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Deposy - gegen die Flut von Plastikmüll

Deposy - gegen die Flut von Plastikmüll

Ein innovatives Pfandsystem gegen die Flut von Plastikmüll Um die globale Flut an Plastikmüll einzudämmen, kommt dem Recycling eine große Rolle zu. Das von uns, dem BIOTA e.V., ins Leben gerufene, innovative Pfandsystem wird modernste Technik nutzen, damit verstärktes und sinnvolles Recycling eine Erfolgsgeschichte wird. Der Bevölkerung soll ein finanzieller Anreiz gegeben werden, den Plastikmüll zu sammeln und abzugeben. Damit dient das Projekt sowohl dem Klima- als auch dem Umweltschutz und ist darüber hinaus noch sozialverträglich. Diese Spendenaktion dient der Realisierung eines Testsystems (Prototypen).  Viele weitere Informationen können unter https://www.deposy.org abgerufen werden. Seit 1964 hat sich die Produktion von Plastik verzwanzigfacht. Derzeit werden jährlich weltweit 400 Millionen Tonnen Plastik hergestellt und es wird damit gerechnet, dass sich die Plastikproduktion in den nächsten 20 Jahren noch verdoppeln wird. Laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey gelangen mehr als 30 Prozent aller Plastikverpackungen nicht in einen geordneten Recycling-Kreislauf, sondern werden zu Lasten der Natur anderweitig entsorgt. Die dadurch entstehenden volkswirtschaftlichen Kosten schätzen die Experten auf 40 Milliarden Dollar pro Jahr. Mikroplastikpartikel, die bei der Zersetzung von Plastikmüll entstehen, werden von Menschen und Tieren über die Nahrung und Atemluft aufgenommen. Nach Ansicht von Experten birgt dies erhöhte gesundheitliche Risiken. Aus diesem Anlass hat sich eine Gruppe aus engagierten Personen in einem neu gegründeten Verein BIOTA e.V. zusammengetan, um eine Möglichkeit zur Lösung des Problems anzubieten. Der Verein sieht zwar in der globalen Plastikvermeidung die größte Chance das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen. Global betrachtet ist dies allerdings leider eine Illusion, da Wissenschaftler davon ausgehen, dass die Plastikproduktion in den nächsten Jahren noch steigen wird. Daneben sieht der Verein in der Wiederverwendung und dem Recycling eine große Chance für die Umwelt. Darauf fußt auch das von dem Verein erdachte Deposy Pfandsystem, das auf einer neuen Technologie basiert. Dabei steht Deposy für „deposit system“, einem auf der Distributed Ledger Technologie basierenden, neuartigen System zur Sammlung und Sortierung von Plastik. Mit diesem Projekt möchten der BIOTA e.V. die Menschen dazu bewegen, Plastikabfälle zu sortieren und in speziell dafür konzipierten Behältern abzugeben. Um das System attraktiv zu gestalten, erhält man bei der Rückgabe mehr Geld zurück, als vorher an Pfand bezahlt wurde. Möglich werden könnte das, nach Ansicht des Vereins, durch potentielle staatliche Zuschüsse und Spenden, der CO2-Einsparung durch Recycling aber auch durch den Wert, den ein sortierter Plastikmüll für den weiteren Recyclingprozess hat. Damit dient das Projekt dem Klima- und Umweltschutz und ist darüber hinaus noch sozialverträglich. Das System kann in kleineren Bereichen, wie zum Beispiel bei Events, Fast Food Ketten, Schulen und Universitäten zum Einsatz kommen, aber genauso im flächendeckenden Maßstab ganzer Regionen. Für weitere Informationen kann auch unser Blog https://www.deposy.org/blog/ besucht werden. Neben unserem unermüdlichen, ehrenamtlichen Engagement zur Umsetzung dieses Projektes fallen nicht unerhebliche Kosten an. Sowohl bei der technischen Umsetzung als auch bei dem Prototypenbau. Dieses ist allerdings erforderlich um das System einer breiten Öffentlichkeit und der Fachwelt zu präsentieren. Dazu dient dieses Sammelprojekt.

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Produkte aus Hanf

Produkte aus Hanf

Hallo zusammen, Ich möchte eine Firma gründen, die Verpackungen und Textilen aus Hanf herstellen kann.Produktionshalle & Logistikzentrum, das mit erneuerbarer Energie betrieben wird.Ebenfalls möchte ich ein Team gründen, für Workshops.Diese dann vor Ort zusammen mit den Bauern & Menschen und Betrieben, Prävention starten. Ebenfalls möchten wir uns hiermit, auch für die Legalisierung einsetzen. Eine staatliche überwachte Kontrolle, wie in unseren Nachbarländern, wäre ein Gewinn für die gesamte Bundesrepublik Deutschlands. Sowohl im privaten Bereich und in der Industrie. Cannabis, sollte gleichgestellt werden sowie Bier, Wein, Tabak und Dampf. Es ist Zeit, umzudenken!Vielen Dank, bleibt gesund und lasst uns gemeinsam die Welt verändern! Infos zu Hanf Der Rohstoff Hanf hat viele ökologische Vorteile:Hanf ist anspruchslos und wächst auf fast jedem Boden von den Tropen bis nach Sibirien. Baumwolle hingegen wächst nur in einigen Regionen. Die Folge sind längere Transportwege und intensivere Bewässerung verglichen mit Hanf. Das gilt auch für Bio-Baumwolle. Hanf wird bis zu 4 Meter hoch und entwickelt viele Wurzeln. Zudem ist sein Blätterwerk spätestens im Juli so dicht, dass Beikräuter im Feld zu wenig Licht bekommen und eingehen. Deswegen muss Hanf nicht chemisch mit Herbiziden gespritzt werden, unter denen vor allem Insekten wie Bienen und Bodentiere leiden. In Hanffeldern herrscht ein sehr feuchtes Klima. Eigentlich perfekt für Pilzbefall. Hanf ist dagegen jedoch sehr resistent, weshalb auch auf chemische Fungizide vollständig verzichtet werden kann. Alles von den Samen über die Blätter bis hin zu den Stängeln kann verwertet werden. Der Rohstoff wird somit optimal genutzt. Hanffasern sind sehr widerstandsfähig. Deswegen kann z.B. Papier aus Hanf öfter recycelt werden als Papier aus Holzfasern. Der Stoffkreislauf wird damit verlängert. Wird Hanf zusätzlich biologisch angebaut, ergeben sich weitere Vorteile: Das Sächsische Landesamt für Umwelt und Geologie hat untersucht und verglichen, wie viele Insekten in konventionellen und biologischen Hanffeldern vorhanden sind. Biologische Felder wiesen deutlich mehr Diversität und eine höhere Zahl von Insekten auf. Dies hat sowohl positive Auswirkungen auf den Vogelbestand als auch auf das Gleichgewicht der Natur. Der ökologische Hanf hatte eine deutlich bessere Qualität und brachte höhere Erträge. Der Samenertrag war jedoch geringer als bei konventionellem Hanf. Einzigster Nachtteil: Umbau der Landmaschienen.

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Aufklärungsarbeit Korallensterben in Ägypten

Aufklärungsarbeit Korallensterben in Ägypten

Hallo liebe Leute, Das Korallensterben ist ein aktuelles und schreckliches Thema, dass uns alle betrifft. Auch die Zerstörung durch unnachhaltige Fischerei, wie Dynamitfischen oder Schleppnetzen, die unachtsam am Meeresboden durchgezogen werden und so die Riffe zerstören, tragen zum Korallen sterben bei. Das ganze ist wahnsinnig, und unverzeihlich. Ist eine Koralle erstmal der Korallenbleiche erlegen oder zerstört worden, ist sie tot. Es braucht eine lange Zeit, bis sie nachwachsen, und solange die Temperatur in den Meeren weiterhin ansteigt, die Meere weiterhin versauern, und zuviel Schadstoffe wie Stickstoff oder Phosphor ins Meer gelangen, ist es für die empfindlichen Nesseltiere zu spät. Und sterben erst mal alle Korallenriffe ab, so stirbt auch das ökologische Gleichgewicht des Meeres, bis schließlich das Meer selbst stirbt. Und stirbt das Meer, so stirbt der Mensch. Da ich nicht mehr zu sehen möchte, und etwas dagegen tun will, habe ich mir zur Aufgabe gemacht, Aufklärungsarbeit zu betreiben. Mir ist aufgefallen, obwohl dieses Thema aktuell, und in verheerender Geschwindigkeit sich die Korallenbleiche ausbreitet, viele nichts davon wissen bzw. das Thema nicht so präsent ist. Obwohl in der heutigen Zeit das Umwelt Thema so brisant ist wie noch nie. Ich bin leidenschaftliche Taucherin, undzusammen mit ein paar anderen jungen Tauchern und Unterwasserfotografen möchte ich dieses Projekt ins Leben rufen, um überall, in Schulen, öffentlichen Vorlesungen, Veranstaltungen, etc. aufmerksam zu machen und so manchen die Augen öffnen. Es gibt viele Projekte, die sich um das Thema Korallen Sterben handeln, jedoch möchten wir auch speziell für Deutschland ein Projekt starten.Wir wollen, dass jeder mit dem Begriff Korallenbleiche oder Korallensterben etwas anfangen kann, und mit dem Problem, na sagen wir mal, konfrontiert wird. Eines unserer ersten Ziele ist daher Daedalus und Zabargad in Ägypten. Dort sind die Riffe noch gut erhalten und zeichnen sich durch eine große Artenvielfalt aus. Wir möchten dokumentieren und aufzeichnen, wie ein intaktes Riff aussieht, während die andere Gruppe im Great Barrier Reef unterwegs ist, in dem das Gegenteil teilweise an manchen Stellen vorhanden ist. Wir sind gerade erst am Anfang unseres Projekts "Save the coral reefs/Rettet die Korallenriffe" und machen das aus unserer Überzeugung heraus. Jeder von uns finanziert dieses Projekt aus eigener Tasche. Daher möchten wir für unsere erste "Mission" etwas Geld sammeln, um zumindest einen kleinen Teil der Kosten abzudecken. Selbst wenn ihr nichts spendet, und euch nur den Text durchlest, haben wir schon einen kleinen Teil zur Aufklärung beigetragen, und hoffen ihr beschäftigt euch mit dem Thema etwas intensiver.Ich lege euch auch den Film: "Chasing Coral" sehr ans Herz. Für jede noch so kleine Spende sagen wir vielen Dank, und wir werden unser Bestes geben!

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Müllpiraten

Müllpiraten

Dear friends, family and acquaintances,Welcome to this collective action, which is about removing the rubbish from our canals and rivers so that it does not end up in the sea at all.To sail by boat through the canals and ports, with school classes or groups who agree to actively support this action.I would have a ship for it, 20 meters long. and a large cargo space.Since I am a skipper, I know what I write out.I also have the necessary patents.If as much as possible participates, I can certainly convince the country and the municipalities to continue to support it. To say thank you, I need your financial support !You can participate with just one click.Give as much as you wantAll payments are secure with Instant Transfer, VISA, Mastercard or GiropayWhy Leetchi ?Because it is clear, transparent and fastThank you very much   Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu dieser Sammelaktion, bei der es darum geht, den Müll aus unseren Kanälen und flüssen zu entfernen, damit es, erst garnicht im Meer landet. Mit einem Schiff durch die Kanäle und Häfen zu fahren, mit Schulklassen oder gruppen, die sich dafür bereit erklären, diese Aktion auch tatkräftig zu unterstützen.Ein Schiff hätte ich dafür, 20 meter lang. und ein großerm laderaum.Da ich ein Schiffsführer bin kenn ich mich mit dem, was ich schreib aus.Die dafür erforderlichen Patente hab ich auch.Wenn sich so viel wie möglich beteiligen, kann ich bestimmt auch Land und Gemeinden davon überzeugen, es weiter zu unterstützen. Um Danke zu sagen, brauch ich eure finanzielle unterstützung ! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi ?* Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist*  Herzlichen Dank

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Der Pöstlingberg - Wahrzeichen und Lebensraum

Der Pöstlingberg - Wahrzeichen und Lebensraum

Wir fordern eine Wende und Neuausrichtung für die Gestaltung des Pöstlingberges* Die vorhandenen Grünflächen mit ihrem Baumbestand müssen erhalten bleiben * Bebauung darf nur in den bisher schon ausgewiesenen Flächen möglich sein * Die Bebauungspläne sind an die bisher vorhandene Bebauung anzupassen mit max. 3 Wohneinheiten bei Grundstücken über 1000m2. Bei weniger als 1000m2 max. 2 Wohnungen * Ein gemeindeübergreifendes Raumplanungskonzept, erstellt durch einen unabhängigen Raumplaner - mit Einbeziehung der Bürger! Zur Verbesserung der Infrastruktur fordern wir* Kürzere Fahrintervalle der Pöstlingbergbahn und des Busverkehrs - ganzjährig! * Zusätzliche Fußgängerübergänge bei den Bushaltestellen Nöbauerstraße, Götzlingstraße und Friedhof * Nachhaltige Maßnahmen zur Verbesserung der Parkplatzverhältnisse im Bereich am Zoo/Dreiklang/Merkursiedlung * Die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung muss stärker überwacht werden - die Hohe Straße ist keine Rennstrecke!BegründungWir verfolgen die Bebauung am Pöstlingberg in den letzten 5-10 Jahren mit großer Sorge. Sie hat weitreichende Auswirkungen auf das Leben am PÖ. Grünflächen und alter Baumbestand verschwinden. Dieser Verlust wird in Zeiten des Klimawandels besonders negativ bemerkbar werden, wenn sie zur Verbesserung der Luftqualität und zur Kühlung fehlen. Nicht zu vergessen - auch die Tierwelt leidet.Wir vermissen ein gemeindeübergreifendes Raumplanungskonzept. Es gibt klare Festlegungen was Bauland und was Grünland ist, daher empört es uns, wenn gültige Bebauungspläne auf Wunsch von Investoren plötzlich abgeändert werden. Es entsteht der Eindruck, dass man diese Änderungen den Bürgern absichtlich verschweigt. Die Bürger sollen vor vollendete Tatsachen gestellt werden! Grünflächen werden zubetoniert! Um den Charakter des Pöstlingberges für ALLE zu erhalten, sind verbindliche Vorgaben bezüglich Flächenausnutzung und Gebäudevolumen DRINGEND notwendig.Die Belastungen der Bewohner durch den Verkehr haben stark zugenommen. Der tägliche morgendliche Stau von der Rudolfstraße bis zum Zoo sorgen für Lärm und Luftverschmutzung. Der öffentliche Verkehr trägt wenig zur Entlastung bei. Die Pöstlingbergbahn ist täglich überfüllt - vor allem seit dem Bau der Bruckner Universität. Ein Einsteigen mit Kinderwagen ab der Haltestelle Biegung ist oftmals nicht mehr möglich. Ältere Personen haben Angst, in die dicht gedrängte Bahn einzusteigen bzw. nicht mehr rechtzeitig aussteigen zu können. Auch beim Busverkehr sind für die wachsende Bevölkerung kürzere Intervalle notwendig. Durch das erhöhte Verkehrsaufkommen und die hohen Geschwindigkeiten wird vor allem für unsere Kinder und ältere Bürger das Überqueren der Hohen Straße immer gefährlicher. Zusätzliche Zebrastreifen und Geschwindigkeitsbegrenzungen im Bereich der Bushaltestellen sind daher unbedingt notwendig.Gravierend hat sich die Parkplatzsituation im Bereich Merkursiedlung, Dreiklang und Zoo für Anwohner und Besucher verschlechtert. Eine Problemlösung durch die Stadt Linz ist dringend erforderlich.Die Gemeindevertreter haben es in der Hand unsere Forderungen umzusetzen, wir wollen sie dabei als Anwohner und Besucher des Wahrzeichens Pöstlingberg unterstützen.

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The Green Sentinel Project

The Green Sentinel Project

Ressourcen recyceln, Biomasse reinigen, Schadstoffe aufbereiten Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Freunde unserer Umwelt, Wir, also meine Wenigkeit - Daniel Scheiböck-Ortner - und mein Team sind eine Gemeinschaft aus Biotechnologen und Ingenieuren. Wir betreiben derzeit gemeinsam mit unserem Partnerlabor, sowie staatlichen und privaten Einrichtungen ein Projekt, das sich mit dem Recycling von kommunalem Klärschlamm beschäftigt. Dieser enthält zahlreiche Ressourcen wie zum Beispiel: *  Phosphor, dem Energiebaustein allen Lebens*  Wertvolle Mineralien*  Energiereiche Biomasse mit einem Heizwert, ähnlich wie Braunkohle Aber auch viele Schad- und Problemstoffe wie: *  Schwermetalle*  Multiresistente Bakterien und Keime*  Medikamentenrückstände Alleine in Österreich fallen jährlich 235.000 Tonnen Trockenmasse an Klärschlamm an. Durch die teilweise noch erlaubte Ausbringung in der Landwirtschaft werden die Schad- und Problemstoffe in der Natur angereichert und wirken sich negativ auf das Ökosystem aus. Der Zukunftsplan sieht die Vernichtung der Schlämme durch Verbrennung des unbehandelten Schlamms vor. Dadurch gehen wertvolle Bestandteile des Schlamms verloren und die Allgemeinheit kann keinerlei Nutzen daraus ziehen. Zudem ist die Entsorgung des Schlamms mit hohen Kosten von derzeit ca. € 300,- pro Tonne Trockensubstanz verbunden. Das wären bei vollständiger Entsorgung des österreichischen Schlamms über 70 Millionen Euro jährlich, ohne Transport- und Personalkosten. Das von uns entwickelte RSR-Verfahren ("Recovered Sludge Resources") reinigt die Klärschlämme von den genannten Problemstoffen, gewinnt sie zurück und schafft daraus wiederverwertbare Rohstoffe und das um 2/3 günstiger als im Falle einer Entsorgung. Dies gelingt durch Recycling der Wertstoffe und Aufbereitung der Biomasse, die als Wertstoffe nach Durchlaufen des RSR-Verfahrens zur Verfügung stehen. So werden die wertvollen Stoffe recycelt und stehen dem natürlichen Kreislauf wieder zur Verfügung, während die gereinigte Biomasse als pelletierter, nahezu schadstofffreier Biobrennstoff eingesetzt werden soll. Große Kläranlagen sollen hier in Zukunft mit stationären Anlagen ausgestattet werden, während kleine von mobilen Behandlungsanlagen angefahren werden sollen um so das gesamte Schlammaufkommen abdecken zu können. Schrittweise in Österreich, Europa und der ganzen Welt. Aktuell befinden wir uns vor dem Bau einer Prototypen-Anlage wofür € 35.000,- benötigt werden. Werden auch Sie Teil einer grüneren Zukunft und sorgen Sie durch Ihren Beitrag dafür, dass der Schadstoffanreicherung und Wertstoffvernichtung Einhalt geboten werden kann. Für einen gesünderen Planeten, für die kommenden Generationen.Werden auch Sie Teil von Green Sentinel.Werden auch Sie ein "Grüner Wächter" unseres Planeten Mit nur einem Klick können Sie sich beteiligen.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank,Ihr Team von Green Sentinel PS.Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren.Wir erzählen gerne von unserer Arbeit.

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