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Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1204 Teilnehmer

60.068,86 € gesammelt

Hilfe für die Kinder von Moria

Ihr Lieben! Danke, dass ihr unseren Spenden Flohmarkt unterstützen wollt! Der gesammelte Betrag wird zu 100% an die Organisation Europe Cares überwiesen, die mit ihrer Aktion "Truckload of Solidarity" direkt die Flüchtlingslager in Griechenland unterstützen.Wir Danken euch so sehr für eure Unterstützung!!! Julia und Kathrin

169 Teilnehmer

3.634,75 € gesammelt

Rettet das Zing !!!

Das Zing, bekannt für seine Käsekuchen, Frühstück, Jazzmusik, Konzerte und Jamsessions, braucht unsere Hilfe. Schon im Februar musste das Zing für drei Wochen schliessen wegen eines Wasserschadens. Jetzt folgt die erneute Zwangsschliessung durch die Coronakrise. Das Zing ist in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Orte für Jazz und Livemusik in der Region Saarbrücken geworden und ist somit Teil der Saarbrücker Kulturszene. Lasst uns Awa und somit dem Zing helfen diese Krise zu überstehen. Jede Spende, egal wie hoch, ist willkommen denn hier geht es um eine Existenz. Lasst uns auch nach Corona noch einen Spielort haben.Das Zing braucht uns und unsere finanzielle Unterstützung.

181 Teilnehmer

9.350 € gesammelt

93 %

Rückenwind für Martin

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu unserer Charity-Aktion. Wir sind eine Gruppe von Menschen die an der Verbesserung von Lebensqualität und Gemeinschaft in allen Bereichen interessiert sind. Durch unsere Teampartnerin Judith sind wir auf das Schicksal von Martin aufmerksam geworden. Martin ́s Geschichte findet ihr weiter unten.Zu all seinen Einschränkungen und Herausforderungen kommt nun erschwerend hinzu dass Martin seit Ende letzten Jahres, also nun schon seit über einem halben Jahr, nicht mobil ist.Sein vorheriges behindertengerechtes Fahrzeug musste nach 17 "Dienstjahren" leider verschrottet werden. Nun starten wir unsere Sammelaktion für Martin um ihm doch so schnell wie möglich wieder einigermaßen am Leben teilhaben zu lassen. Martins Geschichte:Martin (43) hat im Alter von knapp 6 Jahren bei einem Autounfall ein schweres Schädel-Hirn Trauma erlitten. Er wurde unmittelbar vor seinem Elternhaus, auf einem Zebrastreifen, von einem Auto erfasst, wurde meterweit mitgeschleift, weil der betrunkene Fahrer die Situation nicht erkannte. Seine Mutter war in unmittelbarer Nähe und musste alles mit ansehen. Er war die folgenden 3 Jahre auf Intensivstation in einem Querschnittszentrum, wo er sich nur sehr langsam stabilisierte. Dieses Zentrum ist weiterhin, nun schon seit 37 Jahren, seine Anlaufstelle für alle nötigen Therapien. Dort verbringt er regelmäßig mehrere Wochen. Nachdem Martin sich zurück ins Leben gekämpft hat, behielt er eine hohe Querschnittslähmung, ab dem 2. Halswirbel zurück. Durch die Höhe der Lähmung ist auch sein Zwerchfell gelähmt, sodass er nur im Wach-Zustand, d.h. bewusst, atmen kann. Zurück nach Hause, das in der Zwischenzeit für ihn neu erbaut wurde, kam er zuerst mit einer „eisernen Lunge“ die für ihn die Atmung übernahm. Eine schreckliche Zeit! Im Laufe des medizinischen Fortschritts war es etliche Jahre später möglich, ihn über eine Maskenbeatmung zu beatmen. So ist er seitdem und bis heute auf diese nächtliche Beatmung und 24 Stunden-Assistenz angewiesen. Nachdem er seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter absolviert hatte, wurde er nicht übernommen, was sein berufliches Aus bedeutete. Dieser Arbeitgeber hat es vorgezogen, das Strafgeld für Nicht-Einstellung von Behinderten zu zahlen.Der damalige Arbeitgeber, die Kreisverwaltung Bad-Kreuznach, ist heute zuständig für die Finanzierung seines hohen Pflegebedarfs. Dieser wird durch 4 Teilzeitkräfte und ein paar 450€ Kräfte rund um die Uhr abgedeckt. Martin lebt also seit Jahren von Grundsicherung. Seit Anfang Januar ist er leider nicht mehr mobil, da sein altes Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist. D.h. seit nun einem halben Jahr hat er noch mehr Einschränkungen und weniger Lebensqualität. Unterstützung vom Amt für ein Fahrzeug steht ihm laut Gesetz nur zu, wenn er eine „klassische, sozialversicherungspflichtige Tätigkeit“ aufnimmt. Diese kann ihm jedoch aufgrund seiner Lähmungshöhe und Angewiesen sein auf 24 Std. Assistenz keiner anbieten. Wir danken Dir/Euch schon jetzt für Deine/Eure Untersützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an Euch alle und liebe GrüßeDenise Zimmermann_______________________________________________________________________ Dear friends and loving people, welcome to our charity project for Martin!! We are a group of like-minded people who care about improving our lives and the lives of so manyothers. Together we can make the world a better place!Through our team mate Judith we heard about her brother Martin and his challenges. You can readabout his story below.Martin is paralyzed and is coping with many challenges in his everyday life. On top of everything else, his old car broke down last December, which means he is stuck at home. In order to participate insocial life and to start his own small business, supported by his sister Judith and the community, heneeds a wheelchair accessible vehicle. We want to help him and therefore we started this fundraisingproject to give him the chance to be mobile again.Martins goal is to live an independent life as much as it is possible for him. Therefore, it would great if many people would help to give him a good start so he can peruse his big dream!We are now looking for people who support him financially so he can buy a new car, many smalldonations can also turn out to be a lot! Martin ́s story:At the age of 5 years Martin got hit by a car by a drunken driver.He had severe damage to his spine and brain. The accident happened right in front of his house,where he grew up with his brother and 5 sisters. Martin was the youngest, the others were alreadymuch older. His mother was close with him and witnessed the whole drama.The next 3 years Martin spend in hospitals in intensive care and rehabilitation clinics.He slowly fought his way back into live after many very severe incidents. He needs to be on arespirator during his sleep, during daytime he learned how to consciously breathe with the help ofhis neck- and intercostal muscles. A very dramatic path to get there for that little boy back then.After almost 4 years he was able to leave the clinics with the help of the so-called iron lung.Later, as medical developments improved, he was able to have a better way to be ventilated, it was a smaller machine with ventilation through the nostrils.He went through school, got a profession, but unfortunately was terminated with an unbelievableargument. It was said that since he always needs an assistant beside him, data protection would notbe guaranteed. That was his professional knock out. Nobody has since then given him a chance because of his high level of disability (quadriplegic).Martin has never given up hope. He has a vision and a very strong will to be as independent as it may be possible for him. He knows in the community of his network he can be successful and live a life worth living. Because this network is so very special, anyone has the chance to succeed, no matter the education, nationality, age or background! That is unique and Martin has realized that! So please share this message and support him with whatever is possible for you! Every little help counts because it is not about the amount of money... it is about opening our hearts for those who are less fortunate. Also, we are looking for people to make contact with him to get more information about his business idea! We are so grateful for your support and loving sympathy.Feel free to contact us:Judith Gorlesky ( )or Martin Berg ( )or Facebook Martin Berg , Judith Gorlesky

64 Teilnehmer

6.630,87 € gesammelt

11 %

Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Dopo il testo tedesco la traduzione italiana Liebe Freunde, ich habe mit meiner hervorragenden Crew mit der Lifeline im Juni 2018 über 450 Menschen aus beschädigten Schlauchbooten geborgen und damit das Leben gerettet. Mit 235 Gästen sind wir schließlich in den Hafen von Valletta/Malta eingelaufen. Gott sei Dank konnte ich das anhängige Verfahren nach eineinhalb Jahren und einer Verurteilung in der ersten Instanz zu € 10.000.- mit einem Freispruch in der 2. Instanz abschließen. Leider werden die Anwalts- und Gerichtskosten wie auch die Reisekosten wohl nicht erstattet, leider. Aber das kläre ich noch final. Am 2. September bin ich mit 104 aus einem bereits sinkenden Schlauchboot geretteten Menschen auf der nur 20m langen Eleonore nach 7 Tagen in den Hafen von Pozzallo/Sizilien eingelaufen.Das war zwingend notwendig. Nach einem Gewittersturm mit unglaublichem Regen waren alle Gäste tropfnass und wir hatten sie in die Innenräume und das Mannschaftslogis geholt.Es drohte Unterkühlung. Angesichts der unmenschlichen und gefährlichen Situation musste ich den Notstand erklären und entgegen der Anweisungen der Behörden handeln. Das Leben der Menschen hat einfach Vorrang.Damit habe ich gegen die sogenannten Sicherheitsdekrete des Herrn Salvini verstoßen.Ich habe einen Strafbefehl über € 300.000.- ( dreihunderttausend ) auf dem Tisch liegen.Leider ist die Verhandlung und Anhöhrung auf Sizilien nun schon zum zweiten mal verschoben worden. Diesmal auf den 26. Mai 2021. Eine never ending Story? Gegen den 1. Offizier Martin und mich wird wegen der "Beihilfe zur Illegalen Einwanderung" ermittelt. Uns drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft.Martin studiert noch und ich habe versprochen notfalls auch für seine Rechtskosten, Anwalts- und Reisekosten etc. aufzukommen. Ehrensache.Natürlich gehen wir mit allen Mitteln dagegen vor. Aber wer weis? Ich würde mich freuen wenn Ihr uns unterstützt und uns nicht im Regen stehen lässt. Geld das nach dem Abschluss der Verfahren übrig bleibt werde ich an eine der Seenotrettungsorganisationen weitergeben und wir beteiligen uns so zusammen an den enormen Missionskosten. Alternativ auch an einen anderen gemeinnützigen Zweck wie z.B. das Bellevue di Monaco. Herzlichen Dank an euch Euer Claus-Peter Reisch Cari amici, nel giugno del 2018 insieme al mio fantastico equipaggio della Lifeline, ho soccorso 450 persone che si trovavano su gommoni danneggiati in mezzo al mare portandoli tutti in salvo. Siamo riusciti ad approdare nel porto di Valletta a Malta con 235 persone.Grazie a Dio, avrei completato i procedimenti pendenti dopo un anno e una condanna in prima istanza a € 10.000 con un'assoluzione in seconda istanza.Sfortunatamente, le spese legali e giudiziarie e le spese di viaggio non sono probabilmente rimborsate. Ma finalmente lo chiarirò. Il 2 di Settembre sono approdato al porto di Pozzallo in Sicilia con la nave Eleonore (lunga solo 20 metri) con a bordo 104 naufraghi, 7 giorni dopo averli salvati da un gommone che stave già affondando. Non potevamo non soccorrerli. Dopo una tremenda tempesta con una pioggia battente tutti i passeggeri erano in pessime condizioni, tutti bagnati fradici. Cercammo così di farli entrare tutti in stiva e nelle cabine dell’equipaggio. I passeggeri rischiavano l’ipotermia. Considerata la situazione disumana e pericolosa in cui ci trovavamo, mi sono visto costretto a dichiarare lo stato di emergenza ed agire contravvenendo alle istruzioni delle autoritá portuali.La vita di esseri umani ha prioritá assoluta.Facendo questo ho violato peró il cosiddetto “decreto sicurezza” proclamato dal signor Salvini.Mi è stata mandata una multa di 300.000 €.Purtroppo l'udienza in Sicilia sono state rinviate per la seconda volta. Questa volta il 26 maggio 2021. Una storia senza fine?Sia io che Martin, il mio primo ufficiale, siamo indagati con l’accusa di “favoreggiamento dell’immigrazione clandestina”. In caso di condanna rischiamo entrambi 20 anni di carcere!!Martin è uno studente ed io ho promesso di far fronte alle spese legali, è una questione d’onore.Naturalmente ci batteremo con tutti i mezzi possibili. Ma chi lo sa cosa succederà? Sarei felice di ricevere il vostro supporto, aiutateci a sostenere le spese, non abbandonateci!I soldi dei fondi che rimarranno residui dopo la fine del processo, verranno dati in beneficienza alle organizzazioni di soccorso marino contribuendo cosí a sostenere gli enormi costi della missione. In alternativa, ad un'altra causa benefica come il Bellevue di Monaco. Grazie di cuoreIl vostro Claus-Peter Reisch

209 Teilnehmer

7.116,11 € gesammelt

2 %
Absurdes Gerichtsurteil:  Bekennender Linker Alexander Nym wegen Hitlergruß verurteilt

Absurdes Gerichtsurteil: Bekennender Linker Alexander Nym wegen Hitlergruß verurteilt

Im Oktober 2018 lief der Kulturwissenschaftler Alexander Nym an einem Informationsstand der AfD vorbei und äußerte seinen Protest dieser Partei gegenüber, indem er seinen Angaben zufolge dreimal hintereinander laut „Heilt Höcke“ rief und dabei seine Faust in die Luft reckte. Dies bestätigt auch eine Zeugin, die mit ihm gemeinsam in der Stadt war. Die anwesenden AfDler zeigten Herrn Nym wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen an und behaupteten, er habe „Heil Hitler“ gerufen sowie den Hitlergruß gezeigt. Die anwesenden Polizist*innen wiederum, die einige Meter entfernt vom Geschehen postiert waren, wollen gehört haben, dass er „Heil, Heil“ und kurz darauf „Sieg“ gerufen hätte. Trotz der widersprüchlichen Aussagen und der klaren antifaschistischen Haltung von Herrn Nym verurteilte ihn das Amtsgericht Fürth am 10. Oktober 2019 zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen à 30€. Das Berufungsgericht hat am 19. Februar 2020 das Urteil bestätigt und einen bekennenden Antifaschisten absurderweise für das Zeigen des Hitlergrußes verurteilt. Dieses Urteil zeigt eines ganz deutlich: Menschen, die sich gegen rechte und antidemokratische Organisationen stellen und auch keine Scheu davor haben, dieses in der Öffentlichkeit kund zu tun, müssen zukünftig verstärkt damit rechnen, aufgrund von Diffamation verurteilt zu werden. Die Geldstrafe alleine beträgt 2100 €. Die Gerichts-/Prozesskosten können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht in voller Höhe beziffert werden.Da aus rechtlichen Gründen über Spenden weder die Geldstrafe noch die Prozesskosten beglichen werden dürfen, dient diese Sammelaktion dazu, die zusätzlich entstandenen Anwaltskosten zu bezahlen. Diese alleine belaufen sich auf insgesamt 1925,42 €. Lasst uns gemeinsam Alexander unterstützen, damit dieses ohnehin schon rufschädigende Urteil für ihn nicht noch existenzbedrohend wird. NIE WIEDER FASCHISMUS!!! ZIVILCOURAGE DARF NICHT BESTRAFT WERDEN!!! Ausführliche Informationen zu dem Urteil und der Verhandlung findet Ihr hier. Und hier eine weitere kritische Auseinandersetzung mit den Vorfällen und vor allem der Signalwirkung des Urteils auf die Gesellschaft. Zu Alexander Nym:Alexander Nym (Jg. 1974) ist Kulturwissenschaftler, Moderator, Redner, Publizist und Veranstalter mit umfangreicher museums-, jugend- und medienpädagogischer Erfahrung (u.a. am Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände sowie dem Memorium Saal 600; beide in Nürnberg).Für verschiedene Initiativen und Auftraggeber kuratierte er multimediale Konzert-/Ausstellungsprojekte in Leipzig, Dresden und Nürnberg, und trat bei Konferenzen und Festivals im In- und Ausland als Moderator bzw. Referent in Erscheinung. Seine Schwerpunktthemen sind (neben Symbolik und Ritualistik der Reichsparteitags-inszenierungen): Jugendkulturen des 20. Jahrhunderts, politische Diskursstrategien, und totalitäre Ästhetik in der Popkultur. Wichtigste Veröffentlichungen (als Herausgeber):Schillerndes Dunkel (Leipzig 2010, Standardwerk zur Jugendkultur der sog. „Schwarzen Szene“),Alexei Monroe: Die Inquisitionsmaschine - Laibach und NSK (Mainz 2014),NSK: Past - Present - Future (Ausstellungskatalog, Leipzig 2015, mit Alexander Pehlemann und Carsten Busse),Leipzig in Schwarz (Ausstellungskatalog, Leipzig 2016, mit Volker Rodekamp und Jennifer Hoffert-Karas),

57

1.875 €

93 %
Liebe Deine Stadt! Corona-Hilfe für Dülkener Altstadtkneipen

Liebe Deine Stadt! Corona-Hilfe für Dülkener Altstadtkneipen

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Dülken-Sympathisanten, jeder von uns kennt das Gefühl: Die Wertigkeit vermeintlich alltäglicher Kleinigkeiten wird uns oft erst in Phasen des Verzichts bewusst. Gerade in der momentanen Krise erleben wir alle einen nie gekannten kollektiven Verlust von Dingen, die uns immer selbstverständlich und allgegenwärtig erschienen. Umso mehr freuen wir uns, wenn es in ein paar Wochen oder Monaten wieder möglich ist, seine alten gewohnten Vorlieben zu aktivieren und endlich wieder am öffentlichen Leben teilzunehmen. Die Frage ist nur: Was ist von diesem öffentlichen Leben, gerade in Dülken, dann noch übrig? Hier setzt diese Spendenkampagne an: Ziel ist es, den Dülkener Altstadtkneipen als zentralem Ort der Begegnung, des Austauschs und des Feierns dabei zu helfen, nach dieser unverschuldeten Krise überhaupt wieder für uns alle öffnen zu können.Für viele Dülkener (und Viersener) sind diese Kneipen das Herzstück unserer Stadt. Lasst uns alle etwas dafür tun, damit dieses Herz auch nach Corona weiter schlägt. Unter dem folgenden Link werden alle eingehenden Spenden als Sammelkasse transparent verwaltet und nach Beendigung gleichmäßig und schnellstmöglich unter den Dülkener Altstadtkneipen verteilt: Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist* Teilt diesen Aufruf!Herzlichen Dank!Daniel Jansen

57

1.760 €

Bitten um Umterstützung unserer Kita Emilienstraße

Bitten um Umterstützung unserer Kita Emilienstraße

Liebe Freunde, Familie, Bekannte, Eimsbüttler, Hamburger und ganz Deutschland herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, Kurze Zusammenfassung! Warum diese Sammelaktion, werden sich jetzt einige Fragen. Es wurde in der Nacht vom 19.08.2020 / 20.08.2020 in unserer Kita Emilienstraße eingebrochen, jetzt sagt Ihr Euch kann mal vorkommen! Ja gebe Euch RECHT, jedoch hat der Einbrecher einen riesen Schaden hinterlassen. Während des Einbruches ist ein Waschbecken aus der Wand herausgebrochen/gerissen und somit lief das Wasser die ganze Nacht, sprich fast 6-7 Stunden. Da das Gebäude (eine Altbauvilla) jenes unter Denkmalschutz liegt, könnt Ihr Euch vorstellen, was das für eine Auswirkung es hat, fast die Hälfte des alten Mauerwerkes ist beschädigt - vollgesogen mit Wasser. Soviel dazu. Nun bitte ich um Eure Unterstützung, denn der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert tausende von €uro ́s. Mir fehlen einfach die Worte, wie irgendeine Person so ein riesen Schaden verursachen kann ohne an unsere Kinder zu denken. Kommen wir zur Leitung, die Damen versuchen Ihr Bestes aber sind emotional sehr angeschlagen, weil sie es nicht fassen können. Mit dieser Aktion möchte ich als Elternvertreterin mit Eurer Unterstützung der Kita Emilienstraße helfen und zeigen wir sind alle für die Damen vor Ort da. Falls Ihr Anregungen, Fragen oder sonstiges habt könnt Ihr mir schreiben. Ergänzend zu meinem TEXT von den Eltern der Kita, Liebe Eltern, Freunde, Familie, Bekannte, Eimsbüttler, Hamburger und ganz Deutschland der tolle Spendenaufruf einer engagierten Mutter, braucht vielleicht noch ein wenig Erklärung.Das gesammelte Geld landet definitiv genau dort wo es gebraucht wird: in den Händen unsere Kita Leitung, die es dringend benötigt, um all das zerstörte pädagogische Material zu ersetzten, was den Wasserschaden nicht überstanden hat. So viel davon wurde über Jahre hinweg liebevoll zusammengestellt und ist gegenüber einer Versicherung nicht eins zu eins ab zu rechnen. Spielzeug, Bücher, Verkleidungen, Bastelmaterial, Musikinstrumente, Bewegungselemente, Deko etc. ist dem Wasser zum Opfer gefallen. Aber es sind doch genau diese Dinge, die unseren Kindern im Kita Alltag viel Freude bereiten und die nun schnell und vor allem unbürokratisch wieder angeschafft werden sollen. Damit sich unsere Kinder schnell wieder „ zuhause“ fühlen können! Es wird natürlich NICHT für die Instandsetzung des Räumlichkeiten verwendet - das übernimmt die Versicherung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

41

2.505 €

SoliNa Siegen - Versorgung hilfsbedürftiger Menschen

SoliNa Siegen - Versorgung hilfsbedürftiger Menschen

Liebe Unterstützenden, liebe Helfenden, die Lage spitzt sich weiter zu. Ob auf Bundes- , in Länder- oder Kommunalebene. Wir erleben Zeiten, die es für viele oder die meisten von uns, in dieser Form noch nicht gegeben hat. Während wir unsere Nachbarschaftshilfe weiter erfolgreich ausbauen und auch Unterstützung vom Kreis (DRK/Maltesern) und der Stadt erhalten, hat uns heute die Nachricht erreicht, dass die Tafeln schließen müssen und das "Essen auf Rädern" nicht mehr durchgeführt wird. Die Tafeln werden auch bis auf Weiteres geschlossen bleiben! Das hat uns erneut betroffen gemacht und alarmiert. Wir wollen auch hier Hilfe leisten, wo wir nur können. Allerdings stellen die Supermärkte keine Überschüsse mehr zur Verfügung. Also können wir die Tafel auf diese Weise aktuell nicht beliefern. Wir müssen ganz regulär Lebensmittel kaufen und den Bedürftigen zur Verfügung stellen.Aus diesem Grund sind wir auf Spenden angewiesen. Weil wir kein eingetragener Verein sind, sondern bisher "nur" freiwillige Helfer im Ehrenamt, haben wir uns für Crowdfunding entschieden. Wir hoffen eure Unterstützung. Vielleicht hättet ihr das Geld alternativ in einem Café oder Restaurant gelassen. So könnt ihr helfen! Das ist doch auch was :-) Euer SoliNa Vorstand ----------------------- Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

36

2.596 €

Hilfsaktion für die Babushkas in Tschernobyl

Hilfsaktion für die Babushkas in Tschernobyl

Vom 29.10. - 05.11.2020 starten wir unsere erste Hilfsaktion um den Einsiedlern in der Tschernobyl Sperrzone zu helfen!Während unseres Aufenthaltes vor Ort werden wir viele ältere Menschen besuchen, die sich nie mit der Evakuierung nach der Tschernobyl Katastrophe abgefunden haben und in die Sperrzone zurückgekehrt sind.Heute gibt es nur noch etwa 100 von ihnen, die in verlassenen und teils abgelegen Dörfern leben, in die ein mobiler Kaufmannsladen mit Lebensmitteln nur alle 4-5 Wochen kommt. Außerdem sind die Wohnbedingungen in den alten Holzhäusern die teilweise kein Strom, sanitäre Einrichtungen und fließend Wasser haben sehr hart.Selbstverständlich haben einige der Einsiedler Familien in den Städten der Ukraine und die Unterstützung von Familienangehörigen oder Personen, die die Sperrzone besuchen. Die große Mehrheit lebt jedoch in völliger Vergessenheit auf sich alleine gestellt und ohne Hilfe und ohne die Möglichkeit, mit irgendjemandem zu sprechen.Unser Ziel ist es, ihnen so viel Lebensmittel und Dinge die benötigt werden (Kleidung, Taschenlampen, Drogerieartikel, Hilfsmittel, rezeptfreie Medikamente, Verbandsmittel, technischer Geräte, Energiesparlampen) wie möglich zu bringen, damit sie bis zum Ende des Winters genug zu essen haben und eine warme und behagliche Unterkunft haben. Auch bei kleineren Reparaturen am Haus oder beim Holzhacken zu helfen und - was wahrscheinlich das Wichtigste ist - ihnen einfach unsere Aufmerksamkeit zu schenken. Von allen Dingen vermissen die Großmütter und Väter am meisten den gewöhnlichen menschlichen Kontakt mit einem anderen Menschen.Unser Plan ist sehr ehrgeizig, denn diesmal wollen wir 5 bis 6 Tage in der Sperrzone verbringen. Während dieser Zeit werden wir sehr viele Einsiedler besuchen, die in den Dörfern leben und am nötigsten unsere Hilfe brauchen.Die Urbexplorer Guides Marek Romanowicz und Marek Baryshevskyi, werden die Hilfsaktion organisieren und vor Ort leiten. Die Hilfsaktion wird außerdem in Film und Ton dokumentiert. ☢ Zeitpunkt der Expedition: 8 Tage (einschließlich 5-6 Tage in Tschernobyl + Anreise aus Berlin)☢ Kleinbus Fiat Ducato☢ Gruppe: 3 -5 Personen + Mitarbeiter der Geschlossenen Zone☢ Jeden Morgen kaufen wir vor Ort in der Ukraine Lebensmittel ein☢ Alle Sachspenden warme Sachen und Drogerieartikel, etc packen wir in den Bus ab BerlinWenn Ihr unsere Hilfsaktion unterstützen möchtet würden wir uns sehr freuen. Es muss kein großer Geldbetrag sein, denn selbst symbolischer Geldbetrag hilft uns weiter.Hier findet Ihr einen Link zu unserer Sammelkasse: http://www.leetchi.com/c/hilfsaktion-fuer-die-babushkas-in-tschernobylJeder der mindestens 20 € spendet bekommt von uns einen #KERNGESUND Aufnäher / Patch zugesendet. Einfach eine Nachricht mit Bestätigung und Adresse senden.Jeder der mindestens 30 € spendet bekommt von uns einen Tschernobyl Jutebeutel in Schwarz zugesendet. Einfach eine Nachricht mit Bestätigung und Adresse senden.Jeder der mindestens 800 € spendet kann uns bei der Hilfsaktion nach Tschernobyl begleiten. Abfahrt am 29.10.2020 am Nachmittag ab Berlin. Ankunft in Berlin am 05.110.2020. Ein gültiger Reisepass ist Voraussetzung sowie ein Führerschein. Dies ist aber KEINE Reise oder ausgiebige Fototour zu Sehenswürdigkeiten. Einfach eine Nachricht mit Bestätigung und Adresse senden.Auch Sachspenden in Paketen helfen uns sehr. Auf diese Weise können wir etwas großartiges gemeinsam tun.Und bitte: Teilen diesen Beitrag, wo immer Ihr könnt!

33

2.565 €

85 %
Lebensmittel fuer unser Personal in Indonesien

Lebensmittel fuer unser Personal in Indonesien

Selamat Siang (Hallo)Für einen guten ZweckNach Wochen im Lockdown, einem verlangsamten Alltags-Rhythmus, besserem Kennenlernen der Umgebung und wesentlich digitaleren Kommunikation als vor COVID-19 haben die meisten Länder bereits mit Lockerungen begonnen. Obwohl es wirtschaftlich schwieriger werden wird als vorher, unterstützt der Staat seine Einwohner wo möglich. Während dies beispielsweise in der Schweiz mittels finanzieller Unterstützung für KMU oder vereinfachtem Anmeldeprozess für Kurzarbeit erfolgt, sind die Mittel zur Unterstützung in anderen Ländern wie Indonesien stark eingeschränkt.Während in Europa reger virtuelle Austausch über Möglichkeiten stattfand, wie man die Zeit der Isolation körperlich und geistig gut überstehen kann, geht es in Indonesien um noch viel wesentlichere Probleme: um das Überleben, genug zu Essen zu haben und sich benötigte Kleidung und Medizin leisten zu können. Der Lockdown macht dir und uns als Resort-Betreiber zu schaffen, aber für die lokale Bevölkerung und somit auch unseren Angestellten und deren Familien, ist das Ausmass noch viel grösser. Indonesien: Über die (mangelnde) Staatshilfe Wir lieben unsere Insel Siladen in Sulawesi, Indonesien, und wollen helfen da das System hier bei weitem nicht die gleiche Hilfe leisten kann, wie z.B. in Europa.In den Themen Sozialleistungen und staatliche Hilfe sind Länder wie Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Schweiz, etc. dem schönen Indonesien meilenweit voraus. Mit rund 17‘000 Inseln lässt sich ein so gutes System, wie wir es aus Europa kennen, fast nicht umsetzen und die Infrastruktur kann auch nicht überall gestellt werden. Die Lebensverhältnisse sind viel einfacher, als wir es uns gewohnt sind. Obwohl Manado eine pulsierende Stadt mit bereits sehr guter Infrastruktur ist (z.B. gutes Spital, Einkaufszentrum, etc.), sieht Sulawesi nicht das gleiche Mass an Tourismus oder Industrie wie beispielsweise Jakarta oder Bali. Diese Eigenschaft lieben wir im Normalzustand, denn sie lässt einen Indonesien noch von einer unberührten, authentischen Seite erleben. In einer Pandemie mit Lockdown, ist das aber verheerend. Die Mittel zur Hilfeleistung sind schnell versickert und es gibt kein Sozialsystem mit Kurzarbeit oder einem Staat, der den Unternehmungen Kredite vergibt. Am Anfang des Lockdowns hat die indonesische Regierung seine Bevölkerung mit Lebensmitteln unterstützt, aber diese Unterstützung hat bereits aufgehört. Zusammen Hilfe leisten mit nur 20 Euro SpendeUnser Personal stellt bei deinem Aufenthalt immer sicher, dass der Traumurlaub Realität wird und hilft selbst da, wo es nicht Teil ihrer Aufgabe wäre. Jetzt brauchen sie deine Hilfe.Als Resort-Betreiber leben wir selbst einzig von den Reserven und helfen trotzdem so gut wir können. Viele unserer Mitarbeiter sind seit Jahren Teil der Celebes Divers Familie und wir haben ihre Hochzeiten, Geburten und andere Meilensteine in ihrem Leben miterleben dürfen. Weil sie zu unserer „Resort Familie“ gehören und wir unserer sozialen Verantwortung nachkommen wollen, ist die Gesundheit unserer Mitarbeiter für uns essentiell und so bezahlen wir nach wie vor ihre Krankenversicherungen. Wenn man aber von Reserven lebt, limitiert sich die Möglichkeit anderer Hilfestellungen arg und wir sind aktuell nicht in der Lage auch noch anderweitig zu helfen. Nur Zuschauen wollen wir trotzdem nicht und rufen darum zu dieser Spendenaktion auf.Wenn jeder aus unserem Umfeld den kleinen Betrag von 20 Euro spendet, erreichen wir schon sehr viel. Dieser Spendenaufruf und die verbale Bekanntmachung innerhalb unseres Freunde- und Familienkreises ist das gesamte Ausmass an Werbung für die Aktion. Administrationskosten fallen auch nicht an, das erledigen wir ohne Entgelt. Somit können wir euch auch garantieren, dass ungleich anderer Spendenaktionen der gesamte Spendenbetrag zu 100% an die Bedürftigen gelangt. Kleine Ausnahme betrifft die Gebühr an den Betreiber der Spendenplattform, auf die wir leider keinen Einfluss haben. Zwanzig Euro sind nicht viel und mehr geht natürlich immer. Ja, und wenn wir ganz ehrlich mit uns selber sind, dann haben wir bestimmt 20 Euro schon öfters weniger sinnvoll ausgegeben, oder? Um die Motivation für die Spende zu erhöhen, erbringen wir auch hier unseren Teil als Resort-Betreiber: Für jede Spende ab 20 Euro schenken wir dir einen Gutschein für eine Massage, für die wir als Resort selber die Kosten übernehmen werden. Der Gutschein ist gültig für Buchungen in diesem Jahr. Solltest du dieses Jahr noch eine Buchung tätigen, bitte sende uns den Zahlungsbeleg, damit wir die freie Massage gewährleisten können. Wir zählen auf Euch! Übrigens: Wir hoffen im August unsere Resort-Türen wieder öffnen zu können. Doch selbst nach Wiedereröffnung wird wohl nicht ganz alles von Beginn an so sein wie vor der Pandemie. Wir müssen langsam wieder hochfahren und werden noch lange an den Folgen des Virus zu kauen haben. Sampai jumpa lagi (bis bald) Oli, Yuli und Andrea

33

2.210 €

Hinterbliebenen Hilfe für verstorbenen Bruder (15)

Hinterbliebenen Hilfe für verstorbenen Bruder (15)

Liebe hilfsbereite Spender Am 05. Dezember 2019 mussten wir mit unendlicher Trauer erfahren, dass unser geliebter Sohn, Bruder und Enkel infolge eines tragischen Unfalles ums Leben gekommen ist. Erst im vergangenen Sommer durfte er seine Stelle als Auszubildender auf einer Baustelle antreten und erledigte die ihm aufgetragenen Arbeiten stets mit grosser Freude und Motivation. Leider befand er sich an diesem Tag zur falschen Zeit am falschen Ort und wurde ohne eigenes Verschulden aus seinem noch jungen Leben entrissen. Die Last, welche wir als Familie momentan zu tragen haben, um diesen Verlust zu verkraften, ist immens. Leider sind die seelischen Schmerzen jedoch nicht alles was uns Hinterbliebenen in der trauernden Phase aufgetragen wird, so kommen in naher Zukunft hohe finanzielle Forderungen auf uns zu, welche uns zusätzlich beschäftigen und nicht alleine gestemmt werden können. Die Trauerfeier, welche bereits stattgefunden hat, der Grabstein und alle weiteren Verpflichtungen, denen nachgegangen werden müssen und einiges an Geld kosten werden, bereiten uns Kopfzerbrechen.  Aus diesem Grund erbitten wir euch liebe Spender, uns zu helfen.Wir wissen, dass nichts unseren geliebten Sohn, Bruder und Enkel jemals zurückbringen wird, doch würde es uns unendlich helfen, wenn wir die Möglichkeit zum trauern hätten und uns nicht mit finanziellen Problemen auseinandersetzen müssten.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Gebt soviel Ihr möchtetAlle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayWarum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankDie Trauerfamilie (verfasst von Schwester & Bruder)

26

2.670 €

Weihnachtliches Entfliehen für die Kinder des Kinderheims Kreuzberg Wernigerode –SPENDENAKTION–

Weihnachtliches Entfliehen für die Kinder des Kinderheims Kreuzberg Wernigerode –SPENDENAKTION–

Liebe Freunde und Freundinnen,Man mag es kaum glauben, aber die Weihnachtszeit steht unmittelbar bevor. In diesem turbulenten Jahr kommt es eventuell überraschender als sonst. Nichtsdestotrotz oder gerade deswegen ist es uns in dieser Zeit der Entfremdung ein besonderes Bedürfnis, ein Zeichen der Nähe zu setzen. Hiermit bieten wir euch eine bequemliche Möglichkeit, ein Teil davon zu sein. Worum geht es? Die Kinder und Jugendlichen des Kinder- und Jugendwohnheims Wernigerode (Kreuzberg) würden sich gerne einen Herzenswunsch zu Weihnachten erfüllen: Einmal in den Heidepark Soltau fahren, sich den Spaß völlig frei aussuchen können inklusive Übernachtung und kleinem Taschengeld. Um das zu ermöglichen, bitten wir hiermit um eure Mithilfe.Eine Gesamtsumme von 3500€ wird dafür benötigt.Wie?Schon eine kleine Spende von euch kann die Kinder und Jugendlichen ihrem Traum näherbringen! Wir sind für jeden Euro, den ihr zum Besuch im Heidepark Soltau beitragt, äußerst dankbar!Wir möchten euch bis zum 29.01.2021 die Möglichkeit geben, etwas Gutes zu tun. Mit nur einem kleinen Beitrag seid ihr bereits Teil des großen Glückes!Die Sammelkasse wird am 30.01.2021 dem Kinder- und Jugendheim Wernigerode feierlich übergeben.Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Paypal ist auch möglich über folgenden QR-Code oder Link: https://www.paypal.com/donate?hosted_button_id=K6BHUAC232MCQ (Wir zahlen das Geld dann von dem Paypal-Konto auf das leetchi-Spendenkonto ein.)Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen Dank an alle Spendenden!Hanna & Ben

44

1.285 €

36 %
Ein Auto für Mama Melanie und Sohn Jonah

Ein Auto für Mama Melanie und Sohn Jonah

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Melanie (28) und Jonah (3 Monate) haben in der Neujahrsnacht durch einen plötzlichen Herzinfarkt ihren geliebten Partner und Papa Andreas verloren ❤️ Seit dem ist nichts mehr wie es war! Leider hat Andreas die beiden nicht abgesichert und Mama Melanie hat dadurch große finanzielle Probleme. Oma Renate ist seitdem den Schicksalsschlag, 24 Stunden an der Seite von Melanie und Jonah. Auch in der Zukunft wird Oma Renate gebraucht. Leider trennen sie 3 Liebsten - 70km. Die Wohnung von Melanie und Jonah liegt sehr ländlich und Einkaufsmöglichkeiten sind zu Fuß leider nicht erreichbar, weshalb Melanie auf ein Auto angewiesen ist. Sei es zum einkaufen oder mit Jonah zum Kinderarzt zu fahren. Doch leider besitzt weder Melanie weder Oma Renate ein Auto. Melanie brauch ganz dringend ein Auto um Mobil zu sein. Leider ist es momentan Finanziell nicht machbar, in der jetzigen Situation ein Auto zu kaufen. Wir haben jetzt mit ihr die letzten Wochen schon so viel durchgestanden, vielleicht schaffen wir es auch noch, ein gebrauchtes Auto für die Beiden zu organisieren. Jeder Euro, ist eine Unterstützung für Melanie und Jonah.Mir nur einen Klick könnt ihr euch beteiligen. Oder per Paypal an * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank Melanies Freunde und Familie

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1.498 €

74 %
Unterstützung einer abgeschobenen Großfamilie

Unterstützung einer abgeschobenen Großfamilie

Liebe Freunde und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Mit dieser Aktion möchten wir die abgeschobene Familie Pomyshaiev unterstützen. Sie sind seit März 2015 in Deutschland gewesen und haben aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen in der Ostukraine einen Asylantrag gestellt.Die Familie war mustergültig integriert. Sie haben Deutsch gelernt, der Vater hat eine Arbeitsstelle bekommen und die Mutter ging einem Mini-Job nach. Die Kinder waren bei Lehrern und im Kindergarten beliebt und hatten Freunde gefunden. Leider wurde der Asylantrag trotzdem abgelehnt. Pascha und Sweta haben eine schriftliche Vorladung für den 18.12.2019 bei der Asylbehörde in Ansbach bekommen. Darauf haben sie gewartet, um weiteres Vorgehen zu besprechen. Die zuständige Sachbearbeiterin in der Asylbehörde, die ihnen gegenüber schon oft unfreundlich und laut wurde, hat versichert, dass sie nicht deportiert werden. Sie haben sich auch schriftlich an das Innenministerium mit einer Bitte gewandt, und warteten auf eine Antwort. Am Mittwoch den 11.12.2019 kam um 4 Uhr nachts die Polizei, um sie abzuholen. Bei einer Familie mit sieben Kindern von 1-13 Jahren, eine äußerst unpassende Zeit. Kleinkinder wurden aus dem Schlaf gerissen, was sehr herzlos ist.Die Mutter Sweta hat ein schlimmes Trauma erlitten und es musste ein Notarzt gerufen werden. Dies wurde von der Polizei verwehrt. Das ist unmenschlich! Schließlich hat die älteste Tochter heimlich doch einen Notruf abgesetzt und Notarzt und Krankenwagen kamen schnell. Der Notarzt hat festgestellt, dass die Frau dringend ins Krankenhaus müsste, was aber von der Polizei abgelehnt wurde. Sie müsste unter allen Umständen zum Flughafen. Diese Verweigerung ist eine menschenunwürdige Behandlung eines kranken Menschen. Es wurde ihr eine Beruhigungsspritze gestellt. Dann wurde sie mit dem Krankenwagen weggefahren und ist ohnmächtig geworden. In der Zwischenzeit mussten die größeren Kinder und der Vater für die kleinen Kinder in aller Eile die nötigsten Sachen packen, unter ständiger Beobachtung der Polizisten, als seien sie Verbrecher. Man gab Pascha nicht mal die Zeit, für das jüngste Kind einen Brei zu machen. Die Kinder waren hungrig, total verängstigt und schockiert. Eine große Menge Nachbarn hat die Abfahrt mit dem Polizeiwagen gesehen. Auch sie sind völlig perplex über das ungerechte Vorgehen.Die Polizei hat die Handys weggenommen, um die Dokumentation des Geschehens (Fotos, Videos) zu unterbinden. Im Flugzeug wurde die Frau mit Sitzgurten und Kabelbindern "gesichert", obwohl sie einfach nur zu ihren Kindern wollte. Das Handeln der Polizei war ein menschenrechtsverletzendes Vergehen. Sweta musste nach der Landung in Kiew sofort medizinisch behandelt werden. Sie ist noch immer krank. Die Familie hat hier in Deutschland Zuflucht vom Krieg gesucht und für eine ganze Weile auch bekommen, wofür sie sehr dankbar ist. Leider haben sie aber bei der Zwangs-Abschiebung ein schreckliches Trauma erlebt, das sie noch sehr lange zu verarbeiten haben. Damit der Anwalt die Rückholung der Familie beantragen kann, sowie den Widerspruch für die Ablehnung des Asylfolgeantrags einreichen kann, muss ein neuer Vertrag aufgesetzt werden. Kosten dafür: 1000€ Vorschuss und 1000€ in Ratenzahlung.---> Das ist unser erstes Ziel !!! Desweiteren haben sie 3000€ ausgeliehen und an Zollgebühren bezahlt um ihr Auto in die Ukraine zu bringen. Sie benötigen es dringend, denn ohne Auto und mit 9 Personen geht es gar nicht anders. Zusätzlich benötigt die Familie weitere Mittel um eine Wohnung zu mieten. Nach mehreren Anfragen beim Amt in Kiew hat sich herausgestellt, das für solche Fälle keine Hilfe angeboten und keine Nutunterkünfte vorhanden sind. Wir wären für jeden Betrag dankbar, der dieser Familie zugute kommt! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Herzlichen Dank

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1.570 €

31 %
Unterstützung für Gerichtskosten - Letzte Chance auf positives Asylverfahren

Unterstützung für Gerichtskosten - Letzte Chance auf positives Asylverfahren

Liebe Freund_innen, Familie und Bekannte, liebe Unterstützer_innen,.wie ein Teil von euch wahrscheinlich weiß, hat Reza* Anfang März 2020 in seinem Asylverfahren in der zweiten Instanz am Bundesverwaltungsgericht einen negativen Bescheid erhalten..Für alle, die das hier lesen und ihn nicht kennen:Reza* lebt seit nun schon fast 5 Jahren in Österreich und ist afghanischer Staatsbürger. Den Großteil seines Lebens hat er jedoch als Geflüchteter im Iran verbracht, wohin seine Familie bereits vor seiner Geburt geflohen ist..In Wien, wo er seit Beginn seiner Zeit in Österreicht lebt, hat er sich in den letzten paar Jahren einen großen Freundeskreis aufgebaut und einen Alltag erarbeitet. Durch seine kontaktfreudige, offene und hilfsbereite Art konnte er hier schnell in einem neuen Zuhause ankommen. Er lebt in einer WG mit drei Österreicherinnen, ist eng eingebunden in sein großes Netz von Freund_innen verschiedenster Herkünften, Religionen und sexuellen Orientierungen und hat es, trotz aller Hürden wie z.B. der neuen Sprache, geschafft, sich schon nach zweieinhalb Jahren in Österreich als Selbstständig Erwerbstätiger im Baugewerbe seinen Lebensunterhalt vollkommen eigenständig zu finanzieren..Trotz seiner fabelhaften Grundvoraussetzungen und seiner engen sozialen Vernetzung vor Ort, hat er leider auch in der zweiten Instanz einen negativen Bescheid bekommen und steht nun einer Abschiebung nach Afghanistan gegenüber - einem Land, das, wie wir alle wissen, alles andere als sicher ist und in dem Reza* in seinem ganzen Leben nicht einmal halb so viel Zeit verbracht hat wie bisher schon in Österreich!.Alle, die Reza* persönlich kennen, wissen, dass er mit seiner außerordentlich liberalen Grundhaltung und dem großen Elan, alle Chancen in Österreich zu nutzen, die ihm in Afghanistan verwehrt blieben, in diesem Land kein würdevolles Leben führen könnte.Für viele Menschen aus seinem vielfältigen sozialen Netz wäre es zudem unvorstellbar, würde er aus diesem herausgerissen!.Um diese Abschiebung also zu verhindern, hat eine Anwältin bereits, dank Eurer Unterstützung, eine Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof verfasst, welche jedoch Ende Juli 2020 abgewiesen wurde..Daher sind wir erneut auf Eure Unterstützung angewiesen: Wir wollen einen Schritt weitergehen und eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof einlegen, und somit auch die letzte Möglichkeit nutzen, die Reza* einen Aufenthalt in Österreich ermöglichen könnte..Die Kosten für die Revision belaufen sich auf 1.200€, hinzu kommen 250€ Gerichtskosten (und ein Betrag von 4 Prozent als Gebühr für diese Sammelaktion). Da wir die hohen Kosten nicht alleine stemmen können, freuen wir uns über jede Spende!.Danke für eure Unterstützung..Wir bitten diejenigen unter euch, die Reza* kennen, diesen Link nicht mit seinen Social Media Profilen zu verlinken. Ansonsten ist ein Teilen dieses Aufrufs natürlich äußerst erwünscht! *Der Name wurde zum Schutz der Person geändert.

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1.020 €

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Zweithund vs. Vermieter_in

Zweithund vs. Vermieter_in

***** UPDATE vom 20.11.2020 unter NEUIGKEITEN (Runterscrollen) *****Sehr kurze Zusammenfassung (Runtersrollen für Kurzversion und detaillierte Version)Es geht um ein Crowfunding für die Kosten des Rechtsstreites:Vermieterin erlaubt unseren Zweithund nicht.--> Ablehnung mit unpassenden, pauschalen Argumenten.Die 1. Instanz hat unsere Klage abgewiesen.Berufung beim Landgericht wurde eingelegt. Gründe für das Crowdfunding:* Wir empfinden die Ablehnung und Begründung dafür sehr einschneidend, diskriminierend und übergriffig für unser gewähltes Familien-/Lebensmodell.* Die Klage hat das Potential ein Präzedenzfall zu werden, welcher auch wegweisend für andere Entscheidungen für Betroffene sein könnte.* Die auf uns zukommenden Anwalt- und Prozesskosten sprengen unser Budget - wir möchten aber ungern klein beigeben, vor allem weil es nicht nur einschneidend gegenüber uns ist, sondern auch allen anderen Menschen gegenüber, die ein anderes Familienmodell gewählt haben. Deutsche Version: (English version - scroll down.)Liebe Mitmenschen, liebe Hundehalter_innen, wir haben uns dazu entschieden, uns gegen die Entscheidung unserer Vermieterin, die Haltung eines Zweithundes abzulehnen, rechtlich zu wehren.Bitte nehmt euch 5 Minuten Zeit, um die Gründe zu lesen, warum wir eure Hilfe brauchen.Wir brauchen eure Unterstützung. Jeder Betrag zählt! Zuerst möchten wir uns vorstellen:Wer sind wir? Alex:Ich wohne seit über 10 Jahren in Berlin, aufgewachsen im bayer. Wald.Als Teenager wollte ich schon immer Hunde haben, aber durch Allergien in der Familie, war dieser Wunsch nicht erfüllbar.Den Großteil meiner Freizeit verbringe ich mit Hunden (Momo und Hunden von Freund_innen), meistens in der Natur Brandenburgs.Flo und ich sind seit über 8 Jahren zusammen, so lange leben wir auch schon zusammen, und Momo kam kurz danach schon als neues Familienmitglied dazu. Florian:Ich wohne auch seit über 10 Jahren in Berlin. Begleite Alex oft in die Natur, aber entdecke auch gerne Berlin mit Momo. Momo:8 Jahre alt, Australian Shepherd Hündin, lebt seit knapp 8 Jahren bei uns. Lu:7 Monate alt, (Kurzhaar) Border Collie Hündin mit super spitzen Ohren, soll bei uns einziehen. Wir leben in einer 82qm Erdgeschoss-Wohnung im Bezirk Pankow, keine 300m von einem sehr großen Park (Schlosspark) entfernt. Meistens sind wir mit Momo (und unserem Rudel) in der brandenburgischen Natur anzutreffen. Wer ist unsere Vermieterin? „Die GESOBAU AG (Gesellschaft für sozialen Wohnungsbau) ist eines von derzeit sechs kommunalen Wohnungsunternehmen in Berlin“ (Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesobau, Stand: 07.10.2020) Wie fing die ganze Geschichte an? (Kurze Version hier.) Lange Rede, kurzer Sinn:Unsere Vermieterin lehnt die Haltung eines Zweithundes mit pauschalen, unpassenden Gründen ab. Diese Gründe wechselten von* die Eigentümerin müsse uns keine Gründe nennen,* über Bellen, Verschmutzung, Schäden und Signalwirkung an die Nachbarschaft,* über ein Border Collie brauche sehr viel Auslauf und könne nicht an einem Ort bleiben,* zu doppelte Abnutzung (wegen Zweithund) der Wohnung durch z.B. Geruch und Haare, „Emissionsverschmutzungen”, doppeltes Konfliktpotenzial usw.Die erste Gerichtsverhandlung fand am 07.10.2020 am Amtsgericht Pankow/Weißensee statt:Der Richter begann die Verhandlung damit (mit einem Lachen), sich die Anzahl der Wohneinheiten der Gesobau in Berlin (ca. 35.000) vom gegnerischen Anwalt bestätigen zu lassen. Der Richter machte schnell klar, dass er dazu tendiert, die Klage abzulehnen, da es eigentlich nicht mehr um UNSEREN Zweithund gehe, sondern um den Präzedenzfall, der geschaffen werden würde und weil er sich selbst als „Durchgangsstation” zum Landgericht sehe.Seiner Meinung nach, hat der Fall immerhin Potenzial bis zum Bundesgerichtshof (BGH) zu kommen.Die Verhandlung war geprägt von Witze reißen, subtilen und manchmal etwas weniger subtilen sexistischen Äußerungen gegenüber unserer Anwältin sowie Richterinnen, die nicht anwesend waren. Er mied während der ganzen Verhandlung Augenkontakt mit uns und machte sich teilweise über unsere Argumente lustig.Egal, welche Entscheidung von dem Richter getroffen wird, sowohl wir als auch die Gesobau werden bei einer nachteiligen Entscheidung Berufung vor dem Landgericht Berlin einlegen.Falls wir in der nächsten Instanz ebenfalls verlieren sollten, würden wir eine Klage vor dem BGH anstreben. (Du willst alle Details? Scrolle bis zum Ende, dort kannst du alles lesen.) Warum wenden wir uns nun an euch? * Wir finden die Begründung ungerecht, vor allem weil wir alle vermeintlichen Behauptungen entkräften können.* Wir finden die Entscheidung der Vermieterin sehr einschneidend, diskriminierend und übergriffig für unser gewähltes Familien-/Lebensmodell.* Die Klage hat das Potential ein Präzedenzfall zu werden, welcher auch wegweisend für andere Entscheidungen für Betroffene sein könnte.* Die auf uns zukommenden Anwalt- und Prozesskosten sprengen unser Budget - wir möchten aber ungern klein beigeben, vor allem weil es nicht nur einschneidend gegenüber uns ist, sondern auch allen anderen Menschen gegenüber, die ein anderes Familienmodell gewählt haben. Alle Spenden, die am Ende nicht für den Rechtsstreit gebraucht werden, werden an eine gemeinnützige Organisation für Hunde/Tiere gespendet. (Wir suchen noch - schreibt auch gerne Ideen in die Kommentare.) Die Kosten (Stand: 08.10.2020). Sollten wir gewinnen, muss die Gegenseite die Gerichtsgebühren und die Kosten unserer Anwältin vor Gericht bezahlen (aber nur die gesetzlich vorgeschriebenen Beträge). Falls wir verlieren, müssen wir die Kosten der Anwälte der Gegenseite bezahlen. 1. Instanz (Amtsgericht Pankow/Weißensee) Außergerichtliche Anwaltskosten: 1150,00€ Gerichtsgebühr: 213,00€ Anwaltskosten Prozess: 417,60€ Anwaltskosten der Gegenseite bei Unterliegen: 356,70€* Totale Ausgaben 1. Instanz: 2137,30€ Fett Gedrucktes wurde bereits bezahlt. * Zahlung fällig, wenn das Landgericht die Klage ebenfalls abweist 2. Instanz (Landgericht Berlin) - Berufung Außergerichtliche Anwaltskosten: ? € Gerichtsgebühr: ? € Anwaltskosten Prozess: ? € Anwaltskosten der Gegenseite bei Unterliegen: zw. ? € Totale Ausgaben 2. Instanz: zw. ? € Fett Gedrucktes wurde bereits bezahlt. * Schätzung Detaillierte Version Wir fragten die Anschaffung eines Zweithundes Anfang Juni 2020 bei unserer Sachbearbeiterin der Gesobau an. Nach knapp dreiwöchiger Wartezeit, fragten wir erneut die Anschaffung eines Border Collie Welpens als Zweithund an.Daraufhin erhielten wir innerhalb von wenigen Minuten eine Email mit der Ablehnung ohne Nennung von Gründen.Natürlich fragten wir sofort nach den Gründen der Ablehnung - woraufhin uns gesagt wurde, dass die Eigentümerin keinerlei Entscheidungen begründen müsse. Die Eigentümerin wünsche das nicht und daran müssten wir uns halten. (E-Mail vom 23.06.2020) Um ehrlich zu sein, dachten wir nie, dass es ein Problem wäre, einen Zweithund genehmigt zu bekommen. Es gab nie Beschwerden über unsere Ersthündin Momo bzw. uns. Momo ist eine sehr gut erzogene, ausgeglichene Hündin und verhält sich ruhig in der Wohnung. Zusätzlich ist sie auch haftpflichtversichert. Außerdem begleitet Momo Alex zur Arbeit, was für Lu auch vorgesehen wäre. Da wir uns sicher waren, dass Vermieter_innen Gründe für eine Ablehnung nennen müssen, riefen wir noch am gleichen Tag eine Anwältin für Mietrecht an.Am nächsten Tag, 24.06.2020, sendete sie bereits ein Schreiben an unsere Sachbearbeitern bzw. die Gesobau, in welchem sie darauf hinwies, dass der BGH in einem Urteil von 2012 entschied, dass jeweils eine Abwägung im Einzelfall vorgenommen werden müsse. Was uns in unserer Annahme bestätigte, dass eine unbegründete Ablehnung so nicht einfach möglich ist. Sie beschrieb außerdem unser Leben mit Momo genauer, um zu verdeutlichen, dass es nie zu Problemen im Haus oder der Wohnung gekommen ist, wir uns hervorragend um sie kümmern, der Zweithund (wie der Ersthund) versichert werden und eine Hundeschule besuchen würde. Zum Schluss verwies sie noch auf eine aktuelle Entscheidung des AG Paderborns vom 28.10.2019 (51 C 112/19) und erteilte eine Frist zur Erteilung der Zustimmung bis zum 10.07.2020.Am 07.07.2020 erhielt unsere Anwältin eine erneute Ablehnung per Brief. Die Ablehnung enthielt vier pauschalisierte, unpassende Begründungen:lautes Hundegebell bei morgendlichen Ausgangbeim Ertönen einer Klingel, bei Abwesenheit der Hundehalter,Verschmutzung der Treppenhäuser an Wänden, Böden und Türen,die z.T. verursacht werden durch Schütteln des nassen Felles, Hundeexkremente, Kratzspuren u.v.m.Beschädigungen innerhalb der Wohnungen am Parkett / hochwertigem Laminat (darunter befindet sich die Fußbodenheizung)Die Gesobau wies außerdem in diesem Schreiben an uns noch einmal darauf hin, dass es letztendlich eine Einzelfallentscheidung sei. Diese fand in unserem Fall zu keinem Zeitpunkt statt.Unsere Anwältin antwortet auf das Schreiben am 10.07.2020. Sie schilderte erneut, wie wir unsere Ersthündin halten und dass keine Beschwerden gegenüber uns vorliegen. Zusätzlich schlug sie vor, eine Erlaubnis unter Vorbehalt zu erteilen, falls es zu einer Beschwerde kommen sollte. Die Frist wurde auf den 15.07.2020 festgelegt. An dieser Stelle muss auch erwähnt werden, dass unsere Anwältin mehrere Telefongespräche mit unserer Sachbearbeiterin führte, die größtenteils nicht zielbringend und von einem unprofessionellen Ton geprägt waren. Bis auf eines, bei welchem die Sachbearbeiterin einwilligte, sich bei ihren Vorgesetzten für uns „stark zu machen”. Sie bat am 15.07.20, auf Anfrage unserer Anwältin um Fristverlängerung bis zum 20.07.20.Leider kam bis dahin keine Antwort, obwohl wir um eine Fristverlängerung gebeten wurden.Die Klage wurde am 21.07.20 eingereicht. Wir legten Unterschriften unserer Nachbar_innen von drei Mietparteien im gleichen Haus bei, die es nicht stören würde, wenn ein Zweithund bei uns gehalten werden würde (die restlichen zwei Mietparteien im Haus befanden sich im Urlaub oder waren zum Zeitpunkt des Unterschriftensammelns noch nicht eingezogen). Unsere Hausgemeinschaft führt ein lockeres, freundschaftliches Verhältnis. Am 27.07.20 erhielten wir einen Brief von den Anwälten der Gesobau, unabhängig von der eingereichten Klage, da diese noch nicht zugestellt war.In diesem Schreiben wurden neue Gründe für die Ablehnung aufgeführt:Die Haltung eines Zweithundes würde zu einer Überbelegung führen, die auch unter Beachtung des Tierwohls nicht gewollt ist.Ein Border Collie benötige Platz und mehr Bewegung und Auslauf als ein normaler Stadthund. Ein Hund dieser Rasse will ständig laufen und spielen und kann kaum an einem Ort bleiben.Zusätzlich führen sie auf, dass wir bisher nicht dargelegt haben, wie wir „den ausgeprägten Bewegungsdrang des Hundes bewältigen wollen.“ Es folgten noch Hinweise, dass eine Unterforderung des Hundes eine Charakterveränderung befürchten lässt und zu Problemen mit anderen Hunden und in der Nachbarschaft führen kann.Auch die Nennung unserer Hundetrainerin als Zeugin (bei der wir seit knapp 8 Jahren trainieren), sei nicht geeignet der Sorge beizukommen. Wir erstellten eine Liste mit 10 Zeug_innen, die nachweisen konnten, in welchem Umfang wir uns um unseren Ersthund Momo kümmern und/oder deren Hunde von uns die letzten Jahre zu regelmäßigen Ausflügen in die Natur mitgenommen wurden. Auch eine Liste von 5 Arbeitskolleg_innen wurde beigelegt, die die Mitnahme von Momo zur Arbeit und ihr ruhiges Verhalten im Büro bezeugen können.Dazu erstellten wir eine ungefähre Aufstellung, wie ein Tag für Momo bei uns aussieht, was wir mit ihr unternehmen, Orte, zu welchen wir regelmäßig mit ihr zum Wandern fahren und Stellungnahme zu einzelnen Argumenten der gegnerischen Anwälte. Die Listen und Argumente wurden als Erwiderung an die Anwälte der Gesobau geschickt und natürlich auch bei Gericht eingereicht. Am 01.09.2020 sendete die gegnerische Seite ihre Klageerwiderung an uns.In dieser wurden erneut neue (aber auch alte) Gründe und Mutmaßungen aufgeführt:* Überbelegung der Wohnung durch einen Zweithund* Unverhältnismäßige Abnutzung der Wohnung* Keine halbwegs artgerechte Haltung der Hunde* Signalwirkung an die Nachbarschaft* doppelte Belastung der NachbarschaftEs wird argumentiert, dass, würden wir den Zweithund genehmigt bekommen, auch Nachbar_innen einen Zweithund möchten und es zu einem unkontrollierten Zuwachs der Hundepopulation kommen würde. Die Konsequenz daraus wäre eine Steigerung der Lärm- bzw. generellen Emissionsbelästigungen. Auch wird hier nun (anders als im letzten Schreiben) erwähnt, dass die Rasse des Hundes nicht von Belang wäre, sondern es um die Gesamtzahl der Hunde in der Nachbarschaft ankäme.Die Gesobau widerspricht demnach ihren eigens angeführten Argumenten zur Ablehnung des Zweithundes. Da zunächst die Rasse des Hundes eine erhebliche Rolle gespielt hat, scheint dies nun kein Argument mehr zu sein. Ein weiteres Argument ist, dass eine Belästigung der Nachbarschaft und andere negative Folgen nicht ausgeschlossen werden könnten und durch ihre Lebenserfahrung (welche zu einem späteren Zeitpunkt von der Gegenseite erklärt wird) wüssten sie, dass es bei Zusammentreffen mit anderen Hunden zu Konfliktsituationen komme. Durch einen Zweithund würde die Gefahr solcher Konfliktsituationen ohne erkennbaren Grund verdoppelt werden.Des Weiteren wäre eine nicht mehr hinzunehmende Zunahme an Bellen, Gerüchen und eine verstärkte Benutzung der Wohnimmobilie zu erwarten. (Wer uns und Momo kennt, weiß, dass Momo in der Wohnung nicht bellt und es auch zu keiner Geruchsbelästigung kommt. Dafür wurden u.a. unsere Nachbar_innen als Zeug_innen aufgelistet.)Es wird zusätzlich noch ein Urteil des AG Tempelhof/Kreuzberg vom 31.10.2019 (GeschZ 23 C 158/19) aufgeführt, welches vom LG Berlin am 24.01.2020 (66 S 310/19) bestätigt wurde.Die zu erwartenden negativen Folgen einer Genehmigung würden schwerer wiegen als unsere Interessen als Mieter.In dieser Argumentation wird deutlich wie übergriffig die Gegenseite argumentiert. Die Annahme, dass jede_r Besitzer_in eines Hundes IMMER auch Interesse an einem Zweithund hat wurde zu keiner Zeit belegt. Die Gesobau kann daher diese Argumentation ohne hinreichende Beweise nicht verwenden. Unsere Anwältin antwortete am 16.09.2020 auf jede Behauptung des vorherigen Schreibens. Sie stellt erst einmal die Größe unserer Wohnung, 81,49 qm, klar, da dies in der Klageerwiderung des Gegenseite nicht erwähnt wurde (lediglich als 2-Zimmer-Wohnung bezeichnet).Als zweiten Punkt erwähnt sie, dass es keine tatsächliche Grundlage für die Behauptung der übermäßigen Abnutzung der Wohnung und Überbelegung gäbe - da niemand auf die Idee kommen würde, dass die Wohnung überbelegt wäre, wenn wir mit 2 Kindern hier wohnen würden.Es werden noch einmal das Gemüt, sogar die Größe von Momo, 48cm, und das Einverständnis der direkten Nachbar_innen erwähnt. Die voraussichtliche Größe von Lu (45cm) wird auch genannt. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Momo und Lu sich bereits kennen, regelmäßig sehen und eine sehr gute Beziehung entwickelt haben.Auch die Behauptung, dass andere Mieter_innen einen Zweithund möchten und dieser dann erlaubt werden müsse, widerspricht dem Urteil des BGHs, dass jeweils der Einzelfall geprüft werden muss.Da es über unseren Ersthund noch nie Beschwerden gab, kann auch nicht davon ausgegangen werden, dass die Belästigungen mit einem Zweithund zunehmen.Zusätzlich argumentiert unsere Anwältin, dass wir als schwules Paar zusammen keine Kinder zeugen können und die Hunde zu unserem gewählten Familien-/Lebensmodell gehören. Die erste Gerichtsverhandlung fand am 07.10.2020 am Amtsgericht Pankow/Weißensee statt:Der Richter begann die Verhandlung damit (mit einem Lachen), sich die Anzahl der Wohneinheiten der Gesobau in Berlin (ca. 35.000) vom gegnerischen Anwalt bestätigen zu lassen. Der Richter machte schnell klar, dass er dazu tendiert, die Klage abzulehnen, da es eigentlich nicht mehr um UNSEREN Zweithund gehe, sondern um den Präzedenzfall, der geschaffen werden würde und weil er sich selbst als „Durchgangsstation” zum Landgericht sehe.Seiner Meinung nach, hat der Fall immerhin Potenzial bis zum Bundesgerichtshof (BGH) zu kommen.Die Verhandlung war geprägt von Witze reißen, subtilen und manchmal etwas weniger subtilen sexistischen Äußerungen gegenüber unserer Anwältin sowie Richterinnen, die nicht anwesend waren. Er mied während der ganzen Verhandlung Augenkontakt mit uns und machte sich teilweise über unsere Argumente lustig.Egal, welche Entscheidung von dem Richter getroffen wird, sowohl wir als auch die Gesobau werden bei einer nachteiligen Entscheidung, Berufung vor dem Landgericht Berlin einlegen.Falls wir in der nächsten Instanz ebenfalls verlieren sollten, würden wir eine Klage vor dem BGH anstreben. Einen Tag später, 08.10.2020, wurde unserer Anwältin ein Schreiben der Anwälte der Gegenseite eingeworfen. Dieses war auf den 01.10.2020 datiert und lag auch dem Gericht höchstwahrscheinlich zum Zeitpunkt der Verhandlung vor - uns nicht.In diesem Schreiben gingen die Anwälte der Gesobau auf das Schreiben unserer Anwältin vom 16.09.2020 ein:Der Vergleich zwischen Kindern und Hunden könne nicht gezogen werden, da Kinder kein Sommer- und Winterfell haben und deshalb weniger haaren. Zusätzlich geht von nasser Kinderhaut nicht derselbe Geruch wie von nassem Hundefell aus, welcher sich in der Wohnung festsetzen würde. Daraus wir die größere Abnutzung der Wohnung durch zwei Hunde (im Gegensatz zu einem) gefolgert.Es wird noch einmal erwähnt, dass die Rasse des Hundes keine Rolle spiele: die Vermieterin möchte eine Signalwirkung an die Nachbarschaft vermeiden.Es könne nicht davon ausgegangen werden, dass von dem Zweithund keine Störungen ausgehen wird, nur weil keine von dem Ersthund ausgehe - mit Hinweis darauf, dass möglicherweise noch ein dritter folgt.Der Ermessensspielraum sei nicht fehlerhaft ausgeübt worden, denn auch eine Prognoseentscheidung sei Teil dieser. Mit mehr als 35.000 Wohnungen könne die Gesobau auf ihre Lebenserfahrung zurückgreifen → Mieter_innen, die bereits einen Hund haben, möchten die Erlaubnis für einen Zweithund, wenn jemand in der Nachbarschaft einen Zweithund genehmigt bekommen hat.Auch könne nicht auf das Wohnverhalten des neuen Hundes durch den Ersthund geschlossen werden.Dass sich Momo und Lu bereits kennen und es zu keinen Problemen kam, wird aus Nichtwissen bestritten. Auch auf dieses Schreiben antwortete unsere Anwältin am 08.10.2020 (also direkt nach bei Eingang des Schreibens) sehr ausführlich. Sie verdeutlichte noch einmal, dass viele der Behauptungen der Gegenseite ohne Beweis aufgeführt werden und schlicht und einfach Mutmaßungen sind.Auch wird unser gewähltes Familienmodell noch einmal erwähnt. ENGLISH VERSION:Dear dog owners, dog lovers, and other fellow human beings, our landlord is trying to prevent us from having a second dog in our flat, and we want to fight this decision. We kindly ask you to take 5 minutes to read why we're doing this and why we're asking for your help. We need your support! Every donation counts. Please help us get past this bureaucratic mess and provide Lu with a safe and loving home.Who are we? Alex: living in Berlin for over 10 years but grew up in the forests of Bavaria. Wanted to have dogs as a teenager, but couldn't because of allergies in the family. Spends most of his free time now with dogs (Momo and the dogs of friends), mostly in the nature of Brandenburg. Flo: also living in Berlin for over 10 years. Usually more up for exploring the city with Momo, but accompanies Alex to the woods when he has time. Momo: 8 years old, female Australian Shepherd, has been living with Alex & Flo for her whole life (almost 8 years) Lu: 7 months old, female (short fur) Border Collie with super pointy ears, wants to move in with Momo & family. We live in an 82 sqm ground floor apartment in Pankow, very close to a huge park (Schlosspark). However, we mostly spend our time with Momo (and our pack) in the woods. Who’s our landlord? GESOBAU AG, which is one of the six local housing associations in Berlin, and owns about 35000 apartments.(Wikipedia, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesobau, Stand: 07.10.2020) How did the whole story begin? Our landlord rejected our request to keep a second dog in our flat, with vague and shifting reasons that really do not apply to us. Since we first put in our request, these reasons have varied between:* the landlord insisting they don't have to give us reasons for their decisions* assertion of barking, pollution, damage to our neighbourhood* claims that a Border Collie needs a lot of space to constantly run and can't stay in one place* concern about doubling of wear on the apartment through the additional smell and fur, or conflict between the dogsSince these reasons don't make sense in our case we filed a suit to challenge the decision. The first hearing took place at the district court (dt. Amtsgericht) on Oct 7th, 2020. The judge did not make a decision on the spot, but suggested that he is inclined to reject our suit as he thinks this case is no longer about our second dog, but rather the making of a precedent, and that this hearing is more of a "transit" to the next (higher) court. He thinks that this case has the potential to go to the highest court of appeal in Germany, the BGH (Bundesgerichtshof - analogous to the Supreme Court in the UK or the US). The complete hearing was characterised by jokes, subtle and sometimes not so subtle sexist statements towards our (female) lawyer. He avoided eye contact with us the whole time and openly mocked some of our arguments. The decision will be made in the next 3-4 weeks but the result doesn’t really matter at this point as either we or the GESOBAU are going to file an appeal at the Landgericht Berlin. Should we lose this hearing as well, we would try to file an appeal at the BGH (if permitted). Why do we turn to you now? We want to continue pursuing this challenge because: * We find the landlord's reasoning for rejecting the second dog unjust, especially because we can refute all of the allegations.* We also feel the landlord's decision is disproportionate and discriminatory to our chosen family/life model (i.e. we are a gay couple with dogs, not a married couple with kids)* We still want to provide Lu with a happy and loving home.* The lawsuit has the potential to set a precedent, which could help others who are in a similar position to us in future.* We can't afford to pay the full costs of the legal process, and hence we are asking for your help. Any amount is greatly appreciated!Any money raised that isn't used for legal costs will be donated to dog-/animal-related charity (we have been looking for ideas - if you have any, comment below.) The costs (as of October 8th, 2020). If we win, the opponent has to pay the court fees and the costs of our lawyer in court (but only the amounts required by law). If we lose, we have to pay for everything, including the cost of the opponent's lawyers. 1. Hearing at disctrict court (Amtsgericht Pankow/Weißensee) Our lawyer's fees (outside of court): 1150,00€ Court fees: 213,00€ Our lawyer's fee (in court): 417,60€ Fees for the opponent's lawyers, if we lose the case: 356,70€* Total costs 1. hearing: 2137,30€ Bold has already been paid. * needs to be paid if we lose 2. hearing as well. 2. Hearing at Landgericht Berlin - Appeal Our lawyer's fees (outside of court): ? € Court fees: ? € Our lawyer's fee (in court): ? € Fees for the opponent's lawyers, if we lose the case: zw. ? €* Total costs 2. hearing: zw. ? € und ? €* Bold has already been paid. * Estimation

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