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ARTlantica-Künstlerdorf -ein Mehrgenerationenwohnen-Projekt

Organisiert für Jürgen Schmidt

Berlin, September/Oktober 2017

 

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,

"Neue Eco-Dörfer braucht das Land!"

 

Wir möchten Ihnen das „ARTlantica-Künstlerdorf“ vorstellen: ein standortneutrales, ökologisch und sozial ausgerichtetes Gemeinschaftsprojekt zum nachhaltigen Bauen & Wohnen

 

herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion!

 

Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen:

 

 Dipl.-Ing.Jürgen Schmidt

Wer sind wir?

Wir sind ein Berliner Projekt-Team, zusammengesetzt aus den Bereichen Stadtplanung, Medien und Architektur und haben das standortneutrale „ARTlantica-Künstlerdorf“- ein internationales MehrGenerationendorf für nachhaltige Lebens- und Siedlungsweise im ländlichen Raum entwickelt. Wir können Ihnen gerne ein 3-seitiges Expose auf Wunsch zuschicken.

 

  • Wir planen ein ökologisch, sozial und gemeinschaftsorientiertes Siedlungsprojekt an einem deutschen Standort oder auf einer südeuropäische Insel, wie La Palma (Kanarische Insel), Madeira (Portugal) oder Mallorca (Spanien).
  • Für die erste Phase der Projektbearbeitung, wie Partner-Akquise, Teambildung, Geschäftsplanerstellung, Akquise-Reisen zu den infrage kommenden Projektstandorten benötigen wir € 10.000,00.

 

 

Künstlerdörfer oder -stadtteile haben sich in der Vergangenheit bis heute als attraktive Siedlungsansätze behauptet und wirken nach wie vor als Magneten, um zunächst kunstinteressierte Menschen aus aller Welt anzuziehen, deren Strahlkraft auch andere Bewohner angezogen hat und weiter anzieht. Neben dem künstlerischen und baulich attraktiven Erfolg stellte sich in diesen Dörfern und Stadtteilen auch bald der ökonomische Erfolg ein. Bekannte Beispiele sind u.a Worpswede bei Bremen, Ahrenshoop an der Ostsee, Kroszian in Kroatien oder Greenwich Village/New Yorck.

 

ARTlantica-Künstlerdorf hat den gesellschaftlichen Bedarf für neue nachhaltige und soziale Gemeinschaftsprojekte erkannt und arbeitet seit 10 Jahren an der Realisierung dieses Projektes. Wir brauchen heute neue finanzierbare ökologische Gemeinschaftsprojekte in Selbstverwaltung.

 

Wir beabsichtigen mit ARTlantica-Künstlerdorf erstmal ein sogenanntes „Themendorf für Kunst“ zu realisieren, in dem Bauen und Wohnen als selbstbestimmtes Leben für junge bis alte Bewohner möglich ist. Wir können uns gut vorstellen, dass es zu einem späteren Zeitpunkt zu einem arbeitsteiligen, kooperierenden Netzwerk bestehend aus weiteren Themendörfern kommen kann (z.B.: Bio-Energiedorf Jühnde/Schleswig Holstein, Brodowin/Bio-Landwirtschaft, Freizeit- und Erlebnisdörfer der Initiative Sachsen etc.).

 

Die bauliche Anlage des Dorfes wird nach VASTU, der Jahrtausend alten vedischen Wissenschaft entwickelt, um die Kräfte der Natur zu berücksichtigen und sie einzubinden und damit für die Bewohner einen  energetisch hohen Lebensraum zum Wohnen, Arbeiten und  zur Regeneration zu schaffen. Damit wollen wir eine hohe Identität der zukünftigen Bewohnen mit ihrer neuen Heimat erreichen.

Es sind mit dem „ARTlantica-KÜNSTLERDORF“ wetterfeste, klimafreundliche Holzhäuser geplant, günstig in der Herstellung und im Kauf, kurz gesagt: das gesunde, auch mit einem kleineren Geldbeutel bezahlbare Häuschen im Grünen.

 

In der Zukunft entsteht das "ARTlantica-Künstlerdorf" als ein Öeko-Dorf, dessen Gebäude samt und sonders mit Natur-Materialien, z.B. Holz und Naturstein gebaut werden. Derart gebaute Domhäuser sind wetterfest, im Sommer kühl, im Winter warm und reduzieren Allergien. Man findet dann hier Ferien- und Wohnbungalows, sowohl kreisrund als auch in Spiralenform, ein ganzheitliches Gesundheits-Zentrum, ein kleines Hotel am Badeteich in Form eines Schiffes, und Tipi-Häuser für Jugendliche auf Klassenfahrt.

 

Das Dorf wird zukunftsfähig geplant, sowohl in der ökologischen Nutzung der Energie mit Mini-Wind und Solaranlagen als auch im Gemeinwesen. Die Bewohner -auch aktive Senioren - werden nicht nur im Mini-Kulturkreis, sondern auch zu anderen Aktivitäten eingeladen, z.B. zur Mithilfe im Dorfladen oder zur Wein- und Olivenemte. Das autofreie Gelände und der Nationalpark laden zu Radtouren ein, ein Dorf-Minibus fahrt regelmässig in den nächst größeren Ort.

 

Bäume werden nicht gefällt, sondern aufgeforstet und damit das Mikroklima verbessert. Wichtig ist die Wasserversorgung und -konservierung: Badeteiche dienen auch als Löschteiche, und Brandschutzmassnahmen sind Priorität Nummer eins.

 

„ARTLANTICA-KÜNSTLERDORF“ bietet

 

für visionäre Investoren, die in das ARTlantica-Künstlerdorf investieren wollen ein interessantes Geschäftsmodell an, das zugleich als eine nachhaltige und sinnvolle Investition in die Zukunft Ihrer Familie gestaltet werden kann.

Für Projekt-Akquisiteure ein Business- und Lebensmodell an, das auf freiberuflich/ selbständiger Basis ein gutes Auskommen mit dem ganzheitlich ausgerichteten Siedlungsprojekt sichern wird.

 

Wir möchten als Kreativ und Produktiv-Gemeinschaft mit einem wirtschaftlich und sozial verträglichen Businesskonzept die materiellen Voraussetzungen für ein Leben in Wohlstand schaffen.

 

Interessierte Partner und - Unternehmen die infrage kommen, sind herzlich eingeladen an diesem Vorhaben finanziell, inhaltlich und personell aktiv und risikobewusst mitzuarbeiten.

 

 

ARTlantica-Künstlerdorf-Investment

 

Unabhängig davon in welcher Phase sich das ARTlantica-Projekt gerade befindet, können sinnvolle Investitionen jederzeit das Projekt voran bringen, die Umwelt schonen, das Leben der Betroffenen erleichtern und vorbildhafte Wirkung auf Gesellschaft und Politik ausüben.

 

Welche Vorteile haben Sie von einer solchen Investition?

 

1. Sie unterstützen ein - einzigartiges und zukunftsweisendes Lebensdorf-Projekt.

2. Sie investieren in innovative, umweltschonende und friedfertige Technologien.

3. Sie haben absolute Sicherheit, denn ARTlantica-Künstlerdorf ist zu 100% transparent.

4. Stichwort Krisensicherheit: Gegenüber Investitionen auf den Finanzmärkten bieten unsere realwirtschaftlichen Investitions-Möglichkeiten eine langfristige und absolut krisenfeste Perspektive. Hier einige Investment-Beispiele: Photovoltaik-Anlage, thermische Solaranlage, Pflanzenkläranlage, ökologisches Seminarhaus, Kinderhaus etc.

 

Wer Interesse an der Konkretisierung und Realisierung des Konzeptes hat, meldet sich bitte zu einem Kontaktgespräch an.

 

Dipl. Ing. Jürgen Schmidt, Stadt- und Regionalplanung

Tel.: 030 60401600

Email:

web: http://artlantica-visions.blogspot.com

 

 

  • Gebt soviel Ihr möchtet.
  • Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay.
  • Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

 

 

Die Finanzierung basiert auf einer Crowdfunding-, Betreiber- und Investoren-Finanzierung - möglichst auf Genossenschaftsbasis; jeder kann mitmachen.

 

  • Das Projekt soll 2020 zur Genehmigung eingereicht werden, nachdem die Investoren/Betreiber, Projektentwickler sowie die zukünftige Siedlergemeinschaft die erforderlichen Standotkriterien und die Auswahl des Siedlungsgeländes in enger Kooperation mit der infrage kommenden Kommune festgelegt haben.

 

Herzlichen Dank

Jürgen Schmidt

 

                                          copyright 2017 – Dipl.-Ing. Jürgen Schmidt (Stadt- u. Regionalplanung)

 

 

100 €

von 10.000 € gesammelt
1%
79 Tage verbleiben
1 Beteiligung
Teilnehmen

Neuigkeiten

Jürgen Schmidt schrieb am 10 Oktober 2017:

Berlin, 10.10.2017

 

Wir sind ein kleiner Kreis von Interessenten, der die Grundlagen und die Persprektiven des Projektes konkretisieren wird: 

 

- Gabriela Herr (Filmerin und Medienberaterin mit guten persönlichen Beziehungen zu Mallorca)

- Robert Witzgall (Architekt und langjähriger Büropartner)

- Ulf Mailänder (Projekt-Mentor mit guten Beziehungen zu La Palma)

- Jürgen Schmidt (Projekt-Ideengeber,Crowdfunding-Akquise und Büromanager im Projektzentrum, siehe Anhang)

- Mitarbeiter auf La Palma und Mallorca wie Patricia (Immobilienmaklerin) und Carmen (Film- und Medienfachfrau)

    -  6. Projektmanager....................................................................?

 

 

Im Augenblick bieten sich für das standortneutrale Dorf zwei potentielle Standorte an: Mallorca und La Palma auf den Kanaren

 

TOP zum Termin am 17.10.2017 um 16 Uhr:

A) Projekt-Teamaufstellung:

a) Vorstellen der Anwesenden und Ihre Motivation zur Mitarbeit und ihre Rolle. die sie gerne im Projekt übernehmen möchten.

b) Diskussion, Zustimmung und Beschlussfassung zur gemeinsamen Zusammearbeit mit einem zu konkretisierenden Ziel, das für alle verbindlich sein sollte.

B) Ausarbeitung eines Projektfahrplanes für die Recherche-Phase von Oktober 2017-März 2018 -Finanzierungsaufwand  dafür = € 10.000 (Crowfunding etc.)

a) Projekt-Reisen und deren Verantwortliche inkl. Klärung der Finanzierungsfragen dazu

b) Standortfrage zum standortneutralen Projektansatz klären: Mallorca, La Palma u.a.

c) Anfertigung einer Machbarkeitsstudie unter Auswertung der bisherigen Recherche-Ergebnisse auf beiden Inseln.

C) Ausarbeitung eines Projektfahrplanes für die Planungs-Phase

D) Ausarbeitung eines Projektfahrplanes für die Umsetzungs-Phase

 

Viele Grüße, Jürgen

Jürgen Schmidt schrieb am 5 Oktober 2017:

http://artlantica-visions.blogspot.com

 

"Neue Eco-Dörfer braucht das Land!"

Wir sind ein Berliner Team, zusammengesetzt aus den Bereichen Stadtplanung, Medien und Architektur und haben das standortneutrale „ARTlantica-Künstlerdorf“- ein MehrGenerationendorf für nachhaltige Lebens- und Siedlungsweise im ländlichen Raum entwickelt. Wir können Ihnen gerne ein 3-seitiges Expose auf Wunsch zuschicken.

 

Im ARTlantica-Projektzentrum in der Charlottenburger Christstrasse 32a in 14059 Berlin können an der Realisierung des Projektes Interessierte sich über den aktuellen Stand informieren und sich gegebenenfalls aktiv beteiligen.

 

Anfahrt: http://web2.cylex.de/anfahrt/juergen-schmidt-2582813-anfahrt.html

Tel.: +49 (30) 60401600

Jürgen Schmidt schrieb am 4 Oktober 2017:

Heute am 04.10.2017 kurz nach Veröffentlichung des Projektes wurden die ersten € 100,00 der Projektrealisierung zur Verfügung gestellt. DANKE!

Organisiert von

Jürgen Schmidt

Ulf Mailänder hat sich beteiligt

Am 4 Oktober 2017
Ulf Mailänder
Lasst 1000 Blumen blühen! War das nicht der alte Spruch?