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Ein Pflegebett für Jutta / A Medical Bed for Jutta

***Text in English see below*** Seit fast vier Jahren bietet Jutta der degenerativen, nicht heilbaren Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) die Stirn. Wir sind Anne und Hani von Undo The Hack und haben die Brand „JTT - Undo The Hack fight ALS“ ins Leben gerufen um Jutta ein Bett zu finanzieren, das die Krankenkasse nicht übernimmt. Es geht bei ALS Patienten*innen um den größtmöglichen Komfort, damit die Betroffenen auch im weit vorangeschrittenen Stadium der Krankheit weiterhin würdevoll am Leben teilhaben können. It's been nearly four years since Jutta is battling the degenerative terminal illness ALS. We, Anne and Hani, creators of the podcast Undo The Hack, have launched a fundraising initative called „JTT - Undo The Hack fight ALS“. Our goal is to purchase a special mechanical bed for Jutta, which isn't covered by her health insurance. It is of utmost importance to help ALS patients have the best possible conditions, especially throughout the later phases of the illness.

153
Teilnehmer

8.225 €
gesammelt

96 %

Weltweite Corona-Hilfe – jetzt! Worldwide Corona aid – now!

tl;dr: Corona wird zu einer weltweiten Krise, mit verheerenden Folgen für Länder mit schwachem Gesundheitssystem. Uns trifft Corona hart, aber unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet, und unsere Taschen voll. Viele Millionen Menschen sind allerdings in konkreter Lebensgefahr. Helfen wir deshalb denjenigen, die vor Ort Leben retten: dem Deutschen Roten Kreuz und den Ärzten ohne Grenzen, die alle Einnahmen aus dieser Kampagne erhalten. Organisiert wird diese Spendenkampagne von der gemeinnützigen und ehrenamtlichen digitalen Bürgerrechtsbewegung Reconquista Internet, die sich für mehr Vernunft im Netz einsetzt. Und manchmal eben auch für's große Ganze. Liebe Hände waschenden, zu Hause bleibenden Menschen! Die Corona-Pandemie hat uns hart getroffen, und bestimmt zur Zeit unser aller Leben. Wir schauen mit Sorgen in die Zukunft, weil vieles von dem, was gestern noch sicher erschien, morgen unsicher zu sein scheint. Die Auswirkungen der Pandemie auf unser Leben, unsere Gesellschaft und auch die Wirtschaft sind nicht vorhersehbar. Aber obwohl die Zeiten im Moment schwierig für uns sind: Wir haben Glück im Unglück. Wir können auf ein solides Gesundheitssystem vertrauen. Wir können auf Unterstützung vom Staat vertrauen. Unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet und unsere Wohnungen sicher. Das ist nicht überall so: In vielen Ländern auf der Welt leben die Menschen unter schlechten hygienischen Bedingungen, hungern, frieren, leiden. Wenn das Corona-Virus solche Länder trifft, „wird es Szenen geben, die wir uns so heute nicht vorstellen können [...], die wir nur aus Kinofilmen kennen“, so der Virologe Prof. Dr. Drosten1.Das Gesundheitssystem vieler Schwellen- und Entwicklungsländer ist sehr schwach; in Südafrika - einem der Länder in Afrika mit dem besten Gesundheitssystem2 - gibt es 1,5 Intensivbetten pro 100.000 Menschen3; in Deutschland sind es mehr als zwanzigmal so viele4. Und wenn die medizinische Versorgung schon im verhältnismäßig gut vorbereiteten Südafrika an ihre Grenzen kommt - wie sieht es dann in vielen anderen Ländern erst aus? Auf dem gesamten afrikanischen Kontinent gibt es nur 26 Labore, die Corona diagnostizieren können5; das Virus könnte sich weitestgehend zunächst unbemerkt verbreiten, bevor es zu unzähligen Todesopfern kommt, befürchten Experten6. Und vielen Ländern machen zusätzlich noch andere schwere Krankheiten zu schaffen. Mehr als 6.000 Menschen sind im vergangen Jahr in der Demokratischen Republik Kongo an den Masern gestorben, berichtete die WHO im Januar7. Jedes Jahr sterben in Afrika mehr als 250.000 Kinder an Malaria8. Ein unentdeckter und deshalb kaum einzugrenzender Ausbruch des Coronavirus wird bei den ohnehin überlasteten Gesundheitssystemen für etliche Länder katastrophale Folgen haben. Wenn man davon ausgeht, dass 70% der afrikanischen Bevölkerung erkranken, und 10% der Erkrankten sterben - also eine Mortalität, wie sie in Italien beobachtet wird -, dann wird es so viele Tote geben, wie Deutschland Einwohner hat. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Mortalität durch das sehr schlechte Gesundheitssystem in vielen afrikanischen Ländern noch deutlich höher als in Italien ist. Wenn man davon ausgeht, dass die Mortalität eher bei 35% liegt, dann ist das Leben von so vielen Menschen, wie in Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden leben, konkret bedroht.Doch noch können wir etwas tun. Die Zeit zum Handeln ist jetzt - nicht erst in sechs Monaten, nicht in drei Monaten, nicht nächsten Monat. Noch können wir jenen Organisationen helfen, die vor Ort das Gesundheitssystem stützen. Zwar können wir nicht alle vor Ort helfen: Aber wir können mit Geld diejenigen unterstützen, die vor Ort tätig werden. Deswegen sammeln wir Spenden für die Ärzte ohne Grenzen9 und den weltweiten Corona Hilfsfonds vom Deutschen Roten Kreuz10. Die Spendensumme wird am Ende geteilt und jeweils zu gleichen Teilen an diese beiden Organisationen weitergereicht. Die Hilfsorganisationen können das Geld dann flexibel dort verwenden, wo es am notwendigsten ist. So können wir helfen, jeder von uns, und wir müssen nicht tatenlos und hilflos zusehen, wie eine der größten humanitären Katastrophen ihren Lauf nimmt.Wir alle können Leben retten, indem wir die Lebensretter retten. Unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet und unsere Wohnungen sicher. Und unsere Taschen sind im Vergleich zu der Mehrheit der Menschen voll. Lasst uns gemeinsam diejenigen unterstützen, die Tag für Tag, unter Einsatz ihrer Gesundheit, anderen Menschen helfen. Jetzt ist die Zeit, nicht nur an uns, sondern auch an die anderen zu denken. Jetzt kommt es darauf an, menschlich zu sein - nicht menschlich sein zu wollen. Bitte - macht mit! Danke! Organisiert von Reconquista Internet, einer gemeinnützigen, ehrenamtlichen Bürgerrechtsbewegung, die sich für mehr Vernunft im Netz einsetzt. 1: Morgenpost, 2: Auswärtiges Amt, 3: Süddeutsche, 4: Süddeutsche, 5: Quarks & Co, 6: SPIEGEL, 7: WHO, 8: Tropeninstitut, 9: Ärzte ohne Grenzen, 10: DRK Dear hands washing people, staying at home! The corona pandemic has hit us hard and is currently determining all of our lives. We are concerned about the future because much of what seemed safe yesterday seems uncertain tomorrow. The impact of the pandemic on our lives, our society and the economy is unpredictable. But although times are difficult for us at the moment: we are lucky in misfortune. We can trust a solid health system. We can rely on government support. Our hands are clean, our hospitals are prepared and our apartments are safe. This is not the case everywhere: in many countries around the world, people live under poor hygienic conditions, starving, freezing, suffering. When the corona virus hits such countries, “there will be scenes that we cannot imagine today [...] that we only know from cinema films,” says the virologist Prof. Dr. Drosten1. The health system of many emerging and developing countries is very weak; in South Africa - one of the countries in Africa with the best health care system2 - there are 1.5 intensive care beds per 100,000 people3; there are more than twenty times as many in Germany4. And if medical care is already reaching its limits in well-prepared South Africa - how bad is the situation in other countries? There are only 26 laboratories across the African continent that can diagnose coronaona; Experts fear that the virus could initially go unnoticed before it leads to countless fatalities6. And many countries also have other serious illnesses. More than 6,000 people died of measles in the Democratic Republic of the Congo last year, the WHO reported in January7. Every year, more than 250,000 children die of malaria in Africa. An undiscovered outbreak of the coronavirus, which is therefore difficult to isolate, will have catastrophic consequences for a number of countries in the already overloaded health systems. If one assumes that 70% of the African population falls ill and 10% of the sick die - a mortality as is observed in Italy - there will be as many deaths as Germany has inhabitants. It is inconceivable that everyone in Germany, Spain, France, Great Britain and the Netherlands will die from Corona. But this is exactly what could happen in Africa - with a mortality rate of 35% higher due to the very poor health system. But we can still do something. The time to act is now - not in six months, in three months, or in the next month. We can still help those organizations that support the local health system.While we cannot all help on the spot, we can use money to support those who are commited to the field work. That is why we collect donations for Doctors Without Borders9 and the worldwide Corona Aid Fund from the German Red Cross10. In the end, the donation amount will be divided and equally shared between these two organizations. The aid organizations can then use the money flexibly where it is most needed. This is how we can help each of us and we do not have to stand by and look helplessly as one of the greatest humanitarian disasters takes place. Now is the time to be human - not to want to be human. We can all save lives by saving the lifesaver. Let us support those who help other people day by day, using their health. Please - join in! Thank you!

43
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1.546 €
gesammelt

My chance to fight MS

* Deutsch* English (please select English at the bottom of this website and scroll down the text)* Español (Para la versión en español desplázate hacia abajo del texto, seguido de la versión en ingles.  Puedes cambiar el idioma de la página al final de la misma, en un desplegable a la derecha)Über michMein Name ist Martin, ich bin 34 und komme ursprünglich aus Regensburg, Deuschland. Aktuell pendle ich zwischen Regensburg, München und meiner zweiten Wahlheimat Barcelona. Ich bin ein optimistischer und aktiver Mensch. Viele Jahre war ich begeisteter Skifahrer, bin Mountainbike gefahren, habe Karate gemacht und bin viel gereist. Bis jetzt arbeite ich mit großer Freude bei einer Münchner Firma. Meine MS2010 wurde bei mir MS diagnostiziert, welche bis auf wenige Einschränkungen bis 2014 stabil blieb. Seitdem ging die MS in einen progredienten Verlauf über und verschlechterte sich drastisch. Seit 1,5 Jahren bin ich nun dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen.Sämtliche bisher zugelassenen Therapieformen blieben bisher erfolglos. Im November beschloss ich nochmal alles zu unternehmen, um die MS zu stoppen. Daher hatte ich Gespräche mit den Chefs der MS-Ambulanzen der Universitätskliniken Hamburg-Eppendorf, München Klinikum rechts der Isar, Regensburg und Basel. Die klare Aussage aller Ärzte war, dass die einzige verbleibende Chance und erfolgsversprechenste Möglichkeit eine Stammzellentherapie ist. Diese ist in Deutschland leider noch nicht zugelassen und wird noch langwierig in Studien getestet (in der Schweiz ist die Therapie bereits zugelassen). Allerdings könnte die Therapie schon jetzt für mich in London durchgeführt werden, wenn ich die Kosten selbst übernehme. Die TherapieEs geht um eine hämatopoietische Stammzellentherapie. Diese bewirkt einen Reset des Immunsystems. Diese Art der Stammzellen kommen im Knochenmark und Blut vor und können alle Zellen erzeugen, die Blut oder Immunsystem bilden. Die Therapie wird heute beispielsweise schon bei Leukämie eingesetzt. Ziel der Therapie ist es, die weitere Progression der MS zu stoppen und ein Übergreifen auf die Arme zu verhinden. Somit könnte ich weiterhin ein aktives Leben führen - wenn auch wohl weiter im Rollstuhl. Des Weiteren wird gerade viel geforscht, um Schäden an Nervenzellen zu reparieren. Möglicherweise können so in 5-10 Jahren die bisherigen Einschränkungen zum Teil behoben werden. Das ist meine Hoffnung, wenn man die Krankheit zum jetzigen Zeitpunkt wenigstens stoppen kann. Dieses Video zeigt anschaulich den Erfolg der Therapie bei einer Studienteilnehmerin (an welcher ich nicht mehr mitmachen kann): https://www.youtube.com/watch?v=G8IIf-A87Gg&t=5s KostenDie Kosten für die Therapie in London belaufen sich auf umgerechnet ca. 100.000 EUR. Des Weiteren wird mit ca. 15.000 EUR für Nachfolgebehandlungen, Medikamente und Rehabilitation gerechnet.  50.000 EUR konnte ich bereits über eigene Ersparnisse/Verkäufe sowie durch die Familie einsammeln, so dass ein Restbetrag von ca. 65.000 EUR bleibt.  SpendenIch bitte euch daher um eine Spende - jeder noch so kleine Betrag hilft mir! Alle Bezahlungen sind über diese Website sicher mit Sofort-Überweisung, VISA, Mastercard oder Giropay möglich. Die Beträge sind für die anderen Spender nicht sichtbar. Ich bin voller Hoffnung, dass ich mit eurer Hilfe die Therapie durchführen kann und somit auch in der Zukunft noch ein unabhängiges, selbstbestimmtes und sinnvolles Leben haben werde. Bereits im Voraus bedanke ich mich ganz herzlich für eure Teilnahme. ------------------------------------------------- English About meMy name is Martin. I am 34 years old and grew up in Regensburg, Germany. These days, I commute between, Regensburg, Munich and my second home Barcelona. I am an optimistic and very active person. For many years, I used to be a competitive ski racer, enjoyed mountain biking and Karate. I also love traveling and am passionate about my work for a Munich based company. My MS (multiple sclerosis)In 2010, I was diagnosed with MS. Except for a few limitations, I had a "normal" life. In 2014, the symptoms started worsening dramatically and for the last year and a half I have depended entirely on a wheelchair for mobility. So far, all available treatments have been unsuccessful. Last November, I decided to try everything possible in order to stop the MS progression and reached out to the chief neurologists of hospitals in Hamburg, Regensburg, Munich and Basel. The clear answer was that there is only one possibility left. A stem cell transplantation, which is a very intense, but also a very promising therapy which can stop the disease progression. Unfortunately, the treatment is unavailable in Germany or Spain leaving me with the only option of doing the treatment in London as a self-paying patient. The treatmentThe therapy consists of a stem cell transplantation similar to what is already done for leukaemia patients. Stem cells are taken out of the backbone and I will be subjected to a strong chemotherapy that basically destroys my immune system. After the chemotherapy treatment, my stem cells will be re-inserted into my body, for my immune system to rebuild itself without destroying my nervous system in the process.The goal of the treatment is to stop a further progression of the MS and to preserve the functioning of the upper limbs. My wish is to continue to enjoy the active life I currently have even though I might continue to use a wheelchair. I am hopeful that progress in medical research and new treatments will be available in the future to repair damaged nerves, however, right now this is my best option. CostsThe treatment in London will cost approximately 100,000 Eur plus 15,000 Eur for follow-up examinations, the medication and rehabilitation.I already collected 50,000 Eur from own savings, family and sale of personal items. Therefore, I still need to raise 65,000 Eur. DonationsI kindly ask you for a small donation. Every small amount will help me finance the treatment. Payments can be easily and securely made via this website. I am full of hope that with your help I will have an independent and self-determined life. Many thaks already in advance for your help. ------------------------------------------------- Español Acerca de míMe llamo Martin, tengo 34 años y soy de Ratisbona, Alemania. Actualmente me muevo entre Ratisbona, Múnich y mi segundo hogar Barcelona. Soy una persona optimista y muy activa. Durante muchos años fui competidor de esquí, practicaba ciclismo de montaña y kárate. Me encanta viajar y disfruto mucho de mi trabajo actual en una empresa de Múnich.Mi Esclerosis MúltipleEn el año 2010, me diagnosticaron EM. Excepto por algunas limitaciones, tenía una vida "normal". En el 2014, los síntomas comenzaron a empeorar dramáticamente y durante el último año y medio he dependido por completo de una silla de ruedas para mi movilidad.Hasta ahora, todos los tratamientos disponibles no han tenido éxito. En noviembre, decidí volver a hacer todo lo posible para detener la EM. Hablé con los jefes de los departamentos de pacientes externos de los hospitales universitarios de Hamburgo-Eppendorf, Munich Klinikum rechts der Isar, Ratisbona y Basilea. Todos los médicos me comunicaron que la única oportunidad que me quedaba, la opción más prometedora, era un tratamiento con células madre. Lamentablemente, debido a burocracia y estudios inacabables, el tratamiento no está disponible en Alemania o España. La única opción que me queda es hacer el tratamiento en Londres haciéndome cargo de los costos. El tratamientoSe trata una terapia de células madre hematopoyéticas. Provoca un reajuste del sistema inmunológico. La terapia ya suele utilizarse en la actualidad, por ejemplo, para la leucemia.Las células madre se extraerán de mi columna vertebral y me someterán a una quimioterapia fuerte que básicamente destruye mi sistema inmunológico. Después del tratamiento de quimioterapia, mis células madre se volverán a insertar en mi cuerpo, para que mi sistema inmunitario se reconstruya sin destruir mi sistema nervioso en el proceso.El objetivo de la terapia es detener el avance de la EM y prevenir la propagación a los brazos. Esto me permitiría seguir llevando una vida activa, aunque probablemente seguiría en silla de ruedas. Tengo la esperanza de que el progreso en la investigación médica permita en un futuro reparar los nervios afectados, sin embargo, en este momento esta es mi mejor opción. CostesEl coste del tratamiento en Londres asciende a aproximadamente 100 000 euros. Además, calculan que los tratamientos de seguimiento, los medicamentos y la rehabilitación podrían costar unos 15 000 euros. Por suerte, ya he podido recaudar 50 000 euros gracias a mis propios ahorros y la ayuda de mi familia, por lo que me faltan unos 65 000 euros. DonacionesEs por este motivo que te pido una donación: Todas las cantidades, por muy pequeñas que sean, son de ayuda. Puedes realizar el pago de forma segura a través de esta página web con VISA, Mastercard. Los demás donantes no podrán ver los importes. Guardo la esperanza de que con tu ayuda pueda someterme al tratamiento y pueda seguir llevando una vida independiente, autónoma y digna en el futuro. Gracias de antemano por tu apoyo!

390
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36.186,56 €
gesammelt

55 %

Gebt Ben Sprache!

Liebe hilfsbereite Spender, Familien, Firmen, Freunde und Bekannte, Ich heiße Petra und bin die Oma von Ben. Schon jetzt danke ich euch von Herzen für eure Hilfe, die es Ben ermöglichen soll, eine Delfintherapie in der Türkei zu machen. Was habe ich mich auf mein erstes Enkelkind gefreut, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ich, die viele Jahre als Erzieherin und Heilpädagogin mit Kindern gearbeitet hat.Dann war der Tag da und unser Ben wurde im Juli 2016 geboren. Es war so schön, dass ich mein Glück kaum fassen konnte. Anfangs war alles super. Mit 6 Monaten bemerkten wir, dass er nicht richtig greifen konnte. Der Kinderarzt meinte „Das kommt noch“ und vertröstete uns. Ich machte mir, da ich vom Fach war, aber immer größere Sorgen, da Ben kaum griff und auf Ansprache nicht reagierte. Mit 8 Monaten läuteten bei mir alle Alarmglocken und nach erneutem Kinderarztbesuch, läuteten sie auch beim Kinderarzt und Ben bekam einen Tag später seine erste Vojtatherapie. Ben lernte, wenn auch stark verzögert, sich zu drehen, zu sitzen, krabbeln und mit fast zwei Jahren auch zu laufen. Parallel zur Physiotherapie bekam er Frühförderung, später auch Ergotherapie. Es folgte ein Marathon der Diagnostik. Was hat Ben? Bis dahin hieß es: eine Entwicklungsverzögerung. Es folgten ein Krankenhausaufenthalt und viele, viele Untersuchungen. Bis eine genetische Untersuchung die Diagnose: Gendefekt MED-13L-Syndrom ergab. Für uns brach eine Welt zusammen: Was ist das? Wie wird er sich entwickeln? usw. usw. Für uns stellten sich hunderte von Fragen. Leider ist dieses Syndrom noch relativ unerforscht und unbekannt und die Ärzte lassen dich damit auch im Regen stehen. Ben besucht jetzt mit 3,5 Jahren einen integrativen Kindergarten, hat eine Vielzahl von Therapien, einen anerkannten GdB von 80 % und den Pflegegrad 2.Unsere größte Sorge war und ist, dass Ben sehr wenig versteht und nicht spricht. Ihm fehlt jegliche Form der Kommunikation. Das macht den Alltag für die Familie sehr oft schwierig, da er sich durch die fehlende Sprache unverstanden fühlt – dies bewirkt, dass er häufig wütend wird und in diesen Situationen uns gegenüber aggressiv wird, kratzt, beißt und kneift. Trotz größter Bemühungen und sehr viel Verständnis für Ben ́s Behinderung, stößt man häufig an seine Grenzen. Wenn ihr Ben sehen könntet, er ist so ein niedlicher und freundlicher Junge. Wir wissen, dass er durch die Delphintherapie nicht gesund wird, aber wir wünschen uns, dass er den bestmöglichen Start in ein normales Leben bekommt - eine Form der Kommunikation findet und in bestimmten Situationen nicht mehr so aggressiv ist. Leider fehlt uns dazu noch ein Teil des Geldes, da die Therapie ca. 8000 € kostet und von den Kassen keine Unterstützung kommt. Für jede Hilfe und Cent sind wir Ihnen dankbar! Danke von ganzem Herzen: Bens Oma Petra  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

83
Teilnehmer

4.500 €
gesammelt

56 %

Gemeinsam schaffen wir das! #beastmode

Wie viele wissen fing Kimis Leidenwegs in 2017 an und viele haben geholfen! Ich danke Euch von Herzen für jede noch so kleine Unterstützung. Aber die Katastrophen wollen einfach nicht aufhören. 2017 war bescheiden, 2018 war salopp gesagt auch bescheiden und 2019 noch bescheidener. Wer sich in der Vergangenheit beteiligt hat, kennt die Story. Hier ist aber nochmal der Link zur ersten Sammelaktion für alle die von Anfang an nachlesen möchten: https://www.leetchi.com/c/berta Es gab so viele Rückschläge, von den Kimi sich nicht hat unterkriegen lassen: Vergiftung und Koma in der Uniklinik Düsseldorf, einen Sturz in der Dusche wegen einem alten Duschhocker, zwei neue Bandscheibenvorfälle im Nacken und eine neuralgische Schulteramyotrophie ausgelöst durch den Sturz in der Uniklinik. Dazu kommen die bürokratischen Mätzchen der Krankenkassen und Versorger um dringend benötigte Hilfsmittel: Eine Luftmatratze um überhaupt schlafen zu können (Kostenpunkt € 7.000,-), ein gefederter Rollstuhl (€ 13.000,-) und der nie endenwollende Kampf um die C-Brace Orthesen. Hier gibt es allerdings einen kleinen Erfolg: Es gibt die Zusage einer 4-wöchige Testversorgung und im Anschluss dazu eventuell eine Dauerversorgung (allerdings frühestens in 6 Monaten nach Abschluss der Testversorgung).  Und das Übelste: Nach zwei Jahren unermüdlichem Kampf gegen diverse Rückschläge, für die Eigenständigkeit, für Lebensqualität und zwei funktionierende Beine steht der Endgegner eigentlich noch bevor. So wie es jetzt aussieht muss Kimi sich noch zwei großen Operationen unterziehen, um alles das zu bereinigen und zu reparieren was schief gelaufen ist (Begradigung, neue Fixierung und Stabilisierung sowie Reha). Er wird mit Reha und Wartezeit vermutlich die nächsten 18 Monate nicht wieder auf die Beine kommen und ist dringend auf unsere Hilfe angewiesen.  Schweren Herzens wurde die Berta inzwischen geschlossen, weil es einfach nicht absehbar ist wann Kimi wieder arbeiten kann und inzwischen das einzige Augenmerk die Genesung ist.  Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Und ich hoffe Ihr findet es alle in euren Herzen zu helfen, denn auch kleine Beträge helfen um Kimi in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. #letsmakekimigreatagain #beastmodeon #ketterechts #gemeinsamschaffenwirdas #kimtronicindahouse Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/897758247096754/Instagram-Link: https://www.instagram.com/kimtronicindahouse/

40
Teilnehmer

4.775 €
gesammelt

9 %
Corona SchutzSchild für Helfer

Corona SchutzSchild für Helfer

Wir wollen Corona Schutzschilder für besonders gefährdete Helfer bauen und kostenlos zur Verfügung stellen.Wir, das sind Freunde und Arbeitskollegen aus München und Umgebung eigentlich in der Entwicklung von Fahrzeugen beschäftigt.Wir arbeiten freiwillig und ohne Bezahlung benötigen aber Hilfe für die Beschaffung von Material, Werkzeugen und Versand.Erste Muster haben wir aus mehreren 3D Druckern hergestellt und schon für Tests an Krankenhäuser abgegeben.Aus unserem Drucker schaffen wir einen Halter (Stirnband) in  10 Stunden.Jetzt wollen wir mit unserem Netzwerk in eine Serienproduktion gehen. Wenn wir ein Spritzgusswerkzeug haben schaffen wir es den selben Halter in 1 Minute herzustellen!Dazu brauchen wir Eure Unterstützung, damit wir in 2 Wochen 1500 dieser Schutzschilder pro Tag herstellen können.Die Kosten für das Werkzeug für den Halter der Plexiglasscheibe belaufen sich auf 22.000€ (und wir bekommen das in 2 Wochen !, normalerweise dauert so ein Werkzeug 5 Wochen) Das fertige Schutzschild wird ca. 5€ in der Herstellung kosten (jetziger Stand der Kalkulation,  wir halten Euch aber auf dem laufenden!).Parallel dazu wollen wir möglichst schnell einen Verein gründen (Wenn Ihr wisst wie? Meldet Euch bei uns) Transparenz die gleiche Seite ist auf betterplace erstellt. We want to build Corona shields for particularly vulnerable helpers and make them available free of charge.We are friends and work colleagues from Munich and the surrounding area actually engaged in the development of vehicles.We work voluntarily and without payment but need help for the procurement of materials, tools and shipping.We have made the first samples from several 3D printers.From our printer we create a holder (headband) in 10 hours.Now we want to go into a series production with our network.If we have an injection mold we manage to make the same holder in 1 minute!To do this, we need your support so that in 2 weeks we can produce 1500 of these shields a day.Cost of the tool is 22,000€.Protective shield will cost approx. 5€ in the production (current state of calculation, but we will keep you up to date).At the same time, we want to start an association as quickly as possible (if you know how? Get in touch with us) transparency same page is build at betterplace

31

1.156 €

1 %
Weltweite Corona-Hilfe – jetzt! Worldwide Corona aid – now!

Weltweite Corona-Hilfe – jetzt! Worldwide Corona aid – now!

tl;dr: Corona wird zu einer weltweiten Krise, mit verheerenden Folgen für Länder mit schwachem Gesundheitssystem. Uns trifft Corona hart, aber unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet, und unsere Taschen voll. Viele Millionen Menschen sind allerdings in konkreter Lebensgefahr. Helfen wir deshalb denjenigen, die vor Ort Leben retten: dem Deutschen Roten Kreuz und den Ärzten ohne Grenzen, die alle Einnahmen aus dieser Kampagne erhalten. Organisiert wird diese Spendenkampagne von der gemeinnützigen und ehrenamtlichen digitalen Bürgerrechtsbewegung Reconquista Internet, die sich für mehr Vernunft im Netz einsetzt. Und manchmal eben auch für's große Ganze. Liebe Hände waschenden, zu Hause bleibenden Menschen! Die Corona-Pandemie hat uns hart getroffen, und bestimmt zur Zeit unser aller Leben. Wir schauen mit Sorgen in die Zukunft, weil vieles von dem, was gestern noch sicher erschien, morgen unsicher zu sein scheint. Die Auswirkungen der Pandemie auf unser Leben, unsere Gesellschaft und auch die Wirtschaft sind nicht vorhersehbar. Aber obwohl die Zeiten im Moment schwierig für uns sind: Wir haben Glück im Unglück. Wir können auf ein solides Gesundheitssystem vertrauen. Wir können auf Unterstützung vom Staat vertrauen. Unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet und unsere Wohnungen sicher. Das ist nicht überall so: In vielen Ländern auf der Welt leben die Menschen unter schlechten hygienischen Bedingungen, hungern, frieren, leiden. Wenn das Corona-Virus solche Länder trifft, „wird es Szenen geben, die wir uns so heute nicht vorstellen können [...], die wir nur aus Kinofilmen kennen“, so der Virologe Prof. Dr. Drosten1.Das Gesundheitssystem vieler Schwellen- und Entwicklungsländer ist sehr schwach; in Südafrika - einem der Länder in Afrika mit dem besten Gesundheitssystem2 - gibt es 1,5 Intensivbetten pro 100.000 Menschen3; in Deutschland sind es mehr als zwanzigmal so viele4. Und wenn die medizinische Versorgung schon im verhältnismäßig gut vorbereiteten Südafrika an ihre Grenzen kommt - wie sieht es dann in vielen anderen Ländern erst aus? Auf dem gesamten afrikanischen Kontinent gibt es nur 26 Labore, die Corona diagnostizieren können5; das Virus könnte sich weitestgehend zunächst unbemerkt verbreiten, bevor es zu unzähligen Todesopfern kommt, befürchten Experten6. Und vielen Ländern machen zusätzlich noch andere schwere Krankheiten zu schaffen. Mehr als 6.000 Menschen sind im vergangen Jahr in der Demokratischen Republik Kongo an den Masern gestorben, berichtete die WHO im Januar7. Jedes Jahr sterben in Afrika mehr als 250.000 Kinder an Malaria8. Ein unentdeckter und deshalb kaum einzugrenzender Ausbruch des Coronavirus wird bei den ohnehin überlasteten Gesundheitssystemen für etliche Länder katastrophale Folgen haben. Wenn man davon ausgeht, dass 70% der afrikanischen Bevölkerung erkranken, und 10% der Erkrankten sterben - also eine Mortalität, wie sie in Italien beobachtet wird -, dann wird es so viele Tote geben, wie Deutschland Einwohner hat. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Mortalität durch das sehr schlechte Gesundheitssystem in vielen afrikanischen Ländern noch deutlich höher als in Italien ist. Wenn man davon ausgeht, dass die Mortalität eher bei 35% liegt, dann ist das Leben von so vielen Menschen, wie in Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden leben, konkret bedroht.Doch noch können wir etwas tun. Die Zeit zum Handeln ist jetzt - nicht erst in sechs Monaten, nicht in drei Monaten, nicht nächsten Monat. Noch können wir jenen Organisationen helfen, die vor Ort das Gesundheitssystem stützen. Zwar können wir nicht alle vor Ort helfen: Aber wir können mit Geld diejenigen unterstützen, die vor Ort tätig werden. Deswegen sammeln wir Spenden für die Ärzte ohne Grenzen9 und den weltweiten Corona Hilfsfonds vom Deutschen Roten Kreuz10. Die Spendensumme wird am Ende geteilt und jeweils zu gleichen Teilen an diese beiden Organisationen weitergereicht. Die Hilfsorganisationen können das Geld dann flexibel dort verwenden, wo es am notwendigsten ist. So können wir helfen, jeder von uns, und wir müssen nicht tatenlos und hilflos zusehen, wie eine der größten humanitären Katastrophen ihren Lauf nimmt.Wir alle können Leben retten, indem wir die Lebensretter retten. Unsere Hände sind sauber, unsere Krankenhäuser vorbereitet und unsere Wohnungen sicher. Und unsere Taschen sind im Vergleich zu der Mehrheit der Menschen voll. Lasst uns gemeinsam diejenigen unterstützen, die Tag für Tag, unter Einsatz ihrer Gesundheit, anderen Menschen helfen. Jetzt ist die Zeit, nicht nur an uns, sondern auch an die anderen zu denken. Jetzt kommt es darauf an, menschlich zu sein - nicht menschlich sein zu wollen. Bitte - macht mit! Danke! Organisiert von Reconquista Internet, einer gemeinnützigen, ehrenamtlichen Bürgerrechtsbewegung, die sich für mehr Vernunft im Netz einsetzt. 1: Morgenpost, 2: Auswärtiges Amt, 3: Süddeutsche, 4: Süddeutsche, 5: Quarks & Co, 6: SPIEGEL, 7: WHO, 8: Tropeninstitut, 9: Ärzte ohne Grenzen, 10: DRK Dear hands washing people, staying at home! The corona pandemic has hit us hard and is currently determining all of our lives. We are concerned about the future because much of what seemed safe yesterday seems uncertain tomorrow. The impact of the pandemic on our lives, our society and the economy is unpredictable. But although times are difficult for us at the moment: we are lucky in misfortune. We can trust a solid health system. We can rely on government support. Our hands are clean, our hospitals are prepared and our apartments are safe. This is not the case everywhere: in many countries around the world, people live under poor hygienic conditions, starving, freezing, suffering. When the corona virus hits such countries, “there will be scenes that we cannot imagine today [...] that we only know from cinema films,” says the virologist Prof. Dr. Drosten1. The health system of many emerging and developing countries is very weak; in South Africa - one of the countries in Africa with the best health care system2 - there are 1.5 intensive care beds per 100,000 people3; there are more than twenty times as many in Germany4. And if medical care is already reaching its limits in well-prepared South Africa - how bad is the situation in other countries? There are only 26 laboratories across the African continent that can diagnose coronaona; Experts fear that the virus could initially go unnoticed before it leads to countless fatalities6. And many countries also have other serious illnesses. More than 6,000 people died of measles in the Democratic Republic of the Congo last year, the WHO reported in January7. Every year, more than 250,000 children die of malaria in Africa. An undiscovered outbreak of the coronavirus, which is therefore difficult to isolate, will have catastrophic consequences for a number of countries in the already overloaded health systems. If one assumes that 70% of the African population falls ill and 10% of the sick die - a mortality as is observed in Italy - there will be as many deaths as Germany has inhabitants. It is inconceivable that everyone in Germany, Spain, France, Great Britain and the Netherlands will die from Corona. But this is exactly what could happen in Africa - with a mortality rate of 35% higher due to the very poor health system. But we can still do something. The time to act is now - not in six months, in three months, or in the next month. We can still help those organizations that support the local health system.While we cannot all help on the spot, we can use money to support those who are commited to the field work. That is why we collect donations for Doctors Without Borders9 and the worldwide Corona Aid Fund from the German Red Cross10. In the end, the donation amount will be divided and equally shared between these two organizations. The aid organizations can then use the money flexibly where it is most needed. This is how we can help each of us and we do not have to stand by and look helplessly as one of the greatest humanitarian disasters takes place. Now is the time to be human - not to want to be human. We can all save lives by saving the lifesaver. Let us support those who help other people day by day, using their health. Please - join in! Thank you!

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1.546 €

My chance to fight MS

My chance to fight MS

* Deutsch* English (please select English at the bottom of this website and scroll down the text)* Español (Para la versión en español desplázate hacia abajo del texto, seguido de la versión en ingles.  Puedes cambiar el idioma de la página al final de la misma, en un desplegable a la derecha)Über michMein Name ist Martin, ich bin 34 und komme ursprünglich aus Regensburg, Deuschland. Aktuell pendle ich zwischen Regensburg, München und meiner zweiten Wahlheimat Barcelona. Ich bin ein optimistischer und aktiver Mensch. Viele Jahre war ich begeisteter Skifahrer, bin Mountainbike gefahren, habe Karate gemacht und bin viel gereist. Bis jetzt arbeite ich mit großer Freude bei einer Münchner Firma. Meine MS2010 wurde bei mir MS diagnostiziert, welche bis auf wenige Einschränkungen bis 2014 stabil blieb. Seitdem ging die MS in einen progredienten Verlauf über und verschlechterte sich drastisch. Seit 1,5 Jahren bin ich nun dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen.Sämtliche bisher zugelassenen Therapieformen blieben bisher erfolglos. Im November beschloss ich nochmal alles zu unternehmen, um die MS zu stoppen. Daher hatte ich Gespräche mit den Chefs der MS-Ambulanzen der Universitätskliniken Hamburg-Eppendorf, München Klinikum rechts der Isar, Regensburg und Basel. Die klare Aussage aller Ärzte war, dass die einzige verbleibende Chance und erfolgsversprechenste Möglichkeit eine Stammzellentherapie ist. Diese ist in Deutschland leider noch nicht zugelassen und wird noch langwierig in Studien getestet (in der Schweiz ist die Therapie bereits zugelassen). Allerdings könnte die Therapie schon jetzt für mich in London durchgeführt werden, wenn ich die Kosten selbst übernehme. Die TherapieEs geht um eine hämatopoietische Stammzellentherapie. Diese bewirkt einen Reset des Immunsystems. Diese Art der Stammzellen kommen im Knochenmark und Blut vor und können alle Zellen erzeugen, die Blut oder Immunsystem bilden. Die Therapie wird heute beispielsweise schon bei Leukämie eingesetzt. Ziel der Therapie ist es, die weitere Progression der MS zu stoppen und ein Übergreifen auf die Arme zu verhinden. Somit könnte ich weiterhin ein aktives Leben führen - wenn auch wohl weiter im Rollstuhl. Des Weiteren wird gerade viel geforscht, um Schäden an Nervenzellen zu reparieren. Möglicherweise können so in 5-10 Jahren die bisherigen Einschränkungen zum Teil behoben werden. Das ist meine Hoffnung, wenn man die Krankheit zum jetzigen Zeitpunkt wenigstens stoppen kann. Dieses Video zeigt anschaulich den Erfolg der Therapie bei einer Studienteilnehmerin (an welcher ich nicht mehr mitmachen kann): https://www.youtube.com/watch?v=G8IIf-A87Gg&t=5s KostenDie Kosten für die Therapie in London belaufen sich auf umgerechnet ca. 100.000 EUR. Des Weiteren wird mit ca. 15.000 EUR für Nachfolgebehandlungen, Medikamente und Rehabilitation gerechnet.  50.000 EUR konnte ich bereits über eigene Ersparnisse/Verkäufe sowie durch die Familie einsammeln, so dass ein Restbetrag von ca. 65.000 EUR bleibt.  SpendenIch bitte euch daher um eine Spende - jeder noch so kleine Betrag hilft mir! Alle Bezahlungen sind über diese Website sicher mit Sofort-Überweisung, VISA, Mastercard oder Giropay möglich. Die Beträge sind für die anderen Spender nicht sichtbar. Ich bin voller Hoffnung, dass ich mit eurer Hilfe die Therapie durchführen kann und somit auch in der Zukunft noch ein unabhängiges, selbstbestimmtes und sinnvolles Leben haben werde. Bereits im Voraus bedanke ich mich ganz herzlich für eure Teilnahme. ------------------------------------------------- English About meMy name is Martin. I am 34 years old and grew up in Regensburg, Germany. These days, I commute between, Regensburg, Munich and my second home Barcelona. I am an optimistic and very active person. For many years, I used to be a competitive ski racer, enjoyed mountain biking and Karate. I also love traveling and am passionate about my work for a Munich based company. My MS (multiple sclerosis)In 2010, I was diagnosed with MS. Except for a few limitations, I had a "normal" life. In 2014, the symptoms started worsening dramatically and for the last year and a half I have depended entirely on a wheelchair for mobility. So far, all available treatments have been unsuccessful. Last November, I decided to try everything possible in order to stop the MS progression and reached out to the chief neurologists of hospitals in Hamburg, Regensburg, Munich and Basel. The clear answer was that there is only one possibility left. A stem cell transplantation, which is a very intense, but also a very promising therapy which can stop the disease progression. Unfortunately, the treatment is unavailable in Germany or Spain leaving me with the only option of doing the treatment in London as a self-paying patient. The treatmentThe therapy consists of a stem cell transplantation similar to what is already done for leukaemia patients. Stem cells are taken out of the backbone and I will be subjected to a strong chemotherapy that basically destroys my immune system. After the chemotherapy treatment, my stem cells will be re-inserted into my body, for my immune system to rebuild itself without destroying my nervous system in the process.The goal of the treatment is to stop a further progression of the MS and to preserve the functioning of the upper limbs. My wish is to continue to enjoy the active life I currently have even though I might continue to use a wheelchair. I am hopeful that progress in medical research and new treatments will be available in the future to repair damaged nerves, however, right now this is my best option. CostsThe treatment in London will cost approximately 100,000 Eur plus 15,000 Eur for follow-up examinations, the medication and rehabilitation.I already collected 50,000 Eur from own savings, family and sale of personal items. Therefore, I still need to raise 65,000 Eur. DonationsI kindly ask you for a small donation. Every small amount will help me finance the treatment. Payments can be easily and securely made via this website. I am full of hope that with your help I will have an independent and self-determined life. Many thaks already in advance for your help. ------------------------------------------------- Español Acerca de míMe llamo Martin, tengo 34 años y soy de Ratisbona, Alemania. Actualmente me muevo entre Ratisbona, Múnich y mi segundo hogar Barcelona. Soy una persona optimista y muy activa. Durante muchos años fui competidor de esquí, practicaba ciclismo de montaña y kárate. Me encanta viajar y disfruto mucho de mi trabajo actual en una empresa de Múnich.Mi Esclerosis MúltipleEn el año 2010, me diagnosticaron EM. Excepto por algunas limitaciones, tenía una vida "normal". En el 2014, los síntomas comenzaron a empeorar dramáticamente y durante el último año y medio he dependido por completo de una silla de ruedas para mi movilidad.Hasta ahora, todos los tratamientos disponibles no han tenido éxito. En noviembre, decidí volver a hacer todo lo posible para detener la EM. Hablé con los jefes de los departamentos de pacientes externos de los hospitales universitarios de Hamburgo-Eppendorf, Munich Klinikum rechts der Isar, Ratisbona y Basilea. Todos los médicos me comunicaron que la única oportunidad que me quedaba, la opción más prometedora, era un tratamiento con células madre. Lamentablemente, debido a burocracia y estudios inacabables, el tratamiento no está disponible en Alemania o España. La única opción que me queda es hacer el tratamiento en Londres haciéndome cargo de los costos. El tratamientoSe trata una terapia de células madre hematopoyéticas. Provoca un reajuste del sistema inmunológico. La terapia ya suele utilizarse en la actualidad, por ejemplo, para la leucemia.Las células madre se extraerán de mi columna vertebral y me someterán a una quimioterapia fuerte que básicamente destruye mi sistema inmunológico. Después del tratamiento de quimioterapia, mis células madre se volverán a insertar en mi cuerpo, para que mi sistema inmunitario se reconstruya sin destruir mi sistema nervioso en el proceso.El objetivo de la terapia es detener el avance de la EM y prevenir la propagación a los brazos. Esto me permitiría seguir llevando una vida activa, aunque probablemente seguiría en silla de ruedas. Tengo la esperanza de que el progreso en la investigación médica permita en un futuro reparar los nervios afectados, sin embargo, en este momento esta es mi mejor opción. CostesEl coste del tratamiento en Londres asciende a aproximadamente 100 000 euros. Además, calculan que los tratamientos de seguimiento, los medicamentos y la rehabilitación podrían costar unos 15 000 euros. Por suerte, ya he podido recaudar 50 000 euros gracias a mis propios ahorros y la ayuda de mi familia, por lo que me faltan unos 65 000 euros. DonacionesEs por este motivo que te pido una donación: Todas las cantidades, por muy pequeñas que sean, son de ayuda. Puedes realizar el pago de forma segura a través de esta página web con VISA, Mastercard. Los demás donantes no podrán ver los importes. Guardo la esperanza de que con tu ayuda pueda someterme al tratamiento y pueda seguir llevando una vida independiente, autónoma y digna en el futuro. Gracias de antemano por tu apoyo!

390

36.186,56 €

55 %
Gebt Ben Sprache!

Gebt Ben Sprache!

Liebe hilfsbereite Spender, Familien, Firmen, Freunde und Bekannte, Ich heiße Petra und bin die Oma von Ben. Schon jetzt danke ich euch von Herzen für eure Hilfe, die es Ben ermöglichen soll, eine Delfintherapie in der Türkei zu machen. Was habe ich mich auf mein erstes Enkelkind gefreut, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ich, die viele Jahre als Erzieherin und Heilpädagogin mit Kindern gearbeitet hat.Dann war der Tag da und unser Ben wurde im Juli 2016 geboren. Es war so schön, dass ich mein Glück kaum fassen konnte. Anfangs war alles super. Mit 6 Monaten bemerkten wir, dass er nicht richtig greifen konnte. Der Kinderarzt meinte „Das kommt noch“ und vertröstete uns. Ich machte mir, da ich vom Fach war, aber immer größere Sorgen, da Ben kaum griff und auf Ansprache nicht reagierte. Mit 8 Monaten läuteten bei mir alle Alarmglocken und nach erneutem Kinderarztbesuch, läuteten sie auch beim Kinderarzt und Ben bekam einen Tag später seine erste Vojtatherapie. Ben lernte, wenn auch stark verzögert, sich zu drehen, zu sitzen, krabbeln und mit fast zwei Jahren auch zu laufen. Parallel zur Physiotherapie bekam er Frühförderung, später auch Ergotherapie. Es folgte ein Marathon der Diagnostik. Was hat Ben? Bis dahin hieß es: eine Entwicklungsverzögerung. Es folgten ein Krankenhausaufenthalt und viele, viele Untersuchungen. Bis eine genetische Untersuchung die Diagnose: Gendefekt MED-13L-Syndrom ergab. Für uns brach eine Welt zusammen: Was ist das? Wie wird er sich entwickeln? usw. usw. Für uns stellten sich hunderte von Fragen. Leider ist dieses Syndrom noch relativ unerforscht und unbekannt und die Ärzte lassen dich damit auch im Regen stehen. Ben besucht jetzt mit 3,5 Jahren einen integrativen Kindergarten, hat eine Vielzahl von Therapien, einen anerkannten GdB von 80 % und den Pflegegrad 2.Unsere größte Sorge war und ist, dass Ben sehr wenig versteht und nicht spricht. Ihm fehlt jegliche Form der Kommunikation. Das macht den Alltag für die Familie sehr oft schwierig, da er sich durch die fehlende Sprache unverstanden fühlt – dies bewirkt, dass er häufig wütend wird und in diesen Situationen uns gegenüber aggressiv wird, kratzt, beißt und kneift. Trotz größter Bemühungen und sehr viel Verständnis für Ben ́s Behinderung, stößt man häufig an seine Grenzen. Wenn ihr Ben sehen könntet, er ist so ein niedlicher und freundlicher Junge. Wir wissen, dass er durch die Delphintherapie nicht gesund wird, aber wir wünschen uns, dass er den bestmöglichen Start in ein normales Leben bekommt - eine Form der Kommunikation findet und in bestimmten Situationen nicht mehr so aggressiv ist. Leider fehlt uns dazu noch ein Teil des Geldes, da die Therapie ca. 8000 € kostet und von den Kassen keine Unterstützung kommt. Für jede Hilfe und Cent sind wir Ihnen dankbar! Danke von ganzem Herzen: Bens Oma Petra  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

83

4.500 €

56 %
Gemeinsam schaffen wir das! #beastmode

Gemeinsam schaffen wir das! #beastmode

Wie viele wissen fing Kimis Leidenwegs in 2017 an und viele haben geholfen! Ich danke Euch von Herzen für jede noch so kleine Unterstützung. Aber die Katastrophen wollen einfach nicht aufhören. 2017 war bescheiden, 2018 war salopp gesagt auch bescheiden und 2019 noch bescheidener. Wer sich in der Vergangenheit beteiligt hat, kennt die Story. Hier ist aber nochmal der Link zur ersten Sammelaktion für alle die von Anfang an nachlesen möchten: https://www.leetchi.com/c/berta Es gab so viele Rückschläge, von den Kimi sich nicht hat unterkriegen lassen: Vergiftung und Koma in der Uniklinik Düsseldorf, einen Sturz in der Dusche wegen einem alten Duschhocker, zwei neue Bandscheibenvorfälle im Nacken und eine neuralgische Schulteramyotrophie ausgelöst durch den Sturz in der Uniklinik. Dazu kommen die bürokratischen Mätzchen der Krankenkassen und Versorger um dringend benötigte Hilfsmittel: Eine Luftmatratze um überhaupt schlafen zu können (Kostenpunkt € 7.000,-), ein gefederter Rollstuhl (€ 13.000,-) und der nie endenwollende Kampf um die C-Brace Orthesen. Hier gibt es allerdings einen kleinen Erfolg: Es gibt die Zusage einer 4-wöchige Testversorgung und im Anschluss dazu eventuell eine Dauerversorgung (allerdings frühestens in 6 Monaten nach Abschluss der Testversorgung).  Und das Übelste: Nach zwei Jahren unermüdlichem Kampf gegen diverse Rückschläge, für die Eigenständigkeit, für Lebensqualität und zwei funktionierende Beine steht der Endgegner eigentlich noch bevor. So wie es jetzt aussieht muss Kimi sich noch zwei großen Operationen unterziehen, um alles das zu bereinigen und zu reparieren was schief gelaufen ist (Begradigung, neue Fixierung und Stabilisierung sowie Reha). Er wird mit Reha und Wartezeit vermutlich die nächsten 18 Monate nicht wieder auf die Beine kommen und ist dringend auf unsere Hilfe angewiesen.  Schweren Herzens wurde die Berta inzwischen geschlossen, weil es einfach nicht absehbar ist wann Kimi wieder arbeiten kann und inzwischen das einzige Augenmerk die Genesung ist.  Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Und ich hoffe Ihr findet es alle in euren Herzen zu helfen, denn auch kleine Beträge helfen um Kimi in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. #letsmakekimigreatagain #beastmodeon #ketterechts #gemeinsamschaffenwirdas #kimtronicindahouse Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/897758247096754/Instagram-Link: https://www.instagram.com/kimtronicindahouse/

40

4.775 €

9 %
Mattea's Weg zum Therapiehund

Mattea's Weg zum Therapiehund

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und Unbekannte, mein Name ist Mattea und ich werde im Oktober zwei Jahre alt.Vor einem Jahr wurde bei mir ein seltenes Syndrom Namens "Mowat-Wilson-Syndrom" festgestellt. Das hat meiner Familie ersteinmal den Boden unter den Füßen weggerissen. Seit dem ist allerdings sehr viel passiert. Ich habe viele Termine, Untersuchungen und Therapien. Eine Therapie gefällt mir besonders gut und ich blühe total auf. Das ist die Therapie mit dem Begleithund meiner Frühförderin. Der Ailo sorgt dafür , dass bei mir ganz viele Glücksgefühle ausgelöst werden und ich auf einmal ganz viel Kraft und Energie entwickel , die ganz wichtig für meine Gesundheit ist. Meine Eltern überlegen schon sehr lange , ob ein treuer Begleiter unserer Familie die nötige Kraft und Stärke für unseren neuen Alttag bringen würde. Nachdem sie gesehen haben, wie sehr ich mich in der Gegenwart vom Ailo verändere - selbstverständlich ganz positiv, stand die Entscheidung fest. Leider sind die Kosten eines "fertigen" Therapiehundes enorm und fangen bei 25 Tausend (!!) Euro an. Daher haben meine Eltern entschieden, dass wir einen Welpen mit Hilfe ausbilden möchten. So können wir gemeinsam wachsen und voneinander und miteinander lernen. Jeder Euro bringt uns näher an unser Ziel und würde - ganz besonders mir , den Alltag sehr erleichtern.  Wir würden uns sehr freuen , wenn Ihr uns unterstützt.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istZusatz: Da viele erfragt haben, kommen hier noch die folgenden Optionen .. Tausend Küsse und Umarmungen , Eure Mattea, mit Mama , Papa und meiner Schwester Lea (5)

43

3.442,18 €

34 %
PTBS-Assistenzhund für Julia

PTBS-Assistenzhund für Julia

Hallo lieber Mensch, der Du meine Spendenseite gefunden hast :)! Zunächst einmal möchte ich mich für Dein Interesse an meinem Spendenaufruf und für Deine potenzielle Spende bedanken. Ich weiß, dass bei den Allerwenigsten das Geld so locker sitzt, dass man es willkürlich verteilen kann. Ich kann Dir versichern, dass Deine mögliche Spende hier sehr gut aufgehoben ist. Mein Name ist Julia und ich bin krank. Meine Organe funktionieren weitgehend alle so, wie sie sollen, aber mein Kopf tut es nicht. Durch ziemlich viele ziemlich grausame Erfahrungen in meiner Kindheit und Jugend leide ich seit knapp zehn Jahren unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die je nach Laune von einer Depression und Angststörungen begleitet wird. Kurzum: Ich brauche Hilfe. Die letzten Jahre habe ich durch diverse ambulante und stationäre Psychotherapien versucht, mich und meine Symptome soweit ich den Griff zu bekommen, dass ein halbwegs normales Leben möglich ist. Leider habe ich trotzdem eine Menge Einschränkungen. So kann ich nur schwer bis gar nicht alleine meine Wohnung verlassen und auch in Begleitung fällt es mir sehr schwer. Ich leide unter beinahe täglichen Flashbacks (dem wiederholten Erleben der Traumasituationen), Albträumen und Dissoziationen (dem Verlust der bewussten Wahrnehmung und Handlungskontrolle). So ist es mir schon ein paar Mal passiert, dass ich nach einer Dissoziation irgendwo „aufgewacht“ bin und nicht wusste, wo ich war. Dass das ziemlich gefährlich werden kann, muss ich wohl nicht betonen. Außerdem habe ich starke Angst vor anderen Menschen und der Nähe zu ihnen. Wenn mir jemand in der Supermarktschlange zu nahe kommt, kann es sein, dass ich dissoziiere oder Panik bekomme. Deshalb ist es mir seit drei Jahren nicht möglich, mein Studium fortzusetzen, geschweige denn arbeiten zu gehen. Meine Wohnung ist mein Gefängnis. Seit zwei Jahren wünsche ich mir deshalb einen Assistenzhund. Jetzt könnte man sich fragen, wie denn bitteschön ein Hund da helfen soll. Ganz einfach: Er kann sehr viel für mich tun. Ein Hund kann mir Sicherheit geben. Ein Gefühl, dass ich schon lange nicht mehr kenne. Bisher muss mein Mann mich überall hin begleiten, was für ihn einen ziemlichen Aufwand bedeutet, denn eigentlich müsste er in dieser Zeit arbeiten. Ich fühle mich als Belastung für meinen Mann und das möchte ich nicht mehr. Ein Hund kann mich also begleiten, mich vor anderen Menschen absichern (sie „blocken“) und stellt für andere eine Art Autoritätsperson dar, sodass sie mir nicht zu nahe kommen. Außerdem wird der Hund darauf ausgebildet, drohende Dissoziationen und Panikattacken rechtzeitig zu erkennen und sie zu unterbrechen, indem er mich z. B. anstupst. Eine Dissoziation ist wie bereits beschrieben nicht ohne und kann im schlimmsten Fall in schwerwiegenden Verletzungen enden. Der Hund kann mich davor bewahren, beziehungsweise mich durch sie hindurch begleiten, sodass es mir schneller wieder besser geht. Außerdem kann der Hund Albträume unterbrechen und mich beruhigen. Der Hund wird darauf trainiert, Räume für mich abzusuchen, ob sich darin Menschen befinden. Auch dadurch wird mein Sicherheitsgefühl sich deutlich verbessern. In einer akuten Dissoziation oder Panikattacke wird der Hund mich zum Rand einer Veranstaltung, einer Wand oder einer Sitzgelegenheit führen können. Er übernimmt sozusagen das Ruder, wenn ich orientierungslos im Ozean der Erinnerungen treibe. Wie Du sehen kannst, bedeutet mir der Hund sehr viel. Es wird ein schwarzer Labrador Retriever namens Yoshi werden, der sich sowohl vom Charakter, als auch von der Lernfähigkeit her besonders für diese Aufgabe eignet. Außerdem wird der Hund in einer Patenfamilie aufwachsen und engmaschig betreut und erzogen werden. Ich selbst traue mir das alleine nicht zu, da ich bisher noch keine Erfahrung mit einer so speziellen Erziehung eines Hundes gemacht habe. Die Ausbildung selbst wird etwa 22 Monate dauern. Leider ist so ein Assistenzhund sehr teuer, vor allem, wenn er fremdausgebildet wird. Mein Mann und ich sparen seit zwei Jahren jeden Cent, um uns diesen Traum zu erfüllen und mir ein wenig Lebensqualität zurückzugeben. So konnten wir uns bereits einen gewissen Betrag zusammensparen, was von zweimal BAföG definitiv alles andere als einfach war. Trotzdem fehlt uns noch ein ziemlicher Batzen Geld. Konkret kostet die Ausbildung in einer Patenfamilie, inklusive der Grundausstattung und Grundimmunisierung (Impfungen, Wurmkuren, etc.) des Hundes etwa 29.500 €. Darin enthalten ist die Anschaffung des Welpen, die gesamte Ausbildung, die Prüfungsgebühr am Ende der Ausbildung, die Unterbringung in der Patenfamilie, das Futter, und so weiter. Wir konnten uns wie gesagt bisher einen Teil davon bereits zusammensparen, beziehungsweise werden wir ihn in den nächsten 2 Jahren sparen, der für die Anschaffung und Unterbringung des Hundes genutzt werden wird. Uns fehlen noch etwa 18.200 € für die spezielle Ausbildung des Hundes. Eine genaue Aufstellung der anfallenden Kosten findest Du weiter unten. Ich weiß, dass dieser Betrag extrem hoch klingt (das tut er für uns logischerweise auch). Deshalb bedeutet uns jeder Cent, jeder noch so kleine Betrag eine Menge. Wir haben für den Hund ein separates Konto eingerichtet, wo alle Spenden und das Gesparte draufgehen wird. Es wird also wirklich jeder gespendete Cent ausschließlich für den Hund verwendet werden. Dieser Hund bietet das Potenzial, mir endlich wieder etwas Lebensqualität zurückzugeben, die mir in frühen Jahren auf brutalste Art und Weise genommen wurde. Ich will endlich wieder normal leben. Ich will alleine einkaufen gehen können, ich will wieder in die Uni, ich will Sicherheit fühlen. Das alles kann der Hund mir geben. Aber dafür brauche ich Deine Hilfe. Ich bin Dir sehr dankbar dafür, dass Du Dir meine Geschichte hier durchgelesen hast. Ich weiß das sehr zu schätzen. Über jede noch so kleine Spende bin ich mehr als glücklich. Auf mich wartet ein Leben. Ich will es endlich ergreifen. Deine Julia  Wenn Du dich für die Ausbildungsstelle interessierst, wo der Hund ausgebildet werden wird, schau doch mal hier vorbei: https://akademie-fuer-assistenzhunde.de/ Einen tollen Artikel über die Arbeit von PTBS-Assistenzhunden hat ein lieber Spender gefunden und den möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article145544762/Wie-ein-Assistenzhund-Traumatisierten-helfen-kann.html   Auflistung der Kosten für den PTBS-Assistenzhund Anschaffungs- und Unterhaltskosten Suche, Begutachtung und Anschaffung des Welpen (1.700 €)Impfungen und Tierärztliche Untersuchungen (1.340 €)Erstausstattung (Leine, Halsband, Kenndecke, ...) (450 €)Futter ca. 80 €/Monat (1.760 €)Hundehaftpflichtversicherung (150 €)Patenfamilie Mehraufwandsentschädigung à 250€/Monat (5.500 €) Gesamt (von uns getragen): 11.250 €  Ausbildungskosten Grundausbildung des Welpen durch eine Trainerin (8.568 €)(120 h à 60 €/h in 10 Monaten + Mehrwertsteuer) Ausbildung zum Assistenzhund durch eine Trainerin (9.639 €)(135 h à 60 €/h in 12 Monaten + Mehrwertsteuer) Gesamt  (Spenden benötigt): 18.207 € Via PayPal bereits gespendet: 2.386 € Via Yoshis Konto bereits gespendet: 370 €  Mit nur einem Klick kannst Du dich beteiligen.* Gib soviel Du möchtet (jeder Cent ist wichtig)* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

43

2.117 €

13 %
Krebs besiegen!

Krebs besiegen!

Krebs besiegen ! *scroll down for english version* Liebe Spender_innen,  Unsere Freundin Katharina Pohlenz- Ein schönes, nettes und lebensfrohes Mädchen, 21 Jahre alt- kämpft nun schon seit fast 9 Jahren gegen Krebs.Das erste Mal erkrankte sie mit 12 Jahren an Knochenkrebs, welcher zurückkehrte als sie 15 Jahre alt war. 2017 im Alter von 18 wurde erneut Krebs diagnostiziert, diesmal in ihrer Lunge.Nun hat sie wieder ein Jahr harte Therapie und weitere Operationen hinter sich und es schien so als ob sie es wieder geschafft hätte. Doch bei der letzten Untersuchung wurde wieder etwas in ihrer Lunge gefunden, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder Metastasen.Nun sind die Behandlungsoptionen schon sehr ausgeschöpft und werden daher immer teurer. Kathi hätte jedoch die Chance sich in Amerika einer weiteren Behandlung zu unterziehen, welche aber wiederum noch teurer wäre und die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht übernehmen würde.Kathi ist der stärkste Mensch den wir kennen! Sie ist sehr hilfsbereit und jeder mag sie. Sie ist immer positiv und man würde ihr all das was sie durchmachen musste und immer noch durchmacht niemals anmerken. Es ist uns sehr wichtig, ihr alle erdenklichen Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen und wir bitten Euch von ganzem Herzen uns dabei zu helfen. Falls ihr noch mehr über Kathi und ihre Geschichte erfahren wollt ist hier der Link zu: -Ihrem blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ , den es auch auf Instagram gibt @kinderhilfe_ev Mit freundlichen Grüßen Liam Zastrow und Antonia Fromm   dear donors, Our friend Katharina Pohlenz - a 21 year-old, ambitious, polite and life-loving girl- has been fighting cancer for over 8 years to this day.The first time Kathi was diagnosed with bone cancer she was 12. It then returned when she was 15 years old. In 2017, at the age of 18 she had another relapse. This time, they found the cancer in her lungs. At this point she had survived another year of intense therapy and surgeries and so it seemed as though she would have overcome the illness again. But during the last visit to the doctors, they found something in her lungs once more, most possible metastases.   Now, the treatment options are very exhausted and therefore more expensive. Kathi, however, would have the chance to undergo an additional treatment in the US. This therapy would be even more costly and would not be taken over by her health insurance. Kathi is the strongest individual we know. She has overcome things only few people have had to face. She continues to fight with the same enthusiasm as in the beginning of her journey. Kathi refuses to accept the tragedy both her and her family were put through. She sets an example of positivity which inspires and will continue to inspire so many people. Everyone knows her as the kindest, most patient and genuinely helpful person. Therefore, it is very important for us to make sure she receives the best treatment possible. So, we ask you with all our heart to please help us. If you would like to find out more about Kathi and her story, here are the links to: -Her blog: http://www.kinderhilfe-ev.de/kathis-blog/ -her blog on Instagram: @kinderhilfe_ev With kind regards, Antonia Fromm and Liam Zastrow

330

35.963,30 €

71 %
Louisa's Wunsch- und Hilfskasse

Louisa's Wunsch- und Hilfskasse

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich Willkommen zu dieser Sammelkasse.Wir, das sind Ilona, Timo, Pascal & Louisa uns geht es darum soviel für Louisa zu Sammeln wie möglich, wir wollen unserer kleinen Kämpferin noch soviele Wünsche erfüllen wie möglich bzw. wenn genug zusammen kommt würden wir Ihr gern das Meer zeigen. Nun zu Louisa's Geschichte:Am 23.07.2019 sind wir nach einigen Besuchen beim Kinderarzt in das Klinikum Weiden zur Stationären Aufnahme gefahren, der Grund dafür war das Louisa oft erbrochen hat teilweise unter dem Trinken der Flasche, teilweise danach und wir wollten das abklären lassen.Leider konnten die Ärzte nichts finden was das Erbrechen erklären würde, es fiehl ihnen aber auf das Sie beim Weinen ein Auge nicht ganz zu gemacht hat. Darauf hin wurde ein MRT/CRT des Schädels gemacht und es wurde ein 4cm großer Tumor im Kleinhirn endeckt der zum Schock für uns auch noch auf den Hirnstamm gedrückt hat (der Hirnstamm ist für Atmung und für weitere Lebenswichtige Funktionen zuständig). Diese Diagnose bekahmen wir am 25.07.2019.Am 27.072019 nach einem weitern Hirnscan wurde Louisa & Ilona mit dem Hubschrauber nach Regensburg geflogen, da das Problem mit dem Hirnstamm nach dem Scan am 27.07.2019 erst richtig gedeutet wurde, denn der Tumor sollte so schnell wie möglich Operativ entfernt werden um den Hirnstamm zu entlasten, diese OP sollte auch am Monatg den 29.07.2019 sofort umgesetzt werden und um 8:00 Uhr morgens wurde Louisa in den OP geschoben.Nach 8,5 höllischen Stunden hatte Sie die OP überstanden. Leider konnte nicht der ganze Tumor entnommen werden da teile des Tumors mit dem umliegenden Gewebe verwachsen war, Louisa konnte sich jetzt erstmal von der schweren Operation erholen und wieder etwas zu kräften kommen. Und wir warteten auf die Ergebnisse aus der Pathologie. Am 06.08.2019 wurden wir zu einem Gespräch mit den Ärzten gebeten die uns die Ergebnisse der Eingeschickten bzw. im eigenen Labor getesteten Proben des Tumors mitteilen wollten, leider wurden unsere schlimmsten Vorahnungen Realität und das Ergebniss das wir mitgeteilt bekahmen war alles andere als gut!Der Tumor ist Bösartig und extrem Aggressiv meinten die Ärzte und besprachen mit uns die nächsten Schritte (Chemotherapie etc.)Nun wird Louisa auf die Therapie vorbereitet und wir hoffen das die kleine Kämpferin auch genug Kraft hat das durchzustehen. So da das ja nicht schon genug schlimme Nachrichten für unsere Familie sind hatten wir ca. 2 Wochen davor eine Routine Untersuchung meiner Frau Ilona die bekannter weise an einer Knochenmarks Erkrankung leidet (Primäre Myelofibrose) die sozusagen eine Vorstufe zur Leukämie ist. Die Ärzte in Amberg diagnostizierten dann eine Akute Leukämie bei Ilona und überwiesen Sie sofort nach Erlangen in das Uniklinikum. Zu unserer Erleichterung wurde in Erlangen festgestellt das man sich in Amberg geirrt hat und zu unserem Glück keine akute Leukämie vorliegt dennoch muss Ilona in der nächsten Zeit eine Knochenmark Spende erhalten. Nun wollte ich meinen Mädels (auf die ich so wahnsinnig Stolz bin) Ihre Wünsche erfüllen, da ich aber als Alleinverdiener keine grossen Sprünge machen kann, im Gegenteil mit den Fahrtkosten (öffentlich da leider kein Auto) sehr zu kämpfen hab und alle laufenden Kosten etc. gerade so gebacken bekomme.Darum hoffe ich auf ein paar Meschen mit Herz die uns mit einer kleinen Spende helfen die Wünsche zu erfüllen bzw. das Leben im Krankenhaus etwas erträglicher zu machen. Meine Frau Ilona hat z.B. noch nie das Meer gesehen (ausser Nordsee) das gilt natürlich auch für Louisa. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Am 09. März 2020 kurz vor 6 Uhr morgens hat sich unser kleiner über alles geliebter Engel auf den Weg über die Regenbogenbrücke gemacht.Leuchte Hell kleiner Stern. Herzlichen DankTimo, Ilona, Pascal und Louisa

112

4.339,50 €

54 %
Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

Noch einmal Kanada spüren und geniessen bevor die Autoimmunerkrankungen Sie förmlich auffressen

For English Version Scroll down please Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse für Kerstin alias Miss Canada, und um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank an alle von Euch. Selbst ein kleiner Beitrag hilft. Egal ob 1 oder 5 Euro der Dank ist euch sicher. Zudem wird ein Teil davon, wird in die Forschung gespendet, von Frau Prof Dr A. Wagner, zur Suche von Behandlungsmöglichkeiten bei Autoimmunerkrankungen, ohne die Kerstin schon lange nicht mehr am Leben wäre. Und Frau Dr med. Kristin Kotzerke und Herrn Dr med. Horst Jürgen Schramm ein grosses Danke, fürs immer wieder probieren und gut zureden. Danke an Dr. R.P. Beigel und Dr. W. Bernhardt für die Einsätze und die starken Nerven! Warum sammeln wir hier?? Weil wir auf diesem Wege versuchen Kerstin einen Lebenstraum zu erfüllen, Noch einmal nach Kanada zu reisen, und da es nur noch auf dem Wasserweg mit Medizinischer Begleitung geht, liegen solche Reisen leider oft bei über 20000 Euro, zudem gibt es leider nur eine einzige Reederei in Deutschland, die diese Dinge, wie Sauerstoff und Cannabis überhaupt transportieren. Auch nur nach langer Schilderung der Lage und der Hintergründe.Aber wir sparen auch fleissig alles was geht. Selbst die Lebensversicherung wird benötigt. Bei Fragen meldet euch alle. Danke im Voraus für Eure Hilfe. Leider gobt es mehr Diagnosen, mehr Organ Beteiligung, und und und.KANADA hält Kerstin derzeit am Leben und das ist super schön für uns alle die Ihr nahestehen zu sehen, wenn es dann auch klappen kann und wird, wäre das der absolute Traum. Bevor die Sklerodermie und die Polymyositis es nicht mehr dazu kommen lassen. Alles sehr schwierig und ätzend derzeit für alle. Vor allem die Lunge und das Herz machen Probleme. Sie hat nur noch 3 cm Brustkorbatmung, im Vergleich wie unten auch beschrieben, gesunde Menschen schaffen ca. 6 bis 8 cm! Zudem gibt es seit Oktober neue Entzündungen im Gehirn, wo die Auswirkungen noch nicht abzuschätzen sind.DANKE an euch für alles was kommt. Egal!. Wenn es klappt wird jeder nicht nur in Gedanken mitgenommen und mitfahren, Nein auch dazu habe ich mir schon etwas schönes einfallen lassen. Dazu zum passenden Zeitpunkt mehr. Gruss Michael ( der Ehemann von Miss Canada  ) P.s. solltet ihr mit den Bezahloptionen nicht zurecht kommen, kontaktiert uns bitte über die Teilnehmer Kommentar Box : Button ganz unten rechts. Wir werden dann mit euch Kontakt aufnehmen können. Und schreibt zur Kontaktaufnahme auch eure Email Adresse hinein. DANKE   ENGLISH   Dear friends, family and acquaintances,Welcome to this Crowd Fund for Kerstin as Miss Canada, and to say thank you!With just one click you can participate.Give as much as you want All payments are secure with VISA, Mastercard or Giropay . Why Leetchi? Because it's clear, transparent and fastMany thanks to all of you. Even a small contribution helps. No matter if 1 or 5 Euros, thank you very much.With more than 20 euros per donation, there is something personal from Miss Canada if the address is accessible to us or communicated sorry guys only in Europe possible at the Moment, later canada is possible when the cruise starts right.  In addition, a part of it, will be donated to the research and recovery program, by Prof Dr A. Wagner MHH medical university of Hanover Germany , to search for treatment options in autoimmune diseases, without those medicines Kerstin would not be alive anymore. And Dr med. Kristin Kotzerke and Dr med. Horst Jürgen Schramm a big thank you for trying again and again and good talks. Thanks to Dr. R.P. Beigel and dr. W. Bernhardt for the inserts and the strong nerves!Why are we collecting here ?? Because we try in this way Kerstin to fulfill a lifelong dream, Once again to travel to Canada, and since it is only on the waterway on a cruise ship with medical support possible, such trips are unfortunately often over 20000 € expansive, moreover, there is unfortunately only a single shipping cruise company in Germany, which takes all these things with them, such as oxygen and cannabinoids. Even after a long description of the situation and the backgrounds they said yes.But we also diligently save everything that works. Even the life insurance is needed. If you have any questions, contact us. Thank you in advance for your help. Now everything looks much worse and very different. Unfortunately, more diagnoses, more organ involvement, and and and.CANADA currently keeps Kerstin alive and that's super nice to see for all of us who are close to her.T hat would be the absolute dream and the biggest gift after Health of course. Before the scleroderma and the polymyositis can not allow it anymore. Everything is very difficult and corrosive for everyone right now. Especially the lungs and the heart cause many problems. She has only 3 cm chest respiration, in comparison as described below, healthy people create about 6 to 8 cm! In addition, there are new inflammations in the brain since October, where the effects arent yet estimated.THANK YOU for everything that comes. No matter what!. If it works, everyone is not just taken in thoughts on this trip,No, I've come up with something nice. More at the right time. Greetings Michael (the husband of Miss Canada)   P.S. If you are unable to cope with the payment options, please contact us via the Participants comment box: Button at the bottom right. We will be able to contact you then. And please write your email address into it. THANK YOU

165

11.513 €

92 %
Eine für alle & alle für Anja

Eine für alle & alle für Anja

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank- NEUIGKEITEN VON ANJA - Zeit ist vergangen und vielleicht interessiert es euch, was Anja seit dem Zeitpunkt, seit dem sie von ihrer Krankheit erfahren hat, alles unternommen hat, um wieder gesund zu werden.  Hier eine grobe Auflistung der therapeutischen Maßnahmen, die unsere Anja bis dato nutzen konnte: - 3 Impfungen einer speziellen Immuntherapie, weitere Infos unter: https://www.immune-therapy.net/ (eine Impfung kostet fast 8000€!! und findet in Anjas Fall monatlich statt)- 18 Sitzungen Akupunktur (ca. 720€)- Heilpraktikerkosten (ca. 400-500€)- Nahrungsergänzungsmittel in Form con Weihrauch und Kurkuma (ca. 400€ insgesamt)- weitere therapeutische Maßnahmen wie Kinesiologie und Lesungen im morphischen Feld (mehrere 100€) Damit Anja weiterhin in Ruhe gesund wird und sie sich keine Gedanken um die Bezahlungen ihrer Therapien machen muss, bitte ich euch weiterhin zu spenden, oder die Seite hier zu teilen! Die Krankenkasse übernimmt weiterhin keinerlei Kosten der Therapien. Lediglich die Operationen wurden übernommen. Alle Kosten der Behandlungen wurden bisher über die Spenden großherziger Menschen (wie auch ihr es seid) finanziert. Ich würde es stark finden und mir wünschen, wenn wir das, was bisher schon gespendet wurde, nochmal etwas mehr als verdoppeln könnten. Aus diesem Grund würde ich unser Spendenziel auf 16.000€ festlegen, womit wir Anja zu zwei großen Impfungen der Immuntherapie verhelfen würden!! Was meint ihr, schaffen wir das gemeinsam? Wir hoffen auf eure Unterstützung! Einen ganz lieben Dank an alle Spender und eine besinnliche Weihnachtszeit.  - NOVEDADES DE ANJA - Ha pasado tiempo y quizás os interesa que métodos ha tomado Anja desde que supo que estaba enferma para ponerse buena de nuevo. Aquí os dejo una lista para que os enteréis de todas las formas de terapia que ha aprovechado nuestra Anja hasta ahora: - 3 sesiones de una terapia especial inmunitaria, más información aquí https://www.immune-therapy.net/ (una sesión vale 8000€ ! y se suele repetir una vez al mes en su caso)- 18 sesiones de acupuntura (costes en total 720€)- costes de médicos homeopáticos (400-500€)- complementos alimenticios en forma de incienso y cúrcuma (en total unos 400€ aproximadamente)- más métodos de terapia como por ejemplo kinesiología (más de unos 100€) Para que Anja pueda recuperarse poco a poco y no tenga que invertir sus fuerzas en pensar como pagar las terapias os pido a compartir la página o donar dinero. El seguro médico todavía no le ha pagado ninguna de esas terapias. Solo pagaron las operaciones. De momento todas las terapias se han financiado por personas con grandes corazones como vosotros. Desearía que podríamos ser capaces a doblar la cantidad del dinero que hemos recaudado hasta ahora o incluso un poco más.Por esta razón pondría como meta para recaudar dinero por esta página 16.000 € con lo cual podríamos pagar a Anja dos sesiones de la terapia inmunitaria!! Que pensáis, somos capaces de lograrlo juntos? Contamos con vuestro apoyo! Muchas gracias a todos los donadores y os deseo unas bonitas Navidades.  Über unsere Spendenaktion  Unsere Anja: Anja ist eine bunte, verrückte und sportliche Powerfrau. Sie ist 54 Jahre alt und Mutter zweier Kinder im Alter von 13 und 17 Jahren. Ihr großes soziales Engagement, ihre Warmherzigkeit und Offenheit sowie ihr wunderbarer Humor kombiniert mit einem farbenfrohen Outfit sind dabei ihre Marken- zeichen, die sie bei Groß und Klein sehr beliebt machen. Seit Gründung der bilingualen spanisch-deutschen Kindertagesstätte Solecitos in der List ist sie die Leitung und vor allem das Herzstück unserer Einrichtung, die wir uns alle nicht wegdenken können und wollen. Was hat Anja? Anja ist urplötzlich und für alle unvorhersehbar an einem sehr aggressiven und seltenen Krebs-einem endometrialem Stromasarkom im Uterus-erkrankt. Auch ihre Lymphknoten sind bereits befallen. Die Schulmedizin kann ihr leider keine erfolgsversprechende Behandlung anbieten, sodass sie und ihre Familie nunmehr ihre ganze Hoffnung auf eine Immuntherapie oder andere, von den Krankenkassen derzeit nicht übernommene, alternative medizinische Heilmethoden setzen müssen. Das durch diese Spendenaktion gesammelte Geld soll dann für die Bezahlung der Immuntherapie oder anderer, derzeit noch nicht bekannter Behandlungsmethoden verwendet werden. Anjas Motto: „Es gibt keine Probleme, sondern Lösungen!“ haben wir uns – die Eltern, Freunde, Kollegen & Kinder der Kindertagesstätte Solecitos - mit dem Ziel zur Aufgabe gemacht, ihr Leben zu retten! Und hierfür brauchen wir Eure Unterstützung!     Die Organisatorin handelt weder im Auftrag noch mit Vollmacht der Kindertagesstätte Solecitos e.V. Es handelt sich hierbei um eine private Spendenaktion. Alle gesammelten Spenden kommen direkt Frau Anja Balthasar und ihrer medizinischer Versorgung zugute.    Nuestra Anja: Anja es una mujer polifacética, positiva y llena de energía. Tiene 54 años y tiene dos hijos de 13 y 17 años.  A Anja se le reconoce siempre por ayudar a los demás, por su espíritu abierto, su sinceridad, su simpatía y su humor inconfundible. Esa es la razón por la que tanto los grandes como los pequeños la quieren.  Desde la fundación de nuestra guardería, siempre ha sido la directora y es el corazón de nuestra institución. No podemos ni queremos imaginar la guardería sin ella. Que es lo que tiene Anja? A Anja le detectaron de repente cáncer de endometrio. Fue muy sorprendente para todos ya que nadie se lo esperaba. Además de que el cancer se presenta de una forma muy agresiva y es un tipo raro de cáncer de endometrio. También sus ganglios linfáticos ya están afectados. La medicina convencional no le puede ofrecer ningún tratamiento que tenga posibilidades de curarla. Por eso toda la esperanza que les queda a ella y a su familia es una terapia inmunitaria y otros métodos terapéuticos de la medicina alternativa. De momento el seguro médico no le cubre ninguno de sus gastos por esa terapia.Entonces se trataría de pagar la terapia inmunitaria u otros métodos que todavía no se conocen. El lema de Anja es el siguiente: “No hay problemas, solamente hay soluciones!”Ese lema es el objetivo de nosotros: los padres, amigos, compañeros y niños de la guardería Solecitos para salvar su vida! Y para eso necesitamos vuestra ayuda!  La organizadora no actúa de parte de Solecitos e.V. ni tiene el poder general de los mencionados. Se trata de una colecta privada.Toda la cuestación es para señora Anja Balthasar y sus tratamientos.

70

6.339 €

39 %
DORFBRUNNEN für Afrika

DORFBRUNNEN für Afrika

WIR HELFEN! Hilfst Du mit? WARUM wir einen Brunnen in Afrika bauen... „Es ist uns wichtig, den Teufelskreislauf der Armut zu durchbrechenund Menschen die Möglichkeit zu geben, ein erfülltes Leben zu führen“ Wusstest Du, dass:Mehr als 1,5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser    keinen Zugang zu Wasser haben?Die Todesursache von mehr als 3,4 Millionen Menschen pro Jahr, auf einen Mangel an sauberem Wasser, an Sanitäranlagen und an Hygiene zurückzuführen ist?Das fast alle dieser Todesfälle, 99% auf Entwicklungsländer entfällt.Frauen und Kinder TÄGLICH 258 Millionen Stunden mit dem Heranschleppen von Wasser beschäftigt sind. In dieser Zeit können sie weder bezahlter Arbeit nachgehen, noch die Schule besuchen. SEI TEIL EINER LÖSUNGMit Deiner Spende, gibst Du Deinen Beitrag für den Bau eines Brunnens in Nordafrika.Lasst uns gemeinsam PRO-AKTIV werden, um somit vielen Menschen, den Zugang zu sauberen Wasser zu ermöglichen. WIR, ein Netzwerk von Menschen, deren Lebensqualität anderer Menschen am Herzen liegt. Dafür organisieren wir lokale Wohltätigkeitsveranstaltungen, um den Betrag für diesen Brunnen in Afrika, zu generieren. Deine Spende wird zu 100% an den Bau dieses Brunnens gespendet. Wir freuen uns riesig über jeden einzelnen Beitrag und den Einsatz aller Mitwirkenden Ein herzliches DANKESCHÖNTeam-Goy-Krohn-Zeller Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

35

5.665 €

58 %
Oskar der Kämpfer NeuroScanBalance Methode

Oskar der Kämpfer NeuroScanBalance Methode

Hallo ich heiße Oskar und bin sehr schwer Krank. Ich habe einen Herzfehler der schon in der Schwangerschaft entdeckt und diagnostiziert wurde. Trotzdem entschieden sich meine Eltern mich nicht abzutreiben, da ihnen immer wieder gesagt wurde es sei nicht so schlimm man kann das gut operieren. Leider ging bei der Geburt einiges schief und ich musste 2 Stunden reanimiert werden, wahrscheinlich durch einen diagnose Fehler. Dadurch ist mein Gehirn sehr stark geschädigt wurden und ich konnte noch nicht am Herz operiert werden. Dadurch habe ich nur eine Sauerstoffsättigung von ca. 65 Prozent. Das hat das Leben meiner Eltern kommplett verändert. Ich kämpfe seit der Geburt um mein Leben und das bis jetzt auch mit ziemlich viel Erfolg, wenn man bedenkt das die Ärzte mich schon aufgegeben hatten. Ich werde werde von meinen Eltern gepflegt und von einen super Pflegeteam betreut. Auch mein großer Bruder mus ziemlich oft zurück stecken, da unternehmungen leider nicht mehr so oft möglich sind. Meine Mama kann seit meiner Geburt nicht mehr arbeiten gehen und auch mein Papa ist durh einen Unfall nicht in der Lage vollzeit zu arbeiten. Ich habe ziemlich viele Arzt Termine und auch viele Therapien. Leider bezahlen die Krankenkassen nicht alles sodas es für meine Eltern immer eine finanziele herausforderung ist. Darum bitte ich euch das ihr uns unterstützt damit meine Eltern mich zu allen Terminen begleiten können und mir trotz meiner behinderung ein tolles leben bieten können und das wir mal wieder was unternehmen können, denn dafür fehlt in letzter Zeit das Gelt. Außerdem möchte ich im Sommer eine neue Therapie anfangen die Neuro Scan Balance Methode leider wird diese von der AOK nicht bezahlt. Als helft mir und meinen Eltern das ich auch noch viele fortschritte machen kann. Die Spende wird nur für die NeuroScanBalance Methode benutzt wo der erste Block 1200 Euro kostet. Wenn die Therapie erfolgreich verläuft sind 3 weiter Blöcke geplant die wieder jeweils 1200 Euro kosten.Außerdem benötige ich dringend einen Gravity Chair auch dieser wird von der Krankenkasse leider nicht übernommen.Es wird auch immer auf meiner Facebook Seite bekannt gegeben wann und wieviel Euros verwendet werden natürlich auch mit Bildern von der Therapie Ihr könnt meine entwicklung verfolgen auf Facebock unter:  https://www.facebook.com/herzfehler1 Ihr könnt auch mit PayPal spenden unter:www.paypal.me/Hofmann915 Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

38

4.843,24 €

Leukämie bekämpfen

Leukämie bekämpfen

Liebe Spender_innen,  Ensar Kastrati – ein wunderbarer, netter und lebensbejahender Junge aus dem Kosovo,11 Jahre alt, kämpft seit September 2018 einen fast aussichtslosen Kampf gegen die Leukämie. Die Behandlungsmöglichkeiten im Kosovo waren von Anfang an sehr begrenzt und sind mittlerweile ausgeschöpft, Ensar war so Ende letzten Jahres dem Tode geweiht. Nur durch den Einsatz seiner Großmutter, Frau Faze Ardyli, einer Mitarbeiterin am Theater Freiburg und seines Onkels ist es im letzten Dezember gelungen, ein Einreisevisa nach Deutschland für Ensar zu bekommen, um an der Uniklinik Freiburg eine Weiterbehandlung zu beginnen. Unter großen Anstrengungen ist es mittlerweile gelungen, dass auch die Mutter von Ensar mit einem begrenzten Aufenthaltsrecht ihren Sohn hier in Freiburg durch die langwierige und schmerzhafte Behandlung begleiten kann.Ensar hält sich sehr tapfer, er ist der stärkste Mensch den wir kennen. Er liebt Fußball über alles, zuhause spielt er im Verein und sein größter Wunsch ist, irgendwann gesund auf den Fußballplatz zurückzukehren. Sein absoluter Lieblingsverein ist der FC Barcelona mit Lionel Messi. Er ist sehr hilfsbereit und trotz aller Schwierigkeiten ist er immer positiv, man würde ihm auf den ersten Blick nicht anmerken, in was für einer lebensbedrohenden Krise er steckt. Als wir, das Schauspielensemble des Theater Freiburg von seiner Situation erfahren haben, stand es für uns außer Frage, alles zu tun und zu helfen, die enormen Behandlungskosten von 150.000 € aufzubringen, da natürlich keine Krankenversicherung besteht, die die Kosten hier in Deutschland abdeckt. Glücklicherweise hat die  BILD hilft- Stiftung bereits erklärt, wenigstens einen Teilder Krankenhausrechnungen zu übernehmen. Wir bitten Euch von ganzem Herzen, uns dabei zu helfen, Ensar das Leben zu retten.Jede noch so kleine Spende wird zum Teil des großen Ganzen. Wir danken Euch Das Schauspielensemble des Theater Freiburg Andrea Gerhold, Lukas Hupfeld und Holger Kunkel (Ensemblesprecher)   P.S.: Da wir keine gemeinnützige Organisation sind, können leider keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

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42 %
Chemotherapie & Behandlung von Petra (3)

Chemotherapie & Behandlung von Petra (3)

Die Tochter eines Kollegen braucht unsere Hilfe. Petra Vještica ist die Tochter eines Mitarbeiters von City Express, der 100%-igen Tochterfirma der Österreichischen Post in Serbien. Das Mädchen wurde 2015 geboren und wuchs zu einem intelligenten und liebenswerten Mädchen heran. Im Alter von 2 Jahren setzten dann die ersten Symptome ein: Morgenübelkeit und Erbrechen. Nach einem Monat zeigte die Magnetresonanz einen Hirntumor im vierten Ventrikel. Petra wurde im Oktober 2017 erstmals operiert und erhielt danach Chemotherapie. Bei dieser Operation konnte der Tumor nicht komplett entfernt werden. Er hatte inzwischen das Stammhirn befallen, das Zentrum der lebenswichtigen Körperfunktionen. Zwei weitere Operationen in der Türkei waren nötig, bis der Tumor komplett entfernt wurde. In einem mühsamen Prozess erlernte Petra wieder die wichtigsten Lebensfunktionen wie Gehen und Schlucken.  Der Tumor ist nun entfernt, und nach der Chemotherapie soll Petras Behandlungsprozess in Deutschland fortgesetzt werden. Während die Behandlungskosten in Serbien von der lokalen Sozialversicherung gedeckt wurden, erfolgte die Finanzierung der Operationen in Istanbul über einen Sozialfonds. Für die nun nötige nächste Etappe der Chemotherapie und Behandlungen werden 140.000 Euro benötigt.  Wir möchten die Tochter unseres Kollegen dabei unterstützen. Herzlichen Dank im Voraus für jede Hilfe. Das Team von CEE Paket & Türkei

178

10.669,17 €

53 %
Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

Support für MORITZ - Therapie- und Hilfsmittelfond

ACHTUNG: Leider werden die Bilder immer wieder gelöscht und LEETCHi ist nicht in der Lage diesen Fehler zu beheben. Es tut mir leid, dass Ihr so keine akutellen Fotos sehen könnt. Seit Monaten versuche ich über den Support Hilfe zu bekommen. Leider erfolglos !!!!    Im November 2016 hat sich Moritz Leben von einem Tag auf den anderen komplett verändert. Er ist heute 29 Jahre - seit seinem Kreislaufstillstand liegt er im Wachkoma und kann nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewegen. Er nimmt seine Umwelt wahr, kann sich ihr aber nur noch wenig mitteilen.   Bild: Uniklinik Mainz Intensivstation - 14.11.2016   Wir,  Annette und Susanne, sind die Cousinen seiner Mutter Christina. Wir haben beide Familien mit insgesamt 7 gesunden Kindern. Darüber sind wir sehr glücklich und dankbar! Wir möchten Moritz und seiner Mutter Christina helfen! Sie benötigen beide dringend Hilfe und Unterstützung!Moritz ist das einzige Kind von Christina, die als alleinerziehende Mutter alles gibt! Sie verbringt jede freie Minute bei ihm! Sie arbeitet von Montag bis Donnerstag um den Rest der Woche bei ihm zu sein. Auch seine Großeltern und Tante leisten große Hilfe, besuchen ihn regelmäßig und helfen wo sie nur können.  Moritz ist momentan in einem Pflegezentrum welches ca. 80 km von seiner Heimat Mainz und seiner Mutter entfernt liegt. Es ist verkehrstechnisch sehr schlecht angebunden, mit dem Auto sind es ca. 90 Minuten, die meiste Zeit über Landstraße. Wenn sich Moritz Gesundheitszustand verschlechtert sind geeignete Krankenhäuser in weiter Ferne und nicht entsprechen ausgestattet. Christina möchte ihren Sohn wieder nach Hause holen, in seine vertraute Umgebung, hier ist er aufgewachsen, hier hat er jahrelang gelebt, hier wohnen drei Generationen unter einem Dach,  seine Freunde können ihn hier besuchen! Um das zu ermöglichen muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Die Umbaumaßnahmen im Haus, aber auch die Hilfsmittel und Therapien sind sehr teuer!  Wir würden uns so sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen Moritz mit egal welchem Beitrag helfen und unterstützen Anfang 2019 wieder nach Hause kommen zu können! Bitte leitet diese Nachricht an Freunde, Bekannte, Institutionen etc. weiter! Wie alles passierte: Mein Name ist Christina Mundschenk, 56 Jahre und ich bin die Mama von Moritz. Beide haben wir am 24. Januar Geburtstag. Etwas ganz besonderes. Wir waren immer ein Team und haben uns alleine durchgekämpft. Moritz ist ein begeisterter Turnschuh-Fanatiker. Er liebt Street Basketball und spielt Tennis. Moritz hat eine Schreinerausbildung absolviert und ein Studium des Handwerksdesigns begonnen. Er wollte immer Möbelbauer werden. Doch dann kam in 2010 die Diagnose Colitis Ulcerosa. Seit 2010 ist Moritz an Colitis Ulcerosa erkrankt und seit 2013 verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er war immer öfters im Krankenhaus und musste immer mehr Immunsuppressiva nehmen, was ihn immer schwächer machte. Sein Leben war stark eingeschränkt durch die Erkrankung. Anfang 2016 hatte er ein akutes Leberversagen aufgrund von Medikamentenvergiftung. 6 Wochen kämpfte er um sein Leben und konnte sich dann glücklicherweise wieder erholen. Alles schien wieder gut zu werden. Es ging ihm so gut wie lange nicht mehr.  Dann innerhalb von zwei Tagen bekam er eine Magen-Darm-Grippe und diese löste dann eine Addison Krise aus, die so schnell und heftig kam, dass er am 13.11.2016, mit gerade einmal 26 Jahren, einen Kreislaufstillstand erlitt. 8 Minuten war er unterversorgt und musste dann 30 Minuten reanimiert werden. Die Folge ist eine Hirnschädigung, die ihn bewegungsunfähig gemacht hat, er hat starke Spastiken an den Armen und im Nacken/Rumpfbereich. Seine Hände haben Kontrakturen, er kann nicht sprechen und wird über eine Magensonde ernährt. Nach Intensivstation und 6 Monaten Frührehabilitation haben ihn die Ärzte als „austherapiert“ bezeichnet. Doch Moritz gibt nicht auf. Er kämpft sich in Mikrostücken zurück. Sein Tracheostoma konnte im August 2017 verschlossen werden. Er erkennt mich und unsere Familie. Und er versteht oft was gesprochen wird. Allerdings kann er (noch) nicht entsprechend antworten. Seit Juni 2017 ist er in einem Pflegeheim für Wachkoma-Patienten, das über 80 km entfernt von unserem Zuhause in Mainz ist. Ich bin vier Tage die Woche bei ihm, seine Großeltern und seine Tante kommen einmal die Woche. Die Situation ist für alle sehr schwierig, gerade im Hinblick auf die unzureichende medizinische Betreuung in der ländlichen Umgebung. Moritz war seit Juni jeden Monat unplanmäßig in verschiedenen Krankenhäusern, was ein enormer Stress für ihn, aber auch für die Familie war. Auch die Situation im Pflegeheim entspricht nicht meinen Anforderungen. Man wird sehr schnell desillusioniert. Deshalb habe ich mich entschlossen, dass Moritz wieder zurück nach Hause – nach Mainz – kommen soll. Da Moritz nicht mehr in seine Dachwohnung kann, muss meine Wohnung behindertengerecht umgebaut und ein Zimmer für Moritz angebaut, sowie verschiedene Hilfsmittel beschafft werden.    Im Einzelnen bedeutet das:   Auf meiner Terrasse wird der Anbau für Moritz entstehen. Weiter muss das Bad behindertengerecht saniert werden. Da wir im 1.Stock wohnen und kein Treppenlift im Hausgang möglich ist, muss ein Außenaufzug angebracht werden, der direkt Zugang zu Moritz Zimmer hat. Im Garten muss ein Tor eingebaut und ein Weg zum Aufzug gepflastert werden. Dies wird meine kompletten Ersparnisse erfordern, aber nicht ausreichen. Ich gebe jeden Cent für Moritz, wenn es ihm dadurch besser geht. Ich bin zuversichtlich, dass Moritz zuhause bessere Fortschritte erzielen und auch mehr Therapien erhalten kann. Allerdings sind einige Therapien privat zu finanzieren – so z.B. Musiktherapie, Tiertherapie oder auch Behandlung durch Osteopathen. Moritz wird sich in seiner gewohnten Umgebung wohler fühlen. Er wird seine Familie um sich haben. Seine Freunde können dann auch endlich öfter zu Besuch kommen. Er wird eine bessere medizinische Versorgung bekommen können.  Nur zuhause wird Moritz wieder zurückfinden können und dazu bitte ich um Eure Hilfe. Er soll sich wohl fühlen und nicht verlassen – irgendwo in einem Pflegeheim am Ende der Welt. Moritz hat diese Chance mehr als verdient. Es kam völlig aus dem Nichts und überrannte uns am Sonntagmorgen auf brutalste Weise. Es kann jeden zu jedem Zeitpunkt treffen. Man ist niemals darauf vorbereitet.  Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mit nur einem Klick könnt Ihr Euch an der Sammelaktion beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank  English Version:  My name is Christina Mundschenk and I am the mum of Moritz. Both of us have our birthday on the 24th of January. Something very special. We have always been a team and have fought together through life’s challenges. Moritz is now 28 years old. Since his teens he has been an avid sneaker fanatic, loved to play street basketball and tennis. He had plans: Moritz completed a carpentry training and began studying craft design. He always wanted to become a furniture maker.  But then in 2010 came the diagnosis: ulcerative colitis. In 2013 his condition deteriorated. He was in the hospital and had to take more and more immune suppressive drugs, which made him weaker and weaker. A vicious cycle. His life was severely constrained. Then in early 2016, he suffered an acute liver failure due to drug poisoning. For six weeks he fought for his life,. But he recovered. Everything seemed to be going better.  Then everything turned to the worse on November 13, 2016. A gastrointestinal flu had triggered an Addison crisis, which came so fast and violent that Moritz suffered a cardiac arrest with just 26 years. He was under-supplied for 8 minutes and then had to be resuscitated for 30 minutes. The result was a severe brain injury. Since then Mortiz is unable to move or speak. He has strong spasticity in the arms and  the neck / trunk area, his hands have contractures and he is nourished by a feeding tube.  After an intensive care unit and 6 months of early rehabilitation, the doctors verdict was that nothing more can be done with therapy. But Moritz does not give up. He fights back in micro steps. His tracheostomy was closed in August 2017. He starts to recognise me and the family. And he often understands what is being said. However, he can not (yet) answer. Since June 2017, he is in a nursing home for wake coma patients, which is over 80 km away from our home in Mainz. I'm with him four days a week including the weekend, his grandparents and his aunt come once a week. The situation is very difficult for everyone, especially with regard to inadequate medical care in rural areas. Moritz was in different hospitals nearly every month, which was a huge stress for him, but also for the family.  The situation in the nursing home is not adequate for what he needs.  This is why I decided to take Moritz back home,  to his familiar surroundings, where he grew up, where he lived for years, where three generations live under one roof, and his friends can visit him. To allow for this my apartment needs to be adapted and various support procured. In detail, this means: The extension for Moritz will be built on my terrace. The bathroom needs to be changed to become accessible for his wheelchair. Since we live on the 1st floor and no possibility for a stair lift, an outside elevator will have to be build, with direct access to Moritz room. In the garden a gate must be installed and a way to the elevator paved.The renovations in the house, but also the support and therapies are very expensive. The whole family would be very grateful if as many people as possible can help Moritz with any contribution and help us to get him to come home again soon!

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7.075,10 €

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Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu

Letzte Wünsche von Achu  Hier ist seine Krankengeschichte Achu ist 36 Jahre alt und ist seit dem 01.Januar 2014 an einem Gehirntumor erkrankt. Er hat wie gewohnt in der Silvesternacht das Feuerwerk gesehen und ist anschließend schlafen gegangen. Am frühen morgen hat er dann im Schlaf einen epileptischen Anfall bekommen und musste mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus gefahren werden. Dort wurden zunächst übliche Untersuchen durchgeführt und dann kam der erste Schock für uns alle: Sie haben uns mitgeteilt, dass sich ein Fremdkörper am Gefirn befindet. Darauf hin musste er 3 Monate lang Kortison nehmen. Anschließend hat er seine erste große Op gehabt, welche über 12 Stunden gedauert hat. Nach einer Woche haben wir Ergebnisse über den Befund bekommen und es war Astro 2 also ein gutartiger Tumor. Dieses Ergebnis hat uns erst einmal beruhigt. Aber 3 Monate später hatte er fokale Anfälle im Gesicht. Wir sind dann zu seiner Hausärztin gefahren. Sie hat sofort gemerkt, was da los ist und hat schnell einen Termin für MRT und Besprechung organisiert. Nach dem MRT haben die Ärzte uns mitgeteilt, dass wieder ein neuer Tumor ( Rezidiv) weiter unten vom alten Tumor gefunden wurde und Achu so schnell wie möglich operiert werden sollte. Dann kam eben wieder eine anstrengende Op. Dieses mal allerdings mit einem bösartigem Tumor, also Astro 3.  Darauf hin wurde er bestrahlt und mit Chemo ( Temodal) behandelt. Zu dem Zeitpunkt hat er sogar Vollzeit gearbeitet. Er hat auch seinen Alltag so langsam in Ordnung gebracht. Diese ruhige Zeit hat dann leider nur bis Dezember 2018 gedauert. Im Dezember 2018 sind wir wie immer zu einer Nachsorgeuntersuchung gegangen und haben nach dem MRT sehr lange, ca 2 -3 Stunden, auf den Befund gewartet. Der Arzt hat alle anderen Patienten außer uns reingeholt. Da haben wir schon ein schlechtes Bauchgefühl gehabt, dass irgendetwas nicht stimmt. Das wurde dann leider bestätigt. Der Turmor ist wieder gewachsen, also wieder Rezidiv. Er sollten unbedingt schnell eine Biopsie machen lassen, weil die Ärzte erst wissen mussten, welche Art von Tumor wieder gekommen ist. Danach konnten die erst mit der Therapie anfangen. Wir haben uns für die Biopsie entschieden. Nach der Biopsie, wurde dann ein neuer Termin vereinbart. Zu dem Termin haben wir gedacht, dass alles in Ordnung sei. Allerdings wurde uns dann mitgeteilt, dass er sofort operiert werden sollte. Es war Glio. Es ist ein bösartiger Tumor des 4. Grades. Wir hatten keine Zeit zum Nachdenken oder eine zweite Meinung zu holen. Am nächsten Tag wurde er eingewiesen und am übernächsten Tag wurde er operiert. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt dürfte er nach Hause gehen. Sie haben uns über den Befund und über den Erfolg der Op informiert. Das Ergebnis war: Es konnte nicht alles entfernt werden, aber sie haben getan, was sie konnten. Deswegen musste er mit Chemo und Bestrahlung weiter behandelt werden. Aber der übrig gebliebene Tumor hat ihn nicht in Ruhe gelassen. Bis zum 4. Zyklus der Chemo in Kombination von Temodal und CCNU haben die gesagt, dass der Turmor sich an einer Hälfte zurück gebildet hat und an der anderen Hälfte war zumindest stillstand zu sehen. Nach dem 4. Zyklus hat der Arzt gesagt, das Chemo Therapie nichts bringt, weil es wieder gewachsen ist. Die behandelden Ärzte haben ihn aufgegeben, weil sie keine anderen Möglichkeiten mehr zur Verfügung hätten. Er solle einen anderen Arzt suchen, vielleicht hätte er da mehr Glück. Dann haben wir einen anderen Arzt gesucht und gefunden. Er war sehr nett und hat es zunächst mit einer Infusion (Avastin) versucht. Nach 4 Wochen gab es dann das erste MRT und war das Ergebnis war sehr gut, es war also Rückgang zu erkennen. Diese Therapie wurde weiter geführt. Aber nach weiteren 4 Wochen gab es erneut ein MRT und diesmal war das Ergebnis Ambivalent. Der Arzt hat darauf hin eine Kombination mit einer Chemo vorgeschlagen, also Infusion und einmal wochentlich CCNU. Das haben wir dann auch versucht. Es gab sehr schreckliche unerwünschte Nebenwirkungen, wodurch Achu sehr gelitten hat. Aber wir haben gedacht, wenn der Tumor weg ist, dann wird alles gut und er kann sich danach von den Nebenwirkungen erholen. An einem Samstag war er dann auf einmal den ganzen Tag nicht mehr ansprechbar. Essen und trinken ging auch nicht mehr und seine Atmung war auch schlechter geworden. Wir waren eine Woche vorher bereits bei einem Pneumonologischen Arzt wegen Atmungsprobleme. Da hat der Arzt gesagt, er solle sich damit abfinden und er könne gar nichts mehr tun. Er hatte nicht mal seine Lunge abgehört. Das war für uns eine große Enttäuschung. An dem Samstag haben wir dann spät am Abend den Retungsdienst gerufen. Er wurde wieder in ein Krankenhaus gebracht. Zunächst hieß es, dass es nur Exsikkose ist und er solle mehr trinken wegen der Chemo. Er wurde aber trotzdem als Patient aufgenommen und dort wurde er dann durch eine Infusion versorgt. Die Notärztin hat sich über die Vorgeschichte von Achu erkundigt. Da seine Atmung sich nicht so gut angehört hat, wurden erst einmal viele Tests gemacht, um heraus zu finden was los ist. Das Ergbnis war eine Lungenentzündung, daher wurde er mit Antibiotika behandelt. Wegen seines Zustands wollte die Ärztin einen MRT machen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war das letzte MRT nur 3 Wochen vorher. Zwei Tage später gab es dann das Ergebnis des MRT: Der Tumor sei schnell gewachsen trotz seiner Therapie und leider gäbe es keine Möglichkeiten mehr den Tumor zu stoppen. Die Therapien wurden eingestellt, da er nur noch einige Tage oder Wochen zu leben hätte und man nichts mehr tun könne. Wir sollen ihm seine Wünsche erfüllen und er dürfe auch, soweit es geht, alles tun/essen/trinken. Das kam für uns alle wirklich unerwartet. Keiner von uns hätte gedacht, dass es alles so schnell gehen würde. Achu hat sich allerdings schon frühzeitig Gedanken zum Ablauf seiner Beerdigung gemacht und zum Verbleib seiner Asche gemacht.Er will auch nach seinem Tod immer bei uns bleiben und nicht irgendwo ins Meer gestreut werden. Sein größter Wunsch ist es, dass aus seiner Asche ein Diamant gefertigt wird, damit er auch nach dem Tod weiterhin so glänzend und wertvoll sein kann, wie er es im Leben für uns alle immer war.Als Zeichen seiner ewigen Liebe zu seiner Frau möchte er, dass dieser Diamant eingefasst wird, damit sie ihn immer bei sich tragen kann und sie Trost findet, wenn sie einsam oder traurig ist.Leider ist so eine Bestattung sehr teuer und deshalb bitten wir euch um eure Hilfe. Ihr alle habt Achu sicherlich, als sehr herzlichen und äußerst hilfsbereiten Menschen kennengelernt. An dieser Stelle seid nun ihr gefragt. Bitte helft uns dabei, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen indem ihr statt gut gemeinter Blumenspenden einen Beitrag auf folgendes Konto überweist. Jeder, der ihn kennt, weiß bestimmt, dass er ein sehr netter Mensch und immer hilfsbereit ist. Er hat vielen Leuten geholfen, so gut er konnte geholfen. Wir wünschen uns, dass es da draußen auch so viele gute Menschen gibt, die uns helfen können seinen Wunsch zu erfüllen. Außerdem wollen wir auch, dass er eine möglichst schöne und würdevolle Beerdigung hat. Damit seine letzte Reise sehr schön wird. English translation below Achus Medical history Achu's last wish Achu is 36 years old and has been suffering from a brain tumor since January 01, 2014. Early in the morning he had an epileptic seizure in his sleep and had to be taken to the hospital by ambulance. There, the doctors carried out a routine examination and found something in his head that does not belong in the brain. As a result he had to take cortisone for three months. Then he had a major operation that lasted over 12 hours. After one week we got the results. It was a second-degree astrocytoma, so it was benign. That calmed us down a bit.But 3 months later he had more seizures in his face, so we went to his family doctor, who immediately recognized what was going on and made a quick appointment for an MRI. Afterwards the doctors told us that they found new tumor tissue (recurrence) far below the old tumor and that Achu should have surgery as soon as possible.Then the same tour again. But this time the tumor had become malignant, so Astro 3. Achu was then irradiated and treated with chemo (Temodal). When he didn't need radiation, he worked full-time. He also slowly put his everyday life in order. However, this quiet time only lasted until December 2018.When we went for the regular follow-up check-up in December 2018, we waited a very long time (about 2-3 hours) after the MRI for the findings. When the doctor first asked all other patients except us to come to the consulting room, we already had such a bad feeling that something was wrong. Unfortunately it was confirmed. Again the tumor had grown.In order for the doctors to start a new, more targeted therapy, they first had to do a biopsy. In the following discussion with the doctor, we were shocked again: He should be operated immediately. It's Glio. It is a particularly malignant grade 4 tumor, and there was no more time for us to think or for a second opinion. He was admitted the very next day and operated on the day after.After a week in hospital he was allowed to go home again. Although the operation was a success, the result still left much to be desired: despite the greatest care, the tumour could not be completely removed. Therefore he had to be treated with chemo and radiation.However, the remaining part of the tumor did not leave him alone. Up to the 4th cycle of chemotherapy in combination with Temodal and CCNU, the doctors said that the tumor was in remission or at least the growth had ceased. After the fourth chemo cycle, however, the doctor then said that the chemotherapy was of no use because the tumor had grown again.The attending doctors gave up on him because they felt they were ot of options. The statement that he should look for another doctor who could perhaps help him was anything but comforting for us.In fact, however, we did find another very helpful doctor who tried infusions. When we got the first MRI result after four weeks, it was very pleasing: remission. He should continue with the therapy.After another four weeks there was an ambivalent MRI result. The doctor suggested a combined chemotherapy in the form of infusion and once a week CCNU. Of course we tried it too, but Achu suffered a lot from the strong side effects. But we thought that when the tumor is gone, everything would be fine and Achu would recover.But things turned out quite differently. One day he was unresponsive all day long. He could neither eat nor drink and he was breathing very heavily. Because of his breathing problems, we had been to a lung specialist a week before, but he didn't respond to his complaints at all and advised us to accept the fact that there was no cure.The following Saturday Achu felt so bad that we had to call the emergency doctor and he was admitted to hospital. The doctors there first said that it was just desiccation and that he had to drink more because of his chemo. There they gave him infusions and admitted him as a patient. The emergency doctor listened to his medical history and found that his breathing sounded bad. After some tests the doctors found that he had pneumonia and needed to be treated with antibiotics. To examine his current condition, the doctor wanted to have an MRI.In only three weeks, which had passed since the last MRI, his tumor had already grown considerably. Even the doctors here had no way of stopping the tumor. All therapies were discontinued.The doctors said he had a few days or maybe weeks to live. He was allowed to do whatever he wanted from that point on. The only thing we could do for him was to make the short remaining time as pleasant as possible.This was really unexpected for all of us. None of us would have thought that it would all happen so quickly. Achu, however, thought about the course of his funeral at an early stage and made up his mind about the whereabouts of his ashes.He wants to stay with us even after his death and not be scattered somewhere in the sea.His greatest wish is to have a diamond made from his ashes so that he can continue to be as shiny and valuable after his death as he always was in life for all of us.As a sign of his eternal love for his wife, he wants this diamond to be framed so that she can always carry it with her and comfort her findet when she is lonely or sad.Unfortunately such a funeral is very expensive and therefore we ask for your help. All of you have surely got to know Achu as a very warm and very helpful person. It is now that you could help us greatly. Please help us to fulfill his last wish by transferring a contribution to the following account instead of well-intentioned flower donations.Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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Ärztliche Versorgung im Hintertaunus

Ärztliche Versorgung im Hintertaunus

Corona-Alarm: Die letzte Chirurgische Kassenarztpraxis und Notfallpraxis für Kindergarten- Schul- und Arbeits- und Wegeunfälle im Hintertaunus steht nicht nur kurz, sondern vor dem AUS! Dann sind 58.000 Einwohner ohne kassenärztliche ambulante Chirurgische Versorgung. (Gut, nach Frankfurt sind es nur 36 km, nach Bad Homburg 17, nach Oberursel 19 km). Ich versuche es ganz schnell zu erklären, im Anhang können sich die Interessierten ausführlich informieren. 1. Es ist allgemein bekannt, dass Facharztpraxen auf dem Land ums Überleben kämpfen müssen. 2. Tatsächlich werden in der Chirurgie Sprechstunden, genauer: alle nicht-operativen Behandlungen nicht kostendeckend, oder auch gar nicht vergütet. Sie denken natürlich als Kassenpatient: ich zahle doch mehrere hunderte Euro im Monat!. Richtig.In der Praxis Kuhlbrodt und Kollegen kommen da pauschal - je nach Alter - zwischen 25,05 und 29,34 Euro für drei Monate Behandlung an). Bei 3 Besuchen können noch einmalig 20€ dazu kommen, mehr aber nicht. Egal, wie oft Sie da waren.Versuchen Sie das mal woanders - z.B. bei der Inspektion Ihres Autos oder beim Metzger. Geld verdienen kann man nur mit Operationen, Privatversicherten und gesetzlich unfallversicherten (BG-) Patienten. 3. Behandelt der Arzt mehr Patienten, als er laut Budget „darf“, bekommt er nicht einmal die vollständige Pauschale - Mehrarbeit wird mit Abzügen „belohnt“. Das glauben Sie nicht? Verständlich. Aber dann lesen Sie bitte unten weiter. 4. Die Chirurgischen Praxen können nur durch Operationen, BGlich- und Privatversicherte überleben: übrigens eine Vorgabe der Sozialgesetzgebung 5. Durch die Corona-Krise hat sich bei Kuhlbrodt & Kollegen nun folgendes eingestellt. Um wirklich transparent zu sein, möchte ich Ihnen folgende Rechnung präsentieren:Anteil Kassenpatienten: 75 - 80%Anteil BG- und andere Patienten: 20 - 25%Monatliche Fixkosten: ca. 35.000€ Einnahmen Kassen (mit Operationen): 14.500€ ( 42,571%) Die verbleibenden 20.100€ (57,429%) müssen durch nicht kassenversicherte Patienten oder Behandlungen erwirtschaftet werden. Übrigens auch das eine gesetzliche Vorgabe, letztinstanzlich abgesegnet durch das Bundessozialgericht in Kassel. Also mehr als ein sehr dünnes Brett. Eigentlich unsinnig. Kuhlbrodt ist ja auch eigensinnig - aber immer da. Und immer in der Hoffnung: das wird schon irgendwann gehen Jetzt fallen weg wegen Corona:• Die BGlich versicherten Kindergarten- und Schulunfälle, weil - die Schulen sind geschlossen• Verschiebbare Operationen werden ausgesetzt, damit daraus keine Fälle für Krankenhäuser entstehen.• Arbeits- und Wegeunfälle sind deutlich zurück gegangen weil - Firmen werden heruruntergefahren und geschlossen, viele Menschen arbeiten im Home-Office. Natürlich ist das gut: wo nichts gemacht wird, passiert nichts. Aber für einen „Rettungs-Betrieb“ - und damit praktisch alles, womit man die Umsätze erwirtschaften kann, also zum Betrieb einer Chirurgischen- und Unfallpraxis, das fällt weg. Was bleibt, sind die nicht-operativen Sprechstunden, die gar nicht, oder nicht kostendeckend vergütet werden. Wobei „gar nicht“ es besser trifft, sollte man einen Faden, eine Nadel, eine Mullbinde oder gar eine Wundsalbe aus dem Schrank holen oder gar noch eine Arzt- und Sprechstundenhilfe vor Ort sind. Und das geschieht hier und dort reichlich - und gerne. Der „Rettungsschirm“ sieht vor, kleinen Unternehmen9.000 € bis 15.000 € für 3 Monate zur Verfügung zu stellen. Jetzt brauchen wir nicht mehr Wissen, als in der 4. Klasse:Einnahmen Kassen: 14.900€Plus: Rettungsschirm 3.000 - 5.000€ Wegfall durch Corona:• Alle verschiebbaren Operationen• Kindergarten-, Schul-, Wege- und Arbeitsunfälle• Aufruf an alle, möglichst keine Praxen aufzusuchen Ausgaben gesamt - ohne Gehalt Kuhlbrodt:35.000 € Minus um die Hutschnur - irgendwo zwischen:15.000 € und 25.000 € . Im Monat! Und nun? Ich als sein Berater und Freund sage: Praxis zumachen. Und zwar sofort. Jeder Monat kostet Dich bis zu € 25.000,00 die Du nicht hast. Aber ich bin ja auch Freund von Hans. Hans wiederum ist Altruist und wahrlich kein Geschäftsmann. Doch Arzt mit Herz und Seele. Idee Wenn jeder im Hintertaunus 0,50 € im Monat zahlen würde, oder jeder Usinger 3€ im Monat, dann könnte die Versorgung im Usinger Land gesichert werden. Wenn Sie es mal brauchen ... sind Sie froh. Das wäre dann so was wie eine echte Zusatz-Versicherung! Mini-Beitrag für: wenn mal was passiert, dann wird mir geholfen! Also hier, nicht vielleicht irgendwo. Sie können natürlich auch jederzeit nach Oberursel, Bad Homburg, Frankfurt oder sonst wo hin fahren. Es ist natürlich utopisch, dass sich mehr als 1.500 Leute beteiligen. Selbst das ist utopisch. Aber wenn nicht, ist die Praxis zu. Allein 1 x Taxi nach woandershin und zurück wäre der Jahresbeitrag. Durch Corona-Alarm:13.000 mal 3 Euro im Monat?Oder 58.000 mal 50 Cent?Oder 1.500 x 16,66€ oder 15.000 x 1,66 € oder eben 58.000 x 50 Cent?Dann ist die Praxis trotz Corona-Alarmfür ein Jahr gesichert. Ob Sie stolpern, Ihr Kind vom Fahrrad fällt, Ihr Knie nicht mehr will oder ob Sie sich beim Kochen in die Finger schneiden , Sie die Kellertreppe herunterfallen ....Sie alle werden froh sein, wenn es Kuhlbrodt & Kollegen noch gibt. Und dass er ein herausragender Arzt und Chirurg ist, muss ich nicht extra erwähnen.'Ich bitte um Solidarität - auch für Sie. Meine Name ist Michael Steinau und bin ein Freund von Hans, - Quatsch! Sein bester Freund , mit dem ich zusammen aufgewachsen bin. Wir waren zusammen im Internat, ich bin in die Wirtschaft, Hans in die Medizin. Geld war nie ein Karriereziel von uns. Trotzdem waren wir einigermaßen erfolgreich. Wegen mir gibt es weniger Kalk in der Spülmaschine, wegen Hans können viele Leute wieder gehen und nicht wenige haben wegen Hans’ besonderem Engagement überlebt.Ich habe später Schulen gegründet, Hans ist weg aus den Krankenhäusern und hat seine Praxis eröffnet. Dass ich noch lebe, habe ich Hans zu verdanken. 2 mal hat er Krebs gewittert, obwohl die Experten das negierten! Er hatte recht.Dass seine Praxis überlebt, kann ich allein nicht stemmen. Vielleicht spenden ein paar Leute auch etwas mehr. Ich kann Ihnen versichern, es geht alles in die Praxis und dies kommt allen, die in Not sind, zugute! Sie können mich bei Fragen gerne anschreiben: * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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Immuntherapie Spendenaktion

Immuntherapie Spendenaktion

Liebe Familie, Freunde und Bekannte, Wir freuen uns sehr, dass Ihr dem Link gefolgt seid. Wie Ihr vielleicht schon wisst, kämpft Michi seit 2,5 Jahren gegen einen sehr aggressiven Hirntumor. Die Diagnose aber auch die vielen Behandlungen stellen uns als Familie mit unserer kleinen Tochter täglich aufs Neue vor große Herausforderungen.Leider sind die schulmedizinischen Möglichkeiten bei dieser Krankheit sehr begrenzt. Wir sind trotzdem permanent auf der Suche nach neuen Ansätzen. Hier sind wir auf eine Immuntherapie aufmerksam geworden, die in Studien in den USA erforscht wird. Es wird ein Impfstoff basierend auf Michi‘s Tumorgewebe hergestellt und monatlich verabreicht. Die Herstellung und Verabreichung sind sehr zeitaufwendig und kostenintensiv. Wir rechnen über die Zeit mit Kosten im 6stelligen Bereich. Leider übernimmt die Krankenkasse die Kosten dafür nicht. Nun haben wir uns entschieden diese Sammelkasse einzurichten- einfach um jedem der möchte in seinem Rahmen die Möglichkeit zu geben sich anonym oder öffentlich daran zu beteiligen. Wir freuen uns über jeden Beitrag und hoffen sehr, dass die Therapie anschlägt und Michi noch viel Zeit mit seiner kleinen Tochter, mir und Euch verbringen kann.Vielen Dank, dass Ihr für uns da seid! Ganz liebe Grüße,Jessi mit Michi P.S.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

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12.225 €

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