Ausstellung der Fotoserie JÎN [Frau; Leben]

Liebe Freunde, Bekannte und Unbekannte, in den kommenden Monaten werde ich mich mit meiner Bachelor-Arbeit beschäftigen. Mit dem Langzeit-Fotoprojekt „JÎN“, welches im Kurdischen für „Frau“ und „Leben“ steht, möchte ich beleuchten, wie vielseitig das Selbstbild kurdischer Frauen zwischen Tradition und Moderne ist. Beschreibung:"Die Umwelteinflüsse die diese Frauen formen, werden geprägt von einem patriarchalischen Fa­miliensystem, der Unterdrückung durch den türkischen Staat oder Peinigung und Verfolgung durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“. Sei es Kämpferin, Hausfrau oder moderne Frau, jede hat ihre eigene Lebensgeschichte, welche sie Einzigartig macht. Was geschieht als nächstes? In den kommenden Monaten werde ich mich noch weiter mit diesem Thema beschäftigen und in Deutschland lebende kurdische Frauen fotografisch begleiten und interviewen. Anfang Juli wird es dann eine Ausstellung geben, in der ich gerne alle Spender namentlich benennen möchte, um euch meinen Dank zu erweisen. Wer bin ich?Ich bin eine 25 Jahre alte Kommunikationsdesign Studentin.Einen Eindruck könnt ihr euch gerne auf meiner Seite machen:www.hatice-ogur.de Was spricht für eine Spende?Ich freue mich über jede noch so kleine Unterstützung. Alle Spender werden namentlich auf der Austellung genannt und werden herzlich zu dieser eingeladen. Vielen Dank! Hatice Ogur

5 T
verbleiben

25
Teilnehmer

1.742,47 €
gesammelt

Kurzfilm "24 hours"

Moin liebe Leute!Dieses Crowdfunding hilft Meisam Amini seine Kurzfilm "24 hours" zu verwirklichen! Das Thema des Films ist die Ungerechtigkeit. Ein Mädchen wird zu unrecht in Uhaft genommen, der Zuschauer begleitet sie die ersten 24 Stunden nachdem Sie entlassen wird. Sie muss sich dem menschlichen Drang nach Rache stellen und merkt, wie unverzeilich Strafe für einen Unschulidgen ist. Weitere Infos zum Film gibt es hier: www.24hours638.wordpress.com Filmes ist ein teures Vergnügen, deshalb brauchen wir eure Hilfe! Jeder Cent zählt, wir sind jedem Dankbar. Zusammen sind wir Stark!

20 T
verbleiben

16
Teilnehmer

738 €
gesammelt

Projekt "Frauenbild der Oktoberrevolution" an der FU Berlin

Liebe Freunde und Unterstützer,Wir haben diesen Sammelpool ins Leben gerufen, weil wir im Rahmen einer Vorlesung unseres Masterstudienganges ein Herzensprojekt umsetzen wollen: Das Bild der Frau während der Russischen Oktoberrevolution im Oktober 1917 in einer Fotoausstellung beleuchten. Dafür benötigen wir Eure Hilfe! Worum es konkret geht: Die Russische Oktoberrevolution im Jahre 1917 war ein tiefer Einschnitt in der bewegten Russischen Historie. Werden die Protagonisten der Revolution betrachtet, die in die Geschichtsschreibung eingegangen sind, so sind es bei diesem Ereignis vornehmlich Männer, die bei der Planung und Durchführung der Revolution im Vordergrund stehen. Die Frage, welche sich uns im Rahmen der Lehrveranstaltung „Revolutionäres Osteuropa“ im Studiengang Osteuropastudien an der Freien Universität Berlin stellte, ist, welche Rolle eigentlich das weibliche Geschlecht bei der Oktoberrevolution spielte. Zum Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Russischen Oktoberrevolution, haben wir, Katharina Lucenkov, Marina Yakoboy, Nataliya Pushkin und Sabina Gimaeva, das Projekt „Frauenbild der Oktoberrevolution“ ins Leben gerufen. Besonders haben uns hierbei die Auswirkungen der Revolution interessiert, deren Einfluss teilweise noch bis heute spürbar ist.  Um alle Facetten der Oktoberrevolution anhand der relevanten Frauenfiguren aufdecken zu können, haben wir uns für eine Fotoausstellung als Endprodukt unseres Projektes entschieden. Wir werden klar strukturierte schwarz-weiß Fotografien mit roten Akzenten als Symbol der Revolution ausstellen. Dabei stellen die Fotos Teile sowie Stationen der Biographien einzelner Akteurinnen, wie zum Beispiel Larisa Rajsner, Aleksandra Kollontaj, Rosalia Samojlova, Nadežda Krupskaja und Inessa Armand nach und arbeiten auf visuelle Art und Weise ihre Rollen während der Revolution heraus. Vor allem ist für uns von Interesse, welche Eigenschaften diese Frauen mitbrachten, welche Prinzipien sie verfolgten und wie sie diese in die Tat umsetzten.  Hierbei sollen sowohl positive Charaktereigenschaften, als auch Schattenseiten ihres Wirkens herausgearbeitet werden. Für die Umsetzung des Projektes arbeiten wir bereits mit einem professionellen Team aus Fotografen, Models und Helfern.  Auch wurde gleich zu Beginn des Projektes ein Finanzplan erstellt und regelmäßige Konsultationen mit Historikern der FU Berlin sorgen für die geschichtliche Korrektheit des Projektablaufes. Besonders erfreut uns, dass die Vertreter des Russischen Hauses der Wirtschaft und Kultur in Berlin sich dazu bereit erklärt haben, uns bei der Durchführung des Projektes zu unterstützen, indem sie uns eine Galerie in ihrem Hause für die Ausstellung zur Verfügung stellen. Darüber hinaus gehören das Informationsportal „Berlin24.ru“ und das Russische Cateringunternehmen „Gorodok“ zu unseren Kooperationspartnern. Im Anschluss an die Ausstellung im Russischen Haus der Wirtschaft und Kultur, werden die Bilder nochmals im Rahmen des Sommerfestes der Freien Universität Berlin im Juli 2017 einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Dieses Projekt liegt uns sehr am Herzen, denn es beleuchtet eine Zeit, die noch nicht allzu lange her ist und den Lauf der Russischen Geschichte entscheidend geprägt hat. Vor allem die Rolle der Frau wirft ein ganz neues Licht auf diese entscheidenden historischen Ereignisse. Deswegen suchen wir für die weitere Planung und Durchführung unseres Projektes nach Unterstützern, die, wie wir, an der Ausleuchtung der Frauenrolle während der Russischen Oktoberrevolution interessiert sind. Allen Helfern wird namentlich gedankt und eine Erwähnung auf allen uns zur Verfügung stehenden Kanälen ist selbstverständlich. Wir bedanken uns von ganzem Herzen für Eure Hilfe und Unterstützung und freuen uns auf eine tolle und gelungene Ausstellung. EureMarina, Katharina, Sabina und Nataliya

8 T
verbleiben

13
Teilnehmer

305 €
gesammelt

30 %
Sommerausstellung - Common Ground #3

Sommerausstellung - Common Ground #3

** English text below ** Liebe Freund*innen der Kunst und der Kleinen Humboldt Galerie, Unser bevorstehendes Ausstellungsprojekt braucht Unterstützung! Die studentische Initiative "Kleine Humboldt Galerie" in Berlin möchte für die am 20. Juni eröffnende Sommerausstellung "Common Ground #3" Künstlerinnen aus Indien nach Berlin einladen, die vor Ort installative Arbeiten anfertigen und in Austausch mit der Berliner Kunstwelt treten werden. Das Projekt möchte Künstlerkreise aus Bangalore, Bombay und Berlin zusammenbringen, die sich gegenseitig bereichern und die europäische Kunstgeschichte um eine globale Sichtweise erweitern können.Weil die Flugtickets das kleine universitäre Budget unserer studentischen Initiative übersteigen, brauchen wir hierfür jedoch fleißige Unterstützung: Helfen Sie mit, dieses ambitionierte Ausstellungsprojekt zu ermöglichen!  JEDE KLEINE ODER GROSSE SPENDE HILFT UNS WEITER AUF DEM WEG ZUR AUSSTELLUNG.  Ausstellungsdauer: 20. Juni – 18. Juli 2017Wir freuen uns Sie, an der Eröffnung am 20. Juni und zu unserem umfangreichen Rahmenprogramm zu sehen! Der Eintritt ist kostenlos - alle sind willkommen! Pressetext Die Kleine Humboldt Galerie freut sich, Common Ground #3 – Where the Circles Intersect zu präsentieren. Die Ausstellung bringt Arbeiten von sechs Künstler*innen zusammen, die verschiedene Lokalitäten auf dem indischen Subkontinent als ihr Zuhause oder als eines von vielen bezeichnen. Dabei wird das Konzept des „common ground“ als Ort von geteiltem Wissen und Grundlage von Verständigung erkundet. In ihren Arbeiten befassen sich die Künstler*innen mit der universellen Thematik des Zuhauses und spielen mit Erinnerungen an Alltagssituationen und an bekannte Objekte des häuslichen Lebens. Sie untersuchen das Private und seine Grenzbereiche, gegenwärtige Konstruktionen von Häuslichkeit sowie Sprache und Schrift als gemeinschaftsstiftende Kommunikationsmedien. Während der vorangegangenen zwei Ausstellungen wurden die künstlerischen Positionen aus Bangalore und Bombay bereits in der jeweils anderen Stadt ausgestellt und die Künstler*innen miteinander vernetzt. Im Finale der dreiteiligen Serie in Berlin vergrößert sich der „common ground“ nun um ein weiteres Stück. Geometrisch gesprochen wird hierbei nicht nur die Schnittmenge zwei lokaler Kunstszenen Indiens errechnet, sondern auch die Überschneidung mit der Berliner Kunstszene. Im digitalen Zeitalter mit seinen weltweiten Netzwerken und sich ausbreitenden „common grounds“ muss der räumliche Kontext von Kunstwerken und ihrer Präsentation neu verhandelt werden: Wie kann zeitgenössische Kunst außerhalb der Konstruktion von nationalen Zuschreibungen und der Dichotomie von Zentrum und Peripherie beschrieben werden? Wie ist das Verhältnis von Lokalität und Globalität in Zeiten der Migration von Kunstwerken und Künstler*innen zu verstehen? Gibt es Möglichkeiten, aus einer translokalen Perspektive auf Kunst zu blicken? Diese und andere Fragen werden in der Ausstellung aufgeworfen und in einem umfangreichen Rahmenprogramm weiter erörtert. Mit Arbeiten von Yogesh Barve, Ragini Bhow, Nihaal Faizal, Oliver Husain, Poonam Jain und Tara Kelton.Kuratiert von Rebecca John & dem Team der Kleinen Humboldt GalerieOrt: Kleine Humboldt GalerieZeitgenössische Kunst im Lichthof Ost des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin,Unter den Linden 6, 10117 BerlinÖffnungszeiten: Mi – Sa, 12 – 18 Uhr, und zu weiteren Veranstaltungen Ausstellungsdauer: 20. Juni – 18. Juli 201720. Juni, 19 Uhr: Vernissage24. Juni, 18 – 20 Uhr: Führungen der Künstler*innen und Kurator*innen zur Langen Nacht der Wissenschaften26. Juni, 14 – 16 Uhr: Künstlerinnengespräch innerhalb der Veranstaltungsreihe “Transregional Gender and Media Studies” des Institut für Afrika- und Asienwissenschaften04. Juli, 18 – 20 Uhr:   Podiumsdiskussion mit Monica Juneja, Eva Ehninger und Jamila Adeli18. Juli, 19 Uhr: Finissage http://www.kleinehumboldtgalerie.de/ Arbeiten der Künstler*innen Ragini Bhow - Palm Meadows (m

837 €

24 T

83 %
Projekt "Frauenbild der Oktoberrevolution" an der FU Berlin

Projekt "Frauenbild der Oktoberrevolution" an der FU Berlin

Liebe Freunde und Unterstützer,Wir haben diesen Sammelpool ins Leben gerufen, weil wir im Rahmen einer Vorlesung unseres Masterstudienganges ein Herzensprojekt umsetzen wollen: Das Bild der Frau während der Russischen Oktoberrevolution im Oktober 1917 in einer Fotoausstellung beleuchten. Dafür benötigen wir Eure Hilfe! Worum es konkret geht: Die Russische Oktoberrevolution im Jahre 1917 war ein tiefer Einschnitt in der bewegten Russischen Historie. Werden die Protagonisten der Revolution betrachtet, die in die Geschichtsschreibung eingegangen sind, so sind es bei diesem Ereignis vornehmlich Männer, die bei der Planung und Durchführung der Revolution im Vordergrund stehen. Die Frage, welche sich uns im Rahmen der Lehrveranstaltung „Revolutionäres Osteuropa“ im Studiengang Osteuropastudien an der Freien Universität Berlin stellte, ist, welche Rolle eigentlich das weibliche Geschlecht bei der Oktoberrevolution spielte. Zum Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Russischen Oktoberrevolution, haben wir, Katharina Lucenkov, Marina Yakoboy, Nataliya Pushkin und Sabina Gimaeva, das Projekt „Frauenbild der Oktoberrevolution“ ins Leben gerufen. Besonders haben uns hierbei die Auswirkungen der Revolution interessiert, deren Einfluss teilweise noch bis heute spürbar ist.  Um alle Facetten der Oktoberrevolution anhand der relevanten Frauenfiguren aufdecken zu können, haben wir uns für eine Fotoausstellung als Endprodukt unseres Projektes entschieden. Wir werden klar strukturierte schwarz-weiß Fotografien mit roten Akzenten als Symbol der Revolution ausstellen. Dabei stellen die Fotos Teile sowie Stationen der Biographien einzelner Akteurinnen, wie zum Beispiel Larisa Rajsner, Aleksandra Kollontaj, Rosalia Samojlova, Nadežda Krupskaja und Inessa Armand nach und arbeiten auf visuelle Art und Weise ihre Rollen während der Revolution heraus. Vor allem ist für uns von Interesse, welche Eigenschaften diese Frauen mitbrachten, welche Prinzipien sie verfolgten und wie sie diese in die Tat umsetzten.  Hierbei sollen sowohl positive Charaktereigenschaften, als auch Schattenseiten ihres Wirkens herausgearbeitet werden. Für die Umsetzung des Projektes arbeiten wir bereits mit einem professionellen Team aus Fotografen, Models und Helfern.  Auch wurde gleich zu Beginn des Projektes ein Finanzplan erstellt und regelmäßige Konsultationen mit Historikern der FU Berlin sorgen für die geschichtliche Korrektheit des Projektablaufes. Besonders erfreut uns, dass die Vertreter des Russischen Hauses der Wirtschaft und Kultur in Berlin sich dazu bereit erklärt haben, uns bei der Durchführung des Projektes zu unterstützen, indem sie uns eine Galerie in ihrem Hause für die Ausstellung zur Verfügung stellen. Darüber hinaus gehören das Informationsportal „Berlin24.ru“ und das Russische Cateringunternehmen „Gorodok“ zu unseren Kooperationspartnern. Im Anschluss an die Ausstellung im Russischen Haus der Wirtschaft und Kultur, werden die Bilder nochmals im Rahmen des Sommerfestes der Freien Universität Berlin im Juli 2017 einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Dieses Projekt liegt uns sehr am Herzen, denn es beleuchtet eine Zeit, die noch nicht allzu lange her ist und den Lauf der Russischen Geschichte entscheidend geprägt hat. Vor allem die Rolle der Frau wirft ein ganz neues Licht auf diese entscheidenden historischen Ereignisse. Deswegen suchen wir für die weitere Planung und Durchführung unseres Projektes nach Unterstützern, die, wie wir, an der Ausleuchtung der Frauenrolle während der Russischen Oktoberrevolution interessiert sind. Allen Helfern wird namentlich gedankt und eine Erwähnung auf allen uns zur Verfügung stehenden Kanälen ist selbstverständlich. Wir bedanken uns von ganzem Herzen für Eure Hilfe und Unterstützung und freuen uns auf eine tolle und gelungene Ausstellung. EureMarina, Katharina, Sabina und Nataliya

305 €

8 T

30 %
Soundwagen Aachener Weiher - Sommersessions

Soundwagen Aachener Weiher - Sommersessions

Liebe Freunde, Familie und Bekannte des guten Geschmacks,herzlich willkommen bei unserer ersten Sammelaktion!Liebe Freunde, Familie und Bekannte des guten Geschmacks!Herzlich Willkommen bei der Soundflitsche KölnMacht Euch bereit für den coolsten Soundwagen Kölns, mit dem wir gekoppelt an einen Dratesel durch die Stadt düsen werden, um die besten und unvergesslichsten Partys genau da zu feiern, wo Ihr und wir gerade Bock drauf haben. Musik ist das Leben und wir haben ziemlich fette Bretter aus verschiedensten Genres am Start. Wer sind wir überhaupt? Berechtigte Frage!Ein kleiner, bunt zusammengewürfelter Haufen, der durch die Liebe zur Musik zusammengefunden hat. Johannes Gutmann, Michel Khoury, Niko Schumacher und Paco el Valiente aka Kerem. Wundervolle warme Nächte am Aachener Weiher und in anderen Parks schreien förmlich danach, mit sanften Klängen sowie fetten Bässen aus den verschiedensten Musikgeschmäckern bespielt zu werden.Kölsch im Einklang mit guter Laune + Sonnenuntergang, gepaart mit Euch! Was könnte es besseres geben? Die Idee sieht wie folgt aus: Wir bauen einen Soundwagen aus Europaletten, ein paar guten Boxen und 2 LKW Batterien, Lichterketten, LED Luftballons und noch ganz viel anderem Schnick Schnack.Da wir zwar nicht arm sind, aber uns die Scheine auch nicht aus den Ärmeln schütteln können sind wir auf Eure Unterstützung angewiesen. Wer sich also als Investor beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen einen Obolus egal in welcher Höhe einzubringen. Damit Ihr auch abseits der Partys etwas davon habt, bekommt jeder Spender seine eigene Gravur auf der ersten rollenden Kölner open Air Disse. Fantastisch, oder?Gennant wird das Schmuckstück – Soundwagen Cologne #1. Wenn Euch das Projekt zusagt und Ihr Eure eigene Gravur auf der Soundflitsche haben wollt, könnt Ihr Euch mit nur einem Klick beteiligen :)Falls Ihr Anregungen oder Ideen habt, lasst es uns wissen und hinterlasst eine Nachricht.Wir sehen uns im Frühsommer, Euer Soundflitschen Team!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Spendet soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Herzlichen Dank

780 €

4 T

Helft uns zu helfen. Wenig von Euch kann viel bewirken!

Helft uns zu helfen. Wenig von Euch kann viel bewirken!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,  Liebe Menschen da draußen,Geld regiert die Welt, dass ist leider eine Tatsache. Ein Freiwilligenaustausch, ein Jahr soziales Engagement auf dieser Welt von einer einzigen Person, kostet Fördermittelgeber ca. 10.440€.  Damit jedes Jahr aufs neue junge und alte Leute, die Möglichkeit haben interkulturellen Austausch zu fördern und die Menschen zu unterstützen, die diese am dringendsten brauchen,  gemeinsam zu lernen und zu leben, ist Solidarität gefragt. Jeder Mensch, der sich entscheidet ein Jahr Freiwilligenarbeit zu absolvieren, soll versuchen Geld zu sammeln um zukünftigen Freiwilligen das Gleiche zu ermöglichen, da die staatliche Förderung dafür leider nicht ausreicht.  Ich werde ab Ende August für ein Jahr nach Kenia gehen und dort in einem sozialen Projekt für bzw. mit Kinder/n arbeiten. Wo und was genau, kann ich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht sagen. Sobald ich mehr weiß, werde ich die Infos so schnell es geht mit Euch teilen. In erster Linie geht es aber sowieso darum, nicht mich als Einzelperson zu unterstützen, sondern alle Freiwilligen die ihr Herz und ihre Zeit sozialen Projekten widmen.  Ich bin allen dankbar, die sich auch nur im geringsten die Zeit nehmen, um das hier zu lesen. Schon 5-10€ von 100 Leuten macht einen RIESIGEN Unterschied. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet oder könnt* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Vielen Vielen Dank von Herzen - Anjuli Für mehr Informationen über meine Entsenderorganisation ICJA, klickt einfach hier:https://www.icja.de/content/ICJA/UEber-uns/Unser-Verein/ ICJA ist ein anerkannter gemeinnütziger Verein, er darf keine Gewinne erwirtschaften und ALLE Einnahmen kommen der Förderung interkultureller Verständigung zu Gute. Alle drei Jahre muss der ICJA aufs Neue seinen Status als gemeinnütziger Verein vom Finanzamt anerkennen lassen. Jährlich werden seine Finanzen von einer staatlich anerkannten, unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. ICJA nimmt zudem an der Initiative transparente Zivilgesellschaft teil. Falls ihr noch andere Fragen zur Finanziellen Förderung, meinem Projekt, dem Verein ICJA oder mir selber habt, könnt ihr mich gerne kontaktieren. anjuli.sirin@web.de

905 €

19 T

45 %
Please support Sofanyama Dance School in Kembujeh, Gambia!

Please support Sofanyama Dance School in Kembujeh, Gambia!

Tanzunterricht für die Jugendlichen in Kembujeh! (For English see below) Über das ProjektAn einem Ort wo es nach der Schule nicht viel zu tun gibt. Dort wo viele junge und auch alte Menschen den lebensgefährlichen Weg durch die Wüste und dass Mittelmeer auf sich nehmen um nach Europa zu gelangen. Dort versucht Sofanyama Kunda den jungen Ortsansässigen durch verschiedene Projekte wieder Hoffnung zu geben ihre Zukunft in Gambia aufzubauen.  Im Frühling 2016 veranstaltete Sofanyama Kunda* ein Tanzprojekt bei dem Tänzer aus Europa und aus Gambia gemeinsam Tanz-Workshops für die Jugendlichen des Dorfs Kembujeh gestalteten. Die Tanz-Workshops wurden von den Jugendlichen so gut angenommen, dass regelmäßiger Tanzunterricht definitiv von den Kids gewünscht ist. Delam und ich waren Teil des Projektes, deswegen liegt es uns sehr am Herzen, dass der Tanzunterricht regemäßig weitergeführt wird.  Sofanyama Kunda - Urban Dance Week March 2016  Warum Tanz?Schon immer war Tanz eine Möglichkeit seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und mit anderen durch Singen und Tanzen zu interagieren.  Wir glauben aufrichtig an die Entwicklung der persönlichen Fähigkeiten durch Tanzen und Spiel.  Das Ziel dieses Projektes ist es das Selbstwertgefühl, Teamfähigkeit, Kommunikation und kreative Fähigkeiten der teilnehmenden Jugendlichen zu entwicklen und zu stärken.   Was geplant ist?Wir planen Anfang 2017 eine Eröffnungswoche mit Workshops verschiedener urbaner Tanzstile. Danach soll der Tanzunterricht einmal wöchentlich in Kembujeh stattfinden. Die Tanzschule wird verwaltet und durchgeführt von jungen Gambianern und regionalen Tanzlehrern. Das Projekt bietet auch eine Plattform freiwillige Tanzlehrer aus der ganzen Welt zu begrüßen und so den interkulturellen Austausch zu fördern.   Das Projekt schafft 3 Arbeitsplätze innerhalb der Ortsgemeinschaft für einen Projekt-Administrator, einen Tanzlehrer und einen Koch. Die Jugendlichen sollen im Rahmen des Tanz-Projekts auch eine Mahlzeit erhalten.  Wir planen im Januar selbst vor Ort zu sein um die verantwortlichen Ortsansässigen beim Ablauf und die Organisation des wöchentlichen Tanzunterrichts  zu unterstützen.  Update März 2017: Das Projekt hat dank vieler Spenden den ersten Schritt in regelmäßigen Tanzunterricht gemacht. Die Sofanama Dance School wird jetzt jeden Samstag von Alieu unserem Tanzlehrer in Kembujeh gehalten.    Welchen Bedarf gibt es?* 4 x Tanzunterricht im Januar 2017 - Bedarf 150 Euro* 4 x Tanzunterricht im Februar 2017 - Bedarf 150 Euro* 4 x Tanzunterricht im März 2017 - Bedarf 150 Euro* Kick-Off-Event - Urban Dance Week im Januar 2017 - Bedarf 150 Euro Das Geld wird benötigt um lokale Tanzlehrer, den Organisator und den Koch zu bezahlen. Weiterhin wird es genutzt um Zutaten für das Essen zu kaufen und den benötigten Strom für die Musikanlage zu bezahlen. Das Ziel dieser gemeinschaftlichen Sammelaktion ist es mindestens 3 Monate des wöchentlichen Tanzunterricht zu sichern. Wenn mehr Geld zusammen kommt, wird dieses dafür verwendet den Tanzunterricht in den folgenden Monaten abzusichern.  Update März 2017: Wir konnten die montlichen Kosten etwas reduzieren, so dass wir nun ein Bedarf an ca. 100 Euro pro Monat haben um den Tanzlehrer, den Projektleiter und die Köchin zu bezahlen. Bitte spendet weiter damit die Kinder jeden Samstag Tanzunterricht nehmen können.  Bedarf für 2017: ca. 1000 Euro   Bitte unterstütze unser ProjektWir freuen uns, wenn Du uns unterstützt dieses Projekt in die Tat umzusetzen! Den Jugendlichen in Gambia stehen nur begrenzt Freizeitaktivitäten zur Verfügung. Diese Plattform ermöglicht es ihnen neue Fähigkeiten zu lernen und ihnen langfristig neue Perspektiven zu geben. Das Geld wird an die Non-Profit Organisation Sofanyama Kunda zu 100 % weitergeleitet um die Mittel zweckgemäß in Zusammenarbeit mit dem Projektverantwortlichen in Kembujeh einzusetzen und das Projekt durchzuführen. Isi und Delam von der WATCH MI STEP Dance School bei Sofanyama Kunda in Kembujeh im März 2017 W

320 €

187 T

26 %
Faszination Mystery! Eure Unterstützung eines Projektes zur Grenzwissenschaft

Faszination Mystery! Eure Unterstützung eines Projektes zur Grenzwissenschaft

--> Update 1. März 2017 - unten in den Kommentaren! Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen,liebe Fans & Interessierte an den Mysterien der Welt und der Grenzwissenschaft!herzlich willkommen bei meiner Sammelaktion!Mein Name ist Lars A. Fischinger (43 Jahre jung/alt) und wohne in einem Dorf im westlichen Münsterland in NRW. Ich befasse mich seit Kindesbeinen an mit den Rätseln, Mysterien und ungelösten Phänomenen der Menschheit. Eine Faszination, die ich mit vielen Menschen teile.Dazu habe ich eine Reihe von Büchern und Artikeln veröffentlicht, betreibe die Seite Fischinger-Blog.de und den entsprechenden YouTube-Kanal YouTube-com/FischingerOnline. Auf meinem Blog findert Ihr hier meinen umfangreichen Werdegang als Autor und Jouranlist für die grossen und kleinen Mysterien dieser Welt. Ebenso ein Video von 2012 darüber. Schon vor genau 20 Jahren habe ich über ein Rätsel der Menschheit berichtet, welches von mir in all den Jahren nicht aus den Augen verloren wurde: Das „Objekt M“ in Estland. Es soll sich dabei – so unglaublich es klingt! – um ein“anormales Objekt“ oder sogar um ein UFO handeln, das seit Jahrtausenden in Nordeuropa im Erdreich liegt. Bis heute! Um in diesem Fall weiter zu kommen, benötige ich nun Eure Unterstützung. Zu diesem „Mystery-Fall“ gibt es mir inzwischen vorliegende Untersuchungsberichte auf Russisch. Dieser Aufruf dient dazu mittels Eurer direkten Unterstützung bzw. via Crowdfunding diese anspruchsvollen wissenschaftlichen Berichte professionell ins Deutsche übersetzen zu lassen. Im Folgenden eine Zusammenstellung der gesamte Geschichte und des Projektes. Sie soll Euch verdeutlichen, warum und wozu ich Eure Unterstützung benötige. Das ominöse Objekt wird euch Euch faszinieren!Danke! Um was geht es bei dieser Sammelaktion genau?Das möchte ich Euch hier (sowie in einem Posting auf Fischinger-Blog.de) genauer darlegen:Schon 1996 habe ich dabei in einem Buch über eine überaus sonderbare Geschichte berichtet, die sich in Tallinn, der Hauptstadt von Estland, in den 1980er Jahren zugetragen hat. Also noch in den Tagen des „Kalten Krieges“ und in der UdSSR und damit natürlich vor der Unabhängigkeit Estlands. Denn damals, Leserinnen und Leser von mir wissen das mit Sicherheit, wurde per Zufall ein etwa 20 Meter großes Objekt in der Erde gefunden, dass die Russen den Namen „Objekt M“ gaben. Doch dieses Objekt M hatte es laut den Berichten in sich. Nicht nur, dass dieser Fund im Erdreich unweit der Ostseeküste Estlands aus Eisen, Titan und zahlreichen weiteren Elementen besteht, sondern auch, da dieses "Ding" als ein "UFO aus der Eiszeit" angesehen wurde. Und wird. Neben vielen Gerüchten, Halbwahrheiten aber auch eindeutigen Fakten um dieses Objekt und seine wahre Natur, gibt es auch viel Misstrauen darum. So habe ich mich entschlossen im Folgenden eine Art Zusammenstellung der Geschichte zu schreiben, statt an dieser Stelle einen ganzen Artikel zum Thema einzustellen. Sie soll Euch verdeutlichen, warum und wozu ich Eure Unterstützung benötige. Einige Fakten um Objekt MInzwischen sind zwei Jahrzehnte ins Land gegangen, seit ich erstmals - eher beiläufig - über das angebliche "UFO aus der Eiszeit" berichtet habe. Dennoch habe schon vor Jahren die Spur dieser Geschichte fast schon durch Zufall erneut aufgenommen. In meinem Buch "Historia Mystica", in einem Artikel für das Magazin "Sagenhafte Zeiten" der "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI" und bei zwei, drei Vorträgen habe ich darüber informiert und berichtet. Im Jahr 2010 gelang es mir dann durch Kontakte vor Ort selber in Estland zu recherchieren. Dabei nutzte ich auch die Gelegenheit, einer Reihe von Gerüchten um Objekt M und sogar ganze unterirdische "UFO-Basen" in Estland, Lettland und Litauen nachzugehen. In einem kurzen Vortrag bei dem Kongress der A.A.S. 2012 in Dresden habe ich beispielsweise von diesen Falschinformationen usw. berichtet. Ihr findet diesen auf meinem YouTube-Kanal hier online. Dennoch blieb ich in all den Ja

330 €

5 T

9 %
Fotoprojekt mit Geflüchteten

Fotoprojekt mit Geflüchteten

Liebe Freunde, Familie und Unbekannte,herzlich willkommen bei unserer Sammelaktion! Worum geht es?Wir sind eine Gruppe von vier Studentinnen des Fachbereichs Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt und haben ein Fotoprojekt mit Geflüchteten initiiert. Die Geflüchteten leben schon seit vielen Monaten in der Jefferson-Siedlung am Rande von Darmstadt. Mit unserem Projekt möchten wir den Menschen eine Möglichkeit bieten, sich kreativ mit ihrer Umwelt zu beschäftigen – abseits ihres Alltags aus Deutschkursen, Wohnungssuche oder dem Warten auf die nächste Anhörung. Was passiert genau?Gemeinsam unternehmen wir Fotorecherchen zu Orten in Darmstadt, die uns die Teilnehmer vorschlagen. Im Anschluss an die Exkursionen können die Fotografen ihr Material an Computern unserer Hochschule bearbeiten – sei es, um die Qualität der Bilder zu verbessern oder durch Experimentieren mit digitalen Gestaltungsmitteln zu ganz neuen Ergebnissen zu gelangen. In einer letzten Phase erstellen die Teilnehmer aus ihren liebsten Motiven individuelle Fotobücher. Was ist das Ziel?Die Fotografen sollen ihre Werke nicht nur in elektronischer Form mitnehmen. Wir wünschen uns, dass alle Teilnehmer am Ende auch gedruckte Fotos oder Fotobücher in Händen halten können. Hierfür und für weitere anfallende Kosten (Speicherkarten, Bus-Tickets und Verpflegung) bitten wir um eure Unterstützung. Wir freuen uns über jede – auch kleine – Geldspende, die uns dem Ziel unseres Projekts näherbringt. An den Ergebnissen wollen wir euch teilhaben lassen – auf dieser Plattform oder vor Ort. Herzlichen Dank!

208 €

9 T

46 %
Hilfe fuer Marius

Hilfe fuer Marius

Update: Alle Befunde sind unauffällig...  Hallo ihr Lieben,Ich möchte euch kurz die Geschichte von meinem Sohn Marius erzählen. Marius ist 4 Jahre alt und großer Bruder von 2 kleinen Schwestern. Marius hat eine tiefgreifende Entwicklungsstörung,Sprachentwicklungsstörung,Und eine nicht näher bezeichnete Epilepsie,Außerdem habitueller ZehenspitzengangEr ist auf einem Entwicklungsstand von 1 1/2 Jahren.  Marius hat sich bis er 2 Jahre alt war prächtig entwickelt.Er war so unendlich glücklich, hat von morgens bis abends nur gelächelt. Unter einem Jahr hatte er dann auch schon schnell Mama und Dada gesagt, sogar gezielt. Wenige Monate nach seinem 2. Geburtstag konnte er quasi über Nacht nicht mehr sprechen, hat nicht mehr verstanden, was man von ihm wollte.Alle Worte, die er bisher gelernt hatte, waren einfach weg, sogar "Mama".Er hat eine ganze Weile nur noch traurig geguckt, hat kaum noch gelacht. Jetzt hat er immer wieder Phasen, in denen er dann etwas lernt, meistens gefolgt von noch schlimmeren, in denen es wieder weniger wird... Von den Kinderärzten wurde es mit."Er ist einfach ein Spätzünder, das kommt schon noch." abgetan. Leider kam es aber nicht... Im März waren wir dann für 5 Tage in einem Krankenhaus, dort wurde festgestellt, dass er im Schlaf epileptische Anfälle hat, die man von Außen aber nicht sieht. Diese unterdrücken seine Sprache, das Sprachverständnis und auch teilweise die Wahrnehmung.Auch Tagsüber hat er Anfälle, die sind aber auch nicht so leicht zu erkennen, wenn man nicht damit vertraut ist.Er hat Absencen,er schaut dann einfach ins leere für 10-20 sek. und er hat Anfälle, bei denen er einfach die Kraft in den Beinen verliert und fällt hin.Einmal ist er deswegen gegen eine Heizung gefallen und hatte eine Platzwunde am Kopf. Ein anderes Mal ist er wieder gegen die Heizung gefallen, mit der Nase, gott sei Dank ist da nichts weiter passiert. Marius bekommt jetzt ein Medikament, allerdings müssen wir erst abwarten, ob es ihm helfen wird. Wahrscheinlich wird er noch mehr dazubekommen, aber da müssen wir uns noch gedulden.   Leider sind wir noch ganz am Anfang mit unseren Arztgeschichten, wir haben schon wieder viele Termine geplant und alle sind leider sehr weit weg.  Marius kommt mit großen Menschenmengen nicht zurecht, er wird dann immer sehr müde und traurig. Zugfahren ist deswegen auch immer eine Qual. Wir brauchen ganz dringend ein Auto, damit wir in Ruhe von Arzt zu Arzt kommen, aber auch mal Ausflüge in die Natur machen können, bei denen wir alle Kraft tanken können. Deswegen haben wir uns zum Ziel gesetzt ca. 5000€ für ein gutes, gebrauchtes Auto zu sammeln.  Ich danke euch von ganzem Herzen, dass ihr euch die Zeit genommen habt und Marius Geschichte zu lesen!  Ich hoffe, dass Marius irgendwann mal in der Lage ist, selbst Danke zu sagen, für alle, die uns geholfen haben, die ganze Reise so unbeschwert wie möglich zu machen.  Emely-Joy Eckhardt Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.* Über Teilen freuen wir uns ebenfalls :) Herzlichen Dank

230 €

96 T

4 %
Rettung eines Klassikers

Rettung eines Klassikers

Liebe Leute,ein ganz liebes Willkommen auf meiner Seite.Wie man dem Bild entnehmen kann, geht es um ein Kfz aus dem Jahre 1981. Ich habe mich in dieses verliebt. Es handelt sich um einen Mercedes Benz 280E (W123). Es ist ein wunderschönes Auto. Leider rostet er schon deutlich, es muss geschweißt werden und viele Teile müssen dafür besorgt werden. Diese Autos werden immer rarer auf unseren Straßen. Jedoch gehören sie einfach hier hin.Das Alter eines Oldtimers hat er schon, das Potenzial auch. Es wird eine Menge Arbeit, aber ich möchte dieses Gefährt gern zu einem Oldtimerkennzeichen verhelfen. Danach wird es jedoch nicht einfach wieder verkauft. Ich möchte es gern behalten.Ich bin nur ein Student und liebe Autos. Mit ein paar Freunden habe ich eine Halle gemietet in der alle zusammen an ihren autos schrauben. Jeder hilft jedem. Manche Sachen kann ich mir leider nicht leisten. Da ich aber möchte, dass das Auto kein gebastelter Karton wird, sondern im Glanz der damaligen Zeit erstrahlt, benötige ich, neben dem Auto selbst, und den Teilen die ich schon besorgt habe, auch Bleche zum Schweißen, Chromteile, ein zeitgenössisches Fahrwerk, Räder und diversen Ersatz aus der Zeit, wie zum Beispiel Türpappen, die einfach nicht sehr erschwinglich sind. Hinzu kommen die Transportwege zu Fachmännern, Gutachtern und auch dem TÜV.Meine finanziellen Mittel werden ebenfalls in das Projekt einfließen und ich werde hier, bei Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen mit Bildern begleiten. Somit könnt Ihr Euch über den Fortschritt informieren und habt Anteil an der Umsetzung des Projekts.Es würde mich freuen, wenn Ihr mir helft, diesen Traum zu verwirklichen.Mit Eurer Unterstützung schaffe ich das, ein Klick reicht dafür manchmal schon aus.* Gebt, was Ihr geben möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent, schnell ist, und ich es favorisiert habe.Herzlichen Dank für Eure Beteiligung und das Vertrauen!

325 €

34 T

8 %
Lesung Jonas Lüscher aus 'Kraft' in Heidelberg im Haus Cajeth am 19. Oktober 2017

Lesung Jonas Lüscher aus 'Kraft' in Heidelberg im Haus Cajeth am 19. Oktober 2017

Liebe Freundinnen & Freunde guter Literatur,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion. Erreicht werden soll die Finanzierung einer Lesung im Haus Cajeth (Haspelgasse 12, 69117 Heidelberg), veranstaltet durch das Literaturhaus Heidelberg. Gelesen werden soll aus dem Buch 'Kraft' des freischaffenden Autors Jonas Lüscher. Termin der Veranstaltung soll sein der 19. Oktober 2017. Für die Lesung sind EUR. 500,- aufzbringen, für das Honorar des Autors und sonstige Kosten. Ich bitte alle Freundinnen & Freunde guter schöngeistiger Literatur einen kleinen Beitrag zu leisten, dass die Heidelberger Bürgerinnen und Bürger dieses großartige und wichtige Buch kennen- und schätzenlernen können. Mir persönlich bedeutet das Buch viel, weil ich mich in ihm wiederfinde, aber auch, weil es Literatur ist, die Freude bereitet und wichtige aktuelle Themen anspricht. Zum Buch 'Kraft' selbst: Richard Kraft, zweifach promovierter Professor für Rhetorik in Tübingen, stellt sich der Beantwortung einer Preisfrage, die mit einer Million US-Dollar dotiert ist, ausgelobt durch einen Unternehmer des Silicon Valley. In Anlehnung an Leibniz‘ Theodizee-Frage soll in einem 18-minütigen Vortrag beantwortet werden: »Warum alles, was ist, gut ist und wir es dennoch besser machen können?«  Das Geld meint Kraft zu brauchen, um sich von seiner Ehefrau und den Zwillingstöchtern freikaufen zu können. Lüscher erzählt den zweiwöchigen Aufenthalt Krafts im Silicon Valley bei seinem langjährigen Freund Ivan, der ihn zur Beantwortung der Preisfrage eingeladen hatte. Unter einem Portrait Donald Rumsfeld sitzend und unter dem Lärm einer Putzkraft aufbringenden Mexikanerin leidend, versucht Kraft ohne Erfolg, der Welt für seinen Vortrag etwas Gutes abzugewinnen. Man lernt Kraft kennen und lieben, seine Vergangenheit, seine oszillierenden Gedanken, seine Zweifel an der Welt und seine Verzweiflung an sich selbst. Letztere schlägt sich nieder im Aufeinanderprallen von »alteuropäischem« Gedankengut mit den Ideen und dem Fortschrittsoptimismus amerikanischer Silicon-Valley-Entrepreneurs: Das eine meint Kraft vertreten zu können und wollen, das andere für den Gewinn der Preisfrage vertreten zu müssen.  Aus der Presse: »Eine anspielungsreich funkelnde Mischung aus Ideenroman, Gesellschaftsstudie und Psychogramm.«– Maike Albath, Cicero, März 2017 »In Lüschers ‚Kraft‘ steckt Witz und Wahn und Wirkungsmacht. Es ist ein Roman zur Zeit in der Sprache einer andere Epoche.« – Andreas Platthaus, FAZ, 9. Februar 2017 »Das mit Abstand beste Buch dieses Frühjahrs.«– Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 17. Februar 2017 Bei einer Spende ab EUR. 20,- entfällt für Sie der Eintrittspreis zur Lesung. Bei einer Spende ab EUR. 50,- erhalten Sie ein Freiexemplar des Buches (vorab per Post, spätestens am Abend der Lesung). Jeder Betrag hilft mir. Vielen Dank! Bei Fragen, Anregungen, Kritik oder wenn Sie sich alternativ beteiligen möchten, schreiben Sie mir bitte unter florian.schmidgall@gmail.com

250 €

145 T

50 %
Neue Uniformen fuer den Instrumentalverein

Neue Uniformen fuer den Instrumentalverein

Liebe Freunde, Unterstützer, Förderer und Mitglieder des IV Süsterseel!herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion für unsere neuen Uniformen! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Wir brauchen dringend eure Mithilfe zum Kauf neuer Uniformen! Seit weit mehr als 15 Jahren tragen wir nun schon unsere Uniformen welche sich mittlerweile an mehreren Stellen auflösen und somit kaum noch tragbar sind.Da wir ein Kultureller Verein sind der sich um jegliche Finanzierungen selber kümmern muss und unsere finanzielle Lage für eine Neubeschaffung von ca. 40 Uniformen für unsere Musiker nicht ausreicht bitten wir euch hier für uns zu sammeln, damit auch wir in den kommenden Jahren wieder mit Freude musizieren und der Bevölkerung etwas gutes tun können! Ganz besonders zu erwähnen ist hierbei das wir das Geld für unsere Jugendförderung benötigen. Unsere Jugendlichen welche sich in der musikalischen Ausbildung in unserem Verein befinden haben leider, verständlicherweise noch nicht die Möglichkeit die Mittel für eine Uniform aufzubringen - diese Kampagne soll sie hierbei unterstützen.  Ich bedanke mich schon jetzt fur eure Mithilfe und bin sehr zuversichtlich das wir das schaffen können! Philipp Krings, 1. Vorsitzender Instrumentalverein Süsterseel 1968 e.V.

350 €

218 T

7 %
Beach'n Beats 29.07.2017

Beach'n Beats 29.07.2017

Liebe Freunde von guten Partys bei denen der Kommerz nicht im Vordergrund steht,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Wir sind ein Karnevalsverein der sich vorgenommen hat in Zukunft jedes Jahr eine Beachparty im Nirvana ohne anliegendes Wasser oder Strom zu organisieren. Es sind ca. 25 junge Personen die diese Party organisieren. Letztes Jahr haben wir die Party zum ersten mal organisiert. Der Aufbau des Festgeländes dauerte eine ganze Woche. Der Abbau auch nochmal 2 Tage. Die Resonanz letztes Jahr war überwältigend. Wir konnten fast 400 Personen dazu bewegen bei unserer ersten Party dabei zu sein. Wir haben auch schwarze Zahlen geschrieben. Aber die Organisation hat ohne Getränke und Essen ca. 4000 Euro gekostet. Das ist ein Betrag der im Falle eines schlechten Wetters dem Verein einfach verloren geht. Dieses Jahr wollen wir wir den Besucherkreis auf wenigstens 700 Besucher erhöhen. Damit rechnen wir mit Kosten von mindestens 5000 Euro. Damit wir unseren Verein nicht ruinieren im Schlechtwetterfall sammeln wir jetzt hier Geld für die Organisation dieser Party.  Jeder der über 10 Euro spendet bekommt freien Eintritt an dem Abend.  Hier ist ein Video von unserer Party letztes Jahr:https://youtu.be/f5BKd_l6is4   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

200 €

35 T

4 %
Unterstützen Sie das kleine Kloster in Süd Sikkim / Support the small monastery

Unterstützen Sie das kleine Kloster in Süd Sikkim / Support the small monastery

(English below) Liebe Unterstützer,das kleine Kloster Kundrak Ling in Süd Sikkim beherbergt ca. 30 Mönche, davon sind ca. 20 im Schulalter zwischen 7 - 16 Jahren. Das Kloster bietet Kindern aus Tibet, Sikkim, Nepal und Bhutan ein Heim und ermöglicht ihnen eine umfassende weltliche und spirituelle Bildung. Das Kloster gehört keiner großen Organisation an und bekommt keine Gelder von der Regierung. Die Kinder sind teilweise Waisen oder kommen aus armen Verhältnissen. Das Kloster ermöglicht Ihnen Versorgung und Bildung. Später können die Kinder entscheiden, ob sie im Kloster bleiben möchten oder ein weltliches Leben führen wollen. Daher ist für uns auch eine gute Ausbildung in Englisch wichtig. Unser Projekt entstand als private Initiative. Der Freundeskreis rund um Usha Aksoylu arbeitet dafür seit über 10 Jahren eng mit der deutschen Yungdrung Bön Stiftung zusammen. In der Stiftung werden die Gelder verwaltet und offiziell an das Kloster transferiert. Mit der Hilfe der Spender bekommen die Kinder zu essen und zu trinken sowie eine Unterkunft. Zudem erhalten sie eine medizinische Betreuung. Weiter unterstützen wir konkrete Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen und haben einen Fond für Sonderprojekte eingerichtet (z.B. Englisch-Lehrer). Alle Spenden kommen direkt und in voller Höhe dem Projekt zugute. Wir sind jährlich vor Ort und berichten über die konkreten Ergebnisse und Entwicklungen. Das Kloster benötigt 10.500 Euro pro Jahr zum Grunderhalt, um* Essen & Trinken,* Energie (Strom, Gas),* Medizinische Versorgung,* Kleinere Reparaturen und* einen externen Kochbezahlen zu können. Alle Beträge werden über die Yungdrung Bön Stiftung transferiert und mit einer Spendenquittung versehen. * Die Bezahlungen können mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig) getätigt werden.* Bitte geben Sie beim Spenden Ihre Adresse an, damit die Stiftung eine Spendenquittung für Sie ausstellen kann.Herzlichen Dank BennoKontakt: benno@yeshe.eu Bitte unterstützen Sie auch unsere SonderprojekteEnglisch-Lehrer: https://www.leetchi.com/c/kundrak-ling-monastery-south-sikkim-teacherNeues Eingangstor: https://www.leetchi.com/c/kundrak-ling-monastery-south-sikkim-gate  Dear Supporters,the small monastery Kundrak Ling in South Sikkim hosts around 30 monks, 20 of that are schoolkids in the age 7 to 16 years. The monastery grants children from Tibet, Sikkim, Nepal, and Bhutan a home and provides them a comprehensive spiritual and secular education. The monastery is not integrated in a bigger organization and doesn't get any money from the government. The children in the monastery come mostly from very poor families, some of them are orphants. The monastery cares for them with education and food. When they are older, they can descide, if they want to stay in the monastery or go back to their families. It is important for us, that they get a good education, as they will need it, if they want to have a 'wordly job'. Our project was started as a private initiative. The friends and supporters around Usha Aksoylu work for this project for more than 10 years in a close relationship together with the Yungdrung Bön foundation. The foundation manages and sends the money officially to the monastery. Thanks to the help of all supporters, the children can stay and eat in the monastery. Also medical care is provided. Together with the monastery we plan the needed construction work to maintain the buildings and support extra projects (e.g. finding a teacher for English).All donations help the project and are transferred fully to the monastery. We visit the monastery every year to report about the concrete results and plan for the new year. The small monastery Kundrak Ling in south Sikkim needs 10.500 Euro per year, to pay for* food* energy (electricity, gas)* medical care* minor repairs* external cookAll amounts are booked over the Yungdrung Bön foundation with a donation receipt. * Payment can be done with money transfer, credit card or

108 €

218 T

1 %
Thietmars große Flussreise - Live Reenactment

Thietmars große Flussreise - Live Reenactment

Herzlich Willkommen beim Projekt Thietmars große Flussreise!Auf der Gesamtroute an den Ufern von Saale und Elbe dabei seinÜber die drei Stationen hinaus kann ein jeder entlang der Gesamtroute die Flussfahrt des Bischofs Thietmar auf dem historischen Flusssegler „Askania“ mit verfolgen.Meistens hat sein Tross bis zum Mittag das Tagesziel erreicht. Thietmar besucht dann mit seinem Gefolge ein in der Nähe befindliches Bauwerk der Straße der Romanik und berichtet an deren Mauern von den spannendsten Stellen seiner Chronik. Allabendlich bietet Thietmar mit seinen Begleitern in der „Reiseresidenz am Fluss“ eine neue Episode lebendiger Geschichte.Was speisten der Kirchenfürst, seine Diener, sein Zögling Mieszko oder die Tänzerin Fála? Welche Alltagsdinge taten sie auf Reisen, wovor fürchteten sie sich und welches Ziel hatte ihre abenteuerliche Flussreise? Ob die Besucher der Unterhaltung im Zelt des Bischofs lauschen, dem Schmied Tassilo beim Entstehen der Lanzenkopie zuschauen oder den Mundschenk Philippus nach dem Ottonentrunk fragen – jede Etappe ist somit Geschichte zum Anfassen für die ganze Familie.Merseburg. Halle. Magdeburg. Drei Städte. Drei Höhepunkte.Thietmar beginnt am 25. August 2016 seine Flussreise am Standort der Sonderausstellung „1000 Jahre Kaiserdom Merseburg“.Einen Tag später legt er am Fuße der Burg Giebichenstein in Halle (Saale) an. Dort wird er von den tausenden Besuchern des Laternenfestes bereits erwartet.„Thietmars Flussreise“ findet am 4. September 2016 seinen Abschluss im Rahmen des Kaiser-Otto-Festes in Magdeburg.In Merseburg,Wettin, Alsleben, Nienburg und Magdeburg können die Gäste eine etwa dreistündige Geschichtsinszenierung erleben,  daneben einen mittelalterlichen Markt und allerley seltsam anmutende Dinge. Gemeinsam gehen die Darsteller und Gäste dem Geheimnis der Heiligen Lanze auf die Spur. Eine Prozession wird das Publikum in ihren Bann ziehen. Im Gefolge des Bischofs Thietmar befinden sich zahlreiche Barden, die  Klänge des 11. Jahrhunderts interpretierenDas geschichtstouristische Ereignis „Thietmars Flussreise“ ist ein mehrjähriger Veranstaltungszyklus. Er begann 2015, dem Jahr der 1000-jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung des Merseburger Doms. Der Zyklus findet seinen Abschluss 2021, genau 1000 Jahre nach der Weihe des Merseburgers Doms durch  Heinrich II..Mit nur einem Klick können Sie sich an diesem Pool beteiligen.Für einen kleinen Vorgeschmack klicken Sie bitte folgenden Link: https://youtu.be/9aA3XEfLyoU und erleben ein kleines Schauspiel* Geben Sie soviel Sie möchten.* Alle Bezahlungen sind sicher.Herzlichen Dank - Ihr Team von Thietmars Flussreise mit freundlicher Unterstützung des Vereins zur Förderung der Hansekultur der freien und Hansestadt Hallle e.V.

100 €

77 T

0 %
Freiwilliges soziales Jahr in Kenia

Freiwilliges soziales Jahr in Kenia

Abby Chebichi ​​​Kapitelstraße 64 41460 Neuss                     An alle, die helfen möchten und können                                                                                                          Sehr geehrte Damen und Herren,  es war 2008, als ich im Alter von 10 Jahren von Kenia nach Deutschland gezogen bin. In Kenia führte ich das unbeschwerte Leben eines Kindes, jedoch bekam ich trotz meines Alters mit, welch verheerende Auswirkungen die Armut und der Mangel an Bildung auf die Bevölkerung in meinem Heimatland hatte.Straßenkinder, obdachlose Kinder, Waisenkinder, ausgegrenzte und mit dem HIV-Virus infizierte Kinder, überfüllte Krankenhäuser mit absolut unzureichender ärztlicher Versorgung – solche Bilder waren früher auf meinem Weg zur Schule alltäglich gewesen. Für eine Zehnjährige ist es schwierig, solche Bilder einzuordnen und zu verstehen. Deswegen kam ich mir oft traurig und hilflos vor, wenn mir diese ausgesetzten, gleichaltrigen Kinder auf der Straße begegneten. Viele von ihnen waren bereits in jungen Jahren drogenabhängig, Kleber war das gängigste Rauschmittel unter ihnen. Ich fragte mich bei ihrem Anblick ständig, wo ihre Eltern wohl sind oder warum ihnen keiner zur Hilfe kommt. Jedoch war das einzige, was ich damals mit 10 Jahren tun konnte, Mitleid zu empfinden für diese unglücklichen Kinder.  Heute, mit 18 Jahren, begreife und verstehe ich das Problem der Straßenkinder und HIV infizierten Kinder in Kenia ganz anders, weil ich das Glück hatte, fortan in Deutschland zu leben, hier aufzuwachsen und weiterführende Schulen besuchen zu dürfen. Diese Straßenkinder sind oft Opfer innerfamiliärer Trennungen, von Verantwortungslosigkeit ihrer Eltern, oft finanzieller Nöte, sexuellen Missbrauchs, ethischer Stigmatisierung, Drogenmissbrauch oder dem frühen Tod ihrer Eltern. Im Jahr 2009 wurden in Kenia 300.000 Straßenkinder gezählt, wovon alleine 50.000 in den Slums von Nairobi leben. Nach Erhebungen der World Health Organisation waren 2007 in Kenia 1,75 Millionen Menschen mit HIV infiziert, darunter 950.000 Frauen und 155.000 Kinder. Der Anteil an HIV-Erkrankten in der Gesamtbevölkerung liegt damit bei etwa. 10 %. Viele der HIV infizierten Kinder sind Waisen infizierter Eltern. AIDS Waisen füllen die Waisenhäuser in Kenia. Daran möchte ich gerne etwas verändern! Ich möchte einen Beitrag dazu leisten, dass diese Kinder Betreuung, Verständnis und Zuwendung erhalten. Ich werde mit ihnen Zeit verbringen, mit ihnen spielen, für sie immer ein offnes Ohr haben, und sie pflegen. Nachdem ich in Deutschland angekommen war, hatte ich die Bilder meiner Kindheit ein Stück weit verdrängt. Nun, da ich kurz vor dem Abitur stehe und mich im nächsten Jahr um einen Studienplatz in Medizin bewerben möchte, kommen diese Bilder wieder stärker in mein Bewusstsein. Ich habe sehr viel Glück gehabt – und ich möchte gerne möglichst viel davon zurück geben. Damit mir das gelingt, benötige ich Ihre Unterstützung, um die ich Sie hiermit sehr herzlich bitte!Mit meinem heutigen Wissen um das Leben und die Zustände hier wie dort bin ich sicher, den Straßenkindern eine Hilfe bieten zu können. Darum habe ich mich im Sommer 2016 bei der ICJA beworben. Die ICJA Freiwilligenaustausch weltweit e.V. ist ein internationaler Freiwilligendienst, der in Kooperation mit über 40 Ländern jährlich freiwillige junge Menschen in Entwicklungsländer, zum Beispiel nach Kenia, schickt. Diese engagieren sich dort für ein Jahr lang in Projekten im sozialen, ökologischen, gesundheitlichen oder kulturellen Bereich. Um möglichst vielen Teilnehmern diese Möglichkeit zu bieten, ist der ICJA auf öffentliche Förderprogramme angewiesen. In meinem Falle unterstützt mich die anerkannte Organisation Weltwärts. Weltwärts wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. Das BMZ übernimmt bis zu 75 % meiner Reisekosten während meines einjährigen Aufenthaltes in Kenia. Mit Kosten, die bei dem Freiwilligendienst anfallen, sind Flugkos

80 €

19 T

2 %