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Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1084 Teilnehmer

48.266,20 € gesammelt

Moria Direct Support

Nach dem Brand im Geflüchtetenlager Moria in der Nacht zum 9. September 2020, bei dem ~13.000 Menschen vieles oder alles, was sie besaßen, verloren haben, muss jetzt akut und vor allem schnell unterstützt werden. Ganz davon abgesehen, was dieser Brand erneut für traumatische Auswirkungen zu den schon bestehenden nach sich zieht, ist es nun vor allem wichtig, grundlegende Bedürfnisse wie Essen, Kleidung, einen Schlafplatz und einen sicheren Ort zu stellen und praktische Solidarität zu leben. Ich stehe in direktem Kontakt mit dort lebenden und auch arbeitenden Menschen und bin mir über den Verbleib der finanziellen Unterstützung im Klaren, zudem gibt es einen direkten Zugang zu NGO ́s (Nicht-Regierungsorganisationen) die seit längerer Zeit dort aktiv sind. Momentan wird viel gekocht und versucht das Essen zu den Menschen zu bringen, medizinische Kliniken sind betroffen - hier wird versucht zu koordinieren und die Geflüchteten zu erreichen, Medikamente sind verbrannt, es wird auf den Straßen versorgt soweit es möglich ist.Aktuell gestaltet sich vor Moria die Arbeit durch eine Blockade der Repressionsbehörden und der FaschistInnen eher schwierig, jedoch gibt es immer kreative Ausweichmöglichkeiten.Der nebenstehende Betrag ist nicht gedeckelt, je mehr desto besser... Aus den Initiativen, die nicht durch das Feuer zerstört wurden, kommt Material, wie:- Schuhe- Hosen- Shirt- Pullover- unterwäsche (neu)- Socken- Feuchttücher- Zahnbürsten- Zahnpasta- Shampoo- Desinfektion für Hände.Wer ein Paket mit den oben genannten Dingen schnüren mag, kann das gerne an diese Adresse hier tun: Ex-PIKPA Camp, 81100 Neapoli, Lesvos

66 Teilnehmer

4.655 € gesammelt

Jens benötigt ein rollstuhlgerechtes Auto

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, oder auch einfach nur Helfer mit Herz. Herzlich willkommen zu dieser Sammelaktion. Am 26.06.2020 wurde das Leben meines besten Freundes Jens Beck und seiner Familie durch einen tragischen Unfall komplett auf den Kopf gestellt.Jens hatte leider bei Arbeiten im Garten das Gleichgewicht verloren und ist ca. 2,5 Meter von seiner Garage in die Tiefe gestürzt und sehr unglücklich mit dem Rücken auf dem Gartenzaun aufgekommen. Hierbei hat er sich den 4ten Brustwirbel, 2 Rippen und den linken Unterarm gebrochen.Jens ist seit diesem Zeitpunkt ab der Brust nach unten Querschnittsgelähmt und befindet sich noch bis Ende diesen Jahres in der Klinik. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen was hier gerade an Dingen auf die Familie einprasseln.Haus muss Rollstuhlgerecht umgebaut werden, ein rollstuhlgerechtes Auto wird benötigt und und und.Viele Dinge die unwahrscheinlich viel Geld kosten. Und so kam mir die Idee dieser Aktion, damit helfen wir alle am meisten. Viele unserer direkten Freunde fragen mich immer - wie kann man helfen, können wir etwas tun? Ja man kann etwas tun. Es wird immer sehr viel gespendet, teilweise weiss man jedoch nicht wo das Geld hingeht.Hier hat man nun die Möglichkeit bei einem wirklich guten Zweck einen Teil beizusteuern und Jens - wenn er dann wieder nach Hause kommen kann - eine Stück Lebensqualität zu geben. Er benötigt im kommenden Jahr ein Rollstuhlgerechtes Auto.Dieser Umbau für das Auto als auch das Auto selbst kosten richtig viel Geld. Es würde mich freuen wenn alle einen Teil dazu beitragen würden. Jeder der Jens kennt weiss, dass er immer Positiv eingestellt ist und war und zum Glück auch seinen Lebenswillen nicht verloren hat. Ich fände es super wenn ich ihm und seiner Familie durch diese Aktion zu Weihnachten einen richtig schönen dicken Scheck überreichen kann und wir somit einen Teil zu einem rollstuhlgerecht umgebauten Auto beitragen könnten. Alle Spenden werden akzeptiert, ein Grundbeitrag mit 100 € wäre aber sensationell.es darf aber natürlich auch weniger sein. Alle Spenden laufen anonym. Bitte gebt das auch an eure Freunde und Bekannte weiter, vielleicht gibt es viele Helferlein mit Herz. Besten Dank, Euer Pascal Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

53 Teilnehmer

8.002,22 € gesammelt

Rückenwind für Martin

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu unserer Charity-Aktion. Wir sind eine Gruppe von Menschen die an der Verbesserung von Lebensqualität und Gemeinschaft in allen Bereichen interessiert sind. Durch unsere Teampartnerin Judith sind wir auf das Schicksal von Martin aufmerksam geworden. Martin ́s Geschichte findet ihr weiter unten.Zu all seinen Einschränkungen und Herausforderungen kommt nun erschwerend hinzu dass Martin seit Ende letzten Jahres, also nun schon seit über einem halben Jahr, nicht mobil ist.Sein vorheriges behindertengerechtes Fahrzeug musste nach 17 "Dienstjahren" leider verschrottet werden. Nun starten wir unsere Sammelaktion für Martin um ihm doch so schnell wie möglich wieder einigermaßen am Leben teilhaben zu lassen. Martins Geschichte:Martin (43) hat im Alter von knapp 6 Jahren bei einem Autounfall ein schweres Schädel-Hirn Trauma erlitten. Er wurde unmittelbar vor seinem Elternhaus, auf einem Zebrastreifen, von einem Auto erfasst, wurde meterweit mitgeschleift, weil der betrunkene Fahrer die Situation nicht erkannte. Seine Mutter war in unmittelbarer Nähe und musste alles mit ansehen. Er war die folgenden 3 Jahre auf Intensivstation in einem Querschnittszentrum, wo er sich nur sehr langsam stabilisierte. Dieses Zentrum ist weiterhin, nun schon seit 37 Jahren, seine Anlaufstelle für alle nötigen Therapien. Dort verbringt er regelmäßig mehrere Wochen. Nachdem Martin sich zurück ins Leben gekämpft hat, behielt er eine hohe Querschnittslähmung, ab dem 2. Halswirbel zurück. Durch die Höhe der Lähmung ist auch sein Zwerchfell gelähmt, sodass er nur im Wach-Zustand, d.h. bewusst, atmen kann. Zurück nach Hause, das in der Zwischenzeit für ihn neu erbaut wurde, kam er zuerst mit einer „eisernen Lunge“ die für ihn die Atmung übernahm. Eine schreckliche Zeit! Im Laufe des medizinischen Fortschritts war es etliche Jahre später möglich, ihn über eine Maskenbeatmung zu beatmen. So ist er seitdem und bis heute auf diese nächtliche Beatmung und 24 Stunden-Assistenz angewiesen. Nachdem er seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter absolviert hatte, wurde er nicht übernommen, was sein berufliches Aus bedeutete. Dieser Arbeitgeber hat es vorgezogen, das Strafgeld für Nicht-Einstellung von Behinderten zu zahlen.Der damalige Arbeitgeber, die Kreisverwaltung Bad-Kreuznach, ist heute zuständig für die Finanzierung seines hohen Pflegebedarfs. Dieser wird durch 4 Teilzeitkräfte und ein paar 450€ Kräfte rund um die Uhr abgedeckt. Martin lebt also seit Jahren von Grundsicherung. Seit Anfang Januar ist er leider nicht mehr mobil, da sein altes Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist. D.h. seit nun einem halben Jahr hat er noch mehr Einschränkungen und weniger Lebensqualität. Unterstützung vom Amt für ein Fahrzeug steht ihm laut Gesetz nur zu, wenn er eine „klassische, sozialversicherungspflichtige Tätigkeit“ aufnimmt. Diese kann ihm jedoch aufgrund seiner Lähmungshöhe und Angewiesen sein auf 24 Std. Assistenz keiner anbieten. Wir danken Dir/Euch schon jetzt für Deine/Eure Untersützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an Euch alle und liebe GrüßeDenise Zimmermann_______________________________________________________________________ Dear friends and loving people, welcome to our charity project for Martin!! We are a group of like-minded people who care about improving our lives and the lives of so manyothers. Together we can make the world a better place!Through our team mate Judith we heard about her brother Martin and his challenges. You can readabout his story below.Martin is paralyzed and is coping with many challenges in his everyday life. On top of everything else, his old car broke down last December, which means he is stuck at home. In order to participate insocial life and to start his own small business, supported by his sister Judith and the community, heneeds a wheelchair accessible vehicle. We want to help him and therefore we started this fundraisingproject to give him the chance to be mobile again.Martins goal is to live an independent life as much as it is possible for him. Therefore, it would great if many people would help to give him a good start so he can peruse his big dream!We are now looking for people who support him financially so he can buy a new car, many smalldonations can also turn out to be a lot! Martin ́s story:At the age of 5 years Martin got hit by a car by a drunken driver.He had severe damage to his spine and brain. The accident happened right in front of his house,where he grew up with his brother and 5 sisters. Martin was the youngest, the others were alreadymuch older. His mother was close with him and witnessed the whole drama.The next 3 years Martin spend in hospitals in intensive care and rehabilitation clinics.He slowly fought his way back into live after many very severe incidents. He needs to be on arespirator during his sleep, during daytime he learned how to consciously breathe with the help ofhis neck- and intercostal muscles. A very dramatic path to get there for that little boy back then.After almost 4 years he was able to leave the clinics with the help of the so-called iron lung.Later, as medical developments improved, he was able to have a better way to be ventilated, it was a smaller machine with ventilation through the nostrils.He went through school, got a profession, but unfortunately was terminated with an unbelievableargument. It was said that since he always needs an assistant beside him, data protection would notbe guaranteed. That was his professional knock out. Nobody has since then given him a chance because of his high level of disability (quadriplegic).Martin has never given up hope. He has a vision and a very strong will to be as independent as it may be possible for him. He knows in the community of his network he can be successful and live a life worth living. Because this network is so very special, anyone has the chance to succeed, no matter the education, nationality, age or background! That is unique and Martin has realized that! So please share this message and support him with whatever is possible for you! Every little help counts because it is not about the amount of money... it is about opening our hearts for those who are less fortunate. Also, we are looking for people to make contact with him to get more information about his business idea! We are so grateful for your support and loving sympathy.Feel free to contact us:Judith Gorlesky ( )or Martin Berg ( )or Facebook Martin Berg , Judith Gorlesky

64 Teilnehmer

6.630,87 € gesammelt

11 %
Rückenwind für Martin

Rückenwind für Martin

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu unserer Charity-Aktion. Wir sind eine Gruppe von Menschen die an der Verbesserung von Lebensqualität und Gemeinschaft in allen Bereichen interessiert sind. Durch unsere Teampartnerin Judith sind wir auf das Schicksal von Martin aufmerksam geworden. Martin ́s Geschichte findet ihr weiter unten.Zu all seinen Einschränkungen und Herausforderungen kommt nun erschwerend hinzu dass Martin seit Ende letzten Jahres, also nun schon seit über einem halben Jahr, nicht mobil ist.Sein vorheriges behindertengerechtes Fahrzeug musste nach 17 "Dienstjahren" leider verschrottet werden. Nun starten wir unsere Sammelaktion für Martin um ihm doch so schnell wie möglich wieder einigermaßen am Leben teilhaben zu lassen. Martins Geschichte:Martin (43) hat im Alter von knapp 6 Jahren bei einem Autounfall ein schweres Schädel-Hirn Trauma erlitten. Er wurde unmittelbar vor seinem Elternhaus, auf einem Zebrastreifen, von einem Auto erfasst, wurde meterweit mitgeschleift, weil der betrunkene Fahrer die Situation nicht erkannte. Seine Mutter war in unmittelbarer Nähe und musste alles mit ansehen. Er war die folgenden 3 Jahre auf Intensivstation in einem Querschnittszentrum, wo er sich nur sehr langsam stabilisierte. Dieses Zentrum ist weiterhin, nun schon seit 37 Jahren, seine Anlaufstelle für alle nötigen Therapien. Dort verbringt er regelmäßig mehrere Wochen. Nachdem Martin sich zurück ins Leben gekämpft hat, behielt er eine hohe Querschnittslähmung, ab dem 2. Halswirbel zurück. Durch die Höhe der Lähmung ist auch sein Zwerchfell gelähmt, sodass er nur im Wach-Zustand, d.h. bewusst, atmen kann. Zurück nach Hause, das in der Zwischenzeit für ihn neu erbaut wurde, kam er zuerst mit einer „eisernen Lunge“ die für ihn die Atmung übernahm. Eine schreckliche Zeit! Im Laufe des medizinischen Fortschritts war es etliche Jahre später möglich, ihn über eine Maskenbeatmung zu beatmen. So ist er seitdem und bis heute auf diese nächtliche Beatmung und 24 Stunden-Assistenz angewiesen. Nachdem er seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter absolviert hatte, wurde er nicht übernommen, was sein berufliches Aus bedeutete. Dieser Arbeitgeber hat es vorgezogen, das Strafgeld für Nicht-Einstellung von Behinderten zu zahlen.Der damalige Arbeitgeber, die Kreisverwaltung Bad-Kreuznach, ist heute zuständig für die Finanzierung seines hohen Pflegebedarfs. Dieser wird durch 4 Teilzeitkräfte und ein paar 450€ Kräfte rund um die Uhr abgedeckt. Martin lebt also seit Jahren von Grundsicherung. Seit Anfang Januar ist er leider nicht mehr mobil, da sein altes Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist. D.h. seit nun einem halben Jahr hat er noch mehr Einschränkungen und weniger Lebensqualität. Unterstützung vom Amt für ein Fahrzeug steht ihm laut Gesetz nur zu, wenn er eine „klassische, sozialversicherungspflichtige Tätigkeit“ aufnimmt. Diese kann ihm jedoch aufgrund seiner Lähmungshöhe und Angewiesen sein auf 24 Std. Assistenz keiner anbieten. Wir danken Dir/Euch schon jetzt für Deine/Eure Untersützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an Euch alle und liebe GrüßeDenise Zimmermann_______________________________________________________________________ Dear friends and loving people, welcome to our charity project for Martin!! We are a group of like-minded people who care about improving our lives and the lives of so manyothers. Together we can make the world a better place!Through our team mate Judith we heard about her brother Martin and his challenges. You can readabout his story below.Martin is paralyzed and is coping with many challenges in his everyday life. On top of everything else, his old car broke down last December, which means he is stuck at home. In order to participate insocial life and to start his own small business, supported by his sister Judith and the community, heneeds a wheelchair accessible vehicle. We want to help him and therefore we started this fundraisingproject to give him the chance to be mobile again.Martins goal is to live an independent life as much as it is possible for him. Therefore, it would great if many people would help to give him a good start so he can peruse his big dream!We are now looking for people who support him financially so he can buy a new car, many smalldonations can also turn out to be a lot! Martin ́s story:At the age of 5 years Martin got hit by a car by a drunken driver.He had severe damage to his spine and brain. The accident happened right in front of his house,where he grew up with his brother and 5 sisters. Martin was the youngest, the others were alreadymuch older. His mother was close with him and witnessed the whole drama.The next 3 years Martin spend in hospitals in intensive care and rehabilitation clinics.He slowly fought his way back into live after many very severe incidents. He needs to be on arespirator during his sleep, during daytime he learned how to consciously breathe with the help ofhis neck- and intercostal muscles. A very dramatic path to get there for that little boy back then.After almost 4 years he was able to leave the clinics with the help of the so-called iron lung.Later, as medical developments improved, he was able to have a better way to be ventilated, it was a smaller machine with ventilation through the nostrils.He went through school, got a profession, but unfortunately was terminated with an unbelievableargument. It was said that since he always needs an assistant beside him, data protection would notbe guaranteed. That was his professional knock out. Nobody has since then given him a chance because of his high level of disability (quadriplegic).Martin has never given up hope. He has a vision and a very strong will to be as independent as it may be possible for him. He knows in the community of his network he can be successful and live a life worth living. Because this network is so very special, anyone has the chance to succeed, no matter the education, nationality, age or background! That is unique and Martin has realized that! So please share this message and support him with whatever is possible for you! Every little help counts because it is not about the amount of money... it is about opening our hearts for those who are less fortunate. Also, we are looking for people to make contact with him to get more information about his business idea! We are so grateful for your support and loving sympathy.Feel free to contact us:Judith Gorlesky ( )or Martin Berg ( )or Facebook Martin Berg , Judith Gorlesky

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6.630,87 €

11 %
Ruf der Trommeln

Ruf der Trommeln

Grundrechte: Wir sind laut, weil man unsere Freiheit raubt! Unsere Demonstrationsaufzüge samstags durch die Stuttgarter Innenstadt zeigen "Wir sind viele und werden immer mehr". Wer glaubt, alles sei mit der jetzigen Corona-Verordnung schon wieder beim Alten, der täuscht sich. Wir wollen euch eine Stimme geben und sagen: Wir holen uns unsere Grundrechte zurück! Die Aufzüge werden von Ehrenamtlichen organisiert, die bislang einen Großteil der Kosten (LKW-Miete, Tontechnik, Druck von Flyern, Blumen etc.) selbst getragen haben. Mit zunehmender Bekanntheit erweitern wir derzeit unseren Wirkungskreis. Neben Stuttgart sind "RufderTrommel-Aufzüge" in Ravensburg, Berlin und Mannheim geplant oder in der Durchführung. Wir wollen auch weiterhin den Menschen da draußen zeigen, dass sie mit ihren Zweifeln und ihrem Wunsch nach Freiheit nicht alleine sind. Wir sind da, wir sind laut, und zwar so lange, bis wir alle unsere Freiheit wieder zurück haben.Damit wir auch weiterhin die "RufderTrommeln"-Aufzüge in Stuttgart und weiteren Städten durchführen können, brauchen wir eure Unterstützung! Helft uns dabei! Helft uns mit eurer finanziellen Zuwendung! (Schenkungen bis max. 19.999€ in 10 Jahren sind möglich)Jeder Euro zählt und hilft. Jetzt gilt es. Wir sagen Euch von Herzen "Dankeschön" P.S. Ihr wisst nicht wie ein Demoaufzug aussieht? Seht selbst... https://www.youtube.com/watch?v=jgE28lTbF9shttps://www.youtube.com/watch?v=RsLFLWYvLH4

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2.606,37 €

Le Bauski vs Coronakrise

Le Bauski vs Coronakrise

Liebe Freunde, Fans und Bekannte, durch die globale Corona Pandemie sind mir innerhalb weniger Tage nahezu alle Aufträge und damit die Grundlage für meinen Lebensunterhalt weggebrochen. Weder als DJ und Veranstalter noch in meiner zweiten Tätigkeit in der Kinobranche ist aktuell an normalen Betrieb zu denken. Die Möglichkeit von meiner Selbstständigkeit leben zu können, habe ich mir über die letzten Jahre mühsam aufgebaut.Selbst wenn die Krise schnell(er) vorbei ist und einige Party nachgeholt werden, stehen bald die traditionell dünnen Sommermonate an, für die ich in den letzten Jahren im Frühjahr Rücklagen bilden musste. Diese Möglichkeit fehlt mir nun und stellt besonders auf lange Sicht eine große Existenzgefährdung da. Die Hilfen von staatlicher Seite (Stand 16.03) bieten mir als Soloselbstständigen leider keine wirkliche Unterstützung, da sie Ausgaben nur aufschieben oder Schulden schaffen, was in der Zukunft neue Probleme bringen würde. Niemand soll sich genötigt fühlen, mir Geld zu geben - insbesondere, wenn die eigenen finanziellen Verhältnisse schwierig sind. Vielleicht habt ihr aber ein paar Euro übrig, die ihr sonst für Eintritt oder Getränke ausgebt. Wenn ihr mir davon etwas abgebt und mir so durch die Krise helft, wäre ich euch unendlich dankbar und kann auch in Zukunft Partys mit euch feiern! Um euch zumindest einen gewissen Gegenwert zu liefern, gibt es folgende "Dankeschöns" für eure Unterstützung: - ab 15€: Ein Gästelistenplatz bei einer meiner zukünftigen Partys- ab 30€: Le Bauski Beutel- ab 50€: Le Bauski T-Shirt- ab 200€: Ich lege auf euerer privaten Party auf Darüber hinaus plane ich eine Dankeschön Party mit allen Unterstützern. Vielen, Vielen Dank Axel/Le Bauski

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Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Dopo il testo tedesco la traduzione italiana Liebe Freunde, ich habe mit meiner hervorragenden Crew mit der Lifeline im Juni 2018 über 450 Menschen aus beschädigten Schlauchbooten geborgen und damit das Leben gerettet. Mit 235 Gästen sind wir schließlich in den Hafen von Valletta/Malta eingelaufen. Gott sei Dank konnte ich das anhängige Verfahren nach eineinhalb Jahren und einer Verurteilung in der ersten Instanz zu € 10.000.- mit einem Freispruch in der 2. Instanz abschließen. Leider werden die Anwalts- und Gerichtskosten wie auch die Reisekosten wohl nicht erstattet, leider. Aber das kläre ich noch final. Am 2. September bin ich mit 104 aus einem bereits sinkenden Schlauchboot geretteten Menschen auf der nur 20m langen Eleonore nach 7 Tagen in den Hafen von Pozzallo/Sizilien eingelaufen.Das war zwingend notwendig. Nach einem Gewittersturm mit unglaublichem Regen waren alle Gäste tropfnass und wir hatten sie in die Innenräume und das Mannschaftslogis geholt.Es drohte Unterkühlung. Angesichts der unmenschlichen und gefährlichen Situation musste ich den Notstand erklären und entgegen der Anweisungen der Behörden handeln. Das Leben der Menschen hat einfach Vorrang.Damit habe ich gegen die sogenannten Sicherheitsdekrete des Herrn Salvini verstoßen.Ich habe einen Strafbefehl über € 300.000.- ( dreihunderttausend ) auf dem Tisch liegen. Gegen den 1. Offizier Martin und mich wird wegen der "Beihilfe zur Illegalen Einwanderung" ermittelt. Uns drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft.Martin studiert noch und ich habe versprochen notfalls auch für seine Rechtskosten, Anwalts- und Reisekosten etc. aufzukommen. Ehrensache.Natürlich gehen wir mit allen Mitteln dagegen vor. Aber wer weis? Ich würde mich freuen wenn Ihr uns unterstützt und uns nicht im Regen stehen lässt. Geld das nach dem Abschluss der Verfahren übrig bleibt werde ich an eine der Seenotrettungsorganisationen weitergeben und wir beteiligen uns so zusammen an den enormen Missionskosten. Herzlichen Dank an euch Euer Claus-Peter Reisch Cari amici, nel giugno del 2018 insieme al mio fantastico equipaggio della Lifeline, ho soccorso 450 persone che si trovavano su gommoni danneggiati in mezzo al mare portandoli tutti in salvo. Siamo riusciti ad approdare nel porto di Valletta a Malta con 235 persone.Grazie a Dio, avrei completato i procedimenti pendenti dopo un anno e una condanna in prima istanza a € 10.000 con un'assoluzione in seconda istanza.Sfortunatamente, le spese legali e giudiziarie e le spese di viaggio non sono probabilmente rimborsate. Ma finalmente lo chiarirò. Il 2 di Settembre sono approdato al porto di Pozzallo in Sicilia con la nave Eleonore (lunga solo 20 metri) con a bordo 104 naufraghi, 7 giorni dopo averli salvati da un gommone che stave già affondando. Non potevamo non soccorrerli. Dopo una tremenda tempesta con una pioggia battente tutti i passeggeri erano in pessime condizioni, tutti bagnati fradici. Cercammo così di farli entrare tutti in stiva e nelle cabine dell’equipaggio. I passeggeri rischiavano l’ipotermia. Considerata la situazione disumana e pericolosa in cui ci trovavamo, mi sono visto costretto a dichiarare lo stato di emergenza ed agire contravvenendo alle istruzioni delle autoritá portuali.La vita di esseri umani ha prioritá assoluta.Facendo questo ho violato peró il cosiddetto “decreto sicurezza” proclamato dal signor Salvini.Mi è stata mandata una multa di 300.000 €. Sia io che Martin, il mio primo ufficiale, siamo indagati con l’accusa di “favoreggiamento dell’immigrazione clandestina”. In caso di condanna rischiamo entrambi 20 anni di carcere!!Martin è uno studente ed io ho promesso di far fronte alle spese legali, è una questione d’onore.Naturalmente ci batteremo con tutti i mezzi possibili. Ma chi lo sa cosa succederà? Sarei felice di ricevere il vostro supporto, aiutateci a sostenere le spese, non abbandonateci!I soldi dei fondi che rimarranno residui dopo la fine del processo, verranno dati in beneficienza alle organizzazioni di soccorso marino contribuendo cosí a sostenere gli enormi costi della missione. Grazie di cuoreIl vostro Claus-Peter Reisch

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7.116,11 €

2 %
Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

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8.693 €

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Salomé Balthus gegen die WELTWOCHE

Salomé Balthus gegen die WELTWOCHE

Linke Hure gegen rechte Zeitung – Salomé Balthus gegen Roger Köppel  Die Schweizer WELTWOCHE https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weltwochehat mich gegen meinen Willen zum Objekt eines Artikels gemacht – ein Fall von Persönlichkeitsrechtsverletzung. Doch wer in der Schweiz um sein Recht kämpft, muss die gesamten Kosten auslegen. Kein Wunder, dass Chefredakteur Roger Köppel, der übrigens für die ultra-rechte SVP im Nationalrat sitzt, der Sache gelassen entgegen sieht. Woher sollte eine Berliner Hure schließlich 15.000 Schweizer Franken haben?  Worum geht es genau? Es ist ein bisschen darüber geschrieben worden: dass eine Zeitung private Details über jemanden gegen dessen Willen veröffentlicht – und es handelt sich bei dieser Person nicht um eine staatstragende Figur oder einen Großkonzern, deren Machenschaften zu enthüllen eine investigative Recherche rechtfertigt – ist ein Skandal. Nicht nur in den Augen anderer Medien (kleine Auswahl): https://taz.de/Unerlaubtes-Weltwoche-Portraet/!5647963/ https://daslamm.ch/und-bist-du-nicht-willig-so-bezahl-ich-dich-halt/  Dabei sieht die Sache für die WELTWOCHE gar nicht gut aus:  nachdem der Journalist Roman Zeller erneut mit seiner Interview-Anfrage abgeblitzt war, buchte er stattdessen kurzentschlossen ein Dinner-Date mit mir: angeblich, um in den Genuss meiner Dienstleistung zu kommen. Die Bedingung für dieses Treffen jedoch war,  dass es keinerlei journalistische Verwendung findet. Doch Zeller dachte gar nicht daran, sich an diese schriftliche Vereinbarung zu halten. Wenige Wochen später erschien ein 3-seitiges Portrait über mich – inklusive mündlicher Zitate, die ich nie autorisiert hatte. Als Stellungnahme  ließ sich Roger Köppel so zitieren:    Eine Falschbehauptung, die von Zeller selbst entlarvt wird, indem er mir, zusammen mit der Ausgabe der Weltwoche mit einem dreiseitigen Portrait über mich, diese Karte schickte:    Die Tweets eines anderen WELTWOCHE-Mitarbeiters zeigen ein Stimmungsbild aus der Redaktion: https://twitter.com/alex_baur/status/1203372339989303299?s=20   Fällt es gewissen Kreisen von Medien- Männern schwer, das Nein einer Frau zu akzeptieren? Erst recht, wenn diese Frau von Beruf Prostituierte ist, frei nach dem Motto, ich habe dich bezahlt, also gehörst du mir?                     Was ist der Plan? Viele Menschen in den letzten Wochen waren empört über das Verhalten der WELTWOCHE. Und ich bedanke mich an dieser Stelle für die überwältigende Solidarität!Unzählige rieten mir zu juristischen Schritten. Also ging ich zu einem Anwalt. Er fordert einen Vergleich, den die WELTWOCHE bislang ablehnt. Vermutlich wird die WELTWOCHE bei der Vergleichsverhandlung am 20. Februar in Zürich weiterhin mauern und darauf spekulieren, dass eine einzelne junge Frau nicht in der Lage ist, ein nationales Leitmedium zu verklagen – auch wegen der horrenden Rechts- und Anwaltskosten. Wenn der Vergleich am 20. Februar nicht zustande kommt, habe ich einen Monat Zeit, die Klage einzureichen – dies kann ich tun, wenn ich die Rechtskosten in Höhe von rund 15.000 CHF aufbringe. Bitte helft mir mit eurer Spende! Jeder Beitrag ist willkommen. Mein Versprechen:Sollten wir diesen Prozess gewinnen, erhalte ich den ausgelegten Betrag zurück. An den Spenden möchte ich mich nicht persönlich bereichern, sondern sie weiterspenden an Ban Ying e.V. https://www.ban-ying.de/ueber-uns/leitbild– eine gemeinnützige Organisation zum Schutz von Zwangsprostituierten und Opfern von Menschenhandel.   Danke für Eure Unterstützung! S a l o m é

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15.021 €

Hilfe für Stefan in Marokko

Hilfe für Stefan in Marokko

Hilfe für Stefan in Marokko  Stefan ist ein passionierter Filmemacher und Fotograf, der seit bald einem Jahr mit seinem Auto durch Europa reist. Sein Zuhause ist sein Toyota, der mit einem Dachzelt ausgestattet ist, sodass Stefan nahezu autark leben kann. Über Neujahr reiste er nach Marokko, wo er nach zwei Wochen Aufenthalt auf einer Fähre ausreisen wollte. Dabei wurde sein Auto komplett durchsucht. Neben seiner Drohne stellte man auch seine legal gekaufte Signalfeuerpistole sicher, die er für Notfälle immer im Auto hat, und für die er den notwendigen Waffenschein besitzt. Diese Pistole ist nach seinen Angaben ein Dorn im Auge der marokkanischen Beamten, die ihn in U-Haft behielten. Für die Drohne hat er eine Bewilligung. Was er allerdings nicht wusste, war, dass man nach Marokko keine Drohnen einführen darf. Nach über einer Woche Warten sollte eine Anhörung stattfinden, die aber kurz vorher abgesagt wurde, da kein Dolmetscher vorhanden war. Nun muss er erneut eine Woche warten. Nach vielen Anrufen in der Botschaft und der Rechts- und Konsularabteilung konnte mit einer Liste für Rechtsanwälte und einem Dolmetscher weitergeholfen werden. Ohne Rechtsanwalt hat er keine Chance auf eine baldige Freilassung. Die marokkanischen Gefängnisse sind hart. Wir schätzen die Kosten für Stefans Verteidigung/Freilassung/ Kaution auf ca 10.000€. Wir brauchen dringend Unterstützung um Stefan aus der marokkanischen Justiz befreien zu können. Hilf mit deiner Unterstützung mit, Stefan nach Hause nach Deutschland zu bringen! Das hier gespendete Geld wird ausschließlich für das hier Beschriebene verwendet.

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Hilfe für die Kinder unseres Engels Ilona

Hilfe für die Kinder unseres Engels Ilona

Hilfe für unseren Engel Ilona  Liebe Helfer, nach jahrelangem Kampf gegen den Krebs, ist unsere Freundin Ilona nun am Donnerstagnachmittag in Frieden und im Beisein ihrer Liebsten eingeschlafen. Ilona hat im Jahr 2013 schon Mal gegen die Krankheit gekämpft und war der glücklichste Mensch, als sie 2014 erfahren hat, dass sie den Krebs besiegt hat. Sie zog mit ihren drei Jungs in eine schöne Wohnung in Saarburg und fand einen tollen Job als Betreuerin der Ganztagsschulkinder. Viele von uns kennen Ilona auch noch als Tagesmutter. Ihr Leben ordnete sich nach der Krankheit und der Scheidung von ihrem Ehemann nun endlich. Leider meinte es das Schicksal mit Ilona nicht gut, denn schon drei Jahre später ereilte sie erneut die Diagnose Krebs. Schon wieder musste Ilona um ihr Leben kämpfen. Immer an ihrer Seite ihre Familie, ihre Freunde und allem voran ihre größte Liebe, ihre drei Jungs. Ilona lebte mit ihren Kindern alleine. Die Jungen durchleben eine schwere Zeit. Sie haben all die Jahre mit ihrer Mama Seite an Seite gegen die Krankheit gekämpft und seelisch viel durchgemacht. Ebenso ging es der Familie durch die schwere Krankheit finanziell gar nicht gut.Uns, ihren Freunden ist es daher eine Herzensangelegenheit den Kindern den Start in ein neues Leben zu ermöglichen. Wir können ihnen die Mama nicht zurück ins Leben holen, aber wir können ihnen zumindest die finanziellen Sorgen nehmen. Mit dem Geld möchten wir den Kindern die ersten finanziellen Sorgen erleichtern und etwas zu dem Aufbau einer sicheren und sorgenfreien Zukunft beitragen.Wenn jeder etwas hilft, können wir als Gemeinschaft großes erreichen.  Bitte teilt die Kampagne, damit wir möglichst viele hilfsbereite Menschen erreichen können. Wir Danken euch schon jetzt für eure Unterstützung. Das Geld wird auf einem neutralen Konto gesammelt, von dem aus es dann den Kindern zugutekommt. Wir bitten euch, die Familie und vor allem die Kinder nicht mit zusätzlichen Mails oder Anrufen zu belasten, da die Situation für sie ohnehin schon sehr schwer ist. Bei Fragen und Anliegen könnt ihr uns gerne per E-Mail schreiben, wir werden diese dann gerne an die Familie weiterleiten.

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Help for orchestra from Bolivia stranded in Germany

Help for orchestra from Bolivia stranded in Germany

(para español ver abajo, for english see below) UPDATE 05.05.2020 Liebe Freunde, Familie, liebe Unterstützer*innen, Seit dem 10. März sind die 25 junge Musiker*innen des Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos aus La Paz in Rheinsberg, Brandenburg gestrandet. Zusammen mit dem Berliner Stimmenkollektiv PHØNIX16 hätten sie im März mehrere gemeinsame Konzerte spielen sollen, u.a. bei dem Festival MaerzMusik in Berlin und im Europäischen Zentrum der Künste - Hellerau. Wegen der Corona-Pandemie wurden natürlich alle Veranstaltungen abgesagt. Update: Es gab tatsächlich heute, 5.5. einen Flug aus Madrid, mit dem wir leider nicht fliegen konnten. Wir arbeiten weiter! Nun sieht es eher so aus, dass wir darauf warten sollen, dass die Flugverbindungen zwischen Europa und Südamerika wieder funktionieren. Es bleibt weiterhin so, dass wir Ihre Unterstützungbrauchen, um Flugtickets zu kaufen und somit nach Hause fliegen zu können!! Wir bedanken uns im Voraus und hoffen, dass wir bald gute Nachrichte über die Rückreise mitteilen können. Es grüßt herzlich aus RheinsbergDas Orquesta Experimental de Instrumentos Nativosund das Solistenenensemble PHØNIX16 e.V. ACTUALIZACIÓN 5.5.2020 Queridos amigos, familia y simpatizantes, Desde el 10 de marzo, los 25 jóvenes músicos* de la Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos de La Paz están varados en Rheinsberg, Brandenburgo.Junto con el colectivo de voces de Berlín PHØNIX16 deberían haber realizado varios conciertos conjuntos en marzo, entre otros en el festival MaerzMusik de Berlín y en el Centro Europeo de las Artes - Hellerau. Debido a la pandemia de la Corona, todos los eventos fueron por supuesto cancelados.Actualización: En realidad hoy hubo un vuelo de 5.5. desde Madrid, con el que desafortunadamente no pudimos volar. ¡Seguimos trabajando! Ahora parece más bien que debemos esperar a que las conexiones de vuelo entre Europa y Sudamérica funcionen de nuevo.¡Sigue siendo el caso que necesitamos su apoyo para comprar los billetes de avión y volar a casa!Les agradecemos de antemano y esperamos poder enviar pronto buenas noticias sobre el viaje de regreso. Saludos desde RheinsbergLa Orquesta Experimental de Instrumentos Nativosy el conjunto de solistas PHØNIX16 e.V. UPDATE 5.5.2020 Dear friends, family and supporters, Since March 10, the 25 young musicians of the Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos from La Paz are stranded in Rheinsberg, Brandenburg. Together with the Berlin collective PHØNIX16, they should have played several concerts in March, including MaerzMusik festival in Berlin and at the European Centre of Arts - Hellerau. Due to the Corona pandemic, all events were of course cancelled. Update: There was actually today, 5.5. a flight from Madrid, with which we unfortunately could not fly. We are still working! Now it looks more like we should wait for the flight connections between Europe and South America to work again.We still need your support to buy tickets and finally fly home! We thank you in advance and hope that we will soon be able to send good news about the return journey. Greetings from RheinsbergThe Orquesta Experimental de Instrumentos Nativosand the soloist ensemble PHØNIX16 e.V.

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Eine starke Familie benötigt eine Auszeit!

Eine starke Familie benötigt eine Auszeit!

An alle lieben Menschen, eine starke, junge Familie benötigt während einer schwierigen Zeit eine kleine Auszeit. ...aber erstmal von Anfang an. Die Planungen für das eigene Haus lagen bereits in der Schublade. Alles sollte darauf hinauslaufen, dass der große Traum vom Eigenheim in die Tat umgesetzt werden konnte. Beide Elternteile waren berufstätig und es schien einer glücklichen Zukunft nichts im Weg zu stehen! Doch dann bekam die Mutter von zwei kleinen Kindern (4 und 6 Jahre alt) vor einem Jahr die schwere Diagnose einer besonderen Form von Brustkrebs. Es folgten Operationen und eine langwierige Chemotherapie. Die Chemotherapie wurde jetzt abgeschlossen, aber es werden noch weitere langwierige Behandlungen und Operationen folgen. Die ganzen Behandlungen und Zusatzbehandlungen für Heilpraktiker schlangen alle Ersparnisse der Familie auf. Als ihr auf der Arbeit kurz nach Bekanntmachung der Diagnose mitgeteilt wurde, dass der befristete Vertrag nicht verlängert wird, sollte die letzte Hoffnung auf das Eigenheim endgültig versiegen.Bevor der Kampf gegen den Krebs wieder aufgenommen werden kann ist dringend eine Auszeit nötig, um neue Kraft schöpfen zu können. Ihr Traum ist jetzt ein kleiner Urlaub als Familie. Bitte unterstützen Sie diese junge Familie bei der Verwirklichung Ihres Traums, um wieder Kraft tanken zu können und mit neuem Lebensmut den Krebs besiegen zu können! Viel Kraft wird in den nächsten Monaten von Nöten sein!!! Herzlichen Dank!!!

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