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Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1087 Teilnehmer

48.366,20 € gesammelt

Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer Liebe Freunde, Kollegen, Familie, Bekannte, schön euch hier zu sehen, auf der Spendenplattform von Fabian, dem tapfersten Kämpfer. Bitte nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit, wir möchten euch die schicksalhafte Geschichte von Fabian und seiner Familie erzählen und auch die Gründe nennen, weshalb wir für Fabian sammeln. Zur Familie von Fabian gehören seine Mama Ramona (32), sein Papa Berti (36) und sein kleiner Bruder Felix (3). Die Familie wohnt am schönen Tuniberg in Opfingen - Ortsteil von Freiburg. Die Geschichte begann im Jahre 2013. Im Juli 2013 bekamen Ramona und Berti an ihrem Hochzeitstag die schönste Nachricht: Nachwuchs kommt!Es war eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum Tag, welcher für die Familie alles auf den Kopf stellen sollte. Es war der 19. Oktober 2013. Ramona befand sich in der 20. Schwangerschaftswoche. Sie fuhr auf der Landstrasse zwischen Ihringen und Merdingen, als plötzlich ein Auto vom Radweg auf die Hauptstraße auffuhr und Ramona die Vorfahrt nahm. Es ging so schnell, kein Reagieren mehr möglich. Es gab einen lauten Knall! Der Unfallverursacher, ein älterer Herr, verstarb noch an der Unfallstelle. Ramona schien mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Bis auf ein paar leichte Blessuren, zum Glück nichts Schlimmes. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch Niemand erahnen, was dem ungeborenen Kind passiert ist. Vorsichthalber wurden ausführliche Untersuchungen gemacht. Dabei stellte sich leider heraus, dass mit dem Baby etwas nicht stimmte. Im Januar 2014 gab es Gespräche mit einem Kinderneurologen. Dieser Termin wird der Familie für immer in Erinnerung bleiben. Die Diagnose war zerschmetternd. Dem noch Ungeborenen Fabian wurden schwerste Behinderungen durch Hirnschäden vorhergesagt. Wie stark die Behinderung sein wird, konnte Niemand sagen. Die Welt stand für Ramona und Berti in diesem Moment still. Für die Familie war immer eines ganz sicher: Fabian soll auf die Welt kommen!Fabian musste in der 33. SSW am 23. Januar 2014 per Kaiserschnitt geholt werden. Er wog 1.865 Gramm Und war 47 cm groß und kam direkt nach der Geburt auf die Frühgeborenen Intensivstation, wo er die nächsten Wochen lag. Nun begann das Zittern, ob er überleben würde. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften täglich für Ihn. Jetzt war dann auch klar, was Fabian durch den Unfall bzw. Den Aufprall erlitten hat: Ein intrauterines Schädelhirntrauma mit Hirnblutung und Hydrozephalus (Wasserkopf). Nun war er da: Das Wunschkind Fabian. Doch was nun alles auf die junge Familie zukommen wird, war zu dem Zeitpunkt nicht vorstellbar. Die Klinikaufenthalte begannen und häuften sich immer öfter.Fabian war 2 1⁄2 Monate alt, als er die erste Kopf OP hatte. Es wurde ihm ein VP- Shunt eingesetzt, womit sein Hirnwasser mit einem Schlauch und Ventil im Kopf in den Bauchraum gelangt.Das wird er sein Leben lang haben. Seit Fabian 4 Monate alt ist, bekommt er regelmäßig Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. Im Mai 2014 dann eine weitere Hiobsbotschaft: Optikusatrophie (Sehnerven geschädigt) beidseits, Verdacht, dass er blind sein könnte. Fabian hat nie wirklich Blickkontakt aufgenommen. Mittlerweile weiß die Familie, dass er zumindest Schatten und Umrisse wahrnimmt. Fabian verlässt sich auf sein Gehör. Im Sommer 2014 dann die nächste fürchterliche Diagnose: rechtseitige spastische Cerebral Parese, eine Bewegungsstörung, verursacht durch eine frühkindliche Hirnschädigung. Im Januar 2015 folgten 5 Wochen Klinikaufenthalt in dem mittlerweile „zweiten Zuhause“ der Familie. Alles begann am 09.01.15, als Fabian sich erbrach und am ganzen Körper zitterte. Mit dem Notarzt wurde Fabian in die Klinik eingeliefert, sofort kam sein Neurologe dazu. Es wurde ein CT veranlasst, da sah man, dass der Shunt im Kopf rausgerutscht war. Deshalb stieg im Kopf der Druck und dabei staute sich das Hirnwasser, das dann zu einem epileptischen Krampfanfall führte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste die Familie noch nicht, dass nun noch Epilepsie ein permanenter „Begleiter“ sein wird. Fabian wurde sofort in das Neurozentrum eingeliefert und gleich operiert. Der Shunt wurde zum Teil neuersetzt. Dann folgte eine Bronchitis, es kam zu sehr hohem Fieber und er war nur noch sehr schlapp.Es stellte sich ein Shuntinfektion heraus, dass bedeutete eine erneute OP am Kopf.Dieses Mal musste der ganze Shunt entfernt werden. Fabian bekam eine Drainage über 12 Tage in den Kopf, d.h. sein Hirnwasser lief in ein hängendes Gefäß neben ihm.Dann kam auch noch eine Lungenentzündung, sowie auch ein doppelter Leisten- und Hodenbruch.Nach 12 Tagen, dann die vierte Kopf OP, in welcher der neue Shunt eingesetzt wurde. Ein erneuter Klinikbesuch wurde notwendig, um den Leisten- und Hodenbruch zu beheben. Am 15.02.2015, ein Sonntagmorgen, die Familie wollte gerade zu einem Geburtstag aufbrechen, erlitt Fabian erneut einen heftigen Krampfanfall. Der kleine Mann wurde ganz blau, es war der schlimmste Moment, Fabian so leiden zu sehen. Es folgten im Abstand von 2-4 Wochen epileptische Anfälle mit Notarzteinsätzen, Rettungswagen (oder Rettungshubschrauber) und ständige Krankenhausaufenthalte, dazu die fünfte Kopf OP im Jahr 2018. Seit 2018 gilt Fabian was die Epilepsie angeht als austherapiert bzw. therapieresistent.Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2020) erlitt Fabian 68 Anfälle unter anderem auch mehrere Status Epilepticus. Die Familie musste mit Fabian schon so oft durch die Hölle marschieren, wäre zu wünschen, dass zumindest alles andere irgendwie in Ordnung wäre. Dem ist bei Weitem aber nicht so. Seit über 6 Jahren kämpft die Familie um ihr Recht. Das Recht, dass die gegnerische Versicherung des verstorbenen Unfallverursachers für die Schäden aufkommt. Die Familie hat bereits drei Gutachten erstellen lassen, die alle aus eigener Tasche bezahlt werden mussten. Hinzu kommen die Prozesskosten. Das hat bereits mehrere tausende Euro gekostet. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl alle Gutachten bestätigten, dass der Unfall ursächlich für Fabians Behinderung war. Man kann sich vorstellen, wie viel Energie und Kraft das die Familie kostet. Die Finanzielle Belastung geht noch weiter. Für Fabian werden etliche Hilfsmittel benötigt, die Fabian den Alltag erleichtern. Bei diesen Hilfsmitteln muss die Familie oft noch hohe Zuzahlungen leisten.Fabian benötigt die pausenlose Unterstützung in Person seiner Mutter. Somit fällt auch noch Ramona mit ihrem möglichen Verdienst aus. Schön ist zu sehen, dass Fabian zum jetzigen Zeitpunkt durch die Förderung und Therapien, die ihm ermöglicht werden, kurze Wege laufen kann und sich auch verständigen kann. Fabian hat im Dezember 2016 einen kleinen Bruder namens Felix bekommen. Felix ist gesund und putzmunter. Zum Schluss noch ein Originalzitat seiner Eltern: Trotz all den Widrigkeiten sind wir überglücklich, unseren tapferen Kämpfer Fabian zu haben, der viel mehr erreicht hat als wir uns jemals erhofft haben. Er ist ein liebevoller, temperamentvoller und fröhlicher Junge mit Handicap, den wir nie mehr missen möchten und von ganzem Herzen lieben.Egal was wir noch vor uns haben, wir werden immer für dich da sein und dich auf Händen tragen, Dich unterstützen und fördern, wo wir können. Wir möchten im Namen des Sportverein Blau-Weiß Waltershofen zu dieser Spendenaktion aufrufen. Beide Elternteile sind in der Gemeinde in mehreren Vereinen eine wichtige Stütze und immer bereit zu helfen. So ist es uns eine selbstverständliche Herzensangelegenheit der Familie etwas zurück zu geben. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und allen sonstigen Kanälen, damit so viel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank - Das Kernteam der „Aktion Fabian“ des SV BW Waltershofen

167 Teilnehmer

8.406 € gesammelt

Unterstützung für unser Radsporttalent Angus Klemig

Liebe Radsportfreunde, liebe Familie und Freunde von Angus, liebe Unterstützer, das Virus Covid-19 kam in diesem Jahr wirklich unerwartet und brachte in vielen Bereichen, auch im Radsport, eine nicht gewollte ungewisse Zeit. Viele der Sportler, welche jeden Tag mit Begeisterung dem Radsport nachgehen, standen plötzlich ohne Ziel da. Genau in dieser Zeit, mit den vielen Einschränkungen, war auch nur noch Einzeltraining möglich. Angus Klemig ein junges Radsporttalent vom SV Sömmerda, welches gerade auf der Sportschule trainiert, stürzte beim Einzeltraining im Steigerwald mit seinem Mountainbike schwer und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Dort kämpft er, seit ein paar Wochen und einigen medizinischen Eingriffen, gegen mögliche Folgen seines Unfalles. Angus muss lange Behandlungen erdulden und viele Reha Stunden die nächsten Wochen und Monate absolvieren. Aktuell ist noch ungewiss, wieviel Zeit der beschwerliche Weg in Anspruch nimmt, bis er wieder sein „normales“ Leben genießen kann.Für Angus und seine Familie bringt die neue Situation nun riesige Herausforderungen mit sich. Neue Aufgaben finanziell und natürlich auch emotional müssen bewältigt werden, die weit über dem liegen, was in einem "normalen" Alltag geleistet werden kann. Aus diesem Grund haben wir, der SV Sömmerda Abt. Radsport, diese Spendenaktion ins Leben gerufen um Angus und seine Familie so gut es geht mit zu unterstützen. Das vorläufige Ende unserer Sammelaktion ist der 31.08.2020 Für Euer Interesse und Eure Beteiligung möchten wir uns bedanken!Und so könnt Ihr helfen:* Beteiligung mit nur einem Klick* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Euro hilft* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank für Eure Unterstützung!

79 Teilnehmer

6.465 € gesammelt

Moria Direct Support

Nach dem Brand im Geflüchtetenlager Moria in der Nacht zum 9. September 2020, bei dem ~13.000 Menschen vieles oder alles, was sie besaßen, verloren haben, muss jetzt akut und vor allem schnell unterstützt werden. Ganz davon abgesehen, was dieser Brand erneut für traumatische Auswirkungen zu den schon bestehenden nach sich zieht, ist es nun vor allem wichtig, grundlegende Bedürfnisse wie Essen, Kleidung, einen Schlafplatz und einen sicheren Ort zu stellen und praktische Solidarität zu leben. Ich stehe in direktem Kontakt mit dort lebenden und auch arbeitenden Menschen und bin mir über den Verbleib der finanziellen Unterstützung im Klaren, zudem gibt es einen direkten Zugang zu NGO ́s (Nicht-Regierungsorganisationen) die seit längerer Zeit dort aktiv sind. Momentan wird viel gekocht und versucht das Essen zu den Menschen zu bringen, medizinische Kliniken sind betroffen - hier wird versucht zu koordinieren und die Geflüchteten zu erreichen, Medikamente sind verbrannt, es wird auf den Straßen versorgt soweit es möglich ist.Aktuell gestaltet sich vor Moria die Arbeit durch eine Blockade der Repressionsbehörden und der FaschistInnen eher schwierig, jedoch gibt es immer kreative Ausweichmöglichkeiten.Der nebenstehende Betrag ist nicht gedeckelt, je mehr desto besser... Aus den Initiativen, die nicht durch das Feuer zerstört wurden, kommt Material, wie:- Schuhe- Hosen- Shirt- Pullover- unterwäsche (neu)- Socken- Feuchttücher- Zahnbürsten- Zahnpasta- Shampoo- Desinfektion für Hände.Wer ein Paket mit den oben genannten Dingen schnüren mag, kann das gerne an diese Adresse hier tun: Ex-PIKPA Camp, 81100 Neapoli, Lesvos

71 Teilnehmer

5.117 € gesammelt

Amy braucht Hilfe!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte! Ich heiße Amy, bin fast 4 Jahre alt und etwas gehandicapt.Von Klein auf hatte ich es nicht besonders leicht als ich auf Bosniens Straßen lebte und von einem Auto angefahren wurde. Dabei wurde meine Wirbelsäule und die Hüften verletzt und ich musste erst wieder das Gehen neu erlernen.Auch der Toilettengang war anfangs eine Herausforderung, doch auch diese habe ich gemeistert.Viele Chirurgen und Orthopäden haben mich als kleines Wunder bezeichnet, da ich so einen starken Lebenswillen habe. Nun bin ich an meine Grenzen gestoßen und die Schmerzen werden stärker, sodass ich leider eine schwierige und kostenspielige OP (künstliche Hüfte) und danach eine Physiotherapie benötige, um wieder aufrecht Stehen und Gehen zu können. Die Kosten belaufen sich auf ca. 4500 - 5500 Euro (OP, Nachversorgung & Physiotherapie). Eure Unterstützung würde mir die OP ermöglichen und noch ein paar schöne, schmerzfreie Jahre ermöglichen, da ich leider in dem jetzigen Zustand nicht mehr weiter machen kann. Wir danken euch jetzt schon für eure Unterstützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Egal ob 1 Euro oder 100 Euro - mit jedem Cent ist meiner Mami sehr geholfen.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayHerzlichen Dank!

40 Teilnehmer

2.040 € gesammelt

37 %
Luft für Tatze

Luft für Tatze

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse! Wir sammeln für die Behandlungskosten von Tatze, unserem geliebten Kater und persönlichen Hilfspsychotherapeuten. Er hatte Anfang November einen Unfall (vermutlich) mit einem Auto. Anfänglich schien das außer einer Gehirnerschütterung und einem abgebrochenen Zahn keine schlimmen Folgen gehabt zu haben.Im Laufe einer Woche kam es leider zu zunehmenden Atembeschwerden. Ein Röntgenbild ergab einen stark verengten Abschnitt der Luftröhre innerhalb des Brustkorbs, der fast keine Atemluft mehr durchließ.Um ihn vor dem Ersticken zu bewahren wurde der Bereich in einer Fachtierarztpraxis während einer Bronchoskopie mit einem Ballon aufgedenht, was eine kleine Verbesserung erbrachte, an sich schon ein relativ risikoreicher Eingriff. Leider war abzusehen, dass dies nur ein kurzfristiger Erfolg sein würde und die Atemnot wieder schlimmer werden würde. Der Eingriff erbrachte aber zumindest die reelle Chance ihm durch eine weitere aufwändige und risikoreiche OP längerfristig zu helfen.Dabei sollte der betroffene Abschnitt der Luftröhre entfernt werden und die Enden wieder miteinander verbunden werden. Das Zeitfenster war knapp und wir mussten uns innerhalb einer Stunde entscheiden.Der vorangegangene Eingriff war bereits teuer und der mögliche weitere sollte noch deutlich teurer werden. Wir konnten Tatze diese Chance nicht verwehren, auch wenn wir keine Ahnung hatten, von welchem Geld wir die Eingriffe bezahlen sollten. Wir gaben unsere Zustimmung zur OP, Tatze hat sie gut überstanden und bekam sofort wieder Luft.Die Heilung der Luftröhre und der ziemlich großen OP-Wunde ist inzwischen, gut zwei Wochen nach dem Eingriff, gut fortgeschritten und er darf sich wieder in der Wohnung weitgehend frei bewegen. Wir hoffen sehr, dass das schöne Ergebnis noch lange so stabil bleibt.Freunde haben uns mit geliehenem Geld für die erste Anzahlung der Behandlungskosten unter die Arme gegriffen. Aber natürlich muss das Geld größtenteils zurück gezahlt werden, und der größere Rest der Kosten muss auch noch bezahlt werden. Bisher sind in Folge des Unfalls mehr als 3500,-€ aufgelaufen. Weitere Nachsorgeuntersuchungen stehen noch aus. Ob und welche weitere Behandlungen nötig sind, ist unklar, der abgebrochene Zahn muss auch noch versorgt werden. Welche Beträge da noch auf uns zu kommen ist unklar.Wir bitten Euch daher um Spenden für die schon aufgelaufenen und weiter auflaufenden Kosten im Zusammenhang mit dem Unfall von Tatze. Wir brauchen unseren lieben Kater und können und wollen ihn nicht im Stich lassen. Update: Leider ist Tatze nach vollständiger Genesung jetzt an Leukämie erkrankt und wird uns verlassen, weil es keine Therapieoptionen mehr gibt. Das hat eine weitere Belastung mit hohen kosten mit sich gebracht. Update: Tatze ist am 10.6. an den Folgen der Leukämie zuhause gestorben. Tatze wurde am 29.10. kremiert, nachdem er noch eine Weile tiefgefroren bei uns blieb, bis Zeit und Ruhe reichten uns endgültig zu verabschieden. Natürlich freuen wir uns über jeden Betrag, auch kleine und kleinste Beiträge helfen weiter. Anonyme Spenden und das Verbergen des Betrages sind möglich. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

41

1.966,10 €

46 %
Rettet die Shettyfohlen

Rettet die Shettyfohlen

Liebe Freunde,im November 2019 haben wir 5 Shetty und Mini Shetty Fohlen bei uns aufgenommen, die in einer 48 Stunden Vermittlungsaktion davor bewahrt werden sollten, in Holland mit auf den Pferdemarkt zu müssen.Jeder weiß wo die Babys landen, wenn sie keiner kauft. Entweder sie wandern von einem Händler zum anderen oder im schlimmsten Falle gehen sie nach Italien. Fakt ist, das viele der Fohlen diese Strapazen nicht überleben und genau deswegen wollten wir diesen 5 eine Chance geben.Leider haben wir in die vollen gegriffen und 5 kranke Fohlen erwischt, die seit November tierärztlich versorgt werden müssen. Sie hatten Haarlinge, waren total verwurmt und haben unteranderem die Druse mitgebracht. Leider haben sich trotz Quarantäne und aller Vorsicht auch unsere 2 Stuten angesteckt, die schon vorher hier gestanden haben.Eins der Fohlen musste in die Klinik weil es ihm rasant schlechter ging und dieser kleine Mann hat es auch leider nicht geschafft, so das wir ihn erlösen lassen mussten.Wir sind inzwischen finanziell so am Ende, das wir wirklich dringend auf Hilfe angewiesen sind. Wir haben schon mehrere tausend € an medizinischer Versorgung für Fohlen bezahlt und sind jetzt an dem Punkt wo einfach nichts mehr in der Kasse ist.Leider müssen auch noch 2 weitere Fohlen in die Klinik gebracht werden, da sie mit festsitzenden Schleim Probleme haben, den wir konventionell nicht gelöst bekommen. Alle 6 verbliebene Ponys haben Penicillin bekommen und 4 davon Husten wieder und haben Nasenausfluss. Sie bekommen nach wie vor alle Equimucin (ACC für Pferde) nur bei 2 hilft es leider nicht richtig, weswegen sie in der Klinik gespült werden müssen. Das spülen würde pro spülung und Pony ca 450€ kosten. Dazu kommen die Kosten für den Aufenthalt in der Klinik und dieser wäre auf der Quarantäne Station in der Intensive Behandlung. Wenn man Glück hat reicht eine spülung, wenn man aber Pech hat, muss auch schon mal 2 oder 3x gespült werden.Wir hoffen so sehr ganz viele Menschen mit einem großen Herz für Tiere zu finden, die uns dabei helfen diesen kleinen noch so jungen Fohlen helfen zu können. Alle Ponys haben hier einen Endplatz um ein tolles Leben führen zu können! Haben sie ein großes Herz? Würden sie uns bzw den Fohlen helfen wollen?Der Aufenthalt und die Behandlung der 2 Fohlen wird auf ca 2000€ geschätzt wenn sie 2x gespült werden.Ich hoffe wir finden genügend Menschen mit Herz, um die beiden Jungs bald in die Klinik bringen zu können, denn die Behandlung muss bei Entlassung aus der Klinik leider Bar bezahlt werden. Ohne Hilfe sind wir wirklich gerade aufgeschmissen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHoffnungsvolle Grüße Danny und die Shetty Fohlen

4

270 €

4 %
Spendenaktion für die Behandlungs- und Therapiekosten von Tillmann

Spendenaktion für die Behandlungs- und Therapiekosten von Tillmann

Liebe Hundefreunde, herzlich willkommen zu meiner Spendenaktion. Für alle die mich noch nicht kennen, ich bin Tillmann. Bis Ende Mai war ich ein lebenslustiger, sehr aktiver und vor allem gesunder drei Jahre alter Weimaraner Rüde. Von heute auf morgen bekam ich hohes Fieber und war sehr schlapp. Die Ärzte hatten etwas von einem Infekt erzählt. Als es mir einen Tag später nochmals schlechter ging, sind meine Mama und mein Papa wieder mit mir zum Tierarzt gefahren. In der Nacht bin ich einmal weggesackt mit meinen Hinterbeinen. Man hat mir Blut abgenommen und ich wurde unter Narkose geröntgt. Die Bilder zeigten nichts Gutes. Meine liebe Tierärztin sagte zu meinen Eltern, dass es besser wäre nach Norderstedt in die Tierklink zu fahren, da man mich dort einmal ins MRT schieben könnte. Zu dem Zeitpunkt wusste leider noch niemand, dass ich am selben Tag nach Norderstedt als Notfall kommen sollte. Aus der Narkose bin ich nur schwer aufgewacht, meine Hinterbeine waren komplett steif und alles deutete auf eine Gerinnungsstörung hin. Mein Zustand verschlechterte sich weiter auf der langen Fahrt nach Norderstedt. Letztendlich lag ich eine Woche auf der Intensivstation. Viele Untersuchungen musste ich über mich ergehen lassen. Mal mit, mal ohne Narkose. Ich musste ins MRT, eine Liquorpunktion wurde durchgeführt, ein Herzultraschall und viele weitere. Zweimal konnte ich die bunten Farben der Regenbogenbrücke schon sehen, aber ich wollte unbedingt wieder zu meinen Liebsten. Die Ärzte konnten zystenähnliche Veränderungen an der Halswirbelsäule und am Gehirn mit Einblutungen feststellen. Woher das kommt, konnte bis heute nicht festgestellt werden. Tumore, ein Zeckenbiss oder einer Autoimmunkrankheit konnten ausgeschlossen werden. Alle vier Beine sind bei meiner Entlassung gelähmt gewesen. Seitdem ich zu Hause bin, geht es mir von Tag zu Tag etwas besser. Ich muss immer wieder zur Kontrolle zum Tierarzt, zur Physio, Osteopathen oder zum Schwimmen. Auch dafür nehmen Mama und Papa weite Wege auf sich. Und das jeden Tag, auch am Samstag und Sonntag. Diese Therapie- und Behandlungskosten werden die Beiden noch etwas länger tragen müssen. Wir sind jetzt mit allem bei knapp 5000 Euro (inkl. aller zusätzlichen Anschaffungen wie Hygieneunterlagen, Windeln, ein neues Bett usw.). Ich habe meine Lust am Leben noch lange nicht verloren. Meine Eltern kämpfen jetzt seit vier Wochen mit mir, trotz vieler schlaflosen Nächte und das alles neben der Arbeit. Ich habe schon großartige Fortschritte gemacht. Mittlerweile kann ich wieder allein schwimmen, mich aus dem Liegen etwas aufsetzten und halten. Mit viel Kraft und Unterstützung kann ich manchmal aufstehen und ein paar Schritte „gehen“. Damit die Beiden weitermachen können und die ganzen Therapien und Behandlungen weierhin bezahlen können bitte ich euch um Unterstützung. Ich will wieder auf die Beine kommen!!! Jeder gibt das was er geben möchte. Ich bedanke mich recht herzlich.Einen dicken Hundeknutsch von mir.Tillmann Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

141

3.540 €

59 %
Verfassungsgemäße Alimentation für alle Berliner Beamte

Verfassungsgemäße Alimentation für alle Berliner Beamte

ERSTER SIEG beim BVerfG! Verfassungswidrige Unteralimentation bei der Berliner Richterbesoldung ist bestätigt. Demnächst folgt das Urteil der A-Besoldung...UNSERE Berechnungen, die wir mit dem DRB Berlin und weiteren Institutionen erstellt hatten, führten zu der Entscheidung beim BVerwG, die Verfahren der A- und R-Besoldung dem BVerfG vorzulegen. Das BVerfG hat jetzt zum Az.: 2 BvL 4/18 bestätigt, dass das Land Berlin zumindest im Zeitraum 2009 - 2015 die Besoldung verfassungswidrig zu niedrig bemessen hat. Unter anderem wird festgestellt: „In allen verfahrensgegenständlichen Jahren wurde das Mindestabstandsgebot verletzt. Die Nettoalimentation blieb mindestens 24 % hinter der aus dem Grundsicherungsniveau abgeleiteten Mindestalimentation zurück.“ Die gesamten Ausführungen des BVerfG sind eine schallende Ohrfeige für den Berliner Senat. Unter www.Berliner-Besoldung.de sind umfangreiche Informationen und ein Rechtsanwalts- Anderkonto (s. Karteireiter: Unterstützung) für finanzielle Hilfen hinterlegt. Aufgrund der ersten Entscheidung des BVerfG ist zu erkennen, dass unser Kampf nicht nur sinnvoll sondern dringend erforderlich ist, um Gerechtigkeit herzustellen! Sofern das BVerfG demnächst noch die A-Besoldung als verfassungswidrig zu niedrig bestätigt, hätten wir erreicht, dass das immense Unrecht im Land Berlin nachgewiesen ist. Das wird auch demnächst Auswirkungen auf andere Bundesländer haben, deren Besoldungen ebenfalls beim BVerfG zur Entscheidung vorliegen. Vorab vielen Dank für Eure/Ihre Hilfe! noch zwei kurze Hinweise:1. die Plattform leetchi können wir nur nutzen, wie sie angeboten wird. Paypal wird (leider) NICHT mit angeboten. Da können wir nichts gegen tun, sorry... Auch haben wir keine Einflussmöglichkeiten auf die abgegebenen Nachrichten/Kommentare, da wir nur Nutzer und nicht Betreiber von leetchi sind. Auch sind wir für diese Nachrichten / Kommentare nicht verantwortlich. Sie stellen nur die Meinungen der Unterstützer dar, die auch anonym diese Zeilen hinterlassen können.2. zu den "Spendenkonten" habe ich selbst als Organisator keinerlei Zugriffsmöglichkeit. Auch die Gelder von Leetchi gehen direkt auf das Rechtsanwalts-Anderkonto.

883

14.375 €

Salomé Balthus gegen die WELTWOCHE

Salomé Balthus gegen die WELTWOCHE

Linke Hure gegen rechte Zeitung – Salomé Balthus gegen Roger Köppel  Die Schweizer WELTWOCHE https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weltwochehat mich gegen meinen Willen zum Objekt eines Artikels gemacht – ein Fall von Persönlichkeitsrechtsverletzung. Doch wer in der Schweiz um sein Recht kämpft, muss die gesamten Kosten auslegen. Kein Wunder, dass Chefredakteur Roger Köppel, der übrigens für die ultra-rechte SVP im Nationalrat sitzt, der Sache gelassen entgegen sieht. Woher sollte eine Berliner Hure schließlich 15.000 Schweizer Franken haben?  Worum geht es genau? Es ist ein bisschen darüber geschrieben worden: dass eine Zeitung private Details über jemanden gegen dessen Willen veröffentlicht – und es handelt sich bei dieser Person nicht um eine staatstragende Figur oder einen Großkonzern, deren Machenschaften zu enthüllen eine investigative Recherche rechtfertigt – ist ein Skandal. Nicht nur in den Augen anderer Medien (kleine Auswahl): https://taz.de/Unerlaubtes-Weltwoche-Portraet/!5647963/ https://daslamm.ch/und-bist-du-nicht-willig-so-bezahl-ich-dich-halt/  Dabei sieht die Sache für die WELTWOCHE gar nicht gut aus:  nachdem der Journalist Roman Zeller erneut mit seiner Interview-Anfrage abgeblitzt war, buchte er stattdessen kurzentschlossen ein Dinner-Date mit mir: angeblich, um in den Genuss meiner Dienstleistung zu kommen. Die Bedingung für dieses Treffen jedoch war,  dass es keinerlei journalistische Verwendung findet. Doch Zeller dachte gar nicht daran, sich an diese schriftliche Vereinbarung zu halten. Wenige Wochen später erschien ein 3-seitiges Portrait über mich – inklusive mündlicher Zitate, die ich nie autorisiert hatte. Als Stellungnahme  ließ sich Roger Köppel so zitieren:    Eine Falschbehauptung, die von Zeller selbst entlarvt wird, indem er mir, zusammen mit der Ausgabe der Weltwoche mit einem dreiseitigen Portrait über mich, diese Karte schickte:    Die Tweets eines anderen WELTWOCHE-Mitarbeiters zeigen ein Stimmungsbild aus der Redaktion: https://twitter.com/alex_baur/status/1203372339989303299?s=20   Fällt es gewissen Kreisen von Medien- Männern schwer, das Nein einer Frau zu akzeptieren? Erst recht, wenn diese Frau von Beruf Prostituierte ist, frei nach dem Motto, ich habe dich bezahlt, also gehörst du mir?                     Was ist der Plan? Viele Menschen in den letzten Wochen waren empört über das Verhalten der WELTWOCHE. Und ich bedanke mich an dieser Stelle für die überwältigende Solidarität!Unzählige rieten mir zu juristischen Schritten. Also ging ich zu einem Anwalt. Er fordert einen Vergleich, den die WELTWOCHE bislang ablehnt. Vermutlich wird die WELTWOCHE bei der Vergleichsverhandlung am 20. Februar in Zürich weiterhin mauern und darauf spekulieren, dass eine einzelne junge Frau nicht in der Lage ist, ein nationales Leitmedium zu verklagen – auch wegen der horrenden Rechts- und Anwaltskosten. Wenn der Vergleich am 20. Februar nicht zustande kommt, habe ich einen Monat Zeit, die Klage einzureichen – dies kann ich tun, wenn ich die Rechtskosten in Höhe von rund 15.000 CHF aufbringe. Bitte helft mir mit eurer Spende! Jeder Beitrag ist willkommen. Mein Versprechen:Sollten wir diesen Prozess gewinnen, erhalte ich den ausgelegten Betrag zurück. An den Spenden möchte ich mich nicht persönlich bereichern, sondern sie weiterspenden an Ban Ying e.V. https://www.ban-ying.de/ueber-uns/leitbild– eine gemeinnützige Organisation zum Schutz von Zwangsprostituierten und Opfern von Menschenhandel.   Danke für Eure Unterstützung! S a l o m é

359

15.021 €

Leukämie bekämpfen

Leukämie bekämpfen

Liebe Spender_innen,  Ensar Kastrati – ein wunderbarer, netter und lebensbejahender Junge aus dem Kosovo,11 Jahre alt, kämpft seit September 2018 einen fast aussichtslosen Kampf gegen die Leukämie. Die Behandlungsmöglichkeiten im Kosovo waren von Anfang an sehr begrenzt und sind mittlerweile ausgeschöpft, Ensar war so Ende letzten Jahres dem Tode geweiht. Nur durch den Einsatz seiner Großmutter, Frau Faze Ardyli, einer Mitarbeiterin am Theater Freiburg und seines Onkels ist es im letzten Dezember gelungen, ein Einreisevisa nach Deutschland für Ensar zu bekommen, um an der Uniklinik Freiburg eine Weiterbehandlung zu beginnen. Unter großen Anstrengungen ist es mittlerweile gelungen, dass auch die Mutter von Ensar mit einem begrenzten Aufenthaltsrecht ihren Sohn hier in Freiburg durch die langwierige und schmerzhafte Behandlung begleiten kann.Ensar hält sich sehr tapfer, er ist der stärkste Mensch den wir kennen. Er liebt Fußball über alles, zuhause spielt er im Verein und sein größter Wunsch ist, irgendwann gesund auf den Fußballplatz zurückzukehren. Sein absoluter Lieblingsverein ist der FC Barcelona mit Lionel Messi. Er ist sehr hilfsbereit und trotz aller Schwierigkeiten ist er immer positiv, man würde ihm auf den ersten Blick nicht anmerken, in was für einer lebensbedrohenden Krise er steckt. Als wir, das Schauspielensemble des Theater Freiburg von seiner Situation erfahren haben, stand es für uns außer Frage, alles zu tun und zu helfen, die enormen Behandlungskosten von 150.000 € aufzubringen, da natürlich keine Krankenversicherung besteht, die die Kosten hier in Deutschland abdeckt. Glücklicherweise hat die  BILD hilft- Stiftung bereits erklärt, wenigstens einen Teilder Krankenhausrechnungen zu übernehmen. Wir bitten Euch von ganzem Herzen, uns dabei zu helfen, Ensar das Leben zu retten.Jede noch so kleine Spende wird zum Teil des großen Ganzen. Wir danken Euch Das Schauspielensemble des Theater Freiburg Andrea Gerhold, Lukas Hupfeld und Holger Kunkel (Ensemblesprecher)   P.S.: Da wir keine gemeinnützige Organisation sind, können leider keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

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Chemotherapie & Behandlung von Petra (3)

Chemotherapie & Behandlung von Petra (3)

Die Tochter eines Kollegen braucht unsere Hilfe. Petra Vještica ist die Tochter eines Mitarbeiters von City Express, der 100%-igen Tochterfirma der Österreichischen Post in Serbien. Das Mädchen wurde 2015 geboren und wuchs zu einem intelligenten und liebenswerten Mädchen heran. Im Alter von 2 Jahren setzten dann die ersten Symptome ein: Morgenübelkeit und Erbrechen. Nach einem Monat zeigte die Magnetresonanz einen Hirntumor im vierten Ventrikel. Petra wurde im Oktober 2017 erstmals operiert und erhielt danach Chemotherapie. Bei dieser Operation konnte der Tumor nicht komplett entfernt werden. Er hatte inzwischen das Stammhirn befallen, das Zentrum der lebenswichtigen Körperfunktionen. Zwei weitere Operationen in der Türkei waren nötig, bis der Tumor komplett entfernt wurde. In einem mühsamen Prozess erlernte Petra wieder die wichtigsten Lebensfunktionen wie Gehen und Schlucken.  Der Tumor ist nun entfernt, und nach der Chemotherapie soll Petras Behandlungsprozess in Deutschland fortgesetzt werden. Während die Behandlungskosten in Serbien von der lokalen Sozialversicherung gedeckt wurden, erfolgte die Finanzierung der Operationen in Istanbul über einen Sozialfonds. Für die nun nötige nächste Etappe der Chemotherapie und Behandlungen werden 140.000 Euro benötigt.  Wir möchten die Tochter unseres Kollegen dabei unterstützen. Herzlichen Dank im Voraus für jede Hilfe. Das Team von CEE Paket & Türkei

178

10.669,17 €

53 %
Verfassungsklage

Verfassungsklage

Verfassungsklage Die im Dezember 2019 beschlossene Änderung des Einkommenssteuergesetzes (EStG) hat das Ziel, ab 2021 die Verrechnung von Gewinnen und Verlusten bei Termingeschäften für private Anleger zu begrenzen.Der Passus, der im „Gesetz zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen“, Art. 5 (s. Bundesgesetzblatt Teil I 2019 Nr. 52 vom 30.12.2019, S. 2884) eingeführt wurde muss gestrichen werden.Dem § 20 Absatz 6 EStG wurden nach Satz 4 weitere Sätze hinzugefügt - siehe: www.buzer.de/gesetz/13735/a233315.htmDanach dürfen ab 2021 realisierte Verluste aus Termingeschäften nur noch mit gleichartigen Gewinnen und nur noch bis maximal 10.000 Euro jährlich verrechnet werden. Etwaige Differenzbeträge können als Verlustvortrag auf die Folgejahre vorgetragen werden, aber nur bis 10.000,-. Die Gewinne müssen jedoch, nach erreichen der 10.000,- Verlustgrenze, voll versteuert werden. Die Auswirkungen dieser Änderung sind sehr gravierend und im Einzelnen nicht genau vorhersehbar.Die Verfassungsklage muss konkret darlegen inwieweit der private Trader in seinen Grundrechten benachteiligt wird. Ebenso muss aufgezeigt werden, warum die Klage vor 2021 eingereicht werden muss, um Klarheit zu schaffen. Dies entspricht nicht dem normalen „Werdegang“ der Verfassungsklage, da hier keine Urteile angefochten werden. Hierfür hat der Gesetzgeber Wege offen gelassen. Der Geldbetrag beim Crowdfunding-Pool wird ausschließlich für den Anwalt benutzt. Jeder „supporter „ erhält natürlich einen Nachweis der Überweisung und Rechnung des Anwaltes (sensible Daten werden geschwärzt)Bitte teilt den link an alle Freunde und Bekannte.Fangt mit kleinen Beträgen an, auch wenn Ihr mehr spenden wollt. Ich möchte das einzelne Risiko so gering wie möglich halten. Wenn 400 Trader a 50 Euro investieren, haben wir es geschafft. Wenn 100 Trader a 200 "spenden" ebenso. Wir können nur gewinnen, sowohl rechtlich als auch moralisch. Wir bekommen Aufmerksamkeit und das Gericht beschäftigt sich schon mit der Materie, damit hätten es Petitionen und spätere Klagen einfacher. Anbei mein Link auf youtube, wo ich alles noch einmal zusammenfasse.https://youtu.be/Kosh9uTPtyE Herr Thomas Hummel ist für uns als Anwalt aktivhttps://abamatus.de "Supporter" bitte Bestätigung des Supportbetrages senden an: verwaltung at der-optionstrader.com für die Registrierung an den Webinaren.

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10.500 €

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Bitte helft, das Lichtenberger Institut zu erhalten!

Bitte helft, das Lichtenberger Institut zu erhalten!

Liebe Freunde des Lichtenberger® Instituts! Dies ist ein Aufruf der Absolvent*innen des Lichtenberger® Institutes für angewandte Stimmphysiologie! Durch die Corona Krise ist auch das Lichtenberger® Institut für angewandte Stimmphysiologie schwer betroffen. Aufgrund des Infektionsschutzgesetzes ist der Seminarbetrieb bis auf weiteres eingestellt, doch die laufenden Kosten müssen weiter gezahlt werden. Die freien Mitarbeiter des Institutes haben hohe Verdienstausfälle. Die Regelungen der Soforthilfe der Bundesregierung treffen für das Institut leider nicht zu.Bitte helft mit Eurer Spende, damit uns das Institut erhalten bleibt! Aus der Homepage des Institutes:"Das Lichtenberger Institut hat seine Wurzeln in den zentralen Fragestellungen der Ergonomie. Mit einer umfassenden Herangehensweise durch einen multidimensionalen Messansatz verfolgt das Institut das Ziel, wissenschaftlich fundierte Hypothesen mit praktischer Anwendung zu verbinden und eine kommunikative Brücke zwischen Kunst und Wissenschaft zu schlagen.Der Austausch von Künstlern, Pädagogen und Therapeuten in praxisorientierten Seminaren ist hierbei ein besonderes Anliegen des Instituts. Neue Erkenntnisse der Forschung können so in Feldversuchen in die Praxis umgesetzt werden. Dieser Ansatz soll einen Beitrag dazu leisten, gesundheitliche Schäden bei Künstlern, im Besonderen bei Sängern, zu beheben oder im besten Fall diesen vorzubeugen." www.lichtenberger-institut.deMit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen! * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen Dank Anmerkung: Foto von Harald Feick

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17.680 €

35 %
Politische Arbeit  gegen Einführung der Freierbestrafung in Deutschland

Politische Arbeit gegen Einführung der Freierbestrafung in Deutschland

Anschubfinanzierung - politische Arbeit gegen Einführung der Freierbestrafung in DeutschlandWir stocken auf!Wir sind überwältigt. Innerhalb kurzer Zeit haben wir unser erstes Fundraising-Ziel von 5.500,- erreicht! Wir sind begeistert von eurem regen Zuspruch und den vielen unterstützenden Nachrichten. Das zeigt, wie wichtig unser Anliegen ist, das Sexkaufverbot in Deutschland zu verhindern. Unser Ziel ist eine sichere, legale und selbstbestimmte Arbeit. Und dieses Ziel wollen wir durch nachhaltige Strategien erreichen. Deshalb wollen wir weitersammeln und stocken das Fundraising-Ziel auf, um unsere Arbeit auch langfristig zu finanzieren. 1.700,- Euro kostet unsere Bürokraft pro Monat. Ohne sie wäre die politische Arbeit undenkbar. Jede Spende hilft, dass sie uns erhalten bleiben kann. Sexarbeitende haben politisch aufreibende und verunsichernde Jahre hinter sich.Es ist noch keine 2 Jahre her, dass nach jahrelangen zähen Verhandlungen das sogenannte ProstituiertenSchutzGesetz (ProstSchG) in Deutschland eingeführt wurde. Obwohl es immer noch nicht in allen Bundesländern umgesetzt ist und eine Evaluation erst in drei Jahren vorliegt, werden bereits jetzt die Stimmen laut, die dieses Gesetz als gescheitert bezeichnen. Auch der Berufsverband lehnt das ProstSchG ab. Die damit verbundenen Probleme haben wir bereits im Vorhinein immer wieder angebracht. Das ProstSchG dient nicht dem Schutz der Sexarbeitenden, im Gegenteil wird ihre Situation sogar verschlimmert. Prostitutionsgegner*innen lehnen das Gesetz auch ab, jedoch aus anderen Gründen. Ohne jede Faktenbasis erklären sie Deutschland zum Bordell Europas und setzen Sexarbeit pauschal mit Vergewaltigung gleich. Bilder vom Elend Tausender nach Deutschland verschleppter und zur Prostitution gezwungener Migrant*innen werden imaginiert. Als Lösung all dieser Probleme wird die aus Schweden stammende Freierbestrafung präsentiert.  Was ist die Freierbestraftung und wo liegt das Problem? Die Freierbestrafung wird auch schwedisches Modell oder nordisches Modell genannt. In neueren Abhandlungen taucht auch das Wort Sexkaufverbot auf. Unter dem Deckmantel der Behauptung, man wolle den Sexarbeitenden nicht schaden, sondern nur den vermeintlich übergriffigen Kunden das Handwerk legen, wird der Kauf sexueller Dienstleistungen unter Strafe gestellt. Sexarbeitende selbst sollen ihre Dienstleistung weiterhin legal anbieten könnenDas klingt zunächst nach einer Gesetzgebung, die das Wohl der Sexarbeitenden im Blick hat. Allerdings, wovon sollen wir leben, wenn die Kunden ausbleiben? Was macht der Bäcker, wenn es verboten ist, seine Brötchen zu kaufen? Was der Journalist, wenn niemand mehr seine Zeitung kaufen darf? Die Kolleg*innen aus Schweden haben es treffend formuliert: „Die guten Kunden sind weg und die schlechten geblieben.“Bei der Freierbestrafung geht es nicht um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Sexarbeit, sondern um die Abschaffung von Prostitution! Stellungnahme des Berufsverbandes gegen das Sexkaufverbot →  HIERFachberatungsstellen, Verbände und Wissenschaftler*innen warnen geschlossen vor einem Sexkaufverbot: Hier geht es zu einer Zusammenfassung, sowie Links zu den vollständigen Stellungnahmen.  Warum braucht die öffentliche Diskussion einen starken Gegenpol? Die Bilder vom brutalen Freier, von der Ausbeutung schutzsuchender Frauen, dem Menschenhandel und der Zwangsprostitution sind im öffentlichen Bewusstsein sofort präsent, wenn es um Prostitution geht. Es handelt sich bei all den angesprochenen Themen aber um Straftaten – nicht um Sexarbeit! Unser Anliegen nach Versachlichung und Faktenbasierung hat wenig Chance gegen bildgewaltige Moralkeulen.  Was sind die Lösungsansätze des BesD? Aktuell arbeiten wird gerade an einem ausformulierten Forderungskatalog. Da dies größtenteils ehrenamtlich erfolgt, dauert es leider etwas länger. Auch um diesen Prozess zu professionalisieren benötigen wir deine Spende. Hier unsere erste Auflistung:* Arbeitsvisum für Sexarbeitende* niedrigschwelliges Ausbildungs- und Fortbildungssystem, Professionalisierung* Umstiegsangebote massiv fördern* Bleiberecht für Opfer von Menschenhandel* ProstSchG: Regelungen für Sexarbeitende abschaffen* ProstSchG: Regelungen für Betreibende ändern* Sexualkundeunterricht an Schulen durch Sexarbeitende* Anerkennung als freier Beruf* Krankenversicherung nach Vorbild der Künstler-Sozial-Kasse* Aufnahme von Sexarbeit ins AGG   Und was macht der BesD mit meinem Geld? 2.500,-Bezahlte Mitarbeiterin für administrative Aufgaben(Verschriftlichung unserer Forderungen, politische Anfragen, Lobbyarbeit) 1.000,-Medienarbeit(Pressemitteilungen, Medienschulungen für Sexarbeitende, Erstellung Pressematerialien, Einordnung aktueller Debatten und Forschungen) 600,-juristische Beratungen                                                                                             600,-Umgestaltung der Webseite(Einbindung der politischen Forderungen, Webseitenwochenende mit verschiedenen Mitgliedern) 400,-Fahrtkosten zu politischen Veranstaltungen  400,-Flyer, Postkarten mit unseren Forderungen —————5.500,-Gesamtsumme  Und was wollen wir noch? Wir wollen bei Aktionen über unseren Beruf informieren. Wir wollen an jedem runden Tisch zum Thema „Prostitution“ sitzen. Wir wollen Politikerinnen und Politiker darüber informieren, wie eine sichere und selbstbestimmte Sexarbeit möglich ist. Wir wollen Kolleg*innen, die sich in schlechten Arbeitsbedingungen oder Notlagen befinden, helfen und beraten. Wir wollen eine Gesellschaft, in der das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung verteidigt und jede Form der Sexualität akzeptiert wird, solange sie im Einvernehmen und zwischen Erwachsenen stattfindet. Dafür benötigen wir deine Spende. Auch komplett anonyme Spenden sind möglich - einfach eine Phantasie-Mailadresse eintippen, anders geht es leider nicht.  Vielen Dank für deine Hilfe,Johanna Weber, Politische SprecherinTamara Solidor, FinanzenBesD e.V.                                                                     Kontakt:                                                                           tamara[at]besd-ev.de0179 - 416 78 83 johanna[at]besd-ev.de                                  0151 - 175 197 71 Foto: Uwe Hauth

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9.000 €

105 %
Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

ACHTUNG: Leider werden die Bilder immer wieder gelöscht und LEETCHi ist nicht in der Lage diesen Fehler zu beheben. Es tut mir leid, dass Ihr so keine akutellen Fotos sehen könnt. Seit Monaten versuche ich über den Support Hilfe zu bekommen. Leider erfolglos !!!!    Im November 2016 hat sich Moritz Leben von einem Tag auf den anderen komplett verändert. Er ist heute 29 Jahre - seit seinem Kreislaufstillstand liegt er im Wachkoma und kann nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen. Er nimmt seine Umwelt wahr, kann sich ihr aber nur noch wenig mitteilen.   Bild: Uniklinik Mainz Intensivstation - 14.11.2016   Wir,  Annette und Susanne, sind die Cousinen seiner Mutter Christina. Wir haben beide Familien mit insgesamt 7 gesunden Kindern. Darüber sind wir sehr glücklich und dankbar! Wir möchten Moritz und seiner Mutter Christina helfen! Sie benötigen beide dringend Hilfe und Unterstützung!Moritz ist das einzige Kind von Christina, die als alleinerziehende Mutter alles gibt! Sie verbringt jede freie Minute bei ihm! Sie arbeitet von Montag bis Donnerstag um den Rest der Woche bei ihm zu sein. Auch seine Großeltern und Tante leisten große Hilfe, besuchen ihn regelmäßig und helfen wo sie nur können.  Moritz ist momentan in einem Pflegezentrum welches ca. 80 km von seiner Heimat Mainz und seiner Mutter entfernt liegt. Es ist verkehrstechnisch sehr schlecht angebunden, mit dem Auto sind es ca. 90 Minuten, die meiste Zeit über Landstraße. Wenn sich Moritz Gesundheitszustand verschlechtert sind geeignete Krankenhäuser in weiter Ferne und nicht entsprechen ausgestattet. Christina möchte ihren Sohn wieder nach Hause holen, in seine vertraute Umgebung, hier ist er aufgewachsen, hier hat er jahrelang gelebt, hier wohnen drei Generationen unter einem Dach,  seine Freunde können ihn hier besuchen! Um das zu ermöglichen muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Die Umbaumaßnahmen im Haus, aber auch die Hilfsmittel und Therapien sind sehr teuer!  Wir würden uns so sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen Moritz mit egal welchem Beitrag helfen und unterstützen Anfang 2019 wieder nach Hause kommen zu können! Bitte leitet diese Nachricht an Freunde, Bekannte, Institutionen etc. weiter! Wie alles passierte: Mein Name ist Christina Mundschenk, 56 Jahre und ich bin die Mama von Moritz. Beide haben wir am 24. Januar Geburtstag. Etwas ganz besonderes. Wir waren immer ein Team und haben uns alleine durchgekämpft. Moritz ist ein begeisterter Turnschuh-Fanatiker. Er liebt Street Basketball und spielt Tennis. Moritz hat eine Schreinerausbildung absolviert und ein Studium des Handwerksdesigns begonnen. Er wollte immer Möbelbauer werden. Doch dann kam in 2010 die Diagnose Colitis Ulcerosa. Seit 2010 ist Moritz an Colitis Ulcerosa erkrankt und seit 2013 verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er war immer öfters im Krankenhaus und musste immer mehr Immunsuppressiva nehmen, was ihn immer schwächer machte. Sein Leben war stark eingeschränkt durch die Erkrankung. Anfang 2016 hatte er ein akutes Leberversagen aufgrund von Medikamentenvergiftung. 6 Wochen kämpfte er um sein Leben und konnte sich dann glücklicherweise wieder erholen. Alles schien wieder gut zu werden. Es ging ihm so gut wie lange nicht mehr.  Dann innerhalb von zwei Tagen bekam er eine Magen-Darm-Grippe und diese löste dann eine Addison Krise aus, die so schnell und heftig kam, dass er am 13.11.2016, mit gerade einmal 26 Jahren, einen Kreislaufstillstand erlitt. 8 Minuten war er unterversorgt und musste dann 30 Minuten reanimiert werden. Die Folge ist eine Hirnschädigung, die ihn bewegungsunfähig gemacht hat, er hat starke Spastiken an den Armen und im Nacken/Rumpfbereich. Seine Hände haben Kontrakturen, er kann nicht sprechen und wird über eine Magensonde ernährt. Nach Intensivstation und 6 Monaten Frührehabilitation haben ihn die Ärzte als „austherapiert“ bezeichnet. Doch Moritz gibt nicht auf. Er kämpft sich in Mikrostücken zurück. Sein Tracheostoma konnte im August 2017 verschlossen werden. Er erkennt mich und unsere Familie. Und er versteht oft was gesprochen wird. Allerdings kann er (noch) nicht entsprechend antworten. Seit Juni 2017 ist er in einem Pflegeheim für Wachkoma-Patienten, das über 80 km entfernt von unserem Zuhause in Mainz ist. Ich bin vier Tage die Woche bei ihm, seine Großeltern und seine Tante kommen einmal die Woche. Die Situation ist für alle sehr schwierig, gerade im Hinblick auf die unzureichende medizinische Betreuung in der ländlichen Umgebung. Moritz war seit Juni jeden Monat unplanmäßig in verschiedenen Krankenhäusern, was ein enormer Stress für ihn, aber auch für die Familie war. Auch die Situation im Pflegeheim entspricht nicht meinen Anforderungen. Man wird sehr schnell desillusioniert. Deshalb habe ich mich entschlossen, dass Moritz wieder zurück nach Hause – nach Mainz – kommen soll. Da Moritz nicht mehr in seine Dachwohnung kann, muss meine Wohnung behindertengerecht umgebaut und ein Zimmer für Moritz angebaut, sowie verschiedene Hilfsmittel beschafft werden.    Im Einzelnen bedeutet das:   Auf meiner Terrasse wird der Anbau für Moritz entstehen. Weiter muss das Bad behindertengerecht saniert werden. Da wir im 1.Stock wohnen und kein Treppenlift im Hausgang möglich ist, muss ein Außenaufzug angebracht werden, der direkt Zugang zu Moritz Zimmer hat. Im Garten muss ein Tor eingebaut und ein Weg zum Aufzug gepflastert werden. Dies wird meine kompletten Ersparnisse erfordern, aber nicht ausreichen. Ich gebe jeden Cent für Moritz, wenn es ihm dadurch besser geht. Ich bin zuversichtlich, dass Moritz zuhause bessere Fortschritte erzielen und auch mehr Therapien erhalten kann. Allerdings sind einige Therapien privat zu finanzieren – so z.B. Musiktherapie, Tiertherapie oder auch Behandlung durch Osteopathen. Moritz wird sich in seiner gewohnten Umgebung wohler fühlen. Er wird seine Familie um sich haben. Seine Freunde können dann auch endlich öfter zu Besuch kommen. Er wird eine bessere medizinische Versorgung bekommen können.  Nur zuhause wird Moritz wieder zurückfinden können und dazu bitte ich um Eure Hilfe. Er soll sich wohl fühlen und nicht verlassen – irgendwo in einem Pflegeheim am Ende der Welt. Moritz hat diese Chance mehr als verdient. Es kam völlig aus dem Nichts und überrannte uns am Sonntagmorgen auf brutalste Weise. Es kann jeden zu jedem Zeitpunkt treffen. Man ist niemals darauf vorbereitet.  Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mit nur einem Klick könnt Ihr Euch an der Sammelaktion beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank  English Version:  My name is Christina Mundschenk and I am the mum of Moritz. Both of us have our birthday on the 24th of January. Something very special. We have always been a team and have fought together through life’s challenges. Moritz is now 28 years old. Since his teens he has been an avid sneaker fanatic, loved to play street basketball and tennis. He had plans: Moritz completed a carpentry training and began studying craft design. He always wanted to become a furniture maker.  But then in 2010 came the diagnosis: ulcerative colitis. In 2013 his condition deteriorated. He was in the hospital and had to take more and more immune suppressive drugs, which made him weaker and weaker. A vicious cycle. His life was severely constrained. Then in early 2016, he suffered an acute liver failure due to drug poisoning. For six weeks he fought for his life,. But he recovered. Everything seemed to be going better.  Then everything turned to the worse on November 13, 2016. A gastrointestinal flu had triggered an Addison crisis, which came so fast and violent that Moritz suffered a cardiac arrest with just 26 years. He was under-supplied for 8 minutes and then had to be resuscitated for 30 minutes. The result was a severe brain injury. Since then Mortiz is unable to move or speak. He has strong spasticity in the arms and  the neck / trunk area, his hands have contractures and he is nourished by a feeding tube.  After an intensive care unit and 6 months of early rehabilitation, the doctors verdict was that nothing more can be done with therapy. But Moritz does not give up. He fights back in micro steps. His tracheostomy was closed in August 2017. He starts to recognise me and the family. And he often understands what is being said. However, he can not (yet) answer. Since June 2017, he is in a nursing home for wake coma patients, which is over 80 km away from our home in Mainz. I'm with him four days a week including the weekend, his grandparents and his aunt come once a week. The situation is very difficult for everyone, especially with regard to inadequate medical care in rural areas. Moritz was in different hospitals nearly every month, which was a huge stress for him, but also for the family.  The situation in the nursing home is not adequate for what he needs.  This is why I decided to take Moritz back home,  to his familiar surroundings, where he grew up, where he lived for years, where three generations live under one roof, and his friends can visit him. To allow for this my apartment needs to be adapted and various support procured. In detail, this means: The extension for Moritz will be built on my terrace. The bathroom needs to be changed to become accessible for his wheelchair. Since we live on the 1st floor and no possibility for a stair lift, an outside elevator will have to be build, with direct access to Moritz room. In the garden a gate must be installed and a way to the elevator paved.The renovations in the house, but also the support and therapies are very expensive. The whole family would be very grateful if as many people as possible can help Moritz with any contribution and help us to get him to come home again soon!

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7.075,10 €

14 %
Hilfe für Stefan in Marokko

Hilfe für Stefan in Marokko

Hilfe für Stefan in Marokko  Stefan ist ein passionierter Filmemacher und Fotograf, der seit bald einem Jahr mit seinem Auto durch Europa reist. Sein Zuhause ist sein Toyota, der mit einem Dachzelt ausgestattet ist, sodass Stefan nahezu autark leben kann. Über Neujahr reiste er nach Marokko, wo er nach zwei Wochen Aufenthalt auf einer Fähre ausreisen wollte. Dabei wurde sein Auto komplett durchsucht. Neben seiner Drohne stellte man auch seine legal gekaufte Signalfeuerpistole sicher, die er für Notfälle immer im Auto hat, und für die er den notwendigen Waffenschein besitzt. Diese Pistole ist nach seinen Angaben ein Dorn im Auge der marokkanischen Beamten, die ihn in U-Haft behielten. Für die Drohne hat er eine Bewilligung. Was er allerdings nicht wusste, war, dass man nach Marokko keine Drohnen einführen darf. Nach über einer Woche Warten sollte eine Anhörung stattfinden, die aber kurz vorher abgesagt wurde, da kein Dolmetscher vorhanden war. Nun muss er erneut eine Woche warten. Nach vielen Anrufen in der Botschaft und der Rechts- und Konsularabteilung konnte mit einer Liste für Rechtsanwälte und einem Dolmetscher weitergeholfen werden. Ohne Rechtsanwalt hat er keine Chance auf eine baldige Freilassung. Die marokkanischen Gefängnisse sind hart. Wir schätzen die Kosten für Stefans Verteidigung/Freilassung/ Kaution auf ca 10.000€. Wir brauchen dringend Unterstützung um Stefan aus der marokkanischen Justiz befreien zu können. Hilf mit deiner Unterstützung mit, Stefan nach Hause nach Deutschland zu bringen! Das hier gespendete Geld wird ausschließlich für das hier Beschriebene verwendet.

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5.605 €

112 %
Bitte helft! Erhaltet Pedros Cuba Lounge!

Bitte helft! Erhaltet Pedros Cuba Lounge!

Aufgrund der aktuellen Situation um den Corona Virus und den damit verbundenen amtlichen Anordnungen , ist seit dem 14. März 2020 Pedros Cuba Lounge aufgrund dessen geschlossen!Das Team von Pedros Cuba Lounge sowie unsere ganze Location befindet sich vorerst auf unbefristete Zeit, wie viele andere natürlich auch, in einer sehr unangenehmen und unsicheren (Lebens-) Situation.Trotz, dass nicht das normale Programm unserer Cuba Lounge geboten werden kann, bleiben fixe Kosten (Miete inkl. aller Nebenkosten, Löhne, Grundgebühren für Wasser und Strom, etc.) weiterhin bestehen.Wie ihr euch vorstellen könnt, ist dies alleine nicht zu schaffen!!Daher nun meine BITTE an euch:Wem es möglich ist, einen kleinen Beitrag zu spenden, hilft Pedros Cuba Lounge!Wenn jeder von Euch einen kleinen Stein hält, halten wir zusammen die ganze Mauer!11 Jahre Pedros Cuba Lounge bedeutet tausende von Leuten zusammen gebracht zu haben!In unserer Cuba Lounge haben sich viele Bekanntschaften aufgebaut, es wurden Freundschaften geschlossen, kennen- und lieben Gelernte haben geheiratet, für die einen ein bisschen Urlaub, für andere ein Stück Wohnzimmer oder auch eine Auszeitinsel und vieles mehr.Unsere Cuba Lounge hat über die Jahre eine ganze Geschichte mit vielen Erinnerungen und ein zweites Zuhause für viele von uns geschaffen.All das ist Pedros Cuba Lounge, zudem haben WIR ALLE die Cuba Lounge gemacht, so benennt ihr unsere Cuba Lounge und auch so, hoffe ich, soll es in Zukunft auch für UNS ALLE weitergehen.Egal, um welchen Betrag es geht, jeder so wie er kann und mag.Ich bitte euch von ganzem Herzen.BITTE HELFT MIT, dass wir uns in hoffentlich baldiger Zukunft wie gewohnt in unserer Cuba Lounge wiedersehen.

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Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu  Hier ist seine Krankengeschichte Achu ist 36 Jahre alt und ist seit dem 01.Januar 2014 an einem Gehirntumor erkrankt. Er hat wie gewohnt in der Silvesternacht das Feuerwerk gesehen und ist anschließend schlafen gegangen. Am frühen morgen hat er dann im Schlaf einen epileptischen Anfall bekommen und musste mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus gefahren werden. Dort wurden zunächst übliche Untersuchen durchgeführt und dann kam der erste Schock für uns alle: Sie haben uns mitgeteilt, dass sich ein Fremdkörper am Gefirn befindet. Darauf hin musste er 3 Monate lang Kortison nehmen. Anschließend hat er seine erste große Op gehabt, welche über 12 Stunden gedauert hat. Nach einer Woche haben wir Ergebnisse über den Befund bekommen und es war Astro 2 also ein gutartiger Tumor. Dieses Ergebnis hat uns erst einmal beruhigt. Aber 3 Monate später hatte er fokale Anfälle im Gesicht. Wir sind dann zu seiner Hausärztin gefahren. Sie hat sofort gemerkt, was da los ist und hat schnell einen Termin für MRT und Besprechung organisiert. Nach dem MRT haben die Ärzte uns mitgeteilt, dass wieder ein neuer Tumor ( Rezidiv) weiter unten vom alten Tumor gefunden wurde und Achu so schnell wie möglich operiert werden sollte. Dann kam eben wieder eine anstrengende Op. Dieses mal allerdings mit einem bösartigem Tumor, also Astro 3.  Darauf hin wurde er bestrahlt und mit Chemo ( Temodal) behandelt. Zu dem Zeitpunkt hat er sogar Vollzeit gearbeitet. Er hat auch seinen Alltag so langsam in Ordnung gebracht. Diese ruhige Zeit hat dann leider nur bis Dezember 2018 gedauert. Im Dezember 2018 sind wir wie immer zu einer Nachsorgeuntersuchung gegangen und haben nach dem MRT sehr lange, ca 2 -3 Stunden, auf den Befund gewartet. Der Arzt hat alle anderen Patienten außer uns reingeholt. Da haben wir schon ein schlechtes Bauchgefühl gehabt, dass irgendetwas nicht stimmt. Das wurde dann leider bestätigt. Der Turmor ist wieder gewachsen, also wieder Rezidiv. Er sollten unbedingt schnell eine Biopsie machen lassen, weil die Ärzte erst wissen mussten, welche Art von Tumor wieder gekommen ist. Danach konnten die erst mit der Therapie anfangen. Wir haben uns für die Biopsie entschieden. Nach der Biopsie, wurde dann ein neuer Termin vereinbart. Zu dem Termin haben wir gedacht, dass alles in Ordnung sei. Allerdings wurde uns dann mitgeteilt, dass er sofort operiert werden sollte. Es war Glio. Es ist ein bösartiger Tumor des 4. Grades. Wir hatten keine Zeit zum Nachdenken oder eine zweite Meinung zu holen. Am nächsten Tag wurde er eingewiesen und am übernächsten Tag wurde er operiert. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt dürfte er nach Hause gehen. Sie haben uns über den Befund und über den Erfolg der Op informiert. Das Ergebnis war: Es konnte nicht alles entfernt werden, aber sie haben getan, was sie konnten. Deswegen musste er mit Chemo und Bestrahlung weiter behandelt werden. Aber der übrig gebliebene Tumor hat ihn nicht in Ruhe gelassen. Bis zum 4. Zyklus der Chemo in Kombination von Temodal und CCNU haben die gesagt, dass der Turmor sich an einer Hälfte zurück gebildet hat und an der anderen Hälfte war zumindest stillstand zu sehen. Nach dem 4. Zyklus hat der Arzt gesagt, das Chemo Therapie nichts bringt, weil es wieder gewachsen ist. Die behandelden Ärzte haben ihn aufgegeben, weil sie keine anderen Möglichkeiten mehr zur Verfügung hätten. Er solle einen anderen Arzt suchen, vielleicht hätte er da mehr Glück. Dann haben wir einen anderen Arzt gesucht und gefunden. Er war sehr nett und hat es zunächst mit einer Infusion (Avastin) versucht. Nach 4 Wochen gab es dann das erste MRT und war das Ergebnis war sehr gut, es war also Rückgang zu erkennen. Diese Therapie wurde weiter geführt. Aber nach weiteren 4 Wochen gab es erneut ein MRT und diesmal war das Ergebnis Ambivalent. Der Arzt hat darauf hin eine Kombination mit einer Chemo vorgeschlagen, also Infusion und einmal wochentlich CCNU. Das haben wir dann auch versucht. Es gab sehr schreckliche unerwünschte Nebenwirkungen, wodurch Achu sehr gelitten hat. Aber wir haben gedacht, wenn der Tumor weg ist, dann wird alles gut und er kann sich danach von den Nebenwirkungen erholen. An einem Samstag war er dann auf einmal den ganzen Tag nicht mehr ansprechbar. Essen und trinken ging auch nicht mehr und seine Atmung war auch schlechter geworden. Wir waren eine Woche vorher bereits bei einem Pneumonologischen Arzt wegen Atmungsprobleme. Da hat der Arzt gesagt, er solle sich damit abfinden und er könne gar nichts mehr tun. Er hatte nicht mal seine Lunge abgehört. Das war für uns eine große Enttäuschung. An dem Samstag haben wir dann spät am Abend den Retungsdienst gerufen. Er wurde wieder in ein Krankenhaus gebracht. Zunächst hieß es, dass es nur Exsikkose ist und er solle mehr trinken wegen der Chemo. Er wurde aber trotzdem als Patient aufgenommen und dort wurde er dann durch eine Infusion versorgt. Die Notärztin hat sich über die Vorgeschichte von Achu erkundigt. Da seine Atmung sich nicht so gut angehört hat, wurden erst einmal viele Tests gemacht, um heraus zu finden was los ist. Das Ergbnis war eine Lungenentzündung, daher wurde er mit Antibiotika behandelt. Wegen seines Zustands wollte die Ärztin einen MRT machen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war das letzte MRT nur 3 Wochen vorher. Zwei Tage später gab es dann das Ergebnis des MRT: Der Tumor sei schnell gewachsen trotz seiner Therapie und leider gäbe es keine Möglichkeiten mehr den Tumor zu stoppen. Die Therapien wurden eingestellt, da er nur noch einige Tage oder Wochen zu leben hätte und man nichts mehr tun könne. Wir sollen ihm seine Wünsche erfüllen und er dürfe auch, soweit es geht, alles tun/essen/trinken. Das kam für uns alle wirklich unerwartet. Keiner von uns hätte gedacht, dass es alles so schnell gehen würde. Achu hat sich allerdings schon frühzeitig Gedanken zum Ablauf seiner Beerdigung gemacht und zum Verbleib seiner Asche gemacht.Er will auch nach seinem Tod immer bei uns bleiben und nicht irgendwo ins Meer gestreut werden. Sein größter Wunsch ist es, dass aus seiner Asche ein Diamant gefertigt wird, damit er auch nach dem Tod weiterhin so glänzend und wertvoll sein kann, wie er es im Leben für uns alle immer war.Als Zeichen seiner ewigen Liebe zu seiner Frau möchte er, dass dieser Diamant eingefasst wird, damit sie ihn immer bei sich tragen kann und sie Trost findet, wenn sie einsam oder traurig ist.Leider ist so eine Bestattung sehr teuer und deshalb bitten wir euch um eure Hilfe. Ihr alle habt Achu sicherlich, als sehr herzlichen und äußerst hilfsbereiten Menschen kennengelernt. An dieser Stelle seid nun ihr gefragt. Bitte helft uns dabei, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen indem ihr statt gut gemeinter Blumenspenden einen Beitrag auf folgendes Konto überweist. Jeder, der ihn kennt, weiß bestimmt, dass er ein sehr netter Mensch und immer hilfsbereit ist. Er hat vielen Leuten geholfen, so gut er konnte geholfen. Wir wünschen uns, dass es da draußen auch so viele gute Menschen gibt, die uns helfen können seinen Wunsch zu erfüllen. Außerdem wollen wir auch, dass er eine möglichst schöne und würdevolle Beerdigung hat. Damit seine letzte Reise sehr schön wird. English translation below Achus Medical history Achu's last wish Achu is 36 years old and has been suffering from a brain tumor since January 01, 2014. Early in the morning he had an epileptic seizure in his sleep and had to be taken to the hospital by ambulance. There, the doctors carried out a routine examination and found something in his head that does not belong in the brain. As a result he had to take cortisone for three months. Then he had a major operation that lasted over 12 hours. After one week we got the results. It was a second-degree astrocytoma, so it was benign. That calmed us down a bit.But 3 months later he had more seizures in his face, so we went to his family doctor, who immediately recognized what was going on and made a quick appointment for an MRI. Afterwards the doctors told us that they found new tumor tissue (recurrence) far below the old tumor and that Achu should have surgery as soon as possible.Then the same tour again. But this time the tumor had become malignant, so Astro 3. Achu was then irradiated and treated with chemo (Temodal). When he didn't need radiation, he worked full-time. He also slowly put his everyday life in order. However, this quiet time only lasted until December 2018.When we went for the regular follow-up check-up in December 2018, we waited a very long time (about 2-3 hours) after the MRI for the findings. When the doctor first asked all other patients except us to come to the consulting room, we already had such a bad feeling that something was wrong. Unfortunately it was confirmed. Again the tumor had grown.In order for the doctors to start a new, more targeted therapy, they first had to do a biopsy. In the following discussion with the doctor, we were shocked again: He should be operated immediately. It's Glio. It is a particularly malignant grade 4 tumor, and there was no more time for us to think or for a second opinion. He was admitted the very next day and operated on the day after.After a week in hospital he was allowed to go home again. Although the operation was a success, the result still left much to be desired: despite the greatest care, the tumour could not be completely removed. Therefore he had to be treated with chemo and radiation.However, the remaining part of the tumor did not leave him alone. Up to the 4th cycle of chemotherapy in combination with Temodal and CCNU, the doctors said that the tumor was in remission or at least the growth had ceased. After the fourth chemo cycle, however, the doctor then said that the chemotherapy was of no use because the tumor had grown again.The attending doctors gave up on him because they felt they were ot of options. The statement that he should look for another doctor who could perhaps help him was anything but comforting for us.In fact, however, we did find another very helpful doctor who tried infusions. When we got the first MRI result after four weeks, it was very pleasing: remission. He should continue with the therapy.After another four weeks there was an ambivalent MRI result. The doctor suggested a combined chemotherapy in the form of infusion and once a week CCNU. Of course we tried it too, but Achu suffered a lot from the strong side effects. But we thought that when the tumor is gone, everything would be fine and Achu would recover.But things turned out quite differently. One day he was unresponsive all day long. He could neither eat nor drink and he was breathing very heavily. Because of his breathing problems, we had been to a lung specialist a week before, but he didn't respond to his complaints at all and advised us to accept the fact that there was no cure.The following Saturday Achu felt so bad that we had to call the emergency doctor and he was admitted to hospital. The doctors there first said that it was just desiccation and that he had to drink more because of his chemo. There they gave him infusions and admitted him as a patient. The emergency doctor listened to his medical history and found that his breathing sounded bad. After some tests the doctors found that he had pneumonia and needed to be treated with antibiotics. To examine his current condition, the doctor wanted to have an MRI.In only three weeks, which had passed since the last MRI, his tumor had already grown considerably. Even the doctors here had no way of stopping the tumor. All therapies were discontinued.The doctors said he had a few days or maybe weeks to live. He was allowed to do whatever he wanted from that point on. The only thing we could do for him was to make the short remaining time as pleasant as possible.This was really unexpected for all of us. None of us would have thought that it would all happen so quickly. Achu, however, thought about the course of his funeral at an early stage and made up his mind about the whereabouts of his ashes.He wants to stay with us even after his death and not be scattered somewhere in the sea.His greatest wish is to have a diamond made from his ashes so that he can continue to be as shiny and valuable after his death as he always was in life for all of us.As a sign of his eternal love for his wife, he wants this diamond to be framed so that she can always carry it with her and comfort her findet when she is lonely or sad.Unfortunately such a funeral is very expensive and therefore we ask for your help. All of you have surely got to know Achu as a very warm and very helpful person. It is now that you could help us greatly. Please help us to fulfill his last wish by transferring a contribution to the following account instead of well-intentioned flower donations.Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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