Erneute Krebsdiagnose – mitten im Leben

Hallo, Ich bin Susanne, alleinerziehende Mutter von 4 wundervollen Kindern.Im Juni 2014 wird bei mir Brustkrebs diagnostiziert. Chemotherapie und Bestrahlung schlagen an. Im November 2015 ist eine Ablatio jedoch unumgänglich, die Krankheit wird abgeschlossen. Ich blicke zuversichtlich in die Zukunft, auch wenn ich ohne Partner an meiner Seite durch diese schwere Zeit gehen muss.  Im Oktober 2017 kehrt der Krebs zurück - jetzt brauche ich Eure Unterstützung!Danke, dass ihr euch Zeit für mich und meine Geschichte nehmt: BrustkrebsNach der Trennung von meinem Mann und dem Auszug im März 2013 aus der ehelichen Wohnung war ich gerade dabei mit meinen Töchtern (damals 7, 10, 14) und meinem Sohn (12) ein neues Leben aufzubauen. Seit einem Jahr etablierte ich meine Selbständigkeit als Personal- und Organisationsberaterin, hielt als Alleinerziehende und auch allein finanziell zuständig meine Familie und den Alltag am Laufen. Diese ganze Verantwortung, Kopfstand und Spagat in einem, fast Unmögliches schien trotzdem zu gelingen. Dann wird im Juni 2014 bei mir in der jährlichen Routineuntersuchung Brustkrebs diagnostiziert.Diese Diagnose - ein Schock. Kein Mann, kein Partner, ganz alleine auch finanziell mit den Kindern, wie sollte ich diese lebensbedrohliche Krankheit durchstehen? Tatkräftig beginne ich die Chemotherapie, arbeite an den Tagen, wo es mir gut geht und versorge meine Kinder und mich. Die Chemo schlägt an, der Triple-Negativ-Tumor schrumpft auf ein Minimum und kann operativ entfernt werden. Bestrahlungen folgen und die Zuversicht kommt, wieder, gesund zu werden. Mit der Hilfe meiner Eltern, meines Bruders, mit meinem Durchhaltevermögen und der Liebe der Kinder und mit Unterstützung meiner lieben Freunde und eines tollen Arztes gelingt es, die Krankheit abzuschließen. Kurz darauf wieder ein Schock: ein Rezidiv im November 2015 macht eine Ablatio unumgänglich. Danach packe ich alles wieder an. Zum Glück geht das Leben weiter. März 2017, mein 50. Geburtstag, jetzt fängt das Leben erst so richtig an. Die Fatigue und die verbliebenen Gelenkschmerzen aus der Chemo werden durch die Eröffnung eines eigenen Beratungsbüros bewältigt. Die 4 Kinder entwickeln sich prächtig, machen Sport und genießen ihre Jugend. Oktober 2017 - erneute Diagnose:Wie hätte es weitergehen können, wenn nicht diese Metastasen am 24. Oktober 2017 im CT aufgetaucht wären? Intuitiv wusste ich es schon, bevor es auch die Diagnose erwies: drei metastasierte Lymphknoten am Rippenfell und in der Lunge. Mein Wunsch – „mitten im Leben“Eine langwierige und kräfteraubende Therapiezeit steht uns allen nun wieder bevor, um diese lebensbedrohliche Krankheit, deren Verlauf bei Metastasen nicht einzuschätzen ist, in Schach zu halten und trotzdem lebenswert zu gestalten. Die Diagnose ist niederschmetternd, aber Ich werde mich dieser Krankheit nicht hingeben, ich lebe. Ich habe ein unfassbares Wollen in mir für dieses Leben, für meine Kinder, meine Familie, meine Eltern, meine Brüder, meine lieben Freundinnen und Freunde, meinen Beruf. Ich weiß, dass ich noch eine Aufgabe in diesem Leben zu erfüllen habe, die Lebensfreude blitzt aus meinen Augen. Und ich habe einen langen Atem und werde kämpfen. Mit meinem freudigen und lebenszugewandten Naturell und auch Humor werde ich diesem Krebs die Stirn bieten; ich möchte einfach noch nicht sterben, die Neugierde treibt mich an und an erster Stelle meine Kinder -sie sind meine Herzensmotivation. Deshalb bitte ich euch: spendet für mich und meine Kinder. Wofür wir das Geld verwendenDas Geld soll meine 4 Kinder und mich unterstützen, die monatlichen Kosten einer fünfköpfigen Familie für einen Zeitraum von 6-9 Monaten zu decken. Nur wenn ich mich jetzt fallen lassen kann und mich voll und ganzheitlich in Therapie begebe, mir Erholungszeit von den anstrengenden Therapien nehme, kann ich gesund werden. Das heißt zwangsläufig auch, mich nur auf meine Therapie zu konzentrieren und nicht zu arbeiten. Das ist das Los der Selbstständigkeit, denn

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Teilnehmer

25.994 €
gesammelt

Rebeccas letzter Wunsch im Kampf gegen ALS : „Diva“ auf Aida

Liebe Arbeitskollegen, Eltern, Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, ist unsere langjährige immer fröhliche, aufgeschlossene, humorvolle, liebevolle Kollegin/ Erzieherin/ Freundin Rebecca Škrabal an der fürchterlichen Krankheit ALS erkrankt. Die chronisch-degenerative Krankheit des zentralen Nervensystems hat Rebbacas Muskulatur extrem schnell erschlaffen lassen, so dass sie nun rund um die Uhr in allen Dingen Hilfe benötigt. Ihr Mann hat nun seinen Job aufgegeben, um für Rebecca da zu sein.Hinzu kommt leider auch noch, dass eine der zauberhaften Töchter ebenfalls den höchsten Pflegegrad hat und ebenso auf einen Rollstuhl angewiesen ist....  Wir möchten, als ihr Team der Kita Neuer Mohnhof, dass Rebecca einen letzten Traum erfüllt bekommt! Kreuzfahrt auf einem Aidaschiff  Kosten: ca. 6000 € für die 4 köpfige FamilieEs kann auch sehr gerne mehr werden!! Es gibt noch viele Möglichkeiten der Unterstützung!    Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank Anika Miersen da Costa

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Teilnehmer

6.160 €
gesammelt

Erneute Krebsdiagnose – mitten im Leben

Erneute Krebsdiagnose – mitten im Leben

Hallo, Ich bin Susanne, alleinerziehende Mutter von 4 wundervollen Kindern.Im Juni 2014 wird bei mir Brustkrebs diagnostiziert. Chemotherapie und Bestrahlung schlagen an. Im November 2015 ist eine Ablatio jedoch unumgänglich, die Krankheit wird abgeschlossen. Ich blicke zuversichtlich in die Zukunft, auch wenn ich ohne Partner an meiner Seite durch diese schwere Zeit gehen muss.  Im Oktober 2017 kehrt der Krebs zurück - jetzt brauche ich Eure Unterstützung!Danke, dass ihr euch Zeit für mich und meine Geschichte nehmt: BrustkrebsNach der Trennung von meinem Mann und dem Auszug im März 2013 aus der ehelichen Wohnung war ich gerade dabei mit meinen Töchtern (damals 7, 10, 14) und meinem Sohn (12) ein neues Leben aufzubauen. Seit einem Jahr etablierte ich meine Selbständigkeit als Personal- und Organisationsberaterin, hielt als Alleinerziehende und auch allein finanziell zuständig meine Familie und den Alltag am Laufen. Diese ganze Verantwortung, Kopfstand und Spagat in einem, fast Unmögliches schien trotzdem zu gelingen. Dann wird im Juni 2014 bei mir in der jährlichen Routineuntersuchung Brustkrebs diagnostiziert.Diese Diagnose - ein Schock. Kein Mann, kein Partner, ganz alleine auch finanziell mit den Kindern, wie sollte ich diese lebensbedrohliche Krankheit durchstehen? Tatkräftig beginne ich die Chemotherapie, arbeite an den Tagen, wo es mir gut geht und versorge meine Kinder und mich. Die Chemo schlägt an, der Triple-Negativ-Tumor schrumpft auf ein Minimum und kann operativ entfernt werden. Bestrahlungen folgen und die Zuversicht kommt, wieder, gesund zu werden. Mit der Hilfe meiner Eltern, meines Bruders, mit meinem Durchhaltevermögen und der Liebe der Kinder und mit Unterstützung meiner lieben Freunde und eines tollen Arztes gelingt es, die Krankheit abzuschließen. Kurz darauf wieder ein Schock: ein Rezidiv im November 2015 macht eine Ablatio unumgänglich. Danach packe ich alles wieder an. Zum Glück geht das Leben weiter. März 2017, mein 50. Geburtstag, jetzt fängt das Leben erst so richtig an. Die Fatigue und die verbliebenen Gelenkschmerzen aus der Chemo werden durch die Eröffnung eines eigenen Beratungsbüros bewältigt. Die 4 Kinder entwickeln sich prächtig, machen Sport und genießen ihre Jugend. Oktober 2017 - erneute Diagnose:Wie hätte es weitergehen können, wenn nicht diese Metastasen am 24. Oktober 2017 im CT aufgetaucht wären? Intuitiv wusste ich es schon, bevor es auch die Diagnose erwies: drei metastasierte Lymphknoten am Rippenfell und in der Lunge. Mein Wunsch – „mitten im Leben“Eine langwierige und kräfteraubende Therapiezeit steht uns allen nun wieder bevor, um diese lebensbedrohliche Krankheit, deren Verlauf bei Metastasen nicht einzuschätzen ist, in Schach zu halten und trotzdem lebenswert zu gestalten. Die Diagnose ist niederschmetternd, aber Ich werde mich dieser Krankheit nicht hingeben, ich lebe. Ich habe ein unfassbares Wollen in mir für dieses Leben, für meine Kinder, meine Familie, meine Eltern, meine Brüder, meine lieben Freundinnen und Freunde, meinen Beruf. Ich weiß, dass ich noch eine Aufgabe in diesem Leben zu erfüllen habe, die Lebensfreude blitzt aus meinen Augen. Und ich habe einen langen Atem und werde kämpfen. Mit meinem freudigen und lebenszugewandten Naturell und auch Humor werde ich diesem Krebs die Stirn bieten; ich möchte einfach noch nicht sterben, die Neugierde treibt mich an und an erster Stelle meine Kinder -sie sind meine Herzensmotivation. Deshalb bitte ich euch: spendet für mich und meine Kinder. Wofür wir das Geld verwendenDas Geld soll meine 4 Kinder und mich unterstützen, die monatlichen Kosten einer fünfköpfigen Familie für einen Zeitraum von 6-9 Monaten zu decken. Nur wenn ich mich jetzt fallen lassen kann und mich voll und ganzheitlich in Therapie begebe, mir Erholungszeit von den anstrengenden Therapien nehme, kann ich gesund werden. Das heißt zwangsläufig auch, mich nur auf meine Therapie zu konzentrieren und nicht zu arbeiten. Das ist das Los der Selbstständigkeit, denn

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25.994 €

Reha Winfried Schwade

Reha Winfried Schwade

ICH BIN WINFRIED - UND ICH WILL WIEDER GEHEN Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei meiner Back-To-Life-Sammelaktion! Einige wissen es bereits, andere werden erst durch diese Seite davon erfahren haben. Mein Leben wurde letztes Jahr ganz schön durcheinander gewürfelt. Durch 2 Schlaganfälle im Oktober 2016 und April 2017 bin ich nunmehr an den Rollstuhl gefesselt. Nach einer fast 10-monatigen Reha in Bad Camberg setzte ich meinen Regenrationsweg nun zu Hause fort.  Viele von Euch haben mich und meine Familie immer wieder gefragt, wie Ihr uns unterstützen könnt. Ihr macht dies oftmals schon durch regelmäßiges Nachfragen nach meinem Gesundheitszustand oder einem offenen Ohr für mich und meine Familie. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die vielen Genesungswünsche von euch - Sie geben immer wieder sehr viel Kraft, vor allem in den schweren Stunden dieses Weges.  Mein Ziel ist es, wieder laufen zu können. Dafür kämpfe ich täglich.Leider sind die Unterstützungsmöglichkeiten der Krankenkassen hier sehr begrenzt. Um mein Ziel erreichen zu können, würde ich gerne weitere Therapiemöglichkeiten nutzen.  UND HIER KOMMT IHR INS SPIEL Ich möchte dieses Jahr den Back-to-Life Intensivkurs von Helmut Gruhn und seinem Perzeptionshaus absolvieren. Die Therapeuten dort sind absolute Spezialisten auf dem Gebiet der Therapie von Schlaganfallspatienten. Nachdem wir im Oktober und November ersten Kontakt mit Helmuth Gruhn und seinem Team aufgenommen hatten, kam es mittlerweiler zu einer ersten Therapiestunde durch den Experten. Der Back-to-Life Intensivekurs dauert jeweils 4 Tage und wird mit Pausen bis zu 4x mal wiederholt. Die Kosten hierfür betragen pro Woche ca. 2.500€ und werden leider nicht von der Krankenkasse übernommen. Für die gesamte Therapie werden somit ca. 10.000€ benötigt. Wir setzten sehr viel Hoffnung in diese Therapie, da das Back-to-Life Programm schon vielen Schlaganfallpatienten helfen konnte. Bei Interesse: http://www.perzeptionshaus.de/ihr-weg-zuruck-ins-leben/das-back-to-life-konzept/ Desweiteren würde eine Therapieliege meine Behandlung zu Hause stark vereinfachen, doch auch diese steht nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen.  Daher will ich euch an diesere Stelle um eure Unterstützung bitten. Jeder Euro hilft und Unterstützt mich dabei, meinem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Die Therapie bei Schlaganfällen ist oftmals sehr Zeitintensiv und Fortschritte kommen häufig erst nach langer Zeit. Ich möchte mich daher nochmals bei allen Unterstützern bedanken, die mir Helfen, den Weg zurück in ein selbständigeres Leben zu finden. Herzlichen Dank, Winfried Schwade   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

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11.671 €

Chemotherapie für Sabine Aurelia

Chemotherapie für Sabine Aurelia

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Sabine Aurélia war Tänzerin und im operativen Flugbetrieb tätig, Ihr Leben die Bühne und die Musik, Ihr Zuhause die schillerndsten Metropolen der ganzen Welt. Sie ist Gründerin eines Startups (RedSaphir.com) und kämpfte sich steht‘s aus eigener Kraft durchs Leben. Sie Lebt in Düsseldorf, Ihre Familie in Wien. 2014 musste Sie mit dem ersten Schicksalsschlag kämpfen: Ihre Mutter erkrankt an Krebs und stirbt.Seit Oktober 2016 kämpft Sie mit der eigenen Gesundheit, Arbeiten wird immer schwieriger und immer wieder wird Sie wegen Schmerzen im rechten Bein in die Notaufnahme eingeliefert. Die Ärzte können keine Ursache finden. Anfang 2017 verliert Sie Ihr Baby in der 8. Schwangerschaftswoche und die Schmerzen werden immer unerträglicher. Doch Sie arbeitet noch weiter, um Ihren Lebensunterhalt zu verdienen, bis sie Anfang des Sommers nicht mehr laufen kann.Die Diagnose: ein bösartiges Ewing-Sarkom in der rechten proximalen Fibula (Wadenbein), das mittlerweile eine Größe von 13 cm erreicht hat und Metastasen im Bauch. Ohne Therapie führt diese Diagnose unmittelbar zum Tod. Das rechte Bein ist mittlerweile vom Knie abwärts gelähmt, dazu kommen Schmerzen, die sich niemand vorstellen kann. Ein massiver Einschnitt in das Leben. Was es bedeutet das zu verlieren, mit dem man sein Lebensunterhalt verdient, vermag sich niemand vorzustellen.  Wie viel ist ein Bein wert? Wie viel ist ein schmerzfreies Leben wert? Sabine Aurélia sitzt seit der Diagnose im Rollstuhl und kämpft um jeden Schritt mittels Physiotherapie. Ohne Morphin ist ein Leben nicht mehr vorstellbar, die Schmerzen sind enorm. Die Chemotherapie und die Orthesen sind teuer, nicht alles wird von der Krankenkasse bezahlt. Die Ärzte kämpfen um den Erhalt ihres Beines, die entscheidende OP ist für Mitte Dezember angesetzt. Nach der OP wird es weitere 6 Chemozyklen geben müssen.Wir bitten um Unterstützung, um die Chemotherapie, Physiotherapie, Medikamente, Hilfsmittel und vor allem die teuren Flüge von Wien nach Düsseldorf weiterhin finanzieren zu können, damit Ihre Familie bei Ihr sein kann. Damit Sabine Aurélia auch Ihre Arbeit ruhen lassen kann, um sich auf Ihre Therapie zu konzentrieren. Leider finanziert die Krankenkasse nur einen Teil der Therapiekosten. Jeder Euro hilft und vielleicht hat auch Sabine Aurélia endlich ein wenig Glück und kann später in ein schmerzfreies Leben zurückkehren.Wir danken allen, die Sabine und Ihre Familie in diesem alles entscheidenden Kampf unterstützen wollen. Liebe Grüße und ein großer Dank im Namen von Sabine Aurélia und Familie!   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet - jeder Euro zählt!* Alle Spenden sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.  Oder auf das eingerichtete Spendenkonto:Deutsche BankKto.Inh.: Sabine PröbstlIBAN: DE43300700240752831800BIC: DEUTDEDBDUEVerwendungszweck: Chemotherapie für Sabine Aurelia

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3.155 €

Ich bin schon fast ein großer Junge

Ich bin schon fast ein großer Junge

Hallo zusammen,mein Name ist Lion. Ich bin 5 Jahre alt, also schon fast ein großer Junge. Ich wohne mit meiner Mama Svenja  und meinem Papa Raffaele, meiner großen Schwester Lia und meinem kleinen Bruder Lennox in Neckarbischofsheim. Unter der Woche, besuche ich morgens den Steinsberg Kindergarten in Sinsheim. Dort habe ich viele Freunde und auch mit den Erzieherinnen kann man viel Spaß haben. Ich bin froh das ich dort sein darf, denn in meinem Kindergarten , habe ich die Möglichkeit viele neue Dinge zu lernen und auszuprobieren. Das besondere an meinem Kindergarten ist, dass außer mir noch viele andere ganz besondere Kinder dort sind. Warum ich besonders bin ? Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel kann ich mit meinem Lächeln fast jeden um den Finger wickeln, ich habe meinen ganz eigenen speziellen Humor und naja meine Genmutation ist anscheinend auch etwas ganz besonderes. Als ich noch ganz klein war , mussten wir zu vielen Ärzten, Untersuchungen und auch ins Krankenhaus. Diese Zeit war für mich und meine Familie sehr sehr anstrengend und schwierig. Denn keiner wusste was mit mir los ist und wieso mein Körper sich nicht so entwickelt hat wie er sollte. Doch irgendwann hatte meine Krankheit einen Namen:Lesch - Nyhan - Syndrom. Die Ärzte nennen das einen seltenen Gendefekt, meine Tante sagt Arschloch Krankheit dazu. Eigentlich darf man sowas nicht sagen , doch ich finde sie hat recht damit. Ich muss jeden Tag Tabletten nehmen, weil sonst meine Nieren nicht mehr richtig arbeiten.Lange Zeit konnte ich meinen Kopf nicht richtig halten, aber mit viel Übung habe ich es inzwischen geschafft die Kontrolle über meinen Kopf zu bekommen. Meine Arme und vorallem meine Beine machen oft nicht das was ich will. Mir fällt es schwer Dinge zu greifen und festzuhalten, aber auch das übe ich und gebe nicht auf. Meine Beine sind da ein etwas schwierigeres Thema, es fehlt mir einfach die Kraft. Es fehlt mir die Kraft alleine zu sitzen, zu stehen und vor allem zu laufen. Es gibt viele Hilfsmittel und Therapien die mich unterstützen sollen und können. Doch viele Therapien sind zu teuer, so das wir es alleine nicht schaffen können. Einiges haben wir aber auch schon probiert. Reiten zum Beispiel, was mir viel Spaß bereitet und mir auch sehr gut tut. Außerdem bekomme ich bald einen Rollstuhl. Denn für meine Mama bin ich ja inzwischen auch schon ganz schön schwer. Wir freuen uns alle sehr darauf, allerdings wird dies eine neue Herausforderung für uns alle. Unsere Wohnung ist für einen Rollstuhl ungeeignet, deshalb sind Mama und Papa auf der Suche nach einem Haus.Außerdem bräuchten wir inzwischen eigentlich einen Bus, denn unser Auto platzt mit 3 Kindern, plus Kindersitzen, plus Rollstuhl fast aus allen Nähten. Oft bin ich traurig und manchmal auch richtig, richtig wütend. Es gibt viele Dinge die ich gerne sagen würde, aber ich schaffe es einfach nicht, weil mein Mund die Worte die ich denke nicht aussprechen kann. Ich würde gerne aufstehen, laufen, rennen, toben, ganz normal spielen oder die normalsten Dinge alleine machen, so wie meine Geschwister, Freunde und die meisten anderen Kinder. Doch das einzige was ich tun kann, ist zuschauen. In diesen Momenten passiert etwas mit mir, was schwierig zu beschreiben ist, weil es einfach nur schlimm ist und ich es nicht steuern kann. Ich verletze mich selbst. Ich will das nicht, mir tut es selbst unheimlich weh und es macht mich und alle anderen furchtbar traurig. Aber leider gehört auch das zu dieser scheiß Krankheit. ( ich darf das sagen, denn genauso ist es ! ) In diesen Momenten geht es nicht anders, ich kann es nicht sagen, ich kann nicht davon laufen und ich muss es einfach tun. Ich habe mir schon oft in die Finger gebissen, mich gekratzt oder meinen Kopf geworfen. Danach tut es mir schrecklich leid, denn in diesem Momenten sehe ich wie meine Mama innerlich zerbricht....... Leider gibt es kein Medikament, dass die Krankheit heilen kann, aber sicherlich gibt es viele Möglichkeiten das Leben mit der Krankh

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6.760,55 €

Letzte Hoffnung für unsere todkranke/ krebskranke Tochter

Letzte Hoffnung für unsere todkranke/ krebskranke Tochter

BITTE HELFT UNS das Leben unserer todkranken/krebskranken Tochter zu retten. Ihr seid unsere LETZTE und EINZIGSTE HOFFNUNG, sonst wird unser geliebtes Kind Keine 15 Jahre.  Da ich nun wiederholt Anfragen zwecks Paypal hab, habe ich nun auch Paypal eingerichtet. Wer Spenden möchte und lieber Paypal bevorzugt hier die erforderlichen Daten. paypal.me/MandyStrehl Hallo, ich bin eine verzweifelte Mutti und brauch unbedingt eure Hilfe. Meine Tochter (14) hat einen sehr bösartigen Hirntumor. Zuerst ein Astrozytom WHO Grad 3 und nun ist es ein Glioblastome Muliforme WHO Grad 4. Sie hatte schon eine Op, leider nur eine Teil-Op bzw eine Op, wo man nur einen Teil enfernt hat, da man ihn nicht ganz entfernen konnte. Chemo und Bestrahlung hatte sie auch leider ohne Erfolg. Der Tumor wächst und wächst immer weiter und man kann nicht mehr viel für mein Kind tun. Man hat mir gesagt, wenn das nicht hilft, bleiben ihr noch 6-12 Monate zum leben. Sämtliche Kliniken haben auch alle abgesagt, da der Tumor einfach zu groß ist.Es gäbe eine Chance für mein Kind, in Köln gibt es eine private Klinik die meinem Kind helfen könnte. Das ist die einzigste Klinik die mit Viren behandeln darf, das in Kombination mit Hyperthermie und Antikörpertherapie könnten meinem Kind tatsächlich helfen. Das erste Kind mit genau der selben Diagnose Glioblastoma Multiforme (also was auch mein Kind hat) wurde dort 2001 behandelt und das lebt immer noch. Leider ist es eine privatisierte Klinink und die Behandlung müsste komplett bar gezahlt werden. Die Behandlung kostet zwischen 30.000 und 40.000 Euro und das übernimmt die Krankenkasse nicht!!! Da es die Krankenkasse nicht übernimmt, wäre dies der sichere Tod für meine Tochter. Ich bitte euch von ganzem Herzen helft uns bitte. Mein Kind saß heute wieder weinend vor mir und flehte mich an "Mama ich möchte nicht sterben, ich liebe euch doch". Auch mein kleiner Sohn (9) hat zu mir gesagt ich möchte nicht das meine Schwester stirbt. BITTE BITTE helft uns, dringend denn leider ist Zeit das einzigste was wir bei dieser Krankheit nicht haben. Unsere Geschichte von unserer kleinen tapferen Kämpferin✌️Alles begann am 23.6.17 da erzählte meine Tochter Christiane (14) von einem Taubheitsgefühl der linken Hand. Danach war erst mal eine Weile nichts. Ein paar Tage später erzählte sie mir das nun auch der linke Arm betroffen ist, dass sie ihn nicht mehr hoch bekam und gelaufen ist sie, als würde sie Fußball spielen, worauf hin wir zum Kinderarzt gingen und diese machte uns sofort eine Einweisung für das Krankenhaus Greifswald fertig für diverse Tests. In Greifswald ging man zunächst von einer Entzündungen des Hirns aus, es folgte ein MRT auf dem man eine unklare Raumforderung intrazerebral von 2x2 cm erkennen konnte. Diagnose war Verdacht auf ADEM (eine Entzündung im Gehirn, MS (multiple Sklerose) oder einen niedrig gradigen Hirntumor mit spastischer Hemiparese (linksseitige Lähmungserscheinungen des Gesichtes, Arm und Bein). Ein Hirntumor wurde jedoch als unwahrscheinlich eingeordnet. Am ehesten wurde von den Radiologen von einer ADEM ausgegangen woraufhin meine Tochter Cortison bekam bezüglich des ADEM. Dies führte aber zu keiner Verbesserung der Neurologischen Ausfälle. Zugleich schloss man das ADEM-Zentrum Göttingen mit ein, diese sahen keinen Anhalt für ein entzündliches Geschehen und unterstützten den Verdacht auf einen Hirntumor. Am 14.7.17 war dann das Narkose-Gespräch für die bevorstehende Biopsie am 18.7.17. Nach der Biopsie mussten wir dann sechs Wochen warten, so hat es der Gesetzgeber vorgesehen. Am 24.8.17 dann ein erneutes MRT. DANN DER SCHOCK... Am 25.8.17 rief mich die Ärztin an das ich bitte dringend in die Klink komme zum Gespräch, da stellte sich dann heraus das ein Tumor ist ein BÖSARTIGER ASTROZYTOM WHO Grad 3 Wildtyp und dieser Tumor nun doppelt so groß also 4x4 cm und es müsste schnellstmöglich Operiert werden. Die OP mit Teil-Resektion war am 30.8.17. Teil-Resektion darum, weil man den Tumor nicht komplett entfern

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Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Das Jahr 2017 ist für die dreiköpfige Familie Kim eine absolute Katastrophe gewesen. Anfang des Jahres war Mama Hanna schwer erkrankt und jetzt sitzt Papa Kimi im Rollstuhl. Das Fahrradgeschäft der Familie ist zu und es droht der finanzielle Ruin. Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Auf den ersten Blick kann unser Gesamt-Ziel recht hoch erscheinen, aber auch kleine Beträge helfen um Kimi und seine Familie in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. Das Jahr begann schon mit einer absoluten Hiobsbotschaft für die Familie Kim. Hanna musste wegen mehreren Aneurysmen notoperiert werden, die teilweise schon während einer CT Untersuchung geplatzt sind. Eine lange Zeit der Ungewissheit über Zukunft, Gesundheit und - ganz existenziell – Überleben mit mehreren Operationen folgte. Hanna und Kimi haben diese schwere Prüfung gemeinsam gemeistert. Kaum ist Hanna aus dem Gröbsten raus, gleitet bei Kimi ein Wirbelkörper der Lendenwirbelsäule in den Nervenkanal und er muss notoperiert werden. Als er aufwacht sitzt er im Rollstuhl, kann seine Beine nicht mehr spüren und gilt zunächst als querschnittsgelähmt. Aber Kimi zeigt hier schon eisernen Willen und Löwenmut. Bereits wenige Tage nach seiner zweiten Not OP kann er schon wieder wenige Schritte mit Krücken laufen. Dann aber bildet sich eine Wundwasserblase mit über 170ml Hirnwasser und eine weitere OP steht an. Er steht rehatechnisch wieder bei Null und muss von vorne anfangen. Inzwischen geht Laufen an Krücken bereits wieder etwas und Kimi wartet geduldig auf einen Reha-Platz. Die Prognose der Ärzte lautet 6 bis 12 Monate. Früher wird Kimi, wenn er überhaupt jemals wieder richtig laufen kann, nicht vollständig genesen. Inzwischen ist die „Berta“ seit fast 2 Monaten zu und das Familieneinkommen ist ein Totalausfall. Die Reserven neigen sich, durch die ganzen Komplikationen, jetzt dem Ende. Papa fällt als Brötchenverdiener vorerst aus, Mama tut ihr Bestes, ist aber selber noch nicht arbeitsfähig. Bedingt durch Sportverletzungen hatte Kimi bereits über 30 Operationen in seinem Leben. Er war Jahresbestmeister bei der HWK Düsseldorf und hat die „Berta“ zu einer Hausnummer in der Fahrradrennsport- und Triathlon-Szene gepusht. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es aufgrund seiner Vorgeschichte nicht und die Rücklagen der jungen Familie reichen noch bis Ende September. Die Perspektive, wieder Arbeiten zu gehen und seine Familie zu versorgen, motiviert Kimi jeden Tag 200% zu geben. Selbst die Ärzte und Physios sind von seinen Erfolgen beeindruckt. Wenn jeder hilft, kommt sicherlich schnell genug etwas zusammen, um die Familie zu unterstützen und die Berta in den nächsten Monaten wieder zu eröffnen. Und vor allem bitte ich Euch diesen Spendenaufruf auch zu teilen, damit die Zukunft für die Familie Kim besser aussieht als 2017 bisher war. Natürlich werde ich Euch hier regelmäßig über Fortschritte und Prognosen informieren. Ich danke Euch!!! #letshelpkimtronic  #rettetdieberta  #beastmodeon  #ketterechts

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21.700 €

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Fight Norbert

Fight Norbert

Fight Norbert – Mein Feldzug gegen den Brustkrebs Krebs ist ein ziemliches Miststück, das einem nicht nur Sorgen und Ängste in nie dagewesenem Ausmaß vor die Füße schmeißt, sondern auch jede Menge Bürokratie und Frust. In meinem Fall kam die Diagnose genau eine Woche nach der Zusage zu meinem Gründungszuschuss. Ich habe Anfang des Jahres meinen Bürojob gekündigt und mich als Yogalehrerin und Masseurin in Hamburg selbständig gemacht. Das war die beste Entscheidung meines Lebens und meine Arbeit macht mich sehr, sehr glücklich. In der kurzen Zeit meiner Selbständigkeit war jedoch nicht die Zeit, ein finanzielles Polster aufzubauen, dass mich für die Dauer einer Krebsbehandlung (ca. 1 Jahr) versorgen kann. Hinzu kommt, dass ich von dem Krankengeld, dass meine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung zahlt, nicht leben kann. Wenn ich etwas dazu verdiene, wird mir wiederum das Krankengeld komplett gestrichen und ich muss die vollen (für Selbständige sehr hohen) Krankenkassenbeiträge zahlen. Ich führe wahrlich kein luxuriöses Leben, wohne in einer WG und habe auch sonst keine großen Ausgaben. Dennoch ist die Sorge, mich finanziell über Wasser halten zu können, an manchen Tagen größer, als die Angst vor dem Krebs. Verrückt – ist aber so. Bis Ende November erhalte ich noch den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit, danach wird es einfach sehr, sehr eng. Während der Chemotherapie gibt es Tage, an denen ich zu erschöpft zum Arbeiten bin. Hinzu kommen die Tage, an denen meine Abwehkräfte so schlecht sind, dass jede kleine Erkältung ruck-zuck zur Lungenentzündung werden kann. Ich darf dann möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und kann natürlich auch keine Yogagruppen unterrichten, bei denen vielleicht jemand einen Infekt hat. An den anderen "guten" Tagen würde ich gern weiter unterrichten und massieren, würde mir dann aber das Krankengeld verbauen, ohne das ich nicht über die Runden komme. So, genug gejammert. Da immer wieder Menschen fragen, was sie tun und wie sie helfen können, habe ich hier ein Spendenkonto eingerichtet. Finanzielle Unterstützung wäre hammermäßig, aber bitte lasst euch gesagt sein, dass auch jeder positiver Gedanke und all eure Power bei mir ankommt. Geld ist das eine, mentale Unterstützung das andere – beides ist gleich wertvoll für mich. Ganz herzlichen Dank an alle, die helfen – in welcher Form auch immer. Lots of Light and Happiness :)Katrin

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8.413 €

Spende für Agnetas Herz-OP!

Spende für Agnetas Herz-OP!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, dieser Spendenaufruf ist für Agneta, die Tochter meines Freundes, die mit ihrer Familie in Kenia lebt.  Princess Agneta Baraza ist sechs Monate alt und mit einem Herzfehler geboren worden. Sie hat zwei Löcher im Herzen sowie eine krankhafte Verdickung der Herzmuskulatur der linken Herzkammer, was Blutversorgungsschwierigkeiten aller lebenswichtigen Organe zur Folge hat.Agneta braucht dringend eine Herzoperation, um ihr Leben zu retten!Nach Untersuchungen im Krankenhaus in Kenia wurde die Familie nach Indien überwiesen, da die notwendigen Geräte für die Operation als auch das medizinische Fachpersonal in Kenia fehlen.Dr. Robert Coelho M.S., M.Ch., der Direktor und Chef der Pädiatrie im Miot Krankenhaus in Chennai hat eingewilligt die Operation durchzuführen. Die Kosten für die Operation sowie die Reise nach Indien mit 1,5 Millionen Kenia Shillings (ca. 15.000 Euro) übersteigt die finanziellen Möglichkeiten der Familie bei Weitem! Die Familie sammelt schon in Kenia Spenden für Agnetas Herz - OP, um die Summe irgendwie zusammen zu bekommen, bislang wurden 300.000 Kenia Shillings (ca. 3.000 Euro) gesammelt, welche natürlich noch nicht ausreichen.Die Sitiuation wird immer kritischer, da der OP-Termin für den 27. Oktober angesetzt ist und Agnetas Leben von dieser OP abhängt! Leider wird erst dann operiert, wenn das Geld bezahlt wird.Deswegen wende ich mich jetzt an DICH: Bitte unterstütze Agneta und spende für ihre Operation, jeder Euro zählt.  Bitte leite dies auch an Freunde und Bekannte weiter, denn je mehr davon wissen, desto mehr Leute können helfen! Wenn du noch irgendwelche Fragen hast, sprich mich gerne an!  Dear friends, this fundraising event is for Agneta, the daughter of my friend, living in Kenya: Princess Agneta Baraza is 6 months old and diagnosed with a heart problem.She has two holes in the heart and a larger left ventricle which affects blood flow.Agneta needs urgent surgery to fix the problem to help her recover her development steps. After the investigation by doctors in Kenya, the family was advised to travel to India as the operation cannot be carried out in Kenya due to lack of facilities and high complexity.As advised by doctors in Kenya the family reached out to Dr. Robert Coelho M.S., M.Ch., the Director & Chief Paediatric & Congenital Cardiac Surgeon in Miot Hospital Chennai, who accepted to admit Agneta for the surgery. The estimated costs for the operation, hospital admission charges, travel and accommodation approximate to 1.5 million Kenyan Shillings (~ 15.000 Euro). The amount is too high for the family to accommodate, although they have done several fundraising events in Kenya, they have managed to collect only 300.000 Kenia Shillings (~ 3.000 Euro) which is way too less than needed. The situation is critical as the operation has to be done by the end of this month (October 27th), failing to meet this date will lead to Princess Agneta lose her life. Hence, I am trying to reach out more audience so that we can collect larger amount and try to save Agnetas life. Please feel free to share this message with other well-wishers and do not hesitate to contact me if you have any questions!

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7.653 €

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Doman-Therapie für Tammi

Doman-Therapie für Tammi

Hallo! Ich heiße Tammi und bin ein sogenanntes Asphyxie-Kämpferlein. Was das ist?Also... Ich wurde am Heiligen Abend 2015 geboren und wäre dabei fast gestorben. Weil ich aber eine Kämpferin bin und mir viele Menschen toll geholfen haben, lebe ich noch!Ich habe allerdings ein paar Minuten keine Luft bekommen, und dadurch ist etwas in meinem Gehirn kaputt gegangen. Darum entwickle ich mich langsamer und anders als Gleichaltrige. Mein Arzt nennt das Cerebralparese. Seit meiner Geburt bekomme ich alle möglichen Therapien, die ich meistens zum Schreien finde. Aber richtig geholfen hat mir leider noch nichts davon.Weil meine Eltern sich aber in den Kopf gesetzt haben, mir ein möglichst normales Leben zu ermöglichen, haben sie sehr viel gelesen, telefoniert und E-Mails geschrieben. Und sie haben wirklich jemanden gefunden, der mir helfen kann:In Philadelphia, USA, gibt es eine Klinik, die schon sehr viele hirngeschädigte Kinder betreut hat. Und den meisten von ihnen geht es jetzt sehr viel besser. Deswegen möchten meine Eltern mich auch dahinbringen.Das Tolle daran ist nämlich, dass sie dort meine Eltern ausbilden und ich dann wieder nach Hause darf! Das Doofe daran ist aber, dass die Krankenkasse das nicht bezahlt, weil das im Ausland ist. Deswegen sammeln meine Eltern jetzt Geld, damit wir dorthin können. Wenn Du helfen möchtest, kannst Du gerne etwas spenden. Meine Eltern freuen sich über jede Kleinigkeit - Ihr hättet sie mal sehen sollen, als ich das erste Mal gelacht habe... Vielen Dank!  Wer Genaueres über die Therapie wissen möchte:Der Ansatz ist, dass man das Gehirn durch bestimmte Reize (z.B. Sinnesreize oder auch bestimmte Bewegungsmuster) so stimuliert, dass gesunde Areale die Aufgaben der geschädigten Bereiche übernehmen. Dadurch können sich viele Kinder besser und häufig "normal" entwickeln. Das Programm ist sehr umfangreich und wird zu Hause durchgeführt. Meist dauert es mehrere Jahre. Wir erhoffen uns davon, dass Tammi lernt zu greifen oder vielleicht sogar zu krabbeln. Viele Kinder haben sich auch sozial und kognitiv enorm weiterentwickelt, so dass wir die Hoffnung haben, dass Tammi sprechen lernen wird.Hier Genaueres: www.familyhopecenter.com Wer mehr über Tammi und ihre weitere Entwicklung erfahren möchte:www.tammis-welt.de  Vielen lieben Dank!  Banküberweisung: Tammi HermannsIBAN DE30370502993311095455Kreissparkasse Köln Paypal: thrillhouse@gmx.de WICHTIG: Da dies eine private Spendenaktion ist, können wir leider keine Spendenquittung ausstellen!

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5.485 €

Krebs ist ein Arschloch! Wer unterstützt uns?

Krebs ist ein Arschloch! Wer unterstützt uns?

Liebe Freunde, Verwandte, Bekannte und all die, die es interessiert, einige kennen unsere Vorgeschichte bereits, der Umzug in unser angemietetes Häuschen sollte im Mai dieses Jahres unser Highlight werden. Leider wurde 2 Tage vor dem Umzug festgestellt, dass ich 2 bösartige Eierstocktumore habe und diese wurden entfernt, es waren aber leider nur Metastasen. Ein paar Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte später war klar, dass der Hauptherd (ebenfalls bösartig) in der Lunge saß. Dieser wurde in der Lungenfachklinik in Großhansdorf entfernt. Die Sammelaktion habe ich erstellt, da die Klinik knapp 3 Stunden Autofahrt entfernt liegt und meine Männer mich belgleitet haben und dort mithilfe der Spendengelder untergekommen sind. Die Krankenkasse kommt für die Begleitung natürlich nicht auf. Da wir uns als Familie aber unterstützen möchten, haben wir diesen Weg gewählt.Es wurden bereits 1100 € von den gespendetem Geld für Unterkünfte u.ä. verwendet, hier wird aber immer der volle Beitrag angezeigt. Letzte Woche Dienstag kam dann der nächste Schlag ins Gesicht, mein Mann hat bösartigen Darmkrebs :((( Wir bekommen in nächster Zeit beide Chemo und Bestrahlungen und müssen da auch einen eigenen Anteil zahlen. Krebs ist verdammt nochmal nicht nur ein Arsch, sondern auch noch teuer!!Die Behandlungen sollen wohl in Oldenburg stattfinden, mehr wissen wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Es gibt böse Zungen, es gibt auch Zweifler. Das geht an die Psyche, aber wir lassen es nicht an uns ran. Wir wollen in erster Linie eins, gesund werden für unseren 2 jährigen Sohn und er 13 jährigen Tochter unseres Mannes.Wir haben aber von 98 % der Leute ehrliche & aufrichtige Rückendeckung! Wer spenden möchte "erleichtert" uns das Leben, da wir uns dann um das Geld nicht ganz so große Sorgen machen müssen. Demnächst fällt das Gehalt meines Mannes noch kleiner aus, als jetzt schon. Er hat als Haushaltshilfe den Nettoverdienstausfall erhalten, wo aber gleich der Eigenanteil abgezogen wurde (knapp 250 € weniger als sonst). Demnächst fällt er ins Krankengeld und dann wird es schon knapp bei uns. Wer uns helfen möchte, darf gerne spenden!Meine Schwägerin hat folgenden Text bei Facebook veröffentlicht, um mal einfach was klarzustellen/loszuwerden:Aus gegebenem Anlass muss ich mal was loswerden, bevor mein Blutdruck noch mehr steigt (und das muss ja nun echt nicht sein, da ich deswegen eh schon Medikamente einnehmen muss)...wie Ihr sicherlich mitbekommen habt, gibt es grad gesundheitliche Probleme in unserer Familie. Meine Schwägerin und mein Bruder sind an Krebs erkrankt. Wir machen uns große Sorgen und ja, wir haben ANGST!!! Mein Bruder ist Alleinverdiener und fällt schon einige Zeit arbeitstechnisch aus um seine Frau zu unterstützen. Sie braucht nunmal diesen Halt und die Nähe, sowas soll vorkommen. Nicht jeder Mensch ist dafür gemacht, alles allein durchzustehen. Ja, sie trägt ihr Herz auf der Zunge und teilt sich öffentlich mit. Wen das nervt, überliest es einfach, wir nehmen es niemandem übel. Leider kommt die Krankenkasse für diese Art der Unterstützung nicht auf sondern zahlt NATÜRLICH nur die notwendigen Kosten der Behandlung. Ist es da nicht rechtens zu versuchen, auch finanzielle Unterstützung zu bekommen, wenn es doch irgendwie möglich ist? Da mein Bruder nun auch noch die Diagnose Darmkrebs erhalten hat, fällt bald sein Verdienst weg und dann wird es richtig eng. Ich rufe mit diesem Post NICHT zum spenden auf!!! Vielmehr möchte ich doch sehr darum bitten einfach mal ein bißchen RESPEKT und FEINGEFÜHL zu haben und ich möchte bitte KEINE SCHLECHTEN KOMMENTARE oder ÖFFENTLICHE ANGRIFFE mehr lesen!!! Als Schwester muss ich nächste Woche nun auch eine unangenehme Untersuchung über mich ergehen lassen und das macht uns zusätzlich Angst, aber ich bin guter Dinge und ein unverbesserlicher Optimist! Unsere Nerven liegen wirklich blank und schlechte Kommentare und Gedanken machen es nur noch schlimmer :-(Sorry für den langen Text, danke für´s LesenBLEIBT

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Adeli Therapie für unseren Kämpfer Josef

Adeli Therapie für unseren Kämpfer Josef

Bitte helft mir und meinen Eltern! Ich möchte gern zur Intensivtherapie ins Adeli Medical Center nach Piešťany/Slovakei fahren und weiter große Fortschritte machen. Leider wird diese Art der Reha in Deutschland nicht angeboten und von den Krankenkassen nicht bezahlt, weswegen ich um eure Unterstützung bitte.  Hallo zusammen, ich bin Josef und mittlerweile schon 4 Jahre alt. Ich wohne mit meiner Mama, meinem Papa und meinem kleinen Bruder Jonathan in Hamburg. Ich besuche die Blaue Villa, eine inklusive Kita. Dort bekomme ich auch meine Therapien: Physio, Logo, Ergo und Sehfrühförderung. Das ist ein volles Programm, aber ich mag meine Therapeuten und lerne fleißig neue Dinge.  Neben mir gibt es in meiner Kita auch andere besondere Kinder, die Unterstützung und Therapien benötigen. Warum ich besonders bin? Ich kann zwar nicht sprechen, aber mit meinem Humor und meinem Lächeln wickle ich alle um den Finger. Darüber hinaus habe ich noch eine ganze Reihe anderer Besonderheiten. Meine linke Körperseite kann ich nicht richtig bewegen, spastische Hemiparese heißt das bei den Ärzten. Mein linker Arm macht mir dabei am meisten zu schaffen. Dazu ist mein Sichtfeld eingeschränkt und ich sehe Dinge nicht, wenn sie von links kommen. Und irgendwie bin ich auch nicht so weit, was meine Entwicklung angeht, wie andere Kinder in meinem Alter. Warum ist das so? Als ich ganz klein war, hab ich meinen Eltern einen riesigen Schreck eingejagt. Ich war ein Frühchen und schon auf einem tollen Weg alles aufzuholen, als ich plötzlich mit viereinhalb Monaten wie wild angefangen habe zu zucken. Mama und Papa sind dann sofort mit mir zum Arzt gefahren und wir mussten ganz lange im Krankenhaus bleiben. Ich habe ganz viele verschiedene Medikamente ausprobiert, zehn insgesamt, aber meine Krämpfe wurden nicht weniger, sondern immer mehr. Ich kann mich an die Zeit nicht richtig erinnern, aber Mama und Papa sagen immer, ich habe eigentlich nur gekrampft, bis zu 300 Krämpfe am Tag, ein bisschen gegessen und geschlafen, weil ich so k.o. war. Ich musste auch zu ganz vielen Untersuchungen um rauszufinden, ob mit meinem Gehirn alles okay ist. Nach ganz vielen EEGs, MRTs, CTs und so weiter (ja, ich bin mittlerweile erfahren, was das angeht), stand fest, dass ich eine ausgedehnte Fehlbildung (FCD) auf der rechten Hirnhälfte habe, die meine Anfälle auslöst. Die Ärzte haben meinen Eltern zur einer großen radikalen OP geraten, in der meine rechte, fehlgebildete Hirnhälfte von meiner linken gesunden Hirnhälfte abgetrennt wird. Am 08.10.2014 war die Hemisphärotomie dann in Freiburg und tada…seitdem habe ich keinen Krampfanfall mehr gehabt. Seit der OP fahre ich zweimal im Jahr nach Geesthacht zur Therapie. Dort wird mir immer sehr geholfen und ich konnte mit den dortigen Therapeuten und Ärzten und meinen Therapeuten zuhause schon sehr gute Fortschritte machen. Ich hab gelernt mich zu stabilisieren, meinen Kopf zu halten, zu robben, auf dem Po zu rutschen und aufzustehen. Ich habe jede Menge Hilfsmittel bekommen, damit ich meinen Alltag meistern kann: einen Reha-Buggy, einen speziellen Kindersitz fürs Auto, Orthesen für meine Füße, einen Rolli, einen Stehständer und einen Gehtrainer und noch vieles mehr. Das Beste aber ist, dass ich letztes Jahr Weihnachten gelernt habe zu laufen. Mama und Papa sind so stolz auf mich und ich bin es auch ein kleines bisschen! :) Das war schließlich harte Arbeit. Doch gibt es immer noch Dinge, die mir nicht so richtig gelingen wollen. Ich will immer ganz viel erzählen, doch kann ich noch nicht sprechen. Auch mein linker Arm spielt gar nicht mit und ich kann nichts mit ihm machen. Oft bin ich dann traurig oder wütend, wenn etwas nicht so klappt, wie ich will und ich ärgere mich richtig. Mama und Papa tun alles für mich. Sie schreiben ganz viele Anträge, suchen Hilfsmittel und Therapien für mich und oft höre ich Mama mit der Krankenkasse sprechen. Viele Hilfsmittel und Therapien übernimmt die Krankenkasse, doch viele auch nicht und diese bezahlen

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LeAnn möchte auch gern laufen können ...

LeAnn möchte auch gern laufen können ...

Hallo, ich heiße LeAnn.Ich wurde am 28.1.2016 geboren und bin das Wunder-Wunsch-Kind meiner Eltern.Vor 11 Jahren haben sie mit dem Versuch begonnen ein Kind zu bekommen, doch ohne Erfolg. Selbst 3 künstliche Befruchtungen, vor 6 Jahren, haben nichts gebracht.Sie hatten sich schon damit abgefunden ihr Leben ohne Kinder zu leben.Doch dann kam ich. Ich bin eine ganz süße Maus. Mit meinem Lächeln verzaubere ich meine Eltern Tag für Tag auf`s Neue. Das Schicksal macht es uns dennoch nicht leicht ..Leider habe ich einen verkürzten rechten Oberschenkel. Der Unterschied zum linken ist ca. 4 cm. Ich habe noch einen langen Weg vor mir und wünsche mir, dass ich genauso wie andere Kinder laufen lernen kann. Das geht aber nur mit einer Orthoprothese und aufwendigen Operationen.Für die Unterstützung bedanke ich mich herzlich im Voraus. Die kleine LeAnnWir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass unser Anliegen falsch ankommt. Die Krankenkasse übernimmt selbstverständlich die Kosten für die Orthoprothesen und Operationen, die unsere kleine LeAnn benötigt. Leider gibt es in unserer Nähe keine Spezialklinik, die unserer kleinen Maus helfen kann. Für die mehrfachen Fahrten und Unterbringungen nach und in Aschau am Chiemsee, und die kleinen Dinge, die jetzt noch gar nicht abzusehen sind, fehlen uns leider die finanziellen Mittel. Somit können wir LeAnn die notwendigen Behandlungen nicht ermöglichen. Deshalb benötigen wir Ihre Hilfe.  Mit nur einem Klick können Sie sich an diesem Pool beteiligen.* Geben Sie soviel Sie möchten.* Alle Bezahlungen sind sicher.Herzlichen Dank LeAnn

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Die letzte Hoffnung für unsere krebskranke Mama

Die letzte Hoffnung für unsere krebskranke Mama

BITTE BEACHTET DIE NEUIGKEITEN UNTER DIESEM POST, UM AUF DEM LAUFENDEN ZU BLEIBEN  Liebe Freunde, Familie und (Un-)Bekannte, Anfang dieses Jahres wurde bei unserer Mama, die erst 57 Jahre alt ist, bei einem Routineeingriff (Steinentfernung) ein Papillenkarzinom (= ein bösartiger Gallengangskrebs) diagnostiziert. Sie wurde operiert und man sagte, sie sei mehr oder weniger wieder "gesund". Da 4 Lymphknoten befallen waren, musste anschließend Chemotherapie gemacht werden....diese vertrug Mutti leider gar nicht gut. Sie konnte am Ende nicht länger als 5 min auf eigenen Beinen, war sehr schwach, ihr war dauerschlecht. Bluttransfusionen musste sie über sich ergehen lassen, hatte kaum Appetit, nahm ab. Dann der richtige Schock: Die Chemo hat absolut nichts gebracht, außer dass er den Körper von Mutter zerstörte. Der Krebs hat während der Chemotherapie gestreut. Es haben sich sehr viele Metastasen in der Leber gebildet. Auch der zu Beginn als "Fehler auf der Aufnahme" betitelte Schatten auf der Lunge stellte sich als eine Metastase heraus. Der behandelnde Arzt teilte uns vor zwei Wochen schließlich mit, dass Mutti nur noch wenige Monate zu leben habe. Wir können es nicht glauben....letztes Jahr war sie doch noch vollkommen gesund und jetzt soll sie sterben?! Ich, die Tochter der Kranken, habe vor 4 Monaten ein kleines Wunder zur Welt gebracht: Unsere kleine Tochter Luna. Meine Mama wartete bereits seit Jahren sehnsüchtig darauf, Oma zu werden, und hortete schon lange Babykleidung unter ihrem Bett Deswegen wollen mein Bruder und ich nichts unversucht lassen! Nun stehen wir mit einer renommierten Krebspraxis in Kontakt, die eine alternative, biologische Therapie bei unserer Mutter durchführen soll. Die Behandlungen sollen rund 5.000 - 8000 Euro kosten. Dazu kommen noch Kosten für eine Spezialdiät, die nicht gerade günstig ist. Das alles können wir leider nicht alleine stemmen. Wir bitten aufrichtig um EURE Unterstützung - jeder Euro zählt und macht es unserer Familie möglich, auf eine neue Chance hoffen zu dürfen... Mein Töchterchen soll ihre Oma noch viele Jahre erleben dürfen! Und wir möchten unsere Mutti natürlich auch, solange es nur möglich ist, behalten. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet. Wir freuen uns über jeden Euro!* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

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2.000 €

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Start in ein neues Leben - Hilfe für meine dringend notwendigen Lipödem-Operationen

Start in ein neues Leben - Hilfe für meine dringend notwendigen Lipödem-Operationen

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und unbekannte Helfer,der Schritt, mit meiner Krankheit an die Öffentlichkeit zu gehen, fällt mir alles andere als leicht, aber so langsam habe ich keine andere Wahl mehr. Gedanken daran, wie Kommilitonen mich nun sehen oder der Nachbar von nebenan, sind ein Luxus, den ich mir nicht mehr leisten kann... Mein Name ist Anna-Lena, ich bin 26 Jahre alt und leide an einem LIPÖDEM. Hierbei handelt es sich um eine krankhafte Fettverteilungsstörung, welche die äußeren Extremitäten (sprich Arme und Beine betrifft). Die Fettzellen mutieren krankhaft und können weder durch Sport, noch durch gesunde Ernährung (beides ziehe ich sowieso konsequent durch) reduziert werden. Über das Lipödem ist in der Forschung wenig bekannt. In meinem Fall wurde die Krankheit durch die Hormoneinflüsse im Rahmen meiner ersten Schwangerschaft (2016) ausgelöst. Mein Gewicht stieg binnen weniger Wochen um 40 kg an - und ein normales Aussehen war Geschichte. Die Diagnose bekam ich im November 2016...ich nahm nach der Entbindung fleißig die üblichen Schwangerschaftskilos wieder ab - aber Arme und Beine wuchsen immer weiter...und was noch viel schlimmer als die Optik war: Das krankhafte Fettgewebe schmerzt fürchterlich. Nach der niederschmetternden Diagnose bekam ich von einem Facharzt 2 mal wöchentlich manuelle Massagen für das schmerzende Gewebe verschrieben. Außerdem ein ganz heißes Teil, das sich Kompression nach Maßanfertigung in Flachstrick nennt (das ist ein sehr hässliches fleischfarbenes Korsett, in das die ohnehin schon schmerzenden Beine 12 h täglich reingepresst werden). Beide Maßnahmen haben mein Leiden nicht verbessert.Deshalb suchte ich nach weiteren Lösungsmöglichkeiten und fand schnell heraus, dass es nur eine Option gibt: Die operative Entfernung des krankhaften Gewebes (Liposuktion beim Lipödem). Denn wenn dieses Gewebe entfernt ist, kann es an den Stellen in der Regel auch nicht mehr wachsen. Für mich (absoluter Schisser selbst beim Blutabnehmen) stand fest: ICH WILL DIESE OPERATIONEN! Mittlerweile war der Leidensdruck für mich vor allem psychich unerträglich. Die körperlichen Druckschmerzen und das Blutiglaufen aufgrund des aneinanderreibenden Gewebes waren das Eine - die Blicke fremder Menschen das Andere...Jeder sieht, dass mit mir "etwas nicht stimmt" und am liebsten würde ich mir ein Schild umhängen, auf dem steht: "Ich bin nicht fett, sondern krank". Wenn ich mit meinem Baby ins Schwimmbad ging, gafften die Leute als hätten sie Lady Gaga persönlich gesichtet... Bei uns Zuhause gab es fortan kein anderes Thema mehr... Ich habe nun eine Klinik gefunden, die auf diese Art der Operation spezialisiert ist. Meine erste OP war am 29.05.2017. Operiert wurden die Vorderseiten meiner Oberschenkel, aus denen insgesamt 5,2 Liter krankhaftes Fett entfernt wurden. Nun stehen noch 3 weitere Operationen an. Die Krankenkasse zahlt allerdings nicht, denn diese verweist auf das Tragen der Kompression und die Lymphdrainagen (in meinem Fall leider ohne Effekt). Außerdem ist diese relativ neue Behandlungsmethode (noch) nicht im Katalog der Krankenkasse, sodass die sich also schön rausreden können. Eine Klage vor dem Sozialgericht kann sich Jahre hinziehen und geht meist nicht zu Gunsten der Betroffenen aus. Das ist alles Zeit, die ich nicht habe...Dennoch werde ich im ein paar Wochen Klage vor dem sozialgericht einreichen (was laut Anwalt sehr aussichtslos ist) Wichtig!!!!Sollte ich wider erwarten in seeehr langer Zeit den Kampf vor Gericht gewinnen, werde ich jeden Cent transparent an weitere Betroffene weiterleiten. Ihr glaubt gar nicht, wie hoch die Dunkelziffer der betroffenen Frauen ist..  Ich bin 26, Mama eines 1jährigen Sohnes und werde nächstes Jahr in meinen Traumjob (Lehrerin:) starten. Dies kann mir aber nur gelingen, wenn ich die Möglichkeit habe, die weiteren OPs durchführen zu lassen. Die ersten beiden OPs kann ich gerade so bezahlen, aber dann sind unsere kompletten Rücklagen weg - auch nicht so einfach mit Kin

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2.760 €

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Fehlbehandlung der Ärzte!!!

Fehlbehandlung der Ärzte!!!

ZDLiebe Freunde, Familie und Bekannte,Liebe Leser und Leserinnen,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion,hier möchte Ich Ihnen die Geschichte meiner Schwester erzählen. Dabei möchte ich mich voller Hoffnung an alle Menschen wenden. Vielleicht kann jemand von Ihnen mir bei meinem Anliegen und meinen Sorgen helfen oder mir einen nützlichen Rat geben.Ich heiße Ekaterina und lebe mit meinen Mann und zwei Kinder in Deutschland. Jeden Tag gehe ich mit viel Elan zur meiner Arbeit. Ich arbeite in einem Pflegeheim und helfe dort alltäglich älteren Menschen, damit sie ihren Alltag und die nötige Fürsorge bekommen.Das gleiche würde ich gern auch für meine Schwester tun.Meine Schwester heißt Angelina und ist 22 Jahre jung. Sie lebt in Russland.Sie ist Diabetikerin und trotzdem sehr lebensfroh.Ihr Leben nahm sein Gang,ihre erste feste Beziehung,ein Studienplatz und sie hat gelernt mit der Krankheit umzugehen.Für sie stand fest ,sie möchte Ärztin werden um Menschen zu helfen.Leider braucht sie jetzt selber Hilfe!!!!Im August 2015 ist ihr ein Ungeschickt passiert.Das klingt zuerst ganz harmlos aber damit fing der Albtraum an.Sie trat auf den Fuß und knickte dabei um.Da es sehr schmerzhaft war,ging sie damit zum Arzt. Es wurde sofort ein Röntgenbild von der linken Fußsole erstellt.Von dem Arzt wurde jedoch auf den Röntgenbild nichts dramatisches festgestellt und schon gar nicht das etwas auf einen Bruch hindeutete. Zur weiteren Diagnostik wurde sie in die Klinik an ihrem Wohnort geschickt. Ohne Überweisung das bedeutet,dass man die Kosten für jede einzelne durchgeführte Untersuchung selber tragen muss.Am nächsten Tag ging sie in die Uni-Klinik.Dieses war nicht ihr letzter Arztbesuch.Zunächst wurde eine Prellung diagnostiziert und darauf hin fünf Monate behandelt.Sie bekam starke Schmerzmittel.Um ihr Studium fortzusetzen ging sie trotz der ganzen Schmerzen und Ängste in die Uni.Ihr Dozent der spezialisiert auf das Fachgebiet Chirurgie war,hat ein MRT und CT durchgeführt und es wurde bei Angelina zwei Brüche im Fersenbein mit mehreren Splittern und Verschiebung der Splitter diagnostiziert.Man dachte man könnte durchatmen und die Uhrsache behandeln.Doch die Ärzte haben einen Fehler gemacht!!!!Das Bein wurde eingerenkt und sie bekam zur Schonung und besseren Heilung einen Gips.Das dazu führte,dass sich auf dem Fuß bis hin zum Knochen Eiter gebildet hat. Obwohl das eine Fehlbehandlung der Ärtze war und sie sich jede Woche an die Ärzte wante musste sie die Behandlung ohne Ärztliche Unterstützung und auf eigene Kosten leisten. Als der Fuß nach sechs Monaten abgeheilt war gab es von den Ärzten eine weitere schlimme Diagnose.Der Fuß war nun so schlimm entzündet und der Knochen so verschoben, dass sie jetzt eine schwere Operation benötigt, damit der Fuß gertettet werden kann.Auf Nachfrage meiner Eltern in allen Spezialklinik der Großstädten in Russland um eine Behandlung, haben die sofort gleich abgesagt.Sobald jemand den Fall behandeln wollte gab es nach Durchsicht der Diagnosen und der bereits erfolgten Ergebnisse immer eine Absage.Es gab aber Kliniken die eine Behandlung durchführen würden,wenn man die Kosten dafür selber trägt.Doch leider können meine Eltern die anfallenden Kosten nicht mehr selber bezahlen ,da sie im Vorfeld und auch jetzt schon bereits die Untersuchungen,Medikamente,sowie die dazugehörigen Materialkosten tragen müssen.Da sie keinen Ausweg mehr wussten ,haben meine Eltern sich in Königsberg an einen Politiker gewandt.Der tatsächlich Ihnen dann ermöglicht hat ,dass Angelina in einer speziellen Klinik in St.Petersburg behandelt werden konnte.Zunächst war sie sehr froh und dachte sie hätte es hinter sich.Doch der nächste Schock folgte!!!Die Ärzte in der Klinik in St. Petersburg hatten eine neue Theorie. Durch die lange Fehlbehandlung  konnte sich nur ein Tumor entwickelt haben.Jetzt musste sie wieder nach Königsberg in die Klinik zurückkehren ,damit die Vermutung diagnostisch untersucht und belegt werden kann.Ätliche Arztbesuche

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1.415 €

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