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Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1150 Teilnehmer

53.558,20 € gesammelt

Kopf hoch! tanzen!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und Fremde die diese Aktion erreicht hat.lich willkommen zu dieser Sammelkasse. Ich möchte mit dieser Aktion meinem Bruder und seiner Familie in dieser schweren Zeit eine kleine Last abnehmen. Es war der 09.02.2020. An diesem Tag änderte sich schlagartig alles. Nichts war mehr wie es war. Alle Pläne, alle Träume und Wünsche, alle Termine und Verabredungen, alles war nur noch Schall und Rauch....An diesem Tag platzte bei meinem Bruder Peter ein Hirnaneurysma. Er ist 46 Jahre alt, steht voll im Leben, treibt Sport, lebt, tanzt, feiert, geht auf Konzerte, am liebsten Herbert Grönemeyer, Karneval, Männerbalett, Fußball.Er liebt! Und Wie! Seine Frau, seine Kinder. Diese Liebe ist in Worte nicht zu beschreiben. Sie sind Seelenverwandte.Es gibt niemanden der ein schlechtes Wort über ihn lassen würde. Er ist einfach ein toller und lieber Mensch!Aber an diesem 09. Februar ist all das so weit weg. Für seine Frau Susi bricht DIE Welt zusammen. Denn ER war ihre Welt, ihre Stütze, ihre Schulter.Uns allen reißt es den Boden unter den Füßen weg.Es folgt eine OP, Koma, weitere OP, es geht etwas aufwärts, dann wieder schlechter. Wochenlanges Bangen, weinen, hoffen. Die Zeit ist wie angehalten... furchtbar und nervenzehrend und immer diese Angst.Ein Shunt muss gesetzt werden. Wieder heisst es bangen, fiebern, Tränen. Wie soll sein kleiner Sohn verstehen warum sein Papa nicht heim kommt. So etwas furchtbares zu durchleben wünscht man seinem schlimmsten Feind nicht.Aber so ganz langsam kämpft Peter sich zurück. Er darf weiterleben. Nach etlichen Wochen endlich intensivmedizinische Früh-reha, endlich Fortschritte. Er kann nicht gut sprechen, aber es heißt das wird wieder.Auf dem Weg in die Anschluss-Reha dann der Rückschlag. Schwindel, Stürze, er hat sich immer weniger im Griff, kann nicht richtig essen, von aufstehen gar nicht zu sprechen. Also wieder Krankenhaus, mittlerweile ist es Juni und er hat gerade seinen 47. Geburtstag gefeiert.Nach etlichen Untersuchungen, Shunt-einstellungen und Rätselraten warum es ihm nicht wieder besser geht, die erschütternde Diagnose: * hypertrophe oliväre Degeneration (Link)Was genau das nun für alle heißt, weiß niemand. Es gibt zu wenige Forschungen dazu. Und schon gar nicht gibt es eine Behandlungsmethode oder eine Therapie.... aktuell ist er linksseitig gelähmt, kann nicht laufen und sprechen. Eine Reha ist nicht mehr geplant, da die Hoffnung auf Besserung schwindend gering ist, bzw einfach keiner weiß wie es weiter geht. Für meinen Bruder und seine Familie muss nun alles an seine Gesundheit angepasst werden. Vom Wohnraum und deren Ausstattung hin über Pflegezubehör bis zum Auto in dem alle Platz haben. Inklusive Peter und sein Rollstuhl.Mit dieser Sammelkasse soll letzteres angeschafft werden. Geplant ist ein Bus, Ford, Mercedes, Fiat oder was auch immer, wo er mit dem Rolli rein kann.Die Kosten für das Auto werden bei ca. 25 - 30.000 € liegen. Der Umbau erfolgt nach Beschaffung des Fahrzeugs, dann wissen wir wie dieser aussehen muss. Sollte von der Sammelkasse Geld über sein, fließt dies zu 100 Prozent in den Umbau des Hauses! Auch da fallen hohe Kosten an. Deshalb, je mehr Geld zusammen kommt, um so besser.Also teilt was das Zeug hält, je mehr Menschen wir erreichen um so schneller können wir den nächsten Schritt machen.Ich bedanke mich schon mal im Vorraus für jegliche Form der Hilfen und Unterstützung! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

283 Teilnehmer

21.448 € gesammelt

Hilfe für Nico

Liebe Freunde , Kollegen , Familie und Bekannte...Ich habe diese private Spendenplattform für mein Sohn Nico eröffnet.Nico kam als gesunder Junge zur Welt. Als er 8 Wochen alt war wurde er geimpft. Es war die erste 6fach Impfung. Nach einer Impfreaktion mit Fieberkrämpfen ging unser Albtraum los. Nie hätte ich damals gedacht das ich heute mal so da stehe wo ich jetzt bin. Die ersten Jahre war ein Kampf des Überlebens von Nico. Immer wieder hat er sich ins Leben zurück geholt und gekämpft. Mehrere Wochen/Jahre haben wir nur in Krankenhäuser verbracht und jeden Tag aufs Neue gehofft bis wir dann die Diagnose -DRAVET-SYNDROM bekommen haben. Das Syndrom ist ein sehr schwere Form der Epilepsie und Nico hat sich wirklich die schwerste davon "ausgesucht" dazu kommt das er körperlich und geistig Schwerstbehindert ist- nicht alleine sitzen - nicht laufen und nicht reden kann sowie auch nicht essen etc d.h. Zu 100% pflegebedürftig.Als Nico 4 Jahre alt war hatte er eine sehr schwere Herz Op am offenen Herzen - die Chance war dort 60zu40 das er es nicht überlebt- auch da hat er gekämpft und sich immer wieder ins Leben zurück geholt. Dazu kommen noch ganz viele Diagnosen wie z.b. Spitzfussstellung- Hüftluxation auf beiden Seiten- Button damit Nico überhaupt ernährt werden kann. Mehrere Operationen hatte er schon hinter sich gebracht und es werden noch weitere Operationen folgen.Hinzu kommt seit diesem Jahr die psoriasis eine Hautkrankheit die noch mehr Pflege in Anspruch nimmt. Ich erziehe und pflege Nico alleine seit er 1 Jahr alt ist. Während den letzten Jahren haben wir uns immer gut durchgebracht aber nun kommt leider alles auf einmal auf uns bzw mich zu. Nico ist nun 11jahre alt und ich bin als Mama mega stolz auf ihn was er alles in den letzen Jahren geschafft hat und wie er sich entwickelt hat. Aber es wird für mich leider immer schwieriger unseren Alltag zu meistern. Er wiegt mittlerweile knappe 40 Kilo und ist fast 1.50m groß. Wir wohnen in einer Einliegerwohnung und kommen nur über einen längeren Zugangsweg mit mehreren Treppenstufen ans Auto. Ich schaffe es nicht mehr alleine ihn die Treppen hoch zu tragen was ich bis heute noch immer mache aber tageweise ist es mir durch meine gesundheitlichen Einschränkung (Rücken/Hüften) nicht möglich diesen Weg mit den vielen Treppen und zusammen mit Nico auf dem Arm zu gehen. d.h. Ich brauche am Haus einen Plattformlift- dieser kostet mich 20000€ . Hinzu kommt das ich das Auto Rollstuhlgerecht umbauen lassen muss- dies kostet mich fast 10000€ . Auch in der Wohnung müssen paar Sachen barrierefrei umgebaut werden. Es kommt somit alles auf einmal 😕. von der Aok bekommt man 4000€ aber bei der ganzen Summe ist das ein Tropfen auf den Stein. All diese Hilfsmittel brauchen wir damit wir und in erster Linie Nico weiterhin am sozialen Leben teilhaben kann. Wenn wir es nicht schaffen besteht die Gefahr das Nico in seinem Zimmer/unserer Wohnung isoliert bleibt und das soziale Leben stillgelegt wird. Was das mit der Psyche eines behinderten Kindes macht möchte ich mir nicht weiterhin vorstellen denn uns wird das Leben mit corona schon etwas schwerer wie sonst gemacht. Nico gehört zur höchsten Risikogruppe. Wir würden uns sehr freuen wenn der eine oder andere unser "Leben" in kurzform bis zum Schluss gelesen hat und uns finanziell unterstützen möchte .Wir - Nico und ich bedanken uns im Voraus schon für jeden einzelnen €🙏Teilt diesen Link mit euren Freunden, Kollegen, Bekannten etc

240 Teilnehmer

15.822 € gesammelt

Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer Liebe Freunde, Kollegen, Familie, Bekannte, schön euch hier zu sehen, auf der Spendenplattform von Fabian, dem tapfersten Kämpfer. Bitte nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit, wir möchten euch die schicksalhafte Geschichte von Fabian und seiner Familie erzählen und auch die Gründe nennen, weshalb wir für Fabian sammeln. Zur Familie von Fabian gehören seine Mama Ramona (32), sein Papa Berti (36) und sein kleiner Bruder Felix (3). Die Familie wohnt am schönen Tuniberg in Opfingen - Ortsteil von Freiburg. Die Geschichte begann im Jahre 2013. Im Juli 2013 bekamen Ramona und Berti an ihrem Hochzeitstag die schönste Nachricht: Nachwuchs kommt!Es war eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum Tag, welcher für die Familie alles auf den Kopf stellen sollte. Es war der 19. Oktober 2013. Ramona befand sich in der 20. Schwangerschaftswoche. Sie fuhr auf der Landstrasse zwischen Ihringen und Merdingen, als plötzlich ein Auto vom Radweg auf die Hauptstraße auffuhr und Ramona die Vorfahrt nahm. Es ging so schnell, kein Reagieren mehr möglich. Es gab einen lauten Knall! Der Unfallverursacher, ein älterer Herr, verstarb noch an der Unfallstelle. Ramona schien mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Bis auf ein paar leichte Blessuren, zum Glück nichts Schlimmes. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch Niemand erahnen, was dem ungeborenen Kind passiert ist. Vorsichthalber wurden ausführliche Untersuchungen gemacht. Dabei stellte sich leider heraus, dass mit dem Baby etwas nicht stimmte. Im Januar 2014 gab es Gespräche mit einem Kinderneurologen. Dieser Termin wird der Familie für immer in Erinnerung bleiben. Die Diagnose war zerschmetternd. Dem noch Ungeborenen Fabian wurden schwerste Behinderungen durch Hirnschäden vorhergesagt. Wie stark die Behinderung sein wird, konnte Niemand sagen. Die Welt stand für Ramona und Berti in diesem Moment still. Für die Familie war immer eines ganz sicher: Fabian soll auf die Welt kommen!Fabian musste in der 33. SSW am 23. Januar 2014 per Kaiserschnitt geholt werden. Er wog 1.865 Gramm Und war 47 cm groß und kam direkt nach der Geburt auf die Frühgeborenen Intensivstation, wo er die nächsten Wochen lag. Nun begann das Zittern, ob er überleben würde. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften täglich für Ihn. Jetzt war dann auch klar, was Fabian durch den Unfall bzw. Den Aufprall erlitten hat: Ein intrauterines Schädelhirntrauma mit Hirnblutung und Hydrozephalus (Wasserkopf). Nun war er da: Das Wunschkind Fabian. Doch was nun alles auf die junge Familie zukommen wird, war zu dem Zeitpunkt nicht vorstellbar. Die Klinikaufenthalte begannen und häuften sich immer öfter.Fabian war 2 1⁄2 Monate alt, als er die erste Kopf OP hatte. Es wurde ihm ein VP- Shunt eingesetzt, womit sein Hirnwasser mit einem Schlauch und Ventil im Kopf in den Bauchraum gelangt.Das wird er sein Leben lang haben. Seit Fabian 4 Monate alt ist, bekommt er regelmäßig Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. Im Mai 2014 dann eine weitere Hiobsbotschaft: Optikusatrophie (Sehnerven geschädigt) beidseits, Verdacht, dass er blind sein könnte. Fabian hat nie wirklich Blickkontakt aufgenommen. Mittlerweile weiß die Familie, dass er zumindest Schatten und Umrisse wahrnimmt. Fabian verlässt sich auf sein Gehör. Im Sommer 2014 dann die nächste fürchterliche Diagnose: rechtseitige spastische Cerebral Parese, eine Bewegungsstörung, verursacht durch eine frühkindliche Hirnschädigung. Im Januar 2015 folgten 5 Wochen Klinikaufenthalt in dem mittlerweile „zweiten Zuhause“ der Familie. Alles begann am 09.01.15, als Fabian sich erbrach und am ganzen Körper zitterte. Mit dem Notarzt wurde Fabian in die Klinik eingeliefert, sofort kam sein Neurologe dazu. Es wurde ein CT veranlasst, da sah man, dass der Shunt im Kopf rausgerutscht war. Deshalb stieg im Kopf der Druck und dabei staute sich das Hirnwasser, das dann zu einem epileptischen Krampfanfall führte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste die Familie noch nicht, dass nun noch Epilepsie ein permanenter „Begleiter“ sein wird. Fabian wurde sofort in das Neurozentrum eingeliefert und gleich operiert. Der Shunt wurde zum Teil neuersetzt. Dann folgte eine Bronchitis, es kam zu sehr hohem Fieber und er war nur noch sehr schlapp.Es stellte sich ein Shuntinfektion heraus, dass bedeutete eine erneute OP am Kopf.Dieses Mal musste der ganze Shunt entfernt werden. Fabian bekam eine Drainage über 12 Tage in den Kopf, d.h. sein Hirnwasser lief in ein hängendes Gefäß neben ihm.Dann kam auch noch eine Lungenentzündung, sowie auch ein doppelter Leisten- und Hodenbruch.Nach 12 Tagen, dann die vierte Kopf OP, in welcher der neue Shunt eingesetzt wurde. Ein erneuter Klinikbesuch wurde notwendig, um den Leisten- und Hodenbruch zu beheben. Am 15.02.2015, ein Sonntagmorgen, die Familie wollte gerade zu einem Geburtstag aufbrechen, erlitt Fabian erneut einen heftigen Krampfanfall. Der kleine Mann wurde ganz blau, es war der schlimmste Moment, Fabian so leiden zu sehen. Es folgten im Abstand von 2-4 Wochen epileptische Anfälle mit Notarzteinsätzen, Rettungswagen (oder Rettungshubschrauber) und ständige Krankenhausaufenthalte, dazu die fünfte Kopf OP im Jahr 2018. Seit 2018 gilt Fabian was die Epilepsie angeht als austherapiert bzw. therapieresistent.Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2020) erlitt Fabian 68 Anfälle unter anderem auch mehrere Status Epilepticus. Die Familie musste mit Fabian schon so oft durch die Hölle marschieren, wäre zu wünschen, dass zumindest alles andere irgendwie in Ordnung wäre. Dem ist bei Weitem aber nicht so. Seit über 6 Jahren kämpft die Familie um ihr Recht. Das Recht, dass die gegnerische Versicherung des verstorbenen Unfallverursachers für die Schäden aufkommt. Die Familie hat bereits drei Gutachten erstellen lassen, die alle aus eigener Tasche bezahlt werden mussten. Hinzu kommen die Prozesskosten. Das hat bereits mehrere tausende Euro gekostet. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl alle Gutachten bestätigten, dass der Unfall ursächlich für Fabians Behinderung war. Man kann sich vorstellen, wie viel Energie und Kraft das die Familie kostet. Die Finanzielle Belastung geht noch weiter. Für Fabian werden etliche Hilfsmittel benötigt, die Fabian den Alltag erleichtern. Bei diesen Hilfsmitteln muss die Familie oft noch hohe Zuzahlungen leisten.Fabian benötigt die pausenlose Unterstützung in Person seiner Mutter. Somit fällt auch noch Ramona mit ihrem möglichen Verdienst aus. Schön ist zu sehen, dass Fabian zum jetzigen Zeitpunkt durch die Förderung und Therapien, die ihm ermöglicht werden, kurze Wege laufen kann und sich auch verständigen kann. Fabian hat im Dezember 2016 einen kleinen Bruder namens Felix bekommen. Felix ist gesund und putzmunter. Zum Schluss noch ein Originalzitat seiner Eltern: Trotz all den Widrigkeiten sind wir überglücklich, unseren tapferen Kämpfer Fabian zu haben, der viel mehr erreicht hat als wir uns jemals erhofft haben. Er ist ein liebevoller, temperamentvoller und fröhlicher Junge mit Handicap, den wir nie mehr missen möchten und von ganzem Herzen lieben.Egal was wir noch vor uns haben, wir werden immer für dich da sein und dich auf Händen tragen, Dich unterstützen und fördern, wo wir können. Wir möchten im Namen des Sportverein Blau-Weiß Waltershofen zu dieser Spendenaktion aufrufen. Beide Elternteile sind in der Gemeinde in mehreren Vereinen eine wichtige Stütze und immer bereit zu helfen. So ist es uns eine selbstverständliche Herzensangelegenheit der Familie etwas zurück zu geben. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und allen sonstigen Kanälen, damit so viel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank - Das Kernteam der „Aktion Fabian“ des SV BW Waltershofen

172 Teilnehmer

8.636 € gesammelt

Jens benötigt ein rollstuhlgerechtes Auto

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, oder auch einfach nur Helfer mit Herz. Herzlich willkommen zu dieser Sammelaktion. Am 26.06.2020 wurde das Leben meines besten Freundes Jens Beck und seiner Familie durch einen tragischen Unfall komplett auf den Kopf gestellt.Jens hatte leider bei Arbeiten im Garten das Gleichgewicht verloren und ist ca. 2,5 Meter von seiner Garage in die Tiefe gestürzt und sehr unglücklich mit dem Rücken auf dem Gartenzaun aufgekommen. Hierbei hat er sich den 4ten Brustwirbel, 2 Rippen und den linken Unterarm gebrochen.Jens ist seit diesem Zeitpunkt ab der Brust nach unten Querschnittsgelähmt und befindet sich noch bis Ende diesen Jahres in der Klinik. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen was hier gerade an Dingen auf die Familie einprasseln.Haus muss Rollstuhlgerecht umgebaut werden, ein rollstuhlgerechtes Auto wird benötigt und und und.Viele Dinge die unwahrscheinlich viel Geld kosten. Und so kam mir die Idee dieser Aktion, damit helfen wir alle am meisten. Viele unserer direkten Freunde fragen mich immer - wie kann man helfen, können wir etwas tun? Ja man kann etwas tun. Es wird immer sehr viel gespendet, teilweise weiss man jedoch nicht wo das Geld hingeht.Hier hat man nun die Möglichkeit bei einem wirklich guten Zweck einen Teil beizusteuern und Jens - wenn er dann wieder nach Hause kommen kann - eine Stück Lebensqualität zu geben. Er benötigt im kommenden Jahr ein Rollstuhlgerechtes Auto.Dieser Umbau für das Auto als auch das Auto selbst kosten richtig viel Geld. Es würde mich freuen wenn alle einen Teil dazu beitragen würden. Jeder der Jens kennt weiss, dass er immer Positiv eingestellt ist und war und zum Glück auch seinen Lebenswillen nicht verloren hat. Ich fände es super wenn ich ihm und seiner Familie durch diese Aktion zu Weihnachten einen richtig schönen dicken Scheck überreichen kann und wir somit einen Teil zu einem rollstuhlgerecht umgebauten Auto beitragen könnten. Alle Spenden werden akzeptiert, ein Grundbeitrag mit 100 € wäre aber sensationell.es darf aber natürlich auch weniger sein. Alle Spenden laufen anonym. Bitte gebt das auch an eure Freunde und Bekannte weiter, vielleicht gibt es viele Helferlein mit Herz. Besten Dank, Euer Pascal Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

87 Teilnehmer

12.108,33 € gesammelt

Unterstütze Wiederaufbau Somalischen Vereins nach verheerenden Brand

Unterstütze Wiederaufbau Somalischen Vereins nach verheerenden Brand

[English Version Below] Räumlichkeiten Somalischen Vereins durch verheerenden Brand völlig zerstört! Derzeitiger Notstand: Am 16. Mai 2020 kam es zu einem verheerenden Brand, der die Räumlichkeitenunseres Somalischen Vereins vollständig zerstörte. Der Brand setzte unseren Gebetstraum, das Büro, einen Imbiss und einen Aufenthaltsraum für unsere Jugendlichen in Flammen. Es besteht ein möglicher Verdacht auf Brandstiftung, doch die polizeilichen Ermittlungen laufen noch. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, jedoch ist der Schaden riesig! Wer Wir sind Unser Verein ist der größte Verband, der in Österreich lebenden Somalierinnen undSomalier und Dachverband aller Mitglieder der somalischen Gemeinde in Wienund Wiener Umgebung. Unsere Arbeit besteht darin alle somalischen Mitglieder beim Prozess der sozialen Eingliederung in die österreichische Gesellschaft zu unterstützen und wir sind die erste Anlaufstelle für Neuankömmlinge. Was mit Deiner Spende passiert Mit den Spenden werden wir den Wiederaufbau unseres Vereins finanzieren, um unserer somalischen Community so rasch wie möglich ihren Ort der Geborgenheit und Sicherheit zurückzugeben und um weiterhin einen wichtigen Beitrag für das somalische Gemeinschaftsleben in Wien leisten zu können. Wie Du uns unterstützen kannst Da die Schäden des Brandes erhebliche finanzielle Auswirkungen haben brauchen wir Deine Hilfe, um den Wiederaufbau zu bewältigen. Nur gemeinsam, vereint in Solidarität, können wir unser Ziel erreichen. Jeder Euro zählt. Spenden sind auch direkt über unser Bankkonto möglich:Empfänger: Österr.-somalischer Kulturverein 1150 WienVerwendunszweck: Spende WiederaufbauIBAN: AT78 6000 0005 1003 9297BIC: BAWAATWW______ English Version Current state of emergency: On 16 May 2020 there was a devastating fire which completely destroyed the premisesof the Somali Association. Our prayer room, office, snack bar and a common room for our young people was burnt to the ground. The police is considering arson, but the investigation is still ongoing. Fortunately nobody was injured, but the damage is enormous! Who We Are Our association is the largest association of Somali women and men living in Austria.Its an umbrella organisation for all members of the Somali community in and around Vienna. Our work consists of supporting all Somali members in the process of social integration into Austrian society and we are the first point of contact for newly arrived Somalis. What happens with Your donation With Your donations we will finance the reconstruction of our association in order to give our Somali community back its place of security and safety as soon as possible and to continue to make an important contribution to the Somali community life in Vienna. How You can support us As the damage of the fire has a considerable financial impact we need Your help to rebuild the house. Only together united in solidarity we can achieve our goal. Every Euro counts. Donations can also be transferred directly to our bank account Recipient: Österr.-somalischer Kulturverein 1150 WienIntended Purpose: Spende WiederaufbauIBAN: AT78 6000 0005 1003 9297BIC: BAWAATWW

75

3.050 €

Letzte Chance auf positives Asylverfahren

Letzte Chance auf positives Asylverfahren

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Bekannte, wie manche von euch bereits erfahren haben, haben die Brüder Farid* und Bilal* im April 2020 einen negativen Bescheid vom Bundesverwaltungsgericht erhalten, wodurch ihr Asylverfahren negativ entschieden wurde. Wir sind über diese Entscheidung schockiert und nehmen sie nicht so einfach hin. Ich erzähle euch kurz über die Beiden: Farid* und Bilal* sind vor vier Jahren aus Afghanistan, wo sie mit ihrer Familie gelebt haben, als Minderjährige nach Österreich geflüchtet. Während die beiden Brüder in der Schule waren, hatten die Taliban ihre gesamte Familie (Mutter, Vater und minderjährige Geschwister) entführt und - wie erst im Nachhinein erfahren - ermordet. Am Heimweg wurden sie von einem Nachbarn davon abgehalten, nach Hause zu gehen. Sie lebten dann noch kurze Zeit versteckt in Afghanistan, jedoch wurde bald klar, dass die Situation für die beiden zu gefährlich wird. Da die Schwester der Brüder - das einzige verbliebene Familienmitglied - schon seit vielen Jahren in Österreich lebt, entschieden sie sich, auch hierher zu kommen. Farid* und Bilal* beschäftigen sich sehr viel und auch kritisch mit Philosophie, Evolution, Geschichte und Religionen. Sie haben es trotz der traumatischen Erlebnisse in Afghanistan geschafft den Pflichtschulabschluss nachzuholen. Farid* besucht die HTL, Bilal* das Abendgymnasium, sie sprechen fließend Deutsch, haben einen großen Freundeskreis und beiden ist es ein großes Anliegen hier ein friedliches Leben zu leben, ihre sehr reflektierten Meinungen frei äußern zu dürfen, ihre Persönlichkeiten frei zu entfalten und vor allem ohne Gewalt und Angst zu leben. Trotz gegebenen Flucht- und Asylgründen, hat das Bundesverwaltungsgericht eine negative Entscheidung erlassen und eine Abschiebung nach Afghanistan, in das Land, in welchem die Familie ermordert wurde, in welchem die beiden nicht sicher, frei, geschweige denn ein menschenwürdiges Leben leben können, für zulässig erklärt. Die Entscheidung ist für uns äußerst fragwürdig. Daher ist es uns ein großes Anliegen, die beiden darin zu unterstützen, beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) erneut eine Beschwerde einzureichen. Da beim VfGH Anwaltspflicht besteht, müssen die beiden für die Kosten der Anwältin aufkommen. Wir wollen, dass die Asylgründe unserer Freunde Farid* und Bilal* akzeptiert werden und die beiden weiterhin in Österreich leben können - darin möchten wir sie unterstützen! Wir freuen uns über jede Unterstützung eurer Seite und zählen auf eine solidarische Gemeinschaft! Vielen Dank! *die Namen wurden zum Schutz der beiden Brüder geändert

40

1.840 €

92 %
Weltweite Corona-Hilfe – jetzt! Worldwide Corona aid – now!

Weltweite Corona-Hilfe – jetzt! Worldwide Corona aid – now!

tl;dr: Corona wird zu einer weltweiten Krise, mit verheerenden Folgen für Länder mit schwachem Gesundheitssystem. Uns trifft Corona hart, aber unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet, und unsere Taschen voll. Viele Millionen Menschen sind allerdings in konkreter Lebensgefahr. Helfen wir deshalb denjenigen, die vor Ort Leben retten: dem Deutschen Roten Kreuz und den Ärzten ohne Grenzen, die alle Einnahmen aus dieser Kampagne erhalten. Organisiert wird diese Spendenkampagne von der gemeinnützigen und ehrenamtlichen digitalen Bürgerrechtsbewegung Reconquista Internet, die sich für mehr Vernunft im Netz einsetzt. Und manchmal eben auch für's große Ganze. Liebe Hände waschenden, zu Hause bleibenden Menschen! Die Corona-Pandemie hat uns hart getroffen, und bestimmt zur Zeit unser aller Leben. Wir schauen mit Sorgen in die Zukunft, weil vieles von dem, was gestern noch sicher erschien, morgen unsicher zu sein scheint. Die Auswirkungen der Pandemie auf unser Leben, unsere Gesellschaft und auch die Wirtschaft sind nicht vorhersehbar. Aber obwohl die Zeiten im Moment schwierig für uns sind: Wir haben Glück im Unglück. Wir können auf ein solides Gesundheitssystem vertrauen. Wir können auf Unterstützung vom Staat vertrauen. Unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet und unsere Wohnungen sicher. Das ist nicht überall so: In vielen Ländern auf der Welt leben die Menschen unter schlechten hygienischen Bedingungen, hungern, frieren, leiden. Wenn das Corona-Virus solche Länder trifft, „wird es Szenen geben, die wir uns so heute nicht vorstellen können [...], die wir nur aus Kinofilmen kennen“, so der Virologe Prof. Dr. Drosten1.Das Gesundheitssystem vieler Schwellen- und Entwicklungsländer ist sehr schwach; in Südafrika - einem der Länder in Afrika mit dem besten Gesundheitssystem2 - gibt es 1,5 Intensivbetten pro 100.000 Menschen3; in Deutschland sind es mehr als zwanzigmal so viele4. Und wenn die medizinische Versorgung schon im verhältnismäßig gut vorbereiteten Südafrika an ihre Grenzen kommt - wie sieht es dann in vielen anderen Ländern erst aus? Auf dem gesamten afrikanischen Kontinent gibt es nur 26 Labore, die Corona diagnostizieren können5; das Virus könnte sich weitestgehend zunächst unbemerkt verbreiten, bevor es zu unzähligen Todesopfern kommt, befürchten Experten6. Und vielen Ländern machen zusätzlich noch andere schwere Krankheiten zu schaffen. Mehr als 6.000 Menschen sind im vergangen Jahr in der Demokratischen Republik Kongo an den Masern gestorben, berichtete die WHO im Januar7. Jedes Jahr sterben in Afrika mehr als 250.000 Kinder an Malaria8. Ein unentdeckter und deshalb kaum einzugrenzender Ausbruch des Coronavirus wird bei den ohnehin überlasteten Gesundheitssystemen für etliche Länder katastrophale Folgen haben. Wenn man davon ausgeht, dass 70% der afrikanischen Bevölkerung erkranken, und 10% der Erkrankten sterben - also eine Mortalität, wie sie in Italien beobachtet wird -, dann wird es so viele Tote geben, wie Deutschland Einwohner hat. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Mortalität durch das sehr schlechte Gesundheitssystem in vielen afrikanischen Ländern noch deutlich höher als in Italien ist. Wenn man davon ausgeht, dass die Mortalität eher bei 35% liegt, dann ist das Leben von so vielen Menschen, wie in Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden leben, konkret bedroht.Doch noch können wir etwas tun. Die Zeit zum Handeln ist jetzt - nicht erst in sechs Monaten, nicht in drei Monaten, nicht nächsten Monat. Noch können wir jenen Organisationen helfen, die vor Ort das Gesundheitssystem stützen. Zwar können wir nicht alle vor Ort helfen: Aber wir können mit Geld diejenigen unterstützen, die vor Ort tätig werden. Deswegen sammeln wir Spenden für die Ärzte ohne Grenzen9 und den weltweiten Corona Hilfsfonds vom Deutschen Roten Kreuz10. Die Spendensumme wird am Ende geteilt und jeweils zu gleichen Teilen an diese beiden Organisationen weitergereicht. Die Hilfsorganisationen können das Geld dann flexibel dort verwenden, wo es am notwendigsten ist. So können wir helfen, jeder von uns, und wir müssen nicht tatenlos und hilflos zusehen, wie eine der größten humanitären Katastrophen ihren Lauf nimmt.Wir alle können Leben retten, indem wir die Lebensretter retten. Unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet und unsere Wohnungen sicher. Und unsere Taschen sind im Vergleich zu der Mehrheit der Menschen voll. Lasst uns gemeinsam diejenigen unterstützen, die Tag für Tag, unter Einsatz ihrer Gesundheit, anderen Menschen helfen. Jetzt ist die Zeit, nicht nur an uns, sondern auch an die anderen zu denken. Jetzt kommt es darauf an, menschlich zu sein - nicht menschlich sein zu wollen. Bitte - macht mit! Danke! Organisiert von Reconquista Internet, einer gemeinnützigen, ehrenamtlichen Bürgerrechtsbewegung, die sich für mehr Vernunft im Netz einsetzt. 1: Morgenpost, 2: Auswärtiges Amt, 3: Süddeutsche, 4: Süddeutsche, 5: Quarks & Co, 6: SPIEGEL, 7: WHO, 8: Tropeninstitut, 9: Ärzte ohne Grenzen, 10: DRK Dear hands washing people, staying at home! The corona pandemic has hit us hard and is currently determining all of our lives. We are concerned about the future because much of what seemed safe yesterday seems uncertain tomorrow. The impact of the pandemic on our lives, our society and the economy is unpredictable. But although times are difficult for us at the moment: we are lucky in misfortune. We can trust a solid health system. We can rely on government support. Our hands are clean, our hospitals are prepared and our apartments are safe. This is not the case everywhere: in many countries around the world, people live under poor hygienic conditions, starving, freezing, suffering. When the corona virus hits such countries, “there will be scenes that we cannot imagine today [...] that we only know from cinema films,” says the virologist Prof. Dr. Drosten1. The health system of many emerging and developing countries is very weak; in South Africa - one of the countries in Africa with the best health care system2 - there are 1.5 intensive care beds per 100,000 people3; there are more than twenty times as many in Germany4. And if medical care is already reaching its limits in well-prepared South Africa - how bad is the situation in other countries? There are only 26 laboratories across the African continent that can diagnose coronaona; Experts fear that the virus could initially go unnoticed before it leads to countless fatalities6. And many countries also have other serious illnesses. More than 6,000 people died of measles in the Democratic Republic of the Congo last year, the WHO reported in January7. Every year, more than 250,000 children die of malaria in Africa. An undiscovered outbreak of the coronavirus, which is therefore difficult to isolate, will have catastrophic consequences for a number of countries in the already overloaded health systems. If one assumes that 70% of the African population falls ill and 10% of the sick die - a mortality as is observed in Italy - there will be as many deaths as Germany has inhabitants. It is inconceivable that everyone in Germany, Spain, France, Great Britain and the Netherlands will die from Corona. But this is exactly what could happen in Africa - with a mortality rate of 35% higher due to the very poor health system. But we can still do something. The time to act is now - not in six months, in three months, or in the next month. We can still help those organizations that support the local health system.While we cannot all help on the spot, we can use money to support those who are commited to the field work. That is why we collect donations for Doctors Without Borders9 and the worldwide Corona Aid Fund from the German Red Cross10. In the end, the donation amount will be divided and equally shared between these two organizations. The aid organizations can then use the money flexibly where it is most needed. This is how we can help each of us and we do not have to stand by and look helplessly as one of the greatest humanitarian disasters takes place. Now is the time to be human - not to want to be human. We can all save lives by saving the lifesaver. Let us support those who help other people day by day, using their health. Please - join in! Thank you!

43

1.546 €

Delphintherapie für Benjamin Doege

Delphintherapie für Benjamin Doege

Damit das Mögliche entsteht,muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.H. HesseWo fange ich an?Am besten am Anfang!Unser Sohn Benjamin ist mittlerweile 5 Jahre alt. Vor gut 15 Monaten haben wir die Diagnose erhalten, dass er an einem sehr seltenen Gendefekt leidet: Bainbridge Ropers Syndrom (ASXL3-Syndrom).In Deutschland gibt es 12 dokumentierte Fälle, weltweit über 120.„Die meisten Kinder, die an dieser Krankheit leiden, können nicht sprechen oder nur einzelne Wörter aussprechen. Das ist die eine der Baustellen, mit der Sie zu tun haben werden.“ So der Professor des Humangenetischen Instituts, der uns die Diagnose mitteilte.Leider ist es in Wirklichkeit so: unser Kleiner kann nicht sprechen. Die schwere Sprachstörung wird bei ihm seit gut zwei Jahren durch Logopädie therapiert.Wir sehen gute Fortschritte bei ihm, z.B. wenn er ganz laut und deutlich „Hallo!“ ruft.Dafür haben wir 1 Jahr gebraucht!!!Therapeuten und Ärzte sagen, dass sich die Sprache immer noch entwickeln kann. Bis zum 6. Lebensjahr ist das Sprachzentrum im Gehirn aktiv, danach wird es verkümmern.So sind wir darauf gestoßen, dass vielen dieser Kinder eine tiergestützte Intensivtherapie (Delphintherapie) gut tut. Durch den Umgang mit Delphinen können gute und nachhaltige Erfolge erzielt werden.Leider ist die Therapie sehr teuer (13.000€) und eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse wurde abgelehnt. Wir als Familie können das alleine nicht schaffen.Es gibt aber die Möglichkeit durch die Organisation „Dolphin Aid“, die uns ein Spendenkonto eingerichtet hat, Geld für die Therapie zu sammeln.Bitte helfen Sie uns, das Unmögliche möglich zu machen. Wir freuen uns über jede noch so kleine Spende.Unter dem unten stehenden Link können Sie uns unterstützen.https://www.dolphin-aid.de/delphintherapie/Empfänger:dolphin aid .V.StadtsparkasseDüsseldorfIBAN: DE 52 3005 0110 0020 0024 24BIC: DUSSDEDDXXXVerwendungszweck: Benjamin DoegeLieben DankFamilie Doege

26

1.555 €

31 %
Bitte unterstützt den Tinker-Ponyhof während der Covid19 Krise

Bitte unterstützt den Tinker-Ponyhof während der Covid19 Krise

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und noch Unbekannte 🙋‍♀️ Diese Aktion dient der Unterstützung eines wunderschönen, familiengeführten, kleinen Ponyhofs, welcher Reitwochenenden, Ausritte, Ponytouren und Reitstunden für Klein und Groß anbietet. Die Covid19-Krise stellt den Hof dieses Jahr vor eine enorme finanzielle Herausforderung. Ich bitte euch, helft, soweit ihr könnt. Jeder noch so kleine Beitrag hilft! Zusammenhalt ist nun wichtig! 🙏 Der Tinker-Ponyhof nimmt bewusst ältere Pferde und Ponys auf, die dort einen Lebensplatz bekommen und gleichzeitig noch eine leichte Aufgabe haben, da Pferde sehr schnell physisch und psychisch abbauen, wenn man sie auf‘s "Abstellgleis" stellt. Die Pferde vom Tinker-Ponyhof bereiten jungen wie auch älteren Reitern immer wieder große Freuden, ob in den Anfängen des Reitens oder auch nach jahrelanger Erfahrung. Mit eurer Unterstützung tragt ihr dazu bei, dass der Tinker-Ponyhof seine Pferde nicht verkaufen muss, sondern die Heuernte auch dieses Jahr bezahlt werden kann. Denn was wäre ein Ponyhof ohne Pferde?! 🌸Wir danken euch allen herzlich für eure Unterstützung!🐴 💜 DANKE in meinem Namen, eine Reitbeteiligung die seit 7 Jahren an diesem Hof ein- und ausgeht, da er zum zweiten Zuhause geworden ist! 💜 DANKE im Namen aller Pferde, da sie so in ihrem geliebten Umfeld weiterleben dürfen und jahrelange Pferdefreundschaften nicht auseinandergerissen werden! 💜 DANKE im Namen aller Reitkinder, da sie ihre Lieblingspferde nicht verlieren und sich auf ihre nächste Reitstunde bzw. ihren nächsten Ausritt freuen können! 💜 Und natürlich ein herzliches DANKESCHÖN im Namen des gesamten Tinker-Ponyhof-Teams! Alles Liebe 🏇☀️Kommt alle gut durch die Covid19-Krise und bleibt alle gesund 🙏🌹🍀

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1.130 €

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NOTFALL: Hundepension in Not !

NOTFALL: Hundepension in Not !

Liebe Hundebesitzer, Hundeliebhaber, Kunden und die, die es werden wollen !!! Hundepension in NOT !!!Bitte alles lesen - Die Spenden sollen nicht umsonst seinHier geht es zu unserer Webseite: www.los-ninos.berlin Zu meiner Geschichte: Am 01.04.2018 gründete ich einen Auslaufservice für Hunde und betreute auch Hunde im kleinen Rahmen, wenn Mama und Papa im Urlaub waren oder aber auch spontan ins Krankenhaus mussten. Zu dieser Zeit hatte ich alles, mittellos, ins Leben gerufen und war nebenher noch Teilzeitbeschäftigt. Die Nachfrage war aber so groß, dass ich kurze Zeit später mit meinem Teilzeitjob ein Ende fand und mich nur noch um Hunde kümmerte. Ich habe mir meinen Traum erfüllt und meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Zusätzlich ging mein Traum von meinem Partner in Erfüllung, um den ich 1 Jahr kämpfte und meine Welt hätte nicht besser laufen können. Wir zogen zusammen, kauften ein Haus (Das Unternehmen wuchs), wir verlobten uns, schmiedeten Familienpläne (aufgrund dessen wurden 2 Mitarbeiter ins Boot geholt) und dann das große Erwachen. Corona und TrennungIch muss aus dem Haus raus und das so schnell wie möglich, was sich als schwer erweist, für jemanden der Hunde betreut und auch davon lebt. Nun...ich will nicht aufgeben. Das liegt nicht in meiner Natur - ich bin Steinbock.Aber aktuell ist jeder Weg, den ich gehen will, versperrt.Eine Wohnung würde bedeuten - Keine Urlaubshunde mehr = Mitarbeiter kündigen. Das kommt nicht in Frage. WIR SIND EIN SUPER TEAM ! Zudem kann ich alleine die vielen Auslaufhunde nicht mehr stemmen und ich liebe meine Kunden und will sie nicht kündigen müssen und wir reden von mittlerweile 140 Kunden insgesamt - Tendenz steigend. Haus mieten, gestaltet sich als Trauerspiel, weil sich kein Vermieter vorstellen kann, dass es eben nicht der Horrorvorstellung entspricht, dass es bei so vielen Hunden auch ruhig und sauber zugehen kann. Die Hunde werden nicht weggesperrt, sondern leben, wie mein eigener, mit mir und sind daher immer unter Aufsicht. Ich bin penibel sauber und Besucher kamen nicht mal auf die Idee, dass überhaupt EIN Hund hier im Haus lebt, weil es immer so sauber war, zudem sind die Mietpreise alleine nicht stemmbar.(Stichwort - Corona) Meine einzige Überlebenschance ist ein eigenes Haus/ Bauernhof mit großem Garten/ Grundstück. Da ich aber noch als Existenzgründer gelte und mir Corona meine Einnahmen aus 2020 komplett ruiniert, habe ich auch keine Chance auf eine Finanzierung, die nächsten Jahre. Eine Kundin rief mich an und machte mir ein Angebot und wollte mir Geld leihen i.H.v. 4000,00 EUR, weil sie nicht will, dass mein Unternehmen den Bach runtergeht und sie mich unbedingt als Hundetante behalten will. Dann kam ich auf die Idee eine Spendenaktion ins Leben zu rufen, um mir ein Haus/ Bauernhof zu kaufen oder wenigstens Eigenkapital zu haben, um die Banken freundlicher zu stimmen. Die Spendenaktion soll aber nicht komplett umsonst für Sie sein, denn jeder der spendet, hat von mir das Versprechen, dass ihr Hund (wenn vorhanden) Vergünstigungen für die Urlaubsbetreuung i.H.v. 70% der Spende erhalten und demnach 70% ihrer geleisteten Spende als Dienstleistung zurückerhalten. Bitte helft mir, meinen Mitarbeitern, meinen Hunden und Kunden, damit Los Niños weiter erhalten bleibt. Jede Hilfe zählt! Bitte teilen, teilen, teilen !!!! Die Hunde werden es euch danken und ich und meine beiden Mädels auch !!!!

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1.140 €

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Salzbrise Esslingen - gemeinsam schaffen WIR das!

Salzbrise Esslingen - gemeinsam schaffen WIR das!

Salzbrise Esslingen - gemeinsam schaffen WIR das! Seit fast 6 Jahren sind wir in Esslingen und haben uns zu einer kleinen „Wohlfühl-Oase“ entwickelt. Durch unsere Salzräume helfen wir vielen chronisch Kranken, die selbst sagen, sie haben wieder mehr Lebensqualität bekommen, aber auch allen Pollengeplagten und erkälteten Personen. Auch gestresste Menschen finden bei uns einen Ruhepol, in einer Sitzung im Salzraum oder bei einer unserer vielen Veranstaltungen wie Klangoase oder Meditation, um den Alltagsstress abzustreifen und Energie zu tanken. Selbst Kindergärten kommen zum Sonderpreis zu uns um den Kleinen gut durch die Erkältungszeit zu helfen und die Atemwege zu pflegen. Unser Café hat sich dank unseren tollen Gästen zu einem Geheimtipp mit eigenen Kuchen, leckerem Frühstück und täglich frisch gekochtem, vegetarischem Mittagessen sowie einem Kaffee vom Chef persönlich entwickelt. Wir investieren sehr viel Zeit und Herzblut in unseren gemeinsamen „Raum zum Luftholen“, haben viele Freunde gefunden und möchten dies nicht verlieren. Geld stand dabei nie für uns im Mittelpunkt, obwohl es immer knapp war. Ganz im Gegenteil haben wir alles investiert was wir hatten und für uns nur genommen, was wirklich zum täglichen Leben gebraucht wurde. Wichtiger war uns das Gefühl, die Stimmung, die Freundschaft, das Füreinander da zu sein. Umso trauriger macht uns heute, dass Geld für den Fortbestand unseres gemeinsamen Wohlfühlortes plötzlich so sehr in den Mittelpunkt geraten ist. Die Coronakrise... wir schaffen das nicht alleine! Hilfe ist zugesagt, nur wann und wieviel? Wir freuen uns über jeden der durch seinen Beitrag Teil unserer Salzbrise-Familie sein möchte und kann, damit wir, damit Esslingen seine „Wohlfühloase“ nicht verliert. Es ist ein Versuch gemeinsam die „Salzbrise“ durch die schwere Zeit zu bringen. Denn die Kosten laufen weiter und können nicht komplett ausgesetzt werden. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam!?! Weiterhin in gewohnter Herzlichkeit und doch in großer Sorge Diana und Michael Pichlkostner Bleiben Sie gesund und achtsam und achten Sie aufeinander!

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890 €

Polycep Wettbewerb

Polycep Wettbewerb

Erster Deutschlandweiter Naturwissenschaftlicher Wettbewerb für Waldorfschüler! Unterstützen Sie Schülerinnen und Schüler bei Naturwissenschaftlichen Projekten! Die Zukunft scheint voll von unlösbaren Herausforderungen zu sein, Ozeane voller Plastikmüll, zusammenbrechende Ökosysteme, Klimawandel. Die Liste ist leider lang und viele fragen sich, was für eine Welt sie der nächsten Generation hinterlassen. Es ist unbestreitbar, dass die Kinder von heute viele Probleme lösen werden müssen, welche ihrer Eltern und Großeltern nicht gelöst haben. Wie können Sie effektiv dazu beitragen, dass junge Menschen den Herausforderungen von morgen gewachsen sind und vor allem in eine Zukunft mit spannenden Technologien, funktionierenden Ökosystemen blicken, anstatt bei Bildern von brennender Regenwälder zu resignieren? 1. Warum einen Wettbewerb starten ? Was soll ein Schülerwettbewerb für die Zukunft bringen ?Vor einem halben Jahr traf ich einen Schüler im ICE nach Hamburg, er las an seinem Laptop sowohl etwas über Integrale als auch Biochemie und programmierte nebenbei. Ich fragte mich natürlich, was studiert dieser Typ ?David, 16 Jahre alt, Eltern keine Akademiker, entwickelte gerade ein umweltfreundliches Pflanzenschutzmittel zusammen mit der Uni Heidelberg. Auf die Frage, wie man mit 16 dazu kommt, erzählte er mir vom Schülerwettbewerb Jugend Forscht wo er vor einem Jahr mit seinem Projekt angetreten ist.Als zukünftiger Lehrer stellte sich mir die Frage: Was kann ich dafür tun, dass mehr junge Menschen die Herausforderungen unserer Zeit, mit wissenschaftlichem Know How und Optimismus anpacken?Ich selbst war auf der Waldorfschule und habe erschreckenderweise zuvor noch nie mit jemandem gesprochen, der wirklich bei Jugend Forscht mitgemacht hat. Dass ich selbst mitmachen könnte kam mir nie in den Sinn!Vor besagter ICE Fahrt hatte ich 3 Wochen Physikunterricht für eine 7. Klasse an der Karlsruher Waldorfschule gegeben. Einige der Schüler überraschten mich durch ihr Interesse für Naturwissenschaft und ihren Forschergeist ! Das waren Kinder, die zuhause Katapulte bauten und nachts gespannt Videos über Schwarze Löcher, Ameisenkolonien und die Ursachen des Klimawandels auf Youtube anschauten. Der Polycep Wettbewerb richtet sich genau an diese Schülerinnen und Schüler. Durch ihn können Kinder und Jugendliche gezielt über den Schulunterricht hinaus unterstützt und gefördert werden! 2. Wie komme ich dazu einen Wettbewerb zu starten ? Erstmal zu mir, mein Name ist Justus Weiss, ich bin 23 Jahre alt und war in Karlsruhe auf der Waldorfschule.Nach dem Abitur habe ich in Oslo Pädagogik studiert und beginne zum Wintersemester endlich mit dem Physik und Mathematik Studium am Karlsruher Institut für Technologie.Kinder und Jugendliche für die spannenden und komplexen Zusammenhänge dieser Welt zu begeistern ist zu meiner Leidenschaft geworden und meiner Überzeugung nach, eine der nachhaltigsten und wichtigsten Aufgaben unserer Zeit.Außerdem habe ich den Vorteil Administrator der Instagram Seite ''Waldorfschule.Memes'' zu sein. Kurz gesagt ist das eine Seite, die einerseits lustige Bilder zum Thema Waldorfschule postet, auf welcher ich aber auch Schülerumfragen zu Themen wie ''Habt ihr Zeitgemäßen Naturwissenschafts und Technik Unterricht?'' oder ''Was haltet ihr eigentlich von Eurythmie?'' durchführe. Es ist eine Plattform auf der sich inzwischen über 20.000 Waldorfschüler aus ganz Deutschland austauschen können. 3. Zum Wettbewerb: Der Polycep (* Infos zum Namen unter diesem Abschnitt) Wettbewerb richtet sich an Waldorfschüler aus ganz Deutschland. Ziel ist es mehr Schüler für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu begeistern und junge Talente zu entdecken und zu fördern.Teilnehmen darf jeder Waldorfschüler ab der 8. Klasse. Die Schüler werden mit ihren Projekten in einer von sechs Kategorien antreten. * Polycep ist eine Abkürzung für den Organismus Physarum Polycephalum und bedeutet soviel wie „der Vielköpfige“. Es handelt um einen super interessanten und intelligenten Einzeller welcher im Stande ist, komplexe Probleme mit einfachsten Strategien zu lösen. Wir brauchen viele clevere Köpfe um kniffelige Probleme zu lösen. Die Kategorien: BiologieChemieMathematikPhysikTechnikSonderpreis Es wird eine Jury mit Fachleuten aus jedem Bereich geben, welche die Projekte bewertet und Preise verteilt, das Geld geht zu 100% an die teilnehmenden Schüler. Teilnehmen können Schüler mit ihrem Projekt alleine, zu zweit oder zu dritt. Die Projekt-wahl ist ist hierbei sehr offen, das Projekt muss sich bloß einer der Kategorien zuordnen lassen. Ausgeschlossen sind rein sozial-, wirtschafts- oder geisteswissenschaftliche Projekte. Hier kommen Sie ins Spiel! Über die Reichweite meiner Instagram Seite habe ich die einzigartige Möglichkeit viele Waldorfschüler in ganz Deutschland zu erreichen, jedoch habe ich als Student keine finanziellen Mittel um Preisgelder zu stellen. Da es in Corona Zeiten sehr schwer ist von Firmen Spenden zu bekommen wird dieser Wettbewerb von Schülern, Eltern, Freunden, Großeltern für Schüler finanziert. Das gesammelte Geld geht zu 100% an die Gewinner.Mein Teil der Arbeit ist Ehrenamtlich, falls Sie mich bei der Organisation oder finanziell unterstützen wollen, können sie sich unter polycep.wettbewerb@ gmail.com an mich wenden.Außerdem arbeite ich daran den Gewinnern spannende Möglichkeiten im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu ermöglichen, ich bin im Gespräch mit Universitäten, Forschungseinrichtugen, Firmen und Non Profit Organisationen. Falls Sie jemanden aus diesem Bereichen kennen oder dort vielleicht selbst tätig sind, melden Sie sich bitte unter polycep.wettbewerb@ gmail.com bei mir .Ein ernst zunehmender Wettbewerb braucht ernst zunehmende Preise. Je mehr Geld wir sammeln, desto mehr Schüler können für ihren Einsatz belohnt werden! Wenn Sie nach einer guten Möglichkeit suchen in die Zukunft Ihrer Kinder zu investieren, ist die Unterstützung des Polycep Wettbewerbes eine wunderbare Möglichkeit die sich uns hier bietet. Unabhängig davon, ob ihr Kind Physik mag oder nicht, von engagierten jungen Naturwissenschaflern profitieren wir alle!Ich zähle auf Ihre Unterstützung! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istBei sonstigen Fragen schreiben Sie bitte eine Email an polycep.wettbewerb@ gmail.com, unter Absprache bin ich auch Telefonisch erreichbar. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, Justus Weiss

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Rückenwind für Martin

Rückenwind für Martin

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu unserer Charity-Aktion. Wir sind eine Gruppe von Menschen die an der Verbesserung von Lebensqualität und Gemeinschaft in allen Bereichen interessiert sind. Durch unsere Teampartnerin Judith sind wir auf das Schicksal von Martin aufmerksam geworden. Martin ́s Geschichte findet ihr weiter unten.Zu all seinen Einschränkungen und Herausforderungen kommt nun erschwerend hinzu dass Martin seit Ende letzten Jahres, also nun schon seit über einem halben Jahr, nicht mobil ist.Sein vorheriges behindertengerechtes Fahrzeug musste nach 17 "Dienstjahren" leider verschrottet werden. Nun starten wir unsere Sammelaktion für Martin um ihm doch so schnell wie möglich wieder einigermaßen am Leben teilhaben zu lassen. Martins Geschichte:Martin (43) hat im Alter von knapp 6 Jahren bei einem Autounfall ein schweres Schädel-Hirn Trauma erlitten. Er wurde unmittelbar vor seinem Elternhaus, auf einem Zebrastreifen, von einem Auto erfasst, wurde meterweit mitgeschleift, weil der betrunkene Fahrer die Situation nicht erkannte. Seine Mutter war in unmittelbarer Nähe und musste alles mit ansehen. Er war die folgenden 3 Jahre auf Intensivstation in einem Querschnittszentrum, wo er sich nur sehr langsam stabilisierte. Dieses Zentrum ist weiterhin, nun schon seit 37 Jahren, seine Anlaufstelle für alle nötigen Therapien. Dort verbringt er regelmäßig mehrere Wochen. Nachdem Martin sich zurück ins Leben gekämpft hat, behielt er eine hohe Querschnittslähmung, ab dem 2. Halswirbel zurück. Durch die Höhe der Lähmung ist auch sein Zwerchfell gelähmt, sodass er nur im Wach-Zustand, d.h. bewusst, atmen kann. Zurück nach Hause, das in der Zwischenzeit für ihn neu erbaut wurde, kam er zuerst mit einer „eisernen Lunge“ die für ihn die Atmung übernahm. Eine schreckliche Zeit! Im Laufe des medizinischen Fortschritts war es etliche Jahre später möglich, ihn über eine Maskenbeatmung zu beatmen. So ist er seitdem und bis heute auf diese nächtliche Beatmung und 24 Stunden-Assistenz angewiesen. Nachdem er seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter absolviert hatte, wurde er nicht übernommen, was sein berufliches Aus bedeutete. Dieser Arbeitgeber hat es vorgezogen, das Strafgeld für Nicht-Einstellung von Behinderten zu zahlen.Der damalige Arbeitgeber, die Kreisverwaltung Bad-Kreuznach, ist heute zuständig für die Finanzierung seines hohen Pflegebedarfs. Dieser wird durch 4 Teilzeitkräfte und ein paar 450€ Kräfte rund um die Uhr abgedeckt. Martin lebt also seit Jahren von Grundsicherung. Seit Anfang Januar ist er leider nicht mehr mobil, da sein altes Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist. D.h. seit nun einem halben Jahr hat er noch mehr Einschränkungen und weniger Lebensqualität. Unterstützung vom Amt für ein Fahrzeug steht ihm laut Gesetz nur zu, wenn er eine „klassische, sozialversicherungspflichtige Tätigkeit“ aufnimmt. Diese kann ihm jedoch aufgrund seiner Lähmungshöhe und Angewiesen sein auf 24 Std. Assistenz keiner anbieten. Wir danken Dir/Euch schon jetzt für Deine/Eure Untersützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an Euch alle und liebe GrüßeDenise Zimmermann_______________________________________________________________________ Dear friends and loving people, welcome to our charity project for Martin!! We are a group of like-minded people who care about improving our lives and the lives of so manyothers. Together we can make the world a better place!Through our team mate Judith we heard about her brother Martin and his challenges. You can readabout his story below.Martin is paralyzed and is coping with many challenges in his everyday life. On top of everything else, his old car broke down last December, which means he is stuck at home. In order to participate insocial life and to start his own small business, supported by his sister Judith and the community, heneeds a wheelchair accessible vehicle. We want to help him and therefore we started this fundraisingproject to give him the chance to be mobile again.Martins goal is to live an independent life as much as it is possible for him. Therefore, it would great if many people would help to give him a good start so he can peruse his big dream!We are now looking for people who support him financially so he can buy a new car, many smalldonations can also turn out to be a lot! Martin ́s story:At the age of 5 years Martin got hit by a car by a drunken driver.He had severe damage to his spine and brain. The accident happened right in front of his house,where he grew up with his brother and 5 sisters. Martin was the youngest, the others were alreadymuch older. His mother was close with him and witnessed the whole drama.The next 3 years Martin spend in hospitals in intensive care and rehabilitation clinics.He slowly fought his way back into live after many very severe incidents. He needs to be on arespirator during his sleep, during daytime he learned how to consciously breathe with the help ofhis neck- and intercostal muscles. A very dramatic path to get there for that little boy back then.After almost 4 years he was able to leave the clinics with the help of the so-called iron lung.Later, as medical developments improved, he was able to have a better way to be ventilated, it was a smaller machine with ventilation through the nostrils.He went through school, got a profession, but unfortunately was terminated with an unbelievableargument. It was said that since he always needs an assistant beside him, data protection would notbe guaranteed. That was his professional knock out. Nobody has since then given him a chance because of his high level of disability (quadriplegic).Martin has never given up hope. He has a vision and a very strong will to be as independent as it may be possible for him. He knows in the community of his network he can be successful and live a life worth living. Because this network is so very special, anyone has the chance to succeed, no matter the education, nationality, age or background! That is unique and Martin has realized that! So please share this message and support him with whatever is possible for you! Every little help counts because it is not about the amount of money... it is about opening our hearts for those who are less fortunate. Also, we are looking for people to make contact with him to get more information about his business idea! We are so grateful for your support and loving sympathy.Feel free to contact us:Judith Gorlesky ( )or Martin Berg ( )or Facebook Martin Berg , Judith Gorlesky

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6.630,87 €

11 %
Cube Soli

Cube Soli

Liebe Cube-Gemeinde. Die Corona Pandemie trifft die Welt bis ins Mark und viele Unternehmen, Freiberufler und Arbeitnehmer fürchten um ihre Zukunft und Existenz.Wie ihr sicher mitbekommen habt, werden auch wir bis mindestens 19.04. unsere Tore nicht mehr öffnen dürfen. Wir glauben daran, dass der Staat der Szene zeitnah und wirkungsvoll unter die Arme greift, um so die, wie Finanzminister Scholz sagte, gesunden Unternehmen vor der Insolvenz zu retten.Auf Grund vieler Dinge ist das Cube seit langer Zeit ein "Unternehmen", das von der Hand in den Mund lebt und sich nur mit Mühe und Not über Wasser halten kann.Zwei sehr harte Sommer und das fragwürdige Ergebnis einer Finanzamtsprüfung haben dafür gesorgt, dass daraus ein Drahtseilakt wurde, den wir bisher -neben der Kraft, die wir aus der Liebe zum Cube und insbesondere eurem enormen Support ziehen- nur deshalb erfolgreich gestalten konnten, weil wir als Betrieb und privat Kredite aufgenommen haben, "nebenbei" Vollzeit arbeiten gingen/gehen und einen sehr starken Jahresabschluss 2019 hatten. Leider trifft uns Corona deshalb aber besonders hart, da:1) die staatlichen Hilfen auf Grund von Kontopfändungen gar nicht für die laufenden Kosten genutzt werden können2) wir zwar die laufenden Kosten gedeckelt bekämen, nicht aber unsere monatlichen Rückzahlungen bzgl Schuldenabbau3) uns die Zeit fehlt, um dringend notwendige Puffer für den Sommer aufzubauen. Auch wenn uns bewusst ist, dass die Krise große Teile der Gesellschaft trifft und somit natürlich auch viele von unseren Kollegen, Geschäftspartnern, Veranstaltern und Gästen, möchten wir euch hiermit um Hilfe bitten. Denn nur mit eurer Hilfe können wir das Cube in eine Position bringen, in der es Sinn macht, Mittel vom Staat in Anspruch zu nehmen.Und nur, wenn das klappt, möchten wir diese Karte tatsächlich ziehen, während wir ansonsten den gesünderen Unternehmen keine finanziellen Mittel wegnehmen möchten. Alles Liebe, Gesundheit und vielen Dank im Voraus für eure Hilfe, Anteilnahme und all die lieben WorteEuer Cube-Team Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay

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2.767 €

Gemeinsam schaffen wir das! #beastmode

Gemeinsam schaffen wir das! #beastmode

Wie viele wissen fing Kimis Leidenwegs in 2017 an und viele haben geholfen! Ich danke Euch von Herzen für jede noch so kleine Unterstützung. Aber die Katastrophen wollen einfach nicht aufhören. 2017 war bescheiden, 2018 war salopp gesagt auch bescheiden und 2019 noch bescheidener. Wer sich in der Vergangenheit beteiligt hat, kennt die Story. Hier ist aber nochmal der Link zur ersten Sammelaktion für alle die von Anfang an nachlesen möchten: https://www.leetchi.com/c/berta Es gab so viele Rückschläge, von den Kimi sich nicht hat unterkriegen lassen: Vergiftung und Koma in der Uniklinik Düsseldorf, einen Sturz in der Dusche wegen einem alten Duschhocker, zwei neue Bandscheibenvorfälle im Nacken und eine neuralgische Schulteramyotrophie ausgelöst durch den Sturz in der Uniklinik. Dazu kommen die bürokratischen Mätzchen der Krankenkassen und Versorger um dringend benötigte Hilfsmittel: Eine Luftmatratze um überhaupt schlafen zu können (Kostenpunkt € 7.000,-), ein gefederter Rollstuhl (€ 13.000,-) und der nie endenwollende Kampf um die C-Brace Orthesen. Hier gibt es allerdings einen kleinen Erfolg: Es gibt die Zusage einer 4-wöchige Testversorgung und im Anschluss dazu eventuell eine Dauerversorgung (allerdings frühestens in 6 Monaten nach Abschluss der Testversorgung). Und das Übelste: Nach zwei Jahren unermüdlichem Kampf gegen diverse Rückschläge, für die Eigenständigkeit, für Lebensqualität und zwei funktionierende Beine steht der Endgegner eigentlich noch bevor. So wie es jetzt aussieht muss Kimi sich noch zwei großen Operationen unterziehen, um alles das zu bereinigen und zu reparieren was schief gelaufen ist (Begradigung, neue Fixierung und Stabilisierung sowie Reha). Er wird mit Reha und Wartezeit vermutlich die nächsten 18 Monate nicht wieder auf die Beine kommen und ist dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Schweren Herzens wurde die Berta inzwischen geschlossen, weil es einfach nicht absehbar ist wann Kimi wieder arbeiten kann und inzwischen das einzige Augenmerk die Genesung ist. Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Und ich hoffe Ihr findet es alle in euren Herzen zu helfen, denn auch kleine Beträge helfen um Kimi in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. #letsmakekimigreatagain #beastmodeon #ketterechts #gemeinsamschaffenwirdas #kimtronicindahouse Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/897758247096754/Instagram-Link: https://www.instagram.com/kimtronicindahouse/

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4.775 €

9 %
Mattea's Weg zum Therapiehund

Mattea's Weg zum Therapiehund

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und Unbekannte, mein Name ist Mattea und ich werde im Oktober zwei Jahre alt.Vor einem Jahr wurde bei mir ein seltenes Syndrom Namens "Mowat-Wilson-Syndrom" festgestellt. Das hat meiner Familie ersteinmal den Boden unter den Füßen weggerissen. Seit dem ist allerdings sehr viel passiert. Ich habe viele Termine, Untersuchungen und Therapien. Eine Therapie gefällt mir besonders gut und ich blühe total auf. Das ist die Therapie mit dem Begleithund meiner Frühförderin. Der Ailo sorgt dafür , dass bei mir ganz viele Glücksgefühle ausgelöst werden und ich auf einmal ganz viel Kraft und Energie entwickel , die ganz wichtig für meine Gesundheit ist. Meine Eltern überlegen schon sehr lange , ob ein treuer Begleiter unserer Familie die nötige Kraft und Stärke für unseren neuen Alttag bringen würde. Nachdem sie gesehen haben, wie sehr ich mich in der Gegenwart vom Ailo verändere - selbstverständlich ganz positiv, stand die Entscheidung fest. Leider sind die Kosten eines "fertigen" Therapiehundes enorm und fangen bei 25 Tausend (!!) Euro an. Daher haben meine Eltern entschieden, dass wir einen Welpen mit Hilfe ausbilden möchten. So können wir gemeinsam wachsen und voneinander und miteinander lernen. Jeder Euro bringt uns näher an unser Ziel und würde - ganz besonders mir , den Alltag sehr erleichtern. Wir würden uns sehr freuen , wenn Ihr uns unterstützt.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istZusatz: Da viele erfragt haben, kommen hier noch die folgenden Optionen .. Tausend Küsse und Umarmungen , Eure Mattea, mit Mama , Papa und meiner Schwester Lea (5)

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3.452,18 €

34 %
PTBS-Assistenzhund für Julia

PTBS-Assistenzhund für Julia

Hallo lieber Mensch, der Du meine Spendenseite gefunden hast :)! Zunächst einmal möchte ich mich für Dein Interesse an meinem Spendenaufruf und für Deine potenzielle Spende bedanken. Ich weiß, dass bei den Allerwenigsten das Geld so locker sitzt, dass man es willkürlich verteilen kann. Ich kann Dir versichern, dass Deine mögliche Spende hier sehr gut aufgehoben ist. Mein Name ist Julia und ich bin krank. Meine Organe funktionieren weitgehend alle so, wie sie sollen, aber mein Kopf tut es nicht. Durch ziemlich viele ziemlich grausame Erfahrungen in meiner Kindheit und Jugend leide ich seit knapp zehn Jahren unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die je nach Laune von einer Depression und Angststörungen begleitet wird. Kurzum: Ich brauche Hilfe. Die letzten Jahre habe ich durch diverse ambulante und stationäre Psychotherapien versucht, mich und meine Symptome soweit ich den Griff zu bekommen, dass ein halbwegs normales Leben möglich ist. Leider habe ich trotzdem eine Menge Einschränkungen. So kann ich nur schwer bis gar nicht alleine meine Wohnung verlassen und auch in Begleitung fällt es mir sehr schwer. Ich leide unter beinahe täglichen Flashbacks (dem wiederholten Erleben der Traumasituationen), Albträumen und Dissoziationen (dem Verlust der bewussten Wahrnehmung und Handlungskontrolle). So ist es mir schon ein paar Mal passiert, dass ich nach einer Dissoziation irgendwo „aufgewacht“ bin und nicht wusste, wo ich war. Dass das ziemlich gefährlich werden kann, muss ich wohl nicht betonen. Außerdem habe ich starke Angst vor anderen Menschen und der Nähe zu ihnen. Wenn mir jemand in der Supermarktschlange zu nahe kommt, kann es sein, dass ich dissoziiere oder Panik bekomme. Deshalb ist es mir seit drei Jahren nicht möglich, mein Studium fortzusetzen, geschweige denn arbeiten zu gehen. Meine Wohnung ist mein Gefängnis. Seit zwei Jahren wünsche ich mir deshalb einen Assistenzhund. Jetzt könnte man sich fragen, wie denn bitteschön ein Hund da helfen soll. Ganz einfach: Er kann sehr viel für mich tun. Ein Hund kann mir Sicherheit geben. Ein Gefühl, dass ich schon lange nicht mehr kenne. Bisher muss mein Mann mich überall hin begleiten, was für ihn einen ziemlichen Aufwand bedeutet, denn eigentlich müsste er in dieser Zeit arbeiten. Ich fühle mich als Belastung für meinen Mann und das möchte ich nicht mehr. Ein Hund kann mich also begleiten, mich vor anderen Menschen absichern (sie „blocken“) und stellt für andere eine Art Autoritätsperson dar, sodass sie mir nicht zu nahe kommen. Außerdem wird der Hund darauf ausgebildet, drohende Dissoziationen und Panikattacken rechtzeitig zu erkennen und sie zu unterbrechen, indem er mich z. B. anstupst. Eine Dissoziation ist wie bereits beschrieben nicht ohne und kann im schlimmsten Fall in schwerwiegenden Verletzungen enden. Der Hund kann mich davor bewahren, beziehungsweise mich durch sie hindurch begleiten, sodass es mir schneller wieder besser geht. Außerdem kann der Hund Albträume unterbrechen und mich beruhigen. Der Hund wird darauf trainiert, Räume für mich abzusuchen, ob sich darin Menschen befinden. Auch dadurch wird mein Sicherheitsgefühl sich deutlich verbessern. In einer akuten Dissoziation oder Panikattacke wird der Hund mich zum Rand einer Veranstaltung, einer Wand oder einer Sitzgelegenheit führen können. Er übernimmt sozusagen das Ruder, wenn ich orientierungslos im Ozean der Erinnerungen treibe. Wie Du sehen kannst, bedeutet mir der Hund sehr viel. Es wird ein schwarzer Labrador Retriever namens Yoshi werden, der sich sowohl vom Charakter, als auch von der Lernfähigkeit her besonders für diese Aufgabe eignet. Außerdem wird der Hund in einer Patenfamilie aufwachsen und engmaschig betreut und erzogen werden. Ich selbst traue mir das alleine nicht zu, da ich bisher noch keine Erfahrung mit einer so speziellen Erziehung eines Hundes gemacht habe. Die Ausbildung selbst wird etwa 22 Monate dauern. Leider ist so ein Assistenzhund sehr teuer, vor allem, wenn er fremdausgebildet wird. Mein Mann und ich sparen seit zwei Jahren jeden Cent, um uns diesen Traum zu erfüllen und mir ein wenig Lebensqualität zurückzugeben. So konnten wir uns bereits einen gewissen Betrag zusammensparen, was von zweimal BAföG definitiv alles andere als einfach war. Trotzdem fehlt uns noch ein ziemlicher Batzen Geld. Konkret kostet die Ausbildung in einer Patenfamilie, inklusive der Grundausstattung und Grundimmunisierung (Impfungen, Wurmkuren, etc.) des Hundes etwa 29.500 €. Darin enthalten ist die Anschaffung des Welpen, die gesamte Ausbildung, die Prüfungsgebühr am Ende der Ausbildung, die Unterbringung in der Patenfamilie, das Futter, und so weiter. Wir konnten uns wie gesagt bisher einen Teil davon bereits zusammensparen, beziehungsweise werden wir ihn in den nächsten 2 Jahren sparen, der für die Anschaffung und Unterbringung des Hundes genutzt werden wird. Uns fehlen noch etwa 18.200 € für die spezielle Ausbildung des Hundes. Eine genaue Aufstellung der anfallenden Kosten findest Du weiter unten. Ich weiß, dass dieser Betrag extrem hoch klingt (das tut er für uns logischerweise auch). Deshalb bedeutet uns jeder Cent, jeder noch so kleine Betrag eine Menge. Wir haben für den Hund ein separates Konto eingerichtet, wo alle Spenden und das Gesparte draufgehen wird. Es wird also wirklich jeder gespendete Cent ausschließlich für den Hund verwendet werden. Dieser Hund bietet das Potenzial, mir endlich wieder etwas Lebensqualität zurückzugeben, die mir in frühen Jahren auf brutalste Art und Weise genommen wurde. Ich will endlich wieder normal leben. Ich will alleine einkaufen gehen können, ich will wieder in die Uni, ich will Sicherheit fühlen. Das alles kann der Hund mir geben. Aber dafür brauche ich Deine Hilfe. Ich bin Dir sehr dankbar dafür, dass Du Dir meine Geschichte hier durchgelesen hast. Ich weiß das sehr zu schätzen. Über jede noch so kleine Spende bin ich mehr als glücklich. Auf mich wartet ein Leben. Ich will es endlich ergreifen. Deine Julia Wenn Du dich für die Ausbildungsstelle interessierst, wo der Hund ausgebildet werden wird, schau doch mal hier vorbei: https://akademie-fuer-assistenzhunde.de/ Einen tollen Artikel über die Arbeit von PTBS-Assistenzhunden hat ein lieber Spender gefunden und den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article145544762/Wie-ein-Assistenzhund-Traumatisierten-helfen-kann.html Auflistung der Kosten für den PTBS-Assistenzhund Anschaffungs- und Unterhaltskosten Suche, Begutachtung und Anschaffung des Welpen (1.700 €)Impfungen und Tierärztliche Untersuchungen (1.340 €)Erstausstattung (Leine, Halsband, Kenndecke, ...) (450 €)Futter ca. 80 €/Monat (1.760 €)Hundehaftpflichtversicherung (150 €)Patenfamilie Mehraufwandsentschädigung à 250€/Monat (5.500 €) Gesamt (von uns getragen): 11.250 € Ausbildungskosten Grundausbildung des Welpen durch eine Trainerin (8.568 €)(120 h à 60 €/h in 10 Monaten + Mehrwertsteuer) Ausbildung zum Assistenzhund durch eine Trainerin (9.639 €)(135 h à 60 €/h in 12 Monaten + Mehrwertsteuer) Gesamt (Spenden benötigt): 18.207 € Via PayPal bereits gespendet: 2.386 € Via Yoshis Konto bereits gespendet: 370 € Mit nur einem Klick kannst Du dich beteiligen.* Gib soviel Du möchtet (jeder Cent ist wichtig)* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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2.177 €

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