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SharingCarAdvertising

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Wie ist die Idee entstanden?Wir haben uns mit den Mobilitätsproblemen der heutigen Zeit auseinandergesetzt und nach einer Lösung gesucht.Mobilität ist in unserem Alltag sehr wichtig geworden, egal ob zum Einkaufen, dringende Arztbesuche oder Arbeitswege.Aber immer mehr Menschen haben Probleme, ihre Fahrzeuge zu finanzieren und erhalten zu können.So haben wir Leistbarkeit, Sicherheit, Ehrlichkeit und die Umwelt in den Mittelpunkt gestellt und rundherum unser Konzept aufgebaut.Nach gründlicher Kalkulation und Planung können wir Ihnen nun mit gutem Gewissen unser Konzept vorstellen und erklären, weshalb es durch unserem Allroundpaket möglich geworden ist. Allroundpaket - Was bedeutet das?Unsere Kunden zahlen uns monatlich eine fixe Rate die je nach Bindungszeit variiert.Diese Rate, deckt alle Kosten rund ums Fahrzeug komplett ab.Wir wollen unseren Kunden die Sicherheit geben, sich vor unerwarteten Zusatzkosten und finanziellen Verausgabungen schützen zu können.Dank des Allroundpaketes sind teure Anschaffungskosten und die monatlich schwankenden Kosten, Probleme die von nun an der Vergangenheit angehören.Nach eineinhalb Jahren Vorbereitung und einer Vision, sowie detaillierter Planung unserer Idee, können wir diese mit Ihrer Unterstützung in die Praxis umsetzen. Unser Allroundpaket beinhaltet:· Vollkaskoversicherung· Haftpflichtversicherung· Ganzjahresreifen· Service· Überprüfungspickerl §57· Digitale Jahresvignette· Parkpickerl für Ihren Bezirk· Mobilitätsgarantie· Laden SharingCarAdvertising ist ein Sharingkonzept und besteht aus zwei verschiedenen Dienstleistungen. 1.) Vermietung der E-FahrzeugeDie Fahrzeugmieter von SCA haben einen Mietvertrag, der je nach Wunsch zwischen ein bis fünf Jahren variieren kann.Demnach richtet sich allerdings auch der Preis - umso länger, umso günstiger.Alle Fahrzeugmieter zahlen ihre monatliche Rate und sind somit vor allen weiteren Kosten geschützt. 2Diese Fahrzeuge sind lediglich gemietet und werden nach der Beendigung der Vertragslaufzeit dem Fahrzeugbesitzer (SCA) zurückgegeben.Der Grund weshalb wir unseren Kunden so einen unschlagbaren Service mit so einem günstigen Tarif anbieten können, ist unsere zweite Dienstleistung.Wir teilen die Kosten auf die Fahrzeugmieter und den Unternehmen auf, die eine Werbung bei uns buchen.Das bedeutet das unsere Fahrzeugmieter immer eine Werbung von einer Firma bewegen, die wir in Auftrag nehmen.Um unsere Mieter zu schützen, haben wir uns auch dafür entschieden, nur Umweltfreundliche Firmen in Auftrag zu nehmen.Dazu gehören auch alle Firmen, die keine ökologischen Produkte haben aber dafür auf E-Fahrzeuge werben wollen, um so auch einen Teil beizutragen, die Zukunft langsam grüner zu gestalten.Politik, Gewalt und Suchtmittel werden wir in jeder Form ausschließen. 2.) Vermietung von mobiler WerbungAndererseits befasst sich SharingCarAdvertising auch mit der Vermietung von Werbeflächen, die sich Unternehmen zu Nutzen machen können.Betriebe bekommen vier Positionen auf jedem vermieteten Auto zur Verfügung gestellt, auf denen sie ihre Werbung vermarkten können.Hier stechen wir besonders mit einem freundlichen und grünen Design heraus, womit wir mehr Aufsehen erreichen können.Durch die Liebe zum Detail präsentieren wir Werbung mit Hintergrund. Die Kunden von SCA erhalten......die Möglichkeit, so einfach und günstig wie noch nie, ein Fahrzeug zu mieten.100% sichere Mobilität100% eine fixe monatliche Rate, ohne versteckte Kosten100% ehrlich, treu und zuverlässig ZeitplanStep1Wir haben uns das Ziel gesetzt mit Anfang 2020, mit unserer Firma in den Markt einzutreten.Im ersten Jahr liegt unser Fokus auf Qualität, Struktur und möglichen Verbesserungsmaßnahmen.Step2Werden wir in den anderen Großstädten Österreichs unsere Leistungen anbietenStep3Auf langfristig möchten wir in ganz Österreich Fahrzeige anbieten.Step4werden wir bei Bedarf unsere Leistungen auch Europa zur Verfügung stellen Durch Ihre Hilfe... ... schaffen wir gemeinsam eine noch nie dagewesene Sicherheit... haben wir eine Chance auf eine sauberere Luft in den Städten... könnten wir den Lärmpegel etwas minimieren... können wir die Mobilität endlich leistbar gestalten... können wir jeden eine Möglichkeit bieten, etwas für die Umwelt zu tun... haben Firmen nun auch die Wahl, günstig und umweltfreundlich zu werben. Sie wollten immer schon die Zukunft verändern?Sie sind nicht alleine! Seien Sie ein Teil von uns! Seien sie ein Teil von Morgen! Homepage für mehr Informationen:http://www.sca-austria.wixsite.com/website12 2 ausgenommen von den Selbstbehaltskosten bei einem Unfall.

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neue Perspektiven schaffen für eine mono-ökonomische Insel

neue Perspektiven schaffen für eine mono-ökonomische Insel

Warum bin ich hier? Ich versuche - oh Wunder: Corona hat ja auch positive Aspekte - in diesen schweren Zeiten zuversichtlich und positiv zu bleiben. Und ich habe eine Möglichkeit gefunden, diese Einstellung auch zu leben - für mich, aber auch für andere. Insofern frage ich - wer macht mit? Meine Annahme für unsere Zukunft basiert auf einer immer wichtiger werdenden Selbstversorgung mit Lebensmitteln und dem Prinzip des "sich gegenseitig Helfen's" - und Gesund bleiben's, logisch. Ich besuche eine "gewisse" griechische Mittelmeer-Insel nun schon seit vielen Jahren. Dort wurde mir dieses Jahr so glasklar vor Augen geführt, dass man sich über Jahrzehnte lang nur auf den Tourismus gestürzt hat - mit erschreckenden Folgen für die Landwirtschaft und Bewohnerstruktur. Die jungen Generationen haben sich längst aus dem Staub gemacht (Athen, aber auch weltweit). Die Bergdörfer sind vergreist, die wassernahen Gebiete vom Tourirummel beherrscht (unter Einsatz billiger Arbeitskräfte aus dem Balkan). Ehemals ein weltweiter Hauptlieferant von Olivenöl-Produkten, finden sich heutzutage sehr sehr (!) viele Olivenhaine unbewirtschaftet - oft mit einem "for sale" Schild davor. Als letzter einführender Aspekt sei vorausgeschickt, dass heutzutage die Olivenhaine nur noch im Netzverfahren genutzt werden. Das heisst, dass man drauf wartet, dass der Wind oder die Fruchtreife die Oliven vom Baum purzeln lässt. Das ernten zum eigentlich richtigen Zeitpunkt (die frühe Ernte) findet so gut wie nicht mehr statt, da dies anstrengend und für die meistens älteren Betreiber nicht mehr machbar ist. Dabei ist gerade das Olivenöl der frühen Ernte jenes mit den meisten Vitaminen und Inhaltsstoffen - sprich am gesündesten, man kann auch Medizin dazu sagen. Ein Esslöffel davon jeden Tag und es geht einem einfach gut. Durch die strukturelle Situation aber, werden die Oliven tage-, meistens aber wochenlang auf den Netzen gesammelt und ergeben ein zumindest noch brauchbares Olivenöl für die Pfanne und über den Salat. Und hier kommt meine Idee: - ich möchte unter Einsatz von Kleintraktoren und speziellen Rüttelmaschinen gezielt die punktuelle frühe Ernte durchführen, um das gesundheitsfördernde erste Öl zu produzieren. - Hierzu bitte ich um mehr Startkapital, als ich selbst habe - denn es geht mir nicht um mich selbst: ich möchte (A) Menschen vor-Ort die Mitarbeit anbieten, um (B) diese für die Insel neue Form der Ernte großflächig praktikabel zu machen. Dabei würde ich mich zuerst (C) vor allem auf die Haine konzentrieren wollen, die im Ist brach liegen - also denjenigen zu helfen, die es nicht mehr packen - und im selben Atemzug die Baumvorkommen zu erhalten und zu pflegen. - Um diese Ziele zu erreichen, braucht es aber eben mehr als meinen Einen Traktor ... deshalb bin ich hier. Ich möchte vor allem den Besitzern ungenutzter Haine anbieten, den Erlös der Ölpressung zu teilen und Euch - die Ihr vielleicht mitmacht - Euren Einsatz zB mit medizinischem Olivenöl vergüten. Aber auch Perspektiven wie kostenlose Aufenthalte bei den Menschen vor-Ort wäen als Gegenleistung denkbar. Aber an dieser Stelle muss ich noch Ideen entwickeln und fixieren. Ich glaube fest daran, dass wir alle dadurch etwas Gutes für die Inselbewohner und die Natur(nutzung) tun würden und ganz sicher würde jeder der mitmacht sich selbst etwas Gutes tun - gesund bleiben durch ein Naturprodukt, bei dem man jederzeit weiß woher es kommt und wer es gemacht hat. Danke!

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Grünstreifen pflanzen mit greenlining STYRIA

Grünstreifen pflanzen mit greenlining STYRIA

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. Wir - eine kleine Gruppe von Studentinnen und Studenten des Studiengangs Nachhaltiges Lebensmittelmanagement an der FH Joanneum - haben uns zusammengeschlossen, um gemeinsam ein Projekt ins Rollen zu bringen, das einen kleinen Teil zur Rettung unserer Umwelt beitragen soll.Unter dem Titel "greenlining STYRIA" haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, unbepflanzte Grünstreifen (oder sogar -flächen) zu finden, denen durch die Bepflanzung mit auf den Standort abgestimmten Sträuchern, Bäumen und anderen Heckenpflanzen wieder Leben eingehaucht werden kann. Die so entstehenden Hecken können nämlich sehr viele Vorteile für die Tier- und Pflanzenwelt und in weiterer Folge auch für uns Menschen haben.Einige Beispiele hierfür wären:🌳sie bieten Nützlingen wie dem Igel, Spitzmäusen oder auch Wildbienen Schutz- und Lebensraum und fördern somit die Artenvielfalt 🦔🐭🐝🌳sie können den Boden vor Wind- und Wassererosion schützen⛈🌪🌬💧🌳 sie erfüllen eine Filterfunktion gegenüber verschmutzter Luft 🚗💨🚚💨 Außerdem werden im Sommer die darauf wachsenden Beeren und Früchte auch gerne von uns Menschen verspeist 😉 * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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Der Pöstlingberg - Wahrzeichen und Lebensraum

Der Pöstlingberg - Wahrzeichen und Lebensraum

Wir fordern eine Wende und Neuausrichtung für die Gestaltung des Pöstlingberges* Die vorhandenen Grünflächen mit ihrem Baumbestand müssen erhalten bleiben * Bebauung darf nur in den bisher schon ausgewiesenen Flächen möglich sein * Die Bebauungspläne sind an die bisher vorhandene Bebauung anzupassen mit max. 3 Wohneinheiten bei Grundstücken über 1000m2. Bei weniger als 1000m2 max. 2 Wohnungen * Ein gemeindeübergreifendes Raumplanungskonzept, erstellt durch einen unabhängigen Raumplaner - mit Einbeziehung der Bürger! Zur Verbesserung der Infrastruktur fordern wir* Kürzere Fahrintervalle der Pöstlingbergbahn und des Busverkehrs - ganzjährig! * Zusätzliche Fußgängerübergänge bei den Bushaltestellen Nöbauerstraße, Götzlingstraße und Friedhof * Nachhaltige Maßnahmen zur Verbesserung der Parkplatzverhältnisse im Bereich am Zoo/Dreiklang/Merkursiedlung * Die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung muss stärker überwacht werden - die Hohe Straße ist keine Rennstrecke!BegründungWir verfolgen die Bebauung am Pöstlingberg in den letzten 5-10 Jahren mit großer Sorge. Sie hat weitreichende Auswirkungen auf das Leben am PÖ. Grünflächen und alter Baumbestand verschwinden. Dieser Verlust wird in Zeiten des Klimawandels besonders negativ bemerkbar werden, wenn sie zur Verbesserung der Luftqualität und zur Kühlung fehlen. Nicht zu vergessen - auch die Tierwelt leidet.Wir vermissen ein gemeindeübergreifendes Raumplanungskonzept. Es gibt klare Festlegungen was Bauland und was Grünland ist, daher empört es uns, wenn gültige Bebauungspläne auf Wunsch von Investoren plötzlich abgeändert werden. Es entsteht der Eindruck, dass man diese Änderungen den Bürgern absichtlich verschweigt. Die Bürger sollen vor vollendete Tatsachen gestellt werden! Grünflächen werden zubetoniert! Um den Charakter des Pöstlingberges für ALLE zu erhalten, sind verbindliche Vorgaben bezüglich Flächenausnutzung und Gebäudevolumen DRINGEND notwendig.Die Belastungen der Bewohner durch den Verkehr haben stark zugenommen. Der tägliche morgendliche Stau von der Rudolfstraße bis zum Zoo sorgen für Lärm und Luftverschmutzung. Der öffentliche Verkehr trägt wenig zur Entlastung bei. Die Pöstlingbergbahn ist täglich überfüllt - vor allem seit dem Bau der Bruckner Universität. Ein Einsteigen mit Kinderwagen ab der Haltestelle Biegung ist oftmals nicht mehr möglich. Ältere Personen haben Angst, in die dicht gedrängte Bahn einzusteigen bzw. nicht mehr rechtzeitig aussteigen zu können. Auch beim Busverkehr sind für die wachsende Bevölkerung kürzere Intervalle notwendig. Durch das erhöhte Verkehrsaufkommen und die hohen Geschwindigkeiten wird vor allem für unsere Kinder und ältere Bürger das Überqueren der Hohen Straße immer gefährlicher. Zusätzliche Zebrastreifen und Geschwindigkeitsbegrenzungen im Bereich der Bushaltestellen sind daher unbedingt notwendig.Gravierend hat sich die Parkplatzsituation im Bereich Merkursiedlung, Dreiklang und Zoo für Anwohner und Besucher verschlechtert. Eine Problemlösung durch die Stadt Linz ist dringend erforderlich.Die Gemeindevertreter haben es in der Hand unsere Forderungen umzusetzen, wir wollen sie dabei als Anwohner und Besucher des Wahrzeichens Pöstlingberg unterstützen.

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