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Soforthilfe für Familie Bielecki

Liebe Freunde, Kollegen, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Familie Bielecki unbürokratisch sofort zu helfen! Am 05.03.2020 wurde unsere geschätzte Kollegin Ela, zusammen mit Ihren beiden Kindern und der Pflegerin der Kinder, unverschuldet schwer verletzt.Beide Kinder haben jeweils ein schwere Behinderung seit ihrer Geburt, eins der Kinder sitzt im Rollstuhl.Der Unfall ereignete sich in der Nähe von Lienheim. Ein junger Mann übersah beim Überholen den Gegenverkehr und kollidierte mit etwa 75 km/h (laut der Polizei) frontal mit Ela’s Wagen. Hier der Zeitungsbericht zum Unfall: https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hohentengen-ah/Frontalzusammenstoss-bei-Lienheim-fordert-fuenf-Schwerverletzte-Zeugen-gesucht;art372601,10461671 Gott sei Dank wurde niemand lebensgefährlich verletzt. Jedoch ist Ela durch einen Bruch des Schlüsselbeins außer Gefecht gesetzt. Sie ist dadurch nicht in der Lage ihren Haushalt und die Betreuung ihrer pflegeintensiven behinderten Kinder in den nächsten Wochen zu stemmen. Ihr Mann ist voll berufstätig. Von der Krankenkasse wurde eine Haushaltshilfe abgelehnt. Die unfassbare Aussage war: Familie Bielecki solle doch ihre Kinder in der Zeit einfach in ein Pflegeheim schicken! Das so etwas in Deutschland heutzutage möglich ist, ist für uns unverständlich. Da kommt jemand unverschuldet in eine schlimme Notlage und muss dann noch um die kleinste Hilfe kämpfen. Das ist ein Skandal. Bei dem Unfall entstand außerdem auch ein hoher materieller Schaden. Das Auto ist komplett Schrott und der Rollstuhl sowie der Spezial Kindersitz wurden ebenfalls zerstört.Da es ein altes Auto war, erhält die Familie nur einen kleinen Betrag als Schadensersatz und bleibt auf den meisten Kosten sitzen. Wir möchten der Familie Bielecki den Kauf eines behinderten gerechten Autos ermöglichen. Zudem sollen sie eine Haushaltshilfe für die vier Wochen ihrer Heilung einstellen können. Deshalb starten wir hier die Spendenaktion.Lasst uns solidarisch und unbürokratisch einspringen für Menschen in Not. Auch und gerade wegen der derzeitigen ungewohnten Situation mit Corona.Wir sparen im Moment so viel Geld, weil wir nicht ausgehen und shoppen können. Warum nicht diesen Betrag an die Familie weitergeben? So könnte sie sich eine Hilfe einstellen, ein Auto kaufen, in das ein Rollstuhl passt und das Schiebetüren hat. Damit wären Ela und ihr Mann in der Lage, die dringend notwendigen Fahrten zu Ärzten und Therapeuten mit den Kindern zu bewältigen! Wir bedanken uns im Voraus für jeden einzelnen Euro, den ihr an die Familie unserer Kollegin weitergebt. Ihr helft damit einer Frau, die immer mehr für andere im Einsatz ist als für sich selbst. Die selbst zwei behinderte Kinder hat und dennoch liebevoll und immer mit größter Geduld und großem Einsatz für behinderte Kinder in der Schule arbeitet. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und alle sonstigen Kanäle damit soviel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

230 Teilnehmer

14.267 € gesammelt

57 %

Rettungsplan „La Barbieria Berlin „

Liebe Kunden, Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse! Wir möchten euch hiermit bitten, uns tatkräftig zu unterstützen, damit euer Lieblings Barbershop auch in Zukunft seine Türen für euch öffnen kann. In der derzeitigen Situation stehen wir leider ohne öffentliche Hilfen da. Daher wenden wir uns an Euch. Die, die uns wichtig sind und für die Wir hoffentlich ebenso wichtig sind. Jeder Euro Unterstützung zählt für unser Überleben und die Zukunft unseres und Eures Shops. Wir möchten dieses Unterfangen mit unserem Shop nicht aufgeben. Es war unser Traum diesen zu eröffnen und wir haben es getan unseren Traum zu verwirklichen. Viele von euch haben uns auf dem Weg dorthin begleitet und sind seit der ersten Stunde mit dabei. Wir appellieren an euch und alle die ihr kennt, uns in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istVielen Herzlichen Dank von euren beiden Jungs Alex und Markus

54 Teilnehmer

3.003,55 € gesammelt

33 %

Hilfe für Copacabana, Bolivien

***English, Spanish and Italian versions are below*** Hallo zusammen Meine Freundin und ich mussten Ende März unsere 4-monatige Südamerika Reise abbrechen, weil aufgrund des Coronavirus die meisten Grenzen geschlossen und Ausgangssperren und Quarantäne für ganze Länder verordnet wurden. Als wir diesen Entscheid treffen mussten, waren wir in Copacabana, Bolivien, einem kleinen Dorf am wunderschönen Titicacasee. Wir hatten das Glück zurück in die Schweiz zu reisen, wo die Leute während der Krise eine gute Grundversorgung und finanzielle Unterstützung durch den Bund erhalten. Weniger Glück haben die Einwohner von Copacabana, die mehrheitlich vom Tourismus leben, welcher nun für unbestimmte Zeit stillsteht; leere Hostels, geschlossene Restaurants, stillstehende Ausflugsboote usw. und folglich kein Einkommen für ganze Familien sind leider die Konsequenz. Als wir abreisten, haben uns die Angestellten in unserem Hostel und dem angrenzenden Restaurant immer noch herzlich umsorgt, obwohl sie bereits eine Krisensitzung bezüglich ihrer Zukunft hielten. Dieses Bild der verunsicherten und traurigen Bolivianer, während wir in die sichere Schweiz «flüchteten», brach uns das Herz. Dabei kam uns die Idee etwas für dieses kleine Dorf und die wunderbaren Einwohner zu tun. Wir möchten gerne Geld sammeln, um die Familien in Copacabana während der Corona Krise zu unterstützen. Die Idee ist einerseits Geld für die Soforthilfe für besonders hart betroffene Familien einzusetzen (konkret: Reis, Mehl, Speiseöl, Milch und Zucker kaufen und verteilen) und falls noch Geld übrigbleibt, in verschiedenste lokale Projekte zu investieren, welche die Abhängigkeit vom Tourismus verringern sollen. Es laufen momentan bereits Projekte, wie z.B. die Erstellung einer Trinkwasseraufbereitung und der Bau von Gewächshäusern und Solaranlagen. Martin, der Besitzer des Hostels Las Olas in Copacabana (wo wir übernachteten) wird die Verteilung vor Ort regeln. Er lebt bereits seit mehr als 25 Jahren in Bolivien, hat eine riesige Erfahrung mit lokalen Projekten und ist ebenso gut im Dorf verknüpft. Wir haben Martin erst gerade kennengelernt, er hat uns aber in unserer Mini-Krise unglaublich herzlich unterstützt, so dass wir uns bei ihm wie in einem sicheren Hafen fühlten. Zu sehen, wie er sich als Ehrenbürger von Copacabana und Mitglied der lokalen Hotelkammer schon seit so langer Zeit für die bolivianische Bevölkerung einsetzt, hat uns ermutigt, ebenfalls etwas bewegen zu wollen. Er wird uns und weitere Interessierte auch über den Einsatz der Spendengelder auf dem Laufenden halten - Transparenz liegt ihm und uns sehr am Herzen. Wir sind uns bewusst, dass viele Länder und Personen auf dieser Welt nicht nur jetzt, sondern schon lange mit Existenzängsten leben. Durch unsere Liebe zum Reisen haben wir das Glück, auch in weniger privilegierten Regionen unterwegs zu sein. Dies führt uns immer wieder vor Augen, wie sehr wir das, was wir sind und das, was wir haben, schätzen. Aus purem Zufall wurden wir in einem der privilegiertesten Orte der Welt geboren und andere einfach nicht. Durch unseren Beitrag erhoffen wir uns wenigstens einem kleinen Teil der in Not lebenden Personen auf der Welt helfen zu können. Denn trotz ihrer bescheidenen Lage sind diese Personen im Herzen ganz reich. Reich an Hilfsbereitschaft, an Lebensfreude, an Hoffnung und Zuversicht. Herzlichen Dank für Eure Unterstützung.Joël & Luana -------------------------------------------- Hola queridos amigos: Mi novia y yo tuvimos que cancelar nuestro viaje de 4 meses a América del Sur a finales de marzo porque la mayoría de las fronteras estaban cerradas debido al coronavirus y se realizaron toques de queda y cuarentena para países enteros. Cuando tuvimos que tomar esta decisión, estábamos en Copacabana, Bolivia, un pequeño pueblo en el hermoso lago Titicaca. Tuvimos la suerte de viajar de regreso a Suiza, donde la gente recibe buena atención y apoyo financiero del gobierno local durante la crisis. La gente de Copacabana, que vive principalmente del turismo, que ahora está parado por un período indefinido, es menos afortunada; albergues vacíos, restaurantes cerrados, barcos de excursión inactivos, etc. y, por consecuencia, familias enteras pierden sus ingresos. Cuando nos fuimos, el personal de nuestro hostal y restaurante contiguo nos atendió cálidamente, a pesar de que ya tenían una sesión de crisis sobre su futuro. Esta imagen de los bolivianos inquietos y tristes mientras "huíamos" para regresar a Suiza nos rompió el corazón. Se nos ocurrió la idea de hacer algo por este pequeño pueblo y sus maravillosos habitantes. Nos gustaría recaudar dinero para apoyar a las familias en Copacabana durante la crisis del coronavirus. La idea es, por un lado, usar dinero para ayuda de emergencia para familias particularmente afectadas (específicamente: comprar y distribuir arroz, harina, aceite de cocina, leche y azúcar) y, si todavía queda dinero, invertir en varios proyectos locales que tienen como objetivo reducir la dependencia del turismo. Los proyectos ya están en marcha, como la creación de sistemas de agua potable y la construcción de invernaderos y sistemas solares. Martin, el dueño del hostal Las Olas en Copacabana (donde nos hospedamos) se encargará de la distribución local. Lleva más de 25 años viviendo en Bolivia, tiene mucha experiencia en proyectos locales y también está bien conectado en el pueblo. Acabamos de conocer a Martin, pero nos brindó un apoyo increíblemente cálido en nuestra mini crisis, por lo que sentimos que gracias él estábamos en un refugio seguro. Ver cómo él, como ciudadano reconocido de Copacabana y miembro de la asociación hotelera local, ha estado trabajando para la población durante tanto tiempo, nos animó a querer hacer una diferencia también. Él también nos mantendrá informados sobre el uso de las donaciones; la transparencia es muy importante para él y para nosotros. Somos conscientes de que muchos países y personas en este mundo no solo viven con miedos existenciales ahora, sino ya por mucho tiempo. Gracias a nuestro amor por los viajes, tenemos la suerte de viajar a regiones menos privilegiadas. Esto nos sigue mostrando cuánto valoramos lo que somos y lo que tenemos. Por casualidad nacimos en uno de los lugares más privilegiados del mundo y otros simplemente no. Con nuestra contribución, esperamos poder ayudar al menos a una pequeña parte de las personas necesitadas del mundo. Porque a pesar de su modesta situación, estas personas son muy ricas de corazón. Rico en disposición a ayudar, en alegría de vivir, en esperanza y confianza para su futuro. Muchas gracias por tu apoyo.Joël y Luana -------------------------------------------- Hello everybody My girlfriend and I had to cancel our 4-month South America trip end of march because most of the borders were closed due to the corona virus and the consequences of curfews for entire countries. When we had to make this decision, we were in Copacabana, Bolivia, a small village on the beautiful Lake Titicaca. We were lucky enough to travel back to Switzerland, where people receive good basic care and financial support from the federal government during the crisis. The people of Copacabana, who live mainly from tourism, which is now standing still for an indefinite period, are less fortunate; empty hostels, closed restaurants, idle excursion boats etc. and consequently no income for entire families are unfortunately the consequence. When we left, the staff at our hostel and adjacent restaurant still looked after us warmly, even though they were already holding a crisis session about their future. This picture of the unsettled and sad Bolivians while we "fled" to Switzerland broke our hearts. We came up with the idea of doing something for this small village and the wonderful inhabitants. We would like to raise money to support the families in Copacabana during the Corona crisis. The idea is, on the one hand, to use money for emergency aid for particularly hard-hit families (specifically: buy and distribute rice, flour, cooking oil, milk and sugar) and, if there is still money left over, to invest in various local projects that are intended to reduce the dependency on tourism . Projects are already on the way, such as the creation of drinking water treatment and the construction of greenhouses and solar systems. Martin, the owner of hostel Las Olas in Copacabana (where we stayed) will take care of the local distribution. He has been living in Bolivia for more than 25 years, has a lot of experience with local projects and is also well connected in the village. We just got to know Martin, but he gave us incredibly warm support in our mini-crisis, so that we felt like we were in a safe haven with him. Seeing how he, as an honorary citizen of Copacabana and a member of the local hotel association, has been working for the Bolivian population for so long has encouraged us to want to make a difference too. He will also keep us and other interested parties informed about the use of the donations - transparency is very important to him and to us. We are aware that many countries and people in this world with fear of their existence not only now but already for a long time. Thanks to our passion of travelling, we are lucky enough to visit less privileged regions. This keeps showing us how much we value what we are and what we have. By chance we were born in one of the most privileged places in the world and others just weren't. With our contribution we hope to be able to help at least a small part of the world's people in need. Because despite their modest situation, these people are very rich in their hearts. Rich in willingness to help, in leading a joyful life, in hope and confidence. Thank you for your support.Joël & Luana -------------------------------------------- Ciao a tutti Io e la mia ragazza abbiamo dovuto interrompere il nostro viaggio di quattro mesi in Sudamerica, poiché a causa dell’emergenza coronavirus tutte le frontiere sono state chiuse e in diversi paesi è stato istituito il coprifuoco. Quando siamo stati costretti a prendere questa decisione eravamo a Copacabana, un bellissimo paese sulla costa del lago Titicaca in Bolivia. Abbiamo avuto la fortuna di poter rientrare in Svizzera, dove la gente riceve sia una buona struttura di base che delle eccellenti condizioni sanitarie e in più, anche un sostegno finanziario da parte dello stato. Purtroppo gli abitanti di Copacabana sono meno fortunati e la loro vita dipende quasi esclusivamente dal turismo. Un turismo che ora si è fermato e che resterà fermo a tempo indeterminato: alberghi vuoti, ristoranti chiusi, barche per le gite ferme in porto, ecc. e quindi, come conseguenza, nessun guadagno per famiglie intere. Fino alla nostra partenza tutte le persone addette al nostro Hostel e al ristorante a fianco non hanno smesso di preoccuparsi per noi, nonostante la loro riunione di «crisi» riguardante il loro futuro. L’immagine dei loro volti tristi e insicuri, mentre noi «scappavamo» nella nostra Svizzera sicura, ci ha spezzato il cuore. Ed è così che è nata l’idea di fare qualcosa per questo paese ed i suoi cari abitanti. Vogliamo raccogliere fondi per sostenere le famiglie più bisognose di Copacabana durante quest’emergenza coronavirus. L’idea è di mettere a disposizione innanzitutto soldi liquidi fornendo un aiuto umanitario d’urgenza (concretamente: comprare e distribuire riso, farina, olio, latte e zucchero). Inoltre, dovessero avanzare fondi, pensiamo d’investirli in vari progetti locali che servono a diminuire la dipendenza della popolazione di Copacabana dal turismo. Attualmente ci sono già progetti in corso, come ad esempio il trattamento dell’acqua potabile o la costruzione di serre e di pannelli solari. Martin, il padrone del Hostel Las Olas a Copacabana (dove pernottavamo) si occuperà della distribuzione sul posto. Lui abita in Bolivia già da 25 anni, ha un’ampia esperienza con progetti umanitari locali ed è altrettanto legato e connesso al paese. Conosciamo Martin da poco, ma nonostante ciò ci ha dato il suo appoggio più caloroso durante la nostra piccola crisi, in modo da farci sentire in un porto sicuro. Vedere lui, cittadino onorario e membro dell’associazione di alberghieri, battersi per la popolazione boliviana già da così tanto tempo ha smosso tanto in noi - ispirandoci soprattutto a dare una mano. Sarà inoltre lui ad informare noi ed altre persone interessate riguardo l’uso dei fondi - la trasparenza ci sta al cuore, sia a lui che a noi. Siamo coscienti che tantissimi paesi e persone nel mondo convivono con paure esistenziali già da troppo tempo. Grazie al nostro amore per i viaggi abbiamo avuto la fortuna di conoscere anche regioni meno privilegiate. Ciò ci apre gli occhi e ci fa realizzare quanto apprezziamo ciò che siamo e ciò che abbiamo. Siamo nati in uno dei luoghi più privilegiati al mondo solo per puro caso - mentre altre persone semplicemente non hanno avuto questa fortuna. Con il nostro contributo speriamo di poter aiutare almeno una piccola parte delle persone che attualmente vivono in stato d’emergenza, poiché nonostante le loro condizioni più che modeste, nel loro cuore sono molto ricche. Ricche di solidarietà e sostegno l’un per l’altra, ricche di gioia per la vita, ricche di speranza e di fiducia. Un grazie di cuore per il vostro sostegno.Joël & Luana

32 Teilnehmer

2.970 € gesammelt

50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

Ein schlauer Mensch sagte mal, es gäbe drei Wege der Unterstützung - Geld, Zeit und Einfluss. Wir, Team südWEST, bewegen uns in einem internationalen Netzwerk mit grosser Reichweite und nutzen unseren Einfluss, um mit Personen und Unternehmen ins Gespräch zu gehen. Jeder Einzelne hat eine Stimme, verfügt über Einfluss, im kleinen oder im grossen Rahmen. Zusammen mit Freunden und Familien hier vor Ort haben wir die Erfahrung gemacht, dass auf diesem Weg schnell und unbürokratisch Hilfe möglich ist. Das Hospiz am Buck und seine Entstehungsgeschichte passt hervorragend zu uns! Dank einer kleinen Gruppe engagierter Frauen der Selbsthilfegruppe nach Krebs, der unzähligen Helfer und Unterstützer im Landkreis, den Trägern und dem Förderkreis Hospiz am Buck, stehen seit 10 Jahren 6 Hospizplätze in Südbaden zur Verfügung, die längst nicht mehr ausreichen. Ein Neubau muss her und mehr Betten. Erst dann haben wir in der Bevölkerung eine ausreichende Versorgung für die Zukunft! Unser Spenden- Projekt ist gross und langfristig angelegt und jede Form der Unterstützung ist willkommen. Der nächste Megamarsch 2020 ist in den Startlöchern und wir bereiten uns vor auf weitere Aktionen, Kuchenverkäufe, Benefizveranstaltungen, etc..  Wenn Sie Lust haben selbst eine private Aktion zu starten, oder wenn sie uns persönlich unterstützen möchten, lassen Sie sich von der Person vernetzen, die sie hierauf aufmerksam gemacht hat. Unheilbar Kranke wissen bei uns im Landkreis, wo sie „leben dürfen bis zuletzt“, doch das Hospiz ist auf Spenden angewiesen.  Jeder darf selbst entscheiden wieviel er dazu beitragen möchte. Wir freuen uns über jede Beteiligung! - Mit nur einem Klick können Sie sich Ihr hier direkt beteiligen.- Geben Sie soviel sie möchten, gerne 1€ pro Kilometer für unsere Läufer, eine Einmalspende, oder werden Sie Teil unserer Aktionen für das Hospiz- Alle Einzahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay- Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen Dank!Stellvertretend Frank Vogt, Toni Leypoldt, Elaine Leypoldt und Alle, die sich mit uns auf den Weg machen.

49 Teilnehmer

7.215,60 € gesammelt

36 %

Soforthilfe für die Subkultur in Hannover

Wir sind die Heilung! - Wir stemmen uns gegen die Infizierung der Szene und retten die SubKultur Hannover vor dem Ruin! Die Corona-Krise hat in erster Linie Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen. Aber immer wieder wird auch über die wirtschaftlichen Folgen debattiert. Die Politik kündigte große Hilfsprogramme an, aber wer weiß, ob unsere Kulturschaffenden in angemessener Weise und vor allem schnell genug berücksichtigt werden, bevor ihre Existenz vernichtet ist? Wir wollen sofort helfen und zwar ohne Bürokratie! In den nächsten Wochen und Monaten wird es so gut wie keine Konzerte geben und das ist auch richtig so, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Während das unsere Konsumenten-Geldbeutel eher schont, ist die Situation für die Künstler, Locations und die Veranstalter jedoch dramatisch, weil bereits vorfinanzierte Touren jetzt nicht mit Einnahmen aufgewogen werden können und die Locations keinen Umsatz machen, weil niemand mehr zu ihnen kommen kann. Je kleiner die Firma, desto näher am Abgrund und desto kleiner die Reserven. Wir als Sharpshooter-pics.de haben unser Hauptquartier in Hannover, also war es für uns naheliegend, dort zu helfen. Die SubKultur hat von Anfang an an unser Magazin geglaubt, und uns beispiellos unterstützt, hier fanden unsere tollsten Gigs statt und hier fanden wir immer eine offene Tür vor. Jens, wir wissen, welche Sorgen du dir im Moment machst, wo du keine Veranstaltungen mehr ausrichten darfst. Wir lassen dich nicht fallen, weil wir wissen, was du für uns getan hast und auch in der Zukunft weiter tun willst. Diese Krise bietet auch die Chance, uns als Szene solidarisch zu zeigen und zu beweisen, dass wir einander helfen und füreinander einstehen, gerade auch in schlechten Zeiten wie diesen! Darum der Aufruf an alle, denen unsere Szeneveranstaltungen in der Region viel bedeuten und die auch nach der Krise noch einen Ort haben wollen, an dem unsterbliche Erinnerungen geboren werden: Bitte spendet für die Subkultur Hannover und rettet so ihre Existenz! Wir machen den Anfang mit 666 Euro, jetzt seid ihr gefragt! Wir wissen, dass auch viele von euch unter der Krise leiden und dass nicht jeder helfen kann! Aber wer etwas tun kann, dem bieten wir hier eine konkrete Möglichkeit dazu. Und bitte vergesst auch die Künstler nicht, die kleinen und mittelgroßen Bands, deren Lebensgrundlage gerade wegbröckelt. Kauft fleißig Merch und CDs, sofern ihr könnt und zeigt auch den Bands, deren Musik euch so viel bedeutet, dass ihr an ihrer Seite steht! Corona kann uns in unsere Häuser verbannen und uns sozial isolieren und es wird manche sogar das Leben kosten! Aber unsere alternative Szene wird nicht daran sterben und dafür sorgen wir jetzt! Bitte macht mit! Es soll übrigens nicht an den hier angebotenen Zahlungsmöglichkeiten scheitern - solltet ihr anderweitig helfen wollen, meldet euch bei uns. Alternativ kann auch per Paypal an gespendet werden - es wird dann enstsprechend weitergeleitet.

76 Teilnehmer

4.131,62 € gesammelt

Absurdes Gerichtsurteil:  Bekennender Linker Alexander Nym wegen Hitlergruß verurteilt

Absurdes Gerichtsurteil: Bekennender Linker Alexander Nym wegen Hitlergruß verurteilt

Im Oktober 2018 lief der Kulturwissenschaftler Alexander Nym an einem Informationsstand der AfD vorbei und äußerte seinen Protest dieser Partei gegenüber, indem er seinen Angaben zufolge dreimal hintereinander laut „Heilt Höcke“ rief und dabei seine Faust in die Luft reckte. Dies bestätigt auch eine Zeugin, die mit ihm gemeinsam in der Stadt war. Die anwesenden AfDler zeigten Herrn Nym wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen an und behaupteten, er habe „Heil Hitler“ gerufen sowie den Hitlergruß gezeigt. Die anwesenden Polizist*innen wiederum, die einige Meter entfernt vom Geschehen postiert waren, wollen gehört haben, dass er „Heil, Heil“ und kurz darauf „Sieg“ gerufen hätte. Trotz der widersprüchlichen Aussagen und der klaren antifaschistischen Haltung von Herrn Nym verurteilte ihn das Amtsgericht Fürth am 10. Oktober 2019 zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen à 30€. Das Berufungsgericht hat am 19. Februar 2020 das Urteil bestätigt und einen bekennenden Antifaschisten absurderweise für das Zeigen des Hitlergrußes verurteilt. Dieses Urteil zeigt eines ganz deutlich: Menschen, die sich gegen rechte und antidemokratische Organisationen stellen und auch keine Scheu davor haben, dieses in der Öffentlichkeit kund zu tun, müssen zukünftig verstärkt damit rechnen, aufgrund von Diffamation verurteilt zu werden. Die Geldstrafe alleine beträgt 2100 €. Die Gerichts-/Prozesskosten können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht in voller Höhe beziffert werden.Da aus rechtlichen Gründen über Spenden weder die Geldstrafe noch die Prozesskosten beglichen werden dürfen, dient diese Sammelaktion dazu, die zusätzlich entstandenen Anwaltskosten zu bezahlen. Diese alleine belaufen sich auf insgesamt 1925,42 €. Lasst uns gemeinsam Alexander unterstützen, damit dieses ohnehin schon rufschädigende Urteil für ihn nicht noch existenzbedrohend wird. NIE WIEDER FASCHISMUS!!! ZIVILCOURAGE DARF NICHT BESTRAFT WERDEN!!! Ausführliche Informationen zu dem Urteil und der Verhandlung findet Ihr hier. Und hier eine weitere kritische Auseinandersetzung mit den Vorfällen und vor allem der Signalwirkung des Urteils auf die Gesellschaft. Zu Alexander Nym:Alexander Nym (Jg. 1974) ist Kulturwissenschaftler, Moderator, Redner, Publizist und Veranstalter mit umfangreicher museums-, jugend- und medienpädagogischer Erfahrung (u.a. am Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände sowie dem Memorium Saal 600; beide in Nürnberg).Für verschiedene Initiativen und Auftraggeber kuratierte er multimediale Konzert-/Ausstellungsprojekte in Leipzig, Dresden und Nürnberg, und trat bei Konferenzen und Festivals im In- und Ausland als Moderator bzw. Referent in Erscheinung. Seine Schwerpunktthemen sind (neben Symbolik und Ritualistik der Reichsparteitags-inszenierungen): Jugendkulturen des 20. Jahrhunderts, politische Diskursstrategien, und totalitäre Ästhetik in der Popkultur. Wichtigste Veröffentlichungen (als Herausgeber):Schillerndes Dunkel (Leipzig 2010, Standardwerk zur Jugendkultur der sog. „Schwarzen Szene“),Alexei Monroe: Die Inquisitionsmaschine - Laibach und NSK (Mainz 2014),NSK: Past - Present - Future (Ausstellungskatalog, Leipzig 2015, mit Alexander Pehlemann und Carsten Busse),Leipzig in Schwarz (Ausstellungskatalog, Leipzig 2016, mit Volker Rodekamp und Jennifer Hoffert-Karas),

57

1.875 €

93 %
Corona Virus Relief Nyamirambo

Corona Virus Relief Nyamirambo

(english version below) Liebe Freunde, Bekannte und Familie, ich habe noch nie Fundraising gemacht und haette nicht gedacht dass es einmal so weit kommen wuerde, aber in der jetzigen Situation weiss ich einfach nicht mehr weiter.Wie ihr wisst lebe ich in Kigali und habe mich entschlossen trotz der Corona Krise und dem mittlerweile 4 Wochen andauernden Lockdown hierzubleiben. Insgesamt geht es uns hier trotz allem sehr gut und die Einschnitte in unser Leben und unsere taeglichen Sorgen sind sehr ueberschaubar.ABER fuer viele Menschen hier in Kigali bedeutet der Lockdown sehr harte Einschnitte, die Mehrheit arbeitet im informellen Sektor und ist (oft ohne Ersparnisse) darauf angewiesen taeglich Geld zu verdienen um die Familie zu ernaehren, was in Zeiten des Lockdowns unmoeglich geworden ist. Die Not ist dementsprechend gross aber ebenso die Solidaritaet und auf Ebene der Villages (kleinser Verwaltungsbezirk) werden Lebensmittel gesammelt und sehr transparent, fair und effizient an notleidende Familien verteilt.Meine Freundin und ich haben uns an diesen Bemuehungen in unserem Village in Nyamirambo stark beteiligt waehrend der letzten 4 Wochen aber nun wurde der Lockdown um weitere 2 Wochen verlaengert und ich habe den Eindruck dass diese privaten Initiativen der Not nicht mehr viel entgegenzusetzen haben. Ich moechte Euch deshalb bitten unsere Nothilfe Bemuehungen hier vor Ort mit einer kleinen Spende zu unterstuetzen, 5 Euro koennen eine Familie hier im Village fuer eine Woche ernaehren, von daher hilft selbst der kleinste Betrag. Ich weiss es gibt gerade ueberall auf der Welt in verschiedenstem Ausmass viel Not und Elend durch die Corona Krise, aber mit einem kleinen Beitrag kann man viel zur Linderung beitragen und die Hilfe kommt bei den Menschen hier unmittelbar an. Ich danke Euch fuer Eure Unterstuetzung! ------------------------------------------------------------------------------------Dear friends and family,I have never done fundraising before and never thought it would come to this, but in the current situation I just don't know what else to do.As you know, I live in Kigali and decided to stay here despite the Corona crisis and the lockdown which has lasted for 4 weeks already. All in all we are doing very well here and the cuts in our lives and our daily worries are very limited and manageable.BUT for many people here in Kigali the lockdown means very hard cuts, the majority works in the informal sector and depends (often without savings) on earning money every day to feed their families, which has become impossible in times of lockdown. The need is correspondingly great, but so is the solidarity and at the village level (smallest administrative district) food is collected and distributed very transparently, fairly and efficiently to families in need.My girlfriend and I have been very involved in these efforts in our village in Nyamirambo during the last 4 weeks but now the lockdown has been extended for another 2 weeks and I have the impression that these private initiatives do not have much to offer against the increasing need. I would therefore like to ask you to support our emergency aid efforts with a small donation. 5 Euro can feed a family here in the village for one week, so even the smallest amount helps.I know that there is a lot of misery in the world because of the Corona crisis, but with a small contribution you can do a lot for relief and the help reaches the people here directly. I thank you for your support!

52

2.015 €

80 %
Liebe Deine Stadt! Corona-Hilfe für Dülkener Altstadtkneipen

Liebe Deine Stadt! Corona-Hilfe für Dülkener Altstadtkneipen

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Dülken-Sympathisanten, jeder von uns kennt das Gefühl: Die Wertigkeit vermeintlich alltäglicher Kleinigkeiten wird uns oft erst in Phasen des Verzichts bewusst. Gerade in der momentanen Krise erleben wir alle einen nie gekannten kollektiven Verlust von Dingen, die uns immer selbstverständlich und allgegenwärtig erschienen. Umso mehr freuen wir uns, wenn es in ein paar Wochen oder Monaten wieder möglich ist, seine alten gewohnten Vorlieben zu aktivieren und endlich wieder am öffentlichen Leben teilzunehmen. Die Frage ist nur: Was ist von diesem öffentlichen Leben, gerade in Dülken, dann noch übrig? Hier setzt diese Spendenkampagne an: Ziel ist es, den Dülkener Altstadtkneipen als zentralem Ort der Begegnung, des Austauschs und des Feierns dabei zu helfen, nach dieser unverschuldeten Krise überhaupt wieder für uns alle öffnen zu können.Für viele Dülkener (und Viersener) sind diese Kneipen das Herzstück unserer Stadt. Lasst uns alle etwas dafür tun, damit dieses Herz auch nach Corona weiter schlägt. Unter dem folgenden Link werden alle eingehenden Spenden als Sammelkasse transparent verwaltet und nach Beendigung gleichmäßig und schnellstmöglich unter den Dülkener Altstadtkneipen verteilt: Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist* Teilt diesen Aufruf!Herzlichen Dank!Daniel Jansen

57

1.760 €

Solidarität mit Maria José aus Ecuador

Solidarität mit Maria José aus Ecuador

Liebe Familie, Freunde, Bekannte Dieses Crowdfunding dient dazu, den Eltern von Maria José einen Aufenthalt in der Nähe ihrer Tochter zu ermöglichen. Nicht, damit sie Urlaub machen können - sondern damit sie Maria José nach einem tragischen Ereignis beistehen können. Maria José, Studentin aus Ecuador, liegt seit zwei Wochen auf der Intensivstation des CHUV in Lausanne. Aus noch ungeklärten Gründen ist sie von einem Balkon 12 Meter in die Tiefe gestürzt. Und hat überlebt. Seither liegt sie im Koma, und zum jetztigen Zeitpunkt sind die Folgen des Sturzes noch unklar. Sie schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Maria José konnte dank eines Stipendiums in der Schweiz studieren - die Familie lebt für ecuadorianische Verhältnisse in der Mittelschicht, kann sich das Leben in der Schweiz jedoch kaum leisten. Vom Sozialdienst des Spitals gibt’s pro Woche CHF 100.00 für Vater und Mutter zusammen, etwas Zustupf erhalten sie von den Familienangehörigen aus Ecuador. Da sie nicht wussten, wo sie die darauf folgende Woche schlafen sollten (zurzeit sind sie temporär bei Freunden von Freunden von Freunden untergebracht), fragten sie die Sozialarbeit, welche räumlichen Möglichkeiten es gäbe. Antwort: Hotel oder nach Hause fahren. Sprich, die in Lebensgefahr schwebende Tochter zurücklassen. Finanzielle Hilfe gab und gibt's nicht mehr als den oben erwähnten Betrag. Wir konnten nun eine vorübergehende Lösung betreffend Wohnsituation finden, worüber wir überaus dankbar sind! Nun sind wir auf eure finanzielle Hilfe angewiesen - denn die Familie hat den Transport von der Wohnung bis zum Spital zu bezahlen (CHF 74.00 pro Person und Monat), in Ecuador weiterhin ihre Rechnungen zu bezahlen (wie beispielsweise die Schulrechnungen für die jüngere Tochter)... um einige zu nennen. Da beide Elternteile zurzeit nicht arbeiten, und die Versicherungslage in Ecuador etwas anders ist als in der Schweiz, kommt auch kein Geld rein. Wie könnt ihr helfen? Ganz einfach mit wenigen Klicks.* Spendet den Betrag, den ihr möchtet* Spenden können sicher mittels Sofortüberweisung, VISA oder Mastercard getätigt werdenTausend Dank für eure Unterstützung! Alles Liebe, Olive PS: Mein persönlicher Bezug zu dieser Situation? Mein ehemaliger Gastvater (ich war 2013/2014 Rotary Austauschschülerin in Ecuador) ist mit der Schwester von Maria José befreundet. Als er von diesem erschütternden Ereignis erfuhr, kontaktierte er mich und fragte, ob ich die Familie im Notfall unterstützen könne. Und da dieser Notfall nun eintraf, startete ich dieses Crowdfunding.

26

4.004 €

Unterstützung für Mozart und die "Scharfe Ecke"

Unterstützung für Mozart und die "Scharfe Ecke"

Liebe Freunde der "Scharfen Ecke", liebe Sander! Mozart ist wohl einer der sympatischten und hilfsbereitesten Menschen überhaupt. Mit seiner Frau Marie-Luise und seinem Team ist die scharfe Ecke seit Jahren eine feste Institution in der Gemeinde. Mozart bietet für jung und alt und auch viele Vereine einen festen Anlaufpunkt und auch immer ein offenes Ohr. Hinzu kommen viele kulturelle Veranstaltungen wie das traditionelle Maibaum aufstellen, die Mittsommernacht und auch unzählige Live-Konzerte. Jeder von uns hat schon eine Menge schöne Abende in der "Ecke" verbracht und so auch eine persönliche Verbindung. Auch bei meinen Comedy-Auftritt hat Mozart mich damals mit Herzblut unterstützt, wofür ich immer noch sehr dankbar bin. Wie ihr wisst steht der scharfen Ecke nun aufgrund der Corona-Epedemie eine schwierige und ungewisse Zeit bevor von der keiner weiß wie lange diese andauern wird. Mit dieser Sammelaktion möchte ich Mozart, Marie-Luise und sein Team nun unterstützen diese schwere Zeit möglichst gut zu überstehen, auf das wir noch viele schöne Abende zusammen erleben können. Heute haben wir die Chance Mozart etwas für sein Engagement zurückzugeben! - Alle Beträge kommen direkt und zu 100% Mozart und seinem Team zu gute! Gemeinsam sind wir stark! Falls ihr noch weitere Fragen zu dieser Aktion habt, schreibt mir gerne eine Mail oder meldet euch einfach über Facebook bei mir.Ich würde mich sehr freuen wenn jeder ein Kleinigkeit geben kann - auch 5 Euro helfen wenn viele mitmachen! Vielen vielen Dank Sebastian Hier noch einige Informationen: Wie funktioniert die Plattform leetchi.com?Ich habe über diese Plattform selbst schon für ein Projekt gespendet und weiß daher das es funktioniert und das Geld auf jeden Fall ankommt. Nach Ende der Aktion wird das Geld innerhalb von 2-3 Tagen überwiesen und dann direkt an Mozart übergeben. Jeder der diese Aktion unterstützt erhält außerdem eine Email mit der Bestätigung und der Höhe des gezahlten Betrages. Was bekomme ich für meine Unterstützung?Da die Zukunft aktuell noch gar nicht abzusehen ist, handelt es sich bei dieser Sammlung vorerst um eine reine Soli-Aktion. Ich bin mir sicher der Dank von Mozart ist jedem von uns auf ewig sicher und wir lassen uns zusammen noch ein Dankeschön für die Wiedereröffnung einfallen :) Hier noch einmal der Infotext der Plattform leetchi.com: Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

55

1.500 €

Hilfsaktion für die Babushkas in Tschernobyl

Hilfsaktion für die Babushkas in Tschernobyl

Vom 29.10. - 05.11.2020 starten wir unsere erste Hilfsaktion um den Einsiedlern in der Tschernobyl Sperrzone zu helfen!Während unseres Aufenthaltes vor Ort werden wir viele ältere Menschen besuchen, die sich nie mit der Evakuierung nach der Tschernobyl Katastrophe abgefunden haben und in die Sperrzone zurückgekehrt sind.Heute gibt es nur noch etwa 100 von ihnen, die in verlassenen und teils abgelegen Dörfern leben, in die ein mobiler Kaufmannsladen mit Lebensmitteln nur alle 4-5 Wochen kommt. Außerdem sind die Wohnbedingungen in den alten Holzhäusern die teilweise kein Strom, sanitäre Einrichtungen und fließend Wasser haben sehr hart.Selbstverständlich haben einige der Einsiedler Familien in den Städten der Ukraine und die Unterstützung von Familienangehörigen oder Personen, die die Sperrzone besuchen. Die große Mehrheit lebt jedoch in völliger Vergessenheit auf sich alleine gestellt und ohne Hilfe und ohne die Möglichkeit, mit irgendjemandem zu sprechen.Unser Ziel ist es, ihnen so viel Lebensmittel und Dinge die benötigt werden (Kleidung, Taschenlampen, Drogerieartikel, Hilfsmittel, rezeptfreie Medikamente, Verbandsmittel, technischer Geräte, Energiesparlampen) wie möglich zu bringen, damit sie bis zum Ende des Winters genug zu essen haben und eine warme und behagliche Unterkunft haben. Auch bei kleineren Reparaturen am Haus oder beim Holzhacken zu helfen und - was wahrscheinlich das Wichtigste ist - ihnen einfach unsere Aufmerksamkeit zu schenken. Von allen Dingen vermissen die Großmütter und Väter am meisten den gewöhnlichen menschlichen Kontakt mit einem anderen Menschen.Unser Plan ist sehr ehrgeizig, denn diesmal wollen wir 5 bis 6 Tage in der Sperrzone verbringen. Während dieser Zeit werden wir sehr viele Einsiedler besuchen, die in den Dörfern leben und am nötigsten unsere Hilfe brauchen.Die Urbexplorer Guides Marek Romanowicz und Marek Baryshevskyi, werden die Hilfsaktion organisieren und vor Ort leiten. Die Hilfsaktion wird außerdem in Film und Ton dokumentiert. ☢ Zeitpunkt der Expedition: 8 Tage (einschließlich 5-6 Tage in Tschernobyl + Anreise aus Berlin)☢ Kleinbus Fiat Ducato☢ Gruppe: 3 -5 Personen + Mitarbeiter der Geschlossenen Zone☢ Jeden Morgen kaufen wir vor Ort in der Ukraine Lebensmittel ein☢ Alle Sachspenden warme Sachen und Drogerieartikel, etc packen wir in den Bus ab BerlinWenn Ihr unsere Hilfsaktion unterstützen möchtet würden wir uns sehr freuen. Es muss kein großer Geldbetrag sein, denn selbst symbolischer Geldbetrag hilft uns weiter.Hier findet Ihr einen Link zu unserer Sammelkasse: http://www.leetchi.com/c/hilfsaktion-fuer-die-babushkas-in-tschernobylJeder der mindestens 20 € spendet bekommt von uns einen #KERNGESUND Aufnäher / Patch zugesendet. Einfach eine Nachricht mit Bestätigung und Adresse senden.Jeder der mindestens 30 € spendet bekommt von uns einen Tschernobyl Jutebeutel in Schwarz zugesendet. Einfach eine Nachricht mit Bestätigung und Adresse senden.Jeder der mindestens 800 € spendet kann uns bei der Hilfsaktion nach Tschernobyl begleiten. Abfahrt am 29.10.2020 am Nachmittag ab Berlin. Ankunft in Berlin am 05.110.2020. Ein gültiger Reisepass ist Voraussetzung sowie ein Führerschein. Dies ist aber KEINE Reise oder ausgiebige Fototour zu Sehenswürdigkeiten. Einfach eine Nachricht mit Bestätigung und Adresse senden.Auch Sachspenden in Paketen helfen uns sehr. Auf diese Weise können wir etwas großartiges gemeinsam tun.Und bitte: Teilen diesen Beitrag, wo immer Ihr könnt!

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2.515 €

83 %
Hinterbliebenen Hilfe für verstorbenen Bruder (15)

Hinterbliebenen Hilfe für verstorbenen Bruder (15)

Liebe hilfsbereite Spender Am 05. Dezember 2019 mussten wir mit unendlicher Trauer erfahren, dass unser geliebter Sohn, Bruder und Enkel infolge eines tragischen Unfalles ums Leben gekommen ist. Erst im vergangenen Sommer durfte er seine Stelle als Auszubildender auf einer Baustelle antreten und erledigte die ihm aufgetragenen Arbeiten stets mit grosser Freude und Motivation. Leider befand er sich an diesem Tag zur falschen Zeit am falschen Ort und wurde ohne eigenes Verschulden aus seinem noch jungen Leben entrissen. Die Last, welche wir als Familie momentan zu tragen haben, um diesen Verlust zu verkraften, ist immens. Leider sind die seelischen Schmerzen jedoch nicht alles was uns Hinterbliebenen in der trauernden Phase aufgetragen wird, so kommen in naher Zukunft hohe finanzielle Forderungen auf uns zu, welche uns zusätzlich beschäftigen und nicht alleine gestemmt werden können. Die Trauerfeier, welche bereits stattgefunden hat, der Grabstein und alle weiteren Verpflichtungen, denen nachgegangen werden müssen und einiges an Geld kosten werden, bereiten uns Kopfzerbrechen.  Aus diesem Grund erbitten wir euch liebe Spender, uns zu helfen.Wir wissen, dass nichts unseren geliebten Sohn, Bruder und Enkel jemals zurückbringen wird, doch würde es uns unendlich helfen, wenn wir die Möglichkeit zum trauern hätten und uns nicht mit finanziellen Problemen auseinandersetzen müssten.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Gebt soviel Ihr möchtetAlle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayWarum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankDie Trauerfamilie (verfasst von Schwester & Bruder)

26

2.670 €

Dorfbrunnen - sauberes Wasser für alle

Dorfbrunnen - sauberes Wasser für alle

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Partner und Kunden Wusstet ihr, dass jeder neunte Mensch weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser hat? Überlegt euch, wie oft im Tagesablauf ihr euch auf sauberes Leitungswasser verlassen könnt. Stellt euch vor, ihr könntet nicht duschen, die Zähne putzen oder ein Glas Wasser trinken. In vielen Entwicklungsländern ist der Zugang zu Wasser eine tägliche Herausforderung. Wir sammlen in Partnerschaft mit der Lifeplus Foundation Spenden für Wasserprojekte im Südosten Kenias. Mit eurer Spende auf unserer Spendenseite tragt ihr dazu bei, Projekte zu unterstützen, die Zugang zu sicherem Trinkwasser vor Ort schaffen. Wasser bedeutet für diese Gemeinden bessere Gesundheit, zuverlässigere Nahrungsquellen, Zugang zu Bildung und Hoffnung.Euer Beitrag lohnt sich also wirklich, denn die Spenden fließen zu 100 % dem guten Zweck zu. Weitere Informationen unter: http://www.lifeplusfoundation.org Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Beitrag ist willkommen* Auch anonyme Spenden sind möglich* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Gemeinsam können wir viel erreichen!* Mehr als 1,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.* Die Hälfte der Schulen der Welt haben weder Zugang zu sauberem Wasser noch zu adäquaten Sanitäreinrichtungen.* Frauen in Afrika und Asien müssen im Durchschnitt 6 Kilometer zu Fuß gehen, um Wasser zu holen.* 80% aller Krankheiten in Entwicklungsländern werden durch Wasserverunreinigungen verursacht.Wir als Team setzen uns für die Verbesserung von Lebensqualität in allen Bereichen des Menschen ein. Aktiv sammeln wir mit Veranstaltungen und verschiedenen Aktivitäten. -lichen Dank für eure UnterstützungTeam planbforyouSandra & Reto Caminada und Team

19

3.345 €

34 %
Lebensmittel fuer unser Personal in Indonesien

Lebensmittel fuer unser Personal in Indonesien

Selamat Siang (Hallo)Für einen guten ZweckNach Wochen im Lockdown, einem verlangsamten Alltags-Rhythmus, besserem Kennenlernen der Umgebung und wesentlich digitaleren Kommunikation als vor COVID-19 haben die meisten Länder bereits mit Lockerungen begonnen. Obwohl es wirtschaftlich schwieriger werden wird als vorher, unterstützt der Staat seine Einwohner wo möglich. Während dies beispielsweise in der Schweiz mittels finanzieller Unterstützung für KMU oder vereinfachtem Anmeldeprozess für Kurzarbeit erfolgt, sind die Mittel zur Unterstützung in anderen Ländern wie Indonesien stark eingeschränkt.Während in Europa reger virtuelle Austausch über Möglichkeiten stattfand, wie man die Zeit der Isolation körperlich und geistig gut überstehen kann, geht es in Indonesien um noch viel wesentlichere Probleme: um das Überleben, genug zu Essen zu haben und sich benötigte Kleidung und Medizin leisten zu können. Der Lockdown macht dir und uns als Resort-Betreiber zu schaffen, aber für die lokale Bevölkerung und somit auch unseren Angestellten und deren Familien, ist das Ausmass noch viel grösser. Indonesien: Über die (mangelnde) Staatshilfe Wir lieben unsere Insel Siladen in Sulawesi, Indonesien, und wollen helfen da das System hier bei weitem nicht die gleiche Hilfe leisten kann, wie z.B. in Europa.In den Themen Sozialleistungen und staatliche Hilfe sind Länder wie Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Schweiz, etc. dem schönen Indonesien meilenweit voraus. Mit rund 17‘000 Inseln lässt sich ein so gutes System, wie wir es aus Europa kennen, fast nicht umsetzen und die Infrastruktur kann auch nicht überall gestellt werden. Die Lebensverhältnisse sind viel einfacher, als wir es uns gewohnt sind. Obwohl Manado eine pulsierende Stadt mit bereits sehr guter Infrastruktur ist (z.B. gutes Spital, Einkaufszentrum, etc.), sieht Sulawesi nicht das gleiche Mass an Tourismus oder Industrie wie beispielsweise Jakarta oder Bali. Diese Eigenschaft lieben wir im Normalzustand, denn sie lässt einen Indonesien noch von einer unberührten, authentischen Seite erleben. In einer Pandemie mit Lockdown, ist das aber verheerend. Die Mittel zur Hilfeleistung sind schnell versickert und es gibt kein Sozialsystem mit Kurzarbeit oder einem Staat, der den Unternehmungen Kredite vergibt. Am Anfang des Lockdowns hat die indonesische Regierung seine Bevölkerung mit Lebensmitteln unterstützt, aber diese Unterstützung hat bereits aufgehört. Zusammen Hilfe leisten mit nur 20 Euro SpendeUnser Personal stellt bei deinem Aufenthalt immer sicher, dass der Traumurlaub Realität wird und hilft selbst da, wo es nicht Teil ihrer Aufgabe wäre. Jetzt brauchen sie deine Hilfe.Als Resort-Betreiber leben wir selbst einzig von den Reserven und helfen trotzdem so gut wir können. Viele unserer Mitarbeiter sind seit Jahren Teil der Celebes Divers Familie und wir haben ihre Hochzeiten, Geburten und andere Meilensteine in ihrem Leben miterleben dürfen. Weil sie zu unserer „Resort Familie“ gehören und wir unserer sozialen Verantwortung nachkommen wollen, ist die Gesundheit unserer Mitarbeiter für uns essentiell und so bezahlen wir nach wie vor ihre Krankenversicherungen. Wenn man aber von Reserven lebt, limitiert sich die Möglichkeit anderer Hilfestellungen arg und wir sind aktuell nicht in der Lage auch noch anderweitig zu helfen. Nur Zuschauen wollen wir trotzdem nicht und rufen darum zu dieser Spendenaktion auf.Wenn jeder aus unserem Umfeld den kleinen Betrag von 20 Euro spendet, erreichen wir schon sehr viel. Dieser Spendenaufruf und die verbale Bekanntmachung innerhalb unseres Freunde- und Familienkreises ist das gesamte Ausmass an Werbung für die Aktion. Administrationskosten fallen auch nicht an, das erledigen wir ohne Entgelt. Somit können wir euch auch garantieren, dass ungleich anderer Spendenaktionen der gesamte Spendenbetrag zu 100% an die Bedürftigen gelangt. Kleine Ausnahme betrifft die Gebühr an den Betreiber der Spendenplattform, auf die wir leider keinen Einfluss haben. Zwanzig Euro sind nicht viel und mehr geht natürlich immer. Ja, und wenn wir ganz ehrlich mit uns selber sind, dann haben wir bestimmt 20 Euro schon öfters weniger sinnvoll ausgegeben, oder? Um die Motivation für die Spende zu erhöhen, erbringen wir auch hier unseren Teil als Resort-Betreiber: Für jede Spende ab 20 Euro schenken wir dir einen Gutschein für eine Massage, für die wir als Resort selber die Kosten übernehmen werden. Der Gutschein ist gültig für Buchungen in diesem Jahr. Solltest du dieses Jahr noch eine Buchung tätigen, bitte sende uns den Zahlungsbeleg, damit wir die freie Massage gewährleisten können. Wir zählen auf Euch! Übrigens: Wir hoffen im August unsere Resort-Türen wieder öffnen zu können. Doch selbst nach Wiedereröffnung wird wohl nicht ganz alles von Beginn an so sein wie vor der Pandemie. Wir müssen langsam wieder hochfahren und werden noch lange an den Folgen des Virus zu kauen haben. Sampai jumpa lagi (bis bald) Oli, Yuli und Andrea

32

1.710 €

Unterstützung für Gerichtskosten - Asylverfahren in zweiter Instanz negativ

Unterstützung für Gerichtskosten - Asylverfahren in zweiter Instanz negativ

Liebe Freund_innen, Familie und Bekannte, wie ein Teil von euch wahrscheinlich weiß, hat Reza* Anfang März 2020 in seinem Asylverfahren in der zweiten Instanz am Bundesverwaltungsgericht einen negativen Bescheid erhalten. Für alle, die das hier lesen und ihn nicht kennen: Reza* lebt seit ca. 4 1/2 Jahren in Österreich und ist afghanischer Staatsbürger. Den Großteil seines Lebens hat er jedoch im Iran verbracht, wohin seine Familie bereits vor seiner Geburt geflohen ist.In Wien, wo er nun schon seit ca. 4 Jahren lebt, hat er sich einen großen Freundeskreis aufgebaut und einen Alltag erarbeitet. Er lebt in einer WG mit drei Österreicherinnen, ist eng eingebunden in sein fixes Netz von Freund_innen in Wien und hat es, trotz aller Hürden, geschafft, sich schon nach wenigen Jahren als Selbstständig Erwerbstätiger seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Trotz seiner fabelhaften Grundvoraussetzungen, hat er leider auch in der zweiten Instanz nun einen negativen Bescheid bekommen und steht einer Abschiebung nach Afghanistan gegenüber- einem Land, das, wie wir alle wissen, alles andere als sicher ist und in dem Reza* in seinem ganzen Leben weniger Zeit verbracht hat, als in Österreich!Um diese Abschiebung zu verhindern, wird eine Anwältin gemeinsam mit ihm und der Unterstützung seiner Freund_innen Beschwerde einlegen und jede Möglichkeit überprüfen, die Reza* einen Aufenthalt in Österreich ermöglichen könnte. Da die Anwaltskosten in den komplizierten Verfahren vor den Höchstgerichten leider sehr teuer sind, ist nun jede Spende herzlich willkommen!!  Danke für eure Unterstützung.  Wir bitten diejenigen unter euch, die Reza* kennen, diesen Link nicht mit seinen Social Media Profilen zu verlinken. Ansonsten ist ein Teilen äußerst erwünscht!*Der Name wurde zum Schutz der Person geändert.

28

1.840 €

102 %
SoliNa Siegen - Versorgung hilfsbedürftiger Menschen

SoliNa Siegen - Versorgung hilfsbedürftiger Menschen

Liebe Unterstützenden, liebe Helfenden, die Lage spitzt sich weiter zu. Ob auf Bundes- , in Länder- oder Kommunalebene. Wir erleben Zeiten, die es für viele oder die meisten von uns, in dieser Form noch nicht gegeben hat. Während wir unsere Nachbarschaftshilfe weiter erfolgreich ausbauen und auch Unterstützung vom Kreis (DRK/Maltesern) und der Stadt erhalten, hat uns heute die Nachricht erreicht, dass die Tafeln schließen müssen und das "Essen auf Rädern" nicht mehr durchgeführt wird. Die Tafeln werden auch bis auf Weiteres geschlossen bleiben! Das hat uns erneut betroffen gemacht und alarmiert. Wir wollen auch hier Hilfe leisten, wo wir nur können. Allerdings stellen die Supermärkte keine Überschüsse mehr zur Verfügung. Also können wir die Tafel auf diese Weise aktuell nicht beliefern. Wir müssen ganz regulär Lebensmittel kaufen und den Bedürftigen zur Verfügung stellen.Aus diesem Grund sind wir auf Spenden angewiesen. Weil wir kein eingetragener Verein sind, sondern bisher "nur" freiwillige Helfer im Ehrenamt, haben wir uns für Crowdfunding entschieden. Wir hoffen eure Unterstützung. Vielleicht hättet ihr das Geld alternativ in einem Café oder Restaurant gelassen. So könnt ihr helfen! Das ist doch auch was :-) Euer SoliNa Vorstand ----------------------- Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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1.486 €

Ein Auto für Mama Melanie und Sohn Jonah

Ein Auto für Mama Melanie und Sohn Jonah

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Melanie (28) und Jonah (3 Monate) haben in der Neujahrsnacht durch einen plötzlichen Herzinfarkt ihren geliebten Partner und Papa Andreas verloren ❤️ Seit dem ist nichts mehr wie es war! Leider hat Andreas die beiden nicht abgesichert und Mama Melanie hat dadurch große finanzielle Probleme. Oma Renate ist seitdem den Schicksalsschlag, 24 Stunden an der Seite von Melanie und Jonah. Auch in der Zukunft wird Oma Renate gebraucht. Leider trennen sie 3 Liebsten - 70km. Die Wohnung von Melanie und Jonah liegt sehr ländlich und Einkaufsmöglichkeiten sind zu Fuß leider nicht erreichbar, weshalb Melanie auf ein Auto angewiesen ist. Sei es zum einkaufen oder mit Jonah zum Kinderarzt zu fahren. Doch leider besitzt weder Melanie weder Oma Renate ein Auto. Melanie brauch ganz dringend ein Auto um Mobil zu sein. Leider ist es momentan Finanziell nicht machbar, in der jetzigen Situation ein Auto zu kaufen. Wir haben jetzt mit ihr die letzten Wochen schon so viel durchgestanden, vielleicht schaffen wir es auch noch, ein gebrauchtes Auto für die Beiden zu organisieren. Jeder Euro, ist eine Unterstützung für Melanie und Jonah.Mir nur einen Klick könnt ihr euch beteiligen. Oder per Paypal an * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank Melanies Freunde und Familie

30

1.488 €

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