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Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1150 Teilnehmer

53.558,20 € gesammelt

Kopf hoch! tanzen!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und Fremde die diese Aktion erreicht hat.lich willkommen zu dieser Sammelkasse. Ich möchte mit dieser Aktion meinem Bruder und seiner Familie in dieser schweren Zeit eine kleine Last abnehmen. Es war der 09.02.2020. An diesem Tag änderte sich schlagartig alles. Nichts war mehr wie es war. Alle Pläne, alle Träume und Wünsche, alle Termine und Verabredungen, alles war nur noch Schall und Rauch....An diesem Tag platzte bei meinem Bruder Peter ein Hirnaneurysma. Er ist 46 Jahre alt, steht voll im Leben, treibt Sport, lebt, tanzt, feiert, geht auf Konzerte, am liebsten Herbert Grönemeyer, Karneval, Männerbalett, Fußball.Er liebt! Und Wie! Seine Frau, seine Kinder. Diese Liebe ist in Worte nicht zu beschreiben. Sie sind Seelenverwandte.Es gibt niemanden der ein schlechtes Wort über ihn lassen würde. Er ist einfach ein toller und lieber Mensch!Aber an diesem 09. Februar ist all das so weit weg. Für seine Frau Susi bricht DIE Welt zusammen. Denn ER war ihre Welt, ihre Stütze, ihre Schulter.Uns allen reißt es den Boden unter den Füßen weg.Es folgt eine OP, Koma, weitere OP, es geht etwas aufwärts, dann wieder schlechter. Wochenlanges Bangen, weinen, hoffen. Die Zeit ist wie angehalten... furchtbar und nervenzehrend und immer diese Angst.Ein Shunt muss gesetzt werden. Wieder heisst es bangen, fiebern, Tränen. Wie soll sein kleiner Sohn verstehen warum sein Papa nicht heim kommt. So etwas furchtbares zu durchleben wünscht man seinem schlimmsten Feind nicht.Aber so ganz langsam kämpft Peter sich zurück. Er darf weiterleben. Nach etlichen Wochen endlich intensivmedizinische Früh-reha, endlich Fortschritte. Er kann nicht gut sprechen, aber es heißt das wird wieder.Auf dem Weg in die Anschluss-Reha dann der Rückschlag. Schwindel, Stürze, er hat sich immer weniger im Griff, kann nicht richtig essen, von aufstehen gar nicht zu sprechen. Also wieder Krankenhaus, mittlerweile ist es Juni und er hat gerade seinen 47. Geburtstag gefeiert.Nach etlichen Untersuchungen, Shunt-einstellungen und Rätselraten warum es ihm nicht wieder besser geht, die erschütternde Diagnose: * hypertrophe oliväre Degeneration (Link)Was genau das nun für alle heißt, weiß niemand. Es gibt zu wenige Forschungen dazu. Und schon gar nicht gibt es eine Behandlungsmethode oder eine Therapie.... aktuell ist er linksseitig gelähmt, kann nicht laufen und sprechen. Eine Reha ist nicht mehr geplant, da die Hoffnung auf Besserung schwindend gering ist, bzw einfach keiner weiß wie es weiter geht. Für meinen Bruder und seine Familie muss nun alles an seine Gesundheit angepasst werden. Vom Wohnraum und deren Ausstattung hin über Pflegezubehör bis zum Auto in dem alle Platz haben. Inklusive Peter und sein Rollstuhl.Mit dieser Sammelkasse soll letzteres angeschafft werden. Geplant ist ein Bus, Ford, Mercedes, Fiat oder was auch immer, wo er mit dem Rolli rein kann.Die Kosten für das Auto werden bei ca. 25 - 30.000 € liegen. Der Umbau erfolgt nach Beschaffung des Fahrzeugs, dann wissen wir wie dieser aussehen muss. Sollte von der Sammelkasse Geld über sein, fließt dies zu 100 Prozent in den Umbau des Hauses! Auch da fallen hohe Kosten an. Deshalb, je mehr Geld zusammen kommt, um so besser.Also teilt was das Zeug hält, je mehr Menschen wir erreichen um so schneller können wir den nächsten Schritt machen.Ich bedanke mich schon mal im Vorraus für jegliche Form der Hilfen und Unterstützung! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

283 Teilnehmer

21.448 € gesammelt

Hilfe für Nico

Liebe Freunde , Kollegen , Familie und Bekannte...Ich habe diese private Spendenplattform für mein Sohn Nico eröffnet.Nico kam als gesunder Junge zur Welt. Als er 8 Wochen alt war wurde er geimpft. Es war die erste 6fach Impfung. Nach einer Impfreaktion mit Fieberkrämpfen ging unser Albtraum los. Nie hätte ich damals gedacht das ich heute mal so da stehe wo ich jetzt bin. Die ersten Jahre war ein Kampf des Überlebens von Nico. Immer wieder hat er sich ins Leben zurück geholt und gekämpft. Mehrere Wochen/Jahre haben wir nur in Krankenhäuser verbracht und jeden Tag aufs Neue gehofft bis wir dann die Diagnose -DRAVET-SYNDROM bekommen haben. Das Syndrom ist ein sehr schwere Form der Epilepsie und Nico hat sich wirklich die schwerste davon "ausgesucht" dazu kommt das er körperlich und geistig Schwerstbehindert ist- nicht alleine sitzen - nicht laufen und nicht reden kann sowie auch nicht essen etc d.h. Zu 100% pflegebedürftig.Als Nico 4 Jahre alt war hatte er eine sehr schwere Herz Op am offenen Herzen - die Chance war dort 60zu40 das er es nicht überlebt- auch da hat er gekämpft und sich immer wieder ins Leben zurück geholt. Dazu kommen noch ganz viele Diagnosen wie z.b. Spitzfussstellung- Hüftluxation auf beiden Seiten- Button damit Nico überhaupt ernährt werden kann. Mehrere Operationen hatte er schon hinter sich gebracht und es werden noch weitere Operationen folgen.Hinzu kommt seit diesem Jahr die psoriasis eine Hautkrankheit die noch mehr Pflege in Anspruch nimmt. Ich erziehe und pflege Nico alleine seit er 1 Jahr alt ist. Während den letzten Jahren haben wir uns immer gut durchgebracht aber nun kommt leider alles auf einmal auf uns bzw mich zu. Nico ist nun 11jahre alt und ich bin als Mama mega stolz auf ihn was er alles in den letzen Jahren geschafft hat und wie er sich entwickelt hat. Aber es wird für mich leider immer schwieriger unseren Alltag zu meistern. Er wiegt mittlerweile knappe 40 Kilo und ist fast 1.50m groß. Wir wohnen in einer Einliegerwohnung und kommen nur über einen längeren Zugangsweg mit mehreren Treppenstufen ans Auto. Ich schaffe es nicht mehr alleine ihn die Treppen hoch zu tragen was ich bis heute noch immer mache aber tageweise ist es mir durch meine gesundheitlichen Einschränkung (Rücken/Hüften) nicht möglich diesen Weg mit den vielen Treppen und zusammen mit Nico auf dem Arm zu gehen. d.h. Ich brauche am Haus einen Plattformlift- dieser kostet mich 20000€ . Hinzu kommt das ich das Auto Rollstuhlgerecht umbauen lassen muss- dies kostet mich fast 10000€ . Auch in der Wohnung müssen paar Sachen barrierefrei umgebaut werden. Es kommt somit alles auf einmal 😕. von der Aok bekommt man 4000€ aber bei der ganzen Summe ist das ein Tropfen auf den Stein. All diese Hilfsmittel brauchen wir damit wir und in erster Linie Nico weiterhin am sozialen Leben teilhaben kann. Wenn wir es nicht schaffen besteht die Gefahr das Nico in seinem Zimmer/unserer Wohnung isoliert bleibt und das soziale Leben stillgelegt wird. Was das mit der Psyche eines behinderten Kindes macht möchte ich mir nicht weiterhin vorstellen denn uns wird das Leben mit corona schon etwas schwerer wie sonst gemacht. Nico gehört zur höchsten Risikogruppe. Wir würden uns sehr freuen wenn der eine oder andere unser "Leben" in kurzform bis zum Schluss gelesen hat und uns finanziell unterstützen möchte .Wir - Nico und ich bedanken uns im Voraus schon für jeden einzelnen €🙏Teilt diesen Link mit euren Freunden, Kollegen, Bekannten etc

240 Teilnehmer

15.822 € gesammelt

Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer Liebe Freunde, Kollegen, Familie, Bekannte, schön euch hier zu sehen, auf der Spendenplattform von Fabian, dem tapfersten Kämpfer. Bitte nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit, wir möchten euch die schicksalhafte Geschichte von Fabian und seiner Familie erzählen und auch die Gründe nennen, weshalb wir für Fabian sammeln. Zur Familie von Fabian gehören seine Mama Ramona (32), sein Papa Berti (36) und sein kleiner Bruder Felix (3). Die Familie wohnt am schönen Tuniberg in Opfingen - Ortsteil von Freiburg. Die Geschichte begann im Jahre 2013. Im Juli 2013 bekamen Ramona und Berti an ihrem Hochzeitstag die schönste Nachricht: Nachwuchs kommt!Es war eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum Tag, welcher für die Familie alles auf den Kopf stellen sollte. Es war der 19. Oktober 2013. Ramona befand sich in der 20. Schwangerschaftswoche. Sie fuhr auf der Landstrasse zwischen Ihringen und Merdingen, als plötzlich ein Auto vom Radweg auf die Hauptstraße auffuhr und Ramona die Vorfahrt nahm. Es ging so schnell, kein Reagieren mehr möglich. Es gab einen lauten Knall! Der Unfallverursacher, ein älterer Herr, verstarb noch an der Unfallstelle. Ramona schien mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Bis auf ein paar leichte Blessuren, zum Glück nichts Schlimmes. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch Niemand erahnen, was dem ungeborenen Kind passiert ist. Vorsichthalber wurden ausführliche Untersuchungen gemacht. Dabei stellte sich leider heraus, dass mit dem Baby etwas nicht stimmte. Im Januar 2014 gab es Gespräche mit einem Kinderneurologen. Dieser Termin wird der Familie für immer in Erinnerung bleiben. Die Diagnose war zerschmetternd. Dem noch Ungeborenen Fabian wurden schwerste Behinderungen durch Hirnschäden vorhergesagt. Wie stark die Behinderung sein wird, konnte Niemand sagen. Die Welt stand für Ramona und Berti in diesem Moment still. Für die Familie war immer eines ganz sicher: Fabian soll auf die Welt kommen!Fabian musste in der 33. SSW am 23. Januar 2014 per Kaiserschnitt geholt werden. Er wog 1.865 Gramm Und war 47 cm groß und kam direkt nach der Geburt auf die Frühgeborenen Intensivstation, wo er die nächsten Wochen lag. Nun begann das Zittern, ob er überleben würde. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften täglich für Ihn. Jetzt war dann auch klar, was Fabian durch den Unfall bzw. Den Aufprall erlitten hat: Ein intrauterines Schädelhirntrauma mit Hirnblutung und Hydrozephalus (Wasserkopf). Nun war er da: Das Wunschkind Fabian. Doch was nun alles auf die junge Familie zukommen wird, war zu dem Zeitpunkt nicht vorstellbar. Die Klinikaufenthalte begannen und häuften sich immer öfter.Fabian war 2 1⁄2 Monate alt, als er die erste Kopf OP hatte. Es wurde ihm ein VP- Shunt eingesetzt, womit sein Hirnwasser mit einem Schlauch und Ventil im Kopf in den Bauchraum gelangt.Das wird er sein Leben lang haben. Seit Fabian 4 Monate alt ist, bekommt er regelmäßig Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. Im Mai 2014 dann eine weitere Hiobsbotschaft: Optikusatrophie (Sehnerven geschädigt) beidseits, Verdacht, dass er blind sein könnte. Fabian hat nie wirklich Blickkontakt aufgenommen. Mittlerweile weiß die Familie, dass er zumindest Schatten und Umrisse wahrnimmt. Fabian verlässt sich auf sein Gehör. Im Sommer 2014 dann die nächste fürchterliche Diagnose: rechtseitige spastische Cerebral Parese, eine Bewegungsstörung, verursacht durch eine frühkindliche Hirnschädigung. Im Januar 2015 folgten 5 Wochen Klinikaufenthalt in dem mittlerweile „zweiten Zuhause“ der Familie. Alles begann am 09.01.15, als Fabian sich erbrach und am ganzen Körper zitterte. Mit dem Notarzt wurde Fabian in die Klinik eingeliefert, sofort kam sein Neurologe dazu. Es wurde ein CT veranlasst, da sah man, dass der Shunt im Kopf rausgerutscht war. Deshalb stieg im Kopf der Druck und dabei staute sich das Hirnwasser, das dann zu einem epileptischen Krampfanfall führte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste die Familie noch nicht, dass nun noch Epilepsie ein permanenter „Begleiter“ sein wird. Fabian wurde sofort in das Neurozentrum eingeliefert und gleich operiert. Der Shunt wurde zum Teil neuersetzt. Dann folgte eine Bronchitis, es kam zu sehr hohem Fieber und er war nur noch sehr schlapp.Es stellte sich ein Shuntinfektion heraus, dass bedeutete eine erneute OP am Kopf.Dieses Mal musste der ganze Shunt entfernt werden. Fabian bekam eine Drainage über 12 Tage in den Kopf, d.h. sein Hirnwasser lief in ein hängendes Gefäß neben ihm.Dann kam auch noch eine Lungenentzündung, sowie auch ein doppelter Leisten- und Hodenbruch.Nach 12 Tagen, dann die vierte Kopf OP, in welcher der neue Shunt eingesetzt wurde. Ein erneuter Klinikbesuch wurde notwendig, um den Leisten- und Hodenbruch zu beheben. Am 15.02.2015, ein Sonntagmorgen, die Familie wollte gerade zu einem Geburtstag aufbrechen, erlitt Fabian erneut einen heftigen Krampfanfall. Der kleine Mann wurde ganz blau, es war der schlimmste Moment, Fabian so leiden zu sehen. Es folgten im Abstand von 2-4 Wochen epileptische Anfälle mit Notarzteinsätzen, Rettungswagen (oder Rettungshubschrauber) und ständige Krankenhausaufenthalte, dazu die fünfte Kopf OP im Jahr 2018. Seit 2018 gilt Fabian was die Epilepsie angeht als austherapiert bzw. therapieresistent.Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2020) erlitt Fabian 68 Anfälle unter anderem auch mehrere Status Epilepticus. Die Familie musste mit Fabian schon so oft durch die Hölle marschieren, wäre zu wünschen, dass zumindest alles andere irgendwie in Ordnung wäre. Dem ist bei Weitem aber nicht so. Seit über 6 Jahren kämpft die Familie um ihr Recht. Das Recht, dass die gegnerische Versicherung des verstorbenen Unfallverursachers für die Schäden aufkommt. Die Familie hat bereits drei Gutachten erstellen lassen, die alle aus eigener Tasche bezahlt werden mussten. Hinzu kommen die Prozesskosten. Das hat bereits mehrere tausende Euro gekostet. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl alle Gutachten bestätigten, dass der Unfall ursächlich für Fabians Behinderung war. Man kann sich vorstellen, wie viel Energie und Kraft das die Familie kostet. Die Finanzielle Belastung geht noch weiter. Für Fabian werden etliche Hilfsmittel benötigt, die Fabian den Alltag erleichtern. Bei diesen Hilfsmitteln muss die Familie oft noch hohe Zuzahlungen leisten.Fabian benötigt die pausenlose Unterstützung in Person seiner Mutter. Somit fällt auch noch Ramona mit ihrem möglichen Verdienst aus. Schön ist zu sehen, dass Fabian zum jetzigen Zeitpunkt durch die Förderung und Therapien, die ihm ermöglicht werden, kurze Wege laufen kann und sich auch verständigen kann. Fabian hat im Dezember 2016 einen kleinen Bruder namens Felix bekommen. Felix ist gesund und putzmunter. Zum Schluss noch ein Originalzitat seiner Eltern: Trotz all den Widrigkeiten sind wir überglücklich, unseren tapferen Kämpfer Fabian zu haben, der viel mehr erreicht hat als wir uns jemals erhofft haben. Er ist ein liebevoller, temperamentvoller und fröhlicher Junge mit Handicap, den wir nie mehr missen möchten und von ganzem Herzen lieben.Egal was wir noch vor uns haben, wir werden immer für dich da sein und dich auf Händen tragen, Dich unterstützen und fördern, wo wir können. Wir möchten im Namen des Sportverein Blau-Weiß Waltershofen zu dieser Spendenaktion aufrufen. Beide Elternteile sind in der Gemeinde in mehreren Vereinen eine wichtige Stütze und immer bereit zu helfen. So ist es uns eine selbstverständliche Herzensangelegenheit der Familie etwas zurück zu geben. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und allen sonstigen Kanälen, damit so viel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank - Das Kernteam der „Aktion Fabian“ des SV BW Waltershofen

172 Teilnehmer

8.636 € gesammelt

Jens benötigt ein rollstuhlgerechtes Auto

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, oder auch einfach nur Helfer mit Herz. Herzlich willkommen zu dieser Sammelaktion. Am 26.06.2020 wurde das Leben meines besten Freundes Jens Beck und seiner Familie durch einen tragischen Unfall komplett auf den Kopf gestellt.Jens hatte leider bei Arbeiten im Garten das Gleichgewicht verloren und ist ca. 2,5 Meter von seiner Garage in die Tiefe gestürzt und sehr unglücklich mit dem Rücken auf dem Gartenzaun aufgekommen. Hierbei hat er sich den 4ten Brustwirbel, 2 Rippen und den linken Unterarm gebrochen.Jens ist seit diesem Zeitpunkt ab der Brust nach unten Querschnittsgelähmt und befindet sich noch bis Ende diesen Jahres in der Klinik. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen was hier gerade an Dingen auf die Familie einprasseln.Haus muss Rollstuhlgerecht umgebaut werden, ein rollstuhlgerechtes Auto wird benötigt und und und.Viele Dinge die unwahrscheinlich viel Geld kosten. Und so kam mir die Idee dieser Aktion, damit helfen wir alle am meisten. Viele unserer direkten Freunde fragen mich immer - wie kann man helfen, können wir etwas tun? Ja man kann etwas tun. Es wird immer sehr viel gespendet, teilweise weiss man jedoch nicht wo das Geld hingeht.Hier hat man nun die Möglichkeit bei einem wirklich guten Zweck einen Teil beizusteuern und Jens - wenn er dann wieder nach Hause kommen kann - eine Stück Lebensqualität zu geben. Er benötigt im kommenden Jahr ein Rollstuhlgerechtes Auto.Dieser Umbau für das Auto als auch das Auto selbst kosten richtig viel Geld. Es würde mich freuen wenn alle einen Teil dazu beitragen würden. Jeder der Jens kennt weiss, dass er immer Positiv eingestellt ist und war und zum Glück auch seinen Lebenswillen nicht verloren hat. Ich fände es super wenn ich ihm und seiner Familie durch diese Aktion zu Weihnachten einen richtig schönen dicken Scheck überreichen kann und wir somit einen Teil zu einem rollstuhlgerecht umgebauten Auto beitragen könnten. Alle Spenden werden akzeptiert, ein Grundbeitrag mit 100 € wäre aber sensationell.es darf aber natürlich auch weniger sein. Alle Spenden laufen anonym. Bitte gebt das auch an eure Freunde und Bekannte weiter, vielleicht gibt es viele Helferlein mit Herz. Besten Dank, Euer Pascal Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

87 Teilnehmer

12.108,33 € gesammelt

Ruf der Trommeln

Ruf der Trommeln

Grundrechte: Wir sind laut, weil man unsere Freiheit raubt! Unsere Demonstrationsaufzüge samstags durch die Stuttgarter Innenstadt zeigen "Wir sind viele und werden immer mehr". Wer glaubt, alles sei mit der jetzigen Corona-Verordnung schon wieder beim Alten, der täuscht sich. Wir wollen euch eine Stimme geben und sagen: Wir holen uns unsere Grundrechte zurück! Die Aufzüge werden von Ehrenamtlichen organisiert, die bislang einen Großteil der Kosten (LKW-Miete, Tontechnik, Druck von Flyern, Blumen etc.) selbst getragen haben. Mit zunehmender Bekanntheit erweitern wir derzeit unseren Wirkungskreis. Neben Stuttgart sind "RufderTrommel-Aufzüge" in Ravensburg, Berlin und Mannheim geplant oder in der Durchführung. Wir wollen auch weiterhin den Menschen da draußen zeigen, dass sie mit ihren Zweifeln und ihrem Wunsch nach Freiheit nicht alleine sind. Wir sind da, wir sind laut, und zwar so lange, bis wir alle unsere Freiheit wieder zurück haben.Damit wir auch weiterhin die "RufderTrommeln"-Aufzüge in Stuttgart und weiteren Städten durchführen können, brauchen wir eure Unterstützung! Helft uns dabei! Helft uns mit eurer finanziellen Zuwendung! (Schenkungen bis max. 19.999€ in 10 Jahren sind möglich)Jeder Euro zählt und hilft. Jetzt gilt es. Wir sagen Euch von Herzen "Dankeschön" P.S. Ihr wisst nicht wie ein Demoaufzug aussieht? Seht selbst... https://www.youtube.com/watch?v=jgE28lTbF9shttps://www.youtube.com/watch?v=RsLFLWYvLH4

39

2.606,37 €

Assistenzhund für PTBS-Soldat

Assistenzhund für PTBS-Soldat

Und plötzlich ist alles anders! Mein Mann ist Bundeswehrsoldat, der an den Folgen mehrerer Auslandseinsätze der Bundeswehr an posttraumatischer Belastungsstörung (Ptbs), einer Persönlichkeitsstörung, Borderline-Syndrom sowie schweren Depressionen erkrankt und schwerbehindert ist. Seit 2009 versucht er durch Medikamente, Klinikaufenthalten sowie Psychologen seinen Alltag zu meistern. Bilder drängen sich auf, Stimmen im Kopf kontrollieren ihn, seine Konzentration lässt nach, er fühlt sich bedroht, verfolgt, ausgeliefert. Unvorhersehbare Situationen, Gerüche, Geräusche, Menschenmengen, Sirenen, Hubschrauber lösen Unruhe, Angst und Panik aus. Sein Körper erstarrt, verkrampft und nichts ist mehr möglich. Diese Anfälle fühlen sich für ihn wie ein Marathonlauf an. Nach vielen Jahren Traumatherapie lebt er immer noch zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch mit unseren beiden Kindern einfach nur mal Spielen ist fast unmöglich. Seinen Job als Soldat auszuführen, ist jeden Tag eine große Herausforderung. Dennoch funktioniert er. Mit nahestehenden Begleitpersonen (wie mich, als seine Ehefrau) kann er sich recht gut im Hier und Jetzt halten. Alleine... kreisen seine Gedanken in den Einsätzen. Geräusche, Gerüche, Berichte und Personen holen ihn zurück zu seinem Auftrag im Einsatz. Er erlebt es immer und immer wieder. Doch es gibt Hilfe! Mein Mann durfte Assistenzhund Finou (siehe Bild) kennenlernen. Bei dieser Begegnung spürte er Wärme, Freiheit und Gelassenheit. Nachts kann Finou meinen Mann aus Albträumen wecken und Sicherheit geben. In Menschenmengen sorgt er für Abstand und führt ihn bei drohenden Panikattacken aus diesen heraus, begleitet ihn im Alltag, holt ihn durch Berührungen aus dissoziativen Phasen und lenkt ab. Finou lässt meinen Mann am Leben wieder teilhaben, hält ihn im Hier und Jetzt und vermittelt Ruhe und Sicherheit. Die Gesamtkosten für einen Assistenzhund belaufen sich auf 28.000€.Leider werden Assistenzhunde durch die wehrmedizinische Versorgung nicht bezuschusst. Deshalb sind wir auf Sponsoren und private Spenden angewiesen. Aus tiefstem Herzen habe ich für meinen Mann diesen Wunsch, sodass er endlich wieder das Gefühl von Freiheit und Geborgenheit erlangen kann. Ich sage allen DANKE, wenn sich dieser Wunsch erfüllt. Gerne kann auch direkt auf das Spendenkonto des Vereins "Rehahunde Deutschland e. V." gespendet werden:DE70 1309 0000 0162 5341 18Verwendungszweck: David + Finou Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

18

640 €

2 %
Trainingscamp & Ausrüstung

Trainingscamp & Ausrüstung

Liebe Freunde, Bekannte und Unterstützer,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse! „Tracksrunner“ ist eine von mir gegründete Sprinter-Gruppe, bestehend aus Jungs und Mädels im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Mit dem Projekt möchte ich junge talentierte Nachwuchssportler unterstützen, die sonst keine Förderung bekommen. Weiterhin will ich damit verhindern, dass die Kids auf eine schiefe Bahn geraten und sich stattdessen auf Ihre Leidenschaft konzentrieren können. „Tracksrunner“ soll außerdem integrativ wirken und Jugendliche aus verschiedenen kulturellen und sozialen Schichten zusammenführen. Wir sparen gerade für ein Trainingslager und die dafür dringend benötigte Trainingsausrüstungen. Damit können diese talentierten Kinder sicher und mit Spaß bei der Sache sein. Leider haben einiges Sponsoren abgesagt, daher hoffe ich auf Ihre Unterstützung um die Kinder optimal zu Ihrem Ziel bringen zu können. Von 25.000 € fehlen uns noch 15.000€. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. Ich * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Musitu Kumuini(Betreuer/Trainer) Aktuell fehlen uns von 25.000€ noch 15.000€ Mit nur einem Klick könnt Ihr uns unterstützen!! Jeder Geldbetrag hilftJede Spende ist sicher mit der SofortÜberweisung, Visa, Mastercard oder Giropay möglich Warum wir uns hier an euch wenden? Weil Leetchi transparent, übersichtlich und schnell istVielen Dank! Meldet euch gerne, solltet Ihr Fragen haben. Euer Musitu Kumuini (Betreuer/Trainer)

728

16.558,12 €

110 %
Krebs besiegen!

Krebs besiegen!

Krebs besiegen ! *scroll down for english version* Liebe Spender_innen, Unsere Freundin Katharina Pohlenz- Ein schönes, nettes und lebensfrohes Mädchen, 21 Jahre alt- kämpft nun schon seit fast 9 Jahren gegen Krebs.Das erste Mal erkrankte sie mit 12 Jahren an Knochenkrebs, welcher zurückkehrte als sie 15 Jahre alt war. 2017 im Alter von 18 wurde erneut Krebs diagnostiziert, diesmal in ihrer Lunge.Nun hat sie wieder ein Jahr harte Therapie und weitere Operationen hinter sich und es schien so als ob sie es wieder geschafft hätte. Doch bei der letzten Untersuchung wurde wieder etwas in ihrer Lunge gefunden, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Metastasen.Nun sind die Behandlungsoptionen schon sehr ausgeschöpft und werden daher immer teurer. Kathi hätte jedoch die Chance sich in Amerika einer weiteren Behandlung zu unterziehen, welche aber wiederum noch teurer wäre und die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht übernehmen würde.Kathi ist der stärkste Mensch den wir kennen! Sie ist sehr hilfsbereit und jeder mag sie. Sie ist immer positiv und man würde ihr all das was sie durchmachen musste und immer noch durchmacht niemals anmerken. Es ist uns sehr wichtig, ihr alle erdenklichen Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen und wir bitten Euch von ganzem Herzen uns dabei zu helfen. Falls ihr noch mehr über Kathi und ihre Geschichte erfahren wollt ist hier der Link zu: -Ihrem blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ , den es auch auf Instagram gibt @kinderhilfe_ev Mit freundlichen Grüßen Liam Zastrow und Antonia Fromm dear donors, Our friend Katharina Pohlenz - a 21 year-old, ambitious, polite and life-loving girl- has been fighting cancer for over 8 years to this day.The first time Kathi was diagnosed with bone cancer she was 12. It then returned when she was 15 years old. In 2017, at the age of 18 she had another relapse. This time, they found the cancer in her lungs. At this point she had survived another year of intense therapy and surgeries and so it seemed as though she would have overcome the illness again. But during the last visit to the doctors, they found something in her lungs once more, most possible metastases. Now, the treatment options are very exhausted and therefore more expensive. Kathi, however, would have the chance to undergo an additional treatment in the US. This therapy would be even more costly and would not be taken over by her health insurance. Kathi is the strongest individual we know. She has overcome things only few people have had to face. She continues to fight with the same enthusiasm as in the beginning of her journey. Kathi refuses to accept the tragedy both her and her family were put through. She sets an example of positivity which inspires and will continue to inspire so many people. Everyone knows her as the kindest, most patient and genuinely helpful person. Therefore, it is very important for us to make sure she receives the best treatment possible. So, we ask you with all our heart to please help us. If you would like to find out more about Kathi and her story, here are the links to: -Her blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ -her blog on Instagram: @kinderhilfe_ev With kind regards, Antonia Fromm and Liam Zastrow

332

35.998,30 €

71 %
Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Dopo il testo tedesco la traduzione italiana Liebe Freunde, ich habe mit meiner hervorragenden Crew mit der Lifeline im Juni 2018 über 450 Menschen aus beschädigten Schlauchbooten geborgen und damit das Leben gerettet. Mit 235 Gästen sind wir schließlich in den Hafen von Valletta/Malta eingelaufen. Gott sei Dank konnte ich das anhängige Verfahren nach eineinhalb Jahren und einer Verurteilung in der ersten Instanz zu € 10.000.- mit einem Freispruch in der 2. Instanz abschließen. Leider werden die Anwalts- und Gerichtskosten wie auch die Reisekosten wohl nicht erstattet, leider. Aber das kläre ich noch final. Am 2. September bin ich mit 104 aus einem bereits sinkenden Schlauchboot geretteten Menschen auf der nur 20m langen Eleonore nach 7 Tagen in den Hafen von Pozzallo/Sizilien eingelaufen.Das war zwingend notwendig. Nach einem Gewittersturm mit unglaublichem Regen waren alle Gäste tropfnass und wir hatten sie in die Innenräume und das Mannschaftslogis geholt.Es drohte Unterkühlung. Angesichts der unmenschlichen und gefährlichen Situation musste ich den Notstand erklären und entgegen der Anweisungen der Behörden handeln. Das Leben der Menschen hat einfach Vorrang.Damit habe ich gegen die sogenannten Sicherheitsdekrete des Herrn Salvini verstoßen.Ich habe einen Strafbefehl über € 300.000.- ( dreihunderttausend ) auf dem Tisch liegen. Gegen den 1. Offizier Martin und mich wird wegen der "Beihilfe zur Illegalen Einwanderung" ermittelt. Uns drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft.Martin studiert noch und ich habe versprochen notfalls auch für seine Rechtskosten, Anwalts- und Reisekosten etc. aufzukommen. Ehrensache.Natürlich gehen wir mit allen Mitteln dagegen vor. Aber wer weis? Ich würde mich freuen wenn Ihr uns unterstützt und uns nicht im Regen stehen lässt. Geld das nach dem Abschluss der Verfahren übrig bleibt werde ich an eine der Seenotrettungsorganisationen weitergeben und wir beteiligen uns so zusammen an den enormen Missionskosten. Herzlichen Dank an euch Euer Claus-Peter Reisch Cari amici, nel giugno del 2018 insieme al mio fantastico equipaggio della Lifeline, ho soccorso 450 persone che si trovavano su gommoni danneggiati in mezzo al mare portandoli tutti in salvo. Siamo riusciti ad approdare nel porto di Valletta a Malta con 235 persone.Grazie a Dio, avrei completato i procedimenti pendenti dopo un anno e una condanna in prima istanza a € 10.000 con un'assoluzione in seconda istanza.Sfortunatamente, le spese legali e giudiziarie e le spese di viaggio non sono probabilmente rimborsate. Ma finalmente lo chiarirò. Il 2 di Settembre sono approdato al porto di Pozzallo in Sicilia con la nave Eleonore (lunga solo 20 metri) con a bordo 104 naufraghi, 7 giorni dopo averli salvati da un gommone che stave già affondando. Non potevamo non soccorrerli. Dopo una tremenda tempesta con una pioggia battente tutti i passeggeri erano in pessime condizioni, tutti bagnati fradici. Cercammo così di farli entrare tutti in stiva e nelle cabine dell’equipaggio. I passeggeri rischiavano l’ipotermia. Considerata la situazione disumana e pericolosa in cui ci trovavamo, mi sono visto costretto a dichiarare lo stato di emergenza ed agire contravvenendo alle istruzioni delle autoritá portuali.La vita di esseri umani ha prioritá assoluta.Facendo questo ho violato peró il cosiddetto “decreto sicurezza” proclamato dal signor Salvini.Mi è stata mandata una multa di 300.000 €. Sia io che Martin, il mio primo ufficiale, siamo indagati con l’accusa di “favoreggiamento dell’immigrazione clandestina”. In caso di condanna rischiamo entrambi 20 anni di carcere!!Martin è uno studente ed io ho promesso di far fronte alle spese legali, è una questione d’onore.Naturalmente ci batteremo con tutti i mezzi possibili. Ma chi lo sa cosa succederà? Sarei felice di ricevere il vostro supporto, aiutateci a sostenere le spese, non abbandonateci!I soldi dei fondi che rimarranno residui dopo la fine del processo, verranno dati in beneficienza alle organizzazioni di soccorso marino contribuendo cosí a sostenere gli enormi costi della missione. Grazie di cuoreIl vostro Claus-Peter Reisch

209

7.116,11 €

2 %
Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

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EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

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8.693 €

43 %
Louisa's Wunsch- und Hilfskasse

Louisa's Wunsch- und Hilfskasse

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich Willkommen zu dieser Sammelkasse.Wir, das sind Ilona, Timo, Pascal & Louisa uns geht es darum soviel für Louisa zu Sammeln wie möglich, wir wollen unserer kleinen Kämpferin noch soviele Wünsche erfüllen wie möglich bzw. wenn genug zusammen kommt würden wir Ihr gern das Meer zeigen. Nun zu Louisa's Geschichte:Am 23.07.2019 sind wir nach einigen Besuchen beim Kinderarzt in das Klinikum Weiden zur Stationären Aufnahme gefahren, der Grund dafür war das Louisa oft erbrochen hat teilweise unter dem Trinken der Flasche, teilweise danach und wir wollten das abklären lassen.Leider konnten die Ärzte nichts finden was das Erbrechen erklären würde, es fiehl ihnen aber auf das Sie beim Weinen ein Auge nicht ganz zu gemacht hat. Darauf hin wurde ein MRT/CRT des Schädels gemacht und es wurde ein 4cm großer Tumor im Kleinhirn endeckt der zum Schock für uns auch noch auf den Hirnstamm gedrückt hat (der Hirnstamm ist für Atmung und für weitere Lebenswichtige Funktionen zuständig). Diese Diagnose bekahmen wir am 25.07.2019.Am 27.072019 nach einem weitern Hirnscan wurde Louisa & Ilona mit dem Hubschrauber nach Regensburg geflogen, da das Problem mit dem Hirnstamm nach dem Scan am 27.07.2019 erst richtig gedeutet wurde, denn der Tumor sollte so schnell wie möglich Operativ entfernt werden um den Hirnstamm zu entlasten, diese OP sollte auch am Monatg den 29.07.2019 sofort umgesetzt werden und um 8:00 Uhr morgens wurde Louisa in den OP geschoben.Nach 8,5 höllischen Stunden hatte Sie die OP überstanden. Leider konnte nicht der ganze Tumor entnommen werden da teile des Tumors mit dem umliegenden Gewebe verwachsen war, Louisa konnte sich jetzt erstmal von der schweren Operation erholen und wieder etwas zu kräften kommen. Und wir warteten auf die Ergebnisse aus der Pathologie. Am 06.08.2019 wurden wir zu einem Gespräch mit den Ärzten gebeten die uns die Ergebnisse der Eingeschickten bzw. im eigenen Labor getesteten Proben des Tumors mitteilen wollten, leider wurden unsere schlimmsten Vorahnungen Realität und das Ergebniss das wir mitgeteilt bekahmen war alles andere als gut!Der Tumor ist Bösartig und extrem Aggressiv meinten die Ärzte und besprachen mit uns die nächsten Schritte (Chemotherapie etc.)Nun wird Louisa auf die Therapie vorbereitet und wir hoffen das die kleine Kämpferin auch genug Kraft hat das durchzustehen. So da das ja nicht schon genug schlimme Nachrichten für unsere Familie sind hatten wir ca. 2 Wochen davor eine Routine Untersuchung meiner Frau Ilona die bekannter weise an einer Knochenmarks Erkrankung leidet (Primäre Myelofibrose) die sozusagen eine Vorstufe zur Leukämie ist. Die Ärzte in Amberg diagnostizierten dann eine Akute Leukämie bei Ilona und überwiesen Sie sofort nach Erlangen in das Uniklinikum. Zu unserer Erleichterung wurde in Erlangen festgestellt das man sich in Amberg geirrt hat und zu unserem Glück keine akute Leukämie vorliegt dennoch muss Ilona in der nächsten Zeit eine Knochenmark Spende erhalten. Nun wollte ich meinen Mädels (auf die ich so wahnsinnig Stolz bin) Ihre Wünsche erfüllen, da ich aber als Alleinverdiener keine grossen Sprünge machen kann, im Gegenteil mit den Fahrtkosten (öffentlich da leider kein Auto) sehr zu kämpfen hab und alle laufenden Kosten etc. gerade so gebacken bekomme.Darum hoffe ich auf ein paar Meschen mit Herz die uns mit einer kleinen Spende helfen die Wünsche zu erfüllen bzw. das Leben im Krankenhaus etwas erträglicher zu machen. Meine Frau Ilona hat z.B. noch nie das Meer gesehen (ausser Nordsee) das gilt natürlich auch für Louisa. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Am 09. März 2020 kurz vor 6 Uhr morgens hat sich unser kleiner über alles geliebter Engel auf den Weg über die Regenbogenbrücke gemacht.Leuchte Hell kleiner Stern. Herzlichen DankTimo, Ilona, Pascal und Louisa

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4.464,50 €

55 %
Mayas Leben Retten

Mayas Leben Retten

Hallo ihr lieben, herzlich willkommen zu Mayas Sammelkasse, wir danken euch schon jetzt für euren Besuch auf dieser Seite! Unser kleiner Liebling hat einen Bandscheibenvorfall mit einem Rückenmarksödem 🥺😭 Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet, wir danken euch für alles!* Alle Bezahlungen sind sichermit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Leetchi ist übersichtlich, transparent und schnell Herzlichen Dank Mayas Geschichte und Krankheitsverlauf: Über Maya:Ich habe dieses Spendenkonto eröffnet, um unserer Maya noch ein Lebenswertes Leben zu ermöglichen. Maya ist eine 2 Jährige Jack-Russell - Malteser - Mischlingshündin. Sie war immer eine totale Frohnatur und hat sich über jeden und alles gefreut. Sie hat sich durch Ihre liebenswerte und fröhliche Art, in jedes Herz geschlichen. Maya liebte es zu spielen, zu toben und zu rennen. Sie fand es toll durchs hohe Gras oder den Schnee zu hoppeln. Der Anfang ihres Schicksalsschlages: Bandscheibenvorfall mit zusätzlichem Rückenmarksödem - 30. April 2019 -Wir waren bis zum 01. Mai im Urlaub an der Ostsee. Bis Dienstag, den 30. April, hat sie noch mit unserem anderen Hund am Strand gespielt, ist durch die Dünen gelaufen, war im Meer schwimmen und war einfach glücklich.Dienstagabend hatte sie sich plötzlich anders verhalten und wollte sich nicht mehr bewegen. Wir haben uns nicht viel dabei gedacht und haben sie erstmal in Ruhe gelassen. - 01. Mai 2019 -Am nächsten morgen war sie noch genauso und wollte sich nicht bewegen. Während der Fahrt nach Hause, die 4,5 Stunden dauerte, wurde es immer schlimmer mit ihr. Sie fing an zu zittern und hatte starke Schmerzen. Zuhause sind wir direkt zur Tierklinik gefahren, in der sie ein Schmerzmittel gespritzt bekommen hat. Die Tierärztin ist davon ausgegangen, dass sie es beim Spiel etwas übertrieben hat und sich vielleicht etwas gezerrt oder eingeklemmt hat. Zu dem Zeitpunkt war sie schon total wackelig auf den Beinen und ist nur noch getakelt. Zuhause hat sie nur noch geschlafen. - 02. Mai 2019 -Am nächsten morgen, als wir mit den Hunden raus wollten war plötzlich das linke Hinterbein gelähmt. Wir sind sofort zum Tierarzt gefahren. Dort mussten wir ca. 1 Stunde warten und als wir dran waren und sie auf den Behandlungstisch setzten waren schon beide hinterläufe gelähmt. Die Tierärztin hat sie sofort geröntgt, um zu gucken, ob etwas an den Rippen ist. Auf dem Röntgenbild sah man, dass alles an seinem Platz war, allerdings sah man, dass etwas mittig zwischen der Wirbelsäule ist, was dort nicht hingehört. Es bestand Verdacht auf ein Bandscheibenvorfall und weil er so schnell voranschreitet, mussten wir auf schnellstem Weg wieder in die Tierklinik, um ein MRT zu machen und zu wissen was genau es ist. Während der Untersuchung in der Klinik, verhärtete sich der Verdacht und sie sollte direkt in Narkose gelegt werden um ein MRT zu machen und direkt danach operiert zu werden. Deswegen wurden wir nach Hause geschickt. Doch operiert wurde sie nicht, da es doch nicht nur die Bandscheibe war. Maya hat eine große Verletzung am Rückenmark. - 03. Mai 2019 -Am nächsten Tag haben wir mit dem Arzt alles besprochen und uns dann für eine Operation entschieden. Wir haben die kleine Maus gesehen und gemerkt, dass sie noch am kämpfen ist und sich noch lange nicht aufgegeben hat. Aus dem Grund war uns direkt klar, dass wir mit kämpfen werden und sie nicht aufgeben werden. Maya hat noch eine Chance weiterleben zu können und solange diese Chance besteht und sie noch Lebensqualität ohne Schmerzen haben kann, werden wir alles für sie tun! Nun besteht ungefähr eine Chance von 30-40% dass sie eventuell wieder laufen lernen kann. Beschreibung der Verletzung:Das Bandscheibengewebe hat das Rückenmark weg geschoben, dazu kommt das sie einen Rückenmarksinfarkt hat (Schädigung des Rückenmarks auf Grund einer Störung des Blutflusses und einer Unterversorgung des Nervengewebes). Bei der op wurde das störende Bandscheibengewebe entfernt.Nun liegt es an dem Rückenmark, ob der Infarkt sich ausbreitet oder zurück geht. Leider bleibt immer noch das Risiko einer kompletten Lähmung des Hundes, dann müssen wir unseren Liebling erlösen aber der Tierarzt und wir sind zuversichtlich und denken, dass die kleine das schaffen wird, gerade in ihrem jungen Alter. Direkt einen Tag nach der op muss schon mit der Physiotherapie begonnen werden. Ihre Muskeln an den Vorderbeinen verkrampfen zu schnell und dies muss schnellstmöglich behandelt werden. Maya muss nun wieder alles neu lernen, da die Sauerstoffzufuhr zwischen dem Kopf und den Beinen weg war und so kein Signal des Gehirns an den Beinen ankam. Nun muss quasi alles wieder neu programmiert werden und die Nervenbahnen werden sich hoffentlich schnell wieder regenerieren. Momentan kann sie ihren Darm und ihre Blase nicht selbst entleeren, auch dies muss mit der Zeit wieder erlernt werden. WIR BRAUCHEN EURE HILFE !!!!! Leider kommen bei dem ganzen Unglück auch sehr viele Kosten auf uns zu. Allein mit dem MRT und der Operation liegen wir schon bei knapp 3.000,00€ und dies ist erst der Anfang. Die Zeit in der Klinik, Medikamente, tägliche Physiotherapie, ein eventueller Rollstuhl (sollten die Hinterläufe gelähmt bleiben), ein Orthoädisches Bett und sicher noch einige weitere Dinge kommen zusätzlich dazu. Zudem wird früher oder später ein Umzug folgen müssen. Wir wohnen im Dachgeschoss in einer Maisonettewohnung und wird für die kleine mit oder ohne Rollstuhl unzumutbar sein. Bereits die jetzigen Kosten sind für uns nicht mehr zu stemmen. Wir sind so hilflos und hoffen, Maya über diese Spendenaktion noch ein schönes Leben bieten zu können. Wir sind wirklich über jeden Cent dankbar, denn ohne weitere Behandlungen ist es aussichtslos für unseren Liebling!!!

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2.387 €

23 %
Energie aus Plastikabfall für das größte Flüchtlingslager der Welt

Energie aus Plastikabfall für das größte Flüchtlingslager der Welt

-----------------------------English Version below----------------------------- Mit eurer Hilfe möchten wir gemeinsam mit der Hilfsorganisation Practical Action eine WASTX Plastic für das größte Flüchtlingscamp der Welt bereitstellen. Damit lösen wir zwei essentielle Probleme für mehr als 700.000 Rohingya in Kutupalong: Wir schaffen eine Verwertungsstruktur für den anfallenden Plastikabfall und erzeugen dringend benötigte saubere Energie. Bereits seit vielen Jahrzehnten sind die Rohingya Opfer systematischer Verfolgung in ihrem Heimatland Myanmar. Immer wieder gipfelte die Unterdrückung in radikale militärische Aktionen gegen die muslimische Minderheit. So suchten bereits in den 70er und 90er Jahren über eine halbe Million Rohingya Zuflucht im benachbarten Bangladesh. Eskalation der VerfolgungVor fast genau zwei Jahren, am 25. August 2017, eskalierte die Verfolgung in einer brutalen Verfolgungswelle, die von den Vereinten Nationen als “ethnischen Säuberung” bezeichnet wurde. Innerhalb weniger Tage kam es zu einer unvorstellbaren Massenflucht: In nur zwei Monaten waren über 600.000 Rohingyas nach Bangladesh geflohen. In Kutupalong entsteht das größte Flüchtlingslager der WeltBinnen weniger Tage wurde das Lager in Kutupalong zum größten Flüchtlingscamp der Welt. Zeitweise lebten hier mehr als eine Million Menschen. Aktuell zählt das Camp noch immer mehr als 720.000 Bewohner - so viele wie Frankfurt am Main. Wem die Bevölkerungsdichte der deutschen Finanzmetropole bereits sehr hoch vorkommt, dem seien folgende Zahlen vor Augen geführt: Frankfurt am Main erstreckt sich über eine Fläche von 248 Quadratkilometer, das Flüchtlingscamp Kutapalong über gerade einmal 18 Quadratkilometer. Hilfsgüter sichern das Überleben sorgen aber auch für eine Menge PlastikabfallDa die Rohingya in Bangladesh bis heute nicht arbeiten dürfen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, sind sie nach wie vor auf die Essensrationen der Vereinten Nationen angewiesen. Eine siebenköpfige Familie beispielsweise erhält alle zwei Wochen 25 Kg Reis, 7 Kg Linsen und 2 Liter Öl. Die Hilfslieferungen sichern den Rohingya in Kutupalong das Überleben, bringen aber auch eine immense Herausforderung mit sich: Plastikabfall. Bei fast einer dreiviertel Million Menschen ergeben sich immense Mengen Plastikabfall nur aus den Verpackungen der Hilfsgüter. Elektrische Energie wird dringend benötigtGleichzeitig gibt es im Camp keine flächendeckende Energieversorgung für die medizinische Versorgung, um für Licht zu sorgen oder Wärme in den Hütten der Flüchtlinge zu erzeugen. Da auch Brennholz nur unzureichend verfügbar ist, verbrennen die Rohingya den Plastikmüll und nehmen die stinkenden und giftigen Dämpfe in Kauf, um sich für wenige Minuten aufwärmen zu können. Unsere WASTX verwandelt Plastikabfall in wertvollen KraftstoffNach über sechs Jahren Entwicklungszeit hat unsere Kompaktpyrolyse-Anlage die Serienreife erreicht. Wie die Anlage funktioniert, erfahrt ihr in diesem Video. Für jedes Kilogramm Plastikabfall ein Liter KraftstoffMit unserer WASTX Plastic möchte wir hier einen Beitrag leisten, in dem der Plastikabfall direkt vor Ort verwertet und zu sauberer Energie umgewandelt werden kann.Aktuell liefern kleine Generatoren Energie für die Bewohner. Allerdings ist der dafür benötigte Kraftstoff eine knappe Ressource und oftmals nicht vorhanden. Ziel unseres Projektes ist es, ein einfaches Pfandsystem zu etablieren: Für jedes gesammelte Kilogramm Plastikabfall erhalten die Bewohner direkt einen Liter Kraftstoff. Starke Partner vor OrtDa wir so ein Projekt als junges Startup nicht alleine umsetzen können, haben wir uns mit Practical Action einen erfahrenen Partner gesucht. Die Hilfsorganisation leistet bereits seit dem Aufbau des Flüchtlingslager Hilfe vor Ort und wird den Betrieb der Anlage betreuen, den technischen Support liefern und das oben beschriebene Pfandsystem koordinieren.Eure Spende zählt! Mit eurer Hilfe können wir einen essentiellen Beitrag für die Gesundheit und das Leben der Rohingya in Kutupalong leisten. ------------------------Über die Biofabrik------------------------Die Biofabrik entwickelt und vermarktet Technologien zur nachhaltigen Bewältigung von Energie-, Ernährungs- und Abfallproblemen. Wir wollen den zerstörerischen Abbau fossiler Rohstoffe verringern und dabei profitable Geschäftsmodelle entwickeln. Aktuell arbeiten wir an vier Projekten:* Plastikabfall zu Kraftstoff* Mineralölabfälle zu Rohstoff* Düngemittel und grüne Plattformchemikalien aus Weidegras* Ein Lebensmittel, dass alle essenziellen Nährstoffe enthält With your help and in cooperation with the aid organization Practical Action we would like to provide a WASTX Plastic for the largest refugee camp in the world. We are thus solving two essential problems for more than 700,000 Rohingya in Kutupalong: We are creating a recycling structure for the accumulated plastic waste and generate urgently needed clean energy. For many decades, the Rohingya have been victims of systematic persecution in their home country of Myanmar. Repeatedly, oppression culminated in radical military actions against the Muslim minority. As early as the 1970s and 1990s, more than half a million Rohingya sought refuge in neighboring Bangladesh. Escalation of persecutionAlmost exactly two years ago, on 25 August 2017, the persecution escalated into a brutal wave of persecution referred to as “ethnic cleansing” by the United Nations. Within a few days there was an unimaginable mass exodus: In just two months, over 600,000 Rohingyas had fled to Bangladesh. The largest refugee camp in the world is built in KutupalongWithin a few days, the camp in Kutupalong became the largest refugee camp in the world. At times more than a million people lived here. Currently, the camp still has more than 720,000 residents - as many as Frankfurt am Main. For those who already think that the population density of the German financial metropolis is very high, the following figures are useful: Frankfurt am Main covers an area of 248 km2, the Kutapalong refuguee camp only covers 18 km2. Relief supplies ensure survival but also provide for a lot of plastic wasteSince the Rohingya in Bangladesh are still not allowed to work for a living, they are still dependent on the food rations of the United Nations. A family of seven, for example, receives 25 kg of rice, 7 kg of lentils and 2 liters of oil every two weeks. The relief supplies ensure the survival of the Rohingya in Kutupalong, but also bring with them an immense challenge: plastic waste. With almost three-quarters of a million people, immense quantities of plastic waste result only from the packaging of the relief supplies. Electrical energy is urgently neededAt the same time, there is no comprehensive energy supply for medical care in the camp, to provide light or generate heat in the refugees’ huts. At the same time, there is no comprehensive energy supply for medical care in the camp, to provide light or generate heat in the refugees’ huts. Our WASTX turns plastic waste into valuable fuelAfter more than six years of development, our compact pyrolysis plant is now ready for series production. This video shows you how the system works. One liter of fuel in exchange for every kilogram of plastic wasteWith our WASTX Plastic, we would like to make a contribution here, in which the plastic waste can be recycled directly on site and converted into clean energy.Currently, small generators provide energy for the residents. However, the fuel required for this is a scarce resource and often not available. The aim of our project is to establish a simple deposit system: For every kilogram of plastic waste collected, the residents immediately receive one liter of fuel. Working with strong local partnersSince being a young startup we could not implement such a project ourselves, we have decided to partner with the nonprofit organization Practical Action an experienced partner. The relief organization has been providing assistance on the ground since the refugee camp was set up and will oversee the operation of the facility, provide technical support and coordinate the deposit system described above. With your help we can make an essential contribution to the health and life of the Rohingya in Kutupalong. ------------------------About Biofabrik------------------------The Biofabrik develops and markets technologies for the sustainable management of energy, nutrition and waste problems. We want to reduce the destructive mining of fossil raw materials and develop profitable business models. Currently we are working on four projects:* Plastic waste to fuel* Waste oil to new ressource* Fertilizer and green chemicals from pasture grass * A food that delivers every nutrient our body needs

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2.760 €

Hilfe für Versandkosten eines Hilfscontainers nach Thailand

Hilfe für Versandkosten eines Hilfscontainers nach Thailand

Liebe Freunde, Familie, Kollegen und Bekannte, Die Hilfsgruppe „Rettungsdienst in Thailand - Attsasanto Rescue“ ist ein Zusammenschluss von mehr als 1200 Rettungsdienstmitarbeitern und Notärzten aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.. .Gemeinsam unterstützen wir den Aufbau und Betrieb des Rettungsdienstes in Nong Wua So, einem Kreis im Nordosten von Thailand mit ca. 250.000 Einwohnern, am Stadtrand von Udon Thani..Der Rettungsdienst ist in Thailand noch auf einem sehr niedrigen Stand, gerade in den ländlichen Gegenden. Notfallpatienten werden nur transportiert. Eine Versorgung am Einsatzort findet in der Regel nicht statt.Attasanto Rescue fungiert als Pilotprojekt. Mit Unterstützung der Hilfsgruppe sind wir bereits auf einem sehr hohen Niveau und versorgen Patienten bereits am Einsatzort, stabilisieren und transportieren erst dann ins Krankenhaus...Aber nicht nur der „normale“ Rettungsdienst ist Aufgabenbereich von Attasanto. Technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen, Wasserrettung, Bergrettung, Tierrettung und Brandbekämpfung gehören zu den täglichen Aufgaben der rund 90 Helferinnen und Helfer..In den vergangenen Jahren konnte schrittweise medizinische Ausrüstung, technisches Gerät wie Schere und Spreizer, Wasserrettungsausrüstung und Tauchausrüstung nach Thailand gesendet werden. Ausbildungen annähernd dem deutschen Rettungssanitaeter und Notfallsanitaeter finden regelmäßig statt..Regelmäßige Besuche und Inspektionen direkt in Thailand von Notärzten, Rettungsdienstmitarbeitern und Feuerwehrleuten aus ganz Deutschland stellen die zielführenden Ausbildungen und Arbeiten, Verwendung von Sachspenden und Geldspenden sicher..Im August 2020 erhielt die Attasanto Rescue Foundation einen komplett ausgerüsteten Gerätewagen Sanität mit Einsatzzelten, medizinischer und technischer Ausrüstung und vielem mehr von der Falck Deutschland e.V. in Hamburg als große Materialspende.Die Verschiffung des Fahrzeuges und der Ausrüstung von Bremen nach Bangkok ist für Oktober 2020 geplant... Die Finanzierung des Transportes ist leider im Moment nicht sichergestellt. Wir sind dringend auf Spenden angewiesen. Die Kosten für den Transport belaufen sich auf ca. 8000 Euro.Wir bitten Dich, der Du den Beitrag gerade gelesen hast, nicht wegzusehen und diese Aktion mit einer kleinen Spende zu unterstützen..Bitte verbreitet diesen Beitrag in Euren sozialen Netzwerken !!!!!.Unsere Webseite: www.rescue-thailand.comUnsere Facebookgruppe: https://www.facebook.com/groups/2072379113034132/ .Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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995 €

12 %
Belissima - doppelt hält schlechter

Belissima - doppelt hält schlechter

Belissima - eine von 7, die von heute auf morgen "weg" musste, da sich die Lebensumstände geändert haben. Als Doppelbein wurde sie uns beschrieben, wovon keiner wusste was das überhaupt ist. Sie käme gut damit zurecht wurde uns gesagt. Heute haben wir sie in der Tierklinik vorgestellt. Natürlich kommt sie damit zurecht, sie kennt es auch nicht anders. Aufgrund der Fehlbelastung ihreseits, ist allerdings der Rest der Knochen schon arg in Mitleidenschaft gezogen, so dass sie bereits im Alter von 1,5 bis 2 Jahren (genaues weiss man nicht) über starke Arthorsen verfügt. Und nein, man kann es leider so nicht lassen, obwohl sie "zurecht" kommt, denn dann wäre es eine Frage der (kurzen) Zeit, dass sie aufgrund ihrer starken Arhrosen, den Rest auch nicht mehr bewegen kann. Es ist für uns alle unvorstellbar, dass dieser Zustand bereits 2 Jahre einfach nur hingenommen wurde. Und gerade bei Belissima trifft es traurigerweise wieder mal voll zu, immer die Besten erwischt es. Belissima, die auf Bella viel mehr reagiert, ist durch und durch einfach nur ein liebes Mädchen. Geduldig hat sie alle Untersuchungen über sich ergehen lassen, bleibt dabei freundlich und aufgeschlossen. Ein Herz auf leider nur 3 Pfoten würde ihrem tollen Wesen nur ansatzweise gerecht werden. Blut und Herz sind völlig in Ordnung. Aber der Rest eben leider nicht, ihr muss geholfen werden, ansonsten hat uns die Prognose heute erschüttert. Es gibt eine Möglichkeit ihr zu helfen, die Experten werden das defekte Ellenbogengelenk aufbauen und sie soll eine Prothese bekommen. Das würde verhindern, dass sie weiterhin falsch belastet und ihr die Chance geben, in Ruhe alt zu werden. Wenn ein Hund je Hilfe verdient hat, dann sie. Wir haben schon bei einigen Hunden um Hilfe gebeten, aber gerade diese Hündin berüht unserer aller Herzen, sie ist so tapfer und liebenswert und hat ein schmerzfreies Leben mehr als verdient. Bitte helft uns ein weiteres Mal ein kleines Wunder zu vollbringen und dieser außergewöhnlichen, tapferen Maus ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen. Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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930 €

26 %
Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

For English Version Scroll down please Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse für Kerstin alias Miss Canada, und um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an alle von Euch. Selbst ein kleiner Beitrag hilft. Egal ob 1 oder 5 Euro der Dank ist euch sicher. Zudem wird ein Teil davon, wird in die Forschung gespendet, von Frau Prof Dr A. Wagner, zur Suche von Behandlungsmöglichkeiten bei Autoimmunerkrankungen, ohne die Kerstin schon lange nicht mehr am Leben wäre. Und Frau Dr med. Kristin Kotzerke und Herrn Dr med. Horst Jürgen Schramm ein grosses Danke, fürs immer wieder probieren und gut zureden. Danke an Dr. R.P. Beigel und Dr. W. Bernhardt für die Einsätze und die starken Nerven! Warum sammeln wir hier?? Weil wir auf diesem Wege versuchen Kerstin einen Lebenstraum zu erfüllen, Noch einmal nach Kanada zu reisen, und da es nur noch auf dem Wasserweg mit Medizinischer Begleitung geht, liegen solche Reisen leider oft bei über 20000 Euro, zudem gibt es leider nur eine einzige Reederei in Deutschland, die diese Dinge, wie Sauerstoff und Cannabis überhaupt transportieren. Auch nur nach langer Schilderung der Lage und der Hintergründe.Aber wir sparen auch fleissig alles was geht. Selbst die Lebensversicherung wird benötigt. Bei Fragen meldet euch alle. Danke im Voraus für Eure Hilfe. Leider gobt es mehr Diagnosen, mehr Organ Beteiligung, und und und.KANADA hält Kerstin derzeit am Leben und das ist super schön für uns alle die Ihr nahestehen zu sehen, wenn es dann auch klappen kann und wird, wäre das der absolute Traum. Bevor die Sklerodermie und die Polymyositis es nicht mehr dazu kommen lassen. Alles sehr schwierig und ätzend derzeit für alle. Vor allem die Lunge und das Herz machen Probleme. Sie hat nur noch 3 cm Brustkorbatmung, im Vergleich wie unten auch beschrieben, gesunde Menschen schaffen ca. 6 bis 8 cm! Zudem gibt es seit Oktober neue Entzündungen im Gehirn, wo die Auswirkungen noch nicht abzuschätzen sind.DANKE an euch für alles was kommt. Egal!. Wenn es klappt wird jeder nicht nur in Gedanken mitgenommen und mitfahren, Nein auch dazu habe ich mir schon etwas schönes einfallen lassen. Dazu zum passenden Zeitpunkt mehr. Gruss Michael ( der Ehemann von Miss Canada  ) P.s. solltet ihr mit den Bezahloptionen nicht zurecht kommen, kontaktiert uns bitte über die Teilnehmer Kommentar Box : Button ganz unten rechts. Wir werden dann mit euch Kontakt aufnehmen können. Und schreibt zur Kontaktaufnahme auch eure Email Adresse hinein. DANKE   ENGLISH   Dear friends, family and acquaintances,Welcome to this Crowd Fund for Kerstin as Miss Canada, and to say thank you!With just one click you can participate.Give as much as you want All payments are secure with VISA, Mastercard or Giropay . Why Leetchi? Because it's clear, transparent and fastMany thanks to all of you. Even a small contribution helps. No matter if 1 or 5 Euros, thank you very much.With more than 20 euros per donation, there is something personal from Miss Canada if the address is accessible to us or communicated sorry guys only in Europe possible at the Moment, later canada is possible when the cruise starts right.  In addition, a part of it, will be donated to the research and recovery program, by Prof Dr A. Wagner MHH medical university of Hanover Germany , to search for treatment options in autoimmune diseases, without those medicines Kerstin would not be alive anymore. And Dr med. Kristin Kotzerke and Dr med. Horst Jürgen Schramm a big thank you for trying again and again and good talks. Thanks to Dr. R.P. Beigel and dr. W. Bernhardt for the inserts and the strong nerves!Why are we collecting here ?? Because we try in this way Kerstin to fulfill a lifelong dream, Once again to travel to Canada, and since it is only on the waterway on a cruise ship with medical support possible, such trips are unfortunately often over 20000 € expansive, moreover, there is unfortunately only a single shipping cruise company in Germany, which takes all these things with them, such as oxygen and cannabinoids. Even after a long description of the situation and the backgrounds they said yes.But we also diligently save everything that works. Even the life insurance is needed. If you have any questions, contact us. Thank you in advance for your help. Now everything looks much worse and very different. Unfortunately, more diagnoses, more organ involvement, and and and.CANADA currently keeps Kerstin alive and that's super nice to see for all of us who are close to her.T hat would be the absolute dream and the biggest gift after Health of course. Before the scleroderma and the polymyositis can not allow it anymore. Everything is very difficult and corrosive for everyone right now. Especially the lungs and the heart cause many problems. She has only 3 cm chest respiration, in comparison as described below, healthy people create about 6 to 8 cm! In addition, there are new inflammations in the brain since October, where the effects arent yet estimated.THANK YOU for everything that comes. No matter what!. If it works, everyone is not just taken in thoughts on this trip,No, I've come up with something nice. More at the right time. Greetings Michael (the husband of Miss Canada)   P.S. If you are unable to cope with the payment options, please contact us via the Participants comment box: Button at the bottom right. We will be able to contact you then. And please write your email address into it. THANK YOU

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11.513 €

92 %
Humanitäre Hilfe für Flüchtlingscamps in Bosnien und Herzegowina

Humanitäre Hilfe für Flüchtlingscamps in Bosnien und Herzegowina

Wir möchten, gemeinsam mit Dirk Planert und weiteren lokalen Akteuren, Spenden sammeln, die der Grundversorgung der Betroffenen in Vucjak dienen. Neben Lebensmitteln sollen Verbandszeug, Salben, Desinfektionsmittel, Schuhe und Taschenlampen, angeschafft werden. Dirk hat langjährige Erfahrung mit humanitären Aktionen, Hilfskonvois und dem Aufbau von Infrastruktur. Er gründete den Verein Help Srebrenica e.V. und ist seit den 90ern auf dem Balkan aktiv. Peer-Leader-International e.V. ist ein internationales Jugendnetzwerk zur Realisierung der Sustainable Development Goals (SDGs). Als einige unserer Peers vergangene Woche auf einem Seminar in Banja Luka (Bosnien und Herzegowina) waren, erreichte uns die Meldung über eine sich anbahnende humanitäre Katastrophe nicht weit entfernt. Am Samstag versuchten wir uns ein Bild von der Lage zu machen, wurden jedoch auf dem Weg dorthin von der hiesigen Polizei abgewiesen. Doch auch einige Kilometer vor Vucjak sahen wir etwa 100 bis 150 Flüchtlinge auf der Suche nach Nahrung, auf der Flucht vor der Polizei, teilweise verwundet, oft ohne Schuhe. In der Nähe des Camps sprachen wir mit dem Journalisten Dirk Planert, einem der wenigen mutigen Helfer vor Ort. Ein Lagebericht von Dirk Planert: 800 Menschen auf ehemaliger Mülldeponie im Wald entsorgt Polizei jagt Migranten / Deportatationen Die Lage im bosnischen Bihac nahe der EU Grenze ist am 14. Juni dramatisch eskaliert. Kurz vor diesem Tag war es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Migrantengruppen auf den Straßen von Bihac gekommen. Hunderte campierten in leerstehenden Gebäuden, Parks und auf den Straßen. Es kam zu Übergriffen gegen Einwohner, Einbrüchen und Diebstählen. In der 40.000 Einwohnerstadt leben 6000 bis 8000 Migranten/Flüchtlinge (20% der Bevölkerung). Ein nur geringer Anteil Krimineller reichte, um die Situation explosiv zu machen. Man befürchtete, dass sich Teile der Bevölkerung gewalttätig zu Wehr setzen. Am Freitag 14. Juni wurden Migranten, die nicht im offiziellen Camp (Bira) der IOM untergebracht sind, von der Polizei in Busse gezwungen und 10 Kilometer außerhalb der Stadt in einem Wald abgeladen. Den letzten Kilometer bis zu ehemaligen Mülldeponie Vucjak mussten sie laufen. Seitdem sind dort etwa 800 Menschen in Zelten untergebracht. Aus dem Boden steigen laut Anwohnern Methangase auf. Es gibt keine medizinische Versorgung. Die Meisten der Migranten haben Hauterkrankungen, offene und entzündete Wunden an Füßen, Beinen und Armen. Dazu kommen teilweise starke Prellungen durch Knüppel der kroatischen Polizei. Es gibt keine Toiletten, keine Duschen, keinen Strom. Spezialeinheiten der Polizei durchkämmen die Stadt auf der Suche nach Migranten. Wen sie erwischen, der wird sofort nach Vucjak transportiert. Mittlerweile auch Menschen, die ihre Ausweise der IOM vorzeigen können und einen regulären Platz in einem Camp haben. Menschenrechts- und Hilfsorganisationen wird der Zutritt verweigert. Flüchtlinge der gesamten Balkanroute werden nach Bihac geleitet und hängen dann dort fest. Wer es bis in die EU schafft, darf dort nicht sein Recht auf einen Asylantrag wahrnehmen. In Slowenien und Kroatien kommt es zu sogenannten illegalen Push Backs. Die Flüchtlinge werden teilweise mit Gewalt zurück über die Grenze nach Bosnien getrieben. Einhellig berichten Migranten von Prügel durch die kroatische Polizei. Außerdem werden ihnen Rucksäcke, Smartphones (zur Orientierung), Geld und teilweise sogar die Schuhe abgenommen, bevor sie über die grüne Grenze zurückgeschoben werden. Es kommen immer mehr Menschen nach Bihac, nur wenige schaffen es bis nach Italien um von dort weiter zu reisen. Mit der Entscheidung der Stadt, die Menschen auf die Mülldeponie zu transportieren, ist das Fass nun übergelaufen. Die IOM (Internationale Organisation für Migration) weigert sich, die Kapazitäten in den Camps auszubauen. Wer keinen Platz bekommt, wird nicht versorgt. EU Gelder, die für die Versorgung nach Sarajevo geschickt werden, kommen nicht in Bihac an (Quelle: Bürgermeister Surhed Fazlic). Die Stadt ist völlig überfordert und wird erneut allein gelassen. Wie während der Einkesselung 1992-95. Ich war am 14. Juni in Bihac und habe beobachtet, wie etwa 300 Migranten in Busse gezwungen wurden. Dann bin ich den Bussen gefolgt. Angekommen auf der Müllkippe habe ich begonnen die Situation mit Fotos zu dokumentieren und habe mit einem First Aid kit sofort angefangen, die ersten Füße zu verbinden. Dann habe ich Geld organisiert und bin täglich in Apotheken zum Einkaufen und dann nach Vucjak, um Wunden zu desinfizieren und zu verbinden. Das waren 10 Tage Dauereinsatz. Leider musste ich dann abbrechen, um in Dortmund Geld für Miete etc. zu verdienen. Sobald ich das erledigt habe, fahre ich sofort wieder los. Da ich in der Stadt zeitgleich eine Fotoausstellung hatte und dort sehr bekannt bin, hatte ich viele Gespräche mit Einheimischen, dem Bürgermeister, dem Regierungspräsidenten und unzählige mit Migranten. Ich durfte den Polizeicheckpoint vor der Müllhalde passieren, weil einige der Polizisten Kriegskinder waren, die ich damals als humanitärer Helfer versorgt habe. Ich durfte jedoch nur mitnehmen was ich tragen konnte. Also nicht mit einem Transporter reinfahren. Die Menschen auf der Müllhalde brauchen sofortige Hilfe. Die Stadt Bihac muss sofort entlastet werden, damit es nicht zu einer weiteren (gewalttätigen) Eskalation kommt. • Bisher ist kein Cent der EU Gelder für Migranten in Bihac angekommen, Sarajevo behält das Geld. • Die IOM weigert sich, den Menschen in Vucjak zu helfen. Das gilt für alle nicht registrierten Flüchtlinge. • Das lokale Rote Kreuz besteht darauf, das Hilfsgüter nur von ihnen verteilt werden. Die Organisation „Bauern helfen Bauern“ durfte das Gelände nicht betreten. Die haben ihre Hilfsgüter wieder mitgenommen. Eine gute NGO wird ihre Hilfsgüter niemals dem Roten Kreuz überlassen. Die Korruption im Lande ist zu hoch, als dass man das tun könnte. • Kroatien und Slowenien müssen den Menschen Asylanträge ermöglichen, statt sie illegal zurück zu pushen. • Die Polizei in Bihac muss Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen den Zutritt erlauben. • Vucjak muss sofort geschlossen und die Menschen in Camps nach internationalem Standard gebracht werden. Lokale Journalisten sagen, das die IOM noch 100 Wohncontainer in Sarajevo gelagert hat. • Der Regierungspräsident des Kantons Mustafa Ruznic und Bürgermeister Surhet Fazlic brauchen sofortige finanzielle Unterstützung, damit die lokalen Organisationen weiterarbeiten können. Die Ausgaben müssen von EU Behörden kontrolliert werden. Europa schottet sich ab. Die Konsequenzen für Migranten sind nicht hinnehmbar und verstoßen gegen die Menschrechte. Ebenso ist die Bevölkerung von Bihac betroffen. Ein „normales“ Leben ist in einigen Bereichen nicht mehr möglich. Die Stimmung wird immer aggressiver. Die EU- und die deutsche Politik muss energisch einschreiten. Sofort!Die Deportationen auf die Müllhalde werden aktuell kontinuierlich fortgesetzt. Mittlerweile prügelt auch die bosnische auf Migranten ein. Das Signal ist klar: „Verschwindet“. Aber wo sollen die Menschen hin?Am Abend meiner Rückkehr meldet die Tagesschau sinkende Flüchtlingszahlen für Deutschland. Das Warum hat man verschwiegen. Der Preis dafür: Die Menschenrechte der Migranten und das friedliche Leben der Bürger in Bihac. https://balkanstories.net/2019/06/26/800-menschen-auf-ehemaliger-mulldeponie-entsorgt/https://balkanstories.net/2019/07/02/endstation-vucjak/https://balkanstories.net/2019/07/02/es-ist-logisch-dass-das-eskalieren-musste/https://peerleaderinternational.wordpress.com/ (Neue Webseite in Arbeit)https://www.youtube.com/watch?v=z3g850GnP_A (Bericht über Dirk Planert)

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DORFBRUNNEN für Afrika

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