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Nos Criola Bonita

Nos Criola Bonita

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu unserem Projekt "Nos Criola Bonita" Bei unserem Projekt handelt es sich um die Erstellung eines botanischen Gartens in Aleixo Gomes auf der Insel Fogo auf den Kapverden. In einem Bereich haben wir viele von den nur noch 38 endemischen (einheimischen) Pflanzen, die es zu schützen und zu bewahren gilt, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Außerdem haben wir 2 weitere Bereiche geschaffen mit den meisten Obstbäumen, die wir hier haben sowie einen Bereich mit ausschließlich blühenden Pflanzen. Aufgrund der ca. 9-monatigen Trockenperiode ist es erforderlich, die Pflanzen stetig zu bewässern. Hierfür benötigen wir monatlich ca. 200 €. Aktuell sind wir dabei, 3 kleine "casas" zu bauen, um interessierten Gäste auch die Möglichkeit zu bieten, im botanischen Garten zu übernachten. Ebenfalls benötigen wir auch ein paar Spenden für die Anschaffung einer Glaszerkleinerungsmaschine. Hier auf den kapverdischen Inseln haben wir das Problem, dass sehr viel Altglas anfällt, das aber - aufgrund der Lage der einzelnen Inseln - nicht zentral recycelt werden kann. Wir wollen dieses Glas sammeln, zerkleinern und den so gewonnenen Rohstoff SAND mit Zement mischen und daraus Wegeplatten oder Randbefestigungen herstellen. Der Finanzierungsbedarf hierfür beträgt ca. 2.800 €. Wenn ihr euch mit diesem unseren Projekt identifizieren könnt, würden wir uns über eine kleine Spende herzlich freuen! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen DankRalph Pessel und Deniza Andrade Rosa

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1.225 €

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Wir pflanzen Bäume für die Zukunft unserer Kinder

Wir pflanzen Bäume für die Zukunft unserer Kinder

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen! Um einer wundervollen Frau zu gedenken und dem Klimazirkus in Ihrem Namen auch was gutes zu tun, so haben wir uns entschlossen dieses Jahr nicht für eine gewisse Personengruppe zu sammeln. Diesmal tun wir etwas für alle Menschen und die Natur.Alle hier eingehenden Spenden gehen ohne Fremdverwendung an die Aktion "Primaklima" und pflanzen im Namen der verstorbenen Cindy einen ganzen Wald in Sachsen / Germany.Wir alle sind zusammen stark, jeder Baum kostet dort nur 5 EUR und ist ein Schritt gegen den Müll den wir allesamt mit produzieren.1 Baum kann: In Deutschland pro Jahr durchschnittlich ca. 10 kg CO2 absorbieren / je Baum  Bedenken wir den Zeitraum in dem ein Baum steht....Es ist mir persönlich sehr wichtig nicht nur online anderen zu helfen sondern auch mal die Natur mit all jenen zu unterstützen denen ich immer wieder sehr gerne helfe. Wer mich kennt weis was ich mache... Weitere direkte Infos findet ihr bei Primaklima und wer hier nicht mitmachen kann oder möchte, dann bitte dort direkt.https://www.primaklima.org Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an ALLE Menschen die auch einen Fußabdruck im Cindy-Wald hinerlassen wollen.

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165 €

33 %
Bäume für Indien

Bäume für Indien

Bäume für Indien - Spende für Seed balls>> for the english version, see below  Die grünen Nilgiris? Wir befinden uns in den Nilgiri Hills im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu, einem der grünsten Flecken unserer Erde. Tja, das mag man auf den ersten Blick denken, aber der Schein trügt.Die Nilgiris sehen grün aus. Ein Großteil der Pflanzen allerdings wird durch Teeplantagen gestellt.Was zwar auf der einen Seite schön und exotisch aussieht und auf der anderen vielen Menschen Arbeit verschafft, ist im Endeffekt eine riesige Monokultur.Durch den Mangel an Vielfalt können sich weniger Tierarten ansiedeln und die Böden werden durch den einseitigen Nährstoffentzug weniger fruchtbar. Im Rahmen des "seedball"-Projektes der Non-Government-Organisation Island Trust sollen Samen in nahrhafte Erde zu einem Ball verarbeitet werden. Anschließend werden sie, hauptsächlich von Kindern, ausgesät. Das Ganze ist Teil des Projektes "Regreen Tamil Nadu", das 114 NGO's, darunter Island Trust, beginnend im März 2020 für die nächsten drei Jahre starten werden.  Doch warum das Ganze? Vorab wird neben den unmittelbaren positiven Folgen für das Ökosystem auch ein Bewusstsein für die Natur geschaffen.Durch das Aussähen lernen die Kinder schon früh, wie wichtig es ist, sich um die Natur zu bemühen.In den letzten Jahren hat der Klimawandel natürlich auch in Indien seine Spuren hinterlassen.Während 1/5 des Landes von heftigen Flutwellen und Überschwemmungen belastet werden, plagt 3/5 des Landes Dürre.Auch betroffen davon ist die uns nahegelegene Stadt Mettupalyam, wo am Morgen des 2. Dezember 2019 17 Menschen gestorben sind, weil die Wassermassen der starken Regenfälle ihre Häuser niedergerissen haben.Dazu kommen natürlich viele Häuser, die überschwemmt wurden (auch bei uns in den Nilgiris).Die Dürre zeigt sich in weiten Teilen Indiens, wo es diesen Sommer bis zu 50 Grad Celsius warm wurde.Dadurch sank der Grundwasserspiegel und es regnete in diesen Regionen weniger.Wie auch bei uns werden dadurch weite Teile der Nahrungsmittelproduktion in Mitleidenschaft gezogen. Landstriche trocknen zunehmend aus und Menschen müssen hungern. Um CO2 (was zur Erderwärmung beiträgt) zu dezimieren werden größere Waldflächen benötigt.Sie wirken dem Austrocknen der Erde und somit auch dem Absinken des Grundwasserspiegels entgegen.Dadurch gibt es weniger Einbrüche in der Nahrungsmittelproduktion und mehr Menschen können ernährt werden. Während 1945 27% der Fläche Tamil Nadus bewaldet war, sind es heute nur noch 11%.(Zur Referenz: Bevölkerungszahl 1951: 30 Millionen ; 2011: 72 Millionen, Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tamil_Nadu)Um aktiv gegen den Klimawandel vorzugehen, ist es also notwendig, diese Waldfläche in Form von Mischwäldern wiederherzustellen.Unter den vielen Arten, die gepflanzt werden sollen, werden auch Obstbäume sein, deren Früchte der Bevölkerung frei zur Verfügung stehen werden.Dies soll vor allem in den sogenannten „wastelands“ geschehen, also den Flächen, die momentan ungenutzt sind (Brachland).Aber auch kleinere Bereiche zwischen Wohnräumen und Teeplantagen sollen mit Bäumen bestückt werden. Wer dazu beitragen will, hilft ein Projekt voranzutreiben, dessen Potential größer ist, als es in Deutschland flächenmäßig je möglich wäre. Denn wenn das Projekt in Tamil Nadu erfolgreich ist, dann ist bereits eine Bundesstaat, der einer Fläche von einem Drittel von Deutschland entspricht, wiederaufgeforstet und kann zur Regulierung des Weltklimas beitragen.Darüber hinaus ist bei einem erfolgreichen Verlauf des Projekts die Wahrscheinlichkeit hoch, dass andere Bundesstaaten einsteigen und auch Unternehmen als Sponsoren auf das Projekt aufmerksam werden, da sie die Erfolge auch in ihrer Region verzeichnen möchten. Allgemein werden jedem NGO in dem Projekt ein oder mehrere Panchayats (wie eine Gemeinde) zugeteilt, für welche sie das Projekt durchführen.Auch Island Trust ist natürlich mit einigen Panchayats der Nilgiris eifrig mit dabei und plant im Rahmen des Projekts: 1.) Das Herstellen der SeedballsFür das Herstellen der Seedballs werden zunächst Samen gesammelt und von den Frauen der tribal Villages in einer nahrhaften Erdmischung eingebettet. Die Bälle werden getrocknet und dadurch widerstandsfähig gemacht. In jedem Ball befindet sich ein Samen, d.h. es kann ein Baum daraus enstehen.Der Vorteil der Samen: Sie sind lange haltbar und erst sobald die Regenzeit einsetzt, beginnt das Wachstum. Solange halten sie selbst arides Klima aus, ohne Schaden davonzutragen. 2.) Das Training für Kinder, welche als sog. Gruppenführer ausgebildet werdenDie Kinder lernen im Training über die Auswirkungen vom Klimawandel und wie sie gezielt dagegen vorgehen können. Dies ist besonders wichtig, um von klein auf ein Bewusstsein dafür zu schaffen, denn die Kinder werden in wenigen Jahren erwachsen sein und die Gesellschaft maßgeblich mitgestalten. 3.) Das Training für Frauen (da diese beispielsweise in Villages das meiste Wissen über die Natur besitzen)Ähnlich wie bei den Kindern werden auch die Frauen ausgebildet, hier kommt noch die Ausbildung im Herstellen der Seedballs hinzu.  Im Gesamten wird von Island Trust das Pflanzen von 100.000 Bäumen in den entsprechenden Panchayats angestrebt, wofür min. 2.700 € benötigt werden.Für den Fall, dass wir mehr Spenden erhalten, werden diese für die Finanzierung des Projekts in den anderen Panchayats' Tamil Nadus eingesetzt.Auf Anfrage (an / ) wird jedem Spender gerne ein Zertifikat von Island Trust über die von der Geldmenge finanzieren Bäume und das Aussahtgebiet ausgestellt.Leider ist es nicht möglich, über das Portal Leetchi eine Spendenbescheinigung zu erhalten. Falls Sie diese benötigen, überweisen Sie Ihr Geld bitte an den Freundeskreis der Martin-Luther-Schule in Rimbach. Der Freundeskreis ist ein gemeinnütziger Verein, der jede eingehende Spende dokumentieren muss. Wir werden den aktuellsten Stand des Gesamtbetrags dann so oft wie möglich hier veröffentlichen. Der Verwendugszweck für eine Spende über den Freundeskreis lautet:Indienprojekt seedballs Konto: Freundeskreis der MLS e.V.Volksbank WeschnitztalKto.-Nr 6297BLZ 50961592IBAN: DE87 5096 1592 0000 0062 97  Wir wünschen uns, dass so viele Leute wie möglich Island Trust dabei unterstützen, dieses Projekt umzusetzen.Ihr leistet mit einem kleinen Betrag einen großen Beitrag für die Umwelt und unterstützt eine erfolgversprechende Bewegung.Damit möglichst viele Leute mithelfen können, teilt diese Aktion mit eurer Familie, euren Freunden und Bekannten, denn nur gemeinsam können wir dieses Ziel erreichen.Wir freuen uns über jede helfende Hand und besonders zur Weihnachtszeit ist jeder Beitrag ein großes Geschenk – für uns sowie für Tamil Nadu.   Eure Katharinas(für mehr Details, siehe katharindia.blogspot.com)  _______________________________________________________________________  The green nilgiris?  The Nilgiris Hills in Tamil Nadu, southern India, are one of the greenest spots on this planet. Well, at least at first sight. But if you look a bit more closely, this appearance is deceiving.The Nilgiris look green. But a big space is taken up by tea plants. What looks beautiful and also some sort of exotic is actually a huge monoculture.Due to the lack of diversity the native species have difficulties to persist and the soils are getting dried out by the one-sided nutrient removal. The non-government-organisation Island Trust has set up a project which objective is to cover seeds in nutritious soil to form balls and let them be sown mainly by children.This is a part of the project “re-green tamil nadu”, which was implemented by 114 indian NGO’s, including Island Trust, and is going to be started in March 2020, ongoing for the next 3 years.  But why? Besides the directly positive outcome for the ecosystem, an awareness for nature will be created.The process of sowing the balls makes the children think about how important their impact on nature is.Of course, in recent years the climate change left it’s marks on India as well as on the rest of the world.While one fifth of the country is facing floods, three fifth are struggling under droughts.Among the concerned areas is the nearby town Mettupalayam. During the night from first to second December 2019, 17 people died because the strong waters resulting of heavy rainfalls teared down their houses. Many other houses were flooded.The drought shows up in big parts of India, where the temperatures reached 50 degrees Celsius in the last summer.The groundwater level declined and rainfalls were reduced.As in other countries, the food production process suffered under these circumstances and many people were facing hunger. To reduce CO2 (which contributes to the global warming), bigger forest areas are needed.Due to their effect on reducing the desiccation of the soil they also help to stop the dropping of the groundwater level.Therefore, less problems in the food production will be faced and more people will be able to access food. While in 1951 the tree coverage in Tamil Nadu amounted 27% of the total area, in 2011 this number had declined to 11% (population 1951: 30 million; 2011: 72 million).To take action against the climate change, this area has to be restored in form of mixed forests.Among the many different tree kinds planned to be sown there are also fruit trees whose fruits will be freely available to the public.Among the areas going to be re-greened, a special focus is paid to the so-called wastelands (areas, which are currently not used at all). Still small spaces between housing zones and tea fields are planned to be re-greened, too. Everyone joining this project is contributing to something with a much higher potential (concerning the surface area) then it would be possible in a country like Germany. If this project is successful in Tamil Nadu other states are very likely to join and businesses and entrepreneurs will get attentive of it. Besides, already an area as big as a third of Germany will be covered. Each of the participating NGOs will get one or more panchayats (like a parish) in which they will conduct the project. Island Trust is responsible for some panchayats in the Nilgiris and is planning the following in the context of the project: 1.) The making of the seedballsFor the production of the seedballs, the first step is to collect the seeds. These will then be coveredin nourishing soil and the resulting balls will be dried to make them resistant and robust.In each ball there will be one seed, so that one tree can grow out of it.The advantage of the seeds: they are very durable and only as soon as the monsoon starts, they begin to grow. Until this period, they can bear even arid weather without taking any damage. 2.) The training of children to so-called group leadersIn this training, the children learn about the impact of the climate change and how they can affect it in a positive way. This has a particular importance, as it is creating an awareness in a very young age and education the children which will soon be the shaping and creating part of the society. 3.) The training of women (as they have the biggest knowledge about the nature in the villages)Similar to the children the women will also be educated to create an awareness about the climate change, but additionally they get trained in the preparation of the seedballs.  In total Island Trust is seeking to plant 100 000 trees in their panchayats. For this, a min. 2 700€ (or 2,986 $/ 2,272 ₤) are needed.In case we receive more donations, these will be used to finance the project in other panchayats of Tamil Nadu.On request ( / ) Island Trust will send a certificate about the amount and the area in which seedballs were financiated by your donation.If you are in need of a donation receipt, please transfer your money to the bank account of the Freundeskreis from our school, the Martin-Luther-Schule Rimbach. The Freundeskreis is a non-profit association and therefore has to keep records of all donations. We will post the newest donated amount as often as possible on this site. The purpose note for a donation to the Freundeskreis is:Indienprojekt seedballs Bank account: Freundeskreis der MLS e.V.Volksbank WeschnitztalKto.-Nr 6297BLZ 50961592IBAN: DE87 5096 1592 0000 0062 97 We really wish as many people as possible to support Island Trust with this project. With a small amount you will help towards a greener world and support a promising movement.To allow everyone to help, please share this action with your family and friends and everyone you think might be interested. Only together we can make this work.We are happy about every helping hand and especially now in the Christmas time, each contribution is a big gift – for us as for Tamil Nadu.  Thank you a lot,the Katharinas (for further information, visit katharindia.blogspot.com)

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145 €

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Freiwilligenarbeit auf den Seychellen

Freiwilligenarbeit auf den Seychellen

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse... Ich möchte mich dem Klimaschutz engagieren und die Schönheit unserer Natur bewahren, da ich immermal wieder gefragt werde ob man mich unterstützen kann , habe ich dieses Konto eröffnet. Ende 2020 werde ich als Volontariat 4 Wochen auf dei Seychellen fliegen um mich dort aktiv für den Arten- und Naturschutz einzusetzen, Müll aus dem Meer fischen und Hand in Hand mit den Einheimischen für den Erhalt der Naturräume der Seychellen arbeiten.... In einem Team werde ich mich dem Schutz der vom Aussterben bedrohten Meeres- und Landschildkröten widmen . Ich beobachte und kontrolliere den Bestand gefährdeter Arten, sorge für die Renaturierung des Areals und trage zum Erhalt des marinen Lebensraums bei...Im Vordergrund dieses Projekts welches ich mir ausgesucht habe , steht die Beobachtung und Kontrolle der Population gefährdeter Arten, die Renaturierung des Areals und der Schutz des marinen Ökosystems. Dies beinhaltet tägliche und nächtliche Kontrollen der Schildkröten und ihrer Nester. Auch die Beseitigung ortsfremder Vegetation, das Pflanzen einheimischer Baumarten und die fotografische Bestandsaufnahme der Korallenriffe in einer ID-Datenbank gehören zu meinen Tätigkeiten auf North Island. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf dem Monitoring von See-, Sturm- und Tropikvögeln. Hierbei stehen ebenfalls Bewegungsmuster und Brutverhalten sowie die Etablierung einer flächendeckenden Datenbank im Vordergrund.  Da man dieses Projekt aus " eigener Tasche " bezahlen muss würde ich mich sehr freuen wenn Ihr mich dabei unterstützt... PAYPAL:   https://paypal.me/Freiwilligenarbeit?locale.x=de_DE  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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33 €

Deposy - gegen die Flut von Plastikmüll

Deposy - gegen die Flut von Plastikmüll

Ein innovatives Pfandsystem gegen die Flut von Plastikmüll Um die globale Flut an Plastikmüll einzudämmen, kommt dem Recycling eine große Rolle zu. Das von uns, dem BIOTA e.V., ins Leben gerufene, innovative Pfandsystem wird modernste Technik nutzen, damit verstärktes und sinnvolles Recycling eine Erfolgsgeschichte wird. Der Bevölkerung soll ein finanzieller Anreiz gegeben werden, den Plastikmüll zu sammeln und abzugeben. Damit dient das Projekt sowohl dem Klima- als auch dem Umweltschutz und ist darüber hinaus noch sozialverträglich. Diese Spendenaktion dient der Realisierung eines Testsystems (Prototypen).  Viele weitere Informationen können unter https://www.deposy.org abgerufen werden. Seit 1964 hat sich die Produktion von Plastik verzwanzigfacht. Derzeit werden jährlich weltweit 400 Millionen Tonnen Plastik hergestellt und es wird damit gerechnet, dass sich die Plastikproduktion in den nächsten 20 Jahren noch verdoppeln wird. Laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey gelangen mehr als 30 Prozent aller Plastikverpackungen nicht in einen geordneten Recycling-Kreislauf, sondern werden zu Lasten der Natur anderweitig entsorgt. Die dadurch entstehenden volkswirtschaftlichen Kosten schätzen die Experten auf 40 Milliarden Dollar pro Jahr. Mikroplastikpartikel, die bei der Zersetzung von Plastikmüll entstehen, werden von Menschen und Tieren über die Nahrung und Atemluft aufgenommen. Nach Ansicht von Experten birgt dies erhöhte gesundheitliche Risiken. Aus diesem Anlass hat sich eine Gruppe aus engagierten Personen in einem neu gegründeten Verein BIOTA e.V. zusammengetan, um eine Möglichkeit zur Lösung des Problems anzubieten. Der Verein sieht zwar in der globalen Plastikvermeidung die größte Chance das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen. Global betrachtet ist dies allerdings leider eine Illusion, da Wissenschaftler davon ausgehen, dass die Plastikproduktion in den nächsten Jahren noch steigen wird. Daneben sieht der Verein in der Wiederverwendung und dem Recycling eine große Chance für die Umwelt. Darauf fußt auch das von dem Verein erdachte Deposy Pfandsystem, das auf einer neuen Technologie basiert. Dabei steht Deposy für „deposit system“, einem auf der Distributed Ledger Technologie basierenden, neuartigen System zur Sammlung und Sortierung von Plastik. Mit diesem Projekt möchten der BIOTA e.V. die Menschen dazu bewegen, Plastikabfälle zu sortieren und in speziell dafür konzipierten Behältern abzugeben. Um das System attraktiv zu gestalten, erhält man bei der Rückgabe mehr Geld zurück, als vorher an Pfand bezahlt wurde. Möglich werden könnte das, nach Ansicht des Vereins, durch potentielle staatliche Zuschüsse und Spenden, der CO2-Einsparung durch Recycling aber auch durch den Wert, den ein sortierter Plastikmüll für den weiteren Recyclingprozess hat. Damit dient das Projekt dem Klima- und Umweltschutz und ist darüber hinaus noch sozialverträglich. Das System kann in kleineren Bereichen, wie zum Beispiel bei Events, Fast Food Ketten, Schulen und Universitäten zum Einsatz kommen, aber genauso im flächendeckenden Maßstab ganzer Regionen. Für weitere Informationen kann auch unser Blog https://www.deposy.org/blog/ besucht werden. Neben unserem unermüdlichen, ehrenamtlichen Engagement zur Umsetzung dieses Projektes fallen nicht unerhebliche Kosten an. Sowohl bei der technischen Umsetzung als auch bei dem Prototypenbau. Dieses ist allerdings erforderlich um das System einer breiten Öffentlichkeit und der Fachwelt zu präsentieren. Dazu dient dieses Sammelprojekt.

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