Verfassungsgemäße Alimentation für alle Berliner Beamte

Organisiert für Euch ALLE!!!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freunde, Familie, Bekannte und alle anderen Unterstützer (Bitte auch unten bei Neuigkeiten schauen...Danke!)

herzlich willkommen bei dieser Sammelaktion, die uns ALLE voran bringen soll!!!

Wir brauchen DRINGEND Eure finanzielle Unterstützung zur Fortführung unserer Klage aufgrund der verfassungswidrigen Unteralimentation auch in Berlin!!!

Mit einem gesamten Sammelbetrag in Höhe von etwa 35.000 € (zum Betrag siehe link:  https://www.bdk.de/lv/berlin/verfassungswidrige-alimentation-besoldungsklage/mitteilung-der-initiatoren) könnten wir unseren äußerst aktiven Rechtsanwalt weiterhin bezahlen, um für ALLE Beamtinnen und Beamten dieser Stadt den Kampf für eine gerechte Besoldung fortzuführen.

Aus unserer Sicht bestehen gute Chancen, eine Direktvorlage zum BVerfG zu erlangen, doch gelingt uns das nur mit EURER / IHRER Unterstützung.

Können wir unseren Rechtsanwalt nicht mehr weiter finanzieren, sehen wir den Erfolg unseres Kampfes gefährdet.

Helft uns diesen Kampf zu gewinnen und unterstützt uns finanziell, denn im Ergebnis werden wir ALLE davon profitieren können! Wenn z.B. jede Polizeibeamtin, jeder Polizeibeamte nur 2 Euro (in Worten: ZWEI EURO) geben würde, wäre der weitere Kampf für ALLE finanziert (mehr zu geben, ist nicht verboten...).

Qualitativ angemessene Bewerber stehen nicht mehr in ausreichender Anzahl für Berliner Behörden zur Verfügung. Immer mehr Berliner Beamte bewerben sich in anderen Bundesländern und beim Bund. Dieser Entwicklung kann durch eine tatsächlich angemessene Besoldung entgegen gewirkt werden. So gewinnen wir diese dringend benötigten Kräfte für Berlin zurück. Vielen Dank für Eure Hilfe!!!

 

Für detaillierte Infos, bitte unten weiterlesen

 

Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.

  • Gebt soviel Ihr möchtet.
  • Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig).

 

Detailinfos:

 

Das OVG Berlin-Brandenburg befand im Dezember 2016 sowohl die Richterbesoldung als auch die A-Besoldung (zumindest für A 9 – A 12) in Berlin für verfassungsgemäß. Für das Land Brandenburg befanden dieselben Richter die R-Besoldung jedoch für verfassungswidrig. In Berlin wurde für die A- und R- Besoldung die Revision vor dem BVerwG zugelassen.

 

Diese Entscheidung des OVG ist unserer Ansicht nach nur darauf zurückzuführen, dass verschiedene Aspekte des Urteils des BVerfG nicht hinreichend Berücksichtigung fanden und insbesondere die besondere Situation in Berlin nicht gewürdigt wurde. Nach Ansicht des zuständigen Richters des OVG ist es dringend erforderlich, die Rechtsprechung des BVerfG soweit zu konkretisieren, dass die unteren Gerichtsinstanzen deutlicher als bislang definiert bekommen, wie verschiedene Vorgaben des BVerfG auszulegen sind.

 

Wir als Klägergruppe (A 4 – A 12) sind unter Berufung auf die von uns offenbar erstmals umfassend erstellten Gesamtberechnungen und vergleichenden Unterlagen mit Begründungen, die den Ablehnungen des OVG entgegentreten an das VG Berlin herangetreten und haben eine Direktvorlage beim BVerfG beantragt.

 

Dazu wurde eine erste 64-seitige Klage eingereicht, die Anfang 2017 noch ergänzt werden muss, um alle Aspekte der komplexen Berechnungen aufzuzeigen. Gerade im Bereich des im BVerfG-Urteils geforderten Mindestabstandes der untersten A-Besoldung zur Sozialhilfe und des nachfolgenden Abstandsgebots innerhalb der Besoldungsgruppen sind wir absolut zuversichtlich, dass hier die Verfassungswidrigkeit in Berlin klar darzustellen ist.

 

Unser Rechtsanwalt ist überaus aktiv und arbeitet mit einem Team eng mit uns Klägern zusammen. Dabei wendet er einen weitaus größeren zeitlichen Rahmen auf, um der Sache gerecht zu werden, als dies bislang Anwälte anderer Kläger getan haben / tun konnten. Daraus resultiert selbstverständlich auch ein wesentlich höherer Kostenrahmen. Da sich aber eine erfolgreiche Durchsetzung unseres Kampfes auf alle Beamten dieser Stadt auswirken wird, ist unserer Ansicht nach der erhöhte Kostenrahmen absolut gerechtfertigt. Daher bitten wir um weitere finanzielle Unterstützung. (s.a.: Homepage BdK Berlin und Homepage GdP Berlin)

 

Weitere Informationen siehe: https://www.bdk.de/lv/berlin/verfassungswidrige-alimentation-besoldungsklage

10.038 €

gesammelt

64 Tage verbleiben

686 Beteiligungen

  • visa
  • mastercard
  • giropay
  • sofort

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Neuigkeiten

André Grashof schrieb am 28 März 2017:

VIELEN DANK an alle, die uns unterstützen!!! Wir konnten heute (am 28.03.2017) ca. 7.000 Euro von leetchi auf das Rechtsanwalts-Anderkonto überweisen! Bereits ca. 4.850 Euro sind an finanzieller Unterstützung dort gesondert eingegangen.

Vielen Dank auch für die aufmunternden Kommentare, die uns sehr froh stimmen. Es ist wichtig, dass ALLE verstehen, dass unser Kampf für eine angemessene Besoldung kein Selbstzweck ist, sondern der ganzen Stadt zugute kommt. Bitte nicht nachlassen mit der Werbung im Kollegen, Verwandten und Bekanntenkreis. Es fehlt noch quasi die zweite Hälfte, damit unser Rechtsanwalt umfassend agieren kann. Die besten Grüße an ALLE von sämtlichen Klägern unserer Gruppe!!!

Am 26 Juni 2017
Anonym
Weiter am Ball bleiben bitte. Eine Schande, dass die Gewerkschaften nicht massiv einsteigen.
Am 20 Juni 2017
Martin Kintzel
Danke für eure Bemühungen
Am 20 Juni 2017
Ralf Russ
ich drücke die Daumen, dass Wir erfolgreich sind und das bekommen, was wir verdienen.
Am 12 Juni 2017
Uwe Töpfer
Vielen Dank, das sich wenigstens jemand darum kümmert!
Am 9 Juni 2017
Karsten Wloch
Danke für dein Engagement. Nur so geht es voran.
Am 8 Juni 2017
Anke Eisenklam-Linde
Danke für das Engagement
Am 6 Juni 2017
Lutz Herholz
Jeder U-Bahnp....hält die Hand auf. Also warum soll ich nicht in unsere Zukunft investieren? Danke, dass ihr/du das für mich und meine Familie machst.
Am 2 Juni 2017
Matthias Priess
Jetzt erst "Recht"
Am 26 Mai 2017
Peter Geuenich
Hallo Andre, Ich bin gespannt was daraus wird. Ich hoffe du hältst du auf dem Laufenden. Lg Pepe
Am 11 Mai 2017
Anonym
Vielen Dank für euren Mut!