Reise ins Glück

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Hier bei geht es um eine Reise. Ich bin fast 33 Jahre und kurz nach der Geburt unserer Tochter an Brustkrebserkrankt, somit begann unsere trageische Geschichte im Dezember 2015. Wir dachten alles sei überstanden und wir hätten unser normales Leben wieder zurück. Nun kam leider im April 2017 die Diagnose auf Metastasen und ja ich will noch Leben und ich bin auch bereit zu kämpfen und darum auch die Entscheidung zu dieser Reise. Wir wollen ab September Europa bereisen. Wir möchten als Familie und vor allem für unsere Kleinen Samuel (7), Benedikt (4) und Johanna (2) eine Zeit mit vielen tollen Erinnerungen schaffen. Momente, an die sich unser Großer noch ein lebenlang erinnern kann und unsere Kleinste später Fotos und Videos dieses tollen Erlebnisses anschauen kann. Denn egal wie unser Weg mit Der Krankheit ausgeht, diese Tour ist eine Bereicherung für alle. Eine Tour die uns erst in den Norden und dann in den Süden treiben soll, mit allen drei Kindern und einem Camper. Es soll eine Reise werden für uns als Familie, um uns zu stärken und vielleicht auch um uns zu heilen, von den großen und kleinen Wunden, die wir durch die Krankheit davon getragen haben. Doch wie so oft fehlt uns einfach das Geld. Durch meine Erkrankung haben wir viel Geld verloren und ich konnte nicht mehr arbeiten, leider scheint uns gerade auch die Zeit wegzulaufen, dass wir auf diesen Trip sparen könnten. Darum brauchen wir nun eure Hilfe. Jede Spende hilft uns unseren Trip zu realisieren. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen DankEure Rebmanns, Wir werden euch auf dem Blog ( www.daslebennachdonnerstag.com) auf dem Laufenden halten, ganz viele Bilder schicken und natürlich auch Postkarten, wenn ihr uns eure Adressen gebt. https://www.facebook.com/kirchenradio/videos/1878512389135886/Vielen Dank an Achim Stadelmaier (Foto von: https://christianecloete.com )

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30.035 €
gesammelt

Diagnose ALS - Hilfe für Familie Naumann aus Medingen

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, liebe Helfer und liebe Spender,Herzlich willkommen bei unserer Spendenaktion für Familie Naumann aus dem schönen Medingen! Familienvater Rainer ist unheilbar an ALS erkrankt, leider kennt diese Erkrankung nur einen Weg. Helft mit, um der jungen Familie und vorallem den beiden Kindern Paula (9) und Frida (2) Familienurlaube und Erlebnisse zu ermöglichen und dringend notwendige Umbaumaßnahmen im Haus zu finanzieren. Die Familie soll die Zeit, welche alle 4 noch gemeinsam verbringen dürfen, genießen können! Jede Spende zählt - werdet auch ihr zu unseren Helden! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Wer keine dieser Zahlungsarten benutzen kann oder möchte, überweist einfach an mich - ich leite die Spende sofort hierher um:Ostsächsische Sparkasse DresdenDE 93 85050300 4200617671 Herzlichen Dank an alle!Luisa Eisold - Freundin der Familie

132 T
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109
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5.088,11 €
gesammelt

84 %

Rettet Brigittes Büdchen!

Wir brauchen Eure Hilfe! Dem Büdchen unserer geliebten Brigitte bleibt die Kundschaft aus! Seit mehr als zwei Jahrzehnten versorgt die gute Seele der Kölner Südstadt ihre Nachbarschaft mit Zeitschriften, Snacks und Getränken. Nun droht dem Büdchen das Aus. Brigitte ist verzweifelt und bangt um das, was ihr wichtig und lieb ist: ihr Büdchen. DAS PROBLEMMit dem Büdchen verliert unsere Brigitte nicht nur ihren Lebensunterhalt, sondern auch ihren Lebensinhalt. Brigitte liebt ihr Büdchen – es ist der Dreh- und Angelpunkt ihres beruflichen wie sozialen Lebens! Dass sie längst insolvent ist, möchte sie gar nicht wahrhaben. Dann auch noch ein Überfall im März! Brigitte ist am Ende. Und so stehen wir am Anfang einer großen Rettungsaktion! UNSER PLANBrigittes Schulden begleichen, die Büdchen-Regale und -Kühlschränke wieder füllen, den Laden wieder zum Laufen bringen! Und so wollen wir das anstellen: Gemeinsam mit Eurer Unterstützung verwandeln wir Brigittes kleinen Laden in das erste Lauftreff-Büdchen Kölns! Eine Umkleide, Schließfächer, ein kaltes Getränk nach dem Laufen und der eine oder andere Snack – schon fühlt sich hier jeder Läufer zu Hause: die ideale Anlaufstelle für alle, die gerne direkt nach getaner Arbeit loslaufen wollen und der perfekte Treffpunkt für Laufgruppen wie uns. Seit knapp 2 Jahren ist das Büdchen bereits unser Start und Ziel und bietet beste Voraussetzungen für unser Vorhaben – ohne es dabei auf den Kopf zu stellen. Denn auch Stammkunden sollen sich hier weiter wohlfühlen. Läufe zur allgemeinen Unterstützung der Kölner Büdchen-Kultur sind ebenfalls geplant! DIE LÖSUNGDas seid Ihr! Helft uns mit Spenden, Weitersagen, tollen Ideen und allem, was dabei hilft, das erste Lauftreff-Büdchen auf die Beine zu stellen. Wir freuen uns über Eure Unterstützung und sagen schon mal Danke für Eure Aufmerksamkeit! LASST UNS BRIGITTES BÜDCHEN AM LAUFEN HALTEN!!! Mehr Infos zu uns und unserem Projekt findet Ihr hier: odk.koeln Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Herzlichen Dank Euer Team von "Oh, de Kolonne!"

132 T
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56
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4.605 €
gesammelt

61 %

Hilfe für kranke Ella

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Unbekannte. Mein Name ist Sandra, die meisten nennen mich Sanny, weil man mich als fröhlichen und lustigen Menschen kennt, der immer einen lockeren Spruch auf Lager hat. Ich bringe gerne Menschen zum Lachen und es freut mich, wenn ich nur für einen Moment die Sorgen des anderen vergessen lassen kann.Mein großes Glück sind meine beiden Hunde, sie schaffen mein Gleichgewicht im Leben. Meine innere Ruhe und Stärke zugleich, denn sie geben mir Kraft.Doch in den letzten Monaten wird uns immer mehr von dieser Kraft genommen, denn Ella ist krank.Ella, das ist eine eigentlich 'hyperaktive', kommunikative und super soziale Goldendoodle Hündin, die in diesem Jahr 3 Jahre alt wird - und zwar am angegeben Enddatum dieser Crowdfunding Action, denn ich habe ganz große Hoffnungen, dass wir dann endlich alle zur verdienten Glückseligkeit finden.  Ella ist ein Sorgenkind mit ganz viel Pech in ihrem Leben. Nach einem schweren Autounfall im vergangenen Jahr, bei der uns jemand die Vorfahrt nahm, gab es die erste größere medizinische Vorsorgung: OP, Physiotherapie und jede Menge Medikamente. Ihr Magen hatte allerhand zu "verdauen". Im Mai diesen Jahres musste sie erneut operiert werden, leider reagierte sie dieses Mal allergisch auf ein Medikament und alles weitere nahm dank der Vielzahl an Medikamenten (Antibiotika, Schmerzmittel, Kortison) ihren Lauf. Eine akute Gastritis mit schweren Choliken waren die Folge und haben uns im Juni 2017 eigentlich an den Rand unserer emotionalen, körperlichen wie finanziellen Belastung gebracht. Nun, hat sie leider seit einer Woche wieder durchgängig erbrochen, ist schlapp und schmerzempfindlich. Die Tierklinik vermutet, dass sich inzwischen ein blutendes Magengeschwür gebildet hat, denn Ella hat extremen schwarzen (vom Magen geronnenem Blut)  Kot.Nun sollen eine weitere Endoskopie und womöglich Operation folgen. Die bisherigen Kosten in Höhe von rund 3277 € konnte ich nur mithilfe eines Kleinkredites tilgen... Wie ich weitere anfallende Kosten decken soll... weiß ich nicht. Eine Freundin riet mir zu dieser Aktion, obwohl sich alles in mir sträubt, nach Geld und finanzielle Unterstützung zu "betteln". Aber nun sitze ich hier und sehe meine tolle Hündin stöhnend und ächzend von einer Liegestelle zur anderen laufen und es bricht mir das Herz. Wie viel Tierarztkosten noch auf mich zukommen, weiß ich nicht, aber Ella und ich sind über jede Spende unglaublich dankbar. UPDATE (31.07.2017):Wir sind zurück aus der Tierklinik - 6.5 Stunden Marathon von Infusion, Blutuntersuchung, Röntgen, Ultraschall und die Endoskopie unter Narkose. 616,87 € hat es gekostet und die Diagnose bestätigt die Vermutung der Tierärztin: Geschwür am Magenausgang zum Zwölffingerdarm.Jetzt bekommt sie zunächst Amoxicillin und Cerenia bis Freitag, um der Entzündung entgegen zu wirken. Am Freitag haben wir einen weiteren Termin zur Nachkontrolle, Besprechung für Folgebehandlung und Ergebnisse der externen Laboruntersuchungen.   UPDATE (04.08.2017):Ella geht es zunehmend schlechter und die Antherapierung mit dem Amox-Präparat hat bisher nicht geholfen. Die externen Laboruntersuchungen waren alle negativ: keine Lungen- oder Herzwürmer,  keine Parasiten, keine bakterielle Infektion. Organwerte sind i.O. Aber die Blutwerte schlecht. Inzwischen ist Krebs nicht mehr ausgeschlossen.Weitere Untersuchungen folgen am Montag, 07.08. UPDATE  (07.08.2017):Ellas Blutwerte waren sehr schlecht, die Organwerte aber wieder top. Das Ultraschall zeigte weitere Verschlimmerungen im Oberbauch, dieses Mal waren alle vier Lymphknoten um den Magen stark verdickt, ebenfalls die Magenwände. Da diese Bilder unerwartet waren, entschlossen sich der Internist und unsere behandelnte Ärztin dazu, kein CT zu machen. Nach der Gastro- und Koloskopie, bei der die Ärztin bereits Gewebeproben der Innenwände entnommen hat, rief sie mich an und sagte mir, dass sie einige Verdickungen gesehen hat, und es deshalb zu empfehlen sei, Ella komplett aufzuschn

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51
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1.210 €
gesammelt

60 %

Das Leben ist schoen - trotz Glasknochenkrankheit!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Alexej ist ein zufriedener Mensch. Dabei hätte er allen Grund, Trübsal zu blasen. Der 33-jährige Ukrainer ist schwerbehindert. Er lebt in der Ukraine nahe dem Rebellengebiet. Er leidet unter der Glasknochenkrankheit. Er hat kein Geld und sein Staat lässt ihn allein. Aber Trübsal blasen, das gibt es bei Alexej nicht. Besuch bei einem Menschen, der sich von seinem Schicksal nicht unterkriegen lässt. Das staatliche Gesundheitssystem in der Ukraine kommt zwar für die Untersuchungen im Krankenhaus auf, Medikamente muss Alexej aber selbst bezahlen. Schon ohne die Sorgen, ob das Geld für Medikamente reicht, muss Alexej jede Griwna zweimal umdrehen. Übers Internet hat er einen LogistikService für Unternehmen aufgebaut und verdient so ein wenig Geld. Alles, was er kann, hat er sich selbst beigebracht. 1600 Griwna (55 Euro) gibt es im Monat als Beihilfe vom Staat. Nur gut 50 Kilometer weiter östlich stehen sich pro-russische Rebellen und ukrainische Soldaten gegenüber. Seit Jahren wird dort gekämpft, einmal mehr, einmal weniger. Menschen sterben dort, werden verwundet. Der unerklärte Krieg, im Schatten dessen die Menschen im Grenzgebiet leben, hat das bereits zuvor schmale ukrainische Staatsbudget aufgefressen. Die Landeswährung Griwna verliert ständig an Wert. Die Ukraine kann ihre als Invaliden heimkehrenden Soldaten kaum medizinisch versorgen. Für gehandicapte Menschen bleibt so gut wie nichts mehr übrig.Weder für Medikamente, noch für den behindertengerechten Ausbau von Verkehrsmitteln oder öffentlichen Gebäuden, noch für Reha- oder Ausbildungsprojekte. Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen, die sich für die Belange der Betroffenen einsetzen, kennt man in der Ukraine kaum. Alexej lebt mit seiner kleinen Familie in der Wohnung seiner Eltern. Eine eigene wird er sich nie leisten können. Da das Haus keinen Aufzug besitzt, muss seine Freundin Mara ihren Alexej immer die Treppen rauf- und runtertragen, wenn sie mal vor die Tür wollen. „Es ist kein Wunder, dass man in der Ukraine keine Behinderten sieht“, sagt Alexej. Es gebe kaum Aufzüge in den Häusern, vor Läden und öffentlichen Gebäuden nur Treppen und keine Rampen. U-Bahnen sind genauso wenig mit Rollstuhl zugänglich wie Busse und Bahnen. Beeinträchtigte Menschen gehen daher gar nicht raus. Sie würden daheim weggeschlossen, erzählt er: „Man schämt sich für sie.“ Das hat auch Alexejs Freundin Mara erleben müssen. Die Erzieherin hat Alexej über das Internet kennengelernt. Die beiden waren sich sofort sympathisch, verstanden sich gut und konnten über alles reden. Dass er im Rollstuhl sitzt, störte Mara nicht. Sie trafen sich, genossen das Zusammensein. „Dann merkte ich auf einmal, es wird mehr“, erinnert sich Mara. Das habe sie erschreckt. Sie habe sich das Leben an der Seite eines behinderten Menschen nicht vorstellen können und daher die Beziehung beendet, bevor sie ihn vielleicht zu sehr zu verletzen würde: „Doch dann habe ich ganz schnell gemerkt, dass ich ohne ihn nicht sein kann. Dass Alexej die Liebe meines Lebens ist.“ Für Maras Mutter war es ein Schock, dass ihre Tochter mit einem Mann im Rollstuhl zusammenleben wollte. Sie hat daher den Kontakt abgebrochen. Das tut weh. Doch dann hellt sich Maras Gesicht auf, weil ihr Sohn Timur voller Überschwang in ihre Arme rennt. „Die Ärzte haben uns damals gesagt, es sei so gut wie unmöglich, ein Kind zu bekommen. Noch dazu ein gesundes. Und nun haben wir Timur. Er ist ein Wunder“, strahlt Alexej, während der Vierjährige zu ihm in den Rollstuhl krabbelt. „Ich bin glücklich und zufrieden“, betont der junge Mann immer wieder. Und bisher habe er es immer geschafft, allen Widrigkeiten zum Trotz. Alexej hat deshalb die Hoffnung, dass er irgendwann einmal das neue Medikament aus Deutschland bekommen wird, auch noch nicht ganz aufgegeben. Vielleicht könnte ihn eine der beiden Firmen, die Biophosphonate herstellen, ja in eine Studie aufnehmen? Alexej wäre eben ni

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1.515 €
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75 %
Reise ins Glück

Reise ins Glück

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Hier bei geht es um eine Reise. Ich bin fast 33 Jahre und kurz nach der Geburt unserer Tochter an Brustkrebserkrankt, somit begann unsere trageische Geschichte im Dezember 2015. Wir dachten alles sei überstanden und wir hätten unser normales Leben wieder zurück. Nun kam leider im April 2017 die Diagnose auf Metastasen und ja ich will noch Leben und ich bin auch bereit zu kämpfen und darum auch die Entscheidung zu dieser Reise. Wir wollen ab September Europa bereisen. Wir möchten als Familie und vor allem für unsere Kleinen Samuel (7), Benedikt (4) und Johanna (2) eine Zeit mit vielen tollen Erinnerungen schaffen. Momente, an die sich unser Großer noch ein lebenlang erinnern kann und unsere Kleinste später Fotos und Videos dieses tollen Erlebnisses anschauen kann. Denn egal wie unser Weg mit Der Krankheit ausgeht, diese Tour ist eine Bereicherung für alle. Eine Tour die uns erst in den Norden und dann in den Süden treiben soll, mit allen drei Kindern und einem Camper. Es soll eine Reise werden für uns als Familie, um uns zu stärken und vielleicht auch um uns zu heilen, von den großen und kleinen Wunden, die wir durch die Krankheit davon getragen haben. Doch wie so oft fehlt uns einfach das Geld. Durch meine Erkrankung haben wir viel Geld verloren und ich konnte nicht mehr arbeiten, leider scheint uns gerade auch die Zeit wegzulaufen, dass wir auf diesen Trip sparen könnten. Darum brauchen wir nun eure Hilfe. Jede Spende hilft uns unseren Trip zu realisieren. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen DankEure Rebmanns, Wir werden euch auf dem Blog ( www.daslebennachdonnerstag.com) auf dem Laufenden halten, ganz viele Bilder schicken und natürlich auch Postkarten, wenn ihr uns eure Adressen gebt. https://www.facebook.com/kirchenradio/videos/1878512389135886/Vielen Dank an Achim Stadelmaier (Foto von: https://christianecloete.com )

30.035 €

11 T

Eine Delphintherapie für Teresa

Eine Delphintherapie für Teresa

Hallo du große Welt, Ich bin die kleine Teresa und freue mich, dass ihr auf meiner Seite gelandet seid. Meine Geschichte beginnt am 07.08.2014, der Tag meiner Geburt. Am Rande von Berlin erblickte ich das Licht der Welt. Meine Eltern, Sara und Rene, waren überglücklich, mich gesund und munter in den Armen halten zu können. Ich wuchs normal und geborgen auf, bis mein Papa und meine Mama bemerkten, dass etwas nicht mit mir stimmte. Auf einmal entwickelte ich mich nicht mehr so wie die anderen Kinder. Alle meine Freunde konnten schon durch den Garten rennen, während ich noch das robben übte. Anfangs dachten meine Familie und ich, dass ich ein Spätzünder sei und ein wenig länger als die anderen in der Entwicklung brauchen würde. Irgendwann konnten sie die Ungewissheit nicht länger aushalten und gingen mit mir zu vielen Ärzten. Niemand konnte meinen Eltern sagen, was mit mir nicht stimmte. Es war ein hin und her. Meine Fähigkeiten bildeten sich immer weiter zurück. Früher habe ich gern mit meiner Mama gesungen - "Auf einem Baum ein Kuckuck..... Da war der Kuckuck wieder DAAAAAAAA!" Ich habe immer das "Da" gesungen, konnte "ch-ch" machen wie ein Schwein oder "wau wau" machen wie ein Hund. Nun kann ich das nicht mehr, dabei will ich meinen Eltern doch unbedingt sagen, wie lieb ich sie habe, doch mein Mund bringt keinen Ton heraus. Zurzeit kann ich nur wackelig an der Hand oder am Puppenwagen laufen, da ich große Probleme mit dem Gleichgewicht habe und meine Beine manchmal einfach nicht das machen, was ich möchte. Ich lebe in "meiner eigenen Welt" und oft wirkt es für andere als interessiere ich mich für fast gar nichts. Dazu kommen dann auch noch meine ungewöhnlichen Handbewegungen, welche an das Händewaschen erinnern. Meine Aufmerksamkeit schenke ich am liebsten meinem geliebten Pittiplatsch. Er gibt mir Kraft, wenn ich mal wieder erkältet bin, was leider viel zu oft vorkommt.  Seit Septemter 2016 wissen meine Eltern, dass ich mit dem Rett-Syndrom geboren wurde. Es war anfangs ein großer Schock für meine ganze Familie, da es eine seltene und unerforschte Krankheit ist. Momentan ist "Rett" noch unheilbar, was bedeutet dass ich womöglich immer auf die Hilfe meiner Eltern und Familie angewiesen sein werde. Unter dem Rett-Syndrom versteht man eine genetisch bedingte Entwicklungsstörung, welche einfach aus der freien Laune der Natur entsteht. Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 50 Kinder an dem unvorhersehbarem Rett-Syndrom. Ab dem 6. Lebensmonat kommt es zu einem Stillstand und sogar zu einer Rezession in der Entwicklung. Die bedeutet, dass bereits erlernte Fähigkeiten wie z.B. das Benutzen der Hände, verlernt werden. Die dramatische Erkrankung ist bislang nicht heilbar und kann mit schwerer körperlicher und geistiger Behinderung einhergehen. Das Rett-Syndrom wird in 4 Stadien eingeteilt:1. Verlangsamungsstadium (6.-18.Lebensmonat) Die motorische Entwicklung verlangsamt sich2. Schnelles Destruktiv-Stadium (1.-4. Lebensjahr) Bereits erlernte Fährigkeiten werden vergessen. Besonders betrifft dies die Speache und den Gebrauch der Hände.3.Plateau-oder pseudostationäre Phase (2.-10. Lebensjahr) Die Symptomatik klingt leicht ab und die autistischen Verhaltensweisen treten in den Hintergrund. Auffällig wird ein unsicheres Gehen.4. Spätes motorisches Verschlechterungsstadium (ab dem 10. Lebensjahr) Die Grobmotorik verschlechtert sich stark, so dass viele Betroffene einen Rollstuhl benötigen. (Quelle: http://www.seltenekrankheiten.de/krankheitsbilder/rett-syndrom) Meine Cousine Alina hat mir diese Seite gewidmet, da ich wohl nie schreiben oder reden werden kann. Sie und ihre Mutter Sylke wollen mich unterstützen, indem sie Geld für eine Delphintherapie für mich sammeln wollen. Viele andere besondere Kinder haben die schon ausprobiert und von großen Fortschritten danach berichtet. Mama und Papa würden sich wünschen, vielleicht besser mit mir kommunizieren zu können um mir die Möglichkeit zu geben ein kleines bisschen selbstbestimmter zu sein. 

13.797 €

300 T

Rettet Brigittes Büdchen!

Rettet Brigittes Büdchen!

Wir brauchen Eure Hilfe! Dem Büdchen unserer geliebten Brigitte bleibt die Kundschaft aus! Seit mehr als zwei Jahrzehnten versorgt die gute Seele der Kölner Südstadt ihre Nachbarschaft mit Zeitschriften, Snacks und Getränken. Nun droht dem Büdchen das Aus. Brigitte ist verzweifelt und bangt um das, was ihr wichtig und lieb ist: ihr Büdchen. DAS PROBLEMMit dem Büdchen verliert unsere Brigitte nicht nur ihren Lebensunterhalt, sondern auch ihren Lebensinhalt. Brigitte liebt ihr Büdchen – es ist der Dreh- und Angelpunkt ihres beruflichen wie sozialen Lebens! Dass sie längst insolvent ist, möchte sie gar nicht wahrhaben. Dann auch noch ein Überfall im März! Brigitte ist am Ende. Und so stehen wir am Anfang einer großen Rettungsaktion! UNSER PLANBrigittes Schulden begleichen, die Büdchen-Regale und -Kühlschränke wieder füllen, den Laden wieder zum Laufen bringen! Und so wollen wir das anstellen: Gemeinsam mit Eurer Unterstützung verwandeln wir Brigittes kleinen Laden in das erste Lauftreff-Büdchen Kölns! Eine Umkleide, Schließfächer, ein kaltes Getränk nach dem Laufen und der eine oder andere Snack – schon fühlt sich hier jeder Läufer zu Hause: die ideale Anlaufstelle für alle, die gerne direkt nach getaner Arbeit loslaufen wollen und der perfekte Treffpunkt für Laufgruppen wie uns. Seit knapp 2 Jahren ist das Büdchen bereits unser Start und Ziel und bietet beste Voraussetzungen für unser Vorhaben – ohne es dabei auf den Kopf zu stellen. Denn auch Stammkunden sollen sich hier weiter wohlfühlen. Läufe zur allgemeinen Unterstützung der Kölner Büdchen-Kultur sind ebenfalls geplant! DIE LÖSUNGDas seid Ihr! Helft uns mit Spenden, Weitersagen, tollen Ideen und allem, was dabei hilft, das erste Lauftreff-Büdchen auf die Beine zu stellen. Wir freuen uns über Eure Unterstützung und sagen schon mal Danke für Eure Aufmerksamkeit! LASST UNS BRIGITTES BÜDCHEN AM LAUFEN HALTEN!!! Mehr Infos zu uns und unserem Projekt findet Ihr hier: odk.koeln Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Herzlichen Dank Euer Team von "Oh, de Kolonne!"

4.605 €

132 T

61 %
Ganzheitliche Krebstherapie

Ganzheitliche Krebstherapie

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mein Name ist Daniela Kummer, ich bin vierzig Jahre alt und bin vor acht Jahren an Brustkrebs erkrankt. Vor drei Jahren kamen Metastasen an der Wirbelsäule dazu, und seit kurzem weiss ich, das ich Lebermetastasen habe.Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Töchter, sie sind dreizehn und sechzehn Jahre alt. Ich möchte mich gerne ganzheitlich in einer Klinik für Tumorerkrankungen behandeln lassen, weil ich der Meinung bin, dass nur wenn Körper Geist und Seele im Einklang sind, wahre Gesundheit entstehen kann. Ich weiss, dass mein Wunsch gesund zu werden beinahe unmöglich erscheint, doch ich weiss auch, dass wenn ich es nicht versuche ich es nicht erfahren kann. Leider ist es immernoch so, dass komlementäre und ganzheitliche Therapien, gar nicht oder nur mit einem kleinen Beitrag von den Krankenkassen übernommen werden. Für allfällige Therapien und einen stationären Aufenthalt in der Klinik al Ronc in Castaneda bitte ich deshalb um eure Unterstützung. Mit jedem nochsokleinen Beitrag komme ich meinem Ziel etwas näher.Ich fühle mich euch verbunden, und bin dankbar diese Möglichkeit zu haben.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

6.810 €

71 T

68 %
Hilfe für kranke Ella

Hilfe für kranke Ella

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Unbekannte. Mein Name ist Sandra, die meisten nennen mich Sanny, weil man mich als fröhlichen und lustigen Menschen kennt, der immer einen lockeren Spruch auf Lager hat. Ich bringe gerne Menschen zum Lachen und es freut mich, wenn ich nur für einen Moment die Sorgen des anderen vergessen lassen kann.Mein großes Glück sind meine beiden Hunde, sie schaffen mein Gleichgewicht im Leben. Meine innere Ruhe und Stärke zugleich, denn sie geben mir Kraft.Doch in den letzten Monaten wird uns immer mehr von dieser Kraft genommen, denn Ella ist krank.Ella, das ist eine eigentlich 'hyperaktive', kommunikative und super soziale Goldendoodle Hündin, die in diesem Jahr 3 Jahre alt wird - und zwar am angegeben Enddatum dieser Crowdfunding Action, denn ich habe ganz große Hoffnungen, dass wir dann endlich alle zur verdienten Glückseligkeit finden.  Ella ist ein Sorgenkind mit ganz viel Pech in ihrem Leben. Nach einem schweren Autounfall im vergangenen Jahr, bei der uns jemand die Vorfahrt nahm, gab es die erste größere medizinische Vorsorgung: OP, Physiotherapie und jede Menge Medikamente. Ihr Magen hatte allerhand zu "verdauen". Im Mai diesen Jahres musste sie erneut operiert werden, leider reagierte sie dieses Mal allergisch auf ein Medikament und alles weitere nahm dank der Vielzahl an Medikamenten (Antibiotika, Schmerzmittel, Kortison) ihren Lauf. Eine akute Gastritis mit schweren Choliken waren die Folge und haben uns im Juni 2017 eigentlich an den Rand unserer emotionalen, körperlichen wie finanziellen Belastung gebracht. Nun, hat sie leider seit einer Woche wieder durchgängig erbrochen, ist schlapp und schmerzempfindlich. Die Tierklinik vermutet, dass sich inzwischen ein blutendes Magengeschwür gebildet hat, denn Ella hat extremen schwarzen (vom Magen geronnenem Blut)  Kot.Nun sollen eine weitere Endoskopie und womöglich Operation folgen. Die bisherigen Kosten in Höhe von rund 3277 € konnte ich nur mithilfe eines Kleinkredites tilgen... Wie ich weitere anfallende Kosten decken soll... weiß ich nicht. Eine Freundin riet mir zu dieser Aktion, obwohl sich alles in mir sträubt, nach Geld und finanzielle Unterstützung zu "betteln". Aber nun sitze ich hier und sehe meine tolle Hündin stöhnend und ächzend von einer Liegestelle zur anderen laufen und es bricht mir das Herz. Wie viel Tierarztkosten noch auf mich zukommen, weiß ich nicht, aber Ella und ich sind über jede Spende unglaublich dankbar. UPDATE (31.07.2017):Wir sind zurück aus der Tierklinik - 6.5 Stunden Marathon von Infusion, Blutuntersuchung, Röntgen, Ultraschall und die Endoskopie unter Narkose. 616,87 € hat es gekostet und die Diagnose bestätigt die Vermutung der Tierärztin: Geschwür am Magenausgang zum Zwölffingerdarm.Jetzt bekommt sie zunächst Amoxicillin und Cerenia bis Freitag, um der Entzündung entgegen zu wirken. Am Freitag haben wir einen weiteren Termin zur Nachkontrolle, Besprechung für Folgebehandlung und Ergebnisse der externen Laboruntersuchungen.   UPDATE (04.08.2017):Ella geht es zunehmend schlechter und die Antherapierung mit dem Amox-Präparat hat bisher nicht geholfen. Die externen Laboruntersuchungen waren alle negativ: keine Lungen- oder Herzwürmer,  keine Parasiten, keine bakterielle Infektion. Organwerte sind i.O. Aber die Blutwerte schlecht. Inzwischen ist Krebs nicht mehr ausgeschlossen.Weitere Untersuchungen folgen am Montag, 07.08. UPDATE  (07.08.2017):Ellas Blutwerte waren sehr schlecht, die Organwerte aber wieder top. Das Ultraschall zeigte weitere Verschlimmerungen im Oberbauch, dieses Mal waren alle vier Lymphknoten um den Magen stark verdickt, ebenfalls die Magenwände. Da diese Bilder unerwartet waren, entschlossen sich der Internist und unsere behandelnte Ärztin dazu, kein CT zu machen. Nach der Gastro- und Koloskopie, bei der die Ärztin bereits Gewebeproben der Innenwände entnommen hat, rief sie mich an und sagte mir, dass sie einige Verdickungen gesehen hat, und es deshalb zu empfehlen sei, Ella komplett aufzuschn

1.210 €

85 T

60 %
Bau ein Haus in Tansania!

Bau ein Haus in Tansania!

Hallo meine lieben Freunde der ersten Welt, Benedict Lucas Komba ist ein junger Mann, den ich während meines einjährigen Aufenthaltes in Tansania kennen, schätzen und lieben gelernt habe.Er hat meine Zeit in diesem Jahr durch seine Offenheit, Freundlichkeit, Freude, seinen Glauben und durch sein Vertrauen stark geprägt.Seitdem ich wieder in Deutschland bin, habe ich immer wieder Kontakt mit dem mittlerweile 27-jährigen. In den vergangenen Jahren absolvierte "Benni" seinen Schulabschluss, eine einjährige theologische Ausbildung und arbeitete in einer Organisation die sich um Kinder und Jugendliche im Süden Tansanias kümmert.Seit dem letzten Jahr ist Benni mit Alphina verheiratet und Vater einer Tochter. Nun verfolgt er einen weiteren Traum: Er möchte Pastor werden. In dem kleinen Dorf Mlete im Süden Tansanias, wird dieser Traum nun wahr.Doch nahe der Kirche gibt es keinen Wohnraum für ihn und seine Familie. Nicht nur deswegen, sondern auch weil er mit seiner Frau, Tochter und Cousin auf 10 m² lebt, ist er dabei ein Haus in Mlete zu bauen.  Doch er erzählte mir, dass er aufgrund finanzieller Probleme sein Vorhaben erstmal auf Eis legen muss. Er hat bereits für 1.000.000 Tsh (Tansanische Schillinge) Ziegelsteine anfertigen lassen. Doch das war erstmal alles was er an Finanzen besaß. Laut seiner Berechnungen fehlen ihm zum Fertigstellen des Hauses weitere 5.000.000 Tsh.  1 Mio. Tsh sind umgerechnet ca. 500 Euro. Was bedeutet, dass 5 Mio. Tsh ca. 2.500 Euro sind. Eine Summe die für uns als Europäer erschwinglich ist, für die wir uns ein Fahrrad, eine Gitarre oder eine Kamera kaufen würden. In Tansania kann man für diesen Betrag ein ganzes Haus bauen, doch scheint dieses für Benni unerreichbar, denn der Durchschnittslohn in Tansania beträgt 90 Euro im Monat. Seitdem ich das gehört habe, habe ich mir vorgenommen die gesamte Summe für ihn und sein Vorhaben zu sammeln. Du kannst nun dabei helfen dieses Haus zu bauen, indem du ein wenig Geld spendest.Egal ob 5, 10, oder 100 Euro. Jede Spende setzt einen Stein auf den Nächsten!  Ich danke Euch! Liebe GrüßeMatthias

1.650 €

18 T

66 %
Das Leben ist schoen - trotz Glasknochenkrankheit!

Das Leben ist schoen - trotz Glasknochenkrankheit!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Alexej ist ein zufriedener Mensch. Dabei hätte er allen Grund, Trübsal zu blasen. Der 33-jährige Ukrainer ist schwerbehindert. Er lebt in der Ukraine nahe dem Rebellengebiet. Er leidet unter der Glasknochenkrankheit. Er hat kein Geld und sein Staat lässt ihn allein. Aber Trübsal blasen, das gibt es bei Alexej nicht. Besuch bei einem Menschen, der sich von seinem Schicksal nicht unterkriegen lässt. Das staatliche Gesundheitssystem in der Ukraine kommt zwar für die Untersuchungen im Krankenhaus auf, Medikamente muss Alexej aber selbst bezahlen. Schon ohne die Sorgen, ob das Geld für Medikamente reicht, muss Alexej jede Griwna zweimal umdrehen. Übers Internet hat er einen LogistikService für Unternehmen aufgebaut und verdient so ein wenig Geld. Alles, was er kann, hat er sich selbst beigebracht. 1600 Griwna (55 Euro) gibt es im Monat als Beihilfe vom Staat. Nur gut 50 Kilometer weiter östlich stehen sich pro-russische Rebellen und ukrainische Soldaten gegenüber. Seit Jahren wird dort gekämpft, einmal mehr, einmal weniger. Menschen sterben dort, werden verwundet. Der unerklärte Krieg, im Schatten dessen die Menschen im Grenzgebiet leben, hat das bereits zuvor schmale ukrainische Staatsbudget aufgefressen. Die Landeswährung Griwna verliert ständig an Wert. Die Ukraine kann ihre als Invaliden heimkehrenden Soldaten kaum medizinisch versorgen. Für gehandicapte Menschen bleibt so gut wie nichts mehr übrig.Weder für Medikamente, noch für den behindertengerechten Ausbau von Verkehrsmitteln oder öffentlichen Gebäuden, noch für Reha- oder Ausbildungsprojekte. Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen, die sich für die Belange der Betroffenen einsetzen, kennt man in der Ukraine kaum. Alexej lebt mit seiner kleinen Familie in der Wohnung seiner Eltern. Eine eigene wird er sich nie leisten können. Da das Haus keinen Aufzug besitzt, muss seine Freundin Mara ihren Alexej immer die Treppen rauf- und runtertragen, wenn sie mal vor die Tür wollen. „Es ist kein Wunder, dass man in der Ukraine keine Behinderten sieht“, sagt Alexej. Es gebe kaum Aufzüge in den Häusern, vor Läden und öffentlichen Gebäuden nur Treppen und keine Rampen. U-Bahnen sind genauso wenig mit Rollstuhl zugänglich wie Busse und Bahnen. Beeinträchtigte Menschen gehen daher gar nicht raus. Sie würden daheim weggeschlossen, erzählt er: „Man schämt sich für sie.“ Das hat auch Alexejs Freundin Mara erleben müssen. Die Erzieherin hat Alexej über das Internet kennengelernt. Die beiden waren sich sofort sympathisch, verstanden sich gut und konnten über alles reden. Dass er im Rollstuhl sitzt, störte Mara nicht. Sie trafen sich, genossen das Zusammensein. „Dann merkte ich auf einmal, es wird mehr“, erinnert sich Mara. Das habe sie erschreckt. Sie habe sich das Leben an der Seite eines behinderten Menschen nicht vorstellen können und daher die Beziehung beendet, bevor sie ihn vielleicht zu sehr zu verletzen würde: „Doch dann habe ich ganz schnell gemerkt, dass ich ohne ihn nicht sein kann. Dass Alexej die Liebe meines Lebens ist.“ Für Maras Mutter war es ein Schock, dass ihre Tochter mit einem Mann im Rollstuhl zusammenleben wollte. Sie hat daher den Kontakt abgebrochen. Das tut weh. Doch dann hellt sich Maras Gesicht auf, weil ihr Sohn Timur voller Überschwang in ihre Arme rennt. „Die Ärzte haben uns damals gesagt, es sei so gut wie unmöglich, ein Kind zu bekommen. Noch dazu ein gesundes. Und nun haben wir Timur. Er ist ein Wunder“, strahlt Alexej, während der Vierjährige zu ihm in den Rollstuhl krabbelt. „Ich bin glücklich und zufrieden“, betont der junge Mann immer wieder. Und bisher habe er es immer geschafft, allen Widrigkeiten zum Trotz. Alexej hat deshalb die Hoffnung, dass er irgendwann einmal das neue Medikament aus Deutschland bekommen wird, auch noch nicht ganz aufgegeben. Vielleicht könnte ihn eine der beiden Firmen, die Biophosphonate herstellen, ja in eine Studie aufnehmen? Alexej wäre eben ni

1.515 €

71 T

75 %
Bildungsfonds nach GROSSFEUER in Südafrika

Bildungsfonds nach GROSSFEUER in Südafrika

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und Liebhaber der Garden Route,unser Sohn ist derzeit für ein Auslandsschuljahr in Südafrika und viele seiner Freunde haben alles in den unglaublichen Feuern zwischen George und Plettenberg Bay verloren. Aber nicht nur sie, sondern viele Schulen in Knysna und Plettenberg Bay sind abgebrannt. Wir möchten Euch bitten, den Menschen - insbesondere den Kindern - mit einer Spende zu helfen. Mit der Hilfe unserer Freunde in Plettenberg Bay und George sollen Eure Spenden an den richtigen Stellen ankommen. Es fehlt derzeit einfach an ALLEM. Es ist schrecklich. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Jeder Euro hilft.* Bitte teilt die Spendenaktion über Eure Sozialen Netzwerke.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Ja, wir müssen zwischen 2,9 und 4% für die Abwicklung abtreten. Herzlichen Dank allen SpendernBirgit und Jan-Ole Witte P.S.: Dies ist eine private Spendenaktion, für die es keine Spendenbescheinigung gibt. Köln, 11.06.2017 ____________________________________________________________________________ Dear friends, family, friends and lovers of the Garden Route,our son is currently for an international school year in South Africa and many of his friends have lost everything in the incredible fires between George and Plettenberg Bay. But not only they; many schools in Knysna and Plettenberg Bay have burnt down.We would like to ask you to help people - especially the children - with a donation. With the help of our friends in Plettenberg Bay and George, your donations will arrive in the right places. Currently everything is needed. It's terrible. With just one click you can participate. * Every EURO is needed.* Please share this fund raising action with your social network.* All payments are secure with Sofortüberweisung, VISA, Mastercard or Giropay.* Yes, we have to pay between 2.9 and 4% for processing.Thanks a lot to all donorsBirgit and Jan-Ole Witte   P.S. This is a private fundraising activity for which no donation certificate exists.Cologne, 2017/06/11

775 €

297 T

Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Spenden für die Tay-Sachs & Sandhoff Forschung

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.Tay-Sachs und Sandhoff sind bisher unheilbare Stoffwechselkrankheiten die unweigerlich zum Tod führen. Betroffen sind hauptsächlich Kinder - sie werden durchschnittlich nur 3-5 Jahre alt.Ich brauche eure Hilfe – denn gestern kam ein Update von der Cure Tay-Sachs Foundation, welches ganz klar eine Summe betitelt, eine vorläufige Schätzung einer Summe die die Forschung brauchen wird um die geplante allererste klinische Studie der Intrakraniellen Gen Therapie am Menschen durchführen zu können.Die Summe beläuft sich auf...  vorläufig geschätzte.. € 2.000.000!Eine Summe die wie ich finde irgendwie erreichbar sein müsste. 2 Millionen, das hört sich einerseits viel an. Andererseits wieder wenig, wenn man bedenkt für was der Staat und die High Society noch viel mehr ausgeben.Eure Spende könnte dazu beitragen Kindern auf der ganzen Welt das Leben zu retten!Eure Spende könnte Kindern wie Haylie in der Zukunft eine Chance geben!Eure Spende könnte mithelfen das sinnlose Sterben dieser Kinder zu beenden!Eure Spende könnte mithelfen so viele gebrochene Herzen zu verhindern.Dieser Betrag ist ein vorläufiger Schätzwert und kann sich jederzeit ändern, aber dennoch könnte eine solche Summe so viel bewirken!Bitte hilf auch du!* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank

275 €

132 T

0 %
Methadon als Krebsmedikament

Methadon als Krebsmedikament

Hallo, ich heiße Stephanie und seit Ende 2015 ist das Leben unserer Familie nicht mehr wie es vorher war. Nach wochenlangen Kopfschmerzen brach mein Papa an Heiligabend zusammen und bekam wenig später im Krankenhaus die Diagnose "Glioblastom". Hierbei handelt es sich um einen bösartigen und unheilbaren Hirntumor. Meinem bis dahin völlig gesunden und fitten 52jährigen Vater gaben die Ärzte noch 3 Monate, da sein Tumor aufgrund der Lage inoperabel war und ist. Doch er ist immer noch bei uns! "Methadon - Warum ein preiswertes Mittel für Krebspatienten nicht erforscht wird", Plusminus, ARD, 12.04.2017 Wie bei vielen anderen Krebserkrankungen setzt sich die Standardbehandlung aus Operation, Bestrahlung und Chemo zusammen. Bei Glioblastomen liegt die mediane Überlebenszeit trotzdem bei nur 14-16 Monaten, nach dieser Zeit sind also bereits 50% der Patienten verstorben. Da bei meinem Papa nur Bestrahlung und Chemo möglich waren, suchten wir natürlich nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten und stießen hierbei erstmals auf Methadon. Heute sind wir überzeugt, dass der begleitende Einsatz von Methadon zur Chemo ein wichtiges Puzzlestück in unserem Kampf gegen den Krebs ist! In den letzten drei MRT-Bildern war ein Schrumpfen des Tumors zu erkennen, womit wegen des aggressiven Wachstums von Glioblastomen nicht zu rechnen war.  Leider ist Methadon jedoch noch nicht für die Behandlung von Krebserkrankungen zugelassen. Es fehlt an klinischen Studien, die viel Geld kosten. Da es sich bei Methadon um ein bereits zugelassenes Medikament handelt (als Schmerzmedikament und zur Drogensubstitution), hat die Pharmaindustrie kein Interesse daran, klinische Studien zu finanzieren. Methadon ist nicht mehr patentierbar und somit uninteressant für Pharmakonzerne. Deswegen wollen wir die Forschung durch diesen Spendenaufruf unterstützen! Frau Dr. Claudia Friesen von der Universität Ulm forscht seit Jahren an dem Einsatz von D-L Methadon als Krebsmedikament. Das hier gesammelte Geld geht an das Spendenkonto des Instituts der Rechtsmedizin der Universitätsklinik Ulm, um klinische Studien zu Methadon als Krebsmedikament zu finanzieren. Update: Eine klinische Studie kostet über 1.000.000€, so dass diese Aktion nur ein Anfang sein kann. Aber ein sehr wichtiger!!!"Im Kampf gegen den Krebs mit Methadon", Tagesschau, ARD, 17.08.2016 Es ist mir wichtig zu betonen, dass es sich bei Methadon als Krebsmedikament um keine verzweifelte Alternative zur Standardbehandlung handelt. Bei Krebserkrankungen wird viel Geld mit dubiosen Mitteln und fragwürdigen Heilversprechen gemacht. Der Einsatz von D-L Methadon hingegen verstärkt die Wirkung der Chemo und wurde von Frau Dr. Friesen bereits gut im Labor untersucht. Zudem haben bereits Hunderte Patienten in Deutschland Methadon im "off label" Versuch (da noch nicht klinisch für Krebserkrankungen zugelassen) eingesetzt, wie auch mein Papa. D-L Methadon kann nicht nur bei Hirntumoren sondern unter anderem bei Brustkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Leberkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Blasenkrebs, Eierstockkrebs, Hautkrebs eingesetzt werden.  Wie meine Familie leider feststellen musste, kann Krebs wirklich jeden treffen. Deswegen ist es so wichtig, dass es endlich klinische Studien zu D-L Methadon als Krebsmedikament gibt. Bitte spendet für die Forschung von Frau Dr. Friesen. Jeder Euro zählt!  Folgt mir gerne auch auf meinem Blog:www.antikrebsradeln.wordpress.com Wichtiges Update: Interessanterweise hat gestern (28.06.2017) Prof. Wick aus Heidelberg bei Stern TV verkündet, dass er bzw. sein Team eine Studie zu Methadon beantragt habe - zusammen mit sechs weiteren Medikamenten. Das hier gesammelte Geld geht natürlich immer noch an Frau Friesen, damit sie ihre Forschung unabhängig weiterführen kann. "Methadon gegen Krebs", Stern TV, RTL, 28.06.2017. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV

14.291 €

10 T

5 %
Schicksal meiner Mama

Schicksal meiner Mama

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, mein Name ist Conrad und ich wurde am 22.12.2016 im Krankenhaus Meißen geboren.Meine Eltern bauten für uns im Jahr 2015 ein schönes Haus, in welchem ich bisher nur mit meinem Papa alleine lebe. An dem Tag als ich geboren wurde, fiel meine Mama aufgrund eines geplatzten Hirnaneurysmas ins Koma und ich musste per Kaiserschnitt geholt werden. Leider konnte sie mich noch nie in den Armen halten und mit mir kuscheln, da sie gar nicht weiß, dass ich schon lebe. Ihr jetziger Gesundheitszustand ist trotz zwei Notoperationen ziemlich kritisch und nun kamen noch zwei Schlaganfälle hinzu. Niemand kann uns sagen, wann und ob meine Mama jemals mich in ihren Armen halten kann, was mich und meinen Papa sehr traurig macht. Da mein Papa mich und das Haus jetzt alleine versorgen muss und später evtl. Mama auch und er nicht weiß wie er es noch finanziell schaffen soll, bitte ich Euch alle meinem Papa und Mir finanziell unter die Arme zugreifen.Ich bin allen die uns helfen unendlich Dankbar!Falls sich jemand beteiligen möchte und über keine der angegebenen Zahlungsarten verfügt kann er sich bei mir unter marcus_traeger@yahoo.de melden!Es wäre lieb wenn ihr den Link an eure Freunde und Bekannte weiterleitet! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Vielen lieben DankEUER CONRAD

7.745 €

123 T

Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Mit Auto und Rollstuhl in die Freiheit

Hey, Mein Name ist Nele, ich bin 18 Jahre alt und leide seit Geburt an, an einer Krankheit, die es so nie wieder gibt. Mein tragendes Skelett, heisst meine Beine und meine Wirbelsäule, verbiegen sich und müssen durch sehr große  Operationen umgestellt werden. Seit meinem 5 Lebensjahr, seit Beginn der Operationen, leide ich 24/7 an starken Schmerzen und bin eigentlich jeden Monat im Krankenhaus. Doch alle 12 Operationen haben nichts geholfen, denn die Beine verbiegen sich wieder und wieder und Medizin schlägt nicht an. Auch waren wir schon bei Ärzten überall auf der Welt. Als wir nunendlich dachten, es sei geschafft, und ich könnte in ein "normales" Leben starten, kam Anfang dieses Jahres die Diagnose, meine Krankheit habe sich irreparabel verschlechtert und ich muss bis ans Ende meines Lebens in den Rollstuhl. Da es mir nun noch mehr Mobilität nimmt, und ich aber eine Kämpferin bin, die sie sich nicht nehmen lässt,hier mein absoluter Herzenswunsch: ein eigenes Auto. Es würde mir die Freiheit geben, die ich bis jetzt noch nie hatte. Ich bin ein junger Mensch, der endlich alleine raus gehen würde, und wenn es nur ein Arztbesuch ist, es wäre der erste alleine. Seit ich denken kann bin ich auf Hilfe meiner Mitmenschen angewiesen und kann nichts alleine machen. Nun habe ich zum ersten Mal die Möglichkeit alleine vom Fleck zu kommen, und das noch als sicherlich größter, rollstuhlfahrender, Auto Fan !!! Wenn Du mir helfen würdest meinen Traum vom eigenen Auto, und der damit verbundenen Freiheit, zu verwirklichen wäre ich dir für immer dankbar !!! Alles LiebeNele

1.808 €

41 T

12 %
Gemeinsam für Dominik & Anna -Wünsche für die Familie

Gemeinsam für Dominik & Anna -Wünsche für die Familie

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion für Dominik und Anna!Dominik ist nicht nur bester Freund,  Ehemann und stolzer Familienvater,  er ist ein Teammitglied. Er ist ein Mensch,  wie ihn sicher jeder in seinem Freundes -und Bekanntenkreis hat. Ein Typ mit dem man Pferde stehlen kann.  Leider kämpft er seid 3,5 Jahren gegen den Krebs an.Durch die Krankheit ist Arbeit kaum möglich und Anna ist fast alleine zuständig für die Finanzen für die ganze Familie. Permanente Krankenhausaufenthalte und Therapien schlagen weder an, noch helfen sie weiter. Weitere Untersuchungen zeigen immer wieder, dass sich die Krankheit ausbreitet, aber er kämpft weiter und lässt sich nicht hängen.Wir wollen gemeinsam helfen und ihm zeigen,  dass man nie ohne sein Team seinen Lebensweg geht. Wir sammeln für ihn und seine Familie,  sodass sie noch viele wunderbare gemeinsame Zeiten miteinander verbringen können! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank Julian Englische Version:Dear friends, family and friends,Welcome to this collection for Dominik und Anna!Dominik is not only the best friend, husband and proud family man, he is a team member. He is a man, as surely everyone in his friend and circle of acquaintances has him. A guy with whom you can steal horses. Unfortunately he fights against the cancer for 3.5 years.Because of the illness work is hardly possible and Anna is almost alone responsible for the finances for the whole family. Permanent hospital stays and therapies neither suggest nor help. Further research shows repeatedly that the disease spreads, but he fights further and can not hang.We want to help together and show him that his team is never going without his team. We gather for him and his family so they can spend many wonderful times together!With just one click you can participate.Give as much as you want.All payments are secure with immediate transfer, VISA, Mastercard, Giropay or ELV (no online banking necessary).Why Leetchi? Because it is clear, transparent and fast.thank you very muchJulian

1.155,11 €

81 T

Spenden für Kinder in Afghanistan

Spenden für Kinder in Afghanistan

Salam aleikum und ein herzliches Hallo liebe Freunde ♡ Wie schon im letzten Jahr, möchte ich gerne wieder eine Spendenaktion ins Leben rufen. Im letztem Jahr wurden Eure Spenden zum Ende des Ramadan in Afghanistan verteilt und haben so einigen Familien ein schönes Fest bereitet. Ein paar Tage brauchten sich arme Familien nicht darum zu Sorgen wie sie ihre Kinder satt bekamen. Vielen Dank dafür! In diesem Jahr möchte ich speziell für Kinder Spenden sammeln. Sehr gerne würde ich einigen Kindern davon Schulmaterial vor Ort kaufen und somit mit Eure Hilfe helfen können.  Anderen Kindern möchte ich Kleidung schenken, da ihnen ihre Sachen kaputt wie sie sind vom Leib fallen und kein Geld für ein paar Schuhe da ist. Ein paar anderen Kindern wiederum möchte ich mit Eurer Hilfe einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es schaffen das sie mal nicht die kranke Mutter versorgen müssen, da der Vater nicht mehr lebt. Das sie mal Kind sein dürfen und einen Tag unbeschwert genießen können. Gerne auch ein Waisenhaus unterstützen.Sollte genug Geld zusammen kommen, könnten wir davon einen Brunnen bauen lassen. Dieses ist sehr aufwendig in Kriegsgebieten und besonders dort weil sehr tief nach Grundwasser gebohrt werden muss. InshaAllah ♡ wird es klappen. Damit wäre dann einem ganzen Dorf geholfen.   Ich bitte Euch mich dabei wieder zu unterstützen und Euer Herz sprechen zu lassen. Jeder Euro hilft ♡ vielleicht habt ihr 1 oder 2 Euro im Monat übrig und macht somit Kinderherzen fröhlich. Ich habe vor, inshaAllah, im Oktober persönlich nach Afghanistan zu fliegen und vor Ort die Spenden persönlich zu verteilen. So kommen Sie direkt zu den Kindern und versinken nicht in irgendwelchen Organisationen.  Nachtrag:Durch private Gründe verschiebt sich die Reise auf März 2018. Um so mehr Zeit bleibt um für ne tolle Sache zu sammeln.  Seid ihr dabei?Bei Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an mich wenden. Vielen Dank für Euer Interesse und Euer mir entgegengebrachte Vertrauen.  Liebe Grüße Yvonne

1.015 €

175 T

Freiwilligendienst in Ecuador

Freiwilligendienst in Ecuador

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Ab Ende August werde ich im Rahmen eines Freiwilligendienstes (FwD) für ein Jahr in den Osten Ecuadors nach Puyo fliegen. Über dieses Jahr möchte ich euch im Folgenden etwas mehr erzählen. Seit dem ich im Jahr 2012 nebenbei anfing ehrenamtlich zu arbeiten, stand für mich schnell fest, einmal ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) zu machen.Da ich immer schon gerne reiste und die Welt mit meinen  eigenen Augen sehen wollte, sollte es ein Freiwilligendienst im Ausland werden.Meine Spanischkenntnisse sorgten dann letztlich dafür, dass ich mich für Ecuador entschied. Trotz Ecuadors wunderschöner Flora und Fauna, bin ich dort nicht nur, um zu entspannen und Urlaub zu machen.Das Ziel meiner Reise ist es, in Latein Amerika und vor allem in Ecuador anzukommen.Mich in meiner Gastfamilie einzubringen, in der Schule in der ich arbeiten werde mehr zu lernen und zu unterstützen und mehr von unserer Welt zu sehen und vor allem zu verstehen. Diese Ziele darf ich mit meiner Entsendeorganisation Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (Ijgd) über das, größtenteils vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte, weltwärts-Programm in einer Schule für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen versuchen zu erreichen.Genauer gesagt werden die Kosten zu 75% vom BMZ übernommen, die anderen 25% von der Ijgd. Die Ijgd erwartet von ihren Freiwilligen, dass sie einen Spendenförderkreis, monatliche 225€ oder eine Gesamtsumme in Höhe von 2700€, aufbauen.Der Aufbau schafft für mich auf der einen Seite ein größeres Bewusstsein für mein Projekt ('was sind die Ziele meines Projektes?', 'wie schreibe ich über mein Projekt?', 'was erwarte ich von meinem Projekt?', etc.) und auf der anderen Seite schärft es das öffentliche Bewusstsein für Freiwilligendienste allgemein. Nun aber ein paar Details zu meinem Projekt:Ich habe schon öfter mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderungen gearbeitet. Sei es in Ferienspielen/-lager, Gruppenstunden, Ausflügen, Praktikas oder Einzelprojekten.Zur Zeit mache ich ein Jahrespraktikum in einer Kindertagesstätte als Anerkennungsjahr für meine Fachhochschulreife. Das ist auch der Grund, weshalb ich in Ecuador gerne mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen arbeiten wollte.Ich bekam eine Zusage und nach ein paar Telefonaten stand fest, ich werde in der Educación Especial in Puyo arbeiten. Eine Schule für Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Deren Schüler zwischen 0 und 22 Jahren alt sind.Das selbsternannte Ziel der Schule lautet, die Selbstbestimmtheit ihrer Schüler zu fördern. Und Fähigkeiten zu entwickeln, die sie brauchen, um ihren Alltag irgendwann so weit es geht, eigenständig zu bewältigen. Die Schule in Puyo Meine Aufgabe wird es sein, den Kindern und Jugendlichen während ihres Schulalltags meine Unterstützung zukommen zu lassen. Sei es in der Pflege, bei der Nahrungsaufnahme oder bei bestimmten Unterrichtseinheiten, bei denen sie erforderlich ist. Es ist nicht das Ziel meines FwDs nach Ecuador zu reisen, um den Menschen vor Ort etwas beizubringen!Ich fliege vor allem nach Puyo, um mich selbst weiter zu entwickeln und zu lernen:- Wie arbeitet man in einer latein amerikanischen Schule?- Wie arbeitet man dort mit Menschen mit Behinderungen?- Wie ist das Leben im globalen Süden?- Wie groß sind die Unterschiede zum globalen Norden wirklich?- Wie groß die Gemeinsamkeiten? Natürlich werde ich mich mit den Wochen und Monaten vor Ort immer mehr in meine Umgebung einfügen und so hoffentlich auch meinen Beitrag dazu leisten können, einigen Kindern und Jugendlichen einen angenehmeren Alltag zu bieten. Im Großen und Ganzen geht es aber darum globale Zusammenhänge besser zu verstehen.Vielleicht verwurzel ich mich in meinem Jahr dort auch so gut, dass ich meine Mitmenschen dort nicht mehr missen möchte. Aber das wird erst die Zeit mit sich bringen. Es ist abe

860 €

132 T

Style ohne Grenzen - Die Rollstuhlfahrerhose mit sozialem Doppelnutzen

Style ohne Grenzen - Die Rollstuhlfahrerhose mit sozialem Doppelnutzen

„Es kann sich sehr würdelos für Menschen im Rollstuhl anfühlen, wenn sie nicht die gleichen Möglichkeiten wie andere Menschen bekommen sich zu kleiden und deshalb Jogginghosen tragen müssen oder sich Decken um die Beine wickeln.“  Elke Campioni, Mitglied der AG Barrierefreiheit Mannheim    Genau das können wir ändern! Mit einer funktionalen und modischen Hose, die trotzdem preiswert ist!     Clothing the Gap – Style without bordersMal eben zum Outlet nebenan fahren und eine Jeans kaufen oder online günstig eine schicke Hose bestellen… So einfach ist das nicht für jeden! Was wäre, wenn die Kleidung von der Stange nicht auf unsere Körpermaße zugeschnitten ist? Wenn die Suche nach einer gut sitzenden und stylischen Hose zu einem sehr teuren Unterfangen wird? Für viele mag das unvorstellbar sein. Doch für 1,56 Mio. Rollstuhlfahrer unter uns in Deutschland ist genau dieser Umstand eine große Herausforderung. Insbesondere Hosen sollten spezielle Anforderungen erfüllen. Dies führt zu einem Kleidungsstück, das zwar funktional ist, aber nicht wirklich schick und sehr teuer. In Deutschland zahlt man für eine herkömmliche Rollstuhlfahrerhose Preise von durchschnittlich 100-120€. Seit 2016 arbeitet Clothing the Gap als Projekt von Enactus Mannheim e.V. daran, das zu ändern.                  Der Weg zum Ziel Zwei verschiedene Marktumfragen konnten bestätigen, was wir in vielen persönlichen Gesprächen erfahren haben: Nach unserer Idee besteht große Nachfrage.Gemeinsam mit den gewonnenen Informationen und einer Designstudentin konnten wir unsere Ideen auf Papier bringen, ein Schnittmuster und einen ersten  Prototyp entwerfen.Um diesen weiter zu optimieren, kooperieren wir mit dem Gründer des Karlsruher Mode-Startups „Get Lazy“. Als Partner unterstützt er uns mit seinen Erfahrungen, ein erfolgreiches StartUp-Unternehmen auf die Beine zu stellen, und vermittelt uns zusammen mit seiner Designerin Elke Burmeister wichtiges Wissen über die Modebranche.Durch diese Kooperation können wir unseren finalen Prototyp entwerfen und noch in diesem Jahr mit der Fertigung unserer Hosen beginnen.   Fabian Krüger, Gründer der Marke „Get Lazy“ und Spezialist für ein erfolgreiches Startup  Elke Burmeister, Spezialistin für Mode und Design     Ein einzigartiger gesellschaftlicher Doppelnutzen Durch die Zusammenarbeit mit „Get Lazy“ ist es uns möglich noch einen zusätzlichen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Denn die Konzeption und Produktion jeder einzelnen Hose findet unter fairen Arbeitsbedingungen in Deutschland statt.  An unserem Fertigungsstandort stellen wir Geflüchtete ein. In ihren Herkunftsländern haben sie das in Deutschland beinahe ausgestorbene Schneiderhandwerk erlernt. Bei Clothing the Gap erhalten sie die Möglichkeit, ihrer Passion nachzugehen und einen sicheren Arbeitsplatz zu erhalten. Damit fördern wir die hiesige Willkommenskultur und bieten den Geflüchteten eine Möglichkeit zur Integration in den deutschen Arbeitsmarkt und unsere Gesellschaft.                              Flüchtling Ahmed an der Nähmaschine.                     Schneidermeisterei in Passau     Unterstütze uns und werde Teil von CtG!Durch deine Unterstützung kannst du nun Teil von Clothing the Gap werden und uns auf unserem Weg begleiten.Für die finale Konzeption eines marktreifen Prototyps benötigen wir 4500€.  Durch zwei gewonnene Wettbewerbe und die finanzielle Unterstützung mehrerer Vereine und Privatpersonen konnten wir schon 2200€ akquirieren.  Mit deiner Hilfe können wir die 4500€ erreichen und endlich unseren optimierten Prototyp fertigstellen. Alles was darüber hinausgeht nutzen wir zur Optimierung unserer Produktion, die nach der Konzeption ansteht.Voraussichtlich Mitte Oktober könnt ihr dann die Hose für voraussichtlich 65€ bestellen. Jeder Unterstützer erhält die Möglichkeit unseren kostenlosen monatlichen Newsletter über dieEntwicklung, Neuigkeiten und Neuheiten in unserer Produktion, zu abonnieren. Durch deine finanzielle Unterstützung des Projekts „Cloth

745 €

10 T

32 %
LebenLiebenLachen

LebenLiebenLachen

Liebe Freunde,  Familie, Bekannte und Unbekannte,gestern saß ich mit einem Freund zusammen und hab ihm erzählt, dass ich Brustkrebs habe. Es ging alles unheimlich schnell, von der Diagnose bis zur OP nur drei Wochen. Dazwischen Sonografie, Mammografie, Stanzbiopsie, MRT, diverse Gespräche mit Ärzten und diese alles überschattende Unsicherheit...Mir war auch nicht bewusst, dass Krebs eine chronische Krankheit ist, mit der ich von nun an leben muss. Nun ich finde diesen Tumor, der es sich in meiner Brust bequem gemacht hat gar nicht unbedingt bösartig - eher direkt, er tritt mich förmlich in den Hintern, meinen Sehnsüchten und Visionen endlich wieder Raum zu geben. Mich selbst zu nähren, zu entwickeln, zu wachsen. Seit ich meine Diagnose erfahren habe, ist mir bewusst geworden, wie wichtig Visionen für eine (über)lebenswerte Zukunft sind. In mir wächst nicht nur der Krebs, sondern nun auch wieder der Wunsch nach eigener Entfaltung und Weiterentwicklung. Das Leben mit allen Sinnen zu spüren und zu genießen. Nur ist mir momentan nicht klar, was meine Vision eigentlich sind. Was möchte ich noch erleben? Wofür brenne ich?Das herauszufinden, sehe ich als meine derzeitige Aufgabe an. Und dafür braucht es Bewegung. Innere und Äußere. Ich möchte einen Weg finden. Zusammen mit meiner Familie.  Und ich hoffe auf dieser Reise all den Ballast, der mich hindert mein Selbst zu entfalten, aus dem Weg zu räumen.  Wieder Verbindung zu mir zu finden, mich selbst spüren. Leben, lieben und lachen - mit mir und mit anderen aber ohne den Krebs - dafür brauche ich eure Unterstützung.  Ich bitte um eure Hilfe: konkret für die Finanzierung der Reise (auch außerhalb Deutschlands), um alternative Heilmethoden wahrnehmen zu können, die mir die Schulmedizin nicht bieten kann. Denn die OP mit der Herausnahme des kompletten Drüsengewebes ist nur der erste Schritt gewesen. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Ich danke euch aus vollem Herzen ♡ Jacqueline

692,22 €

40 T

Solarenergie für Schulen in Afrika - wir wollen mit anpacken!

Solarenergie für Schulen in Afrika - wir wollen mit anpacken!

Moinmoin liebe Spender, Wir würden im Oktober unglaublich gerne das Projekt Light2Learn in Afrika tatkräftig unterstützen! Wir?Das sind Lisa und Timo von LOST TRACK, ein junges Paar, das alles hinter sich lässt, um im Sommer aufzubrechen in ein anderes Leben. Light2Learn?Das ist ein soziales Projekt bei dem im Oktober ein School Run in Marokko gestartet wird, bei dem Freiwillge Helfer an 9 abgelegenen Schulen im Atlas Gebirge Solarpanele installieren, um Strom zum Lernen und für Wasserpumpen zu gewinnen. Für das Projekt werden freiwillige Helfer gesucht, die tatkräftig mit anpacken und für den Transport einen eigenen Geländewagen mitbringen. Wir würden gerne dabei sein, unsere Zeit und Kraft investieren, um den Kindern in Zukunft Licht und Wasser und damit bessere Bedingungen zum Lernen schenken zu können.Die Zeit - haben wir, den Geländewagen auch, den Tatendrang sowieso und das Bedürfnis zu helfen, wo wir nur können, ist unsere Natur.Aber, da das Projekt rein über Spenden finanziert wird, versorgen sich alle Helfer selbst was Essen, Unterkunft und Spritkosten betrifft und um überhaupt mitmachen zu können ist zusätzlich noch ein Spendenbeitrag von umgerechnet 292 € pro Person zu leisten, der in den Pool für das benötigte Material fließt.Da wir selber kein Einkommen mehr haben werden, sind zusätzliche 600 € viel Geld für uns, die wir aber dennoch gerne für dieses Projekt aufbringen würden!Von daher würden wir uns riesig freuen, wenn ihr uns dabei helfen würdet Teil des Projektes zu werden! Mit einer Spende unterstützt ihr nicht nur uns, sondern auch das gesamte Projekt und vor allem die Kinder, die in diesen abgelegenen Schulen versuchen ihre Zukunft zu sichern! Für mehr Informationen über uns und LOST TRACK schaut gerne hier vorbei: www.lost-track.net  und weitere Informationen über Light2Learn findet ihr hier : www.light2learn.org   Tausend Dank & beste GrüßeLisa & Timo

446 €

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