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Spende für Tayson

Spende für Tayson


Liebe Freunde, Familie und Bekannte,

herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse, um Danke zu sagen!

Ich bin wirklich ein schwerwiegender Fall !!!

Hallo, darf ich mich vorstellen, ich bin Tayson, ein Mastino Napolitano Rüde und habe gerade am 01.10.2020 meinen 6. Geburtstag gefeiert. Naja gefeiert ist übertrieben. Aber meine ganze Family hat mir gratuliert und meine Physiotherapeutin war auch da und hat mir wieder meine geliebten Entenbruststreifen mitgebracht und mich behandelt, was mir wieder sehr gut getan hat.

Ich möchte ja nicht jammern, bin ja ein Mastino, aber es ging mir echt schlecht. Ich hatte am 27.Mai 2020 einen Rückenmarksinfarkt, das nennt man wohl in Fachkreisen „FCE“ in meiner Halswirbelsäule. Es kam ganz plötzlich, ich habe vor Schmerz aufgejault und war dann plötzlich komplett gelähmt. Mein „menschliches Rudel“, bestehend aus Herrchen, Frauchen und ihren zwei erwachsenen Söhnen haben mich dann sofort in die Klinik gebracht. Dort war ich 5 Tage stationär (was hat das mein „Rudel“ (Besitzer) Geld gekostet!) und habe mein Rudel so sehr vermisst. Am Samstagabend vor Pfingstsonntag durfte ich endlich wieder nach Hause. Herrchen und Frauchen hatten mir auch schon eine kuschelige Matratze - in meiner Größe - vorbereitet; und Herrchen schlief jede Nacht bei mir. Das war so beruhigend, ich wusste ja nicht was mit mir los war. Ich konnte mich nicht bewegen, nicht mal den Kopf heben, mein linkes Auge hing weg. Was muss das für meine geliebten Rudelführer auch eine Qual gewesen sein.

Meine tollen, geliebten Rudelführer (Herrchen, Frauchen, Marko und Luka) haben mich alle zwei -Stunden umgelagert, damit ich mich nur ja nicht „aufliege“, aber ich muss Euch auch gestehen, dass ich halt auch fast 60 kg wiege (Normalgewicht für einen kräftigen, durchtrainieren Rüden) und da mussten anfangs immer mindestens 3 meiner Rudelführer mich umlagern.

Ihr könnt es nicht glauben, aber ich habe die aller,-allerbesten Besitzer dieser Welt!!!

Das sagt auch meine geliebte Physiotherapeutin, die 2x wöchentlich (anfangs kam sie fast täglich und berechnet auch weniger, als normal) zu mir kommt und die Physiotherapeutin und Neurologin von der LMU München.

Ich habe ja auch schon ganz große Fortschritte gemacht, seit 03.06. kann ich endlich wieder meinen - schweren - Kopf heben und am 10.06. konnte ich zum ersten Mal assistiert aufstehen und am 25.06. erste Schritte mit Geschirr und der großen Hilfe meines „menschlichen Rudels“ machen. Was war ich glücklich!!!

Auf Anraten meiner Physiotherapeutin haben mich Frauchen und Herrchen zu der erfahrenen Neurologin in der LMU München gebracht, weil ich leider noch immer an meinem vorderen linken Bein eine spastische Lähmung habe. Diese meinte nach eingehender Untersuchung, dass ich schon eine Chance hätte, aber man mit bis zu zwei Jahren Rekonvaleszenz rechnen müsste. Fünf Wochen später waren wir wieder dort und sie meinte, dass ich große Fortschritte gemacht hätte und es vielleicht nur ein Jahr dauern könnte, bis ich wieder richtig laufen kann.

Mein geliebtes „menschliches“ Rudel tut wirklich alles für mich. Sie haben mir sogar einen extra für mich angefertigten Rollwagen gemietet, aber den mochte ich nach einiger Zeit nicht mehr. In den schönen Sommerwochen sind sie fast täglich mit mir an den See gefahren und haben mit mir Schwimmtraining gemacht, das war toll, aber auch sehr anstrengend für mich und meine Familie! Ich bin früher ja so gerne geschwommen!! Aber sie mussten mir extra dafür eine teure Schwimmweste kaufen. Sie haben mich mehrmals täglich auf meiner Matratze in den Garten getragen, damit ich die Sonne genießen kann und machen 3-4 mal täglich die Anwendungen, die ihnen meine Physiotherapeutin geraten hat.

Ich bin so unendlich glücklich und dankbar für meine großartige Familie, die sich rund um die Uhr um mich kümmert, alles für mich tut und keine Kosten und Mühen scheut, damit ich wieder gesund werde.

Aber ich mache mir jetzt auch große Sorgen um sie!! Ihre Nerven und ihre Kräfte lassen nach (ihnen schmerzt auch schon der Rücken) und obwohl alle auch finanziell mitgeholfen haben, können sie bald meine Behandlungskosten und weiter anstehenden Untersuchungen und Therapien nicht mehr leisten. Bei dem Gedanken daran weinen sie und das macht mich sooo traurig. Ich habe gehört, dass sie alleine nur für meine Behandlungen schon 6000,- € ausgegeben und für sich auf vieles verzichtet haben!!

Bitte helft meiner geliebten Familie, dass sie mir weiterhelfen kann!!!

Mit einem großen „Mastino-Schlabber-Knutsch“

Euer Tayson

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Herzlichen Dank

725 € von 6.000 € gesammelt

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22 Beteiligungen

Organisator

Markovic Sonja

Profil verifiziert

Empfängers

Dragan Markovic