Springe zum Hauptinhalt

Für Julcsi

Liebi Lüüt Am 31.01.2020 ist meine kleine Freundin Julcsi, von ca. 11 Meter Höhe gestürzt. Dabei brach sie sich beide Handwurzelgelenke und riss ihre Bänder. Ein grosses Glück im Unglück, dass sie keine inneren Verletzungen hatte und somit nur die Beine behandelt werden müssen. Leider sind diese Operationen nicht verwirklichbar mit meinen Finanzen und ich wäre gezwungen sie unbehandelt zu lassen oder einzuschläfern.Ich möchte aber meine kleine Freundin nicht wegen eines Unfalls gehen lassen, wenn man ihr doch helfen kann! Es erschüttert mich, finanziell so machtlos zu sein und andere um Hilfe bitten zu müssen. Die OP-Kosten und die Reha belaufen sich auf ca. 5000.- und aufwärts, was ich unmöglich tragen kann mit meinem Lohn als Pflegehelfer. Auch Ratenzahlungen sind in dieser Höhe nicht möglich, da sie trotzdem noch jedes Budget von mir sprengen und die Tierkliniken höchstens 6 Raten zulassen. Für die Notaufnahme am Wochenende habe ich bereits 2000.- ausgegeben, nur damit man sich um sie kümmert, sie überwacht. Es konnten aber mit diesem Geld keine Operationen oder Reha möglich gemacht werden. Meine Julcsi war immer für mich da, half mir im Leben zurecht zu kommen, mich nicht selber zu verlieren. Auch hat sie meine Mutter über Jahre begleitet als sie an Lungenkrebs erkrankte und starb. Ich bin meiner kleinen Fellnase für immer dankbar. Für ihre Treue und Loyalität will ich mich revanchieren und versuche alles, damit sie wieder gesund werden kann. Ich bitte euch von ganzem Herzen uns zu helfen damit unsere kleine Freundin und Mitglied unserer Familie gesund werden kann. Falls mehr Geld als nötig zusammen kommt, werde ich den kompletten Rest an die Pfotenhilfe Mogli spenden. Ein Verein, tätig in der Schweiz, der sich für Hunde im In- und Ausland kümmert. Sie helfen Strassenhunden und ermöglichen Kastrationen und Gesundheitsüberwachungen. Julcsi ist ein Schäferhund-Mix, ca. 7 Jahre alt und wurde von mir von der Strasse aufgenommen, als sie von ihrer damaligen Familie einfach vergessen wurde. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Ich danke jeder Seele die etwas spendet und uns hilft!

43
Teilnehmer

2.440 €
gesammelt

48 %

Sam's Notfall OP

Liebe Freunde, Familie und Tierfreunde, Sam wurde Opfer eines Tierhassers. Auf seinem nächtlichen Streifzug durch sein überschaubares Revier wurde er angeschossen. Am nächsten Morgen kehrte er mit einer Schussverletzung zurück und wir mussten sofort mit ihm zur Tiernotfallklinik, wo er noch am gleichen Tag operiert wurde, um innere Verletzungen auszuschließen.Der Tierartz bestätigte den grausamen Verdacht - auf Sam wurde geschossen und es handelt sich sogar um einen Durchschuss. Nach drei Nächten voller Sorge, konnten wir ihn aus der Klinik abholen. Allerdings kommen auf den Kater Sam noch mehrere Nachuntersuchungen zu. Wir sind den Tierärzten sehr dankbar und einfach nur erleichtert, dass Sam es überlebt hat.  Nun kommen natürlich sehr hohe Tierarztkosten bei einem solchen Eingriff zusammen.Deshalb möchten wir hiermit um eine Spende für Sam's Notfall OP (2250 €) und weitere Nachuntersuchungen bitten. Die Kosten dafür werden wahrscheinlich bis auf 2500 € steigen. Artikel aus dem Freiburger Wochenbericht: https://www.freiburger-wochenbericht.de/news/top-thema-diese-woche/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1427&cHash=426c9a944a828b782df5dc6cff7344d0 Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istWir sind dankbar für jeden noch so kleinen Beitrag.  Herzlichen Dank,Marius Damerau

46
Teilnehmer

1.326 €
gesammelt

53 %

Assistenzhund für PTBS-Soldat

Und plötzlich ist alles anders!  Mein Mann ist Bundeswehrsoldat, der an den Folgen mehrerer Auslandseinsätze der Bundeswehr an posttraumatischer Belastungsstörung (Ptbs), einer Persönlichkeitsstörung, Borderline-Syndrom sowie schweren Depressionen erkrankt und schwerbehindert ist. Seit 2009 versucht er durch Medikamente, Klinikaufenthalten sowie Psychologen seinen Alltag zu meistern. Bilder drängen sich auf, Stimmen im Kopf kontrollieren ihn, seine Konzentration lässt nach, er fühlt sich bedroht, verfolgt, ausgeliefert. Unvorhersehbare Situationen, Gerüche, Geräusche, Menschenmengen, Sirenen, Hubschrauber lösen Unruhe, Angst und Panik aus. Sein Körper erstarrt, verkrampft und nichts ist mehr möglich. Diese Anfälle fühlen sich für ihn wie ein Marathonlauf an. Nach vielen Jahren Traumatherapie lebt er immer noch zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch mit unseren beiden Kindern einfach nur mal Spielen ist fast unmöglich. Seinen Job als Soldat auszuführen, ist jeden Tag eine große Herausforderung. Dennoch funktioniert er. Mit nahestehenden Begleitpersonen (wie mich, als seine Ehefrau) kann er sich recht gut im Hier und Jetzt halten. Alleine... kreisen seine Gedanken in den Einsätzen. Geräusche, Gerüche, Berichte und Personen holen ihn zurück zu seinem Auftrag im Einsatz. Er erlebt es immer und immer wieder. Doch es gibt Hilfe! Mein Mann durfte Assistenzhund Finou (siehe Bild) kennenlernen. Bei dieser Begegnung spürte er Wärme, Freiheit und Gelassenheit. Nachts kann Finou meinen Mann aus Albträumen wecken und Sicherheit geben. In Menschenmengen sorgt er für Abstand und führt ihn bei drohenden Panikattacken aus diesen heraus, begleitet ihn im Alltag, holt ihn durch Berührungen aus dissoziativen Phasen und lenkt ab. Finou lässt meinen Mann am Leben wieder teilhaben, hält ihn im Hier und Jetzt und vermittelt Ruhe und Sicherheit. Die Gesamtkosten für einen Assistenzhund belaufen sich auf 28.000€.Leider werden Assistenzhunde durch die wehrmedizinische Versorgung nicht bezuschusst. Deshalb sind wir auf Sponsoren und private Spenden angewiesen. Aus tiefstem Herzen habe ich für meinen Mann diesen Wunsch, sodass er endlich wieder das Gefühl von Freiheit und Geborgenheit erlangen kann. Ich sage allen DANKE, wenn sich dieser Wunsch erfüllt.  Gerne kann auch direkt auf das Spendenkonto des Vereins "Rehahunde Deutschland e. V." gespendet werden:DE70 1309 0000 0162 5341 18Verwendungszweck: David + Finou  Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

17
Teilnehmer

540 €
gesammelt

2 %

Mayas Leben Retten

Hallo ihr lieben,  herzlich willkommen zu Mayas Sammelkasse, wir danken euch schon jetzt für euren Besuch auf dieser Seite! Unser kleiner Liebling hat einen Bandscheibenvorfall mit einem Rückenmarksödem 🥺😭 Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet, wir danken euch für alles!* Alle Bezahlungen sind sichermit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Leetchi ist übersichtlich, transparent und schnell Herzlichen Dank  Mayas Geschichte und Krankheitsverlauf: Über Maya:Ich habe dieses Spendenkonto eröffnet, um unserer Maya noch ein Lebenswertes Leben zu ermöglichen. Maya ist eine 2 Jährige Jack-Russell - Malteser - Mischlingshündin. Sie war immer eine totale Frohnatur und hat sich über jeden und alles gefreut. Sie hat sich durch Ihre liebenswerte und fröhliche Art, in jedes Herz geschlichen. Maya liebte es zu spielen, zu toben und zu rennen. Sie fand es toll durchs hohe Gras oder den Schnee zu hoppeln.  Der Anfang ihres Schicksalsschlages: Bandscheibenvorfall mit zusätzlichem Rückenmarksödem  - 30. April 2019 -Wir waren bis zum 01. Mai im Urlaub an der Ostsee. Bis Dienstag, den 30. April, hat sie noch mit unserem anderen Hund am Strand gespielt, ist durch die Dünen gelaufen, war im Meer schwimmen und war einfach glücklich.Dienstagabend hatte sie sich plötzlich anders verhalten und wollte sich nicht mehr bewegen. Wir haben uns nicht viel dabei gedacht und haben sie erstmal in Ruhe gelassen. - 01. Mai 2019 -Am nächsten morgen war sie noch genauso und wollte sich nicht bewegen. Während der Fahrt nach Hause, die 4,5 Stunden dauerte, wurde es immer schlimmer mit ihr. Sie fing an zu zittern und hatte starke Schmerzen. Zuhause sind wir direkt zur Tierklinik gefahren, in der sie ein Schmerzmittel gespritzt bekommen hat. Die Tierärztin ist davon ausgegangen, dass sie es beim Spiel etwas übertrieben hat und sich vielleicht etwas gezerrt oder eingeklemmt hat. Zu dem Zeitpunkt war sie schon total wackelig auf den Beinen und ist nur noch getakelt. Zuhause hat sie nur noch geschlafen. - 02. Mai 2019 -Am nächsten morgen, als wir mit den Hunden raus wollten war plötzlich das linke Hinterbein gelähmt. Wir sind sofort zum Tierarzt gefahren. Dort mussten wir ca. 1 Stunde warten und als wir dran waren und sie auf den Behandlungstisch setzten waren schon beide hinterläufe gelähmt. Die Tierärztin hat sie sofort geröntgt, um zu gucken, ob etwas an den Rippen ist. Auf dem Röntgenbild sah man, dass alles an seinem Platz war, allerdings sah man, dass etwas mittig zwischen der Wirbelsäule ist, was dort nicht hingehört. Es bestand Verdacht auf ein Bandscheibenvorfall und weil er so schnell voranschreitet, mussten wir auf schnellstem Weg wieder in die Tierklinik, um ein MRT zu machen und zu wissen was genau es ist. Während der Untersuchung in der Klinik, verhärtete sich der Verdacht und sie sollte direkt in Narkose gelegt werden um ein MRT zu machen und direkt danach operiert zu werden. Deswegen wurden wir nach Hause geschickt. Doch operiert wurde sie nicht, da es doch nicht nur die Bandscheibe war. Maya hat eine große Verletzung am Rückenmark. - 03. Mai 2019 -Am nächsten Tag haben wir mit dem Arzt alles besprochen und uns dann für eine Operation entschieden. Wir haben die kleine Maus gesehen und gemerkt, dass sie noch am kämpfen ist und sich noch lange nicht aufgegeben hat. Aus dem Grund war uns direkt klar, dass wir mit kämpfen werden und sie nicht aufgeben werden. Maya hat noch eine Chance weiterleben zu können und solange diese Chance besteht und sie noch Lebensqualität ohne Schmerzen haben kann, werden wir alles für sie tun! Nun besteht ungefähr eine Chance von 30-40% dass sie eventuell wieder laufen lernen kann.  Beschreibung der Verletzung:Das Bandscheibengewebe hat das Rückenmark weg geschoben, dazu kommt das sie einen Rückenmarksinfarkt hat (Schädigung des Rückenmarks auf Grund einer Störung des Blutflusses und einer Unterversorgung des Nervengewebes). Bei der op wurde das störende Bandscheibengewebe entfernt.Nun liegt es an dem Rückenmark, ob der Infarkt sich ausbreitet oder zurück geht. Leider bleibt immer noch das Risiko einer kompletten Lähmung des Hundes, dann müssen wir unseren Liebling erlösen aber der Tierarzt und wir sind zuversichtlich und denken, dass die kleine das schaffen wird, gerade in ihrem jungen Alter. Direkt einen Tag nach der op muss schon mit der Physiotherapie begonnen werden. Ihre Muskeln an den Vorderbeinen verkrampfen zu schnell und dies muss schnellstmöglich behandelt werden. Maya muss nun wieder alles neu lernen, da die Sauerstoffzufuhr zwischen dem Kopf und den Beinen weg war und so kein Signal des Gehirns an den Beinen ankam. Nun muss quasi alles wieder neu programmiert werden und die Nervenbahnen werden sich hoffentlich schnell wieder regenerieren. Momentan kann sie ihren Darm und ihre Blase nicht selbst entleeren, auch dies muss mit der Zeit wieder erlernt werden.  WIR BRAUCHEN EURE HILFE !!!!! Leider kommen bei dem ganzen Unglück auch sehr viele Kosten auf uns zu. Allein mit dem MRT und der Operation liegen wir schon bei knapp 3.000,00€ und dies ist erst der Anfang. Die Zeit in der Klinik, Medikamente, tägliche Physiotherapie, ein eventueller Rollstuhl (sollten die Hinterläufe gelähmt bleiben), ein Orthoädisches Bett und sicher noch einige weitere Dinge kommen zusätzlich dazu. Zudem wird früher oder später ein Umzug folgen müssen. Wir wohnen im Dachgeschoss in einer Maisonettewohnung und wird für die kleine mit oder ohne Rollstuhl unzumutbar sein. Bereits die jetzigen Kosten sind für uns nicht mehr zu stemmen. Wir sind so hilflos und hoffen, Maya über diese Spendenaktion noch ein schönes Leben bieten zu können. Wir sind wirklich über jeden Cent dankbar, denn ohne weitere Behandlungen ist es aussichtslos für unseren Liebling!!!

134
Teilnehmer

2.362 €
gesammelt

23 %
Seitenanfang