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Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1084 Teilnehmer

48.266,20 € gesammelt

Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer Liebe Freunde, Kollegen, Familie, Bekannte, schön euch hier zu sehen, auf der Spendenplattform von Fabian, dem tapfersten Kämpfer. Bitte nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit, wir möchten euch die schicksalhafte Geschichte von Fabian und seiner Familie erzählen und auch die Gründe nennen, weshalb wir für Fabian sammeln. Zur Familie von Fabian gehören seine Mama Ramona (32), sein Papa Berti (36) und sein kleiner Bruder Felix (3). Die Familie wohnt am schönen Tuniberg in Opfingen - Ortsteil von Freiburg. Die Geschichte begann im Jahre 2013. Im Juli 2013 bekamen Ramona und Berti an ihrem Hochzeitstag die schönste Nachricht: Nachwuchs kommt!Es war eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum Tag, welcher für die Familie alles auf den Kopf stellen sollte. Es war der 19. Oktober 2013. Ramona befand sich in der 20. Schwangerschaftswoche. Sie fuhr auf der Landstrasse zwischen Ihringen und Merdingen, als plötzlich ein Auto vom Radweg auf die Hauptstraße auffuhr und Ramona die Vorfahrt nahm. Es ging so schnell, kein Reagieren mehr möglich. Es gab einen lauten Knall! Der Unfallverursacher, ein älterer Herr, verstarb noch an der Unfallstelle. Ramona schien mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Bis auf ein paar leichte Blessuren, zum Glück nichts Schlimmes. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch Niemand erahnen, was dem ungeborenen Kind passiert ist. Vorsichthalber wurden ausführliche Untersuchungen gemacht. Dabei stellte sich leider heraus, dass mit dem Baby etwas nicht stimmte. Im Januar 2014 gab es Gespräche mit einem Kinderneurologen. Dieser Termin wird der Familie für immer in Erinnerung bleiben. Die Diagnose war zerschmetternd. Dem noch Ungeborenen Fabian wurden schwerste Behinderungen durch Hirnschäden vorhergesagt. Wie stark die Behinderung sein wird, konnte Niemand sagen. Die Welt stand für Ramona und Berti in diesem Moment still. Für die Familie war immer eines ganz sicher: Fabian soll auf die Welt kommen!Fabian musste in der 33. SSW am 23. Januar 2014 per Kaiserschnitt geholt werden. Er wog 1.865 Gramm Und war 47 cm groß und kam direkt nach der Geburt auf die Frühgeborenen Intensivstation, wo er die nächsten Wochen lag. Nun begann das Zittern, ob er überleben würde. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften täglich für Ihn. Jetzt war dann auch klar, was Fabian durch den Unfall bzw. Den Aufprall erlitten hat: Ein intrauterines Schädelhirntrauma mit Hirnblutung und Hydrozephalus (Wasserkopf). Nun war er da: Das Wunschkind Fabian. Doch was nun alles auf die junge Familie zukommen wird, war zu dem Zeitpunkt nicht vorstellbar. Die Klinikaufenthalte begannen und häuften sich immer öfter.Fabian war 2 1⁄2 Monate alt, als er die erste Kopf OP hatte. Es wurde ihm ein VP- Shunt eingesetzt, womit sein Hirnwasser mit einem Schlauch und Ventil im Kopf in den Bauchraum gelangt.Das wird er sein Leben lang haben. Seit Fabian 4 Monate alt ist, bekommt er regelmäßig Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. Im Mai 2014 dann eine weitere Hiobsbotschaft: Optikusatrophie (Sehnerven geschädigt) beidseits, Verdacht, dass er blind sein könnte. Fabian hat nie wirklich Blickkontakt aufgenommen. Mittlerweile weiß die Familie, dass er zumindest Schatten und Umrisse wahrnimmt. Fabian verlässt sich auf sein Gehör. Im Sommer 2014 dann die nächste fürchterliche Diagnose: rechtseitige spastische Cerebral Parese, eine Bewegungsstörung, verursacht durch eine frühkindliche Hirnschädigung. Im Januar 2015 folgten 5 Wochen Klinikaufenthalt in dem mittlerweile „zweiten Zuhause“ der Familie. Alles begann am 09.01.15, als Fabian sich erbrach und am ganzen Körper zitterte. Mit dem Notarzt wurde Fabian in die Klinik eingeliefert, sofort kam sein Neurologe dazu. Es wurde ein CT veranlasst, da sah man, dass der Shunt im Kopf rausgerutscht war. Deshalb stieg im Kopf der Druck und dabei staute sich das Hirnwasser, das dann zu einem epileptischen Krampfanfall führte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste die Familie noch nicht, dass nun noch Epilepsie ein permanenter „Begleiter“ sein wird. Fabian wurde sofort in das Neurozentrum eingeliefert und gleich operiert. Der Shunt wurde zum Teil neuersetzt. Dann folgte eine Bronchitis, es kam zu sehr hohem Fieber und er war nur noch sehr schlapp.Es stellte sich ein Shuntinfektion heraus, dass bedeutete eine erneute OP am Kopf.Dieses Mal musste der ganze Shunt entfernt werden. Fabian bekam eine Drainage über 12 Tage in den Kopf, d.h. sein Hirnwasser lief in ein hängendes Gefäß neben ihm.Dann kam auch noch eine Lungenentzündung, sowie auch ein doppelter Leisten- und Hodenbruch.Nach 12 Tagen, dann die vierte Kopf OP, in welcher der neue Shunt eingesetzt wurde. Ein erneuter Klinikbesuch wurde notwendig, um den Leisten- und Hodenbruch zu beheben. Am 15.02.2015, ein Sonntagmorgen, die Familie wollte gerade zu einem Geburtstag aufbrechen, erlitt Fabian erneut einen heftigen Krampfanfall. Der kleine Mann wurde ganz blau, es war der schlimmste Moment, Fabian so leiden zu sehen. Es folgten im Abstand von 2-4 Wochen epileptische Anfälle mit Notarzteinsätzen, Rettungswagen (oder Rettungshubschrauber) und ständige Krankenhausaufenthalte, dazu die fünfte Kopf OP im Jahr 2018. Seit 2018 gilt Fabian was die Epilepsie angeht als austherapiert bzw. therapieresistent.Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2020) erlitt Fabian 68 Anfälle unter anderem auch mehrere Status Epilepticus. Die Familie musste mit Fabian schon so oft durch die Hölle marschieren, wäre zu wünschen, dass zumindest alles andere irgendwie in Ordnung wäre. Dem ist bei Weitem aber nicht so. Seit über 6 Jahren kämpft die Familie um ihr Recht. Das Recht, dass die gegnerische Versicherung des verstorbenen Unfallverursachers für die Schäden aufkommt. Die Familie hat bereits drei Gutachten erstellen lassen, die alle aus eigener Tasche bezahlt werden mussten. Hinzu kommen die Prozesskosten. Das hat bereits mehrere tausende Euro gekostet. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl alle Gutachten bestätigten, dass der Unfall ursächlich für Fabians Behinderung war. Man kann sich vorstellen, wie viel Energie und Kraft das die Familie kostet. Die Finanzielle Belastung geht noch weiter. Für Fabian werden etliche Hilfsmittel benötigt, die Fabian den Alltag erleichtern. Bei diesen Hilfsmitteln muss die Familie oft noch hohe Zuzahlungen leisten.Fabian benötigt die pausenlose Unterstützung in Person seiner Mutter. Somit fällt auch noch Ramona mit ihrem möglichen Verdienst aus. Schön ist zu sehen, dass Fabian zum jetzigen Zeitpunkt durch die Förderung und Therapien, die ihm ermöglicht werden, kurze Wege laufen kann und sich auch verständigen kann. Fabian hat im Dezember 2016 einen kleinen Bruder namens Felix bekommen. Felix ist gesund und putzmunter. Zum Schluss noch ein Originalzitat seiner Eltern: Trotz all den Widrigkeiten sind wir überglücklich, unseren tapferen Kämpfer Fabian zu haben, der viel mehr erreicht hat als wir uns jemals erhofft haben. Er ist ein liebevoller, temperamentvoller und fröhlicher Junge mit Handicap, den wir nie mehr missen möchten und von ganzem Herzen lieben.Egal was wir noch vor uns haben, wir werden immer für dich da sein und dich auf Händen tragen, Dich unterstützen und fördern, wo wir können. Wir möchten im Namen des Sportverein Blau-Weiß Waltershofen zu dieser Spendenaktion aufrufen. Beide Elternteile sind in der Gemeinde in mehreren Vereinen eine wichtige Stütze und immer bereit zu helfen. So ist es uns eine selbstverständliche Herzensangelegenheit der Familie etwas zurück zu geben. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und allen sonstigen Kanälen, damit so viel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank - Das Kernteam der „Aktion Fabian“ des SV BW Waltershofen

167 Teilnehmer

8.406 € gesammelt

Unterstützung für unser Radsporttalent Angus Klemig

Liebe Radsportfreunde, liebe Familie und Freunde von Angus, liebe Unterstützer, das Virus Covid-19 kam in diesem Jahr wirklich unerwartet und brachte in vielen Bereichen, auch im Radsport, eine nicht gewollte ungewisse Zeit. Viele der Sportler, welche jeden Tag mit Begeisterung dem Radsport nachgehen, standen plötzlich ohne Ziel da. Genau in dieser Zeit, mit den vielen Einschränkungen, war auch nur noch Einzeltraining möglich. Angus Klemig ein junges Radsporttalent vom SV Sömmerda, welches gerade auf der Sportschule trainiert, stürzte beim Einzeltraining im Steigerwald mit seinem Mountainbike schwer und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Dort kämpft er, seit ein paar Wochen und einigen medizinischen Eingriffen, gegen mögliche Folgen seines Unfalles. Angus muss lange Behandlungen erdulden und viele Reha Stunden die nächsten Wochen und Monate absolvieren. Aktuell ist noch ungewiss, wieviel Zeit der beschwerliche Weg in Anspruch nimmt, bis er wieder sein „normales“ Leben genießen kann.Für Angus und seine Familie bringt die neue Situation nun riesige Herausforderungen mit sich. Neue Aufgaben finanziell und natürlich auch emotional müssen bewältigt werden, die weit über dem liegen, was in einem "normalen" Alltag geleistet werden kann. Aus diesem Grund haben wir, der SV Sömmerda Abt. Radsport, diese Spendenaktion ins Leben gerufen um Angus und seine Familie so gut es geht mit zu unterstützen. Das vorläufige Ende unserer Sammelaktion ist der 31.08.2020 Für Euer Interesse und Eure Beteiligung möchten wir uns bedanken!Und so könnt Ihr helfen:* Beteiligung mit nur einem Klick* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Euro hilft* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank für Eure Unterstützung!

79 Teilnehmer

6.465 € gesammelt

Moria Direct Support

Nach dem Brand im Geflüchtetenlager Moria in der Nacht zum 9. September 2020, bei dem ~13.000 Menschen vieles oder alles, was sie besaßen, verloren haben, muss jetzt akut und vor allem schnell unterstützt werden. Ganz davon abgesehen, was dieser Brand erneut für traumatische Auswirkungen zu den schon bestehenden nach sich zieht, ist es nun vor allem wichtig, grundlegende Bedürfnisse wie Essen, Kleidung, einen Schlafplatz und einen sicheren Ort zu stellen und praktische Solidarität zu leben. Ich stehe in direktem Kontakt mit dort lebenden und auch arbeitenden Menschen und bin mir über den Verbleib der finanziellen Unterstützung im Klaren, zudem gibt es einen direkten Zugang zu NGO ́s (Nicht-Regierungsorganisationen) die seit längerer Zeit dort aktiv sind. Momentan wird viel gekocht und versucht das Essen zu den Menschen zu bringen, medizinische Kliniken sind betroffen - hier wird versucht zu koordinieren und die Geflüchteten zu erreichen, Medikamente sind verbrannt, es wird auf den Straßen versorgt soweit es möglich ist.Aktuell gestaltet sich vor Moria die Arbeit durch eine Blockade der Repressionsbehörden und der FaschistInnen eher schwierig, jedoch gibt es immer kreative Ausweichmöglichkeiten.Der nebenstehende Betrag ist nicht gedeckelt, je mehr desto besser... Aus den Initiativen, die nicht durch das Feuer zerstört wurden, kommt Material, wie:- Schuhe- Hosen- Shirt- Pullover- unterwäsche (neu)- Socken- Feuchttücher- Zahnbürsten- Zahnpasta- Shampoo- Desinfektion für Hände.Wer ein Paket mit den oben genannten Dingen schnüren mag, kann das gerne an diese Adresse hier tun: Ex-PIKPA Camp, 81100 Neapoli, Lesvos

66 Teilnehmer

4.655 € gesammelt

Amy braucht Hilfe!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte! Ich heiße Amy, bin fast 4 Jahre alt und etwas gehandicapt.Von Klein auf hatte ich es nicht besonders leicht als ich auf Bosniens Straßen lebte und von einem Auto angefahren wurde. Dabei wurde meine Wirbelsäule und die Hüften verletzt und ich musste erst wieder das Gehen neu erlernen.Auch der Toilettengang war anfangs eine Herausforderung, doch auch diese habe ich gemeistert.Viele Chirurgen und Orthopäden haben mich als kleines Wunder bezeichnet, da ich so einen starken Lebenswillen habe. Nun bin ich an meine Grenzen gestoßen und die Schmerzen werden stärker, sodass ich leider eine schwierige und kostenspielige OP (künstliche Hüfte) und danach eine Physiotherapie benötige, um wieder aufrecht Stehen und Gehen zu können. Die Kosten belaufen sich auf ca. 4500 - 5500 Euro (OP, Nachversorgung & Physiotherapie). Eure Unterstützung würde mir die OP ermöglichen und noch ein paar schöne, schmerzfreie Jahre ermöglichen, da ich leider in dem jetzigen Zustand nicht mehr weiter machen kann. Wir danken euch jetzt schon für eure Unterstützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Egal ob 1 Euro oder 100 Euro - mit jedem Cent ist meiner Mami sehr geholfen.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayHerzlichen Dank!

40 Teilnehmer

2.040 € gesammelt

37 %
#exilbesafe Rettet das Exil! Kultur, die Göttingen braucht!

#exilbesafe Rettet das Exil! Kultur, die Göttingen braucht!

In einer Zeit, in der wir Menschen höheren Mächten ausgeliefert sind, muss Solidarität eine Voraussetzung sein und Menschen Menschen helfen, damit am Ende alles Gut ist. Viele kleine Clubs sehen sich angesichts der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus und wegbrechender Einnahmen in ihrer Existenz bedroht. Es gibt noch keine klare Gesetzeslage, die die kleinen Clubs unterstützen.Besonders das Exil hat durch die Situation mit schlimmen Nachwirkungen zu rechnen. Das Exil - Ein Ort der Kultur, der Liebe zur Musik und ein sicherer Ort für jeden Menschen, ein Ort, der Alle Willkommen heißt und in der Vergangenheit so vielen Menschen ein Ort zum Glücklich sein, zum frei sein, ein Ort, den echte Herzensmenschen mit Herzblut für die Menschen pflegen und Teilen, mit allem was sie haben. Clubs und Kultureinrichtungen müssen Veranstaltungen auf eigene Faust absagen selbst für die Ausfälle haften. Das würde die betriebliche Existenz noch zusätzlich bedrohen! Das Exil hat keine Rücklagen.Diese neue Situation bedeutet für die komplette Kultur- und Clubszene, sowie für alle daran Beteiligten, massive finanzielle Einbußen und damit einhergehend eine akute Existenzbedrohung. Wir können helfen! Jeder noch so kleine Beitrag kann unserem geliebten Exil eine Stütze ermöglichen ... Schließlich hat das Exil schon so viel für uns gekämpft und ist ein bedeutender Teil der Göttinger Kultur und solidarischer Ort der Liebe und Toleranz. #exilbesafe Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

165

7.415 €

Jens benötigt ein rollstuhlgerechtes Auto

Jens benötigt ein rollstuhlgerechtes Auto

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, oder auch einfach nur Helfer mit Herz. Herzlich willkommen zu dieser Sammelaktion. Am 26.06.2020 wurde das Leben meines besten Freundes Jens Beck und seiner Familie durch einen tragischen Unfall komplett auf den Kopf gestellt.Jens hatte leider bei Arbeiten im Garten das Gleichgewicht verloren und ist ca. 2,5 Meter von seiner Garage in die Tiefe gestürzt und sehr unglücklich mit dem Rücken auf dem Gartenzaun aufgekommen. Hierbei hat er sich den 4ten Brustwirbel, 2 Rippen und den linken Unterarm gebrochen.Jens ist seit diesem Zeitpunkt ab der Brust nach unten Querschnittsgelähmt und befindet sich noch bis Ende diesen Jahres in der Klinik. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen was hier gerade an Dingen auf die Familie einprasseln.Haus muss Rollstuhlgerecht umgebaut werden, ein rollstuhlgerechtes Auto wird benötigt und und und.Viele Dinge die unwahrscheinlich viel Geld kosten. Und so kam mir die Idee dieser Aktion, damit helfen wir alle am meisten. Viele unserer direkten Freunde fragen mich immer - wie kann man helfen, können wir etwas tun? Ja man kann etwas tun. Es wird immer sehr viel gespendet, teilweise weiss man jedoch nicht wo das Geld hingeht.Hier hat man nun die Möglichkeit bei einem wirklich guten Zweck einen Teil beizusteuern und Jens - wenn er dann wieder nach Hause kommen kann - eine Stück Lebensqualität zu geben. Er benötigt im kommenden Jahr ein Rollstuhlgerechtes Auto.Dieser Umbau für das Auto als auch das Auto selbst kosten richtig viel Geld. Es würde mich freuen wenn alle einen Teil dazu beitragen würden. Jeder der Jens kennt weiss, dass er immer Positiv eingestellt ist und war und zum Glück auch seinen Lebenswillen nicht verloren hat. Ich fände es super wenn ich ihm und seiner Familie durch diese Aktion zu Weihnachten einen richtig schönen dicken Scheck überreichen kann und wir somit einen Teil zu einem rollstuhlgerecht umgebauten Auto beitragen könnten. Alle Spenden werden akzeptiert, ein Grundbeitrag mit 100 € wäre aber sensationell.es darf aber natürlich auch weniger sein. Alle Spenden laufen anonym. Bitte gebt das auch an eure Freunde und Bekannte weiter, vielleicht gibt es viele Helferlein mit Herz. Besten Dank, Euer Pascal Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

53

8.002,22 €

50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

Ein schlauer Mensch sagte mal, es gäbe drei Wege der Unterstützung - Geld, Zeit und Einfluss. Wir, Team südWEST, bewegen uns in einem internationalen Netzwerk mit grosser Reichweite und nutzen unseren Einfluss, um mit Personen und Unternehmen ins Gespräch zu gehen. Jeder Einzelne hat eine Stimme, verfügt über Einfluss, im kleinen oder im grossen Rahmen. Zusammen mit Freunden und Familien hier vor Ort haben wir die Erfahrung gemacht, dass auf diesem Weg schnell und unbürokratisch Hilfe möglich ist. Das Hospiz am Buck und seine Entstehungsgeschichte passt hervorragend zu uns! Dank einer kleinen Gruppe engagierter Frauen der Selbsthilfegruppe nach Krebs, der unzähligen Helfer und Unterstützer im Landkreis, den Trägern und dem Förderkreis Hospiz am Buck, stehen seit 10 Jahren 6 Hospizplätze in Südbaden zur Verfügung, die längst nicht mehr ausreichen. Ein Neubau muss her und mehr Betten. Erst dann haben wir in der Bevölkerung eine ausreichende Versorgung für die Zukunft! Unser Spenden- Projekt ist gross und langfristig angelegt und jede Form der Unterstützung ist willkommen. Der nächste Megamarsch 2020 ist in den Startlöchern und wir bereiten uns vor auf weitere Aktionen, Kuchenverkäufe, Benefizveranstaltungen, etc..  Wenn Sie Lust haben selbst eine private Aktion zu starten, oder wenn sie uns persönlich unterstützen möchten, lassen Sie sich von der Person vernetzen, die sie hierauf aufmerksam gemacht hat. Unheilbar Kranke wissen bei uns im Landkreis, wo sie „leben dürfen bis zuletzt“, doch das Hospiz ist auf Spenden angewiesen.  Jeder darf selbst entscheiden wieviel er dazu beitragen möchte. Wir freuen uns über jede Beteiligung! - Mit nur einem Klick können Sie sich Ihr hier direkt beteiligen.- Geben Sie soviel sie möchten, gerne 1€ pro Kilometer für unsere Läufer, eine Einmalspende, oder werden Sie Teil unserer Aktionen für das Hospiz- Alle Einzahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay- Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen Dank!Stellvertretend Frank Vogt, Toni Leypoldt, Elaine Leypoldt und Alle, die sich mit uns auf den Weg machen.

49

7.215,60 €

36 %
Unterstützung für den Pferde- und Erlebnishof Spiekerhof Borgholzhausen

Unterstützung für den Pferde- und Erlebnishof Spiekerhof Borgholzhausen

Liebe Freunde des Spiekerhofes in Borgholzhausen, herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse.Wie viele wissen, hat das Ehepaar Schräder erst im Oktober 2019 den Pferde- und Erlebnishof Spiekerhof in Borgholzhausen übernommen und führen ihn mit viel Herz.Leider ist nun durch den Coronavirus eine Situation entstanden, die für viele weltweit sehr schwer ist. Nicht nur gesundheitlich, nein auch finanziell.Auf Grund der Auflagen muss der Spiekerhof zurzeit geschlossen bleiben. Kein Reitunterricht und keine Reitferien für Kinder in den Osterferien. Dies nimmt nicht nur uns in dieser schweren Zeit ein schönes Hobby, nein, es nimmt vor allen Dingen auch dem Ehepaar Schräder die Grundlage zur Existenz. Mir liegt es sehr am Herzen, dass der Spiekerhof nach dieser Krise, die wir alle hoffentlich gesund überstehen, weiterhin für alle ein Ort sein kann, an dem wir unserem Hobby nachgehen, die Natur genießen, Freunde treffen und uns auch mit den lieben Tieren vom Spiekerhof umgeben können. Dies ist eine ausschließlich von mir perönlich initiierte Sammelaktion. Vielen von uns hat der Spiekerhof viel gegeben - nun ist es an der Zeit, etwas zurückzugeben. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist* Die Aktion läuft bis zum 05.05.2020 (verlängert bis zum 11.05.20) - das bis dahin gesammelte Geld werde ich anschließend in voller Summe dem Ehepaar Schräder zur freien Verfügung überweisen* HINWEIS: Da einige Probleme mit dem Einzahlungsweg haben, habe ich als Alternative einen PayPal MoneyPool erstellt. Die Einzahlung in den Pool wird von mir zu Leetchi überwiesen. https://paypal.me/pools/c/8oOrTWVOOe* Herzlichen DankKatrin Schmidt

63

5.147 €

102 %
Soforthilfe für die Subkultur in Hannover

Soforthilfe für die Subkultur in Hannover

Wir sind die Heilung! - Wir stemmen uns gegen die Infizierung der Szene und retten die SubKultur Hannover vor dem Ruin! Die Corona-Krise hat in erster Linie Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen. Aber immer wieder wird auch über die wirtschaftlichen Folgen debattiert. Die Politik kündigte große Hilfsprogramme an, aber wer weiß, ob unsere Kulturschaffenden in angemessener Weise und vor allem schnell genug berücksichtigt werden, bevor ihre Existenz vernichtet ist? Wir wollen sofort helfen und zwar ohne Bürokratie! In den nächsten Wochen und Monaten wird es so gut wie keine Konzerte geben und das ist auch richtig so, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Während das unsere Konsumenten-Geldbeutel eher schont, ist die Situation für die Künstler, Locations und die Veranstalter jedoch dramatisch, weil bereits vorfinanzierte Touren jetzt nicht mit Einnahmen aufgewogen werden können und die Locations keinen Umsatz machen, weil niemand mehr zu ihnen kommen kann. Je kleiner die Firma, desto näher am Abgrund und desto kleiner die Reserven. Wir als Sharpshooter-pics.de haben unser Hauptquartier in Hannover, also war es für uns naheliegend, dort zu helfen. Die SubKultur hat von Anfang an an unser Magazin geglaubt, und uns beispiellos unterstützt, hier fanden unsere tollsten Gigs statt und hier fanden wir immer eine offene Tür vor. Jens, wir wissen, welche Sorgen du dir im Moment machst, wo du keine Veranstaltungen mehr ausrichten darfst. Wir lassen dich nicht fallen, weil wir wissen, was du für uns getan hast und auch in der Zukunft weiter tun willst. Diese Krise bietet auch die Chance, uns als Szene solidarisch zu zeigen und zu beweisen, dass wir einander helfen und füreinander einstehen, gerade auch in schlechten Zeiten wie diesen! Darum der Aufruf an alle, denen unsere Szeneveranstaltungen in der Region viel bedeuten und die auch nach der Krise noch einen Ort haben wollen, an dem unsterbliche Erinnerungen geboren werden: Bitte spendet für die Subkultur Hannover und rettet so ihre Existenz! Wir machen den Anfang mit 666 Euro, jetzt seid ihr gefragt! Wir wissen, dass auch viele von euch unter der Krise leiden und dass nicht jeder helfen kann! Aber wer etwas tun kann, dem bieten wir hier eine konkrete Möglichkeit dazu. Und bitte vergesst auch die Künstler nicht, die kleinen und mittelgroßen Bands, deren Lebensgrundlage gerade wegbröckelt. Kauft fleißig Merch und CDs, sofern ihr könnt und zeigt auch den Bands, deren Musik euch so viel bedeutet, dass ihr an ihrer Seite steht! Corona kann uns in unsere Häuser verbannen und uns sozial isolieren und es wird manche sogar das Leben kosten! Aber unsere alternative Szene wird nicht daran sterben und dafür sorgen wir jetzt! Bitte macht mit! Es soll übrigens nicht an den hier angebotenen Zahlungsmöglichkeiten scheitern - solltet ihr anderweitig helfen wollen, meldet euch bei uns. Alternativ kann auch per Paypal an gespendet werden - es wird dann enstsprechend weitergeleitet.

76

4.131,62 €

ABC Hüll retten! #ABCretten

ABC Hüll retten! #ABCretten

Liebe Freund*innen, Kolleg*innen, Unterstützer*innen, Kooperationspartner*innen, die Corona-Krise trifft alle. Aufgrund der richtigen und wichtigen Maßnahmen müssen wir unsere Veranstaltungen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen alle absagen. Wir versuchen aktuell, möglichst viele Angebote in digitale Formate zu überführen, um unsere Arbeit der politischen Jugendbildung weiterhin zu ermöglichen - eine Arbeit, die wir nicht zuletzt auch hinsichtlich der kommenden Post-Corona-Ära als unersetzbar erachten. Um weiterhin politische Bildung zu ermöglichen sind wir jetzt dringend auf Unterstützung angewiesen - es geht jetzt ums #ABCretten! #politischebildungretten! Für das ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V. und andere Bildungsstätten, die ohne Gewinnorientierung arbeiten, könnte das aktuelle Veranstaltungsverbot das endgültige Aus bedeuten: * Fördermittel für geplante Veranstaltungen fallen weg;* unsere Fixkosten für die Mitarbeitenden und den Unterhalt des Hauses bleiben bestehen;* wir müssen wahrscheinlich fünfstellige Teilnahmebetrage zurückzahlen;* unsere kundenfreundlichen Stornoregeln bringen uns bei den massenhaften Ausfällen in große finanzielle SchwierigkeitenOhne Unterstützung droht die über 40jährige-Geschichte des ABC Bildungs- und Tagungszentrums von einem Virus beendet zu werden: Ein für viele Menschen zentraler Ort der Begegnung und der Bildung würde damit verlorengehen; unsere langjährigen Mitarbeitenden und unsere freischaffenden Teamerinnen und Teamer verlören ihre Arbeit. Das nehmen wir nicht hin: Wir tun alles dafür, das ABC am Leben zu erhalten und zählen dabei auf eure Mithilfe. Mit nur wenigen Klicks tragt ihr dazu bei, dass es auch künftig innovative, inklusive Projekte gibt wie * BIG EARTH (Hotel California), Adamstown (inklusive Spielfilme)* JugendPolitCamp, BarCamp politische Bildung* Hülly Hop Swing Farm, Hülly Blues und Hülly Balboa* Shift It, Connecting, REMEMBERING, Netz-B* Filmseminare, Umwelt-Projekte, interkulturelle Austausche, politische und kulturelle Workshops* internationale Austauschprojekte mit Partner*innen in Ruanda, Israel, Tunesien, Frankreich...Macht mit beim #ABCretten! Gebt soviel Ihr möchtet (ihr könnt den Betrag hier selber bestimmen) * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist* Alternativ könnt ihr auch direkt spenden ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V. IBAN: DE87251205100007441100 * BIC: BFSWDE33HAN oder per PayPalAlle Spenden sind steuerlich absetzbar. Unter 200€ einfach mit eurem Zahlungsbeleg. Postet gerne auch ein kurzes Video, Bild oder Text mit dem Hashtag #ABCretten und euren Statements, weshalb es das ABC braucht.Herzlichen Dank, dein ABC-Team PS: Hier haben wir noch mal ausgeführt, warum gerade jetzt politische Arbeit nötig ist.

44

6.621 €

22 %
Unterstützung "Arche Noah Zoo" Braunschweig

Unterstützung "Arche Noah Zoo" Braunschweig

Helft mit Hallo Zoofreunde, bitte helft uns!Helft uns, unseren geliebten Zoo, in Braunschweig Stöckheim, zu unterstützen! Wir haben momentan, in Zeiten des Covid-19, nicht die Möglichkeit, unseren Zoo durch zahlreiche Besuche, zu unterstützen. Die Tiere sind von uns und den Einnahmen des Zoo’s abhängig. Denn sie müssen natürlich zwingend weiter versorgt und gepflegt werden. Das funktioniert nur mit Ihrer Hilfe durch Spenden und Unterstützung, da wir unseren Betrieb für die Besucher komplett schliessen mussten. Die Mitarbeiter des Zoo‘s sind selbstverständlich täglich vor Ort und kümmern sich mit Herzblut um die kleinen und großen Tiere. Wir benötigen die Spenden für das Futter, sowie Spielzeug und die Beschäftigungen der Tiere. Nach Rücksprache mit unserem Bezirksbürgermeister, Herr Matthias Disterheft, der als Schirmherr für diese fungiert, wollen wir nun diese Spendenaktion ins Leben rufen, damit auch weiterhin die großen und natürlich auch die kleinen Kinder, unseren wundervollen Zoo besuchen und viele Abenteuer erleben können. Unser „Arche Noah Zoo“ würde sich über jede Unterstützung freuen. Ihr könnt helfen, indem ihr spendet. Es spielt keine Rolle, wie groß der Betrag ist! Jeder Euro zählt! Und jetzt seid IHR gefragt.!Helft mit!UNTERSTÜTZT UND SPENDET. Vielen, lieben Dank und bleibt gesund! * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

77

3.303 €

33 %
Unterstütze Wiederaufbau Somalischen Vereins nach verheerenden Brand

Unterstütze Wiederaufbau Somalischen Vereins nach verheerenden Brand

[English Version Below] Räumlichkeiten Somalischen Vereins durch verheerenden Brand völlig zerstört! Derzeitiger Notstand: Am 16. Mai 2020 kam es zu einem verheerenden Brand, der die Räumlichkeitenunseres Somalischen Vereins vollständig zerstörte. Der Brand setzte unseren Gebetstraum, das Büro, einen Imbiss und einen Aufenthaltsraum für unsere Jugendlichen in Flammen. Es besteht ein möglicher Verdacht auf Brandstiftung, doch die polizeilichen Ermittlungen laufen noch. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, jedoch ist der Schaden riesig! Wer Wir sind Unser Verein ist der größte Verband, der in Österreich lebenden Somalierinnen undSomalier und Dachverband aller Mitglieder der somalischen Gemeinde in Wienund Wiener Umgebung. Unsere Arbeit besteht darin alle somalischen Mitglieder beim Prozess der sozialen Eingliederung in die österreichische Gesellschaft zu unterstützen und wir sind die erste Anlaufstelle für Neuankömmlinge. Was mit Deiner Spende passiert Mit den Spenden werden wir den Wiederaufbau unseres Vereins finanzieren, um unserer somalischen Community so rasch wie möglich ihren Ort der Geborgenheit und Sicherheit zurückzugeben und um weiterhin einen wichtigen Beitrag für das somalische Gemeinschaftsleben in Wien leisten zu können. Wie Du uns unterstützen kannst Da die Schäden des Brandes erhebliche finanzielle Auswirkungen haben brauchen wir Deine Hilfe, um den Wiederaufbau zu bewältigen. Nur gemeinsam, vereint in Solidarität, können wir unser Ziel erreichen. Jeder Euro zählt. Spenden sind auch direkt über unser Bankkonto möglich:Empfänger: Österr.-somalischer Kulturverein 1150 WienVerwendunszweck: Spende WiederaufbauIBAN: AT78 6000 0005 1003 9297BIC: BAWAATWW______ English Version Current state of emergency: On 16 May 2020 there was a devastating fire which completely destroyed the premisesof the Somali Association. Our prayer room, office, snack bar and a common room for our young people was burnt to the ground. The police is considering arson, but the investigation is still ongoing. Fortunately nobody was injured, but the damage is enormous! Who We Are Our association is the largest association of Somali women and men living in Austria.Its an umbrella organisation for all members of the Somali community in and around Vienna. Our work consists of supporting all Somali members in the process of social integration into Austrian society and we are the first point of contact for newly arrived Somalis. What happens with Your donation With Your donations we will finance the reconstruction of our association in order to give our Somali community back its place of security and safety as soon as possible and to continue to make an important contribution to the Somali community life in Vienna. How You can support us As the damage of the fire has a considerable financial impact we need Your help to rebuild the house. Only together united in solidarity we can achieve our goal. Every Euro counts. Donations can also be transferred directly to our bank account Recipient: Österr.-somalischer Kulturverein 1150 WienIntended Purpose: Spende WiederaufbauIBAN: AT78 6000 0005 1003 9297BIC: BAWAATWW

75

3.050 €

Unser Weg zurück in ein mobiles Leben

Unser Weg zurück in ein mobiles Leben

Hallo mein Name ist Stephan Meisner und ich wurde am 16.01.1968 geboren. Am 15.01.2019, einen Tag vor meinem Geburtstag, änderte sich mein Leben und das meiner Familie schlagartig.Ganz plötzlich erlitt ich einen bösartigen Schlaganfall, der mich innerhalb von zwei Stunden zu einem schwersten Pflegefall machte.Mittlerweile kann ich über die Augen mit ja und nein kommunizieren, meinen linken Arm wieder teilweise kontrolliert bewegen und kämpfe mich auch sonst Tag für Tag ins Leben zurück. Ohne Hilfe bin ich jedoch ans Bett oder meinen Rollstuhl gefesselt.Unser größter Wunsch wäre durch ein behindertengerechtes Auto ein alltägliches und gemeinsames Leben wieder erleben zu dürfen. Das wäre zum Beispiel bei gemeinsamen Einkäufen, Bummeln durch die Stadt oder Ausflüge und Spaziergänge außerhalb unserer nahen Umgebung.Wir gehen zwar öfter Spazieren und meine Frau Manu schiebt mich im Rollstuhl, jedoch Ausflüge in den Zoo oder in einen Vergnügungspark sind mit meinen Kindern kaum mehr möglich. Da von meinen vier Kindern zwei noch jünger sind und ihren Vater brauchen, wäre es umso schöner mobil zu sein, damit wir größere Ausflüge unternehmen können.Ich bin auf einen 24-Stunden Pflegedienst angewiesen und brauche deshalb ein größeres Auto, damit für pflegerische Tätigkeiten, meine Geräte und Hilfsmittel, sowie für meine Familie genug Platz ist.Da ich zuhause gepflegt werde, fallen viele Kosten an, die wir selbst tragen müssen.Daher ist nur ein geringes Budget für ein behindertengerechte Auto vorhanden und über jede noch so kleine Spende wären wir dankbar und würden uns von Herzen freuen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Stephan, Manuela, Leon und Emilie Meisner

56

3.930 €

15 %
R.I.P. Thomas. Wir unterstützen Deine Familie.

R.I.P. Thomas. Wir unterstützen Deine Familie.

Liebe Familie, Freunde, Bekannte und freiwillige Unterstützer, wir alle sind unglaublich traurig und fassungslos über den plötzlichen Tod von unserem „Allrounder“ - aber wir wollen nicht hilflos sein: Jede Unterstützung, die Thomas Familie erfahren kann, ist eine große Hilfe. So sind wir für jede noch so kleine Spende, sei sie finanzieller oder sonstiger Natur, zugunsten Thomas Familie wahnsinnig dankbar. Was ist Thomas zugestoßen?Thomas beklagte sich am Abend eines wunderschön verbrachten Tages mit der Familie über Schulterschmerzen und beschloss sich schlafen zu legen. Aus diesem Schlaf wachte er nicht mehr auf. Jede Hilfe kam zu spät. Und es folgte die traurige Gewissheit: Thomas, unser Allrounder, unser Kollege und Freund, hat uns verlassen. Wer war Thomas?Für Thomas stand die Familie immer an erster Stelle. Bereits in jungen Jahren fanden er und seine Frau Milagros zusammen und bildeten ein starkes Team. Sie gründeten eine Familie mit fünf Kindern Lucia, Nicole, Lukas, Anthonella und Karlo.Für diese war Thomas sowohl Vater als auch bester Freund, der stets aus jeder Situation etwas Positives ziehen konnte. So wie Thomas als Mensch war, so war er auch als Kollege:Verantwortungsbewusst, ehrgeizig, zuverlässig und stets fair - einfach jemand, auf den man zählen konnte und der von allen wertgeschätzt wurde! Als Arbeitskollege war Thomas ein Ideengeber und eine Kämpfernatur. Er ging bei Wind und Wetter mit großem Beispiel voran und war sich für nichts zu schade. Er war immer freundlich, hilfsbereit, fröhlich und gut gelaunt und auch außerhalb der Arbeit durch seine nette Art ein beliebter und geselliger Zeitgenosse. Nun, wo Thomas nicht mehr für seine Frau und Kinder sorgen kann, möchten wir an seiner Stelle für seine Familie einstehen und kämpfen, so wie unser "Allrounder" es stets für uns getan hat. Wir möchten helfen, damit zumindest die finanziellen Sorgen seiner Familie verschwinden und Raum bleibt, mit dem Schock, dem Schmerz und der riesigen Trauer umzugehen.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank „Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln in den Gesichtern derer, die an ihn denken.“

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4.085 €

Kostbar braucht Eure Hilfe...

Kostbar braucht Eure Hilfe...

Das Restaurant Café Kostbar ist seit 30 Jahren unsere Nauwieser Oase für endlose Sommer mitten in der Stadt, kreative Veggie-Küche und Wohlfühlmagnet für zahlreiche kulinarische Veranstaltungen. Leider hat auch uns die aktuelle Entwicklung kalt erwischt, noch bevor der Sommer kommt. Die langgeplante Renovierung gerade abgeschlossen, um die Oase noch kostbarer zu gestalten, Unkosten nicht gescheut, die Lager für den Frühling gerüstet und plötzlich der Coronavirus! Deshalb brauchen wir in diesem schweren Zeiten Eure Solidarität, Eure Unterstützung, bevor Schlimmeres zu befürchten ist. Für alle ohne Kreditkarte haben wir noch ein Crowdfunding auf PayPal eingerichtet:https://paypal.me/pools/c/8nA0WgNOeM Spender über 10 Euro sind automatisch Gäste unseres kostbaren Empfangs nach der Coronakrise, sobald wieder unbedenklich gefeiert werden kann. Kostbares Buffet, Getränke, ein paar unserer Lieblingsbands werden für die richtige Stimmung sorgen. Spender über 100 Euro bekommen zusätzlich bei Ihrem nächsten Besuch einen freundschaftlichen Begrüßungsdrink und eine Flasche unseres schönsten Bio-Weins die jeweils nach eigenem Gusto frei gewählt werden dürfen. Auch nach der Krise möchten wir wieder für Euch da sein, mit neuen Ideen, frischen Gerichten und einem fröhlichen Lächeln für einen kostbaren Tag. Wofür steht das "Kostbar"? - Eine leckere Küche mit kreativen Gerichten, die es so nur in "kostbarer" Form gibt. - Gekocht wird fast ausschließlich mit frischen Zutaten - Konsequent zu 50% vegetarisch und vegan mit viel Ideallismus und Herzblut. - Fleisch kommt bei uns auf den Tisch, wenn es von der Weide oder aus Freilandhaltung kommt. - Jedes Jahr stehen mehr Bio-Produkte auf unseren saisonalen Speisekarten. - Unser Kaffee und Tee sind fair und bio und viele andere Getränke auch. - Unsere umfangreiche Weinkarte ist seit einem Jahr zu 100% Bio. - Eine Wohlfühlatmosphäre, die unseren Gästen, aber auch unseren Mitarbeitern zu Gute kommt. - Ein faires Verhältnis zu unseren Mitarbeitern auf Augenhöhe. - Arbeitsverhältnisse, die - soweit möglich - familienfreundlich und auf Dauer angelegt sind. - Regionale, jahrelange und nachhaltige Zusammenarbeit mit vielen kleinen und Kleinstunternehmen vom Handwerker über Landwirtschaft bis zu Produzenten aus dem Saarland und direkter Umgebung. - Ökologisches Arbeiten mit strikter Mülltrennung, effizientem Energieeinsatz (aus Ökostrom), möglichst umweltfreundlichen Mitteln und möglichst schonendem Einsatz von Ressourcen.

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2.192,11 €

12 %
Letzte Chance auf positives Asylverfahren

Letzte Chance auf positives Asylverfahren

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Bekannte, wie manche von euch bereits erfahren haben, haben die Brüder Farid* und Bilal* im April 2020 einen negativen Bescheid vom Bundesverwaltungsgericht erhalten, wodurch ihr Asylverfahren negativ entschieden wurde. Wir sind über diese Entscheidung schockiert und nehmen sie nicht so einfach hin. Ich erzähle euch kurz über die Beiden: Farid* und Bilal* sind vor vier Jahren aus Afghanistan, wo sie mit ihrer Familie gelebt haben, als Minderjährige nach Österreich geflüchtet. Während die beiden Brüder in der Schule waren, hatten die Taliban ihre gesamte Familie (Mutter, Vater und minderjährige Geschwister) entführt und - wie erst im Nachhinein erfahren - ermordet. Am Heimweg wurden sie von einem Nachbarn davon abgehalten, nach Hause zu gehen. Sie lebten dann noch kurze Zeit versteckt in Afghanistan, jedoch wurde bald klar, dass die Situation für die beiden zu gefährlich wird. Da die Schwester der Brüder - das einzige verbliebene Familienmitglied - schon seit vielen Jahren in Österreich lebt, entschieden sie sich, auch hierher zu kommen. Farid* und Bilal* beschäftigen sich sehr viel und auch kritisch mit Philosophie, Evolution, Geschichte und Religionen. Sie haben es trotz der traumatischen Erlebnisse in Afghanistan geschafft den Pflichtschulabschluss nachzuholen. Farid* besucht die HTL, Bilal* das Abendgymnasium, sie sprechen fließend Deutsch, haben einen großen Freundeskreis und beiden ist es ein großes Anliegen hier ein friedliches Leben zu leben, ihre sehr reflektierten Meinungen frei äußern zu dürfen, ihre Persönlichkeiten frei zu entfalten und vor allem ohne Gewalt und Angst zu leben. Trotz gegebenen Flucht- und Asylgründen, hat das Bundesverwaltungsgericht eine negative Entscheidung erlassen und eine Abschiebung nach Afghanistan, in das Land, in welchem die Familie ermordert wurde, in welchem die beiden nicht sicher, frei, geschweige denn ein menschenwürdiges Leben leben können, für zulässig erklärt. Die Entscheidung ist für uns äußerst fragwürdig. Daher ist es uns ein großes Anliegen, die beiden darin zu unterstützen, beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) erneut eine Beschwerde einzureichen. Da beim VfGH Anwaltspflicht besteht, müssen die beiden für die Kosten der Anwältin aufkommen. Wir wollen, dass die Asylgründe unserer Freunde Farid* und Bilal* akzeptiert werden und die beiden weiterhin in Österreich leben können - darin möchten wir sie unterstützen! Wir freuen uns über jede Unterstützung eurer Seite und zählen auf eine solidarische Gemeinschaft! Vielen Dank! *die Namen wurden zum Schutz der beiden Brüder geändert

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1.840 €

92 %
Weltweite Corona-Hilfe – jetzt! Worldwide Corona aid – now!

Weltweite Corona-Hilfe – jetzt! Worldwide Corona aid – now!

tl;dr: Corona wird zu einer weltweiten Krise, mit verheerenden Folgen für Länder mit schwachem Gesundheitssystem. Uns trifft Corona hart, aber unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet, und unsere Taschen voll. Viele Millionen Menschen sind allerdings in konkreter Lebensgefahr. Helfen wir deshalb denjenigen, die vor Ort Leben retten: dem Deutschen Roten Kreuz und den Ärzten ohne Grenzen, die alle Einnahmen aus dieser Kampagne erhalten. Organisiert wird diese Spendenkampagne von der gemeinnützigen und ehrenamtlichen digitalen Bürgerrechtsbewegung Reconquista Internet, die sich für mehr Vernunft im Netz einsetzt. Und manchmal eben auch für's große Ganze. Liebe Hände waschenden, zu Hause bleibenden Menschen! Die Corona-Pandemie hat uns hart getroffen, und bestimmt zur Zeit unser aller Leben. Wir schauen mit Sorgen in die Zukunft, weil vieles von dem, was gestern noch sicher erschien, morgen unsicher zu sein scheint. Die Auswirkungen der Pandemie auf unser Leben, unsere Gesellschaft und auch die Wirtschaft sind nicht vorhersehbar. Aber obwohl die Zeiten im Moment schwierig für uns sind: Wir haben Glück im Unglück. Wir können auf ein solides Gesundheitssystem vertrauen. Wir können auf Unterstützung vom Staat vertrauen. Unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet und unsere Wohnungen sicher. Das ist nicht überall so: In vielen Ländern auf der Welt leben die Menschen unter schlechten hygienischen Bedingungen, hungern, frieren, leiden. Wenn das Corona-Virus solche Länder trifft, „wird es Szenen geben, die wir uns so heute nicht vorstellen können [...], die wir nur aus Kinofilmen kennen“, so der Virologe Prof. Dr. Drosten1.Das Gesundheitssystem vieler Schwellen- und Entwicklungsländer ist sehr schwach; in Südafrika - einem der Länder in Afrika mit dem besten Gesundheitssystem2 - gibt es 1,5 Intensivbetten pro 100.000 Menschen3; in Deutschland sind es mehr als zwanzigmal so viele4. Und wenn die medizinische Versorgung schon im verhältnismäßig gut vorbereiteten Südafrika an ihre Grenzen kommt - wie sieht es dann in vielen anderen Ländern erst aus? Auf dem gesamten afrikanischen Kontinent gibt es nur 26 Labore, die Corona diagnostizieren können5; das Virus könnte sich weitestgehend zunächst unbemerkt verbreiten, bevor es zu unzähligen Todesopfern kommt, befürchten Experten6. Und vielen Ländern machen zusätzlich noch andere schwere Krankheiten zu schaffen. Mehr als 6.000 Menschen sind im vergangen Jahr in der Demokratischen Republik Kongo an den Masern gestorben, berichtete die WHO im Januar7. Jedes Jahr sterben in Afrika mehr als 250.000 Kinder an Malaria8. Ein unentdeckter und deshalb kaum einzugrenzender Ausbruch des Coronavirus wird bei den ohnehin überlasteten Gesundheitssystemen für etliche Länder katastrophale Folgen haben. Wenn man davon ausgeht, dass 70% der afrikanischen Bevölkerung erkranken, und 10% der Erkrankten sterben - also eine Mortalität, wie sie in Italien beobachtet wird -, dann wird es so viele Tote geben, wie Deutschland Einwohner hat. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Mortalität durch das sehr schlechte Gesundheitssystem in vielen afrikanischen Ländern noch deutlich höher als in Italien ist. Wenn man davon ausgeht, dass die Mortalität eher bei 35% liegt, dann ist das Leben von so vielen Menschen, wie in Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden leben, konkret bedroht.Doch noch können wir etwas tun. Die Zeit zum Handeln ist jetzt - nicht erst in sechs Monaten, nicht in drei Monaten, nicht nächsten Monat. Noch können wir jenen Organisationen helfen, die vor Ort das Gesundheitssystem stützen. Zwar können wir nicht alle vor Ort helfen: Aber wir können mit Geld diejenigen unterstützen, die vor Ort tätig werden. Deswegen sammeln wir Spenden für die Ärzte ohne Grenzen9 und den weltweiten Corona Hilfsfonds vom Deutschen Roten Kreuz10. Die Spendensumme wird am Ende geteilt und jeweils zu gleichen Teilen an diese beiden Organisationen weitergereicht. Die Hilfsorganisationen können das Geld dann flexibel dort verwenden, wo es am notwendigsten ist. So können wir helfen, jeder von uns, und wir müssen nicht tatenlos und hilflos zusehen, wie eine der größten humanitären Katastrophen ihren Lauf nimmt.Wir alle können Leben retten, indem wir die Lebensretter retten. Unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet und unsere Wohnungen sicher. Und unsere Taschen sind im Vergleich zu der Mehrheit der Menschen voll. Lasst uns gemeinsam diejenigen unterstützen, die Tag für Tag, unter Einsatz ihrer Gesundheit, anderen Menschen helfen. Jetzt ist die Zeit, nicht nur an uns, sondern auch an die anderen zu denken. Jetzt kommt es darauf an, menschlich zu sein - nicht menschlich sein zu wollen. Bitte - macht mit! Danke! Organisiert von Reconquista Internet, einer gemeinnützigen, ehrenamtlichen Bürgerrechtsbewegung, die sich für mehr Vernunft im Netz einsetzt. 1: Morgenpost, 2: Auswärtiges Amt, 3: Süddeutsche, 4: Süddeutsche, 5: Quarks & Co, 6: SPIEGEL, 7: WHO, 8: Tropeninstitut, 9: Ärzte ohne Grenzen, 10: DRK Dear hands washing people, staying at home! The corona pandemic has hit us hard and is currently determining all of our lives. We are concerned about the future because much of what seemed safe yesterday seems uncertain tomorrow. The impact of the pandemic on our lives, our society and the economy is unpredictable. But although times are difficult for us at the moment: we are lucky in misfortune. We can trust a solid health system. We can rely on government support. Our hands are clean, our hospitals are prepared and our apartments are safe. This is not the case everywhere: in many countries around the world, people live under poor hygienic conditions, starving, freezing, suffering. When the corona virus hits such countries, “there will be scenes that we cannot imagine today [...] that we only know from cinema films,” says the virologist Prof. Dr. Drosten1. The health system of many emerging and developing countries is very weak; in South Africa - one of the countries in Africa with the best health care system2 - there are 1.5 intensive care beds per 100,000 people3; there are more than twenty times as many in Germany4. And if medical care is already reaching its limits in well-prepared South Africa - how bad is the situation in other countries? There are only 26 laboratories across the African continent that can diagnose coronaona; Experts fear that the virus could initially go unnoticed before it leads to countless fatalities6. And many countries also have other serious illnesses. More than 6,000 people died of measles in the Democratic Republic of the Congo last year, the WHO reported in January7. Every year, more than 250,000 children die of malaria in Africa. An undiscovered outbreak of the coronavirus, which is therefore difficult to isolate, will have catastrophic consequences for a number of countries in the already overloaded health systems. If one assumes that 70% of the African population falls ill and 10% of the sick die - a mortality as is observed in Italy - there will be as many deaths as Germany has inhabitants. It is inconceivable that everyone in Germany, Spain, France, Great Britain and the Netherlands will die from Corona. But this is exactly what could happen in Africa - with a mortality rate of 35% higher due to the very poor health system. But we can still do something. The time to act is now - not in six months, in three months, or in the next month. We can still help those organizations that support the local health system.While we cannot all help on the spot, we can use money to support those who are commited to the field work. That is why we collect donations for Doctors Without Borders9 and the worldwide Corona Aid Fund from the German Red Cross10. In the end, the donation amount will be divided and equally shared between these two organizations. The aid organizations can then use the money flexibly where it is most needed. This is how we can help each of us and we do not have to stand by and look helplessly as one of the greatest humanitarian disasters takes place. Now is the time to be human - not to want to be human. We can all save lives by saving the lifesaver. Let us support those who help other people day by day, using their health. Please - join in! Thank you!

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1.546 €

Delphintherapie für Benjamin Doege

Delphintherapie für Benjamin Doege

Damit das Mögliche entsteht,muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.H. HesseWo fange ich an?Am besten am Anfang!Unser Sohn Benjamin ist mittlerweile 5 Jahre alt. Vor gut 15 Monaten haben wir die Diagnose erhalten, dass er an einem sehr seltenen Gendefekt leidet: Bainbridge Ropers Syndrom (ASXL3-Syndrom).In Deutschland gibt es 12 dokumentierte Fälle, weltweit über 120.„Die meisten Kinder, die an dieser Krankheit leiden, können nicht sprechen oder nur einzelne Wörter aussprechen. Das ist die eine der Baustellen, mit der Sie zu tun haben werden.“ So der Professor des Humangenetischen Instituts, der uns die Diagnose mitteilte.Leider ist es in Wirklichkeit so: unser Kleiner kann nicht sprechen. Die schwere Sprachstörung wird bei ihm seit gut zwei Jahren durch Logopädie therapiert.Wir sehen gute Fortschritte bei ihm, z.B. wenn er ganz laut und deutlich „Hallo!“ ruft.Dafür haben wir 1 Jahr gebraucht!!!Therapeuten und Ärzte sagen, dass sich die Sprache immer noch entwickeln kann. Bis zum 6. Lebensjahr ist das Sprachzentrum im Gehirn aktiv, danach wird es verkümmern.So sind wir darauf gestoßen, dass vielen dieser Kinder eine tiergestützte Intensivtherapie (Delphintherapie) gut tut. Durch den Umgang mit Delphinen können gute und nachhaltige Erfolge erzielt werden.Leider ist die Therapie sehr teuer (13.000€) und eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse wurde abgelehnt. Wir als Familie können das alleine nicht schaffen.Es gibt aber die Möglichkeit durch die Organisation „Dolphin Aid“, die uns ein Spendenkonto eingerichtet hat, Geld für die Therapie zu sammeln.Bitte helfen Sie uns, das Unmögliche möglich zu machen. Wir freuen uns über jede noch so kleine Spende.Unter dem unten stehenden Link können Sie uns unterstützen.https://www.dolphin-aid.de/delphintherapie/Empfänger:dolphin aid .V.StadtsparkasseDüsseldorfIBAN: DE 52 3005 0110 0020 0024 24BIC: DUSSDEDDXXXVerwendungszweck: Benjamin DoegeLieben DankFamilie Doege

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1.555 €

31 %
Bitte unterstützt den Tinker-Ponyhof während der Covid19 Krise

Bitte unterstützt den Tinker-Ponyhof während der Covid19 Krise

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und noch Unbekannte 🙋‍♀️ Diese Aktion dient der Unterstützung eines wunderschönen, familiengeführten, kleinen Ponyhofs, welcher Reitwochenenden, Ausritte, Ponytouren und Reitstunden für Klein und Groß anbietet. Die Covid19-Krise stellt den Hof dieses Jahr vor eine enorme finanzielle Herausforderung. Ich bitte euch, helft, soweit ihr könnt. Jeder noch so kleine Beitrag hilft! Zusammenhalt ist nun wichtig! 🙏 Der Tinker-Ponyhof nimmt bewusst ältere Pferde und Ponys auf, die dort einen Lebensplatz bekommen und gleichzeitig noch eine leichte Aufgabe haben, da Pferde sehr schnell physisch und psychisch abbauen, wenn man sie auf‘s "Abstellgleis" stellt. Die Pferde vom Tinker-Ponyhof bereiten jungen wie auch älteren Reitern immer wieder große Freuden, ob in den Anfängen des Reitens oder auch nach jahrelanger Erfahrung. Mit eurer Unterstützung tragt ihr dazu bei, dass der Tinker-Ponyhof seine Pferde nicht verkaufen muss, sondern die Heuernte auch dieses Jahr bezahlt werden kann. Denn was wäre ein Ponyhof ohne Pferde?! 🌸Wir danken euch allen herzlich für eure Unterstützung!🐴 💜 DANKE in meinem Namen, eine Reitbeteiligung die seit 7 Jahren an diesem Hof ein- und ausgeht, da er zum zweiten Zuhause geworden ist! 💜 DANKE im Namen aller Pferde, da sie so in ihrem geliebten Umfeld weiterleben dürfen und jahrelange Pferdefreundschaften nicht auseinandergerissen werden! 💜 DANKE im Namen aller Reitkinder, da sie ihre Lieblingspferde nicht verlieren und sich auf ihre nächste Reitstunde bzw. ihren nächsten Ausritt freuen können! 💜 Und natürlich ein herzliches DANKESCHÖN im Namen des gesamten Tinker-Ponyhof-Teams! Alles Liebe 🏇☀️Kommt alle gut durch die Covid19-Krise und bleibt alle gesund 🙏🌹🍀

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1.130 €

18 %
NOTFALL: Hundepension in Not !

NOTFALL: Hundepension in Not !

Liebe Hundebesitzer, Hundeliebhaber, Kunden und die, die es werden wollen !!! Hundepension in NOT !!!Bitte alles lesen - Die Spenden sollen nicht umsonst seinHier geht es zu unserer Webseite: www.los-ninos.berlin Zu meiner Geschichte: Am 01.04.2018 gründete ich einen Auslaufservice für Hunde und betreute auch Hunde im kleinen Rahmen, wenn Mama und Papa im Urlaub waren oder aber auch spontan ins Krankenhaus mussten. Zu dieser Zeit hatte ich alles, mittellos, ins Leben gerufen und war nebenher noch Teilzeitbeschäftigt. Die Nachfrage war aber so groß, dass ich kurze Zeit später mit meinem Teilzeitjob ein Ende fand und mich nur noch um Hunde kümmerte. Ich habe mir meinen Traum erfüllt und meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Zusätzlich ging mein Traum von meinem Partner in Erfüllung, um den ich 1 Jahr kämpfte und meine Welt hätte nicht besser laufen können. Wir zogen zusammen, kauften ein Haus (Das Unternehmen wuchs), wir verlobten uns, schmiedeten Familienpläne (aufgrund dessen wurden 2 Mitarbeiter ins Boot geholt) und dann das große Erwachen. Corona und TrennungIch muss aus dem Haus raus und das so schnell wie möglich, was sich als schwer erweist, für jemanden der Hunde betreut und auch davon lebt. Nun...ich will nicht aufgeben. Das liegt nicht in meiner Natur - ich bin Steinbock.Aber aktuell ist jeder Weg, den ich gehen will, versperrt.Eine Wohnung würde bedeuten - Keine Urlaubshunde mehr = Mitarbeiter kündigen. Das kommt nicht in Frage. WIR SIND EIN SUPER TEAM ! Zudem kann ich alleine die vielen Auslaufhunde nicht mehr stemmen und ich liebe meine Kunden und will sie nicht kündigen müssen und wir reden von mittlerweile 140 Kunden insgesamt - Tendenz steigend. Haus mieten, gestaltet sich als Trauerspiel, weil sich kein Vermieter vorstellen kann, dass es eben nicht der Horrorvorstellung entspricht, dass es bei so vielen Hunden auch ruhig und sauber zugehen kann. Die Hunde werden nicht weggesperrt, sondern leben, wie mein eigener, mit mir und sind daher immer unter Aufsicht. Ich bin penibel sauber und Besucher kamen nicht mal auf die Idee, dass überhaupt EIN Hund hier im Haus lebt, weil es immer so sauber war, zudem sind die Mietpreise alleine nicht stemmbar.(Stichwort - Corona) Meine einzige Überlebenschance ist ein eigenes Haus/ Bauernhof mit großem Garten/ Grundstück. Da ich aber noch als Existenzgründer gelte und mir Corona meine Einnahmen aus 2020 komplett ruiniert, habe ich auch keine Chance auf eine Finanzierung, die nächsten Jahre. Eine Kundin rief mich an und machte mir ein Angebot und wollte mir Geld leihen i.H.v. 4000,00 EUR, weil sie nicht will, dass mein Unternehmen den Bach runtergeht und sie mich unbedingt als Hundetante behalten will. Dann kam ich auf die Idee eine Spendenaktion ins Leben zu rufen, um mir ein Haus/ Bauernhof zu kaufen oder wenigstens Eigenkapital zu haben, um die Banken freundlicher zu stimmen. Die Spendenaktion soll aber nicht komplett umsonst für Sie sein, denn jeder der spendet, hat von mir das Versprechen, dass ihr Hund (wenn vorhanden) Vergünstigungen für die Urlaubsbetreuung i.H.v. 70% der Spende erhalten und demnach 70% ihrer geleisteten Spende als Dienstleistung zurückerhalten. Bitte helft mir, meinen Mitarbeitern, meinen Hunden und Kunden, damit Los Niños weiter erhalten bleibt. Jede Hilfe zählt! Bitte teilen, teilen, teilen !!!! Die Hunde werden es euch danken und ich und meine beiden Mädels auch !!!!

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1.140 €

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