Thomas died in a fatal accident - Help for Timo's and Caros formation

Dear friends, our beloved friend Thomas passed away when competing a triathlon in cologne/ Germany. His family and friends where waiting for Thomas at the bikeracetrack but he never made it there. Under still uncertain circumstances Thomas drowned at the swimming stage and died 5 days later at the hospital.  He leaves his wife and two small kids Timo (7y) and Caro (4y) with this big loss.As the families financial situation is unstabel now, our community in Cologne started this fund to help the family have at least a financially stable future and use the collected money for Timo's and Caro's schooling and formation! We really appreciate every single Euro of help and thank you all from the bottom of our hearts in their name! God bless you all Have a good dayBenjamin  Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Mitfühlende,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Unser Freund, Vater, Ehemann und  Sportskamerad Thomas ist leider viel zu früh von uns gegangen.Am ersten Septemberwochenende ist Thomas beim Kölner Triathlon gestartet.Freunde und Familie haben an der Radstrecke auf Ihn gewartet... Thomas ist leider nie dort angekommen. Unter bisher ungeklärten Umständen ist Thomas auf der Schwimmstrecke ums Leben gekommen. Er hinterlässt seine Frau Miriam und die Kinder Timo (7) und Caro (4).Die finanzielle Absicherung der Familie ist leider nicht gut, da sie sich vor einigen Jahren für den idealistischen und mutigen Weg entschieden haben und Thomas eine Umschulung zum Lehrer gemacht hat, ein Studium und finanzielle Einbußen auf sich genommen hat, um seinen Traum mit Kindern zu arbeiten zu verwirklichen. Miriam stand in dieser Zeit immer hinter ihm und hat ihm den Rücken freigehalten.Jede freie Minute hat Thomas mit seinen Kindern entweder auf dem Sportplatz oder Spielplatz verbracht und dabei noch die Kinder aus der Nachbarschaft und von Freunden mitgenommen und gehütet.Es gibt viele Möglichkeiten etwas Gutes zu tuen, es gibt viele Schicksale und wir haben lange überlegt ob wir uns trauen diesen Weg der Spendenaktion zu gehen.Wir sind überzeugt dass die Hilfe hier bei einem Menschen und seiner Famile ankommt der soviel gegeben hat und sovielen Mitmenschen Freude bereitet hat, dass jede Spende an seine Hinterbliebenen ein Zeichen für Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und lokales soziales Engagement ist.Genau für diese Werte stand kaum jemand mehr als Thomas!Miriam, Timo und Caro danken Euch in dieser für sie schweren Zeit ganz herzlich für Eure Anteilnahme.Das hier gesammelte Geld soll für Timo's und Caro's Ausbildung eingesetzt werden.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder ÜberweisungHerzlichen DankIm Namen der Familie Benjamin Kugel

885
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60.300 €
gesammelt

Spendenaktion für St. Martin

FOR ENGLISH SCROLL DOWN, PLEASE!Liebe Freunde, Kollegen, Bekannte und Familiemitglieder - und ALLE, die sich angesprochen fühlen!Wir möchten euch heute, am 01.11.2017, ein kleines Update zur Situation auf St. Maarten (SXM) geben. Nach fast zwei Monaten gab es auf der einen Seite große Verbesserungen - und auf der anderen Seite hat sich nicht viel verändert. Die Menschen leben seit dem 06.09.2017 - der Tag, an dem IRMA kam - allesamt in Ausnahmesituationen und leiden unter einem Trauma. Die großen Veränderungen sind darin zu sehen, dass es in vielen Regionen wieder Strom und Wasser gibt. In den ärmeren Regionen, zum Beispiel in Middle Region, ist dies immer noch nicht der Fall. Die Aufräumarbeiten laufen - es ist unglaublich, wieviel Schutt und Trümmer bewegt werden müssen. UND: WOHIN? Es werden Deponien angelegt, wo alles gesammelt wird. Wahrscheinlich werden neue Berge entstehen... Der Flughafen funktioniert wieder eingeschränkt, die Verbindung zur Außenwelt ist gegeben. Das Meer ist verschmutzt von den vielen Schiffen und Booten, die hinausgeschleudert wurden. Die Situation ist bedenklich. Im DAILY HERALD - der Tageszeitung von St. Maarten - haben wir gelesen, dass davon ausgegangen wird, dass es zwei bis drei Jahre dauert, bis alle Wracks gesichert und an Land sind. Die Stahlschiffe können als Korallenriffe und Tauchziele fungieren. Alle Kunststoffboote MÜSSEN "entsorgt" werden, weil sie eine Gefahrenquelle darstellen, wenn sie verrotten. Wir selbst werden am 30. Dezember 2017 wieder nach St. Maarten fliegen. Wir wollen vor Ort sein und persönlich schauen, wie und wo wir helfen können. Und euch natürlich aus erster Hand darüber berichten. Wir haben einzelne Projekte gestartet, so unterstützen wir zum Beispiel eine junge Familie (mit zwei kleinen Kindern), die den Hurrikan im Auto überlebt haben (was für ein Wunder!) - und nichts mehr besitzen... Der junge Vater namens Mineshawr war immer für andere da. Er ist ein Multitalent und wenn jemand etwas brauchte, war er zur Stelle. Egal um welche Uhrzeit. Er hat in der Vergangenheit vielen Menschen geholfen. Jetzt wollen wir IHM helfen. Unser Freund Jonathan Schaede hat für ihn Werkzeug beschafft, damit er wieder arbeiten kann und kümmert sich darum, dass er  Aufträge hat, damit er wieder Geld verdienen kann. Ein großes DANKE an Jonathan!!! Hier ein Foto der Familie: https://www.dropbox.com/s/t508c80snfj129c/Minshure.JPG?dl=0  Wir unterstützen einen Pastor (Ellery) in Middle Region, den wir persönlich kennen, damit er sich wieder für seine Gemeinde voll einsetzen kann. Auch er hat alles verloren - kein Dach mehr über dem Kopf und keinen persönlichen Besitz... Und wir unterstützen darüber hinaus Menschen, die keinen Strom beziehen können und immer noch auf Generatoren angewiesen sind. Wir haben sehr vertrauensvolle Partner vor Ort, die Menschen, die keine Nahrung und kein Wasser kaufen können, weil sie kein Geld haben, das bringen, was sie brauchen - ESSEN und WASSER. Wir werden euch in einzelnen Berichten über alle unsere Projekte informieren.Unsere Bitte an euch lautet: Hört nicht auf diesen Menschen Unterstützung zukommen zu lassen. Sie brauchen sie DRINGEND. Wir sind eine starke Gemeinschaft, die Menschen in Not zur Seite stehen kann. Wir können sie dadurch ermutigen, dass sie wissen: Wir sind nicht allein. Ganz weit weg - in Europa - sind Menschen, die unser Elend kennen und die uns helfen. DAS macht einen gewaltigen Unterschied aus! Verglichen mit diesen Menschen, leben wir im Überfluß. Lasst uns - jeder für sich - einen kleinen Teil abgeben und diesen Menschen Mut machen. Uns beiden (Ottmar + Isolde) ist es bewusst, dass es ganz viel Elend auf der Welt gibt.Wir können leider nicht das gesamte Elend lindern und beseitigen. Denkt jedoch an die Geschichte mit dem Seestern - für IHN hat es einen Unterschied gemacht, dass der kleine Junge ihn zurück ins Meer geworfen hat! Wir haben Verbindungen, Freunde auf St. Maarten und deshalb engagieren wir uns für sie und bauen auf EURE HIL

464
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69.686,88 €
gesammelt

Ich bin schon fast ein großer Junge

Hallo zusammen,mein Name ist Lion. Ich bin 5 Jahre alt, also schon fast ein großer Junge. Ich wohne mit meiner Mama Svenja  und meinem Papa Raffaele, meiner großen Schwester Lia und meinem kleinen Bruder Lennox in Neckarbischofsheim. Unter der Woche, besuche ich morgens den Steinsberg Kindergarten in Sinsheim.Dort habe ich viele Freunde und auch mit den Erzieherinnen kann man viel Spaß haben. Ich bin froh das ich dort sein darf, denn in meinem Kindergarten , habe ich die Möglichkeit viele neue Dinge zu lernen und auszuprobieren. Das besondere an meinem Kindergarten ist, dass außer mir noch viele andere ganz besondere Kinder dort sind. Warum ich besonders bin ? Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel kann ich mit meinem Lächeln fast jeden um den Finger wickeln, ich habe meinen ganz eigenen speziellen Humor und naja meine Genmutation ist anscheinend auch etwas ganz besonderes. Als ich noch ganz klein war , mussten wir zu vielen Ärzten, Untersuchungen und auch ins Krankenhaus. Diese Zeit war für mich und meine Familie sehr sehr anstrengend und schwierig. Denn keiner wusste was mit mir los ist und wieso mein Körper sich nicht so entwickelt hat wie er sollte. Doch irgendwann hatte meine Krankheit einen Namen:Lesch - Nyhan - Syndrom. Die Ärzte nennen das einen seltenen Gendefekt, meine Tante sagt Arschloch Krankheit dazu. Eigentlich darf man sowas nicht sagen , doch ich finde sie hat recht damit. Ich muss jeden Tag Tabletten nehmen, weil sonst meine Nieren nicht mehr richtig arbeiten.Lange Zeit konnte ich meinen Kopf nicht richtig halten, aber mit viel Übung habe ich es inzwischen geschafft die Kontrolle über meinen Kopf zu bekommen. Meine Arme und vorallem meine Beine machen oft nicht das was ich will. Mir fällt es schwer Dinge zu greifen und festzuhalten, aber auch das übe ich und gebe nicht auf. Meine Beine sind da ein etwas schwierigeres Thema, es fehlt mir einfach die Kraft. Es fehlt mir die Kraft alleine zu sitzen, zu stehen und vor allem zu laufen. Es gibt viele Hilfsmittel und Therapien die mich unterstützen sollen und können. Doch viele Therapien sind zu teuer, so das wir es alleine nicht schaffen können. Einiges haben wir aber auch schon probiert. Reiten zum Beispiel, was mir viel Spaß bereitet und mir auch sehr gut tut. Außerdem bekomme ich bald einen Rollstuhl. Denn für meine Mama bin ich ja inzwischen auch schon ganz schön schwer. Wir freuen uns alle sehr darauf, allerdings wird dies eine neue Herausforderung für uns alle. Unsere Wohnung ist für einen Rollstuhl ungeeignet, deshalb sind Mama und Papa auf der Suche nach einem Haus.Außerdem bräuchten wir inzwischen eigentlich einen Bus, denn unser Auto platzt mit 3 Kindern, plus Kindersitzen, plus Rollstuhl fast aus allen Nähten. Oft bin ich traurig und manchmal auch richtig, richtig wütend. Es gibt viele Dinge die ich gerne sagen würde, aber ich schaffe es einfach nicht, weil mein Mund die Worte die ich denke nicht aussprechen kann. Ich würde gerne aufstehen, laufen, rennen, toben, ganz normal spielen oder die normalsten Dinge alleine machen, so wie meine Geschwister, Freunde und die meisten anderen Kinder. Doch das einzige was ich tun kann, ist zuschauen. In diesen Momenten passiert etwas mit mir, was schwierig zu beschreiben ist, weil es einfach nur schlimm ist und ich es nicht steuern kann. Ich verletze mich selbst. Ich will das nicht, mir tut es selbst unheimlich weh und es macht mich und alle anderen furchtbar traurig. Aber leider gehört auch das zu dieser scheiß Krankheit. ( ich darf das sagen, denn genauso ist es ! ) In diesen Momenten geht es nicht anders, ich kann es nicht sagen, ich kann nicht davon laufen und ich muss es einfach tun. Ich habe mir schon oft in die Finger gebissen, mich gekratzt oder meinen Kopf geworfen. Danach tut es mir schrecklich leid, denn in diesem Momenten sehe ich wie meine Mama innerlich zerbricht....... Leider gibt es kein Medikament, dass die Krankheit heilen kann, aber sicherlich gibt es viele Möglichkeiten das Leben mit der Krankhe

76
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4.723,55 €
gesammelt

Wohncontainer für Hamburger Obdachlose aufstellen

Projekt zur Anmietung und Aufstellung von 3 beheizten Wohncontainern plus Sanitär zur Unterbringung von speziell älteren Langzeit-Obdachlosen während der Wintermonate 2017 /2018  - Wer wir sind und was wir tun - Das von unserer privaten Bürgerinitiative ins Leben gerufene private Winternotprogramm möchte Hamburger Obdachlose in privat nur aus Spenden finanzierten Wohncontainern unterbringen. Als Ergänzung zum städtischen Winternotprogramm konzipiert, soll es speziell älteren Langzeit-Obdachlosen einen niedrigschwelligen Zugang zu den Containern ermöglichen. Das bedeutet, eine bedingungslose Aufnahme auch von älteren und ggf. begleitungsintensiven Obdachlosen.  "HILFE FÜR HAMBURGER OBDACHLOSE" - das ist eine private Bürgerinitiative bestehend aus den Admins unserer Facebook-Gruppe und deren Helfern. https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose  Die hauptsächlich aus dem Internet heraus tätige Helfer-Gruppe möchte obdachlosen Menschen helfen eine Bleibe zu finden und bei der Suche nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten mitwirken. Dies kann beispielsweise durch posten geeigneter Angebote oder durch Anstrengung konkreter Vermittlungsversuche geschehen. Beispiel hier:  --> https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/permalink/531763373841188/  Insbesondere die Suche nach weiteren Helfern für die Ausgestaltung und Erweiterung auch unseres privaten Winternotprogramms soll durch die Vernetzung der Gruppenmitlieder vorangetrieben werden.  Ziel ist es Hamburger Obdachlosen möglichst schnell und unbürokratisch zu helfen. Entweder auf direktem Wege durch Sachspenden vor Ort oder Geldspenden an die Initiative zur Finanzierung von Unterbringungsangeboten für Hamburger Obdachlose.  Die Finanzierung erfolgt über Spenden.  +++ AKTUELL +++ Auch in diesem Winter wollen wir wieder Wohnncontainer für Obdachlose aufstellen, damit auch Menschen ohne Bleibe einen sicheren warmen Platz zum Überwintern haben.   Gleich an 3 Standorten sind wir in diesem Jahr vertreten. Darunter auch "Hamburg Wasser", die inspiriert von der letzten Aktion auch in diesem Jahr wieder mit dabei sind. Eine längere Stellplatzsuche (wie letztes Jahr) wird es dieses Jahr also nicht geben. https://www.facebook.com/notes/max-bryan/geschafft-der-container-steht/1579093978775178/  Während im letzten Jahr nicht eine einzige Kirche mitmachen wollte, machen in diesem Jahr gleich zwei Hamburger Kirchen mit und stellen Wohncontainer in Kooperation mit unserer Bürgerinitiative auf. In dem Fall die Ansgar-Gemeinde in Hamburg Langenhorn sowie eine weitere Kirche im Norden Hamburgs (Details demnächst).  Neueste Info: Die Baugenehmigung für unseren Haupt-Containerstandort im Norden Hamburgs ist gekommen und damit auch grünes Licht für alle weiteren Bemühungen in der Sache. JETZT MITMACHEN UND WOHNCONTAINER FÜR HAMBURGER OBDACHLOSE AUFSTELLEN   Auch zwei Hamburger Architekten arbeiten ehrenamtlich in der Gruppe mit und unterstützen uns bei weiteren Bauanträgen. Solche Container nämlich gelten bereits als "fliegende Bauten" und sind genehmigungspflicht, auch wenn man sie auf privaten Grund und Boden errichtet. Hier ein Link von zuletzt:https://www.facebook.com/notes/max-bryan/ein-herz-f%C3%BCr-hamburger-obdachlose-herbst-winter-2017/1774112475939993/  +++ Rückschau +++ Unser erstes Projekt in 2016 war "Ein Herz für Klaus", eine Privatinitiative, die dem Hamburger Obdachlosen Klaus Walter (61) mittels einer monatelangen Spendensammlung das sichere Überwintern in Hamburg ermöglichte. https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/  Aufgabe war und ist es, einen möglichst niedrigschwelligen Zugang beispielsweise auch zu Wohncontainern zu ermöglichen. Das bedeutet, bedingungslose Aufnahme von Bedürftigen - auch ohne ganztägig!!! Anders als im städtischen Winternotprogramm müssen die Obdachlosen bei uns nicht jeden Morgen vor die Tür!!! --> https://www.hinzundkunzt.de/faktencheck-winternotprogramm/  Hier eine Chronik was bisher geschah: 5. Juni 2016 - Wie alles begann: http

12
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1.380 €
gesammelt

40 %

Ein elektrischer Rollstuhl für Gisela Wildner

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,ein Bericht im ARD Morgenmagazin hat mich sehr berührt. Hierbei geht es um Altersarmut in Deutschland. Stellvertretend hierfür wurde der Fall der Rentnerin Gisela Wildner geschildert. Sie ist gelernte Schneiderin. Ihre Rente reicht nicht aus, damit sie sich Kleidung kaufen kann. Am meisten scheint die Dame allerdings darunter zu leiden, keinen elektrischen Rollstuhl zu besitzen. Sie braucht nun "eine Stunde für eine Strecke, für die sie sonst zehn Minuten gebraucht hätte". Schaut euch den Bericht hier an: http://www.ardmediathek.de/tv/Morgenmagazin/Wahlwunsch-Rente/Das-Erste/Video?bcastId=435054&documentId=45951154 Mir ist klar, dass dies kein Einzelfall in Deutschland ist, dennoch hat mich dieser Fall gerade sehr bewegt und ich möchte helfen. Seid ihr dabei? Die hier gesammelten Spenden gehen als zweckgebundene Spende für Frau Wildner an den Demokratischen Frauenbund e.V. - Landesverband Brandenburg. Dieser kümmert sich dann um die Beschaffung des elektrischen Rollstuhls. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank,Martin Weiland

74
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1.735 €
gesammelt

86 %
Alternative Krebstherapie

Alternative Krebstherapie

Ihr lieben da draußen, ich bin Mama von drei süßen Kindern. Sie sind 16, 9 und 6 Jahre alt. Eigentlich arbeite ich als Lehrerin an einer Grundschule und war immer im Sportverein unseres Ortes aktiv und konnte mich ab nachmittags um meine Kinder kümmern. So konnte mein Mann voll zum Arbeiten gehen.Leider habe ich im April 2015 die Diagnose Gebärmutterhalskrebs bekommen.Im Mai folgte dann eine OP nach der Schulmedizin, die mein komplettes Leben veränderte. Man sagte mir, ich sei geheilt. Leider war dies nicht der Fall. Seitdem habe ich Probleme mit der Blase, dem Darm, habe Lymphödeme in Bein und Rumpf und bin im Vergleich zu vorher nicht mehr leistungsfähig. Was es psychisch bedeutet, die Diagnose Krebs zu bekommen, kann ich kaum in Worte fassen. Angst, Panik, schlaflose Nächte sind nur einige Dinge, die ich hier nennen kann.Nach einer zweiten Reha 2016 war ich gerade auf dem Weg, wieder in mein Leben zurückzufinden. Dann die Diagnose Rezidiv im Unterleib. Und dieses Mal sagten die Ärzte mir, es gibt nur zwei Wege: OP mit Entfernung der Blase oder Systhemische Chemotherapie.Zu der weiteren Diagnose Krebs kommt dazu, dass meine linke Niere dadurch funktionslos ist, meine Nerven und Muskeln im Bein eingeengt werden, wodurch ich mich nicht mehr normal bewegen kann und jede Nacht Nervenschmerzen aushalten muss. Inzwischen habe ich auch noch eine Thrombose. Ohne Schmerzmittel komme ich gar nicht mehr durch den Tag, Schlaf zu finden wäre unmöglich. Da mein Mann mich sehr viel unterstützt, weil ich es alleine nicht mehr schaffe, kann er nicht mehr voll arbeiten gehen. Meinen Glauben in die Schulmedizin habe ich seit der OP verloren. Es muss doch andere Wege geben. Und die gibt es, denke und hoffe ich.Seit der Diagnose im April 2017 versuche ich nun auf alternativen Wegen wieder gesund zu werden. Leider bisher ohne Erfolg. Das schlimme daran ist, dass alternative Therapien wie klassische Therapien auch sehr viel Geld kosten. Leider werden die alternativen Therapien kaum von den Krankenkassen übernommen. Aber kann das der Grund sein, mich schulmedizinisch behandeln zu lassen? Meine nächste Therapie, eine Infusionstherapie, wird wieder zwischen 10000€ und 15000 € kosten. Die Therapie bedeutet für mich große Hoffnung, endlich wieder in ein besseres Leben zu finden, ohne Schmerzen und mit mehr Freude am Leben. Wie gerne würde ich wieder meinen Hobbys wie Tanzen, Sport, Spazierengehen oder einfach Spaß mit meinen Kindern und meinem Mann haben nachgehen. Wie gerne würde ich wieder als Lehrerin  oder in Vereinen an meinem Ort arbeiten. Wie schön wäre eine Leben ohne Schmerzen. Ich freue mich über jede kleine und große fianzielle Unterstützung und verspreche euch, sollte ich wieder gesund werden und gespendetes Geld bleibt übrig, werde ich es an eine Stelle weitergeben, die krebskranke Kinder unterstützt. Ich danke allen, die mich unterstützen wollen. Eure Angi    Zur weiteren Info: Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

247

21.575 €

143 %
Eine Delphintherapie für Teresa

Eine Delphintherapie für Teresa

Hallo du große Welt, Ich bin die kleine Teresa und freue mich, dass ihr auf meiner Seite gelandet seid. Meine Geschichte beginnt am 07.08.2014, der Tag meiner Geburt. Am Rande von Berlin erblickte ich das Licht der Welt. Meine Eltern, Sara und Rene, waren überglücklich, mich gesund und munter in den Armen halten zu können. Ich wuchs normal und geborgen auf, bis mein Papa und meine Mama bemerkten, dass etwas nicht mit mir stimmte. Auf einmal entwickelte ich mich nicht mehr so wie die anderen Kinder. Alle meine Freunde konnten schon durch den Garten rennen, während ich noch das robben übte. Anfangs dachten meine Familie und ich, dass ich ein Spätzünder sei und ein wenig länger als die anderen in der Entwicklung brauchen würde. Irgendwann konnten sie die Ungewissheit nicht länger aushalten und gingen mit mir zu vielen Ärzten. Niemand konnte meinen Eltern sagen, was mit mir nicht stimmte. Es war ein hin und her. Meine Fähigkeiten bildeten sich immer weiter zurück. Früher habe ich gern mit meiner Mama gesungen - "Auf einem Baum ein Kuckuck..... Da war der Kuckuck wieder DAAAAAAAA!" Ich habe immer das "Da" gesungen, konnte "ch-ch" machen wie ein Schwein oder "wau wau" machen wie ein Hund. Nun kann ich das nicht mehr, dabei will ich meinen Eltern doch unbedingt sagen, wie lieb ich sie habe, doch mein Mund bringt keinen Ton heraus. Zurzeit kann ich nur wackelig an der Hand oder am Puppenwagen laufen, da ich große Probleme mit dem Gleichgewicht habe und meine Beine manchmal einfach nicht das machen, was ich möchte. Ich lebe in "meiner eigenen Welt" und oft wirkt es für andere als interessiere ich mich für fast gar nichts. Dazu kommen dann auch noch meine ungewöhnlichen Handbewegungen, welche an das Händewaschen erinnern. Meine Aufmerksamkeit schenke ich am liebsten meinem geliebten Pittiplatsch. Er gibt mir Kraft, wenn ich mal wieder erkältet bin, was leider viel zu oft vorkommt.  Seit Septemter 2016 wissen meine Eltern, dass ich mit dem Rett-Syndrom geboren wurde. Es war anfangs ein großer Schock für meine ganze Familie, da es eine seltene und unerforschte Krankheit ist. Momentan ist "Rett" noch unheilbar, was bedeutet dass ich womöglich immer auf die Hilfe meiner Eltern und Familie angewiesen sein werde. Unter dem Rett-Syndrom versteht man eine genetisch bedingte Entwicklungsstörung, welche einfach aus der freien Laune der Natur entsteht. Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 50 Kinder an dem unvorhersehbarem Rett-Syndrom. Ab dem 6. Lebensmonat kommt es zu einem Stillstand und sogar zu einer Rezession in der Entwicklung. Die bedeutet, dass bereits erlernte Fähigkeiten wie z.B. das Benutzen der Hände, verlernt werden. Die dramatische Erkrankung ist bislang nicht heilbar und kann mit schwerer körperlicher und geistiger Behinderung einhergehen. Das Rett-Syndrom wird in 4 Stadien eingeteilt:1. Verlangsamungsstadium (6.-18.Lebensmonat) Die motorische Entwicklung verlangsamt sich2. Schnelles Destruktiv-Stadium (1.-4. Lebensjahr) Bereits erlernte Fährigkeiten werden vergessen. Besonders betrifft dies die Speache und den Gebrauch der Hände.3.Plateau-oder pseudostationäre Phase (2.-10. Lebensjahr) Die Symptomatik klingt leicht ab und die autistischen Verhaltensweisen treten in den Hintergrund. Auffällig wird ein unsicheres Gehen.4. Spätes motorisches Verschlechterungsstadium (ab dem 10. Lebensjahr) Die Grobmotorik verschlechtert sich stark, so dass viele Betroffene einen Rollstuhl benötigen. (Quelle: http://www.seltenekrankheiten.de/krankheitsbilder/rett-syndrom) Meine Cousine Alina hat mir diese Seite gewidmet, da ich wohl nie schreiben oder reden werden kann. Sie und ihre Mutter Sylke wollen mich unterstützen, indem sie Geld für eine Delphintherapie für mich sammeln wollen. Viele andere besondere Kinder haben die schon ausprobiert und von großen Fortschritten danach berichtet. Mama und Papa würden sich wünschen, vielleicht besser mit mir kommunizieren zu können um mir die Möglichkeit zu geben ein kleines bisschen selbstbestimmter zu sein. 

229

13.844 €

Fight Norbert

Fight Norbert

Fight Norbert – Mein Feldzug gegen den Brustkrebs Krebs ist ein ziemliches Miststück, das einem nicht nur Sorgen und Ängste in nie dagewesenem Ausmaß vor die Füße schmeißt, sondern auch jede Menge Bürokratie und Frust. In meinem Fall kam die Diagnose genau eine Woche nach der Zusage zu meinem Gründungszuschuss. Ich habe Anfang des Jahres meinen Bürojob gekündigt und mich als Yogalehrerin und Masseurin in Hamburg selbständig gemacht. Das war die beste Entscheidung meines Lebens und meine Arbeit macht mich sehr, sehr glücklich. In der kurzen Zeit meiner Selbständigkeit war jedoch nicht die Zeit, ein finanzielles Polster aufzubauen, dass mich für die Dauer einer Krebsbehandlung (ca. 1 Jahr) versorgen kann. Hinzu kommt, dass ich von dem Krankengeld, dass meine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung zahlt, nicht leben kann. Wenn ich etwas dazu verdiene, wird mir wiederum das Krankengeld komplett gestrichen und ich muss die vollen (für Selbständige sehr hohen) Krankenkassenbeiträge zahlen. Ich führe wahrlich kein luxuriöses Leben, wohne in einer WG und habe auch sonst keine großen Ausgaben. Dennoch ist die Sorge, mich finanziell über Wasser halten zu können, an manchen Tagen größer, als die Angst vor dem Krebs. Verrückt – ist aber so. Bis Ende November erhalte ich noch den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit, danach wird es einfach sehr, sehr eng. Während der Chemotherapie gibt es Tage, an denen ich zu erschöpft zum Arbeiten bin. Hinzu kommen die Tage, an denen meine Abwehkräfte so schlecht sind, dass jede kleine Erkältung ruck-zuck zur Lungenentzündung werden kann. Ich darf dann möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und kann natürlich auch keine Yogagruppen unterrichten, bei denen vielleicht jemand einen Infekt hat. An den anderen "guten" Tagen würde ich gern weiter unterrichten und massieren, würde mir dann aber das Krankengeld verbauen, ohne das ich nicht über die Runden komme. So, genug gejammert. Da immer wieder Menschen fragen, was sie tun und wie sie helfen können, habe ich hier ein Spendenkonto eingerichtet. Finanzielle Unterstützung wäre hammermäßig, aber bitte lasst euch gesagt sein, dass auch jeder positiver Gedanke und all eure Power bei mir ankommt. Geld ist das eine, mentale Unterstützung das andere – beides ist gleich wertvoll für mich. Ganz herzlichen Dank an alle, die helfen – in welcher Form auch immer. Lots of Light and Happiness :)Katrin

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8.213 €

Rettet Brigittes Büdchen!

Rettet Brigittes Büdchen!

Wir brauchen Eure Hilfe! Dem Büdchen unserer geliebten Brigitte bleibt die Kundschaft aus! Seit mehr als zwei Jahrzehnten versorgt die gute Seele der Kölner Südstadt ihre Nachbarschaft mit Zeitschriften, Snacks und Getränken. Nun droht dem Büdchen das Aus. Brigitte ist verzweifelt und bangt um das, was ihr wichtig und lieb ist: ihr Büdchen. DAS PROBLEMMit dem Büdchen verliert unsere Brigitte nicht nur ihren Lebensunterhalt, sondern auch ihren Lebensinhalt. Brigitte liebt ihr Büdchen – es ist der Dreh- und Angelpunkt ihres beruflichen wie sozialen Lebens! Dass sie längst insolvent ist, möchte sie gar nicht wahrhaben. Dann auch noch ein Überfall im März! Brigitte ist am Ende. Und so stehen wir am Anfang einer großen Rettungsaktion! UNSER PLANBrigittes Schulden begleichen, die Büdchen-Regale und -Kühlschränke wieder füllen, den Laden wieder zum Laufen bringen! Und so wollen wir das anstellen: Gemeinsam mit Eurer Unterstützung verwandeln wir Brigittes kleinen Laden in das erste Lauftreff-Büdchen Kölns! Eine Umkleide, Schließfächer, ein kaltes Getränk nach dem Laufen und der eine oder andere Snack – schon fühlt sich hier jeder Läufer zu Hause: die ideale Anlaufstelle für alle, die gerne direkt nach getaner Arbeit loslaufen wollen und der perfekte Treffpunkt für Laufgruppen wie uns. Seit knapp 2 Jahren ist das Büdchen bereits unser Start und Ziel und bietet beste Voraussetzungen für unser Vorhaben – ohne es dabei auf den Kopf zu stellen. Denn auch Stammkunden sollen sich hier weiter wohlfühlen. Läufe zur allgemeinen Unterstützung der Kölner Büdchen-Kultur sind ebenfalls geplant! DIE LÖSUNGDas seid Ihr! Helft uns mit Spenden, Weitersagen, tollen Ideen und allem, was dabei hilft, das erste Lauftreff-Büdchen auf die Beine zu stellen. Wir freuen uns über Eure Unterstützung und sagen schon mal Danke für Eure Aufmerksamkeit! LASST UNS BRIGITTES BÜDCHEN AM LAUFEN HALTEN!!! Mehr Infos zu uns und unserem Projekt findet Ihr hier: odk.koeln Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Herzlichen Dank Euer Team von "Oh, de Kolonne!"

64

4.770,50 €

63 %
Forschung D,L- Methadon bei Krebserkrankung

Forschung D,L- Methadon bei Krebserkrankung

Liebe Freunde, FB Familie und Bekannte, das Bild oben hat einen Grund eine Symbolik, umtost und doch standhaft. Ein Bild, das die Arbeit von Dr. Friesen , wie ich meine, gut darstellt. Methadon. Bekannt als ein zugelassenes Schmerzmittel und zur Substitutionsbehandlung. Aber auch für Krebspatienten kann es hilfreich sein. Damit auch diese Patienten eine Chance bekommen, Methadon anzuwenden, muss weiter geforscht werden. Derzeit sind noch keine medizinischen Studien gestartet. Und genau hierfür werden nun die Spenden benötigt. Die Forschung muss weitergehen. Jeden kann eine Krebserkrankung treffen. Gute Informationen findet Ihr in den Links weiter unten. Wenn Ihr Betroffenen helfen wollt, unterstützt Frau Dr. Friesen bei ihrer Forschung um D,L-Methadon bei der Behandlung von Krebs.Sie hat viele Befürworter und noch mehr Gegner.Denn Methadon macht niemanden reich, aber vielleicht viele gesund.Trotz heftigem "Gegenorkan" arbeitet sie  unbeirrt weiter an der Forschung und finanziert alles aus Spenden, ohne die geht nichts!So brauchen wir Euch!! Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Eine gute Information findet Ihr auch hier in diesem Link  https://m.aerzteblatt.de/print/193607.htm * Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet !* Alle Bezahlungen sind sicher mit Sofortüberweisung, EC-Karte VISA, Mastercard oder Giropay. Herzlichen DankEuer Werner Rudolf Goldstein

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2.415 €

24 %
Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Tay-Sachs und Sandhoff sind bisher unheilbare Stoffwechselkrankheiten die unweigerlich zum Tod führen. Betroffen sind hauptsächlich Kinder - sie werden durchschnittlich nur 3-5 Jahre alt.Ich brauche eure Hilfe – denn gestern kam ein Update von der Cure Tay-Sachs Foundation, welches ganz klar eine Summe betitelt, eine vorläufige Schätzung einer Summe die die Forschung brauchen wird um die geplante allererste klinische Studie der Intrakraniellen Gen Therapie am Menschen durchführen zu können.Die Summe beläuft sich auf...  vorläufig geschätzte.. € 2.000.000!Eine Summe die wie ich finde irgendwie erreichbar sein müsste. 2 Millionen, das hört sich einerseits viel an. Andererseits wieder wenig, wenn man bedenkt für was der Staat und die High Society noch viel mehr ausgeben.Eure Spende könnte dazu beitragen Kindern auf der ganzen Welt das Leben zu retten!Eure Spende könnte Kindern wie Haylie in der Zukunft eine Chance geben!Eure Spende könnte mithelfen das sinnlose Sterben dieser Kinder zu beenden!Eure Spende könnte mithelfen so viele gebrochene Herzen zu verhindern.Dieser Betrag ist ein vorläufiger Schätzwert und kann sich jederzeit ändern, aber dennoch könnte eine solche Summe so viel bewirken!Bitte hilf auch du!* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

11

275 €

0 %
Thomas died in a fatal accident - Help for Timo's and Caros formation

Thomas died in a fatal accident - Help for Timo's and Caros formation

Dear friends, our beloved friend Thomas passed away when competing a triathlon in cologne/ Germany. His family and friends where waiting for Thomas at the bikeracetrack but he never made it there. Under still uncertain circumstances Thomas drowned at the swimming stage and died 5 days later at the hospital.  He leaves his wife and two small kids Timo (7y) and Caro (4y) with this big loss.As the families financial situation is unstabel now, our community in Cologne started this fund to help the family have at least a financially stable future and use the collected money for Timo's and Caro's schooling and formation! We really appreciate every single Euro of help and thank you all from the bottom of our hearts in their name! God bless you all Have a good dayBenjamin  Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Mitfühlende,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Unser Freund, Vater, Ehemann und  Sportskamerad Thomas ist leider viel zu früh von uns gegangen.Am ersten Septemberwochenende ist Thomas beim Kölner Triathlon gestartet.Freunde und Familie haben an der Radstrecke auf Ihn gewartet... Thomas ist leider nie dort angekommen. Unter bisher ungeklärten Umständen ist Thomas auf der Schwimmstrecke ums Leben gekommen. Er hinterlässt seine Frau Miriam und die Kinder Timo (7) und Caro (4).Die finanzielle Absicherung der Familie ist leider nicht gut, da sie sich vor einigen Jahren für den idealistischen und mutigen Weg entschieden haben und Thomas eine Umschulung zum Lehrer gemacht hat, ein Studium und finanzielle Einbußen auf sich genommen hat, um seinen Traum mit Kindern zu arbeiten zu verwirklichen. Miriam stand in dieser Zeit immer hinter ihm und hat ihm den Rücken freigehalten.Jede freie Minute hat Thomas mit seinen Kindern entweder auf dem Sportplatz oder Spielplatz verbracht und dabei noch die Kinder aus der Nachbarschaft und von Freunden mitgenommen und gehütet.Es gibt viele Möglichkeiten etwas Gutes zu tuen, es gibt viele Schicksale und wir haben lange überlegt ob wir uns trauen diesen Weg der Spendenaktion zu gehen.Wir sind überzeugt dass die Hilfe hier bei einem Menschen und seiner Famile ankommt der soviel gegeben hat und sovielen Mitmenschen Freude bereitet hat, dass jede Spende an seine Hinterbliebenen ein Zeichen für Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und lokales soziales Engagement ist.Genau für diese Werte stand kaum jemand mehr als Thomas!Miriam, Timo und Caro danken Euch in dieser für sie schweren Zeit ganz herzlich für Eure Anteilnahme.Das hier gesammelte Geld soll für Timo's und Caro's Ausbildung eingesetzt werden.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder ÜberweisungHerzlichen DankIm Namen der Familie Benjamin Kugel

885

60.300 €

Spendenaktion für St. Martin

Spendenaktion für St. Martin

FOR ENGLISH SCROLL DOWN, PLEASE!Liebe Freunde, Kollegen, Bekannte und Familiemitglieder - und ALLE, die sich angesprochen fühlen!Wir möchten euch heute, am 01.11.2017, ein kleines Update zur Situation auf St. Maarten (SXM) geben. Nach fast zwei Monaten gab es auf der einen Seite große Verbesserungen - und auf der anderen Seite hat sich nicht viel verändert. Die Menschen leben seit dem 06.09.2017 - der Tag, an dem IRMA kam - allesamt in Ausnahmesituationen und leiden unter einem Trauma. Die großen Veränderungen sind darin zu sehen, dass es in vielen Regionen wieder Strom und Wasser gibt. In den ärmeren Regionen, zum Beispiel in Middle Region, ist dies immer noch nicht der Fall. Die Aufräumarbeiten laufen - es ist unglaublich, wieviel Schutt und Trümmer bewegt werden müssen. UND: WOHIN? Es werden Deponien angelegt, wo alles gesammelt wird. Wahrscheinlich werden neue Berge entstehen... Der Flughafen funktioniert wieder eingeschränkt, die Verbindung zur Außenwelt ist gegeben. Das Meer ist verschmutzt von den vielen Schiffen und Booten, die hinausgeschleudert wurden. Die Situation ist bedenklich. Im DAILY HERALD - der Tageszeitung von St. Maarten - haben wir gelesen, dass davon ausgegangen wird, dass es zwei bis drei Jahre dauert, bis alle Wracks gesichert und an Land sind. Die Stahlschiffe können als Korallenriffe und Tauchziele fungieren. Alle Kunststoffboote MÜSSEN "entsorgt" werden, weil sie eine Gefahrenquelle darstellen, wenn sie verrotten. Wir selbst werden am 30. Dezember 2017 wieder nach St. Maarten fliegen. Wir wollen vor Ort sein und persönlich schauen, wie und wo wir helfen können. Und euch natürlich aus erster Hand darüber berichten. Wir haben einzelne Projekte gestartet, so unterstützen wir zum Beispiel eine junge Familie (mit zwei kleinen Kindern), die den Hurrikan im Auto überlebt haben (was für ein Wunder!) - und nichts mehr besitzen... Der junge Vater namens Mineshawr war immer für andere da. Er ist ein Multitalent und wenn jemand etwas brauchte, war er zur Stelle. Egal um welche Uhrzeit. Er hat in der Vergangenheit vielen Menschen geholfen. Jetzt wollen wir IHM helfen. Unser Freund Jonathan Schaede hat für ihn Werkzeug beschafft, damit er wieder arbeiten kann und kümmert sich darum, dass er  Aufträge hat, damit er wieder Geld verdienen kann. Ein großes DANKE an Jonathan!!! Hier ein Foto der Familie: https://www.dropbox.com/s/t508c80snfj129c/Minshure.JPG?dl=0  Wir unterstützen einen Pastor (Ellery) in Middle Region, den wir persönlich kennen, damit er sich wieder für seine Gemeinde voll einsetzen kann. Auch er hat alles verloren - kein Dach mehr über dem Kopf und keinen persönlichen Besitz... Und wir unterstützen darüber hinaus Menschen, die keinen Strom beziehen können und immer noch auf Generatoren angewiesen sind. Wir haben sehr vertrauensvolle Partner vor Ort, die Menschen, die keine Nahrung und kein Wasser kaufen können, weil sie kein Geld haben, das bringen, was sie brauchen - ESSEN und WASSER. Wir werden euch in einzelnen Berichten über alle unsere Projekte informieren.Unsere Bitte an euch lautet: Hört nicht auf diesen Menschen Unterstützung zukommen zu lassen. Sie brauchen sie DRINGEND. Wir sind eine starke Gemeinschaft, die Menschen in Not zur Seite stehen kann. Wir können sie dadurch ermutigen, dass sie wissen: Wir sind nicht allein. Ganz weit weg - in Europa - sind Menschen, die unser Elend kennen und die uns helfen. DAS macht einen gewaltigen Unterschied aus! Verglichen mit diesen Menschen, leben wir im Überfluß. Lasst uns - jeder für sich - einen kleinen Teil abgeben und diesen Menschen Mut machen. Uns beiden (Ottmar + Isolde) ist es bewusst, dass es ganz viel Elend auf der Welt gibt.Wir können leider nicht das gesamte Elend lindern und beseitigen. Denkt jedoch an die Geschichte mit dem Seestern - für IHN hat es einen Unterschied gemacht, dass der kleine Junge ihn zurück ins Meer geworfen hat! Wir haben Verbindungen, Freunde auf St. Maarten und deshalb engagieren wir uns für sie und bauen auf EURE HIL

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69.686,88 €

Schicksal meiner Mama

Schicksal meiner Mama

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mein Name ist Conrad und ich wurde am 22.12.2016 im Krankenhaus Meißen geboren.Meine Eltern bauten für uns im Jahr 2015 ein schönes Haus, in welchem ich bisher nur mit meinem Papa alleine lebe. An dem Tag als ich geboren wurde, fiel meine Mama aufgrund eines geplatzten Hirnaneurysmas ins Koma und ich musste per Kaiserschnitt geholt werden. Leider konnte sie mich noch nie in den Armen halten und mit mir kuscheln, da sie gar nicht weiß, dass ich schon lebe. Ihr jetziger Gesundheitszustand ist trotz zwei Notoperationen ziemlich kritisch und nun kamen noch zwei Schlaganfälle hinzu. Niemand kann uns sagen, wann und ob meine Mama jemals mich in ihren Armen halten kann, was mich und meinen Papa sehr traurig macht. Da mein Papa mich und das Haus jetzt alleine versorgen muss und später evtl. Mama auch und er nicht weiß wie er es noch finanziell schaffen soll, bitte ich Euch alle meinem Papa und Mir finanziell unter die Arme zugreifen.Ich bin allen die uns helfen unendlich Dankbar!Falls sich jemand beteiligen möchte und über keine der angegebenen Zahlungsarten verfügt kann er sich bei mir unter marcus_traeger@yahoo.de melden!Es wäre lieb wenn ihr den Link an eure Freunde und Bekannte weiterleitet! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Vielen lieben DankEUER CONRAD

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7.795 €

Mary Poppins für Familie Rabe

Mary Poppins für Familie Rabe

Liebe Rabenfreunde, liebes Internet, liebe Alle,  Frau Rabe und ihre Familie leben eigentlich alle zusammen in einer schnuckeligen Wohnung in Trondheim in Norwegen. (https://rabensalat.blog) Hier schreibt Frau Rabe über das Leben im Norden:  Doch Frau Rabe lebt seit geraumer Zeit fast nur im Labor ihrer Uni. Denn im Labor, im Labor leben die Zellen. Die Zellen, die Frau Rabe für ihre gerade in Arbeit befindliche Doktorarbeit heranzüchtet, einfärbt und mikroskopiert.Frau Rabe hat aber auch zwei wunderbare Kleinkinder. Und Kleinkinder, die sind öfter mal krank, da kann man nicht viel machen. Man pflegt die Kinder gesund und hofft, dass sie nicht sofort wieder krank werden. Denn ansonsten bleibt im Labor mehr und mehr Arbeit liegen und türmt sich zu einem furchteinflößenden Turm von Petrischalen, Reagenzgläsern und Mikroskopierplättchen auf. Die Kinder von Frau Rabe werden aber immer wieder krank. Nichts ernstes, doch die Arbeit von Frau Rabe bleibt liegen. Denn die Kinder muss sie gesund pflegen. Nicht, weil sie das besser kann als Herr Rabe, den es ja zum Glück auch gibt. Sondern weil der bereits zu Beginn des Jahres seine Kind-Krank-Tage aufgebraucht hat, Kinder gesund pflegte und seiner Frau Rabe den Rücken freihielt. Wenn er nun Kinder pflegt, bekommt er für die Fehlzeiten im Büro kein Geld, und das muss man sich erstmal leisten können. Die Rabenfamilie kann das nicht ohne weiteres- Norwegen ist ein teures Pflaster. Zusätzlich zur sich auftürmenden Arbeit sitzt Frau Rabe die Zeit im Nacken. Bis zum 31.12.2017 muss die Doktorarbeit fertig geschrieben sein- danach läuft Frau Rabes sowieso schon verlängerter Vertrag an der Uni aus. Und wenn die Doktorarbeit bis dahin nicht eingereicht ist, war alles für die Katz. Frau Rabe muss also durchziehen. Doch wie das dann so ist, kommt manchmal alles zusammen: Arbeit und ein krankes Kind und noch mehr Arbeit und es fehlt an Atempausen, an Laborpausen, an "Kommt Kinder, wir suchen die Trolle"-Pausen und "Heute schlaf ich einmal aus"-Pausen. Und Pausen braucht der Mensch, ansonsten zündet er irgendwann alles an. Frau Rabe würde sagen: Das ist echter Rabensalat.Das ist sehr wahr und deswegen möchten wir Familie Rabe helfen: Eine Kinderfrau, eine Mary Poppins, die in Norwegen neben einem Schirm auch Schneeschuhe hat, soll für die nächsten sechs bis acht Wochen her, bis die Dissertation abgeben ist. Eine Mary Poppins, die durchatmen lässt, die Kinder in die KiTa bringt und abholt, mit den Kindern tobt, vielleicht kranke Kinder betreut und für Familie Rabe Atempausen schafft. Eine gute und verantwortungsvolle Mary Poppins kostet Geld. Weil die Welt nur so gut ist wie wir sie machen, wollen wir hier dafür sammeln, dass Familie Rabe leichter und freier atmen kann und wieder Zeit hat für Kakao und rote Nasen. Wenn jeder etwas gibt, ist viel geholfen. Keine Summe ist zu gering und jeder Beitrag hilft. Oder wie Mary Poppins immer sagt: "Anything can happen, if you let it." Es danken von Herzen für Ihre Unterstützung: Drehumdiebolzeningenieurin, herrpaul_und Fräulein Read On   Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

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3.855 €

385 %
Ich bin schon fast ein großer Junge

Ich bin schon fast ein großer Junge

Hallo zusammen,mein Name ist Lion. Ich bin 5 Jahre alt, also schon fast ein großer Junge. Ich wohne mit meiner Mama Svenja  und meinem Papa Raffaele, meiner großen Schwester Lia und meinem kleinen Bruder Lennox in Neckarbischofsheim. Unter der Woche, besuche ich morgens den Steinsberg Kindergarten in Sinsheim.Dort habe ich viele Freunde und auch mit den Erzieherinnen kann man viel Spaß haben. Ich bin froh das ich dort sein darf, denn in meinem Kindergarten , habe ich die Möglichkeit viele neue Dinge zu lernen und auszuprobieren. Das besondere an meinem Kindergarten ist, dass außer mir noch viele andere ganz besondere Kinder dort sind. Warum ich besonders bin ? Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel kann ich mit meinem Lächeln fast jeden um den Finger wickeln, ich habe meinen ganz eigenen speziellen Humor und naja meine Genmutation ist anscheinend auch etwas ganz besonderes. Als ich noch ganz klein war , mussten wir zu vielen Ärzten, Untersuchungen und auch ins Krankenhaus. Diese Zeit war für mich und meine Familie sehr sehr anstrengend und schwierig. Denn keiner wusste was mit mir los ist und wieso mein Körper sich nicht so entwickelt hat wie er sollte. Doch irgendwann hatte meine Krankheit einen Namen:Lesch - Nyhan - Syndrom. Die Ärzte nennen das einen seltenen Gendefekt, meine Tante sagt Arschloch Krankheit dazu. Eigentlich darf man sowas nicht sagen , doch ich finde sie hat recht damit. Ich muss jeden Tag Tabletten nehmen, weil sonst meine Nieren nicht mehr richtig arbeiten.Lange Zeit konnte ich meinen Kopf nicht richtig halten, aber mit viel Übung habe ich es inzwischen geschafft die Kontrolle über meinen Kopf zu bekommen. Meine Arme und vorallem meine Beine machen oft nicht das was ich will. Mir fällt es schwer Dinge zu greifen und festzuhalten, aber auch das übe ich und gebe nicht auf. Meine Beine sind da ein etwas schwierigeres Thema, es fehlt mir einfach die Kraft. Es fehlt mir die Kraft alleine zu sitzen, zu stehen und vor allem zu laufen. Es gibt viele Hilfsmittel und Therapien die mich unterstützen sollen und können. Doch viele Therapien sind zu teuer, so das wir es alleine nicht schaffen können. Einiges haben wir aber auch schon probiert. Reiten zum Beispiel, was mir viel Spaß bereitet und mir auch sehr gut tut. Außerdem bekomme ich bald einen Rollstuhl. Denn für meine Mama bin ich ja inzwischen auch schon ganz schön schwer. Wir freuen uns alle sehr darauf, allerdings wird dies eine neue Herausforderung für uns alle. Unsere Wohnung ist für einen Rollstuhl ungeeignet, deshalb sind Mama und Papa auf der Suche nach einem Haus.Außerdem bräuchten wir inzwischen eigentlich einen Bus, denn unser Auto platzt mit 3 Kindern, plus Kindersitzen, plus Rollstuhl fast aus allen Nähten. Oft bin ich traurig und manchmal auch richtig, richtig wütend. Es gibt viele Dinge die ich gerne sagen würde, aber ich schaffe es einfach nicht, weil mein Mund die Worte die ich denke nicht aussprechen kann. Ich würde gerne aufstehen, laufen, rennen, toben, ganz normal spielen oder die normalsten Dinge alleine machen, so wie meine Geschwister, Freunde und die meisten anderen Kinder. Doch das einzige was ich tun kann, ist zuschauen. In diesen Momenten passiert etwas mit mir, was schwierig zu beschreiben ist, weil es einfach nur schlimm ist und ich es nicht steuern kann. Ich verletze mich selbst. Ich will das nicht, mir tut es selbst unheimlich weh und es macht mich und alle anderen furchtbar traurig. Aber leider gehört auch das zu dieser scheiß Krankheit. ( ich darf das sagen, denn genauso ist es ! ) In diesen Momenten geht es nicht anders, ich kann es nicht sagen, ich kann nicht davon laufen und ich muss es einfach tun. Ich habe mir schon oft in die Finger gebissen, mich gekratzt oder meinen Kopf geworfen. Danach tut es mir schrecklich leid, denn in diesem Momenten sehe ich wie meine Mama innerlich zerbricht....... Leider gibt es kein Medikament, dass die Krankheit heilen kann, aber sicherlich gibt es viele Möglichkeiten das Leben mit der Krankhe

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4.723,55 €

Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Hey, Mein Name ist Nele, ich bin 18 Jahre alt und leide seit Geburt an, an einer Krankheit, die es so nie wieder gibt. Mein tragendes Skelett, heisst meine Beine und meine Wirbelsäule, verbiegen sich und müssen durch sehr große  Operationen umgestellt werden. Seit meinem 5 Lebensjahr, seit Beginn der Operationen, leide ich 24/7 an starken Schmerzen und bin eigentlich jeden Monat im Krankenhaus. Doch alle 12 Operationen haben nichts geholfen, denn die Beine verbiegen sich wieder und wieder und Medizin schlägt nicht an. Auch waren wir schon bei Ärzten überall auf der Welt. Als wir nunendlich dachten, es sei geschafft, und ich könnte in ein "normales" Leben starten, kam Anfang dieses Jahres die Diagnose, meine Krankheit habe sich irreparabel verschlechtert und ich muss bis ans Ende meines Lebens in den Rollstuhl. Da es mir nun noch mehr Mobilität nimmt, und ich aber eine Kämpferin bin, die sie sich nicht nehmen lässt,hier mein absoluter Herzenswunsch: ein eigenes Auto. Es würde mir die Freiheit geben, die ich bis jetzt noch nie hatte. Ich bin ein junger Mensch, der endlich alleine raus gehen würde, und wenn es nur ein Arztbesuch ist, es wäre der erste alleine. Seit ich denken kann bin ich auf Hilfe meiner Mitmenschen angewiesen und kann nichts alleine machen. Nun habe ich zum ersten Mal die Möglichkeit alleine vom Fleck zu kommen, und das noch als sicherlich größter, rollstuhlfahrender, Auto Fan !!! Wenn Du mir helfen würdest meinen Traum vom eigenen Auto, und der damit verbundenen Freiheit, zu verwirklichen wäre ich dir für immer dankbar !!! Alles LiebeNele

111

2.499 €

16 %
LEBEN heißt auch Helfen!

LEBEN heißt auch Helfen!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! LEBEN heißt auch HELFEN……Michelle wurde mit einem Downsyndrom geboren. Seit 9 Jahren besucht sie die Förderschule Astrid Lindgren in Weißwasser. Dies ist eine Schule für Kinder mit einer geistigen Behinderung.Im Sommer diesen Jahres erkrankte die 17 jährige plötzlich an akuter myeloische Leukämie (AML). Dies bedeutet, dass bösartige Myeloblasten (Vorläuferzellen einer bestimmten Population weißer Blutkörperchen) die gesunden Zellen im Knochenmark extrem schnell angreifen. Dies hat zur Folge, dass sich keine gesunden weißen Blutkörperchen mehr entwickeln können. Ebenso geht die Zahl der roten Blutkörperchen und Blutplättchen zurück.Seit der Diagnosestellung wird Michelle in der Uniklinik Dresden mit einer aggressiven Chemotherapie behandelt. Während der Behandlungen darf sie die Uniklinik nicht verlassen. Ihr Wohnort befindet sich 100 km entfernt. Durch die Unterstützung des Sonnenstrahl e.V. wurde Michelles Mama in einem benachbarten Elternhaus untergebracht, sodass sie täglich an ihrer Seite sein kann.Im November könnte Michelle während der behandlungsfreien Zeiten nach Hause entlassen werden. Durch die aggressive Chemotherapie ist ihr Immunsystem allerdings so stark geschwächt, dass jeglicher Kontakt mit Krankheitserregern für sie sehr schlimme Folgen haben könnte.Um möglichst alle Risiken für Michelles Gesundheit auszuschließen und Krankheitserreger und Schimmelsporen zu beseitigen, wurde die Wohnung der Familie komplett saniert und renoviert.  Was die Familie jetzt noch dringend benötigt sind neue Möbel.Wir als Team der Astrid Lindgren Schule möchten die Familie dabei unterstützen die Wohnung neu zu möblieren, um Michelle wieder bei ihren Eltern und 3 Brüdern zu wissen. Für uns alle ist dies eine Herzensangelegenheit, doch um dieses Vorhaben unterstützen zu könne benötigen wir Eure Unterstützung.     Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

46

3.007,99 €

60 %
Hilfe für Kinder in Tansania

Hilfe für Kinder in Tansania

Hallo ihr Lieben,   wie viele von euch wissen, arbeite ich zurzeit als Volunteer in einer Grundschule in Tansania. Mittlerweile bin ich schon über 2 Monate hier und habe mich gut eingelebt. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich hier in Tansania sein darf, die Kinder und Lehrer unterstützen darf und meine Arbeit von allen dankbar angenommen wird. Es macht mich sehr glücklich zu sehen, dass die Kinder viel Spaß mit uns haben und große Fortschritte machen, sei es beim Alphabet, der englischen Sprache, beim Sport oder einfach nur beim Spielen. Und trotzdem fällt es mir immer noch sehr schwer zu sehen, an was es den Menschen hier, besonders aber "meinen Kindern" alles mangelt. In meiner Klassesind 80 Kinder im Alter von 7-17 Jahren. Die Schüler stammen aus sehr armen Verhältnissen. Kein Kind unserer Klasse hat schulische Bildung genossen. Viele der Kinder haben zuvor auf der Straße gearbeitet, um sich und ihre Familie vor dem Hunger zu retten. Die meisten besitzen gerade das, was sie zum überleben brauchen.  Es freut mich sehr zu erfahren, wie viele liebe Menschen zuhause an mich denken, meine Arbeit schätzen und mich unterstützen möchten.  Deshalb habe ich dieses Spendenkonto eingerichtet, um auch nachhaltig etwas zur Verbesserung der Situation an unserer Schule und für die Kinder beitragen zu können. Hier zeige ich euch einige Projekte auf, für die ich das gespendete Geld verwenden möchte: Viele Kinder kommen morgens hungrig zur Schule. Oft sitzen sie weinend vor Hunger in der Klasse und können sich nicht konzentrieren, weil sie kein Essen zu Hause haben und die Eltern sich das Essen in der Schule nicht leisten können. Für ca. 80 Cent kann ein Kind einen Monat lang in der Schule essen. Die Schule existiert erst seit 2 Jahren und ist noch im Aufbau. Ich unterrichte meine Klasse draußen unter einem Dach, weil das Geld für einen weiteren Klassenraum fehlt. Wir haben keine Ausstattung, keine Bücher und kein Unterrichtsmaterial. Ein eigener Klassenraum, sowie geeignete Lehrmittel für die unterschiedlichen Leistungsniveaus sind dringend erforderlich.Der Bau eines Klassenraums kostet ca. 3000€. Ein Highlight für unsere Kinder ist natürlich der Sportunterricht. Hier steht uns im Moment nur ein Fußball zur Verfügung. Wir würden gerne noch mehr Hilfsmittel wie Springseile und Bälle anschaffen, um den Sportunterricht abwechslungsreicher zu gestalten. Mit den älteren Kindern gehen wir alle 2 Wochen an den Strand. Obwohl die Kinder nur 15 Minuten vom Strand entfernt wohnen, können die meisten nicht schwimmen und sind sehr ängstlich. Wir möchten Ihnen gerne das Schwimmen beibringen, was uns mit Schwimmhilfen erheblich leichter fallen würde.  Viele Kinder kommen ohne Schuhe und mit zerrissener Schuluniform zur Schule. Auch dafür könnte ich das von euch gespendete Geld gut verwenden.  Hier und da ist auch aus unterschiedlichen Gründen ein Arztbesuch notwendig. Die Eltern haben jedoch meist nicht das Geld dafür einen Arzt aufzusuchen und so bleiben viele Probleme unbehandelt. Das wichtigste zu Beginn ist, dass die Kinder in der Schule eine Mahlzeit bekommen. Denn dies schafft auch einen Anreiz den weiten Weg auf sich zu nehmen um überhaupt zur Schule zu kommen. Deshalb meine ganz große Bitte an euch alle, gebt mir eine kleine Spende. Natürlich werde ich euch mitteilen, wofür eure Spenden genutzt wurden und euch über den Verlauf der Spendenaktion mit Fotos und Berichten via Mail und Facebook auf dem Laufenden halten. Nach meiner Abreise wird Pauline das Geld verwalten, die mit mir seit des Anfangs im selben Projekt arbeitet und noch bis Anfang Februar hier bleibt.   Alle Spenden werde ich direkt und ausschließlich für die Projekte in der Schule verwenden.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayVielen Dank!

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2.135 €

Spenden für Kinder in Afghanistan

Spenden für Kinder in Afghanistan

Salam aleikum und ein herzliches Hallo liebe Freunde ♡ Wie schon im letzten Jahr, möchte ich gerne wieder eine Spendenaktion ins Leben rufen. Im letztem Jahr wurden Eure Spenden zum Ende des Ramadan in Afghanistan verteilt und haben so einigen Familien ein schönes Fest bereitet. Ein paar Tage brauchten sich arme Familien nicht darum zu Sorgen wie sie ihre Kinder satt bekamen. Vielen Dank dafür! In diesem Jahr möchte ich speziell für Kinder Spenden sammeln. Sehr gerne würde ich einigen Kindern davon Schulmaterial vor Ort kaufen und somit mit Eure Hilfe helfen können.  Anderen Kindern möchte ich Kleidung schenken, da ihnen ihre Sachen kaputt wie sie sind vom Leib fallen und kein Geld für ein paar Schuhe da ist. Ein paar anderen Kindern wiederum möchte ich mit Eurer Hilfe einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es schaffen das sie mal nicht die kranke Mutter versorgen müssen, da der Vater nicht mehr lebt. Das sie mal Kind sein dürfen und einen Tag unbeschwert genießen können. Gerne auch ein Waisenhaus unterstützen.Sollte genug Geld zusammen kommen, könnten wir davon einen Brunnen bauen lassen. Dieses ist sehr aufwendig in Kriegsgebieten und besonders dort weil sehr tief nach Grundwasser gebohrt werden muss. InshaAllah ♡ wird es klappen. Damit wäre dann einem ganzen Dorf geholfen.   Ich bitte Euch mich dabei wieder zu unterstützen und Euer Herz sprechen zu lassen. Jeder Euro hilft ♡ vielleicht habt ihr 1 oder 2 Euro im Monat übrig und macht somit Kinderherzen fröhlich. Ich habe vor, inshaAllah, im Oktober persönlich nach Afghanistan zu fliegen und vor Ort die Spenden persönlich zu verteilen. So kommen Sie direkt zu den Kindern und versinken nicht in irgendwelchen Organisationen.  Nachtrag:Durch private Gründe verschiebt sich die Reise auf März 2018. Um so mehr Zeit bleibt um für ne tolle Sache zu sammeln.  Seid ihr dabei?Bei Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an mich wenden. Vielen Dank für Euer Interesse und Euer mir entgegengebrachte Vertrauen.  Liebe Grüße Yvonne

18

1.060 €

Freiwilligendienst in Ecuador

Freiwilligendienst in Ecuador

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Ab Ende August werde ich im Rahmen eines Freiwilligendienstes (FwD) für ein Jahr in den Osten Ecuadors nach Puyo fliegen. Über dieses Jahr möchte ich euch im Folgenden etwas mehr erzählen. Seit dem ich im Jahr 2012 nebenbei anfing ehrenamtlich zu arbeiten, stand für mich schnell fest, einmal ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) zu machen.Da ich immer schon gerne reiste und die Welt mit meinen  eigenen Augen sehen wollte, sollte es ein Freiwilligendienst im Ausland werden.Meine Spanischkenntnisse sorgten dann letztlich dafür, dass ich mich für Ecuador entschied. Trotz Ecuadors wunderschöner Flora und Fauna, bin ich dort nicht nur, um zu entspannen und Urlaub zu machen.Das Ziel meiner Reise ist es, in Latein Amerika und vor allem in Ecuador anzukommen.Mich in meiner Gastfamilie einzubringen, in der Schule in der ich arbeiten werde mehr zu lernen und zu unterstützen und mehr von unserer Welt zu sehen und vor allem zu verstehen. Diese Ziele darf ich mit meiner Entsendeorganisation Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (Ijgd) über das, größtenteils vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte, weltwärts-Programm in einer Schule für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen versuchen zu erreichen.Genauer gesagt werden die Kosten zu 75% vom BMZ übernommen, die anderen 25% von der Ijgd. Die Ijgd erwartet von ihren Freiwilligen, dass sie einen Spendenförderkreis, monatliche 225€ oder eine Gesamtsumme in Höhe von 2700€, aufbauen.Der Aufbau schafft für mich auf der einen Seite ein größeres Bewusstsein für mein Projekt ('was sind die Ziele meines Projektes?', 'wie schreibe ich über mein Projekt?', 'was erwarte ich von meinem Projekt?', etc.) und auf der anderen Seite schärft es das öffentliche Bewusstsein für Freiwilligendienste allgemein. Nun aber ein paar Details zu meinem Projekt:Ich habe schon öfter mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderungen gearbeitet. Sei es in Ferienspielen/-lager, Gruppenstunden, Ausflügen, Praktikas oder Einzelprojekten.Zur Zeit mache ich ein Jahrespraktikum in einer Kindertagesstätte als Anerkennungsjahr für meine Fachhochschulreife. Das ist auch der Grund, weshalb ich in Ecuador gerne mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen arbeiten wollte.Ich bekam eine Zusage und nach ein paar Telefonaten stand fest, ich werde in der Educación Especial in Puyo arbeiten. Eine Schule für Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Deren Schüler zwischen 0 und 22 Jahren alt sind.Das selbsternannte Ziel der Schule lautet, die Selbstbestimmtheit ihrer Schüler zu fördern. Und Fähigkeiten zu entwickeln, die sie brauchen, um ihren Alltag irgendwann so weit es geht, eigenständig zu bewältigen. Die Schule in Puyo Meine Aufgabe wird es sein, den Kindern und Jugendlichen während ihres Schulalltags meine Unterstützung zukommen zu lassen. Sei es in der Pflege, bei der Nahrungsaufnahme oder bei bestimmten Unterrichtseinheiten, bei denen sie erforderlich ist. Es ist nicht das Ziel meines FwDs nach Ecuador zu reisen, um den Menschen vor Ort etwas beizubringen!Ich fliege vor allem nach Puyo, um mich selbst weiter zu entwickeln und zu lernen:- Wie arbeitet man in einer latein amerikanischen Schule?- Wie arbeitet man dort mit Menschen mit Behinderungen?- Wie ist das Leben im globalen Süden?- Wie groß sind die Unterschiede zum globalen Norden wirklich?- Wie groß die Gemeinsamkeiten? Natürlich werde ich mich mit den Wochen und Monaten vor Ort immer mehr in meine Umgebung einfügen und so hoffentlich auch meinen Beitrag dazu leisten können, einigen Kindern und Jugendlichen einen angenehmeren Alltag zu bieten. Im Großen und Ganzen geht es aber darum globale Zusammenhänge besser zu verstehen.Vielleicht verwurzel ich mich in meinem Jahr dort auch so gut, dass ich meine Mitmenschen dort nicht mehr missen möchte. Aber das wird erst die Zeit mit sich bringen. Es ist abe

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931 €

Wohncontainer für Hamburger Obdachlose aufstellen

Wohncontainer für Hamburger Obdachlose aufstellen

Projekt zur Anmietung und Aufstellung von 3 beheizten Wohncontainern plus Sanitär zur Unterbringung von speziell älteren Langzeit-Obdachlosen während der Wintermonate 2017 /2018  - Wer wir sind und was wir tun - Das von unserer privaten Bürgerinitiative ins Leben gerufene private Winternotprogramm möchte Hamburger Obdachlose in privat nur aus Spenden finanzierten Wohncontainern unterbringen. Als Ergänzung zum städtischen Winternotprogramm konzipiert, soll es speziell älteren Langzeit-Obdachlosen einen niedrigschwelligen Zugang zu den Containern ermöglichen. Das bedeutet, eine bedingungslose Aufnahme auch von älteren und ggf. begleitungsintensiven Obdachlosen.  "HILFE FÜR HAMBURGER OBDACHLOSE" - das ist eine private Bürgerinitiative bestehend aus den Admins unserer Facebook-Gruppe und deren Helfern. https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose  Die hauptsächlich aus dem Internet heraus tätige Helfer-Gruppe möchte obdachlosen Menschen helfen eine Bleibe zu finden und bei der Suche nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten mitwirken. Dies kann beispielsweise durch posten geeigneter Angebote oder durch Anstrengung konkreter Vermittlungsversuche geschehen. Beispiel hier:  --> https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/permalink/531763373841188/  Insbesondere die Suche nach weiteren Helfern für die Ausgestaltung und Erweiterung auch unseres privaten Winternotprogramms soll durch die Vernetzung der Gruppenmitlieder vorangetrieben werden.  Ziel ist es Hamburger Obdachlosen möglichst schnell und unbürokratisch zu helfen. Entweder auf direktem Wege durch Sachspenden vor Ort oder Geldspenden an die Initiative zur Finanzierung von Unterbringungsangeboten für Hamburger Obdachlose.  Die Finanzierung erfolgt über Spenden.  +++ AKTUELL +++ Auch in diesem Winter wollen wir wieder Wohnncontainer für Obdachlose aufstellen, damit auch Menschen ohne Bleibe einen sicheren warmen Platz zum Überwintern haben.   Gleich an 3 Standorten sind wir in diesem Jahr vertreten. Darunter auch "Hamburg Wasser", die inspiriert von der letzten Aktion auch in diesem Jahr wieder mit dabei sind. Eine längere Stellplatzsuche (wie letztes Jahr) wird es dieses Jahr also nicht geben. https://www.facebook.com/notes/max-bryan/geschafft-der-container-steht/1579093978775178/  Während im letzten Jahr nicht eine einzige Kirche mitmachen wollte, machen in diesem Jahr gleich zwei Hamburger Kirchen mit und stellen Wohncontainer in Kooperation mit unserer Bürgerinitiative auf. In dem Fall die Ansgar-Gemeinde in Hamburg Langenhorn sowie eine weitere Kirche im Norden Hamburgs (Details demnächst).  Neueste Info: Die Baugenehmigung für unseren Haupt-Containerstandort im Norden Hamburgs ist gekommen und damit auch grünes Licht für alle weiteren Bemühungen in der Sache. JETZT MITMACHEN UND WOHNCONTAINER FÜR HAMBURGER OBDACHLOSE AUFSTELLEN   Auch zwei Hamburger Architekten arbeiten ehrenamtlich in der Gruppe mit und unterstützen uns bei weiteren Bauanträgen. Solche Container nämlich gelten bereits als "fliegende Bauten" und sind genehmigungspflicht, auch wenn man sie auf privaten Grund und Boden errichtet. Hier ein Link von zuletzt:https://www.facebook.com/notes/max-bryan/ein-herz-f%C3%BCr-hamburger-obdachlose-herbst-winter-2017/1774112475939993/  +++ Rückschau +++ Unser erstes Projekt in 2016 war "Ein Herz für Klaus", eine Privatinitiative, die dem Hamburger Obdachlosen Klaus Walter (61) mittels einer monatelangen Spendensammlung das sichere Überwintern in Hamburg ermöglichte. https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/  Aufgabe war und ist es, einen möglichst niedrigschwelligen Zugang beispielsweise auch zu Wohncontainern zu ermöglichen. Das bedeutet, bedingungslose Aufnahme von Bedürftigen - auch ohne ganztägig!!! Anders als im städtischen Winternotprogramm müssen die Obdachlosen bei uns nicht jeden Morgen vor die Tür!!! --> https://www.hinzundkunzt.de/faktencheck-winternotprogramm/  Hier eine Chronik was bisher geschah: 5. Juni 2016 - Wie alles begann: http

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1.380 €

40 %
Rolli Olli Sammelpool

Rolli Olli Sammelpool

Oliver, 37 JahreIch werde gerne Olli genannt und habe diese Seite eingerichtet um meine Träume in die Realität zu führen.Ich bin eigentlich ein sehr aktiver Mensch, der gerne viel unternimmt.Leider ist dies nur noch bedingt möglich, da immer wieder Steine, Kiesel oder ganze Felsbrocken im Weg liegen.Das fängt bei einer Treppe an, fehlende Geländer, keine Toillette etc...Wie ? ... ach ja, ich sitze seit einiger Zeit im Rollstuhl, wegen einer Gen-Krankheit namens Friedreich Ataxie.Diese hat mich von meinem bis dahin sehr sportlich verlaufendem Leben erstmal entfernt. In meiner Freizeit habe ich Sport geliebt. Beim VfL Bochum 1848 habe ich das Fußballspielen erlernt (einer meiner langjährigen Teamkameraden ist Deutscher Meister geworden). Neben dem spielen im Verein ging es auch regelmäßig mit Freunden auf'n Bolzplatz.Nicht ausgelastet durfte ich auch mit dem Tennis beim TC Rot-Weiß Bochum Werne anfangen. Hier muss nur ein Freund Zeit haben um ein "echtes" Spiel zu machen.Beide Sportarten erforderten viel Zeit, hatte ich doch auch Fördertraining.Später entschied ich mich für Tennis, da beides (zeitlich) nicht unter einen Hut zu bringen war.Während dem Abitur, blieb leider nicht mehr so viel Zeit und da ich auch schlechter wurde (Bälle schlug ich ohne Grund über den Zaun) machte ich zunächst (so war es gedacht) eine Pause.Nach dem erfolgreichen Abitur, entschied ich mich für den Zivildienst, war ich doch auch schon in einem Jugendtreff der evang. Kirche engagiert.Nach meiner Zeit im Altenheim wurden meine motorischen Fähigkeiten immer schlechter.Es fing mit dem 'mitnehmen' von Türrahmen an und wurde zu einem sehr wackeligen Gang, ähnlich eines Betrunkenen. Da ich auch gerne gefeiert habe, verstanden mich nur die engsten Freunde.Ich habe ein Studium begonnen, im Jugendtreff die Leitung übernommen und nebenbei im UCI (Kino) angefangen.Irgendwann während dessen habe ich auch eingesehen, das da irgendwas nicht stimmt und mich einem Arzt anvertraut. Jetzt ging es los. Ärzte quer durch Deutschland, Neurologen, Psychiater und Krankenhäuser gehörten nun zu meinem Leben.Mal ein A***, mal einfach selber geschockt konnte mir jedoch niemand helfen, geschweige eine richtige Diagnose stellen. Mutmaßen konnten viele. Trotz vieler Untersuchungen die sehr qualvoll waren. Nach 5 Jahren Ärztetour, erkannte eine angehende Ärztin im Krankenhaus Störungen, die sie an eine kurz im Studium durchgenommene Krankheit erinnerten.Der anschliessende Genttest bestätigte diesen Verdacht. Am Telefon teilte man mir es dann mit: Friedreich'sche Ataxie. Zum Glück bin ich gefestigt. Nu ja.Jetzt hatte das Ganze endlich einen Namen und mir konnte geglaubt werden.Ich versuchte wieder vernünftig ins Studium einzusteigen, schaffte das aber nicht, da ich meinen Anforderungen nicht mehr nachkommen konnte. Es dauert einfach alles viel länger und Fremde nehmen dich als 'gestört' war.Irgendwann entschied ich mich für einen Gehstock, der eine Erleichterung brachte, da nun auch jeder sieht, das da irgendwas nicht stimmt.In der 1. Kur wurde mir dann vom sozialmedizinischen Dienst dazu geraten, das Studium (kaum Jobaussichten mit Behinderung) zu beenden, mich arbeitslos zu melden und eine Umschulung zu beantragen. Gesagt, getan. Abgelehnt, aus gesundheitlichen Gründen. Auch nach mehreren Überprüfungen. Na toll!So weit, so gut, hatte ich dann etwas später, einen Spontanpneumothorax (Lungenriss) und musste nun deswegen in Behandlung. Ich versuchte es zu vertuschen, schließlich hatte ich absolut keine Lust auf Krankenhaus. Wie man sich denken kann misslang dieser Versuch und ich wurde schnell operiert. "Alles ok, da ist nur ein vergrößerter Lymphknoten in ihrem Brustbereich." Kein Bock, keine Schmerzen oder ähnliches, also ab nach Hause.Der Arzt, der den Lymphknoten entdeckt hatte, ließ' (zum Glück) nicht locker und als ich wegen eines gebrochenen Daumens (nach Sturz) bei ihm vorstellig wurde, einigten wir uns darauf, das er mich untersucht und ich mir den Lymphknoten punktieren lass

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940 €

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Hilfe für zwei liebe Menschen

Hilfe für zwei liebe Menschen

Hallo zusammen,als erstes möchte ich mich vorstellen, ich bin Laura und bin 23 Jahre alt. Es geht sich aber nicht um mich, sondern um meine Schwester Jenny und meinen Schwager Kurt.Ich möchte für die beiden Sammeln, weil die haben mal endlich was Glück verdient. Immer wenn bei den beiden etwas gutes passiert, bekommen sie das als dreifaches Pech zurück.Also warum bitte ich euch für die beiden zu Spenden....ich erzähl euch mal ein Auszug ihres Lebens.Meine Schwester litt an Lipödem und hatte starke Schmerzen. Seit der Diagnose trug sie maßgefertigten Kompressions- Caprihose, Kniestrümpfe und Armstrümpfe und Sie hat es beschrieben als wenn man einen engen Taucheranzug anzieht. Sie weiß ja wovon Sie redet, den die beiden waren ja mal Tauchen. Das Anziehen ist eine anstrengende und schweißtreibende Angelegenheit und 2-3 wöchentlich ging sie zur Lymphdrainage. Doch ohne die Schmerzen wäre das alles nicht so schlimm. Früher dachte sie, aufgrund der Ärzte, es käme von ihrem Übergewicht (war deswegen auch öfters im Krankenhaus). Das ist aber jetzt nach ihrer starken Abnahme und der trotzdem verbleibenden dicken Armen und Beinen nicht mehr das Thema ergo jetzt sogar sichtbar eine Erkrankung genant „Lipödem“. Das einzige was bei dieser Erkrankung helfen kann, ist eine Liposuktion. Dies bestätigen ihr die Ärzte, bei denen sie gewesen war. Alles andere wird nur den Krankheitsverlauf minimal verzögern und dient nur zur leichten Linderung der Symptome.Weitere Infos findet ihr hierNun kommt der ganz große Haken: Da die Erkrankung Lipödem leider noch nicht lange bekannt ist und die Forschung noch nicht so weit ist. Weiß man leider bisher nicht, woher diese Krankheit kommt und deshalb steht die Liposuktionen für Lipödem nicht im Leistungskatalog der Krankenkasse. Anträge werden bei der Krankenkasse abgelehnt und dann bleibt nur die Möglichkeit es selbst zu bezahlen und das Geld in einem Rechtsstreit einzufordern, dieser dauert leider Jahrelang und kostet sehr viele Nerven und auch natürlich Zeit. Und selbst dann stehen die Chancen auf eine Rückerstattung der kosten schlecht. Der Rechtsstreit dauert 3-6 Jahre und in dieser Zeit wachst das kranke Gewebe, die Schmerzen nehmen zu und die Krankheit verschlimmert sich um ein vielfaches.Sie war dann in Köln und mit drei OP s konnte Sie schmerzfrei leben. Dieser Facharzt hat ihr einen Kostenvoranschlag von ca. 15000 € gemacht ( für alle 3 OP s). Dieses Geld hatten Sie nicht, aber da ihr Mann auch wollte das Sie schmerzfrei leben kann, haben Sie sich dazu entschieden das Geld zu leihen.Ok haben Sie gedacht schnallen wir den Gürtel etwas enger und das bekommen wir schon hin.Nachdem Sie die ersten beiden OP s hinter sich hatte passierte leider etwas wo keiner mit gerechnet hatte.Kurt hatte am 14.2.15 einen dreifachen Herzinfarkt, Gottseidank war Jenny zu Hause und hat schnell den Krankenwagen gerufen. Er wurde dann ins nächst gelegene Krankenhaus gebracht und dort wurden ihm Stent`s gesetzt. Eine Arterie wollte sich nicht öffnen lassen. Aber die Ärzte sagten er wäre soweit über den Berg. Am nächsten Tag, ging es ihm schlechter und er hat Jenny nach Hause geschickt und wollte auch keinen anderen sehen außer Jenny.Da hat es schon angefangen das er sehr schlecht Luft bekommt.Jenny bekam dann am nächsten Tag einen Anruf vom Krankenhaus, das Kurt eine Lungenembolie hatte, der Zustand hat sich so verschlechtert das er ins Koma gelegt wurde und in die Uni verlegt wurde. Jetzt darf er schon mit dem Hubschrauber fliegen und dann verschläft er alles.In der Uni teilten Sie Jenny dann mit das er mit seinem Herz nicht mehr weiter leben kann und das er ein Kunstherz braucht.Weitere Infos findet ihr hierAber wenn in den nächsten 24 Stunden ein Organ versagen sollte brauchen Sie ihn nicht mehr Operieren, weil das würde er eh nicht überleben.Da er aber so Jung ist haben sich die Ärzte entschieden, ihn langsam aus dem Koma zu holen das hat mehr als eine Woche gedauert. Das war auch eine sehr harte und schwere Zeit für die

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