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Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1198 Teilnehmer

59.057,86 € gesammelt

Licht für Lu - Luisas langer Weg zurück ins Leben

Liebe Freunde, Bekannte und liebe unbekannte Unterstützer, Diese Sammelkasse haben wir für Luisa's Genesung erstellt.Mitte März 2020 erkrankte, die noch 21-Jährige, Luisa während ihres Praktikums in Spanien an Corona. Nach einer krassen Fehldiagnose und einer Woche in der es immer schlimmer wurde, kam sie ins Krankenhaus auf die Intensivstation und wurde dort direkt ins künstliche Koma versetzt.Ihre Familie konnte nicht zu ihr kommen und hat in Deutschland um ihr Leben gebangt. Auch Freunde und deren Familien in der ganzen Welt haben für sie gebetet. Das sie noch lebt, grenzt an ein Wunder. Ihre einzige Chance bekam sie durch die ECMO (Eine Maschine die das Blut mit Sauerstoff versorgt wenn man nicht mehr atmet). Um die Osterzeit verbesserte sich dadurch ihr Zustand und sie kam langsam ins leben zurück. Es folgte ein Luftröhrenschnitt um Schädigungen der Stimmbänder und weitere Risiken der Langzeitbeatmung ausschließen zu können.Ende April wachte sie langsam wieder auf und wurde Anfang Mai mit einem intensivmedizinischen Flug in die Uniklinik Düsseldorf verlegt. Langsam verheilen nun ihre körperlichen Narben, die Seelischen noch lange nicht.Sie hat nun schon 5 Wochen pneumologische Reha hinter sich und ist nun in einer neurologischen Reha.Noch braucht sie für lange Strecken einen Rollstuhl oder läuft kurze Strecken am Rollator, aber sie lebt. Langsam fängt sie selbst erst an, zu realisieren was mit ihr passiert ist, aber das was sie braucht sind weitere, gute Therapien und Zeit.Zeit um ihre Lunge zu regenerieren, Zeit um wieder Dinge, wie das Laufen zu erlernen, Zeit um ihre Nerven und seelischen Schäden auszukurieren. Das Geld soll für weitere notwendige Therapien eingesetzt werden, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Außerdem für Hilfsmittel um den Alltag zu meistern, Medikamente, Vitamine und Mineralien und andere Mittel die ihren Körper wieder auf natürliche Weise aufbauen. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank PS: Schaut euch gerne das Video ihrer Verabschiedung von der Intensivstation in Spanien an. Es ist bei Youtube unter ,,Licht für Lu" zu finden.

50 Teilnehmer

0 T verbleiben

Amy braucht Hilfe!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte! Ich heiße Amy, bin fast 4 Jahre alt und etwas gehandicapt.Von Klein auf hatte ich es nicht besonders leicht als ich auf Bosniens Straßen lebte und von einem Auto angefahren wurde. Dabei wurde meine Wirbelsäule und die Hüften verletzt und ich musste erst wieder das Gehen neu erlernen.Auch der Toilettengang war anfangs eine Herausforderung, doch auch diese habe ich gemeistert.Viele Chirurgen und Orthopäden haben mich als kleines Wunder bezeichnet, da ich so einen starken Lebenswillen habe. Nun bin ich an meine Grenzen gestoßen und die Schmerzen werden stärker, sodass ich leider eine schwierige und kostenspielige OP (künstliche Hüfte) und danach eine Physiotherapie benötige, um wieder aufrecht Stehen und Gehen zu können. Die Kosten belaufen sich auf ca. 4500 - 5500 Euro (OP, Nachversorgung & Physiotherapie). Eure Unterstützung würde mir die OP ermöglichen und noch ein paar schöne, schmerzfreie Jahre ermöglichen, da ich leider in dem jetzigen Zustand nicht mehr weiter machen kann. Wir danken euch jetzt schon für eure Unterstützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Egal ob 1 Euro oder 100 Euro - mit jedem Cent ist meiner Mami sehr geholfen.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayHerzlichen Dank!

41 Teilnehmer

2.050 € gesammelt

31 %

Hilfe für die Kinder von Moria

Ihr Lieben! Danke, dass ihr unseren Spenden Flohmarkt unterstützen wollt! Der gesammelte Betrag wird zu 100% an die Organisation Europe Cares überwiesen, die mit ihrer Aktion "Truckload of Solidarity" direkt die Flüchtlingslager in Griechenland unterstützen.Wir Danken euch so sehr für eure Unterstützung!!! Julia und Kathrin

169 Teilnehmer

3.634,75 € gesammelt

Solidarité pour Anastasie (Mimi)

Le mercredi 17 juin 2020 a été pour nous une journée inoubliable.Anastasie(Mimi) 8 jours après ton anniversaire,tu es arraché à la vie en exerçant ton hobby préféré,ne sachant pas que nager à la piscine est différent de nager à la mer ,après 4h de fouille,on ne pouvait plus rien faire pour toi après t'avoir retrouvé au fond de l'eau.tu laisses ainsi tes parents et tes frères inconsolables.À travers cette collecte nous souhaiterons que tu retournes au Cameroun afin que ta mère puisse te rendre un dernier hommage.tu étais sur la voix de réussite en Allemagne mais le destin a décidé que ta part s'arrête là. vas et Repose en paix Anastasie.Nous ne t'oublierons jamais 😭

292 Teilnehmer

14.432 € gesammelt

96 %
Salomé Balthus gegen die WELTWOCHE

Salomé Balthus gegen die WELTWOCHE

Linke Hure gegen rechte Zeitung - Salomé Balthus gegen Roger Köppel Die Schweizer WELTWOCHE https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weltwochehat mich gegen meinen Willen zum Objekt eines Artikels gemacht - ein Fall von Persönlichkeitsrechtsverletzung. Doch wer in der Schweiz um sein Recht kämpft, muss die gesamten Kosten auslegen. Kein Wunder, dass Chefredakteur Roger Köppel, der übrigens für die ultra-rechte SVP im Nationalrat sitzt, der Sache gelassen entgegen sieht. Woher sollte eine Berliner Hure schließlich 15.000 Schweizer Franken haben? Worum geht es genau? Es ist ein bisschen darüber geschrieben worden: dass eine Zeitung private Details über jemanden gegen dessen Willen veröffentlicht - und es handelt sich bei dieser Person nicht um eine staatstragende Figur oder einen Großkonzern, deren Machenschaften zu enthüllen eine investigative Recherche rechtfertigt - ist ein Skandal. Nicht nur in den Augen anderer Medien (kleine Auswahl): https://taz.de/Unerlaubtes-Weltwoche-Portraet/!5647963/ https://daslamm.ch/und-bist-du-nicht-willig-so-bezahl-ich-dich-halt/ Dabei sieht die Sache für die WELTWOCHE gar nicht gut aus: nachdem der Journalist Roman Zeller erneut mit seiner Interview-Anfrage abgeblitzt war, buchte er stattdessen kurzentschlossen ein Dinner-Date mit mir: angeblich, um in den Genuss meiner Dienstleistung zu kommen. Die Bedingung für dieses Treffen jedoch war, dass es keinerlei journalistische Verwendung findet. Doch Zeller dachte gar nicht daran, sich an diese schriftliche Vereinbarung zu halten. Wenige Wochen später erschien ein 3-seitiges Portrait über mich - inklusive mündlicher Zitate, die ich nie autorisiert hatte. Als Stellungnahme ließ sich Roger Köppel so zitieren: Eine Falschbehauptung, die von Zeller selbst entlarvt wird, indem er mir, zusammen mit der Ausgabe der Weltwoche mit einem dreiseitigen Portrait über mich, diese Karte schickte: Die Tweets eines anderen WELTWOCHE-Mitarbeiters zeigen ein Stimmungsbild aus der Redaktion: https://twitter.com/alex_baur/status/1203372339989303299?s=20 Fällt es gewissen Kreisen von Medien- Männern schwer, das Nein einer Frau zu akzeptieren? Erst recht, wenn diese Frau von Beruf Prostituierte ist, frei nach dem Motto, ich habe dich bezahlt, also gehörst du mir? Was ist der Plan? Viele Menschen in den letzten Wochen waren empört über das Verhalten der WELTWOCHE. Und ich bedanke mich an dieser Stelle für die überwältigende Solidarität!Unzählige rieten mir zu juristischen Schritten. Also ging ich zu einem Anwalt. Er fordert einen Vergleich, den die WELTWOCHE bislang ablehnt. Vermutlich wird die WELTWOCHE bei der Vergleichsverhandlung am 20. Februar in Zürich weiterhin mauern und darauf spekulieren, dass eine einzelne junge Frau nicht in der Lage ist, ein nationales Leitmedium zu verklagen - auch wegen der horrenden Rechts- und Anwaltskosten. Wenn der Vergleich am 20. Februar nicht zustande kommt, habe ich einen Monat Zeit, die Klage einzureichen - dies kann ich tun, wenn ich die Rechtskosten in Höhe von rund 15.000 CHF aufbringe. Bitte helft mir mit eurer Spende! Jeder Beitrag ist willkommen. Mein Versprechen:Sollten wir diesen Prozess gewinnen, erhalte ich den ausgelegten Betrag zurück. An den Spenden möchte ich mich nicht persönlich bereichern, sondern sie weiterspenden an Ban Ying e.V. https://www.ban-ying.de/ueber-uns/leitbild- eine gemeinnützige Organisation zum Schutz von Zwangsprostituierten und Opfern von Menschenhandel. Danke für Eure Unterstützung! S a l o m é

366

15.261 €

Kobuk: Rechtshilfefonds gegen Einschüchterung durch Richard Schmitt

Kobuk: Rechtshilfefonds gegen Einschüchterung durch Richard Schmitt

Liebe Freunde des Medienwatchblogs Kobuk.at, wir brauchen eure Unterstützung! Denn Richard Schmitt hat seine Drohung, uns zu verklagen, wahr gemacht. Schmitt hat ja nach einem kritischen Kobuk zu einem seiner Artikel angekündigt, 1. den Autor des Kobuks, 2. Kobuk selbst sowie 3. Helge Fahrnberger für einen Tweet zu diesem Kobuk zu verklagen. Letzteres hat er jetzt getan: Kommenden Donnerstag wird Schmitts Klage gegen Helge Fahrnberger wegen Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung verhandelt, mit einem Streitwert von €15.500. Helfen wir ihm! Ziel dieser Klage ist, wie Schmitt selbst zugibt, Einschüchterung: (Quelle) Wer ist Richard Schmitt? Schmitt ist der ehemalige Chefredakteur von Krone.at und aktuelle Chefredakteur von Oe24.at. Kaum jemand beschäftigt mit seinen Produkten den Presserat mehr als er. Schmitt ist auch derjenige, den Strache im Ibiza-Video als "einen der besten Leute, die es gibt" bezeichnet hat. Da Richard Schmitt uns zwingt, den Wahrheitsbeweis zum Inhalt des Tweets anzutreten, haben wir für das Gericht sein im negativen Sinne beeindruckendes berufliches Wirken (exemplarisch) aufgearbeitet. Die Klage und alle anderen Gerichtsdokumente finden sich auf Kobuk. Was passiert mit den Spenden?Unser Kostenrisiko durch alle Instanzen liegt bei etwa €25.000. Wenn Schmitt verliert (die Chancen stehen ganz gut), muss er selbst diese Kosten tragen. Wir werden diesen Rechtshilfefond dann zur Gänze an die wunderbaren Kolleginnen und Kollegen von Reporter ohne Grenzen spenden. Sie leisten wichtige Arbeit im Sinne der Meinungs- und Pressefreiheit. Falls wir verlieren, decken wir damit die Kosten des Verfahrens. Wenn dann noch etwas im Rechtshilfefond übrig ist, wird das ebenfalls an RoG gespendet. Wir werden von Dr. Maria Windhager vertreten. * Gebt soviel Ihr möchtet* WICHTIG: Man kann seinen Namen gleich im Anschluss an die Spende verbergen, wenn man möchte, dann steht "Anonym" da. Herzlichen Dank! Hans Kirchmeyr und das ganze Team von Kobuk

301

13.145 €

65 %
Deine Hilfe und Solidarität!

Deine Hilfe und Solidarität!

Einleitung Nach Angriffen aus der rechtsextremen Szene befinde ich mich in einer nicht selbst verschuldeten, gefährlichen und dringenden Notlage und bitte Dich herzlich um Deine Solidarität mit einer finanziellen Unterstützung! Aus Sicherheitsgründen kann ich nicht ins Detail gehen. Die Bedrohungslage ist ernst und akut. Dieser Account ist beim Crowdfunding-Anbieter Leetchi verifiziert.Die Sammelkasse ist notwendig, weil ich * umziehen muss (dadurch entstehen u.a.: Transportkosten; Renovierungskosten; Materialkosten; zwei Mieten für mindestens einen Monat; eine neue Wohnung wird bei gleichen Konditionen doppelt so viel kosten; auch die Kaution wird entsprechend teurer.),* Sicherheits- und Schutzmaßnahmen benötige (auf die ich hier nicht eingehen kann),* juristische bzw. Anwalts- und Prozesskosten zu tragen habe (selbst als Opfer),* einen Verdienstausfall von etwa zwei Monaten habe und* kaum/keine finanzielle Rücklagen besitze.Diese Punkte treiben mich finanziell in den Ruin. Nach derzeitiger Einschätzung entsteht mir ein Schaden von weit mehr als 10.000 Euro, den ich nicht kompensieren kann.Wie Du mir helfen kannst: • Gib so viel, wie Du möchtest. Jeder Beitrag ist wertvoll!• Bezahlen kannst Du mit Kreditkarte, Giropay oder Sofortüberweisung.• PayPal: paypal.me/sixtus (der Betrag wird an mich weitergeleitet).• Es wird anderen nicht angezeigt, wer etwas gespendet hat.• Es wird auch nicht angezeigt, wer wie viel gespendet hat.• Leetchi ist übersichtlich, transparent, schnell und sicher.• Unterstütze mich jetzt mit ein paar Klicks und einer Spende! Herzlichen Dank!

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0 T

63 %
Verfassungsklage

Verfassungsklage

Verfassungsklage Die im Dezember 2019 beschlossene Änderung des Einkommenssteuergesetzes (EStG) hat das Ziel, ab 2021 die Verrechnung von Gewinnen und Verlusten bei Termingeschäften für private Anleger zu begrenzen.Der Passus, der im „Gesetz zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen“, Art. 5 (s. Bundesgesetzblatt Teil I 2019 Nr. 52 vom 30.12.2019, S. 2884) eingeführt wurde muss gestrichen werden.Dem § 20 Absatz 6 EStG wurden nach Satz 4 weitere Sätze hinzugefügt - siehe: www.buzer.de/gesetz/13735/a233315.htmDanach dürfen ab 2021 realisierte Verluste aus Termingeschäften nur noch mit gleichartigen Gewinnen und nur noch bis maximal 10.000 Euro jährlich verrechnet werden. Etwaige Differenzbeträge können als Verlustvortrag auf die Folgejahre vorgetragen werden, aber nur bis 10.000,-. Die Gewinne müssen jedoch, nach erreichen der 10.000,- Verlustgrenze, voll versteuert werden. Die Auswirkungen dieser Änderung sind sehr gravierend und im Einzelnen nicht genau vorhersehbar.Die Verfassungsklage muss konkret darlegen inwieweit der private Trader in seinen Grundrechten benachteiligt wird. Ebenso muss aufgezeigt werden, warum die Klage vor 2021 eingereicht werden muss, um Klarheit zu schaffen. Dies entspricht nicht dem normalen „Werdegang“ der Verfassungsklage, da hier keine Urteile angefochten werden. Hierfür hat der Gesetzgeber Wege offen gelassen. Der Geldbetrag beim Crowdfunding-Pool wird ausschließlich für den Anwalt benutzt. Jeder „supporter „ erhält natürlich einen Nachweis der Überweisung und Rechnung des Anwaltes (sensible Daten werden geschwärzt)Bitte teilt den link an alle Freunde und Bekannte.Fangt mit kleinen Beträgen an, auch wenn Ihr mehr spenden wollt. Ich möchte das einzelne Risiko so gering wie möglich halten. Wenn 400 Trader a 50 Euro investieren, haben wir es geschafft. Wenn 100 Trader a 200 "spenden" ebenso. Wir können nur gewinnen, sowohl rechtlich als auch moralisch. Wir bekommen Aufmerksamkeit und das Gericht beschäftigt sich schon mit der Materie, damit hätten es Petitionen und spätere Klagen einfacher. Anbei mein Link auf youtube, wo ich alles noch einmal zusammenfasse.https://youtu.be/Kosh9uTPtyE Herr Thomas Hummel ist für uns als Anwalt aktivhttps://abamatus.de "Supporter" bitte Bestätigung des Supportbetrages senden an: verwaltung at der-optionstrader.com für die Registrierung an den Webinaren.

163

10.560 €

100 %
Für Nadine und ihren Kampf

Für Nadine und ihren Kampf

Ich benötige Hilfe für meine Tochter Nina ,Nina ist ein 8-jähriges Mädchen, das Pferde liebt, zeichnet und mit ihren Freunden zusammen ist. Seit der Diagnose Leukämie hat sich Nina Leben dramatisch verändert. Sie kann nicht wie ihre Freunde zur Schule gehen. Und ihr geschwächtes Immunsystem bedeutet, dass sie auch die Hockeyspiele ihres Bruders nicht sehen kann. Ninas Bruder ist Teil der Hockey-Community in Südflorida als Mitglied des AA-Teams der Golden Wolves Bantam.Nina war und ist eine "glückliche Seele". Ihr Ausblick war immer positiv. Die Krankenschwestern im Behandlungszentrum lieben NinaNina ist eine Kämpferin und die Ärzte sind optimistisch über ihre Genesung. Die Behandlung ist hart. Nina bekommt einmal pro Woche eine Chemotherapie im Krankenhaus und eine tägliche Chemotherapie zu Hause. Sie ist häufig müde und übel. Die meisten Haare sind ausgefallen, aber sie hält den Kopf hoch.Ninas Familie braucht deine Hilfe. Die Krankenversicherung der Familie deckt nicht alle erheblichen Kosten für Ninas mehrfache Chemotherapie-Behandlungen und Medikamente ab. Bitte erwägen Sie, dieser Familie durch Ninas Kampf um Remission zu helfen. Jede Spende hilft, egal wie klein.Vielen Dank für Ihre Liebe, Gebete und Unterstützung! Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

203

8.185 €

Bitte helft, das Lichtenberger Institut zu erhalten!

Bitte helft, das Lichtenberger Institut zu erhalten!

Liebe Freunde des Lichtenberger® Instituts! Dies ist ein Aufruf der Absolvent*innen des Lichtenberger® Institutes für angewandte Stimmphysiologie! Durch die Corona Krise ist auch das Lichtenberger® Institut für angewandte Stimmphysiologie schwer betroffen. Aufgrund des Infektionsschutzgesetzes ist der Seminarbetrieb bis auf weiteres eingestellt, doch die laufenden Kosten müssen weiter gezahlt werden. Die freien Mitarbeiter des Institutes haben hohe Verdienstausfälle. Die Regelungen der Soforthilfe der Bundesregierung treffen für das Institut leider nicht zu.Bitte helft mit Eurer Spende, damit uns das Institut erhalten bleibt! Aus der Homepage des Institutes:"Das Lichtenberger Institut hat seine Wurzeln in den zentralen Fragestellungen der Ergonomie. Mit einer umfassenden Herangehensweise durch einen multidimensionalen Messansatz verfolgt das Institut das Ziel, wissenschaftlich fundierte Hypothesen mit praktischer Anwendung zu verbinden und eine kommunikative Brücke zwischen Kunst und Wissenschaft zu schlagen.Der Austausch von Künstlern, Pädagogen und Therapeuten in praxisorientierten Seminaren ist hierbei ein besonderes Anliegen des Instituts. Neue Erkenntnisse der Forschung können so in Feldversuchen in die Praxis umgesetzt werden. Dieser Ansatz soll einen Beitrag dazu leisten, gesundheitliche Schäden bei Künstlern, im Besonderen bei Sängern, zu beheben oder im besten Fall diesen vorzubeugen." www.lichtenberger-institut.deMit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen! * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen Dank Anmerkung: Foto von Harald Feick

85

17.980 €

35 %
Linus neues sportliches Leben

Linus neues sportliches Leben

Neuigkeiten - Ende Dezember 2020Hallo liebe Verwandte, Freunde und Bekannte von Linus,wir wollen uns hiermit im Namen von Linus bei Dir/Euch bedanken, die in den letzten neun Monaten ihre Anteilnahme und Unterstützung zum Ausdruck gebracht haben. Ein besonderer Dank von Linus geht hiermit an die Teilnehmer der Sammelaktion, die durch ihre finanzielle Hilfe einen großen Beitrag geleistet haben, daß Linus wieder mobiler und aktiver sein kann.Linus hat ein zweites Video (ca.12 Minuten Länge) gefilmt und zusammengestellt. Mehrere Monate nach dem Unfall berichtet er darin über seine neue Situation zu Hause und die Herausforderungen des täglichen Lebens. Er zeigt im Video u.a. auch, wie gut er mit dem Rollstuhl plus Smartwheel im Gelände unterwegs ist, oder welche zusätzliche Hilfe ein Softwheel leistet.Status-Update #2 - Linus im August 2020:https://youtu.be/AOPLjudEmbkIn den letzten Monaten seit dem Video ist einiges passiert. So hat der erworbene Mercedes Sprinter für Linus die erhoffte Mobilität gebracht. Dank aufwendiger Umbauhilfe von Linus' Bruder Jonas und eines Familienfreundes ist aus dem Bus mittlerweile ein richtiger Campervan geworden, der auch noch weiter ausgebaut werden soll. Linus ist damit sehr viel unterwegs und hat zwischen Nordsee und Alpen schon einige Kilometer hinter sich gelassen.Wir wollen auch in Zukunft Neuigkeiten von Linus auf der Linus Sport Webseite veröffentlichen. Dort sind weitere Bilder und Videos zu finden. https://linus2020.wixsite.com/sportVielen Dank Euch allen für das Interesse und vor allem ein besonderes Dankeschön für die großzügige finanzielle Unterstützung.Familie und Freunde von Linus--------------Mai 2020Liebe Freunde, Verwandte und Bekannte von Linus Hoefer, Bei einem tragischen privaten Skiunfall Anfang März hat mein Patenkind Linus eine Querschnittlähmung Typ A im unteren Brustwirbelbereich erlitten. Durch diese sogenannte "Paraplegie" sind seine Hüfte und Beine gelähmt. Das Glück im Unglück: sein Oberkörper, Arme und Finger haben volle Beweglichkeit. Wir haben eine Sammelkasse gestartet, damit sich Linus den Kauf notwendiger Sportgeräte und -zubehör leisten kann, die es ihm ermöglichen, weiter als Sportler aktiv zu sein. Diese Geräte sind durchaus kostspielig, ein Handbike oder ein Sitzski können mehrere tausend Euro kosten. Linus hat sich sehr schnell entschlossen, in seinem Leben neue Herausforderungen zu suchen und so auch wieder schnell neuen Lebensmut gefunden. Dies ist eine OnlineSammelbox, die es Euch ermöglicht sich einfach zu beteiligen. Gebt soviel Ihr möchtet. Ihr könnt den Betrag öffentlich machen oder nicht.Alle Einzahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayDas Geld geht nach der Sammlung auf ein Konto von Linus, über das er verfügen wird. Herzlichen Dank, Friedo Hoefer - Organisiert und aktualisiert mit freundlicher Mithilfe von Wolfgang Christian Hecke, ein Familienfreund von Linus.

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9.740 €

Politische Arbeit  gegen Einführung der Freierbestrafung in Deutschland

Politische Arbeit gegen Einführung der Freierbestrafung in Deutschland

Anschubfinanzierung - politische Arbeit gegen Einführung der Freierbestrafung in DeutschlandWir stocken auf!Wir sind überwältigt. Innerhalb kurzer Zeit haben wir unser erstes Fundraising-Ziel von 5.500,- erreicht! Wir sind begeistert von eurem regen Zuspruch und den vielen unterstützenden Nachrichten. Das zeigt, wie wichtig unser Anliegen ist, das Sexkaufverbot in Deutschland zu verhindern. Unser Ziel ist eine sichere, legale und selbstbestimmte Arbeit. Und dieses Ziel wollen wir durch nachhaltige Strategien erreichen. Deshalb wollen wir weitersammeln und stocken das Fundraising-Ziel auf, um unsere Arbeit auch langfristig zu finanzieren. 1.700,- Euro kostet unsere Bürokraft pro Monat. Ohne sie wäre die politische Arbeit undenkbar. Jede Spende hilft, dass sie uns erhalten bleiben kann. Sexarbeitende haben politisch aufreibende und verunsichernde Jahre hinter sich.Es ist noch keine 2 Jahre her, dass nach jahrelangen zähen Verhandlungen das sogenannte ProstituiertenSchutzGesetz (ProstSchG) in Deutschland eingeführt wurde. Obwohl es immer noch nicht in allen Bundesländern umgesetzt ist und eine Evaluation erst in drei Jahren vorliegt, werden bereits jetzt die Stimmen laut, die dieses Gesetz als gescheitert bezeichnen. Auch der Berufsverband lehnt das ProstSchG ab. Die damit verbundenen Probleme haben wir bereits im Vorhinein immer wieder angebracht. Das ProstSchG dient nicht dem Schutz der Sexarbeitenden, im Gegenteil wird ihre Situation sogar verschlimmert. Prostitutionsgegner*innen lehnen das Gesetz auch ab, jedoch aus anderen Gründen. Ohne jede Faktenbasis erklären sie Deutschland zum Bordell Europas und setzen Sexarbeit pauschal mit Vergewaltigung gleich. Bilder vom Elend Tausender nach Deutschland verschleppter und zur Prostitution gezwungener Migrant*innen werden imaginiert. Als Lösung all dieser Probleme wird die aus Schweden stammende Freierbestrafung präsentiert. Was ist die Freierbestraftung und wo liegt das Problem? Die Freierbestrafung wird auch schwedisches Modell oder nordisches Modell genannt. In neueren Abhandlungen taucht auch das Wort Sexkaufverbot auf. Unter dem Deckmantel der Behauptung, man wolle den Sexarbeitenden nicht schaden, sondern nur den vermeintlich übergriffigen Kunden das Handwerk legen, wird der Kauf sexueller Dienstleistungen unter Strafe gestellt. Sexarbeitende selbst sollen ihre Dienstleistung weiterhin legal anbieten könnenDas klingt zunächst nach einer Gesetzgebung, die das Wohl der Sexarbeitenden im Blick hat. Allerdings, wovon sollen wir leben, wenn die Kunden ausbleiben? Was macht der Bäcker, wenn es verboten ist, seine Brötchen zu kaufen? Was der Journalist, wenn niemand mehr seine Zeitung kaufen darf? Die Kolleg*innen aus Schweden haben es treffend formuliert: „Die guten Kunden sind weg und die schlechten geblieben.“Bei der Freierbestrafung geht es nicht um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Sexarbeit, sondern um die Abschaffung von Prostitution! Stellungnahme des Berufsverbandes gegen das Sexkaufverbot → HIERFachberatungsstellen, Verbände und Wissenschaftler*innen warnen geschlossen vor einem Sexkaufverbot: Hier geht es zu einer Zusammenfassung, sowie Links zu den vollständigen Stellungnahmen. Warum braucht die öffentliche Diskussion einen starken Gegenpol? Die Bilder vom brutalen Freier, von der Ausbeutung schutzsuchender Frauen, dem Menschenhandel und der Zwangsprostitution sind im öffentlichen Bewusstsein sofort präsent, wenn es um Prostitution geht. Es handelt sich bei all den angesprochenen Themen aber um Straftaten - nicht um Sexarbeit! Unser Anliegen nach Versachlichung und Faktenbasierung hat wenig Chance gegen bildgewaltige Moralkeulen. Was sind die Lösungsansätze des BesD? Aktuell arbeiten wird gerade an einem ausformulierten Forderungskatalog. Da dies größtenteils ehrenamtlich erfolgt, dauert es leider etwas länger. Auch um diesen Prozess zu professionalisieren benötigen wir deine Spende. Hier unsere erste Auflistung:* Arbeitsvisum für Sexarbeitende* niedrigschwelliges Ausbildungs- und Fortbildungssystem, Professionalisierung* Umstiegsangebote massiv fördern* Bleiberecht für Opfer von Menschenhandel* ProstSchG: Regelungen für Sexarbeitende abschaffen* ProstSchG: Regelungen für Betreibende ändern* Sexualkundeunterricht an Schulen durch Sexarbeitende* Anerkennung als freier Beruf* Krankenversicherung nach Vorbild der Künstler-Sozial-Kasse* Aufnahme von Sexarbeit ins AGG Und was macht der BesD mit meinem Geld? 2.500,-Bezahlte Mitarbeiterin für administrative Aufgaben(Verschriftlichung unserer Forderungen, politische Anfragen, Lobbyarbeit) 1.000,-Medienarbeit(Pressemitteilungen, Medienschulungen für Sexarbeitende, Erstellung Pressematerialien, Einordnung aktueller Debatten und Forschungen) 600,-juristische Beratungen 600,-Umgestaltung der Webseite(Einbindung der politischen Forderungen, Webseitenwochenende mit verschiedenen Mitgliedern) 400,-Fahrtkosten zu politischen Veranstaltungen 400,-Flyer, Postkarten mit unseren Forderungen -----5.500,-Gesamtsumme Und was wollen wir noch? Wir wollen bei Aktionen über unseren Beruf informieren. Wir wollen an jedem runden Tisch zum Thema „Prostitution“ sitzen. Wir wollen Politikerinnen und Politiker darüber informieren, wie eine sichere und selbstbestimmte Sexarbeit möglich ist. Wir wollen Kolleg*innen, die sich in schlechten Arbeitsbedingungen oder Notlagen befinden, helfen und beraten. Wir wollen eine Gesellschaft, in der das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung verteidigt und jede Form der Sexualität akzeptiert wird, solange sie im Einvernehmen und zwischen Erwachsenen stattfindet. Dafür benötigen wir deine Spende. Auch komplett anonyme Spenden sind möglich - einfach eine Phantasie-Mailadresse eintippen, anders geht es leider nicht. Vielen Dank für deine Hilfe,Johanna Weber, Politische SprecherinTamara Solidor, FinanzenBesD e.V. Kontakt: tamara[at]besd-ev.de0179 - 416 78 83 johanna[at]besd-ev.de 0151 - 175 197 71 Foto: Uwe Hauth

116

9.030 €

106 %
Tu Gutes und erwarte keinen Dunk - Fahrtwind für Mico

Tu Gutes und erwarte keinen Dunk - Fahrtwind für Mico

Mićo war 23, als er seinen ersten Schlaganfall hatte. Mit 32 folgte der zweite und vor 2014 der dritte, der so schwer war, dass er seitdem schwerbehindert ist. Sprechen, selbständig essen oder trinken, laufen: Das alles geht seitdem nicht mehr. Pflegegrad 5 von 5. Als Jugendliche spielten wir zusammen mit ihm Basketball. Wir alle liebten es. Mićo war meist Power Forward, manchmal auch Center. Er konnte gut dunken, war athletisch, manchmal etwas hitzköpfig, aber der beste Rebounder in der Mannschaft. Wir verbrachten unzählige Stunden auf dem Freiplatz. Basketball bedeutete für uns Bewegung, Freiheit, Unabhängigkeit - Basketball war alles für uns. Ein bisschen davon wollen wir Mićo zurückgeben und sammeln deshalb Spenden, um ihm zu ermöglichen, mehr am Leben teilzuhaben, mehr im Freien sein zu können und mehr mit den Menschen, die ihn lieben, kommunizieren zu können. Wir haben zwei Ziele: ihn erstens mobiler zu machen, wie beispielsweise durch ein E-Bike, das vorne eine Plattform hat, auf die man seinen Rollstuhl schieben kann. Und ihm zweitens beim Kommunizieren zu helfen, wie beispielsweise durch computergesteuerte Kommunikationshilfen. Da beides sehr kostspielig ist - genauso wie die Pflege von Mićo, die schon alle familiären Ressourcen verbraucht - möchten wir Euch aufrufen, diese Seite zu teilen und um Spenden bitten. Vielen DUNK im Namen der Freunde und ehemaligen Mitspieler für jede kleine und große Spende! Bajo

90

10.531 €

105 %
Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

ACHTUNG: Leider werden die Bilder immer wieder gelöscht und LEETCHi ist nicht in der Lage diesen Fehler zu beheben. Es tut mir leid, dass Ihr so keine akutellen Fotos sehen könnt. Seit Monaten versuche ich über den Support Hilfe zu bekommen. Leider erfolglos !!!! Im November 2016 hat sich Moritz Leben von einem Tag auf den anderen komplett verändert. Er ist heute 29 Jahre - seit seinem Kreislaufstillstand liegt er im Wachkoma und kann nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen. Er nimmt seine Umwelt wahr, kann sich ihr aber nur noch wenig mitteilen. Bild: Uniklinik Mainz Intensivstation - 14.11.2016 Wir, Annette und Susanne, sind die Cousinen seiner Mutter Christina. Wir haben beide Familien mit insgesamt 7 gesunden Kindern. Darüber sind wir sehr glücklich und dankbar! Wir möchten Moritz und seiner Mutter Christina helfen! Sie benötigen beide dringend Hilfe und Unterstützung!Moritz ist das einzige Kind von Christina, die als alleinerziehende Mutter alles gibt! Sie verbringt jede freie Minute bei ihm! Sie arbeitet von Montag bis Donnerstag um den Rest der Woche bei ihm zu sein. Auch seine Großeltern und Tante leisten große Hilfe, besuchen ihn regelmäßig und helfen wo sie nur können. Moritz ist momentan in einem Pflegezentrum welches ca. 80 km von seiner Heimat Mainz und seiner Mutter entfernt liegt. Es ist verkehrstechnisch sehr schlecht angebunden, mit dem Auto sind es ca. 90 Minuten, die meiste Zeit über Landstraße. Wenn sich Moritz Gesundheitszustand verschlechtert sind geeignete Krankenhäuser in weiter Ferne und nicht entsprechen ausgestattet. Christina möchte ihren Sohn wieder nach Hause holen, in seine vertraute Umgebung, hier ist er aufgewachsen, hier hat er jahrelang gelebt, hier wohnen drei Generationen unter einem Dach, seine Freunde können ihn hier besuchen! Um das zu ermöglichen muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Die Umbaumaßnahmen im Haus, aber auch die Hilfsmittel und Therapien sind sehr teuer! Wir würden uns so sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen Moritz mit egal welchem Beitrag helfen und unterstützen Anfang 2019 wieder nach Hause kommen zu können! Bitte leitet diese Nachricht an Freunde, Bekannte, Institutionen etc. weiter! Wie alles passierte: Mein Name ist Christina Mundschenk, 56 Jahre und ich bin die Mama von Moritz. Beide haben wir am 24. Januar Geburtstag. Etwas ganz besonderes. Wir waren immer ein Team und haben uns alleine durchgekämpft. Moritz ist ein begeisterter Turnschuh-Fanatiker. Er liebt Street Basketball und spielt Tennis. Moritz hat eine Schreinerausbildung absolviert und ein Studium des Handwerksdesigns begonnen. Er wollte immer Möbelbauer werden. Doch dann kam in 2010 die Diagnose Colitis Ulcerosa. Seit 2010 ist Moritz an Colitis Ulcerosa erkrankt und seit 2013 verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er war immer öfters im Krankenhaus und musste immer mehr Immunsuppressiva nehmen, was ihn immer schwächer machte. Sein Leben war stark eingeschränkt durch die Erkrankung. Anfang 2016 hatte er ein akutes Leberversagen aufgrund von Medikamentenvergiftung. 6 Wochen kämpfte er um sein Leben und konnte sich dann glücklicherweise wieder erholen. Alles schien wieder gut zu werden. Es ging ihm so gut wie lange nicht mehr. Dann innerhalb von zwei Tagen bekam er eine Magen-Darm-Grippe und diese löste dann eine Addison Krise aus, die so schnell und heftig kam, dass er am 13.11.2016, mit gerade einmal 26 Jahren, einen Kreislaufstillstand erlitt. 8 Minuten war er unterversorgt und musste dann 30 Minuten reanimiert werden. Die Folge ist eine Hirnschädigung, die ihn bewegungsunfähig gemacht hat, er hat starke Spastiken an den Armen und im Nacken/Rumpfbereich. Seine Hände haben Kontrakturen, er kann nicht sprechen und wird über eine Magensonde ernährt. Nach Intensivstation und 6 Monaten Frührehabilitation haben ihn die Ärzte als „austherapiert“ bezeichnet. Doch Moritz gibt nicht auf. Er kämpft sich in Mikrostücken zurück. Sein Tracheostoma konnte im August 2017 verschlossen werden. Er erkennt mich und unsere Familie. Und er versteht oft was gesprochen wird. Allerdings kann er (noch) nicht entsprechend antworten. Seit Juni 2017 ist er in einem Pflegeheim für Wachkoma-Patienten, das über 80 km entfernt von unserem Zuhause in Mainz ist. Ich bin vier Tage die Woche bei ihm, seine Großeltern und seine Tante kommen einmal die Woche. Die Situation ist für alle sehr schwierig, gerade im Hinblick auf die unzureichende medizinische Betreuung in der ländlichen Umgebung. Moritz war seit Juni jeden Monat unplanmäßig in verschiedenen Krankenhäusern, was ein enormer Stress für ihn, aber auch für die Familie war. Auch die Situation im Pflegeheim entspricht nicht meinen Anforderungen. Man wird sehr schnell desillusioniert. Deshalb habe ich mich entschlossen, dass Moritz wieder zurück nach Hause - nach Mainz - kommen soll. Da Moritz nicht mehr in seine Dachwohnung kann, muss meine Wohnung behindertengerecht umgebaut und ein Zimmer für Moritz angebaut, sowie verschiedene Hilfsmittel beschafft werden. Im Einzelnen bedeutet das: Auf meiner Terrasse wird der Anbau für Moritz entstehen. Weiter muss das Bad behindertengerecht saniert werden. Da wir im 1.Stock wohnen und kein Treppenlift im Hausgang möglich ist, muss ein Außenaufzug angebracht werden, der direkt Zugang zu Moritz Zimmer hat. Im Garten muss ein Tor eingebaut und ein Weg zum Aufzug gepflastert werden. Dies wird meine kompletten Ersparnisse erfordern, aber nicht ausreichen. Ich gebe jeden Cent für Moritz, wenn es ihm dadurch besser geht. Ich bin zuversichtlich, dass Moritz zuhause bessere Fortschritte erzielen und auch mehr Therapien erhalten kann. Allerdings sind einige Therapien privat zu finanzieren - so z.B. Musiktherapie, Tiertherapie oder auch Behandlung durch Osteopathen. Moritz wird sich in seiner gewohnten Umgebung wohler fühlen. Er wird seine Familie um sich haben. Seine Freunde können dann auch endlich öfter zu Besuch kommen. Er wird eine bessere medizinische Versorgung bekommen können. Nur zuhause wird Moritz wieder zurückfinden können und dazu bitte ich um Eure Hilfe. Er soll sich wohl fühlen und nicht verlassen - irgendwo in einem Pflegeheim am Ende der Welt. Moritz hat diese Chance mehr als verdient. Es kam völlig aus dem Nichts und überrannte uns am Sonntagmorgen auf brutalste Weise. Es kann jeden zu jedem Zeitpunkt treffen. Man ist niemals darauf vorbereitet. Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mit nur einem Klick könnt Ihr Euch an der Sammelaktion beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank English Version: My name is Christina Mundschenk and I am the mum of Moritz. Both of us have our birthday on the 24th of January. Something very special. We have always been a team and have fought together through life’s challenges. Moritz is now 28 years old. Since his teens he has been an avid sneaker fanatic, loved to play street basketball and tennis. He had plans: Moritz completed a carpentry training and began studying craft design. He always wanted to become a furniture maker. But then in 2010 came the diagnosis: ulcerative colitis. In 2013 his condition deteriorated. He was in the hospital and had to take more and more immune suppressive drugs, which made him weaker and weaker. A vicious cycle. His life was severely constrained. Then in early 2016, he suffered an acute liver failure due to drug poisoning. For six weeks he fought for his life,. But he recovered. Everything seemed to be going better. Then everything turned to the worse on November 13, 2016. A gastrointestinal flu had triggered an Addison crisis, which came so fast and violent that Moritz suffered a cardiac arrest with just 26 years. He was under-supplied for 8 minutes and then had to be resuscitated for 30 minutes. The result was a severe brain injury. Since then Mortiz is unable to move or speak. He has strong spasticity in the arms and the neck / trunk area, his hands have contractures and he is nourished by a feeding tube. After an intensive care unit and 6 months of early rehabilitation, the doctors verdict was that nothing more can be done with therapy. But Moritz does not give up. He fights back in micro steps. His tracheostomy was closed in August 2017. He starts to recognise me and the family. And he often understands what is being said. However, he can not (yet) answer. Since June 2017, he is in a nursing home for wake coma patients, which is over 80 km away from our home in Mainz. I'm with him four days a week including the weekend, his grandparents and his aunt come once a week. The situation is very difficult for everyone, especially with regard to inadequate medical care in rural areas. Moritz was in different hospitals nearly every month, which was a huge stress for him, but also for the family. The situation in the nursing home is not adequate for what he needs. This is why I decided to take Moritz back home, to his familiar surroundings, where he grew up, where he lived for years, where three generations live under one roof, and his friends can visit him. To allow for this my apartment needs to be adapted and various support procured. In detail, this means: The extension for Moritz will be built on my terrace. The bathroom needs to be changed to become accessible for his wheelchair. Since we live on the 1st floor and no possibility for a stair lift, an outside elevator will have to be build, with direct access to Moritz room. In the garden a gate must be installed and a way to the elevator paved.The renovations in the house, but also the support and therapies are very expensive. The whole family would be very grateful if as many people as possible can help Moritz with any contribution and help us to get him to come home again soon!

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Mehr Rechte für lesbische Co-Mütter

Mehr Rechte für lesbische Co-Mütter

UPDATE - UPDATE - UPDATE - UPDATE Liebe Unterstützer*innen, wir bedanken uns sehr für euren Support und die vielen interessanten Rückmeldungen! Seit dem Start der Sammelkasse ist eine ganze Zeit vergangen, die für uns nciht einfach war. Wir haben uns intensiv mit der aktuellen rechtlichen Situation auseinandergesetzt und beraten lassen. Momentan gibt es KEINE(!) Möglichkeit die Rechte von Co-Müttern einzuklagen. Wir haben uns daher entschlossen das gesammelte Geld nicht für Gerichts-/Anwaltskosten einzusetzen, sondern dieses, mit eurer Zustimmung, einem Verein zu spenden, der sich für die Rechte lesbischer Mütter aktiv einsetzt: https://leslefam.de/ LesLeFam ist ein im Februar 2018 gegründeter Verein, der sich für "...die Interessen von lesbischen Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen in Politik und Gesellschaft...." einsetzt. "Wir sind feministisch, inklusiv, antirassistisch und antifaschistisch. Im Verein vernetzen sich lesbische Frauen jeden Alters, setzen sich gemeinsam ein für die rechtliche Gleichstellung und unterstützen sich gegenseitig. Wir wollen durch konkrete Maßnahmen und Angebote die gesellschaftliche Sichtbarkeit und Akzeptanz von lesbischen Frauen und Regenbogenfamilien verbessern - über Generationen hinweg und unabhängig von Identitäts- und Lebensentwürfen sowie Familienformen. Lesben Leben Familie ist ein aktiver Teil der queeren Community." Wir würden uns freuen, wenn ihr die Arbeit durch euren Beitrag in dieser Sammelkasse unterstützt. Wenn ihr damit nicht einverstanden seid, bekommt ihr euer Geld selbstverständlich zurück! Wer LesLeFam aktiv unterstützen möchte, kann hier für 30,- € im Jahr Mitglied werden https://leslefam.de/mitglied-werden Wir danken allen sehr! ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Liebe Freunde, Freundinnen, Familie, Bekannte und UnterstützerInnen, Seit Jahren hinkt die Politik hinterher, wenn es um LGBTI-Rechte geht. Es muss immer erst ein Gerichtsurteil geben, damit sich auch in der Rechtsprechung etwas tut. Wir sind ein lesbisches Paar mit einem knapp dreijährigen Kind. Wir haben uns bislang zu zweit um unsere Tochter gesorgt und alle wichtigen Entscheidungen zusammen gefällt. Unser Samenspender hatte zwar regelmäßig Kontakt, hat sich aber um nichts weiter gekümmert. Entgegen aller Absprachen wollte er plötzlich ein richtiger Vater sein. Die Richterin beim Amtsgericht hat ihm nun das gemeinsame Sorgerecht zugesprochen. Das hat automatisch zur Folge, dass die Co-Mutter alle bislang erworbenen Rechte an ihrem Kind verliert. Wir finden das absolut ungerecht. Die Gerichte verfolgen einen rein biologistischen Ansatz und sind noch nicht in der Lage, die Rechtsprechung auch auf neue Familienmodelle wie unsere Regenbogenfamilie anzupassen. Wir wollen uns deshalb für die Rechte der Mit-Mütter einsetzen und diese vor Gericht erstreiten. Selbst wenn dieser Weg am Ende doch nicht von Erfolg gekrönt wäre, würden wir aus unserer Sicht etwas für die LGBTI-Rechte tun. Wenn immer mehr Menschen vor Gericht ziehen, weil die Situation von Regenbogenfamilien von unserer aktuellen Rechtsprechung nicht abgebildet wird, müssen sich die Gerichte irgendwann bewegen. Dafür bitten wir euch um eure Unterstützung! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. Gebt soviel ihr möchtet.Herzlichen Dank

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Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu  Hier ist seine Krankengeschichte Achu ist 36 Jahre alt und ist seit dem 01.Januar 2014 an einem Gehirntumor erkrankt. Er hat wie gewohnt in der Silvesternacht das Feuerwerk gesehen und ist anschließend schlafen gegangen. Am frühen morgen hat er dann im Schlaf einen epileptischen Anfall bekommen und musste mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus gefahren werden. Dort wurden zunächst übliche Untersuchen durchgeführt und dann kam der erste Schock für uns alle: Sie haben uns mitgeteilt, dass sich ein Fremdkörper am Gefirn befindet. Darauf hin musste er 3 Monate lang Kortison nehmen. Anschließend hat er seine erste große Op gehabt, welche über 12 Stunden gedauert hat. Nach einer Woche haben wir Ergebnisse über den Befund bekommen und es war Astro 2 also ein gutartiger Tumor. Dieses Ergebnis hat uns erst einmal beruhigt. Aber 3 Monate später hatte er fokale Anfälle im Gesicht. Wir sind dann zu seiner Hausärztin gefahren. Sie hat sofort gemerkt, was da los ist und hat schnell einen Termin für MRT und Besprechung organisiert. Nach dem MRT haben die Ärzte uns mitgeteilt, dass wieder ein neuer Tumor ( Rezidiv) weiter unten vom alten Tumor gefunden wurde und Achu so schnell wie möglich operiert werden sollte. Dann kam eben wieder eine anstrengende Op. Dieses mal allerdings mit einem bösartigem Tumor, also Astro 3.  Darauf hin wurde er bestrahlt und mit Chemo ( Temodal) behandelt. Zu dem Zeitpunkt hat er sogar Vollzeit gearbeitet. Er hat auch seinen Alltag so langsam in Ordnung gebracht. Diese ruhige Zeit hat dann leider nur bis Dezember 2018 gedauert. Im Dezember 2018 sind wir wie immer zu einer Nachsorgeuntersuchung gegangen und haben nach dem MRT sehr lange, ca 2 -3 Stunden, auf den Befund gewartet. Der Arzt hat alle anderen Patienten außer uns reingeholt. Da haben wir schon ein schlechtes Bauchgefühl gehabt, dass irgendetwas nicht stimmt. Das wurde dann leider bestätigt. Der Turmor ist wieder gewachsen, also wieder Rezidiv. Er sollten unbedingt schnell eine Biopsie machen lassen, weil die Ärzte erst wissen mussten, welche Art von Tumor wieder gekommen ist. Danach konnten die erst mit der Therapie anfangen. Wir haben uns für die Biopsie entschieden. Nach der Biopsie, wurde dann ein neuer Termin vereinbart. Zu dem Termin haben wir gedacht, dass alles in Ordnung sei. Allerdings wurde uns dann mitgeteilt, dass er sofort operiert werden sollte. Es war Glio. Es ist ein bösartiger Tumor des 4. Grades. Wir hatten keine Zeit zum Nachdenken oder eine zweite Meinung zu holen. Am nächsten Tag wurde er eingewiesen und am übernächsten Tag wurde er operiert. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt dürfte er nach Hause gehen. Sie haben uns über den Befund und über den Erfolg der Op informiert. Das Ergebnis war: Es konnte nicht alles entfernt werden, aber sie haben getan, was sie konnten. Deswegen musste er mit Chemo und Bestrahlung weiter behandelt werden. Aber der übrig gebliebene Tumor hat ihn nicht in Ruhe gelassen. Bis zum 4. Zyklus der Chemo in Kombination von Temodal und CCNU haben die gesagt, dass der Turmor sich an einer Hälfte zurück gebildet hat und an der anderen Hälfte war zumindest stillstand zu sehen. Nach dem 4. Zyklus hat der Arzt gesagt, das Chemo Therapie nichts bringt, weil es wieder gewachsen ist. Die behandelden Ärzte haben ihn aufgegeben, weil sie keine anderen Möglichkeiten mehr zur Verfügung hätten. Er solle einen anderen Arzt suchen, vielleicht hätte er da mehr Glück. Dann haben wir einen anderen Arzt gesucht und gefunden. Er war sehr nett und hat es zunächst mit einer Infusion (Avastin) versucht. Nach 4 Wochen gab es dann das erste MRT und war das Ergebnis war sehr gut, es war also Rückgang zu erkennen. Diese Therapie wurde weiter geführt. Aber nach weiteren 4 Wochen gab es erneut ein MRT und diesmal war das Ergebnis Ambivalent. Der Arzt hat darauf hin eine Kombination mit einer Chemo vorgeschlagen, also Infusion und einmal wochentlich CCNU. Das haben wir dann auch versucht. Es gab sehr schreckliche unerwünschte Nebenwirkungen, wodurch Achu sehr gelitten hat. Aber wir haben gedacht, wenn der Tumor weg ist, dann wird alles gut und er kann sich danach von den Nebenwirkungen erholen. An einem Samstag war er dann auf einmal den ganzen Tag nicht mehr ansprechbar. Essen und trinken ging auch nicht mehr und seine Atmung war auch schlechter geworden. Wir waren eine Woche vorher bereits bei einem Pneumonologischen Arzt wegen Atmungsprobleme. Da hat der Arzt gesagt, er solle sich damit abfinden und er könne gar nichts mehr tun. Er hatte nicht mal seine Lunge abgehört. Das war für uns eine große Enttäuschung. An dem Samstag haben wir dann spät am Abend den Retungsdienst gerufen. Er wurde wieder in ein Krankenhaus gebracht. Zunächst hieß es, dass es nur Exsikkose ist und er solle mehr trinken wegen der Chemo. Er wurde aber trotzdem als Patient aufgenommen und dort wurde er dann durch eine Infusion versorgt. Die Notärztin hat sich über die Vorgeschichte von Achu erkundigt. Da seine Atmung sich nicht so gut angehört hat, wurden erst einmal viele Tests gemacht, um heraus zu finden was los ist. Das Ergbnis war eine Lungenentzündung, daher wurde er mit Antibiotika behandelt. Wegen seines Zustands wollte die Ärztin einen MRT machen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war das letzte MRT nur 3 Wochen vorher. Zwei Tage später gab es dann das Ergebnis des MRT: Der Tumor sei schnell gewachsen trotz seiner Therapie und leider gäbe es keine Möglichkeiten mehr den Tumor zu stoppen. Die Therapien wurden eingestellt, da er nur noch einige Tage oder Wochen zu leben hätte und man nichts mehr tun könne. Wir sollen ihm seine Wünsche erfüllen und er dürfe auch, soweit es geht, alles tun/essen/trinken. Das kam für uns alle wirklich unerwartet. Keiner von uns hätte gedacht, dass es alles so schnell gehen würde. Achu hat sich allerdings schon frühzeitig Gedanken zum Ablauf seiner Beerdigung gemacht und zum Verbleib seiner Asche gemacht.Er will auch nach seinem Tod immer bei uns bleiben und nicht irgendwo ins Meer gestreut werden. Sein größter Wunsch ist es, dass aus seiner Asche ein Diamant gefertigt wird, damit er auch nach dem Tod weiterhin so glänzend und wertvoll sein kann, wie er es im Leben für uns alle immer war.Als Zeichen seiner ewigen Liebe zu seiner Frau möchte er, dass dieser Diamant eingefasst wird, damit sie ihn immer bei sich tragen kann und sie Trost findet, wenn sie einsam oder traurig ist.Leider ist so eine Bestattung sehr teuer und deshalb bitten wir euch um eure Hilfe. Ihr alle habt Achu sicherlich, als sehr herzlichen und äußerst hilfsbereiten Menschen kennengelernt. An dieser Stelle seid nun ihr gefragt. Bitte helft uns dabei, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen indem ihr statt gut gemeinter Blumenspenden einen Beitrag auf folgendes Konto überweist. Jeder, der ihn kennt, weiß bestimmt, dass er ein sehr netter Mensch und immer hilfsbereit ist. Er hat vielen Leuten geholfen, so gut er konnte geholfen. Wir wünschen uns, dass es da draußen auch so viele gute Menschen gibt, die uns helfen können seinen Wunsch zu erfüllen. Außerdem wollen wir auch, dass er eine möglichst schöne und würdevolle Beerdigung hat. Damit seine letzte Reise sehr schön wird. English translation below Achus Medical history Achu's last wish Achu is 36 years old and has been suffering from a brain tumor since January 01, 2014. Early in the morning he had an epileptic seizure in his sleep and had to be taken to the hospital by ambulance. There, the doctors carried out a routine examination and found something in his head that does not belong in the brain. As a result he had to take cortisone for three months. Then he had a major operation that lasted over 12 hours. After one week we got the results. It was a second-degree astrocytoma, so it was benign. That calmed us down a bit.But 3 months later he had more seizures in his face, so we went to his family doctor, who immediately recognized what was going on and made a quick appointment for an MRI. Afterwards the doctors told us that they found new tumor tissue (recurrence) far below the old tumor and that Achu should have surgery as soon as possible.Then the same tour again. But this time the tumor had become malignant, so Astro 3. Achu was then irradiated and treated with chemo (Temodal). When he didn't need radiation, he worked full-time. He also slowly put his everyday life in order. However, this quiet time only lasted until December 2018.When we went for the regular follow-up check-up in December 2018, we waited a very long time (about 2-3 hours) after the MRI for the findings. When the doctor first asked all other patients except us to come to the consulting room, we already had such a bad feeling that something was wrong. Unfortunately it was confirmed. Again the tumor had grown.In order for the doctors to start a new, more targeted therapy, they first had to do a biopsy. In the following discussion with the doctor, we were shocked again: He should be operated immediately. It's Glio. It is a particularly malignant grade 4 tumor, and there was no more time for us to think or for a second opinion. He was admitted the very next day and operated on the day after.After a week in hospital he was allowed to go home again. Although the operation was a success, the result still left much to be desired: despite the greatest care, the tumour could not be completely removed. Therefore he had to be treated with chemo and radiation.However, the remaining part of the tumor did not leave him alone. Up to the 4th cycle of chemotherapy in combination with Temodal and CCNU, the doctors said that the tumor was in remission or at least the growth had ceased. After the fourth chemo cycle, however, the doctor then said that the chemotherapy was of no use because the tumor had grown again.The attending doctors gave up on him because they felt they were ot of options. The statement that he should look for another doctor who could perhaps help him was anything but comforting for us.In fact, however, we did find another very helpful doctor who tried infusions. When we got the first MRI result after four weeks, it was very pleasing: remission. He should continue with the therapy.After another four weeks there was an ambivalent MRI result. The doctor suggested a combined chemotherapy in the form of infusion and once a week CCNU. Of course we tried it too, but Achu suffered a lot from the strong side effects. But we thought that when the tumor is gone, everything would be fine and Achu would recover.But things turned out quite differently. One day he was unresponsive all day long. He could neither eat nor drink and he was breathing very heavily. Because of his breathing problems, we had been to a lung specialist a week before, but he didn't respond to his complaints at all and advised us to accept the fact that there was no cure.The following Saturday Achu felt so bad that we had to call the emergency doctor and he was admitted to hospital. The doctors there first said that it was just desiccation and that he had to drink more because of his chemo. There they gave him infusions and admitted him as a patient. The emergency doctor listened to his medical history and found that his breathing sounded bad. After some tests the doctors found that he had pneumonia and needed to be treated with antibiotics. To examine his current condition, the doctor wanted to have an MRI.In only three weeks, which had passed since the last MRI, his tumor had already grown considerably. Even the doctors here had no way of stopping the tumor. All therapies were discontinued.The doctors said he had a few days or maybe weeks to live. He was allowed to do whatever he wanted from that point on. The only thing we could do for him was to make the short remaining time as pleasant as possible.This was really unexpected for all of us. None of us would have thought that it would all happen so quickly. Achu, however, thought about the course of his funeral at an early stage and made up his mind about the whereabouts of his ashes.He wants to stay with us even after his death and not be scattered somewhere in the sea.His greatest wish is to have a diamond made from his ashes so that he can continue to be as shiny and valuable after his death as he always was in life for all of us.As a sign of his eternal love for his wife, he wants this diamond to be framed so that she can always carry it with her and comfort her findet when she is lonely or sad.Unfortunately such a funeral is very expensive and therefore we ask for your help. All of you have surely got to know Achu as a very warm and very helpful person. It is now that you could help us greatly. Please help us to fulfill his last wish by transferring a contribution to the following account instead of well-intentioned flower donations.Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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Kosten für Rechtsstreitigkeiten im Bereich Aufklärung/Missbrauch im BDSM/Prävention

Kosten für Rechtsstreitigkeiten im Bereich Aufklärung/Missbrauch im BDSM/Prävention

Meine Lieben, auf Twitter kennt man mich unter @Ophelia_BDSM.Ich schreibe auf meinem Blog hauptberuflich über BDSM und Aufklärung, setze mich für Entstigmatisierung ein und habe im Frühjahr mein erstes Buch "Vernünftig Unvernünftig" veröffentlicht, das von einem sicheren, risikobewussten Einstieg für unerfahrene Frauen in die Welt des BDSM handelt. Leider wird gerade BDSM häufig von Menschen als Deckmantel genutzt, die unter dem Label "dominant" andere missbrauchen, manipulieren und ihre Grenzen überschreiten. Die Rechtslage ist hier oft noch schwieriger als in Bereichen, die mit BDSM nichts zu tun haben. Meistens sind davon ohnehin schon labile oder junge und unerfahrene Menschen, häufig Frauen betroffen, die sich im Anschluss nicht wehren können, sozial isoliert wurden, bedroht werden oder denen der offizielle Weg nicht so leicht zugänglich ist, weil die Hemmschwelle durch den Kontext BDSM und dessen Stigmatisierung noch höher ist als ohnehin schon. Und nicht zuletzt, weil das nötige Geld für eine kompetente Rechtsberatung oder einen Rechtsbeistand fehlt. Dass dieser Weg - die Aufklärungsarbeit in diesem Bereich - mir einmal so zum Verhängnis werden könnte, hätte ich nicht gedacht. Es gibt einen Rechtsstreit, der mich selbst direkt betrifft, über dessen Inhalt ich aber nicht mehr sprechen darf, und dessen Ausmaß ich zu Beginn nicht absehen konnte. Mir liegt alles daran, meinen Weg, meine Arbeit für Entstigmatisierung von BDSM und Aufklärung auch und vor allem in öffentlichen Bereichen (Polizei, Anwälte, Gerichte, Frauenberatungsstellen, usw.) weitergehen zu können. Allerdings musste ich in jüngster Zeit die Erfahrung machen, dass das ein Weg ist, den ich nicht im Alleingang schaffen kann, weshalb ich nun an dem Punkt bin, von dem ich sicher war, das ich ihn nie erreichen würde:Ich bitte um Unterstützung - für mich und andere. Ich stehe derzeit vor Anwaltsrechnungen von mehreren Tausend Euro, die ich bislang nur teilweise begleichen konnte. Wie es weitergeht, weiß ich nicht.Entweder ich trage diese Kosten - oder die Konsequenzen.Konsequenzen, die im worst case dazu führen könnten, dass ich offline gehen müsste. Ich kann nicht abschätzen, wie viel Geld hier zusammenkommt - aber das Internet hat mich schon häufig überrascht:Sollte also sogar mehr zusammenkommen als ich für diese Sache benötige, wird alles, was darüber hinaus gesammelt wird, dafür verwendet, jenen Frauen kompetente und tolerante Anwälte an ihre Seite zu stellen, die Übergriffe im Bereich BDSM zur Anzeige bringen wollen oder bereits gebracht haben, die aber belächelt oder nicht ernst genommen wurden, weil BDSM angeblich ohnehin ein Graubereich sei, in dem man nie genau sagen könne, was ungewollte Grenzüberschreitungen oder tatsächliche Vergewaltigungen sind und was nicht. Es sind Aussagen und Haltungen wie diese, gegen die ich vorgehen möchte. Ich möchte solchen Frauen helfen können - durch mehr als nur Reden und Beistand. Ich stand und stehe mit Frauen in ganz Deutschland in Kontakt, die mir berichten, wie sie im Anschluss an sexualisierte Gewalt gestalkt oder bedroht werden, die manipuliert und sozial isoliert wurden oder die gerade noch die Kraft aufbringen, sich therapeutische Behandlung zu suchen - häufig nicht einmal das. Reden und Beistand und Aufklärung sind wichtig - aber ich lerne gerade auf die harte Tour, dass Idealismus keine Rechnungen bezahlt. Vielleicht ist diese Aktion hier ein Tropfen auf den heißen Stein - vielleicht aber auch nicht. Vielleicht bin ich ja nicht die Einzige, die sich eine Welt vorstellt, in der jeder Mensch seine Sexualität ausleben darf, ohne verurteilt zu werden und ohne dabei fürchten zu müssen, Grenzüberschreitungen in kauf nehmen zu müssen, weil unser System ihn diskriminiert, statt seine Rechte zu verteidigen. Schon jetzt danke ich jedem Einzelnen, der auch nur ein klein wenig beitragen möchte - aber auch allen, die mir auf Twitter Solidarität ausgesprochen haben oder mich zurzeit online und offline auf unterschiedlichsten Wegen unterstützen. Eure Ophelia PS: Da ich um die traurige Stigmatisierung um das Thema BDSM weiß und die Vorsichtig vieler Menschen diesbezüglich verstehen kann, habe ich diese Sache hier so eingerichtet, dass die Namen der Spender nirgends genannt werden.

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5.695 €

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