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Wohncontainer für Hamburger Obdachlose aufstellen

Organisiert für Hamburger Obdachlose

Projekt zur Anmietung und Aufstellung von 4 beheizten Wohncontainern plus Sanitär zur Unterbringung von speziell älteren Langzeit-Obdachlosen während der Wintermonate 2017 /2018

 

 

- Wer wir sind und was wir tun -

 

Das von unserer privaten Bürgerinitiative ins Leben gerufene private Winternotprogramm möchte Hamburger Obdachlose in privat nur aus Spenden finanzierten Wohncontainern unterbringen. Als Ergänzung zum städtischen Winternotprogramm konzipiert, soll es speziell älteren Langzeit-Obdachlosen einen niedrigschwelligen Zugang zu den Containern ermöglichen. Das bedeutet, eine bedingungslose Aufnahme auch von älteren und ggf. begleitungsintensiven Obdachlosen.

 

 

"HILFE FÜR HAMBURGER OBDACHLOSE" - das ist eine private Bürgerinitiative bestehend aus den Admins unserer Facebook-Gruppe und deren Helfern.

 

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose

 

 

Die hauptsächlich aus dem Internet heraus tätige Helfer-Gruppe möchte obdachlosen Menschen helfen eine Bleibe zu finden und bei der Suche nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten mitwirken. Dies kann beispielsweise durch posten geeigneter Angebote oder durch Anstrengung konkreter Vermittlungsversuche geschehen. Beispiel hier:  --> https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/permalink/531763373841188/

 

 

Insbesondere die Suche nach weiteren Helfern für die Ausgestaltung und Erweiterung auch unseres privaten Winternotprogramms soll durch die Vernetzung der Gruppenmitlieder vorangetrieben werden.

 

 

Ziel ist es Hamburger Obdachlosen möglichst schnell und unbürokratisch zu helfen. Entweder auf direktem Wege durch Sachspenden vor Ort oder Geldspenden an die Initiative zur Finanzierung von Unterbringungsangeboten für Hamburger Obdachlose.

 

 

Die Finanzierung erfolgt über Spenden.

 

 

+++ AKTUELL +++

 

Auch in diesem Winter wollen wir wieder Wohnncontainer für Obdachlose aufstellen, damit auch Menschen ohne Bleibe einen sicheren warmen Platz zum Überwintern haben.

 

 

Gleich an 3 Standorten sind wir in diesem Jahr vertreten. Darunter auch "Hamburg Wasser", die inspiriert von der letzten Aktion auch in diesem Jahr wieder mit dabei sind. Eine längere Stellplatzsuche (wie letztes Jahr) wird es dieses Jahr also nicht geben. https://www.facebook.com/notes/max-bryan/geschafft-der-container-steht/1579093978775178/

 

 

Während im letzten Jahr nicht eine einzige Kirche mitmachen wollte, machen in diesem Jahr gleich zwei Hamburger Kirchen mit und stellen Wohncontainer in Kooperation mit unserer Bürgerinitiative auf. In dem Fall die Ansgar-Gemeinde in Hamburg Langenhorn sowie eine weitere Kirche im Norden Hamburgs (Details demnächst).

 

 

Neueste Info: Die Baugenehmigung für unseren Haupt-Containerstandort im Norden Hamburgs ist gekommen und damit auch grünes Licht für alle weiteren Bemühungen in der Sache. JETZT MITMACHEN UND WOHNCONTAINER FÜR HAMBURGER OBDACHLOSE AUFSTELLEN

 

 

 

Auch zwei Hamburger Architekten arbeiten ehrenamtlich in der Gruppe mit und unterstützen uns bei weiteren Bauanträgen. Solche Container nämlich gelten bereits als "fliegende Bauten" und sind genehmigungspflicht, auch wenn man sie auf privaten Grund und Boden errichtet. Hier ein Link von zuletzt:

https://www.facebook.com/notes/max-bryan/ein-herz-f%C3%BCr-hamburger-obdachlose-herbst-winter-2017/1774112475939993/

 

 

+++ Rückschau +++

 

Unser erstes Projekt in 2016 war "Ein Herz für Klaus", eine Privatinitiative, die dem Hamburger Obdachlosen Klaus Walter (61) mittels einer monatelangen Spendensammlung das sichere Überwintern in Hamburg ermöglichte. https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/

 

 

Aufgabe war und ist es, einen möglichst niedrigschwelligen Zugang beispielsweise auch zu Wohncontainern zu ermöglichen. Das bedeutet, bedingungslose Aufnahme von Bedürftigen - auch ohne ganztägig!!! Anders als im städtischen Winternotprogramm müssen die Obdachlosen bei uns nicht jeden Morgen vor die Tür!!! --> https://www.hinzundkunzt.de/faktencheck-winternotprogramm/

 

 

Hier eine Chronik was bisher geschah:

 

5. Juni 2016 - Wie alles begann: http://goo.gl/1Ld5Xk

 

 

21.11.2016 - Spendenziel erreicht: http://goo.gl/eBCMFx

 

 

Winter 2017 - Der Container steht: http://goo.gl/bMccyE

 

 

Video: https://www.youtube.com/watch?v=UVrGkiy-esI&index=1&list=UUWbqAhkZlc-5P2_rEJtcXkg

 

 

Gesamtschau: https://www.facebook.com/notes/max-bryan/h%C3%B6re-niemals-auf-zu-k%C3%A4mpfen-gesamtschau-2010-2017/1580878881930021/

 

 

Vorschau 2017 / 2018: https://www.facebook.com/notes/max-bryan/ein-herz-f%C3%BCr-klaus-herbst-winter-2017/1774112475939993/

 

 

+++ Notwendigkeit +++

 

In Hamburg leben mehr als 2000 Menschen auf der Straße. Darunter viele Langzeit-Obdachlose, die aus den verschiedensten Gründen keinerlei staatliche Unterstützung (mehr) erfahren. Sei es, weil sie keinen Anspruch darauf haben oder aber sich - aus welchen Gründen auch immer - dem System gegenüber verschließen. Aufgabe ist es, auch diesen Menschen zu helfen - und zwar bedingungslos. Das bedeutet, niedrigschwellige Angebote zu schaffen - Helfen ohne zu reglementieren - ein echtes "bedingungsloses Winternotprogramm" anzubieten - das ist das Ziel.

 

Hier eine Gesamtschau: https://www.facebook.com/notes/max-bryan/h%C3%B6re-niemals-auf-zu-k%C3%A4mpfen-gesamtschau-2010-2017/1580878881930021/

 

 

Beispiel Klaus (62): Die Unterbringung im städtischen Winternotprogramm ist für Klaus schwierig, da er nicht mehr so gut gehen kann und Begleitung im Alltag benötigt. Das städtische Winternotprogramm bietet eine Begleitung aber nicht an und schließt zudem tagsüber auch (tägliches rein und raus mit allem Gepäck!). Hier der Faktencheck: --> https://www.hinzundkunzt.de/faktencheck-winternotprogramm/

 

 

Die nur wenigen Einzelcontainer in den Kirchengemeinden der Diakonie (mit Ganztagsunterbringung) sind schnell belegt und jemand wie Klaus geht dann meist leer aus und hat keine Chance für Dauer den Winter über irgendwo unterzukommen.

 

 

Hier wollen wir eine Lücke schließen und speziell älteren, betreuungsintensiven Langzeit-Obdachlosen das sichere Überwintern im beheizten Wohncontainer ermöglichen.

 

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Winternotprogramm-Wir-haben-noch-Reserven,winternotprogramm178.html

 

 

Begleitung für ältere Obdachlose

 

Darüberhinaus arbeiten wir an Perspektiven für die Betroffenen. Viele der gerade älteren Langzeit-Obdachlosen glauben nicht mehr daran, dass eine Rückkehr in ein normales Leben für sie überhaupt noch gelingen kann. Deshalb ist ein schrittweises, niedrigschwelliges Heranführen an neue Wohnmodelle notwendig. Unsere Bürgerinitiative will die Obdachlosen nicht nur unterbringen, sondern auch begleiten - in ihrem Alltag und bei der Bewältigung ihrer Ziele.

 

 

Nicht selten muss das Wohnen erst ganz neu wieder erlent werden und so eine Zeit im Container kann ein erster Schritt sein - ein Gefühl wieder dafür zu bekommen, wie es sich anfühlt in einem richtigen Bett zu schlafen. Eine Art Zwischenstation also, ein Brückenschlag auf dem Weg zurück in ein Leben fern der Straße.

 

 

Unsere Initiative will dabei helfen. Besonders denen, die sonst keine Hilfe mehr bekommen, weil sie durch alle Systeme schon durchgefallen sind - aus welchen Gründen auch immer. Diese Frage stellen wir nicht. Wir helfen auch ohne zu fragen - wir tun dies bedingungslos.

 

 

Dringlichkeit

 

Für mehr als 2000 Obdachlose in der Stadt gibt es nur eine begrenzte Anzahl Betten in Massenunkünften, die nicht für Jedermann geeignet sind. Besonders ältere Obdachlose haben ein Problem mit den Wegen zwischen abendlicher Aufnahme und täglichem Gang zum Tagesaufenthalt. Einige haben weder Leistungs- noch Unterbringungsanspruch. Hier setzen wir an.

 

 

Einzelcontainer

 

Jedes Jahr am 1. November werden von der TAS (Diakoniezentrum in der Bundesstrasse 101) die Wohncontainer-Plätze in den Kirchengemeinden vergeben. Das sind meist so um die 80 Plätze - und viele der Bewerber gehen am Ende leer aus, weil es mehr Nachfrage als Angebot gibt.

 

 

Wir von unserer privaten Bürgerinitiative wollten deshalb Jemanden aufnehmen, der am 1. November keinen Container bekommen hat, der also leer ausging und ohne weitere Hilfen auf der Strecke bliebe.

 

 

Am 1. November waren wir deshalb selbst auch mit vor Ort und schauten, wer weitere Hilfe benötigte. Am Ende des Tages stand ein erster Containerbewohner fest.

 

 

Ergänzendes Angebot

 

Unser Angebot richtet sich vorrangig an Langzeit-Obdachlose, die das städtische Winternotprogramm aus den verschiedensten Gründen nicht nutzen können. Sei es weil sie zu alt sind und das ständige rein und raus nicht verkraften oder weil sie mit den Zuständen in den Massenunterkünften nicht klar kommen.

 

 

Es ist kein Geheimnis, dass die städtischen Wohncontainer nicht für Jedermann geeignet sind. Leute mit Ängsten, Phobien, Transgender – ältere Menschen – kranke Menschen, halten es dort kaum aus. Probleme durch Gewalt, Drogen, Alkohol, Diebstahl und Anfeindungen aller Art sind in den Massenunterkünften an der Tagesordnung und wohl kaum einer schläft dort gerne.

 

 

Deshalb war es uns wichtig, Jemanden aufzunehmen, der besonders schlimm betroffen ist und diese Auswahl trafen wir erstmalig am 1. November für Standort Nummer 1 in der Langenhorner Chaussee. Hier erste Bilder dazu:

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/photos/

 

 

Angebot der Stadt nicht ausreichend

 

Jedes Jahr stellt die Stadt Wohncontainer im regulären Winternotprogramm zur Verfügung, die aber nur ein Erfrierungsschutz für die Nacht sein sollen. Das bedeutet, jeden Morgen müssen die Leute wieder raus und vor die Tür, um sich einen Tagesaufenthalt zu suchen. Dies geschieht dann in der Regel auch mit vollem Gepäck und gerade für ältere Menschen ist dieses ständige hin und her eine kaum zu ertragende Prozedur, weshalb es dringend ein ergänzendes Angebot zum städtischen Winternotprogramm braucht.

 

 

Gerade für ältere Langzeitobdachlose, bietet die Stadt kaum bis keine Angebote und diese Lücke gilt es zu schließen. Und sei es mit einem von privaten finanzierten Winternotprogramm für Hamburger Obdachlose, die sonst kaum oder gar nicht unterkommen.

 

 

Architekten helfen mit

 

Zwei Hamburger Architekten haben sich bereit erklärt unsere Initiative zu unterstüzen und helfen uns beim Stellen der Bauanträge, was keine so leichte Sache ist. Allein wäre das aus schlicht technischer Sicht nicht zu machen und das Bezirksamt will es nunmal auch ganz genau wissen.

 

 

Inzwischen ist die Baugenehmigung für unseren Hauptstandort in der Langenhorner Chaussee ist gekommen und damit auch grünes Licht für alle weiteren Bemühungen zur Aufstellung der Container. Die Kirche übernimmt sogar die standortübergreifende Trägerschaft im Fall einer Stiftungsbeteiligung und auch das Bezirksamt zieht auf ganzer Linie mit und genehmigt die begehrte Container-Aufstellung.

 

 

Danke an Alle, die das Projekt mit unterstützen!

 

 

Für die weitere Realisierung des Projekts benötigen wir Spenden!

 

Die aktuellen Kosten im Überblick:

 

1500 EUR für einen Einzelcontainer inkl. Strom für 6 Monate plus Transport 2x 260 EUR = 520 EUR insgesamt 2020 EUR ohne Sanitär.

 

1 Dixiklo = 130 EUR / Monat inkl. Reinigung und Betreuung = 780 EUR für 6 Monate insgesamt - kein Wasser Zu-oder Abfluss notwendig).

 

Gesamtkosten: 2800 EUR zzgl. MwSt. x 4 Container = 11.200 EUR Netto plus 2400 EUR Nebenkosten, die wir bis zuletzt noch selbst trugen.

 

 

Drei der Wohncontainer werden über die Kirche und eine Stiftung finanziert. Einen 4. Container (2.800 EUR zzgl. 532 EUR MwSt = 3332 EUR) plus weitere Hilfen finanzieren wir selbst und über Leetchie und Danke an Alle, die schon mit dabei sind!

 

 

Jetzt bitte mitmachen und Spenden, damit wir so vielen Menschen wie möglich diesen Winter noch helfen können. Danke Freunde

 

--> https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

 

Ziel aktuell: Mindestens 4 Wohncontainer für vier Hamburger Obdachlose zum Herbst / Winter 2017. Bitte spendet für die Hoffnung der Menschen ohne Bleibe. Hier der neue Link zum Teilen: --> https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

 

Danke an Alle die mithelfen!

 

Danke Freunde!

 

Max Bryan & Luise Schoolmann

- Bürgerinitiative Hilfe für Hamburger Obdachlose -

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose

 

 - In Kooperation mit der Ansgar Gemeinde Langenhorn -

https://jetztrettenwirdiewelt.de/max-ueber-seine-obdachlosenprojekt-wohnen

 

 

Spendenlink 2017: https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

Paypal:  https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=PLH9A6EDA4YRN

 

Gruppe: https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose

 

2.800 €

von 2.800 € gesammelt
100%
0 Tag verbleibt
35 Beteiligungen
Teilnehmen

Neuigkeiten

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 30 Dezember 2017:

\\\ "I HAVE A DREAM" ///  ... werdet BOTSCHAFTER DER GUTEN SACHE und teilt die Beiträge unserer Gruppe. Dank der Spenden vieler beherzter Menschen konnte vor Weihnachten ein weiterer Wohncontainer für Hamburger Obdachlose aufgestellt werden. Danke an Alle, die das Projekt mit unterstützt haben. Danke Freunde https://www.hinzundkunzt.de/wohncontainer-rolf-max-bryan

 

 

\\\ LIEBE SIEGT ///

 

 

Und wer selbst auch mal so einen Wohncontainer für Obdachlose bei sich aufzustellen mag, kann sich gerne an uns wenden. Inzwischen haben wir beste Kontakte zu Architekten und Bauämtern und stehen gerne auch für weitere Projekte beratend und operativ zur Seite. ZEIGT MUT und werdet Chancengeber! Tobias Götting von der Ansgar-Gemeinde und Claus Hoppe von der evangelischen Kirche Lokstedt haben beste Erfahrung damit gemacht. Meldet Euch gerne für weitere Kooperationen. Vielen Obdachlosen können wir auf diesem Wege noch helfen! Hier kann man spenden: https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

 

Hier lesen: https://www.hinzundkunzt.de/wohncontainer-rolf-max-bryan

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 22 Dezember 2017:

\\\ Wohncontainer für Hamburger Obdachlose ///

 

http://www.spiegel.de/video/obdachlos-in-deutschland-ein-container-von-max-bryan-video-1823367.html

 

 

Nachdem seine Frau starb, verlor Rolf seine Wohnung. Für den 67-jährigen ist es der zweite Winter auf der Straße. Ein aus Spenden finanzierter Wohn-Container hilft ihm nun beim Überwintern.

 

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 22 Dezember 2017:

+++ Spiegel Online (Video) +++

http://www.spiegel.de/video/obdachlos-in-deutschland-ein-container-von-max-bryan-video-1823367.html

Obdachloser Rolf (67) in seinem Wohncontainer in Hamburg Lokstedt

 

 

Jeden Abend musste der Obdachloser Rolf (67) sich in der Hamburger Friesenstrasse in einer langen Reihe von Menschen anstellen, die alle ein warmes Bett für die Nacht wollen. Wir sprachen ihn dort an und machten ihm ein Angebot im privaten Winternotprogramm unserer Bürgerinitiative unterzukommen und Rolf freute sich sehr darüber.

 

https://www.facebook.com/spiegelonline/videos/10156264213639869/

 

 

In den Tagen vor Weihnachten gibt Rolf nun erstmals Einblick in sein bisheriges Leben zwischen Straße und Notunterkunft. Im Wohncontainer am Winfridweg (evangelische Kirchengemeinde Hamburg Lokstedt) - erzählt Rolf wie es ihm geht und wie er sich fühlt in seinem neuen Winterquartier und was sein Herzenswunsch ist (seine Tochter und Enkelkinder zu Weihnachten wiedersehen).

 

\\\ Menschen für Menschen begeistern ///

 

Erfahren Sie mehr über die bewegende Geschichte eines Obdachlosen aus 1. Hand. Warum das städtische Winternotprogramm gerade für ältere Menschen unzumutbar ist, warum Obdachlose am Eingang der Friesenstrasse TÄGLICH gefilzt und wie Schwerverbrecher behandelt werden (siehe neue Fotos im Anhang) und warum Menschen wie Rolf etwas Besseres verdient haben, als täglich morgens in die Kälte auf die Straße zurück geschickt zu werden.

 

DESHALB: +++ JETZT MITMACHEN UND SPENDEN FÜR WEITERE STANDORTE +++ damit wir noch vielen Menschen wie Rolf und "Bolle" helfen können!

 

Hier der Spendenlink: --> https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

 

Mindestens zwei weitere Wohncontainer wollen wir in diesen Winter noch aufstellen und jeder kann mithelfen dieses Ziel zu erreichen.

 

Vorbericht hier:

https://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/buergerinitiative-stellt-weiteren-wohncontainer-fuer-obdachlose-auf/

 

 

Interview hier:

https://fink.hamburg/2017/12/wohncontainer-fuer-obdachlose/

 

 

Paypal hier:

https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=PLH9A6EDA4YRN

 

 

Danke an Alle, die schon dabei sind. (y)

 

Von Herzen

 

Max Bryan & Luise Naujocks Schoolmann

- Bürgerinitiative Hilfe für Hamburger Obdachlose -

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose

 

- In Kooperation mit der Ansgar Gemeinde Langenhorn und der evangelischen Kirche Hamburg Lokstedt -

 

 

Tipp: Und wer sich selbst auch inspiriert fühlt einen solchen Wohncontainer für Obdachlose bei sich aufzustellen, kann uns gerne kontaktieren. Inzwischen haben wir beste Kontakte zu Architekten und Bauämtern und stehen gerne auch für weitere Projekte beratend und operativ zur Seite. ZEIGEN SIE MUT und werden Sie Chancengeber! Tobias Götting von der Ansgar-Gemeinde und Claus Hoppe von der evangelischen Kirche Lokstedt haben beste Erfahrung damit gemacht. Melden Sie sich gerne für weitere Kooperationen. Vielen Obdachlosen können wir auf diesem Wege noch helfen!

  

Kontakt: Max Bryan | https://www.facebook.com/MaxBryanChronik

 

 

 

 

 

 

 

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 17 Dezember 2017:

\\\ Der 2. Container steht /// (Hamburg Lokstedt)

 

https://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/buergerinitiative-stellt-weiteren-wohncontainer-fuer-obdachlose-auf/

 

 

Danke an alle Spender und Unterstützer (y) Euer Beitrag hilft Menschen wie Rolf und Bolle beim Überwintern in Hamburg. Jetzt teilnehmen für weitere Standorte

--> https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

Danke an Alle, die schon dabei sind (y)

 

Danke Freunde

 

 

Der Obdachlose Rolf (67) hat schon mal eine Nacht Probe gelegen. Sanitär und Toilette wird noch angeschlossen. Bezugsfertig dann ab Montag (18.12.)

https://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/buergerinitiative-stellt-weiteren-wohncontainer-fuer-obdachlose-auf/

 

 

Alle Bilder vom Einzug dann morgen in der Gruppe

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/

 

 

Der Obdachlose Rolf (67) bei der in Hamburg Lokstedt. Den Winter über hat Rolf nun ein warmes, sicheres Zuhause.

 

 

Jetzt spenden für weitere Standorte -->

--> https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

Danke an Alle, die schon dabei sind (y)

 

Danke Freunde

 

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/

 

 

 

 

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 17 Dezember 2017:

Diese Woche haben wir unseren Wohncontainer für den Obdachlosen ROLF (67) in Hamburg Lokstedt aufgestellt. Rolf freute sich sehr darüber. Bislang nämlich schlief er in der Massenunterkunftte der Stadt und die gefiel ihm so gar nicht. Warum und wieso erfahrt Ihr im ausführlichen Bericht kommendes Wochenende (3. Advent)

 

 

+++ Der Obdachlose Rolf (67) hat es schwer dieser Tage ... +++

 

Das Wetter wird ungemütlich in Hamburg. Der Winter ist da. Auf der Suche nach den Suchenden - nach den Menschen, die im Winter keine Bleibe haben, treffen wir Rolf (67) - er ist der mit Abstand älteste Obdachlose, den wir im Bereich des städtischen Winternotprogramms finden konnten und Rolf erzählt uns von seinen Übernachtungen an der Friesenstrasse, dort, wo die Stadt ihr Massen-Quartier für Obdachlosen aufgestellt hat. Zwar habe er sich an die Zustände dort gewöhnt, aber täglich Morgens muss er raus, den Tag woanders verbringen und Privatssphäre gäbe es sowieso nicht. Die wünscht er sich aber. "Man kann nicht einfach mal abschalten und für sich sein", berichtet der 67-Jährige aus seinen Erfahrungen mit dem städtischen Winternotprogramm. Am Ende bot ich Rolf dann unseren Containerplatz an und seine erste Frage war - was das denn kostet? "Nichts", sagte ich und Rolf ist erstaunt - freut sich sehr über das Angebot und nahm es dankend an.

 

 

Die gute Nachricht: Es gibt RETTUNG, denn Rolf kann in einen der begehrten Einzelcontainer ziehen. Seine Zeit in der Massenunterkunft ist damit vorbei. Das Besondere: Rolf kehrt irgendwie auch heim! Denn Eimsbüttel ist auch seine alte Heimat und das freut ihn doppelt sehr. Danke Schicksal (y)

 

 

Rolf (67) Wohnungsverlust nach dem Tod seiner Frau ...

 

Rolf ist ein waschechter Eimsbütteler. Schon seit 1957 lebt er in Hamburg, hat sein Leben lang gearbeitet und ist doch ein Fall von typischer Altersarmut. Ein Rentner, der nach dem Tod seiner Frau - mit der er 33 Jahre zusammen war - die teure Wohnung dann nicht mehr halten konnte und so dann raus musste. Eine kleinere - für ihn bezahlbare Wohnung fand er nicht. Seit über einem Jahr lebt Rolf nun schon auf der Straße und sein täglicher Gang in die Notunterkunft ist eine Tortur.

 

 

Jeden Abend um 17 Uhr (tagsüber schließt das Gebäude) wird er aufs Neue gefilzt - ein zermürbender Prozeß für die Betroffenen.

 

 

Diese Leibesvisite - die ich durch die Glastür des Gebäudes selbst auch mit beobachten konnte, hat mich zu tiefst erschrocken - zumal Rolf ja schon 67 Jahre alt ist und wenn er jeden Tag kommt, müssten die "Türsteher" doch eigentlich wissen, dass er kein schlechter Mensch ist und keine Waffen oder dergleichen bei sich trägt.

 

 

Ich denke für ihn wird es eine Riesenerleichterung eine Bleibe zu haben, die er nicht jeden Morgen samt Gepäck wieder verlassen muss. Jeder Mensch - und gerade ältere Obdachlose - haben doch ein bisschen mehr Würde im Alter verdient - wie ich finde.

 

--> https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

 

JETZT BITTE MITMACHEN UND SPENDEN für weitere Standorte - damit wir Menschen wie Rolf und Bolle beim Überwintern helfen können.

 

Danke Freunde

 

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 3 Dezember 2017:

+++ Good News zum Advent +++ Am 7.12. stellen wir unseren zweiten Wohncontainer für Hamburger Obdachlose auf. Die 2. Baugenehmigung ist gekommen und mindestens zwei weitere Wohncontainer für Obdachlose wollen wir in diesem Winter noch aufstellen.

 

 

DESHALB: JETZT bitte mitmachen und spenden für die Unterbringung von Hamburger Obdachlosen im privaten Winternotprogramm unserer Gruppe. Hier gehts zur Spendenseite: --> https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

Danke an Alle, die das Projekt mit unterstützen (y)

 

Danke Freunde

 

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose

 

#Hamburg #Obdachlose #Winternotprogramm #Wohncontainer #Bürgerinitiative

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 17 November 2017:

Weitere Updates folgen

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 17 November 2017:

\\\ So glücklich ist "Bolle" im Container ///

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose

 

 

Viele Menschen in Deutschland können sich keine Wohnung leisten, wie zum Beispiel Bolle. Er ist einer von rund 2000 Obdachlosen allein in Hamburg und ging leer aus bei der Suche nach einer sicheren Bleibe. Dank vieler Menschen mit Herz hat Bolle nun die Möglichkeit in einem beheizten Wohncontainer warm und trocken zu überwintern. Hamburg 1 hat ihn besucht ...

 

http://www.hamburg1.de/nachrichten/33612/Bolle_freut_sich_ueber_neue_Unterkunft.html

 

 

 

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 17 November 2017:

\\\ Wohncontainer für Obdachlose aufstellen ///

 

Jetzt mitmachen und spenden - damit wir noch vielen Obdachlosen helfen können.

 

https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

 

Mindestens zwei weitere Wohncontainer wollen wir in diesem Winter noch aufstellen und gemeinsam können wir viel bewegen! Helfen wir JETZT den Hamburger Obdachlosen beim Überwintern!

 

 

Danke an Alle, die das Projekt mit unterstützen (y)

 

Danke Freunde

 

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose

 

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 14 November 2017:

Lieben Dank an alle Spender und Unterstützer, die schon dabei sind

 

Bitte helft mit das Überwintern für Obdachlose in Hamburg zu verbessern. Eure Spende wird zur Anmietung und Aufstellung von zwei weiteren Wohncontainern eingesetzt. Hier unser Link dazu -->

https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

Danke an Alle die mitmachen und das Projekt mit unterstützen (y)

 

Danke Freunde

Max Bryan Bürgerinitiative schrieb am 7 November 2017:

\\\ "DU SIEHST die Dinge und fragst WARUM? Doch ich träume von Dingen und sage: WARUM NICHT? /// (George Bernhard Shaw)

 

 

(\\\ Der 1. Container steht /// (Ansgar Gemeinde Langenhorn - 1.11.2017)

 

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose/permalink/537895076561351/

 

 

+++ Jetzt spenden für weitere Standorte +++

 

https://www.leetchi.com/c/wohncontainer-hamburger-obdachlose

 

 

(3400 EUR brauchen wir noch)

 

Paypal hier:  https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=PLH9A6EDA4YRN

 

 

Überblick hier: https://jetztrettenwirdiewelt.de/max-ueber-seine-obdachlosenprojekt-wohnen/#

 

 

Danke Freunde

 

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlose

Organisiert von

Max Bryan Bürgerinitiative

Anonym hat sich beteiligt

Holger Gulyas hat sich beteiligt

Tamer Pineci hat sich beteiligt

Gisa Hinrichsen hat sich beteiligt

Anonym hat sich beteiligt

Karola Meeder hat sich beteiligt

Cora Blo hat sich beteiligt

Maria Fahrner hat sich beteiligt

Anonym hat sich beteiligt

Anonym hat sich beteiligt

Pia Knörr hat sich beteiligt

Patrizia Hübsch hat sich beteiligt

Petra Follert hat sich beteiligt

Conny Templin hat sich beteiligt

Charlotte Sander hat sich beteiligt

Bernie Duffy hat sich beteiligt

Angelika Bersch hat sich beteiligt

Anja Brenner hat sich beteiligt

Katja hat sich beteiligt

Sandra Poschenrieder hat sich beteiligt

Diane Pühringer hat sich beteiligt

Jessica Cummins hat sich beteiligt

Katja Angermeier hat sich beteiligt

Füsun Schachner hat sich beteiligt

Am 21 Dezember 2017
Anonym
Viel Glück !
Am 6 Dezember 2017
Charlotte Sander
Vielen Dank, lieber Max und Freunde!
Am 3 Dezember 2017
Angelika Bersch
Ich wünsche eine schöne Adventszeit und maximale Erfolge
Am 15 November 2017
René Schäfer
Menschen für Menschen
Am 11 November 2017
karin maria niederland
Ich beziehe Leistungen nach dem OEG - habe neulich einen Beitrag im TV gesehn - als ein obdachloser Mensch solch einen Container betrat & einfach nur glücklich war - das hat mein Herz so sehr berührt - danke VLG
Am 8 November 2017
Freddy Safft
Geht doch :-)) War ein Steiniger Weg ! Viel Glück !
Am 8 November 2017
Anja Weigl
Hallo Max, nur ein kleiner Beitrag, aber er kommt von Herzen...alles Liebe - Anja
Am 7 November 2017
Luise Schoolmann
D O N E
Am 7 November 2017
Kerstin Aronis
Viel Glück weiterhin und DANKE für Deine unermüdliche Arbeit