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Solidarity And Resistance - The Lifeboat Louise Michel

Supporting the missions of the Louise Michel Lifeboat, a former French Navy boat we’ve customised to perform search and rescue. Donations will go towards mission related costs such as medical supplies, SAR equipment, legal fees, boat maintenance, fuel and food so we can continue to save lives. You can find more information on the project here: www.mvlouisemichel.org Thank you for your contribution, together we stand in Solidarity And Resistance.The crew of Louise Michel

1096 Teilnehmer

49.076,20 € gesammelt

Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer Liebe Freunde, Kollegen, Familie, Bekannte, schön euch hier zu sehen, auf der Spendenplattform von Fabian, dem tapfersten Kämpfer. Bitte nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit, wir möchten euch die schicksalhafte Geschichte von Fabian und seiner Familie erzählen und auch die Gründe nennen, weshalb wir für Fabian sammeln. Zur Familie von Fabian gehören seine Mama Ramona (32), sein Papa Berti (36) und sein kleiner Bruder Felix (3). Die Familie wohnt am schönen Tuniberg in Opfingen - Ortsteil von Freiburg. Die Geschichte begann im Jahre 2013. Im Juli 2013 bekamen Ramona und Berti an ihrem Hochzeitstag die schönste Nachricht: Nachwuchs kommt!Es war eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum Tag, welcher für die Familie alles auf den Kopf stellen sollte. Es war der 19. Oktober 2013. Ramona befand sich in der 20. Schwangerschaftswoche. Sie fuhr auf der Landstrasse zwischen Ihringen und Merdingen, als plötzlich ein Auto vom Radweg auf die Hauptstraße auffuhr und Ramona die Vorfahrt nahm. Es ging so schnell, kein Reagieren mehr möglich. Es gab einen lauten Knall! Der Unfallverursacher, ein älterer Herr, verstarb noch an der Unfallstelle. Ramona schien mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Bis auf ein paar leichte Blessuren, zum Glück nichts Schlimmes. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch Niemand erahnen, was dem ungeborenen Kind passiert ist. Vorsichthalber wurden ausführliche Untersuchungen gemacht. Dabei stellte sich leider heraus, dass mit dem Baby etwas nicht stimmte. Im Januar 2014 gab es Gespräche mit einem Kinderneurologen. Dieser Termin wird der Familie für immer in Erinnerung bleiben. Die Diagnose war zerschmetternd. Dem noch Ungeborenen Fabian wurden schwerste Behinderungen durch Hirnschäden vorhergesagt. Wie stark die Behinderung sein wird, konnte Niemand sagen. Die Welt stand für Ramona und Berti in diesem Moment still. Für die Familie war immer eines ganz sicher: Fabian soll auf die Welt kommen!Fabian musste in der 33. SSW am 23. Januar 2014 per Kaiserschnitt geholt werden. Er wog 1.865 Gramm Und war 47 cm groß und kam direkt nach der Geburt auf die Frühgeborenen Intensivstation, wo er die nächsten Wochen lag. Nun begann das Zittern, ob er überleben würde. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften täglich für Ihn. Jetzt war dann auch klar, was Fabian durch den Unfall bzw. Den Aufprall erlitten hat: Ein intrauterines Schädelhirntrauma mit Hirnblutung und Hydrozephalus (Wasserkopf). Nun war er da: Das Wunschkind Fabian. Doch was nun alles auf die junge Familie zukommen wird, war zu dem Zeitpunkt nicht vorstellbar. Die Klinikaufenthalte begannen und häuften sich immer öfter.Fabian war 2 1⁄2 Monate alt, als er die erste Kopf OP hatte. Es wurde ihm ein VP- Shunt eingesetzt, womit sein Hirnwasser mit einem Schlauch und Ventil im Kopf in den Bauchraum gelangt.Das wird er sein Leben lang haben. Seit Fabian 4 Monate alt ist, bekommt er regelmäßig Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. Im Mai 2014 dann eine weitere Hiobsbotschaft: Optikusatrophie (Sehnerven geschädigt) beidseits, Verdacht, dass er blind sein könnte. Fabian hat nie wirklich Blickkontakt aufgenommen. Mittlerweile weiß die Familie, dass er zumindest Schatten und Umrisse wahrnimmt. Fabian verlässt sich auf sein Gehör. Im Sommer 2014 dann die nächste fürchterliche Diagnose: rechtseitige spastische Cerebral Parese, eine Bewegungsstörung, verursacht durch eine frühkindliche Hirnschädigung. Im Januar 2015 folgten 5 Wochen Klinikaufenthalt in dem mittlerweile „zweiten Zuhause“ der Familie. Alles begann am 09.01.15, als Fabian sich erbrach und am ganzen Körper zitterte. Mit dem Notarzt wurde Fabian in die Klinik eingeliefert, sofort kam sein Neurologe dazu. Es wurde ein CT veranlasst, da sah man, dass der Shunt im Kopf rausgerutscht war. Deshalb stieg im Kopf der Druck und dabei staute sich das Hirnwasser, das dann zu einem epileptischen Krampfanfall führte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste die Familie noch nicht, dass nun noch Epilepsie ein permanenter „Begleiter“ sein wird. Fabian wurde sofort in das Neurozentrum eingeliefert und gleich operiert. Der Shunt wurde zum Teil neuersetzt. Dann folgte eine Bronchitis, es kam zu sehr hohem Fieber und er war nur noch sehr schlapp.Es stellte sich ein Shuntinfektion heraus, dass bedeutete eine erneute OP am Kopf.Dieses Mal musste der ganze Shunt entfernt werden. Fabian bekam eine Drainage über 12 Tage in den Kopf, d.h. sein Hirnwasser lief in ein hängendes Gefäß neben ihm.Dann kam auch noch eine Lungenentzündung, sowie auch ein doppelter Leisten- und Hodenbruch.Nach 12 Tagen, dann die vierte Kopf OP, in welcher der neue Shunt eingesetzt wurde. Ein erneuter Klinikbesuch wurde notwendig, um den Leisten- und Hodenbruch zu beheben. Am 15.02.2015, ein Sonntagmorgen, die Familie wollte gerade zu einem Geburtstag aufbrechen, erlitt Fabian erneut einen heftigen Krampfanfall. Der kleine Mann wurde ganz blau, es war der schlimmste Moment, Fabian so leiden zu sehen. Es folgten im Abstand von 2-4 Wochen epileptische Anfälle mit Notarzteinsätzen, Rettungswagen (oder Rettungshubschrauber) und ständige Krankenhausaufenthalte, dazu die fünfte Kopf OP im Jahr 2018. Seit 2018 gilt Fabian was die Epilepsie angeht als austherapiert bzw. therapieresistent.Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2020) erlitt Fabian 68 Anfälle unter anderem auch mehrere Status Epilepticus. Die Familie musste mit Fabian schon so oft durch die Hölle marschieren, wäre zu wünschen, dass zumindest alles andere irgendwie in Ordnung wäre. Dem ist bei Weitem aber nicht so. Seit über 6 Jahren kämpft die Familie um ihr Recht. Das Recht, dass die gegnerische Versicherung des verstorbenen Unfallverursachers für die Schäden aufkommt. Die Familie hat bereits drei Gutachten erstellen lassen, die alle aus eigener Tasche bezahlt werden mussten. Hinzu kommen die Prozesskosten. Das hat bereits mehrere tausende Euro gekostet. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl alle Gutachten bestätigten, dass der Unfall ursächlich für Fabians Behinderung war. Man kann sich vorstellen, wie viel Energie und Kraft das die Familie kostet. Die Finanzielle Belastung geht noch weiter. Für Fabian werden etliche Hilfsmittel benötigt, die Fabian den Alltag erleichtern. Bei diesen Hilfsmitteln muss die Familie oft noch hohe Zuzahlungen leisten.Fabian benötigt die pausenlose Unterstützung in Person seiner Mutter. Somit fällt auch noch Ramona mit ihrem möglichen Verdienst aus. Schön ist zu sehen, dass Fabian zum jetzigen Zeitpunkt durch die Förderung und Therapien, die ihm ermöglicht werden, kurze Wege laufen kann und sich auch verständigen kann. Fabian hat im Dezember 2016 einen kleinen Bruder namens Felix bekommen. Felix ist gesund und putzmunter. Zum Schluss noch ein Originalzitat seiner Eltern: Trotz all den Widrigkeiten sind wir überglücklich, unseren tapferen Kämpfer Fabian zu haben, der viel mehr erreicht hat als wir uns jemals erhofft haben. Er ist ein liebevoller, temperamentvoller und fröhlicher Junge mit Handicap, den wir nie mehr missen möchten und von ganzem Herzen lieben.Egal was wir noch vor uns haben, wir werden immer für dich da sein und dich auf Händen tragen, Dich unterstützen und fördern, wo wir können. Wir möchten im Namen des Sportverein Blau-Weiß Waltershofen zu dieser Spendenaktion aufrufen. Beide Elternteile sind in der Gemeinde in mehreren Vereinen eine wichtige Stütze und immer bereit zu helfen. So ist es uns eine selbstverständliche Herzensangelegenheit der Familie etwas zurück zu geben. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und allen sonstigen Kanälen, damit so viel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank - Das Kernteam der „Aktion Fabian“ des SV BW Waltershofen

167 Teilnehmer

8.406 € gesammelt

Unterstützung für unser Radsporttalent Angus Klemig

Liebe Radsportfreunde, liebe Familie und Freunde von Angus, liebe Unterstützer, das Virus Covid-19 kam in diesem Jahr wirklich unerwartet und brachte in vielen Bereichen, auch im Radsport, eine nicht gewollte ungewisse Zeit. Viele der Sportler, welche jeden Tag mit Begeisterung dem Radsport nachgehen, standen plötzlich ohne Ziel da. Genau in dieser Zeit, mit den vielen Einschränkungen, war auch nur noch Einzeltraining möglich. Angus Klemig ein junges Radsporttalent vom SV Sömmerda, welches gerade auf der Sportschule trainiert, stürzte beim Einzeltraining im Steigerwald mit seinem Mountainbike schwer und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Dort kämpft er, seit ein paar Wochen und einigen medizinischen Eingriffen, gegen mögliche Folgen seines Unfalles. Angus muss lange Behandlungen erdulden und viele Reha Stunden die nächsten Wochen und Monate absolvieren. Aktuell ist noch ungewiss, wieviel Zeit der beschwerliche Weg in Anspruch nimmt, bis er wieder sein „normales“ Leben genießen kann.Für Angus und seine Familie bringt die neue Situation nun riesige Herausforderungen mit sich. Neue Aufgaben finanziell und natürlich auch emotional müssen bewältigt werden, die weit über dem liegen, was in einem "normalen" Alltag geleistet werden kann. Aus diesem Grund haben wir, der SV Sömmerda Abt. Radsport, diese Spendenaktion ins Leben gerufen um Angus und seine Familie so gut es geht mit zu unterstützen. Das vorläufige Ende unserer Sammelaktion ist der 31.08.2020 Für Euer Interesse und Eure Beteiligung möchten wir uns bedanken!Und so könnt Ihr helfen:* Beteiligung mit nur einem Klick* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Euro hilft* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank für Eure Unterstützung!

79 Teilnehmer

6.465 € gesammelt

Moria Direct Support

Nach dem Brand im Geflüchtetenlager Moria in der Nacht zum 9. September 2020, bei dem ~13.000 Menschen vieles oder alles, was sie besaßen, verloren haben, muss jetzt akut und vor allem schnell unterstützt werden. Ganz davon abgesehen, was dieser Brand erneut für traumatische Auswirkungen zu den schon bestehenden nach sich zieht, ist es nun vor allem wichtig, grundlegende Bedürfnisse wie Essen, Kleidung, einen Schlafplatz und einen sicheren Ort zu stellen und praktische Solidarität zu leben. Ich stehe in direktem Kontakt mit dort lebenden und auch arbeitenden Menschen und bin mir über den Verbleib der finanziellen Unterstützung im Klaren, zudem gibt es einen direkten Zugang zu NGO ́s (Nicht-Regierungsorganisationen) die seit längerer Zeit dort aktiv sind. Momentan wird viel gekocht und versucht das Essen zu den Menschen zu bringen, medizinische Kliniken sind betroffen - hier wird versucht zu koordinieren und die Geflüchteten zu erreichen, Medikamente sind verbrannt, es wird auf den Straßen versorgt soweit es möglich ist.Aktuell gestaltet sich vor Moria die Arbeit durch eine Blockade der Repressionsbehörden und der FaschistInnen eher schwierig, jedoch gibt es immer kreative Ausweichmöglichkeiten.Der nebenstehende Betrag ist nicht gedeckelt, je mehr desto besser... Aus den Initiativen, die nicht durch das Feuer zerstört wurden, kommt Material, wie:- Schuhe- Hosen- Shirt- Pullover- unterwäsche (neu)- Socken- Feuchttücher- Zahnbürsten- Zahnpasta- Shampoo- Desinfektion für Hände.Wer ein Paket mit den oben genannten Dingen schnüren mag, kann das gerne an diese Adresse hier tun: Ex-PIKPA Camp, 81100 Neapoli, Lesvos

73 Teilnehmer

5.227 € gesammelt

Amy braucht Hilfe!

Liebe Freunde, Familie und Bekannte! Ich heiße Amy, bin fast 4 Jahre alt und etwas gehandicapt.Von Klein auf hatte ich es nicht besonders leicht als ich auf Bosniens Straßen lebte und von einem Auto angefahren wurde. Dabei wurde meine Wirbelsäule und die Hüften verletzt und ich musste erst wieder das Gehen neu erlernen.Auch der Toilettengang war anfangs eine Herausforderung, doch auch diese habe ich gemeistert.Viele Chirurgen und Orthopäden haben mich als kleines Wunder bezeichnet, da ich so einen starken Lebenswillen habe. Nun bin ich an meine Grenzen gestoßen und die Schmerzen werden stärker, sodass ich leider eine schwierige und kostenspielige OP (künstliche Hüfte) und danach eine Physiotherapie benötige, um wieder aufrecht Stehen und Gehen zu können. Die Kosten belaufen sich auf ca. 4500 - 5500 Euro (OP, Nachversorgung & Physiotherapie). Eure Unterstützung würde mir die OP ermöglichen und noch ein paar schöne, schmerzfreie Jahre ermöglichen, da ich leider in dem jetzigen Zustand nicht mehr weiter machen kann. Wir danken euch jetzt schon für eure Unterstützung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Egal ob 1 Euro oder 100 Euro - mit jedem Cent ist meiner Mami sehr geholfen.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder GiropayHerzlichen Dank!

40 Teilnehmer

2.040 € gesammelt

37 %
#rettetunseremoscheen

#rettetunseremoscheen

Liebe Geschwister,Sehr geehrte Damen und Herren, die aufgrund der Corona Pandemie einhergehenden Beschränkungen treffen die Moscheen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich sehr hart. Von einem Tag auf den anderen entfallen nun die üblichen Spendensammlungen bei den täglichen Gebeten und vor allem den Freitagsgebeten, die einen maßgeblichen Teil ihrer Einnahmequellen darstellen, ersatzlos. Das führt für viele Einrichtungen dazu, dass Mieten, monatliche Erhaltungs- und Betriebskosten, Kreditraten, Lohnkosten der Imame und des Personals nicht mehr beglichen werden können. Sie stehen vor dem finanziellen Ruin. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich ruft daher die muslimische Gemeinschaft dazu auf, mit ihrer Spende den Erhalt der Moscheen zu sichern, die die Generationen vor uns mit großer Mühe und teilweise mit ihren eigenen Händen aufgebaut haben und sie so vor einer Schließung zu bewahren. Darüber hinaus stellt die Corona-Krise viele Menschen vor nicht zu bewältigende Herausforderungen, sei es, weil sie selbst oder Angehörige erkranken, die Kinderbetreuung nicht sichergestellt ist, sie von der Kündigungswelle betroffen sind oder ihnen als UnternehmerInnen ihre Geschäftsgrundlage verloren gegangen ist. Auch diesen Menschen, die nicht wissen, wie sie Lebensmittel, Stromrechnung oder die nächste Miete bezahlen sollen, sollen die gesammelten Spenden zugutekommen. Mehr denn je liegt es jetzt an der gesamten muslimischen Gemeinschaft, Zusammenhalt und Solidarität zu zeigen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, das islamische Leben in Österreich zu erhalten und sicherzustellen. Vielen Dank

691

44.673 €

Autokino Wien öffnen in Corona Zeiten - Leinwand + Sanitäranlagen + Jurist - www.sicheres-kino.at

Autokino Wien öffnen in Corona Zeiten - Leinwand + Sanitäranlagen + Jurist - www.sicheres-kino.at

Liebe KinoliebhaberInnen, Autokinofans und UnterstützerInnen! UPDATE: Sa 25.4.2020 21:31 - 10.255 Euro gesammelt1. Anwalt hat seine zukünftigen Kosten eingefrohren und kämpft jetzt mit uns und für euch unentgeltich für den baldigsten Öffnungstermin!2. Es sieht so aus als würde es eine RASCHE Lösung geben, um die Hauptleinwand noch vor dem möglichen Kinostart zu sanieren. (Angebote werden gerade noch eingeholt und verglichen)3. Sanitäranlagen Step 3 ist noch im "warte" Modus, da momentan vollster Focus auf Punkt 1 und 2 gelegt wird! ==== Das „Autokino Wien“ wurde in den 60er Jahren erbaut und ist aufgrund großer Konkurrenz ein wenig in den Hintergrund geraten, verwachsen mit Bäumen und Sträuchern. Vor rund 2 Wochen ist aufgrund der aktuellen Situation von Covid-19 unter dem Arbeitstitel "www.sicheres-kino.at" eine Idee entstanden: den Menschen wieder Freizeitspaß zu Verfügung zu stellen, aber sicher!=== Deutschland und Süd-Korea haben trotz schwerwiegender Einschränkungen den Autokinobetrieb aufrechterhalten können. Ein völlig kontaktloser Betrieb ist hier die Grundvoraussetzung!Zurück in Österreich ist das „Autokino Wien“ das einzige seiner Art.Gemeinsam mit den Eigentümern konnte eine Übereinkunft getroffen werden, um das Erlebnis wieder aufleben zu lassen.Aus einer Idee von 2 jungen Männern wurde Realität und sie haben gemeinsam gestartet das Gelände optisch aufzuwerten. Dabei wurden sie Tag für Tag von neuen HelferInnen unterstützt, wodurch die Arbeit schnell erledigt war! Über Wochen wurden Sträucher geschnitten, Bäume gestutzt, Wiese gemährt, Streicharbeiten erledigt und die Autoabstellfläche gesäubert.Während der Wiederherstellungsarbeiten am Gelände des Autokinos hat sich ein IT-Team unterstützend angeboten, um innerhalb kürzester Zeit die Website für den kontaktlosen Betrieb zu adaptieren.Herzlichen Dank an dieser Stelle an Isabella R. und Stefan G.Die Umsetzung und der Ablauf für einen gelungenen und sicheren Kinoabend im „Autokino Wien“ gestaltet sich wie folgt:Online kaufst Du Dein Ticket und erhältst per Mail Deinen QR-CodeBei der Einfahrt des Geländes weist Du Deinen QR-Code durch die geschlossene Scheibe vor, sodass ein/e MitarbeiterIn diesen kontaktlos und sicher einscannen kann.Anschließend fährst Du zur Parkfläche und siehst Dir dort mit Deiner Begleitung den Film sicher in Deinem Auto an.Trotz bereits getätigten Zahlungen der Arbeitszeit und -materialien aus eigener Tasche, wird für den nächsten entscheidenden Schritt EURE Unterstützung benötigt.Damit kann durch juristischen Beistand in der momentanen Gesetzeslage in Österreich daraufhin gesteuert werden, das „Autokino Wien“ so bald als möglich für Euch zu eröffnen.Weiters wollen wir wenn genügend Hilfe zusammen kommt noch die Leinwand A (550m2) erneuern und die Sanitäranlagen aufbessern. Arbeitszeit wird wieder von uns Freiwilligen kommen, aber die Materialkosten sollten laut Schätzung irgendwo zwischen 15 u 20tsd Euro liegen. (genau Auflistung der Kosten teilen wir natürlich über alle Kanäle mit)Ihr profitiert von Eurer Großzügigkeit selbstverständlich auch, indem Ihr pro 10€ Spende ein Kinoticket geschenkt bekommt! Ab einem Unterstützungswert von 1000€ bekommt Ihr die Chance Euch, je nach Verfügbarkeit, den Kinofilm selbst auszusuchen und mit bis zu 20 Fahrzeugen zu besuchen!Wir hoffen Euch bald in sicherer Atmosphäre im „Autokino Wien“ begrüßen zu dürfen und freuen uns auf einen spannenden Kinoabend!Vielen Dank Euer Hannes und Markus!#sichereskino #staysafe #stayinyourcar #socialdistance #cinemaforlife #autokino #autokinowien www.sicheres-kino.atwww.autokino.at/www.facebook.com/sichereskinowww.instagram.com/sichereskino.at

517

15.450 €

85 %
Donations for Covid-Hospital in Italy

Donations for Covid-Hospital in Italy

[English Version below] Derzeitige Notlage: Die Covid-19-Pandemie hat die Welt hart getroffen. In den letzten Wochen haben wir gesehen, wie die Zahl der Todesopfer weltweit rapide angestiegen ist.Eines der Länder, das am meisten betroffen ist, ist unser Nachbar Italien mit fast 20.000 Toten und über 150.000 Infizierten. Wir haben schockierende Bilder gesehen und verheerende Berichte über die Situation in der Region Lombardei gelesen. ÄrztInnen und KrankenpflegerInnen stoßen an ihre Grenzen, es fehlen Geräte für die Intensivpflege und trotz ihrer heroischen Bemühungen sind Arbeitende in den Krankenhäusern kaum geschützt. Was wird gebraucht? Es fehlen dringend Schutzausrüstung wie Masken für KrankenpflegerInnen und ÄrztInnen und medizinische Geräte wie Beatmungsgeräte, Patientenüberwachungsgeräte und vieles mehr.Derzeit sind Hunderttausende rund um die Uhr im Einsatz - getrennt und isoliert von ihren Familien und Geliebten - zum Schutz aller. Wir sehen ihren Kampf und die Opfer, die sie täglich bringen. Es ist an der Zeit, ihnen nicht nur zu applaudieren, sondern als NachbarInnen, Freunde, EuropäerInnen und als globale Gemeinschaft solidarisch zusammenzustehen. Wir müssen zusammenkommen, um sie zu unterstützen. Die Lösung Deswegen starten wir als Muslimische Jugend Österreich dieses Crowdfunding, das uns als Gemeinschaft zusammenbringt, unabhängig von Herkunft, Glaube und über nationale Grenzen hinweg. Wir möchten für das Krankenhaus Santissima Trinita in Romano di Lombardia nähe Bergamo Geld sammeln. Dieses Krankenhaus liegt in der „roten Zone“ und verfügt über keine Intensivstation. Fast jede Familie, die in diesem Gebiet lebt, hat ein oder mehrere Familienmitglieder durch Covid-19 verloren. Wir möchten etwas verändern und unseren Nachbarn bei der Überwindung dieser Krise beistehen. Wir stehen auch mit anderen Krankenhäusern in Kontakt, um dringend benötigte Unterstützung zu leisten. Um unser Ziel zu erreichen, brauchen wir jedoch deine Hilfe. Was passiert also mit deiner Spende? Deine Spende trägt dazu bei, folgendes lebensrettendes Equipment zu finanzieren: * Geräte zur Patientenüberwachung (Kosten für ein Gerät ~4000€)* Schutzausrüstungen für Gesundheitspersonal wie z.B. N95-Atemschutzmasken, chirurgische Masken, Handdesinfektionsmittel, Gesichtsschutzschilde, Schutzkittel usw. Jetzt brauchen wir deine Hilfe, um unser Ziel zu erreichen und dem italienischen Volk die dringend benötigte Unterstützung zu bieten. Besonders als MuslimInnen sind wir dazu verpflichtet zu helfen, denn es heißt im Koran: "Und wer einem Menschen das Leben rettet, so ist als habe er die ganze Menschheit gerettet." (5:32) Fratelli d'Italia, L'Italia s'è desta. Nur gemeinsam schaffen wir das! [English Version] Current Emergency The Covid-19 pandemic has hit the world hard. Over the last few weeks, we have seen the worldwide death toll rise rapidly. One of the countries suffering most has been our neighbor Italy, with almost 20.000 lives lost and over 150.000 infected. We’ve seen shocking pictures of and read devastating reports about the situation in the Lombardy-region, where there is not enough intensive care equipment for the infected. While doctors and nurses have reached their limits, despite their heroic efforts, they are barely protected. The infrastructure and especially hospitals are struggling, because of the lack of necessary financial and material resources which they need to provide for the care of patients. And you can help. How? The Need Italian hospitals are in dire need of necessary medical equipment like masks for nurses and doctors, ventilators, patient monitoring devices and much more. Currently hundreds of thousands of health-care workers are on duty 24/7, fighting on the frontlines of this global pandemic, separated and isolated from their loved-ones to protect them. This is the time to not just salute and applaud - but to act in solidarity as neighbors, friends, Europeans and a Global Community. We want to support them unconditionally. The Solution We intensively though about how we can support countries and areas that are particularly affected by this pandemic. Our solution was to create something that brings us together as a people, regardless of ethnic origin, faith and beyond national borders. As a response to the prevailing lack of medical equipment, the Muslim Youth Austria has partnered with the Santissima Trinita Hospital in Romano di Lombardia close to Bergamo. This hospital lies in a red-zone area and doesn’t have an Intensive Care Unit. Almost every family living in this area has lost one or more family-members to Covid-19. We are currently also in contact with other hospitals that are affected and need dire support. However, to reach our goal we need your help. How will your donations be used? Your donation will help save lives: * Donations will be used for buying patient monitoring devices (~4000€ per device)* Protective equipment for health-care workers such as N95 respirator masks, surgical masks, hand sanitizer, face shields, protective gowns etc. For now we need your help to reach our goal to support the SS Trinita Hospital in Romano die Lombardia. Especially as Muslims we are obliged to help as it says in the Quran: “And whoever saves one - it is as if he had saved mankind entirely.” (5:32) Fratelli d’Italia, L’Italia s’è desta. Let’s make a difference together!

390

15.362,34 €

102 %
Helft FOKUS LEBEN - Berliner Hebammenpraxen

Helft FOKUS LEBEN - Berliner Hebammenpraxen

Liebe Freunde von FOKUS LEBEN, vor 24 Jahren habe ich während meiner ersten Schwangerschaft die gute Betreuung von Anne Schwarz erfahren. Ich habe diese wichtige Unterstützung noch in guter Erinnerung und seitdem den Ausbau der Arbeit verfolgt. Dieses Jahr gibt es die Hebammenpraxen 25 Jahre. Und dann kam Corona ... Durch Corona ist FOKUS LEBEN in eine finanzielle Schieflage gekommen und ich bitte euch um Unterstützung. FOKUS LEBEN Familienläden gUGZu Beginn des Lockdowns im März konnten innerhalb von einer Woche mit großem Einsatz und viel Kreativität das gesamte Kursprogramm der Eltern-Kind-Kurse auf Video umgestellt werden und auch staatliche Hilfen wurden in Anspruch genommen. Diese Maßnahmen haben leider nicht gereicht. Der Bereich der Eltern - Kurse musste schließen. Die Mitarbeiterinnen mussten schweren Herzens entlassen werden. Ein Insolvenzverfahren ist jetzt unvermeidbar und wird aktuell in die Wege geleitet. FOKUS LEBEN HebammenpraxenJetzt sind auch die Hebammenkurse von Ausfällen betroffen, so dass eure Hilfe benötigt wird. Durch fehlende Kurseinnahmen entstand ein Defizit von ca. 28.000 Euro, das Anne Schwarz als Einzelunternehmerin nun schwer belastet. Dies bringt sie jetzt in Zahlungsschwierigkeiten. Ich möchte euch bitten Anne Schwarz von diesem finanziellen Druck zu entlasten indem ihr sie mit einer Spende unterstützt und ihr ermöglicht die wertvolle Arbeit, die sie und ihre Mitarbeiterinnen für die Familien in Berlin tun, unbelastet fortzusetzen. Mehr Infos dazu unter:https://www.fokus-leben.de/Coronahttps://www.fokus-leben.de/Kontakt/Impressum * Gebt soviel Ihr möchtet* Eure Gaben sind gedacht für Anne Schwarz mit FOKUS LEBEN Hebammenpraxen* Dafür können leider keine Spendenbescheinigungn ausgestellt werden* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Wer mit den angebotenen Zahlungsmöglichkeiten nicht zurecht kommt, kann gerne bei Anne Schwarz die Bankverbindung zur Überweisung anfragen https://www.fokus-leben.de/TeamHerzlichen Dank

316

13.265 €

102 %
Ärztliche Versorgung im Hintertaunus

Ärztliche Versorgung im Hintertaunus

Es gibt auch mal gute Nachrichten für den Hintertaunus:letzte Woche kam eine Mail der Kassenärztlichen Vereinigung (KV): ab April werden die monatlichen Abschlagszahlungen von 14.900€ auf 20.000€ erhöht. Das hat damit zu tun, daß es der Praxis nach monatelangen Verhandlungen gelungen war, einen Chirurgen / Unfallchirurgen in Teilzeit zur Mitarbeit bei Kuhlbrodt & Kollegen zu gewinnen. Eigentlich ist die Sicherstellung des Versorgungsauftrages eine Aufgabe der KV, aber das klappt seit Jahren schon nicht mehr so richtig.Somit verbleibt "nur noch" ein monatliches Defizit von 17.000€ - immer noch ein Riesen Haufen Geld, aber eben viel besser, als die bisherigen monatlichen 22.100€. Der etwas bittere Beigeschmack: Neue Ärzte kosten Geld, aber deren Sprechstundentätigkeit ist leider auch nicht kostendeckend... verrückte WeltDie positive Zwischenbilanz:Die Corona-Soforthilfe von Bund und Land (20.000€) hat uns über den April gerettet und 233 Spender haben bis heute (Stand 09. Mai 2020) 16.554,52€ gegeben - via Leetchi, direkt auf das Konto der Praxis und in bar. WOW! Das bringt uns sicher durch den Mai.Jetzt kämpfen wir für den Juni.Ich bitte Sie alle inständig: erzählen Sie es weiter - allen die Sie kennen - und am besten auch ein paar Leuten, die Sie noch nicht kennen. Nur wer davon weiß, kann auch helfen. Mir fehlen leider die Worte Ihnen zu sagen, wie überwältigend es ist, Teil einer solchen Welle der Anteilnahme und der Hilfsbereitschaft zu sein. Und das Team der Praxis wird getragen von der Großherzigkeit zahlloser Unterstützer. So viel Gelegenheiten, danke zu sagen - danke, danke, danke...Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, ein ganz großartiger Erfolg so weit: mit Ihren Spenden konnten jetzt die April-Gehälter der Mitarbeiter überwiesen werden. Jetzt steht der Mai vor der Tür. Denken Sie immer dran: JEDE SPENDE HILFT Bitte erzählt jedem davon, den Ihr kennt.Es geht um die letzte kassenärztlich-Chirurgischen Praxis im Hintertaunus. Alle anderen haben schon vor Jahren das Handtuch geschmissen, die Praxis Kuhlbrodt ist die letzte, die noch Jahr für Jahr Tausende von Patienten Chirurgisch versorgt. Wenn Sie morgen einen Chirurg brauchen sollten, was glauben Sie wie froh Sie sind, wenn es dann diese Praxis noch gibt.Wie geben alles, was wir können - bitten steuern Sie einen kleinen Beitrag dazu bei. Jeder einzelne Patient wird es Ihnen danken.Beste Grüße - und bleiben Sie gesund, Ihr Michael Steinau Corona-Alarm: Die letzte Chirurgische Kassenarztpraxis und Notfallpraxis für Kindergarten- Schul- und Arbeits- und Wegeunfälle im Hintertaunus steht nicht nur kurz, sondern vor dem AUS! Dann sind 58.000 Einwohner ohne kassenärztliche ambulante Chirurgische Versorgung. (Gut, nach Frankfurt sind es nur 36 km, nach Bad Homburg 17, nach Oberursel 19 km). Ich versuche es ganz schnell zu erklären, im Anhang können sich die Interessierten ausführlich informieren. 1. Es ist allgemein bekannt, dass Facharztpraxen auf dem Land ums Überleben kämpfen müssen. 2. Tatsächlich werden in der Chirurgie Sprechstunden, genauer: alle nicht-operativen Behandlungen nicht kostendeckend, oder auch gar nicht vergütet. Sie denken natürlich als Kassenpatient: ich zahle doch mehrere hunderte Euro im Monat!. Richtig.In der Praxis Kuhlbrodt und Kollegen kommen da pauschal - je nach Alter - zwischen 25,05 und 29,34 Euro für drei Monate Behandlung an). Bei 3 Besuchen können noch einmalig 20€ dazu kommen, mehr aber nicht. Egal, wie oft Sie da waren.Versuchen Sie das mal woanders - z.B. bei der Inspektion Ihres Autos oder beim Metzger. Geld verdienen kann man nur mit Operationen, Privatversicherten und gesetzlich unfallversicherten (BG-) Patienten. 3. Behandelt der Arzt mehr Patienten, als er laut Budget „darf“, bekommt er nicht einmal die vollständige Pauschale - Mehrarbeit wird mit Abzügen „belohnt“. Das glauben Sie nicht? Verständlich. Aber dann lesen Sie bitte unten weiter. 4. Die Chirurgischen Praxen können nur durch Operationen, BGlich- und Privatversicherte überleben: übrigens eine Vorgabe der Sozialgesetzgebung 5. Durch die Corona-Krise hat sich bei Kuhlbrodt & Kollegen nun folgendes eingestellt. Um wirklich transparent zu sein, möchte ich Ihnen folgende Rechnung präsentieren:Anteil Kassenpatienten: 75 - 80%Anteil BG- und andere Patienten: 20 - 25%Monatliche Fixkosten: ca. 35.000€ Einnahmen Kassen (mit Operationen): 14.500€ ( 42,571%) Die verbleibenden 20.100€ (57,429%) müssen durch nicht kassenversicherte Patienten oder Behandlungen erwirtschaftet werden. Übrigens auch das eine gesetzliche Vorgabe, letztinstanzlich abgesegnet durch das Bundessozialgericht in Kassel. Also mehr als ein sehr dünnes Brett. Eigentlich unsinnig. Kuhlbrodt ist ja auch eigensinnig - aber immer da. Und immer in der Hoffnung: das wird schon irgendwann gehen Jetzt fallen weg wegen Corona:• Die BGlich versicherten Kindergarten- und Schulunfälle, weil - die Schulen sind geschlossen• Verschiebbare Operationen werden ausgesetzt, damit daraus keine Fälle für Krankenhäuser entstehen.• Arbeits- und Wegeunfälle sind deutlich zurück gegangen weil - Firmen werden heruruntergefahren und geschlossen, viele Menschen arbeiten im Home-Office. Natürlich ist das gut: wo nichts gemacht wird, passiert nichts. Aber für einen „Rettungs-Betrieb“ - und damit praktisch alles, womit man die Umsätze erwirtschaften kann, also zum Betrieb einer Chirurgischen- und Unfallpraxis, das fällt weg. Was bleibt, sind die nicht-operativen Sprechstunden, die gar nicht, oder nicht kostendeckend vergütet werden. Wobei „gar nicht“ es besser trifft, sollte man einen Faden, eine Nadel, eine Mullbinde oder gar eine Wundsalbe aus dem Schrank holen oder gar noch eine Arzt- und Sprechstundenhilfe vor Ort sind. Und das geschieht hier und dort reichlich - und gerne. Der „Rettungsschirm“ sieht vor, kleinen Unternehmen9.000 € bis 15.000 € für 3 Monate zur Verfügung zu stellen. Jetzt brauchen wir nicht mehr Wissen, als in der 4. Klasse:Einnahmen Kassen: 14.900€Plus: Rettungsschirm 3.000 - 5.000€ Wegfall durch Corona:• Alle verschiebbaren Operationen• Kindergarten-, Schul-, Wege- und Arbeitsunfälle• Aufruf an alle, möglichst keine Praxen aufzusuchen Ausgaben gesamt - ohne Gehalt Kuhlbrodt:35.000 € Minus um die Hutschnur - irgendwo zwischen:15.000 € und 25.000 € . Im Monat! Und nun? Ich als sein Berater und Freund sage: Praxis zumachen. Und zwar sofort. Jeder Monat kostet Dich bis zu € 25.000,00 die Du nicht hast. Aber ich bin ja auch Freund von Hans. Hans wiederum ist Altruist und wahrlich kein Geschäftsmann. Doch Arzt mit Herz und Seele. Idee Wenn jeder im Hintertaunus 0,50 € im Monat zahlen würde, oder jeder Usinger 3€ im Monat, dann könnte die Versorgung im Usinger Land gesichert werden. Wenn Sie es mal brauchen ... sind Sie froh. Das wäre dann so was wie eine echte Zusatz-Versicherung! Mini-Beitrag für: wenn mal was passiert, dann wird mir geholfen! Also hier, nicht vielleicht irgendwo. Sie können natürlich auch jederzeit nach Oberursel, Bad Homburg, Frankfurt oder sonst wo hin fahren. Es ist natürlich utopisch, dass sich mehr als 1.500 Leute beteiligen. Selbst das ist utopisch. Aber wenn nicht, ist die Praxis zu. Allein 1 x Taxi nach woandershin und zurück wäre der Jahresbeitrag. Durch Corona-Alarm:13.000 mal 3 Euro im Monat?Oder 58.000 mal 50 Cent?Oder 1.500 x 16,66€ oder 15.000 x 1,66 € oder eben 58.000 x 50 Cent?Dann ist die Praxis trotz Corona-Alarmfür ein Jahr gesichert. Ob Sie stolpern, Ihr Kind vom Fahrrad fällt, Ihr Knie nicht mehr will oder ob Sie sich beim Kochen in die Finger schneiden , Sie die Kellertreppe herunterfallen ....Sie alle werden froh sein, wenn es Kuhlbrodt & Kollegen noch gibt. Und dass er ein herausragender Arzt und Chirurg ist, muss ich nicht extra erwähnen.'Ich bitte um Solidarität - auch für Sie. Meine Name ist Michael Steinau und bin ein Freund von Hans, - Quatsch! Sein bester Freund , mit dem ich zusammen aufgewachsen bin. Wir waren zusammen im Internat, ich bin in die Wirtschaft, Hans in die Medizin. Geld war nie ein Karriereziel von uns. Trotzdem waren wir einigermaßen erfolgreich. Wegen mir gibt es weniger Kalk in der Spülmaschine, wegen Hans können viele Leute wieder gehen und nicht wenige haben wegen Hans’ besonderem Engagement überlebt.Ich habe später Schulen gegründet, Hans ist weg aus den Krankenhäusern und hat seine Praxis eröffnet. Dass ich noch lebe, habe ich Hans zu verdanken. 2 mal hat er Krebs gewittert, obwohl die Experten das negierten! Er hatte recht.Dass seine Praxis überlebt, kann ich allein nicht stemmen. Vielleicht spenden ein paar Leute auch etwas mehr. Ich kann Ihnen versichern, es geht alles in die Praxis und dies kommt allen, die in Not sind, zugute! Sie können mich bei Fragen gerne anschreiben: * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist* Herzlichen Dank

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Soforthilfe für Familie Bielecki

Soforthilfe für Familie Bielecki

Liebe Freunde, Kollegen, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Familie Bielecki unbürokratisch sofort zu helfen! Am 05.03.2020 wurde unsere geschätzte Kollegin Ela, zusammen mit Ihren beiden Kindern und der Pflegerin der Kinder, unverschuldet schwer verletzt.Beide Kinder haben jeweils ein schwere Behinderung seit ihrer Geburt, eins der Kinder sitzt im Rollstuhl.Der Unfall ereignete sich in der Nähe von Lienheim. Ein junger Mann übersah beim Überholen den Gegenverkehr und kollidierte mit etwa 75 km/h (laut der Polizei) frontal mit Ela’s Wagen. Hier der Zeitungsbericht zum Unfall: https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/hohentengen-ah/Frontalzusammenstoss-bei-Lienheim-fordert-fuenf-Schwerverletzte-Zeugen-gesucht;art372601,10461671 Gott sei Dank wurde niemand lebensgefährlich verletzt. Jedoch ist Ela durch einen Bruch des Schlüsselbeins außer Gefecht gesetzt. Sie ist dadurch nicht in der Lage ihren Haushalt und die Betreuung ihrer pflegeintensiven behinderten Kinder in den nächsten Wochen zu stemmen. Ihr Mann ist voll berufstätig. Von der Krankenkasse wurde eine Haushaltshilfe abgelehnt. Die unfassbare Aussage war: Familie Bielecki solle doch ihre Kinder in der Zeit einfach in ein Pflegeheim schicken! Das so etwas in Deutschland heutzutage möglich ist, ist für uns unverständlich. Da kommt jemand unverschuldet in eine schlimme Notlage und muss dann noch um die kleinste Hilfe kämpfen. Das ist ein Skandal. Bei dem Unfall entstand außerdem auch ein hoher materieller Schaden. Das Auto ist komplett Schrott und der Rollstuhl sowie der Spezial Kindersitz wurden ebenfalls zerstört.Da es ein altes Auto war, erhält die Familie nur einen kleinen Betrag als Schadensersatz und bleibt auf den meisten Kosten sitzen. Wir möchten der Familie Bielecki den Kauf eines behinderten gerechten Autos ermöglichen. Zudem sollen sie eine Haushaltshilfe für die vier Wochen ihrer Heilung einstellen können. Deshalb starten wir hier die Spendenaktion.Lasst uns solidarisch und unbürokratisch einspringen für Menschen in Not. Auch und gerade wegen der derzeitigen ungewohnten Situation mit Corona.Wir sparen im Moment so viel Geld, weil wir nicht ausgehen und shoppen können. Warum nicht diesen Betrag an die Familie weitergeben? So könnte sie sich eine Hilfe einstellen, ein Auto kaufen, in das ein Rollstuhl passt und das Schiebetüren hat. Damit wären Ela und ihr Mann in der Lage, die dringend notwendigen Fahrten zu Ärzten und Therapeuten mit den Kindern zu bewältigen! Wir bedanken uns im Voraus für jeden einzelnen Euro, den ihr an die Familie unserer Kollegin weitergebt. Ihr helft damit einer Frau, die immer mehr für andere im Einsatz ist als für sich selbst. Die selbst zwei behinderte Kinder hat und dennoch liebevoll und immer mit größter Geduld und großem Einsatz für behinderte Kinder in der Schule arbeitet. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und alle sonstigen Kanäle damit soviel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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14.267 €

57 %
Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer

Fabian, der tapfere Kämpfer Liebe Freunde, Kollegen, Familie, Bekannte, schön euch hier zu sehen, auf der Spendenplattform von Fabian, dem tapfersten Kämpfer. Bitte nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit, wir möchten euch die schicksalhafte Geschichte von Fabian und seiner Familie erzählen und auch die Gründe nennen, weshalb wir für Fabian sammeln. Zur Familie von Fabian gehören seine Mama Ramona (32), sein Papa Berti (36) und sein kleiner Bruder Felix (3). Die Familie wohnt am schönen Tuniberg in Opfingen - Ortsteil von Freiburg. Die Geschichte begann im Jahre 2013. Im Juli 2013 bekamen Ramona und Berti an ihrem Hochzeitstag die schönste Nachricht: Nachwuchs kommt!Es war eine unkomplizierte Schwangerschaft bis zum Tag, welcher für die Familie alles auf den Kopf stellen sollte. Es war der 19. Oktober 2013. Ramona befand sich in der 20. Schwangerschaftswoche. Sie fuhr auf der Landstrasse zwischen Ihringen und Merdingen, als plötzlich ein Auto vom Radweg auf die Hauptstraße auffuhr und Ramona die Vorfahrt nahm. Es ging so schnell, kein Reagieren mehr möglich. Es gab einen lauten Knall! Der Unfallverursacher, ein älterer Herr, verstarb noch an der Unfallstelle. Ramona schien mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Bis auf ein paar leichte Blessuren, zum Glück nichts Schlimmes. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch Niemand erahnen, was dem ungeborenen Kind passiert ist. Vorsichthalber wurden ausführliche Untersuchungen gemacht. Dabei stellte sich leider heraus, dass mit dem Baby etwas nicht stimmte. Im Januar 2014 gab es Gespräche mit einem Kinderneurologen. Dieser Termin wird der Familie für immer in Erinnerung bleiben. Die Diagnose war zerschmetternd. Dem noch Ungeborenen Fabian wurden schwerste Behinderungen durch Hirnschäden vorhergesagt. Wie stark die Behinderung sein wird, konnte Niemand sagen. Die Welt stand für Ramona und Berti in diesem Moment still. Für die Familie war immer eines ganz sicher: Fabian soll auf die Welt kommen!Fabian musste in der 33. SSW am 23. Januar 2014 per Kaiserschnitt geholt werden. Er wog 1.865 Gramm Und war 47 cm groß und kam direkt nach der Geburt auf die Frühgeborenen Intensivstation, wo er die nächsten Wochen lag. Nun begann das Zittern, ob er überleben würde. Die Ärzte und das Pflegepersonal kämpften täglich für Ihn. Jetzt war dann auch klar, was Fabian durch den Unfall bzw. Den Aufprall erlitten hat: Ein intrauterines Schädelhirntrauma mit Hirnblutung und Hydrozephalus (Wasserkopf). Nun war er da: Das Wunschkind Fabian. Doch was nun alles auf die junge Familie zukommen wird, war zu dem Zeitpunkt nicht vorstellbar. Die Klinikaufenthalte begannen und häuften sich immer öfter.Fabian war 2 1⁄2 Monate alt, als er die erste Kopf OP hatte. Es wurde ihm ein VP- Shunt eingesetzt, womit sein Hirnwasser mit einem Schlauch und Ventil im Kopf in den Bauchraum gelangt.Das wird er sein Leben lang haben. Seit Fabian 4 Monate alt ist, bekommt er regelmäßig Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. Im Mai 2014 dann eine weitere Hiobsbotschaft: Optikusatrophie (Sehnerven geschädigt) beidseits, Verdacht, dass er blind sein könnte. Fabian hat nie wirklich Blickkontakt aufgenommen. Mittlerweile weiß die Familie, dass er zumindest Schatten und Umrisse wahrnimmt. Fabian verlässt sich auf sein Gehör. Im Sommer 2014 dann die nächste fürchterliche Diagnose: rechtseitige spastische Cerebral Parese, eine Bewegungsstörung, verursacht durch eine frühkindliche Hirnschädigung. Im Januar 2015 folgten 5 Wochen Klinikaufenthalt in dem mittlerweile „zweiten Zuhause“ der Familie. Alles begann am 09.01.15, als Fabian sich erbrach und am ganzen Körper zitterte. Mit dem Notarzt wurde Fabian in die Klinik eingeliefert, sofort kam sein Neurologe dazu. Es wurde ein CT veranlasst, da sah man, dass der Shunt im Kopf rausgerutscht war. Deshalb stieg im Kopf der Druck und dabei staute sich das Hirnwasser, das dann zu einem epileptischen Krampfanfall führte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste die Familie noch nicht, dass nun noch Epilepsie ein permanenter „Begleiter“ sein wird. Fabian wurde sofort in das Neurozentrum eingeliefert und gleich operiert. Der Shunt wurde zum Teil neuersetzt. Dann folgte eine Bronchitis, es kam zu sehr hohem Fieber und er war nur noch sehr schlapp.Es stellte sich ein Shuntinfektion heraus, dass bedeutete eine erneute OP am Kopf.Dieses Mal musste der ganze Shunt entfernt werden. Fabian bekam eine Drainage über 12 Tage in den Kopf, d.h. sein Hirnwasser lief in ein hängendes Gefäß neben ihm.Dann kam auch noch eine Lungenentzündung, sowie auch ein doppelter Leisten- und Hodenbruch.Nach 12 Tagen, dann die vierte Kopf OP, in welcher der neue Shunt eingesetzt wurde. Ein erneuter Klinikbesuch wurde notwendig, um den Leisten- und Hodenbruch zu beheben. Am 15.02.2015, ein Sonntagmorgen, die Familie wollte gerade zu einem Geburtstag aufbrechen, erlitt Fabian erneut einen heftigen Krampfanfall. Der kleine Mann wurde ganz blau, es war der schlimmste Moment, Fabian so leiden zu sehen. Es folgten im Abstand von 2-4 Wochen epileptische Anfälle mit Notarzteinsätzen, Rettungswagen (oder Rettungshubschrauber) und ständige Krankenhausaufenthalte, dazu die fünfte Kopf OP im Jahr 2018. Seit 2018 gilt Fabian was die Epilepsie angeht als austherapiert bzw. therapieresistent.Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2020) erlitt Fabian 68 Anfälle unter anderem auch mehrere Status Epilepticus. Die Familie musste mit Fabian schon so oft durch die Hölle marschieren, wäre zu wünschen, dass zumindest alles andere irgendwie in Ordnung wäre. Dem ist bei Weitem aber nicht so. Seit über 6 Jahren kämpft die Familie um ihr Recht. Das Recht, dass die gegnerische Versicherung des verstorbenen Unfallverursachers für die Schäden aufkommt. Die Familie hat bereits drei Gutachten erstellen lassen, die alle aus eigener Tasche bezahlt werden mussten. Hinzu kommen die Prozesskosten. Das hat bereits mehrere tausende Euro gekostet. Ein Ende ist nicht in Sicht, obwohl alle Gutachten bestätigten, dass der Unfall ursächlich für Fabians Behinderung war. Man kann sich vorstellen, wie viel Energie und Kraft das die Familie kostet. Die Finanzielle Belastung geht noch weiter. Für Fabian werden etliche Hilfsmittel benötigt, die Fabian den Alltag erleichtern. Bei diesen Hilfsmitteln muss die Familie oft noch hohe Zuzahlungen leisten.Fabian benötigt die pausenlose Unterstützung in Person seiner Mutter. Somit fällt auch noch Ramona mit ihrem möglichen Verdienst aus. Schön ist zu sehen, dass Fabian zum jetzigen Zeitpunkt durch die Förderung und Therapien, die ihm ermöglicht werden, kurze Wege laufen kann und sich auch verständigen kann. Fabian hat im Dezember 2016 einen kleinen Bruder namens Felix bekommen. Felix ist gesund und putzmunter. Zum Schluss noch ein Originalzitat seiner Eltern: Trotz all den Widrigkeiten sind wir überglücklich, unseren tapferen Kämpfer Fabian zu haben, der viel mehr erreicht hat als wir uns jemals erhofft haben. Er ist ein liebevoller, temperamentvoller und fröhlicher Junge mit Handicap, den wir nie mehr missen möchten und von ganzem Herzen lieben.Egal was wir noch vor uns haben, wir werden immer für dich da sein und dich auf Händen tragen, Dich unterstützen und fördern, wo wir können. Wir möchten im Namen des Sportverein Blau-Weiß Waltershofen zu dieser Spendenaktion aufrufen. Beide Elternteile sind in der Gemeinde in mehreren Vereinen eine wichtige Stütze und immer bereit zu helfen. So ist es uns eine selbstverständliche Herzensangelegenheit der Familie etwas zurück zu geben. Lasst uns helfen! Bitte teilt den Link im WhatsApp Status, über Facebook und allen sonstigen Kanälen, damit so viel Menschen wie möglich erreicht werden. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank - Das Kernteam der „Aktion Fabian“ des SV BW Waltershofen

167

8.406 €

Zurück ins Leben

Zurück ins Leben

Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Liebe unbekannten Unterstützer. Diese Sammelkasse hab ich für meinen 38 jährigen Bruder und für seine kleinen Familie eröffnet. Am 14.03 .2020 schlug das Schicksal zu. Mein Bruder Andy erlitt eine schwere Hirnblutung ausgelöst durch ein großes geplatztes Hirnaneurysma. Das er noch lebt grenzt nicht nur an ein Wunder sondern verdanken wir seiner Ehefrau die schnell reagiert und ihn bis zum eintreffen des Notarztes reanimiert hat. Nach der mehrstündigen OP erlitt er einen schweren Hirninfarkt in der rechte Gehirnhälfte. Nach Wochenlangem bangen und warten erwachte er aus dem Koma. Durch die jetzige Situation mit dem Coronavirus wurden uns viele Steine in den Weg gelegt, sodass wir ihn so gut wie garnicht besuchen konnten um ihm zur Seite zu stehen und seiner Genesung zu helfen. Mittlerweile befindet er sich in der Reha, wir wissen das er eine halbseitige Lähmung und ein ausgeprägtes neglect hat. Er wird auf ein Rollstuhl angewiesen sein. Das alte Haus in dem er , seine Frau und seine 2 jährigen Tochter leben muss nun rollstuhlgerecht umgebaut und renoviert werden. Da die Kosten für den Umbau und renovierung nicht komplett von der Krankenkasse übernommen werden fehlen uns hierfür die finanziellen Mittel. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

100

6.506 €

92 %
Unterstützung für unser Radsporttalent Angus Klemig

Unterstützung für unser Radsporttalent Angus Klemig

Liebe Radsportfreunde, liebe Familie und Freunde von Angus, liebe Unterstützer, das Virus Covid-19 kam in diesem Jahr wirklich unerwartet und brachte in vielen Bereichen, auch im Radsport, eine nicht gewollte ungewisse Zeit. Viele der Sportler, welche jeden Tag mit Begeisterung dem Radsport nachgehen, standen plötzlich ohne Ziel da. Genau in dieser Zeit, mit den vielen Einschränkungen, war auch nur noch Einzeltraining möglich. Angus Klemig ein junges Radsporttalent vom SV Sömmerda, welches gerade auf der Sportschule trainiert, stürzte beim Einzeltraining im Steigerwald mit seinem Mountainbike schwer und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Dort kämpft er, seit ein paar Wochen und einigen medizinischen Eingriffen, gegen mögliche Folgen seines Unfalles. Angus muss lange Behandlungen erdulden und viele Reha Stunden die nächsten Wochen und Monate absolvieren. Aktuell ist noch ungewiss, wieviel Zeit der beschwerliche Weg in Anspruch nimmt, bis er wieder sein „normales“ Leben genießen kann.Für Angus und seine Familie bringt die neue Situation nun riesige Herausforderungen mit sich. Neue Aufgaben finanziell und natürlich auch emotional müssen bewältigt werden, die weit über dem liegen, was in einem "normalen" Alltag geleistet werden kann. Aus diesem Grund haben wir, der SV Sömmerda Abt. Radsport, diese Spendenaktion ins Leben gerufen um Angus und seine Familie so gut es geht mit zu unterstützen. Das vorläufige Ende unserer Sammelaktion ist der 31.08.2020 Für Euer Interesse und Eure Beteiligung möchten wir uns bedanken!Und so könnt Ihr helfen:* Beteiligung mit nur einem Klick* Gebt soviel Ihr möchtet, jeder Euro hilft* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank für Eure Unterstützung!

79

6.465 €

Moria Direct Support

Moria Direct Support

Nach dem Brand im Geflüchtetenlager Moria in der Nacht zum 9. September 2020, bei dem ~13.000 Menschen vieles oder alles, was sie besaßen, verloren haben, muss jetzt akut und vor allem schnell unterstützt werden. Ganz davon abgesehen, was dieser Brand erneut für traumatische Auswirkungen zu den schon bestehenden nach sich zieht, ist es nun vor allem wichtig, grundlegende Bedürfnisse wie Essen, Kleidung, einen Schlafplatz und einen sicheren Ort zu stellen und praktische Solidarität zu leben. Ich stehe in direktem Kontakt mit dort lebenden und auch arbeitenden Menschen und bin mir über den Verbleib der finanziellen Unterstützung im Klaren, zudem gibt es einen direkten Zugang zu NGO ́s (Nicht-Regierungsorganisationen) die seit längerer Zeit dort aktiv sind. Momentan wird viel gekocht und versucht das Essen zu den Menschen zu bringen, medizinische Kliniken sind betroffen - hier wird versucht zu koordinieren und die Geflüchteten zu erreichen, Medikamente sind verbrannt, es wird auf den Straßen versorgt soweit es möglich ist.Aktuell gestaltet sich vor Moria die Arbeit durch eine Blockade der Repressionsbehörden und der FaschistInnen eher schwierig, jedoch gibt es immer kreative Ausweichmöglichkeiten.Der nebenstehende Betrag ist nicht gedeckelt, je mehr desto besser... Aus den Initiativen, die nicht durch das Feuer zerstört wurden, kommt Material, wie:- Schuhe- Hosen- Shirt- Pullover- unterwäsche (neu)- Socken- Feuchttücher- Zahnbürsten- Zahnpasta- Shampoo- Desinfektion für Hände.Wer ein Paket mit den oben genannten Dingen schnüren mag, kann das gerne an diese Adresse hier tun: Ex-PIKPA Camp, 81100 Neapoli, Lesvos

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5.227 €

Food for SOWETO

Food for SOWETO

empilwenikids.com Spendenaktion Covid-19Lieber Besucher,dass das Corona Virus Covid-19 Auswirkungen auf unser Leben und ganz besonders auf die Tourismusbranche hat ist inzwischen jedem bewusst. Auch die Menschen in Soweto bekommen diese stark zu spüren. Die Touristen bleiben fern und es kommen weder Geld-. noch Sachspenden (Nahrungsmittel) an. Die Einnahmen vieler Fremdenführer in Soweto sind komplett weggebrochen. Auch Thembelani aus dem Empilweni Kids Centre hat bereits große Schwierigkeiten die Kinder mit Essen zu versorgen. Zunehmend kommen auch immer mehr Eltern die nach Nahrungsmitteln fragen.Ich habe überlegt wie wir den Menschen in Soweto in dieser besonderen Situation helfen können und mich darüber mit Thembelani ausgetauscht. Natürlich sind Geldspenden die einfachste und schnellste Möglichkeit direkte Unterstützung anzubieten.Mit den ersten kleinen Spenden hat Thembelani bereits Nahrungsmittel einkaufen können. Bilder und Videos die vor Ort aufgenommen wurden seht ihr unten. Um weitere Spenden zu Sammeln habe ich nun bei leetchi.com ein Spendenkonto eingerichtet. Hier könnt Ihr bedenkenlos Spenden und ich verspreche euch, dass jeder von euch gespendete Euro direkt bei Thembelani und den Menschen in Soweto ankommt.Um die Ausgabe von Nahrungsmitteln zu strukturieren hat Thembelani darum gebeten, dass jeder Bedürftige sich in eine Liste einträgt. Es sind inzwischen über 400 Namen auf der Liste....Ich danke euch von Herzen für eure Unterstützung!Bleibt gesund,Marc Reske https://vimeo.com/415905014https://vimeo.com/415905767 Fundraising Covid-19Dear visitor,everyone is now aware that the Corona Virus Covid-19 has an impact on our lives and especially on the tourism industry. The people of Soweto are also feeling the effects. The tourists stay away and neither money nor donations in kind (food) arrive. The income of many tourist guides in Soweto is completely gone. Even Thembelani from the Empilweni Kids Centre is already having great difficulty providing the children with food. More and more parents are coming and asking for food. I thought about how we can help the people in Soweto in this special situation and exchanged ideas with Thembelani. Of course, money donations are the easiest and fastest way to offer direct support. With the first small donations Thembelani has already been able to buy food. Pictures and videos that were taken on site can be seen below. To collect more donations I have now opened a donation account at leetchi.com. Here you can donate without hesitation and I promise you that every Euro you donate will go directly to Thembelani and the people in Soweto. In order to structure the distribution of food, Thembelani has asked that everyone in need sign up on a list. There are now over 400 names on the list... I thank you from the bottom of my heart for your support!Stay healthy,Marc ReskePS. Thembelani sent me the pictures and videos

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4.480 €

Hilfe für Copacabana, Bolivien

Hilfe für Copacabana, Bolivien

***English, Spanish and Italian versions are below*** Hallo zusammen Meine Freundin und ich mussten Ende März unsere 4-monatige Südamerika Reise abbrechen, weil aufgrund des Coronavirus die meisten Grenzen geschlossen und Ausgangssperren und Quarantäne für ganze Länder verordnet wurden. Als wir diesen Entscheid treffen mussten, waren wir in Copacabana, Bolivien, einem kleinen Dorf am wunderschönen Titicacasee. Wir hatten das Glück zurück in die Schweiz zu reisen, wo die Leute während der Krise eine gute Grundversorgung und finanzielle Unterstützung durch den Bund erhalten. Weniger Glück haben die Einwohner von Copacabana, die mehrheitlich vom Tourismus leben, welcher nun für unbestimmte Zeit stillsteht; leere Hostels, geschlossene Restaurants, stillstehende Ausflugsboote usw. und folglich kein Einkommen für ganze Familien sind leider die Konsequenz. Als wir abreisten, haben uns die Angestellten in unserem Hostel und dem angrenzenden Restaurant immer noch herzlich umsorgt, obwohl sie bereits eine Krisensitzung bezüglich ihrer Zukunft hielten. Dieses Bild der verunsicherten und traurigen Bolivianer, während wir in die sichere Schweiz «flüchteten», brach uns das Herz. Dabei kam uns die Idee etwas für dieses kleine Dorf und die wunderbaren Einwohner zu tun. Wir möchten gerne Geld sammeln, um die Familien in Copacabana während der Corona Krise zu unterstützen. Die Idee ist einerseits Geld für die Soforthilfe für besonders hart betroffene Familien einzusetzen (konkret: Reis, Mehl, Speiseöl, Milch und Zucker kaufen und verteilen) und falls noch Geld übrigbleibt, in verschiedenste lokale Projekte zu investieren, welche die Abhängigkeit vom Tourismus verringern sollen. Es laufen momentan bereits Projekte, wie z.B. die Erstellung einer Trinkwasseraufbereitung und der Bau von Gewächshäusern und Solaranlagen. Martin, der Besitzer des Hostels Las Olas in Copacabana (wo wir übernachteten) wird die Verteilung vor Ort regeln. Er lebt bereits seit mehr als 25 Jahren in Bolivien, hat eine riesige Erfahrung mit lokalen Projekten und ist ebenso gut im Dorf verknüpft. Wir haben Martin erst gerade kennengelernt, er hat uns aber in unserer Mini-Krise unglaublich herzlich unterstützt, so dass wir uns bei ihm wie in einem sicheren Hafen fühlten. Zu sehen, wie er sich als Ehrenbürger von Copacabana und Mitglied der lokalen Hotelkammer schon seit so langer Zeit für die bolivianische Bevölkerung einsetzt, hat uns ermutigt, ebenfalls etwas bewegen zu wollen. Er wird uns und weitere Interessierte auch über den Einsatz der Spendengelder auf dem Laufenden halten - Transparenz liegt ihm und uns sehr am Herzen. Wir sind uns bewusst, dass viele Länder und Personen auf dieser Welt nicht nur jetzt, sondern schon lange mit Existenzängsten leben. Durch unsere Liebe zum Reisen haben wir das Glück, auch in weniger privilegierten Regionen unterwegs zu sein. Dies führt uns immer wieder vor Augen, wie sehr wir das, was wir sind und das, was wir haben, schätzen. Aus purem Zufall wurden wir in einem der privilegiertesten Orte der Welt geboren und andere einfach nicht. Durch unseren Beitrag erhoffen wir uns wenigstens einem kleinen Teil der in Not lebenden Personen auf der Welt helfen zu können. Denn trotz ihrer bescheidenen Lage sind diese Personen im Herzen ganz reich. Reich an Hilfsbereitschaft, an Lebensfreude, an Hoffnung und Zuversicht. Herzlichen Dank für Eure Unterstützung.Joël & Luana -------------------------------------------- Hola queridos amigos: Mi novia y yo tuvimos que cancelar nuestro viaje de 4 meses a América del Sur a finales de marzo porque la mayoría de las fronteras estaban cerradas debido al coronavirus y se realizaron toques de queda y cuarentena para países enteros. Cuando tuvimos que tomar esta decisión, estábamos en Copacabana, Bolivia, un pequeño pueblo en el hermoso lago Titicaca. Tuvimos la suerte de viajar de regreso a Suiza, donde la gente recibe buena atención y apoyo financiero del gobierno local durante la crisis. La gente de Copacabana, que vive principalmente del turismo, que ahora está parado por un período indefinido, es menos afortunada; albergues vacíos, restaurantes cerrados, barcos de excursión inactivos, etc. y, por consecuencia, familias enteras pierden sus ingresos. Cuando nos fuimos, el personal de nuestro hostal y restaurante contiguo nos atendió cálidamente, a pesar de que ya tenían una sesión de crisis sobre su futuro. Esta imagen de los bolivianos inquietos y tristes mientras "huíamos" para regresar a Suiza nos rompió el corazón. Se nos ocurrió la idea de hacer algo por este pequeño pueblo y sus maravillosos habitantes. Nos gustaría recaudar dinero para apoyar a las familias en Copacabana durante la crisis del coronavirus. La idea es, por un lado, usar dinero para ayuda de emergencia para familias particularmente afectadas (específicamente: comprar y distribuir arroz, harina, aceite de cocina, leche y azúcar) y, si todavía queda dinero, invertir en varios proyectos locales que tienen como objetivo reducir la dependencia del turismo. Los proyectos ya están en marcha, como la creación de sistemas de agua potable y la construcción de invernaderos y sistemas solares. Martin, el dueño del hostal Las Olas en Copacabana (donde nos hospedamos) se encargará de la distribución local. Lleva más de 25 años viviendo en Bolivia, tiene mucha experiencia en proyectos locales y también está bien conectado en el pueblo. Acabamos de conocer a Martin, pero nos brindó un apoyo increíblemente cálido en nuestra mini crisis, por lo que sentimos que gracias él estábamos en un refugio seguro. Ver cómo él, como ciudadano reconocido de Copacabana y miembro de la asociación hotelera local, ha estado trabajando para la población durante tanto tiempo, nos animó a querer hacer una diferencia también. Él también nos mantendrá informados sobre el uso de las donaciones; la transparencia es muy importante para él y para nosotros. Somos conscientes de que muchos países y personas en este mundo no solo viven con miedos existenciales ahora, sino ya por mucho tiempo. Gracias a nuestro amor por los viajes, tenemos la suerte de viajar a regiones menos privilegiadas. Esto nos sigue mostrando cuánto valoramos lo que somos y lo que tenemos. Por casualidad nacimos en uno de los lugares más privilegiados del mundo y otros simplemente no. Con nuestra contribución, esperamos poder ayudar al menos a una pequeña parte de las personas necesitadas del mundo. Porque a pesar de su modesta situación, estas personas son muy ricas de corazón. Rico en disposición a ayudar, en alegría de vivir, en esperanza y confianza para su futuro. Muchas gracias por tu apoyo.Joël y Luana -------------------------------------------- Hello everybody My girlfriend and I had to cancel our 4-month South America trip end of march because most of the borders were closed due to the corona virus and the consequences of curfews for entire countries. When we had to make this decision, we were in Copacabana, Bolivia, a small village on the beautiful Lake Titicaca. We were lucky enough to travel back to Switzerland, where people receive good basic care and financial support from the federal government during the crisis. The people of Copacabana, who live mainly from tourism, which is now standing still for an indefinite period, are less fortunate; empty hostels, closed restaurants, idle excursion boats etc. and consequently no income for entire families are unfortunately the consequence. When we left, the staff at our hostel and adjacent restaurant still looked after us warmly, even though they were already holding a crisis session about their future. This picture of the unsettled and sad Bolivians while we "fled" to Switzerland broke our hearts. We came up with the idea of doing something for this small village and the wonderful inhabitants. We would like to raise money to support the families in Copacabana during the Corona crisis. The idea is, on the one hand, to use money for emergency aid for particularly hard-hit families (specifically: buy and distribute rice, flour, cooking oil, milk and sugar) and, if there is still money left over, to invest in various local projects that are intended to reduce the dependency on tourism . Projects are already on the way, such as the creation of drinking water treatment and the construction of greenhouses and solar systems. Martin, the owner of hostel Las Olas in Copacabana (where we stayed) will take care of the local distribution. He has been living in Bolivia for more than 25 years, has a lot of experience with local projects and is also well connected in the village. We just got to know Martin, but he gave us incredibly warm support in our mini-crisis, so that we felt like we were in a safe haven with him. Seeing how he, as an honorary citizen of Copacabana and a member of the local hotel association, has been working for the Bolivian population for so long has encouraged us to want to make a difference too. He will also keep us and other interested parties informed about the use of the donations - transparency is very important to him and to us. We are aware that many countries and people in this world with fear of their existence not only now but already for a long time. Thanks to our passion of travelling, we are lucky enough to visit less privileged regions. This keeps showing us how much we value what we are and what we have. By chance we were born in one of the most privileged places in the world and others just weren't. With our contribution we hope to be able to help at least a small part of the world's people in need. Because despite their modest situation, these people are very rich in their hearts. Rich in willingness to help, in leading a joyful life, in hope and confidence. Thank you for your support.Joël & Luana -------------------------------------------- Ciao a tutti Io e la mia ragazza abbiamo dovuto interrompere il nostro viaggio di quattro mesi in Sudamerica, poiché a causa dell’emergenza coronavirus tutte le frontiere sono state chiuse e in diversi paesi è stato istituito il coprifuoco. Quando siamo stati costretti a prendere questa decisione eravamo a Copacabana, un bellissimo paese sulla costa del lago Titicaca in Bolivia. Abbiamo avuto la fortuna di poter rientrare in Svizzera, dove la gente riceve sia una buona struttura di base che delle eccellenti condizioni sanitarie e in più, anche un sostegno finanziario da parte dello stato. Purtroppo gli abitanti di Copacabana sono meno fortunati e la loro vita dipende quasi esclusivamente dal turismo. Un turismo che ora si è fermato e che resterà fermo a tempo indeterminato: alberghi vuoti, ristoranti chiusi, barche per le gite ferme in porto, ecc. e quindi, come conseguenza, nessun guadagno per famiglie intere. Fino alla nostra partenza tutte le persone addette al nostro Hostel e al ristorante a fianco non hanno smesso di preoccuparsi per noi, nonostante la loro riunione di «crisi» riguardante il loro futuro. L’immagine dei loro volti tristi e insicuri, mentre noi «scappavamo» nella nostra Svizzera sicura, ci ha spezzato il cuore. Ed è così che è nata l’idea di fare qualcosa per questo paese ed i suoi cari abitanti. Vogliamo raccogliere fondi per sostenere le famiglie più bisognose di Copacabana durante quest’emergenza coronavirus. L’idea è di mettere a disposizione innanzitutto soldi liquidi fornendo un aiuto umanitario d’urgenza (concretamente: comprare e distribuire riso, farina, olio, latte e zucchero). Inoltre, dovessero avanzare fondi, pensiamo d’investirli in vari progetti locali che servono a diminuire la dipendenza della popolazione di Copacabana dal turismo. Attualmente ci sono già progetti in corso, come ad esempio il trattamento dell’acqua potabile o la costruzione di serre e di pannelli solari. Martin, il padrone del Hostel Las Olas a Copacabana (dove pernottavamo) si occuperà della distribuzione sul posto. Lui abita in Bolivia già da 25 anni, ha un’ampia esperienza con progetti umanitari locali ed è altrettanto legato e connesso al paese. Conosciamo Martin da poco, ma nonostante ciò ci ha dato il suo appoggio più caloroso durante la nostra piccola crisi, in modo da farci sentire in un porto sicuro. Vedere lui, cittadino onorario e membro dell’associazione di alberghieri, battersi per la popolazione boliviana già da così tanto tempo ha smosso tanto in noi - ispirandoci soprattutto a dare una mano. Sarà inoltre lui ad informare noi ed altre persone interessate riguardo l’uso dei fondi - la trasparenza ci sta al cuore, sia a lui che a noi. Siamo coscienti che tantissimi paesi e persone nel mondo convivono con paure esistenziali già da troppo tempo. Grazie al nostro amore per i viaggi abbiamo avuto la fortuna di conoscere anche regioni meno privilegiate. Ciò ci apre gli occhi e ci fa realizzare quanto apprezziamo ciò che siamo e ciò che abbiamo. Siamo nati in uno dei luoghi più privilegiati al mondo solo per puro caso - mentre altre persone semplicemente non hanno avuto questa fortuna. Con il nostro contributo speriamo di poter aiutare almeno una piccola parte delle persone che attualmente vivono in stato d’emergenza, poiché nonostante le loro condizioni più che modeste, nel loro cuore sono molto ricche. Ricche di solidarietà e sostegno l’un per l’altra, ricche di gioia per la vita, ricche di speranza e di fiducia. Un grazie di cuore per il vostro sostegno.Joël & Luana

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2.970 €

Behandlung für First Lilly

Behandlung für First Lilly

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, ich habe sie erstellt für mein Pferd Lilly die derzeit in der Pferdeklinik steht, sie wurde am Mittwoch den 29.04.2020 dort Not Operiert aufgrund einer sehr schweren Kolik. Es gab nur zwei Möglichkeiten, entweder sie direkt einschläfern zu lassen oder ihr eine letzte Chance zu geben um noch einmal für den Transport auf die Beine zu kommen. Wir haben uns für Variante zwei entschieden und nun kämpft sie Tag für Tag um ihr Leben mit allem was sie noch hat um uns zu beweisen das es die richtige Entscheidung war. Lilly ist seit 9 Jahren in meinem Besitz und ich habe noch keine Sekunde bereut auch wenn wir unsere Höhen und Tiefen hatten, sie stand stehst an meiner Seite. Leider hat sich auch mein Leben etwas verändert und leider waren die Finanziellen Mittel nicht mehr da um Lilly weiter zu halten, darum suchte ich nach einer Lösung um sie dennoch nicht verkaufen zu müssen. Die Lösung habe ich gefunden und nun kümmert sich Alina liebevoll um sie Tag ein Tag aus und gibt ihr alles was sie braucht, dennoch ist Lilly mir und somit auch die Arztkosten mein Teil den ich dazu steuern muss. Nun ist es so das ich selbst nicht wirklich stark aufgestellt bin finanziell und nun auch noch ein Kind erwarte. Natürlich werde ich all das was ich habe und wenn es das letzte Hemd ist in Lilly investieren um sie nicht zu verlieren, dennoch werden auch diese Mittel mit großer Wahrscheinlichkeit nicht reichen, denn nach der OP sind so einige Komplikationen aufgetreten die natürlich ein großes Finanzielles Loch hinterlassen. Eigentlich bin ich kein Mensch der mit so etwas an die Öffentlichkeit geht, doch leider bleibt mir nur dieser Weg um das weitere Leben meines Pferdes zu sichern und jeder der Tiere hat kann es wahrscheinlich nachvollziehen wie schwer mir das fällt und wie sehr mich das ganze mit nimmt.Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank

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721 €

Hilfe für Krebspatientin Carlota Santos (Ribatejo)

Hilfe für Krebspatientin Carlota Santos (Ribatejo)

Liebe Mitmenschen, sehr viele von uns trifft die Corona-Krise hart, manche aber besonders hart. Bei Carlota Santos de Carvalho aus Hamburg kommt derart viel zusammen, dass wir nun diese Sammelaktion starten, um wenigstens finanziell etwas Unterstützung geben zu können. Die alleinerziehende Mutter dreier Kinder ist an Krebs erkrankt. Als Gastronomin brechen ihr derzeit die Einnahmen aus ihrem Café weg, in dem sie normalerweise 17 Mitarbeiter beschäftigt. Soforthilfe aus dem entsprechenden Hamburger Schutzschirm hat sie zwar beantragt, aber noch nicht erhalten (Stand: 10. Mai). Eine Haushaltshilfe wird ihr und ihren zwei minderjährigen Kindern im Grundschul-Alter durch die Krankenkasse unter Hinweis auf die Volljährigkeit ihres ältesten Sohnes verwehrt (der sich mit seinen 19 Jahren momentan auf sein Fach-Abitur konzentrieren muss). Und, und, und... Näheres kann auch diesem Zeitungsartikel entnommen werden (der im Übrigen noch vor dem Verlust eines nahen Familienmitglieds entstanden ist). Auch, wenn Carlota ihre Situation mit größtmöglichem Optimismus annimmt, fehlen ihr verständlicherweise zunehmend Kraft und Mittel, um sich ihrer Krankheit und allen zusätzlichen privaten und geschäftlichen Herausforderungen zu stellen. Es wäre ganz wunderbar, wenn sich so viele Menschen wie möglich an der Sammelaktion beteiligen und diese auch teilen würden! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. * Gebt, soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist Herzlichen Dank!

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9.850 €

Pomoc Zagrebu / Hilfe für Zagreb

Pomoc Zagrebu / Hilfe für Zagreb

Dragi prijatelji,svakodnevno nas straše vijesti o opasnostima coronavirusa i svih posljedica za živote ljudi, ali i za naše ekonomsko stanje. Uz to, glavni grad Hrvatske, Zagreb, pogodio je snažan zemljotres. Kao da jedno zlo ne dolazi samo. Ovo je trenutak kada trebamo pokazati svoju ljudsku solidarnost, u prvom redu s onima koji su najpogađeniji i ostali su bez svojih domova. Zbog toga su Portal Hrvati Stuttgart i Hrvatska kulturna zajednica pokrenuli akciju solidarnosti s najpotrebnijima. Odlučili smo da če mo prikupljeni novac donirat dječjoj bolnici u Klajićevoj, koja je znatno stradala. U kontaktu smo sa ravnateljem bolnice i dobit cemo daljne informacije šta je trenutno najpotrebnije. Budući da želimo biti transparentni, da svatko u svakom trenutku može vidjeti stanje na kontu, najjednostavniji način uplate sredstava jest preko leetchi.com - stranice. Zbog toga možete na ovom linku uplatiti Vaš prilog: http://www.leetchi.com/c/pomoc-zagrebu-hilfe-fuer-zagrebU slučaju pitanja u vezi akcije možete se javiti na Email: Molimo vas i potičemo da budemo solidarni i da pomognemo one koji su u nevolji! Tko daje, ne prima! Pomozimo i pokažimo srce kao mnogo puta do sada. Hvala vam od srca. Hrvati Stuttgart i Hrvatska kulturna zajednica Liebe Freunde,täglich erreichen uns erschreckende Nachrichten über das Corona Virus und allen Folgen für die Menschen aber auch für unsere Wirtschaft. Zudem wurde die kroatische Hauptstadt Zagreb von einem Erdbeben heimgesucht. Dies ist der Zeitpunkt, an dem wir unsere Solidarität insbesondere für die Betroffenen des Erdbebens zeigen müssen. Aus diesem Anlass hat das Portal Hrvati Stuttgart und die Kroatische Kulturgemeinschaft Stuttgart eine Spendenaktion für Zagreb gestartet. Wir haben uns entachieden, die gesammelten Spenden der Kinderklinik in Zagreb, welche am stärkstenbetroffen ist zur Verfügung zu stellen. Wir stehen mit der Krankenhausleitung im Kontakt um die aktuell benötigte Hilfe abzustimmen. Die Aktion wird über die Spendenseite leetchi.com durchgeführt. Über diese Spendenseite ist höchstmögliche Transparenz gewährleistet und der aktuelle Kontostand kann jederzeit eingesehen werden.Link zur direkten Seite:http://www.leetchi.com/c/pomoc-zagrebu-hilfe-fuer-zagrebSolltet Ihr Fragen zur Aktion haben, könnt ihre Euch gerne per Mail an uns wenden. Vielen Dank für Eure Unterstützung und Eure grosszügige Hilfe. Jeder Euro hilft den Betroffenen!!! Eure Hrvati Stuttgart und Kroatische Kulturgemeinschaft Stuttgart e.V.

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10.630 €

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