Eine Delphintherapie für Teresa

Hallo du große Welt, Ich bin die kleine Teresa und freue mich, dass ihr auf meiner Seite gelandet seid. Meine Geschichte beginnt am 07.08.2014, der Tag meiner Geburt. Am Rande von Berlin erblickte ich das Licht der Welt. Meine Eltern, Sara und Rene, waren überglücklich, mich gesund und munter in den Armen halten zu können. Ich wuchs normal und geborgen auf, bis mein Papa und meine Mama bemerkten, dass etwas nicht mit mir stimmte. Auf einmal entwickelte ich mich nicht mehr so wie die anderen Kinder. Alle meine Freunde konnten schon durch den Garten rennen, während ich noch das robben übte. Anfangs dachten meine Familie und ich, dass ich ein Spätzünder sei und ein wenig länger als die anderen in der Entwicklung brauchen würde. Irgendwann konnten sie die Ungewissheit nicht länger aushalten und gingen mit mir zu vielen Ärzten. Niemand konnte meinen Eltern sagen, was mit mir nicht stimmte. Es war ein hin und her. Meine Fähigkeiten bildeten sich immer weiter zurück. Früher habe ich gern mit meiner Mama gesungen - "Auf einem Baum ein Kuckuck..... Da war der Kuckuck wieder DAAAAAAAA!" Ich habe immer das "Da" gesungen, konnte "ch-ch" machen wie ein Schwein oder "wau wau" machen wie ein Hund. Nun kann ich das nicht mehr, dabei will ich meinen Eltern doch unbedingt sagen, wie lieb ich sie habe, doch mein Mund bringt keinen Ton heraus. Zurzeit kann ich nur wackelig an der Hand oder am Puppenwagen laufen, da ich große Probleme mit dem Gleichgewicht habe und meine Beine manchmal einfach nicht das machen, was ich möchte. Ich lebe in "meiner eigenen Welt" und oft wirkt es für andere als interessiere ich mich für fast gar nichts. Dazu kommen dann auch noch meine ungewöhnlichen Handbewegungen, welche an das Händewaschen erinnern. Meine Aufmerksamkeit schenke ich am liebsten meinem geliebten Pittiplatsch. Er gibt mir Kraft, wenn ich mal wieder erkältet bin, was leider viel zu oft vorkommt.  Seit Septemter 2016 wissen meine Eltern, dass ich mit dem Rett-Syndrom geboren wurde. Es war anfangs ein großer Schock für meine ganze Familie, da es eine seltene und unerforschte Krankheit ist. Momentan ist "Rett" noch unheilbar, was bedeutet dass ich womöglich immer auf die Hilfe meiner Eltern und Familie angewiesen sein werde. Unter dem Rett-Syndrom versteht man eine genetisch bedingte Entwicklungsstörung, welche einfach aus der freien Laune der Natur entsteht. Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 50 Kinder an dem unvorhersehbarem Rett-Syndrom. Ab dem 6. Lebensmonat kommt es zu einem Stillstand und sogar zu einer Rezession in der Entwicklung. Die bedeutet, dass bereits erlernte Fähigkeiten wie z.B. das Benutzen der Hände, verlernt werden. Die dramatische Erkrankung ist bislang nicht heilbar und kann mit schwerer körperlicher und geistiger Behinderung einhergehen. Das Rett-Syndrom wird in 4 Stadien eingeteilt:1. Verlangsamungsstadium (6.-18.Lebensmonat) Die motorische Entwicklung verlangsamt sich2. Schnelles Destruktiv-Stadium (1.-4. Lebensjahr) Bereits erlernte Fährigkeiten werden vergessen. Besonders betrifft dies die Speache und den Gebrauch der Hände.3.Plateau-oder pseudostationäre Phase (2.-10. Lebensjahr) Die Symptomatik klingt leicht ab und die autistischen Verhaltensweisen treten in den Hintergrund. Auffällig wird ein unsicheres Gehen.4. Spätes motorisches Verschlechterungsstadium (ab dem 10. Lebensjahr) Die Grobmotorik verschlechtert sich stark, so dass viele Betroffene einen Rollstuhl benötigen. (Quelle: http://www.seltenekrankheiten.de/krankheitsbilder/rett-syndrom) Meine Cousine Alina hat mir diese Seite gewidmet, da ich wohl nie schreiben oder reden werden kann. Sie und ihre Mutter Sylke wollen mich unterstützen, indem sie Geld für eine Delphintherapie für mich sammeln wollen. Viele andere besondere Kinder haben die schon ausprobiert und von großen Fortschritten danach berichtet. Mama und Papa würden sich wünschen, vielleicht besser mit mir kommunizieren zu können um mir die Möglichkeit zu geben ein kleines bisschen selbstbestimmter zu sein. 

229
Teilnehmer

13.844 €
gesammelt

Spenden für Kinder in Afghanistan

Salam aleikum und ein herzliches Hallo liebe Freunde ♡ Wie schon im letzten Jahr, möchte ich gerne wieder eine Spendenaktion ins Leben rufen. Im letztem Jahr wurden Eure Spenden zum Ende des Ramadan in Afghanistan verteilt und haben so einigen Familien ein schönes Fest bereitet. Ein paar Tage brauchten sich arme Familien nicht darum zu Sorgen wie sie ihre Kinder satt bekamen. Vielen Dank dafür! In diesem Jahr möchte ich speziell für Kinder Spenden sammeln. Sehr gerne würde ich einigen Kindern davon Schulmaterial vor Ort kaufen und somit mit Eure Hilfe helfen können.  Anderen Kindern möchte ich Kleidung schenken, da ihnen ihre Sachen kaputt wie sie sind vom Leib fallen und kein Geld für ein paar Schuhe da ist. Ein paar anderen Kindern wiederum möchte ich mit Eurer Hilfe einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es schaffen das sie mal nicht die kranke Mutter versorgen müssen, da der Vater nicht mehr lebt. Das sie mal Kind sein dürfen und einen Tag unbeschwert genießen können. Gerne auch ein Waisenhaus unterstützen.Sollte genug Geld zusammen kommen, könnten wir davon einen Brunnen bauen lassen. Dieses ist sehr aufwendig in Kriegsgebieten und besonders dort weil sehr tief nach Grundwasser gebohrt werden muss. InshaAllah ♡ wird es klappen. Damit wäre dann einem ganzen Dorf geholfen.   Ich bitte Euch mich dabei wieder zu unterstützen und Euer Herz sprechen zu lassen. Jeder Euro hilft ♡ vielleicht habt ihr 1 oder 2 Euro im Monat übrig und macht somit Kinderherzen fröhlich. Ich habe vor, inshaAllah, im Oktober persönlich nach Afghanistan zu fliegen und vor Ort die Spenden persönlich zu verteilen. So kommen Sie direkt zu den Kindern und versinken nicht in irgendwelchen Organisationen.  Nachtrag:Durch private Gründe verschiebt sich die Reise auf März 2018. Um so mehr Zeit bleibt um für ne tolle Sache zu sammeln.  Seid ihr dabei?Bei Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an mich wenden. Vielen Dank für Euer Interesse und Euer mir entgegengebrachte Vertrauen.  Liebe Grüße Yvonne

18
Teilnehmer

1.060 €
gesammelt

Ambulante Essstörungstherapie für Ronja

Hallo ihr lieben Leute da draußen, mein Name ist Ronja. Ich werde Weihnachten 2 Jahre alt und wohne mit meinen Eltern und meinem Zwillingsbruder zusammen im schönen Flecken Langwedel. An sich bin ich ein fröhliches aufgewecktes Kind, bis auf viermal am Tag, nämlich immer dann, wenn es Essen gibt. Aber dazu später mehr. Ich habe in meinem kurzen Leben leider schon sehr viel mitmachen müssen. Geboren wurde ich Weihnachten 2015 zusammen mit meinem Zwillingsbruder Lasse. Leider sind wir knapp 5 Wochen zu früh per Kaiserschnitt auf die Welt geholt worden und so mussten wir noch 2 Wochen in der Kinderklinik verbringen. Damit fing das Elend an. Mama war zwar als Begleitmutter mit im Krankenhaus und von früh bis spät für uns da, aber nachts musste Mama sich aufgrund ihres HELLP-Syndroms und des immer noch stark erhöhten Blutdrucks etwas schonen. Da wir zu früh auf die Welt kamen, haben wir direkt nach Geburt eine Magensonde erhalten. Meine Mama durfte uns erst nach einigen Tagen das erste Mal anlegen, trotzdem schaffte ich es im Gegensatz zu meinem Zwillingsbruder gleich, einige Milliliter aus Mamas Brust zu trinken und wollte von da an am liebsten nichts anderes mehr. Leider fand die Kinderklinik dies aber nicht genug, und versuchte immer wieder, mir mit der Flasche weitere Mengen einzuflößen. Wenn dies nicht klappte, kam wieder die Magensonde zum Einsatz. Oft erbrach ich dann die ganze Mahlzeit, was ich total ekelig fand und ich begann mich vor der Milchflasche zu ekeln. Nach zwei Wochen durften wir endlich nach Hause, nur hatte ich nie das Bedürfnis Nahrung zu mir zu nehmen, da ich schon im Krankenhaus eine negative Verbindung zum Essen aufgebaut habe und Mama und Papa ebenfalls ständig unter Druck standen, dass ich genug zu mir nehme und diesen Druck unfreiwillig an mich weitergaben. Mama und Papa sind oft verzweifelt, da ich mich nie selbst zur Mahlzeit gemeldet habe, sondern immer nach der Uhr gefüttert werden musste und dann auch erstmal Ewigkeiten mit Schreien protestiert habe, bevor ich die Flasche/Brust dann doch nahm. Dazu kam, dass ich von Anfang an immer starke Bauchschmerzen hatte beim Trinken. Meinen Eltern ist schnell aufgefallen, dass ich außergewöhnlich oft Stuhlgang hatte (bis zu 30 Mal am Tag), aber laut Ärzten sei das bei Stillkindern ja normal. Irgendwann bemerkten meine Eltern aber immer mehr Blut im Stuhl und ich musste daraufhin wieder zurück ins Krankenhaus mit meiner Mama. Leider haben die aber nicht festgestellt woran das lag. Sehr schlimm für mich war dann noch, dass es hieß ich habe wohl eine Kuhmilchallergie und meine Mama solle mich erst einmal nicht mehr stillen, sondern mir eine Spezialnahrung geben, die ich total ekelig fand. Viele Wochen später hat ein Kinderarzt dann festgestellt woran es wirklich lag und es war ein Schock für meine Eltern. Ich hatte mich im Krankenhaus mit einem Keim infiziert, der eine starke Darmentzündung auslöst, wenn er sich vermehrt, was bei jeder Antibiotikagabe der Fall ist und meine Mama musste nach Geburt leider Antibiotikum nehmen, was entgegen der ärztlichen Meinung wohl doch in die Muttermilch übergegangen war. Nach der falschen Kuhmilchallergievermutung und der damit verbundenen Stillpause konnte ich danach mit der Brust leider nichts mehr anfangen und meine Mama begann für mich Muttermilch abzupumpen, was sie 11 Monate lang gemacht hat und ich wirklich toll finde, dass sie sich neben mir und meinem Zwillingsbruder noch die Zeit dafür genommen hat. Um die Infektion des Krankenhauskeims wegzukriegen, bekam ich dann schon mit 2,5 Monaten ein sehr starkes Reserveantibiotikum.Glücklicherweise ging die Infektion und das Blut im Stuhl damit auch zurück, aber dann folgte ein heftiger Mundsoor und ich musste widerliche Antipilzgels nehmen, wovon ich oft erbrechen musste. Leider bekam ich kurze Zeit später dann eine Nierenbeckenentzündung, woraufhin ich wieder über eine Woche ins Krankenhaus musste und drei verschiedene Antibiotika bekam. Und es kam wie es kommen musste, ansc

71
Teilnehmer

3.125 €
gesammelt

44 %
Eine Delphintherapie für Teresa

Eine Delphintherapie für Teresa

Hallo du große Welt, Ich bin die kleine Teresa und freue mich, dass ihr auf meiner Seite gelandet seid. Meine Geschichte beginnt am 07.08.2014, der Tag meiner Geburt. Am Rande von Berlin erblickte ich das Licht der Welt. Meine Eltern, Sara und Rene, waren überglücklich, mich gesund und munter in den Armen halten zu können. Ich wuchs normal und geborgen auf, bis mein Papa und meine Mama bemerkten, dass etwas nicht mit mir stimmte. Auf einmal entwickelte ich mich nicht mehr so wie die anderen Kinder. Alle meine Freunde konnten schon durch den Garten rennen, während ich noch das robben übte. Anfangs dachten meine Familie und ich, dass ich ein Spätzünder sei und ein wenig länger als die anderen in der Entwicklung brauchen würde. Irgendwann konnten sie die Ungewissheit nicht länger aushalten und gingen mit mir zu vielen Ärzten. Niemand konnte meinen Eltern sagen, was mit mir nicht stimmte. Es war ein hin und her. Meine Fähigkeiten bildeten sich immer weiter zurück. Früher habe ich gern mit meiner Mama gesungen - "Auf einem Baum ein Kuckuck..... Da war der Kuckuck wieder DAAAAAAAA!" Ich habe immer das "Da" gesungen, konnte "ch-ch" machen wie ein Schwein oder "wau wau" machen wie ein Hund. Nun kann ich das nicht mehr, dabei will ich meinen Eltern doch unbedingt sagen, wie lieb ich sie habe, doch mein Mund bringt keinen Ton heraus. Zurzeit kann ich nur wackelig an der Hand oder am Puppenwagen laufen, da ich große Probleme mit dem Gleichgewicht habe und meine Beine manchmal einfach nicht das machen, was ich möchte. Ich lebe in "meiner eigenen Welt" und oft wirkt es für andere als interessiere ich mich für fast gar nichts. Dazu kommen dann auch noch meine ungewöhnlichen Handbewegungen, welche an das Händewaschen erinnern. Meine Aufmerksamkeit schenke ich am liebsten meinem geliebten Pittiplatsch. Er gibt mir Kraft, wenn ich mal wieder erkältet bin, was leider viel zu oft vorkommt.  Seit Septemter 2016 wissen meine Eltern, dass ich mit dem Rett-Syndrom geboren wurde. Es war anfangs ein großer Schock für meine ganze Familie, da es eine seltene und unerforschte Krankheit ist. Momentan ist "Rett" noch unheilbar, was bedeutet dass ich womöglich immer auf die Hilfe meiner Eltern und Familie angewiesen sein werde. Unter dem Rett-Syndrom versteht man eine genetisch bedingte Entwicklungsstörung, welche einfach aus der freien Laune der Natur entsteht. Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 50 Kinder an dem unvorhersehbarem Rett-Syndrom. Ab dem 6. Lebensmonat kommt es zu einem Stillstand und sogar zu einer Rezession in der Entwicklung. Die bedeutet, dass bereits erlernte Fähigkeiten wie z.B. das Benutzen der Hände, verlernt werden. Die dramatische Erkrankung ist bislang nicht heilbar und kann mit schwerer körperlicher und geistiger Behinderung einhergehen. Das Rett-Syndrom wird in 4 Stadien eingeteilt:1. Verlangsamungsstadium (6.-18.Lebensmonat) Die motorische Entwicklung verlangsamt sich2. Schnelles Destruktiv-Stadium (1.-4. Lebensjahr) Bereits erlernte Fährigkeiten werden vergessen. Besonders betrifft dies die Speache und den Gebrauch der Hände.3.Plateau-oder pseudostationäre Phase (2.-10. Lebensjahr) Die Symptomatik klingt leicht ab und die autistischen Verhaltensweisen treten in den Hintergrund. Auffällig wird ein unsicheres Gehen.4. Spätes motorisches Verschlechterungsstadium (ab dem 10. Lebensjahr) Die Grobmotorik verschlechtert sich stark, so dass viele Betroffene einen Rollstuhl benötigen. (Quelle: http://www.seltenekrankheiten.de/krankheitsbilder/rett-syndrom) Meine Cousine Alina hat mir diese Seite gewidmet, da ich wohl nie schreiben oder reden werden kann. Sie und ihre Mutter Sylke wollen mich unterstützen, indem sie Geld für eine Delphintherapie für mich sammeln wollen. Viele andere besondere Kinder haben die schon ausprobiert und von großen Fortschritten danach berichtet. Mama und Papa würden sich wünschen, vielleicht besser mit mir kommunizieren zu können um mir die Möglichkeit zu geben ein kleines bisschen selbstbestimmter zu sein. 

229

13.844 €

Mary Poppins für Familie Rabe

Mary Poppins für Familie Rabe

Liebe Rabenfreunde, liebes Internet, liebe Alle,  Frau Rabe und ihre Familie leben eigentlich alle zusammen in einer schnuckeligen Wohnung in Trondheim in Norwegen. (https://rabensalat.blog) Hier schreibt Frau Rabe über das Leben im Norden:  Doch Frau Rabe lebt seit geraumer Zeit fast nur im Labor ihrer Uni. Denn im Labor, im Labor leben die Zellen. Die Zellen, die Frau Rabe für ihre gerade in Arbeit befindliche Doktorarbeit heranzüchtet, einfärbt und mikroskopiert.Frau Rabe hat aber auch zwei wunderbare Kleinkinder. Und Kleinkinder, die sind öfter mal krank, da kann man nicht viel machen. Man pflegt die Kinder gesund und hofft, dass sie nicht sofort wieder krank werden. Denn ansonsten bleibt im Labor mehr und mehr Arbeit liegen und türmt sich zu einem furchteinflößenden Turm von Petrischalen, Reagenzgläsern und Mikroskopierplättchen auf. Die Kinder von Frau Rabe werden aber immer wieder krank. Nichts ernstes, doch die Arbeit von Frau Rabe bleibt liegen. Denn die Kinder muss sie gesund pflegen. Nicht, weil sie das besser kann als Herr Rabe, den es ja zum Glück auch gibt. Sondern weil der bereits zu Beginn des Jahres seine Kind-Krank-Tage aufgebraucht hat, Kinder gesund pflegte und seiner Frau Rabe den Rücken freihielt. Wenn er nun Kinder pflegt, bekommt er für die Fehlzeiten im Büro kein Geld, und das muss man sich erstmal leisten können. Die Rabenfamilie kann das nicht ohne weiteres- Norwegen ist ein teures Pflaster. Zusätzlich zur sich auftürmenden Arbeit sitzt Frau Rabe die Zeit im Nacken. Bis zum 31.12.2017 muss die Doktorarbeit fertig geschrieben sein- danach läuft Frau Rabes sowieso schon verlängerter Vertrag an der Uni aus. Und wenn die Doktorarbeit bis dahin nicht eingereicht ist, war alles für die Katz. Frau Rabe muss also durchziehen. Doch wie das dann so ist, kommt manchmal alles zusammen: Arbeit und ein krankes Kind und noch mehr Arbeit und es fehlt an Atempausen, an Laborpausen, an "Kommt Kinder, wir suchen die Trolle"-Pausen und "Heute schlaf ich einmal aus"-Pausen. Und Pausen braucht der Mensch, ansonsten zündet er irgendwann alles an. Frau Rabe würde sagen: Das ist echter Rabensalat.Das ist sehr wahr und deswegen möchten wir Familie Rabe helfen: Eine Kinderfrau, eine Mary Poppins, die in Norwegen neben einem Schirm auch Schneeschuhe hat, soll für die nächsten sechs bis acht Wochen her, bis die Dissertation abgeben ist. Eine Mary Poppins, die durchatmen lässt, die Kinder in die KiTa bringt und abholt, mit den Kindern tobt, vielleicht kranke Kinder betreut und für Familie Rabe Atempausen schafft. Eine gute und verantwortungsvolle Mary Poppins kostet Geld. Weil die Welt nur so gut ist wie wir sie machen, wollen wir hier dafür sammeln, dass Familie Rabe leichter und freier atmen kann und wieder Zeit hat für Kakao und rote Nasen. Wenn jeder etwas gibt, ist viel geholfen. Keine Summe ist zu gering und jeder Beitrag hilft. Oder wie Mary Poppins immer sagt: "Anything can happen, if you let it." Es danken von Herzen für Ihre Unterstützung: Drehumdiebolzeningenieurin, herrpaul_und Fräulein Read On   Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

97

3.855 €

385 %
Hilfe für Kinder in Tansania

Hilfe für Kinder in Tansania

Hallo ihr Lieben,   wie viele von euch wissen, arbeite ich zurzeit als Volunteer in einer Grundschule in Tansania. Mittlerweile bin ich schon über 2 Monate hier und habe mich gut eingelebt. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich hier in Tansania sein darf, die Kinder und Lehrer unterstützen darf und meine Arbeit von allen dankbar angenommen wird. Es macht mich sehr glücklich zu sehen, dass die Kinder viel Spaß mit uns haben und große Fortschritte machen, sei es beim Alphabet, der englischen Sprache, beim Sport oder einfach nur beim Spielen. Und trotzdem fällt es mir immer noch sehr schwer zu sehen, an was es den Menschen hier, besonders aber "meinen Kindern" alles mangelt. In meiner Klassesind 80 Kinder im Alter von 7-17 Jahren. Die Schüler stammen aus sehr armen Verhältnissen. Kein Kind unserer Klasse hat schulische Bildung genossen. Viele der Kinder haben zuvor auf der Straße gearbeitet, um sich und ihre Familie vor dem Hunger zu retten. Die meisten besitzen gerade das, was sie zum überleben brauchen.  Es freut mich sehr zu erfahren, wie viele liebe Menschen zuhause an mich denken, meine Arbeit schätzen und mich unterstützen möchten.  Deshalb habe ich dieses Spendenkonto eingerichtet, um auch nachhaltig etwas zur Verbesserung der Situation an unserer Schule und für die Kinder beitragen zu können. Hier zeige ich euch einige Projekte auf, für die ich das gespendete Geld verwenden möchte: Viele Kinder kommen morgens hungrig zur Schule. Oft sitzen sie weinend vor Hunger in der Klasse und können sich nicht konzentrieren, weil sie kein Essen zu Hause haben und die Eltern sich das Essen in der Schule nicht leisten können. Für ca. 80 Cent kann ein Kind einen Monat lang in der Schule essen. Die Schule existiert erst seit 2 Jahren und ist noch im Aufbau. Ich unterrichte meine Klasse draußen unter einem Dach, weil das Geld für einen weiteren Klassenraum fehlt. Wir haben keine Ausstattung, keine Bücher und kein Unterrichtsmaterial. Ein eigener Klassenraum, sowie geeignete Lehrmittel für die unterschiedlichen Leistungsniveaus sind dringend erforderlich.Der Bau eines Klassenraums kostet ca. 3000€. Ein Highlight für unsere Kinder ist natürlich der Sportunterricht. Hier steht uns im Moment nur ein Fußball zur Verfügung. Wir würden gerne noch mehr Hilfsmittel wie Springseile und Bälle anschaffen, um den Sportunterricht abwechslungsreicher zu gestalten. Mit den älteren Kindern gehen wir alle 2 Wochen an den Strand. Obwohl die Kinder nur 15 Minuten vom Strand entfernt wohnen, können die meisten nicht schwimmen und sind sehr ängstlich. Wir möchten Ihnen gerne das Schwimmen beibringen, was uns mit Schwimmhilfen erheblich leichter fallen würde.  Viele Kinder kommen ohne Schuhe und mit zerrissener Schuluniform zur Schule. Auch dafür könnte ich das von euch gespendete Geld gut verwenden.  Hier und da ist auch aus unterschiedlichen Gründen ein Arztbesuch notwendig. Die Eltern haben jedoch meist nicht das Geld dafür einen Arzt aufzusuchen und so bleiben viele Probleme unbehandelt. Das wichtigste zu Beginn ist, dass die Kinder in der Schule eine Mahlzeit bekommen. Denn dies schafft auch einen Anreiz den weiten Weg auf sich zu nehmen um überhaupt zur Schule zu kommen. Deshalb meine ganz große Bitte an euch alle, gebt mir eine kleine Spende. Natürlich werde ich euch mitteilen, wofür eure Spenden genutzt wurden und euch über den Verlauf der Spendenaktion mit Fotos und Berichten via Mail und Facebook auf dem Laufenden halten. Nach meiner Abreise wird Pauline das Geld verwalten, die mit mir seit des Anfangs im selben Projekt arbeitet und noch bis Anfang Februar hier bleibt.   Alle Spenden werde ich direkt und ausschließlich für die Projekte in der Schule verwenden.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayVielen Dank!

17

2.135 €

Spenden für Kinder in Afghanistan

Spenden für Kinder in Afghanistan

Salam aleikum und ein herzliches Hallo liebe Freunde ♡ Wie schon im letzten Jahr, möchte ich gerne wieder eine Spendenaktion ins Leben rufen. Im letztem Jahr wurden Eure Spenden zum Ende des Ramadan in Afghanistan verteilt und haben so einigen Familien ein schönes Fest bereitet. Ein paar Tage brauchten sich arme Familien nicht darum zu Sorgen wie sie ihre Kinder satt bekamen. Vielen Dank dafür! In diesem Jahr möchte ich speziell für Kinder Spenden sammeln. Sehr gerne würde ich einigen Kindern davon Schulmaterial vor Ort kaufen und somit mit Eure Hilfe helfen können.  Anderen Kindern möchte ich Kleidung schenken, da ihnen ihre Sachen kaputt wie sie sind vom Leib fallen und kein Geld für ein paar Schuhe da ist. Ein paar anderen Kindern wiederum möchte ich mit Eurer Hilfe einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es schaffen das sie mal nicht die kranke Mutter versorgen müssen, da der Vater nicht mehr lebt. Das sie mal Kind sein dürfen und einen Tag unbeschwert genießen können. Gerne auch ein Waisenhaus unterstützen.Sollte genug Geld zusammen kommen, könnten wir davon einen Brunnen bauen lassen. Dieses ist sehr aufwendig in Kriegsgebieten und besonders dort weil sehr tief nach Grundwasser gebohrt werden muss. InshaAllah ♡ wird es klappen. Damit wäre dann einem ganzen Dorf geholfen.   Ich bitte Euch mich dabei wieder zu unterstützen und Euer Herz sprechen zu lassen. Jeder Euro hilft ♡ vielleicht habt ihr 1 oder 2 Euro im Monat übrig und macht somit Kinderherzen fröhlich. Ich habe vor, inshaAllah, im Oktober persönlich nach Afghanistan zu fliegen und vor Ort die Spenden persönlich zu verteilen. So kommen Sie direkt zu den Kindern und versinken nicht in irgendwelchen Organisationen.  Nachtrag:Durch private Gründe verschiebt sich die Reise auf März 2018. Um so mehr Zeit bleibt um für ne tolle Sache zu sammeln.  Seid ihr dabei?Bei Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an mich wenden. Vielen Dank für Euer Interesse und Euer mir entgegengebrachte Vertrauen.  Liebe Grüße Yvonne

18

1.060 €

Young mother died in an accident - help for her family

Young mother died in an accident - help for her family

FOR ENGLISH PLEASE SEE BELOW Am 16.11. starb unsere gute Freundin Talisa Schweyer zusammen mit ihrer Großmutter durch einen furchtbaren Unfall - ein Baum fiel auf das fahrende Auto - einfach so aus dem nichts, ohne dass Wind oder ein Sturm geherrscht hätte. Sie hinterlässt neben Ihrem Ehemann Steffen auch zwei kleine Kinder im Alter von 1 1/2 und 4 Jahren. Ein furchtbare Tragödie, die einen fassungslos macht. Es ist schier unvorstellbar welchen Schmerz die Familie aktuell durchlebt. Um diesen eventuell auch nur ein klein wenig lindern zu können, bitten wir um eine kleine Spende, damit sich Steffen die nächsten Wochen voll seinen Kindern widmen und seine Arbeit (er ist selbständig) ruhen lassen kann. Für jede noch so kleine Spende und jedes Teilen wären wir euch sehr sehr dankbar!  --------------------------------------------------  On November 16 our beloved friend Talisa Schweyer died together with her grandmother in a horrible accident - a tree fell on their car while driving - suddenly, out of nowhere, there was neither wind nor a storm. Besides her husband Steffen she leaves two small children, aged 1 1/2 and 4. An unbelievable tragedy! You cannot imagine the pain this family is going through right now. To maybe at least slightly ease the pain, we beg for a little donation to allow Steffen to stay home for the next weeks to be able to completely dedicate to his kids (he is self-employed). We would be very very thankful for any donation and/or sharing!

125

7.086 €

Unterstützung der Familie nach Tod des Vaters

Unterstützung der Familie nach Tod des Vaters

The english version is attached beneath the text! „Und plötzlich war da nichts…“ Liebe Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte und auch Fremde. Wir trauern um einen geliebten Vater, Ehemann, Sohn, Freund und Kollegen. Marcus war nur 35 Jahre jung, als er bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam. Für seine Ehefrau Anita und seine beiden Söhne Pépe (2 Jahre) und Pius (1 Jahr) hinterlässt er eine riesige Lücke die durch nichts gefüllt werden kann. Er war ein lebensfroher, zuverlässiger und liebevoller Mensch, der uns stets zum Lachen gebracht hat. Im Vordergrund standen stets seine beiden Kinder, seine Frau und deren Wohlergehen. Wir können das Geschehene nicht ändern und den Hinterbliebenen auch nicht den Schmerz und die Trauer abnehmen. Aber wir können alles Menschenmögliche versuchen damit keine weiteren Sorgen hinzu kommen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen diese Spendenkampagne für seine beiden Kinder und seine Ehefrau zu starten und laden alle dazu ein, ein Teil ihres Lebens zu werden. Wir sammeln die Spenden um der Familie von Marcus die nahe Zukunft etwas zu erleichtern und um Pépe und Pius einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Das gespendete Geld wird komplett an seine Ehefrau übergeben, die es treuhänderisch für sie verwaltet.   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Bitte teilt die Anzeige in allen sozialen Netzwerken! Wir danken euch herzlich für eure Unterstützung.  „And suddenly there was nothing...“ Dear family, friends, relatives, acquaintances and strangers. We mourn the loss of a beloved father, husband, son, friend and colleague. Marcus regrettably died way too young at the age of 35 years in consequence of a tragical motor vehicle accident. He left a void in the life and in the heart of his wife Anita and his two sons Pépe (2 years) and Pius (1 year) which could never be filled. He was a reliable, loving person who was full of the joys of life, and who could always make us smile. His priorities were always his two sons, his wife and their wellbeing.We are not able to undo the incident, nor to take the pain and the sorrow from the bereaved. Despite everything we can do all that is humanly possible to save them from further worries. For that reason we have decided to start this fundraiser for the two children of Marcus and his wife and we would like to invite all of you to become a part of their lives. All the donations will be used to simplify the near future of Marcus family and to facilitate Pépe and Pius the start in their lives. The given money will be entirely forwarded to his wife Anita who will administer the amount on trust for their two sons. It is just one click to take part in the fund raiser. Donate as much as you like. Please share this fundraising in your social networks! Thank you so much for your encouragement.

131

5.785 €

Ein winziger Hauch von neuer Lebensfreude

Ein winziger Hauch von neuer Lebensfreude

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank Es geht um 3 kleine Mädchen die ihre geliebte Mama verlieren werden. Bleiben wird ihnen aber die Erinnerung an Sie. Die schönen Stunden, Tage, Monate und Jahre die sie mit ihr verbracht haben.Mir geht dieses Schicksal dieser kleinen 3 Mädchen und ihrem Papa so nahe, dass ich mir zum Ziel gesetzt habe, diese kleine Familie zu unterstützen und ihnen nach dieser schweren Zeit voller Trauer und Verzweiflung eine kleine Freude zu bereiten und ihnen evtl einen kleinen Kurzurlaub mit der Chance auf Bewältigung und Verarbeitung dieser schweren Zeit zu schenken.Eine Zeit die sie ganz alleine fern ab vom alltagsstress mit ihrem Papa verbringen können. Ausserdem ist in 2 monaten Weihnachten, wie sich sicher jeder denken kann, fehlen dieser Familie momentan die finanziellen Mittel da vieles was die finanzielle Zukunft betrifft neu geregelt werden muss. Die Kinder haben bestimmt Wünsche an Weihnachten die der Papa bestimmt nicht erfüllen kann.Aber wir können das, wenn jeder einen kleinen Teil dazu beiträgt.Lasst uns dieser Familie in dieser schweren Zeit zur Seite stehen, und lasst sie wissen das wir alle an ihrem Schicksal teilhaben und an sie denken. Bitte Bitte helft mir dabei diese kleine Familie zu unterstützen. In grosser Hoffnung Vielen Dank In der Freien Presse vom Freitag den 20.10.2017 findet ihr einen Artikel zu der kleinen Familie die so schwere Zeiten gerade durchmachen muss.Diane ist am Dienstag Abend kurz nach halb acht eingeschlafen.Sie hinterlässt drei kleine Engel und einen Ehemann. Ich kann nur immer wieder an euer Mitgefühl appellieren und euch bitten meine Aktion zu unterstützen. Vielen Dank

121

3.525 €

117 %
Ambulante Essstörungstherapie für Ronja

Ambulante Essstörungstherapie für Ronja

Hallo ihr lieben Leute da draußen, mein Name ist Ronja. Ich werde Weihnachten 2 Jahre alt und wohne mit meinen Eltern und meinem Zwillingsbruder zusammen im schönen Flecken Langwedel. An sich bin ich ein fröhliches aufgewecktes Kind, bis auf viermal am Tag, nämlich immer dann, wenn es Essen gibt. Aber dazu später mehr. Ich habe in meinem kurzen Leben leider schon sehr viel mitmachen müssen. Geboren wurde ich Weihnachten 2015 zusammen mit meinem Zwillingsbruder Lasse. Leider sind wir knapp 5 Wochen zu früh per Kaiserschnitt auf die Welt geholt worden und so mussten wir noch 2 Wochen in der Kinderklinik verbringen. Damit fing das Elend an. Mama war zwar als Begleitmutter mit im Krankenhaus und von früh bis spät für uns da, aber nachts musste Mama sich aufgrund ihres HELLP-Syndroms und des immer noch stark erhöhten Blutdrucks etwas schonen. Da wir zu früh auf die Welt kamen, haben wir direkt nach Geburt eine Magensonde erhalten. Meine Mama durfte uns erst nach einigen Tagen das erste Mal anlegen, trotzdem schaffte ich es im Gegensatz zu meinem Zwillingsbruder gleich, einige Milliliter aus Mamas Brust zu trinken und wollte von da an am liebsten nichts anderes mehr. Leider fand die Kinderklinik dies aber nicht genug, und versuchte immer wieder, mir mit der Flasche weitere Mengen einzuflößen. Wenn dies nicht klappte, kam wieder die Magensonde zum Einsatz. Oft erbrach ich dann die ganze Mahlzeit, was ich total ekelig fand und ich begann mich vor der Milchflasche zu ekeln. Nach zwei Wochen durften wir endlich nach Hause, nur hatte ich nie das Bedürfnis Nahrung zu mir zu nehmen, da ich schon im Krankenhaus eine negative Verbindung zum Essen aufgebaut habe und Mama und Papa ebenfalls ständig unter Druck standen, dass ich genug zu mir nehme und diesen Druck unfreiwillig an mich weitergaben. Mama und Papa sind oft verzweifelt, da ich mich nie selbst zur Mahlzeit gemeldet habe, sondern immer nach der Uhr gefüttert werden musste und dann auch erstmal Ewigkeiten mit Schreien protestiert habe, bevor ich die Flasche/Brust dann doch nahm. Dazu kam, dass ich von Anfang an immer starke Bauchschmerzen hatte beim Trinken. Meinen Eltern ist schnell aufgefallen, dass ich außergewöhnlich oft Stuhlgang hatte (bis zu 30 Mal am Tag), aber laut Ärzten sei das bei Stillkindern ja normal. Irgendwann bemerkten meine Eltern aber immer mehr Blut im Stuhl und ich musste daraufhin wieder zurück ins Krankenhaus mit meiner Mama. Leider haben die aber nicht festgestellt woran das lag. Sehr schlimm für mich war dann noch, dass es hieß ich habe wohl eine Kuhmilchallergie und meine Mama solle mich erst einmal nicht mehr stillen, sondern mir eine Spezialnahrung geben, die ich total ekelig fand. Viele Wochen später hat ein Kinderarzt dann festgestellt woran es wirklich lag und es war ein Schock für meine Eltern. Ich hatte mich im Krankenhaus mit einem Keim infiziert, der eine starke Darmentzündung auslöst, wenn er sich vermehrt, was bei jeder Antibiotikagabe der Fall ist und meine Mama musste nach Geburt leider Antibiotikum nehmen, was entgegen der ärztlichen Meinung wohl doch in die Muttermilch übergegangen war. Nach der falschen Kuhmilchallergievermutung und der damit verbundenen Stillpause konnte ich danach mit der Brust leider nichts mehr anfangen und meine Mama begann für mich Muttermilch abzupumpen, was sie 11 Monate lang gemacht hat und ich wirklich toll finde, dass sie sich neben mir und meinem Zwillingsbruder noch die Zeit dafür genommen hat. Um die Infektion des Krankenhauskeims wegzukriegen, bekam ich dann schon mit 2,5 Monaten ein sehr starkes Reserveantibiotikum.Glücklicherweise ging die Infektion und das Blut im Stuhl damit auch zurück, aber dann folgte ein heftiger Mundsoor und ich musste widerliche Antipilzgels nehmen, wovon ich oft erbrechen musste. Leider bekam ich kurze Zeit später dann eine Nierenbeckenentzündung, woraufhin ich wieder über eine Woche ins Krankenhaus musste und drei verschiedene Antibiotika bekam. Und es kam wie es kommen musste, ansc

71

3.125 €

44 %
Gerechtigkeit für Jenny - Bitte helft uns ihren Kindern eine sichere Zukunft zu ermöglichen

Gerechtigkeit für Jenny - Bitte helft uns ihren Kindern eine sichere Zukunft zu ermöglichen

Spendenaufruf im Todesfall von Jennifer. Tochter, Mutter von zwei Kindern und Schwester von vier Brüdern!!!MEINE TOCHTER WURDE ERMORDET!Ich kann es immer noch nicht glauben, dass sie tot sein soll... Meine kleine Prinzessin!Bitte helfen Sie uns die Beerdigung von unserer Jenny und die Anwaltskosten zu stemmen.  Ich kann es einfach nicht fassen, dass meine Enkelkinder in der Familie bleiben sollen, die etwas mit dem Tod meiner Tochter zu tun haben! Die Beweise sind eindeutig und doch spielt die Justiz gegen uns und lässt Tatverdächtige einfach wieder frei. Wir müssen mit einem Anwalt für die Gerechtigkeit meiner toten Tochter kämpfen, obwohl alle Beweise da sind! Kosten mit denen wir nicht gerechnet hatten kommen weiterhin auf uns zu. Hintergrund: Meine geliebte Tochter verschwand am 02.Februar 2017. Vielleicht hat der ein oder andere von Ihnen bereits aus der Presse oder anderen Medien davon erfahren. Am Samstag den 01.04.2017 wurde dann die Leiche meiner Tochter Jennifer aus dem Inn geborgen. Jenny, wie wir sie seit ihrer Kindheit nennen, ist gerade einmal 26 Jahre jung geworden. Ihre unschuldigen Kinder, Fernando (2) und Romeo (4) werden ihre Mutter nie wieder sehen können.  Jenny hätte ihre Kinder niemals im Stich gelassen! Deshalb wusste ich genau, dass meiner Tochter etwas passiert sein musste, als sie am 02.02.2017 auf einmal spurlos verschwand. Die Ahnung bestätigte sich leider, als am 01.April 2017 Jennifers Leiche im Inn gefunden wurde. Alles deutet auf Mord hin. Daraufhin beschlossen wir auf mehrfachen Rat einen guten Anwalt zu engagieren, um die Ermittlungen vorangetrieben. Die Auswertungen der Obduktion laufen noch und somit verschiebt sich die Beerdigung entsprechend. Die Kosten für den Anwalt können wir Dank eurer Hilfe bald decken!  Obwohl es noch eine Weile dauern kann bis Jennifer freigegeben wird, haben wir schon die ganze Beerdigung organisiert. Auch durch die Überführung nach Deutschland fallen einige Kosten an. Natürlich kümmern wir uns auch darum helfende Gelder zu beantragen, allerdings nimmt das Zeit in Anspruch und die Kosten fallen jetzt an.  Wir wünschen uns Gerechtigkeit und das die Wahrheit nun endlich ans Licht kommt. Leider reichen unsere aktuellen finanziellen Mittel nicht aus, die Bestattungs- und Überführungskosten und zeitgleich Anwälte für die Mordanklage und die Ermittlungen. Daher haben wir ein Spendenkonto eingerichtet auf welches Jeder, der möchte, einen Betrag als Spende für die Bestattungs- und Prozesskosten einzahlen kann. Jeder Spendenbeitrag, sei er auch noch so klein, zählt für uns unglaublich viel. Wir danken Euch im Voraus für Eure Spenden, Eure Anteilnahme und Eure Gebete! Mutter Verica Obradovic, Familie Obradovic, Stellvertretend für Romeo und Fernando Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

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2.537 €

LeAnn möchte auch gern laufen können ...

LeAnn möchte auch gern laufen können ...

Hallo, ich heiße LeAnn.Ich wurde am 28.1.2016 geboren und bin das Wunder-Wunsch-Kind meiner Eltern.Vor 11 Jahren haben sie mit dem Versuch begonnen ein Kind zu bekommen, doch ohne Erfolg. Selbst 3 künstliche Befruchtungen, vor 6 Jahren, haben nichts gebracht.Sie hatten sich schon damit abgefunden ihr Leben ohne Kinder zu leben.Doch dann kam ich. Ich bin eine ganz süße Maus. Mit meinem Lächeln verzaubere ich meine Eltern Tag für Tag auf`s Neue. Das Schicksal macht es uns dennoch nicht leicht ..Leider habe ich einen verkürzten rechten Oberschenkel. Der Unterschied zum linken ist ca. 4 cm. Ich habe noch einen langen Weg vor mir und wünsche mir, dass ich genauso wie andere Kinder laufen lernen kann. Das geht aber nur mit einer Orthoprothese und aufwendigen Operationen.Für die Unterstützung bedanke ich mich herzlich im Voraus. Die kleine LeAnnWir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass unser Anliegen falsch ankommt. Die Krankenkasse übernimmt selbstverständlich die Kosten für die Orthoprothesen und Operationen, die unsere kleine LeAnn benötigt. Leider gibt es in unserer Nähe keine Spezialklinik, die unserer kleinen Maus helfen kann. Für die mehrfachen Fahrten und Unterbringungen nach und in Aschau am Chiemsee, und die kleinen Dinge, die jetzt noch gar nicht abzusehen sind, fehlen uns leider die finanziellen Mittel. Somit können wir LeAnn die notwendigen Behandlungen nicht ermöglichen. Deshalb benötigen wir Ihre Hilfe.  Mit nur einem Klick können Sie sich an diesem Pool beteiligen.* Geben Sie soviel Sie möchten.* Alle Bezahlungen sind sicher.Herzlichen Dank LeAnn

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Keythi möchte mit den Delfinen schwimmen...(Delfintherapie)

Keythi möchte mit den Delfinen schwimmen...(Delfintherapie)

Hallo Liebe Freunde, Familie,Bekannte & Unbekannte,herzlich willkommen bei meinem Spendenaufruf.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Bitte teilen! Whatsapp/Facebook, diverse andere Plattformen.  Ich bin Keythi und erblickte am 01.09.2011 das Licht der Welt, mittlerweile 5 Jahre alt. Dieses Jahr noch ein Schulkind. ☺️ Meine Mama und mein Papa erfuhren von mir da war mein Papa auf den Weg in die Kaserne. Er war bei der Bundeswehr damals noch. Erst etwas erschrocken aber die Freude war grösser. Die Schwangerschaft lief bis zum 5 Monat super. Mama hatte keine Beschwerden. Bis diese eine Untersuchung kam, die alles veränderte. Ich habe in Mamas Bauch nur etwas von "Kopf wäre zu klein", "nicht altersgerechte gewachsen" gehört.Daraufhin mussten wir zum Spezialisten.   Die waren alles andere als nett, dort hieß es dann, ich würde nicht überleben, und man machte schon einen Abtreibungstermin für mich.Aber ich lebte ganz ruhig und zufrieden in Mamas Bauch und mein Herzchen schlug  auch ganz doll. Ich habe ein Kämpferherz! Meine Eltern wollten dies nicht glauben und sind zu einem anderen Spezialisten. Dort kam die Diagnose - Encephalocele!Tausend Fragenzeichen hatten sie im Kopf.  Nach Untersuchung und Aufklärung wussten wir in etwa wie wir uns das vorzustellen hatten. Ich habe eine Hirnfehlbildung! Und einen Hydrocephalus entwickelt.  Ich hab es meiner Mama ab dem Zeitpunkt leider nicht mehr ganz so leicht gemacht. Einige Krankenhausaufenthalte musste sie über sich ergehen lassen. Starke Blutungen und letztendlich einen Blasensprung, der viel zu früh passierte-  30. Schwangerschaftswoche. Ab da an war dann nur noch liegen angesagt, was meine Mama nicht so toll fand, und sich nach über 2 Wochen entlassen hat. Meinen Eltern wurde mittgeteilt das sie mich holen mussten.Am 01. September 2011 um 8:21 Uhr war ich dann da. Leider hatte ich mehr "Baustellen" als gedacht. Mir fehlt das rechte Bein!!! Damit hätte niemand gerechnet. Ich hatte starke Abschnürungen die tief bis auf die Knochen gingen.Diese Encephalocele war aus meinem Kopf ausgetreten, wie eine riesige Blase. Leider war dort auch Hirnmasse mit drin.ich musste natürlich Sofort auf die Neonatologie, weil ich viel zu früh geboren worden bin. Sauerstoff brauchte ich auch ein wenig.Sie haben mich taufen lassen, weil sie nicht wussten, wie lange ich überleben werde. Ich wurde am nächsten Tag in einer 8 Stündigen Op operiert. Man hat mich am Hirn operiert und diese Blase entfernt.  Die Krankenhauszeit war sehr lange. Wurde nochmal operiert, damit man mir einen VP Shunt legen konnte, der von meinem Hirn bis in den Bauchraum führt.Man fühlt ihn heute noch. Ich hatte mehrmals Sättigungsabfälle.eines Nachts habe ich mich nicht mehr gefangen, und musste reanimiert werden. Eine ganz schwierige Zeit für Mama und Papa. Meine Mama war Tag und Nacht bei mir, knapp 4 Monate lang 💕 und mein Papa ist jeden Tag gekommen.Ende Dezembe durfte ich dann nach Hause mit Monitor und Sauerstoff. Ich habe Epilepsie entwickelt.Leider waren die Nebenwirkungen der Medikamente zu stark, und wir mussten sie absetzen. Ich musste bisher 3 mal reanimiert werden und diverse Op's über mich ergehen lassen. Die leider noch kein Ende finden. Jeder Tag ist ein Tag des "Hoffens" und bangen, dass Ich jeden morgen wieder erwache und nicht im Krankenhaus Lande und reanimiert werden muss. Ich kann leider nur krabbeln, nicht sprechen, nicht laufen.Bin sehr viel krank, da ich wirklich jeden Infekt mitnehme und Fieberkrämpfe bekomme. Da lande ich dann wieder im Krankenhaus. Ich würde so gerne eine Therapie mit den Delfinen beginnen. Da Mama und Papa die Hoffnung nicht aufgeben, dass ich irgendwann vielleicht doch einmal ins stehen komme und sogar ein paar Schritte laufen werde.Meine Entwicklung spricht die eines einjährigen. Bitte spendet für uns, vorallen für mich!Ich möchte auch irgendwann mit meiner Schwester lau

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1.143,50 €

19 %
Mehr Freiheit für meinen Sohn Jann-Lieven

Mehr Freiheit für meinen Sohn Jann-Lieven

Sehr geehrte Damen und Herren,ich wende mich heute an Sie mit einem für uns sehr bedeutsamen Anliegen. Ich heiße Anna-Marie Reuter und bin 21 Jahre alt. Derzeit mache ich meine Ausbildung zur Erzieherin und befinde mich in meinem 1. Ausbildungsjahr. Der Hauptgrund warum ich Ihnen aber schreibe, ist mein kleiner Sohn Jann-Lieven. Jann-Lieven ist 3 Jahre alt und ich möchte Ihnen gerne unsere Geschichte erzählen. Ich weiß es noch genau wie heute: Im März 2013, als ich gerade 17 Jahre alt war, fuhr ich mit meiner Mutter zum Frauenarzt, da ich den Verdacht hatte, dass ich schwanger bin. Der Frauenarzt bestätigte mir das. Natürlich war es anfangs für mich ein Schock. Aber nach wenigen Tagen hatte ich mich damit „abgefunden“ und freute mich sehr auf mein kleines Bärchen im Bauch. Meine Mutter hatte mir ihre volle Unterstützung zugesagt. Ich wollte genau wie viele andere Schwangere auch, eine Traumschwangerschaft haben. Ich stellte mir vor wie ich ein süßes kleines, aber feines Kinderzimmer für meinen Schatz herrichtete, Babyklamotten in seinen Schrank einsortieren durfte und auf viele weitere schöne Dinge, die man als werdende Mutter für sein Kind vorbereitet. Natürlich machte ich mir auch Gedanken um mein bald neues Leben als Mutter. Ich dachte daran, wie ein kleiner süßer Junge zu mir Mama sagte, wir zusammen lachten und spielten und ein sorgenloses Leben hatten. Doch wie es immer so ist, kommt es leider anders als man denkt. Leider hatte ich keine Traumschwangerschaft und auch kein einfaches Leben mit meinem Kind. Ab der 28. Schwangerschaftswoche lag ich mit frühzeitigen Wehen und zu viel Fruchtwasser im Krankenhaus. Ich hatte durchgehend bis zur 33. Woche Wehen und war mit meinen Kräften wirklich am Ende. Die Ärzte sagten zu mir, dass das zu viele Fruchtwasser ein Hinweis auf eine Behinderung sein könnte, aber nicht sein muss. Die Ärzte nahmen mich auch leider aufgrund meines jungen Alters sehr wenig ernst. Am 30.10.2013 passierte es dann. Mein Kind musste geholt werden. Jann-Lieven wurde also geboren und kam sofort auf die Kinderintensivstation. Der kleine Mann, wollte bzw. konnte weder atmen, noch trinken, noch sich richtig bewegen. Die Ärzte standen vor einem Rätsel, während ich der Meinung war, Jann-Lieven müsste erstmal auf der Welt ankommen und es würde sich dann alles regeln. Ein Fehler… wie ich dann später erkannt habe. Die Ärzte untersuchten ihn jeden Tag aufs Neue. EEG, EKG, Nervenwasseruntersuchung, MRT, all das musste der kleine Körper in den jüngsten Tagen schon über sich ergehen lassen. Auch ich kämpfte bei jeder neuen Verdachtsdiagnose mit den Tränen. Dann kam am 12.12.2013 der Genetiker. Er schaute sich meinen kleinen Mann an und vermutete zum aller ersten Mal das Prader-Willi-Syndrom. Ich wollte all das gar nicht so richtig wahrhaben. Aber der Genetiker sah seine viel zu kleinen Hände und Füße, seine eingedrückten Schläfen, seinen Hodenhochstand, die Muskelhypotonie, die Atemschwäche, die Trinkschwäche, die Froschhaltung der Beine, all das waren Anzeichen für das Prader-Willi-Syndrom. Meinem Sohn wurde Blut abgenommen und am 19.12.2013 dann die Diagnose: Prader-Willi-Syndrom. Ich muss ehrlich zu geben, dass für mich in diesem Moment die Welt zusammengebrochen ist. Ich hatte schon Angst davor mit 17 ein Kind großzuziehen, aber dann sollte mein Kind auch noch schwerbehindert sein? Ich war zuerst wirklich am Ende, wusste mir keinen Rat mehr und wusste nicht wie ich es schaffen sollte. Wären meine Eltern damals nicht an meiner Seite gewesen, hätte ich niemals gewusst, wie ich das schaffen soll. Sie gaben mir die nötige Unterstützung und den nötigen Halt. Aber ich habe schnell gemerkt, dass man überall kämpfen muss. Unterstützung zu bekommen ist sehr schwer. Ohne meine Familie könnte ich meine Traumausbildung zur Erzieherin nicht fortfahren. Jann-Lieven darf wegen seinem fehlenden Sättigungsgefühl niemals ohne Kontrolle sein, muss sehr viel Sport treiben und braucht den ganzen Tag Beschäftigung. Ich wohne noch Zuhause

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690 €

2 %
Spende für Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte

Spende für Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte

Hallo liebe Untertsützer, da betterplace.org die Richtlinien zum 01.11.16 ändert und ich diese Plattform nicht mehr nutzen kann, bin ich nun hier vertreten. Wir konnten schon einige Unterstützer gewinnen. Gerne könnt ihr auch dort mal vorbei schauen: https://www.betterplace.org/de/projects/44461Ich habe die Daten aus Betterplace komplett übernommen. Es geht euch also keine Info verloren. Zun zu mir, meiner Geschichte und meinem Projekt:ich bin Mutter eines Sohnes, der mit der Fehlbildung Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt kam. Im Oktober 2012 wurden wir mit der Diagnose überrollt und Hilfe bekam man gar nicht bzw. man musste sich selbst alles mühsam heraussuchen.Der Informationsfluss zu diesem Thema ist wirklich dürftig und die Eltern oft hilflos, verzweifelt und voller Angst und Sorge sind. Ich arbeite seit gut 3 Jahren intensiv an der Aufklärungsarbeit und Unterstützung der Familien, die entweder ein Kind mit Spalte erwarten oder haben, um den Familien diese Hilflosigkeit zu ersparen. Daher haben wir 2013 auch einen Bericht mit der Zeitschrift ELTERN gemacht, der anderen Eltern Mut machen und gleichzeitig aufklären sollte.Ich würde gerne die Familien unterstützen, die diese Diagnose erhalten haben und bereits wichtige Informationsquellen und Austauschmöglichkeiten mit an die Hand geben. Und das auf einen Blick, ohne dass sich die Familien mühsam alle Infos zusammensuchen müssen.Daher habe ich einen Flyer entworfen, der Dank Sponsoren in den professionellen Druck gehen konnte.Diesen Flyer würde ich nun gerne an die Praxen und Kliniken in ganz Deutschland verteilen. Allerdings ist bei der Anzahl an Ärzten es mir finanziell alleine nicht möglich, diese Kosten zu übernehmen. Daher brauche ich eure Hilfe, damit meine Vision verwirklicht werden kann und ich den Eltern schnelle Hilfe geben kann. Es ist eine private Initiative, die hier unterstützt wird. ich kann allerdings versichern, dass die Spenden zu 100% dem genannten Zweck zugute kommen.Bisher wurden bereits 5.000 an 500 Kinderarztpraxen in ganz Deutschland ausgeteilt. Eine Platzierung der Flyer in den Pränatalmedizinischen Praxen ist ebenso wichtig. Denn hier wird die Diagnose gestellt und die Familien erhalten sofort Unterstützung.Außerdem konnten wir schon Webseiten gewinnen, die diese für uns Eltern so wichtige Informationsübersicht einbinden werden.Ich danke schon jetzt für eure Unterstützung. Mit eurer Hilfe ist es möglich, den Familien einen wichtigen Halt in dieser schweren Situation zu geben.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).Liebe GrüßeDajana Eich

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794,08 €

79 %
Shoshana´s Geschenk

Shoshana´s Geschenk

Liebe Freunde,eine aktuelle Situation lässt mich nicht mehr in Ruhe. Ich habe eine Freundin die nach Sri Lanca ausgewandert ist. Sie lebt dort mit ihrem Mann und seiner 9 jährigen Tochter Nuhansa. Diese braucht ganz dringend unsere Hilfe. Bei ihr ist ein Loch im Herzen festgestellt worden. Und mein Weihnachtsgeschenk ist diese Aktion für sie! Ich bitte Euch von Herzen für diese Unterstützung. Sollten wir uns auf dem Weg einmal begegnen, dann lass es mich wissen und ich schenke Dir eine CD von mir, oder Du bekommst freien Eintritt bei eines meiner Konzerte! Vielen Dank :) Bei der 9 jährigen Nuhansa aus Sri Lanka wurde kürzlich im Rahmen einer Schuluntersuchung eine Auffälligkeit am Herzen festgestellt. Ihr geht es schon seit ungefähr einem Jahr eher schlecht - sie kränkelt häufig, ist schnell müde und hat oft starke Kopfschmerzen. Sie wurde einem Herzspezialisten vorgestellt und das EKG und ein Ultraschall ergaben, dass sie ein Loch im Herzen hat und sobald als möglich operiert werden muss. Im Kinderkrankenhaus in Colombo ist es nun möglich das die Herz OP mittels Katheder gemacht wird und sie somit eine sehr gute Chance hat diese Operation zu überleben und dann ein normales Leben zu führen. Die Hälfte der Kosten für die Operation müssen von der Familie selber getragen werden - ca. 2000€ Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank, Eure Shoshana

27

710 €

35 %
Ein Buch für Kinder krebskranker Eltern

Ein Buch für Kinder krebskranker Eltern

- Ein Buch für Kinder deren Eltern an Krebs erkrankt sind. - Wir, Annabelle, Shirley, Tatjana, Nikol und ich, Azra, sind Studentinnen des Studiengangs Bildung und Erziehung in der Kindheit bzw. Kindheitspädagogik an der HAW Hamburg. In unserem jetzigem, dem 5. Semester und auch im 6. Semester führen wir ein Praxisprojekt durch.Wir haben uns dafür entschieden ein Kinderbuch (ca. 3 - 7 Jahre) über die Krankheit Krebs zu erstellen bzw. darüber was passiert, wenn Mama oder Papa Krebs haben. Uns ist aufgefallen wie wenig Kinderbücher es zu diesem Thema gibt und zudem wissen wir wie wichtig es ist mit Kindern über solche Dinge zu sprechen. Unser Buch soll Eltern die an Krebs erkrankt sind helfen einen Weg zu finden mit ihren Kindern  über die Erkrankung zu sprechen und den Kindern soll es helfen die Krankheit Krebs besser zu verstehen.Außerdem sollten auch alle anderen Bezugspersonen von Kindern, die sich in dieser Situation befinden, unser Buch nutzen können. Drei von uns haben in ihrer eigenen Kindheit bereits Erfahrungen mit dem Thema "Krebserkrankung der Eltern" gemacht und dies ist auch einer der Gründe weshalb uns dieses Projekt sehr wichtig ist und eine richtige Herzensangelegenheit darstellt. Es kommt einiges an Kosten auf uns zu, wie z.B. eine/n Illustrator/in bezahlen, Kosten für den Druck der Bücher usw. Wir stehen noch ganz am Anfang unseres Projekts. Unsere Dozenten helfen uns dabei Kontakte zu Experten herzustellen, da wir sichergehen wollen ein angemessenes und pädagogisch sinnvolles Buch zu erstellen. Am Ende würden wir die Bücher spenden und überschüssiges Geld an die Stiftung Deutsche Krebshilfe und an die Stiftung Phönikks in Hamburg spenden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Gebt soviel Ihr möchtet. Wir freuen uns über jede Hilfe! Als Dankeschön würden wir am Ende unseres Projekts alle Spender zum gemeinsamen Kuchenessen einladen und wir würden unser Buch vorstellen. Danke!

33

525 €

52 %
Hilfe für Kinder in Tansania

Hilfe für Kinder in Tansania

Hallo ihr Lieben,wie viele von euch wissen, arbeite ich zurzeit als Volunteer in einer Grundschule in Tansania. Mittlerweile bin ich schon über 2 Monate hier und habe mich gut eingelebt. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich hier in Tansania sein darf, die Kinder und Lehrer unterstützen darf und meine Arbeit von allen dankbar angenommen wird. Es macht mich sehr glücklich zu sehen, dass die Kinder viel Spaß mit uns haben und große Fortschritte machen, sei es beim Alphabet, der englischen Sprache, beim Sport oder einfach nur beim Spielen. Und trotzdem fällt es mir immer noch sehr schwer zu sehen, an was es den Menschen hier, besonders aber "meinen Kindern" alles mangelt. In meiner Klasse sind 80 Kinder im Alter von 7-17 Jahren. Die Schüler stammen aus sehr armen Verhältnissen. Kein Kind unserer Klasse hat schulische Bildung genossen. Viele der Kinder haben zuvor auf der Straße gearbeitet, um sich und ihre Familie vor dem Hunger zu retten. Diemeisten besitzen gerade das, was sie zum überleben brauchen.  Es freut mich sehr zu erfahren, wie viele liebe Menschen zuhause an mich denken, meine Arbeit schätzen und mich unterstützen möchten.  Deshalb habe ich dieses Spendenkonto eingerichtet, um auch nachhaltig etwas zur Verbesserung der Situation an unserer Schule und für die Kinder beitragen zu können. Hier zeige ich euch einige Projekte auf, für die ich das gespendete Geld verwenden möchte: Viele Kinder kommen morgens hungrig zur Schule. Oft sitzen sie weinend vor Hunger in der Klasse und können sich nicht konzentrieren, weil sie kein Essen zu Hause haben und die Eltern sich das Essen in der Schule nicht leisten können. Für ca. 80 Cent kann ein Kind einen Monat lang in der Schule essen. Die Schule existiert erst seit 2 Jahren und ist noch im Aufbau. Ich unterrichte meine Klasse draußen unter einem Dach, weil das Geld für einen weiteren Klassenraum fehlt. Wir haben keine Ausstattung, keine Bücher und kein Unterrichtsmaterial. Ein eigener Klassenraum, sowie geeignete Lehrmittel für die unterschiedlichen Leistungsniveaus sind dringend erforderlich.Der Bau eines Klassenraums kostet ca. 3000€. Ein Highlight für unsere Kinder ist natürlich der Sportunterricht. Hier steht uns im Moment nur ein Fußball zur Verfügung. Wir würden gerne noch mehr Hilfsmittel wie Springseile und Bälle anschaffen, um den Sportunterricht abwechslungsreicher zu gestalten. Mit den älteren Kindern gehen wir alle 2 Wochen an den Strand. Obwohl die Kinder nur 15 Minuten vom Strand entfernt wohnen, können die meisten nicht schwimmen und sind sehr ängstlich. Wir möchten Ihnen gerne das Schwimmen beibringen, was uns mit Schwimmhilfen erheblich leichter fallen würde.  Viele Kinder kommen ohne Schuhe und mit zerrissener Schuluniform zur Schule. Auch dafür könnte ich das von euch gespendete Geld gut verwenden.  Hier und da ist auch aus unterschiedlichen Gründen ein Arztbesuch notwendig. Die Eltern haben jedoch meist nicht das Geld dafür einen Arzt aufzusuchen und so bleiben viele Probleme unbehandelt. Das wichtigste zu Beginn ist, dass die Kinder in der Schule eine Mahlzeit bekommen. Denn dies schafft auch einen Anreiz den weiten Weg auf sich zu nehmen um überhaupt zur Schule zu kommen.  Deshalb meine ganz große Bitte an euch alle, gebt mir eine kleine Spende. Natürlich werde ich euch mitteilen, wofür eure Spenden genutzt wurden und euch über den Verlauf der Spendenaktion mit Fotos und Berichten via Mail und Facebook auf dem Laufenden halten. Alle Spenden werde ich direkt und ausschließlich für die Projekte in der Schule verwenden.    Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.Vielen Dank!Pauline Franz

12

1.632 €

Auto mit Rollstuhlrampe für Nora

Auto mit Rollstuhlrampe für Nora

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,Unbekannte und Helfende herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Im Mai 2016 war es endlich so weit unser 2. Kleiner Goldschatz Nora kam auf die Welt. Alles war perfekt und wir (Mama, Papa und ihre große Schwester) freuten uns sehr. Nora kam durch eine spontane Geburt zur Welt war 54cm groß und 3845g schwer. Wir waren im 7. Himmel. Leider ist nach kurzer Zeit dann festgestellt worden das Nora etwas entwicklungsverzögert ist. Also machten wir einen Ärztehürdenlauf mit eeg, röntgen, Augen und Ohrenarzt. Doch überall bekamen wir das selbe zu hören: "Es ist alles OK, vll ist sie einfach etwas langsamer." So vergingen noch ein paar Wochen und dann kam der shock. An einem ganz normalen Samstag Morgen fing Nora während des Essens an zu Krampfen. Wir sind gleich ins Krankenhaus gefahren und wurden noch am gleichen Tag nach mehreren Untersuchungen ohne weiteren Befund in die Uni Klinik nach Düsseldorf verwiesen. Montags ging Nora dann durchs MRT und danach bekamen wir endlich eine Diagnose, Lissenzephalie. Ein gendefekt der eine schwere Fehlbildung des Gehirns zu Folge hat. Für einen kurzen Moment brach unsere kleine Welt zusammen.  Doch nach viel hin und her, hoch und runter und ganz viel lernen und lesen steht nun fest. Wir haben immer noch eine super süße Tochter. Eine Tochter die zwar pflegeintensiver ist und für die immer wieder spezielle Vorkehrungen getroffen werden muss aber auch eine Tochter die uns ganz viel wieder gibt, die viel lacht und einfach ein Goldstück ist.  Jetzt geht es darum in die Zukunft zu blicken. An alltäglichen Hilfsmitteln bekommen wir jede Hilfe die man sich nur ausmalen kann, jedoch wird ein behindertengerechtes Fahrzeug von nichts und niemanden unterstützt. Deshalb versuchen wir auf diesem Wege ein Startkapital zusammen zu bekommen.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

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765 €

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