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Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1190 Teilnehmer

57.837,86 € gesammelt

Hilfe für die Kinder von Moria

Ihr Lieben! Danke, dass ihr unseren Spenden Flohmarkt unterstützen wollt! Der gesammelte Betrag wird zu 100% an die Organisation Europe Cares überwiesen, die mit ihrer Aktion "Truckload of Solidarity" direkt die Flüchtlingslager in Griechenland unterstützen.Wir Danken euch so sehr für eure Unterstützung!!! Julia und Kathrin

169 Teilnehmer

3.634,75 € gesammelt

Rettet das Zing !!!

Das Zing, bekannt für seine Käsekuchen, Frühstück, Jazzmusik, Konzerte und Jamsessions, braucht unsere Hilfe. Schon im Februar musste das Zing für drei Wochen schliessen wegen eines Wasserschadens. Jetzt folgt die erneute Zwangsschliessung durch die Coronakrise. Das Zing ist in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Orte für Jazz und Livemusik in der Region Saarbrücken geworden und ist somit Teil der Saarbrücker Kulturszene. Lasst uns Awa und somit dem Zing helfen diese Krise zu überstehen. Jede Spende, egal wie hoch, ist willkommen denn hier geht es um eine Existenz. Lasst uns auch nach Corona noch einen Spielort haben.Das Zing braucht uns und unsere finanzielle Unterstützung.

181 Teilnehmer

9.350 € gesammelt

93 %

Rückenwind für Martin

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu unserer Charity-Aktion. Wir sind eine Gruppe von Menschen die an der Verbesserung von Lebensqualität und Gemeinschaft in allen Bereichen interessiert sind. Durch unsere Teampartnerin Judith sind wir auf das Schicksal von Martin aufmerksam geworden. Martin ́s Geschichte findet ihr weiter unten.Zu all seinen Einschränkungen und Herausforderungen kommt nun erschwerend hinzu dass Martin seit Ende letzten Jahres, also nun schon seit über einem halben Jahr, nicht mobil ist.Sein vorheriges behindertengerechtes Fahrzeug musste nach 17 "Dienstjahren" leider verschrottet werden. Nun starten wir unsere Sammelaktion für Martin um ihm doch so schnell wie möglich wieder einigermaßen am Leben teilhaben zu lassen. Martins Geschichte:Martin (43) hat im Alter von knapp 6 Jahren bei einem Autounfall ein schweres Schädel-Hirn Trauma erlitten. Er wurde unmittelbar vor seinem Elternhaus, auf einem Zebrastreifen, von einem Auto erfasst, wurde meterweit mitgeschleift, weil der betrunkene Fahrer die Situation nicht erkannte. Seine Mutter war in unmittelbarer Nähe und musste alles mit ansehen. Er war die folgenden 3 Jahre auf Intensivstation in einem Querschnittszentrum, wo er sich nur sehr langsam stabilisierte. Dieses Zentrum ist weiterhin, nun schon seit 37 Jahren, seine Anlaufstelle für alle nötigen Therapien. Dort verbringt er regelmäßig mehrere Wochen. Nachdem Martin sich zurück ins Leben gekämpft hat, behielt er eine hohe Querschnittslähmung, ab dem 2. Halswirbel zurück. Durch die Höhe der Lähmung ist auch sein Zwerchfell gelähmt, sodass er nur im Wach-Zustand, d.h. bewusst, atmen kann. Zurück nach Hause, das in der Zwischenzeit für ihn neu erbaut wurde, kam er zuerst mit einer „eisernen Lunge“ die für ihn die Atmung übernahm. Eine schreckliche Zeit! Im Laufe des medizinischen Fortschritts war es etliche Jahre später möglich, ihn über eine Maskenbeatmung zu beatmen. So ist er seitdem und bis heute auf diese nächtliche Beatmung und 24 Stunden-Assistenz angewiesen. Nachdem er seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter absolviert hatte, wurde er nicht übernommen, was sein berufliches Aus bedeutete. Dieser Arbeitgeber hat es vorgezogen, das Strafgeld für Nicht-Einstellung von Behinderten zu zahlen.Der damalige Arbeitgeber, die Kreisverwaltung Bad-Kreuznach, ist heute zuständig für die Finanzierung seines hohen Pflegebedarfs. Dieser wird durch 4 Teilzeitkräfte und ein paar 450€ Kräfte rund um die Uhr abgedeckt. Martin lebt also seit Jahren von Grundsicherung. Seit Anfang Januar ist er leider nicht mehr mobil, da sein altes Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist. D.h. seit nun einem halben Jahr hat er noch mehr Einschränkungen und weniger Lebensqualität. Unterstützung vom Amt für ein Fahrzeug steht ihm laut Gesetz nur zu, wenn er eine „klassische, sozialversicherungspflichtige Tätigkeit“ aufnimmt. Diese kann ihm jedoch aufgrund seiner Lähmungshöhe und Angewiesen sein auf 24 Std. Assistenz keiner anbieten. Wir danken Dir/Euch schon jetzt für Deine/Eure Untersützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an Euch alle und liebe GrüßeDenise Zimmermann_______________________________________________________________________ Dear friends and loving people, welcome to our charity project for Martin!! We are a group of like-minded people who care about improving our lives and the lives of so manyothers. Together we can make the world a better place!Through our team mate Judith we heard about her brother Martin and his challenges. You can readabout his story below.Martin is paralyzed and is coping with many challenges in his everyday life. On top of everything else, his old car broke down last December, which means he is stuck at home. In order to participate insocial life and to start his own small business, supported by his sister Judith and the community, heneeds a wheelchair accessible vehicle. We want to help him and therefore we started this fundraisingproject to give him the chance to be mobile again.Martins goal is to live an independent life as much as it is possible for him. Therefore, it would great if many people would help to give him a good start so he can peruse his big dream!We are now looking for people who support him financially so he can buy a new car, many smalldonations can also turn out to be a lot! Martin ́s story:At the age of 5 years Martin got hit by a car by a drunken driver.He had severe damage to his spine and brain. The accident happened right in front of his house,where he grew up with his brother and 5 sisters. Martin was the youngest, the others were alreadymuch older. His mother was close with him and witnessed the whole drama.The next 3 years Martin spend in hospitals in intensive care and rehabilitation clinics.He slowly fought his way back into live after many very severe incidents. He needs to be on arespirator during his sleep, during daytime he learned how to consciously breathe with the help ofhis neck- and intercostal muscles. A very dramatic path to get there for that little boy back then.After almost 4 years he was able to leave the clinics with the help of the so-called iron lung.Later, as medical developments improved, he was able to have a better way to be ventilated, it was a smaller machine with ventilation through the nostrils.He went through school, got a profession, but unfortunately was terminated with an unbelievableargument. It was said that since he always needs an assistant beside him, data protection would notbe guaranteed. That was his professional knock out. Nobody has since then given him a chance because of his high level of disability (quadriplegic).Martin has never given up hope. He has a vision and a very strong will to be as independent as it may be possible for him. He knows in the community of his network he can be successful and live a life worth living. Because this network is so very special, anyone has the chance to succeed, no matter the education, nationality, age or background! That is unique and Martin has realized that! So please share this message and support him with whatever is possible for you! Every little help counts because it is not about the amount of money... it is about opening our hearts for those who are less fortunate. Also, we are looking for people to make contact with him to get more information about his business idea! We are so grateful for your support and loving sympathy.Feel free to contact us:Judith Gorlesky ( )or Martin Berg ( )or Facebook Martin Berg , Judith Gorlesky

64 Teilnehmer

6.630,87 € gesammelt

11 %

Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Dopo il testo tedesco la traduzione italiana Liebe Freunde, ich habe mit meiner hervorragenden Crew mit der Lifeline im Juni 2018 über 450 Menschen aus beschädigten Schlauchbooten geborgen und damit das Leben gerettet. Mit 235 Gästen sind wir schließlich in den Hafen von Valletta/Malta eingelaufen. Gott sei Dank konnte ich das anhängige Verfahren nach eineinhalb Jahren und einer Verurteilung in der ersten Instanz zu € 10.000.- mit einem Freispruch in der 2. Instanz abschließen. Leider werden die Anwalts- und Gerichtskosten wie auch die Reisekosten wohl nicht erstattet, leider. Aber das kläre ich noch final. Am 2. September bin ich mit 104 aus einem bereits sinkenden Schlauchboot geretteten Menschen auf der nur 20m langen Eleonore nach 7 Tagen in den Hafen von Pozzallo/Sizilien eingelaufen.Das war zwingend notwendig. Nach einem Gewittersturm mit unglaublichem Regen waren alle Gäste tropfnass und wir hatten sie in die Innenräume und das Mannschaftslogis geholt.Es drohte Unterkühlung. Angesichts der unmenschlichen und gefährlichen Situation musste ich den Notstand erklären und entgegen der Anweisungen der Behörden handeln. Das Leben der Menschen hat einfach Vorrang.Damit habe ich gegen die sogenannten Sicherheitsdekrete des Herrn Salvini verstoßen.Ich habe einen Strafbefehl über € 300.000.- ( dreihunderttausend ) auf dem Tisch liegen.Leider ist die Verhandlung und Anhöhrung auf Sizilien nun schon zum zweiten mal verschoben worden. Diesmal auf den 26. Mai 2021. Eine never ending Story? Gegen den 1. Offizier Martin und mich wird wegen der "Beihilfe zur Illegalen Einwanderung" ermittelt. Uns drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft.Martin studiert noch und ich habe versprochen notfalls auch für seine Rechtskosten, Anwalts- und Reisekosten etc. aufzukommen. Ehrensache.Natürlich gehen wir mit allen Mitteln dagegen vor. Aber wer weis? Ich würde mich freuen wenn Ihr uns unterstützt und uns nicht im Regen stehen lässt. Geld das nach dem Abschluss der Verfahren übrig bleibt werde ich an eine der Seenotrettungsorganisationen weitergeben und wir beteiligen uns so zusammen an den enormen Missionskosten. Alternativ auch an einen anderen gemeinnützigen Zweck wie z.B. das Bellevue di Monaco. Herzlichen Dank an euch Euer Claus-Peter Reisch Cari amici, nel giugno del 2018 insieme al mio fantastico equipaggio della Lifeline, ho soccorso 450 persone che si trovavano su gommoni danneggiati in mezzo al mare portandoli tutti in salvo. Siamo riusciti ad approdare nel porto di Valletta a Malta con 235 persone.Grazie a Dio, avrei completato i procedimenti pendenti dopo un anno e una condanna in prima istanza a € 10.000 con un'assoluzione in seconda istanza.Sfortunatamente, le spese legali e giudiziarie e le spese di viaggio non sono probabilmente rimborsate. Ma finalmente lo chiarirò. Il 2 di Settembre sono approdato al porto di Pozzallo in Sicilia con la nave Eleonore (lunga solo 20 metri) con a bordo 104 naufraghi, 7 giorni dopo averli salvati da un gommone che stave già affondando. Non potevamo non soccorrerli. Dopo una tremenda tempesta con una pioggia battente tutti i passeggeri erano in pessime condizioni, tutti bagnati fradici. Cercammo così di farli entrare tutti in stiva e nelle cabine dell’equipaggio. I passeggeri rischiavano l’ipotermia. Considerata la situazione disumana e pericolosa in cui ci trovavamo, mi sono visto costretto a dichiarare lo stato di emergenza ed agire contravvenendo alle istruzioni delle autoritá portuali.La vita di esseri umani ha prioritá assoluta.Facendo questo ho violato peró il cosiddetto “decreto sicurezza” proclamato dal signor Salvini.Mi è stata mandata una multa di 300.000 €.Purtroppo l'udienza in Sicilia sono state rinviate per la seconda volta. Questa volta il 26 maggio 2021. Una storia senza fine?Sia io che Martin, il mio primo ufficiale, siamo indagati con l’accusa di “favoreggiamento dell’immigrazione clandestina”. In caso di condanna rischiamo entrambi 20 anni di carcere!!Martin è uno studente ed io ho promesso di far fronte alle spese legali, è una questione d’onore.Naturalmente ci batteremo con tutti i mezzi possibili. Ma chi lo sa cosa succederà? Sarei felice di ricevere il vostro supporto, aiutateci a sostenere le spese, non abbandonateci!I soldi dei fondi che rimarranno residui dopo la fine del processo, verranno dati in beneficienza alle organizzazioni di soccorso marino contribuendo cosí a sostenere gli enormi costi della missione. In alternativa, ad un'altra causa benefica come il Bellevue di Monaco. Grazie di cuoreIl vostro Claus-Peter Reisch

209 Teilnehmer

7.116,11 € gesammelt

2 %
Donations for Covid-Hospital in Italy

Donations for Covid-Hospital in Italy

[English Version below] Derzeitige Notlage: Die Covid-19-Pandemie hat die Welt hart getroffen. In den letzten Wochen haben wir gesehen, wie die Zahl der Todesopfer weltweit rapide angestiegen ist.Eines der Länder, das am meisten betroffen ist, ist unser Nachbar Italien mit fast 20.000 Toten und über 150.000 Infizierten. Wir haben schockierende Bilder gesehen und verheerende Berichte über die Situation in der Region Lombardei gelesen. ÄrztInnen und KrankenpflegerInnen stoßen an ihre Grenzen, es fehlen Geräte für die Intensivpflege und trotz ihrer heroischen Bemühungen sind Arbeitende in den Krankenhäusern kaum geschützt. Was wird gebraucht? Es fehlen dringend Schutzausrüstung wie Masken für KrankenpflegerInnen und ÄrztInnen und medizinische Geräte wie Beatmungsgeräte, Patientenüberwachungsgeräte und vieles mehr.Derzeit sind Hunderttausende rund um die Uhr im Einsatz - getrennt und isoliert von ihren Familien und Geliebten - zum Schutz aller. Wir sehen ihren Kampf und die Opfer, die sie täglich bringen. Es ist an der Zeit, ihnen nicht nur zu applaudieren, sondern als NachbarInnen, Freunde, EuropäerInnen und als globale Gemeinschaft solidarisch zusammenzustehen. Wir müssen zusammenkommen, um sie zu unterstützen. Die Lösung Deswegen starten wir als Muslimische Jugend Österreich dieses Crowdfunding, das uns als Gemeinschaft zusammenbringt, unabhängig von Herkunft, Glaube und über nationale Grenzen hinweg. Wir möchten für das Krankenhaus Santissima Trinita in Romano di Lombardia nähe Bergamo Geld sammeln. Dieses Krankenhaus liegt in der „roten Zone“ und verfügt über keine Intensivstation. Fast jede Familie, die in diesem Gebiet lebt, hat ein oder mehrere Familienmitglieder durch Covid-19 verloren. Wir möchten etwas verändern und unseren Nachbarn bei der Überwindung dieser Krise beistehen. Wir stehen auch mit anderen Krankenhäusern in Kontakt, um dringend benötigte Unterstützung zu leisten. Um unser Ziel zu erreichen, brauchen wir jedoch deine Hilfe. Was passiert also mit deiner Spende? Deine Spende trägt dazu bei, folgendes lebensrettendes Equipment zu finanzieren: * Geräte zur Patientenüberwachung (Kosten für ein Gerät ~4000€)* Schutzausrüstungen für Gesundheitspersonal wie z.B. N95-Atemschutzmasken, chirurgische Masken, Handdesinfektionsmittel, Gesichtsschutzschilde, Schutzkittel usw. Jetzt brauchen wir deine Hilfe, um unser Ziel zu erreichen und dem italienischen Volk die dringend benötigte Unterstützung zu bieten. Besonders als MuslimInnen sind wir dazu verpflichtet zu helfen, denn es heißt im Koran: "Und wer einem Menschen das Leben rettet, so ist als habe er die ganze Menschheit gerettet." (5:32) Fratelli d'Italia, L'Italia s'è desta. Nur gemeinsam schaffen wir das! [English Version] Current Emergency The Covid-19 pandemic has hit the world hard. Over the last few weeks, we have seen the worldwide death toll rise rapidly. One of the countries suffering most has been our neighbor Italy, with almost 20.000 lives lost and over 150.000 infected. We’ve seen shocking pictures of and read devastating reports about the situation in the Lombardy-region, where there is not enough intensive care equipment for the infected. While doctors and nurses have reached their limits, despite their heroic efforts, they are barely protected. The infrastructure and especially hospitals are struggling, because of the lack of necessary financial and material resources which they need to provide for the care of patients. And you can help. How? The Need Italian hospitals are in dire need of necessary medical equipment like masks for nurses and doctors, ventilators, patient monitoring devices and much more. Currently hundreds of thousands of health-care workers are on duty 24/7, fighting on the frontlines of this global pandemic, separated and isolated from their loved-ones to protect them. This is the time to not just salute and applaud - but to act in solidarity as neighbors, friends, Europeans and a Global Community. We want to support them unconditionally. The Solution We intensively though about how we can support countries and areas that are particularly affected by this pandemic. Our solution was to create something that brings us together as a people, regardless of ethnic origin, faith and beyond national borders. As a response to the prevailing lack of medical equipment, the Muslim Youth Austria has partnered with the Santissima Trinita Hospital in Romano di Lombardia close to Bergamo. This hospital lies in a red-zone area and doesn’t have an Intensive Care Unit. Almost every family living in this area has lost one or more family-members to Covid-19. We are currently also in contact with other hospitals that are affected and need dire support. However, to reach our goal we need your help. How will your donations be used? Your donation will help save lives: * Donations will be used for buying patient monitoring devices (~4000€ per device)* Protective equipment for health-care workers such as N95 respirator masks, surgical masks, hand sanitizer, face shields, protective gowns etc. For now we need your help to reach our goal to support the SS Trinita Hospital in Romano die Lombardia. Especially as Muslims we are obliged to help as it says in the Quran: “And whoever saves one - it is as if he had saved mankind entirely.” (5:32) Fratelli d’Italia, L’Italia s’è desta. Let’s make a difference together!

390

15.362,34 €

102 %
Unterstützung für Marco

Unterstützung für Marco

*Wir brauchen EURE HILFE!*Wir danken dir bereits jetzt, dass du dir diesen Beitrag überhaupt durchlesen möchtest. Wir haben diesen Beitrag als Familie und Freunde für Marco geschrieben und hoffen auf *DEINE HILFE.* Wenn du nicht helfen kannst, ist das ebenfalls vollkommen in Ordnung. Dann hilft auch ein liebes Gebet und noch mehr das Teilen dieses Beitrages! *Um wen geht es?*Es geht um Marco, 38 junge Jahre, selbstständiger Friseur. Ein sehr geliebter Mensch von Familie und Freunden, Bekannten und Kunden. Marco hat viele Arbeitsplätze geschaffen, wodurch diese ihre Familien ernähren konnten, vielen Kunden ein Lächeln gezaubert doch vor allem wohnte so manchem Anfang auch sein Zauber inne...! *Was ist geschehen?*Am 13.9.20 ist etwas geschehen was uns alle schockiert hat und immer noch schockiert.Marco platze ein bis dato unerkanntes Anoyrisma im Bauch durch welches er starke innere Blutungen erlitt. Diese führten zu schweren Komplikationen und Schäden weswegen er nun im Koma liegt. Eine dringend erforderliche neurologische Anschluss-Reha wurde seitens der Krankenkasse abgelehnt weswegen er nun intensivmedizinisch weiterhin komatös in einer Klinik liegt welche _4ookm_ weit entfernt seiner Familie ist. Marco braucht für seine Genesung jedoch den wichtigen, nahen Kontakt zu seinen engen Verwandten. Zur Zeit und auch aufgrund der Corona-Pandemie können weder die Eltern, noch die Töchter oder die schwangere Lebensgefährtin ihn besuchen. *Warum EURE HILFE wichtig ist?*Den beliebten Friseursalon zu schließen war nicht nur finanziell sondern auch emotional ein sehr schwerer Gang. Es kommen etliche Kosten auf die Familie zu, die vom Gesundheitssystem (Krankenkasse) leider nicht finanziert werden. Das musste Marco bereits am eigenen Leibe erfahren, da die Anschluss-Reha (Kosten hierfür ca. 150.000€) nicht übernommen wurden! *Was soll mit den Spenden geschehen?*Viele möchten mit einer Geldspende nicht nur eine emotionale Geste zeigen sondern sich auch an der Anschaffung diverser Hilfsmittel, präventiver Maßnahmen, Geräte, Umbaumassnahmen, Pflegepersonal, Reisekosten und vor allem an der Deckung der Kosten für die Anschluss-Reha beteiligen.Auf Marco wartet eine grosse Familie, die ihn über alles liebt. Die er über alles liebt. Freunde, die ihn schätzen und eine Lebensgefährtin, die ein kleines Baby von ihm erwartet. Wir geben keinen Betrag vor! *Jeder Cent zählt!* Durch das Leetschi-Verfahren bleibt jede Spende transparent. Ihr könnt alles mitverfolgen! *Teilt* so viel ihr nur könnt diesen Beitrag mit anliegendem *Spendenlink* damit Marco in Zukunft geholfen werden kann!Marco kämpft jeden Tag um wieder ein Teil von uns zu sein.Lasst uns für ihn kämpfen damit er nicht alleine ist! D🖤A🖤N🖤K🖤E 🙏🏼Forza Marco🙏🏼Für die diejenigen die nicht über Leetchi (Online oder Klarna Überweisung) spenden können.... haben wir noch ein Paypal Spenden Link eingerichtet.... https://www.paypal.com/pools/c/8sTZbP2XlT

204

10.251 €

51 %
Unser Weg zurück in ein mobiles Leben

Unser Weg zurück in ein mobiles Leben

Hallo mein Name ist Stephan Meisner und ich wurde am 16.01.1968 geboren. Am 15.01.2019, einen Tag vor meinem Geburtstag, änderte sich mein Leben und das meiner Familie schlagartig.Ganz plötzlich erlitt ich einen bösartigen Schlaganfall, der mich innerhalb von zwei Stunden zu einem schwersten Pflegefall machte.Mittlerweile kann ich über die Augen mit ja und nein kommunizieren, meinen linken Arm wieder teilweise kontrolliert bewegen und kämpfe mich auch sonst Tag für Tag ins Leben zurück. Ohne Hilfe bin ich jedoch ans Bett oder meinen Rollstuhl gefesselt.Unser größter Wunsch wäre durch ein behindertengerechtes Auto ein alltägliches und gemeinsames Leben wieder erleben zu dürfen. Das wäre zum Beispiel bei gemeinsamen Einkäufen, Bummeln durch die Stadt oder Ausflüge und Spaziergänge außerhalb unserer nahen Umgebung.Wir gehen zwar öfter Spazieren und meine Frau Manu schiebt mich im Rollstuhl, jedoch Ausflüge in den Zoo oder in einen Vergnügungspark sind mit meinen Kindern kaum mehr möglich. Da von meinen vier Kindern zwei noch jünger sind und ihren Vater brauchen, wäre es umso schöner mobil zu sein, damit wir größere Ausflüge unternehmen können.Ich bin auf einen 24-Stunden Pflegedienst angewiesen und brauche deshalb ein größeres Auto, damit für pflegerische Tätigkeiten, meine Geräte und Hilfsmittel, sowie für meine Familie genug Platz ist.Da ich zuhause gepflegt werde, fallen viele Kosten an, die wir selbst tragen müssen.Daher ist nur ein geringes Budget für ein behindertengerechte Auto vorhanden und über jede noch so kleine Spende wären wir dankbar und würden uns von Herzen freuen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Stephan, Manuela, Leon und Emilie Meisner

74

8.540 €

34 %
50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

50 KILOMETER FÜR DEN FÖRDERKREIS HOSPIZ AM BUCK e.V.

Ein schlauer Mensch sagte mal, es gäbe drei Wege der Unterstützung - Geld, Zeit und Einfluss. Wir, Team südWEST, bewegen uns in einem internationalen Netzwerk mit grosser Reichweite und nutzen unseren Einfluss, um mit Personen und Unternehmen ins Gespräch zu gehen. Jeder Einzelne hat eine Stimme, verfügt über Einfluss, im kleinen oder im grossen Rahmen. Zusammen mit Freunden und Familien hier vor Ort haben wir die Erfahrung gemacht, dass auf diesem Weg schnell und unbürokratisch Hilfe möglich ist. Das Hospiz am Buck und seine Entstehungsgeschichte passt hervorragend zu uns! Dank einer kleinen Gruppe engagierter Frauen der Selbsthilfegruppe nach Krebs, der unzähligen Helfer und Unterstützer im Landkreis, den Trägern und dem Förderkreis Hospiz am Buck, stehen seit 10 Jahren 6 Hospizplätze in Südbaden zur Verfügung, die längst nicht mehr ausreichen. Ein Neubau muss her und mehr Betten. Erst dann haben wir in der Bevölkerung eine ausreichende Versorgung für die Zukunft! Unser Spenden- Projekt ist gross und langfristig angelegt und jede Form der Unterstützung ist willkommen. Der nächste Megamarsch 2020 ist in den Startlöchern und wir bereiten uns vor auf weitere Aktionen, Kuchenverkäufe, Benefizveranstaltungen, etc..  Wenn Sie Lust haben selbst eine private Aktion zu starten, oder wenn sie uns persönlich unterstützen möchten, lassen Sie sich von der Person vernetzen, die sie hierauf aufmerksam gemacht hat. Unheilbar Kranke wissen bei uns im Landkreis, wo sie „leben dürfen bis zuletzt“, doch das Hospiz ist auf Spenden angewiesen.  Jeder darf selbst entscheiden wieviel er dazu beitragen möchte. Wir freuen uns über jede Beteiligung! - Mit nur einem Klick können Sie sich Ihr hier direkt beteiligen.- Geben Sie soviel sie möchten, gerne 1€ pro Kilometer für unsere Läufer, eine Einmalspende, oder werden Sie Teil unserer Aktionen für das Hospiz- Alle Einzahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay- Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen Dank!Stellvertretend Frank Vogt, Toni Leypoldt, Elaine Leypoldt und Alle, die sich mit uns auf den Weg machen.

49

7.215,60 €

36 %
Unterstütze Wiederaufbau Somalischen Vereins nach verheerenden Brand

Unterstütze Wiederaufbau Somalischen Vereins nach verheerenden Brand

[English Version Below] Räumlichkeiten Somalischen Vereins durch verheerenden Brand völlig zerstört! Derzeitiger Notstand: Am 16. Mai 2020 kam es zu einem verheerenden Brand, der die Räumlichkeitenunseres Somalischen Vereins vollständig zerstörte. Der Brand setzte unseren Gebetstraum, das Büro, einen Imbiss und einen Aufenthaltsraum für unsere Jugendlichen in Flammen. Es besteht ein möglicher Verdacht auf Brandstiftung, doch die polizeilichen Ermittlungen laufen noch. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, jedoch ist der Schaden riesig! Wer Wir sind Unser Verein ist der größte Verband, der in Österreich lebenden Somalierinnen undSomalier und Dachverband aller Mitglieder der somalischen Gemeinde in Wienund Wiener Umgebung. Unsere Arbeit besteht darin alle somalischen Mitglieder beim Prozess der sozialen Eingliederung in die österreichische Gesellschaft zu unterstützen und wir sind die erste Anlaufstelle für Neuankömmlinge. Was mit Deiner Spende passiert Mit den Spenden werden wir den Wiederaufbau unseres Vereins finanzieren, um unserer somalischen Community so rasch wie möglich ihren Ort der Geborgenheit und Sicherheit zurückzugeben und um weiterhin einen wichtigen Beitrag für das somalische Gemeinschaftsleben in Wien leisten zu können. Wie Du uns unterstützen kannst Da die Schäden des Brandes erhebliche finanzielle Auswirkungen haben brauchen wir Deine Hilfe, um den Wiederaufbau zu bewältigen. Nur gemeinsam, vereint in Solidarität, können wir unser Ziel erreichen. Jeder Euro zählt. Spenden sind auch direkt über unser Bankkonto möglich:Empfänger: Österr.-somalischer Kulturverein 1150 WienVerwendunszweck: Spende WiederaufbauIBAN: AT78 6000 0005 1003 9297BIC: BAWAATWW______ English Version Current state of emergency: On 16 May 2020 there was a devastating fire which completely destroyed the premisesof the Somali Association. Our prayer room, office, snack bar and a common room for our young people was burnt to the ground. The police is considering arson, but the investigation is still ongoing. Fortunately nobody was injured, but the damage is enormous! Who We Are Our association is the largest association of Somali women and men living in Austria.Its an umbrella organisation for all members of the Somali community in and around Vienna. Our work consists of supporting all Somali members in the process of social integration into Austrian society and we are the first point of contact for newly arrived Somalis. What happens with Your donation With Your donations we will finance the reconstruction of our association in order to give our Somali community back its place of security and safety as soon as possible and to continue to make an important contribution to the Somali community life in Vienna. How You can support us As the damage of the fire has a considerable financial impact we need Your help to rebuild the house. Only together united in solidarity we can achieve our goal. Every Euro counts. Donations can also be transferred directly to our bank account Recipient: Österr.-somalischer Kulturverein 1150 WienIntended Purpose: Spende WiederaufbauIBAN: AT78 6000 0005 1003 9297BIC: BAWAATWW

75

3.050 €

Letzte Chance auf positives Asylverfahren

Letzte Chance auf positives Asylverfahren

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Bekannte, wie manche von euch bereits erfahren haben, haben die Brüder Farid* und Bilal* im April 2020 einen negativen Bescheid vom Bundesverwaltungsgericht erhalten, wodurch ihr Asylverfahren negativ entschieden wurde. Wir sind über diese Entscheidung schockiert und nehmen sie nicht so einfach hin. Ich erzähle euch kurz über die Beiden: Farid* und Bilal* sind vor vier Jahren aus Afghanistan, wo sie mit ihrer Familie gelebt haben, als Minderjährige nach Österreich geflüchtet. Während die beiden Brüder in der Schule waren, hatten die Taliban ihre gesamte Familie (Mutter, Vater und minderjährige Geschwister) entführt und - wie erst im Nachhinein erfahren - ermordet. Am Heimweg wurden sie von einem Nachbarn davon abgehalten, nach Hause zu gehen. Sie lebten dann noch kurze Zeit versteckt in Afghanistan, jedoch wurde bald klar, dass die Situation für die beiden zu gefährlich wird. Da die Schwester der Brüder - das einzige verbliebene Familienmitglied - schon seit vielen Jahren in Österreich lebt, entschieden sie sich, auch hierher zu kommen. Farid* und Bilal* beschäftigen sich sehr viel und auch kritisch mit Philosophie, Evolution, Geschichte und Religionen. Sie haben es trotz der traumatischen Erlebnisse in Afghanistan geschafft den Pflichtschulabschluss nachzuholen. Farid* besucht die HTL, Bilal* das Abendgymnasium, sie sprechen fließend Deutsch, haben einen großen Freundeskreis und beiden ist es ein großes Anliegen hier ein friedliches Leben zu leben, ihre sehr reflektierten Meinungen frei äußern zu dürfen, ihre Persönlichkeiten frei zu entfalten und vor allem ohne Gewalt und Angst zu leben. Trotz gegebenen Flucht- und Asylgründen, hat das Bundesverwaltungsgericht eine negative Entscheidung erlassen und eine Abschiebung nach Afghanistan, in das Land, in welchem die Familie ermordert wurde, in welchem die beiden nicht sicher, frei, geschweige denn ein menschenwürdiges Leben leben können, für zulässig erklärt. Die Entscheidung ist für uns äußerst fragwürdig. Daher ist es uns ein großes Anliegen, die beiden darin zu unterstützen, beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) erneut eine Beschwerde einzureichen. Da beim VfGH Anwaltspflicht besteht, müssen die beiden für die Kosten der Anwältin aufkommen. Wir wollen, dass die Asylgründe unserer Freunde Farid* und Bilal* akzeptiert werden und die beiden weiterhin in Österreich leben können - darin möchten wir sie unterstützen! Wir freuen uns über jede Unterstützung eurer Seite und zählen auf eine solidarische Gemeinschaft! Vielen Dank! *die Namen wurden zum Schutz der beiden Brüder geändert

40

1.840 €

92 %
Rückenwind für Martin

Rückenwind für Martin

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu unserer Charity-Aktion. Wir sind eine Gruppe von Menschen die an der Verbesserung von Lebensqualität und Gemeinschaft in allen Bereichen interessiert sind. Durch unsere Teampartnerin Judith sind wir auf das Schicksal von Martin aufmerksam geworden. Martin ́s Geschichte findet ihr weiter unten.Zu all seinen Einschränkungen und Herausforderungen kommt nun erschwerend hinzu dass Martin seit Ende letzten Jahres, also nun schon seit über einem halben Jahr, nicht mobil ist.Sein vorheriges behindertengerechtes Fahrzeug musste nach 17 "Dienstjahren" leider verschrottet werden. Nun starten wir unsere Sammelaktion für Martin um ihm doch so schnell wie möglich wieder einigermaßen am Leben teilhaben zu lassen. Martins Geschichte:Martin (43) hat im Alter von knapp 6 Jahren bei einem Autounfall ein schweres Schädel-Hirn Trauma erlitten. Er wurde unmittelbar vor seinem Elternhaus, auf einem Zebrastreifen, von einem Auto erfasst, wurde meterweit mitgeschleift, weil der betrunkene Fahrer die Situation nicht erkannte. Seine Mutter war in unmittelbarer Nähe und musste alles mit ansehen. Er war die folgenden 3 Jahre auf Intensivstation in einem Querschnittszentrum, wo er sich nur sehr langsam stabilisierte. Dieses Zentrum ist weiterhin, nun schon seit 37 Jahren, seine Anlaufstelle für alle nötigen Therapien. Dort verbringt er regelmäßig mehrere Wochen. Nachdem Martin sich zurück ins Leben gekämpft hat, behielt er eine hohe Querschnittslähmung, ab dem 2. Halswirbel zurück. Durch die Höhe der Lähmung ist auch sein Zwerchfell gelähmt, sodass er nur im Wach-Zustand, d.h. bewusst, atmen kann. Zurück nach Hause, das in der Zwischenzeit für ihn neu erbaut wurde, kam er zuerst mit einer „eisernen Lunge“ die für ihn die Atmung übernahm. Eine schreckliche Zeit! Im Laufe des medizinischen Fortschritts war es etliche Jahre später möglich, ihn über eine Maskenbeatmung zu beatmen. So ist er seitdem und bis heute auf diese nächtliche Beatmung und 24 Stunden-Assistenz angewiesen. Nachdem er seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter absolviert hatte, wurde er nicht übernommen, was sein berufliches Aus bedeutete. Dieser Arbeitgeber hat es vorgezogen, das Strafgeld für Nicht-Einstellung von Behinderten zu zahlen.Der damalige Arbeitgeber, die Kreisverwaltung Bad-Kreuznach, ist heute zuständig für die Finanzierung seines hohen Pflegebedarfs. Dieser wird durch 4 Teilzeitkräfte und ein paar 450€ Kräfte rund um die Uhr abgedeckt. Martin lebt also seit Jahren von Grundsicherung. Seit Anfang Januar ist er leider nicht mehr mobil, da sein altes Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig ist. D.h. seit nun einem halben Jahr hat er noch mehr Einschränkungen und weniger Lebensqualität. Unterstützung vom Amt für ein Fahrzeug steht ihm laut Gesetz nur zu, wenn er eine „klassische, sozialversicherungspflichtige Tätigkeit“ aufnimmt. Diese kann ihm jedoch aufgrund seiner Lähmungshöhe und Angewiesen sein auf 24 Std. Assistenz keiner anbieten. Wir danken Dir/Euch schon jetzt für Deine/Eure Untersützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an Euch alle und liebe GrüßeDenise Zimmermann_______________________________________________________________________ Dear friends and loving people, welcome to our charity project for Martin!! We are a group of like-minded people who care about improving our lives and the lives of so manyothers. Together we can make the world a better place!Through our team mate Judith we heard about her brother Martin and his challenges. You can readabout his story below.Martin is paralyzed and is coping with many challenges in his everyday life. On top of everything else, his old car broke down last December, which means he is stuck at home. In order to participate insocial life and to start his own small business, supported by his sister Judith and the community, heneeds a wheelchair accessible vehicle. We want to help him and therefore we started this fundraisingproject to give him the chance to be mobile again.Martins goal is to live an independent life as much as it is possible for him. Therefore, it would great if many people would help to give him a good start so he can peruse his big dream!We are now looking for people who support him financially so he can buy a new car, many smalldonations can also turn out to be a lot! Martin ́s story:At the age of 5 years Martin got hit by a car by a drunken driver.He had severe damage to his spine and brain. The accident happened right in front of his house,where he grew up with his brother and 5 sisters. Martin was the youngest, the others were alreadymuch older. His mother was close with him and witnessed the whole drama.The next 3 years Martin spend in hospitals in intensive care and rehabilitation clinics.He slowly fought his way back into live after many very severe incidents. He needs to be on arespirator during his sleep, during daytime he learned how to consciously breathe with the help ofhis neck- and intercostal muscles. A very dramatic path to get there for that little boy back then.After almost 4 years he was able to leave the clinics with the help of the so-called iron lung.Later, as medical developments improved, he was able to have a better way to be ventilated, it was a smaller machine with ventilation through the nostrils.He went through school, got a profession, but unfortunately was terminated with an unbelievableargument. It was said that since he always needs an assistant beside him, data protection would notbe guaranteed. That was his professional knock out. Nobody has since then given him a chance because of his high level of disability (quadriplegic).Martin has never given up hope. He has a vision and a very strong will to be as independent as it may be possible for him. He knows in the community of his network he can be successful and live a life worth living. Because this network is so very special, anyone has the chance to succeed, no matter the education, nationality, age or background! That is unique and Martin has realized that! So please share this message and support him with whatever is possible for you! Every little help counts because it is not about the amount of money... it is about opening our hearts for those who are less fortunate. Also, we are looking for people to make contact with him to get more information about his business idea! We are so grateful for your support and loving sympathy.Feel free to contact us:Judith Gorlesky ( )or Martin Berg ( )or Facebook Martin Berg , Judith Gorlesky

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Ruf der Trommeln

Ruf der Trommeln

Grundrechte: Wir sind laut, weil man unsere Freiheit raubt! Unsere Demonstrationsaufzüge samstags durch die Stuttgarter Innenstadt zeigen "Wir sind viele und werden immer mehr". Wer glaubt, alles sei mit der jetzigen Corona-Verordnung schon wieder beim Alten, der täuscht sich. Wir wollen euch eine Stimme geben und sagen: Wir holen uns unsere Grundrechte zurück! Die Aufzüge werden von Ehrenamtlichen organisiert, die bislang einen Großteil der Kosten (LKW-Miete, Tontechnik, Druck von Flyern, Blumen etc.) selbst getragen haben. Mit zunehmender Bekanntheit erweitern wir derzeit unseren Wirkungskreis. Neben Stuttgart sind "RufderTrommel-Aufzüge" in Ravensburg, Berlin und Mannheim geplant oder in der Durchführung. Wir wollen auch weiterhin den Menschen da draußen zeigen, dass sie mit ihren Zweifeln und ihrem Wunsch nach Freiheit nicht alleine sind. Wir sind da, wir sind laut, und zwar so lange, bis wir alle unsere Freiheit wieder zurück haben.Damit wir auch weiterhin die "RufderTrommeln"-Aufzüge in Stuttgart und weiteren Städten durchführen können, brauchen wir eure Unterstützung! Helft uns dabei! Helft uns mit eurer finanziellen Zuwendung! (Schenkungen bis max. 19.999€ in 10 Jahren sind möglich)Jeder Euro zählt und hilft. Jetzt gilt es. Wir sagen Euch von Herzen "Dankeschön" P.S. Ihr wisst nicht wie ein Demoaufzug aussieht? Seht selbst... https://www.youtube.com/watch?v=jgE28lTbF9shttps://www.youtube.com/watch?v=RsLFLWYvLH4

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Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Claus-Peter Reisch Rechtshilfefonds für Seenotrettung

Dopo il testo tedesco la traduzione italiana Liebe Freunde, ich habe mit meiner hervorragenden Crew mit der Lifeline im Juni 2018 über 450 Menschen aus beschädigten Schlauchbooten geborgen und damit das Leben gerettet. Mit 235 Gästen sind wir schließlich in den Hafen von Valletta/Malta eingelaufen. Gott sei Dank konnte ich das anhängige Verfahren nach eineinhalb Jahren und einer Verurteilung in der ersten Instanz zu € 10.000.- mit einem Freispruch in der 2. Instanz abschließen. Leider werden die Anwalts- und Gerichtskosten wie auch die Reisekosten wohl nicht erstattet, leider. Aber das kläre ich noch final. Am 2. September bin ich mit 104 aus einem bereits sinkenden Schlauchboot geretteten Menschen auf der nur 20m langen Eleonore nach 7 Tagen in den Hafen von Pozzallo/Sizilien eingelaufen.Das war zwingend notwendig. Nach einem Gewittersturm mit unglaublichem Regen waren alle Gäste tropfnass und wir hatten sie in die Innenräume und das Mannschaftslogis geholt.Es drohte Unterkühlung. Angesichts der unmenschlichen und gefährlichen Situation musste ich den Notstand erklären und entgegen der Anweisungen der Behörden handeln. Das Leben der Menschen hat einfach Vorrang.Damit habe ich gegen die sogenannten Sicherheitsdekrete des Herrn Salvini verstoßen.Ich habe einen Strafbefehl über € 300.000.- ( dreihunderttausend ) auf dem Tisch liegen.Leider ist die Verhandlung und Anhöhrung auf Sizilien nun schon zum zweiten mal verschoben worden. Diesmal auf den 26. Mai 2021. Eine never ending Story? Gegen den 1. Offizier Martin und mich wird wegen der "Beihilfe zur Illegalen Einwanderung" ermittelt. Uns drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft.Martin studiert noch und ich habe versprochen notfalls auch für seine Rechtskosten, Anwalts- und Reisekosten etc. aufzukommen. Ehrensache.Natürlich gehen wir mit allen Mitteln dagegen vor. Aber wer weis? Ich würde mich freuen wenn Ihr uns unterstützt und uns nicht im Regen stehen lässt. Geld das nach dem Abschluss der Verfahren übrig bleibt werde ich an eine der Seenotrettungsorganisationen weitergeben und wir beteiligen uns so zusammen an den enormen Missionskosten. Alternativ auch an einen anderen gemeinnützigen Zweck wie z.B. das Bellevue di Monaco. Herzlichen Dank an euch Euer Claus-Peter Reisch Cari amici, nel giugno del 2018 insieme al mio fantastico equipaggio della Lifeline, ho soccorso 450 persone che si trovavano su gommoni danneggiati in mezzo al mare portandoli tutti in salvo. Siamo riusciti ad approdare nel porto di Valletta a Malta con 235 persone.Grazie a Dio, avrei completato i procedimenti pendenti dopo un anno e una condanna in prima istanza a € 10.000 con un'assoluzione in seconda istanza.Sfortunatamente, le spese legali e giudiziarie e le spese di viaggio non sono probabilmente rimborsate. Ma finalmente lo chiarirò. Il 2 di Settembre sono approdato al porto di Pozzallo in Sicilia con la nave Eleonore (lunga solo 20 metri) con a bordo 104 naufraghi, 7 giorni dopo averli salvati da un gommone che stave già affondando. Non potevamo non soccorrerli. Dopo una tremenda tempesta con una pioggia battente tutti i passeggeri erano in pessime condizioni, tutti bagnati fradici. Cercammo così di farli entrare tutti in stiva e nelle cabine dell’equipaggio. I passeggeri rischiavano l’ipotermia. Considerata la situazione disumana e pericolosa in cui ci trovavamo, mi sono visto costretto a dichiarare lo stato di emergenza ed agire contravvenendo alle istruzioni delle autoritá portuali.La vita di esseri umani ha prioritá assoluta.Facendo questo ho violato peró il cosiddetto “decreto sicurezza” proclamato dal signor Salvini.Mi è stata mandata una multa di 300.000 €.Purtroppo l'udienza in Sicilia sono state rinviate per la seconda volta. Questa volta il 26 maggio 2021. Una storia senza fine?Sia io che Martin, il mio primo ufficiale, siamo indagati con l’accusa di “favoreggiamento dell’immigrazione clandestina”. In caso di condanna rischiamo entrambi 20 anni di carcere!!Martin è uno studente ed io ho promesso di far fronte alle spese legali, è una questione d’onore.Naturalmente ci batteremo con tutti i mezzi possibili. Ma chi lo sa cosa succederà? Sarei felice di ricevere il vostro supporto, aiutateci a sostenere le spese, non abbandonateci!I soldi dei fondi che rimarranno residui dopo la fine del processo, verranno dati in beneficienza alle organizzazioni di soccorso marino contribuendo cosí a sostenere gli enormi costi della missione. In alternativa, ad un'altra causa benefica come il Bellevue di Monaco. Grazie di cuoreIl vostro Claus-Peter Reisch

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Unterstütze jetzt den Rechtshilfefonds für Sea-Watch Aktivist*innen

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EN / DE / FR / ITDIE ZIVILE SEENOTRETTUNG will Menschenleben retten, Menschenrechtsverletzungen dokumentieren und die Öffentlichkeit aufrütteln. Rechtmäßigkeit, Glaubwürdigkeit und humanistisches Handeln sind dabei der Leitfaden für die Einsätze der zivilen Seenotretter*innen. Jeder Rettungseinsatz ist ein Zeichen gegen das Sterben lassen an den Europäischen Außengrenzen und ein klarer Akt der Menschlichkeit. Dennoch sehen sich, die zum größten Teil ehrenamtlichen, Seenotretter*innen immer wieder Gerichtsverfahren oder juristischen Vorwürfen ausgesetzt. Als gemeinnütziger Verein darf Sea-Watch e.V. diese Personen nicht vertreten lassen oder juristisch unterstützen. Hier soll der Sea-Watch Rechtshilfefonds helfen. Beispiel Italien: Am 19. März 2018 wurde das Schiff der zivilen Seenotrettungsorganisation Proactiva Open Arms beschlagnahmt. Dem vorhergegangen, war eine dramatische Rettung, wobei mehr als 200 Personen gerettet wurden. Weil die Seenotretter*innen von der OPEN ARMS sich weigerten die Geretteten unter Waffendrohung der libyschen Küstenwache zu übergeben, wurde in Italien ein Verfahren gegen drei Privatpersonen, die als Retter*innen auf der OPEN ARMS mitgefahren sind, eröffnet und das Schiff für mehrere Wochen beschlagnahmt. Nach einem langen Rechtsstreit mussten auch diese haltlosen Anschuldigungen fallen gelassen werden. Beispiel Griechenland: Am 07. Mai 2018 standen drei spanische Feuerwehrleute der Organisation Proem Aid in Griechenland vor Gericht: Bis zu 6 Jahre Gefängnis drohe den Seenotrettern, die ehrenamtlich Mensch vor dem Ertrinken gerettet hatten. Dem vorangegangen ist ein zweijähriges Verfahren, am Ende wurden alle drei freigesprochen. Beispiel Italien: 14. Juni 2019 - Das neue Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini belegt jede/n Kapitän*in, Schiffseigner und Schiffsbetreiber (NGOs) mit bis zu 50.000 Euro Strafe für den Fall, dass sie z.B. zum Anlanden der geretteten Menschen in einem (nach internationalem Recht) ‘Sicheren Hafen’ in die Hoheitsgewässer Italiens einfahren. Die Seenotretter*innen brauchen unsere Solidarität Die Konsequenzen solcher Anklagen wären für die meist ehrenamtlichen Retter*innen von Sea-Watch dramatisch; ihnen würde ein jahrelanger Rechtsstreit, langjährige Haftstrafen und unglaublich hohe Geldstrafen drohen. Damit es nicht soweit kommt, insbesondere, da wir uns bei jedem unserer Einsätze genau an geltendes Recht halten und somit keinen Anlass liefern, benötigen wir einen Rechtshilfefonds und dafür deine Unterstützung. Spenden, die an Sea-Watch e.V. gehen, dürfen nicht verwendet werden, um solche Prozess- oder Vertretungskosten zu begleichen. Das lässt der rechtliche Status der Gemeinnützigkeit des Vereins nicht zu.Deshalb wurde ein neuer eigenständiger Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V." als Träger des Rechtshilfefonds gegründet. Der Fonds steht den betroffenen Personen für juristische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Dieser Fonds gewährleistet, dass Seenotretter*innen und Organisationen nicht durch drohende Prozesse und durch möglicherweise auf sie zukommende Gerichts- und Anwaltskosten eingeschüchtert werden können. Deine Spende hilft Der Rechtshilfefonds finanziert sich ausschließlich aus Spenden an den Verein "Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.". Finanzamt und Gesetzgeber sehen allerdings die rechtliche Verteidigung von Seenotrettern und deren Finanzierung nicht als gemeinnützigen Zweck an. Deshalb darf der Verein keine Spendenquittungen ausstellen. Gerade deswegen bitten wir Dich: Hilf uns die zivile Seenotrettung, die durch die Crews und ehrenamtliche Aktivist*innen getragen wird, zu sichern: Spende für den Sea-Watch Rechtshilfefonds! Sollte der Rechtshilfefonds nicht benötigt werden oder Geld übrig bleiben könnt ihr entscheiden: Entweder ihr erhaltet euer Geld zurück oder aber es geht mit eurem Einverständnis an den Verein "Sea-Watch e.V." direkt für die Seenotrettungseinsätze. Im Namen der eventuell Betroffenen und der Sea-Watch-Crew sagen wir Euch herzlich Danke! Euer Matthias KuhntVorstand Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.! --  Aktuelle Situation auf dem Mittelmeer Als Sea-Watch 2015 das erste Mal in See stach, um Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, wollten wir nur eine Übergangslösung sein. Wir wollten nicht zusehen, wie Menschen sterben, weil staatliche Stellen ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die Augen verschließen vor der tödlichsten Grenze der Welt, dem Mittelmeer. Doch die staatlichen Akteure haben sich größtenteils aus der Seenotrettung zurückgezogen und die einzige Hoffnung für die Flüchtende auf dem zentralen Mittelmeer bleiben die zivilen Seenotretter*innen.(P.S.: Zum Begriff “Spende”... Rein formell ist eine Spende an “Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.” steuerlich gesehen eine Schenkung an den Verein. Es darf nicht steuerlich als Spende bewertet werden, weil das Finanzamt und der Gesetzgeber den Zweck des Vereins NICHT anerkennt als GEMEINNÜTZIG.) KONTO für Eure SPENDEN (leider ohne Spendenquittung):IBAN: DE93 4306 0967 1239 3243 00BIC:  GENODEM1GLSKontoinhaber: Sea-Watch Rechtshilfefonds e.V.

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Hilfe für Menschen - if i knew that tomorrow the world would go to pieces, i would still plant my apple tree / FIREFLY * HOPE PROJECT

Hilfe für Menschen - if i knew that tomorrow the world would go to pieces, i would still plant my apple tree / FIREFLY * HOPE PROJECT

Liebe Freunde,herzlich willkommen bei meinem Projekt und meiner Sammelaktion. Mein Name ist Natalie Kling, ich wohne und arbeite in München seit 2012. Seit 2012 bin ich hauptberuflich in der Arbeit mit Geflüchteten Menschen tätig, habe mich aber dazu entschieden mich auch ehrenamtlich zu engagieren. Ich besuchte 2016 die Flüchtlings-Camps in Griechenland und habe dort meinen Beitrag leisten können, seit diesem Zeitpunkt beschloss ich mehr zu tun, nicht mehr weg zu sehen. Nun nutze ich meine freie Zeit und fahre immer wieder dort hin, um dort zu unterstützen. Es ist nicht nur ein Ehrenamt, es ist eine Herzensangelegenheit ! Ich bin regelmäßig in Thessaloniki und Umkreis tätig und helfe dort Familien, die bereits aus dem Flüchtlingscamp in Apartments oder Zimmer umgesiedelt worden sind, es ihnen aber leider noch immer an allem mangelt. Ich besorge Essenspakete, Kleidung, Möbelstücke, bringe sie zum Arzt, helfe bei der Familienzusammenführung usw, wo eben Bedarf besteht und vor allem gebe ich den Menschen mein offenes Herz und besuche sie damit sie sich gehört und verstanden fühlen, auch gebe ich Hilfe für die Camps, wenn ich kann, eben da wo Hilfe benötigt wird, dazu habe ich mir einige Kontakte aufgebaut. Der zweite Teil meiner Mission in Thessaloniki sind die Obdachlosen vergessenen Seelen. Es gibt viele Geflüchtete, die gezwungen sind versteckt auf der Straße zu leben oder in leerstehenden Gebäuden, die wirklich nichts besitzen und den schlimmsten Umständen leben müssen . Da versuche ich das Nötigste zu geben, sie evtl weiter zu vermitteln oder ein Netzwerk aufzubauen, damit Ihnen mehr Hilfe zukommt. Im Dezember 2017 habe ich meine Mission erweitert und war auf der Insel Chios im Camp Vial. Inzwischen sind wir auch ein kleines Team geworden, Menschen, die die gleiche Leidenschaft und Liebe mitbringen- meine Freundin aus München, eine Freundin aus England und Geflüchtete junge Männer, die wir vor Ort kennen lernten und extra mobilisiert und in unsere Arbeit eingebunden haben. In Chios im Camp besteht so viel Bedarf und es mangelt den Menschen an wirklich Allem. Das Camp ist völlig überfüllt,die Kapazität von 1000 Personen, ist schon längst überschritten und es kommen fast täglich neue Boote an. Die Menschen besitzen weder Schuhe, noch passende Kleidung und kommen mit dem an was sie am Körper tragen. Sie saßen im Winter in kalten, nassen und in dunklen Zelten ohne Licht, ohne jegliche Versorgung und von Menschenrechten vor Ort brauchen wir gar nicht mehr sprechen.Die Polizei lässt die freiwilligen Helfer nicht in das Camp ,somit muss man einen anderen Weg finden, der mit viel Vorsicht verbunden ist. Wir haben versucht Zelt für Zelt/Container für Container die Bedarfe der Menschen abzufragen und ihnen so weit wie möglich Unterstützung zu geben( Schuhe, Kleidung, Solarlampen, Hygieneartikel, Windeln). Doch da ist noch so viel mehr und es scheint als gäbe es kein Ende.Es ist so viel Elend und so viel Not vor Ort,aus diesem Grund bin ich auf jede Hilfe angewiesen, die ich kriegen kann. Es ist unsere Pflicht Bedürftigen Menschen zu helfen. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein - mit einem Hungrigen sein Brot zu teilen, einem Frierenden seine Jacke zu geben und einem Geflüchteten einen sicheren Ort zu bieten. Durch meinen Einblick der letzten Jahre in diese Welt, entwickelte ich einen Weltschmerz, der eine unstillbare Sehnsucht beinhaltet. Ich sehe mich verpflichtet benachteiligten Menschen zu helfen. Ich habe keinen bekannten Namen, bin nicht in den Medien, bin keine große Persönlichkeit...trotzdem habe ich meine Augen geöffnet für die Welt und die Menschen darin. Wir sind nicht ein Tropfen im Ozean, sondern ein ganzer Ozean in einem Tropfen. Ich möchte versuchen alles was ich kann in Bewegung zu bringen und brauche daher Unterstützung. Mit dem gesammelten Geld möchte ich weiterhin den Bedürftigen Menschen helfen. Meine Erfahrung besagt-mit kleinen Schritten kommt man vorwärts, ich hoffe ,dass ihr mit euer Unterstützung mit mir den Weg gemeinsam geht. Neben den Angeboten direkt vor Ort versuchen wir auch von Deutschland aus Schuhe, Kleidung, Hygieneartikel etc. nach Griechenland zukommen zu lassen die wir dann vor Ort verteilen. Hier wurde ich bereits vom Heimatstern e.V unterstützt, die die gesammelten Hilfsgüter auf den Weg nach Chios schickten. Ich kann jedoch nicht alles nach Griechenland transportieren und brauche vor Ort finanzielle Mittel, die ich nur durch Unterstützung erwerben kann. Im unteren Bereich könnt ihr meine aktuellen Projekte verfolgen und sehen, was ihr beigetragen habt. Ich aktualisiere stets meine Beiträge und halte euch auf dem Laufenden. Vielen Dank für euer Vertrauen. Bitte kontaktiert mich bei Fragen kling_natascha(at)web.de, ich bin offen für Anregungen und Fragen zu meinem Projekt. Herzlichen Dank, Gott segne euch und eure Herzen Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen* Gebt soviel Ihr möchtet, auch 2,50 € sind ein Beitrag und dafür habt ihr mein Danke von Herzen.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Oder über paypal : kling_natascha(at)web.de* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

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