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Zentrum für verlorene Hundeseelen - die letzte Chance

Organisiert für Hellhound Foundation gUG (haftungsbeschränkt)

Was macht man mit den vielen immer mehr werdenen, auffälligen Hunden, deren Halter Hilfe suchen?

 

Diese verlorenen Seelen, die für manche Menschen zu bissig, "seltsam" oder einfach nur "lästig" geworden sind, aber das Recht auf eine zweite Chance einfach verdient haben?

Was kann man für diese Hunde tun, die in der Hellhound Foundation ihre letzte Chance bekommen, da sie andernfalls eingeschläfert werden?

 

Richtig - man realisiert eine Einrichtung in welcher genau diese Hunde resozialisiert werden können und in welcher "Probleme" bereits vorzeitig erkannt und the­ra­piert werden.

 

Eine Einrichtung, in welcher die Hunde auch noch Hund sein können, mit ständigem Kontakt zu Artgenossen und Menschen und nicht isoliert gehalten werden.

 

Eine Einrichtung, in welcher Schulungen für interessierte Personen, Tierheimmitarbeiter oder auch Ehrenamtler aus dem Tierschutz stattfinden können und wo es eine Möglichkeit gibt, mit den Hunden abgesichert zu trainieren.

 

Genau dieses Projekt möchten wir gerne mit deiner Hilfe in die Tat umsetzten. 

 

Alle Details zu dem Projekt sowie Informationen über die Hellhound Foundation findet ihr weiter unten auf der Seite oder auch auf der Internetseite unter

 

http://www.hellhound-foundation.com

 

 

 

Das neue Projekt -Bau eines Hunde und Resozialisierungszentrums

 

Was macht man mit einer Wiese, voller Matsch und gebrochenen Zäunen?

 

Man bastelt eine schicke Kombi draus. Mit unserem Können, einer Vision und Ihrem Geld.

 

Aber nun mal im Ernst. Wir besitzen 8000 m² ungenutzte Fläche, mit der wir gerne weitere Möglichkeiten für unsere Höllenhunde schaffen möchten.

 

In den eineinhalb Jahren, die wir hier nun wohnen, resozialisieren und trainieren, haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es Lücken im System gibt.

Immer wieder auftretende schwarze Löcher in Zäunen und Hunde mit Spiderman Allüren, die sich von Gehege zu Gehege beamen, machen den Alltag spannend unentspannt.

 

Dies würden wir gerne ändern und verbessern. Somit gehen wir es an, ein neues Projekt.

 

1. Zu Beginn wollen wir mittels Planierraupe eine gerade Arbeitsfläche schaffen.

Da es sich bei dem jetzigen Gelände eher um eine unebene Fläche handelt, wird diese zu Anfang begradigt.

Danach soll mittels Radlader und Bagger eine Fläche von ca. 2300 m² ausgekoffert werden. Dies bedeutet, dass ca 230 m³ Erdreich bewegt werden müssen. Dies ist nur mit viel Unterstützung und großen Maschinen zu bewerkstelligen.

Nachdem das Erdreich entfernt wurde/ plan gezogen wurde, werden flächig Baustahlmatten als Ausgrabeschutz verlegt.

 

Da das Gelände sehr nass ist, muss die gesamte Fläche vom Wasser befreit werden.

Dies erreichen wir durch die Verlegung von Drainagerohren und die Erstellung von Ablaufgräben.

Das Erdreich, welches entfernt wurde, wird nun wieder mit Mineralgemisch aufgefüllt.

Dies wird dann soweit begradigt, dass im nächsten Schritt die Auslaufelemente aufgestellt werden können.

 

2.Aufstellen der Auslaufelemente

Wir planen insgesamt 46 Ausläufe mit einer Größe von jeweils ca. 5 x 10 Meter.

Die Anordnung der Ausläufe wird in einer U-Form erstellt.

 

Im Innenraum des U´s soll sich eine Trainingsfläche beffinden. Diese wird zum Zwecke der Vergesellschaftung, von Hunden aus den verschiedenen aufgebauten Ausläufen, erstellt.

 

Des Weiteren sollen auf dieser Fläche Seminare für andere Tierheimmitarbeiter und sonstige Interessierte zum Thema Gruppenhaltung und Vergesellschaftung stattffinden. Aufgrund der großen Fläche kann hier das Verhalten der Hunde sehr gut beobachtet und analysiert werden.

 

Außerdem befindet sich im Innenraum des U´s auch noch eine Spiel und Auslauffläche für Hunde und ein Schwimmteich, in welchem sich die Hunde abkühlen können.

 

Die zu verwendenden Auslaufelemente sollen so beschaffen sein, dass ein Ausbrechen der Hunde über die Elemente nicht möglich ist. Dies bedeutet, dass wir auch einen Übersprungsschutz an der Oberseite der Elemente anbringen müssen.

 

 

3.Einrichtung der Ausläufe

 

Im Inneren der Ausläufe sollen sich Holzhütten beffinden, in welcher die Hunde einen warmen und trockenen Platz vorffinden.

Die Hunde sollen in den Ausläufen in kleinen Gruppen von 3-4 Hunden gehalten werden. Des Weiteren sollen sich in den Ausläufen verschiedene Plateaus befinden um den Platz in den Ausläufen für die Hunde zu vergrößern.

 

Selbstverständlich werden die Ausläufe auch mit Wasser und Strom versorgt.

Für die Umsetzung des Projekts sind wir für jede Unterstützung in welcher Art und Weise auch immer sehr dankbar.

Um dieses Projekt erst einmal in Gang zu bringen benötigen wir jedoch für den Anfang vor allem ffinanzielle Unterstützung.

Für eine materielle Unterstützung benötigen wir Unterstützer aus dem Bereich Bau, Holz oder Metall.

 

Wir benötigen für das Projekt unter anderem folgende Materialien:

Baustahlmatten

Zaunelemente

Planierraupe, Radlader und Bagger als Mietgeräte

Mineralgemisch oder sonstiger geeigneter Untergrund für die Ausläufe

Holzhütten / Gartenhäuser für die Ausläufe

 

Bei Realisierung des Projektes werden wir uns bei allen Spendern erkenntlich zeigen.

Die Art und Weise wird eine Überraschung sein, aber ihr könnt sicher sein, dass es höllisch gut wird.

Denn es muss sich was tun .

Wir alleine können diese Flut an Hunden, welche Probleme machen nicht stemmen und auch unsere Mitstreiter sind bereits ausgelastet.

 

Durch den Umbau würde eine Möglichkeit geschaffen Tierheime; Tierschutzvereine und Halter zu unterstützen und sie im Umgang mit problematischen / aggressiven Hunden zu unterrichten und aufzuklären. Wir schaffen eine Plattform zum umdenken, lernen und begegnen. Und bieten unseren Schützlingen dabei den möglichst größten artgerechten Umgang den eine tierheimähnliche Einrichtung bieten kann.

 

 

Über die Hellhound Foundation

 

 

Die Hellhound Foundation bietet Platz für jene Hunde, die auf Schutz und Hilfe angewiesen sind.

 

Das Domizil der Hellhounds liegt im Ortsteil Hörpel der Stadt Bispingen im Bundesland Niedersachsen und ist ganz einfach von der Autobahn zu erreichen.

 

Bis nach Soltau sind es ca. 26 km und bis nach Hamburg sind es ca. 54 km - somit liegen wir nicht all zu weit vom Tumult entfernt, können jedoch die Ruhe auf dem Land genießen.

 

Wir setzen nach und nach unsere Pläne fort, eine Einrichtung mit Hundepension, Hundeschule und Resozialisierungsstätte, die sich im Schwerpunkt um verhaltensauffällige und problematische Hunde kümmert, zu errichten.

 

Bei uns sind nicht nur Tierschutzhunde auf dem Abstellgleis willkommen, sondern auch Hunde, die bereits tolle Besitzer haben, denen das Leben durch Standard-Pensionen und -Hundeschulen, welche schwierigere Klienten kategorisch ablehnen, schwer gemacht wird.

 

 

Warum der Name und das düstere Logo?

 

Höllenhunde sind sie, wenn sie hier ankommen: schlechtes Benehmen, Beißvorfälle, nicht im geringsten stubenrein, extrem bellfreudig, verwahrlost, verängstigt und zum Teil schon fast fanatisch auf ihr Verhalten als Optimallösung bestehend, haben sie oftmals sich und ihrem gesamten Umfeld die Hölle auf Erden bereitet oder sie durch das Zutun anderer gesehen und durchgemacht.

 

Jeder von ihnen trägt seine Geschichte und unser Anliegen ist es, mit diesem Logo und der leicht provokanten Nachricht dahinter Leute neugierig zu machen, aufzuklären, eventuell zum Umdenken zu bewegen und den Verstand im Hinblick auf derartige Hunde, die oftmals das Opfer aber zugleich auch eine Gefahrenquelle darstellen, zu sensibilisieren.

Nicht immer ist das Böse nur an einem Ende der Leine anzutreffen und nicht immer ist ein Hund der Zähne zeigt auch kampfbereit.

 

Warum nicht als Verein?

 

Das Sprichwort "Viele Köche verderben den Brei." ist leider im übertragenen Sinn, v.a. in Tierschutzvereinen, eine bittere Wahrheit.

 

Bei der Arbeit mit Hunden die Verhaltensauffälligkeiten im Bereich Aggression oder Angst zeigen, neigen viele Menschen dazu sich emotional reinzusteigern, was den Alltag mit solch einem Hund nicht erleichtert.

 

Kommt es dann auch noch zu einem Unfall bei dem der Hund zubeißt, bricht oftmals die Hölle los. Es wird diskutiert und debattiert bis die Drähte glühen und manch ein Tierschützer, der sonst gegen die Euthanasie wettert, zeigt sein wahres Gesicht, wenn er selbst betroffen ist.

 

Das ganze Thema verlangt einem Nerven, Inneneinrichtung, ein gutes Wissen, Prävention, Selbstschutz und ein dickes Fell gegen den breiten Pöbel ab.

Außerdem stellt es einen unter einen enormen Druck, wenn es um die Auswahl geeigneter Mitstreiter geht.

 

Die Kooperation mit den anderen wenigen Vereinen, die sich ebenfalls für problematische Fälle einsetzen, ist wichtig. Eventuell gelingt es so in der Zukunft ein Netzwerk aufzubauen, um schneller und besser in Notsituationen helfen zu können.

 

Seit dem 11.02.16 ist die Hellhound Foundation eine gemeinnützige Unternehmergesellschaft und trägt den Beinamen gUG (haftungsbeschränkt).

 

Womit die Erlaubnis erteilt wurde Spenden unversteuert anzunehmen und gerade was die Hunde und deren Unterhalt angeht, ist dies ein unverzichtbarer Schritt gewesen.

Nachwievor sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen und freuen uns über bereitwillige Spender oder gar Sponsoren.

 

 

Wir zählen auf Deinen Support!

 

Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.

  • Gebt soviel Ihr möchtet
  • Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay
  • Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

Herzlichen Dank

3.462 €

von 70.000 € gesammelt
4%
19 Tage verbleiben
33 Beteiligungen
Teilnehmen

Organisiert von

Dennis Remer

MANFRED KRAH hat sich beteiligt 50 €

Stefan Brogl hat sich beteiligt 100 €

Anette Alt hat sich beteiligt 50 €

Anonym hat sich beteiligt 50 €

Anke Wessel hat sich beteiligt

Stephanie Fronecke hat sich beteiligt 50 €

Michaela Pfeiffer hat sich beteiligt 100 €

Pia Keller-Wenk hat sich beteiligt 130 €

wehmann ute hat sich beteiligt 110 €

Denis Schimmelpfennig hat sich beteiligt 5 €

Sorina Kerger hat sich beteiligt 15 €

Jacqueline Knott hat sich beteiligt 10 €

Petra Paysen hat sich beteiligt 25 €

Annette Link hat sich beteiligt 10 €

Ulrike Schön hat sich beteiligt 10 €

Manuela Hennecke hat sich beteiligt 15 €

Manuela und Detlef Förster hat sich beteiligt 200 €

Jennifer Matthes hat sich beteiligt 10 €

Lina Za hat sich beteiligt 10 €

Dolores Engbers hat sich beteiligt 20 €

Sonja Klugmann hat sich beteiligt 30 €

Eva Erler hat sich beteiligt 25 €

Dajana Schulte-Rosier hat sich beteiligt 250 €

Rolf Strelow hat sich beteiligt 7 €

Am 13 Juni 2018
Anonym
Ich wünsche euch ganz viel Glück, dass viel Geld zusammenkommt und ihr das tolle Projekt verwirklichen könnt!
Am 12 Juni 2018
Stephanie Fronecke
Ich würde euch so gerne mehr überweisen, ihr macht einen super Job und die Idee mit dem Zentrum ist einsame Spitze. Freu mich schon, das Gelände irgendwann mal zu sehen.
Am 9 Juni 2018
Petra Paysen
ein kleine Unterstützung für eure tolle Arbeit
Am 8 Juni 2018
Ulrike Schön
Hallo, ich wünsche euch viel Erfolg und den Fellnasen alles, alles Gute! 🍀
Am 7 Juni 2018
Eva Erler
Viel Erfolg für die Vierbeine in der Hellhound foundation!
Am 6 Juni 2018
Peter Boch
Viel Glück
Am 6 Juni 2018
Steffi Sag Ich Nich
Super Arbeit die ihr da leistet, weiter so!