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Kadiatou - Unterstützung nach dem Tod ihres Sohnes.

Kadiatou - Unterstützung nach dem Tod ihres Sohnes.

Guten Tag ! Ich stelle mich vor: Ich heiße Sullivan, bin 23 Jahre alt und komme aus Calais in Frankreich. Seit einem Jahr leiste ich meinen Freiwilligendienst in einem besonderen Projekt, dem Grand Hotel Cosmopolis. Ich möchte Euch die traurige Geschichte von Kadiatou erzählen, die mich sehr berührt hat. Ich fühle mich menschlich verpflichtet, ihr so viel wie möglich zu helfen. Und möchte Euch hierfür um Unterstützung bitten. Kadiatou Camara ist 55 Jahre alt, kommt aus Guinea und lebt seit über 5 Jahren in Deutschland. Wir haben zusammen, über ein Jahr lang im Grand Hotel gewohnt. Kadiatou ist eine fröhliche und herzliche Person und ich habe sie direkt ins Herz geschlossen. Kadiatou kam auf Grund eines tragischen Ereignisses nach Deutschland: Kadiatous ältester Sohn Santy, fiel in ein diabetisches Koma, nach einem Anfall, ausgelöst durch seine schwere Diabeteserkrankung. Zu diesem Zeitpunkt war Santy seit zwei Jahren Student der Naturwissenschaften an  der Universität Augsburg. Kadiatou selbst in Guinea, erhielt ein Visum aus humanitären Gründen, um ihrem Sohn in Deutschland beizustehen. Fünf Jahre lang kümmerte sich Kadiatou täglich, liebevoll um ihren Sohn, der seit dem Anfall im eigenen Körper gefangen war und nur noch seine Augen bewegen konnte. In Augsburg fand Kadiatou Unterstützung beim Verein «Tür an Tür» und im Grand Hotel Cosmopolis, wo sie gegenwärtig wohnt. Seit April 2015 arbeitete Kadiatou in verschiedenen Jobs, um über die Runden zu kommen. Sie hat nie staatliche Leistungen in Anspruch genommen. Am 22. Mai 2019 verstarb Santy Keita mit 37 Jahren an den Folgen seiner Krankheit in einem Augsburger Krankenhaus. Santy Keita hinterlässt seine Frau und zwei Kinder in Guinea. Am Boden zerstört musste Kadiatou die Formalitäten für die Überführung und Beerdigung ihres Sohnes organisieren, um ihn dort im Kreis seiner Familie beerdigen zu können. Die Überführung von Deutschland nach Guinea und die Beerdigung von Santy kosteten 8000 Euro, die Kadiatou sich ausleihen musste.  Nach der Bestattung ihres Sohnes kehrte Kadiatou nach Deutschland zurück, um ihre Schulden abzuarbeiten. Momentan ist Kadiatou‘s zukünftiger Aufenthaltsstatus in Deutschland ungeklärt.  Die Trauer um ihren Sohn und der Druck, der mit den Schulden und ihrem Aufenthaltsstatus verbunden ist, haben Kadiatous psychische und gesundheitliche Situation verschlechtert. Kadiatou weiß nicht, wie sie die anstehenden Aufgaben alleine schaffen kann. Lasst uns Kadiatou gemeinsam in dieser Situation unterstützen! Wir bitten Euch alle  beizutragen um so Kadiatous Schulden gemeinsam und solidarisch zu tilgen.Helft Kadiatou diese Zeit der Trauer durchzustehen! Herzlichen Dank im Namen von Kadiatou und ihrer Familie.  Sullivan & das Team des Grandhotel Cosmopolis

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1. Jahr Holistic Bodywork studies - Gesundheit wiedererlangen

1. Jahr Holistic Bodywork studies - Gesundheit wiedererlangen

Carolin ist 36 und Mutter von Laurenz, 12.Die vergangenen 12 Jahre hat sie den Löwenanteil ihrer Lebensenergie investiert in den Aufbau und die ständige Neuausrichtung eines unterstützenden Umfeldes, in welchem Laurenz mit seinen Wesensbesonderheiten (Hochsensibilität, Hochbegabung) und den sich daraus ergebenden Herausforderungen, wie auch trotz des destruktiv abwesenden Vaters eine gesunde Entwicklung durchlaufen kann und in Kontakt mit seinen Potentialen kommt. Als freischaffende Tänzerin hat sie sich in den vergangenen Jahren mit viel Idealismus ehrenamtlich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der freien Kunstszene engagiert, lokal an Formaten wie der WERKSCHAU und dem LABORMANIFEST mitgetüftelt, umgesetzt und ihre Geisteskräfte in die Entwicklung des tanznetz freiburg eingebracht. Ihr künstlerisches Selbstverständnis geht allerdings über die Grenzen des Tanzes hinaus. Daher vertieft und erforscht sie ihren Kunstbegriff seit 2017 in einem Bildhauereistudium. Um Leben und Studium finanzieren zu können, arbeitete sie in 2 Nebenjobs neben dem Vollzeitstudium her. Ihr Körper signalisierte ihr unmissverständlich, dass dies nicht mehr lange so weitergehen kann. Das vergangene Jahr durchweg verschlechterte sich ihr gesundheitlicher Zustand durch die massive Zunahme der Aktivität ihrer chronisch entzündlichen Autoimmunkerkrankungen. Ihre  chronifizierten Schmerzustände werden seither von häufigen akuten Schmerzschüben begleitet, welche auf heftige Entzündungen in den Gelenken, Bindegeweben, Weichteilen zurückzuführen und in ihrer Schmerzintensität nicht mehr aushaltbar sind. In Folge ist ihr Immunsystem mittlerweile auch am Boden.  Ihr Studium musste Sie unterbrechen, die berufliche Ausrichtung überprüfen. Denn selbst banalste alltägliche Dinge wie schlafen im liegen sind ihr im Schmerzschub nicht möglich. Die schulmedizinische Versorgung, welche von den gesetzlichen Krankenkassen getragen wird, schlägt mit Schmerztherapien aus NSAR oder Novalgin nicht an; Tramal als Morphine Schmerztherapie ist weder hilfreich - und kann auch mit seinen benebelnden Nebenwirkungen keine Option sein mit der alleinigen Verantwortung für ein Kind.   Im naturheilkundichen Privatangebot fanden sich ganzheitliche unterstützende Verfahrensweisen, welche Carolin wieder Mut machten. Trotz der heftigen gesundheitlichen Rückschläge und den Auswirkungen auf den Berufsweg wie auch die Absicherung der wirtschaftlichen Existenz ihrer Kleinfamilie, bleibt sie im Vertrauen. Das Studium in Holistic Bodywork (1. Ausbildungsjahr: Oktober 2019 - August 2020) ermöglicht ihr in der Eigenverantwortung für ihren Heilungsweg und den beruflichen Boden zu bleiben; es ermöglicht ihr weiter Selbstfürsorge mit Blick auf ihre essentiellsten menschlichen Grundbedürfnisse, die Wiedererlangung ihrer Gesundheit, zu praktizieren; ihre gesundheitliche Verfassung kann integriert werden in ihren Ausbildungsweg; sie kann Kompetenzen erlangen, welche sie für ihren eigenen Heilungsweg anwenden kann -welche sie darüberhinaus aber auch in die Gesellschaft zurückfließen lassen kann. Auf diese Weise bleibt der Energiekreislauf im Fluss.  Eure Unterstützung ermöglicht ihr die Studiengebühren sowie weitere damit im Zusammenhang stehende Auslagen aufzubringen. Sie ermöglicht ihr neben der Belastung durch ihre Erkrankung wieder mehr Zeit und Muse in ihrem Muttersein verfügbar zu haben. Carolin sorgt seit der Geburt 24/7 alleine für ihren Sohn.  Erneut im Hamsterrad aus Studium, Nebenjobs, Muttersein, Haushalt und dem restlichen to-do zu landen, wäre für Ihre körperliche und seelische Gesundheit, wie auch das emotionale Gedeihen ihres Sohn nicht tragbar. Ihr tragt daher ein wenig von der Last mit, welche für eine Person alleine auf Dauer ungesund zu tragen ist.

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