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Spendenaktion für die Behandlungs- und Therapiekosten von Tillmann

Organisiert für Steffi Richter

Liebe Hundefreunde, 

herzlich willkommen zu meiner Spendenaktion.

 

Für alle die mich noch nicht kennen, ich bin Tillmann. Bis Ende Mai war ich ein lebenslustiger, sehr aktiver und vor allem gesunder drei Jahre alter Weimaraner Rüde. 

Von heute auf morgen bekam ich hohes Fieber und war sehr schlapp. Die Ärzte hatten etwas von einem Infekt erzählt. Als es mir einen Tag später nochmals schlechter ging, sind meine Mama und mein Papa wieder mit mir zum Tierarzt gefahren. 

In der Nacht bin ich einmal weggesackt mit meinen Hinterbeinen. Man hat mir Blut abgenommen und ich wurde unter Narkose geröntgt. Die Bilder zeigten nichts Gutes. Meine liebe Tierärztin sagte zu meinen Eltern, dass es besser wäre nach Norderstedt in die Tierklink zu fahren, da man mich dort einmal ins MRT schieben könnte. Zu dem Zeitpunkt wusste leider noch niemand, dass ich am selben Tag nach Norderstedt als Notfall kommen sollte. Aus der Narkose bin ich nur schwer aufgewacht, meine Hinterbeine waren komplett steif und alles deutete auf eine Gerinnungsstörung hin. Mein Zustand verschlechterte sich weiter auf der langen Fahrt nach Norderstedt. Letztendlich lag ich eine Woche auf der Intensivstation. Viele Untersuchungen musste ich über mich ergehen lassen. Mal mit, mal ohne Narkose. Ich musste ins MRT, eine Liquorpunktion wurde durchgeführt, ein Herzultraschall und viele weitere. Zweimal konnte ich die bunten Farben der Regenbogenbrücke schon sehen, aber ich wollte unbedingt wieder zu meinen Liebsten. 

Die Ärzte konnten zystenähnliche Veränderungen an der Halswirbelsäule und am Gehirn mit Einblutungen feststellen. Woher das kommt, konnte bis heute nicht festgestellt werden. Tumore, ein Zeckenbiss oder einer Autoimmunkrankheit konnten ausgeschlossen werden. Alle vier Beine sind bei meiner Entlassung gelähmt gewesen. 

 

Seitdem ich zu Hause bin, geht es mir von Tag zu Tag etwas besser. Ich muss immer wieder zur Kontrolle zum Tierarzt, zur Physio, Osteopathen oder zum Schwimmen. Auch dafür nehmen Mama und Papa weite Wege auf sich. Und das jeden Tag, auch am Samstag und Sonntag. Diese Therapie- und Behandlungskosten werden die Beiden noch etwas länger tragen müssen. Wir sind jetzt mit allem bei knapp 5000 Euro (inkl. aller zusätzlichen Anschaffungen wie Hygieneunterlagen, Windeln, ein neues Bett usw.). Ich habe meine Lust am Leben noch lange nicht verloren. Meine Eltern kämpfen jetzt seit vier Wochen mit mir, trotz vieler schlaflosen Nächte und das alles neben der Arbeit. Ich habe schon großartige Fortschritte gemacht. Mittlerweile kann ich wieder allein schwimmen, mich aus dem Liegen etwas aufsetzten und halten. Mit viel Kraft und Unterstützung kann ich manchmal aufstehen und ein paar Schritte „gehen“. Damit die Beiden weitermachen können und die ganzen Therapien und Behandlungen weierhin bezahlen können bitte ich euch um Unterstützung. Ich will wieder auf die Beine kommen!!! Jeder gibt das was er geben möchte. Ich bedanke mich recht herzlich.

Einen dicken Hundeknutsch von mir.

Tillmann 

 

Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.

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Herzlichen Dank

Organisiert von

Steffi Richter