Springe zum Hauptinhalt

Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1150 Teilnehmer

53.558,20 € gesammelt

Kopf hoch! tanzen!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und Fremde die diese Aktion erreicht hat.lich willkommen zu dieser Sammelkasse. Ich möchte mit dieser Aktion meinem Bruder und seiner Familie in dieser schweren Zeit eine kleine Last abnehmen. Es war der 09.02.2020. An diesem Tag änderte sich schlagartig alles. Nichts war mehr wie es war. Alle Pläne, alle Träume und Wünsche, alle Termine und Verabredungen, alles war nur noch Schall und Rauch....An diesem Tag platzte bei meinem Bruder Peter ein Hirnaneurysma. Er ist 46 Jahre alt, steht voll im Leben, treibt Sport, lebt, tanzt, feiert, geht auf Konzerte, am liebsten Herbert Grönemeyer, Karneval, Männerbalett, Fußball.Er liebt! Und Wie! Seine Frau, seine Kinder. Diese Liebe ist in Worte nicht zu beschreiben. Sie sind Seelenverwandte.Es gibt niemanden der ein schlechtes Wort über ihn lassen würde. Er ist einfach ein toller und lieber Mensch!Aber an diesem 09. Februar ist all das so weit weg. Für seine Frau Susi bricht DIE Welt zusammen. Denn ER war ihre Welt, ihre Stütze, ihre Schulter.Uns allen reißt es den Boden unter den Füßen weg.Es folgt eine OP, Koma, weitere OP, es geht etwas aufwärts, dann wieder schlechter. Wochenlanges Bangen, weinen, hoffen. Die Zeit ist wie angehalten... furchtbar und nervenzehrend und immer diese Angst.Ein Shunt muss gesetzt werden. Wieder heisst es bangen, fiebern, Tränen. Wie soll sein kleiner Sohn verstehen warum sein Papa nicht heim kommt. So etwas furchtbares zu durchleben wünscht man seinem schlimmsten Feind nicht.Aber so ganz langsam kämpft Peter sich zurück. Er darf weiterleben. Nach etlichen Wochen endlich intensivmedizinische Früh-reha, endlich Fortschritte. Er kann nicht gut sprechen, aber es heißt das wird wieder.Auf dem Weg in die Anschluss-Reha dann der Rückschlag. Schwindel, Stürze, er hat sich immer weniger im Griff, kann nicht richtig essen, von aufstehen gar nicht zu sprechen. Also wieder Krankenhaus, mittlerweile ist es Juni und er hat gerade seinen 47. Geburtstag gefeiert.Nach etlichen Untersuchungen, Shunt-einstellungen und Rätselraten warum es ihm nicht wieder besser geht, die erschütternde Diagnose: * hypertrophe oliväre Degeneration (Link)Was genau das nun für alle heißt, weiß niemand. Es gibt zu wenige Forschungen dazu. Und schon gar nicht gibt es eine Behandlungsmethode oder eine Therapie.... aktuell ist er linksseitig gelähmt, kann nicht laufen und sprechen. Eine Reha ist nicht mehr geplant, da die Hoffnung auf Besserung schwindend gering ist, bzw einfach keiner weiß wie es weiter geht. Für meinen Bruder und seine Familie muss nun alles an seine Gesundheit angepasst werden. Vom Wohnraum und deren Ausstattung hin über Pflegezubehör bis zum Auto in dem alle Platz haben. Inklusive Peter und sein Rollstuhl.Mit dieser Sammelkasse soll letzteres angeschafft werden. Geplant ist ein Bus, Ford, Mercedes, Fiat oder was auch immer, wo er mit dem Rolli rein kann.Die Kosten für das Auto werden bei ca. 25 - 30.000 € liegen. Der Umbau erfolgt nach Beschaffung des Fahrzeugs, dann wissen wir wie dieser aussehen muss. Sollte von der Sammelkasse Geld über sein, fließt dies zu 100 Prozent in den Umbau des Hauses! Auch da fallen hohe Kosten an. Deshalb, je mehr Geld zusammen kommt, um so besser.Also teilt was das Zeug hält, je mehr Menschen wir erreichen um so schneller können wir den nächsten Schritt machen.Ich bedanke mich schon mal im Vorraus für jegliche Form der Hilfen und Unterstützung! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

283 Teilnehmer

21.448 € gesammelt

Hilfe für Nico

Liebe Freunde , Kollegen , Familie und Bekannte...Ich habe diese private Spendenplattform für mein Sohn Nico eröffnet.Nico kam als gesunder Junge zur Welt. Als er 8 Wochen alt war wurde er geimpft. Es war die erste 6fach Impfung. Nach einer Impfreaktion mit Fieberkrämpfen ging unser Albtraum los. Nie hätte ich damals gedacht das ich heute mal so da stehe wo ich jetzt bin. Die ersten Jahre war ein Kampf des Überlebens von Nico. Immer wieder hat er sich ins Leben zurück geholt und gekämpft. Mehrere Wochen/Jahre haben wir nur in Krankenhäuser verbracht und jeden Tag aufs Neue gehofft bis wir dann die Diagnose -DRAVET-SYNDROM bekommen haben. Das Syndrom ist ein sehr schwere Form der Epilepsie und Nico hat sich wirklich die schwerste davon "ausgesucht" dazu kommt das er körperlich und geistig Schwerstbehindert ist- nicht alleine sitzen - nicht laufen und nicht reden kann sowie auch nicht essen etc d.h. Zu 100% pflegebedürftig.Als Nico 4 Jahre alt war hatte er eine sehr schwere Herz Op am offenen Herzen - die Chance war dort 60zu40 das er es nicht überlebt- auch da hat er gekämpft und sich immer wieder ins Leben zurück geholt. Dazu kommen noch ganz viele Diagnosen wie z.b. Spitzfussstellung- Hüftluxation auf beiden Seiten- Button damit Nico überhaupt ernährt werden kann. Mehrere Operationen hatte er schon hinter sich gebracht und es werden noch weitere Operationen folgen.Hinzu kommt seit diesem Jahr die psoriasis eine Hautkrankheit die noch mehr Pflege in Anspruch nimmt. Ich erziehe und pflege Nico alleine seit er 1 Jahr alt ist. Während den letzten Jahren haben wir uns immer gut durchgebracht aber nun kommt leider alles auf einmal auf uns bzw mich zu. Nico ist nun 11jahre alt und ich bin als Mama mega stolz auf ihn was er alles in den letzen Jahren geschafft hat und wie er sich entwickelt hat. Aber es wird für mich leider immer schwieriger unseren Alltag zu meistern. Er wiegt mittlerweile knappe 40 Kilo und ist fast 1.50m groß. Wir wohnen in einer Einliegerwohnung und kommen nur über einen längeren Zugangsweg mit mehreren Treppenstufen ans Auto. Ich schaffe es nicht mehr alleine ihn die Treppen hoch zu tragen was ich bis heute noch immer mache aber tageweise ist es mir durch meine gesundheitlichen Einschränkung (Rücken/Hüften) nicht möglich diesen Weg mit den vielen Treppen und zusammen mit Nico auf dem Arm zu gehen. d.h. Ich brauche am Haus einen Plattformlift- dieser kostet mich 20000€ . Hinzu kommt das ich das Auto Rollstuhlgerecht umbauen lassen muss- dies kostet mich fast 10000€ . Auch in der Wohnung müssen paar Sachen barrierefrei umgebaut werden. Es kommt somit alles auf einmal 😕. von der Aok bekommt man 4000€ aber bei der ganzen Summe ist das ein Tropfen auf den Stein. All diese Hilfsmittel brauchen wir damit wir und in erster Linie Nico weiterhin am sozialen Leben teilhaben kann. Wenn wir es nicht schaffen besteht die Gefahr das Nico in seinem Zimmer/unserer Wohnung isoliert bleibt und das soziale Leben stillgelegt wird. Was das mit der Psyche eines behinderten Kindes macht möchte ich mir nicht weiterhin vorstellen denn uns wird das Leben mit corona schon etwas schwerer wie sonst gemacht. Nico gehört zur höchsten Risikogruppe. Wir würden uns sehr freuen wenn der eine oder andere unser "Leben" in kurzform bis zum Schluss gelesen hat und uns finanziell unterstützen möchte .Wir - Nico und ich bedanken uns im Voraus schon für jeden einzelnen €🙏Teilt diesen Link mit euren Freunden, Kollegen, Bekannten etc

240 Teilnehmer

15.822 € gesammelt

Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer Liebe Freunde, Kollegen, Familie, Bekannte, schön euch hier zu sehen, auf der Spendenplattform von Fabian, dem tapfersten Kämpfer. Bitte nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit, wir möchten euch die schicksalhafte Geschichte von Fabian und seiner Familie erzählen und auch die Gründe nennen, weshalb wir für Fabian sammeln. Zur Familie von Fabian gehören seine Mama Ramona (32), sein Papa Berti (36) und sein kleiner Bruder Felix (3). Die Familie wohnt am schönen Tuniberg in Opfingen - Ortsteil von Freiburg. Die Geschichte begann im Jahre 2013. Im Juli 2013 bekamen Ramona und Berti an ihrem Hochzeitstag die schönste Nachricht: Nachwuchs kommt!Es war eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum Tag, welcher für die Familie alles auf den Kopf stellen sollte. Es war der 19. Oktober 2013. Ramona befand sich in der 20. Schwangerschaftswoche. Sie fuhr auf der Landstrasse zwischen Ihringen und Merdingen, als plötzlich ein Auto vom Radweg auf die Hauptstraße auffuhr und Ramona die Vorfahrt nahm. Es ging so schnell, kein Reagieren mehr möglich. Es gab einen lauten Knall! Der Unfallverursacher, ein älterer Herr, verstarb noch an der Unfallstelle. Ramona schien mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Bis auf ein paar leichte Blessuren, zum Glück nichts Schlimmes. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch Niemand erahnen, was dem ungeborenen Kind passiert ist. Vorsichthalber wurden ausführliche Untersuchungen gemacht. Dabei stellte sich leider heraus, dass mit dem Baby etwas nicht stimmte. Im Januar 2014 gab es Gespräche mit einem Kinderneurologen. Dieser Termin wird der Familie für immer in Erinnerung bleiben. Die Diagnose war zerschmetternd. Dem noch Ungeborenen Fabian wurden schwerste Behinderungen durch Hirnschäden vorhergesagt. Wie stark die Behinderung sein wird, konnte Niemand sagen. Die Welt stand für Ramona und Berti in diesem Moment still. Für die Familie war immer eines ganz sicher: Fabian soll auf die Welt kommen!Fabian musste in der 33. SSW am 23. Januar 2014 per Kaiserschnitt geholt werden. Er wog 1.865 Gramm Und war 47 cm groß und kam direkt nach der Geburt auf die Frühgeborenen Intensivstation, wo er die nächsten Wochen lag. Nun begann das Zittern, ob er überleben würde. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften täglich für Ihn. Jetzt war dann auch klar, was Fabian durch den Unfall bzw. Den Aufprall erlitten hat: Ein intrauterines Schädelhirntrauma mit Hirnblutung und Hydrozephalus (Wasserkopf). Nun war er da: Das Wunschkind Fabian. Doch was nun alles auf die junge Familie zukommen wird, war zu dem Zeitpunkt nicht vorstellbar. Die Klinikaufenthalte begannen und häuften sich immer öfter.Fabian war 2 1⁄2 Monate alt, als er die erste Kopf OP hatte. Es wurde ihm ein VP- Shunt eingesetzt, womit sein Hirnwasser mit einem Schlauch und Ventil im Kopf in den Bauchraum gelangt.Das wird er sein Leben lang haben. Seit Fabian 4 Monate alt ist, bekommt er regelmäßig Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. Im Mai 2014 dann eine weitere Hiobsbotschaft: Optikusatrophie (Sehnerven geschädigt) beidseits, Verdacht, dass er blind sein könnte. Fabian hat nie wirklich Blickkontakt aufgenommen. Mittlerweile weiß die Familie, dass er zumindest Schatten und Umrisse wahrnimmt. Fabian verlässt sich auf sein Gehör. Im Sommer 2014 dann die nächste fürchterliche Diagnose: rechtseitige spastische Cerebral Parese, eine Bewegungsstörung, verursacht durch eine frühkindliche Hirnschädigung. Im Januar 2015 folgten 5 Wochen Klinikaufenthalt in dem mittlerweile „zweiten Zuhause“ der Familie. Alles begann am 09.01.15, als Fabian sich erbrach und am ganzen Körper zitterte. Mit dem Notarzt wurde Fabian in die Klinik eingeliefert, sofort kam sein Neurologe dazu. Es wurde ein CT veranlasst, da sah man, dass der Shunt im Kopf rausgerutscht war. Deshalb stieg im Kopf der Druck und dabei staute sich das Hirnwasser, das dann zu einem epileptischen Krampfanfall führte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste die Familie noch nicht, dass nun noch Epilepsie ein permanenter „Begleiter“ sein wird. Fabian wurde sofort in das Neurozentrum eingeliefert und gleich operiert. Der Shunt wurde zum Teil neuersetzt. Dann folgte eine Bronchitis, es kam zu sehr hohem Fieber und er war nur noch sehr schlapp.Es stellte sich ein Shuntinfektion heraus, dass bedeutete eine erneute OP am Kopf.Dieses Mal musste der ganze Shunt entfernt werden. Fabian bekam eine Drainage über 12 Tage in den Kopf, d.h. sein Hirnwasser lief in ein hängendes Gefäß neben ihm.Dann kam auch noch eine Lungenentzündung, sowie auch ein doppelter Leisten- und Hodenbruch.Nach 12 Tagen, dann die vierte Kopf OP, in welcher der neue Shunt eingesetzt wurde. Ein erneuter Klinikbesuch wurde notwendig, um den Leisten- und Hodenbruch zu beheben. Am 15.02.2015, ein Sonntagmorgen, die Familie wollte gerade zu einem Geburtstag aufbrechen, erlitt Fabian erneut einen heftigen Krampfanfall. Der kleine Mann wurde ganz blau, es war der schlimmste Moment, Fabian so leiden zu sehen. Es folgten im Abstand von 2-4 Wochen epileptische Anfälle mit Notarzteinsätzen, Rettungswagen (oder Rettungshubschrauber) und ständige Krankenhausaufenthalte, dazu die fünfte Kopf OP im Jahr 2018. Seit 2018 gilt Fabian was die Epilepsie angeht als austherapiert bzw. therapieresistent.Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2020) erlitt Fabian 68 Anfälle unter anderem auch mehrere Status Epilepticus. Die Familie musste mit Fabian schon so oft durch die Hölle marschieren, wäre zu wünschen, dass zumindest alles andere irgendwie in Ordnung wäre. Dem ist bei Weitem aber nicht so. Seit über 6 Jahren kämpft die Familie um ihr Recht. Das Recht, dass die gegnerische Versicherung des verstorbenen Unfallverursachers für die Schäden aufkommt. Die Familie hat bereits drei Gutachten erstellen lassen, die alle aus eigener Tasche bezahlt werden mussten. Hinzu kommen die Prozesskosten. Das hat bereits mehrere tausende Euro gekostet. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl alle Gutachten bestätigten, dass der Unfall ursächlich für Fabians Behinderung war. Man kann sich vorstellen, wie viel Energie und Kraft das die Familie kostet. Die Finanzielle Belastung geht noch weiter. Für Fabian werden etliche Hilfsmittel benötigt, die Fabian den Alltag erleichtern. Bei diesen Hilfsmitteln muss die Familie oft noch hohe Zuzahlungen leisten.Fabian benötigt die pausenlose Unterstützung in Person seiner Mutter. Somit fällt auch noch Ramona mit ihrem möglichen Verdienst aus. Schön ist zu sehen, dass Fabian zum jetzigen Zeitpunkt durch die Förderung und Therapien, die ihm ermöglicht werden, kurze Wege laufen kann und sich auch verständigen kann. Fabian hat im Dezember 2016 einen kleinen Bruder namens Felix bekommen. Felix ist gesund und putzmunter. Zum Schluss noch ein Originalzitat seiner Eltern: Trotz all den Widrigkeiten sind wir überglücklich, unseren tapferen Kämpfer Fabian zu haben, der viel mehr erreicht hat als wir uns jemals erhofft haben. Er ist ein liebevoller, temperamentvoller und fröhlicher Junge mit Handicap, den wir nie mehr missen möchten und von ganzem Herzen lieben.Egal was wir noch vor uns haben, wir werden immer für dich da sein und dich auf Händen tragen, Dich unterstützen und fördern, wo wir können. Wir möchten im Namen des Sportverein Blau-Weiß Waltershofen zu dieser Spendenaktion aufrufen. Beide Elternteile sind in der Gemeinde in mehreren Vereinen eine wichtige Stütze und immer bereit zu helfen. So ist es uns eine selbstverständliche Herzensangelegenheit der Familie etwas zurück zu geben. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und allen sonstigen Kanälen, damit so viel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank - Das Kernteam der „Aktion Fabian“ des SV BW Waltershofen

172 Teilnehmer

8.636 € gesammelt

Jens benötigt ein rollstuhlgerechtes Auto

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, oder auch einfach nur Helfer mit Herz. Herzlich willkommen zu dieser Sammelaktion. Am 26.06.2020 wurde das Leben meines besten Freundes Jens Beck und seiner Familie durch einen tragischen Unfall komplett auf den Kopf gestellt.Jens hatte leider bei Arbeiten im Garten das Gleichgewicht verloren und ist ca. 2,5 Meter von seiner Garage in die Tiefe gestürzt und sehr unglücklich mit dem Rücken auf dem Gartenzaun aufgekommen. Hierbei hat er sich den 4ten Brustwirbel, 2 Rippen und den linken Unterarm gebrochen.Jens ist seit diesem Zeitpunkt ab der Brust nach unten Querschnittsgelähmt und befindet sich noch bis Ende diesen Jahres in der Klinik. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen was hier gerade an Dingen auf die Familie einprasseln.Haus muss Rollstuhlgerecht umgebaut werden, ein rollstuhlgerechtes Auto wird benötigt und und und.Viele Dinge die unwahrscheinlich viel Geld kosten. Und so kam mir die Idee dieser Aktion, damit helfen wir alle am meisten. Viele unserer direkten Freunde fragen mich immer - wie kann man helfen, können wir etwas tun? Ja man kann etwas tun. Es wird immer sehr viel gespendet, teilweise weiss man jedoch nicht wo das Geld hingeht.Hier hat man nun die Möglichkeit bei einem wirklich guten Zweck einen Teil beizusteuern und Jens - wenn er dann wieder nach Hause kommen kann - eine Stück Lebensqualität zu geben. Er benötigt im kommenden Jahr ein Rollstuhlgerechtes Auto.Dieser Umbau für das Auto als auch das Auto selbst kosten richtig viel Geld. Es würde mich freuen wenn alle einen Teil dazu beitragen würden. Jeder der Jens kennt weiss, dass er immer Positiv eingestellt ist und war und zum Glück auch seinen Lebenswillen nicht verloren hat. Ich fände es super wenn ich ihm und seiner Familie durch diese Aktion zu Weihnachten einen richtig schönen dicken Scheck überreichen kann und wir somit einen Teil zu einem rollstuhlgerecht umgebauten Auto beitragen könnten. Alle Spenden werden akzeptiert, ein Grundbeitrag mit 100 € wäre aber sensationell.es darf aber natürlich auch weniger sein. Alle Spenden laufen anonym. Bitte gebt das auch an eure Freunde und Bekannte weiter, vielleicht gibt es viele Helferlein mit Herz. Besten Dank, Euer Pascal Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

88 Teilnehmer

12.500 € gesammelt

Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

ACHTUNG: Leider werden die Bilder immer wieder gelöscht und LEETCHi ist nicht in der Lage diesen Fehler zu beheben. Es tut mir leid, dass Ihr so keine akutellen Fotos sehen könnt. Seit Monaten versuche ich über den Support Hilfe zu bekommen. Leider erfolglos !!!! Im November 2016 hat sich Moritz Leben von einem Tag auf den anderen komplett verändert. Er ist heute 29 Jahre - seit seinem Kreislaufstillstand liegt er im Wachkoma und kann nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen. Er nimmt seine Umwelt wahr, kann sich ihr aber nur noch wenig mitteilen. Bild: Uniklinik Mainz Intensivstation - 14.11.2016 Wir, Annette und Susanne, sind die Cousinen seiner Mutter Christina. Wir haben beide Familien mit insgesamt 7 gesunden Kindern. Darüber sind wir sehr glücklich und dankbar! Wir möchten Moritz und seiner Mutter Christina helfen! Sie benötigen beide dringend Hilfe und Unterstützung!Moritz ist das einzige Kind von Christina, die als alleinerziehende Mutter alles gibt! Sie verbringt jede freie Minute bei ihm! Sie arbeitet von Montag bis Donnerstag um den Rest der Woche bei ihm zu sein. Auch seine Großeltern und Tante leisten große Hilfe, besuchen ihn regelmäßig und helfen wo sie nur können. Moritz ist momentan in einem Pflegezentrum welches ca. 80 km von seiner Heimat Mainz und seiner Mutter entfernt liegt. Es ist verkehrstechnisch sehr schlecht angebunden, mit dem Auto sind es ca. 90 Minuten, die meiste Zeit über Landstraße. Wenn sich Moritz Gesundheitszustand verschlechtert sind geeignete Krankenhäuser in weiter Ferne und nicht entsprechen ausgestattet. Christina möchte ihren Sohn wieder nach Hause holen, in seine vertraute Umgebung, hier ist er aufgewachsen, hier hat er jahrelang gelebt, hier wohnen drei Generationen unter einem Dach, seine Freunde können ihn hier besuchen! Um das zu ermöglichen muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Die Umbaumaßnahmen im Haus, aber auch die Hilfsmittel und Therapien sind sehr teuer! Wir würden uns so sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen Moritz mit egal welchem Beitrag helfen und unterstützen Anfang 2019 wieder nach Hause kommen zu können! Bitte leitet diese Nachricht an Freunde, Bekannte, Institutionen etc. weiter! Wie alles passierte: Mein Name ist Christina Mundschenk, 56 Jahre und ich bin die Mama von Moritz. Beide haben wir am 24. Januar Geburtstag. Etwas ganz besonderes. Wir waren immer ein Team und haben uns alleine durchgekämpft. Moritz ist ein begeisterter Turnschuh-Fanatiker. Er liebt Street Basketball und spielt Tennis. Moritz hat eine Schreinerausbildung absolviert und ein Studium des Handwerksdesigns begonnen. Er wollte immer Möbelbauer werden. Doch dann kam in 2010 die Diagnose Colitis Ulcerosa. Seit 2010 ist Moritz an Colitis Ulcerosa erkrankt und seit 2013 verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er war immer öfters im Krankenhaus und musste immer mehr Immunsuppressiva nehmen, was ihn immer schwächer machte. Sein Leben war stark eingeschränkt durch die Erkrankung. Anfang 2016 hatte er ein akutes Leberversagen aufgrund von Medikamentenvergiftung. 6 Wochen kämpfte er um sein Leben und konnte sich dann glücklicherweise wieder erholen. Alles schien wieder gut zu werden. Es ging ihm so gut wie lange nicht mehr. Dann innerhalb von zwei Tagen bekam er eine Magen-Darm-Grippe und diese löste dann eine Addison Krise aus, die so schnell und heftig kam, dass er am 13.11.2016, mit gerade einmal 26 Jahren, einen Kreislaufstillstand erlitt. 8 Minuten war er unterversorgt und musste dann 30 Minuten reanimiert werden. Die Folge ist eine Hirnschädigung, die ihn bewegungsunfähig gemacht hat, er hat starke Spastiken an den Armen und im Nacken/Rumpfbereich. Seine Hände haben Kontrakturen, er kann nicht sprechen und wird über eine Magensonde ernährt. Nach Intensivstation und 6 Monaten Frührehabilitation haben ihn die Ärzte als „austherapiert“ bezeichnet. Doch Moritz gibt nicht auf. Er kämpft sich in Mikrostücken zurück. Sein Tracheostoma konnte im August 2017 verschlossen werden. Er erkennt mich und unsere Familie. Und er versteht oft was gesprochen wird. Allerdings kann er (noch) nicht entsprechend antworten. Seit Juni 2017 ist er in einem Pflegeheim für Wachkoma-Patienten, das über 80 km entfernt von unserem Zuhause in Mainz ist. Ich bin vier Tage die Woche bei ihm, seine Großeltern und seine Tante kommen einmal die Woche. Die Situation ist für alle sehr schwierig, gerade im Hinblick auf die unzureichende medizinische Betreuung in der ländlichen Umgebung. Moritz war seit Juni jeden Monat unplanmäßig in verschiedenen Krankenhäusern, was ein enormer Stress für ihn, aber auch für die Familie war. Auch die Situation im Pflegeheim entspricht nicht meinen Anforderungen. Man wird sehr schnell desillusioniert. Deshalb habe ich mich entschlossen, dass Moritz wieder zurück nach Hause - nach Mainz - kommen soll. Da Moritz nicht mehr in seine Dachwohnung kann, muss meine Wohnung behindertengerecht umgebaut und ein Zimmer für Moritz angebaut, sowie verschiedene Hilfsmittel beschafft werden. Im Einzelnen bedeutet das: Auf meiner Terrasse wird der Anbau für Moritz entstehen. Weiter muss das Bad behindertengerecht saniert werden. Da wir im 1.Stock wohnen und kein Treppenlift im Hausgang möglich ist, muss ein Außenaufzug angebracht werden, der direkt Zugang zu Moritz Zimmer hat. Im Garten muss ein Tor eingebaut und ein Weg zum Aufzug gepflastert werden. Dies wird meine kompletten Ersparnisse erfordern, aber nicht ausreichen. Ich gebe jeden Cent für Moritz, wenn es ihm dadurch besser geht. Ich bin zuversichtlich, dass Moritz zuhause bessere Fortschritte erzielen und auch mehr Therapien erhalten kann. Allerdings sind einige Therapien privat zu finanzieren - so z.B. Musiktherapie, Tiertherapie oder auch Behandlung durch Osteopathen. Moritz wird sich in seiner gewohnten Umgebung wohler fühlen. Er wird seine Familie um sich haben. Seine Freunde können dann auch endlich öfter zu Besuch kommen. Er wird eine bessere medizinische Versorgung bekommen können. Nur zuhause wird Moritz wieder zurückfinden können und dazu bitte ich um Eure Hilfe. Er soll sich wohl fühlen und nicht verlassen - irgendwo in einem Pflegeheim am Ende der Welt. Moritz hat diese Chance mehr als verdient. Es kam völlig aus dem Nichts und überrannte uns am Sonntagmorgen auf brutalste Weise. Es kann jeden zu jedem Zeitpunkt treffen. Man ist niemals darauf vorbereitet. Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mit nur einem Klick könnt Ihr Euch an der Sammelaktion beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank English Version: My name is Christina Mundschenk and I am the mum of Moritz. Both of us have our birthday on the 24th of January. Something very special. We have always been a team and have fought together through life’s challenges. Moritz is now 28 years old. Since his teens he has been an avid sneaker fanatic, loved to play street basketball and tennis. He had plans: Moritz completed a carpentry training and began studying craft design. He always wanted to become a furniture maker. But then in 2010 came the diagnosis: ulcerative colitis. In 2013 his condition deteriorated. He was in the hospital and had to take more and more immune suppressive drugs, which made him weaker and weaker. A vicious cycle. His life was severely constrained. Then in early 2016, he suffered an acute liver failure due to drug poisoning. For six weeks he fought for his life,. But he recovered. Everything seemed to be going better. Then everything turned to the worse on November 13, 2016. A gastrointestinal flu had triggered an Addison crisis, which came so fast and violent that Moritz suffered a cardiac arrest with just 26 years. He was under-supplied for 8 minutes and then had to be resuscitated for 30 minutes. The result was a severe brain injury. Since then Mortiz is unable to move or speak. He has strong spasticity in the arms and the neck / trunk area, his hands have contractures and he is nourished by a feeding tube. After an intensive care unit and 6 months of early rehabilitation, the doctors verdict was that nothing more can be done with therapy. But Moritz does not give up. He fights back in micro steps. His tracheostomy was closed in August 2017. He starts to recognise me and the family. And he often understands what is being said. However, he can not (yet) answer. Since June 2017, he is in a nursing home for wake coma patients, which is over 80 km away from our home in Mainz. I'm with him four days a week including the weekend, his grandparents and his aunt come once a week. The situation is very difficult for everyone, especially with regard to inadequate medical care in rural areas. Moritz was in different hospitals nearly every month, which was a huge stress for him, but also for the family. The situation in the nursing home is not adequate for what he needs. This is why I decided to take Moritz back home, to his familiar surroundings, where he grew up, where he lived for years, where three generations live under one roof, and his friends can visit him. To allow for this my apartment needs to be adapted and various support procured. In detail, this means: The extension for Moritz will be built on my terrace. The bathroom needs to be changed to become accessible for his wheelchair. Since we live on the 1st floor and no possibility for a stair lift, an outside elevator will have to be build, with direct access to Moritz room. In the garden a gate must be installed and a way to the elevator paved.The renovations in the house, but also the support and therapies are very expensive. The whole family would be very grateful if as many people as possible can help Moritz with any contribution and help us to get him to come home again soon!

126

7.085,10 €

14 %
Mehr Rechte für lesbische Co-Mütter

Mehr Rechte für lesbische Co-Mütter

UPDATE - UPDATE - UPDATE - UPDATE Liebe Unterstützer*innen, wir bedanken uns sehr für euren Support und die vielen interessanten Rückmeldungen! Seit dem Start der Sammelkasse ist eine ganze Zeit vergangen, die für uns nciht einfach war. Wir haben uns intensiv mit der aktuellen rechtlichen Situation auseinandergesetzt und beraten lassen. Momentan gibt es KEINE(!) Möglichkeit die Rechte von Co-Müttern einzuklagen. Wir haben uns daher entschlossen das gesammelte Geld nicht für Gerichts-/Anwaltskosten einzusetzen, sondern dieses, mit eurer Zustimmung, einem Verein zu spenden, der sich für die Rechte lesbischer Mütter aktiv einsetzt: https://leslefam.de/ LesLeFam ist ein im Februar 2018 gegründeter Verein, der sich für "...die Interessen von lesbischen Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen in Politik und Gesellschaft...." einsetzt. "Wir sind feministisch, inklusiv, antirassistisch und antifaschistisch. Im Verein vernetzen sich lesbische Frauen jeden Alters, setzen sich gemeinsam ein für die rechtliche Gleichstellung und unterstützen sich gegenseitig. Wir wollen durch konkrete Maßnahmen und Angebote die gesellschaftliche Sichtbarkeit und Akzeptanz von lesbischen Frauen und Regenbogenfamilien verbessern - über Generationen hinweg und unabhängig von Identitäts- und Lebensentwürfen sowie Familienformen. Lesben Leben Familie ist ein aktiver Teil der queeren Community." Wir würden uns freuen, wenn ihr die Arbeit durch euren Beitrag in dieser Sammelkasse unterstützt. Wenn ihr damit nicht einverstanden seid, bekommt ihr euer Geld selbstverständlich zurück! Wer LesLeFam aktiv unterstützen möchte, kann hier für 30,- € im Jahr Mitglied werden https://leslefam.de/mitglied-werden Wir danken allen sehr! ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Liebe Freunde, Freundinnen, Familie, Bekannte und UnterstützerInnen, Seit Jahren hinkt die Politik hinterher, wenn es um LGBTI-Rechte geht. Es muss immer erst ein Gerichtsurteil geben, damit sich auch in der Rechtsprechung etwas tut. Wir sind ein lesbisches Paar mit einem knapp dreijährigen Kind. Wir haben uns bislang zu zweit um unsere Tochter gesorgt und alle wichtigen Entscheidungen zusammen gefällt. Unser Samenspender hatte zwar regelmäßig Kontakt, hat sich aber um nichts weiter gekümmert. Entgegen aller Absprachen wollte er plötzlich ein richtiger Vater sein. Die Richterin beim Amtsgericht hat ihm nun das gemeinsame Sorgerecht zugesprochen. Das hat automatisch zur Folge, dass die Co-Mutter alle bislang erworbenen Rechte an ihrem Kind verliert. Wir finden das absolut ungerecht. Die Gerichte verfolgen einen rein biologistischen Ansatz und sind noch nicht in der Lage, die Rechtsprechung auch auf neue Familienmodelle wie unsere Regenbogenfamilie anzupassen. Wir wollen uns deshalb für die Rechte der Mit-Mütter einsetzen und diese vor Gericht erstreiten. Selbst wenn dieser Weg am Ende doch nicht von Erfolg gekrönt wäre, würden wir aus unserer Sicht etwas für die LGBTI-Rechte tun. Wenn immer mehr Menschen vor Gericht ziehen, weil die Situation von Regenbogenfamilien von unserer aktuellen Rechtsprechung nicht abgebildet wird, müssen sich die Gerichte irgendwann bewegen. Dafür bitten wir euch um eure Unterstützung! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. Gebt soviel ihr möchtet.Herzlichen Dank

149

4.325 €

86 %
Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu  Hier ist seine Krankengeschichte Achu ist 36 Jahre alt und ist seit dem 01.Januar 2014 an einem Gehirntumor erkrankt. Er hat wie gewohnt in der Silvesternacht das Feuerwerk gesehen und ist anschließend schlafen gegangen. Am frühen morgen hat er dann im Schlaf einen epileptischen Anfall bekommen und musste mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus gefahren werden. Dort wurden zunächst übliche Untersuchen durchgeführt und dann kam der erste Schock für uns alle: Sie haben uns mitgeteilt, dass sich ein Fremdkörper am Gefirn befindet. Darauf hin musste er 3 Monate lang Kortison nehmen. Anschließend hat er seine erste große Op gehabt, welche über 12 Stunden gedauert hat. Nach einer Woche haben wir Ergebnisse über den Befund bekommen und es war Astro 2 also ein gutartiger Tumor. Dieses Ergebnis hat uns erst einmal beruhigt. Aber 3 Monate später hatte er fokale Anfälle im Gesicht. Wir sind dann zu seiner Hausärztin gefahren. Sie hat sofort gemerkt, was da los ist und hat schnell einen Termin für MRT und Besprechung organisiert. Nach dem MRT haben die Ärzte uns mitgeteilt, dass wieder ein neuer Tumor ( Rezidiv) weiter unten vom alten Tumor gefunden wurde und Achu so schnell wie möglich operiert werden sollte. Dann kam eben wieder eine anstrengende Op. Dieses mal allerdings mit einem bösartigem Tumor, also Astro 3.  Darauf hin wurde er bestrahlt und mit Chemo ( Temodal) behandelt. Zu dem Zeitpunkt hat er sogar Vollzeit gearbeitet. Er hat auch seinen Alltag so langsam in Ordnung gebracht. Diese ruhige Zeit hat dann leider nur bis Dezember 2018 gedauert. Im Dezember 2018 sind wir wie immer zu einer Nachsorgeuntersuchung gegangen und haben nach dem MRT sehr lange, ca 2 -3 Stunden, auf den Befund gewartet. Der Arzt hat alle anderen Patienten außer uns reingeholt. Da haben wir schon ein schlechtes Bauchgefühl gehabt, dass irgendetwas nicht stimmt. Das wurde dann leider bestätigt. Der Turmor ist wieder gewachsen, also wieder Rezidiv. Er sollten unbedingt schnell eine Biopsie machen lassen, weil die Ärzte erst wissen mussten, welche Art von Tumor wieder gekommen ist. Danach konnten die erst mit der Therapie anfangen. Wir haben uns für die Biopsie entschieden. Nach der Biopsie, wurde dann ein neuer Termin vereinbart. Zu dem Termin haben wir gedacht, dass alles in Ordnung sei. Allerdings wurde uns dann mitgeteilt, dass er sofort operiert werden sollte. Es war Glio. Es ist ein bösartiger Tumor des 4. Grades. Wir hatten keine Zeit zum Nachdenken oder eine zweite Meinung zu holen. Am nächsten Tag wurde er eingewiesen und am übernächsten Tag wurde er operiert. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt dürfte er nach Hause gehen. Sie haben uns über den Befund und über den Erfolg der Op informiert. Das Ergebnis war: Es konnte nicht alles entfernt werden, aber sie haben getan, was sie konnten. Deswegen musste er mit Chemo und Bestrahlung weiter behandelt werden. Aber der übrig gebliebene Tumor hat ihn nicht in Ruhe gelassen. Bis zum 4. Zyklus der Chemo in Kombination von Temodal und CCNU haben die gesagt, dass der Turmor sich an einer Hälfte zurück gebildet hat und an der anderen Hälfte war zumindest stillstand zu sehen. Nach dem 4. Zyklus hat der Arzt gesagt, das Chemo Therapie nichts bringt, weil es wieder gewachsen ist. Die behandelden Ärzte haben ihn aufgegeben, weil sie keine anderen Möglichkeiten mehr zur Verfügung hätten. Er solle einen anderen Arzt suchen, vielleicht hätte er da mehr Glück. Dann haben wir einen anderen Arzt gesucht und gefunden. Er war sehr nett und hat es zunächst mit einer Infusion (Avastin) versucht. Nach 4 Wochen gab es dann das erste MRT und war das Ergebnis war sehr gut, es war also Rückgang zu erkennen. Diese Therapie wurde weiter geführt. Aber nach weiteren 4 Wochen gab es erneut ein MRT und diesmal war das Ergebnis Ambivalent. Der Arzt hat darauf hin eine Kombination mit einer Chemo vorgeschlagen, also Infusion und einmal wochentlich CCNU. Das haben wir dann auch versucht. Es gab sehr schreckliche unerwünschte Nebenwirkungen, wodurch Achu sehr gelitten hat. Aber wir haben gedacht, wenn der Tumor weg ist, dann wird alles gut und er kann sich danach von den Nebenwirkungen erholen. An einem Samstag war er dann auf einmal den ganzen Tag nicht mehr ansprechbar. Essen und trinken ging auch nicht mehr und seine Atmung war auch schlechter geworden. Wir waren eine Woche vorher bereits bei einem Pneumonologischen Arzt wegen Atmungsprobleme. Da hat der Arzt gesagt, er solle sich damit abfinden und er könne gar nichts mehr tun. Er hatte nicht mal seine Lunge abgehört. Das war für uns eine große Enttäuschung. An dem Samstag haben wir dann spät am Abend den Retungsdienst gerufen. Er wurde wieder in ein Krankenhaus gebracht. Zunächst hieß es, dass es nur Exsikkose ist und er solle mehr trinken wegen der Chemo. Er wurde aber trotzdem als Patient aufgenommen und dort wurde er dann durch eine Infusion versorgt. Die Notärztin hat sich über die Vorgeschichte von Achu erkundigt. Da seine Atmung sich nicht so gut angehört hat, wurden erst einmal viele Tests gemacht, um heraus zu finden was los ist. Das Ergbnis war eine Lungenentzündung, daher wurde er mit Antibiotika behandelt. Wegen seines Zustands wollte die Ärztin einen MRT machen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war das letzte MRT nur 3 Wochen vorher. Zwei Tage später gab es dann das Ergebnis des MRT: Der Tumor sei schnell gewachsen trotz seiner Therapie und leider gäbe es keine Möglichkeiten mehr den Tumor zu stoppen. Die Therapien wurden eingestellt, da er nur noch einige Tage oder Wochen zu leben hätte und man nichts mehr tun könne. Wir sollen ihm seine Wünsche erfüllen und er dürfe auch, soweit es geht, alles tun/essen/trinken. Das kam für uns alle wirklich unerwartet. Keiner von uns hätte gedacht, dass es alles so schnell gehen würde. Achu hat sich allerdings schon frühzeitig Gedanken zum Ablauf seiner Beerdigung gemacht und zum Verbleib seiner Asche gemacht.Er will auch nach seinem Tod immer bei uns bleiben und nicht irgendwo ins Meer gestreut werden. Sein größter Wunsch ist es, dass aus seiner Asche ein Diamant gefertigt wird, damit er auch nach dem Tod weiterhin so glänzend und wertvoll sein kann, wie er es im Leben für uns alle immer war.Als Zeichen seiner ewigen Liebe zu seiner Frau möchte er, dass dieser Diamant eingefasst wird, damit sie ihn immer bei sich tragen kann und sie Trost findet, wenn sie einsam oder traurig ist.Leider ist so eine Bestattung sehr teuer und deshalb bitten wir euch um eure Hilfe. Ihr alle habt Achu sicherlich, als sehr herzlichen und äußerst hilfsbereiten Menschen kennengelernt. An dieser Stelle seid nun ihr gefragt. Bitte helft uns dabei, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen indem ihr statt gut gemeinter Blumenspenden einen Beitrag auf folgendes Konto überweist. Jeder, der ihn kennt, weiß bestimmt, dass er ein sehr netter Mensch und immer hilfsbereit ist. Er hat vielen Leuten geholfen, so gut er konnte geholfen. Wir wünschen uns, dass es da draußen auch so viele gute Menschen gibt, die uns helfen können seinen Wunsch zu erfüllen. Außerdem wollen wir auch, dass er eine möglichst schöne und würdevolle Beerdigung hat. Damit seine letzte Reise sehr schön wird. English translation below Achus Medical history Achu's last wish Achu is 36 years old and has been suffering from a brain tumor since January 01, 2014. Early in the morning he had an epileptic seizure in his sleep and had to be taken to the hospital by ambulance. There, the doctors carried out a routine examination and found something in his head that does not belong in the brain. As a result he had to take cortisone for three months. Then he had a major operation that lasted over 12 hours. After one week we got the results. It was a second-degree astrocytoma, so it was benign. That calmed us down a bit.But 3 months later he had more seizures in his face, so we went to his family doctor, who immediately recognized what was going on and made a quick appointment for an MRI. Afterwards the doctors told us that they found new tumor tissue (recurrence) far below the old tumor and that Achu should have surgery as soon as possible.Then the same tour again. But this time the tumor had become malignant, so Astro 3. Achu was then irradiated and treated with chemo (Temodal). When he didn't need radiation, he worked full-time. He also slowly put his everyday life in order. However, this quiet time only lasted until December 2018.When we went for the regular follow-up check-up in December 2018, we waited a very long time (about 2-3 hours) after the MRI for the findings. When the doctor first asked all other patients except us to come to the consulting room, we already had such a bad feeling that something was wrong. Unfortunately it was confirmed. Again the tumor had grown.In order for the doctors to start a new, more targeted therapy, they first had to do a biopsy. In the following discussion with the doctor, we were shocked again: He should be operated immediately. It's Glio. It is a particularly malignant grade 4 tumor, and there was no more time for us to think or for a second opinion. He was admitted the very next day and operated on the day after.After a week in hospital he was allowed to go home again. Although the operation was a success, the result still left much to be desired: despite the greatest care, the tumour could not be completely removed. Therefore he had to be treated with chemo and radiation.However, the remaining part of the tumor did not leave him alone. Up to the 4th cycle of chemotherapy in combination with Temodal and CCNU, the doctors said that the tumor was in remission or at least the growth had ceased. After the fourth chemo cycle, however, the doctor then said that the chemotherapy was of no use because the tumor had grown again.The attending doctors gave up on him because they felt they were ot of options. The statement that he should look for another doctor who could perhaps help him was anything but comforting for us.In fact, however, we did find another very helpful doctor who tried infusions. When we got the first MRI result after four weeks, it was very pleasing: remission. He should continue with the therapy.After another four weeks there was an ambivalent MRI result. The doctor suggested a combined chemotherapy in the form of infusion and once a week CCNU. Of course we tried it too, but Achu suffered a lot from the strong side effects. But we thought that when the tumor is gone, everything would be fine and Achu would recover.But things turned out quite differently. One day he was unresponsive all day long. He could neither eat nor drink and he was breathing very heavily. Because of his breathing problems, we had been to a lung specialist a week before, but he didn't respond to his complaints at all and advised us to accept the fact that there was no cure.The following Saturday Achu felt so bad that we had to call the emergency doctor and he was admitted to hospital. The doctors there first said that it was just desiccation and that he had to drink more because of his chemo. There they gave him infusions and admitted him as a patient. The emergency doctor listened to his medical history and found that his breathing sounded bad. After some tests the doctors found that he had pneumonia and needed to be treated with antibiotics. To examine his current condition, the doctor wanted to have an MRI.In only three weeks, which had passed since the last MRI, his tumor had already grown considerably. Even the doctors here had no way of stopping the tumor. All therapies were discontinued.The doctors said he had a few days or maybe weeks to live. He was allowed to do whatever he wanted from that point on. The only thing we could do for him was to make the short remaining time as pleasant as possible.This was really unexpected for all of us. None of us would have thought that it would all happen so quickly. Achu, however, thought about the course of his funeral at an early stage and made up his mind about the whereabouts of his ashes.He wants to stay with us even after his death and not be scattered somewhere in the sea.His greatest wish is to have a diamond made from his ashes so that he can continue to be as shiny and valuable after his death as he always was in life for all of us.As a sign of his eternal love for his wife, he wants this diamond to be framed so that she can always carry it with her and comfort her findet when she is lonely or sad.Unfortunately such a funeral is very expensive and therefore we ask for your help. All of you have surely got to know Achu as a very warm and very helpful person. It is now that you could help us greatly. Please help us to fulfill his last wish by transferring a contribution to the following account instead of well-intentioned flower donations.Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

116

0 T

Kosten für Rechtsstreitigkeiten im Bereich Aufklärung/Missbrauch im BDSM/Prävention

Kosten für Rechtsstreitigkeiten im Bereich Aufklärung/Missbrauch im BDSM/Prävention

Meine Lieben, auf Twitter kennt man mich unter @Ophelia_BDSM.Ich schreibe auf meinem Blog hauptberuflich über BDSM und Aufklärung, setze mich für Entstigmatisierung ein und habe im Frühjahr mein erstes Buch "Vernünftig Unvernünftig" veröffentlicht, das von einem sicheren, risikobewussten Einstieg für unerfahrene Frauen in die Welt des BDSM handelt. Leider wird gerade BDSM häufig von Menschen als Deckmantel genutzt, die unter dem Label "dominant" andere missbrauchen, manipulieren und ihre Grenzen überschreiten. Die Rechtslage ist hier oft noch schwieriger als in Bereichen, die mit BDSM nichts zu tun haben. Meistens sind davon ohnehin schon labile oder junge und unerfahrene Menschen, häufig Frauen betroffen, die sich im Anschluss nicht wehren können, sozial isoliert wurden, bedroht werden oder denen der offizielle Weg nicht so leicht zugänglich ist, weil die Hemmschwelle durch den Kontext BDSM und dessen Stigmatisierung noch höher ist als ohnehin schon. Und nicht zuletzt, weil das nötige Geld für eine kompetente Rechtsberatung oder einen Rechtsbeistand fehlt. Dass dieser Weg - die Aufklärungsarbeit in diesem Bereich - mir einmal so zum Verhängnis werden könnte, hätte ich nicht gedacht. Es gibt einen Rechtsstreit, der mich selbst direkt betrifft, über dessen Inhalt ich aber nicht mehr sprechen darf, und dessen Ausmaß ich zu Beginn nicht absehen konnte. Mir liegt alles daran, meinen Weg, meine Arbeit für Entstigmatisierung von BDSM und Aufklärung auch und vor allem in öffentlichen Bereichen (Polizei, Anwälte, Gerichte, Frauenberatungsstellen, usw.) weitergehen zu können. Allerdings musste ich in jüngster Zeit die Erfahrung machen, dass das ein Weg ist, den ich nicht im Alleingang schaffen kann, weshalb ich nun an dem Punkt bin, von dem ich sicher war, das ich ihn nie erreichen würde:Ich bitte um Unterstützung - für mich und andere. Ich stehe derzeit vor Anwaltsrechnungen von mehreren Tausend Euro, die ich bislang nur teilweise begleichen konnte. Wie es weitergeht, weiß ich nicht.Entweder ich trage diese Kosten - oder die Konsequenzen.Konsequenzen, die im worst case dazu führen könnten, dass ich offline gehen müsste. Ich kann nicht abschätzen, wie viel Geld hier zusammenkommt - aber das Internet hat mich schon häufig überrascht:Sollte also sogar mehr zusammenkommen als ich für diese Sache benötige, wird alles, was darüber hinaus gesammelt wird, dafür verwendet, jenen Frauen kompetente und tolerante Anwälte an ihre Seite zu stellen, die Übergriffe im Bereich BDSM zur Anzeige bringen wollen oder bereits gebracht haben, die aber belächelt oder nicht ernst genommen wurden, weil BDSM angeblich ohnehin ein Graubereich sei, in dem man nie genau sagen könne, was ungewollte Grenzüberschreitungen oder tatsächliche Vergewaltigungen sind und was nicht. Es sind Aussagen und Haltungen wie diese, gegen die ich vorgehen möchte. Ich möchte solchen Frauen helfen können - durch mehr als nur Reden und Beistand. Ich stand und stehe mit Frauen in ganz Deutschland in Kontakt, die mir berichten, wie sie im Anschluss an sexualisierte Gewalt gestalkt oder bedroht werden, die manipuliert und sozial isoliert wurden oder die gerade noch die Kraft aufbringen, sich therapeutische Behandlung zu suchen - häufig nicht einmal das. Reden und Beistand und Aufklärung sind wichtig - aber ich lerne gerade auf die harte Tour, dass Idealismus keine Rechnungen bezahlt. Vielleicht ist diese Aktion hier ein Tropfen auf den heißen Stein - vielleicht aber auch nicht. Vielleicht bin ich ja nicht die Einzige, die sich eine Welt vorstellt, in der jeder Mensch seine Sexualität ausleben darf, ohne verurteilt zu werden und ohne dabei fürchten zu müssen, Grenzüberschreitungen in kauf nehmen zu müssen, weil unser System ihn diskriminiert, statt seine Rechte zu verteidigen. Schon jetzt danke ich jedem Einzelnen, der auch nur ein klein wenig beitragen möchte - aber auch allen, die mir auf Twitter Solidarität ausgesprochen haben oder mich zurzeit online und offline auf unterschiedlichsten Wegen unterstützen. Eure Ophelia PS: Da ich um die traurige Stigmatisierung um das Thema BDSM weiß und die Vorsichtig vieler Menschen diesbezüglich verstehen kann, habe ich diese Sache hier so eingerichtet, dass die Namen der Spender nirgends genannt werden.

109

5.695 €

Immuntherapie Spendenaktion

Immuntherapie Spendenaktion

Liebe Familie, Freunde und Bekannte, Wir freuen uns sehr, dass Ihr dem Link gefolgt seid. Wie Ihr vielleicht schon wisst, kämpft Michi seit 2,5 Jahren gegen einen sehr aggressiven Hirntumor. Die Diagnose aber auch die vielen Behandlungen stellen uns als Familie mit unserer kleinen Tochter täglich aufs Neue vor große Herausforderungen.Leider sind die schulmedizinischen Möglichkeiten bei dieser Krankheit sehr begrenzt. Wir sind trotzdem permanent auf der Suche nach neuen Ansätzen. Hier sind wir auf eine Immuntherapie aufmerksam geworden, die in Studien in den USA erforscht wird. Es wird ein Impfstoff basierend auf Michi‘s Tumorgewebe hergestellt und monatlich verabreicht. Die Herstellung und Verabreichung sind sehr zeitaufwendig und kostenintensiv. Wir rechnen über die Zeit mit Kosten im 6stelligen Bereich. Leider übernimmt die Krankenkasse die Kosten dafür nicht. Nun haben wir uns entschieden diese Sammelkasse einzurichten- einfach um jedem der möchte in seinem Rahmen die Möglichkeit zu geben sich anonym oder öffentlich daran zu beteiligen. Wir freuen uns über jeden Beitrag und hoffen sehr, dass die Therapie anschlägt und Michi noch viel Zeit mit seiner kleinen Tochter, mir und Euch verbringen kann.Vielen Dank, dass Ihr für uns da seid! Ganz liebe Grüße,Jessi mit Michi P.S.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

42

12.225 €

Sanddamm 2 des Weckelmann/Müller Teams Wasser für 4000 Menschen

Sanddamm 2 des Weckelmann/Müller Teams Wasser für 4000 Menschen

(für Englisch und Niederländisch, siehe weiter auf der Seite / For English, see below on the page / Voor Nederlands, zie verderop op pagina) Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zum nächsten Crowdfunding für die Life Plus Foundation!Im März diesen Jahres hatten wir als Team beschlossen, 3 Sanddämme zu sponsern! Viele Menschen haben tolle Aktionen kreiert, wie z.Bsp. Gartenflohmarkt, Wanderung, Charity- Party, - Brunch, -Tombola, - Lauf, - Radtour, - Bootsfahrt, Sportveranstaltungen aller Art, etc... oder einfach eine private Einzelspende...Die Sammelkasse für den ersten Sanddamm war bereits nach nur 60 Tagen mit über 20.000 Euro voll!!!Nur als großes Team, das gemeinsame Werte wie Mitgefühl, Teilen, Caring, etc. teilt, ist so etwas überhaupt möglich! Wir können alle sehr stolz sein auf diesen Erfolg! Jetzt startet der 2. Sanddamm und es gibt bereits eine große Spende vom grandiosen Fußballturnier beim Spirit! Viele Teams haben schon großartige Aktionen aller Art geplant! Und womöglich kommt bei größeren Teams sogar ein ganzer Sanddamm zusammen... Wo immer das Geld herkommt, das wichtigste ist, dass es zu den Menschen gelangt, die dringend Hilfe brauchen!!! Und dafür sorgt die Life Plus Foundation zu 100% !!!Ziel ist es, spätestens bis zur Aktivwoche im Oktober den nächsten Sanddamm ( 20.000 Eur) bei der LP-Foundation "abzuliefern". Lasst es und gemeinsam angehen zum Wohle von Tausenden von Menschen! Euer Andy im Namen des W/M Teams Wenn du mehr wissen willst: Wir bauen als Team einen Sanddamm!!!Was das ist ?Wohl eins der coolsten und einfachsten Projekte, um Wasser für bis zu 4000 Menschen zu liefern! Schaut euch die Videos an.Mit einem Bruchteil unseres Einkommens machen wir einen Unterschied und verbessern das Leben von Mensch, Tier und Umwelt nachhaltig für Generationen. Wir befreien Hunderte von Frauen und Mädchen, die ausschließlich Tag für Tag damit beschäftigt sind Wasser für das gesamte Dorf zu holen. Sie tragen!!! bis zu 30 Liter !!! Und sie haben keine Chance auf Bildung!!! Wir können ihr Leben verändern und etwas zurückgeben! Life Plus ist ein großes Geschenk und hat unser aller Leben verändert. und es wird immer besser! Warum teilen wir nicht unser Geschenk und geben etwas zurück? Und denk daran: Alles , was man von Herzen gibt , kehrt hundertfach ins eigene Herz zurück!!! GROOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOSS DENKEN!!! MitgefühlteiltNach dem großen Erfolg des ersten Sanddamms !!!Was das ist ?Wohl eins der coolsten und einfachsten Projekte, um sauberes Wasser für bis zu 4000 Menschen zu liefern! Schaut euch die Videos an.Mit einem Bruchteil unseres Einkommens machen wir einen Unterschied und verbessern das Leben von Mensch, Tier und Umwelt nachhaltig für Generationen. Wir befreien Hunderte von Frauen und Mädchen, die ausschließlich Tag für Tag damit beschäftigt sind Wasser für das gesamte Dorf zu holen. Sie tragen!!! bis zu 30 Liter !!! Und sie haben keine Chance auf Bildung!!! Wir können ihr Leben verändern und etwas zurückgeben! Life Plus ist ein großes Geschenk und hat unser aller Leben verändert. und es wird immer besser! Warum teilen wir nicht unser Geschenk und geben etwas zurück? Und denk daran: Alles , was man von Herzen gibt , kehrt hundertfach ins eigene Herz zurück!!! GROOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOSS DENKEN!!!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank! ------------------------------------------------ Dear friends, family and acquaintances,welcome to the next Crowdfunding for the Life Plus Foundation! In March of this year we decided as a team to sponsor 3 sand dams! Many people have created great actions, such as garden flea market, hike, charity party, brunch, raffle, runs, bike ride, boat trip, sporting events of all kinds, etc ... or just a private donation ...The collection fund for the first sand dam was already full after only 60 days with over 20,000 euros! Only a large team sharing common values such as compassion, sharing, caring, etc. can make this possible!! We all can be very proud of this success! Now we’ve started the 2nd sand dam and there is already a big donation from a great soccer tournament at the yearly Spirit event in Stuttgart! Many teams have already planned great actions of all kinds! And possibly even a whole sand dam comes together for larger teams ... Wherever the money comes from, the most important thing is that it reaches the people who urgently need help!!! And that's what the Life Plus Foundation does 100% !!! The goal is to deliver the next sand dam (20,000 EUR) to the LP Foundation during the active week in October. Let’s do this together for the benefit of thousands of people! Andy, on behalf of the Weckelmann / Müller team If you want to know more: We're building a sand dam as a team !!! What is that ?Probably one of the coolest and simplest projects to deliver water for up to 4000 people! Watch the videos. With a fraction of our income we can make a difference and sustainably improve the lives of humans, animals and the environment for generations.We help hundreds of women and girls because they are whole day, every day busy with getting water for the whole village. They have to carry up to 30 liters (!!!) and they have no chance of education !!! We can change their lifes and give something back! Life Plus is a great gift and has changed our lives. and it is getting better and better! Why do not we share our gift by giving something back? And remember: Everything you give from the heart, returns hundredfold in your own heart !!! THINK BIIIIIIIIIIIGGG !!! After the great success of the first sand dam, we are gonna create a second one!!!How?With just one click you can participate.* as much as you want* All payments are secure with SofortÜberweisung, VISA, Mastercard or Giropay* Why Leetchi? Because it is clear, transparent and fast Thank you very much! ------------------------------------------------ Beste vrienden, familie en kennissen, Welkom bij de volgende Crowdfunding voor de Life Plus Foundation!In maart van dit jaar hebben we als team besloten om 3 zanddammen te sponsoren! Veel mensen hebben geweldige acties gemaakt, zoals. Tuinrommelmarkt, wandeling, liefdadigheidsfeest, brunch, loterij, hardlopen, fietstocht, boottocht, allerhande sportevenementen, enz. ... of gewoon een privé-gift ... Het verzamelfonds voor de eerste zanddam was na slechts 60 dagen al gelukt met meer dan 20.000 euro!Alleen als een groot team, dat gemeenschappelijke waarden deelt zoals mededogen, delen, zorgen, etc. is dit mogelijk! We kunnen allemaal heel trots zijn op dit succes! Nu beginnen we met de 2e zanddam en er is al een grote gift ontvangen van een geweldig voetbaltoernooi tijdens het jaarlijkse Spirit event in Stuttgart. Veel teams hebben al geweldige acties en ideeën gepland! En mogelijk komt zelfs een hele zanddam samen voor grotere teams ... Waar het geld ook vandaan komt, het belangrijkste is dat het de mensen bereikt die dringend hulp nodig hebben !!! En dat is wat de Life Plus Foundation 100% doet !!! Het doel is om de volgende zanddam (20.000 EUR) uiterlijk in oktober tijdens de Active week aan de LP Foundation te doneren. Laat we het samen aanpakken voor duizenden mensen die het nodig hebben! Andy, namens het Weckelmann / Müller-team Als u meer wilt weten: We bouwen een zanddam als team !!! Wat is dat?Waarschijnlijk een van de coolste en eenvoudigste projecten om water te leveren voor maximaal 4000 personen! Bekijk de video's. Met een fractie van ons inkomen maken we een verschil en verbeteren generaties lang het leven van mensen, dieren en het milieu op een duurzame manier. We helpen honderden vrouwen en meisjes die dag in dag uit bezig zijn met het halen van water voor het hele dorp. Ze dragen tot 30 liter (!!!) en hebben zo geen kans op onderwijs !!! We kunnen hun leven veranderen en iets teruggeven! Life Plus is een geweldig geschenk voor veel van ons geweest, het heeft onze levens veranderd en het wordt steeds beter en beter! Waarom delen we ons geschenk niet en geven we iets terug? En onthoud: alles wat je vanuit je hart geeft, keert honderdvoudig terug in je eigen hart !!! DENK GROOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOTS !!! Na het eerste grote succes van de zanddam, gaan we nu verder met de tweede zanddam! Hoe dan?Met slechts één klik kunt u deelnemen.* zoveel als je wilt* Alle betalingen zijn beveiligd met SofortÜberweisung, VISA, Mastercard of Giropay* Waarom Leetchi? Want het is duidelijk, transparant en snel . Bedankt https://youtu.be/OQhnan0JApM

28

17.870,65 €

89 %
Monjas 1 € Helden gesucht!

Monjas 1 € Helden gesucht!

Liebe Freunde, Familie Bekannte, und alle 1€ Alltagshelden!Dear friends, family, acquaintances and all 1 € allday heros!English translation at the end !!! Mein Name ist Monja und ich werde dieses Jahr 50 Jahre alt. Bereits vor 33 Jahren wurde bei mir das Lip/Lymphödem festgestellt. In diesen 33 Jahren habe ich durchgehend Kompressionsstrumpfhosen und Mieder tragen müssen. Die Krankheit hat sich in den Jahren so stark ausgeprägt, dass die Arme und Beine mittlerweile durchgehend betroffen sind. Die Fett- und Wassereinlagerungen sind leider nicht nur ein ästhetischer Aspekt, sie gehen auch mit Druckschmerzen einher. Alltägliche Situationen wie das Tragen einer Hose oder das Liegen unter einer Decke sind aufgrund der Krankheit mit starken Schmerzen verbunden. Eine dauerhafte Linderung der Schmerzen ist nur durch Operationen möglich. Diese Operationen - die sogenannten Liposuktionen - werden leider von den Krankenkassen kategorisch abgelehnt. Eine anteilige Kostenübernahme ist erst zu erwarten, wenn man sich im letzten Endstadium befindet. Hier sind die Arme und Beine durch die Krankheit bereits so stark in die Breite gegangen, dass ein normales Leben kaum noch möglich ist. Gleichzeitig wird hier von der Krankenkasse ein maximaler BMI gefordert, der nicht überschritten werden darf. Ein Teufelskreis. Entweder man befindet sich nicht im Endstadium, oder man kann den BMI nicht einhalten. Die rettende Liposuktion bei der Krankenkasse gerichtlich durchzusetzen, ist 2013 leider gescheitert. Durch die jahrelangen Schmerzen, die damit einhergehenden physischen und psychischen Belastungen, musste ich hochdosierte Schmerzmittel und Psychopharmaka zu mir nehmen.Ein geregelter Arbeitsalltag war mir dadurch leider nicht mehr möglich. Mit der Unterstützung meiner Familie und meiner Freunde kämpfe ich noch immer für eine Unterstützung durch die Krankenkassen, aber ein Fortschritt ist kaum noch zu erwarten. Auch fühle ich mich mit meinen fast 50 Jahren noch zu jung, um nicht mehr arbeiten zu gehen. Ich hoffe nach erfolgreichen Operationen wieder einer erfüllenden Tätigkeit nachgehen zu können. Die Operationen erhoffe ich bei Herr Dr. med. A. Ziah Taufig (http://praxisklinik-taufig.de/) durchführen zu lassen. Er ist spezialisiert auf das Lipödem und seine Behandlung. Leider sind die Operationen kein leichter Eingriff. Nach 33 Jahren des Krankheitsverlaufs sind in meinem Fall sechs Operationen notwendig. Die Kosten dafür werden etwa 35.000€ betragen, Geld was ich leider nicht aufbringen kann. Hier ist der Punkt, wo ich auf eure Hilfe angewiesen bin. Werdet meine ALLTAGSHELDEN, jeder noch so kleine Beitrag kann helfen mir ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen💃 Über jegliche Fortschritte, werde ich alle die mich unterstützen auf dem Laufenden halten. Da ich mich nicht persönlich bereichern möchte, wird jeder überzählige Euro einem wohltätigen Zweck zu dieser Krankheit zugeführt. Hier bin ich für jegliche Vorschläge eurerseits offen. Vielen lieben DankMonja Da es schon mehrere Rückfragen wegen der Überweisung gab, könnt ihr auch gerne über Paypal an 0157 / 71468651 oder ( monja-hahn @ web . de ) spenden, werde es dann in Eurem Namen oder wenn Ihr wollt anonym auf dieses Konto umbuchen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Betrag hilft, egal wie klein er erscheinen mag* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Dear friends, family, acquaintances and all 1 € allday heros! My name is Monja and I will be 50 years old soon. Already 33 years ago I got the diagnose Lipedema- / Lymphedema. During this 33 years I had to wear compression tights and bodice. Over the years the disease has become so very pronounced that the arms and legs were affected constantly. The fat and water retention aren’t not only an aesthetically aspect - they are also accompanied by pressure pain.Everyday situations as wearing trousers or lying under a blanket are always associated with severe pain.A permanent mitigation of this pain is only possible thru a surgery. This surgery - called Liposuction - are categorically rejected by the health insurances, unfortunately. A proportional assumption of costs can be only expected if the disease would be in the final stage. At that stage the arms and legs would be so very much spread so strong due to the disease, that a normal life would be almost not possible anymore. At the same time the health insurances do require a maximum “BMI” (body mass index) which has not to be higher than that required value. This is an endless circle ... a vicious circle: either you are not in the final stage or you cannot match the BMI.Unfortunately, the so needed liposuction, has been failed when we tried to enforce it in court in 2013.Due to the pain for years and the physical and psychological stress involved, I had to take high dosed pain killer and psychotropic drugs.A normal all day life wasn’t possible for me anymore.With the support of my family and friends I am still fighting for the support of my health insurance, but it seems to be progress isn’t to expect anymore.Also with my now almost 50 years I am feeling too young to stop working. I really hope for being able to work in a fulfilling job again after successful surgeries. I would like to get the surgeries done by Mr. Dr. med. A. Ziah Taufig (http://praxisklinik-taufig.de). He is a specialist for the treatment of Lipedema. Unfortunatley the surgeries are not easy ones. After 33 years living with this disease there will be 6 surgeries necessary. The cost for these surgeries will be around 35.000 €, - money which I cannot afford to pay. And here is the point where I am in need of your help:become my EVERYDAY HERO! Every little contribution will be enable a pain free life again. Everyone who is supporting me I will keep updated with any kind of progress. Since I do not want to enrich myself - I will donate every single surplus Euro to a charity which is connected to this disease. I am open to any suggestion regarding this from you.Thanks to everyone!Monja Since there have been already several questions about the bank transfer, you can also donate by Paypal to 0157/71468651 or ( monja - hahn @ Web . de ) Then I will transfer it in your name or anonymously to the Leetchi account. With just one “click” you can take part. Give as much as you prefer - every single cent will help, it doesn’t matter how “small” it may appearAll payments are secure - with instant bank transfer, VISA, MasterCard or GiropayWhy Leetchi? Because it is transparent, clear and quick

110

3.653 €

10 %
Help Gina Serve Face!

Help Gina Serve Face!

english(deutsch unten/ german below) Facial Feminization Surgery (FFS) is a set of reconstructive surgical procedures that refines typically "male" facial features to bring them closer in shape and size to typical "female" facial features. "Undergoing FFS is not a matter of beauty. Sometimes I tell people about needing to do this, and they say 'but you are beautiful as you are.' While the intention is kind, it misses the point entirely. These procedures are the bare minimum of what I see myself needing in order to live a sustainable life as a trans woman.I believe that at the very least these procedures will disrupt the unconscious process of strangers looking at my face and seeing a man. I need this not only to feel safe physically in the world, but to feel safe and comfortable in myself. No trans people are obliged to change themselves physically through hormones or surgery. I have recognized my individual need for these surgeries, and as such see them as making my life more livable." -June Jones (@small.tits.big.heart)About MeI'm a white trans femme student based in Berlin. In my freetime I'm coordinating a queer youth group at the only LGBTIQ+ youth centre of Berlin-Brandenburg - Lambda:bb. My group is open for every kid/juvenile from 13 to 19, who identifies LGBTIQ+/queer in any way and I'm beyond grateful giving back to the community and supporting young queer individuals along their way of becoming. Also I'm (sometimes more, sometimes less) involved in political educational work. I'm part of the Berlin ballroom scene and still trying to find my truth inside this uplifting and securer space but also enjoying myself together with all these remarkable personalities.Expenses will cover all surgery, recovery, and accommodation related things for myself, which include a 6 day stay in the 2 Pass clinic in Antwerp to heal and getting the proper care I need.THANK YOU!!! I'm aware how much money this is, but I'm thankful for every donation and/or share. by donating or doing whatever you're able to, you're helping me more than you can ever imagine Where can you find me on social media: Instagram: @p_ersonality https://www.instagram.com/p_ersonality/ If Paypal is an easier option for you to participate/donate: paypal: godecpi(at)gmail.com PS: the date on which the funding is going to end is set super random, because Leetchi allows fundings only to last for under one year. that's why I set the longest possible time frame, the actual date of the surgery will be published here as soon as I'm able to estimate it realistically. deutsch Facial Feminization Surgery (FFS) ist eine Kombination chirurgischer Eingriffe, die darauf abzielen, "männliche" Gesichtszüge zu entfernen, so dass das Gesicht "femininer" aussieht."Sich FFS zu unterziehen ist keine Sache von Schönheit. Manchmal erzähle ich Leuten davon, dass ich es brauche und sie antworten mir "aber du bist doch so schön, wie du bist." Obwohl die Intention dahinter lieb gemeint ist, verfehlt sie komplett den Punkt.Diese Eingriffe sind das absolute Minimum von dem, was ich selbst als notwendig erachte, um ein zukunftsfähiges Leben als Transfrau zu führen.Ich glaube, dass zumindest diese Eingriffe den unbewussten Prozess fremder Leute in mein Gesicht zu schauen und einen Mann zu sehen unterbinden werden. Ich brauche das nicht nur, um mich körperlich in dieser Welt sicher zu fühlen, sondern auch um mich sicher und wohl in mir selbst zu fühlen. Keine Transperson ist dazu verpflichtet sich körperlich durch Hormone oder Operationen zu verändern. Ich jedoch habe mein individuelles Bedürfnis nach diesen Operationen erkannt und sehe sie deshalb als etwas, was mein Leben lebensfähiger machen wird." - June Jones (@small.tits.big.heart)Über MichIch bin eine weiße, able-bodied trans femme positionierte Studentin mit Hauptsitz in Berlin. In meiner Freizeit bin ich ehrenamtlich als Gruppenleitung aktiv und leite eine Jugendgruppe im bisher einzigen LGBTIQ+ Jugendnetzwerks Berlin-Brandenburg - Das Jugendnetzwerk Lambda:bb. Meine Gruppe, die Young*, ist offen für alle Kinder & Jugendlichen von 13 bis 19, die sich auf irgendeine Weise als LGBTIQ+/ queer identifizieren und ich bin unglaublich dankbar auf diese Weise an die Community zurückzugeben und LGBTIQ+/queere Jugend bei ihrem Werdegang zu unterstützen. Ebenfalls bin ich (mal mehr, mal weniger) in politischer Bildungsarbeit involviert. Ich bin ich Teil der Berliner Ballroom Community und bin immernoch dabei dort Fuß zu fassen, wie auch mich selbst innerhalb dieser sich gegenseitig aufbauenden und sichereren Räume und Strukturen zu finden, aber auch meine Zeit mit all den anderen bemerkenswerten Persönlichkeiten zu genießen.Die oben aufgeführten Kosten decken Eingriffe, Krankenhauskosten, sowie Kosten des 6-tägigen Aufenthalts in der 2Pass Clinic für mich ab, um Zeit zum Regenerieren zu haben und die notwendige Behandlung, die ich brauche zu gewährleisten. Dies beinhaltet 6 Tage Aufenthalt in Antwerpen.TAUSEND DANK!!! Mir ist vollends bewusst, um was für eine Summe es sich hier handelt, weshalb ich wirklich für jede Spende - und sei sie noch so klein- und/oder Share dankbar bin. Mit Eurer Spende oder jeder Art der Euch möglichen Unterstützung, helft Ihr mir mehr als Ihr Euch jemals vorstellen könnt.Wo ich mich auf social media findet: Instagram: @p_ersonality https://www.instagram.com/p_ersonality/ Falls Paypal eine einfachere Möglichkeit für Deine/Eure Beteiligung darstellt: paypal: godecpi(at)gmail.com PS: Das Datum des Fundings ist sehr willkürlich gesetzt, Leetchi erlaubt nur bis unter einem Jahr festzulegen. Da die Summe eine sehr große ist habe ich einfach die längstmögliche Dauer festgelegt, das wirkliche Datum der FFS wird dann hier bekannt gegeben sobald das OP-Datum es realistisch einschätzbar ist.

111

3.205 €

18 %
Mobilität für´s Leben

Mobilität für´s Leben

Gleichberechtigung und ein Leben, dass es wert ist, in die Welt getragen zu werden Mein Name ist Kerstin Zander. Selbstbestimmt meistere ich mein Leben seit 41 Jahre mit einer spinalen Muskelatrophie. Eine Krankheit, die unaufhörlich voranschreitet und dafür sorgt, dass alltägliche Dinge wie Essen, den Kopf halten oder Atmen für mich immer schwieriger werden. Mittlerweile bin ich auf eine 24-Stunden Betreuung angewiesen. In den letzten 3 Jahren hat sich meine Behinderung so verschlechtert, dass es mir nicht mehr länger möglich ist, im mittleren Bereich meines Fahrzeuges mit meinem Elektrorollstuhl arretiert zustehen. Da ich mich weder unterhalten noch eigenständig meinen Oberkörper gerade rücken kann. Mein bisher genutzter VW Bus ist in die Jahre gekommen und wird demnächst durch die finanzielle Hilfe von Freunden und der Familie ersetzt. Da sie aber nicht alles meistern können, bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit mit der Hilfe von Spendengeld meine Mobilität zu erhalten.Seit 16 Jahren habe ich eine volle Erwerbsminderungsrente und da ich nicht mehr aktiv am Arbeitsleben teilnehmen kann, wird mir von staatlicher Seite keine finanzielle Unterstützung gewährt. Dabei brauche ich mein Auto dringend für Arzt- und Therapiebesuche, zur Teilhabe am Leben, für Erledigungen, zur Freizeitgestaltung, sowie für ehrenamtliche Betriebsratstätigkeiten als Vereinsmitglied des „Club Behinderter und ihrer Freunde“ Darmstadt e.V. Danke, dass ihr mich unterstützt, dass Geld für einen rollstuhlgerechten Fahrzeugumbau zu sammeln.Eure Kerstin--------------------------------------------------------------------------------------------------------------Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

53

6.696 €

33 %
Support Maman Coco

Support Maman Coco

- - - Language of page can be changed when you scroll below on the right - - - - - - Version française, descendre en bas de page à droit et cliquer sur menu « langue » - - - A call for help for Maman Coco I never met my grandparents. They died young. I hear they were wonderful souls. That they had a lasting imprint of love and respect for others across ethnic or any other lines. I wonder how much more they could have passed on. My father died at 54, just when one may focus on sharing wisdom with the younger generation. Now, it may be my mum’s turn far too early at the age of 65. Recently, she was diagnosed with a rare form of cancer called multiple myeloma. No treatment is available in her home country Burundi. Collectively as a family - we are hoping to be able to finance the treatment in Kenya and India. Treatment promises a few more years of quality life. More time to pass on her wisdom to the next generation. Such as her grandchildren, including my own shown in the photo. The treatment is administered in monthly cycles costing 1600 Euros each. Mama Coco does not have any health insurance. We have been able to gather the funds for the first 4 months of treatment, which we hope will put the cancer into remission. It is likely that the treatment will take 12-15 months or more. A bone marrow transplant is planned in India next year, costing beyond 30.000 Euros. To cover the expenses, we hope to gather 50.000 Euros. We are thankful and humbled by those who have contributed already in various ways - free accommodation in Nairobi is already organized! The journey has just started. Thank you from my heart, stay healthy and blessed. Dorine and Gabriel - for the Karikurubu family Un appel à l'aide pour Maman Coco Je n'ai jamais rencontré mes grands-parents. Ils sont morts jeunes. J'entends dire que c'étaient des gens merveilleux. Qu'ils avaient un amour sincère et beaucoup de respect pour les autres, indépendamment de leur appartenance ethnique. Je me demande combien ils auraient pu transmettre s’ils avaient vécu plus longtemps. Mon père est décédé à 54 ans, juste au moment où l’on est prêt à partager sa sagesse avec la jeune génération. Et maintenant, j’apprends que ça pourrait être le tour de ma mère qui à l’âge de 65 ans pourrait également nous quitter trop tôt. Récemment, elle a été diagnostiquée d’une forme rare de cancer appelée myélome multiple. Aucun traitement n'est disponible dans son pays, le Burundi. Collectivement en tant que famille, nous espérons pouvoir financer son traitement qui lui sera administrer en deux tranches ; l’une au Kenya et l’autre en Inde. Le traitement promet de lui donne encore quelques années de vie de bonne qualité. Plus de temps pour transmettre sa sagesse à la génération suivante ; comme ses petits-enfants, y compris les miens montré sur la photo. Le traitement est administré par cycles mensuels de 1600 euros, suivit d’une greffe de la moelle osseuse prévue pour l’année prochaine pour un coût supérieur à 30 000 euros. Comme Mama Coco n'a pas d'assurance maladie pouvant couvrir ses soins à l’étranger, nous avons pu rassembler des fonds pour les 4 premiers mois de traitement. Nous espérons continuer de la soutenir dans ce sens mais les charges sont assez lourdes. Il est probable que le traitement dure au total 12 à 15 mois ou plus. Pour couvrir les dépenses, nous espérons récolter 50 000 euros. Nous sommes reconnaissants et très touchés par ceux qui ont déjà contribué de diverses manières comme l'hébergement gratuit qui est déjà organisé à Nairobi ! Le voyage vient juste de commencer. Merci de tout cœur, rester en bonne santé et béni. Dorine et Gabriel - pour la famille Karikurubu

36

9.275 €

18 %
das tierbefreiungsarchiv

das tierbefreiungsarchiv

[english below] Liebe Tieraktivist*innen, Freund*innen und Gefährt*innen,herzlich willkommen bei der Sammelaktion des Projekts "das tierbefreiungsarchiv".Das „tierbefreiungsarchiv“ ist ein Projekt von der und für die Tierrechts-/ Tierbefreiungsbewegung. Wir sammeln und archivieren verschiedene Zeitzeugnisse der Bewegungen (oder zumindest des deutschsprachigen Teils), um deren Geschichte für die Zukunft sowie für Forschung und Journalismus zu erhalten und sie interessierten Menschen zur Verfügung zu stellen - auch für Selbstreflexionen und Diskussionen innerhalb der Bewegungen zu Theorien, Debatten, Aktionsformen etc.Um die regelmäßige Arbeit im Archiv unabhängiger von Institutionen und Firmen sicherzustellen, führen wir bis Dezember 2019 eine Crowdfunding-Kampagne durch. Mit eurer Unterstützung wollen wir so Raummieten, eine Honorarstelle und Arbeitsmaterialien für die nächsten zwei Jahre finanzieren. Eine detaillierte Übersicht findet ihr hier: Aufschlüsselung der Kosten Seid dabei, unterstützt uns und sorgt so dafür, dass unsere Bewegungsgeschichte nicht weggeworfen wird!Herzlichen Dank! Informationen, Aktuelles und Kontakt:Crowdfunding Seite (eigene Webseite)Unterstützer*innenKostenaufschlüsselungFlyer und PosterPresse-Stimmen das tierbefreiungsarchivBahnhofstraße 5604720 Döbelnhttp://www.tierbefreiungsarchiv.dehttp://www.facebook.com/tbarchiv Dear animal activists, friends and companions,welcome to the crowdfunding campaign of the project "das tierbefreiungsarchiv" (the animal liberation archive).The animal liberation archive is a project from and for the animal rights/ animal liberation movement. We’re collecting and preserving documents and contemporary testimonies of our movement (or at least of its German-speaking part) to commemorate the movements’ history for both inquiries/ research and (self-)reflections on theories, debates, forms of action etc.To assure regular work in the archive more independently from institutions and companies, we are performing a crowdfunding campaign until December 2019. With your support, we will be able to fund the lease costs, the professional fee of one associate and work material for the next two years. You can find a detailed financial breakdown here: financial breakdown Don’t miss the campaign, support us and assure that our movement’s history won’t be thrown away!We thank you a lot. Information, news and contact:crowdfunding-page (own website)supporters financial breakdownleaflet's and poster'spress-releases das tierbefreiungsarchivBahnhofstraße 5604720 Döbelnhttp://www.tierbefreiungsarchiv.dehttp://www.facebook.com/tbarchiv

53

5.500 €

27 %
Seitenanfang