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Faszination Mystery! Eure Unterstützung eines Projektes zur Grenzwissenschaft

Organisiert für Lars A. Fischinger

--> Update 1. März 2017 - unten in den Kommentaren!

 

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen,

liebe Fans & Interessierte an den Mysterien der Welt und der Grenzwissenschaft!

herzlich willkommen bei meiner Sammelaktion!

Mein Name ist Lars A. Fischinger (43 Jahre jung/alt) und wohne in einem Dorf im westlichen Münsterland in NRW.

 

Ich befasse mich seit Kindesbeinen an mit den Rätseln, Mysterien und ungelösten Phänomenen der Menschheit. Eine Faszination, die ich mit vielen Menschen teile.

Dazu habe ich eine Reihe von Büchern und Artikeln veröffentlicht, betreibe die Seite Fischinger-Blog.de und den entsprechenden YouTube-Kanal YouTube-com/FischingerOnline. Auf meinem Blog findert Ihr hier meinen umfangreichen Werdegang als Autor und Jouranlist für die grossen und kleinen Mysterien dieser Welt. Ebenso ein Video von 2012 darüber.

 

Schon vor genau 20 Jahren habe ich über ein Rätsel der Menschheit berichtet, welches von mir in all den Jahren nicht aus den Augen verloren wurde: Das „Objekt M“ in Estland. Es soll sich dabei – so unglaublich es klingt! – um ein“anormales Objekt“ oder sogar um ein UFO handeln, das seit Jahrtausenden in Nordeuropa im Erdreich liegt. Bis heute! Um in diesem Fall weiter zu kommen, benötige ich nun Eure Unterstützung.

 

Zu diesem „Mystery-Fall“ gibt es mir inzwischen vorliegende Untersuchungsberichte auf Russisch. Dieser Aufruf dient dazu mittels Eurer direkten Unterstützung bzw. via Crowdfunding diese anspruchsvollen wissenschaftlichen Berichte professionell ins Deutsche übersetzen zu lassen.

 

Im Folgenden eine Zusammenstellung der gesamte Geschichte und des Projektes. Sie soll Euch verdeutlichen, warum und wozu ich Eure Unterstützung benötige. Das ominöse Objekt wird euch Euch faszinieren!

Danke!

 


Um was geht es bei dieser Sammelaktion genau?

Das möchte ich Euch hier (sowie in einem Posting auf Fischinger-Blog.de) genauer darlegen:

Schon 1996 habe ich dabei in einem Buch über eine überaus sonderbare Geschichte berichtet, die sich in Tallinn, der Hauptstadt von Estland, in den 1980er Jahren zugetragen hat. Also noch in den Tagen des „Kalten Krieges“ und in der UdSSR und damit natürlich vor der Unabhängigkeit Estlands. Denn damals, Leserinnen und Leser von mir wissen das mit Sicherheit, wurde per Zufall ein etwa 20 Meter großes Objekt in der Erde gefunden, dass die Russen den Namen „Objekt M“ gaben.

 

Doch dieses Objekt M hatte es laut den Berichten in sich. Nicht nur, dass dieser Fund im Erdreich unweit der Ostseeküste Estlands aus Eisen, Titan und zahlreichen weiteren Elementen besteht, sondern auch, da dieses "Ding" als ein "UFO aus der Eiszeit" angesehen wurde. Und wird.

 

Neben vielen Gerüchten, Halbwahrheiten aber auch eindeutigen Fakten um dieses Objekt und seine wahre Natur, gibt es auch viel Misstrauen darum. So habe ich mich entschlossen im Folgenden eine Art Zusammenstellung der Geschichte zu schreiben, statt an dieser Stelle einen ganzen Artikel zum Thema einzustellen. Sie soll Euch verdeutlichen, warum und wozu ich Eure Unterstützung benötige.

 

Einige Fakten um Objekt M

Inzwischen sind zwei Jahrzehnte ins Land gegangen, seit ich erstmals - eher beiläufig - über das angebliche "UFO aus der Eiszeit" berichtet habe. Dennoch habe schon vor Jahren die Spur dieser Geschichte fast schon durch Zufall erneut aufgenommen. In meinem Buch "Historia Mystica", in einem Artikel für das Magazin "Sagenhafte Zeiten" der "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI" und bei zwei, drei Vorträgen habe ich darüber informiert und berichtet.

 

Im Jahr 2010 gelang es mir dann durch Kontakte vor Ort selber in Estland zu recherchieren. Dabei nutzte ich auch die Gelegenheit, einer Reihe von Gerüchten um Objekt M und sogar ganze unterirdische "UFO-Basen" in Estland, Lettland und Litauen nachzugehen. In einem kurzen Vortrag bei dem Kongress der A.A.S. 2012 in Dresden habe ich beispielsweise von diesen Falschinformationen usw. berichtet. Ihr findet diesen auf meinem YouTube-Kanal hier online.

 

Dennoch blieb ich in all den Jahren "im Hintergrund" alles andere als untätig, im Gegenteil. Denn neben Gerüchten gibt es natürlich auch Fakten. Etwa sind die folgenden Punkte zu diesem eiszeitlichen Objekt eindeutig:

 

  • Es wurde ein großes Objekt in der Erde bei Bohrungen gefunden
  • Das Objekt ist grob bis zu 20 Meter lang/groß
  • Es besteht aus einer Metalllegierung bzw. es sind zahlreiche Metalle enthalten
  • Es wurden von Wissenschaftlern der UdSSR vor Ort mindestens drei Proben von Objekt M genommen
  • Diese Proben wurden an verschiedenen Instituten umfangreich untersucht und analysiert
  • Es gab umfassende geologische, metallurgische etc. Untersuchungen durch die Sowjets
  • Vor Ort erinnern sich heute noch immer Menschen an die damalige "Sache"

Weiter konnte ich vor, während und nach meinem Besuch in Estland feststellen:

 

  • Das "Ding" befindet sich noch immer vor Ort in der Erde
  • Es gibt (mindestens) einen sehr umfangreichen Untersuchungsbericht über diese Untersuchungen damals
  • Viele Gerüchte und Spekulationen, wie etwa von einer UFO-Basis unter Tallinn, sind falsch bzw. mit anderen Geschichten vermischt worden
  • In Estland kennt man Objekt M ... aber kümmert sich praktisch nicht um die Story
  • Unzählige Anfangen zu dem Fall von mir, über viele Jahre hinweg und in vielen Teilen der Welt, wurden zu 99 Prozent vollkommen ignoriert
  • Fast alle "Führungspersönlichkeiten" in der Staatsbibliothek von Estland und anderen offiziellen Stellen kennen den Fund, haben aber angeblich überhaupt keine Unterlagen dazu aus den Tagen der UdSSR
  • Auch in persönlichen Gesprächen vor Ort mit diesen Personen wurde das deutlich
  • Aktivitäten jeglicher Art der verhassten früheren Besetzungsmacht Sowjetunion, ihrer Armee oder des KGB bzw. das ganze Thema "UdSSR" ist in Estland ein "rotes Tuch"

Meine Spurensuche vor Ort und die Rückschläge

Auch nach der Veröffentlichung des Thema 2009 in dem Buch "Historia Mystica" sowie in einem Artikel, in denen ich damals die aus Estland erhaltenen Erkenntnisse zusammenfasste, war ich weiterhin an der Story dran. Diese Veröffentlichungen erschienen, dies soll der Vollständigkeit halber hier unterstrichen werden, vor meinen Recherchen vor Ort.

 

Ich berichtete zwar bereits 2009, dass der Fund alles möglich sein kann, aber es sei eben noch immer nicht klar - was genau. Vielleicht von einer Ur-Kultur á la Atlantis, schrieb ich etwa in dem Magazin "Sagenhafte Zeiten" (Nr. 4/2009). Von einem "UFO aus der Eiszeit" wurde aufgrund der ermittelten Form gesprochen, die einer "fliegenden Unterasse" ähnelt. Mitte der 1980er Jahre erzählte man auch davon, dass es Reste von sehr früher (eiszeitlicher) Eisenverhüttung an der Ostsee sein könnten. Andere sprachen von Industrieabfall aus Metall den modernen Werften von Tallinn. Da Objekt M in einer eiszeitlichen Ablagerung (Moräne) mit einem Mindestalter von 10.000 Jahren liegt, spekulieren andere wiederum, dass Objekt wurde durch Gletscherbewegungen aus Skandinavien an seinen jetzigen Ort geschoben.

Als ich vor sechs Jahren einige Tage vor Ort in Estland mehr über diesen Fund in Erfahrung bringen wollte, traf ich mich mit zahllosen Personen, die mir hilfreich sein konnten/wollten. Ein Geologe in der staatlichen Bibliothek etwa versicherte mir, dass sei alles nur Dreck und mehr nicht. Die Leiterinnnen und Leiter der Bibliothek wiederum versprachen in einem mehrstündigen Gespräch ihre sehr umfangreichen Archive nach Material zu dieser Angelegenheit zu durchkämmen. Immerhin soll in den 1980er Jahren die Aktivitäten der Russen um Objekt M auch in der Presse gestanden haben. Trotz vielfacher Nachfragen in Estland in den Jahren nach meinem Besuch erhielt ich bis heute keine konkreten Antworten. Von Material jeglicher Art ganz zu schweigen ...

 

Vor Ort hielt ich jedoch den viele Jahre ersehnten Untersuchungsbericht der Sowjets über diesen Fund selber in den Hände. Das war 2010 und man versprach mir eine Kopie davon zukommen zu lassen. Doch diese habe ich nie bekommen. Im Gegenteil: Meine Anfragen in Estland wurden immer - wenn überhaupt - vertröstend beantwortet. Ebenso Recherchen und Anfragen bei unzähligen öffentlichen Behörden und Institutionen sowie verschiedener Stellen und Ämtern im ganzen Land. Auch eine Ausweitung der Nachforschungen über Russland bis Japan erbrachte - nichts!

 

Japan übrigens deshalb, da einst auch die Japaner lange nach dem Ende der UdSSR dort Nachforschungen angestellt haben. Jedoch rückten diese sogleich mit dem Fernsehen an und sollen ohne irgendwelche Genehmigungen dort "gearbeitet" haben. Ich vermute, dass es sich dabei um einen japanischen Fernsehsender handelte, für den ich selber vor vielen Jahren bei einer Mystery-TV-Reihe mitarbeite.

 

Neue Hoffnung schöpfte ich, als vor einigen Jahren ein russisches Fernsehteam bei mir war, das für einen Sender in Moskau arbeitete. Auch dieser Sender produzierte eine Mystery-TV-Serie zur Grenzwissenschaft. In den Drehpausen brachte ich bei dieser Gelegenheit natürlich Objekt M ins Spiel und fragte, ob man mir hierbei weiter helfen könne. Auch hier versprach man mir Hilfe und Recherchen...und auch hier waren meine späteren Nachfragen vergebliche Mühe.

 

Die Sprachprobleme bei solchen Recherchen in Eigeninitiative kann sich jeder leicht vorstellen. Nicht nur, das "Objekt M" nur ein Name von mehreren für diesen Fund ist, sondern auch das Kyrillische (und Japanische) machen Nachforschungen sehr, sehr mühsam. Selbst die damals beteiligten Personen haben unterschiedliche Namen, wenn man beispielsweise nach Spuren im Internet sucht. Eben aufgrund von Übersetzungen aus dem Kyrillischen ins Estnische oder Englische. Und wie soll man so beispielsweise Bibliotheksbestände in Russland durchsuchen, wenn man keine wirklich konkreten Namen, Suchbegriffe und Schreibweisen hat?

 

Wer suchet, der findet ...

Meine Jagd nach Objekt M dauert nun schon 20 Jahre. Dabei war ohne Zweifel mein Besuch vor Ort ein Höhepunkt, da vieles ad absurdum geführt werden konnte, aber sich eben auch viele Fakten zeigten. Vor allem festzustellen, dass die UdSSR tatsächlich einst einen Bericht über ihre Forschungen verfasst hat, und ich diesen dicken Bericht selber durchgesehen habe, war Ansporn weiter zu machen. Verfasst war das Dokument natürlich in Kyrillisch/Russisch und damit für mich quasi außerirdisch.

 

Doch wie Ihr nun wisst, habe ich nie diese zugesagte Kopie bekommen. Jahre, unzählige Stunden Arbeit, Nerven und ausnahmslos(!) Rückschläge hat es mich gekostet, bis sich das Blatt wendetet. Nachdem ich damals bei der Durchsicht der Untersuchungsergebnisse nicht mal die in kyrillisch geschriebenen Überschriften oder die Namen der beteiligten Forscher usw. entziffern konnte, freute ich mich auf das versprochene Dokument. Doch ich bekam nicht einmal irgendwelche der genannten "Eckdaten" wie zum Beispiel Erscheinungsjahr, Druckort oder sogar Auszüge - nichts. Nur einmal ein Angebot, dass ich für hunderte von Euro vielleicht ein Exemplar bekommen könnte.

 

Warum ich es damals nicht direkt kopiert habe, werden sich vielleicht einige von Euch fragen?! Das habe ich mich zu meinem Ärgernis in all den Jahren auch gefragt. Ich hielt es nicht für notwendig, darum zu bitten. Die freundlichen Aussagen, dass man neue Digitalisierungtechnik habe und mir das Papier digitalisiert und zusendend, reichte mir. Es gab keinen Grund, an der Hilfsbereitschaft zu zweifeln!

 

Inzwischen haben sich meine nervenaufreibenden Bemühungen gelohnt und ich habe den vollständigen UdSSR-Untersuchungsbericht vorliegen. Inklusive aller Tabellen, Diagramme und Zeichnungen und dazu sogar noch zwei weitere (kürzere) Berichte zu diesem Objekt. Zwar aus einer ganz anderen aber dennoch offiziellen Quellen und aus einem anderen Teil der Welt, aber sie liegen vor. Und das zählt.

 

Nun benötige ich Eure Hilfe!

Seit ein paar Jahren habe ich nun die so lange ersehnten Dokumente. Natürlich sind sie in Kyrillisch verfasst; also Russisch. Und vor allem in dem umfangreichen "Hauptbericht" wimmelt es von Fachbegriffen, wissenschaftlichen Aussagen und Beschreibungen etc., so dass ich dafür Eure Hilfe benötige.

 

In den vergangenen Jahren habe ich bei dutzenden Übersetzter/Innen und Übersetzungsbüros um Angebote für eins Übertragung ins Deutsche gebeten. Wenige Seiten konnte ich über eine Universität bereits vor zwei Jahren übersetzen lassen. Obwohl es auch dort alles andere als eine einfache Russisch - Deutsch-Übersetzung war. Nur leider übersteigen alle Angebote für eine seriöse und kompetente(!) Übersetzung der Texte meine Mittel. Auch wenn einige Büros den Auftrag aufgrund der Schwierigkeit der Texte erst gar nicht annehmen würden, belaufen sich die Kosten wahrscheinlich/möglicherweise auf mehrere Tausend Euro. Selbst "Sponsoren", die mir helfen wollten, sprangen deshalb verständlicherweise wieder ab. Die oben genannte Universität würde mir zwar auch den Rest der Unterlagen übersetzen, aber diesmal nur gegen offizielle Bezahlung eines Auftrages.

 

Ich habe die unterschiedlichsten Angebote gesammelt. Ein Betrag von um die 2.000 bis 3.000 Euro (teils mehr, teils weniger!) müssen tatsächlich veranschlagt werden. Je nach Qualität der Übersetzung des schweren Textes und auch in welchem Umfang die drei Dokumente übersetzen werden sollen. Hierbei solltet Ihr wissen, dass ich bei den meisten meiner Angebotseinholungen die beiden erwähnten kürzeren Berichte erst gar nicht mit in den Auftrag nahm. Ebenso, dass es zusammen inkl. aller Tabellen etc. über 100 Seiten sind. Bei einigen Verhandlungen über eine Auftragsvergabe habe ich auch den Text radikal zusammengestrichen. Das heißt, dass Zeichnungen, Formeln oder Tabellen, die eine ganze oder auch nur halbe Seite Platz einnehmen, von mir weggelassen wurden. Immerhin enthalten diese weit weniger Text/Wörter als als eine normale Seite. Doch mein "Preisdrücken" brachte nicht die gewünschten Resultate.

 

Auch überlege ich schon ein paar Jahre, dies (und andere Projekte, die auf Eis liegen!) via Crowdfunding zu realisieren, da ohne eine Übersetzung die so viele Jahre energisch gesuchten Dokumente "wertlos" sind. Ich finanziere meine Arbeit nicht durch Crowdfunding oder kostenpflichtige Abos, um zumindest Kosten denkend arbeiten zu können. Wobei ich eine Crowdfunding-Kampagne weiterhin im Hinterkopf habe, sobald sich die Gelegenheit ergibt. Auch habe ich keinen Chef, keinen Verein, keine Organisation und keine Redaktion, die hinter mir steht.

 

Sämtliche meiner Online-Arbeiten werden ausschließlich durch Werbung finanziert und ist somit vollkommen kostenfrei.

 

Deshalb heute nach reiflicher Überlegung dieser eher ungewöhnliche Schritt, Euch, liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen, um Eure direkte Mithilfe zu bitten.

 

Zumal einige von Euch mir bereits mehrfach vorschlugen, mit einem solchen Aufruf meine grenzwissenschaftliche Community um Unterstützung zu bitte. Ein kurzes YouTube-Video von mir dazu wird eventuell auch noch folgen.

 

Ich habe dazu kürzlich eine sogenannten PayPal.me-Seite eingerichtet. Dort kann jeder mit nur einem Klick mich bei meiner Arbeit unterstützen. Wirklich jede Zuwendung bei meiner Suche nach der Wahrheit von Euch ist willkommen und wird benötigt.

 

Sofern Ihr nicht PayPal nutzt, diese spannende Sammelaktion anders unterstützen oder sogar sponsern wollte, geht es auch abseits von PayPal. Schreibt mir in diesem Fall einfach eine E-Mail an .

 

Postalisch bin ich zu erreichen unter:

 

Lars A. Fischinger

Wesselingstrasse 11 A

48653 Coesfeld-Lette

 

Was mache ich mit Eurer Unterstützung?

Sollte es tatsächlich gelingen, dass wir die erforderlichen Mittel zusammenbekommen, gebe ich natürlich eine Übersetzung des Berichtes in Auftrag. Je nach Unterstützung vielleicht sogar von allen drei Texten, was natürlich überaus wünschenswert ist.

 

Und sollte es tatsächlich so sein, dass die Mittel auf diesem Weg zu

sammen kommen und es mehr als erforderlich ist, so wird der "Überschuss" natürlich in weitere Arbeiten gesteckt. Beispielsweise eine Analyse eines Metallobjektes aus Ungarn, dass ich am Ende dieses Vortrages hier erwähne. Hier bieten sich viele Möglichkeiten für die grenzwissenschaftliche Forschung/Gemeinde.

 

Was letztlich dabei herauskommt, wird sich zeigen. Doch die Rätsel der Welt sind da, um sie zu knacken.

 

Gleichfalls halte ich Euch über den Stand dieser Sammelaktion auf dem Laufenden und letztlich könnte daraus eine neue Buchveröffentlichung auf den Spuren des Phantastischen entstehen. Gerne kann ich Euch den Eingang Eurer Zuwendung und den Zweck auch quittieren.

Selbstverständlich könnt Ihr aber auch vollkommen anonym bleiben.

 

Ich bin sicher: Gemeinsam könnten wir es stemmen und den nebligen Schleier des Phantastischen um Objekt M lüften!

 

Mit einem großen Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer,

 

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger


Kurz-Vortrag zum Thema "Objekt M" von mir aus dem Jahr 2012

(bitte auf das Bild klicken)

Organisiert von

Lars Fischinger