Springe zum Hauptinhalt

#rettetunseremoscheen

Liebe Geschwister,Sehr geehrte Damen und Herren, die aufgrund der Corona Pandemie einhergehenden Beschränkungen treffen die Moscheen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich sehr hart. Von einem Tag auf den anderen entfallen nun die üblichen Spendensammlungen bei den täglichen Gebeten und vor allem den Freitagsgebeten, die einen maßgeblichen Teil ihrer Einnahmequellen darstellen, ersatzlos. Das führt für viele Einrichtungen dazu, dass Mieten, monatliche Erhaltungs- und Betriebskosten, Kreditraten, Lohnkosten der Imame und des Personals nicht mehr beglichen werden können. Sie stehen vor dem finanziellen Ruin. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich ruft daher die muslimische Gemeinschaft dazu auf, mit ihrer Spende den Erhalt der Moscheen zu sichern, die die Generationen vor uns mit großer Mühe und teilweise mit ihren eigenen Händen aufgebaut haben und sie so vor einer Schließung zu bewahren. Darüber hinaus stellt die Corona-Krise viele Menschen vor nicht zu bewältigende Herausforderungen, sei es, weil sie selbst oder Angehörige erkranken, die Kinderbetreuung nicht sichergestellt ist, sie von der Kündigungswelle betroffen sind oder ihnen als UnternehmerInnen ihre Geschäftsgrundlage verloren gegangen ist. Auch diesen Menschen, die nicht wissen, wie sie Lebensmittel, Stromrechnung oder die nächste Miete bezahlen sollen, sollen die gesammelten Spenden zugutekommen. Mehr denn je liegt es jetzt an der gesamten muslimischen Gemeinschaft, Zusammenhalt und Solidarität zu zeigen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, das islamische Leben in Österreich zu erhalten und sicherzustellen. Vielen Dank

691 Teilnehmer

44.673 € gesammelt

Autokino Wien öffnen in Corona Zeiten - Leinwand + Sanitäranlagen + Jurist - www.sicheres-kino.at

Liebe KinoliebhaberInnen, Autokinofans und UnterstützerInnen! UPDATE: Sa 25.4.2020 21:31 - 10.255 Euro gesammelt1. Anwalt hat seine zukünftigen Kosten eingefrohren und kämpft jetzt mit uns und für euch unentgeltich für den baldigsten Öffnungstermin!2. Es sieht so aus als würde es eine RASCHE Lösung geben, um die Hauptleinwand noch vor dem möglichen Kinostart zu sanieren. (Angebote werden gerade noch eingeholt und verglichen)3. Sanitäranlagen Step 3 ist noch im "warte" Modus, da momentan vollster Focus auf Punkt 1 und 2 gelegt wird! ==== Das „Autokino Wien“ wurde in den 60er Jahren erbaut und ist aufgrund großer Konkurrenz ein wenig in den Hintergrund geraten, verwachsen mit Bäumen und Sträuchern. Vor rund 2 Wochen ist aufgrund der aktuellen Situation von Covid-19 unter dem Arbeitstitel "www.sicheres-kino.at" eine Idee entstanden: den Menschen wieder Freizeitspaß zu Verfügung zu stellen, aber sicher!=== Deutschland und Süd-Korea haben trotz schwerwiegender Einschränkungen den Autokinobetrieb aufrechterhalten können. Ein völlig kontaktloser Betrieb ist hier die Grundvoraussetzung!Zurück in Österreich ist das „Autokino Wien“ das einzige seiner Art.Gemeinsam mit den Eigentümern konnte eine Übereinkunft getroffen werden, um das Erlebnis wieder aufleben zu lassen.Aus einer Idee von 2 jungen Männern wurde Realität und sie haben gemeinsam gestartet das Gelände optisch aufzuwerten. Dabei wurden sie Tag für Tag von neuen HelferInnen unterstützt, wodurch die Arbeit schnell erledigt war! Über Wochen wurden Sträucher geschnitten, Bäume gestutzt, Wiese gemährt, Streicharbeiten erledigt und die Autoabstellfläche gesäubert.Während der Wiederherstellungsarbeiten am Gelände des Autokinos hat sich ein IT-Team unterstützend angeboten, um innerhalb kürzester Zeit die Website für den kontaktlosen Betrieb zu adaptieren.Herzlichen Dank an dieser Stelle an Isabella R. und Stefan G.Die Umsetzung und der Ablauf für einen gelungenen und sicheren Kinoabend im „Autokino Wien“ gestaltet sich wie folgt:Online kaufst Du Dein Ticket und erhältst per Mail Deinen QR-CodeBei der Einfahrt des Geländes weist Du Deinen QR-Code durch die geschlossene Scheibe vor, sodass ein/e MitarbeiterIn diesen kontaktlos und sicher einscannen kann.Anschließend fährst Du zur Parkfläche und siehst Dir dort mit Deiner Begleitung den Film sicher in Deinem Auto an.Trotz bereits getätigten Zahlungen der Arbeitszeit und -materialien aus eigener Tasche, wird für den nächsten entscheidenden Schritt EURE Unterstützung benötigt.Damit kann durch juristischen Beistand in der momentanen Gesetzeslage in Österreich daraufhin gesteuert werden, das „Autokino Wien“ so bald als möglich für Euch zu eröffnen.Weiters wollen wir wenn genügend Hilfe zusammen kommt noch die Leinwand A (550m2) erneuern und die Sanitäranlagen aufbessern. Arbeitszeit wird wieder von uns Freiwilligen kommen, aber die Materialkosten sollten laut Schätzung irgendwo zwischen 15 u 20tsd Euro liegen. (genau Auflistung der Kosten teilen wir natürlich über alle Kanäle mit)Ihr profitiert von Eurer Großzügigkeit selbstverständlich auch, indem Ihr pro 10€ Spende ein Kinoticket geschenkt bekommt! Ab einem Unterstützungswert von 1000€ bekommt Ihr die Chance Euch, je nach Verfügbarkeit, den Kinofilm selbst auszusuchen und mit bis zu 20 Fahrzeugen zu besuchen!Wir hoffen Euch bald in sicherer Atmosphäre im „Autokino Wien“ begrüßen zu dürfen und freuen uns auf einen spannenden Kinoabend!Vielen Dank Euer Hannes und Markus!#sichereskino #staysafe #stayinyourcar #socialdistance #cinemaforlife #autokino #autokinowien www.sicheres-kino.atwww.autokino.at/www.facebook.com/sichereskinowww.instagram.com/sichereskino.at

517 Teilnehmer

15.450 € gesammelt

85 %

Solidarité pour Anastasie (Mimi)

Le mercredi 17 juin 2020 a été pour nous une journée inoubliable.Anastasie(Mimi) 8 jours après ton anniversaire,tu es arraché à la vie en exerçant ton hobby préféré,ne sachant pas que nager à la piscine est différent de nager à la mer ,après 4h de fouille,on ne pouvait plus rien faire pour toi après t'avoir retrouvé au fond de l'eau.tu laisses ainsi tes parents et tes frères inconsolables.À travers cette collecte nous souhaiterons que tu retournes au Cameroun afin que ta mère puisse te rendre un dernier hommage.tu étais sur la voix de réussite en Allemagne mais le destin a décidé que ta part s'arrête là. vas et Repose en paix Anastasie.Nous ne t'oublierons jamais 😭

256 Teilnehmer

11.062 € gesammelt

73 %

Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer Liebe Freunde, Kollegen, Familie, Bekannte, schön euch hier zu sehen, auf der Spendenplattform von Fabian, dem tapfersten Kämpfer. Bitte nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit, wir möchten euch die schicksalhafte Geschichte von Fabian und seiner Familie erzählen und auch die Gründe nennen, weshalb wir für Fabian sammeln. Zur Familie von Fabian gehören seine Mama Ramona (32), sein Papa Berti (36) und sein kleiner Bruder Felix (3). Die Familie wohnt am schönen Tuniberg in Opfingen - Ortsteil von Freiburg. Die Geschichte begann im Jahre 2013. Im Juli 2013 bekamen Ramona und Berti an ihrem Hochzeitstag die schönste Nachricht: Nachwuchs kommt!Es war eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum Tag, welcher für die Familie alles auf den Kopf stellen sollte. Es war der 19. Oktober 2013. Ramona befand sich in der 20. Schwangerschaftswoche. Sie fuhr auf der Landstrasse zwischen Ihringen und Merdingen, als plötzlich ein Auto vom Radweg auf die Hauptstraße auffuhr und Ramona die Vorfahrt nahm. Es ging so schnell, kein Reagieren mehr möglich. Es gab einen lauten Knall! Der Unfallverursacher, ein älterer Herr, verstarb noch an der Unfallstelle. Ramona schien mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Bis auf ein paar leichte Blessuren, zum Glück nichts Schlimmes. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch Niemand erahnen, was dem ungeborenen Kind passiert ist. Vorsichthalber wurden ausführliche Untersuchungen gemacht. Dabei stellte sich leider heraus, dass mit dem Baby etwas nicht stimmte. Im Januar 2014 gab es Gespräche mit einem Kinderneurologen. Dieser Termin wird der Familie für immer in Erinnerung bleiben. Die Diagnose war zerschmetternd. Dem noch Ungeborenen Fabian wurden schwerste Behinderungen durch Hirnschäden vorhergesagt. Wie stark die Behinderung sein wird, konnte Niemand sagen. Die Welt stand für Ramona und Berti in diesem Moment still. Für die Familie war immer eines ganz sicher: Fabian soll auf die Welt kommen!Fabian musste in der 33. SSW am 23. Januar 2014 per Kaiserschnitt geholt werden. Er wog 1.865 Gramm Und war 47 cm groß und kam direkt nach der Geburt auf die Frühgeborenen Intensivstation, wo er die nächsten Wochen lag. Nun begann das Zittern, ob er überleben würde. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften täglich für Ihn. Jetzt war dann auch klar, was Fabian durch den Unfall bzw. Den Aufprall erlitten hat: Ein intrauterines Schädelhirntrauma mit Hirnblutung und Hydrozephalus (Wasserkopf). Nun war er da: Das Wunschkind Fabian. Doch was nun alles auf die junge Familie zukommen wird, war zu dem Zeitpunkt nicht vorstellbar. Die Klinikaufenthalte begannen und häuften sich immer öfter.Fabian war 2 1⁄2 Monate alt, als er die erste Kopf OP hatte. Es wurde ihm ein VP- Shunt eingesetzt, womit sein Hirnwasser mit einem Schlauch und Ventil im Kopf in den Bauchraum gelangt.Das wird er sein Leben lang haben. Seit Fabian 4 Monate alt ist, bekommt er regelmäßig Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. Im Mai 2014 dann eine weitere Hiobsbotschaft: Optikusatrophie (Sehnerven geschädigt) beidseits, Verdacht, dass er blind sein könnte. Fabian hat nie wirklich Blickkontakt aufgenommen. Mittlerweile weiß die Familie, dass er zumindest Schatten und Umrisse wahrnimmt. Fabian verlässt sich auf sein Gehör. Im Sommer 2014 dann die nächste fürchterliche Diagnose: rechtseitige spastische Cerebral Parese, eine Bewegungsstörung, verursacht durch eine frühkindliche Hirnschädigung. Im Januar 2015 folgten 5 Wochen Klinikaufenthalt in dem mittlerweile „zweiten Zuhause“ der Familie. Alles begann am 09.01.15, als Fabian sich erbrach und am ganzen Körper zitterte. Mit dem Notarzt wurde Fabian in die Klinik eingeliefert, sofort kam sein Neurologe dazu. Es wurde ein CT veranlasst, da sah man, dass der Shunt im Kopf rausgerutscht war. Deshalb stieg im Kopf der Druck und dabei staute sich das Hirnwasser, das dann zu einem epileptischen Krampfanfall führte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste die Familie noch nicht, dass nun noch Epilepsie ein permanenter „Begleiter“ sein wird. Fabian wurde sofort in das Neurozentrum eingeliefert und gleich operiert. Der Shunt wurde zum Teil neuersetzt. Dann folgte eine Bronchitis, es kam zu sehr hohem Fieber und er war nur noch sehr schlapp.Es stellte sich ein Shuntinfektion heraus, dass bedeutete eine erneute OP am Kopf.Dieses Mal musste der ganze Shunt entfernt werden. Fabian bekam eine Drainage über 12 Tage in den Kopf, d.h. sein Hirnwasser lief in ein hängendes Gefäß neben ihm.Dann kam auch noch eine Lungenentzündung, sowie auch ein doppelter Leisten- und Hodenbruch.Nach 12 Tagen, dann die vierte Kopf OP, in welcher der neue Shunt eingesetzt wurde. Ein erneuter Klinikbesuch wurde notwendig, um den Leisten- und Hodenbruch zu beheben. Am 15.02.2015, ein Sonntagmorgen, die Familie wollte gerade zu einem Geburtstag aufbrechen, erlitt Fabian erneut einen heftigen Krampfanfall. Der kleine Mann wurde ganz blau, es war der schlimmste Moment, Fabian so leiden zu sehen. Es folgten im Abstand von 2-4 Wochen epileptische Anfälle mit Notarzteinsätzen, Rettungswagen (oder Rettungshubschrauber) und ständige Krankenhausaufenthalte, dazu die fünfte Kopf OP im Jahr 2018. Seit 2018 gilt Fabian was die Epilepsie angeht als austherapiert bzw. therapieresistent.Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2020) erlitt Fabian 68 Anfälle unter anderem auch mehrere Status Epilepticus. Die Familie musste mit Fabian schon so oft durch die Hölle marschieren, wäre zu wünschen, dass zumindest alles andere irgendwie in Ordnung wäre. Dem ist bei Weitem aber nicht so. Seit über 6 Jahren kämpft die Familie um ihr Recht. Das Recht, dass die gegnerische Versicherung des verstorbenen Unfallverursachers für die Schäden aufkommt. Die Familie hat bereits drei Gutachten erstellen lassen, die alle aus eigener Tasche bezahlt werden mussten. Hinzu kommen die Prozesskosten. Das hat bereits mehrere tausende Euro gekostet. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl alle Gutachten bestätigten, dass der Unfall ursächlich für Fabians Behinderung war. Man kann sich vorstellen, wie viel Energie und Kraft das die Familie kostet. Die Finanzielle Belastung geht noch weiter. Für Fabian werden etliche Hilfsmittel benötigt, die Fabian den Alltag erleichtern. Bei diesen Hilfsmitteln muss die Familie oft noch hohe Zuzahlungen leisten.Fabian benötigt die pausenlose Unterstützung in Person seiner Mutter. Somit fällt auch noch Ramona mit ihrem möglichen Verdienst aus. Schön ist zu sehen, dass Fabian zum jetzigen Zeitpunkt durch die Förderung und Therapien, die ihm ermöglicht werden, kurze Wege laufen kann und sich auch verständigen kann. Fabian hat im Dezember 2016 einen kleinen Bruder namens Felix bekommen. Felix ist gesund und putzmunter. Zum Schluss noch ein Originalzitat seiner Eltern: Trotz all den Widrigkeiten sind wir überglücklich, unseren tapferen Kämpfer Fabian zu haben, der viel mehr erreicht hat als wir uns jemals erhofft haben. Er ist ein liebevoller, temperamentvoller und fröhlicher Junge mit Handicap, den wir nie mehr missen möchten und von ganzem Herzen lieben.Egal was wir noch vor uns haben, wir werden immer für dich da sein und dich auf Händen tragen, Dich unterstützen und fördern, wo wir können. Wir möchten im Namen des Sportverein Blau-Weiß Waltershofen zu dieser Spendenaktion aufrufen. Beide Elternteile sind in der Gemeinde in mehreren Vereinen eine wichtige Stütze und immer bereit zu helfen. So ist es uns eine selbstverständliche Herzensangelegenheit der Familie etwas zurück zu geben. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und allen sonstigen Kanälen, damit so viel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank - Das Kernteam der „Aktion Fabian“ des SV BW Waltershofen

139 Teilnehmer

6.535,17 € gesammelt

Zurück ins Leben

Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Liebe unbekannten Unterstützer. Diese Sammelkasse hab ich für meinen 38 jährigen Bruder und für seine kleinen Familie eröffnet. Am 14.03 .2020 schlug das Schicksal zu. Mein Bruder Andy erlitt eine schwere Hirnblutung ausgelöst durch ein großes geplatztes Hirnaneurysma. Das er noch lebt grenzt nicht nur an ein Wunder sondern verdanken wir seiner Ehefrau die schnell reagiert und ihn bis zum eintreffen des Notarztes reanimiert hat. Nach der mehrstündigen OP erlitt er einen schweren Hirninfarkt in der rechte Gehirnhälfte. Nach Wochenlangem bangen und warten erwachte er aus dem Koma. Durch die jetzige Situation mit dem Coronavirus wurden uns viele Steine in den Weg gelegt, sodass wir ihn so gut wie garnicht besuchen konnten um ihm zur Seite zu stehen und seiner Genesung zu helfen. Mittlerweile befindet er sich in der Reha, wir wissen das er eine halbseitige Lähmung und ein ausgeprägtes neglect hat. Er wird auf ein Rollstuhl angewiesen sein. Das alte Haus in dem er , seine Frau und seine 2 jährigen Tochter leben muss nun rollstuhlgerecht umgebaut werden. Da die Kosten für den Umbau und sonstiges nicht komplett von der Krankenkasse übernommen werden fehlen uns hierfür die finanziellen Mittel. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

99 Teilnehmer

6.446 € gesammelt

92 %
50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

Ein schlauer Mensch sagte mal, es gäbe drei Wege der Unterstützung - Geld, Zeit und Einfluss. Wir, Team südWEST, bewegen uns in einem internationalen Netzwerk mit grosser Reichweite und nutzen unseren Einfluss, um mit Personen und Unternehmen ins Gespräch zu gehen. Jeder Einzelne hat eine Stimme, verfügt über Einfluss, im kleinen oder im grossen Rahmen. Zusammen mit Freunden und Familien hier vor Ort haben wir die Erfahrung gemacht, dass auf diesem Weg schnell und unbürokratisch Hilfe möglich ist. Das Hospiz am Buck und seine Entstehungsgeschichte passt hervorragend zu uns! Dank einer kleinen Gruppe engagierter Frauen der Selbsthilfegruppe nach Krebs, der unzähligen Helfer und Unterstützer im Landkreis, den Trägern und dem Förderkreis Hospiz am Buck, stehen seit 10 Jahren 6 Hospizplätze in Südbaden zur Verfügung, die längst nicht mehr ausreichen. Ein Neubau muss her und mehr Betten. Erst dann haben wir in der Bevölkerung eine ausreichende Versorgung für die Zukunft! Unser Spenden- Projekt ist gross und langfristig angelegt und jede Form der Unterstützung ist willkommen. Der nächste Megamarsch 2020 ist in den Startlöchern und wir bereiten uns vor auf weitere Aktionen, Kuchenverkäufe, Benefizveranstaltungen, etc..  Wenn Sie Lust haben selbst eine private Aktion zu starten, oder wenn sie uns persönlich unterstützen möchten, lassen Sie sich von der Person vernetzen, die sie hierauf aufmerksam gemacht hat. Unheilbar Kranke wissen bei uns im Landkreis, wo sie „leben dürfen bis zuletzt“, doch das Hospiz ist auf Spenden angewiesen.  Jeder darf selbst entscheiden wieviel er dazu beitragen möchte. Wir freuen uns über jede Beteiligung! - Mit nur einem Klick können Sie sich Ihr hier direkt beteiligen.- Geben Sie soviel sie möchten, gerne 1€ pro Kilometer für unsere Läufer, eine Einmalspende, oder werden Sie Teil unserer Aktionen für das Hospiz- Alle Einzahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay- Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen Dank!Stellvertretend Frank Vogt, Toni Leypoldt, Elaine Leypoldt und Alle, die sich mit uns auf den Weg machen.

49

7.215,60 €

36 %
Unterstützung für den Pferde- und Erlebnishof Spiekerhof Borgholzhausen

Unterstützung für den Pferde- und Erlebnishof Spiekerhof Borgholzhausen

Liebe Freunde des Spiekerhofes in Borgholzhausen, herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse.Wie viele wissen, hat das Ehepaar Schräder erst im Oktober 2019 den Pferde- und Erlebnishof Spiekerhof in Borgholzhausen übernommen und führen ihn mit viel Herz.Leider ist nun durch den Coronavirus eine Situation entstanden, die für viele weltweit sehr schwer ist. Nicht nur gesundheitlich, nein auch finanziell.Auf Grund der Auflagen muss der Spiekerhof zurzeit geschlossen bleiben. Kein Reitunterricht und keine Reitferien für Kinder in den Osterferien. Dies nimmt nicht nur uns in dieser schweren Zeit ein schönes Hobby, nein, es nimmt vor allen Dingen auch dem Ehepaar Schräder die Grundlage zur Existenz. Mir liegt es sehr am Herzen, dass der Spiekerhof nach dieser Krise, die wir alle hoffentlich gesund überstehen, weiterhin für alle ein Ort sein kann, an dem wir unserem Hobby nachgehen, die Natur genießen, Freunde treffen und uns auch mit den lieben Tieren vom Spiekerhof umgeben können. Dies ist eine ausschließlich von mir perönlich initiierte Sammelaktion. Vielen von uns hat der Spiekerhof viel gegeben - nun ist es an der Zeit, etwas zurückzugeben. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist* Die Aktion läuft bis zum 05.05.2020 (verlängert bis zum 11.05.20) - das bis dahin gesammelte Geld werde ich anschließend in voller Summe dem Ehepaar Schräder zur freien Verfügung überweisen* HINWEIS: Da einige Probleme mit dem Einzahlungsweg haben, habe ich als Alternative einen PayPal MoneyPool erstellt. Die Einzahlung in den Pool wird von mir zu Leetchi überwiesen. https://paypal.me/pools/c/8oOrTWVOOe* Herzlichen DankKatrin Schmidt

63

5.147 €

102 %
Soforthilfe für die Subkultur in Hannover

Soforthilfe für die Subkultur in Hannover

Wir sind die Heilung! - Wir stemmen uns gegen die Infizierung der Szene und retten die SubKultur Hannover vor dem Ruin! Die Corona-Krise hat in erster Linie Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen. Aber immer wieder wird auch über die wirtschaftlichen Folgen debattiert. Die Politik kündigte große Hilfsprogramme an, aber wer weiß, ob unsere Kulturschaffenden in angemessener Weise und vor allem schnell genug berücksichtigt werden, bevor ihre Existenz vernichtet ist? Wir wollen sofort helfen und zwar ohne Bürokratie! In den nächsten Wochen und Monaten wird es so gut wie keine Konzerte geben und das ist auch richtig so, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Während das unsere Konsumenten-Geldbeutel eher schont, ist die Situation für die Künstler, Locations und die Veranstalter jedoch dramatisch, weil bereits vorfinanzierte Touren jetzt nicht mit Einnahmen aufgewogen werden können und die Locations keinen Umsatz machen, weil niemand mehr zu ihnen kommen kann. Je kleiner die Firma, desto näher am Abgrund und desto kleiner die Reserven. Wir als Sharpshooter-pics.de haben unser Hauptquartier in Hannover, also war es für uns naheliegend, dort zu helfen. Die SubKultur hat von Anfang an an unser Magazin geglaubt, und uns beispiellos unterstützt, hier fanden unsere tollsten Gigs statt und hier fanden wir immer eine offene Tür vor. Jens, wir wissen, welche Sorgen du dir im Moment machst, wo du keine Veranstaltungen mehr ausrichten darfst. Wir lassen dich nicht fallen, weil wir wissen, was du für uns getan hast und auch in der Zukunft weiter tun willst. Diese Krise bietet auch die Chance, uns als Szene solidarisch zu zeigen und zu beweisen, dass wir einander helfen und füreinander einstehen, gerade auch in schlechten Zeiten wie diesen! Darum der Aufruf an alle, denen unsere Szeneveranstaltungen in der Region viel bedeuten und die auch nach der Krise noch einen Ort haben wollen, an dem unsterbliche Erinnerungen geboren werden: Bitte spendet für die Subkultur Hannover und rettet so ihre Existenz! Wir machen den Anfang mit 666 Euro, jetzt seid ihr gefragt! Wir wissen, dass auch viele von euch unter der Krise leiden und dass nicht jeder helfen kann! Aber wer etwas tun kann, dem bieten wir hier eine konkrete Möglichkeit dazu. Und bitte vergesst auch die Künstler nicht, die kleinen und mittelgroßen Bands, deren Lebensgrundlage gerade wegbröckelt. Kauft fleißig Merch und CDs, sofern ihr könnt und zeigt auch den Bands, deren Musik euch so viel bedeutet, dass ihr an ihrer Seite steht! Corona kann uns in unsere Häuser verbannen und uns sozial isolieren und es wird manche sogar das Leben kosten! Aber unsere alternative Szene wird nicht daran sterben und dafür sorgen wir jetzt! Bitte macht mit! Es soll übrigens nicht an den hier angebotenen Zahlungsmöglichkeiten scheitern - solltet ihr anderweitig helfen wollen, meldet euch bei uns. Alternativ kann auch per Paypal an gespendet werden - es wird dann enstsprechend weitergeleitet.

76

4.131,62 €

ABC Hüll retten! #ABCretten

ABC Hüll retten! #ABCretten

Liebe Freund*innen, Kolleg*innen, Unterstützer*innen, Kooperationspartner*innen, die Corona-Krise trifft alle. Aufgrund der richtigen und wichtigen Maßnahmen müssen wir unsere Veranstaltungen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen alle absagen. Wir versuchen aktuell, möglichst viele Angebote in digitale Formate zu überführen, um unsere Arbeit der politischen Jugendbildung weiterhin zu ermöglichen - eine Arbeit, die wir nicht zuletzt auch hinsichtlich der kommenden Post-Corona-Ära als unersetzbar erachten. Um weiterhin politische Bildung zu ermöglichen sind wir jetzt dringend auf Unterstützung angewiesen - es geht jetzt ums #ABCretten! #politischebildungretten! Für das ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V. und andere Bildungsstätten, die ohne Gewinnorientierung arbeiten, könnte das aktuelle Veranstaltungsverbot das endgültige Aus bedeuten: * Fördermittel für geplante Veranstaltungen fallen weg;* unsere Fixkosten für die Mitarbeitenden und den Unterhalt des Hauses bleiben bestehen;* wir müssen wahrscheinlich fünfstellige Teilnahmebetrage zurückzahlen;* unsere kundenfreundlichen Stornoregeln bringen uns bei den massenhaften Ausfällen in große finanzielle SchwierigkeitenOhne Unterstützung droht die über 40jährige-Geschichte des ABC Bildungs- und Tagungszentrums von einem Virus beendet zu werden: Ein für viele Menschen zentraler Ort der Begegnung und der Bildung würde damit verlorengehen; unsere langjährigen Mitarbeitenden und unsere freischaffenden Teamerinnen und Teamer verlören ihre Arbeit. Das nehmen wir nicht hin: Wir tun alles dafür, das ABC am Leben zu erhalten und zählen dabei auf eure Mithilfe. Mit nur wenigen Klicks tragt ihr dazu bei, dass es auch künftig innovative, inklusive Projekte gibt wie * BIG EARTH (Hotel California), Adamstown (inklusive Spielfilme)* JugendPolitCamp, BarCamp politische Bildung* Hülly Hop Swing Farm, Hülly Blues und Hülly Balboa* Shift It, Connecting, REMEMBERING, Netz-B* Filmseminare, Umwelt-Projekte, interkulturelle Austausche, politische und kulturelle Workshops* internationale Austauschprojekte mit Partner*innen in Ruanda, Israel, Tunesien, Frankreich...Macht mit beim #ABCretten! Gebt soviel Ihr möchtet (ihr könnt den Betrag hier selber bestimmen) * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist* Alternativ könnt ihr auch direkt spenden ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V. IBAN: DE87251205100007441100 * BIC: BFSWDE33HAN oder per PayPalAlle Spenden sind steuerlich absetzbar. Unter 200€ einfach mit eurem Zahlungsbeleg. Postet gerne auch ein kurzes Video, Bild oder Text mit dem Hashtag #ABCretten und euren Statements, weshalb es das ABC braucht.Herzlichen Dank, dein ABC-Team PS: Hier haben wir noch mal ausgeführt, warum gerade jetzt politische Arbeit nötig ist.

44

6.621 €

22 %
Unterstützung "Arche Noah Zoo" Braunschweig

Unterstützung "Arche Noah Zoo" Braunschweig

Helft mit Hallo Zoofreunde, bitte helft uns!Helft uns, unseren geliebten Zoo, in Braunschweig Stöckheim, zu unterstützen! Wir haben momentan, in Zeiten des Covid-19, nicht die Möglichkeit, unseren Zoo durch zahlreiche Besuche, zu unterstützen. Die Tiere sind von uns und den Einnahmen des Zoo’s abhängig. Denn sie müssen natürlich zwingend weiter versorgt und gepflegt werden. Das funktioniert nur mit Ihrer Hilfe durch Spenden und Unterstützung, da wir unseren Betrieb für die Besucher komplett schliessen mussten. Die Mitarbeiter des Zoo‘s sind selbstverständlich täglich vor Ort und kümmern sich mit Herzblut um die kleinen und großen Tiere. Wir benötigen die Spenden für das Futter, sowie Spielzeug und die Beschäftigungen der Tiere. Nach Rücksprache mit unserem Bezirksbürgermeister, Herr Matthias Disterheft, der als Schirmherr für diese fungiert, wollen wir nun diese Spendenaktion ins Leben rufen, damit auch weiterhin die großen und natürlich auch die kleinen Kinder, unseren wundervollen Zoo besuchen und viele Abenteuer erleben können. Unser „Arche Noah Zoo“ würde sich über jede Unterstützung freuen. Ihr könnt helfen, indem ihr spendet. Es spielt keine Rolle, wie groß der Betrag ist! Jeder Euro zählt! Und jetzt seid IHR gefragt.!Helft mit!UNTERSTÜTZT UND SPENDET. Vielen, lieben Dank und bleibt gesund! * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

77

3.303 €

33 %
Unterstütze Wiederaufbau Somalischen Vereins nach verheerenden Brand

Unterstütze Wiederaufbau Somalischen Vereins nach verheerenden Brand

[English Version Below] Räumlichkeiten Somalischen Vereins durch verheerenden Brand völlig zerstört! Derzeitiger Notstand: Am 16. Mai 2020 kam es zu einem verheerenden Brand, der die Räumlichkeitenunseres Somalischen Vereins vollständig zerstörte. Der Brand setzte unseren Gebetstraum, das Büro, einen Imbiss und einen Aufenthaltsraum für unsere Jugendlichen in Flammen. Es besteht ein möglicher Verdacht auf Brandstiftung, doch die polizeilichen Ermittlungen laufen noch. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, jedoch ist der Schaden riesig! Wer Wir sind Unser Verein ist der größte Verband, der in Österreich lebenden Somalierinnen undSomalier und Dachverband aller Mitglieder der somalischen Gemeinde in Wienund Wiener Umgebung. Unsere Arbeit besteht darin alle somalischen Mitglieder beim Prozess der sozialen Eingliederung in die österreichische Gesellschaft zu unterstützen und wir sind die erste Anlaufstelle für Neuankömmlinge. Was mit Deiner Spende passiert Mit den Spenden werden wir den Wiederaufbau unseres Vereins finanzieren, um unserer somalischen Community so rasch wie möglich ihren Ort der Geborgenheit und Sicherheit zurückzugeben und um weiterhin einen wichtigen Beitrag für das somalische Gemeinschaftsleben in Wien leisten zu können. Wie Du uns unterstützen kannst Da die Schäden des Brandes erhebliche finanzielle Auswirkungen haben brauchen wir Deine Hilfe, um den Wiederaufbau zu bewältigen. Nur gemeinsam, vereint in Solidarität, können wir unser Ziel erreichen. Jeder Euro zählt. Spenden sind auch direkt über unser Bankkonto möglich:Empfänger: Österr.-somalischer Kulturverein 1150 WienVerwendunszweck: Spende WiederaufbauIBAN: AT78 6000 0005 1003 9297BIC: BAWAATWW______ English Version Current state of emergency: On 16 May 2020 there was a devastating fire which completely destroyed the premisesof the Somali Association. Our prayer room, office, snack bar and a common room for our young people was burnt to the ground. The police is considering arson, but the investigation is still ongoing. Fortunately nobody was injured, but the damage is enormous! Who We Are Our association is the largest association of Somali women and men living in Austria.Its an umbrella organisation for all members of the Somali community in and around Vienna. Our work consists of supporting all Somali members in the process of social integration into Austrian society and we are the first point of contact for newly arrived Somalis. What happens with Your donation With Your donations we will finance the reconstruction of our association in order to give our Somali community back its place of security and safety as soon as possible and to continue to make an important contribution to the Somali community life in Vienna. How You can support us As the damage of the fire has a considerable financial impact we need Your help to rebuild the house. Only together united in solidarity we can achieve our goal. Every Euro counts. Donations can also be transferred directly to our bank account Recipient: Österr.-somalischer Kulturverein 1150 WienIntended Purpose: Spende WiederaufbauIBAN: AT78 6000 0005 1003 9297BIC: BAWAATWW

75

3.050 €

R.I.P. Thomas. Wir unterstützen Deine Familie.

R.I.P. Thomas. Wir unterstützen Deine Familie.

Liebe Familie, Freunde, Bekannte und freiwillige Unterstützer, wir alle sind unglaublich traurig und fassungslos über den plötzlichen Tod von unserem „Allrounder“ - aber wir wollen nicht hilflos sein: Jede Unterstützung, die Thomas Familie erfahren kann, ist eine große Hilfe. So sind wir für jede noch so kleine Spende, sei sie finanzieller oder sonstiger Natur, zugunsten Thomas Familie wahnsinnig dankbar. Was ist Thomas zugestoßen?Thomas beklagte sich am Abend eines wunderschön verbrachten Tages mit der Familie über Schulterschmerzen und beschloss sich schlafen zu legen. Aus diesem Schlaf wachte er nicht mehr auf. Jede Hilfe kam zu spät. Und es folgte die traurige Gewissheit: Thomas, unser Allrounder, unser Kollege und Freund, hat uns verlassen. Wer war Thomas?Für Thomas stand die Familie immer an erster Stelle. Bereits in jungen Jahren fanden er und seine Frau Milagros zusammen und bildeten ein starkes Team. Sie gründeten eine Familie mit fünf Kindern Lucia, Nicole, Lukas, Anthonella und Karlo.Für diese war Thomas sowohl Vater als auch bester Freund, der stets aus jeder Situation etwas Positives ziehen konnte. So wie Thomas als Mensch war, so war er auch als Kollege:Verantwortungsbewusst, ehrgeizig, zuverlässig und stets fair - einfach jemand, auf den man zählen konnte und der von allen wertgeschätzt wurde! Als Arbeitskollege war Thomas ein Ideengeber und eine Kämpfernatur. Er ging bei Wind und Wetter mit großem Beispiel voran und war sich für nichts zu schade. Er war immer freundlich, hilfsbereit, fröhlich und gut gelaunt und auch außerhalb der Arbeit durch seine nette Art ein beliebter und geselliger Zeitgenosse. Nun, wo Thomas nicht mehr für seine Frau und Kinder sorgen kann, möchten wir an seiner Stelle für seine Familie einstehen und kämpfen, so wie unser "Allrounder" es stets für uns getan hat. Wir möchten helfen, damit zumindest die finanziellen Sorgen seiner Familie verschwinden und Raum bleibt, mit dem Schock, dem Schmerz und der riesigen Trauer umzugehen.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank „Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln in den Gesichtern derer, die an ihn denken.“

53

4.085 €

Kostbar braucht Eure Hilfe...

Kostbar braucht Eure Hilfe...

Das Restaurant Café Kostbar ist seit 30 Jahren unsere Nauwieser Oase für endlose Sommer mitten in der Stadt, kreative Veggie-Küche und Wohlfühlmagnet für zahlreiche kulinarische Veranstaltungen. Leider hat auch uns die aktuelle Entwicklung kalt erwischt, noch bevor der Sommer kommt. Die langgeplante Renovierung gerade abgeschlossen, um die Oase noch kostbarer zu gestalten, Unkosten nicht gescheut, die Lager für den Frühling gerüstet und plötzlich der Coronavirus! Deshalb brauchen wir in diesem schweren Zeiten Eure Solidarität, Eure Unterstützung, bevor Schlimmeres zu befürchten ist. Für alle ohne Kreditkarte haben wir noch ein Crowdfunding auf PayPal eingerichtet:https://paypal.me/pools/c/8nA0WgNOeM Spender über 10 Euro sind automatisch Gäste unseres kostbaren Empfangs nach der Coronakrise, sobald wieder unbedenklich gefeiert werden kann. Kostbares Buffet, Getränke, ein paar unserer Lieblingsbands werden für die richtige Stimmung sorgen. Spender über 100 Euro bekommen zusätzlich bei Ihrem nächsten Besuch einen freundschaftlichen Begrüßungsdrink und eine Flasche unseres schönsten Bio-Weins die jeweils nach eigenem Gusto frei gewählt werden dürfen. Auch nach der Krise möchten wir wieder für Euch da sein, mit neuen Ideen, frischen Gerichten und einem fröhlichen Lächeln für einen kostbaren Tag. Wofür steht das "Kostbar"? - Eine leckere Küche mit kreativen Gerichten, die es so nur in "kostbarer" Form gibt. - Gekocht wird fast ausschließlich mit frischen Zutaten - Konsequent zu 50% vegetarisch und vegan mit viel Ideallismus und Herzblut. - Fleisch kommt bei uns auf den Tisch, wenn es von der Weide oder aus Freilandhaltung kommt. - Jedes Jahr stehen mehr Bio-Produkte auf unseren saisonalen Speisekarten. - Unser Kaffee und Tee sind fair und bio und viele andere Getränke auch. - Unsere umfangreiche Weinkarte ist seit einem Jahr zu 100% Bio. - Eine Wohlfühlatmosphäre, die unseren Gästen, aber auch unseren Mitarbeitern zu Gute kommt. - Ein faires Verhältnis zu unseren Mitarbeitern auf Augenhöhe. - Arbeitsverhältnisse, die - soweit möglich - familienfreundlich und auf Dauer angelegt sind. - Regionale, jahrelange und nachhaltige Zusammenarbeit mit vielen kleinen und Kleinstunternehmen vom Handwerker über Landwirtschaft bis zu Produzenten aus dem Saarland und direkter Umgebung. - Ökologisches Arbeiten mit strikter Mülltrennung, effizientem Energieeinsatz (aus Ökostrom), möglichst umweltfreundlichen Mitteln und möglichst schonendem Einsatz von Ressourcen.

57

2.192,11 €

12 %
Letzte Chance auf positives Asylverfahren

Letzte Chance auf positives Asylverfahren

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Bekannte, wie manche von euch bereits erfahren haben, haben die Brüder Farid* und Bilal* im April 2020 einen negativen Bescheid vom Bundesverwaltungsgericht erhalten, wodurch ihr Asylverfahren negativ entschieden wurde. Wir sind über diese Entscheidung schockiert und nehmen sie nicht so einfach hin. Ich erzähle euch kurz über die Beiden: Farid* und Bilal* sind vor vier Jahren aus Afghanistan, wo sie mit ihrer Familie gelebt haben, als Minderjährige nach Österreich geflüchtet. Während die beiden Brüder in der Schule waren, hatten die Taliban ihre gesamte Familie (Mutter, Vater und minderjährige Geschwister) entführt und - wie erst im Nachhinein erfahren - ermordet. Am Heimweg wurden sie von einem Nachbarn davon abgehalten, nach Hause zu gehen. Sie lebten dann noch kurze Zeit versteckt in Afghanistan, jedoch wurde bald klar, dass die Situation für die beiden zu gefährlich wird. Da die Schwester der Brüder - das einzige verbliebene Familienmitglied - schon seit vielen Jahren in Österreich lebt, entschieden sie sich, auch hierher zu kommen. Farid* und Bilal* beschäftigen sich sehr viel und auch kritisch mit Philosophie, Evolution, Geschichte und Religionen. Sie haben es trotz der traumatischen Erlebnisse in Afghanistan geschafft den Pflichtschulabschluss nachzuholen. Farid* besucht die HTL, Bilal* das Abendgymnasium, sie sprechen fließend Deutsch, haben einen großen Freundeskreis und beiden ist es ein großes Anliegen hier ein friedliches Leben zu leben, ihre sehr reflektierten Meinungen frei äußern zu dürfen, ihre Persönlichkeiten frei zu entfalten und vor allem ohne Gewalt und Angst zu leben. Trotz gegebenen Flucht- und Asylgründen, hat das Bundesverwaltungsgericht eine negative Entscheidung erlassen und eine Abschiebung nach Afghanistan, in das Land, in welchem die Familie ermordert wurde, in welchem die beiden nicht sicher, frei, geschweige denn ein menschenwürdiges Leben leben können, für zulässig erklärt. Die Entscheidung ist für uns äußerst fragwürdig. Daher ist es uns ein großes Anliegen, die beiden darin zu unterstützen, beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) erneut eine Beschwerde einzureichen. Da beim VfGH Anwaltspflicht besteht, müssen die beiden für die Kosten der Anwältin aufkommen. Wir wollen, dass die Asylgründe unserer Freunde Farid* und Bilal* akzeptiert werden und die beiden weiterhin in Österreich leben können - darin möchten wir sie unterstützen! Wir freuen uns über jede Unterstützung eurer Seite und zählen auf eine solidarische Gemeinschaft! Vielen Dank! *die Namen wurden zum Schutz der beiden Brüder geändert

40

1.840 €

92 %
Weltweite Corona-Hilfe – jetzt! Worldwide Corona aid – now!

Weltweite Corona-Hilfe – jetzt! Worldwide Corona aid – now!

tl;dr: Corona wird zu einer weltweiten Krise, mit verheerenden Folgen für Länder mit schwachem Gesundheitssystem. Uns trifft Corona hart, aber unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet, und unsere Taschen voll. Viele Millionen Menschen sind allerdings in konkreter Lebensgefahr. Helfen wir deshalb denjenigen, die vor Ort Leben retten: dem Deutschen Roten Kreuz und den Ärzten ohne Grenzen, die alle Einnahmen aus dieser Kampagne erhalten. Organisiert wird diese Spendenkampagne von der gemeinnützigen und ehrenamtlichen digitalen Bürgerrechtsbewegung Reconquista Internet, die sich für mehr Vernunft im Netz einsetzt. Und manchmal eben auch für's große Ganze. Liebe Hände waschenden, zu Hause bleibenden Menschen! Die Corona-Pandemie hat uns hart getroffen, und bestimmt zur Zeit unser aller Leben. Wir schauen mit Sorgen in die Zukunft, weil vieles von dem, was gestern noch sicher erschien, morgen unsicher zu sein scheint. Die Auswirkungen der Pandemie auf unser Leben, unsere Gesellschaft und auch die Wirtschaft sind nicht vorhersehbar. Aber obwohl die Zeiten im Moment schwierig für uns sind: Wir haben Glück im Unglück. Wir können auf ein solides Gesundheitssystem vertrauen. Wir können auf Unterstützung vom Staat vertrauen. Unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet und unsere Wohnungen sicher. Das ist nicht überall so: In vielen Ländern auf der Welt leben die Menschen unter schlechten hygienischen Bedingungen, hungern, frieren, leiden. Wenn das Corona-Virus solche Länder trifft, „wird es Szenen geben, die wir uns so heute nicht vorstellen können [...], die wir nur aus Kinofilmen kennen“, so der Virologe Prof. Dr. Drosten1.Das Gesundheitssystem vieler Schwellen- und Entwicklungsländer ist sehr schwach; in Südafrika - einem der Länder in Afrika mit dem besten Gesundheitssystem2 - gibt es 1,5 Intensivbetten pro 100.000 Menschen3; in Deutschland sind es mehr als zwanzigmal so viele4. Und wenn die medizinische Versorgung schon im verhältnismäßig gut vorbereiteten Südafrika an ihre Grenzen kommt - wie sieht es dann in vielen anderen Ländern erst aus? Auf dem gesamten afrikanischen Kontinent gibt es nur 26 Labore, die Corona diagnostizieren können5; das Virus könnte sich weitestgehend zunächst unbemerkt verbreiten, bevor es zu unzähligen Todesopfern kommt, befürchten Experten6. Und vielen Ländern machen zusätzlich noch andere schwere Krankheiten zu schaffen. Mehr als 6.000 Menschen sind im vergangen Jahr in der Demokratischen Republik Kongo an den Masern gestorben, berichtete die WHO im Januar7. Jedes Jahr sterben in Afrika mehr als 250.000 Kinder an Malaria8. Ein unentdeckter und deshalb kaum einzugrenzender Ausbruch des Coronavirus wird bei den ohnehin überlasteten Gesundheitssystemen für etliche Länder katastrophale Folgen haben. Wenn man davon ausgeht, dass 70% der afrikanischen Bevölkerung erkranken, und 10% der Erkrankten sterben - also eine Mortalität, wie sie in Italien beobachtet wird -, dann wird es so viele Tote geben, wie Deutschland Einwohner hat. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Mortalität durch das sehr schlechte Gesundheitssystem in vielen afrikanischen Ländern noch deutlich höher als in Italien ist. Wenn man davon ausgeht, dass die Mortalität eher bei 35% liegt, dann ist das Leben von so vielen Menschen, wie in Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden leben, konkret bedroht.Doch noch können wir etwas tun. Die Zeit zum Handeln ist jetzt - nicht erst in sechs Monaten, nicht in drei Monaten, nicht nächsten Monat. Noch können wir jenen Organisationen helfen, die vor Ort das Gesundheitssystem stützen. Zwar können wir nicht alle vor Ort helfen: Aber wir können mit Geld diejenigen unterstützen, die vor Ort tätig werden. Deswegen sammeln wir Spenden für die Ärzte ohne Grenzen9 und den weltweiten Corona Hilfsfonds vom Deutschen Roten Kreuz10. Die Spendensumme wird am Ende geteilt und jeweils zu gleichen Teilen an diese beiden Organisationen weitergereicht. Die Hilfsorganisationen können das Geld dann flexibel dort verwenden, wo es am notwendigsten ist. So können wir helfen, jeder von uns, und wir müssen nicht tatenlos und hilflos zusehen, wie eine der größten humanitären Katastrophen ihren Lauf nimmt.Wir alle können Leben retten, indem wir die Lebensretter retten. Unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet und unsere Wohnungen sicher. Und unsere Taschen sind im Vergleich zu der Mehrheit der Menschen voll. Lasst uns gemeinsam diejenigen unterstützen, die Tag für Tag, unter Einsatz ihrer Gesundheit, anderen Menschen helfen. Jetzt ist die Zeit, nicht nur an uns, sondern auch an die anderen zu denken. Jetzt kommt es darauf an, menschlich zu sein - nicht menschlich sein zu wollen. Bitte - macht mit! Danke! Organisiert von Reconquista Internet, einer gemeinnützigen, ehrenamtlichen Bürgerrechtsbewegung, die sich für mehr Vernunft im Netz einsetzt. 1: Morgenpost, 2: Auswärtiges Amt, 3: Süddeutsche, 4: Süddeutsche, 5: Quarks & Co, 6: SPIEGEL, 7: WHO, 8: Tropeninstitut, 9: Ärzte ohne Grenzen, 10: DRK Dear hands washing people, staying at home! The corona pandemic has hit us hard and is currently determining all of our lives. We are concerned about the future because much of what seemed safe yesterday seems uncertain tomorrow. The impact of the pandemic on our lives, our society and the economy is unpredictable. But although times are difficult for us at the moment: we are lucky in misfortune. We can trust a solid health system. We can rely on government support. Our hands are clean, our hospitals are prepared and our apartments are safe. This is not the case everywhere: in many countries around the world, people live under poor hygienic conditions, starving, freezing, suffering. When the corona virus hits such countries, “there will be scenes that we cannot imagine today [...] that we only know from cinema films,” says the virologist Prof. Dr. Drosten1. The health system of many emerging and developing countries is very weak; in South Africa - one of the countries in Africa with the best health care system2 - there are 1.5 intensive care beds per 100,000 people3; there are more than twenty times as many in Germany4. And if medical care is already reaching its limits in well-prepared South Africa - how bad is the situation in other countries? There are only 26 laboratories across the African continent that can diagnose coronaona; Experts fear that the virus could initially go unnoticed before it leads to countless fatalities6. And many countries also have other serious illnesses. More than 6,000 people died of measles in the Democratic Republic of the Congo last year, the WHO reported in January7. Every year, more than 250,000 children die of malaria in Africa. An undiscovered outbreak of the coronavirus, which is therefore difficult to isolate, will have catastrophic consequences for a number of countries in the already overloaded health systems. If one assumes that 70% of the African population falls ill and 10% of the sick die - a mortality as is observed in Italy - there will be as many deaths as Germany has inhabitants. It is inconceivable that everyone in Germany, Spain, France, Great Britain and the Netherlands will die from Corona. But this is exactly what could happen in Africa - with a mortality rate of 35% higher due to the very poor health system. But we can still do something. The time to act is now - not in six months, in three months, or in the next month. We can still help those organizations that support the local health system.While we cannot all help on the spot, we can use money to support those who are commited to the field work. That is why we collect donations for Doctors Without Borders9 and the worldwide Corona Aid Fund from the German Red Cross10. In the end, the donation amount will be divided and equally shared between these two organizations. The aid organizations can then use the money flexibly where it is most needed. This is how we can help each of us and we do not have to stand by and look helplessly as one of the greatest humanitarian disasters takes place. Now is the time to be human - not to want to be human. We can all save lives by saving the lifesaver. Let us support those who help other people day by day, using their health. Please - join in! Thank you!

43

1.546 €

Bitte unterstützt den Tinker-Ponyhof während der Covid19 Krise

Bitte unterstützt den Tinker-Ponyhof während der Covid19 Krise

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und noch Unbekannte 🙋‍♀️ Diese Aktion dient der Unterstützung eines wunderschönen, familiengeführten, kleinen Ponyhofs, welcher Reitwochenenden, Ausritte, Ponytouren und Reitstunden für Klein und Groß anbietet. Die Covid19-Krise stellt den Hof dieses Jahr vor eine enorme finanzielle Herausforderung. Ich bitte euch, helft, soweit ihr könnt. Jeder noch so kleine Beitrag hilft! Zusammenhalt ist nun wichtig! 🙏 Der Tinker-Ponyhof nimmt bewusst ältere Pferde und Ponys auf, die dort einen Lebensplatz bekommen und gleichzeitig noch eine leichte Aufgabe haben, da Pferde sehr schnell physisch und psychisch abbauen, wenn man sie auf‘s "Abstellgleis" stellt. Die Pferde vom Tinker-Ponyhof bereiten jungen wie auch älteren Reitern immer wieder große Freuden, ob in den Anfängen des Reitens oder auch nach jahrelanger Erfahrung. Mit eurer Unterstützung tragt ihr dazu bei, dass der Tinker-Ponyhof seine Pferde nicht verkaufen muss, sondern die Heuernte auch dieses Jahr bezahlt werden kann. Denn was wäre ein Ponyhof ohne Pferde?! 🌸Wir danken euch allen herzlich für eure Unterstützung!🐴 💜 DANKE in meinem Namen, eine Reitbeteiligung die seit 7 Jahren an diesem Hof ein- und ausgeht, da er zum zweiten Zuhause geworden ist! 💜 DANKE im Namen aller Pferde, da sie so in ihrem geliebten Umfeld weiterleben dürfen und jahrelange Pferdefreundschaften nicht auseinandergerissen werden! 💜 DANKE im Namen aller Reitkinder, da sie ihre Lieblingspferde nicht verlieren und sich auf ihre nächste Reitstunde bzw. ihren nächsten Ausritt freuen können! 💜 Und natürlich ein herzliches DANKESCHÖN im Namen des gesamten Tinker-Ponyhof-Teams! Alles Liebe 🏇☀️Kommt alle gut durch die Covid19-Krise und bleibt alle gesund 🙏🌹🍀

22

1.130 €

18 %
Salzbrise Esslingen - gemeinsam schaffen WIR das!

Salzbrise Esslingen - gemeinsam schaffen WIR das!

Salzbrise Esslingen - gemeinsam schaffen WIR das! Seit fast 6 Jahren sind wir in Esslingen und haben uns zu einer kleinen „Wohlfühl-Oase“ entwickelt. Durch unsere Salzräume helfen wir vielen chronisch Kranken, die selbst sagen, sie haben wieder mehr Lebensqualität bekommen, aber auch allen Pollengeplagten und erkälteten Personen. Auch gestresste Menschen finden bei uns einen Ruhepol, in einer Sitzung im Salzraum oder bei einer unserer vielen Veranstaltungen wie Klangoase oder Meditation, um den Alltagsstress abzustreifen und Energie zu tanken. Selbst Kindergärten kommen zum Sonderpreis zu uns um den Kleinen gut durch die Erkältungszeit zu helfen und die Atemwege zu pflegen. Unser Café hat sich dank unseren tollen Gästen zu einem Geheimtipp mit eigenen Kuchen, leckerem Frühstück und täglich frisch gekochtem, vegetarischem Mittagessen sowie einem Kaffee vom Chef persönlich entwickelt. Wir investieren sehr viel Zeit und Herzblut in unseren gemeinsamen „Raum zum Luftholen“, haben viele Freunde gefunden und möchten dies nicht verlieren. Geld stand dabei nie für uns im Mittelpunkt, obwohl es immer knapp war. Ganz im Gegenteil haben wir alles investiert was wir hatten und für uns nur genommen, was wirklich zum täglichen Leben gebraucht wurde. Wichtiger war uns das Gefühl, die Stimmung, die Freundschaft, das Füreinander da zu sein. Umso trauriger macht uns heute, dass Geld für den Fortbestand unseres gemeinsamen Wohlfühlortes plötzlich so sehr in den Mittelpunkt geraten ist. Die Coronakrise... wir schaffen das nicht alleine! Hilfe ist zugesagt, nur wann und wieviel? Wir freuen uns über jeden der durch seinen Beitrag Teil unserer Salzbrise-Familie sein möchte und kann, damit wir, damit Esslingen seine „Wohlfühloase“ nicht verliert. Es ist ein Versuch gemeinsam die „Salzbrise“ durch die schwere Zeit zu bringen. Denn die Kosten laufen weiter und können nicht komplett ausgesetzt werden. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam!?! Weiterhin in gewohnter Herzlichkeit und doch in großer Sorge Diana und Michael Pichlkostner Bleiben Sie gesund und achtsam und achten Sie aufeinander!

19

890 €

100.000 Euro gegen die AfD

100.000 Euro gegen die AfD

Welche Familie kennt das nicht: einen Verwandten, der einen rassistischen „Witz“ macht, eine Angehörige, die die AfD verteidigt. Aber ein Familienmitglied, das der AfD 100.000 Euro spendet? Genau das, so erfuhren wir am Dienstag aus den Medien, hat ein Verwandter von uns gemacht: Der Unternehmensverwalter Christian Krawinkel – zu dem wir keinen Kontakt haben – hat dem Thüringer AfD-Landesverband von Björn Höcke 100.000 Euro gespendet. Die höchste Spende an die AfD seit 2016 und bewusst eine Spende an den reaktionärsten Landesverband der AfD. Als Familie können wir das nicht ignorieren. Die Mordserie des NSU, die Bedrohungen durch einen NSU 2.0, der Anschlag von Halle sind nur die Spitze eines Eisbergs aus Hass. Die AfD – und insbesondere der thüringische Landesverband – ist sein politisches Sprachrohr. Christian Krawinkel fördert diesen Hass mit 100.000 Euro. Dagegen sagen wir: In der Familie wie auch in der Politik dürfen Nazis und ihre Unterstützer*innen nicht das letzte Wort haben. Deshalb haben wir uns überlegt, selbst Geld zu spenden. Wir sind keine Unternehmer, wir haben keine 100.000 Euro. Aber wir machen den Anfang. Gemeinsam, zusammen mit Euch und Ihnen, mit all denen, die kein Deutschland der AfD wollen, schaffen wir auch den Rest: 100.000 Euro an das Netzwerk Polylux, das im Osten Deutschlands Initiativen unterstützt, die sich der AfD entgegenstellen, die Opfern rassistischer und neonazistischer Gewalt helfen und die vor Ort für eine offene Gesellschaft streiten! Moritz KrawinkelBarbara KrawinkelNiklas KrawinkelAndrea KrawinkelMichael Krawinkel Das Netzwerk Polylux e.V. ist ein Verein, der Initiativen und Projekte der kritischen Zivilgesellschaft in Ostdeutschland finanziell unterstützt. Diejenigen, die sich in ostdeutschen Kommunen für die Zivilgesellschaft engagieren, sollen wissen, dass sie nicht allein sind. Wir zeigen ihnen, dass ein breites Netzwerk aus ganz Deutschland hinter ihnen steht. www.polylux.network

2210

103.070 €

103 %
My chance to fight MS

My chance to fight MS

* Deutsch* English (please select English at the bottom of this website and scroll down the text)* Español (Para la versión en español desplázate hacia abajo del texto, seguido de la versión en ingles. Puedes cambiar el idioma de la página al final de la misma, en un desplegable a la derecha)Über michMein Name ist Martin, ich bin 34 und komme ursprünglich aus Regensburg, Deuschland. Aktuell pendle ich zwischen Regensburg, München und meiner zweiten Wahlheimat Barcelona. Ich bin ein optimistischer und aktiver Mensch. Viele Jahre war ich begeisteter Skifahrer, bin Mountainbike gefahren, habe Karate gemacht und bin viel gereist. Bis jetzt arbeite ich mit großer Freude bei einer Münchner Firma. Meine MS2010 wurde bei mir MS diagnostiziert, welche bis auf wenige Einschränkungen bis 2014 stabil blieb. Seitdem ging die MS in einen progredienten Verlauf über und verschlechterte sich drastisch. Seit 1,5 Jahren bin ich nun dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen.Sämtliche bisher zugelassenen Therapieformen blieben bisher erfolglos. Im November beschloss ich nochmal alles zu unternehmen, um die MS zu stoppen. Daher hatte ich Gespräche mit den Chefs der MS-Ambulanzen der Universitätskliniken Hamburg-Eppendorf, München Klinikum rechts der Isar, Regensburg und Basel. Die klare Aussage aller Ärzte war, dass die einzige verbleibende Chance und erfolgsversprechenste Möglichkeit eine Stammzellentherapie ist. Diese ist in Deutschland leider noch nicht zugelassen und wird noch langwierig in Studien getestet (in der Schweiz ist die Therapie bereits zugelassen). Allerdings könnte die Therapie schon jetzt für mich in London durchgeführt werden, wenn ich die Kosten selbst übernehme. Die TherapieEs geht um eine hämatopoietische Stammzellentherapie. Diese bewirkt einen Reset des Immunsystems. Diese Art der Stammzellen kommen im Knochenmark und Blut vor und können alle Zellen erzeugen, die Blut oder Immunsystem bilden. Die Therapie wird heute beispielsweise schon bei Leukämie eingesetzt. Ziel der Therapie ist es, die weitere Progression der MS zu stoppen und ein Übergreifen auf die Arme zu verhinden. Somit könnte ich weiterhin ein aktives Leben führen - wenn auch wohl weiter im Rollstuhl. Des Weiteren wird gerade viel geforscht, um Schäden an Nervenzellen zu reparieren. Möglicherweise können so in 5-10 Jahren die bisherigen Einschränkungen zum Teil behoben werden. Das ist meine Hoffnung, wenn man die Krankheit zum jetzigen Zeitpunkt wenigstens stoppen kann. Dieses Video zeigt anschaulich den Erfolg der Therapie bei einer Studienteilnehmerin (an welcher ich nicht mehr mitmachen kann): https://www.youtube.com/watch?v=G8IIf-A87Gg&t=5s KostenDie Kosten für die Therapie in London belaufen sich auf umgerechnet ca. 100.000 EUR. Des Weiteren wird mit ca. 15.000 EUR für Nachfolgebehandlungen, Medikamente und Rehabilitation gerechnet. 50.000 EUR konnte ich bereits über eigene Ersparnisse/Verkäufe sowie durch die Familie einsammeln, so dass ein Restbetrag von ca. 65.000 EUR bleibt. SpendenIch bitte euch daher um eine Spende - jeder noch so kleine Betrag hilft mir! Alle Bezahlungen sind über diese Website sicher mit Sofort-Überweisung, VISA, Mastercard oder Giropay möglich. Die Beträge sind für die anderen Spender nicht sichtbar. Ich bin voller Hoffnung, dass ich mit eurer Hilfe die Therapie durchführen kann und somit auch in der Zukunft noch ein unabhängiges, selbstbestimmtes und sinnvolles Leben haben werde. Bereits im Voraus bedanke ich mich ganz herzlich für eure Teilnahme. ------------------------------------------------- English About meMy name is Martin. I am 34 years old and grew up in Regensburg, Germany. These days, I commute between, Regensburg, Munich and my second home Barcelona. I am an optimistic and very active person. For many years, I used to be a competitive ski racer, enjoyed mountain biking and Karate. I also love traveling and am passionate about my work for a Munich based company. My MS (multiple sclerosis)In 2010, I was diagnosed with MS. Except for a few limitations, I had a "normal" life. In 2014, the symptoms started worsening dramatically and for the last year and a half I have depended entirely on a wheelchair for mobility. So far, all available treatments have been unsuccessful. Last November, I decided to try everything possible in order to stop the MS progression and reached out to the chief neurologists of hospitals in Hamburg, Regensburg, Munich and Basel. The clear answer was that there is only one possibility left. A stem cell transplantation, which is a very intense, but also a very promising therapy which can stop the disease progression. Unfortunately, the treatment is unavailable in Germany or Spain leaving me with the only option of doing the treatment in London as a self-paying patient. The treatmentThe therapy consists of a stem cell transplantation similar to what is already done for leukaemia patients. Stem cells are taken out of the backbone and I will be subjected to a strong chemotherapy that basically destroys my immune system. After the chemotherapy treatment, my stem cells will be re-inserted into my body, for my immune system to rebuild itself without destroying my nervous system in the process.The goal of the treatment is to stop a further progression of the MS and to preserve the functioning of the upper limbs. My wish is to continue to enjoy the active life I currently have even though I might continue to use a wheelchair. I am hopeful that progress in medical research and new treatments will be available in the future to repair damaged nerves, however, right now this is my best option. CostsThe treatment in London will cost approximately 100,000 Eur plus 15,000 Eur for follow-up examinations, the medication and rehabilitation.I already collected 50,000 Eur from own savings, family and sale of personal items. Therefore, I still need to raise 65,000 Eur. DonationsI kindly ask you for a small donation. Every small amount will help me finance the treatment. Payments can be easily and securely made via this website. I am full of hope that with your help I will have an independent and self-determined life. Many thaks already in advance for your help. ------------------------------------------------- Español Acerca de míMe llamo Martin, tengo 34 años y soy de Ratisbona, Alemania. Actualmente me muevo entre Ratisbona, Múnich y mi segundo hogar Barcelona. Soy una persona optimista y muy activa. Durante muchos años fui competidor de esquí, practicaba ciclismo de montaña y kárate. Me encanta viajar y disfruto mucho de mi trabajo actual en una empresa de Múnich.Mi Esclerosis MúltipleEn el año 2010, me diagnosticaron EM. Excepto por algunas limitaciones, tenía una vida "normal". En el 2014, los síntomas comenzaron a empeorar dramáticamente y durante el último año y medio he dependido por completo de una silla de ruedas para mi movilidad.Hasta ahora, todos los tratamientos disponibles no han tenido éxito. En noviembre, decidí volver a hacer todo lo posible para detener la EM. Hablé con los jefes de los departamentos de pacientes externos de los hospitales universitarios de Hamburgo-Eppendorf, Munich Klinikum rechts der Isar, Ratisbona y Basilea. Todos los médicos me comunicaron que la única oportunidad que me quedaba, la opción más prometedora, era un tratamiento con células madre. Lamentablemente, debido a burocracia y estudios inacabables, el tratamiento no está disponible en Alemania o España. La única opción que me queda es hacer el tratamiento en Londres haciéndome cargo de los costos. El tratamientoSe trata una terapia de células madre hematopoyéticas. Provoca un reajuste del sistema inmunológico. La terapia ya suele utilizarse en la actualidad, por ejemplo, para la leucemia.Las células madre se extraerán de mi columna vertebral y me someterán a una quimioterapia fuerte que básicamente destruye mi sistema inmunológico. Después del tratamiento de quimioterapia, mis células madre se volverán a insertar en mi cuerpo, para que mi sistema inmunitario se reconstruya sin destruir mi sistema nervioso en el proceso.El objetivo de la terapia es detener el avance de la EM y prevenir la propagación a los brazos. Esto me permitiría seguir llevando una vida activa, aunque probablemente seguiría en silla de ruedas. Tengo la esperanza de que el progreso en la investigación médica permita en un futuro reparar los nervios afectados, sin embargo, en este momento esta es mi mejor opción. CostesEl coste del tratamiento en Londres asciende a aproximadamente 100 000 euros. Además, calculan que los tratamientos de seguimiento, los medicamentos y la rehabilitación podrían costar unos 15 000 euros. Por suerte, ya he podido recaudar 50 000 euros gracias a mis propios ahorros y la ayuda de mi familia, por lo que me faltan unos 65 000 euros. DonacionesEs por este motivo que te pido una donación: Todas las cantidades, por muy pequeñas que sean, son de ayuda. Puedes realizar el pago de forma segura a través de esta página web con VISA, Mastercard. Los demás donantes no podrán ver los importes. Guardo la esperanza de que con tu ayuda pueda someterme al tratamiento y pueda seguir llevando una vida independiente, autónoma y digna en el futuro. Gracias de antemano por tu apoyo!

398

36.556,56 €

56 %
Seitenanfang