ich gehöre mit 48 nicht ins Pflegeheim !

Könnte ich noch verständlich sprechen würde ich , Michael Karpati ,48 Jahre meine Geschichte so erzählen: Es geschah am 16.12. 2016,ich wollte ganz zeitig von Ungarn nach Bayern fahren um meinen 10 jährigen Sohn Alexander abzuholen.Ich bin mit Sicherheit auch zeitig aufgestanden,wurde aber erst 7.30 Uhr von meinem Schwiegervater am Boden liegend und schon da halbseitig gelähmt gefunden.In meinem Kopf war ein Blutgefäß geplatzt.Der herbeigerufene Krankenwagen brauchte ca. eine halbe Stunde.Unendlich viel wertvolle und lebenswichtige Zeit ist verstrichen in der mein Körper und mein Gehirn schwere Schäden erlitten haben.Im Krankenhaus in Ungarn machten die Ärzte ein Schädel CT in der Sie die Blutung feststellten,operierten mich jedoch nicht.Um einen Rückflug nach Deutschland zu ermöglichen,versetzten sie mich später ins künstliche Koma. Am 5.Tag landete ich in der Uniklinik in Dresden.Meine Familie kam um mich zu sehen,mir Mut und Kraft zu geben und mit den Ärzten über meinen Zustand zu sprechen.Ein erneutes Schädel CT zeigte,dass sich das Blut in meinem Schädel fast verdoppelt hat.Dadurch wurden wichtige Teile des Gehirns abgedrückt.Noch am gleichen Abend haben mir die Ärzte bei einer Operation einen Teil meiner Schädeldecke und das angestaute Blut entfernt.3 Tage verbrachte ich im künstlichen Koma. Angeschlossen an alle möglichen Geräte kämpfte ich mich ganz langsam zurück.Ich kämpfte wie ich es immer getan habe!!!Schließlich gehört den “ Mutigen und den Kämpfern die Welt “ und für meinen Sohn Alexander wollte ich immer mutig sein,ein Vorbild eben.Ich tat es für meine Familie und Freunde die mich täglich besuchten und die das wichtigste für mich getan haben,was Sie nur tun konnten,Sie waren in diesen Momenten für mich da.Keiner konnte zu diesem Zeitpunkt sagen,welche Folgeschäden ich haben werde und wie es mit mir weiter geht.Immer nur diese schrecklichen Worte von den Ärzten und Schwestern,ES IST VIEL ZU VIEL WERTVOLLE ZEIT VERGANGENDie ersten Sprach- und Schluckübungen begannen im Krankenhaus.Ich versuchte alleine zu trinken und meine Suppe zu essen.Ich versuchte zu sprechen und ich zeigte erste Emotionen,so freute ich mich sichtlich,wenn mich meine Familie und Freunde besuchten.Langsam realisierte ich,was passiert war. Am 11.01. 2017 wurde ich in eine Reha - Klinik verlegt.Seit diesem Tag arbeite ich hart und kämpfe jeden Tag aufs neue gegen die Lähmungen an meinem rechten Arm,meinem Bein und im Gesicht.Ich kann nicht alleine aufstehen,mich nicht an-und ausziehen,ich kann nicht richtig sprechen.Ich muss das Alphabet und die Zahlen wieder ganz neu erlernen.Ich gebe nicht auf !Einige Wochen sind seitdem vergangen und ich mache erste Fortschritte.Inzwischen kann ich ohne fremde Hilfe essen,trinken und mich zum größten Teil selbstständig ausziehen,das gelähmte rechte Bein strecken und halten.Mein rechter Arm ist gefestigt und entgleitet mir nicht mehr.Den Rollstuhl kann mit meiner linken Seite fahren.Erste Steh-versuche und Schritte sind erfolgt.Ich schreibe den Namen von meinem Sohn Alexander und meinen eigenen.Das Sprechen ist eine riesengroße Hürde leider kann ich noch nicht viele verständliche Worte aussprechen. Trotz der Tatsache,dass mein Stolz und meine Willenskraft fast alles sind,was mir geblieben ist,kann ich ohne Hilfe nicht mehr durchs Leben gehen. Am 10.04.2017 endet nun meine Reha Maßnahme.Einer Verlängerung haben die Ärzte nicht zu gestimmt,da aus Ihrer Sicht die Chancen für nennenswerte Fortschritte im Moment zu gering sind.Sie empfehlen eine erneute Reha in ca einem Jahr.Doch am Ende bin ich noch lange nicht! Schließlich hat der,der nicht kämpft bereits verloren,aber verlieren wollte ich noch nie! Jetzt soll ich in einem Pflegeheim,untergebracht werden, aber da gehöre ich mit 48 nicht hin!!! Ich bin Michaels Cousine Heike Uhlmanngemeinsam mit Michaels Familie und Freunden haben wir uns das Ziel gesetzt für Michael 7500,00 Euro zu sammeln. Wir haben diesen Spendenaufruf gestartet um Michael tägliche Therapiestund

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32
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4.509,63 €
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60 %

Lebensrettende Krebstherapie

Hallo lieber Besucher,ich bin 2016 erneut an Darmkrebs erkrankt, Diagnose unheilbar. Ich brauche Geld, um eine Therapie zu bezahlen, die mir eine deutlich längere Lebenszeit verschafft. Durch einen weiteren Schicksalsschlag habe ich auch meine Wohnung verloren und bin derzeit Wohnungslos und ohne finanzielle Mittel. Bitte helfen Sie mir, wieder ein lebenswertes Leben zu haben, und wenn es nur noch für ein paar Monate ist. Ich habe mein Leben lang nur gekämpft und es fällt mir sehr schwer mein Schicksal öffentlich zu machen. Danke Gruß Mandy Gallus  P.S. Wer mehr über mich und mein Schicksal erfahren möchte, der kann mich gerne über Facebook anschreiben.

125 T
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20
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1.085 €
gesammelt

1 %

Leben durch Tumor zerstört

Liebe Freunde, Familie,Bekannte und unbekannteherzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Herzlichen Dank  Heute am 29.3.2017 habe ich nach 5 Jahren Beziehung meinen Partner und besten Freund verloren. Wie es dazu kam und wofür die Spenden ausgegeben werden möchte ich euch heute erzählen.  Mein Freund und ich lernten uns kennen durch unseren gemeinsamen Chef. Josef arbeitet in Neufahrn bei München und ich in Pfaffenhofen an der Ilm. Nach einem Jahr fernbeziehung haben wir uns dazu entschlossen das ich zu ihm nach Unterschleißheim ziehe in seine 36 qm kleine Wohnung. Nach einem weiteren Jahr zogen wir nach Dachau und unser Leben war perfekt. Wie jedes junge Paar machten wir unsere Pläne. Heiraten, Kinder und ein Haus..... Am 28.2.2017 musste ich den Noarzt rufen da Josef im schlaf einen epileptischen Anfall bekommen hatte. 3 Tage später kam die Diagnose Hirntumor. Das Krankenhaus Dachau überstellte meinen Freund in das Klinikum rechts der Isar. Dort konnte man ihm besser helfen. Wir wussten nicht wie groß oder Agresiv der Hirntumor war nur das die Ärzte meinten es wäre noch nicht zu spät.  Am 10.3.2017 wurde der Tumor entfernt. Es wurde zudem festgestellt das dieser Tumor die WHO Stufe 3 hatte. Schnell wachsend und agresiv. Der Tumor saß im Gefühls und Emotinalen Teil des Gehirns und war ca. Apfelgroß.  Am 16.3.2017 konnte ich Ihn aus dem Krankenhaus abholen und war überglücklich das er die OP einigermaßen gut überstanden hatte. Am ersten und zweiten Tag war alles okay. Am Sonntag fing dan die Übelkeit und erbrechen an. Das war die schlimmste Zeit. Ich rief den bereitschaftsdienst an wo wenig Später auch der Arzt kam. Der verschrieb Ihm Kortison und Zäpfchen gegen die übelkeit. Ich fuhr 5 Apotheken am Sonntag Abend an bis ich eine fand die die Tabletten vorrätig hatten. Ich gab Sie ihm und es ging dan einigermaßen.  Am Montag vormittag den 20.3.2017 übergab er sich nur noch. Ich rief sofort den Notarzt und der kam dan auch. Der Arzt prüfte alles konnte aber außer Übelkeit und erbrechen nichts feststellen. Zitat vom Arzt: " Nur weil sich jemand übergibt kan mann ihn nicht Stationier aufnehmen " Bei Josef sollten heute die Fäden gezogen werden aber sobald er aufstand musste er wieder brechen. Dies habe ich dem Notarzt auch gesagt. Letzendlich Entschuldigten Sie sich und sind wieder gefahren.  Über die Hausärztin haben seine Mutter und ich einen Krankentransport orgnisiert und somit wurde er ins Krankenhaus gefahren. Er war bis zum 23.3.2017 noch einigermaßen bei bewusstsein konnte aber nicht mehr klar denken. Am 24.3.2017 kam vom Krankenhaus Dachau der Anruf das er eine Hirnschwellung hatte und sofort in die Klinik rechts der Isar verlegt würde.  Ab da lag er im Wachkoma. Ich war jeden einzelenen Tag im Krankenhaus seine letzten Worte an mich waren das er mich auch Liebt. Ich bin keine Sekunde von seiner Seite gewichen und gab Ihm meine ganze Kraft und meine ganze Liebe. Die letzten Tage von Ihm war das er künstlich am Leben gehalten wird. Künstlich beatmet und ernährt.  Heute am 29.3.2017 25 Tage nach seinem 29 Geburtztag wurde um 16 Uhr 50 der hirntot festgestellt. Ich hatte einen letzten Wunsch das ich mich zu ihm ins Bett legen konnte. Diesen haben Sie mir auch erfüllt. Ich hab mich an Ihn gekuschelt und seine Hand gehalten, mit Ihm geredet das es ok ist wenn er jetzt geht.....  Josef starb heute und hinterläßt eine Freundin, Mama und einen Stiefpapa,Papa, Bruder und seine schwangere Freundin. Josef wird dieses Jahr Onkel. Und seine geliebten Katzen.  Dieser Gehirneigener Tumor hat nun auch mein Leben zerstört. Ich muss wieder zurück in meine Heimat ziehen nähe Schrobenhausen das ca. 60 km von Dachau entfernt liegt. Auch weil ich alleine unsere Wohnung nicht bezahlen kann und zu meinem Papa in die nähe möchte. Die gesammelten Spenden si

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630 €
gesammelt

6 %

#Trines für die DMS-Stiftung

Ihr Lieben,hier könnte eine lange Geschichte stehen. Eine Geschichte darüber, wie ich nach meinem ersten Halbmarathon im vergangenen Jahr eine neue Herausforderung suchte und mich dann entschied, meinen ersten Triathlon machen zu wollen. Wie ich dann merkte, dass ich gar kein Fahrrad habe und nicht kraulen kann. Wie ich Anfang dieses Jahres an mir selbst gezweifelt habe, ob ich das alles überhaupt noch rechtzeitg schaffe. Doch genau genommen ist das alles nebensächlich. Denn: Ich habe bei diesem Triathlon ein großes Ziel. Ich möchte schwimmen, radfahren und laufen für Menschen, die das selbst nicht können. Menschen, die in ihrem Leben mit ganz anderen Umständen und Herausforderungen zu kämpfen haben. In meiner Familie erlebe ich bereits zum zweiten Mal, was es für einen Menschen bedeutet an MS (Multiple Sklerose) erkrankt zu sein. Welche Fragen sich stellen und welche Entscheidungen es zu treffen gilt. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) kennt sich damit aus und setzt sich für diese Menschen ein. In der Forschung und was konkrete Therapien angeht. Die vom DMSG-Bundesverband gegründete Deutsche Multiple Sklerose Stiftung (DMS-Stiftung) unterstützt MS-Erkrankte und ihre Familien. Und ich möchte die DMS-Stiftung unterstützen: Am 28. Mai 2017 werde ich in Waiblingen bei meinem allerersten Triathlon schwimmen, radfahren und laufen so schnell ich kann. Wenn ihr mir helfen und mich motivieren wollt, dann tut das hier und unterstützt die DMS-Stiftung mit eurer Spende. Einfach hier auf den "Teilnehmen"-Button klicken und den Anweisungen folgen. :) Ach, und wer möchte darf mich gerne auf Twitter anfeuern. Oder die Aktion teilen. Schaut einfach nach #trines. Lieben Dank schon einmal. Herzlichst,Eure Ines  P.S. Du möchtest eine Spendenbescheinigung? Kein Problem. Du bekommst hier für deine Spende ein Teilnahmeticket. Sende das doch bitte zusammen mit deiner Adresse an mich (trines@ineskuebler.de). Ich werde es an die DMS-Stiftung weiterleiten, die dir dann die Spendenbescheinigung zukommen lässt.  Am 31. Mai ist übrigens Welt MS Tag.

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6
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420 €
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Heilung und neue Lebensqualität für Ursi

Dear Visitor, the English version see below - thank you very much! Liebe Besucher, Wir sind Herzensbegleiterinnen von Ursi und möchten Euch einladen,  Euch von Ursis Lebensgeschichte auf facettenreichen Ebenen berühren zu lassen -  so wie uns Ursi seit mehr als einem Jahr in ihrem vorwärtsgerichtetem Dialog durch ihre tiefsten Täler an Lebensherausforderungen, Lebensbedingungen wie Lebensqualität berührt. Die Abläufe und Rahmenbedingungen von Ursis Geschichte könnt Ihr nachfolgend unten lesen.Was wir Euch als Freunde von Ursi vermitteln möchten, ist WIE Ursi ihren Fokus  - stets auf DANKBARES Überleben setzte, unabhängig der Lebensbedrohungen oder total eingeschränkter Lebensqualität- stets auf Reflektieren,  Bewusst werden und Übernehmen von Eigenverantwortung lenkte. Wir als Begleiterinnen von Ursi, wissen nicht, ob wir mit derselben Geschichte den Willen zum Überleben, die Kraft zum Aushalten von permanenten Schmerzen und Entstellung in Lebensqualität wie Lebensgewohnheiten (künstliche Ernährung über Sonden, künstlicher Speiseröhrenausgang für Getränke,  etc) gehabt hätten und dabei NICHT in Anklage gegenüber dem Leben zu verfallen. Unsere Wertschätzung und tiefstes Empfinden an Herzensberührung für Ursi ist in diesem Jahr nochmals um so viel viel mehr gewachsen. Doch hinter all dieser fokussierten Ausrichtung und Stärke liegt ein total empfindsamer, weicher und traumatisierter Seelenkern und Körper. Die Schulmedizin hat final trotz manchen medizinischen Katastrophen viel Wundersames und Gutes bewirken können. Doch wird Ursi bis ans Ende ihres Lebens in Ihrer Lebensqualität und sozialem Essens-Miteinander eingeschränkt sein. Um Wiederherstellung nicht nur auf Organ-Ebene zu bewirken, benötigt Ursi dringendst Heilung auf Körperzellen wie psychischer-seelischer Ebene.Ein Weg dazu ist eine mehrwöchige Ayurveda Therapie und professionell begleitete Seelenauszeit. Dieser Heilungsweg soll und darf Ursi zum Ziel führen, dass sie - ihren Herzenswunsch für eine Weiterbildung in der Begleitung / Pflege von Dementen bezahlen kann. Dies als Basis für die Chance wieder einer beruflichen Tätigkeit wie Berufung nachzugehen und selbständig für ihr Leben aufzukommen. - Die nahen Todeserfahrungen in den Körperzellen wie Seele zu transformieren, um einerseits selber Stärke und Weichheit integriert zu leben wie an ihr Umfeld weiter zu schenken. Für Ursi ist dieser Crowdfunding Aufruf ein Riesenschritt. Sie würde jedem von uns sofort mit Präsenz wie Spendenbetrag helfen. Wir bitten Euch, egal wie vermeintlich klein oder gross Euer Spendenbetrag ist,  tragt dazu bei, dass eine wunderbare Frau wieder auf allen Ebenen heilen und gesund werden darf. Sie hat es so so sehr verdient!!!! Danke!!!!  Eure Spende könnt Ihr ganz leicht mit wenigen Eingaben direkt von hier aus übermitteln. Marion & Sabina  Liebe Besucher!Ich heisse Ursi und wohne in der Schweiz in der Region Zürich. Anfangs des Jahres 2016 hatte ich eine Routineoperation am Magen. Nach 2 Tagen stellten sich Komplikationen ein, welche dazu führten, dass ein nochmaliger Notfalleingriff nötig wurde. Leider erzielte dieser Eingriff nicht das gewünschte Ergebnis. Ich hatte ein sogenanntes „Leck“ am Magen das dazu führte, dass Flüssigkeit in die Bauchhöhle lief.Nach diversen sehr schmerzhaften Untersuchungen und Weiterbehandlungen wurde dann Mitte Januar 2016 entschieden dass ein Stand auf das „Leck“ gelegt wird um es abzudichten. Dieser Stand sollte jedoch maximal 2 Wochen im Körper bleiben und nachher wieder entfernt werden.Der zuständige Arzt versuchte mehrere Male den Stand zu entfernen, musste jedoch jedes Mal feststellen, dass das Ding (der Stand) bereits so fest eingewachsen war, dass er sich ausserstande sah diesen zu entfernen! Heute bin ich froh, dass er dies nicht mit Gewalt versuchte, denn ich bin sicher, dass ich nicht mehr unter den Lebenden wäre, wenn er das gemacht hätte!Nach einiger Zeit wurde dann entschieden, dies vom Universitätsspital in Zürich machen zu lassen, da dort Spezi

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2.570 €
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25 %
Der Sturz & ein verfluchter Berlingo

Der Sturz & ein verfluchter Berlingo

Hallo ihr netten Menschen da draußen, seit einem tragischen Sturz am 07.04.2016 liegt meine Schwester Martina im Wachkoma. In Anbetracht ihres Zustandes haben sich meine Eltern Dorothea und Hubert überlegt, einen Berlingo zu kaufen, der mit einem behindertengerechten Sitz ausgestattet ist. Leider hat das nicht so geklappt wie es sollte, hier erfahrt Ihr wie steinig der Weg zum Berlingo war:  Meine Eltern mussten also nicht nur einen großen Schicksalsschlag erleiden, sondern haben auch noch viel Geld verloren - ganze 12,500€ wurden ihnen gestohlen! Ganz nach dem Motto "The Only Way Is Up" kann es mit eurer Hilfe wieder bergauf gehen. Zusammen können wir für meine Eltern Geld sammeln, um einen Teil des gestohlenen Geldes zu kompensieren und mit geballter Kraft zeigen, dass man auch positives von dieser Welt erwarten kann! Meine Familie freut sich natürlich über jede Spende – egal welcher Größenordnung. Für alle Leute, die nicht einfach so Geld spenden möchten, habe ich mir ein paar „Dankeschöns“ als kleine Aufmerksamkeit überlegt: !!!DANKESCHÖNS!!!!Ab einer gewissen Spendensumme könnt ihr "Dankeschöns" erhalten, mit denen ihr auch nach außen hin euren Einsatz für die Bewegung "The Only Way Is Up" präsentiert. So geht`s: Nach der Zahlung einer Spende erscheint ein Fenster --> „Versteckt“ euren Spendenbetrag nach Zahlung nicht und sendet mir einfach eure Adresse und euer gewünschtes Dankeschön als Nachricht (diese muss natürlich nicht öffentlich sichtbar sein :) ).  - AUSWAHL - 1. Eine "The Only Way Is Up"-Postkarte (mit ein paar Dankes-Zeilen von einer Familie) bei einer Spende ab 10€ (unbegrenzt vorhanden) 2. Einen "The Only Way Is Up"-Siebdruck (selbstgemacht, Größe A3, ohne Bilderrahmen) bei einer Spende ab 30€ (unbegrenzt vorhanden)3. Ein "The Only Way Is Up"-T-Shirt (mit Siebdruck selbstgemacht, Größe M oder L) bei einer Spende ab 40€(3 x M und 3 x L vorhanden)   4. Einen der drei Ultimativen Vintage Pullover (Größe M/L), die ihr im Video bestaunen durftet - mit sehr großem persönlichen Wert - bei einer Spende ab 150€ (jeweils einmal vorhanden)  5. Eine Verewigung eures Namens auf meinem Körper in Form einer kleinen Tätowierung bei einer Spende ab 1000€ (einmal vorhanden)

7.284 €

24 T

121 %
ich gehöre mit 48 nicht ins Pflegeheim !

ich gehöre mit 48 nicht ins Pflegeheim !

Könnte ich noch verständlich sprechen würde ich , Michael Karpati ,48 Jahre meine Geschichte so erzählen: Es geschah am 16.12. 2016,ich wollte ganz zeitig von Ungarn nach Bayern fahren um meinen 10 jährigen Sohn Alexander abzuholen.Ich bin mit Sicherheit auch zeitig aufgestanden,wurde aber erst 7.30 Uhr von meinem Schwiegervater am Boden liegend und schon da halbseitig gelähmt gefunden.In meinem Kopf war ein Blutgefäß geplatzt.Der herbeigerufene Krankenwagen brauchte ca. eine halbe Stunde.Unendlich viel wertvolle und lebenswichtige Zeit ist verstrichen in der mein Körper und mein Gehirn schwere Schäden erlitten haben.Im Krankenhaus in Ungarn machten die Ärzte ein Schädel CT in der Sie die Blutung feststellten,operierten mich jedoch nicht.Um einen Rückflug nach Deutschland zu ermöglichen,versetzten sie mich später ins künstliche Koma. Am 5.Tag landete ich in der Uniklinik in Dresden.Meine Familie kam um mich zu sehen,mir Mut und Kraft zu geben und mit den Ärzten über meinen Zustand zu sprechen.Ein erneutes Schädel CT zeigte,dass sich das Blut in meinem Schädel fast verdoppelt hat.Dadurch wurden wichtige Teile des Gehirns abgedrückt.Noch am gleichen Abend haben mir die Ärzte bei einer Operation einen Teil meiner Schädeldecke und das angestaute Blut entfernt.3 Tage verbrachte ich im künstlichen Koma. Angeschlossen an alle möglichen Geräte kämpfte ich mich ganz langsam zurück.Ich kämpfte wie ich es immer getan habe!!!Schließlich gehört den “ Mutigen und den Kämpfern die Welt “ und für meinen Sohn Alexander wollte ich immer mutig sein,ein Vorbild eben.Ich tat es für meine Familie und Freunde die mich täglich besuchten und die das wichtigste für mich getan haben,was Sie nur tun konnten,Sie waren in diesen Momenten für mich da.Keiner konnte zu diesem Zeitpunkt sagen,welche Folgeschäden ich haben werde und wie es mit mir weiter geht.Immer nur diese schrecklichen Worte von den Ärzten und Schwestern,ES IST VIEL ZU VIEL WERTVOLLE ZEIT VERGANGENDie ersten Sprach- und Schluckübungen begannen im Krankenhaus.Ich versuchte alleine zu trinken und meine Suppe zu essen.Ich versuchte zu sprechen und ich zeigte erste Emotionen,so freute ich mich sichtlich,wenn mich meine Familie und Freunde besuchten.Langsam realisierte ich,was passiert war. Am 11.01. 2017 wurde ich in eine Reha - Klinik verlegt.Seit diesem Tag arbeite ich hart und kämpfe jeden Tag aufs neue gegen die Lähmungen an meinem rechten Arm,meinem Bein und im Gesicht.Ich kann nicht alleine aufstehen,mich nicht an-und ausziehen,ich kann nicht richtig sprechen.Ich muss das Alphabet und die Zahlen wieder ganz neu erlernen.Ich gebe nicht auf !Einige Wochen sind seitdem vergangen und ich mache erste Fortschritte.Inzwischen kann ich ohne fremde Hilfe essen,trinken und mich zum größten Teil selbstständig ausziehen,das gelähmte rechte Bein strecken und halten.Mein rechter Arm ist gefestigt und entgleitet mir nicht mehr.Den Rollstuhl kann mit meiner linken Seite fahren.Erste Steh-versuche und Schritte sind erfolgt.Ich schreibe den Namen von meinem Sohn Alexander und meinen eigenen.Das Sprechen ist eine riesengroße Hürde leider kann ich noch nicht viele verständliche Worte aussprechen. Trotz der Tatsache,dass mein Stolz und meine Willenskraft fast alles sind,was mir geblieben ist,kann ich ohne Hilfe nicht mehr durchs Leben gehen. Am 10.04.2017 endet nun meine Reha Maßnahme.Einer Verlängerung haben die Ärzte nicht zu gestimmt,da aus Ihrer Sicht die Chancen für nennenswerte Fortschritte im Moment zu gering sind.Sie empfehlen eine erneute Reha in ca einem Jahr.Doch am Ende bin ich noch lange nicht! Schließlich hat der,der nicht kämpft bereits verloren,aber verlieren wollte ich noch nie! Jetzt soll ich in einem Pflegeheim,untergebracht werden, aber da gehöre ich mit 48 nicht hin!!! Ich bin Michaels Cousine Heike Uhlmanngemeinsam mit Michaels Familie und Freunden haben wir uns das Ziel gesetzt für Michael 7500,00 Euro zu sammeln. Wir haben diesen Spendenaufruf gestartet um Michael tägliche Therapiestund

4.509,63 €

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60 %
Leben durch Tumor zerstört

Leben durch Tumor zerstört

Liebe Freunde, Familie,Bekannte und unbekannteherzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Herzlichen Dank  Heute am 29.3.2017 habe ich nach 5 Jahren Beziehung meinen Partner und besten Freund verloren. Wie es dazu kam und wofür die Spenden ausgegeben werden möchte ich euch heute erzählen.  Mein Freund und ich lernten uns kennen durch unseren gemeinsamen Chef. Josef arbeitet in Neufahrn bei München und ich in Pfaffenhofen an der Ilm. Nach einem Jahr fernbeziehung haben wir uns dazu entschlossen das ich zu ihm nach Unterschleißheim ziehe in seine 36 qm kleine Wohnung. Nach einem weiteren Jahr zogen wir nach Dachau und unser Leben war perfekt. Wie jedes junge Paar machten wir unsere Pläne. Heiraten, Kinder und ein Haus..... Am 28.2.2017 musste ich den Noarzt rufen da Josef im schlaf einen epileptischen Anfall bekommen hatte. 3 Tage später kam die Diagnose Hirntumor. Das Krankenhaus Dachau überstellte meinen Freund in das Klinikum rechts der Isar. Dort konnte man ihm besser helfen. Wir wussten nicht wie groß oder Agresiv der Hirntumor war nur das die Ärzte meinten es wäre noch nicht zu spät.  Am 10.3.2017 wurde der Tumor entfernt. Es wurde zudem festgestellt das dieser Tumor die WHO Stufe 3 hatte. Schnell wachsend und agresiv. Der Tumor saß im Gefühls und Emotinalen Teil des Gehirns und war ca. Apfelgroß.  Am 16.3.2017 konnte ich Ihn aus dem Krankenhaus abholen und war überglücklich das er die OP einigermaßen gut überstanden hatte. Am ersten und zweiten Tag war alles okay. Am Sonntag fing dan die Übelkeit und erbrechen an. Das war die schlimmste Zeit. Ich rief den bereitschaftsdienst an wo wenig Später auch der Arzt kam. Der verschrieb Ihm Kortison und Zäpfchen gegen die übelkeit. Ich fuhr 5 Apotheken am Sonntag Abend an bis ich eine fand die die Tabletten vorrätig hatten. Ich gab Sie ihm und es ging dan einigermaßen.  Am Montag vormittag den 20.3.2017 übergab er sich nur noch. Ich rief sofort den Notarzt und der kam dan auch. Der Arzt prüfte alles konnte aber außer Übelkeit und erbrechen nichts feststellen. Zitat vom Arzt: " Nur weil sich jemand übergibt kan mann ihn nicht Stationier aufnehmen " Bei Josef sollten heute die Fäden gezogen werden aber sobald er aufstand musste er wieder brechen. Dies habe ich dem Notarzt auch gesagt. Letzendlich Entschuldigten Sie sich und sind wieder gefahren.  Über die Hausärztin haben seine Mutter und ich einen Krankentransport orgnisiert und somit wurde er ins Krankenhaus gefahren. Er war bis zum 23.3.2017 noch einigermaßen bei bewusstsein konnte aber nicht mehr klar denken. Am 24.3.2017 kam vom Krankenhaus Dachau der Anruf das er eine Hirnschwellung hatte und sofort in die Klinik rechts der Isar verlegt würde.  Ab da lag er im Wachkoma. Ich war jeden einzelenen Tag im Krankenhaus seine letzten Worte an mich waren das er mich auch Liebt. Ich bin keine Sekunde von seiner Seite gewichen und gab Ihm meine ganze Kraft und meine ganze Liebe. Die letzten Tage von Ihm war das er künstlich am Leben gehalten wird. Künstlich beatmet und ernährt.  Heute am 29.3.2017 25 Tage nach seinem 29 Geburtztag wurde um 16 Uhr 50 der hirntot festgestellt. Ich hatte einen letzten Wunsch das ich mich zu ihm ins Bett legen konnte. Diesen haben Sie mir auch erfüllt. Ich hab mich an Ihn gekuschelt und seine Hand gehalten, mit Ihm geredet das es ok ist wenn er jetzt geht.....  Josef starb heute und hinterläßt eine Freundin, Mama und einen Stiefpapa,Papa, Bruder und seine schwangere Freundin. Josef wird dieses Jahr Onkel. Und seine geliebten Katzen.  Dieser Gehirneigener Tumor hat nun auch mein Leben zerstört. Ich muss wieder zurück in meine Heimat ziehen nähe Schrobenhausen das ca. 60 km von Dachau entfernt liegt. Auch weil ich alleine unsere Wohnung nicht bezahlen kann und zu meinem Papa in die nähe möchte. Die gesammelten Spenden si

630 €

63 T

6 %
Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Tay-Sachs und Sandhoff sind bisher unheilbare Stoffwechselkrankheiten die unweigerlich zum Tod führen. Betroffen sind hauptsächlich Kinder - sie werden durchschnittlich nur 3-5 Jahre alt.Ich brauche eure Hilfe – denn gestern kam ein Update von der Cure Tay-Sachs Foundation, welches ganz klar eine Summe betitelt, eine vorläufige Schätzung einer Summe die die Forschung brauchen wird um die geplante allererste klinische Studie der Intrakraniellen Gen Therapie am Menschen durchführen zu können.Die Summe beläuft sich auf...  vorläufig geschätzte.. € 2.000.000!Eine Summe die wie ich finde irgendwie erreichbar sein müsste. 2 Millionen, das hört sich einerseits viel an. Andererseits wieder wenig, wenn man bedenkt für was der Staat und die High Society noch viel mehr ausgeben.Eure Spende könnte dazu beitragen Kindern auf der ganzen Welt das Leben zu retten!Eure Spende könnte Kindern wie Haylie in der Zukunft eine Chance geben!Eure Spende könnte mithelfen das sinnlose Sterben dieser Kinder zu beenden!Eure Spende könnte mithelfen so viele gebrochene Herzen zu verhindern.Dieser Betrag ist ein vorläufiger Schätzwert und kann sich jederzeit ändern, aber dennoch könnte eine solche Summe so viel bewirken!Bitte hilf auch du!* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

275 €

247 T

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#Trines für die DMS-Stiftung

#Trines für die DMS-Stiftung

Ihr Lieben,hier könnte eine lange Geschichte stehen. Eine Geschichte darüber, wie ich nach meinem ersten Halbmarathon im vergangenen Jahr eine neue Herausforderung suchte und mich dann entschied, meinen ersten Triathlon machen zu wollen. Wie ich dann merkte, dass ich gar kein Fahrrad habe und nicht kraulen kann. Wie ich Anfang dieses Jahres an mir selbst gezweifelt habe, ob ich das alles überhaupt noch rechtzeitg schaffe. Doch genau genommen ist das alles nebensächlich. Denn: Ich habe bei diesem Triathlon ein großes Ziel. Ich möchte schwimmen, radfahren und laufen für Menschen, die das selbst nicht können. Menschen, die in ihrem Leben mit ganz anderen Umständen und Herausforderungen zu kämpfen haben. In meiner Familie erlebe ich bereits zum zweiten Mal, was es für einen Menschen bedeutet an MS (Multiple Sklerose) erkrankt zu sein. Welche Fragen sich stellen und welche Entscheidungen es zu treffen gilt. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) kennt sich damit aus und setzt sich für diese Menschen ein. In der Forschung und was konkrete Therapien angeht. Die vom DMSG-Bundesverband gegründete Deutsche Multiple Sklerose Stiftung (DMS-Stiftung) unterstützt MS-Erkrankte und ihre Familien. Und ich möchte die DMS-Stiftung unterstützen: Am 28. Mai 2017 werde ich in Waiblingen bei meinem allerersten Triathlon schwimmen, radfahren und laufen so schnell ich kann. Wenn ihr mir helfen und mich motivieren wollt, dann tut das hier und unterstützt die DMS-Stiftung mit eurer Spende. Einfach hier auf den "Teilnehmen"-Button klicken und den Anweisungen folgen. :) Ach, und wer möchte darf mich gerne auf Twitter anfeuern. Oder die Aktion teilen. Schaut einfach nach #trines. Lieben Dank schon einmal. Herzlichst,Eure Ines  P.S. Du möchtest eine Spendenbescheinigung? Kein Problem. Du bekommst hier für deine Spende ein Teilnahmeticket. Sende das doch bitte zusammen mit deiner Adresse an mich (trines@ineskuebler.de). Ich werde es an die DMS-Stiftung weiterleiten, die dir dann die Spendenbescheinigung zukommen lässt.  Am 31. Mai ist übrigens Welt MS Tag.

420 €

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Schicksal meiner Mama

Schicksal meiner Mama

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mein Name ist Conrad und ich wurde am 22.12.2016 im Krankenhaus Meißen geboren.Meine Eltern bauten für uns im Jahr 2015 ein schönes Haus, in welchem ich bisher nur mit meinem Papa alleine lebe. An dem Tag als ich geboren wurde, fiel meine Mama aufgrund eines geplatzten Hirnaneurysmas ins Koma und ich musste per Kaiserschnitt geholt werden. Leider konnte sie mich noch nie in den Armen halten und mit mir kuscheln, da sie gar nicht weiß, dass ich schon lebe. Ihr jetziger Gesundheitszustand ist trotz zwei Notoperationen ziemlich kritisch und nun kamen noch zwei Schlaganfälle hinzu. Niemand kann uns sagen, wann und ob meine Mama jemals mich in ihren Armen halten kann, was mich und meinen Papa sehr traurig macht. Da mein Papa mich und das Haus jetzt alleine versorgen muss und später evtl. Mama auch und er nicht weiß wie er es noch finanziell schaffen soll, bitte ich Euch alle meinem Papa und Mir finanziell unter die Arme zugreifen.Ich bin allen die uns helfen unendlich Dankbar!Falls sich jemand beteiligen möchte und über keine der angegebenen Zahlungsarten verfügt kann er sich bei mir unter marcus_traeger@yahoo.de melden!Es wäre lieb wenn ihr den Link an eure Freunde und Bekannte weiterleitet! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Vielen lieben DankEUER CONRAD

7.490 €

238 T

Heilung und neue Lebensqualität für Ursi

Heilung und neue Lebensqualität für Ursi

Dear Visitor, the English version see below - thank you very much! Liebe Besucher, Wir sind Herzensbegleiterinnen von Ursi und möchten Euch einladen,  Euch von Ursis Lebensgeschichte auf facettenreichen Ebenen berühren zu lassen -  so wie uns Ursi seit mehr als einem Jahr in ihrem vorwärtsgerichtetem Dialog durch ihre tiefsten Täler an Lebensherausforderungen, Lebensbedingungen wie Lebensqualität berührt. Die Abläufe und Rahmenbedingungen von Ursis Geschichte könnt Ihr nachfolgend unten lesen.Was wir Euch als Freunde von Ursi vermitteln möchten, ist WIE Ursi ihren Fokus  - stets auf DANKBARES Überleben setzte, unabhängig der Lebensbedrohungen oder total eingeschränkter Lebensqualität- stets auf Reflektieren,  Bewusst werden und Übernehmen von Eigenverantwortung lenkte. Wir als Begleiterinnen von Ursi, wissen nicht, ob wir mit derselben Geschichte den Willen zum Überleben, die Kraft zum Aushalten von permanenten Schmerzen und Entstellung in Lebensqualität wie Lebensgewohnheiten (künstliche Ernährung über Sonden, künstlicher Speiseröhrenausgang für Getränke,  etc) gehabt hätten und dabei NICHT in Anklage gegenüber dem Leben zu verfallen. Unsere Wertschätzung und tiefstes Empfinden an Herzensberührung für Ursi ist in diesem Jahr nochmals um so viel viel mehr gewachsen. Doch hinter all dieser fokussierten Ausrichtung und Stärke liegt ein total empfindsamer, weicher und traumatisierter Seelenkern und Körper. Die Schulmedizin hat final trotz manchen medizinischen Katastrophen viel Wundersames und Gutes bewirken können. Doch wird Ursi bis ans Ende ihres Lebens in Ihrer Lebensqualität und sozialem Essens-Miteinander eingeschränkt sein. Um Wiederherstellung nicht nur auf Organ-Ebene zu bewirken, benötigt Ursi dringendst Heilung auf Körperzellen wie psychischer-seelischer Ebene.Ein Weg dazu ist eine mehrwöchige Ayurveda Therapie und professionell begleitete Seelenauszeit. Dieser Heilungsweg soll und darf Ursi zum Ziel führen, dass sie - ihren Herzenswunsch für eine Weiterbildung in der Begleitung / Pflege von Dementen bezahlen kann. Dies als Basis für die Chance wieder einer beruflichen Tätigkeit wie Berufung nachzugehen und selbständig für ihr Leben aufzukommen. - Die nahen Todeserfahrungen in den Körperzellen wie Seele zu transformieren, um einerseits selber Stärke und Weichheit integriert zu leben wie an ihr Umfeld weiter zu schenken. Für Ursi ist dieser Crowdfunding Aufruf ein Riesenschritt. Sie würde jedem von uns sofort mit Präsenz wie Spendenbetrag helfen. Wir bitten Euch, egal wie vermeintlich klein oder gross Euer Spendenbetrag ist,  tragt dazu bei, dass eine wunderbare Frau wieder auf allen Ebenen heilen und gesund werden darf. Sie hat es so so sehr verdient!!!! Danke!!!!  Eure Spende könnt Ihr ganz leicht mit wenigen Eingaben direkt von hier aus übermitteln. Marion & Sabina  Liebe Besucher!Ich heisse Ursi und wohne in der Schweiz in der Region Zürich. Anfangs des Jahres 2016 hatte ich eine Routineoperation am Magen. Nach 2 Tagen stellten sich Komplikationen ein, welche dazu führten, dass ein nochmaliger Notfalleingriff nötig wurde. Leider erzielte dieser Eingriff nicht das gewünschte Ergebnis. Ich hatte ein sogenanntes „Leck“ am Magen das dazu führte, dass Flüssigkeit in die Bauchhöhle lief.Nach diversen sehr schmerzhaften Untersuchungen und Weiterbehandlungen wurde dann Mitte Januar 2016 entschieden dass ein Stand auf das „Leck“ gelegt wird um es abzudichten. Dieser Stand sollte jedoch maximal 2 Wochen im Körper bleiben und nachher wieder entfernt werden.Der zuständige Arzt versuchte mehrere Male den Stand zu entfernen, musste jedoch jedes Mal feststellen, dass das Ding (der Stand) bereits so fest eingewachsen war, dass er sich ausserstande sah diesen zu entfernen! Heute bin ich froh, dass er dies nicht mit Gewalt versuchte, denn ich bin sicher, dass ich nicht mehr unter den Lebenden wäre, wenn er das gemacht hätte!Nach einiger Zeit wurde dann entschieden, dies vom Universitätsspital in Zürich machen zu lassen, da dort Spezi

2.570 €

56 T

25 %
Methadon als Krebsmedikament

Methadon als Krebsmedikament

Hallo, ich heiße Stephanie und seit Ende 2015 ist das Leben unserer Familie nicht mehr wie es vorher war. Nach wochenlangen Kopfschmerzen brach mein Papa an Heiligabend zusammen und bekam wenig später im Krankenhaus die Diagnose "Glioblastom". Hierbei handelt es sich um einen bösartigen und unheilbaren Hirntumor. Meinem bis dahin völlig gesunden und fitten 52jährigen Vater gaben die Ärzte noch 3 Monate, da sein Tumor aufgrund der Lage inoperabel war und ist. Doch er ist immer noch bei uns! "Methadon - Warum ein preiswertes Mittel für Krebspatienten nicht erforscht wird", Plusminus, ARD, 12.04.2017 Wie bei vielen anderen Krebserkrankungen setzt sich die Standartbehandlung aus Operation, Bestrahlung und Chemo zusammen. Bei Glioblastomen liegt die mediane Überlebenszeit trotzdem bei nur 14-16 Monaten, nach dieser Zeit sind also bereits 50% der Patienten verstorben. Da bei meinem Papa nur Bestrahlung und Chemo möglich waren, suchten wir natürlich nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten und stießen hierbei erstmals auf Methadon. Heute sind wir überzeugt, dass der begleitende Einsatz von Methadon zur Chemo ein wichtiges Puzzlestück in unserem Kampf gegen den Krebs ist! In den letzten beiden MRT-Bildern war ein Schrumpfen des Tumors zu erkennen, womit wegen des aggressiven Wachstums von Glioblastomen nicht zu rechnen war.  Leider ist Methadon jedoch noch nicht für die Behandlung von Krebserkrankungen zugelassen. Es fehlt an klinischen Studien, die viel Geld kosten. Da es sich bei Methadon um ein bereits zugelassenes Medikament handelt (als Schmerzmedikament und zur Drogensubstitution), hat die Pharmaindustrie kein Interesse daran, klinische Studien zu finanzieren. Methadon ist nicht mehr patentierbar und somit uninteressant für Pharmakonzerne. Deswegen wollen wir die Forschung durch diesen Spendenaufruf unterstützen! Frau Dr. Claudia Friesen von der Universität Ulm forscht seit Jahren an dem Einsatz von D-L Methadon als Krebsmedikament. Das Geld geht zu 100% an das Spendenkonto des Instituts der Rechtsmedizin der Universitätsklinik Ulm, um klinische Studien zu Methadon als Krebsmedikament zu finanzieren. Update: Eine klinische Studie kostet über 1.000.000€, so dass diese Aktion nur ein Anfang sein kann. Aber ein sehr wichtiger!!!"Im Kampf gegen den Krebs mit Methadon", Tagesschau, ARD, 17.08.2016 Es ist mir wichtig zu betonen, dass es sich bei Methadon als Krebsmedikament um keine verzweifelte Alternative zur Standardbehandlung handelt. Bei Krebserkrankungen wird viel Geld mit dubiosen Mitteln und fragwürdigen Heilversprechen gemacht. Der Einsatz von D-L Methadon hingegen verstärkt die Wirkung der Chemo und wurde von Frau Dr. Friesen bereits gut im Labor untersucht. Zudem haben bereits Hunderte Patienten in Deutschland Methadon im "off label" Versuch (da noch nicht klinisch für Krebserkrankungen zugelassen) eingesetzt, wie auch mein Papa. D-L Methadon kann nicht nur bei Hirntumoren sondern unter anderem bei Brustkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Leberkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Blasenkrebs, Eierstockkrebs, Hautkrebs eingesetzt werden.  Wie meine Familie leider feststellen musste, kann Krebs wirklich jeden treffen. Deswegen ist es so wichtig, dass es endlich klinische Studien zu D-L Methadon als Krebsmedikament gibt. Bitte spendet für die Forschung von Frau Dr. Friesen. Jeder Euro zählt! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Vielen, vielen Dank!

2.710 €

94 T

1 %
Auffüllen statt Zumüllen

Auffüllen statt Zumüllen

Liebe Umweltbewusste und solche, die es werden wollen. Wir, die Schulfamilie des Hildegardis-Gymnasiums Kempten, haben am 24.10.2016 mit einer großen Auftaktveranstaltung den Startschuss für den Weg zu einer "Klimaschule" gegeben. Dies bedeutet, dass wir in unserem Schulalltag und -umfeld vielfältige Dinge unternehmen, um spätestens bis zum Jahr 2025 eine klimaneutrale Schule zu sein. Neben den vielen Aktivitäten, die jetzt von der Klimaschutzgruppe unserer Schule  geplant werden, haben wir uns als Schülergruppe einem sehr alltäglichen Problem gewidmet. Nach Abschaffung des alten Kaffeeautomaten, an dem Getränke in Plastikbechern ausgegeben wurden, sind die Weichen für die Einrichtung eines Trinkwasserbrunnes gestellt.Wir bemühen uns derzeit intensiv um ein passendes – nachhaltiges – Trinkgefäß, dass eine Identifizierung mit dem Projekt und der Schule zulässt. Bei unseren Recherchen sind wir auf die Marke Soulbottles (https://www.soulbottles.de) gestoßen, welche nachhaltige und plastikfreie Flaschen verkauft.Um als Schulgemeinschaft agieren zu können und Nachhaltigkeit voran zu treiben, wäre es sehr gut, wenn möglichst jeder Schüler eine Flasche besitzt. Damit es für jeden Schüler erschwinglich wird, sind wir bestrebt den Preis pro Flasche und Schutzhülle zu senken. Könnten Sie sich vorstellen, dieses Projekt durch eine finanzielle Spende zu unterstützen?Jeder Spender und jede Spenderin wird auf einem Plakat in unserer Schule verewigt und der- oder diejenige, welche(r) unser Projekt mit der größten Spende unterstützt, kann auf der Flasche mit Namen oder Logo abgedruckt werden.Wir freuen uns über jeden gespendeten Euro!Mit nur einem Klick können Sie sich beteiligen.* Geben Sie soviel Sie möchten und können* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Die Schulfamilie des Hildegardis-Gymnasiums bedankt sich bereits jetzt für ihr nachhaltiges Engagment.Danke!

930 €

32 T

4 %
Hilfe für Tim (8) nach Hirntumor-Erkrankung

Hilfe für Tim (8) nach Hirntumor-Erkrankung

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, liebe LeserHeute wende ich mich an euch um die ergreifende Geschichte unseres Sohnes Tim, zu erzählen. Es finden sich auf diesem Wege vielleicht Menschen die uns helfen und unterstützen können. Wir sind eine fünfköpfige Familie. Vater, Mutter und drei Kinder (8, 7, und 5) die ein Familienleben führten wie an es kennt  bis zu 29. Juli 2013.Nach eine kurzen Symptomphase erhielt unser Sohn die Diagnose: HIRNTUMOR Mandarinen groß im Kleinhirn(!) sitzend.Er war zum Zeitpunkt 5 Jahre alt (Seine Schwestern 4 und 1). Innerhalb von 3 Tagen erfolgten Diagnose und OP. Er fiel in ein Durchgangssyndrom (Fossa Posterior)!Er verlor alle ihm erlernten Fähigkeiten konnte nichts mehr...Wickeln, über Magensonde ernähren, beruhigen, viel reden und vorlesen bestimmten den Klinikaufenthalt für uns als Eltern. Man muss sich vorstellen wie es sein muss für ein Kind welches ein Gedächtnis hat aber gefangen im eigenen Körper ist.Wir als Eltern wechselten uns ab damit auch die Mädchen nicht auf ihre Eltern komplett verzichten mussten. Die Geschwister Kinder wurden damals von Oma und Opa fürsorglich behütet..Tim erlernte alle Fähigkeiten langsam und mühevoll neu. Es war eine sehr schwere Zeit aber wir als Eltern haben uns über jeden kleinen Fortschritt sehr gefreut. Schnell zeichnete sich ab dass unser Sohn ein wahrer Kämpfer ist. Diese Eigenschaft hat er heute noch behalten. Er gab uns mit jeder neu erlernter Fähigkeit, die Kraft dass Schicksal anzunehmen und zu ertragen.Schnell war klar um welche Art Tumor es sich handelte, es war ein aggressiver , schnell wachsender (WHO Grad 4) Hirntumor im Kleinhirn. Dieser wuchs schon gefährlich in benachbarte Regionen. Er verlief auch in den Nasenflügel.Durch eine lange und nervenaufreibende OP, welche nicht einfach war, wurde der Tumor komplett entfernt. Damals konnte man nicht mit Sicherheit sagen ob Rest Tumor Gewebe vorhanden ist.Unser Sohn durchlief das volle Programm: OP, Bestrahlungen von Kopf und Rücken sowie Chemotherapie mit 3 verschiedenen Zyanostika. Während der Therapie er hielt er viele Blutkonserven. Die Lücke im Kleinhirn ist grossEr begann mit Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Welche er bist heute noch macht. Zusätzlich erhält er seit 04/15 Reitherapie. Welche die Krankenkasse nicht finaziert. Er hat viele viele Spätfolgen und das wird auch nicht enden..Arzttermine und Kontrollen sowie die Angst vor einen Rezidiv ist weiterhin gegeben. Hier eine kleine Auflistung der Spätfolgen die aktuell sind:-Seit der OP muss er eine Brille tragen. Er ist weitschichtig. Hat ein Höhen- und Innenschielen und eine Hornhautverkrümmung. Hier steht in naher Zukunft eine OP an-Seine Hypophyse wurde unter der Bestrahlung zerstört so dass in Zukunft noch einiges an Hormonmangel hinzu kommen wird. Weitere Test folgen, denn hier müssen wir in Zukunft Testosteron und alle weiteren Hormone die die Hypophyse steuert, nachgegeben werden.-Er hat einen Wachstumshormonmangel und bekommt jeden Abend das Hormon subkutan gespritzt, Ende offen-Durch die Bestrahlung wurde seine Schilddrüse stark verkleinert. Er nimmt nun L-Thyroxin, sein Leben lang-Das Chemotherapeutikum hat auf die Haarzellen im Ohr gewirkt und er entwickelte eine Hochtonschwerhörigkeit. Tim uss Hörgeräte trage. Dass sein Leben lang. Welche er im Erwachsenenalter selbst zahlen muss. Wir haben auch noch keine Sicherheit dass sich dass Hören nicht doch noch verschlechtern wird.-Sein Magen Darm hat sich nie richtig erholt . Er schafft es morgens kaum trocken zu bleiben..Das betrifft den Stuhl und den Urin. Hier erfolgen weiterhin in naher Zeit Tests-Er hat eine Rechts-Schwäche. Sein Arm und Bein sind schwächer und nicht so gut kontrollierbar wie die linke Hälfte.-Weiterhin hat er eine Wahrnehmungsstörung, Sein räumliches Denken ist beeinträchtigt, er hat eine Ataxie, Gleichgewichtsstörung,fehlender Haarwuchs am Hinterkopf, Er hat eine Lese- Rechtschreibschwäche, Seine Aussprache ist instabil und er redet „abgehakt“, sein K

272 €

33 T

Delfintherapie für Nina

Delfintherapie für Nina

Hallo,schön, dass du hier gelandet bist... Ich möchte hier um Unterstützung für unsere Freundin Nina bitten!Sie ist an Morbus Leigh (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Leigh-Syndrom) erkrankt, was mittlerweile zu einer schweren körperlichen Behinderung mit ausgeprägten Spastiken und dem weitestgehenden Verlust der Möglichkeit sich verbal mitzuteilen geführt hat. Nina ist dennoch ein lebensfroher und aktiver Mensch;spielt Elektro-Rollstuhl-Hockey bei den "Rolli Teufel Ludwigshafen" (https://www.facebook.com/groups/229404023769605/?ref=ts&fref=ts), macht für den Verein die Buchhaltung; geht, wann immer sie die Möglichkeit hat, auf Konzerte ihrer Lieblingsband "Die Anonyme Giddarischde (www.dieanonymegiddarischde.de); gibt Interviews (http://glueck-und-so.de/barrierefreiheit-beginnt-im-kopf/) und macht bei Projekten mit (https://m.youtube.com/watch?v=UQ7KZntmRsI) usw..Außerdem hat sie eine eigene Zeichensprache entwickelt, die es ihr ermöglicht sich verständlich zu machen und natürlich kann sie am Handy oder Computer schreiben.Besuche Nina doch mal auf ihrer Facebook-Seite... Ein sehnlicher Wunsch von ihr ist es eine Delfintherapie zu machen!!!Das Geld für die Therapie zuzüglich Flug- und Unterkunftskosten ist weder von ihr noch von ihrer, sie liebevoll umsorgenden Familie, vollständig aufzubringen, daher ist die Idee entstanden ihr es über diesen Weg evtl. zu ermöglichen, solange es noch machbar ist... Für deine (noch so kleine) Zuwendung bedanken wir (Nina, ihre Familie und ich) uns ganz herzlich   Dankbare Grüße Birgit P.S. ELV = elektronisches Lastschriftverfahren/Abbuchung vom Girokonto

2.925 €

74 T

58 %
Mobilität für Rollifahrer

Mobilität für Rollifahrer

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, und auch Unbekannte Um die Mobilität dieser Familie beizubehalten benötigen sie dringend ein Fahrzeug mit Rampe für Rollstühle - ja, Mehrzahl - sowie Automatikgetriebe. Benötigt wird ein Fahrzeug wo der Elektrorollstuhl transportiert werden kann und Uwe nicht mehr umsteigen muss. Und wo auch der Rollstuhl von Britta reinpasst. Britta und Uwe sind mit ihrer Tochter eine Wahnsinnsfamile, die nie den Mut verliert. Bei Britta hat das ganze Drama 1989 begonnen - erst ein schwerer Motorradunfall - 1990 eine Blutvergiftung und unendliche viele Operationen - bei einer dieser OPs ist ein Hauptlymphabfluss zerstört. Britta bekam leider 15 Jahre keine Diagnose . 2008 endlich ein Arzt der ihr erklärte dass sie am ganzen Körper Lymphödeme habe, Arme und Beine Lipödeme - zudem zertrümmerte linke Körperseite - 3 Bandscheibenvorfälle im LWS Bereich. Dadurch ist sie mittlerweile auch viel auf den Rollstuhl angewiesen.Sie ist die Fahrerin der Familie. Uwe ist 2004 an Multiple Sklerose erkrankt und fährt einen elektrischen Rollstuhl. Bis 2007 hatte er so schlimme, viele Schübe .... dass er eine Entzündung im Rückenmark hatte und dadurch querschnittsgelähmt wurde -- ein weiterer Schub zerstörte die Feinmotorik der linken Hand und Arm. Seit zwei Jahren kann er nicht mehr stehen ... seit 2016 hat er einen E - Rolli. Die beiden leben von ihrer kleinen Rente und benötigen dringend ein Fahrzeug, damit sie Arztbesuche und alltägliche Dinge im Alltag meistern können.Sie wuppen das meiste alles alleine und wollen niemanden zur Last fallen.Natürlich kommt eine tägliche Pflegekraft. Aber trotzdem meistern sie vieles alleine. Nie lassen sie sich unterkriegen....... der Kampf mit den Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern ist aufreibend und zermürbend. Ein Fahrzeug bekommen sie dort nicht finanziert. Selbst Rehamaßnahmen werden Britta nicht genehmigt. Ich würde mich riesig freuen, wenn ich ihnen mit meinem Aufruf helfen kann, dieses auch weiterhin zu bewältigen. Natürlich ist diese Aktion mit ihnen abgesprochen. Ich Danke euch auch im Namen von Britta und Uwe für eure Hilfe  herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

715 €

48 T

7 %
Michael Sch. Koma in Thailand. Wir brauchen Hilfe für die Rückholung.

Michael Sch. Koma in Thailand. Wir brauchen Hilfe für die Rückholung.

Liebe Helfer und Helferinnen,ich möchte Euch nun mitteilen, daß Michael heut morgen sicher und gut mit einer thailändischen Maschine in Frankfurt/M. gelandet ist. Im Moment wird er in eine Klinik gefahren. Ich möchte mich zuallererst bei Angie Illter bedanken, die mich über Facebook gefunden hat. Ohne sie und die Vermittlung des überführenden Arztes, Dr.Melcher, hätte das alles nicht geklappt. Zumal auch die Uniklinik in Frankfurt noch die Aufnahme abgesagt hat und alles dadurch nicht zu klappen schien. Ich danke Euch für Eure Spenden und lieben Worte, Ihr habt uns das Ganze ermöglichtIch werde Euch über Michael auf dem Laufenden halten.Das Spendenkonto lasse ich noch geöffnet, da meine Schwester Evelyn noch etliche Bank-und Privatkredite erhalten hat, die sie nun schuldet.Auch hat VitaAmare am 4.2.noch eine Aktion für Michael geplant, wo ebenso das Spendenkonto verlinkt ist.DANKE  Unserer Familie ist zwei Wochen vor Weihnachten ein großes Unglück widerfahren.Ich schreibe im Namen meiner Schwester, Evelyn. Sie ist die Mama von Michael Schultze, 28 Jahre alt, das ganze Leben noch vor sich..Er ging im Sommer von einer Firma aus nach China. Dort wollte er mindestens ein Jahr lang arbeiten. Irgendwas lief schief. Er zog weiter nach Thailand, machte sich mit einem Freund im IT Bereich selbstständig.Er lernte seine Freundin mit Kind kennen, welche bald in seinem gemieteten Haus einzogen.In der Nacht, als das Unglück passierte, gab es heftigen Streit im Haus. Das wissen wir, weil Micha in der Nacht seinen Freund anrief und den Lautsprecher am Handy einschaltete. Was danach passiert ist, können wir nur ahnen.. Offiziell sagte die Freundin nur, er sei auf der Treppe gestürzt. Aufgrund der riesigen Wunde am Kopf und diverser anderer Hinweise, wurde in Thailand eine Anzeige bei der Polizei gemacht. Es wurde Micha Gewalt angetan.Seit dieser Nacht liegt er im Koma. Mehrmals wurde Micha am Kopf operiert. Meine Schwester, welche als gelernte Krankenschwester in Magdeburg in der Altenpflege tätig ist, flog wenige Tage später mit ihrem Mann nach Thailand.Sie sah nun ihren Sohn nach einem halben Jahr wieder..Im Koma liegend. In einem Krankenhaus in Hua Hin, in Thailand...Es war und ist für uns alle ein fürchterlicher Schock. Unser fröhlicher und lieber Michael, er wollte mit der Frau und deren Tochter eine kleine Familie gründen.Meine Schwester sicherte Wertsachen und alles Persönliche im Haus. Das schlimmste, sie fand keine Krankenversicherung.. Er hatte nur eine KV für 45 Tage und diese dann nicht verlängert.. Ebenso der ADAC. Nicht auf Langzeit umgestellt...Heute sagte der Arzt, daß Micha vorraussichtlich in zwei-drei Wochen transportfähig sein würde. Wohl aber immer noch im Koma.Eine Rückholung nach Deutschland kostet im Stretcher, daß ist eine Kabine, welche in einem Linienflieger eingebaut wird, zwischen 30.000 und 60.000 Euro. Im Ambulanzjet sind es sogar um 80.000. Ebenso laufen Kosten für das Krankenhaus auf, eben sind es ca.9000.- Euro. Unbezahlbar für unsere Familie. Mein Vater wird im kommenden Jahr 85.. Er möchte gern seinen Enkel noch wieder sehen... Bitte. Helft uns mit einer Spende, damit Micha nach Deutschland zurückgeholt werden kann und wir die Arztkosten begleichen können. Hier muss ihn seine ehemalige Krankenversicherung dann wieder aufnehmen.mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank, Kerstin Wiegand im Namen der gesamten Familie Wiegand und Mueller/Schultze.  Dear supporters, two weeks before Christmas Eve a tragical calamity happened to our family. I'm writing here in the name of my sister Evelyn. She's the mom of 28 year old Michael Schultze, a young man, enjoying his life, curious and full of hope about a promising future. Last summer he moved to China by order of his company with the dete

42.653,50 €

63 T

Stop MS - help me get my life back

Stop MS - help me get my life back

*english version below* Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Mein Name ist Andrea, ich bin 37, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Vor 5 Jahren wurde unser Leben auf den Kopf gestellt, ich habe die Diagnose Multiple Sklerose erhalten. MS ist eine Autoimmunerkrankung bei der das Immunsystem den eigenen Körper attakiert, in dem Fall durch Entzündungen im  zentralen Nervensystem. Es gibt verschiedene Formen. Ca. 90% verlaufen schubförmig, können später chronisch werden und 10% sind von Anfang an chronisch. Die Symptome reichen von Sehstörungen, Empfindungsstörungen bis zur kompletten Lähmung der Arme und Beine. Es gibt keine typische MS, einige haben nur leichte Einschränkungen und leben gut damit, andere sind innerhalb weniger Jahre im Rollstuhl oder sogar im Pflegebett. Der Schubförmige Verlauf lässt sich mit Medikamenten etwas verlangsamen, für die chronisch progrediente Form gibt es aber keine Therapie. In beiden Fällen schreitet die Krankheit fort und gilt als unheilbar.  Ich habe das Pech und die chronisch progrediente Form für die es keine Behandlung gibt. Ich habe vorallem Probleme mit dem gehen und der Kraft in den Beinen. Es ist verrückt, vor wenigen Jahren war ich fit und fühlte mich gesund und heute brauche ich Stöcke und einen Rollstuhl um aus dem Haus zu kommen. Trotz täglichem Training geht es mir sehr schnell schlechter und ich darf gar nicht daran denken wie es in ein paar Jahren aussehen wird. Aber jetzt habe ich wieder Hoffnung!Per Zufall habe ich von einer vielversprechenden Behandlung gelesen und recherchiert: der autologen Stammzelltransplantation bei MS. Einfach erklärt geht das so, dem Patienten werden die eigenen Stammzellen aus dem Blut entnommen, dann wird durch eine Chemo das Immunsystem zerstört (der fehlgeleitete Teil davon) und als letztes die Stammzellen wieder zugeführt damit sich ein neues Immunsystem bilden kann, im Idealfall ohne die Erinnerung an MS! Ein Reset sozusagen. Die Chancen damit die Progression zu stoppen, nicht nur zu verlangsamen, liegen bei 70-90% ! Adaptiert aus der Krebsbehandlung ist dieses Verfahren für Autoimmunerkrankungen erst in der Versuchs- und Studienphase. So auch in der Schweiz,  hier ist die Behandlung nicht zugelassen und an einer zukünftigen Studie teilzunehmen, kommt für mich zu spät. Es gibt weltweit aber einige Kliniken die das schon seit Jahren erfolgreich durchführen und wenige davon würden sogar meine seltene Form behandeln. Die Kosten in einer Klinik in Moskau belaufen sich auf ca. 50`000 USD, die ich selbst bezahlen muss. Desshalb wende ich mich an euch! Mit eurer Hilfe kann ich die Behandlung machen und meine Krankheit zum stillstand bringen.Ich weiss das ist nicht ohne Risiko und kostet eine Menge Geld, aber wenn ich das nicht versuche habe ich nur die Garantie dass es zu 100% fortschreitet.  Sollte ich die Behandlung aus irgendeinem Grund nicht machen, spende ich den hier gesammelten Betrag an *Aerzte ohne Grenzen*Ich danke euch vielmals fürs lesen,  teilen und natürlich für jede Unterstützungen, jeder Franken/Euro zählt. Auch über PAY PAL möglich an:  stop.ms@outlook.com * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank   Welcome to this fundraiser ! My name is Andrea, I am 37,  married and mother of two children. 5 years ago, our lives were turned upside down when I received a diagnosis of multiple sclerosis.MS is an autoimmune disease in which the immune system attacks its own body, in this case, by inflammation in the central nervous system. There are various forms.  Approximately 90% are subject to relapses, it can be chronic later, and 10% are chronic from the outset. Symptoms range from blurred vision, sensory disturbances to complete paralysis of the arms and legs. There is no typical MS, some have only slight limitations and live well with it, others are in a wheelchair within a f

57.500 €

37 T

115 %
Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Immuntherapie mit Nivulomab vielversprechend!

Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Immuntherapie mit Nivulomab vielversprechend!

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und noch Unbekannte!herzlich willkommen bei meiner Sammelaktion!Ich heiße Matthias und bin 35 Jahre alt und bin an  einen sehr bösartigen Gehirntumor erkrankt ! Anfang November 2016  geht es mir plötzlich schlecht. Ich habe starke Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrensausen und Schwäche. Mein Hausarzt ging erstmal  von einem schweren Magen Darm Infekt mit Mittelohrentzündung aus, doch dann verschlechtere sich mein allgemeiner Zustand rapide. Ich sah Doppelbilder und völlige Schwäche überkam mich . Ab dem Zeitpunkt wussten wir, irgendwas stimmt nicht. Bis dahin wussten wir noch nicht, was das alles bedeutet.12.11.2016 Ins Krankenhaus fuhren wir mit angespannter Aufregung und Unwohlsein.Bei den  neurologischen Standarduntersuchungen, wurde so erstmal nichts festgestellt, bis auf die Sehbeeinträchtigung durch die Doppelbilder.Ein CT vom Kopf bestätigte jedoch, das sich ein faustgroßer Tumor in meinem Kopf befindet.Ab jetzt ging alles ganz schnell: Ohne realisiert zu haben, was diese Diagnose alles bedeutet und was auf mich zukommen würde, wurde ich  ein Tag später nach der Einweisung am Montag, den 14.11. in einer sehr riskanten mehrstündigen OP im Nordstadt Krankenhaus in Hannover operiert. Der Tumor wurde größtenteils entfernt, da er neurologisch aber an lebensnotwendigen Arealen liegt, war eine vollständige Entfernung nicht möglich. Der Tumor lag tief im Stammhirn. Ein Rest ist verblieben.Die Operation habe ich soweit gut überstanden und grenzt schon an ein Wunder, das ich lebe. Jetzt hieß es über eine Woche abwarten, was die Biopsie ergeben wird und somit die weitere Behandlung vorgibt. Wir haben alle auf eine gute Nachricht der Biopsie gehofft.23.11.Der niederschmetternde Befund war da: sehr bösartiger Tumor mit schnellen wiederkehrenden WachstumDieser Tag hat alles verändert! Man kann es nicht fassen und fragt sich erstmal warum ich, warum jetzt, aber ich bin ein Optimist und so ein Tumor drängt sich gefälligst nicht in mein Leben!Aufzugeben war noch nie mein Ding, also habe ich ab dem Tag, dem Krebs, den Kampf angesagt!Ich schaue nach vorne und Glaube´an mich und meine Stärke, nur so kann man enorme Kräfte freisetzen und gewinnen!8.12. Beginn mit  der täglichen Strahlentherapie und Chemo über 6WochenNun hoffen und daran glauben wir ganz fest das der Tumor zurück gedrängt wird und nicht weiter wächst.Warum benötige ich von euch allen, eine haltgebende, positive, als auch finanzielle Unterstützung?Was wir erst selbst anfangs nicht wussten, das die Strahlentherapie und Chemo-Therapie die einzig anerkannte und überhaupt die mögliche Therapie bei dieser Art von Tumor ist. Und im Gehirn, Krebs zu besiegen, möglich aber schwierig durch die BlutHirnSchranke und weil das Gehirn unser empfindlichstes Organ ist! Unglaublich, aber leider Realität, muss man als Patient sich nach alternativen Therapien oder Methoden selbst erkundigen, anders als bei anderen Krebsarten wird man allein gelassen mit seinem Schicksal, da die Ärzte teilweise selbst überfordert scheinen. Um Leben zu können und zu dürfen, muss man selbst aktiv werden! Durch aufwändige Recherchen fanden wir gute Ansätze, die sogenannte "Immuntherapie" mit Nivulomab, die vielversprechend klingt und eine mögliche Chance darstellt, um den Krebs langfristig zu verdrängen. Solche Therapien werden auch bei anderen Krebsarten wie dem schwarzen Hautkrebs und Lungenkrebs bereits erfolgreich eingesetzt.  Die Kosten werden bei dem Gehirntumor aber nicht von den Krankenkassen übernommen. Erst in der Rezidivphase werden evtl. Kosten dafür übernommen, was unvorstellbar ist, denn ein Rezidiv gilt es zu verhindern und deshalb benötigt solch Tumor von Anfang an mehr Therapie.  Ärzte wissen, um das Problem, aber in Deutschland wird erst was anderes bezahlt, wenn die Standardtherapie versagt und Ärzte wissen, um die Gefährlichkeit dieses Tumors, wenn er nur mit Standard behandelt wird. Tritt ein Rezidiv auf, ist der Tumor so stark, dass es keine Therapie mehr

30.547 €

247 T

30 %
HELFT JENNY GEGEN DEN "KINDERKREBS"

HELFT JENNY GEGEN DEN "KINDERKREBS"

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Herzensmenschen!!!herzlich willkommen bei unserer Sammelaktion!Englisch Version see below!Unsere größte Tochter Jennifer ist nun zum Glück schon 9 1/2 Jahre alt.Seit sie 5 Jahre alt ist kämpft sie heroisch gegen Ihren "KINDERKREBS." Sie leidet an einem diffus wachsenden Glioblastom - einem sehr bösartigen Hirntumor der sich bei ihr im gesamten Gehirn auf den Hirnhäuten und im Rückenmark ausgebreitet hat.Es begann am 18.11.2012 als Jenny mittags zu uns kam und sagte, dass ihr rechter Arm nicht mehr funktioniere und dass das rechte Bein so schwer sei. Als wir von ihr wissen wollten was passiert sei, konnte sie auch nicht mehr sprechen!Als wir im Krankenhaus ankamen bestand der Verdacht auf einen Schlaganfall. Es wurde ein MRT gemacht und eine Lumbalpunktion am Rücken. Sie erholte sich innerhalt von 2 Wochen so weit dass wir entlassen wurden - mit der aktuellen Diagnose:Verdacht einer Gehirnentzündung.Die nächsten 2 Monate pendelten wir zwischen Zuhause und der Klinik, da es immer ein paar Tage gut war, wir entlassen wurden und dann die heftigen Kopfschmerzen mit schwallartigem Erbrechen wieder kamen und wir in die Klinik fuhren...Es wurde so schlimm, dass sie selbst unter den stärksten Schmerzmitteln noch vor Schmerzen schrie.Im Februar wurden wir verlegt da der Verdacht auf Krebs aufkam. Jenny bekam einen Shunt (ein System das in die Hirnwasserräume im Kopf eingesetzt wird und den Druck und damit die Hirnwassermenge reguliert) in diesem Atemzug wurde eine Biopsie versucht, die nicht gelang.Also gab es 4 Wochen später wieder eine Hirn-Op zur Biopsie.DAS ERGEBINS EIN GUTARTIGER HIRNTUMOR - EIN ASTROZYTOM.die Therapie: Chemotherapie über 1 1/2 Jahre!Jenny bekam ihren Port und am 22.5.2013 begann die 1. ChemoMit allen Nebenwirkungen:* Übelkeit* Gewichtsabnahme* Knochenschmerzen* Bluttransfusionen, weil keine Blutkörperchen mehr da waren* Ständige KrankenhausaufenthalteUnd dennoch war sie immer optimistisch...Diese Chemo war am 18.11.2014 beendet und wir feierten, denn es gab einen Rückgang (was bei gutartigen Tumoren im Gehirn nicht immer der Fall ist).IM JANUAR 2015 WAR DIE ERSTE NACHUNTERSUCHUNG MIT MRT UND ES WAR SCHON WIEDER EINE ZUNAHME ZU SEHEN!!!Man wollte erst zuwarten, ob es weiter wächst und der Shunt machte auch Schwierigkeiten, so dass 3 OP`s nötig waren.IM MAI HATTE SIE IN DER FAMILIEN-REHA WIEDER AUSFALLERSCHEINUNGEN und so wurde sie mit dem Hubschrauber zurückgeflogen wo es wieder eine Not-OP gab und ein MRT das allerdings kein Wachstum zeigte.5 TAGE NACH DER OP VIEL JENNY INS KOMA UND KEINER WUSSTE  GENAU WAS LOS WAR: ALSO BEGANN DIE REZIDIVCHEMOTHERAPIE UND ZUSÄTZLICH GAB ES NOCH EINE CHEMO UM DAS OPTIMUM HERAUSZUHOLEN....Nachdem Jenny 2 Wochen später aus dem Koma dämmerte musste sie alles wieder neu lernen: sprechen, laufen, schlucken....es dauerte mehr als 3 Monate bis wir entlassen wurden.IM OKTOBER BEKAMEN WIR DIE NÄCHSTE SCHLECHTE BOTSCHAFT, DENN DIE REZIDIVTHERAPIE HALF NICHT - DER TUMOR WUCHS WEITER...Die Chemo wurde abgebrochen und die Bestrahlung über 6 Wochen startete nach einer erneuten Biopsie.ERGEBNIS: VERDACHT AUF GLIOBLASTOM6 WOCHEN LANG LAG JENNY TÄGLICH ÜBER 1 1/2 STD: IN EINER ENGEN, EXTRA FÜR SIE ANGEFERTIGTEN MASKE AUF DEM TISCH DES BESTAHLUNGSGERÄTES UND BLIEB GANZ STILL LIEGEN BIS ALLES VORBEI WAR!Zusätzlich bekam sie täglich Chemotherapie zur Optimierung.Und trotzdem war sie immer für alle ein Sonnenschein - egal wie es ihr ging...die nächsten beiden MRT´s im Abstand von jeweils 3 Monaten zeigten einen deutlichen Rückgang.In dieser Zeit hatte sie täglich (von Februar 2016 - Januar 2017) Chemotherapie in Form von Tabletten. Die Nebenwirkungen waren erträglicher aber da; und es kamen die ersten Folgen der vorherigen Therapien ....Schilddrüse wollte nicht mehr ganzHormone werden nicht produziert durch die BestrahlungUnd sie ist sehr kraftlos und schwach...Bis im Oktober 2016 wieder eine Zunahme festgestellt wurde.Da die Standardtherapien nun ausgeschöpft sind

30.300 €

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Janni's Miracle - Ein Wunder für Janni

Janni's Miracle - Ein Wunder für Janni

ILIEBE FRAUEN, MÄNNER, KINDER - alt und jung- an alle liebenden WELT-MENSCHEN!https://m.youtube.com/watch?v=tJs-5fcRmfwWir gehen hier mit einem Appell an die Öffentlichkeit. Ein Appell, der uns sehr am Herzen liegt. Trotzdem ist es nicht nur ein Appell an die tiefe Liebe, sondern ein Appell an die Menschlichkeit und an UNS alle.Lasst uns Euch von Janina von der Sitt erzählen. Janina ist vor zehn Jahren sehr schwer an aplastischer Anämie erkrankt. Zuerst schien es, als hätte die angewendete Strahlentherapie sie geheilt, doch zwei Jahre später kam die Krankheit zurück. Aggressiver als vorher. Es wurde ein passendes Knochenmarktransplat gesucht, schließlich gefunden und transplantiert. Nun begann eine lange Periode von Therapien: Chemotherapie und Antibiotika, die ihr schwer zusetzte. Trotz all dieser Strapazen, machte Janina kurz vor der Transplantation noch ihre mittlere Reife im Krankenhaus.Janina und die Menschen, die sie lieben, hatten großes Pech. Denn das Spenderknochenmark stößt ihren Körperr ab. Das nennt man GVH. Seit ihrer Transplantation kämpft ihr Körper also quasi gegen sich selbst. Das äußert sich indem ihre Haut stark leidet und sich stetig verändert. Sie hat ein enorm geschwächtes Immunsystem. Trotzdem kämpfte sie. Und nicht zu knapp. Die Ärzte und Janina bekamen diese Krankheit -deren Krankheitsverlauf weitgehend unerforscht ist- soweit in den Griff, dass sie nach jahrelangem Krankenhausaufenthalten wieder ein Leben zu Hause realisieren konnte. Es war ein Wunder, doch nach fast vier (!!!) Jahren kam Janina nach Hause. Und das sogar für längere Zeit. Sie ist eine der ehrgeizigsten/erfolgreichsten jungen Frauen, die wir kennen und da passte es auch nur, dass sie, sobald sie zu Hause war, anfing ihr Abitur nachzumachen.Trotz unzähliger krankheitsbedingter Rückschläge fing sie nach dem Abitur an, sehr erfolgreich Jura an der ,,Freien Universität Berlin" zu studieren. Obwohl sie mit einer enormen Schwäche, Unbeweglichkeit und tagtäglichen Schmerzen zu kämpfen hatte, arbeitete sie konsequent an ihren Studien und schrieb mit die besten Noten ihres Jahrgangs. Spätestens von da an hatte sie viele heimliche und offizielle Bewunderer/Bewunderinnen. Dann begann der Sommer 2016 und mit ihm Janinas Praktikum in einer renommierten Anwaltskanzlei. Sie hatte sich seit Monaten darauf gefreut und gerade JETZT suchte sie wieder ein gemeiner Nebeneffekt ihrer GVH heim. Sie bekam sehr schlecht Luft und war allgemein unheimlich schwach, weswegen sie in Begleitung ihrer Mama mal wieder ins Benjamin-Franklin-Krankenhaus eingeliefert wurde. Diagnose: Lungenentzündung. Janina musste ihr geliebtes Praktikum abbrechen und war fortan im Krankenhaus, wo sich ihr Zustand mehr und mehr verschlechterte. Sie wurde die ätzende Lungenentzündung zwar los, jedoch fing sie sich mehrere Keime ein, die ihr momentan größtes Problem sind, da sie die passenden Antibiotika nur in der Klinik einnehmen kann und diese Umgebung eine enorm psychische Belastung für Janina und ihre Mutter darstellt.Petra ist Jannis Mama und braucht genauso wie Janni unsere und EURE Unterstützung!!! Wie eine Löwin behütet und beschützt sie ihr Junges. Auch durch Jannis dringenden Wunsch, aber vor allem durch Jannis große Pflegebedürftigkeit hat Petra ihre Arbeit aufgegeben, um rund um die Uhr bei ihrer Tochter sein zu können. Dadurch, dass Petra selbstständig war, hat die Familie nun schon seit September kein Einkommen und keine finanziellen Reserven mehr. Nun kommen WIR ins Spiel.Lasst uns der Familie helfen. Mit jeder Spende, jedem Cent können wir der Familie wenigstens diese Sorge erleichtern, indem sie ihre Schulden begleichen können und finanziell für sie gesorgt ist.Schon ihr Alltag allein ist behaftet von Krankheit, Todesangst und Schmerzen. Gemeinsam können wir ihnen die Existenzangst nehmen und ihnen unterstützend unter die Arme greifen. AN ALLE DORT DRAUßEN: Lasst es uns möglich machen, dass die finanziellen Nöte der Familie verschwinden und wir Janni ihren großen Wunsch

13.932,77 €

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Hilfe für meine Lipödem-OP

Hilfe für meine Lipödem-OP

Es gibt einen Grund zur Freude: Die 2. Op steht fest! ❤ 16.03.2017 ❤   Wie wird es weiter gehen?Die 1. und die 2. OP ist bezahlt - Das ist für mich so ein unsagbar großes und bedeutsames Geschenk und ich kann meine Dankbarkeit nicht in Worte fassen. Ich bin grenzenlos überwältigt von eurer Liebe und Anteilnahme. Doch was passiert jetzt? Gern möchte ich nun noch ein paar Worte verlieren über den weiteren Verlauf und was ich mir von ganzem Herzen wünschen würde: Die 1. OP habe ich gut überstanden:Sie war am Samstag, 17. September 2016 in der Aestea Klinik in Pilsen. Alles ist sehr gut verlaufen. ❤ Und im Herzen hatte ich euch alle dabei.Unten in den Neuigkeiten findet ihr wie es mir derzeit geht.  Doch wie geht es nun weiter? Nach der 1. OP sollten aus ärztlicher Sicht bestenfalls zeitnah die anderen 2 OPs erfolgen. Das heißt im Abstand von ca. 4-6 Monaten (die 2. OP also im Februar/März 2017 und die 3. OP im September 2017). Es ist so, dass nach der OP das übrige kranke Gewebe versucht hartnäckig stärker zu wuchern, um sich weiter auszubreiten und zu streuen. Die Zeit des stärkeren Wucherns wird dann nochmal sehr hart für mich. Denn das kann nochmal starke Schmerzschübe auslösen. Darum gehen wir es an: Gemeinsam! Angst vor den OP-Schmerzen habe ich nicht. Es wird ein Schmerz sein, der mich 3 Mal für etwa 2-3 Monate begleitet und danach habe ich ihn überstanden. Das Lipödem jedoch würde Schmerzen bis ans Lebensende bedeuten. Auch die 2. OP haben wir schon bewältigt. Nur die so wichtige Arm-Op steht noch aus. Bitte kämpft weiter, damit es nahtlos bis zum Ende weiter gehen kann.  Gemeinsam haben wir schon so viel erreicht und ich vertraue auf euch, dass ihr mit mir bis zum Schluss weiter kämpft. Auch wenn ich nicht gern über soetwas rede, möchte ich euch die beste Transparenz schaffen, weil ich ja weiß, dass viele ab und zu schauen und wissen wollen, was neues passiert durch ihre Hilfe: Ich habe auch schon mit dem lieben Leetchi-Admin Anastasia gesprochen und sie meinte, der Sammelpool kann weiter laufen (auch über die erste und zweite OP hinaus. Die Tage bis zum Ablauf des Sammelpools kann ich selbst festlegen. Sie sagte mir auch, dass ich mir die Hilfe auch problemlos in Teilsummen auszahlen lassen kann. Wenn ich also für die erste OP die 4.000 benötige, kann ich sie mir auszahlen lassen. Es wird trotzdem weiter gesammelt und der schon gesammelte Betrag bleibt bestehen. So bleibt immer noch sichtbar, wie viel schon insgesamt geholfen wurde. Das finde ich richtig schön, denn so kann ich den Pool auch weiter als Blog benutzen und euch auf dem Laufenden halten mit kleinen Berichten, Bildern und Neuigkeiten aus dem Krankenhaus und es kann trotzdem weiter gesammelt werden auch in der Zeit vor, während und nach dem Krankenhaus. Allein darüber jetzt schon zu schreiben, macht mich unheimlich nervös. Ihr wisst, ich bin ein bescheidener Mensch und hätte nie geglaubt, dass wir in so kurzer Zeit die erste OP bewältigen können. Und nun ist es geschehen.Ihr macht mich zum glücklichsten Menschen der Welt mit eurer Hilfe. Daher möchte ich nochmals einen lieben Gruß an alle Helfer senden, die bisher da waren für mich, an jeden einzelnen, damit niemand vergessen wird. Ihr seid ganz wertvolle Menschen und habt etwas ganz Großes getan ❤Hallo ihr Lieben  mein Name ist Madeleine. Ich bin 32 Jahre alt und lebe in Chemnitz. Im September letzten Jahres erhielt ich die Diagnose Lipödem Grad 3 (in Beinen, Bauch, Po, Hüfte und Armen). Zuerst wollte ich es nicht glauben und verdrängte das Problem durch Verleugnen. Ich suchte noch 3 Fachärzte auf, die mir alle das gleiche bestätigten. Es war nicht leicht das alles anzunehmen, denn in den letzten 2 Jahren habe ich durch eiserne Disziplin und eine Ernährungsumstellung meiner jahrelangen Essstörung den Kampf angesagt und mit streng ketogenem Low Carb erfolgreich 40 kg abgenommen - Nur nicht an den erkrankten Regionen (denn diese haben nichts mit dem normalen Körperfett zu tun. Die Zellen binden anstelle von nur

10.085 €

155 T

84 %
Damit Mama erstmal bei mir zuhause bleiben kann

Damit Mama erstmal bei mir zuhause bleiben kann

Liebe Helfer und Helferinen,herzlich willkommen bei dieser SammelaktionIch heiße Nadine Bruhn und ich möchte meiner kleinen Nichte Lena gerne etwas ermöglichen ☺ Sie leidet an Mukoviszidose, das ist eine Erbkrankheit, die hauptsächlich die Lunge dauerhaft zerstört. 😪 Sie ist grade mal 5 Jahre alt und vor zwei Wochen haben die Ärzte festgestellt, dass Lenas Lunge schon beschädigt ist!! Nun muss sie 24 Stunden am Tag am Sauerstoffgerät verbringen, damit sie ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Lenas Mama ist immer bei ihr - Tag und Nacht. Wenn Lena mal wieder ins Krankenhaus muss, fährt die Mama immer mit. Dafür muss Lenas Mama sich immer beurlauben lassen und das führt natürlich zu erheblichen Gehaltsausfällen. Der Papa von Lena versucht so viel wie möglich zu arbeiten, um genügend Geld nach Hause zu bringen - aber es reicht nicht!! Der Papa von Lena arbeitet den ganzen Tag und fährt nach der Arbeit 1 Stunde zu seiner kleinen Lena und zur seiner Frau ins Krankenhaus. Damit er an der Seite seiner Tochter ist.Ich möchte gerne meiner Kleinen ermöglichen, dass die Mama vielleicht erstmal zu Hause bleiben kann, da Lena eine mehrstündige Therapie am Tage benötigt.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Ich bedanke mich im Voraus und hoffe, dass ein paar Taler für die kleine Familie zusammen kommen ☺

7.043 €

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Angelos braucht DEINE Spende für ein behindertengerechtes Auto

Angelos braucht DEINE Spende für ein behindertengerechtes Auto

Hallo lieber Spender,herzlich willkommen bei unserer Herzensangelegenheit!Seit über 7 Jahren betreuen wir (Mariella Göbel und Amanda Jacob) nun schon den 12 Jahre alten Angelos auf Grund seiner körperlichen und geistigen Behinderungen. Hintergrund des Spendenaufrufs ist unser aufrichtiger Wunsch, der Familie mit einem rollstuhlgerechten Fahrzeug mehr Mobilität und damit mehr Lebensfreude zu ermöglichen.Damit du auch weist für wen du hier spendest, möchten wir dir in den nachfolgenden Zeilen die Geschichte seines Schicksals erzählen.Nachdem Angelos am 9. Juni 2004 das Licht der Welt erblickte, wurde bei ihm die unheilbare Lungenkrankheit Mukoviszidose festgestellt. Als ob ein Schicksalsschlag nicht schon genug wäre, wurde er im Alter von 3 Jahren mit einem zuvor falsch diagnostizierten Darmverschluss ins Krankenhaus eingeliefert. Nach einer 50-minütigen Reanimation und einem Kampf um Leben und Tod (!) entschied sich der kleine Angelos aber noch nicht zu gehen. Trotz der Entscheidung für das Leben, war nun alles anders. Medizinisch gesehen gingen die Ärzte von einem Wachkoma aus und keiner, außer seiner Mama, glaubte zu diesem Zeitpunkt an ihn und eine Besserung seines Zustands. Nach über einem Jahr schaffte es Angelos, trotz schwerer Folgeerkrankungen, endlich zurück ins Leben und nach Hause.Seitdem ist er geistig behindert, sitzt im Rollstuhl und leidet unter Epilepsie (die Mukoviszidose nicht zu vergessen!). Tägliches Inhalieren, die Einnahme zahlreicher Medikamente und eine zusätzliche Nahrungsaufnahme über eine Magensonde gehören nun zu seinem Leben. Aber das Schlimmste an seinem Schicksal ist wohl die lebenslange Abhängigkeit von anderen Menschen, Medikamenten und Hilfsmitteln.Und an diesem Punkt kommst du ins Spiel.Wir sammeln Spenden für ein behindertengerechtes Fahrzeug, das Angelos und seine Familie im Alltag unterstützen soll. Die Familie von Angelos ist auf deine Spende angewiesen, da die Krankenkassen für einen minderjährigen Jungen mit Behinderung kein entsprechendes Auto finanziert. Da Angelos aber immer größer und schwerer wird, ist es für die Eltern sehr anstrengend, ihn in einen Kleinwagen zu tragen. In diesem wird er auch bei Wind und Wetter im Kofferraum gewickelt (Privatsphäre adieu!). Im Hinblick auf die vielen Krankenhaus- und Arztbesuche aber auch im Interesse seines Soziallebens - sowie das seiner Familie (Besuch bei Verwandten, Urlaub, Ausflüge, etc.) - ist Mobilität unabdingbar.Gemeisam mit der Paravan GmbH und dem Ford Partner Autohaus Kimmerle GmbH haben wir schon das perfekte Fahrzeug zusammengestellt. Es handelt sich hierbei um einen Ford Tourneo Custom, in dem Angelos bequem in seinem Rollstuhl angeschnallt und auf der Rückbank gewickelt werden kann. Zudem könnte er über einen praktischen Kassettenlift in das Fahrzeug gelangen. Trotz der günstigsten Varianten und ein paar Rabatten sind wir auf eine Spendensumme in Höhe von 53.990,14 € angewiesen. Bei dieser Summe zählt jeder Euro!Bitte helft mit, den Alltag von Angelos und seiner Familie zu erleichtern.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet. Die Spenden werden zu 100 % für diese Belange eingesetzt!* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Wir freuen uns über jede Spende und hoffen auf deine Unterstützung!Vielen Dank,Mariella und Amanda

6.365 €

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Behandlung Autoimmuntherapie

Behandlung Autoimmuntherapie

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen DankDietmar Nur für Spender ( z.B. Firmen ), die eine Zuwendungsbestätigung ( Spendenquittung ) erhalten möchten:Zuwendungsbestätigungen werden ab einem Betrag von 201.- € erstellt !     In diesem Fall richten Sie die Spende bitte an : VCS e.V.Verein zur Förderung christlicher SozialarbeitBankverbindung:Bank für Sozialwirtschaft Köln BLZ 370 205 00   -   Konto Nr. 108 63 00IBAN   DE56 3702 0500 0001 0863 00BIC   BFSWDE33XXXBitte im Verwendungszweck angeben:Aktion Dietmar V.Firmenname und Firmenanschrift Die Zuwendungsbescheinigung wird dann automatisch versendet ! Unter dem Punkt Neuigkeiten werden die Spender dann namentlich aufgeführt !Auch der aktuelle Spendenstand wird dort zeitnah aktualisiert.Technisch leider nicht anders möglich ! Hiermit möchte ich mich ganz herzlich beim  VCS e.V. Herdecke und deren Mitarbeitern für die Unterstützung bedanken !!! Zu meiner Aktion: ! Seit dem Jahr 2010 leide ich an einer Erkrankung mit dem Namen "undifferenzierte Kollagenose" mit organischer Beteiligung ! Diese Erkrankung hat verschiedenste Formen bzgl. des Erscheinungsbildes, des Verlaufs und der möglichen Therapien.Es begann bei mir mit plötzlichen Schmerzen im gesamten Körper. Dann litt ich unter einem Nierenstau, der entsprechend behandelt und "geheilt" wurde. Weiter ging es mit einer Herzbeutel-Entzündung die nach Behandlung ebenfalls "geheilt" war. Hinzu kamen kurz darauf Herzrhytmusstörungen und Vorhofflimmern. So ging es eine ganze Weile weiter, bis ich vor starken Schmerzen selbst unter Opiaten, bzw. unter Morphinen letztendlich im Rollstuhl sitzend an den richtigen Arzt geraten bin. Dieser erkannte meine Erkrankung und konnte durch Verabreichung von Cortison eine rasche Linderung der Schmerzen erreichen.Nun begann mein Leidensweg aber erst richtig ! Bis die verabreichten Medikamente "griffen", also bis ich richtig eingestellt war, verging eine lange Zeit und mehrere Krankenhausaufenthalte waren notwendig !  Weitere Erkrankungen kamen hinzu.Die Aussage, das man diese Erkrankung nicht heilen könne, hat dazu geführt, das ich völlig am Boden zerstört war ! Es sei lediglich eine Schmerztherapie möglich ! Durch die Einnahme der verordneten Medikamente würde sich das Fortschreiten der Erkrankung  nicht aufhalten lassen. Der Abstand zwischen den Schüben würde sich jedoch vergrössern ! Jeder Schub birgt die Gefahr, das Organe erneut angegriffen werden können ! Oftmals kommt es dabei zu Organversagen.Bei dieser Erkrankung ist das körpereigene Immunsystem nicht mehr in der Lage gegen Angriffe auf den Körper zu reagieren. Im Gegenteil: Es arbeitet für die Erkrankung und beschleunigt so den Verlauf !Dann ein Lichtblick : Eine Therapie, bei der dem Körper aus dem eigenen Fettgewebe Stammzellen entnommen, aufbereitet und wieder zugeführt werden. Hohe Erfolgsaussichten auf eine nahezu vollständige Genesung wurden prognostiziert. Das Problem : Keine Kostendeckung durch die Krankenkasse ! Zwei bereits durchgeführte Therapien haben bei mir eine deutliche Verbesserung des Allgemeinzustandes bewirkt. Seither komme ich mit geringen Dosen an Cortison, etc. aus ! Die Kosten hierfür habe ich selber übernommen. Nun ist jeder Cent aufgebraucht.Und da ich meine rund 25-jährige Selbstständigkeit aufgeben musste und kein Geld mehr verdient wurde, konnte ich die Krankenkassen Forderungen auch nicht mehr entrichten. Ein Berufswechsel in eine andere Branche hat bisher leider den erhofften Erfolg nicht ganz erfüllt. Bedingt durch den wechselnden Gesundheitszustand, ist ein kontinuirliches Arbeiten nicht möglich. Nun werde ich nur noch mit dem "Nötigsten " versorgt, da bei der Krankenkasse mittlerweile Rückstände a

3.833 €

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