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Gib der Natur etwas zurück.

Gib der Natur etwas zurück.

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu diesem Spendenaufruf! Dama und ich haben uns entschieden, dass wir nicht unser ganzes Leben lang 5 Tage die Woche arbeiten möchten, 2 Tage erholen, 1-2 mal im Jahr in die Ferien gehen und das Jahr für Jahr. So hat man doch nicht gelebt. Wir möchten also Strände und andere Naturschönheiten von Plastik und anderem Müll befreien, während wir diesen schönen Planeten erkunden. Dies werden wir auch dokumentieren und regelmässig Fotos oder Videos hochladen. Viele werden nun denken wir sind doch einfach nur zu faul. Doch aus unserer Sicht ist die Versklavung in diesem System nicht gesund für den Menschen und auch nicht für den Planeten. Klar muss man arbeiten, damit sich die Menschheit weiterentwickelt. Aber warum soll man ein Leben lang auf ein Haus und ein neues Auto sparen? Macht das wirklich glücklicher als eine Wohnung und ein occasions Wagen? Wieso muss ich jedes Wochenende etwas kaufen in der Stadt, obwohl ich schon alles besitze?Genau dieser Gedanke hat mich dazu bewegt, mein ganzes Hab und Gut auf einen Camper zu beschränken. Mehr braucht man nicht zum Leben. Wir müssen aus dieser Konsumgesellschaft ausbrechen. Die Ressourcen gehen allmählich aus.Ich hoffe wir finden da draussen jemanden, der So etwas unterstützen möchte und diese Philosophie versteht.Wir möchten uns einen Camper bauen, der uns treu zur Seite steht. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Dama & Res

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B.A.U.M. Bäume Aufforsten und Umweltschutz durch Menschen & Vereinsgründung

B.A.U.M. Bäume Aufforsten und Umweltschutz durch Menschen & Vereinsgründung

B. A. U. M. – Baum-Aufforstung-und-Umweltschutz-durch -MenschenWas gibt es Wirkungsvolleres gegen ein Übermaß an CO2 als Bäume?Bäume pflanzen statt CO2 – Steuer!Wir glauben, dass die Menschen dieses Landes und generell Menschen in der ganzen Welt lieber Bäume kaufen und pflanzen würden, als eine CO2 Steuer zu zahlen!? Macht real definitiv auch mehr Sinn und hilft konkret bei der Senkung des Gases CO2.  Nun ist ja hinlänglich bekannt, was CO2 bewirkt und wofür es gut ist und eigentlich kein „böses Gift“ ist.  Dazu aber später mehr.Aus diesem Grunde wollen wir viele, sehr viele Bäume pflanzen! Wer sind wir? Wir sind eine Interessengemeinschaft, denen es aus diversen Gründen daran liegt, dass mehr Bäume gepflanzt werden. Wir bitte Sie darum uns mit möglichst  vielen Spenden zu unterstützen! Nach erfolgreicher Anfinanzierung ist geplant durch Mitgliederwerbung (Mitglieder werben Mitglieder) diese Initiative selbstragend auszubauen.  Einige von uns leben in direkter Nachbarschaft zur, bzw. in der „Wiege des Waldes“ – wie früher einmal Halstenbek und Umgebung genannt wurden.Halstenbek im Landkreis Pinneberg/Schleswig-Holstein, war früher das weltweit größte, zusammenhängende Baumschulgebiet der Welt und ist es wohl heute noch, zumindest aber Europaweit.„Heute gibt es im Kreis Pinneberg noch ca. 199 Baumschulen. Pro Jahr werden hier etwa 1 Milliarde Pflanzen produziert. Darunter ist ein Drittel aller Gehölze aus Deutschland. Aufgrund dessen hat das Gebiet den Beinamen "Wiege des Deutschen Waldes" bekommen. Kaum zu glauben, dass sich dieses Gebiet im waldärmsten deutschen Flächenland befindet.“ Quelle: https://www.kreis-pinneberg.de/    Die Anzahl der Baumschulen im Kreis Pinneberg hat sich in den vergangenen 20 Jahren halbiert – Quelle: https://www.shz.de/18754476 ©2019Immer mehr Baumschulen müssen leider meist aus wirtschaftlichen Gründen aufgeben, was im doppelten Sinne katastrophal ist. Einmal wirtschaftlich fürs Land und dann fehlt es eben an „nachwachenden Bäumen“, die wir dringend brauchen. Denn weltweit verschwinden jedes Jahr rund 15 Milliarden Bäume vom Antlitz der Erde.   Wenn man bedenkt, dass diese Wälder in ihrer Gesamtheit der wohl größte und wichtigste Organismus, ein Biotop ersten Ranges darstellen für das Leben auf diesem Planeten, dann sollte es doch jedem als äußerst bedenklich erscheinen, dass seit Zivilisationsbeginn gut 46% des gesamten Baumbestandes dieses Planeten verschwunden sind!?Ein weiterer Faktor ist der Wald als Trinkwasserfilter.Nicht ohne Grund ist etwa ein Drittel der deutschen Wälder als Wasserschutzgebiete ausgewiesen. Durch seine enorme Speicherfähigkeit wirkt der Wald regulierend auf den Wasserhaushalt, beugt Extremen vor und sorgt für gute Wasserqualitäten.In Zeiten hoher Niederschläge reduziert der Wald die Abflussgeschwindigkeit des Wassers, speichert es im Waldboden und beugt somit Überschwemmungen vor.Auch bei Trockenheit wirkt sich der ‚Wasserspeicher Wald‘ positiv aus, da gespeichertes Wasser nur langsam abgegeben wird.Der Grundwasserspiegel spielt ebenso eine Rolle.  Wenn der Wald schwindet sinkt auch mehr und mehr der Grundwasserspiegel und die verbliebenen Bäume bekommen vor allen Dingen in heißen und trockenen Phasen nicht mehr genug Wasser und sind dann anfälliger für Krankheiten und Borkenkäferbefall etc. Ebenso erodiert der Boden leichter!Böden sind wichtige Kohlenstoffspeicher. Weltweit enthält der Boden mehr Kohlenstoff als alle Pflanzen und die Atmosphäre der Erde zusammen.Über zwei Drittel aller Landökosysteme, mindestens 20 Prozent der Erdoberfläche, werden von Gras bewachsen. Grasland ist nach Feuchtgebieten und Wäldern in kühlen Erdregionen der drittgrößte Kohlenstoffspeicher weltweit. Quelle: www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-wueste-landfaechen-ernaehrungssicherheit.Bei all den offensichtlichen Vorteilen, die Bäume (Pflanzen insgesamt) haben ist es etwas unverständlich, warum Staat und Politik sich eher aus Finanzierungen (siehe Förstereien und Forstbaumschulen) „zurückzieht“ und lieber eine CO2 Steuer einführen möchte! Oder doch nicht? Schelm, wer Böses dabei denkt! Kohlendioxid CO2 ist ein ganz normaler Bestandteil unserer Luft. Bäume und auch alle anderen grünen Pflanzen nehmen das Gas über die Spaltöffnungen auf der Oberfläche der Blätter und Nadeln auf und bauen daraus Zucker auf. Hierfür benötigen sie Wasser und Licht. Der Prozess wird Photosynthese genannt. Den Zucker wandeln die Bäume in Stärke um. Diese dient einerseits als Energielieferant, andererseits als Baustoff, aus dem die Bäume Holz, Rinde, Wurzeln, Blätter oder Nadeln herstellen. Als Abfallprodukt entsteht bei der Photosynthese Sauerstoff.Wenn wann sich dann anschaut, dass Co2 dann, wenn es überhandnimmt, angeblich zur Erderwärmung führt, dann kommt man bei entsprechender Recherche schnell dahinter, dass CO2 immer der Wärme folgt und nicht umgekehrt, wie immer behauptet wird.Also so viel zum „Giftgas“ Co2!So oder so, Bäume pflanzen hilft (Pflanzen insgesamt) in jedem Fall!Im Hinblick auf unser aller Zukunft möchte wir dem aktiv entgegenwirken, in dem wir möglichst dauerhaft für Aufforstung sorgen.Dies erreichen wir langfristig in dem wir Mitglieder werben, die wiederrum Mitglieder werben u.s.w.. Gleichermaßen ist damit auch den Baumschulen geholfen, die wieder mehr Bäume Verschulen können, durch mehr „Aufträge“ privater Pflanzer und Baumpflanzaktionen etc. !Damit wir damit beginnen können bitten wir um finanzielle Unterstützung zum Aufbau dieser Baumpflanz-Interessengemeinschaft/Vereinigung.Kein Netzwerk ist sozialer als der Wald! Und jeder Organismus dient einem Organismus höherer Ordnung!Also nehmen wir uns doch ein Beispiel daran. Oder? Leichter gesagt als getan. Denn wir alle sind gefordert Umzudenken, anders zu denken als bisher!   Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankJean Pabsthttp://forestation-global.org

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Wald Aufforstung für unser Klima

Wald Aufforstung für unser Klima

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,Liebe Spender und engagierte Personen, in dieser Sammelkasse geht es um Investitionen in unser Klima. Politiker reden viel, Sie erfinden CO2 Zertifikate und CO2 Steuer um unser Klima zu retten.Ich sehe keinen Sinn darin, dass Unternehmen weiterhin die Umwelt belasten dürfen, wenn Sie nur genug CO2 Zertifikate kaufen. Wir betreiben weiterhin Raubbau an unserem Planeten als gäbe es kein Morgen.In den Medien höre und lese ich, dass täglich Regenwald vernichtet wird. Die grüne Lunge unserer Erde. In Deutschland stirbt der Wald durch Trockenheit, Waldbrände und Ungeziefer dank Monokultur. Anstatt an der einfachsten Schraube zu drehen (Waldaufforstung), erfindet die Politik weitere Einnahmequellen zum Wohle des Erdklimas. Nur worin werden die Einnahmen investiert? Ich habe noch keine klare Antwort auf diese Frage erhalten. Ein deutscher Unternehmer hat vor mehr als 10 Jahren begonnen etwas zu tun anstatt zu reden. Mit Unterstützung der Regierung in Paraguay forstet ein bayrischer Unternehmer dort den Wald wieder auf. In Paraguay wurden durch die Industrialisierung mehr als 80% des Baumbestandes zwischen 1900 und 1980 abgeholzt. Unterstützt von Spendern und Investoren wurden in mehreren Anlagen unter der Führung deutscher Forstmeister bisher mehr als 40 Millionen ha Wald aufgeforstet. Pro Hektar werden 1100 Bäume gepflanzt. Zur Vorstellung wieviel CO2 so ein Wald aufnimmt. 44 ausgewachsene Bäume genügen um den CO2 Jahresbedarf einer 2köpfigen Familie zu kompensieren. Bäume nehmen CO2 auf und geben dafür O2 (Sauerstoff) an die Umwelt ab. Dieser Waldbestand nahe des Regenwalds wird dauerhaft und regelmäßig ausgeschnitten um die optimale Entwicklung des Waldes zu gewährleisten. Ich würde gerne zusammen mit anderen Spendern das Kapital für weitere 5 ha Kombiwald sammeln. Die Investitionssumme inkl. Pflegevertrag für 10 Jahre beträgt 55.100 Euro. Jeder kann einen kleinen Teil zu unserem Waldprojekt beitragen. Unser Wald kann später jederzeit besucht und besichtigt werden. Ich werde eine Facebook Seite einrichten und regelmäßig über den Fortgang der Pflanzung berichten und mit Bildern hinterlegen. Mein Motto für unser Klima heißt: Nicht reden sondern tun. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Euer Bernhard

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Helenes Freiwilligendienst in Argentinien

Helenes Freiwilligendienst in Argentinien

Liebe Freunde und Familie,wie einige von Euch schon wissen, werde ich ab diesem Sommer für ein Jahr nach Argentinien gehen, um dort meinen Freiwilligendienst auf einem biodynamischen Bauernhof zu machen. Entstanden ist die Idee nachdem wir letzten Sommer in der Schule einige Vorträge von ehemaligen Schülern am SMG gehört hatten, die uns erzählten, was sie nach dem Abitur gemacht haben. Drei Schülerinnen berichteten von ihrem Jahr mit dem weltwärts-Programm des Bundestages. Was ist weltwärts?Weltwärts ist ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung initiierter Freiwilligendienst für 18- bis 28-jährige. Die Freiwilligen unterstützen für sechs bis 24 Monate ein Projekt in einem Entwicklungs- oder Schwellenland und können dabei in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Kultur oder eben wie bei mir Umwelt und Landwirtschaft tätig werden. Im Mittelpunkt des Dienstes stehen neben der Mithilfe in einem entwicklungspolitischen Projekt auch der kulturelle Austausch und das Erlernen der lokalen Sprache. Das weltwärts-Programm wird zu 75% staatlich gefördert. Die restlichen 25% müssen von der Partnerorganisation getragen werden, weshalb der Freiwillige dazu angehalten ist, einen Spenderkreis aufzubauen. Warum ein biodynamischer Bauernhof in Argentinien?Ich war lange sehr unsicher, was ich nach dem Abi machen möchte. Ich wusste, dass ich auf jeden Fall nochmal verreisen will, aber wie lange und wohin war noch nicht klar. Als ich dann von dem Freiwilligendienst gehört habe, war ich sofort ziemlich sicher, dass es das ist, was ich nach dem Abi machen möchte. Ich fand den Gendanken schön, mal in einer weniger privilegierten Region zu leben und zu der lokalen Entwicklung beizutragen. Die Suche nach der passenden Stelle gestaltete sich jedoch ziemlich schwierig, Zunächst stand ich vor der Herausforderung mir unglaublich viele Projektbeschreibungen durchzulesen und zu überlegen in welche Richtung mein Freiwilligendienst überhaupt gehen sollte. Ich merkte schnell, dass die meisten Stellen in Kindergärten oder Grundschulen angeboten wurden, wo ich eigentlich kein ganzes Jahr arbeiten wollte. Also beschränkte ich meine Suche auf ökologische Projekte, vorzugsweise in Lateinamerika, da mich Umweltschutz auch privat sehr interessiert und ich gerne mein Spanisch verbessern wollte. Durch diese Einschränkung verringerte sich die Anzahl der Stellen drastisch. Da ich erst relativ spät mit der Bewerbung angefangen hatte, waren viele Plätze auch schon vergeben. Bei den Freunden Waldorf fand ich jedoch noch eine Stelle auf einer Bio-Farm in Argentinien und Ende März erhielt ich dann eine Einladung zum Skype-Bewerbungsgespräch.  Anschließend wurde ich für das Online.Bewerbungscenter freigeschaltet, wo ich mir alle offenen Stellen der Organisation angucken konnte und mich kurz darauf bei Naturaleza Viva, dem biodynamischen Hof, der genau meine Wünsche erfüllte, bewarb. Anfang Mai erhielt ich meine Zusage. Das Projekt: Naturaleza VivaMeine Projektstelle befindet sich im Norden Argentiniens in einem abgelegenen Gebiet. Der Hof betreibt Vieh- und Landwirtschaft auf biodynamischer Basis. Naturaleza Viva ist Spanisch und bedeutet übersetzt „lebendige Natur“, da der Fokus bei der Bewirtschaftung des Hofes darauf liegt, die Natur in ihrer Vielfalt zu bewahren und eine Kreislaufwirtschaft ohne zusätzlichen Einsatz von Chemikalien zu betreiben. Zu meinen Aufgaben vor Ort gehören zum Beispiel die Arbeit im Obst- und Gemüsegarten, sowie die Herstellung von Brot und Käse, deren Verkauf und der Pflege der Tiere. Untergebracht bin ich ebenfalls auf dem Hof zusammen mit anderen Freiwilligen, von denen noch eine aus Deutschland kommt. Unter dem folgenden Link könnt Ihr bei Interesse auch ein kleines Video mit Expressionen vom Hof sehen: https://youtu.be/5IBrH8QVaHEDie Freunde WaldorfDie Freunde Waldorf oder auch die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners ist der Name meiner Entsendeorganisation. Sie bieten hauptsächlich pädagogische und heilpädagogische Projekte auf der ganzen Welt an. Unterstützen also Kindergärten, Grundschulen oder Heime für Personen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung, die auf Basis der Waldorfpädagogik geführt werden. Die Projekte in Entwicklungsländern sollen auch ärmeren Bevölkerungsschichten eine Möglichkeit auf Bildung eröffnen. Rein ökologische Projekte sind bei den Freunden eher die Ausnahme, dennoch spielt die ökologische Erziehung auch eine Rolle in der Waldorfpädagogik, Nach ihr ist es besonders wichtig, dass ein Verständnis für die Natur durch Beobachtung erlangt wird. Darüber hinaus soll die landwirtschaftliche Arbeit in der Natur für eine größere Achtung gegenüber unserer Nahrung sorgen. Ausführlichere Informationen gibt es auch unter https://www.freunde-waldorf.de/ . Meine Bitte an EuchWie oben schon erwähnt, wird der Freiwilligendienst zu 75% staatlich gefördert und für die restlichen 25% soll im Wesentlichen ein Spenderkreis aufkommen. Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn Ihr mein Vorhaben mit einer kleinen Spende unterstützt, auch wenige Euro helfen mir schon.  Von den Freunden Waldorf ist es so vorgesehen, dass das Geld zuerst an mich geht und ich es dann gesammelt überweise. Falls Ihr gerne eine Spendenbescheinigung hättet, lasst es mich einfach wissen. Auch falls Ihr noch Fragen habt, könnt Ihr mir gerne schreiben.

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Stop Deforestation by Reducing The Global Paper Consumption

Stop Deforestation by Reducing The Global Paper Consumption

The use of paper has risen by 400% in the past four decades. It is expected to exceed 50% of the world’s logging industry in the near future. Around 410 Million tons of paper are produced and consumed worldwide every year. Over 30 million acres of forest are destroyed annually, due to the high paper consumption. The environmental impact of paper is significant. One third of the paper consumed in Austria is used for printing paper, such as paper for receipts. We get receipts every day: E.g. at the mall, in the canteen, in the restaurant or at the hairdresser. The majority of the receipts are trashed right away. Most of those receipts are printed on thermal paper, a special fine paper that is coated with material formulated to change color when exposed to heat. Some thermal papers are coated with BPA or BPS. Those are chemicals, which are known as endocrine disruptor and can be absorbed through your skin and contaminate other paper products. Our vision is to put an end to receipts on thermal paper and reduce global paper consumption by developing a paperless billing system for all types of cash registers and cash register systems. The idea is to receive receipts on your smartphone through an app. The only thing you need is a smartphone with the app installed. To make this system as simple and efficient as possible we are working with high qualified software developers. We need to develop complex cross-platform compatible software for all types of cash registers and cash register systems. The app should be very user-friendly, simply structured, resource efficient, available on every modern operating system and should work as easy as explained. You can contribute to the abolishment of receipts on thermal paper and to the reduction of global paper consumption by supporting us with a donation to create a completely paperless billing system for everyone. Let's make the world a better place   Sources:* wikipedia.org* umweltberatung.at* plasticpollutioncoalition.org* greenpeace.de* utopia.de* pixabay.com* unsplash.com

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Wertvolle Kulturlandschaft erhalten!

Wertvolle Kulturlandschaft erhalten!

Liebe Naturfreunde, allen Warnungen des Weltbiodiversitätsrats der UNO über ein Artensterben ungekannten Ausmaßes zum Trotz will die Stadt Walldürn (Baden-Württemberg, Neckar-Odenwald-Kreis) eine alte Kulturlandschaft am westlichen Stadtrand in ein Neubaugebiet umwandeln. Auf der rund acht Hektar großen Fläche (entspricht der Größe von etwa 20 Fußballfeldern) befinden sich zahlreiche alte Streuobstwiesen mit einem Bestand von rund 300 Obstbäumen verschiedenster Sorten (Apfel, Birne, Zwetschge, Quitte, Walnuss, Mirabelle).Streuobstwiesen zählen mit 5000 Tier- und Pflanzenarten zu den artenreichsten Lebensräumen in Mitteleuropa. Der "Vordere Wasen", wie die Fläche heißt, ist aber nicht nur eine wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Dieses Areal zwischen der Grenze der Wohnbebauung und dem Waldrand ist auch ein von den Walldürner Einwohnern stark frequentiertes Naherholungsgebiet. Jeden Tag nutzen hunderte Spaziergänger, Radfahrer, Jogger, Hundebesitzer und Naturliebhaber den "Vorderen Wasen", um vom Trubel des Alltags in ein Stück intakte Natur eintauchen zu können. Ein großer Teil des Grünlands zwischen den Streuobstwiesen wird seit vielen Jahren als Pferdekoppel genutzt und ist begehrter Anlaufpunkt für junge Familien.Bei der Fläche handelt es sich um einen Großteil der letzten noch auf Walldürner Gemarkung vorhandenen Streuobstbestände. Durch das Inkrafttreten des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar im Jahr 2014 ist der "Vordere Wasen" vom Vorranggebiet zum Vorbehaltsgebiet für die Landwirtschaft heraufgestuft worden. Einige Eigentümer von Streuobstweisen haben dies zum Anlass genommen, viel Zeit und Geld in den Erhalt ihrer Grundstücke zu investieren. Obwohl alle Studien für Walldürn einen deutlichen Bevölkerungsrückgang prognostizieren, halten Verwaltung und Gemeinderat an ihren Plänen fest, die Kulturlandschaft für ein Neubaugebiet zu opfern. Getreu dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht". Dass es auch in Walldürn inzwischen um weit mehr als um Bauplätze, nämlich um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen gehen muss, ist den handelnden Personen nicht begreiflich zu machen. Deshalb wollen wir - eine Interessengemeinschaft Walldürner Bürger - mit allen legalen Mitteln verhindern, dass diese wertvolle Kulturlandschaft zerstört wird.Weil mit dem Bekanntwerden der Pläne die Grundstückspreise in die Höhe geschnellt sind, benötigen wir dazu finanzielle Unterstützung. Lag der Preis für Grünland bisher bei rund einem Euro pro Quadratmeter, sind es inzwischen 20 Euro pro Quadratmeter (der Preis, den die Stadt für Bauerwartungsland zahlt). Unser Ziel ist es, im betroffenen Gebiet Flächen zu kaufen und somit der Planung für eine Wohnbebauung zu entziehen. Je mehr Flächen wir kontrollieren, desto eher können wir die Landschaft und den Artenreichtum für nachfolgende Generation bewahren. Die Flächen wollen wir in eine gemeinnützige Organisation überführen und dafür sorgen, dass darauf der Lebensraum für Tiere und Planzen verbessert, statt zerstört wird. Sollte die Planung für eine Wohnbebauung weiterverfolgt werden, benötigen wir außerdem Geld, um alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen zu können. Alleine schaffen wir das nicht. Mit der Unterstützung vieler haben wir jedoch eine realistische Chance, das Blatt noch rechtzeitig zum Guten zu wenden. Gebt so viel Ihr möchtet. Jede Spende ist ein deutliches Zeichen gegen zügellosen Flächenverbrauch und für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Herzlichen Dank!

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