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Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Dopo il testo tedesco la traduzione italiana Liebe Freunde, ich habe mit meiner hervorragenden Crew mit der Lifeline im Juni 2018 über 450 Menschen aus beschädigten Schlauchbooten geborgen und damit das Leben gerettet. Mit 235 Gästen sind wir schließlich in den Hafen von Valletta/Malta eingelaufen. Gott sei Dank konnte ich das anhängige Verfahren nach eineinhalb Jahren und einer Verurteilung in der ersten Instanz zu € 10.000.- mit einem Freispruch in der 2. Instanz abschließen. Leider werden die Anwalts- und Gerichtskosten wie auch die Reisekosten wohl nicht erstattet, leider. Aber das kläre ich noch final. Am 2. September bin ich mit 104 aus einem bereits sinkenden Schlauchboot geretteten Menschen auf der nur 20m langen Eleonore nach 7 Tagen in den Hafen von Pozzallo/Sizilien eingelaufen.Das war zwingend notwendig. Nach einem Gewittersturm mit unglaublichem Regen waren alle Gäste tropfnass und wir hatten sie in die Innenräume und das Mannschaftslogis geholt.Es drohte Unterkühlung. Angesichts der unmenschlichen und gefährlichen Situation musste ich den Notstand erklären und entgegen der Anweisungen der Behörden handeln. Das Leben der Menschen hat einfach Vorrang.Damit habe ich gegen die sogenannten Sicherheitsdekrete des Herrn Salvini verstoßen.Ich habe einen Strafbefehl über € 300.000.- ( dreihunderttausend ) auf dem Tisch liegen. Gegen den 1. Offizier Martin und mich wird wegen der "Beihilfe zur Illegalen Einwanderung" ermittelt. Uns drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft.Martin studiert noch und ich habe versprochen notfalls auch für seine Rechtskosten, Anwalts- und Reisekosten etc. aufzukommen. Ehrensache.Natürlich gehen wir mit allen Mitteln dagegen vor. Aber wer weis? Ich würde mich freuen wenn Ihr uns unterstützt und uns nicht im Regen stehen lässt. Geld das nach dem Abschluss der Verfahren übrig bleibt werde ich an eine der Seenotrettungsorganisationen weitergeben und wir beteiligen uns so zusammen an den enormen Missionskosten. Herzlichen Dank an euch Euer Claus-Peter Reisch Cari amici,  nel giugno del 2018 insieme al mio fantastico equipaggio della Lifeline, ho soccorso 450 persone che si trovavano su gommoni danneggiati in mezzo al mare portandoli tutti in salvo. Siamo riusciti ad approdare nel porto di Valletta a Malta con 235 persone.Grazie a Dio, avrei completato i procedimenti pendenti dopo un anno e una condanna in prima istanza a € 10.000 con un'assoluzione in seconda istanza.Sfortunatamente, le spese legali e giudiziarie e le spese di viaggio non sono probabilmente rimborsate. Ma finalmente lo chiarirò. Il 2 di Settembre sono approdato al porto di Pozzallo in Sicilia con la nave Eleonore (lunga solo 20 metri) con a bordo 104 naufraghi, 7 giorni dopo averli salvati da un gommone che stave già affondando. Non potevamo non soccorrerli. Dopo una tremenda tempesta con una pioggia battente tutti i passeggeri erano in pessime condizioni, tutti bagnati fradici. Cercammo così di farli entrare tutti in stiva e nelle cabine dell’equipaggio. I passeggeri rischiavano l’ipotermia. Considerata la situazione disumana e pericolosa in cui ci trovavamo, mi sono visto costretto a dichiarare lo stato di emergenza ed agire contravvenendo alle istruzioni delle autoritá portuali.La vita di esseri umani ha prioritá assoluta.Facendo questo ho violato peró il cosiddetto “decreto sicurezza” proclamato dal signor Salvini.Mi è stata mandata una multa di 300.000 €. Sia io che Martin, il mio primo ufficiale, siamo indagati con l’accusa di “favoreggiamento dell’immigrazione clandestina”. In caso di condanna rischiamo entrambi 20 anni di carcere!!Martin è uno studente ed io ho promesso di far fronte alle spese legali, è una questione d’onore.Naturalmente ci batteremo con tutti i mezzi possibili. Ma chi lo sa cosa succederà? Sarei felice di ricevere il vostro supporto, aiutateci a sostenere le spese, non abbandonateci!I soldi dei fondi che rimarranno residui dopo la fine del processo, verranno dati in beneficienza alle organizzazioni di soccorso marino contribuendo cosí a sostenere gli enormi costi della missione. Grazie di cuoreIl vostro Claus-Peter Reisch

194
Teilnehmer

6.727,11 €
gesammelt

2 %

Gebt Ben Sprache!

Liebe hilfsbereite Spender, Familien, Firmen, Freunde und Bekannte, Ich heiße Petra und bin die Oma von Ben. Schon jetzt danke ich euch von Herzen für eure Hilfe, die es Ben ermöglichen soll, eine Delfintherapie in der Türkei zu machen. Was habe ich mich auf mein erstes Enkelkind gefreut, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ich, die viele Jahre als Erzieherin und Heilpädagogin mit Kindern gearbeitet hat.Dann war der Tag da und unser Ben wurde im Juli 2016 geboren. Es war so schön, dass ich mein Glück kaum fassen konnte. Anfangs war alles super. Mit 6 Monaten bemerkten wir, dass er nicht richtig greifen konnte. Der Kinderarzt meinte „Das kommt noch“ und vertröstete uns. Ich machte mir, da ich vom Fach war, aber immer größere Sorgen, da Ben kaum griff und auf Ansprache nicht reagierte. Mit 8 Monaten läuteten bei mir alle Alarmglocken und nach erneutem Kinderarztbesuch, läuteten sie auch beim Kinderarzt und Ben bekam einen Tag später seine erste Vojtatherapie. Ben lernte, wenn auch stark verzögert, sich zu drehen, zu sitzen, krabbeln und mit fast zwei Jahren auch zu laufen. Parallel zur Physiotherapie bekam er Frühförderung, später auch Ergotherapie. Es folgte ein Marathon der Diagnostik. Was hat Ben? Bis dahin hieß es: eine Entwicklungsverzögerung. Es folgten ein Krankenhausaufenthalt und viele, viele Untersuchungen. Bis eine genetische Untersuchung die Diagnose: Gendefekt MED-13L-Syndrom ergab. Für uns brach eine Welt zusammen: Was ist das? Wie wird er sich entwickeln? usw. usw. Für uns stellten sich hunderte von Fragen. Leider ist dieses Syndrom noch relativ unerforscht und unbekannt und die Ärzte lassen dich damit auch im Regen stehen. Ben besucht jetzt mit 3,5 Jahren einen integrativen Kindergarten, hat eine Vielzahl von Therapien, einen anerkannten GdB von 80 % und den Pflegegrad 2.Unsere größte Sorge war und ist, dass Ben sehr wenig versteht und nicht spricht. Ihm fehlt jegliche Form der Kommunikation. Das macht den Alltag für die Familie sehr oft schwierig, da er sich durch die fehlende Sprache unverstanden fühlt – dies bewirkt, dass er häufig wütend wird und in diesen Situationen uns gegenüber aggressiv wird, kratzt, beißt und kneift. Trotz größter Bemühungen und sehr viel Verständnis für Ben ́s Behinderung, stößt man häufig an seine Grenzen. Wenn ihr Ben sehen könntet, er ist so ein niedlicher und freundlicher Junge. Wir wissen, dass er durch die Delphintherapie nicht gesund wird, aber wir wünschen uns, dass er den bestmöglichen Start in ein normales Leben bekommt - eine Form der Kommunikation findet und in bestimmten Situationen nicht mehr so aggressiv ist. Leider fehlt uns dazu noch ein Teil des Geldes, da die Therapie ca. 8000 € kostet und von den Kassen keine Unterstützung kommt. Für jede Hilfe und Cent sind wir Ihnen dankbar! Danke von ganzem Herzen: Bens Oma Petra  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

83
Teilnehmer

4.500 €
gesammelt

56 %

Claus-Peter Reisch

Liebe Freunde,  Claus-Peter Reisch rettete mit seiner Crew 104 Menschen. Ihm wurde die Ausschiffung der Geretteten verboten. Ein Sturm zwang ihn, den nächsten sicheren Hafen in Pozzallo anzulaufen. Gegen Claus-Peter Reisch wurde eine Geldstrafe von 300.000,00€ verhängt. Nun wird gegen Claus-Peter Reisch und den ersten Offizier auch noch wegen „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“ ermittelt. Ihnen drohen somit 20 Jahre Haft.Mit allen Mitteln wird Claus-Peter Reisch und sein Team dagegen vorgehen! Sollte widererwartend etwas von den Spenden übrig bleiben, geht es an die Lifeline-Seenotrettung. Herzlichen Dank, dass Ihr Euch daran beteiligt, Claus-Peter Reisch zu unterstützen!

615
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28.087 €
gesammelt

8 %
Neues Leben ohne Lipödem

Neues Leben ohne Lipödem

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und vielleicht auch unbekannte! 😘 Jeder der mich kennt, weiß das mich dass hier eine Menge Überwindung kostet und mir das ganze ziemlich unangenehm ist. Es bleibt mir leider keine andere Wahl, da die Krankenkasse diese notwendige Operation als Schönheits-OP ansieht. Der Schriftverkehr und die Streitigkeiten mit der Krankenkasse zehren an den an Nerven, wozu die Krankheit, die Schmerzen und die psychische Belastung ihr übriges tun.  Nun eine kurze Vorstellung zu mir.... Mein Name ist Sabrina, mittlerweile 30 Jahre alt, zweifache Katzenmama und kaufmännische Angestellte von Beruf.  Lipödem Stadium 2 der BeineLipödem Stadium 1 der Arme Am Lipödem leide ich seit meiner Pubertät, die Diagnose erhielt ich jedoch erst 2019. Eine Diagnose die mir den Boden unter den Füssen weg zog, die mich Verzweifeln ließ und mich voller Sorge und Angst auf meine Zukunft blicken ließ. Was kommt alles auf mich zu? Muss ich diese Schmerzen ein Leben lang ertragen? Was denken wohl andere wenn sie mich sehen? Sind meine dauerhaften Diäten das richtige für meine Krankheit? Was kann ich tun um die Krankheit zu Stoppen und um mich wieder wohl in meinem Körper zu fühlen? Kann ich mich irgendwann wieder selbst akzeptieren und lieben?... Ihr merkt, Fragen über Fragen die mich dadurch beschäftigen und denen ich gerne eine Antwort... Meine Antwort geben möchte.  Anfang 2019 wurde mir durch einen Kuraufenthalt in einer Spezialklinik klar, dass ich mein Leben selbst in die Hand nehmen muss wenn ich keine unterstützung durch die Krankenkasse zu erwarten habe. Bereits zwei Operationen konnte ich in Eigenleistung realisieren, mein letzter Notgroschen wurde bereits investiert - die beste Entscheidung meines Lebens! Die leider fehlen mir die finanziellen Mittel zur Realisierung der letzten Operation. Ich wünsche mir ein Schmerz-freies und Glückliches Leben ohne mich von einer Krankheit und meinen Gedanken einengen zu lassen. Somit möchte ich euch bitten mir dabei zu helfen und mir meinen größten Wunsch zu erfüllen... Glück ❤️Spendet soviel ihr möchtet, ich bin für jeden Betrag dankbar.❤️lichen Dank. Eure Sabrina

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1.340 €

22 %
Unterstützung einer abgeschobenen Großfamilie

Unterstützung einer abgeschobenen Großfamilie

Liebe Freunde und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!  Mit dieser Aktion möchten wir die abgeschobene Familie Pomyshaiev unterstützen.  Sie sind seit März 2015 in Deutschland gewesen und haben aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen in der Ostukraine einen Asylantrag gestellt.Die Familie war mustergültig integriert. Sie haben Deutsch gelernt, der Vater hat eine Arbeitsstelle bekommen und die Mutter ging einem Mini-Job nach. Die Kinder waren bei Lehrern und im Kindergarten beliebt und hatten Freunde gefunden.  Leider wurde der Asylantrag trotzdem abgelehnt. Pascha und Sweta haben eine schriftliche Vorladung für den 18.12.2019 bei der Asylbehörde in Ansbach bekommen. Darauf haben sie gewartet, um weiteres Vorgehen zu besprechen. Die zuständige Sachbearbeiterin in der Asylbehörde, die ihnen gegenüber schon oft unfreundlich und laut wurde, hat versichert, dass sie nicht deportiert werden. Sie haben sich auch schriftlich an das Innenministerium mit einer Bitte gewandt, und warteten auf eine Antwort. Zusätzlich liegt ihre Sache der Härtefall-Kommission vor.  Am Mittwoch den 11.12.2019 kam um 4 Uhr nachts die Polizei, um sie abzuholen. Bei einer Familie mit sieben Kindern von 1-13 Jahren, eine äußerst unpassende Zeit. Kleinkinder wurden aus dem Schlaf gerissen, was sehr herzlos ist.Die Mutter Sweta hat ein schlimmes Trauma erlitten und es musste ein Notarzt gerufen werden. Dies wurde von der Polizei verwehrt. Das ist unmenschlich! Schließlich hat die älteste Tochter heimlich doch einen Notruf abgesetzt und Notarzt und Krankenwagen kamen schnell. Der Notarzt hat festgestellt, dass die Frau dringend ins Krankenhaus müsste, was aber von der Polizei abgelehnt wurde. Sie müsste unter allen Umständen zum Flughafen. Diese Verweigerung ist eine menschenunwürdige Behandlung eines kranken Menschen. Es wurde ihr eine Beruhigungsspritze gestellt. Dann wurde sie mit dem Krankenwagen weggefahren und ist ohnmächtig geworden. In der Zwischenzeit mussten die größeren Kinder und der Vater für die kleinen Kinder in aller Eile die nötigsten Sachen packen, unter ständiger Beobachtung der Polizisten, als seien sie Verbrecher. Man gab Pascha nicht mal die Zeit, für das jüngste Kind einen Brei zu machen. Die Kinder waren hungrig, total verängstigt und schockiert. Eine große Menge Nachbarn hat die Abfahrt mit dem Polizeiwagen gesehen. Auch sie sind völlig perplex über das ungerechte Vorgehen.Die Polizei hat die Handys weggenommen, um die Dokumentation des Geschehens (Fotos, Videos) zu unterbinden.  Im Flugzeug wurde die Frau mit Sitzgurten und Kabelbindern "gesichert", obwohl sie einfach nur zu ihren Kindern wollte. Das Handeln der Polizei  war ein menschenrechtsverletzendes Vergehen. Sweta musste nach der Landung in Kiew sofort medizinisch behandelt werden. Sie ist noch immer krank. Die Familie hat hier in Deutschland Zuflucht vom Krieg gesucht und für eine ganze Weile auch bekommen, wofür sie sehr dankbar ist. Leider haben sie aber bei der Zwangs-Abschiebung ein schreckliches Trauma erlebt, das sie noch sehr lange zu verarbeiten haben. Damit der Anwalt die Rückholung der Familie beantragen kann, sowie den Widerspruch für die Ablehnung des Asylfolgeantrags einreichen kann, muss ein neuer Vertrag aufgesetzt werden. Kosten dafür: 1000€ Vorschuss und 1000€ in Ratenzahlung.———> Das ist unser erstes Ziel !!! Desweiteren haben sie 3000€ ausgeliehen und an Zollgebühren bezahlt um ihr Auto in die Ukraine zu bringen. Sie benötigen es dringend, denn ohne Auto und mit 9 Personen geht es gar nicht anders.    Zusätzlich benötigt die Familie weitere Mittel um eine Wohnung zu mieten. Nach mehreren Anfragen beim Amt in Kiew hat sich herausgestellt, das für solche Fälle keine Hilfe angeboten und keine Nutunterkünfte vorhanden sind.  Wir wären für jeden Betrag dankbar, der dieser Familie zugute kommt! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Herzlichen Dank

15

1.003 €

10 %
Grundlagenforschung für Methadon gegen Krebs

Grundlagenforschung für Methadon gegen Krebs

Methadon gegen Krebs – Hoffnung für alle Krebs geht uns leider alle an, denn jeder Zweite wird statistisch im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken. Es ist eine schreckliche Krankheit und der Moment der Diagnose für einen Menschen und seine Angehörigen schicksalsverändernd. Besonders bei verheerenderen Krebsarten wie dem  Glioblastom oder dem Bauchspeicheldrüsenkrebs, um nur zwei Beispiele zu nennen, sind die Diagnosen häufig einem Todesurteil gleichzusetzen und die Prognosen denkbar schlecht. Seit einiger Zeit können Patienten aber Hoffnung schöpfen, da eine Wissenschaftlerin in Ulm eine bahnbrechende Entdeckung machte: Bereits 2007 konnte Dr. Claudia Friesen im Labor nachweisen, dass Tumorzellen besser auf Chemotherapeutika ansprechen und absterben, wenn D,L-Methadon hinzugegeben wird. Mittlerweile setzen schon viele Patienten experimentell das Methadon begleitend zu ihrer Therapie ein und profitieren davon – Tumore bilden sich zurück, Rezidive treten nicht auf und die Überlebenszeit steigt.  Dennoch fehlen klinische Studien, damit das Mittel offiziell zur Krebstherapie zugelassen werden kann. Zum Glück hat der Deutsche Bundestag inzwischen beschlossen, die klinischen Studien mit Forschungsgeldern zu unterstützen. Damit diese Studien aber überhaupt durchgeführt werden können, braucht es die Grundlagenforschung, die Dr. Friesen an der Uni Ulm betreibt. Ihre Forschungsarbeiten sind rein spendenfinanziert und benötigen dringend Unterstützung.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. Es sollten 60.000€ zusammenkommen, damit wenigstens ein weiteres Jahr der Forschung gesichert ist.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istBitte macht mit, denn es kann jeden treffen.Herzlichen Dank.

22

575 €

0 %
Für Daniel zum Ironman (Hamburg 2020)

Für Daniel zum Ironman (Hamburg 2020)

Für Daniel zum Ironman! der kleine Daniel (2J.) lebt seit über einem Jahr im Uniklinikum in München und wartet auf sein Spenderherz. Seine Mama schläft im nahelegenen Ronald Mc Donald Haus um so immer in Daniel's Nähe zu sein, jeden Tag verbringt sie dort. Der Zwerg ist unheilbar krank und wartet auf ein passendes Spenderherz.Daniel hat dilatative Kardiomyoparthie, eine krankhafte Erweiterung des Herzmuskels.Seit knapp einem Jahr hängt er am Berlin Heart, eine Maschine, die die Arbeit seines Herzens übernimmt. Die Akkus reichen 20 Minuten, sodass das Verlassen der Klinik kaum möglich ist. Daniel's Mama Diana kämpft wie eine Löwin für ihren kranken Sohn und schafft es irgendwie auch noch sich für die in der Politik schon ewig diskutierte Widerspruchsregelung stark zu machen (aber die Entscheidung wird ja leider seit Monaten vertagt!). ich bitte niemanden um ein Spenderherz, aber ich wünsche mir ein Wunder für Daniel, ich wünsche ihm ein neues Herz. und weil Daniel ja nun die Klinik sogut wie gar nicht verlassen kann gehe ich den Weg bis zum Ironman für ihn mit, bis in's Ziel! Jeden Kilometer den ich schwimme, radle und laufe, den mache ich für Herzbube Daniel mit. Vielleicht möchte der ein oder andere sich ja in Form einer kleinen Spende beteiligen, denn Daniel und seine Familie haben alles Glück dieser Welt - und vor allem ein neues Herz! - verdient! ♥️ Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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605 €

Aida hilft armen Menschen in Bosnien vor Ort

Aida hilft armen Menschen in Bosnien vor Ort

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei meiner Hilfsaktion "Hilfe für arme Menschen in Bosnien"! Aus meinem Geburtsland Bosnien musste ich Ende 2014 flüchten, um meinen Kindern und auch mir eine sichere, menschenwürdige Zukunft in Deutschland aufzubauen. Dennoch möchte ich regelmäßig in mein Heimatland zurückkehren, um bedürftigen Menschen, besonders den Kindern vor Ort in Bosnien zu helfen. Auch wenn der Balkan-Krieg in meiner Heimat seit vielen Jahren beendet ist, so sind die schrecklichen Kriegsfolgen für viele Menschen alltäglich präsent. Viele Familien haben nicht einmal die finanziellen Mittel, ihre Wohnung in den kalten Wintern in Bosnien zu heizen. Viele Bosniaken, besonders die Männer, sind im Krieg getötet worden. Srebrenica mit mehr als 8.000 Ermordungen war nur ein mediales Beispiel der sogenannten ethnischen Säuberungen im Balkan-Krieg. Die Suizidrate in Bosnien, ist zwanzig Jahre nach "Kriegsende", erschreckend hoch. Psychotherapeutische Behandlungen werden nicht angeboten. Meine Freundin hat mit nur 34 Jahren Selbstmord begangen, weil sie die immer wiederkehrenden Bilder der Ermordung ihren Zwillingsbruder nicht mehr ertragen konnte. Man hat sie gezwungen, bei der brutalen Hinrichtung ihrer Brüder zuzuschauen...Meine Freundin hat drei Kinder hinterlassen, die ohne ihre Mutter nicht wissen wie sie überleben sollen...Auch ihren Kindern möchte ich helfen.Meine Cousine ist im Krieg von serbischen Soldaten vergewaltigt worden. Bis zur Geburt ihres Kindes haben ihre Peiniger sie gefangen gehalten. Neun Monate ist sie täglich unbeschreiblich gequält worden. Man wollte sichergehen, dass sie als Muslimin ein serbisches Kind zur Welt bringt. Psychisch zerstört, man hat ihr Inneres getötet, versucht sie mit ihrem Sohn "zu überleben"...Ihr und ihrem Sohn möchte ich helfen. Das sind nur zwei Beispiele von mir bekannten Menschen aus meinem Geburtsland. Es gibt leider sehr viele, zu viele Menschen in Bosnien, die Hilfe benötigen, denen ich helfen möchte. Von so vielen bewegenden, schrecklichen Lebenssituationen aus meiner Heimat könnte ich euch berichten. Eure Spende möchte ich dazu nutzen, die Menschen ein wenig zu unterstützen. Ich möchte den Menschen persönlich vor Ort helfen. Mit dem Kauf von Holz zum Heizen, Mehl zum Backen und etwas für die Kinder, um ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.  Ich möchte diese Hilfsaktion dauerhaft fortführen. Bitte helft mir dabei!  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen, könnt Ihr helfen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Es würde mich sehr freuen, wenn Ihr diesen Link an Eure Familien, Freunde und Bekannte weiterleitet. Wie ich es immer sage " Eine Hand kann nicht alleine Klatschen... Ich danke Euch von ganzem Herzen, und werde Euch berichten. Eure Aida

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625 €

Dorfbrunnen - sauberes Wasser für alle

Dorfbrunnen - sauberes Wasser für alle

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Partner und Kunden Wusstet ihr, dass jeder neunte Mensch weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser hat? Überlegt euch, wie oft im Tagesablauf ihr euch auf sauberes Leitungswasser verlassen könnt. Stellt euch vor, ihr könntet nicht duschen, die Zähne putzen oder ein Glas Wasser trinken. In vielen Entwicklungsländern ist der Zugang zu Wasser eine tägliche Herausforderung.  Wir sammlen in Partnerschaft mit der Lifeplus Foundation Spenden für Wasserprojekte im Südosten Kenias. Mit eurer Spende auf unserer Spendenseite tragt ihr dazu bei, Projekte zu unterstützen, die Zugang zu sicherem Trinkwasser vor Ort schaffen. Wasser bedeutet für diese Gemeinden bessere Gesundheit, zuverlässigere Nahrungsquellen, Zugang zu Bildung und Hoffnung.Euer Beitrag lohnt sich also wirklich, denn die Spenden fließen zu 100 % dem guten Zweck zu.  Weitere Informationen unter: http://www.lifeplusfoundation.org Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Beitrag ist willkommen* Auch anonyme Spenden sind möglich* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist  Gemeinsam können wir viel erreichen!* Mehr als 1,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.* Die Hälfte der Schulen der Welt haben weder Zugang zu sauberem Wasser noch zu adäquaten Sanitäreinrichtungen.* Frauen in Afrika und Asien müssen im Durchschnitt 6 Kilometer zu Fuß gehen, um Wasser zu holen.* 80% aller Krankheiten in Entwicklungsländern werden durch Wasserverunreinigungen verursacht.Wir als Team setzen uns für die Verbesserung von Lebensqualität in allen Bereichen des Menschen ein. Aktiv sammeln wir mit Veranstaltungen und verschiedenen Aktivitäten. -lichen Dank für eure UnterstützungTeam planbforyouSandra & Reto Caminada und Team

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1.835 €

18 %
Sammlung für eine Schauspielausbildung an der American Academy of Dramatic Arts

Sammlung für eine Schauspielausbildung an der American Academy of Dramatic Arts

Danke an alle die mich bereits unterstützt haben!  Das erste Jahr ist bereits finanziert! Vielen, Herzlichen Dank an meine Sponsoren und an Eure Unterstützung! Ich bin einfach nur überwältigt, dass das funktioniert hat! ​Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Ich wurde an der Schauspielschule "American Academy of Dramatic Arts" aufgenommen! https://www.aada.edu/Diese Schauspielschule steht für eine exzellente Ausbildung und daher auch für ihre bekannten Absolventen, wie Danny DeVito, Anne Hathaway, Grace Kelly, Robert Redford, und viele mehr. Da diese Schule jedoch sehr teuer ist und meine Familie und ich uns diese nicht leisten können, habe ich aus jenem Grund diese Seite erstellt.Da ich meinen großen Traum und diese große Chance nicht wegwerfen möchte, würde ich mich sehr über eine Unterstützung freuen!Kostenüberblick pro Jahr:Tuition$35,440General Fees$750Books and Supplies (estimated)$570Housing (half share, 9 months)$18,315Meals$1,600Personal Costs$1,400Student Medical Insurance (estimated cost if student enrolls in coverage plan)*$1,949TOTAL$60,024 (ca. 53602,67€) abzüglich meiner bereits erhaltenen Stipendien würde dies 41.100€ pro Jahr ergeben.Das bedeutet insgesamt ca. 85.000€ (inklusive Schwankungsbreite) Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank und bitte fleißig teilen!!Christoph Stocker Ps.: Um von meinen Projekten einige Eindrücke zu bekommen, hänge ich hier ein paar Fotos, Links und meinen künstlerischen Lebenslauf an! Schaut sie euch an!! ;) Künstlerischer Lebenslauf:  Kino und TV2019    Wenn man vergisst… (Festivals, …)            Regie: Benno Hanke 2017    Gute Hirten (Kino)            Regie: Curt Faudon 2017    Als ich lernte bei mir selbst Kind zu sein (Kino)            Regie: Rupert Henning, Dor Film 2015    Kleine Große Stimme (TV)            Regie: Wolfgang Murnberger, Mona Film/ORF 2013    Songs for Mary (Kino)            Regie: Curt Faudon 2013    Briging the Gap (Kino)            Regie: Curt Faudon Bemerkungen: Die Filme von Curt Faudon und den Wiener Sängerknaben waren auch in Verbindung mit vielen Künstlern aus dem Gesangsbereich. Bei dem Film von Benno Hanke hatte ich die Ehre mit Elisabeth Orth zu spielen. (Ich spielte ihren Enkel) Bühne2018           Es war einmal… oder doch nicht?, Rollen: Gretel, Stiefmutter, Marie,                               Großmutter, Rumpelstilzchen, Operndiva, Regie: Christoph Stocker, MuTh &               Passionsspielhaus Kirchschlag in der Buckligen Welt 2018           Dornröschen, Rollen: Tellermeister, Regie: Barbara Palmetzhofer, MuTh 2017                        Trumpf Sticht, Rolle: Fritzchen, Regie: Gerd Weigel, Muth 2017           Dornröschen, Rolle: Tellermeister, Regie: Barbara Palmetzhofer, Muth 2017           Ein Haydn Spaß, Rolle: Haydn, Regie: Peter Pacher, Muth 2015/16     Hänsel und Gretel, Rolle: Chor/ Kuckuck, Regie: Barbara Palmetzhofer, Muth 2015           Erwin das Naturtalent, Rolle: Erwin, Regie: Susanne Sommer, Muth 2014/15     Zauberflöte, Rolle: Drei Knaben, Regie: Moshe Leiser, Patrice Caurier,                               Staatsoper 2014/15     Zauberflöte, Rolle: Drei Knaben, Regie: Helmuth Lohner, Volksoper Wien Künstlerische Ausbildung bisher 2017-2018  Theater-Improvisationskurs an der Elfriede Ott Akademie2013-2019  Regie Feedback und „Learning by doing“ von: u.a. Susanne Sommer, Barbara                  Palmetzhofer, Peter Pacher, Gerd Weigel, Curt Faudon, Benno Hanke2011-2019  Im Rahmen der Schulzeit bei den Wiener Sängerknaben (VS, RG, ORG)                                Gesangsausbildung Links von Aufführungen:https://www.youtube.com/watch?v=GIgh3imUGUQhttps://www.youtube.com/watch?v=c2vp_zVFwb8https://www.youtube.com/watch?v=Zq-pRcF_ETo

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1.030 €

2 %
Lungenkrebs ----- nicht mit mir ----- ICH WERDE LEBEN!

Lungenkrebs ----- nicht mit mir ----- ICH WERDE LEBEN!

Liebe Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen, Nachbarn und Mitmenschen, herzlich willkommen zu Marias Sammelkasse.Es kommen viele Kosten für Behandlungen, Medikamente etc. auf Maria und ihre Familie zu. Unterstützen wir sie und verteilen die Last auf mehreren Schultern.  Marias Weg: Sommer 2019:Maria (Nichtraucherin) steht mit beiden Beinen im Leben.Sie ist Mutter einer 5 Jährigen Tochter und wohnt gemeinsam mit ihrem Lebenspartner in Leipzig.Pläne werden geschmiedet:nächstes Jahr ist eine längere Auslandsreise der Familie geplant, bevor die Tochter in die Schule kommt. November 2019:Maria schlägt sich seit August mit einem Husten herum. Erst heisst es Bronchitis, dann eventuell Lungenentzündung oder Asthma.Dann der Schock!Als sie aufgrund starker Rückenschmerzen und Atemnot ins Krankenhaus kommt, erhält sie die Diagnose, die ihr Leben auf einen Schlag aus der Bahn wirft:metastasierender Lungenkrebs. Alles ist plötzlich anders. Das Leben steht Kopf. Dann kommt Hoffnung. Eine medikamentöse Behandlung und Bestrahlung soll das Wachstum des Krebs einschränken und eine OP im Rücken soll durch Stahlschrauben das Vordringen der Metastasen verhindern und damit die Gefahr einer Querschnittslähmung reduzieren. Für Maria ist klar:sie will kämpfen.Die Vorstellung, dass ihre kleine Tochter ohne ihre Mama aufwächst ist der absolute Horror für Maria.Sie will leben!Sie möchte ihre Ernährung umstellen und alle erdenklichen Behandlungsoptionen nutzen, um den Krebs zu besiegen.Doch dies alles ist mit hohen Kosten für die Familie verbunden. Um Maria und ihre Familie dabei zu entlasten, haben wir diesen Spendentopf eingerichtet. Wir bitten um Eure tatkräftige Unterstützung. Jede Gabe zählt, um Maria und ihrer Familie im Kampf gegen den Krebs in dieser schweren Zeit zu helfen. Gemeinsam schaffen wir das! So funktioniert es: Mit nur einem Klick auf den Teilnehmen Button könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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6 T

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Hilfe für die Helferin: Meine Zwillingschwester in Afrika hat Brustkrebs

Hilfe für die Helferin: Meine Zwillingschwester in Afrika hat Brustkrebs

Mein Name ist Lassane B. , ich bin 41 Jahre alt, komme ursprünglich aus Burkina Faso und habe in Deutschland studiert. Ich arbeite seit über 10 Jahren als Diplomingenieur bei einer Maschinenbaufirma in Schleswig-Holstein, bin verheiratet und habe zwei wundervolle Kinder. Vor etwa zwei Monaten erzählte mir meine Zwilligschwester Fati, dass sie einen großen Knoten in ihrer rechten Brust entdeckt hat. Ich war sehr in Sorge und schickte ihr Geld, damit sie sich untersuchen lassen konnte.Die Untersuchungsergebnisse sind leider besorgnisserregend. Sie hat einen etwa 2,5 cm großen  bösartigenTumor im Stufe 2 nach SBMr.In Burkina Faso, wo sie lebt, kann ihr nur die Brust amputiert werden. Eine weitere Behandlung mit zum Beispiel Chemotherapie oder Bestrahlung ist dort nicht möglich, da es keine Klinik mit entsprechender Ausstattung gibt.Meine Schwester hat einen neunjährigen Sohn und ist alleinerziehend. Mit ihrem Schneideratelier verdient sie ihren Lebensunterhalt. Es reicht, um die Lebenskosten zu decken. Für eine medizinische Behandlung hat sie nichts. Eine Krankenversicherung gibt es leider auch nicht.Ich werde meine gesamten Ersparnisse nutzen, um ihr Leben zu retten. Leider wird das nicht für eine lange Zeit reichen.Nachdem ich bereits vor einigen Jahren meine jüngere Schwester, meine Mutter und meinen Vater wegen anderen Krankheiten verloren habe, bin ich sehr besorgt. Ich habe große Angst auch noch meine Zwilligschwester zu verlieren, die sehr viel für mich getan hat.Vor 12 Jahren war sie es, die sich um unsere schwer kranke erblindete Schwester gekümmert hat. Sie hat sie zu allen Ärzten begleitet und bis zu ihrem qualvollen Tod im Jahr 2012 betreut.Nur ein Jahr später hatte unsere Mutter einen Schlaganfall, nach dem sie einseitig gelähmt war. Schließlich  ist sie drei Jahre später an den Folgen verstorben. Fati hat sich die ganzen Jahre über  immer aufopfernd um unsere pflegebedürftige Mutter gekümmert.Kurz nach ihrem Tod wurde auch unser Vater zum Pflegefall. Und wieder einmal war es meine Schwester, die ihr gesamtes Leben danach ausgerichtet hat, um sich bestmöglich um ihn zu kümmern. Erst nachdem unser Vater vor 3 Jahren verstorben ist, konnte sie mit meiner Unterstützung ein kleines Schneiderattellier eröffnen und von vorne beginnen. Gerade als es anfing ihr etwas besser zu gehen, erreichte uns die schreckliche Diagnose.Ich mache mir große Sorgen um sie und um ihren Sohn, der erst 9 Jahre  alt ist und im schlimmsten Fall zum Vollwaisen wird,da sein Vater seit mehreren Jahren verschollen ist.Ich habe mir vorgenommen alles menschenmögliche zu versuchen, um sie behandeln zu lassen. Wenn möglich, dann auch in Europa. Sie ist auf meine Hilfe angewiesen.Die medizinische Versorgung ist in Afrika sehr schlecht, und es ist fast unmöglich so eine Krankheit zu behandeln.In den nächsten Wochen wird ihr die Brust amputiert werden und erst dann erfahren wir, ob der Tumor bereits gestreut hat und welche weitere Behandlung notwendig ist.Eine Chemotherapie und eine Bestrahlung wird voraussichtlich etwa 100 000 Euro kosten, wenn sie in Deutschland stattfinden würde. Das wäre mein großer Wunsch und ich habe die große Hoffnung, dass sich viele Menschen finden, die mich dabei unterstützen. Wenn ich es nicht schaffe meiner Schwester zu helfen, werde ich mir für den Rest meines Lebens Vorwürfe machen, es nicht wenigstens versucht zu haben. Sie war immer nur für andere da, jetzt ist sie in Not und braucht jede Unterstützung, die möglich ist.Ich bitte um Ihre Hilfe.

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281 T

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Die Leidensgeschichte vom "Engel von Graz"

Die Leidensgeschichte vom "Engel von Graz"

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen DankHeimo Teubenbacher Ich habe diesen Spendenaufruf gestartet, weil ich die Hilfsbedürftigkeit meines Freundes aus  Studienzeiten nicht mehr länger mit ansehen kann und es am Nötigsten fehlt, um seinen Zustand erträglich zu machen: Geld für notwendige Pflege und Medikamente! Mit folgenden Fragen habe ich Hannes gebeten, seinen Leidensweg selbst zu beschreiben:Wie war Dein Leben bis zur Erkrankung?* Berufliches Umfeld: vom Schlachthof-Hilfsarbeiter zum Bezirksamtsleiter* Private Situation: glücklich verheiratet, ein Sohn mit Liebe zum Eishockey* Deine Hilfsbereitschaft: Hilfe für eigene Familie: in schwierigen Verhältnissen groß geworden, Vater ist früh gestorben, mit 6 Geschwistern hatte es auch die Mutter nicht leicht und du hast Sie und Deine Geschwister – weit über das übliche Maß hinaus – unterstützt, z.B. deinen Halbbruder mit 15 Jahren bei dir aufgenommen, deine Brüder finanziell unterstützt, z.B. als Bürge für einen Firmenkredit und nach Insolvenz des Unternehmens „stotterst“ du die Schulden immer noch ab!NUR FÜR DICH IST NUN NIEMAND DA, UM DIR ZU HELFEN und du willst auch nichts mehr von „deiner lieben Familie“ wissen! * „Engel von Graz“: Wie kam es zu diesem Titel?deine Hilfsbereitschaft hat für „Schlagzeilen“ gesorgt, die Beispiele dazu hast Du nachfolgend selbst beschrieben.Wie kam es zu Deiner Pflegebedürftigkeit?Seit wann bist du bettlägerig bzw. brauchst einen Rollstuhl?Wie geht es Dir jetzt?* Pflegebedürftigkeit: Was kannst du selbst, wofür benötigst du Unterstützung/Pflege, wer leistet diese? Vor allem deine dich liebende Gattin Anita und dein Sohn Kevin!* Finanzielle SituationPflegegeld und Pension reichen nicht aus.Weil du ein „zu hohes“ Familieneinkommen vorweisen kannst und zwar um unbeschreibliche 83,00 Euro zu viel, wird dir ein Behindertenzuschuss nicht gewährt und die Rezeptgebührenbefreiung bleibt ohne Wirkung, nachdem der Großteil deiner Medikamente als „Heilmittel“ von der steirischen Gebietskrankenkasse eingestuft werden und du somit für jede Packung den Preis, der unter der Rezeptgebühr liegt, selbst zu „berappen“ hast.Deine Frau Anita geht einer Teilzeitbeschäftigung als Reinigungskraft nach und dein Sohn, Kevin ist im Sozialdienst beschäftigt. Nachdem er im gemeinsamen Haushalt wohnt, wird auch sein Einkommen zum „Familieneinkommen“ gezählt. * Mit welchen Folgen, musst Du rechnen, wenn du die Medikamente nicht finanzieren kannst? ...die Antwort dazu findest Du im Text weiter unten...Mit deinem langen Antwort-Mail hast du mich „überfordert“ und so habe ich einige Zeit gebracht, die Idee dieses Spendenaufrufs in die Tat umzusetzen und eine Kurzfassung zu erstellen: „Ich und meine Frau Anita lieben uns schon seit 28 Jahren und sind 25 Jahren verheiratet, mein Sohn Kevin wird am 29.04.1994 geboren. Er hilft bei der Pflege und fährt mich mit dem Rollstuhl spazieren oder erledigt für mich und mit mir meine Wege. Ich habe im Schlachthof Graz gearbeitet, jeden Tag von 3:00 Uhr in der Früh bis 17:00 Uhr. Nachdem ich den B-Führerschein gemacht habe und bald danach den Taxischein, bin ich 6 Jahre als Taxifahrer in der Nacht gefahren und habe dabei interessante Begegnungen erlebt. Daraus ist die Möglichkeit entstanden, dass ich bei der Post als Paketzusteller beginnen konnte und später zum Magistrat der Stadt Graz als LKW-Fahrer gewechselt bin. Hier habe ich Seminare und Kurse besucht und das nachgeholt, was in meiner Schulkarriere zu kurz kam – am Ende meiner beruflichen Karriere habe ich es bis zum Leiter eines Bezirksamtes geschafft – und dann kam es zum unerwarteten Schicksalsschlag – aber dazu später. Während meiner Tätigkeit beim Magistrat habe ich Exekutionstitel vollstreckt und dabei einige Schicksale hautnah erlebt: Als ich bei einer alleinstehenden Frau, deren 4-jähriges Kind, das schwer Herzkrank war und jeden Monat für 2 Tage ins Spital musste, um Spritzen direkt ins Herz zu bekommen (ich habe es persönlich gesehen - es war ein schrecklicher Anblick), eine Exekution über  375,-- Euro vollstrecken sollte und die Mutter mir erzählte, dass sie mit einem Einkommen von nur 900,-- Euro/Monat überleben muss, war meine Hilfsbereitschaft geweckt: Ich bezahlte es von meiner eigenen Tasche! Weitere Beispiele meiner Hilfsbereitschaft waren:Als ich bei einer alleinstehenden Frau, deren 4-jähriges Kind, das schwer Herzkrank war und jeden Monat für 2 Tage ins Spital musste, um Spritzen direkt ins Herz zu bekommen (ich habe es persönlich gesehen - es war ein schrecklicher Anblick), eine Exekution über  375,-- Euro vollstrecken sollte und die Mutter mir erzählte, dass sie mit einem Einkommen von nur 900,-- Euro/Monat überleben muss, war meine Hilfsbereitschaft geweckt: Ich bezahlte es von meiner eigenen Tasche! Für eine anderen Familie besorgte ich Geld von der Caritas, damit ihre (vergammelte) Wohnung neu ausgemalt werden konnte. Für eine anderen Familie besorgte ich Geld von der Caritas, damit ihre (vergammelte) Wohnung neu ausgemalt werden konnte.Ein Gasthaus konnte ich davon begeistern, dass einer Familie für 1 Monat gratis Mittagessen angeboten wurde. Diese Geschichte wurde im Grazer Bezirksblatt gedruckt und mir den Titel „ENGEL VOM GRIES“ zugeschrieben. 2010 ereilte mich das Schicksal:ich konnte auf einmal nicht mehr weitergehen und stand mitten auf der Straße, Personen halfen mir auf den Gehsteig und riefen die Rettung. Die Untersuchungen ergaben eine Kleinhirnschädigung mit Ataxie. Ich wurde notoperiert. Unmittelbar nach der OP wurde ein REHA-Aufenthalt bewilligt. Nach 14 Tagen holte mich der Professor in sein Büro und sagte: „von 10 Patienten hole ich 9 wieder aus dem Rollstuhl. Herr Hainz, Sie sind leider der 10.!“ - Ich solle in den Keller fahren, und mir einen Rollstuhl anpassen lassen. Mein Gesundheitszustand hat sich zusehends verschlechtert. Jetzt bin ich zu Hause im Pflegebett und habe die Pflegestufe 6. Ich muss sehr viele Tabletten nehmen und genau hier liegt mein finanzielles Problem: die GKK STMK hat viele dieser Tabletten als Heilmittel eingestuft und somit fallen diese nicht unter die Rezeptgebührenbefreiung und das hat mich 2018 eine Stange Geld gekostet, nämliche 8.700,-- Euro.Durch die Medikamente und Trinkernährung wird der Großteil des „Familieneinkommens“ verbraucht und meine Frau kann nicht nur arbeiten und pflegen. Sie braucht auch bald mal eine Pause, sonst ist sie nervlich fertig – so kann es nicht weiter gehen! Traurig ist vor allem eines: Ich habe so vielen Menschen geholfen und nun bin ich selbst auf Hilfe angewiesen!“ …und wenn das Geld nicht mehr reicht:„…dann habe ich einige Medikamente weggelassen und die Folgen waren katastrophal und ich wurde mit dem Notarzt ins Spital gebracht, wo 3 Tage um mein Überleben gekämpft wurde – ich war einfach zu stolz, um Hilfe zu bitten…“ Hannes Hainz (ENGEL VON GRAZ)                                                _________________________________________________________________________________...und meine Antwort an Hannes endete mit folgenden Worten:Kopf hoch – Du bist ein „Kämpfer“ – ab nun mit mir und zahlreichen Spendern als „Mitstreiter“.Kopf hoch – wir lassen Dich nicht im Stich!…mit diesem Schluss trage ich die Botschaft in die Welt hinaus: Jede Spende hilft die Schmerzen von Hannes zu lindern, wenn in jedem Monat € 200,-- gspendet werden ist ein schmerzfreies Leben gesichert.Wir werden Sie über die weitere Entwicklung von Hannes informiert halten. Wien, 21. Dezember 2019, Heimo Teubenbacher

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710 €

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Wie Antibiotika Leben zerstören kann. Unsere Geschichte.

Wie Antibiotika Leben zerstören kann. Unsere Geschichte.

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Leserinnen und Leser, liebe Spenderinnen und Spender, dankbar für diese Plattform und die Möglichkeit dieser Sammelaktion wende ich mich nach außen, weil ich nicht mehr weiß, wer oder was uns kurzfristig helfen könnte. Für eine Weiterleitung unserer Anfrage und Bitte sind wir ebenfalls sehr dankbar.  Michael, mein Mann, ist vor über 3 Jahren durch einen Medikamentenfehler schwer erkrankt. Eine einfache Entzündung wurde mit einem sogenannten „Panzerschrankantibiotikum“, heute wissen wir das, behandelt. Diese Präparate sollen aufgrund ihrer extremen und teilweise auch dauerhaften Nebenwirkungen nur zum Einsatz kommen, wenn kein anderes Medikament mehr greift, bzw. die möglichen Schäden in Abwägung zum Nutzen in Kauf genommen werden. Erste Anzeichen sind häufig das Reißen der Achillessehnen, da u. a. der Collagenhaushalt gestört wird. Im schlimmsten Fall aber reisst die Aorta. Die vielschichtigen und undurchsichtigen Nebenwirkungen, die sich nach dieser Medikamentengabe bei Michael ausbildeten, konnten keinem Krankheitsbild zugeordnet werden, da es in Deutschland noch keines gibt. In den USA spricht man von Fluoroquinolone associated disability / FQAD und der größten Medikamentenkatastrophe. Fluorchinolone sind dort längst verboten. Mittlerweile prüft die europäische Arzneimittelbehörde den Wirkstoff „Fluorchinolone“ in diesen Breitband-Antibiotika. Bis zu einem Ergebnis werden diese Präparate täglich weiter verschrieben, oft leichtfertig und unnötigerweise, meist ohne vorherige Aufklärung und auch obwohl die Ärzte durch Rote Handbriefe gewarnt wurden. Diese Antibiotika sind mittlerweile in aller Munde. Nachstehend ein aktueller Artikel auch zur Symptomatik aus der „Die Zeit“ vom 29.05.2019: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-05/fluorchinolon-antibiotika-nebenwirkungen-praeparate-verschreibung  In Michaels Fall wurde aufgrund der auftretenden, undurchsichtigen Symptomatik erneut ein Fluorchinolon-Antibiotikum verordnet. Hierauf bildeten sich unerkannt Abszesse im Bauchraum, die zu einer folgeschweren Sepsis führten. Das MRT-Bild erinnere an einen Bauchschuss, so der Arzt. Hierdurch habe ich Michael fast verloren. Aufgrund dieser Sepsis und weiterer Entzündungen erhielt Michael nochmals für sechs Wochen ein Fluorchinolon-Antibiotikum. Zu diesem Zeitpunkt waren uns die Fluorchinolone, deren Wirkweise und vor allem die Ursache von Michaels Symptomatik noch immer unbekannt. Michael wurde immer schwächer. Er hatte schwere motorische Einschränkungen, durch die neurotoxische Wirkung der Fluorchinolone entstanden zeitweise auch neurologische Beeinträchtigungen. Dauerhafte Nerven- und Gelenkschmerzen, Bluthochdruck und Herzstolpern wurden seine ständigen Begleiter. Vor 2,5 Wochen bekam Michael die Diagnose: Tumor im Herzen. Die sofortige Entfernung verlief erfolgreich. Eine Herzklappe musste rekonstruiert und die Herzwand ausgebessert werden. Der Befund ist noch ausstehend. Ich finde noch keine Worte für die beiden Operateure plus Team. Was für eine Leistung und was für ein Geschick. Danke. 100.000 x Danke. Vor diesem Eingriff ging der behandelnde Arzt, Dr. Pieper / Fluorchinolonspezialist aus Konstanz, davon aus, Michael könne sich bis 2020 wieder erholen. Jetzt hat Michael zunächst diese schwere OP zu verkraften, was bis zu 6 Monate dauern soll. Innerhalb der Familie wird es für uns alle immer schwerer, diese Situation zu halten. Michaels Kinder haben vor 5 Jahren bereits ihre schwerkranke Mutter verloren. Wir haben lange gearbeitet, um wieder Vertrauen und ein sicheres und wärmendes Familienleben zu erreichen. Die Kinder tragen die Situation trotz allem tapfer. Unsere drei Kinder befinden sich noch in der Schule, Ausbildung bzw. Studium. Über drei Jahre konnten wir die finanziellen Ausfälle meines Mannes mit unseren Ressourcen und meinem  Gehalt / Sozialbereich überbrücken. Wir ahnten aber nicht, welchen Verlauf diese Fluorchinolonthematik nehmen, bzw. wie lange wir betroffen sein würden und welche Kosten im Verlauf entstehen sollten. Unsere Grenzen sind erreicht und längst überschritten, so dass normales Leben nicht mehr selbstverständlich ist. Ich trete nach außen, weil ich keinen anderen Weg mehr sehe und ich bitte tatsächlich um finanzielle Unterstützung. Ich hoffe, Michaels Sportlerherz erholt sich gut, zunächst von dieser OP und im weiteren Verlauf von diesem Fluorchinolonschaden. Jede Aufregung ist aktuell zu vermeiden. Wenn wir aber wieder bei Kräften sind, werden wir mit juristischer Unterstützung Klärung und einen Ausgleich fordern, bei der Krankenkasse, den drei behandelnden Ärzten und gegenüber den Medikamentenherstellern. Dies wird Jahre dauern und hohe Kosten verursachen. Wenn sich ein Jurist findet, der sich dieser Thematik gerne annehmen möchte, wir freuen uns.   Viele Menschen sind wie Michael betroffen und teilweise auch langfristig bis hin zur Berufsunfähigkeit geschädigt. Dennoch werden diese Fluorchinolone noch immer oft unnötigerweise verschrieben. Achtet auch Ihr/Sie bitte auf diesen Wirkstoff.  Danke Euch/Ihnen allen, schon alleine für das Lesen. Wir freuen uns über jede Hand und jede Unterstützung. Sehr. Danke.Vielen, vielen Dank  Sabine und Michael   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Gebt soviel Ihr möchtetAlle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayWarum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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840 €

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Wäscherei für Geflüchtete in Moria, Lesvos

Wäscherei für Geflüchtete in Moria, Lesvos

Liebe Freunde, Bekannte, Freunden von Freunden und gänzlich Unbekannte, seit ich 2015 das erste Mal auf der griechischen Insel Lesvos im Freiwilligeneinsatz tätig war ist viel passiert. In der ersten Zeit nach dem Inkrafttreten des EU-Türkei-Deals war die Anzahl der Menschen, die die teure und gefährliche Reise von der Türkei nach Griechenland angetreten haben, drastisch gesunken. Allerdings sind auch die Grenzen in Europa geschlossen, so dass die Anzahl der Menschen, die auf den griechischen Inseln festsitzen, trotz weniger Neuankömmlingen langsam aber kontinuierlich gestiegen sind. Grund dafür war in erster Linie die Politik der „Hotspots“, die vorschreibt, dass die Menschen auf den Inseln bleiben müssen, bis ihr Asylantrag fertig behandelt ist. Das Asylsystem in Griechenland ist jedoch hoffnungslos überfordert, so dass manche Menschen mehrere Jahre auf einen Termin warten müssen.Aus verschiedenen politischen Gründen, auf die ich hier nicht im Detail eingehen kann, ist die Zahl der Neuankömmlinge in den letzten Monaten wieder explodiert. Im berüchtigten Moria Camp halten sich heute (22.11.) knapp 16 000 Menschen auf – bei einer Kapazität von 3 000 Menschen. Davon über 1 000 Kinder ohne Eltern. Nur wenige tausend „wohnen“ in Containern, meist mit 8 oder mehr Etagenbetten. Die meisten müssen sich mit dünnen Sommerzelten zufrieden geben. Die hygienischen Verhältnisse sind schlicht unbeschreiblich. Ein guter Bekannter von meinen früheren Touren nach Samos und Levos, Ross Ireland aus England, hat es sich zur Aufgabe gemacht, zumindest einem Teil der Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Kleidung und Bettwäsche vernünftig zu Waschen. Er hat unter unermüdlichem Einsatz mit vielen hundert Stunden Arbeit und mehreren tausend Euro Eigeneinsatz eine Wäscherei eingerichtet, in der in erster Linie Wäsche von Familien mit diversen Krankheiten (u.a. Krätze ist weit verbreitet), sowie von den Neuankömmlingen und der Kindersektion sowie allein reisenden Frauen gewaschen wird. Ich werde für ein paar Wochen von Ross das Management übernehmen, während er für 2 Wochen geschäftliche Dinge daheim ordnen muss. Der Betrieb der Wäscherei ist komplett abhängig von Spenden. Einige größere Sponsoren kommen für einen Grundbetrag auf, wir müssen aber ca 40% der laufenden Kosten selber tragen. Zusätzlich möchten wir gern auch den letzten verbleibenden Platz mit weiteren Maschinen zustellen. Jede extra Maschine in Betrieb bedeutet mehr Menschen die saubere, desinfizierte, trockene Wäsche und Bettwäsche erhalten. Jeder Euro der hier (und in meiner parallel laufenden Kampagne in Norwegen) gespendet wird, geht direkt in den Betrieb der Wäscherei. Keiner der Freiwilligen (auch nicht Ross) erhält eine Vergütung. Die Kosten für das Waschen und Trocknen von einem Sack Wäsche (inkl. allen Kosten wie Miete, Strom, Wasser, Transport...) belaufen sich auf ca. 1,30 Euro. Das Ziel, in der endgültigen Ausbaustufe, sind 3500-4000 Sack Wäsche im Monat. In der Hoffnung, dass die Crowdfunding Kampagnen erfolgreich sind, habe ich das Geld für zwei neue Wäschetrockner und eine Waschmaschine (zusammen 3300 Euro) ausgelegt, um möglichst schnell unsere Kapazität weiter zu erhöhen. Vielleicht könnt ihr mir ja dabei helfen, einen Teil dieser Auslagen zu decken – oder sogar darüber hinaus noch weitere Maschinen zu erwerben? Jeder noch so kleine Beitrag hilft, ebenso das Teilen dieser Kampagne in den sozialen Medien und analog mit Freunden und Bekannten. Zum Abschluss ein paar Links: Die „The Lava Project“ Homepage:https://thelavaproject.org/ (Englisch) The Lava Project auf Facebook:https://www.facebook.com/thelavaprojectlesvos (Englisch) Das “One Happy Family” community center, in dem Ross und ich letztes Jahr tätig waren und mit dem wir eng verbunden sind. Hier entstand die Idee, und von hier bekommen wir viel Hilfe – vom warmen Lunch zu Handwerkern, die uns neue Regale, Wände, Fenster und ähnliches bauen:https://ohf-lesvos.org/de/willkommen/ (Deutsch & Englisch) Und ein paar aktuelle Berichte über die Situation im Allgemeinen und in Moria im Besonderen:Spiegel online 19.11.: 1350 Flüchtlinge angekommenSpiegel online 20.11.: Griechenland will geschlossene Lager (=Gefägnisse) statt offenen CampsThe new humanitarian  14.11.: Winter warningsUnd der vielleicht am schwersten zu verdauenda Artikel, den ich seit langem gelesen habe - was passiert, wenn Kinder die Sprache verlieren, weil sie das Leben im Camp nicht mehr ertragen können. The Guardian 06.10.: When a child looses all hope in Moria camp Zwei Trockner und eine Waschmaschine - natürlich bestellt in Griechenland, um die lokal Wirtschaft zu stärkenHurra! Zwei neue Maschinen, gerade angekommen, schon in Benutzung (die beiden oben links, 21.11.)Unsere Projektpartner, die für uns die Wäsche einsammeln und wieder ausgeben oder uns anderweitig unterstützen bzw. mit uns zusammenarbeiten.

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1.120 €

Sylwia,38 - 3-fach Mama möchte leben ! ! !

Sylwia,38 - 3-fach Mama möchte leben ! ! !

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und neue Unterstützer gemeinsam im Kampf gegen den aggressiven Krebs meiner Frau Sylwia. Herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Sylwia, 38 eine lebensrettende Therapie in den USA zu ermöglichen. Das ist Sylwias Geschichte. Sylwia wurde am 19.01.1981 geboren. Sie ist mit mir, Wolfgang, verheiratet und stolze und fürsorgliche Mutter dreier Kinder (20,19,11). Im Urlaub im Juli 2018 war sie sehr müde und schlief fast die ganzen 16 Tage aus unerklärlichen Gründen. Wir sahen es gelassen und nahmen uns vor, wieder zurück zuhause, beim Arzt, der Sache auf den Grund zu gehen. Anfang August 2018 nahm ihr der Hausarzt Blut ab für ein großes Blutbild. Das Blutbild gab laut Hausarzt keinerlei Anlass zur Besorgnis und wir nahmen an, dass Sylwia einfach überarbeitet war und körperlich angeschlagen. Als die folgenden Wochen immer merkwürdiger wurden mit etlichen Wehwechen, Schmerzen, Schwindelanfällen und Kotzanfällen wurde Sylwia von der Hausärztin zu einem Experten überwiesen, da bei der erneuten Blutkontrolle etwas aufgefallen war.Der Onkologe in Koblenz machte sofort nach den Beschreibungen meiner Frau, welche Vorkommnisse in den letzten 4 Wochen aufkamen, eine Knochenmarkpunktion. Das Ergebnis nach 20 Minuten schockte uns bis sprichwörtlich ins Mark. Bei Sylwia wurde eine sehr aggressive Form der akuten Leukämie diagnostiziert. 15 Minuten später befand sie sich schon stationär aufgenommen im nahegelegenen Klinikum und die Chemotherapie startete 2 Stunden darauf. In den folgenden fast 8 Wochen durchlebte sie 4 Chemozyklen mit all den schrecklichen Nebenwirkungen, die der Kampf gegen Krebs mit sich bringt wie: - Blutvergiftung, Lungenentzündung, schwere Übelkeit, ‎Septischer Schock, Hepatitis E,      Pilzinfektion, ständige Kopf und Gliederschmerzen, etliche erhaltene Blutkonserven und eine  Vielzahl von Thrombozytentransfusionen und das Schlimmste - 4 Knochenmarkpunktionen. Ende November 2018, nach fast 4 Wochen Aufenthalt zuhause im Kreise der Familie bekam Sylwia  eine Stammzellentransplantation von einem 100 % passenden Fremdspender. Wir waren trotz der schwierigen Zeit alle guten Mutes und vertrauten auf die Kraft der gesunden neuen Zellen des Spenders. Die vorerste Entlassung am 21.12.2018 war nach 4 Monaten Leid und Schmerz Anlass für ein tolles Weihnachtsfest mit der ganzen Familie und einen hoffentlich gesunden Rutsch ins Neue Jahr 2019. Ab Januar standen wöchentliche Kontrollen, stationäre Aufenthalte, Knochenmarkpunktionen, Blut und Thrombozytenzugaben und zusätzliche 2malige Infusionen der Stammzellen meines Spenders zur Sicherheit und Stärkung. Alle Hoffnungen und Gebete gingen auf Null, als Anfang August diesen Jahres der Krebs zurück kam mit erbitterter Härte als bei Erstdiagnose vor einem Jahr. Und nun warum sammeln wir hier bei Leetchi ? Für eine mit sehr hohen Kosten verbundene Immun-Therapie in den USA, die Sylwia auf Dauer retten könnte fehlt uns noch ein großer Betrag, den wir alleine nicht stemmen können. Insgesamt werden wir in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania etwa 480.000 Dollar zahlen müssen, um mit einer neuartigen Methode die Krebszellen mit umprogrammierten Krebszellen zu bekämpfen. Auch diese Therapie ist wie die StandardChemo Prozedur nicht ganz ungefährlich, aber auf Dauer das Einzige, was Sylwia retten kann. Also entschlossen wir uns hier bei Leetchi.com, die Masse zu bitten, uns auf dem Weg zu Sylwias Lebensrettung hin, finanziell ein wenig zu unterstützen. Wir bitten Dich und Euch von ganzem Herzen, uns dabei zu helfen Sylwia in den USA therapieren zu lassen. Keine Spende ist zu klein.Und selbst 1 Cent ist wieder ein Schritt nach Vorne - in Richtung Gesundheit für Sylwia Bitte teilt diese Spendenaktion mit Euren Freunden und Bekanntenbei Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat, per Email oder Mundpropaganda. Denn je mehr Menschen von Sylwias Kampf ums Überleben erfahren, umso grösser ist die Chance auf eine positive Zukunft in 2020.  Sylwias Facebook: https://www.facebook.com/sylwia.mader  mein Facebook: https://www.facebook.com/WolfgangMader1972   erreichbar auch per  BanküberweisungWolfgang MaderIBAN: DE05 7001 1110  6052 0945 91BIC / SWIFT - CODE:    DEKTDE7GXXXHandelsbank München oder auch per PayPal http://paypal.me/SylwiaMader http://paypal.me/Sylwia38   Am Mittwoch 20.11.2019 bekam Sylwia ihre 2.Transplantation. Seitdem sind nun alle Nebenwirkungen aufgetreten, die es nur gibt wie: -stundeslanger Schüttelfrost, Fieber bis 40 Grad, Wasser in Beinen und Füssen,starken Kopfschmerzen, Pilzbefall beider Lungenflügel, juckender roter Ausschlag am ganzen Körper, Rachen- und Mundraumschleimhäute weggeätzt von derChemo, aufplatzende blutige Lippen, absolute Schluckbeschwerden selbst beim Trinken, künstliche Ernährung und etliche andere miesen Dinge. Wenn die neuen Zellen schnell und geplant anwachsen kann Sylwia, wenn alles glatt läuft, Weihnachten eventuell nach Hause. Dann müssen wir 2 - 3 pro Woche nach Heidelberg zur Kontrolle. Sobald der Krebs zurück kommt –                                                    gibt es für Sylwia keine Chance mehr.   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Wolfgang

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460 €

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Physiotherapie für Lui.van.de.meer

Physiotherapie für Lui.van.de.meer

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, Sehr viele Menschen kennen den kleinen Lui.van.de.meer , ein Frenchi mit Charisma und Charme. Er benötigt unsere Hilfe !Mit seinen 3 Jahren ist er einfach zu jung um nach einem Bandscheibenvorfall nicht mehr laufen zu können 😥Es gibt Hoffnung das es durch tägliche Physiotherapie wieder klappen kann . Die Nerven sprechen noch auf Reize an . Wie jeder weiß ist so eine Therapie nicht gerade günstig und zusammen mit den Kosten für den Tierarzt von Lui' s Frauchen nicht allein zu stemmen ....Wir machen uns Sorgen um den kleinen Kerl , der  sichtlich will , aber seine Hinterpfoten einfach nicht mitmachen ....Er hatte nie Übergewicht , war und ist sonst gesund ....viele werden jetzt sagen : französische Bulldogge da ist das vorprogrammiert....Lui hatte genug Muskeln und Kraft , ein kernigen Körper , wir wurden oft angesprochen weil er so ein schöner Hund ist 🐶 Wir das sind Alex und ich , sozusagen Lui's Zweiteltern .Ihn jetzt so zu erleben ist sehr schwer und traurig , kennen wir ihn doch als Hund mit eigenem Kopf und sehr viel Liebe für seine Menschen .Auch seine Bürobuddys vermissen ihn sehr .Ich weiß das Lui und Lina sehr viele Menschen kennen ....und wenn ihr den beiden helfen wollt , egal was ihr geben könnt- auch 1,- € kann helfen .Lui muss ganz einfach wieder laufen ! Ein klitzekleiner Erfolg war Silvester er hat kurz auf seinen Pfoten gestanden , noch nicht stabil aber gestanden 🐕Bitte sagt es weiter , teilt es im Netz und helft Lui wieder auf die Pfoten ...Ich danke Euch ,Lui und Lina liegen uns sehr am Herzen 💞Es grüßen Euch Alex und Maggy Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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460 €

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Nos Criola Bonita

Nos Criola Bonita

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu unserem Projekt "Nos Criola Bonita" Bei unserem Projekt handelt es sich um die Erstellung eines botanischen Gartens in Aleixo Gomes auf der Insel Fogo auf den Kapverden. In einem Bereich haben wir viele von den nur noch 38 endemischen (einheimischen) Pflanzen, die es zu schützen und zu bewahren gilt, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Außerdem haben wir 2 weitere Bereiche geschaffen mit den meisten Obstbäumen, die wir hier haben sowie einen Bereich mit ausschließlich blühenden Pflanzen. Aufgrund der ca. 9-monatigen Trockenperiode ist es erforderlich, die Pflanzen stetig zu bewässern. Hierfür benötigen wir monatlich ca. 200 €. Aktuell sind wir dabei, 3 kleine "casas" zu bauen, um interessierten Gäste auch die Möglichkeit zu bieten, im botanischen Garten zu übernachten. Ebenfalls benötigen wir auch ein paar Spenden für die Anschaffung einer Glaszerkleinerungsmaschine. Hier auf den kapverdischen Inseln haben wir das Problem, dass sehr viel Altglas anfällt, das aber - aufgrund der Lage der einzelnen Inseln - nicht zentral recycelt werden kann. Wir wollen dieses Glas sammeln, zerkleinern und den so gewonnenen Rohstoff SAND mit Zement mischen und daraus Wegeplatten oder Randbefestigungen herstellen. Der Finanzierungsbedarf hierfür beträgt ca. 2.800 €. Wenn ihr euch mit diesem unseren Projekt identifizieren könnt, würden wir uns über eine kleine Spende herzlich freuen! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankRalph Pessel und Deniza Andrade Rosa

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1.225 €

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