Help Nici!

Hallo liebe Freunde, Familie, Bekannte und hallo Rest der Welt, UNSERE FREUNDIN NICI BRAUCHT DRINGEND EURE HILFE! Seit 11 Jahren kämpft Nici gegen triple negativen Brustkrebs. Seit Januar 2017 leider auch gegen Metastasen im Gehirn. Nici war zum Zeitpunkt der ersten Diagnose 34 Jahre alt. Sie hatte einen spannenden Job, war glücklich verheiratet und dachte über Kinder nach. Kurz: das Leben schien nahezu perfekt.  2006 waren wir alle im Fußballfieber. Der Knoten in der Brust durfte einfach nichts Schlimmes bedeuten. Nici war doch viel zu jung für Brustkrebs. Die Ärzte waren zuversichtlich, dass es etwas Harmloses sein müsse. Doch wie heißt es so schön: "Life is what happens while you are busy making other plans." Der Tumor war noch klein, die Lymphknoten nicht befallen. Glück im Unglück - so schien es damals. Aufgrund ihres niedrigen Alters und des triple negativ Befundes wurden dennoch alle Geschütze aufgefahren. Es folgten mehrere Operationen, eine Chemo, Bestrahlung - Nici verlor ihre Haare. Nach einem harten halben Jahr kehrte ganz langsam wieder so etwas wie eine neue Normalität in Nicis Leben ein, wenn auch nur für kurze Zeit.  Ab 2009 schritt Nicis Krankheit leider weiter fort: es trat ein Rezidiv auf der ursprünglich erkrankten Seite, eine Neuerkrankung auf der rechten Seite sowie ein Befall der Lymphknoten auf. Zwischen 2009 und 2011 folgten erneut Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien. Nici nahm stark ab, musste mit teilweise heftigen Nebenwirkungen zurecht kommen und drei weitere Male ohne Haare durchs Leben gehen. Entmutigen liess sie sich dadurch nicht. Ein zwischenzeitlich durchgeführter Gentest ergab eine BRCA1-Mutation. Die Konsequenz aus dieser Mutation waren zwei sehr strapaziöse Operationen. Während dieser Zeit konnte Nici teilweise kaum aus dem Bett aufstehen, da sie am gesamten Oberkörper unter sehr starken Schmerzen litt. Durch ihren starken Willen und ihre positive Lebenseinstellung hat sie sich aus jedem Tief herausgekämpft und jedem Behandlungsrückschlag die Stirn geboten. Sie hat ihre Ernährung umgestellt, sich sehr diszipliniert um Sport und Bewegung gekümmert und trotz aller Einschränkungen einfach weiter gelebt. Sie hat versucht, den Krebs nicht ihr Leben bestimmen zu lassen. Ja, sie war krank – aber das hat sie uns durch ihre Energie und Power oft komplett vergessen lassen.    Sie hat auch während der zum Teil sehr kräftezehrenden Behandlungen immer weiter gearbeitet. Zum Glück hat sie einen tollen Arbeitgeber, der sie unterstützt, wo es nur geht und sehr viel Verständnis für ihre Situation hat. Nici konnte dadurch lange Zeit ihre Unabhängigkeit bewahren und für sich selbst sorgen. Selbst die Diagnose Lungenmetastasen im Jahr 2012 hat Nici nur vorübergehend aus der Bahn geworfen. Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen – das kann man getrost als Nicis Lebensmotto bezeichnen.  Die klassischen schulmedizinischen Therapien hat Nici durchgehend mit alternativen Behandlungen ergänzt, um ihren Körper in allen Facetten zu stärken. Sie hat diese Behandlungen alle selbst finanziert. Auch dieses Engagement hat sicherlich dazu geführt, dass sie die vor fünf Jahren von den Ärzten gestellte Prognose von "Sie haben maximal noch 1 Jahr" mittlerweile um 4 Jahre überlebt hat. Das sind 4 Jahre, in denen Nici – neben allen anstrengenden Zeiten – viel Schönes erlebt hat. Sie konnte Reisen, Freunde treffen, ihr Zuhause genießen und einfach nur am Leben sein. Für viele von uns ist das eine Selbstverständlichkeit, für Nici ist jeder Tag ohne Beschwerden ein echtes Geschenk.  Wie gerne würden wir hier aufhören zu schreiben. Doch das geht leider nicht. Zu den Lungenmetastasen haben sich im Januar 2017 Hirnmetastasen gesellt. Das bedeutete weitere Operationen sowie eine Bestrahlung des Kopfes. Und Nici? Um einen Eindruck von Nicis Power zu geben: auf dem Foto unten ist sie Nachmittags - wohlgemerkt nach ihrer dreistündigen Hirn-OP - zu sehen.  Als Anschlußtherapie muss Nici momentan eine Ganzhirnbestrahl

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27.542,23 €
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27 %

Diagnose ALS - Hilfe für Familie Naumann aus Medingen

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, liebe Helfer und liebe Spender,Herzlich willkommen bei unserer Spendenaktion für Familie Naumann aus dem schönen Medingen! Familienvater Rainer ist unheilbar an ALS erkrankt, leider kennt diese Erkrankung nur einen Weg. Helft mit, um der jungen Familie und vorallem den beiden Kindern Paula (9) und Frida (2) Familienurlaube und Erlebnisse zu ermöglichen und dringend notwendige Umbaumaßnahmen im Haus zu finanzieren. Die Familie soll die Zeit, welche alle 4 noch gemeinsam verbringen dürfen, genießen können! Jede Spende zählt - werdet auch ihr zu unseren Helden! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Wer keine dieser Zahlungsarten benutzen kann oder möchte, überweist einfach an mich - ich leite die Spende sofort hierher um:Ostsächsische Sparkasse DresdenDE 93 85050300 4200617671 Herzlichen Dank an alle!Luisa Eisold - Freundin der Familie

216 T
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101
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4.658,11 €
gesammelt

77 %

#Trines für die DMS-Stiftung

Ihr Lieben,hier könnte nun eine lange Geschichte stehen. Eine Geschichte darüber, wie ich letztes Jahr nach meinem ersten Halbmarathon eine neue Herausforderung gesucht habe und mich dann quasi über Nacht entschieden habe, einen Triathlon machen zu wollen. Darüber, wie ich dann erst bemerkt habe, dass ich weder ein Fahrrad habe noch kraulen kann. Darüber, wie ich Anfang des Jahres gezweifelt habe, ob ich das alles überhaupt hinbekomme. Aber um all das geht es gar nicht. Denn ich habe bei diesem Triathlon vor allem ein Ziel: Ich möchte schwimmen, Rad fahren und laufen für Menschen, die das aus eigener Kraft nicht mehr können. Menschen, die in ihrem Leben mit ganz anderen Herausforderungen zu kämpfen haben. Bereits zum zweiten Mal erlebe ich in meiner Familie unmittelbar, was es für einen Menschen bedeutet, an Multiple Sklerose (MS) erkrankt zu sein. Es ist für mich deshalb eine Herzensangelegenheit, Spenden zu sammeln, die dabei helfen werden, das Leben MS-erkrankter Menschen einfacher zu gestalten. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) kennt sich damit aus und setzt sich mit der eigens dafür gegründeten Deutschen MS-Stiftung für MS-Erkrankte und ihre Familien sowie die Forschung ein. Und ich möchte die MS-Stiftung bei ihrer Arbeit unterstützen. Wenn Ihr mir also eine extra Motivation mit auf den Weg geben wollt, dann könnt Ihr über den "Teilnehmen"-Button auch eine Spende für die MS-Stiftung hier lassen. Zeit dafür bleibt bis zum 28. Mai. Der Tag, an dem ich kopfüber ins Becken springen und mich in Waiblingen an meinem ersten Triathlon versuchen werde. :) Und wer mag: Regelmäßige Updates gibt es auf Twitter unter #trines. Es dankt Euch herzlich,Eure Ines P.S. Wenn Ihr eine Spendenbescheinigung wollt, dann sendet mir bitte den Spendenbeleg, den Ihr hier bekommt zusammen mit Eurem vollständigen Namen und Eurer Adresse an trines@ineskuebler.de.

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44
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2.298,66 €
gesammelt

Lebensrettende Krebstherapie

Hallo lieber Besucher,ich bin 2016 erneut an Darmkrebs erkrankt, Diagnose unheilbar. Ich brauche Geld, um eine Therapie zu bezahlen, die mir eine deutlich längere Lebenszeit verschafft. Durch einen weiteren Schicksalsschlag habe ich auch meine Wohnung verloren und bin derzeit Wohnungslos und ohne finanzielle Mittel. Bitte helfen Sie mir, wieder ein lebenswertes Leben zu haben, und wenn es nur noch für ein paar Monate ist. Ich habe mein Leben lang nur gekämpft und es fällt mir sehr schwer mein Schicksal öffentlich zu machen. Danke Gruß Mandy Gallus  P.S. Wer mehr über mich und mein Schicksal erfahren möchte, der kann mich gerne über Facebook anschreiben.

94 T
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23
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1.170 €
gesammelt

1 %

Leben durch Tumor zerstört

Liebe Freunde, Familie,Bekannte und unbekannteherzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Herzlichen Dank  Heute am 29.3.2017 habe ich nach 5 Jahren Beziehung meinen Partner und besten Freund verloren. Wie es dazu kam und wofür die Spenden ausgegeben werden möchte ich euch heute erzählen.  Mein Freund und ich lernten uns kennen durch unseren gemeinsamen Chef. Josef arbeitet in Neufahrn bei München und ich in Pfaffenhofen an der Ilm. Nach einem Jahr fernbeziehung haben wir uns dazu entschlossen das ich zu ihm nach Unterschleißheim ziehe in seine 36 qm kleine Wohnung. Nach einem weiteren Jahr zogen wir nach Dachau und unser Leben war perfekt. Wie jedes junge Paar machten wir unsere Pläne. Heiraten, Kinder und ein Haus..... Am 28.2.2017 musste ich den Noarzt rufen da Josef im schlaf einen epileptischen Anfall bekommen hatte. 3 Tage später kam die Diagnose Hirntumor. Das Krankenhaus Dachau überstellte meinen Freund in das Klinikum rechts der Isar. Dort konnte man ihm besser helfen. Wir wussten nicht wie groß oder Agresiv der Hirntumor war nur das die Ärzte meinten es wäre noch nicht zu spät.  Am 10.3.2017 wurde der Tumor entfernt. Es wurde zudem festgestellt das dieser Tumor die WHO Stufe 3 hatte. Schnell wachsend und agresiv. Der Tumor saß im Gefühls und Emotinalen Teil des Gehirns und war ca. Apfelgroß.  Am 16.3.2017 konnte ich Ihn aus dem Krankenhaus abholen und war überglücklich das er die OP einigermaßen gut überstanden hatte. Am ersten und zweiten Tag war alles okay. Am Sonntag fing dan die Übelkeit und erbrechen an. Das war die schlimmste Zeit. Ich rief den bereitschaftsdienst an wo wenig Später auch der Arzt kam. Der verschrieb Ihm Kortison und Zäpfchen gegen die übelkeit. Ich fuhr 5 Apotheken am Sonntag Abend an bis ich eine fand die die Tabletten vorrätig hatten. Ich gab Sie ihm und es ging dan einigermaßen.  Am Montag vormittag den 20.3.2017 übergab er sich nur noch. Ich rief sofort den Notarzt und der kam dan auch. Der Arzt prüfte alles konnte aber außer Übelkeit und erbrechen nichts feststellen. Zitat vom Arzt: " Nur weil sich jemand übergibt kan mann ihn nicht Stationier aufnehmen " Bei Josef sollten heute die Fäden gezogen werden aber sobald er aufstand musste er wieder brechen. Dies habe ich dem Notarzt auch gesagt. Letzendlich Entschuldigten Sie sich und sind wieder gefahren.  Über die Hausärztin haben seine Mutter und ich einen Krankentransport orgnisiert und somit wurde er ins Krankenhaus gefahren. Er war bis zum 23.3.2017 noch einigermaßen bei bewusstsein konnte aber nicht mehr klar denken. Am 24.3.2017 kam vom Krankenhaus Dachau der Anruf das er eine Hirnschwellung hatte und sofort in die Klinik rechts der Isar verlegt würde.  Ab da lag er im Wachkoma. Ich war jeden einzelenen Tag im Krankenhaus seine letzten Worte an mich waren das er mich auch Liebt. Ich bin keine Sekunde von seiner Seite gewichen und gab Ihm meine ganze Kraft und meine ganze Liebe. Die letzten Tage von Ihm war das er künstlich am Leben gehalten wird. Künstlich beatmet und ernährt.  Heute am 29.3.2017 25 Tage nach seinem 29 Geburtztag wurde um 16 Uhr 50 der hirntot festgestellt. Ich hatte einen letzten Wunsch das ich mich zu ihm ins Bett legen konnte. Diesen haben Sie mir auch erfüllt. Ich hab mich an Ihn gekuschelt und seine Hand gehalten, mit Ihm geredet das es ok ist wenn er jetzt geht.....  Josef starb heute und hinterläßt eine Freundin, Mama und einen Stiefpapa,Papa, Bruder und seine schwangere Freundin. Josef wird dieses Jahr Onkel. Und seine geliebten Katzen.  Dieser Gehirneigener Tumor hat nun auch mein Leben zerstört. Ich muss wieder zurück in meine Heimat ziehen nähe Schrobenhausen das ca. 60 km von Dachau entfernt liegt. Auch weil ich alleine unsere Wohnung nicht bezahlen kann und zu meinem Papa in die nähe möchte. Die gesammelten Spenden si

32 T
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17
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630 €
gesammelt

6 %
Help Nici!

Help Nici!

Hallo liebe Freunde, Familie, Bekannte und hallo Rest der Welt, UNSERE FREUNDIN NICI BRAUCHT DRINGEND EURE HILFE! Seit 11 Jahren kämpft Nici gegen triple negativen Brustkrebs. Seit Januar 2017 leider auch gegen Metastasen im Gehirn. Nici war zum Zeitpunkt der ersten Diagnose 34 Jahre alt. Sie hatte einen spannenden Job, war glücklich verheiratet und dachte über Kinder nach. Kurz: das Leben schien nahezu perfekt.  2006 waren wir alle im Fußballfieber. Der Knoten in der Brust durfte einfach nichts Schlimmes bedeuten. Nici war doch viel zu jung für Brustkrebs. Die Ärzte waren zuversichtlich, dass es etwas Harmloses sein müsse. Doch wie heißt es so schön: "Life is what happens while you are busy making other plans." Der Tumor war noch klein, die Lymphknoten nicht befallen. Glück im Unglück - so schien es damals. Aufgrund ihres niedrigen Alters und des triple negativ Befundes wurden dennoch alle Geschütze aufgefahren. Es folgten mehrere Operationen, eine Chemo, Bestrahlung - Nici verlor ihre Haare. Nach einem harten halben Jahr kehrte ganz langsam wieder so etwas wie eine neue Normalität in Nicis Leben ein, wenn auch nur für kurze Zeit.  Ab 2009 schritt Nicis Krankheit leider weiter fort: es trat ein Rezidiv auf der ursprünglich erkrankten Seite, eine Neuerkrankung auf der rechten Seite sowie ein Befall der Lymphknoten auf. Zwischen 2009 und 2011 folgten erneut Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien. Nici nahm stark ab, musste mit teilweise heftigen Nebenwirkungen zurecht kommen und drei weitere Male ohne Haare durchs Leben gehen. Entmutigen liess sie sich dadurch nicht. Ein zwischenzeitlich durchgeführter Gentest ergab eine BRCA1-Mutation. Die Konsequenz aus dieser Mutation waren zwei sehr strapaziöse Operationen. Während dieser Zeit konnte Nici teilweise kaum aus dem Bett aufstehen, da sie am gesamten Oberkörper unter sehr starken Schmerzen litt. Durch ihren starken Willen und ihre positive Lebenseinstellung hat sie sich aus jedem Tief herausgekämpft und jedem Behandlungsrückschlag die Stirn geboten. Sie hat ihre Ernährung umgestellt, sich sehr diszipliniert um Sport und Bewegung gekümmert und trotz aller Einschränkungen einfach weiter gelebt. Sie hat versucht, den Krebs nicht ihr Leben bestimmen zu lassen. Ja, sie war krank – aber das hat sie uns durch ihre Energie und Power oft komplett vergessen lassen.    Sie hat auch während der zum Teil sehr kräftezehrenden Behandlungen immer weiter gearbeitet. Zum Glück hat sie einen tollen Arbeitgeber, der sie unterstützt, wo es nur geht und sehr viel Verständnis für ihre Situation hat. Nici konnte dadurch lange Zeit ihre Unabhängigkeit bewahren und für sich selbst sorgen. Selbst die Diagnose Lungenmetastasen im Jahr 2012 hat Nici nur vorübergehend aus der Bahn geworfen. Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen – das kann man getrost als Nicis Lebensmotto bezeichnen.  Die klassischen schulmedizinischen Therapien hat Nici durchgehend mit alternativen Behandlungen ergänzt, um ihren Körper in allen Facetten zu stärken. Sie hat diese Behandlungen alle selbst finanziert. Auch dieses Engagement hat sicherlich dazu geführt, dass sie die vor fünf Jahren von den Ärzten gestellte Prognose von "Sie haben maximal noch 1 Jahr" mittlerweile um 4 Jahre überlebt hat. Das sind 4 Jahre, in denen Nici – neben allen anstrengenden Zeiten – viel Schönes erlebt hat. Sie konnte Reisen, Freunde treffen, ihr Zuhause genießen und einfach nur am Leben sein. Für viele von uns ist das eine Selbstverständlichkeit, für Nici ist jeder Tag ohne Beschwerden ein echtes Geschenk.  Wie gerne würden wir hier aufhören zu schreiben. Doch das geht leider nicht. Zu den Lungenmetastasen haben sich im Januar 2017 Hirnmetastasen gesellt. Das bedeutete weitere Operationen sowie eine Bestrahlung des Kopfes. Und Nici? Um einen Eindruck von Nicis Power zu geben: auf dem Foto unten ist sie Nachmittags - wohlgemerkt nach ihrer dreistündigen Hirn-OP - zu sehen.  Als Anschlußtherapie muss Nici momentan eine Ganzhirnbestrahl

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#Trines für die DMS-Stiftung

#Trines für die DMS-Stiftung

Ihr Lieben,hier könnte nun eine lange Geschichte stehen. Eine Geschichte darüber, wie ich letztes Jahr nach meinem ersten Halbmarathon eine neue Herausforderung gesucht habe und mich dann quasi über Nacht entschieden habe, einen Triathlon machen zu wollen. Darüber, wie ich dann erst bemerkt habe, dass ich weder ein Fahrrad habe noch kraulen kann. Darüber, wie ich Anfang des Jahres gezweifelt habe, ob ich das alles überhaupt hinbekomme. Aber um all das geht es gar nicht. Denn ich habe bei diesem Triathlon vor allem ein Ziel: Ich möchte schwimmen, Rad fahren und laufen für Menschen, die das aus eigener Kraft nicht mehr können. Menschen, die in ihrem Leben mit ganz anderen Herausforderungen zu kämpfen haben. Bereits zum zweiten Mal erlebe ich in meiner Familie unmittelbar, was es für einen Menschen bedeutet, an Multiple Sklerose (MS) erkrankt zu sein. Es ist für mich deshalb eine Herzensangelegenheit, Spenden zu sammeln, die dabei helfen werden, das Leben MS-erkrankter Menschen einfacher zu gestalten. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) kennt sich damit aus und setzt sich mit der eigens dafür gegründeten Deutschen MS-Stiftung für MS-Erkrankte und ihre Familien sowie die Forschung ein. Und ich möchte die MS-Stiftung bei ihrer Arbeit unterstützen. Wenn Ihr mir also eine extra Motivation mit auf den Weg geben wollt, dann könnt Ihr über den "Teilnehmen"-Button auch eine Spende für die MS-Stiftung hier lassen. Zeit dafür bleibt bis zum 28. Mai. Der Tag, an dem ich kopfüber ins Becken springen und mich in Waiblingen an meinem ersten Triathlon versuchen werde. :) Und wer mag: Regelmäßige Updates gibt es auf Twitter unter #trines. Es dankt Euch herzlich,Eure Ines P.S. Wenn Ihr eine Spendenbescheinigung wollt, dann sendet mir bitte den Spendenbeleg, den Ihr hier bekommt zusammen mit Eurem vollständigen Namen und Eurer Adresse an trines@ineskuebler.de.

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Leben durch Tumor zerstört

Leben durch Tumor zerstört

Liebe Freunde, Familie,Bekannte und unbekannteherzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Herzlichen Dank  Heute am 29.3.2017 habe ich nach 5 Jahren Beziehung meinen Partner und besten Freund verloren. Wie es dazu kam und wofür die Spenden ausgegeben werden möchte ich euch heute erzählen.  Mein Freund und ich lernten uns kennen durch unseren gemeinsamen Chef. Josef arbeitet in Neufahrn bei München und ich in Pfaffenhofen an der Ilm. Nach einem Jahr fernbeziehung haben wir uns dazu entschlossen das ich zu ihm nach Unterschleißheim ziehe in seine 36 qm kleine Wohnung. Nach einem weiteren Jahr zogen wir nach Dachau und unser Leben war perfekt. Wie jedes junge Paar machten wir unsere Pläne. Heiraten, Kinder und ein Haus..... Am 28.2.2017 musste ich den Noarzt rufen da Josef im schlaf einen epileptischen Anfall bekommen hatte. 3 Tage später kam die Diagnose Hirntumor. Das Krankenhaus Dachau überstellte meinen Freund in das Klinikum rechts der Isar. Dort konnte man ihm besser helfen. Wir wussten nicht wie groß oder Agresiv der Hirntumor war nur das die Ärzte meinten es wäre noch nicht zu spät.  Am 10.3.2017 wurde der Tumor entfernt. Es wurde zudem festgestellt das dieser Tumor die WHO Stufe 3 hatte. Schnell wachsend und agresiv. Der Tumor saß im Gefühls und Emotinalen Teil des Gehirns und war ca. Apfelgroß.  Am 16.3.2017 konnte ich Ihn aus dem Krankenhaus abholen und war überglücklich das er die OP einigermaßen gut überstanden hatte. Am ersten und zweiten Tag war alles okay. Am Sonntag fing dan die Übelkeit und erbrechen an. Das war die schlimmste Zeit. Ich rief den bereitschaftsdienst an wo wenig Später auch der Arzt kam. Der verschrieb Ihm Kortison und Zäpfchen gegen die übelkeit. Ich fuhr 5 Apotheken am Sonntag Abend an bis ich eine fand die die Tabletten vorrätig hatten. Ich gab Sie ihm und es ging dan einigermaßen.  Am Montag vormittag den 20.3.2017 übergab er sich nur noch. Ich rief sofort den Notarzt und der kam dan auch. Der Arzt prüfte alles konnte aber außer Übelkeit und erbrechen nichts feststellen. Zitat vom Arzt: " Nur weil sich jemand übergibt kan mann ihn nicht Stationier aufnehmen " Bei Josef sollten heute die Fäden gezogen werden aber sobald er aufstand musste er wieder brechen. Dies habe ich dem Notarzt auch gesagt. Letzendlich Entschuldigten Sie sich und sind wieder gefahren.  Über die Hausärztin haben seine Mutter und ich einen Krankentransport orgnisiert und somit wurde er ins Krankenhaus gefahren. Er war bis zum 23.3.2017 noch einigermaßen bei bewusstsein konnte aber nicht mehr klar denken. Am 24.3.2017 kam vom Krankenhaus Dachau der Anruf das er eine Hirnschwellung hatte und sofort in die Klinik rechts der Isar verlegt würde.  Ab da lag er im Wachkoma. Ich war jeden einzelenen Tag im Krankenhaus seine letzten Worte an mich waren das er mich auch Liebt. Ich bin keine Sekunde von seiner Seite gewichen und gab Ihm meine ganze Kraft und meine ganze Liebe. Die letzten Tage von Ihm war das er künstlich am Leben gehalten wird. Künstlich beatmet und ernährt.  Heute am 29.3.2017 25 Tage nach seinem 29 Geburtztag wurde um 16 Uhr 50 der hirntot festgestellt. Ich hatte einen letzten Wunsch das ich mich zu ihm ins Bett legen konnte. Diesen haben Sie mir auch erfüllt. Ich hab mich an Ihn gekuschelt und seine Hand gehalten, mit Ihm geredet das es ok ist wenn er jetzt geht.....  Josef starb heute und hinterläßt eine Freundin, Mama und einen Stiefpapa,Papa, Bruder und seine schwangere Freundin. Josef wird dieses Jahr Onkel. Und seine geliebten Katzen.  Dieser Gehirneigener Tumor hat nun auch mein Leben zerstört. Ich muss wieder zurück in meine Heimat ziehen nähe Schrobenhausen das ca. 60 km von Dachau entfernt liegt. Auch weil ich alleine unsere Wohnung nicht bezahlen kann und zu meinem Papa in die nähe möchte. Die gesammelten Spenden si

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32 T

6 %
Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Tay-Sachs und Sandhoff sind bisher unheilbare Stoffwechselkrankheiten die unweigerlich zum Tod führen. Betroffen sind hauptsächlich Kinder - sie werden durchschnittlich nur 3-5 Jahre alt.Ich brauche eure Hilfe – denn gestern kam ein Update von der Cure Tay-Sachs Foundation, welches ganz klar eine Summe betitelt, eine vorläufige Schätzung einer Summe die die Forschung brauchen wird um die geplante allererste klinische Studie der Intrakraniellen Gen Therapie am Menschen durchführen zu können.Die Summe beläuft sich auf...  vorläufig geschätzte.. € 2.000.000!Eine Summe die wie ich finde irgendwie erreichbar sein müsste. 2 Millionen, das hört sich einerseits viel an. Andererseits wieder wenig, wenn man bedenkt für was der Staat und die High Society noch viel mehr ausgeben.Eure Spende könnte dazu beitragen Kindern auf der ganzen Welt das Leben zu retten!Eure Spende könnte Kindern wie Haylie in der Zukunft eine Chance geben!Eure Spende könnte mithelfen das sinnlose Sterben dieser Kinder zu beenden!Eure Spende könnte mithelfen so viele gebrochene Herzen zu verhindern.Dieser Betrag ist ein vorläufiger Schätzwert und kann sich jederzeit ändern, aber dennoch könnte eine solche Summe so viel bewirken!Bitte hilf auch du!* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

275 €

216 T

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Schicksal meiner Mama

Schicksal meiner Mama

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mein Name ist Conrad und ich wurde am 22.12.2016 im Krankenhaus Meißen geboren.Meine Eltern bauten für uns im Jahr 2015 ein schönes Haus, in welchem ich bisher nur mit meinem Papa alleine lebe. An dem Tag als ich geboren wurde, fiel meine Mama aufgrund eines geplatzten Hirnaneurysmas ins Koma und ich musste per Kaiserschnitt geholt werden. Leider konnte sie mich noch nie in den Armen halten und mit mir kuscheln, da sie gar nicht weiß, dass ich schon lebe. Ihr jetziger Gesundheitszustand ist trotz zwei Notoperationen ziemlich kritisch und nun kamen noch zwei Schlaganfälle hinzu. Niemand kann uns sagen, wann und ob meine Mama jemals mich in ihren Armen halten kann, was mich und meinen Papa sehr traurig macht. Da mein Papa mich und das Haus jetzt alleine versorgen muss und später evtl. Mama auch und er nicht weiß wie er es noch finanziell schaffen soll, bitte ich Euch alle meinem Papa und Mir finanziell unter die Arme zugreifen.Ich bin allen die uns helfen unendlich Dankbar!Falls sich jemand beteiligen möchte und über keine der angegebenen Zahlungsarten verfügt kann er sich bei mir unter marcus_traeger@yahoo.de melden!Es wäre lieb wenn ihr den Link an eure Freunde und Bekannte weiterleitet! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Vielen lieben DankEUER CONRAD

7.500 €

207 T

Methadon als Krebsmedikament

Methadon als Krebsmedikament

Hallo, ich heiße Stephanie und seit Ende 2015 ist das Leben unserer Familie nicht mehr wie es vorher war. Nach wochenlangen Kopfschmerzen brach mein Papa an Heiligabend zusammen und bekam wenig später im Krankenhaus die Diagnose "Glioblastom". Hierbei handelt es sich um einen bösartigen und unheilbaren Hirntumor. Meinem bis dahin völlig gesunden und fitten 52jährigen Vater gaben die Ärzte noch 3 Monate, da sein Tumor aufgrund der Lage inoperabel war und ist. Doch er ist immer noch bei uns! "Methadon - Warum ein preiswertes Mittel für Krebspatienten nicht erforscht wird", Plusminus, ARD, 12.04.2017 Wie bei vielen anderen Krebserkrankungen setzt sich die Standartbehandlung aus Operation, Bestrahlung und Chemo zusammen. Bei Glioblastomen liegt die mediane Überlebenszeit trotzdem bei nur 14-16 Monaten, nach dieser Zeit sind also bereits 50% der Patienten verstorben. Da bei meinem Papa nur Bestrahlung und Chemo möglich waren, suchten wir natürlich nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten und stießen hierbei erstmals auf Methadon. Heute sind wir überzeugt, dass der begleitende Einsatz von Methadon zur Chemo ein wichtiges Puzzlestück in unserem Kampf gegen den Krebs ist! In den letzten beiden MRT-Bildern war ein Schrumpfen des Tumors zu erkennen, womit wegen des aggressiven Wachstums von Glioblastomen nicht zu rechnen war.  Leider ist Methadon jedoch noch nicht für die Behandlung von Krebserkrankungen zugelassen. Es fehlt an klinischen Studien, die viel Geld kosten. Da es sich bei Methadon um ein bereits zugelassenes Medikament handelt (als Schmerzmedikament und zur Drogensubstitution), hat die Pharmaindustrie kein Interesse daran, klinische Studien zu finanzieren. Methadon ist nicht mehr patentierbar und somit uninteressant für Pharmakonzerne. Deswegen wollen wir die Forschung durch diesen Spendenaufruf unterstützen! Frau Dr. Claudia Friesen von der Universität Ulm forscht seit Jahren an dem Einsatz von D-L Methadon als Krebsmedikament. Das Geld geht zu 100% an das Spendenkonto des Instituts der Rechtsmedizin der Universitätsklinik Ulm, um klinische Studien zu Methadon als Krebsmedikament zu finanzieren. Update: Eine klinische Studie kostet über 1.000.000€, so dass diese Aktion nur ein Anfang sein kann. Aber ein sehr wichtiger!!!"Im Kampf gegen den Krebs mit Methadon", Tagesschau, ARD, 17.08.2016 Es ist mir wichtig zu betonen, dass es sich bei Methadon als Krebsmedikament um keine verzweifelte Alternative zur Standardbehandlung handelt. Bei Krebserkrankungen wird viel Geld mit dubiosen Mitteln und fragwürdigen Heilversprechen gemacht. Der Einsatz von D-L Methadon hingegen verstärkt die Wirkung der Chemo und wurde von Frau Dr. Friesen bereits gut im Labor untersucht. Zudem haben bereits Hunderte Patienten in Deutschland Methadon im "off label" Versuch (da noch nicht klinisch für Krebserkrankungen zugelassen) eingesetzt, wie auch mein Papa. D-L Methadon kann nicht nur bei Hirntumoren sondern unter anderem bei Brustkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Leberkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Blasenkrebs, Eierstockkrebs, Hautkrebs eingesetzt werden.  Wie meine Familie leider feststellen musste, kann Krebs wirklich jeden treffen. Deswegen ist es so wichtig, dass es endlich klinische Studien zu D-L Methadon als Krebsmedikament gibt. Bitte spendet für die Forschung von Frau Dr. Friesen. Jeder Euro zählt! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Vielen, vielen Dank!

5.750 €

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Heilung und neue Lebensqualität für Ursi

Heilung und neue Lebensqualität für Ursi

Dear Visitor, the English version see below - thank you very much! Liebe Besucher, Wir sind Herzensbegleiterinnen von Ursi und möchten Euch einladen,  Euch von Ursis Lebensgeschichte auf facettenreichen Ebenen berühren zu lassen -  so wie uns Ursi seit mehr als einem Jahr in ihrem vorwärtsgerichtetem Dialog durch ihre tiefsten Täler an Lebensherausforderungen, Lebensbedingungen wie Lebensqualität berührt. Die Abläufe und Rahmenbedingungen von Ursis Geschichte könnt Ihr nachfolgend unten lesen.Was wir Euch als Freunde von Ursi vermitteln möchten, ist WIE Ursi ihren Fokus  - stets auf DANKBARES Überleben setzte, unabhängig der Lebensbedrohungen oder total eingeschränkter Lebensqualität- stets auf Reflektieren,  Bewusst werden und Übernehmen von Eigenverantwortung lenkte. Wir als Begleiterinnen von Ursi, wissen nicht, ob wir mit derselben Geschichte den Willen zum Überleben, die Kraft zum Aushalten von permanenten Schmerzen und Entstellung in Lebensqualität wie Lebensgewohnheiten (künstliche Ernährung über Sonden, künstlicher Speiseröhrenausgang für Getränke,  etc) gehabt hätten und dabei NICHT in Anklage gegenüber dem Leben zu verfallen. Unsere Wertschätzung und tiefstes Empfinden an Herzensberührung für Ursi ist in diesem Jahr nochmals um so viel viel mehr gewachsen. Doch hinter all dieser fokussierten Ausrichtung und Stärke liegt ein total empfindsamer, weicher und traumatisierter Seelenkern und Körper. Die Schulmedizin hat final trotz manchen medizinischen Katastrophen viel Wundersames und Gutes bewirken können. Doch wird Ursi bis ans Ende ihres Lebens in Ihrer Lebensqualität und sozialem Essens-Miteinander eingeschränkt sein. Um Wiederherstellung nicht nur auf Organ-Ebene zu bewirken, benötigt Ursi dringendst Heilung auf Körperzellen wie psychischer-seelischer Ebene.Ein Weg dazu ist eine mehrwöchige Ayurveda Therapie und professionell begleitete Seelenauszeit. Dieser Heilungsweg soll und darf Ursi zum Ziel führen, dass sie - ihren Herzenswunsch für eine Weiterbildung in der Begleitung / Pflege von Dementen bezahlen kann. Dies als Basis für die Chance wieder einer beruflichen Tätigkeit wie Berufung nachzugehen und selbständig für ihr Leben aufzukommen. - Die nahen Todeserfahrungen in den Körperzellen wie Seele zu transformieren, um einerseits selber Stärke und Weichheit integriert zu leben wie an ihr Umfeld weiter zu schenken. Für Ursi ist dieser Crowdfunding Aufruf ein Riesenschritt. Sie würde jedem von uns sofort mit Präsenz wie Spendenbetrag helfen. Wir bitten Euch, egal wie vermeintlich klein oder gross Euer Spendenbetrag ist,  tragt dazu bei, dass eine wunderbare Frau wieder auf allen Ebenen heilen und gesund werden darf. Sie hat es so so sehr verdient!!!! Danke!!!!  Eure Spende könnt Ihr ganz leicht mit wenigen Eingaben direkt von hier aus übermitteln. Marion & Sabina  Liebe Besucher!Ich heisse Ursi und wohne in der Schweiz in der Region Zürich. Anfangs des Jahres 2016 hatte ich eine Routineoperation am Magen. Nach 2 Tagen stellten sich Komplikationen ein, welche dazu führten, dass ein nochmaliger Notfalleingriff nötig wurde. Leider erzielte dieser Eingriff nicht das gewünschte Ergebnis. Ich hatte ein sogenanntes „Leck“ am Magen das dazu führte, dass Flüssigkeit in die Bauchhöhle lief.Nach diversen sehr schmerzhaften Untersuchungen und Weiterbehandlungen wurde dann Mitte Januar 2016 entschieden dass ein Stand auf das „Leck“ gelegt wird um es abzudichten. Dieser Stand sollte jedoch maximal 2 Wochen im Körper bleiben und nachher wieder entfernt werden.Der zuständige Arzt versuchte mehrere Male den Stand zu entfernen, musste jedoch jedes Mal feststellen, dass das Ding (der Stand) bereits so fest eingewachsen war, dass er sich ausserstande sah diesen zu entfernen! Heute bin ich froh, dass er dies nicht mit Gewalt versuchte, denn ich bin sicher, dass ich nicht mehr unter den Lebenden wäre, wenn er das gemacht hätte!Nach einiger Zeit wurde dann entschieden, dies vom Universitätsspital in Zürich machen zu lassen, da dort Spezi

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Auffüllen statt Zumüllen

Auffüllen statt Zumüllen

Liebe Umweltbewusste und solche, die es werden wollen. Wir, die Schulfamilie des Hildegardis-Gymnasiums Kempten, haben am 24.10.2016 mit einer großen Auftaktveranstaltung den Startschuss für den Weg zu einer "Klimaschule" gegeben. Dies bedeutet, dass wir in unserem Schulalltag und -umfeld vielfältige Dinge unternehmen, um spätestens bis zum Jahr 2025 eine klimaneutrale Schule zu sein. Neben den vielen Aktivitäten, die jetzt von der Klimaschutzgruppe unserer Schule  geplant werden, haben wir uns als Schülergruppe einem sehr alltäglichen Problem gewidmet. Nach Abschaffung des alten Kaffeeautomaten, an dem Getränke in Plastikbechern ausgegeben wurden, sind die Weichen für die Einrichtung eines Trinkwasserbrunnes gestellt.Wir bemühen uns derzeit intensiv um ein passendes – nachhaltiges – Trinkgefäß, dass eine Identifizierung mit dem Projekt und der Schule zulässt. Bei unseren Recherchen sind wir auf die Marke Soulbottles (https://www.soulbottles.de) gestoßen, welche nachhaltige und plastikfreie Flaschen verkauft.Um als Schulgemeinschaft agieren zu können und Nachhaltigkeit voran zu treiben, wäre es sehr gut, wenn möglichst jeder Schüler eine Flasche besitzt. Damit es für jeden Schüler erschwinglich wird, sind wir bestrebt den Preis pro Flasche und Schutzhülle zu senken. Könnten Sie sich vorstellen, dieses Projekt durch eine finanzielle Spende zu unterstützen?Jeder Spender und jede Spenderin wird auf einem Plakat in unserer Schule verewigt und der- oder diejenige, welche(r) unser Projekt mit der größten Spende unterstützt, kann auf der Flasche mit Namen oder Logo abgedruckt werden.Wir freuen uns über jeden gespendeten Euro!Mit nur einem Klick können Sie sich beteiligen.* Geben Sie soviel Sie möchten und können* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Die Schulfamilie des Hildegardis-Gymnasiums bedankt sich bereits jetzt für ihr nachhaltiges Engagment.Danke!

960 €

1 T

4 %
Zusammen für Armando / Unidos por Armando

Zusammen für Armando / Unidos por Armando

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, vor wenigen Monaten wurde bei Armando, unserem geliebten Bruder, Onkel und Schwager in Kolumbien, Lungenkrebs diagnostiziert. Die Krankheit hat uns alle schwer getroffen, da er ein besonderer Mensch ist, stets verantwortungsvoll, fleißig und einen guten Vater und Ehemann darstellt. Zudem besitzt er einen großartigen Sinn für Humor und großes Talent für die Kunst. Mit anderen Worten, eine sehr beliebte Persönlichkeit von Seiten der Familie und Freunden. Gleichzeitig ist Armando eine sehr tapfere Person und so stellt er sich entschlossen dem Kampf gegen den Krebs. Bereits vor einigen Wochen wurde mit der Chemotherapie begonnen und glücklicherweise hat sein Körper bisher positiv darauf reagiert. Die Unterstützung aus der Familie und dem Freundeskreis ist sehr groß, jedoch stellt uns die anstehende Strahlentherapie, die sich über einen Zeitraum von 6 Wochen erstreckt, vor neuen finanziellen Herausforderungen. Da die medizinische Versorgung in seinem Heimatort nicht ausreicht, muss Armando für die Chemo- und Strahlentherapie stets in die Hauptstadt Bogotá fahren. Bisher wurden alle Kosten für seine Behandlung von der Krankenversicherung übernommen, nicht aber die Kosten, die die Fahrten nach Bogotá und der lange Aufenthalt in der Stadt mit sich bringen. Diese sind jedoch nicht allein durch die Hilfe von Verwandten und Freunden vor Ort zu stemmen, vor allem jetzt da er nicht mehr arbeiten kann. Zudem versorgt er seine Familie: seine Frau Ángela, die sich um ihn kümmert und zu seinen Terminen begleitet, und seine beiden Kinder, Tomás Andrés im Alter von 3 Jahren und María Alejandra im Alter von 16 Jahren. Aus diesen Gründen wenden wir uns an Euch, mit der Bitte unseren Armando zu unterstützen, damit er sich voll und ganz auf seine Behandlung fokussieren kann. Jede Hilfe ist dabei herzlich willkommen. Wir bedanken uns bei Euch allen, María Argüello (Schwester) Thomas Gärtner (Schwager) Fabián Argüello (Neffe) Estimados amigos: Hace un par de meses a nuestro querido hermano, tío y cuñado Armando que vive en Colombia, se le diagnosticó cáncer de pulmón. Esta noticia nos dió bastante duro a todos, ya que nuestro familiar es un hombre muy especial, responsable, trabajador, buen padre y esposo, con mucho sentido del humor y con un gran talento para el arte, en fin, una persona muy querida por su familia y amigos. No obstante, Armando es también una persona valiente que ha decidido luchar contra esta cruel enfermedad. Su tratamiento con quimioterapias empezó hace unas semanas, afortunadamente, su organismo ha reaccionado de forma favorable. El apoyo moral por parte de su familia y sus amistades ha sido enorme, sin embargo, la radioterapia que está pendiente y que durará aproximadamente 6 semanas nos pone frente a mayores retos. Ya que el servicio de salud en su ciudad no ofrece estos tratamientos, Armando se vé obligado a viajar constantemente a la capital Bogotá para realizarlos. Pues allá, hasta el momento, el seguro de salud ha cubierto los gastos de medicamentos y terapias. Sin embargo, los viajes a Bogotá y la estadía en esta ciudad generan otros costos que no son posibles de cubrir con el apoyo que ha recibido. Más aún, ahora que Armando ya no puede trabajar. Y al mismo tiempo, tiene la resposabilidad financiera de su familia que son su esposa Ángela, (quien lo cuida y acompaña en sus viajes a sus tratamientos) y sus dos hijos: Tomás Andrés de 3 años y María Alejandra de 16. Por este motivo, hemos querido acudir a la ayuda de ustedes para que nuestro familiar pueda concentrarse más en su recuperación y menos en sus dificultades financieras. Cualquier colaboración es bienvenida. De antemano les agradecemos a todos ustedes.  María Argüello (Hermana) Thomas Gärtner (Cuñado) Fabián Argüello (Sobrino)

255 €

8 T

Hilfe für Tim (8) nach Hirntumor-Erkrankung

Hilfe für Tim (8) nach Hirntumor-Erkrankung

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, liebe LeserHeute wende ich mich an euch um die ergreifende Geschichte unseres Sohnes Tim, zu erzählen. Es finden sich auf diesem Wege vielleicht Menschen die uns helfen und unterstützen können. Wir sind eine fünfköpfige Familie. Vater, Mutter und drei Kinder (8, 7, und 5) die ein Familienleben führten wie an es kennt  bis zu 29. Juli 2013.Nach eine kurzen Symptomphase erhielt unser Sohn die Diagnose: HIRNTUMOR Mandarinen groß im Kleinhirn(!) sitzend.Er war zum Zeitpunkt 5 Jahre alt (Seine Schwestern 4 und 1). Innerhalb von 3 Tagen erfolgten Diagnose und OP. Er fiel in ein Durchgangssyndrom (Fossa Posterior)!Er verlor alle ihm erlernten Fähigkeiten konnte nichts mehr...Wickeln, über Magensonde ernähren, beruhigen, viel reden und vorlesen bestimmten den Klinikaufenthalt für uns als Eltern. Man muss sich vorstellen wie es sein muss für ein Kind welches ein Gedächtnis hat aber gefangen im eigenen Körper ist.Wir als Eltern wechselten uns ab damit auch die Mädchen nicht auf ihre Eltern komplett verzichten mussten. Die Geschwister Kinder wurden damals von Oma und Opa fürsorglich behütet..Tim erlernte alle Fähigkeiten langsam und mühevoll neu. Es war eine sehr schwere Zeit aber wir als Eltern haben uns über jeden kleinen Fortschritt sehr gefreut. Schnell zeichnete sich ab dass unser Sohn ein wahrer Kämpfer ist. Diese Eigenschaft hat er heute noch behalten. Er gab uns mit jeder neu erlernter Fähigkeit, die Kraft dass Schicksal anzunehmen und zu ertragen.Schnell war klar um welche Art Tumor es sich handelte, es war ein aggressiver , schnell wachsender (WHO Grad 4) Hirntumor im Kleinhirn. Dieser wuchs schon gefährlich in benachbarte Regionen. Er verlief auch in den Nasenflügel.Durch eine lange und nervenaufreibende OP, welche nicht einfach war, wurde der Tumor komplett entfernt. Damals konnte man nicht mit Sicherheit sagen ob Rest Tumor Gewebe vorhanden ist.Unser Sohn durchlief das volle Programm: OP, Bestrahlungen von Kopf und Rücken sowie Chemotherapie mit 3 verschiedenen Zyanostika. Während der Therapie er hielt er viele Blutkonserven. Die Lücke im Kleinhirn ist grossEr begann mit Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Welche er bist heute noch macht. Zusätzlich erhält er seit 04/15 Reitherapie. Welche die Krankenkasse nicht finaziert. Er hat viele viele Spätfolgen und das wird auch nicht enden..Arzttermine und Kontrollen sowie die Angst vor einen Rezidiv ist weiterhin gegeben. Hier eine kleine Auflistung der Spätfolgen die aktuell sind:-Seit der OP muss er eine Brille tragen. Er ist weitschichtig. Hat ein Höhen- und Innenschielen und eine Hornhautverkrümmung. Hier steht in naher Zukunft eine OP an-Seine Hypophyse wurde unter der Bestrahlung zerstört so dass in Zukunft noch einiges an Hormonmangel hinzu kommen wird. Weitere Test folgen, denn hier müssen wir in Zukunft Testosteron und alle weiteren Hormone die die Hypophyse steuert, nachgegeben werden.-Er hat einen Wachstumshormonmangel und bekommt jeden Abend das Hormon subkutan gespritzt, Ende offen-Durch die Bestrahlung wurde seine Schilddrüse stark verkleinert. Er nimmt nun L-Thyroxin, sein Leben lang-Das Chemotherapeutikum hat auf die Haarzellen im Ohr gewirkt und er entwickelte eine Hochtonschwerhörigkeit. Tim uss Hörgeräte trage. Dass sein Leben lang. Welche er im Erwachsenenalter selbst zahlen muss. Wir haben auch noch keine Sicherheit dass sich dass Hören nicht doch noch verschlechtern wird.-Sein Magen Darm hat sich nie richtig erholt . Er schafft es morgens kaum trocken zu bleiben..Das betrifft den Stuhl und den Urin. Hier erfolgen weiterhin in naher Zeit Tests-Er hat eine Rechts-Schwäche. Sein Arm und Bein sind schwächer und nicht so gut kontrollierbar wie die linke Hälfte.-Weiterhin hat er eine Wahrnehmungsstörung, Sein räumliches Denken ist beeinträchtigt, er hat eine Ataxie, Gleichgewichtsstörung,fehlender Haarwuchs am Hinterkopf, Er hat eine Lese- Rechtschreibschwäche, Seine Aussprache ist instabil und er redet „abgehakt“, sein K

272 €

63 T

Delfintherapie für Nina

Delfintherapie für Nina

Hallo,schön, dass du hier gelandet bist... Ich möchte hier um Unterstützung für unsere Freundin Nina bitten!Sie ist an Morbus Leigh (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Leigh-Syndrom) erkrankt, was mittlerweile zu einer schweren körperlichen Behinderung mit ausgeprägten Spastiken und dem weitestgehenden Verlust der Möglichkeit sich verbal mitzuteilen geführt hat. Nina ist dennoch ein lebensfroher und aktiver Mensch;spielt Elektro-Rollstuhl-Hockey bei den "Rolli Teufel Ludwigshafen" (https://www.facebook.com/groups/229404023769605/?ref=ts&fref=ts), macht für den Verein die Buchhaltung; geht, wann immer sie die Möglichkeit hat, auf Konzerte ihrer Lieblingsband "Die Anonyme Giddarischde (www.dieanonymegiddarischde.de); gibt Interviews (http://glueck-und-so.de/barrierefreiheit-beginnt-im-kopf/) und macht bei Projekten mit (https://m.youtube.com/watch?v=UQ7KZntmRsI) usw..Außerdem hat sie eine eigene Zeichensprache entwickelt, die es ihr ermöglicht sich verständlich zu machen und natürlich kann sie am Handy oder Computer schreiben.Besuche Nina doch mal auf ihrer Facebook-Seite... Ein sehnlicher Wunsch von ihr ist es eine Delfintherapie zu machen!!!Das Geld für die Therapie zuzüglich Flug- und Unterkunftskosten ist weder von ihr noch von ihrer, sie liebevoll umsorgenden Familie, vollständig aufzubringen, daher ist die Idee entstanden ihr es über diesen Weg evtl. zu ermöglichen, solange es noch machbar ist... Für deine (noch so kleine) Zuwendung bedanken wir (Nina, ihre Familie und ich) uns ganz herzlich   Dankbare Grüße Birgit P.S. ELV = elektronisches Lastschriftverfahren/Abbuchung vom Girokonto

2.925 €

43 T

58 %
Mobilität für Rollifahrer

Mobilität für Rollifahrer

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, und auch Unbekannte Um die Mobilität dieser Familie beizubehalten benötigen sie dringend ein Fahrzeug mit Rampe für Rollstühle - ja, Mehrzahl - sowie Automatikgetriebe. Benötigt wird ein Fahrzeug wo der Elektrorollstuhl transportiert werden kann und Uwe nicht mehr umsteigen muss. Und wo auch der Rollstuhl von Britta reinpasst. Britta und Uwe sind mit ihrer Tochter eine Wahnsinnsfamile, die nie den Mut verliert. Bei Britta hat das ganze Drama 1989 begonnen - erst ein schwerer Motorradunfall - 1990 eine Blutvergiftung und unendliche viele Operationen - bei einer dieser OPs ist ein Hauptlymphabfluss zerstört. Britta bekam leider 15 Jahre keine Diagnose . 2008 endlich ein Arzt der ihr erklärte dass sie am ganzen Körper Lymphödeme habe, Arme und Beine Lipödeme - zudem zertrümmerte linke Körperseite - 3 Bandscheibenvorfälle im LWS Bereich. Dadurch ist sie mittlerweile auch viel auf den Rollstuhl angewiesen.Sie ist die Fahrerin der Familie. Uwe ist 2004 an Multiple Sklerose erkrankt und fährt einen elektrischen Rollstuhl. Bis 2007 hatte er so schlimme, viele Schübe .... dass er eine Entzündung im Rückenmark hatte und dadurch querschnittsgelähmt wurde -- ein weiterer Schub zerstörte die Feinmotorik der linken Hand und Arm. Seit zwei Jahren kann er nicht mehr stehen ... seit 2016 hat er einen E - Rolli. Die beiden leben von ihrer kleinen Rente und benötigen dringend ein Fahrzeug, damit sie Arztbesuche und alltägliche Dinge im Alltag meistern können.Sie wuppen das meiste alles alleine und wollen niemanden zur Last fallen.Natürlich kommt eine tägliche Pflegekraft. Aber trotzdem meistern sie vieles alleine. Nie lassen sie sich unterkriegen....... der Kampf mit den Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern ist aufreibend und zermürbend. Ein Fahrzeug bekommen sie dort nicht finanziert. Selbst Rehamaßnahmen werden Britta nicht genehmigt. Ich würde mich riesig freuen, wenn ich ihnen mit meinem Aufruf helfen kann, dieses auch weiterhin zu bewältigen. Natürlich ist diese Aktion mit ihnen abgesprochen. Ich Danke euch auch im Namen von Britta und Uwe für eure Hilfe.UPDATE: Die deutsche Rentenversicherung hat der Krankenkasse NICHT mitgeteilt dass - Britta - unbefristet im letzten Jahr berentet wurde!!! Das heißt , deshalb konnte die KK die Reha nicht bewilligen ! Tja und da die Weiterleitung des Antrages an die ein schwebendes Verfahren ist - kann Ihr erstmal niemand helfen und die stationäre Therapie wird auf erstmal unbestimmte Zeit nicht genehmigt werden können. Die Reha ist sehr wichtig, es geht in diesen Fall um Leben und Tod.Da es nicht genehmigt wird, muss Sie die Kosten selber tragen.Somit kommen noch mehr Kosten auf die Familie zu, die sie selber wuppen müssen :(  herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

980 €

78 T

9 %
Zahnärztlicher Hilfseinsatz für Kinder in Kambodscha

Zahnärztlicher Hilfseinsatz für Kinder in Kambodscha

Wir heißen Anna und Flo, studieren Zahnmedizin in Erlangen und sind momentan im Endspurt unserer Examensprüfungen.Mitte Juni fliegen wir für mehrere Wochen nach Kambodscha und arbeiten dort für das Hilfsprojekt Mini Molars Cambodia e.V., welches kostenlose zahnärztliche Behandlungen für Kinder vor Ort anbietet.Mini Molars ("kleine Backenzähne") ist eine Organisation, die 2015 von dem deutschen Zahnarzt Dr. Zuschlag gegründet wurde. Dieser hat sich in eine kambodschanische Zahnärztin verliebt und bei seinen Besuchen gesehen wie schlecht die Mundhygiene der Kinder dort ist. Viele Familien verdienen so wenig, dass sie sich nicht einmal eine Zahnbürste pro Familie leisten können. Dr. Zuschlag und seine (inzwischen) Frau ließen daraufhin eine Klinik neben einer buddhistischen Pagode errichten, in der die Mönche Slumkindern Englisch und PC-Kenntnisse beibringen. Wir beide möchten als frische Jungzahnärzte dieses Projekt unterstützen und vor Ort den Kindern eine kostenlose Behandlung ermöglichen und ihnen das richtige Zähneputzen beibringen. Dafür sammeln wir Spenden. Diese benötigen wir um alle fehlenden Materialien, die wir vor Ort brauchen, wie z.B. Handschuhe, Desinfektionsmittel zu bezahlen, um das Hilfsgepäck im Flugzeug zu befördern und außerdem benötigen wir jeweils 300€/pro Person, die direkt an die Organisation gezahlt werden. Von diesem Geld ermöglichen die Mini Molars zwei Frauen in der Klinik eine Zahnarzthelferinnen-Ausbildung. Falls wir danach noch Geld übrig hätten garantieren wir, dass es komplett in diesen Hilfseinsatz fließt. Uns liegt dieses Projekt sehr am Herzen und wir würden uns sehr freuen wenn ihr uns dabei unterstützt den Kindern schmerzfreies Kauen und langlebige Zähne zu ermöglichen. Wir werden über unsere ganze Reise einige Artikel veröffentlichen. Wir würden uns außerdem freuen wenn ihr uns begleitet und beantworten euch auch gern jederzeit Fragen per Email und falls ihr das wünscht bekommt ihr nach unserer Reise einen tollen Erfahrungsbericht mit vielen Fotos. Hier könnt ihr noch mehr über Mini Molars erfahren: https://www.minimolars.de/ Je nachdem wie viel ihr bereit seid zu spenden, haben wir ein kleines Dankeschön dafür: Ab 10€ gibt es am Ende einen ausführlichen Reisebericht mit ein paar Fotos und wir beantworten euch alle Fragen, die ihr uns stellt (z.B. Reisetipps für Kambodscha)Für 20€ gibt es eine Postkarte von dortFür 40€ ein kleines MitbringselFür 60€ einen Fotokalender 2018 Schon einmal jetzt ein unendlich großes Dankeschön! Eure Anna und euer Flo

640 €

57 T

53 %
Michael Sch. Koma in Thailand. Wir brauchen Hilfe für die Rückholung.

Michael Sch. Koma in Thailand. Wir brauchen Hilfe für die Rückholung.

Liebe Helfer und Helferinnen,ich möchte Euch nun mitteilen, daß Michael heut morgen sicher und gut mit einer thailändischen Maschine in Frankfurt/M. gelandet ist. Im Moment wird er in eine Klinik gefahren. Ich möchte mich zuallererst bei Angie Illter bedanken, die mich über Facebook gefunden hat. Ohne sie und die Vermittlung des überführenden Arztes, Dr.Melcher, hätte das alles nicht geklappt. Zumal auch die Uniklinik in Frankfurt noch die Aufnahme abgesagt hat und alles dadurch nicht zu klappen schien. Ich danke Euch für Eure Spenden und lieben Worte, Ihr habt uns das Ganze ermöglichtIch werde Euch über Michael auf dem Laufenden halten.Das Spendenkonto lasse ich noch geöffnet, da meine Schwester Evelyn noch etliche Bank-und Privatkredite erhalten hat, die sie nun schuldet.Auch hat VitaAmare am 4.2.noch eine Aktion für Michael geplant, wo ebenso das Spendenkonto verlinkt ist.DANKE  Unserer Familie ist zwei Wochen vor Weihnachten ein großes Unglück widerfahren.Ich schreibe im Namen meiner Schwester, Evelyn. Sie ist die Mama von Michael Schultze, 28 Jahre alt, das ganze Leben noch vor sich..Er ging im Sommer von einer Firma aus nach China. Dort wollte er mindestens ein Jahr lang arbeiten. Irgendwas lief schief. Er zog weiter nach Thailand, machte sich mit einem Freund im IT Bereich selbstständig.Er lernte seine Freundin mit Kind kennen, welche bald in seinem gemieteten Haus einzogen.In der Nacht, als das Unglück passierte, gab es heftigen Streit im Haus. Das wissen wir, weil Micha in der Nacht seinen Freund anrief und den Lautsprecher am Handy einschaltete. Was danach passiert ist, können wir nur ahnen.. Offiziell sagte die Freundin nur, er sei auf der Treppe gestürzt. Aufgrund der riesigen Wunde am Kopf und diverser anderer Hinweise, wurde in Thailand eine Anzeige bei der Polizei gemacht. Es wurde Micha Gewalt angetan.Seit dieser Nacht liegt er im Koma. Mehrmals wurde Micha am Kopf operiert. Meine Schwester, welche als gelernte Krankenschwester in Magdeburg in der Altenpflege tätig ist, flog wenige Tage später mit ihrem Mann nach Thailand.Sie sah nun ihren Sohn nach einem halben Jahr wieder..Im Koma liegend. In einem Krankenhaus in Hua Hin, in Thailand...Es war und ist für uns alle ein fürchterlicher Schock. Unser fröhlicher und lieber Michael, er wollte mit der Frau und deren Tochter eine kleine Familie gründen.Meine Schwester sicherte Wertsachen und alles Persönliche im Haus. Das schlimmste, sie fand keine Krankenversicherung.. Er hatte nur eine KV für 45 Tage und diese dann nicht verlängert.. Ebenso der ADAC. Nicht auf Langzeit umgestellt...Heute sagte der Arzt, daß Micha vorraussichtlich in zwei-drei Wochen transportfähig sein würde. Wohl aber immer noch im Koma.Eine Rückholung nach Deutschland kostet im Stretcher, daß ist eine Kabine, welche in einem Linienflieger eingebaut wird, zwischen 30.000 und 60.000 Euro. Im Ambulanzjet sind es sogar um 80.000. Ebenso laufen Kosten für das Krankenhaus auf, eben sind es ca.9000.- Euro. Unbezahlbar für unsere Familie. Mein Vater wird im kommenden Jahr 85.. Er möchte gern seinen Enkel noch wieder sehen... Bitte. Helft uns mit einer Spende, damit Micha nach Deutschland zurückgeholt werden kann und wir die Arztkosten begleichen können. Hier muss ihn seine ehemalige Krankenversicherung dann wieder aufnehmen.mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank, Kerstin Wiegand im Namen der gesamten Familie Wiegand und Mueller/Schultze.  Dear supporters, two weeks before Christmas Eve a tragical calamity happened to our family. I'm writing here in the name of my sister Evelyn. She's the mom of 28 year old Michael Schultze, a young man, enjoying his life, curious and full of hope about a promising future. Last summer he moved to China by order of his company with the dete

42.653,50 €

32 T

Stop MS - help me get my life back

Stop MS - help me get my life back

*english version below* Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Mein Name ist Andrea, ich bin 37, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Vor 5 Jahren wurde unser Leben auf den Kopf gestellt, ich habe die Diagnose Multiple Sklerose erhalten. MS ist eine Autoimmunerkrankung bei der das Immunsystem den eigenen Körper attakiert, in dem Fall durch Entzündungen im  zentralen Nervensystem. Es gibt verschiedene Formen. Ca. 90% verlaufen schubförmig, können später chronisch werden und 10% sind von Anfang an chronisch. Die Symptome reichen von Sehstörungen, Empfindungsstörungen bis zur kompletten Lähmung der Arme und Beine. Es gibt keine typische MS, einige haben nur leichte Einschränkungen und leben gut damit, andere sind innerhalb weniger Jahre im Rollstuhl oder sogar im Pflegebett. Der Schubförmige Verlauf lässt sich mit Medikamenten etwas verlangsamen, für die chronisch progrediente Form gibt es aber keine Therapie. In beiden Fällen schreitet die Krankheit fort und gilt als unheilbar.  Ich habe das Pech und die chronisch progrediente Form für die es keine Behandlung gibt. Ich habe vorallem Probleme mit dem gehen und der Kraft in den Beinen. Es ist verrückt, vor wenigen Jahren war ich fit und fühlte mich gesund und heute brauche ich Stöcke und einen Rollstuhl um aus dem Haus zu kommen. Trotz täglichem Training geht es mir sehr schnell schlechter und ich darf gar nicht daran denken wie es in ein paar Jahren aussehen wird. Aber jetzt habe ich wieder Hoffnung!Per Zufall habe ich von einer vielversprechenden Behandlung gelesen und recherchiert: der autologen Stammzelltransplantation bei MS. Einfach erklärt geht das so, dem Patienten werden die eigenen Stammzellen aus dem Blut entnommen, dann wird durch eine Chemo das Immunsystem zerstört (der fehlgeleitete Teil davon) und als letztes die Stammzellen wieder zugeführt damit sich ein neues Immunsystem bilden kann, im Idealfall ohne die Erinnerung an MS! Ein Reset sozusagen. Die Chancen damit die Progression zu stoppen, nicht nur zu verlangsamen, liegen bei 70-90% ! Adaptiert aus der Krebsbehandlung ist dieses Verfahren für Autoimmunerkrankungen erst in der Versuchs- und Studienphase. So auch in der Schweiz,  hier ist die Behandlung nicht zugelassen und an einer zukünftigen Studie teilzunehmen, kommt für mich zu spät. Es gibt weltweit aber einige Kliniken die das schon seit Jahren erfolgreich durchführen und wenige davon würden sogar meine seltene Form behandeln. Die Kosten in einer Klinik in Moskau belaufen sich auf ca. 50`000 USD, die ich selbst bezahlen muss. Desshalb wende ich mich an euch! Mit eurer Hilfe kann ich die Behandlung machen und meine Krankheit zum stillstand bringen.Ich weiss das ist nicht ohne Risiko und kostet eine Menge Geld, aber wenn ich das nicht versuche habe ich nur die Garantie dass es zu 100% fortschreitet.  Sollte ich die Behandlung aus irgendeinem Grund nicht machen, spende ich den hier gesammelten Betrag an *Aerzte ohne Grenzen*Ich danke euch vielmals fürs lesen,  teilen und natürlich für jede Unterstützungen, jeder Franken/Euro zählt. Auch über PAY PAL möglich an:  stop.ms@outlook.com * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank   Welcome to this fundraiser ! My name is Andrea, I am 37,  married and mother of two children. 5 years ago, our lives were turned upside down when I received a diagnosis of multiple sclerosis.MS is an autoimmune disease in which the immune system attacks its own body, in this case, by inflammation in the central nervous system. There are various forms.  Approximately 90% are subject to relapses, it can be chronic later, and 10% are chronic from the outset. Symptoms range from blurred vision, sensory disturbances to complete paralysis of the arms and legs. There is no typical MS, some have only slight limitations and live well with it, others are in a wheelchair within a f

57.500 €

6 T

115 %
Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Immuntherapie mit Nivulomab vielversprechend!

Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Immuntherapie mit Nivulomab vielversprechend!

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und noch Unbekannte!herzlich willkommen bei meiner Sammelaktion!Ich heiße Matthias und bin 35 Jahre alt und bin an  einen sehr bösartigen Gehirntumor erkrankt ! Anfang November 2016  geht es mir plötzlich schlecht. Ich habe starke Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrensausen und Schwäche. Mein Hausarzt ging erstmal  von einem schweren Magen Darm Infekt mit Mittelohrentzündung aus, doch dann verschlechtere sich mein allgemeiner Zustand rapide. Ich sah Doppelbilder und völlige Schwäche überkam mich . Ab dem Zeitpunkt wussten wir, irgendwas stimmt nicht. Bis dahin wussten wir noch nicht, was das alles bedeutet.12.11.2016 Ins Krankenhaus fuhren wir mit angespannter Aufregung und Unwohlsein.Bei den  neurologischen Standarduntersuchungen, wurde so erstmal nichts festgestellt, bis auf die Sehbeeinträchtigung durch die Doppelbilder.Ein CT vom Kopf bestätigte jedoch, das sich ein faustgroßer Tumor in meinem Kopf befindet.Ab jetzt ging alles ganz schnell: Ohne realisiert zu haben, was diese Diagnose alles bedeutet und was auf mich zukommen würde, wurde ich  ein Tag später nach der Einweisung am Montag, den 14.11. in einer sehr riskanten mehrstündigen OP im Nordstadt Krankenhaus in Hannover operiert. Der Tumor wurde größtenteils entfernt, da er neurologisch aber an lebensnotwendigen Arealen liegt, war eine vollständige Entfernung nicht möglich. Der Tumor lag tief im Stammhirn. Ein Rest ist verblieben.Die Operation habe ich soweit gut überstanden und grenzt schon an ein Wunder, das ich lebe. Jetzt hieß es über eine Woche abwarten, was die Biopsie ergeben wird und somit die weitere Behandlung vorgibt. Wir haben alle auf eine gute Nachricht der Biopsie gehofft.23.11.Der niederschmetternde Befund war da: sehr bösartiger Tumor mit schnellen wiederkehrenden WachstumDieser Tag hat alles verändert! Man kann es nicht fassen und fragt sich erstmal warum ich, warum jetzt, aber ich bin ein Optimist und so ein Tumor drängt sich gefälligst nicht in mein Leben!Aufzugeben war noch nie mein Ding, also habe ich ab dem Tag, dem Krebs, den Kampf angesagt!Ich schaue nach vorne und Glaube´an mich und meine Stärke, nur so kann man enorme Kräfte freisetzen und gewinnen!8.12. Beginn mit  der täglichen Strahlentherapie und Chemo über 6WochenNun hoffen und daran glauben wir ganz fest das der Tumor zurück gedrängt wird und nicht weiter wächst.Warum benötige ich von euch allen, eine haltgebende, positive, als auch finanzielle Unterstützung?Was wir erst selbst anfangs nicht wussten, das die Strahlentherapie und Chemo-Therapie die einzig anerkannte und überhaupt die mögliche Therapie bei dieser Art von Tumor ist. Und im Gehirn, Krebs zu besiegen, möglich aber schwierig durch die BlutHirnSchranke und weil das Gehirn unser empfindlichstes Organ ist! Unglaublich, aber leider Realität, muss man als Patient sich nach alternativen Therapien oder Methoden selbst erkundigen, anders als bei anderen Krebsarten wird man allein gelassen mit seinem Schicksal, da die Ärzte teilweise selbst überfordert scheinen. Um Leben zu können und zu dürfen, muss man selbst aktiv werden! Durch aufwändige Recherchen fanden wir gute Ansätze, die sogenannte "Immuntherapie" mit Nivulomab, die vielversprechend klingt und eine mögliche Chance darstellt, um den Krebs langfristig zu verdrängen. Solche Therapien werden auch bei anderen Krebsarten wie dem schwarzen Hautkrebs und Lungenkrebs bereits erfolgreich eingesetzt.  Die Kosten werden bei dem Gehirntumor aber nicht von den Krankenkassen übernommen. Erst in der Rezidivphase werden evtl. Kosten dafür übernommen, was unvorstellbar ist, denn ein Rezidiv gilt es zu verhindern und deshalb benötigt solch Tumor von Anfang an mehr Therapie.  Ärzte wissen, um das Problem, aber in Deutschland wird erst was anderes bezahlt, wenn die Standardtherapie versagt und Ärzte wissen, um die Gefährlichkeit dieses Tumors, wenn er nur mit Standard behandelt wird. Tritt ein Rezidiv auf, ist der Tumor so stark, dass es keine Therapie mehr

30.711 €

216 T

30 %
HELFT JENNY GEGEN DEN "KINDERKREBS"

HELFT JENNY GEGEN DEN "KINDERKREBS"

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Herzensmenschen!!!herzlich willkommen bei unserer Sammelaktion!Englisch Version see below!Unsere größte Tochter Jennifer ist nun zum Glück schon 9 1/2 Jahre alt.Seit sie 5 Jahre alt ist kämpft sie heroisch gegen Ihren "KINDERKREBS." Sie leidet an einem diffus wachsenden Glioblastom - einem sehr bösartigen Hirntumor der sich bei ihr im gesamten Gehirn auf den Hirnhäuten und im Rückenmark ausgebreitet hat.Es begann am 18.11.2012 als Jenny mittags zu uns kam und sagte, dass ihr rechter Arm nicht mehr funktioniere und dass das rechte Bein so schwer sei. Als wir von ihr wissen wollten was passiert sei, konnte sie auch nicht mehr sprechen!Als wir im Krankenhaus ankamen bestand der Verdacht auf einen Schlaganfall. Es wurde ein MRT gemacht und eine Lumbalpunktion am Rücken. Sie erholte sich innerhalt von 2 Wochen so weit dass wir entlassen wurden - mit der aktuellen Diagnose:Verdacht einer Gehirnentzündung.Die nächsten 2 Monate pendelten wir zwischen Zuhause und der Klinik, da es immer ein paar Tage gut war, wir entlassen wurden und dann die heftigen Kopfschmerzen mit schwallartigem Erbrechen wieder kamen und wir in die Klinik fuhren...Es wurde so schlimm, dass sie selbst unter den stärksten Schmerzmitteln noch vor Schmerzen schrie.Im Februar wurden wir verlegt da der Verdacht auf Krebs aufkam. Jenny bekam einen Shunt (ein System das in die Hirnwasserräume im Kopf eingesetzt wird und den Druck und damit die Hirnwassermenge reguliert) in diesem Atemzug wurde eine Biopsie versucht, die nicht gelang.Also gab es 4 Wochen später wieder eine Hirn-Op zur Biopsie.DAS ERGEBINS EIN GUTARTIGER HIRNTUMOR - EIN ASTROZYTOM.die Therapie: Chemotherapie über 1 1/2 Jahre!Jenny bekam ihren Port und am 22.5.2013 begann die 1. ChemoMit allen Nebenwirkungen:* Übelkeit* Gewichtsabnahme* Knochenschmerzen* Bluttransfusionen, weil keine Blutkörperchen mehr da waren* Ständige KrankenhausaufenthalteUnd dennoch war sie immer optimistisch...Diese Chemo war am 18.11.2014 beendet und wir feierten, denn es gab einen Rückgang (was bei gutartigen Tumoren im Gehirn nicht immer der Fall ist).IM JANUAR 2015 WAR DIE ERSTE NACHUNTERSUCHUNG MIT MRT UND ES WAR SCHON WIEDER EINE ZUNAHME ZU SEHEN!!!Man wollte erst zuwarten, ob es weiter wächst und der Shunt machte auch Schwierigkeiten, so dass 3 OP`s nötig waren.IM MAI HATTE SIE IN DER FAMILIEN-REHA WIEDER AUSFALLERSCHEINUNGEN und so wurde sie mit dem Hubschrauber zurückgeflogen wo es wieder eine Not-OP gab und ein MRT das allerdings kein Wachstum zeigte.5 TAGE NACH DER OP VIEL JENNY INS KOMA UND KEINER WUSSTE  GENAU WAS LOS WAR: ALSO BEGANN DIE REZIDIVCHEMOTHERAPIE UND ZUSÄTZLICH GAB ES NOCH EINE CHEMO UM DAS OPTIMUM HERAUSZUHOLEN....Nachdem Jenny 2 Wochen später aus dem Koma dämmerte musste sie alles wieder neu lernen: sprechen, laufen, schlucken....es dauerte mehr als 3 Monate bis wir entlassen wurden.IM OKTOBER BEKAMEN WIR DIE NÄCHSTE SCHLECHTE BOTSCHAFT, DENN DIE REZIDIVTHERAPIE HALF NICHT - DER TUMOR WUCHS WEITER...Die Chemo wurde abgebrochen und die Bestrahlung über 6 Wochen startete nach einer erneuten Biopsie.ERGEBNIS: VERDACHT AUF GLIOBLASTOM6 WOCHEN LANG LAG JENNY TÄGLICH ÜBER 1 1/2 STD: IN EINER ENGEN, EXTRA FÜR SIE ANGEFERTIGTEN MASKE AUF DEM TISCH DES BESTAHLUNGSGERÄTES UND BLIEB GANZ STILL LIEGEN BIS ALLES VORBEI WAR!Zusätzlich bekam sie täglich Chemotherapie zur Optimierung.Und trotzdem war sie immer für alle ein Sonnenschein - egal wie es ihr ging...die nächsten beiden MRT´s im Abstand von jeweils 3 Monaten zeigten einen deutlichen Rückgang.In dieser Zeit hatte sie täglich (von Februar 2016 - Januar 2017) Chemotherapie in Form von Tabletten. Die Nebenwirkungen waren erträglicher aber da; und es kamen die ersten Folgen der vorherigen Therapien ....Schilddrüse wollte nicht mehr ganzHormone werden nicht produziert durch die BestrahlungUnd sie ist sehr kraftlos und schwach...Bis im Oktober 2016 wieder eine Zunahme festgestellt wurde.Da die Standardtherapien nun ausgeschöpft sind

30.700 €

52 T

Hilfe für meine Lipödem-OP

Hilfe für meine Lipödem-OP

Es gibt einen Grund zur Freude:  Die 3. Op steht fest!  ❤ 22.07.2017 ❤  Es fehlen noch ca. 800 Euro - Ihr Lieben, bitte helft und lasst uns gemeinsam kämpfen:  Die letzten Schritte ... in Richtung Ziel... in Richtung Schmerzfreiheit... in Richtung Lipödem-Bekämpfung   ❤ Zusammen können wir es schaffen ❤  Wie wird es weiter gehen?Die 1. und die 2. OP ist bezahlt - Das ist für mich so ein unsagbar großes und bedeutsames Geschenk und ich kann meine Dankbarkeit nicht in Worte fassen. Ich bin grenzenlos überwältigt von eurer Liebe und Anteilnahme. Doch was passiert jetzt? Gern möchte ich nun noch ein paar Worte verlieren über den weiteren Verlauf und was ich mir von ganzem Herzen wünschen würde: Die 1. OP habe ich gut überstanden:Sie war am Samstag, 17. September 2016 in der Aestea Klinik in Pilsen. Alles ist sehr gut verlaufen. ❤ Und im Herzen hatte ich euch alle dabei.Unten in den Neuigkeiten findet ihr wie es mir derzeit geht.  Auch die 2. Op am 16.03.2017 habe ich gut hinter mich gebracht.  Doch wie geht es nun weiter? Nach der 1. OP sollten aus ärztlicher Sicht bestenfalls zeitnah die anderen 2 OPs erfolgen. Das heißt im Abstand von ca. 4-6 Monaten (die 2. OP also im Februar/März 2017 und die 3. OP im September 2017). Es ist so, dass nach der OP das übrige kranke Gewebe versucht hartnäckig stärker zu wuchern, um sich weiter auszubreiten und zu streuen. Die Zeit des stärkeren Wucherns wird dann nochmal sehr hart für mich. Denn das kann nochmal starke Schmerzschübe auslösen. Darum gehen wir es an: Gemeinsam! Angst vor den OP-Schmerzen habe ich nicht. Es wird ein Schmerz sein, der mich 3 Mal für etwa 2-3 Monate begleitet und danach habe ich ihn überstanden. Das Lipödem jedoch würde Schmerzen bis ans Lebensende bedeuten. Auch die 2. OP haben wir schon bewältigt. Nur die so wichtige Arm-Op steht noch aus. Bitte kämpft weiter, damit es nahtlos bis zum Ende weiter gehen kann.  Gemeinsam haben wir schon so viel erreicht und ich vertraue auf euch, dass ihr mit mir bis zum Schluss weiter kämpft. Auch wenn ich nicht gern über soetwas rede, möchte ich euch die beste Transparenz schaffen, weil ich ja weiß, dass viele ab und zu schauen und wissen wollen, was neues passiert durch ihre Hilfe: Ich habe auch schon mit dem lieben Leetchi-Admin Anastasia gesprochen und sie meinte, der Sammelpool kann weiter laufen (auch über die erste und zweite OP hinaus. Die Tage bis zum Ablauf des Sammelpools kann ich selbst festlegen. Sie sagte mir auch, dass ich mir die Hilfe auch problemlos in Teilsummen auszahlen lassen kann. Wenn ich also für die erste OP die 4.000 benötige, kann ich sie mir auszahlen lassen. Es wird trotzdem weiter gesammelt und der schon gesammelte Betrag bleibt bestehen. So bleibt immer noch sichtbar, wie viel schon insgesamt geholfen wurde. Das finde ich richtig schön, denn so kann ich den Pool auch weiter als Blog benutzen und euch auf dem Laufenden halten mit kleinen Berichten, Bildern und Neuigkeiten aus dem Krankenhaus und es kann trotzdem weiter gesammelt werden auch in der Zeit vor, während und nach dem Krankenhaus. Allein darüber jetzt schon zu schreiben, macht mich unheimlich nervös. Ihr wisst, ich bin ein bescheidener Mensch und hätte nie geglaubt, dass wir in so kurzer Zeit die erste OP bewältigen können. Und nun ist es geschehen.Ihr macht mich zum glücklichsten Menschen der Welt mit eurer Hilfe. Daher möchte ich nochmals einen lieben Gruß an alle Helfer senden, die bisher da waren für mich, an jeden einzelnen, damit niemand vergessen wird. Ihr seid ganz wertvolle Menschen und habt etwas ganz Großes getan ❤Hallo ihr Lieben  mein Name ist Madeleine. Ich bin 32 Jahre alt und lebe in Chemnitz. Im September letzten Jahres erhielt ich die Diagnose Lipödem Grad 3 (in Beinen, Bauch, Po, Hüfte und Armen). Zuerst wollte ich es nicht glauben und verdrängte das Problem durch Verleugnen. Ich suchte noch 3 Fachärzte auf, die mir alle das gleiche bestätigten. Es war nicht leicht das alles anzunehmen, denn in den letzten 2 Jahren habe ich

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