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Claus-Peter Reisch

Liebe Freunde,  Claus-Peter Reisch rettete mit seiner Crew 104 Menschen. Ihm wurde die Ausschiffung der Geretteten verboten. Ein Sturm zwang ihn, den nächsten sicheren Hafen in Pozzallo anzulaufen. Gegen Claus-Peter Reisch wurde eine Geldstrafe von 300.000,00€ verhängt. Nun wird gegen Claus-Peter Reisch auch noch wegen „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“ ermittelt. Ihm drohen somit 20 Jahre Haft.Mit allen Mitteln wird Claus-Peter Reisch und sein Team dagegen vorgehen! Sollte widererwartend etwas von den Spenden übrig bleiben, gibt Claus-Peter Reisch es der Seenotrettung.Herzlichen Dank, dass Ihr Euch daran beteiligt, Claus-Peter Reisch zu unterstützen!

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Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

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Ein Stück Freiheit und Lebensfreude zurück gewinnen

Ein Stück Freiheit und Lebensfreude zurück gewinnen

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, willkommen auf unserer SammelaktionBevor das Schicksal für mich einen anderen Weg eingeschlagen hat, war ich Selbstständig und viel unterwegs. Ich liebte Arbeiten in VA (Veranstaltungen) mit Menschen. Ich liebte tanzen, aktiv sein, Wandern, Fahrrad-Inliner fahren, Schwimmen und vieles mehr. Ich möchte wieder Menschen helfen und unterstützen.Seitdem das Schicksal mein Leben verändert hat, bin eingeschränkt und mir fehlt enorm meine Selbständigkeit in vielen Bereichen. Ich benötige bei einigen Dingen leider immer noch Unterstützung. Doch trotz alle dem würde ein Auto mir meine Mobilität auf Dauer vieles erleichtern. Ich bin auf dem Wege mich ins Leben zurück zu kämpfen und denke immer positiv. Doch jeden Tag bemerkte ich das ich alles allein nicht meistern kann. Es gibt Dinge im Leben die ich mit meinem Handicap nicht machen kann, weil mir gewisse tägliche Kapazitäten fehlen. Deshalb ist es nun an der Zeit mir ein Auto zu besorgen. Es fällt mir immer noch schwer Unterstützung und Hilfe an zu nehmen. Mein Motto: Lebe das Leben, egal wie es dir geht und mach das Beste draus. Den schließlich leben wir dieses Leben nur einmal. Jede Sekunde die wir haben sind sehr kostbar.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr könnt und möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, Paypal, oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank jeder Betrag hilft

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200 €

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Sein Wunsch, seine Familie zu sehen..

Sein Wunsch, seine Familie zu sehen..

Das Gefühl, nicht zu wissen, wer man ist und sich nirgends zugehörig zu fühlen Liebe Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte und auch Fremde, Mein Name ist Ronja Falkenstein und dies ist die Sammelaktion für meinen Freund Eric Abang. Wir haben alle das Glück, unsere Wurzeln zu kennen und unsere Familie und Verwandten um uns zu haben! Wir haben unseren Platz in der Gesellschaft gefunden und hatten eine unbeschwerte, schöne Kindheit. Doch es gibt auch Menschen, denen es anders geht.. Eric ist mit gerade mal vier Jahren nach Deutschland gekommen! Er wurde von dem einen auf den anderen Tag in eine komplett andere, fremde und vor allem weiße Welt geworfen.  Als er vor 17 Jahren aus Kamerun, Afrika nach Deutschland kam, änderte sich sein Leben komplett.  Ein kleiner, dunkelhäutiger Junge, der im T-Shirt aus einem warmen, ihm vertrauten Land in den kalten, verschneiten Winter Deutschlands kam. Eric beschrieb mir die Situation als unvertraut und unangenehm, da alles so Weiß war. Die Menschen, die Umgebung, alles war anders. Normalerweise braucht man bei einem solch starken Umbruch im Leben, gerade als Kleinkind, viel Geborgenheit und Liebe der Familie!  Doch dies hatte Eric nicht. Der Großteil seiner Familie ist in Afrika geblieben und seine Kindheit war geprägt von Misshandlung und Missachtung.  Niemandem ist aufgefallen, wie schlecht es Eric geht und niemand hat ihn gefördert. Er konnte sich nie ganz entfalten, da er immer das tat, was ihm gesagt wurde und er seine Wünsche nie aussprechen konnte und diese dadurch nach ganz hinten stellen musste. Schon als kleiner Junge musste er die Rolle eines Mannes übernehmen, auf seine 4 Jahre älteren Schwestern aufpassen und die Verantwortung dafür übernehmen, falls ihnen was passierte..  Vor eineinhalb Jahren lernte ich Eric kennen. Ich lernte ihn als einen sehr liebenswerten Menschen kennen, der er ist. Er möchte es allen recht machen und ist für jeden da, wobei er oft sich selbst vergisst. Zudem liebt er den Umgang mit Kindern und engagiert sich auch Ehrenamtlich, wie z.B. durch Tanzkurse für Kids. Viele seiner Bekannten und Freunde wissen nichts von seiner schweren Lebensgeschichte. Denn all das lässt er sich nicht anmerken. Eric tut alles Mögliche, um sein Leben selbst zu finanzieren und um nächstes Jahr die Ausbildung zum Erzieher zu machen. Doch das Leben als dunkelhäutiger in Deutschland ist heutzutage immer noch nicht einfach. Oft wird er aufgrund seiner Hautfarbe abgelehnt und von vornerein als Flüchtling abgestempelt. Sein größter Wunsch ist es, nach 17 Jahren endlich mal wieder in sein Heimatland zu seiner Familie reisen zu können. Im ersten Moment merkt ihm nicht an, wie wichtig ihm das Ganze ist, da er über die Jahre gelernt hat seine Wünsche nach hinten zu stellen und seine Gefühle zu unterdrücken. Vor einigen Wochen ist mir schließlich klar geworden, dass es für Eric unglaublich wichtig ist, nach Kamerun zu kommen. Zu diesem Zeitpunkt konfrontierte er mich mit den Worten er wisse nicht wer er sei und dass er sich nirgends zugehörig fühle.Dies traf mich sehr stark, da es eigentlich selbstverständlich sein sollte, eine Identität zu haben und sich dieser bewusst zu sein. Eric ist mittlerweile 21 Jahre alt und war seit 17 Jahren nicht mehr in seiner Heimat bei seiner Familie. Er arbeitet hart, jedoch ist es ihm finanziell nicht möglich nach Kamerun zu reisen. Mittlerweile fühlt er sich hier wohl und möchte hier bleiben, jedoch ist es wichtig für ihn einmal dort gewesen zu sein. Mit deiner Hilfe ermöglichst du es Eric nach Kamerun zu reisen und dort seine Familie erneut kennen zu lernen und zu erfahren, wer er ist. Jeder Cent hilft ihm, seinem Traum ein Stückchen näher zu kommen! Vielen lieben Dank! Ronja Falkenstein  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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165 €

50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

Vor 20 Jahren machte sich eine Gruppe von Frauen auf den Weg, einen Ort der Ruhe, Würde, der Wertschätzung und Achtsamkeit zu schaffen, damit unheilbar Kranke wissen, wo sie „leben dürfen bis zuletzt“. Unzählige Stolpersteine und rund 10 Jahre später öffnet das Hospiz am Buck tatsächlich das erste Mal seine Türen! Dank der unzähligen Helfer und Unterstützer im Landkreis, den Trägern und  dem Förderkreis Hospiz am Buck, können bis heute 6 Betten zur Verfügung gestellt werden, die längst nicht mehr ausreichen. Die Situation im Landkreis hat sich so verschärft, dass dringend auf 10 Betten erweitert werden muss. Die Einrichtung eines Zimmers kostet ca. 12.000€. Da das Hospiz auf Spenden angewiesen ist, möchten wir so viele Zimmer wie möglich einrichten und brauchen dafür die nötigen Mittel. Jeder kann jetzt selbst entscheiden wieviel er dazu beitragen möchte. Das Hospiz steht ja für uns alle zur Verfügung, und jeder kann helfen, dass es auch so bleibt.   „Wir“ sind ein Team aus Jung und Alt und haben uns zum Ziel gesetzt, für mehr Lebensqualität auf allen Ebenen zu sorgen. Für das Hospiz bedeutet das möglichst viele Aktionen zu organisieren. Zusammen mit Freunden und Familien hier vor Ort, sind wir in einem internationalen Netzwerk engagiert, dass viele karitative Projekte unterstützt. Das Hospiz am Buck und seine Entstehungsgeschichte passt hervorragend zu uns! Unser erstes Projekt ist der Marsch über 50km für das Hospiz. Jeder der uns unterstützen will, kennt den ein oder anderen in seinem Umfeld, der sich auch engagieren will und spenden möchte. Wir werden durch jede Spende motiviert bis zum Ende durchzuhalten, wir schinden uns ja nicht zum Spaß :) Wenn viele wenig tun, ist das alles möglich.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet, gerne 1€ pro Kilometer* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankFrank Vogt, Toni Leypoldt und Alle die sich entschließen mitzulaufen https://www.megamarsch.de/freiburg/TEAM südWEST

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100 €

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BITTE UM HILFE NACH DEM BRAND UNSERES KINDERGARTENS_Waldorfski vrtec Studencek Maribor

BITTE UM HILFE NACH DEM BRAND UNSERES KINDERGARTENS_Waldorfski vrtec Studencek Maribor

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay Sehr geehrte Damen und Herren, am Samstag, den 29. 6. 2019, haben die Flammen unseren Waldorfkindergarten Studenček in Maribor verschlungen. Was nicht das Feuer vernichtet hat, haben beim Löschen Wasser und Rauch zerstört. Tatsächlich sind das ganze Objekt sowie die Inneneinrichtung ruiniert. Großer finanzieller Schaden wurde angerichtet, doch ist der Schmerz wegen den zerstörten Spielräumen, dem Spielzeug der Kinder und der Einrichtung unbeschreiblich… Den Kindergarten, in dem wir so wichtige Momente der frühesten Lebensjahre unserer Kinder gebaut haben, gibt es nicht mehr… Waldorfschule Maribor hat uns sehr großherzig unter ihre Fittiche genommen und uns angeboten, dass unsere Kinder bis zum 26. August in ihren Räumen als Gäste bleiben können. Leider können wir nicht länger bleiben, denn am 1. September fängt das neuen Schuljahr an und unsere 50 Kinder haben neben den Schulkindern keinen Platz. Deswegen suchen wir unermüdlich nach anderen, für den Kindergarten geeigneten Räumen, in denen wir vorübergehend bleiben könnten – ca. 300 m2. Ins abgebrannte Gebäude werden wir mehrere Monate nicht zurückkehren können. Nach bisherigen Feststellungen der Fachleute hat den Brand ein unvorhergesehener Vorfall an der elektrischen Leitung ausgelöst. Eine genaue Schadensbewertung haben wir noch nicht. Der Kindergarten sind nicht nur das Gabäude und die Räume. Der Kindergarten sind die Kinder, die ihn gern haben, und ihre Eltern, die an ihn glauben. Und die Erzieherinnen, die ihr Wissen und Kenntnisse, ihr Herz und ihre Zeit in ihn investieren. Das Feuer hat in einigen Stunden mehrjährige Arbeit vernichtet, doch der unermessliche Wille sowie der Wunsch, auf fester Grundlage unserer bisherigen erfolgreichen Praxis einen neuen Kindergarten zu bauen und zu bilden, ist geblieben. Einen Kindergarten, der so wie dieser, den wir verloren haben, mit unserer fachlichen Pflicht sowie mit liebevollen, respektvollen Beziehungen zu den Kindern und ihren Eltern neue wertvolle Momente im Alltag und schöne unvergessliche Erinnerungen erschaffen wird. Jeder von uns kann einen Weg finden, um mitzuhelfen. Für alle Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer +386 70 745 627 und per E-Mail: . Schon jetzt rufen wir Ihnen im Namen unserer Kinder, ihrer Eltern sowie der MitarbeiterInnen von Waldorfski vrtec Studenček ehrlichen und herzlichen Dank zu.Herzlichen Dank!

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85 €

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Unterstützung für Jenny

Unterstützung für Jenny

*FÜR DEUTSCHE SEITENVERSION AM SEITENENDE UNTEN SPRACHE UMSTELLEN*   Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen zu Jennys Sammelkasse. Wer ist Jenny und wozu diese Sammelkasse?Jenny ist ein 12 Jahre altes Mädchen, dass monatelang in der Schule massiv gemobbt wurde. Am 5.11.2018 hielt sie den Druck des mobbings nicht mehr aus und sprnag aus dem 7. Stock eines Hochhauses um sich das Leben zu nehmen. Sie kam direkt ins Krankenhaus, wo sie Notoperiert wurde.Sie erlitt schwerste Knochenbrüche am gesamten Körper und ihre Lunge war kollabiert, so begann das Bangen um Jenny. 2 Wochen lang lag sie im Koma. 2 Wochen in denen keiner wusste, ob Jenny jemals ihre Augen wieder öffnen würde. Viele Fragen und auch Befürchtungen kamen in dieser Zeit auf. Doch Jenny wurde wach, sie lebte und alles andere verschwand in diesem Moment in den Hintergrund. Vier Monate lang lag Jenny im Krnakenhaus und musste dort zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen. Sie käpfte sich tapfer ins Leben zurück. Ob sie jemals wieder laufen können wird ist bis heute unklar, auch ihre Füße sind durch die vielen Brüche und Operatonen stark deformiert. Desweiteren ist unklar, ob Jenny durch ihre Verletzungen ihr Leben lang inkontinent bleiben wird.Derzeit befindet sich Jenny in der Reha und gibt dort ihr bestes um wieder ein für sie  "normales" Leben führen zu können.Da  wir nicht wissen, ob sie eines Tages wieder selbstständig laufen wird, steht derzeit der Umzug in eine behindertengerechte Wohnung an.Hier zeigen sich zahlreiche neue Probleme, die Jenny das selbstständige Leben nicht ermöglichen. Damit sie ein "normales" Leben führen kann fehlt eine behinderten gerechte Wohnungsausstattung. Um sich auch einmal alleine versorgen zu können, wenn ihre Mutter z.B. Erledigungen macht wird eine behindertengerechte Küche benötigt, in der Jenny an alle Dinge auch Geräte selbstständig heran kommt. Sie wird mehrmals täglich kathetert und benötigt nicht nur die Utensilien hierfür sondern auch ein Höhenverstellbares Bett. Für die kalten Tage benötigt Jenny einen warmen Fußsack für ihren Rollstuhl. Und für die wenigen Schritte die sie hoffentlich gehen können wird, benötigt sie für ihre deformierten Füße extra angefertigte Schuhe. Im Laufe der Zeit werden noch viele weitere Anschaffungen benötigt, die leider auch nicht ganz günstig sind.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Jenny und ihrer Familie helfen ein kleines Stück Lebensqualität zurück zu gewinnen. Vielen Herzlichen Dank

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75 €

Spendenaktion für Julen`s Familie-  Bohrlöcher schließen

Spendenaktion für Julen`s Familie- Bohrlöcher schließen

Liebe Leserinnen /Leser ! Mein Name ist Jennifer G., ich komme aus einem Dorf in Sachsen Anhalt, dort lebe ich mit meinem Ehemann und meinen zwei Töchtern im Alter von 1 und 10 Jahren. Ich bin in einer glücklichen Lage, meine Familie in bester Gesundheit  zu wissen. Mit  großer Aufmerksamkeit verfolgte ich in den Medien  die dramatische Bergung, des  kleinen Julen (2 Jahre), der am 13.Januar 2019 in einem Bohrloch in Spanien verunglückt ist. Nach tagelangen, dramatischen  Bergungsversuchen  gelang es den Helfern  trotz großer Bemühungen den kleinen Julen am 26.01.2019 um 1.25 Uhr entsprechend den Medienberichten nicht lebend geborgen zu haben. Fassungslos über das tragische Ereignis übermannte mich zutiefst meine Gefühlswelt, was ich auf Grundlage meiner Geburt, meiner zweiten Tochter vor einem Jahr in Verbindung bringen könnte. Gemeinsam mit meiner Familie und  meinen Freunden thematisierte ich dieses traurige Geschehen. Zusammen kamen wir zu dem Ergebnis, der Familie, die im Jahre 2017 schon mal ein Kind verlor helfen zu wollen. Mein Versuch eine Spendenaktion auf offiziellem Wege zu starten ist auf Grund der deutschen Bürokratie in der kurzen Zeit nicht möglich. Aus diesem Grund habe ich mich hier für diese Seite entschieden. Mit dieser Aktion möchte ich bewirken der  trauernden Familie zu signalisieren, dass  viele Menschen auf der ganzen Welt  anteilnehmen. Mit keinem Geld der Welt kann der kleine Julen zurückgebracht werden, doch wir gemeinsam können dafür Sorgen, das die restlichen 1 Mio. Böhrlöcher geschlossen werden können.Mit nur einem kleinen Betrag von vielen Menschen, können wir ein nächstes Unglück verhindern. Ich kann nicht verstehen, dass solch gefährliche Bohrlöcher " Mondscheinlöcher" ungesichert geduldet werden. Ich wünsche mir eine Möglichkeit der betroffenen Familie das Spendengeld persönlich zukommen zu lassen. Ich danke für Ihre Zeit meine Zeilen gelesen zu haben, in der Hoffnung eine baldige, positive Antwort von Ihnen zu erhalten und verbleibe,mit freundlichen Grüßen

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70 €

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Neues Leben für herzkranken Vater aufbauen

Neues Leben für herzkranken Vater aufbauen

Hallo ihr Lieben,meine Schwester und ich möchten für unseren Papa Andreas (56 Jahre) einen Start in ein neues Leben ermöglichen und ihn in seinen Hilfsaktionen unterstützen. Dazu benötigen wir eure Unterstützung! Mein Papa hat seit einigen Jahren große Probleme mit seinem Herzen und es ging im oft sehr schlecht. Er litt unter schweren Depressionen, hatte schon mehrere Herzinfarkte und Stent-Operationen. Vor einigen Jahren verließ ihn dann auch noch seine Lebensgefährtin und manchmal war er so krank, dass ich immer, wenn ich gefahren bin, mir nicht sicher war, ob ich ihn noch einmal wiedersehen würde…  Dann plötzlich vor ca. 18 Monaten änderte sich alles (worüber wir sehr glücklich sind). Er fand seinen Lebensmut wieder und damit kam auch die Genesung, jedoch nur Zeitweise – dazu später. Der Grund war Chin. Chin lebt mit ihrer Familie auf einer kleinen Insel in den Philippinen. Dort kümmert sie sich um die Familie und um die Kinder des Dorfes. Leider gibt es auf der kleinen Insel kein fließendes Wasser und die Kinder leiden an den Folgen von Mangelernährung und Unsauberkeit.  Unser Papa, Andreas, war nun das 3. Mal dort. Jedes Mal hatte er aus Kostengründen einen Flug über 3 Tage auf sich genommen. Jedes Mal berichtete er mir freudestrahlend von Chin und dem einfachen Leben, welches sie führte. Und das es seinem Herzen dort gut geht – nicht nur wegen Chin. Wie sagt man so schön „die Luft ist dort anders“ - ihm geht es dort gesundheitlich besser. Hier nun der Punkt, warum es ihm aber nur Zeitweise besser geht. Beide leiden jedes Mal sehr, wenn sie sich nicht sehen können. Die Depressionen meines Papas nehmen in dieser Zeit immer wieder sehr zu.  Ihm ist bewusst geworden, dass er den Rest seines Lebens in den Philippinen verbringen möchte. Er möchte mit Chin das einfache Leben leben, jedoch trotzdem einen Teil dazu beitragen, das Leben in dem kleinen Dorf zu verbessern. Mein Papa sagte zu mir:„Wenn ich mit einem Rucksack oder Beutel einkaufen gehe, dann sehen die Einheimischen das und verwenden vielleicht auch nicht mehr so viele Plastiktüten.“ „Wenn ich Müll zusammen trage, kommen auf einmal viele Nachbarskinder und helfen mir dabei. So kann ich vielleicht dazu beitragen, dass es sauberer wird.“ Ich finde diese Denkweise schön, denn er versucht niemandem etwas aufzuzwingen, jedoch mit Kleinigkeiten anzufangen, das Leben zu verbessern. Unsere Familie unterstützt ihn mit allen Mitteln, jedoch sind auch diese irgendwann ausgeschöpft. Wir bitten euch um Unterstützung, damit Andreas dort einen Neubeginn starten kann! Wir bedanken uns jetzt schon bei jedem Unterstützer, denn egal ob kleine oder große Unterstützung, mit allem ist unserem Papa geholfen. Vielen Dank,Alina und Nancy  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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Dringende Hilfe für Alex´s Mama

Dringende Hilfe für Alex´s Mama

Alexander hat am 29. November Geburtstag. Sein größter Wunsch ist es, dass Petra - seine geliebte Mama - ihre aktuellen Sorgen irgendwie vergessen kann. Alexander sitzt seit Jahren im Rollstuhl. Mit 6 wurde bei ihm ein großer Gehirntumor mit Metastasen in der gesamten Wirbelsäule festgestellt. Über 12 Jahre verbrachte Alexander in Krankenhäusern, Kliniken, Rehas und wurde von seiner Mutter fast rund um die Uhr aufopfernd und selbstlos begleitet und liebevoll gepflegt. Die Ärzte gaben ihm damals maximal 10 Jahre. Alexander wird jetzt 24 - er hat sie eines besseren belehrt! Die aufopfernde Liebe und innige Pflege seiner Mutter Petra hat ihn die fast 40 Chemotherapien und 68 Bestrahlungen überstehen lassen. Sein Zustand besserte sich durch ihrer Liebe von Jahr zu Jahr. So kann er mittlerweile schon viel für sich selbst tun, und meistert sein Leben mit Hilfe seiner Mutter jeden Tag immer besser.  Aber Petra pflegte nicht nur Alexander. Vor 10 Jahre wurde bei Ihrer Mutter ein außergewöhnlicher Tumor entdeckt, operiert und behandelt. Auch für ihre Mutter war Petra rund um die Uhr da. Vor allem wieder die letzten 3 Jahre, als ein neuer Tumor gefunden wurde... So pflegte sie die beiden in der kleinen behindertengerechten Wohnung mit all ihrer Liebe. Sie ist wahrlich einer der vielen unbekannten Helden, eine der großen Herzen. Zu dritt schafften sie das Leben so gut es ging.Für weite Sprünge hat es nie gereicht.Aber sie haben sich nie beklagt - denn sie waren zusammen. Und nur das zählte!  Vor wenigen Wochen ist Petras Mama zu Hause verstorben.Der Schmerz ist unermesslich - Petras jahrzehntelange Pflege erscheint in diesem Angesicht fast sinnlos. Viele Fragen quälen. Warum? Habe ich alles richtig gemacht? Aber es muss weitergehen - irgendwie. Petra und Alexander haben es verdient.Sie werden das Leben meistern lernen.Jetzt zu zweit - mit Mutter und Oma in ihren Herzen.Sie werden es schaffen!  Aber jetzt belastet das fast aussichtslose finanzielle Problem. Die Wohnung ist für sie zu zweit zu groß, eine neue ist schon beantragt, aber noch nicht in Sicht. Die Kosten und Miete konnten sie zu dritt stemmen, zu zweit ist es ein Problem. Begräbnis, Umzug, etc. - Aussichtlosigkeit. Zur Zeit bleiben nach Miete, Strom, Heizung und Telefon 18 € am Tag.18 € für Essen, Medikamente, Benzin. Einfach nur das Notwendigste.Passieren darf jetzt nichts. Keine Reparaturen, kein Rückfall. Wir möchten den beiden Helfen.Wir hoffen du auch!Jeder Betrag zählt. Wir möchten Alexander den Geburtstagswunsch erfüllen, und für den Übergang bis zur neunen behindertengerechten Wohnung ein Hilfskonto errichten.Für die Mehrkosten, für den Umzug und vielleicht auch für einen Ausflug, um der Seele der beiden wieder Luft zum Atmen zu geben. Als Hilfe und als Dankeschön für Petra.Denn ihr selbstloses Handeln gehört belohnt. Damit das Leben für die beiden wieder eine sonnige Wende nehmen kann.    Danke für deinen Beitrag!Danke für dein Teilen und Versenden!Danke für deine Anteilnahme.   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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61 €

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Letzter Wunsch einer Beatmungspatientin

Letzter Wunsch einer Beatmungspatientin

Hallo, mein Name ist Birgit, ich bin 48 Jahre alt und ich lebe mit der Diagnose spinale Muskelatrophie, was dazu führt, dass ich eine deformierte Wirbelsäulenverkrümmung habe. Ich bin auf Beatmung angewiesen und bestreite mein Leben selbstbestimmt im Arbeitgbermodell mit 24 Stunden Betreuung, was bedeutet, dass ich mein ganzes Leben, auch meine Versorgung, komplett selbst organisiere. Nun, da man bei meiner Erkrankung nie genau sagen kann, wie lange ich überhaupt noch zu leben habe und ich zudem noch ein Alter bereits erreicht habe, welches ich, laut der Voraussage der Ärzte eigentlich gar nicht hätte erreichen können (eigentlich lag meine Lebenserwartung bei 30), will ich mir nun einen Lebenswunsch erfüllen: Mit einem Wohnmobil, welches für einen E-Rollstuhl geeignet ist, durch Deutschland, in die Schweiz und nach England reisen. Damit könnte ich es mir zudem auch ermöglichen, meine Cousine zu besuchen zu der auch, aufgrund einiger familiärer Schwierigkeiten, seit über 40 Jahren endlich wieder Kontakt habe. Hierfür fehlen mir aber leider die Mittel. Denn einerseits benötige ich hierfür eine entsprechendes Wohnmobil, den ich auch für einen Zeitraum von mehreren Monaten nutzen kann. Dieser Kostet in der Woche in etwa 3.000 EUR. Zum Anderen muss ich auch Assistenten bezahlen, die mich begleiten und unterstützen. Deshalb hoffe ich nun hier, durch die Unterstützung Vieler, die Möglichkeit zu bekommen, mir diesen Traum zu erfüllen.  Wer Interesse hat diese Reise als Assistent zu begleiten kann sich auch gerne bei über diese Seite melden.

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60 €

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Hilfe für ein Wanderschäferehepaar in existenziellen Schwierigkeiten

Hilfe für ein Wanderschäferehepaar in existenziellen Schwierigkeiten

Liebe Freunde, Natur- u. Tierliebhaber, das Wanderschäferehepaar Frank und Gabriele Klein benötigt dringend finanzielle Unterstützung, um wieder aus einer unverschuldeten Notlage herauszukommen. 2014 verloren die beiden im Zusammenhang mit dem Ende der militärischen Nutzung ihre langjährige sehr große Pachtfläche für die jährliche Sommerweide auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Stegskopf auf dem Westerwald. Die ganze Geschichte könnt Ihr gerne auf der Internetseite der Schäferei Klein nachlesen. www.schaefereiklein.de Um es kurz zu skizzieren: Die Schafherde der Kleins musste drastisch verkleinert werden und zwar so sehr, dass der Betrieb kein Einkommen mehr hatte. Selbst die lfd. Kosten konnten nicht mehr bestritten werden. Rücklagen wurden verbraucht, persönliche Sicherheiten (Lebensversicherungen etc.) aufgegeben und in den Betrieb investiert. Kreditzahlungen für das Wohnhaus mussten zeitweise eingefroren werden. Mit den Pachtlächen gingen zugleich existenziell wichtige Zahlungsansprüche zur Inanspruchnahme von Fördermitteln der EU-Agrarförderung verloren. Es begannen jahrelange aufreibende Bemühungen um neue Pachtflächen, bis heute mit nur sehr geringem Erfolg, was überwiegend auch am System der EU-Agrarförderung liegt. Näheres hierzu ist ebenfalls auf der Internetseite der Kleins www.schaefereiklein.de nachzulesen. Die Zeit von 2014 bis heute konnte der Betrieb nur durch die Gewährung eines "Übergangs"-kredites der langjährig begleitenden Bank überleben, einzige Sicherheit dabei ist das Wohnhaus der Kleins. Gewährt wurden die Mittel nur, weil die Hoffnung, neue Pachtflächen für den Sommer zu finden bestand und besteht. Aktuell laufen immer noch viele Bemühungen, zusätzliche Pacht- u. Futterflächen für den Betrieb zu gewinnen, damit die Herde wieder auf eine wirtschaftlich tragbare Größe vergrößert werden kann. Doch inzwischen ist auch der gewährte Kreditrahmen fast ausgeschöpft. Bitte helft mit, eine wertvolle Wanderschäferei zu retten! Es gibt immer weniger von ihnen und sie kämpfen mit einer Vielzahl von Problemen um´s Überleben. Der Wert der Wanderschäfer für den Erhalt unserer Kulturlandschaft, von Biodiversität u. Artenvielfalt ist unermesslich. Bitte unterstützt Frank und Gabriele Klein! * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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