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Claus-Peter Reisch

Liebe Freunde,  Claus-Peter Reisch rettete mit seiner Crew 104 Menschen. Ihm wurde die Ausschiffung der Geretteten verboten. Ein Sturm zwang ihn, den nächsten sicheren Hafen in Pozzallo anzulaufen. Gegen Claus-Peter Reisch wurde eine Geldstrafe von 300.000,00€ verhängt. Nun wird gegen Claus-Peter Reisch auch noch wegen „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“ ermittelt. Ihm drohen somit 20 Jahre Haft.Mit allen Mitteln wird Claus-Peter Reisch und sein Team dagegen vorgehen! Sollte widererwartend etwas von den Spenden übrig bleiben, gibt Claus-Peter Reisch es der Seenotrettung.Herzlichen Dank, dass Ihr Euch daran beteiligt, Claus-Peter Reisch zu unterstützen!

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Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

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Wohnungseinrichtung für Manu

Ihr Lieben, ich möchte meiner wundervollen Chemo-Freundin Manu helfen eine Wohnung einzurichten. Aber erstmal zu der traurigen Geschichte:Manu ist 32 Jahre alt, Mutter von zwei süßen Töchtern (3 und 8 Jahre alt) und leidet an metastasiertem Brustkrebs, wegen dem sie derzeit noch in Behandlung ist. Nun haben ihr Mann und sie sich getrennt. Manu zieht mit den beiden Mädchen zum 1. November in eine Wohnung. Da die ganze Krebsbehandlung so viel Geld kostet, möchte ich ihr durch die Spendenseite eine Freude machen. Denn so kann sie sich die Möbel kaufen, die ihr noch fehlen :-) Manu ist ein liebenswerter und wunderbarer Mensch, der alles für Andere tut und sich aufopfert. Doch sie selbst bittet niemals um Hilfe und tut sich auch schwer diese anzunehmen. Daher möchte ich sie überraschen. Sie hätte so gerne weiße Möbel in der neuen Wohnung. Diese soll sie sich mit unserer Hilfe kaufen können. Jeder Euro hilft, damit Manu und ihre zwei Mädels ein schönes und gemütliches Zuhause bekommen, in dem sie alle sich wohlfühlen und wieder zu Kräften kommen können. Ich danke jedem Einzelnen für eure Unterstützung. Teilt gerne den Beitrag in Gruppen, in der Familie, bei Freunden :-). Vielen lieben Dank!

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feelagain - HERZENS HELFERinnen

feelagain - HERZENS HELFERinnen

''feel again’’ ist ein kostenfreier Make Up Kurs für krebskranke Mädchen & Frauen mit anschließendem Fotoshooting In unserem ’’feel again’’ Make Up Kurs schult Catharina Flieger, Make Up Artist  in einem rund 3 stündigen kostenfreien Coaching an Krebs erkrankte Mädchen und Frauen. Hier erfahren sie wie einfach man die äußerlichen Folgeerscheinungen nach einer Chemotherapie wie z.B. Hautveränderungen, Wimpern - und Augenbrauenverlust mit Tipps und Tricks kaschieren kann. Es wird selbst geschminkt – wenn vorhanden mit den eigenen Make Up Produkten, damit die Frauen auch im Alltag das Make Up ohne Schwierigkeiten umsetzen können. Im Anschluss besteht die Möglichkeit hochwertige Portrait-, als auch Ganzkörperfotos mit einer professionellen Fotografin namens Birgit Machtinger (www.birgitmachtinger.at) - ebenfalls kostenfrei, von ihnen machen zu lassen; wer mag inklusive persönlichem Zitat/Lebensmotto. Birgit Machtinger bearbeitet die Fotos innerhalb kurzer Zeit und schickt sie dann den Frauen per Mail, als auch per Post zu. Damit wir noch vielen weiteren Mädchen und Frauen einen unvergesslichen Tag schenken können, der vielleicht ihre Sorgen vergessen lässt, ihr Selbstbewusst sein stärkt und vielleicht auch ihre Lebensqualität verbessert, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen. Liebe HerzenshelferInnen, herzlich willkommen zu unserer Sammelkasse, um Danke zu sagen! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* gebt soviel Ihr möchtet* alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank und von Herzen alles LiebeBirgit und Catharina

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Lifesupport für Sulah, LGBT Refugee in Kenia

Lifesupport für Sulah, LGBT Refugee in Kenia

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, ich freue mich euer Interesse geweckt zu haben,sodass ihr euch diese Information hier nun durchliest. Worum geht es ?Ich möchte mit diesem "Projekt" / dieser "Sammelaktion" einer spezifischen Person aus Uganda, welche aktuell als "Refugee", Flüchtling in Nairobi täglich um sein überleben kämpft, da es keinerlei Unterstützung für Ihn gibt, mit dem "notwendigsten" unterstützen. Meine Zielsetzung ist es, der Person für 1 Jahr die "notwendigsten" Grundkosten (Miete, Strom, Gas) von monatlich € 120,00 zu lukrieren. Parallel dazu ist es ein Ziel, diese Person mit "Hardware" (Spiegelreflexkamera, Computer, Ausrüstung) nach und nach auszustatten, sodass sich die Person im Laufe dieser Zeit selbst auf die Beine stellen kann und ein Überleben in greifbarer Nähe ist. Wer ist diese Person ?Während meines Nairobi-Aufenthaltes im April 2019 habe ich Sulah kennengelernt.Sulah ist in Uganda geboren und aufgewachsen.Während seiner Pubertät/Jugend verlor er seine Eltern.Die Mutter gesundheitlich, den Vater durch einen Verkehrsunfall. Als bekannt wurde, dass Sulah homosexuell ist,wollte ihn seine restliche Familie sowie ein Großteilseines sozialen Umfeldes des Leben trachten und umbringen. Aus diesem Grund floh er mit 19 Jahren, lediglich mit dem,was er am Körper getragen hat nach Nairobi, Kenia.Weil er erfuhr, dort gäbe es eine Refugee-Hilfsorganisation der UNHCR.UNHCR hat ihn zwar auch von Anfang an als LGBT-Refugee anerkannt,so wie viele andere auch, doch eine finanzielle Unterstützung gab es nur die ersten sechs Monate.Danach wurden die internationalen Hilfsmittel der UNHCR gekürzt - bzw die Unterstützung an die Refugees komplett gestrichen. (Lediglich Flüchtlinge mit erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen erhalten noch eine minimale Supportleistung seitens UNHCR). Heute ist Sulah 24 Jahre jung, einerseits zwar mit Erwartungen und Hoffnungen an sein Leben - wie wir sie alle in uns tragen, auf der anderen Seite eine starke seelische Resignierung.Sein großes Interessengebiet ist die Fotografie.Und ich denke, speziell auch mit dieser Materie, wenn man sein Talent entwickelt - kann man etwas bewirken. Kann man sich realisieren. Eine Arbeitserlaubnis gibt es für Menschen mit "Flüchtlingsstatus" auch in Kenia nicht. Die einzige Möglichkeit, wie Sulah sein Leben bestreiten kann, ist eine Selbstständigkeit.Wenn man allerdings genau absolut kein Grundkapital, keine Hardware, kurzerhand "nichts" außer der Vision hat, ist es schwierig mit einer Selbstständigkeit.Genau hier ist mein Ansatz.Ich möchte ihn mit Equipment ausstatten,sowie über ein Jahr monatlich mit seinen Grundkosten unterstützen,damit auch er einmal die Möglichkeit erhalten soll, sich zu verwirklichen.  Es ist unheimlich traurig, dass selbst im Jahr 2019 noch ein Kapitel wie "Homosexualität" derartige Auswirkungen haben kann, dass man den Menschen des Leben trachten möchte, sie zu einer nicht gewollten Flucht zwingen, weder vor Krieg, noch aus wirtschaftlichen Belangen.Sondern einfach nur wegen Liebe. Zuneigung.Die ein Mensch einem anderem Menschen gegenüber bringt.Leider ist dies weltweit in verschiedensten Ländern noch trauriger Alltag. Ganz neben der gesamten politischen Situation, in der quasi jeder mit jedem irgendwie angefeindet ist und jeder versucht seinen Vorteil zu erzielen - wird die Zivilisation wegen Liebe des Todes verurteilt.  Sulah hat es geschafft, dieser Gefahr zu entfliehen.Auch wenn er sich heute, fast fünf Jahre später, manchmal mit Gedanken quält, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn er die Flucht nicht angetreten hätte und nun alles hinter sich hätte.   Aus diesem Grund, habe ich folgende Zielsetzung für dieses "Projekt" :Spendensumme : € 1.440,00 (deckt die gesamten Jahres-Grundkosten.)(€ 20,00 monatlich, bzw. € 240,00 Jahresbeitrag wurde von mir hier bereits als Startkapital einbezahlt.)Optimalerweise :Jemand, der seine gebrauchte (aber voll funktionstüchtige), alte DSR einem gutem Zweck widmen möchte, und so einen "Startup" verhilft. sowieJemand, der eventuell sogar ein gebrauchtes (aber voll funktionstüchtiges) Notebook ebenso dem gutem Zweck für das Startup in Nairobi widmen möchte.(Bitte habt Verständnis, dass hier keine "Elektroschrott-Verschiffung" nach Afrika statt finden soll. Ich/Wir freuen uns über jede Unterstützung! Sofern sie zeitgemäß voll funktionstüchtig ist! Danke!)alles was darüber hinaus geht : ggf. Gesundheits-/Arztkosten, bzw. sollten Sachspenden nicht ermöglicht werden, sodass ggf. gebrauchte Güter angekauft werden. Bzw. eine "Verlängerung" der Grundkostenübernahme, über das geplante Jahr hinaus. Wie soll das Ganze vor Ort ankommen ?Bargeld-Transfer ist glücklicherweise speziell mit Kenia recht einfach und kostengünstig.In gesamte Kenia nutzt jeder eine "mobile Geldbörse" über das Handy. Egal ob altes Tastentelefon oder Smartphone mit Wischscheibe. :) "MPESA" (welches übrigens aus einem Slumbezirk heraus entwickelt wurde!! GENIAL)Über Moneygram kann man kostengünstig direkt auf diese MPESA Accounts überweisen. Perfekt !Für die Sachspenden habe ich einen guten Kumpel, der mehrmals zwischen Wien und Nairobi pendelt. Der könnte bei einem seiner nächsten Flüge das Material mitnehmen!  Wie kannst du dich beteiligen ?Mit nur einem Klick kannst du dich beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istIch habe bewusst diese Plattform gewählt, weil so für jede/n, der sich an diesem Projekt beteiligt, alles objektiv ersichtlich und einsehbar ist. Wieviel ist zustande gekommen, wann wurde wofür wieviel Geld verwendet, was sind die laufenden Schritte.Die Gebühren welche Leetchi erhebt, gleiche ich aus - ebenso werde ich selbst auch monatlich 20€ bereitstellen. Soll Sulah das Ganze einfach "so" bekommen ?Jein. Grundsätzlich möchte ich ihm einfach einen Startup-Schub im kleinen Rahmen geben.Ansich auch ohne großartige Gegenforderungen.Allerdings habe ich mir überlegt, ihm monatlich mit der Überweisung jeweils ein Motto für eine Foto-Challenge zu übersenden."Täglicher Markt in der Nachbarschaft", "Verkehr in Nairobi", "black and white", etc. Er hat dann ein Monat lang Zeit, seine kreative Art auszuleben, seine Momente auf Foto festzuhalten - und am monatsende präsentiert er uns seine 20 "best of" zu dem Thema.Was haltet ihr von der Idee ? Vorschläge für ein solches Monatsmotto ? Sofern jemand daran Interesse hat, mit Sulah direkt in Kontakt zu treten,ihm direkt Worte senden zu wollen - nehmt gerne mit mir Kontakt auf. Ich stelle den Kontakt gerne her.Für etwaige weitere Fragen stehe ich euch auch gerne jederzeit zur Verfügung. Herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit,euer Uwe Weisskirchnerim Namen von Sulah Mawejje

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440 €

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Weihnachts-Sammelaktion für Bedürftige

Weihnachts-Sammelaktion für Bedürftige

Wie in jedem Jahr zur Vorweihnachtszeit starte ich wieder diesen Spendenaufruf, um ein paar wirklich bedürftigen Menschen in der Umgebung eine kleine Freude zu machen. Weihnachten steht vor der Tür und viele Familien sitzen in dieser Zeit abends am Küchentisch und verzweifeln daran das sie ihren Kindern nichts unter den Christbaum legen können. Hier möchte ich wie jedes Jahre wieder mit EURER Unterstützung helfen. Und natürlich vergessen wir dabei nicht die schwächsten der Gesellschaft die nicht einmal ein Dach übder dem Kopf haben. Ich bitte euch mir auch dieses Jahr wieder zu helfen die Welt ein klein wenig besser zu machen und brücken statt Mauern zu Bauen. Ich freue mich über jeden noch so kleinen Geldbetrag, natürlich auch über etwas größere und selbstverständlich auch über Sachspenden wie warme Kleidung, Schuhe, ein paar Dosen Suppe, einfach über alles, was Ihr übrig habt.  Einmal alle zwei Wochen werden ich losfahren, um Eure Spenden in Stuttgart und Umgebung einzusammeln.Ich verspreche Euch, dass alles, was Ihr zu geben bereit seid, in wirklich bedürftige Hände kommt.Auch im letzten Jahr konntem wir dank Eurer Hilfe wieder ein paar Menschen ein bisschen glücklicher machen. Vielen Dank schon jetzt an Euch alle – und frohe Vorweihnachtszeit Ps: Es würde mich auch total freuen, wenn ihr diesen Beitrag teilen und liken würdet!  * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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380 €

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Hilfe für ein Wanderschäferehepaar in existenziellen Schwierigkeiten

Hilfe für ein Wanderschäferehepaar in existenziellen Schwierigkeiten

Liebe Freunde, Natur- u. Tierliebhaber, das Wanderschäferehepaar Frank und Gabriele Klein benötigt dringend finanzielle Unterstützung, um wieder aus einer unverschuldeten Notlage herauszukommen. 2014 verloren die beiden im Zusammenhang mit dem Ende der militärischen Nutzung ihre langjährige sehr große Pachtfläche für die jährliche Sommerweide auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Stegskopf auf dem Westerwald. Die ganze Geschichte könnt Ihr gerne auf der Internetseite der Schäferei Klein nachlesen. www.schaefereiklein.de Um es kurz zu skizzieren: Die Schafherde der Kleins musste drastisch verkleinert werden und zwar so sehr, dass der Betrieb kein Einkommen mehr hatte. Selbst die lfd. Kosten konnten nicht mehr bestritten werden. Rücklagen wurden verbraucht, persönliche Sicherheiten (Lebensversicherungen etc.) aufgegeben und in den Betrieb investiert. Kreditzahlungen für das Wohnhaus mussten zeitweise eingefroren werden. Mit den Pachtlächen gingen zugleich existenziell wichtige Zahlungsansprüche zur Inanspruchnahme von Fördermitteln der EU-Agrarförderung verloren. Es begannen jahrelange aufreibende Bemühungen um neue Pachtflächen, bis heute mit nur sehr geringem Erfolg, was überwiegend auch am System der EU-Agrarförderung liegt. Näheres hierzu ist ebenfalls auf der Internetseite der Kleins www.schaefereiklein.de nachzulesen. Die Zeit von 2014 bis heute konnte der Betrieb nur durch die Gewährung eines "Übergangs"-kredites der langjährig begleitenden Bank überleben, einzige Sicherheit dabei ist das Wohnhaus der Kleins. Gewährt wurden die Mittel nur, weil die Hoffnung, neue Pachtflächen für den Sommer zu finden bestand und besteht. Aktuell laufen immer noch viele Bemühungen, zusätzliche Pacht- u. Futterflächen für den Betrieb zu gewinnen, damit die Herde wieder auf eine wirtschaftlich tragbare Größe vergrößert werden kann. Doch inzwischen ist auch der gewährte Kreditrahmen fast ausgeschöpft. Bitte helft mit, eine wertvolle Wanderschäferei zu retten! Es gibt immer weniger von ihnen und sie kämpfen mit einer Vielzahl von Problemen um´s Überleben. Der Wert der Wanderschäfer für den Erhalt unserer Kulturlandschaft, von Biodiversität u. Artenvielfalt ist unermesslich. Bitte unterstützt Frank und Gabriele Klein! * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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178 T

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Ein Stück Freiheit und Lebensfreude zurück gewinnen

Ein Stück Freiheit und Lebensfreude zurück gewinnen

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, willkommen auf unserer SammelaktionBevor das Schicksal für mich einen anderen Weg eingeschlagen hat, war ich Selbstständig und viel unterwegs. Ich liebte Arbeiten in VA (Veranstaltungen) mit Menschen. Ich liebte tanzen, aktiv sein, Wandern, Fahrrad-Inliner fahren, Schwimmen und vieles mehr. Ich möchte wieder Menschen helfen und unterstützen.Seitdem das Schicksal mein Leben verändert hat, bin eingeschränkt und mir fehlt enorm meine Selbständigkeit in vielen Bereichen. Ich benötige bei einigen Dingen leider immer noch Unterstützung. Doch trotz alle dem würde ein Auto mir meine Mobilität auf Dauer vieles erleichtern. Ich bin auf dem Wege mich ins Leben zurück zu kämpfen und denke immer positiv. Doch jeden Tag bemerkte ich das ich alles allein nicht meistern kann. Es gibt Dinge im Leben die ich mit meinem Handicap nicht machen kann, weil mir gewisse tägliche Kapazitäten fehlen. Deshalb ist es nun an der Zeit mir ein Auto zu besorgen. Es fällt mir immer noch schwer Unterstützung und Hilfe an zu nehmen. Mein Motto: Lebe das Leben, egal wie es dir geht und mach das Beste draus. Den schließlich leben wir dieses Leben nur einmal. Jede Sekunde die wir haben sind sehr kostbar.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr könnt und möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, Paypal, oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank jeder Betrag hilft

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200 €

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Sein Wunsch, seine Familie zu sehen..

Sein Wunsch, seine Familie zu sehen..

Das Gefühl, nicht zu wissen, wer man ist und sich nirgends zugehörig zu fühlen Liebe Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte und auch Fremde, Mein Name ist Ronja Falkenstein und dies ist die Sammelaktion für meinen Freund Eric Abang. Wir haben alle das Glück, unsere Wurzeln zu kennen und unsere Familie und Verwandten um uns zu haben! Wir haben unseren Platz in der Gesellschaft gefunden und hatten eine unbeschwerte, schöne Kindheit. Doch es gibt auch Menschen, denen es anders geht.. Eric ist mit gerade mal vier Jahren nach Deutschland gekommen! Er wurde von dem einen auf den anderen Tag in eine komplett andere, fremde und vor allem weiße Welt geworfen.  Als er vor 17 Jahren aus Kamerun, Afrika nach Deutschland kam, änderte sich sein Leben komplett.  Ein kleiner, dunkelhäutiger Junge, der im T-Shirt aus einem warmen, ihm vertrauten Land in den kalten, verschneiten Winter Deutschlands kam. Eric beschrieb mir die Situation als unvertraut und unangenehm, da alles so Weiß war. Die Menschen, die Umgebung, alles war anders. Normalerweise braucht man bei einem solch starken Umbruch im Leben, gerade als Kleinkind, viel Geborgenheit und Liebe der Familie!  Doch dies hatte Eric nicht. Der Großteil seiner Familie ist in Afrika geblieben und seine Kindheit war geprägt von Misshandlung und Missachtung.  Niemandem ist aufgefallen, wie schlecht es Eric geht und niemand hat ihn gefördert. Er konnte sich nie ganz entfalten, da er immer das tat, was ihm gesagt wurde und er seine Wünsche nie aussprechen konnte und diese dadurch nach ganz hinten stellen musste. Schon als kleiner Junge musste er die Rolle eines Mannes übernehmen, auf seine 4 Jahre älteren Schwestern aufpassen und die Verantwortung dafür übernehmen, falls ihnen was passierte..  Vor eineinhalb Jahren lernte ich Eric kennen. Ich lernte ihn als einen sehr liebenswerten Menschen kennen, der er ist. Er möchte es allen recht machen und ist für jeden da, wobei er oft sich selbst vergisst. Zudem liebt er den Umgang mit Kindern und engagiert sich auch Ehrenamtlich, wie z.B. durch Tanzkurse für Kids. Viele seiner Bekannten und Freunde wissen nichts von seiner schweren Lebensgeschichte. Denn all das lässt er sich nicht anmerken. Eric tut alles Mögliche, um sein Leben selbst zu finanzieren und um nächstes Jahr die Ausbildung zum Erzieher zu machen. Doch das Leben als dunkelhäutiger in Deutschland ist heutzutage immer noch nicht einfach. Oft wird er aufgrund seiner Hautfarbe abgelehnt und von vornerein als Flüchtling abgestempelt. Sein größter Wunsch ist es, nach 17 Jahren endlich mal wieder in sein Heimatland zu seiner Familie reisen zu können. Im ersten Moment merkt ihm nicht an, wie wichtig ihm das Ganze ist, da er über die Jahre gelernt hat seine Wünsche nach hinten zu stellen und seine Gefühle zu unterdrücken. Vor einigen Wochen ist mir schließlich klar geworden, dass es für Eric unglaublich wichtig ist, nach Kamerun zu kommen. Zu diesem Zeitpunkt konfrontierte er mich mit den Worten er wisse nicht wer er sei und dass er sich nirgends zugehörig fühle.Dies traf mich sehr stark, da es eigentlich selbstverständlich sein sollte, eine Identität zu haben und sich dieser bewusst zu sein. Eric ist mittlerweile 21 Jahre alt und war seit 17 Jahren nicht mehr in seiner Heimat bei seiner Familie. Er arbeitet hart, jedoch ist es ihm finanziell nicht möglich nach Kamerun zu reisen. Mittlerweile fühlt er sich hier wohl und möchte hier bleiben, jedoch ist es wichtig für ihn einmal dort gewesen zu sein. Mit deiner Hilfe ermöglichst du es Eric nach Kamerun zu reisen und dort seine Familie erneut kennen zu lernen und zu erfahren, wer er ist. Jeder Cent hilft ihm, seinem Traum ein Stückchen näher zu kommen! Vielen lieben Dank! Ronja Falkenstein  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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Rausschmiss nach 35 Jahren

Rausschmiss nach 35 Jahren

Liebe Freunde und Fremde,  Am 8.11.2019 erhielt Monika Die Kündigung für ihr Haus, welches sie mit ihrer Tochter bereits seit 1985 bewohnt. Kurz zum Hintergrund:Im Jahre 1985 bezogen Monika und ihr Mann Michael ihr Haus in Norderstedt. Viele Monate renovierten und sanierten sie ihr Haus. Aus der ehemaligen Scheune wurde ein Wohnhaus. Viele tausend Mark flossen in die liebevolle Renovierung und Sanierung des Gemäuers. Anschließend zogen sie ihre beiden Kinder groß. Ramona und Vanessa sind dort aufgewachsen, haben ihre prägenden Jahre dort verbracht. Nach dem Auszug ihres Mannes und ihrer Ältesten bewohnt Monika ihr Haus mit ihrer Tochter, von der sie zum Teil gepflegt wird.  2017 kaufte Herr B. das Gebäude und das Grundstück. Kein Problem dachte man sich. Letzte Woche dann der Schock. Die Kündigung flog ins Haus. Nun soll die 67-jährige Rentnerin (die von weniger als dem Existenzminimum lebt) ausziehen. Es ist zu bezweifeln, dass die Renterin körperlich in die Lage dazu ist.  Nun möchten wir euch alle bitten zu spenden, dass wir den Anwalt bezahlen können und vielleicht im Notfall einen Teil der Kaution, sollte sie ausziehen müssen. Da ihre Tochter arbeitet ist es ungewiss ob bezüglich der Anwaltskosten eine staatliche Unterstützung möglich ist.  JEDER CENT ZÄHLT! Danke!   Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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Familienzusammenführung in Mosambik und Deutschland

Familienzusammenführung in Mosambik und Deutschland

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen! Ich bin Fatima Woznica von Reencontro Familiar und ich bitte um Ihre Hilfe für das finden von Kindern und Vätern in Deutschland und Mosambik. Reencontro Familiar (Deutschland und Mosambik) hat es sich zur Aufgabe gemacht aktiv ehemalige Vertragsarbeiter aus Mosambik und deren Kinder in Deutschland bei der Familienzusammenführung zu helfen. Wir alle von RF sind entweder ehemalige Vertragsarbeiter oder deren Kinder. Unsere Arbeit besteht darin, dass wir ein kleines Netzwerk gebildet haben, um so durch „kennst Du jemanden, der Jemanden kennt“ an Informationen von Vätern in Mosambik oder an Informationen von Kinder in Deutschland zukommen.Um unser Netzwerk zu erweitern, steht nur eine Zusammenarbeit mit einer anderen Organosation an. Diese haben sich in einem anderen Rahmen auch zur Aufgabe gemacht zu helfen – den Vätern in Mosambik, wie auch den Kindern in Deutschland zu suchen. Mit diesem Netzwerk aus freiwilligen sind wir ein noch stabileres und effektiveres Netzwerk. Aber auch hier geht es nur mit finanziellen Mitteln.Unsere Arbeit ist jedoch äußerst beschränkt und daher sehr langwierig, da uns die finanziellen Mittel fehlen. Wir könnten erfolgreicher und effektiver sein, werden und arbeiten, wenn diese Mittel zur Verfügen stehen. Alleine die Anrufe nach Mosambik sind ein finanzielles Laster, welcher man als Privatperson nicht mehr stemmen kann. Anrufe aus Mosambik sind undenkbar. Da sich diese niemanden leisten kann. Dafür benötigen wir finanzielle Mittel: - Bessere Planung und Organisation in Deutschland und Mosambik- Bessere mobile Erreichbarkeit der ehrenamtlichen Helfer in Mosambik und bessere Kontaktmöglichkeiten nach Mosambik- Ausstattung von Zulaufstellen (derzeit nur in Maputo – ohne Ausstattung) in Mosambik, zur - Datenaufnahme und weiterleiten der Daten von Vätern (oder Familienangehörigen)- Fahrtkostenerstattung von Helfer, welche direkt vor Ort helfen können – eine Hilfe scheitert jedoch daran, dass niemand die Fahrtkosten erstatten kann- Kontaktmöglichkeiten mit Ämtern in Deutschland – zum Einholen von Daten- Ausstattung von Büromaterial in Deutschland (es geht nicht um PC oder Dergleichen) zB. Ordner, Papier, Druckerpatronen etc.- Programme zur Datensicherung und Erhaltung der Datenschutzrichtlinien- Vereinsgründung- Etc. Wir, die Kinder der DDR und unsere Väter sind bei der Wiedervereinigung vergessen worden. Bis heute haben wir keine Unterstützung bei den Suchen in Deutschland oder Mosambik. Weder Konsulate noch die Botschaften in Deutschland und Mosambik haben uns geholfen, dass wir UNS finden können. Noch heute wird uns nicht geholfen.Selbst auf politischer Ebene erhalten wir kein Gehör. Unsere Väter sind nicht einfach gegangen und haben ihre Kinder verlassen, weil sie es so wollten, unsere Väter musste die DDR verlassen. Und haben ihre Frauen und ihre Kinder in Deutschland zurücklassen müssen. In vielen Fällen wissen bis heute Väter nicht, ob sie einen Sohn oder eine Tochter habe, da sie ihre schwangere Frauen zürücklassen mussten. Man hat den Vätern die Kinder gestohlen und uns Kinder die Väter vorenthalten.  Bis heute haben unzählige Kinder und Väter sich noch nicht gefunden. Unsere Arbeit ist noch lange nicht zu Ende. Wir bitten daher um Ihre Unterstützung. Viele Väter sind bereits gestorben.  Selbst ich musste fast 35 Jahre warten, bis ich meinen Vater kennenlernen durfte. In manchen Fällen sind wir nur ein Jahr zu spät gewesen, bis wir das Kind in Deutschland gefunden haben. Oder das Kind ist bereits gestorben und der Vater war zu spät.Es ist auch nicht so einfach, dass die Väter einfach so in Deutschland suchen können, wie es sich viele vorstellen. Bis heute hat die Mehrzahl keine Smartphones, von PC oder einem Laptop ist nicht einmal im Ansatz die Möglichkeit vorhanden selbst suchen zu können. Zumal das Internet “für Zuhause“ in solch einem hohen Segment liegen, dass es sich der Normalverdiener nicht leisten kann.Die Väter sind daher auf unsere Hilfe angewiesen, genauso wie die Kinder in Deutschland. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet, gebt soviel ihr könnt* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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Letzter Wunsch einer Beatmungspatientin

Letzter Wunsch einer Beatmungspatientin

Hallo, mein Name ist Birgit, ich bin 48 Jahre alt und ich lebe mit der Diagnose spinale Muskelatrophie, was dazu führt, dass ich eine deformierte Wirbelsäulenverkrümmung habe. Ich bin auf Beatmung angewiesen und bestreite mein Leben selbstbestimmt im Arbeitgbermodell mit 24 Stunden Betreuung, was bedeutet, dass ich mein ganzes Leben, auch meine Versorgung, komplett selbst organisiere. Nun, da man bei meiner Erkrankung nie genau sagen kann, wie lange ich überhaupt noch zu leben habe und ich zudem noch ein Alter bereits erreicht habe, welches ich, laut der Voraussage der Ärzte eigentlich gar nicht hätte erreichen können (eigentlich lag meine Lebenserwartung bei 30), will ich mir nun einen Lebenswunsch erfüllen: Mit einem Wohnmobil, welches für einen E-Rollstuhl geeignet ist, durch Deutschland, in die Schweiz und nach England reisen. Damit könnte ich es mir zudem auch ermöglichen, meine Cousine zu besuchen zu der auch, aufgrund einiger familiärer Schwierigkeiten, seit über 40 Jahren endlich wieder Kontakt habe. Hierfür fehlen mir aber leider die Mittel. Denn einerseits benötige ich hierfür eine entsprechendes Wohnmobil, den ich auch für einen Zeitraum von mehreren Monaten nutzen kann. Dieser Kostet in der Woche in etwa 3.000 EUR. Zum Anderen muss ich auch Assistenten bezahlen, die mich begleiten und unterstützen. Deshalb hoffe ich nun hier, durch die Unterstützung Vieler, die Möglichkeit zu bekommen, mir diesen Traum zu erfüllen.  Wer Interesse hat diese Reise als Assistent zu begleiten kann sich auch gerne bei über diese Seite melden.

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Standorterhaltung

Standorterhaltung

Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten uns, als gemeinnützige Einrichtung bei Ihnen vorstellen und um Unterstützung bitten.Die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Drobel e.V. Lehrte gibt es seit 25 Jahren. Sie wurde damals von Ehrenamtlichen und Ärzt*innen gegründet und hat sich über die vielen Jahre als Einrichtung bewährt und deutlich gemacht welch‘ Wichtigkeit eine solche Einrichtung hat. Die Drobel Lehrte bietet, wie man durch den Namen vermuten kann, alles im Bereich der Suchthilfe an. Wir sind ein Team von 5 Hauptamtler*innen und 4 Mitarbeiter*innen auf geringfügiger Basis, welche in unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen tätig sind und decken momentan folgende Bereiche ab. Ambulant betreutes Wohnen, Kontaktcafé inklusive Substitutsausgabe, Beratungsstelle, Multiplikator*innen Schulung, Prävention, Psychosoziale Begleitung Substituierter, Hausbesuche, Krisenintervention, Eltern- und Angehörigenberatung, Therapievermittlung, Begleitungen zu formellen Terminen, Urinkontrollen, Selbsthilfegruppen, enge Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe, Hofprojekt. Leider stehen wir aktuell vor einer neuen Herausforderung, für die wir Unterstützung von außen, in dem Fall von Ihnen benötigen könnten. Das Grundstück inkl. der darauf stehender Gebäude soll veräußert werden. Dies bedeutet für uns, dass wir nicht nur einen neuen Standort benötigen in dem wir all das oben genannte durchführen können, sondern dafür auch nur relativ wenig Zeit bleiben würde. Aus diesem Grund, würden wir das Grundstück gerne selber erwerben. Da wir ein Verein sind, welcher durch öffentliche Fördergelder finanziert wird, werden wir es nicht schaffen die gesamten Kosten alleine zu decken. Die Region Hannover wird, wenn überhaupt, nur die Raten decken aber nicht die dazugehörigen Zinsen.Mit dem Kauf der Immobilie hätte die Drobel, die Möglichkeit ihr Angebot zu erweitern. Bspw. würden wir eine Notschlafstelle für Frauen einrichten können. Diese wird in der Region Hannover dringend gebraucht. Immer mehr Frauen sind von der Wohnungslosigkeit betroffen, trauen sich aber nicht in die gemischt geschlechtlichen Einrichtungen, da sie sich dort dem männlichen Geschlecht ausgelieferter fühlen als auf der Straße. Wohnungslose Frauen benötigen einen anderen Schutzraum als Männer und diesen könnten wir hier bei uns schaffen.Des Weiteren gehört noch ein, bislang ungenutztes Nebengebäude zu dem Grundstück. Dieses könnte man mit eine paar umbauten und einer Renovierung, in einen Seminarraum verwandeln. Den Seminarraum könnten wir sehr gut für uns nutzen, um dort bspw. die Multiplikator*innen Schulungen und unsere Präventionsveranstaltungen durchzuführen. Da es wenig ansprechende und günstige Seminarräume gibt, gäbe es auch die Möglichkeit diesen Seminarraum zu vermieten oder für andere gemeinnützige Vereine kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Damit wir die neuen Ideen verwirklichen können und die Drobel an ihrem jetzigen Standort bestehen bleiben kann, brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung. Die veranschlagte Summe liegt aktuell bei 400.000€. Jede noch so kleine Spende kann uns helfen. Sollte es letztendlich nicht zu einem Kauf kommen, werden wir die gespendete Summe für die neue Standortsuche und den Umzug verwenden. Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.05132-836372 Mit freundlichen Grüßen und vielen Dankdas DroBel Team Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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50 €

Ein letzter Wunsch von Krebspatientin Gaby - Die Nordlichter sehen

Ein letzter Wunsch von Krebspatientin Gaby - Die Nordlichter sehen

"Wir brauchen nichts als Licht und Liebe für unsere Heilung"Helft uns Gaby's letzten Wunsch zu erfüllen - die Polarlichter zu sehen!*** scroll down for english version  Liebe Mitmenschen, liebe Helferinnen und Helfer, liebe Freunde, Familie, Verwandte und Bekannte,  mein Name ist Jana Lehmann. Ich bin 31 Jahre alt und zusammen mit einer Gruppe von Freunden und Verwandten sammeln wir Geld, um unserer lieben Freundin Gaby Hochstenbach, die seit dem 8. Januar 2019 an einem zerstörerischen Krebs erkrankt ist, einen Traum zu erfüllen. Gaby ist 34 Jahre jung - eine liebevolle, herzensgute, aufgeschlossene, lebenslustige Frau, Mutter, Tochter, Freundin und Ehefrau. Gaby hat eine fürsorglichen Ehemann, Dave, der sie über alles liebt und zwei zauberhafte Töchter - Abby, 17 Jahre und Ivana, 8 Jahre. Nach der Diagnose Lungenkrebs folgten Metastasen im Gehirn und in der Nebenniere. Kürzlich kam eine Lungenembolie und eine Thrombose hinzu. Die vier vergangenen Chemotherapien zeigten leider keine heilende Wirkung. Auch die Immunthereapien zeigen nicht die nötige Stärkung, die ihr Körper braucht. Nun wurden ihr noch drei weitere Therapien von den Ärzten zugesagt - danach werden die Behandlungen eingestellt! Die Zeit läuft - Wir alle geben Gaby jedoch nicht auf. Darum tun wir alles, um ihr zu helfen, ihren größten Traum so schnell wie möglich wahr werden zu lassen: Die Nordlichter zu sehen - Eine vielleicht letzte Reise ins Licht auf dieser Erde. Gaby ist bei allen bekannt für ihre Hingabe und fürsorgliche Art, ihr großes Herz, wenn es um ihre Mitmenschen und Liebenden geht. Sie lebt nach dem Motto: Erst die anderen - ganz am Ende komme ich. Nun wird es Zeit, dies zu ändern. Denn jetzt ist Gabyzeit!  Wir möchten Gaby unterstützen, ihre Reise zu den Polarlichtern zu finanzieren. Bitte helft und unterstützt uns dabei, Gaby's größten Wunsch wahr werden zu lassen. Jede Spende zählt. Wir bedanken uns schon jetzt für eure Liebe, Untersützung, Zuwendung und jeden einzelnen Euro.  Mit Solidarität und Liebe gegen den Krebs  Gemeinsam mit Freunden und Verwandten, Künstlern, Musikern und Kreativen planen wir parallel ein Benefizkonzert am 14.12.2019 in Sittard, den Niederlanden, um den Rest der notwendigen Spenden für Gaby's Reise ins Licht zu sammeln (Musik, Essen, Kunstauktion, Kinderschminken und mehr.)*** ***english version "We need nothing but light and love for our healing"  Help us fulfill Gaby's last wish - to see the Northern Lights!  Dear helpers, dear friends, family, relatives and acquaintances, my name is Jana Lehmann. I am 31 years old and together with a group of friends and relatives we collect money for our dear friend Gaby Hochstenbach, who has been suffering from a destructive cancer since January 8, 2019. Gaby is 34 years old - a loving, kind-hearted, open-minded, fun-loving mother, daughter, girlfriend and wife. Gaby has a caring husband, Dave, who loves her over everything, and two adorable daughters - Abby, 17, and Ivana, 8. After the diagnosis lung cancer, metastases developed in the brain and in the adrenal gland. Recently, a pulmonary embolism and thrombosis was added. Unfortunately, the four previous chemotherapies showed no healing effects. The immune therapies do not show the necessary strengthening that her body needs to heal. Now she has been promised three more therapies by the doctors - then the treatments are being stopped! Time is running - but we all do not give Gaby up. That's why we do everything we can to help make her biggest dream come true as soon as possible: Seeing the Northern Lights - A possibly last journey into the light on this earth.  Gaby is known by everyone for her dedication and caring nature, her big heart when it comes to her fellow human beings and lovers. She lives by the motto: Everyone else first - at the very end, I come. Now it's time to change that. Now is Gaby time!  We want to help Gaby finance her trip to the Northern Lights and for making this come true, please help and support us. Thank you already for your compassion, dedication and support in any way!  With solidarity and love for cancer *** Together with friends and relatives, artists, musicians and creatives, we are planning a charity concert in Sittard, the Netherlands on December 14, 2019, to collect the rest of the donations necessary for Gaby's journey into the light (music, food, art auction, face painting) and more.)***

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Mutter von 2 kleinen Kindern stirbt plötzlich an Krebs.

Mutter von 2 kleinen Kindern stirbt plötzlich an Krebs.

Am Donnerstag den 31.10.2019 musste eine junge Familie aus Lindenberg i.A. den wahrscheinlich schlimmsten Tag ihres Lebens durchstehen.Die 34 Jährige Ehefrau und Mutter von 2 Kindern verlor , nach fast 2 Jahren der Qual, den Kampf gegen den Krebs und verstarb am frühen Abend. Sie war bis zum Schluss eine beeindruckende "Power-Frau" die nie ihr lächeln verloren hat. Trotz unglaublicher Schmerzen, einigen Operationen, mehreren Chemotherapien, unzähligen Bestrahlungen und Krankenhausaufenthalten war sie jeden Tag für ihre Kinder und ihren Ehemann stark. Sie ließ sich nie etwas anmerken und meisterte diese Situation wie es wohl kaum ein anderer Mensch gekonnt hätte.Selten hat man das Glück einen solch herzensguten, hilfsbereiten und sympathischen Menschen kennenlernen zu dürfen.Was ihren Verlust umso tragischer macht.Sie hinterlässt ihre 8 Jährige Tochter, ihren 10 Jährigen Sohn und ihren Ehemann.Für alle Angehörigen und Freunde ist es noch immer kaum zu begreifen was hier passiert ist. Vor ein paar Monaten sah es noch danach aus das sie wieder gesund werden wird.Aber die Krankheit holte sie wieder ein und es ging auf einmal alles so schnell, das auch die Ärzte nicht mehr reagieren oder helfen konnten.Vor einigen Jahren hatte sich die junge Familie ihren Traum vom Eigenheim erfüllt.Von da an haben die beide Elternteile jeden Cent und jede freie Sekunde in die Renovierung ihres Hauses investiert, gleichzeitig waren sie trotzdem vorbildliche Eltern und die besten Freunde die man sich vorstellen kann.Diesen Sommer war die Renovierung endlich fast komplett abgeschlossen. Der Vater der Familie hat trotz 2 Jobs und unzähliger Wochen und Monate mit kaum Schlaf so gut wie alle Arbeiten am Haus selbst erledigt.Für ihren Traum hat die Familie alles gegeben. Und als endlich Licht am Ende des Tunnels zu sehen scheint zerbricht alles zu einem schrecklichen Scherbenhaufen.Das hat diese einzigartige und beeindruckende Familie nicht verdient.Für den Vater und die Kinder bleibt jetzt eine riesen Lücken die nie wieder geschlossen werden kann. Und dazu ein gewaltiger Schuldenberg durch die Finanzierung des Hauses.Ohne Ehefrau ist es jetzt auch nicht mehr möglich 2 Jobs zu machen, um die Raten bezahlen zu können, weil das Wohl der Kinder natürlich an erster Stelle steht.Würden sie ihr Haus auch noch verlieren wäre das zu viel für diese Familie. All die Arbeit, der Schweiß und das Herzblut über mehrere Jahren wären völlig umsonst gewesen.Natürlich hält der gesamte Freundeskreis und die Verwandtschaft zusammen und jeder hilft jetzt wo er nur kann. Aber auch gemeinsam ist es leider nicht zu bewältigen.Am heutigen Morgen  beschlossen ein paar Freunde nicht tatenlos herum zu sitzen, sie haben sich dazu entschieden eine Spendenaktion ins Leben zu rufen. Jeder der die Familie mit ein paar € unterstützen  möchte kann das jetzt tun. Jeder gespendet Euro hilft weiter. ( hier der Link zur Spendenseite:   https://paypal.me/pools/c/8jBrDNeCId    )Familie H. ist  für jede Hilfe dankbar.Auch ich bedanke mich schon im voraus für Ihre Unterstützung und Anteilnahme

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Nach schwerer Krankheit mit neuen Mut

Nach schwerer Krankheit mit neuen Mut

Nach einer langen Erkrankung wollen wir unseren Traum verwirklichen…  Mein Name ist Thorsten Berkhan, ich bin 51 Jahre alt und sehr glücklich mit meiner Frau Tanja verheiratet, welche 44 Jahre alt ist. Unsere Kinder sind bereits erwachsen und haben uns drei süße Enkelkinder geschenkt. Meine Frau und ich lieben Spanien und reisen so oft wie möglich zu unseren lieben Freunden nach Xeraco (südlich von Valencia), um dort eine Auszeit zu nehmen und Energie zu tanken. Im Dezember 2017 bekam ich die Diagnose Prostatakrebs. Die Krankheit befand sich bereits in einem Stadium welches eine Entfernung der Blase und Prostata unumgänglich machte. Nach langem Bangen und Hoffen sowie vielen Aufs und Abs bekamen wir glücklicher Weise die Nachricht dass der Krebs entfernt werden konnte und eine Neoblase eingesetzt bekomme sodass ich keinen Urinbeutel, als ständigen Begleiter, mit mir führen muss. Die Folge daraus ist eine Schwerbehinderung von 90 Grad. Nach nun etwas über einem Jahr habe ich gelernt mit einigen Einschränkungen zu leben und auch Herausforderungen wie den Drang alle 2-3 Stunden auf Toilette zu müssen in meinen Alltag integriert. Damit verbunden leide ich unter einem chronischen Müdigkeits-Syndrom welches es mir auch nicht mehr möglich macht in Vollzeit zu arbeiten. Auf Grund dieser gesundheitlichen Einschränkungen blieb mir nichts anderes übrig als meine Vollzeitanstellung auf 120 Stunden zu reduzieren. Ein ähnliches Schicksal wiederfuhr meiner Frau Tanja welche seit nun mehr 3 Jahren an einer Erkrankung des Nervensystems namens Post Zoster Neuralgie leidet. Diese hat ihren Alltag dermaßen eingeschränkt dass sie erst jetzt in der Lage ist mit der Krankheit umzugehen und wieder etwas Neues zu beginnen. Auf Grund der damit einhergehenden finanziellen Einschränkungen haben wir im letzten Jahr unser Auto verkauft. Unser Einkommen reicht zwar um ein bescheidenes Leben zu führen, jedoch nicht um sich etwas zu gönnen bzw. um uns unseren Lebenstraum zu erfüllen.  Da wir diesen nicht alleine verwirklichen können bitten wir um eure Unterstützung… Wir träumen schon lange davon mit einem Eiswagen die Menschen glücklich zu machen. Flexibel von Ort und Zeit, Kindern und Erwachsenen ein Lächeln zu entlocken und Freude bei der Arbeit zu empfinden. Außerhalb der Eissaison würden wir Kaffee und Kuchen verkaufen. Wir haben da so einige Ideen mit welchen wir uns, aus geschäftlichen Gründen, vorerst bedeckt halten möchten. Dieser sind bereits in einem Businessplan niedergelegt.Wenn alles so läuft wie wir es planen besteht evtl. auch irgendwann die Möglichkeit die Menschen in dem schönen Ort Xeraco mit unseren Köstlichkeiten zu verwöhnen. Dieser Traum gäbe uns die Möglichkeit unsere Arbeitszeiten an unsere körperlichen Einschränkungen anzupassen und somit noch einiges in der Gesellschaft zu leisten.  Auf Grund unserer Vorerkrankung ist es unmöglich einen Kredit zu bekommen. Ich gelte nicht als „geheilt“, sofern man bei diesem Krankheitsbild von Heilung sprechen kann. Unabhängig von den Krankheiten käme es für uns, so oder so, nicht in Frage einen Kredit aufzunehmen und unseren Kindern gegebenenfalls Schulden zu hinterlassen. Ohne monatliche Raten wäre der Umsatzdruck auch nicht so hoch und von uns auch zu leisten.  Von dem Wunschbetrag, in Höhe von 23.000€, könnten wir einen gebrauchten Eiswagen erstehen und unseren Traum mit Leben füllen. Steuern, Gebühren und sogar die Eiserstbestückung wären durch diesen Betrag ebenfalls gedeckt. Unser Ziel ist es bis Ende Januar 2020 zu sammeln um im Frühjahr 2020 pünktlich zur Saison zu starten.   Sollten wir es schaffen unseren Traum, mit Hilfe eurer Unterstützung, zu verwirklichen, verpflichten wir uns monatlich 5% des Gewinnes an ein Projekt auf dieser Seite zu spenden. Bitte unterstützt uns damit es nicht nur ein Traum bleibt!    Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Gebt soviel Ihr möchtetAlle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayWarum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist  Herzlichen Dank, Tanja und Thorsten

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