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Claus-Peter Reisch

Liebe Freunde,  Claus-Peter Reisch rettete mit seiner Crew 104 Menschen. Ihm wurde die Ausschiffung der Geretteten verboten. Ein Sturm zwang ihn, den nächsten sicheren Hafen in Pozzallo anzulaufen. Gegen Claus-Peter Reisch wurde eine Geldstrafe von 300.000,00€ verhängt. Nun wird gegen Claus-Peter Reisch auch noch wegen „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“ ermittelt. Ihm drohen somit 20 Jahre Haft.Mit allen Mitteln wird Claus-Peter Reisch und sein Team dagegen vorgehen! Sollte widererwartend etwas von den Spenden übrig bleiben, gibt Claus-Peter Reisch es der Seenotrettung.Herzlichen Dank, dass Ihr Euch daran beteiligt, Claus-Peter Reisch zu unterstützen!

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24.342 €
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6 %

Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

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8.688 €
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Wohnungseinrichtung für Manu

Ihr Lieben, ich möchte meiner wundervollen Chemo-Freundin Manu helfen eine Wohnung einzurichten. Aber erstmal zu der traurigen Geschichte:Manu ist 32 Jahre alt, Mutter von zwei süßen Töchtern (3 und 8 Jahre alt) und leidet an metastasiertem Brustkrebs, wegen dem sie derzeit noch in Behandlung ist. Nun haben ihr Mann und sie sich getrennt. Manu zieht mit den beiden Mädchen zum 1. November in eine Wohnung. Da die ganze Krebsbehandlung so viel Geld kostet, möchte ich ihr durch die Spendenseite eine Freude machen. Denn so kann sie sich die Möbel kaufen, die ihr noch fehlen :-) Manu ist ein liebenswerter und wunderbarer Mensch, der alles für Andere tut und sich aufopfert. Doch sie selbst bittet niemals um Hilfe und tut sich auch schwer diese anzunehmen. Daher möchte ich sie überraschen. Sie hätte so gerne weiße Möbel in der neuen Wohnung. Diese soll sie sich mit unserer Hilfe kaufen können. Jeder Euro hilft, damit Manu und ihre zwei Mädels ein schönes und gemütliches Zuhause bekommen, in dem sie alle sich wohlfühlen und wieder zu Kräften kommen können. Ich danke jedem Einzelnen für eure Unterstützung. Teilt gerne den Beitrag in Gruppen, in der Familie, bei Freunden :-). Vielen lieben Dank!

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Endlich wieder durchatmen

Endlich wieder durchatmen

Liebe Mitmenschen, unsere lieben Freundinnen haben seit 2017 eine große Last zu tragen. Im Winter 2017 hat sich das Leben der beiden Schwestern, beide Studentinnen, schlagartig verändert. Durch einen schweren Schicksalsschlag wurde der Vater zu einem Schwerstpflegefall und stellte die Schwestern damit vor eine Mammutaufgabe.Der Vater hat in seinem selbstständigen Betrieb über Jahrzehnte unvorstellbare Mengen an Materialien aus betrieblichen Auflösungen gesammelt und in mehreren angemieteten Hallen aufgetürmt. Leider ist das Allermeiste inzwischen völlig wertlos geworden und muss als Rest-und Sondermüll entsorgt werden. Das ist extrem teuer und für die Beiden nicht zu finanzieren!Die Beiden haben schon sehr viel Zeit und noch mehr Energie investiert, um die Altlasten abzubauen.Wir, als ihre FreundInnen, sind voller Bewunderung für die Beiden, sehen aber auch die große Belastung , die sie auf Ihren Schultern tragen müssen. Wir wünschen uns wieder mehr Lebensfreude und Raum für ihre eigenen Interessen und das Studium.Wir möchten Dich, Euch und alle anderen hilfsbereiten Menschen die Ihr kennt, aufrufen mit kleinen oder größeren Spenden die Auflösung des Unternehmens zu unterstützen, sodass unsere zwei tollen und verantwortungsbewussten Freundinnen endlich wieder durchatmen können! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istWir danken Euch von Herzen,Johanna und Bea

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905 €

18 %
Das Große Nora & Nera Wimmelbuch

Das Große Nora & Nera Wimmelbuch

Liebe Julia,  frei und leicht, unbeschwert und ohne Schmerzen kannst Du jetzt Deinen nächsten Weg gehen. Wir wünschen Dir aus tiefstem Herzen für Deine jetzige unendliche Reise das Allerbeste. Julia, wir vermissen Dich! Julia, wir lieben Dich! Julia wurde mit Mukoviszidose geboren und hat sich mit regelmäßigen Therapien ganz gut bis zum Teenageralter durchgeschlagen. Mit circa 12 Jahren begann sich ihr Zustand langsam zu verschlechtern, mehrere intravenöse Antibiotika-Therapien, Sauerstoffpflicht, viele Krankenhausaufenthalte usw., bis sie schließlich mit 15 Jahren auf die Liste zur LTX (Lungentransplantation) kam. Ein Jahr später, also am 16.12.96, kam der erlösende Anruf: ein Spenderorgan war gefunden. Die OP verlief super und nach fünf Wochen war sie schon wieder zuhause und konnte ihr Leben wieder in VOLLEN ZÜGEN genießen.  Nach dem Abitur ist sie als Au-pair für ein Jahr nach Italien gegangen. Aus einem Jahr wurden 10 Jahre Italien. Sie hat dort gejobbt, studiert, gearbeitet, gelebt, gefeiert und sich verliebt. 2009 ist sie dann mit ihrem Freund und ihrem Hund nach Spanien, Teneriffa, gezogen, wo sie sich einen Traum erfüllt haben: eine eigene kleine Bar/Cafeteria direkt am Meer. Diese Zeit war anstrengend, aber wunderschön und abenteuerlich.  2012 kam der Albtraum aller Transplantierten: die Abstoßung. Ihr Zustand verschlechterte sich rapide und sie musste nach Deutschland zurück. Innerhalb von drei Monaten war sie auf der High-Urgent-List und im Juni 2012 wurde sie zum zweiten Mal transplantiert. Dieses Mal war die OP um einiges komplizierter. Eine Woche später musste die linke Lunge wieder rausgenommen werden, da sie nicht durchblutet wurde. Es folgten viele Komplikationen (Pilzinfektion in der Lunge, Infekte, Nierenversagen, Magenprobleme, Depression). Irgendwie hat sie sich immer wieder rausgeboxt und nach fast einem Jahr Krankenhaus und 3 Monaten Reha durfte Julia endlich nach Hause. In der Folge hat sich ihr Zustand stabilisiert und auch wieder verbessert, aber sie musste leider an die Dialyse und allgemein war sie nicht mehr ganz so fit wie vorher und immer mal wieder wegen verschiedenen Problemen in der Klinik. Sie lebte mit ihrem Freund und ihrem Hund in einer kleinen Wohnung im Haus ihrer Eltern. Sie arbeitete zwischendurch ehrenamtlich für ein Reisebüro, übersetzte Internetseiten ins Italienische und half in einem Café aus. Ihre größte Leidenschaft waren ihre kreativen, künstlerischen Projekte. Obwohl sich ihr Leben in den letzten sieben Jahren sehr verändert hat, genoss sie jeden Tag, hatte wieder einige Auslandsreisen unternommen, Konzerte und Festivals besucht, verbrachte viel Zeit mit ihren zwei kleinen Neffen und ihrer Nichte, versuchte, immer positiv in die Zukunft zu blicken. Ohne ihre Familie, die immer an ihrer Seite war, hätte sie das alles nicht geschafft. Großen Respekt und noch mehr Liebe empfand sie auch für ihren Freund, der ihr, ohne mit der Wimper zu zucken, nach Deutschland gefolgt ist, in ein Land, in dem er niemanden kannte, dessen Sprache er nicht sprach und in dem er sich bis heute nicht wirklich wohl fühlt. Unendlich dankbar ist sie ihren beiden persönlichen Helden und deren Familien, die entschieden haben, im Fall ihres Todes ihre Organe zu spenden und die Julia somit diese abwechslungsreichen, schönen, abenteuerlichen, nicht immer einfachen, aber auf jeden Fall LEBENSWERTEN 22 Jahre ermöglicht haben. Julia war ein starker, humorvoller, zwar ein bisschen crazy aber vor allem kreativer Mensch.Ihre große Leidenschaft war es, künstlerisch kreativ tätig zu sein.Sie hatte die coolsten Ideen, die sie trotz Barrieren immer umgesetzt bekommen hat!Mit ihren umgesetzten Ideen, hatte sie immer ihre Familie, Freunde und Bekannte auf ein Neues begeistert und zur Sprachlosigkeit geführt. "Das große Nora & Nera Wimmelbuch" wurde leider zu früh zu ihrem letzten Projekt.Dieses Buch, welches nur als Prototyp vorliegt, ist handgemalt und handgebunden und der kleinen Nora zum 2. Geburtstag gewidmet und auch zum Andenken an ihren geliebten Hund Nera!Dieses unvollendete Buch möchten wir von einem Buchbinder binden lassen.Wir wünschen uns, dass dieses Buch in einer höheren Auflage gedruckt und gebunden wird, damit wir das Wimmelbuch unserer Familie, unseren und Julias Freunden und Bekannten und dem cfi-aktiv e.V., Mukoviszidose-Hilfe Südbayern, zum Andenken an Julia zur Verfügung stellen können. Nach Abzug der Druckkosten wird der Restbetrag an cfi-aktiv e.V. gespendet! Die Spendenaktion endet bewusst am 16.12.2019, genau 23 Jahre nach Ihrer ersten Transplantation!

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455 €

91 %
Herzenswunsch für Chantal Lehmann

Herzenswunsch für Chantal Lehmann

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich Willkommen zur Sammelkasse für Chantal Lehmann! Wie es im Leben manchmal so spielt, begegnen sich Menschen und verlieren sich dann wieder aus den Augen. Man hält „lose“ Kontakt über z.B. Facebook und findet es interessant, so am Leben anderer teilnehmen zu können. Meist geht es hier um Freude, Party und die Sonnenseite des Lebens. Manchmal gibt es aber auch Schicksale, die etwas in einem auslösen und einen nicht untätig lassen. So ist es jedenfalls bei mir.Das Schicksal meines ehemaligen Klassenkameraden zusammen mit seiner lieben Frau und süßen Tochter hat mich jedenfalls aufmerksam werden lassen. Was diese Familie mit Liebe und Hingabe seit vielen Jahren meistert, hat mich tief bewegt.Deshalb hoffe ich, den Herzenswunsch von Chantal für sie und ihre Familie mit Eurer Hilfe ein Stückchen näher rücken zu lassen.  Chantal Lehmann lebt in Zotzenheim (im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz) und ist inzwischen 18 Jahre alt. Sie ist von Geburt an pflegebedürftig durch eine angeborene Krankheit, die sich das Aicardi-Syndrom nennt. Diese Krankheit geht mit Epilepsie, einer schweren Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung) und Blindheit einher. Die Krankheit zählt mit etwa einem Fall pro 100.000 Geborenen (nahezu ausschließlich bei Mädchen) zu den seltenen Krankheiten. Seit circa 2 Jahren wird Chantal künstlich beatmet und durch eine Sonde ernährt.Man geht aber davon aus, dass sie auf hell und dunkel reagiert. Ihre medizinische Lebenserwartung hat sie deutlich überschritten. Sprechen konnte sie noch nie, aber Chantal kann sich nonverbal ausdrücken und genau deuten was sie möchte und was nicht. Ein typischer Teenager eben . Die Mutter von Chantal ist berentet und ihr Stiefvater hat für die Pflege seinen Beruf aufgegeben. Chantal wird 24 Stunden am Tag von Zuhause aus betreut, mit Hilfe von lieben Pflegekräften die bei der Familie angestellt sind.Daraus ist mittlerweile eine große liebevolle Familie gewachsen.  Der Herzenswunsch der Familie ist es, ein einziges Mal mit ihrer Tochter in Urlaub fahren zu dürfen, Meeresluft zu riechen, sowie Wasser und Sand zu fühlen. Um jedoch ans Meer zu kommen, benötigt die Familie ein hierfür passendes Fahrzeug, dass den Transport von Chantal möglich macht. Unternehmungen für private Zwecke sind jedoch sehr kostspielig und müssen privat finanziert werden.Da Chantal jedoch nur in einem Rollstuhl oder liegend und beatmet versorgt werden muss, ist der Transport in einem normalen PKW, Bahn etc. nicht möglich. Hinzu kommen weitere Kosten für die medizinische Intensivpflege vor Ort. Zusatzkosten, die die Familie ohne Hilfe nicht stemmen kann. Deshalb hoffe ich, daß wir die Familie auf diesem Weg etwas unterstützen können.  Jeder Euro, Cent oder was auch immer, bringt die Familie einen Schritt näher, sich ihren Herzenswunsch zu erfüllen. Gemeinsam können wir etwas bewegen, da bin ich mir sicher! Und wenn Du nichts geben kannst, hilfst Du schon, wenn Du diesen Aufruf über Facebook teilst.Da dieser Spendenaufruf privat organisiert ist, kann ich keine Spendenquittung ausstellen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Ich danke Dir jedenfalls schon jetzt für jede Unterstützung. Herzlichen Dank Nadine

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250 €

3 %
Rollstuhlfahrerin braucht dringend Fahrzeug

Rollstuhlfahrerin braucht dringend Fahrzeug

Dringender Spendenaufruf für ein behindertengerechtes Auto Liebe Freunde, Bekannte und andere verständnisvolle Mitmenschen:hier geht es um das Fahrzeug meiner Tante, die seit 40 Jahren ihre zwar eingeschränkte, aber größtmögliche Mobilität mit dem eigenen Auto für viele wichtige Termine und schöne und nützliche Dinge braucht. Sie hat trotz ihrer Behinderung und all den Alltagsproblemen ihren Lebensmut nie verloren, sondern ist optimistisch und kreativ darin, sich ihre Welt so zu gestalten, dass sie so selbständig wie möglich leben und handeln kann. Trotzdem ist sie im Alltag abhängig von äußeren Gegebenheiten (verlässliche PflegerInnen, keine defekten Rampen an Bussen oder Fahrstühle an U-Bahnhöfen die „außer Betrieb“ sind, etc.).Ihr Auto ermöglicht ihr daher Autonomie! 40 Jahre mit dem eigenen Auto ließen sie ihre Behinderung oft vergessen – umso stärker spürt sie jetzt den Verlust – ohne Auto = eine doppelte Behinderung!! Die wöchentlichen Standardtermine wie Arztbesuche, Physiotraining, Ämter und Behörden etc. sicherzustellen, erleichtert ihre Situation grundlegend.Lebenslustig, aktiv und mit vielen sozialen und familiären Kontakten, ist sie fast täglich in ihrem E-Rolli unterwegs zu Familie, Freunden, ins Kino, Theater oder Museen (sofern diese ebenerdig sind).Aus diesem Grund ist sie auf ein Fahrzeug angewiesen! Da sich allerdings für derlei „Luxusgüter“ keine Behörde in der Verantwortung sieht, war das jetzige Auto in einem kläglich verrosteten und technisch desolaten Zustand (der fällige TÜV wäre selbst mit erheblichem Reparaturaufwand, den wir nicht mehr leisten können, kaum noch zu bekommen). Auch fehlten damals aus Kostengründen eine hydraulische Absenkung, was den Ein- und Ausstieg bei diesem Auto für meine Tante jedes Mal zu einer Angstpartie macht, sowie eine Standheizung – besonders wenn es kalt ist und sie im Auto warten muss, bis die Betreuerin mit dem Einkauf zurück ist, weil es zu aufwändig wäre sie jedes Mal „ein und auszuladen“. Jetzt haben wir es weggeben müssen. Ja, und jetzt hofft unsere ganze Familie auf Eure Unterstützung! Als Familie mit 2 kleinen Kindern sind wir auch gern gemeinsam unterwegs - und unsere Tante gehört unbedingt dazu!Wir wissen, dass so ein rollstuhlgerechtes Behindertenfahrzeug mit geringster Reparaturanfälligkeit (vielleicht ein Jahreswagen?) sehr, sehr teuer ist, aber die Hoffnung stirbt - bei uns jedenfalls – zuletzt und wir freuen uns über jede Art von Support! Was für ein Auto Ihr meiner Tante schließlich möglich macht, werden wir natürlich hier vorstellen. Und vielleicht möchte auch jemand einmal mitfahren? Wir freuen uns sehr über Eure Unterstützung und sagen D A N K E !!!

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640 €

6 %
In Memoriam Andreas Unger

In Memoriam Andreas Unger

Es sind Tage, welche die Meisten von uns nicht in Worte fassen können. Ein guter Freund und Fotograf ist plötzlich aus seinen Leben gerissen worden... Ich kannte Andreas mehrere Jahre und kann diese Gefühlswelt nicht mal ansatzweise in Worte fassen, wie ich gerne möchte. Ich glaube, das es vielen von euch im Moment genauso geht. Persönlich habe ich nie gesehen, das Andi mal schlecht drauf war. Vor allem als es ums Fotografieren ging, blitzten seine Augen nur so auf und er war in seinen Element. Umso mehr schockt es mich und allen aus der Fotografen-Szene, das wir nie wieder ein Wort mit ihm wechseln können... Er war vielen ein Freund, Bekannter, Verwandter, Nachbar, Kollege und noch vieles mehr. Aber Andreas war vor allem ein herzensguter Mensch und Vater eines 13 jährigen Sohnes, der nun ohne die Liebe und Geborgenheit seines Vaters aufwachsen muss. Um seinen Sohn Mark soll es bei dieser Veranstaltung auch hauptsächlich gehen. Wir alle wissen, das jede noch so große Aktion ihm seinen Vater nicht wieder zurückbringen wird. Aber trotzdem fühlen wir uns ihm gegenüber verpflichtet, ihm beizustehen und seinen Sohn zu zeigen, das egal wie dunkel und beängstigend die Welt auch im Moment sein mag, es wieder Licht geben wird. Daher starten wir dieses Event, bei dem jeder eingeladen ist, gemeinsam an unseren Freund und Fotografen-Kollegen Andreas Unger zu denken. Da wir Fotografen sind, wird natürlich im Studio fotografiert werden. Jeder bekommt ein Studio-Portrait im Gegenzug für eine freie Spende. Wir hoffen, das so viele Menschen wie möglich kommen, denn die erhaltenen Spenden kommen im vollen Umfang Andreas´ Sohn zugute. Vor Ort befinden sich nicht nur mehrere professionelle Fotografen, auch Visagisten und ein Hairstylist werden vor Ort sein, die sich um etwaige Kleinigkeiten kümmern werden. Wir hoffen auf euer zahlreiches Kommen und wir würden uns freuen, wenn ihr diese Aktion gemeinsam mit uns unterstützt. Achja: Für die Veranstaltung muss man nicht über die volle Distanz vor Ort bleiben. Es ist auch keine Terminvereinbarung notwendig: Kommen, Spenden, fotografiert werden. Danach könnt ihr für euch selbst entscheiden ob ihr noch bleibt oder wieder gehen wollt. Ihr habt an diesen Tag keine Zeit? Kein Problem, wir haben zusätzlich ein Spenden-Konto eingerichtet: Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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215 €

Grabstein für Chantals letzte Ruhestätte

Grabstein für Chantals letzte Ruhestätte

Helft dabei einen würdigen Ort des Gedenkens für Chantal Valentina zu schaffen Chantal Valentina Mamik war in der 8. Klasse als sie die lebensverändernde Diagnose erhielt:GebärmutterhalskrebsNicht, dass sie bis dahin ein leichtes Leben hatte. Seit ihrem 9. Lebensjahr wohnte sie im Kinderheim und gerade als sie langsam alt genug war, um ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen, warfen ein paar Worte eines Arztes ihr gesamtes Leben durcheinander.Ohne familiäre Unterstützung musste sie den Kampf gegen den Krebs auf sich allein gestellt beginnen. Mitten im Erwachsenwerden musste sie die Entfernung ihrer Gebärmutter überwinden und eine Chemotherapie durchstehen. Mit der Einsicht umgehen, dass das Leben nie wieder "normal" sein wird.Trotzdem schien es bergauf zu gehen. Genesung, Reha, es schien alles überstanden zu seinLeider sollte es nicht so sein. Rezidiv in den Lymphknoten. Wieder Krebs. Wieder Chemo. Wieder OP. Wieder allein.Und alles noch vor dem 18. Lebensjahr.Auch diesen Krebs konnte Chantal besiegen. Und wieder war die Hoffnung, dass alles besser wird.Und wieder kam es anders. Darmpolypen. Entfernung eines großen Teils des Dickdarms, um eine erneute Krebserkrankung zu verhindern. Das schlimmste kommt zum Schluss...Es schien dann zunächst besser zu laufen. Das Leben näherte sich geordneten Bahnen an und es schien letztendlich alles bergauf zu gehen.Es erfolgten die üblichen Nachsorgeuntersuchungen. Und die letzte legte einmal mehr das Leben von Chantal lahm. LebermetastasenWieder das altbekannte Gefühl der Hilflosigkeit, Panik, Angst um das eigene Leben.Der nächste Schritt war wieder eine Chemotherapie. Eine besonders harte diesmal. Auf einmal lebte sie wieder von Tag zu Tag.Die letzten Monate der Chemo wurde Chantals Zustand immer schlechter. Dank der damaligen Spendenaktion (sie wollte nicht zu sehr in der Öffentlichkeit stehen, daher war sie unter ihrem Zweitnamen Valentina vorgestellt) konnte sie zumindest ein wenig Normalität erfahren. Kaufte sich eine schöne Perücke und genoss einen Wochenendausflug mit ihrer Schwester, um ein wenig das Gefühl zu verlieren von der Krankheit gefangen zu sein. Letztendlich war jedoch jede Aufheiterung machtlos gegen die aggressive Krankheit, die Metastasen, die sich von keiner Chemotherapie in den Griff beeindruckt zeigten.Es folgte die schwerste Zeit in Chantals Leben, gefesselt ans Bett, in dem Bewusstsein, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Am 19.03.2019 ist Chantal verstorben.Durch die sehr begrenzten Mittel von mir, Chantals Schwester, war es bisher nicht möglich einen Grabstein zu kaufen, der ihr Grab zu einer würdigen Gedenkstätte macht.Mit dem gesammelten Geld möchte ich für meine Schwester, die ich unfassbar vermisse und die viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde, einen Grabstein kaufen.Sie soll nicht in Vergessenheit geraten. Vielen Dank für jede Hilfe,Aylin

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175 €

17 %
Spendenaktion "Klaus Mewes"

Spendenaktion "Klaus Mewes"

Liebe Leute, unserem Segelkameraden Thorsten Wildies ist eine unglaubliche Geschichte passiert.  Eine seiner historischen H-Jollen, die H 357, ist auf der Elbe gekentert und wurde danach unsachgemäß geborgen. So unsachgemäß, dass wirtschaftlicher Totalschaden entstanden ist. Personen kamen zum Glück nicht zu Schaden. Die ganze Geschichte ging durch die Presse, gibt es hier: https://1drv.ms/u/s!AjBU4tFTIHxElh2b1hTtATSFaw20?e=aIqNNZ Thorsten ist handwerklich erfahren genug, um die Schäden an der Jolle selbst wieder zu reparieren. Was darüber hinaus gar nicht geht, sind die aus unserer Sicht unverhältnismäßigen Gebührenbescheide der Städte Wedel, Jork und Stade, die insgesamt neun (!) Rettungsboote zum Bergen geschickt haben und jetzt Thorsten dafür finanziell in die Pflicht nehmen. Unabhängig davon, wie dieser Fall juristisch zu bewerten ist, haben wir uns spontan dazu entschlossen, für die finanziellen Belastungen, die auf Thorsten zugekommen sind und im Falle eines Rechtsstreites noch zukommen werden, eine Sammelaktion ins Leben  zu rufen. Thorsten ist unser Vereinskamerad und hat uns in der Vergangenheit mehrfach und zuverlässig unterstützt. Er ist hier aus unserer Sicht in einer akuten Notsituation, in der wir ihn gerne unterstützen möchten. Er setzt sich seit Jahren unentgeltlich und ehrenamtlich für den Segelsport ein und pflegt mit dem Erhalt der historischen Boote das maritime Erbe der Unterelbe.  Wir würden uns freuen, wenn ihr euch an der Sammelaktion beteiligt. Das gesammelte Geld wird auf das Konto von Thorsten überwiesen.  Gebt, soviel ihr möchtet. Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay  Herzlichen Dank Stephan BrandtHolger Kranert

5

230 €

6 %
Anna und ihre Jungs

Anna und ihre Jungs

Warum sammel ich und für wen? Es gibt Momente im Leben, da wird Dir bewusst, wie unsagbar kurz das Leben sein kann, wie wenig Einfluss wir auf die Dauer unseres Lebens haben und dass es Menschen gibt, denen so viel Last auferlegt wurde, dass man sich als Außenstehender fragt, wie ein einzelner Mensch das ertragen kann. Heute traf ich bei einem Geburtstag auf Anna. Anna gehört zu der Art Menschen, die voller Lebensfreude stecken, die ihr Herz auf der Zunge tragen und die durch ihre Lautstärke auffallen. Anna ist Mutter von 3 Kindern. Ihr älterer Sohn ist der beste Freund von Leon (meinem Sohn).  Er ist körperbehindert und leidet an einer Muskelerkrankung (,Muskeldystrophie duschende), die ihn zusehends schwächer werden lässt. Konnte er bei Schuleintritt noch gehen sitzt er nun im E-Rolli. Er kann weder ein Glas allein halten, noch kann er sich nachts allein umdrehen. Er muss sich allerdings oft umdrehen, da sein Körper so abgemagert ist, dass ihn das Liegen schmerzt. Bei einer Größe von ca. 1,70m wiegt er nur noch 35 Kilo. Seine Lebenserwartung ist ungewiss. Er ist jetzt 15 Jahre alt. Doch damit nicht genug, ereilte seinen kleinen Bruder das selbe Schicksal. Er ist 6 Jahre alt und leidet unter der gleichen Behinderung. Anna trägt all das, weil Gott es ihr zur Aufgabe gemacht hat. Sicher gibt es auch Momente, in denen sie Abends verzweifelt und weint, aber für ihre Kinder ist sie stark. Sie besitzt kein Auto, trotzdem versucht sie alles für ihre Kinder möglich zu machen, um die wenigen Jahre, die ihnen bleiben zu einem erfüllten Leben zu machen. Nun hat das Schicksal sich ausgerechnet Anna ausgesucht und ihr das Leben noch schwerer gemacht. Ende September 2018 hat sie nun ihren Partner und Vater des jüngeren Sohnes verloren, er war gerade 35 Jahre alt. Mein Herz blutet wenn ich an all das denke.Es gibt so viele Menschen, die ständig über ihr Leben jammern, die nie zufrieden scheinen und ständig auf der Suche nach „mehr“ sind. Wenn ich dagegen Anna sehe, die immer wieder ein Lachen auf den Lippen hat, trotz all den Sorgen die sie hat, kann ich nur absolute Bewunderung für Anna empfinden. Ich hoffe, Gott hält seine schützende Hand über sie und beschert ihr irgendwann großes Glück. Ich würde es ihr von ganzem Herzen wünschen.Nun wäre es für Anna einer riesige Erleichterung, wenn sie ein großes Fahrzeug mit Hebebühne für die beiden E-Rollis hätte. Die Kosten für die Hebebühne werden von der Pflegekasse getragen, wenn das Fahrzeug nicht älter als 5 Jahre ist. Ich sammel also möglichst viel Geld um ein geeignetes Fahrzeug für Anna zu ermöglichen. Eine echte Mammutaufgabe, denn under 20.000€ wird man dieses nicht bekommen. Ich zähle auf Euch und Eure Solidarität. Jeder Euro kann helfen und wenn ihr den Beitrag möglichst oft teilt, können wir Anna und ihren Jungs wirklich helfen.vielen Dank Daniela Bechtloff Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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150 €

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Hilfe für Angelman-Kind Sophia

Hilfe für Angelman-Kind Sophia

Hallo, Mein Name ist Sophia und ich bin 6 Jahre alt.Ich habe das Angelman-Syndrom.Dieses hat ca. einer von 30000 Menschen Welt weit! In meinem Fall bedeutet das, -   dass ich mit meinen 6 Jahren im Rollstuhl sitze, da ich weder laufen,      noch Krabbeln oder Robben kann...-    ich nicht ohne Unterstützung alleine sitzen kann…-    ich bis jetzt nur 3 Worte sagen kann…-    ich nicht alleine Essen noch Trinken kann…-   dass ich noch immer Windeln tragen und mir beim großen Stuhlgang oft auch     noch geholfen werden muss… Papa und Mama nennen mich ihren Sonnenschein oder ihren Knuddel. Wir sind eine Patch-Work-Familie. Bei mir zuhause sind wir Papa, Mama und 4 Kinder.Papa hat noch 2 weitere Kinder, die aber bei deren Mutter, bzw. in einer Wohngruppe leben… Ich bin immer mitten drin! Meine Familie bindet mich bei allem mit ein! Das finde ich auch wirklich super! Leider müssen am und im Haus für mich Änderungen oder Anpassungen vorgenommen werden… -   Unser Bad auf meiner Etage muss Rollstuhlgerecht umgebaut werden.-   Die Eingangstreppe ist ein großes Hindernis und muss, damit mir alle hoch-     oder runterhelfen können, mit einem Treppen-Plattform-Lift ausgestattet     werden. Bei allen Informationen, die mein Papa zusammentragen konnte,kosten diese 2 Maßnahmen schon ca. 30000€. Leider bekommen wir von der Pflegekasse nur einen Bruchteil bezuschusst und wissen einfach nicht wie wir die Restsumme zusammenbekommen sollen. Meine Eltern suchen zwar immer weiter nach Unterstützungen von Vereinen oder Stiftungen oder anderen Seiten, sind aber auch hier noch nicht so recht fündig geworden… Dazu kommt auch noch  die Tatsache, dass unser großes Familienauto  (Ein Siebensitzer), zwar für unsere Familie ausreicht, aber leider nicht mehr für meinen Rollstuhl… Darum müssen Mama und  Papa unseren  Wagen gegen einen Bus mit Umbau für Rollstuhlfahrer umtauschen.Auch dieses Thema bereitet Ihnen großes Kopfzerbrechen… Viele Menschen wollen uns gerne Unterstützen!Darunter Papas Kameraden der Kemmer Feuerwehr und auch die Pastorin unserer Kirchengemeinde. Meine Familie  und ich würden uns wirklich sehr über Ihre / Eure Unterstützung freuen! Unsere Pastorin hat extra ein Spendenkonto eingerichtet.Papa hat auch online eine Spendenseite eingerichtet.Auch für andere Unterstützungen ist meine Familie sehr dankbar. Danke  für Euer Interesse und alles was da kommen wird. Eure Sophia

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58 €

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