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Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Dopo il testo tedesco la traduzione italiana Liebe Freunde, ich habe mit meiner hervorragenden Crew mit der Lifeline im Juni 2018 über 450 Menschen aus beschädigten Schlauchbooten geborgen und damit das Leben gerettet. Mit 235 Gästen sind wir schließlich in den Hafen von Valletta/Malta eingelaufen. Gott sei Dank konnte ich das anhängige Verfahren nach eineinhalb Jahren und einer Verurteilung in der ersten Instanz zu € 10.000.- mit einem Freispruch in der 2. Instanz abschließen. Leider werden die Anwalts- und Gerichtskosten wie auch die Reisekosten wohl nicht erstattet, leider. Aber das kläre ich noch final. Am 2. September bin ich mit 104 aus einem bereits sinkenden Schlauchboot geretteten Menschen auf der nur 20m langen Eleonore nach 7 Tagen in den Hafen von Pozzallo/Sizilien eingelaufen.Das war zwingend notwendig. Nach einem Gewittersturm mit unglaublichem Regen waren alle Gäste tropfnass und wir hatten sie in die Innenräume und das Mannschaftslogis geholt.Es drohte Unterkühlung. Angesichts der unmenschlichen und gefährlichen Situation musste ich den Notstand erklären und entgegen der Anweisungen der Behörden handeln. Das Leben der Menschen hat einfach Vorrang.Damit habe ich gegen die sogenannten Sicherheitsdekrete des Herrn Salvini verstoßen.Ich habe einen Strafbefehl über € 300.000.- ( dreihunderttausend ) auf dem Tisch liegen. Gegen den 1. Offizier Martin und mich wird wegen der "Beihilfe zur Illegalen Einwanderung" ermittelt. Uns drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft.Martin studiert noch und ich habe versprochen notfalls auch für seine Rechtskosten, Anwalts- und Reisekosten etc. aufzukommen. Ehrensache.Natürlich gehen wir mit allen Mitteln dagegen vor. Aber wer weis? Ich würde mich freuen wenn Ihr uns unterstützt und uns nicht im Regen stehen lässt. Geld das nach dem Abschluss der Verfahren übrig bleibt werde ich an eine der Seenotrettungsorganisationen weitergeben und wir beteiligen uns so zusammen an den enormen Missionskosten. Herzlichen Dank an euch Euer Claus-Peter Reisch Cari amici,  nel giugno del 2018 insieme al mio fantastico equipaggio della Lifeline, ho soccorso 450 persone che si trovavano su gommoni danneggiati in mezzo al mare portandoli tutti in salvo. Siamo riusciti ad approdare nel porto di Valletta a Malta con 235 persone.Grazie a Dio, avrei completato i procedimenti pendenti dopo un anno e una condanna in prima istanza a € 10.000 con un'assoluzione in seconda istanza.Sfortunatamente, le spese legali e giudiziarie e le spese di viaggio non sono probabilmente rimborsate. Ma finalmente lo chiarirò. Il 2 di Settembre sono approdato al porto di Pozzallo in Sicilia con la nave Eleonore (lunga solo 20 metri) con a bordo 104 naufraghi, 7 giorni dopo averli salvati da un gommone che stave già affondando. Non potevamo non soccorrerli. Dopo una tremenda tempesta con una pioggia battente tutti i passeggeri erano in pessime condizioni, tutti bagnati fradici. Cercammo così di farli entrare tutti in stiva e nelle cabine dell’equipaggio. I passeggeri rischiavano l’ipotermia. Considerata la situazione disumana e pericolosa in cui ci trovavamo, mi sono visto costretto a dichiarare lo stato di emergenza ed agire contravvenendo alle istruzioni delle autoritá portuali.La vita di esseri umani ha prioritá assoluta.Facendo questo ho violato peró il cosiddetto “decreto sicurezza” proclamato dal signor Salvini.Mi è stata mandata una multa di 300.000 €. Sia io che Martin, il mio primo ufficiale, siamo indagati con l’accusa di “favoreggiamento dell’immigrazione clandestina”. In caso di condanna rischiamo entrambi 20 anni di carcere!!Martin è uno studente ed io ho promesso di far fronte alle spese legali, è una questione d’onore.Naturalmente ci batteremo con tutti i mezzi possibili. Ma chi lo sa cosa succederà? Sarei felice di ricevere il vostro supporto, aiutateci a sostenere le spese, non abbandonateci!I soldi dei fondi che rimarranno residui dopo la fine del processo, verranno dati in beneficienza alle organizzazioni di soccorso marino contribuendo cosí a sostenere gli enormi costi della missione. Grazie di cuoreIl vostro Claus-Peter Reisch

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6.836,11 €
gesammelt

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Hilfe für Syrien

"Lamya, wir brauchen Eure Hilfe!" Diesen Hilferuf schickte mir heute Morgen mein Cousin Muhammad aus Syrien. Noch nie seit Beginn des Krieges hat mich ein Familienmitglied aus Syrien um Hilfe gebeten. Und er tat es nicht mal für sich (er hat einen Job), sondern für die vielen Geflüchteten, die aus Idlib an die Grenze zur Türkei (der Heimat meiner Familie) strömen. Bitte spendet! Lasst uns wenigstens privat etwas tun, wenn schon unsere Politiker nichts tun. Gebt bitte so viel oder so wenig ihr wollt. Auch das Wenige reicht, um vor Ort eine Familie vor dem sicheren Erfrieren oder Verhungern zu bewahren. Mir persönlich ist wichtig, dass Ihr wisst, wohin unser Geld geht: Alle Spenden werden an den Sohn meiner Cousine in die Türkei überwiesen und er kümmert sich darum, dieses Geld nach Syrien zu bringen und dort diesen Menschen zu helfen. Sie benötigen Medikament, Decken und Essen. Ich werde diese Aktion so transparent wie möglich gestalten, damit Ihr mitverfolgen könnt, was damit passiert ist. Lamya Kaddor

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27.512,91 €
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Hilfe für Stefan in Marokko

Hilfe für Stefan in Marokko  Stefan ist ein passionierter Filmemacher und Fotograf, der seit bald einem Jahr mit seinem Auto durch Europa reist. Sein Zuhause ist sein Toyota, der mit einem Dachzelt ausgestattet ist, sodass Stefan nahezu autark leben kann. Über Neujahr reiste er nach Marokko, wo er nach zwei Wochen Aufenthalt auf einer Fähre ausreisen wollte. Dabei wurde sein Auto komplett durchsucht. Neben seiner Drohne stellte man auch seine legal gekaufte Signalfeuerpistole sicher, die er für Notfälle immer im Auto hat, und für die er den notwendigen Waffenschein besitzt. Diese Pistole ist nach seinen Angaben ein Dorn im Auge der marokkanischen Beamten, die ihn in U-Haft behielten. Für die Drohne hat er eine Bewilligung. Was er allerdings nicht wusste, war, dass man nach Marokko keine Drohnen einführen darf. Nach über einer Woche Warten sollte eine Anhörung stattfinden, die aber kurz vorher abgesagt wurde, da kein Dolmetscher vorhanden war. Nun muss er erneut eine Woche warten. Nach vielen Anrufen in der Botschaft und der Rechts- und Konsularabteilung konnte mit einer Liste für Rechtsanwälte und einem Dolmetscher weitergeholfen werden. Ohne Rechtsanwalt hat er keine Chance auf eine baldige Freilassung. Die marokkanischen Gefängnisse sind hart. Wir schätzen die Kosten für Stefans Verteidigung/Freilassung/ Kaution auf ca 10.000€. Wir brauchen dringend Unterstützung um Stefan aus der marokkanischen Justiz befreien zu können. Hilf mit deiner Unterstützung mit, Stefan nach Hause nach Deutschland zu bringen! Das hier gespendete Geld wird ausschließlich für das hier Beschriebene verwendet.

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5.435 €
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Claus-Peter Reisch

Liebe Freunde,  Claus-Peter Reisch rettete mit seiner Crew 104 Menschen. Ihm wurde die Ausschiffung der Geretteten verboten. Ein Sturm zwang ihn, den nächsten sicheren Hafen in Pozzallo anzulaufen. Gegen Claus-Peter Reisch wurde eine Geldstrafe von 300.000,00€ verhängt. Nun wird gegen Claus-Peter Reisch und den ersten Offizier auch noch wegen „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“ ermittelt. Ihnen drohen somit 20 Jahre Haft.Mit allen Mitteln wird Claus-Peter Reisch und sein Team dagegen vorgehen! Sollte widererwartend etwas von den Spenden übrig bleiben, geht es an die Lifeline-Seenotrettung. Herzlichen Dank, dass Ihr Euch daran beteiligt, Claus-Peter Reisch zu unterstützen!

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28.197 €
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Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

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8.693 €
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Wir wollen in unserem Zuhause bleiben

Wir wollen in unserem Zuhause bleiben

Hallo Ihr Lieben, mein Name ist Melanie.Ich bin 36 Jahre alt und lebe in Xanten. In meiner Verzweiflung versuche ich es auf diesen Wege unser Zuhause zu retten, auch wenn es wahrscheinlich nicht klappt. Aber dann habe ich es wenigstens versucht.Mein Vermieter möchte nach 8 Jahren Mietverhältniss das Haus verkaufen, womit ich und meine Kinder absolut nicht klarkommen. Denn meine Kinder sind hier aufgewachsen.Unsere Familie besteht aus Mama, Papa und 3 Kindern. Desweiteren noch 2 Hunde, ein Papagei und eine Katze.Wie ihr selber wisst ist es sehr schwer mit einer so großen Familie ein Haus in Xanten zu finden, wo auch Haustiere erlaubt sind. Und wir möchten nicht aus Xanten weg, denn wir sind hier zu Hause angekommen und unsere Kinder aufgewachsen. Das Leben hat es mit uns bisher nicht gut gemeint, denn unsere Familie musste sehr viel durchmachen.Ich / meine Familie möchten endlich mal in Ruhe und Sicherheit leben können. Da ich leider aufgrund meiner vielen Krankheiten Rentnerin bin, ist es mir leider nicht möglich, das Haus aus eigener Finanzierung zu erwerben. Ein Auszug würde für mich nicht ganz ohne gesundheitliche Folgen bleiben.Deshalb bitte ich euch alle um Hilfe. Leider habe ich nicht allzuviel Zeit. Ich biete jedem, der mich unterstützt, nach Kaufabschluss eine ausgiebiege Grillparty im wunderschönen Xanten.So dass Ihr euch selbtst ein Bild von eurem Erfolg und einer dann hoffentlich glücklichen Familie mit leuchtenden Kinderaugen machen könnt. Für weitere Fragen, oder Anregungen stehe ich euch gerne zur Verfügung.Bis bald eure Melanie.                                                                  Hello everyone, my name is Melanie. I am 36 years old and I live in Xanten. In desperation, I try to save our home in this way, even if it probably doesn't work. But then at least I tried. My landlord wants to sell the house after 8 years of lease, which I and my children absolutely cannot cope with. Because my children grew up here. Our family consists of mom, dad and 3 children. Furthermore 2 dogs, a parrot and a cat. As you know yourself, it is very difficult to find a house in Xanten with such a large family, where pets are also allowed. And we don't want to leave Xanten because we have arrived here and our children grew up. Life hasn't meant well with us so far, because our family had to go through a lot. I / my family finally want to be able to live in peace and security. Since I am unfortunately a pensioner because of my many illnesses, it is unfortunately not possible for me to purchase the house from my own funds. Moving out would not be without health consequences for me. Therefore I ask all of you for help. Unfortunately I don't have much time. I offer everyone who supports me an extensive barbecue party in beautiful Xanten after completing the purchase. So that you yourself can get an idea of ​​your success and a hopefully happy family with bright children's eyes. I am at your disposal for further questions or suggestions. See you soon Melanie.

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Ersatztransporter

Ersatztransporter

Hallo allerseits.Ich hätte zwar nie gedacht, dass ich so etwas mal mache, aber hier bin ich nun.Ein bisschen Hintergrundstory: Mein Vater hat eine kleine Schreinerei, sich aber schon vor etlichen, etlichen Jahr auf Fensterbau/-montage beschränkt und spezialisiert.Ich hatte dann zwar nach der Schule zunächst einen anderen Berufweg eingeschlagen, aber als er meine Hilfe benötigte bin ich mit eingestiegen und dann sozusagen doch "hängengeblieben", denn irgendwann wurde ein weiterer Mitarbeiter zu kostspielig. Es gab zwar meist viel Arbeit, aber wie es mit kleinen Firmen meist so ist, hängen blieb am Ende nicht unbedingt großer Reichtum.Es gab dann in den vergangenen Jahre auch einige Rückschläge, die jedes Mal mit finanziellen Aufwand verbunden waren, zu verkraften.Um die Jahrtausendwende ging eine Firma in die Insolvenz, in deren Auftrag mein Vater mehrere Jahrzehnte arbeitete. Daraufhin musste Ersatz gefunden werden und über die Jahre wechselten mehrmals die Vertragpartner, bis wir 2005 eine große Firma fanden, in die wir unsere Hoffnung für die Zukunft setzten. Doch auch diese stellte 2016 den Betrieb ein. Letztendlich wurde mein Vater älter und älter, doch konnte und wollte er nicht aufhören zu arbeiten, da doch Geld verdient werden musste für das tägliche Leben . Und so quälte er sich bis Ende September letzten Jahres jeden Tag bis ins hohe Alter von 78 Jahren trotz schwerster Arthrose in den Knien auf der Arbeit, bis letztendlich ein Herzinfarkt, der zum Glück gleich erkannt und behandelt wurde, dem Ganzen ein Ende setzte.Seit diesem Tag gehe ich nun alleine auf Montage, zum Glück in Zusammenarbeit mit einer Firma, bei der das Arbeiten Spass macht. Doch für diese Arbeit benötige ich nun einmal einen Transporter um Werkzeug und Materialien zu transportieren. Seit längerer Zeit nun machte der Transit, den man auf dem obigen Bild sehen kann, Probleme beim Fahren und nun ist genau das eingetreten, was ich seit langem befürchtet hatte, er ist mit einem größeren Schaden liegengeblieben. ( ein Motorproblem und dazu defekter Kupplung) Was bedeutet, dass eine Reparatur keinen Sinn mehr macht.Doch ich kann es mir im Moment einfach nicht leisten, einen adäquaten Ersatz zu beschaffen und nur durch die wahnsinnig große Hilfe der Firma, die mir die Aufträge verschafft, konnte ich überhaupt die letzten Wochen überbrücken, doch kann diese Hilfe selbstverständlich nicht von langer Dauer sein.Ein weiteres Problem ist, dass ich es bis jetzt noch nicht übers Herz gebracht habe, meinen Eltern, die ja immer noch Eigentümer der Firma sind, alles einzugestehen,zum einen, weil ich meiner Mutter ihrern 80. geburtstag nicht ruinieren wollte, zu anderen, weil sie beide gesundheitlich im Moment sehr angeschlagen sind und ich wirklich befürchte, dass sie das ganze Ausmaß der Angelegenheit zu sehr mitnehmen würde. Deshalb bitte ich Sie, liebe gofundme-community um Ihre Hilfe, dass ich schnellstmöglich einen verlässlichen Ersatztransporter beschaffen kann, um weiter meine Arbeit verrichten zu können.Vielen Dank.Herzlichst, Ihr Steffen Helfrich

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Neustart nach stationärer Sucht Therapie

Neustart nach stationärer Sucht Therapie

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, vorab möchte ich mich bei allen bedanken die mir dabei helfen ein neues Leben beginnen zu können.Zumächst möchte ich euch meine Situation schildern in der ich mich derzeitig befinde und wie es dazu kam.Ich habe anfangs 2016 meinen Job verloren und kurz darauf meine Freundin was mir den Boden unter den Füssen weg gerissen hat und dazu geführt hat das ich immer grösser werdende Probleme mit harten Drogen hatte.Im Mai 2018 habe durch Glück zwei Überdosierungen überlebt so dass ich mich dazu entschieden habe zunächst eine 6 wöchigen stationären Entzug zu machen um im Anschluss direkt meine erste stationäre Langzeit Therapie zu machen. Mitte Mai habe ich nach 10 Monaten die Therapie abgeschlossen und finde weder eine eigene Wohnung noch einen Arbeitsplatz in meinem alten Beruf.Ich Träume schon seit meinem ersten Aufenthalt auf Ko Tao , während dem ich das tauchen kennengelernt habe davon dort meine Ausbildung zum Tauchlehrer zu machen.Ich weiss das das die einzige Option ist um langfristig ein Leben zu führen welches mich erfüllt und mich nicht wieder zurück auf die schiefe Bahn geraten lässt.Ich bin seit der Therapie sauber aber ich komme trotzdem nicht aus dem Teufelskreis den ich durch die Drogenprobleme in den Jahren davor   erschaffen habe.Deswegen versuche ich nun auf diesem Weg zum Startkapital für ein neues Leben zu kommen und bin über jede Hilfe dankbar da ich mir bewusst bin das mich der Neubeginn auf lange Sicht vor dem Tod bewahrt.Ich möchte jedem Spender ab 500€ als Dankeschön einen Open Water Tauchkurs schenken der einlösbar ist sobald ich meine Tauchlehrer Ausbildung fertig habe.Ich würde mich freuen wenn mir durch eure Spende ein Start in ein neues Leben ermöglicht wird und hoffe das es nicht zu lange dauert bis ich die ersten 2-3tsd Euro oder Franken zusammen habe damit ich endlich einen Flug buchen kann und dem täglichen Kampf endlich entfliehen kann.Bitte helfen Sie mir mit einer Spende!!Von ganzen Herzen danke SebastianMit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Gebt soviel Ihr möchtetAlle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayWarum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnellistHerzlichen DankGebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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