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SPIEL-RAUM für freies Lernen und Leben

Organisiert für Annette Mareia Fischer

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,

 

herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse!

 

Wie kam ich überhaupt darauf?

 

Meine kleinste Tochter hat mich darauf "hingewiesen", dass so ein Raum gebraucht wird, da wir für sie keinen gefunden hatten. 

 

Ich bin Mutter von drei Kindern, 36, 31 und 11 Jahre. Im Jahre 2009 wurde ich auf Andrè Stern aufmerksam, der hier nach München kam und sein Buch und sein Leben vorstellte: "...und ich war nie in der Schule" - die Geschichte eines glücklichen Kindes. Das hat mich so sehr berührt, dass ich damals beschloss, dass mein Kind auch ohne Schule und im Leben bleiben darf. Das war eine meiner größten und schönsten Herausforderungen. 

 

Mir wurde das große Glück zuteil zu erleben, was Mutter-Sein in seiner reinsten Form überhaupt bedeutet. Denn normalerweise sind unsere Kinder doch schon mit unter einem Jahr oft schon in der Kinderkrippe, dann Kindergarten, dann Schule und dann ziehen sie auch schon aus - oder nicht? Doch macht das alles Sinn? Wissen wir denn, was mit unseren Kindern mit wildfremden Menschen dort geschieht? Nein - nicht wirklich, weil wir einfach nicht mit dabei sind!

 

Die wunderbare Erzählung von Andrè ging mir mitten durchs Herz und ich spürte mit jeder Faser, dass es einfach alles nur wahr ist! 

 

Ich habe damals beschlossen, dass mein Kind auch in seiner puren Kraft und Freiheit leben darf und es war immens, was ich erlebte. Meine Tochter hat mir gezeigt, was Leben WIRKLICH heißt, denn wir haben es schlichtweg vergessen - unser inneres buntes Paradies ging unter in: keine Zeit haben und Dinge tun müssen, die für uns gar nicht gut waren. Wir sind doch schon perfekt bei der Geburt - wozu dann noch etwas hineingeben, wenn wir doch schon VOLL DES LEBENS sind?  smiley

 

Macht das wirklich Sinn? Nein, und deshalb geht es den Kindern heute so schlecht. Sie sagen uns jeden Tag, dass sie das nicht brauchen, aber hören wir zu? Sie rebellieren wirklich laut und was tun wir? Wir machen sie still und geben ihnen Pillen, noch dazu hochgiftige, die abhängig machen!

 

Hast du schon mal darüber nachgedacht?

 

Wenn ich meinem Kind nicht diesen Lebens-Raum gegeben hätte wäre sie allerhöchstens in einer Förderschule gelandet und jetzt ist sie wunderbar hochbegabt! heart

 

Ich selbst habe eine ganzheitliche Gesundheitspraxis für bewusste Lebensgestaltung und authentische persönliche Entwicklung seit 25 Jahren und habe mich die letzten 11 Jahre auf Familien & Kinder spezialisiert, da immer mehr Familien mit ihren Themen zu mir kamen. Außerdem hat meine Nachzüglerin mir völlig neue Lebensaufgaben aufgezeigt. So entstand mein neuer Weg mit und für Familien.

 

 

 

Der SPIEL-RAUM hat 3 Prinzipien:

 

Prinzip 1:

 

 Zeit

 

Wir agieren im 100 %igen Vertrauen darin, dass jeder Mensch seine eigenen "Lernzeiten" hat die sehr individuell sind. Um das umzusetzen brauchen wir eine gewisse Struktur & Matrix, damit es möglich wird. Diese stellt der Frei - Lerner - Raum zur Verfügung. Frei -Lerner - Kinder haben das unendliche Glück so viel Zeit  &  Raum zur Verfügung zu haben den sie selbst brauchen. Das macht einen sehr großen Unterschied im Leben!

Die Energie der Entwicklung kann von(m)  Selbst stattfinden und zu seiner eigenen Zeit. Denn wie sollen Kinder, in der Schule z.B., mit einem normalen 45-Minuten-Rhythmus Passion entwickeln? Und das mindestens 8 x täglich wechselnd? Wer sagt denn, dass für alle Kinder das gleiche Fach JETZT gerade dran ist? Und auch im Kindergarten gibt es ein „Programm“. Und seien wir jetzt mal ganz ehrlich: Der meist ausgesprochene Satz unserer Zivilisation ist doch: ICH HABE KEINE ZEIT!

 

Ein total verplantes Leben auch innerhalb der Familie:

Es gibt Familien, die ihre Nachmittage und Wochenenden damit verbringen, ihre Kinder von einer Aktivität zur nächsten zu schleppen: Sportverein, Musikunterricht, Nachhilfe, Kindertheater usw. Wenn dazu noch Hausaufgaben in größerem Umfang kommen, dann bleibt unseren Sprösslingen nur noch wenig Zeit, ein Kind zu sein. Nie zuvor hat es eine Generation gegeben, deren Leben ähnlich verplant war.

 

Die oben beschriebene Überhäufung mit Aktivitäten kann Kindern schnell das Gefühl vermitteln, das Leben ist ein verzweifelter Wettkampf. Die Schule, selbst der Kindergarten, wird zu einem gefürchteten Ort, wo nur Leistung zählt.

 

Anstatt zu spielen, betreiben Kinder oft noch einen straff organisierten und vielfach kostspieligen Sport, bei dem der Wettkampf im Vordergrund steht. Siebenjährige vergleichen ihre Wertungen, machen sich Gedanken über ihre Leistungen und beten dafür, ins Wettkampfteam aufgenommen zu werden. Und das ist schierer Wahnsinn!

Wie greift der Frei-Lerner-Raum hier? ....genau an diesem Punkt: Wir geben den Kindern alle Zeit der Welt & den Raum den sie selbst brauchen - für was auch immer. Zeit ist unser wichtigstes Kriterium. Ohne Zeit – keine optimale Selbstentfaltung, sondern ein Kampf.

 

ZEIT = ILLUSION

„DURCH ZEIT ENTSTEHT VERGANGENHEIT UND ZUKUNFT;

DURCH VERGANGENHEIT UND ZUKUNFT ENTSTEHT DAS LEID DER ERDE!“

 

 

 

Prinzip 2:

 

Raum

 

Wir stellen einen absolut geschützten Raum zur Verfügung, der nicht nur Sicherheit im herkömmlichen Sinne darstellt, sondern den Raum, wo alles möglich ist.

 

Dieses ist eine Form von Energie, die alle Prinzipien zusammen beinhaltet und wir als Betreuer eine gänzlich neue Rolle übernehmen: Wir sind nur „Dienende“. Dieser Ausdruck wurde geprägt von dem Erfinder und Forscher des Mal-Ortes Arno Stern in Frankreich.

Er besagt, dass wir nur da sein müssen, damit das Kind es selbst sein kann. Es braucht keinerlei weitere Information, sondern erfährt auf eine besondere Weise die Gelegenheit seiner eigenen Spur zu folgen und auch seine innere Stimme wahrzunehmen.

 

Das ist auch ein weiterer entscheidender Unterschied zu aller bisheriger Pädagogik und Konzeption. Es gibt nichts, was das Kind nicht weiß und es den Raum braucht dieses eigene Wissen abzurufen. In der normalen Pädagogik werden Vorgänge beschrieben und bewertet, wie es dem „Alter entsprechend“ handelt oder es zumindest „sollte“. Hieraus ergibt sich für die Kinder schon ein regelrechter Zwang irgendwie sein zu müssen. Also so, wie es von ihnen erwartet wird. Und hier fängt der Kreislauf bereits an.

 

An diesem Punkt bekommen die Kinder den Eindruck, dass sie nicht okay sind. Irgendwas wird ja immer an ihnen „verbessert“ und so entstehen fatale Glaubenssätze im Unterbewusstsein der Kinder, die sich ebenso auf den Rest ihres Lebens auswirken. Wenn sie glauben sie sind nicht okay, dann werden sie alles nur erdenkliche Tun, damit sie okay sind. Dieses wiederum bedeutet, dass sie niemals im Leben damit „fertig sind“, denn wann ist denn ein Mensch okay und gut genug? Wer stellt diese Thesen auf?

 

Sie sind also in eine Abhängigkeit geraten und damit ins Hamsterrad des ganz normalen Alltags eingestiegen. Sie versuchen die Perfektion in Person zu erreichen und haben ganz vergessen, dass sie bereits perfekt sind! Dies hat zur Folge, dass sie mit allen nur erdenklichen Mitteln versuchen wollen sich ins beste Licht zu stellen. Die Folgen sehen wir heute in unserer Gesellschaft: Krankheit, Stress, Physische und psychische Zusammenbrüche, Amokläufe, Burn-Outs, Suchtprobleme, Scheidungen etc. pp.

 

Deshalb stellt der SPIEL – RAUM auch die Ausbildung zur Verfügung um diese Räume auch für die Kinder (aus)halten zu können. Denn in den normalen Kinderndererzieherausbildungen ist diese Möglichkeit nicht vorhanden. Außerdem fordern wir die Menschen, die sich mit Kindern beschäftigen auf, sich in jedem Fall persönlich weiter zu entwickeln. Diese Bedingungen werden sonst nicht gefordert.

 

Sie sind allerdings im SPIEL – RAUM unabdingbar.

 

 

Prinzip 3

 

Nahrung für alle 4 Körper/Ebenen

 

Wir treffen die Unterscheidung (nach Clinton Callahan) zwischen unseren vier Körpern/Ebenen wie folgt:

 

  1. Der physische Körper
  2. Der mentale Körper
  3. Der emotionale Körper
  4. Der energetisch-spirituelle Körper

Die westliche Kultur verstärkt auf neurotische Weise unsere Identifikation mit dem intellektuellen Körper, so dass Sie davon ausgehen können, bereits erheblich unausgeglichen anzufangen. Es ist anstrengend, alle 4 Körper in funktionierende Harmonie zu bringen.

Diese Körper sind in ihrer Beschaffenheit, ihrer Funktionalität und ihrer Bedürfnisse sehr unterschiedlich. Betrachten wir sie uns einmal aus einer näheren Perspektive....

 

 

DER PHYSISCHE KÖRPER

Merkmal:

Unser physischer Körper besteht aus Knochen und Fleisch und hat Empfindungen.

Nahrung:

Er braucht eine bestimmt Art von Nahrung. Das ist das, was wir zu uns nehmen, was wir essen und trinken.

Schmerz:

Er hat auch eine bestimmte Art von Schmerz, den wir körperlich fühlen, z.B. wenn wir uns mit dem Hammer auf den Daumen hauen.

Ekstase:

Ebenso kennt dieser Körper eine körperliche Art der Ekstase, z.B. eine schaumüberdeckte Latte Macciato, oder wenn ein sonnendurchfluteter Herbstmorgen unseren Esstisch bescheint.

 

 

DER MENTALE KÖRPER

 

Merkmal:

Das Merkmal unseres intellektuellen Körpers ist der Verstand. Er hat Gedanken.

Nahrung:

Auch dieser Körper braucht eine bestimmte Art von Nahrung. Das könnten bewusste

Gespräche sein, Kunst, Wissen, Bücher, Philosophieren u.s.w.

Schmerz:

Der Schmerz des intellektuellen Körpers zeigt sich, wenn wir den Autoschlüssel nicht finden oder die Aufgabe nicht lösen können, wenn wir uns den Kopf zermartern, um irgendetwas herauszufinden.

Ekstase:

Intellektuelle Ekstase ist in diesem Fall, wenn wir den Autoschlüssel finden oder etwas verstehen oder herausfinden.

 

 

DER EMOTIONALE KÖRPER

 

Merkmal:

Unser emotionaler Körper besteht aus dem Herzen und hat Gefühle.

Nahrung:

Die entsprechende Nahrung ist beispielsweise emotionale Offenheit, wenn wir gemeinsam vorurteilsfrei und verletzlich in einem der 4 Gefühle (Wut, Angst, Trauer, Freude) sein können.

Schmerz:

Es gibt vier Arten von emotionalem Schmerz: Wut, Angst, Freude und

Traurigkeit. Und es schmerzt, wenn wir diese Gefühle unterdrücken.

Ekstase:

Wir können emotionale Ekstase finden, wenn wir 100 % eines der vier Gefühle verantwortlich erleben und ausdrücken.

 

 

Der Energetisch-spirituelle Körper

 

Merkmal:

Unser spiritueller Körper ist die Seele mit Ihrer Präsenz.

Nahrung:

Unsere Seele wird genährt, wenn wir unserer Bestimmung folgen, wenn wir das tun, wozu wir geboren sind.

Schmerz:

Spiritueller Schmerz ist unser selbst erschaffenes Gefängnis von Gründen und angeblich unveränderlichen Umständen.

Ekstase:

Spirituelle Ekstase ist z.B. das Erleben Archetypischer Liebe und das Sein mit. Auch das Erkennen, dass es keine Grenzen gibt, ist spirituelle Ekstase.

 

 

DER SPIEL-RAUM FÜR FREIES LERNEN & LEBEN DIENT DAZU NAHRUNG FÜR ALLE 4 KÖRPER DES MENSCHEN VON ANFANG AN ZUR VERFÜGUNG ZU

STELLEN!

 

Damit diese dienende Absicht und die Nahrung für alle 4-Körper gewährleistet werden kann wird die AUSBILDUNG für den SPIEL-RAUM für freies Lernen & Leben von mir zur Verfügung gestellt. Start ist jederzeit möglich! Wir tauchen ein in die nächste neue Kultur und lassen die Vergangenheit hinter uns und leben im JETZT – WIR SIND EINE BRÜCKE!

 

Herzlichen Dank

 

Annette – Mareia Fischer

 

Du willst mitmachen - ruf mich an!  

 

+49 (0) 89 - 122 96 485

 

www.ich-bin-frei.com

 

 

 

 

 

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