Springe zum Hauptinhalt

Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1084 Teilnehmer

48.266,20 € gesammelt

Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer Liebe Freunde, Kollegen, Familie, Bekannte, schön euch hier zu sehen, auf der Spendenplattform von Fabian, dem tapfersten Kämpfer. Bitte nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit, wir möchten euch die schicksalhafte Geschichte von Fabian und seiner Familie erzählen und auch die Gründe nennen, weshalb wir für Fabian sammeln. Zur Familie von Fabian gehören seine Mama Ramona (32), sein Papa Berti (36) und sein kleiner Bruder Felix (3). Die Familie wohnt am schönen Tuniberg in Opfingen - Ortsteil von Freiburg. Die Geschichte begann im Jahre 2013. Im Juli 2013 bekamen Ramona und Berti an ihrem Hochzeitstag die schönste Nachricht: Nachwuchs kommt!Es war eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum Tag, welcher für die Familie alles auf den Kopf stellen sollte. Es war der 19. Oktober 2013. Ramona befand sich in der 20. Schwangerschaftswoche. Sie fuhr auf der Landstrasse zwischen Ihringen und Merdingen, als plötzlich ein Auto vom Radweg auf die Hauptstraße auffuhr und Ramona die Vorfahrt nahm. Es ging so schnell, kein Reagieren mehr möglich. Es gab einen lauten Knall! Der Unfallverursacher, ein älterer Herr, verstarb noch an der Unfallstelle. Ramona schien mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Bis auf ein paar leichte Blessuren, zum Glück nichts Schlimmes. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch Niemand erahnen, was dem ungeborenen Kind passiert ist. Vorsichthalber wurden ausführliche Untersuchungen gemacht. Dabei stellte sich leider heraus, dass mit dem Baby etwas nicht stimmte. Im Januar 2014 gab es Gespräche mit einem Kinderneurologen. Dieser Termin wird der Familie für immer in Erinnerung bleiben. Die Diagnose war zerschmetternd. Dem noch Ungeborenen Fabian wurden schwerste Behinderungen durch Hirnschäden vorhergesagt. Wie stark die Behinderung sein wird, konnte Niemand sagen. Die Welt stand für Ramona und Berti in diesem Moment still. Für die Familie war immer eines ganz sicher: Fabian soll auf die Welt kommen!Fabian musste in der 33. SSW am 23. Januar 2014 per Kaiserschnitt geholt werden. Er wog 1.865 Gramm Und war 47 cm groß und kam direkt nach der Geburt auf die Frühgeborenen Intensivstation, wo er die nächsten Wochen lag. Nun begann das Zittern, ob er überleben würde. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften täglich für Ihn. Jetzt war dann auch klar, was Fabian durch den Unfall bzw. Den Aufprall erlitten hat: Ein intrauterines Schädelhirntrauma mit Hirnblutung und Hydrozephalus (Wasserkopf). Nun war er da: Das Wunschkind Fabian. Doch was nun alles auf die junge Familie zukommen wird, war zu dem Zeitpunkt nicht vorstellbar. Die Klinikaufenthalte begannen und häuften sich immer öfter.Fabian war 2 1⁄2 Monate alt, als er die erste Kopf OP hatte. Es wurde ihm ein VP- Shunt eingesetzt, womit sein Hirnwasser mit einem Schlauch und Ventil im Kopf in den Bauchraum gelangt.Das wird er sein Leben lang haben. Seit Fabian 4 Monate alt ist, bekommt er regelmäßig Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. Im Mai 2014 dann eine weitere Hiobsbotschaft: Optikusatrophie (Sehnerven geschädigt) beidseits, Verdacht, dass er blind sein könnte. Fabian hat nie wirklich Blickkontakt aufgenommen. Mittlerweile weiß die Familie, dass er zumindest Schatten und Umrisse wahrnimmt. Fabian verlässt sich auf sein Gehör. Im Sommer 2014 dann die nächste fürchterliche Diagnose: rechtseitige spastische Cerebral Parese, eine Bewegungsstörung, verursacht durch eine frühkindliche Hirnschädigung. Im Januar 2015 folgten 5 Wochen Klinikaufenthalt in dem mittlerweile „zweiten Zuhause“ der Familie. Alles begann am 09.01.15, als Fabian sich erbrach und am ganzen Körper zitterte. Mit dem Notarzt wurde Fabian in die Klinik eingeliefert, sofort kam sein Neurologe dazu. Es wurde ein CT veranlasst, da sah man, dass der Shunt im Kopf rausgerutscht war. Deshalb stieg im Kopf der Druck und dabei staute sich das Hirnwasser, das dann zu einem epileptischen Krampfanfall führte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste die Familie noch nicht, dass nun noch Epilepsie ein permanenter „Begleiter“ sein wird. Fabian wurde sofort in das Neurozentrum eingeliefert und gleich operiert. Der Shunt wurde zum Teil neuersetzt. Dann folgte eine Bronchitis, es kam zu sehr hohem Fieber und er war nur noch sehr schlapp.Es stellte sich ein Shuntinfektion heraus, dass bedeutete eine erneute OP am Kopf.Dieses Mal musste der ganze Shunt entfernt werden. Fabian bekam eine Drainage über 12 Tage in den Kopf, d.h. sein Hirnwasser lief in ein hängendes Gefäß neben ihm.Dann kam auch noch eine Lungenentzündung, sowie auch ein doppelter Leisten- und Hodenbruch.Nach 12 Tagen, dann die vierte Kopf OP, in welcher der neue Shunt eingesetzt wurde. Ein erneuter Klinikbesuch wurde notwendig, um den Leisten- und Hodenbruch zu beheben. Am 15.02.2015, ein Sonntagmorgen, die Familie wollte gerade zu einem Geburtstag aufbrechen, erlitt Fabian erneut einen heftigen Krampfanfall. Der kleine Mann wurde ganz blau, es war der schlimmste Moment, Fabian so leiden zu sehen. Es folgten im Abstand von 2-4 Wochen epileptische Anfälle mit Notarzteinsätzen, Rettungswagen (oder Rettungshubschrauber) und ständige Krankenhausaufenthalte, dazu die fünfte Kopf OP im Jahr 2018. Seit 2018 gilt Fabian was die Epilepsie angeht als austherapiert bzw. therapieresistent.Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2020) erlitt Fabian 68 Anfälle unter anderem auch mehrere Status Epilepticus. Die Familie musste mit Fabian schon so oft durch die Hölle marschieren, wäre zu wünschen, dass zumindest alles andere irgendwie in Ordnung wäre. Dem ist bei Weitem aber nicht so. Seit über 6 Jahren kämpft die Familie um ihr Recht. Das Recht, dass die gegnerische Versicherung des verstorbenen Unfallverursachers für die Schäden aufkommt. Die Familie hat bereits drei Gutachten erstellen lassen, die alle aus eigener Tasche bezahlt werden mussten. Hinzu kommen die Prozesskosten. Das hat bereits mehrere tausende Euro gekostet. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl alle Gutachten bestätigten, dass der Unfall ursächlich für Fabians Behinderung war. Man kann sich vorstellen, wie viel Energie und Kraft das die Familie kostet. Die Finanzielle Belastung geht noch weiter. Für Fabian werden etliche Hilfsmittel benötigt, die Fabian den Alltag erleichtern. Bei diesen Hilfsmitteln muss die Familie oft noch hohe Zuzahlungen leisten.Fabian benötigt die pausenlose Unterstützung in Person seiner Mutter. Somit fällt auch noch Ramona mit ihrem möglichen Verdienst aus. Schön ist zu sehen, dass Fabian zum jetzigen Zeitpunkt durch die Förderung und Therapien, die ihm ermöglicht werden, kurze Wege laufen kann und sich auch verständigen kann. Fabian hat im Dezember 2016 einen kleinen Bruder namens Felix bekommen. Felix ist gesund und putzmunter. Zum Schluss noch ein Originalzitat seiner Eltern: Trotz all den Widrigkeiten sind wir überglücklich, unseren tapferen Kämpfer Fabian zu haben, der viel mehr erreicht hat als wir uns jemals erhofft haben. Er ist ein liebevoller, temperamentvoller und fröhlicher Junge mit Handicap, den wir nie mehr missen möchten und von ganzem Herzen lieben.Egal was wir noch vor uns haben, wir werden immer für dich da sein und dich auf Händen tragen, Dich unterstützen und fördern, wo wir können. Wir möchten im Namen des Sportverein Blau-Weiß Waltershofen zu dieser Spendenaktion aufrufen. Beide Elternteile sind in der Gemeinde in mehreren Vereinen eine wichtige Stütze und immer bereit zu helfen. So ist es uns eine selbstverständliche Herzensangelegenheit der Familie etwas zurück zu geben. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und allen sonstigen Kanälen, damit so viel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank - Das Kernteam der „Aktion Fabian“ des SV BW Waltershofen

167 Teilnehmer

8.406 € gesammelt

Unterstützung für unser Radsporttalent Angus Klemig

Liebe Radsportfreunde, liebe Familie und Freunde von Angus, liebe Unterstützer, das Virus Covid-19 kam in diesem Jahr wirklich unerwartet und brachte in vielen Bereichen, auch im Radsport, eine nicht gewollte ungewisse Zeit. Viele der Sportler, welche jeden Tag mit Begeisterung dem Radsport nachgehen, standen plötzlich ohne Ziel da. Genau in dieser Zeit, mit den vielen Einschränkungen, war auch nur noch Einzeltraining möglich. Angus Klemig ein junges Radsporttalent vom SV Sömmerda, welches gerade auf der Sportschule trainiert, stürzte beim Einzeltraining im Steigerwald mit seinem Mountainbike schwer und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Dort kämpft er, seit ein paar Wochen und einigen medizinischen Eingriffen, gegen mögliche Folgen seines Unfalles. Angus muss lange Behandlungen erdulden und viele Reha Stunden die nächsten Wochen und Monate absolvieren. Aktuell ist noch ungewiss, wieviel Zeit der beschwerliche Weg in Anspruch nimmt, bis er wieder sein „normales“ Leben genießen kann.Für Angus und seine Familie bringt die neue Situation nun riesige Herausforderungen mit sich. Neue Aufgaben finanziell und natürlich auch emotional müssen bewältigt werden, die weit über dem liegen, was in einem "normalen" Alltag geleistet werden kann. Aus diesem Grund haben wir, der SV Sömmerda Abt. Radsport, diese Spendenaktion ins Leben gerufen um Angus und seine Familie so gut es geht mit zu unterstützen. Das vorläufige Ende unserer Sammelaktion ist der 31.08.2020 Für Euer Interesse und Eure Beteiligung möchten wir uns bedanken!Und so könnt Ihr helfen:* Beteiligung mit nur einem Klick* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Euro hilft* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank für Eure Unterstützung!

79 Teilnehmer

6.465 € gesammelt

Moria Direct Support

Nach dem Brand im Geflüchtetenlager Moria in der Nacht zum 9. September 2020, bei dem ~13.000 Menschen vieles oder alles, was sie besaßen, verloren haben, muss jetzt akut und vor allem schnell unterstützt werden. Ganz davon abgesehen, was dieser Brand erneut für traumatische Auswirkungen zu den schon bestehenden nach sich zieht, ist es nun vor allem wichtig, grundlegende Bedürfnisse wie Essen, Kleidung, einen Schlafplatz und einen sicheren Ort zu stellen und praktische Solidarität zu leben. Ich stehe in direktem Kontakt mit dort lebenden und auch arbeitenden Menschen und bin mir über den Verbleib der finanziellen Unterstützung im Klaren, zudem gibt es einen direkten Zugang zu NGO ́s (Nicht-Regierungsorganisationen) die seit längerer Zeit dort aktiv sind. Momentan wird viel gekocht und versucht das Essen zu den Menschen zu bringen, medizinische Kliniken sind betroffen - hier wird versucht zu koordinieren und die Geflüchteten zu erreichen, Medikamente sind verbrannt, es wird auf den Straßen versorgt soweit es möglich ist.Aktuell gestaltet sich vor Moria die Arbeit durch eine Blockade der Repressionsbehörden und der FaschistInnen eher schwierig, jedoch gibt es immer kreative Ausweichmöglichkeiten.Der nebenstehende Betrag ist nicht gedeckelt, je mehr desto besser... Aus den Initiativen, die nicht durch das Feuer zerstört wurden, kommt Material, wie:- Schuhe- Hosen- Shirt- Pullover- unterwäsche (neu)- Socken- Feuchttücher- Zahnbürsten- Zahnpasta- Shampoo- Desinfektion für Hände.Wer ein Paket mit den oben genannten Dingen schnüren mag, kann das gerne an diese Adresse hier tun: Ex-PIKPA Camp, 81100 Neapoli, Lesvos

66 Teilnehmer

4.655 € gesammelt

Amy braucht Hilfe!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte! Ich heiße Amy, bin fast 4 Jahre alt und etwas gehandicapt.Von Klein auf hatte ich es nicht besonders leicht als ich auf Bosniens Straßen lebte und von einem Auto angefahren wurde. Dabei wurde meine Wirbelsäule und die Hüften verletzt und ich musste erst wieder das Gehen neu erlernen.Auch der Toilettengang war anfangs eine Herausforderung, doch auch diese habe ich gemeistert.Viele Chirurgen und Orthopäden haben mich als kleines Wunder bezeichnet, da ich so einen starken Lebenswillen habe. Nun bin ich an meine Grenzen gestoßen und die Schmerzen werden stärker, sodass ich leider eine schwierige und kostenspielige OP (künstliche Hüfte) und danach eine Physiotherapie benötige, um wieder aufrecht Stehen und Gehen zu können. Die Kosten belaufen sich auf ca. 4500 - 5500 Euro (OP, Nachversorgung & Physiotherapie). Eure Unterstützung würde mir die OP ermöglichen und noch ein paar schöne, schmerzfreie Jahre ermöglichen, da ich leider in dem jetzigen Zustand nicht mehr weiter machen kann. Wir danken euch jetzt schon für eure Unterstützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Egal ob 1 Euro oder 100 Euro - mit jedem Cent ist meiner Mami sehr geholfen.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayHerzlichen Dank!

40 Teilnehmer

2.040 € gesammelt

37 %
Salzbrise Esslingen - gemeinsam schaffen WIR das!

Salzbrise Esslingen - gemeinsam schaffen WIR das!

Salzbrise Esslingen - gemeinsam schaffen WIR das! Seit fast 6 Jahren sind wir in Esslingen und haben uns zu einer kleinen „Wohlfühl-Oase“ entwickelt. Durch unsere Salzräume helfen wir vielen chronisch Kranken, die selbst sagen, sie haben wieder mehr Lebensqualität bekommen, aber auch allen Pollengeplagten und erkälteten Personen. Auch gestresste Menschen finden bei uns einen Ruhepol, in einer Sitzung im Salzraum oder bei einer unserer vielen Veranstaltungen wie Klangoase oder Meditation, um den Alltagsstress abzustreifen und Energie zu tanken. Selbst Kindergärten kommen zum Sonderpreis zu uns um den Kleinen gut durch die Erkältungszeit zu helfen und die Atemwege zu pflegen. Unser Café hat sich dank unseren tollen Gästen zu einem Geheimtipp mit eigenen Kuchen, leckerem Frühstück und täglich frisch gekochtem, vegetarischem Mittagessen sowie einem Kaffee vom Chef persönlich entwickelt. Wir investieren sehr viel Zeit und Herzblut in unseren gemeinsamen „Raum zum Luftholen“, haben viele Freunde gefunden und möchten dies nicht verlieren. Geld stand dabei nie für uns im Mittelpunkt, obwohl es immer knapp war. Ganz im Gegenteil haben wir alles investiert was wir hatten und für uns nur genommen, was wirklich zum täglichen Leben gebraucht wurde. Wichtiger war uns das Gefühl, die Stimmung, die Freundschaft, das Füreinander da zu sein. Umso trauriger macht uns heute, dass Geld für den Fortbestand unseres gemeinsamen Wohlfühlortes plötzlich so sehr in den Mittelpunkt geraten ist. Die Coronakrise... wir schaffen das nicht alleine! Hilfe ist zugesagt, nur wann und wieviel? Wir freuen uns über jeden der durch seinen Beitrag Teil unserer Salzbrise-Familie sein möchte und kann, damit wir, damit Esslingen seine „Wohlfühloase“ nicht verliert. Es ist ein Versuch gemeinsam die „Salzbrise“ durch die schwere Zeit zu bringen. Denn die Kosten laufen weiter und können nicht komplett ausgesetzt werden. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam!?! Weiterhin in gewohnter Herzlichkeit und doch in großer Sorge Diana und Michael Pichlkostner Bleiben Sie gesund und achtsam und achten Sie aufeinander!

19

890 €

Polycep Wettbewerb

Polycep Wettbewerb

Erster Deutschlandweiter Naturwissenschaftlicher Wettbewerb für Waldorfschüler! Unterstützen Sie Schülerinnen und Schüler bei Naturwissenschaftlichen Projekten! Die Zukunft scheint voll von unlösbaren Herausforderungen zu sein, Ozeane voller Plastikmüll, zusammenbrechende Ökosysteme, Klimawandel. Die Liste ist leider lang und viele fragen sich, was für eine Welt sie der nächsten Generation hinterlassen. Es ist unbestreitbar, dass die Kinder von heute viele Probleme lösen werden müssen, welche ihrer Eltern und Großeltern nicht gelöst haben. Wie können Sie effektiv dazu beitragen, dass junge Menschen den Herausforderungen von morgen gewachsen sind und vor allem in eine Zukunft mit spannenden Technologien, funktionierenden Ökosystemen blicken, anstatt bei Bildern von brennender Regenwälder zu resignieren? 1. Warum einen Wettbewerb starten ? Was soll ein Schülerwettbewerb für die Zukunft bringen ?Vor einem halben Jahr traf ich einen Schüler im ICE nach Hamburg, er las an seinem Laptop sowohl etwas über Integrale als auch Biochemie und programmierte nebenbei. Ich fragte mich natürlich, was studiert dieser Typ ?David, 16 Jahre alt, Eltern keine Akademiker, entwickelte gerade ein umweltfreundliches Pflanzenschutzmittel zusammen mit der Uni Heidelberg. Auf die Frage, wie man mit 16 dazu kommt, erzählte er mir vom Schülerwettbewerb Jugend Forscht wo er vor einem Jahr mit seinem Projekt angetreten ist.Als zukünftiger Lehrer stellte sich mir die Frage: Was kann ich dafür tun, dass mehr junge Menschen die Herausforderungen unserer Zeit, mit wissenschaftlichem Know How und Optimismus anpacken?Ich selbst war auf der Waldorfschule und habe erschreckenderweise zuvor noch nie mit jemandem gesprochen, der wirklich bei Jugend Forscht mitgemacht hat. Dass ich selbst mitmachen könnte kam mir nie in den Sinn!Vor besagter ICE Fahrt hatte ich 3 Wochen Physikunterricht für eine 7. Klasse an der Karlsruher Waldorfschule gegeben. Einige der Schüler überraschten mich durch ihr Interesse für Naturwissenschaft und ihren Forschergeist ! Das waren Kinder, die zuhause Katapulte bauten und nachts gespannt Videos über Schwarze Löcher, Ameisenkolonien und die Ursachen des Klimawandels auf Youtube anschauten. Der Polycep Wettbewerb richtet sich genau an diese Schülerinnen und Schüler. Durch ihn können Kinder und Jugendliche gezielt über den Schulunterricht hinaus unterstützt und gefördert werden! 2. Wie komme ich dazu einen Wettbewerb zu starten ? Erstmal zu mir, mein Name ist Justus Weiss, ich bin 23 Jahre alt und war in Karlsruhe auf der Waldorfschule.Nach dem Abitur habe ich in Oslo Pädagogik studiert und beginne zum Wintersemester endlich mit dem Physik und Mathematik Studium am Karlsruher Institut für Technologie.Kinder und Jugendliche für die spannenden und komplexen Zusammenhänge dieser Welt zu begeistern ist zu meiner Leidenschaft geworden und meiner Überzeugung nach, eine der nachhaltigsten und wichtigsten Aufgaben unserer Zeit.Außerdem habe ich den Vorteil Administrator der Instagram Seite ''Waldorfschule.Memes'' zu sein. Kurz gesagt ist das eine Seite, die einerseits lustige Bilder zum Thema Waldorfschule postet, auf welcher ich aber auch Schülerumfragen zu Themen wie ''Habt ihr Zeitgemäßen Naturwissenschafts und Technik Unterricht?'' oder ''Was haltet ihr eigentlich von Eurythmie?'' durchführe. Es ist eine Plattform auf der sich inzwischen über 20.000 Waldorfschüler aus ganz Deutschland austauschen können. 3. Zum Wettbewerb: Der Polycep (* Infos zum Namen unter diesem Abschnitt) Wettbewerb richtet sich an Waldorfschüler aus ganz Deutschland. Ziel ist es mehr Schüler für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu begeistern und junge Talente zu entdecken und zu fördern.Teilnehmen darf jeder Waldorfschüler ab der 8. Klasse. Die Schüler werden mit ihren Projekten in einer von sechs Kategorien antreten. * Polycep ist eine Abkürzung für den Organismus Physarum Polycephalum und bedeutet soviel wie „der Vielköpfige“. Es handelt um einen super interessanten und intelligenten Einzeller welcher im Stande ist, komplexe Probleme mit einfachsten Strategien zu lösen. Wir brauchen viele clevere Köpfe um kniffelige Probleme zu lösen. Die Kategorien: BiologieChemieMathematikPhysikTechnikSonderpreis Es wird eine Jury mit Fachleuten aus jedem Bereich geben, welche die Projekte bewertet und Preise verteilt, das Geld geht zu 100% an die teilnehmenden Schüler. Teilnehmen können Schüler mit ihrem Projekt alleine, zu zweit oder zu dritt. Die Projekt-wahl ist ist hierbei sehr offen, das Projekt muss sich bloß einer der Kategorien zuordnen lassen. Ausgeschlossen sind rein sozial-, wirtschafts- oder geisteswissenschaftliche Projekte. Hier kommen Sie ins Spiel! Über die Reichweite meiner Instagram Seite habe ich die einzigartige Möglichkeit viele Waldorfschüler in ganz Deutschland zu erreichen, jedoch habe ich als Student keine finanziellen Mittel um Preisgelder zu stellen. Da es in Corona Zeiten sehr schwer ist von Firmen Spenden zu bekommen wird dieser Wettbewerb von Schülern, Eltern, Freunden, Großeltern für Schüler finanziert. Das gesammelte Geld geht zu 100% an die Gewinner.Mein Teil der Arbeit ist Ehrenamtlich, falls Sie mich bei der Organisation oder finanziell unterstützen wollen, können sie sich unter polycep.wettbewerb@ gmail.com an mich wenden.Außerdem arbeite ich daran den Gewinnern spannende Möglichkeiten im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu ermöglichen, ich bin im Gespräch mit Universitäten, Forschungseinrichtugen, Firmen und Non Profit Organisationen. Falls Sie jemanden aus diesem Bereichen kennen oder dort vielleicht selbst tätig sind, melden Sie sich bitte unter polycep.wettbewerb@ gmail.com bei mir .Ein ernst zunehmender Wettbewerb braucht ernst zunehmende Preise. Je mehr Geld wir sammeln, desto mehr Schüler können für ihren Einsatz belohnt werden! Wenn Sie nach einer guten Möglichkeit suchen in die Zukunft Ihrer Kinder zu investieren, ist die Unterstützung des Polycep Wettbewerbes eine wunderbare Möglichkeit die sich uns hier bietet. Unabhängig davon, ob ihr Kind Physik mag oder nicht, von engagierten jungen Naturwissenschaflern profitieren wir alle!Ich zähle auf Ihre Unterstützung! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istBei sonstigen Fragen schreiben Sie bitte eine Email an polycep.wettbewerb@ gmail.com, unter Absprache bin ich auch Telefonisch erreichbar. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, Justus Weiss

11

205 €

2 %
100.000 Euro gegen die AfD

100.000 Euro gegen die AfD

Welche Familie kennt das nicht: einen Verwandten, der einen rassistischen „Witz“ macht, eine Angehörige, die die AfD verteidigt. Aber ein Familienmitglied, das der AfD 100.000 Euro spendet? Genau das, so erfuhren wir am Dienstag aus den Medien, hat ein Verwandter von uns gemacht: Der Unternehmensverwalter Christian Krawinkel – zu dem wir keinen Kontakt haben – hat dem Thüringer AfD-Landesverband von Björn Höcke 100.000 Euro gespendet. Die höchste Spende an die AfD seit 2016 und bewusst eine Spende an den reaktionärsten Landesverband der AfD. Als Familie können wir das nicht ignorieren. Die Mordserie des NSU, die Bedrohungen durch einen NSU 2.0, der Anschlag von Halle sind nur die Spitze eines Eisbergs aus Hass. Die AfD – und insbesondere der thüringische Landesverband – ist sein politisches Sprachrohr. Christian Krawinkel fördert diesen Hass mit 100.000 Euro. Dagegen sagen wir: In der Familie wie auch in der Politik dürfen Nazis und ihre Unterstützer*innen nicht das letzte Wort haben. Deshalb haben wir uns überlegt, selbst Geld zu spenden. Wir sind keine Unternehmer, wir haben keine 100.000 Euro. Aber wir machen den Anfang. Gemeinsam, zusammen mit Euch und Ihnen, mit all denen, die kein Deutschland der AfD wollen, schaffen wir auch den Rest: 100.000 Euro an das Netzwerk Polylux, das im Osten Deutschlands Initiativen unterstützt, die sich der AfD entgegenstellen, die Opfern rassistischer und neonazistischer Gewalt helfen und die vor Ort für eine offene Gesellschaft streiten! Moritz KrawinkelBarbara KrawinkelNiklas KrawinkelAndrea KrawinkelMichael Krawinkel Das Netzwerk Polylux e.V. ist ein Verein, der Initiativen und Projekte der kritischen Zivilgesellschaft in Ostdeutschland finanziell unterstützt. Diejenigen, die sich in ostdeutschen Kommunen für die Zivilgesellschaft engagieren, sollen wissen, dass sie nicht allein sind. Wir zeigen ihnen, dass ein breites Netzwerk aus ganz Deutschland hinter ihnen steht. www.polylux.network

2210

103.070 €

103 %
My chance to fight MS

My chance to fight MS

* Deutsch* English (please select English at the bottom of this website and scroll down the text)* Español (Para la versión en español desplázate hacia abajo del texto, seguido de la versión en ingles. Puedes cambiar el idioma de la página al final de la misma, en un desplegable a la derecha)Über michMein Name ist Martin, ich bin 34 und komme ursprünglich aus Regensburg, Deuschland. Aktuell pendle ich zwischen Regensburg, München und meiner zweiten Wahlheimat Barcelona. Ich bin ein optimistischer und aktiver Mensch. Viele Jahre war ich begeisteter Skifahrer, bin Mountainbike gefahren, habe Karate gemacht und bin viel gereist. Bis jetzt arbeite ich mit großer Freude bei einer Münchner Firma. Meine MS2010 wurde bei mir MS diagnostiziert, welche bis auf wenige Einschränkungen bis 2014 stabil blieb. Seitdem ging die MS in einen progredienten Verlauf über und verschlechterte sich drastisch. Seit 1,5 Jahren bin ich nun dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen.Sämtliche bisher zugelassenen Therapieformen blieben bisher erfolglos. Im November beschloss ich nochmal alles zu unternehmen, um die MS zu stoppen. Daher hatte ich Gespräche mit den Chefs der MS-Ambulanzen der Universitätskliniken Hamburg-Eppendorf, München Klinikum rechts der Isar, Regensburg und Basel. Die klare Aussage aller Ärzte war, dass die einzige verbleibende Chance und erfolgsversprechenste Möglichkeit eine Stammzellentherapie ist. Diese ist in Deutschland leider noch nicht zugelassen und wird noch langwierig in Studien getestet (in der Schweiz ist die Therapie bereits zugelassen). Allerdings könnte die Therapie schon jetzt für mich in London durchgeführt werden, wenn ich die Kosten selbst übernehme. Die TherapieEs geht um eine hämatopoietische Stammzellentherapie. Diese bewirkt einen Reset des Immunsystems. Diese Art der Stammzellen kommen im Knochenmark und Blut vor und können alle Zellen erzeugen, die Blut oder Immunsystem bilden. Die Therapie wird heute beispielsweise schon bei Leukämie eingesetzt. Ziel der Therapie ist es, die weitere Progression der MS zu stoppen und ein Übergreifen auf die Arme zu verhinden. Somit könnte ich weiterhin ein aktives Leben führen - wenn auch wohl weiter im Rollstuhl. Des Weiteren wird gerade viel geforscht, um Schäden an Nervenzellen zu reparieren. Möglicherweise können so in 5-10 Jahren die bisherigen Einschränkungen zum Teil behoben werden. Das ist meine Hoffnung, wenn man die Krankheit zum jetzigen Zeitpunkt wenigstens stoppen kann. Dieses Video zeigt anschaulich den Erfolg der Therapie bei einer Studienteilnehmerin (an welcher ich nicht mehr mitmachen kann): https://www.youtube.com/watch?v=G8IIf-A87Gg&t=5s KostenDie Kosten für die Therapie in London belaufen sich auf umgerechnet ca. 100.000 EUR. Des Weiteren wird mit ca. 15.000 EUR für Nachfolgebehandlungen, Medikamente und Rehabilitation gerechnet. 50.000 EUR konnte ich bereits über eigene Ersparnisse/Verkäufe sowie durch die Familie einsammeln, so dass ein Restbetrag von ca. 65.000 EUR bleibt. SpendenIch bitte euch daher um eine Spende - jeder noch so kleine Betrag hilft mir! Alle Bezahlungen sind über diese Website sicher mit Sofort-Überweisung, VISA, Mastercard oder Giropay möglich. Die Beträge sind für die anderen Spender nicht sichtbar. Ich bin voller Hoffnung, dass ich mit eurer Hilfe die Therapie durchführen kann und somit auch in der Zukunft noch ein unabhängiges, selbstbestimmtes und sinnvolles Leben haben werde. Bereits im Voraus bedanke ich mich ganz herzlich für eure Teilnahme. ------------------------------------------------- English About meMy name is Martin. I am 34 years old and grew up in Regensburg, Germany. These days, I commute between, Regensburg, Munich and my second home Barcelona. I am an optimistic and very active person. For many years, I used to be a competitive ski racer, enjoyed mountain biking and Karate. I also love traveling and am passionate about my work for a Munich based company. My MS (multiple sclerosis)In 2010, I was diagnosed with MS. Except for a few limitations, I had a "normal" life. In 2014, the symptoms started worsening dramatically and for the last year and a half I have depended entirely on a wheelchair for mobility. So far, all available treatments have been unsuccessful. Last November, I decided to try everything possible in order to stop the MS progression and reached out to the chief neurologists of hospitals in Hamburg, Regensburg, Munich and Basel. The clear answer was that there is only one possibility left. A stem cell transplantation, which is a very intense, but also a very promising therapy which can stop the disease progression. Unfortunately, the treatment is unavailable in Germany or Spain leaving me with the only option of doing the treatment in London as a self-paying patient. The treatmentThe therapy consists of a stem cell transplantation similar to what is already done for leukaemia patients. Stem cells are taken out of the backbone and I will be subjected to a strong chemotherapy that basically destroys my immune system. After the chemotherapy treatment, my stem cells will be re-inserted into my body, for my immune system to rebuild itself without destroying my nervous system in the process.The goal of the treatment is to stop a further progression of the MS and to preserve the functioning of the upper limbs. My wish is to continue to enjoy the active life I currently have even though I might continue to use a wheelchair. I am hopeful that progress in medical research and new treatments will be available in the future to repair damaged nerves, however, right now this is my best option. CostsThe treatment in London will cost approximately 100,000 Eur plus 15,000 Eur for follow-up examinations, the medication and rehabilitation.I already collected 50,000 Eur from own savings, family and sale of personal items. Therefore, I still need to raise 65,000 Eur. DonationsI kindly ask you for a small donation. Every small amount will help me finance the treatment. Payments can be easily and securely made via this website. I am full of hope that with your help I will have an independent and self-determined life. Many thaks already in advance for your help. ------------------------------------------------- Español Acerca de míMe llamo Martin, tengo 34 años y soy de Ratisbona, Alemania. Actualmente me muevo entre Ratisbona, Múnich y mi segundo hogar Barcelona. Soy una persona optimista y muy activa. Durante muchos años fui competidor de esquí, practicaba ciclismo de montaña y kárate. Me encanta viajar y disfruto mucho de mi trabajo actual en una empresa de Múnich.Mi Esclerosis MúltipleEn el año 2010, me diagnosticaron EM. Excepto por algunas limitaciones, tenía una vida "normal". En el 2014, los síntomas comenzaron a empeorar dramáticamente y durante el último año y medio he dependido por completo de una silla de ruedas para mi movilidad.Hasta ahora, todos los tratamientos disponibles no han tenido éxito. En noviembre, decidí volver a hacer todo lo posible para detener la EM. Hablé con los jefes de los departamentos de pacientes externos de los hospitales universitarios de Hamburgo-Eppendorf, Munich Klinikum rechts der Isar, Ratisbona y Basilea. Todos los médicos me comunicaron que la única oportunidad que me quedaba, la opción más prometedora, era un tratamiento con células madre. Lamentablemente, debido a burocracia y estudios inacabables, el tratamiento no está disponible en Alemania o España. La única opción que me queda es hacer el tratamiento en Londres haciéndome cargo de los costos. El tratamientoSe trata una terapia de células madre hematopoyéticas. Provoca un reajuste del sistema inmunológico. La terapia ya suele utilizarse en la actualidad, por ejemplo, para la leucemia.Las células madre se extraerán de mi columna vertebral y me someterán a una quimioterapia fuerte que básicamente destruye mi sistema inmunológico. Después del tratamiento de quimioterapia, mis células madre se volverán a insertar en mi cuerpo, para que mi sistema inmunitario se reconstruya sin destruir mi sistema nervioso en el proceso.El objetivo de la terapia es detener el avance de la EM y prevenir la propagación a los brazos. Esto me permitiría seguir llevando una vida activa, aunque probablemente seguiría en silla de ruedas. Tengo la esperanza de que el progreso en la investigación médica permita en un futuro reparar los nervios afectados, sin embargo, en este momento esta es mi mejor opción. CostesEl coste del tratamiento en Londres asciende a aproximadamente 100 000 euros. Además, calculan que los tratamientos de seguimiento, los medicamentos y la rehabilitación podrían costar unos 15 000 euros. Por suerte, ya he podido recaudar 50 000 euros gracias a mis propios ahorros y la ayuda de mi familia, por lo que me faltan unos 65 000 euros. DonacionesEs por este motivo que te pido una donación: Todas las cantidades, por muy pequeñas que sean, son de ayuda. Puedes realizar el pago de forma segura a través de esta página web con VISA, Mastercard. Los demás donantes no podrán ver los importes. Guardo la esperanza de que con tu ayuda pueda someterme al tratamiento y pueda seguir llevando una vida independiente, autónoma y digna en el futuro. Gracias de antemano por tu apoyo!

399

36.706,56 €

56 %
Rückenwind für Martin

Rückenwind für Martin

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu unserer Charity-Aktion. Wir sind eine Gruppe von Menschen die an der Verbesserung von Lebensqualität und Gemeinschaft in allen Bereichen interessiert sind. Durch unsere Teampartnerin Judith sind wir auf das Schicksal von Martin aufmerksam geworden. Martin ́s Geschichte findet ihr weiter unten.Zu all seinen Einschränkungen und Herausforderungen kommt nun erschwerend hinzu dass Martin seit Ende letzten Jahres, also nun schon seit über einem halben Jahr, nicht mobil ist.Sein vorheriges behindertengerechtes Fahrzeug musste nach 17 "Dienstjahren" leider verschrottet werden. Nun starten wir unsere Sammelaktion für Martin um ihm doch so schnell wie möglich wieder einigermaßen am Leben teilhaben zu lassen. Martins Geschichte:Martin (43) hat im Alter von knapp 6 Jahren bei einem Autounfall ein schweres Schädel-Hirn Trauma erlitten. Er wurde unmittelbar vor seinem Elternhaus, auf einem Zebrastreifen, von einem Auto erfasst, wurde meterweit mitgeschleift, weil der betrunkene Fahrer die Situation nicht erkannte. Seine Mutter war in unmittelbarer Nähe und musste alles mit ansehen. Er war die folgenden 3 Jahre auf Intensivstation in einem Querschnittszentrum, wo er sich nur sehr langsam stabilisierte. Dieses Zentrum ist weiterhin, nun schon seit 37 Jahren, seine Anlaufstelle für alle nötigen Therapien. Dort verbringt er regelmäßig mehrere Wochen. Nachdem Martin sich zurück ins Leben gekämpft hat, behielt er eine hohe Querschnittslähmung, ab dem 2. Halswirbel zurück. Durch die Höhe der Lähmung ist auch sein Zwerchfell gelähmt, sodass er nur im Wach-Zustand, d.h. bewusst, atmen kann. Zurück nach Hause, das in der Zwischenzeit für ihn neu erbaut wurde, kam er zuerst mit einer „eisernen Lunge“ die für ihn die Atmung übernahm. Eine schreckliche Zeit! Im Laufe des medizinischen Fortschritts war es etliche Jahre später möglich, ihn über eine Maskenbeatmung zu beatmen. So ist er seitdem und bis heute auf diese nächtliche Beatmung und 24 Stunden-Assistenz angewiesen. Nachdem er seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter absolviert hatte, wurde er nicht übernommen, was sein berufliches Aus bedeutete. Dieser Arbeitgeber hat es vorgezogen, das Strafgeld für Nicht-Einstellung von Behinderten zu zahlen.Der damalige Arbeitgeber, die Kreisverwaltung Bad-Kreuznach, ist heute zuständig für die Finanzierung seines hohen Pflegebedarfs. Dieser wird durch 4 Teilzeitkräfte und ein paar 450€ Kräfte rund um die Uhr abgedeckt. Martin lebt also seit Jahren von Grundsicherung. Seit Anfang Januar ist er leider nicht mehr mobil, da sein altes Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist. D.h. seit nun einem halben Jahr hat er noch mehr Einschränkungen und weniger Lebensqualität. Unterstützung vom Amt für ein Fahrzeug steht ihm laut Gesetz nur zu, wenn er eine „klassische, sozialversicherungspflichtige Tätigkeit“ aufnimmt. Diese kann ihm jedoch aufgrund seiner Lähmungshöhe und Angewiesen sein auf 24 Std. Assistenz keiner anbieten. Wir danken Dir/Euch schon jetzt für Deine/Eure Untersützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an Euch alle und liebe GrüßeDenise Zimmermann_______________________________________________________________________ Dear friends and loving people, welcome to our charity project for Martin!! We are a group of like-minded people who care about improving our lives and the lives of so manyothers. Together we can make the world a better place!Through our team mate Judith we heard about her brother Martin and his challenges. You can readabout his story below.Martin is paralyzed and is coping with many challenges in his everyday life. On top of everything else, his old car broke down last December, which means he is stuck at home. In order to participate insocial life and to start his own small business, supported by his sister Judith and the community, heneeds a wheelchair accessible vehicle. We want to help him and therefore we started this fundraisingproject to give him the chance to be mobile again.Martins goal is to live an independent life as much as it is possible for him. Therefore, it would great if many people would help to give him a good start so he can peruse his big dream!We are now looking for people who support him financially so he can buy a new car, many smalldonations can also turn out to be a lot! Martin ́s story:At the age of 5 years Martin got hit by a car by a drunken driver.He had severe damage to his spine and brain. The accident happened right in front of his house,where he grew up with his brother and 5 sisters. Martin was the youngest, the others were alreadymuch older. His mother was close with him and witnessed the whole drama.The next 3 years Martin spend in hospitals in intensive care and rehabilitation clinics.He slowly fought his way back into live after many very severe incidents. He needs to be on arespirator during his sleep, during daytime he learned how to consciously breathe with the help ofhis neck- and intercostal muscles. A very dramatic path to get there for that little boy back then.After almost 4 years he was able to leave the clinics with the help of the so-called iron lung.Later, as medical developments improved, he was able to have a better way to be ventilated, it was a smaller machine with ventilation through the nostrils.He went through school, got a profession, but unfortunately was terminated with an unbelievableargument. It was said that since he always needs an assistant beside him, data protection would notbe guaranteed. That was his professional knock out. Nobody has since then given him a chance because of his high level of disability (quadriplegic).Martin has never given up hope. He has a vision and a very strong will to be as independent as it may be possible for him. He knows in the community of his network he can be successful and live a life worth living. Because this network is so very special, anyone has the chance to succeed, no matter the education, nationality, age or background! That is unique and Martin has realized that! So please share this message and support him with whatever is possible for you! Every little help counts because it is not about the amount of money... it is about opening our hearts for those who are less fortunate. Also, we are looking for people to make contact with him to get more information about his business idea! We are so grateful for your support and loving sympathy.Feel free to contact us:Judith Gorlesky ( )or Martin Berg ( )or Facebook Martin Berg , Judith Gorlesky

64

6.630,87 €

11 %
Gebt Ben Sprache!

Gebt Ben Sprache!

Liebe hilfsbereite Spender, Familien, Firmen, Freunde und Bekannte, Ich heiße Petra und bin die Oma von Ben. Schon jetzt danke ich euch von Herzen für eure Hilfe, die es Ben ermöglichen soll, eine Delfintherapie in der Türkei zu machen. Was habe ich mich auf mein erstes Enkelkind gefreut, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ich, die viele Jahre als Erzieherin und Heilpädagogin mit Kindern gearbeitet hat.Dann war der Tag da und unser Ben wurde im Juli 2016 geboren. Es war so schön, dass ich mein Glück kaum fassen konnte. Anfangs war alles super. Mit 6 Monaten bemerkten wir, dass er nicht richtig greifen konnte. Der Kinderarzt meinte „Das kommt noch“ und vertröstete uns. Ich machte mir, da ich vom Fach war, aber immer größere Sorgen, da Ben kaum griff und auf Ansprache nicht reagierte. Mit 8 Monaten läuteten bei mir alle Alarmglocken und nach erneutem Kinderarztbesuch, läuteten sie auch beim Kinderarzt und Ben bekam einen Tag später seine erste Vojtatherapie. Ben lernte, wenn auch stark verzögert, sich zu drehen, zu sitzen, krabbeln und mit fast zwei Jahren auch zu laufen. Parallel zur Physiotherapie bekam er Frühförderung, später auch Ergotherapie. Es folgte ein Marathon der Diagnostik. Was hat Ben? Bis dahin hieß es: eine Entwicklungsverzögerung. Es folgten ein Krankenhausaufenthalt und viele, viele Untersuchungen. Bis eine genetische Untersuchung die Diagnose: Gendefekt MED-13L-Syndrom ergab. Für uns brach eine Welt zusammen: Was ist das? Wie wird er sich entwickeln? usw. usw. Für uns stellten sich hunderte von Fragen. Leider ist dieses Syndrom noch relativ unerforscht und unbekannt und die Ärzte lassen dich damit auch im Regen stehen. Ben besucht jetzt mit 3,5 Jahren einen integrativen Kindergarten, hat eine Vielzahl von Therapien, einen anerkannten GdB von 80 % und den Pflegegrad 2.Unsere größte Sorge war und ist, dass Ben sehr wenig versteht und nicht spricht. Ihm fehlt jegliche Form der Kommunikation. Das macht den Alltag für die Familie sehr oft schwierig, da er sich durch die fehlende Sprache unverstanden fühlt – dies bewirkt, dass er häufig wütend wird und in diesen Situationen uns gegenüber aggressiv wird, kratzt, beißt und kneift. Trotz größter Bemühungen und sehr viel Verständnis für Ben ́s Behinderung, stößt man häufig an seine Grenzen. Wenn ihr Ben sehen könntet, er ist so ein niedlicher und freundlicher Junge. Wir wissen, dass er durch die Delphintherapie nicht gesund wird, aber wir wünschen uns, dass er den bestmöglichen Start in ein normales Leben bekommt - eine Form der Kommunikation findet und in bestimmten Situationen nicht mehr so aggressiv ist. Leider fehlt uns dazu noch ein Teil des Geldes, da die Therapie ca. 8000 € kostet und von den Kassen keine Unterstützung kommt. Für jede Hilfe und Cent sind wir Ihnen dankbar! Danke von ganzem Herzen: Bens Oma Petra  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

83

4.500 €

56 %
Cube Soli

Cube Soli

Liebe Cube-Gemeinde. Die Corona Pandemie trifft die Welt bis ins Mark und viele Unternehmen, Freiberufler und Arbeitnehmer fürchten um ihre Zukunft und Existenz.Wie ihr sicher mitbekommen habt, werden auch wir bis mindestens 19.04. unsere Tore nicht mehr öffnen dürfen. Wir glauben daran, dass der Staat der Szene zeitnah und wirkungsvoll unter die Arme greift, um so die, wie Finanzminister Scholz sagte, gesunden Unternehmen vor der Insolvenz zu retten.Auf Grund vieler Dinge ist das Cube seit langer Zeit ein "Unternehmen", das von der Hand in den Mund lebt und sich nur mit Mühe und Not über Wasser halten kann.Zwei sehr harte Sommer und das fragwürdige Ergebnis einer Finanzamtsprüfung haben dafür gesorgt, dass daraus ein Drahtseilakt wurde, den wir bisher -neben der Kraft, die wir aus der Liebe zum Cube und insbesondere eurem enormen Support ziehen- nur deshalb erfolgreich gestalten konnten, weil wir als Betrieb und privat Kredite aufgenommen haben, "nebenbei" Vollzeit arbeiten gingen/gehen und einen sehr starken Jahresabschluss 2019 hatten. Leider trifft uns Corona deshalb aber besonders hart, da:1) die staatlichen Hilfen auf Grund von Kontopfändungen gar nicht für die laufenden Kosten genutzt werden können2) wir zwar die laufenden Kosten gedeckelt bekämen, nicht aber unsere monatlichen Rückzahlungen bzgl Schuldenabbau3) uns die Zeit fehlt, um dringend notwendige Puffer für den Sommer aufzubauen. Auch wenn uns bewusst ist, dass die Krise große Teile der Gesellschaft trifft und somit natürlich auch viele von unseren Kollegen, Geschäftspartnern, Veranstaltern und Gästen, möchten wir euch hiermit um Hilfe bitten. Denn nur mit eurer Hilfe können wir das Cube in eine Position bringen, in der es Sinn macht, Mittel vom Staat in Anspruch zu nehmen.Und nur, wenn das klappt, möchten wir diese Karte tatsächlich ziehen, während wir ansonsten den gesünderen Unternehmen keine finanziellen Mittel wegnehmen möchten. Alles Liebe, Gesundheit und vielen Dank im Voraus für eure Hilfe, Anteilnahme und all die lieben WorteEuer Cube-Team Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay

97

2.647 €

Gemeinsam schaffen wir das! #beastmode

Gemeinsam schaffen wir das! #beastmode

Wie viele wissen fing Kimis Leidenwegs in 2017 an und viele haben geholfen! Ich danke Euch von Herzen für jede noch so kleine Unterstützung. Aber die Katastrophen wollen einfach nicht aufhören. 2017 war bescheiden, 2018 war salopp gesagt auch bescheiden und 2019 noch bescheidener. Wer sich in der Vergangenheit beteiligt hat, kennt die Story. Hier ist aber nochmal der Link zur ersten Sammelaktion für alle die von Anfang an nachlesen möchten: https://www.leetchi.com/c/berta Es gab so viele Rückschläge, von den Kimi sich nicht hat unterkriegen lassen: Vergiftung und Koma in der Uniklinik Düsseldorf, einen Sturz in der Dusche wegen einem alten Duschhocker, zwei neue Bandscheibenvorfälle im Nacken und eine neuralgische Schulteramyotrophie ausgelöst durch den Sturz in der Uniklinik. Dazu kommen die bürokratischen Mätzchen der Krankenkassen und Versorger um dringend benötigte Hilfsmittel: Eine Luftmatratze um überhaupt schlafen zu können (Kostenpunkt € 7.000,-), ein gefederter Rollstuhl (€ 13.000,-) und der nie endenwollende Kampf um die C-Brace Orthesen. Hier gibt es allerdings einen kleinen Erfolg: Es gibt die Zusage einer 4-wöchige Testversorgung und im Anschluss dazu eventuell eine Dauerversorgung (allerdings frühestens in 6 Monaten nach Abschluss der Testversorgung). Und das Übelste: Nach zwei Jahren unermüdlichem Kampf gegen diverse Rückschläge, für die Eigenständigkeit, für Lebensqualität und zwei funktionierende Beine steht der Endgegner eigentlich noch bevor. So wie es jetzt aussieht muss Kimi sich noch zwei großen Operationen unterziehen, um alles das zu bereinigen und zu reparieren was schief gelaufen ist (Begradigung, neue Fixierung und Stabilisierung sowie Reha). Er wird mit Reha und Wartezeit vermutlich die nächsten 18 Monate nicht wieder auf die Beine kommen und ist dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Schweren Herzens wurde die Berta inzwischen geschlossen, weil es einfach nicht absehbar ist wann Kimi wieder arbeiten kann und inzwischen das einzige Augenmerk die Genesung ist. Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Und ich hoffe Ihr findet es alle in euren Herzen zu helfen, denn auch kleine Beträge helfen um Kimi in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. #letsmakekimigreatagain #beastmodeon #ketterechts #gemeinsamschaffenwirdas #kimtronicindahouse Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/897758247096754/Instagram-Link: https://www.instagram.com/kimtronicindahouse/

40

4.775 €

9 %
Mattea's Weg zum Therapiehund

Mattea's Weg zum Therapiehund

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und Unbekannte, mein Name ist Mattea und ich werde im Oktober zwei Jahre alt.Vor einem Jahr wurde bei mir ein seltenes Syndrom Namens "Mowat-Wilson-Syndrom" festgestellt. Das hat meiner Familie ersteinmal den Boden unter den Füßen weggerissen. Seit dem ist allerdings sehr viel passiert. Ich habe viele Termine, Untersuchungen und Therapien. Eine Therapie gefällt mir besonders gut und ich blühe total auf. Das ist die Therapie mit dem Begleithund meiner Frühförderin. Der Ailo sorgt dafür , dass bei mir ganz viele Glücksgefühle ausgelöst werden und ich auf einmal ganz viel Kraft und Energie entwickel , die ganz wichtig für meine Gesundheit ist. Meine Eltern überlegen schon sehr lange , ob ein treuer Begleiter unserer Familie die nötige Kraft und Stärke für unseren neuen Alttag bringen würde. Nachdem sie gesehen haben, wie sehr ich mich in der Gegenwart vom Ailo verändere - selbstverständlich ganz positiv, stand die Entscheidung fest. Leider sind die Kosten eines "fertigen" Therapiehundes enorm und fangen bei 25 Tausend (!!) Euro an. Daher haben meine Eltern entschieden, dass wir einen Welpen mit Hilfe ausbilden möchten. So können wir gemeinsam wachsen und voneinander und miteinander lernen. Jeder Euro bringt uns näher an unser Ziel und würde - ganz besonders mir , den Alltag sehr erleichtern. Wir würden uns sehr freuen , wenn Ihr uns unterstützt.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istZusatz: Da viele erfragt haben, kommen hier noch die folgenden Optionen .. Tausend Küsse und Umarmungen , Eure Mattea, mit Mama , Papa und meiner Schwester Lea (5)

45

3.452,18 €

34 %
Für Julcsi

Für Julcsi

Liebi Lüüt Am 31.01.2020 ist meine kleine Freundin Julcsi, von ca. 11 Meter Höhe gestürzt. Dabei brach sie sich beide Handwurzelgelenke und riss ihre Bänder. Ein grosses Glück im Unglück, dass sie keine inneren Verletzungen hatte und somit nur die Beine behandelt werden müssen. Leider sind diese Operationen nicht verwirklichbar mit meinen Finanzen und ich wäre gezwungen sie unbehandelt zu lassen oder einzuschläfern.Ich möchte aber meine kleine Freundin nicht wegen eines Unfalls gehen lassen, wenn man ihr doch helfen kann! Es erschüttert mich, finanziell so machtlos zu sein und andere um Hilfe bitten zu müssen. Die OP-Kosten und die Reha belaufen sich auf ca. 5000.- und aufwärts, was ich unmöglich tragen kann mit meinem Lohn als Pflegehelfer. Auch Ratenzahlungen sind in dieser Höhe nicht möglich, da sie trotzdem noch jedes Budget von mir sprengen und die Tierkliniken höchstens 6 Raten zulassen. Für die Notaufnahme am Wochenende habe ich bereits 2000.- ausgegeben, nur damit man sich um sie kümmert, sie überwacht. Es konnten aber mit diesem Geld keine Operationen oder Reha möglich gemacht werden. Meine Julcsi war immer für mich da, half mir im Leben zurecht zu kommen, mich nicht selber zu verlieren. Auch hat sie meine Mutter über Jahre begleitet als sie an Lungenkrebs erkrankte und starb. Ich bin meiner kleinen Fellnase für immer dankbar. Für ihre Treue und Loyalität will ich mich revanchieren und versuche alles, damit sie wieder gesund werden kann. Ich bitte euch von ganzem Herzen uns zu helfen damit unsere kleine Freundin und Mitglied unserer Familie gesund werden kann. Falls mehr Geld als nötig zusammen kommt, werde ich den kompletten Rest an die Pfotenhilfe Mogli spenden. Ein Verein, tätig in der Schweiz, der sich für Hunde im In- und Ausland kümmert. Sie helfen Strassenhunden und ermöglichen Kastrationen und Gesundheitsüberwachungen. Julcsi ist ein Schäferhund-Mix, ca. 7 Jahre alt und wurde von mir von der Strasse aufgenommen, als sie von ihrer damaligen Familie einfach vergessen wurde. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Ich danke jeder Seele die etwas spendet und uns hilft!

44

2.490 €

49 %
PTBS-Assistenzhund für Julia

PTBS-Assistenzhund für Julia

Hallo lieber Mensch, der Du meine Spendenseite gefunden hast :)! Zunächst einmal möchte ich mich für Dein Interesse an meinem Spendenaufruf und für Deine potenzielle Spende bedanken. Ich weiß, dass bei den Allerwenigsten das Geld so locker sitzt, dass man es willkürlich verteilen kann. Ich kann Dir versichern, dass Deine mögliche Spende hier sehr gut aufgehoben ist. Mein Name ist Julia und ich bin krank. Meine Organe funktionieren weitgehend alle so, wie sie sollen, aber mein Kopf tut es nicht. Durch ziemlich viele ziemlich grausame Erfahrungen in meiner Kindheit und Jugend leide ich seit knapp zehn Jahren unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die je nach Laune von einer Depression und Angststörungen begleitet wird. Kurzum: Ich brauche Hilfe. Die letzten Jahre habe ich durch diverse ambulante und stationäre Psychotherapien versucht, mich und meine Symptome soweit ich den Griff zu bekommen, dass ein halbwegs normales Leben möglich ist. Leider habe ich trotzdem eine Menge Einschränkungen. So kann ich nur schwer bis gar nicht alleine meine Wohnung verlassen und auch in Begleitung fällt es mir sehr schwer. Ich leide unter beinahe täglichen Flashbacks (dem wiederholten Erleben der Traumasituationen), Albträumen und Dissoziationen (dem Verlust der bewussten Wahrnehmung und Handlungskontrolle). So ist es mir schon ein paar Mal passiert, dass ich nach einer Dissoziation irgendwo „aufgewacht“ bin und nicht wusste, wo ich war. Dass das ziemlich gefährlich werden kann, muss ich wohl nicht betonen. Außerdem habe ich starke Angst vor anderen Menschen und der Nähe zu ihnen. Wenn mir jemand in der Supermarktschlange zu nahe kommt, kann es sein, dass ich dissoziiere oder Panik bekomme. Deshalb ist es mir seit drei Jahren nicht möglich, mein Studium fortzusetzen, geschweige denn arbeiten zu gehen. Meine Wohnung ist mein Gefängnis. Seit zwei Jahren wünsche ich mir deshalb einen Assistenzhund. Jetzt könnte man sich fragen, wie denn bitteschön ein Hund da helfen soll. Ganz einfach: Er kann sehr viel für mich tun. Ein Hund kann mir Sicherheit geben. Ein Gefühl, dass ich schon lange nicht mehr kenne. Bisher muss mein Mann mich überall hin begleiten, was für ihn einen ziemlichen Aufwand bedeutet, denn eigentlich müsste er in dieser Zeit arbeiten. Ich fühle mich als Belastung für meinen Mann und das möchte ich nicht mehr. Ein Hund kann mich also begleiten, mich vor anderen Menschen absichern (sie „blocken“) und stellt für andere eine Art Autoritätsperson dar, sodass sie mir nicht zu nahe kommen. Außerdem wird der Hund darauf ausgebildet, drohende Dissoziationen und Panikattacken rechtzeitig zu erkennen und sie zu unterbrechen, indem er mich z. B. anstupst. Eine Dissoziation ist wie bereits beschrieben nicht ohne und kann im schlimmsten Fall in schwerwiegenden Verletzungen enden. Der Hund kann mich davor bewahren, beziehungsweise mich durch sie hindurch begleiten, sodass es mir schneller wieder besser geht. Außerdem kann der Hund Albträume unterbrechen und mich beruhigen. Der Hund wird darauf trainiert, Räume für mich abzusuchen, ob sich darin Menschen befinden. Auch dadurch wird mein Sicherheitsgefühl sich deutlich verbessern. In einer akuten Dissoziation oder Panikattacke wird der Hund mich zum Rand einer Veranstaltung, einer Wand oder einer Sitzgelegenheit führen können. Er übernimmt sozusagen das Ruder, wenn ich orientierungslos im Ozean der Erinnerungen treibe. Wie Du sehen kannst, bedeutet mir der Hund sehr viel. Es wird ein schwarzer Labrador Retriever namens Yoshi werden, der sich sowohl vom Charakter, als auch von der Lernfähigkeit her besonders für diese Aufgabe eignet. Außerdem wird der Hund in einer Patenfamilie aufwachsen und engmaschig betreut und erzogen werden. Ich selbst traue mir das alleine nicht zu, da ich bisher noch keine Erfahrung mit einer so speziellen Erziehung eines Hundes gemacht habe. Die Ausbildung selbst wird etwa 22 Monate dauern. Leider ist so ein Assistenzhund sehr teuer, vor allem, wenn er fremdausgebildet wird. Mein Mann und ich sparen seit zwei Jahren jeden Cent, um uns diesen Traum zu erfüllen und mir ein wenig Lebensqualität zurückzugeben. So konnten wir uns bereits einen gewissen Betrag zusammensparen, was von zweimal BAföG definitiv alles andere als einfach war. Trotzdem fehlt uns noch ein ziemlicher Batzen Geld. Konkret kostet die Ausbildung in einer Patenfamilie, inklusive der Grundausstattung und Grundimmunisierung (Impfungen, Wurmkuren, etc.) des Hundes etwa 29.500 €. Darin enthalten ist die Anschaffung des Welpen, die gesamte Ausbildung, die Prüfungsgebühr am Ende der Ausbildung, die Unterbringung in der Patenfamilie, das Futter, und so weiter. Wir konnten uns wie gesagt bisher einen Teil davon bereits zusammensparen, beziehungsweise werden wir ihn in den nächsten 2 Jahren sparen, der für die Anschaffung und Unterbringung des Hundes genutzt werden wird. Uns fehlen noch etwa 18.200 € für die spezielle Ausbildung des Hundes. Eine genaue Aufstellung der anfallenden Kosten findest Du weiter unten. Ich weiß, dass dieser Betrag extrem hoch klingt (das tut er für uns logischerweise auch). Deshalb bedeutet uns jeder Cent, jeder noch so kleine Betrag eine Menge. Wir haben für den Hund ein separates Konto eingerichtet, wo alle Spenden und das Gesparte draufgehen wird. Es wird also wirklich jeder gespendete Cent ausschließlich für den Hund verwendet werden. Dieser Hund bietet das Potenzial, mir endlich wieder etwas Lebensqualität zurückzugeben, die mir in frühen Jahren auf brutalste Art und Weise genommen wurde. Ich will endlich wieder normal leben. Ich will alleine einkaufen gehen können, ich will wieder in die Uni, ich will Sicherheit fühlen. Das alles kann der Hund mir geben. Aber dafür brauche ich Deine Hilfe. Ich bin Dir sehr dankbar dafür, dass Du Dir meine Geschichte hier durchgelesen hast. Ich weiß das sehr zu schätzen. Über jede noch so kleine Spende bin ich mehr als glücklich. Auf mich wartet ein Leben. Ich will es endlich ergreifen. Deine Julia Wenn Du dich für die Ausbildungsstelle interessierst, wo der Hund ausgebildet werden wird, schau doch mal hier vorbei: https://akademie-fuer-assistenzhunde.de/ Einen tollen Artikel über die Arbeit von PTBS-Assistenzhunden hat ein lieber Spender gefunden und den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article145544762/Wie-ein-Assistenzhund-Traumatisierten-helfen-kann.html Auflistung der Kosten für den PTBS-Assistenzhund Anschaffungs- und Unterhaltskosten Suche, Begutachtung und Anschaffung des Welpen (1.700 €)Impfungen und Tierärztliche Untersuchungen (1.340 €)Erstausstattung (Leine, Halsband, Kenndecke, ...) (450 €)Futter ca. 80 €/Monat (1.760 €)Hundehaftpflichtversicherung (150 €)Patenfamilie Mehraufwandsentschädigung à 250€/Monat (5.500 €) Gesamt (von uns getragen): 11.250 € Ausbildungskosten Grundausbildung des Welpen durch eine Trainerin (8.568 €)(120 h à 60 €/h in 10 Monaten + Mehrwertsteuer) Ausbildung zum Assistenzhund durch eine Trainerin (9.639 €)(135 h à 60 €/h in 12 Monaten + Mehrwertsteuer) Gesamt (Spenden benötigt): 18.207 € Via PayPal bereits gespendet: 2.386 € Via Yoshis Konto bereits gespendet: 370 € Mit nur einem Klick kannst Du dich beteiligen.* Gib soviel Du möchtet (jeder Cent ist wichtig)* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

46

2.177 €

14 %
Ruf der Trommeln

Ruf der Trommeln

Grundrechte: Wir sind laut, weil man unsere Freiheit raubt! Unsere Demonstrationsaufzüge samstags durch die Stuttgarter Innenstadt zeigen "Wir sind viele und werden immer mehr". Wer glaubt, alles sei mit der jetzigen Corona-Verordnung schon wieder beim Alten, der täuscht sich. Wir wollen euch eine Stimme geben und sagen: Wir holen uns unsere Grundrechte zurück! Die Aufzüge werden von Ehrenamtlichen organisiert, die bislang einen Großteil der Kosten (LKW-Miete, Tontechnik, Druck von Flyern, Blumen etc.) selbst getragen haben. Mit zunehmender Bekanntheit erweitern wir derzeit unseren Wirkungskreis. Neben Stuttgart sind "RufderTrommel-Aufzüge" in Ravensburg, Berlin und Mannheim geplant oder in der Durchführung. Wir wollen auch weiterhin den Menschen da draußen zeigen, dass sie mit ihren Zweifeln und ihrem Wunsch nach Freiheit nicht alleine sind. Wir sind da, wir sind laut, und zwar so lange, bis wir alle unsere Freiheit wieder zurück haben.Damit wir auch weiterhin die "RufderTrommeln"-Aufzüge in Stuttgart und weiteren Städten durchführen können, brauchen wir eure Unterstützung! Helft uns dabei! Helft uns mit eurer finanziellen Zuwendung! (Schenkungen bis max. 19.999€ in 10 Jahren sind möglich)Jeder Euro zählt und hilft. Jetzt gilt es. Wir sagen Euch von Herzen "Dankeschön" P.S. Ihr wisst nicht wie ein Demoaufzug aussieht? Seht selbst... https://www.youtube.com/watch?v=jgE28lTbF9shttps://www.youtube.com/watch?v=RsLFLWYvLH4

39

2.606,37 €

Sam's Notfall OP

Sam's Notfall OP

Liebe Freunde, Familie und Tierfreunde, Sam wurde Opfer eines Katzenhassers. Auf seinem nächtlichen Streifzug durch sein überschaubares Revier wurde er angeschossen. Am nächsten Morgen kehrte er mit einer Schussverletzung zurück und wir mussten sofort mit ihm zur Tiernotfallklinik, wo er noch am gleichen Tag operiert wurde, um innere Verletzungen auszuschließen.Der Tierartz bestätigte den grausamen Verdacht - auf Sam wurde geschossen und es handelt sich sogar um einen Durchschuss. Nach drei Nächten voller Sorge, konnten wir ihn aus der Klinik abholen. Allerdings kommen auf den Kater Sam noch mehrere Nachuntersuchungen zu. Wir sind den Tierärzten sehr dankbar und einfach nur erleichtert, dass Sam es überlebt hat. Nun kommen natürlich sehr hohe Tierarztkosten bei einem solchen Eingriff zusammen.Deshalb möchten wir hiermit um eine Spende für Sam's Notfall OP (2250 €) und weitere Nachuntersuchungen bitten. Die Kosten dafür werden wahrscheinlich bis auf 2500 € steigen. Artikel aus dem Freiburger Wochenbericht: https://www.freiburger-wochenbericht.de/news/top-thema-diese-woche/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1427&cHash=426c9a944a828b782df5dc6cff7344d0 Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istWir sind dankbar für jeden noch so kleinen Beitrag. Herzlichen Dank,Marius Damerau

49

1.416 €

56 %
Assistenzhund für PTBS-Soldat

Assistenzhund für PTBS-Soldat

Und plötzlich ist alles anders! Mein Mann ist Bundeswehrsoldat, der an den Folgen mehrerer Auslandseinsätze der Bundeswehr an posttraumatischer Belastungsstörung (Ptbs), einer Persönlichkeitsstörung, Borderline-Syndrom sowie schweren Depressionen erkrankt und schwerbehindert ist. Seit 2009 versucht er durch Medikamente, Klinikaufenthalten sowie Psychologen seinen Alltag zu meistern. Bilder drängen sich auf, Stimmen im Kopf kontrollieren ihn, seine Konzentration lässt nach, er fühlt sich bedroht, verfolgt, ausgeliefert. Unvorhersehbare Situationen, Gerüche, Geräusche, Menschenmengen, Sirenen, Hubschrauber lösen Unruhe, Angst und Panik aus. Sein Körper erstarrt, verkrampft und nichts ist mehr möglich. Diese Anfälle fühlen sich für ihn wie ein Marathonlauf an. Nach vielen Jahren Traumatherapie lebt er immer noch zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch mit unseren beiden Kindern einfach nur mal Spielen ist fast unmöglich. Seinen Job als Soldat auszuführen, ist jeden Tag eine große Herausforderung. Dennoch funktioniert er. Mit nahestehenden Begleitpersonen (wie mich, als seine Ehefrau) kann er sich recht gut im Hier und Jetzt halten. Alleine... kreisen seine Gedanken in den Einsätzen. Geräusche, Gerüche, Berichte und Personen holen ihn zurück zu seinem Auftrag im Einsatz. Er erlebt es immer und immer wieder. Doch es gibt Hilfe! Mein Mann durfte Assistenzhund Finou (siehe Bild) kennenlernen. Bei dieser Begegnung spürte er Wärme, Freiheit und Gelassenheit. Nachts kann Finou meinen Mann aus Albträumen wecken und Sicherheit geben. In Menschenmengen sorgt er für Abstand und führt ihn bei drohenden Panikattacken aus diesen heraus, begleitet ihn im Alltag, holt ihn durch Berührungen aus dissoziativen Phasen und lenkt ab. Finou lässt meinen Mann am Leben wieder teilhaben, hält ihn im Hier und Jetzt und vermittelt Ruhe und Sicherheit. Die Gesamtkosten für einen Assistenzhund belaufen sich auf 28.000€.Leider werden Assistenzhunde durch die wehrmedizinische Versorgung nicht bezuschusst. Deshalb sind wir auf Sponsoren und private Spenden angewiesen. Aus tiefstem Herzen habe ich für meinen Mann diesen Wunsch, sodass er endlich wieder das Gefühl von Freiheit und Geborgenheit erlangen kann. Ich sage allen DANKE, wenn sich dieser Wunsch erfüllt. Gerne kann auch direkt auf das Spendenkonto des Vereins "Rehahunde Deutschland e. V." gespendet werden:DE70 1309 0000 0162 5341 18Verwendungszweck: David + Finou Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

18

640 €

2 %
Seitenanfang