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Soforthilfe für Familie Bielecki

Liebe Freunde, Kollegen, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Familie Bielecki unbürokratisch sofort zu helfen! Am 05.03.2020 wurde unsere geschätzte Kollegin Ela, zusammen mit Ihren beiden Kindern und der Pflegerin der Kinder, unverschuldet schwer verletzt.Beide Kinder haben jeweils ein schwere Behinderung seit ihrer Geburt, eins der Kinder sitzt im Rollstuhl.Der Unfall ereignete sich in der Nähe von Lienheim. Ein junger Mann übersah beim Überholen den Gegenverkehr und kollidierte mit etwa 75 km/h (laut der Polizei) frontal mit Ela’s Wagen. Hier der Zeitungsbericht zum Unfall: https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hohentengen-ah/Frontalzusammenstoss-bei-Lienheim-fordert-fuenf-Schwerverletzte-Zeugen-gesucht;art372601,10461671 Gott sei Dank wurde niemand lebensgefährlich verletzt. Jedoch ist Ela durch einen Bruch des Schlüsselbeins außer Gefecht gesetzt. Sie ist dadurch nicht in der Lage ihren Haushalt und die Betreuung ihrer pflegeintensiven behinderten Kinder in den nächsten Wochen zu stemmen. Ihr Mann ist voll berufstätig. Von der Krankenkasse wurde eine Haushaltshilfe abgelehnt. Die unfassbare Aussage war: Familie Bielecki solle doch ihre Kinder in der Zeit einfach in ein Pflegeheim schicken! Das so etwas in Deutschland heutzutage möglich ist, ist für uns unverständlich. Da kommt jemand unverschuldet in eine schlimme Notlage und muss dann noch um die kleinste Hilfe kämpfen. Das ist ein Skandal. Bei dem Unfall entstand außerdem auch ein hoher materieller Schaden. Das Auto ist komplett Schrott und der Rollstuhl sowie der Spezial Kindersitz wurden ebenfalls zerstört.Da es ein altes Auto war, erhält die Familie nur einen kleinen Betrag als Schadensersatz und bleibt auf den meisten Kosten sitzen. Wir möchten der Familie Bielecki den Kauf eines behinderten gerechten Autos ermöglichen. Zudem sollen sie eine Haushaltshilfe für die vier Wochen ihrer Heilung einstellen können. Deshalb starten wir hier die Spendenaktion.Lasst uns solidarisch und unbürokratisch einspringen für Menschen in Not. Auch und gerade wegen der derzeitigen ungewohnten Situation mit Corona.Wir sparen im Moment so viel Geld, weil wir nicht ausgehen und shoppen können. Warum nicht diesen Betrag an die Familie weitergeben? So könnte sie sich eine Hilfe einstellen, ein Auto kaufen, in das ein Rollstuhl passt und das Schiebetüren hat. Damit wären Ela und ihr Mann in der Lage, die dringend notwendigen Fahrten zu Ärzten und Therapeuten mit den Kindern zu bewältigen! Wir bedanken uns im Voraus für jeden einzelnen Euro, den ihr an die Familie unserer Kollegin weitergebt. Ihr helft damit einer Frau, die immer mehr für andere im Einsatz ist als für sich selbst. Die selbst zwei behinderte Kinder hat und dennoch liebevoll und immer mit größter Geduld und großem Einsatz für behinderte Kinder in der Schule arbeitet. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und alle sonstigen Kanäle damit soviel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

230 Teilnehmer

14.267 € gesammelt

57 %

Rettungsplan „La Barbieria Berlin „

Liebe Kunden, Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse! Wir möchten euch hiermit bitten, uns tatkräftig zu unterstützen, damit euer Lieblings Barbershop auch in Zukunft seine Türen für euch öffnen kann. In der derzeitigen Situation stehen wir leider ohne öffentliche Hilfen da. Daher wenden wir uns an Euch. Die, die uns wichtig sind und für die Wir hoffentlich ebenso wichtig sind. Jeder Euro Unterstützung zählt für unser Überleben und die Zukunft unseres und Eures Shops. Wir möchten dieses Unterfangen mit unserem Shop nicht aufgeben. Es war unser Traum diesen zu eröffnen und wir haben es getan unseren Traum zu verwirklichen. Viele von euch haben uns auf dem Weg dorthin begleitet und sind seit der ersten Stunde mit dabei. Wir appellieren an euch und alle die ihr kennt, uns in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istVielen Herzlichen Dank von euren beiden Jungs Alex und Markus

54 Teilnehmer

3.003,55 € gesammelt

33 %

Hilfe für Copacabana, Bolivien

***English, Spanish and Italian versions are below*** Hallo zusammen Meine Freundin und ich mussten Ende März unsere 4-monatige Südamerika Reise abbrechen, weil aufgrund des Coronavirus die meisten Grenzen geschlossen und Ausgangssperren und Quarantäne für ganze Länder verordnet wurden. Als wir diesen Entscheid treffen mussten, waren wir in Copacabana, Bolivien, einem kleinen Dorf am wunderschönen Titicacasee. Wir hatten das Glück zurück in die Schweiz zu reisen, wo die Leute während der Krise eine gute Grundversorgung und finanzielle Unterstützung durch den Bund erhalten. Weniger Glück haben die Einwohner von Copacabana, die mehrheitlich vom Tourismus leben, welcher nun für unbestimmte Zeit stillsteht; leere Hostels, geschlossene Restaurants, stillstehende Ausflugsboote usw. und folglich kein Einkommen für ganze Familien sind leider die Konsequenz. Als wir abreisten, haben uns die Angestellten in unserem Hostel und dem angrenzenden Restaurant immer noch herzlich umsorgt, obwohl sie bereits eine Krisensitzung bezüglich ihrer Zukunft hielten. Dieses Bild der verunsicherten und traurigen Bolivianer, während wir in die sichere Schweiz «flüchteten», brach uns das Herz. Dabei kam uns die Idee etwas für dieses kleine Dorf und die wunderbaren Einwohner zu tun. Wir möchten gerne Geld sammeln, um die Familien in Copacabana während der Corona Krise zu unterstützen. Die Idee ist einerseits Geld für die Soforthilfe für besonders hart betroffene Familien einzusetzen (konkret: Reis, Mehl, Speiseöl, Milch und Zucker kaufen und verteilen) und falls noch Geld übrigbleibt, in verschiedenste lokale Projekte zu investieren, welche die Abhängigkeit vom Tourismus verringern sollen. Es laufen momentan bereits Projekte, wie z.B. die Erstellung einer Trinkwasseraufbereitung und der Bau von Gewächshäusern und Solaranlagen. Martin, der Besitzer des Hostels Las Olas in Copacabana (wo wir übernachteten) wird die Verteilung vor Ort regeln. Er lebt bereits seit mehr als 25 Jahren in Bolivien, hat eine riesige Erfahrung mit lokalen Projekten und ist ebenso gut im Dorf verknüpft. Wir haben Martin erst gerade kennengelernt, er hat uns aber in unserer Mini-Krise unglaublich herzlich unterstützt, so dass wir uns bei ihm wie in einem sicheren Hafen fühlten. Zu sehen, wie er sich als Ehrenbürger von Copacabana und Mitglied der lokalen Hotelkammer schon seit so langer Zeit für die bolivianische Bevölkerung einsetzt, hat uns ermutigt, ebenfalls etwas bewegen zu wollen. Er wird uns und weitere Interessierte auch über den Einsatz der Spendengelder auf dem Laufenden halten - Transparenz liegt ihm und uns sehr am Herzen. Wir sind uns bewusst, dass viele Länder und Personen auf dieser Welt nicht nur jetzt, sondern schon lange mit Existenzängsten leben. Durch unsere Liebe zum Reisen haben wir das Glück, auch in weniger privilegierten Regionen unterwegs zu sein. Dies führt uns immer wieder vor Augen, wie sehr wir das, was wir sind und das, was wir haben, schätzen. Aus purem Zufall wurden wir in einem der privilegiertesten Orte der Welt geboren und andere einfach nicht. Durch unseren Beitrag erhoffen wir uns wenigstens einem kleinen Teil der in Not lebenden Personen auf der Welt helfen zu können. Denn trotz ihrer bescheidenen Lage sind diese Personen im Herzen ganz reich. Reich an Hilfsbereitschaft, an Lebensfreude, an Hoffnung und Zuversicht. Herzlichen Dank für Eure Unterstützung.Joël & Luana -------------------------------------------- Hola queridos amigos: Mi novia y yo tuvimos que cancelar nuestro viaje de 4 meses a América del Sur a finales de marzo porque la mayoría de las fronteras estaban cerradas debido al coronavirus y se realizaron toques de queda y cuarentena para países enteros. Cuando tuvimos que tomar esta decisión, estábamos en Copacabana, Bolivia, un pequeño pueblo en el hermoso lago Titicaca. Tuvimos la suerte de viajar de regreso a Suiza, donde la gente recibe buena atención y apoyo financiero del gobierno local durante la crisis. La gente de Copacabana, que vive principalmente del turismo, que ahora está parado por un período indefinido, es menos afortunada; albergues vacíos, restaurantes cerrados, barcos de excursión inactivos, etc. y, por consecuencia, familias enteras pierden sus ingresos. Cuando nos fuimos, el personal de nuestro hostal y restaurante contiguo nos atendió cálidamente, a pesar de que ya tenían una sesión de crisis sobre su futuro. Esta imagen de los bolivianos inquietos y tristes mientras "huíamos" para regresar a Suiza nos rompió el corazón. Se nos ocurrió la idea de hacer algo por este pequeño pueblo y sus maravillosos habitantes. Nos gustaría recaudar dinero para apoyar a las familias en Copacabana durante la crisis del coronavirus. La idea es, por un lado, usar dinero para ayuda de emergencia para familias particularmente afectadas (específicamente: comprar y distribuir arroz, harina, aceite de cocina, leche y azúcar) y, si todavía queda dinero, invertir en varios proyectos locales que tienen como objetivo reducir la dependencia del turismo. Los proyectos ya están en marcha, como la creación de sistemas de agua potable y la construcción de invernaderos y sistemas solares. Martin, el dueño del hostal Las Olas en Copacabana (donde nos hospedamos) se encargará de la distribución local. Lleva más de 25 años viviendo en Bolivia, tiene mucha experiencia en proyectos locales y también está bien conectado en el pueblo. Acabamos de conocer a Martin, pero nos brindó un apoyo increíblemente cálido en nuestra mini crisis, por lo que sentimos que gracias él estábamos en un refugio seguro. Ver cómo él, como ciudadano reconocido de Copacabana y miembro de la asociación hotelera local, ha estado trabajando para la población durante tanto tiempo, nos animó a querer hacer una diferencia también. Él también nos mantendrá informados sobre el uso de las donaciones; la transparencia es muy importante para él y para nosotros. Somos conscientes de que muchos países y personas en este mundo no solo viven con miedos existenciales ahora, sino ya por mucho tiempo. Gracias a nuestro amor por los viajes, tenemos la suerte de viajar a regiones menos privilegiadas. Esto nos sigue mostrando cuánto valoramos lo que somos y lo que tenemos. Por casualidad nacimos en uno de los lugares más privilegiados del mundo y otros simplemente no. Con nuestra contribución, esperamos poder ayudar al menos a una pequeña parte de las personas necesitadas del mundo. Porque a pesar de su modesta situación, estas personas son muy ricas de corazón. Rico en disposición a ayudar, en alegría de vivir, en esperanza y confianza para su futuro. Muchas gracias por tu apoyo.Joël y Luana -------------------------------------------- Hello everybody My girlfriend and I had to cancel our 4-month South America trip end of march because most of the borders were closed due to the corona virus and the consequences of curfews for entire countries. When we had to make this decision, we were in Copacabana, Bolivia, a small village on the beautiful Lake Titicaca. We were lucky enough to travel back to Switzerland, where people receive good basic care and financial support from the federal government during the crisis. The people of Copacabana, who live mainly from tourism, which is now standing still for an indefinite period, are less fortunate; empty hostels, closed restaurants, idle excursion boats etc. and consequently no income for entire families are unfortunately the consequence. When we left, the staff at our hostel and adjacent restaurant still looked after us warmly, even though they were already holding a crisis session about their future. This picture of the unsettled and sad Bolivians while we "fled" to Switzerland broke our hearts. We came up with the idea of doing something for this small village and the wonderful inhabitants. We would like to raise money to support the families in Copacabana during the Corona crisis. The idea is, on the one hand, to use money for emergency aid for particularly hard-hit families (specifically: buy and distribute rice, flour, cooking oil, milk and sugar) and, if there is still money left over, to invest in various local projects that are intended to reduce the dependency on tourism . Projects are already on the way, such as the creation of drinking water treatment and the construction of greenhouses and solar systems. Martin, the owner of hostel Las Olas in Copacabana (where we stayed) will take care of the local distribution. He has been living in Bolivia for more than 25 years, has a lot of experience with local projects and is also well connected in the village. We just got to know Martin, but he gave us incredibly warm support in our mini-crisis, so that we felt like we were in a safe haven with him. Seeing how he, as an honorary citizen of Copacabana and a member of the local hotel association, has been working for the Bolivian population for so long has encouraged us to want to make a difference too. He will also keep us and other interested parties informed about the use of the donations - transparency is very important to him and to us. We are aware that many countries and people in this world with fear of their existence not only now but already for a long time. Thanks to our passion of travelling, we are lucky enough to visit less privileged regions. This keeps showing us how much we value what we are and what we have. By chance we were born in one of the most privileged places in the world and others just weren't. With our contribution we hope to be able to help at least a small part of the world's people in need. Because despite their modest situation, these people are very rich in their hearts. Rich in willingness to help, in leading a joyful life, in hope and confidence. Thank you for your support.Joël & Luana -------------------------------------------- Ciao a tutti Io e la mia ragazza abbiamo dovuto interrompere il nostro viaggio di quattro mesi in Sudamerica, poiché a causa dell’emergenza coronavirus tutte le frontiere sono state chiuse e in diversi paesi è stato istituito il coprifuoco. Quando siamo stati costretti a prendere questa decisione eravamo a Copacabana, un bellissimo paese sulla costa del lago Titicaca in Bolivia. Abbiamo avuto la fortuna di poter rientrare in Svizzera, dove la gente riceve sia una buona struttura di base che delle eccellenti condizioni sanitarie e in più, anche un sostegno finanziario da parte dello stato. Purtroppo gli abitanti di Copacabana sono meno fortunati e la loro vita dipende quasi esclusivamente dal turismo. Un turismo che ora si è fermato e che resterà fermo a tempo indeterminato: alberghi vuoti, ristoranti chiusi, barche per le gite ferme in porto, ecc. e quindi, come conseguenza, nessun guadagno per famiglie intere. Fino alla nostra partenza tutte le persone addette al nostro Hostel e al ristorante a fianco non hanno smesso di preoccuparsi per noi, nonostante la loro riunione di «crisi» riguardante il loro futuro. L’immagine dei loro volti tristi e insicuri, mentre noi «scappavamo» nella nostra Svizzera sicura, ci ha spezzato il cuore. Ed è così che è nata l’idea di fare qualcosa per questo paese ed i suoi cari abitanti. Vogliamo raccogliere fondi per sostenere le famiglie più bisognose di Copacabana durante quest’emergenza coronavirus. L’idea è di mettere a disposizione innanzitutto soldi liquidi fornendo un aiuto umanitario d’urgenza (concretamente: comprare e distribuire riso, farina, olio, latte e zucchero). Inoltre, dovessero avanzare fondi, pensiamo d’investirli in vari progetti locali che servono a diminuire la dipendenza della popolazione di Copacabana dal turismo. Attualmente ci sono già progetti in corso, come ad esempio il trattamento dell’acqua potabile o la costruzione di serre e di pannelli solari. Martin, il padrone del Hostel Las Olas a Copacabana (dove pernottavamo) si occuperà della distribuzione sul posto. Lui abita in Bolivia già da 25 anni, ha un’ampia esperienza con progetti umanitari locali ed è altrettanto legato e connesso al paese. Conosciamo Martin da poco, ma nonostante ciò ci ha dato il suo appoggio più caloroso durante la nostra piccola crisi, in modo da farci sentire in un porto sicuro. Vedere lui, cittadino onorario e membro dell’associazione di alberghieri, battersi per la popolazione boliviana già da così tanto tempo ha smosso tanto in noi - ispirandoci soprattutto a dare una mano. Sarà inoltre lui ad informare noi ed altre persone interessate riguardo l’uso dei fondi - la trasparenza ci sta al cuore, sia a lui che a noi. Siamo coscienti che tantissimi paesi e persone nel mondo convivono con paure esistenziali già da troppo tempo. Grazie al nostro amore per i viaggi abbiamo avuto la fortuna di conoscere anche regioni meno privilegiate. Ciò ci apre gli occhi e ci fa realizzare quanto apprezziamo ciò che siamo e ciò che abbiamo. Siamo nati in uno dei luoghi più privilegiati al mondo solo per puro caso - mentre altre persone semplicemente non hanno avuto questa fortuna. Con il nostro contributo speriamo di poter aiutare almeno una piccola parte delle persone che attualmente vivono in stato d’emergenza, poiché nonostante le loro condizioni più che modeste, nel loro cuore sono molto ricche. Ricche di solidarietà e sostegno l’un per l’altra, ricche di gioia per la vita, ricche di speranza e di fiducia. Un grazie di cuore per il vostro sostegno.Joël & Luana

32 Teilnehmer

2.970 € gesammelt

50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

Ein schlauer Mensch sagte mal, es gäbe drei Wege der Unterstützung - Geld, Zeit und Einfluss. Wir, Team südWEST, bewegen uns in einem internationalen Netzwerk mit grosser Reichweite und nutzen unseren Einfluss, um mit Personen und Unternehmen ins Gespräch zu gehen. Jeder Einzelne hat eine Stimme, verfügt über Einfluss, im kleinen oder im grossen Rahmen. Zusammen mit Freunden und Familien hier vor Ort haben wir die Erfahrung gemacht, dass auf diesem Weg schnell und unbürokratisch Hilfe möglich ist. Das Hospiz am Buck und seine Entstehungsgeschichte passt hervorragend zu uns! Dank einer kleinen Gruppe engagierter Frauen der Selbsthilfegruppe nach Krebs, der unzähligen Helfer und Unterstützer im Landkreis, den Trägern und dem Förderkreis Hospiz am Buck, stehen seit 10 Jahren 6 Hospizplätze in Südbaden zur Verfügung, die längst nicht mehr ausreichen. Ein Neubau muss her und mehr Betten. Erst dann haben wir in der Bevölkerung eine ausreichende Versorgung für die Zukunft! Unser Spenden- Projekt ist gross und langfristig angelegt und jede Form der Unterstützung ist willkommen. Der nächste Megamarsch 2020 ist in den Startlöchern und wir bereiten uns vor auf weitere Aktionen, Kuchenverkäufe, Benefizveranstaltungen, etc..  Wenn Sie Lust haben selbst eine private Aktion zu starten, oder wenn sie uns persönlich unterstützen möchten, lassen Sie sich von der Person vernetzen, die sie hierauf aufmerksam gemacht hat. Unheilbar Kranke wissen bei uns im Landkreis, wo sie „leben dürfen bis zuletzt“, doch das Hospiz ist auf Spenden angewiesen.  Jeder darf selbst entscheiden wieviel er dazu beitragen möchte. Wir freuen uns über jede Beteiligung! - Mit nur einem Klick können Sie sich Ihr hier direkt beteiligen.- Geben Sie soviel sie möchten, gerne 1€ pro Kilometer für unsere Läufer, eine Einmalspende, oder werden Sie Teil unserer Aktionen für das Hospiz- Alle Einzahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay- Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen Dank!Stellvertretend Frank Vogt, Toni Leypoldt, Elaine Leypoldt und Alle, die sich mit uns auf den Weg machen.

49 Teilnehmer

7.215,60 € gesammelt

36 %

Soforthilfe für die Subkultur in Hannover

Wir sind die Heilung! - Wir stemmen uns gegen die Infizierung der Szene und retten die SubKultur Hannover vor dem Ruin! Die Corona-Krise hat in erster Linie Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen. Aber immer wieder wird auch über die wirtschaftlichen Folgen debattiert. Die Politik kündigte große Hilfsprogramme an, aber wer weiß, ob unsere Kulturschaffenden in angemessener Weise und vor allem schnell genug berücksichtigt werden, bevor ihre Existenz vernichtet ist? Wir wollen sofort helfen und zwar ohne Bürokratie! In den nächsten Wochen und Monaten wird es so gut wie keine Konzerte geben und das ist auch richtig so, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Während das unsere Konsumenten-Geldbeutel eher schont, ist die Situation für die Künstler, Locations und die Veranstalter jedoch dramatisch, weil bereits vorfinanzierte Touren jetzt nicht mit Einnahmen aufgewogen werden können und die Locations keinen Umsatz machen, weil niemand mehr zu ihnen kommen kann. Je kleiner die Firma, desto näher am Abgrund und desto kleiner die Reserven. Wir als Sharpshooter-pics.de haben unser Hauptquartier in Hannover, also war es für uns naheliegend, dort zu helfen. Die SubKultur hat von Anfang an an unser Magazin geglaubt, und uns beispiellos unterstützt, hier fanden unsere tollsten Gigs statt und hier fanden wir immer eine offene Tür vor. Jens, wir wissen, welche Sorgen du dir im Moment machst, wo du keine Veranstaltungen mehr ausrichten darfst. Wir lassen dich nicht fallen, weil wir wissen, was du für uns getan hast und auch in der Zukunft weiter tun willst. Diese Krise bietet auch die Chance, uns als Szene solidarisch zu zeigen und zu beweisen, dass wir einander helfen und füreinander einstehen, gerade auch in schlechten Zeiten wie diesen! Darum der Aufruf an alle, denen unsere Szeneveranstaltungen in der Region viel bedeuten und die auch nach der Krise noch einen Ort haben wollen, an dem unsterbliche Erinnerungen geboren werden: Bitte spendet für die Subkultur Hannover und rettet so ihre Existenz! Wir machen den Anfang mit 666 Euro, jetzt seid ihr gefragt! Wir wissen, dass auch viele von euch unter der Krise leiden und dass nicht jeder helfen kann! Aber wer etwas tun kann, dem bieten wir hier eine konkrete Möglichkeit dazu. Und bitte vergesst auch die Künstler nicht, die kleinen und mittelgroßen Bands, deren Lebensgrundlage gerade wegbröckelt. Kauft fleißig Merch und CDs, sofern ihr könnt und zeigt auch den Bands, deren Musik euch so viel bedeutet, dass ihr an ihrer Seite steht! Corona kann uns in unsere Häuser verbannen und uns sozial isolieren und es wird manche sogar das Leben kosten! Aber unsere alternative Szene wird nicht daran sterben und dafür sorgen wir jetzt! Bitte macht mit! Es soll übrigens nicht an den hier angebotenen Zahlungsmöglichkeiten scheitern - solltet ihr anderweitig helfen wollen, meldet euch bei uns. Alternativ kann auch per Paypal an gespendet werden - es wird dann enstsprechend weitergeleitet.

76 Teilnehmer

4.131,62 € gesammelt

Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

161

8.693 €

43 %
Salomé Balthus gegen die WELTWOCHE

Salomé Balthus gegen die WELTWOCHE

Linke Hure gegen rechte Zeitung – Salomé Balthus gegen Roger Köppel  Die Schweizer WELTWOCHE https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weltwochehat mich gegen meinen Willen zum Objekt eines Artikels gemacht – ein Fall von Persönlichkeitsrechtsverletzung. Doch wer in der Schweiz um sein Recht kämpft, muss die gesamten Kosten auslegen. Kein Wunder, dass Chefredakteur Roger Köppel, der übrigens für die ultra-rechte SVP im Nationalrat sitzt, der Sache gelassen entgegen sieht. Woher sollte eine Berliner Hure schließlich 15.000 Schweizer Franken haben?  Worum geht es genau? Es ist ein bisschen darüber geschrieben worden: dass eine Zeitung private Details über jemanden gegen dessen Willen veröffentlicht – und es handelt sich bei dieser Person nicht um eine staatstragende Figur oder einen Großkonzern, deren Machenschaften zu enthüllen eine investigative Recherche rechtfertigt – ist ein Skandal. Nicht nur in den Augen anderer Medien (kleine Auswahl): https://taz.de/Unerlaubtes-Weltwoche-Portraet/!5647963/ https://daslamm.ch/und-bist-du-nicht-willig-so-bezahl-ich-dich-halt/  Dabei sieht die Sache für die WELTWOCHE gar nicht gut aus:  nachdem der Journalist Roman Zeller erneut mit seiner Interview-Anfrage abgeblitzt war, buchte er stattdessen kurzentschlossen ein Dinner-Date mit mir: angeblich, um in den Genuss meiner Dienstleistung zu kommen. Die Bedingung für dieses Treffen jedoch war,  dass es keinerlei journalistische Verwendung findet. Doch Zeller dachte gar nicht daran, sich an diese schriftliche Vereinbarung zu halten. Wenige Wochen später erschien ein 3-seitiges Portrait über mich – inklusive mündlicher Zitate, die ich nie autorisiert hatte. Als Stellungnahme  ließ sich Roger Köppel so zitieren:    Eine Falschbehauptung, die von Zeller selbst entlarvt wird, indem er mir, zusammen mit der Ausgabe der Weltwoche mit einem dreiseitigen Portrait über mich, diese Karte schickte:    Die Tweets eines anderen WELTWOCHE-Mitarbeiters zeigen ein Stimmungsbild aus der Redaktion: https://twitter.com/alex_baur/status/1203372339989303299?s=20   Fällt es gewissen Kreisen von Medien- Männern schwer, das Nein einer Frau zu akzeptieren? Erst recht, wenn diese Frau von Beruf Prostituierte ist, frei nach dem Motto, ich habe dich bezahlt, also gehörst du mir?                     Was ist der Plan? Viele Menschen in den letzten Wochen waren empört über das Verhalten der WELTWOCHE. Und ich bedanke mich an dieser Stelle für die überwältigende Solidarität!Unzählige rieten mir zu juristischen Schritten. Also ging ich zu einem Anwalt. Er fordert einen Vergleich, den die WELTWOCHE bislang ablehnt. Vermutlich wird die WELTWOCHE bei der Vergleichsverhandlung am 20. Februar in Zürich weiterhin mauern und darauf spekulieren, dass eine einzelne junge Frau nicht in der Lage ist, ein nationales Leitmedium zu verklagen – auch wegen der horrenden Rechts- und Anwaltskosten. Wenn der Vergleich am 20. Februar nicht zustande kommt, habe ich einen Monat Zeit, die Klage einzureichen – dies kann ich tun, wenn ich die Rechtskosten in Höhe von rund 15.000 CHF aufbringe. Bitte helft mir mit eurer Spende! Jeder Beitrag ist willkommen. Mein Versprechen:Sollten wir diesen Prozess gewinnen, erhalte ich den ausgelegten Betrag zurück. An den Spenden möchte ich mich nicht persönlich bereichern, sondern sie weiterspenden an Ban Ying e.V. https://www.ban-ying.de/ueber-uns/leitbild– eine gemeinnützige Organisation zum Schutz von Zwangsprostituierten und Opfern von Menschenhandel.   Danke für Eure Unterstützung! S a l o m é

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15.021 €

Hilfe für Stefan in Marokko

Hilfe für Stefan in Marokko

Hilfe für Stefan in Marokko  Stefan ist ein passionierter Filmemacher und Fotograf, der seit bald einem Jahr mit seinem Auto durch Europa reist. Sein Zuhause ist sein Toyota, der mit einem Dachzelt ausgestattet ist, sodass Stefan nahezu autark leben kann. Über Neujahr reiste er nach Marokko, wo er nach zwei Wochen Aufenthalt auf einer Fähre ausreisen wollte. Dabei wurde sein Auto komplett durchsucht. Neben seiner Drohne stellte man auch seine legal gekaufte Signalfeuerpistole sicher, die er für Notfälle immer im Auto hat, und für die er den notwendigen Waffenschein besitzt. Diese Pistole ist nach seinen Angaben ein Dorn im Auge der marokkanischen Beamten, die ihn in U-Haft behielten. Für die Drohne hat er eine Bewilligung. Was er allerdings nicht wusste, war, dass man nach Marokko keine Drohnen einführen darf. Nach über einer Woche Warten sollte eine Anhörung stattfinden, die aber kurz vorher abgesagt wurde, da kein Dolmetscher vorhanden war. Nun muss er erneut eine Woche warten. Nach vielen Anrufen in der Botschaft und der Rechts- und Konsularabteilung konnte mit einer Liste für Rechtsanwälte und einem Dolmetscher weitergeholfen werden. Ohne Rechtsanwalt hat er keine Chance auf eine baldige Freilassung. Die marokkanischen Gefängnisse sind hart. Wir schätzen die Kosten für Stefans Verteidigung/Freilassung/ Kaution auf ca 10.000€. Wir brauchen dringend Unterstützung um Stefan aus der marokkanischen Justiz befreien zu können. Hilf mit deiner Unterstützung mit, Stefan nach Hause nach Deutschland zu bringen! Das hier gespendete Geld wird ausschließlich für das hier Beschriebene verwendet.

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5.605 €

112 %
Hilfe für die Kinder unseres Engels Ilona

Hilfe für die Kinder unseres Engels Ilona

Hilfe für unseren Engel Ilona  Liebe Helfer, nach jahrelangem Kampf gegen den Krebs, ist unsere Freundin Ilona nun am Donnerstagnachmittag in Frieden und im Beisein ihrer Liebsten eingeschlafen. Ilona hat im Jahr 2013 schon Mal gegen die Krankheit gekämpft und war der glücklichste Mensch, als sie 2014 erfahren hat, dass sie den Krebs besiegt hat. Sie zog mit ihren drei Jungs in eine schöne Wohnung in Saarburg und fand einen tollen Job als Betreuerin der Ganztagsschulkinder. Viele von uns kennen Ilona auch noch als Tagesmutter. Ihr Leben ordnete sich nach der Krankheit und der Scheidung von ihrem Ehemann nun endlich. Leider meinte es das Schicksal mit Ilona nicht gut, denn schon drei Jahre später ereilte sie erneut die Diagnose Krebs. Schon wieder musste Ilona um ihr Leben kämpfen. Immer an ihrer Seite ihre Familie, ihre Freunde und allem voran ihre größte Liebe, ihre drei Jungs. Ilona lebte mit ihren Kindern alleine. Die Jungen durchleben eine schwere Zeit. Sie haben all die Jahre mit ihrer Mama Seite an Seite gegen die Krankheit gekämpft und seelisch viel durchgemacht. Ebenso ging es der Familie durch die schwere Krankheit finanziell gar nicht gut.Uns, ihren Freunden ist es daher eine Herzensangelegenheit den Kindern den Start in ein neues Leben zu ermöglichen. Wir können ihnen die Mama nicht zurück ins Leben holen, aber wir können ihnen zumindest die finanziellen Sorgen nehmen. Mit dem Geld möchten wir den Kindern die ersten finanziellen Sorgen erleichtern und etwas zu dem Aufbau einer sicheren und sorgenfreien Zukunft beitragen.Wenn jeder etwas hilft, können wir als Gemeinschaft großes erreichen.  Bitte teilt die Kampagne, damit wir möglichst viele hilfsbereite Menschen erreichen können. Wir Danken euch schon jetzt für eure Unterstützung. Das Geld wird auf einem neutralen Konto gesammelt, von dem aus es dann den Kindern zugutekommt. Wir bitten euch, die Familie und vor allem die Kinder nicht mit zusätzlichen Mails oder Anrufen zu belasten, da die Situation für sie ohnehin schon sehr schwer ist. Bei Fragen und Anliegen könnt ihr uns gerne per E-Mail schreiben, wir werden diese dann gerne an die Familie weiterleiten.

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Help for orchestra from Bolivia stranded in Germany

Help for orchestra from Bolivia stranded in Germany

(para español ver abajo, for english see below) UPDATE 05.05.2020 Liebe Freunde, Familie, liebe Unterstützer*innen, Seit dem 10. März sind die 25 junge Musiker*innen des Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos aus La Paz in Rheinsberg, Brandenburg gestrandet. Zusammen mit dem Berliner Stimmenkollektiv PHØNIX16 hätten sie im März mehrere gemeinsame Konzerte spielen sollen, u.a. bei dem Festival MaerzMusik in Berlin und im Europäischen Zentrum der Künste - Hellerau. Wegen der Corona-Pandemie wurden natürlich alle Veranstaltungen abgesagt. Update: Es gab tatsächlich heute, 5.5. einen Flug aus Madrid, mit dem wir leider nicht fliegen konnten. Wir arbeiten weiter! Nun sieht es eher so aus, dass wir darauf warten sollen, dass die Flugverbindungen zwischen Europa und Südamerika wieder funktionieren. Es bleibt weiterhin so, dass wir Ihre Unterstützungbrauchen, um Flugtickets zu kaufen und somit nach Hause fliegen zu können!! Wir bedanken uns im Voraus und hoffen, dass wir bald gute Nachrichte über die Rückreise mitteilen können. Es grüßt herzlich aus RheinsbergDas Orquesta Experimental de Instrumentos Nativosund das Solistenenensemble PHØNIX16 e.V. ACTUALIZACIÓN 5.5.2020 Queridos amigos, familia y simpatizantes, Desde el 10 de marzo, los 25 jóvenes músicos* de la Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos de La Paz están varados en Rheinsberg, Brandenburgo.Junto con el colectivo de voces de Berlín PHØNIX16 deberían haber realizado varios conciertos conjuntos en marzo, entre otros en el festival MaerzMusik de Berlín y en el Centro Europeo de las Artes - Hellerau. Debido a la pandemia de la Corona, todos los eventos fueron por supuesto cancelados.Actualización: En realidad hoy hubo un vuelo de 5.5. desde Madrid, con el que desafortunadamente no pudimos volar. ¡Seguimos trabajando! Ahora parece más bien que debemos esperar a que las conexiones de vuelo entre Europa y Sudamérica funcionen de nuevo.¡Sigue siendo el caso que necesitamos su apoyo para comprar los billetes de avión y volar a casa!Les agradecemos de antemano y esperamos poder enviar pronto buenas noticias sobre el viaje de regreso. Saludos desde RheinsbergLa Orquesta Experimental de Instrumentos Nativosy el conjunto de solistas PHØNIX16 e.V. UPDATE 5.5.2020 Dear friends, family and supporters, Since March 10, the 25 young musicians of the Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos from La Paz are stranded in Rheinsberg, Brandenburg. Together with the Berlin collective PHØNIX16, they should have played several concerts in March, including MaerzMusik festival in Berlin and at the European Centre of Arts - Hellerau. Due to the Corona pandemic, all events were of course cancelled. Update: There was actually today, 5.5. a flight from Madrid, with which we unfortunately could not fly. We are still working! Now it looks more like we should wait for the flight connections between Europe and South America to work again.We still need your support to buy tickets and finally fly home! We thank you in advance and hope that we will soon be able to send good news about the return journey. Greetings from RheinsbergThe Orquesta Experimental de Instrumentos Nativosand the soloist ensemble PHØNIX16 e.V.

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4.021,16 €

Eine starke Familie benötigt eine Auszeit!

Eine starke Familie benötigt eine Auszeit!

An alle lieben Menschen, eine starke, junge Familie benötigt während einer schwierigen Zeit eine kleine Auszeit. ...aber erstmal von Anfang an. Die Planungen für das eigene Haus lagen bereits in der Schublade. Alles sollte darauf hinauslaufen, dass der große Traum vom Eigenheim in die Tat umgesetzt werden konnte. Beide Elternteile waren berufstätig und es schien einer glücklichen Zukunft nichts im Weg zu stehen! Doch dann bekam die Mutter von zwei kleinen Kindern (4 und 6 Jahre alt) vor einem Jahr die schwere Diagnose einer besonderen Form von Brustkrebs. Es folgten Operationen und eine langwierige Chemotherapie. Die Chemotherapie wurde jetzt abgeschlossen, aber es werden noch weitere langwierige Behandlungen und Operationen folgen. Die ganzen Behandlungen und Zusatzbehandlungen für Heilpraktiker schlangen alle Ersparnisse der Familie auf. Als ihr auf der Arbeit kurz nach Bekanntmachung der Diagnose mitgeteilt wurde, dass der befristete Vertrag nicht verlängert wird, sollte die letzte Hoffnung auf das Eigenheim endgültig versiegen.Bevor der Kampf gegen den Krebs wieder aufgenommen werden kann ist dringend eine Auszeit nötig, um neue Kraft schöpfen zu können. Ihr Traum ist jetzt ein kleiner Urlaub als Familie. Bitte unterstützen Sie diese junge Familie bei der Verwirklichung Ihres Traums, um wieder Kraft tanken zu können und mit neuem Lebensmut den Krebs besiegen zu können! Viel Kraft wird in den nächsten Monaten von Nöten sein!!! Herzlichen Dank!!!

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The Siya Fund

The Siya Fund

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Eine kleine Zusammenfassung in English: I would like to help people quick and without complex or time-consuming admin work and I received good feedback that I’m not alone with that problem so I would like to start this crowdfunding initiative. We would like to support people who live from hand to mouth, people living on the streets of Cape Town and South Africa. People without a home, people living in the Townships of South Africa. People who need our help now more than they ever needed before. Because of the current Covid-19 Crisis I don’t have any work as my profession in in the tourism industry, so I have more than enough time to do something good.I'll ask myself, if you have more then you need, why not share? Living in Africa for the past 13 years i know how vulnerable people are and they need quick and effective help without any form to fill out or even online applications to complete. Now is the time to help people across the world, even a small donation will make a positive impact. Many people know me, and I'll make 100% sure that all the donations will be used to buy all essential goods people need the most in these crazy times. I'll basically will pay upfront for the food from my own account and then reimburse myself. We buy food for the homeless people, children houses and people in the townships!You can follow the daily process on Instagram and Facebook. The whole crowdfunding campaign should go for the next 30 days and then we’ll see where we stand. The Siya Fund stands for being thankful, saying thank you. Siya is the short form for Siyabonga. Siyabonga is a South African given name meaning "Thanks or Thank you"

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2.635 €

Tante Emmas Veganeria in der Coronakrise!

Tante Emmas Veganeria in der Coronakrise!

Saabrigge! Loyale Gäste - ob lokal oder global - Tante Emmas Veganeria benötigt dringend Hilfe um die Krise gesund zu überstehen!!! Die Coronakrise macht der Veganeria schwer zu schaffen! Das kleine Café, dass sich auf vegane Kostbarkeiten spezialisiert hat, ist das einzige seiner Art im ganzen Saarland und muss uns erhalten bleiben. Trotz baldiger wiedereröffnung steht die Zukunft des Cafés unter keinem guten Stern. Erst kürzlich blieb es wegen Renovierungsarbeiten geschlossen - eine länger anhaltende Ausgangssperre könnte das Café nicht überleben. Dafür wird der Umsatz fehlen. Bitte helft mir Sven Zimmer mit seinem kleinen Laden über die Runden zu helfen und um Danke zu sagen! Dafür dass er sein Herzblut in sein veganes Café investiert hat und es zu etwas ganz besonderem in Saarbrücken gemacht hat. Hier steht familärer Umgang und freundliches Miteinander an oberster Stelle, jeder ist herzlich willkommen egal welcher Herkunft.Wo sonst können wir uns bei Wohnzimmeratmosphäre an veganen Frühstückstellern, Waffeln, Pizzen, Keese-Sandwiches, Vöner, Burger, Urwaldkaffee und last but not least: den majestätischsten Torten ergötzen.Und wo, uns im Anschluß durch das riesige Lebensmittelsortiment auf Entdeckungsreise machen. Keiner hat so eine große vegane Keeseauswahl -- La Petit Veganne! So könnt Ihr Euch beteiligen:* Gebt soviel Ihr möchtet, auch 1€ machen einen Unterschied!* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankMax

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2.212 €

Spenden für Karsten

Spenden für Karsten

Herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse! In den frühen Morgenstunden am 04.12.2019 hat sich für Karsten Mende in nur wenigen Sekunden sein ganzes Leben verändert. Karsten hatte seinen Arbeitstag zunächst wie gewohnt begonnen und machte sich nach kurzer Zeit mit dem Fahrrad auf zu der nahe gelegenen Zweigstelle seines Arbeitgebers. Nur wenige Meter hatte er innerhalb des Industriegebietes Großhülsberg zurückgelegt, als sich der tragische Unfall ereignete.An diesem Mittwoch im Dezember war es um kurz vor 8 Uhr morgens noch dunkel und die Witterungsverhältnisse zudem alles andere als gut. So konnte selbst der routinierte Fahrradfahrer einen Sturz nicht verhindern. Leider blieb es nicht bei dem Sturz vom Rad und einem Schrecken, sondern Karsten wurde kurz darauf noch auf der Straße liegend von einem Transporter überfahren. Dabei wurde Karsten sehr schwer verletzt und musste mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Glücklicherweise ist er mittlerweile außer Lebensgefahr, jedoch wird er in Folge des Unfalls einen schweren und langwierigen Heilungsprozess durchlaufen müssen. Karsten ist 44 Jahre alt, lebt in Wermelskirchen und arbeitet schon seit einigen Jahren für eine alteingesessene Firma im Industriegebiet in Lüttringhausen. Er ist ledig, ohne Kinder und ganz auf sich allein gestellt ohne jegliche familiäre Unterstützung. Wir als Netzwerk im Industriegebiet Großhülsberg möchten Karsten daher auf diesem Wege unterstützen und zu Spenden aufrufen, um Karsten zumindest finanziell ein wenig Sicherheit für die Zukunft zu geben. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Dieser Spendenaufruf darf gerne so oft wie nur irgendwie möglich auf allen nur erdenklichen Wegen geteilt werden. Herzlichen Dank,Sabine Martinim Namen des Netzwerks des Industriegebiets Großhülsberg in Lüttringhausen

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Nachbarschafts-Solidarität  — „Gullivers“ in Reisenot

Nachbarschafts-Solidarität — „Gullivers“ in Reisenot

Liebe Gulli-Freunde, Nachbarn und Freunde der Berliner Kneipenkultur, uns alle (be)trifft die Corana Krise - einige weniger und einige leider mehr. Gerade in diesen Zeiten sollten wir zusammenhalten und diejenigen von uns unterstützen, die die Krise härter trifft als Andere. Für viele von uns bedeutet diese Krise auch einen erheblichen finanziellen Einschnitt. Mit am härtesten davon betroffen sind auch die Selbstständigen, die von der nun leider ausbleibenden Kundschaft weiter leben und sich finanzieren müssen.Aus diesem Grund rufen wir zur Nachbarschaftssolidarität auf, um unser geliebtes Lokal auch nach der Krise noch besuchen zu können!Für alle, die das Lokal noch nicht besuchen konnten und für die, die nochmal in persönlichen Erinnerungen schwelgen möchten, hier eine kurze Sammlung an Aktivitäten und Gefühlslagen. Insbesondere sind unsere Gastwirte für uns da wenn:- es uns schlecht geht- es uns gut geht- wir eine Seelensorge benötigen- wir Geburtstag haben- wir heiraten- wir etwas zu feiern haben- wir reden wollen- wir Freunde treffen wollen- wir Hunger haben- wir ein Bier trinken wollenoder wir uns einfach mit Katrin und Götz unterhalten wollen. Vielleicht - nein ganz bestimmt! - ist es nun an der Zeit im Gegnzug ein Stück weit das zurück zu geben, was wir täglich, wöchentlich oder auch in anderen zeitlichen Abständen von Katrin und Götz bekommen indem wir finanziell unter die Arme greifen. Auch kleine Summen können viel bewirken. Lasst uns also unsere Nachbarn, unsere Berliner Kneipen-Kultur und vor allen unsere FREUNDE Katrin und Götz unterstützen, dass sie am Ende der Corona Krise weiterhin für uns da sein können. #gemeinsamgegencoronaMit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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2.500 €

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