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#rettetunseremoscheen

Liebe Geschwister,Sehr geehrte Damen und Herren, die aufgrund der Corona Pandemie einhergehenden Beschränkungen treffen die Moscheen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich sehr hart. Von einem Tag auf den anderen entfallen nun die üblichen Spendensammlungen bei den täglichen Gebeten und vor allem den Freitagsgebeten, die einen maßgeblichen Teil ihrer Einnahmequellen darstellen, ersatzlos. Das führt für viele Einrichtungen dazu, dass Mieten, monatliche Erhaltungs- und Betriebskosten, Kreditraten, Lohnkosten der Imame und des Personals nicht mehr beglichen werden können. Sie stehen vor dem finanziellen Ruin. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich ruft daher die muslimische Gemeinschaft dazu auf, mit ihrer Spende den Erhalt der Moscheen zu sichern, die die Generationen vor uns mit großer Mühe und teilweise mit ihren eigenen Händen aufgebaut haben und sie so vor einer Schließung zu bewahren. Darüber hinaus stellt die Corona-Krise viele Menschen vor nicht zu bewältigende Herausforderungen, sei es, weil sie selbst oder Angehörige erkranken, die Kinderbetreuung nicht sichergestellt ist, sie von der Kündigungswelle betroffen sind oder ihnen als UnternehmerInnen ihre Geschäftsgrundlage verloren gegangen ist. Auch diesen Menschen, die nicht wissen, wie sie Lebensmittel, Stromrechnung oder die nächste Miete bezahlen sollen, sollen die gesammelten Spenden zugutekommen. Mehr denn je liegt es jetzt an der gesamten muslimischen Gemeinschaft, Zusammenhalt und Solidarität zu zeigen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, das islamische Leben in Österreich zu erhalten und sicherzustellen. Vielen Dank

691 Teilnehmer

44.673 € gesammelt

Autokino Wien öffnen in Corona Zeiten - Leinwand + Sanitäranlagen + Jurist - www.sicheres-kino.at

Liebe KinoliebhaberInnen, Autokinofans und UnterstützerInnen! UPDATE: Sa 25.4.2020 21:31 - 10.255 Euro gesammelt1. Anwalt hat seine zukünftigen Kosten eingefrohren und kämpft jetzt mit uns und für euch unentgeltich für den baldigsten Öffnungstermin!2. Es sieht so aus als würde es eine RASCHE Lösung geben, um die Hauptleinwand noch vor dem möglichen Kinostart zu sanieren. (Angebote werden gerade noch eingeholt und verglichen)3. Sanitäranlagen Step 3 ist noch im "warte" Modus, da momentan vollster Focus auf Punkt 1 und 2 gelegt wird! ==== Das „Autokino Wien“ wurde in den 60er Jahren erbaut und ist aufgrund großer Konkurrenz ein wenig in den Hintergrund geraten, verwachsen mit Bäumen und Sträuchern. Vor rund 2 Wochen ist aufgrund der aktuellen Situation von Covid-19 unter dem Arbeitstitel "www.sicheres-kino.at" eine Idee entstanden: den Menschen wieder Freizeitspaß zu Verfügung zu stellen, aber sicher!=== Deutschland und Süd-Korea haben trotz schwerwiegender Einschränkungen den Autokinobetrieb aufrechterhalten können. Ein völlig kontaktloser Betrieb ist hier die Grundvoraussetzung!Zurück in Österreich ist das „Autokino Wien“ das einzige seiner Art.Gemeinsam mit den Eigentümern konnte eine Übereinkunft getroffen werden, um das Erlebnis wieder aufleben zu lassen.Aus einer Idee von 2 jungen Männern wurde Realität und sie haben gemeinsam gestartet das Gelände optisch aufzuwerten. Dabei wurden sie Tag für Tag von neuen HelferInnen unterstützt, wodurch die Arbeit schnell erledigt war! Über Wochen wurden Sträucher geschnitten, Bäume gestutzt, Wiese gemährt, Streicharbeiten erledigt und die Autoabstellfläche gesäubert.Während der Wiederherstellungsarbeiten am Gelände des Autokinos hat sich ein IT-Team unterstützend angeboten, um innerhalb kürzester Zeit die Website für den kontaktlosen Betrieb zu adaptieren.Herzlichen Dank an dieser Stelle an Isabella R. und Stefan G.Die Umsetzung und der Ablauf für einen gelungenen und sicheren Kinoabend im „Autokino Wien“ gestaltet sich wie folgt:Online kaufst Du Dein Ticket und erhältst per Mail Deinen QR-CodeBei der Einfahrt des Geländes weist Du Deinen QR-Code durch die geschlossene Scheibe vor, sodass ein/e MitarbeiterIn diesen kontaktlos und sicher einscannen kann.Anschließend fährst Du zur Parkfläche und siehst Dir dort mit Deiner Begleitung den Film sicher in Deinem Auto an.Trotz bereits getätigten Zahlungen der Arbeitszeit und -materialien aus eigener Tasche, wird für den nächsten entscheidenden Schritt EURE Unterstützung benötigt.Damit kann durch juristischen Beistand in der momentanen Gesetzeslage in Österreich daraufhin gesteuert werden, das „Autokino Wien“ so bald als möglich für Euch zu eröffnen.Weiters wollen wir wenn genügend Hilfe zusammen kommt noch die Leinwand A (550m2) erneuern und die Sanitäranlagen aufbessern. Arbeitszeit wird wieder von uns Freiwilligen kommen, aber die Materialkosten sollten laut Schätzung irgendwo zwischen 15 u 20tsd Euro liegen. (genau Auflistung der Kosten teilen wir natürlich über alle Kanäle mit)Ihr profitiert von Eurer Großzügigkeit selbstverständlich auch, indem Ihr pro 10€ Spende ein Kinoticket geschenkt bekommt! Ab einem Unterstützungswert von 1000€ bekommt Ihr die Chance Euch, je nach Verfügbarkeit, den Kinofilm selbst auszusuchen und mit bis zu 20 Fahrzeugen zu besuchen!Wir hoffen Euch bald in sicherer Atmosphäre im „Autokino Wien“ begrüßen zu dürfen und freuen uns auf einen spannenden Kinoabend!Vielen Dank Euer Hannes und Markus!#sichereskino #staysafe #stayinyourcar #socialdistance #cinemaforlife #autokino #autokinowien www.sicheres-kino.atwww.autokino.at/www.facebook.com/sichereskinowww.instagram.com/sichereskino.at

517 Teilnehmer

15.450 € gesammelt

85 %

Solidarité pour Anastasie (Mimi)

Le mercredi 17 juin 2020 a été pour nous une journée inoubliable.Anastasie(Mimi) 8 jours après ton anniversaire,tu es arraché à la vie en exerçant ton hobby préféré,ne sachant pas que nager à la piscine est différent de nager à la mer ,après 4h de fouille,on ne pouvait plus rien faire pour toi après t'avoir retrouvé au fond de l'eau.tu laisses ainsi tes parents et tes frères inconsolables.À travers cette collecte nous souhaiterons que tu retournes au Cameroun afin que ta mère puisse te rendre un dernier hommage.tu étais sur la voix de réussite en Allemagne mais le destin a décidé que ta part s'arrête là. vas et Repose en paix Anastasie.Nous ne t'oublierons jamais 😭

274 Teilnehmer

11.857 € gesammelt

79 %

Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer Liebe Freunde, Kollegen, Familie, Bekannte, schön euch hier zu sehen, auf der Spendenplattform von Fabian, dem tapfersten Kämpfer. Bitte nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit, wir möchten euch die schicksalhafte Geschichte von Fabian und seiner Familie erzählen und auch die Gründe nennen, weshalb wir für Fabian sammeln. Zur Familie von Fabian gehören seine Mama Ramona (32), sein Papa Berti (36) und sein kleiner Bruder Felix (3). Die Familie wohnt am schönen Tuniberg in Opfingen - Ortsteil von Freiburg. Die Geschichte begann im Jahre 2013. Im Juli 2013 bekamen Ramona und Berti an ihrem Hochzeitstag die schönste Nachricht: Nachwuchs kommt!Es war eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum Tag, welcher für die Familie alles auf den Kopf stellen sollte. Es war der 19. Oktober 2013. Ramona befand sich in der 20. Schwangerschaftswoche. Sie fuhr auf der Landstrasse zwischen Ihringen und Merdingen, als plötzlich ein Auto vom Radweg auf die Hauptstraße auffuhr und Ramona die Vorfahrt nahm. Es ging so schnell, kein Reagieren mehr möglich. Es gab einen lauten Knall! Der Unfallverursacher, ein älterer Herr, verstarb noch an der Unfallstelle. Ramona schien mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Bis auf ein paar leichte Blessuren, zum Glück nichts Schlimmes. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch Niemand erahnen, was dem ungeborenen Kind passiert ist. Vorsichthalber wurden ausführliche Untersuchungen gemacht. Dabei stellte sich leider heraus, dass mit dem Baby etwas nicht stimmte. Im Januar 2014 gab es Gespräche mit einem Kinderneurologen. Dieser Termin wird der Familie für immer in Erinnerung bleiben. Die Diagnose war zerschmetternd. Dem noch Ungeborenen Fabian wurden schwerste Behinderungen durch Hirnschäden vorhergesagt. Wie stark die Behinderung sein wird, konnte Niemand sagen. Die Welt stand für Ramona und Berti in diesem Moment still. Für die Familie war immer eines ganz sicher: Fabian soll auf die Welt kommen!Fabian musste in der 33. SSW am 23. Januar 2014 per Kaiserschnitt geholt werden. Er wog 1.865 Gramm Und war 47 cm groß und kam direkt nach der Geburt auf die Frühgeborenen Intensivstation, wo er die nächsten Wochen lag. Nun begann das Zittern, ob er überleben würde. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften täglich für Ihn. Jetzt war dann auch klar, was Fabian durch den Unfall bzw. Den Aufprall erlitten hat: Ein intrauterines Schädelhirntrauma mit Hirnblutung und Hydrozephalus (Wasserkopf). Nun war er da: Das Wunschkind Fabian. Doch was nun alles auf die junge Familie zukommen wird, war zu dem Zeitpunkt nicht vorstellbar. Die Klinikaufenthalte begannen und häuften sich immer öfter.Fabian war 2 1⁄2 Monate alt, als er die erste Kopf OP hatte. Es wurde ihm ein VP- Shunt eingesetzt, womit sein Hirnwasser mit einem Schlauch und Ventil im Kopf in den Bauchraum gelangt.Das wird er sein Leben lang haben. Seit Fabian 4 Monate alt ist, bekommt er regelmäßig Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. Im Mai 2014 dann eine weitere Hiobsbotschaft: Optikusatrophie (Sehnerven geschädigt) beidseits, Verdacht, dass er blind sein könnte. Fabian hat nie wirklich Blickkontakt aufgenommen. Mittlerweile weiß die Familie, dass er zumindest Schatten und Umrisse wahrnimmt. Fabian verlässt sich auf sein Gehör. Im Sommer 2014 dann die nächste fürchterliche Diagnose: rechtseitige spastische Cerebral Parese, eine Bewegungsstörung, verursacht durch eine frühkindliche Hirnschädigung. Im Januar 2015 folgten 5 Wochen Klinikaufenthalt in dem mittlerweile „zweiten Zuhause“ der Familie. Alles begann am 09.01.15, als Fabian sich erbrach und am ganzen Körper zitterte. Mit dem Notarzt wurde Fabian in die Klinik eingeliefert, sofort kam sein Neurologe dazu. Es wurde ein CT veranlasst, da sah man, dass der Shunt im Kopf rausgerutscht war. Deshalb stieg im Kopf der Druck und dabei staute sich das Hirnwasser, das dann zu einem epileptischen Krampfanfall führte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste die Familie noch nicht, dass nun noch Epilepsie ein permanenter „Begleiter“ sein wird. Fabian wurde sofort in das Neurozentrum eingeliefert und gleich operiert. Der Shunt wurde zum Teil neuersetzt. Dann folgte eine Bronchitis, es kam zu sehr hohem Fieber und er war nur noch sehr schlapp.Es stellte sich ein Shuntinfektion heraus, dass bedeutete eine erneute OP am Kopf.Dieses Mal musste der ganze Shunt entfernt werden. Fabian bekam eine Drainage über 12 Tage in den Kopf, d.h. sein Hirnwasser lief in ein hängendes Gefäß neben ihm.Dann kam auch noch eine Lungenentzündung, sowie auch ein doppelter Leisten- und Hodenbruch.Nach 12 Tagen, dann die vierte Kopf OP, in welcher der neue Shunt eingesetzt wurde. Ein erneuter Klinikbesuch wurde notwendig, um den Leisten- und Hodenbruch zu beheben. Am 15.02.2015, ein Sonntagmorgen, die Familie wollte gerade zu einem Geburtstag aufbrechen, erlitt Fabian erneut einen heftigen Krampfanfall. Der kleine Mann wurde ganz blau, es war der schlimmste Moment, Fabian so leiden zu sehen. Es folgten im Abstand von 2-4 Wochen epileptische Anfälle mit Notarzteinsätzen, Rettungswagen (oder Rettungshubschrauber) und ständige Krankenhausaufenthalte, dazu die fünfte Kopf OP im Jahr 2018. Seit 2018 gilt Fabian was die Epilepsie angeht als austherapiert bzw. therapieresistent.Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2020) erlitt Fabian 68 Anfälle unter anderem auch mehrere Status Epilepticus. Die Familie musste mit Fabian schon so oft durch die Hölle marschieren, wäre zu wünschen, dass zumindest alles andere irgendwie in Ordnung wäre. Dem ist bei Weitem aber nicht so. Seit über 6 Jahren kämpft die Familie um ihr Recht. Das Recht, dass die gegnerische Versicherung des verstorbenen Unfallverursachers für die Schäden aufkommt. Die Familie hat bereits drei Gutachten erstellen lassen, die alle aus eigener Tasche bezahlt werden mussten. Hinzu kommen die Prozesskosten. Das hat bereits mehrere tausende Euro gekostet. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl alle Gutachten bestätigten, dass der Unfall ursächlich für Fabians Behinderung war. Man kann sich vorstellen, wie viel Energie und Kraft das die Familie kostet. Die Finanzielle Belastung geht noch weiter. Für Fabian werden etliche Hilfsmittel benötigt, die Fabian den Alltag erleichtern. Bei diesen Hilfsmitteln muss die Familie oft noch hohe Zuzahlungen leisten.Fabian benötigt die pausenlose Unterstützung in Person seiner Mutter. Somit fällt auch noch Ramona mit ihrem möglichen Verdienst aus. Schön ist zu sehen, dass Fabian zum jetzigen Zeitpunkt durch die Förderung und Therapien, die ihm ermöglicht werden, kurze Wege laufen kann und sich auch verständigen kann. Fabian hat im Dezember 2016 einen kleinen Bruder namens Felix bekommen. Felix ist gesund und putzmunter. Zum Schluss noch ein Originalzitat seiner Eltern: Trotz all den Widrigkeiten sind wir überglücklich, unseren tapferen Kämpfer Fabian zu haben, der viel mehr erreicht hat als wir uns jemals erhofft haben. Er ist ein liebevoller, temperamentvoller und fröhlicher Junge mit Handicap, den wir nie mehr missen möchten und von ganzem Herzen lieben.Egal was wir noch vor uns haben, wir werden immer für dich da sein und dich auf Händen tragen, Dich unterstützen und fördern, wo wir können. Wir möchten im Namen des Sportverein Blau-Weiß Waltershofen zu dieser Spendenaktion aufrufen. Beide Elternteile sind in der Gemeinde in mehreren Vereinen eine wichtige Stütze und immer bereit zu helfen. So ist es uns eine selbstverständliche Herzensangelegenheit der Familie etwas zurück zu geben. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und allen sonstigen Kanälen, damit so viel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank - Das Kernteam der „Aktion Fabian“ des SV BW Waltershofen

140 Teilnehmer

6.550 € gesammelt

Zurück ins Leben

Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Liebe unbekannten Unterstützer. Diese Sammelkasse hab ich für meinen 38 jährigen Bruder und für seine kleinen Familie eröffnet. Am 14.03 .2020 schlug das Schicksal zu. Mein Bruder Andy erlitt eine schwere Hirnblutung ausgelöst durch ein großes geplatztes Hirnaneurysma. Das er noch lebt grenzt nicht nur an ein Wunder sondern verdanken wir seiner Ehefrau die schnell reagiert und ihn bis zum eintreffen des Notarztes reanimiert hat. Nach der mehrstündigen OP erlitt er einen schweren Hirninfarkt in der rechte Gehirnhälfte. Nach Wochenlangem bangen und warten erwachte er aus dem Koma. Durch die jetzige Situation mit dem Coronavirus wurden uns viele Steine in den Weg gelegt, sodass wir ihn so gut wie garnicht besuchen konnten um ihm zur Seite zu stehen und seiner Genesung zu helfen. Mittlerweile befindet er sich in der Reha, wir wissen das er eine halbseitige Lähmung und ein ausgeprägtes neglect hat. Er wird auf ein Rollstuhl angewiesen sein. Das alte Haus in dem er , seine Frau und seine 2 jährigen Tochter leben muss nun rollstuhlgerecht umgebaut werden. Da die Kosten für den Umbau und sonstiges nicht komplett von der Krankenkasse übernommen werden fehlen uns hierfür die finanziellen Mittel. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

100 Teilnehmer

6.506 € gesammelt

92 %
Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

ACHTUNG: Leider werden die Bilder immer wieder gelöscht und LEETCHi ist nicht in der Lage diesen Fehler zu beheben. Es tut mir leid, dass Ihr so keine akutellen Fotos sehen könnt. Seit Monaten versuche ich über den Support Hilfe zu bekommen. Leider erfolglos !!!!    Im November 2016 hat sich Moritz Leben von einem Tag auf den anderen komplett verändert. Er ist heute 29 Jahre - seit seinem Kreislaufstillstand liegt er im Wachkoma und kann nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen. Er nimmt seine Umwelt wahr, kann sich ihr aber nur noch wenig mitteilen.   Bild: Uniklinik Mainz Intensivstation - 14.11.2016   Wir,  Annette und Susanne, sind die Cousinen seiner Mutter Christina. Wir haben beide Familien mit insgesamt 7 gesunden Kindern. Darüber sind wir sehr glücklich und dankbar! Wir möchten Moritz und seiner Mutter Christina helfen! Sie benötigen beide dringend Hilfe und Unterstützung!Moritz ist das einzige Kind von Christina, die als alleinerziehende Mutter alles gibt! Sie verbringt jede freie Minute bei ihm! Sie arbeitet von Montag bis Donnerstag um den Rest der Woche bei ihm zu sein. Auch seine Großeltern und Tante leisten große Hilfe, besuchen ihn regelmäßig und helfen wo sie nur können.  Moritz ist momentan in einem Pflegezentrum welches ca. 80 km von seiner Heimat Mainz und seiner Mutter entfernt liegt. Es ist verkehrstechnisch sehr schlecht angebunden, mit dem Auto sind es ca. 90 Minuten, die meiste Zeit über Landstraße. Wenn sich Moritz Gesundheitszustand verschlechtert sind geeignete Krankenhäuser in weiter Ferne und nicht entsprechen ausgestattet. Christina möchte ihren Sohn wieder nach Hause holen, in seine vertraute Umgebung, hier ist er aufgewachsen, hier hat er jahrelang gelebt, hier wohnen drei Generationen unter einem Dach,  seine Freunde können ihn hier besuchen! Um das zu ermöglichen muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Die Umbaumaßnahmen im Haus, aber auch die Hilfsmittel und Therapien sind sehr teuer!  Wir würden uns so sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen Moritz mit egal welchem Beitrag helfen und unterstützen Anfang 2019 wieder nach Hause kommen zu können! Bitte leitet diese Nachricht an Freunde, Bekannte, Institutionen etc. weiter! Wie alles passierte: Mein Name ist Christina Mundschenk, 56 Jahre und ich bin die Mama von Moritz. Beide haben wir am 24. Januar Geburtstag. Etwas ganz besonderes. Wir waren immer ein Team und haben uns alleine durchgekämpft. Moritz ist ein begeisterter Turnschuh-Fanatiker. Er liebt Street Basketball und spielt Tennis. Moritz hat eine Schreinerausbildung absolviert und ein Studium des Handwerksdesigns begonnen. Er wollte immer Möbelbauer werden. Doch dann kam in 2010 die Diagnose Colitis Ulcerosa. Seit 2010 ist Moritz an Colitis Ulcerosa erkrankt und seit 2013 verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er war immer öfters im Krankenhaus und musste immer mehr Immunsuppressiva nehmen, was ihn immer schwächer machte. Sein Leben war stark eingeschränkt durch die Erkrankung. Anfang 2016 hatte er ein akutes Leberversagen aufgrund von Medikamentenvergiftung. 6 Wochen kämpfte er um sein Leben und konnte sich dann glücklicherweise wieder erholen. Alles schien wieder gut zu werden. Es ging ihm so gut wie lange nicht mehr.  Dann innerhalb von zwei Tagen bekam er eine Magen-Darm-Grippe und diese löste dann eine Addison Krise aus, die so schnell und heftig kam, dass er am 13.11.2016, mit gerade einmal 26 Jahren, einen Kreislaufstillstand erlitt. 8 Minuten war er unterversorgt und musste dann 30 Minuten reanimiert werden. Die Folge ist eine Hirnschädigung, die ihn bewegungsunfähig gemacht hat, er hat starke Spastiken an den Armen und im Nacken/Rumpfbereich. Seine Hände haben Kontrakturen, er kann nicht sprechen und wird über eine Magensonde ernährt. Nach Intensivstation und 6 Monaten Frührehabilitation haben ihn die Ärzte als „austherapiert“ bezeichnet. Doch Moritz gibt nicht auf. Er kämpft sich in Mikrostücken zurück. Sein Tracheostoma konnte im August 2017 verschlossen werden. Er erkennt mich und unsere Familie. Und er versteht oft was gesprochen wird. Allerdings kann er (noch) nicht entsprechend antworten. Seit Juni 2017 ist er in einem Pflegeheim für Wachkoma-Patienten, das über 80 km entfernt von unserem Zuhause in Mainz ist. Ich bin vier Tage die Woche bei ihm, seine Großeltern und seine Tante kommen einmal die Woche. Die Situation ist für alle sehr schwierig, gerade im Hinblick auf die unzureichende medizinische Betreuung in der ländlichen Umgebung. Moritz war seit Juni jeden Monat unplanmäßig in verschiedenen Krankenhäusern, was ein enormer Stress für ihn, aber auch für die Familie war. Auch die Situation im Pflegeheim entspricht nicht meinen Anforderungen. Man wird sehr schnell desillusioniert. Deshalb habe ich mich entschlossen, dass Moritz wieder zurück nach Hause – nach Mainz – kommen soll. Da Moritz nicht mehr in seine Dachwohnung kann, muss meine Wohnung behindertengerecht umgebaut und ein Zimmer für Moritz angebaut, sowie verschiedene Hilfsmittel beschafft werden.    Im Einzelnen bedeutet das:   Auf meiner Terrasse wird der Anbau für Moritz entstehen. Weiter muss das Bad behindertengerecht saniert werden. Da wir im 1.Stock wohnen und kein Treppenlift im Hausgang möglich ist, muss ein Außenaufzug angebracht werden, der direkt Zugang zu Moritz Zimmer hat. Im Garten muss ein Tor eingebaut und ein Weg zum Aufzug gepflastert werden. Dies wird meine kompletten Ersparnisse erfordern, aber nicht ausreichen. Ich gebe jeden Cent für Moritz, wenn es ihm dadurch besser geht. Ich bin zuversichtlich, dass Moritz zuhause bessere Fortschritte erzielen und auch mehr Therapien erhalten kann. Allerdings sind einige Therapien privat zu finanzieren – so z.B. Musiktherapie, Tiertherapie oder auch Behandlung durch Osteopathen. Moritz wird sich in seiner gewohnten Umgebung wohler fühlen. Er wird seine Familie um sich haben. Seine Freunde können dann auch endlich öfter zu Besuch kommen. Er wird eine bessere medizinische Versorgung bekommen können.  Nur zuhause wird Moritz wieder zurückfinden können und dazu bitte ich um Eure Hilfe. Er soll sich wohl fühlen und nicht verlassen – irgendwo in einem Pflegeheim am Ende der Welt. Moritz hat diese Chance mehr als verdient. Es kam völlig aus dem Nichts und überrannte uns am Sonntagmorgen auf brutalste Weise. Es kann jeden zu jedem Zeitpunkt treffen. Man ist niemals darauf vorbereitet.  Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mit nur einem Klick könnt Ihr Euch an der Sammelaktion beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank  English Version:  My name is Christina Mundschenk and I am the mum of Moritz. Both of us have our birthday on the 24th of January. Something very special. We have always been a team and have fought together through life’s challenges. Moritz is now 28 years old. Since his teens he has been an avid sneaker fanatic, loved to play street basketball and tennis. He had plans: Moritz completed a carpentry training and began studying craft design. He always wanted to become a furniture maker.  But then in 2010 came the diagnosis: ulcerative colitis. In 2013 his condition deteriorated. He was in the hospital and had to take more and more immune suppressive drugs, which made him weaker and weaker. A vicious cycle. His life was severely constrained. Then in early 2016, he suffered an acute liver failure due to drug poisoning. For six weeks he fought for his life,. But he recovered. Everything seemed to be going better.  Then everything turned to the worse on November 13, 2016. A gastrointestinal flu had triggered an Addison crisis, which came so fast and violent that Moritz suffered a cardiac arrest with just 26 years. He was under-supplied for 8 minutes and then had to be resuscitated for 30 minutes. The result was a severe brain injury. Since then Mortiz is unable to move or speak. He has strong spasticity in the arms and  the neck / trunk area, his hands have contractures and he is nourished by a feeding tube.  After an intensive care unit and 6 months of early rehabilitation, the doctors verdict was that nothing more can be done with therapy. But Moritz does not give up. He fights back in micro steps. His tracheostomy was closed in August 2017. He starts to recognise me and the family. And he often understands what is being said. However, he can not (yet) answer. Since June 2017, he is in a nursing home for wake coma patients, which is over 80 km away from our home in Mainz. I'm with him four days a week including the weekend, his grandparents and his aunt come once a week. The situation is very difficult for everyone, especially with regard to inadequate medical care in rural areas. Moritz was in different hospitals nearly every month, which was a huge stress for him, but also for the family.  The situation in the nursing home is not adequate for what he needs.  This is why I decided to take Moritz back home,  to his familiar surroundings, where he grew up, where he lived for years, where three generations live under one roof, and his friends can visit him. To allow for this my apartment needs to be adapted and various support procured. In detail, this means: The extension for Moritz will be built on my terrace. The bathroom needs to be changed to become accessible for his wheelchair. Since we live on the 1st floor and no possibility for a stair lift, an outside elevator will have to be build, with direct access to Moritz room. In the garden a gate must be installed and a way to the elevator paved.The renovations in the house, but also the support and therapies are very expensive. The whole family would be very grateful if as many people as possible can help Moritz with any contribution and help us to get him to come home again soon!

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7.075,10 €

14 %
Verfassungsklage

Verfassungsklage

Verfassungsklage Die im Dezember 2019 beschlossene Änderung des Einkommenssteuergesetzes (EStG) hat das Ziel, ab 2021 die Verrechnung von Gewinnen und Verlusten bei Termingeschäften für private Anleger zu begrenzen.Der Passus, der im „Gesetz zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen“, Art. 5 (s. Bundesgesetzblatt Teil I 2019 Nr. 52 vom 30.12.2019, S. 2884) eingeführt wurde muss gestrichen werden.Dem § 20 Absatz 6 EStG wurden nach Satz 4 weitere Sätze hinzugefügt - siehe: www.buzer.de/gesetz/13735/a233315.htmDanach dürfen ab 2021 realisierte Verluste aus Termingeschäften nur noch mit gleichartigen Gewinnen und nur noch bis maximal 10.000 Euro jährlich verrechnet werden. Etwaige Differenzbeträge können als Verlustvortrag auf die Folgejahre vorgetragen werden, aber nur bis 10.000,-. Die Gewinne müssen jedoch, nach erreichen der 10.000,- Verlustgrenze, voll versteuert werden. Die Auswirkungen dieser Änderung sind sehr gravierend und im Einzelnen nicht genau vorhersehbar.Die Verfassungsklage muss konkret darlegen inwieweit der private Trader in seinen Grundrechten benachteiligt wird. Ebenso muss aufgezeigt werden, warum die Klage vor 2021 eingereicht werden muss, um Klarheit zu schaffen. Dies entspricht nicht dem normalen „Werdegang“ der Verfassungsklage, da hier keine Urteile angefochten werden. Hierfür hat der Gesetzgeber Wege offen gelassen. Der Geldbetrag beim Crowdfunding-Pool wird ausschließlich für den Anwalt benutzt. Jeder „supporter „ erhält natürlich einen Nachweis der Überweisung und Rechnung des Anwaltes (sensible Daten werden geschwärzt)Bitte teilt den link an alle Freunde und Bekannte.Fangt mit kleinen Beträgen an, auch wenn Ihr mehr spenden wollt. Ich möchte das einzelne Risiko so gering wie möglich halten. Wenn 400 Trader a 50 Euro investieren, haben wir es geschafft. Wenn 100 Trader a 200 "spenden" ebenso. Wir können nur gewinnen, sowohl rechtlich als auch moralisch. Wir bekommen Aufmerksamkeit und das Gericht beschäftigt sich schon mit der Materie, damit hätten es Petitionen und spätere Klagen einfacher. Anbei mein Link auf youtube, wo ich alles noch einmal zusammenfasse.https://youtu.be/Kosh9uTPtyE Herr Thomas Hummel ist für uns als Anwalt aktivhttps://abamatus.de "Supporter" bitte Bestätigung des Supportbetrages senden an: verwaltung at der-optionstrader.com für die Registrierung an den Webinaren.

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7.470 €

74 %
Hilfe für Stefan in Marokko

Hilfe für Stefan in Marokko

Hilfe für Stefan in Marokko  Stefan ist ein passionierter Filmemacher und Fotograf, der seit bald einem Jahr mit seinem Auto durch Europa reist. Sein Zuhause ist sein Toyota, der mit einem Dachzelt ausgestattet ist, sodass Stefan nahezu autark leben kann. Über Neujahr reiste er nach Marokko, wo er nach zwei Wochen Aufenthalt auf einer Fähre ausreisen wollte. Dabei wurde sein Auto komplett durchsucht. Neben seiner Drohne stellte man auch seine legal gekaufte Signalfeuerpistole sicher, die er für Notfälle immer im Auto hat, und für die er den notwendigen Waffenschein besitzt. Diese Pistole ist nach seinen Angaben ein Dorn im Auge der marokkanischen Beamten, die ihn in U-Haft behielten. Für die Drohne hat er eine Bewilligung. Was er allerdings nicht wusste, war, dass man nach Marokko keine Drohnen einführen darf. Nach über einer Woche Warten sollte eine Anhörung stattfinden, die aber kurz vorher abgesagt wurde, da kein Dolmetscher vorhanden war. Nun muss er erneut eine Woche warten. Nach vielen Anrufen in der Botschaft und der Rechts- und Konsularabteilung konnte mit einer Liste für Rechtsanwälte und einem Dolmetscher weitergeholfen werden. Ohne Rechtsanwalt hat er keine Chance auf eine baldige Freilassung. Die marokkanischen Gefängnisse sind hart. Wir schätzen die Kosten für Stefans Verteidigung/Freilassung/ Kaution auf ca 10.000€. Wir brauchen dringend Unterstützung um Stefan aus der marokkanischen Justiz befreien zu können. Hilf mit deiner Unterstützung mit, Stefan nach Hause nach Deutschland zu bringen! Das hier gespendete Geld wird ausschließlich für das hier Beschriebene verwendet.

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5.605 €

112 %
Bitte helft! Erhaltet Pedros Cuba Lounge!

Bitte helft! Erhaltet Pedros Cuba Lounge!

Aufgrund der aktuellen Situation um den Corona Virus und den damit verbundenen amtlichen Anordnungen , ist seit dem 14. März 2020 Pedros Cuba Lounge aufgrund dessen geschlossen!Das Team von Pedros Cuba Lounge sowie unsere ganze Location befindet sich vorerst auf unbefristete Zeit, wie viele andere natürlich auch, in einer sehr unangenehmen und unsicheren (Lebens-) Situation.Trotz, dass nicht das normale Programm unserer Cuba Lounge geboten werden kann, bleiben fixe Kosten (Miete inkl. aller Nebenkosten, Löhne, Grundgebühren für Wasser und Strom, etc.) weiterhin bestehen.Wie ihr euch vorstellen könnt, ist dies alleine nicht zu schaffen!!Daher nun meine BITTE an euch:Wem es möglich ist, einen kleinen Beitrag zu spenden, hilft Pedros Cuba Lounge!Wenn jeder von Euch einen kleinen Stein hält, halten wir zusammen die ganze Mauer!11 Jahre Pedros Cuba Lounge bedeutet tausende von Leuten zusammen gebracht zu haben!In unserer Cuba Lounge haben sich viele Bekanntschaften aufgebaut, es wurden Freundschaften geschlossen, kennen- und lieben Gelernte haben geheiratet, für die einen ein bisschen Urlaub, für andere ein Stück Wohnzimmer oder auch eine Auszeitinsel und vieles mehr.Unsere Cuba Lounge hat über die Jahre eine ganze Geschichte mit vielen Erinnerungen und ein zweites Zuhause für viele von uns geschaffen.All das ist Pedros Cuba Lounge, zudem haben WIR ALLE die Cuba Lounge gemacht, so benennt ihr unsere Cuba Lounge und auch so, hoffe ich, soll es in Zukunft auch für UNS ALLE weitergehen.Egal, um welchen Betrag es geht, jeder so wie er kann und mag.Ich bitte euch von ganzem Herzen.BITTE HELFT MIT, dass wir uns in hoffentlich baldiger Zukunft wie gewohnt in unserer Cuba Lounge wiedersehen.

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86 %
Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu  Hier ist seine Krankengeschichte Achu ist 36 Jahre alt und ist seit dem 01.Januar 2014 an einem Gehirntumor erkrankt. Er hat wie gewohnt in der Silvesternacht das Feuerwerk gesehen und ist anschließend schlafen gegangen. Am frühen morgen hat er dann im Schlaf einen epileptischen Anfall bekommen und musste mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus gefahren werden. Dort wurden zunächst übliche Untersuchen durchgeführt und dann kam der erste Schock für uns alle: Sie haben uns mitgeteilt, dass sich ein Fremdkörper am Gefirn befindet. Darauf hin musste er 3 Monate lang Kortison nehmen. Anschließend hat er seine erste große Op gehabt, welche über 12 Stunden gedauert hat. Nach einer Woche haben wir Ergebnisse über den Befund bekommen und es war Astro 2 also ein gutartiger Tumor. Dieses Ergebnis hat uns erst einmal beruhigt. Aber 3 Monate später hatte er fokale Anfälle im Gesicht. Wir sind dann zu seiner Hausärztin gefahren. Sie hat sofort gemerkt, was da los ist und hat schnell einen Termin für MRT und Besprechung organisiert. Nach dem MRT haben die Ärzte uns mitgeteilt, dass wieder ein neuer Tumor ( Rezidiv) weiter unten vom alten Tumor gefunden wurde und Achu so schnell wie möglich operiert werden sollte. Dann kam eben wieder eine anstrengende Op. Dieses mal allerdings mit einem bösartigem Tumor, also Astro 3.  Darauf hin wurde er bestrahlt und mit Chemo ( Temodal) behandelt. Zu dem Zeitpunkt hat er sogar Vollzeit gearbeitet. Er hat auch seinen Alltag so langsam in Ordnung gebracht. Diese ruhige Zeit hat dann leider nur bis Dezember 2018 gedauert. Im Dezember 2018 sind wir wie immer zu einer Nachsorgeuntersuchung gegangen und haben nach dem MRT sehr lange, ca 2 -3 Stunden, auf den Befund gewartet. Der Arzt hat alle anderen Patienten außer uns reingeholt. Da haben wir schon ein schlechtes Bauchgefühl gehabt, dass irgendetwas nicht stimmt. Das wurde dann leider bestätigt. Der Turmor ist wieder gewachsen, also wieder Rezidiv. Er sollten unbedingt schnell eine Biopsie machen lassen, weil die Ärzte erst wissen mussten, welche Art von Tumor wieder gekommen ist. Danach konnten die erst mit der Therapie anfangen. Wir haben uns für die Biopsie entschieden. Nach der Biopsie, wurde dann ein neuer Termin vereinbart. Zu dem Termin haben wir gedacht, dass alles in Ordnung sei. Allerdings wurde uns dann mitgeteilt, dass er sofort operiert werden sollte. Es war Glio. Es ist ein bösartiger Tumor des 4. Grades. Wir hatten keine Zeit zum Nachdenken oder eine zweite Meinung zu holen. Am nächsten Tag wurde er eingewiesen und am übernächsten Tag wurde er operiert. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt dürfte er nach Hause gehen. Sie haben uns über den Befund und über den Erfolg der Op informiert. Das Ergebnis war: Es konnte nicht alles entfernt werden, aber sie haben getan, was sie konnten. Deswegen musste er mit Chemo und Bestrahlung weiter behandelt werden. Aber der übrig gebliebene Tumor hat ihn nicht in Ruhe gelassen. Bis zum 4. Zyklus der Chemo in Kombination von Temodal und CCNU haben die gesagt, dass der Turmor sich an einer Hälfte zurück gebildet hat und an der anderen Hälfte war zumindest stillstand zu sehen. Nach dem 4. Zyklus hat der Arzt gesagt, das Chemo Therapie nichts bringt, weil es wieder gewachsen ist. Die behandelden Ärzte haben ihn aufgegeben, weil sie keine anderen Möglichkeiten mehr zur Verfügung hätten. Er solle einen anderen Arzt suchen, vielleicht hätte er da mehr Glück. Dann haben wir einen anderen Arzt gesucht und gefunden. Er war sehr nett und hat es zunächst mit einer Infusion (Avastin) versucht. Nach 4 Wochen gab es dann das erste MRT und war das Ergebnis war sehr gut, es war also Rückgang zu erkennen. Diese Therapie wurde weiter geführt. Aber nach weiteren 4 Wochen gab es erneut ein MRT und diesmal war das Ergebnis Ambivalent. Der Arzt hat darauf hin eine Kombination mit einer Chemo vorgeschlagen, also Infusion und einmal wochentlich CCNU. Das haben wir dann auch versucht. Es gab sehr schreckliche unerwünschte Nebenwirkungen, wodurch Achu sehr gelitten hat. Aber wir haben gedacht, wenn der Tumor weg ist, dann wird alles gut und er kann sich danach von den Nebenwirkungen erholen. An einem Samstag war er dann auf einmal den ganzen Tag nicht mehr ansprechbar. Essen und trinken ging auch nicht mehr und seine Atmung war auch schlechter geworden. Wir waren eine Woche vorher bereits bei einem Pneumonologischen Arzt wegen Atmungsprobleme. Da hat der Arzt gesagt, er solle sich damit abfinden und er könne gar nichts mehr tun. Er hatte nicht mal seine Lunge abgehört. Das war für uns eine große Enttäuschung. An dem Samstag haben wir dann spät am Abend den Retungsdienst gerufen. Er wurde wieder in ein Krankenhaus gebracht. Zunächst hieß es, dass es nur Exsikkose ist und er solle mehr trinken wegen der Chemo. Er wurde aber trotzdem als Patient aufgenommen und dort wurde er dann durch eine Infusion versorgt. Die Notärztin hat sich über die Vorgeschichte von Achu erkundigt. Da seine Atmung sich nicht so gut angehört hat, wurden erst einmal viele Tests gemacht, um heraus zu finden was los ist. Das Ergbnis war eine Lungenentzündung, daher wurde er mit Antibiotika behandelt. Wegen seines Zustands wollte die Ärztin einen MRT machen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war das letzte MRT nur 3 Wochen vorher. Zwei Tage später gab es dann das Ergebnis des MRT: Der Tumor sei schnell gewachsen trotz seiner Therapie und leider gäbe es keine Möglichkeiten mehr den Tumor zu stoppen. Die Therapien wurden eingestellt, da er nur noch einige Tage oder Wochen zu leben hätte und man nichts mehr tun könne. Wir sollen ihm seine Wünsche erfüllen und er dürfe auch, soweit es geht, alles tun/essen/trinken. Das kam für uns alle wirklich unerwartet. Keiner von uns hätte gedacht, dass es alles so schnell gehen würde. Achu hat sich allerdings schon frühzeitig Gedanken zum Ablauf seiner Beerdigung gemacht und zum Verbleib seiner Asche gemacht.Er will auch nach seinem Tod immer bei uns bleiben und nicht irgendwo ins Meer gestreut werden. Sein größter Wunsch ist es, dass aus seiner Asche ein Diamant gefertigt wird, damit er auch nach dem Tod weiterhin so glänzend und wertvoll sein kann, wie er es im Leben für uns alle immer war.Als Zeichen seiner ewigen Liebe zu seiner Frau möchte er, dass dieser Diamant eingefasst wird, damit sie ihn immer bei sich tragen kann und sie Trost findet, wenn sie einsam oder traurig ist.Leider ist so eine Bestattung sehr teuer und deshalb bitten wir euch um eure Hilfe. Ihr alle habt Achu sicherlich, als sehr herzlichen und äußerst hilfsbereiten Menschen kennengelernt. An dieser Stelle seid nun ihr gefragt. Bitte helft uns dabei, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen indem ihr statt gut gemeinter Blumenspenden einen Beitrag auf folgendes Konto überweist. Jeder, der ihn kennt, weiß bestimmt, dass er ein sehr netter Mensch und immer hilfsbereit ist. Er hat vielen Leuten geholfen, so gut er konnte geholfen. Wir wünschen uns, dass es da draußen auch so viele gute Menschen gibt, die uns helfen können seinen Wunsch zu erfüllen. Außerdem wollen wir auch, dass er eine möglichst schöne und würdevolle Beerdigung hat. Damit seine letzte Reise sehr schön wird. English translation below Achus Medical history Achu's last wish Achu is 36 years old and has been suffering from a brain tumor since January 01, 2014. Early in the morning he had an epileptic seizure in his sleep and had to be taken to the hospital by ambulance. There, the doctors carried out a routine examination and found something in his head that does not belong in the brain. As a result he had to take cortisone for three months. Then he had a major operation that lasted over 12 hours. After one week we got the results. It was a second-degree astrocytoma, so it was benign. That calmed us down a bit.But 3 months later he had more seizures in his face, so we went to his family doctor, who immediately recognized what was going on and made a quick appointment for an MRI. Afterwards the doctors told us that they found new tumor tissue (recurrence) far below the old tumor and that Achu should have surgery as soon as possible.Then the same tour again. But this time the tumor had become malignant, so Astro 3. Achu was then irradiated and treated with chemo (Temodal). When he didn't need radiation, he worked full-time. He also slowly put his everyday life in order. However, this quiet time only lasted until December 2018.When we went for the regular follow-up check-up in December 2018, we waited a very long time (about 2-3 hours) after the MRI for the findings. When the doctor first asked all other patients except us to come to the consulting room, we already had such a bad feeling that something was wrong. Unfortunately it was confirmed. Again the tumor had grown.In order for the doctors to start a new, more targeted therapy, they first had to do a biopsy. In the following discussion with the doctor, we were shocked again: He should be operated immediately. It's Glio. It is a particularly malignant grade 4 tumor, and there was no more time for us to think or for a second opinion. He was admitted the very next day and operated on the day after.After a week in hospital he was allowed to go home again. Although the operation was a success, the result still left much to be desired: despite the greatest care, the tumour could not be completely removed. Therefore he had to be treated with chemo and radiation.However, the remaining part of the tumor did not leave him alone. Up to the 4th cycle of chemotherapy in combination with Temodal and CCNU, the doctors said that the tumor was in remission or at least the growth had ceased. After the fourth chemo cycle, however, the doctor then said that the chemotherapy was of no use because the tumor had grown again.The attending doctors gave up on him because they felt they were ot of options. The statement that he should look for another doctor who could perhaps help him was anything but comforting for us.In fact, however, we did find another very helpful doctor who tried infusions. When we got the first MRI result after four weeks, it was very pleasing: remission. He should continue with the therapy.After another four weeks there was an ambivalent MRI result. The doctor suggested a combined chemotherapy in the form of infusion and once a week CCNU. Of course we tried it too, but Achu suffered a lot from the strong side effects. But we thought that when the tumor is gone, everything would be fine and Achu would recover.But things turned out quite differently. One day he was unresponsive all day long. He could neither eat nor drink and he was breathing very heavily. Because of his breathing problems, we had been to a lung specialist a week before, but he didn't respond to his complaints at all and advised us to accept the fact that there was no cure.The following Saturday Achu felt so bad that we had to call the emergency doctor and he was admitted to hospital. The doctors there first said that it was just desiccation and that he had to drink more because of his chemo. There they gave him infusions and admitted him as a patient. The emergency doctor listened to his medical history and found that his breathing sounded bad. After some tests the doctors found that he had pneumonia and needed to be treated with antibiotics. To examine his current condition, the doctor wanted to have an MRI.In only three weeks, which had passed since the last MRI, his tumor had already grown considerably. Even the doctors here had no way of stopping the tumor. All therapies were discontinued.The doctors said he had a few days or maybe weeks to live. He was allowed to do whatever he wanted from that point on. The only thing we could do for him was to make the short remaining time as pleasant as possible.This was really unexpected for all of us. None of us would have thought that it would all happen so quickly. Achu, however, thought about the course of his funeral at an early stage and made up his mind about the whereabouts of his ashes.He wants to stay with us even after his death and not be scattered somewhere in the sea.His greatest wish is to have a diamond made from his ashes so that he can continue to be as shiny and valuable after his death as he always was in life for all of us.As a sign of his eternal love for his wife, he wants this diamond to be framed so that she can always carry it with her and comfort her findet when she is lonely or sad.Unfortunately such a funeral is very expensive and therefore we ask for your help. All of you have surely got to know Achu as a very warm and very helpful person. It is now that you could help us greatly. Please help us to fulfill his last wish by transferring a contribution to the following account instead of well-intentioned flower donations.Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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Immuntherapie Spendenaktion

Immuntherapie Spendenaktion

Liebe Familie, Freunde und Bekannte, Wir freuen uns sehr, dass Ihr dem Link gefolgt seid. Wie Ihr vielleicht schon wisst, kämpft Michi seit 2,5 Jahren gegen einen sehr aggressiven Hirntumor. Die Diagnose aber auch die vielen Behandlungen stellen uns als Familie mit unserer kleinen Tochter täglich aufs Neue vor große Herausforderungen.Leider sind die schulmedizinischen Möglichkeiten bei dieser Krankheit sehr begrenzt. Wir sind trotzdem permanent auf der Suche nach neuen Ansätzen. Hier sind wir auf eine Immuntherapie aufmerksam geworden, die in Studien in den USA erforscht wird. Es wird ein Impfstoff basierend auf Michi‘s Tumorgewebe hergestellt und monatlich verabreicht. Die Herstellung und Verabreichung sind sehr zeitaufwendig und kostenintensiv. Wir rechnen über die Zeit mit Kosten im 6stelligen Bereich. Leider übernimmt die Krankenkasse die Kosten dafür nicht. Nun haben wir uns entschieden diese Sammelkasse einzurichten- einfach um jedem der möchte in seinem Rahmen die Möglichkeit zu geben sich anonym oder öffentlich daran zu beteiligen. Wir freuen uns über jeden Beitrag und hoffen sehr, dass die Therapie anschlägt und Michi noch viel Zeit mit seiner kleinen Tochter, mir und Euch verbringen kann.Vielen Dank, dass Ihr für uns da seid! Ganz liebe Grüße,Jessi mit Michi P.S.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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Monjas 1 € Helden gesucht!

Monjas 1 € Helden gesucht!

Liebe Freunde, Familie Bekannte, und alle 1€ Alltagshelden!Dear friends, family, acquaintances and all 1 € allday heros!English translation at the end !!! Mein Name ist Monja und ich werde dieses Jahr 50 Jahre alt. Bereits vor 33 Jahren wurde bei mir das Lip/Lymphödem festgestellt. In diesen 33 Jahren habe ich durchgehend Kompressionsstrumpfhosen und Mieder tragen müssen. Die Krankheit hat sich in den Jahren so stark ausgeprägt, dass die Arme und Beine mittlerweile durchgehend betroffen sind. Die Fett- und Wassereinlagerungen sind leider nicht nur ein ästhetischer Aspekt, sie gehen auch mit Druckschmerzen einher. Alltägliche Situationen wie das Tragen einer Hose oder das Liegen unter einer Decke sind aufgrund der Krankheit mit starken Schmerzen verbunden. Eine dauerhafte Linderung der Schmerzen ist nur durch Operationen möglich. Diese Operationen - die sogenannten Liposuktionen - werden leider von den Krankenkassen kategorisch abgelehnt. Eine anteilige Kostenübernahme ist erst zu erwarten, wenn man sich im letzten Endstadium befindet. Hier sind die Arme und Beine durch die Krankheit bereits so stark in die Breite gegangen, dass ein normales Leben kaum noch möglich ist. Gleichzeitig wird hier von der Krankenkasse ein maximaler BMI gefordert, der nicht überschritten werden darf. Ein Teufelskreis. Entweder man befindet sich nicht im Endstadium, oder man kann den BMI nicht einhalten. Die rettende Liposuktion bei der Krankenkasse gerichtlich durchzusetzen, ist 2013 leider gescheitert. Durch die jahrelangen Schmerzen, die damit einhergehenden physischen und psychischen Belastungen, musste ich hochdosierte Schmerzmittel und Psychopharmaka zu mir nehmen.Ein geregelter Arbeitsalltag war mir dadurch leider nicht mehr möglich. Mit der Unterstützung meiner Familie und meiner Freunde kämpfe ich noch immer für eine Unterstützung durch die Krankenkassen, aber ein Fortschritt ist kaum noch zu erwarten. Auch fühle ich mich mit meinen fast 50 Jahren noch zu jung, um nicht mehr arbeiten zu gehen. Ich hoffe nach erfolgreichen Operationen wieder einer erfüllenden Tätigkeit nachgehen zu können. Die Operationen erhoffe ich bei Herr Dr. med. A. Ziah Taufig (http://praxisklinik-taufig.de/) durchführen zu lassen. Er ist spezialisiert auf das Lipödem und seine Behandlung. Leider sind die Operationen kein leichter Eingriff. Nach 33 Jahren des Krankheitsverlaufs sind in meinem Fall sechs Operationen notwendig. Die Kosten dafür werden etwa 35.000€ betragen, Geld was ich leider nicht aufbringen kann. Hier ist der Punkt, wo ich auf eure Hilfe angewiesen bin. Werdet meine ALLTAGSHELDEN, jeder noch so kleine Beitrag kann helfen mir ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen💃 Über jegliche Fortschritte, werde ich alle die mich unterstützen auf dem Laufenden halten. Da ich mich nicht persönlich bereichern möchte, wird jeder überzählige Euro einem wohltätigen Zweck zu dieser Krankheit zugeführt. Hier bin ich für jegliche Vorschläge eurerseits offen. Vielen lieben DankMonja Da es schon mehrere Rückfragen wegen der Überweisung gab, könnt ihr auch gerne über Paypal an 0157 / 71468651 oder ( monja-hahn @ web . de ) spenden, werde es dann in Eurem Namen oder wenn Ihr wollt anonym auf dieses Konto umbuchen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Betrag hilft, egal wie klein er erscheinen mag* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Dear friends, family, acquaintances and all 1 € allday heros! My name is Monja and I will be 50 years old soon. Already 33 years ago I got the diagnose Lipedema- / Lymphedema. During this 33 years I had to wear compression tights and bodice. Over the years the disease has become so very pronounced that the arms and legs were affected constantly. The fat and water retention aren’t not only an aesthetically aspect - they are also accompanied by pressure pain.Everyday situations as wearing trousers or lying under a blanket are always associated with severe pain.A permanent mitigation of this pain is only possible thru a surgery. This surgery - called Liposuction - are categorically rejected by the health insurances, unfortunately. A proportional assumption of costs can be only expected if the disease would be in the final stage. At that stage the arms and legs would be so very much spread so strong due to the disease, that a normal life would be almost not possible anymore. At the same time the health insurances do require a maximum “BMI” (body mass index) which has not to be higher than that required value. This is an endless circle ... a vicious circle: either you are not in the final stage or you cannot match the BMI.Unfortunately, the so needed liposuction, has been failed when we tried to enforce it in court in 2013.Due to the pain for years and the physical and psychological stress involved, I had to take high dosed pain killer and psychotropic drugs.A normal all day life wasn’t possible for me anymore.With the support of my family and friends I am still fighting for the support of my health insurance, but it seems to be progress isn’t to expect anymore.Also with my now almost 50 years I am feeling too young to stop working. I really hope for being able to work in a fulfilling job again after successful surgeries. I would like to get the surgeries done by Mr. Dr. med. A. Ziah Taufig (http://praxisklinik-taufig.de). He is a specialist for the treatment of Lipedema. Unfortunatley the surgeries are not easy ones. After 33 years living with this disease there will be 6 surgeries necessary. The cost for these surgeries will be around 35.000 €, - money which I cannot afford to pay. And here is the point where I am in need of your help:become my EVERYDAY HERO! Every little contribution will be enable a pain free life again. Everyone who is supporting me I will keep updated with any kind of progress. Since I do not want to enrich myself - I will donate every single surplus Euro to a charity which is connected to this disease. I am open to any suggestion regarding this from you.Thanks to everyone!Monja Since there have been already several questions about the bank transfer, you can also donate by Paypal to 0157/71468651 or ( monja - hahn @ Web . de ) Then I will transfer it in your name or anonymously to the Leetchi account. With just one “click” you can take part. Give as much as you prefer - every single cent will help, it doesn’t matter how “small” it may appearAll payments are secure - with instant bank transfer, VISA, MasterCard or GiropayWhy Leetchi? Because it is transparent, clear and quick

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#HikeforPoorPoor

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Hiking Kilimanjaro! Really? Yes, really! I do it, I do it for good reasons and for a good cause. And I kindly ask you for your support!  We live our lives in high speed, our diaries are fully packed and we are driven by smart phones, news, emails, tablets, social media, we are always busy, busy, busy, year by year.  Everyone has his personal wish list, a bucket list. Whatever you name it or simply dreams you never find time to make it happen. Steppping out of a day to day job and getting done something big for yourself is easily said but really not easy to be done. However theese ideas keep us going and going, let us dream on or at least motivate others. Some friends and I were talking of such big something since many years and it is time to make it real now. One of my biggest dreams will come through soon! There is never a perfect timing and for sure always important business meetings or reviews you cannot miss, or some very important business dinners you have to attend or ad hoc activities to be done. However, it all starts with a yes, meaning commitment and action, I do it now or never. So on January 24th 2020 my big adventure will start, I will switch gears and travel to Africa and climbing Kilimanjaro, one of the seven summits and the highest free standing mountain in the world. I do this for different reasons and motivation. I not only want to create my very own moments in succeeding as an individual, I feel also so priviledged and fortunate with my career, my family and my friends, life and wellbeing in general, so I want to give back to those in need by crowd funding while preparing and climbing Kilmanjaro.  I fully fund my entire time and cost for travel, equipment and expedition by myself and I want to donate every single Euro to an amazing charity organization helping the poorest of the poor across the world. Thanks a lot for supporting me on my adventure and thanks a million for any donation you may make. Special thanks to my family, friends and all supporters for helping me to make this real and motivating me at the same time. Feel free to follow me on linkedin and twitter. See more about poorpoor via the link www.poorpoor.info and be part of PoorPoor and help us to raise. Thank you so much, Elke and friends. #HikeforPoorPoor

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Hilfe für die Kinder unseres Engels Ilona

Hilfe für die Kinder unseres Engels Ilona

Hilfe für unseren Engel Ilona  Liebe Helfer, nach jahrelangem Kampf gegen den Krebs, ist unsere Freundin Ilona nun am Donnerstagnachmittag in Frieden und im Beisein ihrer Liebsten eingeschlafen. Ilona hat im Jahr 2013 schon Mal gegen die Krankheit gekämpft und war der glücklichste Mensch, als sie 2014 erfahren hat, dass sie den Krebs besiegt hat. Sie zog mit ihren drei Jungs in eine schöne Wohnung in Saarburg und fand einen tollen Job als Betreuerin der Ganztagsschulkinder. Viele von uns kennen Ilona auch noch als Tagesmutter. Ihr Leben ordnete sich nach der Krankheit und der Scheidung von ihrem Ehemann nun endlich. Leider meinte es das Schicksal mit Ilona nicht gut, denn schon drei Jahre später ereilte sie erneut die Diagnose Krebs. Schon wieder musste Ilona um ihr Leben kämpfen. Immer an ihrer Seite ihre Familie, ihre Freunde und allem voran ihre größte Liebe, ihre drei Jungs. Ilona lebte mit ihren Kindern alleine. Die Jungen durchleben eine schwere Zeit. Sie haben all die Jahre mit ihrer Mama Seite an Seite gegen die Krankheit gekämpft und seelisch viel durchgemacht. Ebenso ging es der Familie durch die schwere Krankheit finanziell gar nicht gut.Uns, ihren Freunden ist es daher eine Herzensangelegenheit den Kindern den Start in ein neues Leben zu ermöglichen. Wir können ihnen die Mama nicht zurück ins Leben holen, aber wir können ihnen zumindest die finanziellen Sorgen nehmen. Mit dem Geld möchten wir den Kindern die ersten finanziellen Sorgen erleichtern und etwas zu dem Aufbau einer sicheren und sorgenfreien Zukunft beitragen.Wenn jeder etwas hilft, können wir als Gemeinschaft großes erreichen.  Bitte teilt die Kampagne, damit wir möglichst viele hilfsbereite Menschen erreichen können. Wir Danken euch schon jetzt für eure Unterstützung. Das Geld wird auf einem neutralen Konto gesammelt, von dem aus es dann den Kindern zugutekommt. Wir bitten euch, die Familie und vor allem die Kinder nicht mit zusätzlichen Mails oder Anrufen zu belasten, da die Situation für sie ohnehin schon sehr schwer ist. Bei Fragen und Anliegen könnt ihr uns gerne per E-Mail schreiben, wir werden diese dann gerne an die Familie weiterleiten.

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Support Maman Coco

Support Maman Coco

- - - Language of page can be changed when you scroll below on the right - - -  - - - Version française, descendre en bas de page à droit et cliquer sur menu « langue » - - - A call for help for Maman Coco I never met my grandparents. They died young. I hear they were wonderful souls. That they had a lasting imprint of love and respect for others across ethnic or any other lines. I wonder how much more they could have passed on. My father died at 54, just when one may focus on sharing wisdom with the younger generation. Now, it may be my mum’s turn far too early at the age of 65. Recently, she was diagnosed with a rare form of cancer called multiple myeloma. No treatment is available in her home country Burundi. Collectively as a family - we are hoping to be able to finance the treatment in Kenya and India. Treatment promises a few more years of quality life. More time to pass on her wisdom to the next generation. Such as her grandchildren, including my own shown in the photo. The treatment is administered in monthly cycles costing 1600 Euros each. Mama Coco does not have any health insurance. We have been able to gather the funds for the first 4 months of treatment, which we hope will put the cancer into remission. It is likely that the treatment will take 12-15 months or more. A bone marrow transplant is planned in India next year, costing beyond 30.000 Euros. To cover the expenses, we hope to gather 50.000 Euros. We are thankful and humbled by those who have contributed already in various ways – free accommodation in Nairobi is already organized! The journey has just started. Thank you from my heart, stay healthy and blessed. Dorine and Gabriel - for the Karikurubu family  Un appel à l'aide pour Maman Coco Je n'ai jamais rencontré mes grands-parents. Ils sont morts jeunes. J'entends dire que c'étaient des gens merveilleux. Qu'ils avaient un amour sincère et beaucoup de respect pour les autres, indépendamment de leur appartenance ethnique. Je me demande combien ils auraient pu transmettre s’ils avaient vécu plus longtemps. Mon père est décédé à 54 ans, juste au moment où l’on est prêt à partager sa sagesse avec la jeune génération. Et maintenant, j’apprends que ça pourrait être le tour de ma mère qui à l’âge de 65 ans pourrait également nous quitter trop tôt. Récemment, elle a été diagnostiquée d’une forme rare de cancer appelée myélome multiple. Aucun traitement n'est disponible dans son pays, le Burundi. Collectivement en tant que famille, nous espérons pouvoir financer son traitement qui lui sera administrer en deux tranches ; l’une au Kenya et l’autre en Inde. Le traitement promet de lui donne encore quelques années de vie de bonne qualité. Plus de temps pour transmettre sa sagesse à la génération suivante ; comme ses petits-enfants, y compris les miens montré sur la photo. Le traitement est administré par cycles mensuels de 1600 euros, suivit d’une greffe de la moelle osseuse prévue pour l’année prochaine pour un coût supérieur à 30 000 euros. Comme Mama Coco n'a pas d'assurance maladie pouvant couvrir ses soins à l’étranger, nous avons pu rassembler des fonds pour les 4 premiers mois de traitement. Nous espérons continuer de la soutenir dans ce sens mais les charges sont assez lourdes. Il est probable que le traitement dure au total 12 à 15 mois ou plus. Pour couvrir les dépenses, nous espérons récolter 50 000 euros. Nous sommes reconnaissants et très touchés par ceux qui ont déjà contribué de diverses manières comme l'hébergement gratuit qui est déjà organisé à Nairobi ! Le voyage vient juste de commencer. Merci de tout cœur, rester en bonne santé et béni. Dorine et Gabriel - pour la famille Karikurubu

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das tierbefreiungsarchiv

das tierbefreiungsarchiv

[english below]  Liebe Tieraktivist*innen, Freund*innen und Gefährt*innen,herzlich willkommen bei der Sammelaktion des Projekts "das tierbefreiungsarchiv".Das „tierbefreiungsarchiv“ ist ein Projekt von der und für die Tierrechts-/ Tierbefreiungsbewegung. Wir sammeln und archivieren verschiedene Zeitzeugnisse der Bewegungen (oder zumindest des deutschsprachigen Teils), um deren Geschichte für die Zukunft sowie für Forschung und Journalismus zu erhalten und sie interessierten Menschen zur Verfügung zu stellen – auch für Selbstreflexionen und Diskussionen innerhalb der Bewegungen zu Theorien, Debatten, Aktionsformen etc.Um die regelmäßige Arbeit im Archiv unabhängiger von Institutionen und Firmen sicherzustellen, führen wir bis Dezember 2019 eine Crowdfunding-Kampagne durch. Mit eurer Unterstützung wollen wir so Raummieten, eine Honorarstelle und Arbeitsmaterialien für die nächsten zwei Jahre finanzieren. Eine detaillierte Übersicht findet ihr hier: Aufschlüsselung der Kosten Seid dabei, unterstützt uns und sorgt so dafür, dass unsere Bewegungsgeschichte nicht weggeworfen wird!Herzlichen Dank! Informationen, Aktuelles und Kontakt:Crowdfunding Seite (eigene Webseite)Unterstützer*innenKostenaufschlüsselungFlyer und PosterPresse-Stimmen das tierbefreiungsarchivBahnhofstraße 5604720 Döbelnhttp://www.tierbefreiungsarchiv.dehttp://www.facebook.com/tbarchiv  Dear animal activists, friends and companions,welcome to the crowdfunding campaign of the project "das tierbefreiungsarchiv" (the animal liberation archive).The animal liberation archive is a project from and for the animal rights/ animal liberation movement. We’re collecting and preserving documents and contemporary testimonies of our movement (or at least of its German-speaking part) to commemorate the movements’ history for both inquiries/ research and (self-)reflections on theories, debates, forms of action etc.To assure regular work in the archive more independently from institutions and companies, we are performing a crowdfunding campaign until December 2019. With your support, we will be able to fund the lease costs, the professional fee of one associate and work material for the next two years. You can find a detailed financial breakdown here: financial breakdown Don’t miss the campaign, support us and assure that our movement’s history won’t be thrown away!We thank you a lot. Information, news and contact:crowdfunding-page (own website)supporters financial breakdownleaflet's and poster'spress-releases das tierbefreiungsarchivBahnhofstraße 5604720 Döbelnhttp://www.tierbefreiungsarchiv.dehttp://www.facebook.com/tbarchiv

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Juniors Rettung

Juniors Rettung

Hallo liebe Unterstützer, herzlich willkommen bei meiner Spendenaktion. Mein Name ist Junior. Ich bin im Juli 2017 auf Korfu, in Griechenland geboren wurden. Nachdem mein Vorbesitzer mich mit meinen fünf Geschwistern und meiner Mutter über den Tierheimzaun geworfen hat, wurde meine Familie und ich glücklicherweise von der Tierhilfe Korfu vor der Tötungsstation gerettet und nach Deutschland gebracht.  Am 16.12.2017 habe ich ein liebevolles neues Zuhause gefunden. Der Start in mein neues Leben war nicht schwer, da ich ein kleines aufgewecktes Kerlchen bin und liebevoll "kleiner Rabauke" genannt werde. Ich war schon immer der Kleinste, aber auf die Couch bin ich trotzdem gekommen.   Nach zwei Wochen Spaß mit meiner neuen Familie, stimmte etwas nicht mit mir. Ich war auf einmal schlapp und müde, wollte nicht mehr rausgehen, fressen, spielen und Spaß haben. Mir ging es sehr schlecht und meine Familie litt mit mir. Aus diesem Grund bin ich am 29.12.2017 in die Tierklinik Betzdorf gekommen. Dort wurde ich zwei Tage untersucht und aufgepäppelt.Die Ärzte stellten einen Lebershunt fest, was ein Missbildung der Lebergefäße bedeutet. Im Endeffekt bedeutet dies für mich, dass ich Probleme damit habe mein Blut zu entgiften, meine Nährstoffe nur teilweise aufnehmen kann und dadurch Probleme mit dem Wachstum (das erklärt auch, warum ich der Kleinste meines Wurfes bin).  Momentan werde ich durch Antibotika, andere Medikamente behandelt, aber an einer Operation führt leider kein Weg vorbei, damit mir ein glückliches Leben ohne Medikamente ermöglicht werden kann.An der Uniklinik Gießen wurde ein minimalinvasives Verfahren entwickelt, welches notwendig ist, um Junior zu heilen. Gießen ist leider die einzige Klinik in Deutschland, die diese Operation durchführen kann und daher sehr teuer ist. Laut der Klinik kostet die Voruntersuchung 400-450€ und die Operation selbst zwischen 2500€ und 3500€. Hinzu kommen die Kosten der Nachuntersuchung. Mein Herrchen und mein Frauchen befinden sich noch im Studium, weshalb es schwierig ist eine so große Summe aufzubringen. Deshalb hoffen wir auf EURE HILFE!     Wir danken euch für die Untersützung Julius, Eva und Junior

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