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Unterstützung für unser Radsporttalent Angus Klemig

Liebe Radsportfreunde, liebe Familie und Freunde von Angus, liebe Unterstützer, das Virus Covid-19 kam in diesem Jahr wirklich unerwartet und brachte in vielen Bereichen, auch im Radsport, eine nicht gewollte ungewisse Zeit. Viele der Sportler, welche jeden Tag mit Begeisterung dem Radsport nachgehen, standen plötzlich ohne Ziel da. Genau in dieser Zeit, mit den vielen Einschränkungen, war auch nur noch Einzeltraining möglich. Angus Klemig ein junges Radsporttalent vom SV Sömmerda, welches gerade auf der Sportschule trainiert, stürzte beim Einzeltraining im Steigerwald mit seinem Mountainbike schwer und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Dort kämpft er, seit ein paar Wochen und einigen medizinischen Eingriffen, gegen mögliche Folgen seines Unfalles. Angus muss lange Behandlungen erdulden und viele Reha Stunden die nächsten Wochen und Monate absolvieren. Aktuell ist noch ungewiss, wieviel Zeit der beschwerliche Weg in Anspruch nimmt, bis er wieder sein „normales“ Leben genießen kann.Für Angus und seine Familie bringt die neue Situation nun riesige Herausforderungen mit sich. Neue Aufgaben finanziell und natürlich auch emotional müssen bewältigt werden, die weit über dem liegen, was in einem "normalen" Alltag geleistet werden kann. Aus diesem Grund haben wir, der SV Sömmerda Abt. Radsport, diese Spendenaktion ins Leben gerufen um Angus und seine Familie so gut es geht mit zu unterstützen. Das vorläufige Ende unserer Sammelaktion ist der 31.08.2020 Für Euer Interesse und Eure Beteiligung möchten wir uns bedanken!Und so könnt Ihr helfen:* Beteiligung mit nur einem Klick* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Euro hilft* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank für Eure Unterstützung!

79 Teilnehmer

6.465 € gesammelt

Chance aufs Leben

Chance aufs Leben

Liebe Bekannte und Liebe unbekannte Unterstützer Diese Spendenkasse habe ich für meine beste Freundin Sofia eröffnet, die Hilfe braucht. Meine beste Freundin, 35 Jahre alt, wohnhaft in der Schweiz, ist in einer Gesundheitlichen prekären Situation und auf eine dringende Operation in Deutschland angewiesen. Ihr Leidensweg begann, als Sie 2015 unverschuldet einen Autounfall hatte. Als Spätfolge, stellte man 2017 einen gerissenen Rippenknorpel rechts fest, der schmerzen verursachte. Im Januar 2018 erfolgte die erste Operation von einem Thoraxspezialisten, wo dieser geflickt werden sollte. In dieser Operation wurde Ihr ein grosses Stück Rippenknorpel entfernt, was dazu führte, dass Ihr rechter Rippenbogen einfiel. Dies führte leider zur keinen Verbesserung, im Gegenteil. Es kamen massive Bewegungseinschränkungendazu, die den ganzen Körper betreffen, ausgehend des Problems des Rechten Rippenbogens, die Sie vor der Operation nicht hatte. Wie Sitzen, Stehen, Laufen, waren nur noch erschwert möglich. Dazu kamen neu, starke Atemprobleme. Da der Allgemeine Gesundheitszustand im Verlauf massiv schlechter und Ihr Leiden grösser wurde und dies in den Nachbehandlungen nicht ernst genommen wurde,beendete Sie die Behandlung bei diesem Arzt. Ihr wurde immer wieder gesagt, Sie sei Gesund und solle Sport treiben. Meine Freundin suchte verschieden Thoraxspezialisten auf und fand dann einen neuen Arzt, der sich dem annahm. Eine zweite Operation folgte 2019, die von dem neuen Arztdurchgeführt wurde. In dieser stellte man eine frei bewegliche Rippe fest, die fixiert werden musste, sodass keine Lebensgefahr mehr bestand. Der Arzt war überfordert, was er in der Operation vorgefunden hatte und entschied sich nur für die Entschärfung der Gefahr, ohne sich den weiteren Problemen (sprich Einfallen des Rippenbogens, die Instabilität und der Bauchmuskel Problematik) anzunehmen. Er zog sich aus der Nachbehandlung und stand nicht mehr zur Verfügung. Auch nach dieser Operation blieben die massiven Bewegungseinschränkungen, die starken Schmerzen und die Atem Probleme, auch wen das stechende Gefühl weg war.Mittlerweile kann meine Freundin sich immer schlechter aufrecht halten, Sitzen, Stehen, Laufen. Die Schmerzen nehmen immer mehr zu. Ihr Allgemeiner Gesundheitszustand verschlechtert sich zu nehmend, mittlerweile hat dieses Rippenproblem massive Auswirkungen auf Ihren ganzen Körper, was zu Fehlhaltungen und Haltungsschäden führt. Immer wieder versuchte Sie einen Arzt zu finden, nur keiner konnte oder wollte Ihr weiter helfen. In Ihrer grossen Not und Verzweiflung, erweiterte Sie diesen Juli 2020 die Suche aufDeutschland aus. Dort fand Sie einen erfahren Thoraxspezialisten, der sich dem annehmen möchte und bekam einen Termin. Bei diesem Termin, stellte der Arzt anhand seiner Erfahrung und der gemachten CT Bilder fest, dass keine Rekonstruktion (Aufbau) nach der ersten Operation gemacht wurde. Heisst, Ihr rechter Rippenbogen ist eingefallen und Instabil, dazu drückt er auf die Leber. Des Weiteren wurde der geradeBauchmuskel nicht mit einem Netz am Rippenbogen fixiert, sodass dieser lose und nicht funktionstüchtig ist. Das erklärt warum Sitzen, Laufen und Stehen, ..., sehr erschwert sind und zunehmend schlechter werden. Der Arzt empfiehlt dringend, eine weitere Operation zu machen. Es muss der rechte Rippenbogen aufgebaut/ stabilisiert und der gerade Bauchmuskel am Rippenbogen angebracht werden. Da der gerade Bauchmuskel zunehmend abbaut/ verkümmert, ist eine baldige OP unbedingt notwendig, bevor es unmöglich wird, dies noch zu tun. Dies würde zur folge haben, das meine Freundin zunehmend noch mehr an Bewegung einbüsst und in paar Jahren nicht mehr aufrecht sein kann und/oder das Ihr Körper zusammen bricht. Die Situation ist prekär und ich in grosser Sorge um Sie. Da diese Operation im Ausland statt finden würde, kommt die Krankenkasse leider dafür nicht auf. Einen Teilbetrag können wir stemmen, jedoch fehlen noch 20 000.- Euro. Lebensqualität hat meine beste Freundin dadurch heute schonfast keine mehr, an einen normalen Alltag ist nicht zu denken, zu gross die Einschränkungen und die Schmerzen. Auch wen Sie tapfer das Beste aus der Situation versucht zu tun, so leidet Sie sehr stark unter diesen Gesundheitlichen Problemen. Sieist eine tolle, warmherzige, humorvolle, grosszügige, sehr hilfsbereite, ehrgeizige Person, immer für andere da und Ihr dauer Optimismus ist so bereichernd. Jetzt hat Sie es mal verdient, dass man Ihr hilft. Sie hat mir schon so oft geholfen und/ oder war für mich da, ich bin hilflos diesem Problem gegenüber und möchte meiner besten Freundin so gerne helfen und starte deshalb diesen Spenden Aufruf. Für Fragen, stehe ich gerne zur Verfügung. Für eure grossartige Unterstützung danke ich Ihnen jetzt schon von Herzen,Grüsse Marie Christine

4

1.900 €

9 %
Belals Augenlicht braucht eure Hilfe

Belals Augenlicht braucht eure Hilfe

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse. Diese Spendenaktion liegt mir ganz besonders am Herzen❤️ Mein größter Wunsch ist es, meinem Freund in gesunde Augen blicken zu können, während er genau das sehen kann. Er (Belal, 25 Jahre alt) soll weiterhin sehen können, wie schön das Leben ist und mit mir uneingeschränkt glücklich leben.😞Ich fürchte, dass es bald nicht mehr möglich sein wird, simple Sachen im Alltag zu machen. Belal ist ein wundervoller Mensch, der leider große gesundheitliche Probleme hat. Er leidet an einer Netzhauterkrankung, namens „Retinitis Pigmentosa“, welche stetig fortschreitet und sein Augenlicht allmählich zerstört. Kennengelernt haben wir uns über Instagram und führen seither eine Fernbeziehung. Er kommt aus dem Gazastreifen und musste einen Anwalt, zum Erlangen eines Visums, nehmen. Sowohl dieser, als auch die Kosten für Essen und Trinken, wenn er dann in Deutschland ist, sowie die Kosten der Therapie für seine Krankheit, die es nur in Deutschland gibt (Federov Restore Vision Clinic, Berlin), müssen bezahlt werden. Dies sprengt sein Budget, zumal er und seine Familie in ärmlichen Verhältnissen leben. Wir wollen wenigstens so viel Geld sammeln, dass er sich Essen und Trinken in Deutschland kaufen kann, wenn wir schon nicht mehr Geld, wie z.B. für den Anwalt und die Therapie sammeln können. Ich wünsche mir, dass er das Sehvermögen, das er noch hat, weiterhin behalten kann, dass wir gemeinsame nächtliche Spaziergänge machen können, ohne dass er dabei komplett auf mich angewiesen ist und vor allem wünsche ich mir, dass er in Zukunft sehen kann, wie unsere Kinder heranwachsen. 💔Ich wünsche mir von tiefsten Herzen, dass er endlich glücklich sein kann.🙏🏽😔 Die Lage ist dringend. Die Behandung sollte schnellstmöglich erfolgen, ansonsten wird Belal erblinden. Mach mit und überweise in den nächsten Tagen deinen Wunschbetrag und verbreitet unbedingt diesen Aufruf um Belal eine Chance auf Heilung zu geben🙏🏽👐🏽 Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayHerzlichen Dank❣️🥰

10

270 €

100 %
Cassandra braucht Ihre Hilfe!

Cassandra braucht Ihre Hilfe!

Liebe Leserinnen und Leser,  wir sind Sarah und Matthias (selber Mukoviszidose erkrankt), und wir möchten Cassandra - gerade mal 9 Jahre jung - helfen.  Mukoviszidose ist eine Stoffwechselerkrankung und endet in den meisten Fällen tödlich. Eine Lungentransplantation kann erforderlich sein, so wie jetzt bei Cassandra.  Sie ist eines von 6 Kindern in Ihrer Familie und bekam die Diagnose mit 1 1/2 Jahren.  Gesundheitlich geht es ihr so schlecht, dass Sie auf Ihre Eltern jeden Tag 24 Stunden rund um die Uhr betreut werden muss. Unterstützende Maßnahmen, die das Kind täglich absolvieren muss, sind: Inhalation, Physio, Atemtherapie und alle 2-3 Stunden sondieren mit PEG (Magensonde,da die Lunge so kaputt ist und sie nicht mehr richtig essen kann). Seit dieser Woche muss Cassandra nicht nur am Tag Sauerstoff tragen sondern nun auch nachts, da ihre Lunge zu stark geschädigt ist und sie nicht mehr richtig atmen kann. Es fühlt sich für sie so an, als ob man durch einen Strohhalm atmen muss.  Aufgrund der starken Verschlechterung in den letzten Monaten kann Sie nicht mehr die Schule besuchen. 2017 ist ein Problemkeim dazu gekommen: Der MRSA. Deswegen kann die Familie viele Hilfsangebote des Mukoverbandes nicht mehr nutzen. Wegen der schlechten Lungengesundheit ist Cassandra zur Zeit in Hannover (MHH), die Weichen sind gestellt zur Listung für eine neue Lunge (Transplantation).Gestern bekamen wir die Information, dass Cassandra auch noch einen Diabetes (CFRD) entwickelt hat. Da es nun feststeht, dass Sie gelistet wird, steht auch fest, dass Cassandra die erste Woche nach der Transplantation nicht alleine in Hannover sein kann, da Sie in der Zeit Mama und Papa sehr braucht.  Cassandra hat nur einen Wunsch: Sie möchte leben, wieder zur Schule gehen, mit Freunden und Geschwistern spielen, toben, Spaß haben. Einfach Kind sein. Zeit mit Mama, Papa und den Geschwistern ist laut den Ärzten der MHH das wichtigste, was das Kind nun braucht.  Wenn die Operation erfolgt, muss  zu hause einiges verändert werden :-Renovierungarbeiten müssen gemacht werden , da Cassandra sich momantan das Zimmer mit Ihrer Klienen Schwester teilt.- Das Zimmer von Cassandra muss neu Möbiliert werden.- neue Matatze, Kissen, Zudecke- Bücher müssen ausgetrauscht werden und Kartenspiele.- Das gesammelte Geld geht auf ein Spendenkonto, welches die Familienhilfe für Cassandra verwaltet, bis dieses in Anspruch genommen wird.  Bitte helfen Sie einem kleinen Mädchen, sie möchte doch nur leben ,groß werden und bei denen sein, die sie liebt.

10

215 €

7 %
Lucianio - necesita reparar protesis / needs to fix prostesis / Prothesenreparatur

Lucianio - necesita reparar protesis / needs to fix prostesis / Prothesenreparatur

Español Hola buena gente a todos y todas Mi nombre es Luciano Araneda, tengo 23 años, y vivo en Chile en la Región del Biobío. Me dedico al arte de la música callejera y al deporte de alto rendimiento. Mi especialidad es la improvisación del estilo del Blues con mi armónica y soy nadador paralímpico (categoria S6) en la selección nacional. El año 2011 tuve un accidente en cual fui atropellado por un tren. Yo perdí mi brazo y pierna derecha. Tuve la segunda oportunidad y despues de un año de recuperación y reinvención logré recuperarme exitosamente. Para mi suerte consegui un benefactor o patrocinador el cual me invitó en el año 2014 a EE. UU. y me ofreció una rehabilitación avanzada. Gracias al esfuerzo de la rehabilitación ellos lograron conseguirme dos prótesis. Con una aprendí de nuevo a caminar con la nueva protesis comencé a hacer deportes. Entrené arduo para un triatlon en California y logré obtener el segundo lugar al primer intento. Después volví a Chile y comencé a entrenar hasta volverme nadador paralímpico. Yo trabajo como armonicista en la zona peatonal. Además intento ayudar en mi región, por ejemplo haciendo charlas motivacionales, proyectos de la inclusión o proyectos de turismo para personas con discapacidad. Pero en el momento está bastante complejo: por la pandemia del covid 19 no puedo trabajar ni entrenar en la piscina semi olímpica. Ambas prótesis que recibí en 2014 están en mal estado. Las estoy usando el doble del tiempo de funcionamiento y necesito arreglarlas ahora. El Gobierno nunca me ha beneficiado mucho aunque soy el mejor nadador en mi categoría. Los funcionarios siempre se complacen cuando gano titulos o rompo récords; pero la mayoría de los gastos como inscripciones, pasajes, hospedajes, lugares de entrenamiento es todo financiado por mi bolsillo. Los gastos para arreglar mis prótesis no los puedo pagar solo. La prótesis para caminar esta siendo reparado en EE. UU. Tiene un costo total de 3.000 dólares la reparación y el envio. Estoy muy agradecido con su buena voluntad, me van a permitir caminar nuevamente. Pueden comunicarse conmigo en mi instagram @luciano_honerharp donde también pueden ver algo de mi música y fotos del deporte. Muchas gracias! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------- English Hello everybody My name is Luciano Araneda, I'm 23 years old and I live in Chile, in the Biobío Region. I'm dedicated to street music (Blues Harp) and high performance sports. As a Paralympic swimmer (category S6) I'm a member of our national team. In 2011 I had an accident in which I was hit by a train. I lost my right arm and leg but I got a second chance and after a year of convalescence and reinvention I managed to recover successfully. I was lucky and found a sponsor who offered me an advanced rehabilitation and invited me to the US. I got two new prostheses, with one I learned to walk again, the other one is build for sports. I trained for a triathlon in California and I managed to get in second place straightaway. After that I returned to Chile and started training in swimming. I work as an harmonic player in the pedestrian area. I also help my region in doing motivational talks, working in associations for inclusion and in tourism projects for people with disabilities. Currently, it's quite complex due to this covid 19 pandemic, we lost our agreements to practice in the semi-Olympic pool, and I also can't play harmonica in the center of the city at the moment. The prostheses I got back in 2014 are now both in bad condition. I've been using them like two times of the expected useful life and they need to be fixed now. Unfortunately the government never helped me much, even though I'm the best swimmer in my category. The sport officials are always happy, when I win titles or break records at competitions. But the costs for traveling there, the housing, the entry fees, even the fees for my training facilities... I mostly pay everything out of pocket. But the costs for the repair of the prostheses I can't bring up on my own. The one for every day life already is in the US and is being repaired. The costs for fixing and shipping are at about 3000 US$. I'm really thankful for every (small) contribution. They'll allow me to walk again. Feel free to contact me on my instagram @luciano_honerharp where you can hear some of my music and see photos of the sport. Thank you all! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Deutsch Hallo zusammen Mein Name ist Luciano Araneda, ich bin 23 Jahre alt und lebe in Chile in der Region Biobío. Mit meiner Mundharmonika mache ich Straßenmusik (Blues), und ich bin paralympischer Schwimmer in der Nationalmannschaft (Kategorie S6). Im Frühling 2011 hatte ich einen schweren Unfall mit einem Zug. Ich verlor mein rechtes Bein und meinen rechten Arm, doch ich bekam eine zweite Chance und nach einem Jahr der Genesung schaffte ich es, mich zu erholen. Ich hatte großes Glück und fand einen Paten, der mich schließlich 2014 in die USA einlud und mir eine erstklassige mehrmonatige Reha bezahlte. Dort bekam ich zwei hochwertige Prothesen. Mit einer lernte ich wieder zu laufen, mit der anderen machte ich Sport. Ich trainierte für einen Triathlon in Kalifornien und wurde auf Anhieb Zweiter. Danach kehrte ich nach Chile zurück und begann hier mit dem Schwimmtraining. Ich arbeite als Mundharmonikaspieler in der Fußgängerzone. Außerdem unterstütze ich die Menschen in meiner Region in Motivationskursen, bei Projekten zur Inklusion, bei Tourismusprojekten für Behinderte und noch mehr. Im Moment ist es aber schwierig, denn wegen Corona kann ich zurzeit weder arbeiten noch trainieren. Die beiden Prothesen, die ich 2014 bekam, benutze ich nun schon doppelt so lange wie vom Hersteller empfohlen und beide sind in einem schlechten Zustand. Der Staat hat mir leider noch nie viel geholfen, obwohl ich in meiner Kategorie der beste Schwimmer bin. Die Sportfunktionäre freuen sich immer, wenn ich Titel gewinne oder Rekorde aufstelle; doch Anreise, Unterbringung, Startgebühren, ja sogar die Gebühren für meine Trainingsanlagen ... all das bezahle ich zum größten Teil aus eigener Tasche. Die Kosten für die Reparatur meiner Prothesen kann ich allerdings nicht alleine stemmen. Die Prothese für den Alltag ist schon in den USA und wird dort repariert. Die Kosten für Wartung und Versand belaufen sich auf ca. 3000 US$. Ich bin euch sehr dankbar für jede (kleine) Spende, denn nur dadurch wird es mir wieder möglich sein zu laufen. Wenn ihr mehr wissen wollt besucht mich auf Instagram: @luciano_honerharp Vielen Dank an alle!

6

490 €

16 %
Philipp will laufen

Philipp will laufen

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse welche wir als Eltern für Philipp erstellt haben. Philipp wurde mit einer Infantilen Cerebralparese geboren, leider fand man das erst um seinen ersten Geburtstag herum, raus.Seitdem haben wir 4-5 in der Woche verschiedene Therapien.Unter anderem 2 mal Physiotherapie mit der Unterstützung des Galileo Trainings.Dieses sorgt für Muskelaufbau, fördert die Stimulation von Reizen und ahmt das menschliche Gangbild nach.  Hier ein paar Auszüge der Internetseite: https://physioteam.berlin/galileo-training/ "Galileo arbeitet als Wippe, wobei der menschliche Gang simuliert und eine Aktivierung der Muskulatur bis in den Oberkörper ausgelöst wird." "Schon nach wenigen Minuten eines solchen Trainings haben die betroffenen Muskeln bzw. ganze Muskelketten viele hundert stimulierende Aufbaureize bekommen. Stoffwechsel, Durchblutung und Temperatur der trainierten Körperteile werden dadurch ebenso gesteigert." "Beim Vibrationstraining ( Galileo trainingsgerät ) wird eine Plattform, an der Stahlfedern befestigt sind, mit einem Motor zum Schwingen gebracht. Die Nutzer von ( Galileo trainingsgerät )sind durch Gurte mit ihr verbunden, so dass ihre Beine gegen die Plattform gedrückt werden. “Mit dem Vibrationsgerät können innerhalb von vier Minuten so viele Muskelzyklen wie bei einem 10 000-Meter-Lauf erzeugt werden.” "Auf Basis dieser Ergebnisse haben die Ärzte der Kölner Universitätskinderklinik dasKonzept “Auf die Beine” entwickelt. Sie passten den Galileo trainingsgerät an die Bedürfnisse von Kindern an, die nicht stehen können, indem sie ihn an einen Kipptisch montierten. Auf diese Weise kann das Training mit einer minimalen Belastung der unteren Extremitäten beginnen."  Wir haben Philipp bei der Uniklinik Köln zum Projekt "Auf die Beine" angemeldet, müssen aber auf eine Bewilligung der Krankenkasse warten und hoffen das diese im Einzelfall für uns entscheidet.Aber selbst wenn, beträgt die Wartezeit aktuell 1,5 Jahre und Tendenz steigend.Zeit die wir gerne mit Philipp schon gerne nutzen möchten um unseren gemeinsamen Ziel, das Philipp stehen und laufen lernt, einen großen Schritt näher zu kommen. Wir würden gerne so ein Galileo Trainingsgerät für Philipp kaufen und hoffen auf Eure Unterstützung. Wir bedanken uns jetzt schon einmal für Eure Zeit und das Interesse. Liebe Grüße Jennifer, Thorsten und Philipp Seeliger    Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

10

202 €

4 %
Herpes, Ebola, SARS, MERS, etc. Viren-Erkrankungen - Zulassung einer neuen Methode

Herpes, Ebola, SARS, MERS, etc. Viren-Erkrankungen - Zulassung einer neuen Methode

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Um was geht es?Wir haben sehr erfolgreich eine neue Methode zur Behandlung von Herpes Zoster entdeckt.Scheinbar handelt es sich um einen neuen Effekt der sehr wirkungsvoll wirkt.Normalerweise gibt es gerade für Viren-Erkrankungen kaum Medikamente zur kausalen  Behandlung, also der gezielten Eliminierung dieser extrem kleinen Erreger.Wir sprechen hier von 20 nm .... 300 nm (nano meter = millionstel milimeter). Wir nutzen ein Verfahren, das die pathogenen Erreger in Resonanz Schwingung versetzt und bewußt "fatigue" also Ermüdung an der Zellwand bewirkt. Dabei können wir die Frequenzen der am häufigsten auftretenden Erreger messen, sodaß selbst Mutationen oder Gauß-Verteilungen (z.B. bei Dengue von 40 ... 60 nm im Durchmesser) komplett im Resonanzbereich durchlaufen werden. Sobald nun eine geschwächte Stelle an der Virus-Hülle auftritt, kommt nun ein Oxidanz Mittel zum Einsatz (das oral, lokal oder intravenös gegeben wird), das diese Viren Hülle porös macht, in den Virus Kern eintritt und dort an der RNA (Ribo-Nuklein-Säure) eine der 4 Basen, das Guanin oxidiert. Damit kann sich der Virus nicht mehr vermehren und die Krankheit "faded away" also die schwindet dahin. Ähnlich wirken Antibiotika, sie sind aber halt nur bei Bakterien wirksam !Wir können den Oxidationsprozess gezielt jederzeit mit Antioxidantien beenden, wie z.B. Kaffee oder frischen Orangensaft etc., sodaß nahezu keine Nebenwirkungen auftreten. Warum benötigen wir Geld bzw. sammeln in dieser Form Spenden ein?Wir wollen mit dem gesammelten Geld die notwendigen Doppelblind-Studien finanzieren, die für die Zulassung von neuen Methoden in der Medizin aufwendig überprüft und freigegeben werden müssen, bevor Sie der Menschheit zu Gute kommen kann.Zu diesem Zwecke sind wir bereits mit dem Tropeninstitut in Havana/Cuba "Pedro Kurí" sowie der Universität von Mexico und der Dominikanischen Republik in Kontakt, da diese von den bestehenden Pharmakonzernen unabhängige nicht dominierte Untersuchungen und international anerkannte Zulassungen durchführen können und dürfen ! Interessant ist dieses Verfahren deshalb, weil es die Tür für kausale Eliminierung von Virenerkrankungen öffnen kann, die häufig zu tödlichen Krankheitsverläufen führt, wie z.B. Dengue-Fieber, Ebola, SARS, MERS, Schweinegrippe etc...Mir möchten mit diesem unabhängigen Weg vermeiden, daß das Verfahren von einem Pharmakonzern gekauft und in der Schublade verschwindet. Sobald wir genügend Geld gesammelt haben, wollen wir eine Firma in Austria gründen, die den "Research and Lisencing" Vorgang übernimmt, also die Koordinierung der Studien, sowie dann die Vergabe von Lizensen an Kliniken um weitere Studien zu finanzieren. Beispiel: Herpes Zoster Ausschlag (ca. 2 Handflächen groß) - Gürtelrose               Traditionell: Behandlung mit Schmerzmitteln, trotzdem extreme Schmerzen !                                  Der Betroffene konnte sich nicht bewegen !Nach 2,5 Std. Behandlung durch meine Methode haben sich die Schmerzen von (wenn 0 ...10 max) ca. 9 auf ca. 2 reduziert !Nach 1 Tag war er schmerzfrei und konnte sich uneingeschränkt bewegen.Es wurde nur noch lokal und oral das Oxidantsmittel genommen, insgesamt noch 3 Tage nach der ursprünglichen 1. Antennen-Anwendung.Nach ab dem 4. Tag wurde nur noch mit natürlichem Aloe Vera die leichte Irritation/Jucken lokal behandelt.Nach 1 Woche war der massive Ausschlag völlig weg.Bilder stehen zur Verfügung !Weitere Anwendungsfälle sind mit der gleichen Methode erfolgreich durchgeführt worden!

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0 T

0 %
Marco will leben

Marco will leben

Hallo zusammen, was würdet Ihr tun, wenn die Hände nicht mehr das „erledigen“, was der Kopf „verlangt“ und die Füße einen nicht mehr dort „hinbringen“, wo man gern hinmöchte - richtig: kämpfen! Für seine Lieben, die Familie, Bekannte, Freunde, Verwandte - alle die, die einen lieben, gern und Angst davor haben, dass Du morgen nicht mehr da sein könntest. So geht es meinem Cousin Marco. Er ist erst 48 Jahre alt, hat eine tolle Ehefrau, eine bezaubernde 6-jährige Tochter und er hat ALS. Aber was ist ALS werden sich jetzt einige fragen. ALS - Amyotrophe Lateralsklerose - ist eine Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems. Die Erkrankung der motorischen Nervenzellen führt zu unwillkürlichen Muskelzuckungen, Muskelschwund und zu Muskelschwäche an Armen und Beinen und auch in der Atemmuskulatur. Es kann zur Schwächung von Sprach-, Kau- und Schluckmuskulatur führen. ALS ist eine sehr seltene - pro Jahr erkranken etwa ein bis zwei von 100.000 Personen daran - und leider derzeit unheilbare Krankheit, welche die Lebenserwartung teilweise drastisch verkürzt. Auch bei Marco fing es im Sommer 2017 mit einem permanenten Zucken des linken Arms an und zog dann kurz darauf, als die Diagnose feststand, die ganze Familie in den Abgrund. Nach anfänglicher Schockstarre beschloss er zu kämpfen. In den vergangenen 2 Jahren hat er ca. 20 kg (u. a. Muskelmasse) verloren. Der linke Arm und die linke Hand kann er nur noch sehr eingeschränkt nutzen. Die Kraft in beiden Armen/Händen hat extrem abgenommen. Er kann zudem nur sehr schlecht laufen, draußen geht es nur noch mit dem Rollator. Selbst ein Bordstein kann an schlechten Tagen zum unüberwindbaren Hindernis werden. Dabei ist die Angst zu stürzen stets gegenwärtig. In diesem Fall würde er einfach umfallen, da er sich nicht abfangen kann. Bei vielen alltäglichen Dingen benötigt er Hilfe - beim Strümpfe anziehen, Schnürsenkel binden, Haare waschen und abtrocknen, manchmal beim T-Shirt an- oder ausziehen oder beim Aufstehen. Trotz allem unternimmt er alles, um die Krankheit zu stoppen. Er geht 2 Mal pro Woche zur Krankengymnastik am Gerät, 2 Mal zur Krankengymnastik ZNS (spezielle Krankengymnastik zur Behandlung von Erkrankungen des Zentralnervensystems unter Einsatz neurophysiologischer Techniken), 2 Mal pro Woche zur Ergotherapie und 2 Mal pro Woche zur Logopädie. Weiterhin gibt es einen möglichen Therapieansatz, auf den sein Körper anspricht und der ihm somit wertvolle Zeit verschaffen kann. Leider wird der Therapieansatz von der Krankenkasse nicht übernommen. Die finanziellen Reserven sind aufgebraucht. Daher hier der Ruf nach Hilfe und die Erstellung dieser Sammelkasse. Jeder Euro zählt und hilft, Marco ́s Lebenserwartung zu verlängern - bestenfalls sogar einen Stopp dieser Krankheit zu erzielen. Bereits jetzt vielen Dank für Eure Hilfe und Unterstützung!

7

320 €

50 Zeckenbisse brachten ein Leben völlig aus dem Gleichgewicht

50 Zeckenbisse brachten ein Leben völlig aus dem Gleichgewicht

Der Grund für diesen Spendenaufruf - Ein Hilferuf nach (Über)-LEBEN ! Frau Cornelia Boldt - Eine Schilderung meiner Krankengeschichte Sehr geehrte Damen und Herren,nachfolgend möchte ich Ihnen einen Überblick, über die Entstehung und Entwicklung meines langjährigen Krankenverlaufs vermitteln. Von Beruf bin ich Opern und Konzertsängerin, aber seit nun fast schon 16 Jahren, hörten sowohl mein bisheriges Leben, als auch meine Arbeitsfähigkeit auf. Ich bin seit ca. Jahren erkrankt, bin seit langem schon in der Pflegestufe 2 und zu 80 % schwerstbehindert, habe so gut wie mein Augenlicht verloren, leide unter ständigem Gehirnnebel, inkl. starker Nervenprobleme in den Beinen (Polyneuropathie) und an einer Entzündung im Zentralen Nervensystem, Kieferentzündung (systemische Entzündungsreaktion auf Kiefernekrosen) und sich dadurch auch ausbreitenden Entzündungen im gesamten Körper. Aus beruflichen Gründen reiste ich im Jahr 2003 nach Australien und wohnte dort ab und zu bei einem Freund auf dem Land. Ich half ihm dort auch mehrfach dabei, seine Avocado Bäume von Unkraut zu befreien. In relativ kurzer Zeit, zog ich mir, durch diese Arbeit, insgesamt ca. 50 Zeckenbisse zu. Niemand machte sich anfangs größere Gedanken deswegen, doch die ersten Symptome kamen schon nach etwa zwei Tagen: Erst waren es ständige Kopfschmerzen und Grippesymptome, dann folgten starke Nervenschmerzen und Taubheit an den Füßen, Beinen, Armen und Händen. Ein halbes Jahr nach dieser Zecken-Attacke reiste ich zurück nach Deutschland und ließ mich in einem Tropeninstitut untersuchen. Die Ärzte fanden jedoch keine Ursache für meine Symptome - Nichts ! „So verschleppte sich die Erkrankung auch immer weiter“. Im Jahr 2009 wurde dann erstmals von einem Arzt in Berlin, die Diagnose Borreliose gestellt. Vor einer ursächlichen Behandlung, sollte aber eine Entgiftung vorgenommen werden, riet er mir. Mein Gesundheitszustand war inzwischen schon sehr dramatisch: Ich konnte nicht mehr richtig gehen, hatte keine Stimme mehr und ein Auge hatte sich verdreht und war gelähmt. Es folgten Besuche bei unendlich viele Therapeuten und Ärzten und Viele von ihnen, konzentrierten sich nur auf ein Detail der Krankheit, selten wurde jedoch eine ganzheitliche Untersuchung vorgenommen. So vergingen die Jahre und mein Gesundheitszustande verschlechterte sich zusehends. Infusionen zur Entgiftung, gegen Übersäuerung, Vitamine, Bioresonanztherapie, Akupunktur, Antibiotika und vieles mehr wurde versucht und mir Besserung versprochen - leider aber, alles ohne einen Erfolg.Dann gab es einen neuen Ansatz, inzwischen war das Jahr 2017 angebrochen: Es liege wohl an meinem Kiefer, hieß es da von einem Borreliose-Spezialisten. Bestätigt wurde dies von einer Hamburger Kieferchirurgin. 3 D Aufnahmen wurden angefertigt und Mittel empfohlen, die den Zustand jedoch verschlechterten, nicht verbesserten.„Ich griff jedoch nach jedem Strohhalm, um zu überleben“. Der Plan sah eine umfangreiche Kieferoperation vor, die aber in letzter Minute mir abgesagt wurde.„Zum Glück hatte ich den Mut dazu, denn das hätte mich, in meinem damaligen Zustand, mit großer Wahrscheinlichkeit umgebracht“, wie mir Ärzte später auch sagten. Aber damit hatte sich auch diese Hoffnung in Nichts aufgelöst und die finanzielle Situation wurde immer prekärer, da ich seit langem, allein nur von meiner Sozialhilfe lebe „Völlig entkräftet legte ich mich nach diesem Ereignis in Hamburg wieder in mein Bett und kapitulierte eigentlich schon fast, suchte dann aber doch erneut wieder, nach einer baldigen, mir helfenden Lösung. Mein großes finanzielles Problem ergab sich daraus, dass sich meine Krankenkasse nicht an den zwingend notwendigen Behandlungskosten beteiligte.So habe ich mich dann im Jahr 2018 an eine Braunschweiger Stiftung gewandt, denn ich wusste weder ein noch aus. Dieser Braunschweiger Stiftung für Heilung und Gesundheit, stellte ich meine Gesamtsituation dar. Sie sprach daraufhin mit diversen Ärzten und Heilpraktikern, ging mit ihnen meine Krankenakten durch und mit Unterstützung der Stiftung gibt es einen völlig neuen Behandlungsplan. Nach gründlicher Analyse wurde im Juli 2019 ein Termin mit einem Nürnberger Heilpraktiker für ganzheitliche Medizin vereinbart. Als erstes Therapieziel musste zunächst in kleinen Schritten, die Stärkung meines Immunsystems in Angriff genommen werden und ich bekam von der Stiftung auch die Zusage, dass sie alle notwendigen Kosten, für diese neue und viel versprechende Behandlung, bis zu meiner vollständigen Gesundung übernehmen würden. Dies hat sich jedoch etwas später wieder geändert, nachdem die Stiftung, vor einiger Zeit, einen neuen Vorstand bekam. Zu dieser Zeit versagte dann auch mein beidseitiges Augenlicht und die Augenärzte meinten, ich hätte durch die ständigen Augenentzündungen, eine feuchte Makuladegeneration und den Grauen Star auf beide Augen bekommen. Auch musste ich ständig in die Notfallklinik eingeliefert werden, wegen immer wiederkehrender Glaukomanfälle. Seit einigen Monaten schon, fahre ich nun einmal wöchentlich von Sachsen nach Nürnberg und wieder zurück, denn ein Abbruch meiner Behandlung, hätte fatale Folgen für mich. Anfangs noch in Begleitung meines Sohnes, etwas später dann, konnte ich dies sogar wieder ganz allein. Ich verspürte innerhalb kurzer Zeit schon derart enorme gesundheitliche Verbesserungen und wie ich langsam wieder zu Kräften kam. Meine Erschöpfungszustände sind seitdem viel seltener geworden, die Nervenprobleme in den Beinen und mein Schlaf verbesserte sich zusehends - und nach langer Zeit, spürte ich endlich wieder so etwas wie Zuversicht. Aber die Behandlung ist derzeit erst zur Hälfte abgeschlossen. Der lange Behandlungszeitrum hat hauptsächlich damit zu tun, dass ich zusätzlich, auch noch einige defekte Gene besitze, welche vorrangig für die Entgiftung meines Körpers verantwortlich ist. Anders als bei Menschen ohne diese genetischen Fehler, darf meine Entgiftung nur sehr langsam aber regelmäßig und in nur ganz kleinen Schritten vorgenommen werden. Ein zu schnelles Vorgehen, würde mein geschwächte Körper wohl nicht mehr abfedern können bzw. besteht als schlimmste Möglichkeit, die Gefahr des kompletten Herz-und Kreislaufversagens, was letztlich meinem Ende gleich käme. Trotzdem versicherte mir mein Therapeut wiederholt, dass aufgrund meiner bisherigen Heilungserfolge, meine Behandlung im Herbst diesen Jahres (2020) vollständig abgeschlossen sein und ich mit der richtigen Ernährungs- und Lebensweise, wieder genauso gesund sein werde, wie vor meiner Krankheit. Es fehlt mir jetzt einzig noch, die so dringend benötigte Kostenübernahme, der bis dahin noch ausstehenden dringenden Behandlungen.Ein derzeitiger Abbruch der Behandlung, würde mich vermutlich in nur kurzer Zeit, wieder ganz zurück in meinen Ausgangszustand versetzen, in dem ich nur noch Bettlägerig war und erst mein Therapeut hat es als Erster vermocht, mich hiervon wieder zu befreien. Nach dem nun der neue Vorstand der Stiftung, seine Zusage zur Übernahme aller Kosten, nun mitten in der Behandlung und von einem Tag auf den anderen vollständig widerrufen hat, bin ich seither wieder ganz auf mich allein gestellt. Ein erneuter Antrag, jetzt beim „neuen“ Vorstand der Stiftung, wurde bisher jedoch abgelehnt. Ich benötige jedoch dringend diese weitere Behandlung mit Infusionen, um den gänzlich Körper zu entgiften. Zudem habe ich diese starke Kieferentzündung (systemische Entzündungsreaktion auf Kiefernekrosen) welche so schnell als möglich operiert werden muss, damit mein Körper nicht erneut mit der Last an Toxinen (Vergiftungen) überflutet wird. Die Kostenberechnung meiner noch ausstehenden Behandlungen, belaufen sich auf etwa 17.670 EUR für die Behandlung bei meiner Nürnberger Kieferchirurgin/ Zahnärztin und auf ca. 12.500 EUR, für die Behandlungen bis August/September, bei meinem Therpeuten, Herrn J. in Nürnberg (inkl. aller hierfür notwendigen Medikationen und Infusionen). Nachdem die Stiftung mich so sehr im Stich gelassen hat, meine eigenen finanziellen Reserven schon vor langer Zeit und nun auch noch jene von Verwandten, Freunden und Bekannten, welche mich bisher, zumindest teilweise ein klein wenig unterstützen konnten, nun auch ebenfalls aufgebraucht sind, wende ich mich in letzter Hoffnung an Sie und bitte Sie um Unterstützung, so es Ihnen möglich ist.Mein größter Wunsch ist es, einfach wieder gesund zu sein und ein ganz normales Leben, frei von Schmerz und Krankheit führen zu können. HerzensergussCornelia Boldt

7

272 €

0 %
Gesichts-Schutzschilder/Face Shields für Helfer

Gesichts-Schutzschilder/Face Shields für Helfer

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und jeder, der sich angesprochen fühlt, kann mich hier bei meinem Projekt unterstützen damit Helfer, wie z.B. Ärzte und Pflegekräfte usw. mit einem Gesichtsschutz ausgestattet werden können. Herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, einem Herzensprojekt, dem ich momentan viel Zeit opfere und ich froh um jede Unterstützung von Euch bin. Jeder Einzelne von Euch kann helfen, egal ob aktiv oder passiv mit einer kleinen Spende. Eines sei schonmal vorab gesagt.Auch bei " nicht Erreichen " der gesamten Spendensumme, fließt jede noch so kleine Spende von Euch in dieses Projekt und viele Helfer werden in der nächsten Zeit mit unseren Face Shields versorgt.Je mehr Spenden eingehen, umso mehr werden wir Spenden können.Versprochen !!! Das Projekt: Herstellung von Gesichts-Schutzschilder / Face Shields zum Schutz vor Viren wie z.B. Corona aktuell.Diese werden mittels 3 D Drucker hergestellt und sollen an Helfer wie z.B. Ärzte, Pflegekräfte usw. gespendet werden. Dieser Gesichtsschutz bedeckt das gesamte Gesicht und selbst kleinste Tröpfchen. die schon beim Sprechen oder Husten durch die Luft fliegen, an dem Gesichtsschutz haften bleiben und das Gesicht sowie Augen und Mundschutz nicht von diesen infektiösen Speicheltröpfchen in Kontakt kommen und somit das Risiko einer Ansteckung sicherlich minimieren können. Also für jeden Helfer. der den Mindestabstand leider nicht einhalten kann, weil es sein Beruf nicht zuläßt, ein zusätzlicher Schutz. der vor einer Ansteckung oder Verbreitung der Viren schützen kann.Es sei jedoch gesagt, dass es kein zugelassenes Medizinprodukt ist aber jeder weiß, dass Covid-19 über Tröpfchen übertragen werden kann und ein Tragen eines solchen Face Shields da nur zusätzlich schützen kann, jedenfalls schadet das Tragen eines Gesichtsschutzes auch nicht.Bei der Herstellung des Face Shields wird auf Hygiene geachtet, indem Handschuhe sowie ein Mundschutz getragen werden.Die fertigen Modelle sind abwaschbar, desinfizierbar und somit zum mehrmaligen Gebrauch geeignet. Visier und evtl. vorhandenes Kopfband können nach Belieben auch ausgetauscht werden. Die Produktion der Face Shields für mich als Privatperson ist mit den Mitteln, die mir gegeben sind, recht zeitaufwändig. Eine Zeit, die ich aber sehr gerne investiere um Helfer (zu denen ich selbst auch zähle) zusätzlichen Schutz bieten zu können.Neben der Freizeit, die ich opfere, fallen natürlich Materialkosten an und hierfür würde ich mich riesig über Spenden fürs Material z.B. freuen.Aber auch wenn ihr einen 3 D Drucker besitzt, könnt ihr mich auch gerne bei der Produktion solcher Face Shields unterstützen. Jeder kann helfen.Da ich selbst im Krankenhaus als Krankenpfleger tätig bin und momentan auf einer Corona Isolierstation arbeite, kam mir diese Idee hier und ich kaufte mir einen 3 D Drucker. Nun drucke ich seit mehreren Tagen eigene Schutzschilder und werde schon bald die ersten 50 Stück spenden können.Ich schaffe neben meinem Beruf momentan ca. 5-12 Schutzschilder am Tag, je nach Modell, nach Feierabend läuft der 3D Drucker fast ununterbrochen.Für meine Modelle benötige ich momentan ca. 1-2 Std. bis zur Fertigstellung von einem komplett fertigen Produkt. Die Materialkosten liegen bei ca. 4-10 Euro pro fertigem Modell. Dies ist abhängig vom gedrucktem Modell. Momentan drucke ich 3 verschiedene Modelle. Mein Ziel ist es bis zum Ende dieser Spendenaktion ca. 500 Schutzschilder zu fertigen und diese an Helfer zu spenden. ( je nach Spendenbeteiligung werden es auch mehr ) Dabei werden Arztpraxen, Krankenhäuser, Seniorenheime und viele weitere systemrelevante Berufsgruppen primär in meinem näheren Umfeld mit Face Shields versorgt. Ein Versand ist zur Zeit nicht vorgesehen. Die Produktion und die Spenden werden aber sicher auch nach der Spendenaktion weiterlaufen je nach Bedarf und Nachfrage.Mit jedem Euro, den Ihr spendet, helft ihr mir die Materialkosten etwas zu decken und umso mehr werde ich dann produzieren können.Bei Erreichen der gesamten Spendensumme schaffe ich 500 oder mehr Schutzschilder in den nächsten ca. 8 Wochen fertig zu stellen..... und ihr könnt mir mit Spenden dabei helfen. Ggf. kann sogar ein 2 ter Drucker angeschafft werden um mehr und schneller produzieren zu können. Die ersten Spenden gehen aber sicher erst fürs Material drauf. Zudem ein riesen Dank an meine Frau, die mich bei diesem Projekt riesig unterstützt. Während ich die Modelle drucke und mich um die Herstellung der Visiere kümmere, macht sie den Zusammenbau und man arbeitet Hand in Hand um möglichst viele Produkte am Tag zu schaffen.Sie ist ebenfalls Krankenschwester und war von diesem Projekt sofort begeistert.Also helfen Sie uns mit einer kleinen Spende und unterstützen somit die Möglichkeit, dass mehrere hundert Helfer in den nächsten Wochen mit einem Face Shield ausgestattet werden können. Jeder Euro hilft da schon weiter und wir wären sehr dankbar..... dankbar wie die ersten Helfer, denen wir schon bald die ersten 50 fertigen Produkte übergeben werden.Helft uns, dass noch viele weitere Face Shields produziert werden können. Wir freuen uns über jede Hilfe. Egal ob nur 1 oder 5 Euro gespendet werden.... jeder Betrag fließt in dieses Projekt und wird für die Produktion der Face Shields für Helfer verwendet.Jeder, der in einem systemrelevanten Beruf arbeitet und im näheren Umkreis von Hilden wohnt und ebenfalls ein Face Shield benötigt, darf sich gerne bei mir melden. Für Anfragen bin ich momentan noch offen. Ich produziere immer ca. 20-30 Face Shields und verteile sie dann als Spende in umliegende Einrichtungen, wo sie benötigt werden. Falls Bedarf besteht, einfach mal anfragen, umso gezielter kann ich sie verteilen und weiß, dass sie gebraucht werden.Natürlich freue ich mich über jede noch so kleine Spende, weil es dieses Projekt vorantreibt und am Laufen hält. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank von meiner Frau und mir. Ebenfalls werden es euch auch all die Helfer danken, wenn sich hier der Eine oder Andere beteiligt und dieses Projekt unterstützt. Wir alle danken Euch für Eure Unterstützung.... jedem Einzelnen, der einen kleinen Teil dazu beiträgt.

8

200 €

8 %
Kinderchirurgie in Afrika

Kinderchirurgie in Afrika

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse! Ich würde euch gerne den Verein "Kinderchirurgie in Afrika e.V." vorstellen. Zwei deutsche Ärzte aus Ludwigsburg haben eine Kooperation mit einem Krankenhaus im westafrikanischen Benin gestartet - mit dem Ziel, die kinderchirurgische Versorgung zu verbessern und das einheimische Ärztepersonal auszubilden. Zu diesem Zweck reisen sie zweimal im Jahr nach Benin, in die Stadt Bembéréké, und führen dort in zweiwöchigen Einsätzen gemeinsam mit den einheimischen Chirurgen zahlreiche kinderchirurgische Operationen durch. Als ich bei meiner Recherche auf diesen Verein gestoßen bin, war ich sofort begeistert von der Arbeit, die diese Ärzte in Benin leisten. Deshalb werde ich beim nächsten Einsatz im März 2020 auch dabei sein - und bestimmt einen überaus interessanten Einblick in die Arbeit eines Kinderchirurgen in einem afrikanischen Land gewinnen.Ich möchte jedoch nicht mit leeren Händen dort ankommen und werde versuchen, Sachspenden im Sinne von alltäglichen Gebrauchsartikeln der Krankenhausroutine zu bekommen. Außerdem trägt der Verein einen Teil der Behandlungskosten für die Patienten selbst.Daher habe ich diese Sammelkasse erstellt und möchte hiermit Spenden für "Kinderchirurgie in Afrika e.V." sammeln. Ihr könnt entweder über die Sammelkasse spenden -> Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Alle Bezahlungen sind sicher- mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Oder aber ihr spendet direkt an den Verein; in diesem Fall könnt ihr die Spenden dann auch steuerlich absetzen. Dazu folgende Bankverbindung:IBAN: DE79 6005 0101 0405 2379 59BIC: SOLADEST600 Außerdem findet ihr hier den Link zur Homepage des Vereins. Dort könnt ihr euch noch genauer informieren und auch Fotos von den letzten Einsätzen ansehen.http://www.kiaev.org/ Ich danke Euch im Vorhinein für Eure Unterstützung! Bitte den Link gerne auch teilen und an all jene weiterschicken, die sich dafür interessieren könnten. DANKE DANKE DANKE

7

245 €

4 %
Delphin Therapie

Delphin Therapie

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse. Robin darf im Juni 2020 zur Delphintherapie.Wir hoffen einfach das ihm nach seinem Sturz im August 2018 die Angst vor dem laufen wieder genommen werden kann. Robin ist am 16.06.1999 in Hagen (Westfalen) als 2. Kind von 3 Jungs geboren.Er leidet seit seiner Geburt an dem Mowat-Willson-Syndrom, Microzephalie (kleinwüchsiger Kopf) und einer Hirnmissbildung. Dies hat zur Folge das er nicht sprechen kann, außerdem konnte er die ersten 5 Jahre nicht laufen und musste im Rollstuhl sitzen, was sich erst durch die Delphintherapie änderte.Durch die Delphintherapie begann er auch erste Laute zu bilden und seine komplette Motorik hat sich verbessert. Mittlerweile kann er 3-4 Worte sprechen, einige Gebärden benutzen und mit Hilfe seines Sprachcomputers kommunizieren. Sein Sprachverständnis ist voll ausgeprägt.In den Letzten Jahren mussten wir jedoch feststellen, dass sich sein Gangbild sehr verschlechtert hat, er immer unsicherer wurde und häufig hinfällt. Dadurch zog er sich diverse Kopfverletzungen und Verletzungen der Gliedmaße wie z.B. Schultereckgelenksprengung, Schlüsselbeinbruch und Blockarden der Wirbelsäule zu. Seit 5 Jahren trägt er einen Kopfschutz.Größere Strecken können nur noch mit einem Rollstuhl zurückgelegt werden. Wir haben die Hoffnung, dass sich durch eine weitere Delphintherapie seine Haltungsschäden und motorischen Unsicherheiten wieder verbessern und er sich ohne Angst fortbewegen kann. Robin ist ein lebensfroher junger Mann, der es liebt zu Eishockeyspielen zu gehen und seine Brüder anzufeuern, sich im Wasser zu bewegen, mit seinen Spielzeugautos zu spielen und zu puzzeln. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank im Namen von Robin

8

195 €

2 %
Die heimtückische Krankheit CRPS – von jetzt auf gleich vom Himmel in die Hölle

Die heimtückische Krankheit CRPS – von jetzt auf gleich vom Himmel in die Hölle

Die heimtückische Krankheit CRPS – von jetzt auf gleich vom Himmel in die Hölle  Der aussichtslose Kampf einer jungen Frau und MutterLebenslustig, als alleinerziehende Mutter voll im Leben stehend und durch eine Vollzeitstelle in der Pflege im Nachtdienst mit einer soliden finanziellen Grundlage ausgestattet – so lässt sich mein Leben mit meinen damals 25 Jahren bis zum 16.12.2013 sehr treffend beschreiben.An diesem besagten Montag, acht Tage vor Weihnachten, sollte sich das Blatt drastisch wenden. Ich erinnere mich als wäre es heute: Um die Mittagszeit ging ich mit meinem Einkaufskorb von meiner Wohnung aus, das Treppenhaus hinunter, um meine damals fünfjährige Tochter vom Kindergarten abzuholen und anschließend Einkäufe zu erledigen. Plötzlich verlor ich das Gleichgewicht und stürzte nach vorne über. In der Notaufnahme wurden Prellungen im Gesicht versorgt, beide Knie geröntgt und mit schmerzlindernden Verbänden behandelt. Nachdem die Schmerzen sich verschlimmerten, diagnostizierte ein Orthopäde per MRT einen Innenbandriss. Die Folge waren eine Knie-Schiene, Unterarmgehstützen, regelmäßige Krankengymnastik und sechs Wochen Krankenstand. Ich wusste, dass ich unsere kleine Familie mit dem Krankengeld-Status ab der siebten Woche nicht über Wasser halten konnte. Darum ging ich trotz körperlicher Einschränkungen wieder zur Arbeit und kämpfte mich mit starken Schmerzmitteln durch den Alltag in der Pflege. Anfang Mai 2014 versagten meine Kräfte endgültig und die Fachklinik Ichenhausen stellte die Diagnose CRPS (Complex Regional Pain Syndrom). Hätte ich damals gewusst, dass diese Krankheit viel mehr bedeutet als nur chronische Schmerzen, hätte ich sehr viele der nachfolgenden Therapien niemals über mich ergehen lassen.  Was ist CRPS - Complex Regional Pain Syndrom (Morbus Sudeck)?CRPS steht für eine Nerven-Funktionsstörung und kann jeden treffen. Normalerweise tritt sie nach einer Verletzung oder längeren Einschränkung der Mobilität auf. Zu den Hauptsymptomen gehört vor allem der typische brennende Schmerz, welcher eine Behinderung hervorrufen kann. Aufgrund der chronischen Schmerzen kommt es bei vielen Betroffenen zu Depressionen. Zusätzlich erhöht Stress das Schmerzempfinden. Häufig schwillt die Haut an, es kommt zu Farbveränderungen und einer erhöhten Sensibilität auf Berührungen. CRPS-Patienten leiden meistens unter Schlafstörungen, daraus resultierender Konzentrationsschwäche, sowie starkem Medikamenteneinfluss. Es gibt gute und schlechte Tage oder auch Stunden. Derzeit gibt es keine Heilung. Betroffenen wird geraten, sich ein durchweg positives Denken anzueignen. Es hilft, an die Realität des Schmerzes zu glauben, auch wenn er von außen nicht erkennbar ist. Ihnen muss immer bewusst sein, dass selbst kleinste Berührungen große Schmerzen verursachen können. In der Öffentlichkeit finden CRPS-Patienten häufig wenig Wertschätzung und Akzeptanz. Selbsthilfegruppen, in denen Menschen Gleiches widerfährt, aber auch ausreichend Verständnis vorhanden ist, können für Betroffene eine große Unterstützung sein.  Mein Leben mit Ärzten und Kliniken – diagnostiziert, behandelt, aufgegebenNach der Diagnose begann ein wahrer Behandlungs-Marathon. Vom Öffnen des Knies mit dem Auffinden und der Behandlung weiterer beim Sturz entstandener Schäden im August 2014, über Schmerztherapien, Medikamentenumstellungen und vielen stationären Aufenthalten kam es ein sehr leidvolles Jahr später zur Einweisung in eine Uniklinik. Ein Schmerzkatheter sollte Abhilfe schaffen, gab dem CRPS aber die Möglichkeit, sich über das gesamte Unterbein bis in die Zehenspitzen hinein auszubreiten. Nach der Entlassung trotz enormer Schmerzen folgten weitere stationäre Aufenthalte.Ich war verzweifelt, doch Anfang 2016 schöpfte ich durch das Implantieren eines SCS-Gerätes neue Hoffnung. Elektronische Impulse im Rückenmark sollten den Weg der Schmerzen zum zentralen Nervensystem unterbrechen – leider wieder erfolglos. Mein Zustand verschlechterte sich drastisch, so dass es im April 2016 zu einer Amputation eines Beines kam. Was für viele ein schwerer Schritt ist, gab mir neue Hoffnung. An das Leben im Rollstuhl war ich bereits gewöhnt und tatsächlich ging es mir nach und nach besser. Ich konnte wieder schlafen und das Leben war auf einmal wieder lebenswert. Daraus nahm ich die Kraft, um innerhalb kürzester Zeit mit der Prothese laufen und auch wieder arbeiten zu können. Leider war das Glück nur von kurzer Dauer. Schon Anfang Oktober konnte ich die Prothese vor Schmerzen kaum ertragen. Ein weiterer Ärzte-Marathon begann. Das CRPS war zurück. Zurück in den Rollstuhl wollte ich nicht. Der hinderte mich daran, für meine Tochter ausreichend mobil zu bleiben und am Leben teilzuhaben. Darum nutzte ich Gehstützen. Durch die Überbelastung in den Handgelenken wurde Anfang Februar 2017 auch in der rechten Hand CRPS diagnostiziert. Es folgten wieder stationäre Aufenthalte und eine weitere drastische Verschlimmerung, so dass die Schmerzen von der Hand bis ins Gesicht spürbar waren und auch der Stumpf sich verschlimmerte. Erst im April 2019 fand sich erneut eine Klinik, die sich heranwagte über Monate ein Therapiekonzept zu erarbeiten. Letztendlich fiel der Entschluss, dass es nur zur Operation kommen wird, wenn mein Zustand lebensbedrohlich wird. Diese Entscheidung hat mir bis heute den Boden unter den Füßen weggerissen.  Ohne weitere Unterstützung bin ich tot, bevor ich gestorben binMein derzeitiger Zustand: Ich kann keine Nacht mehr schlafen, die Schmerzen sind unerträglich und kein Medikament hilft. Das Hautbild an den betroffenen Stellen verschlechtert sich, es bilden sich Schwellungen, Verfärbungen und offene Stellen. Ich verliere meine Kraft und sehe wie meine Tochter und meine Familie, zu Grunde gehen. Dazu kommt, dass die Hoffnung auf jegliche Unterstützung und jede Chance verfliegt, sobald sie aufkommt. Meine Krankenkasse verweigert mir die Behandlung in einer BG-Klinik genauso, wie unverzichtbare Hilfsmittel. Ich wünsche mir, dass die Menschen, die an den Entscheidungen über Hilfsmittel beteiligt sind, erkennen, dass CRPS bei mir in einer außergewöhnlichen Intensität vorhanden ist und mehr den individuellen Krankheitsverlauf miteinbeziehen. Außerdem bin ich weiterhin auf der Suche nach einem Arzt, der sich in der Lage fühlt, mir zu helfen. Mit einem elektronischen Zuggerät und dem dafür geeigneten Rollstuhl könnte ich wieder ein selbständigeres und auch menschenwürdigeres Leben führen, meinen Hausarzt oder den Bäcker ohne fremde Hilfe aufsuchen und einfach wieder ein bisschen mehr Mutter sein. Ohne finanzielle Unterstützung von außen lassen sich diese Wünsche leider nicht erfüllen. Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf.     Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

5

460 €

Spende für Pflegekräfte

Spende für Pflegekräfte

Moin Moin,ich melde mich hier, weil ich einfach das Bedürfnis hatte etwas zu machen. Und zwar habe ich hier eine kleine Spendenaktion für Pflegekräfte erstellt. Mir geht es einfach auf den Zeiger, dass nichts geschieht. Dieser Corona Mist ist gefühlt schon seit Ewigkeiten am laufen, doch nichts geschieht meines Erachtens. In der Bundespolitik geht es nur darum die großen Unternehmen zu schützen und die Einzelpersonen bleiben auf der Strecke. Ich weiß schon, dass diese Unternehmen für unsere Wirtschaft wichtig sind, ich weiß aber auch, dass ich so einige Bekannte habe, denen jetzt eben nicht geholfen wird. Das ist für mich ein Zwiespalt, der nicht so gelöst werden kann, indem die Hilfe zu 90% auf nur eine Seite verteilt wird, wie es gerade geschieht. Worum es mir hier aber eher speziell geht, sind die Pflegekräfte, die nicht erst seit einigen Monaten unter Dauerstress leiden, sondern schon seit zig Jahren (Einsparungen, Kürzungen, ...). Inzwischen ist diese Sparte auch noch die essentielle in der Pandemiebekämpfung und trotzdem werden nur Maßnahmen zur Unterstützung der Coronabekämpfung beschlossen anstatt grundlegende Verbesserungen in dem Sektor zu überlegen. Schon Carl Friedrich von Weizsäcker sagte „Demokratie ist Entscheidung durch den Betroffenen“, doch das scheint so einigen 'Demokraten' entgangen zu sein, denen es nur um ihr Erscheinungsbild geht. Auf jeden Fall wollte ich dieses eine Mal nicht nur da sitzen und mir angucken, wie halb Deutschland für 5 Minuten zum Klatschen auf die Terrasse geht. So gut wie jeder von uns kennt Menschen, die im Pflegesektor beschäftigt sind und ich finds ganz simpel ein Unding.Daher habe ich diese Spendenaktion erstellt, die bei jetzigen Überlegungen dem DBfK (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe) zu Gute kommen soll. Ich hatte auch Überlegungen es direkt an hiesige Institutionen wie Krankenhaus, Altenheim o.ä. zu geben, aber da befürchte ich irgendwie, dass es nicht ankommt und nur Löcher gestopft werden. Für andere Ideen bin ich natürlich offen, wenn mir Berufstätige aus dem Pflegebereich andere, bessere, Vorschläge machen.Bis aufs weitere hoffe ich natürlich, dass du dich entschließt da mitzumachen. Darf auch gerne geteilt werden ;)

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180 €

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