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1. Deutscher in Belgien im Asyl erhält keine sozialen Leistungen und steht auf der Straße.

Organisiert für Torsten Ogertschnig

Sehr geehrter Leser,

ich bin der 1. Deutsche der in Belgien um politisches Asyl ersucht hat, und ich erhalte hier keinerlei soziale Leistungen, wie Unterkunft, Essen, Medizinische Versorgung, Juristische Beratung usw. Die zuständige Belgische Behörde Fedasyl argumentiert, dass sie einem Europäischen Bürger aus einem anderen Europäischen Mitgliedsland keine Leistungen zu geben bräuchten, da man davon ausgehe das der für sich selbst sorgen könnte. Ich habe den Asylantrag am 22.01.2018 gestellt und stehe seither mittellos auf der Straße. Ich muß in Obdachlosenunterkünften oder auf der kalten Straße übernachten. Meine Gesundheit ist schwer angeschlagen und ich benötige dringlich eine Unterkunft. Ein billiges Hotel kostet ca. 50 bis 60 Euro die Nacht. Eine Wohnung kann ich erst dann suchen wenn ich das Geld dafür zusammen habe. Die zuständige Sozialbehörde die für die normalen Sozialleistungen zuständig ist, tritt erst nach dem 3. Monat des Aufenthaltes in Belgien in die Leistungen ein.

Ich brauche dringlich Hilfe.

Die politische Verfolgung in Deutschland dauerte bedauerlicherweise 30 Jahre an und davon waren 25 Jahre von unschuldiger, illegaler, rechtswidriger Kriminalisierung gekennzeichnet.

Die mir vorliegenden Aktenstücke und Dokumente beweisen klar und deutlich, dass ich aus politischen Gründen verfolgt wurde.

Der Antrag auf Asyl ist kein Spaß und ich habe diesen Schritt mit schwerem Herzen gemacht, meine Heimat zu verlassen war für mich nicht einfach - denn ich habe dort mein Haus und meine Verlobte zurück lassen müssen.

Ich bitte Sie mir zu helfen, denn selbst kann ich mir im Moment nicht helfen und bin darauf angewisen, dass es Menschen gibt die helfen.

Ich verfüge noch nicht mal über eine Krankenversicherung und bin leider chronisch erkrankt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Hilfe.

 

Ich verbleibe mit besten Grüßen und Wünschen aus dem politischen Asyl in Belgien

 

Torsten Ogertschnig

 

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Herzlichen Dank

Organisiert von

Torsten Ogertschnig