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Wieder auf eigenen Beinen stehen

Liebe Verwandte, Freunde und Bekannte, In Kürze (Deutsche Version): Diese Sammelaktion ist für meine Nichte Isabelle, welche seit einem schweren Reitunfall vor 3 Jahren als Tetraplegikerin im Rollstuhl sitzt. Eine bahnbrechende, dreimonatige Therapie in Bochum könnte es ihr ermöglichen, wieder zu gehen im besten Fall und im "schlechtesten" Fall wäre es ihr vielleicht danach möglich, nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen zu sein.  Short version:This crowdfunding initiative is for my niece Isabelle, who had a severe horse riding accident 3 years ago. Since then she suffers from tetraplegia and is fully dependent on a wheel chair. A ground breaking, three months therapy in Bochum could help her regain the ability to walk in the best case, in the "worst" case she might gain more freedom without being dependent on the wheel chair all the time. Hier ist Isabelle's Geschichte / check out Isabelle's story:  Detaillierte Version: Vor bald 3 Jahren erlitt meine Nichte Isabelle einen Reitunfall (zum Unfallzeitpunkt war Isabelle 15 Jahre alt), wobei es zu einem Bruch des 5. Halswirbels gekommen ist. Durch diesen Bruch sowie die Quetschung des Rückenmarks wurde sie zur „inkompletten Tetraplegikerin“. Inkomplett daher, weil Isabelle heute eine gute Rumpfmuskulatur hat und auch ihre oberen Extremitäten problemlos bewegen kann (bis auf die Finger). Zudem existiert Restspannung/-impulse in der Muskulatur der unteren Extremitäten, welche ihr erlaubt, die Beine leicht zu bewegen. Seit diesem Unfall ist sie jedoch auf den Rollstuhl und viele andere Hilfsmittel angewiesen. Unmittelbar nach dem Unfall wurde der 5. Halswirbel zweimal operiert. Im MRI/CT wurde keine Durchtrennung der Nerven resp. des Rückenmarks festgestellt, jedoch a er eine starke Komprimierung. Sie verbrachte anschliessend neun Monate in der Rehabilitation in Nottwil. Gleich im Anschluss an diese Reha-Zeit hat sie in der Nähe Ihres Wohnortes mit Physiotherapie in Kreuzlingen begonnen, wo sie auch sehr gute Fortschritte machte.  Durch einen Freund der Familie sind wir auf die Firma Cyberdyne in Bochum gestossen, welche mit einem speziellen System zu sensationellen Therapieerfolgen gelangt. Dieses System nennt sich HAL und ist ein nervengesteuertes Exoskelett, welches in der Rehabilitation bei Patienten u.a. mit Rückenmarksverletzungen eingesetzt wird. Der Befehl zur Bewegungsausführung wird vom Gehirn über das Rückenmark an den Muskel des Patienten weitergegeben, was dazu führt, dass sich der Muskel anspannt und die Bewegung ausgeführt wird. Die noch verbliebenen neuromuskulären Restimpulse des Patienten werden über Sensoren aufgenommen und an das HAL-System weitergeleitet. Dieses erkennt die Impulse und gibt dem Patienten die erforderliche Kraftunterstützung für die gewünschte Bewegung. Das Therapieziel ist die zunehmende Aktivierung der Muskelimpulse und damit einhergehend die neuronale Rückkopplung. Eine Rücksprache mit Isabelles Hausarzt und auch ihrem Physiotherapeut hat ergeben, dass er dieses Projekt von Cyberdyne vollumfänglich unterstützt, sehen sie bei Isabelle sehr grosses Potential zur Wiedererlangung ihres Gehvermögens. Dadurch ermutigt, durfte Isabelle bereits zweimal in Bochum trainieren! Es wurden vor Ort alle notwendigen Abklärungen getroffen, ob sie sich mit ihrem Beschwerdebild überhaupt eignet für dieses Projekt. Es hat sich gezeigt, dass  bei Isabelle alle notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, dass Cyberdyne einen dreimonatigen Aufenthalt und Training durchführen könnte. Dies würde eine einmalige und wunderbare Chance für Isabelle darstellen, im besten Fall könnte sie wieder selbständig gehen, im „schlechtesten“ Fall wären es minime Fortschritte, welche aber hoffen lassen, dass sie nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen wäre. Dies würde ihr endlich wieder mehr Unabhängigkeit schenken und ihr auch bei der noch bevorstehenden Berufswahl eine viel grössere Auswahlmöglichkeit geben. Leider hat die Krankenkasse bereits abgewinkt, das relativ k

297
Teilnehmer

42.003 €
gesammelt

84 %

Eine Schule für KENIA!

Liebe Leute! Im Februar hat es mich mit 2 Arbeitskolleginnen nach Kenia verschlagen. Nicht nur die Weite, die Schönheit und die Tierwelt dieses Landes haben uns fasziniert - vielmehr waren es die Menschen, die dieses Land zu dem machen was es ist: EINZIGARTIG! Bildung ist ein Thema, das weltweit seine Berechtigung hat! Sowohl Mädchen, als auch Burschen gehen in Kenia in die Schule, jedoch fehlt es vorallem in kleineren Dörfern an Schulgebäuden. Die Errichtung solch eines Schulgebäudes kostet ungefähr 5.000 Euro. In Anbetracht dessen, dass das Durchschnittseinkommen in Kenia umgerechnet zwischen 100-200 Euro liegt, ist es für DorfbewohnerInnen schier unmöglich ein solches Gebäude zu errichten. Die Regierung fühlt sich lediglich für die Schulerrichtung in größeren Städten zuständig.  Wir haben es uns nun zum Ziel gesetzt heuer noch einmal nach Kenia zu reisen um ein Schulgebäude in einem kleinen Dorf zu errichten, in dem es noch keine Schule gibt - (die nächste Schule befindet sich oft einige Kilometer weit weg!). Die Schulorganisation würde vor Ort stattfinden, das heißt es geht lediglich um die Finanzierung eines Schulgebäudes. Mit den notwendigen Kontakten vor Ort fehlt uns eigentlich nur noch eines: der kleine finanzielle Tropfen!  Wir würden uns daher freuen, wenn ihr uns unterstützt dieses Projekt umzusetzen! Jeder Euro trägt ein Stück dazu bei, dass vielleicht schon bald ein paar Kinder in einem kleinen, für uns fernen Dorf in Kenia die Schule besuchen können! Vielen DANK! :-)

23
Teilnehmer

1.440 €
gesammelt

28 %
Jetzt retten wir! - #Civilfleet

Jetzt retten wir! - #Civilfleet

English version below------------ Seenotrettung in Gefahr und du kannst helfen: Jetzt retten wir! - #civilfleet - Projekt Tausende Menschen sterben jährlich auf dem Mittelmeer, doch eine staatliche Seenotrettungsmission bleibt aus. Statt zu retten, schottet Europa sich auf Kosten der Menschen in Not ab und verhindert die Rettung durch private Organisationen. Momentan werden auf Malta die Schiffe von drei Seenotrettungsorganisationen festgehalten, wodurch immer mehr Menschen sterben. Was ist das für eine Welt, in der stärker gegen das Retten als gegen das Sterben vorgegangen wird? Wir nehmen nicht hin, dass Rettungsschiffe blockiert werden, während auf dem Mittelmeer Menschen sterben. Wir wollen mindestens ein Schiff chartern, das Menschen rettet oder die Situation vor Ort dokumentiert. Und wir unterstützen die Seenotrettungs-NGOs, die auf Malta festsitzen. Damit zeigen wir, dass wir es nicht einfach hinnehmen, dass Menschen in Not nicht geholfen wird. Wer glaubt, dass Menschenrechte nicht mehr zu achten sind, hat nicht mit uns gerechnet. Jetzt retten wir! * Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist -------- Sea rescue is endangered and you can help: Now WE start rescuing! - #civilfleet - project Thousands of people die in the mediterrean sea each year, but a state-run sea rescue mission stays absent. Instead of rescuing, Europe seals itself off at the expense of humans in need and prevents rescue missions by private organisations. Currently, ships of three rescue mission organisations are held in Malta, leading to more and more people dying.What kind of world do we live in, in which actions against rescue are superior to actions against death? We will not accept that rescue ships are being blocked, while people die in the mediterrean sea. We want to charter at least one ship which rescues people or documents the situation on-site and we support the sea rescue NGOs, which are stuck in Malta. With this we show that we won’t accept the fact, that humans in need are not helped. Everyone who thinks that human rights are no longer to be respected, has not expected us. Now WE start rescuing! With just 1-click you can donate to this wondeful cause:* Give however much you wan* All payments are 100% secure* Why Leetchi.com? It's easy & transparent!

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269.555 €

Spendenaktion Hausumbau für DELIA - endlich zurück nach Bonn

Spendenaktion Hausumbau für DELIA - endlich zurück nach Bonn

Ich heiße Zuzana Sundermann, ich bin eine gesunde glückliche Frau,verheiratet und wir haben 2 gesunde Kinder 👨‍👩‍👦‍👦. Aber nicht Jedem geht es so gutwie uns. Delia Lorenz ist 15 Jahre alt und ihr geht es seit 7 Monate sehrschlecht; sie ist seit ihrer OP ab Hals gelähmt. Ihre Mutter Denisa hat vorJahren unserem Sohn Klavierunterricht 🎼🎹 in Bonn gegeben und heute bat 🙏🏻 sie unsum Hilfe, da sie wußte, dass wir uns in sozialen Projekten Menschen helfenMenschen 🍀 engagieren. Sie und ihre Familie befindet sich unverschuldet ingroßer Not und benötigt dringend Unterstützung.🆘🆘🆘Wir würden uns sehr freuen🍀, wenn alle die Menschen, die DELIA mit dieserSpendeaktion "Hausumbau für DELIA🏡" helfen möchten, egal mit welchem Beitrag+ diese Nachricht an Freunde & Bekannte, Schulen, Vereine oderInstitutionen, etc. zum Spenden weitergegeben wird. Wir hoffen🙏🏻, das wirmöglichst nah an das Spendenziel von € 100.000 gelangen werden. 🌸🌸🌸🌸 Wie alles passierte erzählt uns die Mutter Denisa Lorenz selbst:Mein Name ist Denisa Lorenz, bin alleinerziehende Mutter von drei Kindern(15,13 und 10 Jahre alt) und lebe in Bonn Röttgen.In den Sommerferien letzten Jahres kam meine älteste Tochter Delia (15) mitlänger bestehenden Nackenschmerzen in die Klinik. Ursache: Quetschung derNerven am Rückenmark im Halswirbelbereich. Nach einer neunstündigenOperation ist Delia, die vorher zu Fuß in die Klinik kam, mit einem hohenQuerschnitt und voll beatmet aufgewacht. Sie kann ihre Arme und Beine nichtmehr bewegen. Die Ursache wurde zwar behoben, Delia ist aber ab Hals abwärtsgelähmt; wurde bisher künstlich beatmet. Sie kann sich nicht mal die Tränenaus ihrem Gesicht weg wischen! Seit 7 Monaten kämpft sie in einer speziellenKinderklinik in Brandenburg täglich, allein zu atmen, zu sprechen und denKopf zu halten. Die ärztliche Prognose ist ungewiss. Für das zuvor sehr aktives undsportliches 15 jähriges Mädchen ist eine Welt zusammengebrochen. Um ihrLebensmut und Kraft zu geben, ist meine permanente Anwesenheit bei Delia inder Klinik notwendig. Damit Delia zurück nach Hause kommen kann, muss das Haus rollstuhlgerecht umgebaut werden. Deshalb brauche ich eure Hilfe. Die Umbaumaßnahmen im Haus inklusive Hilfsmittel, die Delia braucht, damitsie am täglichen Leben teilnehmen kann, können wir uns leider nicht leisten. Nach 7 Monaten sind mittlerweile unsere finanziellen Reserven völlig aufgebraucht und im Haus müsste dringend der Hauseingang, -Ausgang zurTerrasse, Treppenlift und behindertengerechtes Bad ein/umgebaut werden, damit wir mit Delia nach Hause in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren können. Hier nur ein paar Punkte:1. Hauseingang und Ausgang, erreichbar für einen Elektrorollstuhl (ebenerdiger Zugang)2. Terasse und breitere Terassentür3. Rutschfester und rollstuhlfähiger Bodenbelag im ganzen Erdgeschoss4. WC klein mit Dusche mit Schiebetür im Eingangsbereich Erdgeschoss4. Breiteren Zugang in die Küche5. Trenntür bzw. Schiebetür zw. Esszimmer und Wohnzimmer 6. Treppenlift in die 1. Etage7. Badezimmer (Badewanne inkl. Einstiegshilfen)8. Rutschfester Bodenbelag in der 1. Etage9. Breitere Türen für 3 Zimmer ( Geschwisterzimmer) in der 1. Etage Dies sind Veränderungen, die man früher oder später machen muss und damit Delia im Sommer endlich nach Hause kommen kann. Das ist eine Summe von ca. 100.000 €, die ich innerhalb 4 Monate aufbringen muss. Helfen Sie uns bitte 🙏🏻🍀🍀🍀! Herzlichen DankDenisa Lorenz Liebe Freunde, Familie und Bekannte,  💝 lich willkommen zu diesem Spendenaufruf! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist  Slovaskische Version/Slovenska versia:Dobrý deň! Volám sa Zuzana Sundermann. Som zdravá, šťastne vydatá žena a mám dve zdravé deti. No nie každý sa má tak dobre ako my. Delia má 15 rokov a už 7 mesiacov sa má veľmi zle. Po operácii ostala ochrnutá. Jej mama

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214.301 €

93 %
Wieder auf eigenen Beinen stehen

Wieder auf eigenen Beinen stehen

Liebe Verwandte, Freunde und Bekannte, In Kürze (Deutsche Version): Diese Sammelaktion ist für meine Nichte Isabelle, welche seit einem schweren Reitunfall vor 3 Jahren als Tetraplegikerin im Rollstuhl sitzt. Eine bahnbrechende, dreimonatige Therapie in Bochum könnte es ihr ermöglichen, wieder zu gehen im besten Fall und im "schlechtesten" Fall wäre es ihr vielleicht danach möglich, nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen zu sein.  Short version:This crowdfunding initiative is for my niece Isabelle, who had a severe horse riding accident 3 years ago. Since then she suffers from tetraplegia and is fully dependent on a wheel chair. A ground breaking, three months therapy in Bochum could help her regain the ability to walk in the best case, in the "worst" case she might gain more freedom without being dependent on the wheel chair all the time. Hier ist Isabelle's Geschichte / check out Isabelle's story:  Detaillierte Version: Vor bald 3 Jahren erlitt meine Nichte Isabelle einen Reitunfall (zum Unfallzeitpunkt war Isabelle 15 Jahre alt), wobei es zu einem Bruch des 5. Halswirbels gekommen ist. Durch diesen Bruch sowie die Quetschung des Rückenmarks wurde sie zur „inkompletten Tetraplegikerin“. Inkomplett daher, weil Isabelle heute eine gute Rumpfmuskulatur hat und auch ihre oberen Extremitäten problemlos bewegen kann (bis auf die Finger). Zudem existiert Restspannung/-impulse in der Muskulatur der unteren Extremitäten, welche ihr erlaubt, die Beine leicht zu bewegen. Seit diesem Unfall ist sie jedoch auf den Rollstuhl und viele andere Hilfsmittel angewiesen. Unmittelbar nach dem Unfall wurde der 5. Halswirbel zweimal operiert. Im MRI/CT wurde keine Durchtrennung der Nerven resp. des Rückenmarks festgestellt, jedoch a er eine starke Komprimierung. Sie verbrachte anschliessend neun Monate in der Rehabilitation in Nottwil. Gleich im Anschluss an diese Reha-Zeit hat sie in der Nähe Ihres Wohnortes mit Physiotherapie in Kreuzlingen begonnen, wo sie auch sehr gute Fortschritte machte.  Durch einen Freund der Familie sind wir auf die Firma Cyberdyne in Bochum gestossen, welche mit einem speziellen System zu sensationellen Therapieerfolgen gelangt. Dieses System nennt sich HAL und ist ein nervengesteuertes Exoskelett, welches in der Rehabilitation bei Patienten u.a. mit Rückenmarksverletzungen eingesetzt wird. Der Befehl zur Bewegungsausführung wird vom Gehirn über das Rückenmark an den Muskel des Patienten weitergegeben, was dazu führt, dass sich der Muskel anspannt und die Bewegung ausgeführt wird. Die noch verbliebenen neuromuskulären Restimpulse des Patienten werden über Sensoren aufgenommen und an das HAL-System weitergeleitet. Dieses erkennt die Impulse und gibt dem Patienten die erforderliche Kraftunterstützung für die gewünschte Bewegung. Das Therapieziel ist die zunehmende Aktivierung der Muskelimpulse und damit einhergehend die neuronale Rückkopplung. Eine Rücksprache mit Isabelles Hausarzt und auch ihrem Physiotherapeut hat ergeben, dass er dieses Projekt von Cyberdyne vollumfänglich unterstützt, sehen sie bei Isabelle sehr grosses Potential zur Wiedererlangung ihres Gehvermögens. Dadurch ermutigt, durfte Isabelle bereits zweimal in Bochum trainieren! Es wurden vor Ort alle notwendigen Abklärungen getroffen, ob sie sich mit ihrem Beschwerdebild überhaupt eignet für dieses Projekt. Es hat sich gezeigt, dass  bei Isabelle alle notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, dass Cyberdyne einen dreimonatigen Aufenthalt und Training durchführen könnte. Dies würde eine einmalige und wunderbare Chance für Isabelle darstellen, im besten Fall könnte sie wieder selbständig gehen, im „schlechtesten“ Fall wären es minime Fortschritte, welche aber hoffen lassen, dass sie nicht mehr ständig auf den Rollstuhl angewiesen wäre. Dies würde ihr endlich wieder mehr Unabhängigkeit schenken und ihr auch bei der noch bevorstehenden Berufswahl eine viel grössere Auswahlmöglichkeit geben. Leider hat die Krankenkasse bereits abgewinkt, das relativ k

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42.003 €

84 %
Hilfe für Leon & Noel

Hilfe für Leon & Noel

Als mein Sohn Leon vor neunzehn Jahren geboren wurde, war ich der glücklichste Mensch der Welt. Er war wunderschön, scheinbar kerngesund und entwickelt sich anfangs völlig normal. Nach etwa drei Monaten merkte ich, dass mit ihm etwas nicht stimmte. Ich verglich seine körperliche-motorische Entwicklung mit der von anderen Gleichaltrigen und war verunsichert. Leon bewegte sich nicht wie andere Kinder, war weniger agil und seine Blicke verrieten, dass er manchmal nicht wusste, woher meine Stimme kam. Wir besuchten regelmäßig den Kinderarzt und ich glaubte zunächst seiner Einschätzung, dass mein Sohn ein Spätentwickler sei. Ich wollte es ja auch glauben. Beobachtungen und Kommentare unserer Freunde beunruhigten mich zwar zunehmend, aber wir verdrängten unsere Ängste und Sorgen. Irgendwann waren die Auffälligkeiten bei Leon so groß, dass wir sie nicht mehr ignorieren konnten. Wir ließen unseren Sohn von Spezialisten untersuchen. Schließlich fragte mich einer dieser Ärzte, ob ich nicht sehen würde, dass mein Sohn schwerstbehindert sei. Für meinen Mann und mich brach die ganze Welt zusammen. Wir standen unter Schock und es fiel uns schwer,  die Diagnose zu akzeptieren. Spätere Untersuchungen ergaben, dass Leon an Leukodystrophie, einer Stoffwechselerkrankung, welche die Funktion der Nerven massiv beeinträchtig, litt. Folgen dieser Erkrankung sind Erblindung sowie Spastiken.Mit der Zeit lernten wir, mit der chronischen Erkrankung unseres Kindes umzugehen und passten unser Leben an diese Umstände an. Uns war klar, dass Leon nicht nur geistig zurückbleiben, sondern auch niemals laufen können würde. Dennoch stand für uns fest, dass wir die Versorgung unseres Kindes nicht aus der Hand geben werden. Wir wissen nicht, wie lange unser Sohn noch leben wird, aber ich bin mir sicher, dass er es nicht so weit gebracht hätte, wenn er ohne unseren familiären Umkreis und soziale Unterstützungen von Freunden hätte aufwachsen müssen. Eine Einrichtung für behinderte Menschen war für uns nie eine denkbare Alternative.Als Leon seinen ersten Rollstuhl bekam, beschlossen mein Mann und ich, ein Haus zu kaufen und dies behindertengerecht auszubauen. Viel Geld hatten wir nicht, aber endlich fanden wir ein sanierungsbedürftiges Haus, welches wir mit Hilfe der Bank finanzieren konnten.  Neben den vielen Behandlungsterminen, Konflikten mit der Krankenkasse und anderen organisatorischen Hindernissen, arbeiteten wir so viel es ging, um Leon das Leben so lebenswert wie möglich zu machen. Doch das nächste Trauma stand schon vor der Tür: Mein Mann erkrankte an Leukämie. Sein Allgemeinbefinden verschlechterte sich rapide. Es folgten Chemotherapie und Reha. Monate, in der mein Sohn und ich auf uns allein gestellt waren und ich hoffte jeden Tag, dass mein Mann überleben würde. Während er mit der seelischen Belastung seiner Krebserkrankung zu kämpfen hatte, versuchte ich stark zu bleiben. Wir hielten gemeinsam durch. Nach fünf Jahren galt mein Mann zwar immer noch nicht als vollständig geheilt, dennoch war die jahrelange Behandlung so erfolgreich, dass sich keine Krebszellen mehr nachweisen ließen.Wir machten aus der Not eine Tugend und beschlossen, dass ich zukünftig alleine erwerbstätig bleibe und mein Mann sich ausschließlich um Leon und unser gemeinsames Zuhause kümmern soll. Es ging wieder bergauf. Ich arbeitete Vollzeit in einem Betrieb, der viel Rücksicht auf meine Situation nahm, so dass wir wieder neuen Mutes an den Ausbau unseres Hauses gehen konnten. Leon bekam ein Pferd und einen Hund, da wir bei einer früheren Delphintherapie beobachtet hatten, dass der Kontakt mit Tieren nicht nur die Lebensfreude unseres Sohnes stärkte, sondern auch einen heilenden Effekt hatte.Einige Jahre später wurde ich wieder schwanger. Neben der Freude einer Mutter trug ich mich mit qualvollen Gedanken herum. Wird mein zweites Kind gesund zur Welt kommen? Soll ich lieber abtreiben lassen? Mein Mann und ich suchten alle erdenklichen Ärzte auf und ließen diverse Tests über uns ergehen

74

6.743,83 €

15 %
Chemo für Natascha

Chemo für Natascha

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, viele von Euch kennen und mögen Natascha. Natascha war von 2008 bis 2009 als AuPair ein Teil unserer Familie und ist es bis heute.Nach der Zeit bei uns ist Natascha zurück nach Tadschikistan gegangen. Denn dort leben ihre Mutter und ihr Bruder. In einem kleinen Dorf unweit der afghanischen Grenze. In einfachsten Verhältnissen. Natascha hat einen für tadschikische Verhältnisse ungewöhnlichen Lebensweg eingeschlagen. Während für viele Frauen dort der Zugang zu Bildung und Beruf nicht bzw. nur mit Zustimmung des Ehemannes möglich ist, hat Natascha es immer geschafft, auf eigenen Füssen zu stehen und sich immer weiter zu entwickeln. Sie ist die Versorgerin Ihrer Familie. Wer Natascha kennt weiss, dass sie ein sehr besonderer und unglaublich lieber Mensch ist. Natascha ist eine Kämpferin der ruhigen Art.Jetzt braucht Natascha (und ihre Familie) unsere Hilfe:Natascha ist jetzt Anfang 30 und an Eierstockkrebs erkrankt. In Tadschikistan oftmals ein Todesurteil. Da Natascha vielen guten Menschen begegnet ist, gab es eine Kostenübernahme des deutschen Arbeitgebers und wir alle - allen voran Natascha - waren sehr froh und dankbar, dass die OP zur Entfernung des Tumors in Deutschland durchgeführt werden konnte. Die OP ist gut verlaufen. Jetzt geht es darum, die Chemo durchzuführen. Da es zztl. weitere Informationen gibt, habe ich den weiteren Text dieser Sammlung angepasst. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass es an dem Budgetverantwortlichen lag, dass die Finanzierung der Behandlung hier in Deutschland nicht genehmigt wurde. Nataschas Arbeitgeber hat mir aber freundlicherweise erläutert, wie das Prozedere üblicherweise ist und ich habe verstanden, dass es bereits ein sehr grosses Zugeständnis war, dass überhaupt die OP hier durchgeführt werden konnte. Ein noch größeres Zugeständnis ist es, dass es zztl. auch eine Zusage über eine finanzielle Beteiligung an den weiteren Behandlungskosten gibt, so dass nicht mehr der volle Betrag durch diese Sammlung finanziert werden muss! Ein ganz herzliches DANKE an die Beteiligten, die sich dafür eingesetzt haben und die Verantwortlichen, die diese Entscheidung letztendlich getroffen hat! Wir sind jetzt sehr zuversichtlich, dass wir dank der großherzigen Entscheidung der verantwortlichen Stellen, den bisherigen Spendern und denen, die vielleicht in den nächsten Tagen noch etwas beitragen in Kürze mit der Behandlung beginnen können.  Weitere Neuigkeiten werden wir berichten - drückt alle die Daumen! Danke!!! Herzliche Grüße,Susanne Thien Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank!!!!!

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3.530 €

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Traum vom Auslandsjahr

Traum vom Auslandsjahr

Liebe Leute, ich bin Noah, 15 Jahre und mein Traum ist es, ein Auslandsjahr in Kanada zu verbringen. Die Zusage habe ich gerade erhalten! Aber Da gibt's den einen Haken: meine Eltern können mir leider nicht den vollen Preis, von 16.000 Euro, zahlen. Das heißt, ich muss probieren irgendwie noch ein bisschen Geld zusammen zukratzen. Dabei könnte ich Deine Hilfe gebrauchen!  Zu mir:  Ich bin großer Bruder von zwei coolen Socken, Owen, 12 und Luke,4. Wohne mein Leben lang in Potsdam, mit einem Zwischenstop in Zürich. Zur Zeit besuche ich die 9.Klasse. Unsere Familie liebt es zu reisen, daher ist auch bei mir irgendwann der Wunsch entstanden ins Ausland zu gehen. Mein Herz brennt für Sport: Fussball, Tennis, Fahrrad fahren. Aber am meisten bin ich dem Basketball verfallen. Seit fast 4 Jahren spiele ich aktiv bei dem USV Basketball Potsdam, einem regionalen Verein. Dort helfe ich oft aus und betreue jüngere Basketballfans. Vielleicht werde ich mal Trainer, da ich es liebe Jüngere zu unterstützen.   Mit Deiner Hilfe ermöglichst Du es mir eine ganz neue und besondere Lebenserfahrung zu sammeln. Das Abenteuer möchte ich mit YFU (Deutsches Youth for Unterstanding e.V. www.yfu.de), einer Kulturaustauschorganisation, durchführen. Mit dem Programmbeitrag, den ich zahle, ermöglicht der Verein mir und außerdem vielen Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien ein Aufenthalt im Ausland. Dieser Austausch findet mit verschiedensten Ländern und Kulturen auf der ganzen Welt statt. Du wirst mit Deiner kleinen Spenden, die Organisation YFU und deren Idee ein bisschen finanziell helfen. Es somit auch anderen Jugendlichen ermöglichen ein Auslandsjahr zu erleben. Des Weiteren ermöglichst Du es mir und anderen Jugendlichen die deutsche Kultur anderen Ländern und Menschen näher zu bringen. Neben der kulturellen Erfahrung, finde ich einfach ein Jahr woanders voll cool und ich bin so gespannt auf das Abenteuer. Ich habe vor kurzem ein Zusage für das Programm erhalten. Das Jahr würde ich im Sommer 2018 antreten. In der Zeit meiner Abwesenheit wird meine Familie einen Gastschüler aufnehmen, damit mein Bett nicht leer bleibt. Der Programmbeitrag wird allerdings demnächst fällig, daher muss ich schon jetzt aktiv werden und sammeln. Ich freue mich über jede Unterstützung und probiere Dich stets auf dem Laufenden zu halten und Dir Updates zum Auslandsjahr zu geben. Als kleine Gegenleistung werde ich ein Paket mit Kanadischen Süßigkeiten und Souvenirs verlosen. Für die, die in meiner Umgebung wohnen ( Potsdam +10 km) würde ich auch Hausarbeiten anbieten. Dazu sendet mir einfach eine Nachricht. Lieben Dank fürs Dabei sein.Herzlichst,Dein Noah

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2.050 €

82 %
Letzte Hoffnung für unsere todkranke/ krebskranke Tochter

Letzte Hoffnung für unsere todkranke/ krebskranke Tochter

BITTE HELFT UNS das Leben unserer todkranken/krebskranken Tochter zu retten. Ihr seid unsere LETZTE und EINZIGSTE HOFFNUNG, sonst wird unser geliebtes Kind Keine 15 Jahre.  Da ich nun wiederholt Anfragen zwecks Paypal hab, habe ich nun auch Paypal eingerichtet. Wer Spenden möchte und lieber Paypal bevorzugt hier die erforderlichen Daten. paypal.me/MandyStrehl  Hallo, ich bin eine verzweifelte Mutti und brauch unbedingt eure Hilfe. Meine Tochter (14) hat einen sehr bösartigen Hirntumor. Zuerst ein Astrozytom WHO Grad 3 und nun ist es ein Glioblastome Muliforme WHO Grad 4. Sie hatte schon eine Op, leider nur eine Teil-Op bzw eine Op, wo man nur einen Teil enfernt hat, da man ihn nicht ganz entfernen konnte. Chemo und Bestrahlung hatte sie auch leider ohne Erfolg. Der Tumor wächst und wächst immer weiter und man kann nicht mehr viel für mein Kind tun. Man hat mir gesagt, wenn das nicht hilft, bleiben ihr noch 6-12 Monate zum leben. Sämtliche Kliniken haben auch alle abgesagt, da der Tumor einfach zu groß ist.Es gäbe eine Chance für mein Kind, in Köln gibt es eine private Klinik die meinem Kind helfen könnte. Das ist die einzigste Klinik die mit Viren behandeln darf, das in Kombination mit Hyperthermie und Antikörpertherapie könnten meinem Kind tatsächlich helfen. Das erste Kind mit genau der selben Diagnose Glioblastoma Multiforme (also was auch mein Kind hat) wurde dort 2001 behandelt und das lebt immer noch. Leider ist es eine privatisierte Klinink und die Behandlung müsste komplett bar gezahlt werden. Die Behandlung kostet zwischen 30.000 und 40.000 Euro und das übernimmt die Krankenkasse nicht!!! Haben nun die genaue Summe und die beläuft sich auf knapp 93000.Da es die Krankenkasse nicht übernimmt, wäre dies der sichere Tod für meine Tochter. Ich bitte euch von ganzem Herzen helft uns bitte. Mein Kind saß heute wieder weinend vor mir und flehte mich an "Mama ich möchte nicht sterben, ich liebe euch doch". Auch mein kleiner Sohn (9) hat zu mir gesagt ich möchte nicht das meine Schwester stirbt. BITTE BITTE helft uns, dringend denn leider ist Zeit das einzigste was wir bei dieser Krankheit nicht haben. Unsere Geschichte von unserer kleinen tapferen Kämpferin✌️Alles begann am 23.6.17 da erzählte meine Tochter Christiane (14) von einem Taubheitsgefühl der linken Hand. Danach war erst mal eine Weile nichts. Ein paar Tage später erzählte sie mir das nun auch der linke Arm betroffen ist, dass sie ihn nicht mehr hoch bekam und gelaufen ist sie, als würde sie Fußball spielen, worauf hin wir zum Kinderarzt gingen und diese machte uns sofort eine Einweisung für das Krankenhaus Greifswald fertig für diverse Tests. In Greifswald ging man zunächst von einer Entzündungen des Hirns aus, es folgte ein MRT auf dem man eine unklare Raumforderung intrazerebral von 2x2 cm erkennen konnte. Diagnose war Verdacht auf ADEM (eine Entzündung im Gehirn, MS (multiple Sklerose) oder einen niedrig gradigen Hirntumor mit spastischer Hemiparese (linksseitige Lähmungserscheinungen des Gesichtes, Arm und Bein). Ein Hirntumor wurde jedoch als unwahrscheinlich eingeordnet. Am ehesten wurde von den Radiologen von einer ADEM ausgegangen woraufhin meine Tochter Cortison bekam bezüglich des ADEM. Dies führte aber zu keiner Verbesserung der Neurologischen Ausfälle. Zugleich schloss man das ADEM-Zentrum Göttingen mit ein, diese sahen keinen Anhalt für ein entzündliches Geschehen und unterstützten den Verdacht auf einen Hirntumor. Am 14.7.17 war dann das Narkose-Gespräch für die bevorstehende Biopsie am 18.7.17. Nach der Biopsie mussten wir dann sechs Wochen warten, so hat es der Gesetzgeber vorgesehen. Am 24.8.17 dann ein erneutes MRT. DANN DER SCHOCK... Am 25.8.17 rief mich die Ärztin an das ich bitte dringend in die Klink komme zum Gespräch, da stellte sich dann heraus das ein Tumor ist ein BÖSARTIGER ASTROZYTOM WHO Grad 3 Wildtyp und dieser Tumor nun doppelt so groß also 4x4 cm und es müsste schnellstmöglich Operiert werden. Die OP mit Teil-Resektion war am 30.8.17

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Verfassungsgemäße Alimentation für alle Berliner Beamte

Verfassungsgemäße Alimentation für alle Berliner Beamte

SENSATIONELLER ERFOLG! Laut BVerwG ist die Berliner Besoldung seit dem Jahr 2008 VERFASSUNGSWIDRIG zu niedrig und damit nicht amtsangemessen! Durchschnittlich fehlen 12 % jährlich!!! s.a. https://www.berliner-besoldung.deDamit haben wir zwar eine wichtige Hürde genommen, müssen aber weiterhin für unser Recht auf ADÄQUATE BESOLDUNG kämpfen. Erst das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) kann die tatsächliche Verfassungswidrigkeit erklären und Berlin zum Handeln zwingen. In der Verhandlung sind nur die Besoldungsgruppen A 9 - A 12 und R 1 - R 3 verhandelt worden und nur die Zeit bis 2015. Wir müssen also versuchen, UNSERE Klagen gerade von der Kollegin mit A 4 weiterzuführen und UNSERE Berechnungen auch beim BVerfG als die einzig KORREKTEN darzustellen. Das gelingt uns nur mit Eurer/Ihrer finanziellen Unterstützung. Unter folgendem link: https://www.bdk.de/lv/berlin/verfassungswidrige-alimentation-besoldungsklage (bitte anklicken) sind auf der Homepage des BDK umfangreiche Informationen und ein Rechtsanwalts- Anderkonto für finanzielle Hilfen hinterlegt. Es handelt sich um eine sehr komplexe Rechtsmaterie, die nicht mit wenigen Worten zu beschreiben ist. Der BDK stellt uns NOCH EINMAL 5.000,00 € zur Verfügung, doch sind wir auf weitere finanzielle Unterstützung von Euch/Ihnen angewiesen. Jedem dürfte bewusst sein, dass ein guter Rechtsanwalt, der über Jahre hinweg unsere Klägergemeinschaft zum Ziel bringen möchte und damit für ALLE Beamten dieser Stadt kämpft, auch seinen Preis hat. GEMEINSAM schaffen wir das und es ist aufgrund der Vorlagebeschlüsse des BVerwG zu erkennen, dass unser Kampf sinnvoll und erforderlich ist! Vorab vielen Dank für Eure/Ihre Hilfe! noch drei kurze Hinweise:1. Sowohl BDK als auch GdP unterstützten finanziell beide den ersten Teil der Klagebegründung. Siehe dazu nähere Infos unter o.g. link. Für den zweiten Teil dieser Begründung sagte der BDK die o.g. Summe zu, die GdP prüft seit zig Monaten, ob eine weitere Beteiligung erfolgen kann.2. Auch die "Unabhängigen" unterstützen uns z.B. durch Beiträge auf Ihrer homepage: http://unabhängige-berlin.de/3. die Plattform leetchi können wir nur nutzen, wie sie angeboten wird. Paypal wird (leider) NICHT mit angeboten. Da können wir nichts gegen tun, sorry… Auch haben wir keine Einflussmöglichkeiten auf die abgegebenen Nachrichten/Kommentare, da wir nur Nutzer und nicht Betreiber von leetchi sind. Auch sind wir für diese Nachrichten/Kommentare nicht verantwortlich. Sie stellen nur die Meinungen der Unterstützer dar, die auch anonym diese Zeilen hinterlassen können.

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13.905 €

#waswuerdestdutun

#waswuerdestdutun

Liebe Freunde, Familie und Bekannte, Herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!Mein Bruder Markus, 42 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder im Alter von 7 und 10 Jahren, ist seit 2016 an ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt. Eine Krankheit, die das Nervensystem angreift, dass für die Bewegungsmuskulatur zuständig ist.Mein Bruder sitzt seit diesem Jahr im E-Rollstuhl und die unheilbare Krankheit setzt meinem Bruder immer mehr zu.  Mit dieser Spendenaktion möchte ich meinem Bruder zu helfen, so gut es eben geht. Ich habe leider auch nicht die Möglichkeiten, ihn umfassend zu unterstützen, aber vielleicht können wir gemeinsam etwas schaffen und ihm helfen. Wenn ich es schaffe dich und viele, viele andere zu überzeugen, meinem Bruder mit jeweils einen Euro zu unterstützen, wären es ein paar Sorgen weniger. Teilt bitte so oft es geht diesen Link, damit andere diese Aktion sehen oder betet für meinen Bruder.  Meinem Bruder ist es darüber hinaus vor allem wichtig, dass die Krankheit ALS nach der Ice Bucket Challenge nicht in Vergessenheit gerät. 3 Mio. Euro sind durch die Challenge allein in Deutschland zusammengekommen. Kurze Zeit später hat die Bundesregierung die Fördergelder für die ALS-Forschung um die gleiche Summe jedoch gekürzt. Deshalb wird ein Teil der Gelder an die ALS-Forschung gehen.  Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt einen EURO oder soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.Herzlichen Dank EuerAndreas

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27.201 €

45 %
Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Retten wir gemeinsam die "Berta"!

Das Jahr 2017 ist für die dreiköpfige Familie Kim eine absolute Katastrophe gewesen. Anfang des Jahres war Mama Hanna schwer erkrankt und jetzt sitzt Papa Kimi im Rollstuhl. Das Fahrradgeschäft der Familie ist zu und es droht der finanzielle Ruin. Wer Kimi kennt, weiß was für ein lebensfroher und liebenswerter Mensch er ist und dass er selbst niemals um Hilfe bitten würde. Daher frage ich für Ihn. Auf den ersten Blick kann unser Gesamt-Ziel recht hoch erscheinen, aber auch kleine Beträge helfen um Kimi und seine Familie in den kommenden Monaten über Wasser zu halten. Das Jahr begann schon mit einer absoluten Hiobsbotschaft für die Familie Kim. Hanna musste wegen mehreren Aneurysmen notoperiert werden, die teilweise schon während einer CT Untersuchung geplatzt sind. Eine lange Zeit der Ungewissheit über Zukunft, Gesundheit und - ganz existenziell – Überleben mit mehreren Operationen folgte. Hanna und Kimi haben diese schwere Prüfung gemeinsam gemeistert. Kaum ist Hanna aus dem Gröbsten raus, gleitet bei Kimi ein Wirbelkörper der Lendenwirbelsäule in den Nervenkanal und er muss notoperiert werden. Als er aufwacht sitzt er im Rollstuhl, kann seine Beine nicht mehr spüren und gilt zunächst als querschnittsgelähmt. Aber Kimi zeigt hier schon eisernen Willen und Löwenmut. Bereits wenige Tage nach seiner zweiten Not OP kann er schon wieder wenige Schritte mit Krücken laufen. Dann aber bildet sich eine Wundwasserblase mit über 170ml Hirnwasser und eine weitere OP steht an. Er steht rehatechnisch wieder bei Null und muss von vorne anfangen. Inzwischen geht Laufen an Krücken bereits wieder etwas und Kimi wartet geduldig auf einen Reha-Platz. Die Prognose der Ärzte lautet 6 bis 12 Monate. Früher wird Kimi, wenn er überhaupt jemals wieder richtig laufen kann, nicht vollständig genesen. Inzwischen ist die „Berta“ seit fast 2 Monaten zu und das Familieneinkommen ist ein Totalausfall. Die Reserven neigen sich, durch die ganzen Komplikationen, jetzt dem Ende. Papa fällt als Brötchenverdiener vorerst aus, Mama tut ihr Bestes, ist aber selber noch nicht arbeitsfähig. Bedingt durch Sportverletzungen hatte Kimi bereits über 30 Operationen in seinem Leben. Er war Jahresbestmeister bei der HWK Düsseldorf und hat die „Berta“ zu einer Hausnummer in der Fahrradrennsport- und Triathlon-Szene gepusht. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es aufgrund seiner Vorgeschichte nicht und die Rücklagen der jungen Familie reichen noch bis Ende September. Die Perspektive, wieder Arbeiten zu gehen und seine Familie zu versorgen, motiviert Kimi jeden Tag 200% zu geben. Selbst die Ärzte und Physios sind von seinen Erfolgen beeindruckt. Wenn jeder hilft, kommt sicherlich schnell genug etwas zusammen, um die Familie zu unterstützen und die Berta in den nächsten Monaten wieder zu eröffnen. Und vor allem bitte ich Euch diesen Spendenaufruf auch zu teilen, damit die Zukunft für die Familie Kim besser aussieht als 2017 bisher war. Natürlich werde ich Euch hier regelmäßig über Fortschritte und Prognosen informieren. Ich danke Euch!!! #letshelpkimtronic  #rettetdieberta  #beastmodeon  #ketterechts

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28.427,10 €

56 %
Spende zur Sanierung im Daishin-Zen Kloster in Buchenberg. Es müssen dringend Dächer saniert werden und ein baufälliger Gebäudeübergang muss abgerissen werden.

Spende zur Sanierung im Daishin-Zen Kloster in Buchenberg. Es müssen dringend Dächer saniert werden und ein baufälliger Gebäudeübergang muss abgerissen werden.

Liebe Freunde des Daishin-Zen,                                                     herzlich willkommen zu diesem Spendenaufruf für die erforderlichen Sanierungen! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen. Gebt soviel Ihr möchtet - schön wären 100 € (gerne auch etwas mehr). Alle Spenden sind sicher mit Sofortüberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay   Wir empfehlen Kreditkarte oder Sofortüberweisung, Giropay bieten viele Banken noch nicht an.Wenn du uns deine Spende überweisen möchtest, schreib bitte eine Mailan matthias.denzinger (at) zen-schule.de . Wir senden dir dann die Bankverbindung zu. Du kannst deinen Namen oder den Spendenbetrag oder beides verbergen, siehe weiter unten Nachrichten - FAQ. Gerne kannst du Infos zu unserer Spendenaktion an deine Freunde und Bekannte weitergeben - Tips hierfür unter Nachrichten - FAQ Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist. Weitere Infos und FAQ siehe unten unter Nachrichten.Grusswort vom Abt und Zen Meister Hinnrk Polenski: Liebe Freunde des Daishin-Zen, gemeinsam haben wir bis hierhin Großartiges geleistet. Nun haben wir wieder Großes vor und brauchen dafür die gesamte Sangha-Power.Seit vier Jahren beleben wir einen zentralen Ort für das Daishin-Zen – unser Kloster und Seminarzentrum in Buchenberg. Wir können eine Vielzahl von Sesshins anbieten, für einzelne Tage, Wochenenden, für sieben Tage und dies alles speziell für euch ausgerichtet, sei es traditionelles Zen, Yin-Zen oder Zen-Leadership. Hinzu kommen die Möglichkeiten, sich Auszeiten im Kloster zu nehmen oder einfach nur vorbeizukommen, das schöne Allgäu zu genießen und morgens und abends mitzusitzen. Das Kloster ist jederzeit euer Zuhause.Wir haben durch die Übernahme des ehemaligen Schwarzen Bocks glücklicherweise die Möglichkeit, neben Veranstaltungen ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten und Vollpension in unserem Kloster anbieten zu können, so dass ihr euch voll und Ganz auf euren persönlichen Weg in Zen fokussieren könnt.Dies alles war nur möglich mit eurer Unterstützung, durch Spenden und viele Stunden ehrenamtlicher Mithilfe. Nach dieser ersten Aufbau- und Übernahmephase zur Stabilisierung des Klosterbetriebes sind wir seit diesem Jahr dabei, die dringend erforderlichen weiteren Sanierungs- und Erneuerungsarbeiten für die nächsten fünf Jahre zu konkretisieren. Mir als Abt unseres Klosters ist es sehr wichtig, dass wir hierbei vom bisherigen notwendigen Reagieren zum Agieren kommen – vorrangig erneuerbare Energien nutzen und uns damit auch weitgehend unabhängig machen von externen Energieversorgern. So wie es auch schon immer in den japanischen Mutterklöstern der Fall war. Glücklicherweise hat diese umfangreiche Aufgabe Wolfgang Wörner übernommen. Wolfgang verfügt über 30 Jahre Erfahrung im kommunalen Bereich (zuletzt war er 27 Jahre Bürgermeister) und wird gemeinsam mit einer Expertentruppe aus der Sangha die erforderlichen Arbeiten koordinieren. Die ersten dringend erforderlichen Maßnahmen hat unser Team bereits definiert. Dies ist die Sanierung der Dächer u. a. über der Küche (hier mussten die defekten Lichtkuppeln entfernt werden), dem Haupthaus (erste Dachziegel sind schon heruntergefallen), dem Rinzai-Haus und der Übergang vom Rinzai-Haus zum Haupthaus ist baufällig und muss abgerissen werden. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften sind wir auch verpflichtet, beim Umfang der erforderlichen Arbeiten eine energetische Sanierung der Dächer durchzuführen, dadurch werden wir auch in der Zukunft erhebliche Energieeinsparungen realisieren können.Für diese Sanierungsarbeiten müssen wir 100.000 € investieren, wenn wir die Arbeiten nicht in den nächsten 6-12 Monaten durchführen, werden die Schäden deutlich höher ausfallen.Durch unseren umfangreichen Seminarbetrieb, Trainings und Coachings können wir die laufenden Kosten des Klosters decken, für Sanierungsarbeiten reichen diese Einnahmen aber nicht aus.Wir benötigen deshalb deine finanzielle Unterstützung und haben das Projekt „einhundert von eintau

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23.038 €

23 %
Reha Winfried Schwade

Reha Winfried Schwade

ICH BIN WINFRIED - UND ICH WILL WIEDER GEHEN Liebe Freunde, Familie und Bekannte,herzlich willkommen bei meiner Back-To-Life-Sammelaktion! Einige wissen es bereits, andere werden erst durch diese Seite davon erfahren haben. Mein Leben wurde letztes Jahr ganz schön durcheinander gewürfelt. Durch 2 Schlaganfälle im Oktober 2016 und April 2017 bin ich nunmehr an den Rollstuhl gefesselt. Nach einer fast 10-monatigen Reha in Bad Camberg setzte ich meinen Regenrationsweg nun zu Hause fort.  Viele von Euch haben mich und meine Familie immer wieder gefragt, wie Ihr uns unterstützen könnt. Ihr macht dies oftmals schon durch regelmäßiges Nachfragen nach meinem Gesundheitszustand oder einem offenen Ohr für mich und meine Familie. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die vielen Genesungswünsche von euch - Sie geben immer wieder sehr viel Kraft, vor allem in den schweren Stunden dieses Weges.  Mein Ziel ist es, wieder laufen zu können. Dafür kämpfe ich täglich.Leider sind die Unterstützungsmöglichkeiten der Krankenkassen hier sehr begrenzt. Um mein Ziel erreichen zu können, würde ich gerne weitere Therapiemöglichkeiten nutzen.  UND HIER KOMMT IHR INS SPIEL Ich möchte dieses Jahr den Back-to-Life Intensivkurs von Helmut Gruhn und seinem Perzeptionshaus absolvieren. Die Therapeuten dort sind absolute Spezialisten auf dem Gebiet der Therapie von Schlaganfallspatienten. Nachdem wir im Oktober und November ersten Kontakt mit Helmuth Gruhn und seinem Team aufgenommen hatten, kam es mittlerweiler zu einer ersten Therapiestunde durch den Experten. Der Back-to-Life Intensivekurs dauert jeweils 4 Tage und wird mit Pausen bis zu 4x mal wiederholt. Die Kosten hierfür betragen pro Woche ca. 2.500€ und werden leider nicht von der Krankenkasse übernommen. Für die gesamte Therapie werden somit ca. 10.000€ benötigt. Wir setzten sehr viel Hoffnung in diese Therapie, da das Back-to-Life Programm schon vielen Schlaganfallpatienten helfen konnte. Bei Interesse: http://www.perzeptionshaus.de/ihr-weg-zuruck-ins-leben/das-back-to-life-konzept/ Desweiteren würde eine Therapieliege meine Behandlung zu Hause stark vereinfachen, doch auch diese steht nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen.  Daher will ich euch an diesere Stelle um eure Unterstützung bitten. Jeder Euro hilft und Unterstützt mich dabei, meinem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Die Therapie bei Schlaganfällen ist oftmals sehr Zeitintensiv und Fortschritte kommen häufig erst nach langer Zeit. Ich möchte mich daher nochmals bei allen Unterstützern bedanken, die mir Helfen, den Weg zurück in ein selbständigeres Leben zu finden. Herzlichen Dank, Winfried Schwade   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

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14.571 €

Unterstützung der Familie nach Tod des Vaters

Unterstützung der Familie nach Tod des Vaters

The english version is attached beneath the text! „Und plötzlich war da nichts…“ Liebe Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte und auch Fremde. Wir trauern um einen geliebten Vater, Ehemann, Sohn, Freund und Kollegen. Marcus war nur 35 Jahre jung, als er bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam. Für seine Ehefrau Anita und seine beiden Söhne Pépe (2 Jahre) und Pius (1 Jahr) hinterlässt er eine riesige Lücke die durch nichts gefüllt werden kann. Er war ein lebensfroher, zuverlässiger und liebevoller Mensch, der uns stets zum Lachen gebracht hat. Im Vordergrund standen stets seine beiden Kinder, seine Frau und deren Wohlergehen. Wir können das Geschehene nicht ändern und den Hinterbliebenen auch nicht den Schmerz und die Trauer abnehmen. Aber wir können alles Menschenmögliche versuchen damit keine weiteren Sorgen hinzu kommen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen diese Spendenkampagne für seine beiden Kinder und seine Ehefrau zu starten und laden alle dazu ein, ein Teil ihres Lebens zu werden. Wir sammeln die Spenden um der Familie von Marcus die nahe Zukunft etwas zu erleichtern und um Pépe und Pius einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Das gespendete Geld wird komplett an seine Ehefrau übergeben, die es treuhänderisch für sie verwaltet.   Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet.* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay. Bitte teilt die Anzeige in allen sozialen Netzwerken! Wir danken euch herzlich für eure Unterstützung.  „And suddenly there was nothing...“ Dear family, friends, relatives, acquaintances and strangers. We mourn the loss of a beloved father, husband, son, friend and colleague. Marcus regrettably died way too young at the age of 35 years in consequence of a tragical motor vehicle accident. He left a void in the life and in the heart of his wife Anita and his two sons Pépe (2 years) and Pius (1 year) which could never be filled. He was a reliable, loving person who was full of the joys of life, and who could always make us smile. His priorities were always his two sons, his wife and their wellbeing.We are not able to undo the incident, nor to take the pain and the sorrow from the bereaved. Despite everything we can do all that is humanly possible to save them from further worries. For that reason we have decided to start this fundraiser for the two children of Marcus and his wife and we would like to invite all of you to become a part of their lives. All the donations will be used to simplify the near future of Marcus family and to facilitate Pépe and Pius the start in their lives. The given money will be entirely forwarded to his wife Anita who will administer the amount on trust for their two sons. It is just one click to take part in the fund raiser. Donate as much as you like. Please share this fundraising in your social networks! Thank you so much for your encouragement.

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5.975 €

Hilfe für Baby Raphael

Hilfe für Baby Raphael

Liebe Freunde, Familie und Bekannte und andere liebe Helfer! Ich sammle einzig und alleine für meinen kranken Sohn. Er hatte einen sehr schweren Start ins Leben und leider wird es auch nicht leichter für ihn.  Er kam auf die Welt und konnte nichts alleine. Nach vielen langen Wochen auf der Intensivstation wurden zu Hause noch weitere Probleme entdeckt. Bis wir schließlich eine Diagnose bekamen. "Deletion 21q Syndrom". Bei diesem Syndrom ist ein Teil des langen Arms des 21.Chromosoms abhanden. Je nach dem welcher Teil fehlt kann die Auswirkung anders sein.  Es gibt Bereiche die weniger wichtig sind und somit kaum zu Problemen führen. Jedoch ist Raphaels Bruch am einer sehr wichtigen Stelle (21q22) und ist somit die ausgeprägteste Form bei der die Symptome am stärksten sind. Diese Erkrankung gibt es nur ca 100 mal auf der ganzen Welt! Und nur ein kleiner Teil davon hat die Deletion an der Stelle wie Raphael! Das Hauptsymptom ist eine starke geistige Behinderung.Betroffene lernen spät oder gar nicht laufen brauchen aber auf alle Fälle immer Hilfe und haben ein komisches Gangbild. Erst ab dem Schulalter können manche laufen. Auch die Hände sind teilweise sehr eingeschränkt.Die Sprache ist sehr stark beinflusst und teilweise wird sie gar nicht erlernt.  Nahrungsaufnahme macht auch große Probleme oft können diese Kinder viele Jahre nur flüssig oder mit Brei ernährt werden. Also auch essen und sprechen (zwei-drei Wort Sätze) werden erst mit ca 8 Jahren erlernt. Die niedrige Thrombozytenzahl ist auch ein Symptom was dazu führt das Betroffene wie Raphael stark bluten. Auch der ASD Herzfehler den Raphael hat und sein zu kleiner Kopf (Mikrozephalus) passt in die Symptome.  Sein Gesicht sieht dem typischen Erscheinungsbild dieses Defekts auch absolut ähnlich. Zusätzlich sitzt an der Bruchstelle in seinem Fall eben noch das "DYRK1A Gen" und fehlt ihm somit. Was wahrscheinlich der Grund für seine Kleinwüchsigleit ist. Zu allen übel leidet er auch noch an einer ganz schlimmen Neurodermitis die ihn aus der Haut fahren lässt.  Wir stehen nun nach Monaten mit vielen Ausgaben am unserer finanziellen Grenze und brauchen Hilfe um ihm die nötigen Therapien zukommen zu lassen. Ich Danke euch so sehr für eure Hilfe und werde alle auf dem Laufenden halten wie es weitergeht.

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5.620 €

Dominica Hilfe Petra Charles-Kühnast

Dominica Hilfe Petra Charles-Kühnast

Guten Tag,herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion! Am 19.9.2017 hat der Hurrikan Maria mit Kategorie 5 die Insel Dominica getroffen. Er hat schwerste Verwüstungen hinterlassen und viele Menschen sind obdachlos. Dächer sind abgedeckt, es gibt keinen Strom und Internet, Lebensmittel sind in Tiefkühltruhen verdorben und es gibt nichts mehr auf der Insel. Die komplette Infrastruktur ist zerstört. Die Bewohner der Insel werden mit Hubschraubern mit dem Nötigsten versorgt. Laut der Regierung gibt es mindestens 6 Monate keinen Strom und 1 Jahr kein Wasser. Verbindung zu der Insel gibt es nur in vereinzelten Orten.  Es gibt momentan 40 Tote und viele werden noch unter den Trümmern vermutet und die Seuchengefahr steigt. In diesen Videos sind die Verwüstungen sehr gut zu sehenhttps://www.youtube.com/watch?v=3S_CW9dhxzUhttps://www.youtube.com/watch?v=kyLEeQhBaqk Auf der Insel fehlt es momentan an allem: Lebensmittel, Hygieneartikel, Decken, Medizin,Baumaterial, Sprit usw. Meine Schwester Petra Charles-Kühnast (https://www.facebook.com/petratoursdominica/, https://www.petra-tours-dominica.com/ ) lebt seit 15 Jahren auf der Insel und setzt sich sehr für die Bevölkerung dort ein. Die Insel ist jedes Jahr akut gefährdet von Hurrikans und einige haben die Insel bereits getroffen. Der letzte schwere Sturm war Erika. In den letzten Jahren hat sie bei Freunden und Wegbegleitern Spenden gesammelt. Vor Ort kann sie am Besten entscheiden, was am Dringensten benötigt wird.  Wir möchten ihr gern Geld bereit stellen, mit dem sie den Aufbau der Insel und die Versorgung der Bewohner unterstützen kann. Die Gelder werden selbstverständlich nur zweckgebunden eingesetzt. Wir werden ihr die gesammelten Gelder zur Verfügung stellen, um vor Ort die dringend benötigten Dinge zu kaufen. Jeder noch so kleine Betrag hilft.  Herzlichen Dank

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8.231 €

Ich bin schon fast ein großer Junge

Ich bin schon fast ein großer Junge

Hallo zusammen,mein Name ist Lion. Ich bin 5 Jahre alt, also schon fast ein großer Junge. Ich wohne mit meiner Mama Svenja  und meinem Papa Raffaele, meiner großen Schwester Lia und meinem kleinen Bruder Lennox in Neckarbischofsheim. Unter der Woche, besuche ich morgens den Steinsberg Kindergarten in Sinsheim. Dort habe ich viele Freunde und auch mit den Erzieherinnen kann man viel Spaß haben. Ich bin froh das ich dort sein darf, denn in meinem Kindergarten , habe ich die Möglichkeit viele neue Dinge zu lernen und auszuprobieren. Das besondere an meinem Kindergarten ist, dass außer mir noch viele andere ganz besondere Kinder dort sind. Warum ich besonders bin ? Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel kann ich mit meinem Lächeln fast jeden um den Finger wickeln, ich habe meinen ganz eigenen speziellen Humor und naja meine Genmutation ist anscheinend auch etwas ganz besonderes. Als ich noch ganz klein war , mussten wir zu vielen Ärzten, Untersuchungen und auch ins Krankenhaus. Diese Zeit war für mich und meine Familie sehr sehr anstrengend und schwierig. Denn keiner wusste was mit mir los ist und wieso mein Körper sich nicht so entwickelt hat wie er sollte. Doch irgendwann hatte meine Krankheit einen Namen:Lesch - Nyhan - Syndrom. Die Ärzte nennen das einen seltenen Gendefekt, meine Tante sagt Arschloch Krankheit dazu. Eigentlich darf man sowas nicht sagen , doch ich finde sie hat recht damit. Ich muss jeden Tag Tabletten nehmen, weil sonst meine Nieren nicht mehr richtig arbeiten.Lange Zeit konnte ich meinen Kopf nicht richtig halten, aber mit viel Übung habe ich es inzwischen geschafft die Kontrolle über meinen Kopf zu bekommen. Meine Arme und vorallem meine Beine machen oft nicht das was ich will. Mir fällt es schwer Dinge zu greifen und festzuhalten, aber auch das übe ich und gebe nicht auf. Meine Beine sind da ein etwas schwierigeres Thema, es fehlt mir einfach die Kraft. Es fehlt mir die Kraft alleine zu sitzen, zu stehen und vor allem zu laufen. Es gibt viele Hilfsmittel und Therapien die mich unterstützen sollen und können. Doch viele Therapien sind zu teuer, so das wir es alleine nicht schaffen können. Einiges haben wir aber auch schon probiert. Reiten zum Beispiel, was mir viel Spaß bereitet und mir auch sehr gut tut. Außerdem bekomme ich bald einen Rollstuhl. Denn für meine Mama bin ich ja inzwischen auch schon ganz schön schwer. Wir freuen uns alle sehr darauf, allerdings wird dies eine neue Herausforderung für uns alle. Unsere Wohnung ist für einen Rollstuhl ungeeignet, deshalb sind Mama und Papa auf der Suche nach einem Haus.Außerdem bräuchten wir inzwischen eigentlich einen Bus, denn unser Auto platzt mit 3 Kindern, plus Kindersitzen, plus Rollstuhl fast aus allen Nähten. Oft bin ich traurig und manchmal auch richtig, richtig wütend. Es gibt viele Dinge die ich gerne sagen würde, aber ich schaffe es einfach nicht, weil mein Mund die Worte die ich denke nicht aussprechen kann. Ich würde gerne aufstehen, laufen, rennen, toben, ganz normal spielen oder die normalsten Dinge alleine machen, so wie meine Geschwister, Freunde und die meisten anderen Kinder. Doch das einzige was ich tun kann, ist zuschauen. In diesen Momenten passiert etwas mit mir, was schwierig zu beschreiben ist, weil es einfach nur schlimm ist und ich es nicht steuern kann. Ich verletze mich selbst. Ich will das nicht, mir tut es selbst unheimlich weh und es macht mich und alle anderen furchtbar traurig. Aber leider gehört auch das zu dieser scheiß Krankheit. ( ich darf das sagen, denn genauso ist es ! ) In diesen Momenten geht es nicht anders, ich kann es nicht sagen, ich kann nicht davon laufen und ich muss es einfach tun. Ich habe mir schon oft in die Finger gebissen, mich gekratzt oder meinen Kopf geworfen. Danach tut es mir schrecklich leid, denn in diesem Momenten sehe ich wie meine Mama innerlich zerbricht....... Leider gibt es kein Medikament, dass die Krankheit heilen kann, aber sicherlich gibt es viele Möglichkeiten das Leben mit der Krankh

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7.165,55 €

Minuschs Umzug

Minuschs Umzug

Wenn Vermieter ihren Mietern das Leben so zur Hölle machen, dass die Kinder aus lauter Angst nicht gern nach Hause kommen – dann darf doch der Umzug nicht am Geld scheitern, oder? Wer Minusch auf ihrem Blog (https://2kinderkuechebadbalkon.com/) oder bei Twitter (@FrauHasenherz) folgt, der konnte auch mitverfolgen, wie ihre Vermieter ihr und ihren Kindern das Leben immer schwerer gemacht haben. Irgendwann konnte sie nicht mehr – und hat eine neue Wohnung gesucht (https://2kinderkuechebadbalkon.com/2018/04/25/wohnungssuche/) Und, was für ein Riesengroßes Glück: Auch gefunden! Aber weil es im Leben eben nicht immer glatt läuft, stellen sich die Vermieter auch jetzt noch quer, bestehen auf Mietzahlungen bis zum Ende und erhöhten sogar noch die Miete. Da sie das zuvor bereits angekündigt hatten, sagt auch die die Mieterberatung: Da kann man nichts tun. Also zwei Monate Miete für zwei Wohnungen zahlen, dazu Kaution für zwei Wohnungen, der Umzug. Da kommen zusammengerechnet Kosten von 3000€ auf Minusch zu. Die sie nicht hat, weil sie alleinerziehend ist und das Geld ohnehin immer knapp (https://2kinderkuechebadbalkon.com/2018/04/13/alleinerziehend-leben/). Aber daran darf es doch wirklich nicht scheitern! Darum helft alle! Wenn jeder von uns so viel gibt, wie er entbehren kann, ohne, dass es uns selbst fehlt, dann bekommen wir das hin! Sei es 1€ oder 5€ oder 10€ oder sogar 20€. Alles hilft! Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.* Gebt soviel Ihr möchtet* Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay* Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell istHerzlichen Dank! P.S.: Wenn ihr Paypal vermisst, wie ich es so oft tue, wenn ich mich bei Leetchi an einer Aktion beteiligen will, dann sprecht mich bei Twitter gern an (@MeinGlueckBlog)

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3.940 €

Lex Kämpfer des Herzens

Lex Kämpfer des Herzens

Hallo mein Name ist LexGeboren bin ich am 30.08.17. Leider 6 Wochen zu früh. Mein Start ins Leben ist nicht leicht gewesen. Den Verdacht auf eine normale Lippen Kiefer Gaumenspalte hatten meine Eltern schon in der 13ssw bekommen. Damit sind sie super klar gekommen, da dies ja heutzutage kein Problem darstellt. Nun kam ich, als kleines Überraschungspaket, doch mit schwerwiegenden Fehlstellungen zur Welt, als alle gedacht hatten. Ich musste gleich auf die Intensivstation, wo ich Unterstützung bei der Beatmung brauchte. Ich wanderte immer mal von Intensiv- zu Zwischenintensivstation aufgrund meines Zustandes, da ich durch meine Fehlbildungen schlecht Luft bekam. Nur die einzigste OP, die für die Trachealkanüle hat mich stabilisiert. Seid dem bin ich wie ausgewechselt. Ich habe keine Angst mehr keine Luft zu bekommen und war die Schläuche alle los und das Ding da am Hals, mit dem komme ich super klar. Ich werde die Kanüle bestimmt länger als 1 Jahr haben bis ich die notwendigsten OPs hinter mir habe.  Tja und das mit meinem Ohr, weiß man auch nicht ob ich überhaupt höre oder hören werde. Das rechte ist zwar da aber der Gehörgang scheint auch nicht so richtig zu sein(Update: rechtes Ohr alles da und aktuell noch ein Paukernerguss, Tubes kommen am 7.6. mit rein; linkes Ohr: immernoch Nemoohr😅aber Göhrschneke aktiv und nun habe ich schon ein Knochenweiterleitungshörgerät)  Aber diese Baustellen Ohr, Auge usw. sind nebensächliches, wichtig ist das ich bald richtig Atmen kann. Hier mal ein Auszug aus meinen Baustellen:- Laterale Lippen Kiefer Gaumenspalte (LKGS)- Pierre Robin Sequenz (daher trage ich eine Thübinger Platte, das lustige Gestell im Gesicht, edlich raus :-))- Linkes Ohr nicht vorhanden, ich nenne es NEMO OHR😅- Kiefergelenk li. nicht vorhanden- Linker Unterkiefer teils nicht vorhanden- uvm......Ihr könnt dies gerne mal googlen, da einiges unbekannt für euch sein könnte. Atmen tue ich durch eine Trachealkanüle am Hals, da meine Fehlbildungen im Hals und Rachenraum so imenz sind, das ich diese brauche. Stimme habe ich dadurch keine, aber ich kann gut Grimassen schneiden 😉 Bald(Update sind voll im Gange) haben wir noch einen Termin zur genetischen Beratung ob evtl. nicht doch noch ein Gendefekt dahinter steckt, aber manchmal ist die natur so gemein und lässt es einfach so als "isoliert" ohne weitere Entstehungshinweise stehen. In der SS hat meine Mama schon einen Gentest bzgl. der LKGS gemacht, der ein Glück erstmal negativ ausgefallen ist.Leider müssen meine Eltern diesen selber zahlen (1002€), da die Krankenkasse trotz verdacht diesen nicht übernehmen will. Trotzdem suchen wir weiter. Meine Eltern geben die Hoffnung nicht auf und wollen bald mit mir und meinem großen Bruder Neo (4,5J) in den Urlaub fahren. (Update: ist gebucht im September geht ins CenterParcs Bispinger Heide) Zu Unterstützung haben meine Eltern einen Pflegedienst der uns vorallem Nacht (ich muss regelmäßig an der Trachealkanüle abgesaugt werden) hilft, damit meine Eltern in ruhe schlafen können um am Tage dann 100% für uns da sind.Vom Pflegedienst wird auch eine Pflegekraft mit in den Urlaub kommen, leider zahlt die Krankenkasse nur die Arbeitszeiten und nicht mal nen Teil der Unterkunft. Das gespendete Geld fließt in den Urlaub, in den Gentest und als Unterstützung für meine Eltern. Ich bekomme endlich ein eigenes Zimmer. Wir ziehen um!!! Von einer 3Zi. in eine 4Zi. Wohnung. Ein Teil der Spende richtet mein Zimmer ein, für all die Hilfsmitteln die ich brauche. Ich danke schon mal vorab allen Spendern und berichte natürlich immer weiter von mir.  Euer Lex Kämpfer des Herzens  PayPal siehe ganz unten....  Ich habe jetzt auch eine eigene Facebook Seite: Einfach - Lex Kämpfer des Herzens suchen und liken.

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5.615 €

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Fuck Cancer... Und jetzt?!?

Fuck Cancer... Und jetzt?!?

Fuck Cancer... und jetzt?!? Hallo ihr Lieben, ich freu mich, dass ihr hier auf meiner Seite gelandet seid und euch ein wenig Zeit nehmt, um zu erfahren worum es geht. Aber erstmal ein paar Worte zu mir:Ich bin Nina, 35 und wohne seit ziemlich genau zwei Jahren in Köln. 14 Jahre habe ich als Bankbetriebswirtin gearbeitet, bis ich mich 2014 als Fotografin selbständig gemacht hab. Mein Leben war schon immer recht turbulent und ich dachte wirklich, dass es jetzt mal ruhiger wird. Aber scheiße ist... Ich habe Krebs, ein Hodgin-Lymphom, befinde mich aber seit Ende letzten Jahres in Remission, d.h. die Chemo hat gewirkt und der Krebs ist nicht mehr nachweisbar. Inzwischen hab ich schon wieder ein paar cm lange Haare. Das ist echt super, aber leider habe ich die Nebenwirkungen der Chemo völlig unterschätzt. Letztes Jahr dachte ich noch, dass ich mich zwei, drei Monate schonen muss und dann kann ich wieder loslegen und alles läuft, so wie es früher auch war. Ja scheiße ist... Ich habe noch immer dauerhaft Schmerzen im ganzen Körper, schon nach kleineren Anstrengungen bin ich total erschöpft und brauche Schlaf, ich vertrage das meiste Essen nicht mehr und habe ständig Magenschmerzen. Ich kann mich nur kurz auf eine Tätigkeit konzentrieren und mein Kopf ist noch immer super vergesslich. Das die ganze Krebssache auch für die Psyche nicht so leicht zu verdauen ist, kommt auch noch oben drauf… Krank bin ich jetzt schon seit Ende 2014. Allerdings hat es mehrere Arztwechsel und einige Krankenhausaufenthalte gedauert, bis ich im April 2016 die Diagnose bekommen hab. Ein Hodgkin-Lymphom im Spätstadium mit B-Faktoren. Bis Oktober 2016 hab ich dann Chemo bekommen und die hat, zum Glück, super angeschlagen. Ich brauchte keine Bestrahlung mehr und befinde mich seitdem in Remission. Aber wie gesagt, ich hab die Nebenwirkungen unterschätzt. Und das ist auch der Grund, warum es diese Seite gibt, bzw. warum ich eure Hilfe brauche.Während dieser ganzen Zeit seit Ende 2014 habe ich als selbständige Fotografin gearbeitet und als die Diagnose kam, musste ich meine Hochzeiten komplett absagen. Schon Monate vorher konnte ich kaum noch arbeiten, da ich ständig krank war. Aber krankschreiben ging durch die Selbständigkeit ja auch nicht.Bevor die Chemo losging, wurde mir gesagt, dass ich zu 95% unfruchtbar sein werde und die Möglichkeit besteht, Eizellen zu entnehmen und einfrieren zu lassen. Das hab ich dann auch gemacht, allerdings wurden die Kosten dafür von der Krankenkasse nicht übernommen. Auch an den Kosten für eine Perücke hat die Kasse sich nicht beteiligt.Dadurch, dass ich schon so lange kaum noch in der Lage war zu arbeiten, musste ich mir Geld für meinen Lebensunterhalt leihen. Ich hätte ansonsten weder meine Miete zahlen, noch Dinge, die ich zum Leben brauchte, kaufen können. Eine beschissene Situation... Während meiner ganzen Krebszeit, insbesondere während der Chemo, hab ich versucht in allem das Positive zu sehen. Ich bin immer freundlich auf andere Menschen zugegangen. Aber die ganze Bürokratie, die Ämter, Kassen, Ärzte und Erwartungen. All das macht mich mürbe und fertig. Es gibt keine richtige Hilfe für junge Erwachsene, die Krebs haben. Anscheinend ist man nach Abschluss der Chemo wieder gesund und muss funktionieren. Falls nicht, ist man auf sich alleine gestellt, bzw. muss sich mit dem sozialen Abstieg abfinden... Na ja, und da kommt ihr ins Spiel. Ich hab inzwischen ziemlich Schulden aufgehäuft. Es ist jeden Monat wieder knapp und im Moment kann ich noch nicht viel und lange arbeiten. Ich möchte wieder fotografieren aber ich brauche noch etwas Zeit um wieder fit zu werden. Mit einer Spende würdet ihr mir helfen, dass die ganzen scheiß Geldsorgen nicht mehr meinen Tag bestimmen und ich mich endlich mal darauf konzentrieren kann wieder gesund zu werden. Vor allem möchte ich mich wieder mit schönen Dingen beschäftigen. Mit Sachen die keine Sorgen machen... Für alle, die mich finanziell unterstützen möchten, gibt es hier die Möglichkeit. Mit

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4.189 €

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