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Zurück ins Leben

Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Liebe unbekannten Unterstützer. Diese Sammelkasse hab ich für meinen 38 jährigen Bruder und für seine kleinen Familie eröffnet. Am 14.03 .2020 schlug das Schicksal zu. Mein Bruder Andy erlitt eine schwere Hirnblutung ausgelöst durch ein großes geplatztes Hirnaneurysma. Das er noch lebt grenzt nicht nur an ein Wunder sondern verdanken wir seiner Ehefrau die schnell reagiert und ihn bis zum eintreffen des Notarztes reanimiert hat. Nach der mehrstündigen OP erlitt er einen schweren Hirninfarkt in der rechte Gehirnhälfte. Nach Wochenlangem bangen und warten erwachte er aus dem Koma. Durch die jetzige Situation mit dem Coronavirus wurden uns viele Steine in den Weg gelegt, sodass wir ihn so gut wie garnicht besuchen konnten um ihm zur Seite zu stehen und seiner Genesung zu helfen. Mittlerweile befindet er sich in der Reha, wir wissen das er eine halbseitige Lähmung und ein ausgeprägtes neglect hat. Er wird auf ein Rollstuhl angewiesen sein. Das alte Haus in dem er , seine Frau und seine 2 jährigen Tochter leben muss nun rollstuhlgerecht umgebaut werden. Da die Kosten für den Umbau und sonstiges nicht komplett von der Krankenkasse übernommen werden fehlen uns hierfür die finanziellen Mittel. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

99 Teilnehmer

6.446 € gesammelt

92 %

Unterstützung für unser Radsporttalent Angus Klemig

Liebe Radsportfreunde, liebe Familie und Freunde von Angus, liebe Unterstützer, das Virus Covid-19 kam in diesem Jahr wirklich unerwartet und brachte in vielen Bereichen, auch im Radsport, eine nicht gewollte ungewisse Zeit. Viele der Sportler, welche jeden Tag mit Begeisterung dem Radsport nachgehen, standen plötzlich ohne Ziel da. Genau in dieser Zeit, mit den vielen Einschränkungen, war auch nur noch Einzeltraining möglich. Angus Klemig ein junges Radsporttalent vom SV Sömmerda, welches gerade auf der Sportschule trainiert, stürzte beim Einzeltraining im Steigerwald mit seinem Mountainbike schwer und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Dort kämpft er, seit ein paar Wochen und einigen medizinischen Eingriffen, gegen mögliche Folgen seines Unfalles. Angus muss lange Behandlungen erdulden und viele Reha Stunden die nächsten Wochen und Monate absolvieren. Aktuell ist noch ungewiss, wieviel Zeit der beschwerliche Weg in Anspruch nimmt, bis er wieder sein „normales“ Leben genießen kann.Für Angus und seine Familie bringt die neue Situation nun riesige Herausforderungen mit sich. Neue Aufgaben finanziell und natürlich auch emotional müssen bewältigt werden, die weit über dem liegen, was in einem "normalen" Alltag geleistet werden kann. Aus diesem Grund haben wir, der SV Sömmerda Abt. Radsport, diese Spendenaktion ins Leben gerufen um Angus und seine Familie so gut es geht mit zu unterstützen. Das vorläufige Ende unserer Sammelaktion ist der 31.08.2020 Für Euer Interesse und Eure Beteiligung möchten wir uns bedanken!Und so könnt Ihr helfen:* Beteiligung mit nur einem Klick* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Euro hilft* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank für Eure Unterstützung!

64 Teilnehmer

5.645 € gesammelt

Ein Geburtshaus in der Rhön

Mitten in Deutschland, in Dermbach in der thüringischen Rhön, wollen wir unser Hebammen-Herzensprojekt verwirklichen. Wir werden ein Geburtshaus eröffnen - das Rhöner Geburtshaus und damit einen Ort schaffen für - individuelle und bedürfnisorientierte Begleitung in der Schwangerschaft- außerklinische, natürliche, selbstbestimmte Geburt in einem rundum geborgenen Umfeld- bindungsorientierte Wochenbettbetreuung- vielfältige Kursangebote vor und nach der Geburt. Gerade sind wir mitten in den umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten. Wir wollen einen Ort der Geborgenheit, der Liebe und des Glücks entstehen lassen. Wir haben schon viel erreicht und viel ist noch zu tun. Um auch bei der Ausstattung optimale Bedingungen zu schaffen, liegen noch große Investitionen vor uns. Fördermittel sind für unser wichtiges Projekt leider nicht in Sicht, deswegen hoffen wir auf eure Hilfe. Ihr könnt durch eure Unterstützung einen wertvollen Beitrag für Frauen, Babys und Familien sowie für die außerklinische Geburtshilfe leisten. Denn es ist nicht egal, wie wir geboren werden (Michel Odent). Mit einem Gartenfest in unserem wunderschönen Geburtshausgarten wollen wir uns sobald es die Corona-Umstände erlauben, bei allen Unterstützern bedanken. Herzlich,eure Hebammen Kathrin Knapp und Stephanie Weih

79 Teilnehmer

4.260 € gesammelt

42 %

Zuschuß zum "Rolli-Auto" für Moritz und seine Familie

Liebe Freunde, Familie, Bekannte & Unbekannte,für die meisten Leute ist ein Familienausflug die normalste Sache der Welt...Moritz aus Münster Wolbeck (Foto,10J.) und seine Familie (Mama Selina, Papa Sebastian, Bruder Tim (12) und Schwester Ella (5) benötigen dringend ein Rampenfahrzeug, um weiterhin gemeinsam mobil zu bleiben. Moritz ist aufgrund seiner Behinderung auf umfangreiche Hilfsmittel angewiesen, so daß für Familie Kramer momentan nur ein großes Fahrzeug mit Laderampe in Frage kommt. Der Umbau bzw. Einbau einer solchen Rampe kostet etwa 10.000 €.Da auch noch das Fahrzeug selbst angeschafft werden muß, übersteigt das deutlich die momentane Familienkasse... Um Moritz und seiner, trotz des oft anstrengenden Alltags, (fast) immer fröhlichen und gern Ausflüge unternehmenden Familie diesen Wunsch ein Stück näher zu bringen, starten wir hier diesen Aufruf zur Beteiligung: Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen, durch Spende oder auch nur durch Weiterleiten ;) * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

48 Teilnehmer

2.335 € gesammelt

23 %

Ein Pflegebett für Jutta / A Medical Bed for Jutta

***Text in English see below*** Seit fast vier Jahren bietet Jutta der degenerativen, nicht heilbaren Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) die Stirn. Wir sind Anne und Hani von Undo The Hack und haben die Brand „JTT - Undo The Hack fight ALS“ ins Leben gerufen um Jutta ein Bett zu finanzieren, das die Krankenkasse nicht übernimmt. Es geht bei ALS Patienten*innen um den größtmöglichen Komfort, damit die Betroffenen auch im weit vorangeschrittenen Stadium der Krankheit weiterhin würdevoll am Leben teilhaben können. It's been nearly four years since Jutta is battling the degenerative terminal illness ALS. We, Anne and Hani, creators of the podcast Undo The Hack, have launched a fundraising initative called „JTT - Undo The Hack fight ALS“. Our goal is to purchase a special mechanical bed for Jutta, which isn't covered by her health insurance. It is of utmost importance to help ALS patients have the best possible conditions, especially throughout the later phases of the illness.

159 Teilnehmer

8.500 € gesammelt

100 %
Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

ACHTUNG: Leider werden die Bilder immer wieder gelöscht und LEETCHi ist nicht in der Lage diesen Fehler zu beheben. Es tut mir leid, dass Ihr so keine akutellen Fotos sehen könnt. Seit Monaten versuche ich über den Support Hilfe zu bekommen. Leider erfolglos !!!!    Im November 2016 hat sich Moritz Leben von einem Tag auf den anderen komplett verändert. Er ist heute 29 Jahre - seit seinem Kreislaufstillstand liegt er im Wachkoma und kann nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen. Er nimmt seine Umwelt wahr, kann sich ihr aber nur noch wenig mitteilen.   Bild: Uniklinik Mainz Intensivstation - 14.11.2016   Wir,  Annette und Susanne, sind die Cousinen seiner Mutter Christina. Wir haben beide Familien mit insgesamt 7 gesunden Kindern. Darüber sind wir sehr glücklich und dankbar! Wir möchten Moritz und seiner Mutter Christina helfen! Sie benötigen beide dringend Hilfe und Unterstützung!Moritz ist das einzige Kind von Christina, die als alleinerziehende Mutter alles gibt! Sie verbringt jede freie Minute bei ihm! Sie arbeitet von Montag bis Donnerstag um den Rest der Woche bei ihm zu sein. Auch seine Großeltern und Tante leisten große Hilfe, besuchen ihn regelmäßig und helfen wo sie nur können.  Moritz ist momentan in einem Pflegezentrum welches ca. 80 km von seiner Heimat Mainz und seiner Mutter entfernt liegt. Es ist verkehrstechnisch sehr schlecht angebunden, mit dem Auto sind es ca. 90 Minuten, die meiste Zeit über Landstraße. Wenn sich Moritz Gesundheitszustand verschlechtert sind geeignete Krankenhäuser in weiter Ferne und nicht entsprechen ausgestattet. Christina möchte ihren Sohn wieder nach Hause holen, in seine vertraute Umgebung, hier ist er aufgewachsen, hier hat er jahrelang gelebt, hier wohnen drei Generationen unter einem Dach,  seine Freunde können ihn hier besuchen! Um das zu ermöglichen muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Die Umbaumaßnahmen im Haus, aber auch die Hilfsmittel und Therapien sind sehr teuer!  Wir würden uns so sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen Moritz mit egal welchem Beitrag helfen und unterstützen Anfang 2019 wieder nach Hause kommen zu können! Bitte leitet diese Nachricht an Freunde, Bekannte, Institutionen etc. weiter! Wie alles passierte: Mein Name ist Christina Mundschenk, 56 Jahre und ich bin die Mama von Moritz. Beide haben wir am 24. Januar Geburtstag. Etwas ganz besonderes. Wir waren immer ein Team und haben uns alleine durchgekämpft. Moritz ist ein begeisterter Turnschuh-Fanatiker. Er liebt Street Basketball und spielt Tennis. Moritz hat eine Schreinerausbildung absolviert und ein Studium des Handwerksdesigns begonnen. Er wollte immer Möbelbauer werden. Doch dann kam in 2010 die Diagnose Colitis Ulcerosa. Seit 2010 ist Moritz an Colitis Ulcerosa erkrankt und seit 2013 verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er war immer öfters im Krankenhaus und musste immer mehr Immunsuppressiva nehmen, was ihn immer schwächer machte. Sein Leben war stark eingeschränkt durch die Erkrankung. Anfang 2016 hatte er ein akutes Leberversagen aufgrund von Medikamentenvergiftung. 6 Wochen kämpfte er um sein Leben und konnte sich dann glücklicherweise wieder erholen. Alles schien wieder gut zu werden. Es ging ihm so gut wie lange nicht mehr.  Dann innerhalb von zwei Tagen bekam er eine Magen-Darm-Grippe und diese löste dann eine Addison Krise aus, die so schnell und heftig kam, dass er am 13.11.2016, mit gerade einmal 26 Jahren, einen Kreislaufstillstand erlitt. 8 Minuten war er unterversorgt und musste dann 30 Minuten reanimiert werden. Die Folge ist eine Hirnschädigung, die ihn bewegungsunfähig gemacht hat, er hat starke Spastiken an den Armen und im Nacken/Rumpfbereich. Seine Hände haben Kontrakturen, er kann nicht sprechen und wird über eine Magensonde ernährt. Nach Intensivstation und 6 Monaten Frührehabilitation haben ihn die Ärzte als „austherapiert“ bezeichnet. Doch Moritz gibt nicht auf. Er kämpft sich in Mikrostücken zurück. Sein Tracheostoma konnte im August 2017 verschlossen werden. Er erkennt mich und unsere Familie. Und er versteht oft was gesprochen wird. Allerdings kann er (noch) nicht entsprechend antworten. Seit Juni 2017 ist er in einem Pflegeheim für Wachkoma-Patienten, das über 80 km entfernt von unserem Zuhause in Mainz ist. Ich bin vier Tage die Woche bei ihm, seine Großeltern und seine Tante kommen einmal die Woche. Die Situation ist für alle sehr schwierig, gerade im Hinblick auf die unzureichende medizinische Betreuung in der ländlichen Umgebung. Moritz war seit Juni jeden Monat unplanmäßig in verschiedenen Krankenhäusern, was ein enormer Stress für ihn, aber auch für die Familie war. Auch die Situation im Pflegeheim entspricht nicht meinen Anforderungen. Man wird sehr schnell desillusioniert. Deshalb habe ich mich entschlossen, dass Moritz wieder zurück nach Hause – nach Mainz – kommen soll. Da Moritz nicht mehr in seine Dachwohnung kann, muss meine Wohnung behindertengerecht umgebaut und ein Zimmer für Moritz angebaut, sowie verschiedene Hilfsmittel beschafft werden.    Im Einzelnen bedeutet das:   Auf meiner Terrasse wird der Anbau für Moritz entstehen. Weiter muss das Bad behindertengerecht saniert werden. Da wir im 1.Stock wohnen und kein Treppenlift im Hausgang möglich ist, muss ein Außenaufzug angebracht werden, der direkt Zugang zu Moritz Zimmer hat. Im Garten muss ein Tor eingebaut und ein Weg zum Aufzug gepflastert werden. Dies wird meine kompletten Ersparnisse erfordern, aber nicht ausreichen. Ich gebe jeden Cent für Moritz, wenn es ihm dadurch besser geht. Ich bin zuversichtlich, dass Moritz zuhause bessere Fortschritte erzielen und auch mehr Therapien erhalten kann. Allerdings sind einige Therapien privat zu finanzieren – so z.B. Musiktherapie, Tiertherapie oder auch Behandlung durch Osteopathen. Moritz wird sich in seiner gewohnten Umgebung wohler fühlen. Er wird seine Familie um sich haben. Seine Freunde können dann auch endlich öfter zu Besuch kommen. Er wird eine bessere medizinische Versorgung bekommen können.  Nur zuhause wird Moritz wieder zurückfinden können und dazu bitte ich um Eure Hilfe. Er soll sich wohl fühlen und nicht verlassen – irgendwo in einem Pflegeheim am Ende der Welt. Moritz hat diese Chance mehr als verdient. Es kam völlig aus dem Nichts und überrannte uns am Sonntagmorgen auf brutalste Weise. Es kann jeden zu jedem Zeitpunkt treffen. Man ist niemals darauf vorbereitet.  Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mit nur einem Klick könnt Ihr Euch an der Sammelaktion beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank  English Version:  My name is Christina Mundschenk and I am the mum of Moritz. Both of us have our birthday on the 24th of January. Something very special. We have always been a team and have fought together through life’s challenges. Moritz is now 28 years old. Since his teens he has been an avid sneaker fanatic, loved to play street basketball and tennis. He had plans: Moritz completed a carpentry training and began studying craft design. He always wanted to become a furniture maker.  But then in 2010 came the diagnosis: ulcerative colitis. In 2013 his condition deteriorated. He was in the hospital and had to take more and more immune suppressive drugs, which made him weaker and weaker. A vicious cycle. His life was severely constrained. Then in early 2016, he suffered an acute liver failure due to drug poisoning. For six weeks he fought for his life,. But he recovered. Everything seemed to be going better.  Then everything turned to the worse on November 13, 2016. A gastrointestinal flu had triggered an Addison crisis, which came so fast and violent that Moritz suffered a cardiac arrest with just 26 years. He was under-supplied for 8 minutes and then had to be resuscitated for 30 minutes. The result was a severe brain injury. Since then Mortiz is unable to move or speak. He has strong spasticity in the arms and  the neck / trunk area, his hands have contractures and he is nourished by a feeding tube.  After an intensive care unit and 6 months of early rehabilitation, the doctors verdict was that nothing more can be done with therapy. But Moritz does not give up. He fights back in micro steps. His tracheostomy was closed in August 2017. He starts to recognise me and the family. And he often understands what is being said. However, he can not (yet) answer. Since June 2017, he is in a nursing home for wake coma patients, which is over 80 km away from our home in Mainz. I'm with him four days a week including the weekend, his grandparents and his aunt come once a week. The situation is very difficult for everyone, especially with regard to inadequate medical care in rural areas. Moritz was in different hospitals nearly every month, which was a huge stress for him, but also for the family.  The situation in the nursing home is not adequate for what he needs.  This is why I decided to take Moritz back home,  to his familiar surroundings, where he grew up, where he lived for years, where three generations live under one roof, and his friends can visit him. To allow for this my apartment needs to be adapted and various support procured. In detail, this means: The extension for Moritz will be built on my terrace. The bathroom needs to be changed to become accessible for his wheelchair. Since we live on the 1st floor and no possibility for a stair lift, an outside elevator will have to be build, with direct access to Moritz room. In the garden a gate must be installed and a way to the elevator paved.The renovations in the house, but also the support and therapies are very expensive. The whole family would be very grateful if as many people as possible can help Moritz with any contribution and help us to get him to come home again soon!

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7.075,10 €

14 %
Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu  Hier ist seine Krankengeschichte Achu ist 36 Jahre alt und ist seit dem 01.Januar 2014 an einem Gehirntumor erkrankt. Er hat wie gewohnt in der Silvesternacht das Feuerwerk gesehen und ist anschließend schlafen gegangen. Am frühen morgen hat er dann im Schlaf einen epileptischen Anfall bekommen und musste mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus gefahren werden. Dort wurden zunächst übliche Untersuchen durchgeführt und dann kam der erste Schock für uns alle: Sie haben uns mitgeteilt, dass sich ein Fremdkörper am Gefirn befindet. Darauf hin musste er 3 Monate lang Kortison nehmen. Anschließend hat er seine erste große Op gehabt, welche über 12 Stunden gedauert hat. Nach einer Woche haben wir Ergebnisse über den Befund bekommen und es war Astro 2 also ein gutartiger Tumor. Dieses Ergebnis hat uns erst einmal beruhigt. Aber 3 Monate später hatte er fokale Anfälle im Gesicht. Wir sind dann zu seiner Hausärztin gefahren. Sie hat sofort gemerkt, was da los ist und hat schnell einen Termin für MRT und Besprechung organisiert. Nach dem MRT haben die Ärzte uns mitgeteilt, dass wieder ein neuer Tumor ( Rezidiv) weiter unten vom alten Tumor gefunden wurde und Achu so schnell wie möglich operiert werden sollte. Dann kam eben wieder eine anstrengende Op. Dieses mal allerdings mit einem bösartigem Tumor, also Astro 3.  Darauf hin wurde er bestrahlt und mit Chemo ( Temodal) behandelt. Zu dem Zeitpunkt hat er sogar Vollzeit gearbeitet. Er hat auch seinen Alltag so langsam in Ordnung gebracht. Diese ruhige Zeit hat dann leider nur bis Dezember 2018 gedauert. Im Dezember 2018 sind wir wie immer zu einer Nachsorgeuntersuchung gegangen und haben nach dem MRT sehr lange, ca 2 -3 Stunden, auf den Befund gewartet. Der Arzt hat alle anderen Patienten außer uns reingeholt. Da haben wir schon ein schlechtes Bauchgefühl gehabt, dass irgendetwas nicht stimmt. Das wurde dann leider bestätigt. Der Turmor ist wieder gewachsen, also wieder Rezidiv. Er sollten unbedingt schnell eine Biopsie machen lassen, weil die Ärzte erst wissen mussten, welche Art von Tumor wieder gekommen ist. Danach konnten die erst mit der Therapie anfangen. Wir haben uns für die Biopsie entschieden. Nach der Biopsie, wurde dann ein neuer Termin vereinbart. Zu dem Termin haben wir gedacht, dass alles in Ordnung sei. Allerdings wurde uns dann mitgeteilt, dass er sofort operiert werden sollte. Es war Glio. Es ist ein bösartiger Tumor des 4. Grades. Wir hatten keine Zeit zum Nachdenken oder eine zweite Meinung zu holen. Am nächsten Tag wurde er eingewiesen und am übernächsten Tag wurde er operiert. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt dürfte er nach Hause gehen. Sie haben uns über den Befund und über den Erfolg der Op informiert. Das Ergebnis war: Es konnte nicht alles entfernt werden, aber sie haben getan, was sie konnten. Deswegen musste er mit Chemo und Bestrahlung weiter behandelt werden. Aber der übrig gebliebene Tumor hat ihn nicht in Ruhe gelassen. Bis zum 4. Zyklus der Chemo in Kombination von Temodal und CCNU haben die gesagt, dass der Turmor sich an einer Hälfte zurück gebildet hat und an der anderen Hälfte war zumindest stillstand zu sehen. Nach dem 4. Zyklus hat der Arzt gesagt, das Chemo Therapie nichts bringt, weil es wieder gewachsen ist. Die behandelden Ärzte haben ihn aufgegeben, weil sie keine anderen Möglichkeiten mehr zur Verfügung hätten. Er solle einen anderen Arzt suchen, vielleicht hätte er da mehr Glück. Dann haben wir einen anderen Arzt gesucht und gefunden. Er war sehr nett und hat es zunächst mit einer Infusion (Avastin) versucht. Nach 4 Wochen gab es dann das erste MRT und war das Ergebnis war sehr gut, es war also Rückgang zu erkennen. Diese Therapie wurde weiter geführt. Aber nach weiteren 4 Wochen gab es erneut ein MRT und diesmal war das Ergebnis Ambivalent. Der Arzt hat darauf hin eine Kombination mit einer Chemo vorgeschlagen, also Infusion und einmal wochentlich CCNU. Das haben wir dann auch versucht. Es gab sehr schreckliche unerwünschte Nebenwirkungen, wodurch Achu sehr gelitten hat. Aber wir haben gedacht, wenn der Tumor weg ist, dann wird alles gut und er kann sich danach von den Nebenwirkungen erholen. An einem Samstag war er dann auf einmal den ganzen Tag nicht mehr ansprechbar. Essen und trinken ging auch nicht mehr und seine Atmung war auch schlechter geworden. Wir waren eine Woche vorher bereits bei einem Pneumonologischen Arzt wegen Atmungsprobleme. Da hat der Arzt gesagt, er solle sich damit abfinden und er könne gar nichts mehr tun. Er hatte nicht mal seine Lunge abgehört. Das war für uns eine große Enttäuschung. An dem Samstag haben wir dann spät am Abend den Retungsdienst gerufen. Er wurde wieder in ein Krankenhaus gebracht. Zunächst hieß es, dass es nur Exsikkose ist und er solle mehr trinken wegen der Chemo. Er wurde aber trotzdem als Patient aufgenommen und dort wurde er dann durch eine Infusion versorgt. Die Notärztin hat sich über die Vorgeschichte von Achu erkundigt. Da seine Atmung sich nicht so gut angehört hat, wurden erst einmal viele Tests gemacht, um heraus zu finden was los ist. Das Ergbnis war eine Lungenentzündung, daher wurde er mit Antibiotika behandelt. Wegen seines Zustands wollte die Ärztin einen MRT machen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war das letzte MRT nur 3 Wochen vorher. Zwei Tage später gab es dann das Ergebnis des MRT: Der Tumor sei schnell gewachsen trotz seiner Therapie und leider gäbe es keine Möglichkeiten mehr den Tumor zu stoppen. Die Therapien wurden eingestellt, da er nur noch einige Tage oder Wochen zu leben hätte und man nichts mehr tun könne. Wir sollen ihm seine Wünsche erfüllen und er dürfe auch, soweit es geht, alles tun/essen/trinken. Das kam für uns alle wirklich unerwartet. Keiner von uns hätte gedacht, dass es alles so schnell gehen würde. Achu hat sich allerdings schon frühzeitig Gedanken zum Ablauf seiner Beerdigung gemacht und zum Verbleib seiner Asche gemacht.Er will auch nach seinem Tod immer bei uns bleiben und nicht irgendwo ins Meer gestreut werden. Sein größter Wunsch ist es, dass aus seiner Asche ein Diamant gefertigt wird, damit er auch nach dem Tod weiterhin so glänzend und wertvoll sein kann, wie er es im Leben für uns alle immer war.Als Zeichen seiner ewigen Liebe zu seiner Frau möchte er, dass dieser Diamant eingefasst wird, damit sie ihn immer bei sich tragen kann und sie Trost findet, wenn sie einsam oder traurig ist.Leider ist so eine Bestattung sehr teuer und deshalb bitten wir euch um eure Hilfe. Ihr alle habt Achu sicherlich, als sehr herzlichen und äußerst hilfsbereiten Menschen kennengelernt. An dieser Stelle seid nun ihr gefragt. Bitte helft uns dabei, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen indem ihr statt gut gemeinter Blumenspenden einen Beitrag auf folgendes Konto überweist. Jeder, der ihn kennt, weiß bestimmt, dass er ein sehr netter Mensch und immer hilfsbereit ist. Er hat vielen Leuten geholfen, so gut er konnte geholfen. Wir wünschen uns, dass es da draußen auch so viele gute Menschen gibt, die uns helfen können seinen Wunsch zu erfüllen. Außerdem wollen wir auch, dass er eine möglichst schöne und würdevolle Beerdigung hat. Damit seine letzte Reise sehr schön wird. English translation below Achus Medical history Achu's last wish Achu is 36 years old and has been suffering from a brain tumor since January 01, 2014. Early in the morning he had an epileptic seizure in his sleep and had to be taken to the hospital by ambulance. There, the doctors carried out a routine examination and found something in his head that does not belong in the brain. As a result he had to take cortisone for three months. Then he had a major operation that lasted over 12 hours. After one week we got the results. It was a second-degree astrocytoma, so it was benign. That calmed us down a bit.But 3 months later he had more seizures in his face, so we went to his family doctor, who immediately recognized what was going on and made a quick appointment for an MRI. Afterwards the doctors told us that they found new tumor tissue (recurrence) far below the old tumor and that Achu should have surgery as soon as possible.Then the same tour again. But this time the tumor had become malignant, so Astro 3. Achu was then irradiated and treated with chemo (Temodal). When he didn't need radiation, he worked full-time. He also slowly put his everyday life in order. However, this quiet time only lasted until December 2018.When we went for the regular follow-up check-up in December 2018, we waited a very long time (about 2-3 hours) after the MRI for the findings. When the doctor first asked all other patients except us to come to the consulting room, we already had such a bad feeling that something was wrong. Unfortunately it was confirmed. Again the tumor had grown.In order for the doctors to start a new, more targeted therapy, they first had to do a biopsy. In the following discussion with the doctor, we were shocked again: He should be operated immediately. It's Glio. It is a particularly malignant grade 4 tumor, and there was no more time for us to think or for a second opinion. He was admitted the very next day and operated on the day after.After a week in hospital he was allowed to go home again. Although the operation was a success, the result still left much to be desired: despite the greatest care, the tumour could not be completely removed. Therefore he had to be treated with chemo and radiation.However, the remaining part of the tumor did not leave him alone. Up to the 4th cycle of chemotherapy in combination with Temodal and CCNU, the doctors said that the tumor was in remission or at least the growth had ceased. After the fourth chemo cycle, however, the doctor then said that the chemotherapy was of no use because the tumor had grown again.The attending doctors gave up on him because they felt they were ot of options. The statement that he should look for another doctor who could perhaps help him was anything but comforting for us.In fact, however, we did find another very helpful doctor who tried infusions. When we got the first MRI result after four weeks, it was very pleasing: remission. He should continue with the therapy.After another four weeks there was an ambivalent MRI result. The doctor suggested a combined chemotherapy in the form of infusion and once a week CCNU. Of course we tried it too, but Achu suffered a lot from the strong side effects. But we thought that when the tumor is gone, everything would be fine and Achu would recover.But things turned out quite differently. One day he was unresponsive all day long. He could neither eat nor drink and he was breathing very heavily. Because of his breathing problems, we had been to a lung specialist a week before, but he didn't respond to his complaints at all and advised us to accept the fact that there was no cure.The following Saturday Achu felt so bad that we had to call the emergency doctor and he was admitted to hospital. The doctors there first said that it was just desiccation and that he had to drink more because of his chemo. There they gave him infusions and admitted him as a patient. The emergency doctor listened to his medical history and found that his breathing sounded bad. After some tests the doctors found that he had pneumonia and needed to be treated with antibiotics. To examine his current condition, the doctor wanted to have an MRI.In only three weeks, which had passed since the last MRI, his tumor had already grown considerably. Even the doctors here had no way of stopping the tumor. All therapies were discontinued.The doctors said he had a few days or maybe weeks to live. He was allowed to do whatever he wanted from that point on. The only thing we could do for him was to make the short remaining time as pleasant as possible.This was really unexpected for all of us. None of us would have thought that it would all happen so quickly. Achu, however, thought about the course of his funeral at an early stage and made up his mind about the whereabouts of his ashes.He wants to stay with us even after his death and not be scattered somewhere in the sea.His greatest wish is to have a diamond made from his ashes so that he can continue to be as shiny and valuable after his death as he always was in life for all of us.As a sign of his eternal love for his wife, he wants this diamond to be framed so that she can always carry it with her and comfort her findet when she is lonely or sad.Unfortunately such a funeral is very expensive and therefore we ask for your help. All of you have surely got to know Achu as a very warm and very helpful person. It is now that you could help us greatly. Please help us to fulfill his last wish by transferring a contribution to the following account instead of well-intentioned flower donations.Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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Immuntherapie Spendenaktion

Immuntherapie Spendenaktion

Liebe Familie, Freunde und Bekannte, Wir freuen uns sehr, dass Ihr dem Link gefolgt seid. Wie Ihr vielleicht schon wisst, kämpft Michi seit 2,5 Jahren gegen einen sehr aggressiven Hirntumor. Die Diagnose aber auch die vielen Behandlungen stellen uns als Familie mit unserer kleinen Tochter täglich aufs Neue vor große Herausforderungen.Leider sind die schulmedizinischen Möglichkeiten bei dieser Krankheit sehr begrenzt. Wir sind trotzdem permanent auf der Suche nach neuen Ansätzen. Hier sind wir auf eine Immuntherapie aufmerksam geworden, die in Studien in den USA erforscht wird. Es wird ein Impfstoff basierend auf Michi‘s Tumorgewebe hergestellt und monatlich verabreicht. Die Herstellung und Verabreichung sind sehr zeitaufwendig und kostenintensiv. Wir rechnen über die Zeit mit Kosten im 6stelligen Bereich. Leider übernimmt die Krankenkasse die Kosten dafür nicht. Nun haben wir uns entschieden diese Sammelkasse einzurichten- einfach um jedem der möchte in seinem Rahmen die Möglichkeit zu geben sich anonym oder öffentlich daran zu beteiligen. Wir freuen uns über jeden Beitrag und hoffen sehr, dass die Therapie anschlägt und Michi noch viel Zeit mit seiner kleinen Tochter, mir und Euch verbringen kann.Vielen Dank, dass Ihr für uns da seid! Ganz liebe Grüße,Jessi mit Michi P.S.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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12.225 €

Monjas 1 € Helden gesucht!

Monjas 1 € Helden gesucht!

Liebe Freunde, Familie Bekannte, und alle 1€ Alltagshelden!Dear friends, family, acquaintances and all 1 € allday heros!English translation at the end !!! Mein Name ist Monja und ich werde dieses Jahr 50 Jahre alt. Bereits vor 33 Jahren wurde bei mir das Lip/Lymphödem festgestellt. In diesen 33 Jahren habe ich durchgehend Kompressionsstrumpfhosen und Mieder tragen müssen. Die Krankheit hat sich in den Jahren so stark ausgeprägt, dass die Arme und Beine mittlerweile durchgehend betroffen sind. Die Fett- und Wassereinlagerungen sind leider nicht nur ein ästhetischer Aspekt, sie gehen auch mit Druckschmerzen einher. Alltägliche Situationen wie das Tragen einer Hose oder das Liegen unter einer Decke sind aufgrund der Krankheit mit starken Schmerzen verbunden. Eine dauerhafte Linderung der Schmerzen ist nur durch Operationen möglich. Diese Operationen - die sogenannten Liposuktionen - werden leider von den Krankenkassen kategorisch abgelehnt. Eine anteilige Kostenübernahme ist erst zu erwarten, wenn man sich im letzten Endstadium befindet. Hier sind die Arme und Beine durch die Krankheit bereits so stark in die Breite gegangen, dass ein normales Leben kaum noch möglich ist. Gleichzeitig wird hier von der Krankenkasse ein maximaler BMI gefordert, der nicht überschritten werden darf. Ein Teufelskreis. Entweder man befindet sich nicht im Endstadium, oder man kann den BMI nicht einhalten. Die rettende Liposuktion bei der Krankenkasse gerichtlich durchzusetzen, ist 2013 leider gescheitert. Durch die jahrelangen Schmerzen, die damit einhergehenden physischen und psychischen Belastungen, musste ich hochdosierte Schmerzmittel und Psychopharmaka zu mir nehmen.Ein geregelter Arbeitsalltag war mir dadurch leider nicht mehr möglich. Mit der Unterstützung meiner Familie und meiner Freunde kämpfe ich noch immer für eine Unterstützung durch die Krankenkassen, aber ein Fortschritt ist kaum noch zu erwarten. Auch fühle ich mich mit meinen fast 50 Jahren noch zu jung, um nicht mehr arbeiten zu gehen. Ich hoffe nach erfolgreichen Operationen wieder einer erfüllenden Tätigkeit nachgehen zu können. Die Operationen erhoffe ich bei Herr Dr. med. A. Ziah Taufig (http://praxisklinik-taufig.de/) durchführen zu lassen. Er ist spezialisiert auf das Lipödem und seine Behandlung. Leider sind die Operationen kein leichter Eingriff. Nach 33 Jahren des Krankheitsverlaufs sind in meinem Fall sechs Operationen notwendig. Die Kosten dafür werden etwa 35.000€ betragen, Geld was ich leider nicht aufbringen kann. Hier ist der Punkt, wo ich auf eure Hilfe angewiesen bin. Werdet meine ALLTAGSHELDEN, jeder noch so kleine Beitrag kann helfen mir ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen💃 Über jegliche Fortschritte, werde ich alle die mich unterstützen auf dem Laufenden halten. Da ich mich nicht persönlich bereichern möchte, wird jeder überzählige Euro einem wohltätigen Zweck zu dieser Krankheit zugeführt. Hier bin ich für jegliche Vorschläge eurerseits offen. Vielen lieben DankMonja Da es schon mehrere Rückfragen wegen der Überweisung gab, könnt ihr auch gerne über Paypal an 0157 / 71468651 oder ( monja-hahn @ web . de ) spenden, werde es dann in Eurem Namen oder wenn Ihr wollt anonym auf dieses Konto umbuchen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Betrag hilft, egal wie klein er erscheinen mag* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Dear friends, family, acquaintances and all 1 € allday heros! My name is Monja and I will be 50 years old soon. Already 33 years ago I got the diagnose Lipedema- / Lymphedema. During this 33 years I had to wear compression tights and bodice. Over the years the disease has become so very pronounced that the arms and legs were affected constantly. The fat and water retention aren’t not only an aesthetically aspect - they are also accompanied by pressure pain.Everyday situations as wearing trousers or lying under a blanket are always associated with severe pain.A permanent mitigation of this pain is only possible thru a surgery. This surgery - called Liposuction - are categorically rejected by the health insurances, unfortunately. A proportional assumption of costs can be only expected if the disease would be in the final stage. At that stage the arms and legs would be so very much spread so strong due to the disease, that a normal life would be almost not possible anymore. At the same time the health insurances do require a maximum “BMI” (body mass index) which has not to be higher than that required value. This is an endless circle ... a vicious circle: either you are not in the final stage or you cannot match the BMI.Unfortunately, the so needed liposuction, has been failed when we tried to enforce it in court in 2013.Due to the pain for years and the physical and psychological stress involved, I had to take high dosed pain killer and psychotropic drugs.A normal all day life wasn’t possible for me anymore.With the support of my family and friends I am still fighting for the support of my health insurance, but it seems to be progress isn’t to expect anymore.Also with my now almost 50 years I am feeling too young to stop working. I really hope for being able to work in a fulfilling job again after successful surgeries. I would like to get the surgeries done by Mr. Dr. med. A. Ziah Taufig (http://praxisklinik-taufig.de). He is a specialist for the treatment of Lipedema. Unfortunatley the surgeries are not easy ones. After 33 years living with this disease there will be 6 surgeries necessary. The cost for these surgeries will be around 35.000 €, - money which I cannot afford to pay. And here is the point where I am in need of your help:become my EVERYDAY HERO! Every little contribution will be enable a pain free life again. Everyone who is supporting me I will keep updated with any kind of progress. Since I do not want to enrich myself - I will donate every single surplus Euro to a charity which is connected to this disease. I am open to any suggestion regarding this from you.Thanks to everyone!Monja Since there have been already several questions about the bank transfer, you can also donate by Paypal to 0157/71468651 or ( monja - hahn @ Web . de ) Then I will transfer it in your name or anonymously to the Leetchi account. With just one “click” you can take part. Give as much as you prefer - every single cent will help, it doesn’t matter how “small” it may appearAll payments are secure - with instant bank transfer, VISA, MasterCard or GiropayWhy Leetchi? Because it is transparent, clear and quick

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3.653 €

10 %
Support Maman Coco

Support Maman Coco

- - - Language of page can be changed when you scroll below on the right - - -  - - - Version française, descendre en bas de page à droit et cliquer sur menu « langue » - - - A call for help for Maman Coco I never met my grandparents. They died young. I hear they were wonderful souls. That they had a lasting imprint of love and respect for others across ethnic or any other lines. I wonder how much more they could have passed on. My father died at 54, just when one may focus on sharing wisdom with the younger generation. Now, it may be my mum’s turn far too early at the age of 65. Recently, she was diagnosed with a rare form of cancer called multiple myeloma. No treatment is available in her home country Burundi. Collectively as a family - we are hoping to be able to finance the treatment in Kenya and India. Treatment promises a few more years of quality life. More time to pass on her wisdom to the next generation. Such as her grandchildren, including my own shown in the photo. The treatment is administered in monthly cycles costing 1600 Euros each. Mama Coco does not have any health insurance. We have been able to gather the funds for the first 4 months of treatment, which we hope will put the cancer into remission. It is likely that the treatment will take 12-15 months or more. A bone marrow transplant is planned in India next year, costing beyond 30.000 Euros. To cover the expenses, we hope to gather 50.000 Euros. We are thankful and humbled by those who have contributed already in various ways – free accommodation in Nairobi is already organized! The journey has just started. Thank you from my heart, stay healthy and blessed. Dorine and Gabriel - for the Karikurubu family  Un appel à l'aide pour Maman Coco Je n'ai jamais rencontré mes grands-parents. Ils sont morts jeunes. J'entends dire que c'étaient des gens merveilleux. Qu'ils avaient un amour sincère et beaucoup de respect pour les autres, indépendamment de leur appartenance ethnique. Je me demande combien ils auraient pu transmettre s’ils avaient vécu plus longtemps. Mon père est décédé à 54 ans, juste au moment où l’on est prêt à partager sa sagesse avec la jeune génération. Et maintenant, j’apprends que ça pourrait être le tour de ma mère qui à l’âge de 65 ans pourrait également nous quitter trop tôt. Récemment, elle a été diagnostiquée d’une forme rare de cancer appelée myélome multiple. Aucun traitement n'est disponible dans son pays, le Burundi. Collectivement en tant que famille, nous espérons pouvoir financer son traitement qui lui sera administrer en deux tranches ; l’une au Kenya et l’autre en Inde. Le traitement promet de lui donne encore quelques années de vie de bonne qualité. Plus de temps pour transmettre sa sagesse à la génération suivante ; comme ses petits-enfants, y compris les miens montré sur la photo. Le traitement est administré par cycles mensuels de 1600 euros, suivit d’une greffe de la moelle osseuse prévue pour l’année prochaine pour un coût supérieur à 30 000 euros. Comme Mama Coco n'a pas d'assurance maladie pouvant couvrir ses soins à l’étranger, nous avons pu rassembler des fonds pour les 4 premiers mois de traitement. Nous espérons continuer de la soutenir dans ce sens mais les charges sont assez lourdes. Il est probable que le traitement dure au total 12 à 15 mois ou plus. Pour couvrir les dépenses, nous espérons récolter 50 000 euros. Nous sommes reconnaissants et très touchés par ceux qui ont déjà contribué de diverses manières comme l'hébergement gratuit qui est déjà organisé à Nairobi ! Le voyage vient juste de commencer. Merci de tout cœur, rester en bonne santé et béni. Dorine et Gabriel - pour la famille Karikurubu

36

9.275 €

18 %
Help Gina Serve Face!

Help Gina Serve Face!

deutsch (english down below) Facial Feminization Surgery (FFS) ist eine Kombination chirurgischer Eingriffe, die darauf abzielen, "männliche" Gesichtszüge zu entfernen, so dass das Gesicht "femininer" aussieht."Sich FFS zu unterziehen ist keine Sache von Schönheit. Manchmal erzähle ich Leuten davon, dass ich es brauche und sie antworten mir "aber du bist doch so schön, wie du bist." Obwohl die Intention dahinter lieb gemeint ist, verfehlt sie komplett den Punkt.Diese Eingriffe sind das absolute Minimum von dem, was ich selbst als notwendig erachte, um ein zukunftsfähiges Leben als Transfrau zu führen.Ich glaube, dass zumindest diese Eingriffe den unbewussten Prozess fremder Leute in mein Gesicht zu schauen und einen Mann zu sehen unterbinden werden. Ich brauche das nicht nur, um mich körperlich in dieser Welt sicher zu fühlen, sondern auch um mich sicher und wohl in mir selbst zu fühlen. Keine Transperson ist dazu verpflichtet sich körperlich durch Hormone oder Operationen zu verändern. Ich jedoch habe mein individuelles Bedürfnis nach diesen Operationen erkannt und sehe sie deshalb als etwas, was mein Leben lebensfähiger machen wird." - June Jones (@small.tits.big.heart)Über MichIch bin eine 24 Jahre alte weiße, able-bodied trans femme positionierte Studentin mit Hauptsitz in Berlin. ich befinde mich in den letzten Zügen meines Bachelors of Arts in Erziehungswissenschaften und Gender Studies an der Humboldt Universität zu Berlin, an welcher ich momentan auch als studentische Hilfskraft/ studentische Tutorin im Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien angestellt bin und Studierende im ersten Semester bei der Einführung in verschiedene Geschlechtertheorien unterstütze. Außer meinem Studium bin ich ehrenamtlich als Gruppenleitung aktiv und leite eine Jugendgruppe im bisher einzigen LGBTIQ+ Jugendnetzwerks Berlin-Brandenburg - Das Jugendnetzwerk Lambda:bb. Meine Gruppe, die Young*, ist offen für alle Kinder & Jugendlichen von 13 bis 19, die sich auf irgendeine Weise als LGBTIQ+/ queer identifizieren und ich bin unglaublich dankbar auf diese Weise an die Community zurückzugeben und LGBTIQ+/queere Jugend bei ihrem Werdegang zu unterstützen. Ebenfalls bin ich Teil der Berliner Ballroom Community und bin immernoch dabei dort Fuß zu fassen, wie auch mich selbst innerhalb dieser sich gegenseitig aufbauenden und sichereren Räume und Strukturen zu finden, aber auch meine Zeit mit all den anderen bemerkenswerten Persönlichkeiten zu genießen.Die oben aufgeführten Kosten decken Eingriffe, Krankenhauskosten, sowie Kosten des 6-tägigen Aufenthalts in der 2Pass Clinic für mich ab, um Zeit zum Regenerieren zu haben und die notwendige Behandlung, die ich brauche zu gewährleisten. Dies beinhaltet 6 Tage Aufenthalt in Antwerpen.TAUSEND DANK!!! Mir ist vollends bewusst, um was für eine Summe es sich hier handelt, weshalb ich wirklich für jede Spende - und sei sie noch so klein- und/oder Share dankbar bin. Mit Eurer Spende oder jeder Art der Euch möglichen Unterstützung, helft Ihr mir mehr als Ihr Euch jemals vorstellen könnt.Wo ich mich auf social media findet: Instagram: @p_ersonality https://www.instagram.com/p_ersonality/ Falls Paypal eine einfachere Möglichkeit für Deine/Eure Beteiligung darstellt: paypal: godecpi(at)g()mail.com PS: Das Datum des Fundings ist sehr willkürlich gesetzt, Leetchi erlaubt nur bis unter einem Jahr festzulegen. Da die Summe eine sehr große ist habe ich einfach die längstmögliche Dauer festgelegt, das wirkliche Datum der FFS wird dann hier bekannt gegeben sobald das OP-Datum es realistisch einschätzbar ist. english Facial Feminization Surgery (FFS) is a set of reconstructive surgical procedures that refines typically "male" facial features to bring them closer in shape and size to typical "female" facial features. "Undergoing FFS is not a matter of beauty. Sometimes I tell people about needing to do this, and they say 'but you are beautiful as you are.' While the intention is kind, it misses the point entirely. These procedures are the bare minimum of what I see myself needing in order to live a sustainable life as a trans woman.I believe that at the very least these procedures will disrupt the unconscious process of strangers looking at my face and seeing a man. I need this not only to feel safe physically in the world, but to feel safe and comfortable in myself. No trans people are obliged to change themselves physically through hormones or surgery. I have recognized my individual need for these surgeries, and as such see them as making my life more livable." -June Jones (@small.tits.big.heart)About MeI'm a 24 years old white trans femme student based in Berlin. I'm almost finished with my Bachelor of Arts in Education Science and Gender Studies at Humboldt University Berlin, where I'm currently working as well as a student tutor in the department of Gender Studies supporting first semesters with the introduction of different gender theories. Apart from studying I'm coordinating a queer youth group at the only LGBTIQ+ youth centre of Berlin-Brandenburg - Lambda:bb. My group is open for every kid/juvenile from 13 to 19, who identifies LGBTIQ+/queer in any way and I'm beyond grateful giving back to the community and supporting young queer individuals along their way of becoming. I'm part of the Berlin ballroom scene and still trying to find my truth inside this uplifting and securer space but also enjoying myself together with all these remarkable personalities.Expenses will cover all surgery, recovery, and accommodation related things for myself, which include a 6 day stay in the 2 Pass clinic in Antwerp to heal and getting the proper care I need.THANK YOU!!! I'm aware how much money this is, but I'm thankful for every donation and/or share. by donating or doing whatever you're able to, you're helping me more than you can ever imagine Where can you find me on social media: Instagram: @p_ersonality https://www.instagram.com/p_ersonality/ If Paypal is an easier option for you to participate/donate: paypal: godecpi(at)g()mail.com PS: the date on which the funding is going to end is set super random, because Leetchi allows fundings only to last for under one year. that's why I set the longest possible time frame, the actual date of the surgery will be published here as soon as I'm able to estimate it realistically.

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2.300 €

14 %
Operation dringend

Operation dringend

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Mein Vater braucht dringend 2 Operationen. Die erste betrifft sein rechtes Bein. Er wurde in Kairo auf der Straße von einem Auto angefahren ohne Schuld gehabt zu haben. Der Fahrer hat Fahrerflucht begangen, konnte jedoch glücklicherweise von Passanten gestoppt werden. Der Fahrer des Autos war selbst ein Arzt. Er brachte meinen Vater zu einem Krankenhaus, um ihn dort untersuchen zu lassen. Wir wussten nicht, das der Arzt die Ärzte dort kennt. Die Ärzte dort haben uns nämlich bewusst einen falschen Bericht gegeben, um den Arzt zu schützen. Es hieße er habe nur Prellungen, die mit der Zeit verheilen und gaben ihm einige Cremes. Als sich der Zustand verschlechterte und die Schmerzen immer größer wurden, gingen wir zu einem anderen Krankenhaus. Dort erfuhren wir, dass sein Kniegelenk gebrochen war und ausgetauscht werden muss und sein Oberschenkelknochen zertrümmert ist und sich sein Bein stark entzündete. Die Ärzte in Ägypten sagten uns, dass die dafür vorgesehene Op nicht in Ägypten ausgeführt werden kann, da die notwendigen Kapazitäten in Ägypten nicht vorhanden sind. Sie empfahlen uns im Ausland ein Krankenhaus zu suchen, dass für diese Art von Operation mit den nötigen Kapazitäten ausgestattet ist. Wir haben in Deutschland ein Krankenhaus gefunden, dass für diese Art von Operation bereit ist. Wir haben dem Krankenhaus alle nötigen Akten meines Vaters zukommen lassen und gefragt wie hoch die Kosten für diese Op sind. Die Op Kosten belaufen sich auf 20.000 Euro. Wir können für diese Kosten leider nicht alleine aufkommem und benötigen dringend eure Hilfe, da mein Vater so schnell wie nur möglich operiert werden muss, sein Zustand ist äußerst kritisch.

49

2.480 €

12 %
Mesut Yusuf kardesimiz icin yardim kampanyasi / Spendenaufruf für Mesut Yusuf

Mesut Yusuf kardesimiz icin yardim kampanyasi / Spendenaufruf für Mesut Yusuf

Mesut kardesimiz icin acmis oldugumuz yardim kampanyasina hos geldiniz.Mesut daha 34 yasinda genc bir kardesimiz ve Gümülcine'nin Kara Kurcalli Köyünden. Ailesi ile beraber yasamakta.Bu kardesimiz bir müddettir yakalandigi hastaligi ile mücadele etmekte ve nihayet bekledigi uygun dokulu ilik bulundu. Önümüzdeki günlerde insallah ilik nakli gerceklesecek!Bundan sonra baslayacak olan tedavi sürecindeki masraflarina yardim ihtiyaci duyulmaktadir. Gelin hepberaber bu kardesimize isik olalim ellerimizi ve gönüllerimizi birlestirip ona bir umut olalim.Kardesimizin tedavi masraflari icin yaklasik 100.000 Euro gerekmektedir.Yardimlariniz icin simdiden Allah razi olsun.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------Liebe Spender,Herzlich willkommen zu unserer Spendenaktion für Mesut.Mesut ist 34 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in der Stadt Komotini in Griechenland.Er kämpft seit einiger Zeit gegen seine Krankheit und hat mehrere Therapien durchgemacht, nun endlich wurde ein passendes Knochenmark für ihn gefunden und in den kommenden Tagen wird die Transplantation durchgeführt!Die Therapiezeit, die danach beginnt ist sehr kostspielig und die Familie braucht finanzielle Unterstützung.Lasst uns gemeinsamm für Mesut eine gesunde Zukunft schaffen, eine Zukunft in die er und seine Familie mit Hoffnung schauen kann.Mesut braucht für die Therapie ca. 100.000 €.Wir Danken Allen für ihr Engagement und Hilfsbereitschaft. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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2.146 €

2 %
Lipödem Operation

Lipödem Operation

Ich bitte Euch um Hilfe Spenden sammeln für die 1. Lipödem Operation! Die 1. Lipödem Operation von 4 steht bei mir am 9.3. an, die Kosten dafür muss ich selber tragen, was einfach nicht möglich ist... (Pro OP ~10‘000 Chf).Leetchi ist eine internationale Seite wesshalb ich die Wahl zwischen Euro und Pfund hatte. Die notwendige Operation wird von der Grundversicherung aufgrund fehlender statistischen Daten nicht getragen. Dies belastet viele Betroffenen wie mich selber auch und ich möchte mit diesem Spendenaufruf beweisen das es trotzdem Hoffnung gibt und zwar durch euch! Bei einer Liposuktion wird den Betroffenen das kranke Fettgewebe entfernt wie bei einer Fettabsaugung. Da dies sehr grossflächig vorhanden ist, werden die Operationen in mehrere Bereiche aufgeteilt. Meine erste Op wird an den Unterschenkeln & Knie Inne -und Aussenseite durchgeführt. Ich möchte mich in einem zweiten Schritt mit einem ausführlichen Video mit Interview des Chefarztes der Lipoklinik Kreuzlingen und Op-Einblicke dafür einsetzen das dies mehr Beachtung bei den Krankenkassen und der Öffentlichkeit bekommt um aufzuzeigen wie lebensverändernd es für Betroffene ist. Im voraus habe ich euch aber erstmal ein Live-Video gepostet, da seht ihr warum und wieso ich das mache... schaut es euch doch bitte an: Instagram Facebook Ich nehme Euch auf diesen zwei Plattformen mit auf meinen Weg so gut es geht. Ihr werdet also direkt Teil davon sein und sehen wie das Geld genutzt wird. Ich bin für jede Spende unendlich dankbar! (PS: Ich werde am 01.April 30 Jahre alt, helft mir meinen Traum schmerzfrei zu leben Wirklichkeit werden zu lassen, mit einer Spende als ganz spezielles Geburtstagsgeschenk ) Von Herzen liebe Grüsse, Eure Isabel! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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2.360 €

23 %
Hilfe für kranke junge Mama

Hilfe für kranke junge Mama

Herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen....Liebe Freunde, Familie und Bekannte,Heute melde ich aus einem sehr traurigen Grund bei euch... Es geht mir gesundheitlich schlecht, sehr SCHLECHT. Für die die mich nicht kennen, ich bin 26 Jahre alt, und habe zwei bezaubernde Töchter... Ich bin seit Jahren krank mittlerweile könnte man es als schwer krank bezeichnen. Ich habe immer wieder schwere Nierentzündungen ich habe etwa alle zwei Wochen Fieber und starke Schmerzen. Ich habe mich bereits zwei Blasen Operationen unterzogen bei einer davon wurde ein Nerv von meinem linken Bein beschädigt wodurch ich laufend noch mehr Schmerzen habe. Und jetzt vor drei Wochen habe ich bereits meine linke Niere verloren. Jetzt darf ich nicht mehr so viele Medikamente nehmen weil ich nur noch eine Niere habe. Und trotzdem die Entzündungen wollen einfach nicht aufhören. Es gibt eine Impfung die aus meinem Urin gemacht werden könnte, da würde ich täglich Antikörper gespritzt bekommen. Allerdings kostet mich das ca 3500 Euro :( und das kann ich mir nicht mehr leisten ich kann seit Jahren nicht mehr arbeiten gehen es geht mir immer schlechter wir alle leiden sehr darunter und ich habe mich sehr gewehrt hier öffentlich nach Geld zu fragen... Aber manchmal muss man wohl auch mal über seinen Schatten springen es ist mir so unangenehm aber ich hoffe ich kann das Geld zusammen bekommen und vielleicht irgendwann mal wieder ein ansatzweise normales Leben führen jeder noch so kleine Betrag hilft und hier ist auch mein Paypal Konto da ja viele hier die zahlungsart nicht so mögen https://www.paypal.me/babybu1993

21

2.410 €

68 %
Muskeldystrophie - neue Hoffnung für Olivers Zukunft

Muskeldystrophie - neue Hoffnung für Olivers Zukunft

Hoffnung für Olivers ZukunftLiebe Familie, Freunde, Bekannte, Leser dieser Seite! Mein Sohn Oliver wurde am 21. Mai 2008 als „gesunder“ Junge in Wien ohne Komplikationen geboren und bereichert uns seitdem mit seinem fröhlichen, wissbegierigen, freundlichen, kämpferischen, lustigen und lebensfrohen Gemüt. Als Oliver 7 Jahre alt war, erhielten wir plötzlich aus dem Nichts eine folgenschwere Diagnose, welche unser Leben innerhalb von wenigen Sekunden um 180 Grad gedreht hat.Bei meinem Sohn wurde im August 2015 die Diagnose LGMD2A gestellt. Bei LGMD (Limb-Girdle-Muscular-Dystrophie auch Gliedergürtel-Muskeldystrophie genannt) handelt es sich um eine sehr seltene Form des progressiven Muskelschwundes. Die Ursache der Erkrankung ist eine Mutation des Calpin-3-Gen auf dem Chromosom 15. Der genaue GenOrt lautet 15q151-q21.1. Calpain ist ein Protein (Eiweiß), das nur in der Muskulatur zu finden ist. Wegen dem Namen des betroffenen Proteins wird die Erkrankung auch Calpainopathie bezeichnet. Die Häufigkeit liegt bei 1:200 000 sprich bei 9 Mio Einwohner in Ö, gibt es gerade einmal ca. 50 Patienten. Muskeldystrophie bzw Muskelschwund gilt bis heute als UNHEILBAR. Diese Erkrankung hat einen progressiven Verlauf, bei dem die Muskelpartien beginnend im Bereich der Hüfte, der Oberschenkel - wobei besonders die Hüftstrecker und die Adduktoren, also die Muskelgruppe, mit der sich die Beine zusammendrücken lassen betroffen sind. Auch die Bauch-, Rumpfmuskulatur und die Schultermuskulatur sind im weiteren fortschreitend betroffen. Mit Hilfe eines guten Therapieplanes (Physiotherapie, Reiten, Schwimmen, Podologie, Osteopathie, TCM Saftkuren, REHA-Aufenthalte und div. Nahrungsergänzungsmitteln und Co) versuchen wir das schnelle Voranschreiten dieser Erkrankung so gut wie möglich zu verhindern.Auch wenn sich nun leider seit 3 Jahren bei Oliver die typischen Symptome dieser heimtückischen Erkrankung zeigen, ist mein Sohn ein wahrer Kämpfer. Leider ist das Laufen nicht mehr möglich - genauso auch nicht das alleinige Aufstehen vom Boden - das Stiegen steigen fällt leider schon sehr schwer und auch das Aufstehen von niederen Sitzgelegenheit ist schon erschwerlich, da die Muskultur in den Beinen immer schwächer wird. Das Abstützen am Oberschenkel oder an einem fixen Gegenstand ist beim Aufstehen unerlässlich. Für LGMD gab es bisher europaweit KEINE Organisation, welche sich für die Heilung bzw. Stillstand dieser Erkrankung stark gemacht hat. Dies hat sich nun mit Sommer 2017 geändert und lässt uns HOFFEN. Das ECRC in Berlin (Experimental and Clinical Research Center - Charité Universitätsmedizin Berlin) hat ein Forschungsteam für LGMD2A (die Form, welcher mein Sohn hat) zusammengestellt und diese verfolgen das Projekt „Zell- und gentherapeuthische Therapieentwicklung bei Muskeldystrophien“. Wir haben nun das Glück, dass Oliver einer von bisher ca 50 Patienten ist, welcher in das Programm der ECRC in Berlin aufgenommen wurde. Bei diesem Projekt werden entnommene Muskelzellen (Muskelbiopsie) im Labor bearbeitet, auf den Gendefekt hin programmiert und versucht diesen zu reparieren - mit dem Ziel diese "gesunden" MuskelStammzellen wieder in den Körper / in die Muskulatur rückzuführen. Diese Grundlagenforschung ist mit hohen Kosten verbunden, welche sich rein aus Forschungsgelder oder privaten Unterstützungsbeiträgen finanziert (zB von Programmteilnehmern wie wir). Dieses Forschungsprogramm ist im Moment unsere einzige Chance auf einen möglichen Stillstand dieser heimtückischen Erkrankung - es gibt uns HOFFNUNG - Hoffnung auf eine Zukunft ohne all zu großen Einschränkungen für Oliver. Ein JEDER Cent unterstützt uns - ganz herzlichen Dank an alle, die helfen - in welcher Form auch immer. Wer gerne direkt auf das Therapiekonto von Oliver überweisen möchte:IBAN: AT23 12000 50386829500BIC: BKAUATWW lautend auf Oliver & Melanie Kellner Mit hoffnungsvollen und dankbaren GrüßenOliver & Melanie Aktuelle Informationen findet ihr regelmäßig bei den "Neuigkeiten"!

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1.324,10 €

I CAN'T PLAY TENNIS BUT I CAN DO GOOD - Spendenaktion

I CAN'T PLAY TENNIS BUT I CAN DO GOOD - Spendenaktion

Liebe Herzensmenschen,liebe Unbekannte,(for the English version please scroll down!!!) im Februar 2018 hat mein Bruder Alexander mit nur 40 Jahren den Kampf gegen den Lungenkrebs verloren. Bereits weit vor dem Ausbruch seiner Krankheit hat er aufgrund seiner Leidenschaft zum Tennis (s)ein Tennis-Benefizturnier zugunsten krebskranker Kinder ins Leben gerufen, das jährlich im Oktober stattfand. Auch während seiner Krankheit ließ er es sich nicht nehmen, weiterzumachen. Dank der zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich Jahr um Jahr beteiligten, konnte Alex eine tolle Summe aus Startgeldern und freiwilligen Spenden einsammeln, die er stets der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. in Düsseldorf spendete. Im Sinne von Alex möchte ich als "kleine Schwester" die Spendenaktion aufrecht erhalten. Problem: Ich kann kein Tennis spielen! Der Wille ist da, aber der Weg bis zur Turnierfähigkeit ist noch weit. Vor diesem Hintergrund möchte ich die Initiative I CAN'T PLAY TENNIS BUT I CAN DO GOOD (Ich kann kein Tennis spielen, aber ich kann Gutes tun) ins Leben rufen und mit Hilfe von Euch in diesem Jahr wieder für die Elterninitiative Kinderkrebslinik e.V. in Düsseldorf sammeln. Darüber hinaus ist es mein Ziel, diese Initiative weiter auszubauen, um in Zukunft ggf. auch andere Projekte zu unterstützen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum sammel ich über Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istVorab ein -liches DANKE vorab an alle Unterstützerinnen und Unterstützer,Eure Susanne P.S.: Im Netz trefft ihr mich auch u.U. als "Lotte Pike". ENGLISH VERSION Dear relatives and friends,dear community, in February 2018, my beloved only 40 years old brother Alexander lost his fight against lung cancer. Many years before the diagnosis he had set up his charity tennis event that took place once a year. Even during his course of disease he kept the tournament alive. Thanks to the support of all participants Alex could collect a great amount of donations. They were provided to the German based initiative Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. in Düsseldorf. As the little sister of Alexander I would like to maintain the charity event. However, I CAN’T PLAY TENNIS! For this reason I have decided to turn my deficit into something good and set up the initiative I CAN'T PLAY TENNIS BUT I CAN DO GOOD in order to collect donations for the Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. via this crowdfunding platform. Additionally, I would like to use the initiative as a starting point to support several other projects in near future. If you also like to support I CAN'T PLAY TENNIS BUT I CAN DO GOOD you can do to with a single click.Just choose your donation (it is anonymous) and pay via VISA, Mastercard or Giropay. The process is very simple and secure. Let’s do something good and don’t forget to spread the initiative!!! THANKS A LOTI’ll keep you up to date!Yours,Susanne P.S.: Within the world wide web, i.e. on Facebook, Instagram etc. you can find me as "Lotte Pike" or “Frollein Lotte Pike” .

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1.325 €

88 %
Behandlung mit Plasmapherese und Artesunat

Behandlung mit Plasmapherese und Artesunat

Seit meiner Geburt leide ich an ständigen verschiedenen Erkrankungen, welche sich die Ärzte nie erklären konnten. Viele Krankheitssymptome sind einfach wieder verschwunden und damit war das für die Ärzte erledigt. 2015 traten bei mir sehr starke Hüftschmerzen, aber nur linksseitig, auf. Im Krankenhaus entschied man sehr schnell das es sich um Rheuma handeln könnte. Also wurde ich seid dem mit Rheumamedikamenten behandelt. 2016 erhielt ich erstmals das Biologikum Enbrel. Nach 3 Monaten fingen an mir die Haare auszufallen. Anfangs nur am Kopf später am ganzen Körper. Ich musste mir tatsächlich von den Ärzten anhören, dass ich mir die Haare selber ausreißen würde. Der Ärztemarathon begann, aber es scheint keiner in der Lage zu sein mir zu helfen. Zuletzt musste mir ein Abszess im Oberschenkelknochen entfernt werden. Was kommt als nächstes? Organversagen? Krebs? Mit jeder konventionellen Behandlung für Rheuma kommt ein neues Problem hinzu.Nun habe ich in München einen Arzt gefunden der mir gern helfen möchte, jedoch ist er kein Vertragspartner mit den gesetzlichen Krankenkassen. Dieser ist der Meinung das ich nicht an Rheuma erkrankt bin und die bisherigen Behandlung nicht zu einer Genesung beitragen. Leider werden die entstehenden Kosten der Behandlung nicht von der Krankenkasse übernommen bzw. gibt keiner meiner bisherigen Ärzte die Indikation für diese Behandlungsform. Obwohl eine Plasmapherese früher schon bei Rheuma angewendet wurde, wird diese Art der Behandlung aufgrund der neumodernen Medikamente, welche jedoch erhebliche Nebenwirkungen haben, nicht mehr angewendet. Eine Universitätsklinik hier in Deutschland hat uns gesagt das diese Behandlungsform zu teuer wäre und hat mich quasi unbehandelt vor die Tür gesetzt. Die Kosten für die gesamten Behandlung, bei dem Arzt in München, betragen ca. 25.000 Euro.Leider können wir uns diese Behandlung nicht leisten.Darum bitte ich nun auf diesem Wege, mir durch ein paar Spenden, die Behandlung schnellstens zu ermöglichen.Ich danke allen, die mir die Möglichkeit geben, wieder Gesund zu werden und auch meinen geliebten Sport weiterhin ausüben zu können.

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1.610 €

6 %
Kosten für Augenoperation

Kosten für Augenoperation

Mein Name ist Sonja, ich bin 33 Jahre alt. Seit meiner Geburt bin ich hochgradig kurzsichtig, was jedoch erst bei meiner Einschulung festgestellt wurde. Ich habe nie mit eigenen Augen die Welt so gesehen, wie sie ist. Schon von klein auf habe ich schwere Brillen tragen müssen und habe zeitweise eine Blindenschule besucht. Inzwischen bin ich bei nahezu 20 Dioptrien Kurzsichtigkeit angekommen. Bei dieser extremen Form der Kurzsichtigkeit stellen sich, neben dem "nur schlecht sehen", auch andere Probleme ein, beispielsweise die partielle Trübung des Glaskörpers, die eigentlich erst bei Senioren auftritt. Meine Augen sind biologisch betrachtet doppelt so alt wie ich. Diese Dinge lassen sich leider nicht ändern und auch eine Laseroperation ist bei dieser Stärke nicht mehr möglich. Es gibt jedoch die Möglichkeit der Implatation von intraokularen Linsen, vereinfacht gesprochen fest verbaute Kontaktlinsen. Diese würden mir ermöglichen, ein normales Leben zu führen, denn diese Form der Kurzsichtigkeit wirkt sich enorm im Alltag aus. Vor allem die psychischen Folgen sind immens, denn natürlich sieht man mir aufgrund der extremen Dicke der Brillengläser meine Sehbehinderung direkt an. Ich verstecke mich so gut es geht vor allem, was in meinem Alter eigentlich normal sein sollte, also feiern, flirten, etc, denn es ist mir peinlich, dass ich so aussehe. Es ist mir auch schon passiert, dass mich fremde Menschen auf der Straße beleidigt haben, ob ich mich nicht schämen würde. Eine meiner größten Ängste ist es, dass meine Brille mal kaputt geht und ich damit komplett hilflos bin, insbesondere, wenn das unterwegs passiert. Da die Brille sehr teuer ist, ist die Anschaffung einer Ersatzbrille nicht möglich. Bezüglich Kontaktlinsen bin ich bereits am Ende der Produktpalette angekommen, weiche Linsen sind für mich nicht mehr verfügbar und das Paar harte Linsen, das ich noch habe, ist die letzte Stärke, die noch verfügbar ist. Zumal ich diese harten Linsen nur noch wenigste Stunden am Tag tragen kann, so dass sie nicht mehr alltagstauglich sind.Bei meinem letzten Besuch beim Augenarzt hat mir dieser eindringlich ans Herz gelegt, so schnell wie möglich die Operation vornehmen zu lassen und die intraokularen Linsen implantieren zu lassen, meiner Lebensqualität zuliebe. Und da kommen wir zum Knackpunkt der Geschichte. Diese Operation wird nämlich nicht von der Krankenkasse bezahlt, da es als "Luxus" angesehen wird. Aufgrund einer anderweitigen Erkrankung kann ich nur noch in Teilzeit arbeiten gehen, so dass es mir nicht möglich ist, die Kosten für diese Operation jemals selbst aufzubringen.  Meine Ersparnisse geben das nicht her und meine Familie kann mich hier nicht unterstützen.Daher habe ich mich nach langer Überlegung dazu entschlossen, eine Kampagne zu starten und vielleicht über diesen Weg die benötigten Kosten für die Operation aufzubringen.Vielen Dank im Voraus an alle Unterstützer*innen!

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3.000 €

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