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Helft Matthias! Gemeinsam gegen den Krebs! Experimentelle Therapien können helfen!

Organisiert für Matthias

Liebe Freunde, Familie, Bekannte und noch Unbekannte!

herzlich willkommen bei meiner Sammelaktion!

Ich heiße Matthias und bin 35 Jahre alt und bin an  einen sehr bösartigen Gehirntumor erkrankt !

Anfang November 2016  geht es mir plötzlich schlecht. Ich habe starke Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrensausen und Schwäche. Mein Hausarzt ging erstmal  von einem schweren Magen Darm Infekt mit Mittelohrentzündung aus, doch dann verschlechtere sich mein allgemeiner Zustand rapide. Ich sah Doppelbilder und völlige Schwäche überkam mich . Ab dem Zeitpunkt wussten wir, irgendwas stimmt nicht. Bis dahin wussten wir noch nicht, was das alles bedeutet.

12.11.2016 Ins Krankenhaus fuhren wir mit angespannter Aufregung und Unwohlsein.

Bei den  neurologischen Standarduntersuchungen, wurde so erstmal nichts festgestellt, bis auf die Sehbeeinträchtigung durch die Doppelbilder.

Ein CT vom Kopf bestätigte jedoch, das sich ein faustgroßer Tumor in meinem Kopf befindet.

Ab jetzt ging alles ganz schnell: 

Ohne realisiert zu haben, was diese Diagnose alles bedeutet und was auf mich zukommen würde, wurde ich  ein Tag später nach der Einweisung am Montag, den 14.11. in einer sehr riskanten mehrstündigen OP im Nordstadt Krankenhaus in Hannover operiert. Der Tumor wurde größtenteils entfernt, da er neurologisch aber an lebensnotwendigen Arealen liegt, war eine vollständige Entfernung nicht möglich. Der Tumor lag tief im Stammhirn. Ein Rest ist verblieben.

Die Operation habe ich soweit gut überstanden und grenzt schon an ein Wunder, das ich lebe. 

Jetzt hieß es über eine Woche abwarten, was die Biopsie ergeben wird und somit die weitere Behandlung vorgibt. Wir haben alle auf eine gute Nachricht der Biopsie gehofft.

23.11.Der niederschmetternde Befund war da: sehr bösartiger Tumor mit schnellen wiederkehrenden Wachstum

Dieser Tag hat alles verändert! Man kann es nicht fassen und fragt sich erstmal warum ich, warum jetzt, aber ich bin ein Optimist und so ein Tumor drängt sich gefälligst nicht in mein Leben!

Aufzugeben war noch nie mein Ding, also habe ich ab dem Tag, dem Krebs, den Kampf angesagt!

Ich schaue nach vorne und Glaube´an mich und meine Stärke, nur so kann man enorme Kräfte freisetzen und gewinnen!

8.12. Beginn mit  der täglichen Strahlentherapie und Chemo über 6Wochen

Nun hoffen und daran glauben wir ganz fest das der Tumor zurück gedrängt wird und nicht weiter wächst.

Warum benötige ich von euch allen, eine haltgebende, positive, als auch finanzielle Unterstützung?

Was wir erst selbst anfangs nicht wussten, das die Strahlentherapie und Chemo-Therapie die einzig anerkannte und überhaupt die mögliche Therapie bei dieser Art von Tumor ist. Und im Gehirn, Krebs zu besiegen, möglich aber schwierig durch die BlutHirnSchranke und weil das Gehirn unser empfindlichstes Organ ist! 

Unglaublich, aber leider Realität, muss man als Patient sich nach alternativen Therapien oder Methoden selbst erkundigen, anders als bei anderen Krebsarten wird man allein gelassen mit seinem Schicksal, da die Ärzte teilweise selbst überfordert scheinen. 

Um Leben zu können und zu dürfen, muss man selbst aktiv werden!

 

Durch aufwändige Recherchen fanden wir gute Ansätze, die sogenannte "Immuntherapie" mit Nivulomab, die vielversprechend klingt und eine mögliche Chance darstellt, um den Krebs langfristig zu verdrängen. Solche Therapien werden auch bei anderen Krebsarten wie dem schwarzen Hautkrebs und Lungenkrebs bereits erfolgreich eingesetzt.  Die Kosten werden bei dem Gehirntumor aber nicht von den Krankenkassen übernommen. Erst in der Rezidivphase werden evtl. Kosten dafür übernommen, was unvorstellbar ist, denn ein Rezidiv gilt es zu verhindern und deshalb benötigt solch Tumor von Anfang an mehr Therapie.  Ärzte wissen, um das Problem, aber in Deutschland wird erst was anderes bezahlt, wenn die Standardtherapie versagt und Ärzte wissen, um die Gefährlichkeit dieses Tumors, wenn er nur mit Standard behandelt wird. Tritt ein Rezidiv auf, ist der Tumor so stark, dass es keine Therapie mehr gibt, die vielversprechend ist.

Und die Tiefenhyperthermie, die zusätzlich angewendet werden könnte.

 

Die Behandlungen sind sehr anstrengend und kosten mich sehr viel Kraft. Jede finanzielle Einbuße und Sorge, alleine schon dadurch, dass ich im Moment nicht arbeitsfähig bin oder die Sorge eine mögliche Behandlungstherapie nicht in Anspruch nehmen  zu können, weil wir das Geld nicht haben ,macht mich traurig und macht Angst.

Um alle Therapiemöglichkeiten in Anspruch nehmen zu können und um eine Genesung zu erzielen, bitte ich euch um eine finanzielle Unterstützung, damit ich mit Euch zusammen gesund werden kann!

Das Geld wird ausschließlich für meine Behandlungen verwendet! Sollte es nicht mehr für Behandlungen verwendet werden können, wird es der Krebsforschung und der Hirntumorhilfe gespendet! 

Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.

  • Gebt soviel Ihr möchtet.
  • Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).
  • Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell 

Nicht alle kommen mit dem Zahlungsverkehr von Leechti zurecht, was überhaupt nicht schlimm ist! Gerne darf auch direkt auf mein Konto gespendet werden!

 

Bankverbindung: Kontoinhaber:Matthias Kunkel

IBAN: DE90 2505 0180 1900 5583 78

BIC: SPKHDE2HXXX

 

Bitte helft alle mit , denn ich möchte Leben!

"Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen" Hermann Hesse

Herzlichen Dank

Euer Matthias

 

 

Organisiert von

Sandra Kunkel