Wieder auf eigenen Beinen stehen

Liebe Verwandte, Freunde und Bekannte, In Kürze (Deutsche Version): Diese Sammelaktion ist für meine Nichte Isabelle, welche seit einem schweren Reitunfall vor 3 Jahren als Tetraplegikerin im Rollstuhl sitzt. Eine bahnbrechende, dreimonatige Therapie in Bochum könnte es ihr ermöglichen, wieder zu gehen im besten Fall und im "schlechtesten" Fall wäre es ihr vielleicht danach möglich, nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen zu sein.  Short version:This crowdfunding initiative is for my niece Isabelle, who had a severe horse riding accident 3 years ago. Since then she suffers from tetraplegia and is fully dependent on a wheel chair. A ground breaking, three months therapy in Bochum could help her regain the ability to walk in the best case, in the "worst" case she might gain more freedom without being dependent on the wheel chair all the time. Hier ist Isabelle's Geschichte / check out Isabelle's story:  Detaillierte Version: Vor bald 3 Jahren erlitt meine Nichte Isabelle einen Reitunfall (zum Unfallzeitpunkt war Isabelle 15 Jahre alt), wobei es zu einem Bruch des 5. Halswirbels gekommen ist. Durch diesen Bruch sowie die Quetschung des Rückenmarks wurde sie zur „inkompletten Tetraplegikerin“. Inkomplett daher, weil Isabelle heute eine gute Rumpfmuskulatur hat und auch ihre oberen Extremitäten problemlos bewegen kann (bis auf die Finger). Zudem existiert Restspannung/-impulse in der Muskulatur der unteren Extremitäten, welche ihr erlaubt, die Beine leicht zu bewegen. Seit diesem Unfall ist sie jedoch auf den Rollstuhl und viele andere Hilfsmittel angewiesen. Unmittelbar nach dem Unfall wurde der 5. Halswirbel zweimal operiert. Im MRI/CT wurde keine Durchtrennung der Nerven resp. des Rückenmarks festgestellt, jedoch a er eine starke Komprimierung. Sie verbrachte anschliessend neun Monate in der Rehabilitation in Nottwil. Gleich im Anschluss an diese Reha-Zeit hat sie in der Nähe Ihres Wohnortes mit Physiotherapie in Kreuzlingen begonnen, wo sie auch sehr gute Fortschritte machte.  Durch einen Freund der Familie sind wir auf die Firma Cyberdyne in Bochum gestossen, welche mit einem speziellen System zu sensationellen Therapieerfolgen gelangt. Dieses System nennt sich HAL und ist ein nervengesteuertes Exoskelett, welches in der Rehabilitation bei Patienten u.a. mit Rückenmarksverletzungen eingesetzt wird. Der Befehl zur Bewegungsausführung wird vom Gehirn über das Rückenmark an den Muskel des Patienten weitergegeben, was dazu führt, dass sich der Muskel anspannt und die Bewegung ausgeführt wird. Die noch verbliebenen neuromuskulären Restimpulse des Patienten werden über Sensoren aufgenommen und an das HAL-System weitergeleitet. Dieses erkennt die Impulse und gibt dem Patienten die erforderliche Kraftunterstützung für die gewünschte Bewegung. Das Therapieziel ist die zunehmende Aktivierung der Muskelimpulse und damit einhergehend die neuronale Rückkopplung. Eine Rücksprache mit Isabelles Hausarzt und auch ihrem Physiotherapeut hat ergeben, dass er dieses Projekt von Cyberdyne vollumfänglich unterstützt, sehen sie bei Isabelle sehr grosses Potential zur Wiedererlangung ihres Gehvermögens. Dadurch ermutigt, durfte Isabelle bereits zweimal in Bochum trainieren! Es wurden vor Ort alle notwendigen Abklärungen getroffen, ob sie sich mit ihrem Beschwerdebild überhaupt eignet für dieses Projekt. Es hat sich gezeigt, dass  bei Isabelle alle notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, dass Cyberdyne einen dreimonatigen Aufenthalt und Training durchführen könnte. Dies würde eine einmalige und wunderbare Chance für Isabelle darstellen, im besten Fall könnte sie wieder selbständig gehen, im „schlechtesten“ Fall wären es minime Fortschritte, welche aber hoffen lassen, dass sie nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen wäre. Dies würde ihr endlich wieder mehr Unabhängigkeit schenken und ihr auch bei der noch bevorstehenden Berufswahl eine viel grössere Auswahlmöglichkeit geben. Leider hat die Krankenkasse bereits abgewinkt, das relativ k

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Chemotherapie für Sabine Aurelia

Sabines Geschichte begann im Jahr 2016.  Mehr als sechs Ärzte übersahen ein Jahr lang einen 13 cm großen Tumor im rechten Unterschenkel von Sabine Aurélia. Trotz monatlicher Vorstellung in der Notaufnahme und beim Ärztenotdienst in Düsseldorf. Ein MRT oder Röntgen wird erst ein Jahr später gemacht!​Seit 2016 kämpft Sabine mit Schmerzen im rechten Wadenbein, Überwärmung, Schwellung und Rötung. Arbeiten wird immer schwieriger und im Oktober 16 wird Sie wegen Schmerzen im rechten Bein in die Notaufnahme der Düsseldorfer Klinik (Redakt.: Name Geändert) eingeliefert. Nachdem die Ärztenotpraxis in Düsseldorf nicht mehr helfen konnte. Ganze sechs besuche in der Notaufnahme des Krankenhauses ergaben unterschiedliche Diagnosen. Von Thrombose bis Neurodermitis. Trotz Schmerzen, Schwellung und offenen eitrigen Bein, wird kein Röntgen oder MRT des Beines durchgeführt um die Ursache zu finden. ​Anfang 2017 verliert Sie Ihr Baby in der 8. Schwangerschaftswoche und die Schmerzen werden immer unerträglicher. Anfang Juni 2017  war der letzte Besuch in der Notaufnahme des Krankenhauses Düsseldorf (Redakt.: Name geändert). Doch die Notaufnahme des Krankenhauses Düsseldorf (Redakt.: Name geändert) schickt sie mit eitrigen Bein zum Hautarzt, trotz der Tatsache, dass Sabine nicht mehr laufen konnte: Angeblich Neurodermitis, das Bein wird lediglich mit Antibiotika behandelt. Es war Sonntag, Montag ein Feiertag. Erst Dienstag konnte Sabine zu Ihrer Hautärztin. Die Hautärztin reagierte sofort und überwies sie erneut in die Notaufnahme, dieses Mal in das Augusta Krankenhaus in Rath. Sie rettete Ihr damit das Leben! Es war wertvolle Zeit, welche die Ärzte verschwendet haben!Dort nahm man Sabine sofort stationär auf, führte das MRT und ein Röntgen durch. Eine Raumforderung war auf den Bildern sofort zu sehen. Von da an ging alles ganz schnell: Eine Biopsie wurde in der Uni Klinik Münster vereinbart.​​Die Diagnose der Biopsie in der Uni Klinik Münster:​Ein bösartiges Ewing-Sarkom in der rechten proximalen Fibula (Wadenbein), das mittlerweile eine Größe von 13 cm erreicht hatte und Metastasen im Bauch. Mittels MRT und Röntgen ist eine Raumforderung sofort ersichtlich. Ohne Therapie führt diese Diagnose unmittelbar zum Tod. Das rechte Bein ist mittlerweile vom Knie abwärts gelähmt, Sabine ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Hinzu kommen Schmerzen, die sich niemand vorstellen kann, ohne eine Morphin Schmerzpumpe war ein Leben nicht mehr möglich. Ein massiver Einschnitt in das Leben. Was es bedeutet das zu verlieren, mit dem man sein Lebensunterhalt verdient, vermag sich niemand vorzustellen.​ Wie viel ist ein Bein wert? Wie viel ist ein schmerzfreies Leben wert?​Am 15 Jänner 2018 wurde sie in Münster operiert. Schock!!! Sabine erwachte ohne rechten Unterschenkel aus der Narkose. In einer 7 stündigen Operation mussten die Ärzte die harte Entscheidung treffen, ihr Bein unterhalb des Knies zu amputieren. Ein Jahr und sieben kraftraubende Chemozyklen hat sie gekämpft! Trotz Amputation muss Sabine noch sechs Chemozyklen über sich ergehen lassen. Woher die Kraft nehmen? Wut! Verzweiflung! Angst!  "Ich wollte nur noch schreien, zumal es einige Personen in meinem privaten Umfeld nicht gut mit mir meinten. Durch diese Kombination war meine Existenzgrundlage futsch. Meine Finanzen katastrophal. Worum sollte ich nun kämpfen? Wo war der Sinn? Wozu noch weitere sechs Chemozyklen über mich ergehen lassen?", so Sabine in einem Interview. "Weinen, schreien, kurz verzweifeln, aufgeben wollen… als ich am tiefsten Abgrund war; der schlimmste Moment in dem ich schon aufgeben wollte erinnerte ich mich an eines: Der Grund warum ich Red Saphir gegründet hatte!"Der Grund um weiterzukämpfen und zu siegen. Der Krebs hat Sabine nicht getötet! Er hat nur ein Bein bekommen und mehr wird er auch nicht erhalten. ​"Danke Krebs dafür, dass du mir gezeigt hast wer meine wahren Freunde sind…. Du kannst jetzt verschwinden!"​​Sabines Weg ist noch ein langer Kampf. Daher bitten wir um Unterstütz

48
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ein Herz für Max

Hallo ihr Lieben...Heute wende ich mich mit einer kleinen Bitte an euch...es ist mir eine 💚Angelegenheit u ich möchte einfach helfen...Meine Freundin Yvonne mit ihrer Familie braucht Hilfe...sie haben einen kranken Sohn Max...leider ist die Zeit mit ihm begrenzt u einiges ist zu tun...der Garten soll behinderten gerecht umgebaut werden...leider gibt es wenig Finanzielle Hilfe/Unterstützung  dafür...meine Bitte an euch...WER KANN U MÖCHTE HELFEN? U MICH MIT DER AKTION UNTERSTÜTZEN? DAMIT DER UMBAU SCHNELLST MÖGLICH LOS GEHEN KANN...Damit Mama Yvonne Max unterstützen kann und um sich um ihn zu kümmern kann sie nicht mehr arbeiten gehen.Ihr Mann Matze ist Alleinverdiener und die finanziellen Mittel sind begrenzt... Infos zum Krankheitsbild folgen im unteren Text und bei fragen einfach melden.Ich helfe dann gern weiter😊LG eure Reni   Hier erstmal was zur Erkrankung und zum Verlauf.Max geb. 03.11.2010 leidet an einer fortschreitenden und lebensverkürzende Erkrankung. Im März 2016 wurde durch ein genetisches Gutachten eine Früh beginnende zerebelläre Ataxie diagnostisiert.. Mittlerweile hat sich der Gesundheitszustandes so verschlechtert, das er den Pflegegrad 4 und eine Schwerbehinderung von 80% mit den Merkzeichen G,B und H hat. Die Lebenserwartung liegt laut Prognose der behandelten Ärzten jetzt noch bei 3-5 Jahre.Er kann kaum noch alleine laufen und ist somit auf Gehhilfe und Rollstuhl angewiesen. Er hat starke Probleme mit der Feinmotik und das Sprechen verschlechtert sich. Er leidet unter Schluckstörungen und bekommt nun auch Probleme mit den Augen. Dazu kommt Demenz und Verlust des Kurzzeitgedächtnisses und zusätzlich hat er eine geistige Behinderung. Aktuell ist er auf dem Entwicklungstandes eines 3-Jährigen Kindes.  LG Yvonne (Mama von Max) Wir danken Euch von Herzen! !!

54
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Wieder auf eigenen Beinen stehen

Wieder auf eigenen Beinen stehen

Liebe Verwandte, Freunde und Bekannte, In Kürze (Deutsche Version): Diese Sammelaktion ist für meine Nichte Isabelle, welche seit einem schweren Reitunfall vor 3 Jahren als Tetraplegikerin im Rollstuhl sitzt. Eine bahnbrechende, dreimonatige Therapie in Bochum könnte es ihr ermöglichen, wieder zu gehen im besten Fall und im "schlechtesten" Fall wäre es ihr vielleicht danach möglich, nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen zu sein.  Short version:This crowdfunding initiative is for my niece Isabelle, who had a severe horse riding accident 3 years ago. Since then she suffers from tetraplegia and is fully dependent on a wheel chair. A ground breaking, three months therapy in Bochum could help her regain the ability to walk in the best case, in the "worst" case she might gain more freedom without being dependent on the wheel chair all the time. Hier ist Isabelle's Geschichte / check out Isabelle's story:  Detaillierte Version: Vor bald 3 Jahren erlitt meine Nichte Isabelle einen Reitunfall (zum Unfallzeitpunkt war Isabelle 15 Jahre alt), wobei es zu einem Bruch des 5. Halswirbels gekommen ist. Durch diesen Bruch sowie die Quetschung des Rückenmarks wurde sie zur „inkompletten Tetraplegikerin“. Inkomplett daher, weil Isabelle heute eine gute Rumpfmuskulatur hat und auch ihre oberen Extremitäten problemlos bewegen kann (bis auf die Finger). Zudem existiert Restspannung/-impulse in der Muskulatur der unteren Extremitäten, welche ihr erlaubt, die Beine leicht zu bewegen. Seit diesem Unfall ist sie jedoch auf den Rollstuhl und viele andere Hilfsmittel angewiesen. Unmittelbar nach dem Unfall wurde der 5. Halswirbel zweimal operiert. Im MRI/CT wurde keine Durchtrennung der Nerven resp. des Rückenmarks festgestellt, jedoch a er eine starke Komprimierung. Sie verbrachte anschliessend neun Monate in der Rehabilitation in Nottwil. Gleich im Anschluss an diese Reha-Zeit hat sie in der Nähe Ihres Wohnortes mit Physiotherapie in Kreuzlingen begonnen, wo sie auch sehr gute Fortschritte machte.  Durch einen Freund der Familie sind wir auf die Firma Cyberdyne in Bochum gestossen, welche mit einem speziellen System zu sensationellen Therapieerfolgen gelangt. Dieses System nennt sich HAL und ist ein nervengesteuertes Exoskelett, welches in der Rehabilitation bei Patienten u.a. mit Rückenmarksverletzungen eingesetzt wird. Der Befehl zur Bewegungsausführung wird vom Gehirn über das Rückenmark an den Muskel des Patienten weitergegeben, was dazu führt, dass sich der Muskel anspannt und die Bewegung ausgeführt wird. Die noch verbliebenen neuromuskulären Restimpulse des Patienten werden über Sensoren aufgenommen und an das HAL-System weitergeleitet. Dieses erkennt die Impulse und gibt dem Patienten die erforderliche Kraftunterstützung für die gewünschte Bewegung. Das Therapieziel ist die zunehmende Aktivierung der Muskelimpulse und damit einhergehend die neuronale Rückkopplung. Eine Rücksprache mit Isabelles Hausarzt und auch ihrem Physiotherapeut hat ergeben, dass er dieses Projekt von Cyberdyne vollumfänglich unterstützt, sehen sie bei Isabelle sehr grosses Potential zur Wiedererlangung ihres Gehvermögens. Dadurch ermutigt, durfte Isabelle bereits zweimal in Bochum trainieren! Es wurden vor Ort alle notwendigen Abklärungen getroffen, ob sie sich mit ihrem Beschwerdebild überhaupt eignet für dieses Projekt. Es hat sich gezeigt, dass  bei Isabelle alle notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, dass Cyberdyne einen dreimonatigen Aufenthalt und Training durchführen könnte. Dies würde eine einmalige und wunderbare Chance für Isabelle darstellen, im besten Fall könnte sie wieder selbständig gehen, im „schlechtesten“ Fall wären es minime Fortschritte, welche aber hoffen lassen, dass sie nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen wäre. Dies würde ihr endlich wieder mehr Unabhängigkeit schenken und ihr auch bei der noch bevorstehenden Berufswahl eine viel grössere Auswahlmöglichkeit geben. Leider hat die Krankenkasse bereits abgewinkt, das relativ k

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53 %
Letzte Hoffnung für unsere todkranke/ krebskranke Tochter

Letzte Hoffnung für unsere todkranke/ krebskranke Tochter

BITTE HELFT UNS das Leben unserer todkranken/krebskranken Tochter zu retten. Ihr seid unsere LETZTE und EINZIGSTE HOFFNUNG, sonst wird unser geliebtes Kind Keine 15 Jahre.  Da ich nun wiederholt Anfragen zwecks Paypal hab, habe ich nun auch Paypal eingerichtet. Wer Spenden möchte und lieber Paypal bevorzugt hier die erforderlichen Daten. paypal.me/MandyStrehl  Hallo, ich bin eine verzweifelte Mutti und brauch unbedingt eure Hilfe. Meine Tochter (14) hat einen sehr bösartigen Hirntumor. Zuerst ein Astrozytom WHO Grad 3 und nun ist es ein Glioblastome Muliforme WHO Grad 4. Sie hatte schon eine Op, leider nur eine Teil-Op bzw eine Op, wo man nur einen Teil enfernt hat, da man ihn nicht ganz entfernen konnte. Chemo und Bestrahlung hatte sie auch leider ohne Erfolg. Der Tumor wächst und wächst immer weiter und man kann nicht mehr viel für mein Kind tun. Man hat mir gesagt, wenn das nicht hilft, bleiben ihr noch 6-12 Monate zum leben. Sämtliche Kliniken haben auch alle abgesagt, da der Tumor einfach zu groß ist.Es gäbe eine Chance für mein Kind, in Köln gibt es eine private Klinik die meinem Kind helfen könnte. Das ist die einzigste Klinik die mit Viren behandeln darf, das in Kombination mit Hyperthermie und Antikörpertherapie könnten meinem Kind tatsächlich helfen. Das erste Kind mit genau der selben Diagnose Glioblastoma Multiforme (also was auch mein Kind hat) wurde dort 2001 behandelt und das lebt immer noch. Leider ist es eine privatisierte Klinink und die Behandlung müsste komplett bar gezahlt werden. Die Behandlung kostet zwischen 30.000 und 40.000 Euro und das übernimmt die Krankenkasse nicht!!! Haben nun die genaue Summe und die beläuft sich auf knapp 93000.Da es die Krankenkasse nicht übernimmt, wäre dies der sichere Tod für meine Tochter. Ich bitte euch von ganzem Herzen helft uns bitte. Mein Kind saß heute wieder weinend vor mir und flehte mich an "Mama ich möchte nicht sterben, ich liebe euch doch". Auch mein kleiner Sohn (9) hat zu mir gesagt ich möchte nicht das meine Schwester stirbt. BITTE BITTE helft uns, dringend denn leider ist Zeit das einzigste was wir bei dieser Krankheit nicht haben. Unsere Geschichte von unserer kleinen tapferen Kämpferin✌️Alles begann am 23.6.17 da erzählte meine Tochter Christiane (14) von einem Taubheitsgefühl der linken Hand. Danach war erst mal eine Weile nichts. Ein paar Tage später erzählte sie mir das nun auch der linke Arm betroffen ist, dass sie ihn nicht mehr hoch bekam und gelaufen ist sie, als würde sie Fußball spielen, worauf hin wir zum Kinderarzt gingen und diese machte uns sofort eine Einweisung für das Krankenhaus Greifswald fertig für diverse Tests. In Greifswald ging man zunächst von einer Entzündungen des Hirns aus, es folgte ein MRT auf dem man eine unklare Raumforderung intrazerebral von 2x2 cm erkennen konnte. Diagnose war Verdacht auf ADEM (eine Entzündung im Gehirn, MS (multiple Sklerose) oder einen niedrig gradigen Hirntumor mit spastischer Hemiparese (linksseitige Lähmungserscheinungen des Gesichtes, Arm und Bein). Ein Hirntumor wurde jedoch als unwahrscheinlich eingeordnet. Am ehesten wurde von den Radiologen von einer ADEM ausgegangen woraufhin meine Tochter Cortison bekam bezüglich des ADEM. Dies führte aber zu keiner Verbesserung der Neurologischen Ausfälle. Zugleich schloss man das ADEM-Zentrum Göttingen mit ein, diese sahen keinen Anhalt für ein entzündliches Geschehen und unterstützten den Verdacht auf einen Hirntumor. Am 14.7.17 war dann das Narkose-Gespräch für die bevorstehende Biopsie am 18.7.17. Nach der Biopsie mussten wir dann sechs Wochen warten, so hat es der Gesetzgeber vorgesehen. Am 24.8.17 dann ein erneutes MRT. DANN DER SCHOCK... Am 25.8.17 rief mich die Ärztin an das ich bitte dringend in die Klink komme zum Gespräch, da stellte sich dann heraus das ein Tumor ist ein BÖSARTIGER ASTROZYTOM WHO Grad 3 Wildtyp und dieser Tumor nun doppelt so groß also 4x4 cm und es müsste schnellstmöglich Operiert werden. Die OP mit Teil-Resektion war am 30.8.17

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65 T

#waswuerdestdutun

#waswuerdestdutun

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mein Bruder Markus, 42 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder im Alter von 7 und 10 Jahren, ist seit 2016 an ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt. Eine Krankheit, die das Nervensystem angreift, dass für die Bewegungsmuskulatur zuständig ist.Mein Bruder sitzt seit diesem Jahr im E-Rollstuhl und die unheilbare Krankheit setzt meinem Bruder immer mehr zu.  Mit dieser Spendenaktion möchte ich meinem Bruder zu helfen, so gut es eben geht. Ich habe leider auch nicht die Möglichkeiten, ihn umfassend zu unterstützen, aber vielleicht können wir gemeinsam etwas schaffen und ihm helfen. Wenn ich es schaffe dich und viele, viele andere zu überzeugen, meinem Bruder mit jeweils einen Euro zu unterstützen, wären es ein paar Sorgen weniger. Teilt bitte so oft es geht diesen Link, damit andere diese Aktion sehen oder betet für meinen Bruder.  Meinem Bruder ist es darüber hinaus vor allem wichtig, dass die Krankheit ALS nach der Ice Bucket Challenge nicht in Vergessenheit gerät. 3 Mio. Euro sind durch die Challenge allein in Deutschland zusammengekommen. Kurze Zeit später hat die Bundesregierung die Fördergelder für die ALS-Forschung um die gleiche Summe jedoch gekürzt. Deshalb wird ein Teil der Gelder an die ALS-Forschung gehen.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt einen EURO oder soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank EuerAndreas

374

25.569 €

42 %
Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Das Jahr 2017 ist für die dreiköpfige Familie Kim eine absolute Katastrophe gewesen. Anfang des Jahres war Mama Hanna schwer erkrankt und jetzt sitzt Papa Kimi im Rollstuhl. Das Fahrradgeschäft der Familie ist zu und es droht der finanzielle Ruin. Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Auf den ersten Blick kann unser Gesamt-Ziel recht hoch erscheinen, aber auch kleine Beträge helfen um Kimi und seine Familie in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. Das Jahr begann schon mit einer absoluten Hiobsbotschaft für die Familie Kim. Hanna musste wegen mehreren Aneurysmen notoperiert werden, die teilweise schon während einer CT Untersuchung geplatzt sind. Eine lange Zeit der Ungewissheit über Zukunft, Gesundheit und - ganz existenziell – Überleben mit mehreren Operationen folgte. Hanna und Kimi haben diese schwere Prüfung gemeinsam gemeistert. Kaum ist Hanna aus dem Gröbsten raus, gleitet bei Kimi ein Wirbelkörper der Lendenwirbelsäule in den Nervenkanal und er muss notoperiert werden. Als er aufwacht sitzt er im Rollstuhl, kann seine Beine nicht mehr spüren und gilt zunächst als querschnittsgelähmt. Aber Kimi zeigt hier schon eisernen Willen und Löwenmut. Bereits wenige Tage nach seiner zweiten Not OP kann er schon wieder wenige Schritte mit Krücken laufen. Dann aber bildet sich eine Wundwasserblase mit über 170ml Hirnwasser und eine weitere OP steht an. Er steht rehatechnisch wieder bei Null und muss von vorne anfangen. Inzwischen geht Laufen an Krücken bereits wieder etwas und Kimi wartet geduldig auf einen Reha-Platz. Die Prognose der Ärzte lautet 6 bis 12 Monate. Früher wird Kimi, wenn er überhaupt jemals wieder richtig laufen kann, nicht vollständig genesen. Inzwischen ist die „Berta“ seit fast 2 Monaten zu und das Familieneinkommen ist ein Totalausfall. Die Reserven neigen sich, durch die ganzen Komplikationen, jetzt dem Ende. Papa fällt als Brötchenverdiener vorerst aus, Mama tut ihr Bestes, ist aber selber noch nicht arbeitsfähig. Bedingt durch Sportverletzungen hatte Kimi bereits über 30 Operationen in seinem Leben. Er war Jahresbestmeister bei der HWK Düsseldorf und hat die „Berta“ zu einer Hausnummer in der Fahrradrennsport- und Triathlon-Szene gepusht. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es aufgrund seiner Vorgeschichte nicht und die Rücklagen der jungen Familie reichen noch bis Ende September. Die Perspektive, wieder Arbeiten zu gehen und seine Familie zu versorgen, motiviert Kimi jeden Tag 200% zu geben. Selbst die Ärzte und Physios sind von seinen Erfolgen beeindruckt. Wenn jeder hilft, kommt sicherlich schnell genug etwas zusammen, um die Familie zu unterstützen und die Berta in den nächsten Monaten wieder zu eröffnen. Und vor allem bitte ich Euch diesen Spendenaufruf auch zu teilen, damit die Zukunft für die Familie Kim besser aussieht als 2017 bisher war. Natürlich werde ich Euch hier regelmäßig über Fortschritte und Prognosen informieren. Ich danke Euch!!! #letshelpkimtronic  #rettetdieberta  #beastmodeon  #ketterechts

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26.050 €

86 %
Sally/Selina

Sally/Selina

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Gebt soviel Ihr möchtetAlle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayWarum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank www.paypal.me/SelinaTesche      (Für Alle. die lieber per Paypal anweisen möchten, hier noch zusätzlich der Link dafür) Wer die Möglichkeit nutzt und über Paypal me spendet. Bitte nicht wundern, das wird hier leider nicht mit aufgeführt. Wir werden euch über die Spendensumme täglich hier unter dem Punkt Neuigkeiten informieren.   Hallo an alle lieben Freunde und Bekannte von Selina Sally (Tesche) Es ist gerade einmal eine Woche her, dass unsere geliebte , sehr geschätzte und wertvolle Freundin Sally, ihren Kampf gegen den Krebs aufgeben musste ! Es ist nach wie vor absolut unwirklich für Alle, dass Sie einfach nicht mehr nach Hause kommen kann. Nach Hause, wo ihre zwei wundervollen Kinder (gerade 2 und 4 Jahre) und ihr Ehemann warten und Sie doch so sehr brauchen. Es ist einfach nicht in Worte zu fassen. Trotz aller Schwierigkeiten, Schmerzen und psychischen Belastungen war Selina stets positiv, hatte immer ein Lächeln für Uns und konnte in ihrer Situation sogar Uns Mut zusprechen, denn : "Aufgeben war niemals eine Option" ! Das Leben- ihr Leben- war immer zu lebenswert und vorallem zu schön, das wollte Sie niemals verlieren.  Und doch war der Weg am Ende zu weit und zu schwer, sodass unsere Freundin letzte Woche Sonntag, am 4.März 2018 eine neue Reise angetreten ist. Für die Kinder und ihren wundervollen Mann, der bis zum letzten Atemzug an ihrer Seite war, beginnt nun eine neue Zeit. Sie müssen diesen Verlust verarbeiten, sie müssen trauern, sich komplett umstellen und das ganze Leben neu sortieren. Ohne Mama wird dies unheimlich hart. Deshalb möchten wir helfen und alle bitten, Micha und seine Kinder zu unterstützen. Kein Geld der Welt kann diese Lücke füllen, aber dennoch ermöglicht es dem Papa ein Polster für die nächste Zeit anzulegen.

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8.656 €

Reha Winfried Schwade

Reha Winfried Schwade

ICH BIN WINFRIED - UND ICH WILL WIEDER GEHEN Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei meiner Back-To-Life-Sammelaktion! Einige wissen es bereits, andere werden erst durch diese Seite davon erfahren haben. Mein Leben wurde letztes Jahr ganz schön durcheinander gewürfelt. Durch 2 Schlaganfälle im Oktober 2016 und April 2017 bin ich nunmehr an den Rollstuhl gefesselt. Nach einer fast 10-monatigen Reha in Bad Camberg setzte ich meinen Regenrationsweg nun zu Hause fort.  Viele von Euch haben mich und meine Familie immer wieder gefragt, wie Ihr uns unterstützen könnt. Ihr macht dies oftmals schon durch regelmäßiges Nachfragen nach meinem Gesundheitszustand oder einem offenen Ohr für mich und meine Familie. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die vielen Genesungswünsche von euch - Sie geben immer wieder sehr viel Kraft, vor allem in den schweren Stunden dieses Weges.  Mein Ziel ist es, wieder laufen zu können. Dafür kämpfe ich täglich.Leider sind die Unterstützungsmöglichkeiten der Krankenkassen hier sehr begrenzt. Um mein Ziel erreichen zu können, würde ich gerne weitere Therapiemöglichkeiten nutzen.  UND HIER KOMMT IHR INS SPIEL Ich möchte dieses Jahr den Back-to-Life Intensivkurs von Helmut Gruhn und seinem Perzeptionshaus absolvieren. Die Therapeuten dort sind absolute Spezialisten auf dem Gebiet der Therapie von Schlaganfallspatienten. Nachdem wir im Oktober und November ersten Kontakt mit Helmuth Gruhn und seinem Team aufgenommen hatten, kam es mittlerweiler zu einer ersten Therapiestunde durch den Experten. Der Back-to-Life Intensivekurs dauert jeweils 4 Tage und wird mit Pausen bis zu 4x mal wiederholt. Die Kosten hierfür betragen pro Woche ca. 2.500€ und werden leider nicht von der Krankenkasse übernommen. Für die gesamte Therapie werden somit ca. 10.000€ benötigt. Wir setzten sehr viel Hoffnung in diese Therapie, da das Back-to-Life Programm schon vielen Schlaganfallpatienten helfen konnte. Bei Interesse: http://www.perzeptionshaus.de/ihr-weg-zuruck-ins-leben/das-back-to-life-konzept/ Desweiteren würde eine Therapieliege meine Behandlung zu Hause stark vereinfachen, doch auch diese steht nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen.  Daher will ich euch an diesere Stelle um eure Unterstützung bitten. Jeder Euro hilft und Unterstützt mich dabei, meinem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Die Therapie bei Schlaganfällen ist oftmals sehr Zeitintensiv und Fortschritte kommen häufig erst nach langer Zeit. Ich möchte mich daher nochmals bei allen Unterstützern bedanken, die mir Helfen, den Weg zurück in ein selbständigeres Leben zu finden. Herzlichen Dank, Winfried Schwade   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

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12.971 €

Fight Norbert

Fight Norbert

Fight Norbert – Mein Feldzug gegen den Brustkrebs Krebs ist ein ziemliches Miststück, das einem nicht nur Sorgen und Ängste in nie dagewesenem Ausmaß vor die Füße schmeißt, sondern auch jede Menge Bürokratie und Frust. In meinem Fall kam die Diagnose genau eine Woche nach der Zusage zu meinem Gründungszuschuss. Ich habe Anfang des Jahres meinen Bürojob gekündigt und mich als Yogalehrerin und Masseurin in Hamburg selbständig gemacht. Das war die beste Entscheidung meines Lebens und meine Arbeit macht mich sehr, sehr glücklich. In der kurzen Zeit meiner Selbständigkeit war jedoch nicht die Zeit, ein finanzielles Polster aufzubauen, dass mich für die Dauer einer Krebsbehandlung (ca. 1 Jahr) versorgen kann. Hinzu kommt, dass ich von dem Krankengeld, dass meine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung zahlt, nicht leben kann. Wenn ich etwas dazu verdiene, wird mir wiederum das Krankengeld komplett gestrichen und ich muss die vollen (für Selbständige sehr hohen) Krankenkassenbeiträge zahlen. Ich führe wahrlich kein luxuriöses Leben, wohne in einer WG und habe auch sonst keine großen Ausgaben. Dennoch ist die Sorge, mich finanziell über Wasser halten zu können, an manchen Tagen größer, als die Angst vor dem Krebs. Verrückt – ist aber so. Bis Ende November erhalte ich noch den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit, danach wird es einfach sehr, sehr eng. Während der Chemotherapie gibt es Tage, an denen ich zu erschöpft zum Arbeiten bin. Hinzu kommen die Tage, an denen meine Abwehkräfte so schlecht sind, dass jede kleine Erkältung ruck-zuck zur Lungenentzündung werden kann. Ich darf dann möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und kann natürlich auch keine Yogagruppen unterrichten, bei denen vielleicht jemand einen Infekt hat. An den anderen "guten" Tagen würde ich gern weiter unterrichten und massieren, würde mir dann aber das Krankengeld verbauen, ohne das ich nicht über die Runden komme. So, genug gejammert. Da immer wieder Menschen fragen, was sie tun und wie sie helfen können, habe ich hier ein Spendenkonto eingerichtet. Finanzielle Unterstützung wäre hammermäßig, aber bitte lasst euch gesagt sein, dass auch jeder positiver Gedanke und all eure Power bei mir ankommt. Geld ist das eine, mentale Unterstützung das andere – beides ist gleich wertvoll für mich. Ganz herzlichen Dank an alle, die helfen – in welcher Form auch immer. Lots of Light and Happiness :)Katrin

157

8.488 €

Ich bin schon fast ein großer Junge

Ich bin schon fast ein großer Junge

Hallo zusammen,mein Name ist Lion. Ich bin 5 Jahre alt, also schon fast ein großer Junge. Ich wohne mit meiner Mama Svenja  und meinem Papa Raffaele, meiner großen Schwester Lia und meinem kleinen Bruder Lennox in Neckarbischofsheim. Unter der Woche, besuche ich morgens den Steinsberg Kindergarten in Sinsheim. Dort habe ich viele Freunde und auch mit den Erzieherinnen kann man viel Spaß haben. Ich bin froh das ich dort sein darf, denn in meinem Kindergarten , habe ich die Möglichkeit viele neue Dinge zu lernen und auszuprobieren. Das besondere an meinem Kindergarten ist, dass außer mir noch viele andere ganz besondere Kinder dort sind. Warum ich besonders bin ? Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel kann ich mit meinem Lächeln fast jeden um den Finger wickeln, ich habe meinen ganz eigenen speziellen Humor und naja meine Genmutation ist anscheinend auch etwas ganz besonderes. Als ich noch ganz klein war , mussten wir zu vielen Ärzten, Untersuchungen und auch ins Krankenhaus. Diese Zeit war für mich und meine Familie sehr sehr anstrengend und schwierig. Denn keiner wusste was mit mir los ist und wieso mein Körper sich nicht so entwickelt hat wie er sollte. Doch irgendwann hatte meine Krankheit einen Namen:Lesch - Nyhan - Syndrom. Die Ärzte nennen das einen seltenen Gendefekt, meine Tante sagt Arschloch Krankheit dazu. Eigentlich darf man sowas nicht sagen , doch ich finde sie hat recht damit. Ich muss jeden Tag Tabletten nehmen, weil sonst meine Nieren nicht mehr richtig arbeiten.Lange Zeit konnte ich meinen Kopf nicht richtig halten, aber mit viel Übung habe ich es inzwischen geschafft die Kontrolle über meinen Kopf zu bekommen. Meine Arme und vorallem meine Beine machen oft nicht das was ich will. Mir fällt es schwer Dinge zu greifen und festzuhalten, aber auch das übe ich und gebe nicht auf. Meine Beine sind da ein etwas schwierigeres Thema, es fehlt mir einfach die Kraft. Es fehlt mir die Kraft alleine zu sitzen, zu stehen und vor allem zu laufen. Es gibt viele Hilfsmittel und Therapien die mich unterstützen sollen und können. Doch viele Therapien sind zu teuer, so das wir es alleine nicht schaffen können. Einiges haben wir aber auch schon probiert. Reiten zum Beispiel, was mir viel Spaß bereitet und mir auch sehr gut tut. Außerdem bekomme ich bald einen Rollstuhl. Denn für meine Mama bin ich ja inzwischen auch schon ganz schön schwer. Wir freuen uns alle sehr darauf, allerdings wird dies eine neue Herausforderung für uns alle. Unsere Wohnung ist für einen Rollstuhl ungeeignet, deshalb sind Mama und Papa auf der Suche nach einem Haus.Außerdem bräuchten wir inzwischen eigentlich einen Bus, denn unser Auto platzt mit 3 Kindern, plus Kindersitzen, plus Rollstuhl fast aus allen Nähten. Oft bin ich traurig und manchmal auch richtig, richtig wütend. Es gibt viele Dinge die ich gerne sagen würde, aber ich schaffe es einfach nicht, weil mein Mund die Worte die ich denke nicht aussprechen kann. Ich würde gerne aufstehen, laufen, rennen, toben, ganz normal spielen oder die normalsten Dinge alleine machen, so wie meine Geschwister, Freunde und die meisten anderen Kinder. Doch das einzige was ich tun kann, ist zuschauen. In diesen Momenten passiert etwas mit mir, was schwierig zu beschreiben ist, weil es einfach nur schlimm ist und ich es nicht steuern kann. Ich verletze mich selbst. Ich will das nicht, mir tut es selbst unheimlich weh und es macht mich und alle anderen furchtbar traurig. Aber leider gehört auch das zu dieser scheiß Krankheit. ( ich darf das sagen, denn genauso ist es ! ) In diesen Momenten geht es nicht anders, ich kann es nicht sagen, ich kann nicht davon laufen und ich muss es einfach tun. Ich habe mir schon oft in die Finger gebissen, mich gekratzt oder meinen Kopf geworfen. Danach tut es mir schrecklich leid, denn in diesem Momenten sehe ich wie meine Mama innerlich zerbricht....... Leider gibt es kein Medikament, dass die Krankheit heilen kann, aber sicherlich gibt es viele Möglichkeiten das Leben mit der Krankh

98

7.135,55 €

Doman-Therapie für Tammi

Doman-Therapie für Tammi

Hallo! Ich heiße Tammi und bin ein sogenanntes Asphyxie-Kämpferlein. Was das ist?Also... Ich wurde am Heiligen Abend 2015 geboren und wäre dabei fast gestorben. Weil ich aber eine Kämpferin bin und mir viele Menschen toll geholfen haben, lebe ich noch!Ich habe allerdings ein paar Minuten keine Luft bekommen, und dadurch ist etwas in meinem Gehirn kaputt gegangen. Darum entwickle ich mich langsamer und anders als Gleichaltrige. Mein Arzt nennt das Cerebralparese. Seit meiner Geburt bekomme ich alle möglichen Therapien, die ich meistens zum Schreien finde. Aber richtig geholfen hat mir leider noch nichts davon.Weil meine Eltern sich aber in den Kopf gesetzt haben, mir ein möglichst normales Leben zu ermöglichen, haben sie sehr viel gelesen, telefoniert und E-Mails geschrieben. Und sie haben wirklich jemanden gefunden, der mir helfen kann:In Philadelphia, USA, gibt es eine Klinik, die schon sehr viele hirngeschädigte Kinder betreut hat. Und den meisten von ihnen geht es jetzt sehr viel besser. Deswegen möchten meine Eltern mich auch dahinbringen.Das Tolle daran ist nämlich, dass sie dort meine Eltern ausbilden und ich dann wieder nach Hause darf! Das Doofe daran ist aber, dass die Krankenkasse das nicht bezahlt, weil das im Ausland ist. Deswegen sammeln meine Eltern jetzt Geld, damit wir dorthin können. Wenn Du helfen möchtest, kannst Du gerne etwas spenden. Meine Eltern freuen sich über jede Kleinigkeit - Ihr hättet sie mal sehen sollen, als ich das erste Mal gelacht habe... Vielen Dank!  Wer Genaueres über die Therapie wissen möchte:Der Ansatz ist, dass man das Gehirn durch bestimmte Reize (z.B. Sinnesreize oder auch bestimmte Bewegungsmuster) so stimuliert, dass gesunde Areale die Aufgaben der geschädigten Bereiche übernehmen. Dadurch können sich viele Kinder besser und häufig "normal" entwickeln. Das Programm ist sehr umfangreich und wird zu Hause durchgeführt. Meist dauert es mehrere Jahre. Wir erhoffen uns davon, dass Tammi lernt zu greifen oder vielleicht sogar zu krabbeln. Viele Kinder haben sich auch sozial und kognitiv enorm weiterentwickelt, so dass wir die Hoffnung haben, dass Tammi sprechen lernen wird.Hier Genaueres: www.familyhopecenter.com Wer mehr über Tammi und ihre weitere Entwicklung erfahren möchte:www.tammis-welt.de  Vielen lieben Dank!  Banküberweisung: Tammi HermannsIBAN DE30370502993311095455Kreissparkasse Köln Paypal:  WICHTIG: Da dies eine private Spendenaktion ist, können wir leider keine Spendenquittung ausstellen!

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6.137 €

Rollin, rollin, rollin...

Rollin, rollin, rollin...

The english version is attached beneath the text!  Hallo, wie der eine oder andere aus meinem näheren Umfeld vielleicht mitbekommen hat, hab ich vor - nun bald - 4 Jahren ein "cerebrales Kavernom" gehabt, dass ausgeblutet ist. Das klingt bei weitem nicht so bescheiden, wie es sich hier vielleicht lesen mag. Um es kurz zu machen, hatte "dieses Ding" in etwa die Auswirkungen einer Hirnblutung oder eines Schlaganfalles.So etwas hat nun bei jedem Menschen und jedem Auftreten, andere Auswirkungen - sei es physischer und/oder psychischer Art. Auch in meinem Fall sind diese so vielfältig, dass es wohl den Rahmen des Internets sprengen würde, wenn ich dass hier alles auflisten würde. Kurz: Es ist ALLES nicht mehr so, wie es mal war! Gleich vorweg: ich versuche erst gar nicht, Dir irgendwie diese besch... Behinderung zu schildern, zu Deinem Glück würdest Du das eh nicht verstehen ... würd ich auch nicht, wenn ichs nicht am eigenen Leib ... lassen wir das. Eine der schwerwiegenderen Auswirkungen ist eine Halbseitenlähmung die ich seither habe, welche mein Gleichgewicht bei jedem Schritt und Tritt extrem! beeinflusst. Dadurch ist nicht nur mein kompletter Alltag sozusagen aus dem Gleichgewicht geraten, ich kann auch nicht mehr wirklich gehen, laufen oder rennen geschweige denn Fahrradfahren oder z.B. Skifahren ... kurzum, meine Mobilität tendiert gegen 0 Fahrradfahren war für mich immer schon eine wichtige Sache, ich hab mir sogar noch kurz "vor der Geschichte" ein Mountainbike für teuer Geld selber zusammen gestellt, dass ich jetzt nicht mehr - ohne mich und andere zu gefährden - benutzen kann. Nun komme ich schon langsam zu Punkt des Ganzen... es gäbe schon die Möglichkeit wieder etwas mobiler als derzeit zu werden:  * Ein LIEGEDREIRADUnd schon sind wir wieder beim nächsten Problem: Das Rad müsste ich in meine Tiefgarage fahren, um es einigermaßen sicher abstellen zu können. Die Ab- bzw. Auffahrt zur Tiefgarage hat eine Steigung von ca. 20%!!!Die kommst du schon als Nicht-Behinderter nicht so ohne weiteres hoch ... :( Auch dafür gäbe es eine Lösung:* Ein Elektroantrieb zur Unterstützung! Und hier kommen wir zum genauen Grund dieser Aktion. So ein Liegerad mit allen orthopädisch notwendigen Umbauten wie ich sie noch benötige und dem E-Antrieb zur Unterstützung (damit ich das Liegerad überhaupt aus der Tiefgarage auf die Straße bekomme) liegt bei ca. 8.000 - 9.000 € :(((Und da hab ich dann nicht mehr wirklich eine Lösung, schließlich kann ich auch nur noch halbtags arbeiten. Also dacht ich mir, frage ich mal ... Einen und Alle ;) Sollte sich der eine oder die andere an dieser Aktion wie auch immer beteiligen, meine Welt würde wieder etwas "bunter" ;)Dafür 1000²x Danke im voraus!! #liegedreirad #liegerad #mobilität #kavernom #halbseitenlähmung #tetraparese #mobilität ****************************************************************************english versionHello, As some of you may know, about four years ago, I had a brain bleed from a cerebral cavernoma, a cluster of abnormal blood vessel. It was and is more severe than it might sound at first and the effects have been similar to that of a cerebral hemorrhage or a stroke. The consequences are different in each case and for each person; in my case, the impact of my bleed have been very diverse but suffice to say, nothing is the way it used to be anymore! One of the more serious effects is a hemiplegia, a unilateral paralysis that affects my balance all the time and, as a result, my every day life in now out of balance. I can’t really walk or run anymore, left alone ride a bike or ski.Bike riding has always been important to me - I even put together a mountain bike not long before my bleed, but now I cannot use that bike anymore as I would endanger myself and others.My mobility is nearly zero but there is a possibility of regaining some mobility again using a RECUMBENT TRIKE, and I'd like to ask your help to get me moving again. A recumbent trike, with all the orthopedic alterations necess

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24 T

Eine Kniebewegungsschiene für Fraenze

Eine Kniebewegungsschiene für Fraenze

Liebe Familie, liebe Freund*innen, liebe Alle, für unsere gemeinsame Freundin Fraenze starten wir, Judith, Ronny und Aike, ein crowdfunding. Mit diesem Spendenaufruf möchten wir sie mit medizinischer Versorgung unterstützen. Diejenigen, die Fraenze kennen, wissen, dass sie eine wunderbar großherzige und tolle Persönlichkeit ist. In ihrem Berufsleben setzt sie sich für die Wahrung der Menschenrechte in vielen Ländern und Bereichen ein. Zur Zeit kann sie leider nicht arbeiten, da sie um ihre eigene Gesundheit kämpfen muss.Seit ihrer Jugend ist Fraenze als Folge einer schweren Krebserkrankung in ihrer Mobilität eingeschränkt. In den letzten neun Monaten musste sie durch mehrere große Beinoperationen. Jetzt ist es wichtig, ihr Bein bzw. ihr Knie zu mobilisieren, um ein Einsteifen des Gelenks zu vermeiden. Dafür benötigt Fraenze dringend eine Kniebewegungsschiene, welche leider nur kurzzeitig von der Krankenkasse zur Verfügung gestellt wurde. Bei einigen Patient*innen reicht ein zeitweiser Einsatz einer solchen Schiene aus, nicht aber in Fraenzes Fall. Es ist ihr nicht möglich das Knie aktiv zu trainieren, weil sie in Folge der vielen Operationen, der Chemotherapie und Bestrahlung Gewebe und Muskeln verloren hat. Daher ist es absolut erforderlich, dass ihr Knie dauerhaft durch eine solche Schiene passiv bewegt wird. Außerdem ist Fraenze durch die in den letzten Operationen notwendig gewordene Verkürzung des Beines von nun an auf orthopädische Maßschuhe angewiesen. Die Krankenkasse übernimmt nur eine bestimmte Anzahl an Maßschuhen. Um die medizinische Versorgung müssen sich Betroffene oft selbst kümmern. Dies stellt zu den sowieso schon erschwerten Lebensbedingungen eine zusätzliche psychische aber auch finanzielle Belastung dar.Es wäre großartig, wenn wir es schaffen genügend Geld für eine Kniebewegungsschiene (ca. 2500€) und ein Paar orthopädische Maßschuhe (ca. 1500€) zu sammeln. Wir wissen jedoch, dass neben diesen beiden konkreten Anschaffungen noch unzählige weitere Mehraufwendungen für die Bewältigung des Alltags auf Fraenze zukommen werden (Umbau ihres Fahrrads etc.). Sammeln wir also mehr als 4000€, würden wir gern etwas zu diesen zusätzlichen Kosten beisteuern. Wir wenden uns an Euch alle, denn die Last einer Einzelnen trägt sich auf viele Schultern verteilt oft etwas leichter.Wir würden uns freuen, wenn Ihr das Projekt unterstützen könnt. Jeder Betrag hilft dem Ziel näher zu kommen.  Vielen Dank an Euch alle. Es grüßen Judith, Ronny und Aike

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6.480 €

Krebs ist ein Arschloch! Wer unterstützt uns?

Krebs ist ein Arschloch! Wer unterstützt uns?

Liebe Freunde, Verwandte, Bekannte und all die, die es interessiert, einige kennen unsere Vorgeschichte bereits, der Umzug in unser angemietetes Häuschen sollte im Mai dieses Jahres unser Highlight werden. Leider wurde 2 Tage vor dem Umzug festgestellt, dass ich 2 bösartige Eierstocktumore habe und diese wurden entfernt, es waren aber leider nur Metastasen. Ein paar Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte später war klar, dass der Hauptherd (ebenfalls bösartig) in der Lunge saß. Dieser wurde in der Lungenfachklinik in Großhansdorf entfernt. Die Sammelaktion habe ich erstellt, da die Klinik knapp 3 Stunden Autofahrt entfernt liegt und meine Männer mich belgleitet haben und dort mithilfe der Spendengelder untergekommen sind. Die Krankenkasse kommt für die Begleitung natürlich nicht auf. Da wir uns als Familie aber unterstützen möchten, haben wir diesen Weg gewählt.Es wurden bereits 1100 € von den gespendetem Geld für Unterkünfte u.ä. verwendet, hier wird aber immer der volle Beitrag angezeigt. Letzte Woche Dienstag kam dann der nächste Schlag ins Gesicht, mein Mann hat bösartigen Darmkrebs :((( Wir bekommen in nächster Zeit beide Chemo und Bestrahlungen und müssen da auch einen eigenen Anteil zahlen. Krebs ist verdammt nochmal nicht nur ein Arsch, sondern auch noch teuer!!Die Behandlungen sollen wohl in Oldenburg stattfinden, mehr wissen wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Es gibt böse Zungen, es gibt auch Zweifler. Das geht an die Psyche, aber wir lassen es nicht an uns ran. Wir wollen in erster Linie eins, gesund werden für unseren 2 jährigen Sohn und er 13 jährigen Tochter unseres Mannes.Wir haben aber von 98 % der Leute ehrliche & aufrichtige Rückendeckung! Wer spenden möchte "erleichtert" uns das Leben, da wir uns dann um das Geld nicht ganz so große Sorgen machen müssen. Demnächst fällt das Gehalt meines Mannes noch kleiner aus, als jetzt schon. Er hat als Haushaltshilfe den Nettoverdienstausfall erhalten, wo aber gleich der Eigenanteil abgezogen wurde (knapp 250 € weniger als sonst). Demnächst fällt er ins Krankengeld und dann wird es schon knapp bei uns. Wer uns helfen möchte, darf gerne spenden!Meine Schwägerin hat folgenden Text bei Facebook veröffentlicht, um mal einfach was klarzustellen/loszuwerden:Aus gegebenem Anlass muss ich mal was loswerden, bevor mein Blutdruck noch mehr steigt (und das muss ja nun echt nicht sein, da ich deswegen eh schon Medikamente einnehmen muss)...wie Ihr sicherlich mitbekommen habt, gibt es grad gesundheitliche Probleme in unserer Familie. Meine Schwägerin und mein Bruder sind an Krebs erkrankt. Wir machen uns große Sorgen und ja, wir haben ANGST!!! Mein Bruder ist Alleinverdiener und fällt schon einige Zeit arbeitstechnisch aus um seine Frau zu unterstützen. Sie braucht nunmal diesen Halt und die Nähe, sowas soll vorkommen. Nicht jeder Mensch ist dafür gemacht, alles allein durchzustehen. Ja, sie trägt ihr Herz auf der Zunge und teilt sich öffentlich mit. Wen das nervt, überliest es einfach, wir nehmen es niemandem übel. Leider kommt die Krankenkasse für diese Art der Unterstützung nicht auf sondern zahlt NATÜRLICH nur die notwendigen Kosten der Behandlung. Ist es da nicht rechtens zu versuchen, auch finanzielle Unterstützung zu bekommen, wenn es doch irgendwie möglich ist? Da mein Bruder nun auch noch die Diagnose Darmkrebs erhalten hat, fällt bald sein Verdienst weg und dann wird es richtig eng. Ich rufe mit diesem Post NICHT zum spenden auf!!! Vielmehr möchte ich doch sehr darum bitten einfach mal ein bißchen RESPEKT und FEINGEFÜHL zu haben und ich möchte bitte KEINE SCHLECHTEN KOMMENTARE oder ÖFFENTLICHE ANGRIFFE mehr lesen!!! Als Schwester muss ich nächste Woche nun auch eine unangenehme Untersuchung über mich ergehen lassen und das macht uns zusätzlich Angst, aber ich bin guter Dinge und ein unverbesserlicher Optimist! Unsere Nerven liegen wirklich blank und schlechte Kommentare und Gedanken machen es nur noch schlimmer :-(Sorry für den langen Text, danke für´s LesenBLEIBT

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274 T

Adeli Therapie für unseren Kämpfer Josef

Adeli Therapie für unseren Kämpfer Josef

Bitte helft mir und meinen Eltern! Ich möchte gern zur Intensivtherapie ins Adeli Medical Center nach Piešťany/Slovakei fahren und weiter große Fortschritte machen. Leider wird diese Art der Reha in Deutschland nicht angeboten und von den Krankenkassen nicht bezahlt, weswegen ich um eure Unterstützung bitte.  Hallo zusammen, ich bin Josef und mittlerweile schon 4 Jahre alt. Ich wohne mit meiner Mama, meinem Papa und meinem kleinen Bruder Jonathan in Hamburg. Ich besuche die Blaue Villa, eine inklusive Kita. Dort bekomme ich auch meine Therapien: Physio, Logo, Ergo und Sehfrühförderung. Das ist ein volles Programm, aber ich mag meine Therapeuten und lerne fleißig neue Dinge.  Neben mir gibt es in meiner Kita auch andere besondere Kinder, die Unterstützung und Therapien benötigen. Warum ich besonders bin? Ich kann zwar nicht sprechen, aber mit meinem Humor und meinem Lächeln wickle ich alle um den Finger. Darüber hinaus habe ich noch eine ganze Reihe anderer Besonderheiten. Meine linke Körperseite kann ich nicht richtig bewegen, spastische Hemiparese heißt das bei den Ärzten. Mein linker Arm macht mir dabei am meisten zu schaffen. Dazu ist mein Sichtfeld eingeschränkt und ich sehe Dinge nicht, wenn sie von links kommen. Und irgendwie bin ich auch nicht so weit, was meine Entwicklung angeht, wie andere Kinder in meinem Alter. Warum ist das so? Als ich ganz klein war, hab ich meinen Eltern einen riesigen Schreck eingejagt. Ich war ein Frühchen und schon auf einem tollen Weg alles aufzuholen, als ich plötzlich mit viereinhalb Monaten wie wild angefangen habe zu zucken. Mama und Papa sind dann sofort mit mir zum Arzt gefahren und wir mussten ganz lange im Krankenhaus bleiben. Ich habe ganz viele verschiedene Medikamente ausprobiert, zehn insgesamt, aber meine Krämpfe wurden nicht weniger, sondern immer mehr. Ich kann mich an die Zeit nicht richtig erinnern, aber Mama und Papa sagen immer, ich habe eigentlich nur gekrampft, bis zu 300 Krämpfe am Tag, ein bisschen gegessen und geschlafen, weil ich so k.o. war. Ich musste auch zu ganz vielen Untersuchungen um rauszufinden, ob mit meinem Gehirn alles okay ist. Nach ganz vielen EEGs, MRTs, CTs und so weiter (ja, ich bin mittlerweile erfahren, was das angeht), stand fest, dass ich eine ausgedehnte Fehlbildung (FCD) auf der rechten Hirnhälfte habe, die meine Anfälle auslöst. Die Ärzte haben meinen Eltern zur einer großen radikalen OP geraten, in der meine rechte, fehlgebildete Hirnhälfte von meiner linken gesunden Hirnhälfte abgetrennt wird. Am 08.10.2014 war die Hemisphärotomie dann in Freiburg und tada…seitdem habe ich keinen Krampfanfall mehr gehabt. Seit der OP fahre ich zweimal im Jahr nach Geesthacht zur Therapie. Dort wird mir immer sehr geholfen und ich konnte mit den dortigen Therapeuten und Ärzten und meinen Therapeuten zuhause schon sehr gute Fortschritte machen. Ich hab gelernt mich zu stabilisieren, meinen Kopf zu halten, zu robben, auf dem Po zu rutschen und aufzustehen. Ich habe jede Menge Hilfsmittel bekommen, damit ich meinen Alltag meistern kann: einen Reha-Buggy, einen speziellen Kindersitz fürs Auto, Orthesen für meine Füße, einen Rolli, einen Stehständer und einen Gehtrainer und noch vieles mehr. Das Beste aber ist, dass ich letztes Jahr Weihnachten gelernt habe zu laufen. Mama und Papa sind so stolz auf mich und ich bin es auch ein kleines bisschen! :) Das war schließlich harte Arbeit. Doch gibt es immer noch Dinge, die mir nicht so richtig gelingen wollen. Ich will immer ganz viel erzählen, doch kann ich noch nicht sprechen. Auch mein linker Arm spielt gar nicht mit und ich kann nichts mit ihm machen. Oft bin ich dann traurig oder wütend, wenn etwas nicht so klappt, wie ich will und ich ärgere mich richtig. Mama und Papa tun alles für mich. Sie schreiben ganz viele Anträge, suchen Hilfsmittel und Therapien für mich und oft höre ich Mama mit der Krankenkasse sprechen. Viele Hilfsmittel und Therapien übernimmt die Krankenkasse, doch viele auch nicht und diese bezahlen

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4.800 €

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Helden gesucht, finanzielle Unterstützung für Registrierungen neuer Stammzellspender-Superhelden für die DKMS

Helden gesucht, finanzielle Unterstützung für Registrierungen neuer Stammzellspender-Superhelden für die DKMS

Liebe Superhelden,herzlich willkommen zu diesem Spendenaufruf! Unser persönlicher Superheld, der Vater meiner zwei Kinder hat Blutkrebs, unheilbar und dadurch ein stark verkürzte Lebenszeit. Die Diagnose ist fast 6 Jahre her. In diesen Jahren kämpft unser Held unermüdlich gegen Kunibert, so haben wir den Krebs genannt. Letztes Jahr sollte er eine Stammzellspende bekommen. Neue Stammzellen sollten uns helfen etwas mehr Zeit mit unserem Helden verbringen zu können. Er wäre nicht gesund geworden, aber es hätte uns Zeit verschafft. Zeit, die es ermöglich hätte dass unser Held den ersten Wackelzahn unseres Sohnes bewundern kann, die Schultüte während der Einschulung für ihn hält. Er hätte  den ersten Freund unserer Tochter verreiben können um ihr danach über den ersten Liebeskummer hinweg zu trösten. Unser Held hat keinen passenden Stammzellspender gefunden; bis heute nicht. Es geht ihm deutlich schlechter aber aufgeben ist dennoch nichts für ihn. Vielleicht passiert es doch noch das Wunder, und der richte Stammzellspender-Superheld lässt sich finden. So wie uns geht es vielen Familien. 20% der Blutkrebspatienten weltweit warten vergeblich auf ihren Stammzellspender- Superhelden. Für uns hat es nicht gereicht, aber andere Familien soll es besser ergehen.Kinder sollten mit ihren Eltern Fußballspielen und Abenteuer erleben und nicht um sie trauern müssen. Eltern sollten ihren Kindern vorlesen können und sie nicht zu Grabe tragen. Freunde sollten gemütlich zusammen sitzen oder feiern gehen, sich aber nicht die letzte Ehre bei der Beerdigung geben müssen. Jeder kann helfen. registriert Euch bei der DKMS als potentieller Stammzellspender oder unterstützt sie mit finanziellen Mitteln.Ich sammel hier nicht für uns , wir sind zufrieden mit den materiellen Dingen, die wir haben. Ich sammel für die DKMS, denn sie finanzieren sich durch Spenden. Der beste potentielle Stammzellspender hilft nicht viel, wenn es an den finanziellen Mitteln fehlt, diesen auch zu registrieren. Aus diesem Grund schreibe ich einen Blog. Mehr Aufmerksamkeit für Blutkrebs, für die DKMS und Patienten. Unser Held gibt der Krankheit ein Gesicht, in der Hoffnung so noch mehr Menschen mobilisieren zu können, zu helfen denn Cancer is an asshole! Auf meinem Blog www.cancer-is-an-asshole.blog könnt ihr unsere Geschichte lesen und es gibt dort ab 8.4.2018 eine Auktion- Aktion zu Gunsten der DKMS. Der Gesamte Erlös landet hier um ihn im Anschluß direkt zur DKMS zu überweisen.Macht ihr mit, seid ihr dabei? zusammen rocken wir gegen den Blutkrebs, gegen Kunibert und für das Leben. Vielen Dank!  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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3.593,62 €

239 %
Chemotherapie für Sabine Aurelia

Chemotherapie für Sabine Aurelia

Sabines Geschichte begann im Jahr 2016.  Mehr als sechs Ärzte übersahen ein Jahr lang einen 13 cm großen Tumor im rechten Unterschenkel von Sabine Aurélia. Trotz monatlicher Vorstellung in der Notaufnahme und beim Ärztenotdienst in Düsseldorf. Ein MRT oder Röntgen wird erst ein Jahr später gemacht!​Seit 2016 kämpft Sabine mit Schmerzen im rechten Wadenbein, Überwärmung, Schwellung und Rötung. Arbeiten wird immer schwieriger und im Oktober 16 wird Sie wegen Schmerzen im rechten Bein in die Notaufnahme der Düsseldorfer Klinik (Redakt.: Name Geändert) eingeliefert. Nachdem die Ärztenotpraxis in Düsseldorf nicht mehr helfen konnte. Ganze sechs besuche in der Notaufnahme des Krankenhauses ergaben unterschiedliche Diagnosen. Von Thrombose bis Neurodermitis. Trotz Schmerzen, Schwellung und offenen eitrigen Bein, wird kein Röntgen oder MRT des Beines durchgeführt um die Ursache zu finden. ​Anfang 2017 verliert Sie Ihr Baby in der 8. Schwangerschaftswoche und die Schmerzen werden immer unerträglicher. Anfang Juni 2017  war der letzte Besuch in der Notaufnahme des Krankenhauses Düsseldorf (Redakt.: Name geändert). Doch die Notaufnahme des Krankenhauses Düsseldorf (Redakt.: Name geändert) schickt sie mit eitrigen Bein zum Hautarzt, trotz der Tatsache, dass Sabine nicht mehr laufen konnte: Angeblich Neurodermitis, das Bein wird lediglich mit Antibiotika behandelt. Es war Sonntag, Montag ein Feiertag. Erst Dienstag konnte Sabine zu Ihrer Hautärztin. Die Hautärztin reagierte sofort und überwies sie erneut in die Notaufnahme, dieses Mal in das Augusta Krankenhaus in Rath. Sie rettete Ihr damit das Leben! Es war wertvolle Zeit, welche die Ärzte verschwendet haben!Dort nahm man Sabine sofort stationär auf, führte das MRT und ein Röntgen durch. Eine Raumforderung war auf den Bildern sofort zu sehen. Von da an ging alles ganz schnell: Eine Biopsie wurde in der Uni Klinik Münster vereinbart.​​Die Diagnose der Biopsie in der Uni Klinik Münster:​Ein bösartiges Ewing-Sarkom in der rechten proximalen Fibula (Wadenbein), das mittlerweile eine Größe von 13 cm erreicht hatte und Metastasen im Bauch. Mittels MRT und Röntgen ist eine Raumforderung sofort ersichtlich. Ohne Therapie führt diese Diagnose unmittelbar zum Tod. Das rechte Bein ist mittlerweile vom Knie abwärts gelähmt, Sabine ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Hinzu kommen Schmerzen, die sich niemand vorstellen kann, ohne eine Morphin Schmerzpumpe war ein Leben nicht mehr möglich. Ein massiver Einschnitt in das Leben. Was es bedeutet das zu verlieren, mit dem man sein Lebensunterhalt verdient, vermag sich niemand vorzustellen.​ Wie viel ist ein Bein wert? Wie viel ist ein schmerzfreies Leben wert?​Am 15 Jänner 2018 wurde sie in Münster operiert. Schock!!! Sabine erwachte ohne rechten Unterschenkel aus der Narkose. In einer 7 stündigen Operation mussten die Ärzte die harte Entscheidung treffen, ihr Bein unterhalb des Knies zu amputieren. Ein Jahr und sieben kraftraubende Chemozyklen hat sie gekämpft! Trotz Amputation muss Sabine noch sechs Chemozyklen über sich ergehen lassen. Woher die Kraft nehmen? Wut! Verzweiflung! Angst!  "Ich wollte nur noch schreien, zumal es einige Personen in meinem privaten Umfeld nicht gut mit mir meinten. Durch diese Kombination war meine Existenzgrundlage futsch. Meine Finanzen katastrophal. Worum sollte ich nun kämpfen? Wo war der Sinn? Wozu noch weitere sechs Chemozyklen über mich ergehen lassen?", so Sabine in einem Interview. "Weinen, schreien, kurz verzweifeln, aufgeben wollen… als ich am tiefsten Abgrund war; der schlimmste Moment in dem ich schon aufgeben wollte erinnerte ich mich an eines: Der Grund warum ich Red Saphir gegründet hatte!"Der Grund um weiterzukämpfen und zu siegen. Der Krebs hat Sabine nicht getötet! Er hat nur ein Bein bekommen und mehr wird er auch nicht erhalten. ​"Danke Krebs dafür, dass du mir gezeigt hast wer meine wahren Freunde sind…. Du kannst jetzt verschwinden!"​​Sabines Weg ist noch ein langer Kampf. Daher bitten wir um Unterstütz

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Akute Leukämie / Alternativen nach den Chemotherapien

Akute Leukämie / Alternativen nach den Chemotherapien

***UPDATE 06.03.2018***Nach insgesamt 3 Wochen wurde ich Mitte Dezember 2017 ohne wirkliche Besserung meines Zustandes aus dem Krankenhaus entlassen, 8kg leichter und ohne Kraft und Motivation, in der Vorweihnachtszeit meine Ernährung so drastisch umzustellen, um mit der Mikroimmuntherapie beginnen zu können. Ich habe direkt im Anschluss parallel 2 verschiedene Heilpraktikerinnen aufgesucht, von denen beide mit ganz unterschiedlichen Methoden gearbeitet und dementsprechend verschiedene Mittelchen und Empfehlungen verordnet haben. Trotz meinem Befolgen hat sich nichts verbessert, sodass ich bereits vor Weihnachten aufgrund der schlechten Blutwerte von meinem Hausarzt eine Krankenhaus Einweisung für die Uni Klinik Erlangen erhielt. Bis kurz nach Neujahr habe ich durchgehalten, dann aber doch widerwillig in Erlangen "eingecheckt"...eigentlich hätte hier eine Abklärung eventueller genetischer Ursachen erfolgen sollen, man hat mich aber erst einmal mit hoch dosiertem Cortison "behandelt".Obwohl im Vorfeld durch Blut- und Gewebeuntersuchungen eine autoimmune Ursache bereits ausgeschlossen war, schlug das Cortison an und es ging mir innerhalb kurzer Zeit bedeutend besser und ich konnte nach einer Woche wieder nach Hause. Das Cortison habe ich aufgrund der heftigen Nebenwirkungen nach der einen Woche abgesetzt und hoch motiviert beschlossen, über die kommenden 40 Tage für jeweils 10 Tage 4 verschiedene Ernährungsformen zu testen und die Erkrankung damit und in Kombination mit der Mikroimmuntherapie in den Griff zu bekommen.  Mir ging es richtig gut, ich habe wieder mit Fitnesstraining begonnen und war zuversichtlich, dass ich sehr bald wieder arbeiten gehen und ein normales Leben führen könnte. Der Zustand hielt leider nur knapp 2 Wochen an. Dann plötzlich grippeähnliche Symptome - um diese Jahreszeit ja nichts besonderes... Und schließlich war ich jede Woche zur Blutabnahme beim Hausarzt, um die Bauchspeicheldrüse im Auge zu behalten - da würde ja auffallen, wenn irgendetwas schlimmeres ist ... Aufgefallen ist ihm, dass meine Thrombozyten (Blutplättchen, sind für die Gerinnung zuständig) Woche um Woche kontinuierlich in den Keller gingen - aber außer einem "wenn Sie anfangen zu bluten und es nicht mehr aufhört, gehen Sie unbedingt sofort ins Krankenhaus" ist ihm dazu nichts weiter eingefallen ... mir wurde das Ganze langsam immer komischer - immer wieder Fieber, extreme Schwäche, nächtliche Schweißausbrüche, Gliederschmerzen, nach 2 Stufen der 4 Stockwerke in meine Wohnung Atemnot, Herzrasen und drohender Kreislaufkollaps ... vielleicht eine Herzmuskelentzündung, dachte ich - zum Kardiologen geschleppt ... keine Anzeichen, außer ein "unspezifischer Blutwert" (D-Dimere), der extrem hoch war ... hmm ... wieder nach Hause ...   dem Hausarzt berichtet, dass da irgendwas überhaupt nicht stimmt, weil ich nicht mehr in meine Wohnung hoch komme, ohne 5 Mal anzuhalten - "so sollten Sie immer in den 4. Stock hoch gehen, das ist doch normal" .... Antibiotika wollte er mir dann pauschal mal geben - dankend abgelehnt ... bestimmt wieder der Virus ... noch ein paar mehr Naturheilmittel online bestellt ... Tag für Tag vom Bett aufs Sofa und zurück geschleppt ... langsam (nach 3 Wochen) mal angefangen, das Fieber zu messen - meist um die 39,5 .... oh ... auf einmal zig seltsame winzige rote Pünktchen an den Händen, Beinen und Füßen und Juckreiz ... ok, jetzt wirds echt komisch ... Fieber über 40 ... Luft ist knapp ... fühlt sich langsam an wie 2014 kurz vor dem Abnippeln ... ok ... Mama anrufen ... kommt und packt mir meine Tasche ... ich rufe den Notruf, der will mir aber irgendwie keinen Krankenwagen schicken, sagt das wird Stunden dauern, aber wenn er mir einen Arzt vom Notdienst schickt, wäre der in einer Stunde da ... ob ich wirklich ins Krankenhaus will fragt er mich 3 Mal - nee, will ich nicht, aber ich muss sage ich 3 Mal .... die Idioten vom ärztlichen Notdienst kenne ich, die haben mich 2014 an 2 aufeinanderfolgenden Tagen unbehandelt und

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ein Herz für Max

ein Herz für Max

Hallo ihr Lieben...Heute wende ich mich mit einer kleinen Bitte an euch...es ist mir eine 💚Angelegenheit u ich möchte einfach helfen...Meine Freundin Yvonne mit ihrer Familie braucht Hilfe...sie haben einen kranken Sohn Max...leider ist die Zeit mit ihm begrenzt u einiges ist zu tun...der Garten soll behinderten gerecht umgebaut werden...leider gibt es wenig Finanzielle Hilfe/Unterstützung  dafür...meine Bitte an euch...WER KANN U MÖCHTE HELFEN? U MICH MIT DER AKTION UNTERSTÜTZEN? DAMIT DER UMBAU SCHNELLST MÖGLICH LOS GEHEN KANN...Damit Mama Yvonne Max unterstützen kann und um sich um ihn zu kümmern kann sie nicht mehr arbeiten gehen.Ihr Mann Matze ist Alleinverdiener und die finanziellen Mittel sind begrenzt... Infos zum Krankheitsbild folgen im unteren Text und bei fragen einfach melden.Ich helfe dann gern weiter😊LG eure Reni   Hier erstmal was zur Erkrankung und zum Verlauf.Max geb. 03.11.2010 leidet an einer fortschreitenden und lebensverkürzende Erkrankung. Im März 2016 wurde durch ein genetisches Gutachten eine Früh beginnende zerebelläre Ataxie diagnostisiert.. Mittlerweile hat sich der Gesundheitszustandes so verschlechtert, das er den Pflegegrad 4 und eine Schwerbehinderung von 80% mit den Merkzeichen G,B und H hat. Die Lebenserwartung liegt laut Prognose der behandelten Ärzten jetzt noch bei 3-5 Jahre.Er kann kaum noch alleine laufen und ist somit auf Gehhilfe und Rollstuhl angewiesen. Er hat starke Probleme mit der Feinmotik und das Sprechen verschlechtert sich. Er leidet unter Schluckstörungen und bekommt nun auch Probleme mit den Augen. Dazu kommt Demenz und Verlust des Kurzzeitgedächtnisses und zusätzlich hat er eine geistige Behinderung. Aktuell ist er auf dem Entwicklungstandes eines 3-Jährigen Kindes.  LG Yvonne (Mama von Max) Wir danken Euch von Herzen! !!

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2.685 €

LeAnn möchte auch gern laufen können ...

LeAnn möchte auch gern laufen können ...

Hallo, ich heiße LeAnn.Ich wurde am 28.1.2016 geboren und bin das Wunder-Wunsch-Kind meiner Eltern.Vor 11 Jahren haben sie mit dem Versuch begonnen ein Kind zu bekommen, doch ohne Erfolg. Selbst 3 künstliche Befruchtungen, vor 6 Jahren, haben nichts gebracht.Sie hatten sich schon damit abgefunden ihr Leben ohne Kinder zu leben.Doch dann kam ich. Ich bin eine ganz süße Maus. Mit meinem Lächeln verzaubere ich meine Eltern Tag für Tag auf`s Neue. Das Schicksal macht es uns dennoch nicht leicht ..Leider habe ich einen verkürzten rechten Oberschenkel. Der Unterschied zum linken ist ca. 4 cm. Ich habe noch einen langen Weg vor mir und wünsche mir, dass ich genauso wie andere Kinder laufen lernen kann. Das geht aber nur mit einer Orthoprothese und aufwendigen Operationen.Für die Unterstützung bedanke ich mich herzlich im Voraus. Die kleine LeAnnWir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass unser Anliegen falsch ankommt. Die Krankenkasse übernimmt selbstverständlich die Kosten für die Orthoprothesen und Operationen, die unsere kleine LeAnn benötigt. Leider gibt es in unserer Nähe keine Spezialklinik, die unserer kleinen Maus helfen kann. Für die mehrfachen Fahrten und Unterbringungen nach und in Aschau am Chiemsee, und die kleinen Dinge, die jetzt noch gar nicht abzusehen sind, fehlen uns leider die finanziellen Mittel. Somit können wir LeAnn die notwendigen Behandlungen nicht ermöglichen. Deshalb benötigen wir Ihre Hilfe.  Mit nur einem Klick können Sie sich an diesem Pool beteiligen.* Geben Sie soviel Sie möchten.* Alle Bezahlungen sind sicher.Herzlichen Dank LeAnn

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Hilfe für Sally für Ihre Krebserkrankung

Hilfe für Sally für Ihre Krebserkrankung

❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤Ich habe dieses Spendenkonto ins Leben gerufen für meine Tochter Selina.❤Am 11.1.2018 haben wir die Diagnose Krebs vom Arzt bekommen. 😭 Mit 22 Jahren ist das natürlich eine harte heftige Diagnose. Es handelt sich um ein bösartigen aggressiven Sarkom! Dieser Tumor sitzt im kleinen Becken und ist derzeit schon 10cm was schon sehr gross ist. In der bisherigen Zeit hat sie schon 20kg abgenommen. Er hat sich so auf den Nervenstrang gelegt das ihr rechtes Bein kaum noch eine funktion hat. Derzeit wird sie in Bad Saarow von speziellen Ärzten betreut und therapiert. Nach der ganzen Chemo und Strahlentherapie geht es dann, wenn der Tumor kleiner geworden ist ins Klinikum Buch zur Op. Ab heute 13.02.2018 wird die Chemo beginnen und auch parralel die Strahlentherapie!!! Leider natürlich mit den bekannten Nebenwirkungen. Ich würde ihr gern mit euch zusammen, die Wünsche erfüllen, soweit wie es geht ,die sie noch hat.zudem werden noch einige Kosten auf uns zukommen,da ich sie zu jeder Behandlung begleite Tag/Nacht, denn ich nicht wie leider das Ganze endet 😢keiner kann uns sagen von den Ärzten ob das ganze was bringt, denn der Tumor ist ganz schön gross.Wir können nur jeden Tag beten.  Ich wünsche mir so sehr, dass ihr mich und meine Tochter unterstützt. Ich möchte ihr und mit euch zusammen einen kleinen Lebensmut zurück geben. Wir freuen uns über jeden € von euch und auch über eure Zusprüche. Sie helfen uns sehr. Ein großes Danke schön jetzt schon an alle!!!!! ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤

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