Spendenaktion Hausumbau für DELIA - endlich zurück nach Bonn

Ich heiße Zuzana Sundermann, ich bin eine gesunde glückliche Frau,verheiratet und wir haben 2 gesunde Kinder 👨‍👩‍👦‍👦. Aber nicht Jedem geht es so gutwie uns. Delia Lorenz ist 15 Jahre alt und ihr geht es seit 7 Monate sehrschlecht; sie ist seit ihrer OP ab Hals gelähmt. Ihre Mutter Denisa hat vorJahren unserem Sohn Klavierunterricht 🎼🎹 in Bonn gegeben und heute bat 🙏🏻 sie unsum Hilfe, da sie wußte, dass wir uns in sozialen Projekten Menschen helfenMenschen 🍀 engagieren. Sie und ihre Familie befindet sich unverschuldet ingroßer Not und benötigt dringend Unterstützung.🆘🆘🆘Wir würden uns sehr freuen🍀, wenn alle die Menschen, die DELIA mit dieserSpendeaktion "Hausumbau für DELIA🏡" helfen möchten, egal mit welchem Beitrag+ diese Nachricht an Freunde & Bekannte, Schulen, Vereine oderInstitutionen, etc. zum Spenden weitergegeben wird. Wir hoffen🙏🏻, das wirmöglichst nah an das Spendenziel von € 100.000 gelangen werden. 🌸🌸🌸🌸 Wie alles passierte erzählt uns die Mutter Denisa Lorenz selbst:Mein Name ist Denisa Lorenz, bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern(15,13 und 10 Jahre alt) und lebe in Bonn Röttgen.In den Sommerferien letzten Jahres kam meine älteste Tochter Delia (15) mitlänger bestehenden Nackenschmerzen in die Klinik. Ursache: Quetschung derNerven am Rückenmark im Halswirbelbereich. Nach einer neunstündigenOperation ist Delia, die vorher zu Fuß in die Klinik kam, mit einem hohenQuerschnitt und voll beatmet aufgewacht. Sie kann ihre Arme und Beine nichtmehr bewegen. Die Ursache wurde zwar behoben, Delia ist aber ab Hals abwärtsgelähmt; wurde bisher künstlich beatmet. Sie kann sich nicht mal die Tränenaus ihrem Gesicht weg wischen! Seit 7 Monaten kämpft sie in einer speziellenKinderklinik in Brandenburg täglich, allein zu atmen, zu sprechen und denKopf zu halten. Die ärztliche Prognose ist ungewiss. Für das zuvor sehr aktives undsportliches 15 jähriges Mädchen ist eine Welt zusammengebrochen. Um ihrLebensmut und Kraft zu geben, ist meine permanente Anwesenheit bei Delia inder Klinik notwendig. Damit Delia zurück nach Hause kommen kann, muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Deshalb brauche ich eure Hilfe. Die Umbaumaßnahmen im Haus inklusive Hilfsmittel, die Delia braucht, damitsie am täglichen Leben teilnehmen kann, können wir uns leider nicht leisten. Nach 7 Monaten sind mittlerweile unsere finanziellen Reserven völlig aufgebraucht und im Haus müsste dringend der Hauseingang, -Ausgang zurTerrasse, Treppenlift und behindertengerechtes Bad ein/umgebaut werden, damit wir mit Delia nach Hause in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren können. Hier nur ein paar Punkte:1. Hauseingang und Ausgang, erreichbar für einen Elektrorollstuhl (ebenerdiger Zugang)2. Terasse und breitere Terassentür3. Rutschfester und rollstuhlfähiger Bodenbelag im ganzen Erdgeschoss4. WC klein mit Dusche mit Schiebetür im Eingangsbereich Erdgeschoss4. Breiteren Zugang in die Küche5. Trenntür bzw. Schiebetür zw. Esszimmer und Wohnzimmer 6. Treppenlift in die 1. Etage7. Badezimmer (Badewanne inkl. Einstiegshilfen)8. Rutschfester Bodenbelag in der 1. Etage9. Breitere Türen für 3 Zimmer ( Geschwisterzimmer) in der 1. Etage Dies sind Veränderungen, die man früher oder später machen muss und damit Delia im Sommer endlich nach Hause kommen kann. Das ist eine Summe von ca. 100.000 €, die ich innerhalb 4 Monate aufbringen muss. Helfen Sie uns bitte 🙏🏻🍀🍀🍀! Herzlichen DankDenisa Lorenz Liebe Freunde, Familie und Bekannte,  💝 lich willkommen zu diesem Spendenaufruf! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist  Slovaskische Version/Slovenska versia:Dobrý deň! Volám sa Zuzana Sundermann. Som zdravá, šťastne vydatá žena a mám dve zdravé deti. No nie každý sa má tak dobre ako my. Delia má 15 rokov a už 7 mesiacov sa má veľmi zle. Po operácii ostala ochrnutá. Jej mama

2125
Teilnehmer

183.607,94 €
gesammelt

91 %

21.098 Meter = Euro für Kinderhospiz - Lederhosenweltrekord.at

WICHTIGE INFO +++ WEITERE SPENDEN SIND MÖGLICH ***  SPENDENZIEL ERREICHT +++ VERNEIGUNG VOR ALLEN SPENDERINNEN *** DANKE!!!Wer bin ich und was ist das Ziel? In 2,5 Minuten auf den Punkt gebracht - einfach kurz ansehen:  Mein Name ist Thomas Fleischanderl und ich lebe mit meiner Traumfrau und meinen zwei kleinen Mädels in Bad Leonfelden (OÖ). Wir sind gesund und zufrieden - das ist nicht selbstverständlich und dafür sind wir sehr dankbar.  Leider gibt es auch Familien, deren Kinder mit schweren Schicksalsschlägen bzw. unheilbaren Krankheiten zu kämpfen haben. Daher ist diese eine Idee geboren, um diesen Familien helfen zu können. Wir hoffen, dass wir mit diesem Unterfangen so viel Aufmerksamkeit wie möglich erregen können, um unser Spendenziel von € 21.098 zu übertreffen. Der Traum vom Weltrekord - die Idee Ich habe mir schon lange zum Ziel gesetzt, einmal einen Weltrekord aufzustellen - egal welchen und wie verrückt :-) Voriges Jahr ist in Philadelphia ein Rekord mit einer österreichischen Tradition aufgestellt worden: Halbmarathon in Lederhosen in 1:51:51 Stunden. Dieser Weltrekord sollten wir Österreicher uns nicht nehmen lassen! Mein Ziel ist daher, diesen Weltrekord beim Linz Halbmarathon am 15. April 2018 zu verbessern. Die Rahmenbedingungen - der Auftrag Ich habe bereits die offizielle Erlaubnis zum Weltrekordversuch von Guiness World Records erhalten: Neben vielen Regeln und Bürokratie für den Weltrekord muss ich in einem vollständigen Lederhosen Outfit (Lederhose, Hut, Stutzen - normale Laufschuhe sind erlaubt) ins Rennen gehen! Die Veranstalter des Linz Marathons haben auch ihr Zusage erteilt und sind offizielle Rennzeugen. Ein Freund läuft als zweiter Zeuge mit und dokumentiert jeden Kilometer (Foto/Video) - um nur einige Anforderungen zu nennen ... Das Ziel und die Charity-Aktion Ziel ist es, den Halbmarathon in Lederhosen unter 1:45:00 Stunden zu absolvieren! Aber einfach nur Theater machen ohne ernstzunehmenden Hintergrund ist eigentlich vergebene Liebesmüh' —> daher haben wir eine Charity-Aktion gestartet: Wir wollen jeden dieser 21.098 Lederhosen-Meter für einen Euro „verkaufen" und werden alle Einnahmen spenden! Keine Sorge - im Fall des "Nicht-Erreichens des Weltrekords" (z.B. langsamere Zeit, Ausfall, Krankheit, Eventabsage, etc.): Der gesammelte Betrag wird auf jeden Fall gespendet - darum geht’s schließlich! Selbstverständlich werde alles in meiner Macht stehende (und laufende) tun, um den bestehenden Weltrekord zu verbessern! Darauf zielt ein für mich harter Trainings- und Ernährungsplan ab - es ist mir bewusst, dass andere schneller sein können, aber hier geht es für mich um's einmalige Aufstellen eines Weltrekords und um die gute Sache an sich.  Die Spenden-Empfänger Die Spenden gehen direkt an den Sterntalerhof, Österreichs einziges Kinderhospiz für schwer chronisch bzw. sterbenskranke Kinder. Der Sterntalerhof schenkt Kindern ein Heute, deren Morgen in den Sternen steht.  Trotz Schmerz und Abschied kann es auch Freude, Frieden und Glück geben - im Sterntalerhof wird die gesamte Familie aufgenommen, auch Eltern und Geschwister. Es geht mitunter darum, dass Betroffene genug Kraft bekommen, Energie und Hoffnung für die Zukunft gewinnen. Hier ist der Sterntalerhof in 6 Minuten:  BITTE und DANKE Ich BEDANKE mich jetzt schon ganz herzlich bei jedem einzelnen Helfer und Sponsor, sowie natürlich allen Unterstützern dieser Spenden-Aktion ganz herzlich!!! Alle Spender, Helfer und Organisationen sind weiter unten aufgelistet. JETZT TEILNEHMEN - Spende und Bezahlung * Gebt soviel ihr möchtet - jeder Meter ist ein Euro und ein Schritt näher zum Ziel!* Alle Bezahlungen sind sicher mit VISA, Mastercard bzw. auch Sofort-Überweisung. Hinweis: Das Geld wird über diese internationale Spendenseite Leetchi gesammelt und abgebucht - d.h. Kreditkarte wird über ein Bezahlsystem in Frankreich (Mangopay) abgerechnet bzw. die Sofort-Überweisung über ein deutsches Konto. Anfang Mai wird das Geld an den Sterntalerhof übergeben (me

365
Teilnehmer

23.475,34 €
gesammelt

111 %

Wieder auf eigenen Beinen stehen

Liebe Verwandte, Freunde und Bekannte, In Kürze (Deutsche Version): Diese Sammelaktion ist für meine Nichte Isabelle, welche seit einem schweren Reitunfall vor 3 Jahren als Tetraplegikerin im Rollstuhl sitzt. Eine bahnbrechende, dreimonatige Therapie in Bochum könnte es ihr ermöglichen, wieder zu gehen im besten Fall und im "schlechtesten" Fall wäre es ihr vielleicht danach möglich, nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen zu sein.  Short version:This crowdfunding initiative is for my niece Isabelle, who had a severe horse riding accident 3 years ago. Since then she suffers from tetraplegia and is fully dependent on a wheel chair. A ground breaking, three months therapy in Bochum could help her regain the ability to walk in the best case, in the "worst" case she might gain more freedom without being dependent on the wheel chair all the time. Hier ist Isabelle's Geschichte / check out Isabelle's story:  Detaillierte Version: Vor bald 3 Jahren erlitt meine Nichte Isabelle einen Reitunfall (zum Unfallzeitpunkt war Isabelle 15 Jahre alt), wobei es zu einem Bruch des 5. Halswirbels gekommen ist. Durch diesen Bruch sowie die Quetschung des Rückenmarks wurde sie zur „inkompletten Tetraplegikerin“. Inkomplett daher, weil Isabelle heute eine gute Rumpfmuskulatur hat und auch ihre oberen Extremitäten problemlos bewegen kann (bis auf die Finger). Zudem existiert Restspannung/-impulse in der Muskulatur der unteren Extremitäten, welche ihr erlaubt, die Beine leicht zu bewegen. Seit diesem Unfall ist sie jedoch auf den Rollstuhl und viele andere Hilfsmittel angewiesen. Unmittelbar nach dem Unfall wurde der 5. Halswirbel zweimal operiert. Im MRI/CT wurde keine Durchtrennung der Nerven resp. des Rückenmarks festgestellt, jedoch a er eine starke Komprimierung. Sie verbrachte anschliessend neun Monate in der Rehabilitation in Nottwil. Gleich im Anschluss an diese Reha-Zeit hat sie in der Nähe Ihres Wohnortes mit Physiotherapie in Kreuzlingen begonnen, wo sie auch sehr gute Fortschritte machte.  Durch einen Freund der Familie sind wir auf die Firma Cyberdyne in Bochum gestossen, welche mit einem speziellen System zu sensationellen Therapieerfolgen gelangt. Dieses System nennt sich HAL und ist ein nervengesteuertes Exoskelett, welches in der Rehabilitation bei Patienten u.a. mit Rückenmarksverletzungen eingesetzt wird. Der Befehl zur Bewegungsausführung wird vom Gehirn über das Rückenmark an den Muskel des Patienten weitergegeben, was dazu führt, dass sich der Muskel anspannt und die Bewegung ausgeführt wird. Die noch verbliebenen neuromuskulären Restimpulse des Patienten werden über Sensoren aufgenommen und an das HAL-System weitergeleitet. Dieses erkennt die Impulse und gibt dem Patienten die erforderliche Kraftunterstützung für die gewünschte Bewegung. Das Therapieziel ist die zunehmende Aktivierung der Muskelimpulse und damit einhergehend die neuronale Rückkopplung. Eine Rücksprache mit Isabelles Hausarzt und auch ihrem Physiotherapeut hat ergeben, dass er dieses Projekt von Cyberdyne vollumfänglich unterstützt, sehen sie bei Isabelle sehr grosses Potential zur Wiedererlangung ihres Gehvermögens. Dadurch ermutigt, durfte Isabelle bereits zweimal in Bochum trainieren! Es wurden vor Ort alle notwendigen Abklärungen getroffen, ob sie sich mit ihrem Beschwerdebild überhaupt eignet für dieses Projekt. Es hat sich gezeigt, dass  bei Isabelle alle notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, dass Cyberdyne einen dreimonatigen Aufenthalt und Training durchführen könnte. Dies würde eine einmalige und wunderbare Chance für Isabelle darstellen, im besten Fall könnte sie wieder selbständig gehen, im „schlechtesten“ Fall wären es minime Fortschritte, welche aber hoffen lassen, dass sie nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen wäre. Dies würde ihr endlich wieder mehr Unabhängigkeit schenken und ihr auch bei der noch bevorstehenden Berufswahl eine viel grössere Auswahlmöglichkeit geben. Leider hat die Krankenkasse bereits abgewinkt, das relativ k

221
Teilnehmer

27.370 €
gesammelt

54 %
Spendenaktion Hausumbau für DELIA - endlich zurück nach Bonn

Spendenaktion Hausumbau für DELIA - endlich zurück nach Bonn

Ich heiße Zuzana Sundermann, ich bin eine gesunde glückliche Frau,verheiratet und wir haben 2 gesunde Kinder 👨‍👩‍👦‍👦. Aber nicht Jedem geht es so gutwie uns. Delia Lorenz ist 15 Jahre alt und ihr geht es seit 7 Monate sehrschlecht; sie ist seit ihrer OP ab Hals gelähmt. Ihre Mutter Denisa hat vorJahren unserem Sohn Klavierunterricht 🎼🎹 in Bonn gegeben und heute bat 🙏🏻 sie unsum Hilfe, da sie wußte, dass wir uns in sozialen Projekten Menschen helfenMenschen 🍀 engagieren. Sie und ihre Familie befindet sich unverschuldet ingroßer Not und benötigt dringend Unterstützung.🆘🆘🆘Wir würden uns sehr freuen🍀, wenn alle die Menschen, die DELIA mit dieserSpendeaktion "Hausumbau für DELIA🏡" helfen möchten, egal mit welchem Beitrag+ diese Nachricht an Freunde & Bekannte, Schulen, Vereine oderInstitutionen, etc. zum Spenden weitergegeben wird. Wir hoffen🙏🏻, das wirmöglichst nah an das Spendenziel von € 100.000 gelangen werden. 🌸🌸🌸🌸 Wie alles passierte erzählt uns die Mutter Denisa Lorenz selbst:Mein Name ist Denisa Lorenz, bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern(15,13 und 10 Jahre alt) und lebe in Bonn Röttgen.In den Sommerferien letzten Jahres kam meine älteste Tochter Delia (15) mitlänger bestehenden Nackenschmerzen in die Klinik. Ursache: Quetschung derNerven am Rückenmark im Halswirbelbereich. Nach einer neunstündigenOperation ist Delia, die vorher zu Fuß in die Klinik kam, mit einem hohenQuerschnitt und voll beatmet aufgewacht. Sie kann ihre Arme und Beine nichtmehr bewegen. Die Ursache wurde zwar behoben, Delia ist aber ab Hals abwärtsgelähmt; wurde bisher künstlich beatmet. Sie kann sich nicht mal die Tränenaus ihrem Gesicht weg wischen! Seit 7 Monaten kämpft sie in einer speziellenKinderklinik in Brandenburg täglich, allein zu atmen, zu sprechen und denKopf zu halten. Die ärztliche Prognose ist ungewiss. Für das zuvor sehr aktives undsportliches 15 jähriges Mädchen ist eine Welt zusammengebrochen. Um ihrLebensmut und Kraft zu geben, ist meine permanente Anwesenheit bei Delia inder Klinik notwendig. Damit Delia zurück nach Hause kommen kann, muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Deshalb brauche ich eure Hilfe. Die Umbaumaßnahmen im Haus inklusive Hilfsmittel, die Delia braucht, damitsie am täglichen Leben teilnehmen kann, können wir uns leider nicht leisten. Nach 7 Monaten sind mittlerweile unsere finanziellen Reserven völlig aufgebraucht und im Haus müsste dringend der Hauseingang, -Ausgang zurTerrasse, Treppenlift und behindertengerechtes Bad ein/umgebaut werden, damit wir mit Delia nach Hause in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren können. Hier nur ein paar Punkte:1. Hauseingang und Ausgang, erreichbar für einen Elektrorollstuhl (ebenerdiger Zugang)2. Terasse und breitere Terassentür3. Rutschfester und rollstuhlfähiger Bodenbelag im ganzen Erdgeschoss4. WC klein mit Dusche mit Schiebetür im Eingangsbereich Erdgeschoss4. Breiteren Zugang in die Küche5. Trenntür bzw. Schiebetür zw. Esszimmer und Wohnzimmer 6. Treppenlift in die 1. Etage7. Badezimmer (Badewanne inkl. Einstiegshilfen)8. Rutschfester Bodenbelag in der 1. Etage9. Breitere Türen für 3 Zimmer ( Geschwisterzimmer) in der 1. Etage Dies sind Veränderungen, die man früher oder später machen muss und damit Delia im Sommer endlich nach Hause kommen kann. Das ist eine Summe von ca. 100.000 €, die ich innerhalb 4 Monate aufbringen muss. Helfen Sie uns bitte 🙏🏻🍀🍀🍀! Herzlichen DankDenisa Lorenz Liebe Freunde, Familie und Bekannte,  💝 lich willkommen zu diesem Spendenaufruf! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist  Slovaskische Version/Slovenska versia:Dobrý deň! Volám sa Zuzana Sundermann. Som zdravá, šťastne vydatá žena a mám dve zdravé deti. No nie každý sa má tak dobre ako my. Delia má 15 rokov a už 7 mesiacov sa má veľmi zle. Po operácii ostala ochrnutá. Jej mama

2125

183.607,94 €

91 %
21.098 Meter = Euro für Kinderhospiz - Lederhosenweltrekord.at

21.098 Meter = Euro für Kinderhospiz - Lederhosenweltrekord.at

WICHTIGE INFO +++ WEITERE SPENDEN SIND MÖGLICH ***  SPENDENZIEL ERREICHT +++ VERNEIGUNG VOR ALLEN SPENDERINNEN *** DANKE!!!Wer bin ich und was ist das Ziel? In 2,5 Minuten auf den Punkt gebracht - einfach kurz ansehen:  Mein Name ist Thomas Fleischanderl und ich lebe mit meiner Traumfrau und meinen zwei kleinen Mädels in Bad Leonfelden (OÖ). Wir sind gesund und zufrieden - das ist nicht selbstverständlich und dafür sind wir sehr dankbar.  Leider gibt es auch Familien, deren Kinder mit schweren Schicksalsschlägen bzw. unheilbaren Krankheiten zu kämpfen haben. Daher ist diese eine Idee geboren, um diesen Familien helfen zu können. Wir hoffen, dass wir mit diesem Unterfangen so viel Aufmerksamkeit wie möglich erregen können, um unser Spendenziel von € 21.098 zu übertreffen. Der Traum vom Weltrekord - die Idee Ich habe mir schon lange zum Ziel gesetzt, einmal einen Weltrekord aufzustellen - egal welchen und wie verrückt :-) Voriges Jahr ist in Philadelphia ein Rekord mit einer österreichischen Tradition aufgestellt worden: Halbmarathon in Lederhosen in 1:51:51 Stunden. Dieser Weltrekord sollten wir Österreicher uns nicht nehmen lassen! Mein Ziel ist daher, diesen Weltrekord beim Linz Halbmarathon am 15. April 2018 zu verbessern. Die Rahmenbedingungen - der Auftrag Ich habe bereits die offizielle Erlaubnis zum Weltrekordversuch von Guiness World Records erhalten: Neben vielen Regeln und Bürokratie für den Weltrekord muss ich in einem vollständigen Lederhosen Outfit (Lederhose, Hut, Stutzen - normale Laufschuhe sind erlaubt) ins Rennen gehen! Die Veranstalter des Linz Marathons haben auch ihr Zusage erteilt und sind offizielle Rennzeugen. Ein Freund läuft als zweiter Zeuge mit und dokumentiert jeden Kilometer (Foto/Video) - um nur einige Anforderungen zu nennen ... Das Ziel und die Charity-Aktion Ziel ist es, den Halbmarathon in Lederhosen unter 1:45:00 Stunden zu absolvieren! Aber einfach nur Theater machen ohne ernstzunehmenden Hintergrund ist eigentlich vergebene Liebesmüh' —> daher haben wir eine Charity-Aktion gestartet: Wir wollen jeden dieser 21.098 Lederhosen-Meter für einen Euro „verkaufen" und werden alle Einnahmen spenden! Keine Sorge - im Fall des "Nicht-Erreichens des Weltrekords" (z.B. langsamere Zeit, Ausfall, Krankheit, Eventabsage, etc.): Der gesammelte Betrag wird auf jeden Fall gespendet - darum geht’s schließlich! Selbstverständlich werde alles in meiner Macht stehende (und laufende) tun, um den bestehenden Weltrekord zu verbessern! Darauf zielt ein für mich harter Trainings- und Ernährungsplan ab - es ist mir bewusst, dass andere schneller sein können, aber hier geht es für mich um's einmalige Aufstellen eines Weltrekords und um die gute Sache an sich.  Die Spenden-Empfänger Die Spenden gehen direkt an den Sterntalerhof, Österreichs einziges Kinderhospiz für schwer chronisch bzw. sterbenskranke Kinder. Der Sterntalerhof schenkt Kindern ein Heute, deren Morgen in den Sternen steht.  Trotz Schmerz und Abschied kann es auch Freude, Frieden und Glück geben - im Sterntalerhof wird die gesamte Familie aufgenommen, auch Eltern und Geschwister. Es geht mitunter darum, dass Betroffene genug Kraft bekommen, Energie und Hoffnung für die Zukunft gewinnen. Hier ist der Sterntalerhof in 6 Minuten:  BITTE und DANKE Ich BEDANKE mich jetzt schon ganz herzlich bei jedem einzelnen Helfer und Sponsor, sowie natürlich allen Unterstützern dieser Spenden-Aktion ganz herzlich!!! Alle Spender, Helfer und Organisationen sind weiter unten aufgelistet. JETZT TEILNEHMEN - Spende und Bezahlung * Gebt soviel ihr möchtet - jeder Meter ist ein Euro und ein Schritt näher zum Ziel!* Alle Bezahlungen sind sicher mit VISA, Mastercard bzw. auch Sofort-Überweisung. Hinweis: Das Geld wird über diese internationale Spendenseite Leetchi gesammelt und abgebucht - d.h. Kreditkarte wird über ein Bezahlsystem in Frankreich (Mangopay) abgerechnet bzw. die Sofort-Überweisung über ein deutsches Konto. Anfang Mai wird das Geld an den Sterntalerhof übergeben (me

365

23.475,34 €

111 %
Wieder auf eigenen Beinen stehen

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Liebe Verwandte, Freunde und Bekannte, In Kürze (Deutsche Version): Diese Sammelaktion ist für meine Nichte Isabelle, welche seit einem schweren Reitunfall vor 3 Jahren als Tetraplegikerin im Rollstuhl sitzt. Eine bahnbrechende, dreimonatige Therapie in Bochum könnte es ihr ermöglichen, wieder zu gehen im besten Fall und im "schlechtesten" Fall wäre es ihr vielleicht danach möglich, nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen zu sein.  Short version:This crowdfunding initiative is for my niece Isabelle, who had a severe horse riding accident 3 years ago. Since then she suffers from tetraplegia and is fully dependent on a wheel chair. A ground breaking, three months therapy in Bochum could help her regain the ability to walk in the best case, in the "worst" case she might gain more freedom without being dependent on the wheel chair all the time. Hier ist Isabelle's Geschichte / check out Isabelle's story:  Detaillierte Version: Vor bald 3 Jahren erlitt meine Nichte Isabelle einen Reitunfall (zum Unfallzeitpunkt war Isabelle 15 Jahre alt), wobei es zu einem Bruch des 5. Halswirbels gekommen ist. Durch diesen Bruch sowie die Quetschung des Rückenmarks wurde sie zur „inkompletten Tetraplegikerin“. Inkomplett daher, weil Isabelle heute eine gute Rumpfmuskulatur hat und auch ihre oberen Extremitäten problemlos bewegen kann (bis auf die Finger). Zudem existiert Restspannung/-impulse in der Muskulatur der unteren Extremitäten, welche ihr erlaubt, die Beine leicht zu bewegen. Seit diesem Unfall ist sie jedoch auf den Rollstuhl und viele andere Hilfsmittel angewiesen. Unmittelbar nach dem Unfall wurde der 5. Halswirbel zweimal operiert. Im MRI/CT wurde keine Durchtrennung der Nerven resp. des Rückenmarks festgestellt, jedoch a er eine starke Komprimierung. Sie verbrachte anschliessend neun Monate in der Rehabilitation in Nottwil. Gleich im Anschluss an diese Reha-Zeit hat sie in der Nähe Ihres Wohnortes mit Physiotherapie in Kreuzlingen begonnen, wo sie auch sehr gute Fortschritte machte.  Durch einen Freund der Familie sind wir auf die Firma Cyberdyne in Bochum gestossen, welche mit einem speziellen System zu sensationellen Therapieerfolgen gelangt. Dieses System nennt sich HAL und ist ein nervengesteuertes Exoskelett, welches in der Rehabilitation bei Patienten u.a. mit Rückenmarksverletzungen eingesetzt wird. Der Befehl zur Bewegungsausführung wird vom Gehirn über das Rückenmark an den Muskel des Patienten weitergegeben, was dazu führt, dass sich der Muskel anspannt und die Bewegung ausgeführt wird. Die noch verbliebenen neuromuskulären Restimpulse des Patienten werden über Sensoren aufgenommen und an das HAL-System weitergeleitet. Dieses erkennt die Impulse und gibt dem Patienten die erforderliche Kraftunterstützung für die gewünschte Bewegung. Das Therapieziel ist die zunehmende Aktivierung der Muskelimpulse und damit einhergehend die neuronale Rückkopplung. Eine Rücksprache mit Isabelles Hausarzt und auch ihrem Physiotherapeut hat ergeben, dass er dieses Projekt von Cyberdyne vollumfänglich unterstützt, sehen sie bei Isabelle sehr grosses Potential zur Wiedererlangung ihres Gehvermögens. Dadurch ermutigt, durfte Isabelle bereits zweimal in Bochum trainieren! Es wurden vor Ort alle notwendigen Abklärungen getroffen, ob sie sich mit ihrem Beschwerdebild überhaupt eignet für dieses Projekt. Es hat sich gezeigt, dass  bei Isabelle alle notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, dass Cyberdyne einen dreimonatigen Aufenthalt und Training durchführen könnte. Dies würde eine einmalige und wunderbare Chance für Isabelle darstellen, im besten Fall könnte sie wieder selbständig gehen, im „schlechtesten“ Fall wären es minime Fortschritte, welche aber hoffen lassen, dass sie nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen wäre. Dies würde ihr endlich wieder mehr Unabhängigkeit schenken und ihr auch bei der noch bevorstehenden Berufswahl eine viel grössere Auswahlmöglichkeit geben. Leider hat die Krankenkasse bereits abgewinkt, das relativ k

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27.370 €

54 %
Letzte Hoffnung für unsere todkranke/ krebskranke Tochter

Letzte Hoffnung für unsere todkranke/ krebskranke Tochter

BITTE HELFT UNS das Leben unserer todkranken/krebskranken Tochter zu retten. Ihr seid unsere LETZTE und EINZIGSTE HOFFNUNG, sonst wird unser geliebtes Kind Keine 15 Jahre.  Da ich nun wiederholt Anfragen zwecks Paypal hab, habe ich nun auch Paypal eingerichtet. Wer Spenden möchte und lieber Paypal bevorzugt hier die erforderlichen Daten. paypal.me/MandyStrehl  Hallo, ich bin eine verzweifelte Mutti und brauch unbedingt eure Hilfe. Meine Tochter (14) hat einen sehr bösartigen Hirntumor. Zuerst ein Astrozytom WHO Grad 3 und nun ist es ein Glioblastome Muliforme WHO Grad 4. Sie hatte schon eine Op, leider nur eine Teil-Op bzw eine Op, wo man nur einen Teil enfernt hat, da man ihn nicht ganz entfernen konnte. Chemo und Bestrahlung hatte sie auch leider ohne Erfolg. Der Tumor wächst und wächst immer weiter und man kann nicht mehr viel für mein Kind tun. Man hat mir gesagt, wenn das nicht hilft, bleiben ihr noch 6-12 Monate zum leben. Sämtliche Kliniken haben auch alle abgesagt, da der Tumor einfach zu groß ist.Es gäbe eine Chance für mein Kind, in Köln gibt es eine private Klinik die meinem Kind helfen könnte. Das ist die einzigste Klinik die mit Viren behandeln darf, das in Kombination mit Hyperthermie und Antikörpertherapie könnten meinem Kind tatsächlich helfen. Das erste Kind mit genau der selben Diagnose Glioblastoma Multiforme (also was auch mein Kind hat) wurde dort 2001 behandelt und das lebt immer noch. Leider ist es eine privatisierte Klinink und die Behandlung müsste komplett bar gezahlt werden. Die Behandlung kostet zwischen 30.000 und 40.000 Euro und das übernimmt die Krankenkasse nicht!!! Haben nun die genaue Summe und die beläuft sich auf knapp 93000.Da es die Krankenkasse nicht übernimmt, wäre dies der sichere Tod für meine Tochter. Ich bitte euch von ganzem Herzen helft uns bitte. Mein Kind saß heute wieder weinend vor mir und flehte mich an "Mama ich möchte nicht sterben, ich liebe euch doch". Auch mein kleiner Sohn (9) hat zu mir gesagt ich möchte nicht das meine Schwester stirbt. BITTE BITTE helft uns, dringend denn leider ist Zeit das einzigste was wir bei dieser Krankheit nicht haben. Unsere Geschichte von unserer kleinen tapferen Kämpferin✌️Alles begann am 23.6.17 da erzählte meine Tochter Christiane (14) von einem Taubheitsgefühl der linken Hand. Danach war erst mal eine Weile nichts. Ein paar Tage später erzählte sie mir das nun auch der linke Arm betroffen ist, dass sie ihn nicht mehr hoch bekam und gelaufen ist sie, als würde sie Fußball spielen, worauf hin wir zum Kinderarzt gingen und diese machte uns sofort eine Einweisung für das Krankenhaus Greifswald fertig für diverse Tests. In Greifswald ging man zunächst von einer Entzündungen des Hirns aus, es folgte ein MRT auf dem man eine unklare Raumforderung intrazerebral von 2x2 cm erkennen konnte. Diagnose war Verdacht auf ADEM (eine Entzündung im Gehirn, MS (multiple Sklerose) oder einen niedrig gradigen Hirntumor mit spastischer Hemiparese (linksseitige Lähmungserscheinungen des Gesichtes, Arm und Bein). Ein Hirntumor wurde jedoch als unwahrscheinlich eingeordnet. Am ehesten wurde von den Radiologen von einer ADEM ausgegangen woraufhin meine Tochter Cortison bekam bezüglich des ADEM. Dies führte aber zu keiner Verbesserung der Neurologischen Ausfälle. Zugleich schloss man das ADEM-Zentrum Göttingen mit ein, diese sahen keinen Anhalt für ein entzündliches Geschehen und unterstützten den Verdacht auf einen Hirntumor. Am 14.7.17 war dann das Narkose-Gespräch für die bevorstehende Biopsie am 18.7.17. Nach der Biopsie mussten wir dann sechs Wochen warten, so hat es der Gesetzgeber vorgesehen. Am 24.8.17 dann ein erneutes MRT. DANN DER SCHOCK... Am 25.8.17 rief mich die Ärztin an das ich bitte dringend in die Klink komme zum Gespräch, da stellte sich dann heraus das ein Tumor ist ein BÖSARTIGER ASTROZYTOM WHO Grad 3 Wildtyp und dieser Tumor nun doppelt so groß also 4x4 cm und es müsste schnellstmöglich Operiert werden. Die OP mit Teil-Resektion war am 30.8.17

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#waswuerdestdutun

#waswuerdestdutun

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mein Bruder Markus, 42 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder im Alter von 7 und 10 Jahren, ist seit 2016 an ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt. Eine Krankheit, die das Nervensystem angreift, dass für die Bewegungsmuskulatur zuständig ist.Mein Bruder sitzt seit diesem Jahr im E-Rollstuhl und die unheilbare Krankheit setzt meinem Bruder immer mehr zu.  Mit dieser Spendenaktion möchte ich meinem Bruder zu helfen, so gut es eben geht. Ich habe leider auch nicht die Möglichkeiten, ihn umfassend zu unterstützen, aber vielleicht können wir gemeinsam etwas schaffen und ihm helfen. Wenn ich es schaffe dich und viele, viele andere zu überzeugen, meinem Bruder mit jeweils einen Euro zu unterstützen, wären es ein paar Sorgen weniger. Teilt bitte so oft es geht diesen Link, damit andere diese Aktion sehen oder betet für meinen Bruder.  Meinem Bruder ist es darüber hinaus vor allem wichtig, dass die Krankheit ALS nach der Ice Bucket Challenge nicht in Vergessenheit gerät. 3 Mio. Euro sind durch die Challenge allein in Deutschland zusammengekommen. Kurze Zeit später hat die Bundesregierung die Fördergelder für die ALS-Forschung um die gleiche Summe jedoch gekürzt. Deshalb wird ein Teil der Gelder an die ALS-Forschung gehen.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt einen EURO oder soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank EuerAndreas

375

25.589 €

42 %
Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Das Jahr 2017 ist für die dreiköpfige Familie Kim eine absolute Katastrophe gewesen. Anfang des Jahres war Mama Hanna schwer erkrankt und jetzt sitzt Papa Kimi im Rollstuhl. Das Fahrradgeschäft der Familie ist zu und es droht der finanzielle Ruin. Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Auf den ersten Blick kann unser Gesamt-Ziel recht hoch erscheinen, aber auch kleine Beträge helfen um Kimi und seine Familie in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. Das Jahr begann schon mit einer absoluten Hiobsbotschaft für die Familie Kim. Hanna musste wegen mehreren Aneurysmen notoperiert werden, die teilweise schon während einer CT Untersuchung geplatzt sind. Eine lange Zeit der Ungewissheit über Zukunft, Gesundheit und - ganz existenziell – Überleben mit mehreren Operationen folgte. Hanna und Kimi haben diese schwere Prüfung gemeinsam gemeistert. Kaum ist Hanna aus dem Gröbsten raus, gleitet bei Kimi ein Wirbelkörper der Lendenwirbelsäule in den Nervenkanal und er muss notoperiert werden. Als er aufwacht sitzt er im Rollstuhl, kann seine Beine nicht mehr spüren und gilt zunächst als querschnittsgelähmt. Aber Kimi zeigt hier schon eisernen Willen und Löwenmut. Bereits wenige Tage nach seiner zweiten Not OP kann er schon wieder wenige Schritte mit Krücken laufen. Dann aber bildet sich eine Wundwasserblase mit über 170ml Hirnwasser und eine weitere OP steht an. Er steht rehatechnisch wieder bei Null und muss von vorne anfangen. Inzwischen geht Laufen an Krücken bereits wieder etwas und Kimi wartet geduldig auf einen Reha-Platz. Die Prognose der Ärzte lautet 6 bis 12 Monate. Früher wird Kimi, wenn er überhaupt jemals wieder richtig laufen kann, nicht vollständig genesen. Inzwischen ist die „Berta“ seit fast 2 Monaten zu und das Familieneinkommen ist ein Totalausfall. Die Reserven neigen sich, durch die ganzen Komplikationen, jetzt dem Ende. Papa fällt als Brötchenverdiener vorerst aus, Mama tut ihr Bestes, ist aber selber noch nicht arbeitsfähig. Bedingt durch Sportverletzungen hatte Kimi bereits über 30 Operationen in seinem Leben. Er war Jahresbestmeister bei der HWK Düsseldorf und hat die „Berta“ zu einer Hausnummer in der Fahrradrennsport- und Triathlon-Szene gepusht. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es aufgrund seiner Vorgeschichte nicht und die Rücklagen der jungen Familie reichen noch bis Ende September. Die Perspektive, wieder Arbeiten zu gehen und seine Familie zu versorgen, motiviert Kimi jeden Tag 200% zu geben. Selbst die Ärzte und Physios sind von seinen Erfolgen beeindruckt. Wenn jeder hilft, kommt sicherlich schnell genug etwas zusammen, um die Familie zu unterstützen und die Berta in den nächsten Monaten wieder zu eröffnen. Und vor allem bitte ich Euch diesen Spendenaufruf auch zu teilen, damit die Zukunft für die Familie Kim besser aussieht als 2017 bisher war. Natürlich werde ich Euch hier regelmäßig über Fortschritte und Prognosen informieren. Ich danke Euch!!! #letshelpkimtronic  #rettetdieberta  #beastmodeon  #ketterechts

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26.060 €

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Reha Winfried Schwade

Reha Winfried Schwade

ICH BIN WINFRIED - UND ICH WILL WIEDER GEHEN Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei meiner Back-To-Life-Sammelaktion! Einige wissen es bereits, andere werden erst durch diese Seite davon erfahren haben. Mein Leben wurde letztes Jahr ganz schön durcheinander gewürfelt. Durch 2 Schlaganfälle im Oktober 2016 und April 2017 bin ich nunmehr an den Rollstuhl gefesselt. Nach einer fast 10-monatigen Reha in Bad Camberg setzte ich meinen Regenrationsweg nun zu Hause fort.  Viele von Euch haben mich und meine Familie immer wieder gefragt, wie Ihr uns unterstützen könnt. Ihr macht dies oftmals schon durch regelmäßiges Nachfragen nach meinem Gesundheitszustand oder einem offenen Ohr für mich und meine Familie. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die vielen Genesungswünsche von euch - Sie geben immer wieder sehr viel Kraft, vor allem in den schweren Stunden dieses Weges.  Mein Ziel ist es, wieder laufen zu können. Dafür kämpfe ich täglich.Leider sind die Unterstützungsmöglichkeiten der Krankenkassen hier sehr begrenzt. Um mein Ziel erreichen zu können, würde ich gerne weitere Therapiemöglichkeiten nutzen.  UND HIER KOMMT IHR INS SPIEL Ich möchte dieses Jahr den Back-to-Life Intensivkurs von Helmut Gruhn und seinem Perzeptionshaus absolvieren. Die Therapeuten dort sind absolute Spezialisten auf dem Gebiet der Therapie von Schlaganfallspatienten. Nachdem wir im Oktober und November ersten Kontakt mit Helmuth Gruhn und seinem Team aufgenommen hatten, kam es mittlerweiler zu einer ersten Therapiestunde durch den Experten. Der Back-to-Life Intensivekurs dauert jeweils 4 Tage und wird mit Pausen bis zu 4x mal wiederholt. Die Kosten hierfür betragen pro Woche ca. 2.500€ und werden leider nicht von der Krankenkasse übernommen. Für die gesamte Therapie werden somit ca. 10.000€ benötigt. Wir setzten sehr viel Hoffnung in diese Therapie, da das Back-to-Life Programm schon vielen Schlaganfallpatienten helfen konnte. Bei Interesse: http://www.perzeptionshaus.de/ihr-weg-zuruck-ins-leben/das-back-to-life-konzept/ Desweiteren würde eine Therapieliege meine Behandlung zu Hause stark vereinfachen, doch auch diese steht nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen.  Daher will ich euch an diesere Stelle um eure Unterstützung bitten. Jeder Euro hilft und Unterstützt mich dabei, meinem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Die Therapie bei Schlaganfällen ist oftmals sehr Zeitintensiv und Fortschritte kommen häufig erst nach langer Zeit. Ich möchte mich daher nochmals bei allen Unterstützern bedanken, die mir Helfen, den Weg zurück in ein selbständigeres Leben zu finden. Herzlichen Dank, Winfried Schwade   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

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12.971 €

Fight Norbert

Fight Norbert

Fight Norbert – Mein Feldzug gegen den Brustkrebs Krebs ist ein ziemliches Miststück, das einem nicht nur Sorgen und Ängste in nie dagewesenem Ausmaß vor die Füße schmeißt, sondern auch jede Menge Bürokratie und Frust. In meinem Fall kam die Diagnose genau eine Woche nach der Zusage zu meinem Gründungszuschuss. Ich habe Anfang des Jahres meinen Bürojob gekündigt und mich als Yogalehrerin und Masseurin in Hamburg selbständig gemacht. Das war die beste Entscheidung meines Lebens und meine Arbeit macht mich sehr, sehr glücklich. In der kurzen Zeit meiner Selbständigkeit war jedoch nicht die Zeit, ein finanzielles Polster aufzubauen, dass mich für die Dauer einer Krebsbehandlung (ca. 1 Jahr) versorgen kann. Hinzu kommt, dass ich von dem Krankengeld, dass meine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung zahlt, nicht leben kann. Wenn ich etwas dazu verdiene, wird mir wiederum das Krankengeld komplett gestrichen und ich muss die vollen (für Selbständige sehr hohen) Krankenkassenbeiträge zahlen. Ich führe wahrlich kein luxuriöses Leben, wohne in einer WG und habe auch sonst keine großen Ausgaben. Dennoch ist die Sorge, mich finanziell über Wasser halten zu können, an manchen Tagen größer, als die Angst vor dem Krebs. Verrückt – ist aber so. Bis Ende November erhalte ich noch den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit, danach wird es einfach sehr, sehr eng. Während der Chemotherapie gibt es Tage, an denen ich zu erschöpft zum Arbeiten bin. Hinzu kommen die Tage, an denen meine Abwehkräfte so schlecht sind, dass jede kleine Erkältung ruck-zuck zur Lungenentzündung werden kann. Ich darf dann möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und kann natürlich auch keine Yogagruppen unterrichten, bei denen vielleicht jemand einen Infekt hat. An den anderen "guten" Tagen würde ich gern weiter unterrichten und massieren, würde mir dann aber das Krankengeld verbauen, ohne das ich nicht über die Runden komme. So, genug gejammert. Da immer wieder Menschen fragen, was sie tun und wie sie helfen können, habe ich hier ein Spendenkonto eingerichtet. Finanzielle Unterstützung wäre hammermäßig, aber bitte lasst euch gesagt sein, dass auch jeder positiver Gedanke und all eure Power bei mir ankommt. Geld ist das eine, mentale Unterstützung das andere – beides ist gleich wertvoll für mich. Ganz herzlichen Dank an alle, die helfen – in welcher Form auch immer. Lots of Light and Happiness :)Katrin

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8.488 €

Unterstützung der Familie nach Tod des Vaters

Unterstützung der Familie nach Tod des Vaters

The english version is attached beneath the text! „Und plötzlich war da nichts…“ Liebe Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte und auch Fremde. Wir trauern um einen geliebten Vater, Ehemann, Sohn, Freund und Kollegen. Marcus war nur 35 Jahre jung, als er bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam. Für seine Ehefrau Anita und seine beiden Söhne Pépe (2 Jahre) und Pius (1 Jahr) hinterlässt er eine riesige Lücke die durch nichts gefüllt werden kann. Er war ein lebensfroher, zuverlässiger und liebevoller Mensch, der uns stets zum Lachen gebracht hat. Im Vordergrund standen stets seine beiden Kinder, seine Frau und deren Wohlergehen. Wir können das Geschehene nicht ändern und den Hinterbliebenen auch nicht den Schmerz und die Trauer abnehmen. Aber wir können alles Menschenmögliche versuchen damit keine weiteren Sorgen hinzu kommen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen diese Spendenkampagne für seine beiden Kinder und seine Ehefrau zu starten und laden alle dazu ein, ein Teil ihres Lebens zu werden. Wir sammeln die Spenden um der Familie von Marcus die nahe Zukunft etwas zu erleichtern und um Pépe und Pius einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Das gespendete Geld wird komplett an seine Ehefrau übergeben, die es treuhänderisch für sie verwaltet.   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Bitte teilt die Anzeige in allen sozialen Netzwerken! Wir danken euch herzlich für eure Unterstützung.  „And suddenly there was nothing...“ Dear family, friends, relatives, acquaintances and strangers. We mourn the loss of a beloved father, husband, son, friend and colleague. Marcus regrettably died way too young at the age of 35 years in consequence of a tragical motor vehicle accident. He left a void in the life and in the heart of his wife Anita and his two sons Pépe (2 years) and Pius (1 year) which could never be filled. He was a reliable, loving person who was full of the joys of life, and who could always make us smile. His priorities were always his two sons, his wife and their wellbeing.We are not able to undo the incident, nor to take the pain and the sorrow from the bereaved. Despite everything we can do all that is humanly possible to save them from further worries. For that reason we have decided to start this fundraiser for the two children of Marcus and his wife and we would like to invite all of you to become a part of their lives. All the donations will be used to simplify the near future of Marcus family and to facilitate Pépe and Pius the start in their lives. The given money will be entirely forwarded to his wife Anita who will administer the amount on trust for their two sons. It is just one click to take part in the fund raiser. Donate as much as you like. Please share this fundraising in your social networks! Thank you so much for your encouragement.

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5.900 €

Dominica Hilfe Petra Charles-Kühnast

Dominica Hilfe Petra Charles-Kühnast

Guten Tag,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Am 19.9.2017 hat der Hurrikan Maria mit Kategorie 5 die Insel Dominica getroffen. Er hat schwerste Verwüstungen hinterlassen und viele Menschen sind obdachlos. Dächer sind abgedeckt, es gibt keinen Strom und Internet, Lebensmittel sind in Tiefkühltruhen verdorben und es gibt nichts mehr auf der Insel. Die komplette Infrastruktur ist zerstört. Die Bewohner der Insel werden mit Hubschraubern mit dem Nötigsten versorgt. Laut der Regierung gibt es mindestens 6 Monate keinen Strom und 1 Jahr kein Wasser. Verbindung zu der Insel gibt es nur in vereinzelten Orten.  Es gibt momentan 40 Tote und viele werden noch unter den Trümmern vermutet und die Seuchengefahr steigt. In diesen Videos sind die Verwüstungen sehr gut zu sehenhttps://www.youtube.com/watch?v=3S_CW9dhxzUhttps://www.youtube.com/watch?v=kyLEeQhBaqk Auf der Insel fehlt es momentan an allem: Lebensmittel, Hygieneartikel, Decken, Medizin,Baumaterial, Sprit usw. Meine Schwester Petra Charles-Kühnast (https://www.facebook.com/petratoursdominica/, https://www.petra-tours-dominica.com/ ) lebt seit 15 Jahren auf der Insel und setzt sich sehr für die Bevölkerung dort ein. Die Insel ist jedes Jahr akut gefährdet von Hurrikans und einige haben die Insel bereits getroffen. Der letzte schwere Sturm war Erika. In den letzten Jahren hat sie bei Freunden und Wegbegleitern Spenden gesammelt. Vor Ort kann sie am Besten entscheiden, was am Dringensten benötigt wird.  Wir möchten ihr gern Geld bereit stellen, mit dem sie den Aufbau der Insel und die Versorgung der Bewohner unterstützen kann. Die Gelder werden selbstverständlich nur zweckgebunden eingesetzt. Wir werden ihr die gesammelten Gelder zur Verfügung stellen, um vor Ort die dringend benötigten Dinge zu kaufen. Jeder noch so kleine Betrag hilft.  Herzlichen Dank

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8.231 €

Ich bin schon fast ein großer Junge

Ich bin schon fast ein großer Junge

Hallo zusammen,mein Name ist Lion. Ich bin 5 Jahre alt, also schon fast ein großer Junge. Ich wohne mit meiner Mama Svenja  und meinem Papa Raffaele, meiner großen Schwester Lia und meinem kleinen Bruder Lennox in Neckarbischofsheim. Unter der Woche, besuche ich morgens den Steinsberg Kindergarten in Sinsheim. Dort habe ich viele Freunde und auch mit den Erzieherinnen kann man viel Spaß haben. Ich bin froh das ich dort sein darf, denn in meinem Kindergarten , habe ich die Möglichkeit viele neue Dinge zu lernen und auszuprobieren. Das besondere an meinem Kindergarten ist, dass außer mir noch viele andere ganz besondere Kinder dort sind. Warum ich besonders bin ? Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel kann ich mit meinem Lächeln fast jeden um den Finger wickeln, ich habe meinen ganz eigenen speziellen Humor und naja meine Genmutation ist anscheinend auch etwas ganz besonderes. Als ich noch ganz klein war , mussten wir zu vielen Ärzten, Untersuchungen und auch ins Krankenhaus. Diese Zeit war für mich und meine Familie sehr sehr anstrengend und schwierig. Denn keiner wusste was mit mir los ist und wieso mein Körper sich nicht so entwickelt hat wie er sollte. Doch irgendwann hatte meine Krankheit einen Namen:Lesch - Nyhan - Syndrom. Die Ärzte nennen das einen seltenen Gendefekt, meine Tante sagt Arschloch Krankheit dazu. Eigentlich darf man sowas nicht sagen , doch ich finde sie hat recht damit. Ich muss jeden Tag Tabletten nehmen, weil sonst meine Nieren nicht mehr richtig arbeiten.Lange Zeit konnte ich meinen Kopf nicht richtig halten, aber mit viel Übung habe ich es inzwischen geschafft die Kontrolle über meinen Kopf zu bekommen. Meine Arme und vorallem meine Beine machen oft nicht das was ich will. Mir fällt es schwer Dinge zu greifen und festzuhalten, aber auch das übe ich und gebe nicht auf. Meine Beine sind da ein etwas schwierigeres Thema, es fehlt mir einfach die Kraft. Es fehlt mir die Kraft alleine zu sitzen, zu stehen und vor allem zu laufen. Es gibt viele Hilfsmittel und Therapien die mich unterstützen sollen und können. Doch viele Therapien sind zu teuer, so das wir es alleine nicht schaffen können. Einiges haben wir aber auch schon probiert. Reiten zum Beispiel, was mir viel Spaß bereitet und mir auch sehr gut tut. Außerdem bekomme ich bald einen Rollstuhl. Denn für meine Mama bin ich ja inzwischen auch schon ganz schön schwer. Wir freuen uns alle sehr darauf, allerdings wird dies eine neue Herausforderung für uns alle. Unsere Wohnung ist für einen Rollstuhl ungeeignet, deshalb sind Mama und Papa auf der Suche nach einem Haus.Außerdem bräuchten wir inzwischen eigentlich einen Bus, denn unser Auto platzt mit 3 Kindern, plus Kindersitzen, plus Rollstuhl fast aus allen Nähten. Oft bin ich traurig und manchmal auch richtig, richtig wütend. Es gibt viele Dinge die ich gerne sagen würde, aber ich schaffe es einfach nicht, weil mein Mund die Worte die ich denke nicht aussprechen kann. Ich würde gerne aufstehen, laufen, rennen, toben, ganz normal spielen oder die normalsten Dinge alleine machen, so wie meine Geschwister, Freunde und die meisten anderen Kinder. Doch das einzige was ich tun kann, ist zuschauen. In diesen Momenten passiert etwas mit mir, was schwierig zu beschreiben ist, weil es einfach nur schlimm ist und ich es nicht steuern kann. Ich verletze mich selbst. Ich will das nicht, mir tut es selbst unheimlich weh und es macht mich und alle anderen furchtbar traurig. Aber leider gehört auch das zu dieser scheiß Krankheit. ( ich darf das sagen, denn genauso ist es ! ) In diesen Momenten geht es nicht anders, ich kann es nicht sagen, ich kann nicht davon laufen und ich muss es einfach tun. Ich habe mir schon oft in die Finger gebissen, mich gekratzt oder meinen Kopf geworfen. Danach tut es mir schrecklich leid, denn in diesem Momenten sehe ich wie meine Mama innerlich zerbricht....... Leider gibt es kein Medikament, dass die Krankheit heilen kann, aber sicherlich gibt es viele Möglichkeiten das Leben mit der Krankh

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7.135,55 €

Rene sammelt - Spendenaktion - Little help for "Nature Island" Dominica

Rene sammelt - Spendenaktion - Little help for "Nature Island" Dominica

Liebe Freunde,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! 18.April 2018: mehr als ein halbes Jahr ist es her, dass ich diese Spendenaktion ins Leben gerufen habe und ich habe mir damals nie erträumen lassen, dass sich so viele Spender zeigen würden. Es wurden 7.937,78 Euro von 106 teilnehmenden Spendern gesammelt. Ein ganz herzlichen Dank dafür. Das Geld habe ich bereits auf das Kreditkartenkonto (habe extra ein eigenes dafür eröffnet) überwiesen, sodass ich ab dem 20.April vollen Zugriff auf das Geld habe.Morgen, am 19.April 2018 werde ich das Kreuzfahrtschiff, auf welchem ich 6 Mnate und 10 Tage arbeiten durfte, verlassen und Martinique erreichen. Einen Tag später, 20.April 2018, werde ich mit der Fähre nach Dominika übersetzen und dann beginnt eine neue Reise, ein für mich großes Abenteuer, dass mit Eurer Unterstützung für hoffentlich ganz viele, vor Freude glänzende, Augen sorgen wird. Ich werde auf der Facebook Seite "Rene sammelt - Spendenaktion - Little help for "Nature Island" Dominica davon berichten.Die Spendenaktion geht jedoch noch weiter, denn ich bin mir sicher, dass weitere Hilfe von Nutzen sein kann.Euer Rene alias Renner   September 2017: Mein Herz ist stark verwurzelt mit der Karibik und die letzten Tage bin ich immer wieder erneut schockiert gewesen, als ich Neuigkeiten über das Ausmaß der Zerstörung von Dominica durch Hurrikan "Maria" erfahren habe. Glaubt mir, es sind herzensgute Menschen auf der Insel und sie stehen vor einem Neuanfang. Einem Neuanfang ohne viel finanziellen Hintergrund, weil Dominica keine weißen Sandstrände aufweisen kann wie fast alle anderen karibischen Inseln, auf denen sich alljährlich viele Touristen im Urlaub vergnügen. Dominica ist immer noch ein Paradies, weil auf und in dieser Insel eine gute Seele wohnt.Ich habe bereits Hilfsgüter über Amazon geordert, welche bereits ausgeliefert wurden. Aber ich möchte noch mehr tun, finanziell und vor Ort.So werde ich im April 2018, nach meinem Arbeitseinsatz auf dem Kreuzfahrtschiff AIDA, die Insel Dominica aufsuchen, um meine Hilfe anzubieten. Als gelernter Handwerker, wird meine Hilfe sicherlich willkommen sein. Viele kennen "Mister Nice" und "Banana Joe", zwei Einwohner die uns so oft auf den Radtouren eine kulinarische und emotionale Pause gegönnt haben. Ich werde versuchen beide Personen ausfindig zu machen, um auch Ihnen zu helfen. Mit dem mir bekannten Menschen werde ich vor Ort besprechen und beraten, wie das von uns gesammelte Geld sinnvoll umgesetzt werden kann. Meine Priorität gilt wie immer den Kindern in Schulen & Kindergärten.Ich wurde bereits gefragt, ob man mir nicht Geld direkt auf mein persönliches Konto überweisen kann. Ich habe erklärt, dass das einen komischen Beigeschmack haben könnte. Bei "leetchi" wird das von uns gespendete Geld lediglich gesammelt und nur ich habe Zugriff darauf, sodass ich im April 2018 das Geld sinnvoll umsetzen kann. Wer ist ReMaktub, der Initiator dieser Spendenaktion? Seit 2004 arbeite ich für das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises und bin bei meiner Arbeit täglich mit dem Rad unterwegs, um meinen Gäste die Natur & Kultur näher zu bringen. Sehr oft war ich in der Karibik unterwegs und habe die Inseln, mit ihren Einwohner schätzen & lieben gelernt. Ich möchte der Insel Dominica und ihren Bewohnern etwas zurück geben, von ganze Herzen und mit Deiner/Eurer Hilfe.Falls Du mich dabei unterstützen möchtest, freue ich mich darüber.  * Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.HERZlichen Dank

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8.000 €

Hilfe für Baby Raphael

Hilfe für Baby Raphael

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und andere liebe Helfer! Ich sammle einzig und alleine für meinen kranken Sohn. Er hatte einen sehr schweren Start ins Leben und leider wird es auch nicht leichter für ihn.  Er kam auf die Welt und konnte nichts alleine. Nach vielen langen Wochen auf der Intensivstation wurden zu Hause noch weitere Probleme entdeckt.  Er leidet unter einem Herzfehler und einer schlimmen Blutanämie wegen der er Medikamente nehmen muss und schon bei Kleinigkeiten stark blutet. Er ist stark Entwicklungsverzögert und wird für alles länger brauchen. Ob er später überhaupt "normal" Leben kann wissen wir nicht. Er wächst außerdem nicht. Vorallem sein Kopf ist viel zu klein. Er wird vermutlich ein Leben lang Kleinwüchsig bleiben. Mit 7 Monaten ist er so groß wie ein Neugeborenes. Ein Gendefekt ist dafür verantwortlich, wir wissen noch nicht genau welcher. Das wird sich noch zeigen bis wir ein Ergebnis der Genetiker haben. Zu dem hat er auch noch das Pech und leidet unter schlimmer Neurodermitis. Die ihn Nächte nicht schlafen lässt weil er sich blutig kratzt und weint. All diese Arzttermine: Hautarzt, Kinderarzt, Endokrinologen, Genetiker, Physiotherapie usw kosten leider viel Geld und auch die weiten Fahrten zu Genspezialisten, speziellen Ärzten usw,  und auch Medikamente und andere Heilbehelfe gehen sehr ins Geld.  Durch seine verzögerte Entwicklung kann er leider auch nur liegen seit Monaten was dazu geführt hat das sein Kopf stark verformt ist und er nun für ca 8 Monate einen Helm bekommt. Dieser kostet uns 1.800€ die wir selbst zahlen müssen bis auf einen minimalen Teil den die Kasse zu gibt. Wir stehen nun nach Monaten mit vielen Ausgaben am unserer finanziellen Grenze und brauchen Hilfe um ihm die nötigen Therapien zukommen zu lassen. Ich Danke euch so sehr für eure Hilfe und werde alle auf dem Laufenden halten wie es weitergeht.

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5.440 €

Doman-Therapie für Tammi

Doman-Therapie für Tammi

Hallo! Ich heiße Tammi und bin ein sogenanntes Asphyxie-Kämpferlein. Was das ist?Also... Ich wurde am Heiligen Abend 2015 geboren und wäre dabei fast gestorben. Weil ich aber eine Kämpferin bin und mir viele Menschen toll geholfen haben, lebe ich noch!Ich habe allerdings ein paar Minuten keine Luft bekommen, und dadurch ist etwas in meinem Gehirn kaputt gegangen. Darum entwickle ich mich langsamer und anders als Gleichaltrige. Mein Arzt nennt das Cerebralparese. Seit meiner Geburt bekomme ich alle möglichen Therapien, die ich meistens zum Schreien finde. Aber richtig geholfen hat mir leider noch nichts davon.Weil meine Eltern sich aber in den Kopf gesetzt haben, mir ein möglichst normales Leben zu ermöglichen, haben sie sehr viel gelesen, telefoniert und E-Mails geschrieben. Und sie haben wirklich jemanden gefunden, der mir helfen kann:In Philadelphia, USA, gibt es eine Klinik, die schon sehr viele hirngeschädigte Kinder betreut hat. Und den meisten von ihnen geht es jetzt sehr viel besser. Deswegen möchten meine Eltern mich auch dahinbringen.Das Tolle daran ist nämlich, dass sie dort meine Eltern ausbilden und ich dann wieder nach Hause darf! Das Doofe daran ist aber, dass die Krankenkasse das nicht bezahlt, weil das im Ausland ist. Deswegen sammeln meine Eltern jetzt Geld, damit wir dorthin können. Wenn Du helfen möchtest, kannst Du gerne etwas spenden. Meine Eltern freuen sich über jede Kleinigkeit - Ihr hättet sie mal sehen sollen, als ich das erste Mal gelacht habe... Vielen Dank!  Wer Genaueres über die Therapie wissen möchte:Der Ansatz ist, dass man das Gehirn durch bestimmte Reize (z.B. Sinnesreize oder auch bestimmte Bewegungsmuster) so stimuliert, dass gesunde Areale die Aufgaben der geschädigten Bereiche übernehmen. Dadurch können sich viele Kinder besser und häufig "normal" entwickeln. Das Programm ist sehr umfangreich und wird zu Hause durchgeführt. Meist dauert es mehrere Jahre. Wir erhoffen uns davon, dass Tammi lernt zu greifen oder vielleicht sogar zu krabbeln. Viele Kinder haben sich auch sozial und kognitiv enorm weiterentwickelt, so dass wir die Hoffnung haben, dass Tammi sprechen lernen wird.Hier Genaueres: www.familyhopecenter.com Wer mehr über Tammi und ihre weitere Entwicklung erfahren möchte:www.tammis-welt.de  Vielen lieben Dank!  Banküberweisung: Tammi HermannsIBAN DE30370502993311095455Kreissparkasse Köln Paypal:  WICHTIG: Da dies eine private Spendenaktion ist, können wir leider keine Spendenquittung ausstellen!

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6.137 €

Prozesskosten EinProzent & InfoDirekt

Prozesskosten EinProzent & InfoDirekt

Wir brauchen eure Hilfe! (tl;dr Wir führen Gerichtsprozesse gegen „EinProzent“ und „InfoDirekt“ und brauchen Geld) Vor über einem halben Jahr starteten verschiedene AkteurInnen und Organisationen der extremen Rechten eine systematische und bis heute anhaltende Hetz-, Lügen- und Einschücherungskampagne gegen eine Person aus unserer Gruppe – Jerome, den die meisten von euch wahrscheinlich als einen der Hauptbetreuer des Accounts „Menschmerz“ besser kennen werden. Um diesen kontinuierlichen Attacken irgendwas entgegenzusetzen haben wir uns dazu entschieden die beiden Hauptorganisationen dahinter, nämlich das österreichische Magazin „InfoDirekt“ und die deutsche Organisation „EinProzent“, zu verklagen. Bislang haben wir die Kosten hierfür mit erheblichem Aufwand privat aufgebracht. Nun allerdings stehen uns gegen beide Organisationen Gerichtsprozesse bevor.Und hierfür brauchen wir euch. Wir brauchen einerseits Geld, um die Prozesse zu finanzieren. Anderseits sind die Prozesse öffentlich und deswegen würden wir uns freuen, wenn Menschen zu den Prozessen kommen und auch öffentlich über sie berichten. Doch warum ist es soweit gekommen? Ende Oktober 2017 kam es zu einem bis heute unaufgeklärten Angriff auf das Identitäre Hausprojekt der „KontraKultur“ in Halle. Wenige Stunden später nutzen die „Identitären“ und „EinProzent“ diesen Angriff um Jerome und einen Vortrag, den dieser am Tag vor dem Angriff in Halle an der Universität gehalten hatte, um ihn als einen der maßgeblichen Akteure und „geistigen Brandstifter“ für diesen Angriff verantwortlich zu machen. Schnell verbreitete sich diese Lüge und wurde sogar von Leuten aus der AfD, wie Hans-Thomas Tillschneider, öffentlich verbreitet. Die Folge waren wochenlange und bis heute anhaltende schwere Gewaltdrohungen, massenweise Drohmails, Einschüchterungsversuche am Arbeitsplatz und immer wieder Versuche Veranstaltungen aktiv zu verhindern.Noch während der laufenden Attacke von „EinProzent“ legte das österreichische Magazin „InfoDirekt“ nach und veröffentlichte einen umfassenden und von Fehlern, Unterstellungen und mutwilligen Verkürzungen nur so strotzenden Artikel. Inklusive Bildern von Jerome, die von Kadern der „Identitären“ aufgenommen worden waren. Jedoch blieb es dieses Mal nicht nur bei der Entfesselung des digitalen Mobs. Fortan kontaktierten scheinbare Privatpersonen oder aber auch das Magazin „InfoDirekt“ selbst konsequent Arbeitgeber*innen und Veranstalter*innen von Jerome. Veranstaltungen von ihm wurden in rechten Netzwerken öffentlich gemacht. Immer wieder mit den gleichen Anschuldigen. Jeromes Vorträge wurden zur Gewalt aufrufen und er sei ein notorischer Gewalttäter.Die Folge dieser Kampagnen, sowie die Attacken selbst, halten bis zum heutigen Tag weiter an. Wer wird als Opfer rechter Gewalt anerkannt? In Österreich ist es längst kein Seltenheit mehr, dass AkteurInnen der extremen Rechten ihre Kritiker*innen systematisch denunzieren und dergestalt versuchen einschüchtern. Die Angriffe auf die Journalistin Hanna Herbst, Armin Wolf vom ORF oder auch Werner Reisinger und Michael Bonvalot aus Wien sind hierbei durchaus prominente Beispiele. Auch Attacken auf Wissenschaftler*innen und Expert*innen sind mehr die Regel als die Ausnahme. Und Menschen, wie die Rechtsextremismusexpert*innen NataschaStrobl, Bernhard Gitschtalerund das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Wiederstandes können wohl eine endlose Liste persönlicher Attacken gegen sich anführen. Jedoch rücken zunehmend auch nicht institutionalisierte Kritiker*innen in den Fokus der Rechten. Menschen, bei denen keine Redaktion hinter ihnen steht oder die über ihre Organisation juristischen Beistand erhalten. So auch bei Jerome. Obwohl zum Beispiel der Arbeitgeber von Jerome massivst in den Artikeln angegangen wurde, hat dieser sich dazu entschieden nicht dagegen vorzugehen. Auch die Rechtsschutzversicherung von Jerome sah sich in seinem Fall nicht dafür zuständig. Hinzu kommt, dass in Österreich Strukturen der „Roten H

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4.641,10 €

Rollin, rollin, rollin...

Rollin, rollin, rollin...

The english version is attached beneath the text!  Hallo, wie der eine oder andere aus meinem näheren Umfeld vielleicht mitbekommen hat, hab ich vor - nun bald - 4 Jahren ein "cerebrales Kavernom" gehabt, dass ausgeblutet ist. Das klingt bei weitem nicht so bescheiden, wie es sich hier vielleicht lesen mag. Um es kurz zu machen, hatte "dieses Ding" in etwa die Auswirkungen einer Hirnblutung oder eines Schlaganfalles.So etwas hat nun bei jedem Menschen und jedem Auftreten, andere Auswirkungen - sei es physischer und/oder psychischer Art. Auch in meinem Fall sind diese so vielfältig, dass es wohl den Rahmen des Internets sprengen würde, wenn ich dass hier alles auflisten würde. Kurz: Es ist ALLES nicht mehr so, wie es mal war! Gleich vorweg: ich versuche erst gar nicht, Dir irgendwie diese besch... Behinderung zu schildern, zu Deinem Glück würdest Du das eh nicht verstehen ... würd ich auch nicht, wenn ichs nicht am eigenen Leib ... lassen wir das. Eine der schwerwiegenderen Auswirkungen ist eine Halbseitenlähmung die ich seither habe, welche mein Gleichgewicht bei jedem Schritt und Tritt extrem! beeinflusst. Dadurch ist nicht nur mein kompletter Alltag sozusagen aus dem Gleichgewicht geraten, ich kann auch nicht mehr wirklich gehen, laufen oder rennen geschweige denn Fahrradfahren oder z.B. Skifahren ... kurzum, meine Mobilität tendiert gegen 0 Fahrradfahren war für mich immer schon eine wichtige Sache, ich hab mir sogar noch kurz "vor der Geschichte" ein Mountainbike für teuer Geld selber zusammen gestellt, dass ich jetzt nicht mehr - ohne mich und andere zu gefährden - benutzen kann. Nun komme ich schon langsam zu Punkt des Ganzen... es gäbe schon die Möglichkeit wieder etwas mobiler als derzeit zu werden:  * Ein LIEGEDREIRADUnd schon sind wir wieder beim nächsten Problem: Das Rad müsste ich in meine Tiefgarage fahren, um es einigermaßen sicher abstellen zu können. Die Ab- bzw. Auffahrt zur Tiefgarage hat eine Steigung von ca. 20%!!!Die kommst du schon als Nicht-Behinderter nicht so ohne weiteres hoch ... :( Auch dafür gäbe es eine Lösung:* Ein Elektroantrieb zur Unterstützung! Und hier kommen wir zum genauen Grund dieser Aktion. So ein Liegerad mit allen orthopädisch notwendigen Umbauten wie ich sie noch benötige und dem E-Antrieb zur Unterstützung (damit ich das Liegerad überhaupt aus der Tiefgarage auf die Straße bekomme) liegt bei ca. 8.000 - 9.000 € :(((Und da hab ich dann nicht mehr wirklich eine Lösung, schließlich kann ich auch nur noch halbtags arbeiten. Also dacht ich mir, frage ich mal ... Einen und Alle ;) Sollte sich der eine oder die andere an dieser Aktion wie auch immer beteiligen, meine Welt würde wieder etwas "bunter" ;)Dafür 1000²x Danke im voraus!! #liegedreirad #liegerad #mobilität #kavernom #halbseitenlähmung #tetraparese #mobilität ****************************************************************************english versionHello, As some of you may know, about four years ago, I had a brain bleed from a cerebral cavernoma, a cluster of abnormal blood vessel. It was and is more severe than it might sound at first and the effects have been similar to that of a cerebral hemorrhage or a stroke. The consequences are different in each case and for each person; in my case, the impact of my bleed have been very diverse but suffice to say, nothing is the way it used to be anymore! One of the more serious effects is a hemiplegia, a unilateral paralysis that affects my balance all the time and, as a result, my every day life in now out of balance. I can’t really walk or run anymore, left alone ride a bike or ski.Bike riding has always been important to me - I even put together a mountain bike not long before my bleed, but now I cannot use that bike anymore as I would endanger myself and others.My mobility is nearly zero but there is a possibility of regaining some mobility again using a RECUMBENT TRIKE, and I'd like to ask your help to get me moving again. A recumbent trike, with all the orthopedic alterations necess

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Eine Kniebewegungsschiene für Fraenze

Eine Kniebewegungsschiene für Fraenze

Liebe Familie, liebe Freund*innen, liebe Alle, für unsere gemeinsame Freundin Fraenze starten wir, Judith, Ronny und Aike, ein crowdfunding. Mit diesem Spendenaufruf möchten wir sie mit medizinischer Versorgung unterstützen. Diejenigen, die Fraenze kennen, wissen, dass sie eine wunderbar großherzige und tolle Persönlichkeit ist. In ihrem Berufsleben setzt sie sich für die Wahrung der Menschenrechte in vielen Ländern und Bereichen ein. Zur Zeit kann sie leider nicht arbeiten, da sie um ihre eigene Gesundheit kämpfen muss.Seit ihrer Jugend ist Fraenze als Folge einer schweren Krebserkrankung in ihrer Mobilität eingeschränkt. In den letzten neun Monaten musste sie durch mehrere große Beinoperationen. Jetzt ist es wichtig, ihr Bein bzw. ihr Knie zu mobilisieren, um ein Einsteifen des Gelenks zu vermeiden. Dafür benötigt Fraenze dringend eine Kniebewegungsschiene, welche leider nur kurzzeitig von der Krankenkasse zur Verfügung gestellt wurde. Bei einigen Patient*innen reicht ein zeitweiser Einsatz einer solchen Schiene aus, nicht aber in Fraenzes Fall. Es ist ihr nicht möglich das Knie aktiv zu trainieren, weil sie in Folge der vielen Operationen, der Chemotherapie und Bestrahlung Gewebe und Muskeln verloren hat. Daher ist es absolut erforderlich, dass ihr Knie dauerhaft durch eine solche Schiene passiv bewegt wird. Außerdem ist Fraenze durch die in den letzten Operationen notwendig gewordene Verkürzung des Beines von nun an auf orthopädische Maßschuhe angewiesen. Die Krankenkasse übernimmt nur eine bestimmte Anzahl an Maßschuhen. Um die medizinische Versorgung müssen sich Betroffene oft selbst kümmern. Dies stellt zu den sowieso schon erschwerten Lebensbedingungen eine zusätzliche psychische aber auch finanzielle Belastung dar.Es wäre großartig, wenn wir es schaffen genügend Geld für eine Kniebewegungsschiene (ca. 2500€) und ein Paar orthopädische Maßschuhe (ca. 1500€) zu sammeln. Wir wissen jedoch, dass neben diesen beiden konkreten Anschaffungen noch unzählige weitere Mehraufwendungen für die Bewältigung des Alltags auf Fraenze zukommen werden (Umbau ihres Fahrrads etc.). Sammeln wir also mehr als 4000€, würden wir gern etwas zu diesen zusätzlichen Kosten beisteuern. Wir wenden uns an Euch alle, denn die Last einer Einzelnen trägt sich auf viele Schultern verteilt oft etwas leichter.Wir würden uns freuen, wenn Ihr das Projekt unterstützen könnt. Jeder Betrag hilft dem Ziel näher zu kommen.  Vielen Dank an Euch alle. Es grüßen Judith, Ronny und Aike

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6.530 €

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