Fight Norbert

Fight Norbert – Mein Feldzug gegen den Brustkrebs Krebs ist ein ziemliches Miststück, das einem nicht nur Sorgen und Ängste in nie dagewesenem Ausmaß vor die Füße schmeißt, sondern auch jede Menge Bürokratie und Frust. In meinem Fall kam die Diagnose genau eine Woche nach der Zusage zu meinem Gründungszuschuss. Ich habe Anfang des Jahres meinen Bürojob gekündigt und mich als Yogalehrerin und Masseurin in Hamburg selbständig gemacht. Das war die beste Entscheidung meines Lebens und meine Arbeit macht mich sehr, sehr glücklich. In der kurzen Zeit meiner Selbständigkeit war jedoch nicht die Zeit, ein finanzielles Polster aufzubauen, dass mich für die Dauer einer Krebsbehandlung (ca. 1 Jahr) versorgen kann. Hinzu kommt, dass ich von dem Krankengeld, dass meine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung zahlt, nicht leben kann. Wenn ich etwas dazu verdiene, wird mir wiederum das Krankengeld komplett gestrichen und ich muss die vollen (für Selbständige sehr hohen) Krankenkassenbeiträge zahlen. Ich führe wahrlich kein luxuriöses Leben, wohne in einer WG und habe auch sonst keine großen Ausgaben. Dennoch ist die Sorge, mich finanziell über Wasser halten zu können, an manchen Tagen größer, als die Angst vor dem Krebs. Verrückt – ist aber so. Bis Ende November erhalte ich noch den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit, danach wird es einfach sehr, sehr eng. Während der Chemotherapie gibt es Tage, an denen ich zu erschöpft zum Arbeiten bin. Hinzu kommen die Tage, an denen meine Abwehkräfte so schlecht sind, dass jede kleine Erkältung ruck-zuck zur Lungenentzündung werden kann. Ich darf dann möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und kann natürlich auch keine Yogagruppen unterrichten, bei denen vielleicht jemand einen Infekt hat. An den anderen "guten" Tagen würde ich gern weiter unterrichten und massieren, würde mir dann aber das Krankengeld verbauen, ohne das ich nicht über die Runden komme. So, genug gejammert. Da immer wieder Menschen fragen, was sie tun und wie sie helfen können, habe ich hier ein Spendenkonto eingerichtet. Finanzielle Unterstützung wäre hammermäßig, aber bitte lasst euch gesagt sein, dass auch jeder positiver Gedanke und all eure Power bei mir ankommt. Geld ist das eine, mentale Unterstützung das andere – beides ist gleich wertvoll für mich. Ganz herzlichen Dank an alle, die helfen – in welcher Form auch immer. Lots of Light and Happiness :)Katrin

156 T
verbleiben

107
Teilnehmer

6.213 €
gesammelt

Diagnose ALS - Hilfe für Familie Naumann aus Medingen

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, liebe Helfer und liebe Spender,Herzlich willkommen bei unserer Spendenaktion für Familie Naumann aus dem schönen Medingen! Familienvater Rainer ist unheilbar an ALS erkrankt, leider kennt diese Erkrankung nur einen Weg. Helft mit, um der jungen Familie und vorallem den beiden Kindern Paula (9) und Frida (2) Familienurlaube und Erlebnisse zu ermöglichen und dringend notwendige Umbaumaßnahmen im Haus zu finanzieren. Die Familie soll die Zeit, welche alle 4 noch gemeinsam verbringen dürfen, genießen können! Jede Spende zählt - werdet auch ihr zu unseren Helden! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Wer keine dieser Zahlungsarten benutzen kann oder möchte, überweist einfach an mich - ich leite die Spende sofort hierher um:Ostsächsische Sparkasse DresdenDE 93 85050300 4200617671 Herzlichen Dank an alle!Luisa Eisold - Freundin der Familie

97 T
verbleiben

113
Teilnehmer

5.335 €
gesammelt

88 %

Rettet Brigittes Büdchen!

Wir brauchen Eure Hilfe! Dem Büdchen unserer geliebten Brigitte bleibt die Kundschaft aus! Seit mehr als zwei Jahrzehnten versorgt die gute Seele der Kölner Südstadt ihre Nachbarschaft mit Zeitschriften, Snacks und Getränken. Nun droht dem Büdchen das Aus. Brigitte ist verzweifelt und bangt um das, was ihr wichtig und lieb ist: ihr Büdchen. DAS PROBLEMMit dem Büdchen verliert unsere Brigitte nicht nur ihren Lebensunterhalt, sondern auch ihren Lebensinhalt. Brigitte liebt ihr Büdchen – es ist der Dreh- und Angelpunkt ihres beruflichen wie sozialen Lebens! Dass sie längst insolvent ist, möchte sie gar nicht wahrhaben. Dann auch noch ein Überfall im März! Brigitte ist am Ende. Und so stehen wir am Anfang einer großen Rettungsaktion! UNSER PLANBrigittes Schulden begleichen, die Büdchen-Regale und -Kühlschränke wieder füllen, den Laden wieder zum Laufen bringen! Und so wollen wir das anstellen: Gemeinsam mit Eurer Unterstützung verwandeln wir Brigittes kleinen Laden in das erste Lauftreff-Büdchen Kölns! Eine Umkleide, Schließfächer, ein kaltes Getränk nach dem Laufen und der eine oder andere Snack – schon fühlt sich hier jeder Läufer zu Hause: die ideale Anlaufstelle für alle, die gerne direkt nach getaner Arbeit loslaufen wollen und der perfekte Treffpunkt für Laufgruppen wie uns. Seit knapp 2 Jahren ist das Büdchen bereits unser Start und Ziel und bietet beste Voraussetzungen für unser Vorhaben – ohne es dabei auf den Kopf zu stellen. Denn auch Stammkunden sollen sich hier weiter wohlfühlen. Läufe zur allgemeinen Unterstützung der Kölner Büdchen-Kultur sind ebenfalls geplant! DIE LÖSUNGDas seid Ihr! Helft uns mit Spenden, Weitersagen, tollen Ideen und allem, was dabei hilft, das erste Lauftreff-Büdchen auf die Beine zu stellen. Wir freuen uns über Eure Unterstützung und sagen schon mal Danke für Eure Aufmerksamkeit! LASST UNS BRIGITTES BÜDCHEN AM LAUFEN HALTEN!!! Mehr Infos zu uns und unserem Projekt findet Ihr hier: odk.koeln Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Herzlichen Dank Euer Team von "Oh, de Kolonne!"

97 T
verbleiben

59
Teilnehmer

4.690 €
gesammelt

62 %

Das Leben ist schoen - trotz Glasknochenkrankheit!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Alexej ist ein zufriedener Mensch. Dabei hätte er allen Grund, Trübsal zu blasen. Der 33-jährige Ukrainer ist schwerbehindert. Er lebt in der Ukraine nahe dem Rebellengebiet. Er leidet unter der Glasknochenkrankheit. Er hat kein Geld und sein Staat lässt ihn allein. Aber Trübsal blasen, das gibt es bei Alexej nicht. Besuch bei einem Menschen, der sich von seinem Schicksal nicht unterkriegen lässt. Das staatliche Gesundheitssystem in der Ukraine kommt zwar für die Untersuchungen im Krankenhaus auf, Medikamente muss Alexej aber selbst bezahlen. Schon ohne die Sorgen, ob das Geld für Medikamente reicht, muss Alexej jede Griwna zweimal umdrehen. Übers Internet hat er einen LogistikService für Unternehmen aufgebaut und verdient so ein wenig Geld. Alles, was er kann, hat er sich selbst beigebracht. 1600 Griwna (55 Euro) gibt es im Monat als Beihilfe vom Staat. Nur gut 50 Kilometer weiter östlich stehen sich pro-russische Rebellen und ukrainische Soldaten gegenüber. Seit Jahren wird dort gekämpft, einmal mehr, einmal weniger. Menschen sterben dort, werden verwundet. Der unerklärte Krieg, im Schatten dessen die Menschen im Grenzgebiet leben, hat das bereits zuvor schmale ukrainische Staatsbudget aufgefressen. Die Landeswährung Griwna verliert ständig an Wert. Die Ukraine kann ihre als Invaliden heimkehrenden Soldaten kaum medizinisch versorgen. Für gehandicapte Menschen bleibt so gut wie nichts mehr übrig.Weder für Medikamente, noch für den behindertengerechten Ausbau von Verkehrsmitteln oder öffentlichen Gebäuden, noch für Reha- oder Ausbildungsprojekte. Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen, die sich für die Belange der Betroffenen einsetzen, kennt man in der Ukraine kaum. Alexej lebt mit seiner kleinen Familie in der Wohnung seiner Eltern. Eine eigene wird er sich nie leisten können. Da das Haus keinen Aufzug besitzt, muss seine Freundin Mara ihren Alexej immer die Treppen rauf- und runtertragen, wenn sie mal vor die Tür wollen. „Es ist kein Wunder, dass man in der Ukraine keine Behinderten sieht“, sagt Alexej. Es gebe kaum Aufzüge in den Häusern, vor Läden und öffentlichen Gebäuden nur Treppen und keine Rampen. U-Bahnen sind genauso wenig mit Rollstuhl zugänglich wie Busse und Bahnen. Beeinträchtigte Menschen gehen daher gar nicht raus. Sie würden daheim weggeschlossen, erzählt er: „Man schämt sich für sie.“ Das hat auch Alexejs Freundin Mara erleben müssen. Die Erzieherin hat Alexej über das Internet kennengelernt. Die beiden waren sich sofort sympathisch, verstanden sich gut und konnten über alles reden. Dass er im Rollstuhl sitzt, störte Mara nicht. Sie trafen sich, genossen das Zusammensein. „Dann merkte ich auf einmal, es wird mehr“, erinnert sich Mara. Das habe sie erschreckt. Sie habe sich das Leben an der Seite eines behinderten Menschen nicht vorstellen können und daher die Beziehung beendet, bevor sie ihn vielleicht zu sehr zu verletzen würde: „Doch dann habe ich ganz schnell gemerkt, dass ich ohne ihn nicht sein kann. Dass Alexej die Liebe meines Lebens ist.“ Für Maras Mutter war es ein Schock, dass ihre Tochter mit einem Mann im Rollstuhl zusammenleben wollte. Sie hat daher den Kontakt abgebrochen. Das tut weh. Doch dann hellt sich Maras Gesicht auf, weil ihr Sohn Timur voller Überschwang in ihre Arme rennt. „Die Ärzte haben uns damals gesagt, es sei so gut wie unmöglich, ein Kind zu bekommen. Noch dazu ein gesundes. Und nun haben wir Timur. Er ist ein Wunder“, strahlt Alexej, während der Vierjährige zu ihm in den Rollstuhl krabbelt. „Ich bin glücklich und zufrieden“, betont der junge Mann immer wieder. Und bisher habe er es immer geschafft, allen Widrigkeiten zum Trotz. Alexej hat deshalb die Hoffnung, dass er irgendwann einmal das neue Medikament aus Deutschland bekommen wird, auch noch nicht ganz aufgegeben. Vielleicht könnte ihn eine der beiden Firmen, die Biophosphonate herstellen, ja in eine Studie aufnehmen? Alexej wäre eben ni

36 T
verbleiben

23
Teilnehmer

1.825 €
gesammelt

91 %

Thomas died in a fatal accident - Help for Timo's and Caros formation

Dear friends,our beloved friend Thomas passed away when competing a triathlon in cologne/ Germany. His family and friends where waiting for Thomas at the bikeracetrack but he never made it there. Under still uncertain circumstances Thomas drowned at the swimming stage and died 5 days later at the hospital. He leaves his wife and two small kids Timo (7y) and Caro (4y) with this big loss.As the families financial situation is unstabel now, our community in Cologne started this fund to help the family have at least a financially stable future and use the collected money for Timo's and Caro's schooling and formation!We really appreciate every single Euro of help and thank you all from the bottom of our hearts in their name!God bless you all Have a good dayBenjamin  Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Mitfühlende,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Unser Freund, Vater, Ehemann und  Sportskamerad Thomas ist leider viel zu früh von uns gegangen.Am ersten Septemberwochenende ist Thomas beim Kölner Triathlon gestartet.Freunde und Familie haben an der Radstrecke auf Ihn gewartet...Thomas ist leider nie dort angekommen. Unter bisher ungeklärten Umständen ist Thomas auf der Schwimmstrecke ums Leben gekommen. Er hinterlässt seine Frau Miriam und die Kinder Timo (7) und Caro (4).Die finanzielle Absicherung der Familie ist leider nicht gut, da sie sich vor einigen Jahren für den idealistischen und mutigen Weg entschieden haben und Thomas eine Umschulung zum Lehrer gemacht hat, ein Studium und finanzielle Einbußen auf sich genommen hat, um seinen Traum mit Kindern zu arbeiten zu verwirklichen. Miriam stand in dieser Zeit immer hinter ihm und hat ihm den Rücken freigehalten.Jede freie Minute hat Thomas mit seinen Kindern entweder auf dem Sportplatz oder Spielplatz verbracht und dabei noch die Kinder aus der Nachbarschaft und von Freunden mitgenommen und gehütet.Es gibt viele Möglichkeiten etwas Gutes zu tuen, es gibt viele Schicksale und wir haben lange überlegt ob wir uns trauen diesen Weg der Spendenaktion zu gehen.Wir sind überzeugt dass die Hilfe hier bei einem Menschen und seiner Famile ankommt der soviel gegeben hat und sovielen Mitmenschen Freude bereitet hat, dass jede Spende an seine Hinterbliebenen ein Zeichen für Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und lokales soziales Engagement ist.Genau für diese Werte stand kaum jemand mehr als Thomas!Miriam, Timo und Caro danken Euch in dieser für sie schweren Zeit ganz herzlich für Eure Anteilnahme.Das hier gesammelte Geld soll für Timo's und Caro's Ausbildung eingesetzt werden.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder ÜberweisungHerzlichen DankIm Namen der Familie Benjamin Kugel

128 T
verbleiben

845
Teilnehmer

56.929 €
gesammelt

Eine Delphintherapie für Teresa

Eine Delphintherapie für Teresa

Hallo du große Welt, Ich bin die kleine Teresa und freue mich, dass ihr auf meiner Seite gelandet seid. Meine Geschichte beginnt am 07.08.2014, der Tag meiner Geburt. Am Rande von Berlin erblickte ich das Licht der Welt. Meine Eltern, Sara und Rene, waren überglücklich, mich gesund und munter in den Armen halten zu können. Ich wuchs normal und geborgen auf, bis mein Papa und meine Mama bemerkten, dass etwas nicht mit mir stimmte. Auf einmal entwickelte ich mich nicht mehr so wie die anderen Kinder. Alle meine Freunde konnten schon durch den Garten rennen, während ich noch das robben übte. Anfangs dachten meine Familie und ich, dass ich ein Spätzünder sei und ein wenig länger als die anderen in der Entwicklung brauchen würde. Irgendwann konnten sie die Ungewissheit nicht länger aushalten und gingen mit mir zu vielen Ärzten. Niemand konnte meinen Eltern sagen, was mit mir nicht stimmte. Es war ein hin und her. Meine Fähigkeiten bildeten sich immer weiter zurück. Früher habe ich gern mit meiner Mama gesungen - "Auf einem Baum ein Kuckuck..... Da war der Kuckuck wieder DAAAAAAAA!" Ich habe immer das "Da" gesungen, konnte "ch-ch" machen wie ein Schwein oder "wau wau" machen wie ein Hund. Nun kann ich das nicht mehr, dabei will ich meinen Eltern doch unbedingt sagen, wie lieb ich sie habe, doch mein Mund bringt keinen Ton heraus. Zurzeit kann ich nur wackelig an der Hand oder am Puppenwagen laufen, da ich große Probleme mit dem Gleichgewicht habe und meine Beine manchmal einfach nicht das machen, was ich möchte. Ich lebe in "meiner eigenen Welt" und oft wirkt es für andere als interessiere ich mich für fast gar nichts. Dazu kommen dann auch noch meine ungewöhnlichen Handbewegungen, welche an das Händewaschen erinnern. Meine Aufmerksamkeit schenke ich am liebsten meinem geliebten Pittiplatsch. Er gibt mir Kraft, wenn ich mal wieder erkältet bin, was leider viel zu oft vorkommt.  Seit Septemter 2016 wissen meine Eltern, dass ich mit dem Rett-Syndrom geboren wurde. Es war anfangs ein großer Schock für meine ganze Familie, da es eine seltene und unerforschte Krankheit ist. Momentan ist "Rett" noch unheilbar, was bedeutet dass ich womöglich immer auf die Hilfe meiner Eltern und Familie angewiesen sein werde. Unter dem Rett-Syndrom versteht man eine genetisch bedingte Entwicklungsstörung, welche einfach aus der freien Laune der Natur entsteht. Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 50 Kinder an dem unvorhersehbarem Rett-Syndrom. Ab dem 6. Lebensmonat kommt es zu einem Stillstand und sogar zu einer Rezession in der Entwicklung. Die bedeutet, dass bereits erlernte Fähigkeiten wie z.B. das Benutzen der Hände, verlernt werden. Die dramatische Erkrankung ist bislang nicht heilbar und kann mit schwerer körperlicher und geistiger Behinderung einhergehen. Das Rett-Syndrom wird in 4 Stadien eingeteilt:1. Verlangsamungsstadium (6.-18.Lebensmonat) Die motorische Entwicklung verlangsamt sich2. Schnelles Destruktiv-Stadium (1.-4. Lebensjahr) Bereits erlernte Fährigkeiten werden vergessen. Besonders betrifft dies die Speache und den Gebrauch der Hände.3.Plateau-oder pseudostationäre Phase (2.-10. Lebensjahr) Die Symptomatik klingt leicht ab und die autistischen Verhaltensweisen treten in den Hintergrund. Auffällig wird ein unsicheres Gehen.4. Spätes motorisches Verschlechterungsstadium (ab dem 10. Lebensjahr) Die Grobmotorik verschlechtert sich stark, so dass viele Betroffene einen Rollstuhl benötigen. (Quelle: http://www.seltenekrankheiten.de/krankheitsbilder/rett-syndrom) Meine Cousine Alina hat mir diese Seite gewidmet, da ich wohl nie schreiben oder reden werden kann. Sie und ihre Mutter Sylke wollen mich unterstützen, indem sie Geld für eine Delphintherapie für mich sammeln wollen. Viele andere besondere Kinder haben die schon ausprobiert und von großen Fortschritten danach berichtet. Mama und Papa würden sich wünschen, vielleicht besser mit mir kommunizieren zu können um mir die Möglichkeit zu geben ein kleines bisschen selbstbestimmter zu sein. 

13.799 €

265 T

Fight Norbert

Fight Norbert

Fight Norbert – Mein Feldzug gegen den Brustkrebs Krebs ist ein ziemliches Miststück, das einem nicht nur Sorgen und Ängste in nie dagewesenem Ausmaß vor die Füße schmeißt, sondern auch jede Menge Bürokratie und Frust. In meinem Fall kam die Diagnose genau eine Woche nach der Zusage zu meinem Gründungszuschuss. Ich habe Anfang des Jahres meinen Bürojob gekündigt und mich als Yogalehrerin und Masseurin in Hamburg selbständig gemacht. Das war die beste Entscheidung meines Lebens und meine Arbeit macht mich sehr, sehr glücklich. In der kurzen Zeit meiner Selbständigkeit war jedoch nicht die Zeit, ein finanzielles Polster aufzubauen, dass mich für die Dauer einer Krebsbehandlung (ca. 1 Jahr) versorgen kann. Hinzu kommt, dass ich von dem Krankengeld, dass meine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung zahlt, nicht leben kann. Wenn ich etwas dazu verdiene, wird mir wiederum das Krankengeld komplett gestrichen und ich muss die vollen (für Selbständige sehr hohen) Krankenkassenbeiträge zahlen. Ich führe wahrlich kein luxuriöses Leben, wohne in einer WG und habe auch sonst keine großen Ausgaben. Dennoch ist die Sorge, mich finanziell über Wasser halten zu können, an manchen Tagen größer, als die Angst vor dem Krebs. Verrückt – ist aber so. Bis Ende November erhalte ich noch den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit, danach wird es einfach sehr, sehr eng. Während der Chemotherapie gibt es Tage, an denen ich zu erschöpft zum Arbeiten bin. Hinzu kommen die Tage, an denen meine Abwehkräfte so schlecht sind, dass jede kleine Erkältung ruck-zuck zur Lungenentzündung werden kann. Ich darf dann möglichst keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und kann natürlich auch keine Yogagruppen unterrichten, bei denen vielleicht jemand einen Infekt hat. An den anderen "guten" Tagen würde ich gern weiter unterrichten und massieren, würde mir dann aber das Krankengeld verbauen, ohne das ich nicht über die Runden komme. So, genug gejammert. Da immer wieder Menschen fragen, was sie tun und wie sie helfen können, habe ich hier ein Spendenkonto eingerichtet. Finanzielle Unterstützung wäre hammermäßig, aber bitte lasst euch gesagt sein, dass auch jeder positiver Gedanke und all eure Power bei mir ankommt. Geld ist das eine, mentale Unterstützung das andere – beides ist gleich wertvoll für mich. Ganz herzlichen Dank an alle, die helfen – in welcher Form auch immer. Lots of Light and Happiness :)Katrin

6.213 €

156 T

Rettet Brigittes Büdchen!

Rettet Brigittes Büdchen!

Wir brauchen Eure Hilfe! Dem Büdchen unserer geliebten Brigitte bleibt die Kundschaft aus! Seit mehr als zwei Jahrzehnten versorgt die gute Seele der Kölner Südstadt ihre Nachbarschaft mit Zeitschriften, Snacks und Getränken. Nun droht dem Büdchen das Aus. Brigitte ist verzweifelt und bangt um das, was ihr wichtig und lieb ist: ihr Büdchen. DAS PROBLEMMit dem Büdchen verliert unsere Brigitte nicht nur ihren Lebensunterhalt, sondern auch ihren Lebensinhalt. Brigitte liebt ihr Büdchen – es ist der Dreh- und Angelpunkt ihres beruflichen wie sozialen Lebens! Dass sie längst insolvent ist, möchte sie gar nicht wahrhaben. Dann auch noch ein Überfall im März! Brigitte ist am Ende. Und so stehen wir am Anfang einer großen Rettungsaktion! UNSER PLANBrigittes Schulden begleichen, die Büdchen-Regale und -Kühlschränke wieder füllen, den Laden wieder zum Laufen bringen! Und so wollen wir das anstellen: Gemeinsam mit Eurer Unterstützung verwandeln wir Brigittes kleinen Laden in das erste Lauftreff-Büdchen Kölns! Eine Umkleide, Schließfächer, ein kaltes Getränk nach dem Laufen und der eine oder andere Snack – schon fühlt sich hier jeder Läufer zu Hause: die ideale Anlaufstelle für alle, die gerne direkt nach getaner Arbeit loslaufen wollen und der perfekte Treffpunkt für Laufgruppen wie uns. Seit knapp 2 Jahren ist das Büdchen bereits unser Start und Ziel und bietet beste Voraussetzungen für unser Vorhaben – ohne es dabei auf den Kopf zu stellen. Denn auch Stammkunden sollen sich hier weiter wohlfühlen. Läufe zur allgemeinen Unterstützung der Kölner Büdchen-Kultur sind ebenfalls geplant! DIE LÖSUNGDas seid Ihr! Helft uns mit Spenden, Weitersagen, tollen Ideen und allem, was dabei hilft, das erste Lauftreff-Büdchen auf die Beine zu stellen. Wir freuen uns über Eure Unterstützung und sagen schon mal Danke für Eure Aufmerksamkeit! LASST UNS BRIGITTES BÜDCHEN AM LAUFEN HALTEN!!! Mehr Infos zu uns und unserem Projekt findet Ihr hier: odk.koeln Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Herzlichen Dank Euer Team von "Oh, de Kolonne!"

4.690 €

97 T

62 %
Ganzheitliche Krebstherapie

Ganzheitliche Krebstherapie

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mein Name ist Daniela Kummer, ich bin vierzig Jahre alt und bin vor acht Jahren an Brustkrebs erkrankt. Vor drei Jahren kamen Metastasen an der Wirbelsäule dazu, und seit kurzem weiss ich, das ich Lebermetastasen habe.Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Töchter, sie sind dreizehn und sechzehn Jahre alt. Ich möchte mich gerne ganzheitlich in einer Klinik für Tumorerkrankungen behandeln lassen, weil ich der Meinung bin, dass nur wenn Körper Geist und Seele im Einklang sind, wahre Gesundheit entstehen kann. Ich weiss, dass mein Wunsch gesund zu werden beinahe unmöglich erscheint, doch ich weiss auch, dass wenn ich es nicht versuche ich es nicht erfahren kann. Leider ist es immernoch so, dass komlementäre und ganzheitliche Therapien, gar nicht oder nur mit einem kleinen Beitrag von den Krankenkassen übernommen werden. Für allfällige Therapien und einen stationären Aufenthalt in der Klinik al Ronc in Castaneda bitte ich deshalb um eure Unterstützung. Mit jedem nochsokleinen Beitrag komme ich meinem Ziel etwas näher.Ich fühle mich euch verbunden, und bin dankbar diese Möglichkeit zu haben.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

6.810 €

36 T

68 %
Das Leben ist schoen - trotz Glasknochenkrankheit!

Das Leben ist schoen - trotz Glasknochenkrankheit!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Alexej ist ein zufriedener Mensch. Dabei hätte er allen Grund, Trübsal zu blasen. Der 33-jährige Ukrainer ist schwerbehindert. Er lebt in der Ukraine nahe dem Rebellengebiet. Er leidet unter der Glasknochenkrankheit. Er hat kein Geld und sein Staat lässt ihn allein. Aber Trübsal blasen, das gibt es bei Alexej nicht. Besuch bei einem Menschen, der sich von seinem Schicksal nicht unterkriegen lässt. Das staatliche Gesundheitssystem in der Ukraine kommt zwar für die Untersuchungen im Krankenhaus auf, Medikamente muss Alexej aber selbst bezahlen. Schon ohne die Sorgen, ob das Geld für Medikamente reicht, muss Alexej jede Griwna zweimal umdrehen. Übers Internet hat er einen LogistikService für Unternehmen aufgebaut und verdient so ein wenig Geld. Alles, was er kann, hat er sich selbst beigebracht. 1600 Griwna (55 Euro) gibt es im Monat als Beihilfe vom Staat. Nur gut 50 Kilometer weiter östlich stehen sich pro-russische Rebellen und ukrainische Soldaten gegenüber. Seit Jahren wird dort gekämpft, einmal mehr, einmal weniger. Menschen sterben dort, werden verwundet. Der unerklärte Krieg, im Schatten dessen die Menschen im Grenzgebiet leben, hat das bereits zuvor schmale ukrainische Staatsbudget aufgefressen. Die Landeswährung Griwna verliert ständig an Wert. Die Ukraine kann ihre als Invaliden heimkehrenden Soldaten kaum medizinisch versorgen. Für gehandicapte Menschen bleibt so gut wie nichts mehr übrig.Weder für Medikamente, noch für den behindertengerechten Ausbau von Verkehrsmitteln oder öffentlichen Gebäuden, noch für Reha- oder Ausbildungsprojekte. Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen, die sich für die Belange der Betroffenen einsetzen, kennt man in der Ukraine kaum. Alexej lebt mit seiner kleinen Familie in der Wohnung seiner Eltern. Eine eigene wird er sich nie leisten können. Da das Haus keinen Aufzug besitzt, muss seine Freundin Mara ihren Alexej immer die Treppen rauf- und runtertragen, wenn sie mal vor die Tür wollen. „Es ist kein Wunder, dass man in der Ukraine keine Behinderten sieht“, sagt Alexej. Es gebe kaum Aufzüge in den Häusern, vor Läden und öffentlichen Gebäuden nur Treppen und keine Rampen. U-Bahnen sind genauso wenig mit Rollstuhl zugänglich wie Busse und Bahnen. Beeinträchtigte Menschen gehen daher gar nicht raus. Sie würden daheim weggeschlossen, erzählt er: „Man schämt sich für sie.“ Das hat auch Alexejs Freundin Mara erleben müssen. Die Erzieherin hat Alexej über das Internet kennengelernt. Die beiden waren sich sofort sympathisch, verstanden sich gut und konnten über alles reden. Dass er im Rollstuhl sitzt, störte Mara nicht. Sie trafen sich, genossen das Zusammensein. „Dann merkte ich auf einmal, es wird mehr“, erinnert sich Mara. Das habe sie erschreckt. Sie habe sich das Leben an der Seite eines behinderten Menschen nicht vorstellen können und daher die Beziehung beendet, bevor sie ihn vielleicht zu sehr zu verletzen würde: „Doch dann habe ich ganz schnell gemerkt, dass ich ohne ihn nicht sein kann. Dass Alexej die Liebe meines Lebens ist.“ Für Maras Mutter war es ein Schock, dass ihre Tochter mit einem Mann im Rollstuhl zusammenleben wollte. Sie hat daher den Kontakt abgebrochen. Das tut weh. Doch dann hellt sich Maras Gesicht auf, weil ihr Sohn Timur voller Überschwang in ihre Arme rennt. „Die Ärzte haben uns damals gesagt, es sei so gut wie unmöglich, ein Kind zu bekommen. Noch dazu ein gesundes. Und nun haben wir Timur. Er ist ein Wunder“, strahlt Alexej, während der Vierjährige zu ihm in den Rollstuhl krabbelt. „Ich bin glücklich und zufrieden“, betont der junge Mann immer wieder. Und bisher habe er es immer geschafft, allen Widrigkeiten zum Trotz. Alexej hat deshalb die Hoffnung, dass er irgendwann einmal das neue Medikament aus Deutschland bekommen wird, auch noch nicht ganz aufgegeben. Vielleicht könnte ihn eine der beiden Firmen, die Biophosphonate herstellen, ja in eine Studie aufnehmen? Alexej wäre eben ni

1.825 €

36 T

91 %
Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Tay-Sachs und Sandhoff sind bisher unheilbare Stoffwechselkrankheiten die unweigerlich zum Tod führen. Betroffen sind hauptsächlich Kinder - sie werden durchschnittlich nur 3-5 Jahre alt.Ich brauche eure Hilfe – denn gestern kam ein Update von der Cure Tay-Sachs Foundation, welches ganz klar eine Summe betitelt, eine vorläufige Schätzung einer Summe die die Forschung brauchen wird um die geplante allererste klinische Studie der Intrakraniellen Gen Therapie am Menschen durchführen zu können.Die Summe beläuft sich auf...  vorläufig geschätzte.. € 2.000.000!Eine Summe die wie ich finde irgendwie erreichbar sein müsste. 2 Millionen, das hört sich einerseits viel an. Andererseits wieder wenig, wenn man bedenkt für was der Staat und die High Society noch viel mehr ausgeben.Eure Spende könnte dazu beitragen Kindern auf der ganzen Welt das Leben zu retten!Eure Spende könnte Kindern wie Haylie in der Zukunft eine Chance geben!Eure Spende könnte mithelfen das sinnlose Sterben dieser Kinder zu beenden!Eure Spende könnte mithelfen so viele gebrochene Herzen zu verhindern.Dieser Betrag ist ein vorläufiger Schätzwert und kann sich jederzeit ändern, aber dennoch könnte eine solche Summe so viel bewirken!Bitte hilf auch du!* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

275 €

97 T

0 %
Thomas died in a fatal accident - Help for Timo's and Caros formation

Thomas died in a fatal accident - Help for Timo's and Caros formation

Dear friends,our beloved friend Thomas passed away when competing a triathlon in cologne/ Germany. His family and friends where waiting for Thomas at the bikeracetrack but he never made it there. Under still uncertain circumstances Thomas drowned at the swimming stage and died 5 days later at the hospital. He leaves his wife and two small kids Timo (7y) and Caro (4y) with this big loss.As the families financial situation is unstabel now, our community in Cologne started this fund to help the family have at least a financially stable future and use the collected money for Timo's and Caro's schooling and formation!We really appreciate every single Euro of help and thank you all from the bottom of our hearts in their name!God bless you all Have a good dayBenjamin  Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Mitfühlende,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Unser Freund, Vater, Ehemann und  Sportskamerad Thomas ist leider viel zu früh von uns gegangen.Am ersten Septemberwochenende ist Thomas beim Kölner Triathlon gestartet.Freunde und Familie haben an der Radstrecke auf Ihn gewartet...Thomas ist leider nie dort angekommen. Unter bisher ungeklärten Umständen ist Thomas auf der Schwimmstrecke ums Leben gekommen. Er hinterlässt seine Frau Miriam und die Kinder Timo (7) und Caro (4).Die finanzielle Absicherung der Familie ist leider nicht gut, da sie sich vor einigen Jahren für den idealistischen und mutigen Weg entschieden haben und Thomas eine Umschulung zum Lehrer gemacht hat, ein Studium und finanzielle Einbußen auf sich genommen hat, um seinen Traum mit Kindern zu arbeiten zu verwirklichen. Miriam stand in dieser Zeit immer hinter ihm und hat ihm den Rücken freigehalten.Jede freie Minute hat Thomas mit seinen Kindern entweder auf dem Sportplatz oder Spielplatz verbracht und dabei noch die Kinder aus der Nachbarschaft und von Freunden mitgenommen und gehütet.Es gibt viele Möglichkeiten etwas Gutes zu tuen, es gibt viele Schicksale und wir haben lange überlegt ob wir uns trauen diesen Weg der Spendenaktion zu gehen.Wir sind überzeugt dass die Hilfe hier bei einem Menschen und seiner Famile ankommt der soviel gegeben hat und sovielen Mitmenschen Freude bereitet hat, dass jede Spende an seine Hinterbliebenen ein Zeichen für Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und lokales soziales Engagement ist.Genau für diese Werte stand kaum jemand mehr als Thomas!Miriam, Timo und Caro danken Euch in dieser für sie schweren Zeit ganz herzlich für Eure Anteilnahme.Das hier gesammelte Geld soll für Timo's und Caro's Ausbildung eingesetzt werden.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder ÜberweisungHerzlichen DankIm Namen der Familie Benjamin Kugel

56.929 €

128 T

Spendenaktion für St. Martin

Spendenaktion für St. Martin

Liebe Freunde, Kollegen, Bekannte und Familiemitglieder,wir haben ganz enge Verbindungen zu vielen Menschen, die durch den Hurricane IRMA alles verloren haben, was sie hatten - und das war manchmal wirklich nicht viel. Das Paradies Saint Martin existiert nicht mehr...Es gibt kein Wasser, keine Nahrungsmittel... 95% der Häuser, der Flughafen, die Häfen sind beschädigt oder total zerstört. Die Bevölkerung ist traumatisiert und verzweifelt. Plünderer und Diebe sind unterwegs und Banden mit Macheten stellen eine große Bedrohung dar. Es wurde eine Ausgangsperre verhängt. Die französische und die niederländische Regierung haben Soldaten entsandt, um die Sicherheit einigermaßen zu gewährleisten. Wir bitten euch um Spenden für diese Menschen, damit sie Nahrung und Wasser erhalten können. Persönliche Freunde, Menschen, die derzeit nicht auf St. Martin sind, organisieren von den U.S.A. und Österreich aus Hilfsaktionen. Sie stellen sicher, dass die Unterstützung genau dort ankommt, wo sie benötigt wird. Sie haben unser VERTRAUEN und das eigene MOTIV, Hilfe zu leisten.Wenn jeder einen noch so kleinen Betrag spendet, kann viel zusammen kommen... Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Wir bitten euch aus ganzem Herzen - und DANKEN jedem, der sich an dieser Aktion beteiligt!Isolde + Ottmar

26.453,99 €

36 T

Schicksal meiner Mama

Schicksal meiner Mama

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mein Name ist Conrad und ich wurde am 22.12.2016 im Krankenhaus Meißen geboren.Meine Eltern bauten für uns im Jahr 2015 ein schönes Haus, in welchem ich bisher nur mit meinem Papa alleine lebe. An dem Tag als ich geboren wurde, fiel meine Mama aufgrund eines geplatzten Hirnaneurysmas ins Koma und ich musste per Kaiserschnitt geholt werden. Leider konnte sie mich noch nie in den Armen halten und mit mir kuscheln, da sie gar nicht weiß, dass ich schon lebe. Ihr jetziger Gesundheitszustand ist trotz zwei Notoperationen ziemlich kritisch und nun kamen noch zwei Schlaganfälle hinzu. Niemand kann uns sagen, wann und ob meine Mama jemals mich in ihren Armen halten kann, was mich und meinen Papa sehr traurig macht. Da mein Papa mich und das Haus jetzt alleine versorgen muss und später evtl. Mama auch und er nicht weiß wie er es noch finanziell schaffen soll, bitte ich Euch alle meinem Papa und Mir finanziell unter die Arme zugreifen.Ich bin allen die uns helfen unendlich Dankbar!Falls sich jemand beteiligen möchte und über keine der angegebenen Zahlungsarten verfügt kann er sich bei mir unter marcus_traeger@yahoo.de melden!Es wäre lieb wenn ihr den Link an eure Freunde und Bekannte weiterleitet! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Vielen lieben DankEUER CONRAD

7.745 €

88 T

Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Hey, Mein Name ist Nele, ich bin 18 Jahre alt und leide seit Geburt an, an einer Krankheit, die es so nie wieder gibt. Mein tragendes Skelett, heisst meine Beine und meine Wirbelsäule, verbiegen sich und müssen durch sehr große  Operationen umgestellt werden. Seit meinem 5 Lebensjahr, seit Beginn der Operationen, leide ich 24/7 an starken Schmerzen und bin eigentlich jeden Monat im Krankenhaus. Doch alle 12 Operationen haben nichts geholfen, denn die Beine verbiegen sich wieder und wieder und Medizin schlägt nicht an. Auch waren wir schon bei Ärzten überall auf der Welt. Als wir nunendlich dachten, es sei geschafft, und ich könnte in ein "normales" Leben starten, kam Anfang dieses Jahres die Diagnose, meine Krankheit habe sich irreparabel verschlechtert und ich muss bis ans Ende meines Lebens in den Rollstuhl. Da es mir nun noch mehr Mobilität nimmt, und ich aber eine Kämpferin bin, die sie sich nicht nehmen lässt,hier mein absoluter Herzenswunsch: ein eigenes Auto. Es würde mir die Freiheit geben, die ich bis jetzt noch nie hatte. Ich bin ein junger Mensch, der endlich alleine raus gehen würde, und wenn es nur ein Arztbesuch ist, es wäre der erste alleine. Seit ich denken kann bin ich auf Hilfe meiner Mitmenschen angewiesen und kann nichts alleine machen. Nun habe ich zum ersten Mal die Möglichkeit alleine vom Fleck zu kommen, und das noch als sicherlich größter, rollstuhlfahrender, Auto Fan !!! Wenn Du mir helfen würdest meinen Traum vom eigenen Auto, und der damit verbundenen Freiheit, zu verwirklichen wäre ich dir für immer dankbar !!! Alles LiebeNele

2.263 €

37 T

15 %
Gemeinsam für Dominik & Anna -Wünsche für die Familie

Gemeinsam für Dominik & Anna -Wünsche für die Familie

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion für Dominik und Anna!Dominik ist nicht nur bester Freund,  Ehemann und stolzer Familienvater,  er ist ein Teammitglied. Er ist ein Mensch,  wie ihn sicher jeder in seinem Freundes -und Bekanntenkreis hat. Ein Typ mit dem man Pferde stehlen kann.  Leider kämpft er seid 3,5 Jahren gegen den Krebs an.Durch die Krankheit ist Arbeit kaum möglich und Anna ist fast alleine zuständig für die Finanzen für die ganze Familie. Permanente Krankenhausaufenthalte und Therapien schlagen weder an, noch helfen sie weiter. Weitere Untersuchungen zeigen immer wieder, dass sich die Krankheit ausbreitet, aber er kämpft weiter und lässt sich nicht hängen.Wir wollen gemeinsam helfen und ihm zeigen,  dass man nie ohne sein Team seinen Lebensweg geht. Wir sammeln für ihn und seine Familie,  sodass sie noch viele wunderbare gemeinsame Zeiten miteinander verbringen können! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank Julian Englische Version:Dear friends, family and friends,Welcome to this collection for Dominik und Anna!Dominik is not only the best friend, husband and proud family man, he is a team member. He is a man, as surely everyone in his friend and circle of acquaintances has him. A guy with whom you can steal horses. Unfortunately he fights against the cancer for 3.5 years.Because of the illness work is hardly possible and Anna is almost alone responsible for the finances for the whole family. Permanent hospital stays and therapies neither suggest nor help. Further research shows repeatedly that the disease spreads, but he fights further and can not hang.We want to help together and show him that his team is never going without his team. We gather for him and his family so they can spend many wonderful times together!With just one click you can participate.Give as much as you want.All payments are secure with immediate transfer, VISA, Mastercard, Giropay or ELV (no online banking necessary).Why Leetchi? Because it is clear, transparent and fast.thank you very muchJulian

1.155,11 €

46 T

Spenden für Kinder in Afghanistan

Spenden für Kinder in Afghanistan

Salam aleikum und ein herzliches Hallo liebe Freunde ♡ Wie schon im letzten Jahr, möchte ich gerne wieder eine Spendenaktion ins Leben rufen. Im letztem Jahr wurden Eure Spenden zum Ende des Ramadan in Afghanistan verteilt und haben so einigen Familien ein schönes Fest bereitet. Ein paar Tage brauchten sich arme Familien nicht darum zu Sorgen wie sie ihre Kinder satt bekamen. Vielen Dank dafür! In diesem Jahr möchte ich speziell für Kinder Spenden sammeln. Sehr gerne würde ich einigen Kindern davon Schulmaterial vor Ort kaufen und somit mit Eure Hilfe helfen können.  Anderen Kindern möchte ich Kleidung schenken, da ihnen ihre Sachen kaputt wie sie sind vom Leib fallen und kein Geld für ein paar Schuhe da ist. Ein paar anderen Kindern wiederum möchte ich mit Eurer Hilfe einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es schaffen das sie mal nicht die kranke Mutter versorgen müssen, da der Vater nicht mehr lebt. Das sie mal Kind sein dürfen und einen Tag unbeschwert genießen können. Gerne auch ein Waisenhaus unterstützen.Sollte genug Geld zusammen kommen, könnten wir davon einen Brunnen bauen lassen. Dieses ist sehr aufwendig in Kriegsgebieten und besonders dort weil sehr tief nach Grundwasser gebohrt werden muss. InshaAllah ♡ wird es klappen. Damit wäre dann einem ganzen Dorf geholfen.   Ich bitte Euch mich dabei wieder zu unterstützen und Euer Herz sprechen zu lassen. Jeder Euro hilft ♡ vielleicht habt ihr 1 oder 2 Euro im Monat übrig und macht somit Kinderherzen fröhlich. Ich habe vor, inshaAllah, im Oktober persönlich nach Afghanistan zu fliegen und vor Ort die Spenden persönlich zu verteilen. So kommen Sie direkt zu den Kindern und versinken nicht in irgendwelchen Organisationen.  Nachtrag:Durch private Gründe verschiebt sich die Reise auf März 2018. Um so mehr Zeit bleibt um für ne tolle Sache zu sammeln.  Seid ihr dabei?Bei Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an mich wenden. Vielen Dank für Euer Interesse und Euer mir entgegengebrachte Vertrauen.  Liebe Grüße Yvonne

1.035 €

140 T

Freiwilligendienst in Ecuador

Freiwilligendienst in Ecuador

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Ab Ende August werde ich im Rahmen eines Freiwilligendienstes (FwD) für ein Jahr in den Osten Ecuadors nach Puyo fliegen. Über dieses Jahr möchte ich euch im Folgenden etwas mehr erzählen. Seit dem ich im Jahr 2012 nebenbei anfing ehrenamtlich zu arbeiten, stand für mich schnell fest, einmal ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) zu machen.Da ich immer schon gerne reiste und die Welt mit meinen  eigenen Augen sehen wollte, sollte es ein Freiwilligendienst im Ausland werden.Meine Spanischkenntnisse sorgten dann letztlich dafür, dass ich mich für Ecuador entschied. Trotz Ecuadors wunderschöner Flora und Fauna, bin ich dort nicht nur, um zu entspannen und Urlaub zu machen.Das Ziel meiner Reise ist es, in Latein Amerika und vor allem in Ecuador anzukommen.Mich in meiner Gastfamilie einzubringen, in der Schule in der ich arbeiten werde mehr zu lernen und zu unterstützen und mehr von unserer Welt zu sehen und vor allem zu verstehen. Diese Ziele darf ich mit meiner Entsendeorganisation Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (Ijgd) über das, größtenteils vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte, weltwärts-Programm in einer Schule für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen versuchen zu erreichen.Genauer gesagt werden die Kosten zu 75% vom BMZ übernommen, die anderen 25% von der Ijgd. Die Ijgd erwartet von ihren Freiwilligen, dass sie einen Spendenförderkreis, monatliche 225€ oder eine Gesamtsumme in Höhe von 2700€, aufbauen.Der Aufbau schafft für mich auf der einen Seite ein größeres Bewusstsein für mein Projekt ('was sind die Ziele meines Projektes?', 'wie schreibe ich über mein Projekt?', 'was erwarte ich von meinem Projekt?', etc.) und auf der anderen Seite schärft es das öffentliche Bewusstsein für Freiwilligendienste allgemein. Nun aber ein paar Details zu meinem Projekt:Ich habe schon öfter mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderungen gearbeitet. Sei es in Ferienspielen/-lager, Gruppenstunden, Ausflügen, Praktikas oder Einzelprojekten.Zur Zeit mache ich ein Jahrespraktikum in einer Kindertagesstätte als Anerkennungsjahr für meine Fachhochschulreife. Das ist auch der Grund, weshalb ich in Ecuador gerne mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen arbeiten wollte.Ich bekam eine Zusage und nach ein paar Telefonaten stand fest, ich werde in der Educación Especial in Puyo arbeiten. Eine Schule für Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Deren Schüler zwischen 0 und 22 Jahren alt sind.Das selbsternannte Ziel der Schule lautet, die Selbstbestimmtheit ihrer Schüler zu fördern. Und Fähigkeiten zu entwickeln, die sie brauchen, um ihren Alltag irgendwann so weit es geht, eigenständig zu bewältigen. Die Schule in Puyo Meine Aufgabe wird es sein, den Kindern und Jugendlichen während ihres Schulalltags meine Unterstützung zukommen zu lassen. Sei es in der Pflege, bei der Nahrungsaufnahme oder bei bestimmten Unterrichtseinheiten, bei denen sie erforderlich ist. Es ist nicht das Ziel meines FwDs nach Ecuador zu reisen, um den Menschen vor Ort etwas beizubringen!Ich fliege vor allem nach Puyo, um mich selbst weiter zu entwickeln und zu lernen:- Wie arbeitet man in einer latein amerikanischen Schule?- Wie arbeitet man dort mit Menschen mit Behinderungen?- Wie ist das Leben im globalen Süden?- Wie groß sind die Unterschiede zum globalen Norden wirklich?- Wie groß die Gemeinsamkeiten? Natürlich werde ich mich mit den Wochen und Monaten vor Ort immer mehr in meine Umgebung einfügen und so hoffentlich auch meinen Beitrag dazu leisten können, einigen Kindern und Jugendlichen einen angenehmeren Alltag zu bieten. Im Großen und Ganzen geht es aber darum globale Zusammenhänge besser zu verstehen.Vielleicht verwurzel ich mich in meinem Jahr dort auch so gut, dass ich meine Mitmenschen dort nicht mehr missen möchte. Aber das wird erst die Zeit mit sich bringen. Es ist abe

931 €

97 T

Rolli Olli Sammelpool

Rolli Olli Sammelpool

Oliver, 37 JahreIch werde gerne Olli genannt und habe diese Seite eingerichtet um meine Träume in die Realität zu führen.Ich bin eigentlich ein sehr aktiver Mensch, der gerne viel unternimmt.Leider ist dies nur noch bedingt möglich, da immer wieder Steine, Kiesel oder ganze Felsbrocken im Weg liegen.Das fängt bei einer Treppe an, fehlende Geländer, keine Toillette etc...Wie ? ... ach ja, ich sitze seit einiger Zeit im Rollstuhl, wegen einer Gen-Krankheit namens Friedreich Ataxie.Diese hat mich von meinem bis dahin sehr sportlich verlaufendem Leben erstmal entfernt. In meiner Freizeit habe ich Sport geliebt. Beim VfL Bochum 1848 habe ich das Fußballspielen erlernt (einer meiner langjährigen Teamkameraden ist Deutscher Meister geworden). Neben dem spielen im Verein ging es auch regelmäßig mit Freunden auf'n Bolzplatz.Nicht ausgelastet durfte ich auch mit dem Tennis beim TC Rot-Weiß Bochum Werne anfangen. Hier muss nur ein Freund Zeit haben um ein "echtes" Spiel zu machen.Beide Sportarten erforderten viel Zeit, hatte ich doch auch Fördertraining.Später entschied ich mich für Tennis, da beides (zeitlich) nicht unter einen Hut zu bringen war.Während dem Abitur, blieb leider nicht mehr so viel Zeit und da ich auch schlechter wurde (Bälle schlug ich ohne Grund über den Zaun) machte ich zunächst (so war es gedacht) eine Pause.Nach dem erfolgreichen Abitur, entschied ich mich für den Zivildienst, war ich doch auch schon in einem Jugendtreff der evang. Kirche engagiert.Nach meiner Zeit im Altenheim wurden meine motorischen Fähigkeiten immer schlechter.Es fing mit dem 'mitnehmen' von Türrahmen an und wurde zu einem sehr wackeligen Gang, ähnlich eines Betrunkenen. Da ich auch gerne gefeiert habe, verstanden mich nur die engsten Freunde.Ich habe ein Studium begonnen, im Jugendtreff die Leitung übernommen und nebenbei im UCI (Kino) angefangen.Irgendwann während dessen habe ich auch eingesehen, das da irgendwas nicht stimmt und mich einem Arzt anvertraut. Jetzt ging es los. Ärzte quer durch Deutschland, Neurologen, Psychiater und Krankenhäuser gehörten nun zu meinem Leben.Mal ein A***, mal einfach selber geschockt konnte mir jedoch niemand helfen, geschweige eine richtige Diagnose stellen. Mutmaßen konnten viele. Trotz vieler Untersuchungen die sehr qualvoll waren. Nach 5 Jahren Ärztetour, erkannte eine angehende Ärztin im Krankenhaus Störungen, die sie an eine kurz im Studium durchgenommene Krankheit erinnerten.Der anschliessende Genttest bestätigte diesen Verdacht. Am Telefon teilte man mir es dann mit: Friedreich'sche Ataxie. Zum Glück bin ich gefestigt. Nu ja.Jetzt hatte das Ganze endlich einen Namen und mir konnte geglaubt werden.Ich versuchte wieder vernünftig ins Studium einzusteigen, schaffte das aber nicht, da ich meinen Anforderungen nicht mehr nachkommen konnte. Es dauert einfach alles viel länger und Fremde nehmen dich als 'gestört' war.Irgendwann entschied ich mich für einen Gehstock, der eine Erleichterung brachte, da nun auch jeder sieht, das da irgendwas nicht stimmt.In der 1. Kur wurde mir dann vom sozialmedizinischen Dienst dazu geraten, das Studium (kaum Jobaussichten mit Behinderung) zu beenden, mich arbeitslos zu melden und eine Umschulung zu beantragen. Gesagt, getan. Abgelehnt, aus gesundheitlichen Gründen. Auch nach mehreren Überprüfungen. Na toll!So weit, so gut, hatte ich dann etwas später, einen Spontanpneumothorax (Lungenriss) und musste nun deswegen in Behandlung. Ich versuchte es zu vertuschen, schließlich hatte ich absolut keine Lust auf Krankenhaus. Wie man sich denken kann misslang dieser Versuch und ich wurde schnell operiert. "Alles ok, da ist nur ein vergrößerter Lymphknoten in ihrem Brustbereich." Kein Bock, keine Schmerzen oder ähnliches, also ab nach Hause.Der Arzt, der den Lymphknoten entdeckt hatte, ließ' (zum Glück) nicht locker und als ich wegen eines gebrochenen Daumens (nach Sturz) bei ihm vorstellig wurde, einigten wir uns darauf, das er mich untersucht und ich mir den Lymphknoten punktieren lass

940 €

72 T

18 %
Hilfe für zwei liebe Menschen

Hilfe für zwei liebe Menschen

Hallo zusammen,als erstes möchte ich mich vorstellen, ich bin Laura und bin 23 Jahre alt. Es geht sich aber nicht um mich, sondern um meine Schwester Jenny und meinen Schwager Kurt.Ich möchte für die beiden Sammeln, weil die haben mal endlich was Glück verdient. Immer wenn bei den beiden etwas gutes passiert, bekommen sie das als dreifaches Pech zurück.Also warum bitte ich euch für die beiden zu Spenden....ich erzähl euch mal ein Auszug ihres Lebens.Meine Schwester litt an Lipödem und hatte starke Schmerzen. Seit der Diagnose trug sie maßgefertigten Kompressions- Caprihose, Kniestrümpfe und Armstrümpfe und Sie hat es beschrieben als wenn man einen engen Taucheranzug anzieht. Sie weiß ja wovon Sie redet, den die beiden waren ja mal Tauchen. Das Anziehen ist eine anstrengende und schweißtreibende Angelegenheit und 2-3 wöchentlich ging sie zur Lymphdrainage. Doch ohne die Schmerzen wäre das alles nicht so schlimm. Früher dachte sie, aufgrund der Ärzte, es käme von ihrem Übergewicht (war deswegen auch öfters im Krankenhaus). Das ist aber jetzt nach ihrer starken Abnahme und der trotzdem verbleibenden dicken Armen und Beinen nicht mehr das Thema ergo jetzt sogar sichtbar eine Erkrankung genant „Lipödem“. Das einzige was bei dieser Erkrankung helfen kann, ist eine Liposuktion. Dies bestätigen ihr die Ärzte, bei denen sie gewesen war. Alles andere wird nur den Krankheitsverlauf minimal verzögern und dient nur zur leichten Linderung der Symptome.Weitere Infos findet ihr hierNun kommt der ganz große Haken: Da die Erkrankung Lipödem leider noch nicht lange bekannt ist und die Forschung noch nicht so weit ist. Weiß man leider bisher nicht, woher diese Krankheit kommt und deshalb steht die Liposuktionen für Lipödem nicht im Leistungskatalog der Krankenkasse. Anträge werden bei der Krankenkasse abgelehnt und dann bleibt nur die Möglichkeit es selbst zu bezahlen und das Geld in einem Rechtsstreit einzufordern, dieser dauert leider Jahrelang und kostet sehr viele Nerven und auch natürlich Zeit. Und selbst dann stehen die Chancen auf eine Rückerstattung der kosten schlecht. Der Rechtsstreit dauert 3-6 Jahre und in dieser Zeit wachst das kranke Gewebe, die Schmerzen nehmen zu und die Krankheit verschlimmert sich um ein vielfaches.Sie war dann in Köln und mit drei OP s konnte Sie schmerzfrei leben. Dieser Facharzt hat ihr einen Kostenvoranschlag von ca. 15000 € gemacht ( für alle 3 OP s). Dieses Geld hatten Sie nicht, aber da ihr Mann auch wollte das Sie schmerzfrei leben kann, haben Sie sich dazu entschieden das Geld zu leihen.Ok haben Sie gedacht schnallen wir den Gürtel etwas enger und das bekommen wir schon hin.Nachdem Sie die ersten beiden OP s hinter sich hatte passierte leider etwas wo keiner mit gerechnet hatte.Kurt hatte am 14.2.15 einen dreifachen Herzinfarkt, Gottseidank war Jenny zu Hause und hat schnell den Krankenwagen gerufen. Er wurde dann ins nächst gelegene Krankenhaus gebracht und dort wurden ihm Stent`s gesetzt. Eine Arterie wollte sich nicht öffnen lassen. Aber die Ärzte sagten er wäre soweit über den Berg. Am nächsten Tag, ging es ihm schlechter und er hat Jenny nach Hause geschickt und wollte auch keinen anderen sehen außer Jenny.Da hat es schon angefangen das er sehr schlecht Luft bekommt.Jenny bekam dann am nächsten Tag einen Anruf vom Krankenhaus, das Kurt eine Lungenembolie hatte, der Zustand hat sich so verschlechtert das er ins Koma gelegt wurde und in die Uni verlegt wurde. Jetzt darf er schon mit dem Hubschrauber fliegen und dann verschläft er alles.In der Uni teilten Sie Jenny dann mit das er mit seinem Herz nicht mehr weiter leben kann und das er ein Kunstherz braucht.Weitere Infos findet ihr hierAber wenn in den nächsten 24 Stunden ein Organ versagen sollte brauchen Sie ihn nicht mehr Operieren, weil das würde er eh nicht überleben.Da er aber so Jung ist haben sich die Ärzte entschieden, ihn langsam aus dem Koma zu holen das hat mehr als eine Woche gedauert. Das war auch eine sehr harte und schwere Zeit für die

287 €

92 T

Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Experimentelle Therapien können helfen!

Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Experimentelle Therapien können helfen!

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und noch Unbekannte!herzlich willkommen bei meiner Sammelaktion!Ich heiße Matthias und bin 35 Jahre alt und bin an  einen sehr bösartigen Gehirntumor erkrankt ! Anfang November 2016  geht es mir plötzlich schlecht. Ich habe starke Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrensausen und Schwäche. Mein Hausarzt ging erstmal  von einem schweren Magen Darm Infekt mit Mittelohrentzündung aus, doch dann verschlechtere sich mein allgemeiner Zustand rapide. Ich sah Doppelbilder und völlige Schwäche überkam mich . Ab dem Zeitpunkt wussten wir, irgendwas stimmt nicht. Bis dahin wussten wir noch nicht, was das alles bedeutet.12.11.2016 Ins Krankenhaus fuhren wir mit angespannter Aufregung und Unwohlsein.Bei den  neurologischen Standarduntersuchungen, wurde so erstmal nichts festgestellt, bis auf die Sehbeeinträchtigung durch die Doppelbilder.Ein CT vom Kopf bestätigte jedoch, das sich ein faustgroßer Tumor in meinem Kopf befindet.Ab jetzt ging alles ganz schnell: Ohne realisiert zu haben, was diese Diagnose alles bedeutet und was auf mich zukommen würde, wurde ich  ein Tag später nach der Einweisung am Montag, den 14.11. in einer sehr riskanten mehrstündigen OP im Nordstadt Krankenhaus in Hannover operiert. Der Tumor wurde größtenteils entfernt, da er neurologisch aber an lebensnotwendigen Arealen liegt, war eine vollständige Entfernung nicht möglich. Der Tumor lag tief im Stammhirn. Ein Rest ist verblieben.Die Operation habe ich soweit gut überstanden und grenzt schon an ein Wunder, das ich lebe. Jetzt hieß es über eine Woche abwarten, was die Biopsie ergeben wird und somit die weitere Behandlung vorgibt. Wir haben alle auf eine gute Nachricht der Biopsie gehofft.23.11.Der niederschmetternde Befund war da: sehr bösartiger Tumor mit schnellen wiederkehrenden WachstumDieser Tag hat alles verändert! Man kann es nicht fassen und fragt sich erstmal warum ich, warum jetzt, aber ich bin ein Optimist und so ein Tumor drängt sich gefälligst nicht in mein Leben!Aufzugeben war noch nie mein Ding, also habe ich ab dem Tag, dem Krebs, den Kampf angesagt!Ich schaue nach vorne und Glaube´an mich und meine Stärke, nur so kann man enorme Kräfte freisetzen und gewinnen!8.12. Beginn mit  der täglichen Strahlentherapie und Chemo über 6WochenNun hoffen und daran glauben wir ganz fest das der Tumor zurück gedrängt wird und nicht weiter wächst.Warum benötige ich von euch allen, eine haltgebende, positive, als auch finanzielle Unterstützung?Was wir erst selbst anfangs nicht wussten, das die Strahlentherapie und Chemo-Therapie die einzig anerkannte und überhaupt die mögliche Therapie bei dieser Art von Tumor ist. Und im Gehirn, Krebs zu besiegen, möglich aber schwierig durch die BlutHirnSchranke und weil das Gehirn unser empfindlichstes Organ ist! Unglaublich, aber leider Realität, muss man als Patient sich nach alternativen Therapien oder Methoden selbst erkundigen, anders als bei anderen Krebsarten wird man allein gelassen mit seinem Schicksal, da die Ärzte teilweise selbst überfordert scheinen. Um Leben zu können und zu dürfen, muss man selbst aktiv werden! Durch aufwändige Recherchen fanden wir gute Ansätze, die sogenannte "Immuntherapie" mit Nivulomab, die vielversprechend klingt und eine mögliche Chance darstellt, um den Krebs langfristig zu verdrängen. Solche Therapien werden auch bei anderen Krebsarten wie dem schwarzen Hautkrebs und Lungenkrebs bereits erfolgreich eingesetzt.  Die Kosten werden bei dem Gehirntumor aber nicht von den Krankenkassen übernommen. Erst in der Rezidivphase werden evtl. Kosten dafür übernommen, was unvorstellbar ist, denn ein Rezidiv gilt es zu verhindern und deshalb benötigt solch Tumor von Anfang an mehr Therapie.  Ärzte wissen, um das Problem, aber in Deutschland wird erst was anderes bezahlt, wenn die Standardtherapie versagt und Ärzte wissen, um die Gefährlichkeit dieses Tumors, wenn er nur mit Standard behandelt wird. Tritt ein Rezidiv auf, ist der Tumor so stark, dass es keine Therapie mehr

31.071 €

97 T

31 %
Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Das Jahr 2017 ist für die dreiköpfige Familie Kim eine absolute Katastrophe gewesen. Anfang des Jahres war Mama Hanna schwer erkrankt und jetzt sitzt Papa Kimi im Rollstuhl. Das Fahrradgeschäft der Familie ist zu und es droht der finanzielle Ruin. Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Auf den ersten Blick kann unser Gesamt-Ziel recht hoch erscheinen, aber auch kleine Beträge helfen um Kimi und seine Familie in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. Das Jahr begann schon mit einer absoluten Hiobsbotschaft für die Familie Kim. Hanna musste wegen mehreren Aneurysmen notoperiert werden, die teilweise schon während einer CT Untersuchung geplatzt sind. Eine lange Zeit der Ungewissheit über Zukunft, Gesundheit und - ganz existenziell – Überleben mit mehreren Operationen folgte. Hanna und Kimi haben diese schwere Prüfung gemeinsam gemeistert. Kaum ist Hanna aus dem Gröbsten raus, gleitet bei Kimi ein Wirbelkörper der Lendenwirbelsäule in den Nervenkanal und er muss notoperiert werden. Als er aufwacht sitzt er im Rollstuhl, kann seine Beine nicht mehr spüren und gilt zunächst als querschnittsgelähmt. Aber Kimi zeigt hier schon eisernen Willen und Löwenmut. Bereits wenige Tage nach seiner zweiten Not OP kann er schon wieder wenige Schritte mit Krücken laufen. Dann aber bildet sich eine Wundwasserblase mit über 170ml Hirnwasser und eine weitere OP steht an. Er steht rehatechnisch wieder bei Null und muss von vorne anfangen. Inzwischen geht Laufen an Krücken bereits wieder etwas und Kimi wartet geduldig auf einen Reha-Platz. Die Prognose der Ärzte lautet 6 bis 12 Monate. Früher wird Kimi, wenn er überhaupt jemals wieder richtig laufen kann, nicht vollständig genesen. Inzwischen ist die „Berta“ seit fast 2 Monaten zu und das Familieneinkommen ist ein Totalausfall. Die Reserven neigen sich, durch die ganzen Komplikationen, jetzt dem Ende. Papa fällt als Brötchenverdiener vorerst aus, Mama tut ihr Bestes, ist aber selber noch nicht arbeitsfähig. Bedingt durch Sportverletzungen hatte Kimi bereits über 30 Operationen in seinem Leben. Er war Jahresbestmeister bei der HWK Düsseldorf und hat die „Berta“ zu einer Hausnummer in der Fahrradrennsport- und Triathlon-Szene gepusht. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es aufgrund seiner Vorgeschichte nicht und die Rücklagen der jungen Familie reichen noch bis Ende September. Die Perspektive, wieder Arbeiten zu gehen und seine Familie zu versorgen, motiviert Kimi jeden Tag 200% zu geben. Selbst die Ärzte und Physios sind von seinen Erfolgen beeindruckt. Wenn jeder hilft, kommt sicherlich schnell genug etwas zusammen, um die Familie zu unterstützen und die Berta in den nächsten Monaten wieder zu eröffnen. Und vor allem bitte ich Euch diesen Spendenaufruf auch zu teilen, damit die Zukunft für die Familie Kim besser aussieht als 2017 bisher war. Natürlich werde ich Euch hier regelmäßig über Fortschritte und Prognosen informieren. Ich danke Euch!!! #letshelpkimtronic  #rettetdieberta  #beastmodeon  #ketterechts

15.198 €

354 T

50 %
Hilfe für meine Lipödem-OP

Hilfe für meine Lipödem-OP

Es gibt einen Grund zur Freude:  Die 3. Op steht fest!  ❤ 22.07.2017 ❤  Die letzten Schritte ... in Richtung Ziel... in Richtung Schmerzfreiheit... in Richtung Lipödem-Bekämpfung  Wie wird es weiter gehen?Die 1. und die 2. OP ist bezahlt - Das ist für mich so ein unsagbar großes und bedeutsames Geschenk und ich kann meine Dankbarkeit nicht in Worte fassen. Ich bin grenzenlos überwältigt von eurer Liebe und Anteilnahme. Doch was passiert jetzt? Gern möchte ich nun noch ein paar Worte verlieren über den weiteren Verlauf und was ich mir von ganzem Herzen wünschen würde: Die 1. OP habe ich gut überstanden:Sie war am Samstag, 17. September 2016 in der Aestea Klinik in Pilsen. Alles ist sehr gut verlaufen. ❤ Und im Herzen hatte ich euch alle dabei.Unten in den Neuigkeiten findet ihr wie es mir derzeit geht.  Auch die 2. Op am 16.03.2017 habe ich gut hinter mich gebracht.  Doch wie geht es nun weiter? Nach der 1. OP sollten aus ärztlicher Sicht bestenfalls zeitnah die anderen 2 OPs erfolgen. Das heißt im Abstand von ca. 4-6 Monaten (die 2. OP also im Februar/März 2017 und die 3. OP im September 2017). Es ist so, dass nach der OP das übrige kranke Gewebe versucht hartnäckig stärker zu wuchern, um sich weiter auszubreiten und zu streuen. Die Zeit des stärkeren Wucherns wird dann nochmal sehr hart für mich. Denn das kann nochmal starke Schmerzschübe auslösen. Darum gehen wir es an: Gemeinsam! Angst vor den OP-Schmerzen habe ich nicht. Es wird ein Schmerz sein, der mich 3 Mal für etwa 2-3 Monate begleitet und danach habe ich ihn überstanden. Das Lipödem jedoch würde Schmerzen bis ans Lebensende bedeuten. Auch die 2. OP haben wir schon bewältigt. Nur die so wichtige Arm-Op steht noch aus. Bitte kämpft weiter, damit es nahtlos bis zum Ende weiter gehen kann.  Gemeinsam haben wir schon so viel erreicht und ich vertraue auf euch, dass ihr mit mir bis zum Schluss weiter kämpft. Auch wenn ich nicht gern über soetwas rede, möchte ich euch die beste Transparenz schaffen, weil ich ja weiß, dass viele ab und zu schauen und wissen wollen, was neues passiert durch ihre Hilfe: Ich habe auch schon mit dem lieben Leetchi-Admin Anastasia gesprochen und sie meinte, der Sammelpool kann weiter laufen (auch über die erste und zweite OP hinaus. Die Tage bis zum Ablauf des Sammelpools kann ich selbst festlegen. Sie sagte mir auch, dass ich mir die Hilfe auch problemlos in Teilsummen auszahlen lassen kann. Wenn ich also für die erste OP die 4.000 benötige, kann ich sie mir auszahlen lassen. Es wird trotzdem weiter gesammelt und der schon gesammelte Betrag bleibt bestehen. So bleibt immer noch sichtbar, wie viel schon insgesamt geholfen wurde. Das finde ich richtig schön, denn so kann ich den Pool auch weiter als Blog benutzen und euch auf dem Laufenden halten mit kleinen Berichten, Bildern und Neuigkeiten aus dem Krankenhaus und es kann trotzdem weiter gesammelt werden auch in der Zeit vor, während und nach dem Krankenhaus. Allein darüber jetzt schon zu schreiben, macht mich unheimlich nervös. Ihr wisst, ich bin ein bescheidener Mensch und hätte nie geglaubt, dass wir in so kurzer Zeit die erste OP bewältigen können. Und nun ist es geschehen.Ihr macht mich zum glücklichsten Menschen der Welt mit eurer Hilfe. Daher möchte ich nochmals einen lieben Gruß an alle Helfer senden, die bisher da waren für mich, an jeden einzelnen, damit niemand vergessen wird. Ihr seid ganz wertvolle Menschen und habt etwas ganz Großes getan ❤Hallo ihr Lieben  mein Name ist Madeleine. Ich bin 32 Jahre alt und lebe in Chemnitz. Im September letzten Jahres erhielt ich die Diagnose Lipödem Grad 3 (in Beinen, Bauch, Po, Hüfte und Armen). Zuerst wollte ich es nicht glauben und verdrängte das Problem durch Verleugnen. Ich suchte noch 3 Fachärzte auf, die mir alle das gleiche bestätigten. Es war nicht leicht das alles anzunehmen, denn in den letzten 2 Jahren habe ich durch eiserne Disziplin und eine Ernährungsumstellung meiner jahrelangen Essstörung den Kampf angesagt und mit streng ketogene

10.605 €

5 T

88 %
Eine Chance auf ein besseres Leben

Eine Chance auf ein besseres Leben

Hallo Liebe Unterstützer ,  durch die Medien bin ich auf diesen Pool aufmerksam geworden, und gleich hatte ich diese eine besondere Idee. Ich möchte meine Familie und ganz besonders meinen Vater der seit 2004 sehr krank ist Unterstützen und überraschen.Ich möchte Euch die Krankheit und seine Folgen kurz erklären:Seit 2004 leidet mein Vater an einer Chronischen Darmentzündung (Colitis-ulcerosa) auf folge dessen musste meinem Vater ein Künstlicher Darmausgang gelegt werden. Damit fing der Krankheitsverlauf an. In einem Jahr gab es 23 Operationen, da mein Vater auch an Diabetes leidet, und der Heilungsprozess immer schwieriger wurde. Nach einem Jahr wurde dann versucht, den Künstlichen Darmausgang wieder zurück zu verlegen. Leider klappte das nur 3 Monate, dann riss der Darm an einer anderen Stelle und das Spektakel ging wieder von vorne los noch einmal 13 Operationen. Die Bauchdecke meines Vaters hielt den Operationen nicht mehr stand sodass 2006 meinem Vater eine künstliche Bauchdecke verpflanzt wurde. Diese Krankheit brachte leider viel Unglück über meinen Vater. Durch die Krankheit und Diabetes kam auch die starke Gewichtszunahme hinzu. Das wiederrum brachte einige Knochen- und nicht zuletzt die Psychischen Krankheiten mit sich. Nach nun mehr fast 10 Jahren mit der Krankheit geht es meinem Vater immer noch sehr schlecht. Reha und Therapien bringen nur kurzzeitige Erfolge. Während meine Mutter mit einen fast 24 Stunden Vollzeit Job versucht für beide das Leben erträglich und bezahlbar zu machen. Soviel dazu.... 2010 verstarb meine Oma und mein Opa verlor 2011 sein Bein. Meine Eltern nahmen Ihn bei sich auf weil eine Wohnbetreuung oder Altenheim für meine Eltern nicht in Frage kam. Also ging es für meinen Opa Werner Lotz (übrigens ehemaliger deutscher Fußballspieler, der als Aktiver des MSV Duisburg von 1963 bis 1969 in der Fußball-Bundesliga 145 Ligaspiele absolvierte und dabei 28 Tore erzielte)  von Duisburg ins beschauliche Weseke im Münsterland. Heute leben meine Eltern mit meinem Opa in einem Einfamilienhaus das leider überhaupt nicht behindertengerecht für meinen Vater und Opa ausgestattet ist. Hier und heute möchte ich mit Eurer Unterstützung meinen Eltern und auch meinem Opa einen Herzenswunsch erfüllen.Das gesammelte Geld soll einem Umzug zugutekommen. Das Haus von 1920 ist leider in einem sehr schlechten Zustand und auch nicht behindertengerecht umzubauen. Gesammelt wird für eine Renovierung,  behindertengerechte Möbel, und ein behindertengerechtes Badezimmer. Und was sonst alles zu einem Umzug dazugehört. Unsere Familie und meine Mutter können dies finanziell einfach alleine nicht schaffen. Deshalb hoffen wir auf zahlreiche Unterstützer die mich auf dem Weg begleiten meiner Familie wieder mehr Lebensqualität und Lebensfreude zurückzubringen. Denn bekanntlich schläft man ohne Sorgen ja besser.Mir liegt dieses Projekt wirklich sehr am Herzen und deshalb würde mich es freuen, wenn Ihr mich Unterstützt. Für den Einzelnen ist es eine kleine Entbehrung, für mich bedeutet es die Welt. Das restliche Geld was überbleibt, würde ich der Kinderkrebshilfe Horizont e.V aus Weseke zukommen lassen. Die Spendengelder sind in diesem Jahr an das Universitätsklinikum Münster, die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln und an das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe übergeben worden. Wir unterstützen diese Einrichtungen bei materiellen und personellen Engpässen, z.B. bei:ForschungsprojektenAnschaffung dringend benötigter Gerätepsychologischer Betreuung / GesprächsrundenÜberbrückungshilfen bei wichtigen PersonalstellenNachsorgeprojektenPalliativpflegeHospizarbeit ich unterstütze diesen Verein schon seit einigen Jahren und jeder einzelne Cent des Restbetrages würde ich gerne Horizont e.V zukommen lassen. Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für Eure Unterstützung !

8.730,71 €

97 T

58 %
Hilfe fuer Juergen - Rudertrainer - an PSP erkrankt - wir sammeln fuer sein Therapiegeraet

Hilfe fuer Juergen - Rudertrainer - an PSP erkrankt - wir sammeln fuer sein Therapiegeraet

Liebe Ruderinnen und Ruderer, liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser,Dear rowers, dear friends, dear readers,please find below the English version Jürgen Düse ist als Trainer von Peter Michael Kolbe, dem Einerfahrer Deutschlands in den 80-er Jahren, vielen Ruderinnen und Ruderern ein Begriff.Der Hamburger Jung´ hat sich um viele weitere Sportlerinnen und Sportler gekümmert und ihnen mit qualifiziertem, engagiertem und richtigem Training den Weg in die nationalen und internationalen Leistungsspitzen des Rudersports ermöglicht sowie ihnen den Spaß an guter Technik vermittelt. Jürgen ist seit etwa 10 Jahren an PSP erkrankt. PSP steht für "Progressive Supranukleäre Blickparese". Das ist eine sehr seltene Funktionsstörung des Gehirns und ist nahe verwandt mit der Parkinsonschen Krankheit. Im Gegensatz zu dieser kommt die PSP-Erkrankung bei den über 65-jährigen mit geschätzten 6-7 Erkrankten pro 100.000 Einwohnern vor (im Vergleich dazu: Parkinson bei den über 65-jährigen mit bis zu 1.800 Erkrankten pro 100.000 Einwohnern). Die Ursache für PSP sowie Heilungsmöglichkeiten sind trotz intensiver Forschung bisher nicht bekannt. Es gibt keine bis wenige, nur sehr eingeschränkt wirksame Medikamente, mit denen auch nur die Symptome der Krankheit gelindert werden können. All diese Angaben sind von der Internetseite der PSP-Gesellschaft genommen, mit Datum vom 31.5.17.https://www.psp-gesellschaft.de/startseite/was-ist-psp/Bei Jürgen begann es, genau wie ebenda beschrieben, mit Gleichgewichtsproblemen sowie mit "Stürzen aus heiterem Himmel", bei denen er sich jeweils stark verletzte. Aus diesen Gründen sind Physiotherapie und Logopädie besonders wichtig für Jürgen, um den Krankheitsverlauf zumindest zu verlangsamen. Hierbei hilft ein Therapiegerät, das speziell für Erkrankungen des Nervensystems entwickelt wurde, und sich für Jürgen als perfekt herausstellt, um dem fortschreitenden Verfall seiner Motorik entgegen zu wirken. Jürgen kann mittels dieses Gerätes eigenständig mitarbeiten, seinen Körper aktiv zu mobilisieren. Bereits seit Frühling 2016 trainiert Jürgen 4-5x pro Woche für jeweils 30 Minuten daran, erhält damit seine Beweglichkeit und Koordination und sein Physiotherapeut bestätigt, dass Jürgen viel besser auf die Übungen anspricht, wenn er vorher am Gerät gearbeitet hat.Weitere Informationen über das Therapiegerät findet Ihr hier.Wie Jürgen mit dem Gerät arbeitet, seht Ihr in diesem kleinen Video. Da die Krankenkasse von Jürgen hier nicht leistet, sammeln wir auf diesem Wege die 10.400 Euro für dieses Therapiegerät. Ein Ruderkamerad von Jürgen ist bereits in Vorleistung getreten und hat ihm das Geld geliehen. Wir möchten dem Ruderkamerad das Geld gern zurückgeben und bitten hierfür freundlich um eure Unterstützung!Jede Gabe ist willkommen, jeder Betrag hilft. Jürgen ist ein Optimist und lässt sich nicht unterkriegen. Am meisten vermisst er, dass er andere nicht mehr trainieren kann, nicht mehr joggen und nicht mehr selbstbestimmt in den Ruderverein gehen kann. Er ist ständig auf Hilfe angewiesen, beim Aufstehen, Waschen, Ankleiden, beim Essen, die Fortbewegung ist nur im Rollstuhl und mit Hilfe der beiden Pflegenden, Christiane von Oerthel und Thomas Thallmair, möglich. Jürgen ist nach wie vor am Sport und am gesellschaftlichen Leben interessiert, vollkommen klar im Kopf und hat viel Spaß und Freude daran, wenn andere Sport machen können und gibt bei Anfragen auch gern seine Expertisen weiter. Liebe Ruderfreundinnen und -freunde, hattet Ihr eine schöne Ruderzeit mit Jürgen? Er freut sich sehr, wenn Ihr ihm auf diese Weise helft. Liebe Leserinnen und Leser, möchtet Ihr mit Jürgen einen tollen Menschen unterstützen, der sein Leben lang andere unterstützte? Jede Gabe ist willkommen, jeder Betrag hilft.  Herzlichen Dank!  Wenn Ihr mehr Informationen zur Krankheit und Jürgens täglichem Leben haben möchtet, könnt Ihr gern mit Jürgen selbst, und genauso mit Christiane und Thomas gern direkt sprechen. Mobilnummer von Christiane - sie hat

9.800 €

36 T

94 %
Seitenanfang