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Hilfsaktion für die Babushkas in Tschernobyl

Organisiert für die Einsiedler in Tschernobyl

Vom 29.10. - 05.11.2020 starten wir unsere erste Hilfsaktion um den Einsiedlern in der Tschernobyl Sperrzone zu helfen!


Während unseres Aufenthaltes vor Ort werden wir viele ältere Menschen besuchen, die sich nie mit der Evakuierung nach der Tschernobyl Katastrophe abgefunden haben und in die Sperrzone zurückgekehrt sind.


Heute gibt es nur noch etwa 100 von ihnen, die in verlassenen und teils abgelegen Dörfern leben, in die ein mobiler Kaufmannsladen mit Lebensmitteln nur alle 4-5 Wochen kommt. Außerdem sind die Wohnbedingungen in den alten Holzhäusern die teilweise kein Strom, sanitäre Einrichtungen und fließend Wasser haben sehr hart.


Selbstverständlich haben einige der Einsiedler Familien in den Städten der Ukraine und die Unterstützung von Familienangehörigen oder Personen, die die Sperrzone besuchen. Die große Mehrheit lebt jedoch in völliger Vergessenheit auf sich alleine gestellt und ohne Hilfe und ohne die Möglichkeit, mit irgendjemandem zu sprechen.


Unser Ziel ist es, ihnen so viel Lebensmittel und Dinge die benötigt werden (Kleidung, Taschenlampen, Drogerieartikel, Hilfsmittel, rezeptfreie Medikamente, Verbandsmittel, technischer Geräte, Energiesparlampen) wie möglich zu bringen, damit sie bis zum Ende des Winters genug zu essen haben und eine warme und behagliche Unterkunft haben. Auch bei kleineren Reparaturen am Haus oder beim Holzhacken zu helfen und - was wahrscheinlich das Wichtigste ist - ihnen einfach unsere Aufmerksamkeit zu schenken. Von allen Dingen vermissen die Großmütter und Väter am meisten den gewöhnlichen menschlichen Kontakt mit einem anderen Menschen.


Unser Plan ist sehr ehrgeizig, denn diesmal wollen wir 5 bis 6 Tage in der Sperrzone verbringen. Während dieser Zeit werden wir sehr viele Einsiedler besuchen, die in den Dörfern leben und am nötigsten unsere Hilfe brauchen.


Die Urbexplorer Guides Marek Romanowicz und Marek Baryshevskyi, werden die Hilfsaktion organisieren und vor Ort leiten. Die Hilfsaktion wird außerdem in Film und Ton dokumentiert.

☢ Zeitpunkt der Expedition: 8 Tage (einschließlich 5-6 Tage in Tschernobyl + Anreise aus Berlin)

☢ Kleinbus Fiat Ducato

☢ Gruppe: 3 -5 Personen + Mitarbeiter der Geschlossenen Zone

☢ Jeden Morgen kaufen wir vor Ort in der Ukraine Lebensmittel ein

☢ Alle Sachspenden warme Sachen und Drogerieartikel, etc packen wir in den Bus ab Berlin


Wenn Ihr unsere Hilfsaktion unterstützen möchtet würden wir uns sehr freuen. Es muss kein großer Geldbetrag sein, denn selbst symbolischer Geldbetrag hilft uns weiter.


Hier findet Ihr einen Link zu unserer Sammelkasse: http://www.leetchi.com/c/hilfsaktion-fuer-die-babushkas-in-tschernobyl


Jeder der mindestens 20 € spendet bekommt von uns einen #KERNGESUND Aufnäher / Patch zugesendet. Einfach eine Nachricht mit Bestätigung und Adresse senden.


Jeder der mindestens 30 € spendet bekommt von uns einen Tschernobyl Jutebeutel in Schwarz zugesendet. Einfach eine Nachricht mit Bestätigung und Adresse senden.


Jeder der mindestens 800 € spendet kann uns bei der Hilfsaktion nach Tschernobyl begleiten. Abfahrt am 29.10.2020 am Nachmittag ab Berlin. Ankunft in Berlin am 05.110.2020. Ein gültiger Reisepass ist Voraussetzung sowie ein Führerschein. Dies ist aber KEINE Reise oder ausgiebige Fototour zu Sehenswürdigkeiten. Einfach eine Nachricht mit Bestätigung und Adresse senden.


Auch Sachspenden in Paketen helfen uns sehr. Auf diese Weise können wir etwas großartiges gemeinsam tun.


Und bitte: Teilen diesen Beitrag, wo immer Ihr könnt!

2.515 € von 3.000 € gesammelt

83%
53 Tage verbleiben
31 Beteiligungen

Organisiert von

Arbeiteraristokrat
Profil vérifié