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Wieder auf eigenen Beinen stehen

Liebe Verwandte, Freunde und Bekannte, In Kürze (Deutsche Version): Diese Sammelaktion ist für meine Nichte Isabelle, welche seit einem schweren Reitunfall vor 3 Jahren als Tetraplegikerin im Rollstuhl sitzt. Eine bahnbrechende, dreimonatige Therapie in Bochum könnte es ihr ermöglichen, wieder zu gehen im besten Fall und im "schlechtesten" Fall wäre es ihr vielleicht danach möglich, nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen zu sein.  Short version:This crowdfunding initiative is for my niece Isabelle, who had a severe horse riding accident 3 years ago. Since then she suffers from tetraplegia and is fully dependent on a wheel chair. A ground breaking, three months therapy in Bochum could help her regain the ability to walk in the best case, in the "worst" case she might gain more freedom without being dependent on the wheel chair all the time. Hier ist Isabelle's Geschichte / check out Isabelle's story:  Detaillierte Version: Vor bald 3 Jahren erlitt meine Nichte Isabelle einen Reitunfall (zum Unfallzeitpunkt war Isabelle 15 Jahre alt), wobei es zu einem Bruch des 5. Halswirbels gekommen ist. Durch diesen Bruch sowie die Quetschung des Rückenmarks wurde sie zur „inkompletten Tetraplegikerin“. Inkomplett daher, weil Isabelle heute eine gute Rumpfmuskulatur hat und auch ihre oberen Extremitäten problemlos bewegen kann (bis auf die Finger). Zudem existiert Restspannung/-impulse in der Muskulatur der unteren Extremitäten, welche ihr erlaubt, die Beine leicht zu bewegen. Seit diesem Unfall ist sie jedoch auf den Rollstuhl und viele andere Hilfsmittel angewiesen. Unmittelbar nach dem Unfall wurde der 5. Halswirbel zweimal operiert. Im MRI/CT wurde keine Durchtrennung der Nerven resp. des Rückenmarks festgestellt, jedoch a er eine starke Komprimierung. Sie verbrachte anschliessend neun Monate in der Rehabilitation in Nottwil. Gleich im Anschluss an diese Reha-Zeit hat sie in der Nähe Ihres Wohnortes mit Physiotherapie in Kreuzlingen begonnen, wo sie auch sehr gute Fortschritte machte.  Durch einen Freund der Familie sind wir auf die Firma Cyberdyne in Bochum gestossen, welche mit einem speziellen System zu sensationellen Therapieerfolgen gelangt. Dieses System nennt sich HAL und ist ein nervengesteuertes Exoskelett, welches in der Rehabilitation bei Patienten u.a. mit Rückenmarksverletzungen eingesetzt wird. Der Befehl zur Bewegungsausführung wird vom Gehirn über das Rückenmark an den Muskel des Patienten weitergegeben, was dazu führt, dass sich der Muskel anspannt und die Bewegung ausgeführt wird. Die noch verbliebenen neuromuskulären Restimpulse des Patienten werden über Sensoren aufgenommen und an das HAL-System weitergeleitet. Dieses erkennt die Impulse und gibt dem Patienten die erforderliche Kraftunterstützung für die gewünschte Bewegung. Das Therapieziel ist die zunehmende Aktivierung der Muskelimpulse und damit einhergehend die neuronale Rückkopplung. Eine Rücksprache mit Isabelles Hausarzt und auch ihrem Physiotherapeut hat ergeben, dass er dieses Projekt von Cyberdyne vollumfänglich unterstützt, sehen sie bei Isabelle sehr grosses Potential zur Wiedererlangung ihres Gehvermögens. Dadurch ermutigt, durfte Isabelle bereits zweimal in Bochum trainieren! Es wurden vor Ort alle notwendigen Abklärungen getroffen, ob sie sich mit ihrem Beschwerdebild überhaupt eignet für dieses Projekt. Es hat sich gezeigt, dass  bei Isabelle alle notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, dass Cyberdyne einen dreimonatigen Aufenthalt und Training durchführen könnte. Dies würde eine einmalige und wunderbare Chance für Isabelle darstellen, im besten Fall könnte sie wieder selbständig gehen, im „schlechtesten“ Fall wären es minime Fortschritte, welche aber hoffen lassen, dass sie nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen wäre. Dies würde ihr endlich wieder mehr Unabhängigkeit schenken und ihr auch bei der noch bevorstehenden Berufswahl eine viel grössere Auswahlmöglichkeit geben. Leider hat die Krankenkasse bereits abgewinkt, das relativ k

286
Teilnehmer

39.047,65 €
gesammelt

78 %

Hilfe für Keanah

Auf diesem Weg möchte ich mich an euch alle wenden. Keanah neun Jahre alt, wohnhaft in Gebsattel (Rothenburg ob der Tauber) die Tochter einer lieben Arbeitskollegin ist seit Dezember 2016 schwer an Krebs erkrankt. (Neuroblastom). Dieser Tumor wurde mit einer Chemotherapie behandelt die leider nicht anschlug. Ihre Krankheit wird seitdem mit alternativer Krebstherapie behandelt, sie zeigte bislang gute Erfolge. Leider wurden bei Keanah nun Metastasen hinter dem Sehnerv gefunden, die ihr am 26.04.2018 das Augenlicht geraubt haben. Ohne Vorankündigung, von heute auf morgen. Die Behandlung verschlingt sehr viel Geld das von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen wird. Die Familie ist finanziell nicht mehr in der Lage die Behandlungen aus eigener Tasche zu zahlen. Ein Monat Behandlung kostet 13.000 Euro... Für Keanah zählt jeder Tag! Um den Kampf gegen den Krebs weiterhin kämpfen zu können bitte ich um eine Spende um Keanah eine Chance auf Leben geben zu können. Gemeinsam können wir ihnen helfen, zumindest etwas in dieser schweren Zeit die finanzielle Not zu lindern.  Die Therapie wird mindestens 6 Monate dauern, evtl auch länger...noch dazu kommt dass Keanah Medikamente für zuhause braucht und sie fahren täglich nach Nürnberg wo das Parkticket täglich 10 € manchmal auch 15 € kostet. 6.5.18 KEANAH´S ELTERN und ich sind ÜBERWLÄTIGT VON DER ANTEILNAHME...Herzlichen Dank! 22.05.18 Vielen Dank nochmal an alle Spender!  Gemeinsam gegen den Krebs!!! Gemeinsam für Keanah ! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

369
Teilnehmer

26.289 €
gesammelt

Chemo für Natascha

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, viele von Euch kennen und mögen Natascha. Natascha war von 2008 bis 2009 als AuPair ein Teil unserer Familie und ist es bis heute.Nach der Zeit bei uns ist Natascha zurück nach Tadschikistan gegangen. Denn dort leben ihre Mutter und ihr Bruder. In einem kleinen Dorf unweit der afghanischen Grenze. In einfachsten Verhältnissen. Natascha hat einen für tadschikische Verhältnisse ungewöhnlichen Lebensweg eingeschlagen. Während für viele Frauen dort der Zugang zu Bildung und Beruf nicht bzw. nur mit Zustimmung des Ehemannes möglich ist, hat Natascha es immer geschafft, auf eigenen Füssen zu stehen und sich immer weiter zu entwickeln. Sie ist die Versorgerin Ihrer Familie. Wer Natascha kennt weiss, dass sie ein sehr besonderer und unglaublich lieber Mensch ist. Natascha ist eine Kämpferin der ruhigen Art.Jetzt braucht Natascha (und ihre Familie) unsere Hilfe:Natascha ist jetzt Anfang 30 und an Eierstockkrebs erkrankt. In Tadschikistan oftmals ein Todesurteil. Da Natascha vielen guten Menschen begegnet ist, gab es eine Kostenübernahme des deutschen Arbeitgebers und wir alle - allen voran Natascha - waren sehr froh und dankbar, dass die OP zur Entfernung des Tumors in Deutschland durchgeführt werden konnte. Die OP ist gut verlaufen. Jetzt geht es darum, die Chemo durchzuführen. Da es zztl. weitere Informationen gibt, habe ich den weiteren Text dieser Sammlung angepasst. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass es an dem Budgetverantwortlichen lag, dass die Finanzierung der Behandlung hier in Deutschland nicht genehmigt wurde. Nataschas Arbeitgeber hat mir aber freundlicherweise erläutert, wie das Prozedere üblicherweise ist und ich habe verstanden, dass es bereits ein sehr grosses Zugeständnis war, dass überhaupt die OP hier durchgeführt werden konnte. Ein noch größeres Zugeständnis ist es, dass es zztl. auch eine Zusage über eine finanzielle Beteiligung an den weiteren Behandlungskosten gibt, so dass nicht mehr der volle Betrag durch diese Sammlung finanziert werden muss! Ein ganz herzliches DANKE an die Beteiligten, die sich dafür eingesetzt haben und die Verantwortlichen, die diese Entscheidung letztendlich getroffen hat! Wir sind jetzt sehr zuversichtlich, dass wir dank der großherzigen Entscheidung der verantwortlichen Stellen, den bisherigen Spendern und denen, die vielleicht in den nächsten Tagen noch etwas beitragen in Kürze mit der Behandlung beginnen können.  Weitere Neuigkeiten werden wir berichten - drückt alle die Daumen! Danke!!! Herzliche Grüße,Susanne Thien Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank!!!!!

26
Teilnehmer

3.490 €
gesammelt

29 %
Wieder auf eigenen Beinen stehen

Wieder auf eigenen Beinen stehen

Liebe Verwandte, Freunde und Bekannte, In Kürze (Deutsche Version): Diese Sammelaktion ist für meine Nichte Isabelle, welche seit einem schweren Reitunfall vor 3 Jahren als Tetraplegikerin im Rollstuhl sitzt. Eine bahnbrechende, dreimonatige Therapie in Bochum könnte es ihr ermöglichen, wieder zu gehen im besten Fall und im "schlechtesten" Fall wäre es ihr vielleicht danach möglich, nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen zu sein.  Short version:This crowdfunding initiative is for my niece Isabelle, who had a severe horse riding accident 3 years ago. Since then she suffers from tetraplegia and is fully dependent on a wheel chair. A ground breaking, three months therapy in Bochum could help her regain the ability to walk in the best case, in the "worst" case she might gain more freedom without being dependent on the wheel chair all the time. Hier ist Isabelle's Geschichte / check out Isabelle's story:  Detaillierte Version: Vor bald 3 Jahren erlitt meine Nichte Isabelle einen Reitunfall (zum Unfallzeitpunkt war Isabelle 15 Jahre alt), wobei es zu einem Bruch des 5. Halswirbels gekommen ist. Durch diesen Bruch sowie die Quetschung des Rückenmarks wurde sie zur „inkompletten Tetraplegikerin“. Inkomplett daher, weil Isabelle heute eine gute Rumpfmuskulatur hat und auch ihre oberen Extremitäten problemlos bewegen kann (bis auf die Finger). Zudem existiert Restspannung/-impulse in der Muskulatur der unteren Extremitäten, welche ihr erlaubt, die Beine leicht zu bewegen. Seit diesem Unfall ist sie jedoch auf den Rollstuhl und viele andere Hilfsmittel angewiesen. Unmittelbar nach dem Unfall wurde der 5. Halswirbel zweimal operiert. Im MRI/CT wurde keine Durchtrennung der Nerven resp. des Rückenmarks festgestellt, jedoch a er eine starke Komprimierung. Sie verbrachte anschliessend neun Monate in der Rehabilitation in Nottwil. Gleich im Anschluss an diese Reha-Zeit hat sie in der Nähe Ihres Wohnortes mit Physiotherapie in Kreuzlingen begonnen, wo sie auch sehr gute Fortschritte machte.  Durch einen Freund der Familie sind wir auf die Firma Cyberdyne in Bochum gestossen, welche mit einem speziellen System zu sensationellen Therapieerfolgen gelangt. Dieses System nennt sich HAL und ist ein nervengesteuertes Exoskelett, welches in der Rehabilitation bei Patienten u.a. mit Rückenmarksverletzungen eingesetzt wird. Der Befehl zur Bewegungsausführung wird vom Gehirn über das Rückenmark an den Muskel des Patienten weitergegeben, was dazu führt, dass sich der Muskel anspannt und die Bewegung ausgeführt wird. Die noch verbliebenen neuromuskulären Restimpulse des Patienten werden über Sensoren aufgenommen und an das HAL-System weitergeleitet. Dieses erkennt die Impulse und gibt dem Patienten die erforderliche Kraftunterstützung für die gewünschte Bewegung. Das Therapieziel ist die zunehmende Aktivierung der Muskelimpulse und damit einhergehend die neuronale Rückkopplung. Eine Rücksprache mit Isabelles Hausarzt und auch ihrem Physiotherapeut hat ergeben, dass er dieses Projekt von Cyberdyne vollumfänglich unterstützt, sehen sie bei Isabelle sehr grosses Potential zur Wiedererlangung ihres Gehvermögens. Dadurch ermutigt, durfte Isabelle bereits zweimal in Bochum trainieren! Es wurden vor Ort alle notwendigen Abklärungen getroffen, ob sie sich mit ihrem Beschwerdebild überhaupt eignet für dieses Projekt. Es hat sich gezeigt, dass  bei Isabelle alle notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, dass Cyberdyne einen dreimonatigen Aufenthalt und Training durchführen könnte. Dies würde eine einmalige und wunderbare Chance für Isabelle darstellen, im besten Fall könnte sie wieder selbständig gehen, im „schlechtesten“ Fall wären es minime Fortschritte, welche aber hoffen lassen, dass sie nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen wäre. Dies würde ihr endlich wieder mehr Unabhängigkeit schenken und ihr auch bei der noch bevorstehenden Berufswahl eine viel grössere Auswahlmöglichkeit geben. Leider hat die Krankenkasse bereits abgewinkt, das relativ k

286

39.047,65 €

78 %
Hilfe für Keanah

Hilfe für Keanah

Auf diesem Weg möchte ich mich an euch alle wenden. Keanah neun Jahre alt, wohnhaft in Gebsattel (Rothenburg ob der Tauber) die Tochter einer lieben Arbeitskollegin ist seit Dezember 2016 schwer an Krebs erkrankt. (Neuroblastom). Dieser Tumor wurde mit einer Chemotherapie behandelt die leider nicht anschlug. Ihre Krankheit wird seitdem mit alternativer Krebstherapie behandelt, sie zeigte bislang gute Erfolge. Leider wurden bei Keanah nun Metastasen hinter dem Sehnerv gefunden, die ihr am 26.04.2018 das Augenlicht geraubt haben. Ohne Vorankündigung, von heute auf morgen. Die Behandlung verschlingt sehr viel Geld das von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen wird. Die Familie ist finanziell nicht mehr in der Lage die Behandlungen aus eigener Tasche zu zahlen. Ein Monat Behandlung kostet 13.000 Euro... Für Keanah zählt jeder Tag! Um den Kampf gegen den Krebs weiterhin kämpfen zu können bitte ich um eine Spende um Keanah eine Chance auf Leben geben zu können. Gemeinsam können wir ihnen helfen, zumindest etwas in dieser schweren Zeit die finanzielle Not zu lindern.  Die Therapie wird mindestens 6 Monate dauern, evtl auch länger...noch dazu kommt dass Keanah Medikamente für zuhause braucht und sie fahren täglich nach Nürnberg wo das Parkticket täglich 10 € manchmal auch 15 € kostet. 6.5.18 KEANAH´S ELTERN und ich sind ÜBERWLÄTIGT VON DER ANTEILNAHME...Herzlichen Dank! 22.05.18 Vielen Dank nochmal an alle Spender!  Gemeinsam gegen den Krebs!!! Gemeinsam für Keanah ! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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26.289 €

Chemo für Natascha

Chemo für Natascha

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, viele von Euch kennen und mögen Natascha. Natascha war von 2008 bis 2009 als AuPair ein Teil unserer Familie und ist es bis heute.Nach der Zeit bei uns ist Natascha zurück nach Tadschikistan gegangen. Denn dort leben ihre Mutter und ihr Bruder. In einem kleinen Dorf unweit der afghanischen Grenze. In einfachsten Verhältnissen. Natascha hat einen für tadschikische Verhältnisse ungewöhnlichen Lebensweg eingeschlagen. Während für viele Frauen dort der Zugang zu Bildung und Beruf nicht bzw. nur mit Zustimmung des Ehemannes möglich ist, hat Natascha es immer geschafft, auf eigenen Füssen zu stehen und sich immer weiter zu entwickeln. Sie ist die Versorgerin Ihrer Familie. Wer Natascha kennt weiss, dass sie ein sehr besonderer und unglaublich lieber Mensch ist. Natascha ist eine Kämpferin der ruhigen Art.Jetzt braucht Natascha (und ihre Familie) unsere Hilfe:Natascha ist jetzt Anfang 30 und an Eierstockkrebs erkrankt. In Tadschikistan oftmals ein Todesurteil. Da Natascha vielen guten Menschen begegnet ist, gab es eine Kostenübernahme des deutschen Arbeitgebers und wir alle - allen voran Natascha - waren sehr froh und dankbar, dass die OP zur Entfernung des Tumors in Deutschland durchgeführt werden konnte. Die OP ist gut verlaufen. Jetzt geht es darum, die Chemo durchzuführen. Da es zztl. weitere Informationen gibt, habe ich den weiteren Text dieser Sammlung angepasst. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass es an dem Budgetverantwortlichen lag, dass die Finanzierung der Behandlung hier in Deutschland nicht genehmigt wurde. Nataschas Arbeitgeber hat mir aber freundlicherweise erläutert, wie das Prozedere üblicherweise ist und ich habe verstanden, dass es bereits ein sehr grosses Zugeständnis war, dass überhaupt die OP hier durchgeführt werden konnte. Ein noch größeres Zugeständnis ist es, dass es zztl. auch eine Zusage über eine finanzielle Beteiligung an den weiteren Behandlungskosten gibt, so dass nicht mehr der volle Betrag durch diese Sammlung finanziert werden muss! Ein ganz herzliches DANKE an die Beteiligten, die sich dafür eingesetzt haben und die Verantwortlichen, die diese Entscheidung letztendlich getroffen hat! Wir sind jetzt sehr zuversichtlich, dass wir dank der großherzigen Entscheidung der verantwortlichen Stellen, den bisherigen Spendern und denen, die vielleicht in den nächsten Tagen noch etwas beitragen in Kürze mit der Behandlung beginnen können.  Weitere Neuigkeiten werden wir berichten - drückt alle die Daumen! Danke!!! Herzliche Grüße,Susanne Thien Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank!!!!!

26

3.490 €

29 %
Letzte Hoffnung für unsere todkranke/ krebskranke Tochter

Letzte Hoffnung für unsere todkranke/ krebskranke Tochter

BITTE HELFT UNS das Leben unserer todkranken/krebskranken Tochter zu retten. Ihr seid unsere LETZTE und EINZIGSTE HOFFNUNG, sonst wird unser geliebtes Kind Keine 15 Jahre.  Da ich nun wiederholt Anfragen zwecks Paypal hab, habe ich nun auch Paypal eingerichtet. Wer Spenden möchte und lieber Paypal bevorzugt hier die erforderlichen Daten. paypal.me/MandyStrehl  Hallo, ich bin eine verzweifelte Mutti und brauch unbedingt eure Hilfe. Meine Tochter (14) hat einen sehr bösartigen Hirntumor. Zuerst ein Astrozytom WHO Grad 3 und nun ist es ein Glioblastome Muliforme WHO Grad 4. Sie hatte schon eine Op, leider nur eine Teil-Op bzw eine Op, wo man nur einen Teil enfernt hat, da man ihn nicht ganz entfernen konnte. Chemo und Bestrahlung hatte sie auch leider ohne Erfolg. Der Tumor wächst und wächst immer weiter und man kann nicht mehr viel für mein Kind tun. Man hat mir gesagt, wenn das nicht hilft, bleiben ihr noch 6-12 Monate zum leben. Sämtliche Kliniken haben auch alle abgesagt, da der Tumor einfach zu groß ist.Es gäbe eine Chance für mein Kind, in Köln gibt es eine private Klinik die meinem Kind helfen könnte. Das ist die einzigste Klinik die mit Viren behandeln darf, das in Kombination mit Hyperthermie und Antikörpertherapie könnten meinem Kind tatsächlich helfen. Das erste Kind mit genau der selben Diagnose Glioblastoma Multiforme (also was auch mein Kind hat) wurde dort 2001 behandelt und das lebt immer noch. Leider ist es eine privatisierte Klinink und die Behandlung müsste komplett bar gezahlt werden. Die Behandlung kostet zwischen 30.000 und 40.000 Euro und das übernimmt die Krankenkasse nicht!!! Haben nun die genaue Summe und die beläuft sich auf knapp 93000.Da es die Krankenkasse nicht übernimmt, wäre dies der sichere Tod für meine Tochter. Ich bitte euch von ganzem Herzen helft uns bitte. Mein Kind saß heute wieder weinend vor mir und flehte mich an "Mama ich möchte nicht sterben, ich liebe euch doch". Auch mein kleiner Sohn (9) hat zu mir gesagt ich möchte nicht das meine Schwester stirbt. BITTE BITTE helft uns, dringend denn leider ist Zeit das einzigste was wir bei dieser Krankheit nicht haben. Unsere Geschichte von unserer kleinen tapferen Kämpferin✌️Alles begann am 23.6.17 da erzählte meine Tochter Christiane (14) von einem Taubheitsgefühl der linken Hand. Danach war erst mal eine Weile nichts. Ein paar Tage später erzählte sie mir das nun auch der linke Arm betroffen ist, dass sie ihn nicht mehr hoch bekam und gelaufen ist sie, als würde sie Fußball spielen, worauf hin wir zum Kinderarzt gingen und diese machte uns sofort eine Einweisung für das Krankenhaus Greifswald fertig für diverse Tests. In Greifswald ging man zunächst von einer Entzündungen des Hirns aus, es folgte ein MRT auf dem man eine unklare Raumforderung intrazerebral von 2x2 cm erkennen konnte. Diagnose war Verdacht auf ADEM (eine Entzündung im Gehirn, MS (multiple Sklerose) oder einen niedrig gradigen Hirntumor mit spastischer Hemiparese (linksseitige Lähmungserscheinungen des Gesichtes, Arm und Bein). Ein Hirntumor wurde jedoch als unwahrscheinlich eingeordnet. Am ehesten wurde von den Radiologen von einer ADEM ausgegangen woraufhin meine Tochter Cortison bekam bezüglich des ADEM. Dies führte aber zu keiner Verbesserung der Neurologischen Ausfälle. Zugleich schloss man das ADEM-Zentrum Göttingen mit ein, diese sahen keinen Anhalt für ein entzündliches Geschehen und unterstützten den Verdacht auf einen Hirntumor. Am 14.7.17 war dann das Narkose-Gespräch für die bevorstehende Biopsie am 18.7.17. Nach der Biopsie mussten wir dann sechs Wochen warten, so hat es der Gesetzgeber vorgesehen. Am 24.8.17 dann ein erneutes MRT. DANN DER SCHOCK... Am 25.8.17 rief mich die Ärztin an das ich bitte dringend in die Klink komme zum Gespräch, da stellte sich dann heraus das ein Tumor ist ein BÖSARTIGER ASTROZYTOM WHO Grad 3 Wildtyp und dieser Tumor nun doppelt so groß also 4x4 cm und es müsste schnellstmöglich Operiert werden. Die OP mit Teil-Resektion war am 30.8.17

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65 T

#waswuerdestdutun

#waswuerdestdutun

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mein Bruder Markus, 42 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder im Alter von 7 und 10 Jahren, ist seit 2016 an ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt. Eine Krankheit, die das Nervensystem angreift, dass für die Bewegungsmuskulatur zuständig ist.Mein Bruder sitzt seit diesem Jahr im E-Rollstuhl und die unheilbare Krankheit setzt meinem Bruder immer mehr zu.  Mit dieser Spendenaktion möchte ich meinem Bruder zu helfen, so gut es eben geht. Ich habe leider auch nicht die Möglichkeiten, ihn umfassend zu unterstützen, aber vielleicht können wir gemeinsam etwas schaffen und ihm helfen. Wenn ich es schaffe dich und viele, viele andere zu überzeugen, meinem Bruder mit jeweils einen Euro zu unterstützen, wären es ein paar Sorgen weniger. Teilt bitte so oft es geht diesen Link, damit andere diese Aktion sehen oder betet für meinen Bruder.  Meinem Bruder ist es darüber hinaus vor allem wichtig, dass die Krankheit ALS nach der Ice Bucket Challenge nicht in Vergessenheit gerät. 3 Mio. Euro sind durch die Challenge allein in Deutschland zusammengekommen. Kurze Zeit später hat die Bundesregierung die Fördergelder für die ALS-Forschung um die gleiche Summe jedoch gekürzt. Deshalb wird ein Teil der Gelder an die ALS-Forschung gehen.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt einen EURO oder soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank EuerAndreas

391

26.716 €

44 %
Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Das Jahr 2017 ist für die dreiköpfige Familie Kim eine absolute Katastrophe gewesen. Anfang des Jahres war Mama Hanna schwer erkrankt und jetzt sitzt Papa Kimi im Rollstuhl. Das Fahrradgeschäft der Familie ist zu und es droht der finanzielle Ruin. Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Auf den ersten Blick kann unser Gesamt-Ziel recht hoch erscheinen, aber auch kleine Beträge helfen um Kimi und seine Familie in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. Das Jahr begann schon mit einer absoluten Hiobsbotschaft für die Familie Kim. Hanna musste wegen mehreren Aneurysmen notoperiert werden, die teilweise schon während einer CT Untersuchung geplatzt sind. Eine lange Zeit der Ungewissheit über Zukunft, Gesundheit und - ganz existenziell – Überleben mit mehreren Operationen folgte. Hanna und Kimi haben diese schwere Prüfung gemeinsam gemeistert. Kaum ist Hanna aus dem Gröbsten raus, gleitet bei Kimi ein Wirbelkörper der Lendenwirbelsäule in den Nervenkanal und er muss notoperiert werden. Als er aufwacht sitzt er im Rollstuhl, kann seine Beine nicht mehr spüren und gilt zunächst als querschnittsgelähmt. Aber Kimi zeigt hier schon eisernen Willen und Löwenmut. Bereits wenige Tage nach seiner zweiten Not OP kann er schon wieder wenige Schritte mit Krücken laufen. Dann aber bildet sich eine Wundwasserblase mit über 170ml Hirnwasser und eine weitere OP steht an. Er steht rehatechnisch wieder bei Null und muss von vorne anfangen. Inzwischen geht Laufen an Krücken bereits wieder etwas und Kimi wartet geduldig auf einen Reha-Platz. Die Prognose der Ärzte lautet 6 bis 12 Monate. Früher wird Kimi, wenn er überhaupt jemals wieder richtig laufen kann, nicht vollständig genesen. Inzwischen ist die „Berta“ seit fast 2 Monaten zu und das Familieneinkommen ist ein Totalausfall. Die Reserven neigen sich, durch die ganzen Komplikationen, jetzt dem Ende. Papa fällt als Brötchenverdiener vorerst aus, Mama tut ihr Bestes, ist aber selber noch nicht arbeitsfähig. Bedingt durch Sportverletzungen hatte Kimi bereits über 30 Operationen in seinem Leben. Er war Jahresbestmeister bei der HWK Düsseldorf und hat die „Berta“ zu einer Hausnummer in der Fahrradrennsport- und Triathlon-Szene gepusht. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es aufgrund seiner Vorgeschichte nicht und die Rücklagen der jungen Familie reichen noch bis Ende September. Die Perspektive, wieder Arbeiten zu gehen und seine Familie zu versorgen, motiviert Kimi jeden Tag 200% zu geben. Selbst die Ärzte und Physios sind von seinen Erfolgen beeindruckt. Wenn jeder hilft, kommt sicherlich schnell genug etwas zusammen, um die Familie zu unterstützen und die Berta in den nächsten Monaten wieder zu eröffnen. Und vor allem bitte ich Euch diesen Spendenaufruf auch zu teilen, damit die Zukunft für die Familie Kim besser aussieht als 2017 bisher war. Natürlich werde ich Euch hier regelmäßig über Fortschritte und Prognosen informieren. Ich danke Euch!!! #letshelpkimtronic  #rettetdieberta  #beastmodeon  #ketterechts

282

28.286,10 €

56 %
Reha Winfried Schwade

Reha Winfried Schwade

ICH BIN WINFRIED - UND ICH WILL WIEDER GEHEN Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei meiner Back-To-Life-Sammelaktion! Einige wissen es bereits, andere werden erst durch diese Seite davon erfahren haben. Mein Leben wurde letztes Jahr ganz schön durcheinander gewürfelt. Durch 2 Schlaganfälle im Oktober 2016 und April 2017 bin ich nunmehr an den Rollstuhl gefesselt. Nach einer fast 10-monatigen Reha in Bad Camberg setzte ich meinen Regenrationsweg nun zu Hause fort.  Viele von Euch haben mich und meine Familie immer wieder gefragt, wie Ihr uns unterstützen könnt. Ihr macht dies oftmals schon durch regelmäßiges Nachfragen nach meinem Gesundheitszustand oder einem offenen Ohr für mich und meine Familie. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die vielen Genesungswünsche von euch - Sie geben immer wieder sehr viel Kraft, vor allem in den schweren Stunden dieses Weges.  Mein Ziel ist es, wieder laufen zu können. Dafür kämpfe ich täglich.Leider sind die Unterstützungsmöglichkeiten der Krankenkassen hier sehr begrenzt. Um mein Ziel erreichen zu können, würde ich gerne weitere Therapiemöglichkeiten nutzen.  UND HIER KOMMT IHR INS SPIEL Ich möchte dieses Jahr den Back-to-Life Intensivkurs von Helmut Gruhn und seinem Perzeptionshaus absolvieren. Die Therapeuten dort sind absolute Spezialisten auf dem Gebiet der Therapie von Schlaganfallspatienten. Nachdem wir im Oktober und November ersten Kontakt mit Helmuth Gruhn und seinem Team aufgenommen hatten, kam es mittlerweiler zu einer ersten Therapiestunde durch den Experten. Der Back-to-Life Intensivekurs dauert jeweils 4 Tage und wird mit Pausen bis zu 4x mal wiederholt. Die Kosten hierfür betragen pro Woche ca. 2.500€ und werden leider nicht von der Krankenkasse übernommen. Für die gesamte Therapie werden somit ca. 10.000€ benötigt. Wir setzten sehr viel Hoffnung in diese Therapie, da das Back-to-Life Programm schon vielen Schlaganfallpatienten helfen konnte. Bei Interesse: http://www.perzeptionshaus.de/ihr-weg-zuruck-ins-leben/das-back-to-life-konzept/ Desweiteren würde eine Therapieliege meine Behandlung zu Hause stark vereinfachen, doch auch diese steht nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen.  Daher will ich euch an diesere Stelle um eure Unterstützung bitten. Jeder Euro hilft und Unterstützt mich dabei, meinem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Die Therapie bei Schlaganfällen ist oftmals sehr Zeitintensiv und Fortschritte kommen häufig erst nach langer Zeit. Ich möchte mich daher nochmals bei allen Unterstützern bedanken, die mir Helfen, den Weg zurück in ein selbständigeres Leben zu finden. Herzlichen Dank, Winfried Schwade   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

147

14.421 €

Ich bin schon fast ein großer Junge

Ich bin schon fast ein großer Junge

Hallo zusammen,mein Name ist Lion. Ich bin 5 Jahre alt, also schon fast ein großer Junge. Ich wohne mit meiner Mama Svenja  und meinem Papa Raffaele, meiner großen Schwester Lia und meinem kleinen Bruder Lennox in Neckarbischofsheim. Unter der Woche, besuche ich morgens den Steinsberg Kindergarten in Sinsheim. Dort habe ich viele Freunde und auch mit den Erzieherinnen kann man viel Spaß haben. Ich bin froh das ich dort sein darf, denn in meinem Kindergarten , habe ich die Möglichkeit viele neue Dinge zu lernen und auszuprobieren. Das besondere an meinem Kindergarten ist, dass außer mir noch viele andere ganz besondere Kinder dort sind. Warum ich besonders bin ? Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel kann ich mit meinem Lächeln fast jeden um den Finger wickeln, ich habe meinen ganz eigenen speziellen Humor und naja meine Genmutation ist anscheinend auch etwas ganz besonderes. Als ich noch ganz klein war , mussten wir zu vielen Ärzten, Untersuchungen und auch ins Krankenhaus. Diese Zeit war für mich und meine Familie sehr sehr anstrengend und schwierig. Denn keiner wusste was mit mir los ist und wieso mein Körper sich nicht so entwickelt hat wie er sollte. Doch irgendwann hatte meine Krankheit einen Namen:Lesch - Nyhan - Syndrom. Die Ärzte nennen das einen seltenen Gendefekt, meine Tante sagt Arschloch Krankheit dazu. Eigentlich darf man sowas nicht sagen , doch ich finde sie hat recht damit. Ich muss jeden Tag Tabletten nehmen, weil sonst meine Nieren nicht mehr richtig arbeiten.Lange Zeit konnte ich meinen Kopf nicht richtig halten, aber mit viel Übung habe ich es inzwischen geschafft die Kontrolle über meinen Kopf zu bekommen. Meine Arme und vorallem meine Beine machen oft nicht das was ich will. Mir fällt es schwer Dinge zu greifen und festzuhalten, aber auch das übe ich und gebe nicht auf. Meine Beine sind da ein etwas schwierigeres Thema, es fehlt mir einfach die Kraft. Es fehlt mir die Kraft alleine zu sitzen, zu stehen und vor allem zu laufen. Es gibt viele Hilfsmittel und Therapien die mich unterstützen sollen und können. Doch viele Therapien sind zu teuer, so das wir es alleine nicht schaffen können. Einiges haben wir aber auch schon probiert. Reiten zum Beispiel, was mir viel Spaß bereitet und mir auch sehr gut tut. Außerdem bekomme ich bald einen Rollstuhl. Denn für meine Mama bin ich ja inzwischen auch schon ganz schön schwer. Wir freuen uns alle sehr darauf, allerdings wird dies eine neue Herausforderung für uns alle. Unsere Wohnung ist für einen Rollstuhl ungeeignet, deshalb sind Mama und Papa auf der Suche nach einem Haus.Außerdem bräuchten wir inzwischen eigentlich einen Bus, denn unser Auto platzt mit 3 Kindern, plus Kindersitzen, plus Rollstuhl fast aus allen Nähten. Oft bin ich traurig und manchmal auch richtig, richtig wütend. Es gibt viele Dinge die ich gerne sagen würde, aber ich schaffe es einfach nicht, weil mein Mund die Worte die ich denke nicht aussprechen kann. Ich würde gerne aufstehen, laufen, rennen, toben, ganz normal spielen oder die normalsten Dinge alleine machen, so wie meine Geschwister, Freunde und die meisten anderen Kinder. Doch das einzige was ich tun kann, ist zuschauen. In diesen Momenten passiert etwas mit mir, was schwierig zu beschreiben ist, weil es einfach nur schlimm ist und ich es nicht steuern kann. Ich verletze mich selbst. Ich will das nicht, mir tut es selbst unheimlich weh und es macht mich und alle anderen furchtbar traurig. Aber leider gehört auch das zu dieser scheiß Krankheit. ( ich darf das sagen, denn genauso ist es ! ) In diesen Momenten geht es nicht anders, ich kann es nicht sagen, ich kann nicht davon laufen und ich muss es einfach tun. Ich habe mir schon oft in die Finger gebissen, mich gekratzt oder meinen Kopf geworfen. Danach tut es mir schrecklich leid, denn in diesem Momenten sehe ich wie meine Mama innerlich zerbricht....... Leider gibt es kein Medikament, dass die Krankheit heilen kann, aber sicherlich gibt es viele Möglichkeiten das Leben mit der Krankh

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7.165,55 €

Eine Kniebewegungsschiene für Fraenze

Eine Kniebewegungsschiene für Fraenze

Liebe Familie, liebe Freund*innen, liebe Alle, für unsere gemeinsame Freundin Fraenze starten wir, Judith, Ronny und Aike, ein crowdfunding. Mit diesem Spendenaufruf möchten wir sie mit medizinischer Versorgung unterstützen. Diejenigen, die Fraenze kennen, wissen, dass sie eine wunderbar großherzige und tolle Persönlichkeit ist. In ihrem Berufsleben setzt sie sich für die Wahrung der Menschenrechte in vielen Ländern und Bereichen ein. Zur Zeit kann sie leider nicht arbeiten, da sie um ihre eigene Gesundheit kämpfen muss.Seit ihrer Jugend ist Fraenze als Folge einer schweren Krebserkrankung in ihrer Mobilität eingeschränkt. In den letzten neun Monaten musste sie durch mehrere große Beinoperationen. Jetzt ist es wichtig, ihr Bein bzw. ihr Knie zu mobilisieren, um ein Einsteifen des Gelenks zu vermeiden. Dafür benötigt Fraenze dringend eine Kniebewegungsschiene, welche leider nur kurzzeitig von der Krankenkasse zur Verfügung gestellt wurde. Bei einigen Patient*innen reicht ein zeitweiser Einsatz einer solchen Schiene aus, nicht aber in Fraenzes Fall. Es ist ihr nicht möglich das Knie aktiv zu trainieren, weil sie in Folge der vielen Operationen, der Chemotherapie und Bestrahlung Gewebe und Muskeln verloren hat. Daher ist es absolut erforderlich, dass ihr Knie dauerhaft durch eine solche Schiene passiv bewegt wird. Außerdem ist Fraenze durch die in den letzten Operationen notwendig gewordene Verkürzung des Beines von nun an auf orthopädische Maßschuhe angewiesen. Die Krankenkasse übernimmt nur eine bestimmte Anzahl an Maßschuhen. Um die medizinische Versorgung müssen sich Betroffene oft selbst kümmern. Dies stellt zu den sowieso schon erschwerten Lebensbedingungen eine zusätzliche psychische aber auch finanzielle Belastung dar.Es wäre großartig, wenn wir es schaffen genügend Geld für eine Kniebewegungsschiene (ca. 2500€) und ein Paar orthopädische Maßschuhe (ca. 1500€) zu sammeln. Wir wissen jedoch, dass neben diesen beiden konkreten Anschaffungen noch unzählige weitere Mehraufwendungen für die Bewältigung des Alltags auf Fraenze zukommen werden (Umbau ihres Fahrrads etc.). Sammeln wir also mehr als 4000€, würden wir gern etwas zu diesen zusätzlichen Kosten beisteuern. Wir wenden uns an Euch alle, denn die Last einer Einzelnen trägt sich auf viele Schultern verteilt oft etwas leichter.Wir würden uns freuen, wenn Ihr das Projekt unterstützen könnt. Jeder Betrag hilft dem Ziel näher zu kommen.  Vielen Dank an Euch alle. Es grüßen Judith, Ronny und Aike

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7.430 €

Fuck Cancer... Und jetzt?!?

Fuck Cancer... Und jetzt?!?

Fuck Cancer... und jetzt?!? Hallo ihr Lieben, ich freu mich, dass ihr hier auf meiner Seite gelandet seid und euch ein wenig Zeit nehmt, um zu erfahren worum es geht. Aber erstmal ein paar Worte zu mir:Ich bin Nina, 35 und wohne seit ziemlich genau zwei Jahren in Köln. 14 Jahre habe ich als Bankbetriebswirtin gearbeitet, bis ich mich 2014 als Fotografin selbständig gemacht hab. Mein Leben war schon immer recht turbulent und ich dachte wirklich, dass es jetzt mal ruhiger wird. Aber scheiße ist... Ich habe Krebs, ein Hodgin-Lymphom, befinde mich aber seit Ende letzten Jahres in Remission, d.h. die Chemo hat gewirkt und der Krebs ist nicht mehr nachweisbar. Inzwischen hab ich schon wieder ein paar cm lange Haare. Das ist echt super, aber leider habe ich die Nebenwirkungen der Chemo völlig unterschätzt. Letztes Jahr dachte ich noch, dass ich mich zwei, drei Monate schonen muss und dann kann ich wieder loslegen und alles läuft, so wie es früher auch war. Ja scheiße ist... Ich habe noch immer dauerhaft Schmerzen im ganzen Körper, schon nach kleineren Anstrengungen bin ich total erschöpft und brauche Schlaf, ich vertrage das meiste Essen nicht mehr und habe ständig Magenschmerzen. Ich kann mich nur kurz auf eine Tätigkeit konzentrieren und mein Kopf ist noch immer super vergesslich. Das die ganze Krebssache auch für die Psyche nicht so leicht zu verdauen ist, kommt auch noch oben drauf… Krank bin ich jetzt schon seit Ende 2014. Allerdings hat es mehrere Arztwechsel und einige Krankenhausaufenthalte gedauert, bis ich im April 2016 die Diagnose bekommen hab. Ein Hodgkin-Lymphom im Spätstadium mit B-Faktoren. Bis Oktober 2016 hab ich dann Chemo bekommen und die hat, zum Glück, super angeschlagen. Ich brauchte keine Bestrahlung mehr und befinde mich seitdem in Remission. Aber wie gesagt, ich hab die Nebenwirkungen unterschätzt. Und das ist auch der Grund, warum es diese Seite gibt, bzw. warum ich eure Hilfe brauche.Während dieser ganzen Zeit seit Ende 2014 habe ich als selbständige Fotografin gearbeitet und als die Diagnose kam, musste ich meine Hochzeiten komplett absagen. Schon Monate vorher konnte ich kaum noch arbeiten, da ich ständig krank war. Aber krankschreiben ging durch die Selbständigkeit ja auch nicht.Bevor die Chemo losging, wurde mir gesagt, dass ich zu 95% unfruchtbar sein werde und die Möglichkeit besteht, Eizellen zu entnehmen und einfrieren zu lassen. Das hab ich dann auch gemacht, allerdings wurden die Kosten dafür von der Krankenkasse nicht übernommen. Auch an den Kosten für eine Perücke hat die Kasse sich nicht beteiligt.Dadurch, dass ich schon so lange kaum noch in der Lage war zu arbeiten, musste ich mir Geld für meinen Lebensunterhalt leihen. Ich hätte ansonsten weder meine Miete zahlen, noch Dinge, die ich zum Leben brauchte, kaufen können. Eine beschissene Situation... Während meiner ganzen Krebszeit, insbesondere während der Chemo, hab ich versucht in allem das Positive zu sehen. Ich bin immer freundlich auf andere Menschen zugegangen. Aber die ganze Bürokratie, die Ämter, Kassen, Ärzte und Erwartungen. All das macht mich mürbe und fertig. Es gibt keine richtige Hilfe für junge Erwachsene, die Krebs haben. Anscheinend ist man nach Abschluss der Chemo wieder gesund und muss funktionieren. Falls nicht, ist man auf sich alleine gestellt, bzw. muss sich mit dem sozialen Abstieg abfinden... Na ja, und da kommt ihr ins Spiel. Ich hab inzwischen ziemlich Schulden aufgehäuft. Es ist jeden Monat wieder knapp und im Moment kann ich noch nicht viel und lange arbeiten. Ich möchte wieder fotografieren aber ich brauche noch etwas Zeit um wieder fit zu werden. Mit einer Spende würdet ihr mir helfen, dass die ganzen scheiß Geldsorgen nicht mehr meinen Tag bestimmen und ich mich endlich mal darauf konzentrieren kann wieder gesund zu werden. Vor allem möchte ich mich wieder mit schönen Dingen beschäftigen. Mit Sachen die keine Sorgen machen... Für alle, die mich finanziell unterstützen möchten, gibt es hier die Möglichkeit. Mit

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4.189 €

Krebs ist ein Arschloch! Wer unterstützt uns?

Krebs ist ein Arschloch! Wer unterstützt uns?

Liebe Freunde, Verwandte, Bekannte und all die, die es interessiert, einige kennen unsere Vorgeschichte bereits, der Umzug in unser angemietetes Häuschen sollte im Mai dieses Jahres unser Highlight werden. Leider wurde 2 Tage vor dem Umzug festgestellt, dass ich 2 bösartige Eierstocktumore habe und diese wurden entfernt, es waren aber leider nur Metastasen. Ein paar Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte später war klar, dass der Hauptherd (ebenfalls bösartig) in der Lunge saß. Dieser wurde in der Lungenfachklinik in Großhansdorf entfernt. Die Sammelaktion habe ich erstellt, da die Klinik knapp 3 Stunden Autofahrt entfernt liegt und meine Männer mich belgleitet haben und dort mithilfe der Spendengelder untergekommen sind. Die Krankenkasse kommt für die Begleitung natürlich nicht auf. Da wir uns als Familie aber unterstützen möchten, haben wir diesen Weg gewählt.Es wurden bereits 1100 € von den gespendetem Geld für Unterkünfte u.ä. verwendet, hier wird aber immer der volle Beitrag angezeigt. Letzte Woche Dienstag kam dann der nächste Schlag ins Gesicht, mein Mann hat bösartigen Darmkrebs :((( Wir bekommen in nächster Zeit beide Chemo und Bestrahlungen und müssen da auch einen eigenen Anteil zahlen. Krebs ist verdammt nochmal nicht nur ein Arsch, sondern auch noch teuer!!Die Behandlungen sollen wohl in Oldenburg stattfinden, mehr wissen wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Es gibt böse Zungen, es gibt auch Zweifler. Das geht an die Psyche, aber wir lassen es nicht an uns ran. Wir wollen in erster Linie eins, gesund werden für unseren 2 jährigen Sohn und er 13 jährigen Tochter unseres Mannes.Wir haben aber von 98 % der Leute ehrliche & aufrichtige Rückendeckung! Wer spenden möchte "erleichtert" uns das Leben, da wir uns dann um das Geld nicht ganz so große Sorgen machen müssen. Demnächst fällt das Gehalt meines Mannes noch kleiner aus, als jetzt schon. Er hat als Haushaltshilfe den Nettoverdienstausfall erhalten, wo aber gleich der Eigenanteil abgezogen wurde (knapp 250 € weniger als sonst). Demnächst fällt er ins Krankengeld und dann wird es schon knapp bei uns. Wer uns helfen möchte, darf gerne spenden!Meine Schwägerin hat folgenden Text bei Facebook veröffentlicht, um mal einfach was klarzustellen/loszuwerden:Aus gegebenem Anlass muss ich mal was loswerden, bevor mein Blutdruck noch mehr steigt (und das muss ja nun echt nicht sein, da ich deswegen eh schon Medikamente einnehmen muss)...wie Ihr sicherlich mitbekommen habt, gibt es grad gesundheitliche Probleme in unserer Familie. Meine Schwägerin und mein Bruder sind an Krebs erkrankt. Wir machen uns große Sorgen und ja, wir haben ANGST!!! Mein Bruder ist Alleinverdiener und fällt schon einige Zeit arbeitstechnisch aus um seine Frau zu unterstützen. Sie braucht nunmal diesen Halt und die Nähe, sowas soll vorkommen. Nicht jeder Mensch ist dafür gemacht, alles allein durchzustehen. Ja, sie trägt ihr Herz auf der Zunge und teilt sich öffentlich mit. Wen das nervt, überliest es einfach, wir nehmen es niemandem übel. Leider kommt die Krankenkasse für diese Art der Unterstützung nicht auf sondern zahlt NATÜRLICH nur die notwendigen Kosten der Behandlung. Ist es da nicht rechtens zu versuchen, auch finanzielle Unterstützung zu bekommen, wenn es doch irgendwie möglich ist? Da mein Bruder nun auch noch die Diagnose Darmkrebs erhalten hat, fällt bald sein Verdienst weg und dann wird es richtig eng. Ich rufe mit diesem Post NICHT zum spenden auf!!! Vielmehr möchte ich doch sehr darum bitten einfach mal ein bißchen RESPEKT und FEINGEFÜHL zu haben und ich möchte bitte KEINE SCHLECHTEN KOMMENTARE oder ÖFFENTLICHE ANGRIFFE mehr lesen!!! Als Schwester muss ich nächste Woche nun auch eine unangenehme Untersuchung über mich ergehen lassen und das macht uns zusätzlich Angst, aber ich bin guter Dinge und ein unverbesserlicher Optimist! Unsere Nerven liegen wirklich blank und schlechte Kommentare und Gedanken machen es nur noch schlimmer :-(Sorry für den langen Text, danke für´s LesenBLEIBT

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Adeli Therapie für unseren Kämpfer Josef

Adeli Therapie für unseren Kämpfer Josef

Bitte helft mir und meinen Eltern! Ich möchte gern zur Intensivtherapie ins Adeli Medical Center nach Piešťany/Slovakei fahren und weiter große Fortschritte machen. Leider wird diese Art der Reha in Deutschland nicht angeboten und von den Krankenkassen nicht bezahlt, weswegen ich um eure Unterstützung bitte.  Hallo zusammen, ich bin Josef und mittlerweile schon 4 Jahre alt. Ich wohne mit meiner Mama, meinem Papa und meinem kleinen Bruder Jonathan in Hamburg. Ich besuche die Blaue Villa, eine inklusive Kita. Dort bekomme ich auch meine Therapien: Physio, Logo, Ergo und Sehfrühförderung. Das ist ein volles Programm, aber ich mag meine Therapeuten und lerne fleißig neue Dinge.  Neben mir gibt es in meiner Kita auch andere besondere Kinder, die Unterstützung und Therapien benötigen. Warum ich besonders bin? Ich kann zwar nicht sprechen, aber mit meinem Humor und meinem Lächeln wickle ich alle um den Finger. Darüber hinaus habe ich noch eine ganze Reihe anderer Besonderheiten. Meine linke Körperseite kann ich nicht richtig bewegen, spastische Hemiparese heißt das bei den Ärzten. Mein linker Arm macht mir dabei am meisten zu schaffen. Dazu ist mein Sichtfeld eingeschränkt und ich sehe Dinge nicht, wenn sie von links kommen. Und irgendwie bin ich auch nicht so weit, was meine Entwicklung angeht, wie andere Kinder in meinem Alter. Warum ist das so? Als ich ganz klein war, hab ich meinen Eltern einen riesigen Schreck eingejagt. Ich war ein Frühchen und schon auf einem tollen Weg alles aufzuholen, als ich plötzlich mit viereinhalb Monaten wie wild angefangen habe zu zucken. Mama und Papa sind dann sofort mit mir zum Arzt gefahren und wir mussten ganz lange im Krankenhaus bleiben. Ich habe ganz viele verschiedene Medikamente ausprobiert, zehn insgesamt, aber meine Krämpfe wurden nicht weniger, sondern immer mehr. Ich kann mich an die Zeit nicht richtig erinnern, aber Mama und Papa sagen immer, ich habe eigentlich nur gekrampft, bis zu 300 Krämpfe am Tag, ein bisschen gegessen und geschlafen, weil ich so k.o. war. Ich musste auch zu ganz vielen Untersuchungen um rauszufinden, ob mit meinem Gehirn alles okay ist. Nach ganz vielen EEGs, MRTs, CTs und so weiter (ja, ich bin mittlerweile erfahren, was das angeht), stand fest, dass ich eine ausgedehnte Fehlbildung (FCD) auf der rechten Hirnhälfte habe, die meine Anfälle auslöst. Die Ärzte haben meinen Eltern zur einer großen radikalen OP geraten, in der meine rechte, fehlgebildete Hirnhälfte von meiner linken gesunden Hirnhälfte abgetrennt wird. Am 08.10.2014 war die Hemisphärotomie dann in Freiburg und tada…seitdem habe ich keinen Krampfanfall mehr gehabt. Seit der OP fahre ich zweimal im Jahr nach Geesthacht zur Therapie. Dort wird mir immer sehr geholfen und ich konnte mit den dortigen Therapeuten und Ärzten und meinen Therapeuten zuhause schon sehr gute Fortschritte machen. Ich hab gelernt mich zu stabilisieren, meinen Kopf zu halten, zu robben, auf dem Po zu rutschen und aufzustehen. Ich habe jede Menge Hilfsmittel bekommen, damit ich meinen Alltag meistern kann: einen Reha-Buggy, einen speziellen Kindersitz fürs Auto, Orthesen für meine Füße, einen Rolli, einen Stehständer und einen Gehtrainer und noch vieles mehr. Das Beste aber ist, dass ich letztes Jahr Weihnachten gelernt habe zu laufen. Mama und Papa sind so stolz auf mich und ich bin es auch ein kleines bisschen! :) Das war schließlich harte Arbeit. Doch gibt es immer noch Dinge, die mir nicht so richtig gelingen wollen. Ich will immer ganz viel erzählen, doch kann ich noch nicht sprechen. Auch mein linker Arm spielt gar nicht mit und ich kann nichts mit ihm machen. Oft bin ich dann traurig oder wütend, wenn etwas nicht so klappt, wie ich will und ich ärgere mich richtig. Mama und Papa tun alles für mich. Sie schreiben ganz viele Anträge, suchen Hilfsmittel und Therapien für mich und oft höre ich Mama mit der Krankenkasse sprechen. Viele Hilfsmittel und Therapien übernimmt die Krankenkasse, doch viele auch nicht und diese bezahlen

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4.800 €

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Chemotherapie für Sabine Aurelia

Chemotherapie für Sabine Aurelia

Sabines Geschichte begann im Jahr 2016.  Mehr als sechs Ärzte übersahen ein Jahr lang einen 13 cm großen Tumor im rechten Unterschenkel von Sabine Aurélia. Trotz monatlicher Vorstellung in der Notaufnahme und beim Ärztenotdienst in Düsseldorf. Ein MRT oder Röntgen wird erst ein Jahr später gemacht!​Seit 2016 kämpft Sabine mit Schmerzen im rechten Wadenbein, Überwärmung, Schwellung und Rötung. Arbeiten wird immer schwieriger und im Oktober 16 wird Sie wegen Schmerzen im rechten Bein in die Notaufnahme der Düsseldorfer Klinik (Redakt.: Name Geändert) eingeliefert. Nachdem die Ärztenotpraxis in Düsseldorf nicht mehr helfen konnte. Ganze sechs besuche in der Notaufnahme des Krankenhauses ergaben unterschiedliche Diagnosen. Von Thrombose bis Neurodermitis. Trotz Schmerzen, Schwellung und offenen eitrigen Bein, wird kein Röntgen oder MRT des Beines durchgeführt um die Ursache zu finden. ​Anfang 2017 verliert Sie Ihr Baby in der 8. Schwangerschaftswoche und die Schmerzen werden immer unerträglicher. Anfang Juni 2017  war der letzte Besuch in der Notaufnahme des Krankenhauses Düsseldorf (Redakt.: Name geändert). Doch die Notaufnahme des Krankenhauses Düsseldorf (Redakt.: Name geändert) schickt sie mit eitrigen Bein zum Hautarzt, trotz der Tatsache, dass Sabine nicht mehr laufen konnte: Angeblich Neurodermitis, das Bein wird lediglich mit Antibiotika behandelt. Es war Sonntag, Montag ein Feiertag. Erst Dienstag konnte Sabine zu Ihrer Hautärztin. Die Hautärztin reagierte sofort und überwies sie erneut in die Notaufnahme, dieses Mal in das Augusta Krankenhaus in Rath. Sie rettete Ihr damit das Leben! Es war wertvolle Zeit, welche die Ärzte verschwendet haben!Dort nahm man Sabine sofort stationär auf, führte das MRT und ein Röntgen durch. Eine Raumforderung war auf den Bildern sofort zu sehen. Von da an ging alles ganz schnell: Eine Biopsie wurde in der Uni Klinik Münster vereinbart.​​Die Diagnose der Biopsie in der Uni Klinik Münster:​Ein bösartiges Ewing-Sarkom in der rechten proximalen Fibula (Wadenbein), das mittlerweile eine Größe von 13 cm erreicht hatte und Metastasen im Bauch. Mittels MRT und Röntgen ist eine Raumforderung sofort ersichtlich. Ohne Therapie führt diese Diagnose unmittelbar zum Tod. Das rechte Bein ist mittlerweile vom Knie abwärts gelähmt, Sabine ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Hinzu kommen Schmerzen, die sich niemand vorstellen kann, ohne eine Morphin Schmerzpumpe war ein Leben nicht mehr möglich. Ein massiver Einschnitt in das Leben. Was es bedeutet das zu verlieren, mit dem man sein Lebensunterhalt verdient, vermag sich niemand vorzustellen.​ Wie viel ist ein Bein wert? Wie viel ist ein schmerzfreies Leben wert?​Am 15 Jänner 2018 wurde sie in Münster operiert. Schock!!! Sabine erwachte ohne rechten Unterschenkel aus der Narkose. In einer 7 stündigen Operation mussten die Ärzte die harte Entscheidung treffen, ihr Bein unterhalb des Knies zu amputieren. Ein Jahr und sieben kraftraubende Chemozyklen hat sie gekämpft! Trotz Amputation muss Sabine noch sechs Chemozyklen über sich ergehen lassen. Woher die Kraft nehmen? Wut! Verzweiflung! Angst!  "Ich wollte nur noch schreien, zumal es einige Personen in meinem privaten Umfeld nicht gut mit mir meinten. Durch diese Kombination war meine Existenzgrundlage futsch. Meine Finanzen katastrophal. Worum sollte ich nun kämpfen? Wo war der Sinn? Wozu noch weitere sechs Chemozyklen über mich ergehen lassen?", so Sabine in einem Interview. "Weinen, schreien, kurz verzweifeln, aufgeben wollen… als ich am tiefsten Abgrund war; der schlimmste Moment in dem ich schon aufgeben wollte erinnerte ich mich an eines: Der Grund warum ich Red Saphir gegründet hatte!"Der Grund um weiterzukämpfen und zu siegen. Der Krebs hat Sabine nicht getötet! Er hat nur ein Bein bekommen und mehr wird er auch nicht erhalten. ​"Danke Krebs dafür, dass du mir gezeigt hast wer meine wahren Freunde sind…. Du kannst jetzt verschwinden!"​​Sabines Weg ist noch ein langer Kampf. Daher bitten wir um Unterstütz

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Akute Leukämie / Alternativen nach den Chemotherapien

Akute Leukämie / Alternativen nach den Chemotherapien

***UPDATE 06.03.2018***Nach insgesamt 3 Wochen wurde ich Mitte Dezember 2017 ohne wirkliche Besserung meines Zustandes aus dem Krankenhaus entlassen, 8kg leichter und ohne Kraft und Motivation, in der Vorweihnachtszeit meine Ernährung so drastisch umzustellen, um mit der Mikroimmuntherapie beginnen zu können. Ich habe direkt im Anschluss parallel 2 verschiedene Heilpraktikerinnen aufgesucht, von denen beide mit ganz unterschiedlichen Methoden gearbeitet und dementsprechend verschiedene Mittelchen und Empfehlungen verordnet haben. Trotz meinem Befolgen hat sich nichts verbessert, sodass ich bereits vor Weihnachten aufgrund der schlechten Blutwerte von meinem Hausarzt eine Krankenhaus Einweisung für die Uni Klinik Erlangen erhielt. Bis kurz nach Neujahr habe ich durchgehalten, dann aber doch widerwillig in Erlangen "eingecheckt"...eigentlich hätte hier eine Abklärung eventueller genetischer Ursachen erfolgen sollen, man hat mich aber erst einmal mit hoch dosiertem Cortison "behandelt".Obwohl im Vorfeld durch Blut- und Gewebeuntersuchungen eine autoimmune Ursache bereits ausgeschlossen war, schlug das Cortison an und es ging mir innerhalb kurzer Zeit bedeutend besser und ich konnte nach einer Woche wieder nach Hause. Das Cortison habe ich aufgrund der heftigen Nebenwirkungen nach der einen Woche abgesetzt und hoch motiviert beschlossen, über die kommenden 40 Tage für jeweils 10 Tage 4 verschiedene Ernährungsformen zu testen und die Erkrankung damit und in Kombination mit der Mikroimmuntherapie in den Griff zu bekommen.  Mir ging es richtig gut, ich habe wieder mit Fitnesstraining begonnen und war zuversichtlich, dass ich sehr bald wieder arbeiten gehen und ein normales Leben führen könnte. Der Zustand hielt leider nur knapp 2 Wochen an. Dann plötzlich grippeähnliche Symptome - um diese Jahreszeit ja nichts besonderes... Und schließlich war ich jede Woche zur Blutabnahme beim Hausarzt, um die Bauchspeicheldrüse im Auge zu behalten - da würde ja auffallen, wenn irgendetwas schlimmeres ist ... Aufgefallen ist ihm, dass meine Thrombozyten (Blutplättchen, sind für die Gerinnung zuständig) Woche um Woche kontinuierlich in den Keller gingen - aber außer einem "wenn Sie anfangen zu bluten und es nicht mehr aufhört, gehen Sie unbedingt sofort ins Krankenhaus" ist ihm dazu nichts weiter eingefallen ... mir wurde das Ganze langsam immer komischer - immer wieder Fieber, extreme Schwäche, nächtliche Schweißausbrüche, Gliederschmerzen, nach 2 Stufen der 4 Stockwerke in meine Wohnung Atemnot, Herzrasen und drohender Kreislaufkollaps ... vielleicht eine Herzmuskelentzündung, dachte ich - zum Kardiologen geschleppt ... keine Anzeichen, außer ein "unspezifischer Blutwert" (D-Dimere), der extrem hoch war ... hmm ... wieder nach Hause ...   dem Hausarzt berichtet, dass da irgendwas überhaupt nicht stimmt, weil ich nicht mehr in meine Wohnung hoch komme, ohne 5 Mal anzuhalten - "so sollten Sie immer in den 4. Stock hoch gehen, das ist doch normal" .... Antibiotika wollte er mir dann pauschal mal geben - dankend abgelehnt ... bestimmt wieder der Virus ... noch ein paar mehr Naturheilmittel online bestellt ... Tag für Tag vom Bett aufs Sofa und zurück geschleppt ... langsam (nach 3 Wochen) mal angefangen, das Fieber zu messen - meist um die 39,5 .... oh ... auf einmal zig seltsame winzige rote Pünktchen an den Händen, Beinen und Füßen und Juckreiz ... ok, jetzt wirds echt komisch ... Fieber über 40 ... Luft ist knapp ... fühlt sich langsam an wie 2014 kurz vor dem Abnippeln ... ok ... Mama anrufen ... kommt und packt mir meine Tasche ... ich rufe den Notruf, der will mir aber irgendwie keinen Krankenwagen schicken, sagt das wird Stunden dauern, aber wenn er mir einen Arzt vom Notdienst schickt, wäre der in einer Stunde da ... ob ich wirklich ins Krankenhaus will fragt er mich 3 Mal - nee, will ich nicht, aber ich muss sage ich 3 Mal .... die Idioten vom ärztlichen Notdienst kenne ich, die haben mich 2014 an 2 aufeinanderfolgenden Tagen unbehandelt und

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LeAnn möchte auch gern laufen können ...

LeAnn möchte auch gern laufen können ...

Hallo, ich heiße LeAnn.Ich wurde am 28.1.2016 geboren und bin das Wunder-Wunsch-Kind meiner Eltern.Vor 11 Jahren haben sie mit dem Versuch begonnen ein Kind zu bekommen, doch ohne Erfolg. Selbst 3 künstliche Befruchtungen, vor 6 Jahren, haben nichts gebracht.Sie hatten sich schon damit abgefunden ihr Leben ohne Kinder zu leben.Doch dann kam ich. Ich bin eine ganz süße Maus. Mit meinem Lächeln verzaubere ich meine Eltern Tag für Tag auf`s Neue. Das Schicksal macht es uns dennoch nicht leicht ..Leider habe ich einen verkürzten rechten Oberschenkel. Der Unterschied zum linken ist ca. 4 cm. Ich habe noch einen langen Weg vor mir und wünsche mir, dass ich genauso wie andere Kinder laufen lernen kann. Das geht aber nur mit einer Orthoprothese und aufwendigen Operationen.Für die Unterstützung bedanke ich mich herzlich im Voraus. Die kleine LeAnnWir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass unser Anliegen falsch ankommt. Die Krankenkasse übernimmt selbstverständlich die Kosten für die Orthoprothesen und Operationen, die unsere kleine LeAnn benötigt. Leider gibt es in unserer Nähe keine Spezialklinik, die unserer kleinen Maus helfen kann. Für die mehrfachen Fahrten und Unterbringungen nach und in Aschau am Chiemsee, und die kleinen Dinge, die jetzt noch gar nicht abzusehen sind, fehlen uns leider die finanziellen Mittel. Somit können wir LeAnn die notwendigen Behandlungen nicht ermöglichen. Deshalb benötigen wir Ihre Hilfe.  Mit nur einem Klick können Sie sich an diesem Pool beteiligen.* Geben Sie soviel Sie möchten.* Alle Bezahlungen sind sicher.Herzlichen Dank LeAnn

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Stark gegen Muskelschwund  #superheldengesucht

Stark gegen Muskelschwund #superheldengesucht

ENGLISH VERSION BELOW!!!!  Liebe Freunde, Familie und Bekannte und liebe Unbekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkassa! Mein Bruder Günter ist 56 Jahre alt, glücklich verheiratet und hat zwei Söhne. Bis zu seiner Erkrankung arbeitete er als Metallfacharbeiter. Er liebt das Reisen, Fotografieren, Gitarrespielen und Motorradfahren. „Ein paar Jahre noch, dann gehe ich in Pension und bin nur noch unterwegs“, schwärmte er voller Vorfreude noch im Sommer 2017. Er träumt von seinem wohlverdienten Ruhestand. So wie jeder von uns!  Doch plötzlich war alles anders ...  Am Mittwoch, den 14. März 2018, stirbt Stephan Hawking (Astrophysiker) nach langem Kampf an den Folgen von ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Und wie durch eine schicksalhafte Fügung erhielt an diesem Tag auch mein Bruder Günter seine schockierende Diagose:Neuromuskuläre Erkrankung, das klinische Bild spricht deutlich für ALS - eine Motoneuronenerkrankung. Die Erkrankung äußert sich in rascher Ermüdung, Lähmung und Muskelschwund, aber auch Schmerzen und Muskelzuckungen treten auf. Vorallem im täglichen Leben bereitet ihm das Sprechen und Schlucken Probleme, auch in den Armen und Beinen bemerkt er deutlichen Kraftverlust und Schwierigkeiten in der Feinkoordination. In weiterer Folge kommt es zum Verlust der Stimme und vor allem der selbstständigen Atmung. Fakt ist: Die Krankheit ist schulmedizinisch nicht heilbar und die Lebensqualität verschlechtert sich zunehmend. Er kann seither nicht mehr arbeiten und kämpft jeden Tag gegen diese schwere Erkrankung an. Warum brauchen wir DEINE Hilfe? Die Kosten für die Behandlung und Medikamente inkl. der begleitenden Physio- u. Ergotherapie, Logopädie und Osteopathie sind auf Dauer für die Familie unerschwinglich. Meine Familie und ich unterstützen ihn im Rahmen unserer Möglichkeiten, leider sind auch unsere Mittel begrenzt. Wie ihr euch vorstellen könnt, stellt diese Erkrankung eine enorme physische, psychische und finanzielle Belastung für ihn und seine Familie dar. Deshalb wollen wir auf diesem Weg so viele Menschen wie möglich erreichen, um ihm wenigstens die finanziellen Sorgen zu erleichtern. WIR suchen SUPERHELDEN, denn schwache Muskeln brauchen starke Helden. Quelle: pixabay.com  BITTE helft mit Günter zu unterstützen, um mit UNS GEMEINSAM - Stark gegen Muskelschwund zu sein. Jeder Euro macht DICH zum Superhelden !!! #superheldengesucht   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Euer Martin und Familie ++++++++++++++++++++++++++++++++ENGLISH VERSION++++++++++++++++++++++++++++++++++  Dear friends, family and acquaintances and dear unknown people,Welcome to this project! My brother Günter is 56 years old, happily married and has two sons. Until his disease, he worked as a metalworker. He loves traveling, photography, playing guitar and riding a motorcycle. “A few years later, I'll retire and I'm just out and about, "he enthused in anticipation of summer 2017. He dreams of his well-deserved retirement. Like each one of us! But suddenly everything is different ... On Wednesday, March 14, 2018, Stephen Hawking (astrophysicist) dies after a long struggle as a result of ALS (amyotrophic lateral sclerosis).And as if by some fateful coincidence, my brother Günter also received his shocking diagnosis:Neuromuscular explanation, the clinical picture speaks for ALS - a motor neuron disease. The disease manifests itself in rapid fatigue, paralysis and muscle atrophy, but also pain and muscle twitching occur. Speaking and swallowing are causing him problems, especially in his daily life. He also notices significant loss of strength and difficulties in fine coordination in his arms and legs. Subsequently, it comes to the loss of voice and especially the independent breathing. The fact is: the disease cannot be cured by conventional medicine an

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2.025 €

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Herz-OP für Yaneth aus Nicaragua

Herz-OP für Yaneth aus Nicaragua

Herz OP für Yaneth aus Nicaragua Wir bitten Dich um Unterstützung bei der Aktion Yaneth ihr Leben zu retten.Yaneth lebt in Nicaragua und ist an einer degenerativen Herzklappenerkrankung - schwergradige Insuffizienz von Aorten- und Mitralklappe - das bedeutet "Undichtigkeit der Klappen" erkrankt. Die Krankheit wurde wahrscheinlich durch ein abgelaufenes rheumatisches Fieber hervorgerufen. Sie ist im täglichen Leben kaum belastbar. Für Patienten, bei denen die Erkrankung so weit fortgeschritten ist, ist dies der richtige Zeitpunkt zur Operation. Ohne eine operative Behandlung wird Yaneth einen dauerhaften Schaden der Herzfunktion davontragen UND sterben! Yaneth ist 38 Jahre und Mutter von drei Mädchen (20/17/15 Jahren) und hat eine Enkeltochter (1 Jahr). Bis zum akuten Ausbruch der Krankheit arbeitete sie als Köchin in einem Hotel am Strand. Mit dem geringen Lohn konnte sie ihre Mädchen versorgen und in die Schule schicken. Das geht jetzt nicht mehr. In Nicaragua ist diese spezielle Operation nicht möglich und es gibt keine Hilfe für sie. Somit ist sie zum Sterben verurteilt. Hier in Deutschland ist diese OP möglich und würde ihr das Leben retten.Seit einigen Monaten versuchen Dr. Andreas Sommermeier, Gaby Kunde und ich diese Operation zu organisieren. Mit dem Helios Klinikum haben wir nun einen Partner gefunden, der mit großer Wahrscheinlichkeit die Voruntersuchung und die Operation durchführt und die Kosten dafür übernimmt. Damit ist die größte Hürde genommen. Die Operation wird aber nicht stattfinden, wenn die notwenige Reha-Kur nicht finanziert werden kann, das Dolmetschen bei der Reha und bei anderen Anlässen, sowie alle anfallenden Kosten für die medizinische Versorgung im Anschluss, das tägliche Leben während des Aufenthaltes der Patientin und ihrer Begleitperson, sowie der Hin- und Rückflug. Eine Kostenkalkulation hat einen Betrag von 15.000 Euro für diesen Teil der Lebensrettungsaktion ergeben der noch aufgebracht werden muss. Seit 7 Jahren reise ich nach Nicaragua, um vor Ort mit einigen Einheimischen Meeresschildkröten zu retten. Ich lebe und arbeite dort während meines dreimonatigen Aufenthalts bei Benita Ochoa und Arturo Riveras. Sie sind für mich Gastfamilie und gute Freunde. Von Beginn an unterstützt die ganze Familie mit allen 6 Kindern und zahlreichen Enkelkindern das Projekt des Meeresschildkrötenschutzvereines Nicaragua (www.msv-nicaragua.de). Yaneth ist die älteste Tochter der Familie. Ich achte und schätze diese einfachen Menschen sehr und es ist für mich unvorstellbar, dass der Ort an dem ich geboren wurde und lebe bei dieser Krankheit über Leben und Tod entscheidet. Oft können wir nichts tun, bei all dem Leid auf der Welt. Hier, bei Yaneth sind wir gemeinsam im Stande den Unterschied zu machen. Ein Leben zu retten. Ich möchte dich bitten uns mit einer Spende zu unterstützen. Gebt soviel Ihr möchtet. Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Bitte leiste einen Beitrag zur Rettung einer jungen Frau, die es aus eigenen Mitteln nichtkann! Ich hoffe, wir können etwas für Yaneth bewegen und danke im Voraus für deine UnterstützungLiebe Grüße und Herzlichen DankSimone Nordheim

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Lipödem Operationen

Lipödem Operationen

+++ Update Mai 2017: Meine Lieben es ist soweit, ich fahre für mehrere Wochen auf Reha in eine Lymph Klinik :) im Juni geht es los. Ich freue mich wirklich sehr aber dort entstehen Kosten die ich nicht aus eigener Tasche zahlen kann also seht es mir nach wenn ich Geld vom Spendenkonto nehme und diese Reha Kosten zu decken :) was übrig bleibt geht natürlich wieder auf das Spendenkonto :) +++Update Januar 2017: Es war lange ruhig hier was Updates angeht, also hier einmal das neuste -> Mir wurde im Uni Klinikum viel Blut abgenommen um meine Thrombose und Blutungsneigung zu testen. Ich habe mich jetzt bemüht eine Lymph spezifische Reha in die Wege zu leiten nun warte ich auf die Antwort der Rentenkasse. +++Update September 2016: Heute hatte ich einen weiteren Gesprächstermin in einer Klinik in meiner Stadt. Das Gespräch hat mich ein Stückchen weiter gebracht, da ich nun eine Klinik habe die mich stationär operieren möchte. Wenn ich das Geld zusammen habe kann ich also dort operiert werden. Ein ausführlicher Kostenvoranschlag ist nun auf dem Weg zu mir :) +++ +++UPDATE August 2016: Der Termin in der Fachklinik hat mich nicht viel meinem Ziel näher gebracht aber dafür bin ich nun wieder etwas schlauer. Habe nun schwarz auf weiß, dass ich an den Beinen an einem Lipolymphödem und an den Armen am Lipödem leide. Die Krankheit schreitet schlimmer voran und da mir die Operationen verwehrt werden ist es an den Beinen nun ein Lipolymphödem (kann vorkommen wenn die Krankheit lange besteht und nicht effektiv behandelt wird). Die Krankheit ist bei mir schlimm ausgeprägt weshalb ich nicht ambulant und mit Bewusstsein operiert werden kann, da es für mich zu "heftig" wäre. Der Arzt möchte mich nicht in seiner Klinik ambulant operieren, weil ich nicht auf meine Bedürfnisse richtig nachbehandelt werden würde. Mein Wohl geht vor also heißt es nun eine neue Klinik in der Nähe suchen wo ich stationär aufgenommen werden kann und ein paar Tage zur Beobachtung bleibe.+++Hallo, Ich bin Jenny und leide seit 6 Jahren an der Diagnose Lipödem. Dies ist eine schmerzhafte chronische Erkrankung die NICHTS mit falscher Ernährung oder zu wenig Bewegung zu tun hat und auch nicht "wegtrainiert" oder "weggehungert" werden kann. Das Lipödem ist eine Fettverteilungsstörung, die nach/während der Pubertät oder nach einer Schwangerschaft oder erst während der Wechseljahre auftritt. Man nimmt unkontrolliert zu und kann an den betroffenen Stellen trotz Diäten, Hungerkuren, Sport usw. nicht abnehmen. Seitdem ich die Diagnose bekam lebe ich jeden Tag mit starken Schmerzen, Druckempfindlichkeit und Spannungsgefühlen an den betroffenen Stellen das manchmal sogar eine Umarmung schmerzt. Schmerzen die ich mit starken Schmerzmitteln trotz schwacher Wirkung behandle und mit vielen Vorurteilen habe ich auch zu tun. Ich bin es leid mir Ratschläge anhören zu müssen wie ich abnehme (ich soll mir ein Magenband einsetzen lassen etc.), ich bin es leid die ganzen vorwurfsvollen Blicke und bösen Kommentare oder gar Beleidigungen hinnehmen zu müssen mit denen ich tagtäglich konfrontiert werde. Ich selbst bin sehr eingeschränkt in meinem Alltag, dass sich wie folgt äußert:- Meine Mobilität und Bewegungen sind eingeschränkt- Treppen steigen ist für mich sehr schwer und nur unter Schmerzen quäle ich mich hoch (wenn kein Fahrstuhl vorhanden)- Ich habe dauerhafte Schmerzen (im Sommer ist es noch schlimmer, da die Beine noch mehr anschwellen)- Leichte Arbeiten im Haushalt, alleine einkaufen, mir die Kompressionswäsche alleine an-/ausziehen ist mit Schmerzen verbunden- Ich bin eingeschränkt was das laufen angeht, muss bei längeren Strecken oft Pausen machen und muss mich dann setzen (starke Wadenkrämpfe kommen dazu)- Andere Erkrankungen (z.B. Asthma) werden bei mir durch das Lipödem verschlimmert.- Meine Gelenke werden auch in Mitleidenschaft gezogen- Sitzen/Liegen ist für mich weder entspannend noch erholsam, da ich durch mein eigenes Gewicht an den betroffenen Stellen noch mehr Schmerzen bekomme

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4.050 €

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