Tailoring Togo - Bau eines Ausbildungszentrums

Tailoring Togo - Bau eines Ausbildungszentrums

Wir, Ingenieure ohne Grenzen Austria, arbeiten seit Februar 2015 am Projekt TailoringTogo. In diesem Projekt wird mittels ingenieurstechnischer Planungsleistung und örtlicher Bauaufsicht, durch ehrenamtliche MitarbeiterInnen des Vereins, ein substantieller Beitrag zur Gleichstellung von Männern und Frauen geleistet. Dies geschieht durch den Bau eines Ausbildungsbetriebs für 20 junge Frauen in Kpalimé, Togo.Der Ort Kpalimé liegt im Westen Togos, einem Land in Westafrika, das in etwa die Größe von Österreich hat. Der Wohlstand pro Kopf ist aber ganz anders, als der in Österreich. TogolesInnen haben im Durchschnitt nur etwa ein 80tel so viel wie ÖsterreicherInnen. Mehr als 90% der Bevölkerung lebt allein vom Ertrag ihrer Subsistenzwirtschaft, die Jugendarbeitslo­sigkeit ist insbesondere unter den Frauen sehr hoch. Die Infrastruktur in Togo ist sehr schlecht, vorhandenes Was­ser ist ohne Behandlung kaum trinkbar. Die Stromversorgung ist - wenn überhaupt vorhanden - nur sehr unzuverlässig. Als sanitäre Einrichtun­gen werden größtenteils einfache Latrinen verwendet, die zur Verunreinigung des Grundwassers beitragen.Durch die Planung und den Bau eines etwa 500 m² großen Ausbildungsbetriebs wollen wir, in enger Zusammenarbeit mit der NGO „The Force – Female Organisation for Rights, Creativity and Empowerment“, die Situation einer besonders marginalisierten Personengruppe in einem besonders armen Land der Welt verbessern. Togolesische Frauen aus sozial benachteiligten Verhältnissen erhalten hierbei für sie kostenfreie Ausbildungs­plätze im Schneiderei- und Batikbereich. Dies ermöglicht es den Frauen ihre sozioökonomische Lage stark zu verbessern. Die finanzielle Unabhängigkeit der Frauen führt wiederum dazu, dass diese ein selbstbestimmteres Leben führen können.Im Sinne des feministischen Empowerments werden im Ausbildungsbetrieb auch Vorträge zu Frauenrechten und Empfängnisverhütung angeboten. Dies trägt dazu bei, dass die gängige Praxis früher Eheschließungen aufgrund ökonomischer Zwänge aufgeweicht wird und Frauen somit nicht schon als Jugendliche heiraten und Kinder bekommen. Die Finanzierung der laufenden Kosten des Ausbildungsbetriebs wird durch die Kooperation mit mehreren Kleidungsgeschäften in Europa erfolgen. Die produzierte Kleidung wird bereits jetzt unter dem Label „Aklala Batik“ vertrieben und ist von hoher handwerklicher Qualität.Von Juli bis August 2015 waren drei unserer MitarbeiterInnen bereits vor Ort in Kpalimé, um das Baugrundstück aus­zumessen, Bodenproben zu nehmen, Kostenvoranschläge von Bau­unternehmen einzuholen und die lokalen Konstruktionsrichtlinien in Erfahrung zu bringen. Nach der Erkundungsreise erfolgte die umfangreiche Planung durch Ingenieure und Ingenieurinnen, sowie Studierende diverser Fachrichtungen. Gemeinsam wurde daran gearbeitet, hochwertige Arbeitsräume in stabiler Bauweise mit regionalen Baustoffen zu ent­werfen. Statik, Elektrik, Wasserführung, Kostenkoordination und archi­tektonische Gestaltung waren einige der Planungsparameter innerhalb der Projektgruppe.Die Umsetzung des Projekts erfordert neben der notwendigen Zeit und Arbeitskraft, die von unseren ehrenamtlichen MitarbeiterInnen aufgebracht wird, auch die Deckung der anfallenden Kosten. Als gemeinnütziger Non-Profit-Verein sind wir hierbei auf Ihre Mithilfe angewiesen und freuen uns über jede Spende, die uns bei der Durchführung des Projekts TailoringTogo unterstützt!Mit ihrer Spende sollte ursprünglich die Entsendung von Ingenieuren ohne Grenzen nach Togo finanziert werden. Die ungeplant hohen Angebotspreise erfordern jedoch, dass ihre Spende zuerst in die Finanzierung des Baus fließt. Die wichtige Aufgabe der Bauaufsicht soll nun von einem fachkundigen Togolesen übernommen werden, welcher eng mit den Ingenieuren in Wien zusammenarbeiten wird, um die qualitätsvolle Umsetzung des Baus sicherzustellen. Die Verzögerung des Projekts macht deutlich, wie wichtig die intensive fachliche Begleitung des Projekts vor Ort ist. Diese können wir

2.022 €

22 T

67 %
Hilfe fuer mein neues Studio, jeder Euro hilft!

Hilfe fuer mein neues Studio, jeder Euro hilft!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,SOS für meine Arbeit!Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Ich liebe meine Arbeit und sie macht so viele Menschen glücklich und gesund. Aus meinem erst 2015 neu eröffneten Studio in der Körtestraße muss ich leider wieder raus. Ich war nahe dran, aufzugeben aber das Glück war mir im Unglück hold und ich habe direkt nebenan ein neues Studio gefunden. Im neuen Studio ist leider kein nutzbarer Boden, so dass ich für ca 5000 Euro einen neuen Boden legen und 3000 Euro Kaution hinterlegen muss. Die neuen Räume behaglich einzurichten wird auch nochmal einiges kosten. Das war nun alles im businessplan gar nicht vorgesehen, ich habe gerade erst den Kredit für die Eröffnung des jetzigen Studios abbezahlt. Da ich mich zur Zeit in der Heilpraktikerausbildung befinde, ist es mir unmöglich, das alleine zu finanzieren. Daher begrabe ich nun meinen Stolz und sage: Das schaffe ich nicht alleine. Jeder Euro hilft mir, auch in Zukunft Schwangere auf eine Geburt aus eigener Kraft vorzubereiten und Rückenschmerzen zu lindern und mit dieser Arbeit mich und meine Kinder zu ernähren.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Alle TeilnehmerInnen und die Beitragshöhe sind verborgen.* Gebt soviel Ihr möchtet. Jeder Euro hilft!* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank Mehr über meine Arbeit: www.yogamel.de

10

66 T

Neue historische Landkarten und Stadtpläne

Neue historische Landkarten und Stadtpläne

Sehr geehrte Damen und Herren,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Das landkartenarchiv.de informiert und hilft Menschen, kostenlos, seit über 13 Jahren, aus aller Welt, Ahnenforschung zu betreiben oder historische Gegebenheiten zu erkunden. - Hier können sie auf über 18.000 Landkarten, Stadtplänen, Weltatlanten, Autoatlanten, völlig kostenlos abgerufen werden. Die ganze Welt, Europa und Deutschland sind seit 1800 bis 1990 zu finden.Mehr als 30.000 Besucher kommen pro Monat auf die Seiten des Landkartenarchiv. Auf Facebook freuen sich die Menschen über neue Landkarten. Ich habe das Glück zu sagen, dass ich einigen Menschen mit meinem Archiv ermöglicht habe, ihren verschollenen Geburtsort und den Ort ihrer Vorfahren, der aus Flucht und Krieg aus den Augen verloren ging, wieder entdecken konnten. Auch konnte das Landkartenarchiv einigen Film- und Fernsehproduktionen aus der ganzen Welt, Studenten für ihre Arbeiten, Institute für Bildung aus ganz Europa und Israel mit Kartenmaterial aushelfen.Das Landkartenarchiv versucht dank dieser Sammelaktion wertvolle Stadtpläne, Landkarten, Weltatlanten zu beschaffen, die für mich alleine viel zu teuer wären wären.Dank Spenden (auf Betterplace und Privat) konnte ich 2016 den Pharus-Atlas (24 historische Stadtpläne von 1915 mit Straßenregister) für 302 EUR kaufen. Dieser wird dann MItte Dezember im Landkartenarchiv veröffentlicht.Für 2017 plane ich Lücken einzelner Kartenserien und Stadtpläne von Großstädten, die noch nicht im Landkartenarchiv mit einem Plan von vor und nach dem 2. Weltkrieg vorhanden sind zu beschaffen.Für eine Spende bin ich sehr dankbar und bringt den Landkartenarchiv weiter.

440 €

158 T

88 %
Auffüllen statt Zumüllen

Auffüllen statt Zumüllen

Liebe Umweltbewusste und solche, die es werden wollen. Wir, die Schulfamilie des Hildegardis-Gymnasiums Kempten, haben am 24.10.2016 mit einer großen Auftaktveranstaltung den Startschuss für den Weg zu einer "Klimaschule" gegeben. Dies bedeutet, dass wir in unserem Schulalltag und -umfeld vielfältige Dinge unternehmen, um spätestens bis zum Jahr 2025 eine klimaneutrale Schule zu sein. Neben den vielen Aktivitäten, die jetzt von der Klimaschutzgruppe unserer Schule  geplant werden, haben wir uns als Schülergruppe einem sehr alltäglichen Problem gewidmet. Nach Abschaffung des alten Kaffeeautomaten, an dem Getränke in Plastikbechern ausgegeben wurden, sind die Weichen für die Einrichtung eines Trinkwasserbrunnes gestellt.Wir bemühen uns derzeit intensiv um ein passendes – nachhaltiges – Trinkgefäß, dass eine Identifizierung mit dem Projekt und der Schule zulässt. Bei unseren Recherchen sind wir auf die Marke Soulbottles (https://www.soulbottles.de) gestoßen, welche nachhaltige und plastikfreie Flaschen verkauft.Um als Schulgemeinschaft agieren zu können und Nachhaltigkeit voran zu treiben, wäre es sehr gut, wenn möglichst jeder Schüler eine Flasche besitzt. Damit es für jeden Schüler erschwinglich wird, sind wir bestrebt den Preis pro Flasche und Schutzhülle zu senken. Könnten Sie sich vorstellen, dieses Projekt durch eine finanzielle Spende zu unterstützen?Jeder Spender und jede Spenderin wird auf einem Plakat in unserer Schule verewigt und der- oder diejenige, welche(r) unser Projekt mit der größten Spende unterstützt, kann auf der Flasche mit Namen oder Logo abgedruckt werden.Wir freuen uns über jeden gespendeten Euro!Mit nur einem Klick können Sie sich beteiligen.* Geben Sie soviel Sie möchten und können* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Die Schulfamilie des Hildegardis-Gymnasiums bedankt sich bereits jetzt für ihr nachhaltiges Engagment.Danke!

960 €

3 T

4 %
Sommerausstellung - Common Ground #3

Sommerausstellung - Common Ground #3

** English text below ** Liebe Freund*innen der Kunst und der Kleinen Humboldt Galerie, Unser bevorstehendes Ausstellungsprojekt braucht Unterstützung! Die studentische Initiative "Kleine Humboldt Galerie" in Berlin möchte für die am 20. Juni eröffnende Sommerausstellung "Common Ground #3" Künstlerinnen aus Indien nach Berlin einladen, die vor Ort installative Arbeiten anfertigen und in Austausch mit der Berliner Kunstwelt treten werden. Das Projekt möchte Künstlerkreise aus Bangalore, Bombay und Berlin zusammenbringen, die sich gegenseitig bereichern und die europäische Kunstgeschichte um eine globale Sichtweise erweitern können.Weil die Flugtickets das kleine universitäre Budget unserer studentischen Initiative übersteigen, brauchen wir hierfür jedoch fleißige Unterstützung: Helfen Sie mit, dieses ambitionierte Ausstellungsprojekt zu ermöglichen!  JEDE KLEINE ODER GROSSE SPENDE HILFT UNS WEITER AUF DEM WEG ZUR AUSSTELLUNG.  Ausstellungsdauer: 20. Juni – 18. Juli 2017Wir freuen uns Sie, an der Eröffnung am 20. Juni und zu unserem umfangreichen Rahmenprogramm zu sehen! Der Eintritt ist kostenlos - alle sind willkommen! Pressetext Die Kleine Humboldt Galerie freut sich, Common Ground #3 – Where the Circles Intersect zu präsentieren. Die Ausstellung bringt Arbeiten von sechs Künstler*innen zusammen, die verschiedene Lokalitäten auf dem indischen Subkontinent als ihr Zuhause oder als eines von vielen bezeichnen. Dabei wird das Konzept des „common ground“ als Ort von geteiltem Wissen und Grundlage von Verständigung erkundet. In ihren Arbeiten befassen sich die Künstler*innen mit der universellen Thematik des Zuhauses und spielen mit Erinnerungen an Alltagssituationen und an bekannte Objekte des häuslichen Lebens. Sie untersuchen das Private und seine Grenzbereiche, gegenwärtige Konstruktionen von Häuslichkeit sowie Sprache und Schrift als gemeinschaftsstiftende Kommunikationsmedien. Während der vorangegangenen zwei Ausstellungen wurden die künstlerischen Positionen aus Bangalore und Bombay bereits in der jeweils anderen Stadt ausgestellt und die Künstler*innen miteinander vernetzt. Im Finale der dreiteiligen Serie in Berlin vergrößert sich der „common ground“ nun um ein weiteres Stück. Geometrisch gesprochen wird hierbei nicht nur die Schnittmenge zwei lokaler Kunstszenen Indiens errechnet, sondern auch die Überschneidung mit der Berliner Kunstszene. Im digitalen Zeitalter mit seinen weltweiten Netzwerken und sich ausbreitenden „common grounds“ muss der räumliche Kontext von Kunstwerken und ihrer Präsentation neu verhandelt werden: Wie kann zeitgenössische Kunst außerhalb der Konstruktion von nationalen Zuschreibungen und der Dichotomie von Zentrum und Peripherie beschrieben werden? Wie ist das Verhältnis von Lokalität und Globalität in Zeiten der Migration von Kunstwerken und Künstler*innen zu verstehen? Gibt es Möglichkeiten, aus einer translokalen Perspektive auf Kunst zu blicken? Diese und andere Fragen werden in der Ausstellung aufgeworfen und in einem umfangreichen Rahmenprogramm weiter erörtert. Mit Arbeiten von Yogesh Barve, Ragini Bhow, Nihaal Faizal, Oliver Husain, Poonam Jain und Tara Kelton.Kuratiert von Rebecca John & dem Team der Kleinen Humboldt GalerieOrt: Kleine Humboldt GalerieZeitgenössische Kunst im Lichthof Ost des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin,Unter den Linden 6, 10117 BerlinÖffnungszeiten: Mi – Sa, 12 – 18 Uhr, und zu weiteren Veranstaltungen Ausstellungsdauer: 20. Juni – 18. Juli 201720. Juni, 19 Uhr: Vernissage24. Juni, 18 – 20 Uhr: Führungen der Künstler*innen und Kurator*innen zur Langen Nacht der Wissenschaften26. Juni, 14 – 16 Uhr: Künstlerinnengespräch innerhalb der Veranstaltungsreihe “Transregional Gender and Media Studies” des Institut für Afrika- und Asienwissenschaften04. Juli, 18 – 20 Uhr:   Podiumsdiskussion mit Monica Juneja, Eva Ehninger und Jamila Adeli18. Juli, 19 Uhr: Finissage http://www.kleinehumboldtgalerie.de/ Arbeiten der Künstler*innen Ragini Bhow - Palm Meadows (m

837 €

24 T

83 %
Projekt "Frauenbild der Oktoberrevolution" an der FU Berlin

Projekt "Frauenbild der Oktoberrevolution" an der FU Berlin

Liebe Freunde und Unterstützer,Wir haben diesen Sammelpool ins Leben gerufen, weil wir im Rahmen einer Vorlesung unseres Masterstudienganges ein Herzensprojekt umsetzen wollen: Das Bild der Frau während der Russischen Oktoberrevolution im Oktober 1917 in einer Fotoausstellung beleuchten. Dafür benötigen wir Eure Hilfe! Worum es konkret geht: Die Russische Oktoberrevolution im Jahre 1917 war ein tiefer Einschnitt in der bewegten Russischen Historie. Werden die Protagonisten der Revolution betrachtet, die in die Geschichtsschreibung eingegangen sind, so sind es bei diesem Ereignis vornehmlich Männer, die bei der Planung und Durchführung der Revolution im Vordergrund stehen. Die Frage, welche sich uns im Rahmen der Lehrveranstaltung „Revolutionäres Osteuropa“ im Studiengang Osteuropastudien an der Freien Universität Berlin stellte, ist, welche Rolle eigentlich das weibliche Geschlecht bei der Oktoberrevolution spielte. Zum Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Russischen Oktoberrevolution, haben wir, Katharina Lucenkov, Marina Yakoboy, Nataliya Pushkin und Sabina Gimaeva, das Projekt „Frauenbild der Oktoberrevolution“ ins Leben gerufen. Besonders haben uns hierbei die Auswirkungen der Revolution interessiert, deren Einfluss teilweise noch bis heute spürbar ist.  Um alle Facetten der Oktoberrevolution anhand der relevanten Frauenfiguren aufdecken zu können, haben wir uns für eine Fotoausstellung als Endprodukt unseres Projektes entschieden. Wir werden klar strukturierte schwarz-weiß Fotografien mit roten Akzenten als Symbol der Revolution ausstellen. Dabei stellen die Fotos Teile sowie Stationen der Biographien einzelner Akteurinnen, wie zum Beispiel Larisa Rajsner, Aleksandra Kollontaj, Rosalia Samojlova, Nadežda Krupskaja und Inessa Armand nach und arbeiten auf visuelle Art und Weise ihre Rollen während der Revolution heraus. Vor allem ist für uns von Interesse, welche Eigenschaften diese Frauen mitbrachten, welche Prinzipien sie verfolgten und wie sie diese in die Tat umsetzten.  Hierbei sollen sowohl positive Charaktereigenschaften, als auch Schattenseiten ihres Wirkens herausgearbeitet werden. Für die Umsetzung des Projektes arbeiten wir bereits mit einem professionellen Team aus Fotografen, Models und Helfern.  Auch wurde gleich zu Beginn des Projektes ein Finanzplan erstellt und regelmäßige Konsultationen mit Historikern der FU Berlin sorgen für die geschichtliche Korrektheit des Projektablaufes. Besonders erfreut uns, dass die Vertreter des Russischen Hauses der Wirtschaft und Kultur in Berlin sich dazu bereit erklärt haben, uns bei der Durchführung des Projektes zu unterstützen, indem sie uns eine Galerie in ihrem Hause für die Ausstellung zur Verfügung stellen. Darüber hinaus gehören das Informationsportal „Berlin24.ru“ und das Russische Cateringunternehmen „Gorodok“ zu unseren Kooperationspartnern. Im Anschluss an die Ausstellung im Russischen Haus der Wirtschaft und Kultur, werden die Bilder nochmals im Rahmen des Sommerfestes der Freien Universität Berlin im Juli 2017 einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Dieses Projekt liegt uns sehr am Herzen, denn es beleuchtet eine Zeit, die noch nicht allzu lange her ist und den Lauf der Russischen Geschichte entscheidend geprägt hat. Vor allem die Rolle der Frau wirft ein ganz neues Licht auf diese entscheidenden historischen Ereignisse. Deswegen suchen wir für die weitere Planung und Durchführung unseres Projektes nach Unterstützern, die, wie wir, an der Ausleuchtung der Frauenrolle während der Russischen Oktoberrevolution interessiert sind. Allen Helfern wird namentlich gedankt und eine Erwähnung auf allen uns zur Verfügung stehenden Kanälen ist selbstverständlich. Wir bedanken uns von ganzem Herzen für Eure Hilfe und Unterstützung und freuen uns auf eine tolle und gelungene Ausstellung. EureMarina, Katharina, Sabina und Nataliya

305 €

8 T

30 %
Tokio 2020 - Maries Rennrollstuhl

Tokio 2020 - Maries Rennrollstuhl

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei unserer Sammelaktion!Wer uns kennt, weiß, wofür und warum wir diesen Weg wählen und Geld sammeln. Für alle anderen hier eine kurze Info: Marie ist 20 Jahre alt und hat seit ihrer Geburt eine seltene, fortschreitende Erkrankung des Rückenmarks, die sie seit 2011 dazu zwingt, einen Rollstuhl zu nutzen. Marie ist ein fröhlicher und lebensfroher Mensch. Ihre große Leidenschaft ist schon immer der Sport. Seit 2006 ist sie leistungssportlich im Schwimmen aktiv. Als sie 2011 dann den Rollstuhl bekam, hat sie im Paratriathlon eine neue Herausforderung gefunden. Sie war 2014 bei der Deutschen Meisterschaft im Paratriathlon (Sprint in Hamburg) und 2015 sowie 2016 bei der Deutschen Meisterschaft im Paratritahlon (Supersprint in Viernheim) erfolgreich dabei.  Für die paralympische Strecke sind für die Athleten 750 m Schwimmen (kein Problem für Marie) sowie 21 km Handbiken (wir haben lange für ein günstiges Handbike gespart) sowie 5 km Rollstuhlfahren zu absolvieren. Für Marie ist die Rollstuhlstrecke eine große Herausforderung, da sie keinen Sportrollstuhl hat. Sie fährt die Strecke in ihrem Aktiv-Alltagsrollstuhl. Damit ist sie zum einen sehr langsam. Aber zum anderen ist das große Problem, dass Paratriathleten international nur mit einem Rennrollstuhl teilnehmen dürfen. Also hat Marie keine Möglichkeit, jemals an größeren oder internationalen Veranstaltungen teilzunehmen. Ihr Ziel ist es jedoch, auch im Paratriathlon international erfolgreich zu werden. Marie bekam im Behindertensport seit 2006 national und international über 200 Medaillen.     Marie möchte dem Sport auch beruflich treu bleiben. Sie ist gerade dabei, nach dem Realschulabschluss 2014 an der Fachoberschule das Fachabitur abzulegen. Im Sommer 2017 möchte sie dann in Hannover Sportjournalismus studieren und dem Behindertensport eine breitere Öffentlichkeit schaffen. Daher bitten wir Euch alle, uns zu unterstützen, damit Marie einen großen Traum ein Stück näher kommt. Ein Sportrollstuhl kostet, da er "passen" muss, ca. 15.000 € Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet - jeder Euro hift* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard,       Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen DankMarie und Familie

130 €

123 T

0 %
Gründung eines Bio-Hofs

Gründung eines Bio-Hofs

Herzlich Willkommen bei der Mithilfe der Gründung eines Biobauernhofes "Hof Föhrenlicht"!Wir, das sind die Brüder Tim (studiert Marketingmanagement) und Rudi Mixdorf (studiert Veterinärmedizin), unsere Eltern, sowie einige Gleichgesinnte und Arbeitswütige, möchten einen kleinen, ganz klassischen Biobauernhof gründen, der uns selbst, und alle, die möchten und helfen und jeden der mitmacht, mit so viel Lebensmitteln versorgen kann, wie die Natur und Kreativität hervorbringen möchten. Dabei steht an erster Stelle die Natur. Das Leben mit der Natur, im Einklang mit ihr, nicht von ihr. Denn sie ist das, was uns am Leben erhält. Und das kann mit solcher Schönheit und Vielfalt geschehen, wie es kaum vorstellbar ist. Der Hof soll langsam, aber sicher wachsen, ohne dass Konsum und Profit auch nur annährend dazu gehören dürfen. Er soll wachsen, durch jegliche Art von Hilfe, die ein jeder, der mitmachen will, leisten kann. Getreu nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit, Vielfältigkeit, und Natürlichkeit. Dabei könnte eine Art "Solidarische Landwirtschaft" entstehen. Helfer sind stets willkommen, mit allem was sie beitragen können. Gegenleistung könnte in materieller Form von Nahrungsmitteln erfolgen. Wem es nicht möglich ist zu helfen, kann einen Obolus für die Dinge zahlen, die die Natur und der Hof erzeugen. Ohne Geld geht es nun mal nicht. Aber Geld soll umgehend wieder in den Hof, in Geräte und Maschinen, in Saatgut, oder neue Tiere und Werkzeuge und vieles mehr investiert werden.In unserer Region im Nordwesten Berlins gibt es nicht die besten Böden. Das ist wahrscheinlich eher noch milde ausgedrückt. Aber seit Jahren ziehen rund um das Dorf große Agrarkonzerne über die Felder und betreiben Raubbau an der Natur und schaden dem Boden nachhaltig. Riesige Monokulturflächen voller Mais werden angebaut und in der Biogasanlage zu Ökostrom vergoren. Gerade hier werden nur noch vereinzelt Lebensmittel erzeugt, und wenn, dann ist eine "Landwirtschaft" nur noch mit Tonnen Pestiziden und Kunstdünger möglich. Dabei bleibt sowohl die Vielfalt der Natur, als auch die Tier- und Pflanzenwelt mehr als "auf der Strecke". Sie wird zerstört. Dass das Konzept nicht aufgeht, zeigt aktuell die Insolvenz des größten deutschen Agrarkonzerns "KTG Agrar SE", der auch die Maisfelder rund um Schönberg aus dem Boden stampfte.Und wenn man im Supermarkt Lebensmittel kauft, weiß man nicht was drin ist, wer es erzeugt hat oder wie die Tiere behandelt wurden.Das soll bei uns anders sein! Wir möchten uns und alle, die wollen, so weit, wie es geht, und nach und nach immer mehr, mit gesunden und natürlichen Dingen selbst versorgen, BEI DENEN MAN GENAU WEIß, WO SIE HERKOMMEN UND WIE SIE ERZEUGT WURDEN und die man vielleicht sogar SELBST ERZEUGT HAT, mit den EIGENEN HÄNDEN.Aktuell schenken uns der Hof und die Natur Honig von unseren Bienen. Zudem können wir in kleinen Mengen Bier brauen, von eigenem Hopfen und Biogerste, die zukünftig von eigenen Feldern stammen soll. Es gibt Honiglikör, Marmelade, diverses Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten und den Gewächshäusern, sowie eigenen Senf. Annährend 70 Weihnachtsbäume sind gepflanzt (denn ein Weihnachtsbaum muss nicht 40 Euro kosten, er kann auch im Garten wachsen). Ein mobiler Hühnerstall befindet sich im Bau. Die Anschaffung von Ziegen ist geplant. Außerdem wird Bantam Zuckermais (bantam-mais.de) angebaut. Mit ein wenig Geld können auch Kartoffeln angebaut werden. Den Träumen und Wünschen sind keine Grenzen gesetzt. Es sollen Brotgetreide, und diverse Ölpflanzen, sowie Leguminosen angebaut und eine stabile vielfältige Fruchtfolge aufgebaut werden. Von den Ölpflanzen, wie Lein, Leindotter, Senf, Raps, Hanf, Schlafmohn könnten gesunde Pflanzenöle für Salate oder zum Kochen produziert werden.   Natürlich soll eigenes Futter für Tiere angebaut werden. Das Ziel ist der Aufbau eines hofeigenen Stoffkreislaufs. Alles was man dem Boden entnimmt, soll ihm mit dem Dung der Tiere, abgelagert als Kompost, zurückgegeben werden.Aktuell

365 €

4 T

3 %
Verfassungsgemäße Alimentation für alle Berliner Beamte

Verfassungsgemäße Alimentation für alle Berliner Beamte

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freunde, Familie, Bekannte und alle anderen Unterstützer (Bitte auch unten bei Neuigkeiten schauen...Danke!)herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion, die uns ALLE voran bringen soll!!!Wir brauchen DRINGEND Eure finanzielle Unterstützung zur Fortführung unserer Klage aufgrund der verfassungswidrigen Unteralimentation auch in Berlin!!!Mit einem gesamten Sammelbetrag in Höhe von etwa 35.000 € (zum Betrag siehe link:  https://www.bdk.de/lv/berlin/verfassungswidrige-alimentation-besoldungsklage/mitteilung-der-initiatoren) könnten wir unseren äußerst aktiven Rechtsanwalt weiterhin bezahlen, um für ALLE Beamtinnen und Beamten dieser Stadt den Kampf für eine gerechte Besoldung fortzuführen.Aus unserer Sicht bestehen gute Chancen, eine Direktvorlage zum BVerfG zu erlangen, doch gelingt uns das nur mit EURER / IHRER Unterstützung.Können wir unseren Rechtsanwalt nicht mehr weiter finanzieren, sehen wir den Erfolg unseres Kampfes gefährdet.Helft uns diesen Kampf zu gewinnen und unterstützt uns finanziell, denn im Ergebnis werden wir ALLE davon profitieren können! Wenn z.B. jede Polizeibeamtin, jeder Polizeibeamte nur 2 Euro (in Worten: ZWEI EURO) geben würde, wäre der weitere Kampf für ALLE finanziert (mehr zu geben, ist nicht verboten...).Qualitativ angemessene Bewerber stehen nicht mehr in ausreichender Anzahl für Berliner Behörden zur Verfügung. Immer mehr Berliner Beamte bewerben sich in anderen Bundesländern und beim Bund. Dieser Entwicklung kann durch eine tatsächlich angemessene Besoldung entgegen gewirkt werden. So gewinnen wir diese dringend benötigten Kräfte für Berlin zurück. Vielen Dank für Eure Hilfe!!! Für detaillierte Infos, bitte unten weiterlesen Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig). Detailinfos: Das OVG Berlin-Brandenburg befand im Dezember 2016 sowohl die Richterbesoldung als auch die A-Besoldung (zumindest für A 9 – A 12) in Berlin für verfassungsgemäß. Für das Land Brandenburg befanden dieselben Richter die R-Besoldung jedoch für verfassungswidrig. In Berlin wurde für die A- und R- Besoldung die Revision vor dem BVerwG zugelassen. Diese Entscheidung des OVG ist unserer Ansicht nach nur darauf zurückzuführen, dass verschiedene Aspekte des Urteils des BVerfG nicht hinreichend Berücksichtigung fanden und insbesondere die besondere Situation in Berlin nicht gewürdigt wurde. Nach Ansicht des zuständigen Richters des OVG ist es dringend erforderlich, die Rechtsprechung des BVerfG soweit zu konkretisieren, dass die unteren Gerichtsinstanzen deutlicher als bislang definiert bekommen, wie verschiedene Vorgaben des BVerfG auszulegen sind. Wir als Klägergruppe (A 4 – A 12) sind unter Berufung auf die von uns offenbar erstmals umfassend erstellten Gesamtberechnungen und vergleichenden Unterlagen mit Begründungen, die den Ablehnungen des OVG entgegentreten an das VG Berlin herangetreten und haben eine Direktvorlage beim BVerfG beantragt. Dazu wurde eine erste 64-seitige Klage eingereicht, die Anfang 2017 noch ergänzt werden muss, um alle Aspekte der komplexen Berechnungen aufzuzeigen. Gerade im Bereich des im BVerfG-Urteils geforderten Mindestabstandes der untersten A-Besoldung zur Sozialhilfe und des nachfolgenden Abstandsgebots innerhalb der Besoldungsgruppen sind wir absolut zuversichtlich, dass hier die Verfassungswidrigkeit in Berlin klar darzustellen ist. Unser Rechtsanwalt ist überaus aktiv und arbeitet mit einem Team eng mit uns Klägern zusammen. Dabei wendet er einen weitaus größeren zeitlichen Rahmen auf, um der Sache gerecht zu werden, als dies bislang Anwälte anderer Kläger getan haben / tun konnten. Daraus resultiert selbstverständlich auch ein wesentlich höherer Kostenrahmen. Da sich aber eine erfolgreiche Durchsetzung unseres Kampfes auf alle Beamten dieser Stadt auswirken wird, ist unserer Ansicht nach der erhöhte Kostenrahmen

9.627 €

34 T

Rettet den Karmahof ~ SAVE Karma Hof

Rettet den Karmahof ~ SAVE Karma Hof

ENGLISH  DESCRIPTION AND FILM BELOW !! Liebe Freunde, Familie und Bekannte,bei dieser Sammelaktion geht es darum den Erhalt des Karmahofes zu sichern, ihn vor der Zwangsversteigerung finanziell zu retten und damit den Platz für Menschen aus der ganzen Welt, Freunde aus dem nahen Umfeld, Heilungsseminare und für seine Bewohner, seine Familie, Andreas, Lilly, Kamille, Mirthe und Nalu zu erhalten. Dieses Anliegen kommt aus tiefstem Herzen, in den nächsten Absätzen werde ich einen Eindruck vermitteln was der Karmahof ist.Auch Informationen über den Spendenablauf finden sich am Ende des Textes, Spende gerne so viel du willst, was du geben magst und kannst und wisse wir sind dankbar über jeden noch so kleinen bis riesengrossen Betrag. Wir glauben das es möglich ist. Viel Spass beim Kennenlernen des Karmahof. Komm uns doch mal besuchen.Ein Einblick in das Leben am Karmahof:          Stell dir vor, es gäbe einen Ort, an dem du einfach du selbst sein darfst.Ein Ort an dem Du Gemeinschaft leben und erleben kannst, dich zusammen mit anderen austauschen, zusammen an kreativen Projekten arbeiten, vielfältigste Tätigkeiten erlernen kannst. Vom alten Handwerk bis hin zum ökologischen Renovieren, dem Gemüse Anbau, der Bildhauerei, gemeinsamem Musizieren, Schwitzhütten bauen oder dem Strohballen Hausbau, ist alles dabei. Der Kreativität und dem freien Ausdruck sind keine Grenzen gesetzt. Ein Platzt wo das Kind und der Erwachsene in Dir Freunde und Willkommen sind.  Und es geht noch weiter, stell' dir vor, an diesem Ort, lebst du für einige Zeit, in einem Bauwagen, einer Yurte, einer Instrumentenbauwerkstatt oder in einem Alten Fachwerkhaus zu Leben. Aus einer klaren Quelle dein Wasser zu trinken, in einem alte Brotbackofen zusammen das Brot zu backen, Nahrung aus dem Garten zu ernten, auszuprobieren wie es ist autark zu leben. Nachts in einer Badewanne unter den Sternen zu baden, morgens die Rehe im eigenen Wald zu sehen, frischen Apfelsaft zu machen  oder deine eigene Gitarre, Geige, Ukulele zu bauen. Die Füße im Sommer im kühlen Bach baumeln zu lassen, den Klang des Wassers zu lauschen und dabei Himbeeren zu naschen.  Ohne dafür direkt etwas bezahlen zu müssen.                               Wie viel wäre dir ein solcher Ort wert?Die gute Nachricht ist, das es so einen Ort schon gibt und für mich ist er unbezahlbar. Als sich vor vier Jahren meine Partnerin von mir trennte hat sich mein Leben schlagartig verändert. Von einem auf den anderen Tag hat die Schule des Lebens mich in ihre doch teilweise harte aber gerechte Lehre genommen. Die Sicherheiten unserer Gesellschaft waren auf einmal weg und ich musste hart arbeiten, um die Abtragungen bei der Bank, für meinen Traum-Ort, weiter zu zahlen. Ich musste und muss noch heute viel dafür arbeiten, um für den Unterhalt meiner Kinder aufkommen zu können und das baufällige 400 Jahre alte Bauernhaus, welches dreißig Jahre lang leer stand zu renovieren. Wie auch immer man es dreht und wendet, man kann es nicht anders sagen: Es fehlte an allen Enden an finanzieller Unterstützung. Es gibt viel Unterstützung von Helfern aus der ganzen Welt. Manche bleiben nur ein paar Tage, andere mehrere Monate. Es entwickelte sich ein Lebensmodel, welches zwar auf der einen Seite durch harte Arbeit und vielen Entbehrungen gekennzeichnet war und auf der anderen Seite ungeahnte Reichtümer und Geschenke bereithielt. Alles was essentiell  gebraucht wurde tauchte unerwartet und auf den seltsamsten Wegen auf. Unzählige Freundschaften wurden geschlossen und mindestens genauso viele wundervolle  Geschichten erlebt. Es entstand eine wahre Gemeinschaft mit wechselnden Besuchern. Wie ein Biotop für die Zugvögel unserer Zeit, in dem jeder Suchende ein zeitweises zuhause fand. Ein Fels in der Brandung im stürmischen Meer unserer Gesellschaft. Diese Zeit brachte mich viel näher zu mir und der Natur, um mich herum. Aus der anfänglichen Not lernte ich die Regeln der Natur zu achten, ihrem Lauf zu folgen und mit ihr in regen Austausch zu

8.157,56 €

25 T

16 %
Hilfe für Ingeborg

Hilfe für Ingeborg

Liebe Mitglieder, liebe Spender! Wir haben nun mit der Klinik telefoniert und die schlimmste anzunehmende Diagnose hat sich bestätigt: LebershuntEs ist nun wichtig, dass Ingeborg zuerst einmal zunimmt, damit Sie während und nach der OP "etwas zuzusetzen hat".Eine OP ist frühestens in 6 Wochen denkbar. Die Kosten werden sich auf ca. € 4.500,- belaufen, sofern alles gut geht uns es zu keinen Komplikationen kommt.Ingeborgs "Mama" hat leider nicht die finanziellen Möglichkeiten diese OP zu stemmen. Die bisherigen Diagnosekosten von nahezu € 1.000,- sprengen eigentlich schon ihr Budget. Laura ist gerade einmal 24 Jahre jung und hat ein Kind zu versorgen. - Und sie ist in den Fall Ingeborg selbst nur hinein geschliddert, weil sie dem Mops helfen wollte. Die Frage die sich nun stellt ist:Ist diese Gruppe in der Lage diese Summe zusammen zu bekommen? Theoretisch ja, denn es wäre ja weniger als € 1,- pro Mitglied. Aber nun wissen wir, dass dies nur eine theoretische Annahme ist.Die Admins haben aber beschlossen, dass wir es dennoch versuchen wollen. - Denn Ingeborg soll leben!Ab sofort sind die Spendenkonten wieder offen. Und bitte ersteigert in der Auktionsgruppe was das Zeug hält.Wir haben nur ca. 6 Wochen Zeit bis zu Ingeborgs OP. Das wird knapp, aber nicht unmöglich.Wir werden euch in regelmäßigen Beiträgen von Ingeborg berichten und euch über die aktuelle Spendensumme informieren. Über das Leetchi-Konto das wir speziell für Ingeborg eingerichtet haben, könnt Ihr jederzeit den Stand der Spenden und des Ziels einsehen.Und hier die entsprechenden Kontaktdaten für Eure Spenden:Banküberweisung:Kontoinhaber: Sandra KieselIBAN: DE73 7906 5028 0005 7003 45BIC: GENODEF1BRKVerwendungszweck: Hilfe für IngeborgPaypal:silkefrankundroxy@aol.deDie Abrechnung erfolgt direkt mit der Klinik. Wir wünschen Ingeborg und ihrer Familie alles erdenklich Gute.Euch danken wir schon jetzt für eure Hilfe. - Ihr seid spitze!

5.697 €

4 T

94 %
Spender für eine Familie in Ruanda

Spender für eine Familie in Ruanda

Ihr lieben Menschen da draußen,ich (Jasmin Schmidt aus Berlin) absolviere momentan einen Teil meines Praktischen Jahres des Medizinstudiums in Ruanda, Zentralafrika. Während meiner Zeit im Krankenhaus „CHUK“ in der Hauptstadt Kigali wird mir wieder sehr bewusst wie priviligiert wir in Deutschland sind, dass wir solch eine gute medizinische Versorgung haben. Es bewegt mich sehr, wenn Patienten im CHUK zahlreiche Dinge nicht finanzieren können, seien es sterile Handschuhe, eine Ultraschalluntersuchung oder schon allein die Busfahrt zum Krankenhaus.Ich bekam auch die Möglichkeit verschiedene Projekte der Organisation meines Mitbewohners Désiré Rwagaju (www.fondazionemarcegaglia.org) zu besuchen. Die Organisation trägt viel dazu bei, die Lebensbedingungen der Menschen in Rilima, einem kleinen Dorf im Nyamata District nachhaltig zu verbessern. Zum Beispiel wurden schon zwei Brunnen gebaut und immer wieder Bäume und Kühe an die Gemeinde verteilt, sodass sie sich selbst versorgen können. Eines der Projekte konzentriert sich darauf, die Häuser von verwitweten Frauen zu bauen und zu reparieren. All das hat mich sehr beeindruckt, vor allem aber die Wärme und Herzlichkeit, mit der ich jedes Mal in Rilima empfangen wurde.Da ich den Menschen gerne etwas zurückgeben möchte für die herzliche Gastfreundlichkeit und als Beitrag gegen die hier so bewusst werdende Ungleichheit, entschied ich mich für eine Initiative, mit der wir Geld für eine Frau und ihre Familie sammeln möchten, die ich oft besucht habe und deren Geschichte mich sehr bewegt hatNun möchte ich euch Monique vorstellen:Monique Mukagatambira wurde 1944 in Ruanda geboren und floh 1959 während des Bürgerkriegs in Ruanda nach Burundi. Mit 18 Jahren heiratete sie Gakunde Godfre, der 2003 leider verstarb. Während der Zeit als Geflüchtete bekam sie acht Kinder, von denen fünf wegen der schlimmen Bedingungen im Flüchtlingscamp verstarben. Von den drei überlebenden Kindern verschwand eine Tochter nach dem Tod des Vaters, eine Tochter, Charlotte, ist psychisch schwer erkrankt und die jüngste findet keine Arbeit um die Familie zu unterstützen.Monique hat kein Einkommen und muss bei den Nachbarn um Geld bitten, um ihre zwei Enkel und Charlotte zu versorgen. Außerdem können sie nicht die Medikamente finanzieren, die Charlotte dringend bräuchte, um ihre Symptome zu lindern.Alle leben zusammen in einem kleinen, zerbrechlichen, alten Haus ohne Fenster, mit kaputten Türen und einem Dach, das nicht vor dem Regen schützt. Dadurch wird es immer sehr feucht im Haus ,was die Mücken anzieht, die eine Gefahr für die Familie darstellen, wegen übertragbarer Krankheiten wie z.B. Malaria. Eine Reparatur des Hauses ist somit dringend nötig, um die Lebensbedingungen der Familie aufzuwerten und ihnen ein angenehmeres Leben zu ermöglichen.Jeder Mensch hat ein Recht auf vier Wände, die einen schützen und abseits von all den alltäglichen Herausforderungen ein Zuhause bieten, in dem man sich wohl fühlt. So lasst uns alle zusammen einen kleinen Schritt für eine bessere Welt gehen und der Familie bei der Reparatur des Hauses helfen!Ich danke euch allen sehr, dass ihr euch Zeit genommen habt, den Text zu lesen und für eure Unterstützung für Monique und ihre Familie!!!oder auf kinyarwanda "murakoze cyane":)Und nun noch ein paar Informationen über Ruanda:Ruanda ist ein kleines und wunderschönes Land in Zentralafrika mit 12 Millionen Einwohnern, das zu einem Vorbild für viele afrikanische Nationen geworden ist, seitdem es eine große Veränderung seit dem Genozid 1994 durchgemacht hat. Der Genozid, der über 1 Millionen Menschen tötete, hinterließ eine zerstörte Infrastruktur, viele verwaiste Kinder, verwitwete Frauen und ein traumatisiertes Volk. Auch wenn Ruanda immer noch eines der ärmsten Länder Afrikas ist, befindet es sich auf einen guten Weg und erlebt einen beeindruckenden, großen Aufschwung, zu dem auch wir etwas beitragen können.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlu

4.206 €

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Weltmeisterschaftsteilnahme in Phoenix

Weltmeisterschaftsteilnahme in Phoenix

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Fans und Tanzbegeisterteherzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Wie ihr sicher schon wisst, haben wir uns mit unserer Crew #Notreal auf der HipHop International in Hannover für die Weltmeisterschaft in Phoenix ( Arizona) qualifiziert.Wir haben für diesen Traum so hart gearbeitet und gekämpft, dass es für uns alle sehr schade wäre, wenn wir aus finanziellen Gründen nicht an der WM teilnehmen könnten.Leider wird Tanzen hier vom Staat nicht als ernstzunehmende Sportart angesehen und so werden Deutsche Teams im Gegensatz zu Teams aus anderen Ländern finanziell nicht unterstützt.Ohne eure Hilfe müssen wir alles, was wir bis hierhin erreicht haben wieder aufgeben!!Wir sind ein junges Team von 17 Tänzern, das großteils aus Schülern und Studenten besteht und wir haben seit rund einem dreiviertel Jahr alle möglichen Jobs angenommen,um uns selbst zu finanzieren. Aber es reicht leider nicht, denn zusammen benötigen wir 40.000€! Mit nur einem Klick hier rechts auf den Button "Teilnehmen" könnt ihr uns helfen.Wenn ihr keine Kreditkarte habt oder angeben möchtet, dann ELV auswählen,das ist ein Lastschriftverfahren und die ziehen dann den gewünschten Betrag von eurem Konto ein. * Gebt soviel Ihr möchtet, es zählt auf JEDEN FALL JEDER EURO!!Wenn jeder aus unserer Stadt nur einen Euro überweist, schaffen wir es!!* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank an alle, die uns auf diesem Weg unterstützen!

934 €

34 T

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Soundwagen Aachener Weiher - Sommersessions

Soundwagen Aachener Weiher - Sommersessions

Liebe Freunde, Familie und Bekannte des guten Geschmacks,herzlich willkommen bei unserer ersten Sammelaktion!Liebe Freunde, Familie und Bekannte des guten Geschmacks!Herzlich Willkommen bei der Soundflitsche KölnMacht Euch bereit für den coolsten Soundwagen Kölns, mit dem wir gekoppelt an einen Dratesel durch die Stadt düsen werden, um die besten und unvergesslichsten Partys genau da zu feiern, wo Ihr und wir gerade Bock drauf haben. Musik ist das Leben und wir haben ziemlich fette Bretter aus verschiedensten Genres am Start. Wer sind wir überhaupt? Berechtigte Frage!Ein kleiner, bunt zusammengewürfelter Haufen, der durch die Liebe zur Musik zusammengefunden hat. Johannes Gutmann, Michel Khoury, Niko Schumacher und Paco el Valiente aka Kerem. Wundervolle warme Nächte am Aachener Weiher und in anderen Parks schreien förmlich danach, mit sanften Klängen sowie fetten Bässen aus den verschiedensten Musikgeschmäckern bespielt zu werden.Kölsch im Einklang mit guter Laune + Sonnenuntergang, gepaart mit Euch! Was könnte es besseres geben? Die Idee sieht wie folgt aus: Wir bauen einen Soundwagen aus Europaletten, ein paar guten Boxen und 2 LKW Batterien, Lichterketten, LED Luftballons und noch ganz viel anderem Schnick Schnack.Da wir zwar nicht arm sind, aber uns die Scheine auch nicht aus den Ärmeln schütteln können sind wir auf Eure Unterstützung angewiesen. Wer sich also als Investor beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen einen Obolus egal in welcher Höhe einzubringen. Damit Ihr auch abseits der Partys etwas davon habt, bekommt jeder Spender seine eigene Gravur auf der ersten rollenden Kölner open Air Disse. Fantastisch, oder?Gennant wird das Schmuckstück – Soundwagen Cologne #1. Wenn Euch das Projekt zusagt und Ihr Eure eigene Gravur auf der Soundflitsche haben wollt, könnt Ihr Euch mit nur einem Klick beteiligen :)Falls Ihr Anregungen oder Ideen habt, lasst es uns wissen und hinterlasst eine Nachricht.Wir sehen uns im Frühsommer, Euer Soundflitschen Team!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Spendet soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Herzlichen Dank

780 €

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Hexenhaus und Teufelsschmiede (Arche für aussterbende Handwerke)

Hexenhaus und Teufelsschmiede (Arche für aussterbende Handwerke)

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,liebe Geschichtsdarsteller, liebe Handwerker, herzlich willkommen bei der Arche für aussterbende Handwerke:Hexenhaus und TeufelsschmiedeHier soll es um den Aufbau einer Bildungsstätte für den Erhalt "aussterbender" Handwerks- und Kulturtechniken gehen.Töpfern mit Grubenbrand, Verhütten von Eisenerz, Spinnen und Weben, Gerben von Leder, Herstellung von Kleidung, das spalten von Bohlen oder das Behauen von Balken. All das und vieles mehr kann man heute vor allem in Museen oder auf besonderen Veranstaltungen sehen. Doch wer kann das noch? Viele alte Berufe sterben aus. Wer kennt noch einen Mollenhauer oder einen Böttcher, einen Pinselmacher oder einen Buchbinder?Worum geht es in dem Projekt?Ich möchte einen Ort schaffen an dem Kenntnisse und Fertigkeiten weitergegeben werden. Ein Haus mit Gelände weit ab von Siedlungen aber gut erreichbar. Auf dem Gelände sollen Praxisnahe Kurse vermitteln, was man sonst nur in Filmen sieht oder in Publikationen liest. Es sollen Handwerker die Gelegenheit erhalten in professioneller Umgebung Ihr Wissen und Ihr Können an Interessierte weiter zu geben. Es gibt vereinzelt Museen die ähnliche Projekte betreiben. Diese sind jedoch häufig schnell ausgebucht und manche Projekte sind für die Gelände von Museen einfach nicht geeignet. Außerdem sind Museen wegen des Publikums nicht immer als Lernort geeignet. Ich möchte hier eine Lücke schließen und niedrigschwellige Angebote machen. Es sollen möglichst auch viele Kurse für Kinder angeboten werden.Letztendlich soll das Projekt zum Erhalt und zur Weitergabe von Handwerks- und Kulturtechniken dienen. Das Interesse bei möglichst vielen Menschen frühzeitig geweckt und der Wissensdurst gelöscht werden.Zu meiner Person Ich bin gelernter Tischler. Seit 10 Jahren arbeite ich an einer Geschichts-Darstellung eines Weseranwohners um 700 n.Chr. zwischen Minden und Liebenau. Dabei möchte ich meinen Beruf gerne mit einbringen und arbeite gerne mit Holz.Bei den Veranstaltungen an denen ich teilgenommen habe ist mir immer wieder aufgefallen das es viele Menschen gibt, die von der Einfachheit aber auch der Effektivität der alten Methoden und Handwerke fasziniert sind und gerne mal mitmachen wollen. Und immer wieder habe ich erlebt das Museen nicht unbedingt als Orte für Aktivitäten bekannt sind. So ist in mir der Wunsch gewachsen, möglichst viele Menschen zu erreichen.Nun war die 6. Internationale Reenactors Messe in Minden und ich habe zum sechsten mal als Aussteller teilgenommen und mich wieder mit vielen anderen Darstellern unterhalten, die ähnliche Erfahrungen haben wie ich. Viele von ihnen wären interessiert an Kursen teilzunehmen oder selber Kurse zu geben. Denen die an Kursen teilnehmen wollen, fehlen die Angebote, die die gerne Kurse geben möchten fehlen die Örtlichkeiten. Besucher auf Veranstaltungen und auch auf der Messe sprechen mich immer wieder auf mögliche Kurse an und ich muss Mangels einer passenden Örtlichkeit leider häufig absagen erteilen..Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?Ziel ist so viele Handwerker und Praktiker wie möglich zu gewinnen, um so viele Techniken wie möglich weiter zu geben.Zielgruppen sind:1. Multiplikatoren wie Lehrer, Museumspädagogen, Geschichtsdarsteller und Gruppenleiter2. Jugendliche: Einzeln, in Klassenverbänden oder Jugendgruppen3. Kinder und Eltern, in Klassenverbänden oder als Gruppen4. Alle Menschen, die Interesse an einer der vielen Handwerkstechniken haben.Warum sollte Ihr dieses Projekt unterstützen?Ich bin seid 10 Jahren dabei mir eine Geschichtsdarstellung aufzubauen. Von Anfang an bin ich als ausgebildeter Tischler immer wieder von den Fertigkeiten in der Holzbearbeitung unserer Vorfahren fasziniert gewesen. z.B. der Bau von Booten aus Holzplanken ohne Sägewerk.Genauso beeindruckend finde ich die Keramik die in Gruben gebrannt wurde oder Glasperlen und Glasgefäße ohne Gasbrenner gefertigt aber von zeitloser Schönheit. All diese Techniken kann man heute vereinzelt noch sehen

800,55 €

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Rettet das Angel!

Rettet das Angel!

Liebe Freunde und Familienmitglieder des Angels!Mehr als 5 Jahre nun lief das Angel of Fantasy unter dem Motto „Ihr kommt als Fremde und geht als Freunde!“Doch jeder, der in diesem Club mal war, ganz egal ob Angestellter oder Gast, weiß, dass es mehr als das war. Es war eine Familie, nein es IST eine Familie, eine Gemeinschaft, ein Zusammenhalt, ohne jeglichen Vergleich.Dieter und Karina haben uns in ihre eigene kleine Welt eingeladen und aufgenommen. Sie haben uns mit Jahren der Erlebnissen, der Höhen und Tiefen, der unvergesslichen Erinnerungen gefüllt.DAFÜR WOLLEN WIR DANKE SAGEN!Wie viele von euch nun schon mitbekommen haben trifft die Beiden, und damit auch uns allen, die sich zum Angel of Fantasy verbunden fühlen, ein schwerer Schlag.Nach einem langen Kampf sind Dieter und Karina dazu gezwungen, die Pforten zu schließen. Sie verabschieden sich damit nicht nur von ihrem Club, sondern auch von ihrer jahrelang aufgebauten Existenz.Wir, das Team des Angel of Fantasy, sind davon überzeugt, dass wir nach all den Jahren das nicht auf den Beiden sitzen lassen können. Wir, Angestellte, Gäste und natürlich Dieter und Karina, sind das Angel und werden es immer bleiben. Auch Dieter und Karina wollen und werden nicht aufgeben und das Angel of Fantasy in einem neuen Club wieder aufleben lassen! Egal ob Umzug, Neubau etc. Das Angel kommt zurück!Und jetzt sind WIR ALLE gefragt!GEMEINSAM BAUEN WIR DAS NEUE ANGEL OF FANTASY AUFIm Namen des gesamten Teams appellieren wir an alle Gäste, Freunde, Familienmitglieder, uns bei der Rettungsaktion des Angel of Fantasy zu helfen!JEDER BEITRAG HILFT!Dabei geht niemand leer aus, denn für eure Hilfe wollen sich auch Dieter und Karina bedanken:JEDER HELFER, egal welchen Betrag er den beiden zukommen lässt, wird im neuen Club nach Einverständnis namentlich oder mit einem Pseudonym VEREWIGT!Ab einer Spende von 10.- Euro, bekommt ihr 1-mal freien Eintritt in das neue Angel of FantasyAb einer Spende von 20.- Euro bekommt ihr 2-mal freien EintrittAb einer Spende von 30.- Euro bekommt ihr 3-mal freien EintrittAlso ab 40.- Euro 4-mal, ab 50.- Euro 5-mal usw.BEI JEDER SPENDE ÜBER 100 EURO bitte eine E-Mail an:angel-of-fantasy@gmx.de mit dem Betreff „SPENDENAKTION“, da ab diesem Betrag der Dank der Beiden, in Absprache mit Euch, anders vergütet werden kann! Beispiel Rechnung:* PAARE bezahlen im Durchschnitt 50 Euro, mit einer Spende von diesem Betrag, spart ihr euch also 200 EURO!* SOLOHERREN bezahlen im Durchschnitt 100 Euro, mit einer Spende diesen Betrags 900 EURO!Wir, das Angel of Fantasy, bedanken uns schon im Voraus bei jedem einzelnen. Wir werden euch auf dem Laufenden halten und natürlich über die Ausgaben bei Erfolg dieser Aktion benachrichtigen und informieren.GEMEINSAM FÜR EIN NEUES ANGEL OF FANTASY, GEMEINSAM FÜR DIETER UND KARINA, GEMINSAM FÜR UNS! Weitere Infos unter: http://www.angel-of-fantasy.de/ Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

950 €

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Hochschul-EM 2017 in Malaga

Hochschul-EM 2017 in Malaga

Liebe (Sports-)Freunde, liebe (Handball-)Familie und alle anderen lieben Menschen,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Wir, die Handball-Damen der WG Köln (Wettkampfgemeinschaft), haben uns für die Hochschul-Europameisterschaft 2017 in Malaga, Spanien qualifiziert. Die Wettkampfgemeinschaft (WG) setzt sich zusammen aus Studentinnen der Universität zu Köln, der Deutschen Sporthochschule Köln und der FH Köln.Die Spielerinnen sind neben ihrem Studium in verschiedenen Vereinsmannschaften in und um Köln aktiv und spielen überwiegend in der 3. Bundesliga sowie der Oberliga Mittelrhein (1. FC Köln, Fortuna Köln, TSV Bonn rrh.).Die Handball - Damen der WG Köln können diverse Erfolge im Bereich der Hochschulmeisterschaften aufweisen. Erst im Jahr 2015 wurden wir Deutscher Hochschulmeister und repräsentierten Deutschland bei der Europameisterschaft der Hochschulen in Rijeka. Dieses Jahr haben wir erneut die Möglichkeit, Deutschland bei der Europameisterschaft der Hochschulen in Malaga zu vertreten.Um an der Hochschul - Europameisterschaft teilnehmen zu können, brauchen wir dringend finanzielle Unterstützung.Da von den Hochschulen nur ein kleiner Kosten-Beitrag für Unterbringung und Reisekosten geleistet wird, benötigen wir dringend finanzielle Unterstützung, um an der Europameisterschaft teilnehmen zu können. Wir als Studentinnen können zwar einen Eigenanteil tragen, jedoch nicht die kompletten Kosten. Daher zählt jeder Euro!!!!! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig) sind alle Zahlungen sicher.Vielen Dank für Eure Unterstützung! EureWG - Köln Handball - Damen P.S.: Es ist auch möglich anonym zu spenden oder den Spendenbetrag zu verstecken. Anonym spenden: Nach der Beteiligung wird Ihnen eine Bestätigung Ihrer Beteiligung angezeigt. In diesem Fenster können Sie auf "Anonym Beteiligen" klicken, dann wird anstatt eines Namens "Anonym" angezeigt. Betrag verstecken: Sie haben die Möglichkeit, die Höhe Ihrer Beteiligung vor den anderen Teilnehmern während der Beteiligung oder sogar im Nachhinein zu verstecken. Dazu genügt es, das Feld "Den Betrag vor den anderen verstecken" anzuklicken.

629,47 €

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