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Gebt Ben Sprache!

Liebe hilfsbereite Spender, Familien, Firmen, Freunde und Bekannte, Ich heiße Petra und bin die Oma von Ben. Schon jetzt danke ich euch von Herzen für eure Hilfe, die es Ben ermöglichen soll, eine Delfintherapie in der Türkei zu machen. Was habe ich mich auf mein erstes Enkelkind gefreut, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ich, die viele Jahre als Erzieherin und Heilpädagogin mit Kindern gearbeitet hat.Dann war der Tag da und unser Ben wurde im Juli 2016 geboren. Es war so schön, dass ich mein Glück kaum fassen konnte. Anfangs war alles super. Mit 6 Monaten bemerkten wir, dass er nicht richtig greifen konnte. Der Kinderarzt meinte „Das kommt noch“ und vertröstete uns. Ich machte mir, da ich vom Fach war, aber immer größere Sorgen, da Ben kaum griff und auf Ansprache nicht reagierte. Mit 8 Monaten läuteten bei mir alle Alarmglocken und nach erneutem Kinderarztbesuch, läuteten sie auch beim Kinderarzt und Ben bekam einen Tag später seine erste Vojtatherapie. Ben lernte, wenn auch stark verzögert, sich zu drehen, zu sitzen, krabbeln und mit fast zwei Jahren auch zu laufen. Parallel zur Physiotherapie bekam er Frühförderung, später auch Ergotherapie. Es folgte ein Marathon der Diagnostik. Was hat Ben? Bis dahin hieß es: eine Entwicklungsverzögerung. Es folgten ein Krankenhausaufenthalt und viele, viele Untersuchungen. Bis eine genetische Untersuchung die Diagnose: Gendefekt MED-13L-Syndrom ergab. Für uns brach eine Welt zusammen: Was ist das? Wie wird er sich entwickeln? usw. usw. Für uns stellten sich hunderte von Fragen. Leider ist dieses Syndrom noch relativ unerforscht und unbekannt und die Ärzte lassen dich damit auch im Regen stehen. Ben besucht jetzt mit 3,5 Jahren einen integrativen Kindergarten, hat eine Vielzahl von Therapien, einen anerkannten GdB von 80 % und den Pflegegrad 2.Unsere größte Sorge war und ist, dass Ben sehr wenig versteht und nicht spricht. Ihm fehlt jegliche Form der Kommunikation. Das macht den Alltag für die Familie sehr oft schwierig, da er sich durch die fehlende Sprache unverstanden fühlt – dies bewirkt, dass er häufig wütend wird und in diesen Situationen uns gegenüber aggressiv wird, kratzt, beißt und kneift. Trotz größter Bemühungen und sehr viel Verständnis für Ben ́s Behinderung, stößt man häufig an seine Grenzen. Wenn ihr Ben sehen könntet, er ist so ein niedlicher und freundlicher Junge. Wir wissen, dass er durch die Delphintherapie nicht gesund wird, aber wir wünschen uns, dass er den bestmöglichen Start in ein normales Leben bekommt - eine Form der Kommunikation findet und in bestimmten Situationen nicht mehr so aggressiv ist. Leider fehlt uns dazu noch ein Teil des Geldes, da die Therapie ca. 8000 € kostet und von den Kassen keine Unterstützung kommt. Für jede Hilfe und Cent sind wir Ihnen dankbar! Danke von ganzem Herzen: Bens Oma Petra  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

83
Teilnehmer

4.500 €
gesammelt

56 %

Gemeinsam schaffen wir das! #beastmode

Wie viele wissen fing Kimis Leidenwegs in 2017 an und viele haben geholfen! Ich danke Euch von Herzen für jede noch so kleine Unterstützung. Aber die Katastrophen wollen einfach nicht aufhören. 2017 war bescheiden, 2018 war salopp gesagt auch bescheiden und 2019 noch bescheidener. Wer sich in der Vergangenheit beteiligt hat, kennt die Story. Hier ist aber nochmal der Link zur ersten Sammelaktion für alle die von Anfang an nachlesen möchten: https://www.leetchi.com/c/berta Es gab so viele Rückschläge, von den Kimi sich nicht hat unterkriegen lassen: Vergiftung und Koma in der Uniklinik Düsseldorf, einen Sturz in der Dusche wegen einem alten Duschhocker, zwei neue Bandscheibenvorfälle im Nacken und eine neuralgische Schulteramyotrophie ausgelöst durch den Sturz in der Uniklinik. Dazu kommen die bürokratischen Mätzchen der Krankenkassen und Versorger um dringend benötigte Hilfsmittel: Eine Luftmatratze um überhaupt schlafen zu können (Kostenpunkt € 7.000,-), ein gefederter Rollstuhl (€ 13.000,-) und der nie endenwollende Kampf um die C-Brace Orthesen. Hier gibt es allerdings einen kleinen Erfolg: Es gibt die Zusage einer 4-wöchige Testversorgung und im Anschluss dazu eventuell eine Dauerversorgung (allerdings frühestens in 6 Monaten nach Abschluss der Testversorgung).  Und das Übelste: Nach zwei Jahren unermüdlichem Kampf gegen diverse Rückschläge, für die Eigenständigkeit, für Lebensqualität und zwei funktionierende Beine steht der Endgegner eigentlich noch bevor. So wie es jetzt aussieht muss Kimi sich noch zwei großen Operationen unterziehen, um alles das zu bereinigen und zu reparieren was schief gelaufen ist (Begradigung, neue Fixierung und Stabilisierung sowie Reha). Er wird mit Reha und Wartezeit vermutlich die nächsten 18 Monate nicht wieder auf die Beine kommen und ist dringend auf unsere Hilfe angewiesen.  Schweren Herzens wurde die Berta inzwischen geschlossen, weil es einfach nicht absehbar ist wann Kimi wieder arbeiten kann und inzwischen das einzige Augenmerk die Genesung ist.  Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Und ich hoffe Ihr findet es alle in euren Herzen zu helfen, denn auch kleine Beträge helfen um Kimi in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. #letsmakekimigreatagain #beastmodeon #ketterechts #gemeinsamschaffenwirdas #kimtronicindahouse Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/897758247096754/Instagram-Link: https://www.instagram.com/kimtronicindahouse/

40
Teilnehmer

4.775 €
gesammelt

9 %

Mattea's Weg zum Therapiehund

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und Unbekannte, mein Name ist Mattea und ich werde im Oktober zwei Jahre alt.Vor einem Jahr wurde bei mir ein seltenes Syndrom Namens "Mowat-Wilson-Syndrom" festgestellt. Das hat meiner Familie ersteinmal den Boden unter den Füßen weggerissen. Seit dem ist allerdings sehr viel passiert. Ich habe viele Termine, Untersuchungen und Therapien. Eine Therapie gefällt mir besonders gut und ich blühe total auf. Das ist die Therapie mit dem Begleithund meiner Frühförderin. Der Ailo sorgt dafür , dass bei mir ganz viele Glücksgefühle ausgelöst werden und ich auf einmal ganz viel Kraft und Energie entwickel , die ganz wichtig für meine Gesundheit ist. Meine Eltern überlegen schon sehr lange , ob ein treuer Begleiter unserer Familie die nötige Kraft und Stärke für unseren neuen Alttag bringen würde. Nachdem sie gesehen haben, wie sehr ich mich in der Gegenwart vom Ailo verändere - selbstverständlich ganz positiv, stand die Entscheidung fest. Leider sind die Kosten eines "fertigen" Therapiehundes enorm und fangen bei 25 Tausend (!!) Euro an. Daher haben meine Eltern entschieden, dass wir einen Welpen mit Hilfe ausbilden möchten. So können wir gemeinsam wachsen und voneinander und miteinander lernen. Jeder Euro bringt uns näher an unser Ziel und würde - ganz besonders mir , den Alltag sehr erleichtern.  Wir würden uns sehr freuen , wenn Ihr uns unterstützt.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istZusatz: Da viele erfragt haben, kommen hier noch die folgenden Optionen .. Tausend Küsse und Umarmungen , Eure Mattea, mit Mama , Papa und meiner Schwester Lea (5)

43
Teilnehmer

3.442,18 €
gesammelt

34 %

Krebs besiegen!

Krebs besiegen ! *scroll down for english version* Liebe Spender_innen,  Unsere Freundin Katharina Pohlenz- Ein schönes, nettes und lebensfrohes Mädchen, 21 Jahre alt- kämpft nun schon seit fast 9 Jahren gegen Krebs.Das erste Mal erkrankte sie mit 12 Jahren an Knochenkrebs, welcher zurückkehrte als sie 15 Jahre alt war. 2017 im Alter von 18 wurde erneut Krebs diagnostiziert, diesmal in ihrer Lunge.Nun hat sie wieder ein Jahr harte Therapie und weitere Operationen hinter sich und es schien so als ob sie es wieder geschafft hätte. Doch bei der letzten Untersuchung wurde wieder etwas in ihrer Lunge gefunden, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Metastasen.Nun sind die Behandlungsoptionen schon sehr ausgeschöpft und werden daher immer teurer. Kathi hätte jedoch die Chance sich in Amerika einer weiteren Behandlung zu unterziehen, welche aber wiederum noch teurer wäre und die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht übernehmen würde.Kathi ist der stärkste Mensch den wir kennen! Sie ist sehr hilfsbereit und jeder mag sie. Sie ist immer positiv und man würde ihr all das was sie durchmachen musste und immer noch durchmacht niemals anmerken. Es ist uns sehr wichtig, ihr alle erdenklichen Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen und wir bitten Euch von ganzem Herzen uns dabei zu helfen. Falls ihr noch mehr über Kathi und ihre Geschichte erfahren wollt ist hier der Link zu: -Ihrem blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ , den es auch auf Instagram gibt @kinderhilfe_ev Mit freundlichen Grüßen Liam Zastrow und Antonia Fromm   dear donors, Our friend Katharina Pohlenz - a 21 year-old, ambitious, polite and life-loving girl- has been fighting cancer for over 8 years to this day.The first time Kathi was diagnosed with bone cancer she was 12. It then returned when she was 15 years old. In 2017, at the age of 18 she had another relapse. This time, they found the cancer in her lungs. At this point she had survived another year of intense therapy and surgeries and so it seemed as though she would have overcome the illness again. But during the last visit to the doctors, they found something in her lungs once more, most possible metastases.   Now, the treatment options are very exhausted and therefore more expensive. Kathi, however, would have the chance to undergo an additional treatment in the US. This therapy would be even more costly and would not be taken over by her health insurance. Kathi is the strongest individual we know. She has overcome things only few people have had to face. She continues to fight with the same enthusiasm as in the beginning of her journey. Kathi refuses to accept the tragedy both her and her family were put through. She sets an example of positivity which inspires and will continue to inspire so many people. Everyone knows her as the kindest, most patient and genuinely helpful person. Therefore, it is very important for us to make sure she receives the best treatment possible. So, we ask you with all our heart to please help us. If you would like to find out more about Kathi and her story, here are the links to: -Her blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ -her blog on Instagram: @kinderhilfe_ev With kind regards, Antonia Fromm and Liam Zastrow

329
Teilnehmer

35.913,30 €
gesammelt

71 %
Gebt Ben Sprache!

Gebt Ben Sprache!

Liebe hilfsbereite Spender, Familien, Firmen, Freunde und Bekannte, Ich heiße Petra und bin die Oma von Ben. Schon jetzt danke ich euch von Herzen für eure Hilfe, die es Ben ermöglichen soll, eine Delfintherapie in der Türkei zu machen. Was habe ich mich auf mein erstes Enkelkind gefreut, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ich, die viele Jahre als Erzieherin und Heilpädagogin mit Kindern gearbeitet hat.Dann war der Tag da und unser Ben wurde im Juli 2016 geboren. Es war so schön, dass ich mein Glück kaum fassen konnte. Anfangs war alles super. Mit 6 Monaten bemerkten wir, dass er nicht richtig greifen konnte. Der Kinderarzt meinte „Das kommt noch“ und vertröstete uns. Ich machte mir, da ich vom Fach war, aber immer größere Sorgen, da Ben kaum griff und auf Ansprache nicht reagierte. Mit 8 Monaten läuteten bei mir alle Alarmglocken und nach erneutem Kinderarztbesuch, läuteten sie auch beim Kinderarzt und Ben bekam einen Tag später seine erste Vojtatherapie. Ben lernte, wenn auch stark verzögert, sich zu drehen, zu sitzen, krabbeln und mit fast zwei Jahren auch zu laufen. Parallel zur Physiotherapie bekam er Frühförderung, später auch Ergotherapie. Es folgte ein Marathon der Diagnostik. Was hat Ben? Bis dahin hieß es: eine Entwicklungsverzögerung. Es folgten ein Krankenhausaufenthalt und viele, viele Untersuchungen. Bis eine genetische Untersuchung die Diagnose: Gendefekt MED-13L-Syndrom ergab. Für uns brach eine Welt zusammen: Was ist das? Wie wird er sich entwickeln? usw. usw. Für uns stellten sich hunderte von Fragen. Leider ist dieses Syndrom noch relativ unerforscht und unbekannt und die Ärzte lassen dich damit auch im Regen stehen. Ben besucht jetzt mit 3,5 Jahren einen integrativen Kindergarten, hat eine Vielzahl von Therapien, einen anerkannten GdB von 80 % und den Pflegegrad 2.Unsere größte Sorge war und ist, dass Ben sehr wenig versteht und nicht spricht. Ihm fehlt jegliche Form der Kommunikation. Das macht den Alltag für die Familie sehr oft schwierig, da er sich durch die fehlende Sprache unverstanden fühlt – dies bewirkt, dass er häufig wütend wird und in diesen Situationen uns gegenüber aggressiv wird, kratzt, beißt und kneift. Trotz größter Bemühungen und sehr viel Verständnis für Ben ́s Behinderung, stößt man häufig an seine Grenzen. Wenn ihr Ben sehen könntet, er ist so ein niedlicher und freundlicher Junge. Wir wissen, dass er durch die Delphintherapie nicht gesund wird, aber wir wünschen uns, dass er den bestmöglichen Start in ein normales Leben bekommt - eine Form der Kommunikation findet und in bestimmten Situationen nicht mehr so aggressiv ist. Leider fehlt uns dazu noch ein Teil des Geldes, da die Therapie ca. 8000 € kostet und von den Kassen keine Unterstützung kommt. Für jede Hilfe und Cent sind wir Ihnen dankbar! Danke von ganzem Herzen: Bens Oma Petra  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

83

4.500 €

56 %
Gemeinsam schaffen wir das! #beastmode

Gemeinsam schaffen wir das! #beastmode

Wie viele wissen fing Kimis Leidenwegs in 2017 an und viele haben geholfen! Ich danke Euch von Herzen für jede noch so kleine Unterstützung. Aber die Katastrophen wollen einfach nicht aufhören. 2017 war bescheiden, 2018 war salopp gesagt auch bescheiden und 2019 noch bescheidener. Wer sich in der Vergangenheit beteiligt hat, kennt die Story. Hier ist aber nochmal der Link zur ersten Sammelaktion für alle die von Anfang an nachlesen möchten: https://www.leetchi.com/c/berta Es gab so viele Rückschläge, von den Kimi sich nicht hat unterkriegen lassen: Vergiftung und Koma in der Uniklinik Düsseldorf, einen Sturz in der Dusche wegen einem alten Duschhocker, zwei neue Bandscheibenvorfälle im Nacken und eine neuralgische Schulteramyotrophie ausgelöst durch den Sturz in der Uniklinik. Dazu kommen die bürokratischen Mätzchen der Krankenkassen und Versorger um dringend benötigte Hilfsmittel: Eine Luftmatratze um überhaupt schlafen zu können (Kostenpunkt € 7.000,-), ein gefederter Rollstuhl (€ 13.000,-) und der nie endenwollende Kampf um die C-Brace Orthesen. Hier gibt es allerdings einen kleinen Erfolg: Es gibt die Zusage einer 4-wöchige Testversorgung und im Anschluss dazu eventuell eine Dauerversorgung (allerdings frühestens in 6 Monaten nach Abschluss der Testversorgung).  Und das Übelste: Nach zwei Jahren unermüdlichem Kampf gegen diverse Rückschläge, für die Eigenständigkeit, für Lebensqualität und zwei funktionierende Beine steht der Endgegner eigentlich noch bevor. So wie es jetzt aussieht muss Kimi sich noch zwei großen Operationen unterziehen, um alles das zu bereinigen und zu reparieren was schief gelaufen ist (Begradigung, neue Fixierung und Stabilisierung sowie Reha). Er wird mit Reha und Wartezeit vermutlich die nächsten 18 Monate nicht wieder auf die Beine kommen und ist dringend auf unsere Hilfe angewiesen.  Schweren Herzens wurde die Berta inzwischen geschlossen, weil es einfach nicht absehbar ist wann Kimi wieder arbeiten kann und inzwischen das einzige Augenmerk die Genesung ist.  Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Und ich hoffe Ihr findet es alle in euren Herzen zu helfen, denn auch kleine Beträge helfen um Kimi in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. #letsmakekimigreatagain #beastmodeon #ketterechts #gemeinsamschaffenwirdas #kimtronicindahouse Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/897758247096754/Instagram-Link: https://www.instagram.com/kimtronicindahouse/

40

4.775 €

9 %
Mattea's Weg zum Therapiehund

Mattea's Weg zum Therapiehund

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und Unbekannte, mein Name ist Mattea und ich werde im Oktober zwei Jahre alt.Vor einem Jahr wurde bei mir ein seltenes Syndrom Namens "Mowat-Wilson-Syndrom" festgestellt. Das hat meiner Familie ersteinmal den Boden unter den Füßen weggerissen. Seit dem ist allerdings sehr viel passiert. Ich habe viele Termine, Untersuchungen und Therapien. Eine Therapie gefällt mir besonders gut und ich blühe total auf. Das ist die Therapie mit dem Begleithund meiner Frühförderin. Der Ailo sorgt dafür , dass bei mir ganz viele Glücksgefühle ausgelöst werden und ich auf einmal ganz viel Kraft und Energie entwickel , die ganz wichtig für meine Gesundheit ist. Meine Eltern überlegen schon sehr lange , ob ein treuer Begleiter unserer Familie die nötige Kraft und Stärke für unseren neuen Alttag bringen würde. Nachdem sie gesehen haben, wie sehr ich mich in der Gegenwart vom Ailo verändere - selbstverständlich ganz positiv, stand die Entscheidung fest. Leider sind die Kosten eines "fertigen" Therapiehundes enorm und fangen bei 25 Tausend (!!) Euro an. Daher haben meine Eltern entschieden, dass wir einen Welpen mit Hilfe ausbilden möchten. So können wir gemeinsam wachsen und voneinander und miteinander lernen. Jeder Euro bringt uns näher an unser Ziel und würde - ganz besonders mir , den Alltag sehr erleichtern.  Wir würden uns sehr freuen , wenn Ihr uns unterstützt.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istZusatz: Da viele erfragt haben, kommen hier noch die folgenden Optionen .. Tausend Küsse und Umarmungen , Eure Mattea, mit Mama , Papa und meiner Schwester Lea (5)

43

3.442,18 €

34 %
Krebs besiegen!

Krebs besiegen!

Krebs besiegen ! *scroll down for english version* Liebe Spender_innen,  Unsere Freundin Katharina Pohlenz- Ein schönes, nettes und lebensfrohes Mädchen, 21 Jahre alt- kämpft nun schon seit fast 9 Jahren gegen Krebs.Das erste Mal erkrankte sie mit 12 Jahren an Knochenkrebs, welcher zurückkehrte als sie 15 Jahre alt war. 2017 im Alter von 18 wurde erneut Krebs diagnostiziert, diesmal in ihrer Lunge.Nun hat sie wieder ein Jahr harte Therapie und weitere Operationen hinter sich und es schien so als ob sie es wieder geschafft hätte. Doch bei der letzten Untersuchung wurde wieder etwas in ihrer Lunge gefunden, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Metastasen.Nun sind die Behandlungsoptionen schon sehr ausgeschöpft und werden daher immer teurer. Kathi hätte jedoch die Chance sich in Amerika einer weiteren Behandlung zu unterziehen, welche aber wiederum noch teurer wäre und die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht übernehmen würde.Kathi ist der stärkste Mensch den wir kennen! Sie ist sehr hilfsbereit und jeder mag sie. Sie ist immer positiv und man würde ihr all das was sie durchmachen musste und immer noch durchmacht niemals anmerken. Es ist uns sehr wichtig, ihr alle erdenklichen Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen und wir bitten Euch von ganzem Herzen uns dabei zu helfen. Falls ihr noch mehr über Kathi und ihre Geschichte erfahren wollt ist hier der Link zu: -Ihrem blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ , den es auch auf Instagram gibt @kinderhilfe_ev Mit freundlichen Grüßen Liam Zastrow und Antonia Fromm   dear donors, Our friend Katharina Pohlenz - a 21 year-old, ambitious, polite and life-loving girl- has been fighting cancer for over 8 years to this day.The first time Kathi was diagnosed with bone cancer she was 12. It then returned when she was 15 years old. In 2017, at the age of 18 she had another relapse. This time, they found the cancer in her lungs. At this point she had survived another year of intense therapy and surgeries and so it seemed as though she would have overcome the illness again. But during the last visit to the doctors, they found something in her lungs once more, most possible metastases.   Now, the treatment options are very exhausted and therefore more expensive. Kathi, however, would have the chance to undergo an additional treatment in the US. This therapy would be even more costly and would not be taken over by her health insurance. Kathi is the strongest individual we know. She has overcome things only few people have had to face. She continues to fight with the same enthusiasm as in the beginning of her journey. Kathi refuses to accept the tragedy both her and her family were put through. She sets an example of positivity which inspires and will continue to inspire so many people. Everyone knows her as the kindest, most patient and genuinely helpful person. Therefore, it is very important for us to make sure she receives the best treatment possible. So, we ask you with all our heart to please help us. If you would like to find out more about Kathi and her story, here are the links to: -Her blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ -her blog on Instagram: @kinderhilfe_ev With kind regards, Antonia Fromm and Liam Zastrow

329

35.913,30 €

71 %
Louisa's Wunsch- und Hilfskasse

Louisa's Wunsch- und Hilfskasse

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich Willkommen zu dieser Sammelkasse.Wir, das sind Ilona, Timo, Pascal & Louisa uns geht es darum soviel für Louisa zu Sammeln wie möglich, wir wollen unserer kleinen Kämpferin noch soviele Wünsche erfüllen wie möglich bzw. wenn genug zusammen kommt würden wir Ihr gern das Meer zeigen. Nun zu Louisa's Geschichte:Am 23.07.2019 sind wir nach einigen Besuchen beim Kinderarzt in das Klinikum Weiden zur Stationären Aufnahme gefahren, der Grund dafür war das Louisa oft erbrochen hat teilweise unter dem Trinken der Flasche, teilweise danach und wir wollten das abklären lassen.Leider konnten die Ärzte nichts finden was das Erbrechen erklären würde, es fiehl ihnen aber auf das Sie beim Weinen ein Auge nicht ganz zu gemacht hat. Darauf hin wurde ein MRT/CRT des Schädels gemacht und es wurde ein 4cm großer Tumor im Kleinhirn endeckt der zum Schock für uns auch noch auf den Hirnstamm gedrückt hat (der Hirnstamm ist für Atmung und für weitere Lebenswichtige Funktionen zuständig). Diese Diagnose bekahmen wir am 25.07.2019.Am 27.072019 nach einem weitern Hirnscan wurde Louisa & Ilona mit dem Hubschrauber nach Regensburg geflogen, da das Problem mit dem Hirnstamm nach dem Scan am 27.07.2019 erst richtig gedeutet wurde, denn der Tumor sollte so schnell wie möglich Operativ entfernt werden um den Hirnstamm zu entlasten, diese OP sollte auch am Monatg den 29.07.2019 sofort umgesetzt werden und um 8:00 Uhr morgens wurde Louisa in den OP geschoben.Nach 8,5 höllischen Stunden hatte Sie die OP überstanden. Leider konnte nicht der ganze Tumor entnommen werden da teile des Tumors mit dem umliegenden Gewebe verwachsen war, Louisa konnte sich jetzt erstmal von der schweren Operation erholen und wieder etwas zu kräften kommen. Und wir warteten auf die Ergebnisse aus der Pathologie. Am 06.08.2019 wurden wir zu einem Gespräch mit den Ärzten gebeten die uns die Ergebnisse der Eingeschickten bzw. im eigenen Labor getesteten Proben des Tumors mitteilen wollten, leider wurden unsere schlimmsten Vorahnungen Realität und das Ergebniss das wir mitgeteilt bekahmen war alles andere als gut!Der Tumor ist Bösartig und extrem Aggressiv meinten die Ärzte und besprachen mit uns die nächsten Schritte (Chemotherapie etc.)Nun wird Louisa auf die Therapie vorbereitet und wir hoffen das die kleine Kämpferin auch genug Kraft hat das durchzustehen. So da das ja nicht schon genug schlimme Nachrichten für unsere Familie sind hatten wir ca. 2 Wochen davor eine Routine Untersuchung meiner Frau Ilona die bekannter weise an einer Knochenmarks Erkrankung leidet (Primäre Myelofibrose) die sozusagen eine Vorstufe zur Leukämie ist. Die Ärzte in Amberg diagnostizierten dann eine Akute Leukämie bei Ilona und überwiesen Sie sofort nach Erlangen in das Uniklinikum. Zu unserer Erleichterung wurde in Erlangen festgestellt das man sich in Amberg geirrt hat und zu unserem Glück keine akute Leukämie vorliegt dennoch muss Ilona in der nächsten Zeit eine Knochenmark Spende erhalten. Nun wollte ich meinen Mädels (auf die ich so wahnsinnig Stolz bin) Ihre Wünsche erfüllen, da ich aber als Alleinverdiener keine grossen Sprünge machen kann, im Gegenteil mit den Fahrtkosten (öffentlich da leider kein Auto) sehr zu kämpfen hab und alle laufenden Kosten etc. gerade so gebacken bekomme.Darum hoffe ich auf ein paar Meschen mit Herz die uns mit einer kleinen Spende helfen die Wünsche zu erfüllen bzw. das Leben im Krankenhaus etwas erträglicher zu machen. Meine Frau Ilona hat z.B. noch nie das Meer gesehen (ausser Nordsee) das gilt natürlich auch für Louisa. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen DankTimo, Ilona, Pascal und Louisa

61

3.015,50 €

60 %
Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

For English Version Scroll down please Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse für Kerstin alias Miss Canada, und um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an alle von Euch. Selbst ein kleiner Beitrag hilft. Egal ob 1 oder 5 Euro der Dank ist euch sicher. Zudem wird ein Teil davon, wird in die Forschung gespendet, von Frau Prof Dr A. Wagner, zur Suche von Behandlungsmöglichkeiten bei Autoimmunerkrankungen, ohne die Kerstin schon lange nicht mehr am Leben wäre. Und Frau Dr med. Kristin Kotzerke und Herrn Dr med. Horst Jürgen Schramm ein grosses Danke, fürs immer wieder probieren und gut zureden. Danke an Dr. R.P. Beigel und Dr. W. Bernhardt für die Einsätze und die starken Nerven! Warum sammeln wir hier?? Weil wir auf diesem Wege versuchen Kerstin einen Lebenstraum zu erfüllen, Noch einmal nach Kanada zu reisen, und da es nur noch auf dem Wasserweg mit Medizinischer Begleitung geht, liegen solche Reisen leider oft bei über 20000 Euro, zudem gibt es leider nur eine einzige Reederei in Deutschland, die diese Dinge, wie Sauerstoff und Cannabis überhaupt transportieren. Auch nur nach langer Schilderung der Lage und der Hintergründe.Aber wir sparen auch fleissig alles was geht. Selbst die Lebensversicherung wird benötigt. Bei Fragen meldet euch alle. Danke im Voraus für Eure Hilfe. Leider gobt es mehr Diagnosen, mehr Organ Beteiligung, und und und.KANADA hält Kerstin derzeit am Leben und das ist super schön für uns alle die Ihr nahestehen zu sehen, wenn es dann auch klappen kann und wird, wäre das der absolute Traum. Bevor die Sklerodermie und die Polymyositis es nicht mehr dazu kommen lassen. Alles sehr schwierig und ätzend derzeit für alle. Vor allem die Lunge und das Herz machen Probleme. Sie hat nur noch 3 cm Brustkorbatmung, im Vergleich wie unten auch beschrieben, gesunde Menschen schaffen ca. 6 bis 8 cm! Zudem gibt es seit Oktober neue Entzündungen im Gehirn, wo die Auswirkungen noch nicht abzuschätzen sind.DANKE an euch für alles was kommt. Egal!. Wenn es klappt wird jeder nicht nur in Gedanken mitgenommen und mitfahren, Nein auch dazu habe ich mir schon etwas schönes einfallen lassen. Dazu zum passenden Zeitpunkt mehr. Gruss Michael ( der Ehemann von Miss Canada  ) P.s. solltet ihr mit den Bezahloptionen nicht zurecht kommen, kontaktiert uns bitte über die Teilnehmer Kommentar Box : Button ganz unten rechts. Wir werden dann mit euch Kontakt aufnehmen können. Und schreibt zur Kontaktaufnahme auch eure Email Adresse hinein. DANKE   ENGLISH   Dear friends, family and acquaintances,Welcome to this Crowd Fund for Kerstin as Miss Canada, and to say thank you!With just one click you can participate.Give as much as you want All payments are secure with VISA, Mastercard or Giropay . Why Leetchi? Because it's clear, transparent and fastMany thanks to all of you. Even a small contribution helps. No matter if 1 or 5 Euros, thank you very much.With more than 20 euros per donation, there is something personal from Miss Canada if the address is accessible to us or communicated sorry guys only in Europe possible at the Moment, later canada is possible when the cruise starts right.  In addition, a part of it, will be donated to the research and recovery program, by Prof Dr A. Wagner MHH medical university of Hanover Germany , to search for treatment options in autoimmune diseases, without those medicines Kerstin would not be alive anymore. And Dr med. Kristin Kotzerke and Dr med. Horst Jürgen Schramm a big thank you for trying again and again and good talks. Thanks to Dr. R.P. Beigel and dr. W. Bernhardt for the inserts and the strong nerves!Why are we collecting here ?? Because we try in this way Kerstin to fulfill a lifelong dream, Once again to travel to Canada, and since it is only on the waterway on a cruise ship with medical support possible, such trips are unfortunately often over 20000 € expansive, moreover, there is unfortunately only a single shipping cruise company in Germany, which takes all these things with them, such as oxygen and cannabinoids. Even after a long description of the situation and the backgrounds they said yes.But we also diligently save everything that works. Even the life insurance is needed. If you have any questions, contact us. Thank you in advance for your help. Now everything looks much worse and very different. Unfortunately, more diagnoses, more organ involvement, and and and.CANADA currently keeps Kerstin alive and that's super nice to see for all of us who are close to her.T hat would be the absolute dream and the biggest gift after Health of course. Before the scleroderma and the polymyositis can not allow it anymore. Everything is very difficult and corrosive for everyone right now. Especially the lungs and the heart cause many problems. She has only 3 cm chest respiration, in comparison as described below, healthy people create about 6 to 8 cm! In addition, there are new inflammations in the brain since October, where the effects arent yet estimated.THANK YOU for everything that comes. No matter what!. If it works, everyone is not just taken in thoughts on this trip,No, I've come up with something nice. More at the right time. Greetings Michael (the husband of Miss Canada)   P.S. If you are unable to cope with the payment options, please contact us via the Participants comment box: Button at the bottom right. We will be able to contact you then. And please write your email address into it. THANK YOU

165

11.513 €

92 %
Eine für alle & alle für Anja

Eine für alle & alle für Anja

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank- NEUIGKEITEN VON ANJA - Zeit ist vergangen und vielleicht interessiert es euch, was Anja seit dem Zeitpunkt, seit dem sie von ihrer Krankheit erfahren hat, alles unternommen hat, um wieder gesund zu werden.  Hier eine grobe Auflistung der therapeutischen Maßnahmen, die unsere Anja bis dato nutzen konnte: - 3 Impfungen einer speziellen Immuntherapie, weitere Infos unter: https://www.immune-therapy.net/ (eine Impfung kostet etwa 5000 €!! und findet in Anjas Fall monatlich statt)- 18 Sitzungen Akupunktur (ca. 720 €)- Heilpraktikerkosten (ca. 400-500€)- Nahrungsergänzungsmittel in Form con Weihrauch und Kurkuma (ca. 400€ insgesamt)- weitere therapeutische Maßnahmen wie Kinesiologie und Lesungen im morphischen Feld (mehrere 100 €) Damit Anja weiterhin in Ruhe gesund wird und sie sich keine Gedanken um die Bezahlungen ihrer Therapien machen muss, bitte ich euch weiterhin zu spenden, oder die Seite hier zu teilen! Die Krankenkasse übernimmt weiterhin keinerlei Kosten der Therapien. Lediglich die Operationen wurden übernommen. Alle Kosten der Behandlungen wurden bisher über die Spenden großherziger Menschen (wie auch ihr es seid) finanziert. Ich würde es stark finden und mir wünschen, wenn wir das, was bisher schon gespendet wurde, nochmal etwas mehr als verdoppeln könnten. Aus diesem Grund würde ich unser Spendenziel auf 15.000 € festlegen, womit wir Anja zu drei großen Impfungen der Immuntherapie verhelfen würden!! Was meint ihr, schaffen wir das gemeinsam? Wir hoffen auf eure Unterstützung! Einen ganz lieben Dank an alle Spender und eine besinnliche Weihnachtszeit.  - NOVEDADES DE ANJA - Ha pasado tiempo y quizás os interesa que métodos ha tomado Anja desde que supo que estaba enferma para ponerse buena de nuevo. Aquí os dejo una lista para que os enteréis de todas las formas de terapia que ha aprovechado nuestra Anja hasta ahora: - 3 sesiones de una terapia especial inmunitaria, más información aquí https://www.immune-therapy.net/ (una sesión vale 5000€! y se suele repetir una vez al mes en su caso)- 18 sesiones de acupuntura (costes en total 720€)- costes de médicos homeopáticos (400-500€)- complementos alimenticios en forma de incienso y cúrcuma (en total unos 400€ aproximadamente)- más métodos de terapia como por ejemplo kinesiología (más de unos 100€) Para que Anja pueda recuperarse poco a poco y no tenga que invertir sus fuerzas en pensar como pagar las terapias os pido a compartir la página o donar dinero. El seguro médico todavía no le ha pagado ninguna de esas terapias. Solo pagaron las operaciones. De momento todas las terapias se han financiado por personas con grandes corazones como vosotros. Desearía que podríamos ser capaces a doblar la cantidad del dinero que hemos recaudado hasta ahora o incluso un poco más.Por esta razón pondría como meta para recaudar dinero por esta página 15.000 € con lo cual podríamos pagar a Anja tres sesiones de la terapia inmunitaria!! Que pensáis, somos capaces de lograrlo juntos? Contamos con vuestro apoyo! Muchas gracias a todos los donadores y os deseo unas bonitas Navidades.  Über unsere Spendenaktion  Unsere Anja: Anja ist eine bunte, verrückte und sportliche Powerfrau. Sie ist 54 Jahre alt und Mutter zweier Kinder im Alter von 13 und 17 Jahren. Ihr großes soziales Engagement, ihre Warmherzigkeit und Offenheit sowie ihr wunderbarer Humor kombiniert mit einem farbenfrohen Outfit sind dabei ihre Marken- zeichen, die sie bei Groß und Klein sehr beliebt machen. Seit Gründung der bilingualen spanisch-deutschen Kindertagesstätte Solecitos in der List ist sie die Leitung und vor allem das Herzstück unserer Einrichtung, die wir uns alle nicht wegdenken können und wollen. Was hat Anja? Anja ist urplötzlich und für alle unvorhersehbar an einem sehr aggressiven und seltenen Krebs-einem endometrialem Stromasarkom im Uterus-erkrankt. Auch ihre Lymphknoten sind bereits befallen. Die Schulmedizin kann ihr leider keine erfolgsversprechende Behandlung anbieten, sodass sie und ihre Familie nunmehr ihre ganze Hoffnung auf eine Immuntherapie oder andere, von den Krankenkassen derzeit nicht übernommene, alternative medizinische Heilmethoden setzen müssen. Das durch diese Spendenaktion gesammelte Geld soll dann für die Bezahlung der Immuntherapie oder anderer, derzeit noch nicht bekannter Behandlungsmethoden verwendet werden. Anjas Motto: „Es gibt keine Probleme, sondern Lösungen!“ haben wir uns – die Eltern, Freunde, Kollegen & Kinder der Kindertagesstätte Solecitos - mit dem Ziel zur Aufgabe gemacht, ihr Leben zu retten! Und hierfür brauchen wir Eure Unterstützung!     Die Organisatorin handelt weder im Auftrag noch mit Vollmacht der Kindertagesstätte Solecitos e.V. Es handelt sich hierbei um eine private Spendenaktion. Alle gesammelten Spenden kommen direkt Frau Anja Balthasar und ihrer medizinischer Versorgung zugute.    Nuestra Anja: Anja es una mujer polifacética, positiva y llena de energía. Tiene 54 años y tiene dos hijos de 13 y 17 años.  A Anja se le reconoce siempre por ayudar a los demás, por su espíritu abierto, su sinceridad, su simpatía y su humor inconfundible. Esa es la razón por la que tanto los grandes como los pequeños la quieren.  Desde la fundación de nuestra guardería, siempre ha sido la directora y es el corazón de nuestra institución. No podemos ni queremos imaginar la guardería sin ella. Que es lo que tiene Anja? A Anja le detectaron de repente cáncer de endometrio. Fue muy sorprendente para todos ya que nadie se lo esperaba. Además de que el cancer se presenta de una forma muy agresiva y es un tipo raro de cáncer de endometrio. También sus ganglios linfáticos ya están afectados. La medicina convencional no le puede ofrecer ningún tratamiento que tenga posibilidades de curarla. Por eso toda la esperanza que les queda a ella y a su familia es una terapia inmunitaria y otros métodos terapéuticos de la medicina alternativa. De momento el seguro médico no le cubre ninguno de sus gastos por esa terapia.Entonces se trataría de pagar la terapia inmunitaria u otros métodos que todavía no se conocen. El lema de Anja es el siguiente: “No hay problemas, solamente hay soluciones!”Ese lema es el objetivo de nosotros: los padres, amigos, compañeros y niños de la guardería Solecitos para salvar su vida! Y para eso necesitamos vuestra ayuda!  La organizadora no actúa de parte de Solecitos e.V. ni tiene el poder general de los mencionados. Se trata de una colecta privada.Toda la cuestación es para señora Anja Balthasar y sus tratamientos.

70

6.339 €

42 %
Oskar der Kämpfer NeuroScanBalance Methode

Oskar der Kämpfer NeuroScanBalance Methode

Hallo ich heiße Oskar und bin sehr schwer Krank. Ich habe einen Herzfehler der schon in der Schwangerschaft entdeckt und diagnostiziert wurde. Trotzdem entschieden sich meine Eltern mich nicht abzutreiben, da ihnen immer wieder gesagt wurde es sei nicht so schlimm man kann das gut operieren. Leider ging bei der Geburt einiges schief und ich musste 2 Stunden reanimiert werden, wahrscheinlich durch einen diagnose Fehler. Dadurch ist mein Gehirn sehr stark geschädigt wurden und ich konnte noch nicht am Herz operiert werden. Dadurch habe ich nur eine Sauerstoffsättigung von ca. 65 Prozent. Das hat das Leben meiner Eltern kommplett verändert. Ich kämpfe seit der Geburt um mein Leben und das bis jetzt auch mit ziemlich viel Erfolg, wenn man bedenkt das die Ärzte mich schon aufgegeben hatten. Ich werde werde von meinen Eltern gepflegt und von einen super Pflegeteam betreut. Auch mein großer Bruder mus ziemlich oft zurück stecken, da unternehmungen leider nicht mehr so oft möglich sind. Meine Mama kann seit meiner Geburt nicht mehr arbeiten gehen und auch mein Papa ist durh einen Unfall nicht in der Lage vollzeit zu arbeiten. Ich habe ziemlich viele Arzt Termine und auch viele Therapien. Leider bezahlen die Krankenkassen nicht alles sodas es für meine Eltern immer eine finanziele herausforderung ist. Darum bitte ich euch das ihr uns unterstützt damit meine Eltern mich zu allen Terminen begleiten können und mir trotz meiner behinderung ein tolles leben bieten können und das wir mal wieder was unternehmen können, denn dafür fehlt in letzter Zeit das Gelt. Außerdem möchte ich im Sommer eine neue Therapie anfangen die Neuro Scan Balance Methode leider wird diese von der AOK nicht bezahlt. Als helft mir und meinen Eltern das ich auch noch viele fortschritte machen kann. Die Spende wird nur für die NeuroScanBalance Methode benutzt wo der erste Block 1200 Euro kostet. Wenn die Therapie erfolgreich verläuft sind 3 weiter Blöcke geplant die wieder jeweils 1200 Euro kosten.Außerdem benötige ich dringend einen Gravity Chair auch dieser wird von der Krankenkasse leider nicht übernommen.Es wird auch immer auf meiner Facebook Seite bekannt gegeben wann und wieviel Euros verwendet werden natürlich auch mit Bildern von der Therapie Ihr könnt meine entwicklung verfolgen auf Facebock unter:  https://www.facebook.com/herzfehler1 Ihr könnt auch mit PayPal spenden unter:www.paypal.me/Hofmann915 Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

38

4.843,24 €

DORFBRUNNEN für Afrika

DORFBRUNNEN für Afrika

WIR HELFEN! Hilfst Du mit? WARUM wir einen Brunnen in Afrika bauen... „Es ist uns wichtig, den Teufelskreislauf der Armut zu durchbrechenund Menschen die Möglichkeit zu geben, ein erfülltes Leben zu führen“ Wusstest Du, dass:Mehr als 1,5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser    keinen Zugang zu Wasser haben?Die Todesursache von mehr als 3,4 Millionen Menschen pro Jahr, auf einen Mangel an sauberem Wasser, an Sanitäranlagen und an Hygiene zurückzuführen ist?Das fast alle dieser Todesfälle, 99% auf Entwicklungsländer entfällt.Frauen und Kinder TÄGLICH 258 Millionen Stunden mit dem Heranschleppen von Wasser beschäftigt sind. In dieser Zeit können sie weder bezahlter Arbeit nachgehen, noch die Schule besuchen. SEI TEIL EINER LÖSUNGMit Deiner Spende, gibst Du Deinen Beitrag für den Bau eines Brunnens in Nordafrika.Lasst uns gemeinsam PRO-AKTIV werden, um somit vielen Menschen, den Zugang zu sauberen Wasser zu ermöglichen. WIR, ein Netzwerk von Menschen, deren Lebensqualität anderer Menschen am Herzen liegt. Dafür organisieren wir lokale Wohltätigkeitsveranstaltungen, um den Betrag für diesen Brunnen in Afrika, zu generieren. Deine Spende wird zu 100% an den Bau dieses Brunnens gespendet. Wir freuen uns riesig über jeden einzelnen Beitrag und den Einsatz aller Mitwirkenden Ein herzliches DANKESCHÖNTeam-Goy-Krohn-Zeller Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

33

5.595 €

57 %
Leukämie bekämpfen

Leukämie bekämpfen

Liebe Spender_innen,  Ensar Kastrati – ein wunderbarer, netter und lebensbejahender Junge aus dem Kosovo,11 Jahre alt, kämpft seit September 2018 einen fast aussichtslosen Kampf gegen die Leukämie. Die Behandlungsmöglichkeiten im Kosovo waren von Anfang an sehr begrenzt und sind mittlerweile ausgeschöpft, Ensar war so Ende letzten Jahres dem Tode geweiht. Nur durch den Einsatz seiner Großmutter, Frau Faze Ardyli, einer Mitarbeiterin am Theater Freiburg und seines Onkels ist es im letzten Dezember gelungen, ein Einreisevisa nach Deutschland für Ensar zu bekommen, um an der Uniklinik Freiburg eine Weiterbehandlung zu beginnen. Unter großen Anstrengungen ist es mittlerweile gelungen, dass auch die Mutter von Ensar mit einem begrenzten Aufenthaltsrecht ihren Sohn hier in Freiburg durch die langwierige und schmerzhafte Behandlung begleiten kann.Ensar hält sich sehr tapfer, er ist der stärkste Mensch den wir kennen. Er liebt Fußball über alles, zuhause spielt er im Verein und sein größter Wunsch ist, irgendwann gesund auf den Fußballplatz zurückzukehren. Sein absoluter Lieblingsverein ist der FC Barcelona mit Lionel Messi. Er ist sehr hilfsbereit und trotz aller Schwierigkeiten ist er immer positiv, man würde ihm auf den ersten Blick nicht anmerken, in was für einer lebensbedrohenden Krise er steckt. Als wir, das Schauspielensemble des Theater Freiburg von seiner Situation erfahren haben, stand es für uns außer Frage, alles zu tun und zu helfen, die enormen Behandlungskosten von 150.000 € aufzubringen, da natürlich keine Krankenversicherung besteht, die die Kosten hier in Deutschland abdeckt. Glücklicherweise hat die  BILD hilft- Stiftung bereits erklärt, wenigstens einen Teilder Krankenhausrechnungen zu übernehmen. Wir bitten Euch von ganzem Herzen, uns dabei zu helfen, Ensar das Leben zu retten.Jede noch so kleine Spende wird zum Teil des großen Ganzen. Wir danken Euch Das Schauspielensemble des Theater Freiburg Andrea Gerhold, Lukas Hupfeld und Holger Kunkel (Ensemblesprecher)   P.S.: Da wir keine gemeinnützige Organisation sind, können leider keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

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2 T

42 %
Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu  Hier ist seine Krankengeschichte Achu ist 36 Jahre alt und ist seit dem 01.Januar 2014 an einem Gehirntumor erkrankt. Er hat wie gewohnt in der Silvesternacht das Feuerwerk gesehen und ist anschließend schlafen gegangen. Am frühen morgen hat er dann im Schlaf einen epileptischen Anfall bekommen und musste mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus gefahren werden. Dort wurden zunächst übliche Untersuchen durchgeführt und dann kam der erste Schock für uns alle: Sie haben uns mitgeteilt, dass sich ein Fremdkörper am Gefirn befindet. Darauf hin musste er 3 Monate lang Kortison nehmen. Anschließend hat er seine erste große Op gehabt, welche über 12 Stunden gedauert hat. Nach einer Woche haben wir Ergebnisse über den Befund bekommen und es war Astro 2 also ein gutartiger Tumor. Dieses Ergebnis hat uns erst einmal beruhigt. Aber 3 Monate später hatte er fokale Anfälle im Gesicht. Wir sind dann zu seiner Hausärztin gefahren. Sie hat sofort gemerkt, was da los ist und hat schnell einen Termin für MRT und Besprechung organisiert. Nach dem MRT haben die Ärzte uns mitgeteilt, dass wieder ein neuer Tumor ( Rezidiv) weiter unten vom alten Tumor gefunden wurde und Achu so schnell wie möglich operiert werden sollte. Dann kam eben wieder eine anstrengende Op. Dieses mal allerdings mit einem bösartigem Tumor, also Astro 3.  Darauf hin wurde er bestrahlt und mit Chemo ( Temodal) behandelt. Zu dem Zeitpunkt hat er sogar Vollzeit gearbeitet. Er hat auch seinen Alltag so langsam in Ordnung gebracht. Diese ruhige Zeit hat dann leider nur bis Dezember 2018 gedauert. Im Dezember 2018 sind wir wie immer zu einer Nachsorgeuntersuchung gegangen und haben nach dem MRT sehr lange, ca 2 -3 Stunden, auf den Befund gewartet. Der Arzt hat alle anderen Patienten außer uns reingeholt. Da haben wir schon ein schlechtes Bauchgefühl gehabt, dass irgendetwas nicht stimmt. Das wurde dann leider bestätigt. Der Turmor ist wieder gewachsen, also wieder Rezidiv. Er sollten unbedingt schnell eine Biopsie machen lassen, weil die Ärzte erst wissen mussten, welche Art von Tumor wieder gekommen ist. Danach konnten die erst mit der Therapie anfangen. Wir haben uns für die Biopsie entschieden. Nach der Biopsie, wurde dann ein neuer Termin vereinbart. Zu dem Termin haben wir gedacht, dass alles in Ordnung sei. Allerdings wurde uns dann mitgeteilt, dass er sofort operiert werden sollte. Es war Glio. Es ist ein bösartiger Tumor des 4. Grades. Wir hatten keine Zeit zum Nachdenken oder eine zweite Meinung zu holen. Am nächsten Tag wurde er eingewiesen und am übernächsten Tag wurde er operiert. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt dürfte er nach Hause gehen. Sie haben uns über den Befund und über den Erfolg der Op informiert. Das Ergebnis war: Es konnte nicht alles entfernt werden, aber sie haben getan, was sie konnten. Deswegen musste er mit Chemo und Bestrahlung weiter behandelt werden. Aber der übrig gebliebene Tumor hat ihn nicht in Ruhe gelassen. Bis zum 4. Zyklus der Chemo in Kombination von Temodal und CCNU haben die gesagt, dass der Turmor sich an einer Hälfte zurück gebildet hat und an der anderen Hälfte war zumindest stillstand zu sehen. Nach dem 4. Zyklus hat der Arzt gesagt, das Chemo Therapie nichts bringt, weil es wieder gewachsen ist. Die behandelden Ärzte haben ihn aufgegeben, weil sie keine anderen Möglichkeiten mehr zur Verfügung hätten. Er solle einen anderen Arzt suchen, vielleicht hätte er da mehr Glück. Dann haben wir einen anderen Arzt gesucht und gefunden. Er war sehr nett und hat es zunächst mit einer Infusion (Avastin) versucht. Nach 4 Wochen gab es dann das erste MRT und war das Ergebnis war sehr gut, es war also Rückgang zu erkennen. Diese Therapie wurde weiter geführt. Aber nach weiteren 4 Wochen gab es erneut ein MRT und diesmal war das Ergebnis Ambivalent. Der Arzt hat darauf hin eine Kombination mit einer Chemo vorgeschlagen, also Infusion und einmal wochentlich CCNU. Das haben wir dann auch versucht. Es gab sehr schreckliche unerwünschte Nebenwirkungen, wodurch Achu sehr gelitten hat. Aber wir haben gedacht, wenn der Tumor weg ist, dann wird alles gut und er kann sich danach von den Nebenwirkungen erholen. An einem Samstag war er dann auf einmal den ganzen Tag nicht mehr ansprechbar. Essen und trinken ging auch nicht mehr und seine Atmung war auch schlechter geworden. Wir waren eine Woche vorher bereits bei einem Pneumonologischen Arzt wegen Atmungsprobleme. Da hat der Arzt gesagt, er solle sich damit abfinden und er könne gar nichts mehr tun. Er hatte nicht mal seine Lunge abgehört. Das war für uns eine große Enttäuschung. An dem Samstag haben wir dann spät am Abend den Retungsdienst gerufen. Er wurde wieder in ein Krankenhaus gebracht. Zunächst hieß es, dass es nur Exsikkose ist und er solle mehr trinken wegen der Chemo. Er wurde aber trotzdem als Patient aufgenommen und dort wurde er dann durch eine Infusion versorgt. Die Notärztin hat sich über die Vorgeschichte von Achu erkundigt. Da seine Atmung sich nicht so gut angehört hat, wurden erst einmal viele Tests gemacht, um heraus zu finden was los ist. Das Ergbnis war eine Lungenentzündung, daher wurde er mit Antibiotika behandelt. Wegen seines Zustands wollte die Ärztin einen MRT machen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war das letzte MRT nur 3 Wochen vorher. Zwei Tage später gab es dann das Ergebnis des MRT: Der Tumor sei schnell gewachsen trotz seiner Therapie und leider gäbe es keine Möglichkeiten mehr den Tumor zu stoppen. Die Therapien wurden eingestellt, da er nur noch einige Tage oder Wochen zu leben hätte und man nichts mehr tun könne. Wir sollen ihm seine Wünsche erfüllen und er dürfe auch, soweit es geht, alles tun/essen/trinken. Das kam für uns alle wirklich unerwartet. Keiner von uns hätte gedacht, dass es alles so schnell gehen würde. Achu hat sich allerdings schon frühzeitig Gedanken zum Ablauf seiner Beerdigung gemacht und zum Verbleib seiner Asche gemacht.Er will auch nach seinem Tod immer bei uns bleiben und nicht irgendwo ins Meer gestreut werden. Sein größter Wunsch ist es, dass aus seiner Asche ein Diamant gefertigt wird, damit er auch nach dem Tod weiterhin so glänzend und wertvoll sein kann, wie er es im Leben für uns alle immer war.Als Zeichen seiner ewigen Liebe zu seiner Frau möchte er, dass dieser Diamant eingefasst wird, damit sie ihn immer bei sich tragen kann und sie Trost findet, wenn sie einsam oder traurig ist.Leider ist so eine Bestattung sehr teuer und deshalb bitten wir euch um eure Hilfe. Ihr alle habt Achu sicherlich, als sehr herzlichen und äußerst hilfsbereiten Menschen kennengelernt. An dieser Stelle seid nun ihr gefragt. Bitte helft uns dabei, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen indem ihr statt gut gemeinter Blumenspenden einen Beitrag auf folgendes Konto überweist. Jeder, der ihn kennt, weiß bestimmt, dass er ein sehr netter Mensch und immer hilfsbereit ist. Er hat vielen Leuten geholfen, so gut er konnte geholfen. Wir wünschen uns, dass es da draußen auch so viele gute Menschen gibt, die uns helfen können seinen Wunsch zu erfüllen. Außerdem wollen wir auch, dass er eine möglichst schöne und würdevolle Beerdigung hat. Damit seine letzte Reise sehr schön wird. English translation below Achus Medical history Achu's last wish Achu is 36 years old and has been suffering from a brain tumor since January 01, 2014. Early in the morning he had an epileptic seizure in his sleep and had to be taken to the hospital by ambulance. There, the doctors carried out a routine examination and found something in his head that does not belong in the brain. As a result he had to take cortisone for three months. Then he had a major operation that lasted over 12 hours. After one week we got the results. It was a second-degree astrocytoma, so it was benign. That calmed us down a bit.But 3 months later he had more seizures in his face, so we went to his family doctor, who immediately recognized what was going on and made a quick appointment for an MRI. Afterwards the doctors told us that they found new tumor tissue (recurrence) far below the old tumor and that Achu should have surgery as soon as possible.Then the same tour again. But this time the tumor had become malignant, so Astro 3. Achu was then irradiated and treated with chemo (Temodal). When he didn't need radiation, he worked full-time. He also slowly put his everyday life in order. However, this quiet time only lasted until December 2018.When we went for the regular follow-up check-up in December 2018, we waited a very long time (about 2-3 hours) after the MRI for the findings. When the doctor first asked all other patients except us to come to the consulting room, we already had such a bad feeling that something was wrong. Unfortunately it was confirmed. Again the tumor had grown.In order for the doctors to start a new, more targeted therapy, they first had to do a biopsy. In the following discussion with the doctor, we were shocked again: He should be operated immediately. It's Glio. It is a particularly malignant grade 4 tumor, and there was no more time for us to think or for a second opinion. He was admitted the very next day and operated on the day after.After a week in hospital he was allowed to go home again. Although the operation was a success, the result still left much to be desired: despite the greatest care, the tumour could not be completely removed. Therefore he had to be treated with chemo and radiation.However, the remaining part of the tumor did not leave him alone. Up to the 4th cycle of chemotherapy in combination with Temodal and CCNU, the doctors said that the tumor was in remission or at least the growth had ceased. After the fourth chemo cycle, however, the doctor then said that the chemotherapy was of no use because the tumor had grown again.The attending doctors gave up on him because they felt they were ot of options. The statement that he should look for another doctor who could perhaps help him was anything but comforting for us.In fact, however, we did find another very helpful doctor who tried infusions. When we got the first MRI result after four weeks, it was very pleasing: remission. He should continue with the therapy.After another four weeks there was an ambivalent MRI result. The doctor suggested a combined chemotherapy in the form of infusion and once a week CCNU. Of course we tried it too, but Achu suffered a lot from the strong side effects. But we thought that when the tumor is gone, everything would be fine and Achu would recover.But things turned out quite differently. One day he was unresponsive all day long. He could neither eat nor drink and he was breathing very heavily. Because of his breathing problems, we had been to a lung specialist a week before, but he didn't respond to his complaints at all and advised us to accept the fact that there was no cure.The following Saturday Achu felt so bad that we had to call the emergency doctor and he was admitted to hospital. The doctors there first said that it was just desiccation and that he had to drink more because of his chemo. There they gave him infusions and admitted him as a patient. The emergency doctor listened to his medical history and found that his breathing sounded bad. After some tests the doctors found that he had pneumonia and needed to be treated with antibiotics. To examine his current condition, the doctor wanted to have an MRI.In only three weeks, which had passed since the last MRI, his tumor had already grown considerably. Even the doctors here had no way of stopping the tumor. All therapies were discontinued.The doctors said he had a few days or maybe weeks to live. He was allowed to do whatever he wanted from that point on. The only thing we could do for him was to make the short remaining time as pleasant as possible.This was really unexpected for all of us. None of us would have thought that it would all happen so quickly. Achu, however, thought about the course of his funeral at an early stage and made up his mind about the whereabouts of his ashes.He wants to stay with us even after his death and not be scattered somewhere in the sea.His greatest wish is to have a diamond made from his ashes so that he can continue to be as shiny and valuable after his death as he always was in life for all of us.As a sign of his eternal love for his wife, he wants this diamond to be framed so that she can always carry it with her and comfort her findet when she is lonely or sad.Unfortunately such a funeral is very expensive and therefore we ask for your help. All of you have surely got to know Achu as a very warm and very helpful person. It is now that you could help us greatly. Please help us to fulfill his last wish by transferring a contribution to the following account instead of well-intentioned flower donations.Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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Immuntherapie Spendenaktion

Immuntherapie Spendenaktion

Liebe Familie, Freunde und Bekannte, Wir freuen uns sehr, dass Ihr dem Link gefolgt seid. Wie Ihr vielleicht schon wisst, kämpft Michi seit 2,5 Jahren gegen einen sehr aggressiven Hirntumor. Die Diagnose aber auch die vielen Behandlungen stellen uns als Familie mit unserer kleinen Tochter täglich aufs Neue vor große Herausforderungen.Leider sind die schulmedizinischen Möglichkeiten bei dieser Krankheit sehr begrenzt. Wir sind trotzdem permanent auf der Suche nach neuen Ansätzen. Hier sind wir auf eine Immuntherapie aufmerksam geworden, die in Studien in den USA erforscht wird. Es wird ein Impfstoff basierend auf Michi‘s Tumorgewebe hergestellt und monatlich verabreicht. Die Herstellung und Verabreichung sind sehr zeitaufwendig und kostenintensiv. Wir rechnen über die Zeit mit Kosten im 6stelligen Bereich. Leider übernimmt die Krankenkasse die Kosten dafür nicht. Nun haben wir uns entschieden diese Sammelkasse einzurichten- einfach um jedem der möchte in seinem Rahmen die Möglichkeit zu geben sich anonym oder öffentlich daran zu beteiligen. Wir freuen uns über jeden Beitrag und hoffen sehr, dass die Therapie anschlägt und Michi noch viel Zeit mit seiner kleinen Tochter, mir und Euch verbringen kann.Vielen Dank, dass Ihr für uns da seid! Ganz liebe Grüße,Jessi mit Michi P.S.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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12.225 €

Support Maman Coco

Support Maman Coco

- - - Language of page can be changed when you scroll below on the right - - -  - - - Version française, descendre en bas de page à droit et cliquer sur menu « langue » - - - A call for help for Maman Coco I never met my grandparents. They died young. I hear they were wonderful souls. That they had a lasting imprint of love and respect for others across ethnic or any other lines. I wonder how much more they could have passed on. My father died at 54, just when one may focus on sharing wisdom with the younger generation. Now, it may be my mum’s turn far too early at the age of 65. Recently, she was diagnosed with a rare form of cancer called multiple myeloma. No treatment is available in her home country Burundi. Collectively as a family - we are hoping to be able to finance the treatment in Kenya and India. Treatment promises a few more years of quality life. More time to pass on her wisdom to the next generation. Such as her grandchildren, including my own shown in the photo. The treatment is administered in monthly cycles costing 1600 Euros each. Mama Coco does not have any health insurance. We have been able to gather the funds for the first 4 months of treatment, which we hope will put the cancer into remission. It is likely that the treatment will take 12-15 months or more. A bone marrow transplant is planned in India next year, costing beyond 30.000 Euros. To cover the expenses, we hope to gather 50.000 Euros. We are thankful and humbled by those who have contributed already in various ways – free accommodation in Nairobi is already organized! The journey has just started. Thank you from my heart, stay healthy and blessed. Dorine and Gabriel - for the Karikurubu family  Un appel à l'aide pour Maman Coco Je n'ai jamais rencontré mes grands-parents. Ils sont morts jeunes. J'entends dire que c'étaient des gens merveilleux. Qu'ils avaient un amour sincère et beaucoup de respect pour les autres, indépendamment de leur appartenance ethnique. Je me demande combien ils auraient pu transmettre s’ils avaient vécu plus longtemps. Mon père est décédé à 54 ans, juste au moment où l’on est prêt à partager sa sagesse avec la jeune génération. Et maintenant, j’apprends que ça pourrait être le tour de ma mère qui à l’âge de 65 ans pourrait également nous quitter trop tôt. Récemment, elle a été diagnostiquée d’une forme rare de cancer appelée myélome multiple. Aucun traitement n'est disponible dans son pays, le Burundi. Collectivement en tant que famille, nous espérons pouvoir financer son traitement qui lui sera administrer en deux tranches ; l’une au Kenya et l’autre en Inde. Le traitement promet de lui donne encore quelques années de vie de bonne qualité. Plus de temps pour transmettre sa sagesse à la génération suivante ; comme ses petits-enfants, y compris les miens montré sur la photo. Le traitement est administré par cycles mensuels de 1600 euros, suivit d’une greffe de la moelle osseuse prévue pour l’année prochaine pour un coût supérieur à 30 000 euros. Comme Mama Coco n'a pas d'assurance maladie pouvant couvrir ses soins à l’étranger, nous avons pu rassembler des fonds pour les 4 premiers mois de traitement. Nous espérons continuer de la soutenir dans ce sens mais les charges sont assez lourdes. Il est probable que le traitement dure au total 12 à 15 mois ou plus. Pour couvrir les dépenses, nous espérons récolter 50 000 euros. Nous sommes reconnaissants et très touchés par ceux qui ont déjà contribué de diverses manières comme l'hébergement gratuit qui est déjà organisé à Nairobi ! Le voyage vient juste de commencer. Merci de tout cœur, rester en bonne santé et béni. Dorine et Gabriel - pour la famille Karikurubu

30

8.740 €

17 %
Help Gina Serve Face!

Help Gina Serve Face!

deutsch (english down below)  Facial Feminization Surgery (FFS) ist eine Kombination chirurgischer Eingriffe, die darauf abzielen, "männliche" Gesichtszüge zu entfernen, so dass das Gesicht "femininer" aussieht."Sich FFS zu unterziehen ist keine Sache von Schönheit. Manchmal erzähle ich Leuten davon, dass ich es brauche und sie antworten mir "aber du bist doch so schön, wie du bist." Obwohl die Intention dahinter lieb gemeint ist, verfehlt sie komplett den Punkt.Diese Eingriffe sind das absolute Minimum von dem, was ich selbst als notwendig erachte, um ein zukunftsfähiges Leben als Transfrau zu führen.Ich glaube, dass zumindest diese Eingriffe den unbewussten Prozess fremder Leute in mein Gesicht zu schauen und einen Mann zu sehen unterbinden werden. Ich brauche das nicht nur, um mich körperlich in dieser Welt sicher zu fühlen, sondern auch um mich sicher und wohl in mir selbst zu fühlen. Keine Transperson ist dazu verpflichtet sich körperlich durch Hormone oder Operationen zu verändern. Ich jedoch habe mein individuelles Bedürfnis nach diesen Operationen erkannt und sehe sie deshalb als etwas, was mein Leben lebensfähiger machen wird." - June Jones (@small.tits.big.heart)Über MichIch bin eine 24 Jahre alte weiße, able-bodied trans femme positionierte Studentin mit Hauptsitz in Berlin. ich befinde mich in den letzten Zügen meines Bachelors of Arts in Erziehungswissenschaften und Gender Studies an der Humboldt Universität zu Berlin, an welcher ich momentan auch als studentische Hilfskraft/ studentische Tutorin im Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien angestellt bin und Studierende im ersten Semester bei der Einführung in verschiedene Geschlechtertheorien unterstütze. Außer meinem Studium bin ich ehrenamtlich als Gruppenleitung aktiv und leite eine Jugendgruppe im bisher einzigen LGBTIQ+ Jugendnetzwerks Berlin-Brandenburg - Das Jugendnetzwerk Lambda:bb. Meine Gruppe, die Young*, ist offen für alle Kinder & Jugendlichen von 13 bis 19, die sich auf irgendeine Weise als LGBTIQ+/ queer identifizieren und ich bin unglaublich dankbar auf diese Weise an die Community zurückzugeben und LGBTIQ+/queere Jugend bei ihrem Werdegang zu unterstützen. Ebenfalls bin ich Teil der Berliner Ballroom Community und bin immernoch dabei dort Fuß zu fassen, wie auch mich selbst innerhalb dieser sich gegenseitig aufbauenden und sichereren Räume und Strukturen zu finden, aber auch meine Zeit mit all den anderen bemerkenswerten Persönlichkeiten zu genießen.Die oben aufgeführten Kosten decken Eingriffe, Krankenhauskosten, sowie Kosten des 6-tägigen Aufenthalts in der 2Pass Clinic für mich ab, um Zeit zum Regenerieren zu haben und die notwendige Behandlung, die ich brauche zu gewährleisten. Dies beinhaltet 6 Tage Aufenthalt in Antwerpen.TAUSEND DANK!!! Mir ist vollends bewusst, um was für eine Summe es sich hier handelt, weshalb ich wirklich für jede Spende - und sei sie noch so klein- und/oder Share dankbar bin. Mit Eurer Spende oder jeder Art der Euch möglichen Unterstützung, helft Ihr mir mehr als Ihr Euch jemals vorstellen könnt.Wo ich mich auf social media findet: Instagram: @p_ersonality https://www.instagram.com/p_ersonality/ Falls Paypal eine einfachere Möglichkeit für Deine/Eure Beteiligung darstellt: paypal: godecpi(at)g()mail.com  PS: Das Datum des Fundings ist sehr willkürlich gesetzt, Leetchi erlaubt nur bis unter einem Jahr festzulegen. Da die Summe eine sehr große ist habe ich einfach die längstmögliche Dauer festgelegt, das wirkliche Datum der FFS wird dann hier bekannt gegeben sobald das OP-Datum es realistisch einschätzbar ist.   english Facial Feminization Surgery (FFS) is a set of reconstructive surgical procedures that refines typically "male" facial features to bring them closer in shape and size to typical "female" facial features. "Undergoing FFS is not a matter of beauty. Sometimes I tell people about needing to do this, and they say 'but you are beautiful as you are.' While the intention is kind, it misses the point entirely. These procedures are the bare minimum of what I see myself needing in order to live a sustainable life as a trans woman.I believe that at the very least these procedures will disrupt the unconscious process of strangers looking at my face and seeing a man. I need this not only to feel safe physically in the world, but to feel safe and comfortable in myself. No trans people are obliged to change themselves physically through hormones or surgery. I have recognized my individual need for these surgeries, and as such see them as making my life more livable." -June Jones (@small.tits.big.heart)About MeI'm a 24 years old white trans femme student based in Berlin. I'm almost finished with my Bachelor of Arts in Education Science and Gender Studies at Humboldt University Berlin, where I'm currently working as well as a student tutor in the department of Gender Studies supporting first semesters with the introduction of different gender theories. Apart from studying I'm coordinating a queer youth group at the only LGBTIQ+ youth centre of Berlin-Brandenburg - Lambda:bb. My group is open for every kid/juvenile from 13 to 19, who identifies LGBTIQ+/queer in any way and I'm beyond grateful giving back to the community and supporting young queer individuals along their way of becoming. I'm part of the Berlin ballroom scene and still trying to find my truth inside this uplifting and securer space but also enjoying myself together with all these remarkable personalities.Expenses will cover all surgery, recovery, and accommodation related things for myself, which include a 6 day stay in the 2 Pass clinic in Antwerp to heal and getting the proper care I need.THANK YOU!!! I'm aware how much money this is, but I'm thankful for every donation and/or share. by donating or doing whatever you're able to, you're helping me more than you can ever imagine Where can you find me on social media: Instagram: @p_ersonality https://www.instagram.com/p_ersonality/ If Paypal is an easier option for you to participate/donate: paypal: godecpi(at)g()mail.com PS: the date on which the funding is going to end is set super random, because Leetchi allows fundings only to last for under one year. that's why I set the longest possible time frame, the actual date of the surgery will be published here as soon as I'm able to estimate it realistically.

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PTBS-Assistenzhund für Julia

PTBS-Assistenzhund für Julia

Hallo lieber Mensch, der Du meine Spendenseite gefunden hast :)! Zunächst einmal möchte ich mich für Dein Interesse an meinem Spendenaufruf und für Deine potenzielle Spende bedanken. Ich weiß, dass bei den Allerwenigsten das Geld so locker sitzt, dass man es willkürlich verteilen kann. Ich kann Dir versichern, dass Deine mögliche Spende hier sehr gut aufgehoben ist. Mein Name ist Julia und ich bin krank. Meine Organe funktionieren weitgehend alle so, wie sie sollen, aber mein Kopf tut es nicht. Durch ziemlich viele ziemlich grausame Erfahrungen in meiner Kindheit und Jugend leide ich seit knapp zehn Jahren unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die je nach Laune von einer Depression und Angststörungen begleitet wird. Kurzum: Ich brauche Hilfe. Die letzten Jahre habe ich durch diverse ambulante und stationäre Psychotherapien versucht, mich und meine Symptome soweit ich den Griff zu bekommen, dass ein halbwegs normales Leben möglich ist. Leider habe ich trotzdem eine Menge Einschränkungen. So kann ich nur schwer bis gar nicht alleine meine Wohnung verlassen und auch in Begleitung fällt es mir sehr schwer. Ich leide unter beinahe täglichen Flashbacks (dem wiederholten Erleben der Traumasituationen), Albträumen und Dissoziationen (dem Verlust der bewussten Wahrnehmung und Handlungskontrolle). So ist es mir schon ein paar Mal passiert, dass ich nach einer Dissoziation irgendwo „aufgewacht“ bin und nicht wusste, wo ich war. Dass das ziemlich gefährlich werden kann, muss ich wohl nicht betonen. Außerdem habe ich starke Angst vor anderen Menschen und der Nähe zu ihnen. Wenn mir jemand in der Supermarktschlange zu nahe kommt, kann es sein, dass ich dissoziiere oder Panik bekomme. Deshalb ist es mir seit drei Jahren nicht möglich, mein Studium fortzusetzen, geschweige denn arbeiten zu gehen. Meine Wohnung ist mein Gefängnis. Seit zwei Jahren wünsche ich mir deshalb einen Assistenzhund. Jetzt könnte man sich fragen, wie denn bitteschön ein Hund da helfen soll. Ganz einfach: Er kann sehr viel für mich tun. Ein Hund kann mir Sicherheit geben. Ein Gefühl, dass ich schon lange nicht mehr kenne. Bisher muss mein Mann mich überall hin begleiten, was für ihn einen ziemlichen Aufwand bedeutet, denn eigentlich müsste er in dieser Zeit arbeiten. Ich fühle mich als Belastung für meinen Mann und das möchte ich nicht mehr. Ein Hund kann mich also begleiten, mich vor anderen Menschen absichern (sie „blocken“) und stellt für andere eine Art Autoritätsperson dar, sodass sie mir nicht zu nahe kommen. Außerdem wird der Hund darauf ausgebildet, drohende Dissoziationen und Panikattacken rechtzeitig zu erkennen und sie zu unterbrechen, indem er mich z. B. anstupst. Eine Dissoziation ist wie bereits beschrieben nicht ohne und kann im schlimmsten Fall in schwerwiegenden Verletzungen enden. Der Hund kann mich davor bewahren, beziehungsweise mich durch sie hindurch begleiten, sodass es mir schneller wieder besser geht. Außerdem kann der Hund Albträume unterbrechen und mich beruhigen. Der Hund wird darauf trainiert, Räume für mich abzusuchen, ob sich darin Menschen befinden. Auch dadurch wird mein Sicherheitsgefühl sich deutlich verbessern. In einer akuten Dissoziation oder Panikattacke wird der Hund mich zum Rand einer Veranstaltung, einer Wand oder einer Sitzgelegenheit führen können. Er übernimmt sozusagen das Ruder, wenn ich orientierungslos im Ozean der Erinnerungen treibe. Wie Du sehen kannst, bedeutet mir der Hund sehr viel. Es wird ein schwarzer Labrador Retriever namens Yoshi werden, der sich sowohl vom Charakter, als auch von der Lernfähigkeit her besonders für diese Aufgabe eignet. Außerdem wird der Hund in einer Patenfamilie aufwachsen und engmaschig betreut und erzogen werden. Ich selbst traue mir das alleine nicht zu, da ich bisher noch keine Erfahrung mit einer so speziellen Erziehung eines Hundes gemacht habe. Die Ausbildung selbst wird etwa 22 Monate dauern. Leider ist so ein Assistenzhund sehr teuer, vor allem, wenn er fremdausgebildet wird. Mein Mann und ich sparen seit zwei Jahren jeden Cent, um uns diesen Traum zu erfüllen und mir ein wenig Lebensqualität zurückzugeben. So konnten wir uns bereits einen gewissen Betrag zusammensparen, was von zweimal BAföG definitiv alles andere als einfach war. Trotzdem fehlt uns noch ein ziemlicher Batzen Geld. Konkret kostet die Ausbildung in einer Patenfamilie, inklusive der Grundausstattung und Grundimmunisierung (Impfungen, Wurmkuren, etc.) des Hundes etwa 29.500 €. Darin enthalten ist die Anschaffung des Welpen, die gesamte Ausbildung, die Prüfungsgebühr am Ende der Ausbildung, die Unterbringung in der Patenfamilie, das Futter, und so weiter. Wir konnten uns wie gesagt bisher einen Teil davon bereits zusammensparen, beziehungsweise werden wir ihn in den nächsten 2 Jahren sparen, der für die Anschaffung und Unterbringung des Hundes genutzt werden wird. Uns fehlen noch etwa 18.200 € für die spezielle Ausbildung des Hundes. Eine genaue Aufstellung der anfallenden Kosten findest Du weiter unten. Ich weiß, dass dieser Betrag extrem hoch klingt (das tut er für uns logischerweise auch). Deshalb bedeutet uns jeder Cent, jeder noch so kleine Betrag eine Menge. Wir haben für den Hund ein separates Konto eingerichtet, wo alle Spenden und das Gesparte draufgehen wird. Es wird also wirklich jeder gespendete Cent ausschließlich für den Hund verwendet werden. Dieser Hund bietet das Potenzial, mir endlich wieder etwas Lebensqualität zurückzugeben, die mir in frühen Jahren auf brutalste Art und Weise genommen wurde. Ich will endlich wieder normal leben. Ich will alleine einkaufen gehen können, ich will wieder in die Uni, ich will Sicherheit fühlen. Das alles kann der Hund mir geben. Aber dafür brauche ich Deine Hilfe. Ich bin Dir sehr dankbar dafür, dass Du Dir meine Geschichte hier durchgelesen hast. Ich weiß das sehr zu schätzen. Über jede noch so kleine Spende bin ich mehr als glücklich. Auf mich wartet ein Leben. Ich will es endlich ergreifen. Deine Julia  Wenn Du dich für die Ausbildungsstelle interessierst, wo der Hund ausgebildet werden wird, schau doch mal hier vorbei: https://akademie-fuer-assistenzhunde.de/ Einen tollen Artikel über die Arbeit von PTBS-Assistenzhunden hat ein lieber Spender gefunden und den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article145544762/Wie-ein-Assistenzhund-Traumatisierten-helfen-kann.html   Auflistung der Kosten für den PTBS-Assistenzhund Anschaffungs- und Unterhaltskosten Suche, Begutachtung und Anschaffung des Welpen (1.700 €)Impfungen und Tierärztliche Untersuchungen (1.340 €)Erstausstattung (Leine, Halsband, Kenndecke, ...) (450 €)Futter ca. 80 €/Monat (1.760 €)Hundehaftpflichtversicherung (150 €)Patenfamilie Mehraufwandsentschädigung à 250€/Monat (5.500 €) Gesamt (von uns getragen): 11.250 €  Ausbildungskosten Grundausbildung des Welpen durch eine Trainerin (8.568 €)(120 h à 60 €/h in 10 Monaten + Mehrwertsteuer) Ausbildung zum Assistenzhund durch eine Trainerin (9.639 €)(135 h à 60 €/h in 12 Monaten + Mehrwertsteuer) Gesamt  (Spenden benötigt): 18.207 € Via PayPal bereits gespendet: 2.346 € Via Yoshis Konto bereits gespendet: 370 €  Mit nur einem Klick kannst Du dich beteiligen.* Gib soviel Du möchtet (jeder Cent ist wichtig)* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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2.077 €

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Operation dringend

Operation dringend

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Mein Vater braucht dringend 2 Operationen. Die erste betrifft sein rechtes Bein. Er wurde in Kairo auf der Straße von einem Auto angefahren ohne Schuld gehabt zu haben. Der Fahrer hat Fahrerflucht begangen, konnte jedoch glücklicherweise von Passanten gestoppt werden. Der Fahrer des Autos war selbst ein Arzt. Er brachte meinen Vater zu einem Krankenhaus, um ihn dort untersuchen zu lassen. Wir wussten nicht, das der Arzt die Ärzte dort kennt. Die Ärzte dort haben uns nämlich bewusst einen falschen Bericht gegeben, um den Arzt zu schützen. Es hieße er habe nur Prellungen, die mit der Zeit verheilen und gaben ihm einige Cremes. Als sich der Zustand verschlechterte und die Schmerzen immer größer wurden, gingen wir zu einem anderen Krankenhaus. Dort erfuhren wir, dass sein Kniegelenk gebrochen war und ausgetauscht werden muss und sein Oberschenkelknochen zertrümmert ist und sich sein Bein stark entzündete. Die Ärzte in Ägypten sagten uns, dass die dafür vorgesehene Op nicht in Ägypten ausgeführt werden kann, da die notwendigen Kapazitäten in Ägypten nicht vorhanden sind. Sie empfahlen uns im Ausland ein Krankenhaus zu suchen, dass für diese Art von Operation mit den nötigen Kapazitäten ausgestattet ist. Wir haben in Deutschland ein Krankenhaus gefunden, dass für diese Art von Operation bereit ist. Wir haben dem Krankenhaus alle nötigen Akten meines Vaters zukommen lassen und gefragt wie hoch die Kosten für diese Op sind. Die Op Kosten belaufen sich auf 20.000 Euro. Wir können für diese Kosten leider nicht alleine aufkommem und benötigen dringend eure Hilfe, da mein Vater so schnell wie nur möglich operiert werden muss, sein Zustand ist äußerst kritisch.

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1.960 €

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Kosten für Augenoperation

Kosten für Augenoperation

Mein Name ist Sonja, ich bin 33 Jahre alt. Seit meiner Geburt bin ich hochgradig kurzsichtig, was jedoch erst bei meiner Einschulung festgestellt wurde. Ich habe nie mit eigenen Augen die Welt so gesehen, wie sie ist. Schon von klein auf habe ich schwere Brillen tragen müssen und habe zeitweise eine Blindenschule besucht. Inzwischen bin ich bei nahezu 20 Dioptrien Kurzsichtigkeit angekommen. Bei dieser extremen Form der Kurzsichtigkeit stellen sich, neben dem "nur schlecht sehen", auch andere Probleme ein, beispielsweise die partielle Trübung des Glaskörpers, die eigentlich erst bei Senioren auftritt. Meine Augen sind biologisch betrachtet doppelt so alt wie ich. Diese Dinge lassen sich leider nicht ändern und auch eine Laseroperation ist bei dieser Stärke nicht mehr möglich. Es gibt jedoch die Möglichkeit der Implatation von intraokularen Linsen, vereinfacht gesprochen fest verbaute Kontaktlinsen. Diese würden mir ermöglichen, ein normales Leben zu führen, denn diese Form der Kurzsichtigkeit wirkt sich enorm im Alltag aus. Vor allem die psychischen Folgen sind immens, denn natürlich sieht man mir aufgrund der extremen Dicke der Brillengläser meine Sehbehinderung direkt an. Ich verstecke mich so gut es geht vor allem, was in meinem Alter eigentlich normal sein sollte, also feiern, flirten, etc, denn es ist mir peinlich, dass ich so aussehe. Es ist mir auch schon passiert, dass mich fremde Menschen auf der Straße beleidigt haben, ob ich mich nicht schämen würde. Eine meiner größten Ängste ist es, dass meine Brille mal kaputt geht und ich damit komplett hilflos bin, insbesondere, wenn das unterwegs passiert. Da die Brille sehr teuer ist, ist die Anschaffung einer Ersatzbrille nicht möglich. Bezüglich Kontaktlinsen bin ich bereits am Ende der Produktpalette angekommen, weiche Linsen sind für mich nicht mehr verfügbar und das Paar harte Linsen, das ich noch habe, ist die letzte Stärke, die noch verfügbar ist. Zumal ich diese harten Linsen nur noch wenigste Stunden am Tag tragen kann, so dass sie nicht mehr alltagstauglich sind.Bei meinem letzten Besuch beim Augenarzt hat mir dieser eindringlich ans Herz gelegt, so schnell wie möglich die Operation vornehmen zu lassen und die intraokularen Linsen implantieren zu lassen, meiner Lebensqualität zuliebe. Und da kommen wir zum Knackpunkt der Geschichte. Diese Operation wird nämlich nicht von der Krankenkasse bezahlt, da es als "Luxus" angesehen wird. Aufgrund einer anderweitigen Erkrankung kann ich nur noch in Teilzeit arbeiten gehen, so dass es mir nicht möglich ist, die Kosten für diese Operation jemals selbst aufzubringen.  Meine Ersparnisse geben das nicht her und meine Familie kann mich hier nicht unterstützen.Daher habe ich mich nach langer Überlegung dazu entschlossen, eine Kampagne zu starten und vielleicht über diesen Weg die benötigten Kosten für die Operation aufzubringen.Vielen Dank im Voraus an alle Unterstützer*innen!

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3.000 €

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Muskeldystrophie - neue Hoffnung für Olivers Zukunft

Muskeldystrophie - neue Hoffnung für Olivers Zukunft

Hoffnung für Olivers ZukunftLiebe Familie, Freunde, Bekannte, Leser dieser Seite!  Mein Sohn Oliver wurde am 21. Mai 2008 als „gesunder“ Junge in Wien ohne Komplikationen geboren und bereichert uns seitdem mit seinem fröhlichen, wissbegierigen, freundlichen, kämpferischen, lustigen und lebensfrohen Gemüt. Als Oliver 7 Jahre alt war, erhielten wir plötzlich aus dem Nichts eine folgenschwere Diagnose, welche unser Leben innerhalb von wenigen Sekunden um 180 Grad gedreht hat. Bei meinem Sohn wurde im August 2015 die Diagnose LGMD2A gestellt. Bei LGMD (Limb-Girdle-Muscular-Dystrophie auch Gliedergürtel-Muskeldystrophie genannt) handelt es sich um eine sehr seltene Form des progressiven Muskelschwundes. Die Ursache der Erkrankung ist eine Mutation des Calpin-3-Gen auf dem Chromosom 15. Der genaue GenOrt lautet 15q151-q21.1. Calpain ist ein Protein (Eiweiß), das nur in der Muskulatur zu finden ist. Wegen dem Namen des betroffenen Proteins wird die Erkrankung auch Calpainopathie bezeichnet.  Die Häufigkeit liegt bei 1:200 000 sprich bei 9 Mio Einwohner in Ö, gibt es gerade einmal ca. 50 Patienten.  Muskeldystrophie bzw Muskelschwund gilt bis heute als UNHEILBAR. Diese Erkrankung hat einen progressiven Verlauf, bei dem die Muskelpartien beginnend im Bereich der Hüfte, der Oberschenkel - wobei besonders die Hüftstrecker und die Adduktoren, also die Muskelgruppe, mit der sich die Beine zusammendrücken lassen betroffen sind. Auch die Bauch-, Rumpfmuskulatur und die Schultermuskulatur sind im weiteren fortschreitend betroffen.   Mit Hilfe eines sehr guten Therapieplanes (Ergotherapie, Physiotherapie, Reiten, Schwimmen, Podologie, Osteopathie, TCM Saftkuren, REHA-Aufenthalte und div. Nahrungsergänzungs-mitteln und Co) versuchen wir das schnelle Voranschreiten dieser Erkrankung so gut wie möglich zu verhindern. Auch wenn sich nun leider seit 2 Jahren bei Oliver die ersten Symptome dieser heimtückischen Erkrankung zeigen (sprich das Laufen ist kaum noch möglich, das Stiegen steigen fällt leider schon schwer und beim Aufstehen vom Boden oder von anderen niederen Sitzgelegenheit zeigt sich das typische Gover-Manöver, sprich ein abstützen am Oberschenkel oder an einem fixen Gegenstand ist beim Aufstehen unerlässlich) ist mein Sonnenschein ein wahrer Kämpfer. Für LGMD gab es bisher europaweit KEINE Organisation, welche sich für die Heilung bzw. Stillstand dieser Erkrankung stark gemacht hat. Dies hat sich nun mit Sommer 2017 geändert und lässt uns HOFFEN. Das ECRC in Berlin (Experimental and Clinical Research Center - Charité Universitätsmedizin Berlin) hat ein Forschungsteam für LGMD2A (die Form, welcher mein Sohn hat) zusammengestellt und diese verfolgen das Projekt „Zell- und gentherapeuthische Therapieentwicklung bei Muskeldystrophien“. Wir haben nun das Glück, dass Oliver einer von bisher 50 Patienten ist (3 aus Ö), welcher in das Programm der ECRC in Berlin aufgenommen wurde. Bei diesem Projekt werden entnommene Muskelzellen (Muskelbiopsie) im Labor bearbeitet, auf den Gendefekt hin programmiert und versucht diesen zu reparieren - mit dem Ziel diese "gesunden" MuskelStammzellen wieder in den Körper / in die Muskulatur rückzuführen. Diese Grundlagenforschung ist mit hohen Kosten verbunden, welche wir PRIVAT finanzieren müssen. Neben den laufenden Therapiekosten, kommen noch zusätzlich JÄHRLICH Kosten im "5-stelligen" Bereich zu tragen (2 Raten pro Jahr). Dieses einzigartige Forschungsprogramm ist im Moment die einzige Chance auf einen möglichen Stillstand dieser heimtückischen Erkrankung - es gibt uns HOFFNUNG - Hoffnung auf eine unbeschwerte Zukunft für Oliver. Update: Hoffnung gibt es nun auch in den USA - auch hier macht sich eine Organisation (Coalition to Cure Calpain 3) für die Forschung von Calpainopathie (LGMD2A) stark.  Ein JEDER Cent unterstützt uns - ganz herzlichen Dank an alle, die helfen – in welcher Form auch immer. Wer gerne direkt auf das Therapiekonto von Oliver überweisen möchte: IBAN: AT23 12000 50386829500BIC: BKAUATWW lautend auf Oliver & Melanie Kellner Mit hoffnungsvollen und dankbaren GrüßenOliver & Melanie P.S.: Leetchi hat eine hervorragende Bewertung von „Trustpilot“ erhalten, da übersichtlich, transparent und SICHER

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