Springe zum Hauptinhalt

Gründung einer niederschwelligen und barrierearmen solidarischen Beratung für Pflegende Angehörige und Professionell Pflegende

Organisiert für Gabriele Menking

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,

herzlich willkommen zu dieser Sammelkasse!

Mit nur einem Klick könnt Ihr Euch beteiligen.

  • Gebt soviel Ihr möchtet
  • Alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard oder Giropay
  • Warum Leetchi? Weil es übersichtlich, transparent und schnell ist

Herzlichen Dank

 

Das ist das Projekt:

 

Ich möchte mich mit einem solidarisch angelegten Projekt zur Professionalisierung Pflegender Angehöriger selbständig machen.

 

Was ich will:

Kurz gesagt möchte ich Pflegende, vor allem Pflegende Angehörige, in Form von Workshops, Coaching (auch vor Ort), offenen Treffs, Informationsabenden und Vorträgen dabei unterstützen Werkzeuge zu entwickeln, die den Pflegealltag ein wenig erleichtern, Pflegende körperlich und mental entlasten und das Zusammenleben mit den Zupflegenden zufriedener und entspannter gestalten.

 

„Ich kann nicht Deinen Weg gehen, aber ich kann Dir die Hand reichen, damit Du nicht fällst!“

 

Warum ist das wichtig?

Die Pflege eines Menschen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die nicht immer leicht ist.

Pflege und Begleitung/ Assistenz findet immer statt zwischen Defizit auffangendem Handeln und Ressourcenorientierung, zwischen eigenem Willen des Gepflegten und Ausgeliefertsein. Die körperliche und seelische Belastung Pflegender ist extrem hoch und nicht selten befinden sich Menschen durch die Pflege und Begleitung eines Angehörigen ebenso wie in der professionalisierten Pflege am Rand ihrer Kraftreserven.

 

Besonders die Pflege von Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz (Demenz, geistige Behinderungen, Seelische Erkrankungen), die nicht selten herausforderndes Verhalten zeigen und die Pflege sehr schwer chronisch und/oder final erkrankter Menschen ist nicht zu unterschätzen.

Ebenso ist die Begleitung und Assistenz von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen eine Herausforderung, sei es nun die Begleitung eines von Geburt an behinderten Menschen oder nach einer durch Unfall erworbenen Behinderung. Wenn dann der/die Gepflegte verstirbt, sich das Leben nimmt (als Folge einer Depression, um erwartbarem Leiden zu entgehen usw), dann muss das Erlebte verarbeitet werden.

Pflegende sind oft völlig erschöpft, weil sie mehrere Fulltimejobs erledigen müssen. Dazu kommt, dass pflegende Angehörige emotional mit den Menschen verbunden sind und viel schwerer eine professionelle Distanz herstellen können. Die Familiengeschichten spielen an vielen Stellen eine größere Rolle, als man denkt und all diese Konflikte werden – vor allem, wenn sie ungelöst sind – an dieser Stelle wieder Thema.

Pflegende müssen auch permanent in Kommunikation sein, was bei Dementen und geistig Behinderten ebenso schwierig sein kann wie bei Schwersterkrankten, Komatösen, Sterbenden usw.. Zudem wird Pflege immer mehr auch eine logistische und finanzielle Herausforderung.

In all diesen Bereichen fühlen Menschen sich oft allein gelassen.

 

Wie möchte ich helfen?

Im Einzelnen wird es bei meiner Arbeit darum gehen, sich unterschiedlichen Pflegethemen sowohl theoretisch als auch praktisch zusammen mit den Klient*innen so anzunähern, dass sich daraus im Dialog lernend neue/andere Perspektiven und Lösungsstrategien entwickeln können. Das Angebot ist immer dem jeweiligen Klientel angepasst, weil es in der individuellen Pflege und Assistenz von Menschen wenig allgemeingültige Rezepte geben sollte.

In Form von Workshops, Coaching ( vor Ort), offenen Treffs, Informationsabenden und Vorträgen hole ich die Menschen mit ihren unterschiedlichen Problemen da ab, wo sie es brauchen.

Sie erfahren kompetente Beratung ebenso, wie einfühlsame Begleitung und engagiertes Coaching. Sie werden professionalisiert und finden Raum, zu entspannen, sich auszutauschen, abzuschalten und auch Gefühlen wie Frust, Wut, Trauer, Hilflosigkeit freien Lauf zu lassen.

 

Finanzielles / Organisatorisches:

Die Preise sollen so gestaltet sein, dass ich auch Menschen mit geringem und geringstem Budget unterstützen kann, die sonst kaum Zugang zu solchen Angeboten haben... das setzt eine flexible Preisgestaltung voraus, bei der wohlhabende Menschen ihren Beitrag so auswählen können, dass sie entscheiden, wieviel von dem Geld in den "Pott" kommt, um damit Andere zu unterstützen.

 

Gleichzeitig will ich kulturübergreifend arbeiten - das heißt ich werde immer mal eine Übersetzungshilfe brauchen, die ich gern bezahlen würde.

 

Eine Anfrage beim Jobcenter nach Unterstützung in Form eines Einstiegsgeldes wurde vom Jobcenter abgelehnt. Der Businessplan kann zur Einsicht bei mir angefordert werden, falls sich jemand von Euch einen thematischen Überblick verschaffen möchte. Anfrage per mail reicht.

 

Mit Eurer Finanzierung werde ich als Erstes meine Selbständigkeit überhaupt in Gang bringen.

 

Alles, was darüber hinaus reinkommt, wird dazu verwendet, das Angebot vielen Menschen möglich zu machen und den Gesichtspunkt der Solidarität zu realisieren. Dazu würde zum Beispiel gehören, dass ich Entspannungs- und Informationsangebote generieren kann, die von den Teilnehmenden auch für einen sehr geringen Beitrag gebucht werden können. 

 

 

 

 

Lasst es uns starten.....

 

Organisiert von

Gabriele Menking