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Wie man heute überlebt: Der digitale Freund

Organisé pour : Marcel Gautsche

"Be the change you want to see in the world"

Mahatma Gandhi

 

Nach dieser Lebenseinstellung  haben wir uns entschieden, einen sicheren Karriereverlauf in der Industrie aufzugeben und unser Leben etwas Größerem zu widmen. In einem klassischen Unternehmen sehen wir nur begrenzt Möglichkeiten, die Welt positiv zu gestalten.

Wir sind bereit, alle bisherigen Sicherheiten aufzugeben und uns auf unsere Vision zu konzentrieren.

 

Wir sind Marcel Gautsche (Bachelor of Engineering Maschinenbau), Florian Piper (Bachelor of Engineering Mechatronik) und Kay Hettwer (Master of Science Marketing).

 

 

Zu unserem Projekt

Laut der Fünf Freunde Regel (Peer Group Effekt) sind wir der Durchschnitt der fünf Leute, mit denen wir die meiste Zeit verbringen.  Wir schaffen eine App, die einen weiteren Freund auf dem Smartphone in den engen Freundeskreis aufnimmt.

 

Das Ziel ist:

  • Menschen zu einem positiveren Leben zu bewegen.
  • Menschen für eine positive Lebenseinstellung zu motivieren.
    • Menschen dazu bewegen, ihren Horizont zu erweitern und für neue Dinge zu inspirieren, die ihr Leben bereichern.
  • Menschen dazu bewegen, gesünder und aktiver zu Leben.

 

Wir arbeiten nun seit vielen Monaten an dem Projekt, wobei Marcel und Florian bereits während Ihres Studiums mit der Ideenentwicklung angefangen haben. Die Ideenentwicklung folgte in Kooperation mit einer Startup Veranstaltung der Hochschule Heilbronn. Während dieser Zeit wurde schnell klar, dass zu einem Projekt wie unserem noch viele kaufmännische Aspekte gefordert sind. Aus diesem Grund wurde Kay mit ins Team geholt, der damals nach Abschluss seines Master Studiums in Marketing bereits für 6 Monate im Vertrieb gearbeitet hatte. Es hatte nicht lange gedauert, ihn für die Idee zu begeistern und mit uns die Idee zu verwirklichen.

 

Seit dem ist viel geschehen und wir arbeiten nun seit einem dreiviertel Jahr mindestens 60 Stunden in der Woche an unserer mobilen Applikation.

Leider stoßen wir allmählich an unsere Grenzen. Um uns über Wasser zu halten, arbeiten wir nebenher als Kellner. Jeder Tag als Kellner bedeutet einen Tag weniger für die Verwirklichung unserer Vision zu haben.

Außerdem sind mittlerweile finanzielle Mittel für Designer, Webserver und Weiterbildungen nötig.

 

Wir stecken derzeit viel Zeit in die Bewerbung des Gründerstipendiums (www.exist.de) in Kooperation der Hochschule Heilbronn und haben bereits einen komplett fertigen Businessplan geschrieben. Ebenso ist die Programmierung der App in vollem Gange. Da die Genehmigung des Stipendiumantrages mehrere Monate in Anspruch nimmt, sind wir in dieser Phase finanziell eingeschränkt und können das Projekt nur bedingt verwirklichen. Momentan stehen wir jeden Tag vor dem Konflikt, ob wir unsere Zeit in das Kellnern und somit die finanzielle Absicherung oder in die Verwirklichung des Projekts investieren.

 

Im Übrigen soll später unsere Firma in Heilbronn angemeldet werden, da aufgrund unseres bestehenden Networks gute Kontakte bestehen und wir das erste App Startup in der Region wären.

Ebenso sehen wir in Heilbronn sehr gute Einstiegsmöglichkeiten, da aktuell sehr viel Geld in die Startup Szene gesteckt wird und die Förderungsmöglichkeiten enorm sind.

 

Wir haben einige innovative Ideen, die in die App einfließen werden. Leider können wir, um die Idee zu schützen, nur bedingt Informationen preisgeben.  Sobald es soweit ist werden wir nochmals eine größere Spenden-Kampagne für das Projekt starten.

 

Übrigens ist jeder Spender dazu eingeladen, die ersten Testphasen der App miterleben zu dürfen. Ebenso werden diese exklusive Informationen zu unserem Projekt erhalten.

 

Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay

 

-----Weiters---------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Einführung in die App

(Im Folgenden wird der Name der App durch XXX ausgetauscht)

 

Mit unserer mobilen App möchten wir Menschen dazu bewegen, gegenüber neuen Erfahrungen offen zu sein und neue Fähigkeiten zu lernen, die das Potenzial haben, ihr Leben zu bereichern und nachhaltig positiv zu gestalten. XXX bietet hier die perfekte Möglichkeit, besonders viele Menschen zu inspirieren und bei diesen Interesse und Begeisterung für neue Themen zu entwickeln, ihren Horizont zu erweitern und letztlich so vielen Menschen wie möglich damit zu helfen.

 

Der US-amerikanische Unternehmer und Motivationstrainer Jim Rohn (1930-2009) sagte: 

 

"Unser Leben ist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen." 

 

Grundlegend können Freunde, Kollegen von der Arbeit, der Chef, Familie, die Mitbewohner aber auch Vorbilder in Fernsehen, YouTube oder anderen Medien zur eigenen Peer-Group gehören. Es gilt, wenn man sich mit einem Menschen über längere Zeit umgibt oder beschäftigt, nimmt man automatisch von diesem diverse Charakterzüge und Verhaltensmuster an.

 

Im Folgenden wird der Peer-Group Effekt nochmals deutlicher an Beispielen dargestellt:

Wenn du Menschen in deinem Umfeld hast, die sich ungesund ernähren, dann wirst du auch weniger Durchhaltevermögen haben, etwas Gesundes zu essen.

Wenn deine Freunde selbst viele Computerspiele spielen, dann bist du höchstwahrscheinlich auch jemand, der Computerspiele in seiner Freizeit spielt.

Freunde, die keine positive Ausstrahlung als auch eine negative Mentalität aufweisen, können die eigene Persönlichkeit negativ verändern.

Ein soziales Umfeld, was weltoffen und reiselustig ist, kann das Interesse an Reisen und anderen Kulturen verstärken

Sportlich aktive Menschen im Personenkreis zu haben, bewirkt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Verbesserung des eigenen Fitnesslevels

 

Unsere App ist ein fester Bestandteil der Peer Group des Nutzers. Durch die motivierende und unterhaltsame Philosophie von XXX kann dem Nutzer auf positivem Wege geholfen werden, ein erfolgreiches und interessantes Leben zu führen. Aufgrund eines personalisierten Profils werden die Informationen und Inhalte auf den Benutzer individuell zugeschnitten, womit eine Bindung zwischen XXX und dem Nutzer aufgebaut wird.

 

 

SPAM und Vergessenheit:

Eine Analyse von „App Annie“ zeigt, dass im Jahr 2017 im Durchschnitt mehr als 30 Apps täglich benutzt werden. Der größte Teil dieser Apps versucht durch „Push-Notifications“ auf sich aufmerksam zu machen. Dies geschieht oft zu Zeiten, an denen der Nutzer nicht für die Nutzung der App bereit ist. Der Notification-Bereich ist daher oft völlig überladen und der Großteil der Benachrichtigungen geht vollkommen unter (vgl. Abbildung). Für einzelne Apps ist es daher sehr schwieriger, durch Push-Notifications auf sich aufmerksam zu machen. Außerdem sind die Nutzer oft durch die Überschüttung der Benachrichtigungen einer App genervt und deinstallieren sie daher.

 

Auch auf dem Homescreen können Apps in den Hintergrund geraten und schwer auffindbar sein. Zudem finden auf ihm maximal 16 App-Verknüpfungen Platz. Gehört eine App nicht zu den Top 16 Apps, muss diese entweder unter allen Apps gesucht oder auf einem weiteren Homescreen gesucht werden.

 

Lösung:

XXX hat einen vollkommen neuen Ansatz, um auf sich aufmerksam zu machen und kann auf Push-Benachrichtigungen verzichten. XXX erscheint unabhängig von der variablen Oberfläche auf dem Display und ermittelt Zeitpunkte, zu denen der Nutzer bereit ist, sich von XXX inspirieren zu lassen. Darüber hinaus baut XXX durch den visualisierten Avatar eine Freundschaft mit dem Benutzer auf. Somit besitzt die App in doppelter Hinsicht ein hohes Potential, vom Nutzer verwendet zu werden.

 

Ebenso, dass die App automatisch erscheint, muss der User sich nicht aktiv an die App erinnern, sondern wird auf lustiger und nützlicher Weise jederzeit zum Verwenden von XXX verleitet.

 Fehlende Individualität des App-Inhalts

Allgemein liefern viele Apps dem Nutzer Content. Sie überprüfen jedoch nur bedingt, ob es sich um relevante Informationen für den Nutzer handelt. Es gibt Apps zur reinen Unterhaltung (Bitmoji, Snapchat, etc.) und „trockene“ Apps zur reinen Wissensvermittlung (Make me Better, Fabulous, etc.). Reine Wissens-Apps werden, in der Regel nur von Nutzern aufgerufen, die sich dafür bewusst interessieren. Nutzer, die die Gewohnheit haben, ihr Smartphone zum Spaß und zu Unterhaltungszwecken zu verwenden, bleibt dieses Wissen verwehrt und kann so nicht zu ihrer positiven Entwicklung beitragen bzw. wird der Inhalt nicht in einer für sie angemessenen Weise präsentiert.

 

Lösung:

XXX hat eine spielerische und charismatische Art, mit dem er durch regelmäßige Fragen und Anregungen dem Nutzer Informationen vermittelt. Durch Witze, Wissen und einen lustigen Charakter baut XXX eine Freundschaft und damit eine persönliche Bindung zu dem Anwender auf.

 

Der klassische Weg, wie sich Leute mit ihrer persönlichen Entwicklung beschäftigen, besteht oftmals darin, sich bewusst und selbstständig auf die Suche nach Informationen machen. Gründe hierfür sind verschieden (z.B. äußere Einflüsse wie Krankheit, Freunde etc). XXX schafft es, nicht nur wissbegierige Nutzer zu erreichen, sondern auch Menschen für Content zu faszinieren, die in der Regel nach Unterhaltung suchen. So können wir den Horizont von unterhaltungssuchenden, als auch von wissbegierigen Nutzern erweitern.

 

 

Marktsituation

Im kompletten Google Playstore wurde 2018 ein jährlicher Umsatz von 11,8 Milliarden US Dollar generiert. Der Umsatz im Google Play Store hat sich von 2014 bis 2019 verdreifacht. Dies zeigt das enorme Wachstumspotenzial von Smartphones bis dato auf.

Smartphones sind mittlerweile ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens. Wurden im Jahr 2010 weltweit noch rund 300 Millionen Smartphones ausgeliefert, waren es im Jahr 2013 bereits mehr als eine Milliarde. Im Jahr 2017 belief sich der Smartphone-Absatz auf mehr als 1,4 Milliarden Geräte. Alleine die beiden Marktführer Samsung und Apple konnten im Jahresverlauf 533 Millionen Smartphones absetzen.

 

 Android Smartphone Nutzer machen den größten Anteil der mobilen Betriebssysteme an der Internetnutzung mit Mobilgeräten in Deutschland im September 2018 aus, mit 71 Prozent. Aus diesem Grund ist Android mit seinem Google Play Store ein sehr attraktiver Markt.

Aufgrund der personalisierten Inhalte besteht ein sehr hohes Potential, verschiedene Altersgruppen anzusprechen und dadurch eine breite Sparte an Anwendern zu generieren.

Instagram hatte im Januar 2013 90 Mio. aktive Nutzer. Im Juni 2018 waren es schon 1 Milliarde aktive Nutzer. Dies ist ein über 10-faches Wachstum der Nutzerzahlen innerhalb von 5 Jahren. Ein ähnliches Wachstum verzeichnet WhatsApp. Während WhatsApp 200 Mio. Nutzer in 2013 hatte, verzeichnete die Chat Anwendung im Dezember 2017 1,5 Milliarden aktive Nutzer.

Unser Ziel mit XXX ist es ebenfalls, immer mehr und mehr Menschen über die Jahre zu erreichen und deren Leben positiv zu verändern.

Ultimativ möchten wir, dass XXX in Android/ iOS Betriebssystemen fest integriert ist. Dadurch ändert sich die Benutzerfreundlichkeit des mobilen Telefons drastisch. 

 

 

Know-how Träger

Die folgenden Know-How Träger sind Marcel Gautsche, Florian Piper und Kay Hettwer. Die Qualifikationen, Fertigkeiten, betriebswirtschaftlichen und unternehmerische Erfahrungswerten sind im Folgenden Beschrieben. Marcel Gautsche wird die allgemeine Organisation und Führung von XXX übernehmen, Florian Piper wird sich mit dem IT Aspekt der App beschäftigen und Kay Hettwer wird für das Marketing und den Vertrieb der App zuständig sein.

 

Florian Piper

Geboren: 9.12.1993

Sprachen: Deutsch (Nativ), Englisch

Studium: Mechatronik und Mikrosystemtechnik - Schwerpunkt Informatik

Interessen: Basteln und Programmieren, begeisterter Biohacker, Persönlichkeitsentwicklung, Reisen mit dem Rucksack und Fahrrad

Motivation: Menschen dazu bewegen Ihren Horizont zu erweitern.

Lebenseinstellung: Be the change that you wish to see in the world.

Lieblingsquote: Do or do not there is no try.

Aufgabe bei XXX: alle Technischen Aufgaben (App Entwicklung und Webseite)

 

Bereits während des Technischen Gymnasiums beschäftigte ich mich mit privaten Projekten wie die Programmierung einer Steuerung für ein ferngesteuertes Fahrzeug und Projekten zur Home-Automation. Im Studium folgten eine Vielzahl an Projekten mit Microcontrollern, die Entwicklung einer Uhr für geistig Behinderte, sowie die Entwicklung eines Open-Source-Greifers mit App-Steuerung in meinem kooperativen Studium. Meine Kompetenzen liegen daher deutlich in der Programmierung und technischen Umsetzung des Projekts. Als begeisterter Biohacker und Selbstoptimierer gehe ich gerne über meine Grenzen und meine Comfort-Zone hinaus. Dies finde ich auch bei der Umsetzung von XXX besonders spannend. Darüber hinaus bot mir mein Auslandssemester in Großbritannien eine ausgezeichnete Gelegenheit mit Menschen aus anderen Kulturen zusammen zu kommen und mit diesen zusammen zu arbeiten.

 

  • Technisches Gymnasium Wilhelm-Maybach-Schule Heilbronn
  • Kooperatives Studium Mechatronik und Mikrosystemtechnik (Bachelor)
  • Auslandssemester an der Northumbria University in Newcastle upon Tyne UK
  • Nachhaltigkeitspreis der Hochschule Heilbronn mit Entwicklung einer Uhr für Menschen mit geistiger Behinderung
  • 5 wöchige Fahrradtour durch Irland

 

 

 

Marcel Gautsche:

Geboren: 14.10.1994

Sprachen: Deutsch (Nativ), Englisch (C2), Spanisch (A2)

Studium: Maschinenbau

Stärken: Analytisches / Strategisches / Organisatorisches Denken

Lustiger Fakt über Marcel: Kann kein Blut sehen!

Interessen: Kampfsport, Tanzen

Motivation: Die Welt und Menschen positiv verändern

Lieblingsquote: Do one thing everyday that scares you [Eleanor Roosevelt]

Aufgabe bei XXX: Organisatorische Aufgaben, Programmierung der App

 

Durch meinen technischen Hintergrund in der Informatik aufgrund meines Abschlusses an der Werner Siemens Schule habe ich sehr gute IT Fähigkeiten, die zur Expertise von XXX beitragen. Ebenso wurden durch meinen Bachelor im Maschinenbau die Fähigkeiten sich mit komplexen Thematiken zu beschäftigen, weiter gestärkt.

Durch das ebenso private Interesse im Aufbauen von Apps fühle ich mich sehr vertraut in der Welt der mobilen Applikationen insbesondere mit Android.

Durch meinen Nebenjob als Reiseleiter bei Jomotour (2,5 Jahre) habe ich sehr schnell gelernt, für viele Menschen Verantwortung zu übernehmen, da ich oft für mehrere Tage für weit über 50 Leute zuständig war und mich mit deren Problemen, Anliegen und Wünschen beschäftigt habe. Ebenso war es meine Aufgabe, Reden zu halten, Routen und Führungen zu planen und halten und Probleme im Hotel bei Übernachtungen zu lösen.

Durch mein 6 monatiges Praktikum in Manchester habe ich meine Fähigkeiten erweitert, Projekte professionell zu managen und ebenso die Verbindungen zwischen Menschen professionell zu pflegen. 

 

  • Abitur (Werner Siemens Schule Stuttgart) mit parallel Abschluss als Elektrotechnischer Assistent: Ein großer Teil meines Abschlusses beschäftigte ich mich mit diversen Microkontrollern (Java und C++) und dem Erstellen von Webseiten.
  • Auslandsemester Newcaslte (England) and der Northumbia University
  • Bachelor Maschinenbau.
  • Praktikum bei Homesafe in Manchester (England): Hier beschäftigte ich mich mit diversen Projekten und war Verantwortlich als Projekt Manager die Systeme entsprechend des Kunden und den Richtlinien der Firma zu erstellen und zwischen den verschiedenen Parteien zu kommunizieren.
  • Gründung von Social Intelligence/ Dein Testament

 

 

  

Kay Hettwer

Geboren: 7.4.1993

Sprachen: Deutsch (Nativ), Englisch (C2), Französisch (B1), Tschechisch

Studium: Bachelor of Arts Hotel Management/ Master of Science Marketing

Interessen: Kraftsport und Ernährung 

Motivation: Menschen dabei helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen

Lebenseinstellung: Nothing worth having comes easy

Lieblingsquote: Do one thing everyday that scares you [Eleanor Roosevelt]

Aufgabe bei XXX: Marketing, Vertrieb, Finanzen

 

In meinem Grundstudium im Bachelor habe ich mir BWL Kenntnisse in Statistik, Marketing, Buchhaltung etc. angeeignet. Zudem habe ich meinen Master in Marketing in Prag absolviert. In meinem Master habe ich über Online Marketing, Marketing Psychologie, Marketing in sozialen Netzwerken und integrierte Marketing Kommunikation etc. gelernt.

Da ich 6 Monate im Vertrieb gearbeitet habe für Hilton im Innendienst konnte ich mir administrative Fähigkeiten wie die Erstellung von Sales Reports aneignen. Ebenso war die Teilnahme an Sales Meetings interessant, um einen Einblick in den Vertriebsablauf zu bekommen. Neben meinem Masterstudium in Prag habe ich außerdem bei SAP im Personalwesen gearbeitet, wo ich im Kontakt mit Bewerbern stand, Jobs gepostet habe als auch Interviews geplant habe. Außerdem war es mir möglich, durch meine Arbeitserfahrung in meinem vorherigen Vollzeitjob bei Leonardo Hotels, verschiedene vertriebliche Fähigkeiten zu erlernen wie die Telefonakquise, die Neukundenakquise, die Bestandskundenpflege, den Umgang mit einem Salesprogramm etc. Auch Kundenevents waren für mich persönlich interessant, um sich im Bereich Networking weiterzuentwickeln. Die Verwendung von Salesforce war ebenso hilfreich, um verschiedene Sales Aktivitäten zu planen, Kampagnen zu verwalten und insgesamt die Bestandskundenpflege als auch Neukundenakquise zu erleichtern.  

 

  • Bachelor of Arts in Hotel Management, Master of Science in Marketing
  • BWL Kenntnisse Statistik, Marketing, Buchhaltung etc.
  • 6 Monate Vertrieb Innendienst bei Hilton Hotels, administrative Tätigkeiten, Erstellung von Sales Reports etc.
  • Auslandsmasterstudium in Marketing in Prag
  • 1 Jahr Personalwesen bei SAP; Job Postings, Kontakt mit Kandidaten, Interviewplanung
  • 6 Monate Vollzeit Vertrieb bei Leonardo Hotels; Telefonakquise, Neukundenakquise, Bestandkundenpflege, Salesforce, Kundenevents

Organisé par

Marcel Gautsche