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Krebs besiegen!

<p><u><strong>Krebs besiegen !</strong></u></p><p> </p><p><u>*scroll down for english version*</u></p><p> </p><p>Liebe Spender_innen, </p><p> </p><p>Unsere Freundin Katharina Pohlenz- Ein schönes, nettes und lebensfrohes Mädchen, 19 Jahre alt- kämpft nun schon seit über 7 Jahre gegen Krebs.</p><p>Das erste Mal erkrankte sie mit 12 Jahren an Knochenkrebs, welcher zurückkehrte als sie 15 Jahre alt war. 2017 im Alter von 18 wurde erneut Krebs diagnostiziert, diesmal in ihrer Lunge.</p><p>Nun hat sie wieder ein Jahr harte Therapie und weitere Operationen hinter sich und es schien so als ob sie es wieder geschafft hätte. Doch bei der letzten Untersuchung wurde wieder etwas in ihrer Lunge gefunden, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Metastasen.</p><p>Nun sind die Behandlungsoptionen schon sehr ausgeschöpft und werden daher immer teurer. Kathi hätte jedoch die Chance sich in Amerika einer weiteren Behandlung zu unterziehen, welche aber wiederum noch teurer wäre und die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht übernehmen würde.</p><p>Kathi ist der stärkste Mensch den wir kennen! Sie ist sehr hilfsbereit und jeder mag sie. Sie ist immer positiv und man würde ihr all das was sie durchmachen musste und immer noch durchmacht niemals anmerken. </p><p>Es ist uns sehr wichtig, ihr alle erdenklichen Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen und wir bitten Euch von ganzem Herzen uns dabei zu helfen.</p><p> </p><p>Falls ihr noch mehr über Kathi und ihre Geschichte erfahren wollt ist hier der Link zu:</p><p> </p><p>-Ihrem blog: <a target="_blank" href="http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/">http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/</a> , den es auch auf Instagram gibt @kinderhilfe_ev</p><p> </p><p>Mit freundlichen Grüßen</p><p> </p><p>Liam Zastrow und Antonia Fromm </p><p> </p><p> </p><p>dear donors,</p><p> </p><p>Our friend Katharina Pohlenz - a 19 year-old, ambitious, polite and life-loving girl- has been fighting cancer for over 7 years to this day.</p><p>The first time Kathi was diagnosed with bone cancer she was 12. It then returned when she was 15 years old. In 2017, at the age of 18 she had another relapse. This time, they found the cancer in her lungs.</p><p> </p><p>At this point she had survived another year of intense therapy and surgeries and so it seemed as though she would have overcome the illness again. But during the last visit to the doctors, they found something in her lungs once more, most possible metastases.</p><p>   </p><p>Now, the treatment options are very exhausted and therefore more expensive. Kathi, however, would have the chance to undergo an additional treatment in the US. This therapy would be even more costly and would not be taken over by her health insurance.</p><p> </p><p>Kathi is the strongest individual we know. She has overcome things only few people have had to face. She continues to fight with the same enthusiasm as in the beginning of her journey. Kathi refuses to accept the tragedy both her and her family were put through. She sets an example of positivity which inspires and will continue to inspire so many people.</p><p> </p><p>Everyone knows her as the kindest, most patient and genuinely helpful person. Therefore, it is very important for us to make sure she receives the best treatment possible. So, we ask you with all our heart to please help us.</p><p> </p><p>If you would like to find out more about Kathi and her story, here are the links to:</p><p> </p><p>-Her blog: <a target="_blank" href="http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/">http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/</a></p><p> </p><p>-her blog on Instagram: @kinderhilfe_ev</p><p> </p><p>With kind regards,</p><p> </p><p>Antonia Fromm and Liam Zastrow  </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>

313
Teilnehmer

35.307,30 €
gesammelt

70 %

Zurück ins Leben mit PTBS-Assistenzhund Dante

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,schön, dass Ihr meine persönliche Spendenseite gefunden habt. Viele von Euch werden es schon wissen oder davon gehört haben, dass ich die Entscheidung getroffen habe, mir einen Hund zu holen, welcher zu einem PTBS-Assistenzhund ausgebildet werden soll. Aufgrund schwerer und langer traumatischer Gewalttaten in meiner Kindheit, leide ich an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (mit weiteren Diagnosen, auf die ich an dieser Stelle ungern näher eingehen möchte), die es mir unmöglich macht, meinen Alltag normal zu bestreiten und zu gestalten. Ich leide unter täglichen Dissoziationen (etwas oder alles wird aus dem Alltagsbewusstsein abgespalten), Panikanfällen, Persönlichkeitswechseln, Gedächnisproblemen, suizidalen Gedanken, chronischem Kopfschmerz und weiteren somatischen Störungen. Demnach fällt es mir sehr schwer, alleine zu sein und meine Ängste und Schmerzen unter Kontrolle zu bringen. Meinem Studium kann ich nur noch schwer bis gar nicht mehr nachgehen und auch mein soziales Umfeld hat immer mehr mit mir und meiner Gesundheit zu kämpfen. Da ich sehr lange brauche, um ein Vertrauenverhältnis aufzubauen oder gar zuzugeben, dass ich Probleme habe, fällt es mir sehr schwer, normale Alltagsfunktionen durch eine Therapie in den Griff zu bekommen. Um weiterhin stark genug für meine weitere Therapie zu bleiben und mein Leben wieder einigermaßen alleine bewältigen zu können, habe ich die Möglichkeit wahrgenommen, mir einen Hund anzuschaffen, der in einer 18 monatigen Ausbildungszeit von mir und einer Trainerin zu einem PTBS-Assistenzhund ausgebildet werden soll.Ich habe mit Therapeuten, Trainern, Züchtern und Beratungsstellen gesprochen und abgewogen, ob und wie weit ein Hund sinnvoll ist und mir nach langen Überlegungen eine Züchterin gesucht und einen Welpen gefunden, der all die Voraussetzungen, die ein Assistenzhund haben muss (wesensfest, lernbereit, unsensibel usw.), mitbringt. Unter anderem ist es mir mit einem Hund schon möglich, alleine das Haus zu verlassen, meinem Studium wieder nachzugehen, meine Selbstständigkeit im Allgemeinen zu vergrößern, mich durch Menschenmassen zu bewegen und mich vom Trauma abzulenken. Sind dies noch allgemeine Hilfestellungen, die ein Hund mit sich bringt, ist es einem ausgebildeten Assistenzhund außerdem noch möglich, folgende Kommandos und somit Hilfen zu erlernen: - Dissoziationen unterbrechen- Panikattacken unterbrechen- Handlungsfähigkeit erhalten- Sicherheit geben durch Körperkontakt („Save“)- Menschen auf Abstand halten (blocken)- Sitzgelegenheit aufsuchen, hinführen- evtl. Hilfe holen Da die Ausbildungskosten von keiner Krankenkasse übernommen werden, brauche ich die Hilfe von vielen Unterstützern, so dass ich einen monatlichen Betrag von 200 € für die Ausbildung finanzieren kann. Zusammen mit den Unterhaltskosten für die Ausbildungszeit benötige ich insgesamt einen Betrag von 6000€ (ca. 4000 reine Ausbildungskosten, sowie 2000€ Unterhaltshaltskosten während der Ausbildung).(Die genaue Kostenaufstellung findet Ihr unten) Ich habe schon liebe Unterstützer gefunden, die mir meinen Hund und die Anschaffungskosten finanziert haben, so dass ich am Freitag, den 08.06.18, den kleinen Dante bei meiner Züchterin (Sportdream Aussies) in Köln abholen konnte. Auf einer eigenen Instagramseite (assistenzhundeteam_ronja.dante), werde ich Euch über mich und Dante, den Weg aus der Krankheit, sowie über die Ausbildung und weitere Fakten über PTBS und Assistenzhunde berichten, so dass nicht nur mir geholfen wird, sondern weiter über Gewaltverbrechen in der Kindheit und Wege aus den Traumta informiert wird.   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay Vielen lieben Dank allen Unterstützern, ob mit oder ohne Geldspende! Eure Ronja ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Kostenaufstellu

24
Teilnehmer

3.735 €
gesammelt

62 %
Krebs besiegen!

Krebs besiegen!

<p><u><strong>Krebs besiegen !</strong></u></p><p> </p><p><u>*scroll down for english version*</u></p><p> </p><p>Liebe Spender_innen, </p><p> </p><p>Unsere Freundin Katharina Pohlenz- Ein schönes, nettes und lebensfrohes Mädchen, 19 Jahre alt- kämpft nun schon seit über 7 Jahre gegen Krebs.</p><p>Das erste Mal erkrankte sie mit 12 Jahren an Knochenkrebs, welcher zurückkehrte als sie 15 Jahre alt war. 2017 im Alter von 18 wurde erneut Krebs diagnostiziert, diesmal in ihrer Lunge.</p><p>Nun hat sie wieder ein Jahr harte Therapie und weitere Operationen hinter sich und es schien so als ob sie es wieder geschafft hätte. Doch bei der letzten Untersuchung wurde wieder etwas in ihrer Lunge gefunden, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Metastasen.</p><p>Nun sind die Behandlungsoptionen schon sehr ausgeschöpft und werden daher immer teurer. Kathi hätte jedoch die Chance sich in Amerika einer weiteren Behandlung zu unterziehen, welche aber wiederum noch teurer wäre und die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht übernehmen würde.</p><p>Kathi ist der stärkste Mensch den wir kennen! Sie ist sehr hilfsbereit und jeder mag sie. Sie ist immer positiv und man würde ihr all das was sie durchmachen musste und immer noch durchmacht niemals anmerken. </p><p>Es ist uns sehr wichtig, ihr alle erdenklichen Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen und wir bitten Euch von ganzem Herzen uns dabei zu helfen.</p><p> </p><p>Falls ihr noch mehr über Kathi und ihre Geschichte erfahren wollt ist hier der Link zu:</p><p> </p><p>-Ihrem blog: <a target="_blank" href="http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/">http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/</a> , den es auch auf Instagram gibt @kinderhilfe_ev</p><p> </p><p>Mit freundlichen Grüßen</p><p> </p><p>Liam Zastrow und Antonia Fromm </p><p> </p><p> </p><p>dear donors,</p><p> </p><p>Our friend Katharina Pohlenz - a 19 year-old, ambitious, polite and life-loving girl- has been fighting cancer for over 7 years to this day.</p><p>The first time Kathi was diagnosed with bone cancer she was 12. It then returned when she was 15 years old. In 2017, at the age of 18 she had another relapse. This time, they found the cancer in her lungs.</p><p> </p><p>At this point she had survived another year of intense therapy and surgeries and so it seemed as though she would have overcome the illness again. But during the last visit to the doctors, they found something in her lungs once more, most possible metastases.</p><p>   </p><p>Now, the treatment options are very exhausted and therefore more expensive. Kathi, however, would have the chance to undergo an additional treatment in the US. This therapy would be even more costly and would not be taken over by her health insurance.</p><p> </p><p>Kathi is the strongest individual we know. She has overcome things only few people have had to face. She continues to fight with the same enthusiasm as in the beginning of her journey. Kathi refuses to accept the tragedy both her and her family were put through. She sets an example of positivity which inspires and will continue to inspire so many people.</p><p> </p><p>Everyone knows her as the kindest, most patient and genuinely helpful person. Therefore, it is very important for us to make sure she receives the best treatment possible. So, we ask you with all our heart to please help us.</p><p> </p><p>If you would like to find out more about Kathi and her story, here are the links to:</p><p> </p><p>-Her blog: <a target="_blank" href="http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/">http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/</a></p><p> </p><p>-her blog on Instagram: @kinderhilfe_ev</p><p> </p><p>With kind regards,</p><p> </p><p>Antonia Fromm and Liam Zastrow  </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>

313

35.307,30 €

70 %
Reha Winfried Schwade

Reha Winfried Schwade

ICH BIN WINFRIED - UND ICH WILL WIEDER GEHEN Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Gönner,herzlich willkommen bei meiner Back-To-Life-Sammelaktion! Ich möchte mich bei Euch allen ganz herzlich für die überwältigende Unterstüzung bedanken, die ich und meine Familie im letzten Jahr erfahren durften. Jede einzelne Spende, Unterstützung, jeder Genesungswunsch und jedes aufmunternde Wort hiflt, diesen langen und beschwerlichen Weg weiter mit Mut und Zuversicht zu gehen. Wie Ende letztes Jahres bereits bei Leetchi geschrieben, haben wir Geld für meine Therapie gesammelt. Diese fand im Frühjahr und im Sommer ca. alle 6 Wochen statt. In diesen - Dank Eurer Hilfe möglichen - Intensivwochen hatte ich 4 Tage lang jeweils 4 Stunden am Stück Therapie. Gemeinsam mit den Therapeuten  versuchten wir gemeinsam in der Logophädie, Physio- und Ergotherapie das  Erlernte und Erlangte zu festigen und weiter Auszubauen. Auf diesem langen und steinigen Weg half mir mein Intensivtherapeut Dragan Djukic mir dabei, Schritt für Schritt meinem großen Ziel näher zu kommen.  Doch nun steht ein neuer Abschnitt an. Im April und Mai 2019 werde ich eine 6-8 wöchige stationäre Therapie antreten. Diese findet im "Zentrum der Rehabilitation"(http://www.zentrum-der-rehabilitation.de/) in Pforzheim statt. Hier besteht die Möglichkeit von bis zu 2 Therapeuten über einen längeren Zeitraum intensivst betreut zu werden. Auch das Training unter Einsatz von vielfältigen Therapiegeräten  kann hier durchgeführt werden, ebenso wie intensive Sprachtherapie und kognitives Training.  Meine Frau und meine Kinder werden mich in dieser Zeit begleiten, weiterhin betreuen und pflegen. Mein Ziel ist es, wieder laufen zu können und mehr Selbstständigkeit zu erlangen. Dank der bisherigen Therapieerfolge kann ich mittlerweile mit Unterstützung erste Schritte machen, bis zum erreichen des Fernzieles, selbständiges Laufen, ist es allerdings noch ein weiter Weg. Die Regeneration des Gehirnes ist ein lang andauerndes Unterfangen, und selbst nach Jahren konnten andere Patienten vor mir noch Erfolge und Verbesserungen erzielen. Daher werde ich nicht aufgeben und habe noch viel vor. Um dort hin zu gelangen muss ich einerseits meine körperlichen Voraussetzungen noch weiter verbessern, andererseits bin ich auch wieder auf Eure Unterstützung angwiesen. Wir werden oft gefragt, wie Ihr uns weiter Unterstüzen könnt. Um im nächsten Jahr die Therapie in Pforzheim fortsetzen zu können, benötigen wir weiteres Geld. Die Therapie kostet je nach Dauer zwischen 30.000€-40.000€ und wird leider nicht von der Krankenkasse übernommen oder bezuschusst. Von den bisherigen Spenden sind noch ca. 15.000€ übrig.  Die restlichen 15.000€ - 25.000€ müssen wir aus eigener Tasche finanzieren. Dies soll allerdings nicht die letzte stationäre Therapie bleiben, in den nächsten Jahren sind weitere geplant. Daher wollen wir Euch bitten, weiter für meine Reha zu spenden, Euren Freunden und Bekannten davon zu erzählen, und mir somit zu ermöglichen, weitere Schritte in ein selbständigeres Leben zu gehen.  Wer mehr über mich und meinen Weg wissen will, darf gerne jederzeit mit mir und meiner Familie in Kontakt treten. Jede Nachfrage zeigt uns immer wieder, dass man nicht vergessen geht und wir freuen uns über jeden Kontakt. Auch wenn ich viele von Euch nicht mehr persönlich sehen kann, erfahre ich doch über meine Familie immer wieder Eurem Interesse an mir und meiner Situation. Zum Abschluss will ich diese letzten Zeilen nochmals nutzen, Euch allen Danke zu sagen, und ein paar Personen nochmals besonders zu erwähnen. Als erstes Dieter und Uwe für die Idee einer Spendenseite, die das alles hier erst Möglich gemacht haben. Dragan, Sandra, Lena, Rabea und Tina für Ihr großartiges Engagement als meine Therapeuten. Allen Freunden und Verwandten, die mich regelmäßig besuchen kommen, und mich auf so viele unterschiedliche Weisen unterstützen, Margret, Elisabeth, Wally, Bert und Marius. Und als letztes meiner tollen wundervollen Frau Sabin

160

18.750 €

Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

For English Version Scroll down please Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse für Kerstin alias Miss Canada, und um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an alle von Euch. Selbst ein kleiner Beitrag hilft. Egal ob 1 oder 5 Euro der Dank ist euch sicher. Bei mehr als 20 Euro je Spende gibt es etwas persönliches von Miss Canada, wenn die Adresse uns zugänglich ist, oder mitgeteilt wird. Zudem wird ein Teil davon, wird in die Forschung gespendet, von Frau Prof Dr A. Wagner, zur Suche von Behandlungsmöglichkeiten bei Autoimmunerkrankungen, ohne die Kerstin schon lange nicht mehr am Leben wäre. Und Frau Dr med. Kristin Kotzerke und Herrn Dr med. Horst Jürgen Schramm ein grosses Danke, fürs immer wieder probieren und gut zureden. Danke an Dr. R.P. Beigel und Dr. W. Bernhardt für die Einsätze und die starken Nerven! Warum sammeln wir hier?? Weil wir auf diesem Wege versuchen Kerstin einen Lebenstraum zu erfüllen, Noch einmal nach Kanada zu reisen, und da es nur noch auf dem Wasserweg mit Medizinischer Begleitung geht, liegen solche Reisen leider oft bei über 20000 Euro, zudem gibt es leider nur eine einzige Reederei in Deutschland, die diese Dinge, wie Sauerstoff und Cannabis überhaupt transportieren. Auch nur nach langer Schilderung der Lage und der Hintergründe.Aber wir sparen auch fleissig alles was geht. Selbst die Lebensversicherung wird benötigt. Bei Fragen meldet euch alle. Danke im Voraus für Eure Mithilfe.Unter www.canada-mylife.de könnt ihr sehen wie es mal vor Jahren mit ihr anfing. Nun sieht es alles noch viel schlimmer und auch ganz anders aus. Leider mehr Diagnosen, mehr Organ Beteiligung, und und und.KANADA hält Kerstin derzeit am Leben und das ist super schön für uns alle die Ihr nahestehen zu sehen, wenn es dann auch klappen kann und wird, wäre das der absolute Traum. Bevor die Sklerodermie und die Polymyositis es nicht mehr dazu kommen lassen. Alles sehr schwierig und ätzend derzeit für alle. Vor allem die Lunge und das Herz machen Probleme. Sie hat nur noch 3 cm Brustkorbatmung, im Vergleich wie unten auch beschrieben, gesunde Menschen schaffen ca. 6 bis 8 cm! Zudem gibt es seit Oktober neue Entzündungen im Gehirn, wo die Auswirkungen noch nicht abzuschätzen sind.DANKE an euch für alles was kommt. Egal!. Wenn es klappt wird jeder nicht nur in Gedanken mitgenommen und mitfahren, Nein auch dazu habe ich mir schon etwas schönes einfallen lassen. Dazu zum passenden Zeitpunkt mehr. Gruss Michael ( der Ehemann von Miss Canada  ) P.s. solltet ihr mit den Bezahloptionen nicht zurecht kommen, kontaktiert uns bitte über die Teilnehmer Kommentar Box : Button ganz unten rechts. Wir werden dann mit euch Kontakt aufnehmen können. Und schreibt zur Kontaktaufnahme auch eure Email Adresse hinein. DANKE   ENGLISH   Dear friends, family and acquaintances,Welcome to this Crowd Fund for Kerstin as Miss Canada, and to say thank you!With just one click you can participate.Give as much as you want All payments are secure with VISA, Mastercard or Giropay . Why Leetchi? Because it's clear, transparent and fastMany thanks to all of you. Even a small contribution helps. No matter if 1 or 5 Euros, thank you very much.With more than 20 euros per donation, there is something personal from Miss Canada if the address is accessible to us or communicated sorry guys only in Europe possible at the Moment, later canada is possible when the cruise starts right.  In addition, a part of it, will be donated to the research and recovery program, by Prof Dr A. Wagner MHH medical university of Hanover Germany , to search for treatment options in autoimmune diseases, without those medicines Kerstin would not be alive anymore. And Dr med. Kristin Kotzerke and Dr med. Horst Jürgen Schramm a big thank you for trying again and again and good talks. Thanks to Dr. R.P. Beigel and dr. W. Bernhardt for the inserts and the strong nerves!Why are we collecting here ?? Because we try in this way Kerstin to fulfill a lifelong dream, Once again to travel to Canada, and since it is only on the waterway on a cruise ship with medical support possible, such trips are unfortunately often over 20000 € expansive, moreover, there is unfortunately only a single shipping cruise company in Germany, which takes all these things with them, such as oxygen and cannabinoids. Even after a long description of the situation and the backgrounds they said yes.But we also diligently save everything that works. Even the life insurance is needed. If you have any questions, contact us. Thank you in advance for your help. At www.canada-mylife.de you can see how it started years ago with her. Now everything looks much worse and very different. Unfortunately, more diagnoses, more organ involvement, and and and.CANADA currently keeps Kerstin alive and that's super nice to see for all of us who are close to her.T hat would be the absolute dream and the biggest gift after Health of course. Before the scleroderma and the polymyositis can not allow it anymore. Everything is very difficult and corrosive for everyone right now. Especially the lungs and the heart cause many problems. She has only 3 cm chest respiration, in comparison as described below, healthy people create about 6 to 8 cm! In addition, there are new inflammations in the brain since October, where the effects arent yet estimated.THANK YOU for everything that comes. No matter what!. If it works, everyone is not just taken in thoughts on this trip,No, I've come up with something nice. More at the right time. Greetings Michael (the husband of Miss Canada)   P.S. If you are unable to cope with the payment options, please contact us via the Participants comment box: Button at the bottom right. We will be able to contact you then. And please write your email address into it. THANK YOU

160

11.300 €

75 %
Oskar der Kämpfer NeuroScanBalance Methode

Oskar der Kämpfer NeuroScanBalance Methode

Hallo ich heiße Oskar und bin sehr schwer Krank. Ich habe einen Herzfehler der schon in der Schwangerschaft entdeckt und diagnostiziert wurde. Trotzdem entschieden sich meine Eltern mich nicht abzutreiben, da ihnen immer wieder gesagt wurde es sei nicht so schlimm man kann das gut operieren. Leider ging bei der Geburt einiges schief und ich musste 2 Stunden reanimiert werden, wahrscheinlich durch einen diagnose Fehler. Dadurch ist mein Gehirn sehr stark geschädigt wurden und ich konnte noch nicht am Herz operiert werden. Dadurch habe ich nur eine Sauerstoffsättigung von ca. 65 Prozent. Das hat das Leben meiner Eltern kommplett verändert. Ich kämpfe seit der Geburt um mein Leben und das bis jetzt auch mit ziemlich viel Erfolg, wenn man bedenkt das die Ärzte mich schon aufgegeben hatten. Ich werde werde von meinen Eltern gepflegt und von einen super Pflegeteam betreut. Auch mein großer Bruder mus ziemlich oft zurück stecken, da unternehmungen leider nicht mehr so oft möglich sind. Meine Mama kann seit meiner Geburt nicht mehr arbeiten gehen und auch mein Papa ist durh einen Unfall nicht in der Lage vollzeit zu arbeiten. Ich habe ziemlich viele Arzt Termine und auch viele Therapien. Leider bezahlen die Krankenkassen nicht alles sodas es für meine Eltern immer eine finanziele herausforderung ist. Darum bitte ich euch das ihr uns unterstützt damit meine Eltern mich zu allen Terminen begleiten können und mir trotz meiner behinderung ein tolles leben bieten können und das wir mal wieder was unternehmen können, denn dafür fehlt in letzter Zeit das Gelt. Außerdem möchte ich im Sommer eine neue Therapie anfangen die Neuro Scan Balance Methode leider wird diese von der AOK nicht bezahlt. Als helft mir und meinen Eltern das ich auch noch viele fortschritte machen kann. Die Spende wird nur für die NeuroScanBalance Methode benutzt wo der erste Block 1200 Euro kostet. Wenn die Therapie erfolgreich verläuft sind 3 weiter Blöcke geplant die wieder jeweils 1200 Euro kosten.Außerdem benötige ich dringend einen Gravity Chair auch dieser wird von der Krankenkasse leider nicht übernommen.Es wird auch immer auf meiner Facebook Seite bekannt gegeben wann und wieviel Euros verwendet werden natürlich auch mit Bildern von der Therapie Ihr könnt meine entwicklung verfolgen auf Facebock unter:  https://www.facebook.com/herzfehler1 Ihr könnt auch mit PayPal spenden unter:www.paypal.me/Hofmann915 Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

36

4.792,24 €

#waswuerdestdutun

#waswuerdestdutun

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mein Bruder Markus, 42 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder im Alter von 7 und 10 Jahren, ist seit 2016 an ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt. Eine Krankheit, die das Nervensystem angreift, dass für die Bewegungsmuskulatur zuständig ist.Mein Bruder sitzt seit diesem Jahr im E-Rollstuhl und die unheilbare Krankheit setzt meinem Bruder immer mehr zu.  Mit dieser Spendenaktion möchte ich meinem Bruder zu helfen, so gut es eben geht. Ich habe leider auch nicht die Möglichkeiten, ihn umfassend zu unterstützen, aber vielleicht können wir gemeinsam etwas schaffen und ihm helfen. Wenn ich es schaffe dich und viele, viele andere zu überzeugen, meinem Bruder mit jeweils einen Euro zu unterstützen, wären es ein paar Sorgen weniger. Teilt bitte so oft es geht diesen Link, damit andere diese Aktion sehen oder betet für meinen Bruder.  Meinem Bruder ist es darüber hinaus vor allem wichtig, dass die Krankheit ALS nach der Ice Bucket Challenge nicht in Vergessenheit gerät. 3 Mio. Euro sind durch die Challenge allein in Deutschland zusammengekommen. Kurze Zeit später hat die Bundesregierung die Fördergelder für die ALS-Forschung um die gleiche Summe jedoch gekürzt. Deshalb wird ein Teil der Gelder an die ALS-Forschung gehen.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt einen EURO oder soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank EuerAndreas

435

31.835,84 €

53 %
Hilfe für eine junge Familie! Ayuda para una joven familia !

Hilfe für eine junge Familie! Ayuda para una joven familia !

En Español mas abajo!!!!In russisch weiter unten!!!English below!!! Liebe Freunde, Bekannte, liebe Spender, Wir möchten helfen!!!!!!! Viele von Euch kennen Timo (37) und Züli (37) und ihre wundervolle junge Familie mit ihren Kindern Tuana (10) Taylan (8) und Amaya (3).  Taylan leidet seit seiner Geburt unter Cerebral Parese (Hirnlähmung), die durch einen Sauerstoffmangel während der Geburt ausgelöst wurde. Wir durften alle miterleben, wie gut sich Taylan in den letzten 8 Jahren entwickelt hat und mittlerweile zu einem klugen Köpfchen geworden ist. Ein weiterer Tiefschlag für die Familie war Züli´s Diagnose im Juni 2017: Triple Negativ Brustkrebs. Im Oktober 2017 begann die erste Chemotherapie, welche jedoch im April 2018 abgebrochen werden musste, da der Tumor während der Chemo weitergewachsen ist. Im Mai 2018 folgte eine Brust OP und das Gewebe wurde bestrahlt. Zum großen Entsetzen der Familie wurde einen Monat später die erste Hirnmetastase im Kleinhirn, welches sofort Koordinationsschwierigkeiten und Sehschwäche hervorrief, entdeckt. Zeitgleich wurden die Lymphknoten in der Achsel befallen.Im August 2018 wurde unter großem Risiko die OP durchgeführt und die Hirnmetastase entfernt. Daraufhin erfolgte eine Bestrahlung am Kopf. Im Dezember 2018 wurden 4 neue Hirnmetastasen diagnostiziert, die zu einer weiteren Bestrahlung führten. Die Behandlungsoptionen waren zu diesem Zeitpunkt schon sehr ausgeschöpft und somit suchten sie Hilfe in einer Privatklinik, die den Körper ganzheitlich behandelt. Im Januar 2019 war Züli das erste Mal für zwei Wochen in dieser Klinik. Die Behandlungen verliefen sehr positiv und Züli konnte viel Kraft und Mut tanken, doch leider wurden zwei Monate später erneut Metastasen im Hirn und in den Nebennieren sowie Lymphknoten gefunden. Die einzige Chance, die der jungen Mutter bleibt und die, die Mediziner sehen, ist den Wachstum der Metastasen zu stoppen. Eine Operation ist derzeit nicht möglich.Züli befindet sich momentan wieder in der Privatklinik und für die letzte Woche im März ist eine Bestrahlung des gesamten Kopfes geplant. Wie können wir helfen:Die hohen Kosten für eine solche Behandlung werden von den Krankenkassen leider nicht übernommen und müssen somit von der Familie selbst getragen werden. Mittlerweile ist eine Summe aufgelaufen, die nicht mehr aus eigenen Mitteln finanzierbar ist.Es ist Eile geboten und deshalb bitten wir Euch alle um Eure Unterstützung – jeder Euro hilft dieser Familie weiter!In einer solchen Situation sollte sich niemand auch noch Gedanken darüber machen müssen, wie die Behandlung bezahlt werden kann. Wenn jeder ein wenig spendet, kann sich die Familie ganz auf Heilung konzentrieren, was jetzt das Wichtigste ist. Wir danken Euch sehr für Eure Unterstützung!!!!! Queridos amigos, conocidos, queridos donantes,¡¡¡Queremos ayudar !!!!!!! Muchos de vosotros conoceis a Timo y Züli y su maravillosa joven familia con sus hijos Tuana (10) Taylan (8) y Amaya (3). Taylan sufre de parálisis cerebral (parálisis cerebral) desde el nacimiento, producieda por la falta de oxígeno durante el parto. Todos pudimos ver cómo Taylan se ha desarrollado en los últimos 8 años y ahora se ha convertido en una mente inteligente. En Junio del 2017 la familia se enfrento a un nuevo golpe, a Züli le es diagnosticado Cancer de mama triple negativo. En octubre de 2017, comenzó la primera quimioterapia, que tuvo que suspenderse en abril de 2018, ya que el tumor continuó creciendo durante la quimioterapia. En mayo de 2018, fue operada del pecho y se irradió el tejido. Para el horror de la familia, un mes después, se descubrió la primera metástasis cerebral , que inmediatamente causó dificultades de coordinación y visión deficiente. Al mismo tiempo, los ganglios linfáticos se vieron afectados en la axila.En agosto de 2018, la operación se llevó a cabo bajo un gran riesgo y se eliminó la metástasis cerebral. Seguidamente se irradio en la cabeza. En diciembre de 2018, se diagnosticaron 4 nuevas metástasis cerebrales que llevaron a una mayor radiación.Las opciones de tratamiento ya estaban muy agotadas en este momento, por lo que buscaron ayuda en una clínica privada que trata el cuerpo de manera integral. En enero de 2019, Züli estuvo en la clínica por primera vez durante dos semanas. Los tratamientos fueron muy positivos y Züli pudo recuperar fuerza y ​​valor, pero desafortunadamente dos meses después se encontraron metástasis nuevamente en el cerebro y en las glándulas suprarrenales y ganglios linfáticos. La única posibilidad que le queda a la joven madre y a quienes ven a los médicos es detener el crecimiento de las metástasis. Una operación no es posible actualmente.Züli está de vuelta en la clínica privada y durante la última semana de marzo, se planea una irradiación de toda la cabeza.¿Cómo podemos ayudar?Lamentablemente, los altos costos de dicho tratamiento no son asumidos por las compañías de seguros de salud y, por lo tanto, deben ser asumidos por la familia. Mientras tanto, se ha acumulado una suma que ya no se puede financiar con sus propios recursos.Es urgente y, por lo tanto, os pedimos vuestro apoyo: ¡cada euro ayuda a esta familia!En tal situación, nadie debería tener que preocuparse por cómo se puede pagar el tratamiento. Si todos donamos un poco, la familia podra enfocarse en la curación, que es lo más importante ahora. ¡Muchas gracias por vuestro apoyo! Dear friends, Dear Acquaintances, Dear Sponsors, We want to help!!!!!!! Many of you know Timo (37) and Züli (37) and their wonderful young family with their children Tuana (10) Taylan (8) and Amaya (3). Taylan is suffering from cerebral palsy (brain paralysis) since birth, which was triggered by a lack of oxygen during birth. We all have been able to witness how well Taylan has evolved the last 8 years and has now become a smart cookie.Another setback for the family was Züli's diagnosis in June 2017: Triple Negative Breast Cancer.The first chemotherapy began in October 2017, which had to be stopped in April 2018 because the tumor continued to grow during chemo. In May 2018, a breast surgery and a radiation treatment followed. To the great shock of the family a month later the first brain metastasis in the cerebellum, which immediately caused coordination difficulties and poor eyesight, was diagnosed. At the same time the lymph nodes in the armpits were affected. In August 2018 under great risk, they did surgery and removed the brain metastasis. This was followed by a radiation treatment for the head.  In December 2018, 4 new brain metastases were diagnosed leading to further radiation.The treatment options were already very exhausted at this time, so they reached for help in a private clinic that offers holistic treatments. In January 2019, Züli was for a period of two weeks the first time in this clinic. The treatments affected Züli in a positive way and she could regain strength and courage, but unfortunately two months later metastases were found again in the brain, adrenal glands and in the lymph nodes. The only chance left to the young mother, according to the doctors, is to stop the growth of the metastases. Another surgery is currently not possible. Züli is currently back in the private clinic and in the last week in March another radiation treatment of the entire head is planned.How can we help:The high costs for such treatments are unfortunately not covered by the health insurance companies and have to be paid by the family itself. Meanwhile, a financial sum accrued that can no longer be financed just by the families own resources. It is urgent and therefore we ask all of you for your support - every Euro will help this family! In such a heartbreaking situation, nobody should have to worry how the treatment can be paid. If every one of you would donate a little, the family could focus on healing, which is the most important thing now.A heartfelt thank-you to all of you for your support!!!!!   Помощь одной молодой семье!!!Дорогие друзья, знакомые и все кто просто хочет помочь одной замечательной семье!Многие из Вас знакомы с Тимо и Зули и их потрясающих детей Туана (10),Тайлан (8) и Амайя (3). Тайлан с рождения страдает Церебральным параличём, который развился в следствие родовой травмы и гипоксии головного мозга. Но за последние 8 лет мы видим необыкновенне прогрессы в развитии мальчика в хорошую сторону несмотря на его тяжёлое заболевание.Но к сожалению в этой семье произошло ещё одно горе, которое потрясло всех.В июле 2017 года Зули поставили диагноз Рак молочной железы. Зули и её семья начали борьбу с этим злокачественным заболеванием, на тот момент ей было только 36 лет. В октябре 2017 года, была сделана первая Химотеоапия, но уже в апреле 2018 года лечение было преостановленно, т. К опухоль продолжала расти. В мае 2018 года Зули сделали операцию по удалению злокачественной опухоли и начали лучевую терапию. Но! К большому сожалению и шоку семьи, через месяц была обнаружена первая метостаза головного мозга, которая сразу вызвала нарушение координации и ухудшение зрения, далее была обнаружена ещё одна метостаза лифатических узлов. В августе 2018 года, несмотря на огромный риск, была сделана операция по удалению метостазы головного мозга, далее следовала лучевая терапия. Уже на тот момент, все возможные резервы и выплаты страховой компании были просто исчерпаны. Молодой семье, пришлось рассчитывать только на собственные силы и сбережения.Была найдена клиника которая занимается не только традиционными методами лечения но и не традиционными методами лечения, что даёт больше шансов на выздоровление. В январе 2019 года Зули в первые поступила в клинику на лечение на 2 недели. По началу были очень хорошие результаты лечения, но к сожалению через 2 недели были обнаружены новые метостазы в головном мозге, надпочечниках и лифатических узлах. Единственный шанс, по мнению специалистов, является остановка развития метостаз. На данный момент операция не возможна. Зули сейчас находится в клинике и на последнюю неделю назначена лучевая терапия всего тела.Как вы можете помочь :К сожалению огромные счета, которые предоставляет клиника не покрываються страховой компанией и семья не имеет таких огромных средств, чтобы покрыть все задолженности. Поэтому мы просим помочь всех кто только может этой замечательной семье. К сожалению времени осталось мало и очень важно спасти эту ещё совсем молодую женщину и маму трёх маленьких детишек!!!Заранее большое спасибо за поддержку помощь!

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21.893,88 €

31 %
Hausumbau für MORITZ - endlich zurück nach Mainz

Hausumbau für MORITZ - endlich zurück nach Mainz

Im November 2016 hat sich Moritz Leben von einem Tag auf den anderen komplett verändert. Er ist heute 29 Jahre - seit seinem Kreislaufstillstand liegt er im Wachkoma und kann nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen. Er nimmt seine Umwelt wahr, kann sich ihr aber nur noch wenig mitteilen.  Bild: Uniklinik Mainz Intensivstation - 14.11.2016  Wir,  Annette und Susanne, sind die Cousinen seiner Mutter Christina. Wir haben beide Familien mit insgesamt 7 gesunden Kindern. Darüber sind wir sehr glücklich und dankbar! Wir möchten Moritz und seiner Mutter Christina helfen! Sie benötigen beide dringend Hilfe und Unterstützung!Moritz ist das einzige Kind von Christina, die als alleinerziehende Mutter alles gibt! Sie verbringt jede freie Minute bei ihm! Sie arbeitet von Montag bis Donnerstag um den Rest der Woche bei ihm zu sein. Auch seine Großeltern und Tante leisten große Hilfe, besuchen ihn regelmäßig und helfen wo sie nur können.  Moritz ist momentan in einem Pflegezentrum welches ca. 80 km von seiner Heimat Mainz und seiner Mutter entfernt liegt. Es ist verkehrstechnisch sehr schlecht angebunden, mit dem Auto sind es ca. 90 Minuten, die meiste Zeit über Landstraße. Wenn sich Moritz Gesundheitszustand verschlechtert sind geeignete Krankenhäuser in weiter Ferne und nicht entsprechen ausgestattet. Christina möchte ihren Sohn wieder nach Hause holen, in seine vertraute Umgebung, hier ist er aufgewachsen, hier hat er jahrelang gelebt, hier wohnen drei Generationen unter einem Dach,  seine Freunde können ihn hier besuchen! Um das zu ermöglichen muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Die Umbaumaßnahmen im Haus, aber auch die Hilfsmittel und Therapien sind sehr teuer!  Wir würden uns so sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen Moritz mit egal welchem Beitrag helfen und unterstützen Anfang 2019 wieder nach Hause kommen zu können! Bitte leitet diese Nachricht an Freunde, Bekannte, Institutionen etc. weiter! Wie alles passierte: Mein Name ist Christina Mundschenk, 56 Jahre und ich bin die Mama von Moritz. Beide haben wir am 24. Januar Geburtstag. Etwas ganz besonderes. Wir waren immer ein Team und haben uns alleine durchgekämpft. Moritz ist ein begeisterter Turnschuh-Fanatiker.  Er liebt Street Basketball und spielt Tennis. Moritz hat eine Schreinerausbildung absolviert und ein Studium des Handwerksdesigns begonnen. Er wollte immer Möbelbauer werden. Doch dann kam in 2010 die Diagnose Colitis Ulcerosa. Seit 2010 ist Moritz an Colitis Ulcerosa erkrankt und seit 2013 verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er war immer öfters im Krankenhaus und musste immer mehr Immunsuppressiva nehmen, was ihn immer schwächer machte. Sein Leben war stark eingeschränkt durch die Erkrankung. Anfang 2016 hatte er ein akutes Leberversagen aufgrund von Medikamentenvergiftung. 6 Wochen kämpfte er um sein Leben und konnte sich dann glücklicherweise wieder erholen. Alles schien wieder gut zu werden. Es ging ihm so gut wie lange nicht mehr.  Dann innerhalb von zwei Tagen bekam er eine Magen-Darm-Grippe und diese löste dann eine Addison Krise aus, die so schnell und heftig kam, dass er am 13.11.2016, mit gerade einmal 26 Jahren, einen Kreislaufstillstand erlitt. 8 Minuten war er unterversorgt und musste dann 30 Minuten reanimiert werden. Die Folge ist eine Hirnschädigung, die ihn bewegungsunfähig gemacht hat, er hat starke Spastiken an den Armen und im Nacken/Rumpfbereich. Seine Hände haben Kontrakturen, er kann nicht sprechen und wird über eine Magensonde ernährt. Nach Intensivstation und 6 Monaten Frührehabilitation haben ihn die Ärzte als „austherapiert“ bezeichnet. Doch Moritz gibt nicht auf. Er kämpft sich in Mikrostücken zurück. Sein Tracheostoma konnte im August 2017 verschlossen werden. Er erkennt mich und unsere Familie. Und er versteht oft was gesprochen wird. Allerdings kann er (noch) nicht entsprechend antworten. Bild: Frühreha in Heidelberg Bild: Frühreha Heidelberg 2017 - Stehbrett Training Bild: Frühreha Heidelberg Mai 2017 - Mama,

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7.000,10 €

7 %
Patrice (15) - Z.n. Schlaganfall mit Hirnblutung - Ein Kampf zurück ins Leben

Patrice (15) - Z.n. Schlaganfall mit Hirnblutung - Ein Kampf zurück ins Leben

Liebe Freunde, Familie, Bekannte, Kollegen, Klassenkameraden und alle Spender mit großem Herz !Diese Sammelkasse liegt mir sehr am Herzen, deshalb BITTE ich euch, helft mir, Patrice zu unterstützen. Die Familie ist gerade jetzt und in Zukunft auf Unterstützung angewiesen. Die Kosten von Umbau des Hauses und so andere anfallende Rechnungen, die auf die Familie zukommen, kann man im Moment noch nicht abschätzen. Jeder Euro zählt und zusammen sind wir STARK. Ich möchte mich erst einmal vorstellen, Sylvie 40 Jahre alt, gehöre zur Familie. Bin selbst tätig im Krankenhaus und habe täglich mit vielen Schicksalsschlägen anderer Menschen zu tun, was mir auch immer sehr Nahe geht.Als ich im September diesen Jahres den Anruf bekam, dass meiner Cousine ihr Sohn ein schweren Schlaganfall gehabt haben soll, wusste ich nicht was ich als erstes tun sollte.Mir liefen sofort die Tränen und ich konnte mich kaum noch auf meine Arbeit konzentrieren. Patrice hatte sich im Sportunterricht nach einem 800 m Lauf kurz ausgeruht, er lag auf der Wiese und als die Schüler alle aufstanden konnte er sein rechtes Bein und sein rechten Arm nicht mehr bewegen. Die Schüler dachten erst, dass er mal wieder einen Spaß macht, dafür war Patrice bekannt. Als er zu ihnen sagte, dass er es ernst meint und nach dem Versuch etwas zu trinken, dies auch aus dem Mundwinkel lief, rannten die Schüler sofort ins Schulgebäude um Hilfe zu holen. Zum Glück war der Rettungswagen schnell da und Patrice konnte im Krankenhaus gründlich untersucht werden. Als meine Cousine informiert wurden war, stand die Untersuchung des Computertomographen noch aus. Das Ergebnis war eindeutig, linksseitiger Schlaganfall. Er wurde sofort mit einem Rettungshubschrauber nach Jena geflogen. Durch eine Lyse kamen noch Komplikationen hinzu. Im MRT wurde dann eine Massenblutung zusätzlich noch festgestellt.Der Kampf des eigenen Kindes um Leben und Tod  ist das schlimmste was einen passieren kann. Eine Woche künstliches Koma und immer Todesangst, dass genau das eintreffen könnte, was der schlimmste Alptraum wäre. Meine Cousine saß Tag und Nacht an seinem Bett, vielleicht war es genau das, was ihn gerettet hat. Keiner weiß es so genau. Aber ohne der schnellen Hilfe der Schüler,Lehrer und des med.Personals würde er heute nicht mehr Leben. Vielen herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle. Man kann nicht oft genug DANKE sagen. Die Mutter von Patrice macht jeden Tag einen wahnsinnig guten Job. Es ist nämlich nicht so einfach als dreifache Mutter, die im Moment nur für Patrice da sein kann, sich gleichzeitig noch um die anderen zwei Jungs zu kümmern. Die Rheaklinik in der Patrice im Moment liegt  ist 3,5 Stunden weit weg vom Wohnort und ohne die Hilfe der Familie wäre das überhaupt nicht möglich. Danke auch an diejenigen, die sich täglich  dafür aufopfern. Es ist einfach nur furchtbar, der Schmerz ist kaum zu ertragen und trotzdem funktiniert man in dieser Situation. Ich ziehe den Hut vor meiner Cousine und vor allen Menschen die genau das Gleiche durchmachen. Patrice macht jeden Tag kleine Fortschritte, leider kann er nicht sprechen, was er hoffentlich wieder zurück erlernen wird.  Was für uns so einfach aussieht, ist für ihn ein Kampf zurück in ein ganz normales Leben. Er wird noch einige Wochen in der Rhea bleiben müssen, bis er irgendwann endlich wieder in sein gewohntes zu Hause zurück darf. Wir hoffen, dass er mehr und mehr an sich glaubt. Glaube versetzt Berge und die Hoffnung stirbt zuletzt. Hiermit bedanke ich mich schon bei allen Spendern, die Patrice unterstützen werden.Ich werde euch natürlich immer auf dem laufenden halten. Ganz liebe Grüße Sylvia Mit nur einem Klick, könnt ihr Euch beteiligen.- Gebt soviel Ihr möchtet (jeder Euro zählt)-Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay-Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist und eine mega gute Sache Herzlichen Dank eure Sylvia Patrice vor dem Schlaganfall  Patrice nach der OP Patrice vor circ

52

4.947 €

32 %
Spenderknochen-OP für Jakob (4) in Basel/Schweiz

Spenderknochen-OP für Jakob (4) in Basel/Schweiz

Es gibt Neuigkeiten!! Eine Stiftung hat einen Großteil der OP-Kosten übernommen, sodass Jakob bald operiert werden kann!! Trotzdem müssen wir die Folgekosten übernehmen. Wir danken an dieser Stelle schon mal allen, die sich hier beteiligt haben. Wir sind überwältigt von soviel positiven Reaktionen !   Liebe Freunde, Familie, Bekannte und unbekannte Herzensmenschen,herzlich willkommen zu Jakobs Sammelkasse! Wir sind eine kleine Familie (Jakob, 4 Jahre und Natalie, 38 Jahre), die eine notwendige Operation für Jakob in Basel/Schweiz teilfinanzieren muss. Unsere Krankenkasse trägt ca. 1/4 der anfallenden Kosten.Auf diese (für mich) ungewöhnliche Art und Weise und als letzte Möglichkeit versuche ich Jakob diese für ihn so wichtige Operation zu ermöglichen. Jakob hat eine angeborene Tibiapseudarthrose am linken Schienbein. Übersetzt heißt das, dass er eine Knochenfehlbildung hat, sodass ein Teilstück seines Schienbeins aussieht wie ein ´morsches Stück Holz`. Dieser instabile Knochen ist im Alter von 4 Monaten durchgebrochen. Durch seine Erkrankung ist ein zusammenwachsen der Knochenenden, wie bei einem normal gesunden Menschen, nicht möglich.An dieser Stelle erkläre ich nun die Operation: dieses Knochenstück, was aussieht wie morsches Holz, wird in Basel entfernt und durch einen humanen Spenderknochen ersetzt. Stabilisiert wird das Ganze durch eine direkt am Knochen liegende Schiene. Das eingesetzte Knochenstück wird nun miternährt und wächst normal mit.So sieht Jakobs Bein seit dem Bruch aus:       (mit Schien- und Wadenbeinbruch).  Eine Operation ermöglicht Jakob ein normales Leben, Gehen und Belasten des Beins. Er benötigt schon immer zum Laufen, Gehen und Stehen eine Ganzbeinorthese. Diese stützt und sichert das Bein und gibt ihm die Stabilität, die Jakob benötigt. (Hier mal ein überaus großer Dank an unsere Orthopädietechniker!!! ) Diese Orthese soll nach einer erfolgreichen Operation überflüssig werden.Jakob ist ein neugieriger, lebensfroher, lustiger Junge. Er tanzt gern, klettert auf alles drauf, hüpft und "rennt" - leider meistens als Letzter hinterher.  Sollte unsere Krankenkasse doch und überraschenderweise die vollen Kosten der Operation übernehmen, möchte ich alle Spenden bis auf den letzten Cent zurückbezahlen. Für eure Unterstützung danken wir euch von ganzem Herzen und mit tiefster Freude!!Jakob & Natalie  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

45

5.012 €

33 %
Dina's kampf gegen die Lyme-Borreliose (Lyme-Disease)

Dina's kampf gegen die Lyme-Borreliose (Lyme-Disease)

Liebe Spenderinnen, liebe Spender, ich wende mich an euch weil meine Freundin Christina (Dina)aus dem Landkreis Ansbach schwer an der Lyme-Borreliose erkrankt ist.Im August 2017 hatte Dina eines Abends eine Zecke entdeckt, die sich in Ihrer Schulter festgebissen hatte, ich habe diese danach so vorsichtig ich konnte mittels einer Pinzette entfernt.Wir dachten uns: „was soll diese Zecke schon haben“, zur Sicherheit ist Dina ein paar Tage darauf  dennoch zu Ihrem damaligen Hausarzt gegangen um den Biss untersuchen zu lassen, dessen Frau (ebenfalls Ärztin) hatte einen Blick darauf geworfen und gesagt: „Das ist nichts, da müssen Sie nicht in die Sprechstunde“, obwohl eine deutliche Wanderröte erkennbar war! „Aber das sind Ärzte, die werden wissen was sie tun“, war das was wir uns dachten. Also haben wir uns nichts weiter dabei gedacht und Dina ist weiter ihrer Arbeit als Verkäuferin nachgegangen. In den darauf folgenden Tagen hatte sie über Schmerzen zuerst in der Schulter, dann in Ellenbogen und Zehen geklagt, worauf sie abermals ihren Arzt aufsuchte, dieser hatte Dina dann auf Rheuma untersucht, die Werte waren aber unauffällig.Ihr Zustand verschlechterte sich stetig, die schmerzen schienen zu „wandern“.Als dann ein sogenannter Elisa-Test auf Borrelien gemacht wurde, stellte sich heraus dass die Borreliose-Antikörper erhöht waren und   Man einigte sich auf eine Antibiotische Behandlung mit Doxycyclin 100-0-100, zu Beginn dachten wir das wäre der richtige Weg , wie sich aber heraus stellen  sollte hielt der Glaube nicht lange an… Am 23. Dez 2017 war es dann so schlimm dass wir in die Notaufnahme fahren mussten, nach einem Gespräch mit dem diensthabenden Arzt wurde uns gesagt sie bräuchte Ceftriaxon-Infusionen.In der Hoffnung diese verschrieben zu bekommen sind wir dann am Heiligen Abend zum Bereitschaftsdiensthabenden Arzt gefahren, der diese dann in die Wege leiten sollte. Dina hat ihre Situation geschildert, die Empfehlung für die Infusionen angesprochen und dass der Elisa-Test positiv ausgefallen ist.  Die Ernüchterung kam prompt als wir mit einem herablassenden Blick gemustert wurden, gefragt wurden ob psychisch alles in Ordnung sei und wir mit der Diagnose Fibromyalgie (was nichts anderes als Muskel-Sehnenschmerzen bedeutet) wieder nach Hause geschickt wurden.Dies war das erste Indiz dafür wie die Krankheit Lyme-Borreliose in unserem und anderen Ländern  auf der Welt von Offiziellen Stellen, den meisten Kassenärzten und den Krankenkassen wahrgenommen und behandelt wird, nämlich kaum bis überhaupt nicht! Unterlassene Hilfeleistung trifft es gut. Es folgte eine Odyssee mit Zahllosen Besuchen bei weiteren Ärzten mit ähnlichem Erfolg.Es stellte sich heraus dass es doch Menschen gibt die sich mit dem Thema beschäftigen und die Krankheit behandeln, jedoch  auf privater Basis. Sprich zur körperlichen Belastung kam eine Finanzielle, da die Krankenkassen Lyme-Borreliose nicht als offiziell anerkannte Krankheit ansieht und somit jede Zahlung verweigert. Etliche Antibiotika-Therapien brachten nur mäßige Linderung und ohne Antibiotika dehnen sich die Schmerzen ins Unerträgliche aus, so unerträglich dass Dina seit 6 Monaten arbeitsunfähig ist. Sie ist gerade einmal 30 Jahre alt, sie hat keine Freude mehr am Leben weil es jeden Tag nur darum geht die Schmerze im Zaun zu halten. Nach dem Austausch mit vielen anderen Betroffenen quer über den Globus hat sich herauskristallisiert dass es eine Vielversprechende Behandlungsmethode gibt und zwar die sogenannteGanzkörper-Hyperthermie, die in der St. Georg Klinik in Bad Aibling durchgeführt wird.Bei dieser Behandlung wird der Körper auf 41,6°C aufgeheizt, quasi in ein künstliches Fieber versetzt, da die Borrelien  diesen Temperaturbereich nicht vertragen. Ein Lyme-erkrankter Mensch bekommt  kein natürliches  Fieber mehr, da die Bakterien die Körpertemperatur auf ein für sie erträgliches Niveau, um die 35°C, herunter regeln.Man versucht ihnen mit Ganzkörper-Hyperthermie „einzuheizen“ und anschließe

38

3.412 €

Zurück ins Leben mit PTBS-Assistenzhund Dante

Zurück ins Leben mit PTBS-Assistenzhund Dante

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,schön, dass Ihr meine persönliche Spendenseite gefunden habt. Viele von Euch werden es schon wissen oder davon gehört haben, dass ich die Entscheidung getroffen habe, mir einen Hund zu holen, welcher zu einem PTBS-Assistenzhund ausgebildet werden soll. Aufgrund schwerer und langer traumatischer Gewalttaten in meiner Kindheit, leide ich an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (mit weiteren Diagnosen, auf die ich an dieser Stelle ungern näher eingehen möchte), die es mir unmöglich macht, meinen Alltag normal zu bestreiten und zu gestalten. Ich leide unter täglichen Dissoziationen (etwas oder alles wird aus dem Alltagsbewusstsein abgespalten), Panikanfällen, Persönlichkeitswechseln, Gedächnisproblemen, suizidalen Gedanken, chronischem Kopfschmerz und weiteren somatischen Störungen. Demnach fällt es mir sehr schwer, alleine zu sein und meine Ängste und Schmerzen unter Kontrolle zu bringen. Meinem Studium kann ich nur noch schwer bis gar nicht mehr nachgehen und auch mein soziales Umfeld hat immer mehr mit mir und meiner Gesundheit zu kämpfen. Da ich sehr lange brauche, um ein Vertrauenverhältnis aufzubauen oder gar zuzugeben, dass ich Probleme habe, fällt es mir sehr schwer, normale Alltagsfunktionen durch eine Therapie in den Griff zu bekommen. Um weiterhin stark genug für meine weitere Therapie zu bleiben und mein Leben wieder einigermaßen alleine bewältigen zu können, habe ich die Möglichkeit wahrgenommen, mir einen Hund anzuschaffen, der in einer 18 monatigen Ausbildungszeit von mir und einer Trainerin zu einem PTBS-Assistenzhund ausgebildet werden soll.Ich habe mit Therapeuten, Trainern, Züchtern und Beratungsstellen gesprochen und abgewogen, ob und wie weit ein Hund sinnvoll ist und mir nach langen Überlegungen eine Züchterin gesucht und einen Welpen gefunden, der all die Voraussetzungen, die ein Assistenzhund haben muss (wesensfest, lernbereit, unsensibel usw.), mitbringt. Unter anderem ist es mir mit einem Hund schon möglich, alleine das Haus zu verlassen, meinem Studium wieder nachzugehen, meine Selbstständigkeit im Allgemeinen zu vergrößern, mich durch Menschenmassen zu bewegen und mich vom Trauma abzulenken. Sind dies noch allgemeine Hilfestellungen, die ein Hund mit sich bringt, ist es einem ausgebildeten Assistenzhund außerdem noch möglich, folgende Kommandos und somit Hilfen zu erlernen: - Dissoziationen unterbrechen- Panikattacken unterbrechen- Handlungsfähigkeit erhalten- Sicherheit geben durch Körperkontakt („Save“)- Menschen auf Abstand halten (blocken)- Sitzgelegenheit aufsuchen, hinführen- evtl. Hilfe holen Da die Ausbildungskosten von keiner Krankenkasse übernommen werden, brauche ich die Hilfe von vielen Unterstützern, so dass ich einen monatlichen Betrag von 200 € für die Ausbildung finanzieren kann. Zusammen mit den Unterhaltskosten für die Ausbildungszeit benötige ich insgesamt einen Betrag von 6000€ (ca. 4000 reine Ausbildungskosten, sowie 2000€ Unterhaltshaltskosten während der Ausbildung).(Die genaue Kostenaufstellung findet Ihr unten) Ich habe schon liebe Unterstützer gefunden, die mir meinen Hund und die Anschaffungskosten finanziert haben, so dass ich am Freitag, den 08.06.18, den kleinen Dante bei meiner Züchterin (Sportdream Aussies) in Köln abholen konnte. Auf einer eigenen Instagramseite (assistenzhundeteam_ronja.dante), werde ich Euch über mich und Dante, den Weg aus der Krankheit, sowie über die Ausbildung und weitere Fakten über PTBS und Assistenzhunde berichten, so dass nicht nur mir geholfen wird, sondern weiter über Gewaltverbrechen in der Kindheit und Wege aus den Traumta informiert wird.   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay Vielen lieben Dank allen Unterstützern, ob mit oder ohne Geldspende! Eure Ronja ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Kostenaufstellu

24

3.735 €

62 %
Help Pi Serve Face!

Help Pi Serve Face!

deutsch (english down below)  Facial Feminization Surgery (FFS) ist eine Kombination chirurgischer Eingriffe, die darauf abzielen, "männliche" Gesichtszüge zu entfernen, so dass das Gesicht "femininer" aussieht."Sich FFS zu unterziehen ist keine Sache von Schönheit. Manchmal erzähle ich Leuten davon, dass ich es brauche und sie antworten mir "aber du bist doch so schön, wie du bist." Obwohl die Intention dahinter lieb gemeint ist, verfehlt sie komplett den Punkt.Diese Eingriffe sind das absolute Minimum von dem, was ich selbst als notwendig erachte, um ein zukunftsfähiges Leben als Transfrau zu führen.Ich glaube, dass zumindest diese Eingriffe den unbewussten Prozess fremder Leute in mein Gesicht zu schauen und einen Mann zu sehen unterbinden werden. Ich brauche das nicht nur, um mich körperlich in dieser Welt sicher zu fühlen, sondern auch um mich sicher und wohl in mir selbst zu fühlen. Keine Transperson ist dazu verpflichtet sich körperlich durch Hormone oder Operationen zu verändern. Ich jedoch habe mein individuelles Bedürfnis nach diesen Operationen erkannt und sehe sie deshalb als etwas, was mein Leben lebensfähiger machen wird." - June Jones (@small.tits.big.heart)Über MichIch bin eine 24 Jahre alte weiße, able-bodied trans femme positionierte Studentin mit Hauptsitz in Berlin. ich befinde mich in den letzten Zügen meines Bachelors of Arts in Erziehungswissenschaften und Gender Studies an der Humboldt Universität zu Berlin, an welcher ich momentan auch als studentische Hilfskraft/ studentische Tutorin im Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien angestellt bin und Studierende im ersten Semester bei der Einführung in verschiedene Geschlechtertheorien unterstütze. Außer meinem Studium bin ich ehrenamtlich als Gruppenleitung aktiv und leite eine Jugendgruppe im bisher einzigen LGBTIQ+ Jugendnetzwerks Berlin-Brandenburg - Das Jugendnetzwerk Lambda:bb. Meine Gruppe, die Young*, ist offen für alle Kinder & Jugendlichen von 13 bis 19, die sich auf irgendeine Weise als LGBTIQ+/ queer identifizieren und ich bin unglaublich dankbar auf diese Weise an die Community zurückzugeben und LGBTIQ+/queere Jugend bei ihrem Werdegang zu unterstützen. Ebenfalls bin ich Teil eines Kiki House, dem Kiki House of Arise, ein Berlin based Voguing House gegründet von AriGato Melody aka Mother LaQuefa Arise und bin immernoch dabei in der Berliner Ballroom Community Fuß zu fassen, wie auch mich selbst innerhalb dieser sich gegenseitig aufbauenden und sichereren Räume und Strukturen zu finden, aber auch meine Zeit mit all den anderen bemerkenswerten Persönlichkeiten zu genießen.Die oben aufgeführten Kosten decken Eingriffe, Krankenhauskosten, sowie Kosten des 6-tägigen Aufenthalts in der 2Pass Clinic für mich ab, um Zeit zum Regenerieren zu haben und die notwendige Behandlung, die ich brauche zu gewährleisten. Dies beinhaltet 6 Tage Aufenthalt in Antwerpen.TAUSEND DANK!!! Mir ist vollends bewusst, um was für eine Summe es sich hier handelt, weshalb ich wirklich für jede Spende - und sei sie noch so klein- und/oder Share dankbar bin. Mit Eurer Spende oder jeder Art der Euch möglichen Unterstützung, helft Ihr mir mehr als Ihr Euch jemals vorstellen könnt.Wo ich mich auf social media findet: Instagram: @p_ersonality https://www.instagram.com/p_ersonality/ Falls Paypal eine einfachere Möglichkeit für Deine/Eure Beteiligung darstellt: paypal: godecpi(at) .com  PS: Das Datum des Fundings ist sehr willkürlich gesetzt, Leetchi erlaubt nur bis unter einem Jahr festzulegen. Da die Summe eine sehr große ist habe ich einfach die längstmögliche Dauer festgelegt, das wirkliche Datum der FFS wird dann hier bekannt gegeben sobald das OP-Datum es realistisch einschätzbar ist.   english Facial Feminization Surgery (FFS) is a set of reconstructive surgical procedures that refines typically "male" facial features to bring them closer in shape and size to typical "female" facial features. "Undergoing FFS is not a matter of beauty. Sometimes I te

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1.630 €

11 %
Lastenfahrrad für Amelie

Lastenfahrrad für Amelie

Wir sind eine junge Familie aus Vorarlberg.  Wir haben  einen gesunden 8jährigen Sohn und wollten damals unser Familienglück noch mit einem weiteren Kind perfekt machen. Unsere Tochter kam im Jänner 2013 als scheinbar gesundes Mädchen zur Welt, wir waren glücklich und freuten uns über eine Tochter! So habe ich es mir von Kind an gewünscht, einen Sohn und dazu noch eine kleine Tochter!Doch leider währte unser Glück nicht lang. Nach nur zwei Wochen zuhause bekam Amelie eine schwere Infektion der Lungen, sie wurde sofort im Krankenhaus auf der Intensivstation aufgenommen, von da an fing unser Hoffen und Bangen an. Zu allem Übel stellten die Ärzte einen komplexen schweren angeborenen Herzfehler fest, es brach eine Welt zusammen...Sie wurde nach zwei Wochen intensiv nach Innsbruck gebracht, da ging der eigentliche Horror los! Sie bekam noch eine Sepsis und von da an war ungewiss ob sie es schaffen würde! Nachdem die Ärzte es schafften, die Sepsis zu bekämpfen, fingen sie an, am  kleinen Körper zu operieren... Es folgten insgesamt 4 Operationen,  eine davon am offenen Herzen und eine Not-OP!Lange Intensivaufenthalte und das ständige Auf und Ab, Höhen und Tiefen prägten uns sehr,  doch unsere Amelie war stark, kämpfte wie ein Löwe, nach den endloslangen Monaten in Innsbruck und dem Medikamentenentzug wurden wir dann endlich im Mai nach Vorarlberg nach Hause entlassen! Wir wussten,  dass wir nicht lange zuhause bleiben würden, da Amelie noch zwei weitere Operationen am Herzen haben sollte, doch diese Zeit daheim genossen wir in vollen Zügen. Im August dann wieder der Arztbrief, dass Amelie im September wieder zur nächsten OP erscheinen müsse, ein getrübter Tag…Am 8. September ging es los, voll bepackt führen wir wieder mit einem sehr mulmigen Gefühl nach Innsbruck. Am 10. 2013 September die OP. Die dauerte elf Stunden und verlief nach Plan, doch dann gab es postoperativ schwere Komplikationen mit ihrer Lunge, sodass die Ärzte schon fast die Hoffnung aufgegeben hatten , dass Amelie es schaffen würde!Mit sehr schweren und lebenserhaltenden Maschinen an ihrem Bettchen,  vielen Medikamenten und Tricks haben sie es geschafft, Amelie nach drei Wochen Intensivsation auf die normale Station zu übergeben! Am 11. November,  ein Tag vor dem Geburtstag unseres dreijährigen Sohnes durften wir endlich wieder nachhause, ohne Monitore und Schläuche.Amelie ist nun elf Monate alt und mit der Entwicklung etwas zurück, erfreut sich aber sehr am Leben und jeden Tag lernt sie etwas Neues dazu! Ihr großer Bruder liebt sie über alles und passt sehr gut auf sie auf! Für uns ist Weihnachten heuer etwas sehr besonderes,  da wir alle gemeinsam mit Amelie daran teilhaben können und nun für eine etwas längere Zeit mal nicht ins Krankenhaus müssen. Und dank Gott und dem Universum, dass Amelie noch bei uns ist!Amelie hat  ein univentrikuläres Herz,vereinfacht erklärt ein Einkammerherz mit mehreren Baustellen rundherum! Das ist unsere Geschichte 2013. Ein Jahr, das wir nicht so schnell vergessen werden! 2014 bekamen wir dann noch einen gesunden Sohn über den wir sehr froh sind , unsere Familie ist nun perfekt.  2016 folgte dann die vorerst letzte op am offenen Herzen die sie gut überstanden hat , nur macht sich leider  Ihr Entwicklungsrückstand stark bemerkbar, sie ist derzeit auf einem Stand eines 2 jährigen, so kann sie nicht alleine Fahrrad fahren, anziehen , essen usw ist bald zu groß für den Fahrrad Anhänger und den Fahrradsitz , sie kommt im Herbst in eine Schule für Körperbehinderte Kinder , darum unsere Bitte , mit uns ein Lastenfahrrad von Babboe , Big E zu finanzieren . Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse. Amelie ist unsere mittlere Tochter im Alter von 6 Jahren. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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1.405 €

54 %
LPF Assistenzhund für Danara

LPF Assistenzhund für Danara

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Kollegen... Kurz um, alle die meine Familie und mich kennen. Ich heiße Volker Mangold, bin 51 Jahre und Notfallsanitäter bei der Stadt Porta Westfalica. Ich rufe diese Sammelaktion ins Leben, weil ich meiner Tochter einen LPF-Assistenzhund anschaffen und ausbilden lassen möchte.Die Abkürzung LPF bedeutet Lebenspraktische Fähigkeiten. Zu meiner Tochter...Sie heißt Danara Doreen und ist im November 2000 mit Spina Bifida ( offener Rücken ) zur Welt gekommen. Danach folgten sehr viele Operationen. Mehrere Transplantationen von künstlicher Haut und eigener Haut, um den defekt am Rücken zu verschließen - Anlage eines Shunt, damit das Hirnwasser abfließen kann - Anlage eines Urostoma, weil der Schließmuskel von ihrer Blase nicht funktionierte - Mehrere Shuntrevisionen - Begradigung der Wirbelsäule - und einige weitere. Seit ihrer Geburt sitzt Danara im Rollstuhl. Ihre ganze Geschichte könnt ihr unter folgendem Link nachlesen. Dort habe ich ihre schwerste Zeit als Tagebuch veröffentlicht. http://www.idcmp.de/Spina_Bifida/spina_bifida.html Bitte am Ende der Seite auf weiter klicken, damit ihr ihre ganze Geschichte lesen könnt. Im Jahr 2009 haben wir uns für Danara einen Labby angeschaft, und mit viel Geduld selber als Helfehund ausgebildet. Sie konnte Danaras Socken ausziehen, Sachen aufheben und noch so einige Sachen. Aber das wichtigste war eigentlich, das sie Seelentröster für die ganze Familie war. Leider ist Jenny, so hieß die Hundedame vor kurzem mit 9 Jahren an Leberkrebs verstorben. Das war ein sehr trauriger Moment für uns alle. Da ein richtig ausgebildeter LPF-Assistenzhund leider unsere finanziellen Möglichkeiten sprengt, dieser aber sehr wichtig für den weiteren Lebensweg und der Selbstständigkeit  von Danara sein wird, bitten wir nun alle um ein wenig Mithilfe. Wir, bzw unsere Familie werden natürlich auch unser Mögliches dazu beitragen. Aber dennoch ist es uns nicht möglich diese Kosten alleine zu stemmen. Die Ausbildung eines LPF-Assistenzhund dauert 2 Jahre oder ein wenig länger. Es kommt eben darauf an, welche Aufgaben er später übernehmen soll. Eine genau kalkulierte Kostenaufstellung kann ich hier leider nicht angeben, denn die Kosten bleiben ja nun einmal variabel, denn niemand kann im Vorfeld eine Auskunft geben, wie hoch der Anschaffungspreis ist und wie schnell der Hund lernt.  Aber trotzdem hier ein kleiner Überblick... * Welpentest ( ob der Welpe für die Ausbildung in Frage kommt ) - 150 Euro* Tierarztkosten ( Röntgen, Impfungen, usw. ) - 500 €uro* Anschaffung eines geeigneten Hundes - ca 1300 bis 2000 Euro* Ausbildung des Hundes einmal wöchentlich ( ca 100 Std * 60 Euro ) - 6000 Euro* Fahrtkosten Ausbildung, Porta Westfalica - Bad Nenndorf ca 12000 km - ca. 1700 €* Assistenzhundeprüfung - 300 EuroIhr seht also, das sich die Kosten sehr schnell in einen 4 Stelligen Bereich bewegen werden. Wir werden das Geld natürlich nicht alles auf einen Schlag bezahlen müssen, aber die ersten 2500 Euro für die Anschaffung und den Tierarzt und den Welpentest wären schon nicht schlecht. Wir sind für jeden Euro sehr sehr Dankbar und versprechen, euch über diese Seite auf dem Laufenden zu halten. Wenn jemand Fragen haben sollte, dürft ihr diese gerne stellen und wir werden sie so schnell wie möglich beantworten. Bitte seid so lieb und teilt diese Aktion wo und mit wem ihr könnt, damit sie bei möglichst vielen bekannt wird. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank !!!Volker Mangold P.s.: Es kann jetzt auch via PayPal direkt in einem Moneypool gespendet werden.... paypal.me/pools/c/87fPPs7w0R Gruß Volker

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1.257,09 €

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PTBS-Assistenzhund für Julia

PTBS-Assistenzhund für Julia

Hallo lieber Mensch, der Du meine Spendenseite gefunden hast :)! Zunächst einmal möchte ich mich für Dein Interesse an meinem Spendenaufruf und für Deine potenzielle Spende bedanken. Ich weiß, dass bei den Allerwenigsten das Geld so locker sitzt, dass man es willkürlich verteilen kann. Ich kann Dir versichern, dass Deine mögliche Spende hier sehr gut aufgehoben ist. Mein Name ist Julia und ich bin krank. Meine Organe funktionieren weitgehend alle so, wie sie sollen, aber mein Kopf tut es nicht. Durch ziemlich viele ziemlich grausame Erfahrungen in meiner Kindheit und Jugend leide ich seit knapp zehn Jahren unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die je nach Laune von einer Depression und Angststörungen begleitet wird. Kurzum: Ich brauche Hilfe. Die letzten Jahre habe ich durch diverse ambulante und stationäre Psychotherapien versucht, mich und meine Symptome soweit ich den Griff zu bekommen, dass ein halbwegs normales Leben möglich ist. Leider habe ich trotzdem eine Menge Einschränkungen. So kann ich nur schwer bis gar nicht alleine meine Wohnung verlassen und auch in Begleitung fällt es mir sehr schwer. Ich leide unter beinahe täglichen Flashbacks (dem wiederholten Erleben der Traumasituationen), Albträumen und Dissoziationen (dem Verlust der bewussten Wahrnehmung und Handlungskontrolle). So ist es mir schon ein paar Mal passiert, dass ich nach einer Dissoziation irgendwo „aufgewacht“ bin und nicht wusste, wo ich war. Dass das ziemlich gefährlich werden kann, muss ich wohl nicht betonen. Außerdem habe ich starke Angst vor anderen Menschen und der Nähe zu ihnen. Wenn mir jemand in der Supermarktschlange zu nahe kommt, kann es sein, dass ich dissoziiere oder Panik bekomme. Deshalb ist es mir seit drei Jahren nicht möglich, mein Studium fortzusetzen, geschweige denn arbeiten zu gehen. Meine Wohnung ist mein Gefängnis. Seit zwei Jahren wünsche ich mir deshalb einen Assistenzhund. Jetzt könnte man sich fragen, wie denn bitteschön ein Hund da helfen soll. Ganz einfach: Er kann sehr viel für mich tun. Ein Hund kann mir Sicherheit geben. Ein Gefühl, dass ich schon lange nicht mehr kenne. Bisher muss mein Mann mich überall hin begleiten, was für ihn einen ziemlichen Aufwand bedeutet, denn eigentlich müsste er in dieser Zeit arbeiten. Ich fühle mich als Belastung für meinen Mann und das möchte ich nicht mehr. Ein Hund kann mich also begleiten, mich vor anderen Menschen absichern (sie „blocken“) und stellt für andere eine Art Autoritätsperson dar, sodass sie mir nicht zu nahe kommen. Außerdem wird der Hund darauf ausgebildet, drohende Dissoziationen und Panikattacken rechtzeitig zu erkennen und sie zu unterbrechen, indem er mich z. B. anstupst. Eine Dissoziation ist wie bereits beschrieben nicht ohne und kann im schlimmsten Fall in schwerwiegenden Verletzungen enden. Der Hund kann mich davor bewahren, beziehungsweise mich durch sie hindurch begleiten, sodass es mir schneller wieder besser geht. Außerdem kann der Hund Albträume unterbrechen und mich beruhigen. Der Hund wird darauf trainiert, Räume für mich abzusuchen, ob sich darin Menschen befinden. Auch dadurch wird mein Sicherheitsgefühl sich deutlich verbessern. In einer akuten Dissoziation oder Panikattacke wird der Hund mich zum Rand einer Veranstaltung, einer Wand oder einer Sitzgelegenheit führen können. Er übernimmt sozusagen das Ruder, wenn ich orientierungslos im Ozean der Erinnerungen treibe. Wie Du sehen kannst, bedeutet mir der Hund sehr viel. Es wird ein schwarzer Labrador Retriever namens Yoshi werden, der sich sowohl vom Charakter, als auch von der Lernfähigkeit her besonders für diese Aufgabe eignet. Außerdem wird der Hund in einer Patenfamilie aufwachsen und engmaschig betreut und erzogen werden. Ich selbst traue mir das alleine nicht zu, da ich bisher noch keine Erfahrung mit einer so speziellen Erziehung eines Hundes gemacht habe. Die Ausbildung selbst wird etwa 22 Monate dauern. Leider ist so ein Assistenzhund sehr teuer, vor allem, wenn er fremdausgebildet wird. Mein Mann und ich sparen seit zwei Jahren jeden Cent, um uns diesen Traum zu erfüllen und mir ein wenig Lebensqualität zurückzugeben. So konnten wir uns bereits einen gewissen Betrag zusammensparen, was von zweimal BAföG definitiv alles andere als einfach war. Trotzdem fehlt uns noch ein ziemlicher Batzen Geld. Konkret kostet die Ausbildung in einer Patenfamilie, inklusive der Grundausstattung und Grundimmunisierung (Impfungen, Wurmkuren, etc.) des Hundes etwa 29.500 €. Darin enthalten ist die Anschaffung des Welpen, die gesamte Ausbildung, die Prüfungsgebühr am Ende der Ausbildung, die Unterbringung in der Patenfamilie, das Futter, und so weiter. Wir konnten uns wie gesagt bisher einen Teil davon bereits zusammensparen, beziehungsweise werden wir ihn in den nächsten 2 Jahren sparen, der für die Anschaffung und Unterbringung des Hundes genutzt werden wird. Uns fehlen noch etwa 18.200 € für die spezielle Ausbildung des Hundes. Eine genaue Aufstellung der anfallenden Kosten findest Du weiter unten. Ich weiß, dass dieser Betrag extrem hoch klingt (das tut er für uns logischerweise auch). Deshalb bedeutet uns jeder Cent, jeder noch so kleine Betrag eine Menge. Wir haben für den Hund ein separates Konto eingerichtet, wo alle Spenden und das Gesparte draufgehen wird. Es wird also wirklich jeder gespendete Cent ausschließlich für den Hund verwendet werden. Dieser Hund bietet das Potenzial, mir endlich wieder etwas Lebensqualität zurückzugeben, die mir in frühen Jahren auf brutalste Art und Weise genommen wurde. Ich will endlich wieder normal leben. Ich will alleine einkaufen gehen können, ich will wieder in die Uni, ich will Sicherheit fühlen. Das alles kann der Hund mir geben. Aber dafür brauche ich Deine Hilfe. Ich bin Dir sehr dankbar dafür, dass Du Dir meine Geschichte hier durchgelesen hast. Ich weiß das sehr zu schätzen. Über jede noch so kleine Spende bin ich mehr als glücklich. Auf mich wartet ein Leben. Ich will es endlich ergreifen. Deine Julia  Wenn Du dich für die Ausbildungsstelle interessierst, wo der Hund ausgebildet werden wird, schau doch mal hier vorbei: https://akademie-fuer-assistenzhunde.de/ Einen tollen Artikel über die Arbeit von PTBS-Assistenzhunden hat ein lieber Spender gefunden und den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article145544762/Wie-ein-Assistenzhund-Traumatisierten-helfen-kann.html   Auflistung der Kosten für den PTBS-Assistenzhund Anschaffungs- und Unterhaltskosten Suche, Begutachtung und Anschaffung des Welpen (1.700 €)Impfungen und Tierärztliche Untersuchungen (1.340 €)Erstausstattung (Leine, Halsband, Kenndecke, ...) (450 €)Futter ca. 80 €/Monat (1.760 €)Hundehaftpflichtversicherung (150 €)Patenfamilie Mehraufwandsentschädigung à 250€/Monat (5.500 €) Gesamt (von uns getragen): 11.250 €  Ausbildungskosten Grundausbildung des Welpen durch eine Trainerin (8.568 €)(120 h à 60 €/h in 10 Monaten + Mehrwertsteuer) Ausbildung zum Assistenzhund durch eine Trainerin (9.639 €)(135 h à 60 €/h in 12 Monaten + Mehrwertsteuer) Gesamt  (Spenden benötigt): 18.207 € Via PayPal bereits gespendet: 1.590 €  Mit nur einem Klick kannst Du dich beteiligen.* Gib soviel Du möchtet (jeder Cent ist wichtig)* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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1.130 €

6 %
Mehr als nur ein Vierbeiner...

Mehr als nur ein Vierbeiner...

Liebe Familie und Freunde, Liebe Bekannte und auch Unbekannte, mehr als nur ein Vierbeiner ist Spencer, mein zukünftiger Assistenzhund.   Ich heiße Susanne, bin 29 Jahre alt, alleinerziehende Mutter eines fabelhaften 8-jährigen Jungen und ich habe eine Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung, eine Dissoziative Identitätsstörung und einen Behinderungsgrad von 60%. Im Alltag ist das für mich mit vielseitigen Einschränkungen verbunden, die (vor allem auf den ersten Blick) von außen nicht immer sichtbar sind. Seit über fünf Jahren bin ich mittlerweile in Therapie und konnte dabei auch Schritte nach vorn machen. Besonders ein Klinikaufenthalt 2016 hat viel verändert aber eben auch viele Prozesse in Gang gesetzt, an denen ich seither arbeite und wohl auch noch eine ganze Weile arbeiten werden muss.  Vor allem die Erkenntnis, dass manche Symptome mich trotz intensiver Therapie dauerhaft begleiten werden, war nicht gerade leicht, aber brachte eben auch Klarheit.  Aktuell habe ich im Alltag vor allem durch die Familienhilfe viel Unterstützung, allerdings wird das auch irgendwann enden und ich werde wieder selbstständiger und ohne fremde Hilfe meinen Alltag bewältigen müssen. Und genau dafür brauch ich Spencer, den speziell ausgebildeten PTBS-Assistenzhund, der mir Begleiter, Unterstützer, Freund und Beschützer sein soll. Er wird schon seit 4 Monaten speziell auf meine Bedürfnisse und Symptome hin ausgebildet und ich werde mich in schwierigen Alltagssituationen auf ihn verlassen können. So wird er mich zum Beispiel wecken, wenn ich aufgrund von Medikamenteneinnahme oder einer schlaflosen Nacht den Wecker nicht höre. Im öffentlichen Raum, wenn ich mit vielen Menschen zu tun habe und nicht genügend Raum habe oder Gerüche, Personen, Sätze oder Anderes bei mir Panik, Flashbacks oder Dissoziationen auslösen, wird er mich hinausführen und an einen ruhigeren Ort bringen. Er wird auf Kommando dafür sorgen, dass mir niemand zu nahe kommt und ich mich so auch in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei schwierigen Behörden- und Arztgängen sicher fühlen kann.  Ich wäre dann nicht mehr auf die Begleitung durch andere Menschen angewiesen und würde es wieder schaffen, angstfrei und regelmäßig meine Wohnung zu verlassen.  Ich würde ein ganzes Stück Lebensqualität zurückgewinnen und hätte vor allem eine langfristige, nachhaltige Hilfe für die Zukunft. Es gibt nur ein Problem: die Finanzierung.  Die Ausbildung für einen PTBS-Assistenzhund ist aufwendig, kostenintensiv und dauert ca. 2 Jahre,  da jeder Hund speziell auf sein zukünftiges Herrchen oder Frauchen ausgewählt und ausgebildet werden muss. Am Ende seiner Ausbildung steht eine Abschlussprüfung an und er erhält den Assistenzhundeausweis. Insgesamt kostet Spencers Ausbildung 24.400 Euro. Inzwischen konnten aber bereits 7.600 Euro durch einen speziellen Fonds abgedeckt werden und auch hier ist schon eine Teilsumme zusammengekommen.  Was jetzt noch fehlt, sind ca. 60%, konkret 14.900 Euro.  Bisher konnten auch dank eurer Hilfe nicht nur folgende Kosten abgedeckt werden: Auswahl und Anschaffung eines geeigneten Welpens:      2.000 EuroPflege, Futterkosten und Zubehör:                                     1.700 EuroEntwurmung, Impfung, Chip, Tierarztkosten:                      3.000 EuroBesuch der Trainerin mit dem Welpen:                                    50 Euro Spencer lernt und arbeitet jeden Tag mit seiner Trainerin, bei der er derzeit lebt. Er macht erstaunliche Fortschritte und begeistert (nicht nur mich) immer wieder mit seinem Können und auch durch seine Intelligenz. Er ist wirklich ein richtiger 'Super-Spencer' und wird mir das Leben und den Alltag erheblich erleichtern, wenn er in ca. 12 Moanten endlich zu mir zieht. Er erfüllt die hohen Anforderungen an einen Assistenzhund (Zuverlässigeit, Verhalten in der Öffentlichkeit, die vielen Aufgaben, die er speziell für mich erlernen muss) bestens und bisher ohne das geringste Problem.  Ich bitte Euch daher, mich bei der Finanzierung der weiteren

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1.745 €

11 %
Hilfe für Michelle

Hilfe für Michelle

Wenn das Herzstück einer Familie ins Stocken gerät Mutter von 6-köpfiger Familie braucht Hilfe auf ihrem Weg aus dem Rollstuhl Schritt für Schritt zurück ins Leben Die Mutter der sechsköpfigen Familie (Kinder 4, 6, 8, 10 Jahre alt) sitzt erkrankungsbedingt seit Ende November 2018 im Rollstuhl. Sie leidet seit Oktober 2018 an starken Schmerzen in den Füßen und Händen und kann deswegen nicht mehr laufen. Nach langem Suchen konnte eine Borreliose im dritten Stadium diagnostiziert werden (die Borrelien befinden sich in den Gelenken und verursachen die Beschwerden). Die vielfältigen, konventionellen Therapieversuche der Schulmediziner blieben ohne Erfolg, weswegen eine Behandlung in einer ganzheitlichen, naturheilkundlichen Arztpraxis in Anspruch genommen wird. Dank der natürlichen Maßnahmen kann das nahezu komplett gestörte Immunsystem wieder aufgebaut werden. Diese Behandlung wird bedauerlicherweise nicht durch die Krankenkasse getragen. Daher sind nun bereits jegliche finanzielle Mittel der Familie aufgebraucht und wir erbitten Unterstützung. An vielen Dingen beteiligt sich die Krankenkasse leider nicht. Es bedarf dringender finanzieller Unterstützung für folgende Maßnahmen: * Zahnsanierung (Entfernung der Amalgam-Plomben), da Quecksilber Borrelien fördert* Weiterführung der erfolgreich begonnenen ganzheitlichen Therapie* Kosten für Fahrten zu weiter entfernten Fachärzten und Spezialisten* Vitalstoffe und Biolebensmittel, um den Körper ganzheitlich zu unterstützen* Familiäre Entlastung durch Haushaltshilfe und KinderbetreuungWir, die Freunde der Familie, freuen uns über jede, wirklich jede, finanzielle Unterstützung für Michelle und ihre Familie über diese Plattform. Jeder € ist die Chance auf einen nächsten kleinen Schritt… Zusammen sind wir mehr als die Summe unserer Einzelteile. In diesem Sinne leitet diesen Link bitte an Eure Freunde weiter. Dankeschön! Die Freunde von Michelle und ihrer Familie

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1.056,10 €

Roberts langer Weg zurück ins Leben

Roberts langer Weg zurück ins Leben

Am 10.12.16 wurde Robert im Alter von 26 Jahren von einem LKW abgedrängt und prallte gegen zwei Bäume. Mit mehreren Brüchen und drei Hirnverletzungen lag Robert über 3 Monate im Koma, war 1,5 Jahre im Krankenhaus & auf stationärer Reha. Auch heute noch kämpft sich Robert täglich ein kleines Stück zurück in sein Leben.  Da die Polizei den „möglichen“ Verursacher hat fahren lassen (er war Spanier und sprach kein deutsch, so die Begründung der Polizei), bleiben wir nun auf allen Zusatz-Kosten sitzen.  Roberts großer Wunsch ist es wieder laufen zu können und kognitiv wieder fitter zu werden, damit er ein selbstbestimmteres Leben führen kann. Hierbei soll ihm eine Sauerstofftherapie (HBO) unterstützen. Es gibt mehrere Studien, welche von bis zu 80% Verbesserungen sprechen. Leider übernimmt die Kasse die Kosten dieser Therapie nicht.  Die ersten 6 Wochen dieser HBO-Therapie, in Verbindung mit einer Powertherapie, hat Robert erfolgreich im ADELI Medical Center in der Slowakei absolviert und hat es mit etwas Hilfe geschafft, die ersten Schritte an einem Rollator zu gehen. Um die volle Wirkung der HBO auszunutzen, muss Robert diese Therapiekombination zeitnah wiederholen. Die Kosten für diese weiteren 6 Wochen belaufen sich (Therapien, inkl. Unterkunft/Begleitpersonen) auf 22.000 Euro. Wie Robert kämpft, was für einen enorm starken Willen er hat und wie weit er es bis heute geschafft hat, könnt ihr in seinem Unfalltagebuch nachlesen.https://www.kopf-reha.de/unfalltagebuch-1.html  Und hier geht es zu einem "unter die Haut gehenden" Filmbericht über Roberts unermüdlichen Kampf. https://www.kopf-reha.de/spenden.html Robert und natürlich auch wir als Familie, würden uns über eure Unterstützung sehr freuen. Herzlichen Dank - Robert & Co  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

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570 €

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Mein Neffe 14, will weiterleben, bitte rette sein Leben mit mir zusammen / Please save the life of my nephew with me

Mein Neffe 14, will weiterleben, bitte rette sein Leben mit mir zusammen / Please save the life of my nephew with me

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. Unser Neffe, Mustafa lebt in Pakistan und ist 14 Jahre alt. Als er gerademal 6 Monate alt war, haben die Ärzte bei ihm diagnoziert, dass er unter Thelässemia Major (Thelessämie beta) leidet. Seitdem bekommt er alle 3-4 Wochen eine Bluttransfusion. Mit dem Alter sind seien Werte schlechter geworden und inzwischen hat sich sein Zustand drastisch verschlimmert. Aufgrund dessen muss mittlerweile eine Bluttransfusion alle 14 Tage durchgeführt werden. Dies hat dazu geführt, dass sein Eisenwert inzwischen so drastisch gestiegen ist und bei 5000 Einheit liegt, wobei ein gesunder Mensch einen Eisenwert von unter 1000 hat. Dadurch werden nun seine Organe auch geschwächt und angegriffen. Das Einzige was Mustafa noch helfen kann, ist eine Stammzellentransplantation.Wenn eine Operation nicht in den nächsten Monaten durchgeführt wird, sieht es für ihn leider nicht gut aus!!!! Die Möglichkeit einer Stammzellentransplantation ist jedoch leider in Pakistan nicht gegeben, d.h. er müsste nach Deutschland kommen uns dies komplett auf eigene Kosten durchführen. Eine private Behandlung ist für einen normalen Bürger nicht ertragbar, daher rufen wir Sie auf um hier beizutragen. Die Kosten sollen sich in etwas auf EUR 250.000 – 300.000 belaufen. Allein seine Medikamente, die er derzeit nehmen muss, und die Bluttranfusion (alle 2 Wochen) kosten den Eltern von Mustafa eine Unmenge an Kosten, was Sie inzwischen kaum noch tragen können!! Helfen Sie Mustafa und retten Sie sein Leben. Lassen Sie uns gemeinsam versuchen, das Leben eines lebensfrohen und herzlichen Kindes zu retten!!! Teilen Sie diese Aktion mit Bekannten, Verwandten und Freunden. Für jede Hilfe und Cent sind wir Ihnen dankbar! Gebt soviel Ihr möchtetAlle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayWarum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen DankFamilie Saleem ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Dear friends, family and acquaintances, Our nephew Mustafa lives in Pakistan and is 14 years old. When he was just 6 months old, the doctors diagnosed him as suffering from Thelässemia Major (Thelessaemia beta). Since then he gets a blood transfusion every 3-4 weeks. With age, values ​​have become worse and meanwhile his condition has drastically worsened. As a result, a blood transfusion must now be performed every 14 days. This has meant that his iron value has risen so drastically now and is at 5000 unit, with a healthy person has an iron value of less than 1000. As a result, his organs are now weakened and attacked. The only thing that can help Mustafa is a stem cell transplant. If an operation is not carried out in the next few months, it does not look good for him !!!!Unfortunately, the possibility of stem cell transplantation does not exist in Pakistan. He would have to come to Germany to do this completely at his own expense. A private treatment is not sustainable for a normal citizen, so we call you to contribute here. The cost of the whole treatment should be amount between EUR 250,000 - 300,000. But his medication, which he currently has to take, and the blood transfusion (every two weeks) cost the parents of Mustafa a huge amount of money, which you can barely carry in the meantime !! Help Mustafa and save his life. Let's try together to save the life of a happy and heartfull child!!! Share this action with friends, relatives and friends. For every help and cents we are grateful! Give as much as you want. All payments are secure with SofortÜberweisung, VISA, Mastercard or Giropay.Why Leetchi? Because it's clear, transparent and fast thank you very much. Family Saleem

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810 €

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Medizinische Hilfe für Edward Vargas

Medizinische Hilfe für Edward Vargas

Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Unbekannte ! Zu Beginn dieses Jahres haben wir schlimme Nachrichten aus der Heimat von (meiner Frau) Dey aus der Dominikanischen Republik erhalten: Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall ist Dey´s Bruder Edward, alleinerziehender Vater von seinen beiden Kindern Rose und Dalwin, am 13.01.19 mit schwersten Kopfverletzungen (trotz eines Helmes) ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Die hier erfolgte mehrstündige Notoperation am Kopf hat er überlebt – hierfür sind wir sehr dankbar. Allerdings war es aus ärztlicher Sicht notwendig Edward ins künstliche Koma zu versetzen, damit die schwerwiegenden Kopfverletzungen überhaupt eine Chance zur Heilung bekommen. Nach einigen Wochen im Krankenhaus hat sich der Zustand von Edward zwar grundsätzlich stabilisiert, aber er ist bis heute nicht gänzlich aus seinem komatösen Zustand erwacht: Er kann sich bis heute nicht bewegen, er kann nicht sprechen und muss fast ununterbrochen gepflegt werden. Das Krankenhaus hat Edward vor mittlerweile ca. einem Monat mit der Begründung entlassen, dass man im Krankenhaus nicht mehr für Ihn tun könnte und der Heilungs- und Aufwachprozess nun zu Hause erfolgen muss. Unfassbar für uns hier in Deutschland/Europa, aber nicht in der Dominikanischen Republik. Unfassbar aber wahr ist auch: Die nun anfallenden Kosten für die notwendige Pflege und ärztliche Versorgung zu hause, werden NICHT von der gesetzlichen Versicherung in der Dominikanischen Republik getragen (im Gegensatz zu Deutschland/Europa; hier würde die Krankenkasse wohl viel auffangen). Die anfallenden Kosten müssen daher von dem Kranken selbst bzw. dessen Familie getragen werden. Die Familie hat seitdem jeden Monat folgende Kosten zu tragen: - private Krankenschwester für die tägliche Versorgung von Edward (ca. 490,- Euro)- privater Arzt für die mehrmals wöchentlich stattfindende Visite bei Edward (ca. 50,- Euro)- Krankentransporte zu ärztlichen Kontroll-Untersuchungen im Krankenhaus (ca. 50,- Euro)- Spezialnahrung, medizinische Pflegeprodukte und Medikamente  (ca. 350,- Euro)- Verdienstausfall von Edward / Krankengeld wird nicht gezahlt (ca. 150,- Euro) Die Gesamtkosten in jedem Monat belaufen sich insgesamt somit auf ca. 1.090,- Euro. Bedenkt man, dass Edward selbst als Bauarbeiter in der Dominikanischen Republik nur ca. 150,- Euro im Monat verdiente und auch die anderen Familienmitglieder in der Dominikanischen Republik über vergleichbare Einkommen oder weniger verfügen, ist es nicht schwer zu verstehen, dass die Erkrankung von Edward nicht nur eine enorme emotionale, sondern eben auch eine enorme finanzielle Belastung für die Familie darstellt. Natürlich haben wir selbst bereits nach Kräften die Familie in der Dominikanischen Republik finanziell unterstützt, selbstverständlich tun wir dies immer noch und werden es auch weiterhin tun !!! Allerdings ist einfach nicht abzusehen wie viele Monate Edward noch die oben beschriebene umfangreiche medizinische Pflege und Versorgung braucht. Die Ärzte können aufgrund der schweren Kopfverletzungen nach eigener Aussage einfach keine Prognose abgeben wie lange die Genesung und der Aufwachprozess von Edward noch dauern wird. Es wird sicherlich viele Monate und sehr viel Geduld und eben auch viele tausende Euro benötigen bis Edward eines Tages - so hoffen wir inständig - wieder vollständig genesen ist. Auf diesem langen Weg bitten wir euch daher heute Edward und seinen Kindern und seiner Familie in der Dominikanischen Republik zu helfen und einen kleinen Betrag oder wie viel auch immer ihr möchtet zu spenden. Jeder einzelne Euro hilft und wird vor Ort ankommen – das können wir euch versichern. Wir danken euch allen bereits heute ganz herzlich für eure Unterstützung.  Deyriht und Denis     P.S: Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay  !!! Wenn Ihr möchtet, dann berichtet gerne in eurem Freundes- und Bekanntenkreis über diese Seite und versendet den Link weiter, damit hoffentlich möglichst viele helfen werden !!!

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1.050 €

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