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Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Dopo il testo tedesco la traduzione italiana Liebe Freunde, ich habe mit meiner hervorragenden Crew mit der Lifeline im Juni 2018 über 450 Menschen aus beschädigten Schlauchbooten geborgen und damit das Leben gerettet. Mit 235 Gästen sind wir schließlich in den Hafen von Valletta/Malta eingelaufen. Gott sei Dank konnte ich das anhängige Verfahren nach eineinhalb Jahren und einer Verurteilung in der ersten Instanz zu € 10.000.- mit einem Freispruch in der 2. Instanz abschließen. Leider werden die Anwalts- und Gerichtskosten wie auch die Reisekosten wohl nicht erstattet, leider. Aber das kläre ich noch final. Am 2. September bin ich mit 104 aus einem bereits sinkenden Schlauchboot geretteten Menschen auf der nur 20m langen Eleonore nach 7 Tagen in den Hafen von Pozzallo/Sizilien eingelaufen.Das war zwingend notwendig. Nach einem Gewittersturm mit unglaublichem Regen waren alle Gäste tropfnass und wir hatten sie in die Innenräume und das Mannschaftslogis geholt.Es drohte Unterkühlung. Angesichts der unmenschlichen und gefährlichen Situation musste ich den Notstand erklären und entgegen der Anweisungen der Behörden handeln. Das Leben der Menschen hat einfach Vorrang.Damit habe ich gegen die sogenannten Sicherheitsdekrete des Herrn Salvini verstoßen.Ich habe einen Strafbefehl über € 300.000.- ( dreihunderttausend ) auf dem Tisch liegen. Gegen den 1. Offizier Martin und mich wird wegen der "Beihilfe zur Illegalen Einwanderung" ermittelt. Uns drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft.Martin studiert noch und ich habe versprochen notfalls auch für seine Rechtskosten, Anwalts- und Reisekosten etc. aufzukommen. Ehrensache.Natürlich gehen wir mit allen Mitteln dagegen vor. Aber wer weis? Ich würde mich freuen wenn Ihr uns unterstützt und uns nicht im Regen stehen lässt. Geld das nach dem Abschluss der Verfahren übrig bleibt werde ich an eine der Seenotrettungsorganisationen weitergeben und wir beteiligen uns so zusammen an den enormen Missionskosten. Herzlichen Dank an euch Euer Claus-Peter Reisch Cari amici,  nel giugno del 2018 insieme al mio fantastico equipaggio della Lifeline, ho soccorso 450 persone che si trovavano su gommoni danneggiati in mezzo al mare portandoli tutti in salvo. Siamo riusciti ad approdare nel porto di Valletta a Malta con 235 persone.Grazie a Dio, avrei completato i procedimenti pendenti dopo un anno e una condanna in prima istanza a € 10.000 con un'assoluzione in seconda istanza.Sfortunatamente, le spese legali e giudiziarie e le spese di viaggio non sono probabilmente rimborsate. Ma finalmente lo chiarirò. Il 2 di Settembre sono approdato al porto di Pozzallo in Sicilia con la nave Eleonore (lunga solo 20 metri) con a bordo 104 naufraghi, 7 giorni dopo averli salvati da un gommone che stave già affondando. Non potevamo non soccorrerli. Dopo una tremenda tempesta con una pioggia battente tutti i passeggeri erano in pessime condizioni, tutti bagnati fradici. Cercammo così di farli entrare tutti in stiva e nelle cabine dell’equipaggio. I passeggeri rischiavano l’ipotermia. Considerata la situazione disumana e pericolosa in cui ci trovavamo, mi sono visto costretto a dichiarare lo stato di emergenza ed agire contravvenendo alle istruzioni delle autoritá portuali.La vita di esseri umani ha prioritá assoluta.Facendo questo ho violato peró il cosiddetto “decreto sicurezza” proclamato dal signor Salvini.Mi è stata mandata una multa di 300.000 €. Sia io che Martin, il mio primo ufficiale, siamo indagati con l’accusa di “favoreggiamento dell’immigrazione clandestina”. In caso di condanna rischiamo entrambi 20 anni di carcere!!Martin è uno studente ed io ho promesso di far fronte alle spese legali, è una questione d’onore.Naturalmente ci batteremo con tutti i mezzi possibili. Ma chi lo sa cosa succederà? Sarei felice di ricevere il vostro supporto, aiutateci a sostenere le spese, non abbandonateci!I soldi dei fondi che rimarranno residui dopo la fine del processo, verranno dati in beneficienza alle organizzazioni di soccorso marino contribuendo cosí a sostenere gli enormi costi della missione. Grazie di cuoreIl vostro Claus-Peter Reisch

195
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6.769,11 €
gesammelt

2 %

Claus-Peter Reisch

Liebe Freunde,  Claus-Peter Reisch rettete mit seiner Crew 104 Menschen. Ihm wurde die Ausschiffung der Geretteten verboten. Ein Sturm zwang ihn, den nächsten sicheren Hafen in Pozzallo anzulaufen. Gegen Claus-Peter Reisch wurde eine Geldstrafe von 300.000,00€ verhängt. Nun wird gegen Claus-Peter Reisch und den ersten Offizier auch noch wegen „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“ ermittelt. Ihnen drohen somit 20 Jahre Haft.Mit allen Mitteln wird Claus-Peter Reisch und sein Team dagegen vorgehen! Sollte widererwartend etwas von den Spenden übrig bleiben, geht es an die Lifeline-Seenotrettung. Herzlichen Dank, dass Ihr Euch daran beteiligt, Claus-Peter Reisch zu unterstützen!

615
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28.087 €
gesammelt

8 %

Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

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8.693 €
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43 %
Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Dopo il testo tedesco la traduzione italiana Liebe Freunde, ich habe mit meiner hervorragenden Crew mit der Lifeline im Juni 2018 über 450 Menschen aus beschädigten Schlauchbooten geborgen und damit das Leben gerettet. Mit 235 Gästen sind wir schließlich in den Hafen von Valletta/Malta eingelaufen. Gott sei Dank konnte ich das anhängige Verfahren nach eineinhalb Jahren und einer Verurteilung in der ersten Instanz zu € 10.000.- mit einem Freispruch in der 2. Instanz abschließen. Leider werden die Anwalts- und Gerichtskosten wie auch die Reisekosten wohl nicht erstattet, leider. Aber das kläre ich noch final. Am 2. September bin ich mit 104 aus einem bereits sinkenden Schlauchboot geretteten Menschen auf der nur 20m langen Eleonore nach 7 Tagen in den Hafen von Pozzallo/Sizilien eingelaufen.Das war zwingend notwendig. Nach einem Gewittersturm mit unglaublichem Regen waren alle Gäste tropfnass und wir hatten sie in die Innenräume und das Mannschaftslogis geholt.Es drohte Unterkühlung. Angesichts der unmenschlichen und gefährlichen Situation musste ich den Notstand erklären und entgegen der Anweisungen der Behörden handeln. Das Leben der Menschen hat einfach Vorrang.Damit habe ich gegen die sogenannten Sicherheitsdekrete des Herrn Salvini verstoßen.Ich habe einen Strafbefehl über € 300.000.- ( dreihunderttausend ) auf dem Tisch liegen. Gegen den 1. Offizier Martin und mich wird wegen der "Beihilfe zur Illegalen Einwanderung" ermittelt. Uns drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft.Martin studiert noch und ich habe versprochen notfalls auch für seine Rechtskosten, Anwalts- und Reisekosten etc. aufzukommen. Ehrensache.Natürlich gehen wir mit allen Mitteln dagegen vor. Aber wer weis? Ich würde mich freuen wenn Ihr uns unterstützt und uns nicht im Regen stehen lässt. Geld das nach dem Abschluss der Verfahren übrig bleibt werde ich an eine der Seenotrettungsorganisationen weitergeben und wir beteiligen uns so zusammen an den enormen Missionskosten. Herzlichen Dank an euch Euer Claus-Peter Reisch Cari amici,  nel giugno del 2018 insieme al mio fantastico equipaggio della Lifeline, ho soccorso 450 persone che si trovavano su gommoni danneggiati in mezzo al mare portandoli tutti in salvo. Siamo riusciti ad approdare nel porto di Valletta a Malta con 235 persone.Grazie a Dio, avrei completato i procedimenti pendenti dopo un anno e una condanna in prima istanza a € 10.000 con un'assoluzione in seconda istanza.Sfortunatamente, le spese legali e giudiziarie e le spese di viaggio non sono probabilmente rimborsate. Ma finalmente lo chiarirò. Il 2 di Settembre sono approdato al porto di Pozzallo in Sicilia con la nave Eleonore (lunga solo 20 metri) con a bordo 104 naufraghi, 7 giorni dopo averli salvati da un gommone che stave già affondando. Non potevamo non soccorrerli. Dopo una tremenda tempesta con una pioggia battente tutti i passeggeri erano in pessime condizioni, tutti bagnati fradici. Cercammo così di farli entrare tutti in stiva e nelle cabine dell’equipaggio. I passeggeri rischiavano l’ipotermia. Considerata la situazione disumana e pericolosa in cui ci trovavamo, mi sono visto costretto a dichiarare lo stato di emergenza ed agire contravvenendo alle istruzioni delle autoritá portuali.La vita di esseri umani ha prioritá assoluta.Facendo questo ho violato peró il cosiddetto “decreto sicurezza” proclamato dal signor Salvini.Mi è stata mandata una multa di 300.000 €. Sia io che Martin, il mio primo ufficiale, siamo indagati con l’accusa di “favoreggiamento dell’immigrazione clandestina”. In caso di condanna rischiamo entrambi 20 anni di carcere!!Martin è uno studente ed io ho promesso di far fronte alle spese legali, è una questione d’onore.Naturalmente ci batteremo con tutti i mezzi possibili. Ma chi lo sa cosa succederà? Sarei felice di ricevere il vostro supporto, aiutateci a sostenere le spese, non abbandonateci!I soldi dei fondi che rimarranno residui dopo la fine del processo, verranno dati in beneficienza alle organizzazioni di soccorso marino contribuendo cosí a sostenere gli enormi costi della missione. Grazie di cuoreIl vostro Claus-Peter Reisch

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EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

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8.693 €

43 %
Rückenwind für Martin

Rückenwind für Martin

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu unserer Charity-Aktion.  Wir sind eine Gruppe von Menschen die an der Verbesserung von Lebensqualität und Gemeinschaft in allen Bereichen interessiert sind. Durch unsere Teampartnerin Judith sind wir auf das Schicksal von Martin aufmerksam geworden. Martin´s Geschichte findet ihr weiter unten. Zu all seinen Einschränkungen und Herausforderungen kommt nun erschwerend hinzu dass Martin seit Ende letzten Jahres, also nun schon seit über einem halben Jahr, nicht mobil ist.Sein vorheriges behindertengerechtes Fahrzeug musste nach 17 "Dienstjahren" leider verschrottet werden. Nun starten wir unsere Sammelaktion für Martin um ihm doch so schnell wie möglich wieder einigermaßen am Leben teilhaben zu lassen.  Martins Geschichte:Martin (43) hat im Alter von knapp 6 Jahren bei einem Autounfall ein schweres Schädel-Hirn Trauma erlitten. Er wurde unmittelbar vor seinem Elternhaus, auf einem Zebrastreifen, von einem Auto erfasst, wurde meterweit mitgeschleift, weil der betrunkene Fahrer die Situation nicht erkannte. Seine Mutter war in unmittelbarer Nähe und musste alles mit ansehen. Er war die folgenden 3 Jahre auf Intensivstation in einem Querschnittszentrum, wo er sich nur sehr langsam stabilisierte. Dieses Zentrum ist weiterhin, nun schon seit 37 Jahren, seine Anlaufstelle für alle nötigen Therapien. Dort verbringt er regelmäßig mehrere Wochen. Nachdem Martin sich zurück ins Leben gekämpft hat, behielt er eine hohe Querschnittslähmung, ab dem 2. Halswirbel zurück. Durch die Höhe der Lähmung ist auch sein Zwerchfell gelähmt, sodass er nur im Wach-Zustand, d.h. bewusst, atmen kann.  Zurück nach Hause, das in der Zwischenzeit für ihn neu erbaut wurde, kam er zuerst mit einer „eisernen Lunge“ die für ihn die Atmung übernahm. Eine schreckliche Zeit! Im Laufe des medizinischen Fortschritts war es etliche Jahre später möglich, ihn über eine Maskenbeatmung zu beatmen. So ist er seitdem und bis heute auf diese nächtliche Beatmung und 24 Stunden–Assistenz angewiesen. Nachdem er seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter absolviert hatte, wurde er nicht übernommen, was sein berufliches Aus bedeutete. Dieser Arbeitgeber hat es vorgezogen, das Strafgeld für Nicht-Einstellung von Behinderten zu zahlen.Der damalige Arbeitgeber, die Kreisverwaltung Bad-Kreuznach, ist heute zuständig für die Finanzierung seines hohen Pflegebedarfs. Dieser wird durch 4 Teilzeitkräfte und ein paar 450€ Kräfte rund um die Uhr abgedeckt. Martin lebt also seit Jahren von Grundsicherung. Seit Anfang Januar ist er leider nicht mehr mobil, da sein altes Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist. D.h. seit nun einem halben Jahr hat er noch mehr Einschränkungen und weniger Lebensqualität. Unterstützung vom Amt für ein Fahrzeug steht ihm laut Gesetz nur zu, wenn er eine „klassische, sozialversicherungspflichtige Tätigkeit“ aufnimmt. Diese kann ihm jedoch aufgrund seiner Lähmungshöhe und Angewiesen sein auf 24 Std. Assistenz keiner anbieten. Wir  danken Dir/Euch schon jetzt für Deine/Eure Untersützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an Euch alle und liebe GrüßeDenise Zimmermann_______________________________________________________________________ Dear friends and loving people, welcome to our charity project for Martin!! We are a group of like-minded people who care about improving our lives and the lives of so manyothers. Together we can make the world a better place!Through our team mate Judith we heard about her brother Martin and his challenges. You can readabout his story below.Martin is paralyzed and is coping with many challenges in his everyday life. On top of everything else, his old car broke down last December, which means he is stuck at home. In order to participate insocial life and to start his own small business, supported by his sister Judith and the community, heneeds a wheelchair accessible vehicle. We want to help him and therefore we started this fundraisingproject to give him the chance to be mobile again.Martins goal is to live an independent life as much as it is possible for him. Therefore, it would great if many people would help to give him a good start so he can peruse his big dream!We are now looking for people who support him financially so he can buy a new car, many smalldonations can also turn out to be a lot! Martin´s story:At the age of 5 years Martin got hit by a car by a drunken driver.He had severe damage to his spine and brain. The accident happened right in front of his house,where he grew up with his brother and 5 sisters. Martin was the youngest, the others were alreadymuch older. His mother was close with him and witnessed the whole drama.The next 3 years Martin spend in hospitals in intensive care and rehabilitation clinics.He slowly fought his way back into live after many very severe incidents. He needs to be on arespirator during his sleep, during daytime he learned how to consciously breathe with the help ofhis neck- and intercostal muscles. A very dramatic path to get there for that little boy back then.After almost 4 years he was able to leave the clinics with the help of the so-called iron lung.Later, as medical developments improved, he was able to have a better way to be ventilated, it was a smaller machine with ventilation through the nostrils.He went through school, got a profession, but unfortunately was terminated with an unbelievableargument. It was said that since he always needs an assistant beside him, data protection would notbe guaranteed. That was his professional knock out. Nobody has since then given him a chance because of his high level of disability (quadriplegic).Martin has never given up hope. He has a vision and a very strong will to be as independent as it may be possible for him. He knows in the community of his network he can be successful and live a life worth living. Because this network is so very special, anyone has the chance to succeed, no matter the education, nationality, age or background! That is unique and Martin has realized that! So please share this message and support him with whatever is possible for you! Every little help counts because it is not about the amount of money... it is about opening our hearts for those who are less fortunate. Also, we are looking for people to make contact with him to get more information about his business idea! We are so grateful for your support and loving sympathy.Feel free to contact us:Judith Gorlesky ( )or Martin Berg ( )or Facebook Martin Berg , Judith Gorlesky

59

5.425,87 €

9 %
50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

Ein schlauer Mensch sagte mal, es gäbe drei Wege der Unterstützung - Geld, Zeit und Einfluss. Wir, Team südWEST, bewegen uns in einem internationalen Verbrauchernetzwerk mit grosser Reichweite und nutzen unseren Einfluss, um mit Personen und Unternehmen ins Gespräch zu gehen. Jeder Einzelne hat eine Stimme, verfügt über Einfluss, im kleinen oder im grossen Rahmen. Zusammen mit Freunden und Familien hier vor Ort haben wir die Erfahrung gemacht, dass auf diesem Weg schnell und unbürokratisch Hilfe möglich ist. Das Hospiz am Buck und seine Entstehungsgeschichte passt hervorragend zu uns! Dank einer kleinen Gruppe engagierter Frauen der Selbsthilfegruppe nach Krebs, der unzähligen Helfer und Unterstützer im Landkreis, den Trägern und dem Förderkreis Hospiz am Buck, stehen seit 10 Jahren 6 Hospizplätze in Südbaden zur Verfügung, die längst nicht mehr ausreichen. Ein Neubau muss her und mehr Betten. Erst dann haben wir in der Bevölkerung eine ausreichende Versorgung für die Zukunft! Unser Spenden- Projekt ist gross und langfristig angelegt und jede Form der Unterstützung ist willkommen. Sie können unsere Läufer beim Megamarsch durch Ihr Sponsoring motivieren, selbstverständlich sind auch Einmalspenden willkommen. Wir bereiten uns vor auf weitere Aktionen, Kuchenverkäufe, Benefizveranstaltungen, etc..  Wenn Sie Lust haben selbst eine private Aktion zu starten, oder wenn sie die Läufer und Läuferinnen persönlich sponsern möchten, sprechen Sie mit der Person die sie hierauf aufmerksam gemacht hat. Unheilbar Kranke wissen bei uns im Landkreis, wo sie „leben dürfen bis zuletzt“, doch das Hospiz ist auf Spenden angewiesen.  Jeder kann jetzt selbst entscheiden wieviel er dazu beitragen möchte. Wir freuen uns über jede Beteiligung! - Mit nur einem Klick können Sie sich Ihr hier direkt beteiligen.- Geben Sie soviel sie möchten, gerne 1€ pro Kilometer für unsere Läufer, eine Einmalspende, oder werden Sie Teil unserer Aktionen für das Hospiz- Alle Einzahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay- Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen Dank!Stellvertretend Frank Vogt, Toni Leypoldt, Elaine Leypoldt und Alle, die sich mit uns auf den Weg machen.

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5.221,60 €

26 %
Spenden für Karsten

Spenden für Karsten

Herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse! In den frühen Morgenstunden am 04.12.2019 hat sich für Karsten Mende in nur wenigen Sekunden sein ganzes Leben verändert. Karsten hatte seinen Arbeitstag zunächst wie gewohnt begonnen und machte sich nach kurzer Zeit mit dem Fahrrad auf zu der nahe gelegenen Zweigstelle seines Arbeitgebers. Nur wenige Meter hatte er innerhalb des Industriegebietes Großhülsberg zurückgelegt, als sich der tragische Unfall ereignete.An diesem Mittwoch im Dezember war es um kurz vor 8 Uhr morgens noch dunkel und die Witterungsverhältnisse zudem alles andere als gut. So konnte selbst der routinierte Fahrradfahrer einen Sturz nicht verhindern. Leider blieb es nicht bei dem Sturz vom Rad und einem Schrecken, sondern Karsten wurde kurz darauf noch auf der Straße liegend von einem Transporter überfahren. Dabei wurde Karsten sehr schwer verletzt und musste mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Glücklicherweise ist er mittlerweile außer Lebensgefahr, jedoch wird er in Folge des Unfalls einen schweren und langwierigen Heilungsprozess durchlaufen müssen. Karsten ist 44 Jahre alt, lebt in Wermelskirchen und arbeitet schon seit einigen Jahren für eine alteingesessene Firma im Industriegebiet in Lüttringhausen. Er ist ledig, ohne Kinder und ganz auf sich allein gestellt ohne jegliche familiäre Unterstützung. Wir als Netzwerk im Industriegebiet Großhülsberg möchten Karsten daher auf diesem Wege unterstützen und zu Spenden aufrufen, um Karsten zumindest finanziell ein wenig Sicherheit für die Zukunft zu geben. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Dieser Spendenaufruf darf gerne so oft wie nur irgendwie möglich auf allen nur erdenklichen Wegen geteilt werden. Herzlichen Dank,Sabine Martinim Namen des Netzwerks des Industriegebiets Großhülsberg in Lüttringhausen

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2.280 €

Hinterbliebenen Hilfe für verstorbenen Bruder (15)

Hinterbliebenen Hilfe für verstorbenen Bruder (15)

Liebe hilfsbereite Spender Am 05. Dezember 2019 mussten wir mit unendlicher Trauer erfahren, dass unser geliebter Sohn, Bruder und Enkel infolge eines tragischen Unfalles ums Leben gekommen ist. Erst im vergangenen Sommer durfte er seine Stelle als Auszubildender auf einer Baustelle antreten und erledigte die ihm aufgetragenen Arbeiten stets mit grosser Freude und Motivation. Leider befand er sich an diesem Tag zur falschen Zeit am falschen Ort und wurde ohne eigenes Verschulden aus seinem noch jungen Leben entrissen. Die Last, welche wir als Familie momentan zu tragen haben, um diesen Verlust zu verkraften, ist immens. Leider sind die seelischen Schmerzen jedoch nicht alles was uns Hinterbliebenen in der trauernden Phase aufgetragen wird, so kommen in naher Zukunft hohe finanzielle Forderungen auf uns zu, welche uns zusätzlich beschäftigen und nicht alleine gestemmt werden können. Die Trauerfeier, welche bereits stattgefunden hat, der Grabstein und alle weiteren Verpflichtungen, denen nachgegangen werden müssen und einiges an Geld kosten werden, bereiten uns Kopfzerbrechen.  Aus diesem Grund erbitten wir euch liebe Spender, uns zu helfen.Wir wissen, dass nichts unseren geliebten Sohn, Bruder und Enkel jemals zurückbringen wird, doch würde es uns unendlich helfen, wenn wir die Möglichkeit zum trauern hätten und uns nicht mit finanziellen Problemen auseinandersetzen müssten.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Gebt soviel Ihr möchtetAlle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayWarum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankDie Trauerfamilie (verfasst von Schwester & Bruder)

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2.550 €

Unterstützung einer abgeschobenen Großfamilie

Unterstützung einer abgeschobenen Großfamilie

Liebe Freunde und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!  Mit dieser Aktion möchten wir die abgeschobene Familie Pomyshaiev unterstützen.  Sie sind seit März 2015 in Deutschland gewesen und haben aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen in der Ostukraine einen Asylantrag gestellt.Die Familie war mustergültig integriert. Sie haben Deutsch gelernt, der Vater hat eine Arbeitsstelle bekommen und die Mutter ging einem Mini-Job nach. Die Kinder waren bei Lehrern und im Kindergarten beliebt und hatten Freunde gefunden.  Leider wurde der Asylantrag trotzdem abgelehnt. Pascha und Sweta haben eine schriftliche Vorladung für den 18.12.2019 bei der Asylbehörde in Ansbach bekommen. Darauf haben sie gewartet, um weiteres Vorgehen zu besprechen. Die zuständige Sachbearbeiterin in der Asylbehörde, die ihnen gegenüber schon oft unfreundlich und laut wurde, hat versichert, dass sie nicht deportiert werden. Sie haben sich auch schriftlich an das Innenministerium mit einer Bitte gewandt, und warteten auf eine Antwort. Zusätzlich liegt ihre Sache der Härtefall-Kommission vor.  Am Mittwoch den 11.12.2019 kam um 4 Uhr nachts die Polizei, um sie abzuholen. Bei einer Familie mit sieben Kindern von 1-13 Jahren, eine äußerst unpassende Zeit. Kleinkinder wurden aus dem Schlaf gerissen, was sehr herzlos ist.Die Mutter Sweta hat ein schlimmes Trauma erlitten und es musste ein Notarzt gerufen werden. Dies wurde von der Polizei verwehrt. Das ist unmenschlich! Schließlich hat die älteste Tochter heimlich doch einen Notruf abgesetzt und Notarzt und Krankenwagen kamen schnell. Der Notarzt hat festgestellt, dass die Frau dringend ins Krankenhaus müsste, was aber von der Polizei abgelehnt wurde. Sie müsste unter allen Umständen zum Flughafen. Diese Verweigerung ist eine menschenunwürdige Behandlung eines kranken Menschen. Es wurde ihr eine Beruhigungsspritze gestellt. Dann wurde sie mit dem Krankenwagen weggefahren und ist ohnmächtig geworden. In der Zwischenzeit mussten die größeren Kinder und der Vater für die kleinen Kinder in aller Eile die nötigsten Sachen packen, unter ständiger Beobachtung der Polizisten, als seien sie Verbrecher. Man gab Pascha nicht mal die Zeit, für das jüngste Kind einen Brei zu machen. Die Kinder waren hungrig, total verängstigt und schockiert. Eine große Menge Nachbarn hat die Abfahrt mit dem Polizeiwagen gesehen. Auch sie sind völlig perplex über das ungerechte Vorgehen.Die Polizei hat die Handys weggenommen, um die Dokumentation des Geschehens (Fotos, Videos) zu unterbinden.  Im Flugzeug wurde die Frau mit Sitzgurten und Kabelbindern "gesichert", obwohl sie einfach nur zu ihren Kindern wollte. Das Handeln der Polizei  war ein menschenrechtsverletzendes Vergehen. Sweta musste nach der Landung in Kiew sofort medizinisch behandelt werden. Sie ist noch immer krank. Die Familie hat hier in Deutschland Zuflucht vom Krieg gesucht und für eine ganze Weile auch bekommen, wofür sie sehr dankbar ist. Leider haben sie aber bei der Zwangs-Abschiebung ein schreckliches Trauma erlebt, das sie noch sehr lange zu verarbeiten haben. Damit der Anwalt die Rückholung der Familie beantragen kann, sowie den Widerspruch für die Ablehnung des Asylfolgeantrags einreichen kann, muss ein neuer Vertrag aufgesetzt werden. Kosten dafür: 1000€ Vorschuss und 1000€ in Ratenzahlung.———> Das ist unser erstes Ziel !!! Desweiteren haben sie 3000€ ausgeliehen und an Zollgebühren bezahlt um ihr Auto in die Ukraine zu bringen. Sie benötigen es dringend, denn ohne Auto und mit 9 Personen geht es gar nicht anders.    Zusätzlich benötigt die Familie weitere Mittel um eine Wohnung zu mieten. Nach mehreren Anfragen beim Amt in Kiew hat sich herausgestellt, das für solche Fälle keine Hilfe angeboten und keine Nutunterkünfte vorhanden sind.  Wir wären für jeden Betrag dankbar, der dieser Familie zugute kommt! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Herzlichen Dank

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1.320 €

13 %
HELP SAVE CHILDREN' S LIVES IN MADAGASCAR!

HELP SAVE CHILDREN' S LIVES IN MADAGASCAR!

ORGANISED BY  / ORGANISIERT VON / ORGANISE PAR JANIE WERMTER RASOLOSON (Rina) ENG / DE / FR Let us offer our support to the babies and children suffering from cancer at the Department of Pediatric Oncology CHUJRA-Antananarivo. Ill and deprived, they need our support. Lassen Sie uns krebskranken Babys und Kindern in Antananarivo helfen! Krank und mittellos, sie brauchen unsere Unterstützung. Soutenons les bébés et les enfants atteints de cancer à l'unité d'Oncologie Pédiatrique CHUJRA-Antananarivo! Malades et démunis, ils ont besoin de notre aide. Dear grandparents, parents, uncles, aunts and friends,Liebe Großeltern, Eltern, Onkel, Tanten und Freunde,Chers grands-parents, parents, oncles, tantes et amis, A small gesture can make a big difference in the lives of young patients with cancer in Madagascar! With a small donation, you could improve the lives of many children with cancer.Eine kleine Geste kann einen großen Unterschied im Leben junger Krebspatienten in Madagaskar bewirken! Sie würden mit einer kleinen Spende das Leben krebskranker Kinder verbessern.Un simple petit geste peut faire une grande différence dans la vie des jeunes malades de cancer à Madagascar! Avec un petit don, vous pourriez améliorer la vie de nombreux enfants atteints du cancer. Let us support the young patients of the Department CHUJRA-Antananarivo Pediatric Oncology in Madagascar, the only treatment center for this type of disease in Madagascar.Unterstützen Sie die jungen Patienten der Abteilung CHUJRA-Antananarivo Pädiatrischen Onkologie in Madagaskar, dem einzigen Behandlungszentrum für diese Art von Krankheit in ganz Madagaskar.Soutenez les jeunes patients de l'Unité d’Oncologie Pédiatrique CHUJRA-Antananarivo, Madagascar, l’unique centre de référence pour ce type de maladie à Madagascar. I will personally provide the babies and children with basic items needed and hand them over in person to the little patients in the hospital. Upon my return in October, I will write a detailed account of the expenses.Ich werde die für die Babys und Kinder benötigten Gegenstände persönlich besorgen, und ich werde sie persönlich den kleinen Patienten im Krankenhaus übergeben. Nach meiner Rückkehr in Oktober werde ich einen ausführlichen Bericht über die Ausgaben schreiben.Je vais fournir les articles de base nécessaires pour les bébés et les enfants malades personnellement et je les remettrai en personne aux petits patients hospitalisés. À mon retour en octobre, j'écrirai un compte rendu des dépenses. You may participate with just one click. Even 5 euros could help these children suffering from cancer. All payments are secured. A warm thank you to all!Mit nur einem Klick könnten Sie sich beteiligen. Selbst 5 Euro würden auch schon diesen Kindern helfen. Alle Zahlungen sind sicher.Herzlichen Dank!Vous pouvez participer en un seul clic. Seulement 5 euros pourraient aider ces enfants atteints de cancer. Tous les paiements sont sécurisés.Un chaleureux merci à tous!

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860 €

Unterstützung für Diana

Unterstützung für Diana

Liebe Freunde, Familie und Bekannte Wir wenden uns an Euch, da wir unserer Freundin Diana, gerne helfen möchten. Wir sind Freundinnen, die Diana auf Ihrem Weg begleiten und unterstützen. Diana ist eine 45-jährige, lebenslustige, aussergewöhnliche und herzensgute Frau. Sie wohnt seit 9 Jahren hier in der Schweiz und ihr Sohn und ihre Familie leben in Deutschland. Ihr Leidensweg begann im Juni 2018 mit der Diagnose Brustkrebs. Anfänglich sahen die Heilungschancen gut aus und sie hat ganz zuversichtlich den Weg der Chemotherapie in Angriff genommen. Im Januar 2019 hatte sie eine Gesichtslähmung die dazu führte, dass Ihre Chemotherapie nur teilweise verabreicht werden konnte. Sie hat sich auch dadurch nicht unterkriegen lassen und immer weitergekämpft. Leider hat sie eine extrem aggressive Krebsform, welche sich im Februar 2019 zusätzlich in ihren Lymphen ausgebreitet hat. Es ist zu einer weiteren Chemotherapie mit Bestrahlung gekommen. Trotz all dieser Rückschläge und schlimmen Diagnosen hat Diana weitergekämpft. Letzte Woche kam nun die Hiobsbotschaft Knochenkrebs mit Ableger in der Wirbelsäule sowie im ganzen Becken. Nicht nur ihre Krankheit, auch ihre finanzielle Situation wird immer mehr zur Belastung. Ihrer Arbeit als Friseurin, kann sie mittlerweile nicht mehr nachgehen. Wir bitten Euch, lasst uns gemeinsam helfen, um ihr wenigstens die finanziellen Sorgen etwas zu nehmen. Vielleicht lassen sich durch Eure Unterstützung auch einige Wünsche erfüllen. Wir danken Euch von ganzem Herzen. Janine, Moni, Maria, Mel, Alexandra, Andrea, Janine, Gaby, Nadja, Marlis, Monika Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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Menschenrechte stärken vor dem BGH

Menschenrechte stärken vor dem BGH

Liebe Menschen, vor einem Jahr trat das Gesetz zur „Dritten Option“ (§45b PStG - Gesetz zur Änderung der in das Geburtenregister einzutragenden Angaben) in Kraft. Es ermöglicht Menschen mit einer „Variante der Geschlechtsentwicklung“ beim Standesamt ihren Personenstand zu ändern. Möglich sind männlich, weiblich, divers, oder den Geschlechtseintrag zu streichen. Doch als Voraussetzung gilt noch immer, dass Unbeteiligte mitbestimmen sollen. Eine ärztliche Bescheinigung muss bestätigen, dass eine „Variante der Geschlechtsentwicklung“ vorliegt. Tatsächlich weiß aber niemand über das eigene Geschlecht besser Bescheid als jede Person selbst. Diese Pflicht zur ärztlichen Bescheinigung ist weiterhin eine Zumutung! Die als „Minimallösung“ kritisierte Neuregelung führte zu großer Verwirrung bei Standesämtern, bei Arztpraxen und bei den Menschen, die das neue Gesetz in Anspruch nahmen. Das Bundesinnenministerium ignorierte bereits im Gesetzgebungsverfahren die Warnungen. Als es jedoch feststellte, dass genau diese auch eintrafen hat es mit einem rechtsmissbräuchlichen Erlass versucht die Deutungshoheit über die Lage zu bekommen. Das führte zu großen Unsicherheiten, so dass derzeit bundesweit zahlreiche Gerichtsverfahren eingeleitet werden mussten. Nach weniger als einem Jahr landet das Verfahren einer Person nun vor dem Bundesgerichtshof. Diesen tollen und mutigen Einsatz für die Community wollen wir als Interessenverbände unterstützen. Wer diesen Aufwand auf sich nimmt, um vielen Menschen damit schlimme Erfahrungen zu ersparen, soll nicht auch noch die hohen Kosten dafür alleine tragen! Gemeinsam mit dem LSVD und dem Projekt 100% Mensch unterstützt die dgti diesen Prozess vor dem Bundesgerichtshof, in dem wir gemeinsam die Anwaltskosten übernehmen.Wir möchten erreichen, dass alle Personen, ohne das Label trans*, inter* oder nicht-binär die Berechtigung erhalten uneingeschränkt den §45b PStG zu nutzen. Deshalb möchten wir euch als Community bitten uns bei diesem Projekt zu unterstützen. Jeder noch so kleine Beitrag ist wertvoll. Von der Community für die Community. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankJulia Monro & Adrian Hector

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1.060 €

101 %
Dorfbrunnen - sauberes Wasser für alle

Dorfbrunnen - sauberes Wasser für alle

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Partner und Kunden Wusstet ihr, dass jeder neunte Mensch weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser hat? Überlegt euch, wie oft im Tagesablauf ihr euch auf sauberes Leitungswasser verlassen könnt. Stellt euch vor, ihr könntet nicht duschen, die Zähne putzen oder ein Glas Wasser trinken. In vielen Entwicklungsländern ist der Zugang zu Wasser eine tägliche Herausforderung.  Wir sammlen in Partnerschaft mit der Lifeplus Foundation Spenden für Wasserprojekte im Südosten Kenias. Mit eurer Spende auf unserer Spendenseite tragt ihr dazu bei, Projekte zu unterstützen, die Zugang zu sicherem Trinkwasser vor Ort schaffen. Wasser bedeutet für diese Gemeinden bessere Gesundheit, zuverlässigere Nahrungsquellen, Zugang zu Bildung und Hoffnung.Euer Beitrag lohnt sich also wirklich, denn die Spenden fließen zu 100 % dem guten Zweck zu.  Weitere Informationen unter: http://www.lifeplusfoundation.org Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Beitrag ist willkommen* Auch anonyme Spenden sind möglich* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist  Gemeinsam können wir viel erreichen!* Mehr als 1,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.* Die Hälfte der Schulen der Welt haben weder Zugang zu sauberem Wasser noch zu adäquaten Sanitäreinrichtungen.* Frauen in Afrika und Asien müssen im Durchschnitt 6 Kilometer zu Fuß gehen, um Wasser zu holen.* 80% aller Krankheiten in Entwicklungsländern werden durch Wasserverunreinigungen verursacht.Wir als Team setzen uns für die Verbesserung von Lebensqualität in allen Bereichen des Menschen ein. Aktiv sammeln wir mit Veranstaltungen und verschiedenen Aktivitäten. -lichen Dank für eure UnterstützungTeam planbforyouSandra & Reto Caminada und Team

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1.835 €

18 %
Meinen Kindern eine Stimme geben

Meinen Kindern eine Stimme geben

Erneuter Spendenaufruf!!! “Am 15.03.2019 wurden meine Kinder als Geschwister aufgrund eines gerichtlichen Gutachtens auseinandergerissen. Mein Sohn wurde gegen seinen Willen, den er auf dramatische Weise seit zwei Jahren immer wieder deutlich zeigt und äussert, dem Vater zugesprochen. Beide Kinder leiden aufs Äusserste unter dieser Trennung und reagieren mit alarmierenden Symptomen. Weitere fatale Folgen sind absehbar. Durch Prüfung dieses Gutachtens von Prof.Dr.phil.Werner Leitner von der IB- Hochschule Berlin weist dieses erhebliche Mängel auf. Eine fachliche Stellungnahme durch ihn würde die Anfechtung des Gutachtens ermöglichen, kostet allerdigs 3200 €. Meine finanziellen Möglichkeiten als alleinerziehende berufstätige Mutter sind bereits für die Grundlagen des alltäglichen Lebens ausgeschöpft. Ich bitte daher dringend um die Mithilfe bei der Finanzierung dieser Stellungnahme. Jeder Euro zählt und ich danke aus tiefstem Herzen im Voraus für jede Unterstützung, die meinen Kindern zu Gute kommt. Eine verzweifelte Mutter.“ Katrin Herfurt  Im April 2019 startete dieser Spendenaufruf, für den ich jetzt noch einmal dringend werben möchte. Ich danke all denen von Herzen, die diesem Aufruf schon gefolgt sind um mit Großzügigkeit und Vertrauen Kathrin Herfurth in ihrem Kampf (muss man leider so sagen) um die seelische Gesundheit ihrer Kinder zu unterstützen.Es ist eine hohe Summe, die Frau Herfurth zu zahlen hat ...aber jeder Euro zählt und wird dankbar angenommen. Das Gutachten wurde inzwischen von Dr. Leitner erstellt und entkräftet in fast allen Punkten das gerichtliche Gutachten.Ich füge diesem Aufruf folgenden Link zu, der auf frappierende Art und Weise mit fast jedem Wort absolut treffend die Situation von Frau Herfurth und vielen Müttern in unserem Land beschreibt. http://www.muetterinitiative.com/themen/ Mit Dank im Voraus für jede noch so kleine Unterstützung und Solidarität grüße ich alle Mütter, Frauen und natürlich auch Männer, denen es nicht egal ist, wie in unserem Land die Stimmen der Kinder und Mütter übergangen werden. Susanne Nabi

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400 €

12 %
Hilfe nach Hausbrand in Gräfelfing

Hilfe nach Hausbrand in Gräfelfing

Nach einem Brand am 05.12.2019 ist das Haus unserer Arbeitskollegin Monika und ihrer Familie in Gräfelfing fast unbewohnbar. Eine umgestoßene Kerze hatte binnen Minuten das Kinderzimmer in Vollbrand gesetzt. Der 1. Stock und der Dachstuhl sind dabei fast komplett zerstört worden und sind somit zunächst nicht bewohnbar. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beläuft sich allerdings auf mehrere hunderttausend Euro. Seit dem Brand lebt die Familie zu dritt in einem Zimmer im Keller – das einzig bewohnbare Zimmer im ganzen Haus. Hier muss die Familie jedoch auch ab Januar bis voraussichtlich April ausziehen, damit das Haus saniert werden kann. Monika ist für uns eine liebenswerte und stets hilfsbereite Arbeitskollegin, die immer ein offenes Ohr hat und sich gewissenhaft und aufopferungsvoll um alle unsere Themen kümmert. Sie wohnt mit ihrem Mann Aria und ihrem 14-jährigen Sohn Fabian seit ca. einem halben Jahr in deren Eigenheim, dass sie sich eigenhändig mit viel Liebe und Schweiß errichtet haben. Gerade für den 14-jährigen Fabian, dessen ganzes Hab und Gut, Erinnerungen sowie alltägliche Gegenstände im Kinderzimmer verbrannt sind, ist es eine schwere Zeit. Deshalb soll ein großer Teil der Spenden zunächst zur Wiederherstellung des Kinderzimmers genutzt werden, aber auch dafür, dass bei Fabian wieder ein wenig Normalität einkehren kann. Dazu gehört seine große Leidenschaft, das Klettern. Wir wollen ihn daher mit dem Nötigsten ausstatten, damit er seinem Hobby schnellstmöglich wieder nachgehen kann und zumindest für eine kurze Zeit die Sorgen hinter sich lassen kann.  Zudem übernimmt die Versicherung nur die Hälfte der Kosten des Wiederaufbaus des Daches. Ein Teil der Spenden würde auch hierfür verwendet werden. Mit diesem Spendenaufruf möchten wir Monika etwas zurückgeben und ihrer Familie helfen, so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen und in einen einigermaßen geregelten Alltag zurückzukehren. Neben Geldspenden können auch folgende Sachspenden oder Dienstleistungen helfen: * Kletterausrüstungen* Möbel für Wohn- und Schlafbereich* SanierungsarbeitenSchreibt uns dafür an red(at)nelsen-consulting.de oder in den Kommentaren. Liebe Unterstützer*innen und Freunde, es gibt viele Möglichkeiten Fabian, Monika und Aria zu unterstützen. Gebt soviel ihr möchtet. Jeder Euro, Sachspende oder Dienstleistung können helfen.  Teilt diesen Aufruf gerne mit Freunden und Familie! Herzlichen Dank!

11

476 €

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