Gründung eines Bio-Hofs

Organisiert für Gebrüder Mixdorf

Herzlich Willkommen bei der Mithilfe der Gründung eines Biobauernhofes "Hof Föhrenlicht"!

Wir, das sind die Brüder Tim (studiert Marketingmanagement) und Rudi Mixdorf (studiert Veterinärmedizin), unsere Eltern, sowie einige Gleichgesinnte und Arbeitswütige, möchten einen kleinen, ganz klassischen Biobauernhof gründen, der uns selbst, und alle, die möchten und helfen und jeden der mitmacht, mit so viel Lebensmitteln versorgen kann, wie die Natur und Kreativität hervorbringen möchten. Dabei steht an erster Stelle die Natur. Das Leben mit der Natur, im Einklang mit ihr, nicht von ihr. Denn sie ist das, was uns am Leben erhält. Und das kann mit solcher Schönheit und Vielfalt geschehen, wie es kaum vorstellbar ist. Der Hof soll langsam, aber sicher wachsen, ohne dass Konsum und Profit auch nur annährend dazu gehören dürfen. Er soll wachsen, durch jegliche Art von Hilfe, die ein jeder, der mitmachen will, leisten kann. Getreu nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit, Vielfältigkeit, und Natürlichkeit. Dabei könnte eine Art "Solidarische Landwirtschaft" entstehen. Helfer sind stets willkommen, mit allem was sie beitragen können. Gegenleistung könnte in materieller Form von Nahrungsmitteln erfolgen. Wem es nicht möglich ist zu helfen, kann einen Obolus für die Dinge zahlen, die die Natur und der Hof erzeugen. Ohne Geld geht es nun mal nicht. Aber Geld soll umgehend wieder in den Hof, in Geräte und Maschinen, in Saatgut, oder neue Tiere und Werkzeuge und vieles mehr investiert werden.

In unserer Region im Nordwesten Berlins gibt es nicht die besten Böden. Das ist wahrscheinlich eher noch milde ausgedrückt. Aber seit Jahren ziehen rund um das Dorf große Agrarkonzerne über die Felder und betreiben Raubbau an der Natur und schaden dem Boden nachhaltig. Riesige Monokulturflächen voller Mais werden angebaut und in der Biogasanlage zu Ökostrom vergoren. Gerade hier werden nur noch vereinzelt Lebensmittel erzeugt, und wenn, dann ist eine "Landwirtschaft" nur noch mit Tonnen Pestiziden und Kunstdünger möglich. Dabei bleibt sowohl die Vielfalt der Natur, als auch die Tier- und Pflanzenwelt mehr als "auf der Strecke". Sie wird zerstört. Dass das Konzept nicht aufgeht, zeigt aktuell die Insolvenz des größten deutschen Agrarkonzerns "KTG Agrar SE", der auch die Maisfelder rund um Schönberg aus dem Boden stampfte.

Und wenn man im Supermarkt Lebensmittel kauft, weiß man nicht was drin ist, wer es erzeugt hat oder wie die Tiere behandelt wurden.

Das soll bei uns anders sein! Wir möchten uns und alle, die wollen, so weit, wie es geht, und nach und nach immer mehr, mit gesunden und natürlichen Dingen selbst versorgen, BEI DENEN MAN GENAU WEIß, WO SIE HERKOMMEN UND WIE SIE ERZEUGT WURDEN und die man vielleicht sogar SELBST ERZEUGT HAT, mit den EIGENEN HÄNDEN.

Aktuell schenken uns der Hof und die Natur Honig von unseren Bienen. Zudem können wir in kleinen Mengen Bier brauen, von eigenem Hopfen und Biogerste, die zukünftig von eigenen Feldern stammen soll. Es gibt Honiglikör, Marmelade, diverses Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten und den Gewächshäusern, sowie eigenen Senf. Annährend 70 Weihnachtsbäume sind gepflanzt (denn ein Weihnachtsbaum muss nicht 40 Euro kosten, er kann auch im Garten wachsen). Ein mobiler Hühnerstall befindet sich im Bau. Die Anschaffung von Ziegen ist geplant. Außerdem wird Bantam Zuckermais (bantam-mais.de) angebaut. Mit ein wenig Geld können auch Kartoffeln angebaut werden. Den Träumen und Wünschen sind keine Grenzen gesetzt. Es sollen Brotgetreide, und diverse Ölpflanzen, sowie Leguminosen angebaut und eine stabile vielfältige Fruchtfolge aufgebaut werden. Von den Ölpflanzen, wie Lein, Leindotter, Senf, Raps, Hanf, Schlafmohn könnten gesunde Pflanzenöle für Salate oder zum Kochen produziert werden.   Natürlich soll eigenes Futter für Tiere angebaut werden. Das Ziel ist der Aufbau eines hofeigenen Stoffkreislaufs. Alles was man dem Boden entnimmt, soll ihm mit dem Dung der Tiere, abgelagert als Kompost, zurückgegeben werden.

Aktuell befinden sich auf dem Hof ein 40 Jahre alter, 45 PS starker Schlepper Case IHC 533, ein Grubber, ein Wendepflug, eine Drillmaschine, Eggen und ein Anhänger. Weiterhin befinden sich 2,5 Hektar Grünland, sowie ein Hektar Mischwald für Bau- und Brennholz in unserem Besitz. Es sind ca. 2,5 Hektar Acker und 2,8 Hektar Grünland dazu gepachtet.

Durch Deine finanzielle Unterstützung wäre es uns möglich, unter anderem folgende Dinge anzuschaffen:

ein Mähwerk, einen Heuwender, einen Schwader, einen Dungstreuer, eine Scheibenegge, einen Kippanhänger, eine Ölmühle, den Hühnerstall; sowie Tiere, wie Ziegen, Schafe, Kühe, oder Schweine, und deren Ställe. Weitere diverse Einsatzmöglichkeiten, wie Flächenpacht oder auch Saatgut und vieles mehr sind vorstellbar. Natürlich sind auch sachgebundene Spenden möglich.

Wir sind noch ein sehr kleiner Betrieb und stehen ganz am Anfang. Also erwartet nicht zu viel, aber wir haben Großes vor. Es kann natürlich alles nicht auf einen Schlag erschaffen werden, sondern muss nach und nach wachsen. Und dies mit viel Mühe, Arbeit und Gedankengut. Zeit ist ein wesentlicher Faktor, aber mit Eurer Mühe und Hilfe, mit Euren Ideen, Eurer Arbeit und Eurem Mut, können wir gemeinsam unsere Ziele erreichen und einen artgerechten Hof aufbauen.

Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.

  • Gebt so viel Ihr möchtet und was Ihr möchtet!
  • Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).
  • Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist.

 

Kontakt für jegliche Hilfe, Interesse oder Bestellungen an:                                           (Natürlich seid Ihr für Interesse, Fragen, Anmerkungen, oder Ferien in unserer Ferienwohnung jederzeit willkommen!)

Hof Föhrenlicht

Rudi Mixdorf

Telefon: 033933 717 66

Mobil 0151 53 74 76 24

Email: rudi-mixdorf@web.de

hof-foehrenlicht.de

info@hof-foehrenlicht.de

Vielen Dank für Eure Hilfe und Euer Interesse

und

 

willkommen an Bord!

 

365 €

von 12.000 € gesammelt
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0 Tag verbleibt

10 Beteiligungen

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Neuigkeiten

Rudi Mixdorf schrieb am 2 Februar 2017:

Am 22. Januar  konnten wir das Fahrgestell für unseren mobilen Hühnerstall von der Fertigung abholen. Jetzt kann es losgehen mit dem Hühnerstallbau, sodass wir hoffentlich spätestens ab Mai die ersten Hühner auf unserem Hof begrüßen können.

 

Rudi Mixdorf schrieb am 2 Februar 2017:

Wir sind nun auf Facebook und haben eine Webseite!

 

https://www.facebook.com/Hof-F%C3%B6hrenlicht-386460141731327/?fref=ts

 

Hof-Foehrenlicht.de

Rudi Mixdorf schrieb am 10 Dezember 2016:

 

Ein Beispiel, wie es bei uns auf keinen Fall und niemals aussehen soll:

Das sind die Maisstoppeln von den Maisfeldern rund um Schönberg. Der Boden liegt quasi völlig nackt da, ist schutzlos dem Winter, seiner Erosion und ihrer Auswaschung von Nährstoffen ausgeliefert. Er steckt so voller Pestizide, wie zum Beispiel dem Totalherbizid Glyphosat, dass selbst zwei Monate, nachdem der Mais geerntet wurde, kein einziges kleines Pflänzen Unkraut aufkeimt. Im Biolandbau wird Unkraut richtigerweise als "Beikraut" bezeichnet. Der Boden scheint völlig tot. Womit soll das Bodenleben denn nachhaltig gefördert und verbessert werden?

Rudi Mixdorf schrieb am 4 Dezember 2016:

 

Bestellung des Senfackers im Frühjahr 2016

Rudi Mixdorf schrieb am 4 Dezember 2016:

 

Unsere Koppel

Rudi Mixdorf schrieb am 4 Dezember 2016:

 

Erste Senfernte im August 2016 durch den befreundeten Biobauern Karsten Göbel aus Lindow (www.bauernhoffnung.de)

Anonym hat sich beteiligt 10 €

Kaja Wegner hat sich beteiligt 20 €

Simone Geiger hat sich beteiligt

Sophie hat sich beteiligt 20 €

Anonym hat sich beteiligt

Ove Heunemann hat sich beteiligt

Juergen Stange hat sich beteiligt 50 €

Barbara Wunderlich hat sich beteiligt 100 €

Mitchell Fennell hat sich beteiligt 10 €

Ruth Schmitt hat sich beteiligt 10 €