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Krebs besiegen!

Krebs besiegen ! *scroll down for english version* Liebe Spender_innen,  Unsere Freundin Katharina Pohlenz- Ein schönes, nettes und lebensfrohes Mädchen, 19 Jahre alt- kämpft nun schon seit über 7 Jahre gegen Krebs.Das erste Mal erkrankte sie mit 12 Jahren an Knochenkrebs, welcher zurückkehrte als sie 15 Jahre alt war. 2017 im Alter von 18 wurde erneut Krebs diagnostiziert, diesmal in ihrer Lunge.Nun hat sie wieder ein Jahr harte Therapie und weitere Operationen hinter sich und es schien so als ob sie es wieder geschafft hätte. Doch bei der letzten Untersuchung wurde wieder etwas in ihrer Lunge gefunden, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Metastasen.Nun sind die Behandlungsoptionen schon sehr ausgeschöpft und werden daher immer teurer. Kathi hätte jedoch die Chance sich in Amerika einer weiteren Behandlung zu unterziehen, welche aber wiederum noch teurer wäre und die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht übernehmen würde.Kathi ist der stärkste Mensch den wir kennen! Sie ist sehr hilfsbereit und jeder mag sie. Sie ist immer positiv und man würde ihr all das was sie durchmachen musste und immer noch durchmacht niemals anmerken. Es ist uns sehr wichtig, ihr alle erdenklichen Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen und wir bitten Euch von ganzem Herzen uns dabei zu helfen. Falls ihr noch mehr über Kathi und ihre Geschichte erfahren wollt ist hier der Link zu: -Ihrem blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ , den es auch auf Instagram gibt @kinderhilfe_ev Mit freundlichen Grüßen Liam Zastrow und Antonia Fromm   dear donors, Our friend Katharina Pohlenz - a 19 year-old, ambitious, polite and life-loving girl- has been fighting cancer for over 7 years to this day.The first time Kathi was diagnosed with bone cancer she was 12. It then returned when she was 15 years old. In 2017, at the age of 18 she had another relapse. This time, they found the cancer in her lungs. At this point she had survived another year of intense therapy and surgeries and so it seemed as though she would have overcome the illness again. But during the last visit to the doctors, they found something in her lungs once more, most possible metastases.   Now, the treatment options are very exhausted and therefore more expensive. Kathi, however, would have the chance to undergo an additional treatment in the US. This therapy would be even more costly and would not be taken over by her health insurance. Kathi is the strongest individual we know. She has overcome things only few people have had to face. She continues to fight with the same enthusiasm as in the beginning of her journey. Kathi refuses to accept the tragedy both her and her family were put through. She sets an example of positivity which inspires and will continue to inspire so many people. Everyone knows her as the kindest, most patient and genuinely helpful person. Therefore, it is very important for us to make sure she receives the best treatment possible. So, we ask you with all our heart to please help us. If you would like to find out more about Kathi and her story, here are the links to: -Her blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ -her blog on Instagram: @kinderhilfe_ev With kind regards, Antonia Fromm and Liam Zastrow

322
Teilnehmer

35.507,30 €
gesammelt

71 %

Stefan Koch

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse! Ich schaffe das!   *Stefan Koch*  Alles war gut und nun im Mai 2019 die erneute Diagnose "bösartiger Gehirntumor" an neuer Stelle - am Kleinhirn. Inzwischen operiert und als Pflegefall zu Hause, an den Rollstuhl gebunden, auf Hilfe angewiesen --- diverse Einschränkungen sind nun erneut, wie nach der ersten Diagnose im Frühjahr 2014, wieder eine plötzliche Herausforderung für Stefan und seine Frau Wera, die Kinder und die gesamte Familie. Wir möchten unterstützen, um verschiedene Alternativen zu ermöglichen, die ihn auf seinem Weg der Genesung begleiten können. "Ich schaffe das! Ich werde wieder laufen." - so Stefan im Gespräch.Wir glauben fest an dich 😍   Mit nur einem Klick können wir Stefan und seine Familie in dieser herausfordernden Zeit  unterstützen. * Gebt soviel Ihr möchtet * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

132
Teilnehmer

6.755 €
gesammelt

33 %

Ein Stück Freiheit und Lebensfreude schenken!

Liebe Familie, Freunde und Bekannte,Herzlich Willkommen an alle Menschen, die hierher gefunden haben, ich habe diese Sammelkasse für meine Mama Anja ins Leben gerufen, um ihr einen Herzenswunsch zu erfüllen. So lange ich denken kann war sie für mich, meinen Bruder, ihre Enkelkinder und so viele andere Menschen da. Sie stellte ihre Wünsche immer für uns zurück und jetzt ist es an der Zeit etwas zurück zu geben. Letztes Jahr im Januar bekam sie, mit gerade einmal 47 Jahren, die Diagnose ALS. Die folgenden Monate waren für die ganze Familie geprägt von Ratlosigkeit, Machtlosigkeit und der Angst unsere Mama, Ehefrau, beste Freundin, Vertraute und Oma zu verlieren. Sie muss seitdem jeden Tag dieser schrecklichen Krankheit entgegen treten, für die es bisher keine Heilung gibt. Zusehen, wie sie mehr und mehr die Fähigkeit verliert zu laufen, zu greifen, zu sprechen... Mühsam hat sie sich ihren Lebensmut zurück erkämpft.Um ihr jetzt ein kleines Stück Freiheit zu schenken und ihr die Möglichkeit zu geben mit ihrem Mann weiterhin an einem aktiven Leben teilzunehmen, möchten wir ihr ein spezielles Fahrrad von Hasebikes schenken. Das "Pino Steps 6100 Europa 11Speed" wird es ihr ermöglichen zusammen mit ihrem Mann Fahrradtouren zu machen, aktiv zu sein und ihr das Lächeln zurück zu geben.  Da das "Pino Steps 6100 Europa 11Speed" , je nach Konfiguration, um die 9800€ kosten wird und aus diesem Grund für meine Eltern einfach nicht realisierbar ist, neben all den anderen Kosten, die bisher angefallen sind, habe ich diese Sammelkasse eröffnet.Spendet gerne so viel ihr möchtet, denn jeder Euro zählt und hilft uns. Alles was den Zielbetrag übersteigt möchten wir gerne der ALS- Forschung, an der Charité Berlin, zu Gute kommen lassen. Ich möchte mich schon jetzt von Herzen für eure Spende bedanken.Olivia Geßner

176
Teilnehmer

4.015 €
gesammelt

40 %
Krebs besiegen!

Krebs besiegen!

Krebs besiegen ! *scroll down for english version* Liebe Spender_innen,  Unsere Freundin Katharina Pohlenz- Ein schönes, nettes und lebensfrohes Mädchen, 19 Jahre alt- kämpft nun schon seit über 7 Jahre gegen Krebs.Das erste Mal erkrankte sie mit 12 Jahren an Knochenkrebs, welcher zurückkehrte als sie 15 Jahre alt war. 2017 im Alter von 18 wurde erneut Krebs diagnostiziert, diesmal in ihrer Lunge.Nun hat sie wieder ein Jahr harte Therapie und weitere Operationen hinter sich und es schien so als ob sie es wieder geschafft hätte. Doch bei der letzten Untersuchung wurde wieder etwas in ihrer Lunge gefunden, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Metastasen.Nun sind die Behandlungsoptionen schon sehr ausgeschöpft und werden daher immer teurer. Kathi hätte jedoch die Chance sich in Amerika einer weiteren Behandlung zu unterziehen, welche aber wiederum noch teurer wäre und die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht übernehmen würde.Kathi ist der stärkste Mensch den wir kennen! Sie ist sehr hilfsbereit und jeder mag sie. Sie ist immer positiv und man würde ihr all das was sie durchmachen musste und immer noch durchmacht niemals anmerken. Es ist uns sehr wichtig, ihr alle erdenklichen Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen und wir bitten Euch von ganzem Herzen uns dabei zu helfen. Falls ihr noch mehr über Kathi und ihre Geschichte erfahren wollt ist hier der Link zu: -Ihrem blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ , den es auch auf Instagram gibt @kinderhilfe_ev Mit freundlichen Grüßen Liam Zastrow und Antonia Fromm   dear donors, Our friend Katharina Pohlenz - a 19 year-old, ambitious, polite and life-loving girl- has been fighting cancer for over 7 years to this day.The first time Kathi was diagnosed with bone cancer she was 12. It then returned when she was 15 years old. In 2017, at the age of 18 she had another relapse. This time, they found the cancer in her lungs. At this point she had survived another year of intense therapy and surgeries and so it seemed as though she would have overcome the illness again. But during the last visit to the doctors, they found something in her lungs once more, most possible metastases.   Now, the treatment options are very exhausted and therefore more expensive. Kathi, however, would have the chance to undergo an additional treatment in the US. This therapy would be even more costly and would not be taken over by her health insurance. Kathi is the strongest individual we know. She has overcome things only few people have had to face. She continues to fight with the same enthusiasm as in the beginning of her journey. Kathi refuses to accept the tragedy both her and her family were put through. She sets an example of positivity which inspires and will continue to inspire so many people. Everyone knows her as the kindest, most patient and genuinely helpful person. Therefore, it is very important for us to make sure she receives the best treatment possible. So, we ask you with all our heart to please help us. If you would like to find out more about Kathi and her story, here are the links to: -Her blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ -her blog on Instagram: @kinderhilfe_ev With kind regards, Antonia Fromm and Liam Zastrow

322

35.507,30 €

71 %
Ein Stück Freiheit und Lebensfreude schenken!

Ein Stück Freiheit und Lebensfreude schenken!

Liebe Familie, Freunde und Bekannte,Herzlich Willkommen an alle Menschen, die hierher gefunden haben, ich habe diese Sammelkasse für meine Mama Anja ins Leben gerufen, um ihr einen Herzenswunsch zu erfüllen. So lange ich denken kann war sie für mich, meinen Bruder, ihre Enkelkinder und so viele andere Menschen da. Sie stellte ihre Wünsche immer für uns zurück und jetzt ist es an der Zeit etwas zurück zu geben. Letztes Jahr im Januar bekam sie, mit gerade einmal 47 Jahren, die Diagnose ALS. Die folgenden Monate waren für die ganze Familie geprägt von Ratlosigkeit, Machtlosigkeit und der Angst unsere Mama, Ehefrau, beste Freundin, Vertraute und Oma zu verlieren. Sie muss seitdem jeden Tag dieser schrecklichen Krankheit entgegen treten, für die es bisher keine Heilung gibt. Zusehen, wie sie mehr und mehr die Fähigkeit verliert zu laufen, zu greifen, zu sprechen... Mühsam hat sie sich ihren Lebensmut zurück erkämpft.Um ihr jetzt ein kleines Stück Freiheit zu schenken und ihr die Möglichkeit zu geben mit ihrem Mann weiterhin an einem aktiven Leben teilzunehmen, möchten wir ihr ein spezielles Fahrrad von Hasebikes schenken. Das "Pino Steps 6100 Europa 11Speed" wird es ihr ermöglichen zusammen mit ihrem Mann Fahrradtouren zu machen, aktiv zu sein und ihr das Lächeln zurück zu geben.  Da das "Pino Steps 6100 Europa 11Speed" , je nach Konfiguration, um die 9800€ kosten wird und aus diesem Grund für meine Eltern einfach nicht realisierbar ist, neben all den anderen Kosten, die bisher angefallen sind, habe ich diese Sammelkasse eröffnet.Spendet gerne so viel ihr möchtet, denn jeder Euro zählt und hilft uns. Alles was den Zielbetrag übersteigt möchten wir gerne der ALS- Forschung, an der Charité Berlin, zu Gute kommen lassen. Ich möchte mich schon jetzt von Herzen für eure Spende bedanken.Olivia Geßner

176

4.015 €

40 %
Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

For English Version Scroll down please Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse für Kerstin alias Miss Canada, und um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an alle von Euch. Selbst ein kleiner Beitrag hilft. Egal ob 1 oder 5 Euro der Dank ist euch sicher. Bei mehr als 20 Euro je Spende gibt es etwas persönliches von Miss Canada, wenn die Adresse uns zugänglich ist, oder mitgeteilt wird. Zudem wird ein Teil davon, wird in die Forschung gespendet, von Frau Prof Dr A. Wagner, zur Suche von Behandlungsmöglichkeiten bei Autoimmunerkrankungen, ohne die Kerstin schon lange nicht mehr am Leben wäre. Und Frau Dr med. Kristin Kotzerke und Herrn Dr med. Horst Jürgen Schramm ein grosses Danke, fürs immer wieder probieren und gut zureden. Danke an Dr. R.P. Beigel und Dr. W. Bernhardt für die Einsätze und die starken Nerven! Warum sammeln wir hier?? Weil wir auf diesem Wege versuchen Kerstin einen Lebenstraum zu erfüllen, Noch einmal nach Kanada zu reisen, und da es nur noch auf dem Wasserweg mit Medizinischer Begleitung geht, liegen solche Reisen leider oft bei über 20000 Euro, zudem gibt es leider nur eine einzige Reederei in Deutschland, die diese Dinge, wie Sauerstoff und Cannabis überhaupt transportieren. Auch nur nach langer Schilderung der Lage und der Hintergründe.Aber wir sparen auch fleissig alles was geht. Selbst die Lebensversicherung wird benötigt. Bei Fragen meldet euch alle. Danke im Voraus für Eure Hilfe. Leider gobt es mehr Diagnosen, mehr Organ Beteiligung, und und und.KANADA hält Kerstin derzeit am Leben und das ist super schön für uns alle die Ihr nahestehen zu sehen, wenn es dann auch klappen kann und wird, wäre das der absolute Traum. Bevor die Sklerodermie und die Polymyositis es nicht mehr dazu kommen lassen. Alles sehr schwierig und ätzend derzeit für alle. Vor allem die Lunge und das Herz machen Probleme. Sie hat nur noch 3 cm Brustkorbatmung, im Vergleich wie unten auch beschrieben, gesunde Menschen schaffen ca. 6 bis 8 cm! Zudem gibt es seit Oktober neue Entzündungen im Gehirn, wo die Auswirkungen noch nicht abzuschätzen sind.DANKE an euch für alles was kommt. Egal!. Wenn es klappt wird jeder nicht nur in Gedanken mitgenommen und mitfahren, Nein auch dazu habe ich mir schon etwas schönes einfallen lassen. Dazu zum passenden Zeitpunkt mehr. Gruss Michael ( der Ehemann von Miss Canada  ) P.s. solltet ihr mit den Bezahloptionen nicht zurecht kommen, kontaktiert uns bitte über die Teilnehmer Kommentar Box : Button ganz unten rechts. Wir werden dann mit euch Kontakt aufnehmen können. Und schreibt zur Kontaktaufnahme auch eure Email Adresse hinein. DANKE   ENGLISH   Dear friends, family and acquaintances,Welcome to this Crowd Fund for Kerstin as Miss Canada, and to say thank you!With just one click you can participate.Give as much as you want All payments are secure with VISA, Mastercard or Giropay . Why Leetchi? Because it's clear, transparent and fastMany thanks to all of you. Even a small contribution helps. No matter if 1 or 5 Euros, thank you very much.With more than 20 euros per donation, there is something personal from Miss Canada if the address is accessible to us or communicated sorry guys only in Europe possible at the Moment, later canada is possible when the cruise starts right.  In addition, a part of it, will be donated to the research and recovery program, by Prof Dr A. Wagner MHH medical university of Hanover Germany , to search for treatment options in autoimmune diseases, without those medicines Kerstin would not be alive anymore. And Dr med. Kristin Kotzerke and Dr med. Horst Jürgen Schramm a big thank you for trying again and again and good talks. Thanks to Dr. R.P. Beigel and dr. W. Bernhardt for the inserts and the strong nerves!Why are we collecting here ?? Because we try in this way Kerstin to fulfill a lifelong dream, Once again to travel to Canada, and since it is only on the waterway on a cruise ship with medical support possible, such trips are unfortunately often over 20000 € expansive, moreover, there is unfortunately only a single shipping cruise company in Germany, which takes all these things with them, such as oxygen and cannabinoids. Even after a long description of the situation and the backgrounds they said yes.But we also diligently save everything that works. Even the life insurance is needed. If you have any questions, contact us. Thank you in advance for your help. Now everything looks much worse and very different. Unfortunately, more diagnoses, more organ involvement, and and and.CANADA currently keeps Kerstin alive and that's super nice to see for all of us who are close to her.T hat would be the absolute dream and the biggest gift after Health of course. Before the scleroderma and the polymyositis can not allow it anymore. Everything is very difficult and corrosive for everyone right now. Especially the lungs and the heart cause many problems. She has only 3 cm chest respiration, in comparison as described below, healthy people create about 6 to 8 cm! In addition, there are new inflammations in the brain since October, where the effects arent yet estimated.THANK YOU for everything that comes. No matter what!. If it works, everyone is not just taken in thoughts on this trip,No, I've come up with something nice. More at the right time. Greetings Michael (the husband of Miss Canada)   P.S. If you are unable to cope with the payment options, please contact us via the Participants comment box: Button at the bottom right. We will be able to contact you then. And please write your email address into it. THANK YOU

163

11.363 €

75 %
Oskar der Kämpfer NeuroScanBalance Methode

Oskar der Kämpfer NeuroScanBalance Methode

Hallo ich heiße Oskar und bin sehr schwer Krank. Ich habe einen Herzfehler der schon in der Schwangerschaft entdeckt und diagnostiziert wurde. Trotzdem entschieden sich meine Eltern mich nicht abzutreiben, da ihnen immer wieder gesagt wurde es sei nicht so schlimm man kann das gut operieren. Leider ging bei der Geburt einiges schief und ich musste 2 Stunden reanimiert werden, wahrscheinlich durch einen diagnose Fehler. Dadurch ist mein Gehirn sehr stark geschädigt wurden und ich konnte noch nicht am Herz operiert werden. Dadurch habe ich nur eine Sauerstoffsättigung von ca. 65 Prozent. Das hat das Leben meiner Eltern kommplett verändert. Ich kämpfe seit der Geburt um mein Leben und das bis jetzt auch mit ziemlich viel Erfolg, wenn man bedenkt das die Ärzte mich schon aufgegeben hatten. Ich werde werde von meinen Eltern gepflegt und von einen super Pflegeteam betreut. Auch mein großer Bruder mus ziemlich oft zurück stecken, da unternehmungen leider nicht mehr so oft möglich sind. Meine Mama kann seit meiner Geburt nicht mehr arbeiten gehen und auch mein Papa ist durh einen Unfall nicht in der Lage vollzeit zu arbeiten. Ich habe ziemlich viele Arzt Termine und auch viele Therapien. Leider bezahlen die Krankenkassen nicht alles sodas es für meine Eltern immer eine finanziele herausforderung ist. Darum bitte ich euch das ihr uns unterstützt damit meine Eltern mich zu allen Terminen begleiten können und mir trotz meiner behinderung ein tolles leben bieten können und das wir mal wieder was unternehmen können, denn dafür fehlt in letzter Zeit das Gelt. Außerdem möchte ich im Sommer eine neue Therapie anfangen die Neuro Scan Balance Methode leider wird diese von der AOK nicht bezahlt. Als helft mir und meinen Eltern das ich auch noch viele fortschritte machen kann. Die Spende wird nur für die NeuroScanBalance Methode benutzt wo der erste Block 1200 Euro kostet. Wenn die Therapie erfolgreich verläuft sind 3 weiter Blöcke geplant die wieder jeweils 1200 Euro kosten.Außerdem benötige ich dringend einen Gravity Chair auch dieser wird von der Krankenkasse leider nicht übernommen.Es wird auch immer auf meiner Facebook Seite bekannt gegeben wann und wieviel Euros verwendet werden natürlich auch mit Bildern von der Therapie Ihr könnt meine entwicklung verfolgen auf Facebock unter:  https://www.facebook.com/herzfehler1 Ihr könnt auch mit PayPal spenden unter:www.paypal.me/Hofmann915 Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

37

4.793,24 €

Eine für alle & alle für Anja

Eine für alle & alle für Anja

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Über unsere Spendenaktion  Unsere Anja: Anja ist eine bunte, verrückte und sportliche Powerfrau. Sie ist 54 Jahre alt und Mutter zweier Kinder im Alter von 13 und 17 Jahren. Ihr großes soziales Engagement, ihre Warmherzigkeit und Offenheit sowie ihr wunderbarer Humor kombiniert mit einem farbenfrohen Outfit sind dabei ihre Marken- zeichen, die sie bei Groß und Klein sehr beliebt machen. Seit Gründung der bilingualen spanisch-deutschen Kindertagesstätte Solecitos in der List ist sie die Leitung und vor allem das Herzstück unserer Einrichtung, die wir uns alle nicht wegdenken können und wollen. Was hat Anja? Anja ist urplötzlich und für alle unvorhersehbar an einem sehr aggressiven und seltenen Krebs-einem endometrialem Stromasarkom im Uterus-erkrankt. Auch ihre Lymphknoten sind bereits befallen. Die Schulmedizin kann ihr leider keine erfolgsversprechende Behandlung anbieten, sodass sie und ihre Familie nunmehr ihre ganze Hoffnung auf eine Immuntherapie oder andere, von den Krankenkassen derzeit nicht übernommene, alternative medizinische Heilmethoden setzen müssen. Das durch diese Spendenaktion gesammelte Geld soll dann für die Bezahlung der Immuntherapie oder anderer, derzeit noch nicht bekannter Behandlungsmethoden verwendet werden. Anjas Motto: „Es gibt keine Probleme, sondern Lösungen!“ haben wir uns – die Eltern, Freunde, Kollegen & Kinder der Kindertagesstätte Solecitos - mit dem Ziel zur Aufgabe gemacht, ihr Leben zu retten! Und hierfür brauchen wir Eure Unterstützung!     Die Organisatorin handelt weder im Auftrag noch mit Vollmacht der Kindertagesstätte Solecitos e.V. Es handelt sich hierbei um eine private Spendenaktion. Alle gesammelten Spenden kommen direkt Frau Anja Balthasar und ihrer medizinischer Versorgung zugute.    Nuestra Anja: Anja es una mujer polifacética, positiva y llena de energía. Tiene 54 años y tiene dos hijos de 13 y 17 años.  A Anja se le reconoce siempre por ayudar a los demás, por su espíritu abierto, su sinceridad, su simpatía y su humor inconfundible. Esa es la razón por la que tanto los grandes como los pequeños la quieren.  Desde la fundación de nuestra guardería, siempre ha sido la directora y es el corazón de nuestra institución. No podemos ni queremos imaginar la guardería sin ella. Que es lo que tiene Anja? A Anja le detectaron de repente cáncer de endometrio. Fue muy sorprendente para todos ya que nadie se lo esperaba. Además de que el cancer se presenta de una forma muy agresiva y es un tipo raro de cáncer de endometrio. También sus ganglios linfáticos ya están afectados. La medicina convencional no le puede ofrecer ningún tratamiento que tenga posibilidades de curarla. Por eso toda la esperanza que les queda a ella y a su familia es una terapia inmunitaria y otros métodos terapéuticos de la medicina alternativa. De momento el seguro médico no le cubre ninguno de sus gastos por esa terapia.Entonces se trataría de pagar la terapia inmunitaria u otros métodos que todavía no se conocen. El lema de Anja es el siguiente:“No hay problemas, solamente hay soluciones!”Ese lema es el objetivo de nosotros: los padres, amigos, compañeros y niños de la guardería Solecitos para salvar su vida! Y para eso necesitamos vuestra ayuda!  La organizadora no actúa de parte de Solecitos e.V. ni tiene el poder general de los mencionados. Se trata de una colecta privada.Toda la cuestación es para señora Anja Balthasar y sus tratamientos.

21

1.414 €

Hausumbau für MORITZ - endlich zurück nach Mainz

Hausumbau für MORITZ - endlich zurück nach Mainz

ACHTUNG: Leider werden die Bilder immer wieder gelöscht und LEETCHi ist nicht in der Lage diesen Fehler zu beheben. Es tut mir leid, dass Ihr so keine akutellen Fotos sehen könnt. Seit Monaten versuche ich über den Support Hilfe zu bekommen. Leider erfolglos !!!!    Im November 2016 hat sich Moritz Leben von einem Tag auf den anderen komplett verändert. Er ist heute 29 Jahre - seit seinem Kreislaufstillstand liegt er im Wachkoma und kann nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen. Er nimmt seine Umwelt wahr, kann sich ihr aber nur noch wenig mitteilen.   Bild: Uniklinik Mainz Intensivstation - 14.11.2016   Wir,  Annette und Susanne, sind die Cousinen seiner Mutter Christina. Wir haben beide Familien mit insgesamt 7 gesunden Kindern. Darüber sind wir sehr glücklich und dankbar! Wir möchten Moritz und seiner Mutter Christina helfen! Sie benötigen beide dringend Hilfe und Unterstützung!Moritz ist das einzige Kind von Christina, die als alleinerziehende Mutter alles gibt! Sie verbringt jede freie Minute bei ihm! Sie arbeitet von Montag bis Donnerstag um den Rest der Woche bei ihm zu sein. Auch seine Großeltern und Tante leisten große Hilfe, besuchen ihn regelmäßig und helfen wo sie nur können.  Moritz ist momentan in einem Pflegezentrum welches ca. 80 km von seiner Heimat Mainz und seiner Mutter entfernt liegt. Es ist verkehrstechnisch sehr schlecht angebunden, mit dem Auto sind es ca. 90 Minuten, die meiste Zeit über Landstraße. Wenn sich Moritz Gesundheitszustand verschlechtert sind geeignete Krankenhäuser in weiter Ferne und nicht entsprechen ausgestattet. Christina möchte ihren Sohn wieder nach Hause holen, in seine vertraute Umgebung, hier ist er aufgewachsen, hier hat er jahrelang gelebt, hier wohnen drei Generationen unter einem Dach,  seine Freunde können ihn hier besuchen! Um das zu ermöglichen muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Die Umbaumaßnahmen im Haus, aber auch die Hilfsmittel und Therapien sind sehr teuer!  Wir würden uns so sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen Moritz mit egal welchem Beitrag helfen und unterstützen Anfang 2019 wieder nach Hause kommen zu können! Bitte leitet diese Nachricht an Freunde, Bekannte, Institutionen etc. weiter! Wie alles passierte: Mein Name ist Christina Mundschenk, 56 Jahre und ich bin die Mama von Moritz. Beide haben wir am 24. Januar Geburtstag. Etwas ganz besonderes. Wir waren immer ein Team und haben uns alleine durchgekämpft. Moritz ist ein begeisterter Turnschuh-Fanatiker. Er liebt Street Basketball und spielt Tennis. Moritz hat eine Schreinerausbildung absolviert und ein Studium des Handwerksdesigns begonnen. Er wollte immer Möbelbauer werden. Doch dann kam in 2010 die Diagnose Colitis Ulcerosa. Seit 2010 ist Moritz an Colitis Ulcerosa erkrankt und seit 2013 verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er war immer öfters im Krankenhaus und musste immer mehr Immunsuppressiva nehmen, was ihn immer schwächer machte. Sein Leben war stark eingeschränkt durch die Erkrankung. Anfang 2016 hatte er ein akutes Leberversagen aufgrund von Medikamentenvergiftung. 6 Wochen kämpfte er um sein Leben und konnte sich dann glücklicherweise wieder erholen. Alles schien wieder gut zu werden. Es ging ihm so gut wie lange nicht mehr.  Dann innerhalb von zwei Tagen bekam er eine Magen-Darm-Grippe und diese löste dann eine Addison Krise aus, die so schnell und heftig kam, dass er am 13.11.2016, mit gerade einmal 26 Jahren, einen Kreislaufstillstand erlitt. 8 Minuten war er unterversorgt und musste dann 30 Minuten reanimiert werden. Die Folge ist eine Hirnschädigung, die ihn bewegungsunfähig gemacht hat, er hat starke Spastiken an den Armen und im Nacken/Rumpfbereich. Seine Hände haben Kontrakturen, er kann nicht sprechen und wird über eine Magensonde ernährt. Nach Intensivstation und 6 Monaten Frührehabilitation haben ihn die Ärzte als „austherapiert“ bezeichnet. Doch Moritz gibt nicht auf. Er kämpft sich in Mikrostücken zurück. Sein Tracheostoma konnte im August 2017 verschlossen werden. Er erkennt mich und unsere Familie. Und er versteht oft was gesprochen wird. Allerdings kann er (noch) nicht entsprechend antworten. Seit Juni 2017 ist er in einem Pflegeheim für Wachkoma-Patienten, das über 80 km entfernt von unserem Zuhause in Mainz ist. Ich bin vier Tage die Woche bei ihm, seine Großeltern und seine Tante kommen einmal die Woche. Die Situation ist für alle sehr schwierig, gerade im Hinblick auf die unzureichende medizinische Betreuung in der ländlichen Umgebung. Moritz war seit Juni jeden Monat unplanmäßig in verschiedenen Krankenhäusern, was ein enormer Stress für ihn, aber auch für die Familie war. Auch die Situation im Pflegeheim entspricht nicht meinen Anforderungen. Man wird sehr schnell desillusioniert. Deshalb habe ich mich entschlossen, dass Moritz wieder zurück nach Hause – nach Mainz – kommen soll. Da Moritz nicht mehr in seine Dachwohnung kann, muss meine Wohnung behindertengerecht umgebaut und ein Zimmer für Moritz angebaut, sowie verschiedene Hilfsmittel beschafft werden.    Im Einzelnen bedeutet das:   Auf meiner Terrasse wird der Anbau für Moritz entstehen. Weiter muss das Bad behindertengerecht saniert werden. Da wir im 1.Stock wohnen und kein Treppenlift im Hausgang möglich ist, muss ein Außenaufzug angebracht werden, der direkt Zugang zu Moritz Zimmer hat. Im Garten muss ein Tor eingebaut und ein Weg zum Aufzug gepflastert werden. Dies wird meine kompletten Ersparnisse erfordern, aber nicht ausreichen. Ich gebe jeden Cent für Moritz, wenn es ihm dadurch besser geht. Ich bin zuversichtlich, dass Moritz zuhause bessere Fortschritte erzielen und auch mehr Therapien erhalten kann. Allerdings sind einige Therapien privat zu finanzieren – so z.B. Musiktherapie, Tiertherapie oder auch Behandlung durch Osteopathen. Moritz wird sich in seiner gewohnten Umgebung wohler fühlen. Er wird seine Familie um sich haben. Seine Freunde können dann auch endlich öfter zu Besuch kommen. Er wird eine bessere medizinische Versorgung bekommen können.  Nur zuhause wird Moritz wieder zurückfinden können und dazu bitte ich um Eure Hilfe. Er soll sich wohl fühlen und nicht verlassen – irgendwo in einem Pflegeheim am Ende der Welt. Moritz hat diese Chance mehr als verdient. Es kam völlig aus dem Nichts und überrannte uns am Sonntagmorgen auf brutalste Weise. Es kann jeden zu jedem Zeitpunkt treffen. Man ist niemals darauf vorbereitet.  Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mit nur einem Klick könnt Ihr Euch an der Sammelaktion beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank  English Version:  My name is Christina Mundschenk and I am the mum of Moritz. Both of us have our birthday on the 24th of January. Something very special. We have always been a team and have fought together through life’s challenges. Moritz is now 28 years old. Since his teens he has been an avid sneaker fanatic, loved to play street basketball and tennis. He had plans: Moritz completed a carpentry training and began studying craft design. He always wanted to become a furniture maker.  But then in 2010 came the diagnosis: ulcerative colitis. In 2013 his condition deteriorated. He was in the hospital and had to take more and more immune suppressive drugs, which made him weaker and weaker. A vicious cycle. His life was severely constrained. Then in early 2016, he suffered an acute liver failure due to drug poisoning. For six weeks he fought for his life,. But he recovered. Everything seemed to be going better.  Then everything turned to the worse on November 13, 2016. A gastrointestinal flu had triggered an Addison crisis, which came so fast and violent that Moritz suffered a cardiac arrest with just 26 years. He was under-supplied for 8 minutes and then had to be resuscitated for 30 minutes. The result was a severe brain injury. Since then Mortiz is unable to move or speak. He has strong spasticity in the arms and  the neck / trunk area, his hands have contractures and he is nourished by a feeding tube.  After an intensive care unit and 6 months of early rehabilitation, the doctors verdict was that nothing more can be done with therapy. But Moritz does not give up. He fights back in micro steps. His tracheostomy was closed in August 2017. He starts to recognise me and the family. And he often understands what is being said. However, he can not (yet) answer. Since June 2017, he is in a nursing home for wake coma patients, which is over 80 km away from our home in Mainz. I'm with him four days a week including the weekend, his grandparents and his aunt come once a week. The situation is very difficult for everyone, especially with regard to inadequate medical care in rural areas. Moritz was in different hospitals nearly every month, which was a huge stress for him, but also for the family.  The situation in the nursing home is not adequate for what he needs.  This is why I decided to take Moritz back home,  to his familiar surroundings, where he grew up, where he lived for years, where three generations live under one roof, and his friends can visit him. To allow for this my apartment needs to be adapted and various support procured. In detail, this means: The extension for Moritz will be built on my terrace. The bathroom needs to be changed to become accessible for his wheelchair. Since we live on the 1st floor and no possibility for a stair lift, an outside elevator will have to be build, with direct access to Moritz room. In the garden a gate must be installed and a way to the elevator paved.The renovations in the house, but also the support and therapies are very expensive. The whole family would be very grateful if as many people as possible can help Moritz with any contribution and help us to get him to come home again soon!

124

7.025,10 €

7 %
Patrice (15) - Z.n. Schlaganfall mit Hirnblutung - Ein Kampf zurück ins Leben

Patrice (15) - Z.n. Schlaganfall mit Hirnblutung - Ein Kampf zurück ins Leben

Liebe Freunde, Familie, Bekannte, Kollegen, Klassenkameraden und alle Spender mit großem Herz !Diese Sammelkasse liegt mir sehr am Herzen, deshalb BITTE ich euch, helft mir, Patrice zu unterstützen. Die Familie ist gerade jetzt und in Zukunft auf Unterstützung angewiesen. Die Kosten von Umbau des Hauses und so andere anfallende Rechnungen, die auf die Familie zukommen, kann man im Moment noch nicht abschätzen. Jeder Euro zählt und zusammen sind wir STARK. Ich möchte mich erst einmal vorstellen, Sylvie 40 Jahre alt, gehöre zur Familie. Bin selbst tätig im Krankenhaus und habe täglich mit vielen Schicksalsschlägen anderer Menschen zu tun, was mir auch immer sehr Nahe geht.Als ich im September diesen Jahres den Anruf bekam, dass meiner Cousine ihr Sohn ein schweren Schlaganfall gehabt haben soll, wusste ich nicht was ich als erstes tun sollte.Mir liefen sofort die Tränen und ich konnte mich kaum noch auf meine Arbeit konzentrieren. Patrice hatte sich im Sportunterricht nach einem 800 m Lauf kurz ausgeruht, er lag auf der Wiese und als die Schüler alle aufstanden konnte er sein rechtes Bein und sein rechten Arm nicht mehr bewegen. Die Schüler dachten erst, dass er mal wieder einen Spaß macht, dafür war Patrice bekannt. Als er zu ihnen sagte, dass er es ernst meint und nach dem Versuch etwas zu trinken, dies auch aus dem Mundwinkel lief, rannten die Schüler sofort ins Schulgebäude um Hilfe zu holen. Zum Glück war der Rettungswagen schnell da und Patrice konnte im Krankenhaus gründlich untersucht werden. Als meine Cousine informiert wurden war, stand die Untersuchung des Computertomographen noch aus. Das Ergebnis war eindeutig, linksseitiger Schlaganfall. Er wurde sofort mit einem Rettungshubschrauber nach Jena geflogen. Durch eine Lyse kamen noch Komplikationen hinzu. Im MRT wurde dann eine Massenblutung zusätzlich noch festgestellt.Der Kampf des eigenen Kindes um Leben und Tod  ist das schlimmste was einen passieren kann. Eine Woche künstliches Koma und immer Todesangst, dass genau das eintreffen könnte, was der schlimmste Alptraum wäre. Meine Cousine saß Tag und Nacht an seinem Bett, vielleicht war es genau das, was ihn gerettet hat. Keiner weiß es so genau. Aber ohne der schnellen Hilfe der Schüler,Lehrer und des med.Personals würde er heute nicht mehr Leben. Vielen herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle. Man kann nicht oft genug DANKE sagen. Die Mutter von Patrice macht jeden Tag einen wahnsinnig guten Job. Es ist nämlich nicht so einfach als dreifache Mutter, die im Moment nur für Patrice da sein kann, sich gleichzeitig noch um die anderen zwei Jungs zu kümmern. Die Rheaklinik in der Patrice im Moment liegt  ist 3,5 Stunden weit weg vom Wohnort und ohne die Hilfe der Familie wäre das überhaupt nicht möglich. Danke auch an diejenigen, die sich täglich  dafür aufopfern. Es ist einfach nur furchtbar, der Schmerz ist kaum zu ertragen und trotzdem funktiniert man in dieser Situation. Ich ziehe den Hut vor meiner Cousine und vor allen Menschen die genau das Gleiche durchmachen. Patrice macht jeden Tag kleine Fortschritte, leider kann er nicht sprechen, was er hoffentlich wieder zurück erlernen wird.  Was für uns so einfach aussieht, ist für ihn ein Kampf zurück in ein ganz normales Leben. Er wird noch einige Wochen in der Rhea bleiben müssen, bis er irgendwann endlich wieder in sein gewohntes zu Hause zurück darf. Wir hoffen, dass er mehr und mehr an sich glaubt. Glaube versetzt Berge und die Hoffnung stirbt zuletzt. Hiermit bedanke ich mich schon bei allen Spendern, die Patrice unterstützen werden.Ich werde euch natürlich immer auf dem laufenden halten. Ganz liebe Grüße Sylvia Mit nur einem Klick, könnt ihr Euch beteiligen.- Gebt soviel Ihr möchtet (jeder Euro zählt)-Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay-Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist und eine mega gute Sache Herzlichen Dank eure Sylvia Patrice vor dem Schlaganfall  Patrice nach der OP Patrice vor circa 4 Wochen  Patrice vor einer Woche

93

5.527,60 €

36 %
Spenderknochen-OP für Jakob (4) in Basel/Schweiz

Spenderknochen-OP für Jakob (4) in Basel/Schweiz

Es gibt Neuigkeiten!! Eine Stiftung hat einen Großteil der OP-Kosten übernommen, sodass Jakob bald operiert werden kann!! Trotzdem müssen wir die Folgekosten übernehmen. Wir danken an dieser Stelle schon mal allen, die sich hier beteiligt haben. Wir sind überwältigt von soviel positiven Reaktionen !   Liebe Freunde, Familie, Bekannte und unbekannte Herzensmenschen,herzlich willkommen zu Jakobs Sammelkasse! Wir sind eine kleine Familie (Jakob, 4 Jahre und Natalie, 38 Jahre), die eine notwendige Operation für Jakob in Basel/Schweiz teilfinanzieren muss. Unsere Krankenkasse trägt ca. 1/4 der anfallenden Kosten.Auf diese (für mich) ungewöhnliche Art und Weise und als letzte Möglichkeit versuche ich Jakob diese für ihn so wichtige Operation zu ermöglichen. Jakob hat eine angeborene Tibiapseudarthrose am linken Schienbein. Übersetzt heißt das, dass er eine Knochenfehlbildung hat, sodass ein Teilstück seines Schienbeins aussieht wie ein ´morsches Stück Holz`. Dieser instabile Knochen ist im Alter von 4 Monaten durchgebrochen. Durch seine Erkrankung ist ein zusammenwachsen der Knochenenden, wie bei einem normal gesunden Menschen, nicht möglich.An dieser Stelle erkläre ich nun die Operation: dieses Knochenstück, was aussieht wie morsches Holz, wird in Basel entfernt und durch einen humanen Spenderknochen ersetzt. Stabilisiert wird das Ganze durch eine direkt am Knochen liegende Schiene. Das eingesetzte Knochenstück wird nun miternährt und wächst normal mit.So sieht Jakobs Bein seit dem Bruch aus:       (mit Schien- und Wadenbeinbruch).  Eine Operation ermöglicht Jakob ein normales Leben, Gehen und Belasten des Beins. Er benötigt schon immer zum Laufen, Gehen und Stehen eine Ganzbeinorthese. Diese stützt und sichert das Bein und gibt ihm die Stabilität, die Jakob benötigt. (Hier mal ein überaus großer Dank an unsere Orthopädietechniker!!! ) Diese Orthese soll nach einer erfolgreichen Operation überflüssig werden.Jakob ist ein neugieriger, lebensfroher, lustiger Junge. Er tanzt gern, klettert auf alles drauf, hüpft und "rennt" - leider meistens als Letzter hinterher.  Sollte unsere Krankenkasse doch und überraschenderweise die vollen Kosten der Operation übernehmen, möchte ich alle Spenden bis auf den letzten Cent zurückbezahlen. Für eure Unterstützung danken wir euch von ganzem Herzen und mit tiefster Freude!!Jakob & Natalie  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

52

5.012 €

33 %
Leukämie bekämpfen

Leukämie bekämpfen

Liebe Spender_innen,  Ensar Kastrati – ein wunderbarer, netter und lebensbejahender Junge aus dem Kosovo,11 Jahre alt, kämpft seit September 2018 einen fast aussichtslosen Kampf gegen die Leukämie. Die Behandlungsmöglichkeiten im Kosovo waren von Anfang an sehr begrenzt und sind mittlerweile ausgeschöpft, Ensar war so Ende letzten Jahres dem Tode geweiht. Nur durch den Einsatz seiner Großmutter, Frau Faze Ardyli, einer Mitarbeiterin am Theater Freiburg und seines Onkels ist es im letzten Dezember gelungen, ein Einreisevisa nach Deutschland für Ensar zu bekommen, um an der Uniklinik Freiburg eine Weiterbehandlung zu beginnen. Unter großen Anstrengungen ist es mittlerweile gelungen, dass auch die Mutter von Ensar mit einem begrenzten Aufenthaltsrecht ihren Sohn hier in Freiburg durch die langwierige und schmerzhafte Behandlung begleiten kann.Ensar hält sich sehr tapfer, er ist der stärkste Mensch den wir kennen. Er liebt Fußball über alles, zuhause spielt er im Verein und sein größter Wunsch ist, irgendwann gesund auf den Fußballplatz zurückzukehren. Sein absoluter Lieblingsverein ist der FC Barcelona mit Lionel Messi. Er ist sehr hilfsbereit und trotz aller Schwierigkeiten ist er immer positiv, man würde ihm auf den ersten Blick nicht anmerken, in was für einer lebensbedrohenden Krise er steckt. Als wir, das Schauspielensemble des Theater Freiburg von seiner Situation erfahren haben, stand es für uns außer Frage, alles zu tun und zu helfen, die enormen Behandlungskosten von 150.000 € aufzubringen, da natürlich keine Krankenversicherung besteht, die die Kosten hier in Deutschland abdeckt. Glücklicherweise hat die  BILD hilft- Stiftung bereits erklärt, wenigstens einen Teilder Krankenhausrechnungen zu übernehmen. Wir bitten Euch von ganzem Herzen, uns dabei zu helfen, Ensar das Leben zu retten.Jede noch so kleine Spende wird zum Teil des großen Ganzen. Wir danken Euch Das Schauspielensemble des Theater Freiburg Andrea Gerhold, Lukas Hupfeld und Holger Kunkel (Ensemblesprecher)   P.S.: Da wir keine gemeinnützige Organisation sind, können leider keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

62

132 T

5 %
Endlich ein schmerzfreies Leben für Denise durch Lipödem-Operationen (sog. Liposuktionen)

Endlich ein schmerzfreies Leben für Denise durch Lipödem-Operationen (sog. Liposuktionen)

(Tipp bei Anzeigefehler: Sprache der Site lässt sich unten rechts im Footer wieder auf deutsch umstellen)  Liebe Freunde/Freundinnen und Bekannte,liebe Unbekannte und zufällige Leser*innen, herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse. Ein paar Worte kurz für die, die mich nicht kennen:Mein Name ist Denise, ich bin 36 Jahre alt und tanze leidenschaftlich gern. Tanzen ist mein Ausgleich und gibt mir Kraft, den Widrigkeiten des Lebens entgegenzutreten. In der Pubertät ist bei mir jedoch eine genetisch vererbte und extrem schmerzhafte Fettverteilungs-störung namens Lipödem ausgebrochen, bei der sich die Zellen des Unterhautfettgewebes an Beinen und Armen krankhaft verändern und vermehren. Das chronische Voranschreiten der Krankheit lässt sich auch durch gesunde, kalorienarme Ernährung und viel Sport nicht aufhalten oder rückgängig machen. Zudem neigt das krankhafte Gewebe stark dazu, Wasser einzulagern. Seit ich vor fast 6 Jahren die Diagnose bekam, trage ich daher täglich maßangefertigte Kompressionsstrümpfe (auch im Hochsommer!). Diese sogenannte konservative Therapie minimiert zwar die Wassereinlagerung, lindert aber weder die Schmerzen, noch hält sie das Voranschreiten der Krankheit auf. Zudem hat sich die Erkrankung bei mir in den letzten vier Jahren so verschlimmert, dass immer häufiger Schmerzschübe auftreten. Meine Arme und Beine fühlen sich dann so an, als würde mein Gewebe innerlich auseinanderreißen. Durch diese höllischen Schmerzen wird selbst Alltägliches wie Zähne putzen, Haare waschen und selbst gehen oder sitzen zur Tortur, immer häufiger sogar unmöglich. Schmerzmittel wirken nicht. Auch eine dauerhafte Ernährungsumstellung hat nicht geholfen. Die einzige verbleibende Möglichkeit für ein baldiges schmerzfreies Leben ist die operative Entfernung des kranken Fettgewebes (sogenannte Liposuktionen). Obwohl mir durch die sich abzeichnende weitere Verschlimmerung in naher Zukunft die Erwerbsunfähigkeit und (zumindest zeitweise) Invalidität droht, hat meine Krankenkasse meinen über 40-seitigen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktionen abgelehnt – auch trotz klarer Gutachten verschiedener Fachärzte und meiner enormen Beschwerden, aufgrund derer ich nicht noch Jahre auf eine eventuell positive Entscheidung des gemeinsamen Bundesausschusses warten kann. Mir bleibt daher nur, die Liposuktionen selbst zu finanzieren. Insgesamt sind 3 Operationen nötig (2 für die Beine & die letzte für die Arme). Jede OP kostet 6.000 Euro. Trotz aller Anstrengungen habe ich bisher erst einen Teil zusammen und bitte euch daher um eure Unterstützung, um nicht länger mit diesen höllischen Schmerzen leben zu müssen. Ich freue mich auch über jede noch so kleine Spende.Dieses Geld wird einzig & ausschließlich für die OPs verwendet! Auf ein neues Leben ohne Schmerzen, in dem ich auch wieder unbeschwerter Tanzen kann! Herzlichen Dank & viele liebe Grüße,denise PS: Bei Fragen zur Lipödem-Erkrankung kontaktiert mich gern per Email. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Vielen lieben Dank an Birgit, Andrea & Moni, dass ihr die Fotos ermöglicht habt!

37

4.800 €

49 %
Dina's kampf gegen die Lyme-Borreliose (Lyme-Disease)

Dina's kampf gegen die Lyme-Borreliose (Lyme-Disease)

Liebe Spenderinnen, liebe Spender, ich wende mich an euch weil meine Freundin Christina (Dina)aus dem Landkreis Ansbach schwer an der Lyme-Borreliose erkrankt ist.Im August 2017 hatte Dina eines Abends eine Zecke entdeckt, die sich in Ihrer Schulter festgebissen hatte, ich habe diese danach so vorsichtig ich konnte mittels einer Pinzette entfernt.Wir dachten uns: „was soll diese Zecke schon haben“, zur Sicherheit ist Dina ein paar Tage darauf  dennoch zu Ihrem damaligen Hausarzt gegangen um den Biss untersuchen zu lassen, dessen Frau (ebenfalls Ärztin) hatte einen Blick darauf geworfen und gesagt: „Das ist nichts, da müssen Sie nicht in die Sprechstunde“, obwohl eine deutliche Wanderröte erkennbar war! „Aber das sind Ärzte, die werden wissen was sie tun“, war das was wir uns dachten. Also haben wir uns nichts weiter dabei gedacht und Dina ist weiter ihrer Arbeit als Verkäuferin nachgegangen. In den darauf folgenden Tagen hatte sie über Schmerzen zuerst in der Schulter, dann in Ellenbogen und Zehen geklagt, worauf sie abermals ihren Arzt aufsuchte, dieser hatte Dina dann auf Rheuma untersucht, die Werte waren aber unauffällig.Ihr Zustand verschlechterte sich stetig, die schmerzen schienen zu „wandern“.Als dann ein sogenannter Elisa-Test auf Borrelien gemacht wurde, stellte sich heraus dass die Borreliose-Antikörper erhöht waren und   Man einigte sich auf eine Antibiotische Behandlung mit Doxycyclin 100-0-100, zu Beginn dachten wir das wäre der richtige Weg , wie sich aber heraus stellen  sollte hielt der Glaube nicht lange an… Am 23. Dez 2017 war es dann so schlimm dass wir in die Notaufnahme fahren mussten, nach einem Gespräch mit dem diensthabenden Arzt wurde uns gesagt sie bräuchte Ceftriaxon-Infusionen.In der Hoffnung diese verschrieben zu bekommen sind wir dann am Heiligen Abend zum Bereitschaftsdiensthabenden Arzt gefahren, der diese dann in die Wege leiten sollte. Dina hat ihre Situation geschildert, die Empfehlung für die Infusionen angesprochen und dass der Elisa-Test positiv ausgefallen ist.  Die Ernüchterung kam prompt als wir mit einem herablassenden Blick gemustert wurden, gefragt wurden ob psychisch alles in Ordnung sei und wir mit der Diagnose Fibromyalgie (was nichts anderes als Muskel-Sehnenschmerzen bedeutet) wieder nach Hause geschickt wurden.Dies war das erste Indiz dafür wie die Krankheit Lyme-Borreliose in unserem und anderen Ländern  auf der Welt von Offiziellen Stellen, den meisten Kassenärzten und den Krankenkassen wahrgenommen und behandelt wird, nämlich kaum bis überhaupt nicht! Unterlassene Hilfeleistung trifft es gut. Es folgte eine Odyssee mit Zahllosen Besuchen bei weiteren Ärzten mit ähnlichem Erfolg.Es stellte sich heraus dass es doch Menschen gibt die sich mit dem Thema beschäftigen und die Krankheit behandeln, jedoch  auf privater Basis. Sprich zur körperlichen Belastung kam eine Finanzielle, da die Krankenkassen Lyme-Borreliose nicht als offiziell anerkannte Krankheit ansieht und somit jede Zahlung verweigert. Etliche Antibiotika-Therapien brachten nur mäßige Linderung und ohne Antibiotika dehnen sich die Schmerzen ins Unerträgliche aus, so unerträglich dass Dina seit 6 Monaten arbeitsunfähig ist. Sie ist gerade einmal 30 Jahre alt, sie hat keine Freude mehr am Leben weil es jeden Tag nur darum geht die Schmerze im Zaun zu halten. Nach dem Austausch mit vielen anderen Betroffenen quer über den Globus hat sich herauskristallisiert dass es eine Vielversprechende Behandlungsmethode gibt und zwar die sogenannteGanzkörper-Hyperthermie, die in der St. Georg Klinik in Bad Aibling durchgeführt wird.Bei dieser Behandlung wird der Körper auf 41,6°C aufgeheizt, quasi in ein künstliches Fieber versetzt, da die Borrelien  diesen Temperaturbereich nicht vertragen. Ein Lyme-erkrankter Mensch bekommt  kein natürliches  Fieber mehr, da die Bakterien die Körpertemperatur auf ein für sie erträgliches Niveau, um die 35°C, herunter regeln.Man versucht ihnen mit Ganzkörper-Hyperthermie „einzuheizen“ und anschließe

38

3.412 €

Alaa Selmi

Alaa Selmi

(ce texte est en versions allemande et française; choisissez votre langue tout en bas de cette page web) Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse. Das kleine Mädchen Alaa (gesprochen Älaa) ist vor 6 Wochen in Algier mit einem offenen Rücken (Spina bifida) geboren.Leider hat sie zusätzlich durch Entzündungen einen Wasserkopf entwickelt.Sie muss dringend in den nächsten Wochen operiert werden, sonst wird sie sterben oder für immer schwer behindert bleiben.Hier in Algier kann niemand diese Operation machen oder traut sich diese durch zu führen.Sie kann leider nicht mit dem Flugzeug transportiert werden, weil sonst eine Hirnblutung droht.Eine Chance hätte sie, wenn sie mit dem Schiff nach Marseille gebracht würde, um dort behandelt zu werden.Leider ist eine solche Behandlung sehr teuer. Mit nur einem KLICK könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank Yasmina und Norbert  *********************************************************************************************************** Chers amis, famille et copains,bienvenue à cette action de collecte. La petite fille Alaa est née il y a 7 semaines à Alger avec un dos ouvert (spina bifida). Malheureusement, elle a également développé une hydrocéphalie par inflammation. Elle a besoin d'une opération chirurgicale urgente dans les prochaines semaines, sinon elle mourra ou sera gravement handicapée à jamais. Ici à Alger, personne ne peut faire cette opération ou en prendre la responsabilité. Malheureusement, elle ne peut pas être transportée par avion, car le risque d'une hémorragie cérébrale est très important. Elle peut par contre prendre le bateau pour Marseille où elle pourra être prise en charge dans un hôpital. Nous savons, malheureusement, qu'un traitement adéquat coûte très cher. Si vous voulez participer, vous pouvez le faire en un seul CLIC.     * Toute contribution est la bienvenue.    * Tous les paiements sont sécurisés avec SofortÜberweisung, VISA, Mastercard ou Giropay    * Pourquoi Leetchi? Parce que c'est clair, transparent et rapide. Cordialement votreYasmina et Norbert

32

2.995 €

14 %
Help Gina Serve Face!

Help Gina Serve Face!

deutsch (english down below)  Facial Feminization Surgery (FFS) ist eine Kombination chirurgischer Eingriffe, die darauf abzielen, "männliche" Gesichtszüge zu entfernen, so dass das Gesicht "femininer" aussieht."Sich FFS zu unterziehen ist keine Sache von Schönheit. Manchmal erzähle ich Leuten davon, dass ich es brauche und sie antworten mir "aber du bist doch so schön, wie du bist." Obwohl die Intention dahinter lieb gemeint ist, verfehlt sie komplett den Punkt.Diese Eingriffe sind das absolute Minimum von dem, was ich selbst als notwendig erachte, um ein zukunftsfähiges Leben als Transfrau zu führen.Ich glaube, dass zumindest diese Eingriffe den unbewussten Prozess fremder Leute in mein Gesicht zu schauen und einen Mann zu sehen unterbinden werden. Ich brauche das nicht nur, um mich körperlich in dieser Welt sicher zu fühlen, sondern auch um mich sicher und wohl in mir selbst zu fühlen. Keine Transperson ist dazu verpflichtet sich körperlich durch Hormone oder Operationen zu verändern. Ich jedoch habe mein individuelles Bedürfnis nach diesen Operationen erkannt und sehe sie deshalb als etwas, was mein Leben lebensfähiger machen wird." - June Jones (@small.tits.big.heart)Über MichIch bin eine 24 Jahre alte weiße, able-bodied trans femme positionierte Studentin mit Hauptsitz in Berlin. ich befinde mich in den letzten Zügen meines Bachelors of Arts in Erziehungswissenschaften und Gender Studies an der Humboldt Universität zu Berlin, an welcher ich momentan auch als studentische Hilfskraft/ studentische Tutorin im Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien angestellt bin und Studierende im ersten Semester bei der Einführung in verschiedene Geschlechtertheorien unterstütze. Außer meinem Studium bin ich ehrenamtlich als Gruppenleitung aktiv und leite eine Jugendgruppe im bisher einzigen LGBTIQ+ Jugendnetzwerks Berlin-Brandenburg - Das Jugendnetzwerk Lambda:bb. Meine Gruppe, die Young*, ist offen für alle Kinder & Jugendlichen von 13 bis 19, die sich auf irgendeine Weise als LGBTIQ+/ queer identifizieren und ich bin unglaublich dankbar auf diese Weise an die Community zurückzugeben und LGBTIQ+/queere Jugend bei ihrem Werdegang zu unterstützen. Ebenfalls bin ich Teil der Berliner Ballroom Community und bin immernoch dabei dort Fuß zu fassen, wie auch mich selbst innerhalb dieser sich gegenseitig aufbauenden und sichereren Räume und Strukturen zu finden, aber auch meine Zeit mit all den anderen bemerkenswerten Persönlichkeiten zu genießen.Die oben aufgeführten Kosten decken Eingriffe, Krankenhauskosten, sowie Kosten des 6-tägigen Aufenthalts in der 2Pass Clinic für mich ab, um Zeit zum Regenerieren zu haben und die notwendige Behandlung, die ich brauche zu gewährleisten. Dies beinhaltet 6 Tage Aufenthalt in Antwerpen.TAUSEND DANK!!! Mir ist vollends bewusst, um was für eine Summe es sich hier handelt, weshalb ich wirklich für jede Spende - und sei sie noch so klein- und/oder Share dankbar bin. Mit Eurer Spende oder jeder Art der Euch möglichen Unterstützung, helft Ihr mir mehr als Ihr Euch jemals vorstellen könnt.Wo ich mich auf social media findet: Instagram: @p_ersonality https://www.instagram.com/p_ersonality/ Falls Paypal eine einfachere Möglichkeit für Deine/Eure Beteiligung darstellt: paypal: godecpi(at) .com  PS: Das Datum des Fundings ist sehr willkürlich gesetzt, Leetchi erlaubt nur bis unter einem Jahr festzulegen. Da die Summe eine sehr große ist habe ich einfach die längstmögliche Dauer festgelegt, das wirkliche Datum der FFS wird dann hier bekannt gegeben sobald das OP-Datum es realistisch einschätzbar ist.   english Facial Feminization Surgery (FFS) is a set of reconstructive surgical procedures that refines typically "male" facial features to bring them closer in shape and size to typical "female" facial features. "Undergoing FFS is not a matter of beauty. Sometimes I tell people about needing to do this, and they say 'but you are beautiful as you are.' While the intention is kind, it misses the point entirely. These procedures are the bare minimum of what I see myself needing in order to live a sustainable life as a trans woman.I believe that at the very least these procedures will disrupt the unconscious process of strangers looking at my face and seeing a man. I need this not only to feel safe physically in the world, but to feel safe and comfortable in myself. No trans people are obliged to change themselves physically through hormones or surgery. I have recognized my individual need for these surgeries, and as such see them as making my life more livable." -June Jones (@small.tits.big.heart)About MeI'm a 24 years old white trans femme student based in Berlin. I'm almost finished with my Bachelor of Arts in Education Science and Gender Studies at Humboldt University Berlin, where I'm currently working as well as a student tutor in the apartment of Gender Studies supporting first semesters with the introduction of different gender theories. Apart from studying I'm coordinating a queer youth group at the only LGBTIQ+ youth centre of Berlin-Brandenburg - Lambda:bb. My group is open for every kid/juvenile from 13 to 19, who identifies LGBTIQ+/queer in any way and I'm beyond grateful giving back to the community and supporting young queer individuals along their way of becoming. I'm part of the Berlin ballroom scene and still trying to find my truth inside this uplifting and securer space but also enjoying myself together with all these remarkable personalities.Expenses will cover all surgery, recovery, and accommodation related things for myself, which include a 6 day stay in the 2 Pass clinic in Antwerp to heal and getting the proper care I need.THANK YOU!!! I'm aware how much money this is, but I'm thankful for every donation and/or share. by donating or doing whatever you're able to, you're helping me more than you can ever imagine Where can you find me on social media: Instagram: @p_ersonality https://www.instagram.com/p_ersonality/ If Paypal is an easier option for you to participate/donate: paypal: godecpi(at) .com PS: the date on which the funding is going to end is set super random, because Leetchi allows fundings only to last for under one year. that's why I set the longest possible time frame, the actual date of the surgery will be published here as soon as I'm able to estimate it realistically.

36

1.700 €

10 %
PTBS-Assistenzhund für Julia

PTBS-Assistenzhund für Julia

Hallo lieber Mensch, der Du meine Spendenseite gefunden hast :)! Zunächst einmal möchte ich mich für Dein Interesse an meinem Spendenaufruf und für Deine potenzielle Spende bedanken. Ich weiß, dass bei den Allerwenigsten das Geld so locker sitzt, dass man es willkürlich verteilen kann. Ich kann Dir versichern, dass Deine mögliche Spende hier sehr gut aufgehoben ist. Mein Name ist Julia und ich bin krank. Meine Organe funktionieren weitgehend alle so, wie sie sollen, aber mein Kopf tut es nicht. Durch ziemlich viele ziemlich grausame Erfahrungen in meiner Kindheit und Jugend leide ich seit knapp zehn Jahren unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die je nach Laune von einer Depression und Angststörungen begleitet wird. Kurzum: Ich brauche Hilfe. Die letzten Jahre habe ich durch diverse ambulante und stationäre Psychotherapien versucht, mich und meine Symptome soweit ich den Griff zu bekommen, dass ein halbwegs normales Leben möglich ist. Leider habe ich trotzdem eine Menge Einschränkungen. So kann ich nur schwer bis gar nicht alleine meine Wohnung verlassen und auch in Begleitung fällt es mir sehr schwer. Ich leide unter beinahe täglichen Flashbacks (dem wiederholten Erleben der Traumasituationen), Albträumen und Dissoziationen (dem Verlust der bewussten Wahrnehmung und Handlungskontrolle). So ist es mir schon ein paar Mal passiert, dass ich nach einer Dissoziation irgendwo „aufgewacht“ bin und nicht wusste, wo ich war. Dass das ziemlich gefährlich werden kann, muss ich wohl nicht betonen. Außerdem habe ich starke Angst vor anderen Menschen und der Nähe zu ihnen. Wenn mir jemand in der Supermarktschlange zu nahe kommt, kann es sein, dass ich dissoziiere oder Panik bekomme. Deshalb ist es mir seit drei Jahren nicht möglich, mein Studium fortzusetzen, geschweige denn arbeiten zu gehen. Meine Wohnung ist mein Gefängnis. Seit zwei Jahren wünsche ich mir deshalb einen Assistenzhund. Jetzt könnte man sich fragen, wie denn bitteschön ein Hund da helfen soll. Ganz einfach: Er kann sehr viel für mich tun. Ein Hund kann mir Sicherheit geben. Ein Gefühl, dass ich schon lange nicht mehr kenne. Bisher muss mein Mann mich überall hin begleiten, was für ihn einen ziemlichen Aufwand bedeutet, denn eigentlich müsste er in dieser Zeit arbeiten. Ich fühle mich als Belastung für meinen Mann und das möchte ich nicht mehr. Ein Hund kann mich also begleiten, mich vor anderen Menschen absichern (sie „blocken“) und stellt für andere eine Art Autoritätsperson dar, sodass sie mir nicht zu nahe kommen. Außerdem wird der Hund darauf ausgebildet, drohende Dissoziationen und Panikattacken rechtzeitig zu erkennen und sie zu unterbrechen, indem er mich z. B. anstupst. Eine Dissoziation ist wie bereits beschrieben nicht ohne und kann im schlimmsten Fall in schwerwiegenden Verletzungen enden. Der Hund kann mich davor bewahren, beziehungsweise mich durch sie hindurch begleiten, sodass es mir schneller wieder besser geht. Außerdem kann der Hund Albträume unterbrechen und mich beruhigen. Der Hund wird darauf trainiert, Räume für mich abzusuchen, ob sich darin Menschen befinden. Auch dadurch wird mein Sicherheitsgefühl sich deutlich verbessern. In einer akuten Dissoziation oder Panikattacke wird der Hund mich zum Rand einer Veranstaltung, einer Wand oder einer Sitzgelegenheit führen können. Er übernimmt sozusagen das Ruder, wenn ich orientierungslos im Ozean der Erinnerungen treibe. Wie Du sehen kannst, bedeutet mir der Hund sehr viel. Es wird ein schwarzer Labrador Retriever namens Yoshi werden, der sich sowohl vom Charakter, als auch von der Lernfähigkeit her besonders für diese Aufgabe eignet. Außerdem wird der Hund in einer Patenfamilie aufwachsen und engmaschig betreut und erzogen werden. Ich selbst traue mir das alleine nicht zu, da ich bisher noch keine Erfahrung mit einer so speziellen Erziehung eines Hundes gemacht habe. Die Ausbildung selbst wird etwa 22 Monate dauern. Leider ist so ein Assistenzhund sehr teuer, vor allem, wenn er fremdausgebildet wird. Mein Mann und ich sparen seit zwei Jahren jeden Cent, um uns diesen Traum zu erfüllen und mir ein wenig Lebensqualität zurückzugeben. So konnten wir uns bereits einen gewissen Betrag zusammensparen, was von zweimal BAföG definitiv alles andere als einfach war. Trotzdem fehlt uns noch ein ziemlicher Batzen Geld. Konkret kostet die Ausbildung in einer Patenfamilie, inklusive der Grundausstattung und Grundimmunisierung (Impfungen, Wurmkuren, etc.) des Hundes etwa 29.500 €. Darin enthalten ist die Anschaffung des Welpen, die gesamte Ausbildung, die Prüfungsgebühr am Ende der Ausbildung, die Unterbringung in der Patenfamilie, das Futter, und so weiter. Wir konnten uns wie gesagt bisher einen Teil davon bereits zusammensparen, beziehungsweise werden wir ihn in den nächsten 2 Jahren sparen, der für die Anschaffung und Unterbringung des Hundes genutzt werden wird. Uns fehlen noch etwa 18.200 € für die spezielle Ausbildung des Hundes. Eine genaue Aufstellung der anfallenden Kosten findest Du weiter unten. Ich weiß, dass dieser Betrag extrem hoch klingt (das tut er für uns logischerweise auch). Deshalb bedeutet uns jeder Cent, jeder noch so kleine Betrag eine Menge. Wir haben für den Hund ein separates Konto eingerichtet, wo alle Spenden und das Gesparte draufgehen wird. Es wird also wirklich jeder gespendete Cent ausschließlich für den Hund verwendet werden. Dieser Hund bietet das Potenzial, mir endlich wieder etwas Lebensqualität zurückzugeben, die mir in frühen Jahren auf brutalste Art und Weise genommen wurde. Ich will endlich wieder normal leben. Ich will alleine einkaufen gehen können, ich will wieder in die Uni, ich will Sicherheit fühlen. Das alles kann der Hund mir geben. Aber dafür brauche ich Deine Hilfe. Ich bin Dir sehr dankbar dafür, dass Du Dir meine Geschichte hier durchgelesen hast. Ich weiß das sehr zu schätzen. Über jede noch so kleine Spende bin ich mehr als glücklich. Auf mich wartet ein Leben. Ich will es endlich ergreifen. Deine Julia  Wenn Du dich für die Ausbildungsstelle interessierst, wo der Hund ausgebildet werden wird, schau doch mal hier vorbei: https://akademie-fuer-assistenzhunde.de/ Einen tollen Artikel über die Arbeit von PTBS-Assistenzhunden hat ein lieber Spender gefunden und den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article145544762/Wie-ein-Assistenzhund-Traumatisierten-helfen-kann.html   Auflistung der Kosten für den PTBS-Assistenzhund Anschaffungs- und Unterhaltskosten Suche, Begutachtung und Anschaffung des Welpen (1.700 €)Impfungen und Tierärztliche Untersuchungen (1.340 €)Erstausstattung (Leine, Halsband, Kenndecke, ...) (450 €)Futter ca. 80 €/Monat (1.760 €)Hundehaftpflichtversicherung (150 €)Patenfamilie Mehraufwandsentschädigung à 250€/Monat (5.500 €) Gesamt (von uns getragen): 11.250 €  Ausbildungskosten Grundausbildung des Welpen durch eine Trainerin (8.568 €)(120 h à 60 €/h in 10 Monaten + Mehrwertsteuer) Ausbildung zum Assistenzhund durch eine Trainerin (9.639 €)(135 h à 60 €/h in 12 Monaten + Mehrwertsteuer) Gesamt  (Spenden benötigt): 18.207 € Via PayPal bereits gespendet: 2.155 €  Mit nur einem Klick kannst Du dich beteiligen.* Gib soviel Du möchtet (jeder Cent ist wichtig)* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

30

1.540 €

9 %
Mehr als nur ein Vierbeiner...

Mehr als nur ein Vierbeiner...

Liebe Familie und Freunde, Liebe Bekannte und auch Unbekannte, mehr als nur ein Vierbeiner ist Spencer, mein zukünftiger Assistenzhund.   Ich heiße Susanne, bin 29 Jahre alt, alleinerziehende Mutter eines fabelhaften 8-jährigen Jungen und ich habe eine Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung, eine Dissoziative Identitätsstörung und einen Behinderungsgrad von 60%. Im Alltag ist das für mich mit vielseitigen Einschränkungen verbunden, die (vor allem auf den ersten Blick) von außen nicht immer sichtbar sind. Seit über fünf Jahren bin ich mittlerweile in Therapie und konnte dabei auch Schritte nach vorn machen. Besonders ein Klinikaufenthalt 2016 hat viel verändert aber eben auch viele Prozesse in Gang gesetzt, an denen ich seither arbeite und wohl auch noch eine ganze Weile arbeiten werden muss.  Vor allem die Erkenntnis, dass manche Symptome mich trotz intensiver Therapie dauerhaft begleiten werden, war nicht gerade leicht, aber brachte eben auch Klarheit.  Aktuell habe ich im Alltag vor allem durch die Familienhilfe viel Unterstützung, allerdings wird das auch irgendwann enden und ich werde wieder selbstständiger und ohne fremde Hilfe meinen Alltag bewältigen müssen. Und genau dafür brauch ich Spencer, den speziell ausgebildeten PTBS-Assistenzhund, der mir Begleiter, Unterstützer, Freund und Beschützer sein soll. Er wird schon seit 4 Monaten speziell auf meine Bedürfnisse und Symptome hin ausgebildet und ich werde mich in schwierigen Alltagssituationen auf ihn verlassen können. So wird er mich zum Beispiel wecken, wenn ich aufgrund von Medikamenteneinnahme oder einer schlaflosen Nacht den Wecker nicht höre. Im öffentlichen Raum, wenn ich mit vielen Menschen zu tun habe und nicht genügend Raum habe oder Gerüche, Personen, Sätze oder Anderes bei mir Panik, Flashbacks oder Dissoziationen auslösen, wird er mich hinausführen und an einen ruhigeren Ort bringen. Er wird auf Kommando dafür sorgen, dass mir niemand zu nahe kommt und ich mich so auch in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei schwierigen Behörden- und Arztgängen sicher fühlen kann.  Ich wäre dann nicht mehr auf die Begleitung durch andere Menschen angewiesen und würde es wieder schaffen, angstfrei und regelmäßig meine Wohnung zu verlassen.  Ich würde ein ganzes Stück Lebensqualität zurückgewinnen und hätte vor allem eine langfristige, nachhaltige Hilfe für die Zukunft. Es gibt nur ein Problem: die Finanzierung.  Die Ausbildung für einen PTBS-Assistenzhund ist aufwendig, kostenintensiv und dauert ca. 2 Jahre,  da jeder Hund speziell auf sein zukünftiges Herrchen oder Frauchen ausgewählt und ausgebildet werden muss. Am Ende seiner Ausbildung steht eine Abschlussprüfung an und er erhält den Assistenzhundeausweis. Insgesamt kostet Spencers Ausbildung 24.400 Euro. Inzwischen konnten aber bereits 7.600 Euro durch einen speziellen Fonds abgedeckt werden und auch hier ist schon eine Teilsumme zusammengekommen.  Was jetzt noch fehlt, sind ca. 60%, konkret 14.900 Euro.  Bisher konnten auch dank eurer Hilfe nicht nur folgende Kosten abgedeckt werden: Auswahl und Anschaffung eines geeigneten Welpens:      2.000 EuroPflege, Futterkosten und Zubehör:                                     1.700 EuroEntwurmung, Impfung, Chip, Tierarztkosten:                      3.000 EuroBesuch der Trainerin mit dem Welpen:                                    50 Euro Spencer lernt und arbeitet jeden Tag mit seiner Trainerin, bei der er derzeit lebt. Er macht erstaunliche Fortschritte und begeistert (nicht nur mich) immer wieder mit seinem Können und auch durch seine Intelligenz. Er ist wirklich ein richtiger 'Super-Spencer' und wird mir das Leben und den Alltag erheblich erleichtern, wenn er in ca. 12 Moanten endlich zu mir zieht. Er erfüllt die hohen Anforderungen an einen Assistenzhund (Zuverlässigeit, Verhalten in der Öffentlichkeit, die vielen Aufgaben, die er speziell für mich erlernen muss) bestens und bisher ohne das geringste Problem.  Ich bitte Euch daher, mich bei der Finanzierung der weiteren Ausbidungszeit von Spencer zu unterstützen.  Ich weiß: die Summe ist groß, aber ich weiß auch, dass es viele Menschen gibt, die* mir bzw. uns (mir und Henry) nahestehen* uns in der Vergangenheit begleitet und unterstützt haben* wissen, wie lange und hart ich bisher auch ohne Hund gekämpft habe und kämpfen musste* mir gern helfen wollen und bisher vielleicht nicht wussten, wie sie das tun können* mit ihrem Geld etwas Gutes bewirken wollen und dabei individuell und konkret helfen wollen* wissen, was es heißt, unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung oder einer Dissoziativen      Störung oder einer anderen psychischen Erkrankung zu leiden* die vielleicht jetzt gerade vor der Weihnachtszeit noch auf der Suche nach einem Spendenprojekt sind, was sie unterstützen wollen.Für alle, die mehr wissen wollen und/oder auf dem Laufenden bleiben wollen, habe ich einen Blog eingerichtet, den ich immer wieder aktualisiere:  http://suseshund.blogspot.com/ Ich bedanke mich bei allen, die mich finanziell, emotional und auch im Gebet auf meinem Weg unterstützen und bitte euch, diesen Link mit Freunden oder Bekannten und Gemeinden zu teilen, sodass viele kleine Gesten mich Spencer Stück für Stück näher bringen können.  Susanne

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2.345 €

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LPF Assistenzhund für Danara

LPF Assistenzhund für Danara

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Kollegen... Kurz um, alle die meine Familie und mich kennen. Ich heiße Volker Mangold, bin 51 Jahre und Notfallsanitäter bei der Stadt Porta Westfalica. Ich rufe diese Sammelaktion ins Leben, weil ich meiner Tochter einen LPF-Assistenzhund anschaffen und ausbilden lassen möchte.Die Abkürzung LPF bedeutet Lebenspraktische Fähigkeiten. Zu meiner Tochter...Sie heißt Danara Doreen und ist im November 2000 mit Spina Bifida ( offener Rücken ) zur Welt gekommen. Danach folgten sehr viele Operationen. Mehrere Transplantationen von künstlicher Haut und eigener Haut, um den defekt am Rücken zu verschließen - Anlage eines Shunt, damit das Hirnwasser abfließen kann - Anlage eines Urostoma, weil der Schließmuskel von ihrer Blase nicht funktionierte - Mehrere Shuntrevisionen - Begradigung der Wirbelsäule - und einige weitere. Seit ihrer Geburt sitzt Danara im Rollstuhl. Ihre ganze Geschichte könnt ihr unter folgendem Link nachlesen. Dort habe ich ihre schwerste Zeit als Tagebuch veröffentlicht. http://www.idcmp.de/Spina_Bifida/spina_bifida.html Bitte am Ende der Seite auf weiter klicken, damit ihr ihre ganze Geschichte lesen könnt. Im Jahr 2009 haben wir uns für Danara einen Labby angeschaft, und mit viel Geduld selber als Helfehund ausgebildet. Sie konnte Danaras Socken ausziehen, Sachen aufheben und noch so einige Sachen. Aber das wichtigste war eigentlich, das sie Seelentröster für die ganze Familie war. Leider ist Jenny, so hieß die Hundedame vor kurzem mit 9 Jahren an Leberkrebs verstorben. Das war ein sehr trauriger Moment für uns alle. Da ein richtig ausgebildeter LPF-Assistenzhund leider unsere finanziellen Möglichkeiten sprengt, dieser aber sehr wichtig für den weiteren Lebensweg und der Selbstständigkeit  von Danara sein wird, bitten wir nun alle um ein wenig Mithilfe. Wir, bzw unsere Familie werden natürlich auch unser Mögliches dazu beitragen. Aber dennoch ist es uns nicht möglich diese Kosten alleine zu stemmen. Die Ausbildung eines LPF-Assistenzhund dauert 2 Jahre oder ein wenig länger. Es kommt eben darauf an, welche Aufgaben er später übernehmen soll. Eine genau kalkulierte Kostenaufstellung kann ich hier leider nicht angeben, denn die Kosten bleiben ja nun einmal variabel, denn niemand kann im Vorfeld eine Auskunft geben, wie hoch der Anschaffungspreis ist und wie schnell der Hund lernt.  Aber trotzdem hier ein kleiner Überblick... * Welpentest ( ob der Welpe für die Ausbildung in Frage kommt ) - 150 Euro* Tierarztkosten ( Röntgen, Impfungen, usw. ) - 500 €uro* Anschaffung eines geeigneten Hundes - ca 1300 bis 2000 Euro* Ausbildung des Hundes einmal wöchentlich ( ca 100 Std * 60 Euro ) - 6000 Euro* Fahrtkosten Ausbildung, Porta Westfalica - Bad Nenndorf ca 12000 km - ca. 1700 €* Assistenzhundeprüfung - 300 EuroIhr seht also, das sich die Kosten sehr schnell in einen 4 Stelligen Bereich bewegen werden. Wir werden das Geld natürlich nicht alles auf einen Schlag bezahlen müssen, aber die ersten 2500 Euro für die Anschaffung und den Tierarzt und den Welpentest wären schon nicht schlecht. Wir sind für jeden Euro sehr sehr Dankbar und versprechen, euch über diese Seite auf dem Laufenden zu halten. Wenn jemand Fragen haben sollte, dürft ihr diese gerne stellen und wir werden sie so schnell wie möglich beantworten. Bitte seid so lieb und teilt diese Aktion wo und mit wem ihr könnt, damit sie bei möglichst vielen bekannt wird. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank !!!Volker Mangold P.s.: Es kann jetzt auch via PayPal direkt in einem Moneypool gespendet werden.... paypal.me/pools/c/87fPPs7w0R Gruß Volker

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1.267,09 €

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Neue Wege mit CED

Neue Wege mit CED

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Unterstützer*innen!Herzlich Willkommen zu dieser Sammelkasse, um mich in meinem Weg zu unterstützen einen alternativen medizinischen Weg zu gehen, um einen neuen Umgang mit meiner Krankheit zu finden.Seit vielen Jahren beschäftigt mich meine Krankheit immer wieder - manchmal vergisst man, dass man sie hat, manchmal holt es einen aber auch schneller wieder ein, als gedacht.Die Schulmedizin kommt bei dem Krankheitsbild von CED (chronisch entzündliche Darmerkrankung) auch immer wieder an die Grenzen - so auch bei mir und man fühlt sich immer sehr kraftlos.Ich habe mich Anfang des Jahres aber entschieden mich zu trauen, von den chemischen Keulen der Schulmedizin Abstand zu nehmen, nicht anzunehmen, dass ich mein Leben lang Infusionen bekommen soll sondern möchte versuchen mit Hilfe von alternativen Formen wie Komplementärmedizin und Naturheilkunde (es geht hier nicht um Globulis sondern ganzheitliche medizinische Ansätze) einen neuen Weg und Umgang mit meiner Krankheit zu bekommen OHNE krasse Medikamente, deren Nebenwirkungen so erheblich sind, dass sie das Leben belasten und trüben.Leider ist dieser Weg teuer, denn vieles wird von der Schulmedizin und somit den Versicherungen nicht anerkannt. Ich habe bereits begonnen meine starken Medikamente abzusetzen und auf neue pflanzliche Ansätze umzusteigen - was tatsächlich angefangen hat zu funktionieren.Trotzdem braucht es eine enge Begleitung von Expert*innen und regelmäßige Laboruntersuchungen usw., um abzuchecken, dass es mir auch wirklich gut geht.Da die Krankenkasse all das nicht übernimmt, zahle ich es seit einem halben Jahr selbst.Mit Biegen und Brechen habe ich es bisher mir halbwegs leisten können, komme aber jetzt auch wieder an eine neue Herausforderung kreativ zu werden, um meine Therapie weiter finanzieren zu können. Deswegen ist ein Weg das Crowdfunding!Ich möchte lernen, wie ich mit CED leben kann ohne dabei eine große Abhängigkeit von der Pharmaindustrie zu haben oder als Versuchsobjekt verschiedener neuer Medikamente zu dienen, deren Langzeitnebenwirkungen noch lange nicht klar sind. Ich kenne Menschen, die es geschafft haben ohne solche starken Medikamente auszukommen - diese Menschen haben mir Mut gegeben auch in diese Richtung zu kämpfen (auch wenn der Weg dahin nicht leicht ist und wird).Ich freue mich über jede Art von Solidarität und Unterstützung und bin unendlich dankbar!  _______ Dear friends, family, acquaintances and supporters*!Welcome to this fund to support me in my way to go an alternative medical way to find a new handling of dealing with my disease. For many years, my disease has occupied me again and again - sometimes you forget that you have it, but sometimes it catches up with you faster than you thought. The conventional medicine comes with the clinical picture of CED (chronic inflammatory bowel disease) also again and again to the limits - so also with me and you always feel very weak.At the beginning of the year I decided to dare to distance myself from the chemical approaches of conventional medicine, not to assume that I would have to have infusions all my life, but to try to find a new way to deal with my illness with the help of alternative forms such as complementary medicine and naturopathy, WITHOUT any blatant medications whose side effects are so considerable that they burden and cloud life. I have already started to stop taking my strong medicines and to switch to new herbal approaches - which has actually started to work.nevertheless it needs a close company of experts inside and regular laboratory examinations etc., in order to check that I am also really well.since the health insurance company does not take over all this, I pay it since half a year itself.with bending and breaking I could afford it so far halfway, but come now also again to a new challenge to become creative, in order to be able to finance my therapy further. I would like to learn how I can live with CED without being heavily dependent on the pharmaceutical industry or as a test object for various new drugs whose long-term side effects are far from clear. I know people who have managed to get by without such strong drugs - these people have given me the courage to fight in this direction (even if the path is not and will not be easy).I am happy about every kind of solidarity and support and am infinitely grateful!

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990 €

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