Fight Norbert

Fight Norbert – Mein Feldzug gegen den Brustkrebs Krebs ist ein ziemliches Miststück, das einem nicht nur Sorgen und Ängste in nie dagewesenem Ausmaß vor die Füße schmeißt, sondern auch jede Menge Bürokratie und Frust. In meinem Fall kam die Diagnose genau eine Woche nach der Zusage zu meinem Gründungszuschuss. Ich habe Anfang des Jahres meinen Bürojob gekündigt und mich als Yogalehrerin und Masseurin in Hamburg selbständig gemacht. Das war die beste Entscheidung meines Lebens und meine Arbeit macht mich sehr, sehr glücklich. In der kurzen Zeit meiner Selbständigkeit war jedoch nicht die Zeit, ein finanzielles Polster aufzubauen, dass mich für die Dauer einer Krebsbehandlung (ca. 1 Jahr) versorgen kann. Hinzu kommt, dass ich von dem Krankengeld, dass meine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung zahlt, nicht leben kann. Wenn ich etwas dazu verdiene, wird mir wiederum das Krankengeld komplett gestrichen und ich muss die vollen (für Selbständige sehr hohen) Krankenkassenbeiträge zahlen. Ich führe wahrlich kein luxuriöses Leben, wohne in einer WG und habe auch sonst keine großen Ausgaben. Dennoch ist die Sorge, mich finanziell über Wasser halten zu können, an manchen Tagen größer, als die Angst vor dem Krebs. Verrückt – ist aber so. Bis Ende November erhalte ich noch den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit, danach wird es einfach sehr, sehr eng. Während der Chemotherapie gibt es Tage, an denen ich zu erschöpft zum Arbeiten bin. Hinzu kommen die Tage, an denen meine Abwehkräfte so schlecht sind, dass jede kleine Erkältung ruck-zuck zur Lungenentzündung werden kann. Ich darf dann möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und kann natürlich auch keine Yogagruppen unterrichten, bei denen vielleicht jemand einen Infekt hat. An den anderen "guten" Tagen würde ich gern weiter unterrichten und massieren, würde mir dann aber das Krankengeld verbauen, ohne das ich nicht über die Runden komme. So, genug gejammert. Da immer wieder Menschen fragen, was sie tun und wie sie helfen können, habe ich hier ein Spendenkonto eingerichtet. Finanzielle Unterstützung wäre hammermäßig, aber bitte lasst euch gesagt sein, dass auch jeder positiver Gedanke und all eure Power bei mir ankommt. Geld ist das eine, mentale Unterstützung das andere – beides ist gleich wertvoll für mich. Ganz herzlichen Dank an alle, die helfen – in welcher Form auch immer. Lots of Light and Happiness :)Katrin

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6.213 €
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Diagnose ALS - Hilfe für Familie Naumann aus Medingen

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, liebe Helfer und liebe Spender,Herzlich willkommen bei unserer Spendenaktion für Familie Naumann aus dem schönen Medingen! Familienvater Rainer ist unheilbar an ALS erkrankt, leider kennt diese Erkrankung nur einen Weg. Helft mit, um der jungen Familie und vorallem den beiden Kindern Paula (9) und Frida (2) Familienurlaube und Erlebnisse zu ermöglichen und dringend notwendige Umbaumaßnahmen im Haus zu finanzieren. Die Familie soll die Zeit, welche alle 4 noch gemeinsam verbringen dürfen, genießen können! Jede Spende zählt - werdet auch ihr zu unseren Helden! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Wer keine dieser Zahlungsarten benutzen kann oder möchte, überweist einfach an mich - ich leite die Spende sofort hierher um:Ostsächsische Sparkasse DresdenDE 93 85050300 4200617671 Herzlichen Dank an alle!Luisa Eisold - Freundin der Familie

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5.335 €
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88 %

Ganzheitliche Krebstherapie

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mein Name ist Daniela Kummer, ich bin vierzig Jahre alt und bin vor acht Jahren an Brustkrebs erkrankt. Vor drei Jahren kamen Metastasen an der Wirbelsäule dazu, und seit kurzem weiss ich, das ich Lebermetastasen habe.Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Töchter, sie sind dreizehn und sechzehn Jahre alt. Ich möchte mich gerne ganzheitlich in einer Klinik für Tumorerkrankungen behandeln lassen, weil ich der Meinung bin, dass nur wenn Körper Geist und Seele im Einklang sind, wahre Gesundheit entstehen kann. Ich weiss, dass mein Wunsch gesund zu werden beinahe unmöglich erscheint, doch ich weiss auch, dass wenn ich es nicht versuche ich es nicht erfahren kann. Leider ist es immernoch so, dass komlementäre und ganzheitliche Therapien, gar nicht oder nur mit einem kleinen Beitrag von den Krankenkassen übernommen werden. Für allfällige Therapien und einen stationären Aufenthalt in der Klinik al Ronc in Castaneda bitte ich deshalb um eure Unterstützung. Mit jedem nochsokleinen Beitrag komme ich meinem Ziel etwas näher.Ich fühle mich euch verbunden, und bin dankbar diese Möglichkeit zu haben.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

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6.810 €
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68 %

Das Leben ist schoen - trotz Glasknochenkrankheit!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Alexej ist ein zufriedener Mensch. Dabei hätte er allen Grund, Trübsal zu blasen. Der 33-jährige Ukrainer ist schwerbehindert. Er lebt in der Ukraine nahe dem Rebellengebiet. Er leidet unter der Glasknochenkrankheit. Er hat kein Geld und sein Staat lässt ihn allein. Aber Trübsal blasen, das gibt es bei Alexej nicht. Besuch bei einem Menschen, der sich von seinem Schicksal nicht unterkriegen lässt. Das staatliche Gesundheitssystem in der Ukraine kommt zwar für die Untersuchungen im Krankenhaus auf, Medikamente muss Alexej aber selbst bezahlen. Schon ohne die Sorgen, ob das Geld für Medikamente reicht, muss Alexej jede Griwna zweimal umdrehen. Übers Internet hat er einen LogistikService für Unternehmen aufgebaut und verdient so ein wenig Geld. Alles, was er kann, hat er sich selbst beigebracht. 1600 Griwna (55 Euro) gibt es im Monat als Beihilfe vom Staat. Nur gut 50 Kilometer weiter östlich stehen sich pro-russische Rebellen und ukrainische Soldaten gegenüber. Seit Jahren wird dort gekämpft, einmal mehr, einmal weniger. Menschen sterben dort, werden verwundet. Der unerklärte Krieg, im Schatten dessen die Menschen im Grenzgebiet leben, hat das bereits zuvor schmale ukrainische Staatsbudget aufgefressen. Die Landeswährung Griwna verliert ständig an Wert. Die Ukraine kann ihre als Invaliden heimkehrenden Soldaten kaum medizinisch versorgen. Für gehandicapte Menschen bleibt so gut wie nichts mehr übrig.Weder für Medikamente, noch für den behindertengerechten Ausbau von Verkehrsmitteln oder öffentlichen Gebäuden, noch für Reha- oder Ausbildungsprojekte. Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen, die sich für die Belange der Betroffenen einsetzen, kennt man in der Ukraine kaum. Alexej lebt mit seiner kleinen Familie in der Wohnung seiner Eltern. Eine eigene wird er sich nie leisten können. Da das Haus keinen Aufzug besitzt, muss seine Freundin Mara ihren Alexej immer die Treppen rauf- und runtertragen, wenn sie mal vor die Tür wollen. „Es ist kein Wunder, dass man in der Ukraine keine Behinderten sieht“, sagt Alexej. Es gebe kaum Aufzüge in den Häusern, vor Läden und öffentlichen Gebäuden nur Treppen und keine Rampen. U-Bahnen sind genauso wenig mit Rollstuhl zugänglich wie Busse und Bahnen. Beeinträchtigte Menschen gehen daher gar nicht raus. Sie würden daheim weggeschlossen, erzählt er: „Man schämt sich für sie.“ Das hat auch Alexejs Freundin Mara erleben müssen. Die Erzieherin hat Alexej über das Internet kennengelernt. Die beiden waren sich sofort sympathisch, verstanden sich gut und konnten über alles reden. Dass er im Rollstuhl sitzt, störte Mara nicht. Sie trafen sich, genossen das Zusammensein. „Dann merkte ich auf einmal, es wird mehr“, erinnert sich Mara. Das habe sie erschreckt. Sie habe sich das Leben an der Seite eines behinderten Menschen nicht vorstellen können und daher die Beziehung beendet, bevor sie ihn vielleicht zu sehr zu verletzen würde: „Doch dann habe ich ganz schnell gemerkt, dass ich ohne ihn nicht sein kann. Dass Alexej die Liebe meines Lebens ist.“ Für Maras Mutter war es ein Schock, dass ihre Tochter mit einem Mann im Rollstuhl zusammenleben wollte. Sie hat daher den Kontakt abgebrochen. Das tut weh. Doch dann hellt sich Maras Gesicht auf, weil ihr Sohn Timur voller Überschwang in ihre Arme rennt. „Die Ärzte haben uns damals gesagt, es sei so gut wie unmöglich, ein Kind zu bekommen. Noch dazu ein gesundes. Und nun haben wir Timur. Er ist ein Wunder“, strahlt Alexej, während der Vierjährige zu ihm in den Rollstuhl krabbelt. „Ich bin glücklich und zufrieden“, betont der junge Mann immer wieder. Und bisher habe er es immer geschafft, allen Widrigkeiten zum Trotz. Alexej hat deshalb die Hoffnung, dass er irgendwann einmal das neue Medikament aus Deutschland bekommen wird, auch noch nicht ganz aufgegeben. Vielleicht könnte ihn eine der beiden Firmen, die Biophosphonate herstellen, ja in eine Studie aufnehmen? Alexej wäre eben ni

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1.825 €
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91 %

Für die schönste Trauerfeier und den schönsten Grabstein für ein wunderbaren Menschen

Hallo ihr lieben ! Am Dienstag den 23.05.17 ist Jenny von uns gegangen Sie kämpfte gegen Krebs.         Sie war eine Löwin kämpfte bis zum ende und im Herzen ist sie unsere Siegerin Jenny wir werden dich nie vergessen,du wirst für immer in unsren herzen bleibenR.I.P Jenny soll die schönste Beerdigung und den schönsten Grabstein bekommen , darum würde ich ( Jenny´s Freundin ) euch um hilfe bitten damit sie ihn bekommen könnte.Wer Jenny kannte weis was sie für ein großes Herz hatte  und deswegen hat sie es so verdient                                 Ich bedanke mich im vorraus bei euch 💖                        Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen zu Stufen würde,dann würden wir hinaufsteigen und Dich zurückholen                               denn die Lücke,die Du hinterlassen hast,lässt sich nicht schließen

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360 €
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1 %
Eine Delphintherapie für Teresa

Eine Delphintherapie für Teresa

Hallo du große Welt, Ich bin die kleine Teresa und freue mich, dass ihr auf meiner Seite gelandet seid. Meine Geschichte beginnt am 07.08.2014, der Tag meiner Geburt. Am Rande von Berlin erblickte ich das Licht der Welt. Meine Eltern, Sara und Rene, waren überglücklich, mich gesund und munter in den Armen halten zu können. Ich wuchs normal und geborgen auf, bis mein Papa und meine Mama bemerkten, dass etwas nicht mit mir stimmte. Auf einmal entwickelte ich mich nicht mehr so wie die anderen Kinder. Alle meine Freunde konnten schon durch den Garten rennen, während ich noch das robben übte. Anfangs dachten meine Familie und ich, dass ich ein Spätzünder sei und ein wenig länger als die anderen in der Entwicklung brauchen würde. Irgendwann konnten sie die Ungewissheit nicht länger aushalten und gingen mit mir zu vielen Ärzten. Niemand konnte meinen Eltern sagen, was mit mir nicht stimmte. Es war ein hin und her. Meine Fähigkeiten bildeten sich immer weiter zurück. Früher habe ich gern mit meiner Mama gesungen - "Auf einem Baum ein Kuckuck..... Da war der Kuckuck wieder DAAAAAAAA!" Ich habe immer das "Da" gesungen, konnte "ch-ch" machen wie ein Schwein oder "wau wau" machen wie ein Hund. Nun kann ich das nicht mehr, dabei will ich meinen Eltern doch unbedingt sagen, wie lieb ich sie habe, doch mein Mund bringt keinen Ton heraus. Zurzeit kann ich nur wackelig an der Hand oder am Puppenwagen laufen, da ich große Probleme mit dem Gleichgewicht habe und meine Beine manchmal einfach nicht das machen, was ich möchte. Ich lebe in "meiner eigenen Welt" und oft wirkt es für andere als interessiere ich mich für fast gar nichts. Dazu kommen dann auch noch meine ungewöhnlichen Handbewegungen, welche an das Händewaschen erinnern. Meine Aufmerksamkeit schenke ich am liebsten meinem geliebten Pittiplatsch. Er gibt mir Kraft, wenn ich mal wieder erkältet bin, was leider viel zu oft vorkommt.  Seit Septemter 2016 wissen meine Eltern, dass ich mit dem Rett-Syndrom geboren wurde. Es war anfangs ein großer Schock für meine ganze Familie, da es eine seltene und unerforschte Krankheit ist. Momentan ist "Rett" noch unheilbar, was bedeutet dass ich womöglich immer auf die Hilfe meiner Eltern und Familie angewiesen sein werde. Unter dem Rett-Syndrom versteht man eine genetisch bedingte Entwicklungsstörung, welche einfach aus der freien Laune der Natur entsteht. Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 50 Kinder an dem unvorhersehbarem Rett-Syndrom. Ab dem 6. Lebensmonat kommt es zu einem Stillstand und sogar zu einer Rezession in der Entwicklung. Die bedeutet, dass bereits erlernte Fähigkeiten wie z.B. das Benutzen der Hände, verlernt werden. Die dramatische Erkrankung ist bislang nicht heilbar und kann mit schwerer körperlicher und geistiger Behinderung einhergehen. Das Rett-Syndrom wird in 4 Stadien eingeteilt:1. Verlangsamungsstadium (6.-18.Lebensmonat) Die motorische Entwicklung verlangsamt sich2. Schnelles Destruktiv-Stadium (1.-4. Lebensjahr) Bereits erlernte Fährigkeiten werden vergessen. Besonders betrifft dies die Speache und den Gebrauch der Hände.3.Plateau-oder pseudostationäre Phase (2.-10. Lebensjahr) Die Symptomatik klingt leicht ab und die autistischen Verhaltensweisen treten in den Hintergrund. Auffällig wird ein unsicheres Gehen.4. Spätes motorisches Verschlechterungsstadium (ab dem 10. Lebensjahr) Die Grobmotorik verschlechtert sich stark, so dass viele Betroffene einen Rollstuhl benötigen. (Quelle: http://www.seltenekrankheiten.de/krankheitsbilder/rett-syndrom) Meine Cousine Alina hat mir diese Seite gewidmet, da ich wohl nie schreiben oder reden werden kann. Sie und ihre Mutter Sylke wollen mich unterstützen, indem sie Geld für eine Delphintherapie für mich sammeln wollen. Viele andere besondere Kinder haben die schon ausprobiert und von großen Fortschritten danach berichtet. Mama und Papa würden sich wünschen, vielleicht besser mit mir kommunizieren zu können um mir die Möglichkeit zu geben ein kleines bisschen selbstbestimmter zu sein. 

13.799 €

265 T

Fight Norbert

Fight Norbert

Fight Norbert – Mein Feldzug gegen den Brustkrebs Krebs ist ein ziemliches Miststück, das einem nicht nur Sorgen und Ängste in nie dagewesenem Ausmaß vor die Füße schmeißt, sondern auch jede Menge Bürokratie und Frust. In meinem Fall kam die Diagnose genau eine Woche nach der Zusage zu meinem Gründungszuschuss. Ich habe Anfang des Jahres meinen Bürojob gekündigt und mich als Yogalehrerin und Masseurin in Hamburg selbständig gemacht. Das war die beste Entscheidung meines Lebens und meine Arbeit macht mich sehr, sehr glücklich. In der kurzen Zeit meiner Selbständigkeit war jedoch nicht die Zeit, ein finanzielles Polster aufzubauen, dass mich für die Dauer einer Krebsbehandlung (ca. 1 Jahr) versorgen kann. Hinzu kommt, dass ich von dem Krankengeld, dass meine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung zahlt, nicht leben kann. Wenn ich etwas dazu verdiene, wird mir wiederum das Krankengeld komplett gestrichen und ich muss die vollen (für Selbständige sehr hohen) Krankenkassenbeiträge zahlen. Ich führe wahrlich kein luxuriöses Leben, wohne in einer WG und habe auch sonst keine großen Ausgaben. Dennoch ist die Sorge, mich finanziell über Wasser halten zu können, an manchen Tagen größer, als die Angst vor dem Krebs. Verrückt – ist aber so. Bis Ende November erhalte ich noch den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit, danach wird es einfach sehr, sehr eng. Während der Chemotherapie gibt es Tage, an denen ich zu erschöpft zum Arbeiten bin. Hinzu kommen die Tage, an denen meine Abwehkräfte so schlecht sind, dass jede kleine Erkältung ruck-zuck zur Lungenentzündung werden kann. Ich darf dann möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und kann natürlich auch keine Yogagruppen unterrichten, bei denen vielleicht jemand einen Infekt hat. An den anderen "guten" Tagen würde ich gern weiter unterrichten und massieren, würde mir dann aber das Krankengeld verbauen, ohne das ich nicht über die Runden komme. So, genug gejammert. Da immer wieder Menschen fragen, was sie tun und wie sie helfen können, habe ich hier ein Spendenkonto eingerichtet. Finanzielle Unterstützung wäre hammermäßig, aber bitte lasst euch gesagt sein, dass auch jeder positiver Gedanke und all eure Power bei mir ankommt. Geld ist das eine, mentale Unterstützung das andere – beides ist gleich wertvoll für mich. Ganz herzlichen Dank an alle, die helfen – in welcher Form auch immer. Lots of Light and Happiness :)Katrin

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Ganzheitliche Krebstherapie

Ganzheitliche Krebstherapie

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mein Name ist Daniela Kummer, ich bin vierzig Jahre alt und bin vor acht Jahren an Brustkrebs erkrankt. Vor drei Jahren kamen Metastasen an der Wirbelsäule dazu, und seit kurzem weiss ich, das ich Lebermetastasen habe.Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Töchter, sie sind dreizehn und sechzehn Jahre alt. Ich möchte mich gerne ganzheitlich in einer Klinik für Tumorerkrankungen behandeln lassen, weil ich der Meinung bin, dass nur wenn Körper Geist und Seele im Einklang sind, wahre Gesundheit entstehen kann. Ich weiss, dass mein Wunsch gesund zu werden beinahe unmöglich erscheint, doch ich weiss auch, dass wenn ich es nicht versuche ich es nicht erfahren kann. Leider ist es immernoch so, dass komlementäre und ganzheitliche Therapien, gar nicht oder nur mit einem kleinen Beitrag von den Krankenkassen übernommen werden. Für allfällige Therapien und einen stationären Aufenthalt in der Klinik al Ronc in Castaneda bitte ich deshalb um eure Unterstützung. Mit jedem nochsokleinen Beitrag komme ich meinem Ziel etwas näher.Ich fühle mich euch verbunden, und bin dankbar diese Möglichkeit zu haben.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

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Das Leben ist schoen - trotz Glasknochenkrankheit!

Das Leben ist schoen - trotz Glasknochenkrankheit!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Alexej ist ein zufriedener Mensch. Dabei hätte er allen Grund, Trübsal zu blasen. Der 33-jährige Ukrainer ist schwerbehindert. Er lebt in der Ukraine nahe dem Rebellengebiet. Er leidet unter der Glasknochenkrankheit. Er hat kein Geld und sein Staat lässt ihn allein. Aber Trübsal blasen, das gibt es bei Alexej nicht. Besuch bei einem Menschen, der sich von seinem Schicksal nicht unterkriegen lässt. Das staatliche Gesundheitssystem in der Ukraine kommt zwar für die Untersuchungen im Krankenhaus auf, Medikamente muss Alexej aber selbst bezahlen. Schon ohne die Sorgen, ob das Geld für Medikamente reicht, muss Alexej jede Griwna zweimal umdrehen. Übers Internet hat er einen LogistikService für Unternehmen aufgebaut und verdient so ein wenig Geld. Alles, was er kann, hat er sich selbst beigebracht. 1600 Griwna (55 Euro) gibt es im Monat als Beihilfe vom Staat. Nur gut 50 Kilometer weiter östlich stehen sich pro-russische Rebellen und ukrainische Soldaten gegenüber. Seit Jahren wird dort gekämpft, einmal mehr, einmal weniger. Menschen sterben dort, werden verwundet. Der unerklärte Krieg, im Schatten dessen die Menschen im Grenzgebiet leben, hat das bereits zuvor schmale ukrainische Staatsbudget aufgefressen. Die Landeswährung Griwna verliert ständig an Wert. Die Ukraine kann ihre als Invaliden heimkehrenden Soldaten kaum medizinisch versorgen. Für gehandicapte Menschen bleibt so gut wie nichts mehr übrig.Weder für Medikamente, noch für den behindertengerechten Ausbau von Verkehrsmitteln oder öffentlichen Gebäuden, noch für Reha- oder Ausbildungsprojekte. Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen, die sich für die Belange der Betroffenen einsetzen, kennt man in der Ukraine kaum. Alexej lebt mit seiner kleinen Familie in der Wohnung seiner Eltern. Eine eigene wird er sich nie leisten können. Da das Haus keinen Aufzug besitzt, muss seine Freundin Mara ihren Alexej immer die Treppen rauf- und runtertragen, wenn sie mal vor die Tür wollen. „Es ist kein Wunder, dass man in der Ukraine keine Behinderten sieht“, sagt Alexej. Es gebe kaum Aufzüge in den Häusern, vor Läden und öffentlichen Gebäuden nur Treppen und keine Rampen. U-Bahnen sind genauso wenig mit Rollstuhl zugänglich wie Busse und Bahnen. Beeinträchtigte Menschen gehen daher gar nicht raus. Sie würden daheim weggeschlossen, erzählt er: „Man schämt sich für sie.“ Das hat auch Alexejs Freundin Mara erleben müssen. Die Erzieherin hat Alexej über das Internet kennengelernt. Die beiden waren sich sofort sympathisch, verstanden sich gut und konnten über alles reden. Dass er im Rollstuhl sitzt, störte Mara nicht. Sie trafen sich, genossen das Zusammensein. „Dann merkte ich auf einmal, es wird mehr“, erinnert sich Mara. Das habe sie erschreckt. Sie habe sich das Leben an der Seite eines behinderten Menschen nicht vorstellen können und daher die Beziehung beendet, bevor sie ihn vielleicht zu sehr zu verletzen würde: „Doch dann habe ich ganz schnell gemerkt, dass ich ohne ihn nicht sein kann. Dass Alexej die Liebe meines Lebens ist.“ Für Maras Mutter war es ein Schock, dass ihre Tochter mit einem Mann im Rollstuhl zusammenleben wollte. Sie hat daher den Kontakt abgebrochen. Das tut weh. Doch dann hellt sich Maras Gesicht auf, weil ihr Sohn Timur voller Überschwang in ihre Arme rennt. „Die Ärzte haben uns damals gesagt, es sei so gut wie unmöglich, ein Kind zu bekommen. Noch dazu ein gesundes. Und nun haben wir Timur. Er ist ein Wunder“, strahlt Alexej, während der Vierjährige zu ihm in den Rollstuhl krabbelt. „Ich bin glücklich und zufrieden“, betont der junge Mann immer wieder. Und bisher habe er es immer geschafft, allen Widrigkeiten zum Trotz. Alexej hat deshalb die Hoffnung, dass er irgendwann einmal das neue Medikament aus Deutschland bekommen wird, auch noch nicht ganz aufgegeben. Vielleicht könnte ihn eine der beiden Firmen, die Biophosphonate herstellen, ja in eine Studie aufnehmen? Alexej wäre eben ni

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36 T

91 %
Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Tay-Sachs und Sandhoff sind bisher unheilbare Stoffwechselkrankheiten die unweigerlich zum Tod führen. Betroffen sind hauptsächlich Kinder - sie werden durchschnittlich nur 3-5 Jahre alt.Ich brauche eure Hilfe – denn gestern kam ein Update von der Cure Tay-Sachs Foundation, welches ganz klar eine Summe betitelt, eine vorläufige Schätzung einer Summe die die Forschung brauchen wird um die geplante allererste klinische Studie der Intrakraniellen Gen Therapie am Menschen durchführen zu können.Die Summe beläuft sich auf...  vorläufig geschätzte.. € 2.000.000!Eine Summe die wie ich finde irgendwie erreichbar sein müsste. 2 Millionen, das hört sich einerseits viel an. Andererseits wieder wenig, wenn man bedenkt für was der Staat und die High Society noch viel mehr ausgeben.Eure Spende könnte dazu beitragen Kindern auf der ganzen Welt das Leben zu retten!Eure Spende könnte Kindern wie Haylie in der Zukunft eine Chance geben!Eure Spende könnte mithelfen das sinnlose Sterben dieser Kinder zu beenden!Eure Spende könnte mithelfen so viele gebrochene Herzen zu verhindern.Dieser Betrag ist ein vorläufiger Schätzwert und kann sich jederzeit ändern, aber dennoch könnte eine solche Summe so viel bewirken!Bitte hilf auch du!* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

275 €

97 T

0 %
Schicksal meiner Mama

Schicksal meiner Mama

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mein Name ist Conrad und ich wurde am 22.12.2016 im Krankenhaus Meißen geboren.Meine Eltern bauten für uns im Jahr 2015 ein schönes Haus, in welchem ich bisher nur mit meinem Papa alleine lebe. An dem Tag als ich geboren wurde, fiel meine Mama aufgrund eines geplatzten Hirnaneurysmas ins Koma und ich musste per Kaiserschnitt geholt werden. Leider konnte sie mich noch nie in den Armen halten und mit mir kuscheln, da sie gar nicht weiß, dass ich schon lebe. Ihr jetziger Gesundheitszustand ist trotz zwei Notoperationen ziemlich kritisch und nun kamen noch zwei Schlaganfälle hinzu. Niemand kann uns sagen, wann und ob meine Mama jemals mich in ihren Armen halten kann, was mich und meinen Papa sehr traurig macht. Da mein Papa mich und das Haus jetzt alleine versorgen muss und später evtl. Mama auch und er nicht weiß wie er es noch finanziell schaffen soll, bitte ich Euch alle meinem Papa und Mir finanziell unter die Arme zugreifen.Ich bin allen die uns helfen unendlich Dankbar!Falls sich jemand beteiligen möchte und über keine der angegebenen Zahlungsarten verfügt kann er sich bei mir unter marcus_traeger@yahoo.de melden!Es wäre lieb wenn ihr den Link an eure Freunde und Bekannte weiterleitet! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Vielen lieben DankEUER CONRAD

7.745 €

88 T

Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Hey, Mein Name ist Nele, ich bin 18 Jahre alt und leide seit Geburt an, an einer Krankheit, die es so nie wieder gibt. Mein tragendes Skelett, heisst meine Beine und meine Wirbelsäule, verbiegen sich und müssen durch sehr große  Operationen umgestellt werden. Seit meinem 5 Lebensjahr, seit Beginn der Operationen, leide ich 24/7 an starken Schmerzen und bin eigentlich jeden Monat im Krankenhaus. Doch alle 12 Operationen haben nichts geholfen, denn die Beine verbiegen sich wieder und wieder und Medizin schlägt nicht an. Auch waren wir schon bei Ärzten überall auf der Welt. Als wir nunendlich dachten, es sei geschafft, und ich könnte in ein "normales" Leben starten, kam Anfang dieses Jahres die Diagnose, meine Krankheit habe sich irreparabel verschlechtert und ich muss bis ans Ende meines Lebens in den Rollstuhl. Da es mir nun noch mehr Mobilität nimmt, und ich aber eine Kämpferin bin, die sie sich nicht nehmen lässt,hier mein absoluter Herzenswunsch: ein eigenes Auto. Es würde mir die Freiheit geben, die ich bis jetzt noch nie hatte. Ich bin ein junger Mensch, der endlich alleine raus gehen würde, und wenn es nur ein Arztbesuch ist, es wäre der erste alleine. Seit ich denken kann bin ich auf Hilfe meiner Mitmenschen angewiesen und kann nichts alleine machen. Nun habe ich zum ersten Mal die Möglichkeit alleine vom Fleck zu kommen, und das noch als sicherlich größter, rollstuhlfahrender, Auto Fan !!! Wenn Du mir helfen würdest meinen Traum vom eigenen Auto, und der damit verbundenen Freiheit, zu verwirklichen wäre ich dir für immer dankbar !!! Alles LiebeNele

2.263 €

37 T

15 %
LebenLiebenLachen

LebenLiebenLachen

Liebe Freunde,  Familie, Bekannte und Unbekannte,gestern saß ich mit einem Freund zusammen und hab ihm erzählt, dass ich Brustkrebs habe. Es ging alles unheimlich schnell, von der Diagnose bis zur OP nur drei Wochen. Dazwischen Sonografie, Mammografie, Stanzbiopsie, MRT, diverse Gespräche mit Ärzten und diese alles überschattende Unsicherheit...Mir war auch nicht bewusst, dass Krebs eine chronische Krankheit ist, mit der ich von nun an leben muss. Nun ich finde diesen Tumor, der es sich in meiner Brust bequem gemacht hat gar nicht unbedingt bösartig - eher direkt, er tritt mich förmlich in den Hintern, meinen Sehnsüchten und Visionen endlich wieder Raum zu geben. Mich selbst zu nähren, zu entwickeln, zu wachsen. Seit ich meine Diagnose erfahren habe, ist mir bewusst geworden, wie wichtig Visionen für eine (über)lebenswerte Zukunft sind. In mir wächst nicht nur der Krebs, sondern nun auch wieder der Wunsch nach eigener Entfaltung und Weiterentwicklung. Das Leben mit allen Sinnen zu spüren und zu genießen. Nur ist mir momentan nicht klar, was meine Vision eigentlich sind. Was möchte ich noch erleben? Wofür brenne ich?Das herauszufinden, sehe ich als meine derzeitige Aufgabe an. Und dafür braucht es Bewegung. Innere und Äußere. Ich möchte einen Weg finden. Zusammen mit meiner Familie.  Und ich hoffe auf dieser Reise all den Ballast, der mich hindert mein Selbst zu entfalten, aus dem Weg zu räumen.  Wieder Verbindung zu mir zu finden, mich selbst spüren. Leben, lieben und lachen - mit mir und mit anderen aber ohne den Krebs - dafür brauche ich eure Unterstützung.  Ich bitte um eure Hilfe: konkret für die Finanzierung der Reise (auch außerhalb Deutschlands), um alternative Heilmethoden wahrnehmen zu können, die mir die Schulmedizin nicht bieten kann. Denn die OP mit der Herausnahme des kompletten Drüsengewebes ist nur der erste Schritt gewesen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Ich danke euch aus vollem Herzen ♡ Jacqueline

872,22 €

5 T

Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Experimentelle Therapien können helfen!

Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Experimentelle Therapien können helfen!

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und noch Unbekannte!herzlich willkommen bei meiner Sammelaktion!Ich heiße Matthias und bin 35 Jahre alt und bin an  einen sehr bösartigen Gehirntumor erkrankt ! Anfang November 2016  geht es mir plötzlich schlecht. Ich habe starke Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrensausen und Schwäche. Mein Hausarzt ging erstmal  von einem schweren Magen Darm Infekt mit Mittelohrentzündung aus, doch dann verschlechtere sich mein allgemeiner Zustand rapide. Ich sah Doppelbilder und völlige Schwäche überkam mich . Ab dem Zeitpunkt wussten wir, irgendwas stimmt nicht. Bis dahin wussten wir noch nicht, was das alles bedeutet.12.11.2016 Ins Krankenhaus fuhren wir mit angespannter Aufregung und Unwohlsein.Bei den  neurologischen Standarduntersuchungen, wurde so erstmal nichts festgestellt, bis auf die Sehbeeinträchtigung durch die Doppelbilder.Ein CT vom Kopf bestätigte jedoch, das sich ein faustgroßer Tumor in meinem Kopf befindet.Ab jetzt ging alles ganz schnell: Ohne realisiert zu haben, was diese Diagnose alles bedeutet und was auf mich zukommen würde, wurde ich  ein Tag später nach der Einweisung am Montag, den 14.11. in einer sehr riskanten mehrstündigen OP im Nordstadt Krankenhaus in Hannover operiert. Der Tumor wurde größtenteils entfernt, da er neurologisch aber an lebensnotwendigen Arealen liegt, war eine vollständige Entfernung nicht möglich. Der Tumor lag tief im Stammhirn. Ein Rest ist verblieben.Die Operation habe ich soweit gut überstanden und grenzt schon an ein Wunder, das ich lebe. Jetzt hieß es über eine Woche abwarten, was die Biopsie ergeben wird und somit die weitere Behandlung vorgibt. Wir haben alle auf eine gute Nachricht der Biopsie gehofft.23.11.Der niederschmetternde Befund war da: sehr bösartiger Tumor mit schnellen wiederkehrenden WachstumDieser Tag hat alles verändert! Man kann es nicht fassen und fragt sich erstmal warum ich, warum jetzt, aber ich bin ein Optimist und so ein Tumor drängt sich gefälligst nicht in mein Leben!Aufzugeben war noch nie mein Ding, also habe ich ab dem Tag, dem Krebs, den Kampf angesagt!Ich schaue nach vorne und Glaube´an mich und meine Stärke, nur so kann man enorme Kräfte freisetzen und gewinnen!8.12. Beginn mit  der täglichen Strahlentherapie und Chemo über 6WochenNun hoffen und daran glauben wir ganz fest das der Tumor zurück gedrängt wird und nicht weiter wächst.Warum benötige ich von euch allen, eine haltgebende, positive, als auch finanzielle Unterstützung?Was wir erst selbst anfangs nicht wussten, das die Strahlentherapie und Chemo-Therapie die einzig anerkannte und überhaupt die mögliche Therapie bei dieser Art von Tumor ist. Und im Gehirn, Krebs zu besiegen, möglich aber schwierig durch die BlutHirnSchranke und weil das Gehirn unser empfindlichstes Organ ist! Unglaublich, aber leider Realität, muss man als Patient sich nach alternativen Therapien oder Methoden selbst erkundigen, anders als bei anderen Krebsarten wird man allein gelassen mit seinem Schicksal, da die Ärzte teilweise selbst überfordert scheinen. Um Leben zu können und zu dürfen, muss man selbst aktiv werden! Durch aufwändige Recherchen fanden wir gute Ansätze, die sogenannte "Immuntherapie" mit Nivulomab, die vielversprechend klingt und eine mögliche Chance darstellt, um den Krebs langfristig zu verdrängen. Solche Therapien werden auch bei anderen Krebsarten wie dem schwarzen Hautkrebs und Lungenkrebs bereits erfolgreich eingesetzt.  Die Kosten werden bei dem Gehirntumor aber nicht von den Krankenkassen übernommen. Erst in der Rezidivphase werden evtl. Kosten dafür übernommen, was unvorstellbar ist, denn ein Rezidiv gilt es zu verhindern und deshalb benötigt solch Tumor von Anfang an mehr Therapie.  Ärzte wissen, um das Problem, aber in Deutschland wird erst was anderes bezahlt, wenn die Standardtherapie versagt und Ärzte wissen, um die Gefährlichkeit dieses Tumors, wenn er nur mit Standard behandelt wird. Tritt ein Rezidiv auf, ist der Tumor so stark, dass es keine Therapie mehr

31.071 €

97 T

31 %
Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Das Jahr 2017 ist für die dreiköpfige Familie Kim eine absolute Katastrophe gewesen. Anfang des Jahres war Mama Hanna schwer erkrankt und jetzt sitzt Papa Kimi im Rollstuhl. Das Fahrradgeschäft der Familie ist zu und es droht der finanzielle Ruin. Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Auf den ersten Blick kann unser Gesamt-Ziel recht hoch erscheinen, aber auch kleine Beträge helfen um Kimi und seine Familie in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. Das Jahr begann schon mit einer absoluten Hiobsbotschaft für die Familie Kim. Hanna musste wegen mehreren Aneurysmen notoperiert werden, die teilweise schon während einer CT Untersuchung geplatzt sind. Eine lange Zeit der Ungewissheit über Zukunft, Gesundheit und - ganz existenziell – Überleben mit mehreren Operationen folgte. Hanna und Kimi haben diese schwere Prüfung gemeinsam gemeistert. Kaum ist Hanna aus dem Gröbsten raus, gleitet bei Kimi ein Wirbelkörper der Lendenwirbelsäule in den Nervenkanal und er muss notoperiert werden. Als er aufwacht sitzt er im Rollstuhl, kann seine Beine nicht mehr spüren und gilt zunächst als querschnittsgelähmt. Aber Kimi zeigt hier schon eisernen Willen und Löwenmut. Bereits wenige Tage nach seiner zweiten Not OP kann er schon wieder wenige Schritte mit Krücken laufen. Dann aber bildet sich eine Wundwasserblase mit über 170ml Hirnwasser und eine weitere OP steht an. Er steht rehatechnisch wieder bei Null und muss von vorne anfangen. Inzwischen geht Laufen an Krücken bereits wieder etwas und Kimi wartet geduldig auf einen Reha-Platz. Die Prognose der Ärzte lautet 6 bis 12 Monate. Früher wird Kimi, wenn er überhaupt jemals wieder richtig laufen kann, nicht vollständig genesen. Inzwischen ist die „Berta“ seit fast 2 Monaten zu und das Familieneinkommen ist ein Totalausfall. Die Reserven neigen sich, durch die ganzen Komplikationen, jetzt dem Ende. Papa fällt als Brötchenverdiener vorerst aus, Mama tut ihr Bestes, ist aber selber noch nicht arbeitsfähig. Bedingt durch Sportverletzungen hatte Kimi bereits über 30 Operationen in seinem Leben. Er war Jahresbestmeister bei der HWK Düsseldorf und hat die „Berta“ zu einer Hausnummer in der Fahrradrennsport- und Triathlon-Szene gepusht. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es aufgrund seiner Vorgeschichte nicht und die Rücklagen der jungen Familie reichen noch bis Ende September. Die Perspektive, wieder Arbeiten zu gehen und seine Familie zu versorgen, motiviert Kimi jeden Tag 200% zu geben. Selbst die Ärzte und Physios sind von seinen Erfolgen beeindruckt. Wenn jeder hilft, kommt sicherlich schnell genug etwas zusammen, um die Familie zu unterstützen und die Berta in den nächsten Monaten wieder zu eröffnen. Und vor allem bitte ich Euch diesen Spendenaufruf auch zu teilen, damit die Zukunft für die Familie Kim besser aussieht als 2017 bisher war. Natürlich werde ich Euch hier regelmäßig über Fortschritte und Prognosen informieren. Ich danke Euch!!! #letshelpkimtronic  #rettetdieberta  #beastmodeon  #ketterechts

15.198 €

354 T

50 %
Hilfe für meine Lipödem-OP

Hilfe für meine Lipödem-OP

Es gibt einen Grund zur Freude:  Die 3. Op steht fest!  ❤ 22.07.2017 ❤  Die letzten Schritte ... in Richtung Ziel... in Richtung Schmerzfreiheit... in Richtung Lipödem-Bekämpfung  Wie wird es weiter gehen?Die 1. und die 2. OP ist bezahlt - Das ist für mich so ein unsagbar großes und bedeutsames Geschenk und ich kann meine Dankbarkeit nicht in Worte fassen. Ich bin grenzenlos überwältigt von eurer Liebe und Anteilnahme. Doch was passiert jetzt? Gern möchte ich nun noch ein paar Worte verlieren über den weiteren Verlauf und was ich mir von ganzem Herzen wünschen würde: Die 1. OP habe ich gut überstanden:Sie war am Samstag, 17. September 2016 in der Aestea Klinik in Pilsen. Alles ist sehr gut verlaufen. ❤ Und im Herzen hatte ich euch alle dabei.Unten in den Neuigkeiten findet ihr wie es mir derzeit geht.  Auch die 2. Op am 16.03.2017 habe ich gut hinter mich gebracht.  Doch wie geht es nun weiter? Nach der 1. OP sollten aus ärztlicher Sicht bestenfalls zeitnah die anderen 2 OPs erfolgen. Das heißt im Abstand von ca. 4-6 Monaten (die 2. OP also im Februar/März 2017 und die 3. OP im September 2017). Es ist so, dass nach der OP das übrige kranke Gewebe versucht hartnäckig stärker zu wuchern, um sich weiter auszubreiten und zu streuen. Die Zeit des stärkeren Wucherns wird dann nochmal sehr hart für mich. Denn das kann nochmal starke Schmerzschübe auslösen. Darum gehen wir es an: Gemeinsam! Angst vor den OP-Schmerzen habe ich nicht. Es wird ein Schmerz sein, der mich 3 Mal für etwa 2-3 Monate begleitet und danach habe ich ihn überstanden. Das Lipödem jedoch würde Schmerzen bis ans Lebensende bedeuten. Auch die 2. OP haben wir schon bewältigt. Nur die so wichtige Arm-Op steht noch aus. Bitte kämpft weiter, damit es nahtlos bis zum Ende weiter gehen kann.  Gemeinsam haben wir schon so viel erreicht und ich vertraue auf euch, dass ihr mit mir bis zum Schluss weiter kämpft. Auch wenn ich nicht gern über soetwas rede, möchte ich euch die beste Transparenz schaffen, weil ich ja weiß, dass viele ab und zu schauen und wissen wollen, was neues passiert durch ihre Hilfe: Ich habe auch schon mit dem lieben Leetchi-Admin Anastasia gesprochen und sie meinte, der Sammelpool kann weiter laufen (auch über die erste und zweite OP hinaus. Die Tage bis zum Ablauf des Sammelpools kann ich selbst festlegen. Sie sagte mir auch, dass ich mir die Hilfe auch problemlos in Teilsummen auszahlen lassen kann. Wenn ich also für die erste OP die 4.000 benötige, kann ich sie mir auszahlen lassen. Es wird trotzdem weiter gesammelt und der schon gesammelte Betrag bleibt bestehen. So bleibt immer noch sichtbar, wie viel schon insgesamt geholfen wurde. Das finde ich richtig schön, denn so kann ich den Pool auch weiter als Blog benutzen und euch auf dem Laufenden halten mit kleinen Berichten, Bildern und Neuigkeiten aus dem Krankenhaus und es kann trotzdem weiter gesammelt werden auch in der Zeit vor, während und nach dem Krankenhaus. Allein darüber jetzt schon zu schreiben, macht mich unheimlich nervös. Ihr wisst, ich bin ein bescheidener Mensch und hätte nie geglaubt, dass wir in so kurzer Zeit die erste OP bewältigen können. Und nun ist es geschehen.Ihr macht mich zum glücklichsten Menschen der Welt mit eurer Hilfe. Daher möchte ich nochmals einen lieben Gruß an alle Helfer senden, die bisher da waren für mich, an jeden einzelnen, damit niemand vergessen wird. Ihr seid ganz wertvolle Menschen und habt etwas ganz Großes getan ❤Hallo ihr Lieben  mein Name ist Madeleine. Ich bin 32 Jahre alt und lebe in Chemnitz. Im September letzten Jahres erhielt ich die Diagnose Lipödem Grad 3 (in Beinen, Bauch, Po, Hüfte und Armen). Zuerst wollte ich es nicht glauben und verdrängte das Problem durch Verleugnen. Ich suchte noch 3 Fachärzte auf, die mir alle das gleiche bestätigten. Es war nicht leicht das alles anzunehmen, denn in den letzten 2 Jahren habe ich durch eiserne Disziplin und eine Ernährungsumstellung meiner jahrelangen Essstörung den Kampf angesagt und mit streng ketogene

10.605 €

5 T

88 %
Hip prothesis for Mestre Marcão

Hip prothesis for Mestre Marcão

Hip prosthesis for Mestre Marcão! A great Capoeirista and a great, humble person is needing our support! After more than 30 years as a Capoeirista, Mestre Marcão's hip joint are entirely destroyed. Poor conditions such as physical overload, bad nutrition and insufficient regeneration are now demanding their painful price. Every step equals torture these days and usual family life is somewhat impossible. Mestre Marcão dedicated the best years of his life, of his body and of his soul to our Capoeira! Throughout all those years, he passed on his knowledge and expertise to many people, always passionate and kind. There are loads among us that have been and still are being inspired as well as motivated by him and continue to benefit from Mestre Marcão's commitment. The least we should do for him is to enable him to do the surgery he needs so urgently. Vamos Capoeira! Every single one of us could find himself in the very same situation one day! Prótese de quadril para o Mestre Marcão!Mestre Marcão, um grande Capoeirista com um coração maior ainda está precisando da nossa ajuda! Após 30 anos de Capoeira, a articulação do quadril do Mestre Marcão está danificada. As condições inapropriadas nos treinos, a sobrecarga, a má nutrição, regeneração insuficiente e os solos rígidos das ruas, estão agora exigindo seu preço doloroso. Cada passo que ele dá vem acompanhado de uma dor fortissima, a qual o impossibilita de desfrutar de uma vida familiar normal. Nos seus melhores anos, Mestre Marcão dedicou seu corpo e sua alma à Capoeira, à NOSSA Capoeira! Ele sempre repassou seus conhecimentos e suas habilidades para todos nós. Sempre empenhado em nos dar o melhor de si, com todo seu calor humano e com muita energia positiva. Muitos de nós nos inspiramos nele, no passado e hoje em dia, fomos motivados e nos beneficiamos do seu ensinamento. O mínimo que devemos fazer por Mestre Marcão é permitir que esta operação seja realizada! Ele merece muito mais nessa vida do que isto, mas pelo menos referente a esta situação, nós podemos nos colocar a seu lado e ajuda-lo. Vamos Capoeira! Juntos conseguiremos dar a mão ao Mestre para que se levante deste golpe que a vida está lhe dando agora, para que possa dar um rolê e transformar esta rasteira em dias melhores repleto de saúde. Com certeza Mestre Marcão faria o mesmo para seus amigos. Hüftprothese für Mestre Marcão!Ein großer Capoeirista mit einem großen Herz braucht unsere Hilfe! Nach über 30 Jahren Capoeira ist das Hüftgelenk von Mestre Marcao zerstört. Schlechte Bedingungen wie Überbelastung, mangelhafte Ernährung und nicht genügend Regeneration fordern nun ihren schmerzhaften Preis. Jeder Schritt ist nun eine Qual und ein normaler Familienalltag nicht mehr möglich! Mestre Marcao hat seine besten Jahre, seinen Körper und seine Seele für unsere Capoeira gegeben! Sein Können und Wissen hat er immer herzlich, positiv und mit voller Energie an alle weiter gegeben! Viele von uns werden und wurden durch ihn inspiriert, motiviert und profitieren heute noch davon... Das Mindeste, was wir für Mestre Marcao tun sollten, ist diese Operation zu ermöglichen! Er hat diese Möglichkeit mehr als verdient! Vamos Capoeira! Eines Tages könnten wir selbst auch auf Hilfe anderer angewiesen sein! Une Prothèse de hanche pour Mestre Marcão!Un grand Capoeiriste au grand cœur a besoin de notre aide! Après plus de 30 ans de capoeira, la hanche de Mestre Marcão est ruinée. Les mauvaises conditions d’hygiènes, la surcharge physique, une alimentation peu équilibrée et trop peu de récupération ont laissé maintenant des traces douloureuses. Chaque pas est maintenant une torture et un quotidien normal n’est plus possible. Mestre Marcão a dédié ces meilleurs années corps et âmes pour la Capoeira. Il a toujours transmis son savoir-faire et sa connaissance de bon cœur, positivement et plein d’énergie à tout le monde. Beaucoup de nous on été inspiré et motivé par lui. Et nombreux profite encore de son expérience… La moindre des choses que no

9.168,11 €

36 T

83 %
Eine Chance auf ein besseres Leben

Eine Chance auf ein besseres Leben

Hallo Liebe Unterstützer ,  durch die Medien bin ich auf diesen Pool aufmerksam geworden, und gleich hatte ich diese eine besondere Idee. Ich möchte meine Familie und ganz besonders meinen Vater der seit 2004 sehr krank ist Unterstützen und überraschen.Ich möchte Euch die Krankheit und seine Folgen kurz erklären:Seit 2004 leidet mein Vater an einer Chronischen Darmentzündung (Colitis-ulcerosa) auf folge dessen musste meinem Vater ein Künstlicher Darmausgang gelegt werden. Damit fing der Krankheitsverlauf an. In einem Jahr gab es 23 Operationen, da mein Vater auch an Diabetes leidet, und der Heilungsprozess immer schwieriger wurde. Nach einem Jahr wurde dann versucht, den Künstlichen Darmausgang wieder zurück zu verlegen. Leider klappte das nur 3 Monate, dann riss der Darm an einer anderen Stelle und das Spektakel ging wieder von vorne los noch einmal 13 Operationen. Die Bauchdecke meines Vaters hielt den Operationen nicht mehr stand sodass 2006 meinem Vater eine künstliche Bauchdecke verpflanzt wurde. Diese Krankheit brachte leider viel Unglück über meinen Vater. Durch die Krankheit und Diabetes kam auch die starke Gewichtszunahme hinzu. Das wiederrum brachte einige Knochen- und nicht zuletzt die Psychischen Krankheiten mit sich. Nach nun mehr fast 10 Jahren mit der Krankheit geht es meinem Vater immer noch sehr schlecht. Reha und Therapien bringen nur kurzzeitige Erfolge. Während meine Mutter mit einen fast 24 Stunden Vollzeit Job versucht für beide das Leben erträglich und bezahlbar zu machen. Soviel dazu.... 2010 verstarb meine Oma und mein Opa verlor 2011 sein Bein. Meine Eltern nahmen Ihn bei sich auf weil eine Wohnbetreuung oder Altenheim für meine Eltern nicht in Frage kam. Also ging es für meinen Opa Werner Lotz (übrigens ehemaliger deutscher Fußballspieler, der als Aktiver des MSV Duisburg von 1963 bis 1969 in der Fußball-Bundesliga 145 Ligaspiele absolvierte und dabei 28 Tore erzielte)  von Duisburg ins beschauliche Weseke im Münsterland. Heute leben meine Eltern mit meinem Opa in einem Einfamilienhaus das leider überhaupt nicht behindertengerecht für meinen Vater und Opa ausgestattet ist. Hier und heute möchte ich mit Eurer Unterstützung meinen Eltern und auch meinem Opa einen Herzenswunsch erfüllen.Das gesammelte Geld soll einem Umzug zugutekommen. Das Haus von 1920 ist leider in einem sehr schlechten Zustand und auch nicht behindertengerecht umzubauen. Gesammelt wird für eine Renovierung,  behindertengerechte Möbel, und ein behindertengerechtes Badezimmer. Und was sonst alles zu einem Umzug dazugehört. Unsere Familie und meine Mutter können dies finanziell einfach alleine nicht schaffen. Deshalb hoffen wir auf zahlreiche Unterstützer die mich auf dem Weg begleiten meiner Familie wieder mehr Lebensqualität und Lebensfreude zurückzubringen. Denn bekanntlich schläft man ohne Sorgen ja besser.Mir liegt dieses Projekt wirklich sehr am Herzen und deshalb würde mich es freuen, wenn Ihr mich Unterstützt. Für den Einzelnen ist es eine kleine Entbehrung, für mich bedeutet es die Welt. Das restliche Geld was überbleibt, würde ich der Kinderkrebshilfe Horizont e.V aus Weseke zukommen lassen. Die Spendengelder sind in diesem Jahr an das Universitätsklinikum Münster, die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln und an das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe übergeben worden. Wir unterstützen diese Einrichtungen bei materiellen und personellen Engpässen, z.B. bei:ForschungsprojektenAnschaffung dringend benötigter Gerätepsychologischer Betreuung / GesprächsrundenÜberbrückungshilfen bei wichtigen PersonalstellenNachsorgeprojektenPalliativpflegeHospizarbeit ich unterstütze diesen Verein schon seit einigen Jahren und jeder einzelne Cent des Restbetrages würde ich gerne Horizont e.V zukommen lassen. Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für Eure Unterstützung !

8.730,71 €

97 T

58 %
Marios Lichtblicke

Marios Lichtblicke

Liebe Leser, Unbekannte, Freunde, Familie und Bekannte   Herzlich Willkommen bei dieser Sammelaktion. Wir möchten diese Sammelaktion für eine Familie starten, die uns sehr am Herzen liegt,weshalb wir Euch jemanden vorstellen möchten.Ende November 2016 wurde bei Mario (26 Jahre alt), dem Verlobten unserer Freundin, die wie eine Schwester für uns ist, eine schlimme Krankheit diagnostiziert. Es wurde festgestellt, dass er einen Hirntumor hat, der sich Glioblastom WHO IV nennt. Dabei handelt es sich, um einen schnell wachsenden, bösartigen Tumor. Was diese Diagnose für einen jungen gerade erst frisch gebackenen Familienvater, der mit seiner Verlobten und Kind (Noah, 8 Monate alt) zusammen lebt, bedeuten mag, kann man sich glaube ich kaum vorstellen. Ebenso wenig, wie die ganzen Gedanken und Ängste, die die Familie jetzt durchstehen muss... Eine Woche nach der Diagnose haben die Ärzte, in der Unilinik in Bonn auf dem Venusberg, versucht den Tumor zu entfernen. Leider war es aufgrund der Platzierung nicht möglich den gesamten Tumor herauszuoperieren. Eine 6 wöchige kombinierte Chemo- und Strahlentherapie hat bereits begonnen. Nach einer 4 wöchigen Pause sind weitere Chemotherapien geplant. Ob die Therapie anschlägt und inwiefern die Therapie zur Verbesserung für Marios Zustand sorgen wird ist noch unklar. Fest steht jedoch das der Tumor unheilbar ist und es ist unklar wie viel Zeit Mario und seiner Familie zusammen bleibt. Das können 1-2 Jahre oder auch nur ein paar Monate sein....  Seit der Diagnose ist es ein ewiger Kampf für die Familie. Wie sich jeder vorstellen kann, geht solch eine Situation auch mit einigen finanziellen Einbußen einher [Zuzahlungen zu Rezepten, Fahrten ins Krankenhaus, Krankenhaustagegelder etc.] Die Möglichkeit einen Tag durchatmen zu können und etwas Schönes zu unternehmen, ist leider aus finanzieller Sicht nicht mehr möglich. Leider ist der Tumor nicht heilbar, jedoch denken wir, dass man viel bewegen würde, indem man der Familie ermöglicht auch ein paar schöne Tage zusammen zu verbringen und Dinge zu unternehmen die einem Freude bereiten. Unsere Absicht mit dieser Spendenaktion ist daher Mario und seiner Familie in den nächsten Monaten (hoffentlich noch ein paar Jahren) die Möglichkeit zu geben, auch trotz der gesamten Situation die nur schwer tragbar ist, etwas unternehmen zu können und von der schlimmen Situation, wenn es auch nur für ein paar Stunden oder Tage sind, Abstand zu nehmen.  Wir wissen alle wie gut es tut sogar nach einer stressigen Arbeitszeit einen Urlaub zu machen oder wie schön es ist, sich einen lang ersehnten Traum zu erfüllen, obwohl wir eigentlich sogar schon alles im Leben haben und trotzdem macht es uns glücklich. Wir können uns noch nicht einmal vorstellen, was man bei einem todkranken Menschen bewirken kann, indem man ihm ein paar Träume erfüllt. Wir denken und hoffen, dass ein paar schöne Erlebnisse der Familie Kraft schenken können, um diese Zeit voller Ängste und Schmerzen etwas besser zu überstehen. Deswegen wären wir euch sehr dankbar, wenn ihr uns dabei helfen könntet der Familie etwas Gutes zu tun. Diese Hilfe wird nicht das Leben von Mario retten, aber wir sind davon überzeugt, dass es für die gesamte Familie (Mario, Verlobte und Baby) eine Möglichkeit geben muss, trotz der schweren Zeiten, kleine Lichtblicke erleben zu dürfen.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteilligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank Bei weiteren Fragen könnt Ihr Euch gerne bei uns melden!i.allmann@t-online.de undbilgoeryeliz@gmail.com Liebe GrüßeInga und Yeliz

5.865,33 €

78 T

Angelos braucht DEINE Spende für ein behindertengerechtes Auto

Angelos braucht DEINE Spende für ein behindertengerechtes Auto

Hallo lieber Spender,herzlich willkommen bei unserer Herzensangelegenheit!Seit über 7 Jahren betreuen wir (Mariella Göbel und Amanda Jacob) nun schon den 12 Jahre alten Angelos auf Grund seiner körperlichen und geistigen Behinderungen. Hintergrund des Spendenaufrufs ist unser aufrichtiger Wunsch, der Familie mit einem rollstuhlgerechten Fahrzeug mehr Mobilität und damit mehr Lebensfreude zu ermöglichen.Damit du auch weist für wen du hier spendest, möchten wir dir in den nachfolgenden Zeilen die Geschichte seines Schicksals erzählen.Nachdem Angelos am 9. Juni 2004 das Licht der Welt erblickte, wurde bei ihm die unheilbare Lungenkrankheit Mukoviszidose festgestellt. Als ob ein Schicksalsschlag nicht schon genug wäre, wurde er im Alter von 3 Jahren mit einem zuvor falsch diagnostizierten Darmverschluss ins Krankenhaus eingeliefert. Nach einer 50-minütigen Reanimation und einem Kampf um Leben und Tod (!) entschied sich der kleine Angelos aber noch nicht zu gehen. Trotz der Entscheidung für das Leben, war nun alles anders. Medizinisch gesehen gingen die Ärzte von einem Wachkoma aus und keiner, außer seiner Mama, glaubte zu diesem Zeitpunkt an ihn und eine Besserung seines Zustands. Nach über einem Jahr schaffte es Angelos, trotz schwerer Folgeerkrankungen, endlich zurück ins Leben und nach Hause.Seitdem ist er geistig behindert, sitzt im Rollstuhl und leidet unter Epilepsie (die Mukoviszidose nicht zu vergessen!). Tägliches Inhalieren, die Einnahme zahlreicher Medikamente und eine zusätzliche Nahrungsaufnahme über eine Magensonde gehören nun zu seinem Leben. Aber das Schlimmste an seinem Schicksal ist wohl die lebenslange Abhängigkeit von anderen Menschen, Medikamenten und Hilfsmitteln.Und an diesem Punkt kommst du ins Spiel.Wir sammeln Spenden für ein behindertengerechtes Fahrzeug, das Angelos und seine Familie im Alltag unterstützen soll. Die Familie von Angelos ist auf deine Spende angewiesen, da die Krankenkassen für einen minderjährigen Jungen mit Behinderung kein entsprechendes Auto finanziert. Da Angelos aber immer größer und schwerer wird, ist es für die Eltern sehr anstrengend, ihn in einen Kleinwagen zu tragen. In diesem wird er auch bei Wind und Wetter im Kofferraum gewickelt (Privatsphäre adieu!). Im Hinblick auf die vielen Krankenhaus- und Arztbesuche aber auch im Interesse seines Soziallebens - sowie das seiner Familie (Besuch bei Verwandten, Urlaub, Ausflüge, etc.) - ist Mobilität unabdingbar.Gemeisam mit der Paravan GmbH und dem Ford Partner Autohaus Kimmerle GmbH haben wir schon das perfekte Fahrzeug zusammengestellt. Es handelt sich hierbei um einen Ford Tourneo Custom, in dem Angelos bequem in seinem Rollstuhl angeschnallt und auf der Rückbank gewickelt werden kann. Zudem könnte er über einen praktischen Kassettenlift in das Fahrzeug gelangen. Trotz der günstigsten Varianten und ein paar Rabatten sind wir auf eine Spendensumme in Höhe von 53.990,14 € angewiesen. Bei dieser Summe zählt jeder Euro!Bitte helft mit, den Alltag von Angelos und seiner Familie zu erleichtern.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet. Die Spenden werden zu 100 % für diese Belange eingesetzt!* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Wir freuen uns über jede Spende und hoffen auf deine Unterstützung!Vielen Dank,Mariella und Amanda

6.395 €

96 T

58 %
Back 2 Life

Back 2 Life

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,Helft uns zu helfen.BITTE EINMAL KURZ 2MIN ZEIT NEHMEN UND DURCH LESEN.Keine Massen Nachricht!!!!Freunde,bekannte oder Verwandte wir brauchen die hilfe von jedem. Es geht um meinen Bruder oder besten Freund nennt es wie ihr möchtet. Der Junge ist 25 Jahre jung und kämpft seit über 2 Jahren regelrecht mit dem Leben. Seine Nieren habe versagt und eine hat er schon ganz verloren die andre arbeitet nur noch 5%. Seit dem muss der junge Mann alle 2 Tage zu Dialyse (Blutwäsche) um am Leben zu bleiben. Zahlreiche Operationen haben ihn schon sichtlich mitgenommen und eine Besserung ist nicht OHNE SPENDER NIERE in Sicht.Das Problem an der Sache ist um es so kurz wie möglich zu halten,das er keine neue Niere bekommen kann solange er nicht Gewicht verliert. Der hacken an der Sache ist das er keine Diät machen kann da der Körper zu schwach ist und er nur 1 Liter Flüssigkeit am Tag trinken darf.Es ist ein teufels Kreis der OHNE UNSERE HILFE nicht gut für ihn enden kann. Wir seine Freunde und Familie versuchen nun auf diesem Weg eine Summe von 8.000€ zu sammeln um ihm eine Operation (Magenband) zu bezahlen die ihm das Abnehmen ermöglicht ohne körperliche Anstrengung. (Durch das Magen band sagte uns ein Fach Arzt zu würde es funktionieren)Die Krankenkasse die wir "noch" nicht nennen möchten übernimmt diese Kosten nicht. Es laufen da auch schon rechtliche Schritte,aber bis das alles durch ist kann es zu spät sein.😡😓.Wir haben ein ganz offizielles Spenden Konto eröffnet wo jeder ganz einfach eine Summe drauf überweisen kann. Der link unten führt euch zu diesem Konto. Wir haben auch schon endliche große Firmen in hamm (bei den wir uns später offiziell bedanken werden auch namentlich) angerufen die uns dabei unterstützen und in den nächsten Tagen spenden überweisen.Meine Bitte an euch alle ist teilt dies bitte und helft uns dabei ein so junges Leben Hoffnung zu schenken auch wenn nur mit 5,10 oder 15€. Ich wäre euch allen von herzen dankbar.Danke im Voraus für eure Zeit und hilfe.Herzlichen Dank

4.976,10 €

97 T

55 %
Adeli-Therapie für kleinen Janek

Adeli-Therapie für kleinen Janek

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, liebe Unterstützer, liebe Interessierten und liebe Leser der Freien Presse! Mein Name ist Janek Schaller und ich bin am 13.06.2015 als 3. Kind meiner großen Familie geboren. Ich habe noch 3 Geschwister, 6, 4 Jahre und 7 Monate alt. Leider ist meine Geburt problematisch verlaufen und ich habe unter der Geburt eine Schädigung des Gehirns erlitten. Mittlerweile ist bekannt, dass ich unter einer Zerebralparese (Diparese) leide. Meine Beine kann ich mit meinem Kopf nicht richtig kontrollieren und sie haben eine spastische Lähmung. Ich kann heute zwar laufen, allerdings sehr schlecht und falle oft. Ich möchte noch gerne viel von meinen lieben Eltern getragen werden. Das macht mir sehr zu schaffen. Sprechen kann ich leider noch nicht, da ich so mit meinem Körper zu schaffen habe. Ich leide unter einer Entwicklungsverzögerung, auch geistig und sprachlich. Erfahren haben dies meine Eltern erst sicher zu meiner U7 Untersuchung im Juni 2017. Ich war gerade 2 Jahre geworden. Meine Eltern nahmen mich nach der Geburt und positivem Entlassungsbefund mit nach Hause und ich hatte für einige Wochen blaue Beine und habe viel gezittert. Bei allen U-Untersuchungen konnte aber nichts festgestellt werden, meine Eltern sollten noch etwas abwarten, vielleicht wäre ich nur ein Spätzünder. Seit ich 18 Monate bin können leider keine Entwicklungsfortschritte mehr verzeichnet werden, ich krabbele noch durch die Wohnung und sage nur Mama und Papa, obwohl ich meinen Eltern gerne sehr viel mehr erzählen möchte. Mittlerweile ist die Diagnose Zerebralparese (ICP) ärztlich bestätigt und ich habe eine Physiotherapie nach Bobath angefangen, 1x pro Woche für 35 Minuten. Eine heilpädagogische Frühförderung haben wir auch schon beantragt und warten auch hier auf Genehmigung. Durch andere Familien, die betroffen sind haben meine Eltern einiges über die spezielle Adeli-Therapie in der Slowakei erfahren, eine Intensivtherapie über 2 Wochen, die schon vielen Kindern mit meinem Krankheitsbild richtig super geholfen hat und ihnen ein besseres selbstbestimmtes Leben geschenkt hat. Diese wird aber, da das Krankenhaus nicht in Deutschland ist, von der Krankenkasse nicht getragen. Meine Eltern möchten mir dies aber so gerne auch ermöglichen, damit ich möglichst bald selbständig laufen kann und anfange zu sprechen. Die Therapie kostet für einmal mit Anreise, Unterkunft und Verpflegung ca. 4500,00 Euro. Dieser Betrag beinhaltet alle Kosten für eine Therapie in der Slowakei, die wir für Anfang 2018 planen, eine weitere Therapie planen wir für den Spätsommer 2018. Auch für diese wollen wir hier gerne schon sammeln, um vor Ort im Therapiezentrum dies schon zu besprechen. Meine Mama ist mit uns 4 Kindern zu Hause, um mich bestmöglich zu betreuen, sie hat keine Einkünfte. Mein Papa ist Alleinverdiener für uns 6. Wir wohnen in einem kleinen Haus und haben dementsprechend auch noch einige finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen aber mit Mühe und Not können meine Eltern bis Ende des Jahres auch 1500,00 für meine allererste Therapie selber zusammen sparen, die möglichst zeitnah erfolgen sollte. Wir bräuchten aber für die Adeli-Therapien noch etwas Unterstützung, damit ich spätestens Anfang nächsten Jahres auch teilnehmen kann und die Therapie vielleicht im selben Jahr ein weiteres Mal besuchen kann. Es zählt jeder Cent und wir sind für alle Beteiligungen von fern und nah unendlich dankbar! Euer kleiner Janek aus Brockau bei Netzschkau Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

3.830 €

97 T

51 %
Krebs ist ein Arschloch! Wer unterstützt uns?

Krebs ist ein Arschloch! Wer unterstützt uns?

Liebe Freunde, Verwandte, Bekannte und all die, die es interessiert, einige kennen unsere Vorgeschichte bereits, der Umzug in unser angemietetes Häuschen sollte im Mai dieses Jahres unser Highlight werden. Leider wurde 2 Tage vor dem Umzug festgestellt, dass ich 2 bösartige Eierstocktumore habe und diese wurden entfernt, es waren aber leider nur Metastasen. Ein paar Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte später war klar, dass der Hauptherd (ebenfalls bösartig) in der Lunge saß. Dieser wurde in der Lungenfachklinik in Großhansdorf entfernt. Die Sammelaktion habe ich erstellt, da die Klinik knapp 3 Stunden Autofahrt entfernt liegt und meine Männer mich belgleitet haben und dort mithilfe der Spendengelder untergekommen sind. Die Krankenkasse kommt für die Begleitung natürlich nicht auf. Da wir uns als Familie aber unterstützen möchten, haben wir diesen Weg gewählt.Es wurden bereits 1100 € von den gespendetem Geld für Unterkünfte u.ä. verwendet, hier wird aber immer der volle Beitrag angezeigt. Letzte Woche Dienstag kam dann der nächste Schlag ins Gesicht, mein Mann hat bösartigen Darmkrebs :((( Wir bekommen in nächster Zeit beide Chemo und Bestrahlungen und müssen da auch einen eigenen Anteil zahlen. Krebs ist verdammt nochmal nicht nur ein Arsch, sondern auch noch teuer!!Die Behandlungen sollen wohl in Oldenburg stattfinden, mehr wissen wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Es gibt böse Zungen, es gibt auch Zweifler. Das geht an die Psyche, aber wir lassen es nicht an uns ran. Wir wollen in erster Linie eins, gesund werden für unseren 2 jährigen Sohn und er 13 jährigen Tochter unseres Mannes.Wir haben aber von 98 % der Leute ehrliche & aufrichtige Rückendeckung! Wer spenden möchte "erleichtert" uns das Leben, da wir uns dann um das Geld nicht ganz so große Sorgen machen müssen. Demnächst fällt das Gehalt meines Mannes noch kleiner aus, als jetzt schon. Er hat als Haushaltshilfe den Nettoverdienstausfall erhalten, wo aber gleich der Eigenanteil abgezogen wurde (knapp 250 € weniger als sonst). Demnächst fällt er ins Krankengeld und dann wird es schon knapp bei uns. Wer uns helfen möchte, darf gerne spenden!Meine Schwägerin hat folgenden Text bei Facebook veröffentlicht, um mal einfach was klarzustellen/loszuwerden:Aus gegebenem Anlass muss ich mal was loswerden, bevor mein Blutdruck noch mehr steigt (und das muss ja nun echt nicht sein, da ich deswegen eh schon Medikamente einnehmen muss)...wie Ihr sicherlich mitbekommen habt, gibt es grad gesundheitliche Probleme in unserer Familie. Meine Schwägerin und mein Bruder sind an Krebs erkrankt. Wir machen uns große Sorgen und ja, wir haben ANGST!!! Mein Bruder ist Alleinverdiener und fällt schon einige Zeit arbeitstechnisch aus um seine Frau zu unterstützen. Sie braucht nunmal diesen Halt und die Nähe, sowas soll vorkommen. Nicht jeder Mensch ist dafür gemacht, alles allein durchzustehen. Ja, sie trägt ihr Herz auf der Zunge und teilt sich öffentlich mit. Wen das nervt, überliest es einfach, wir nehmen es niemandem übel. Leider kommt die Krankenkasse für diese Art der Unterstützung nicht auf sondern zahlt NATÜRLICH nur die notwendigen Kosten der Behandlung. Ist es da nicht rechtens zu versuchen, auch finanzielle Unterstützung zu bekommen, wenn es doch irgendwie möglich ist? Da mein Bruder nun auch noch die Diagnose Darmkrebs erhalten hat, fällt bald sein Verdienst weg und dann wird es richtig eng. Ich rufe mit diesem Post NICHT zum spenden auf!!! Vielmehr möchte ich doch sehr darum bitten einfach mal ein bißchen RESPEKT und FEINGEFÜHL zu haben und ich möchte bitte KEINE SCHLECHTEN KOMMENTARE oder ÖFFENTLICHE ANGRIFFE mehr lesen!!! Als Schwester muss ich nächste Woche nun auch eine unangenehme Untersuchung über mich ergehen lassen und das macht uns zusätzlich Angst, aber ich bin guter Dinge und ein unverbesserlicher Optimist! Unsere Nerven liegen wirklich blank und schlechte Kommentare und Gedanken machen es nur noch schlimmer :-(Sorry für den langen Text, danke für´s LesenBLEIBT

2.315 €

97 T

7-jährige krebskranke Alessa und ihre Familie in finanzieller Not

7-jährige krebskranke Alessa und ihre Familie in finanzieller Not

Liebe Leser, hier geht es um Alessa, ein kleines krankes Mädchen (Fotos findet ihr ganz unten).Wir haben Alessa und ihre liebevolle Familie im Mai 2015 während einer 4-wöchigen Reha für krebskranke Kinder kennengelernt. Alessa war gerade einmal 15 Monate alt, als bei ihr ein aggressiver Knochentumor diagnostiziert wurde (Ewing-Sarkom). Er war von einer Rippe ausgegangen und hatte auch die Lunge befallen. Sie wurde operiert und mit Chemotherapie behandelt. Im Laufe der Zeit folgten weitere Operationen und viele Chemotherapien aufgrund von zwei Rückfällen (Rezidive). Im Jahr 2015 wurde bei Alessa der dritte Rückfall festgestellt, der mit einer Stammzelltransplantation behandelt wurde. Mittlerweile ist Alessa 7 Jahre alt, sie sollte im August eigentlich eingeschult werden. Doch leider hat der Krebs bei Alessa wieder zugeschlagen, in Form von Lungenmetastasen. Momentan befindet sie sich im Klinikum Jena, nach einer erneuten Hochdosis-Chemo und Stammzelltransplantation. Ihre Mama Annett hatte Stammzellen gespendet, die von Alessas Körper aber abgestoßen wurden. 6 Wochen befindet sich Alessa nun schon in einem sterilen Zimmer, da ihr Immunsystem durch die Chemotherapie gleich null ist. 6 Wochen, die die Familie Hoffmann im Ausnahmezustand lebt. Alessa vermisst unheimlich ihr Zuhause und ihre kleinen Brüder Antonio und Amadeo, die aufgrund der Infektionsgefahr für Alessa nicht zur ihr ins Zimmer dürfen.Nun steht die nächste Stammzelltransplantation bevor. Dafür wird Papa Alexander Stammzellen sammeln, die Alessa Mitte September übertragen bekommt. Alle Hoffnung ruht auf dieser Chance!! Annett und Alexander Hoffmann wechseln sich tageweise mit der Betreuung von Alessa im Klinikum und der beiden kleinen Söhne Zuhause ab. Die ganze Situation bringt die Familie in finanzielle Schwierigkeiten. Alexander Hoffmann, als Alleinverdiener der Familie, muss seine Arbeit immer wieder unterbrechen. Annett Hoffmann konnte nur kurzzeitig in ihren Job zurück, da die letzten 6 Jahre durch Alessas Therapien und Krankenhausaufenthalte geprägt waren.Wie furchtbar ist es, sich neben der Angst das eigene Kind an die Krankheit zu verlieren, auch noch um die finanzielle Existenz der Familie sorgen zu müssen! Den sehnlichsten Wunsch der Familie, dass Alessa gesund wird, haben wir leider nicht in der Hand. Aber wir zusammen können der Familie Hoffmann helfen diese extreme Belastung wenigstens finanziell halbwegs zu überstehen.Jeder Euro den ihr spendet, wird direkt an das Konto von Familie Hoffmann ausgezahlt und für den Lebensunterhalt verwendet. Vielen Dank!!! Theresia Arnold  Mehr Informationen über Alessas Fortschritte gibt es auf der Facebookseite "Alessa kämpft". Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Alessa und ihr Papa Alessa und ihr Bruder Antonio Alessa in ihrem sterilen Zimmer im Klinikum. Nun schon seit über 6 Wochen. Alessa und ihre Mama kurz nach der letzten Stammzelltransplantation Alessa (ohne Immunsystem aber mit guter Laune) und ihre Mama Alessa an ihrem 6. Geburtstag. Damals kurzzeitig ohne Krebsbefall.  Alessa und ihre Brüder Amadeo und Antonio. Oh die Sehnsucht ist groß!

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