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Traumberuf Sozialpädagogin

Traumberuf Sozialpädagogin


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Eigentlich wollte ich immer schon eine zweite Ausbildung machen aber irgendwie konnte ich mich nicht richtig entscheiden.Auf eine Weise war das Rheuma gut, da ich mich absolut neu orientieren durfte und dadurch absolut mein Traumberuf gefunden habe. Aus dieser Situation schliesse ich, dass alles für irgend etwas gut ist. Da ich leider keine staatlichen Mittel bekome versuche ich es hoffnungsvoll auf diesem Weg. Man muss alle Möglichkeiten nutzen um seine Träume zu verwirklichen. Mein Vorpraktikum dauert 1 Jahr habe einen kleinen Lohn und das reicht leider nirgends hin.

Ich hatte noch keine Ausbildung darum entschloss ich mich für eine Lehre zur Detailhandelsfachfrau. Bevor ich die Lehre anfing, hatte ich ziemlich gesundheitliche Probleme, ich sah nur noch 30%.

Man nahm an, dass es eine rheumatische Autoimmunerkrankung ist, das war auch der Fall. Mit schwerer Medikation fing ich meine Ausbildung an. 2014 schloss ich diese erfolgreich ab, arbeitete bis 2017 auf meinem erlernten Beruf.

2015 hatte ich ein Rückfall und sah wieder nur noch 20%. Diesmal war es viel ernster als beim ersten Mal, ich war nahe vor dem Erblinden. Ich habe mich für die Humira Therapie entschieden und konnte wieder problemlos arbeiten.

Es wurde Zeit für eine neue Herausforderung. Am 1 März 2018 tritt ich eine neue Stelle an bei Bosch in der Scintilla St.Niklaus als Produktionsmitarbeiterin im Schichtbetrieb. Es gefiel mir gar nicht so schlecht, nach einem halben Jahr versetzte man mich auf eine Maschine. Diese Arbeit war sehr interessant. Anfang 2019 war ich fix auf der Maschine mit einem tollen Mitarbeiter, es wäre so toll gewesen.

Doch Das Glück hielt nicht lange an. Ich war März, April, Mai, Juni immer wieder krankgeschrieben. Hatte immer wieder abwechselnd Handgelenks-, Finger- und Knieentzündugen, konnte zum Teil kaum laufen. Ab dem Juli 2019 wurde ich bis auf weiteres krankgeschrieben. Nach X Arztbesuchen, fand mein Rheumatologe, mich weiter an einen Rheumaspezialisten in Bern zu leiten. Dieser fand sofort heraus was mit mir los war, ich hatte durch die Humirainjektion einen Antikörper gemacht der mir Rheuma auslöste.

Nach einem Medikament Wechsel und einem Zusatzmedikament, sind die Symptome weniger schlimm als anfangs. Auf meinem erlernten Beruf kann ich jetzt leider nicht mehr arbeiten. Darum habe ich nach reichlichem in mich gehen entschlossen Sozialpädagogin zu werden. Es wird für mich eine neue Herausforderung der ich mich sehr gerne stelle.

Meine Vorstellungen des Berufs sind Menschen zu helfen die es nicht einfach haben. Menschen in ihrem Leben begleiten, beistehen, aktivieren, motivieren und zu fördern.

Ich wäre Ihnen unglaublich dankbar für eine Unterstützung für meinen Traum zu verwirklichen.

90 Tage verbleiben
0 Beteiligung

Organisator

Lagger Carina Tatjana

Profil verifiziert

Empfängers

Carina Tatajana Lagger