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Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1150 Teilnehmer

53.558,20 € gesammelt

Hilfe für Nico

Liebe Freunde , Kollegen , Familie und Bekannte...Ich habe diese private Spendenplattform für mein Sohn Nico eröffnet.Nico kam als gesunder Junge zur Welt. Als er 8 Wochen alt war wurde er geimpft. Es war die erste 6fach Impfung. Nach einer Impfreaktion mit Fieberkrämpfen ging unser Albtraum los. Nie hätte ich damals gedacht das ich heute mal so da stehe wo ich jetzt bin. Die ersten Jahre war ein Kampf des Überlebens von Nico. Immer wieder hat er sich ins Leben zurück geholt und gekämpft. Mehrere Wochen/Jahre haben wir nur in Krankenhäuser verbracht und jeden Tag aufs Neue gehofft bis wir dann die Diagnose -DRAVET-SYNDROM bekommen haben. Das Syndrom ist ein sehr schwere Form der Epilepsie und Nico hat sich wirklich die schwerste davon "ausgesucht" dazu kommt das er körperlich und geistig Schwerstbehindert ist- nicht alleine sitzen - nicht laufen und nicht reden kann sowie auch nicht essen etc d.h. Zu 100% pflegebedürftig.Als Nico 4 Jahre alt war hatte er eine sehr schwere Herz Op am offenen Herzen - die Chance war dort 60zu40 das er es nicht überlebt- auch da hat er gekämpft und sich immer wieder ins Leben zurück geholt. Dazu kommen noch ganz viele Diagnosen wie z.b. Spitzfussstellung- Hüftluxation auf beiden Seiten- Button damit Nico überhaupt ernährt werden kann. Mehrere Operationen hatte er schon hinter sich gebracht und es werden noch weitere Operationen folgen.Hinzu kommt seit diesem Jahr die psoriasis eine Hautkrankheit die noch mehr Pflege in Anspruch nimmt. Ich erziehe und pflege Nico alleine seit er 1 Jahr alt ist. Während den letzten Jahren haben wir uns immer gut durchgebracht aber nun kommt leider alles auf einmal auf uns bzw mich zu. Nico ist nun 11jahre alt und ich bin als Mama mega stolz auf ihn was er alles in den letzen Jahren geschafft hat und wie er sich entwickelt hat. Aber es wird für mich leider immer schwieriger unseren Alltag zu meistern. Er wiegt mittlerweile knappe 40 Kilo und ist fast 1.50m groß. Wir wohnen in einer Einliegerwohnung und kommen nur über einen längeren Zugangsweg mit mehreren Treppenstufen ans Auto. Ich schaffe es nicht mehr alleine ihn die Treppen hoch zu tragen was ich bis heute noch immer mache aber tageweise ist es mir durch meine gesundheitlichen Einschränkung (Rücken/Hüften) nicht möglich diesen Weg mit den vielen Treppen und zusammen mit Nico auf dem Arm zu gehen. d.h. Ich brauche am Haus einen Plattformlift- dieser kostet mich 20000€ . Hinzu kommt das ich das Auto Rollstuhlgerecht umbauen lassen muss- dies kostet mich fast 10000€ . Auch in der Wohnung müssen paar Sachen barrierefrei umgebaut werden. Es kommt somit alles auf einmal 😕. von der Aok bekommt man 4000€ aber bei der ganzen Summe ist das ein Tropfen auf den Stein. All diese Hilfsmittel brauchen wir damit wir und in erster Linie Nico weiterhin am sozialen Leben teilhaben kann. Wenn wir es nicht schaffen besteht die Gefahr das Nico in seinem Zimmer/unserer Wohnung isoliert bleibt und das soziale Leben stillgelegt wird. Was das mit der Psyche eines behinderten Kindes macht möchte ich mir nicht weiterhin vorstellen denn uns wird das Leben mit corona schon etwas schwerer wie sonst gemacht. Nico gehört zur höchsten Risikogruppe. Wir würden uns sehr freuen wenn der eine oder andere unser "Leben" in kurzform bis zum Schluss gelesen hat und uns finanziell unterstützen möchte .Wir - Nico und ich bedanken uns im Voraus schon für jeden einzelnen €🙏Teilt diesen Link mit euren Freunden, Kollegen, Bekannten etc

240 Teilnehmer

15.822 € gesammelt

Jens benötigt ein rollstuhlgerechtes Auto

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, oder auch einfach nur Helfer mit Herz. Herzlich willkommen zu dieser Sammelaktion. Am 26.06.2020 wurde das Leben meines besten Freundes Jens Beck und seiner Familie durch einen tragischen Unfall komplett auf den Kopf gestellt.Jens hatte leider bei Arbeiten im Garten das Gleichgewicht verloren und ist ca. 2,5 Meter von seiner Garage in die Tiefe gestürzt und sehr unglücklich mit dem Rücken auf dem Gartenzaun aufgekommen. Hierbei hat er sich den 4ten Brustwirbel, 2 Rippen und den linken Unterarm gebrochen.Jens ist seit diesem Zeitpunkt ab der Brust nach unten Querschnittsgelähmt und befindet sich noch bis Ende diesen Jahres in der Klinik. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen was hier gerade an Dingen auf die Familie einprasseln.Haus muss Rollstuhlgerecht umgebaut werden, ein rollstuhlgerechtes Auto wird benötigt und und und.Viele Dinge die unwahrscheinlich viel Geld kosten. Und so kam mir die Idee dieser Aktion, damit helfen wir alle am meisten. Viele unserer direkten Freunde fragen mich immer - wie kann man helfen, können wir etwas tun? Ja man kann etwas tun. Es wird immer sehr viel gespendet, teilweise weiss man jedoch nicht wo das Geld hingeht.Hier hat man nun die Möglichkeit bei einem wirklich guten Zweck einen Teil beizusteuern und Jens - wenn er dann wieder nach Hause kommen kann - eine Stück Lebensqualität zu geben. Er benötigt im kommenden Jahr ein Rollstuhlgerechtes Auto.Dieser Umbau für das Auto als auch das Auto selbst kosten richtig viel Geld. Es würde mich freuen wenn alle einen Teil dazu beitragen würden. Jeder der Jens kennt weiss, dass er immer Positiv eingestellt ist und war und zum Glück auch seinen Lebenswillen nicht verloren hat. Ich fände es super wenn ich ihm und seiner Familie durch diese Aktion zu Weihnachten einen richtig schönen dicken Scheck überreichen kann und wir somit einen Teil zu einem rollstuhlgerecht umgebauten Auto beitragen könnten. Alle Spenden werden akzeptiert, ein Grundbeitrag mit 100 € wäre aber sensationell.es darf aber natürlich auch weniger sein. Alle Spenden laufen anonym. Bitte gebt das auch an eure Freunde und Bekannte weiter, vielleicht gibt es viele Helferlein mit Herz. Besten Dank, Euer Pascal Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

88 Teilnehmer

12.500 € gesammelt

Hilfe für die Kinder von Moria

Ihr Lieben! Danke, dass ihr unseren Spenden Flohmarkt unterstützen wollt! Der gesammelte Betrag wird zu 100% an die Organisation Europe Cares überwiesen, die mit ihrer Aktion "Truckload of Solidarity" direkt die Flüchtlingslager in Griechenland unterstützen.Wir Danken euch so sehr für eure Unterstützung!!! Julia und Kathrin

169 Teilnehmer

3.634,75 € gesammelt

Rettet das Moms!

Die Corona-Krise trifft viele hart, besonders selbstständige Kleinunternehmen. Uns liegt ein Fall aus unserem Ort am Herzen. Im letzten Jahr hat Victoria mit viel Einsatz und Leidenschaft an ihrem Traum gearbeitet und ihn Anfang des Jahres wahr gemacht: ein liebevolles Familiencafé in Kerpen-Horrem zu eröffnen - das Moms. Jung und Alt, und vor allem die ganz Kleinen, hatten seitdem einen wunderbaren neuen Treffpunkt. Jetzt steht das alles vor dem Aus. Das Moms musste wegen der Schutzmaßnahmen vorerst schließen, und ohne unser aller Unterstützung wird es vielleicht nie wieder aufmachen. Deshalb rufen wir euch auf: Jeder Euro hilft, damit Victoria die kommenden Wochen und Monate übersteht und das Moms unser Horrem auch in Zukunft ein kleines Stück lebenswerter macht. Lasst uns zeigen, wie solidarisch unser Zuhause in dieser schwierigen Zeit sein kann! Egal ob 1 Euro, 10 oder 100 - alles, was hier zusammen kommt, geht direkt ans Moms, abzüglich ein paar Euro Gebühren an die Spendenplattform. Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Initiiert wurde diese Aktion von Freunden des Cafés. Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

73 Teilnehmer

1.660 € gesammelt

Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

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8.693 €

43 %
Humanitäre Hilfe für Flüchtlingscamps in Bosnien und Herzegowina

Humanitäre Hilfe für Flüchtlingscamps in Bosnien und Herzegowina

Wir möchten, gemeinsam mit Dirk Planert und weiteren lokalen Akteuren, Spenden sammeln, die der Grundversorgung der Betroffenen in Vucjak dienen. Neben Lebensmitteln sollen Verbandszeug, Salben, Desinfektionsmittel, Schuhe und Taschenlampen, angeschafft werden. Dirk hat langjährige Erfahrung mit humanitären Aktionen, Hilfskonvois und dem Aufbau von Infrastruktur. Er gründete den Verein Help Srebrenica e.V. und ist seit den 90ern auf dem Balkan aktiv. Peer-Leader-International e.V. ist ein internationales Jugendnetzwerk zur Realisierung der Sustainable Development Goals (SDGs). Als einige unserer Peers vergangene Woche auf einem Seminar in Banja Luka (Bosnien und Herzegowina) waren, erreichte uns die Meldung über eine sich anbahnende humanitäre Katastrophe nicht weit entfernt. Am Samstag versuchten wir uns ein Bild von der Lage zu machen, wurden jedoch auf dem Weg dorthin von der hiesigen Polizei abgewiesen. Doch auch einige Kilometer vor Vucjak sahen wir etwa 100 bis 150 Flüchtlinge auf der Suche nach Nahrung, auf der Flucht vor der Polizei, teilweise verwundet, oft ohne Schuhe. In der Nähe des Camps sprachen wir mit dem Journalisten Dirk Planert, einem der wenigen mutigen Helfer vor Ort. Ein Lagebericht von Dirk Planert: 800 Menschen auf ehemaliger Mülldeponie im Wald entsorgt Polizei jagt Migranten / Deportatationen Die Lage im bosnischen Bihac nahe der EU Grenze ist am 14. Juni dramatisch eskaliert. Kurz vor diesem Tag war es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Migrantengruppen auf den Straßen von Bihac gekommen. Hunderte campierten in leerstehenden Gebäuden, Parks und auf den Straßen. Es kam zu Übergriffen gegen Einwohner, Einbrüchen und Diebstählen. In der 40.000 Einwohnerstadt leben 6000 bis 8000 Migranten/Flüchtlinge (20% der Bevölkerung). Ein nur geringer Anteil Krimineller reichte, um die Situation explosiv zu machen. Man befürchtete, dass sich Teile der Bevölkerung gewalttätig zu Wehr setzen. Am Freitag 14. Juni wurden Migranten, die nicht im offiziellen Camp (Bira) der IOM untergebracht sind, von der Polizei in Busse gezwungen und 10 Kilometer außerhalb der Stadt in einem Wald abgeladen. Den letzten Kilometer bis zu ehemaligen Mülldeponie Vucjak mussten sie laufen. Seitdem sind dort etwa 800 Menschen in Zelten untergebracht. Aus dem Boden steigen laut Anwohnern Methangase auf. Es gibt keine medizinische Versorgung. Die Meisten der Migranten haben Hauterkrankungen, offene und entzündete Wunden an Füßen, Beinen und Armen. Dazu kommen teilweise starke Prellungen durch Knüppel der kroatischen Polizei. Es gibt keine Toiletten, keine Duschen, keinen Strom. Spezialeinheiten der Polizei durchkämmen die Stadt auf der Suche nach Migranten. Wen sie erwischen, der wird sofort nach Vucjak transportiert. Mittlerweile auch Menschen, die ihre Ausweise der IOM vorzeigen können und einen regulären Platz in einem Camp haben. Menschenrechts- und Hilfsorganisationen wird der Zutritt verweigert. Flüchtlinge der gesamten Balkanroute werden nach Bihac geleitet und hängen dann dort fest. Wer es bis in die EU schafft, darf dort nicht sein Recht auf einen Asylantrag wahrnehmen. In Slowenien und Kroatien kommt es zu sogenannten illegalen Push Backs. Die Flüchtlinge werden teilweise mit Gewalt zurück über die Grenze nach Bosnien getrieben. Einhellig berichten Migranten von Prügel durch die kroatische Polizei. Außerdem werden ihnen Rucksäcke, Smartphones (zur Orientierung), Geld und teilweise sogar die Schuhe abgenommen, bevor sie über die grüne Grenze zurückgeschoben werden. Es kommen immer mehr Menschen nach Bihac, nur wenige schaffen es bis nach Italien um von dort weiter zu reisen. Mit der Entscheidung der Stadt, die Menschen auf die Mülldeponie zu transportieren, ist das Fass nun übergelaufen. Die IOM (Internationale Organisation für Migration) weigert sich, die Kapazitäten in den Camps auszubauen. Wer keinen Platz bekommt, wird nicht versorgt. EU Gelder, die für die Versorgung nach Sarajevo geschickt werden, kommen nicht in Bihac an (Quelle: Bürgermeister Surhed Fazlic). Die Stadt ist völlig überfordert und wird erneut allein gelassen. Wie während der Einkesselung 1992-95. Ich war am 14. Juni in Bihac und habe beobachtet, wie etwa 300 Migranten in Busse gezwungen wurden. Dann bin ich den Bussen gefolgt. Angekommen auf der Müllkippe habe ich begonnen die Situation mit Fotos zu dokumentieren und habe mit einem First Aid kit sofort angefangen, die ersten Füße zu verbinden. Dann habe ich Geld organisiert und bin täglich in Apotheken zum Einkaufen und dann nach Vucjak, um Wunden zu desinfizieren und zu verbinden. Das waren 10 Tage Dauereinsatz. Leider musste ich dann abbrechen, um in Dortmund Geld für Miete etc. zu verdienen. Sobald ich das erledigt habe, fahre ich sofort wieder los. Da ich in der Stadt zeitgleich eine Fotoausstellung hatte und dort sehr bekannt bin, hatte ich viele Gespräche mit Einheimischen, dem Bürgermeister, dem Regierungspräsidenten und unzählige mit Migranten. Ich durfte den Polizeicheckpoint vor der Müllhalde passieren, weil einige der Polizisten Kriegskinder waren, die ich damals als humanitärer Helfer versorgt habe. Ich durfte jedoch nur mitnehmen was ich tragen konnte. Also nicht mit einem Transporter reinfahren. Die Menschen auf der Müllhalde brauchen sofortige Hilfe. Die Stadt Bihac muss sofort entlastet werden, damit es nicht zu einer weiteren (gewalttätigen) Eskalation kommt. • Bisher ist kein Cent der EU Gelder für Migranten in Bihac angekommen, Sarajevo behält das Geld. • Die IOM weigert sich, den Menschen in Vucjak zu helfen. Das gilt für alle nicht registrierten Flüchtlinge. • Das lokale Rote Kreuz besteht darauf, das Hilfsgüter nur von ihnen verteilt werden. Die Organisation „Bauern helfen Bauern“ durfte das Gelände nicht betreten. Die haben ihre Hilfsgüter wieder mitgenommen. Eine gute NGO wird ihre Hilfsgüter niemals dem Roten Kreuz überlassen. Die Korruption im Lande ist zu hoch, als dass man das tun könnte. • Kroatien und Slowenien müssen den Menschen Asylanträge ermöglichen, statt sie illegal zurück zu pushen. • Die Polizei in Bihac muss Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen den Zutritt erlauben. • Vucjak muss sofort geschlossen und die Menschen in Camps nach internationalem Standard gebracht werden. Lokale Journalisten sagen, das die IOM noch 100 Wohncontainer in Sarajevo gelagert hat. • Der Regierungspräsident des Kantons Mustafa Ruznic und Bürgermeister Surhet Fazlic brauchen sofortige finanzielle Unterstützung, damit die lokalen Organisationen weiterarbeiten können. Die Ausgaben müssen von EU Behörden kontrolliert werden. Europa schottet sich ab. Die Konsequenzen für Migranten sind nicht hinnehmbar und verstoßen gegen die Menschrechte. Ebenso ist die Bevölkerung von Bihac betroffen. Ein „normales“ Leben ist in einigen Bereichen nicht mehr möglich. Die Stimmung wird immer aggressiver. Die EU- und die deutsche Politik muss energisch einschreiten. Sofort!Die Deportationen auf die Müllhalde werden aktuell kontinuierlich fortgesetzt. Mittlerweile prügelt auch die bosnische auf Migranten ein. Das Signal ist klar: „Verschwindet“. Aber wo sollen die Menschen hin?Am Abend meiner Rückkehr meldet die Tagesschau sinkende Flüchtlingszahlen für Deutschland. Das Warum hat man verschwiegen. Der Preis dafür: Die Menschenrechte der Migranten und das friedliche Leben der Bürger in Bihac. https://balkanstories.net/2019/06/26/800-menschen-auf-ehemaliger-mulldeponie-entsorgt/https://balkanstories.net/2019/07/02/endstation-vucjak/https://balkanstories.net/2019/07/02/es-ist-logisch-dass-das-eskalieren-musste/https://peerleaderinternational.wordpress.com/ (Neue Webseite in Arbeit)https://www.youtube.com/watch?v=z3g850GnP_A (Bericht über Dirk Planert)

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6.570,15 €

"LOVE IN ACTION" Wasserprojekt Afrika

"LOVE IN ACTION" Wasserprojekt Afrika

Liebe Fans, Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen bei unserer „LOVE in ACTION“ Charity Spendenaktion 2019/20 und der Anmeldeseite für unsere Charity Party 2020! Wussten Sie, das jeder neunte Mensch weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser hat? Vor allem Kinder sind betroffen, die jeden Tag viele Kilometer Wasser schleppen müssen, um ihre Familien zu versorgen. Wir unterstützen die Lifeplus Foundation, die Hilfe zur Selbsthilfe leistet. Wasser bedeutet Gesundheit, Nahrung, Bildung und Hoffnung. Wasser ist Leben! Im Jahr 2018 haben wir gemeinsam mit unseren Fans einen Staudamm finanziert, der jetzt bereits 2000 Menschen in Afrika, Region Kiluta in Kenia dauerhaft mit sauberem Trinkwasser versorgt. Mit dem Wasser kann Nahrung angebaut werden. Die vielen Kinder können jetzt wieder zur Schule gehen, statt täglich 6-8 Stunden unreines Wasser zu schleppen, das auch viele Krankheiten verursacht. In 2019 setzten wir unsere erfolgreiche Aktion fort, um weiter den Kreislauf von Wassernot, Armut, Hunger und Krankheit zu durchbrechen. Bereits im Oktober finanzierten wir die Wasserversorgung für eine Schule für 500 Kinder. Wasser bedeutet Bildung, vor allem für die Mädchen. Diese kann jetzt gebaut werden. In 2020 sammeln wir für einen 2. Sanddamm, wir haben jetzt schon ein solides Startkapital. Wir danken unseren vielen Fans für die wunderbare Unterstützung, die LOVE in ACTION Party 2018 in Pulheim und 2019 in Bonn, die vielen Team-Aktionen, Einzelspenden und Geschenke für die Tombola und für euren unglaublichen Einsatz. Das war einfach großartig! Wir haben den Sammel-Pool für Sanddamm 1 und die Schule ausgezahlt, er ist aber noch hier weiterhin zu sehen. Es schön zu sehen, wer alles mithilft und wie der Spendenpool immer höher wird. Gemeinsam Gutes für andere Menschen tun, inspiriert uns alle! „LOVE in ACTION“ Charity Party 19.9.2020Auch im neuen Jahr möchten wir wieder mit euch feiern! Wieder in der Stadthalle Bad Godesberg - eine tolle Party Location! Wir freuen uns auf die Party mit Programm, Buffet, Tanz und ganz viel Austausch mit positiven Menschen und auf Ihre Anmeldung! (ab März 2010) Wichtig: Bitte für die „Party & Buffet“ 25€ namentlich spenden (Betreff "Party" und alle Teilnehmer in der Email an Ulrike Bruns-Giffel angeben) & Leetchi-Beleg zum Party-Einlass mitbringen. Auf unserer LOVE in ACTION Facebook Fanpage "Wasserprojekt" könnt ihr die vielen Spenden- und Teamaktionen sehen. www.facebook.com/wasserprojekt Für alle, die unser Projekt auch in 2019/20 unterstützen möchten: Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Herzlichen Dank für alles!!Euer LOVE in ACTION Charity TeamGitta, Uwe, Birgit, Jörg, Mona, Ulrike, Andreas, Oliver & unser gesamtes Charity Team

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48.282,31 €

81 %
Salomé Balthus gegen die WELTWOCHE

Salomé Balthus gegen die WELTWOCHE

Linke Hure gegen rechte Zeitung - Salomé Balthus gegen Roger Köppel Die Schweizer WELTWOCHE https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weltwochehat mich gegen meinen Willen zum Objekt eines Artikels gemacht - ein Fall von Persönlichkeitsrechtsverletzung. Doch wer in der Schweiz um sein Recht kämpft, muss die gesamten Kosten auslegen. Kein Wunder, dass Chefredakteur Roger Köppel, der übrigens für die ultra-rechte SVP im Nationalrat sitzt, der Sache gelassen entgegen sieht. Woher sollte eine Berliner Hure schließlich 15.000 Schweizer Franken haben? Worum geht es genau? Es ist ein bisschen darüber geschrieben worden: dass eine Zeitung private Details über jemanden gegen dessen Willen veröffentlicht - und es handelt sich bei dieser Person nicht um eine staatstragende Figur oder einen Großkonzern, deren Machenschaften zu enthüllen eine investigative Recherche rechtfertigt - ist ein Skandal. Nicht nur in den Augen anderer Medien (kleine Auswahl): https://taz.de/Unerlaubtes-Weltwoche-Portraet/!5647963/ https://daslamm.ch/und-bist-du-nicht-willig-so-bezahl-ich-dich-halt/ Dabei sieht die Sache für die WELTWOCHE gar nicht gut aus: nachdem der Journalist Roman Zeller erneut mit seiner Interview-Anfrage abgeblitzt war, buchte er stattdessen kurzentschlossen ein Dinner-Date mit mir: angeblich, um in den Genuss meiner Dienstleistung zu kommen. Die Bedingung für dieses Treffen jedoch war, dass es keinerlei journalistische Verwendung findet. Doch Zeller dachte gar nicht daran, sich an diese schriftliche Vereinbarung zu halten. Wenige Wochen später erschien ein 3-seitiges Portrait über mich - inklusive mündlicher Zitate, die ich nie autorisiert hatte. Als Stellungnahme ließ sich Roger Köppel so zitieren: Eine Falschbehauptung, die von Zeller selbst entlarvt wird, indem er mir, zusammen mit der Ausgabe der Weltwoche mit einem dreiseitigen Portrait über mich, diese Karte schickte: Die Tweets eines anderen WELTWOCHE-Mitarbeiters zeigen ein Stimmungsbild aus der Redaktion: https://twitter.com/alex_baur/status/1203372339989303299?s=20 Fällt es gewissen Kreisen von Medien- Männern schwer, das Nein einer Frau zu akzeptieren? Erst recht, wenn diese Frau von Beruf Prostituierte ist, frei nach dem Motto, ich habe dich bezahlt, also gehörst du mir? Was ist der Plan? Viele Menschen in den letzten Wochen waren empört über das Verhalten der WELTWOCHE. Und ich bedanke mich an dieser Stelle für die überwältigende Solidarität!Unzählige rieten mir zu juristischen Schritten. Also ging ich zu einem Anwalt. Er fordert einen Vergleich, den die WELTWOCHE bislang ablehnt. Vermutlich wird die WELTWOCHE bei der Vergleichsverhandlung am 20. Februar in Zürich weiterhin mauern und darauf spekulieren, dass eine einzelne junge Frau nicht in der Lage ist, ein nationales Leitmedium zu verklagen - auch wegen der horrenden Rechts- und Anwaltskosten. Wenn der Vergleich am 20. Februar nicht zustande kommt, habe ich einen Monat Zeit, die Klage einzureichen - dies kann ich tun, wenn ich die Rechtskosten in Höhe von rund 15.000 CHF aufbringe. Bitte helft mir mit eurer Spende! Jeder Beitrag ist willkommen. Mein Versprechen:Sollten wir diesen Prozess gewinnen, erhalte ich den ausgelegten Betrag zurück. An den Spenden möchte ich mich nicht persönlich bereichern, sondern sie weiterspenden an Ban Ying e.V. https://www.ban-ying.de/ueber-uns/leitbild- eine gemeinnützige Organisation zum Schutz von Zwangsprostituierten und Opfern von Menschenhandel. Danke für Eure Unterstützung! S a l o m é

366

15.261 €

Kobuk: Rechtshilfefonds gegen Einschüchterung durch Richard Schmitt

Kobuk: Rechtshilfefonds gegen Einschüchterung durch Richard Schmitt

Liebe Freunde des Medienwatchblogs Kobuk.at, wir brauchen eure Unterstützung! Denn Richard Schmitt hat seine Drohung, uns zu verklagen, wahr gemacht. Schmitt hat ja nach einem kritischen Kobuk zu einem seiner Artikel angekündigt, 1. den Autor des Kobuks, 2. Kobuk selbst sowie 3. Helge Fahrnberger für einen Tweet zu diesem Kobuk zu verklagen. Letzteres hat er jetzt getan: Kommenden Donnerstag wird Schmitts Klage gegen Helge Fahrnberger wegen Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung verhandelt, mit einem Streitwert von €15.500. Helfen wir ihm! Ziel dieser Klage ist, wie Schmitt selbst zugibt, Einschüchterung: (Quelle) Wer ist Richard Schmitt? Schmitt ist der ehemalige Chefredakteur von Krone.at und aktuelle Chefredakteur von Oe24.at. Kaum jemand beschäftigt mit seinen Produkten den Presserat mehr als er. Schmitt ist auch derjenige, den Strache im Ibiza-Video als "einen der besten Leute, die es gibt" bezeichnet hat. Da Richard Schmitt uns zwingt, den Wahrheitsbeweis zum Inhalt des Tweets anzutreten, haben wir für das Gericht sein im negativen Sinne beeindruckendes berufliches Wirken (exemplarisch) aufgearbeitet. Die Klage und alle anderen Gerichtsdokumente finden sich auf Kobuk. Was passiert mit den Spenden?Unser Kostenrisiko durch alle Instanzen liegt bei etwa €25.000. Wenn Schmitt verliert (die Chancen stehen ganz gut), muss er selbst diese Kosten tragen. Wir werden diesen Rechtshilfefond dann zur Gänze an die wunderbaren Kolleginnen und Kollegen von Reporter ohne Grenzen spenden. Sie leisten wichtige Arbeit im Sinne der Meinungs- und Pressefreiheit. Falls wir verlieren, decken wir damit die Kosten des Verfahrens. Wenn dann noch etwas im Rechtshilfefond übrig ist, wird das ebenfalls an RoG gespendet. Wir werden von Dr. Maria Windhager vertreten. * Gebt soviel Ihr möchtet* WICHTIG: Man kann seinen Namen gleich im Anschluss an die Spende verbergen, wenn man möchte, dann steht "Anonym" da. Herzlichen Dank! Hans Kirchmeyr und das ganze Team von Kobuk

300

13.105 €

65 %
Tu Gutes und erwarte keinen Dunk - Fahrtwind für Mico

Tu Gutes und erwarte keinen Dunk - Fahrtwind für Mico

Mićo war 23, als er seinen ersten Schlaganfall hatte. Mit 32 folgte der zweite und vor 2014 der dritte, der so schwer war, dass er seitdem schwerbehindert ist. Sprechen, selbständig essen oder trinken, laufen: Das alles geht seitdem nicht mehr. Pflegegrad 5 von 5. Als Jugendliche spielten wir zusammen mit ihm Basketball. Wir alle liebten es. Mićo war meist Power Forward, manchmal auch Center. Er konnte gut dunken, war athletisch, manchmal etwas hitzköpfig, aber der beste Rebounder in der Mannschaft. Wir verbrachten unzählige Stunden auf dem Freiplatz. Basketball bedeutete für uns Bewegung, Freiheit, Unabhängigkeit - Basketball war alles für uns. Ein bisschen davon wollen wir Mićo zurückgeben und sammeln deshalb Spenden, um ihm zu ermöglichen, mehr am Leben teilzuhaben, mehr im Freien sein zu können und mehr mit den Menschen, die ihn lieben, kommunizieren zu können. Wir haben zwei Ziele: ihn erstens mobiler zu machen, wie beispielsweise durch ein E-Bike, das vorne eine Plattform hat, auf die man seinen Rollstuhl schieben kann. Und ihm zweitens beim Kommunizieren zu helfen, wie beispielsweise durch computergesteuerte Kommunikationshilfen. Da beides sehr kostspielig ist - genauso wie die Pflege von Mićo, die schon alle familiären Ressourcen verbraucht - möchten wir Euch aufrufen, diese Seite zu teilen und um Spenden bitten. Vielen DUNK im Namen der Freunde und ehemaligen Mitspieler für jede kleine und große Spende! Bajo

90

10.531 €

105 %
„Krebs“ ich geb niemals auf

„Krebs“ ich geb niemals auf

Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Leute die mehr über mich wissen wollen.Herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, die mir meinen neuen Alltag erleichtern soll.Nun will ich euch meine Geschichte erzählen.Als ich 8 Jahre alt war, im Jahr 2012, erlag mein Papa im Alter von 38 Jahren nach langem Kampf dem Krebs.Mit Hilfe der ganzen Familie und Freunden haben sich meine Mutter, meine Schwester und ich in den Alltag zurückgekämpft und nach vorne geschaut.Bis zu diesem Tag im Januar 2019.Am 1. Januar 2019 wurde ich mit Schmerzen im Bein und Verdacht auf eine Thrombose ins Krankenhaus eingeliefert.Kurze Zeit später die erschreckende Diagnose: an meinem Oberschenkel befand sich ein hochgradig böser Osteosakrom und in meiner Lunge waren auch schon Metastasen.Eine niederschmetternde Diagnose und auch die Ärzte gaben mir keine große Chance. Nur mein behandelnder Chirurg sah eine kleine Chance: die Amputation meines rechten Beines, von der Hüfte abwärts. Aber die Entscheidung lag bei meiner Mutter und mir. Da es meine einzige Chance war, haben wir uns dafür entschieden, für das Leben und für den Kampf, denn eines werde ich nie tun: aufgeben.Mittlerweile hab ich 11 von insgesamt 19 Chemos hinter mir und noch 2 Operationen an der Lunge stehen mir bevor.Bisher haben wir alles alleine stemmen können, aber mit dem Umbau unseres Hauses kommen wir nun an unsere Grenzen. Es wäre mir wirklich ein Herzenwunsch, nach all den Tiefschlägen in diesem Jahr, wenn ich zu Hause wenigstens selbstständig entscheiden könnte, ob ich nun in mein Zimmer mag ohne mich mit Mamas Hilfe in den ersten Stock hochhangeln zu müssen. Für diesen Anbau benötigen wir Hilfe, eure Hilfe. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankEure Giada

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8 %
Help for orchestra from Bolivia stranded in Germany

Help for orchestra from Bolivia stranded in Germany

(para español ver abajo, for english see below) UPDATE 05.05.2020 Liebe Freunde, Familie, liebe Unterstützer*innen, Seit dem 10. März sind die 25 junge Musiker*innen des Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos aus La Paz in Rheinsberg, Brandenburg gestrandet. Zusammen mit dem Berliner Stimmenkollektiv PHØNIX16 hätten sie im März mehrere gemeinsame Konzerte spielen sollen, u.a. bei dem Festival MaerzMusik in Berlin und im Europäischen Zentrum der Künste - Hellerau. Wegen der Corona-Pandemie wurden natürlich alle Veranstaltungen abgesagt. Update: Es gab tatsächlich heute, 5.5. einen Flug aus Madrid, mit dem wir leider nicht fliegen konnten. Wir arbeiten weiter! Nun sieht es eher so aus, dass wir darauf warten sollen, dass die Flugverbindungen zwischen Europa und Südamerika wieder funktionieren. Es bleibt weiterhin so, dass wir Ihre Unterstützungbrauchen, um Flugtickets zu kaufen und somit nach Hause fliegen zu können!! Wir bedanken uns im Voraus und hoffen, dass wir bald gute Nachrichte über die Rückreise mitteilen können. Es grüßt herzlich aus RheinsbergDas Orquesta Experimental de Instrumentos Nativosund das Solistenenensemble PHØNIX16 e.V. ACTUALIZACIÓN 5.5.2020 Queridos amigos, familia y simpatizantes, Desde el 10 de marzo, los 25 jóvenes músicos* de la Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos de La Paz están varados en Rheinsberg, Brandenburgo.Junto con el colectivo de voces de Berlín PHØNIX16 deberían haber realizado varios conciertos conjuntos en marzo, entre otros en el festival MaerzMusik de Berlín y en el Centro Europeo de las Artes - Hellerau. Debido a la pandemia de la Corona, todos los eventos fueron por supuesto cancelados.Actualización: En realidad hoy hubo un vuelo de 5.5. desde Madrid, con el que desafortunadamente no pudimos volar. ¡Seguimos trabajando! Ahora parece más bien que debemos esperar a que las conexiones de vuelo entre Europa y Sudamérica funcionen de nuevo.¡Sigue siendo el caso que necesitamos su apoyo para comprar los billetes de avión y volar a casa!Les agradecemos de antemano y esperamos poder enviar pronto buenas noticias sobre el viaje de regreso. Saludos desde RheinsbergLa Orquesta Experimental de Instrumentos Nativosy el conjunto de solistas PHØNIX16 e.V. UPDATE 5.5.2020 Dear friends, family and supporters, Since March 10, the 25 young musicians of the Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos from La Paz are stranded in Rheinsberg, Brandenburg. Together with the Berlin collective PHØNIX16, they should have played several concerts in March, including MaerzMusik festival in Berlin and at the European Centre of Arts - Hellerau. Due to the Corona pandemic, all events were of course cancelled. Update: There was actually today, 5.5. a flight from Madrid, with which we unfortunately could not fly. We are still working! Now it looks more like we should wait for the flight connections between Europe and South America to work again.We still need your support to buy tickets and finally fly home! We thank you in advance and hope that we will soon be able to send good news about the return journey. Greetings from RheinsbergThe Orquesta Experimental de Instrumentos Nativosand the soloist ensemble PHØNIX16 e.V.

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4.021,16 €

Stop deportation - Z. + her 3 childs need fee for a lawyer!

Stop deportation - Z. + her 3 childs need fee for a lawyer!

Wir sind eine Unterstützer*innen-Gruppe für eine von Häuslicher Gewalt betroffene Familie (Mutter mit 3 Kindern), welche noch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Täter in ihr Herkunftsland abgeschoben werden soll. Z.:"Wir sind wegen der Probleme meines Mannes nach Deutschland gekommen. Wir hatten bereits ein Gericht, aber wir haben es verloren, weil uns unsere Geschichte nicht geglaubt wurde und wir keine Beweise hatten. Der Grund warum ich in Deutschland bin ist nicht weg In der Republik Tschetschenien können Sie einfach wegen Ihrer Überzeugungen ins Gefängnis gehen, und das ist im besten Fall. Und so werden Menschen vermisst, der öffentlichen Demütigung ausgesetzt usw. Aber jetzt ist mein Problem, dass mein Mann, seit er in Deutschland angekommen ist, mich mit Beleidigungen zu demütigen begann und ich viel Gewalt erlebt habe. Ich musste mich viel gefallen lassen. Am Ende heiratete er eine Frau mit Kindern und verließ die Familie, aber ich musste seine Frau bleiben und ihn und seine neue Frau akzeptieren und für sie alles machen. Ich habe das alles zum Wohle der Kinder ertragen. Meine Entscheidung, ihn zu verlassen, war, dass er meine Kinder zu dieser Frau bringen und mich zum Schweigen bringen wollte. Er wollte mich zu meinen Brüdern bringen. In Tschetschenien ist das Leben als Frau sehr schwer. Wenn ich geschieden nach Tschetschenien gehe, bin ich tot. Und wenn ich jetzt nicht in Deutschland bleiben kann, wird er mit seiner Frau kommen und meine Kinder wegzunehmen. Nach meiner Abschiebung bin ich von meinen Kindern getrennt. In unserer Republik sind alle Frauen dazu gezwungen. Ich möchte nicht noch mehr darunter leiden, von meinen Kindern getrennt zu werden. Kinder sind für mich das Kostbarste. Ich habe während des Krieges bereits ein Kind verloren und weiß, wie ich gelitten habe. Wenn mir das passiert, möchte ich nicht mehr leben. Ich habe das schon selbst entschieden. Jeden Tag fühle ich Stress aufgrund des Unbekannten. Die Hoffnung auf das Beste unterstützt mich, aber ich habe große Angst. Ich habe Angst vor der Enttäuschung, die mich mein ganzes Leben lang verfolgt. Ich muss kämpfen, dass ich in Deutschland mit meinen Kindern leben kann. Bitte helft mir, dass ich kann gehen zu einem Anwalt."Um die Situation im Herkunftsland, sowie die Perspektive von Z. und ihren Kindern nochmal zu verdeutlichen: https://www.deutschlandfunk.de/gewalt-gegen-tschetscheninnen-frauen-als-freiwild.795.de.html?dram:article_id=442726 Z. hat die Möglichkeit gemeinsam mit einer auf ihre Situation spezialisierten Anwältin einen erneuten Antrag auf Asyl in Deutschland zu stellen. Allerdings hat sie keine Mittel, um diese Anwältin zu bezahlen.Bitte helft uns, die Kosten für die Anwältin zu sammeln, damit wir diese Abschiebung in den sicheren Tod von Z. verhindern können! (Den Namen und Aufenthaltsort von Z. können wir nicht veröffentlichen, da sie sich an einem anonymen Ort vor dem Täter versteckt) Stop Deportation!

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2.605 €

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Meine Eltern wollten meinen Bruder retten – und brauchen nun selbst Hilfe

Meine Eltern wollten meinen Bruder retten – und brauchen nun selbst Hilfe

Am 30. August 2019 wird mein Bruder Alexander während eines Türkei-Urlaubs ins Krankenhaus eingeliefert und dort ins künstliche Koma versetzt. Die Diagnose trifft meine Familie und mich sehr schwer: akutes Leber- und Nierenversagen. Alexander hat für diesen Urlaub eine Auslandsreiseversicherung über einen großen deutschen Automobilclub abgeschlossen. Wir verlassen uns darauf, dass er schnell zurück nach Deutschland gebracht wird. Einerseits, um dort medizinisch besser versorgt zu werden, andererseits, damit wir in seiner Nähe sein können. Doch es vergehen ganze sieben nervenaufreibende Tage, bis uns von der Versicherung mitgeteilt wird, dass sie die Kosten für Krankenhaus und Rücktransport nicht übernehmen werden. Alexander war vor Reiseantritt chronisch krank gewesen und würde laut Versicherung somit die Versicherungsbedingungen nicht erfüllen. Ein Reisverbot wurde von seinem Arzt nicht ausgesprochen. Der nächste große Schock für unsere Familie. Ab diesem Moment fühlt sich niemand mehr für ihn verantwortlich. Da er in einem privaten Krankenhaus in der Türkei untergebracht ist, kommt nicht einmal die gesetzliche Krankenversicherung für irgendwelche Kosten auf (Touristen werden gerne ohne vorherige Ankündigung in private Krankenhäuser gebracht. Da Alexander eine Auslandskrankenversicherung vorzeigen kann, wird er dort auch weiterbehandelt). Keine andere Behörde, kein Amt kann uns weiterhelfen, nicht einmal die deutsche Botschaft. Zusätzlich fängt das Krankenhaus an, Druck auszuüben. Mit jedem Tag auf der Intensivstation fallen hohe Beträge an, die Alexander selber zu tragen hat. Sie wollen ihn so schnell wie möglich raus wissen. Da Alexander keine Rücklagen besitzt, sind nun unsere Eltern gefordert, für Krankenhaus und Rücktransport aufzukommen. Die Kosten setzen sich zusammen aus 2000 Euro pro Tag für das Krankenhaus, 23.000 Euro für Boden- und Flugambulanz in der Türkei und 400 Euro für den Krankenwagen vom Flughafen Nürnberg ins Klinikum. Das sind insgesamt 45.400 Euro. Unsere Eltern haben all das bezahlt. Sie sind bereits im Rentenalter, müssen aber immer noch etwas dazu verdienen, um über die Runden zu kommen. Ihre Rente reicht dafür nicht aus. Sie haben jahrzehntelang sparsam gelebt, um im Alter trotz niedriger Rente finanziell unabhängig zu bleiben. All diese Ersparnisse sind nun weg.Jegliche Krankentransporte und sogar ein Bett in einem deutschen Krankenhaus müssen wir ohne Hilfe von außen organisieren. Am 10. September 2019 (11 Tage nach seiner Einlieferung in das türkische Krankenhaus) können wir Alexander zurück nach Deutschland holen. In Nürnberg wird er von einem kompetenten Team aus Ärzten und Pflegern bestens medizinisch versorgt. Es gelingt ihnen, ihn aus dem Koma zurückzuholen und so weit zu stabilisieren, dass er sogar ein bisschen sprechen kann. Doch schon nach kurzer Zeit verschlechtert sich sein Zustand wieder. Am Ende kann ihn keine noch so fortschrittliche medizinische Maßnahme retten. Alexander erliegt am 27. September seiner schweren Krankheit. Er wurde nur 44 Jahre alt. Seitdem steht die Welt für uns Kopf und wir können die Trauer nicht in Worte fassen. Meine Eltern wollten nichts mehr, als ihren geliebten Sohn zu retten. Das konnten sie nicht mehr. Zu ihrer Trauer kommt auch noch die Angst vor ihrer eigenen ungewissen Zukunft ohne jegliche Rücklagen. Kein Geld der Welt bringt uns unseren Alex zurück. Aber mit eurer Hilfe möchte ich meine Eltern in dieser schweren Zeit zumindest die finanziellen Sorgen ein Stück weit abmildern.Jeder gibt so viel er mag, jeder Euro hilft meinen Eltern. Hier auf dieser Seite könnt ihr auch anonym spenden. In jedem Fall danke ich euch von Herzen für eure Zeit und Hilfe. Eure Kristina Zusatz:Wer über ein normales Bankkonto spenden möchte, findet hier die Daten:Inhaber: Kristina KirschIBAN: DE46 1203 0000 1019 5259 53BIC: BYLADEM1001Betreff: Familie Kirsch

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3.130 €

Tante Emmas Veganeria in der Coronakrise!

Tante Emmas Veganeria in der Coronakrise!

Saabrigge! Loyale Gäste - ob lokal oder global - Tante Emmas Veganeria benötigt dringend Hilfe um die Krise gesund zu überstehen!!! Die Coronakrise macht der Veganeria schwer zu schaffen! Das kleine Café, dass sich auf vegane Kostbarkeiten spezialisiert hat, ist das einzige seiner Art im ganzen Saarland und muss uns erhalten bleiben. Trotz baldiger wiedereröffnung steht die Zukunft des Cafés unter keinem guten Stern. Erst kürzlich blieb es wegen Renovierungsarbeiten geschlossen - eine länger anhaltende Ausgangssperre könnte das Café nicht überleben. Dafür wird der Umsatz fehlen. Bitte helft mir Sven Zimmer mit seinem kleinen Laden über die Runden zu helfen und um Danke zu sagen! Dafür dass er sein Herzblut in sein veganes Café investiert hat und es zu etwas ganz besonderem in Saarbrücken gemacht hat. Hier steht familärer Umgang und freundliches Miteinander an oberster Stelle, jeder ist herzlich willkommen egal welcher Herkunft.Wo sonst können wir uns bei Wohnzimmeratmosphäre an veganen Frühstückstellern, Waffeln, Pizzen, Keese-Sandwiches, Vöner, Burger, Urwaldkaffee und last but not least: den majestätischsten Torten ergötzen.Und wo, uns im Anschluß durch das riesige Lebensmittelsortiment auf Entdeckungsreise machen. Keiner hat so eine große vegane Keeseauswahl -- La Petit Veganne! So könnt Ihr Euch beteiligen:* Gebt soviel Ihr möchtet, auch 1€ machen einen Unterschied!* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankMax

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2.212 €

Spende für Elke

Spende für Elke

Hallo lieber Mensch, Ich schreib Dich heute an, weil ich Dir von einer wunderbaren und starken Frau erzählen möchte, die diese Welt bereichert und nun selbst Hilfe benötigt: Meine sehr gute Freundin Elke, der ich so unendlich viel zu verdanken haben. Als Heilpraktikerin und Traumatherapeutin hat sie mit ihrer Herzenswärme und ihren Fähigkeiten schon so vielen Menschen aus tiefen Tälern geholfen, neue heilsame Wege aufgezeigt und sie auf diesen begleitet. Auch ich durfte etliche Male von ihrem tiefen Wissen profitieren.Im Juli dieses Jahres ist Elke Oma geworden. Sie bei dem neuen familiären Glück zu sehen erfüllt mich mit tiefer Demut.Doch über diesem Glück schwebt ein großer Schatten. Elke hat im Februar eine Krebsdiagnose erhalten, metastasierender Brustkrebs Stadium 4. Die Ärzte prognostizieren eine 5-Jahres-Überlebenschance von 15%.Nun braucht Elke selbst Hilfe und kompetente Unterstützung, die sie Gott sei Dank auch gefunden hat. Mit großem Lebenswillen, viel Mut und Zuversicht schlägt sie sich ihren ganz eigenen Weg im Dschungel der alternativen und schulmedizinischen Behandlungsmethoden. Und es gibt Erfolge!!! Das Wachstum und die Ausbreitung des Krebses sind seit August zum Stehen gekommen und die Blutwerte haben sich seit September sensationell verbessert.Doch leider werden von der gesetzlichen Krankenkasse nur die schulmedizinischen Angebote entsprechend den Leitlinien der Ärztekammer gezahlt. Die gesamten Kosten der alternativen Behandlung müssen vom Patienten selbst getragen werden. Die monatlichen Kosten für Elkes Behandlung belaufen sich auf ca. 1.500€! Von Juni bis jetzt hat sie diese Summe aus eigener Kraft und mit finanzieller Unterstützung naher Freunde aufbringen können. Doch ab Januar ist die weitere Finanzierung in Frage gestellt, weil die Rücklagen aufgebraucht sind.Elke hat ihre Fähigkeiten bedürftigen Menschen oft kostenfrei oder vergünstigt angeboten. Nun ist sie selbst in eine bedürftige Lage geraten.Wenn auch Du so wie ich glaubst, dass Menschen, die stetig Ihren Mitmenschen gegeben haben, Unterstützung verdienen, hilf mir ein entsprechendes Zeichen in die Welt zu setzen:Ja, wir sind füreinander da und in Gemeinschaft stark!Jeder Euro hilft und unterstützt eine wunderbare Frau, die hoffentlich noch viele Jahre mit ihrer Wärme diese Welt erhellt. In tiefer Liebe und Dank im Voraus, Deine Doreen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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2.760 €

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Spenden für Karsten

Spenden für Karsten

Herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse! In den frühen Morgenstunden am 04.12.2019 hat sich für Karsten Mende in nur wenigen Sekunden sein ganzes Leben verändert. Karsten hatte seinen Arbeitstag zunächst wie gewohnt begonnen und machte sich nach kurzer Zeit mit dem Fahrrad auf zu der nahe gelegenen Zweigstelle seines Arbeitgebers. Nur wenige Meter hatte er innerhalb des Industriegebietes Großhülsberg zurückgelegt, als sich der tragische Unfall ereignete.An diesem Mittwoch im Dezember war es um kurz vor 8 Uhr morgens noch dunkel und die Witterungsverhältnisse zudem alles andere als gut. So konnte selbst der routinierte Fahrradfahrer einen Sturz nicht verhindern. Leider blieb es nicht bei dem Sturz vom Rad und einem Schrecken, sondern Karsten wurde kurz darauf noch auf der Straße liegend von einem Transporter überfahren. Dabei wurde Karsten sehr schwer verletzt und musste mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Glücklicherweise ist er mittlerweile außer Lebensgefahr, jedoch wird er in Folge des Unfalls einen schweren und langwierigen Heilungsprozess durchlaufen müssen. Karsten ist 44 Jahre alt, lebt in Wermelskirchen und arbeitet schon seit einigen Jahren für eine alteingesessene Firma im Industriegebiet in Lüttringhausen. Er ist ledig, ohne Kinder und ganz auf sich allein gestellt ohne jegliche familiäre Unterstützung. Wir als Netzwerk im Industriegebiet Großhülsberg möchten Karsten daher auf diesem Wege unterstützen und zu Spenden aufrufen, um Karsten zumindest finanziell ein wenig Sicherheit für die Zukunft zu geben. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Dieser Spendenaufruf darf gerne so oft wie nur irgendwie möglich auf allen nur erdenklichen Wegen geteilt werden. Herzlichen Dank,Sabine Martinim Namen des Netzwerks des Industriegebiets Großhülsberg in Lüttringhausen

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