Verfassungsgemäße Alimentation für alle Berliner Beamte

Organisiert für Euch ALLE!!!

SENSATIONELLER ERFOLG! Laut BVerwG ist die Berliner Besoldung seit dem Jahr 2008 VERFASSUNGSWIDRIG zu niedrig und damit nicht amtsangemessen!

Auf der Homepage des Bundesverwaltungsgerichts kann man unter Pressemitteilungen zum Thema: Berliner Besoldung nicht amtsangemessen (Nr. 65/2017) den exakten Wortlaut nachlesen (Verlinkung derzeit nicht möglich...sorry). 

 

Damit haben wir zwar eine wichtige Hürde genommen, müssen aber weiterhin für unser Recht auf ADÄQUATE BESOLDUNG kämpfen. Erst das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) kann die tatsächliche Verfassungswidrigkeit erklären und Berlin zum Handeln zwingen. In der gestrigen Verhandlung sind nur die Besoldungsgruppen A 9 - A 12 und R 1 - R 3 verhandelt worden und nur die Zeit bis 2015. Wir müssen also versuchen, UNSERE Klagen gerade von der Kollegin mit A 4 weiterzuführen und UNSERE Berechnungen auch beim BVerfG als die einzig KORREKTEN darzustellen. Das gelingt uns nur mit Eurer/Ihrer finanziellen Unterstützung.

 

Unter folgendem link: https://www.bdk.de/lv/berlin/verfassungswidrige-alimentation-besoldungsklage (bitte anklicken) sind auf der Homepage des BDK umfangreiche Informationen und ein Rechtsanwalts- Anderkonto für finanzielle Hilfen hinterlegt. Es handelt sich um eine sehr komplexe Rechtsmaterie, die nicht mit wenigen Worten zu beschreiben ist.

 

Der BDK stellt uns NOCH EINMAL 5.000,00 € zur Verfügung, doch sind wir auf weitere finanzielle Unterstützung von Euch/Ihnen angewiesen. Jedem dürfte bewusst sein, dass ein guter Rechtsanwalt, der über Jahre hinweg unsere Klägergemeinschaft zum Ziel bringen möchte und damit für ALLE Beamten dieser Stadt kämpft, auch seinen Preis hat. GEMEINSAM schaffen wir das und es ist aufgrund des jetzigen Urteils des BVerwG zu erkennen, dass unser Kampf sinnvoll und erforderlich ist!

 

Vorab vielen Dank für Eure/Ihre Hilfe!

 

noch drei kurze Hinweise:

1. Sowohl BDK als auch GdP unterstützten finanziell beide den ersten Teil der Klagebegründung. Siehe dazu nähere Infos unter o.g. link. Für den zweiten Teil dieser Begründung sagte der BDK die o.g. Summe zu, die GdP prüft seit Monaten, ob eine weitere Beteiligung erfolgen kann.

2. Auch die "Unabhängigen" unterstützen uns z.B. durch Beiträge auf Ihrer homepage: http://unabhängige-berlin.de/

3. die Plattform leetchi können wir nur nutzen, wie sie angeboten wird. Paypal wird (leider) NICHT mit angeboten. Da können wir nichts gegen tun, sorry… Auch haben wir keine Einflussmöglichkeiten auf die abgegebenen Nachrichten/Kommentare, da wir nur Nutzer und nicht Betreiber von leetchi sind. Auch sind wir für diese Nachrichten/Kommentare nicht verantwortlich. Sie stellen nur die Meinungen der Unterstützer dar, die auch anonym diese Zeilen hinterlassen können.

 

12.070,87 €

gesammelt

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Neuigkeiten

André Grashof schrieb am 8 August 2017:

Weiterhin ein großes Dankeschön an alle Unterstützer im Namen unserer Klägergruppe. Durch Euch/Sie konnten wir von leetchi erneut ca. 3.200,00 € an den Rechtsanwalt überweisen. Zusätzlich gingen etwa 1.700,00 € gesondert auf dem RA-Anderkonto ein. Dadurch kann der RA bis Ende September für uns weiter arbeiten, bevor wir die vom BDK neu zur Verfügung gestellte Summe einsetzen müssen. Bitte auch weiterhin Werbung machen für unsere Sache. Wir haben noch einen schwierigen Weg vor uns! UNSERE juristische Sicht der Dinge und UNSERE Berechnungen geben neue Impulse, die entscheidend sein können für die Beurteilung der Gesamtsituation. Helft uns, dem Senat zu zeigen, dass er derart nicht mit uns Beamten umgehen kann!!!

André Grashof schrieb am 28 März 2017:

VIELEN DANK an alle, die uns unterstützen!!! Wir konnten heute (am 28.03.2017) ca. 7.000 Euro von leetchi auf das Rechtsanwalts-Anderkonto überweisen! Bereits ca. 4.850 Euro sind an finanzieller Unterstützung dort gesondert eingegangen.

Vielen Dank auch für die aufmunternden Kommentare, die uns sehr froh stimmen. Es ist wichtig, dass ALLE verstehen, dass unser Kampf für eine angemessene Besoldung kein Selbstzweck ist, sondern der ganzen Stadt zugute kommt. Bitte nicht nachlassen mit der Werbung im Kollegen, Verwandten und Bekanntenkreis. Es fehlt noch quasi die zweite Hälfte, damit unser Rechtsanwalt umfassend agieren kann. Die besten Grüße an ALLE von sämtlichen Klägern unserer Gruppe!!!

Am 18 Oktober 2017
Rene Natusch
Vielen Dank!
Am 17 Oktober 2017
Andreas Nussbaum
Finde Euren Kampf bemerkenswert und habe zum wiederholten Male gespendet. weiter so!!!!
Am 12 Oktober 2017
Thomas Bordasch
André ! Danke für Deine Mühen von LKA 117 (Tom) und Dir 2 K21 (Cynthia). Weiter so, Du kämpfst für uns alle einen Kampf, dessen "Sieg" wir lange verdient hätten ! Dafür kann man gar nicht genug "Danke" sagen und helfen !!!!!
Am 12 Oktober 2017
Marina Wendt
Danke für alles, André! Weiter so! :-)
Am 12 Oktober 2017
Anna Helene Gehbauer
Lieber André, DANKE für Dein unermüdliches Engagement! Ich spende -wie viele andere Kollegen auch- mittlerweile zum wiederholten Male. Ich hoffe, es beteiligen sich noch mehr Menschen. LG, Anna
Am 11 Oktober 2017
Sabine Fritz
Lieber Herr Grasshof nochmals herzlichen Dank für Ihr unermüdliches und erfoglreiches Engagement - der Dank gilt auch all Ihren Mitstreitern. Das nenn ich mal eine Interessenvertretung.... Super!
Am 11 Oktober 2017
Ingo Borgmann
Danke an Dich und deinen Einsatz für uns. Gruß Ingo Borgmann
Am 9 Oktober 2017
Frank Melchert
Nur weiter so, wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen.
Am 3 Oktober 2017
Hartmut Pech
Lieber Kollege Grashof, herzlichen Dank für Dein Engagement und den erreichten Zwischenerfolg. Als Pensionäer profitiere ich von einem erfolgreichen Kampf. Daher beteilige ich mich gern an den Kosten. Hartmut Pech
Am 1 Oktober 2017
Thomas
Hallo, habe wie viele andere auch, bereits zum wiederholten Mal gespendet. Das hier der richtige Weg eingeschlagen worden ist, zeigt das Urteil des BVerwG. Hierzu habe ich leider vom Senat Berlins noch keinen großen Kommentar gesehen. Bei dem Urteil des OVG Berlin Ende 2016, wurde hier groß getönt. Dort bekam unverständlicher Weise der Senat recht. Im jetzigen Fall heißt das wieder mal aussitzen durch den Senat. Einsicht ist nicht vorhanden. Genauso ärgerlich ist immer noch die Tatsache, dass viel zu wenige spenden. Es ge