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Krebs besiegen!

Krebs besiegen ! *scroll down for english version* Liebe Spender_innen,  Unsere Freundin Katharina Pohlenz- Ein schönes, nettes und lebensfrohes Mädchen, 19 Jahre alt- kämpft nun schon seit über 7 Jahre gegen Krebs.Das erste Mal erkrankte sie mit 12 Jahren an Knochenkrebs, welcher zurückkehrte als sie 15 Jahre alt war. 2017 im Alter von 18 wurde erneut Krebs diagnostiziert, diesmal in ihrer Lunge.Nun hat sie wieder ein Jahr harte Therapie und weitere Operationen hinter sich und es schien so als ob sie es wieder geschafft hätte. Doch bei der letzten Untersuchung wurde wieder etwas in ihrer Lunge gefunden, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Metastasen.Nun sind die Behandlungsoptionen schon sehr ausgeschöpft und werden daher immer teurer. Kathi hätte jedoch die Chance sich in Amerika einer weiteren Behandlung zu unterziehen, welche aber wiederum noch teurer wäre und die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht übernehmen würde.Kathi ist der stärkste Mensch den wir kennen! Sie ist sehr hilfsbereit und jeder mag sie. Sie ist immer positiv und man würde ihr all das was sie durchmachen musste und immer noch durchmacht niemals anmerken. Es ist uns sehr wichtig, ihr alle erdenklichen Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen und wir bitten Euch von ganzem Herzen uns dabei zu helfen. Falls ihr noch mehr über Kathi und ihre Geschichte erfahren wollt ist hier der Link zu: -Ihrem blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ , den es auch auf Instagram gibt @kinderhilfe_ev Mit freundlichen Grüßen Liam Zastrow und Antonia Fromm   dear donors, Our friend Katharina Pohlenz - a 19 year-old, ambitious, polite and life-loving girl- has been fighting cancer for over 7 years to this day.The first time Kathi was diagnosed with bone cancer she was 12. It then returned when she was 15 years old. In 2017, at the age of 18 she had another relapse. This time, they found the cancer in her lungs. At this point she had survived another year of intense therapy and surgeries and so it seemed as though she would have overcome the illness again. But during the last visit to the doctors, they found something in her lungs once more, most possible metastases.   Now, the treatment options are very exhausted and therefore more expensive. Kathi, however, would have the chance to undergo an additional treatment in the US. This therapy would be even more costly and would not be taken over by her health insurance. Kathi is the strongest individual we know. She has overcome things only few people have had to face. She continues to fight with the same enthusiasm as in the beginning of her journey. Kathi refuses to accept the tragedy both her and her family were put through. She sets an example of positivity which inspires and will continue to inspire so many people. Everyone knows her as the kindest, most patient and genuinely helpful person. Therefore, it is very important for us to make sure she receives the best treatment possible. So, we ask you with all our heart to please help us. If you would like to find out more about Kathi and her story, here are the links to: -Her blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ -her blog on Instagram: @kinderhilfe_ev With kind regards, Antonia Fromm and Liam Zastrow

218
Teilnehmer

30.091,64 €
gesammelt

60 %

Zurück ins Leben mit PTBS-Assistenzhund Dante

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,schön, dass Ihr meine persönliche Spendenseite gefunden habt. Viele von Euch werden es schon wissen oder davon gehört haben, dass ich die Entscheidung getroffen habe, mir einen Hund zu holen, welcher zu einem PTBS-Assistenzhund ausgebildet werden soll. Aufgrund schwerer und langer traumatischer Gewalttaten in meiner Kindheit, leide ich an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (mit weiteren Diagnosen, auf die ich an dieser Stelle ungern näher eingehen möchte), die es mir unmöglich macht, meinen Alltag normal zu bestreiten und zu gestalten. Ich leide unter täglichen Dissoziationen (etwas oder alles wird aus dem Alltagsbewusstsein abgespalten), Panikanfällen, Persönlichkeitswechseln, Gedächnisproblemen, suizidalen Gedanken, chronischem Kopfschmerz und weiteren somatischen Störungen. Demnach fällt es mir sehr schwer, alleine zu sein und meine Ängste und Schmerzen unter Kontrolle zu bringen. Meinem Studium kann ich nur noch schwer bis gar nicht mehr nachgehen und auch mein soziales Umfeld hat immer mehr mit mir und meiner Gesundheit zu kämpfen. Da ich sehr lange brauche, um ein Vertrauenverhältnis aufzubauen oder gar zuzugeben, dass ich Probleme habe, fällt es mir sehr schwer, normale Alltagsfunktionen durch eine Therapie in den Griff zu bekommen. Um weiterhin stark genug für meine weitere Therapie zu bleiben und mein Leben wieder einigermaßen alleine bewältigen zu können, habe ich die Möglichkeit wahrgenommen, mir einen Hund anzuschaffen, der in einer 18 monatigen Ausbildungszeit von mir und einer Trainerin zu einem PTBS-Assistenzhund ausgebildet werden soll.Ich habe mit Therapeuten, Trainern, Züchtern und Beratungsstellen gesprochen und abgewogen, ob und wie weit ein Hund sinnvoll ist und mir nach langen Überlegungen eine Züchterin gesucht und einen Welpen gefunden, der all die Voraussetzungen, die ein Assistenzhund haben muss (wesensfest, lernbereit, unsensibel usw.), mitbringt. Unter anderem ist es mir mit einem Hund schon möglich, alleine das Haus zu verlassen, meinem Studium wieder nachzugehen, meine Selbstständigkeit im Allgemeinen zu vergrößern, mich durch Menschenmassen zu bewegen und mich vom Trauma abzulenken. Sind dies noch allgemeine Hilfestellungen, die ein Hund mit sich bringt, ist es einem ausgebildeten Assistenzhund außerdem noch möglich, folgende Kommandos und somit Hilfen zu erlernen: - Dissoziationen unterbrechen- Panikattacken unterbrechen- Handlungsfähigkeit erhalten- Sicherheit geben durch Körperkontakt („Save“)- Menschen auf Abstand halten (blocken)- Sitzgelegenheit aufsuchen, hinführen- evtl. Hilfe holen Da die Ausbildungskosten von keiner Krankenkasse übernommen werden, brauche ich die Hilfe von vielen Unterstützern, so dass ich einen monatlichen Betrag von 200 € für die Ausbildung finanzieren kann. Zusammen mit den Unterhaltskosten für die Ausbildungszeit benötige ich insgesamt einen Betrag von 6000€ (ca. 4000 reine Ausbildungskosten, sowie 2000€ Unterhaltshaltskosten während der Ausbildung).(Die genaue Kostenaufstellung findet Ihr unten) Ich habe schon liebe Unterstützer gefunden, die mir meinen Hund und die Anschaffungskosten finanziert haben, so dass ich am Freitag, den 08.06.18, den kleinen Dante bei meiner Züchterin (Sportdream Aussies) in Köln abholen konnte. Auf einer eigenen Instagramseite (assistenzhundeteam_ronja.dante), werde ich Euch über mich und Dante, den Weg aus der Krankheit, sowie über die Ausbildung und weitere Fakten über PTBS und Assistenzhunde berichten, so dass nicht nur mir geholfen wird, sondern weiter über Gewaltverbrechen in der Kindheit und Wege aus den Traumta informiert wird.   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay Vielen lieben Dank allen Unterstützern, ob mit oder ohne Geldspende! Eure Ronja ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Kostenaufstellu

23
Teilnehmer

3.730 €
gesammelt

62 %
#waswuerdestdutun

#waswuerdestdutun

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mein Bruder Markus, 42 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder im Alter von 7 und 10 Jahren, ist seit 2016 an ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt. Eine Krankheit, die das Nervensystem angreift, dass für die Bewegungsmuskulatur zuständig ist.Mein Bruder sitzt seit diesem Jahr im E-Rollstuhl und die unheilbare Krankheit setzt meinem Bruder immer mehr zu.  Mit dieser Spendenaktion möchte ich meinem Bruder zu helfen, so gut es eben geht. Ich habe leider auch nicht die Möglichkeiten, ihn umfassend zu unterstützen, aber vielleicht können wir gemeinsam etwas schaffen und ihm helfen. Wenn ich es schaffe dich und viele, viele andere zu überzeugen, meinem Bruder mit jeweils einen Euro zu unterstützen, wären es ein paar Sorgen weniger. Teilt bitte so oft es geht diesen Link, damit andere diese Aktion sehen oder betet für meinen Bruder.  Meinem Bruder ist es darüber hinaus vor allem wichtig, dass die Krankheit ALS nach der Ice Bucket Challenge nicht in Vergessenheit gerät. 3 Mio. Euro sind durch die Challenge allein in Deutschland zusammengekommen. Kurze Zeit später hat die Bundesregierung die Fördergelder für die ALS-Forschung um die gleiche Summe jedoch gekürzt. Deshalb wird ein Teil der Gelder an die ALS-Forschung gehen.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt einen EURO oder soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank EuerAndreas

421

28.936,51 €

48 %
Krebs besiegen!

Krebs besiegen!

Krebs besiegen ! *scroll down for english version* Liebe Spender_innen,  Unsere Freundin Katharina Pohlenz- Ein schönes, nettes und lebensfrohes Mädchen, 19 Jahre alt- kämpft nun schon seit über 7 Jahre gegen Krebs.Das erste Mal erkrankte sie mit 12 Jahren an Knochenkrebs, welcher zurückkehrte als sie 15 Jahre alt war. 2017 im Alter von 18 wurde erneut Krebs diagnostiziert, diesmal in ihrer Lunge.Nun hat sie wieder ein Jahr harte Therapie und weitere Operationen hinter sich und es schien so als ob sie es wieder geschafft hätte. Doch bei der letzten Untersuchung wurde wieder etwas in ihrer Lunge gefunden, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Metastasen.Nun sind die Behandlungsoptionen schon sehr ausgeschöpft und werden daher immer teurer. Kathi hätte jedoch die Chance sich in Amerika einer weiteren Behandlung zu unterziehen, welche aber wiederum noch teurer wäre und die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht übernehmen würde.Kathi ist der stärkste Mensch den wir kennen! Sie ist sehr hilfsbereit und jeder mag sie. Sie ist immer positiv und man würde ihr all das was sie durchmachen musste und immer noch durchmacht niemals anmerken. Es ist uns sehr wichtig, ihr alle erdenklichen Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen und wir bitten Euch von ganzem Herzen uns dabei zu helfen. Falls ihr noch mehr über Kathi und ihre Geschichte erfahren wollt ist hier der Link zu: -Ihrem blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ , den es auch auf Instagram gibt @kinderhilfe_ev Mit freundlichen Grüßen Liam Zastrow und Antonia Fromm   dear donors, Our friend Katharina Pohlenz - a 19 year-old, ambitious, polite and life-loving girl- has been fighting cancer for over 7 years to this day.The first time Kathi was diagnosed with bone cancer she was 12. It then returned when she was 15 years old. In 2017, at the age of 18 she had another relapse. This time, they found the cancer in her lungs. At this point she had survived another year of intense therapy and surgeries and so it seemed as though she would have overcome the illness again. But during the last visit to the doctors, they found something in her lungs once more, most possible metastases.   Now, the treatment options are very exhausted and therefore more expensive. Kathi, however, would have the chance to undergo an additional treatment in the US. This therapy would be even more costly and would not be taken over by her health insurance. Kathi is the strongest individual we know. She has overcome things only few people have had to face. She continues to fight with the same enthusiasm as in the beginning of her journey. Kathi refuses to accept the tragedy both her and her family were put through. She sets an example of positivity which inspires and will continue to inspire so many people. Everyone knows her as the kindest, most patient and genuinely helpful person. Therefore, it is very important for us to make sure she receives the best treatment possible. So, we ask you with all our heart to please help us. If you would like to find out more about Kathi and her story, here are the links to: -Her blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ -her blog on Instagram: @kinderhilfe_ev With kind regards, Antonia Fromm and Liam Zastrow

218

30.091,64 €

60 %
Oskar der Kämpfer NeuroScanBalance Methode

Oskar der Kämpfer NeuroScanBalance Methode

Hallo ich heiße Oskar und bin sehr schwer Krank. Ich habe einen Herzfehler der schon in der Schwangerschaft entdeckt und diagnostiziert wurde. Trotzdem entschieden sich meine Eltern mich nicht abzutreiben, da ihnen immer wieder gesagt wurde es sei nicht so schlimm man kann das gut operieren. Leider ging bei der Geburt einiges schief und ich musste 2 Stunden reanimiert werden, wahrscheinlich durch einen diagnose Fehler. Dadurch ist mein Gehirn sehr stark geschädigt wurden und ich konnte noch nicht am Herz operiert werden. Dadurch habe ich nur eine Sauerstoffsättigung von ca. 65 Prozent. Das hat das Leben meiner Eltern kommplett verändert. Ich kämpfe seit der Geburt um mein Leben und das bis jetzt auch mit ziemlich viel Erfolg, wenn man bedenkt das die Ärzte mich schon aufgegeben hatten. Ich werde werde von meinen Eltern gepflegt und von einen super Pflegeteam betreut. Auch mein großer Bruder mus ziemlich oft zurück stecken, da unternehmungen leider nicht mehr so oft möglich sind. Meine Mama kann seit meiner Geburt nicht mehr arbeiten gehen und auch mein Papa ist durh einen Unfall nicht in der Lage vollzeit zu arbeiten. Ich habe ziemlich viele Arzt Termine und auch viele Therapien. Leider bezahlen die Krankenkassen nicht alles sodas es für meine Eltern immer eine finanziele herausforderung ist. Darum bitte ich euch das ihr uns unterstützt damit meine Eltern mich zu allen Terminen begleiten können und mir trotz meiner behinderung ein tolles leben bieten können und das wir mal wieder was unternehmen können, denn dafür fehlt in letzter Zeit das Gelt. Außerdem möchte ich im Sommer eine neue Therapie anfangen die Neuro Scan Balance Methode leider wird diese von der AOK nicht bezahlt. Als helft mir und meinen Eltern das ich auch noch viele fortschritte machen kann. Die Spende wird nur für die NeuroScanBalance Methode benutzt wo der erste Block 1200 Euro kostet. Wenn die Therapie erfolgreich verläuft sind 3 weiter Blöcke geplant die wieder jeweils 1200 Euro kosten.Es wird auch immer auf meiner Facebook Seite bekannt gegeben wann und wieviel Euros verwendet werden natürlich auch mit Bildern von der Therapie Ihr könnt meine entwicklung verfolgen auf Facebock unter:  https://www.facebook.com/herzfehler1  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

35

4.777,24 €

Sehr seltene Erkrankung heilen - unser Kampf für Leon und seine Freunde

Sehr seltene Erkrankung heilen - unser Kampf für Leon und seine Freunde

please, scroll down for the english version!Liebe Freunde, Familie, Bekannte und alle anderen Besucher dieser Seite, bei unserem Sohn Leon wurde im Juni 2018 das sehr seltene und als unheilbar geltende Syngap-Syndrom diagnostiziert, wodurch ihm ein normales Leben verwehrt bleiben wird. Mit dieser Spendenkampagne wollen wir (Leons Eltern Sandra und Florian) das Unmögliche möglich machen und haben der Krankheit den Kampf angesagt. Dazu brauchen wir aber eure Hilfe! Wir haben uns für eine Spendenkampagne auf leetchi.com entschieden, da die Seite übersichtlich, transparent und schnell ist. Spenden könnt ihr hier bequem und sicher via Sofortüberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Was hilft uns neben Spenden außerdem: Wir würden uns freuen, wenn ihr Familie, Freunden und Bekannten von Leons Schicksal erzählt. Verbreitet unser Projekt in den sozialen Medien und verschafft uns so viel Aufmerksamkeit wie möglich. All das hilft uns enorm, die Krankheit und unsere Spendenaktion bekannter zu machen. Auch Sachspenden können uns helfen. Wenn du andere Möglichkeiten kennst, Spendengelder einzusammeln, kannst du dich sehr gern direkt bei uns melden. Und bei Geldspenden heißt es: Jeder Euro zählt! Aus vielen kleinen Dingen soll etwas ganz Großes werden. Das ist unser Traum. Herzlichen Dank für eure Unterstützung und Hilfe beim Teilen. Sandra, Flo, Leon und Marie -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Was passiert mit dem Geld? Leon & Friends auf den Punkt gebracht: Unser langfristiges Ziel ist es, ein eigenes Forschungsprojekt und eine Stiftung, die sich der Behandlung und Früherkennung des Syngap-Syndroms widmet, zu gründen. Wir wollen eine unheilbare Krankheit heilen und Leon ein glückliches und normales Leben ohne Beschwerden ermöglichen. Möglich wird dies aber nur mit eurer Unterstützung! Unser Projekt ist eine echte Herzensangelegenheit, denn unser kleiner Schatz Leon ist von einer schweren genetischen Erkrankung betroffen. Er ist gerade erst zwei Jahre alt geworden - der jüngste bekannte Fall weltweit. Die Medizin geht von derzeit 200 Fällen auf der ganzen Welt aus, wobei die Dunkelziffer wahrscheinlich viel höher ist. Leon hat das Syngap-Syndrom. Wir haben bereits Kontakt zu einem tollen Professor und dessen Team am AKH in Wien, die Leon helfen und ein Forschungsprojekt über das Syngap-Syndrom durchführen wollen. Nun benötigen wir jedoch die finanziellen Mittel, um ein solches Vorhaben umzusetzen. Das Ganze ist so aufwändig, dass wir mindestens eine Million Euro an Eigenkapital einbringen müssen. Sollte dies jedoch gelingen, können wir uns dann mit dem Geld und einem durchdachten Konzept bei einem der größten Förderprojekte der EU - HORIZON 2020 - bis Anfang September bewerben und auf weitere Forschungsgelder hoffen.  Die Symptome des Syngap-Syndroms: -     geistige Einschränkung-     Epilepsie-     Autismus-     enorme Schlafstörungen-     Muskelhypotonie (schlaffe Muskulatur) Damit verbunden sind große Probleme mit der Motorik, der Sprachentwicklung, der Verdauung, dem Essen und dem Erlernen von neuen Dingen. Vielleicht hast auch du Bekannte, bei denen die Kinder ähnliche Symptome aufweisen und keine Diagnose gefunden werden kann. In beiden Fällen möchten wir ganz viele wertvolle Tipps weitergeben. Auf unserer Webseite leonandfriends.org wollen wir eine Anlaufstelle für Betroffene bieten, mit vielen Informationen zum Syngap-Syndrom und einem Kontaktnetzwerk zu anderen Betroffenen.  Warum gibt es nur so wenige bekannte Fälle? Die genetischen Tests, um die Erkrankung zu diagnostizieren, sind ein noch ganz junger Bereich der Medizin. So jung, dass selbst die allermeisten Ärzte noch nichts von dieser Analysemethode wissen. Es wird hierbei die komplette Genetik des Betroffenen ausgewertet und mit der eines gesunden Menschen verglichen. Die Auswertung ist so komplex und zeitintensiv, dass wir vier Monate auf das Ergebnis warten mussten. Jeder Mensc

256

19.272 €

1 %
Reha Winfried Schwade

Reha Winfried Schwade

ICH BIN WINFRIED - UND ICH WILL WIEDER GEHEN Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Gönner,herzlich willkommen bei meiner Back-To-Life-Sammelaktion! Ich möchte mich bei Euch allen ganz herzlich für die überwältigende Unterstüzung bedanken, die ich und meine Familie im letzten Jahr erfahren durften. Jede einzelne Spende, Unterstützung, jeder Genesungswunsch und jedes aufmunternde Wort hiflt, diesen langen und beschwerlichen Weg weiter mit Mut und Zuversicht zu gehen. Wie Ende letztes Jahres bereits bei Leetchi geschrieben, haben wir Geld für meine Therapie gesammelt. Diese fand im Frühjahr und im Sommer ca. alle 6 Wochen statt. In diesen - Dank Eurer Hilfe möglichen - Intensivwochen hatte ich 4 Tage lang jeweils 4 Stunden am Stück Therapie. Gemeinsam mit den Therapeuten  versuchten wir gemeinsam in der Logophädie, Physio- und Ergotherapie das  Erlernte und Erlangte zu festigen und weiter Auszubauen. Auf diesem langen und steinigen Weg half mir mein Intensivtherapeut Dragan Djukic mir dabei, Schritt für Schritt meinem großen Ziel näher zu kommen.  Doch nun steht ein neuer Abschnitt an. Im April und Mai 2019 werde ich eine 6-8 wöchige stationäre Therapie antreten. Diese findet im "Zentrum der Rehabilitation"(http://www.zentrum-der-rehabilitation.de/) in Pforzheim statt. Hier besteht die Möglichkeit von bis zu 2 Therapeuten über einen längeren Zeitraum intensivst betreut zu werden. Auch das Training unter Einsatz von vielfältigen Therapiegeräten  kann hier durchgeführt werden, ebenso wie intensive Sprachtherapie und kognitives Training.  Meine Frau und meine Kinder werden mich in dieser Zeit begleiten, weiterhin betreuen und pflegen. Mein Ziel ist es, wieder laufen zu können und mehr Selbstständigkeit zu erlangen. Dank der bisherigen Therapieerfolge kann ich mittlerweile mit Unterstützung erste Schritte machen, bis zum erreichen des Fernzieles, selbständiges Laufen, ist es allerdings noch ein weiter Weg. Die Regeneration des Gehirnes ist ein lang andauerndes Unterfangen, und selbst nach Jahren konnten andere Patienten vor mir noch Erfolge und Verbesserungen erzielen. Daher werde ich nicht aufgeben und habe noch viel vor. Um dort hin zu gelangen muss ich einerseits meine körperlichen Voraussetzungen noch weiter verbessern, andererseits bin ich auch wieder auf Eure Unterstützung angwiesen. Wir werden oft gefragt, wie Ihr uns weiter Unterstüzen könnt. Um im nächsten Jahr die Therapie in Pforzheim fortsetzen zu können, benötigen wir weiteres Geld. Die Therapie kostet je nach Dauer zwischen 30.000€-40.000€ und wird leider nicht von der Krankenkasse übernommen oder bezuschusst. Von den bisherigen Spenden sind noch ca. 15.000€ übrig.  Die restlichen 15.000€ - 25.000€ müssen wir aus eigener Tasche finanzieren. Dies soll allerdings nicht die letzte stationäre Therapie bleiben, in den nächsten Jahren sind weitere geplant. Daher wollen wir Euch bitten, weiter für meine Reha zu spenden, Euren Freunden und Bekannten davon zu erzählen, und mir somit zu ermöglichen, weitere Schritte in ein selbständigeres Leben zu gehen.  Wer mehr über mich und meinen Weg wissen will, darf gerne jederzeit mit mir und meiner Familie in Kontakt treten. Jede Nachfrage zeigt uns immer wieder, dass man nicht vergessen geht und wir freuen uns über jeden Kontakt. Auch wenn ich viele von Euch nicht mehr persönlich sehen kann, erfahre ich doch über meine Familie immer wieder Eurem Interesse an mir und meiner Situation. Zum Abschluss will ich diese letzten Zeilen nochmals nutzen, Euch allen Danke zu sagen, und ein paar Personen nochmals besonders zu erwähnen. Dragan, Sandra, Lena, Rabea und Tina für Ihr großartiges Engagement als meine Therapeuten. Allen Freunden und Verwandten, die mich regelmäßig besuchen kommen, und mich auf so viele unterschiedliche Weisen unterstützen, Margret, Elisabeth, Wally, Bert und Marius. Und als letztes meiner tollen wundervollen Frau Sabine mit ihrer bedingungslosen Liebe, die unendlich Geduld mit mir hat, und meinen Sohn Lukas, der wieder bei

157

15.966 €

Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

For English Version Scroll down please Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse für Kerstin alias Miss Canada, und um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an alle von Euch. Selbst ein kleiner Beitrag hilft. Egal ob 1 oder 5 Euro der Dank ist euch sicher. Bei mehr als 20 Euro je Spende gibt es etwas persönliches von Miss Canada, wenn die Adresse uns zugänglich ist, oder mitgeteilt wird. Zudem wird ein Teil davon, wird in die Forschung gespendet, von Frau Prof Dr A. Wagner, zur Suche von Behandlungsmöglichkeiten bei Autoimmunerkrankungen, ohne die Kerstin schon lange nicht mehr am Leben wäre. Und Frau Dr med. Kristin Kotzerke und Herrn Dr med. Horst Jürgen Schramm ein grosses Danke, fürs immer wieder probieren und gut zureden. Danke an Dr. R.P. Beigel und Dr. W. Bernhardt für die Einsätze und die starken Nerven! Warum sammeln wir hier?? Weil wir auf diesem Wege versuchen Kerstin einen Lebenstraum zu erfüllen, Noch einmal nach Kanada zu reisen, und da es nur noch auf dem Wasserweg mit Medizinischer Begleitung geht, liegen solche Reisen leider oft bei über 20000 Euro, zudem gibt es leider nur eine einzige Reederei in Deutschland, die diese Dinge, wie Sauerstoff und Cannabis überhaupt transportieren. Auch nur nach langer Schilderung der Lage und der Hintergründe.Aber wir sparen auch fleissig alles was geht. Selbst die Lebensversicherung wird benötigt. Bei Fragen meldet euch alle. Danke im Voraus für Eure Mithilfe.Unter www.canada-mylife.de könnt ihr sehen wie es mal vor Jahren mit ihr anfing. Nun sieht es alles noch viel schlimmer und auch ganz anders aus. Leider mehr Diagnosen, mehr Organ Beteiligung, und und und.KANADA hält Kerstin derzeit am Leben und das ist super schön für uns alle die Ihr nahestehen zu sehen, wenn es dann auch klappen kann und wird, wäre das der absolute Traum. Bevor die Sklerodermie und die Polymyositis es nicht mehr dazu kommen lassen. Alles sehr schwierig und ätzend derzeit für alle. Vor allem die Lunge und das Herz machen Probleme. Sie hat nur noch 3 cm Brustkorbatmung, im Vergleich wie unten auch beschrieben, gesunde Menschen schaffen ca. 6 bis 8 cm! Zudem gibt es seit Oktober neue Entzündungen im Gehirn, wo die Auswirkungen noch nicht abzuschätzen sind.DANKE an euch für alles was kommt. Egal!. Wenn es klappt wird jeder nicht nur in Gedanken mitgenommen und mitfahren, Nein auch dazu habe ich mir schon etwas schönes einfallen lassen. Dazu zum passenden Zeitpunkt mehr. Gruss Michael ( der Ehemann von Miss Canada  ) P.s. solltet ihr mit den Bezahloptionen nicht zurecht kommen, kontaktiert uns bitte über die Teilnehmer Kommentar Box : Button ganz unten rechts. Wir werden dann mit euch Kontakt aufnehmen können. Und schreibt zur Kontaktaufnahme auch eure Email Adresse hinein. DANKE   ENGLISH   Dear friends, family and acquaintances,Welcome to this Crowd Fund for Kerstin as Miss Canada, and to say thank you!With just one click you can participate.Give as much as you want All payments are secure with VISA, Mastercard or Giropay . Why Leetchi? Because it's clear, transparent and fastMany thanks to all of you. Even a small contribution helps. No matter if 1 or 5 Euros, thank you very much.With more than 20 euros per donation, there is something personal from Miss Canada if the address is accessible to us or communicated sorry guys only in Europe possible at the Moment, later canada is possible when the cruise starts right.  In addition, a part of it, will be donated to the research and recovery program, by Prof Dr A. Wagner MHH medical university of Hanover Germany , to search for treatment options in autoimmune diseases, without those medicines Kerstin would not be alive anymore. And Dr med. Kristin Kotzerke and Dr med. Horst Jürgen Schramm a big thank you for tryin

126

8.481 €

56 %
Waldenström ist kein schöner Ort und erst recht kein schöner Zustand!

Waldenström ist kein schöner Ort und erst recht kein schöner Zustand!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte sowie hoffentlich möglichst viele Unterstützer, wie einige von euch bereits wissen, befinde ich mich auf dem wohl schwierigsten Weg meines Lebens.Vor ca. einem Jahr wurde bei mir Morbus Waldenström diagnostiziert. Zu dieser seltenen Krebsart gibt es noch nicht sehr viele Studien.Alle Onkologen, die ich aufsuchte, erklärten den Krebs zu meinem Feind, den es mit Hilfe von Giftstoffen zu besiegen gelte. Dabei hatte ich das Gefühl, dass ich nicht ganzheitlich als Mensch gesehen wurde, sondern als Objekt einer fragmentierten schulmedizinischen Sichtweise behandelt werden sollte. Ich lehne Giftstoffe für mich ab.Alle die mich kennen, wissen, dass ich mit meinem ganzen Herz und meiner ganzer Seele der ganzheitlichen Heilkunde zugewandt bin. Ich habe nach intensiver Suche eine Methode gefunden, die für mich vielversprechend ist und meiner Haltung sehr viel mehr entspricht. Ich glaube nicht daran, dass eine Krankheit ein Feind ist. Eine Krankheit zeigt auf, was nicht im Gleichgewicht ist. Dem was mir für das Gleichgewicht fehlt, möchte ich nun auf die Spur kommen.Das Zentrum für Krebstherapie nennt sich 3E. Die 3 E stehen für: Ernährung, Entgiften und Energiearbeit. Der Ansatz von 3E ist es, die Ursache für die Erkrankung zu finden, um sie heilen zu können. Das bedeutet für mich nicht Objekt einer Methode zu sein, sondern in Eigenverantwortung mitzubestimmen was für mich gut ist.Leider werden die Kosten für diese alternative Heilmethode von der Krankenkasse nicht getragen. Daher richte ich mich mit der Bitte an Euch, mich auf meinem Weg zu unterstützen. Könnt Ihr mir bitte Helfen?  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istIch bin Euch von Herzen dankbar für jede Unterstützung, gerne dürft ihr diesen Link auch teilen. Namaste  Eure Andrea Hecker

83

9.275 €

61 %
Hausumbau für MORITZ - endlich zurück nach Mainz

Hausumbau für MORITZ - endlich zurück nach Mainz

Im November 2016 hat sich Moritz Leben von einem Tag auf den anderen komplett verändert. Er ist heute 28 Jahre - seit seinem Kreislaufstillstand liegt er im Wachkoma und kann nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen. Er nimmt seine Umwelt wahr, kann sich ihr aber nur noch wenig mitteilen.  Bild: Uniklinik Mainz Intensivstation - 14.11.2016  Wir,  Annette und Susanne, sind die Cousinen seiner Mutter Christina. Wir haben beide Familien mit insgesamt 7 gesunden Kindern. Darüber sind wir sehr glücklich und dankbar! Wir möchten Moritz und seiner Mutter Christina helfen! Sie benötigen beide dringend Hilfe und Unterstützung!Moritz ist das einzige Kind von Christina, die als alleinerziehende Mutter alles gibt! Sie verbringt jede freie Minute bei ihm! Sie arbeitet von Montag bis Donnerstag um den Rest der Woche bei ihm zu sein. Auch seine Großeltern und Tante leisten große Hilfe, besuchen ihn regelmäßig und helfen wo sie nur können.  Moritz ist momentan in einem Pflegezentrum welches ca. 80 km von seiner Heimat Mainz und seiner Mutter entfernt liegt. Es ist verkehrstechnisch sehr schlecht angebunden, mit dem Auto sind es ca. 90 Minuten, die meiste Zeit über Landstraße. Wenn sich Moritz Gesundheitszustand verschlechtert sind geeignete Krankenhäuser in weiter Ferne und nicht entsprechen ausgestattet. Christina möchte ihren Sohn wieder nach Hause holen, in seine vertraute Umgebung, hier ist er aufgewachsen, hier hat er jahrelang gelebt, hier wohnen drei Generationen unter einem Dach,  seine Freunde können ihn hier besuchen! Um das zu ermöglichen muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Die Umbaumaßnahmen im Haus, aber auch die Hilfsmittel und Therapien sind sehr teuer!  Wir würden uns so sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen Moritz mit egal welchem Beitrag helfen und unterstützen Anfang 2019 wieder nach Hause kommen zu können! Bitte leitet diese Nachricht an Freunde, Bekannte, Institutionen etc. weiter! Wie alles passierte: Mein Name ist Christina Mundschenk, 56 Jahre und ich bin die Mama von Moritz. Beide haben wir am 24. Januar Geburtstag. Etwas ganz besonderes. Wir waren immer ein Team und haben uns alleine durchgekämpft. Moritz ist ein begeisterter Turnschuh-Fanatiker.  Er liebt Street Basketball und spielt Tennis. Moritz hat eine Schreinerausbildung absolviert und ein Studium des Handwerksdesigns begonnen. Er wollte immer Möbelbauer werden. Doch dann kam in 2010 die Diagnose Colitis Ulcerosa. Seit 2010 ist Moritz an Colitis Ulcerosa erkrankt und seit 2013 verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er war immer öfters im Krankenhaus und musste immer mehr Immunsuppressiva nehmen, was ihn immer schwächer machte. Sein Leben war stark eingeschränkt durch die Erkrankung. Anfang 2016 hatte er ein akutes Leberversagen aufgrund von Medikamentenvergiftung. 6 Wochen kämpfte er um sein Leben und konnte sich dann glücklicherweise wieder erholen. Alles schien wieder gut zu werden. Es ging ihm so gut wie lange nicht mehr.  Dann innerhalb von zwei Tagen bekam er eine Magen-Darm-Grippe und diese löste dann eine Addison Krise aus, die so schnell und heftig kam, dass er am 13.11.2016, mit gerade einmal 26 Jahren, einen Kreislaufstillstand erlitt. 8 Minuten war er unterversorgt und musste dann 30 Minuten reanimiert werden. Die Folge ist eine Hirnschädigung, die ihn bewegungsunfähig gemacht hat, er hat starke Spastiken an den Armen und im Nacken/Rumpfbereich. Seine Hände haben Kontrakturen, er kann nicht sprechen und wird über eine Magensonde ernährt. Nach Intensivstation und 6 Monaten Frührehabilitation haben ihn die Ärzte als „austherapiert“ bezeichnet. Doch Moritz gibt nicht auf. Er kämpft sich in Mikrostücken zurück. Sein Tracheostoma konnte im August 2017 verschlossen werden. Er erkennt mich und unsere Familie. Und er versteht oft was gesprochen wird. Allerdings kann er (noch) nicht entsprechend antworten. Bild: Frühreha in Heidelberg Bild: Frühreha Heidelberg 2017 - Stehbrett Training Bild: Frühreha Heidelberg Mai 2017 - Mama,

94

5.214,27 €

5 %
PAULA sucht Helden

PAULA sucht Helden

Liebe Freunde, Familie und alle, die Anteil nehmen an Paulas Schicksal,  herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse! Wir, der Förderverein der Kita Waldgeister, Stolzenhagen e.V., möchten hier Spenden sammeln, um Paula und ihre Familie finanziell zu unterstützen. Kein Geld der Welt kann Paula wieder gesund machen - doch es kann der Familie ein wenig die finanziellen Sorgen nehmen.   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Die gesammelten Gelder gehen zu 100% an die Familie.* Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr auch anonym in die Kasse spenden.* Wer gern spenden möchte, sich über diesen Weg aber nicht traut, das nicht will oder kann, nimmt bitte Kontakt zu uns auf - Wir finden für alles eine Lösung! * Leitet den Link bitte an eure Freunde, Familie und Kollegen weiter - denn jeder EURO zählt, egal wie klein der Betrag ist.* Und erzählt es allen - auch denen die keine sozialen Netzwerke nutzen.* Alle Bezahlungen sind sicher - mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Dieser Sammelkasse für Paula ist absolut übersichtlich, transparent und einfach zu handhaben.* Freude am Sammeln (o: - Ihr könnt auf dieser Seite täglich mitverfolgen, wie sich die Sammelkasse füllt und mit uns gemeinsam freuen.    Paula und ihr schwerer Start ins Leben  Am ganzen Körper rote Pocken, sehr hohes Fieber und völlig apathisch. Mit Verdacht auf Windpocken wurde die kleine Paula noch vor ihrem 2. Geburtstag ins Krankenhaus eingewiesen. Nach einer Blutuntersuchung stellten die Ärzte fest, das der Verdacht auf eine Bluterkrankung nahe liegt und die kleine Maus wurde mit Blaulicht sofort in eine nahegelegene Spezialklinik verlegt.  Am nächsten Tag hatte die Familie Gewissheit - Leukämie! Völlig geschockt von dieser Diagnose mussten die Eltern erst einmal die nächsten Tage abwarten, wie es um den Gesundheitszustand von Paula steht. Die Angst war groß - wie geht es weiter ... Chemotherapie? Schmerzen? Knochmarktransplantation? "Wird unsere kleine Pauli wieder völlig gesund und wie andere Kinder im Stolzenhagener See plantschen und spielen können?" Es war allerhöchste Eisenbahn, denn die Krankheit war bereits sehr weit fortgeschritten und der Blutkrebs hat sich ausgebreitet. Ein paar Tage später hätten die Ärzte ihr keine große Überlebenschance gegeben. Ab diesem Zeitpunkt begann ein langer Weg mit vielen Höhen aber vor allem geprägt von vielen Tiefen. Paula verbrachte die meiste Zeit ihres jungen Lebens im Krankenhaus. Sie hat mittlerweile mehr als 50 Chemotherapien über sich und ihren kleinen Körper ergehen lassen müssen - und das auch noch hochdosiert, da sie zur Hochrisikogruppe gehört. Ihr Immunsystem ist völlig geschwächt - sie hat Schmerzen und ist von Übelkeit geplagt.  Im Frühjahr diesen Jahres dann die Entwarnung - die agressiven Krebszellen gehen zurück und die Knochmarkwerte haben sich deutlich verbessert. Die Chemotherapie zeigt ihren Erfolg. Endlich Erleichterung und große Hoffnung bei den Eltern und der ganzen Familie.  Die nächste Kontrolluntersuchung vor genau 3 Wochen stand an -  ein herber Rückschlag traf die Familie völlig unerwartet - die Ärzte teilten ihnen mit, das die Krebszellen wieder massiv angestiegen sind. Genau das, was die Eltern für Paula immer vermeiden wollten, ist nun geschehen. Paulas letzte Überlebenschance - eine Stammzellentransplantation! Paula bekommt nun wieder jeden Tag zwei hochdosierte Chemotherapien, um die Werte in einen Bereich zu senken, die eine Transplantation möglich machen. Die Vorbereitungen seitens der Klinik und Ärzte laufen und parallel wird nun ein geeigneter Stammzellenspender über die DKMS gesucht.   DKMS Registrierungsaktion in Wandlitz    Paulas Familie  Paula hat eine 3 Jahre ältere Schwester. Auch sie versteht seit dem die Welt nicht mehr. "Wann kommt Pauli und Mama endlich wieder nach Hause?" Paulas Mama verbringt seit der Diagnose fast Tag und Nacht im Krankenhaus bei Paula. Nur an wenigen Tagen, an denen es Paula gut geht, sind sie alle als Familie zusammen u

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4.867 €

Stehständer für Hanna

Stehständer für Hanna

Hallo,meine Name ist Hanna.Ich bin vor kurzem 3 Jahre alt geworden und lebe mit meinen Eltern in Österreich. Bei meiner Geburt erlitt ich durch Sauerstoffmangel eine Gehirnschädigung. Niemand weiß wieso, welshalb, warum...Mama hat doch immer auf mich aufgepasst wo ich noch im Bauch war. Ich war laaange Zeit im Krankenhaus und musste viel über mich ergehen lassen...aber ich war tapfer! Nach 7 Wochen durfte ich dann endlich nach Hause. Leider musste ich nach kurzer Zeit wieder ins Krankenhaus, weil mir es von Tag zu Tag schlechter ging und ich ganz viel geweint habe. Ich wollte nicht mehr trinken, nicht mehr schlafen...nichts! Nach 9 Wochen und einem Button später ging es bergauf...und es ging endlich wieder heim. Mami und Papi haben eine Zeit gebraucht um zu verstehen was mit mir los ist. Wir hatten schon sehr schwere Zeiten hinter uns...aber ab da wurde es besser!  Nun bin ich ein fröhliches, freches kleines Mädchen. Kann zwar nicht sprechen, sitzen oder gehen, aber ich möchte sooo viel tun und erleben. In diesem Sommer durfte ich eine Reha machen und habe viele tolle Dinge gelernt und ausprobiert...unter anderem einen Stehständer. Oh man das war toll! Ich habe so viel gespürt...meine Beine...mein ganzen Körper. Ich konnte sogar aktiver mit meinen Händen arbeiten!Das war prima. Da war klar...den MAG ich für Zuhause auch haben so dass ich nicht immer liegen oder in meinem Stuhl sitzen muss.Leider können Mama und Papa ihn nicht  bezahlen, weil der seeeehr teuer ist. Deshalb wende ich mich heute an euch...vllt könnt ihr mir helfen mir den Wunsch nach ein bisschen Aktivität, Körperwahrnehmung und Selbstständigkeit zu erfüllen. Ich Danke euch für jeden Cent... Bussi Hanna   Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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4.350 €

79 %
Adeli Therapie für unseren Kämpfer Josef

Adeli Therapie für unseren Kämpfer Josef

Bitte helft mir und meinen Eltern! Ich möchte gern zur Intensivtherapie ins Adeli Medical Center nach Piešťany/Slovakei fahren und weiter große Fortschritte machen. Leider wird diese Art der Reha in Deutschland nicht angeboten und von den Krankenkassen nicht bezahlt, weswegen ich um eure Unterstützung bitte.  Hallo zusammen, ich bin Josef und mittlerweile schon 4 Jahre alt. Ich wohne mit meiner Mama, meinem Papa und meinem kleinen Bruder Jonathan in Hamburg. Ich besuche die Blaue Villa, eine inklusive Kita. Dort bekomme ich auch meine Therapien: Physio, Logo, Ergo und Sehfrühförderung. Das ist ein volles Programm, aber ich mag meine Therapeuten und lerne fleißig neue Dinge.  Neben mir gibt es in meiner Kita auch andere besondere Kinder, die Unterstützung und Therapien benötigen. Warum ich besonders bin? Ich kann zwar nicht sprechen, aber mit meinem Humor und meinem Lächeln wickle ich alle um den Finger. Darüber hinaus habe ich noch eine ganze Reihe anderer Besonderheiten. Meine linke Körperseite kann ich nicht richtig bewegen, spastische Hemiparese heißt das bei den Ärzten. Mein linker Arm macht mir dabei am meisten zu schaffen. Dazu ist mein Sichtfeld eingeschränkt und ich sehe Dinge nicht, wenn sie von links kommen. Und irgendwie bin ich auch nicht so weit, was meine Entwicklung angeht, wie andere Kinder in meinem Alter. Warum ist das so? Als ich ganz klein war, hab ich meinen Eltern einen riesigen Schreck eingejagt. Ich war ein Frühchen und schon auf einem tollen Weg alles aufzuholen, als ich plötzlich mit viereinhalb Monaten wie wild angefangen habe zu zucken. Mama und Papa sind dann sofort mit mir zum Arzt gefahren und wir mussten ganz lange im Krankenhaus bleiben. Ich habe ganz viele verschiedene Medikamente ausprobiert, zehn insgesamt, aber meine Krämpfe wurden nicht weniger, sondern immer mehr. Ich kann mich an die Zeit nicht richtig erinnern, aber Mama und Papa sagen immer, ich habe eigentlich nur gekrampft, bis zu 300 Krämpfe am Tag, ein bisschen gegessen und geschlafen, weil ich so k.o. war. Ich musste auch zu ganz vielen Untersuchungen um rauszufinden, ob mit meinem Gehirn alles okay ist. Nach ganz vielen EEGs, MRTs, CTs und so weiter (ja, ich bin mittlerweile erfahren, was das angeht), stand fest, dass ich eine ausgedehnte Fehlbildung (FCD) auf der rechten Hirnhälfte habe, die meine Anfälle auslöst. Die Ärzte haben meinen Eltern zur einer großen radikalen OP geraten, in der meine rechte, fehlgebildete Hirnhälfte von meiner linken gesunden Hirnhälfte abgetrennt wird. Am 08.10.2014 war die Hemisphärotomie dann in Freiburg und tada…seitdem habe ich keinen Krampfanfall mehr gehabt. Seit der OP fahre ich zweimal im Jahr nach Geesthacht zur Therapie. Dort wird mir immer sehr geholfen und ich konnte mit den dortigen Therapeuten und Ärzten und meinen Therapeuten zuhause schon sehr gute Fortschritte machen. Ich hab gelernt mich zu stabilisieren, meinen Kopf zu halten, zu robben, auf dem Po zu rutschen und aufzustehen. Ich habe jede Menge Hilfsmittel bekommen, damit ich meinen Alltag meistern kann: einen Reha-Buggy, einen speziellen Kindersitz fürs Auto, Orthesen für meine Füße, einen Rolli, einen Stehständer und einen Gehtrainer und noch vieles mehr. Das Beste aber ist, dass ich letztes Jahr Weihnachten gelernt habe zu laufen. Mama und Papa sind so stolz auf mich und ich bin es auch ein kleines bisschen! :) Das war schließlich harte Arbeit. Doch gibt es immer noch Dinge, die mir nicht so richtig gelingen wollen. Ich will immer ganz viel erzählen, doch kann ich noch nicht sprechen. Auch mein linker Arm spielt gar nicht mit und ich kann nichts mit ihm machen. Oft bin ich dann traurig oder wütend, wenn etwas nicht so klappt, wie ich will und ich ärgere mich richtig. Mama und Papa tun alles für mich. Sie schreiben ganz viele Anträge, suchen Hilfsmittel und Therapien für mich und oft höre ich Mama mit der Krankenkasse sprechen. Viele Hilfsmittel und Therapien übernimmt die Krankenkasse, doch viele auch nicht und diese bezahlen

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4.900 €

54 %
Hilfe für Ben (Typisierung Stammzellenspende)

Hilfe für Ben (Typisierung Stammzellenspende)

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,Ben braucht einen StammzellspenderDer 15-jährige Ben aus Thüringen kämpft zum zweiten Mal aufgrund einer Leukämie um sein Leben. Jetzt ist er dringend auf die Hilfe eines "genetischen Zwillings" angewiesen.Ein junger Kämpfer braucht Hilfe!Vor zwei Jahren erkrankte Ben Heigl (heute 15 Jahre alt) aus dem thüringischen Greiz an einer akuten myeloischen Leukämie (AML), einer besonders aggressiven Form der Leukämie. Leukämie ist eine bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems. Das Knochenmark produziert nur unreife Vorstufen der Bestandteile des Blutes. Im Universitätsklinikum Jena wurde Ben unter anderem mit einer Chemotherapie behandelt. Trotz einer Sepsis hatte der tapfere Junge die Behandlung gut überstanden und galt als geheilt. Als der Fußballer und WingTsun-Sportler sich vor rund vier Wochen aufgrund einer Grippeinfektion untersuchen ließ der große Schock: Die Leukämie ist zurück! Diesmal benötigt Ben, der in Jena vom Team um Professor Gruhn behandelt wird, Stammzellen eines passenden Spenders, um die Krankheit zu besiegen. Doch dieser "genetische Zwilling" wurde leider noch nicht gefunden.  Große Hilfsbereitschaft für Ben und seine FamilieDie Zeit drängt: Ben benötigt möglichst schnell neue Stammzellen. Seit einigen Tagen rollt eine riesige Welle der Hilfsbereitschaft durch Europa. Bens Vater, den alle unter seinem Spitznamen "Muk" kennen, ist beruflich im "Gabi Steiner Team" aktiv, einem der größten Konsumenten-Netzwerke des Kontinents. Die zahlreichen Mitglieder des Teams lassen sich selbst für Ben und die vielen anderen Patienten in Not registrieren, organisieren lokale Typisierungsaktionen, motivieren ihr Umfeld für die Registrierung und sammeln Spendengelder. Auch viele WingTsun-Schulen machen sich für ihn stark. NKR-e.V. unterstüzt Ben mit allen Mitteln, damit schnellstmöglich ein passender Stammzellenspender gefunden werden kann!  Mit dieser Aktion helfen wir nicht nur Ben, sondern vielen Tausenden Anderen auch auf dieser Welt!  Wie können wir das NKR noch unterstützen?Die Laborkosten für die Untersuchung der Proben eines Neuspenders belaufen sich auf 35 Euro und werden von den Spenderdateien getragen. Daher sind sie auf Geldspenden angewiesen. Auch kleinere Beträge helfen NKRs, neue mögliche Spender aufzunehmen und Lebensretter zu finden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank im Namen vom GabiSteinerTEAM

75

3.899 €

11 %
Schmerzfreies Leben für Jannis - Folgen der Borreliose bekämpfen!

Schmerzfreies Leben für Jannis - Folgen der Borreliose bekämpfen!

Liebe Freunde, Bekannte, Community & liebe Menschen! Diese Spendenaktion ist für Jannis Kampmann (28 Jahre alt), welcher seit einem Zeckenbiss vor 6 Jahren unter den zunehmenden Folgen einer Borreliose im Spätstadium leidet. Eine spezielle Therapie, die „Extreme Ganzkörperhyperthermie“, könnte es ihm ermöglichen wieder ein schmerzfreies Leben zu führen. Bitte helft ihm, wieder gesund zu werden und nicht jeden einzelnen Tag mit Schmerzen und Schwäche bestreiten zu müssen!Dear friends, acquaintances, community and kind people in general! This donation campaign is for Jannis Kampmann (28 years of age) who has been suffering from the long-term consequences of Lyme Disease for the better part of 6 years now. A special therapy called "extreme whole-body hyperthermia" could enable Jannis to live a life without everyday pain again. Please help him to get his health back so he doesn't have to live in pain and body weakness every single day!Hier ist seine Geschichte: „Ich hatte Anfang 2013 plötzlich Schmerzen, Mattheit, teilweise Taubheitsgefühl in meinen Armen und Beinen und meine Muskeln ermüdeten auf einmal extrem schnell. Ich brauchte nur mein Bett ausschütteln und hatte danach richtig heftigen Muskelkater. Ich habe daraufhin verschiedenste Blutwerte untersuchen lassen und dabei kam raus, dass ich mir irgendwann 2012 eine Borreliose eingefangen habe. Ich habe seit 2013 alle möglichen Therapien versucht (Antibiotika, Photonentherapie, verschiedene Mittel um das Immunsystem zu stärken und wieder auf die Erreger zu konzentrieren...), alles ohne Erfolg. Zu dem Zeitpunkt als mir die Borreliose nachgewiesen wurde hatte ich sie schon im Spätstadium, d.h. die Erreger sind nicht mehr im Blut (wo man sie gut mit Antibiotika zur Strecke bringen könnte), sondern sie haben sich in die Zellen meines Körpers zurückgezogen. Sie entziehen mir körpereigene Nährstoffe, Proteine, Aminosäuren etc. und scheiden Nervengifte aus. Daher die Nerven-/Muskelschmerzen, Missempfindungen, schnelle Muskelermüdung, gerade in Armen und Beinen. Die Symptome sind über die Jahre immer schlimmer geworden, es ist eine fortschreitende Krankheit. Da die Erreger sich auch in den Hirnzellen/-nerven einnisten, sind auch Konzentration und Gedächtnis inzwischen miserabel bei mir. Der Körper ist durch die Nervengifte in einem chronischen Entzündungszustand. Das Immunsystem ist überfordert und reagiert inzwischen auf ca. 60 Nahrungsmittel allergisch. Mein Darm ist inzwischen chronisch entzündet und ich muss jeden Tag Tabletten dagegen nehmen.His story goes as follows: "It all started by the beginning of 2013 with pain, deadness, partial numbness of my arms and legs. My muscles also started to fatigue very quickly – I would only need to shake up my duvets and this alone would cause my muscles to be heavily sore right afterwards. I had several blood values checked subsequently and the main finding was that I had been infected by Lyme Disease some time in 2012. I have tried all kinds of therapies from 2013 onwards (antibiotics, photon therapy, various compounds to strenghten my immune system and to refocus on the actual pathogen), all without any lasting success. When I was found to be infected by Lyme Disease, I had it in the late-stage already. That means that the pathogen is not in the blood anymore where you could easily kill it with antibiotics. Instead, the borrelia withdrew themselves right into the cells of my body. They have been surviving by living on my body's own nutrients, proteins, amino acids etc. and are constantly excreting neuro toxines. Hence my nerve and muscle pains, numbness, fast muscle fatigue – mostly in my arms and legs. The symptoms have been getting worse over the past 5-6 years. Lyme Disease is a progressive disease. As the pathogens also infest the brain cells / cranial nerves, my ability to concentrate as well as my memory have been seriously deteriorating so far. My body is in a chronically inflamed state through all those neuro toxins being excreted

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7.025 €

70 %
Chemotherapie für Sabine Aurelia

Chemotherapie für Sabine Aurelia

Sabines Geschichte begann im Jahr 2016.  Mehr als sechs Ärzte übersahen ein Jahr lang einen 13 cm großen Tumor im rechten Unterschenkel von Sabine Aurélia. Trotz monatlicher Vorstellung in der Notaufnahme und beim Ärztenotdienst in Düsseldorf. Ein MRT oder Röntgen wird erst ein Jahr später gemacht!​Seit 2016 kämpft Sabine mit Schmerzen im rechten Wadenbein, Überwärmung, Schwellung und Rötung. Arbeiten wird immer schwieriger und im Oktober 16 wird Sie wegen Schmerzen im rechten Bein in die Notaufnahme der Düsseldorfer Klinik (Redakt.: Name Geändert) eingeliefert. Nachdem die Ärztenotpraxis in Düsseldorf nicht mehr helfen konnte. Ganze sechs besuche in der Notaufnahme des Krankenhauses ergaben unterschiedliche Diagnosen. Von Thrombose bis Neurodermitis. Trotz Schmerzen, Schwellung und offenen eitrigen Bein, wird kein Röntgen oder MRT des Beines durchgeführt um die Ursache zu finden. ​Anfang 2017 verliert Sie Ihr Baby in der 8. Schwangerschaftswoche und die Schmerzen werden immer unerträglicher. Anfang Juni 2017  war der letzte Besuch in der Notaufnahme des Krankenhauses Düsseldorf (Redakt.: Name geändert). Doch die Notaufnahme des Krankenhauses Düsseldorf (Redakt.: Name geändert) schickt sie mit eitrigen Bein zum Hautarzt, trotz der Tatsache, dass Sabine nicht mehr laufen konnte: Angeblich Neurodermitis, das Bein wird lediglich mit Antibiotika behandelt. Es war Sonntag, Montag ein Feiertag. Erst Dienstag konnte Sabine zu Ihrer Hautärztin. Die Hautärztin reagierte sofort und überwies sie erneut in die Notaufnahme, dieses Mal in das Augusta Krankenhaus in Rath. Sie rettete Ihr damit das Leben! Es war wertvolle Zeit, welche die Ärzte verschwendet haben!Dort nahm man Sabine sofort stationär auf, führte das MRT und ein Röntgen durch. Eine Raumforderung war auf den Bildern sofort zu sehen. Von da an ging alles ganz schnell: Eine Biopsie wurde in der Uni Klinik Münster vereinbart.​​Die Diagnose der Biopsie in der Uni Klinik Münster:​Ein bösartiges Ewing-Sarkom in der rechten proximalen Fibula (Wadenbein), das mittlerweile eine Größe von 13 cm erreicht hatte und Metastasen im Bauch. Mittels MRT und Röntgen ist eine Raumforderung sofort ersichtlich. Ohne Therapie führt diese Diagnose unmittelbar zum Tod. Das rechte Bein ist mittlerweile vom Knie abwärts gelähmt, Sabine ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Hinzu kommen Schmerzen, die sich niemand vorstellen kann, ohne eine Morphin Schmerzpumpe war ein Leben nicht mehr möglich. Ein massiver Einschnitt in das Leben. Was es bedeutet das zu verlieren, mit dem man sein Lebensunterhalt verdient, vermag sich niemand vorzustellen.​ Wie viel ist ein Bein wert? Wie viel ist ein schmerzfreies Leben wert?​Am 15 Jänner 2018 wurde sie in Münster operiert. Schock!!! Sabine erwachte ohne rechten Unterschenkel aus der Narkose. In einer 7 stündigen Operation mussten die Ärzte die harte Entscheidung treffen, ihr Bein unterhalb des Knies zu amputieren. Ein Jahr und sieben kraftraubende Chemozyklen hat sie gekämpft! Trotz Amputation muss Sabine noch sechs Chemozyklen über sich ergehen lassen. Woher die Kraft nehmen? Wut! Verzweiflung! Angst!  "Ich wollte nur noch schreien, zumal es einige Personen in meinem privaten Umfeld nicht gut mit mir meinten. Durch diese Kombination war meine Existenzgrundlage futsch. Meine Finanzen katastrophal. Worum sollte ich nun kämpfen? Wo war der Sinn? Wozu noch weitere sechs Chemozyklen über mich ergehen lassen?", so Sabine in einem Interview. "Weinen, schreien, kurz verzweifeln, aufgeben wollen… als ich am tiefsten Abgrund war; der schlimmste Moment in dem ich schon aufgeben wollte erinnerte ich mich an eines: Der Grund warum ich Red Saphir gegründet hatte!"Der Grund um weiterzukämpfen und zu siegen. Der Krebs hat Sabine nicht getötet! Er hat nur ein Bein bekommen und mehr wird er auch nicht erhalten. ​"Danke Krebs dafür, dass du mir gezeigt hast wer meine wahren Freunde sind…. Du kannst jetzt verschwinden!"​​Sabines Weg ist noch ein langer Kampf. Daher bitten wir um Unterstütz

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LeAnn möchte auch gern laufen können ...

LeAnn möchte auch gern laufen können ...

Hallo, ich heiße LeAnn.Ich wurde am 28.1.2016 geboren und bin das Wunder-Wunsch-Kind meiner Eltern.Vor 11 Jahren haben sie mit dem Versuch begonnen ein Kind zu bekommen, doch ohne Erfolg. Selbst 3 künstliche Befruchtungen, vor 6 Jahren, haben nichts gebracht.Sie hatten sich schon damit abgefunden ihr Leben ohne Kinder zu leben.Doch dann kam ich. Ich bin eine ganz süße Maus. Mit meinem Lächeln verzaubere ich meine Eltern Tag für Tag auf`s Neue. Das Schicksal macht es uns dennoch nicht leicht ..Leider habe ich einen verkürzten rechten Oberschenkel. Der Unterschied zum linken ist ca. 4 cm. Ich habe noch einen langen Weg vor mir und wünsche mir, dass ich genauso wie andere Kinder laufen lernen kann. Das geht aber nur mit einer Orthoprothese und aufwendigen Operationen.Für die Unterstützung bedanke ich mich herzlich im Voraus. Die kleine LeAnnWir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass unser Anliegen falsch ankommt. Die Krankenkasse übernimmt selbstverständlich die Kosten für die Orthoprothesen und Operationen, die unsere kleine LeAnn benötigt. Leider gibt es in unserer Nähe keine Spezialklinik, die unserer kleinen Maus helfen kann. Für die mehrfachen Fahrten und Unterbringungen nach und in Aschau am Chiemsee, und die kleinen Dinge, die jetzt noch gar nicht abzusehen sind, fehlen uns leider die finanziellen Mittel. Somit können wir LeAnn die notwendigen Behandlungen nicht ermöglichen. Deshalb benötigen wir Ihre Hilfe.  Mit nur einem Klick können Sie sich an diesem Pool beteiligen.* Geben Sie soviel Sie möchten.* Alle Bezahlungen sind sicher.Herzlichen Dank LeAnn

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Zurück ins Leben mit PTBS-Assistenzhund Dante

Zurück ins Leben mit PTBS-Assistenzhund Dante

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,schön, dass Ihr meine persönliche Spendenseite gefunden habt. Viele von Euch werden es schon wissen oder davon gehört haben, dass ich die Entscheidung getroffen habe, mir einen Hund zu holen, welcher zu einem PTBS-Assistenzhund ausgebildet werden soll. Aufgrund schwerer und langer traumatischer Gewalttaten in meiner Kindheit, leide ich an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (mit weiteren Diagnosen, auf die ich an dieser Stelle ungern näher eingehen möchte), die es mir unmöglich macht, meinen Alltag normal zu bestreiten und zu gestalten. Ich leide unter täglichen Dissoziationen (etwas oder alles wird aus dem Alltagsbewusstsein abgespalten), Panikanfällen, Persönlichkeitswechseln, Gedächnisproblemen, suizidalen Gedanken, chronischem Kopfschmerz und weiteren somatischen Störungen. Demnach fällt es mir sehr schwer, alleine zu sein und meine Ängste und Schmerzen unter Kontrolle zu bringen. Meinem Studium kann ich nur noch schwer bis gar nicht mehr nachgehen und auch mein soziales Umfeld hat immer mehr mit mir und meiner Gesundheit zu kämpfen. Da ich sehr lange brauche, um ein Vertrauenverhältnis aufzubauen oder gar zuzugeben, dass ich Probleme habe, fällt es mir sehr schwer, normale Alltagsfunktionen durch eine Therapie in den Griff zu bekommen. Um weiterhin stark genug für meine weitere Therapie zu bleiben und mein Leben wieder einigermaßen alleine bewältigen zu können, habe ich die Möglichkeit wahrgenommen, mir einen Hund anzuschaffen, der in einer 18 monatigen Ausbildungszeit von mir und einer Trainerin zu einem PTBS-Assistenzhund ausgebildet werden soll.Ich habe mit Therapeuten, Trainern, Züchtern und Beratungsstellen gesprochen und abgewogen, ob und wie weit ein Hund sinnvoll ist und mir nach langen Überlegungen eine Züchterin gesucht und einen Welpen gefunden, der all die Voraussetzungen, die ein Assistenzhund haben muss (wesensfest, lernbereit, unsensibel usw.), mitbringt. Unter anderem ist es mir mit einem Hund schon möglich, alleine das Haus zu verlassen, meinem Studium wieder nachzugehen, meine Selbstständigkeit im Allgemeinen zu vergrößern, mich durch Menschenmassen zu bewegen und mich vom Trauma abzulenken. Sind dies noch allgemeine Hilfestellungen, die ein Hund mit sich bringt, ist es einem ausgebildeten Assistenzhund außerdem noch möglich, folgende Kommandos und somit Hilfen zu erlernen: - Dissoziationen unterbrechen- Panikattacken unterbrechen- Handlungsfähigkeit erhalten- Sicherheit geben durch Körperkontakt („Save“)- Menschen auf Abstand halten (blocken)- Sitzgelegenheit aufsuchen, hinführen- evtl. Hilfe holen Da die Ausbildungskosten von keiner Krankenkasse übernommen werden, brauche ich die Hilfe von vielen Unterstützern, so dass ich einen monatlichen Betrag von 200 € für die Ausbildung finanzieren kann. Zusammen mit den Unterhaltskosten für die Ausbildungszeit benötige ich insgesamt einen Betrag von 6000€ (ca. 4000 reine Ausbildungskosten, sowie 2000€ Unterhaltshaltskosten während der Ausbildung).(Die genaue Kostenaufstellung findet Ihr unten) Ich habe schon liebe Unterstützer gefunden, die mir meinen Hund und die Anschaffungskosten finanziert haben, so dass ich am Freitag, den 08.06.18, den kleinen Dante bei meiner Züchterin (Sportdream Aussies) in Köln abholen konnte. Auf einer eigenen Instagramseite (assistenzhundeteam_ronja.dante), werde ich Euch über mich und Dante, den Weg aus der Krankheit, sowie über die Ausbildung und weitere Fakten über PTBS und Assistenzhunde berichten, so dass nicht nur mir geholfen wird, sondern weiter über Gewaltverbrechen in der Kindheit und Wege aus den Traumta informiert wird.   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay Vielen lieben Dank allen Unterstützern, ob mit oder ohne Geldspende! Eure Ronja ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Kostenaufstellu

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3.730 €

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Leben zwischen Hoffnung und Verzweiflung. #düwekeschafftdas

Leben zwischen Hoffnung und Verzweiflung. #düwekeschafftdas

*scroll down for english version* Liebe Freunde,  Ich kenne Düweke noch nicht sehr lan​ge, doch ich habe sie bereits ganz fest in mein Herz geschlossen. Ihre Lebens(Leidens)geschichte ist unfassbar. Ich hoffe wir können ihr gemeinsam helfen und sie unterstützen. #hoffnungfürdüweke  2015 bekam sie die Diagnose Darmkrebs.  Es folgte 2016 eine Operation. Seit der Operation lebt sie mit ständigen Schmerzen. Medizinisch schien alles gut, doch die Schmerzen veränderten, verlagerten sich, wurden intensiver. 2017 als sie kaum noch sitzen und stehen konnte,  zeigte ein Pet Scan ein Rezidiv. Steissbein und Kreuzbein sind von einem Tumor befallen, auch in der Leber und im Bauchraum werden Metastasen festgestellt. Chemotherapie folgte...  D. (42) war immer ein Sonnenschein, lachte viel, war sehr lebensfroh. Doch sie war nicht mehr sie selbst. Sie konnte nicht damit umgehen Tag für Tag liegend, mit Schmerzen, angewiesen auf Hilfe dahinzuvegetieren. Depressionen folgten. Im Juli 2018 dann der nächste Tiefschlag. Absehbar, jedoch total überfordernd. Vor 20 Jahren hat sie für ihre Mutter einen Schuldenberg übernommen. Dieser endfällige Kredit wird nun von der Bank eingefordert. 80.000€. Das Haus soll nun verkauft werden, damit der Bank der Restbetrag zurückgezahlt werden kann.  Ihre Therapien kosten monatlich zw. 1.600-2.000€. Die Therapie findet 2x wöchentlich mit einer Anreise von 4h von ihrem Heimatort entfernt statt. Da Düweke enorme Schmerzen beim Sitzen hat, wird sie von ihrem Mann liegend transportiert.   Lasst uns gemeinsam helfen und Düweke zumindest die finanziellen Sorgen nehmen. #hoffnungfürdüweke#düwekeschafftdas Da es eine absolute Notistuation ist, bitte ich euch um eure Mithilfe. Unterstützt Düweke mit einer Spende, um ihr Hoffnung zu schenken. Jeder Cent zählt - auch kleine Beträge entfalten eine große Wirkung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Eine Spende ist auch über den klassischen Weg möglich. Bitte nutzt dafür die folgenden Kontodaten: Empfänger: Düweke Cäcilie JurigaIBAN: AT95 2027 2000 0033 0068BIC: SPZWAT21XXXVerwendungszweck: Düweke schafft das PayPal Zahlungen mit dem Verwendungszweck #duewekeschafftdas an ihren Ehemann sind ebenfalls möglich:  Herzlichen Dank euch Allen!______________________________________________________________________ Living between hope and desperation. #düwekecandoit Dear friends, I haven’t known Düweke for very long, but she is already so close to my heart. Her life-(and suffering)story is incomprehensible. I hope that together, we can help her and support her. #hopefordüweke In 2015 she got her diagnosis. Bowel cancer. The diagnosis was followed by an operation in 2016. Since the operation, she has been dealing with constant pain. Medically, everything seemed to be getting better, but the pain got worse and worse.  In 2017, when the pain was unbearable and she couldn’t stand or sit down without being in agony, she had a Pet Scan. The scan showed that a tumor had started to grow on her coccyx and sacrum (tailbone and lower back). Metastasis were also discovered in her liver and abdomen. Chemotherapy followed… Düweke, 42, was always a ray of sunshine, always laughed and was full of life. But now she wasn’t herself anymore. She couldn’t live with the pain, having to lie down day in, day out, and being dependent on those around her. Depression took over. In July 2018, the next low-blow came. Foreseeable, yet she was not ready for it. 20 years ago she assumed the debt of her mother. Now the bank are demanding the loan be paid back; €80,000. In order to pay the bank, she has to sell her house.  Her therapy sessions cost between €1,600 and €2,000 a month. The therapy sessions must be done two times a week, with the only possible clinic offering her treatment located 4 hours away from her home. Due to her unbear

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2.585 €

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Anne`s Kampf gegen die Krankheit Lipödem - Spendenaufruf

Anne`s Kampf gegen die Krankheit Lipödem - Spendenaufruf

Hallo ihr Lieben! Ich möchte mich kurz vorstellen, bevor ich zu meinem Anliegen komme. Ich bin die Anne, 23 Jahre jung und komme aus Oberfranken. Aktuell arbeite ich in meinem tollen Job als Werkstudentin im Vertrieb & Marketing im energiewirtschaftlichen Bereich und studiere im 6. Semester Business Administration. Wie du oben lesen kannst, gebe ich alles um mir ein schönes Leben zu gestalten und bin an sich voll und ganz zufrieden mit dem was ich habe. Leider kommt ein großes ABER.Ich habe im März diesen Jahres die Diagnose Lipödem Stadium II bekommen. Das Lipödem ist eine schmerzhafte Fettverteilungsstörung die chronisch fortschreitend ist. Durch diese Krankheit bin ich in allen Lebensbereichen sehr eingeschränkt. Die vielen Schmerzen, das äußere Erscheinungsbild und die psychische Belastung setzen mir sehr zu.Die konservative Therapie, d.h. flachgestrickte Kompressionen für meine Beine & Arme und 2x wöchentliche Lymphdrainage sind nun ausgeschöpft und bringen keine Linderung. Diese Leistungen (die nur gegen die Wassereinlagerungen helfen und nicht gegen die krankhaft wachsenden Lipödem-Fettzellen) werden von der deutschen Krankenkasse übernommen. Ich versuche mich kurz zu halten, jedoch muss ich ein bisschen was erklären 🙂Das einzige was Lipödem-Patienten wie mir tatsächlich helfen würde, wäre die operative Therapie - die Liposuktion. Laut meinem behandelnden Arzt in der Hautklinik Darmstadt müsste ich mich 6 Operationen unterziehen. Nun ist es leider so, dass es zu dieser Behandlungsmethode noch keine offizielle Studie der Krankenkasse gibt, obwohl diese operativen Eingriffe schon jahrelang erfolgreich durchgeführt worden sind. Dennoch übernimmt die Krankenkasse diese Leistung nicht. Leider habe auch ich am 12. September 2018 die Absage der Krankenkasse bekommen. Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen, da das meine einzige Hoffnung war, wieder zurück in mein, bis vor einiger Zeit sehr glückliches Leben, zu kommen. Meine Operationen (6 Stück - á 2850,00€) werden insgesamt 17.100,00€ kosten. Ich bin weit davon entfernt, das irgendwie selbst finanzieren zu können, denn leider reicht mein Gehalt als Studentin nicht aus, um so eine große Summe überhaupt anzusparen. Jetzt zu meinem Anliegen: Aus diesem Grund bleibt mir leider kein anderer Weg übrig, als jetzt an die Öffentlichkeit zu gehen.Getreu dem Motto: "Was ich alleine nicht kann, dass schaffen wir dann zusammen!"Auch wenn es nicht viel ist, ich freue mich über jeden Euro, der mich meiner Gesundheit wieder ein Stück näher bringt ♥️Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ich von dir eine kleine Spende bekomme😊

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1.653 €

9 %
Lipödem Operationen

Lipödem Operationen

+++ Update Mai 2017: Meine Lieben es ist soweit, ich fahre für mehrere Wochen auf Reha in eine Lymph Klinik :) im Juni geht es los. Ich freue mich wirklich sehr aber dort entstehen Kosten die ich nicht aus eigener Tasche zahlen kann also seht es mir nach wenn ich Geld vom Spendenkonto nehme und diese Reha Kosten zu decken :) was übrig bleibt geht natürlich wieder auf das Spendenkonto :) +++Update Januar 2017: Es war lange ruhig hier was Updates angeht, also hier einmal das neuste -> Mir wurde im Uni Klinikum viel Blut abgenommen um meine Thrombose und Blutungsneigung zu testen. Ich habe mich jetzt bemüht eine Lymph spezifische Reha in die Wege zu leiten nun warte ich auf die Antwort der Rentenkasse. +++Update September 2016: Heute hatte ich einen weiteren Gesprächstermin in einer Klinik in meiner Stadt. Das Gespräch hat mich ein Stückchen weiter gebracht, da ich nun eine Klinik habe die mich stationär operieren möchte. Wenn ich das Geld zusammen habe kann ich also dort operiert werden. Ein ausführlicher Kostenvoranschlag ist nun auf dem Weg zu mir :) +++ +++UPDATE August 2016: Der Termin in der Fachklinik hat mich nicht viel meinem Ziel näher gebracht aber dafür bin ich nun wieder etwas schlauer. Habe nun schwarz auf weiß, dass ich an den Beinen an einem Lipolymphödem und an den Armen am Lipödem leide. Die Krankheit schreitet schlimmer voran und da mir die Operationen verwehrt werden ist es an den Beinen nun ein Lipolymphödem (kann vorkommen wenn die Krankheit lange besteht und nicht effektiv behandelt wird). Die Krankheit ist bei mir schlimm ausgeprägt weshalb ich nicht ambulant und mit Bewusstsein operiert werden kann, da es für mich zu "heftig" wäre. Der Arzt möchte mich nicht in seiner Klinik ambulant operieren, weil ich nicht auf meine Bedürfnisse richtig nachbehandelt werden würde. Mein Wohl geht vor also heißt es nun eine neue Klinik in der Nähe suchen wo ich stationär aufgenommen werden kann und ein paar Tage zur Beobachtung bleibe.+++Hallo, Ich bin Jenny und leide seit 6 Jahren an der Diagnose Lipödem. Dies ist eine schmerzhafte chronische Erkrankung die NICHTS mit falscher Ernährung oder zu wenig Bewegung zu tun hat und auch nicht "wegtrainiert" oder "weggehungert" werden kann. Das Lipödem ist eine Fettverteilungsstörung, die nach/während der Pubertät oder nach einer Schwangerschaft oder erst während der Wechseljahre auftritt. Man nimmt unkontrolliert zu und kann an den betroffenen Stellen trotz Diäten, Hungerkuren, Sport usw. nicht abnehmen. Seitdem ich die Diagnose bekam lebe ich jeden Tag mit starken Schmerzen, Druckempfindlichkeit und Spannungsgefühlen an den betroffenen Stellen das manchmal sogar eine Umarmung schmerzt. Schmerzen die ich mit starken Schmerzmitteln trotz schwacher Wirkung behandle und mit vielen Vorurteilen habe ich auch zu tun. Ich bin es leid mir Ratschläge anhören zu müssen wie ich abnehme (ich soll mir ein Magenband einsetzen lassen etc.), ich bin es leid die ganzen vorwurfsvollen Blicke und bösen Kommentare oder gar Beleidigungen hinnehmen zu müssen mit denen ich tagtäglich konfrontiert werde. Ich selbst bin sehr eingeschränkt in meinem Alltag, dass sich wie folgt äußert:- Meine Mobilität und Bewegungen sind eingeschränkt- Treppen steigen ist für mich sehr schwer und nur unter Schmerzen quäle ich mich hoch (wenn kein Fahrstuhl vorhanden)- Ich habe dauerhafte Schmerzen (im Sommer ist es noch schlimmer, da die Beine noch mehr anschwellen)- Leichte Arbeiten im Haushalt, alleine einkaufen, mir die Kompressionswäsche alleine an-/ausziehen ist mit Schmerzen verbunden- Ich bin eingeschränkt was das laufen angeht, muss bei längeren Strecken oft Pausen machen und muss mich dann setzen (starke Wadenkrämpfe kommen dazu)- Andere Erkrankungen (z.B. Asthma) werden bei mir durch das Lipödem verschlimmert.- Meine Gelenke werden auch in Mitleidenschaft gezogen- Sitzen/Liegen ist für mich weder entspannend noch erholsam, da ich durch mein eigenes Gewicht an den betroffenen Stellen noch mehr Schmerzen bekomme

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4.650 €

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Patrice (15) - Z.n. Schlaganfall mit Hirnblutung - Ein Kampf zurück ins Leben

Patrice (15) - Z.n. Schlaganfall mit Hirnblutung - Ein Kampf zurück ins Leben

Liebe Freunde, Familie, Bekannte, Kollegen, Klassenkameraden und alle Spender mit großem Herz !Diese Sammelkasse liegt mir sehr am Herzen, deshalb BITTE ich euch, helft mir, Patrice zu unterstützen. Die Familie ist gerade jetzt und in Zukunft auf Unterstützung angewiesen. Die Kosten von Umbau des Hauses und so andere anfallende Rechnungen, die auf die Familie zukommen, kann man im Moment noch nicht abschätzen. Jeder Euro zählt und zusammen sind wir STARK. Ich möchte mich erst einmal vorstellen, Sylvie 40 Jahre alt, gehöre zur Familie. Bin selbst tätig im Krankenhaus und habe täglich mit vielen Schicksalsschlägen anderer Menschen zu tun, was mir auch immer sehr Nahe geht.Als ich im September diesen Jahres den Anruf bekam, dass meiner Cousine ihr Sohn ein schweren Schlaganfall gehabt haben soll, wusste ich nicht was ich als erstes tun sollte.Mir liefen sofort die Tränen und ich konnte mich kaum noch auf meine Arbeit konzentrieren. Patrice hatte sich im Sportunterricht nach einem 800 m Lauf kurz ausgeruht, er lag auf der Wiese und als die Schüler alle aufstanden konnte er sein rechtes Bein und sein rechten Arm nicht mehr bewegen. Die Schüler dachten erst, dass er mal wieder einen Spaß macht, dafür war Patrice bekannt. Als er zu ihnen sagte, dass er es ernst meint und nach dem Versuch etwas zu trinken, dies auch aus dem Mundwinkel lief, rannten die Schüler sofort ins Schulgebäude um Hilfe zu holen. Zum Glück war der Rettungswagen schnell da und Patrice konnte im Krankenhaus gründlich untersucht werden. Als meine Cousine informiert wurden war, stand die Untersuchung des Computertomographen noch aus. Das Ergebnis war eindeutig, linksseitiger Schlaganfall. Er wurde sofort mit einem Rettungshubschrauber nach Jena geflogen. Durch eine Lyse kamen noch Komplikationen hinzu. Im MRT wurde dann eine Massenblutung zusätzlich noch festgestellt.Der Kampf des eigenen Kindes um Leben und Tod  ist das schlimmste was einen passieren kann. Eine Woche künstliches Koma und immer Todesangst, dass genau das eintreffen könnte, was der schlimmste Alptraum wäre. Meine Cousine saß Tag und Nacht an seinem Bett, vielleicht war es genau das, was ihn gerettet hat. Keiner weiß es so genau. Aber ohne der schnellen Hilfe der Schüler,Lehrer und des med.Personals würde er heute nicht mehr Leben. Vielen herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle. Man kann nicht oft genug DANKE sagen. Die Mutter von Patrice macht jeden Tag einen wahnsinnig guten Job. Es ist nämlich nicht so einfach als dreifache Mutter, die im Moment nur für Patrice da sein kann, sich gleichzeitig noch um die anderen zwei Jungs zu kümmern. Die Rheaklinik in der Patrice im Moment liegt  ist 3,5 Stunden weit weg vom Wohnort und ohne die Hilfe der Familie wäre das überhaupt nicht möglich. Danke auch an diejenigen, die sich täglich  dafür aufopfern. Es ist einfach nur furchtbar, der Schmerz ist kaum zu ertragen und trotzdem funktiniert man in dieser Situation. Ich ziehe den Hut vor meiner Cousine und vor allen Menschen die genau das Gleiche durchmachen. Patrice macht jeden Tag kleine Fortschritte, leider kann er nicht sprechen, was er hoffentlich wieder zurück erlernen wird.  Was für uns so einfach aussieht, ist für ihn ein Kampf zurück in ein ganz normales Leben. Er wird noch einige Wochen in der Rhea bleiben müssen, bis er irgendwann endlich wieder in sein gewohntes zu Hause zurück darf. Wir hoffen, dass er mehr und mehr an sich glaubt. Glaube versetzt Berge und die Hoffnung stirbt zuletzt. Hiermit bedanke ich mich schon bei allen Spendern, die Patrice unterstützen werden.Ich werde euch natürlich immer auf dem laufenden halten. Ganz liebe Grüße Sylvia Mit nur einem Klick, könnt ihr Euch beteiligen.- Gebt soviel Ihr möchtet (jeder Euro zählt)-Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay-Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist und eine mega gute Sache Herzlichen Dank eure Sylvia Patrice vor dem Schlaganfall  Patrice nach der OP Patrice vor circ

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1.466 €

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Unterstützung für Mats Augen

Unterstützung für Mats Augen

„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung“Antoine de Saint-Exupéry Aber was ist, wenn das Sehen bedroht ist? Wir,sind die Freunde von Mats. Mats ist fast 10 Jahre alt. Vor zwei Jahren wurde bei ihm „rheumatoide Arthritis“, eine Autoimmunkrankheit diagnostiziert. Dies führt zu einer Entzündung der Gelenke und in seinem Fall auch beider Augen. Er droht zu erblinden und wir wollen dies gemeinsam verhindern. Was wärt ihr bereit dafür zu geben den Regenbogen in seiner ganzen Farbpracht wahrnehmen zu können? Hier die Punkte, bei denen es regelmäßig wiederkehrend finanzieller Unterstützung bedarf:* Integrative Therapien sowie ergänzende Osteopathie und alternativmedizinische Behandlungen* Fahrtkosten für Facharzt- und Spezialistenbesuche* Vitalstoffe und lektinfreie Biolebensmittel um den Körper ganzheitlich zu* unterstützen* Psychotherapeutische Familienbegleitung* Familiäre Entlastung durch Babysitter und Haushaltshilfe* Auszeit für die gesamte FamilieHier die Punkte, bei denen es einmalig finanzieller Unterstützung bedarf:* Individueller Lebensmittelverträglichkeitstest* Familienaktivitäten wie z.B. Freizeitpark, Musicalbesuch, ...* Größere Fahrräder für Mats und seine SchwesterWir freuen uns über jede, wirklich jede, finanzielle Unterstützung für Mats und seine Familie über diese Plattform. Zusammen sind wir mehr als die Summe unserer Einzelteile. In diesem Sinne leitet diesen Link bitte an Eure Freunde weiter. Dankeschön,die Freunde von Mats und seiner Familie. Die  Eltern von Mats schildern aus ihrer SichtMats muss sich aufgrund seines Rheumas (JIA) und der damit verbundenen chronischen Augenentzündung speziell ernähren. Er erhält sowohl lokale Therapie in Form von mehrfach täglichen Augentropfen als auch systemisch durch 1x wöchtlicher „Chemospritze“. Es wurde auch die Diagnose Leaky gut bei ihm gestellt. Ergänzend wird Mats ganzheitlich behandelt, um ihn zu stabilisieren und die o.g. Therapieform besser zu vertragen und bestenfalls überflüssig zu machen. Die Essensauswahl ist durch seine Erkrankung sehr eingeschränkt, bzw. sehr ungewohnt. Die Erkrankung und deren Auswirkung auf unseren Alltag sind für uns alle eine Herausforderung, bzw. auch einfach schlichtweg Überforderung, müssen wir uns manchmal eingestehen. Wir müssen zum einen neben unserem vollen Arbeitsalltag jeden Tag u.a. Schulessen für Mats vorkochen, wöchentlich spezielles Brot backen, nach speziellen Lebensmittel recherchieren und diese oft umständlich und zu hohen Kosten übers Internet etc. beschaffen. Zum anderen macht es das für Mats im Alltag, bei Geburtstagen, Feiern oder Besuchen bei Freunden / Bekannten oft sehr schwierig, weil es uns schwer fällt, immer um „Extrawürste“ zu bitten, aber es auch nicht immer schaffen, selber etwas vorzubereiten und mitzugeben /mitzubringen. Die Schulbetreuung weigerte sich z.B., aufgrund von zu hohem Aufwand und Verantwortung Mats auf die Ferienfreizeit im Sommer mitzunehmen. Manchmal überlegen wir sogar, ob wir überhaupt eine Einladung annehmen, damit Mats nicht all die leckeren „normalen“ Sachen sieht, die er nicht essen darf und wir es nicht schaffen, Ersatz zu schaffen / vorzubereiten, welcher Mats dann auch noch schmeckt. Mats und wir leiden oft unter der Situation sozialer Ausgrenzung, bzw. ziehen uns selbst zurück und haben Sorgen, Freunden / unserem Umfeld mit unserer besonderen Situation zur Last zu fallen. Insgesamt geht es uns allen in der Familie mit der Situation nicht gut, wir sind als Familie mit der derzeitigen Gesamtsituation oft überfordert. (Zeitbedarf für die vielen, u.a. wöchentlichen Arzttermine und das stete Bangen um „den Stand der Dinge“, Organisation der Facharzttermine teils hunderte Kilometer weit weg, neben dem Familienalltag,bei dem die Schwester auch versorgt werden muss und zur Schule geht, Kochen & Beschaffung, Mats empfindet Verzicht und Ausgrenzung und ist oft traurig, frustriert / wütend, wir Eltern fühlen uns zerrissen durch Anforderungen, für seine Schwester bleibt (gef

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2.560 €

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Spende für die letzte Reise meines Lebens

Spende für die letzte Reise meines Lebens

Magyar verzió lentebb ⬇Liebe Freunde, Familie und Unbekannte, ich brauche eure Hilfe, eure Unerstützung!Die meisten von euch nicht wissen, dass es bei mir Anfang Juni 2014 ein malignes Melanom diagnostisiert wurde. Schwarzer Hautkrebs...der Krebs, der sich durch Lymphbahnen schnell metastasiert. Es waren harte Zeiten. Ich versuchte stark zu bleiben und dachte, dass ich den Kampf gewonnen habe. Am 30.12.2017, nachdem ich die Ausbildung zum meinen Traumberuf beendet habe und genug Geld sammelte für den Neustart meines Lebens, bin ich aus Frankfurt nach Dresden gezogen. Der Neustart war nicht leicht, doch fand ich neue Freunde und langsam hat mein Leben die richtige Kurve gekriegt. Am 24.04.2018 musste ich in die Notaufnahme und bekam ein grosser Schlag ins Gesicht: das Melanom ist da, es war nie verschwunden...Ich habe 4 Tumoren, davon 3 im Thorax. Es betrifft die Lunge und das Herz auch. Ich kann nicht mehr gewinnen, sagten sie. Meine Tagen sind gezählt...ich bin 31 Jahre alt und mir bleibt nicht mehr viel Zeit Ich fange eine Immuntherapie an, die mir helfen kann aus den Monaten vielleicht 1-2 Jahre werden. Ich versuchte immer alleine klar zu kommen, ohne Hilfe. Doch jetzt geht es nicht mehr alleine..ich brauche Eure Unterstützung! Jetzt ist es an der Zeit 1 oder 2 Punkte von meiner Bucket List zu streichen und die letzte Reise meines Lebens zu machen. Bitte helft mir um meine letzte Wünsche zu erfüllen! Jeder Cent, auch Teilen hilft! Ich danke Euch!Lilu :  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank  Kedves Mindenki, nagyon kevesen tudnak róla, hogy 2014 júniusában malignes melanomat diagnosztizaltak nalam. Fekete bőrrák...mèg csak 27 éves voltam. Nem kívánom senkinek azt amin keresztül mentem. 3 kisebb műtét után, azt gondolták az orvosok, hogy nincsen àttèt, nem terjedt tovább...A következő években elvégeztem egy 3 éveses tanfolyamot, hogy az álommunkámat vègezhessem: állatorvosi asszisztens! Egy állatklinikán dolgoztam. Ennél tökéletesebb munkát nem tudtam elképzelni, ezt tudják azok akik ismernek :-) Tavaly nyáron befejeztem a tanfolyamot, utána fél évig arra gyűjtöttem, hogy valahol egy új életet kezdhessek, mert mióta rákos voltam, nem éreztem jól magam es nem szerettem a várost, ahol éltem.Januárban Drezdaba költöztem, mindent elölről kezdtem, azt hittem most már minden jó lesz...mindaddig, amíg április végén kórházba kerültem. Itt ért az újabb sokk: újra daganatot találtak. Daganatokat, négyet. Tüdőt és szívet is érinti.31 éves vagyok és már csak pár hónapom, ha szerencsém van és a terápia segít, akkor talán 1-2 évem.  Amit tenni tudok: megpróbálni az utolsó időket széppé tenni. Ehhez szükségem van a Ti támogatásotokra! Sajnos a költözésre es a lakás bútorozására elment a spórolt pénzem.Annyi minden van azon a bizonyos bakancs listán, amit meg az életben szerettem volna kipróbálni. Azt hittem sok időm van még... Most reménykedem, hogy az egészségügyi állapotom megengedi, hogy még 1-2 szép dolgot atélhessek.Kérem, aki tud segítsen ennek megvalósításában. Már az oldalam megosztásával is segíthettek! Köszönöm a figyelmeteket! ❤

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