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Für unsere Umwelt, gegen übermässige Müllproduktion und Ressourcenverschwendung

Für unsere Umwelt, gegen übermässige Müllproduktion und Ressourcenverschwendung

Hallo zusammen, mein Name ist Patrick, ich bin 27 Jahre alt und studiere Maschinenbau. Anfangs klingt diese Sammelaktion ggf. sehr eigennützig, ist aber als positiver Beitrag zu unserer Umwelt gedacht. Ich besuche seit vielen Jahren leidenschaftlich Konzerte und Musikfestivals. Nach eigenen Beobachtungen ist in den letzten 10 Jahren die Müllproduktion extrem angestiegen. Es ist vorallem die unnötige Müllproduktion und Ressoucenverschwendung auf solchen Veranstaltungen, die mich stört. Wie auf dem Titelbild zu erkennen, wird unglaublich viel einfach liegen gelassen. Ob Zelte, Becher, Pavillons oder sogar Sofas... Dies muss vom Veranstalter aufgesammelt und natürlich entsorgt werden.Bevor ich andere Personen verurteile, muss ich mich selbstverständlich erst einmal an der eigenen Nase fassen und im eigenen Lager etwas dagegen unternehmen. Das habe ich auch schon bestmöglich getan. Mein Fokus liegt auf wiederverwendbare Utensilien, wie Mehrwegbecher, Metallgeschirr, oder hochwertige Schlafmöglichkeiten. Bei diesem Aufruf geht es mir primär um die vor Wind und Wetter schützenden Pavillons. Günstige Pavillons sind schnell besorgt und das Loch in der Kasse ist nicht groß. Diese sind aber beim geringsten Windstoß kaputt und nicht mehr zu gebrauchen. Es entsteht Müll, unnötiger Müll.Bei dem nächsten Schritt, diese Ressourcenverschwendung zu verhindern, denke ich an ein stabiles und wiederverwendbares Veranstaltungszelt. Statt zwei kleinen und leicht zerstörbaren Pavillons, steht dann ein stabiles und windtrotzendes Zelt auf dem Platz. Dieses wird nach der Veranstaltung abgebaut und kann die nächsten Jahre immer wieder genutzt werden. Als Student ist es mir leider nicht möglich, diese Finanzierung alleine zu stemmen. Aus diesem Grund suche ich hier nach Unterstützern, die meine Werte und Gedanken teilen. - Gebt soviel Ihr möchtet- Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay- Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Falls ich mit eurer Hilfe ein derartiges Zelt finanzieren kann, habt ihr nicht nur mir einen großen gefallen getan, sondern vorallem unserer Umwelt. Vielen Dank! GrüßePatrick

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Erhalt des Märchenwald in Hessen

Erhalt des Märchenwald in Hessen

Windkraft: Die schwarz-grüne Axt am Märchenwald Rettet die Wälder in Hessen vor der Windkraft! Ein neuer Filmspot der Deutschen Wildtier Stiftung zeigt, wie gefährlich die Windkraft im Wald für die Artenvielfalt ist. Es war einmal: Die Gebrüder Grimm schickten Rotkäppchen und Hänsel & Gretel in den Deutschen Wald und machten Hessen damit weltbekannt. Doch die Jahre vergingen. Heute legt die Landesregierung ihre schwarz-grüne Axt an die Märchenwälder Hessens, um mit viel Wind den Wald in Energie zu verzaubern… Das ist keine Märchenstunde! Gegenwärtig wird von Seiten des Landes mit einer Zielgröße von 2.300 bis 2.800 Anlagen auf den hessischen Windvorrangflächen, von denen etwa 80 Prozent im Wald stehen, gerechnet. So steht es in einem Faktenpapier der Landesregierung. Man geht von einer „verfügbaren Waldfläche von 550.000 bis 600.000 Hektar“ aus. „Windkraftanlagen auf die Höhenzüge deutscher Mittelgebirge zu bauen, bedeutet nicht nur Rodung von Bäumen. Intakte Ökosysteme werden zerschnitten, Böden versiegelt und Fundamente errichtet, um Windfabriken von der Höhe des Kölner Doms in den Wald zu stellen“, sagt Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. „Der Verlust gewachsener Wälder für die Wildtiere ist unersetzbar.“ In Hessen können die Bürger längst nicht mehr ruhig schlafen. Sie kämpfen in rund 200 Bürgerinitiativen um ihre Wälder, die als Naherholungsgebiete der Allgemeinheit gehören. Doch in Hessen sollen bis 2019 insgesamt 25 Prozent des Stromverbrauchs mithilfe von Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Das geht nur mit einem weiteren gigantischen Ausbau der Windkraft. „Bereits in den vergangenen zwei Jahren wurden von zehn genehmigten Windenergieanlagen neun im Wald gebaut“, kritisiert Prof. Vahrenholt. Der Wald und seine Tierwelt dürfen nicht zum Opfer der Energiewende werden. Wir retten unsere Wälder, den Bäume geben uns Sauerstoff.

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