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PTBS-Assistenzhund - neue Hoffnung auf ein Leben

Organisiert für Katja Weichbrodt

smileyHoffnung auf ein Leben smiley

 

Hallo ihr Lieben,

 

Meine Freundin leidet aufgrund von Gewalt an einer komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung mit Panikattacken und Flashbacks. 

 

Aufgrund der Traumata, die sie in ihrem Leben erleben musste, ist ihr Alltag für uns gesunde Menschen kaum vorstellbar anstrengend, kräfteraubend und belastend, auch wenn man es ihr oft nicht ansieht.So kann sie z.B. alleine das Haus nicht verlassen, ist an die Wohnung gefesselt, ohne jede Möglichkeit diese zu verlassen, da sonst Panikattacken und Flashbacks drohen. Selbst Dinge, die für uns gesunde Menschen völlig normal sind (wie z.B. Lebensmittel einkaufen gehen), kann sie nicht ohne Begleitung erledigen.

 

Mit einem Assistenzhund wäre dies anders. Diese Hunde können ihre Besitzer überall hin begleiten und ihnen (emotionale) Unterstützung geben, sodass diese überhaupt erst in der Lage sind, das Haus zu verlassen. Ein ausgebildeter PTBS-Assistenzhund kann unter anderem z.B. Panikattacken und Flashbacks frühzeitig erkennen und unterbrechen.

 

Mit so einem Hund hätte meine Freundin die realistische Chance wirklich ein Teil unserer Gesellschaft zu werden, endlich ein eigenständiges Leben führen und eines Tages vielleicht sogar arbeiten gehen zu können.

 

Doch diese Hunde sind sehr teuer (8.000-20.000 Euro) und werden, anders als Blindenführhunde, nicht von der Krankenkasse übernommen. Das ist einfach ungerecht!

 

Meine Freundin ist so ein toller Mensch, der immer versucht anderen zu helfen. Sie ist auch endlich einmal dran, dass ihr geholfen und ein richtiges Leben ermöglicht wird, ohne ausgeschlossen zu sein.

Sie hat es verdient, ein eigenständiges Leben zu führen und an der Gesellschaft teilhaben zu können. 

 

Für ihren Traum von einem Assistenzhund, haben wir auch schon eine Hündin im Auge, die sehr gut geeignet ist und alle Eigenschaften mitbringt, die meine Freundin braucht.

 

Die Hündin, welche wir auserwählt haben (siehe Foto), ist ein Australien Cobberdog, 2 Jahre alt und bereits als Therapiehündin ausgebildet. Sie arbeitet momentan mit schwerst mehrfach behinderten Kindern und Erwachsenen, so wie psychisch Kranken, mit ihrem derzeitigen Trainer zusammen und konnte dadurch bereits viel Erfahrung in diesem Bereich sammeln.

 Bekommen wir die Spenden für sie zusammen, wird sie die Ausbildung zum PTBS-Assistenzhund in Kooperation mit einer Assistenzhundetrainerin unseres Vertrauens absolvieren. Nach der Ausbildung wird sie zusammen mit meiner Freundin eine unabhängige Prüfung bei „Dogs with Jobs“ ablegen.

 

Sie ist also der perfekte Hund für sie, doch so viel Geld hat meine Freundin nicht.

 

Deshalb sind wir auf Spenden angewiesen.

Bitte helfen Sie uns indem Sie spenden und die Hoffnung auf ein Leben für meine Freundin mitfinanzieren!

 

Jeder Euro zählt!

 

Vielen Dank für Eure/Ihre Aufmerksamkeit und ihre Spende!

 

Mit freundlichen GrüßenKatja

Organisiert von

Katja Weichbrodt