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Eine Schule für KENIA!

Liebe Leute! Im Februar hat es mich mit 2 Arbeitskolleginnen nach Kenia verschlagen. Nicht nur die Weite, die Schönheit und die Tierwelt dieses Landes haben uns fasziniert - vielmehr waren es die Menschen, die dieses Land zu dem machen was es ist: EINZIGARTIG! Bildung ist ein Thema, das weltweit seine Berechtigung hat! Sowohl Mädchen, als auch Burschen gehen in Kenia in die Schule, jedoch fehlt es vorallem in kleineren Dörfern an Schulgebäuden. Die Errichtung solch eines Schulgebäudes kostet ungefähr 5.000 Euro. In Anbetracht dessen, dass das Durchschnittseinkommen in Kenia umgerechnet zwischen 100-200 Euro liegt, ist es für DorfbewohnerInnen schier unmöglich ein solches Gebäude zu errichten. Die Regierung fühlt sich lediglich für die Schulerrichtung in größeren Städten zuständig.  Wir haben es uns nun zum Ziel gesetzt heuer noch einmal nach Kenia zu reisen um ein Schulgebäude in einem kleinen Dorf zu errichten, in dem es noch keine Schule gibt - (die nächste Schule befindet sich oft einige Kilometer weit weg!). Die Schulorganisation würde vor Ort stattfinden, das heißt es geht lediglich um die Finanzierung eines Schulgebäudes. Mit den notwendigen Kontakten vor Ort fehlt uns eigentlich nur noch eines: der kleine finanzielle Tropfen!  Wir würden uns daher freuen, wenn ihr uns unterstützt dieses Projekt umzusetzen! Jeder Euro trägt ein Stück dazu bei, dass vielleicht schon bald ein paar Kinder in einem kleinen, für uns fernen Dorf in Kenia die Schule besuchen können! Vielen DANK! :-)

26
Teilnehmer

1.610,01 €
gesammelt

32 %
Notwendige Umschulung für Freundin mit Multiple Sklerose

Notwendige Umschulung für Freundin mit Multiple Sklerose

Liebe Helfende-Hände, ich sammele für meine langjährigste Freundin Fabienne (26), welche vor vier Jahren an Multiple Sklerose (MS)* erkrankt ist. Ich kenne sie seit der Geburt und sie bedeutet mir wirklich sehr viel.Fabienne war gerade im ersten Semester Ihres Studiums „Wirtschaftswissenschaften mit der Spezialisierung Eventmanagement“, als im Dezember 2014 die ersten Schübe ihrer Krankheit einsetzten. Zu dem Zeitpunkt konnten die Ärzte noch nicht sagen, worum es sich handelt. Im Juni 2015 erhielt sie dann die gesicherte Diagnose MS. Nachdem sie sich von den ersten Schüben erholt hatte und sich über Ihre Krankheit informieren konnte, hat sie ihr Studium voller Ehrgeiz wieder aufgenommen. Meine Freundin war fest entschlossen, ihren Abschluss trotz Krankheit zu machen. Durch unterschiedliche Praktika während ihres Studiums bei verschiedenen Agenturen, musste sie jedoch feststellen, dass sie das Arbeitspensum, welches die Branche vorgibt, gesundheitlich nicht stemmen kann. Der hohe Stress führte dazu, dass sie durch ihr ohnehin schon geschwächtes Immunsystem oft krank wurde und weitere Schübe bekam. Anfang dieses Jahres hat Fabienne dennoch erfolgreich ihren Abschluss bestanden. Nun musste sie sich genau überlegen, wie es beruflich für sie weitergehen sollte. Da es für ihren gesundheitlichen Zustand wichtig ist, sich viel zu bewegen und draußen an der frischen Luft zu sein, beschloss sie, ihr Hobby Reiten zum Beruf zu machen und damit auch anderen zu helfen.Nachdem sie sich reiflich informiert hatte, was sie dafür tun muss, entschied Fabienne sich, eine Umschulung zur Reittherapeutin zu machen. Die Arbeit mit Mensch und Pferd kann sie gesundheitlich stemmen.  Warum Fabienne unsere Unterstützung braucht:Die Ausbildung kostet insgesamt 4.000€. Für diesen Bildungsweg erhält Sie keine finanzielle Unterstützung, da Sie zum einen schon eine abgeschlossene Ausbildung hat und zum anderen ihr GdB (Grad der Behinderung) zu gering für einen Schwerbehindertenausweis ist.Gemeinsam können wir Fabienne den Start in ein Berufsleben ermöglichen. Sie möchte trotz MS auf eigenen Beinen stehen.Aus diesem Grund zähle ich auf euch alle! Bitte helft mit!  * Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, die das Gehirn und das Rückenmark umfasst und meist im frühen Erwachsenenalter beginnt. Die Krankheit lässt noch viele Fragen unbeantwortet und ist in Verlauf, Beschwerdebild und Therapieerfolg von Patient zu Patient so unterschiedlich, dass sich allgemeingültige Aussagen nur bedingt machen lassen. Aus diesem Grund ist MS auch als "Krankheit mit den 1000 Gesichtern" bekannt. (Quelle: https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-infos/was-ist-ms/ )

30

1.430 €

35 %
Laufen für Lata

Laufen für Lata

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu diesem Spendenaufruf!  Was ist das Ziel dieser Charity-Aktion? Demnächst werde ich zu meiner bisher längsten Wanderung starten. Längs durch Deutschland, von Konstanz nach Hamburg. Geplant sind ca. 1.000 km, in 35 bis 40 Tagesetappen, mit Rucksack und Zelt. Hamburg ist für sich schon ein schönes Ziel. Doch noch schöner wird es, auf dieser Wanderung etwas mehr zu bewegen als die Beine. Während der Planung hatte ich die Idee, einen „Charity Walk“ daraus zu machen.Mit 1.000 € könnten Lata und ihre Frauen die Miete für die nächsten Monate bezahlen. Deshalb möchte jeden gelaufenen Kilometer für 1 Euro symbolisch "verkaufen", um dann alle Einnahmen an die Koirala-Kaesler-Foundation spenden.  Es wäre grossartig, wenn sich Viele mit einer kleinen Spende daran beteiligen würden!  Die Teilnahme ist anonymisiert, weder Name noch gespendeter Betrag sind sichtbar. Nur die Summe bleibt öffentlich.Selbstverständlich werde ich auf Wunsch die Namen der Spender veröffentlichen und nach der Übergabe eine von Lata signierte Dankeskarte verschicken. Schreibt mir dann einfach unter hilde.hof@t-online eine kurze mail.Die Teilnehmer werden über Entnahmen aus dem Pool informiert (Betrag und Empfänger).  Wer ist Lata, die Spenden-Empfängerin? Lata lernte ich 2016 in Kathmandu kennen. Sie leidet unter Progressiver Muskeldystrophie und ist seit 3 Jahren verwitwet.Ihre Stärke und der Wille, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen und anderen zu helfen,  hat mich sehr beeindruckt. Ein kleiner Helferkreis versucht, so gut es geht, sie darin zu unterstützen. Hier ist ihre Geschichte: Lata wurde im Solu Khumbu geboren, wo sie bis zur 5. Klasse zur Schule ging. Ihre Eltern waren Bauern und hatten 9 Kinder, der Vater verstarb vor 2 Jahren.Mit 9 Jahren begann ihre Krankheit Progressive Muskeldystrophie, in den Dörfern ist es leider eine Schande, behinderte Kinder zu haben.Als sie 11 Jahre alt war, kam sie wegen ihrer Krankheit nach Kathmandu. Hier hat sie ihren Bachelor in Sozialarbeit gemacht. Latas 22 jähriger Bruder Min Raj kämpft mit der gleichen Krankheit. Mit ihrem Bruder und anderen Leuten hat Lata die Koirala-Kaesler-Foundation gegründet.2013 lernte Lata bei der Organisation, bei der sie arbeitete, den Volunteer und ihren späteren Mann Christian Kaesler kennen. Im Jahr 2015 haben die beiden geheiratet. 7 Monate später, nach dem verheerenden Erdbeben, starb Christian unglücklicherweise am Dengue Fieber.Als Witwe hat es Lata seither noch schwerer.2017 begann sie dann wieder, behinderten, verwitweten und verlassenen Frauen zu helfen. Ein Freund kaufte ihr eine Nähmaschine. Sie kann durch ihre Behinderung selbst nicht nähen, aber sie möchte anderen Frauen eine Möglichkeit bieten, etwas Sinnvolles zu arbeiten. Inzwischen besitzt sie 2 Nähmaschinen.Lata möchte ein Rehabilitationszentrum für Mädchen aufbauen. Es war der Traum auch von Christian. Diesen Traum will sie nun verwirklichen.Im Moment lebt bei ihr die 14-jährige Hira, die schon zu Zeiten von Christian von ihnen unterstützt wurde, und eine behinderte Frau, die von der Familie verstoßen wurde. Ebenso unterstützt sie ein anderes Mädchen schulisch und bei ihrem Lebensunterhalt. Die Miete für das Appartement kostet mit Wasser und Strom 35 000 Rupees (ca. 290 Euro). Zur Zeit ist die größte Schwierigkeit, das Geld für die Miete aufzutreiben.  Wer bin ich?  Mein Name ist Hilde Hof und ich lebe in Konstanz am schönen Bodensee.Durch die Freude am Wandern und die Liebe zu den Bergen kam ich vor 6 Jahren das erste mal nach Nepal. Viele Reisen nach Nepal folgten. Neben den grossartigen Berglandschaften des Himalayas waren es vor allen Dingen die Menschen, die mich immer wieder zurückkehren liessen. Mit der Zeit entstanden wunderbare Freunschaften und Nepal wurde zu meiner Herzensheimat. Nach dem verheerenden Erdbeben 2015 regte mich eine Freundin dazu an, gemeinsam einen Benefiztag für Nepal zu organisieren. Anschliessend reiste ich nach Nepal und blieb dort

22

2.010 €

134 %
Eine Schule für KENIA!

Eine Schule für KENIA!

Liebe Leute! Im Februar hat es mich mit 2 Arbeitskolleginnen nach Kenia verschlagen. Nicht nur die Weite, die Schönheit und die Tierwelt dieses Landes haben uns fasziniert - vielmehr waren es die Menschen, die dieses Land zu dem machen was es ist: EINZIGARTIG! Bildung ist ein Thema, das weltweit seine Berechtigung hat! Sowohl Mädchen, als auch Burschen gehen in Kenia in die Schule, jedoch fehlt es vorallem in kleineren Dörfern an Schulgebäuden. Die Errichtung solch eines Schulgebäudes kostet ungefähr 5.000 Euro. In Anbetracht dessen, dass das Durchschnittseinkommen in Kenia umgerechnet zwischen 100-200 Euro liegt, ist es für DorfbewohnerInnen schier unmöglich ein solches Gebäude zu errichten. Die Regierung fühlt sich lediglich für die Schulerrichtung in größeren Städten zuständig.  Wir haben es uns nun zum Ziel gesetzt heuer noch einmal nach Kenia zu reisen um ein Schulgebäude in einem kleinen Dorf zu errichten, in dem es noch keine Schule gibt - (die nächste Schule befindet sich oft einige Kilometer weit weg!). Die Schulorganisation würde vor Ort stattfinden, das heißt es geht lediglich um die Finanzierung eines Schulgebäudes. Mit den notwendigen Kontakten vor Ort fehlt uns eigentlich nur noch eines: der kleine finanzielle Tropfen!  Wir würden uns daher freuen, wenn ihr uns unterstützt dieses Projekt umzusetzen! Jeder Euro trägt ein Stück dazu bei, dass vielleicht schon bald ein paar Kinder in einem kleinen, für uns fernen Dorf in Kenia die Schule besuchen können! Vielen DANK! :-)

26

1.610,01 €

32 %
From Saarbrooklyn to New York

From Saarbrooklyn to New York

(You can find the English version of the text below.) Hallo, mein Name ist Benjamin Kelm und ich bin Schauspieler aus Saarbrücken. Ende letzten Jahres habe ich mich nach mehreren Runden für die Teilnahme bei den „World Championships of Performing Arts“ in Los Angeles qualifiziert und durfte für Deutschland im Schauspiel antreten. Das war eine riesengroße Ehre für mich! Die Weltmeisterschaften waren eine einmalige Erfahrung und ich habe die Zeit sehr genossen. Schließlich bin ich mit sechs Silbermedaillen (höchste Jurybewertung) und einem Industry-Award aus dem Wettbewerb gegangen. Insgesamt waren 67 Länder vertreten. Ein Tag wird mir aber wohl für immer besonders in Erinnerung bleiben. Ich habe an einem Vorsprechen teilgenommen, das nun mein Leben komplett ändern wird! Direkt nach der Audition wurde mir ein Stipendium zugesagt. Und jetzt werde ich im August nach New York ziehen und am „The New York Conservatory for Dramatic Arts“ studieren dürfen! Das ist der absolute Wahnsinn und ich bin unglaublich glücklich!  Die Universität ist eine der renommiertesten Schauspielschulen der Welt, u. a. haben Jacob Batalon (Spiderman: Homecoming), Matthew Fox (Lost) oder Vicky Jeudy (Orange ist the new black) dort ihre Schauspielausbildung absolviert. Sie ist auf den Bereich „Film und TV“ spezialisiert und das Ausbildungsprogramm dauert zwei Jahre. Pro Jahr wird eine Studiengebühr von $32,100 erhoben. Mit meinem Stipendium sind mir $12.000 pro Jahr zugesichert. Neben den Studiengebühren kommen noch Kosten für das Studentenwohnheim sowie Lebensunterhalt hinzu. Mein Traum ist es, das Conservatory besuchen zu können, da es eine einmalige Chance bietet, die ich in dieser Form nie mehr erhalten werde. Abgesehen von der Ausbildung könnte ich in New York Erfahrungen sammeln, die unbezahlbar wären.Doch um diesen Traum wahr werden zu lassen, brauche ich deine Hilfe. Denn als internationaler Student darf ich in Amerika nicht arbeiten und einen Bildungskredit zu erhalten, ist für mich auch nicht möglich. Ich bin für jede Unterstützung dankbar. Jede Spende bringt mich New York ein Stück näher. Auch diese Crowdfundingkampagne zu teilen, ist mir eine große Hilfe.Ich möchte auf jeden Fall Danke sagen. Danke, dass du dir die Zeit nimmst, all das hier zu lesen. Danke fürs Teilen. Danke für deine Spende. Danke! Besuch doch gerne meine Facebookseite (www.facebook.com/benjaminkelmofficial) oder Instagram (www.instagram.com/benjaminkelm), wenn du mehr über mich und meinen Vorbereitungen erfahren willst. Und wenn es klappt, werde ich regelmäßig mit Videos aus New York berichten. Denn das ist etwas, was ich zurückgeben kann: Dass du gemeinsam mit mir dieses große Abenteuer beschreitest! Von Herzen noch mal ein großes Dankeschön, Benjamin 'Don't ever be scared to dream because everything is possible, no matter how bizarre. I was and still am a dreamer and that's what made me become the person I am today.' - Jared Leto  Hello, my name is Benjamin Kelm and I am an actor from Saarbrücken, Germany.At the end of last year I was able to showcase my acting skills in a talent competition which led to me be chosen to take part in the "World Championships of Performing Arts" in Los Angeles.  Overall, 67 countries participated in the contest and I had the great honour of being nominated to represent Germany. I competed in the "acting" category of the contest and was overjoyed to have this truly amazing and unique experience. My performances convinced the jury and I was given six silver medals (highest honour) and an Industry-Award. However, my story doesn't end here. In fact, it's the beginning of a whole new adventure and I am sure I will never forget the day I went into an audition that won me a scholarship in New York. Yes, I have been given the unbelievable opportunity to study at "The New York Conservatory for Dramatic Arts" and am going to move to New York this August to further pursue my dream.  The university is one of the most prestigious drama schools in the world.

15

1.910 €

10 %
Bildung für Mädchen in Kenia

Bildung für Mädchen in Kenia

Liebe Spender, Freunde, Familie und Bekannte,Da es mir eine Herzensangelegenheit ist, Menschen in Not zu helfen, verbrachte ich vor Kurzem unter anderem einige Zeit in Mosiro (Kenia, Nähe Narok) um mich dort in das Leben der Maasai zu integrieren, um dadurch einen tiefen Einblick in deren Kultur und Bildungssystem zu bekommen. Meine Intention war es, durch Aufklärung innerhalb von Gesprächsgruppen für die Rechte der Mädchen zu kämpfen. Es war eine große Herausforderung die Maasaikämpfer davon zu überzeugen, dass Frauen gleichwertig sind und Bildung für Alle der Schlüssel zu Fortschritt und Wohlstand ist.Die Kultur der Maasai sieht es vor, dass Mädchen im Alter von ca. 12 Jahren beschnitten und dann verheiratet werden. Eine Schulbildung ist somit unmöglich. Unsere Arbeit bestand nun darin, so vielen Mädchen wie möglich die Chance zu bieten, die ortsansässige Internatsschule zu besuchen. Um der grausamen Beschneidung und der anschließenden Heirat mit einem viel zu alten Ehemann zu entkommen, fliehen viele Mädchen von ihren Eltern, um zur Schule gehen zu können. Daduch aber gibt es für sie kein Zurück mehr, da sie von ihren Eltern verstoßen werden. Trotzdem ist die Motivation eine Schulbildung zu bekommen größer. Da sich der Schulbesuch aber nur durch Spenden finanzieren lässt, ist die Anzahl der Schülerinnen begrenzt. Mit Euren Spendengeldern ermöglicht Ihr den Kindern die Chance auf Bildung und somit auf ein besseres Leben. Mein großer Wunsch ist es, die 800 verbleibenden Mädchen in Mosiro vor dem Schicksal der Kinderehe zu retten. Das von mir gesammelte Geld wird ausschließlich für Lebensmittel, Schuluniformen, Lehrmittel und Schulgebühren verwendet. Ich werde dieses Jahr sowie die Jahre danach in regelmäßigen Abständen selbst vor Ort sein, um die Mädchen zu besuchen, die Spenden weiterhin persönlich den Schulen zu überbgeben und somit sicherzugehen, dass jeder einzelne Cent für die Schulbildung der Mädchen verwendet wird. Da mir die Armut und das Leid sehr zu Herzen gehen, möchte ich alles daran setzen etwas zu ändern. Meiner Ansicht nach kann eine langfristige Verbesserung des Lebensstandards hauptsächlich durch Bildung erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Einen ganz lieben Dank an Euch alle! Elisa Das erste Mal Zähne putzen :)

14

1.140 €

11 %
Meet n´ Greet chez Alex

Meet n´ Greet chez Alex

Meet n´ Greetchez Alex ein Mutmach-Café in Lomé, Togo Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Fans von Westafrika, von Frauenpower und des globalen Netzwerkens, für diesen Spendenaufruf will ich mich kurz vorstellen: ich bin Alex, mein Name ist entstanden durch die deutsche Abkürzung von Ahlonkoba. Ich bin alleinerziehende Mutter von 3 Kindern (Michelle 17 Jahre, Myron 13 und Mirabelle 6 Jahre), Damenmaßschneiderin und Integrationslotsin und Multiplikatorin für Bildung und Frauenpower in einem Münchner Atelier für Nachwuchsförderung. Nach einem langen Entscheidungsprozess will ich in mein Heimatland Togo zurückkehren. In meinem Rückkehrgepäck trage ich all das, was ich in meinem Aufenthalt in Deutschland gelernt habe: Anpacken, Mut, Lösungsdenken, Mitgefühl, die Hingabe zum Lernen und Netzwerken und aus den kleinsten Ressourcen was Gutes, Schönes für die Allgemeinheit zu machen.Dann packe ich noch Teller, Tassen, Ausstattung für ein Café, eine Nähmaschine, secondhand-Laptops – denn ich möchte im Univiertel einen Treffpunkt anbieten für Bildung,  Kunst, Handwerk und Schneidern. Dies alles im aktuellen Stil als Internetcafé und Copyshop.Ich bin der festen Überzeugung, dass die jungen Menschen in meinem Land Mut und Perspektiven brauchen und den Glauben in ihre Fähigkeiten und Vorbilder. Gemeinsam mit einer Kunstschule und Dozenten vorort möchte ich den Treffpunkt – das Meet n´ Greet gestalten.Das Grundstück und der Rohbau sind schon vorhanden -  dank meiner Mutter. Jetzt ist gerade Baustillstand und dies ist genau das, was nicht passieren soll. Denn in Westafrika gibt es unzählige angefangene und nicht fertig gestellte Projekte – das kann und soll nicht das Modell sein. Aber dennoch ist das Geld ausgegangen und ich als alleinerziehende Mutter mit einem Minijob habe keine finanziellen Ressourcen.Wir brauchen-  einen Brunnen mit Tauchpumpe, da es keinen Wasseranschluss gibt.- Sanitäranlagen (Waschbecken etc.)-  einen kleinen Generator / Solaranlage zur Versorgung  der Kopierer / Notebooks  / Internetzugang / Beleuchtung Viele Ausrüstungsgegenstände wie Tische* Geschirr* Computer*Notebooks* Drucker* Monitore*Wasserhähne und vieles mehr haben wir bereits bekommen (aus Firmensachspenden / Haushaltsauflösungen) oder sie wurden uns zugesagt.Den Transport des ganzen Materials wollen wir in einem kleinen Container per Seefracht durchführen - aber auch dieser muss bezahlt werden.Alles was in guter Qualität und günstig auf den lokalen Märkten beschafft werden kann - wird natürlich dort gekauft.    Deutsche Experten beraten mit mir gerade die ökologische und nachhaltige Ausstattung. Aber Hilfe – ich bekomme eine RiesenAngst davor, dass mein Projekt zum Stillstand kommt. Der Brunnenbau, die Solaranlage und die sanitären Anlagen sowie der Transport der gesamten Ausstattung kosten ca. 10 000.- €.Mein Meet n´ Greet soll im August 18 starten – die Zeit drängt. Afrika und Europa müssen zusammenarbeiten, im Kleinen wie im Großen. Ich will mit meinem Projekt dazu beitragen, Lösungen zu finden und ein Vorbild für die Jugend sein. Auch die kleinste Spende wäre ein großer Schritt für ein freundliches Willkommen, für eine Tasse Café, Nachdenken, Mutmachen, dem Aktivwerden und Zukunft finden. Für Ihre Unterstützung werden Sie im Meet n´ Greet in Lomé herzlichst empfangen–auf einen Café (to go) in Togo und auf ein Netzwerken mit Herzenswärme. Und wenn Sie nicht nach Lomé reisen, erhalten Sie von mir eine Packung togolesischen Kaffee, vollmundig, afrikanisch.

15

900 €

9 %
Für die Schulkinder in Lombok.

Für die Schulkinder in Lombok.

Liebe Freunde, Familie und Bekannte. Dies ist meine erste Aktion zum Thema Crowdfunding und sie betrifft nicht mich persönlich. Es geht um die Schulkinder einer Klasse in Lombok. Nach dem schweren Erdbeben am 5. August 2018 hat sich das Leben der Kinder sehr stark verändert. Sie können nicht mehr zur Schule gehen, sie schlafen auf den Reisfeldern aus Angst, dass die Gebäude einstürzen könnten. Sie gehen so gerne zur Schule und sind so wissbegierig, dass ich mir gedacht habe man muss diese Menschen unterstützen. Jeder einzelne kleine Beitrag ist ein großes Stück vom Ganzen und wir gemeinsam können mit der Spende helfen Ihre Schule wieder aufzubauen. Lombok: Unsere erste Reise nach Lombok war 2013, dort lernten wir (Felix 32 Jahre und Gina 30 Jahre) so viele bescheidene Menschen kennen, dass wir gesagt haben wir müssen uns davon eine große Scheibe abschneiden. 2017 war unser zweiter Besuch auf Lombok. Mein Mann und ich durften jeweils in einer Klasse Deutsch unterrichten. Das war für uns Beide die bislang schönste Erfahrung in unserem Leben. In Kindergesichter schauen zu dürfen die glücklich sind weil wir dort waren und unsere Zeit mit Ihnen verbringen wollten. Sie freuen sich Dinge lernen zu dürfen . Auf Lombok haben wir ein paar Freunde die wir gestern am 5. August 2018 angeschrieben haben. Wir fragten womit wir Sie unterstützen können und nochmals erwähnt die Menschen haben ja fast gar nichts. Das was wir als Standard ansehen ist für Sie mehr als Luxus. Als einzige Antwort kam von unseren Freunden: "Nein danke wir brauchen nichts, denkt einfach nur an uns." Diese Bescheidenheit hat mich dazu "aufgerufen" dieses Crowdfunding ins Leben zu rufen und ich hoffe sehr, dass wir das Ziel erreichen. Selbst wenn wir es nicht erreichen, freue ich mich einfach einen kleinen Beitrag an diese wunderbaren Menschen zurück geben zu dürfen.Vielen Dank für jede Spende die über dieses Konto eingeht.

12

1.130 €

37 %
LILAC FUTURE: zukünftiges Zusammenleben studieren

LILAC FUTURE: zukünftiges Zusammenleben studieren

⇣ english summary below ⇣  Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Interessierte, wir, Anna Erdmann und Franziska Goralski, arbeiten seit 2016 gemeinsam als Künstlerinnenduo „die Blaue Distanz“. Unsere Zusammenarbeit begreifen wir als aktiven Schritt gegen die Vereinzelung im Berufsfeld der Kunst und Kultur.Mit dieser Crowdfunding-Kampagne suchen wir Unterstützung, um unsere Teilnahme an dem einmalig stattfindenden Masterstudium „The Commoners’ Society“ (September 2018 – August 2020) am Sandberg Institute in Amsterdam zu realisieren. Der Studiengang beschäftigt sich mit möglichen Visionen für eine sozial und ökonomisch gerechtere Zukunft, aus künstlerischen Perspektiven. Für uns bedeutet dieses Studium eine Spezialisierung und Professionalisierung als Künstlerinnen und Weiterentwicklung unserer thematischen Ausrichtung.Unsere Bewerbung für das Studium verlief erfreulicherweise bereits erfolgreich! Nun möchten wir mit dieser Kampagne die Studiengebühren für uns beide für beide Studienjahre finanzieren; die Summe hierfür beträgt 10.224,00 € (2 Jahre à 2556,00 € x 2 Personen). Vielen, vielen Dank für deine/Ihre Unterstützung durch Spenden und/oder das Teilen des Kampagnen-Links in deinen/Ihren Netzwerken! ⚯ Einen detaillierteren Einblick zu uns, unseren Themen, unserer Motivation und dem Studium gibt es hier: VorstellungDurch das ehrenamtliche Mitwirken im Off-Space EX14 in Dresden haben wir uns Ende 2014 kennen gelernt. Im Juli 2017 haben wir beide erfolgreich unser Diplom in Bildender Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Dresden abgelegt.  In unserer Zusammenarbeit fließen unsere beiden inhaltlichen Schwerpunkte, bei Franziska Goralski Handlungspotential, bei Anna Erdmann Architektonisches als Schwellenmoment, zusammen. Als „die Blaue Distanz“ beschäftigen wir uns mit Themen wie Identitäts(de)konstruktion, Identitätsbilder, weibliche* Vorbilder, queere Lebensweisen, Selbst-Darstellung als künstlerische Intervention, Sichtbarmachen unterrepräsentierter Entscheidungen. Unsere inhaltlichen Ansätze münden in konzeptuell bedingte, medienübergreifende, partizipative Projekte. Unser zentraler Recherchegegenstand ist das Themenfeld „Power of Place“. Dazu wurden wir vom Online-Magazin Vasistas interviewt: https://vasistas-magazine.com/power-of-place„Power of Place“ meint sowohl die Kraft, die Orte selbst in sich haben, als auch Kräfte, die helfen können, sie hervorzubringen sowie die Kräfte, die durch Orte konzentriert und sichtbar werden. Wir halten die emanzipatorische Kraft von „Power of Place“ besonders für minorisierte Gesellschaftsgruppen für wichtig. Deshalb, und in Anbindung an die eigene Identität, konzentrieren wir uns auf individuelle Sichtweisen und Lebensumstände von (POC-)Frauen* und LGBTIQs, bedingt durch ihre Herkunft, Sexualität und Gesellschaftsschicht.Zu diesem Thema recherchieren wir momentan „on site“ mit einem DAAD Stipendium für sechs Monate in Los Angeles. MotivationMit unserer künstlerischen Praxis wirken wir Kategorisierungen entgegen, geben persönlichen Besonderheiten und Ausnahmen Raum und fordern und fördern dadurch Vielfalt. Besonders bereichernd sind die Momente, in denen wir spüren, dass unsere Arbeit uns und andere Menschen empowern kann und darüber ein stärkender Austausch entsteht. Hier unsere Antwort auf die Frage "Was ist Empowerment?":https://www.instagram.com/p/BcequIhlnjQ Die Mobilisierung einer bewussteren Wahrnehmung ist uns ein grundlegendes Anliegen. Wir setzten uns für die Aufmerksamkeit für fragile und komplexe Anliegen ein. Inspiriert vom Institute for Queer Theory (Berlin), Komplexität und Irritation aus einer positiven, lichten Perspektive zu betrachten, sprechen wir uns dafür mit unserer Praxis aus. Masterstudium „The Commoners’ Society“Das Masterprogramm beschäftigt sich mit zukünftigen Modellen des Zusammenlebens, der Städteplanung und reflektiert/kontextualisiert bestehende utopische Modelle und Theorien von Kollektivität und Gesellschaft. Daran anknüpfend werden Themen wie Inklus

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1.000 €

9 %
Unterstützung Studiengebühren Medizinstudium in Tansania

Unterstützung Studiengebühren Medizinstudium in Tansania

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,das ist Malack Mmbaga. Er studiert mittlerweile im 2. Jahr Medizin an der St. Augustine University in Tanga, Tansania. Er hat sein erstes Jahr erfolgreich gemeistert und möchte gerne weiterstudieren, um Arzt zu werden. Die finanziellen Mittel dazu fehlen Ihm leider, deswegen möchte ich euch in seinem Namen gerne dazu aufrufen, auf den ein oder anderen Kaffee diese Woche zu verzichten und stattdessen einem ambitionierten Studenten zu helfen, sein Studium zu finanzieren. Ist nämlich nicht gerade günstig, schlappe 2500€ kostet ihn das pro Jahr.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen und etwas Gutes tun, dass das Geld gut investiert ist verspreche ich höchstpersönlich. Und was ist schon ein Kaffee im Vergleich zur Ausbildung eines Medizinstudenten in Tansania?Gebt gerne soviel Ihr möchtet.Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.Ein großes Danke an alle, die bereit sind, etwas zu spenden. Asante sana im Namen von Malack. Dear Family, friends and friends of friends,this is Malack Mmbaga. He's 22 years old and a second year medical student at St. Augustine University of Tanga, Tanzania. He's an ambitious and bright young man, who succeeded to enter medical school, who passed his first year with good grades and who wants to continue with his studies in order to become a doctor. But the schoolfees are a burden he cannot take, 2500€ per year is even a lot for those who have wealthy families, and for those who don't, like Malack, it seems like a burden that's almost impossible to overcome. In order to accomplish his dream, he would be grateful for every Euro/Dollar/Tanzanian Shilling you are willing to give. Let's give this young man a chance, spare a coffee today and tomorrow and instead, help not only Malack to get a fair chance of good education, but also his country, because Tanzania needs good doctors.Thank you, asante sana!

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467 €

18 %
Unterstützt die Wahrheit, welche jeden retten wird

Unterstützt die Wahrheit, welche jeden retten wird

~ Bitte unterstützt UNSERE Arbeit ~Wir zeigen die andere Wahrheit! Wir sind sehr Systemkristisch, weswegen WIR niemals beim Staat zu Kreuze kriechen werden. Dennoch wollen WIR unseren Traum, frei zu leben und zu Denken, nicht aufgeben. Wir wollen wieder "Mensch" sein und andere Menschen auch dafür begeistern. Hier auf der Erde, läuft viel im verborgenen ab, was nicht sein darf! Wir werden Euch helfen, wieder eigenständig zu denken und nicht alles zu glauben, was im TV oder Internet, in die Hirne gepflanzt wird. Wir wollen Eure kritischen Geister erwecken. Denn nur wer die richtigen Fragen stellt, erlangt dauerhaft Wissen. Wenn Euch unsere Texte und Videos gefallen, oder  sie Euch gute Infos liefern, bitten wir ernsthaft... Unterstützt unsere Mission, allen Die Augen zu öffnen. Bank: Steffi BorschIBAN:DE31100900002360733001BIC: BEVODEBB PayPal: https://paypal.me/pools/c/82xVL698MP Bitcoin – 12A5joXkNn3aQhuKX4r2WiqSs3tejLSGV7Ein RIESEN DANK! An alle lieben Menschen, welche uns durch Taten, Worte und finanzielles, tatkräftig unterstützt haben und es noch immer tun. Wir haben schon viel erreicht, durch die Hilfe, von unseren Schwestern und Brüdern.  Helft uns, unsere Arbeit fortzusetzen. Die Liebe siegt immer am Ende. Bitte sammelt für uns, um die Welt ein bisschen zu Erwecken. Wir möchten nicht reich sein, nur Überleben und möglichst vielen helfen, die noch weniger haben, als wir.. Besonders die Obdachlosenhilfe, steht bei uns im Fokus. Zu Nächstenliebe ist jeder Mensch fähig. Wir wünschen allen Menschen Friede, Geborgenheit und Liebe, für den Jahreswechsel. Jeder Euro zählt!Mit Eurer Spende, egal wie hoch, können wir unsere Arbeit für die Wahrheit, fortsetzen.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen: * Gebt soviel Ihr möchtet* Unterstützt Maldito Muchacho, Lidox, sowie Projekte für System- Externes- Leben* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.Herzlichen Dank LOVE@ Lidox & Maldito  Der Vater im Himmel segne und schütze Euch, für Eure Hilfe...

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2 %
"make-things-with-your-hands"-Projekt

"make-things-with-your-hands"-Projekt

Durch Mario V. N. wurde die GCU-Academy (Great Comission United) 2001 ins Leben gerufen. Begonnen hat alles mit einem Fußballteam, wodurch die Kinder und Jugendlichen eine Freizeitbeschäftigung nach der Schule erhalten sollten. Doch wir starten noch früher…Mario wurde selbst in Heideveld geboren, einem Township zwischen Kapstadt City und Flughafen. Er gründete dieses Projekt aufgrund seiner eigenen Lebensgeschichte. Durch familiäre Probleme während seiner Kindheit brach er die Schule als Jugendlicher ab und schloss sich einer Gang in Heideveld an. Erst nach einigen Jahren gelang ihm die Einsicht, dass er so kein glückliches Leben führen können wird und daher entschloss er sich, aus der Gang auszusteigen. Er verfolgte ab diesem Zeitpunkt das Ziel, den neueren Generationen seines Townships ein Leben ohne Drogen, Alkohol, Gewalt und Kriminalität zu ermöglichen. Eine Jugend wie er sie hatte, soll ihnen erspart bleiben. Einen Anfang fand er in der Gründung des Fußballteams „Goal 50“, um den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung rund um das Thema Fußball zu ermöglichen. Über Bildungsarbeit und Freizeitgestaltung soll den Kindern und jungen Erwachsenen zudem geholfen werden, ihnen die Chance auf einen Schulabschluss und eine spätere Arbeitstätigkeit zu geben. Insgesamt beschäftigen sich mittlerweile verschiedene Projekte der GCU-Academy mit den Problemen der Bewohner von Heideveld. Dazu zählen Probleme wie Arbeitslosigkeit, Drogen- und Alkoholsucht, Familienproblemen, Gangsterism, Mangelernährung, Kindesmisshandlung und Schulabbrüchen.Wir, Josie und Andi, erhielten die Möglichkeit unser 2-monatiges Praktikum für unser Masterstudium der Sozialpädagogik bei Mario und der GCU zu absolvieren. Durch den Gründer erhielten wir viele Einblicke in all die verschiedenen Projekte und konnten uns einen sehr guten Überblick darüber verschaffen, wo noch Hilfe benötigt wird. Uns fiel auf, dass besonders im physischen Bereich gearbeitet wird, also die körperliche Aktivität durch Sport viel Aufmerksamkeit bekommt. Auch die Bildung der Schüler und Schülerinnen wird versucht durch verschiedene Projekte zu verbessern, da sehr viele von ihnen einen hohen Bedarf an Förderung haben. Das kommt vor allem dadurch, dass auffällig viele Kinder aus Kostengründen keine Krippe oder Kindergarten besuchen, die englische Sprache nicht beherrschen und von zu Hause keinerlei Förderung erfahren. Verzögerungen in der Grundbildung (Lesen, Schreiben, Rechnen) gehen oft auch mit deutlichen Verzögerungen in den feinmotorischen Fähigkeiten einher, beziehungsweise sind dadurch bedingt. Somit haben wir bei den 5-6 Jährigen Kindern der Grade R (=Vorschulklasse) auf feinmotorische Probleme geachtet - sei es das Halten von Stiften, das Händeln einer Schere oder das Ausmalen von Bildern. Das Ergebnis: Eine extrem hohe Anzahl der SchülerInnen haben mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Durch diese Feststellung sind wir mit Mario zusammen zu dem Entschluss gekommen, einen Kurs nach dem Motto „Make things with your hands“ ins Leben zu rufen. Wir haben viele verschiedene Übungen, Spiele, Materialien und Aufgaben zusammengestellt, die dem Training der feinmotorischen Fähigkeiten dienen sollen und diese den Verantwortlichen und Angestellten des GCU-Projektes vorgestellt. Da unsere Zeit jedoch begrenzt war und wir den Kurs nicht länger als eine Woche selbst halten konnten, wird dieser von einer sehr guten Mitarbeiterin der GCU nun fortgesetzt. Der Kurs soll einmal wöchentlich für die Kinder im Alter von 5-6 Jahren stattfinden und ihnen neben viel Spaß und Freude eine gute Vorbereitung auf die 1. Klasse bieten. Jedoch muss die Kursleiterin natürlich auch bezahlt werden und auch das Material um weiterhin kreative und sinnvolle Übungen mit den Kindern auf die Beine zu stellen, ist für das GCU Projekt sehr teuer.   Daher versuchen wir nun von Deutschland aus unser Projekt weiterhin zu unterstützen, auch wenn es vorerst nur auf finanzieller Basis möglich ist.           Über Spenden wü

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583 €

38 %
Finanzielle Absicherung während des „Sozialpädagogik & Management“-Studiums

Finanzielle Absicherung während des „Sozialpädagogik & Management“-Studiums

>>English version below Hallo, ich bin Simon.Ich werde im Oktober 21 Jahre alt und komme ursprünglich aus Berlin. Mittlerweile lebe ich jedoch Leipzig. Hier studiere ich „Sozialpädagogik & Management“ im dualen System.Vorher habe ich mich an der HTWK für das Studium Soziale Arbeit beworben, an der ich jedoch nicht angenommen wurde. Leider hat mir selbst ein Abitur-Schnitt von 1,9 nicht geholfen, da der NC bei 1,2 liegt und die Wartesemester ganze 20 Stück betragen.Nun studiere ich also an einer privaten Uni / Hochschule - mit der ich auch sehr zufrieden bin. Durch die geteilte Woche (20h Uni & 20h Arbeit) habe ich stets die Möglichkeit, neue Erfahrungen theoretisch zu hinterfragen und zu beleuchten und andersrum bekomme ich genauso die Möglichkeit, neu erlerntes Wissen in der Praxis umzusetzen und Methoden anzuwenden. Alles in Allem empfinde ich dieses Lehrmodell, indem ich meine Fähigkeiten kontinuierlich evaluieren und verbessern kann, als sehr gut. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich auf einem guten Weg bin, ein kompetenter Sozialpädagoge zu werden. Ich möchte in meinem späteren Beruf nicht nur Geld verdienen, um Rechnungen bezahlen zu können, sondern ich möchte idealerweise mit meiner Arbeit auch Gutes bewirken. Und in der Sozialen Arbeit / Sozialpädagogik gibt es mehr als genug Möglichkeiten, um zu helfen. Leider bin ich jedoch finanziell darauf angewiesen, neben den 20 Wochenstunden Universität und den 20 Wochenstunden in meiner Praxiseinrichtung (eine Kinderheimeinrichtung im Leipziger Umland) noch einen Nebenjob auszuüben (ebenfalls als Erzieher in einem Kinderheim). Denn als Studierende Person an der Internationalen Berufsakademie hat man leider keine Chance auf eine positive Rückmeldung des BaföG-Antrags. Ich versuche, nach den 50 Stunden Uni & Arbeit pro Woche, die Restliche freie Zeit noch so aufzuteilen, dass ich sowohl genug Zeit in‘s Lernen / in Klausurvorbereitungen & in‘s schreiben wissenschaftlicher Arbeiten investieren kann, als auch genug Freiräume schaffen kann, damit ich schöne Momente mit meiner Freundin teilen kann und mich noch etwas um unseren gemeinsamen Hund kümmern kann. (Leider bleibt da nicht wirklich viel zeit übrig..) Nun stehe ich also da; kein Glück beim Wohngeld-Antrag, kein Glück beim BaföG-Antrag und ein bedingungsloses Grundeinkommen habe ich leider auch noch nicht gewonnen.. :)Dafür aber 200€ Semestergebühren und zusätzlich noch monatliche(!) 550€ Studiengebühren, damit ich meinem Berufswunsch nachgehen kann.Durch die hohen Studiengebühren und diverse weitere Lebenshaltungskosten wird mein gesamtes Einkommen aufgebraucht, wodurch kostspielige Freizeitaktivitäten zu einem Luxus werden. Das alles funktioniert jedoch momentan noch - und zwar durch die Hilfe meiner Eltern. Denn die finanzielle Unterstützung ist das einzige, was meinen Kontostand davon abhält, zu einer roten Zahl zu werden.Meine Eltern haben sich schon für mich eingesetzt, solange ich denken kann; trotz dessen, dass sie selber nicht über sehr viel verfügen. Und dafür bin ich ihnen unendlich dankbar!Allerdings möchte ich nicht ewig von ihnen abhängig sein. Zumal ich es ihnen gönnen würde, die aktuelle finanzielle Spritze, die ich von ihnen erhalte, für ihre eigenen Wünsche einzusetzen. Seitdem ich mit 18 Jahren ausgezogen bin, habe ich versucht (finanziell) auf eigenen Beinen zu stehen, und steht’s gearbeitet. Teilweise in mehreren Jobs; selbst neben der Schule und jetzt neben dem Studium. Jedoch wird es mir auch noch die nächsten 3 Jahre meines Studiums so gehen, dass ich auf Hilfe angewiesen sein werde, und stets hoffen muss, dass keine großen Reparaturen auf mich zukommen, ich nicht die Arbeit verliere, keine teure Zahnbehandlung benötige oder unser Hund nicht all zu oft krank wird, damit die Tierarztkosten nicht wieder explodieren.. Um dieser Ungewissheit der finanziellen Absicherung aus dem Weg zu gehen und nicht permanent auf die Unterstützung meiner Eltern angewiesen zu sein, versuche ich nun auf diesem Weg meine S

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245 €

3 %
Schulgebühren für Adrian

Schulgebühren für Adrian

(scroll down for english/original version) Hallo zusammen!Mein Name ist Adrian Ogola. Ich bin 24 Jahre alt und komme aus Uganda. Meine Eltern sind Ofwono Timothy und Hellen Nyadoi aus Tororo in Uganda. Ich bin der drittälteste unter meinen Geschwistern.Ich schreibe diesen Text auf der Suche nach Unterstützung von Ihnen den Leser*innen, wo auch immer Sie herkommen.Im Jahr 2010 haben sich meine Eltern getrennt. Von da an veränderte sich mein Leben, das bis dahin ganz ok war, zu einem Leben mit vielen Schwierigkeiten aufgrund der Streitigkeiten zwischen unseren Eltern. Das bedeutete auch, dass unser Vater uns Kinder nicht mehr vollständig unterstützte (besonders finanziell in Bezug auf die Schulgebühren). Weil ich dann nur wenig oder gar keine Schulgebühren bezahlen konnte, habe ich oft in der Schule gefehlt!Jetzt ist es eine schwierige und stressige Situation für unsere Mutter für so eine große Familie mit acht Kindern alleine zu sorgen.Ich hatte viel Glück im letzten Jahr, da ich Unterstützung für die Schulgebühren bekommen habe und so an den O-Level Prüfungen (nach der 11. Klasse, vergleichbar mit einer Mittleren Reife in Deutschland) teilnehmen konnte, die ich gut bestanden habe. Nun fehlen mir noch zwei Jahre um meine Schule abzuschließen (A-Level, vergleichbar mit einem Abitur in Deutschland). Ich würde sehr gerne weiter zur Schule gehen, weil ein A-Level Abschluss mir viel mehr berufliche Türen öffnet und auch evtl. ein Studium an einer Universität ermöglicht.Aus diesem Grund suche ich nun nach Menschen, die mich finanziell (einmalig oder mehrmalig) unterstützen und mir den Besuch der letzten beiden Schuljahre (die im März beginnen) ermöglichen.Jede kleine Spende zählt und kann zusammen mit anderen kleinen Spenden das große Ganze ermöglichen. Und all diesem begegne ich mit viel Wertschätzung.Im Fall, eine*r der Leser*innen kann sich vorstellen, mein persönlicher Förderer zu werden, also meine Schulbildung regelmäßig (alle vier Monate für einen Zeitraum von zwei Jahren) zu unterstützen, wäre ich mehr als dankbar. Falls Sie Interesse haben, kontaktieren Sie bitte die Organisatorin dieser Sammelaktion für weitere Infos.In aller Liebe und Danke!Adrian Worum geht es konkret?Die letzten beiden Schuljahre (12. und 13. Klasse, bzw. Senior 5 und Senior 6) bestehen jeweils aus drei sogenannten Terms. Für jeden Term müssen zu Beginn die Schulgebühren bezahlt werden. Für beide Jahre zusammengerechnet betragen die Gebühren nach dem aktuellen Wechselkurs ungefähr 740€.  Mehr Informationen zur Schule und den Gebühren: http://www.jananschools.net Alle Unterstützer*innen bekommen regelmäßig Updates von Adrian. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- English (original) version:  Hello Everyone! My name is Adrian Ogola, 24 years old, Ugandan, born to Mr. Ofwono Timothy and Mrs. Hellen Nyadoi of Tororo, Uganda. Among the children I am the third born. I write this with a main intent of finding support from any willing reader from wherever they would be. In the year 2010, my parents broke up and therefore life changed from fair to hard due to differences between mum and dad. That meant dad giving up on fully supporting us his children. In the following, I also often missed school due to little or no support at all!Now it gives mum a hardship moment of stress and struggle to cater for such a big family of eight children by herself.It was a lucky year this year when I got funding support that enabled me to sit for the O-level exams (ordinary-level finalist exams, comparable to 11th class in Germany), which I passed well. To complete my high school, I am left with two years to study (advanced-level, comparable to the German Abitur) which I would love to do, since it opens many more professional opportunities for me, such as attending university later.Therefore, I am looking for people to support me (once or severally) in the funding of my two years of advanced level that w

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240 €

32 %
Frontrunners Sport

Frontrunners Sport

Barrieren überwinden mit Parkour - Frontrunners Sport Liebe Freund*innen, Familie, Bekannte und Kolleg*innen,herzlich willkommen zu diesem Crowdfunding!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank  Es ist meine Vision als Tauber Sportler (https://youtu.be/D76Y-mk_pVg), Menschen, die in der Gesellschaft behindert werden und die, die es weniger werden, über Parkour, Sport und Bewegung zusammenzubringen und Barrieren - vor allem in der Kommunikation - durch gemeinsames Erleben abzubauen. Ich nutze Parkour, um Menschen dazu zu bewegen durch das Verlassen der eigenen Komfortzone eingefahrene Denk- und Handlungsmuster aufzubrechen und daran zu wachsen. Indem Menschen ihren eigenen Körper und Geist beim Trainieren von Parkour erleben, anstatt nur theoretisch darüber nachdenken, führt das Erlebnis und die anschließende Reflexion über das Erlebte zum Lernen. Dazu werde ich international Workshops und Kurse anbieten und Vorträge zum Überwinden von Barrieren halten. Ich möchte mich mit anderen Menschen austauschen, vernetzen, von anderen Kulturen lernen und dabei meinen eigenen Horizont und den anderer Menschen erweitern. Auf diese Weise trage ich meinen Teil dazu bei, mehr Verständnis und Raum für echte Inklusion in unserer Gesellschaft zu schaffen, sodass sich die Verhältnisse schrittweise positiv entwickeln können. In den letzten Jahren hatte ich bereits Erfolge damit, Diversity, Barrierefreiheit und Inklusion mit Sport, Bewegung und Begegnung zu verbinden.Mehr zu mir und meiner Vision könnt ihr hier https://parkourone.com/schweiz/parkour-und-ich/ nachlesen. Wie meine Workshops aussehen, könnt ihr euch hier https://youtu.be/wSAtAFjC3Ok ansehen. Schaut mal rein. Ich plane, über die nächsten 24 Monate meine Selbstständigkeit als Coach für Parkour mit den Schwerpunkten Diversity und Inklusion aufzubauen. Meine Ausbildung zum Headcoach bei der ParkourONE Academy habe ich abgeschlossen.  Ab September werde ich an der Frontrunners Sport Ausbildung (http://sport.frontrunners.dk) teilnehmen. Diese Ausbildung ist speziell für taube Menschen aus der ganzen Welt, die sich im Bereich Bewegung und Sport selbstständig machen möchten oder ihre Kenntnisse und Erfahrungen erweitern wollen. Schwerpunkte der Ausbildung sind Coaching, Führungskraftentwicklung, Sporteventplanung und -durchführung, Marketing, Netzwerkarbeit, Deaf Studies, Ernährungsplanung, Psychologie, Film, Teambuilding und vieles mehr. Die Ausbildung kostet knapp 10.000 Euro für 9 Monate, von September 2018 - Mai 2019. Diese Summe kann ich aus eigener Tasche nicht vollständig begleichen. Deshalb suche ich nach Unterstützenden und Sponsor*innen, die wie ich an eine Welt mit weniger Barrieren und mehr Inklusion glauben, und mich auf meinem Weg daran zu arbeiten unterstützen möchten. Wenn wir alle kleine Schritte in eine Richtung machen, können wir viel zusammen bewegen.Im Anhang findet ihr den Frontrunners Sport Funding Letter, verfasst vom Frontrunners Team Dänemark. Wenn ihr auf eine andere Art oder zusätzlich unterstützend bei der Erfüllung der beschriebenen Vision wirken wollt, freue ich mich über eure Kontaktaufnahme. Dies könnte z.B. sein: Ihr habt Ideen für eine Kooperation oder ein Video mit mir; ihr bucht mich für einen Workshop – z.B. zu Parkour oder Taubes Erleben - oder für einen Vortrag; ihr möchtet ein Interview mit mir führen; etc. Ansonsten könntet ihr mir auch damit helfen Kontakte zu Personen und Unternehmen zu knüpfen, die vielleicht an einer Zusammenarbeit mit mir interessiert sind. Ich freue mich über jede E-Mail, jeden Tipp und jegliche Form der Unterstützung. Natürlich dürft ihr diesen Text weiter leiten. Vielen Dank und sportliche Grüße Janis Ein DICKES DANKE an alle, die mich bisher auf meinem Weg unterstützt haben:ParkourONE, Être Fort, Frontrunners Sport, Erasmus+, Impulso

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290 €

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Unterstützt uns bei der Klage für Emmanuels Au-Pair-Aufenthalt!

Unterstützt uns bei der Klage für Emmanuels Au-Pair-Aufenthalt!

english version below Hallo ihr lieben Unterstützer_innen! :) In dem Bild seht ihr Emmanuel aus Ghana, der unglaublich gerne in Deutschland als Au-Pair arbeiten würde. Jedoch wird ihm mit unfundierten und nicht nachvollziehbaren Begründungen das Visum verweigert. Da wir diese Ungerechtigkeit nicht akzeptieren wollen, gehen wir jetzt den einzigen noch verbliebenen Weg: Wir wollen vor dem Bundesverwaltungsgericht klagen. Doch die Kosten dafür können sich weder Emmanuel noch ich leisten. Hier die ganze Geschichte:Emmanuel ist ein liebenswürdiger Mensch, kann super mit Kindern umgehen, hat mehrere kleine Geschwister, kann gut kochen, hat einen Deutsch-Kurs beim Goethe-Institut gemacht und sogar schon eine Gastfamilie in Deutschland gefunden, deren Kinder es gar nicht erwarten können, den neuen "großen Bruder" bei sich zu Hause empfangen zu dürfen! Beste Voraussetzungen also für ein zukünftiges Au-Pair - könnte man meinen. Denn einen Haken hat die ganze Geschichte: Emmanuel ist Ghanaer. Und deshalb ist es für ihn extrem schwer, ein Visum bekommen. Angefangen hat alles mit dem ersten Visumsantrag.Dieser wurde mit absolut unfundierten Argumenten abgewiesen. In einem zweiseitigen (auf Deutsch verfassten) Schreiben wurde unter anderem behauptet, es wäre nicht ersichtlich, wie der Au-Pair-Aufenthalt in seine konkrete Lebensplanung passe und dass nicht klar erkennbar wäre, wie der Aufenthalt seine Allgemeinbildung vervollständigen würde. Zudem wurde ihm unterstellt, er habe nicht die Absicht, das "Hoheitsgebiet Deutschland" wieder zu verlassen - da er noch keine Frau und Kinder hat, die laut der Botschaft Rückkehrgründe wären. Doch wer würde sich für ein Au-Pair-Jahr entscheiden, wenn zu Hause Frau und Kinder warten?Alles in allem waren die Aussagen der Botschaft also schwammig und unhaltbar.Deswegen machte Emmanuel einen zweiten Antrag bei der Botschaft, in dem er die Ablehnungsgründe der Botschaft entkräftigte.Als Antwort auf diesen zweiten Antrag kam eine zweite Ablehnung - diesmal jedoch mit komplett anderen, aber ebenso unhaltbaren Argumenten. Unter anderem wurde dieses Mal behauptet, dass ghanaische Dokumente angeblich oft falsche Angaben enthielten, dass seine Geburtsurkunde und sein Reisepass also gefälscht sein könnten, sein Alter somit vielleicht nicht stimme und er damit zu alt sein könnte für einen Au-Pair-Aufenthalt. Doch genau diese Dokumente (ghanaischer Reisepass und Geburtsurkunde), die nun also allgemein unzureichend seien sollten, hatte die Botschaft vorher für den Visumsantrag angefordert. Immer mehr verstärkte sich bei Emmanuel und auch bei mir der Eindruck,dassdie Chance auf ein Visum anscheinend nur hat, wer die richtige Nationalität besitzt oder genug Geld, um schließlich für seine Rechte vor dem Bundesverwaltungsgericht zu klagen.Da wir diese Ungerechtigkeit nicht akzeptieren wollen, haben wir uns nun entschlossen, genau das zu tun: gegen die Ablehnung des Visums zu klagen.  Wir arbeiten mit einem Anwalt zusammen, der die Chancen für den Erfolg der Klage als sehr gut einschätzt. Wenn wir Erfolg haben, könnte Emmanuel doch noch sein Au-Pair-Jahr in Deutschland realisieren. Allerdings ist dafür eine Menge Geld nötig, die weder Emmanuel noch ich aufbringen können. Bis zu 2000€ werden anfallen.Um diese Kosten zu decken, brauchen wir also eure Hilfe - egal wie viel ihr spendet, wenn euch diese Ungerechtigkeit nicht egal ist, unterstützt unser Anliegen mit ein paar Euro! Dankeschön :) ______________________________________________________________________  Dear supporters! In the picture you can see Emmanuel from Ghana who would love to work in Germany as an Au-Pair! Unfortunately, the German Embassy denies him the visa due to incomprehensible and unfounded arguments. As we do not want to accept this injustice, we do the last thing that is still possible: We take proceedings against the denial at the german Administrative Court. But neither Emmanuel nor I can afford that. Here is the whole story:Emmanuel is a kind perso

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165 €

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Nothilfe Studienfortsetzung

Nothilfe Studienfortsetzung

Liebe Freunde und Bekannte (und Unbekannte), Nach mehreren Operationen an der linken Leiste habe ich seit 2013 neuropathische Schmerzen, hervorgerufen durch ein Ilioinguinales-Syndrom. Zu diesen Schmerzen kamen im vergangenen Jahr noch eine Gichtdiagnose und Morbus Crohn. Beide Erkrankungen erschweren (zusätzlich zu den schlechten Ausbildungswerten) die Annahme von Arbeitsstellen. Aktuell sieht es so aus, dass man mich nicht mal für einen 1-Euro-Job anstellen will.Da ich jedoch nicht der Typ bin, der einfach aufgibt, habe ich mir den Herzenswunsch eines Mathematik-Studiums erfüllt. Zunächst an der Universität Salzburg. Leider wurde mir eine Fortsetzung des Studium seitens des hiesigen Jobcenters verwehrt, und mir mit Streichung sämtlicher Leistungen gedroht, da ein Vollzeitstudium für Hartz-IV Empfänger nicht vorgesehen ist.Man erlaubte mir jedoch ein Fernstudium (unter der Vorraussetzung, dass es Teilzeit ist) an der Fernuni Hagen. Natürlich muss ich für die Kosten hierfür selber aufkommen. Dies hat bis dato auch halbwegs funktioniert. Jedoch entstehen mittlerweile durch die Erkrankungen extreme monatliche Belastungen, welche das Hartz-IV Geld leider nicht aufbringen kann.Nun stehe ich vor der Alternative, doch aufzugeben, mich auf meine Krankheiten berufend zurücklehnen soll und warten, bis das Leben zu Ende ist. Oder ich bitte fremde Menschen um Hilfe. Auch wenn es aktuell leichter wäre, komplett aufzugeben und dem Leben ein Ende zu setzen, weil ich für diesen Monat nichts mehr zu Essen habe und auch meine Medikamente sich dem Ende neigen, so möchte ich nichts unversucht lassen, doch noch auf die Beine zu kommen. Darum bitte ich Sie nun um Ihre Hilfe.Wenn sich aber mehrere zusammen täten, und jeder nur einen teilbetrag beisteuert, kann mir im Ende geholfen sein. Danke schon im Voraus!Peter herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

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246 T

76 %
Leben in Mexiko

Leben in Mexiko

Liebe Leute,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für Wildtiere und indigene Völker. Ich liebe die Natur und versuche nach mehreren Fehlstarts zu mir selbst zu finden und mich aus alten Abhängigkeiten zu befreien. Ich bin ein hochsensibler Mensch ( www.coaching-fuer-hochsensible.de/was-ist-hochsensibilitat ) und daher sehr anfällig für Dauerstress. Nachdem ich meine Ausbildung auf ärztlichen Rat abgebrochen habe, habe ich versucht in verschiedenen Tätigkeiten in Teilzeit zu arbeiten. Leider ist mir das, unter den Bedingungen des Arbeitsmarktes, nicht dauerhaft möglich.Momentan lebe ich von Hartz IV und bereue zutiefst, von dieser unmenschlichen Bürokratie abhängig geworden zu sein. Weder von Fördern, noch von Würdigung meiner individuellen Stärken und Zukunftsvorstellungen habe ich je vom Jobcenter etwas mitbekommen. Ich will deshalb versuchen, auf eigenen Beinen zu stehen.Weil ich dorthin schon Kontakte geknüpft habe, möchte ich nach Guadalajara in Mexiko Auswandern, um meine Vorstellungen von einem Leben im Einklang mit der Natur und den Menschen zu verwirklichen. Ich bin in meinem Leben noch nicht viel gereist, habe also noch nicht sehr viel von der Welt gesehen, bin aber sprachbegabt und autodidaktisch veranlagt, nachdem ich mir Patois und Lakota beigebracht habe, werde ich jetzt damit beginnen, Spanisch zu lernen. In Mexiko möchte ich die einheimische Sprache Huichol lernen.Wie Ihr Euch denken könnt, war es mir nicht möglich, vom Hartz IV Einkommen für ein solches Vorhaben anzusparen. Ich bin also auf Eure großzügige Unterstützung für mein Projekt angewiesen! Fasst Euch also bitte ein Herz und beteiligt Euch, im Rahmen Eurer Möglichkeiten, an meiner Sammelaktion.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank Martin

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330 €

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Mein Auslandssemester in Straßburg

Mein Auslandssemester in Straßburg

Hallo Menschheit, ich heiße Jan und bin ein 26jähriger Student aus Berlin. Ich studiere seit 2017 Business Administration an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und stehe vor meinem ersten Auslandsemester, dass ich in Straßburg absolvieren möchte. Da ich weder Bafög noch andere Stipendien und nur die Grundunterstützung von Erasmus erhalte, benötige ich eure Hilfe, um dieses Semseter in Frankreich absolvieren zu können. Zum einen wird mich das in meinem Studium stark voran bringen. Zum anderen glaube ich, dass mir die Erfahrungen, die ich im Ausland sammle, helfen werden mich auch persönlich weiter zu entwickeln.  Ein Nebenjob in Frankreich gestaltet sich als sehr schwierig, da mein Stundenplan es zeitlich nicht zulässt und meine Französischkenntnisse eher rudimentär. sind Das Studium selbst findet aber in englischer Sprache statt. Warum ich das hier starte? Mit dieser Frage bin ich jetzt schon eine ganze Weile beschäftigt. Wenn man sich andere Aktionen hier ansieht, erscheint mein Anliegen schnell klein und unwichtig. Immerhin bin ich nicht krank oder hilflos einer schlimmen Situation ausgesetzt. Aber dennoch glaube ich, hier den richtigen Anlaufpunkt dafür gefunden zu haben. Ohne jammern zu wollen, habe ich seit meinem 16. Lebensjahr immer schon neben der Schule gejobbt. Das Abitur und die Möglichkeit überhaupt studieren zu können, habe ich mir hart erarbeitet. Auch jetzt arbeite ich neben meinem Vollzeitstudium soviel, wie mein Stundenplan es nur zulässt.  Ich kann euch versichern, dass ich das hier nicht leichtfertig starte. Ich möchte einfach für die vier Monate in Frankreich ein ausreichendes Finanzpolster zusammentragen, dass es mir ermöglicht meine Wohnung in Berlin ebenso weiter zu finanzieren, wie auch in Straßburg eine Unterkunft und meinen Lebensunterhalt. Leider gestattet meine Hausverwaltung nicht, die Wohnung unterzuvermieten. Daher kann ich auf diesem Wege kein zusätzliches Geld reinholen, dass meine Ausgabenlast senken würde. Meine Gegenleistung ist, neben viel Dankbarkeit, das Versprechen in allen Kursen die bestmöglichen Resultate zu erzielen. Mir bedeutet das sehr viel und ich freue mich über jeden einzelnen Cent, der mir das Weggehen erleichtern und mich unterstützen wird. Also, nun liegt der Ball bei euch! Unterstützt ihr mich und erfüllt mir den Wunsch in Straßburg zu studieren?  Mit nur einem Klick könnt Ihr euch beteiligen. * Gebt soviel ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Vielen herzlichen DankJan

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110 €

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An act, a smile, hope for 100 pupils in Togo

An act, a smile, hope for 100 pupils in Togo

“Education follows us our whole life, but the lack of knowledge destroys your life” Steve Lambert, Canadian author. Children are the future of this world, as is said in our country. Unfortunately, we notice that the future of many children is already mortgaged at the dawn of their lives: consequence is the poverty of their parents. The fact that children are taken hostage by the poverty is already a great evil, but even worse is when this poverty prevents them to get education. These are talented, endowed and very intelligent children who want to go to school in order to get knowledge, who see their dreams and their talent extinguished very early because they are born in a poor family and environment they didn’t choose to be born in.  Thus with the beginning of every school term many children drop out of school because their parents cannot afford the school items and school fees. Without these the children cannot go to school. Deprived of education, these children become a lost hope of a world that wants change. However, the late famous president of South Africa, Peace Nobel Price holder Nelson Mandela said, “Education is the most powerful weapon which one can use to change the world”. What is the goal? I launch for this purpose this fundraising campaign with the Goal of 2000 Euro to provide a little support to 100 pupils of the village of Kpomé in the district of Zio in the south of Togo at the beginning of the next term in September 2018 by providing them with school items and school fees.  For every donation of 20 Euros one child gets the chance to go to school for one year!  Why Kpomé? There are several reasons why I choose Kpomé.Initially I come from Togo, and since one year I live in Germany where I'am taking a Master Degree in Nonprofit Organisations Management. And I want to give something back to people who were not as fortunate. I personaly lived and went to school in a neglected village and when I look back, I can see the difficulties we had at that time to have classes and teachers and even a building.  Kpomé, like the neighbour village where I lived, is very poor with a hardworking and optimist population which does not let itself get putdown by poverty and a dark and uncertain future. Being a zone where minerals are extracted (phosphate), Kpomé should be a rich, if not privileged village. Unfortunately like other villages where minerals are extracted, it is one of precarious living conditions, misery and a village that suffers from rural depopulation. In short, the village is literally ruined and the life over there is everything except encouraging and attractive. The main activity there is subsistence agriculture.  The action will be realized in collaboration with two associations based in Togo, AHSP-TOGO and JVAHD-Togo and volunteers in the zone. I would be really humbled and grateful for your contribution towards the success of this action. Thank you!!

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110 €

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