Für die schönste Trauerfeier und den schönsten Grabstein für ein wunderbaren Menschen

Hallo ihr lieben ! Am Dienstag den 23.05.17 ist Jenny von uns gegangen Sie kämpfte gegen Krebs.         Sie war eine Löwin kämpfte bis zum ende und im Herzen ist sie unsere Siegerin Jenny wir werden dich nie vergessen,du wirst für immer in unsren herzen bleibenR.I.P Jenny soll die schönste Beerdigung und den schönsten Grabstein bekommen , darum würde ich ( Jenny´s Freundin ) euch um hilfe bitten damit sie ihn bekommen könnte.Wer Jenny kannte weis was sie für ein großes Herz hatte  und deswegen hat sie es so verdient                                 Ich bedanke mich im vorraus bei euch 💖                        Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen zu Stufen würde,dann würden wir hinaufsteigen und Dich zurückholen                               denn die Lücke,die Du hinterlassen hast,lässt sich nicht schließen

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360 €
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Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Hey, Mein Name ist Nele, ich bin 18 Jahre alt und leide seit Geburt an, an einer Krankheit, die es so nie wieder gibt. Mein tragendes Skelett, heisst meine Beine und meine Wirbelsäule, verbiegen sich und müssen durch sehr große  Operationen umgestellt werden. Seit meinem 5 Lebensjahr, seit Beginn der Operationen, leide ich 24/7 an starken Schmerzen und bin eigentlich jeden Monat im Krankenhaus. Doch alle 12 Operationen haben nichts geholfen, denn die Beine verbiegen sich wieder und wieder und Medizin schlägt nicht an. Auch waren wir schon bei Ärzten überall auf der Welt. Als wir nunendlich dachten, es sei geschafft, und ich könnte in ein "normales" Leben starten, kam Anfang dieses Jahres die Diagnose, meine Krankheit habe sich irreparabel verschlechtert und ich muss bis ans Ende meines Lebens in den Rollstuhl. Da es mir nun noch mehr Mobilität nimmt, und ich aber eine Kämpferin bin, die sie sich nicht nehmen lässt,hier mein absoluter Herzenswunsch: ein eigenes Auto. Es würde mir die Freiheit geben, die ich bis jetzt noch nie hatte. Ich bin ein junger Mensch, der endlich alleine raus gehen würde, und wenn es nur ein Arztbesuch ist, es wäre der erste alleine. Seit ich denken kann bin ich auf Hilfe meiner Mitmenschen angewiesen und kann nichts alleine machen. Nun habe ich zum ersten Mal die Möglichkeit alleine vom Fleck zu kommen, und das noch als sicherlich größter, rollstuhlfahrender, Auto Fan !!! Wenn Du mir helfen würdest meinen Traum vom eigenen Auto, und der damit verbundenen Freiheit, zu verwirklichen wäre ich dir für immer dankbar !!! Alles LiebeNele

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2.499 €
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Fuck Cancer... Und jetzt?!?

Fuck Cancer... und jetzt?!? Hallo ihr Lieben, ich freu mich, dass ihr hier auf meiner Seite gelandet seid und euch ein wenig Zeit nehmt, um zu erfahren worum es geht. Aber erstmal ein paar Worte zu mir:Ich bin Nina, 35 und wohne seit ziemlich genau zwei Jahren in Köln. 14 Jahre habe ich als Bankbetriebswirtin gearbeitet, bis ich mich 2014 als Fotografin selbständig gemacht hab. Mein Leben war schon immer recht turbulent und ich dachte wirklich, dass es jetzt mal ruhiger wird. Aber scheiße ist... Ich habe Krebs, ein Hodgin-Lymphom, befinde mich aber seit Ende letzten Jahres in Remission, d.h. die Chemo hat gewirkt und der Krebs ist nicht mehr nachweisbar. Inzwischen hab ich schon wieder ein paar cm lange Haare. Das ist echt super, aber leider habe ich die Nebenwirkungen der Chemo völlig unterschätzt. Letztes Jahr dachte ich noch, dass ich mich zwei, drei Monate schonen muss und dann kann ich wieder loslegen und alles läuft, so wie es früher auch war. Ja scheiße ist... Ich habe noch immer dauerhaft Schmerzen im ganzen Körper, schon nach kleineren Anstrengungen bin ich total erschöpft und brauche Schlaf, ich vertrage das meiste Essen nicht mehr und habe ständig Magenschmerzen. Ich kann mich nur kurz auf eine Tätigkeit konzentrieren und mein Kopf ist noch immer super vergesslich. Das die ganze Krebssache auch für die Psyche nicht so leicht zu verdauen ist, kommt auch noch oben drauf… Krank bin ich jetzt schon seit Ende 2014. Allerdings hat es mehrere Arztwechsel und einige Krankenhausaufenthalte gedauert, bis ich im April 2016 die Diagnose bekommen hab. Ein Hodgkin-Lymphom im Spätstadium mit B-Faktoren. Bis Oktober 2016 hab ich dann Chemo bekommen und die hat, zum Glück, super angeschlagen. Ich brauchte keine Bestrahlung mehr und befinde mich seitdem in Remission. Aber wie gesagt, ich hab die Nebenwirkungen unterschätzt. Und das ist auch der Grund, warum es diese Seite gibt, bzw. warum ich eure Hilfe brauche.Während dieser ganzen Zeit seit Ende 2014 habe ich als selbständige Fotografin gearbeitet und als die Diagnose kam, musste ich meine Hochzeiten komplett absagen. Schon Monate vorher konnte ich kaum noch arbeiten, da ich ständig krank war. Aber krankschreiben ging durch die Selbständigkeit ja auch nicht.Bevor die Chemo losging, wurde mir gesagt, dass ich zu 95% unfruchtbar sein werde und die Möglichkeit besteht, Eizellen zu entnehmen und einfrieren zu lassen. Das hab ich dann auch gemacht, allerdings wurden die Kosten dafür von der Krankenkasse nicht übernommen. Auch an den Kosten für eine Perücke hat die Kasse sich nicht beteiligt.Dadurch, dass ich schon so lange kaum noch in der Lage war zu arbeiten, musste ich mir Geld für meinen Lebensunterhalt leihen. Ich hätte ansonsten weder meine Miete zahlen, noch Dinge, die ich zum Leben brauchte, kaufen können. Eine beschissene Situation... Während meiner ganzen Krebszeit, insbesondere während der Chemo, hab ich versucht in allem das Positive zu sehen. Ich bin immer freundlich auf andere Menschen zugegangen. Aber die ganze Bürokratie, die Ämter, Kassen, Ärzte und Erwartungen. All das macht mich mürbe und fertig. Es gibt keine richtige Hilfe für junge Erwachsene, die Krebs haben. Anscheinend ist man nach Abschluss der Chemo wieder gesund und muss funktionieren. Falls nicht, ist man auf sich alleine gestellt, bzw. muss sich mit dem sozialen Abstieg abfinden... Na ja, und da kommt ihr ins Spiel. Ich hab inzwischen ziemlich Schulden aufgehäuft. Es ist jeden Monat wieder knapp und im Moment kann ich noch nicht viel und lange arbeiten. Ich möchte wieder fotografieren aber ich brauche noch etwas Zeit um wieder fit zu werden. Mit einer Spende würdet ihr mir helfen, dass die ganzen scheiß Geldsorgen nicht mehr meinen Tag bestimmen und ich mich endlich mal darauf konzentrieren kann wieder gesund zu werden. Vor allem möchte ich mich wieder mit schönen Dingen beschäftigen. Mit Sachen die keine Sorgen machen... Für alle, die mich finanziell unterstützen möchten, gibt es hier die Möglichkeit. Mit

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Ein elektrischer Rollstuhl für Gisela Wildner

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,ein Bericht im ARD Morgenmagazin hat mich sehr berührt. Hierbei geht es um Altersarmut in Deutschland. Stellvertretend hierfür wurde der Fall der Rentnerin Gisela Wildner geschildert. Sie ist gelernte Schneiderin. Ihre Rente reicht nicht aus, damit sie sich Kleidung kaufen kann. Am meisten scheint die Dame allerdings darunter zu leiden, keinen elektrischen Rollstuhl zu besitzen. Sie braucht nun "eine Stunde für eine Strecke, für die sie sonst zehn Minuten gebraucht hätte". Schaut euch den Bericht hier an: http://www.ardmediathek.de/tv/Morgenmagazin/Wahlwunsch-Rente/Das-Erste/Video?bcastId=435054&documentId=45951154 Mir ist klar, dass dies kein Einzelfall in Deutschland ist, dennoch hat mich dieser Fall gerade sehr bewegt und ich möchte helfen. Seid ihr dabei? Die hier gesammelten Spenden gehen als zweckgebundene Spende für Frau Wildner an den Demokratischen Frauenbund e.V. - Landesverband Brandenburg. Dieser kümmert sich dann um die Beschaffung des elektrischen Rollstuhls. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank,Martin Weiland

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NINA soll LEBEN / SAVE Nina´s LIFE

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen DankReinhard und Mona Kossak - Nina´s ElternNina leidet seit vielen Jahren an Anorexie. Ihr großer Wunsch war es, nach Indien zu gehen, um ihre innere Freiheit zu finden und gesund zu werden.. Jetzt ist sie dort angekommen, aber ihr Körper ist schon so geschwächt, dass sie am 13. Oktober 2016) in ein Krankenhaus bei Darjeeling gebracht werden musste. Wir sind sehr erschrocken, wir denken an sie, beten für sie und hoffen so sehr, dass es einen Weg der Heilung geben wird. Leider: Sie hat PROBLEME mit ihrer AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG. Die Kosten dort sind enorm - unmöglich, von Eltern und Geschwister zu bewältigen. So fragen wir (die Familie) Sie: NINA SOLL LEBEN: Bitte helft!Nina has been very ill (Anorexie) for a long time. Her great wish was to go to India to find her inner freedom. Now she has arrived there, but her body is already so weakened that she had to be taken (October 13, 2016) to a Darjeeling hospital. We are very frightened, we think of them, pray for them and hope so much that there will be a way of healing. Unfortunately: She has PROBLEMS with her HEALTH INSURANCE. The costs there are tremendous - unpossible to manage for one person. So we (the familiy) ask you: Let´s Save Nina´s Life - NOW

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9 T
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Alternative Krebstherapie

Alternative Krebstherapie

Ihr lieben da draußen, ich bin Mama von drei süßen Kindern. Sie sind 16, 9 und 6 Jahre alt. Eigentlich arbeite ich als Lehrerin an einer Grundschule und war immer im Sportverein unseres Ortes aktiv und konnte mich ab nachmittags um meine Kinder kümmern. So konnte mein Mann voll zum Arbeiten gehen.Leider habe ich im April 2015 die Diagnose Gebärmutterhalskrebs bekommen.Im Mai folgte dann eine OP nach der Schulmedizin, die mein komplettes Leben veränderte. Man sagte mir, ich sei geheilt. Leider war dies nicht der Fall. Seitdem habe ich Probleme mit der Blase, dem Darm, habe Lymphödeme in Bein und Rumpf und bin im Vergleich zu vorher nicht mehr leistungsfähig. Was es psychisch bedeutet, die Diagnose Krebs zu bekommen, kann ich kaum in Worte fassen. Angst, Panik, schlaflose Nächte sind nur einige Dinge, die ich hier nennen kann.Nach einer zweiten Reha 2016 war ich gerade auf dem Weg, wieder in mein Leben zurückzufinden. Dann die Diagnose Rezidiv im Unterleib. Und dieses Mal sagten die Ärzte mir, es gibt nur zwei Wege: OP mit Entfernung der Blase oder Systhemische Chemotherapie.Zu der weiteren Diagnose Krebs kommt dazu, dass meine linke Niere dadurch funktionslos ist, meine Nerven und Muskeln im Bein eingeengt werden, wodurch ich mich nicht mehr normal bewegen kann und jede Nacht Nervenschmerzen aushalten muss. Inzwischen habe ich auch noch eine Thrombose. Ohne Schmerzmittel komme ich gar nicht mehr durch den Tag, Schlaf zu finden wäre unmöglich. Da mein Mann mich sehr viel unterstützt, weil ich es alleine nicht mehr schaffe, kann er nicht mehr voll arbeiten gehen. Meinen Glauben in die Schulmedizin habe ich seit der OP verloren. Es muss doch andere Wege geben. Und die gibt es, denke und hoffe ich.Seit der Diagnose im April 2017 versuche ich nun auf alternativen Wegen wieder gesund zu werden. Leider bisher ohne Erfolg. Das schlimme daran ist, dass alternative Therapien wie klassische Therapien auch sehr viel Geld kosten. Leider werden die alternativen Therapien kaum von den Krankenkassen übernommen. Aber kann das der Grund sein, mich schulmedizinisch behandeln zu lassen? Meine nächste Therapie, eine Infusionstherapie, wird wieder zwischen 10000€ und 15000 € kosten. Die Therapie bedeutet für mich große Hoffnung, endlich wieder in ein besseres Leben zu finden, ohne Schmerzen und mit mehr Freude am Leben. Wie gerne würde ich wieder meinen Hobbys wie Tanzen, Sport, Spazierengehen oder einfach Spaß mit meinen Kindern und meinem Mann haben nachgehen. Wie gerne würde ich wieder als Lehrerin  oder in Vereinen an meinem Ort arbeiten. Wie schön wäre eine Leben ohne Schmerzen. Ich freue mich über jede kleine und große fianzielle Unterstützung und verspreche euch, sollte ich wieder gesund werden und gespendetes Geld bleibt übrig, werde ich es an eine Stelle weitergeben, die krebskranke Kinder unterstützt. Ich danke allen, die mich unterstützen wollen. Eure Angi    Zur weiteren Info: Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

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Eine Delphintherapie für Teresa

Eine Delphintherapie für Teresa

Hallo du große Welt, Ich bin die kleine Teresa und freue mich, dass ihr auf meiner Seite gelandet seid. Meine Geschichte beginnt am 07.08.2014, der Tag meiner Geburt. Am Rande von Berlin erblickte ich das Licht der Welt. Meine Eltern, Sara und Rene, waren überglücklich, mich gesund und munter in den Armen halten zu können. Ich wuchs normal und geborgen auf, bis mein Papa und meine Mama bemerkten, dass etwas nicht mit mir stimmte. Auf einmal entwickelte ich mich nicht mehr so wie die anderen Kinder. Alle meine Freunde konnten schon durch den Garten rennen, während ich noch das robben übte. Anfangs dachten meine Familie und ich, dass ich ein Spätzünder sei und ein wenig länger als die anderen in der Entwicklung brauchen würde. Irgendwann konnten sie die Ungewissheit nicht länger aushalten und gingen mit mir zu vielen Ärzten. Niemand konnte meinen Eltern sagen, was mit mir nicht stimmte. Es war ein hin und her. Meine Fähigkeiten bildeten sich immer weiter zurück. Früher habe ich gern mit meiner Mama gesungen - "Auf einem Baum ein Kuckuck..... Da war der Kuckuck wieder DAAAAAAAA!" Ich habe immer das "Da" gesungen, konnte "ch-ch" machen wie ein Schwein oder "wau wau" machen wie ein Hund. Nun kann ich das nicht mehr, dabei will ich meinen Eltern doch unbedingt sagen, wie lieb ich sie habe, doch mein Mund bringt keinen Ton heraus. Zurzeit kann ich nur wackelig an der Hand oder am Puppenwagen laufen, da ich große Probleme mit dem Gleichgewicht habe und meine Beine manchmal einfach nicht das machen, was ich möchte. Ich lebe in "meiner eigenen Welt" und oft wirkt es für andere als interessiere ich mich für fast gar nichts. Dazu kommen dann auch noch meine ungewöhnlichen Handbewegungen, welche an das Händewaschen erinnern. Meine Aufmerksamkeit schenke ich am liebsten meinem geliebten Pittiplatsch. Er gibt mir Kraft, wenn ich mal wieder erkältet bin, was leider viel zu oft vorkommt.  Seit Septemter 2016 wissen meine Eltern, dass ich mit dem Rett-Syndrom geboren wurde. Es war anfangs ein großer Schock für meine ganze Familie, da es eine seltene und unerforschte Krankheit ist. Momentan ist "Rett" noch unheilbar, was bedeutet dass ich womöglich immer auf die Hilfe meiner Eltern und Familie angewiesen sein werde. Unter dem Rett-Syndrom versteht man eine genetisch bedingte Entwicklungsstörung, welche einfach aus der freien Laune der Natur entsteht. Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 50 Kinder an dem unvorhersehbarem Rett-Syndrom. Ab dem 6. Lebensmonat kommt es zu einem Stillstand und sogar zu einer Rezession in der Entwicklung. Die bedeutet, dass bereits erlernte Fähigkeiten wie z.B. das Benutzen der Hände, verlernt werden. Die dramatische Erkrankung ist bislang nicht heilbar und kann mit schwerer körperlicher und geistiger Behinderung einhergehen. Das Rett-Syndrom wird in 4 Stadien eingeteilt:1. Verlangsamungsstadium (6.-18.Lebensmonat) Die motorische Entwicklung verlangsamt sich2. Schnelles Destruktiv-Stadium (1.-4. Lebensjahr) Bereits erlernte Fährigkeiten werden vergessen. Besonders betrifft dies die Speache und den Gebrauch der Hände.3.Plateau-oder pseudostationäre Phase (2.-10. Lebensjahr) Die Symptomatik klingt leicht ab und die autistischen Verhaltensweisen treten in den Hintergrund. Auffällig wird ein unsicheres Gehen.4. Spätes motorisches Verschlechterungsstadium (ab dem 10. Lebensjahr) Die Grobmotorik verschlechtert sich stark, so dass viele Betroffene einen Rollstuhl benötigen. (Quelle: http://www.seltenekrankheiten.de/krankheitsbilder/rett-syndrom) Meine Cousine Alina hat mir diese Seite gewidmet, da ich wohl nie schreiben oder reden werden kann. Sie und ihre Mutter Sylke wollen mich unterstützen, indem sie Geld für eine Delphintherapie für mich sammeln wollen. Viele andere besondere Kinder haben die schon ausprobiert und von großen Fortschritten danach berichtet. Mama und Papa würden sich wünschen, vielleicht besser mit mir kommunizieren zu können um mir die Möglichkeit zu geben ein kleines bisschen selbstbestimmter zu sein. 

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13.844 €

Fight Norbert

Fight Norbert

Fight Norbert – Mein Feldzug gegen den Brustkrebs Krebs ist ein ziemliches Miststück, das einem nicht nur Sorgen und Ängste in nie dagewesenem Ausmaß vor die Füße schmeißt, sondern auch jede Menge Bürokratie und Frust. In meinem Fall kam die Diagnose genau eine Woche nach der Zusage zu meinem Gründungszuschuss. Ich habe Anfang des Jahres meinen Bürojob gekündigt und mich als Yogalehrerin und Masseurin in Hamburg selbständig gemacht. Das war die beste Entscheidung meines Lebens und meine Arbeit macht mich sehr, sehr glücklich. In der kurzen Zeit meiner Selbständigkeit war jedoch nicht die Zeit, ein finanzielles Polster aufzubauen, dass mich für die Dauer einer Krebsbehandlung (ca. 1 Jahr) versorgen kann. Hinzu kommt, dass ich von dem Krankengeld, dass meine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung zahlt, nicht leben kann. Wenn ich etwas dazu verdiene, wird mir wiederum das Krankengeld komplett gestrichen und ich muss die vollen (für Selbständige sehr hohen) Krankenkassenbeiträge zahlen. Ich führe wahrlich kein luxuriöses Leben, wohne in einer WG und habe auch sonst keine großen Ausgaben. Dennoch ist die Sorge, mich finanziell über Wasser halten zu können, an manchen Tagen größer, als die Angst vor dem Krebs. Verrückt – ist aber so. Bis Ende November erhalte ich noch den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit, danach wird es einfach sehr, sehr eng. Während der Chemotherapie gibt es Tage, an denen ich zu erschöpft zum Arbeiten bin. Hinzu kommen die Tage, an denen meine Abwehkräfte so schlecht sind, dass jede kleine Erkältung ruck-zuck zur Lungenentzündung werden kann. Ich darf dann möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und kann natürlich auch keine Yogagruppen unterrichten, bei denen vielleicht jemand einen Infekt hat. An den anderen "guten" Tagen würde ich gern weiter unterrichten und massieren, würde mir dann aber das Krankengeld verbauen, ohne das ich nicht über die Runden komme. So, genug gejammert. Da immer wieder Menschen fragen, was sie tun und wie sie helfen können, habe ich hier ein Spendenkonto eingerichtet. Finanzielle Unterstützung wäre hammermäßig, aber bitte lasst euch gesagt sein, dass auch jeder positiver Gedanke und all eure Power bei mir ankommt. Geld ist das eine, mentale Unterstützung das andere – beides ist gleich wertvoll für mich. Ganz herzlichen Dank an alle, die helfen – in welcher Form auch immer. Lots of Light and Happiness :)Katrin

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8.213 €

Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Tay-Sachs und Sandhoff sind bisher unheilbare Stoffwechselkrankheiten die unweigerlich zum Tod führen. Betroffen sind hauptsächlich Kinder - sie werden durchschnittlich nur 3-5 Jahre alt.Ich brauche eure Hilfe – denn gestern kam ein Update von der Cure Tay-Sachs Foundation, welches ganz klar eine Summe betitelt, eine vorläufige Schätzung einer Summe die die Forschung brauchen wird um die geplante allererste klinische Studie der Intrakraniellen Gen Therapie am Menschen durchführen zu können.Die Summe beläuft sich auf...  vorläufig geschätzte.. € 2.000.000!Eine Summe die wie ich finde irgendwie erreichbar sein müsste. 2 Millionen, das hört sich einerseits viel an. Andererseits wieder wenig, wenn man bedenkt für was der Staat und die High Society noch viel mehr ausgeben.Eure Spende könnte dazu beitragen Kindern auf der ganzen Welt das Leben zu retten!Eure Spende könnte Kindern wie Haylie in der Zukunft eine Chance geben!Eure Spende könnte mithelfen das sinnlose Sterben dieser Kinder zu beenden!Eure Spende könnte mithelfen so viele gebrochene Herzen zu verhindern.Dieser Betrag ist ein vorläufiger Schätzwert und kann sich jederzeit ändern, aber dennoch könnte eine solche Summe so viel bewirken!Bitte hilf auch du!* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

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275 €

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Schicksal meiner Mama

Schicksal meiner Mama

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mein Name ist Conrad und ich wurde am 22.12.2016 im Krankenhaus Meißen geboren.Meine Eltern bauten für uns im Jahr 2015 ein schönes Haus, in welchem ich bisher nur mit meinem Papa alleine lebe. An dem Tag als ich geboren wurde, fiel meine Mama aufgrund eines geplatzten Hirnaneurysmas ins Koma und ich musste per Kaiserschnitt geholt werden. Leider konnte sie mich noch nie in den Armen halten und mit mir kuscheln, da sie gar nicht weiß, dass ich schon lebe. Ihr jetziger Gesundheitszustand ist trotz zwei Notoperationen ziemlich kritisch und nun kamen noch zwei Schlaganfälle hinzu. Niemand kann uns sagen, wann und ob meine Mama jemals mich in ihren Armen halten kann, was mich und meinen Papa sehr traurig macht. Da mein Papa mich und das Haus jetzt alleine versorgen muss und später evtl. Mama auch und er nicht weiß wie er es noch finanziell schaffen soll, bitte ich Euch alle meinem Papa und Mir finanziell unter die Arme zugreifen.Ich bin allen die uns helfen unendlich Dankbar!Falls sich jemand beteiligen möchte und über keine der angegebenen Zahlungsarten verfügt kann er sich bei mir unter marcus_traeger@yahoo.de melden!Es wäre lieb wenn ihr den Link an eure Freunde und Bekannte weiterleitet! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Vielen lieben DankEUER CONRAD

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Ich bin schon fast ein großer Junge

Ich bin schon fast ein großer Junge

Hallo zusammen,mein Name ist Lion. Ich bin 5 Jahre alt, also schon fast ein großer Junge. Ich wohne mit meiner Mama Svenja  und meinem Papa Raffaele, meiner großen Schwester Lia und meinem kleinen Bruder Lennox in Neckarbischofsheim. Unter der Woche, besuche ich morgens den Steinsberg Kindergarten in Sinsheim.Dort habe ich viele Freunde und auch mit den Erzieherinnen kann man viel Spaß haben. Ich bin froh das ich dort sein darf, denn in meinem Kindergarten , habe ich die Möglichkeit viele neue Dinge zu lernen und auszuprobieren. Das besondere an meinem Kindergarten ist, dass außer mir noch viele andere ganz besondere Kinder dort sind. Warum ich besonders bin ? Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel kann ich mit meinem Lächeln fast jeden um den Finger wickeln, ich habe meinen ganz eigenen speziellen Humor und naja meine Genmutation ist anscheinend auch etwas ganz besonderes. Als ich noch ganz klein war , mussten wir zu vielen Ärzten, Untersuchungen und auch ins Krankenhaus. Diese Zeit war für mich und meine Familie sehr sehr anstrengend und schwierig. Denn keiner wusste was mit mir los ist und wieso mein Körper sich nicht so entwickelt hat wie er sollte. Doch irgendwann hatte meine Krankheit einen Namen:Lesch - Nyhan - Syndrom. Die Ärzte nennen das einen seltenen Gendefekt, meine Tante sagt Arschloch Krankheit dazu. Eigentlich darf man sowas nicht sagen , doch ich finde sie hat recht damit. Ich muss jeden Tag Tabletten nehmen, weil sonst meine Nieren nicht mehr richtig arbeiten.Lange Zeit konnte ich meinen Kopf nicht richtig halten, aber mit viel Übung habe ich es inzwischen geschafft die Kontrolle über meinen Kopf zu bekommen. Meine Arme und vorallem meine Beine machen oft nicht das was ich will. Mir fällt es schwer Dinge zu greifen und festzuhalten, aber auch das übe ich und gebe nicht auf. Meine Beine sind da ein etwas schwierigeres Thema, es fehlt mir einfach die Kraft. Es fehlt mir die Kraft alleine zu sitzen, zu stehen und vor allem zu laufen. Es gibt viele Hilfsmittel und Therapien die mich unterstützen sollen und können. Doch viele Therapien sind zu teuer, so das wir es alleine nicht schaffen können. Einiges haben wir aber auch schon probiert. Reiten zum Beispiel, was mir viel Spaß bereitet und mir auch sehr gut tut. Außerdem bekomme ich bald einen Rollstuhl. Denn für meine Mama bin ich ja inzwischen auch schon ganz schön schwer. Wir freuen uns alle sehr darauf, allerdings wird dies eine neue Herausforderung für uns alle. Unsere Wohnung ist für einen Rollstuhl ungeeignet, deshalb sind Mama und Papa auf der Suche nach einem Haus.Außerdem bräuchten wir inzwischen eigentlich einen Bus, denn unser Auto platzt mit 3 Kindern, plus Kindersitzen, plus Rollstuhl fast aus allen Nähten. Oft bin ich traurig und manchmal auch richtig, richtig wütend. Es gibt viele Dinge die ich gerne sagen würde, aber ich schaffe es einfach nicht, weil mein Mund die Worte die ich denke nicht aussprechen kann. Ich würde gerne aufstehen, laufen, rennen, toben, ganz normal spielen oder die normalsten Dinge alleine machen, so wie meine Geschwister, Freunde und die meisten anderen Kinder. Doch das einzige was ich tun kann, ist zuschauen. In diesen Momenten passiert etwas mit mir, was schwierig zu beschreiben ist, weil es einfach nur schlimm ist und ich es nicht steuern kann. Ich verletze mich selbst. Ich will das nicht, mir tut es selbst unheimlich weh und es macht mich und alle anderen furchtbar traurig. Aber leider gehört auch das zu dieser scheiß Krankheit. ( ich darf das sagen, denn genauso ist es ! ) In diesen Momenten geht es nicht anders, ich kann es nicht sagen, ich kann nicht davon laufen und ich muss es einfach tun. Ich habe mir schon oft in die Finger gebissen, mich gekratzt oder meinen Kopf geworfen. Danach tut es mir schrecklich leid, denn in diesem Momenten sehe ich wie meine Mama innerlich zerbricht....... Leider gibt es kein Medikament, dass die Krankheit heilen kann, aber sicherlich gibt es viele Möglichkeiten das Leben mit der Krankhe

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4.723,55 €

Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Hey, Mein Name ist Nele, ich bin 18 Jahre alt und leide seit Geburt an, an einer Krankheit, die es so nie wieder gibt. Mein tragendes Skelett, heisst meine Beine und meine Wirbelsäule, verbiegen sich und müssen durch sehr große  Operationen umgestellt werden. Seit meinem 5 Lebensjahr, seit Beginn der Operationen, leide ich 24/7 an starken Schmerzen und bin eigentlich jeden Monat im Krankenhaus. Doch alle 12 Operationen haben nichts geholfen, denn die Beine verbiegen sich wieder und wieder und Medizin schlägt nicht an. Auch waren wir schon bei Ärzten überall auf der Welt. Als wir nunendlich dachten, es sei geschafft, und ich könnte in ein "normales" Leben starten, kam Anfang dieses Jahres die Diagnose, meine Krankheit habe sich irreparabel verschlechtert und ich muss bis ans Ende meines Lebens in den Rollstuhl. Da es mir nun noch mehr Mobilität nimmt, und ich aber eine Kämpferin bin, die sie sich nicht nehmen lässt,hier mein absoluter Herzenswunsch: ein eigenes Auto. Es würde mir die Freiheit geben, die ich bis jetzt noch nie hatte. Ich bin ein junger Mensch, der endlich alleine raus gehen würde, und wenn es nur ein Arztbesuch ist, es wäre der erste alleine. Seit ich denken kann bin ich auf Hilfe meiner Mitmenschen angewiesen und kann nichts alleine machen. Nun habe ich zum ersten Mal die Möglichkeit alleine vom Fleck zu kommen, und das noch als sicherlich größter, rollstuhlfahrender, Auto Fan !!! Wenn Du mir helfen würdest meinen Traum vom eigenen Auto, und der damit verbundenen Freiheit, zu verwirklichen wäre ich dir für immer dankbar !!! Alles LiebeNele

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2.499 €

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LEBEN heißt auch Helfen!

LEBEN heißt auch Helfen!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! LEBEN heißt auch HELFEN……Michelle wurde mit einem Downsyndrom geboren. Seit 9 Jahren besucht sie die Förderschule Astrid Lindgren in Weißwasser. Dies ist eine Schule für Kinder mit einer geistigen Behinderung.Im Sommer diesen Jahres erkrankte die 17 jährige plötzlich an akuter myeloische Leukämie (AML). Dies bedeutet, dass bösartige Myeloblasten (Vorläuferzellen einer bestimmten Population weißer Blutkörperchen) die gesunden Zellen im Knochenmark extrem schnell angreifen. Dies hat zur Folge, dass sich keine gesunden weißen Blutkörperchen mehr entwickeln können. Ebenso geht die Zahl der roten Blutkörperchen und Blutplättchen zurück.Seit der Diagnosestellung wird Michelle in der Uniklinik Dresden mit einer aggressiven Chemotherapie behandelt. Während der Behandlungen darf sie die Uniklinik nicht verlassen. Ihr Wohnort befindet sich 100 km entfernt. Durch die Unterstützung des Sonnenstrahl e.V. wurde Michelles Mama in einem benachbarten Elternhaus untergebracht, sodass sie täglich an ihrer Seite sein kann.Im November könnte Michelle während der behandlungsfreien Zeiten nach Hause entlassen werden. Durch die aggressive Chemotherapie ist ihr Immunsystem allerdings so stark geschwächt, dass jeglicher Kontakt mit Krankheitserregern für sie sehr schlimme Folgen haben könnte.Um möglichst alle Risiken für Michelles Gesundheit auszuschließen und Krankheitserreger und Schimmelsporen zu beseitigen, wurde die Wohnung der Familie komplett saniert und renoviert.  Was die Familie jetzt noch dringend benötigt sind neue Möbel.Wir als Team der Astrid Lindgren Schule möchten die Familie dabei unterstützen die Wohnung neu zu möblieren, um Michelle wieder bei ihren Eltern und 3 Brüdern zu wissen. Für uns alle ist dies eine Herzensangelegenheit, doch um dieses Vorhaben unterstützen zu könne benötigen wir Eure Unterstützung.     Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

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3.007,99 €

60 %
Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Experimentelle Therapien können helfen!

Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Experimentelle Therapien können helfen!

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und noch Unbekannte!herzlich willkommen bei meiner Sammelaktion!Ich heiße Matthias und bin 35 Jahre alt und bin an  einen sehr bösartigen Gehirntumor erkrankt ! Anfang November 2016  geht es mir plötzlich schlecht. Ich habe starke Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrensausen und Schwäche. Mein Hausarzt ging erstmal  von einem schweren Magen Darm Infekt mit Mittelohrentzündung aus, doch dann verschlechtere sich mein allgemeiner Zustand rapide. Ich sah Doppelbilder und völlige Schwäche überkam mich . Ab dem Zeitpunkt wussten wir, irgendwas stimmt nicht. Bis dahin wussten wir noch nicht, was das alles bedeutet.12.11.2016 Ins Krankenhaus fuhren wir mit angespannter Aufregung und Unwohlsein.Bei den  neurologischen Standarduntersuchungen, wurde so erstmal nichts festgestellt, bis auf die Sehbeeinträchtigung durch die Doppelbilder.Ein CT vom Kopf bestätigte jedoch, das sich ein faustgroßer Tumor in meinem Kopf befindet.Ab jetzt ging alles ganz schnell: Ohne realisiert zu haben, was diese Diagnose alles bedeutet und was auf mich zukommen würde, wurde ich  ein Tag später nach der Einweisung am Montag, den 14.11. in einer sehr riskanten mehrstündigen OP im Nordstadt Krankenhaus in Hannover operiert. Der Tumor wurde größtenteils entfernt, da er neurologisch aber an lebensnotwendigen Arealen liegt, war eine vollständige Entfernung nicht möglich. Der Tumor lag tief im Stammhirn. Ein Rest ist verblieben.Die Operation habe ich soweit gut überstanden und grenzt schon an ein Wunder, das ich lebe. Jetzt hieß es über eine Woche abwarten, was die Biopsie ergeben wird und somit die weitere Behandlung vorgibt. Wir haben alle auf eine gute Nachricht der Biopsie gehofft.23.11.Der niederschmetternde Befund war da: sehr bösartiger Tumor mit schnellen wiederkehrenden WachstumDieser Tag hat alles verändert! Man kann es nicht fassen und fragt sich erstmal warum ich, warum jetzt, aber ich bin ein Optimist und so ein Tumor drängt sich gefälligst nicht in mein Leben!Aufzugeben war noch nie mein Ding, also habe ich ab dem Tag, dem Krebs, den Kampf angesagt!Ich schaue nach vorne und Glaube´an mich und meine Stärke, nur so kann man enorme Kräfte freisetzen und gewinnen!8.12. Beginn mit  der täglichen Strahlentherapie und Chemo über 6WochenNun hoffen und daran glauben wir ganz fest das der Tumor zurück gedrängt wird und nicht weiter wächst.Warum benötige ich von euch allen, eine haltgebende, positive, als auch finanzielle Unterstützung?Was wir erst selbst anfangs nicht wussten, das die Strahlentherapie und Chemo-Therapie die einzig anerkannte und überhaupt die mögliche Therapie bei dieser Art von Tumor ist. Und im Gehirn, Krebs zu besiegen, möglich aber schwierig durch die BlutHirnSchranke und weil das Gehirn unser empfindlichstes Organ ist! Unglaublich, aber leider Realität, muss man als Patient sich nach alternativen Therapien oder Methoden selbst erkundigen, anders als bei anderen Krebsarten wird man allein gelassen mit seinem Schicksal, da die Ärzte teilweise selbst überfordert scheinen. Um Leben zu können und zu dürfen, muss man selbst aktiv werden! Durch aufwändige Recherchen fanden wir gute Ansätze, die sogenannte "Immuntherapie" mit Nivulomab, die vielversprechend klingt und eine mögliche Chance darstellt, um den Krebs langfristig zu verdrängen. Solche Therapien werden auch bei anderen Krebsarten wie dem schwarzen Hautkrebs und Lungenkrebs bereits erfolgreich eingesetzt.  Die Kosten werden bei dem Gehirntumor aber nicht von den Krankenkassen übernommen. Erst in der Rezidivphase werden evtl. Kosten dafür übernommen, was unvorstellbar ist, denn ein Rezidiv gilt es zu verhindern und deshalb benötigt solch Tumor von Anfang an mehr Therapie.  Ärzte wissen, um das Problem, aber in Deutschland wird erst was anderes bezahlt, wenn die Standardtherapie versagt und Ärzte wissen, um die Gefährlichkeit dieses Tumors, wenn er nur mit Standard behandelt wird. Tritt ein Rezidiv auf, ist der Tumor so stark, dass es keine Therapie mehr

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31.201 €

31 %
Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Das Jahr 2017 ist für die dreiköpfige Familie Kim eine absolute Katastrophe gewesen. Anfang des Jahres war Mama Hanna schwer erkrankt und jetzt sitzt Papa Kimi im Rollstuhl. Das Fahrradgeschäft der Familie ist zu und es droht der finanzielle Ruin. Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Auf den ersten Blick kann unser Gesamt-Ziel recht hoch erscheinen, aber auch kleine Beträge helfen um Kimi und seine Familie in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. Das Jahr begann schon mit einer absoluten Hiobsbotschaft für die Familie Kim. Hanna musste wegen mehreren Aneurysmen notoperiert werden, die teilweise schon während einer CT Untersuchung geplatzt sind. Eine lange Zeit der Ungewissheit über Zukunft, Gesundheit und - ganz existenziell – Überleben mit mehreren Operationen folgte. Hanna und Kimi haben diese schwere Prüfung gemeinsam gemeistert. Kaum ist Hanna aus dem Gröbsten raus, gleitet bei Kimi ein Wirbelkörper der Lendenwirbelsäule in den Nervenkanal und er muss notoperiert werden. Als er aufwacht sitzt er im Rollstuhl, kann seine Beine nicht mehr spüren und gilt zunächst als querschnittsgelähmt. Aber Kimi zeigt hier schon eisernen Willen und Löwenmut. Bereits wenige Tage nach seiner zweiten Not OP kann er schon wieder wenige Schritte mit Krücken laufen. Dann aber bildet sich eine Wundwasserblase mit über 170ml Hirnwasser und eine weitere OP steht an. Er steht rehatechnisch wieder bei Null und muss von vorne anfangen. Inzwischen geht Laufen an Krücken bereits wieder etwas und Kimi wartet geduldig auf einen Reha-Platz. Die Prognose der Ärzte lautet 6 bis 12 Monate. Früher wird Kimi, wenn er überhaupt jemals wieder richtig laufen kann, nicht vollständig genesen. Inzwischen ist die „Berta“ seit fast 2 Monaten zu und das Familieneinkommen ist ein Totalausfall. Die Reserven neigen sich, durch die ganzen Komplikationen, jetzt dem Ende. Papa fällt als Brötchenverdiener vorerst aus, Mama tut ihr Bestes, ist aber selber noch nicht arbeitsfähig. Bedingt durch Sportverletzungen hatte Kimi bereits über 30 Operationen in seinem Leben. Er war Jahresbestmeister bei der HWK Düsseldorf und hat die „Berta“ zu einer Hausnummer in der Fahrradrennsport- und Triathlon-Szene gepusht. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es aufgrund seiner Vorgeschichte nicht und die Rücklagen der jungen Familie reichen noch bis Ende September. Die Perspektive, wieder Arbeiten zu gehen und seine Familie zu versorgen, motiviert Kimi jeden Tag 200% zu geben. Selbst die Ärzte und Physios sind von seinen Erfolgen beeindruckt. Wenn jeder hilft, kommt sicherlich schnell genug etwas zusammen, um die Familie zu unterstützen und die Berta in den nächsten Monaten wieder zu eröffnen. Und vor allem bitte ich Euch diesen Spendenaufruf auch zu teilen, damit die Zukunft für die Familie Kim besser aussieht als 2017 bisher war. Natürlich werde ich Euch hier regelmäßig über Fortschritte und Prognosen informieren. Ich danke Euch!!! #letshelpkimtronic  #rettetdieberta  #beastmodeon  #ketterechts

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18.660 €

62 %
Eine Chance auf ein besseres Leben

Eine Chance auf ein besseres Leben

Hallo Liebe Unterstützer ,  durch die Medien bin ich auf diesen Pool aufmerksam geworden, und gleich hatte ich diese eine besondere Idee. Ich möchte meine Familie und ganz besonders meinen Vater der seit 2004 sehr krank ist Unterstützen und überraschen.Ich möchte Euch die Krankheit und seine Folgen kurz erklären:Seit 2004 leidet mein Vater an einer Chronischen Darmentzündung (Colitis-ulcerosa) auf folge dessen musste meinem Vater ein Künstlicher Darmausgang gelegt werden. Damit fing der Krankheitsverlauf an. In einem Jahr gab es 23 Operationen, da mein Vater auch an Diabetes leidet, und der Heilungsprozess immer schwieriger wurde. Nach einem Jahr wurde dann versucht, den Künstlichen Darmausgang wieder zurück zu verlegen. Leider klappte das nur 3 Monate, dann riss der Darm an einer anderen Stelle und das Spektakel ging wieder von vorne los noch einmal 13 Operationen. Die Bauchdecke meines Vaters hielt den Operationen nicht mehr stand sodass 2006 meinem Vater eine künstliche Bauchdecke verpflanzt wurde. Diese Krankheit brachte leider viel Unglück über meinen Vater. Durch die Krankheit und Diabetes kam auch die starke Gewichtszunahme hinzu. Das wiederrum brachte einige Knochen- und nicht zuletzt die Psychischen Krankheiten mit sich. Nach nun mehr fast 10 Jahren mit der Krankheit geht es meinem Vater immer noch sehr schlecht. Reha und Therapien bringen nur kurzzeitige Erfolge. Während meine Mutter mit einen fast 24 Stunden Vollzeit Job versucht für beide das Leben erträglich und bezahlbar zu machen. Soviel dazu.... 2010 verstarb meine Oma und mein Opa verlor 2011 sein Bein. Meine Eltern nahmen Ihn bei sich auf weil eine Wohnbetreuung oder Altenheim für meine Eltern nicht in Frage kam. Also ging es für meinen Opa Werner Lotz (übrigens ehemaliger deutscher Fußballspieler, der als Aktiver des MSV Duisburg von 1963 bis 1969 in der Fußball-Bundesliga 145 Ligaspiele absolvierte und dabei 28 Tore erzielte)  von Duisburg ins beschauliche Weseke im Münsterland. Heute leben meine Eltern mit meinem Opa in einem Einfamilienhaus das leider überhaupt nicht behindertengerecht für meinen Vater und Opa ausgestattet ist. Hier und heute möchte ich mit Eurer Unterstützung meinen Eltern und auch meinem Opa einen Herzenswunsch erfüllen.Das gesammelte Geld soll einem Umzug zugutekommen. Das Haus von 1920 ist leider in einem sehr schlechten Zustand und auch nicht behindertengerecht umzubauen. Gesammelt wird für eine Renovierung,  behindertengerechte Möbel, und ein behindertengerechtes Badezimmer. Und was sonst alles zu einem Umzug dazugehört. Unsere Familie und meine Mutter können dies finanziell einfach alleine nicht schaffen. Deshalb hoffen wir auf zahlreiche Unterstützer die mich auf dem Weg begleiten meiner Familie wieder mehr Lebensqualität und Lebensfreude zurückzubringen. Denn bekanntlich schläft man ohne Sorgen ja besser.Mir liegt dieses Projekt wirklich sehr am Herzen und deshalb würde mich es freuen, wenn Ihr mich Unterstützt. Für den Einzelnen ist es eine kleine Entbehrung, für mich bedeutet es die Welt. Das restliche Geld was überbleibt, würde ich der Kinderkrebshilfe Horizont e.V aus Weseke zukommen lassen. Die Spendengelder sind in diesem Jahr an das Universitätsklinikum Münster, die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln und an das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe übergeben worden. Wir unterstützen diese Einrichtungen bei materiellen und personellen Engpässen, z.B. bei:ForschungsprojektenAnschaffung dringend benötigter Gerätepsychologischer Betreuung / GesprächsrundenÜberbrückungshilfen bei wichtigen PersonalstellenNachsorgeprojektenPalliativpflegeHospizarbeit ich unterstütze diesen Verein schon seit einigen Jahren und jeder einzelne Cent des Restbetrages würde ich gerne Horizont e.V zukommen lassen. Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für Eure Unterstützung !

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8.730,71 €

58 %
Marios Lichtblicke

Marios Lichtblicke

Liebe Leser, Unbekannte, Freunde, Familie und Bekannte   Herzlich Willkommen bei dieser Sammelaktion. Wir möchten diese Sammelaktion für eine Familie starten, die uns sehr am Herzen liegt,weshalb wir Euch jemanden vorstellen möchten.Ende November 2016 wurde bei Mario (26 Jahre alt), dem Verlobten unserer Freundin, die wie eine Schwester für uns ist, eine schlimme Krankheit diagnostiziert. Es wurde festgestellt, dass er einen Hirntumor hat, der sich Glioblastom WHO IV nennt. Dabei handelt es sich, um einen schnell wachsenden, bösartigen Tumor. Was diese Diagnose für einen jungen gerade erst frisch gebackenen Familienvater, der mit seiner Verlobten und Kind (Noah, 8 Monate alt) zusammen lebt, bedeuten mag, kann man sich glaube ich kaum vorstellen. Ebenso wenig, wie die ganzen Gedanken und Ängste, die die Familie jetzt durchstehen muss... Eine Woche nach der Diagnose haben die Ärzte, in der Unilinik in Bonn auf dem Venusberg, versucht den Tumor zu entfernen. Leider war es aufgrund der Platzierung nicht möglich den gesamten Tumor herauszuoperieren. Eine 6 wöchige kombinierte Chemo- und Strahlentherapie hat bereits begonnen. Nach einer 4 wöchigen Pause sind weitere Chemotherapien geplant. Ob die Therapie anschlägt und inwiefern die Therapie zur Verbesserung für Marios Zustand sorgen wird ist noch unklar. Fest steht jedoch das der Tumor unheilbar ist und es ist unklar wie viel Zeit Mario und seiner Familie zusammen bleibt. Das können 1-2 Jahre oder auch nur ein paar Monate sein....  Seit der Diagnose ist es ein ewiger Kampf für die Familie. Wie sich jeder vorstellen kann, geht solch eine Situation auch mit einigen finanziellen Einbußen einher [Zuzahlungen zu Rezepten, Fahrten ins Krankenhaus, Krankenhaustagegelder etc.] Die Möglichkeit einen Tag durchatmen zu können und etwas Schönes zu unternehmen, ist leider aus finanzieller Sicht nicht mehr möglich. Leider ist der Tumor nicht heilbar, jedoch denken wir, dass man viel bewegen würde, indem man der Familie ermöglicht auch ein paar schöne Tage zusammen zu verbringen und Dinge zu unternehmen die einem Freude bereiten. Unsere Absicht mit dieser Spendenaktion ist daher Mario und seiner Familie in den nächsten Monaten (hoffentlich noch ein paar Jahren) die Möglichkeit zu geben, auch trotz der gesamten Situation die nur schwer tragbar ist, etwas unternehmen zu können und von der schlimmen Situation, wenn es auch nur für ein paar Stunden oder Tage sind, Abstand zu nehmen.  Wir wissen alle wie gut es tut sogar nach einer stressigen Arbeitszeit einen Urlaub zu machen oder wie schön es ist, sich einen lang ersehnten Traum zu erfüllen, obwohl wir eigentlich sogar schon alles im Leben haben und trotzdem macht es uns glücklich. Wir können uns noch nicht einmal vorstellen, was man bei einem todkranken Menschen bewirken kann, indem man ihm ein paar Träume erfüllt. Wir denken und hoffen, dass ein paar schöne Erlebnisse der Familie Kraft schenken können, um diese Zeit voller Ängste und Schmerzen etwas besser zu überstehen. Deswegen wären wir euch sehr dankbar, wenn ihr uns dabei helfen könntet der Familie etwas Gutes zu tun. Diese Hilfe wird nicht das Leben von Mario retten, aber wir sind davon überzeugt, dass es für die gesamte Familie (Mario, Verlobte und Baby) eine Möglichkeit geben muss, trotz der schweren Zeiten, kleine Lichtblicke erleben zu dürfen.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteilligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank Bei weiteren Fragen könnt Ihr Euch gerne bei uns melden!i.allmann@t-online.de undbilgoeryeliz@gmail.com Liebe GrüßeInga und Yeliz

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5.865,33 €

Spende für Agnetas Herz-OP!

Spende für Agnetas Herz-OP!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, dieser Spendenaufruf ist für Agneta, die Tochter meines Freundes, die mit ihrer Familie in Kenia lebt.  Princess Agneta Baraza ist sechs Monate alt und mit einem Herzfehler geboren worden. Sie hat zwei Löcher im Herzen sowie eine krankhafte Verdickung der Herzmuskulatur der linken Herzkammer, was Blutversorgungsschwierigkeiten aller lebenswichtigen Organe zur Folge hat.Agneta braucht dringend eine Herzoperation, um ihr Leben zu retten!Nach Untersuchungen im Krankenhaus in Kenia wurde die Familie nach Indien überwiesen, da die notwendigen Geräte für die Operation als auch das medizinische Fachpersonal in Kenia fehlen.Dr. Robert Coelho M.S., M.Ch., der Direktor und Chef der Pädiatrie im Miot Krankenhaus in Chennai hat eingewilligt die Operation durchzuführen. Die Kosten für die Operation sowie die Reise nach Indien mit 1,5 Millionen Kenia Shillings (ca. 15.000 Euro) übersteigt die finanziellen Möglichkeiten der Familie bei Weitem! Die Familie sammelt schon in Kenia Spenden für Agnetas Herz - OP, um die Summe irgendwie zusammen zu bekommen, bislang wurden 300.000 Kenia Shillings (ca. 3.000 Euro) gesammelt, welche natürlich noch nicht ausreichen.Die Sitiuation wird immer kritischer, da der OP-Termin für den 27. Oktober angesetzt ist und Agnetas Leben von dieser OP abhängt! Leider wird erst dann operiert, wenn das Geld bezahlt wird.Deswegen wende ich mich jetzt an DICH: Bitte unterstütze Agneta und spende für ihre Operation, jeder Euro zählt.  Bitte leite dies auch an Freunde und Bekannte weiter, denn je mehr davon wissen, desto mehr Leute können helfen! Wenn du noch irgendwelche Fragen hast, sprich mich gerne an!  Dear friends, this fundraising event is for Agneta, the daughter of my friend, living in Kenya: Princess Agneta Baraza is 6 months old and diagnosed with a heart problem.She has two holes in the heart and a larger left ventricle which affects blood flow.Agneta needs urgent surgery to fix the problem to help her recover her development steps. After the investigation by doctors in Kenya, the family was advised to travel to India as the operation cannot be carried out in Kenya due to lack of facilities and high complexity.As advised by doctors in Kenya the family reached out to Dr. Robert Coelho M.S., M.Ch., the Director & Chief Paediatric & Congenital Cardiac Surgeon in Miot Hospital Chennai, who accepted to admit Agneta for the surgery. The estimated costs for the operation, hospital admission charges, travel and accommodation approximate to 1.5 million Kenyan Shillings (~ 15.000 Euro). The amount is too high for the family to accommodate, although they have done several fundraising events in Kenya, they have managed to collect only 300.000 Kenia Shillings (~ 3.000 Euro) which is way too less than needed. The situation is critical as the operation has to be done by the end of this month (October 27th), failing to meet this date will lead to Princess Agneta lose her life. Hence, I am trying to reach out more audience so that we can collect larger amount and try to save Agnetas life. Please feel free to share this message with other well-wishers and do not hesitate to contact me if you have any questions!

109

7.358 €

91 %
Adeli-Therapie für kleinen Janek

Adeli-Therapie für kleinen Janek

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, liebe Unterstützer, liebe Interessierten und liebe Leser der Freien Presse! Mein Name ist Janek Schaller und ich bin am 13.06.2015 als 3. Kind meiner großen Familie geboren. Ich habe noch 3 Geschwister, 6, 4 Jahre und 7 Monate alt. Leider ist meine Geburt problematisch verlaufen und ich habe unter der Geburt eine Schädigung des Gehirns erlitten. Mittlerweile ist bekannt, dass ich unter einer Zerebralparese (Diparese) leide. Meine Beine kann ich mit meinem Kopf nicht richtig kontrollieren und sie haben eine spastische Lähmung. Ich kann heute zwar laufen, allerdings sehr schlecht und falle oft. Ich möchte noch gerne viel von meinen lieben Eltern getragen werden. Das macht mir sehr zu schaffen. Sprechen kann ich leider noch nicht, da ich so mit meinem Körper zu schaffen habe. Ich leide unter einer Entwicklungsverzögerung, auch geistig und sprachlich. Erfahren haben dies meine Eltern erst sicher zu meiner U7 Untersuchung im Juni 2017. Ich war gerade 2 Jahre geworden. Meine Eltern nahmen mich nach der Geburt und positivem Entlassungsbefund mit nach Hause und ich hatte für einige Wochen blaue Beine und habe viel gezittert. Bei allen U-Untersuchungen konnte aber nichts festgestellt werden, meine Eltern sollten noch etwas abwarten, vielleicht wäre ich nur ein Spätzünder. Seit ich 18 Monate bin können leider keine Entwicklungsfortschritte mehr verzeichnet werden, ich krabbele noch durch die Wohnung und sage nur Mama und Papa, obwohl ich meinen Eltern gerne sehr viel mehr erzählen möchte. Mittlerweile ist die Diagnose Zerebralparese (ICP) ärztlich bestätigt und ich habe eine Physiotherapie nach Bobath angefangen, 1x pro Woche für 35 Minuten. Eine heilpädagogische Frühförderung haben wir auch schon beantragt und warten auch hier auf Genehmigung. Durch andere Familien, die betroffen sind haben meine Eltern einiges über die spezielle Adeli-Therapie in der Slowakei erfahren, eine Intensivtherapie über 2 Wochen, die schon vielen Kindern mit meinem Krankheitsbild richtig super geholfen hat und ihnen ein besseres selbstbestimmtes Leben geschenkt hat. Diese wird aber, da das Krankenhaus nicht in Deutschland ist, von der Krankenkasse nicht getragen. Meine Eltern möchten mir dies aber so gerne auch ermöglichen, damit ich möglichst bald selbständig laufen kann und anfange zu sprechen. Die Therapie kostet für einmal mit Anreise, Unterkunft und Verpflegung ca. 4500,00 Euro. Dieser Betrag beinhaltet alle Kosten für eine Therapie in der Slowakei, die wir für Anfang 2018 planen, eine weitere Therapie planen wir für den Spätsommer 2018. Auch für diese wollen wir hier gerne schon sammeln, um vor Ort im Therapiezentrum dies schon zu besprechen. Meine Mama ist mit uns 4 Kindern zu Hause, um mich bestmöglich zu betreuen, sie hat keine Einkünfte. Mein Papa ist Alleinverdiener für uns 6. Wir wohnen in einem kleinen Haus und haben dementsprechend auch noch einige finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen aber mit Mühe und Not können meine Eltern bis Ende des Jahres auch 1500,00 für meine allererste Therapie selber zusammen sparen, die möglichst zeitnah erfolgen sollte. Wir bräuchten aber für die Adeli-Therapien noch etwas Unterstützung, damit ich spätestens Anfang nächsten Jahres auch teilnehmen kann und die Therapie vielleicht im selben Jahr ein weiteres Mal besuchen kann. Es zählt jeder Cent und wir sind für alle Beteiligungen von fern und nah unendlich dankbar! Euer kleiner Janek aus Brockau bei Netzschkau Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

87

6.525 €

87 %
Angelos braucht DEINE Spende für ein behindertengerechtes Auto

Angelos braucht DEINE Spende für ein behindertengerechtes Auto

Hallo lieber Spender,herzlich willkommen bei unserer Herzensangelegenheit!Seit über 7 Jahren betreuen wir (Mariella Göbel und Amanda Jacob) nun schon den 12 Jahre alten Angelos auf Grund seiner körperlichen und geistigen Behinderungen. Hintergrund des Spendenaufrufs ist unser aufrichtiger Wunsch, der Familie mit einem rollstuhlgerechten Fahrzeug mehr Mobilität und damit mehr Lebensfreude zu ermöglichen.Damit du auch weist für wen du hier spendest, möchten wir dir in den nachfolgenden Zeilen die Geschichte seines Schicksals erzählen.Nachdem Angelos am 9. Juni 2004 das Licht der Welt erblickte, wurde bei ihm die unheilbare Lungenkrankheit Mukoviszidose festgestellt. Als ob ein Schicksalsschlag nicht schon genug wäre, wurde er im Alter von 3 Jahren mit einem zuvor falsch diagnostizierten Darmverschluss ins Krankenhaus eingeliefert. Nach einer 50-minütigen Reanimation und einem Kampf um Leben und Tod (!) entschied sich der kleine Angelos aber noch nicht zu gehen. Trotz der Entscheidung für das Leben, war nun alles anders. Medizinisch gesehen gingen die Ärzte von einem Wachkoma aus und keiner, außer seiner Mama, glaubte zu diesem Zeitpunkt an ihn und eine Besserung seines Zustands. Nach über einem Jahr schaffte es Angelos, trotz schwerer Folgeerkrankungen, endlich zurück ins Leben und nach Hause.Seitdem ist er geistig behindert, sitzt im Rollstuhl und leidet unter Epilepsie (die Mukoviszidose nicht zu vergessen!). Tägliches Inhalieren, die Einnahme zahlreicher Medikamente und eine zusätzliche Nahrungsaufnahme über eine Magensonde gehören nun zu seinem Leben. Aber das Schlimmste an seinem Schicksal ist wohl die lebenslange Abhängigkeit von anderen Menschen, Medikamenten und Hilfsmitteln.Und an diesem Punkt kommst du ins Spiel.Wir sammeln Spenden für ein behindertengerechtes Fahrzeug, das Angelos und seine Familie im Alltag unterstützen soll. Die Familie von Angelos ist auf deine Spende angewiesen, da die Krankenkassen für einen minderjährigen Jungen mit Behinderung kein entsprechendes Auto finanziert. Da Angelos aber immer größer und schwerer wird, ist es für die Eltern sehr anstrengend, ihn in einen Kleinwagen zu tragen. In diesem wird er auch bei Wind und Wetter im Kofferraum gewickelt (Privatsphäre adieu!). Im Hinblick auf die vielen Krankenhaus- und Arztbesuche aber auch im Interesse seines Soziallebens - sowie das seiner Familie (Besuch bei Verwandten, Urlaub, Ausflüge, etc.) - ist Mobilität unabdingbar.Gemeisam mit der Paravan GmbH und dem Ford Partner Autohaus Kimmerle GmbH haben wir schon das perfekte Fahrzeug zusammengestellt. Es handelt sich hierbei um einen Ford Tourneo Custom, in dem Angelos bequem in seinem Rollstuhl angeschnallt und auf der Rückbank gewickelt werden kann. Zudem könnte er über einen praktischen Kassettenlift in das Fahrzeug gelangen. Trotz der günstigsten Varianten und ein paar Rabatten sind wir auf eine Spendensumme in Höhe von 53.990,14 € angewiesen. Bei dieser Summe zählt jeder Euro!Bitte helft mit, den Alltag von Angelos und seiner Familie zu erleichtern.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet. Die Spenden werden zu 100 % für diese Belange eingesetzt!* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Wir freuen uns über jede Spende und hoffen auf deine Unterstützung!Vielen Dank,Mariella und Amanda

75

6.425 €

58 %
I am a pink lemon!

I am a pink lemon!

Hallo ihr Lieben,einige von euch kennen bereits mich und meine Diagnose, einige bekommen gleich vielleicht einen kleinen Schreck und für ganz viele bin ich wahrscheinlich eine fremde Person. Mein Name ist Judith Wenning, ich bin 32 Jahre alt und wohne gemeinsam mit meinem Freund in Hannover. Seit 9 Jahren arbeite ich als Gesundheits- und Krankenpflegerin in einer Psychiatrie. In den letzten 6 Jahren habe ich nebenbei studiert und im August 2017 meinen Masterabschluss erhalten. Am 18.9.2017 bekam ich die Diagnose Brustkrebs. Seit diesem Tag wissen wir, dass die nächsten Jahre anders verlaufen werden als geplant. Die Erkrankung an sich ist aber nicht das, was mir die meisten Sorgen bereitet. Heutzutage gibt es viele Methoden, um diese Krankheit zu behandeln. Mir stehen jetzt eine 24-wöchige Chemotherapie und eine Operation bevor. Leider geht mit der Chemotherapie ein hohes Risiko einher, unfruchtbar zu werden. Wir möchten das Möglichste tun, um unseren Kinderwunsch zu erhalten und haben uns nach eingehender Beratung dazu entschieden, Eizellen einfrieren zu lassen. Ich befinde mich bereits in der Behandlung zur Entnahme, da die Dringlichkeit der Chemo einen schnellen Beginn forderte. Zusätzlich wurde uns angeboten, ein Medikament zu spritzen, das die Eierstöcke während der Chemo schützen soll. Beide Leistungen werden in Deutschland nicht von der gesetzlichen Krankenkasse getragen oder bezuschusst. Die Gesamtkosten der Behandlungen belaufen sich auf circa 7000€. Es fallen noch einige andere Kosten an. Während der Chemotherapie droht mir der Verlust meiner Haare. Für mich (wohl für jeden Krebspatienten) ein sehr sensibles Thema. An der MHH in Hannover wird während der Chemo eine sogenannte Kältehaube eingesetzt, die das Risiko alle Kopfhaare zu verlieren senken kann. Diese Möglichkeit möchte ich auf jeden Fall ausprobieren. Leider ist auch diese Behandlung eine Privatleistung, die 70 € pro Sitzung kostet. Sollte es doch zu dem Fall kommen, dass ich alle Haare verliere, wünsche ich mir eine Perücke, mit der ich mich noch wohlfühlen kann. Die Kosten für eine Perücke werden durch die Krankenkasse nur bezuschusst. Also müssen wir nebenbei auch noch Zuzahlungen zur Perücke, zu Medikamenten und Krankenfahrten leisten. Lange Rede, kurzer Sinn: meine Brustkrebserkrankung wird in den nächsten Monaten mit einer hohen finanziellen Belastung einhergehen. Leider habe ich durch die letzten Jahre im Studium keine ausreichenden Rücklagen schaffen können und werde bald ins Krankengeld fallen. Bei meinem Freund sieht die Situation ähnlich aus. Nach seinem Masterabschluss befindet er sich seit diesem Jahr im Lehramtsreferendariat. Trotz der hohen Kosten haben wir uns für die Behandlung entschieden, da wir so ein wenig Hoffnung mit auf den langen Therapieweg nehmen. Wir schöpfen Kraft aus dem Gedanken, dass hinterher alles wieder gut werden kann und wir die Chance wahren, eine Familie gründen zu können. Viele fragen wie sie uns helfen oder uns unterstützen können. Neben der Krebstherapie nicht auch noch unter finanziellen Sorgen leiden zu müssen, wäre eine riesen große Hilfe. Wenn ihr mögt, könnt ihr uns dabei ein wenig unter die Arme greifen. Wir sind dankbar für jeden noch so kleinen Betrag, der uns auf diesem Weg erreicht. Aber selbstverständlich auch für jeden guten Gedanken und jedes liebe Wort (oder Kuchen ). Wir möchten uns an den Spenden auf keinen Fall bereichern! Sollte mehr Geld zusammenkommen als wir für die Behandlungen benötigen, spenden wir dieses an die Pinken Zitronen. Eine neue Selbsthilfegruppe für jüngere Frauen mit Brustkrebs, die mir sehr viel Mut und Kraft gibt. (https://de-de.facebook.com/pinkezitronen2017/) Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Falls jemand einen anderen Zahlungsverkehr als den von Leechti nutzen möchte, könnt ihr euch gerne auch privat an mich wenden oder mein Paypalkonto  (jucoo@web.de) nutzen. Vie

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3.275 €

Fuck Cancer... Und jetzt?!?

Fuck Cancer... Und jetzt?!?

Fuck Cancer... und jetzt?!? Hallo ihr Lieben, ich freu mich, dass ihr hier auf meiner Seite gelandet seid und euch ein wenig Zeit nehmt, um zu erfahren worum es geht. Aber erstmal ein paar Worte zu mir:Ich bin Nina, 35 und wohne seit ziemlich genau zwei Jahren in Köln. 14 Jahre habe ich als Bankbetriebswirtin gearbeitet, bis ich mich 2014 als Fotografin selbständig gemacht hab. Mein Leben war schon immer recht turbulent und ich dachte wirklich, dass es jetzt mal ruhiger wird. Aber scheiße ist... Ich habe Krebs, ein Hodgin-Lymphom, befinde mich aber seit Ende letzten Jahres in Remission, d.h. die Chemo hat gewirkt und der Krebs ist nicht mehr nachweisbar. Inzwischen hab ich schon wieder ein paar cm lange Haare. Das ist echt super, aber leider habe ich die Nebenwirkungen der Chemo völlig unterschätzt. Letztes Jahr dachte ich noch, dass ich mich zwei, drei Monate schonen muss und dann kann ich wieder loslegen und alles läuft, so wie es früher auch war. Ja scheiße ist... Ich habe noch immer dauerhaft Schmerzen im ganzen Körper, schon nach kleineren Anstrengungen bin ich total erschöpft und brauche Schlaf, ich vertrage das meiste Essen nicht mehr und habe ständig Magenschmerzen. Ich kann mich nur kurz auf eine Tätigkeit konzentrieren und mein Kopf ist noch immer super vergesslich. Das die ganze Krebssache auch für die Psyche nicht so leicht zu verdauen ist, kommt auch noch oben drauf… Krank bin ich jetzt schon seit Ende 2014. Allerdings hat es mehrere Arztwechsel und einige Krankenhausaufenthalte gedauert, bis ich im April 2016 die Diagnose bekommen hab. Ein Hodgkin-Lymphom im Spätstadium mit B-Faktoren. Bis Oktober 2016 hab ich dann Chemo bekommen und die hat, zum Glück, super angeschlagen. Ich brauchte keine Bestrahlung mehr und befinde mich seitdem in Remission. Aber wie gesagt, ich hab die Nebenwirkungen unterschätzt. Und das ist auch der Grund, warum es diese Seite gibt, bzw. warum ich eure Hilfe brauche.Während dieser ganzen Zeit seit Ende 2014 habe ich als selbständige Fotografin gearbeitet und als die Diagnose kam, musste ich meine Hochzeiten komplett absagen. Schon Monate vorher konnte ich kaum noch arbeiten, da ich ständig krank war. Aber krankschreiben ging durch die Selbständigkeit ja auch nicht.Bevor die Chemo losging, wurde mir gesagt, dass ich zu 95% unfruchtbar sein werde und die Möglichkeit besteht, Eizellen zu entnehmen und einfrieren zu lassen. Das hab ich dann auch gemacht, allerdings wurden die Kosten dafür von der Krankenkasse nicht übernommen. Auch an den Kosten für eine Perücke hat die Kasse sich nicht beteiligt.Dadurch, dass ich schon so lange kaum noch in der Lage war zu arbeiten, musste ich mir Geld für meinen Lebensunterhalt leihen. Ich hätte ansonsten weder meine Miete zahlen, noch Dinge, die ich zum Leben brauchte, kaufen können. Eine beschissene Situation... Während meiner ganzen Krebszeit, insbesondere während der Chemo, hab ich versucht in allem das Positive zu sehen. Ich bin immer freundlich auf andere Menschen zugegangen. Aber die ganze Bürokratie, die Ämter, Kassen, Ärzte und Erwartungen. All das macht mich mürbe und fertig. Es gibt keine richtige Hilfe für junge Erwachsene, die Krebs haben. Anscheinend ist man nach Abschluss der Chemo wieder gesund und muss funktionieren. Falls nicht, ist man auf sich alleine gestellt, bzw. muss sich mit dem sozialen Abstieg abfinden... Na ja, und da kommt ihr ins Spiel. Ich hab inzwischen ziemlich Schulden aufgehäuft. Es ist jeden Monat wieder knapp und im Moment kann ich noch nicht viel und lange arbeiten. Ich möchte wieder fotografieren aber ich brauche noch etwas Zeit um wieder fit zu werden. Mit einer Spende würdet ihr mir helfen, dass die ganzen scheiß Geldsorgen nicht mehr meinen Tag bestimmen und ich mich endlich mal darauf konzentrieren kann wieder gesund zu werden. Vor allem möchte ich mich wieder mit schönen Dingen beschäftigen. Mit Sachen die keine Sorgen machen... Für alle, die mich finanziell unterstützen möchten, gibt es hier die Möglichkeit. Mit

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3.559 €

Support Silvia!

Support Silvia!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,Ex-Frau, Mutter meiner wunderbaren Tochter - irgendwie reichen diese Begriffe nicht, um zu beschreiben, was Silvia für mich ist und immer wahr. Seit ich sie vor fast 30 Jahren kennen gelernt habe, ist sie für mich eine loyale und zuverlässige Freundin, ein überaus wichtiger Teil meiner Familie und ein ganz besonderer, unersetzlicher Mensch.  Insofern waren die letzten anderthalb Wochen ziemlich hart für uns alle: Silvia liegt im Krankenhaus. Sie hatte eine Gehirnblutung infolge eines Aneurysmas. Bis jetzt hat sie riesiges Glück gehabt und es besteht die große Hoffnung, dass sie wieder ganz gesund wird. Der Weg dahin wird aber ein weiter sein. Sie wird vermutlich noch wochenlang im Krankenhaus bleiben müssen und danach in die Reha. Währenddessen laufen ihre Kosten naürlich weiter und leider kann sie nicht auf Ersparnisse zurückgreifen in dieser Zeit. Sie ist freischaffende Künstlerin und hat insofern aktuell kein oder kaum ein Einkommen. Unsere Möglichkeiten sind diesbezüglich leider auch begrenzt, insofern möchte ich jede und jeden bitten, uns in dieser schwierigen Phase zu unterstützen. Ich habe so etwas noch nie gemacht und würde nicht darum bitten, wenn ich eine Alternative sehen würde. Und jeder Betrag hilft, ein Euro, fünf, zehn - alles ist mehr als herzlich willkommen, damit wir die nötigen Dinge angehen können und Silvia sich möglichst sorgenfrei auf das konzentrieren kann, was jetzt am wichtigsten ist: Ihre Gesundheit. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.* Natürlich könnt ihr den Aufruf gerne teilen, wenn ihr wolltHerzlichen Dank!Torsten mit Lolina und Raul

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Krebs ist ein Arschloch! Wer unterstützt uns?

Krebs ist ein Arschloch! Wer unterstützt uns?

Liebe Freunde, Verwandte, Bekannte und all die, die es interessiert, einige kennen unsere Vorgeschichte bereits, der Umzug in unser angemietetes Häuschen sollte im Mai dieses Jahres unser Highlight werden. Leider wurde 2 Tage vor dem Umzug festgestellt, dass ich 2 bösartige Eierstocktumore habe und diese wurden entfernt, es waren aber leider nur Metastasen. Ein paar Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte später war klar, dass der Hauptherd (ebenfalls bösartig) in der Lunge saß. Dieser wurde in der Lungenfachklinik in Großhansdorf entfernt. Die Sammelaktion habe ich erstellt, da die Klinik knapp 3 Stunden Autofahrt entfernt liegt und meine Männer mich belgleitet haben und dort mithilfe der Spendengelder untergekommen sind. Die Krankenkasse kommt für die Begleitung natürlich nicht auf. Da wir uns als Familie aber unterstützen möchten, haben wir diesen Weg gewählt.Es wurden bereits 1100 € von den gespendetem Geld für Unterkünfte u.ä. verwendet, hier wird aber immer der volle Beitrag angezeigt. Letzte Woche Dienstag kam dann der nächste Schlag ins Gesicht, mein Mann hat bösartigen Darmkrebs :((( Wir bekommen in nächster Zeit beide Chemo und Bestrahlungen und müssen da auch einen eigenen Anteil zahlen. Krebs ist verdammt nochmal nicht nur ein Arsch, sondern auch noch teuer!!Die Behandlungen sollen wohl in Oldenburg stattfinden, mehr wissen wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Es gibt böse Zungen, es gibt auch Zweifler. Das geht an die Psyche, aber wir lassen es nicht an uns ran. Wir wollen in erster Linie eins, gesund werden für unseren 2 jährigen Sohn und er 13 jährigen Tochter unseres Mannes.Wir haben aber von 98 % der Leute ehrliche & aufrichtige Rückendeckung! Wer spenden möchte "erleichtert" uns das Leben, da wir uns dann um das Geld nicht ganz so große Sorgen machen müssen. Demnächst fällt das Gehalt meines Mannes noch kleiner aus, als jetzt schon. Er hat als Haushaltshilfe den Nettoverdienstausfall erhalten, wo aber gleich der Eigenanteil abgezogen wurde (knapp 250 € weniger als sonst). Demnächst fällt er ins Krankengeld und dann wird es schon knapp bei uns. Wer uns helfen möchte, darf gerne spenden!Meine Schwägerin hat folgenden Text bei Facebook veröffentlicht, um mal einfach was klarzustellen/loszuwerden:Aus gegebenem Anlass muss ich mal was loswerden, bevor mein Blutdruck noch mehr steigt (und das muss ja nun echt nicht sein, da ich deswegen eh schon Medikamente einnehmen muss)...wie Ihr sicherlich mitbekommen habt, gibt es grad gesundheitliche Probleme in unserer Familie. Meine Schwägerin und mein Bruder sind an Krebs erkrankt. Wir machen uns große Sorgen und ja, wir haben ANGST!!! Mein Bruder ist Alleinverdiener und fällt schon einige Zeit arbeitstechnisch aus um seine Frau zu unterstützen. Sie braucht nunmal diesen Halt und die Nähe, sowas soll vorkommen. Nicht jeder Mensch ist dafür gemacht, alles allein durchzustehen. Ja, sie trägt ihr Herz auf der Zunge und teilt sich öffentlich mit. Wen das nervt, überliest es einfach, wir nehmen es niemandem übel. Leider kommt die Krankenkasse für diese Art der Unterstützung nicht auf sondern zahlt NATÜRLICH nur die notwendigen Kosten der Behandlung. Ist es da nicht rechtens zu versuchen, auch finanzielle Unterstützung zu bekommen, wenn es doch irgendwie möglich ist? Da mein Bruder nun auch noch die Diagnose Darmkrebs erhalten hat, fällt bald sein Verdienst weg und dann wird es richtig eng. Ich rufe mit diesem Post NICHT zum spenden auf!!! Vielmehr möchte ich doch sehr darum bitten einfach mal ein bißchen RESPEKT und FEINGEFÜHL zu haben und ich möchte bitte KEINE SCHLECHTEN KOMMENTARE oder ÖFFENTLICHE ANGRIFFE mehr lesen!!! Als Schwester muss ich nächste Woche nun auch eine unangenehme Untersuchung über mich ergehen lassen und das macht uns zusätzlich Angst, aber ich bin guter Dinge und ein unverbesserlicher Optimist! Unsere Nerven liegen wirklich blank und schlechte Kommentare und Gedanken machen es nur noch schlimmer :-(Sorry für den langen Text, danke für´s LesenBLEIBT

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Hilfe für meine Lipödem-OP

Hilfe für meine Lipödem-OP

Liebe Freunde, Familie und (Un-)Bekannte,ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diese Sammelaktion wirklich starten sollte und es fällt mir wirklich alles andere als leicht, mit meiner Krankheit an die Öffentlichkeit zu gehen, aber mir fehlen derzeit leider die Alternativen. Mein Name ist Nora, ich bin 20 Jahre alt und lebe in Dresden. Vor fast genau einem Jahr musste ich feststellen, dass ich auf (zu Beginn) unerklärliche Weise fast 20 kg zugenommen hatte. Als die Zahl auf der Waage, trotz Sport und gesunder Ernährung immer größer wurde, begann ich mir erstmals ernsthaft Sorgen zu machen. Als dann zusätzlich immer wieder meine Arme und Beine anschwollen, suchte ich meine Hausärztin auf. Diese äußerte nach ergebnislosen Blutuntersuchungen den Verdacht, dass es sich um ein "Lipödem" handeln könnte. Was das ist? - Eine kurze Erklärung:Von einem Lipödem spricht man, wenn sich an den Beinen und/oder den Armen das Fettgewebe der Unterhaut vermehrt und schmerzhaft auf Druck reagiert. Woher das kranke Fett plötzlich kommt, weiß man noch nicht so genau. Mangelnde Bewegung und ungesunde Ernährung sind keine Gründe für das Lipödem, denn egal, was macht macht; es wächst unaufhaltsam weiter und nach einiger Zeit fängt es an weh zu tun. Bei mir war das Anfang diesen Jahres. Die Beine sind oft schwer und fühlen sich manchmal fast taub an (als wären sie eingeschlafen).Orthopädisch betrachtet verändert sich durch das Lipödem auch das Gangbild. Es wird x-beinig und überlastet das Kreuz sowie die Hüft- und Kniegelenke. Meine Hausärztin überwies mich zum Facharzt. In den darauf folgenden Monaten suchte ich mehrere Ärzte auf, aber niemand konnte mir so recht weiter helfen. Eine Ärztin verschrieb mir Kompressionskleidung und Lymphdainage, um zumindest das Wasser in den Beinen los zu werden. Sie stellte jedoch keine Diagnose, sondern sagte statt dessen: "Iss doch einfach ein bisschen weniger und mach mehr Sport. Dann wird das schon." Nicht nur von Ärzten, sondern auch von Familie und Bekannten durfte ich mir in der Folgezeit solche und ähnliche Sätze anhören.Die Auswirkungen, die die Krankheit somit auf meine Persönichkeit hatte, belasteten mich viel mehr, als die körperlichen. Nicht nur, dass ich mich in meinem eigenen Körper unwohl fühlte... Ich hatte auch das Gefühl, von niemandem wirklich ernst genommen zu werden und das führte zu großen Selbstzweifeln. Im April diesen Jahres fand ich endlich eine Ärztin, die mich ernst nahm und mir nach einem Gespräch und einer Betrachtung der betroffenen Stellen tatsächlich die Diagnose Lipödem stellte. Sie erklärte, dass ich in Stadium 1 (von 3) sei und welche genaue Förm des Ödems ich hätte. Außerdem sagte sie, dass Kompression und Lymphdrainage weiterhin nötig seien, diese allerdings nichts an der Krankheit selbst ändern würden. Die Einzige Möglichkeit, die es gibt, um das Lipödem ein für alle Mal los zu werden, sei eine Operation. Ich solle mir aber keine Hoffnungen machen, dass meine Krankenkasse diese bezahlt. Auf mein Bitten hin überwies sie mich dennoch zu einem Arzt, der diese Operationen durchführt. Nach einem Gespräch mit meinen Eltern stand schnell fest, dass dies die einzige Möglichkeit ist, wieder ein lebenswertes Leben zu führen. In einem kurzen Erstgespräch erfuhr ich, dass beim Lipödem eine Operation frühzeitig im Stadium 1 angestrebt werden sollte, um ein Wiederauftreten zu verhindern.Die OP, die eigentlich eine Fettabsaugung ist, heißt "Tumeszenz-Vibrations-Liposuktion".Über dünne Kanülen wird das Fettgewebe mit Koch- salz-Lösung, der sogenannten Tumeszenz-Lösung, prall gefüllt. Die Lösung wirkt im Fettgewebe ein und löst dort die Fettzellen auf. Anschließend wird die Lösung mit vibrierenden Kanülen mit den Fettzellen zusammen abgesaugt. Der Arzt erklärte mir, dass aufgrund der Ausbreitung der Krankheit, insgesamt vier Liposuktionen nötig seien. Ich habe noch keinen genauen Kostenvoranschlag (den bekomme ich Anfang November in einem "richtigen" Beratungsgespräch), weiß aber, dass ich pr

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